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Neue Artikel im Etymologie-Portal 2004




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    Das Wort des Monats Januar ist "Kapital/Geld aus einer Sache (heraus)schlagen"

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Die Wortgeschichte von Christoph Gutknecht ist auf dem Etymologie-Portal in der linken Navigationsleiste unter "Das Wort des Monats auf http://www.etymologie.info/" aufzurufen.

    Kultur, Agrarkultur, Acker, Kult, Kulturbanause, Banause (W3)



    (E?)(L?) http://www.judithmathes.de/rom/republik/cato_censorius.htm
    Die "Kultur" ist ein Beispiel eines Wortes, das seine bodenständige Herkunft verleugnet. Wer denkt bei diesem Wort schon an die Mühen des Menschen, seine Ernährungsgrundlage zu schaffen. Und dennoch bedeutete das lat. "cultura" soviel wie "Landbau". Von der "Pflege" des Landes kam man dann zur "Esskultur" und damit zur "Pflege" von Körper und Geist. Und nachdem die Lebensgrundlage sichergestellt war, entwickelte sich daraus dann die Bezeichnung für den schöngeistigen Überbau der Gesellschaft. So wurde die "Kultur" "kultiviert".

    In Begriffen wie "Zellkultur" oder "Bodenkultur" (auch "Kulturboden") ist die ursprüngliche Bedeutung "colere" = "bebauen", "pflegen" noch zu erkennen.
    Die Agrarkultur (von lat. "agrarius" = "den Acker betreffend", lat. "ager" = "Acker") ist demnach worthistorisch gesehen ein "weisser Schimmel". Aber bereits der Römer "Marci Porcii Catonis Censoris" gab einem seiner Werke den Titel "De Agri Cultura" ("Von der Landwirtschaft").

    Interessant ist, dass der Wortteil "kul" auch im russ. "kulak" = "Großbauer" (im zaristischen Russland) vorkommt.

    Denkbar wäre auch, dass der indische "Kuli", der "Lastträger", der auf den Namen eines Volksstammes zurückgeht, eigentlich "Bauernvolk" oder dergleichen bedeutete. (Allerdings habe ich dazu keinen Hinweis gefunden.)

    Anerkannt ist dagegen die Herkunft von "kulinarisch" von lat. "culina" = "Küche", die ja auch zur Esskultur gehört.

    Auch in der Religion ging es nicht ohne "Pflege". Schliesslich mussten die Götter und die religiösen Bräuche "gepflegt" werden. Die übertriebene "Pflege" bestimmter Rituale wird demnach auch als "Kult" bezeichnet. (Allerdings kommt es immer auf den Standpunkt an, was man als "Kult" und was man als "Religion" bezeichnet.)

    Eine geschichtliche Ungerechtigkeit ist meines Erachtens dem "Kulturbanausen" widerfahren. War doch der griech. "bánausos" der "Handwerker", der auch seinen Teil zur Entwicklung und Pflege der menschlichen "Kultur" beigetragen hat. Und dennoch ist er heute ein Synonym für einen Menschen ohne "kulturelle" Ambitionen. Da mangelt es heute etwas an "Erinnerungskultur".

    Die Agrarkultur hat also sprachlich gesehen einen gesellschaftlichen Aufstieg erfahren, während der Handwerker einen gesellschaftlichen Abstieg hinnehemen musste.

    Erstellt: 2004-01


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    Das Wort des Monats Dezember ist "???"

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Die Wortgeschichte von Christoph Gutknecht ist auf dem Etymologie-Portal in der linken Navigationsleiste unter "Das Wort des Monats auf http://www.etymologie.info/" aufzurufen.

    Wortgeschichten

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Als Wortgeschichten habe ich mir heute den "Proxy-Server" und die Familie um die drei Buchstaben "los" vorgenommen.

    Proxy-Server
    proxy
    Prokurist
    pp.
    ppa
    Approximation
    procureuse
    procureur (W1)

    Ein "Proxy-Server" ist ein Zwischenspeicher zwischen einer Client-Anwendung (z.B. einem Web-Browser) und einem realen Server. Beim Abruf von Seiten prüft er, ob er diese bereits zwischengespeichert hat. Dann liefert er die gewünschte Seite, ansonsten leitet er den Aufruf an den originären Server weiter.
    Die Seite, die sie hier gerade lesen kann also durchaus von einem Zwischenspeicher geliefert worden sein, statt von dem Server, dessen Adresse Sie in der Adresszeile sehen.

    Aber was bedeutet nun dieses "proxy"? Es geht (wie die "Prokura" = "Vollmacht") zurück auf das lat. "procurare" = "verwalten". Der "Prokurist" ist also ein "bevollmächtigter Verwalter". Hier sieht man mal wieder, dass die eigentliche Arbeit immer von Vertretern ausgeführt wird. Der "Verwalter" wird vom Machtinhaber als Stellvertreter eingesetzt, der eben die "Verwaltung" vor Ort übernimmt.
    Und genau das macht auch ein Proxy-Server. Er nimmt dem eigentlichen Server ein Teil der Arbeit ab, indem er die zwischengespeicherten Seiten verwaltet und (falls er sie schon hat) stellvertretend ausliefert.

    Aus "per procura" = "in Vollmacht" wurde übrigens auch das abgekürzte "pp." oder"ppa.".

    Die (mathematische) "Approximation", die "Annäherung", der "Näherungswert" geht wohl auch darauf zurück. Schliesslich ist der "Vertreter" nie genau dem "Original".

    Interessant finde ich noch die französische Bezeichnung für eine "Kupplerin" - "procureuse". Dagegen kann frz. "procureur" neben allgemein "Bevollmächtigter" insbesondere auch "Klosterverwalter" bedeuten.

    (E1)(L1) http://www.etymonline.com/


    (E?)(L1) http://www.kes.info/lexikon/


    Erstellt: 2004-02

    Los, losen, Losung, Lotto, los, lösen, verlieren, Verlies, Verlust, Löschen, Löss, lose(W1)

    Das Schicksal der Buchstabenfolge "los" ist etwas verworren. Aber ich möchte wenigstens den Versuch wagen, es etwas zu beleuchten. Damit habe ich sicherlich nicht das grosse "Los" gezogen, aber das soll mich nicht daran hindern, jetzt los zu legen.
    Was ist los mit "los"?
    "Los" dürfte eines der meist gebrauchten Wörter sein. Es kommt in einem der weltweit am meisten verkauften und gespielten Brettspiele vor, dem "Monopoly". (Allerdings weiss ich nicht, ob die Spieler auch in anderen Ländern zurück zu "Los" gehen müssen.) Auch in vielen Suchmaschinen kommt "Los" vor, um die Suchanfrage abzuschicken. Und dann kommt es in unzähligen Wörtern als Vor- oder Nachsilbe vor.
    Als Präfix erscheint es z.B. vor in "losarbeiten", "losbinden" (eigentlich ein Widerspruch), "losdrehen", "Loseblattsammlung", "losfahren", "losgelöst" (doppeltgemoppelt), "losheulen", in vielen Endungen auf "-losigkeit", "loskommen" (eigentlich auch ein Widerspruch), "loslassen", "losmachen", "Losnummer", "Losordal" = "Gottesurteil, "lospoltern", "los", "losquatschen", "losrennen", "Lossagung", "lostrennen", "Losung", "Losverkauf", "loswerden", "losziehen", um nur einige zu nennen.
    Nicht zu vergessen auch in "Los Angeles", aber das dürfte eine andere Geschichte sein.
    Als Suffix erscheint es z.B. vor in "arbeitslos" (ganz aktuell), "beschäftigungslos", "chancenlos", "d", "endlos", "furchtlos", "gedankenlos", "hoffnungslos", "i", "j", "kinderlos" oder "Kinderlos", "l", "machtlos", "n", "o", "p", "q", "rechtlos", "schamlos", "t", "umstandslos", "v", "wortlos", "x", "y", "z", um nur einige zu nennen.


    Dies zeigt schon, dass es notwendig ist, sich auf die Grundbedeutung zu konzentrieren, um nicht ins Uferlose zu geraten. Da gibt es zunächst das grossgeschriebene "Los". Dieses geht auf ein untergegangenes germ. "hliozan" zurück, mit der Bedeutung "wahrsagen", "zaubern". Dazu gehörte auch die Schicksalsbefragung. Dies erkennt man heute noch in dem Ausspruch "ein schweres Los (= "Schicksal") zu tragen haben". Auch in der Rechtssprechung wurde in germanischer Zeit das Schicksal befragt. (Im Mittelalter mussten Beschuldigte sogar noch "die Hand ins Feuer legen", um der Inquisition zu entgehen. Aber wehe die Brandwunde heilte nicht in einer gewissen Zeit, dann hatte man "geloost".) Schliesslich nahm es dann etwas humanere Formen an und man benutzte das "Los" in Glücksspielen.
    Das entsprechende Verb "losen" bedeutete also ursprünglich "das Schicksal befragen". Heute bedeutet es "ein Los ziehen" bzw. "den Zufall entscheiden lassen".
    Die "Losung" (die man heute kaum noch kennt) ist demnach wohl das zufällig gewählte "Erkennungswort".
    Und meines Wissens gibt es das "Los" auch zur Bezeichnung eines Ackers. Ursprünglich war es wohl ein Stück Land, das einem durch "Los" zugefallen ist. (Leider konnte ich hierzu nichts genaues finden, aber ich meine "Los" dient hier auch zur Bezeichnung einer bestimmten Grösse.) Auch grosse "Ausschreibungen" werden oftmals in sogenannte "Lose" aufgeteilt. Anbieter entscheiden sich dann für ein bestimmtes "Los". Ursprünglich wurden die verschiedenen Teilarbeitsaufträge aber wohl verlost. Auch in der Fertigungsproduktion und beim Einkauf der Bundeswehr spricht man von "Losen", um bestimmte Mengeneinheiten zu bezeichnen.
    Zur Verwandtschaft von "Los" gehören auch "Lotterie" und "Lotto".

    Nachzutragen bleibt noch, dass der "Kluge" auch noch erwähnt, dass es vor langer Zeit zu einer Annäherung mit einem Begriff gekommen sein soll, der "(Opfer)Blut" bedeutet hat. Dies verwundert allerdings nicht allzusehr, wenn man von der ürsprünglichen Bedeutung "Schicksal befragen" ausgeht. Den Göttern wurde geopfert, um sie gnädig zu stimmen.

    Aber machen wir uns "los" vom "Los" und wenden wir uns dem Adjektiv "los" zu. Dieses scheint mit dem besprochenen "Los" nichts zu tun zu haben. Es geht auf ein ide. "*leu-" = "(ab)schneiden", "(ab)reissen" zurück. Dies ist noch in "lösen" zu erkennen. Es ist verwandt mit "verlieren" und stand Pate für "Verlies" und "Verlust".
    Interessant ist auch, dass es sich im "Löschen" (= "Entladen") einer Schiffsladung erhalten hat.
    Zur weiteren Verwandtschaft gehören auch "löschen" einer Kerze (= "Flamme beseitigen"), der "Löss", die "lose" ("locker") Erde, die "Losung" = "Kot des Wildes" = "Ausgeschiedenes", "Abgelöstes".
    Bevor wir uns nun losreissen, sei noch das engl. "to lose" = "verlieren" erwähnt, dem man die "Loslösung" direkt ansehen kann.

    In manchen Fällen ist es allerdings durchaus fraglich, welche Wurzeln ein Wort hat. Geht die "Lösung" (eines Problems) nun auf die Bedeutung "Zauberspruch" oder auf die Bedeutung "abtrennen" (sich von einem Problem befreien" zurück?

    Erstellt: 2004-02

    gfds - Gesellschaft für deutsche Sprache - Namen-Statistiken

    (E?)(L?) http://www.gfds.de/namen.html
    Sprachberatung (kostenpflichtig) - Beratung Vornamen | Auskünfte Familiennamen (Statistiken), (Auskünfte sind kostenpflichtig).

    Auf dieser Seite findet man

    Erstellt: 2004-02


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    Wortgeschichten

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Als Wortgeschichten habe ich mir heute das typische französische Wort "fauteuil" vorgenommen.
    Ausserdem gibt es diesmal einen "Grog".

    Grog
    Old Grog
    groggy
    grogram (W1)

    Auch im Deutschen kennt man den Bgriff "groggy" um einen geschwächten Zustand zu umschreiben; "ich bin groggy" heisst "ich bin kaputt".

    Da gibt es zunächst einmal die beiden lat. Wörter "grossus" = "dick, grob" und "granum" = "Korn, Kern". Darauf geht das frz. "gros grain" zurück, das einen "starken Seidenstoff" bezeichnet (eigentlich "grobes Korn"). Daraus wurde engl. "grogram coat" von "grogram" = "grober Stoff, Mischgewebe aus Seide und Wolle".

    Nun tritt zunächst der Vize-Admiral William Penn, der Vater des Gründers des US-Staates Pennsylvania auf den Plan. Der führte 1655 bei einem Aufenthalt auf Jamaica, mangels Bier oder Wein, den Rum als Schiffsration (ein Pint pro Tag) ein.

    1740 kommt dann ein weiterer englischer Vize-Admiral, Edward Vernon, ins Spiel. Dieser liess seine Matrosen, die ihnen zustehende Rum-Ration nur verdünnt mit Wasser trinken (sei es um die Alkoholisierung zu senken, sei es um die Vorräte an Rum zu strecken?). Jedenfalls trug dieser Vernon am liebsten einen warmen (Admirals-)Rock aus grobem Kamelhaar ("Grogham") und hatte deshalb bald den Spitznamen "Old Grogham" bzw. "Old Grog". Ja und dieser Name wurde auch auf das an Bord vorgeschriebene Getränk übertragen.
    Dieser verdünnte Rum schmeckte auch den Lords, die allerdings je nach Geschmack etwas Zucker oder Gewürze dazu gaben und im Winter wärmten sie den verdünnten und gewürzten Rum an und nannten es nach dem Spitznamen seines "Erfinders" "Grogham's Rum" woraus später einfach "Grog" wurde. Etwas kultiviert ist ein "Grog" also ein heisses Rumgetränk mit Wasser und Zucker.

    Aber auch wenn der Rum verdünnt war, konnte man dennoch bei genügender Menge davon "groggy" = "betrunken, erschöpft" werden. Und so kam es dann seit Beginn des 19.Jh. langsam nach Deutschland. Um 1920 bürgerte es sich vor allem im Boxsport ein, wo es für "hart angeschlagen, halb betäubt" benutzt wurde.
    Und heute kann man aus den unterschiedlichsten Gründen "groggy" sein. Dazu muss man weder grobe Baumwollhosen tragen noch übermässig Alkohol getrunken haben oder an einem Boxkampf teilgenommen haben. Es genügt schon, an einer Mammuthsitzung teilgenommen zu haben.

    (E1)(L1) http://www.contemplator.com/sea/


    (E1)(L1) http://www.contemplator.com/history/grog.html


    (E1)(L1) http://www.etymonline.com/g5etym.htm


    (E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives/1296


    Erstellt: 2004-03




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    Das Wort des Monats April ist "Kokotte"

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Die Wortgeschichte von Christoph Gutknecht ist auf dem Etymologie-Portal in der linken Navigationsleiste unter "Das Wort des Monats auf http://www.etymologie.info/" aufzurufen.

    Wortgeschichten

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Als Wortgeschichten habe ich mir heute die Familie um die drei Buchstaben "bar" vorgenommen.
    Ausserdem den Neologismus "abkanzlern".

    abgekanzlert
    Kanzler
    Kanzlei
    Kanzleischrift
    abkanzeln
    Kanzel
    Traufe (W3)

    (E?)(L1) http://moorstation.org/typoasis/designers/steffmann/samples/k/kanzlei.htm


    (E?)(L1) http://www.fontgrube.gmxhome.de/de/hermdec.htm


    (E?)(L?) http://www.typografie.info/


    (E?)(L?) http://www.bundeskanzler.de/


    (E?)(L?) http://www.bundeskanzler.at/


    (E?)(L?) http://www.kanzelgruss.de/
    Am 11.03.2004 war in einer Radiosendung zu hören, dass Gerhard Schröder Journalisten "abgekanzlert" habe. Damit war gemeint, dass er ihnen seine besondere Beachtung entzogen hatte.
    Es ist also ein Wortspiel mit "Kanzler" und "abkanzeln".

    Der "Kanzler" war ursprünglich ein "Vorsteher einer Behörde", ein "cancellarius". Bei den Römern war er sogar nur ein "Amtsdiener", der die Anträge und Bittschriften der Bürger, die hinter der "Schranke", lat. "cancelli", warten mussten und den eigentlichen Amtsinhabern hin und her trug. Aber er arbeitete sich hoch bis zum "Amtsvorsteher". Schliesslich war er ja auch für die Ausfertigung von Staatsurkunden zuständig, was ihn schon zu römischen Zeiten zum hohen Beamten, dem lat. "cancellarius" machte. Er übertrug also die Bezeichnung für seinen eng umgrenzten Arbeitsplatz an den "Schranken" auf das ganze Amt und nannte es "Kanzlei".
    Die "Kanzlei" bestand aus einzelnen Zellen, die mit "Schranken" vom Publikum getrennt waren.
    Nach den in Kanzleien verwendeten Schriften wurde auch eine spezielle "Kanzleischrift" benannt:

    Standartisierte Schreibschrift, die ab dem Mittelalter zur Abfassung offizieller Schriftsätze benutzt wurde.


    Und spätestens mit Bismarck wurde der vom Deutschen Kaiser ernannte Reichs-Kanzler zum Vorsitzenden des Bundesrats, der Schritt für Schritt viele Regierungsgeschäfte übernahm.
    Und als dann Kaiser Wilhelm II. am 09.11.1918 abdankte, nach Niederlande ins Exil ging und damit die Institution des Kaisers auflöste, war es am damaligen Reichs-Kanzler Prinz Max von Baden, die Regierungsgeschäfte komplett zu übernehmen.

    Und nun noch zum zweiten Teil des Wortspiels, dem "abkanzeln". Dies könnte natürlich bedeuten, dass jemand "in seine Schranken verwiesen" wird. Dies bedeutet es auch in gewisser Weise. Aber die Herkunft des Wortes geht auf die Weiterentwicklung der "Schranke" in der Kirche zurück. Dort wurde aus den "cancelli" eine erhöhte "Kanzel", damit auch alle Kirchgänger die Predigt hören konnten. Und es war Sitte am Sonntag von der Kanzel herab die moralischen Leitlinien zu predigen. Und ab und zu gab es dort auch missbilligende Worte zu aktuellen Vorkommnissen in der Gemeinde. Und wenn es Einzelne zu arg getrieben haben wurden Sie auch persönlich vom Kanzelprediger angesprochen, "von der Kanzel herab" gerügt, also "abgekanzelt".

    Dass man heute versucht von der Kanzel herab nicht mehr abzukanzeln sondern zu grüssen zeigt die Site: "www.kanzelgruss.de". Dort geht es um Gottesdienst und Predigt.
    Dort gab es auch eine Rubrik "Traufe". Dabei handelt es sich um ein Wortspiel ("Trauung und Taufe").
    Beim Wort genommen geht "Traufe" zurück auf "triefen", also "die Triefende". Das lässt darauf schliessen, dass die "Dach(-regen-)traufen" in früheren Zeiten nie ganz dicht waren.
    (Nach "Traufe" suchen.)

    Erstellt: 2004-04

    heinrich-tischner
    Heinrich Tischner
    Etymologie-Site - Wort- und Begriffserklärungen - Länder- und Völkernamen

    (E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/anlag/verz/22spra.htm
    Die komplette Site ist eine etymologische Fundgrube. Allerdings ist keine übergreifende Wort-Liste vorhanden. Und so muss man alle Seiten durchklicken. (deshalb (L3)) Dann kann man immer wieder neue etymologische/sprachliche Kleinode entdecken (deshalb (E1)).

    Erstellt: 2004-04


    Suchbegriffe und neue Begriffe der Woche
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    Neue Begriffe auf dem Etymologie-Portal - Die Site zur Lehre von der Wortherkunft.

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    mit Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology, (griech.) etymología, (lat.) etymologia, (esper.) etimologio

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    Das Wort des Monats Mai ist "schanghaien"

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Die Wortgeschichte von Christoph Gutknecht ist auf dem Etymologie-Portal in der linken Navigationsleiste unter "Das Wort des Monats auf http://www.etymologie.info/" aufzurufen.

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    Suchbegriffe und neue Begriffe der Woche
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    Das Wort des Monats Juni ist "geil".

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
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    Wortgeschichten

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Als Wortgeschichten habe ich mir heute das frz. "Patache" und "Tire-lain" vorgenommen.

    Tire-laine, Tire-cuir, Robe, Garderobe, tirer (W3)

    Die "tire-laine" (m., invariable) waren Banditen, die den Adligen die Mäntel stahlen (frz. "tirer" = "ziehen", "reissen"), die meist aus Wolle (frz. "laine" = "Wolle") waren. Heute kommt das kaum noch vor. Wenn, dann werden heute Ledersachen eigefordert, was zum Beispiel auf manchen Schulhöfen durschaus praktiziert wird. Der franz. Schriftsteller Bernard Pivot schlägt deshalb einen neuen Begriff "Tire-cuir" vor.

    Interessanterweise gibt es im Deutschen eine ähnliche Wortbildung. Die Entwicklung lief jedoch umgekehrt. Dort war die "Robe" ursprünglich das "geraubte Kleidungsstück" (germ. "rauba" = "Raub", "erbeutete Rüstung"). Später wechselte es dann die Fronten und wurde zum Kennzeichen der Gerichtsbarkeit. Spätestens dann dürfte dann auch die "Garderobe" (frz. "garde-robe") eingeführt worden sein, die dann im Deutschen etwa seit dem 17.Jh. auf die geraubten Kleidungsstücke aufpasste (frz. "garde" = "Verwahrung", "Bewachung").

    Weiter zurückgehend hat man sogar einen Bezug zur Wolle. Das altnord. "ryja", das weiter auf indg. "*reu" = "reissen", "rupfen" zurückgeführt wird, heisst soviel wie "den Schafen die Wolle ausrupfen".

    Und um noch mal auf das frz. "tirer" zurückzukommen: Die Experten sind sich zwar noch nicht ganz einig. Einer der vielen Erklärungsversuche führt es auf ein pers. "tir" = "jeune recrue" = "junges Mitglied", "Rekrut" zurück. Die favorisierte Erklärung ist jedoch ein ger. "*teran" = "abreissen", "losreissen" (vgl. "zerren").

    Ganz schön ruppig diese Wortgeschichte.

    Erstellt: 2004-06

    Buchtipp

    Die Buchempfehlung für heute ist:

    Pivot, Bernard
    100 mots à sauver

    (E?)(L?) http://www.morgenwelt.de/kultur/010305-bernardpivot.htm


    (E?)(L?) http://www.chez.com/ect/pivot.htm


    (E?)(L?) http://www.tv5.org/TV5Site/lf/langue_francaise.php


    (E?)(L?) http://www.tv5.org/TV5Site/dictee/dictee.php
    erschienen im Verlag "Albin Michel" (FR).

    Nicht nur der deutschen Sprache gehen Wörter verloren, auch die französische Sprache ist vergesslich. Bernard Pivot, fast eine Institution in der französischen Literaturszene, hat ein kleines Buch geschrieben, um 100 dieser vergänglichen Wörter dem Vergessen zu entreissen, oder ihnen zumindest einen würdigen Abgang zu verschaffen. Er geht dabei davon aus, dass Wörter, die nicht mehr in die Standardwerke "Petit Larousse" und/oder "Petit Robert" aufgenommen werden, schon fast dem Untergang geweiht sind. (Wer hat schon das Interesse sich die grösseren Brüder (grand) "Larousse" bzw (grand) "Robert" ins Regal zu stellen.) Seine vielfältigen Aktivitäten rund um die französische Sprache - er hat dem französischen Volk auch in die Feder diktiert - haben seinen Blick auch auf die Veränderungen derselben gerichtet.
    Folgende Wörter hat sich Bernard Pivot vorgenommen:
    Argousin | Atour | Babillard, Babillarde | Badauderie | Bailler | Bancroche | Barguigner | Bath | Béjaune | Billevesée | Brimborion | Brocard | Brune | Cagoterie | Capon, Caponne | Carabistouille | Caraco | Cautèle | Chemineau | Clampin | Coquecigrue | Débagouler | Déduit | Derechef | Diantre! | Ebaudir(s') | Esbigner(s') | Etalier | Faix | Faquin | Fess-mathieu | Fi! | Fla-fla | Flambard | Flandrin | Fortifs | Gandin | Génitoires | Goguenardise | Gommeux | Goualante | Gourgandine | Gourme | Grimaud | Gueux, Gueuse, Gueuserie | Hommasse | Huis | Icelui, Icelle | Jean-foutre | Jocrisse | Jouvenceau, Jouvencelle | Lupanar | Macache | Mafflu, Mafflue | Manant | Mâtin | Matutinal, Matutinale, Matutinaux | Melliflu, Melliflue | Mirliflore | Momerie | Moult | Nasarde | Nénette | Nitescence | Opiniâtrer(s') | Patache | Pauvresse, Pauvret, Pauvrette | Peccamineux, Peccamineuse | Pékin | Pendard, Pendarde | Péronnelle | Pétuner | Potiner | Potron-minet | Priapée | Purotin | Quia (à) | Radeuse | Rastaquouère | Ribote | Robin | Rufian | Saperlipopette! | Sapience | Scrogneugneu | Seoir | Septentrion | Subséquemment | Suivez-moi-jeune-homme | Tire-laine | Toquer | Torche-cul | Tranche-montagne | Trotte-menu | Turlutaine | Valétudinaire | Venette | Vétille, Vétiller, Vétilleux, Vétilleuse, Vétillard, Vétillarde | Vit | Y


    Bernard Pivot ist der "Literaturpapst" des französischen Fernsehens. Von seiner Kultsendung wird er sich im Juni (2001) verabschieden - zum Leidwesen einer ganzen Nation!
    ...


    Die Diktate, die man bei "TV5" findet sind etwas ladeintensiv. Aber wenn man eines der Diktate ausprobieren möchte, sollte man die Möglichkeit nutzen. (Klicken Sie auf die Diktate "New York", "Alexandrie" oder "Beyrouth" und gedulden Sie sich etwas bis die Übertragung beginnt.) Danach kann man dann die verschiedenen Sequenzen auswählen.

    Erstellt: 2004-06

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    2004-07-18 - 2004-07-25



    Das Wort des Monats Dezember ist "Puff"

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Die Wortgeschichte von Christoph Gutknecht ist auf dem Etymologie-Portal in der linken Navigationsleiste unter "Das Wort des Monats auf http://www.etymologie.info/" aufzurufen.

    Isar, aqua, -ei, -ey, eau, -ar-, -a, Fulda, Lahn, Whiskey, Wiese, Wasser, nieseln, pieseln, pissen, -as, -es, -is, -os, -us, Fusel, Fluss, Floss, Flosse, nass, Flotte, flotte, flotta, fluctuare, water, -at (W1)

    Die Isar ist ein schönes Beispiel für die zentrale Rolle die das Wasser seit jeher im Leben der Menschen spielt(e). Neben dem ide. "*akwa", das direkt im lat. "aqua" und in Ortsbezeichnungen auf "-ei" und "-ey" und im frz. "eau" erscheint, kommt es auch in vielen Flussnamen mit "-ar-" oder - stark verkürzt - als Suffix "-a" vor. So etwa in der "Fulda" (= "Land-Fluss") oder "Lahn" ("Fluss durch einen Bergeinschnitt").

    Ein anderer Wasser-Stamm, das keltische "*uisce" (das weiter zurück geht auf ide. "*is" = "Sumpfwasser") hat ebenfalls viele Ableger. Neben "Whiskey" und "Wiese", ja auch dem "Wasser" selbst, steckt es auch in vielen Flussnamen.
    Und in der durch München fliessenden "Isar" scheinen sich beide Wortstämme idealtypisch wieder zu vereinen. Man könnte schon fast von einem "weissen Schimmel" sprechen. Würden doch sowohl "Is-" als auch "-ar" schon genügen, um auf den flüssigen Inhalt schliessen zu lassen.

    Zwar habe ich keine definitiven Hinweis dazu gefunden, aber es ist sicherlich nicht allzu unwahrscheinlich eine Verbindung zu Begriffen wie "nieseln" = "leicht regnen", "pieseln" und das etwas umgs. "pissen" zu sehen. Ja es gibt sogar einen Fluss namens "Pisser".
    Und da nicht nur "-is" auf "Wasser" hindeutet, sondern alle Vokalkombinationen "-as", "-es", "-is", "-os", "-us", ist man auch nicht überrascht, den "Fusel", den "Fluss", das "Floss", die "Flosse" oder einfach das Wort "nass" vorzufinden.

    Zugegeben, dies ist sicherlich eine sehr grosszügige Begriffszusammenstellung, die sich in dieser Form nur ein Hobby-Etymologe erlauben darf - aber der grobe Zusammenhang scheint mir durchaus gegeben.
    Ja man könnte sicherlich noch weitere Kreise ziehen, wenn man sich z.B. die "Flotte" ansieht, die gemeinsam mit frz. "flotte" und it. "flotta" auf das lat. "fluctuare" = "fliessen" zurückgeht. Oder nehmen Sie das engl. "water", in dem das "-as" als "-at" zu finden ist.

    Weiter möchte ich es nun allerdings nicht treiben, obwohl es in diesem Zusammenhang sicherlich noch hunderte, wenn nicht tausende Fluss- und Ortsnamen oder sonstige Bezeichnungen zu entdecken gäbe.

    Erstellt: 2004-07

    ifag - Liste der Staatennamen und ihrer Ableitungen im Deutschen

    (E4)(L1) http://www.ifag.de/kartographie/Stagn/Staatennamen.htm


    (E4)(L1) http://www.ifag.de/kartographie/Stagn/stagn.htm
    Diese Seite enthält zwar keine aufschlussreichen Hinweise zur Herkunft von Staatennamen, aber es ist doch auch interessant, dass es Gremien gibt, die die Staatennamen offiziell festlegen.

    Die auf dieser Seite verlinkten Themen bieten durchaus auch einige interessante Hinweise zur offiziellen Namensgebung. Insbesonder die "Änderungen" spiegeln nicht zuletzt die politischen Randbedingungen wider, die Einfluss auf die Benennung von Staaten haben. Leider sind in den Änderungslisten, weder die expliziten Änderungen erkennbar, noch gibt es Hinweise, warum die Änderungen durchgeführt wurden. Die Beantwortung solcher Fragen muss man sich dann mühsam zusammensuchen.
    Dennoch ist es der Link wert, im Etymologie-Portal vorgestellt zu werden.

    Erstellt: 2004-07




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    Wortgeschichten

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Als Wortgeschichten habe ich mir heute die Gross-Familie um die drei Buchstaben "z*p" vorgenommen, auf die ich eher durch Zufall gestossen bin.

    Zippo, Windy, Zippo Click Collectors, Z-Series, z/Series
    zap, zep, zep, zip, zop, zup und ihre Nachkommen (W1)

    Vor einigen Tagen (im August 2004) bin ich zufällig auf "Zippo" aufmerksam geworden. Natürlich war meine erste Frage, wieso dieses Feuerzeug "Zippo" getauft wurde.
    Auf den "Zippo-Seiten" habe ich dazu leider nichts gefunden, aber es gibt (mindestens) zwei Quellen in denen die Namensgebung begründet wird.
    In dem Online-Magazin "Zippo-News" findet man immerhin noch die Geschichte zu "Windy". Dieses Mädchen musste gemeinsam mit dem Zippo-Feuerzeug die Sturmtauglichkeit unter Beweis stellen. Da ergab sich der windige Name von selbst.
    Eine andere - ganz interessante Namensgebung ist der Zippo-Club "Zippo Click Collectors". Mit diesem Namen soll natürlich auf das charakteristische "Click" des Feuerzeugs hingewiesen werden; gleichzeitig kann man damit auch den Begriff "Clique" = "exklusiv und eng miteinander verbundene Gruppe von Menschen" assoziieren. Dieser Club wurde 2002 zum 70-jährigen Firmenjubiläum gegründet.
    Und dann gibt es noch eine interessante Namensgleichheit der Zippo "Z-Series" mit einem von IBM heraus gebrachten Grosscomputer mit der Bezeichnung "z/Series". Bei IBM steht diese Bezeichnung für "zero downtime" = "keine Ausfallzeit" bzw. "ununterbrochene Verfügbarkeit". Bei "Zippo" bezeichnet es die bisher nicht verkauften Prototypen des "pre-production-run", also der "Testproduktion". Da die erprobte Technik dabei jedoch nicht verändert wird, sondern lediglich neues Design und neue Materialien ausprobiert werden, ist kein Qualitätsverlust zu befürchten. - Und durch die geringen Produktionszahlen hat Zippo einen neuen Sammlerbereich geschaffen.

    Und nun endlich die Namensgeschichte zu "Zippo":
    ...
    Alles hatte damit begonnen, dass sich im Country Club ein guter Freund seine Zigarette mit einem klobigen österreichischen Benzinfeuerzeug anzündete. Das brachte den Amerikaner George G. Blaisdell darauf, die österreichischen Rechte eines Sturmfeuerzeugs zu kaufen. Er gestaltete das komplette Design und verchromte die Außenhülle. Es fehlte nur noch der Name, und der war schnell gefunden: Die Erfinder Whitcomb Judson und Gideon Sundback hatten wenige Jahre zuvor den Reißverschluss erfunden, den "zipper". So nannte Mr. Blaisdell sein Feuerzeug "Zippo".

    Der "Zipper" wurde bereits 1917 zum Patent angemeldet, allerdings wurden erst 1930 die ersten Kinderkleidungen damit ausgestattet, so dass im Jahre des Zippo, 1932, diese Erfindung gerade so richtig in den Alltag der Amerikaner Einlass fand.

    Nun hätte ich es eigentlich dabei belassen können und den Beitrag zum Namen der Marke "Zippo" abschliessen können. Aber es quälte mich schon wieder die nächste Frage: Was hat es eigentlich mit dem "zipper" = "Reissverschluss" und dem zu Grunde liegenden "zip" auf sich? Das hätte ich nicht tun sollen; denn es eröffnete sich eine riesige Wiese mit vielen bunten Blumen, die alle darauf warteten "gezupft" zu werden. Und nun waren wieder einige Stunden für weitere Recherchen reserviert. Aber fangen wir an und versuchen einen ansehnlichen Blumenstrauch zusammen zu stellen.

    (E?)(L?) http://inventors.about.com/library/weekly/aa082497.htm


    (E?)(L?) http://wohin.heute.de/tagestipp/tipp1326.html


    (E?)(L?) http://wohin.heute.de/tagestipp/tipp319.html


    (E?)(L?) http://science.howstuffworks.com/zipper.htm


    (E?)(L?) http://www.zippo.com/


    (E?)(L?) http://www.zippo.de/


    (E?)(L?) http://www.zippo.de/uploads/Zippo-150_D.pdf


    (E?)(L?) http://www.zippoclick.com/


    (E1)(L2) http://www.zipposales.de/zh.php3


    (E?)(L?) http://www.zippersource.com/parts/definitions.asp
    Auf der Seite "How Zippers Work" findet man viel Interessantes zum "Zipper" und die Zippersource bietet ein kleines "Zipper-Glossar".

    (E1)(L1) http://www.etymonline.com/z1etym.htm
    Auf der Seite von Douglas Harper findet man die Ableitung des "zipper" von "zip" ("zipper" - 1925, probably from "zip").

    (E?)(L?) http://www.google.de/search?q=zip&ie=UTF-8&hl=de&meta=
    Zu dem Begriff "zip" listet Google viele Millionen Treffer. Diese konnte ich leider nicht alle durchsehen.

    (E?)(L?) http://www.sacklunch.net/BibleNames/Z/Ziph.html


    (E?)(L?) http://www.sacklunch.net/BibleNames/Z/Ziphron.html


    (E?)(L?) http://www.sacklunch.net/BibleNames/Z/Zipporah.html


    (E?)(L?) http://www.savoy-truffle.de/zippo/


    (E?)(L?) http://www.savoy-truffle.de/zippo/persoenlich.html


    (E?)(L?) http://www.savoy-truffle.de/zippo/Stationen.html
    Der Musiker und Notenerfinder "Thomas Zippo Zimmermann" trägt sogar "Zippo" als Namensbestandteil. Ob er weiss, was es damit auf sich hat?
    Seine ganze Internet-Site und z.B. der Artikel "Ausgewählte Stationen der Popmusik; eine Seminararbeit von 1996" scheinen mir auch einen Besuch zu lohnen.

    Aber woher kommt nun dieses "zip"?

    (E1)(L1) http://www.etymonline.com/z1etym.htm
    Auf der Seite von Douglas Harper findet man:


    (E?)(L?) http://zip4.usps.com/zip4/welcome.htm


    (E1)(L1) http://www.britannica.com/eb/article?eu=80505&tocid=0&query=zip%20code&ct=
    Der amerikanische "zip code", der unserer Postleitzahl entspricht, ist die Abkürzung für "Zone Improvement Plan".

    (E?)(L?) http://www.wordspy.com/words/zipcodemarketing.asp


    (E?)(L?) http://www.wordspy.com/words/zipperhead.asp


    So gibt das ai. "stabaka" = "Grasbüschel", "Blumenstrauss" einen Hinweis auf das ausreissen von Pflanzen. Und so könnte der "Zapfen" in indoeuropäischer Vorzeit ein Grasbüschel gewesen sein, der zum Verstopfen von Löchern diente z.B. im Schuhwerk oder in Hauswänden (die ja einst auch aus einem Stroh-Lehmgemisch gefertigt wurden). Aus diesem "Zapfen" hat sich dann der "Zapfen" zum Verschliessen von Weinfässern und Weinflaschen entwickelt. Dabei hat es in den Begriffen "zapfen", "anzapfen", "Zapfhahn", "Zapfsäule" und "Gezapftes" eine Bedeutungsumkehr erfahren, insofern, dass man damit eher die Vorstellung einer Öffnung (des Trinkgefässes) in Verbindung bringt.
    Als "Zapfen" anderer Art hat sich daraus auch der "Tampon" entwickelt, der in alter Zeit - mangels anderer Stoffe - aus zusammengeknüllten Stoffen bestand und auf ein vermutetes frk. "*tappo" = "Zapfen" zurück geführt wird.

    Dem "Zapfen" haben wir auch den "Zapfenstreich" zu verdanken, mit dem ein Offizier das Ende des Bierausschanks kundtat. Und wenn die mehr oder weniger angetrunkenen Soldaten dann in ihre Kassernen stolperten war es meist schon "zappenduster" (also eben so dunkel wie es nach dem "Zapfenstreich" war.
    Heute hat sich der Begriff "Zapfenstreich" derart verselbständigt, dass es mit der ursprünglichen Bedeutung nichts mehr zu tun hat. Oder was hat eine militärische Musikvorführung mit dem Ende des Alkoholkonsums zu tun.

    Auch wenn der "Kluge" die Herkunft als unklar bezeichnet, würde es mich nicht wundern, wenn "zappeln" auch auf die Urbedeutung "reissen" bzw. "hin-und-her-zerren" zurückgeht.
    Mit Sicherheit geht aber das zum Einführen gedachte "Zäpfchen", der kleine "Zapfen" auf die ausgerissenen Grasbüschel zurück.

    Neben den Bier- und Wein-Zapfen gibt es natürlich auch noch den "Eiszapfen" und den "Tannenzapfen" oder den "Kleiderzapfen", die ihre Bezeichnung der äusseren Ähnlichkeit mit dem zum Verschliessen gedachten Zapfen verdanken.

    Spätestens seit die TV-Geräte fern bedient werden können, ist auch der Ameriaknismus "zappen" in die deutsche Sprache gelangt. Und hier spürt man ja auch noch das "Hin-und-hergerissensein" zwischen den verschiedenen Fernsehprogrammen.

    Ein Beispiel zu "zep" ist mir nicht eingefallen. Allerdings könnte der Name "Zeppelin" dessen Träger "Ferdinand Graf von Zeppelin", der auch dem Luftschiff seinen Namen gab, mit dem Namen "Zepp" zusammenhängen, den "Bahlow" auf "zepfen" = "zapfen" zurückführt. Der "Zeppelin" könnte also ein alter Bier- oder Weinschenk gewesen sein.

    Etwas zu weit hergeholt ist es wahrscheinlich, den "Zepter" in diese Wortfamilie zu zerren. Dieser geht nachweislich auf das griech "skeptron" = "Stab" und "skeptein" = "stützen" zurück. Aber wer weiss - der abdichtende "Zapfen" hatte ja auch eine gewisse stützende Funktion.

    Kommen wir nun zum Ausgangspunkt, dem "zip". Dieses begegnet uns im "Zipfel" = "Spitze" und im "Zipperlein" = "Trippelkrankheit". Der "kleine Zapfen", der im "Rockzipfel", im "Wurstzipfel" und in der "Zipfelmütze" in Erscheinung tritt, ist natürlich auch geeignet, uns an allen Körperstellen zu "stechen" und uns von grossen Sprüngen abzuhalten. Hier findet man auch das engl. "tip" = "Spitze".

    Der "Grimm" führt neben dem Verb "zipfeln" noch viele andere "zip-Begriffe auf:

    ZIP | ziparte | ZIPEL | ZIPEL | ZIPER | ZIPER | ZIPERBAUM | ZIPERBAUM | ZIPERGRAS | ZIPERN | ZIPERWEIN | ZIPF | ZIPF | ZIPF | -ZIPFEL | ZIPFEL | ZIPFELHAUBE | ZIPFELICHT | ZIPFELKAPPE | ZIPFELKAPPENMÜTZE | ZIPFELN | ZIPFELPELZ | ZIPFELPELZPERÜCKE | ZIPFELPELZREUE | ZIPFELPELZTRITT | ZIPFELPELZWEISE | ZIPFELPELZWERK | ZIPFELPELZZEHEN | ZIPFEN | ZIPFEN | ZIPFICHT | ZIPFICHT | ZIPFIG | ZIPFLER | ZIPKORN | ZIPOLLE | ZIPP | zipp, zips | ZIPPAMMER | ZIPPAMMERDROSSEL | ZIPPE | ZIPPE | ZIPPEL | ZIPPEL | ZIPPELER | ZIPPELFEIGE | ZIPPELN | ZIPPELN | ZIPPELN | ZIPPELN | ZIPPELN | ZIPPELN | ZIPPEN | ZIPPENBEERE | ZIPPER | ZIPPER | ZIPPER | ZIPPER | ZIPPEREINLEIN | ZIPPERFISCH | ZIPPERFLINK | ZIPPERFUSZ | ZIPPERGÜNKISCH | ZIPPERICHT | ZIPPERIG | ZIPPERIG | ZIPPERIG | ZIPPERLEIN | ZIPPERLEINKRAUT | ZIPPERLEINKRAUTLEUTE | ZIPPERLEINKRAUTMANN | ZIPPERLEINKRAUTPLAGE | ZIPPERLEINKRAUTSCHMERZ | zipperleinskraut | ZIPPERLICH | ZIPPERLICH | zipperlicht | ZIPPERLICHT | ZIPPERLING | ZIPPERN | ZIPPERN | ZIPPERN | ZIPPERN | ZIPPERN | ZIPPERN | ZIPPHEIT | ZIPPLER | ZIPPORNAIM | ZIPPSCHWESTER | ZIPPZAPP | ZIPRIANER | ZIPRIANISCH | ZIPS | ZIPS | ZIPSEN | ZIPSEN | ZIPSEN | ZIPSEN

    Weiter im Alphabet geht's zum "Zopf", den auf dem Scheitel stehenden Haarspitzen. Erst im Laufe der Zeit wurden daraus die "geflochtenen Haare" und der "Zopf" erhielt die Bedeutung von etwas Geflochtenem. Dass der Zopf ursprünglich nichts mit dem Pflechtwerk und dem Kuchen zu tun hatte, kann man noch an engl. "top" = "Spitze" und dem seemännischen "Topp" = "oberes Mastende" erkennen. Aber mit der französischen Revolution wurde aus dem "Zopf" ein "alter Zopf", den nur noch konservative Anhänger hatte und deshalb "abgeschnitten wurde".

    Bleibt nun noch "zup", das in "zupfen" überlebt hat, womit wir dem anfänglichen lautmalerischen "z*p" wieder ganz nahe gekommen sind.

    Und auch unseren Blumenstrauss haben wir damit einigermassen vollständig. Allerdings fehlt nun noch der Präfix, Infix oder Suffix "-zip-" wie er z.B. in "Antizipatorisches Levirat", "Emanzipation", "Disziplin", "Konzept", "interdisziplinär", "konzipieren", "Prinzip", "Partizip, "rezipieren" vorkommt.

    Leider ist mir auf meinem Rundgang der schon einmal auf dem Etymologie-Portal gesuchte Begriff "Zipfelklatscher" nicht untergekommen. Es könnte sich dabei aber um einen "Waschmann" gehandelt haben. Dann wäre es als herabwürdigende Bezeichnung für einen Mann zu verstehen, da das Waschen und das damit verbunden Wäscheklopfen ja eher als Frauenarbeit angesehen wurde.

    Es ist doch erstaunlich welches Wortfeuerwerk das alte "ZIPPO" entfacht hat.

    Erstellt: 2004-08

    Buchtipp

    Die Buchempfehlung für heute ist:

    Ehrismann, Otfrid
    Höfische Wortgeschichten aus dem Mittelalter

    Ehre und Mut, Aventiure und Minne
    Höfische Wortgeschichten aus dem Mittelalter
    von Otfrid Ehrismann, Albrecht Classen, Winder McConnell, Winder MacConnell
    Broschiert - 275 Seiten - C.H.Beck
    Erscheinungsdatum: Oktober 1995

    Erstellt: 2004-08

    Aus Anlass der Buchempfehlung im Newsletter 2004-08 sei als Beispiel ein kurzer Abschnitt aus "Otfrid Ehrismann - Ehre und Mut, Aventiure und Minne" widergegeben.


    "ritter - Der höfische Krieger"

    Als Bezeichnung für einen Krieger erschien neben den Wörtern wie "degen", "wîgant", "helt" oder "recke" erstmals in Handschriften des 11. Jahrhunderts das Wort "riter" als Entsprechnung zu lat. "miles", unter dessen Einfluss es sich offenbar entfaltete (Brogsitter 1977). Es bezog sich hauptsächlich auf den Kriegsdienst zu Pferde. (-> dienest).
    ...
    "Rit(t)er konzentrierte sich auf die Bezeichnung für schwer bewaffnete und auserlesene Reitertruppen. Zu Ende des 12. Jh. Wurden auch Dienstleute grosser Herren und Söldner als "rit(t)er" bezeichnet.
    ...

    Insgesamt ist der Artikel 11 Seiten lang.

    Erstellt: 2004-08




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    • German family name etymology (wikipedia)
    • German Grammar Guide (about.com)
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    • Gutknecht, Christoph - Lauter blühender Unsinn
    • Gutknecht, Christoph - Lauter böhmische Dörfer
    • Gutknecht, Christoph - Lauter spitze Zungen
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    Das Wort des Monats September ist "Casanova"

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Die Wortgeschichte von Christoph Gutknecht ist auf dem Etymologie-Portal in der linken Navigationsleiste unter "Das Wort des Monats auf http://www.etymologie.info/" aufzurufen.

    spiegel - Amerikanismen

    (E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,297352,00.html
    Interessant an diesem Artikel des "Zwiebelfisch" ist der Hinweis auf "Amerikanismen", die sich nicht in übernommenen Wörtern zeigen sondern in der Übernahme englischer/amerikanischer Formulierungen. Äusserlich sieht man diesen keinerlei Beeinflussung an, aber innerlich sind sie geprägt von englischer/amerikanischer Sprachkultur.
    So lehnt sich das deutsche "etwas erinnern" (statt "sich an etwas erinnern") an das engl. "I rememeber" an. Das engl. "to meet someone" wird zu dt. "jemanden treffen" statt "sich mit jemandem treffen". Weiter Beispiele sind "das macht Sinn" (statt "das ist sinnvoll", "Ich denke" (statt "ich meine") oder "einmal mehr" (statt "noch einmal").
    Schlimm wird es allerdings, wenn im Deutschen der Sinn verfälscht wird, wie in "Sind Sie bequem?", statt "Sitzen Sie bequem?". Oder "Ich rufe Sie zurück." statt "Ich rufe Sie wieder an.".
    Weitere Beispiele schleichender Amerikanismen sind Ausdrücke wie "Halbzeit zwei", "Minute 68", Weltkrieg II" oder "in 2004".

    Lesen Sie diesen Artikel und achten Sie zukünftig auf solche sprachlichen Unterwanderungen.

    Erstellt: 2004-09

    -Innen (W3)

    (E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,293425,00.html
    Bastian Sick stellt auf dieser Seite die Frage, warum zwar darauf geachtet wird, dass es "KollegInnen" und "StudentInnen" gibt, aber auf die Existenz von "ProletarierInnen" oder gar "VerbrecherInnen" gerne verzichtet wird. Als wortgeschichtlichen Hinweis auf das Auftreten der "-Innen" findet man: 100 Jahre Frauenbewegung haben unsere Gesellschaft deutlich verändert - und unsere Sprache auch.

    Erstellt: 2004-09

    Zwiebelfisch (W3)
    Zweifelsfälle der deutschen Sprache

    (E?)(L?) https://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/hintergrund-was-der-name-zwiebelfisch-bedeutet-a-256454.html

    Was der Name Zwiebelfisch bedeutet

    Von Bastian Sick

    Laut Lexikon ist der Zwiebelfisch zunächst mal tatsächlich ein Fisch, Anglern besser bekannt als Ukelei, aus der Familie der Karpfenfische, wissenschaftliche Bezeichnung Alburnus alburnus. Er gilt als "geselliger Oberflächenfisch" und ist in stehenden und nicht zu stark strömenden Gewässern nördlich der Alpen zu finden. Derartige Eigenschaften (gesellig, oberflächlich, strömungsscheu) lassen ihn nur bedingt als Paten für eine Kolumne geeignet erscheinen, die sich anschickt, in die Tiefen der deutschen Sprachniederungen hinabzutauchen.

    Doch das Wort hat noch eine zweite Bedeutung: Im Buch- und Zeitungsdruck bezeichnet "Zwiebelfisch" einen Buchstaben innerhalb eines Wortes, der (versehentlich) in einer falschen Schriftart gesetzt wurde. Irgendjemand hatte mal die Assoziation, dass ein Haufen durcheinander geratener Schrifttypen wie ein Schwarm Zwiebelfische aussehe. Da die Setzersprache bildhafte Ausdrücke sehr schätzt (man denke an "Hurenkind" und "Schusterjunge"), hat sich der "Zwiebelfisch" als Bezeichnung für falsch gesetzte Lettern etabliert. Und da diese Kolumne es sich zur Aufgabe gemacht hat, "falsch gesetzte" Wörter in deutschen Texten aufzuspießen, also "Zwiebelfische" im übertragenen Sinn, schwamm ihr der Name buchstäblich zu.
    ...


    (E?)(L?) http://www.spiegel.de/zwiebelfisch/


    (E?)(L?) https://www.spiegel.de/thema/zwiebelfisch/


    (E?)(L?) http://www.zwiebelfisch-magazin.de/


    Bastian Sick bietet auf den "SPIEGEL"-Seiten unter der Bezeichnung "Zwiebelfisch" ein Glossar zu den Zweifelsfällen der deutschen Sprache - basierend auf den am häufigsten gestellten Fragen unserer Leser zu Stil, Rechtschreibung und Grammatik.

    Bei "Kiepenheuer & Witsch" ist auch ein Buch mit 47 ausgewählten Artikeln unter dem Titel "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" erschienen.
    Sämtliche "Zwiebelfisch"-Texte sind auch auf der angegebenen Seite abrufbar.

    Eine Gesamtübersicht auf einer Seite vermisse ich, und es wird auch nicht ganz klar, was der Unterschied zwischen den Artikeln unter "Zwiebelfisch" und den Artikeln unter "Zwiebelfischchen" ist. Zu beachten ist auch, dass alle Rubriken mehrere "Übersichtsseiten" haben, die man nacheinander mit "WEITERE ARTIKEL" am Ende der Seite erreicht. - Kurz: Ich finde die Navigation etwas umständlich, und auch mit einem ISDN-Zugang etwas zeitraubend.
    Dennoch ist dieses Angebot des "SPIEGEL" sehr zu empfehlen.

    Die Rubrik "Der Zwiebelfisch" behandelt vorwiegend grammatische Problemfälle. Darunter findet man (aber) immer wieder auch allgemeine sprachliche Anhandlungen und eben auch etymologische Hinweise.
    Beispiele dazu sind auf dem Etymologie-Portal z.B. unter "Amerikanismen (spiegel)" und "-Innen" zu finden.

    Die Rubrik "Der Zwiebelfisch" enthielt am 2004-09-12 folgende Beiträge:
    • 09.09.2004 Fress oder sterb!
    • 02.09.2004 Sie oder sie - du musst Dich entscheiden
    • 06.08.2004 Aus Neu mach alt
    • 05.08.2004 Ex und hopp
    • 29.07.2004 Ey du, voll tanken, Mann!
    • 22.07.2004 Das gefühlte Komma
    • 30.06.2004 Wie heißt der Bürgermeister von Wesel?
    • 23.06.2004 Durch und durch alles hindurch
    • 16.06.2004 Man trifft sich im Abendbereich
    • 09.06.2004 Ich erinnere das nicht
    • 02.06.2004 Liebe Gläubiginnen und Gläubige
    • 26.05.2004 Das Ultra-Perfekt
    • 19.05.2004 German as the official language of the USA?
    • 19.05.2004 Deutsch als Amtssprache der USA
    • 12.05.2004 Die reinste Puromanie
    • 05.05.2004 Cäsars Kampf gegen die starken Verbier
    • 05.05.2004 Unregelmäßige Verben
    • 28.04.2004 Schöner als wie im Märchen
    • 21.04.2004 Er designs, sie hat recycled, und alle sind chatting
    • 14.04.2004 In Massen geniessen
    • 07.04.2004 Der Gebrauch des Fugen-s im Überblick
    • 31.03.2004 Sind rosane T-Shirts und lilane Leggins erlaubt?
    • 24.03.2004 Visas - die Mehrzahl gönn ich mir
    • 17.03.2004 Krieg der Geschlechter
    • 12.03.2004 Sind "schmeißen" und "kriegen" tabu?
    • 10.03.2004 Italienisch für Anfänger
    • 03.03.2004 Einfach Haar sträubend!
    • 25.02.2004 Phrasenalarmstufe Gelb
    • 18.02.2004 Im Bann des Silbenbarbaren
    • 11.02.2004 Die Galerie des Grauen's
    • 27.01.2004 Deutschland, deine Apostroph's
    • 14.01.2004 Das Verflixte dieses Jahres
    • 25.12.2003 Der Despot, der aus dem Erdloch kam
    • 10.12.2003 Trügerischer Anschein des Scheinbaren
    • 26.11.2003 Das Elend mit dem Binde-Strich
    • 22.10.2003 Rettet dem Genitiv!
    • 15.10.2003 Von Protestlern, Widerständlern und Abweichlern
    • 08.10.2003 Das kuriose Arsenal des Krieges
    • 01.10.2003 Der älteste Mann der Welt lebt!
    • 17.09.2003 Die unvorhandene Mehrzahl
    • 03.09.2003 Die Sucht nach Synonymen
    • 27.08.2003 Brutalstmöglichst gesteigerter Superlativissimus
    • 20.08.2003 Stop making sense!
    • 13.08.2003 Unglück mit Toten, schwere Verwüstungen
    • 06.08.2003 Schrittweise Zunahme der Adjektivierung
    • 30.07.2003 Leichensäcke aus dem Supermarkt
    • 25.07.2003 Der Streit über die richtige Präposition
    • 24.07.2003 Streit und kein Ende
    • 16.07.2003 Golfkrieg zum Dritten
    • 09.07.2003 Was der Name Zwiebelfisch bedeutet
    • 09.07.2003 Licht am Ende des sturmverhangenen Horizonts
    • 02.07.2003 Babylonische Namensverwirrung
    • 26.06.2003 Die Übermacht der -ierungen
    • 18.06.2003 Der betäubte Kassenpatient
    • 04.06.2003 Wir bitten um Ihr Verständnis
    • 30.05.2003 Belgische Farbenlehre
    • 28.05.2003 Eine vitale Rolle
    • 22.05.2003 Die Ruderregatta


    Die Rubrik "Zwiebelfischchen" behandelt vorwiegend sprachliche Unglücksfälle. Diese sind meist mit einem Bild aus Werbung, Verkehrszeichen oder sonstigen öffentlichen Hinweisen belegt. Als etymologisches Beispiel sei hier auf die Abbildung von Winston Churchill hingewiesen, als er das "V-Zeichen" = "Sieges-Zeichen" (= "Victory-Zeichen") macht. Die Verbreitung dieses Handzeichens wird immer wieder mit ihm in Verbindung gebracht.

    Die Rubrik "Zwiebelfischchen" enthielt am 12.09.2004 folgende Beiträge:
    • 08.09.2004 Indien liegt in Afrika
    • 25.08.2004 Wenn Frauen ausparken
    • 04.08.2004 "Wer nicht deutsch lernt kann muss raus"
    • 28.07.2004 Lauter kleine Silberfischchen (25) Witzigkeiten aus dem Zusammenspiel von Werbung und redaktionellem Umfeld.
    • 21.07.2004 Lauter kleine Zwiebelfischchen (24) Deprimierende Wettervorhersage
    • 14.07.2004 Lauter kleine Zwiebelfischchen (23) Hätten Sie's gewusst?
    • 07.07.2004 Lauter kleine Zwiebelfischchen (22) Der wahre Gehalt von Supermarkt-Produkten
    • 30.06.2004 Lauter kleine Zwiebelfischchen (21) Der ultimative Durstlöscher
    • 23.06.2004 Lauter kleine Zwiebelfischchen (20) Hitler ist einfach nicht kleinzukriegen
    • 08.06.2004 Lauter kleine Zwiebelfischchen (19) Die gute Nachricht für alle Verkehrsrowdys
    • 17.03.2004 Lauter kleine Zwiebelfischchen (18) Grund zur Freude für alle Tierschützer
    • 10.03.2004 Lauter kleine Zwiebelfischchen (17) Was hat Nemo wirklich gesucht und gefunden?
    • 18.02.2004 Lauter kleine Zwiebelfischchen (16) Im Angebot
    • 29.12.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (15) Die Hauptstadt von Kanada heißt jetzt nicht mehr Ottawa
    • 17.12.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (14) Verdi ist wütend
    • 03.12.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (13) Da hatte Deutschland mal wieder die Nase vorn
    • 26.11.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (12) Der "Zwiebelfisch" hat jetzt herausgefunden, ...
    • 05.11.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (11) Heute auf der Karte
    • 21.10.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (10) Der neuste Clou der Gesundheitsreform
    • 15.10.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (9) Neue Toilettensteuer in Düsseldorf?
    • 08.10.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (8) Wenn dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis
    • 01.10.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (7) Kaum auf der Welt, schon verkracht
    • 17.09.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (6) Lesen Sie, was Thai-Mädchen am liebsten tun
    • 03.09.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (5) Über die tödliche Lust wilder Tiere
    • 27.08.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (4) Versace oder Versager, was will das Schild uns sagen?
    • 05.08.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (2) Die Rechtschreibreform hätte dringend eine Repatur nötig.
    • 22.07.2003 Lauter kleine Zwiebelfischchen (1) Ab sofort neu bei SPIEGEL ONLINE: Kuriose Fundstücke unserer Leser. Sprachverhunzungen à gogo! Der "Hohlspiegel" fürs Internet. mehr...


    Die Rubrik "Post" enthält (thematisch sortierte) Mitteilungen der Leser zu den Artikeln des "Zwiebelfisch". Hier habe ich kaum etymologisch interessante Hinweise gefunden. Aber wussten Sie, dass es einen Ort "Welt" gibt? (E?)(L?) http://www.gemeinde-welt.de/


    Die Rubrik "Post" enthielt am 12.09.2004 folgende Beiträge:
    • 06.09.2004 Sie oder sie: Post an den Zwiebelfisch
    • 29.07.2004 Ey du, voll tanken, Mann! Post an den Zwiebelfisch
    • 22.07.2004 Das gefühlte Komma: Post an den Zwiebelfisch
    • 14.07.2004 Zwiebelfisch-Spezial: Einmal nach Übersee und bis ans Ende von Welt
    • 16.06.2004 Bereichschaftsalarm: Post an den Zwiebelfisch
    • 09.06.2004 Ich erinnere das nicht: Post an den Zwiebelfisch
    • 02.06.2004 Liebe Gläubiginnen und Gläubige: Post an den Zwiebelfisch
    • 28.04.2004 Schöner als wie im Märchen: Post an den Zwiebelfisch
    • 22.04.2004 Er designs, sie hat recycled...: Post an den Zwiebelfisch
    • 14.04.2004 In Massen geniessen: Post an den Zwiebelfisch
    • 14.04.2004 Die vier goldenen Regeln zum richtigen Gebrauch von ss und ß
    • 17.03.2004 Krieg der Geschlechter: Post an den Zwiebelfisch
    • 10.03.2004 Italienisch für Anfänger: Post an den Zwiebelfisch
    • 04.03.2004 Haar sträubend: Post an den Zwiebelfisch
    • 25.02.2004 Phrasenalarm: Post an den Zwiebelfisch
    • 18.02.2004 Silbenbarbarei: Post an den Zwiebelfisch
    • 28.01.2004 Apostroph's: Post an den Zwiebelfisch
    • 15.01.2004 Das Verflixte dieses Jahres: Post an den Zwiebelfisch
    • 10.12.2003 Scheinbar: Post an den Zwiebelfisch
    • 02.12.2003 Zwiebelfisch: Wer im Glashaus sitzt...
    • 26.11.2003 Binde-Strich: Post an den Zwiebel-Fisch
    • 23.10.2003 Genitiv: Post an den Zwiebelfisch


    Die Rubrik "Fragen" enthält Fragen der Leser an den "Zwiebelfisch" und die Antworten des "Zwiebelfisch". Diese Rubrik scheint mir die meisten etymologisch interessanten Hinweise zu enthalten. Leider ist gerade dieser Bereich noch sehr ausbaufähig. Beispiele finden Sie auf dem "Etymologie-Portal" unter "Nagelprobe", "Puff", "Silvester" und "Faust - wie die Faust auf's Auge".

    Die Rubrik "Fragen" enthielt am 12.09.2004 folgende Beiträge:
    • 07.07.2004 Fragen an den Zwiebelfisch: Von daher bis halt ebend
    • 12.03.2004 Fragen an den Zwiebelfisch: Wer hämmert da bei der Nagelprobe?
    • 26.02.2004 Fragen an den Zwiebelfisch: Was bedeutet das Wort Puff?
    • 04.02.2004 Fragen an den Zwiebelfisch: Wie nennt man das Ding an der Kasse?
    • 21.01.2004 Fragen an den Zwiebelfisch: Heißt es selber oder selbst?
    • 30.12.2003 Fragen an den Zwiebelfisch: Was rutscht da an oder zu S/y/i/lvester?
    • 17.12.2003 Fragen an den Zwiebelfisch: In oder im Irak?


    (E?)(L?) https://www.spiegel.de/thema/zwiebelfisch/
    Die Rubrik enthielt am 2004-09-12 folgende Beiträge:

    • - A - Administration / Regierung | Albtraum / Alptraum | Angst / angst | als / wie | Apostroph | auf der Arbeit / in der Arbeit | auf Mallorca / in Mallorca | auf / offen | aufgrund / auf Grund | auseinander schreiben / zusammenschreiben
    • - B - | bayerisch / bayrisch | bergen / retten | beziehungsweise / genauer gesagt | brauchen / zu brauchen
    • - D - dasselbe / das Gleiche | drängen / dringen
    • - E - effektiv / effizient | einmal mehr / wieder einmal | E-Mail / Email | erschreckt / erschrocken | erst mal / erstmal
    • - F - fliehen / flüchten | fünf Wörter auf -nf
    • - G - geschleift / geschliffen | gewinkt / gewunken | gewöhnt / gewohnt | grammatisch / grammatikalisch
    • - H - hältst / hälst | Handy / Handys | Hijacker / gehijackt
    • - I - in 2010 / im Jahre 2010 | in keiner Weise / in keinster Weise | Iraker / Irakis | irgendwie total / -
    • - J - Jogurt / Joghurt
    • - K - kostet mir / kostet mich
    • - L - lahm legen / stilllegen | lehren mit Dativ oder Akkusativ | lohnenswert / lohnend
    • - M - meines Wissens / meines Wissens nach | Mexico City / Mexiko-Stadt | Mund-zu-Mund-Beatmung / Mundpropaganda
    • - N - nichtsdestotrotz / trotzdem | noch mal / nochmal | Nummer / Platz | nützen / nutzen
    • - O - offenbar / offensichtlich | offiziell / offiziös
    • - P - Parties / Partys | proaktiv / proactiv
    • - R - raus, rein, runter, rüber, rauf und ran
    • - S - scheinbar / anscheinend | Schilde / Schilder | schwer / schwierig | selber / selbst | so viel / soviel | soweit / so weit | ss / ß | Stehende Ovation / Stehbeifall | Streit um / Streit über | Stundenkilometer / Kilometer in der Stunde
    • - T - Temperaturen / Geschwindigkeiten / Preise
    • - V - vorprogrammiert / programmiert | vergeblich / vergebens
    • - W - weiter reichend / weitreichender | Worte / Wörter
    • - Z - zeitgleich / gleichzeitig | zeitweise / zeitweilig | zumindestens / zumeistens | Zwiebelfisch | Zyprer / Zyprioten



    Erstellt: 2004-09

    Buchtipp

    Die Buchempfehlung für heute ist:

    Sick, Bastian
    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

    Broschiert - 256 Seiten - Kiepenheuer & Witsch
    Erscheinungsdatum: September 2004


    ... So etwas wie eine Sprachpolizei bräuchte man, die freundlich aber bestimmt auf Vergehen hinweist und Bußgelder verhängt. Freundliche Hinweise bekommt man auch im Zwiebelfisch, der Sprachkolumne, die Bastian Sick seit über einem Jahr wöchentlich für Spiegel-Online schreibt. Kaum zu glauben, dass man über Phänomene wie Fugen-s, unregelmäßige Verben oder sich epidemisch ausbreitende Suffixe so unterhaltsame Texte schreiben kann. Bastian Sick ist Entertainer und Oberlehrer in einer Person, ...


    Erstellt: 2004-09

    • Hungarismen
      1. "Maschekseitn" = "die, die andere Seite"; "ea khumd fa da Maschekseitn" = "er kommt von hinten herum").- Etymologie: ungar. "másik" = "der, die andere" + "Seitn".
      2. "Mulatschak" = "die ausgelassene Unterhaltung"; Pl. - Etymologie: ungar. "mulatság".
      (A: Georg Waska)



  • -10-
  • Monat-10-

    Suchbegriffe und neue Begriffe der Woche
    2004-09-26 - 2004-10-03


    • - anemia
    • ausquetschen
    • Begriff
    • - BID
    • bid
    • Bid (abc)
    • Bistro
    • bistrouille
    • boffo (XWSMIT)
    • Butzemann
    • Carpe Diem
    • Carpe Noctem
    • cybersquatting
    • cybersquatting
    • - drehen
    • ducat (XWSMIT)
    • - elend
    • esquatir
    • Etymologie (CA)
    • Etymologie (DE)
    • Etymologie (FR)
    • Étymologie (FR)
    • Etymologie (plattdüütsch)
    • Etymologie - Buecher (DE)
    • Etymologie - Einführung - Seebold, E.
    • Etymologie (dechile)
    • Etymologie (wissen)
    • Etymologie bei Johann Fischart - Schank
    • Etymologie Chemie (TU München)
    • Étymologie de Diderot (Uni Toronto)
    • Etymologie des Deutschen - Birkhan, H.
    • Etymologie des mots f. - Trippault (bnf)
    • 'etymologie' Google-Newsalerts (DE)
    • 'étymologie' Google-Newsalerts (FR)
    • Étymologie Languedocien (atelierla)
    • Étymologie mathematique (math93)
    • Etymologie neuhochd. Sprache - Hirt, H.
    • Etymologie, Eine exemplarische - Maas
    • Etymologie, Wege der - Trier, Jos
    • Etymologie-Beiträge (PT) (rudhar)
    • Etymologie-Bilder (google)
    • Etymologies Lists (wikipedia)
    • Etymologies, Lists of (wikipedia)
    • Etymologie-Site (NL) (rudhar)
    • Etymologie-Spiel (etymologic)
    • Etymologie-Studium (studieren-im-netz)
    • Etymologie-Suche (altavista)
    • - finsternis
    • Finsternis (f-r)
    • - Fonds
    • - friesoythe
    • Haar-Glossar (fiese-scheitel)
    • Hamburg-Lexikon
    • - hully-gully
    • - hut
    • Hut
    • Hut - einen Hut in den Ring werfen
    • Hut - über die Hutschnur
    • Hut (f-r)
    • Hut heben
    • - Inventur
    • - kawenzmann
    • Kloake
    • - knabe
    • - Markus
    • Maschekseitn
    • - Max
    • - menagerie
    • menagerie (XWSMIT)
    • - Miehling
    • Mulatschak
    • Mutter
    • Mutter (f-r)
    • mutterseelenallein
    • - mythen
    • PageRank
    • Palästinenser
    • - Park
    • Person
    • Pferd
    • Pferd - Das Pferd frisst keinen Gurkensalat
    • Pferd - Trojanisches Pferd
    • Philister
    • PR
    • quatir
    • quatschen
    • quetschen
    • Ritter
    • - rumpel
    • Schaden
    • Schaden, beschädigen (f-r)
    • - schauertag
    • - schopf
    • - Selbst
    • - spa
    • spa (XWSMIT)
    • squat
    • squat
    • squatter
    • - Strecke
    • Strecke(n) (f-r)
    • Suchbegriff
    • Suchbegriffe der Woche (google)
    • Suchbegriffe der Woche (lycos)
    • Suchbegriffe der Woche (lycos)
    • Suchbegriffe des Jahres (google)
    • Suchbegriffe des Monats (google)
    • Suchbegriffe des Tages (abadoor)
    • Suchbegriffe des Tages (alluna)
    • Suchbegriffe des Tages (daypop)
    • Suchbegriffe des Tages (infotiger)
    • Suchbegriffe des Tages (journalistenpl.)
    • Suchbegriffe des Tages (lycos)
    • Suchbegriffe des Tages (metaeureka)
    • Suchbegriffe des Tages (rp-online)
    • Suchbegriffe des Tages (search)
    • Suchbegriffe des Tages (searchhippo)
    • Suchbegriffe des Tages (suchmaschinenspion)
    • Suchbegriffe des Tages (tripple)
    • Suchbegriffe des Tages (uole)
    • Suchbegriffe des Tages (web)
    • Suche
    • suchen
    • - Sucht
    • Sucht (f-r)
    • Tisch
    • - Tisch - über den Tisch ziehen
    • - toi
    • toi-toi-toi
    • - tutor
    • Vater
    • WebRank
    • Witwe
    • Witwe - grüne Witwe
    • wonk (XWSMIT)
    • WR
    • - yunis
    • Zucchini
    • - zwar

    Suchbegriffe und neue Wörter der Woche
    2004-10-03 - 2004-10-10


    • - 15 days = zwei Wochen = 14 Tage
    • - 15 jours - quinzaine jours = zwei Wochen = 14 Tage
    • - 15 jours - quinze jours = zwei Wochen = 14 Tage
    • - 8 Tage = 1 Woche = 7 Tage
    • Afrika
    • America
    • America
    • - beobachten
    • Big Easy - New Orleans
    • Big Onion - New York
    • - blau
    • Blau (f-r)
    • blau machen
    • blau schlagen
    • - blau sein - betrunken sein
    • Blauäugigkeit
    • boffin (XWSMIT)
    • - Bonbon
    • Boycott (abc)
    • boycott (XWSMIT)
    • Boykott
    • Boykott(ieren) (f-r)
    • Bug
    • Bug (abc)
    • - Bug, Schiffsbug
    • calefacient (XWSMIT)
    • calibre
    • calibro
    • - Delikt
    • Delikt (f-r)
    • - donau
    • - Einfalt
    • - emotion
    • - Fierung (in der Fierung ist die Kirche xm hoch)
    • - fifteen days = zwei Wochen = 14 Tage
    • Fischer-Kiez
    • frag (XWSMIT)
    • Geld
    • Geld (f-r)
    • Geld - Buecher (DE)
    • Geld - ökonomisch
    • Geld aus einer Sache (heraus)schlagen
    • Geld, geheimes Leben des - Crawford, T.
    • Geldbeutel
    • Geld-Synonyme
    • Geldwäsche (f-r)
    • Glück
    • Haus
    • Haus - aus dem Häuschen geraten
    • - Hose
    • - Housse de couette
    • - Hütte
    • Hungarismen - Ungarismen
    • - hut
    • Hut
    • Hut - einen Hut in den Ring werfen
    • Hut - über die Hutschnur
    • Hut (f-r)
    • Hut heben
    • Information
    • Information - Capurro, Rafael
    • information architecture
    • Information Warrior
    • Informationsbegriff - Capurro, Rafael
    • Ingenieur
    • Kaliber
    • kalibrieren
    • Kardinal
    • Kardinal (f-r)
    • - Kardinalfehler
    • Kiez
    • Kiezgänger
    • Kiezgefilde
    • Kirmes
    • - Kompromiss
    • Kompromiss (f-r)
    • Konkurs
    • - korpus
    • - Kusseng - Kusine - Cousin
    • - Landschaft
    • lassitude (XWSMIT)
    • Löschen
    • Löschen, Löschung (f-r)
    • Mais
    • - masseltoff
    • - masseltov
    • Mut
    • Mut, Unmut (f-r)
    • - Necla
    • - neureich
    • New Orleans - Big Easy
    • New York - Big Onion
    • New York City nickname
    • New York City words
    • - obwohl
    • OK
    • OK (mwh)>
    • Okay
    • parler
    • Pazifischer Ozean
    • - Politesse
    • qalib
    • - quinzaine jours = 15 jours = zwei Wochen = 14 Tage
    • - quinze jours = 15 jours = zwei Wochen = 14 Tage
    • salubrious (XWSMIT)
    • - Schiene - ein Ei auf die Schiene nageln
    • - Schiene - einen auf die Schiene nageln
    • - schikanoeschen
    • Seminar
    • - spa
    • spa (XWSMIT)
    • - spiegel
    • - Thomas
    • Thomas Bowdler (mww)
    • - Tisch - jemanden über den Tisch ziehen
    • - Umme
    • Ungarismen - Hungarismen
    • - veedol
    • Ziel
    • Ziel (f-r)

    • Am 2004-10-12 erhielt ich von Herrn Bornemann folgenden Hinweis:
      ... Selbstverständlich kommt "tenir" nicht aus dem lateinischen "tendere" sondern "tenere". Tatsächlich ein essentieller Unterschied ("tenere" = "halten", also identisch mit "tenir" im Französischen).

      Vielen Dank für diesen Hinweis. - Ich habe daraufhin den folgenden Beitrag entsprechend korrigiert.
      Anzumerken ist allerdings, dass der "Kluge" unter dem Stichwort "Tendenz", das auf lat. "tendere" = "spannen", "ausdehnen", "ausstrecken" zurückgeht, auch auf das Grundwort lat. "tenere" verweist. Sodass also durchaus ein weiter zurückliegender Zusammenhang zwischen lat. "tendere" = "spannen" und lat. "tenere" = "halten" besteht.
      Somit dürften die Ausführungen zum Stichwort "tenir" also durchaus noch "im Grossen und Ganzen" gerechtfertigt sein.
    • ... während des letzten Jahres, das ich als Erasmus-Studentin in Frankreich verbracht habe, ist immer wieder folgende Frage aufgetaucht: Gibt es mehr Wörter (in der gesprochenen / geschrieben Sprache) im Französischen als im Englischen bzw. im Deutschen oder Russischen? Wie wird ein Wort definiert, etwa als Wortstamm? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
      Netten Gruß - Gudrun Zenner



    Suchbegriffe und neue Begriffe der Woche
    2004-10-10 - 2004-10-17


    • 0-15-30-45
    • Abstinenz
    • Abstinenz
    • Adam
    • Adonai
    • Allgäuer Emmentaler
    • armillary (XWSMIT)
    • attain
    • Badischer Grauburgunder
    • - baeckerei
    • Ball
    • Ballhaus
    • Blauer Limberger
    • Bodensee-Apfel
    • Bodensee-Felchen
    • Boeuf de Hohenlohe
    • bonhomie (XWSMIT)
    • Brezel
    • Bückling
    • Bühler Frühzwetsche
    • Bug
    • Bug (abc)
    • - Bug, Schiffsbug
    • Burgunder
    • - casino
    • contain
    • Container
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    • continent
    • continue
    • countenance
    • Crailsheimer Horaff
    • - daddeldu
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    • Dinkelbier
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    • Eli
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    • Emmentaler
    • Entertainer
    • Entertainer
    • Eschlauch
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    • Etymologie
    • Etymologisch Woordenboek van het Nederlands
    • EVIAN
    • extensiv
    • Felchen
    • Feldsalat
    • Feuer (f-r)
    • Feuer
    • Feuer und Flamme
    • Feuer und Flamme
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    • Filderkraut
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    • Freundschaft
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    • Geduldszeltle
    • Gran Canaria
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    • Hutzelbrot
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    • impertinent
    • incontinent
    • inkontinent
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    • intensiv
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    • Jehovah
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    • - Kontemplation
    • Kontinent
    • Kontinent
    • kontinuierlich
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    • Landjäger
    • - landschaft
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    • - Leistung
    • Leistung (f-r)
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    • Lembergerreben
    • Leutnant
    • Leutnant
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    • Love, as it is used in tennis
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    • Luxus (f-r)
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    • maintenance
    • maintenir
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    • tenable
    • tenacious
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    • tenant
    • tend
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    • tender
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    • tenement
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    • Teneriffa
    • Teneriffe
    • tenet
    • tenir
    • tenir
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    • tense
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    • Tension
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    • tenuous
    • tenure
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    • Zibärtle

    Suchbegriffe und neue Wörter der Woche
    2004-10-17 - 2004-10-24


    • - 15
    • - aix
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    • Blau (f-r)
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    • Daumen
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    • Elf (f-r)
    • - eureka
    • Faust - auf eigene Faust
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    • Fehler (f-r)
    • fogram (XWSMIT)
    • fogrum (XWSMIT)
    • foot
    • - Forst
    • - Friseur
    • Fuck
    • Fuss
    • - halli
    • Handy
    • Handy (Personenname)
    • - haussegen
    • heretic (XWSMIT)
    • Hut
    • Hut (f-r)
    • Hut - einen Hut in den Ring werfen
    • Hut - über die Hutschnur
    • Hut heben
    • ich
    • Ich (f-r)
    • - igel
    • - Jacke
    • Jakobsleiter
    • - kloppe
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    • magisterial (XWSMIT)
    • - Obrigado
    • October surprise (XWSMIT)
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    • Ödipus-Komplex
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    • pedestal
    • pew
    • - Phyllis
    • - pleti
    • Podium
    • - Quarkkäulchen
    • Sabotage
    • sabulous (XWSMIT)
    • - spaghetti
    • spaghetti_western (XWSMIT)
    • - spanisch
    • Stängel
    • - stecken
    • stump speech (XWSMIT)
    • - Sucht
    • Sucht (f-r)
    • - Techtelmechtel
    • Tod
    • Tod (f-r)
    • Tod (f-r)
    • Tod - sich zu Tode lachen
    • tragedy
    • Urlaub
    • Urlaub (f-r)
    • Urlaub (wis)
    • - weekend
    • Wissen
    • wissen (f-r)
    • - zippersamen

    • Am 2004-10-25 ergänzte Ralf R. Eichmann:
      Der Ausdruck stammt aus dem Ruhrgebiet. Laut meinem früheren Chef (immerhin Direktor einer dt. Großbank), der den Ausdruck ständig verwendete (er stammte allerdings auch nur aus Lippstadt, also nicht aus dem Pütt selbst) bedeutet dieser Ausdruck die Umschreibung für einen "aus- oder fremdländischen Mitbürger ohne regionale Spezifikation". Um es etwas einzugrenzen: EU-15-Europäer dürften keine sein, allerdings sämtliche Osteuropäer, Afrikaner, Asiaten (wahrscheinlich nicht alle) aber ich bin kein Spezialist. Bücher sagen auch nichts dazu, nur das Ruhrgebiets-Deutsch-Lexikon, welches ich leider verkauft habe, enthielt eine Definition für "Kuffnucke". Wahlweise auch nur mit einem "f". Naheliegend, dass der Begriff - allein lautmalerisch wirkt er schon so - in abwertiger bzw. geringschätziger Weise benutzt wird.
    • Sie suchen im Bereich Managementphilosophien nach der etymologischen Herkunft des Wortes "Benchmark". Ich habe dazu in einer Schriftenreihe des Carl-Hanser-Verlages einen Hinweis gefunden:
      Benchmark: Vermessungsmarkierung . . . von vorher festgelegter Position . . . benutzt als Bezugspunkt . . . Standard, an dem etwas gemessen oder beurteilt werden kann.
      Benchmark: der Abrisspunkt (survey), das Nivellier(ungs)zeichen.
      Ein Benchmark kann eine physikalische Markierung auf einer (Werk-)Bank sein, z. B. um Rohre auf die gleiche Länge zu sägen.
      Ebenso kann ein Punkt einer bekannten Position in der Landvermessung gemeint sein.
      Harald Westecker





    Suchbegriffe und neue Begriffe der Woche
    2004-10-24 - 2004-10-31


    • *per-
    • 1050
    • 1150
    • 1700
    • 405
    • 550
    • 815
    • 997
    • a
    • Albtraum, Alptraum
    • Amme
    • - angebot
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    • Arbeit
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    • Ariadnefaden
    • - astrein
    • Astrologie
    • Astronomie
    • Auto
    • Automobil
    • Autor
    • autorisieren
    • Babel
    • babylonische Sprachverwirrung
    • Backwaren-Bezeichnungen (diebackstube)
    • Bahn
    • - Bahnhof
    • Bahnhof - Grosser Bahnhof
    • Bahnhof - Grosser Bahnhof
    • Bahnhof verstehen
    • Bahnhof verstehen
    • - Bankier
    • bar
    • Bar
    • bar
    • -bar
    • - Bein - sich ein Bein ausreissen
    • Beruf
    • Bibel
    • Bible
    • Bible-Words (aol)
    • Bier
    • Bierbauch
    • Biskuit
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    • - Bold
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    • brodeln
    • Brösel
    • Brosamen
    • Brot
    • Brot und Spiele
    • Brot-Bezeichnungen (diebackstube)
    • Brotstempel
    • Chef
    • Chef (f-r)
    • Christstollen
    • ciné
    • cinema credit term
    • Cinema
    • cinemads
    • cinematheque
    • cinematherapy
    • cinématographie
    • - Controller
    • Cook's tour (XWSMIT)
    • das (der, die, das)
    • DDC
    • der (der, die, das)
    • die (die, die, das)
    • Don Quichotte
    • Don Quijote
    • Don Quixote
    • Dulcinea
    • Eigenbrödler
    • Eigenbrötler
    • - einen
    • el
    • Electronic cinema
    • - erfrieren
    • Evaluation
    • évaluer
    • Fass - dem Fass den Boden aushauen
    • faux amis
    • - Faxen
    • Fenster
    • ficken
    • Film trailer
    • Film
    • Film
    • filmen
    • - Frisch
    • Frisch (f-r)
    • garni
    • gueule
    • gullet
    • Gulli
    • gullible
    • Gulli-Lexikon
    • Gulliver effect
    • hallo
    • - Harke
    • - Harke - jemandem zeigen, was 'ne Harke ist
    • - haut
    • Hölle
    • Horatio Alger (XWSMIT)
    • - Hybridität
    • Idiot
    • il
    • - Insel
    • Insel (f-r)
    • intelligéncija
    • intelligent
    • Intelligenz
    • JONATH-ELEM-RECHO-KIM
    • - kallisthenisch
    • Kampf gegen Windmühlen
    • Kategorie
    • kategorisch
    • Kehle
    • kehren
    • Kinetik
    • Kino
    • Kommunikation
    • Kompanie
    • Kopfsteinpflaster
    • Korn - die Flinte ins Korn werfen
    • Korn
    • Korn
    • Kuffnucke
    • Kumpan
    • - Kupferstecher
    • Kupferstich
    • la
    • le
    • Lebkuchen
    • - letten
    • Liliputaner
    • LKW
    • lo
    • MAHER-SHALAL-HASH-BAZ
    • Management
    • Mantel
    • Marken als Gattungsbegriffe (aol)
    • Markennamen und ihre Bedeutung (aol)
    • -Maut-
    • Mehl
    • melaco
    • Melasse
    • mélasse
    • melaza
    • microcinema
    • miel
    • - mimose
    • Mineralien und Gesteine (8ung)
    • molasses
    • - Monatsnamen
    • Monatsnamen im Plural
    • - mukieren
    • Narcisa
    • Narciso
    • Narcissa
    • Narcisse
    • Narcissism
    • Narcissistic
    • Narcissus
    • Narkissos
    • Narkose
    • Narziss
    • Narzisse
    • OBU
    • Okay
    • On-Board-Unit
    • ostracize (XWSMIT)
    • Pädagoge
    • - parafieren
    • - Pfifferling
    • Pfifferling - keinen Pfifferling wert
    • pumpern
    • Pumpernickel
    • Quichotte
    • Quijote
    • Quixote
    • quixotic
    • Religion
    • Rosinante
    • - sayonara
    • sayonara (XWSMIT)
    • Schmetterling
    • Schrot
    • - Schusterbuben
    • Schweizer-Brot
    • schwul
    • Schwul (f-r)
    • - Sehnsucht
    • Sehnsucht (f-r)
    • - Sinfonie
    • Skol
    • - spanisch
    • spanisch vor, das kommt mir
    • Spanisch-Amerikanische Länder (infoplease)
    • - spanische Wand
    • Spanish expressions - English (wikipedia)
    • Spanish language (infoplease)
    • Spanish origin - English words (wikipedia)
    • Spanish Place Names in USA (infoplease)
    • Spanish slang (slangman)
    • Spanish Words in English (infoplease)
    • that
    • the
    • - Thomas
    • Thomas Bowdler (mww)
    • tilting at windmills
    • Tisch
    • - Tisch - jemanden über den Tisch ziehen
    • Tower of Babel
    • trinken
    • Umbeheimatung
    • valoir
    • value
    • Verkehr
    • ward heeler (XWSMIT)
    • windmills - tilting at windmills
    • Windmühle als Wahrzeichen
    • Windmühlen - Kampf gegen Windmühlen
    • Wortbedeutung und Etymologie (faql)
    • Zoraida
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    • - Zange - in die Zange nehmen
    • *me-
    • *med-
    • *mu
    • Adam
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    • aquarium
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    • Athen
    • aufmucken
    • Auspizien
    • café
    • cap
    • cape
    • coeur
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    • Dust
    • eau
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    • Emphase
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    • HAG
    • heart
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    • JAVA - Programmiersprache
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    • Kaffee
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    • patent
    • patentieren
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    • Pferd - Jemandem etwas vom Pferd erzählen
    • Pferd - Man hat schon Pferde kotzen sehen
    • Pferd
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    • Phase
    • Porto
    • Projekt
    • Projektant
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    • Respekt
    • respektive
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    • spekulieren
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    • thé
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    • Wort
    • Wortschatz-Lexikon (Uni Leipzig)
    • Wortschatz-Projekt (Uni Leipzig)
    • Wunder
    • Zeitschrift
    • Zeitung
    • Zufall

    Das Wort des Monats Oktober ist "Kiez"

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Die Wortgeschichte von Christoph Gutknecht ist auf dem Etymologie-Portal in der linken Navigationsleiste unter "Das Wort des Monats auf http://www.etymologie.info/" aufzurufen.

    cybersquatting
    squat
    squatter
    esquatir
    quatir
    ausquetschen
    quetschen
    quatschen (W3)

    Das engl. "squat" wanderte aus Frankreich ein. Das altfrz. "esquatir" = "zerquetschen", "auspressen" setzte sich zusammen aus "es" = "aus" (das auf lat. "ex" zurückgeht) und "quatir" = "flach machen". Das frz. "quatir" = "pressen" geht weiter zurück auf lat. "coactus", von "coager" = "(zusammen-)pressen". Dieses wiederum setzt sich zusammen aus "co" = "zusammen" und "ager" = "handeln", was wir auch im dt. "agieren" kennen. Komprimiert kann man also "squat" mit "ex-co-ager" = "auseinander-ziehen-zusammen-drücken" ("auseinander-machen-zusammen-machen") widergeben.

    Heute wird "squat" mit "kauern", "hocken" übersetzt.

    Nicht ganz unpassend wurde "Squatter" zur Bezeichnung für "Hausbesetzer" ("squat" = "to illegally occupy an empty house or flat"). Geht es dabei doch immer in unterschiedlicher Art und Weise um "Erpressung", "sich niederlassen", "sich breit machen" und wenn das "sich ausbreiten" misslingt schliesslich oft um "flach machen".

    Aus der Hausbesetzerszene hat das Wort wohl auch seinen Weg ins Internet geschafft. Dort bezeichnet "cybersquatting" eine (unrechtmässige) Aneignung einer fremden Domain, teilweise auch mit leichten (absichtlichen) Rechtschreibfehlern. So kann man von Internetseiten mit vielen Besuchern einen Teil zu eigenen Seiten ableiten. Ein kleiner Tippfehler und schon ist man auf einer Dialer-Site.

    Wer etwas Phantasie hat erkennt also in "cybersquatting" ein echtes "squat-Wort". Zuerst wurde "ex-co-ager" zusammengezogen zu "squat" und dann wieder äusserlich und innerlich auseinandergedrückt zu "cyberquatting" = "Internet-Domain-Besetzer".

    Das dt. "ausquetschen" dürfte dagegen besser davon gekommen sein. Es wurde weniger gequetscht und weniger ausgequetscht, sondern behielt in etwa Form und Inhalt. Und "quatschen" kann man auch besser verstehen als "etwas (verbal) breit treten".

    Hierüber könnte man sich durchaus noch weiter auslassen.

    [squat!net] ist ein internationales HausbesetzerInnen und Wagenburgenmagazin im Internet. Verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen (also "Squatters", Computerfreaks, Punks und so) versuchen hier Aktuelles und Wichtiges über Freiräume und Squats anzuhäufen.

    (E1)(L1) http://www.etymonline.com/index.php?l=s&p=35


    (E?)(L?) http://www.internet-marketing-hilfe.de/suchmaschinen-marketing/suchmaschinen-spam-melden.html


    (E?)(L?) https://owad.de/word


    (E?)(L?) http://squat.net/


    (E?)(L?) http://www.tipz.net/cybersquating.htm


    (E?)(L?) http://www.wordspy.com/words/cybersquatting.asp


    (E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/516
    Von "Robert Louis Stevenson" (1850-1894) gibt es einen Roman "The Silverado Squatters", der im Gutenberg online zur Verfügung steht.

    Erstellt: 2004-10

    PageRank, PR, WebRank, WR (W3)

    (E?)(L?) http://www.abseits.de/linkpopularitaet.htm


    (E?)(L?) http://www.internet-marketing-hilfe.de/suchmaschinen-marketing/link-popularity.html


    (E?)(L?) http://www.kso.co.uk/de/pagerank.html


    (E?)(L?) http://www-db.stanford.edu/%7Ebackrub/google.html


    (E?)(L?) http://www.google.de/intl/de/why_use.html
    Man sollte ja meinen, dass es sich hier um den "Rang einer Seite" im Internet handelt. Und in etwa ist es das auch. Da jedoch eher komplette Angebote also die "Site" beurteilt wird müsste es eigentlich "SiteRank" heissen.
    Die Abkürzung "PR" könnte auch "Public Relation" bedeuten. Und auch das hängt mit dem PageRank zusammen.
    Der "PageRank" hat seinen Namen allerdings von einem seiner Entwickler "Larry Page" übernommen.

    ...
    "PageRank"TM ist das Herzstück von Google's System, Webseiten zu beurteilen. Es wurde von den Google-Gründern "Larry Page" und Sergey Brin an der US-Universität von Stanford entwickelt. Unter Experten wird "Google PageRank" gerne als "PR" abgekürzt.


    ...
    Eine Suchmaschine, bei der die Linkpopularität besonders stark in das Ranking der Treffer eingeht, ist Google. Eine Darstellung des Algorithmus ("PageRank"), mit dem unter anderem Google Seiten bewertet, findet sich im Aufsatz "The Anatomy of a Large-Scale Hypertextual Web Search Engine" von Sergey Brin und "Lawrence Page", Computer Science Department, Stanford University, Stanford, CA 94305, USA, Ziffer 2,1, und wurde 1998 erstmals veröffentlicht. Das "Page" im Name "PageRank" hat nichts mit "Seite" zu tun, sondern bezieht sich auf den Namen eines der beiden Autoren, "Lawrence Page".
    ...

    Erstellt: 2004-10

    • Ich möchte gerne wissen, wo das Wort "Kulturbeutel" herkommt.... Vielen Dank, Florence Hebbeker
    • ... I wish to know if the letters "kh" are attached in the word "khan" (kh-an) or if it is "k-han" as in chinese "han".
      (A: Sylvain Lavoie, Canada)



  • -11-
  • Monat-11-

    Suchbegriffe und neue Wörter der Woche
    2004-10-31 - 2004-11-07


    • *kagh
    • *uer
    • *wer
    • auf
    • auswringen
    • bar
    • Bar
    • bar
    • -bar
    • - bierschinken
    • - Bourgogne
    • - brennender
    • capitulación
    • cay
    • cayo
    • Chingis Khan
    • Cyprian (XWSMIT)
    • darbies (XWSMIT)
    • Definition
    • deutsch
    • deutsch
    • Deutsch (f-r)
    • Deutsch für Eliten - Kählbrandt, Roland
    • Dschingis Khan
    • - feedback
    • fein
    • Fische zum Hellespont bringen
    • FL
    • florid
    • Florida (Indian) Place Names (infoplease)
    • Florida Indian Origin Place Names (snyderweb)
    • Florida Place Names (sacklunch)
    • Florida
    • Florida-Rolf
    • Floridization
    • France
    • Franken
    • Frankreich
    • Franzose
    • garni
    • - gehen
    • Gehen (f-r)
    • Genghis Khan
    • - Geschichte
    • Geschichte(n) (f-r)
    • Geschichte, deutschen Sprache - Polenz, P.
    • - Gestirn
    • Gier
    • Halloween
    • Hotel
    • Hotel garni
    • - Hund
    • Hund - auf den Hund gekommen (wis)
    • Hund - auf den Hund gekommen
    • Hund - auf den Hund kommen
    • Hund - da liegt der Hund begraben (wis)
    • Hund - da liegt der Hund begraben
    • Hund - da liegt der Hund begraben
    • Hund - Da wird der Hund in der Pfanne verrückt (wis)
    • Hund - da wird der Hund in der Pfanne verrückt
    • Hund (f-r)
    • Hund (wis)
    • hyperborean
    • IKEA-Produktbezeichnungen
    • Information
    • Information - Capurro, Rafael
    • information architecture
    • Information Warrior
    • Jenghiz Khan
    • - juek
    • Kapitulation
    • Kerze (f-r)
    • - kerzen
    • keys
    • keys
    • kh (Frage)
    • khan
    • Khanat
    • Kreisssaal
    • Krise , krisis
    • Krise (f-r)
    • - kuchen
    • La Florida
    • - leg
    • - liv
    • - live
    • - lloyd
    • lunacy
    • macedoine (XWSMIT)
    • Marken-Geschichten (slogans)
    • martial (XWSMIT)
    • - martialisch
    • Martialismus
    • Mine
    • - mine
    • - mogeln
    • - mon
    • Mongolei
    • - monik
    • - nacken
    • Neanderthal (XWSMIT)
    • Orlando
    • Paul, H. - Prinzipien der S. (spiegel)
    • Paul, H. - Sprachgeschichte (spiegel)
    • Peninsular State
    • Philosophie
    • Piefke
    • Playboy
    • Ponce de Leon Inlet
    • Prinzipien der S. - Paul, H. (spiegel)
    • - Prüfung
    • quay
    • Risiko
    • Roland
    • - roma
    • - rot
    • rot
    • rot (f-r)
    • - sack
    • Sack (abc)
    • Sack und Asche - In Sack und Asche gehen
    • Sack, Sackgasse (f-r)
    • - Schalk
    • Schalke 04
    • schön
    • schön (f-r)
    • - sehen
    • sehen (f-r)
    • Senf
    • Sprachgeschichte - Paul, H. (spiegel)
    • stans, the
    • Sunshine-State
    • tartar
    • Tatar
    • the stans
    • - toi
    • toi-toi-toi
    • Tortugas Islands
    • - Volk
    • Volk (f-r)
    • Wissen
    • wissen (f-r)
    • wrench
    • wringen
    • wrong
    • Xanadu
    • zabernism (XWSMIT)
    • - Zeichen
    • Zeichen (f-r)
    • Zeichen - Buecher (DE)

    • ... gerne Beispiele für "untergegangene kanzleisprachliche Wörter", "untergegangene Kunstworte", "untergegangene politische Begriffe" oder "Begriffe, die wegen Missverständnissen untergegangen sind". Ich habe überall gesucht, kann aber keine Beispiele finden! Ich wäre Ihnen sehr, sehr dankbar, wenn Sie mir helfen könnten!
      (A: Kristin Terlinden)
    • suche stausee tina jones in peru provinz lambayeque



    Suchbegriffe und neue Begriffe der Woche
    2004-11-07 - 2004-11-14


    • ampélologie
    • barbaque
    • Barbarians and Savages
    • - barbarisch
    • Barbecue Capital of the World
    • bauen
    • BBQ
    • - blau sein - betrunken sein
    • Blauer Limberger
    • - blaues Wunder
    • - Blaulicht
    • boucan
    • boucanier
    • Buccaneer
    • Buch - ein Buch aufschlagen
    • Bukanier
    • Coke
    • - diaphan
    • - Fibromyalglie
    • Food
    • fries - Would you like fries with that?
    • - Gefahr
    • Gemüse
    • - gravierend
    • Heimat-Begriff - Bastian, Andrea
    • Icy Cream
    • Indian English (wikipedia)
    • Indian English (wikipedia)
    • Indian origin - English words (wikipedia)
    • Indian-Words-Glossary of Kipling's works
    • - Integration
    • - matrimonium
    • Namen - Buecher (DE)
    • Namen die zu Worten wurden (encyclopedia)
    • Namen-Lexikon - Bahlow, Hans
    • Namen-Lexikon (Bahlow, Hans)
    • Namenstage
    • Namen-Statistiken (gfds)
    • - Netzwerk
    • Pariser Vertrag
    • Schlange - Eine Schlange am Busen nähren
    • - Schweigert
    • See
    • Sic
    • slug
    • Slugburger
    • Soda
    • - Spreu
    • stauen
    • Stausee
    • stehen
    • - sten
    • - teufe
    • - verarschen
    • verdammt und zugenäht
    • - Verrat
    • Verstand
    • verstauen
    • verstehen
    • - Wirtschaft (Kneipe)
    • - Wirtschaft, Volks-, Betriebs-

    • ... Leider habe ich heute ein Wort gefunden, das ich nicht kenne, nicht einmal eines seiner beiden Bestandteile: Was ist "muckraking"? Ich konnte es auch in der Aufstellung nicht finden. Können Sie weiterhelfen? Freundliche Grüße B.M.Lippold



    Suchbegriffe und neue Wörter der Woche
    2004-11-14 - 2004-11-21


    • - acara
    • Alarm
    • Albtraum, Alptraum
    • - amt
    • Amt, amtlich (f-r)
    • Bier
    • Chauvi
    • chauvinism
    • Chauvinismus
    • Chauvinist
    • - Erfolg
    • Erfolg (f-r)
    • - erläutern
    • feme sole (XWSMIT)
    • Furie
    • - gesengte
    • giglet (XWSMIT)
    • giglot (XWSMIT)
    • Grautvornix
    • - hÃ
    • Haben
    • haben
    • Handzumgrus
    • Humbug
    • Humbug (f-r)
    • - ist
    • - katatonie
    • Knecht
    • Kuckenburg - Wer sprach das erste Wort?
    • - Künstler
    • Laubsäge
    • Macteefürzweifix
    • male chauvinist pig
    • Mensch
    • Mensch
    • mensch (XWSMIT)
    • - Michael
    • miladi (XWSMIT)
    • minx (XWSMIT)
    • muck
    • muckrake
    • muckraker
    • muckraking
    • muffin-choker
    • - Musik
    • Musik-Begriffe (austria.gv)
    • Numalfix
    • OK
    • OK (mwh)>
    • Ortsnamen - Buecher (DE)
    • Ortsnamen (wissen)
    • Ortsnamen-Endungen
    • Ortsnamenkunde Ostvorpommern - Niemeyer
    • - pflegen
    • - Pflicht
    • Pflicht (f-r)
    • - pfuerti
    • - pfund
    • Piefke
    • - rabenmutter
    • ragamuffin
    • sapperlot
    • Sau
    • Sau - unter aller Sau
    • - schillernd
    • Schlagdraufundschlus
    • - schlagzeile
    • schwul
    • Schwul (f-r)
    • - securi
    • Sensibel (f-r)
    • - sensibel
    • - sich
    • - sicher
    • sicher (f-r)
    • - skurril
    • Spekulatius
    • stud-muffin
    • - Sucht
    • Sucht (f-r)
    • sylph (XWSMIT)
    • tercel (XWSMIT)
    • - Uto
    • Wahrheit
    • Wahrheit
    • Wahrheit, wahr (f-r)
    • - Weisheitszahn
    • Wer sprach das erste Wort? - Kuckenburg
    • - wuchern
    • - Wurst
    • Wurst (f-r)
    • Yug-
    • Yugoslavia
    • - zeichnung

    • bitte beachten: Kater kommt von Katarrh; lat ausdrücke wurden ugs auch zur beschönigung verwendet. allerdings umschreibt das fremdwort für ausfluss den zustand recht gut.
      (A: Kurt Schuster)
    • ... die Etymologie von "Brennerei"?
      Vielen Dank, Anna Lisa



    Suchbegriffe und neue Begriffe der Woche
    2004-11-21 - 2004-11-28


    • Akkumulator
    • Amphore
    • Angelsachsen
    • - anger
    • - Antiquität - (anti quitter - gegen das verschwinden? ;-))
    • - argan
    • - auswendig
    • author
    • authority
    • - belinda
    • - beline
    • biscuit
    • brennen
    • Brennerei
    • - champ - chambre - Feld - Salz-kammer-gut
    • - Chip-Coin
    • condign (XWSMIT)
    • - dekadenz
    • - derben - verderben
    • Derivat
    • - derive - vom Ufer kommend
    • - dislozieren
    • - emotion
    • entelechy (XWSMIT)
    • - fehlen
    • hobeln
    • - im Wasser hängen = waagrecht hängen
    • - Karussell - aus Ringstechen vor 384 Jahren in Bulgarien?
    • Kater - einen Kater haben
    • Kater - einen Kater haben
    • Katz - für die Katz sein
    • Katze - die Katze im Sack kaufen
    • - Konsole
    • - konsolidieren (sole - Salz?)
    • - Konstabler(wache) - connétable
    • - Kreiz-Ker (bret.) - centre ville
    • - läutern
    • - lauter - nur, alle
    • - lautere Mittel
    • Leben wie Gott in Frankreich
    • - Leder - vom Leder ziehen - das Schwert aus der Lederscheide ziehen
    • letter
    • liniment (XWSMIT)
    • - magasin
    • - Magazin
    • - magazine
    • Muskel
    • nemoj
    • Ohrfeige
    • - ornière - (Wagen-)Spur
    • Oxfordian
    • Oxfordianer
    • - packen
    • - pfehlen, empfehlen
    • - Pfosten
    • - pick
    • - picken
    • - Pique-nique
    • - pousse
    • - pousser
    • profluent (XWSMIT)
    • - Pulle
    • - push
    • - pussieren
    • Pyrotechnik
    • - quengeln
    • - Ratzfatz
    • - resource
    • - Ressource - Gegen-Quelle?
    • - ringern, verringern
    • - schamarieren = zerbeulen, zerkratzen, beschädigen
    • - Schnerr - auf die Schnerr gehen
    • - schnoddrig
    • - schoddrig
    • Shakespeare und seine Sprache (gazette)
    • Sibirien
    • Sirene
    • - source - Quelle
    • - souris - Maus
    • - sous - unter
    • Spanplatte
    • Stratfordian
    • Stratfordianer
    • Technik
    • Technik
    • - Terror
    • Terror (f-r)
    • - Tor
    • - tor
    • - Tor - das Tor
    • - Tor - der Tor
    • Tor (f-r)
    • tor (XWSMIT)
    • - torkeln
    • - Tornado
    • - torques
    • - Tortellini
    • Tribologie
    • Tür
    • - turnen
    • - turteln
    • - Turteltaube
    • veridical (XWSMIT)
    • Vielfrass
    • Vivre comme Dieu en France
    • walrus - Was Tolkien named after walrus tusk?
    • Wankelmotor
    • - wegen, meinetwegen
    • - wegen, verwegen

    Das Wort des Monats Dezember ist "Playboy"

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Die Wortgeschichte von Christoph Gutknecht ist auf dem Etymologie-Portal in der linken Navigationsleiste unter "Das Wort des Monats auf http://www.etymologie.info/" aufzurufen.

    Buchtipp

    Die Buchempfehlung für heute ist:

    Hermann Paul
    Prinzipien der Sprachgeschichte

    Wer statt der Online-Version lieber ein Buch in die Hand nimmt, kann die "Prinzipien der Sprachgeschicht" von "Hermann Paul" auch als broschierte Ausgabe (Niemeyer, Tübingen) erhalten.

    Erstellt: 2004-11

    Suchbegriffe und neue Wörter der Woche
    2005-11-28 - 2005-12-05


    • Abklatsch
    • - Agrikola
    • - Alexander
    • Arctic folk at loss for words (Uni Penn.)
    • Arctic peoples at loss for words (msn)
    • - Augenringe
    • - berlin
    • - blank query
    • - blitz
    • Blitz (f-r)
    • - brandneu
    • - brandnew
    • - brauen
    • - bruenne
    • - civilian
    • cliché
    • Clov
    • - damisch
    • Darboven
    • - Demographie
    • - dolmetscher
    • dringen, drängen (f-r)
    • - dringend
    • drucken
    • drücken
    • - dünn
    • - dunkle
    • effeff, ff
    • - eichen
    • - Erfolg
    • Erfolg (f-r)
    • Etymbold
    • Etymologie (CA)
    • Etymologie (DE)
    • Etymologie (FR)
    • Étymologie (FR)
    • Etymologie (NL)
    • Etymologie (plattdueuetsch)
    • Etymologie - Buecher (DE)
    • Etymologie - Einführung - Seebold, E.
    • Etymologie (dechile)
    • Etymologie (wissen)
    • Etymologie bei Johann Fischart - Schank
    • Etymologie Chemie (TU München)
    • Étymologie de Diderot (Uni Toronto)
    • Etymologie des Deutschen - Birkhan, H.
    • Etymologie des mots f. - Trippault (bnf)
    • 'etymologie' Google-Newsalerts (DE)
    • 'étymologie' Google-Newsalerts (FR)
    • Étymologie Languedocien (atelierla)
    • Étymologie mathematique (math93)
    • Etymologie neuhochd. Sprache - Hirt, H.
    • Etymologie, Eine exemplarische - Maas
    • Etymologie, Wege der - Trier, Jos
    • Etymologie-Beiträge (PT) (rudhar)
    • Etymologie-Bilder (google)
    • Etymologie-Buecher (zahlreich)
    • Etymologies Lists (wikipedia)
    • Etymologies, Lists of (wikipedia)
    • Etymologie-Site (NL) (rudhar)
    • Etymologie-Spiel (etymologic)
    • Etymologie-Studium (studieren-im-netz)
    • Etymologie-Suche (altavista)
    • - feminismus
    • - fisternoellchen
    • Frau
    • Frau (f-r)
    • - Frauen
    • - gekommen
    • - Gerechtigkeit
    • Gerechtigkeit (f-r)
    • - Gesundheit
    • - Gilda
    • - Grosse
    • - Gülden
    • hallo
    • Hamm
    • - herzhaft
    • hie (XWSMIT)
    • - Hund
    • Hund - auf den Hund gekommen (wis)
    • Hund - auf den Hund gekommen
    • Hund - auf den Hund kommen
    • Hund - da liegt der Hund begraben (wis)
    • Hund - da liegt der Hund begraben
    • Hund - da liegt der Hund begraben
    • Hund - Da wird der Hund in der Pfanne verrückt (wis)
    • Hund - da wird der Hund in der Pfanne verrückt
    • Hund (f-r)
    • Hund (wis)
    • hy (XWSMIT)
    • Idee
    • Klatsch
    • Klischee
    • Krokodilstränen weinen
    • Laubsäge
    • leitkultur
    • lesen
    • Liebe
    • - malvasier
    • marginal
    • Marginalie
    • Metapher
    • Nagg
    • Nell
    • Nikolaus
    • OK
    • OK (mwh)>
    • Okay
    • - Ordnung
    • Portal
    • portal-to-portal (XWSMIT)
    • Pudels Kern - Das also war des Pudels Kern
    • Randbemerkung
    • - Rutsch
    • Rutsch - der erste Rutsch, auf einen Rutsch
    • Rutsch - Guter Rutsch
    • Rutsch (f-r)
    • - salvatorische
    • - Salvatorische Klausel
    • - schulung
    • - schweigen
    • Schweigen - Der Rest ist Schweigen
    • Schweigen (f-r)
    • - sehr
    • - septentriomanie
    • septentrion (XWSMIT)
    • sic (XWSMIT)
    • Spiegel
    • - Stern
    • Strategie
    • Strategie (f-r)
    • - stunt
    • Suche
    • suchen
    • - Trink
    • - Uebertragbarkeit
    • - vegan
    • - veganisch
    • vet (XWSMIT)
    • - was

  • -12-
  • Monat-12-

    Suchbegriffe und neue Begriffe der Woche
    2004-12-05 - 2004-12-12


    • akquirieren
    • - alumni
    • - amt
    • Amt, amtlich (f-r)
    • - anode
    • - Antagonismus
    • - Applativ
    • auf
    • - aufziehen
    • Auto
    • Auto (f-r)
    • backwardation (XWSMIT)
    • - bailiwick
    • Bailiwick (abc)
    • bailiwick (XWSMIT)
    • - balaton
    • Banane
    • Banane (f-r)
    • - bimbo
    • Bimbo (abc)
    • Blog - No. 1 word of the year 2004 (cnn)
    • - Brett
    • - Brett - ein Brett vorm Kopf haben
    • - Buch
    • Buch (f-r)
    • Buch - ein Buch aufschlagen
    • Buch mit sieben Siegeln
    • - Bus
    • Bus (f-r)
    • - charismatisch
    • - come
    • - conchieren
    • contango (XWSMIT)
    • Danegeld (XWSMIT)
    • - dem
    • - Demut
    • - den
    • - desaster
    • - dildo
    • - domitra
    • dude - old word in new clothes
    • - dumitru
    • - dussel
    • eintrichtern
    • - el aceite
    • - el jabali
    • Emanzipation
    • - Endymion
    • Entstehung von Sprachen
    • - Erfolg
    • Erfolg (f-r)
    • Eristik
    • - erzengel
    • - ethanol
    • Etymologie (CA)
    • Etymologie (DE)
    • Etymologie (FR)
    • Étymologie (FR)
    • Etymologie (NL)
    • Etymologie-Umfrage (jetned)
    • Familie
    • Familie (f-r)
    • Filibuster
    • Filibuster (abc)
    • Filibuster (mww)
    • filibuster (XWSMIT)
    • - flittchen
    • - frommen
    • - Führer
    • - führung
    • - fungi
    • Fungibilität
    • fungible (XWSMIT)
    • - Gerechtigkeit
    • Gerechtigkeit (f-r)
    • - Geschichte
    • Geschichte(n) (f-r)
    • - gi
    • - hapern
    • - Heide
    • Heide
    • - heiliger Strohsack
    • - heiliger
    • - herstellung
    • Hippo - How is a Hippo Like a Feather?
    • History of Cant and Slang Dict. (Coleman)
    • - Horizont
    • Horizont
    • - If
    • Just do it
    • Kopf
    • Kopf (f-r)
    • - kreissaal
    • Kreisssaal
    • - Krieg
    • Krieg (f-r)
    • - Kropf
    • - krumme
    • Kultur
    • Kultur
    • Kultur (f-r)
    • Label
    • Lebkuchen
    • - lehrling
    • - mango
    • - manifestieren
    • Name
    • - never
    • Nike
    • Nürnberger Trichter
    • öffentlich
    • - Pension
    • - pessah
    • Politik
    • Politik des leeren Stuhls
    • - prostitution
    • Punk
    • Punsch
    • - Referate
    • - relegiere
    • - Rilke
    • - Salzkammergut
    • Schabab
    • Schröder
    • scry (XWSMIT)
    • - spa
    • spa (XWSMIT)
    • - spontaneität
    • - Sprechaktheorie
    • - Stimmt! (= Das ist richtig)
    • - strohsack
    • - Subjekt
    • - subjektivität
    • sumptuary (XWSMIT)
    • - tag
    • Tag (f-r)
    • Tag der deutschen Sprache 2003
    • Tag der Muttersprache am 21.02.2004
    • - technische
    • tog (XWSMIT)
    • - tomorow
    • TOP 10 WORDS OF 2004 (cnn)
    • - tram
    • - über den eigenen schatten springen
    • - ueppig
    • Umfrage Etymologie (jetned)
    • usance (XWSMIT)
    • - verwalten
    • - Verwaltung
    • Verwaltung (f-r)
    • von
    • von (D), van (NL) - in Namen
    • - vor
    • - wildschwein
    • - wochenbett
    • - zigarette

    Suchbegriffe und neue Wörter der Woche
    2004-12-12 - 2004-12-19


    • Alcazar
    • - apropos
    • arc en ciel
    • arc
    • arriviert
    • Ash Wednesday
    • - asocial
    • asozial
    • atrichia (XWSMIT)
    • Ball
    • Ball (f-r)
    • Ball (Tanzveranstaltung)
    • - Baum
    • Baum (f-r)
    • - bimbo
    • Bimbo (abc)
    • - blau
    • Blau (f-r)
    • blau machen
    • blau schlagen
    • - blau sein - betrunken sein
    • blue-jean
    • - Brandung
    • - brass
    • Brass terms (mww)
    • calvity (XWSMIT)
    • castillo
    • castle
    • Chandeleur
    • Chandeleur
    • - charismatisch
    • château
    • - conchieren
    • crinite (XWSMIT)
    • - dabba - jetz' awwer dabba
    • - drehen
    • Eltern
    • Eltern (f-r)
    • - entrainer
    • - Entwicklung
    • Epoche
    • - erzengel
    • - eugen
    • fallen
    • - flittchen
    • Flotte
    • flotte
    • - freak
    • Freak
    • - frick
    • Friday
    • Gedenktage (@_)
    • Gedenktage (@f)
    • Gedenktage (CA)
    • Gedenktage (CH)
    • Gedenktage (CN)
    • Gedenktage (DE)
    • Gedenktage (DK)
    • Gedenktage (EU)
    • Gedenktage (FR)
    • Gedenktage (IE)
    • Gedenktage (IL)
    • Gedenktage (UK)
    • Gedenktage (US)
    • - Geschichte
    • Geschichte(n) (f-r)
    • Geschichte, deutschen Sprache - Polenz, P.
    • - gi
    • - gyro
    • Hase - mein Name ist Hase, ich weiss von nichts
    • Haubitze
    • - Hofschranze
    • homo
    • - Hund
    • Hund - auf den Hund gekommen
    • Hund - auf den Hund gekommen (wis)
    • Hund - auf den Hund kommen
    • Hund - da liegt der Hund begraben
    • Hund - da liegt der Hund begraben (wis)
    • Hund - da liegt der Hund begraben
    • Hund - Da wird der Hund in der Pfanne verrückt (wis)
    • Hund - da wird der Hund in der Pfanne verrückt
    • Hund (f-r)
    • Hund (wis)
    • im
    • - isaea
    • Kastell
    • - Konzentration
    • - Krieg
    • Krieg (f-r)
    • Kunst
    • - Labor
    • lesbienne
    • lessilogia
    • lexilogía
    • Lexilogie
    • lexilogy
    • - Link
    • lissotrichous (XWSMIT)
    • - List
    • - lotte
    • Lundi
    • Markt
    • Mercredi
    • Mittwoch
    • Monday
    • Monday
    • Montag
    • - mucke
    • - nathan
    • negre
    • nègre
    • negro
    • nero
    • Noël dans plusieurs langues
    • noir
    • Obst
    • oc
    • oil
    • ostentativ
    • - Penetration
    • - pessah
    • pileous (XWSMIT)
    • potte - faire la potte
    • - Potte - zu Potte kommen
    • - Potte
    • rx (XWSMIT)
    • - Rx
    • - saftladen
    • Saturday
    • Schicksal
    • Schicksal (f-r)
    • Schweiz
    • - Selbstschuss
    • - septentriomanie
    • - staffelei
    • - Studio - Studium
    • Suche
    • suchen
    • Sunday
    • - supermarkt
    • Thursday
    • - tirage
    • tirer
    • Tod
    • Tod (f-r)
    • Tod (f-r)
    • Tod - sich zu Tode lachen
    • - toi
    • toi-toi-toi
    • toxique
    • tréfle
    • triskell
    • Tuesday
    • ueber
    • - ueppig
    • - unbefugt
    • Ungarn
    • Vatikan
    • - verfügen
    • - verlaub
    • Wednesday
    • Wednesday
    • Wochentage - Die Namen der Wochentage
    • Wochentage (esoterik-forum)
    • - ziehen
    • ziehen, vorziehen (f-r)


    Suchbegriffe und neue Begriffe der Woche
    2004-12-19 - 2004-12-26


    • *qwelo
    • Advent
    • - aktuar
    • Atlas deutscher Sprachlaute (Uni Stuttgart)
    • - auf ehre und gewissen
    • Australian Christmas
    • Australian Dictionary (macquariedictionary)
    • Australianisms - Blooming English (Burridge)
    • belfry
    • Blooming English - Australianisms (Burridge)
    • bobtail
    • Buecher zur Kategorie: Marken>
    • Burridge - Blooming English (Burridge)
    • carol
    • Chrimbo
    • Christmas
    • Christmas Box
    • Christmas Compliments
    • Christmas' disease
    • Christmas' factor
    • Christmas Island
    • Christmas Traditions
    • Christmas tree tradition
    • Christmas
    • Christmastide
    • Christus
    • Coming! So is Christmas
    • - conrad
    • Crimble
    • Crimbo
    • criss-cross
    • criss-cross
    • cycle
    • Daft-days
    • - das gras wachsen hören
    • Deutsche Sprache, Die Schreckliche - Twain
    • Deutsche Sprachlaute, Atlas (Uni Stuttgart)
    • dint
    • Eben (Name)
    • Ebenezer
    • Eponyms Medical (uomhs)
    • - ergo
    • Erotische Wortgeschichten - Gutknecht
    • frankincense
    • *ghrei-
    • Glossar des Verschwindens, Kleines - Köhler
    • Gooding
    • Gratifikation
    • grime
    • Gutknecht - Erotische Wortgeschichten
    • Gutknecht - Ich mach's dir mexikanisch
    • hail
    • hale
    • Hebrew Alphabet (jewishencyclopedia)
    • Ich mach's dir mexikanisch - Gutknecht
    • incarnate
    • Kleines Glossar des Verschwindens - Köhler
    • Köhler - Kleines Glossar des Verschwindens
    • Language Learning Terms (sil)
    • Linguistics-Dictionaries (sil)
    • Linguistics-Glossary (sil)
    • Linguistics-Lexica (sil)
    • - luca
    • Macquarie Dictionary (macquariedictionary)
    • Man in red
    • Markennamen-Lexikon (focus)
    • Medical Dictionary Index (medterms)
    • Medical Eponyms (uomhs)
    • mexikanisch, Ich mach's dir - Gutknecht
    • mistletoe - kissing under the mistletoe
    • Multimedialer Atlas d. Laute (Uni Stuttgart)
    • myrrh
    • Natalia
    • Natalie
    • Newsletter - Word of the Day (oed)
    • Noel
    • Noël
    • Noël dans plusieurs langues
    • Noel
    • Noël
    • Nowell
    • oblation
    • OED - Oxford English Dictionary (oed)
    • Oxford English Dict., Story - Winchester
    • Oxford English Dictionary (oed)
    • phrases in hundreds of languages (elite)
    • - pull
    • Pull (mww)
    • Sanskritdeutsch (onweb)
    • Santa-Shmanta
    • Schm-
    • Silvester
    • Sylvester
    • Twelfth Night
    • Twelve Days of Christmas
    • Verschwindens, Kleines Glossar des - Köhler
    • victim
    • victim
    • Wassail
    • weihen
    • weihen
    • Weihnacht
    • Weihnacht
    • Weihnacht
    • Weihnachten
    • Weihnachten
    • Weihnachtsbaum (Symbol)
    • Weihnachtsgratifikation
    • Weihnachtsinsel
    • wheel
    • Winchester - Story of Oxford English Dict.
    • Word of the Day - Newsletter (oed)
    • words in hundreds of languages (elite)
    • X means a kiss
    • Xmas
    • Xmas
    • X-mas
    • X-mas
    • Yule
    • Yuletide

    Das Wort des Monats Dezember ist "Keks"

    (E1)(L1) http://www.etymologie.info/
    Die Wortgeschichte von Professor Christoph Gutknecht ist auf dem Etymologie-Portal in der linken Navigationsleiste unter "Das Wort des Monats auf http://www.etymologie.info/" aufzurufen.

    Schabab (W3)

    (E3)(L1) http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/adelung/text/band3/@Generic__BookTextView/94666;cs=default;ts=default;pt=94666;lang=de;nh=1?DwebQuery=schabab+inside+%3CORTH%3E#X


    (E?)(L?) http://www.ub.uni-bielefeld.de/cgi-bin/button.cgi?pfad=/diglib/adelung/grammati/3/jpeg/&seite=00000655.jpg&werk=


    Das mitlerweile schon wieder untergegangene Wort findet man noch bei Adelung, wo es beschrieben wird als:

    ein nur im gemeinen Leben einiger Gegenden übliches, von dem Zeitworte "abschaben" gebildetes Wort, das Unnütze oder Unreine zu bezeichnen, was von einem andern Dinge "abgeschabet", und in weiterer Bedeutung, "abgesondert" wird; das "Schabsel", "Abschabsel", Nieders. "Schabels". Dem Frisch zu Folge wird der Raden in einigen Gegenden "Schabab" genannt, weil er als untauglich von dem Getreide abgesondert werden muß. Daher gebrauchte man es ehedem auch figürlich für "Auswurf", "Ausschuß", "Scheusal" u. s. f. Er mußte von jedermann bey der Pfaffheit "Schabab" seyn, Hedion in der Kirchenhist. bey dem Frisch. Ich zeuch dahin du bist "Schabab", Hans Sachs. Wo es in unsern jetzigen Bibel-Ausgaben, 1 Cor. 4, 13, heißt, und ein Fegopfer aller Leute, - hier nichtlateinischer Text, siehe Image - , da hieß es in den Ausgaben von 1522, 1524 und 1527, und eyns ydermans "schabab". In dem alten Reimspruche hingegen, da man von einem Verstorbenen sagt; Ein Tuch ins Grab, damit "schabab", scheinet es aus "abschieben", Nieders. "abschuven", sich "abführen", "fortmachen", entstanden zu seyn.


    Erstellt: 2004-12

    bib-bvb
    Adelung, Johann Christoph
    Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart, 1811

    (E3)(L1) http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/adelung


    (E?)(L?) http://www.lexikon-definition.de/Johann-Christoph-Adelung.html


    Alle vier Bände des Wörterbuchs in der Ausgabe von 1811 sind nun als Volltext und Image verfügbar.
    Wir wollten mit der Veröffentlichung dieser Prototyp-Version eine wichtige Quelle der deutschen Sprachgeschichte einer Nutzung durch die Wissenschaft verfügbar machen.

    Jeder Eintrag ist mit einem Link zu der eingescannten Original-Seite versehen.

    Erstellt: 2004-12


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    🀿 🁀 🁁 🁂 🁃 🁄 🁅
    🁆 🁇 🁈 🁉 🁊 🁋 🁌
    🁍 🁎 🁏 🁐 🁑 🁒 🁓
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    🁣 🁤 🁥 🁦 🁧 🁨 🁩
    🁪 🁫 🁬 🁭 🁮 🁯 🁰
    🁱 🁲 🁳 🁴 🁵 🁶 🁷
    🁸 🁹 🁺 🁻 🁼 🁽 🁾
    🁿 🂀 🂁 🂂 🂃 🂄 🂅
    🂆 🂇 🂈 🂉 🂊 🂋 🂌
    🂍 🂎 🂏 🂐 🂑 🂒 🂓

    🂡 🂢 🂣 🂤 🂥 🂦 🂧
    🂨 🂩 🂪 🂫 🂬 🂭 🂮
    🂱 🂲 🂳 🂴 🂵 🂶 🂷
    🂸 🂹 🂺 🂻 🂼 🂽 🂾
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    🃈 🃉 🃊 🃋 🃌 🃍 🃎
    🃑 🃒 🃓 🃔 🃕 🃖 🃗
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