Führende Ziffer Wahrscheinlichkeit 1 30,1 % 2 17,6 % 3 12,5 % 4 9,7 % 5 7,9 % 6 6,7 % 7 5,8 % 8 5,1 % 9 4,6 %
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The story of the number one is the story of Western civilization. Terry Jones ("Monty Python's Flying Circus") goes on a humor-filled journey to recount the amazing tale behind the world's simplest number. Using computer graphics, "One" is brought to life, in all his various guises, in STORY OF 1
"alla prima", (ital.) "aufs Erste", Malweise nass in nass in einem Zug im Gegensatz zum lasierenden Farbauftrag
I Lombardi alla prima crociata (dt. Die Lombarden auf dem ersten Kreuzzug) ist eine Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi (1813-1901).
Das Libretto (Text) stammt von Temistocle Solera nach dem gleichnamigen Versepos des Mailänder Dichters Tomaso Grossi. Die Uraufführung fand am 11. Februar 1843 in Mailand statt. Die deutsche Erstaufführung war am 25. August 1845 in Berlin.
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Alle Gelösten philosophischen Fragen zum ThemaAlle Beweise zum Thema
- 1. Gelöste-philosophische-Frage-Physik Nr. 1 : Ist alles, in unserem Universum, Energie?
- 2. Gelöste-philosophische-Frage-Physik Nr. 2 : Sind die riesigen Leer-Räume unseres Universums - die so genannten Voids - ein Absolutes-Nichts?
- 3. Gelöste-philosophische-Frage-Physik Nr. 3 : Sind Schwarze Löcher ein manifestiertes Nichts?
- 4. Gelöste-philosophische-Frage-Physik Nr. 4 : Gibt es einen Raum 'hinter' dem Raum unseres Universums?
Alle Begriffsdefinitionen zum Thema
- 1. Beweis-Erkenntnistheorie Nr. 25 : Alles das heute, in unserem Universum, existiert, ist, im Grunde, etwas Objektives (Verfasst: 27.3.2008/ Status: L-F-Bl/ Lexikon: Existenz, Universum, Subjektive/ Objektive)
- 2. Beweis-Erkenntnistheorie Nr. 31 : Die Existenz von Relativitäten ist nicht, notwendigerweise, an das Phänomen des Wandels gekoppelt
- 3. Beweis-Physik Nr. 1 : Es ist unzutreffend, dass alles in unserem Universum Existierende, alleiniglich, auf eine singuläre Ursache - konkret: den Urknall - zurückzuführen ist
- 4. Beweis-Physik Nr. 1 : Es ist unzutreffend, dass alles in unserem Universum Existierende, alleiniglich, auf eine singuläre Ursache - konkret: den Urknall - zurückzuführen ist
Alle Aphorismen zum Thema
- 1. Begriffsdefinition : Das All
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- 1. Aphorismus-Physik Nr. 2 : Etwas, das in seiner Gesamtheit physikalische Grenzen aufweist, grenzt immer an etwas anderes an
- 2. Aphorismus-Physik Nr. 4 : Eine Tür öffnet sich nicht aus dem existentiellen Nichts heraus
- 3. Aphorismus-Physik Nr. 4 : Eine Tür öffnet sich nicht aus dem existentiellen Nichts heraus
- 4. Aphorismus-Physik Nr. 5 : Es ist ein philosophischer Gedankenfehler, den Raum unseres Universums als existenzielles Nichts zu betrachten
- 1. Dialog-Ontologie Nr. 9 : Auch etwas raum-zeitlich Unendliches, wie das All, besitzt Eigenschaften, und ist daher in seiner Existenz beschränkt
- 2. Dialog-Physik Nr. 1 : Warum der Energieerhaltungssatz der Physik und Heraklits panta rhei nicht zu einander passen - Das Stottern der Energie
- 3. Dialog-Physik Nr. 2 : Warum ist die Frage, was jenseits der raum-zeitlichen Grenzen unseres Universums existiert, mit rein naturwissenschaftlichen Mitteln objektiv nicht lösbar?
- 4. Dialog-Physik Nr. 3 : Wir können nicht wissen, was, im Einzelnen konkret, jenseits der raum-zeitlichen Grenzen unseres Universums existiert
- 5. Dialog-Physik Nr. 4 : Weshalb es sowohl unser Universum als auch das All, zur gleichen Zeit, geben kann
1. Die "Eintracht", plur. car. der eingetragene Faden des Gewebes, S. 2 "Eintrag".
2. Die "Eintracht", plur. car. die Übereinstimmung der Wünsche und Begierden, wenigstens in Ansehung des äußern Betragens, im Gegensatze der "Zwietracht". In großer Eintracht leben. Es ist keine Eintracht unter ihnen. Die Gewinnsucht störete die Eintracht, welche so lange unter ihnen bestanden hatte.Anm. Dieses Wort, welches im Schwed. Endragt, im Dän. Eendragt, und im Nieders. Eendracht lautet, stammet in Ansehung seiner ersten Hälfte von dem Zahlworte Ein ab. Die letzte Hälfte ist so ausgemacht noch nicht. Wachters Ableitung von trachten, wollen, verlangen, nach welcher Eintracht mit Einmuth so ziemlich einerley seyn würde, hat ihre Wahrscheinlichkeit. Noch mehr aber hat deren Ihres Ableitung, der es von "tragen", Schwed. "draga", "ziehen", Latein. "trahere", abstammen lässet; da denn die Figur von dem Zugviehe entlehnet seyn würde, welches zugleich und nach einerley Richtung ziehet, im Gegensatze der "Zwietracht", wo es nach zwey verschiedenen Richtungen ziehet. Das Wallisische "Cyttyn", "Eintracht", bestätiget diese Ableitung, indem es gleichfalls von "cyt", "zugleich", und "tynnu", "ziehen", Nieders. "teen", zusammen gesetzet ist. Nach dieser Ableitung ist diese "Eintracht" eine Wirkung der "Einmuth", und beziehet sich vornehmlich auf das äußere "Vertragen". Ehedem bedeutete "Eendracht" im Nieders. auch einen Vergleich.
"Einträchtig", -er, -ste, adj. et adv. 1) "Eintracht habend", verrathend, darin gegründet. Ein Paar sehr einträchtige Eheleute. Sie leben überaus einträchtig mit einander. Siehe wie fein und lieblich ists, daß Brüder einträchtig bey einander wohnen, Ps. 133, 1. 2) In weiterer Bedeutung kommt dieses Wort im Oberdeutschen häufig für "einmüthig", "einstimmig" vor. Eine einträchtige Lehre, eine einstimmige. Ein einträchtiger Schluß, ein einmüthiger. Siehe der Propheten Reden sind einträchtig gut für den König, 2 Chron. 15, 12. Und handelten das göttliche Gesetz einträchtig, Weish. 18, 9. Daß ihr einträchtig gesinnet seyd unter einander, Röm. 15, 5, in einigen Ausgaben, wo in andern statt dessen einerley stehet.
Anm. Das verlängerte Alemannische einträchtiglich, welches noch in der Deutschen Bibel vorkommt, und im 14ten Jahrhunderte eytrechticlichin lautete, ist im Hochdeutschen unbekannt. Das Hauptwort, die Einträchtigkeit bezeichnet die Eintracht, als ein Zustand, als eine Fertigkeit betrachten.
Tik, Finger/One
Language sound meaning
Fur tek one Maba tek (tuk) one Nera dekk-u one Dinka tok one Berta diikoni one Mangetu t'e one Kwama seek-o one t changed to s Bari to one Jur tok one Twampa de? one Komo de one
Niger-Kordofanian family Fulup qsik~sex finger (~ separates variant pronunciations) Nalu te finger Gur dike one Gwa dogbo one Fon dokpa one Ewe deka one Tonga tiho finger Chopi t'ho finger Ki-Bira zika finger Ba-Kiokwa zigu finger
Afro-Asiatic family of North Africa Oromo toko one West Gurage tegu only one Yaaku tegei hand Saho ti one Bilin tu one Tsamai dokko one Nefusa tukod finger Hausa tak only one Gisiga tekoy one Gidder te-teka one Logone tku first
Eurasiatic family - Indoeuropean branch - Indoeuropean root deik Latin dig-itus finger Latin indeks forefinger English toe toe Old English tahe toe Latin Decem 10
Uralic branch Votyak odik one Zyrian otik one
Turkic branch Chuvash tek only, just Uighur tek only merely Chagatai tek only, single Turkish tek only Turkish teken one by one Korean tayki one, thing Old Korean tek 10 Ainu tek hand Ainu atiki five Japanese te hand Chuckchi- Kamchatkan itygin paw-foot
Eskimo-Aleut Upik tik-iq index finger Inupiaq tik-iq index finger Inupiaq Tikkuagpaa he points to it Attu tik-laq middle finger Attu atgu finger Attu tagataq one
Dene-Caucasian Rai tik(-pu) one Nung thi one Tibetan (g-)tsig one
Yeniseian branch Ket tek finger Punpokol tok finger Kott tog-an finger
Na-Dene branch Haida ta with the fingers Tlingit t-eeq finger Tlingit Tek one Eyak tikhi one Sarsi tlik one Kutchin (i-)Tag one Hupa ta? One Navajo ta? One
Austric family - Austroasiatic branch Kharia ti? Hand Riang ti? Hand Wa tai? Hand Khmer tai hand Vietnamese tay hand
Daic branch Li dlian finger Northern Li tlean,then finger Loi then,cian finger Tasmanian motook forefinger SE tasmanian togue hand Boven Mbian tek fingernail Digul tuk fingernail
Amerind languages - North American Amerind Family Nootka taka only Mohawk tsi?er Finger Sierra Miwok tika? Index finger Wintun tiq-eles ten Nisenan tok- hand Mixe to?k, tuk one Sayula tu?k one Tzeltal tukal alone Quiche tik'ex carry in the hand Karok tik finger,hand Achumawi wa-tuci finger Washo tsek finger Yana 'tgi- alone East Pomo bi'yatsukai finger Arraarra teeh'k hand Pehtsik tiki-vash hand Akwa'ala asit-dek one Nahua tiikia?a one Pima bajo cic one Tarahumara sika hand Mazatec cika?a alone Mangue tike one
South America Amerind family Chibcha ytiquyn finger Chibcha Acik by ones Borunca etsik one Guatuso dooki one Shiriana ithak hand Ulua tinka-mak finger Paez teec one Cahuapana itekla finger,hand Jebero itokla finger,hand Qawashqar takso one Siona tekua one Siona teg-li five Canichana eutixle finger Yupua di(x)ka arm Uasona dikaga arm Upano tikitik one Aguaruna tikij one Murato tici hand Uru ti one Chipaya zek one Itene taka one Guamo dixi finger Katembri tika toe Yuracare tece thumb Kukura tikua finger Accaqwai tigina one Ocaina dikabu arm Mataco otejji one Tagnani etegueno finger Sensi (nawis)-tikoe one(finger) Cavinena eme-toko hand Botocudo (po-)cik one(finger) Botocudo jik alone
"Erst", ein Nebenwort der Zeit und der Ordnung, welches eigentlich der Superlativ des Nebenwortes "ehe" ist. Es bedeutet, I. So viel als der Comparativ "eher", und wird von einer Zeit oder Begebenheit gebraucht, die vor einer andern vorher gehet, da es denn zugleich den Ton hat. 1) Für zuerst, am ersten, einen Umstand anzudeuten, welcher der Zeit nach der erste ist. Wem willst du es erst sagen, mir oder deinem Nachbar? Gell. Die Mama möchte sonst empfindlich werden, wenn er erst zu mir käme, ebend. Erst hat er auf mich geschmält, hernach mich ausgelacht. Erst hat man auf diesen Umstand zu sehen, hernach auf jenen. Doch in dieser Bedeutung ist es nur der Vertraulichen Sprechart eigen. S. Zuerst und Erstlich. 2) Für anfänglich, zuerst, auch nur im gemeinen Leben. Ich wußte erst wenig davon, aber hernach erfuhr ich es völlig. Er hatte erst wenig, aber bald darauf ward er reich. Kaum aber sah ich sie, so wich bey ihrem Blicke Mein erst so dreistes Herz, schon ganz beschämt zurücke, Gell. Im gemeinen Leben auch zuweilen als ein Hauptwort, in der Erst, anfänglich. Jetzt sagt er das nicht mehr, es war nur in der Erst, Gell. 3) Für vorher. Laß mich erst essen, hernach wollen wir gehen. Überlege es ja erst recht, was du thun willst. Erst hat er es nicht geglaubt. Nimm doch erst Abschied, ehe du gehest. Das brauche ich nicht erst zu beweisen. O sieh doch mir erst ins Gesicht. Weiße. Lassen sie mich mein Glück erst recht überdenken, Gell. Dahin gehören auch die vornehmlich im Oberdeutschen üblichen Zusammensetzungen, erstgedacht, ersterwähnt, erstgemeldet u. s. f. für oben oder vorher gedacht u. s. f.2. Figürlich bedeutet es zuweilen auch eine Einschränkung, so wohl der Zeit, als der Zahl, als auch dem Raume nach, in welcher Bedeutung es den Ton niemahls hat, außer wenn es am Ende stehet.
1) Der Zeit nach, für nicht eher als jetzt. Er hat erst angefangen zu schreiben, er wird es schon besser lernen. Sie sehen so frisch aus, als wenn sie erst gestern gemacht wären. Oft ruft mich der Morgenstern erst unter der feuchten Laube aus meinem Tiefsinne. Jetzt erst, nun erst dann erst, alsdann erst. Jetzt merke ich es, oder jetzt erst merke ich es, oder erst jetzt merke ich es. Nun antworte ich dir erst. Kommst du nun erst? Zuweilen wird jetzt auch ausgelassen, Er ist erst gekommen, d. i. jetzt erst. Er ist erst gestorben. Nur alsdann erst, wenn man sie geliebt hat, wird man gewahr u. s. f. Er hat es noch nicht gethan, er hat es erst thun wollen. Sie ist noch nicht meine Braut, sie hat es erst werden sollen. Erst übers Jahr, übers Jahr erst. Erst morgen. Morgen erst?
2) Der Zahl nach, für nicht mehr als. Sie ist erst sechzehen Jahr alt. Ich habe erst drey bekommen. Es schlägt erst vier.
3) Dem Raume nach, fürnicht weiter als. Bist du erst da? Er ist erst in Leipzig.
In allen drey Bedeutungen ist so wohl im Oberdeutschen, als auch in der gemeinen Sprechart der Hochdeutschen "allererst" üblich. 3. Oft verlieren sich die jetzt gedachten Bedeutungen, und da gibt diese Partikel der Rede verschiedene Arten des Nachdruckes oder der nähern Bestimmung, welche sich besser empfinden, als beschreiben lassen. Du solltest ihn erst singen hören, da würde er dir erst recht gefallen. Möchte ich doch erst zu Hause seyn! Was werde ich erst da empfinden, wenn ich ihn von Angesicht sehe! Sie wird denken, daß sie ihnen deßwegen erst gewogen würde. Sie machen, daß man die Liebe und das Glück erst hochschätzen lernt. Nun ging es erst recht hitzig. Nimmt dich die Zärtlichkeit nur erst vollkommen ein, So sey so stolz du willst, du hörst es auf zu seyn, Gell.
Anm. Dieses Nebenwort lautet bey dem Kero "herost", bey dem Ottfried "erist". S. "Ehe" und "Erste".
"Erste", der, die, das, ein Beywort, welches eigentlich der Superlativ des veralteten Beywortes eher ist, und von Dingen gebraucht wird, vor welchen kein anderes Ding ihrer Art ist, so wohl absolute, als auch unter gewissen Einschränkungen.
1. Der Zeit und dem Orte nach. Der erste Tag des Jahres, des Monathes, der Woche. Es ist sein erster Sohn. Der erste und der letzte. Er war der erste, den ich sahe. Die ersten zwey Theile. Kinder aus der ersten Ehe, oder Kinder erster Ehe. Wer das erste Wort hat, hat auch das erste Recht. Das erste, was ich bekomme, sollst du haben. Das erste, was ich dabey fühlte, war Verlegenheit und Erstaunen. Das erste das beste. Ich will ihn an den ersten den besten verkaufen. Von der ersten (frühesten) Kindheit an. Von dem ersten Ursprunge an. Den ersten Anfang mit etwas machen. Die ersten Menschen. Die erste Welt. Diese Waare ist nicht so gut, wie die erste, wie die vorige. Bey den Bäckern heißt die linke Seite des Backofens der Erste; daher, auf dem Ersten backen, auf der linken Seite.
Für das erste, oder fürs erste, zum ersten und am ersten, stehen oft adverbisch, und bekommen alsdann zuweilen allerley Nebenbegriffe. Fürs erste zählet, und hat für das andere, oder für das zweyte nach sich. S. Für. Zum ersten wird auf ähnliche Art gebraucht, S. Zu. Die schwachen Äste brechen am ersten, sind die ersten, welche brechen. Wer am ersten kommt. Greif nicht am ersten zu. Gib ihm am ersten zu trinken, zuerst. Da hat er am ersten (zuerst) gewohnt. Oft bedeutet am ersten so viel als auf die leichteste, auf die beste, auf die sicherste Art. Da ist am ersten durchzukommen. Wissen sie nicht, daß uns unsere Leidenschaften am ersten besiegen, wenn sie am ruhigsten zu seyn scheinen? Gell.
2. Der Würde und Wichtigkeit nach. Der erste Staatsminister. Der Churfürst von Mainz ist der erste Churfürst des Reiches. Der erste nach dem Kaiser. Das sey deine erste (wichtigste) Pflicht.
3. Der Ordnung nach, selbst der zufälligen Ordnung nach, nach welcher man die Dinge stellet. Saul und David waren zwey Könige; der erste regirete schlecht, der andere löblich. Die Liebe und Freundschaft reden zugleich aus ihren Augen - je mehr sie nach ihrer Meinung die erste (die Liebe) verbergen will, Gell.
Anm. Dieses Beywort wird nicht gern ohne Artikel gebraucht, ob man solches gleich zuweilen im Oberdeutschen thut: "erster sprach", "der erste". Doch gehet solches an, wenn der Genitiv voran gehet; des Reiches erster Churfürst. Zuweilen, besonders wenn man von zwey Dingen redet, macht man von diesem Worte einen neuen Comparativ. Haß und Liebe; erstere, oder die erstere, ist eine unangenehme, letztere, die letztere, aber eine angenehme Leidenschaft.
Bey dem Kero lautet dieses Wort "herost", bey dem Ottfried "eristo", bey dem Isidor "eriste", bey dem Notker "erro"; "das erra buoch", "das erste Buch". S. "Ehe" und "Erst".
- dt. "erster Gang"
- engl. "first course"
- frz. "premier service
- ital. "primo piatto"
- span. "primero plato"
- Erste Benzineinspritzung (Bild)
- Erster Diesel-Pkw
- Erster Lkw
- Erster Mehrzylinder
- Erster Pkw-Dieselmotor
- Erster V-Motor
- Erstes Motorfahrzeug
- Erstes Motorrad (Bild)
"erste", "primus". die grundzahl und ordnungszahl der einheit rühren nicht aus demselben stamm her. so weicht schon skr. "êka" ab von "prathamas" (neben "pûrva"), zend. "aêva" von "frathemô" (neben "paôirja"), griech. "e??" von "p??t??", lit. "viens" von "pirmas", lat. "unus" von "primus", goth. "ains" von "fruma", altn. "einn" von "fyrsti", ahd. "ein" von "furisto" und "êristo", mhd. "ein" von "êrste", nhd. "ein" von "erste". wie aber die partikel "p???" an "p??t??", "prius" an "primus" klingt, "furi" an "furisto", entfaltete sich auch aus goth. "air" (vgl. "???") ein adjectivischer comp. "airiza prior", doch ein superl. "airist" fehlt; aus ahd. "êr" sowol der comp. "êriro prior", als der superl. "êrist primus", mhd. "êrre" und "êrest", nhd. "ehest" und "erst" (sp. 47. 49), und diesem "erst", "erste" ist die rolle der ordinaleinzahl übertragen worden. beide vorstellungen "ehe" und "frühe" grenzen aneinander.
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Warum aber "Dritte Welt"? Der Name entstand in den Zeiten des Kalten Krieges, als sich zwei Militärblöcke gegenüberstanden. Der eine Block (die "Erste Welt" - so nannte man die demokratischen Industriestaaten) wurde von den USA angeführt.
Gegenüber standen der kommunistische, von der Sowjetunion angeführte Block (die sozialistischen Industriestaaten, die "Zweite Welt").
Die Länder, die keinem dieser Blöcke angehörten (die "Blockfreien") bekamen den Namen "Dritte Welt".
Die "Erste Welt" und "Zweite Welt" fanden spätestens mit dem Ende der Sowjetunion 1991 ihr Ende. Der Name "Dritte Welt" hat sich erhalten. Es gibt sogar gelegentlich die Bezeichnung "Vierte Welt" für die allerärmsten Länder, die ohne ausländische Hilfe gar nicht überleben können.
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"erstens", ein Nebenwort der Ordnung, für "zum ersten". erstens müssen wir seinen Stand erwägen, zweytens seine Verdienste. In der edlern Schreibart vermeidet man dieses Nebenwort gern, so wie die auf ähnliche Art gebildeten zweytens, drittens u. s. f. bestens, letztens u. s. f. für zum zweyten, am besten, auf das Beste, zum letzten.
"Erstgeboren", adj. welches eigentlich das Mittelwort von der Redensart ist, erst, oder "zuerst geboren" werden. Der erstgeborne Sohn, die erstgeborne Tochter, die aus einer Ehe zuerst geboren worden. Der erstgeborne Bruder. In engerer Bedeutung bedeutet dieses Wort bey dem Moses den erstgebornen Sohn des Vaters, nicht der Mutter. Von Thieren ist dieses Wort nicht gebräuchlich; doch kommt 5 Mos. 33, 17, der erstgeborne Ochs vor.
Die "Erstgeburt", plur. die -en, ein Wort, welches vornehmlich in der Deutschen Bibel gefunden wird. 1) Das erstgeborne Kind oder Thier. Alle Erstgeburt soll sterben, 2 Mos. 11, 5. Alle Erstgeburt des Viehes, Kap. 12, 19. Die Erstgeburt vom Esel sollt du lösen mit einem Schaf, 2 Mos. 13, 13. Die Erstgeburten sind mein, 4 Mos. 13, 13. Das Recht der Erstgeburt, die Rechte, welche das erstgeborne Kind vor den nachgebornen voraus hat. S. Erstling. 2) Dieses Recht der Erstgeburt, ohne Plural. Verkaufe mir heut deine Erstgeburt, 1 Mos. 25, 31 f. Meine Erstgeburt hat er dahin, Kap. 27, 36. S. Majorat.
Nach biblischer Vorstellung gehören der erstgeborene Sohn (Erstlinge) wie auch erstgeborene Tiere Gott bzw. den Priestern und sind für den Tempeldienst bestimmt. Dieser Gedanke ist in der hebräischen Bibel vielfach belegt (Ex 13,2; Ex 13,12-15; Ex 22,29-30; Ex 34,19-20; Num 3; Num 8,16-18; Num 18,15-18; Neh 10,37; Dtn 15,19; vgl. auch Lk 2,22-24). Da das Menschenopfer bereits zu biblischer Zeit verachtet wird, wird der Mensch durch Lösegeld ausgelöst.
"Erstlich", ein Nebenwort, welches nur im gemeinen Leben üblich ist. 1) Für erst, der Zeit nach, zuerst. Und hat erstlich in Mesopotamien gewohnt, Judith 5, 6. Lagerten sie sich erstlich bey Ammao, 1 Macc. 3, 40. Da er sahe, daß das Volk einen Scheu hatte, sich in das Wasser zu begeben, da wagte er sich erstlich hinein, Kap. 16, 6. 2) Für zum ersten. Erstlich habe ich gefragt, - zweytens kommt es ja auf dich an.
Der "Erstling", des -es, plur. die -e, das "erste in seiner Art", der Zeit nach. Es ist ein Erstling, im gemeinen Leben. Die Erstlinge meiner Poesie, meine ersten Gedichte. Der Erstling des Teiges, 4 Mos. 15, 20. Erstlingbrot, 2 Kön. 4, 42. Die Erstlinge der Opfer, Ezech. 20, 40. Die Erstlinge des Geistes, Röm. 8, 23, die ersten Gaben des heil. Geistes. Besonders, 1) die Erstgeburt von Menschen und Thieren. Abel brachte von den Erstlingen seiner Herde, 1 Mos. 4, 4. Und die Erstlinge unserer Söhne und unsers Viehes, Neh. 10, 36. Im gemeinen Leben wird die Erstgeburt von dem Viehe noch jetzt ein Erstling genannt. 2) Der erste in einer Sache. Welcher ist der Erstling unter denen aus Achaja in Christo, Röm. 16, 5, der erste Gläubige. Der Erstling Christus, 1 Cor. 15, 23, der zuerst auferstanden ist. Du Erstling der Auserwählten, Klopft. 3) Die ersten Früchte, in welcher Bedeutung es im Plural am häufigsten ist; bey dem Pictorius Heurenpriß, von Heuer, diese Jahr, bey dem Notker Frumegiste, Fruostengiste, bey dem Ottfried Frumikidi. Die Kinder Israel gaben viel Erstlinge an Getreide, Most, Öhl, Honig und allerley Einkommens vom Felde, 2 Chron. 31, 5. Die Erstlinge seiner Poesie, seine ersten Gedichte. In dieser Bedeutung kommt es in der Deutschen Bibel einige Mahl als ein Collectivum nicht nur im Singular, sondern auch als ein Neutrum vor. Das Erstling von der ersten Frucht auf deinem Felde, 2 Mos. 23, 19; Kap. 34, 26. Das Erstling deines Korns, deines Mosts, deines Öhls, 5 Mos. 18, 4. Allein beydes ist im Hochdeutschen ungewöhnlich. S. -Ling.
Here we have one of the esoteric alchemists' signs for "materia prima", "prime matter". See "materia tertia" in the Word Index for reference to the relevant page in the section on esoteric alchemy in the Appendices.
Eine natürliche Zahl heißt "prim" oder eine "Primzahl", wenn sie außer den beiden trivialen Teilern (die Zahl selbst und die 1) keine weiteren Teiler besitzt. Die Zahlen 0 und 1 werden ausgeschlossen und sind keine Primzahlen.
Allgemein heißt ein Element eines Integritätsrings "prim", wenn es ungleich 0 und keine Einheit ist, und als Teiler eines Produkts auch immer einen der Faktoren teilt.
Daraus schließe ich, dass dt. "prima" bereits 1920 in aller Munde war.
- 1916: Wir bitten Sie, uns mit Nächstem 1 kg ff. prima Weltanschauung übermitteln zu wollen wie gehabt. Vielleicht hilft das.
- 1918: In prima Einsamkeit entstanden, wie . . . ?« In fünfzig Jahren.
- 1919: Niemand klingelte an: Claire, das süße, wenngleich alte Mädchen nicht, nicht der Herausgeber, der aber schleu . . . nigst ein prima lyrisches Gedicht auf Ludendorffen erheischte - kein Telefon. Meeresstille und glückliche Fahrt!
- 1922: Es sind Sinnbilder, weißt Du - Allegorien, wenn Du Dich auf Deine Prima besinnst, aber sie sind doch sehr schön.
- 1925: Man hat den Eindruck, als gäbe es Warenhäuser für kleine neue Staaten: alle haben sich wunderschöne Fahnen angeschafft, Militäruniformen, Titel, Briefmarken, eine uralte Literatur, prima Geschichtsunfälle, Gedenktage und - selbstverständlich - einen bösen Feind.
- 1926: Gehn Sie zu dem - der gibt Ihnen auch nichts, aber er ist wenigstens prima.
- 1927: Prima Küche - erstes Essen –
- 1927: Sexuelle Traumen; Spiegelzimmer für minderbemittelte Ipsisten sowie Separatabteilungen für Fetische in allen Großen waren da: hier konnten die Leute einen schönen Stiefel lieben; prima Affekttaumel waren schon von acht Mark das Stück zu haben, und auch Fernbehandlung wurde gern übernommen.
- 1929: Zwei künstliche Prima-Monde hatte man aufgehängt, zwei Milchstraßen gab es, und alle Kellner hatten eine Logarithmentafel um den Leib baumeln, mit der sie die Preise berechneten.
- 1930: Damit aber die Gefühle nicht rosten, bringt ihm der andere Weihnachtsmann eine prima Freundin.
- 1930: Meine Steueraufstellungen sind prima, verstehn Sie mich, primissima, die kann jeder sehen, jeder.
- 1929: Nicht genug damit, daß jeder Deutsche eine Original-Weltanschauung besitzt, deren wahre Qualität darin besteht, daß die andern sie eben nicht haben; nicht genug damit, daß er aus dem Kochen, dem Tanz, der Stenographie und dem weichen Kragen je eine prima Weltanschauung gemacht hat (welches Wort nicht leicht in fremde Sprachen zu übersetzen sein dürfte), packt er nun auch noch die seine Weltanschauung in die Schlußformel seiner Briefe.
- die "Prima"
- Wortart: Substantiv
- Wortbildung: Simplex
- Bedeutung: 1. Klasse des Gymnasiums
"Prima" - baumwollähnliche Modalfaser von ITT Rayonnier, Frankreich.
44 results for "Prime Numbers"
| pairs of relatively prime numbers | prime numbers of measurement | triples of relatively prime numbers
Und hier kann man sich die "Prime Numbers" anhören. Stzen Sie die Sequenznummer "A000040" neben "Sequence" ein und klicken Sie auf [Play].
Wenn Sie möchten können Sie auch noch ein paar Parameter verändern.
Falls es nicht funktioniert (wie bei mir) veruchen Sie es über [Save] und anschließend [Öffnen]. Dann sollte der "Windows Media Player" starten.
"Prime Curios!" is an exciting collection of curiosities, wonders and trivia related to prime numbers. I have met many folk who could not see the value in stopping to smell a wildflower, collecting a unique coin, or watching the rolling clouds in a spring-time thunderstorm. The old maxim states: "Beauty is in the eye of the beholder." Why not sample a few of our curios and see how our eye compares?
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The Prime Pages
value.
- The Largest Known Primes Database - The "Guinness book" of prime number records! Includes the 5000 largest known primes and smaller ones of selected forms (one-page summary) updated daily!
- Prime Links - Hundreds of links to other prime resources including history, programs, theory and more!
- Lists of Primes - The first 1,000 primes. The first 15,000,000 primes. Top 20 records (e.g., twin primes, Mersenne primes...) Lists of 300 digit primes. And much more!
- Finding primes, proving primality - Explains the mathematical theory behind how these record primes are found.
- How many are there? - Infinity, but How Big of an Infinity?
- The Largest Known Prime by Year: A Brief History - Discusses how big have the largest known primes been historically (and uses that to predict how big they will be)!
- More prime resources -
- Conjectures and Open Problems - A short list of conjectures and open problems relating to primes.
- The Riemann Hypothesis - One of the most important conjectures in prime number theory. When (and if) it is proven, many of the bounds on prime estimates can be improved and primality proving can be simplified.
- Prime Curios! - "Prime Curios!" is an exciting collection of curiosities, wonders and trivia related to prime numbers.
- Prime Glossary - Definition of terms related to prime numbers and primality.
- Check a Number's Primality - A simple routine to check most small numbers for primality.
- Important Discovery: "Primes in P" - Primality can be tested in deterministic polynomial time--this is of great theoretical value; but of questionable practical
Contents:
- 1.Introduction (What are primes? Who cares?)
- 2.The Top Ten Record Primes: largest, twin, Mersenne, primorial & factorial, and Sophie Germain
- 3.The Complete List of the Largest Known Primes
- 4.Other Sources of Prime Information
- 5.Euclid's Proof of the Infinitude of Primes
An integer greater than one is called a prime number if its only positive divisors (factors) are one and itself. For example, the prime divisors of 10 are 2 and 5; and the first six primes are 2, 3, 5, 7, 11 and 13. (The first 10,000, and other lists are available). The Fundamental Theorem of Arithmetic shows that the primes are the building blocks of the positive integers: every positive integer is a product of prime numbers in one and only one way, except for the order of the factors. (This is the key to their importance: the prime factors of an integer determines its properties.)
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- | 3-perfect | 3-primes problem | 3-tupl | 4-perfect | 4-tuple
- | absolute prime | abundant number | admissible k-tuple | algebraic numbers | aliquot | aliquot cycle | aliquot sequence | almost all | almost every | amicable | amicable number | arithmetic progression | arithmetic sequence | asymptotic to | asymptotically | asymptotically equal
- | base | Beal's conjecture | Benford's law | Bernoulli numbers | Bertrand's postulate | big-O | big-oh | Brun's constant
- | canonical form of a factorization | Carmichael number | Catalan conjecture | Catalan problem | ceiling function | ceiling( ) | certificate | certificate of primality | Chinese remainder theorem | circular prime | Colbert number | complete system of residues | completely multiplicative functions | composite | composite number | compositorial | compositorial prime | congruence | congruence class | congruent | conjecture | constellation | coprime | countable | Cullen number | Cullen prime | Cullen prime (of the second kind) | Cullen prime of the 2nd kin | Cullen prime of the second kind | Cunningham chain | Cunningham project | Cyclotomy
- | d( ) | deficient number | deletable prime | Dickson's conjecture | diophantine equation | Diophantus | Dirichlet's Theorem | divides | divisor | economical number | ECPP | Elements | elliptic curve primality proving | emirp | equadigital number | Eratosthenes | Eratosthenes' Sieve | Erdos | Erdös | Euclid | Euclidean algorithm | Euler | Euler probable prime | Euler pseudoprime | Euler's constant | Euler's phi function | Euler's theorem | Euler's totient function | Euler's zeta function | executable prime | extravagant number
- | factor | factorial | Fermat | Fermat divisor | Fermat number | Fermat prime | Fermat quotient | Fermat's last theorem | Fermat's little theorem | Fermat's method of factoring | Fermat's theorem | Fermat-Catalan conjecture | Fermat-Catalan equation | | first digit law | first digit phenomenon | floor function | floor( ) | FLT | formula for the primes | Fortunate number | Fortune's conjecture | Frobenius Pseudoprime | frugal number | full period prime | fundamental theorem of algebra | Fundamental Theorem of Arithmetic
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- | zeros | zeta function | zeta functions
DasErste.de - ttt - Sendung vom 14.08.2011
... Roches Nachfolgeroman "Schoßgebete" erschienen, und auch hier geht es wieder um Sex, diesmal allerdings in der Ehe. [mehr] "Die Einsamkeit der Primzahlen": Alba Rohrwacher und das neue Frauenbild in Italien Sie ist blond, schmal, wirkt spröde und eher verletzlich. Alba Rohrwacher, eine ...
www.daserste.de/ttt/sendung_dyn~datum,14.08.2011~cm.asp - 35k
Die klassischen Verfahren der Kryptologie haben den Nachteil, daß sich Sender und Empfänger über den zu verwendenden Schlüssel verständigen müssen, was eine zusätzliche Unsicherheit bedeutet. Dies entfällt bei den Public-key-Systemen, d.h. bei den mit öffentlichen Schlüsseln arbeitenden Systemen, die es seit 1976 gibt. Das bekannteste unter ihnen ist das 1977 von den Mathematikern Ronald "Rivest", Adi "Shamir" und Leonard "Adleman" entwickelte, nach dem Anfangsbuchstaben ihrer Namen benannte "RSA"-Verfahren, das die Primfaktorzerlegung natürlicher Zahlen verwendet. Es ist nur so lange sicher, wie es keine wesentlich schnelleren Algorithmen zur Primfaktorzerlegung als die heute bekannten gibt; daneben setzt es die Kenntnis genügend vieler großer Primzahlen voraus.
Die RSA-Chiffre, die zwei Schlüssel hat, einen zum Verschlüsseln, den anderen zum Entschlüsseln, ist wie folgt organisiert: Der Empfänger der Nachricht bildet zwei sehr große Primzahlen (mit 100 bis 200 Stellen) P und Q und berechnet deren Produkt M. Während die beiden Primzahlen P und Q, die den Schlüssel für die Dechiffrierung durch den Empfänger darstellen, geheimgehalten werden müssen, wird ihr Produkt M in einer Art Telefonbuch öffentlich neben dem Namen des Empfängers bekanntgegeben. Mit diesem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt der Sender eine geheime Nachricht an den Empfänger.
Wird die chiffrierte Nachricht von einem Unbefugten abgefangen, kann er zwar den Schlüssel (M) (aus dem Verzeichnis der öffentlichen Schlüssel) ermitteln, den der Sender verwendete. Aber da es noch keine schnellen Algorithmen zur Primfaktorzerlegung gibt, wenn die Primfaktoren nicht bekannt sind, kann er aus dem Produkt M die Primfaktoren P und Q, die nicht einmal der Sender kennt, nicht berechnen.
Primzahlbeweise
Besonders fasziniert bin ich innerhalb der Mathematik von der Zahlentheorie und hier speziell von den Primzahlen. Daß es davon unendlich viele gibt, ist bekannt. Interessant sind auch die Beweise dieser Aussage. Erstaunlicherweise habe ich im Netz bisher keine Zusammenfassung von Beweisen dieser Art gefunden. An dieser Stelle möchte ich versuchen, diese Lücke zu schließen. Die verschiedenen Beweise folgen verschiedenen Ansätzen, und es ist sehr aufschlußreich, eine Aussage von verschiedenen Gesichtspunkten aus zu betrachten. Am besten finde ich den Beweis von Leonhard Euler. Viel Spaß beim Studium der Beweise.
Wenn Du einen interessanten Beweis für die Unendlichkeit der Primzahlmenge kennst, der hier nicht aufgeführt ist, so wäre es nett, wenn Du mir diesen oder die Quellenangabe per Mail schicken könntest.
- I. Auric 1915 primenumbers-auric.html
- II. Bellman 1947 primenumbers-bellman
- III. Bertrand, Erdös 1845, 1931 primenumbers-erdoes.html in Bearbeitung
- IV. Cox & van der Poorten 1968
- V. Dirichlet 1837
- VI. Dirichlet, Wendt 1837, 1894
- VII. Edwards 1964
- VIII. Erdös 1938 primenumbers-erdoes2.html Neu - 31.10.2002 !!!
- IX. Euklid um 300 v.u.Z. primenumbers-euklid.html
- X. Euler primenumbers-euler.html
- XI. Euler 1748 primenumbers-euler2.html
- XII. Fürstenberg 1955
- XIII. Goldbach 1730 primenumbers-goldbach.html
- XIV. Hurwitz 1891 primenumbers-hurwitz.html
- XV. Jones, Sato, Wada, Wiens 1976 primenumbers-jsww.html
- XVI. Kummer 1878 primenumbers-kummer.html
- XVII. Landau 1927
- XVIII. Legendre, Euler 1794, 1735 primenumbers-legendre.html
- XIX. Mersenne, Aigner primenumbers-mersenne.html
- XX. Métrod 1917 primenumbers-metrod.html
- XXI. Mills 1947
- XXII. Perott 1881 primenumbers-perott.html
- XXIII. Schorn 1984 primenumbers-schorn.html
- XXIV. Selberg 1949
- XXV. Stieltjes 1890 primenumbers-stieltjes.html
- XXVI. Thue 1897 primenumbers-thue.html
- XXVII. Washington 1980
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TABELLE aller PRIMZAHLEN bis 100.000.
9.2 Primzahlen und der Fundamentalsatz der Arithmetik . . . 163
...
Die Euklidische Definition von "Primzahl" (Elemente, Buch VII, Def. 11 u. 13), die sich in ähnlicher Form auch bei anderen klassischen Autoren findet, ist, wie es damals üblich war, sehr stark von der Sprache der Geometrie geprägt – eine "Primzahl" ist nach Euklid eine Zahl, die nur "durch die Einheit (mónas) gemessen wird".
Die Bezeichnung für "Primzahl" bei Euklid lautet "protos arithmós". Dabei bedeutet "protos" "vorderster", "erster", "bedeutsamster", laut Nikomachos deswegen, weil sich Primzahlen nur aus "Einheiten" zusammensetzen lassen und Einheiten als "Anfang" des Zahlbegriffs aufgefaßt wurden (Heath 1956: II, 285). Nikomachos benutzt für "Primzahl" durchgehend die Doppelbezeichnung "protoi kaì asýnthetoi" (Tropfke 1930: 123). Der letzte Bestandteil leitet sich vom Verb "syntithénai" = "zusammenstellen", "zusammensetzen", "zusammenlegen" ab (vgl. etwa dt. "Synthese"). Sachlich bildet dieses Verb eine Art Kausativ zu Platons Begriff des "Zusammengesetztseins" ("synkeitai" "liegt zusammen", s. o. zu Bsp. 9.3). Für "zusammengesetzte Zahl" findet sich auch bei Euklid die Bezeichnung "sýnthetos arithmós" bzw. bei Nikomachos "deúteroi kaì sýnthetoi", wofür im Lateinischen dann "numerus compositus" üblich wird (Tropfke 1930: 124). Wir können also festhalten, daß auf der Ebene der Bezeichnungen das Motiv des "Zusammensetzens" bereits im Griechischen und Lateinischen klar ausgeprägt ist.
Die verschiedenen Bezeichnungen setzen sich auch in den modernen Sprachen fort. So werden im Englischen des 18. Jahrhunderts "zusammengesetzte Zahlen" als "composite numbers", "Primzahlen" als "prime" oder "incomposite numbers" bezeichnet. Für letztere kommt in den modernen Sprachen auch die Bezeichnung "einfache Zahl" auf. Belege finden sich z.B. bei Euler (1770 [1911: 20]) und im Zedler (s. v. Zahl); im Englischen und Französischen wird entsprechend "simple" verwendet.
Bei der Sichtung der Termini fallen bereits Parallelen zu den im vorigen Abschnitt besprochenen Begrifflichkeiten auf, insbesondere zum Motiv der "Zerlegung". Auch die damit in Zusammenhang stehende "Einfachheit" ist uns bereits bei Wolff begegnet. Um dies besser verständlich zu machen, wollen wir den sog. "Fundamentalsatz der Arithmetik" erläutern.
Jede ganze Zahl läßt sich als ein Produkt von Primzahlen darstellen.
...
...
Eine natürliche Zahl größer als 1 heißt prim, wenn sie eine Primzahl ist, andernfalls heißt sie zusammengesetzt. Die Zahlen 0 und 1 sind weder prim noch zusammengesetzt. Warum die Zahl 1 nicht als Primzahl angesehen wird, wird im Abschnitt "Warum ist die Zahl 1 keine Primzahl?" erklärt.
...
Alexander Freiherr von Humboldt
Über das Universum
Die Kosmosvorträge 1827/28 in der Berliner Singakademie
Alexander von Humboldt hielt vom 6. Dezember 1827 bis zum 27. März 1828 in der Berliner Singakademie eine Reihe öffentlicher Vorlesungen über »Physikalische Geographie«, später »Kosmos-Vorlesungen« genannt. Ein Unbekannter fertigte eine Mitschrift an; der folgende Text gibt dieses Manuskript wieder.
Inhalt
- 1. und 2. Vorlesung: Ziel der Vorlesungen; die kosmischen Körper (Milchstraße, Nebelflecke, Sterne, Dunkelnebel, Zodiakallicht), die Bestandteile unseres Planetensystems, die Größenverhältnisse im Weltall und auf der Erde, die Gestalt der Erde.
- 3. Vorlesung: Vergleich der Planeten untereinander, die Aggregatzustände der Stoffe auf der Erde und auf anderen Himmelskörpern; der Einfluß des Sonnenlichts auf die organische Natur; fossile Menschenknochen, der Aufbau des Erdinnern.
- 4. Vorlesung: Der Aufbau des Erdinnern, die Bildung der Erde, Thermalquellen, Vulkanismus.
- 5. Vorlesung: Die Erdrinde, Gebirgsarten, deren Gesteine und fossile Einschlüsse, die Tiere der Urzeit.
- 6. Vorlesung: Die Luft- und Wasserhüllen der Erde, die Relativität der Aggregatzustände, Winde, Luftdruck, die Verdunstung des Meerwassers.
- 7. Vorlesung: Die Verteilung des Wassers auf der Erde, die Fische; Ballonaufstiege und ihr Nutzen für die Wissenschaft, die Temperaturzonen der Erde, der Einfluß der Wasserhülle auf das Klima, Meeresströmungen, die physikalische Wellentheorie, historische Veränderungen des Meeresniveaus.
- 8. Vorlesung: Die Klimate der Erde, die Lebensumstände der Menschen in verschiedenen Klimaten, die Reaktionen des menschlichen Körpers auf äußere Temperaturen; die Pflanzenformen in den Klimazonen, Urformen der Pflanzen, Zwerge und Riesen unter den Gewächsen, die Zahl der Pflanzenarten.
- 9. Vorlesung: Die geographische Verbreitung der Tiere, die Zahl der Tierarten, Vögel und Insekten, die Tierarten in Nord- und Südamerika sowie in Afrika, Zwerge und Riesen unter den Tieren.
- 10. Vorlesung: Die Natureinheit des Menschengeschlechts, die Verurteilung der Sklaverei, die Abstammung des Menschen, Menschenrassen und deren Charakteristik: Neger, Kaukasier, Mongolen.
- 11. Vorlesung: Weitere Untersuchung der Menschenrassen: die Mongolen, die Bewohner Afrikas und Amerikas, die Eskimos, die fragliche Verwandtschaft zwischen Affe und Mensch.
- 12. Vorlesung: Die Erkenntnis der Einheit der Natur in der Geschichte, mythische Einkleidungen und Epochen der rationalen Erkenntnis, die ionische Naturphilosophie, die Züge Alexanders d. Gr.
- 13. Vorlesung: Fortsetzung, die Araber, frühe Entdeckungsreisen, das Weltsystem von Copernicus, die Entdeckung Amerikas, die Kenntnis des südlichen Sternenhimmels; die Durchsetzung der modernen Naturanschauung (Bruno, Bacon, Campanella), die Entdeckung des Fernrohrs, des Thermometers und des Barometers, neuere Entdeckungsreisen, die Geognosie als Wissenschaft, Elektrizität, Magnetismus, Polarisation.
- 14. Vorlesung: Die Elektrizität und deren Anwendung in Physik und Chemie, neuere Entdeckungen in der Optik, die Polarisation des Lichtes und deren Anwendung in der Astronomie, die Entwicklung der Mikrometer, die Einheit von Elektrizität und Magnetismus; Fortschritte in der Astronomie von Copernicus bis Newton, Lichterscheinungen der Erde (Nordlicht), die Dunkelheit des Nachthimmels, kosmische Dunkelwolken, der Einfluß der Astronomie auf die Kultur des Menschen, die Wellennatur des Lichtes.
- 15. Vorlesung: Die Sichtbarkeit der Sterne am Tage, die Zahl der Sterne, der südliche Sternenhimmel, die Topographie des Mondes.
- 16. Vorlesung: Die kosmische Natur der Meteorite, die Natur der Sonne, die Sonnenflecken; die Geschichte der Naturbeschreibung, die Darstellung der Natur in der Kunst.
...
Two of the most widespread roots are "TIK" = "finger", "one" and "PAL" = "two". Both of these roots are extremely common around the world. Table 2 provides just one example of each from the world's major geographical areas, but many additional examples could be cited.
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"uni", "one", "unicorn", "unify", "university", "unanimous", "universal"
Auf der Suche nach der Formel unserer Welt
Forscher wollen das Universum genau ergründen
Wie lautet die Formel, die die Welt beschreibt? Physiker versuchen, dem dem Kosmos die letzten Geheimnisse zu entlocken - wenn es ihnen gelingt. Physiker unterscheiden im Universum nur vier fundamentale Kräfte.
Diese bilden gemeinsam das Standardmodell der Teilchenphysik. Darin vereint sind die Gravitation, die elektromagnetische Kraft, die Starke Kraft sowie die Schwache Kraft. Doch man weiß nicht genau, wie sie zusammen gehören wollen.
...
Rückschau: Die Welt in Zahlen - Universum
Vor etwa 15 Milliarden Jahren entstand das Universum. Würde man diese Zeitspanne auf ein Jahr umrechnen, dann taucht der moderne Mensch erst am Silvesterabend um 23.53 Uhr auf.
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Welt in Zahlen - Universum
Das Universum ist die mit Teilchen und Energie gefüllte Raumzeit.
Alter Für das Alter des Universums geben neueste Ergebnisse den Wert 13,7 Milliarden Jahr an. Dies ergaben im Jahr 2003 veröffentlichte Messungen der Raumsonde „Microwave Anisotropy Probe“, welche von der NASA zwischen Erde und Mond geparkt war.
Eine kurze Geschichte des Universums Was in diesen 13,7 Milliarden Jahren alles geschah, zeigt die folgende Übersicht:
- •Der Urknall (0 Sekunden)
- •Die Planck-Ära (0 Sekunden bis ca. 10-43 Sekunden)
- •Die Vereinigte Ära (ca. 10-43 Sekunden bis 10-12 Sekunden)
- •Die Quark-Gluon-Ära (ca. 10-12 Sekunden bis 10-7 Sekunden)
- •Die Leptonen-Ära (ca. 10-7 Sekunden bis eine Sekunde)
- •Die Nukleonen-Ära (ca. eine Sekunde 10 Sekunden)
- •Die große Vernichtung (ca. 10 Sekunden bis 3 Minuten)
- •Die Kern-Ära (ca. 3 Minuten bis 300.000 Jahre)
- •Die Struktur-Ära (ab rund 300.000 Jahren)
- •Die Atom-Ära (rund 300.000 bis 1 Milliarde Jahre)
- •Die Galaxien-Ära (rund 1 Milliarde Jahre nach dem Urknall bis kurz vor heute)
- •Das Jetzt (13,7 Milliarden Jahre nach dem Urknall)
- universalis
- universaliter
- universalus
- universe
- universim
- universitarius
- universitas
- universus
Das Wort "globalis" gab’s im klassischen Latein noch nicht. Für "global", "weltweit" sagte man "universus", "universalis" "gesamt", daraus "universum" "Gesamtheit", daraus unsere Lehnübersetzung "All", "Weltall" "Erde und alle Himmelskörper" (seit dem 17. Jahrhundert). Etwa genauso alt ist das Wort "Weltraum", kurz "Raum". Es ist geprägt von der Erkenntnis, dass die Sterne nicht an der Innenseite einer Kugel angebracht sind, sondern in einem unvorstellbar großen dreidimensionalen Raum verteilt. Der Unterschied zwischen beiden Ausdrücken besteht darin, dass wir mit "Weltall" tatsächlich das Ganze meinen, sozusagen von außen betrachtet, und mit "Weltraum" die Innenansicht, den Ort der Himmelskörper, die wir beobachten und zu denen wir „Raumschiffe“ schicken.
In diesem Zusammenhang gebrauchen wir auch das aus dem Griechischen stammende Wort "Kosmos", das eigentlich "geordneter Zustand" bedeutet im Unterschied zum "Chaos". Merkwürdigerweise nehmen wir dafür nicht das uns doch näher liegende lateinische "mundus", das denselben Sinninhalt hat.
All das benennen wir mit dem Wort "Welt" (althochdeutsch "wer-alt", eigentlich "Menschenalter"). Dieses ist wohl entstanden als Lehnübersetzung von lateinisch "saeculum" "Zeitalter", später "Jahrhundert". Im kirchlichen Sprachgebrauch war "saeculum" das jetzige, böse Zeitalter, das vom Reich Gottes abgelöst werden soll. Da es die gesamte Menschheit und die ganze Erde betrifft, nahm dieser zeitliche Begriff dann auch die räumliche Bedeutung "Universum" an.
Die Goten kannten die Zusammensetzung "*wair-alds" nicht und behalfen sich mit "midjungards"‚ der von Menschen bewohnte „mittlere“ Teil der Welt, "manaseþs" "Menschheit" und "aiws" "Zeitalter". Das bestätigt, dass "weralt" "Menschenalter" Lehnübersetzung des kirchlichen Begriffs "saeculum" ist.
Unser Wort "Welt" bezeichnet daher zweierlei: 1. im allgemeinen Sinn "die Menschheit", "die Erde", "das Universum". 2. Im kirchlichen Sinn hat sich im Mittelalter die Bedeutung "nichtkirchlicher Bereich" herausgebildet, daher "weltlich" "nichtkirchlich" im Gegensatz zu "geistlich" "kirchlich", "klerikal".
Die 10 wildesten Thesen zur Entstehung des Universums
Nach der Frage nach dem Sinn des Lebens ist das am häufigsten diskutierte philosophische Problem: Wie entstand das Universum? Und in dem Zusammenhang: Was war der Urknall? Und gab es ihn überhaupt? ... mehr
veröffentlicht am 11.07.2011
AUTOR: Reinhard Jänsch
Les nombres jusqu'à la dizaine
[Pour un bon affichage de cette page, vous devez avoir déclaré Unicode UTF-8 dans votre navigateur. La page contient des caractères spéciaux latins, roumains.] Les nombres! Voilà un beau sujet de dispute... Mais pourquoi et comment se forment-ils ? D'où viennent-ils ? Voici quelques éléments de réponse. La page est fort longue, les quatre colonnes correspondent aux divers faits suivants:Les formes latines | Les autres formes romanes | Du roman au français | Les formes modernes
- – Les formes latines: origines en indo-européen, rapprochements avec d'autres langues IE, évolution antique, quelques avatars modernes mais rarement.
- – Les autres formes romanes: cette colonne fournit des éléments pour juger de l'évolution depuis le latin. Quelques remarques adventices concernent les évolutions particulières comme celle du roumain.
- – Du roman au français: cette partie est plus proprement phonétique et morphologique. L'évolution historique des formes est envisagée jusqu'à la fin du Moyen Âge, mais cette partie phonétique est parfois prolongée jusqu'en français contemporain si le phénomène le demande.
- – Les formes modernes: cette partie est plus consacrée aux graphies depuis l'ancien français, mais surtout le français classique. Elle porte parfois sur les formes régionales ou des prononciations contemporaines.
...
- I unus
- II duos
- III tres
- IV quattuor
- V quinque
- VI sex
- VII septem
- VIII octo
- IX novem
Le nombre "I" est fort riche dans les langues indo-européennes. Le grec a une racine "*sem-" dans en (neutre), "*sem-s" dans "eis" (masculin) qui alternait avec une forme "*sm" (grec "mia", féminin). Cette racine se retrouve dans certains dérivés latins comme "sim-ilis" ("semblable"), "sim-ul" ("ensemble"), "sem-el" ("une fois"), "sin-guli" ("seul"), "sim-plus" ("simple"), "sim-plex" ("simple"). Comme on le voit, le nombre un est bien présent et pas du tout singulier!
Le thème de "unus" est dit occidental, il se rattache à une autre racine: "*oi-no" qui se retrouve en latin archaïque dans "oinus", en ombrien dans "enom", en gothique dans "ains", en grec dans "oinè" (forme unique), en sanscrit dans "enas".
Cette forme devient ensuite un article défini comme dans d'autres langues européennes. Le diminutif "ullus" issu de "*oino-los" a en outre survécu sous la forme de son négatif "nullus" provenant de "non-ullus". La quantité vide existait en latin, mais c'est une création tardive, dérivée et qui procédait d'abord de un au sens de "pas un".
La déclinaison de ce mot en "-us", "-a", "-um" a été influencée par celle de solus pronominal. Le génitif et le datif ont donc été en "unius", "uni". Le pluriel exceptionnel "uni", "unæ", "una" a été employé. Ce pluriel avait un sens collectif (un seul camp, une seule ville).
"Un": de l'indo-européen "*oinos", "seul", "unique".
A évidemment donné tous les mots en "uni-": "union", "unité", "univers" (en conjonction avec la famille de vers)... ainsi que les importants mots "non" ("*ne oinom") et "nul" ("*ne oinolos").
La racine indo-européenne pour "un", "*sem-", a donné en grec "hemi-" ("un seul" devenu "moitié", avec son équivalent latin "semi-"), "homos" ("semblable"), "homalos" ("régulier"), d'où "anômalia" ("irrégularité"), et est donc à l'origine de nombreux mots composés. Par l'intermédiaire du latin, on a obtenu "semblable", "ensemble", "assemblée", "assimiler", "simuler", "simultané", "simple", "singulier", "sincère", et aussi "sanglier" ("singularis porcus", "porc solitaire"). En anglais: "same", "some", en allemand: "zusammen".
Le grec monos, "seul", a une origine différente. Outre les nombreux composés desquels il est le préfixe, il subsiste dans le mot "moine" ("solitaire") et ses dérivés.
...
Ex Plures Adveho Unus
Clay Bavor '05 and Jesse Levinson '05
Department of Computer Science
"Ex Plures Adveho Unus" ("Out of Many Comes One") is composed of images from our senior thesis. The top three faces are the average Princeton male student, average Princeton student, and average Princeton female student. The bottom five images are processed representations of differences between faces which are used in algorithms for identifying facial features. We created these composite images by combining photos of 150 Princeton students with a piece of software we wrote as part of our thesis.
Kurzbeschreibung Christian wird von seiner Tante, einer Mathematikerin, zu einer Sommerakademie in ein einsames Schloss in Italien mitgenommen. Um das Verschlüsseln von Botschaften und Knacken von Codes geht es dort und Christian entdeckt entgegen alle Erwartung eine Mathematik, die selbst erklärte Mathemuffel in begeisterte Zahlenkünstler verwandelt. Mehr noch: Auf einmal steckt er mitten drin in einem aufregenden Abenteuer: Denn Professor Primo eilt der Ruf voraus, mehr zu wissen und noch mehr zu ahnen als alle anderen. Und er hat einen gefährlichen Widersacher ...
...
Giordano Bruno wurde am 17. Februar 1600 in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Mit diesem Tag – und tragischerweise erst mit diesem Tag – begann sein Ruhm als Ketzer, als Märtyrer der Geistesfreiheit und als «fahrender Ritter seiner eigenen Philosophie», wie ihn der französische Skeptiker Pierre Bayle rund hundert Jahre später nannte.
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Kurzbeschreibung
Die fundamentale Sätze und die wichtigsten offenen Fragen und ungelösten Probleme aus der Welt der Primzahlen werden auf faszinierende Weise präsentiert. Neben den wesentlichen Ergebnissen zu den Bausteinen der natürlichen Zahlen umfasst dieses Buch auch eine wohl einmalige Sammlung von Rekorden über Primzahlen. Aufgrund einer umfangreichen Liste mit Literaturhinweisen wird dieses Buch zu einer wichtigen Quelle für jeden Leser, der sich für die Zahlentheorie und insbesondere für Primzahlen interessiert. In der englischen Fassung fast schon ein Klassiker, liegt dieses faszinierende Buch nun in aktualisierter Version auch in deutscher Sprache vor.
Dieses Buch ist sozusagen die Bibel der Bücher über Primzahlen. Wenn man schon immer etwas über Primzahlen wissen wollte, hier findet man es bestimmt.
Kurzbeschreibung
Primzahlen sind der Heilige Gral der Mathematik und ebenso rätselhaft. Es gibt unendlich viele und es gibt bis heute keine Formel, mit der man ihr Auftreten berechnen kann. Für die moderne Technologie sind sie unverzichtbar. Jede einzelne Kontenbewegung, jeder Banktransfer, der gesamte Internethandel sind vorrangig durch Codes geschützt, die auf Primzahlen beruhen. Die Suche nach der Formel hat schon vielen Menschen zum Ruhm oder zum Wahnsinn verholfen. »Sautoys charmanten Erzählungen über einige Geistesriesen der Mathematik kann selbst der größte Zahlenhasser nicht widerstehen.« The Observer