Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
EU Europa, Europa, Europe, Europa, Europe
Indoeuropäisch, Indoeuropeo, Indo-européen, Indoeuropeo, Indo-European

*

*
Wurzel (W3)

An vielen Stellen des Etymologie-Portals wird auf indoeuropäische Wurzeln verwiesen. Da es jedoch keine schriftlichen oder mündlichen Hinterlassenschaften der etwa -2000 anzusetzenden sprachlichen Vorläufer gibt ist man auf Konstruktionen angewiesen. Aus noch nachvollziehbaren Änderungen und heute noch gesprochenen Sprachen versucht man Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und diese wieder auf einzelne Wortgruppen herunterzubrechen. Mathematisch gesehen (und etwas vereinfacht dargestellt) ist eine indoeuropäische Urform so etwas wie der "größte gemeinsame Teiler" aller heutigen Nachkommen eines Wortstammes unter Berücksichtigung der festgestellten Gesetzmäßigkeiten der Sprachentwicklung.

Eine "Wortwurzel" (oder auch kurz "Wurzel") ist in der Sprachwissenschaft also ein Wortstamm, der in Wörtern verschiedener Sprachen zu finden ist und selbst aus diesen konkreten Wörtern abgeleitet wurde.

Ein "*" ("Asterix") vor einem Wort macht kenntlich, dass es keinen Beleg für dieses Wort gibt, sondern dass es eine hypothetische Wortform ist. Dabei muß es sich also nicht immer nur um indoeuropäische sondern es kann sich auch um gotische oder germanische Wortformen handeln. Zum Beispiel können auch Lücken in der lateinischen Sprache durch hypothetisch gebildete Wörter geschlossen werden, die dann ebenfalls mit einem vorangestellten "*" gekennzeichnet werden.

Zu unterscheiden sind dabei allerdings lateinische Neologismen, d.h. lateinische Begriffe, die ganz bewußt neu konstruiert werden, um Dinge zu bezeichen, die die Römer gar nicht kannten, wie etwa "Flugzeug", "Fernseher" oder "Psychoanalyse".

(E?)(L?) http://obta.uw.edu.pl/~draco/docs/voccomp.html
Das "Vocabula computatralia" (English to Latin computer terminology glossary) dürfte wohl überwiegend lateinische Neologismen enthalten.

A

about.com
Germanic vs Indo-European Languages?

(E4)(L4) http://ancienthistory.about.com/b/a/087786.htm?terms=indoeuropean


*ag-
*ages- (W3)

Das ide. "*ag-" = dt. "(mit geschwungenen Armen) treiben" ist eine sehr "agile" Wortwurzel. Zunächst wird zu dieser Verbalwurzel die Substantivwurzel ide. "*ages-" "Achsel", "Achse", "Drehpunkt (der geschwungenen Arme)", "Schulter samt den geschwungenen Armen", postuliert.

Frühe Nachkommen sind etwa griech. "áxon" = dt. "Achse" und lat. "axis" = dt. "Achse".

Die griechische Nachkommenschaft zählt zu ihren Mitgliedern auch das Verb griech. "ágein" = dt. "führen" und damit auch Zusammensetzungen wie dt. "Demagoge" ("Volksführer"), "Pädagoge" ("Knabenführer"), "Synagoge" ("Zusammenführung"), "Stratege" ("Heeresführer"). Das griech. "áxios" = dt. "wert", "würdig", bedeutet wörtlich "von angemessenem Gewicht" (durch den Achsenausschlag der Waage gemessen). Und entsprechend bedeutet das "würdige" "Axiom" auch wörtlich etwa "das Gewichtige", "das Gewogene".

Die Römer sorgten für eine große Verbreitung der Wortfamilie und so findet man zunächst lat. "agere" = dt. "treiben", "führen", "handeln" und natürlich dt. "agieren" (14. Jh.) = dt. "handeln", "tätig sein" und im weitesten Sinne "eine Rolle spielen" und damit dt. "reagieren", "redigieren".

Das Verb dt. "kaschieren" hat seine Herkunft gut versteckt. Direkt entlehnt wurde es von frz. "cacher" = dt. "verstecken". Neben der allgemeinen Bedeutung "verbergen", "tarnen" findet man dt. "kaschieren" auch im Buchwesen mit der speziellen Bedeutung "überkleben von Pappeinbänden mit Buntpapier oder bedrucktem Papier". Interessant ist nun die weiter Herleitung über galloroman. "*coacticare" = dt. "zusammendrücken" und lat. "coactare" = dt. "mit Gewalt zwingen" und - wir kommen dem Ursprung immer näher - lat. "cogere" = dt. "zusammentreiben", "zwingen" und schließlich lat. "agere" = dt. "treiben", "führen" ("agieren").

Mit lat. "exigere" = dt. "abwägen", "abmessen" und lat. "ex-actus" = dt. "genau abgewogen" trifft man auf dt. "exakt", dt. "Examen" = dt. "Prüfung" (und damit das Verb dt. "examinieren") hinter denen der "Ausschlag der Waage" zu finden ist.

Weiterhin haben wir folgende bewegende Worte erhalten: dt. "Akt", "Akten", "Aktion", "Akteur", "agil", "aktiv", "Aktivität", "aktivieren", "Reaktion", "Aktiva", "Aktie", "Aktionär", "reaktionär", "Transaktion".

Mit dem Aufkommen des Wagenbaus übertrug man den den anatomischen Drehpunkt "Achsel" auf die "Achse", das eigentlich den "Drehpunkt der Räder" bezeichnete.

Die altgerm. Bezeichnung für die "Radachse" findet man in ahd. "ahsa", mhd. "achse", ndl. "as", altengl. "eax", schwed. "axel" die alle den Bezug zur anatomischen dt. "Achsel" zeigen.

Der dt. "Acker" bezeichnete ursprünglich die "Weidefläche, auf die das Vieh getrieben wurde".

Interessant finde ich, dass auch dt. "Amt" und "Beamter" zur agilen Wortfamilie gehört. Das gall. "amb-actus" = dt. "Diener" bedeutete ursprünglich dt. "Herumgeschickter", "Getriebener".

Da die Auflistung nun doch keine erkennbare Struktur erhalten hat, seien einige weitere Familienmitglieder einfach alphabetisch aufgelistet: "Agenda", "Agent", "Agitation", "Agitator", "agitieren (zu lat. "agitare" = dt. "etwas heftig betreiben"), "Aktualität", "aktuell", "Reagenz", "Reagenzglas", "Reaktor", "Redakteur", "Redaktion".

Erstellt: 2014-04

alphadictionary.com
What is PIE? - Proto-Indo-European

Engl. "PIE" steht für engl. "Proto-Indo-European" = dt. "ProtoIndo-Europäisch".

(E?)(L?) http://www.alphadictionary.com/articles/english_grammar_style/what_is_pie.html

"PIE" is an abbreviation of "Proto-Indo-European" believed to be the ancestor of most of the languages of Europe (except for Basque, Hungarian, Finnish, and Estonian) and India (except for the Dravidian languages in the south). It probably existed around 5000 BCE, i.e. 7000 years ago. The Sanskrit Rig Vedas date back as far as 900-1500 BC so PIE must have antedated them. This language over time developed dialects, such as those between the northern and southern U.S. states. However, the people speaking these dialects migrated away from the center and the dialects became so strong that people speaking different ones eventually could not understand each other. At this point we say they were speaking different languages. Now, the people speaking these new languages developed dialects and the process continued on and on until today (and continues today).

For an idea of which languages developed this way from the original Proto-Indo-European, read "How is a Hippo like a Feather" in our library and take a look at the illustration by clicking here.


(E?)(L?) http://www.alphadictionary.com/articles/ling007.html

How is a Hippo like a Feather
...


Erstellt: 2013-09

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Bechtel, Friedrich
Die Hauptprobleme der indogermanischen Lautlehre
Ueber die Bezeichnungen der sinnlichen Wahrnehmungen in den indogermanischen Sprachen

(E?)(L?) http://www.archive.org/search.php?query=Bechtel%2C%20Friedrich

Die Hauptprobleme der indogermanischen Lautlehre seit Schleicher - Friedrich Bechtel
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Ueber die Bezeichnungen der sinnlichen Wahrnehmungen in den indogermanischen Sprachen. Ein Beitrag zur Bedeutungsgeschichte - Bechtel, Friedrich, 1855-1924
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Erstellt: 2011-11

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Fick, August
Vergleichendes Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen

(E?)(L?) http://www.archive.org/search.php?query=Fick%2C%20August

Vergleichendes Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen; (Volume 1) - Fick, August
Vol. 1. Wortschatz der Grundsprache, der arischen und der westeuropäischer Spracheinheit, von August Fick.- Vol. 2. Wortschatz der keltischen Spracheinheit, von Whitley Stokes und Adalbert Bezzenberger.- Vol. 3. Wortschatz der germanischen Spracheinheit unter Mitwirkung von Hjalmar Falk; gänzlich umgearbeitet von Alf Torp

Vergleichendes Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen; (Volume 2) - Fick, August

Vol. 1. Wortschatz der Grundsprache, der arischen und der westeuropäischer Spracheinheit, von August Fick.- Vol. 2. Wortschatz der keltischen Spracheinheit, von Whitley Stokes und Adalbert Bezzenberger.- Vol. 3. Wortschatz der germanischen Spracheinheit unter Mitwirkung von Hjalmar Falk; gänzlich umgearbeitet von Alf Torp

Vergleichendes Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen; (Volume 3) - Fick, August
Vol. 1. Wortschatz der Grundsprache, der arischen und der westeuropäischer Spracheinheit, von August Fick.- Vol. 2. Wortschatz der keltischen Spracheinheit, von Whitley Stokes und Adalbert Bezzenberger.- Vol. 3. Wortschatz der germanischen Spracheinheit unter Mitwirkung von Hjalmar Falk; gänzlich umgearbeitet von Alf Torp

Vergleichendes Wörterbuch der indogermanischen Sprachen: Sprachgeschichtlich ... (Volume 4) - August Fick, Anton Führer
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Die ehemalige Spracheinheit der Indogermanen Europas: Eine sprachgeschichtliche Untersuchung - August Fick
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Erstellt: 2011-11

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Hoefer, Albert
Beiträge zur Etymologie und vergleichenden Grammatik der Hauptsprachen des indogermanischen Stammes

(E?)(L?) http://www.archive.org/details/beitrgezuretymo00hoefgoog

Beiträge zur Etymologie und vergleichenden Grammatik der Hauptsprachen des indogermanischen Stammes (1839)
Author: Hoefer, Albert i. e. Karl Gustav Albert, 1812-1883. [from old catalog]
Subject: Indo-European languages
Publisher: Berlin, Voss'sche buchhandlung
Year: 1839
Possible copyright status: NOT_IN_COPYRIGHT
Language: German
Digitizing sponsor: Google
Book from the collections of: New York Public Library
Collection: americana
Notes: Added t.-p.: Zur Lautlehre. Sprachwissenschaftliche Untersuchungen.
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(E?)(L?) http://www.archive.org/details/beitrgezuretymo01hoefgoog

Beiträe zur etymologie und vergleichenden gremmatik der hauptsprachen des indogermanischen stammes (1839)
Author: Hoefer, Albert i. e. Karl Gustav Albert, 1812-1883. [from old catalog]
Subject: Indo-European languages
Publisher: Berlin, Voss'sche buchhandlung
Year: 1839
Possible copyright status: NOT_IN_COPYRIGHT
Language: German
Digitizing sponsor: Google
Book from the collections of: Harvard University
Collection: americana
Notes: Added t.-p.: Zur Lautlehre. Sprachwissenschaftliche Untersuchungen.
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Erstellt: 2011-11

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Persson, Per
Beiträge zur indogermanischen Wortforschung

(E?)(L?) http://www.archive.org/details/beitrgezurindo01persuoft

Beiträge zur indogermanischen Wortforschung (1912)
Author: Persson, Per, 1857-1929
Volume: 1
Subject: Indo-European languages -- Etymology; Indo-European languages -- Word formation
Publisher: Uppsala A.-b. Akademiska bokhandeln i kommission; [etc.]
Possible copyright status: NOT_IN_COPYRIGHT
Language: German
Call number: AAP-9162
Digitizing sponsor: MSN
Book contributor: Robarts - University of Toronto
Collection: robarts; toronto
Scanfactors: 4
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(E?)(L?) http://www.archive.org/details/beitrgezurindo02persuoft

Beiträge zur indogermanischen Wortforschung (1912)
Author: Persson, Per, 1857-1929
Volume: 2
Subject: Indo-European languages -- Etymology; Indo-European languages -- Word formation
Publisher: Uppsala A.-b. Akademiska bokhandeln i kommission; [etc.]
Possible copyright status: NOT_IN_COPYRIGHT
Language: German
Call number: AAP-9162
Digitizing sponsor: MSN
Book contributor: Robarts - University of Toronto
Collection: robarts; toronto
Scanfactors: 1
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Erstellt: 2011-11

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Pokorny, Julius
Indogermanisches etymologisches Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.archive.org/details/indogermanisches01pokouoft

Indogermanisches etymologisches Wörterbuch (1959)
Author: Pokorny, Julius, 1887-
Volume: 1
Subject: Indo-European languages -- Etymology Dictionaries
Publisher: Bern : Francke
Language: German
Call number: AAL-9478
Digitizing sponsor: Tufts University and the National Science Foundation
Book contributor: Robarts - University of Toronto
Collection: robarts; toronto
Scanfactors: 7
...


(E?)(L?) http://www.archive.org/details/indogermanisches02pokouoft

Indogermanisches etymologisches Wörterbuch (1959)
Author: Pokorny, Julius, 1887-
Volume: 2
Subject: Indo-European languages -- Etymology Dictionaries
Publisher: Bern : Francke
Language: German
Call number: AAL-9478
Digitizing sponsor: Tufts University and the National Science Foundation
Book contributor: Robarts - University of Toronto
Collection: robarts; toronto
Scanfactors: 3
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(E?)(L?) http://www.archive.org/details/indogermanisches03pokouoft

Indogermanisches etymologisches Wörterbuch (1959)
Author: Pokorny, Julius, 1887-
Volume: 3
Subject: Indo-European languages -- Etymology Dictionaries
Publisher: Bern : Francke
Language: German
Call number: AAL-9478
Digitizing sponsor: Tufts University and the National Science Foundation
Book contributor: Robarts - University of Toronto
Collection: robarts; toronto
Scanfactors: 11
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Erstellt: 2011-11

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Schmidt, Johannes
Die Pluralbildungen der indogermanischen Neutra
Die verwantschaftsverhältnisse der indogermanischen sprachen
Die Wurzel AK im Indogermanischen
Zur Geschichte des indogermanischen Vocalismus

(E?)(L?) http://www.archive.org/search.php?query=Schmidt%2C%20Johannes%20AND%20mediatype%3Atexts

Die Pluralbildungen der indogermanischen Neutra - Johannes Schmidt
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Die verwantschaftsverhältnisse der indogermanischen sprachen - Schmidt, Johannes, 1843-1901

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Die Wurzel AK im Indogermanischen - Johannes Schmidt
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Zur Geschichte des indogermanischen Vocalismus - Johannes Schmidt
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Erstellt: 2011-11

*aug- (W3)

Die Wurzel ide. "*aug-" mit der Bedeutung dt. "erhöhen", "steigen", "steigern", "vergrößern", "wachsen" war sehr produktiv. Aus ihr erwuchsen nicht nur dt. "Auktion" sondern auch engl. "nickname". Als Varianten von ide. "*aug-" werden angeführt ide. "*eug-", "*aug-s-", ide. "*weg-", "*(a)weg-", "*weg-", "*wegs-", "*wogs-").

Als heutige Abkömmlinge findet man etwa: Weitere Familienmitglieder sind:



(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20080625015439/http://www.bartleby.com/61/roots/IE28.html


(E?)(L?) http://wordinfo.info/units/index/A/page:15

Word Unit: "aug-", "auc-", "auct-", "auxano-", "auxi-", "aux-", "auxo-" (Greek > Latin: to increase, to grow; growth)

Word Unit: "augur-" (Latin: diviner, soothsayer; a member of the college of priests in Rome, who foretold the future; in ancient Rome, a priest who foretold events by interpreting omens)

Cross references of word families that are related directly, or indirectly, to: "divination", "diviner"; "seer", "soothsayer", "prophecy", "prophesy", "prophet": "auspic-"; "fa-", "fate"; "Fates" in action; "futur-"; "-mancy"; "omen"; "-phemia"; "sorc-", "sorcery"; "vati-".


Erstellt: 2014-07

B

bartleby061
The American Heritage® Dictionary of the English Language (AHD)
Indo-European Roots Index (IER)
Dictionnaire des racines indo-européennes

(E1)(L1) http://web.archive.org/web/*/http://www.bartleby.com/61/8.html
Introduction to Proto-Indo-European - By Calvert Watkins

(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20080726143746/http://www.bartleby.com/61/IEroots.html
The American Heritage® Dictionary of the English Language: Fourth Edition. 2000

à cette liste de racines correspond le nom anglais, mais aussi dans la plupart des cas le latin et le grec (regarder, par exemple, la racine "okto": le chiffre 8)

*ad- | *ag- | *agh- | *agro- | *aik- | *aim- | *ais- | *aiw- | *ak- | *akw- | *al- | *albho- | *alu- | *ambhi- | *an- | *angh- | *ansu- | *ant- | *apo- | *ar- | *arg- | *as- | *at- | *au- | *aus- | *awi- | *awo- | *ayer- | *ayes- | *bak- | *bel- | *bh- | *bha- | *bhad- | *bhag- | *bhardh- | *bhares- | *bhau- | *bhegw- | *bhei- | *bheid- | *bheidh- | *bhel- | *bhelgh- | *bhendh- | *bher- | *bherg- | *bhergh- | *bhes- | *bheu- | *bheudh- | *bheug- | *bhghu- | *bhgo- | *bhl- | *bhleu- | *bhoso- | *bhr- | *bhreg- | *bhreu- | *bhrter- | *d- | *dail- | *daiwer- | *dakru- | *de- | *deik- | *dek- | *deks- | *del- | *dem- | *dent- | *der- | *derk- | *deru- | *deu- | *deuk- | *dgh- | *dh- | *dhegwh- | *dheigh- | *dher- | *dhers- | *dheu- | *dheub- | *dheugh- | *dhghem- | *dhghes- | *dhghyes- | *dhgw- | *dhreg- | *dhreibh- | *dhreu- | *dhs- | *dhugter- | *dhwer- | *dlegh- | *dus- | *dyeu- | *ed- | *eg- | *eghs- | *egwh- | *ei- | *eis- | *ekwo- | *el- | *em- | *en- | *epi- | *er- | *ers- | *es- | *esu- | *eu- | *eu-dh- | *gal- | *gel- | *gem- | *gembh- | *gen- | *genu- | *ger- | *gerbh- | *geus- | *gh- | *ghabh- | *ghans- | *ghebh-el- | *ghedh- | *ghei- | *ghel- | *ghend- | *gher- | *ghes- | *gheslo- | *gheu- | *ghos-ti- | *ghr- | *ghrebh- | *ghredh- | *ghrendh- | *ghri- | *ghwbh- | *ghwer- | *gleubh- | *gn- | *g-no- | *gu- | *gw- | *gwei- | *gwel- | *gwen- | *gwer- | *gwet- | *gwh- | *gwhedh- | *gwhen- | *gwher- | *gwhr- | *gwhren- | *gwou- | *i- | *k- | *kad- | *kai- | *ka-id- | *kailo- | *kaito- | *kakka- | *kan- | *kand- | *kap- | *kar- | *kas- | *kat- | *kau- | *ked- | *keg- | *kei- | *kekw- | *kel- | *ken- | *kenk- | *kens- | *kent- | *kerd- | *kerp- | *kers- | *kes- | *keu- | *klei- | *kleu- | *ko- | *kob- | *kom- | *konk- | *koro- | *kost- | *kous- | *krei- | *kreu- | *kreus- | *ksun- | *ku- | *kwe | *kwei- | *kweit- | *kwel- | *kwen- | *kwent- | *kwenth- | *kwer- | *kwes- | *kwmi- | *kwo- | *kwon- | *kwrep- | *kwet- | *l- | *laks- | *las- | *lau- | *leb- | *leg- | *legh- | *legwh- | *lei- | *leid- | *leig- | *leigh- | *leikw- | *leip- | *leis- | *leit- | *lendh- | *leu- | *leubh- | *leudh- | *leugh- | *lk- | *lno- | *ls- | *m- | *mag- | *magh- | *maghu- | *man- | *marko- | *me- | *med- | *medhu- | *medhyo- | *meg- | *mei- | *meigh- | *meik- | *mei-no- | *mel- | *melg- | *melit- | *men- | *mendh- | *menegh- | *mer- | *merg- | *meu- | *mizdho- | *mk- | *mori- | *mregh-u- | *ms- | *mter- | *n- | *nas- | *ne | *nebh- | *ned- | *nek- | *nekw-t- | *nem- | *nept- | *ner- | *nes- | *neu- | *newo- | *n-men- | *no- | *nobh- | *nogh- | *nogw- | *nu- | *od- | | *okt | *okw- | *op- | *or- | *orbh- | *ors- | *ost- | *ous- | *owi- | *p- | *pag- | *pan- | *pant- | *papa- | *past- | *pau- | *paw- | *ped- | *pei- | *peig- | *peku- | *pekw- | *pel- | *pen- | *pent- | *per- | *perd- | *perkwu- | *pes- | *pet- | *peu- | *peuk- | *pezd- | *pi- | *pl- | *plat- | *plek- | *pleu- | *plk- | *pneu- | *porko- | *poti- | *pr- | *prek- | *preus- | *pter- | *r- | *rd- | *re- | *reg- | *rei- | *reidh- | *reig- | *rep- | *ret- | *reu- | *reudh- | *reug- | *reup- | *s- | *sak- | *sal- | *se- | *sed- | *segh- | *sek- | *sekw- | *sel- | *sem- | *sen- | *sengwh- | *sent- | *sep- | *sept | *ser- | *seu- | *sg- | *skand- | *skei- | *skel- | *sker- | *skeu- | *skeud- | *skrbh- | *slb- | *slei- | *sleubh- | *slg- | *smei- | *smer- | *smi- | *sn- | *sneigwh- | *sneu- | *snu- | *so- | *sol- | *sp- | *spek- | *spen- | *spend- | *sper- | *sreu- | *st- | *steg- | *stegh- | *steig- | *steigh- | *stel- | *sten- | *ster- | *sti- | *streb- | *strebh- | *streig- | *su- | *swd- | *swe- | *sweid- | *sweks | *swel- | *swen- | *swep- | *swer- | *swesor- | *swo- | *sy- | *tag- | *tauro- | *teg- | *tegu- | *tek- | *teks- | *tel- | *tem- | *ten- | *ter- | *terkw- | *ters- | *teu- | *teut- | *tkei- | *tko- | *to- | *tolkw- | *tong- | *treb- | *trep- | *treud- | *tu- | *ud- | *uks-en- | *uper | *upo | *w- | *wal- | *wap- | *we- | *webh- | *wed- | *weg- | *wegh- | *wei- | *weid- | *weik- | *weip- | *wekti- | *wekw- | *wel- | *wem- | *wen- | *wer- | *werg- | *wers- | *wes- | *wes-pero- | *wet- | *wi- | *wkt- | *wkwo- | *wp- | *w-r- | *wrd- | *w-ro- | *wr-o- | *ws | *y- | *yeg- | *yek- | *yes- | *yeu- | *yeug- | *yewes- | *yewo- | *ykw | *yr- | *yu-

C

Centum-Sprachen
Kentum-Sprachen (W2)

(E?)(L?) http://www.weikopf.de/index.php?article_id=29
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Centum-Sprachen

Als "Centum-Sprachen" oder "Kentum-Sprachen" bezeichnet die Linguistik eine indogermanische Sprachgruppe der Jungsteinzeit. Die Wissenschafter können durch Rekonstruktion der Lautverschiebungen vor über 5.000 Jahren nachweisen, dass sich die Indoeuropäische Sprachenfamilie in zwei oder mehr Gruppen teilte, von denen die Centum-Sprachen zum westlichen Zweig zählen.

Ältere Annahmen
Früher nahm man an, dass sich das Indogermanische - noch bevor die Völker westwärts nach Europa kamen - sich zuerst in eine Centum-Sprache und eine Satem-Sprache geteilt habe. "centum" ist lateinisch und "satem" altiranisch; beide Wörter bedeuten "hundert".
Beim Proto-Indogermanischen geht man von der "k"-Aussprache aus. Irgendwann tendierten einige Indogermanische Sprachen dazu, "k"-Wörter mit einem Zischlaut zu beginnen, ähnlich dem /s/ oder /sch/. Das geschah bei den östlichen Zweigen wie dem Indoiranischen, zu dem Sanskrit und Persisch gehören. Auch bei den frühen slawischen und baltischen Sprachen sowie einigen Einzelzweigen (wie Albanisch) ereignete sich Ähnliches. Andere Zweige wie der Germanische und der Keltische "blieben" bei K bzw. C und sind "Centumsprachen".

Moderne Annahmen
Heute steht fest, dass die Unterscheidung zwischen "centum" und "satem" nur ein Beispiel von vielen für die Unterschiede zwischen den Sprachzweigen ist. Zudem ist nicht zu beweisen, ob dieser Unterschied von allen am frühesten eingetreten ist.
Was aber wichtiger ist: Man konnte feststellen, dass in den Satem-Sprachen einige Wörter existieren, die den bewussten Lautwandel nicht zeigen, sondern noch das ursprüngliche "-k-" aufweisen. Es kann sich aber auch nicht um Lehnwörter aus irgendeiner Centum-Sprache handeln.
Überdies entstammt die Unterscheidung zwischen Centum- und Satem-Sprachen einer Epoche, als die historische Sprachwissenschaft noch allzu sehr in einem sturen Denkschema mit Sprachstammbäumen, die sich ständig verästeln, gefangen war. Dagegen besteht heute Einigkeit, dass die tatsächlichen Verhältnisse viel komplexer waren und insbesondere das Stammbaummodell spätere Beeinflussungen durch Sprachkontakt ignorierte.
Da die Unterscheidung zwischen Centum- und Satemsprachen sich also als nicht so grundlegend herausgestellt hat wie man lange gemeint hatte, spielt diese Unterscheidung in der aktuellen Forschung der Indogermanistik praktisch keine Rolle mehr.

Damit läge in diesem Begriff ein weiteres Beispiel dafür vor, wie ein Forschungsergebnis zu einer gewissen Zeit über die ursprüngliche Forschergemeinde hinaus populär geworden und dies geblieben ist, während es in der eigentlichen Forschung keine Rolle mehr spielt.
In den Germanischen Sprachen, zu denen auch Deutsch zählt, fängt das Wort für "hundert" immer mit "h-" an (engl.: "hundred" usw.). Trotzdem gehören die Germanischen Sprachen zu den Centum-Sprachen. Das liegt daran, dass die "Erste Germanische Lautverschiebung" den ursprünglichen Wortanlaut "*k-" in allen Fällen zu "h-" wandelte; vgl.: Slawische Sprachen
Die slawischen Sprachen gehören zu den Satem-Sprachen. So heißt hundert etwa auf Russisch "schto", und auf Polnisch "sto".


christianlehmann
Indogermania

(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/wandel/indogermania.php

...
Die indogermanische Sprachfamilie ist eine von mehreren Hundert Sprachfamilien auf der Welt. Sie ist nach der Zahl ihrer Sprachen eine der größeren Familien und von allen am weitesten über den Globus, nämlich alle fünf Erdteile verbreitet. Sie hat nach dem Ägyptischen (über ca. 4.000 Jahre) die Sprachen mit der längsten dokumentierten Geschichte (Griechisch über 3.200 Jahre). Deshalb sind die Verwandtschaftsverhältnisse ziemlich klar und die Ursprache umfassend rekonstruierbar.

Die geographische Verbreitung der indogermanischen Sprachen ist hier zu sehen.

Die Verwandtschaftsverhältnisse der indogermanischen Sprachen lassen sich wie folgt darstellen (die Information stammt überwiegend aus Meier & Meier 1979 und Comrie (ed.) 1989):
...


Erstellt: 2011-11

civisdigitalis
Das große Rätsel der indogermanischen Sprache
neuer Disput um Alter und Herkunft

(E?)(L?) http://www.civisdigitalis.de/em/info/archive_article.asp?article=121003

Ein Kommentar zur Behauptung von Russell Gray und Quentin Atkinson, die Verbreitung der indogermanischen Sprachen habe im Zeitraum zwischen 5800 und 7800 vor Christus in anatolischen Bauerndörfern ihren Anfang genommen. Zu den indogermanischen Sprachen gehören fast alle Sprachen des modernen Europas sowie viele asiatische Sprachen zwischen der Turkei und Indien.


cuni
Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen

(E1)(L1) http://lexicon.ff.cuni.cz/pdf/pgmc_torp/pgmc_torp.pdf

Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen: Dritter Teil: Wortschatz der Germanischen Spracheinheit
by August Fick with contributions by Hjalmar Falk,
entirely revised by Alf Torp in 1909.
Electronic version created by Sean Crist
This PDF was generated from the base document on 25 Sep 2003.


(E?)(L?) http://www.ling.upenn.edu/~kurisuto/germanic/pgmc_torp_about.html
Hier findet man eine Internetversion von:
August Fick: Vergleichendes Wörterbuch der indogermanischen Sprachen.
Teil 3: Wortschatz der germanischen Spracheinheit.
Unter Mitwirkung v. Hjalmar Falk
gänzlich umgearb. v. Alf Torp.
4. Aufl. Göttingen 1909.

cuni
Wortschatz der Germanischen Spracheinheit

(E?)(L?) http://lexicon.ff.cuni.cz/texts/pgmc_torp_about.html

Title: Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen
Dritter Teil: Wortschatz der Germanischen Spracheinheit
Author: August Fick with contributions by Hjalmar Falk, entirely revised by Alf Torp
Year: 1909


Erstellt: 2011-11

D

dabis
The Ergativic Stage of Early Proto-Indoeuropean

(E?)(L?) http://www.dabis.at/Anwender.htm/Alscher/contents.htm
Table of Contents:
Introduction | Syntactic structure | Origin of the verbal endings | Original system of gender and case | The phonetic law -CnT# > -Cr(T)# | Relations between Indoeuropean and Afroasiatic languages | Summary

dechile
Raices Indoeuropeas

(E1)(L1) http://etimologias.dechile.net/PIE/


degruyter
Indogermanische Forschungen

(E?)(L?) http://www.degruyter.de/journals/igf/
Die "Indogermanischen Forschungen" veröffentlichen Beiträge (Aufsätze und Rezensionen) hauptsächlich zur Historisch-Vergleichenden Sprachwissenschaft, zur Sprachgeschichte, Typologie und Charakteristik der einzelnen Sprachen dieser Gruppe. Darüber hinaus werden Aufsätze aus dem Bereich der Allgemeinen Sprachwissenschaft und dem der nicht-indogermanischen Sprachen aufgenommen, sofern sie das Hauptthema der Zeitschrift methodisch und sprachgeschichtlich berühren.

E

ethnologue
Ethnologue language family index
Indo-European (449)

(E?)(L?) http://www.ethnologue.com/family_index.asp


F

friesian
Words in Indo-European Languages

(E1)(L1) http://www.friesian.com/cognates.htm

The first systematic theory of the relationships between human languages began when Sir William Jones, "Oriental Jones," proposed in 1786 that Greek and Latin, the classical languages of Europe, and Sanskrit, the classical language of India, had all descended from a common source. The similarities between the languages had already been noted in 1768 by Gaston Cœurdoux, who informed the French Academy. The evidence for this came from the structure of the languages - Sanskrit grammar has detailed similarities to Greek (and, as would later be seen, Avestan), many similarities to Latin, and none to the Middle Eastern languages, like Hebrew, Arabic, or Turkish, interposed between Europe and India - and the vocabulary of the languages. Thus, "father" in English compares to "Vater" in German, "pater" in Latin, "patêr" in Greek, "pitr." in Sanskrit, "pedar" in Persian, etc. On the other hand, "father" in Arabic is "ab," which hardly seems like any of the others. This became the theory of "Indo-European" languages, and today the hypothetical language that would be the common source for all Indo-European languages is called "Proto-Indo-European." The following table shows a genealogy for two "knowing" roots, which in modern English turn up as "know" and "wit."

Words that are related to each other by descent from a common source are called "cognates." English "wise" and Sanskrit "veda" are thus cognates. Note that descent can become confused when words are subsequently borrowed. English has borrowed "idea" and "agnostic" from Greek, "video," "visa," and "cognition" from Latin, "vista" from Spanish, etc.
...
...


Erstellt: 2010-12

FU Berlin
Indogermanistik

(E?)(L?) http://www.fu-berlin.de/indogermanistik
Seminar für Vergleichende und Indogermanische Sprachwissenschaft der Freien Universität Berlin
Wie sagte der urindogermanische Mensch zum http://www.fu-berlin.de/indogermanistik/hund.gif?
'*k–uâoµn'
Wie sagte der urindogermanische Mensch zur http://www.fu-berlin.de/indogermanistik/katze.gif?
'*h2uâiselh1os' = 'Vogelfänger'

(E?)(L?) http://www.fu-berlin.de/indogermanistik/IISL.htm
Indogermanistik in Europa - Links zu 60 anderen Instituten

G

*glag
*glak (W3)

Die postulierte Wurzel "*glag" oder "*glak" = "Milch" hat sowohl das griech. "gála", "galaktos", "glagos" und damit die "Galaxie" = "Milchstrasse" und damit "galaktisch" (eigentlich "milchig") als auch das lat. "lac", "lactis" = "Milch", "milchiger Saft" und damit frz. "lait" und "Lactose", "Laktose" = "Milchzucker" hervorgebracht.

Weiter Abkömmlinge sind der "Lattich", engl. "lettuce" = "Kopfsalat", wegen dem milchartigen Saft, engl. "lactescent" = "milchartig", "milchig", dt. "laktierend" = "Milch absondernd", lat. "lactes" = "Milch", "Samenflüssigkeit der Fische", aber auch "Eingeweide der Tiere" (die mit einer milchartigen Fettigkeit überzogenen Dünndärme der Tiere), "Gekröse".

glunet
Birger Drake's Homepage
Food words and Indo-European roots

(E?)(L?) http://www.glunet.se/~bdrake
He's got a comparison of food words among different languages, including Indo-European roots, and more.

Grimm's law
Grimm'sche Gesetze (W2)

(E2)(L2) http://www.encyclopedia.com/html/g/grimmsla.asp's_law.htm
(E1)(L1) http://www.historychannel.com/thcsearch/thc_resourcedetail.do?encyc_id=210992
(E2)(L2) http://www.infoplease.com/ce6/society/A0821874.html
(E?)(L1) http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Jacob_Grimm
(E1)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Grimms_Gesetz

"Grimm's Gesetz" ist ein Prinzip der Etymologie - it is a principle of relationships in Indo-European languages, first formulated by Jakob Grimm in 1822 and a continuing subject of interest and investigation to 20th-century linguists. It shows that a process - the regular shifting of consonants in groups—took place once in the development of English and the other Low German languages and twice in German and the other High German languages. The first sound shift, affecting both English and German, was from the early phonetic positions documented in the ancient, or classical, Indo-European languages (Sanskrit, Greek, Latin) to those still evident in the Low German languages, including English; the second shift affected only the High German languages, e.g., standard German.
Grimm's law shows that


Jakob Grimm wird also die Formulierung der Gesetze der Lautverschiebung zugeschrieben. Diese Gesetzmäßigkeiten erlauben es, Entwicklungen heutiger Wörter zurück zu verfolgen um auf mögliche gemeinsame Ausgangswörter zu schliessen. Diese Gesetze bilden somit eine wesentliche Grundlage der Etymologie.
Dennoch gibt es Stimmen, die besagen, dass jegliche Aussagen, die sich nicht auf schriftliche Belege beziehen, unseriös sind. Das ist auch der (nachvollziehbare) Grund, weswegen viele Angaben zur Herkunft von Wörtern bei den Römern und den Griechen enden. Davor sind schriftliche Quellen eher selten und die Germanen hatten noch nicht flüssig schreiben gelernt.

"rasscass" bietet Biographien zu den Grimms.

Übrigens gibt es neben der wissenschaftlichen Bedeutung der "Grimm'schen Gesetze" noch einen weiteren Grund, sie im Etymologie-Portal aufzunehmen. Als Begriff, der nach einem Personennamen gebildet wurde, handelt es sich ja auch um ein Eponym (wenn auch nicht um ein sauberes wie etwa beim Verb "röntgen").

Erstellt: 2005-09

H

hawaii
Indo-European languages

(E?)(L?) http://ling.lll.hawaii.edu/faculty/stampe/ie.html
Links zu:


heinrich-tischner
Heinrich Tischner
Indogermanisch

(E1)(L3) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/0/japhet.htm

Systematik der Sprachen nach Meyers Großes Taschenlexikon 21,20 f (1983)
Japhetitisch (Indogermanisch)

Arisch | Indisch | Altindisch | Vedisch | Sanskrit | Mittelindisch | Prakrit | Pali |

Neuindisch: Sindhi | Lahnda | Pandschabi | Gudscharati | Radschasthani | Pahari | Nepali | West-Hindi | Hindustani | Urdu | Ost-Hindi | Bihari | Oriia | Bengali | Konkani | Marathi | Dardisch | Kaschmiri | Zigeunerisch | Singhalesisch | Divehi | Afghon

Iranisch: Altiranisch | Awestisch | Altpersisch | Medisch | Altbaktrisch | Sarmatisch | Skythisch | Mitteliranisch | Mittelpersisch | Pehlewi | Parthisch | Neuirianisch | Persisch | Kabulisch | Tadschikisch | Afghanisch (Paschto) | Kurdisch | Belutschisch | Farsdialekte | Kaspisch-iranische Dialekte | Lurische Dialekte | Zentraliranische Dialekte | Talyschisch | Tatisch | Jaghnobisch | Pamirdialekte | Paratschi | Ormuri | Ossetisch | Kafirsprachen (Nuristani) | Kati | Prasun | Waigali | Aschkun | Armenisch | Altarmenisch | Mittelarmenisch | Neuostarmenisch | Neuwestarmenisch | Tocharisch | Osttocharisch (A) | Westtocharisch (B, kutschich) | Ägäisch | Philistäisch | Anatolisch | Hethitisch A-I | K-R | S-Z | Luwisch | Paiaisch | Lykisch | Lydisch | Karisch | Kimmerisch | Pisidisch | Sidetisch | Phrygisch | Mysisch (?) | Thrakisch | Dakisch | Makedonisch | Griechisch | Mykenisch | Altgriechisch | Ionisch-attisch | Koine | Äolisch | Arkadisch-kyprisch | Westgriechisch | Dorisch | Mittelgriechisch (byzantinisch) | Neugriechisch | Albanisch | Toskisch | Gegisch | Illyrisch | Messapisch | Venetisch | Kretisch | Italisch | Faliskisch | Marrukanisch | Marsisch | Oskisch | Paelignisch | Sabellisch | Sabinisch | Sabinisch | Umbrisch | Venetisch | Volskisch | Lateinisch | Romanisch | Dalmatisch | Französisch | Altfranzösisch | Burgundisch | Italienisch | Venezianisch | Katalanisch | Okzitanisch | Provenzalisch | Portugiesisch | Rätoromanisch | Rumänisch | Sardisch | Spanisch | Keltisch | Festlandkeltisch (Altkeltisch) | Gallisch | Galatisch | Lepontisch | Keltiberisch | Goidelisch | Altirisch | Mittelirisch | Gaelisch | Irisch | Gaelisch (Schottisch) | Manx | Britannisch | Walisisch (Cymrisch) | Altcymrisch | Mittelcymrisch | Cornisch | Altcornisch | Mittelcornisch | Bretonisch | Altbretonisch | Mittelbretonisch | Germanisch | Altgermanisch | Nordgermanisch | Urnordisch | Ostnordisch | Altschwedisch | Schwedisch | Gutnisch | Westnordisch | Altnodisch | Dänisch | Norwegisch | Isländisch | Färöisch | Westgermanisch | Englisch | Altenglisch (Angelsäschisch) | Mittelenglisch | Neuenglisch | Scots (Schottisch) | Friesisch | Altfriesisch | Nordfriesisch | Ostfriesisch (Saterländisch) | Westfriesisch | Niederdeutsch | Niederfränkisch | Altniederfränkisch | Mittelniederländisch | Flämisch | Niederländisch | Afrikaans | Niedersächsisch | Altsächsisch | Mittelniederdeutsch | Niederdeutsch (Plattdeutsch) | Niederhessisch | Hochdeutsch | Althochdeutsch | Langobardisch | Mittelhochdeutsch | Frühneuhochdeutsch | Neuhochdeutsch | Dialekte | Jiddisch | Rotwelsch | Ostgermanisch | Gotisch | Bibelgotisch | Krimgotisch | Ostgotisch | Westgotisch | Gepidisch | Burgundisch | Wandalisch | Baltisch | Altpreussisch | Litauisch | Altlitauisch | Lettisch | Slawisch | Altslawisch, Kirchenslawisch | Westslawisch | Kaschubisch | Polabisch | Altpolabisch | Polnisch | Altpolnisch | Slowakisch | Sorbisch | Niedersorbisch | Obersorbisch | Tschechisch | Alttschechisch | Ostslawisch | Russisch | Altrussisch | Ukrainisch | Belorussisch (Weißrussisch) | Südslawisch | Bulgarisch | Altbulgarisch | Makedonisch | Serbisch | Altserbisch | Kroatisch | Slowenisch


heinrich-tischner
Indogermanische Verwandtschaftsbezeichnungen

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/anlag/verz/22spra.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/7sprv/pama.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/noah/japhet/germ/dt-neu-a.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/noah/japhet/germ/dt-neu-e.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/noah/japhet/germ/dt-neu-i.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/noah/japhet/germ/dt-neu-m.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/noah/japhet/germ/dt-neu-q.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/noah/japhet/germ/dt-neu-t.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/wort/idg/deutsch/r-z/vater.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/wort/idg/deutsch/i-p/mutter.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/wort/idg/deutsch/r-z/tochter.htm


(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/7sprv/pama/papa.htm
Wortliste Papa

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/7sprv/pama/mama.htm
Wortliste Mama

Historische Sprachwissenschaft (W3)

Im Jahr 1786 hielt der Brite William Jones eine Rede vor der "Asiatic Society of Bengal" in Kalkutta. Dies wird als die Geburtsstunde der "Historischen Sprachwissenschaft" angesehen. Jones hatte Gemeinsamkeiten zwischen vielen europäischen und indischen Sprachen entdeckt. In der Folge fasste man diese Sprachen zu einer grossen Sprachegruppe zusammen und nannte diese "Indoeuropäisch" (in Deutschland auch "Indogermanisch").

hjholm
A possible Homeland of the Indo-European Languages
And their Migrations in the Light of the Separation Level Recovery (SLR) Method

(E?)(L?) http://www.hjholm.de/
Mögliche Urheimat der Indogermanen

HU Berlin
Zum Ursprung der Indogermanen

(E?)(L?) http://www.geschichte.hu-berlin.de/bereiche/ufg/heft39_1.html#Ursprung
Archäologische, anthropologische und sprachwissenschaftliche Gesichtspunkte


Es wird oft davon ausgegangen, es hätte eine eng begrenzte Keimzelle, eine Urheimat der Indogermanen gegeben, aus der sich die Bevölkerung mit der rekonstruierten indogermanischen Grund- oder Gemeinsprache ausgebreitet hätte. Als Ausgangspunkt werden insbesondere Vorderasien, Kleinasien oder das nordpontische Gebiet genannt. Diese Hypothesen lassen sich weder durch das anthropologische noch durch das archäologische Material stützen. So gibt es insbesondere keine Anhaltspunkte dafür, daß im Neolithikum und Äneolithikum aus dem Territorium östlich der Weichsel Invasionen oder Infiltrationen ausgingen, die in das Siedlungsgebiet der später nachweisbaren Kelten und Germanen gelangten. An die Stelle der Migrationsmodelle wird die Konzeption eines ausgedehnten indogermanischen Sprachkontinuums gestellt, aus dem sich im Laufe der Zeit (ohne Bevölkerungsverschiebungen) die indogermanischen Einzelsprachen herauskristallisiert haben.


I

Indoeuropäisch (W3)

Ende des 18. Jh. war England dabei, Indien zu kolonisieren. Da blieb es nicht aus, dass einige Engländer sich intensiv mit den vielen (hundert) verschiedenen indischen Sprachen befassten. Dabei zeigte sich, dass es einerseits große Unterschiede zwischen den Nordindischen und den Südindischen Sprachen gab; und andererseits schienen die Nordindischen Sprachen (Hindi, Urdu, Punjabi, Bengali etc.) alle mit einer alten Sprach "Sanskrit" verwandt zu sein; diese wiederum zeigte große Ähnlichkeiten mit der englischen Sprache. Daraus schloß man auf einen gemeinsamen Ursprung von Sanskrit und Englisch.

(Das älteste Buch der Hindu-Religion, die Weden, ist in Sanskrit verfasst. Die strenggläubigen Hindus glauben, dass es eine göttliche Sprache ist und die ursprüngliche Sprache der Menschheit.)

Es stellte sich heraus, dass es viele Verbindungen zwischen Sanskrit, Griechisch, Lateinisch, Englisch und den anderen europäischen Sprachen gibt, die unmöglich rein zufälliger Natur sein können. Der erste, der diesen Zusammenhang deutlich formulierte war Sir William Jones, der seine Überlegungen am 02. Februar im Jahr 1786 der Asiatischen Gesellschaft vortrug.

Danach überließ es Jones allerdings anderen Sprachforschern das Thema zu vertiefen. Zwei deutsche Forscher nahmen die Herausforderung an, den sprachlichen Stammbaum der europäischen und der nordindischen Sprachen zu erstellen.

Friedrich von Schlegel ging dabei noch davon aus, dass die europäischen Sprachen von Sanskrit abstammten. Franz Bopp, zog nicht nur den Wortschatz sondern auch die Grammatik in seine Untersuchungen ein. Im Jahr 1816 veröffentlichte er sein Werk "On the conjugational system of the Sanskrit language, in comparison with that of the Greek, Latin, Persian, and Germanic languages".

Die heutige Forschung geht davon aus, dass sich eine Menschengruppe (dt. "Arier", engl. "Aryans", genannt oder auch dt. "Indoeuropäer", engl. "Indo-Europeans") vor einigen tausend Jahren aus den russischen Steppen in mehreren Wellen und verschiedenen Stämmen einerseits im Westen über ganz Europa und im Osten bis in die Provinz Xinjiang in China (dt. "Tocharer", engl. "Tocharians") ausbreiteten. Die mitgebrachten Sprachvarianten entwickelten sich zu den Sprachgruppen Baltisch, Keltisch, Germanisch, Griechisch, Italisch und Slawisch. Ausnahmen zu dieser These bilden die Basken (Euskadi), Finnen (Suomi), Ungarn (Magyar) und die Lappen (Sami).

Die Indoeuropäer bevölkerten etwa zu selben Zeit Griechenland, Persien und Indien. Von der Sprache der Indoeuropäer gibt es jedoch keine Zeugnisse mehr. Alle Thesen dazu sind rein hypothetisch. Um dies z.B. bei der Rückführung heutiger Sprachelemente deutlich zu machen wird der postulierte Wortstamm mit einem "*" gekennzeichnet. Selbst "die" Indoeuropäische Sprache müßte man als "*Indoeuropäisch" bezeichnen.

Erstellt: 2011-07

Indoeuropäische Sprachen
Jones, William (Sprachforscher)
Bopp, Franz (Sprachforscher)
Schleicher, August (Sprachforscher)

Im Jahr 1786 hielt der Brite William Jones eine Rede vor der "Asiatic Society of Bengal" in Kalkutta. Dies wird als die Geburtsstunde der "Historischen Sprachwissenschaft" angesehen. Jones hatte Gemeinsamkeiten zwischen vielen europäischen und indischen Sprachen entdeckt. In der Folge fasste man diese Sprachen zu einer grossen Sprachegruppe zusammen und nannte diese "Indoeuropäisch" (in Deutschland auch "Indogermanisch").

Während in Deutschland überwiegend von "indogermanisch" gesprochen wird, findet man in anderen Ländern vorwiegend die Bezeichnung "indoeuropäisch" bzw. "indoeuropean". Da die germanischen Sprachen ja nicht die einzigen westlichen Vertreter dieser grossen Sprachfamilie sind ist der räumliche Bereich "Indien-Europa" wohl eher zutreffend. Man sollte also eher von "indoeuropäisch" als von "indogermanisch" sprechen. Aber da es hier noch keine eindeutige Festlegung gibt, sei es auch dem "Etymologie-Portal" nachgesehen, wenn die Bezeichnungen "indogermanisch", abgekürzt "idg." und "indoeuropäisch", abgekürzt "ie." nebeneinander verwendet werden.

Um 1800 rückte die Ähnlichkeit indischer und europäischer Sprachen ins Bewusstsein. Wegbereiter war der englische Orientalist "William Jones" (1786) der für Sanskrit und einige europäische Sprachen eine gemeinsame Wurzel postulierte. Der Deutsche "Franz Bopp" brachte 1816 in seinem Buch "Über das Konjugationssystem der Sanskritsprache in Vergleichung mit jenem der griechischen, lateinischen, persischen und germanischen Sprache" den methodischen Beweis für die Verwandtschaft dieser Sprachen und gilt daher - zumindest im deutschen Sprachraum - als Entdecker des Indoeuropäischen - von ihm "indogermanisch" genannt.

Der deutsche Linguist "August Schleicher" erstellte einen "Stammbaum", der den Ursprung und die Verwandtschaftsstruktur der als indoeuropäisch erkannten Sprachen wiedergibt. August Schleicher war wohl auch der erste, der den Versuch unternahm, das hypothetische Protoindoeuropäische zu rekonstruieren. Er übersetzte sogar die Fabel "Das Schaf und die Pferde" in die von ihm konstruierte Sprache als "Avis akvasas ka".

Man muss sich aber darüber im klaren sein, dass solche Rekonstruktionen in der Regel zu Wortwurzeln führen, aus denen durch Erweiterung einzelsprachliche Wörter entstanden sind. Eine Grundsprache im Sinne eines kommunikativen Verständnisses ist dies nicht.

Zur Lokalisierung der ehemaligen "Indoeuropäischen Sprache", also die Heimat der "Indoeuropäer" gibt es bis heute unterschiedliche Ansichten. Es ist sogar strittig, ob eine "Urheimat" überhaupt definiert werden kann, weil schon deren Existenz nicht gesichert werden könne, geschweige denn eine auch nur mehr als vage zeitliche und räumliche Ansetzung möglich sei.

Die Unterteilung der indoeuropäischen Sprachen sieht folgende Untergruppen:

(E?)(L?) http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/i/INDOEUROPÄISCH.htm
(E?)(L?) http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/i/INDOGERMANISCH%20%20%20Indogermánico.htm


(E?)(L?) http://klaphil.unibas.ch/fileadmin/klaphil/user_upload/redaktion/idg/Skripten/Skript_Etymologie/Skript-Etymologie-2.4.pdf

...
2.4.2. Die Entdeckung der Sanskritgrammatik

Als Beginn der neuen Epoche in der Sprachwissenschaft können wir das Jahr 1786 ansehen. Damals am 2. Februar hielt Sir William Jones (1746–94), ein Jurist, vor der Royal Asiatick Society in Calcutta einen Vortrag, gedruckt 1788 in den Asiatic Researches, in dem er die Verwandtschaft des Sanskrit mit dem Latein, dem Griechischen und den germanischen Sprachen aufzeigte und diese Verwandtschaft – in genialer Weise, jedoch nun eben ganz im Zeichen der Zeit – als eine historisch-sprachgenetische erkannte:

“The Sanskrit language, whatever be its antiquity, is of a wonderful structure; more perfect than the Greek, more copious than the Latin, and more exquisitely refined than either, yet bearing to both of them a stronger affinity, both in the roots of verbs and in the forms of grammar, than could possibly have been produced by accident; so strong indeed, that no philologer could examine them all three, without believing them to have sprung from some common source, which, perhaps, no longer exists. There is a similar reason, though not quite so forcible, for supposing that both the Gothick and the Celtick, though blended with a very different idiom, had the same origin with the Sanskrit; and the old Persian might be added to the same family”.
...


(E1)(L1) http://en.wikipedia.org/wiki/IndoEuropean
(E1)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Indogermanen
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Indoeurop%C3%A4ische_Sprachen
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/William_Jones_(Indologe)

Sir William Jones (* 28. September 1746 in London; † 27. April 1794 in Kalkutta) war ein britischer Indologe und Jurist. Er war seit 1783 Richter am Obersten Gericht in Kalkutta. Er ist besonders durch seine Arbeiten zur indogermanischen Sprachfamilie bekannt.
...
William Jones ist dafür bekannt, als einer der Ersten die Ähnlichkeit des Sanskrit mit dem Griechischen und dem Latein erkannt zu haben (früher als Jones erkannten dies schon mehrere europäische Forscher: Filippo Sassetti im 16. Jahrhundert, Benjamin Schulze im Jahre 1725 und Gaston-Laurent Cœurdoux im Jahre 1767). In The Sanscrit Language (1786) schlug Jones vor, dass alle drei Sprachen einen gemeinsamen Ursprung hätten und dass sie auch mit dem Gotischen und den keltischen Sprachen sowie dem Persischen verwandt seien. Dies war einer der frühen Hinweise auf die Existenz der indogermanischen Sprachfamilie und ein frühes Beispiel der Anwendung der vergleichenden Sprachwissenschaft.
...




(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Indoeuropäisch
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Indoeuropäisch" taucht in der Literatur um das Jahr 1840 auf.

Erstellt: 2011-06

Indo-European
Arier (W3)

(E?)(L?) http://www.takeourword.com/TOW183/page1.html

About 4,000 years ago a group of tribes from southern Russia expanded into Europe, the Middle East, Central Asia and Northern India, taking their language with them. The branch which settled in India called itself "arya" (Sanskrit for "noble" or "hospitable"), a name which is related to "Iran". For a while, the word "Aryan" ("Arier", "Indogermane") was used to describe this language-group but after Hitler and the Nazis distorted its meaning, linguists settled upon the term "Indo-European".


(E?)(L?) http://www.wikipedia.org/wiki/IndoEuropean
Am 16.07.2003 war jedoch noch kein Eintrag in Wikipedia zu finden.

indo-european
Indo-European Etymological Dictionary - IEED

(E1)(L1) http://www.indo-european.nl/
Auf dieser Seite erhält man direkten Zugang zu verschiedenen indoeuropäischen Wörterbüchern und Datenbanken.
Den Suchbegriff gibt man auf den jeweiligen Abfrageseiten am besten in das unter Feld "In any field" ein und drückt die "ENTER"-Taste.
Bei entsprechender Vertrautheit kann man die Abfrage durch verschiedene Angaben weiter spezifizieren.


The Indo-European Dictionary (or IEED) is the name of a research project of the Department of Comparative Indo-European Linguistics at Leiden University. It aims at producing a dictionary containing all words in the Indo-European languages that can be traced back to the proto-language.

On these pages you will find etymological data from individual Indo-European languages and background information about the project.


(E?)(L?) http://www.indo-european.nl/index2.html




indo-european
Pokorny, Julius
Indo-European Etymological Dictionary

(E?)(L?) http://www.indo-european.nl/
(E?)(L?) http://www.indo-european.nl/index2.html




(E?)(L?) http://flaez.ch/pokorny.html

Die Leidener (genauer gesagt: George Starostin (Moskau) und A. Lubotsky) haben den Pokorny eingescannt! (J. Pokorny, Indogermanisches Etymologisches Wörterbuch). Dafür, und dafür, dass sie ihn online öffentlich zugänglich machen, bin ich sehr dankbar.

Diese Seite verweist auf einen Index zu Pokorny, den ich erstellt habe, weil mir das Leidener Suchformular nicht so geheuer war:
...


(E?)(L?) http://flaez.ch/pok/index2.html

Pokorny Wortindex nach Sprachen

| ägypt.: 2 | ändl.: 1 | änhd.: 1 | äol.: 1 | äthiop.: 1 | österr.: 2 | a-nbret.: 1 | abair.: 2 | abg.: 1 | abr.: 8 | abret.: 132 | abrit.: 33 | abrit-lat.: 1 | abulg.: 437 | ac^ech.: 91 | acorn.: 153 | acymr.: 166 | adän.: 8 | adalm.: 1 | afghan.: 40 | afr.: 7 | afränk.: 8 | afries.: 290 | afrz.: 6 | agerm.: 9 | ags.: 3673 | agst.: 1 | agutn.: 5 | ahd.: 3913 | ai.: 5698 | air.: 2020 | airan.: 1 | aisl.: 3211 | aisl-ags.: 1 | akk.: 239 | akorn.: 1 | akr.: 1 | aksl.: 1691 | alat.: 161 | alb.: 906 | alb-ligur-kelt-germ.: 1 | alb-skutar.: 2 | alb-tosk.: 2 | alem.: 18 | alett.: 2 | alit.: 121 | altbret.: 1 | altbrit-gall.: 1 | altchin.: 1 | altdän.: 3 | altfalisk.: 1 | altfries.: 1 | altgal.: 1 | altgerm.: 1 | altgutn.: 1 | altillyr.: 2 | altpoln.: 1 | altserb.: 1 | altumbr.: 1 | alyonn.: 1 | amd.: 1 | amhd.: 2 | an.: 1241 | and.: 26 | andfränk.: 1 | andl.: 3 | anfränk.: 3 | anfrk.: 5 | anld.: 26 | anorw.: 12 | ap.: 295 | apoln.: 14 | apr.: 990 | aprov.: 4 | apul.: 7 | arab.: 1 | aram.: 3 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Erstellt: 2011-07

Indogermanisch (W3)

Im Jahr 1786 hielt der Brite William Jones eine Rede vor der "Asiatic Society of Bengal" in Kalkutta. Dies wird als die Geburtsstunde der "Historischen Sprachwissenschaft" angesehen. Jones hatte Gemeinsamkeiten zwischen vielen europäischen und indischen Sprachen entdeckt. In der Folge fasste man diese Sprachen zu einer grossen Sprachegruppe zusammen und nannte diese "Indoeuropäisch" (in Deutschland auch "Indogermanisch").

(E?)(L?) http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/i/INDOEUROPÄISCH.htm
(E?)(L?) http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/i/INDOGERMANISCH%20%20%20Indogermánico.htm
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Indogermanen
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Indogermanisch
Sir William Jones (1746-1794) war britischer Richter am Gerichtshof in Kalkutta. Als virtuoser Sprachkenner (er soll Kenntnisse in 28 Sprachen gehabt haben) ging er 1786 mit der These in die Öffentlichkeit, dass zwischen Sanskrit, Latein, Gotisch und Persisch enge verwandtschaftliche Beziehungen bestehen. Diese These wird heut allgemein anerkannt. Die (reale und/oder rekonstruierte) gemeinsame Ursprache wird im deutschen Sprachraum als "Indogermanisch" bezeichnet. Diese Bezeichnung wurde von "Franz Bopp" 1816 in seinem Buch "Über das Konjugationssystem der Sanskritsprache in Vergleichung mit jenem der griechischen, lateinischen, persischen und germanischen Sprache" eingeführt.

Es gibt Vermutungen, die besagen, dass Anatolien die Heimat der frühindogermanischen Sprache ist. Dies schliesst man unter anderem aus der Tatsache, dass die rekonstruierte Sprache viele Begriffe zur Bezeichnung von Bergen, reissenden Gewässern und Flüssen enthält.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Indogermanisch
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Indogermanisch" taucht in der Literatur um das Jahr 1840 auf.

Erstellt: 2011-06

Indogermanistik (W3)

(E?)(L?) http://pages.unibas.ch/klaphil/idg/texte/orchidee.html

Doch es sind nicht einmal nur finanzielle Aspekte, die sich besonders in jüngster Zeit für dieses Fach als problematisch erweisen:


infoplease
Indo-European

(E?)(L1) http://www.infoplease.com/ce6/society/A0825146.html


J

K

*ker- (W3)

Die Wurzel ide. "*ker-" = "wachsen" hat viele unterschiedliche Nachkommen kreiert, deren Verwandschsft man kaum noch erkennen kann.

(E1)(L1) http://web.archive.org/web/*/http://www.bartleby.com/61/roots/IE223.html
Der kleine Artikel bei "Bartleby" listet einige der Nachkommen aus "Pokorny" auf. Ich habe die Liste alphabetisch sortiert und mit Übersetzungen und Anmerkungen versehen.

(Pokorny 2. "ker-" 577.)


(E1)(L1) http://web.archive.org/web/*/http://www.bartleby.com/61/roots/IE222.html
Abkömmlinge von "*ker-" (ursprünglich "*er-") = "Horn", "head":

engl. "alpenhorn" | engl. "althorn" | engl. "bicornuate" | engl. "Capricorn" | engl. "carat" | engl. "carotene" | engl. "carotid" | engl. "carrot (wegen ihres Hornähnlichen Aussehens)" | engl. "cerastes" | engl. "ceratodus" | engl. "ceratopsian" | engl. "cerebellum" | lat. "cerebrum" | engl. "cervine" | lat. "cervix" | lat. "cervus" = "Hirsch" | engl. "charivari" | engl. "cheer" | engl. "chelicera" | engl. "cladoceran" | engl. "corn" | lat. "corn" | engl. "cornea" | engl. "corneous" | engl. "corner" | engl. "cornet" | engl. "corniculate" | engl. "cornification" | engl. "cornu" | engl. "corydalis" | engl. "corynebacterium" | engl. "coryphaeus" | engl. "cranium" | engl. "flügelhorn" | engl. "hartebeest" | engl. "horn" | engl. "hornbeam" | engl. "hornblende" | engl. "hornet" | griech. "kar" | griech. "karoun" = "einen schweren Kopf haben" | griech. "karton" | griech. "keras" | engl. "keratin" | engl. "kerato-" | griech. "korudos" | griech. "korumbos" | griech. "korun" | griech. "koruph" | griech. "krnion" | engl. "lamellicorn" | engl. "longicorn" | engl. "migraine" | engl. "Monoceros" | engl. "olecranon" | engl. "reindeer (altnorw. "hreinn" = "reindeer")" | engl. "rhinoceros" | dt. "Rind (ahd. "hrind")" | engl. "rinderpest" | engl. "saveloy" = "Zervelatwurst" | engl. "serval" | engl. "sirdar" | engl. "tarboosh (von pers. "sar" = "Kopf")" | engl. "triceratops" | engl. "tricorn" | engl. "unicorn"

(E1)(L1) http://web.archive.org/web/*/http://www.bartleby.com/61/roots/IE224.html
Abkömmlinge von "*ker-" = "Hitze", "Feuer":

(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=crescent
Auf dieser Seite findet man noch einige der behandelten Wörter.

(E1)(L1) http://www.xs4all.nl/~adcs/woordenweb/c/crescere.htm
Diese Niederländische Seite hat auch ein paar Abkömmling von ide. "*ker-" zusammengestellt:


- cresc - , - cret - L : crescere , cretum - groeien
Nederlands  	betekenis  		Engels  		Frans
accretie		aangroeiing		accretion  		accrétion
-  		aangroeien, toenemen  	accrue  		s'accroître
concreet		tastbaar		concrete  		concret
-		beton			concrete  		-
crescendo  	aanzwellend  		crescendo  		crescendo
-  		wassende maan  		crescent  		croissant de lune
-  		bemanning  		crew  			-
-  		afnemen  		decrease  		(diminuer)
-  		toename  		increase, increment	accroissement



koeblergerhard
Köbler, Gerhard
Indogermanisches Wörterbuch
Indogermanisches Rückläufiges Wörterbuch
Neuhochdeutsch-Indogermanisches Wörterbuch
Neuenglisch-Indogermanisches Wörterbuch

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/publikat.html
(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/idgwbhin.html

Indogermanisches Wörterbuch, 3. A. 2006

Das vielleicht um 2000 v. Chr. in der Mitte zwischen Indien und Europa verbreitete, nur wissenschaftlich aus jüngeren Folgesprachen (z. B. Altindisch, Altiranisch, Griechisch, Lateinisch, Germanisch usw.) rekonstruierbare Indogermanische eines namentlich unbekannten Volks ist die seit etwa 200 Jahren erkannte, gemeinsame Vorstufe für die mit rund 70 lebenden Sprachen am weitesten verbreitete Sprachengruppe der Erde. Weil die Sprachwissenschaft kein meinen Vorstellungen vollständig entsprechendes Wörterbuch aufwies, versuchte ich schon 1980 ein indogermanisch-neuhochdeutsches und neuhochdeutsch-indogermanisches Wörterbuch, das 1982 in 2. Auflage erschien. Mit Hilfe der modernen Elektronik kann ich es im Rahmen meiner Internationalen Germanistischen Etymologischen Lexikothek in maschinenlesbarer, erweiterter und verbesserter Form der Allgemeinheit zur Verfügung stellen (835 S., etwa 6500 Ansätze und Verweise).

Das ins Internet gestellte Wörterbuch wird nach den einzelnen Buchstaben aufgeteilt in:
Vorwort | A | B | Bh | C | D | Dh | E | F | G | Gh | Gw | Gwh/Gwh | H | h1, h2, h3 | I | I (J) | K | Kw | L | M | N | O | P | Ph | Q | R | S | T | TH | U | U (W) V | W | X | Y | Z.

Geordnet ist es streng alphabetisch. Der einzelne Artikel besteht aus dem (rekonstruierten) Stichwort in einer normalisierten Hauptform und eventuellen Nebenformen, einer einfachen grammatikalischen Bestimmung, neuhochdeutschen Bedeutungsangaben, neuenglischen Bedeutungsangaben, einer vereinfachten Darstellung der Rekonstruktionsbasis mit Literaturhinweis, einem Hinweis, in welchen indogermanischen Sprachen das Lemma nachweisbar ist, Verweisen sowie Angaben zum Weiterleben im Germanischen und in germanistischen Einzelsprachen. Ununterbrochene und punktierte Unterstreichungen erfassen die selbständigen, auch an ziffernmäßigen Angaben (z.B. a 1/1 [d. h. Nr. 1 insgesamt und Nr. 1 im Buchstaben a] erkennbaren Ansätze (Pokornys), wobei die ununterbrochenen Unterstreichungen die nicht weiter aufschlüsselbaren (primären) Wurzeln kennzeichnen. Der weitere Ausbau ist denkbar.
...
Auf dem indogermanischen Wörterbuch beruht auch

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/indogermanischeswoerterbuch/idgRuecklaufig.pdf
ein Indogermanisches Rückläufiges Wörterbuch. (57-seitiges PDF-Dokument)

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/indogermanischeswoerterbuch/nhd-idg.pdf
Ebenso bauen darauf ein Neuhochdeutsch-Indogermanisches Wörterbuch (104-seitige "Übersetzungsliste")

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/indogermanischeswoerterbuch/ne-idg.pdf
und ein Neuenglisch-Indogermanisches Wörterbuch auf (42-seitige "Übersetzungsliste").

Vielleicht werden eines Tages zusätzliche Erweiterungen möglich.

Als für die Erstellung von Word-Dokumenten in meiner Schrift "Times German" notwendige Sonderschriftarten können von jedermann jederzeit heruntergeladen werden: Derzeit ist leider eine einwandfreie Umsetzung aller Zeichen dieser Schrift durch Acrobat Writer und Acrobat Distiller von Adobe noch nicht gewährleistet, so dass in den pdf-Dateien an einzelnen Stellen unrichtige Zeichen erscheinen. So erscheint das indogermanisch palatale g als e.


kontrastivlinguistik
Indogermanische Untergruppen

(E1)(L1) http://www.kontrastivlinguistik.de/Kontrastives/Sprachfamilien/Indogermanisch/hauptteil_indogermanisch.html
Von Osten nach Westen treten diese indogermanischen Untergruppen auf:

krysstal
The Indo-European Family

(E?)(L?) http://www.krysstal.com/langfams.html
(E?)(L?) http://www.krysstal.com/langfams_other.html
(E?)(L?) http://www.krysstal.com/langfams_indoeuro.html
The most widely studied family of languages and the family with the largest number of speakers. Languages include English, Spanish, Portuguese, French, Italian, Russian, Greek, Hindi, Bengali; and the classical languages of Latin, Sanskrit, and Persian.



L

*lehuk
*lehugh
*leuk -loo (W3)

Auf den postulierten Lemmata "*lehuk" und/oder "*lehuk" ("*leuk") basieren viele Begriffe aus dem Bedeutungsumfeld von "hell", "glänzend", "blank", "leuchtend", "strahlend", "sehen". In dem verlinkten Artikel werden viele Beispiele aufgeführt.Hier zunächst eine kleine Liste der in DE, FR und UK heute noch anzutreffenden Abkömmlinge:

(E1)(L1) http://web.archive.org/web/*/http://www.bartleby.com/61/roots/IE285.html
"*leuk"


Root / lemma: "*lehuk", "*lehugh"
Meaning: "bright", "to shine"; "to see"

Material:

Hittite: "laluk(k)es" = "hell werden", "lalukki" = "hell", "lalukkima" = "Erleuchtung", "luk(k)" = "hell werden", "tagen" (Friedrich 126, 130)

Tokharian: A, B "luk" = "light up", "be illuminated", "illuminate" (Adams 556); Tokharian: B "lyuke" = "light", "splendor" (567)

Old Indian: "rocate" = "to shine", "be bright"; "rocana" = "bright", "shining", "roka" = "light", "lustre", "roci" = "light", "beam", "ray", "roca" = "shining", "radiant", "ruca" = "bright", "radiant", "ruci" = "light", "splendour", "rukma" = "ornament of gold", "rukmant" = "possessed of brightness", "shining"; "rocas", "rocis" = "light", "lustre", "brightness"; {"ruksa" = "gleaming" = "glänzend"}

Avestan: "raoèant" = "leuchtend"; "raoèah" = "Licht", "Leuchte", "bes. des Himmels", "raoxšna" = "glänzend", "Licht"

Other Iranian: OPers "rauèah" = "Licht", "Leuchte", "bes. des Himmels"

Armenian: "lois" = "Licht", "lusin" = "Mond", "lusn" = "weisser Fleck im Auge", "luchanem" = "zünde an", "brenne", aor. "luchi"

Armenian Gen. "lusoi" = "light", "lusin" = "moon", "lusn" = "white spot in the eye", "lucanem" = "ignite", "burn", Aor. "luci" (originally sko-present);

Old Greek: "leuko" = "hell", "klar", "weiss", "leuka" = "der weisse Ausschlag", "Weisspappel"; "lo^usso-n" = "weisser Kern im Tannenholz", "amphi-luka nuks" = "half light", "morning twilight", "lüko-phos", "lüko-otos" = "twilight", "mormo-lüka" = "bogey", "hobgoblin", "lüka-bas", "lüka-antos", Zeitangabe unsicherer Bedeutung, gewöhnlich als "Jahr" erklärt, "lukhno-s", "lukhno-oi"/"lukhno-a" = "(tragbare) Leuchte", "Lampe"

Slavic: "*luèь", "*luèja"; "*luna"

Baltic: "*lauk-a"

Germanic: "*liux", "*laug-i", "*log-an", "*liux-r", "*liux-m-an", "*liux-s-n-a", "*liux-s-a", "*liux-ad-a", "*lux-t" etc.

Latin: "lux", "lucis" = "Licht", "Glanz"; "Tageslicht", "Augenlicht"; "Leben", "Heil", "Ruhm", "luceo", "lucere", "luxi" = "leuchten", "hell sein", "polluceo", "pollucere", "polluxi", "Polluctum" = "auf die Tafel setzen"; "lucidus", "lucida" = "lichtvoll", "hell"; "luculentus", "luculenta" = "glänzend", "stattlich", "ansehnlich", "lucor", "lucoris" = "Glanz"; "lucerna" = "Leuchte", "Lampe", "lucubrare" = "bei Licht oder Nacht arbeiten", "lumen", "luminis" = "Licht", "Lichtkörper", "Leuchte"; "Tageslicht", "Tag"; "Augenlicht", "Auge", "luna" = "Mond", "Mondgöttin", "mondförmige Figur", "lustrum", "lustri" = "das alle fünf Jahre abgehaltene Sühneopfer"; "Zeitraum von fünf Jahren"; "lustrare" = "reinigen", "sühnen", "illustris" = "hell erleuchtet", "in dia Augen fallend", "berühmt", "lucubrum" = "Dämmerung"

Other Italic: Osk "Luvkis" = "Lucetius" = "Beiname des Iuppiter", "Lucetia" = "Beiname der Iuno"; Umbr "Vuvcis" = "Lucius", "Vuciia-per" = "pro Lucia", Praenest "Losna" = "mond"

Old Indic "rocate" = "shines", "seems", Avestan "raoèant" = "luminous", Old Indic "rocayati" = "allows to shine", "lights up" = "läßt scheinen", "beleuchtet" Avestan "raoèayeiti" = "illuminates", "lights up" (= Latin "luceo");

Old Indic (Welsh "llug"), (= Old High German "loug", Old English "lieg", ags. "lieg", Old Icelandic "leygr", Slavic "luèь"), "loka" = "free (bright) room", "world" (= Latin "lucus", Old High German etc. "loh"); "roca" = "luminous" (: Lithuanian Adj. "laukas" = "outdoors", "field", "plot"), "ruca" = "bright" (: gr. "λυκόφως", "ἀμφι-λύκη", Welsh "am-lwg", Old Icelandic "log" = "flame"), "radiance" (= Old Prussian "luckis"), "rukma" = "gold", "golden jewellery", "rukmant" = "gleaming" (compare Germanic Latin "men-stem"; "rocas", "rocis", Avestan "raocah", Old Persian "rauèah" = "light", "radiance", esp. "of heaven", Avestan "raoxšna" = "gleaming" common Old Indic "gh-" > "ks-" : Old Persian "gh-" > "xš-" : New Persian "xš-" > "š-" (= Old High German "liehsen") = "light" (= Latin "luna", Middle Irish "luan", Old Prussian "lauxnos", Old Bulgarian "luna", zero grade gr. "λύχνος"; based on this -es-stem also Latin "lustrare", "lucubrare", Old English "lioxan", Lithuanian "lukestis");

gr. "λευκός" ("*λεhυκός") = "light", "gleaming", "white" ("λεῦκος", "λευκίσκος" fish names), "λοῦσσον" = "weißer Kern im Tannenholz" (: Old Bulgarian "luèa" from "*loukia"); "λύσσα" = "fury" (after the sparkling eyes); "ἀμφι-λύκη" = "twilight", "λυκό-φως", "μορμο-λύκη" = "fright image"; "λυκάβᾱς" = "Neumondstag, is unclear; (compare Leumann, Hom. Wörter 2124; after Kretschmer Gl. 22, 262 to "λύκος" = "wolf"); "λύχνος" = "light" ("*luk-s-nos", due to of -(e)s-stem); unclear is "λουνόν λαμπρόν" Hes.;

Illyrian PN "Λεύκαρος", in addition venet. (?) PN "Λευκάριστος" (Silesia);

Maybe alb. "lush" = "berserk", "carrion", "lushe" = "bitch", "berserk woman": "λύσσα" = "fury"

Latin "lux", "lucis" = "light", "brightness" (older i-stem) "luceo", "lucere", "luxi" = "to be light", "be clear", "shine", "beam", "glow", "glitter", Old Latin also "let the light shine" ("*loukeio" = Old Indic "rocayati"), "pollucere" originally "let shine" (or "see")", hence "pollucte" = "precious", "pollucibilis" = "sumptuous", "lovely", "superb", "pretty", "splendid", "polluctura" = "a sumptuous entertainment"; "luculentus" = "full of light", "bright", "splendid", "lucerna" = "a lamp", "oil-lamp" (compare Old Irish "locharn", see below); "Juppiter Lucetius" perhaps "light bringer" (Oscan; compare gall. "Mars Leucetius", Gothic "liuhaÞ"): "lucus", Old Latin Akk. "loucom" = "a sacred grove", "consecrated wood", "park surrounding a temple", actually ("wood", "forest") "clearing", "light" (compare "collucare" = "prune"; "thin out (trees)"; "clear/thin (forest)", "interlucare" = "prune trees", "let the light through"), Oscan "luvkei" "in luco" (see above Old Indic "loka"); perhaps also Umbrian "Vuvcis" = "Lucius"; lat. "lucius" = "Hecht" = "der Schillernde".

Latin "lumen" = "light" from "*leuk-s-men"; "luna" = "moon goddess") ("*lohuksna"), praen. "Losna" (: Old Prussian "lauxnos", Avestan "raoxšna", Middle Irish "luan", Old Bulgarian "luna"); "lustrum" = "period of five years", "a purificatory sacrifice", "expiatory offering", "lustration" ("*lehuk-s-trom" = "enlightenment"), "lustro", "lustrare" = "to light up", "illuminate", "make bright", also "clean", "illustrare" = "brighten", "light up", back formation "illustris" = "lighted up", "clear", "bright", "light", "lustrous", "lucubrum" = "dawn", "twilight" ("*leukos-ro"), "lucubrare" = "to work by lamp-light", "work at night";

Welsh "llug" = "shimmer", "radiance", "llug" y dydd" = "daybreak" Loth RC 39, 73; gall. "*lehuxos" = "bright", "*lehuka" = "the white", s. Wartburg FEW. s. v. v.

Old Irish "luchair" = "radiance", "luaichtide" = "gleaming", "luach-te" = "white-hot", "extremely hot"; Old Irish "locharn", "luacharn" = "shiner", "lantern", "lamp", "light", Welsh "llugorn" (also "llygorn" m., Pl. "llygyrn"), Cornish "lugarn" ds., Breton "lugern" = "radiance";

gall. "Leucetius", "Loucetius" = "epithet of Mars" (compare Latin-Oscan "Lucetius"); Middle Irish "loch", "luach" = "gleaming", Old Irish "lochet" (n. nt-stem) = "lightning", out of it borrowed Welsh "lluched", Old Cornish "luhet", Breton "luc'hed-enn" = "lightning"; Middle Irish "luan" = "light", "moon", "dia luain" = "Monday" ("*lehuk-s-no": Latin "luna"); Welsh "llwg" = "gleaming", "llygo" = "einen Glanz werfen" (compare with the meaning from gr. "λεύσσω" as "in view", "visible", "apparent", "obvious" under Welsh "am-lwg", "cyf-lwg", "eg-lwg" = "in view", "visible", "apparent", "obvious"); Middle Irish "loch" = "black" ("*luko"), Welsh "llwg" = "black-yellow", zero grade "llug" = "black" ("*louko") probably originally "gleaming black";

Gothic "liuhaÞ" = "light" (: Latin "Lucetius", gall. "Leucetius"), Old High German Old Saxon "lioht" = "bright" and n. "light", Old English "leoht" ds.; Gothic "lauhatjan" = "gleam", "shine", "flash", Old High German "lougazzen" and zero grade "lohazzen" = "blaze", "burn", "be fiery", Old English "liegetu" = "lightning"; Old High German "loh" = "grow over the clearing", "section of forest which is free of trees", "low bushes", "thicket", Middle Low German "loh", "loch" = "spinney", "bush", names as "Waterloo", Old English "leah" = "open land", "meadow", Old Icelandic "lo" = "clearing", "glade" (= Old Indic "loka" etc.); Old High German "lauc", "loug", Old English "lieg", mask. i-stem "flame", "fire" (= Old Indic "roci", Slavic "luèь"), Old Icelandic "logi" = Old Frisian "loga" = "flame", Middle High German "lohe" = "flame"; Old Icelandic "ljomi", Old Saxon "liomo", Old English "leoma" = "radiance" ("*lehuk-mon"), Gothic "lauhmuni" = "lightning", "flame" ("ahu", compare English "levin" = "lightning" from "*lahuhubni");

Old Icelandic "lon" ("*lohuhno") = "still water", "logn" = "calm" (compare gr. "λευκη γαλήνη" = "shining calm");

Old Icelandic "ljori" = "Rauchloch", Norwegian "ljora" = "clear up", Middle High German "uz-lieren" ds.; due to of -es-stem Old Icelandic "lyr" ("*lehuhiz") = "Lub", "Gadus pollichius" (from the bright color of the sides and the belly of the fish), Old Icelandic "lysa" = "Merluccius vulgaris", "Whiting", Norwegian "lysing" ds., compare Swedish "löja", "löga" = "Abramis alburnus" from "*lahugion", Modern High German "Lauge" = "Cyprinus alburnus and leuciscus"); Middle High German "liehsen" = "bright" ("*lehuhsna" = Avestan "raoxšna"), Old Icelandic "ljos" = "light" ("*lehuhsa"), "lysa" = "gleam", "shine", "make bright", "define", "announce", "declare" = Old English "liexan", "lixan" = "gleam", "shine";

Lithuanian "laukas" = "outdoors", "field", "plot", "laukas" = "field" ("clearing"), see above Old Indic "loka", "roca" etc.; sloven. "luè" etc. = "light chip"; FlN Lithuanian "Laukesa;

Old Bulgarian "luèa" = "ray" ("lohukia", compare gr. "λοῦσσον"), Church Slavic also "luèь" = "ray", "light" (= Old Indic "roci"), sloven. "luè" = "light", "light shavings", Russian "luè" = "ray", "luèa" = "chip of pinewood", Czech "louè" = "pine"; Old Bulgarian "luna" = "moon" ("*lohuk-s-na", as Latin "luna" etc.);

Tocharian A B "luk" = "gleam", "shine", "brighten"; A "lok", "lokit", B "laukito" = "strange", "lauke" = "wide" (compare Lithuanian "lauk", "laukan" = "outwards", "out", "outside" from "laukas" = "field") ("*lahuke");

Hittite "luk(k)" = "gleam", "shine", "ignite", "set on fire" ("*lo-h3uukk").

Note: (common Hittite zero grade "loh3u" > "lu")

2. with the meaning "black" (from "gleaming black" or "burnt"): see above S. 688; but Latin "lucius" = "a fish" stands for "the fluorescent".

3. To "lehuk" = "gleam", "shine" corresponds "lehuk" = "see": Old Indic "lokate", "locate" = "beholds", "notices", "lokayati", "locayati" = "contemplates", "locanam" = "eye"; gr. "λεύσσω" = "see", "observe" ("*λεhύσσω"); Welsh "am-lwg", "cyf-lwg", "eg-lwg" = "in view", "visible", "apparent", "obvious", "go-lwg" = "vision", "face" (also Welsh etc. "llygad" = "eye" from "*lukato"); Lithuanian "laukiu", "laukti" = "wait", "await", "expect", "anticipate", "look forward", "hope", "hold", "tarry", "watch", "bargain", "luketi" = "await a little", Latvian "lukuot" = "look", "try", Old Prussian "laukit" = "seek"; from "see", "show": "aim", "hit", "throw" and "receive", "attain", "achieve": "luèiti se" = "meet", "happen by chance"; in Russian-Church Slavic "luèiti" = "meet somebody", etc.

4. A parallel root "lehuk" in: Old Indic "rusant" = "light", "bright", "white", Church Slavic "vъs-lysъ" = "naked", "bald", "bleak", Russian "lysyj" = "naked", "bald", "bleak"; in addition perhaps the name of "lynx", "wildcat" (development from the sparkling eyes or rather after his greyish white fur): Armenian "lusanunk", gr. "λύγξ", "λυγκός" (whence the nasalization?), Old High German "luhs", Old English "lox", next to which Old Swedish lo from "*l(a)huha" (compare perhaps German "Fuchs" = "fox": Gothic "fauho"), Lithuanian "lušis", Latvian "lusis", Old Prussian "luysis", Old Bulgarian "rysь" (with r instead of l after "rъvati" = "escape", "flee"?);

Maybe alb. mixed etymology ("ryks" + "buall") = ("cat bull"): "rëqebull", "riqebull" = "lynx", 2wildcat" the same as Romanian name for "lynx", "wildcat".

Vasmer explains Slavic "r" perhaps through Iranian borrowing; not definitely there stands the meaning "lynx", "wildcat" for that furthermore on voiced-nonaspirated final sound Middle Irish "lug", Gen. "loga"; on the other hand explains Loth RC 36, 103 Welsh "lloer", Breton "loar" = "moon" from "*lug-ra", so that one could understand "-g", "-k", "-k̂" as extensions; compare also above S. 688 gr. "λουνόν".


lexilogos
Dictionnaire Étymologie
Racines indo-européennes & sémitiques

(E?)(L?) http://www.lexilogos.com/etymologie.htm


lincolnu
The Indo-European Roots of the words used for Focal an Lae

(E?)(L?) http://www.lincolnu.edu/~focal
Focal an Lae (Word of the Day in Irish)
Diese irische Seite von Dennis King bietet eine kleine Übersicht zu indoeuropäischen Wurzeln irischer Wörter

linguist
Ueberblick über die Geschichte der deutschen Sprache
Indogermanische Sprachen

(E?)(L1) http://www.linguist.de/Deutsch/gdsmain.html
Jan Wohlgemuth: Geschichte der deutschen Sprache
Überblick über die Geschichte der deutschen Sprache

linguistlist
The Indo-European Mailing List

(E?)(L?) http://listserv.linguistlist.org/


M

Methoden indogermanischer Sprachforschung

Dass Sprachforscher durchaus zu sehr differenzierten Untersuchungen greifen müssen zeigt sich an folgendem Beispiel. Die Rekonstruktion der indogermanischen Wortwurzeln lieferte keine Bezeichnungen für "Eisen" und "Bronze", wohl aber für "Pferd" und "Rad". Was kann man daraus schliessen? Die Schlussfolgerung besagt, dass die Ausbreitung des Indogermanischen nach der Domestizierung von Pferden und der Erfindung des Rades stattfand, aber vor der Bronzezeit. "Pferd" und "Rad" wurden mitgenommen. "Bronze" und "Eisen" wurden erst später weitestgehend unabhängig voneinander mit einer Bezeichnung versehen.

N

O

P

*pele (W3)

Das ide. "*pele", "*ple", "*pla" ist die Wurzel für viele Abkömmlinge:

(E?)(L?) http://www.rki.de/GESUND/MBL/TOXOPLAS.HTM


(E1)(L1) http://web.archive.org/web/*/http://www.bartleby.com/61/roots/IE391.html


PIE - Proto-Indo-European
Protagonist, Protokoll, Protoplasma, Prototyp (W1)

Die Abkürzung "PIE" steht für engl. "Proto-Indo-European".

Der Präfix "Proto-" stammt übrigens ab vom griech. "protos" = "erster", "vorderster", "wichtigster" und wird in Zusammensetzungen in der Bedeutung "Ur-" verwandt. Zu finden ist es auch in "Protagonist" = "Erster im Wettkampf", "Protoplasma" = "Urgebilde", "Prototyp" = "Erstprägung".

Die Wortgeschichte zum Zusammenhang zwischen dem schwergewichtigen Nilpferd und einer Feder ist wirklich faszinierend.
Das Nilpferd heisst in der Fachsprache und im Englischen "Hippopotamus", griech. "hippo" = "Pferd" und "pot" = "fly", "flow" also zusammen "Flusspferd" das ide. "*pot" steckt aber auch in engl. "feather" bzw. "Feder" (und "fliegen").
Aber dennoch dürfte dem Flusspferd das Fliegen recht schwer fallen.
Etwas genauer finden Sie es unter dem angegebenen Link erklärt. (englisch)

"PIE" is an abbreviation of "Proto-Indo-European" believed to be the ancestor of most of the languages of Europe (except for Basque, Hungarian, Finnish, and Estonian) and India (except for the Dravidian languages in the south). It probably existed around 5,000 years ago. The Sanskrit Rig Vedas date back as far as 900-1500 BC so PIE must have antedated them. This language over time developed dialects, such as those between the northern and southern U.S. states. However, the people speaking these dialects migrated away from the center and the dialects became so strong that people speaking different ones eventually could not understand each other. At this point we say they were speaking different languages. Now, the people speaking these new languages developed dialects and the process continued on and on until today (and continues today). For an idea of which languages developed this way from the original Proto-Indo-European, read "How is a Hippo like a Feather" in our library.

Erstellt: 2002-12

(E1)(L1) http://www.alphadictionary.com/articles/ling007.html

...
About 5,000 years ago people along the Dnepr River in what is now the Ukraine, spoke a language from which virtually all the languages of present-day Europe and India developed. Linguists call it "Proto-Indo-European" or simply "PIE" - and, boy, is it a linguistic dessert!
...


(E1)(L?) http://www.yourdictionary.com/library/ling007.html
For a larger slice of PIE, read "How is a Hippo like a Feather?" in our library.

(E?)(L?) http://www.hyperkommunikation.ch/seminare/wissensmanagement/protokoll.htm
"Protokoll" = "Davorgeklebtes"
Und selbst in der eher umgangssprachlichen Anwendung im Sinne von "Strafzettel", kommt das zwischen Scheibenwischer und Windschutzscheibe geklemmte Protokoll seiner Herkunft recht nahe.

Dann steht "Protokoll" auch für die Beschreibung des Aspekts eines Prozesses, der durch ein "Protokoll" geregelt ist (präskriptiv).

projetbabel
Frise simplifiée l'indo-européen au haut-allemand

(E?)(L?) http://www.projetbabel.org/francique/frise.htm


Erstellt: 2010-10

protoillyrian
Pokorny
Indogermanisches Etymologisches Wörterbuch


The database represents the updated text of J. Pokorny's "Indogermanisches Etymologisches Wörterbuch", scanned and recognized by George Starostin (Moscow), who has also added the meanings. The database was further refurnished and corrected by A. Lubotsky. Pokorny's text is given practically unchanged (only a few obvious typos were corrected), except for some rearrangement of the material. The numbers in the lemmata are given after the root (e.g. Pokorny's 1. "bher-" appears as "bher-1") because automatic alphabetization would otherwise too much affect the order of the lemmata.

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Indo European Etymological Dictionary - 1


INDO-EUROPEAN LANGUAGES
Indo European Etymological Dictionary
Part I
Indo-European is the name of a family of languages that by 1000 BC were spoken over most of Europe and in much of Southwest and South Asia; from the second half of the 15th century the Indo-European tongues have spread to most other inhabited parts of the world. The term Indo-Hittite is used by scholars who believe that Hittite and the other Anatolian languages (see below) are not just one branch of Indo-European but rather a branch coordinate with all the rest put together; thus, Indo-Hittite has been used for a family consisting of Indo-European proper plus Anatolian. As long as this view is neither definitively proved nor disproved, it is convenient to keep the traditional use of the term Indo-European. Languages of the family. The well-attested languages of the Indo-European family fall fairly neatly into the 10 main branches listed below; these are arranged according to the age of their oldest sizable texts. Anatolian. Now extinct, Anatolian was spoken during the 1st and 2nd millennia BC in what is presently Asian Turkey and northern Syria. By far the best known of its members is Hittite, the official language of the Hittite empire, which flourished in the 2nd millennium. Very few Hittite texts were known before 1906, and their interpretation as Indo-European was not generally accepted until after 1915; the integration of Hittite data into Indo-European comparative grammar has, therefore, been one of the principal developments of Indo-European studies in the 20th century. The oldest Hittite texts date from the 17th century BC, the latest from the 13th. For more information, see below Anatolian languages. Indo-Iranian. Indo-Iranian comprises two main subbranches, Indo-Aryan (Indic) and Iranian. Indo-Aryan languages have been spoken in what is now northern and central India and Pakistan since before 1000 BC. Aside from a very poorly known dialect spoken in or near northern Iraq during the 2nd millennium BC, the oldest record of an Indo-Aryan language is the Vedic Sanskrit of the Rigveda (Rgveda), the oldest of the sacred scriptures of India, dating roughly from 1000 BC. Examples of modern Indo-Aryan languages are Hindi, Bengali, Sinhalese (spoken in Sri Lanka), and the many dialects of Romany, the language of the Gypsies (Rom). Iranian languages were spoken in the 1st millennium BC in present-day Iran and Afghanistan and also in the steppes to the north, from modern Hungary to East (Chinese) Turkistan. The only well-known ancient varieties are Avestan, the sacred language of the Zoroastrians (Parsees), and Old Persian, the official language of Darius I (ruled 522-486 BC) and Xerxes I (486-465 BC) and their successors. Some modern Iranian languages are Persian (Farsi), Pashto (Afghan), Kurdish, and Ossetic. For more information, see below Indo-Iranian languages. Greek. Greek, despite its numerous dialects, has been a single language throughout its history. It has been spoken in Greece since at least 1600 BC, and, in all probability, since the end of the 3rd millennium. The earliest texts may be the Linear B tablets, some of which may date from as far back as 1400 BC (the date is disputed), and some of which certainly date to 1200 BC. This material, very sparse and difficult to interpret, was deciphered as Greek in 1952, though some scholars dispute the finding. The Homeric epics--the Iliad and the Odyssey--composed for the most part in the 8th century BC, are the oldest texts of any bulk. For more information, see below Greek language. Italic.
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Indo European Etym. Dict. - 2


Kadmos founder of Illyria

The House of Kadmos: Kadmos and his family seem to be associated intimately with the East and almost all things Phoenician. The first myth is that of his father Agenor, also the father of Phoinix, the father of the Phoenicians. Phoinix was the brother of Syros, Cilix, Cadmus and Europa. Europa was the mother of the Kings of Crete, while Syros is credited with founding Syria, Cadmus with Thebes, and Cilix with Cilicia. There is an Oriental flavour to many Greek myths, and many of their origins were assumed to have been Phoenician, probably because it was Phoenicians who introduced them. A connection was made between Crete and Phoenicia by making Minos a son of Europa. Rhodes was also drawn into the picture by a myth describing that Kadmos making a dedication to Athena here. There was also a hereditary line of Phoenician priests of Poseidon at Ialysos.
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Indo European Etym. Dict. - 3


The Trojan War

Troy, at the time of the Trojan War, near 1,200 BC., occupied the length of Yugoslavia's Adriatic coast and off-shore islands, between Sibenik Bay in the north and Boka Kotorska in the south, and extended inland, along the valley of the Neretva river, perhaps as far as Sarajevo (what today are roughly - if you will - the republics of Croatia and Bosnia-Herzegovina).
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Indo European Etym. Dict. - 4


Origin of Iliad

Greeks were not the first perpetrators to design a device that could eventuate in stealing historical events and twist the accounts of other people. Among the most despicable acts of theft has been the masterminded plan to plagiarize the Iliad. What would be considered a translation in modern times, was permissible rendering of Illyrian mythological elements into Greek official ideology. The custom of depriving subjugated people of their own gods was practiced from the dawn of civilizations. The invaders would often adopt the gods of the conquered slaves in order to break their spirit and erase their memories. Yet no other invaders apart from Greeks has ever stolen the whole mythology of another people. Not only Greeks stole the Iliad from Illyria but they even changed their own name from Greek into Helens 'people of the sun'. Why did Greeks escape unnoticed for their crime? The invasion of Illyria by Rome and the distraction of Illyrian royal records and libraries made the Greek theft invisible. Unable to deal with the rising power of Illyria, weakened Greek city states invited Rome to destroy their annoying Illyrians and only after the fall of the culturally superior neighbors did Greeks change the name into Helens. The acceptance of the name Helen was not an indiscriminate act of surrender before the falsification of history. The very seeds of Greek civilization did not share the same genetic make up. The so-called Dark Ages of Greece, the pouring of Dorian tribes in Peloponnesus was actually an act of retribution for the distraction of Troy. Hence Achaeans finally paid a heavy price for destroying the Illyrian colonies in Asia Minor. The creation of Homeric songs and their impact on Greek psyche corresponded to the destruction of Mycenaean civilization in Greece by Dorian tribes. But were Dorian people Greek by descent? The names of Dorian chieftains show that their origin was actually northern Illyrian where they rushed forth towards Greece. Among Hylleis, Pamphyloi, and the Dymanes, the name of Hylleis (alb. hyllus 'star, sun') is not Greek at all while Dymanes is typical Illyrian similar to Dymalus : two mountains. Illyrians used to add the numbers dy- 'two', tri- 'three' in front of their names to symbolize the parental line of succession. The method of naming the leaders according to the royal parentage was typical of ancient monarchies. Because Greek people were actually a mixture of invading Achaeans and liberating Dorians the name Helen was considered to be a restoration of 'people of the sun' in their native land. Despite of common Indo European origin Achaean and Dorian were two different cultures. Not only language was different but even the architecture and burial customs were not the same. In the list of Hellenic tribes and cities, Illyrian names can be detected easily.
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Indo European Etym. Dict. - 5


The secrets of Illyrians

Illyrian names
Ilagus. Son of Priam [Hyg.Fab.90].
Ileus . Son of Apollo and Urea, daughter of Poseidon [Hes.CWE.83; Hyg.Fab.161].
Ileus (See Oileus ) [SI.1].

Ilia (Silvia , Rhea ) was made a Vestal by her uncle Amulius, because he did not want her to be with child. However she got pregnant and she would have suffered the death penalty, but Antho interceded successfully on her behalf. Others have said, however, that she was put to death immediately, when it became known that she was pregnant. Ilia was daughter of Numitor and mother by Ares of Romulus and Remus . But these brothers have also been said to be the sons of Amulius and Ilia [see Romulus] [DH.1.79.2; Ov.Fast.3.41, 4.54; Vir.Aen.6.777, 1.273; Plu.PS.36; Plu.Rom.3.3, 4.2].
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Indo European Etym. Dict. - 6


The secret of Wilusa

How do we know whether Troy is mentioned in the Hittite texts?
As Troy is an important regional centre, located at the edge of the Hittite Empire, it seemed likely that there would be references to Troy in the Hittite archives. Wilusa, referred to in the Hittite tablets as the name of a kingdom in western Anatolia, was the ancient Anatolian name for Troy. However, the tablets themselves give no clear indication of where Wilusa was situated geographically and so the connection could not be proved.
However in recent years a series of breakthroughs and inspired detective work have enabled scholars to establish the Hittite geography and the location of Wilusa.
Seven years ago Professor David Hawkins of the School of Oriental and African Studies in London made an important breakthrough. In the Karabel pass which takes the road from Ephesus to Sardis over the Imolus range, not far from the modern Turkish city of Izmir, there's an ancient sculpture of an armed human figure cut into the rock.
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Indo European Vowel System


THE EVOLUTION OF THE INDO EUROPEAN VOWEL SYSTEM

Authors

Bernard H. Bichakjian

The most common reconstruction of the ancestral vowel system is the one with a unique functional vowel 'e', combined with three 'h'-like sounds, called laryngeals and represented with the symbols H1, H2, and H3. It is known from Arabic, where the corresponding pharyngeals exist, that, while H1 has no effect on the adjacent vowel, H2 gives it an 'a'-color and H3 an 'o'-color; so that when the I-E laryngeals later disappeared, two sets of changes took place: 'e' became 'a' and 'o' when the adjoining laryngeals were respectively H2, and H3, and moreover, all vowels were lengthened when the disappearing laryngeal was post-vocalic. It is therefore the loss of the ancestral laryngeals that led to the development of a system of ten vowels - the syllabic variants of 'j', and 'w' eventually combined with a following laryngeal, would provide the other four. These were fully functional vowels, free from distributional restrictions imposed by the previous pattern of alternations. Of course, a ten vowel system subdivided along a long/short dichotomy is not the ultimate panacea, but the development of ten distinctive syllabic peaks gave a huge boost to the word-building potential of the ancestral language.

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Q

questia
The History of the English Language
Chapter I: The Indo-European Family

(E?)(L?) http://www.questia.com/
(E?)(L?) http://www.questia.com/PM.qst?a=o&d=24969974


R

randomhouse
Indo-European

(E?)(L?) http://www.randomhouse.com/wotd/?date=20000126

Stan Goldstein wrote:

The term "Indo-European" indicates, I believe, the source for all the European languages spoken today. It seems a far reach to me that the Germanic and Romance languages derive from Iranian and Indian. Could you clarify the term?

Gladly. I don't have the space to go into great detail, but I'll try to cover the basics.
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Erstellt: 2010-09

reichert-verlag
Zeitschrift für indogermanische und allgemeine Sprachwissenschaft

(E?)(L?) http://www.reichert-verlag.de/sprachwissenschaft.htm
Sprachwissenschaft Zeitschrift: Kratylos Kritisches Berichts- und Rezensionsorgan für indogermanische und allgemeine Sprachwissenschaft. Im Auftrage der Indogermanischen Gesellschaft herausgegeben von Klaus Strunk, ab 1983 von Rüdiger Schmitt.

rhetorik-netz
Der indogermanische Sprachbaum

(E1)(L1) http://www.rhetorik-netz.de/
Handbuch der Rhetorik von © Holger Münzer
Thema der ersten Kapitel.

roell-verlag
Sprachwissenschaft

(E?)(L?) http://www.roell-verlag.de/seiten/untergruppen/sprache01.html
Verlag Röll
.. namhafte Indogermanisten aktuelle Probleme der vergleichenden Sprach- und Kulturwissenschaften sowie der Translatologie von der Romania bis Japan. Ein Schwergewicht liegt auf dem iranischen und indischen Raum.


Saussure, Ferdinand de

Der Schweizer Ferdinand de Saussure (26.11.1857-???) war Sprachwissenschaftler und Indogermanist.

S

sedona
Peoples of Nuristân

(E?)(L?) http://users.sedona.net/~strand/

The region called Nuristân is one in a chain of ethnic refuge areas that line the mountains of the Indian Plate collision zone from Afghânistân to Southeast Asia. Nuristân lies in the Hindu Kush mountains of northeastern Afghânistân, spanning the basins of the Alingâr, Pech, Landai Sin, and Kunar rivers. It is the homeland of a unique group of Indo-European-speaking tribal peoples, now called Nuristânis, who fled and resisted Islâm as it spread eastward. In 1895-96 the Nuristânis were finally conquered by the Afghân armies of Âmir Abdur Rahmân Khân, and the people were obliged to abandon their ancient religious beliefs in favor of Islâm.


(E?)(L?) http://users.sedona.net/~strand/IndoAryan/IndoAryas.html

Indo-Aryan-Speaking Peoples

Southern Neighbors: | Pashai-Speaking Peoples | Enclaves in the Pech and Lower Kunar Valleys | The Gahwâr | Neighbors in Chitral: | The Kh´ow | khow'ar, The Language of the Kh´ow | The Sound System of Khow'ar | The Grammar of Khow'ar | Khow'ar Lexicon (5 July 2004; partially edited, 400K file) | An Anectdote in Khow'ar | The Kal'aSa | Shin Enclaves in Chitral and Kunar | The Açhar'îta of Ashret | Genealogy of the Açhar'îta | açharêtâ', The Language the Açhar'îta of Ashret | The Sound System of Açharêtâ' | The Grammar of Açharêtâ' | The Cognitive Geometry of Nominal Relationships | Açharêtâ' Lexicon* | An Account of Açhar'îta History in Açharêtâ' | The Dåmiâ | Neighboring Ethnic Refuge Areas: the Kohistâns of Dir, Swat, and the Indus: | The Garvi Speakers of Dir and Swat Kohistan | The Torwali of Swat Kohistan | The Ushuju Speakers of Swat Kohistan | The People of Duber and Kandia in Indus Kohistân | The People of Patan in Indus Kohistân | The People of Bhatera in Indus Kohistân | bhaT'e sa zib, The Language the People of BhaTera | The Sound System of BhaT'e sa zib | BhaT'e sa zib Lexicon* | The People of Koli in Indus Kohistân | The Shin People of Indus Kohistân


(E?)(L?) http://users.sedona.net/~strand/Phonology/IIFproc.html
Phonology: Phonological Processes on the Indo-Iranian Frontier

shetter
Language Miniatures
Indo-European

(E2)(L1) http://mypage.iu.edu/~shetter/
(E?)(L1) http://mypage.iu.edu/~shetter/miniatures/isolates.htm
150. Orphans with no Families
Languages missing genetic relationships (Apr 05)
Nearly all the 6000 languages around the world can be grouped into language families (such as our own Indo-European family), but there are a few dozen languages that cannot be related to any family.

(E?)(L1) http://mypage.iu.edu/~shetter/miniatures/IEorigin.htm
129. Our Indo-European Ancestors
The peoples who migrated from somewhere else (1 Feb 04)
A brief analysis of the article in Nature proposing that our IE-speaking ancestors migrated westward from Anatolia

(E?)(L1) http://mypage.iu.edu/~shetter/miniatures/hittite.htm
104. A Far-Removed Relative
The Indo-European family tree revisited (15 Jan 03)
Hittite was an IE language spoken long ago in what is now central Turkey. Thousands of cuneiform tablets have been deciphered

(E?)(L1) http://mypage.iu.edu/~shetter/miniatures/welsh.htm
64. Appearances can be Deceiving
Why we call two languages 'related' (15 May 01)
The important concept of relatedness of languages is illustrated with some examples from Welsh, an Indo-European language related to English but unintelligible to us

(E?)(L1) http://mypage.iu.edu/~shetter/miniatures/family.htm
38. Siblings, Cousins, Ancestors ...
Language families and the mists of time (15 Apr 00)
The concept of a family of languages is illustrated by comparing some words in related Indo-European languages. Other well-investigated language families are also listed.

spektrum
Indoeuropäische Sprachen stammen aus Anatolien

(E?)(L?) http://www.spektrum.de/alias/sprachverwandtschaft/indoeuropaeische-sprachen-stammen-aus-anatolien/1160285

Indoeuropäische Sprachen stammen aus Anatolien

von Jan Dönges

Seit Jahrzehnten debattieren Sprachforscher über das Ursprungsgebiet der indoeuropäischen Sprachfamilie. Die eine Fraktion verlegt es in die Steppen nördlich von Kaspischem und Schwarzen Meer – expandierende Kriegervölker sollen von hier aus ihr Idiom verbreitet haben. Die anderen sehen die frühen indoeuropäischen Sprachen in einer Art Gesamtpaket mit den ersten Ackerbau- und Viehzuchttechniken, die sich von Anatolien aus verbreiteten.

Ein Forscherteam um Quentin Atkinson von der University of Auckland in Neuseeland meint nun, deutliche Hinweise auf Szenario 2 – den Auszug aus Anatolien – gefunden zu haben. Und zwar mit Hilfe eines Verfahrens, mit dem Seuchenexperten sonst Virusepidemien analysieren.

Mit ihm wollen Mediziner eigentlich aus dem Erbgut verwandter Virusstämme und deren Verbreitungsgebiet auf den Ausgangspunkt einer Epidemie zurückrechnen. Dabei machen sie sich zu Nutze, dass sich im Lauf der Zeit immer mehr Zufallsmutationen im Erbgut der Viren ansammeln und der Grad ihrer Ähnlichkeit immer mehr sinkt.
...


Erstellt: 2012-08

spiegel
Paul, Hermann
Prinzipien der Sprachgeschichte
Kritik der Analyse indogermanischer Grundformen 350.

(E1)(L1) http://gutenberg.spiegel.de/paulh/prinzip/paulka19.htm
(E1)(L1) http://gutenberg.spiegel.de/paulh/prinzip/Druckversion_paulka19.htm


T

takeourword.com
English ancestry

(E?)(L?) http://www.takeourword.com/backIssues126-150.html
(E?)(L?) http://www.takeourword.com/Issue092.html

...
Sanskrit is an ancient language of India. It is the language of the Vedas, the oldest books of the Hindu religion. Pious Hindus believe it to be the language spoken by the gods and the original language of mankind. They may also tell you that it is closely related to German.

At the end of the 18th century, England was busy colonizing India and English scholars were busy learning the hundreds of Indian languages and their dialects. Pretty soon, it was obvious that the languages of southern India differed greatly from those of northern India. Also, the northern Indian languages (Hindi, Urdu, Punjabi, Bengali etc.) all seemed to be derived from an ancient language called Sanskrit. Scholars soon noticed that Sanskrit bore a strong resemblance to European languages and postulated a common ancestor.

"""The Sanskrit language is more perfect than the Greek, more copious than the Latin and more exquisitely refined than either, yet bearing to both of them a stronger affinity than could possibly have been produced by accident. So strong, indeed, that no philosopher could examine them all three, without believing them to have sprung from some common source which, perhaps, no longer exists."""

- Sir William Jones, address to the Asiatick Society in Calcutta, Feb. 2nd, 1786

After making this deduction Jones rested on his laurels and left to others the task of drawing the family tree of languages which included both European and North Indian languages. Two early workers in this field happened to be German, so when they studied Sanskrit they found lots of cognates (related words) in their native tongue. Hence the Indian misunderstanding about Sanskrit and German.

Friedrich von Schlegel proposed that the European languages descend from Sanskrit. It turns out that they don't. His was the first attempt at the family tree, though, and his ideas gained popular acceptance. So, ultimately, we have Schlegel to blame for the myth that English derives from Sanskrit. It took the genius of Franz Bopp to get to the truth of the matter by analyzing languages' grammars, rather than their vocabularies. He published "On the conjugational system of the Sanskrit language, in comparison with that of the Greek, Latin, Persian, and Germanic languages" in 1816. (He was 25 years old at the time and we hate him, hate him, hate him!)

With the exception of the Basques (Euskadi), Finns (Suomi), Hungarians (Magyar) and Lapps (Sami), the Europeans are descendants of a group of people (sometimes called Aryans or Indo-Europeans) who inhabited the Russian steppes a few thousand years B.C. These people entered Europe in waves of tribal bands with related languages. These successive invasions gave us the modern language groups Baltic, Celtic, Germanic, Greek, Italic, and Slavic. English belongs to the Germanic group.

One bands of Indo-European people migrated east to what is now the Xinjiang province of China. These people, the Tocharians, prospered along the Silk Route and then, about a thousand years ago, they disappeared as the Takla Makan (Turkish: "you go in, you don't come out") desert swallowed their towns. About the same time that the first Indo-European speakers were settling Greece, other Indo-European speakers were settling Persia and India.

The suggested ancestral language predates writing, so all statements about it are hypothetical. It is customary to use an asterisk to remind readers of this. The ancestor language is therefore called "*Indo-European" or "*Proto-Indo-European" and when citing a (hypothetical) word from this (hypothetical) language one writes it "*skep". Oh, in case you were wondering, "*skep" is supposed to have meant "cut", "hack" or "scrape" in *Indo-European. The words "shape", "landscape", "shaft", "shabby", "scab", "shave", "scabies", "scabrous", "scapula", "ax", "hatchet", "[nut]hatch", "comma", "sarcoptic" [mange], "syncope", "kopeck" have been traced back to this (hypothetical) word, as have many others in other European languages. There is a mountain of such evidence suggesting that "*skep" was a real word, but just to remind you that no one has ever conversed with a native *Indo-European speaker, the "asterisk" stays.

Sanskrit, rather than being an ancestor of English, is more like an uncle. Its father was English's grandfather. Another widely held misconception is that English comes from Latin. Well, the Romans did occupy parts of Britain for a few hundred years and Latin contributed several words to the local language, but that language was Welsh, not English.

The earliest speakers of English were invaders coming from several Germanic tribes, mainly Angles, Saxons and Jutes. They were the Anglo-Saxons and they spoke a language which scholars used to call Anglo-Saxon. The scholars have now decided that calling it Anglo-Saxon was a bad idea and can't for the life of them remember why they called it that in the first place. They now insist that the language be called Old English. [Anyone foolish enough to think that Shakespeare wrote in Old English has to stay after class. You know who you are.]

There are a few English words which do come from Sanskrit but these are mostly loan-words from the period when India was under British rule. Examples are "opal" from "utpala" "beyond compare" and "jungle" from "jangala" "desert". Sanskrit words which have taken a longer route to English are "mandarin" and "shaman". Like "joss-stick", "mandarin" is a word which we associate with China but which really has more to do with Portugal. It was the Portuguese who first used "mandarim" to translate the Chinese word "kwan". They had heard the word used by Malays who had borrowed it from the Sanskrit word "mantrin" "counsel". The "man-" in "mandarin" comes from a Sanskrit root meaning "mind" or "to think". Thus "mandarin" is related to "mental".
...


(E?)(L?) http://www.takeourword.com/Issue093.html

English ancestry part II

The ancient (and still hypothetical) *Indo-European language had (it is thought) the word "*ped", "foot" and from this evolved Greek "pous", Latin "pes", Sanskrit "pada", German "fus", Old English "fot", and Modern English "foot".

One of the joys of etymology is tracing the strange paths that words take before taking their modern form. In the case of "*ped", it entered English many times over giving us several words besides "foot". Other survivors from Old English are "fetch", "fetlock" and "fetter". Old French had the word "paunier", "a foot soldier" which became English "pioneer" (the first to set foot in a new land), "pawn" and (via a slightly different route) "peon". "Pedal" (Latin "pedalis", "of the foot") was a direct borrowing and "pedestrian" was one of many Latinate words concocted by scholars in the 17th and 18th centuries.

Another learned borrowing is "expedite". It comes from Latin, "expedire" meaning "to free from a snare", but its literal meaning is "to remove a foot". Its modern English meaning suggests speeding things up by removing "impediments". Yes, as you might have guessed, to be "impeded" is literally to be "in-foot-ed". "Impedare" was Latin for "to fetter".

The Latin verb "peccare" (originally "pedcare") literally meant "to stumble" but later came to meaning "to sin". From this meaning we derive "impeccable" and "peccadillo".

When England began to colonize India in the 18th century, our language picked up an Indo-European word distantly related to "foot", and that was "pajama". An Urdu word, "pajama" was originally Persian for "leg covering".

Notice that the initial letter of the word for "foot" is "p" in some languages and "f" in others. These consonants have shifted during their history so the resemblance is not always obvious. Fortunately, the Indo-European consonant shifts have been found to follow predictable patterns. Once we are told that "pf" and "ff" in German often represent "p" and "pp" in English, we may easily expand our German vocabulary. We see "pfeffer" and understand "pepper". With the additional knowledge that a German "z" is an English "t" we may surmise that "pflanz" means "plant". Similar mutations have been mapped across all the Indo-European family and a table of all of them can be found on our theory pages.

To show the relationships within our language group, here are two very familiar words in various Indo-European languages.

English - 		"father" - 	"mother"
Ancient Greek - 		"pateras" - 	"meter"
Latin - 			"pater" - 	"mater"
French - 		"père" - 	"mère"
Italian - 		"padre" - 	"madre"
Romanian - 		"tata" - 	"mama"
Irish - 			"athir" - 	"mathir"
Welsh - 			"tad" - 	"mam"
Gothic - 		"atta" or "fadar" - 	"aithei"
Old Norse - 		"fathir" - 	"mothir"
Danish - 		"fader" - 	"moder"
Old English - 		"fæder" - 	"modor"
Dutch - 			"vader" - 	"moeder"
Old High German - 		"fater" - 	"muotar"
Sanskrit - 		"pitar" - 	"matar"
Avestan (ancient Persian) - 	"pitar" - 	"matar"


One language which, though Indo-European, does not follow this pattern is Georgian. In Georgian, "mama" means "father". The first sound most babies make is "ma... ma...", of course, and this becomes the word for "mother" in most languages.




Erstellt: 2011-06

takeourword
Indo-European consonants

(E?)(L?) http://www.takeourword.com/theory.html#Indo-European consonants

The table below shows the major Indo-European languages with some of their consonants. As you can see, the consonants are not arranged alphabetically but, rather, in groups of similar sounds. For instance, the 'stops' are all sounds which are produced with a little explosion of air, such as "p", "t" and "k". If the vocal chords vibrate when a 'stop' is articulated then it is said to be 'voiced' (e.g. "b", "d" and "g"). If a 'stop' is followed by an extra puff of air it is said to be 'aspirate' (as the "th" in pot-hook and the "dh" in mud-hole).
...


Erstellt: 2011-06

U

Uni Basel
Indogermanistische Bibliothek

(E?)(L?) http://klaphil.unibas.ch/fachbereiche/idg/

Historisch-vergleichende Sprachwissenschaft

Sie finden hier Angaben zum Studium der Historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft (mit Vorlesungsskripten), zu ihrem hiesigen Profil und ihrer Vernetzung, zur aktuellen Forschung, zur Geschichte des Faches in Basel, sowie viele Texte zum Lesen.

Seitdem das Studienfach 'Vergleichende indogermanische Sprachwissenschaft' 1983 abgeschafft wurde, kann Indogermanistik in Basel nicht mehr als Fach studiert werden. Die Indogermanistische Bibliothek und ihr Dozent dienen zur Zeit - unter anderem - der Klassischen Philologie als Unterstützung in sprachwissenschaftlicher Hinsicht mit einem möglichst reichhaltigen Programm.

Was ist historisch-vergleichende Sprachwissenschaft?

Historisch-vergleichende Sprachwissenschaft der indogermanischen Sprachen oder Indogermanistik ist eine vergleichsweise junge Wissenschaft. Sie ist erst ca. 200jährig, und nicht älter ist ihre Methodik und die Entdeckung ihres Gegenstandes.

Dieser neue Gegenstand sind die sog. indogermanischen Sprachen, und zwar eben nicht nur in ihrer individuellen Existenz (in dieser Hinsicht waren viele von ihnen schon lange bekannt), sondern vor allem in ihrer Gesamtheit als Familie genetisch verwandter, historisch auf eine gemeinsame Grundsprache zurückgehender Sprachen.

Die Methodik beruht auf der Erkenntnis, dass sich Sprachen nicht einfach entwickeln (das war ebenfalls schon bekannt), sondern sich regelhaft entwickeln. Dies erlaubt es, Sprachen in ihre nicht bezeugte Vergangenheit hinein zu verfolgen, d.h. zu rekonstruieren, insbesondere durch historischen Sprachvergleich innerhalb einer Sprachfamilie.




(E?)(L?) http://klaphil.unibas.ch/fachbereiche/idg/texte/
Ausgewählte Vorträge, Aufsätze und Forschungsdebatten zur Lektüre (pdf): Noch mehr Lektüre (pdf):

Uni Chicago
Hittite
Chicago Hittite Dictionary

(E?)(L?) http://ochre.lib.uchicago.edu/eCHD/

The “Chicago Hittite Dictionary Project” is a research and publication project of the University of Chicago’s Oriental Institute. The Hittite language is the earliest preserved member of the Indo-European family of languages. It was written on clay tablets in central Asia Minor (modern Turkey) over a 500-year timespan, from about 1650 to 1180 b.c. Over the past century, archaeologists have unearthed tens of thousands of Hittite tablets.

The Chicago Hittite Dictionary Project began in 1975 in answer to a recognized need for a Hittite-English lexical tool—a concordance for lexicographical research for all parts of the corpus of Hittite texts. Several volumes of the multivolume dictionary have now been published and many more are in preparation. The “Electronic Chicago Hittite Dictionary” (eCHD) is a vehicle for disseminating the contents of the dictionary in an electronic form suitable for advanced philological research.


Uni Erfurt
Indogermanische Rekonstruktion
Wort-Rekonstruktion
Sternchen
*

In der Etymologie werden immer wieder Bezüge zu indogermanischen Wörtern hergestellt. Auch im Etymologie-Portal sind diese häufig zu finden. Um Missverständnisse zu vermeiden, muss auch einmal darauf hingewiesen werden, dass es sich hierbei immer um konstruierte also um vermutete Wortwurzeln handelt. Auch aus anderen Bereichen (z.B. Gotisch) werden gelegentlich konstruierte Wortwurzeln angegeben. Diese sind in der Regel mit einem vorangestellten "Sternchen" ("*") gekennzeichnet.

Der 9-seitige Beitrag von Prof. Dr. Christian Lehmann von der Universität Leipzig bietet eine gute Einführung in das Therma. Da es immer wieder Versuche gibt, alle Begriffe auf eine umfassende Ursprache zurückzuführen, ist der Hinweis erlaubt, dass sich die Seriosität der Bildung einer Wortwurzel umgekehrt proportional zur vergangenen Zeit verhält.

(E1)(L1) http://www.christianlehmann.eu/ling/wandel/index.html
(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/wandel/rekonstruktion.php

...
Allgemeine Prinzipien

Eine sprachliche Einheit zu rekonstruieren heißt, eine Hypothese darüber aufzustellen, wie sie war vor der Zeit, da historische Belege darüber vorliegen. Die Datenbasis einer Rekonstruktion sind stets diejenigen historisch dokumentierten Fälle, welche dem gesuchten Rekonstrukt zeitlich am nächsten kommen, d.h. normalerweise die ältesten Dokumente. Zur Rekonstruktion gehört notwendigerweise auch eine Hypothese darüber, wie die historisch belegten sprachlichen Einheiten aus dem Rekonstrukt entstanden sind.

Somit zerfällt die vollständige Geschichte einer Sprache ("Geschichte" im Sinne einer Disziplin, nicht im Sinne eines Aspekts des Objekts) in zwei Hauptphasen:

1) ihre Vorgeschichte, die methodisch auf historischem Vergleich und diachroner Interpretation der festgestellten Verhältnisse beruht,
2) ihre Geschichte i.e.S., d.i. ihre dokumentierte Geschichte, die einfach eine (zusammenfassende und interpretierende) Beschreibung der Chronologie vorliegender Daten ist.
...

Ein rekonstruiertes Wort


wird mit "Sternchen" ("*") versehen, um diesen ihren methodologischen Status als nicht historisch belegte Form zu bezeichnen.


...

Fazit
Zusammenfassend kann man sagen, daß die Rekonstruktion in einer Stufenfolge abläuft:

Man wählt von den dokumentierten Stadien einer Sprache das älteste und zieht die jüngeren nur zur Vervollständigung der Daten heran.
Man analysiert die auf diesem Stadium bestehende Variation, indem man die Methoden der inneren Rekonstruktion darauf anwendet.
Die so rekonstruierte älteste erreichbare Vorform der gegebenen Sprache wird nun in den historischen Vergleich mit verwandten Sprachen einbezogen, und so wird deren gemeinsame Ursprache rekonstruiert.

Diese Stufenfolge läßt sich iterieren. Hat man z.B. auf diese Weise durch Vergleich der germanischen Sprachen das Urgermanische rekonstruiert, und ebenso durch Vergleich der keltischen Sprachen das Urkeltische und ebenso bei den anderen indogermanischen Zweigen, so kann man durch Vergleich von Urgermanisch mit Urkeltisch usw. das Urindogermanische rekonstruieren. Und weiter kann man mit denselben Methoden Urindogermanisch mit Ursemitisch und Uraltaisch vergleichen und daraus Nostratisch rekonstruieren. Wenn Rekonstruktionen nicht auf historischen Daten, sondern auf Rekonstrukten basieren, potenziert sich freilich der jeder Rekonstruktion anhaftende Unsicherheitsfaktor. Deswegen hören vorsichtige Wissenschaftler spätestens beim Urindogermanischen auf.


Erstellt: 2005-05

Uni Erfurt
Ursprachen

(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/wandel/Ursprache.html

...
Beispiele für Ursprachen sind "Urgermanisch", "Urromanisch", "Urindogermanisch" oder "(Ur-)Nostratisch". Dabei weist das Präfix "Ur-" (engl. "Proto-") auf den prähistorischen Status der Sprache hin. Auch die Ursprache der Menschheit ist im Prinzip eine Ursprache wie die genannten; allerdings wird sie mit anderen Methoden rekonstruiert (s. den betreffenden Abschnitt).
...


Uni Erfurt
Wozu noch Indogermanistik?

(E?)(L?) http://www2.uni-erfurt.de/sprachwissenschaft/index.htm

Publikationen: ASSidUE - Arbeitspapiere des Seminars für Sprachwissenschaft der Universität Erfurt


(E?)(L?) http://www2.uni-erfurt.de/sprachwissenschaft/ASSidUE/ASSidUE19.pdf

ASSIDUE - Arbeitspapiere des Seminars für Sprachwissenschaft der Universität Erfurt - Nr. 19
Wozu noch Indogermanistik?
Beitrag zur Podiumsdiskussion auf der XI. Fachtagung der Indogermanischen Gesellschaft, 17.-23.9.2000 in Halle
Christian Lehmann
September 2000
ISSN 1612-0612
Erfurt Seminar für Sprachwissenschaft der Universität
...
1. Ausgangssituation

Ein akademisches Fach hypostasiert sich leicht zu einem Gegenstand mit einer objektiven Existenz, die Menschen nur hinnehmen können. In Wahrheit ist ein Fach natürlich bloß eine Form sozialer Aktivität, die mit bestimmten Methoden ein bestimmtes Ziel verfolgt. Als solche ist es durch seinen historischen und gesellschaftlichen Zusammenhang bedingt. Sowohl die Ziele als auch die Methoden können aktuell sein oder obsolet werden. Tätigkeiten, die ehemals durch ihr Ziel motiviert waren, können rituell werden und somit leerlaufen, auch nachdem das Ziel bedeutungslos geworden ist. Jede bewußte Tätigkeit schließt deshalb ein Element der Kontrolle ein, wo die Tätigen sich vergewissern, was ehemals die Ziele gewesen sind, wie diese unter neuen historischen und gesellschaftlichen Bedingungen zu verändern sind und wie mithin die Methoden anzupassen sind, mit denen die Ziele erreicht werden sollen. Im äußersten Falle stellt man fest, daß die Ziele nicht mehr relevant sind und daß es deshalb sinnvoll ist, die Tätigkeit einzustellen. Z.B. verfolgt heute keine Wissenschaft mehr das Ziel, den Einfluß des Laufs der Gestirne auf das menschliche Schicksal zu erforschen. Die Tätigen stellen diese kritische Überprüfung gelegentlich unter dem Druck von außen kommenden Zweifels an, grundsätzlich jedoch aus reflektiertem Interesse an der Sache.

Die Indogermanistik entstand vor 200 Jahren in einem sozialgeschichtlichen Kontext, für den die folgenden Züge charakteristisch sind: Unter solchen Rahmenbedingungen bildete sich die Indogermanistik heraus als eine Wissenschaft, die sich auf diejenigen Sprachen und Kulturen konzentriert, welche mit denen der klassischen Antike genetisch verwandt sind, und bestrebt ist, von diesen die gemeinsame Ursprache zu rekonstruieren.
...


Uni Frankfurt
TITUS
Thesaurus Indogermanischer Text- und Sprachmaterialien

(E?)(L?) http://titus.uni-frankfurt.de/

INDEX

TITUS Suchmaschine




(E?)(L?) http://titus.fkidg1.uni-frankfurt.de/personal/jg/pdf/jg1999f.pdf

Jost Gippert: Hippologica caucasica II1

Die Beschäftigung mit sog. "Urheimaten", d.h. dem Verbreitungsraum der Sprecher rekonstruierbarer Grundsprachen, ist in in jüngeren Jahren wieder zu einem vieldiskutierten Arbeitsgebiet der historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft geworden, wobei von den Werken T. GAMKRELIDZEs ganz wesentliche Impulse ausgingen. Für die aufgrund des verfügbaren Materials am besten erschließbare prähistorische Grundsprache, das Urindogermanische, zielen seine Untersuchungen auf den Nachweis ab, daß ihr Verbreitungsgebiet in der Nähe der Urheimat der Kartveler gelegen habe.
...


(E?)(L?) http://titus.fkidg1.uni-frankfurt.de/didact/karten/euro/europam.htm

Sprachenkarte: Europäische Sprachen / Languages of Europe




(E?)(L?) http://titus.uni-frankfurt.de/didact/bibliojt.htm

Basisbibliographie zu den indogermanischen Sprachen von Johann Tischler
Index Indogermanisch:

Anatolisch: Hethitisch | Karisch | Lydisch | Lykisch | Luwisch | Palaisch | Tocharisch: Tocharisch A | Tocharisch B | Indo-Iranisch: | Indisch: | Altindisch: Vedisch | Klassisches Sanskrit | Mittelindisch: Pali | Prakrit | Neuindisch: Bangani | Bengali | Gujarati | Hindi | Marathi | Urdu | Iranisch: | Altiranisch: Altpersisch | Avestisch | Skythisch | Mitteliranisch: Mittelpersisch | Parthisch | Sogdisch | Neuiranisch : Neupersisch | Armenisch | Albanisch | Griechisch: Mykenisch | Makedonisch | Neugriechisch | Kyprisch (nicht indogermanisch) | Italisch: | Faliskisch | Latein | Romanisch: | Französisch | Italienisch | Portugiesisch | Provenzalisch | Räto-Romanisch | Rumänisch | Spanisch | Messapisch | Oskisch-Umbrisch | Oskisch | Umbrisch | Pikenisch: | Nordpikenisch (nicht indogermanisch) | Südpikenisch | Keltisch: | Inselkeltisch: | Britannisch: | Altbretonisch | Neukymrisch | Goidelisch: | Altirisch | Neuirisch | Festlandkeltisch: | Gallisch | Keltiberisch | Lepontisch | Piktisch | Germanisch: | Nordgermanisch: | Neudänisch | Neuschwedisch | Neunorwegisch | Ostgermanisch : Gotisch | Westgermanisch: | Altenglisch | Altfriesisch | Althochdeutsch | Altniederfränkisch | Altsächsisch | Afrikaans | Holländisch | Baltisch: | Altpreußisch | Lettisch | Litauisch | Slavisch: | Südslavisch: | Altkirchenslavisch | Neubulgarisch | Neuslowenisch | Serbokroatisch | Westslavisch: | Neutschechisch | Neupolnisch | Rest- und Trümmersprachen: | Phrygisch | Dakisch | Illyrisch | Ligurisch | "Nordwestblock" | Thrakisch | Venetisch


(E1)(L?) http://titus.uni-frankfurt.de/personal/jg/jgpubl.htm

Jost Gippert: Vergleichende Sprachwissenschaft, Universität Frankfurt - Sprachwissenschaftliche Publikationen / Linguistic* Publications
mit vielen Links zu sprachwissenschftlichen Untersuchungen des Indogermanischen und anderer alter Sprachen
Ausgezeichnet, aber nur für Hartgesottene Etymologen


(E?)(L?) http://titus.fkidg1.uni-frankfurt.de/ppt/tuebingn/tuebin01-dateien/texte.htm




(E?)(L?) http://titus.uni-frankfurt.de/indexd.htm?/lexica/lexica.htm


Erstellt: 2014-06

Uni Freiburg (CH) i.Ü.
Indogermanistik

(E?)(L?) http://www.unifr.ch/scant/indogermanistik/idg-bienvenue.htm
Vergleichende Sprachwissenschaft und Indogermanistik / Linguistique comparée et langues indo-européennes
Was ist Indogermanistik?
Vor gut 200 Jahren hat die Wissenschaft die Entdeckung gemacht, dass die meisten Sprachen Europas sowie Sanskrit, Persisch und andere asiatische Sprachen miteinander genetisch verwandt sein, d.h. aus einer - nicht bezeugten - gemeinsamen Grundsprache stammen müssen. (Diese wird "Urindogermanisch", "Proto-Indoeuropäisch" u.ä. genannt, und ihre Sprechergemeinschaft dürfte sich etwa um 4000-3000 v. Chr. in Einzelgruppen aufgelöst haben.) Aus dieser Erkenntnis haben sich vielerlei verschiedene, unter sich aber eng verbundene Forschungsschwerpunkte ergeben: ...

Uni Freiburg (DE)
Indogermanistik

(E?)(L?) http://www.indogermanistik.uni-freiburg.de/


Uni Freiburg
LIVonline - Lexikon der Indogermanischen Verben online

(E?)(L?) http://www.liv.uni-freiburg.de/

Hier soll eine elektronische, interaktive Neuauflage des Lexikons der indogermanischen Verben entstehen. Ein entsprechendes Projekt ist in Planung.
Kleinere Addenda und Corrigenda sind jetzt schon abrufbar und werden weiter ergänzt.
Für Fragen kontaktieren Sie bitte Martin Kümmel!


(E?)(L?) http://www.liv.uni-freiburg.de/liv2add.html

Addenda und Corrigenda zu LIV²

Die wichtigsten Ergänzungen und Korrekturen, die bei Vorarbeiten für ein geplantes Online-Lexikon der Indogermanischen Verben anfallen, sollen der Fachwelt nicht vorenthalten werden und werden daher hier schon mitgeteilt. Fragen und Hinweise bitte an Martin Kümmel.

Letzte Änderung: 07.07.2011 11:27

Für die korrekte Anzeige muss wahrscheinlich die Zeichencodierung Westlich (ISO 8859-1) eingestellt und ein Unicode-Font mit den entsprechenden Sonderzeichen installiert sein, am besten Charis SIL.

Übersicht | Neue Literatur | *b?- | *b?ag- | 1.*b?eh2- | *b?end- | *b?er- | *b?erH- | Neu: ?*b?ers- ‘eilen?’ | *b?eru?- | *b?es- | 2.*b?eu?g- | *b?led- | *b?reg- | Neu: *b?reHg- ‘stinken, furzen’ | Neu: *b?rei?g- ‘braten, rösten’ IEW 137 | *b?reu?s- | *b?u?eh2- | *d | ?2.*déh1- | *deh2i?- | *deh2u?- | *deh3- | *deh3u?- | Neu: ?2.*dei?h1- ‘schlagen, zerstören’1 | *dei?h2- | 1.*dei?k?- | *dek?s- | Neu: *del(H)- ‘ziehen, anziehen’ | *delg??- | Neu: 2. ?*delh1- ‘verlängern’ IEW 194-6 | 1.*demh2- | 2.*demh2- | *der- | *derb?- | *derk?- | *deu?h2- | *deu?k- | *dreg?- | *drep- | *dreu?H- | Neu *du?eh2- ‘entfernen, abtrennen’ | *d? | *d?alh1- ->*d?elh1- | *d?eg??- | *d?ei?g??- | Neu: *d?eng?- ‚sich erheben, wachsen‘ IEW 250 | *d?er- - | Neu: ?*d?erh2- ‘zerbrechen’1 | Neu: ?*d?leg?- ‚berechtigt/verpflichtet sein‘ | Neu: ?*d?u?eg-/*d?u?eg?- ‘flattern’ | *g?- | Neu: *g?emH- ‘zahlen, vergelten’1 | *g?enh1- | *g??- | 1.*g??er- -> *g?er- | *g- | Neu: ?*ges- ‚aufwerfen‘ | *g?- | *g?eh2- | *g?g??er- | *H- | *Hi?ag?- -> *h1i?ag?-1 ‚opfern, verehren‘1a | *Hi?eu?d?- | *Hmelk?- | *Hned?- | *h1- | *h1ep- | *h1er- | *h1eu?s- | *h1ger- | *h1rem- | *h2- | Neu: ?*h2eu?d?- ‚gewähren, verleihen‘1 IEW 76 | *h2eu?g- | *h2g?er- | *h2leh1- | Neu: *h2lei?t- ‚Leid zufügen?‘1 IEW 672 | *h2mei?g?- | *h2merg?- | Neu: ?*h2rei?H- ‚zählen, rechnen‘ | *h2res- | Neu: *h2reu?- ‘scheinen, wärmen’1 | *h2seu?s- | *h3- | Neu: ?*h3b?el- ‚vermehren, vergrößern‘ | Neu: ?*h3b?elh1- ‘in Schuld geraten, verpflichtet werden‘ | 1.*h3ed- | *h3elh1- | ?2.*h3ep- ‚wünschen, wählen‘ | *h3er- | Neu: ?*h3erb?- ‚die Seite wechseln‘ | *lemH- -> *h3lemH- ‚sich mühen; brechen‘ | *h3mei?g??- | *i?- | *i?eb?- -> *h3i?eb?-0 ‘eingehen, eindringen; begatten’1 | *i?em- | *i?et- | *i?eu?g- | *k?- | Neu: ?*k?at- ‚zerreißen, zerschlagen‘ | *k?eHs- | *k?eh2d- ‚verletzen, beschädigen‘ | *k?eh2u?- ‚anzünden, verbrennen‘ IEW 595 | 2.*k?ei?- ‚fallen‘ | *k?ep- | *k?erh3- ‘sättige, füttern’1 | *k?leu?- | *k?leu?s- | Neu: *k?reh1- ‘wachsen’1 IEW 577 | *k- | *kel- -> 1.*kelh1-1 | *kelH- -> *kelh3- ‘(sich) erheben’1 | *kelh1- > 2. *kelh1-/*k?elh1- | *kreh2- | *k?- | 3.*k?ei?- | *k?ei?t- | *k?elh1- | *k?els- -> *k?les-?0 | *k?er- | *k?i?eh1- | *l- | *leg?- | *leh1g??- | ?2.*leh2- ‘gießen’ entfällt, s. *leh3u?- | Neu: *leh3u?- ‘gießen, waschen’1 | *lei?k?- | *lei?p- | ?*lembH- | *lemb?- | *lemH- siehe *h3lemH- | *leu?b?- | *leu?h3- ‘waschen’ siehe *leh3u?- (s. d.) | *m- | 1.*mei?- -> *Hmei?- | 2.*mei?- -> h2mei?- | *melh1-1 ‚Sorge bereiten‘ IEW 718 | 1.*men- | *n- | Neu: ?*neHd-1 ‘binden’ IEW 758f. | *nei?g?- | *nei?k- | 1.*nem- -> *nemh1- | *neu?- | *p- | *ped- | ?*peHs- | *peh2(i?)- -> *peh2- | *peh3(i?)- | *peh3lH- entfällt, siehe *h3elh1- | *pei?k?- | Neu: ?*pei?k(?)- ‘kneifen, drücken’ | 1.*pek?- | ?2.*pek?- | Neu: ?2.*pel-1 ‘schlagen’ | *pelh2- | *perh3- | ?*perk?-1 ‘reinigen’ | Neu: *pers-1 ‘brechen’ | Neu: *pes- ‘reiben’ | Neu: *pet- ‘fliegen, stürzen, fallen’1 IEW 825-6 | *peth1-, 2.*peth2- entfallen, s. *pet- | Neu: ?*peuk?- ‘stechen’1 IEW 828 | *pi?eh2- | *r- | 1.*reb?- | Neu: ?*reg?- ‚dunkeln, dämmern‘1 | ?*reh1t- | *(h1)rei?k?- | *renH- ‚laufen, rennen‘1 | *ret- -> *reth2- | 2.*reu?d?- | *s | *sed- | *seg- | Neu: *seg??- ‚ertragen‘1 | 1.*sek?- | *selk- | *sep- | 1.*sel- | 3.*sel- | *sh2ei?- | 1.*(s)ker- | Neu: *sleHd?- ‘schlagen’1 | *sleh1b- -> *(s)leb- ‘schlaff werden’1 IEW 656 | *sreb?- | *(s)reg- | *sreu?- | *steu?p- | *su?eh2d- | *su?enh2- | 1.*su?er- | 2.*su?er- | *t- | *tei?h1- -> *ti?eh1- | *temH- | *terh1- | *terh2- | *trem- | 1./2.*trep- | *tu?enk- -> *tu?eng?- ‚bedrängen’1 IEW 1099-1100 | *t?- | *t?eng?- -> *teng?- | *u?- | *u?ed?- | ?*u?ed?h1- -> 2.*u?ed?-? | *u?enH- -> *h1u?enH-? | *u?erg?- | *u?erH- | *u?reh1- | ?*u?reh2- à ?*u?erh2-1 ‘ziehen, reißen’ | ?*u?reh3d- ‚nagen, wühlen‘1


Erstellt: 2011-07

Uni Halle
Institut für Indogermanistik, Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft (IIAAS)

(E?)(L?) http://www.indogerm.uni-halle.de/
(E?)(L?) http://www.indogerm.uni-halle.de/indogermanistik/idgges.htm
Institut für Indogermanistik, Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft (IIAAS)

Indogermanische Gesellschaft
Society of Indo-European Studies
Société des Études Indo-Européennes
Die Indogermanische Gesellschaft ist ein Verein zur Förderung des Studiums der indogermanischen Sprachwissenschaft.

Uni Laval
La famille indo-européenne

(E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/axl/monde/familles.htm
(E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/axl/monde/famindeur.htm

Indo-iranien
Indien: sanskrit†, hindi, ourdou, bengali, marathi, bihari, goudjarati, pendjabi, oriya, radjashatni, népali, assamais, bundeli, sindhi, konkani, pahari, singhalais, santali, tsigane, etc.
Iranien: avestique†, persan (farsi/dari/tadjik), afghan (pashtou), kurde, baloutchi, hazara, aïmak, ossète, talysh, tat, etc.

Grec
grec ancien†, grec moderne

Italique (ou langues romanes)
osque†, ombrien†, vénète†, messapien†, rhétique†, latin
Langues romanes: italien, français, espagnol, catalan, portugais, galicien, mirandais, occitan, franco-provençal, sarde, roumain, romanche, ladin, frioulan, dalmate†, sicilien, etc.

Celtique
gaulois†
breton, gallois, cornique†
irlandais, écossais, mannois†

Germanique
gothique†
danois, suédois, norvégien (bokmål et nynorsk), islandais, féroïen
anglais, frison, allemand, néerlandais, afrikaans

Balte
vieux prussien†, lituanien, letton

Slave
polonais, tchèque, slovaque, sorabe
serbo-croate, slovène, bulgare, macédonien
russe, biélorusse, ukrainien (et ruthène)

Arménien (isolat)
arménien de l'Ouest, arménien du Nord, arménien de l'Est

Albanais (isolat)
albanais (tosque et guègue)

Isolats divers
hittite†, tokharien†, lykien†, lydien†, louvite†, phrygien†, thrace†, etc.


Erstellt: 2012-07

Uni Leiden
Indo-European linguistics

(E?)(L?) http://iiasnt.leidenuniv.nl/pie/bibliography/arm-bibl.html
A bibliography of Indo-European linguistics, bases on the version by Johann Tischler

Uni Montreal
Liens à divers sites en cyber-espace sur l'indo-européen et les Indo-européens
Indoeuropäische Links

(E?)(L?) http://www.mapageweb.umontreal.ca/tuitekj/ANT6600Liens.html
Eine grosse Sammlung von Links zu Seiten, die sich mit Indo-Europäischen Themen beschäftigen.

Uni München
Indogermanistische Werkstatt

(E?)(L?) http://www.sprachwiss.uni-muenchen.de/nnaw/
Neue Nachrichten von alten Wörtern - Etymologische Streiflichter aus der indogermanistischen Werkstatt

Uni Pennsylvenia
Fick, Falk and Torp (1909)
Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen
Dictionary of the Indo-European Languages

(E?)(L?) http://www.ling.upenn.edu/~kurisuto/germanic/pgmc_torp_about.html
Available here are scanned images and a mostly uncorrected raw text version of by August Fick with contributions by Hjalmar Falk, entirely revised by Alf Torp in 1909.

â - aihti | aig - aida | aisô(n) - ailda | aiva - (au) | auþa - augian | aud - austrô(n) | ausan - ahiz | agidô - ahtô | ahvô - at | at(i)-gaiza - andan | an - anh | anhula - angra | anþara - andî | ann - apaldra | af - abnian | abra - amsa | ar - ardi | arma - arhvô | arga - arvait | arsa - alla | ala - albî | albat - asani | aska - egila | et - êdrî | en - erki | erkna - elva | es - ik-verna(n) | îhva - ôfra | ôba - un- | unkvi - undurni | ûp - ubila | ubisvô - usjôn | ustr(i)a - kêka | kap - ken | kunja - kunnan | kannian - kenk | keng - kamba | kambian - kar(a)ta | karô - kar | kar - kôla | kula - kelt | kelþîn - ki | kîman - kip | kippa - kôda | kônia - kavara | keula - kut- | kuta - kuban | kumba - kn&schwa; | knag - knik | knib - knûba | knus - kredô | krenk - krem | kramma - kru | kru - krup | krupila - klêt | klenta - klêftrô | klaban - klaima | klaiva - klevan | klut - kveþ | kveþu - kveb | kvabbô - kverru | kvel - kvastu | kvi - hai | haiha - hainô | haifti - hau | hauja - hakan | hankô - hag | hag - hatiz | hêta - hônaz | hanapa - hunþi | handu - hafjan | haba - habêni | habuda - hamala | ham - hamfa | her 1 - her 5 | hrenþiz - haraþa | haruga - herþra | harsta - harpôn | herb - hurska | hers - hel(a)vô | helva - helþa | hulma(n) - halþa | hulþa - hêli(a) | hihlôn - hald | haldo - helma | hallu - hasp(i)ô | hasva - haima | hîþa - hivia | hihurô - hîtô | hitt - hu | huk - hut | huþ - hûna | huna(n)ga - hupi | huppôn - haupa | heupan - hulandra | hulisa - ga-hnaista(n) | hnakka(n) - knaskvu | hnella - hnit | hnip - knuk | hnuki - hnus | hraina - hrêdan | hraþa - hrap | hrepaz - hremp | hrem(m) - hriþ | hrîpô - hrôka | hrôta - hru | hru - hrut | hrud - hrusôn | hrus - hlaupan | hlaupa - hlanka | hlenka - hlîduma | hlîþrô - hlûda | hlut - hleuza | hva - hvek | hvat - hvamma | hvera - hvehvula | hvalaz - hvîlô | hvi - hvôstôn | ga - gagana | gag(a)njan - gaizla | gaisila - gaunôn | gaura - gagula | get - gadma | gôda - ganhti | ganatan - geb | gebô - gam | gamala - ger | gera - garviôn | gura - garbô | gers - gel | gel - geld | gelda - gazda | gez - gailô | givô - gis | gaisnia - gug | gug - gub | gaupanô - gnatta | gnit - granô | granô - grêd | grada - grab | grabô - grab | gramsta - grêva | grasa - grîman | grid - gru | greuna - grûti | gruni - glê | glat - glêza | gli - glip | glis - glûrian | glut - tadôn | tai - tak | tah - tangra | tagga - tegu | tahru - tandian | tandran - tam | tama - turda | turna - terh | turhta - tala | talôn - telg | telga(n) - tîdi | tîman - têria | tîva - tikkian | tih - titt- | titrôn - tôma | tômian - tavên | taujan - tugôn | tugila - tut | tûna - tuz- | trek - tred | tradô - tras | tru - trûkôn | trug - tvi- | tv&i-long-short;ha - tviznôn | tviska - þana | þana - þak | þek - þeh | þegna - þehs | þahsu - þunarôn | þank - þenh | þenhvô - þenstra | þemb - þer | þarma - þerb | þerba - þela | þeljôn - þiþura | þinh - þulla | þûs-(h)undî - þut | þunara - þurpa | þurên - þus | þusta - þrêhs | þrêg - þrepa | þreb - þrês | þresk - þridjan | þris - þru | þruh - þrauta | þrautian - þlauh | þvah - þver | þvarôn - dê | dêdi - dau | dauþa - denara | dengv - dab | dab - damma | der - draba | drôb(i)a - dulþan | dulþi - di | dîjôn - digula | daiga - du | dûjan - dug | dug - dup | deupa - dauba | dub - drag | drahtu - drenk | drunkana - dru | drauma - dreuga | druhti - drus | drûsên - dvala | dvalma - dusjô | deuza - paþa | penna - pôla | puk - put | prag - plehti | plôga - plata | palta - faigia | faima - feh | fêha - feta | fetî - feþrô | feþria - fenk | fengra - femftan | femti - farjôn | fôrian - fersti | feri - furî | furiz - frama | framaþja - fres-(s)ta | farha - fersnô | farza(n) - felma | fella - fel | felþa - falgô | felt - fall | falla - fasta | faznô - fih | faiha - finki | finnô - fauska | fu - funhsti | fundôn - fnês | fnus - freh | frehti - fri | friþu - frîhals | friska - frus | fla - flaka | flekka - fleh | flahto - fleþrôn | flas - flit | flîta - flavjan | flôvên - fleugôn | flut - ba | ba - bandvôn | bônian - bagma | bat - badja | badvô - bansa | babalôn - bêrja | buri - burôn | burda - burda | ber - brêþi | brôjan - berhta | berg - barza | burstô - bulau | ballu - balku | belg - balva | basan - bîþla | bi - bidian | bidôn - bôkô | bôka-staba - bôpla | bûra - bugan | bauga - buda | budan - burstô | bul - buska | braida - brakan | brak - bregdila | brêvô - breman | brema - brôþer | brôvô - brut | brutjan - brus | breusta - blôdi | blôma - blanka | blahôn - blasa | bli - blig | blîga - bleuga | bluh - nau | nau - nêhva | nêhvên - nagla | naglian - nadra | nenþ - nêpan | nôpi - nêmia | nem - ner | ner - nas | nasja - ni | niþra - nîþa | nîþian - nauþi | naudi-þurfti - nutjô | nauta - mais | mê - maiþa | mainô - maura | mak - mag | mahti - met | meta - maþ | maþan - madarôn | medja - mana(n) | manniska - manja | mankan - mandula | menþ - marôn | marva - murþa | murþian - marka | markôn - merz | mel - muldô | muljan - meluk | melhta - melt | malta - mas | mês - mazga | mi - mig | mihstu - maiþma | (ga-)maida - misk | maiska - môta | môtian - mu | mûla(n) - muk | muk - mug | mut - murmur- | muvî - ja | ja - jehvula | jagôn - jut | jus - juk | jun - rê | raiha - rakôn | rek - rehta | rehtian - reh | rahô - regana | regnian - rêd | rêda - rafa | rafisjan - reb | rem - rêmi | remp - razdô | raska - rîþa | raimôn - rih | raigian - rid | raidô - rîpô | rîba - raisian | raisô - rôka | rôkian - rôb(i)ôn | ru - garûnan | rûnên - rukka(n) | rukka - rut | rut - rud | ruda - raubian | rûma - rauskia | rausti - laik | laika - leuskan | lak - lêkia | lah - leg | laga - lagu | lêt - laþ- | leþra - langa | langa-vrêkia - lanþra | landa - lab | lappan - lambaz | lerta - lîþu | li - liþu | liþuga - lîka | lihv - liþ | lida - libarô | labiô - laizian | lîstôn - lavvô | lu - luk | luka - leuhad | leuhtian - lugja | laugnô - luþan | l&u-long-short;þrô - luppôn | lub 1 - lub 3 | luftu - lausa | lausian - venda | venþian - vaida | vaisundî - vôkra | vek - vehti | vahs - vehti | vegja - vag- | vagansan - vaskan | vetman - vada | ved - ven | veni - vênian | vunên - vunda | vanesiu - vanga | vangan - vandian | vantu - vabja | vabjan - ver | vara - varnô | varnôn - ver | varuþa - verk | verka - varga | vargila - verþ | -verþa - verz | versis - velô | veljan - valu | valvian - vulþu | vel - vulkana | valha - velþia | vald - vastiô | ves - vestanô | vi - vajju | vîian - vaikian | vih - vîha | vîhian - vitên | vitaga - vîsôn | viþ - vîsan | vaissan - ver-aldi | vîla - viska | vôþ - vunda | vundra - vrek | vraka - vreng | vranga - vrigôn | vrîhan - vristu | vraistian - vlet | vlanka - sa | sai - sêdi | sêman - saivalô | sak - sah | sahti - sag(v)ja | sehv - sag | sagô(n) - seta | setra - sêtia | sôta - senkv | sankvian - sanþ- | sanþa - sanda | sendra - sebundi | sebjô - sama | sama-kunja - samþia | sômia - ser | sarva - salaz | saliþvô - salt | sultiô - sîman | saiþa - sîþiz | sîda - s&i-long-short;hvôn | saiga - sil | sîlô - sûdô | seuda - seuka | seuhsla - sunda | sundiô - sup | supi - sumara | sûra - suz | sauza - skekkan | skah - skatta | skaþ - skenþa | skenk - skapa | skapôn - skab | skabô - skandian | skemp - skarjan | skara(n) - skurô | skurdi - skert | skarda - skerb | skarba - skerza | skel - skallan | skallan - skulda | skuldi - skelha | skald - ski | skîô - ski | skîan - skîda | skaiþô - skîbôn | skif - sku(v)van | skuvvian - skûrô | sku - skut | skuta - skud | skud - skupa | skufta - skurôn | skurta - skr&e-long-short;k | skrekk - skratta | skrêd - skrenþ | skrep - skri | skrik - skruþ | skrud - skvent | skvel - staþa(n) | staþan - stôdia | stôda - stekan | stakka - steg | staþan - steng | stangô - stôpan | stab - stam(m)ian | stômia - stemb | ster - stara | sturnan - starku | sturka - stalla | stel - sti | stîma - stik | stiki - stigan | staigô - stifta | stiftôn - staura | steurian - stug | stut - stuttian | stub - staupa | staupa - strakkian | streh - strangi | strent - stremb | strêla - strik | striki - strôdu | stru - strauma | struk - strûtôn | strutô - strup | stver - spêdia | spek - spatt | spadan - spanna | spen - sper | spura - spurnian | sper - sparvan | spel - spell | spella - spika | spiha - spûtôn | spai(s)kuldra - spurdi | sprek - sprakan | sprêkia - sprent | sprêv - sprut | spruta(n) - snêka | snak - snat | snad - snerk | snerh - snerr | snel - snaisô | snip - snu | sneumia - snauþia | snuþ - snus | snuzô - smat | smer - smert | smel - smelt | smelta - smairia | smik - smiþ | smu - smug | smukka - slaiva | slek - slahta | slaga - slah | slatt - slenk | slanka - slend | slêp - slemp | slemba - slit | slita - slôga | slôdô - sluk | slik - slut | sluþ - slurka | sv&e-long-short; - svaina | svehra - svê | svaþa - sveg | svagila - svenk | sveng - svend | svap - sunda | svampu - sver | svêra - sverb | svel 1 - svel 3 | svelh - svalvôn | svi - svik | svikna - svaitian | svitula - svib | svib - svôtu

Uni Pennsylvenia
Dating Indo-European

(E?)(L?) http://itre.cis.upenn.edu/~myl/languagelog/archives/000208.html


Uni Texas
Early Indo-European Languages Online

(E?)(L?) http://www.utexas.edu/cola/centers/lrc/eieol/

Early Indo-European Online
Introduction to the Language Lessons
Jonathan Slocum and Winfred P. Lehmann

Recent advances in determining the origin of western civilization and the settlement of Europe are based especially on findings in genetics, archeology and linguistics. The papers on the topic given at a conference that brought together eminent specialists in these fields under organization of the Banco Popolare di Milano have been published in Italian under the title Le radici prime dell'Europa. Gli intrecci genetici, linguistici, storici, edited by Gianluca Bocchi and Mauro Ceruti (Milan: Bruno Mondadori, 2001). While these three sciences all provide information on the settlement, only through linguistics can the people involved be identified. Yet linguistics dealing with the early period is least advanced of the three. Moreover, grammars published as introductions to the early languages are produced on the pattern of those designed for instruction of secondary school students of years past, who were expected to take eight years of Latin, six of Greek, and then proceed to the study of Sanskrit and other less widely studied languages like Old Slavic, Armenian, and Avestan. Under curricula of today, few scholars find such a course of study acceptable.
...


Uni Texas
Indo-European

(E?)(L?) http://www.utexas.edu/depts/classics/documents/PIE.html
Everything you ever wanted to know about Proto-Indo-European (and the comparative method), but were afraid to ask! (useful bibliography included)...

Uni Tübingen
Sprachen-Suchmaschine
Indo-European

(E6)(L?) http://www.sfs.uni-tuebingen.de/linguist/forms/langs/find-a-language-or-family.html


Uni Wien
Sprachfamilien
Linksammlung zu 'Sprache'
Indogermanisch

(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/%7Ea9509553/


Uni Wien
Indogermanische Theorien
Das Indogermanische ist um 2000 oder noch länger v. Chr. anzusetzen

(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20050404064959/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
Zu den Indogermanen bzw. deren Urheimat gibt es verschiedenste Theorien. Meist wird angenommen, dass ihre Heimat in den Steppen Asiens lag. Rückschlüsse auf die Örtlichkeit des vielleicht sogar imaginären Urvolks beziehen sich nur auf die konstruierten indoeuropäischen Wörter. Daraus ergibt sich ein bestimmtes Kontingent an Werkzeugen etc., das die Lebenssituation erahnen lässt. So kannten die Indogermanen Ausdrücke für: Viehzucht, Pferd (als Reittier), Großfamilie; [jedoch kein Wort für Baum]. Heute wird manchmal vermutet, die Indogermanen wären aus Litauen. Auch der Ursprungstheorie des Indogermanischen als Ursprache stehen viele Forschermeinungen entgegen. Möglicherweise gab es nur einen Sprachbund von verschiedenen Dialekten/Sprachen. Ein Indiz, welches diese These bestärkt, ist das Hethitische. Diese Sprache scheint wesentlich älter zu sein als die übrigen vom Indogermanischen abstammenden Sprachen. Es ist eher dem Indogermanischen als gleichwertig anzusehen. (Diese Überlegungen begründen sich im komplexen Vokalsystem des Hetitischen.)

Außerdem gab es vermutlich bereits im 2. Jt. v. Chr. alteuropäische Sprachformen, z. Bsp. im italienischen Raum. Ob bzw. wie zu dieser Zeit die Sprachen einander beeinflussten, kann auf Grund mangelnder Zeugnisse nicht erschlossen werden.

Die Etymologie von 'Wein' scheint auf den ersten Blick klar zu sein: Aus lat. vinum und ahd. win lässt sich auf ide. "*nei" schließen, was der Wurzel für 'drehen' entspricht; die Weinranke dreht sich um einen Stamm o. Ä. als Erklärung. Doch diese Erklärung ist falsch, denn in Europa gab es zu dieser Zeit gar keinen Wein. Der Ursprung des Wortes muss in einer anderen Sprache (weil in einem anderen Gebiet) liegen. Da zu dieser Zeit der Weinbau wahrscheinlich im südlichen Kaukasus und in den Mittelmeerländern betrieben worden ist, bietet sich ein georgisches Wort als Erklärung der Etymologie von Wein an: georg. gwino wird als Fremdwort übernommen. Doch auch diese Theorie ist nicht gesichert.

Was ist ein Substrat?

Vor dem Indogermanischen dürfte es in Europa eine andere Sprache gegeben haben. Beim Kontakt mit dem Indogermanischen sind diese Sprachen größtenteils verdrängt worden. Nur geringe Teile dieser Substrat-Sprachen scheinen in die Superstrat-Sprache Indogermanisch Eingang gefunden zu haben. Vermutlich waren diese Sprachen: Ligurisch, Etruskisch usf. Ob das tatsächlich so stimmt, ist völlig unklar und sehr umstritten.

In naher Zukunft wird im Internet eine Liste mit den wichtigsten Beispielen abrufbar sein. (Link suchen ???)

Hier werden daher nur einige Wörter aufgezählt: Gämse, Lawine, Brente (= ein Gefäß zum Milchtransport, verwendet in den Alpen; eines der am wenigsten umstrittenen Substrate), Senner und Sennerin, Spanferkel, Fön. Die Quintessenz der Beispiele ist: (1) Substrate sind Wörter, die sich nicht ohne Probleme auf indoeuropäische Wurzeln zurückführen lassen, weshalb man ihre Herkunft anderwertig zu erklären versucht. (2) Im Lauf der Jahrhunderte und Jahrtausende haben sich verschiedenste Sprachschichten überlagert (Keltisch, Etruskisch, Urgermanisch etc.).

Die Substratwörter lassen sich verschiedenen, abgegrenzten Lebensbereichen zuordnen. Es sind dies Bezeichnungen für Tiere und Pflanzen, Termini der alpinen Wirtschaft, der Seefahrt usf. Doch auch manche Ortsnamen sind offenbar unter Substrat-Einfluss entstanden. Bsp.: Tauern, Zirl und Tirol (selbe Etymologie; Unterschied nur dadurch, dass Zirl von der zweiten Lautverschiebung verändert worden ist.)

Die Substratforschung ist wissenschaftlich nur wenig angesehen. Die Gründe dafür sind vor dem Zweiten Weltkrieg zu suchen: Substratforscher waren zumeist jüdischer Abstammung und mussten zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft den deutschsprachigen Raum verlassen. Nach dem Krieg hat sich die Substratforschung nicht wieder erholt.

Momentan erlebt diese Disziplin wieder einen gewissen Aufschwung, u. a. durch den Münchner Sprachwissenschaftler Vennemann. Er versucht, Substrate auf Kontakte mit dem Baskischen (die isolierte Sprache Europas, die keine Ähnlichkeiten zu irgendwelchen anderen Sprachen aufweist) zurückzuführen. Seine Artikel finden sich meistens in der von ihm mitherausgegebenen Zs. Sprachwissenschaft.

Ein weiterer, bereits verstorbener Wissenschaftler, der sich intensiver mit Substratforschung beschäftigt hat, war Hans Kuhn. Er vermutete, dass sprachliche Reste einer indoeuropäischen Sprache, die in NW-Deutschland (Westfalen) anzusiedeln wäre, als Substrate die heutigen europäischen Sprachen beeinflusst hätten. Diese Einflüsse sollten gewisse Ungereimtheiten der Sprachgeschichte erklären helfen. Beispielsweise dürfte es im Indoeuropäischen kaum Wörter mit b- als anlautendem Konsonanten gegeben haben. Also dürfte es also im Germanischen keine oder nur wenige Wörter mit p- im Anlaut geben. Dem ist aber nicht so (Pflug, Pflicht, pflegen, ne. play). Diese Wörter stammen daher mit großer Sicherheit nicht aus dem Germanischen. Ebensowenig dürften sie dem Keltischen entlehnt sein, da im Keltischen das p- ohnehin komplett verschwunden ist. Weitere Beispiele: siehe Internet; lat. palma 'flache Hand', mne. pors 'Gargelstrauch', ndd. prüsten, furzen < purten, Penis < pesel, Fut < put, paderborn < Pader (Fluss Po), Federsee (in Schwaben). Diese Auffassung wird gerne als NW-Block bezeichnet und von einigen Sprachwissenschaftlern strikt abgelehnt.

usal
Cantera Glera, Alberto
Die Behandlung der indogermanischen Lautfolge *(C)RHC- im Iranischen

(E?)(L?) http://gredos.usal.es/jspui/handle/10366/55659

Cantera Glera, A.(2001). Die Behandlung der indogermanischen Lautfolge *(C)RHC- im Iranischen. "Münchener Studien zur Sprachwissenschaft", 61, 1-27.


(E?)(L?) http://gredos.usal.es/jspui/bitstream/10366/55659/1/DFCI_behandlung.pdf


Erstellt: 2011-11

utsa
Proto Indo European Language

(E1)(L1) http://colfa.utsa.edu/drinka/pie/



There's something similar about all these numbers-but what could explain the resemblance, in such geographically distant languages? Is it just coincidence? Something in our genes? Something we got from aliens? Or is it possible that all these languages came from the same source?

Learn how to be a "language detective"! You'll get to discover first hand how linguists, anthropologists, and archeologists work together to reconstruct our ancient linguistic ancestor, Proto-Indo-European. You'll have a chance to do some real "reconstruction" yourself at a computer lab at UTSA; you'll work on real data with professors from UTSA and UT-Austin, and have lots of other "hands-on" cultural experiences. Come and learn where our language came from, and how much of the ancient past still exists in our language today!


(E1)(L1) http://colfa.utsa.edu/drinka/pie/pie.html

Are modern languages descended from a common ancestor?

Common features, especially common words, shared by many of the languages used in Europe, India, and Asia, led scholars to believe that these languages may have developed from the same source.

That source language was never written down and is now extinct, but it has a name: it is called the "Proto Indo-European" language ("PIE"), and the family of languages believed to have developed from it is called "Indo-European" ("IE").

Follow the links below to examine some of the evidence for the past existence of the Proto Indo-European language, based on common words in the languages found in and around Europe and India.




V

W

weikopf
Indoeuropäisch

(E?)(L?) http://www.weikopf.de/index.php?article_id=25
(E?)(L?) http://www.weikopf.de/index.php?article_id=24

Indoeuropäisch (auch indogermanisch genannt) ist der Name einer Sprachfamilie, die sich zunächst über Europa und weite Teile Südasiens ausbreitete und deren Abkömmlinge heute aufgrund des Kolonialismus auf der ganzen Welt zu finden sind.

Die indoeuropäischen Sprachen werden (vor allem wegen der weltweiten Bedeutung des Englischen) von mehr als zwei Milliarden Menschen gesprochen und bilden damit die am weitesten verbreitete Sprachfamilie der Welt.

Die (meist als proto-indoeuropäisch bezeichnete) Elternsprache wurde vermutlich vor dem Jahr 3000 vor Chr. gesprochen und hat sich im Lauf des 4. bis 2. Jahrtausends schrittweise in verschiedene Sprachen aufgespalten. Dieser Prozeß war jedenfalls zu der Zeit, aus der die frühesten schriftlichen Dokumente der griechischen, anatolischen und indo-iranischen Sprachen stammen, im wesentlichen schon abgeschlossen, also spätestens zwischen 2000 und 1000 v. Chr.

...

Als man jedoch im Rahmen der Kolonisierung Indiens durch die Engländer feststellte, daß auch viele Dialekte Indiens und vor allem die "heilige Sprache" Sanskrit ganz frappierenden Ähnlichkeit mit vielen europäischen Sprachen aufwies, begann man mit gezielten Forschungen.

Die Erkenntnis und die Nachweise, daß diese äußerst unterschiedlichen Sprachen Mitglieder einer einzigen Familie sind, wurden im Wesentlichen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gesammelt. Der umfangreiche Bestand an Literatur in Sanskrit und Altgriechisch (den damals ältesten Schriftzeugnisse einer indogermanischen Sprache) zeigt typische Züge der grundlegenden indogermanischen Formen auf und beweist eine gemeinsame Ursprache.

...

Heute ist bewiesen, daß Griechisch, Hethitisch und Sanskrit bereits um 2000 v.Chr. als eigenständige Sprachen existierten. Die Merkmale, durch die sie sich unterscheiden, deuten jedoch darauf hin, daß ungefähr 1000 Jahre vorher, also um 3000 v.Chr., noch eine einheitliche Ursprache existiert haben muß.

Zu den heutigen Erkenntnissen hinsichtlich der Entwicklung und des Charakters des Indogermanischen gelangte man schließlich, als die Entzifferung der hethitischen Texte gelang (die erst 1915 als indogermanisch identifiziert wurden) und durch die Entdeckung des Tocharischen, einer Sprache, die im Mittelalter im chinesischen Teil Turkestans gesprochen und 1908 als indogermanisch identifiziert wurde.

Entwicklung der Indogermanischen Sprachen

Die Weiterentwicklung der indogermanischen Sprachen ist ganz allgemein und bis in die jüngste Zeit (praktisch bis in die Gegenwart) vor allem von einem ständigen Verfall der Flexion gekennzeichnet.

...

Generell gilt: Moderne Wörter der indogermanischen Sprachen sind deshalb meist wesentlich kürzer als ihre Vorfahren in der Ursprache. Sie haben insbesondere den größten Teil der (teilweise sehr umfangreichen) Endungen verloren. Zum Ausgleich haben zahlreiche Sprachen neue Formen (insbesondere Hilfsverben, wie sein und haben) und grammatikalische Unterscheidungsmerkmale (insbesondere Präpositionen)


weikopf
Indoeuropäische Sprachfamilie

(E?)(L?) http://www.weikopf.de/index.php?article_id=25

Indoeuropäische Sprachen: Die Sprachen unserer Sprachfamilie Von Europa bis Indien!

Übersicht


Erstellt: 2011-06

wellness-gesund
Entstehung und Entwicklung der deutschen Sprache
1. Indogermanische Wurzeln

(E?)(L?) http://www.wellness-gesund.info/Artikel/6583.html


wellness-gesund
Entstehung und Entwicklung der deutschen Sprache

(E?)(L?) http://www.wellness-gesund.info/Artikel/6583.html


wissenschaft-online
Sprachstammbaum im Computer

(E?)(L?) http://www.wissenschaft-online.de/abo/spektrum/archiv/7007

Russel Gray und Quentin Atkinson von der Universität Auckland (Neuseeland) benutzten Computermodelle aus der Evolutionsbiologie, um 87 Sprachen miteinander zu vergleichen und ihre gemeinsamen Ursprünge zu ergründen. Das Ergebnis: Proto-Indoeuropäisch entstand im Zeitraum vor 9800 bis 7800 Jahren im Gebiet der heutigen Türkei und breitete sich ab etwa 6000 v. Chr. - offenbar zusammen mit dem Ackerbau - über Europa und Südasien aus. Auf dem Weg nach Westen und Osten fächerte es sich dabei sukzessive in die einzelnen indoeuropäischen Sprachen auf. So spaltete sich schon vor 8700 Jahren das einst in der Türkei gesprochene Hethitisch ab. Vor 7300 Jahren folgten Griechisch und Armenisch, vor 6900 Jahren Albanisch sowie Persisch und Sanskrit. Noch einmal 400 Jahre später verselbstständigten sich die slawischen Sprachen, und erst vor 5500 Jahren trennten sich schließlich der germanische und der romanische Zweig. (Nature, Bd. 426, S. 435)


world-english
Indo-European Language Database

(E?)(L1) http://www.world-english.org/languages.htm
This page contains sites dealing with the Romance languages (French, Italian, Romanian etc.), and Polish; but will eventually build up into a huge database of indo-european language links.
Die Linkliste ist nach folgenden Überschriften gegliedert. Sie ist sehr umfangreich. Allerdings steht wohl nicht "das indogermanische" im Mittelpunkt, sondern einfach die Sprachen, die man zu den indogermanischen Zählt.

wordgumbo
Comparative Indo-European
Indo-European Lexicostatistic List

(E?)(L1) http://www.wordgumbo.com/ie/cmp/
Das Hauptwerk ist eine riesige Text-Datei:

The following file is a list of words from a wide range of Indo-European languages. The words are given here without diacritics. The list was used for a 'lexicostatistical' study of Indo-European. This is a method which comparative linguists use to estimate the date at which related languages diverged. A short list of 100 or 200 words which are known to change at a slow rate are used, rather than a complete dictionary. The words are analyzed using classic comparative linguistic methods to extract sets of 'cognates' -- words that can be related by consistent sound changes. Then the number of shared words between each language is counted. Because we know the rate of evolution of Indo-European from historical records, this study is an important baseline. It can be used to derive chronologies for language groups for which there is no historical record, for instance the languages of New Guinea or Native America.
Comparative Indo-European Database Collected by Isidore Dyen 875,998 bytes.


Daneben findet man übersichtlichere Listen zu einigen speziellen indogermanischen Sprachen:

Indo-European Vocabularies
This is a set of small vocabularies of some of the more obscure members of Indo-European, mostly languages only known from very ancient inscriptions.


Anatolian | Carian | Gaulish | Hittite | Illyrian | Irish Ogham | Luwian | Lycian | Lydian | Old Macedonian | Oscan | Palaic | Phrygian | Thracian | Tocharian | Umbrian

X

Y

yourdictionary
The Lament: The Last Words of the Last Speaker of Proto-Indo-European

(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/library/wordman003.html


Z

zeit
Wie Gene die Lippen spitzen

(E?)(L?) http://www.zeit.de/archiv/2001/51/200151_sprachgen.xml?page=all

...
Erst im Verlauf der letzten 6000 Jahre, so meinen die Experten, haben sich aus dem indoeuropäischen Idiom die meisten heutigen europäischen Sprachen entwickelt - aber nicht alle. Vor allem die Basken widersetzen sich dem Versuch der Vereinnahmung auch in linguistischer Hinsicht. Ihre Sprache gilt inzwischen als wohl letzte Spur der Sprache der Cro-Magnon-Menschen, jener ersten Einwanderer, die vor rund 40 000 Jahren Westeuropa besetzten. Genetische Befunde stützen diese Sonderstellung der Basken ebenso wie die Theorie der Sprachentwicklung, meint der Populationsgenetiker Cavalli-Sforza: "Beim Vergleich des genetischen Stammbaums der Menschheit mit dem linguistischen gibt es eindrucksvolle Übereinstimmungen", sagt er, "die Geschichte von Genen und Sprachen verläuft im Wesentlichen parallel." Am weitesten trieb der kalifornische Sprachforscher Joseph Greenberg die linguistischen Vaterschaftstests: Mit statistischen Verfahren hat er die Sprachen der Welt in nur etwa zwanzig Familien gruppiert und versucht nun mit seiner Kollegin Merritt Ruhlen, der "Protosprache" auf die Spur zu kommen - sie soll vor 60 000 bis 100 000 Jahren gesprochen worden sein. Sogar ein Wort aus der grauen Vorzeit will Ruhlen entdeckt haben: Tik bedeutete eins, wurde im Protoindoeuropäischen zu deik (zeigen) und dann zum lateinischen Finger: digitus.
...


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EU Europa, Europa, Europe, Europa, Europe
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Abel, Carl
Einleitung in ein ägyptisch-semitisch-indoeuropäisches Wurzelwörterbuch

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Gebundene Ausgabe - 120 Seiten - M. Sändig
Erscheinungsdatum: 1969
ISBN: B0000BNN14

Leipzig, Wilhelm Friedrich, 1886. X, 393, 120 S. Gr.-8vo. OHLn.
Enthält: Vergleichende Lexikographie u. Vergleichende Grammatik / über Wurzeldeterminative u. Pluriliteren / über Ägyptischen Laut- u. Wurzelwandel (darin auch: Hieroglyphisch u. Koptisch in der Etymologie) / Ägyptisch-Semitisch-Indoeuropäische Sprachverwandtschaft. Mit Indices.

B

Brugmann, Karl
Zeitschrift für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft

(E?)(L?) http://www.periodicals.com/stock_g/i/ttl03982.html
(founded by Karl Brugmann & Wilhelm Streitberg)
Vols. 1-108. Berlin, 1892-2003. With gen. index for vols. 1-50. Mostly reprint. Bound set ISSN 0019-7262

Hrsg. von K. Brugmann und W. Streitberg
Bde. 1-15 (von 59) in 16 Bdn. u. Heften
Straßburg, Trübner 1892-1903/04
Mit 1 farbigen Karte, 2 Tafeln und Textabb. Abweichend gebunden (4 Hln., 12 Interims- und OU.; diese mit Lagerspuren)
Indogermanische Forschungen.

Der Begründer der Zeitschrift, K. Brugmann (1849-1919), war einer der führenden Junggrammatiker. - Die Beiträge zur Etymologie, Morphologie und Phonetik der indoeuropäischen Sprachen stammen von O. Behaghel, K. Brugmann, M. Chadwick, J. Heinsius, H. Hirt, M.H. Jellinek, F. de Saussure, L. Sütterlin, J. Wackernagel u.a. - Die Karte zeigt das Gebiet der Zakonen, die Tafeln zeigen Inschriften-Funde. - Beiliegt (bzw. beigebunden): Anzeiger für indogermanische Sprach- und Altertumskunde. Hrsg. von W. Streitberg. Bde. 1-15 (von 43). Ebenda 1892-1903/04. - Nr. 1-9 in 3 Hln., Nr. 10-15 den "Forschungen" beigebunden. - Mit Rezensionen zu Neuerscheinungen auf dem Gebiet der gesamten Philologie.

(E?)(L?) http://www.degruyter.de/rs/384_390_DEU_h.htm

Indogermanische Forschungen
Zeitschrift für Indogermanistik und allgemeine Sprachwissenschaft
Begründet von Karl Brugmann und Wilhelm Streitberg
Herausgegeben von Wolfgang P. Schmid und Eckhard Eggers
ISSN 0019-7262
ISSN (Internet) 1613-0405
Die Indogermanischen Forschungen veröffentlichen Beiträge (Aufsätze und Rezensionen) hauptsächlich zur Historisch-Vergleichenden Sprachwissenschaft, zur Sprachgeschichte, Typologie und Charakteristik der einzelnen Sprachen dieser Gruppe. Darüber hinaus werden Aufsätze aus dem Bereich der Allgemeinen Sprachwissenschaft und dem der nicht-indogermanischen Sprachen aufgenommen, sofern sie das Hauptthema der Zeitschrift methodisch und sprachgeschichtlich berühren.


Brunner, Linus
Die gemeinsamen Wurzeln des semitischen und indogermanischen Wortschatzes

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Bern, Francke, 1969

Buck, Carl Darling (Author)
A Dictionary of Selected Synonyms in the Principal Indo-European Languages
A Contribution to the History of Ideas

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Paperback: 416 pages
Publisher: University Of Chicago Press (June 15, 1988)
Language: English


Product Description
Originally published in 1949 and appearing now for the first time in a paperbound edition, Buck's Dictionary remains an indispensable tool for diachronic analysis of the Indo-European languages. Arranged according to the meaning of words, the work contains more than 1,000 groupings of synonyms from the principal Indo-European languages. Buck first tabulates the words describing a particular concept and then discusses their etymological and semantic history, tracing changes in meaning of the root words as well as presenting cases indicating which of the older forms have been replaced by expressions of colloquial or foreign origin.


C

Cohen, Yoram (Autor)
Taboos and Prohibitions in Hittite Society
A Study of the Hittite Expression ,natta ªra' (‚not permitted‘)

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Taschenbuch: 198 Seiten
Verlag: Universitätsverlag Winter (4. Januar 2002)
Sprache: Englisch

Erstellt: 2012-06

D

Delamarre, Xavier
Le vocabulaire indo-européen
Lexique étymologique thématique

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étymologique thématique
Date de parution : 01/01/84
Editeur : Maisonneuve (Adrien)
ISBN : 2-7200-1028-6
EAN : 9782720010286
Présentation : Broché
Poids : 0,5 Kg


Erstellt: 2014-06

Dexter, Mariam Robbins
The Kurgan Culture and the Indo-Europeanization of Europe

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Selected Articles Form 1952 to 1993
von Mariam Robbins Dexter (Herausgeber), Karlene Jones-Bley (Herausgeber)
Sprache: Englisch
Taschenbuch - Amer School of Classical
Erscheinungsdatum: 1. Oktober 1997
ISBN: 0941694569

E

Eichberg, Ludwig Waldemar
Etymologien vorindogermanischer Wörter aus orientalischen Sprachen

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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/B0000BHNSL/etymologpor09-20
Freiburg i.Br.-Merzhausen, Selbstverl., 1959, 2. Ausg.

F

G

Greenberg, Joseph Harold
Greenberg, Joseph (Autor)
Indo-European and Its Closest Relatives
The Eurasiatic Language Family
volume 2, Lexicon

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Gebundene Ausgabe: 232 Seiten
Verlag: Stanford Univ Pr; Auflage: Updated. (Juli 2002)
Sprache: Englisch


Kurzbeschreibung
The basic thesis of this two-volume work is that the well-known and extensively studied Indo-European family of languages is but a branch of a much larger Eurasiatic family that extends from Europe across northern Asia to North America.


H

Haarmann, Harald
Die Indoeuropäer
Herkunft, Sprachen, Kulturen

(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/

Auf der Suche nach unseren (sprachlichen) Wurzeln! Harald Haarmann beschreibt anschaulich und auf dem neuesten Forschungsstand, was wir über die Ursprache der Indoeuropäer und ihre Urheimat in der südrussischen Steppe wissen. Ein äußerst lesenswertes Buch über die Hintergründe der indoeuropäischen Sprach- und Kulturverwandtschaft.

2010. 124 S., 18 s/w-Abb., Lit., Reg., kart. Beck.


Erstellt: 2013-11

Heidermanns, Frank (Autor)
Bibliographie zur indogermanischen Wortforschung
3 Bde. m. CD-ROM
Word Formation, Etymology, Onomasiology, and Loanword Strata of the Ancient and ... in Systematic Publications After 1800

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Gebundene Ausgabe: 1520 Seiten
Verlag: Niemeyer, Tübingen; Auflage: 1., Aufl. (1. August 2005)
Sprache: Englisch


Kurzbeschreibung
Die systematische Bibliographie präsentiert die übergreifende Literatur zu Wortbildung, Etymologie, Semasiologie, Onomasiologie und Lehnwortschichten in größtmöglicher Vollständigkeit. Gegenstand sind sämtliche indogermanischen Sprachen aus Vergangenheit und Gegenwart; angesprochen ist nicht allein die Indogermanistik, sondern in gleicher Weise Klassische Philologie, Germanistik, Anglistik, Romanistik, Slawistik und Indologie. Mehrere Register erschließen das umfangreiche Material. - Die beigefügte CD-ROM enthält im Interesse komfortabler Recherche eine text- und seitenidentische, komplett verlinkte PDF-Datei.


Erstellt: 2011-07

Heidermanns, Frank
Bibliographie zur indogermanischen Wortforschung
Wortbildung, Etymologie, Onomasiologie und Lehnwortschichten der alten und modernen indogermanischen Sprachen in systematischen Publikationen ab 1800

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3484730625/etymologporta-20
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(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3484730625/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3484730625/etymologpor09-20
3 Bde. m. CD-ROM
Sprache: Englisch
Broschiert - 1520 Seiten - Niemeyer, Tübingen
Erscheinungsdatum: September 2005

(E?)(L?) http://www.niemeyer.de/mcgi/shop/produkt2.cgi?aref=4265

Die systematische Bibliographie präsentiert die übergreifende Literatur zu Wortbildung, Etymologie, Semasiologie, Onomasiologie und Lehnwortschichten in größtmöglicher Vollständigkeit. Gegenstand sind sämtliche indogermanischen Sprachen aus Vergangenheit und Gegenwart; angesprochen ist nicht allein die Indogermanistik, sondern in gleicher Weise Klassische Philologie, Germanistik, Anglistik, Romanistik, Slawistik und Indologie. Mehrere Register erschließen das umfangreiche Material. - Die beigefügte CD-ROM enthält im Interesse komfortabler Recherche eine text- und seitenidentische, komplett verlinkte PDF-Datei.


(E?)(L?) http://www.weltbild.de/artikel.php?artikelnummer=4371506


Heiermeier, Anne
Indogermanische Etymologien des Keltischen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/B0000BJ7NQ/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000BJ7NQ/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/B0000BJ7NQ/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/B0000BJ7NQ/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/B0000BJ7NQ/etymologpor09-20
Unbekannter Einband - 182 Seiten - Würzburg, Institut f. Keltologie u. Irlandkunde an d. Universität
Erscheinungsdatum: 1956
ISBN: B0000BJ7NQ

Herbermann, Clemens-Peter
Etymologie und Wortgeschichte
Die Indogermanische Sippe Des Verbums Strotzen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3770804880/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3770804880/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3770804880/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3770804880/etymologety0d-21
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Etymologie und Wortgeschichte. Die indogermanische Sippe des Verbums "strotzen"
von Clemens P Herbermann, Josef Kunz (Herausgeber), Erich Ruprecht (Herausgeber), Ludwig E Schmitt (Herausgeber)
Sprache: Deutsch
Taschenbuch - 236 Seiten - Elwert, N. G., Universitätsbuchhandlung und Verlag Braun-Elwert GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum: 1974

Hirt, Hermann Alfred (Autor)
Indogermanische Grammatik: Volume 1
(Cambridge Library Collection - Linguistics)

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/1108006736/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1108006736/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/1108006736/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/1108006736/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/1108006736/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/1108006736/etymologpor09-20
Taschenbuch: 388 Seiten
Verlag: Cambridge University Press (26. November 2009)
Sprache: Deutsch




Über das Produkt
The distinguished German philologist Hermann Hirt (1865–1936) wrote this seven-volume grammar soon after the discovery of Tocharian and the decipherment of Hittite. Volume 1 (1927) introduces the Indo-European language family, considers etymology and semantic shift, and provides a detailed analysis of the Indo-European consonant system.

Kurzbeschreibung
Hermann Alfred Hirt (1865–1936) taught Greek, Latin and early Germanic languages at Leipzig University from 1892 to 1912 before moving to the chair of Sanskrit and comparative linguistics at Giessen. Born around the time when Bopp and Schleicher were publishing their ground-breaking work on Indo-European, and a young man when Brugmann published his monumental comparative grammar (all available in this series), Hirt began this seven-volume grammar in the 1920s soon after the exciting discovery of Tocharian and the decipherment of Hittite. The project arose out of his extensive research on the historical phonology of Indo-European vowels, which led him to consider much wider issues. Volume 1 (1927) introduces the Indo-European language family, its origins and subgroups, discusses etymology, roots and semantic shift, and analyses the Indo-European consonant system.


Erstellt: 2012-04

Hübschmann, Heinrich
Das indogermanische Vocalsystem

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/9060232127/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/9060232127/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/9060232127/etymologetymo-21
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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/9060232127/etymologpor09-20
I: Die schwere Vocalreihe des Sanskrit.
II: Die Vocalreihen der indogermanischen Ursprache
Taschenbuch
ISBN: 9060232127

Hummel, G.
Unregelmäßigkeiten im labialen Auslaut indogermanischer Wurzelansätze
Magisterarbeit Göttingen 1982



Erstellt: 2013-04

I

J

K

Köbler, Gerhard
Indogermanisch-Neuhochdeutsches Wörterbuch und
Neuhochdeutsch-Indogermanisches Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3884300407/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3884300407/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3884300407/etymologetymo-21
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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3884300407/etymologpor09-20
Taschenbuch - Arbeiten zur Rechts- und Sprachwissenschaft Verlag GmbH

L

Lehmann, Winfred P.
Theoretical Bases of Indo-European Linguistics

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/0415138507/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0415138507/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/0415138507/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/0415138507/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0415138507/etymologpor09-20
Sprache: Englisch
Broschiert - 340 Seiten - Routledge
Erscheinungsdatum: Juni 2005
ISBN: 0415138507


This book presents, for the first time in English, a complete crititcal survey of the theory and methodology of Indo-European linguistics, from its origins two centuries ago to the present day. Professor Lehmann surveys the current status of Indo-European linguistics by making hitherto unknown material accessible and by reexamining outlines of the theories underlying other, now outdated, handbooks. Latest advances in the field are also examined, notably by Soviet scholars in the area of typology, which have improved not only our understanding of Proto-Indo-European speakers and their background, but have imporant implications for further studies in the field. He also provides a succinct account of the phonology, morphology and syntax of Pre- and Proto-Indo-European. This unique analysis shows the development of various problems and approaches in historical perspective as well as applying and exploring current linguistic findings and theory in the area.


M

Machovec, Milan
Heimat Indoeuropa
Das Leben unserer Vorfahren aufgrund eines Vergleichs einzelner Sprachen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3950089195/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3950089195/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3950089195/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3950089195/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3950089195/etymologpor09-20
von Milan Machovec, Gerhard Loettel (Herausgeber), Wilhelm Zauner (Herausgeber)
Taschenbuch - Wagner, Helmut, Dr.
ISBN: 3950089195
Linz, Wagner, 2002

Mallory, J. P.
In Search of the Indo-Europeans
Language, Archaeology and Myth

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/0500276161/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0500276161/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/0500276161/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/0500276161/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0500276161/etymologpor09-20
Sprache: Englisch
Taschenbuch - 288 Seiten - Thames & Hudson
Erscheinungsdatum: 1. April 1991
Auflage: Reprint
ISBN: 0500276161


This is a good, thorough introduction to a complex and difficult subject matter. Dr. Mallory has assembled material from linguistics, archeology, and historical accounts to document the many aspects and issues in this hotly-contested area. While readers searching to fuel political programs will find little fodder here, serious students can trust both the majority of the details and the major conclusions of the author. He also follows the professional custom of summarizing major alternative interpretations when discussing issues still in dispute within the field.


Meier-Brügger, Michael
Indogermanische Sprachwissenschaft

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110251434/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110251434/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110251434/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110251434/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110251434/etymologpor09-20
Taschenbuch: 450 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 9., drurchges. u. erg. Aufl. (1. Oktober 2010)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Mit der 8., überarbeiteten Auflage des Studienbuchs "Indogermanische Sprachwissenschaft" liegt nun eine verbesserte Fassung vor. Dieses Studienbuch ist als Einführung konzipiert. Es stellt verständlich und informativ die Probleme und Themen der Indogermanischen Sprachwissenschaft aus heutiger Sicht dar. Die Forschung von 1945 bis heute wurde umfassend eingearbeitet. Nicht nur die Laut- und Formenlehre, sondern auch Syntax und Wortschatz werden ausführlich dargestellt.


(E?)(L?) http://www.degruyter.com/cont/fb/sk/detail.cfm?id=IS-9783110251432-9

Unter Mitarb. v. Fritz, Matthias / Mayrhofer, Manfred
9. durchges. u. erg. Auflage | 2010 | Broschur | Euro [D] 29,95 / für USA, Kanada, Mexiko US$ 42,-.
Reihe: De Gruyter Studium

Produktinfo
Das Studienbuch informiert über die Themenbereiche und Probleme der Indogermanischen Sprachwissenschaft. Die Ergebnisse der Forschung seit 1945 sind berücksichtigt. Neben der Laut- und Formenlehre behandelt der Band auch Syntax und Wortschatz. Einleitend enthält er eine Geschichte der Indogermanistik und eine Darstellung der Sprachzweige. Der Großteil der Beispiele stammt aus dem Lateinischen, Altgriechischen und Altindischen.


Erstellt: 2010-11

N

O

P

Pokorny, Julius
Indogermanisches etymologisches Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3772009476/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3772009476/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3772009476/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3772009476/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3772009476/etymologpor09-20
Sondereinband - 1648 Seiten - Francke, Tübingen
Erscheinungsdatum: Januar 2002
Auflage: 5., unveränd. Aufl.
Band 1: Text / Band 2: Vorrede des Verfassers, Register, Abkürzungsverzeichnis.

(E?)(L?) http://www.weltbild.de/artikel.php?artikelnummer=2770799


Pokorny, Julius (Hg.)
Alois Walde
Vergleichendes Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110045567/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110045567/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110045567/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110045567/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110045567/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe
Verlag: de Gruyter; Auflage: (Nachdr. d. Ausg. 1927 /1932) (1973)
Berlin
de Gruyter, Nachdr.

Q

R

Renfrew, Colin
Archaeology and Language
The Puzzle of Indo-European Origins

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/0521386756/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0521386756/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/0521386756/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/0521386756/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0521386756/etymologpor09-20
Sprache: Englisch
Taschenbuch - 368 Seiten - Cambridge University Press
Erscheinungsdatum: 1. März 1990
Auflage: Reprint
ISBN: 0521386756

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/0712666125/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0712666125/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/0712666125/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/0712666125/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0712666125/etymologpor09-20
Sprache: Englisch
Taschenbuch - 288 Seiten - Pimlico
Erscheinungsdatum: 6. August 1998
ISBN: 0712666125

Rix, Helmut
LIV, Lexikon der indogermanischen Verben

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3895002194/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3895002194/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3895002194/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3895002194/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3895002194/etymologpor09-20
Sondereinband - Reichert
Erscheinungsdatum: 2001
ISBN: 3895002194

S

Schmoeckel, Reinhard
Die Indoeuropäer
Aufbruch aus der Vorgeschichte

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3404641620/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3404641620/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3404641620/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3404641620/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3404641620/etymologpor09-20
Broschiert: 575 Seiten
Verlag: Lübbe; Auflage: 4., Aufl. (Mai 1999)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Ganze Bibliotheken füllen die Bücher zur Geschichte der Griechen und Römer, Völker, die oft und gerne als Wiege unserer Zivilisation bezeichnet werden. Doch was geschah eigentlich in Europa, bevor die Griechen ihre Tempel bauten und ihre Epen dichteten? Wer waren die Menschen, die dafür gesorgt haben, daß man von Indien bis hin zu den äußersten Gestaden Westeuropas Sprachen spricht, die denselben geheimnisvollen Ursprung haben? Dr. Reinhard Schmoekel machte sich auf die Suche nach unseren sagenumwobenen Ahnen. "Sehr anschaulich und mit verblüffender Quellenkenntnis" (Rheinische Post) vereint er die Ergebnisse der zahlreichen Wissenschaften, die sich mit Teilaspekten der indoeuropäischen Vergangenheit beschäftigt haben, zu einem spannenden Bericht über Völker, die zu Unrecht häufig übersehen wurden.

"Spannender als mancher Abenteuerroman" Fuldaer Zeitung
...
Dennoch weiß man heute schon sehr viel über sie. Man muß es nur wagen, das in Tausenden von dicken wissenschaftlichen Büchern verstreute Wissen allgemein verständlich zu erzählen.
..
Aus dem Inhalt: Das Volk, das aus der Steppe kam - 4500 - 2000 v. Chr. : Das Kurgan-Volk aus Südrußland; Rolle der Indogermanistik (Sprachforschung) u.a. - Die Streitwagenherren - 2000 - 1200 v. Chr. : Hethiter, Inder, Mykenische Kultur - Räuber, Heroen, Könige - 1300 - 500 v. Chr. : Illyrer, Seevölker, Frühgriechen, Phryger, Lydier, Armenier. - Die Reiter aus dem Osten - 800 v. Chr .- 500 n. Chr. : Kimmerier, Skythen, Sarmaten, Meder, Perser u.a. - Aufbruch in Mitteleuropa - 2000 v. Chr. - 400 n. Chr. : Bronzezeit und Früheisenzeit in Europa, Kelten, Römer, Germanen. - Die Nachzügler - 500 - 1400 n. Chr. - Slawen, Balten.


(E?)(L?) http://www.rhenania-buchversand.de/appDE/nav_product.php?product=927745

Ursprünglich in den Steppen des südlichen Innerasiens beheimatet, begann sich ein Hirten- und Bauernvolk schon vor sechstausend Jahren in immer neuen Auswanderungswellen über ganz Europa und große Teile Asiens auszubreiten. Griechen, Römer, Germanen, Slawen, Kelten, Perser und die frühen arischen Eroberer Indiens - sie alle sind Abkömmlinge des gleichen mysteriösen Hirtenvolkes. So sind heute fast alle Europäer deren biologische und geistige Erben. Reinhard Schmoeckel gelingt es, die Entstehung einer vielfältigen indoeuropäischen Kultur und den wirkmächtigen Aufbruch der sich daraus entwickelnden Völker aus der Vorgeschichte anschaulich zu beschreiben. Eine faszinierende Entdeckungsreise auf den Spuren unserer Vorfahren.


spektrum
Spektrum der Wissenschaft Ausgabe Mai 2002
Ursprache der Alteuropäer

(E?)(L?) http://www.spektrum.de/
Der Artikel "Ursprache der Alteuropäer" (in "Spektrum der Wissenschaft", Ausgabe Mai 2002) untersucht die Einflüsse des Baskischen auf die europäische Sprachlandschaft:

"In vielen europäischen Fluss- und Ortsnamen stecken mit dem Baskischen verwandte Wörter. Die Namen wurden bald nach der letzten Eiszeit vergeben. In ganz Europa sind die Menschen noch mit den Basken, einem vorindogermanischen Volk, eng verwandt. In den folgenden Beiträgen berichten Linguisten und Genetiker über Befunde zu dieser Theorie."
Von Elisabeth Hamel und Theo Vennemann

Steever, Sanford
The Indo-European Languages (Routledge Language Family Descriptions)

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/041506449X/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/041506449X/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/041506449X/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/041506449X/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/041506449X/etymologpor09-20
Sprache: Englisch
Gebundene Ausgabe - 552 Seiten - Routledge,an imprint of Taylor & Francis Books Ltd
Erscheinungsdatum: 4. April 1996
ISBN: 041506449X

T

U

V

W

Walde, Alois
Vergleichendes Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110045567/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110045567/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110045567/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110045567/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110045567/etymologpor09-20
von Alois Walde, Julius Pokorny (Herausgeber)
Gebundene Ausgabe - de Gruyter

Watkins, Calvert
The American Heritage Dictionary of Indo-European Roots

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/0618082506/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0618082506/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/0618082506/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/0618082506/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0618082506/etymologpor09-20
Sprache: Englisch
Broschiert - 192 Seiten - Houghton Mifflin Company
Erscheinungsdatum: 1. September 2000
Auflage: 2nd
ISBN: 0618082506

Das auf Julius Pokorny basierende Werk von Calvert Watkins wird gelegentlich auch als Standardwerk zum Thema "indogermanische Wurzeln" bezeichnet.

Watkins, Calvert
Indogermanische Grammatik

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/B0000BRQ6O/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000BRQ6O/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/B0000BRQ6O/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/B0000BRQ6O/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/B0000BRQ6O/etymologpor09-20
Bd. 3. Formenlehre / Von Calvert Watkins
T. 1. Geschichte der indogermanischen Verbalflexion
von Calvert Watkins, Jerzy Kurylowicz Unbekannter Einband - 248 Seiten - C. Winter
Erscheinungsdatum: 1969
ISBN: B0000BRQ6O

X

Y

Z

Zehetmayr, Sebastian
Verbal-Bedeutung der Zahlwörter

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3900589364/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3900589364/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3900589364/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3900589364/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3900589364/etymologpor09-20
als Beitrag zur Beleuchtung des ursprünglichen Verhältnisses der indogermanischen Sprachen zum semitischen Sprachstamme
Sprache: Deutsch
Taschenbuch - 33 Seiten - Damböck, M
Erscheinungsdatum: 20. November 2005
Auflage: Aufl. (Reprint d. Ausg. Leipzig 1854)
ISBN: 3900589364