Etymologie, Étymologie, Etymology
Wortgeschichte & Wortgeschichten
In Planung 09

de-neolog

Sparminator

In Anlehnung an den "Terminator" wurde der Finanzminister Eichel Mitte 2003 auch schon mal "Sparminator" genannt.

zu "Vertrauen"

Vertrauen (W3)

(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/konf/16141/1.html
"Traue niemandem!" - Ein Artikel von Katja Schmid (23.11.2003) über Geheimwissen - Verschwörungstheorien - Neomythen.

de-newsle

blueprints

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Der Newsletter von Blueprints enthält auch immer ein Wort oder eine Redewendung mit seiner Geschichte.

at-ismen_

Kistenrodel, Kiste, Rodel, rodeln, highway (W2)

Was man bei uns "Sackkarren" nennt, heisst in Österreich "Kistenrodel". Die "Kiste" hiess auch schon bei den alten Griechen "kíste" = "Korb", "Kiste". "Rodel" kommt zum Beispiel im "Rodelschlitten" vor. "Rodel" kann einmal auf das lat. "rotulus" = "Rädchen", "Rolle", "Walze", "Scheibchen" zurückgehen. Das wäre durch die Räder des Sackkarrens erklärbar. Es kann aber auch auf ein altes "rodeln" = "rütteln", "schütteln" zurückgehen.
Denkbar wäre durchaus, dass beides letztendlich auf lat. "rotare" = "drehen" zurückgeht. Die Transportkarren der Römer dürften auf den römischen Highways (= Das engl. "highway" geht übrigens auf die höhergelegten befestigten Strassen der Römer zurück.) und erst recht auf den unbefestigten Nebenwegen sicherlich ganz schön geschüttelt haben.
In der Schweiz kennt man "Rodel" auch noch als Bezeichnung für "Urkunde", "Liste", "Verzeichnis". Dies geht auf die alten "Schriftrollen, die lat. "rotula" zurück.

at-ismen_

Rumpel (W2)

Das "Waschbrett" heisst (bzw. hiess) in Österreich "Rumpel". Dies geht wie das umgs. "rumpeln" auf ein lautmalerisches altes "rummeln" = "poltern" zurück.
Wenn die Waschmaschine nicht richtig gefüllt ist, kann sie auch noch zur "Rumpelmaschine" werden.

at-ismen_

Scheibdruckkn (W2)

Wenn man die Bezeichnung nicht kennt, hat man kaum eine Chance, zu erkennen, worum es geht. Es geht um die Schubkarre. Die alten Holzschubkarren hatten als Rad eine Holzscheibe (ahd. "sciba" = vom Baumstamm abgeschnittene Holzscheibe"). Und da reichte einfaches Schieben nicht aus - man musste schon ganz schön drücken, um eine beladene Schubkarre zu bewegen.

at-essen_

Karfiol, chou-fleur, cavolfiore, cauliflower, Blumenkohl (W2)

Im Französischen heisst der "Blumenkohl" "chou-fleur". Und über einige Zwischenschritte geht auch der "Karfiol" auf das "Blumenkraut" zurück. Im Italienischen heisst es "cavolfiore" = "Kohlblume" und setzt sich zusammen aus "cavolo" = "Kohl" und "fiore" = "Blume". Auch im engl. "cauliflower" ist die Herkunft noch zuerkennen. Und das deutsche "Blumenkohl" ist damit als "umgekehrte" Lehnübersetzung zu erkennen.

de-arbeit

Küfer, cup, Kufe, Fass (W2)

Die Römer füllten den Wein in Tonkrügen ab. Erst in den gallischen Gebieten wurden dann Holzfäser für die Herstellung und vor allem für den leichteren Transport von Wein hergestellt. Dennoch erhielt das Fass einen lateinischen Namen: "cupa" = "Fass", "Tonne".
Dies findet man heute noch in engl. "cup" = "Tasse" oder auch als Bezeichnung für einen "Siegespokal bei Sportwettkämpfen". Auch die Körbchen des Büstenhalters werden so bezeichnet.
Jedenfalls geht darauf die alte Berufsbezeichnung "Küfer" = "Böttcher" zurück. Und selbstverständlich geht darauf auch die "Kufe" am Schlitten zurück.
Letztendlich waren "Kufen" lange Holzstangen. Was nicht als "Kufe" verwendet wurde, wurde zu Brettern verarbeitet. Diese wurden gebogen und zu Fässern gefasst. Und aus den Abfallstücken machte man kleinere "Gefässe", Holztassen oder -becher.
Übrigens war auch das dt. "Fass" ursprünglich ein Behälter aus geflochtenem Material, also aus kleinen Weiden"stangen".

de-neolog

windelweich, Windel (W3)

Wenn der Begriff "windelweich" auftaucht, geht es meist hart zu. Da wird jemand "windelweich geschlagen" oder solange verbal bearbeitet, bis er zu Allem Ja und Amen sagt.
Jedenfalls soll der Begriff auf die Weichheit von Windeln anspielen, die man um Kleinkinder "windet". Sicherlich gab es auch schon in früheren Jahrhunderten zartes Leinen, aus denen man diese Gegenstände herstellen konnte. Aber ich könnte mir vorstellen, dass grosse Bevölkerungskreise es sich nicht leisten konnten, solch weiche Windeln zu verwenden. Und die Leinentücher, die ich kenne, würden sich alle nicht als Babyabsonderungsabsorptionsverpackung eignen. Ich könnte mir demnach vorstellen, dass dieser Begriff erst zum Allgemeingut wurde, als es entsprechende Stoffe bzw. Windeln für alle Kleinkinder gab.
Denkbar wäre auch, dass die Windeln in Zeiten ohne Weichspüler, nach dem Waschen solange auf den Waschstein geschlagen wurden, bis sie eben "windelweich" waren.
Der Begriff soll im 19.Jh. erstmals aufgetreten sein.

de-abkuer

Morgen, Tag, Abend (W3)

Diese flappsigen,aber durchaus gebräuchlichen Grussformeln sind eine Kürzung von "guten Morgen", "guten Tag", "guten Abend". Aber auch diese etwas freundlicheren Grüsse sind noch eine Verkürzung von "Ich wünsche Ihnen/dir einen guten Morgen / Tag / Abend".

de-tv____

rtl - Wer wird Millionär? (W3)

(E3)(L1) http://www.rtl.de/quiz/quiz_werwirdmillionaer.php
In der Sendung werden oft auch Fragen nach der Herkunft von Begriffen gestellt. Die anschlissenden Erklärungen bieten zumindest kurze Wortgeschichten.

Die Fragen aus dem Promi-Special können Sie neben über 5.000 weiteren original WWM-Fragen im Trainingslager nachspielen! Wählen Sie in der "Spielebibliothek" einfach "Spiele der Prominenten" aus.

Leider habe ich jedoch keine Übersicht der 5.000 bisherigen Fragen (und Antworten) finden können.

uk-umkehr

dishevelled, sich die Haare raufen (W1)

(E?)(L?) http://www.owad.info/wav/dishevelled.wav
= "not tidy", "not orderly" = "zerzaust".
Dieses engl. Wort ist ein schönes Beispiel für die Wandlungsfähigkeit eines Bedeutungsinhaltes. Heute bedeutet das Wort "zerzaust". Im Mittelalter beinhaltete dieses Wort noch die Vorstellung "kahl", "nackt".
Das englische Wort entstammt einem frz. "deschevelé" = "mit zerzausten Haaren", (aber eigentlich "enthaart"), (vgl. "chevel", "cheveu" = "hair"), das wiederum das lat. Wort für "Haare" enthält und das lat. "discapillare" = "stripped of hair", "shaven" = "kahl", "nackt".

Given the history of the word, there is some irony in the fact that the one thing a bald man’s hair never is, is dishevelled :).

Letztlich hat die Bedeutungsumkehr auch bei dem deutschen "sich die Haare raufen" statt gefunden. Dieses hat zwar eigentlich die Bedeutung "sich an den Haaren reißen" bzw. mehr noch "sich die Haare ausreissen", führt aber - da dies wohl eher nur andeutungsweise geschieht - letztendlich nicht zu einem kahlen Kopf sondern nur zu "zerzausten Haaren".

jp-ismen_

moshi2

(E?)(L?) http://www.moshi2.com/
Um Missverständnissen vorzubeugen: Das Kettchen gehört weder an den Hals noch ans Handgelenk, sondern ans Handy. Das edle oder witzige Juwel wird an der Öse am Handy befestigt oder einfach mit dem Akku festgeklemmt. Der neue Handy-Glamour sieht nicht nur super-schick aus, sondern ist auch praktisch: Jeder Anruf und jede SMS wird durch Blinken signalisiert. So erkennt man auch in der Schule oder in der Disco, wo das Handy-Klingeln ausgeschaltet sein muss bzw. nicht zu hören ist, wenn man "dran" ist.
Was Insider längst wissen: "moshi- moshi", oder eben kurz moshi² ist japanisch und heißt "Hallo-Hallo" - so meldet man sich in Japan am Telefon.

us-politi / us-person

Gerrymandering - Wahlbezirke mit Tentakeln (W3)

(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/16306/1.html
(E?)(L?) http://www.wahlrecht.de/lexikon/gerrymander.html
Die Bezeichnung "Gerrymandering" geht zurück auf Massachusetts Governor "Elbridge Gerry" (einem der Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung ). "Gerry" unterzeichnete 1812 ein Gesetz mit grotesk geformten Wahlkreisen (geformt ähnlich einem "Salamander", daher "Gerrymander"). Dies führte dazu, daß die oppositionellen Federalisten bei der Wahl 1912 trotz 51% Prozent der Stimmen, nur 11 der 40 Wahlkreise gewinnen konnten.
Manipulationswürfe gibt es im Zusammenhang mit Wahlkreiseinteilungen immer wieder; sei es in Frankreich (absolute Mehrheitswahl), Nordirland oder auch in Berlin, wo die Zusammenlegung von Ost und West Bezirken in Bundestags-Wahlkreisen die Chancen der PDS auf erfolgreiche Direktkandidaten reduziert.

de-zitate

guteseiten

(E?)(L?) http://www.guteseiten.com/Info_allgemein/phraseologie8.htm
Teilweise mit Zitate-Geschichten.

us-intern

Spoofing (W3)

(E?)(L?) http://www.clickz.com/feedback/buzz/article.php/3285731
Das engl. "spoof" bedeutet "Humbug", "Schwindel" bzw. als Verb "beschwindeln", auch "verulken".
Im Internet bezeichnet es alle Arten von Identitätsvortäuschungen.
Spoof e-mail forges the sender's identity to trick the recipient into opening it (or trick a spam filter into delivering it). When recipients click on a link or attachment, they're off on a little trip to well-known circles in Internet Hell: Scam, Porn Site, Disinformation Campaign, or Virus.

de-tiere_

Maus - da beisst die Maus keinen Faden ab (W3)

(E?)(L?) http://www.schulmuseum.handshake.de/maus.html


uk-inform

Boolean logic - Boolesche Algebra (W3)

(E3)(L1) http://webopedia.internet.com/TERM/B/Boolean_logic.html
(E3)(L1) http://webopedia.com/quick_ref/bios/b.asp
Named after the nineteenth-century mathematician "George Boole" (1815-1864), Boolean logic is a form of algebra in which all values are reduced to either TRUE or FALSE. Boolean logic is especially important for computer science because it fits nicely with the binary numbering system, in which each bit has a value of either 1 or 0. Another way of looking at it is that each bit has a value of either TRUE or FALSE.

us-inform

Cray-Computer (W3)

(E3)(L1) http://webopedia.com/quick_ref/bios/c.asp
Die Bezeichnung "Cray" für einen Supercomputer geht auf den "Vater des Supersomputings" "Seymour Cray" (1925-1996) zurück. 1972 gründete er die "Cray Research Inc.", wo er das Design für Parallelrechner entwarf. Der erste Supercomputer der Firma hiess "Cray-1", und erblickte 1976 das licht der Computerwelt.

se-inform

LINUX (W3)

(E3)(L1) http://webopedia.internet.com/TERM/L/Linux.html
(E3)(L1) http://webopedia.com/quick_ref/bios/t.asp
Das Betriebssystem "LINUX" ist benannt nach dem Vornamen von "Linus Torvalds", der die Grundlage dafür 1991 legte.

us-inform

bit (W2)

(E3)(L1) http://webopedia.internet.com/TERM/b/bit.html
Das Kürzel für "binary digit", der kleinsten Informationseinheit wurde 1946 von John Tukey, einem Statistiker des "Weissen Hauses" eingeführt.

de-inform

Zuse, Z1 (W3)

(E3)(L1) http://webopedia.com/quick_ref/bios/z.asp
1935 kostruierte der deutsche Ingenieur "Konrad, Zuse" (1910-1995) den ersten Binär-Computer, genannt "Z1". 1941 folgte dann der "Z3", ein programmgesteuerter elektromeschanischer rechner.

Trojanisches Pferd (W2)

(E?)(L?) http://www.bsi.bund.de/literat/faltbl/trojaner.htm
Der Begriff "Trojanisches Pferd" ist ursprünglich auf den griechischen Dichter Homer zurückzuführen:
Nachdem die Griechen nach dem Raub Helenas die Stadt Troja zehn Jahre lang vergeblich belagert hatten, ersann Odysseus eine List. Er schlug vor, ein großes hölzernes Pferd zu bauen, in dessen Bauch sich Soldaten versteckten. Nach dem scheinbaren Abzug der griechischen Belagerungsarmee zogen die Trojaner das Pferd als vermeintliche Opfergabe in das Stadtinnere. Nachts kletterten die Soldaten heraus und zerstörten die Stadt.
Mittlerweile gibt es auch in der Informationstechnik "Trojanische Pferde", die fälschlicherweise oft als "Trojaner" bezeichnet werden.
"Trojanische Pferde" sind Programme, die neben scheinbar nützlichen auch nicht dokumentierte, schädliche Funktionen enthalten und diese unabhängig vom Computer-Anwender und ohne dessen Wissen ausführen. Im Gegensatz zu Computer-Viren können sich Trojanische Pferde jedoch nicht selbständig verbreiten.

il-______

Jude (W3)

Das deutsche Wort "Jude" kommt vom hebräischen "yehudi", was soviel wie "Bewohner des Landes Juda" bedeutet. Im Altgriechischen entstand daraus "Ioudaios", im Latein Judaeus.

va-religi

Pontifex (W2)

Die Etymologie des Wortes pontifex ist nicht endgültig geklärt. Am verbreitetsten ist die Ableitung vom lateinischen "pons" = "Brücke", auch "Pfad" und "facere" = "machen", mit der Deutung als "Brückenbauer", seltener auch "Pfadbahner". Andere Vorschläge sind die Ableitung von "pompa" ("feierlicher Aufzug") oder von einem unbekannten etruskischem Wort, das sekundär (schon in römischer Zeit) mit Hilfe einer populärer Etymologie umgedeutet wurde.

de-geld__

Gold (W3)

lat. "aurum" = "Gold" und idg. "ghel" = "glänzend, (gelb) schimmernd, blank".

de-geld__

Schüttelscheck (W2)

(E?)(L?) http://www.emuenzen.de/forum/archiv/topic/13520-1.html
(E?)(L?) http://www.ka-fans.de/gb/ksctalk2426_0304.html
= "ungedeckter Scheck" - Kommt vom Kopfschütteln der Bank beim Einlösen.

???

Stuhl - den Stuhl vor die Tür stellen (W3)



us-suchen

kanoodle - "etymologie"

(E?)(L?) http://www.kanoodle.com/return.cool?query=etymologie


us-suchen

kanoodle - "etymology"

(E?)(L?) http://www.kanoodle.com/return.cool?query=etymology


us-sprach

xerox - Language Identifier - Sprachidentifizierung

(E?)(L?) http://www.xrce.xerox.com/competencies/content-analysis/tools/guesser.en.html
Enter a sentence of 5 or more words, respecting traditional upper and lower case distinctions.
Currently guessing among the following 47 languages:

ca-sprach

alis - Language Identifier - Sprachidentifizierung

(E?)(L?) http://quebec.alis.com/castil/essai_silc.cgi?lang_form=en
You can choose one of two methods to submit the text to identify. Choose the method you prefer, fill out the corresponding section of the form and click the Submit button.

ch-sprach

ethz - Language Identifier - Sprachidentifizierung

(E?)(L?) http://www.ife.ee.ethz.ch/~flepp/work/text_cat/text_cat.html
TextCat Language Guesser Demo
This is a demonstration of a language guesser, as proposed in N-Gram-Based Text Categorization. It's implemented in Perl by Gertjan van Noord.
So far, this version supports the following languages: Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) ist eine Bildungs- und Forschungsinstitution der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Zusammen mit der ETH Lausanne und vier Forschungsanstalten bildet sie den vom Bund geführten und im wesentlichen finanzierten ETH-Bereich. Die Institutionen des ETH-Bereiches wahren ihre Autonomie und Identität auf der Grundlage des ETH-Gesetzes und im Bewusstsein einer gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Verantwortung unserem Land und dessen Bürgerinnen und Bürgern gegenüber.

us-sprach

lextek - Language Identifier - Sprachidentifizierung

(E?)(L?) http://www.lextek.com/langid/li/onlineidentifier.html
Online Language Identifier
This online version of our language identifier uses the exact same language identification technology as is used in the Windows version and in the development SDK. Please feel free to use it for your personal use or to link to it from your website. (We have provided some handy link source code for you here.)
How To Use
Paste a piece of text into the text box below, select the languages you would like to check against, and press the "Identify Language" button. The language identifier will then identify the language, provided that it was one of the languages you selected to check against.

us-sprach

georgetown - Language Identifier - Sprachidentifizierung

(E?)(L?) http://complingone.georgetown.edu/~langid/
Unknown Language Identification
This page will attempt to identify the language of a sample of text by comparing the n-gram statistics in the sample to the n-gram statistics of a number of reference texts in different languages. It was developed from my dissertation at Georgetown University (The Genetic Classification of Languages by n-Gram Analysis: A Computational Technique, 1998), which was itself based on an algorithm known as Acquaintance, developed by Dr. Marc Damashek (see Damashek M. Science, Gauging Similarity with n-Grams: Language Independent Categorization of Text, 10 February 1995, Vol. 267, pp. 843-8).

nl-sprach

tno - Language Identifier - Sprachidentifizierung

(E?)(L?) http://dis.tpd.tno.nl/druid/lid/lid_index.html
Enter a fragment of text and the language will be guessed. Use proper diacritics to improve accuracy.

de-inform

Zuse, Z3 (W3)

(E?)(L?) http://www.gi-ev.de/zuse/
(E?)(L?) http://www.zib.de/zuse/
Konrad Zuse (1910-1995) hat den ersten programmgesteuerten Rechner der Welt gebaut. Seine Erfindungen, Patententwürfe, Vorträge und Vorlesungen hat er in den Jahren 1936 bis 1995 zu Papier gebracht. Dieses Archiv bietet dem Forscher und interessierten Leser Einblick in diese Dokumente, die das Lebenswerk Zuses aufzeichnen. Auf die Texte kann chronologisch oder thematisch zugegriffen werden. Simulationen seiner Rechenmaschinen sollen das Verständnis der Dokumente erleichtern.
Mit einer 3D-Simulation der Z3.

uk-fremdw / de-ismen_

germanenglishwords - Germanisms-Dictionary

(E4)(L1) http://www.germanenglishwords.com/
Welcome to GermanEnglishWords.com. This is a dictionary of some German words used in the English language (Germanisms), each with a literal or German meaning, English definition and sometimes actual sample sentence(s) from literature and the Internet.

uk-falsch

humanlanguages - Erfundene englische Wörter im Deutschen

(E4)(L1) http://www.humanlanguages.com/rlerfeng.htm
Knapp, Robbin D. 2003. "Robb: Erfundene englische Wörter im Deutschen". In Robb: Menschliche Sprachen. 28. Okt. 2003.
Das ist eine Liste von "englischen" Wörtern, die von Deutschsprechenden erfunden wurden, die es im Englischen aber nicht gibt. Das sind sogenannte anglisierende Bildungen bzw. Scheinentlehnungen.
Manche der Wörter gibt es zwar im Englischen aber mit ganz anderen Bedeutungen.
This is a list of "English" words that were invented by German speakers, which are not used in the English language, that is, apparent loan words or pseudo-loanwords.
Some of the words or phrases exist in English but with completely different meanings. Basecap Body Bodybag, Body-Bag checken Dress Dressman Handy, Händy Longseller Misses, Missis Mobbing mobben Oldtimer sich outen Outing Pullunder Showmaster Smoking Steadyseller Stepptanz, Stepp (alte Rechtschreibung Steptanz, Step) Twen Twenboy Zelt-Air

uk-fremdw / fi-ismen_

humanlanguages - finnishenglish-Dictionary

(E?)(L?) http://www.humanlanguages.com/finnishenglish/
Knapp, Robbin D. 2001. "Robb: Finnish English". In Robb: Human Languages. Oct. 25, 2001.
This is a dictionary of some Finnish words used in the English language, each with a literal or Finnish meaning, English definition and sometimes actual sample sentence(s) from literature and the Internet.
The term Finnish English as I use it here should not be confused with Finglish (or Finnglish), which is often used to described the mixture between Finnish and English used among Finnish Americans and their descendents.

de-rechts

heise - Unlguailbch aebr whar

(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/deutsch/special/auf/15701/1.html
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs. Smtimt's?

us-film__

Oscar (W2)

(E?)(L?) http://www.imdb.com/Glossary/O
AKA: Oscars, Academy Awards, Academy of Motion Picture Arts and Sciences Awards
The term "Oscar" was coined by an anonymous person who remarked that the statue looked like their Uncle Oscar.

Lappalie (W2)

hört sich so richtig lateinisch an. Sollte es auch. Es erwuchs aus dem "Lappen", den Studenten "lappalisiert" haben. Und da ein Lappen ein eher minderwertiges Stück Stück Stoff ist, ist eine "Lappalie" eine unbedeutende Sache. Es sei den der Lappen wäre ölgetränkt und würde auf dem neuen Ledersofa liegen - dann hätte er wahrscheinlich eine grosse Wirkung.

us-intern

Web ring (W3)

(E?)(L?) http://webopedia.com/TERM/W/Web_ring.html
Dieser Begriff ist könnte den Tragegriff (Reif) einer Netztasche bezeichnen. Aber er ist ein Begriff, der eine Strategie im Internet bezeichnet. Ein "Web ring" ist eine Gruppe von Internet-Seiten, die alle das selbe Thema behandeln und untereinander mit Hyperlinks verbunden sind. Dies dient dazu, sich Besuchern gegenseitig zu empfehlen. Komfortable Oberflächen bieten dazu eine angenehme Oberfläche mit verschiedenen Auswahl-Möglichkeiten wie "vor", "zurück", "Liste" oder auch "Zufall".

us-inform

hub, Hebel, heben, Hobel (W3)

(E?)(L?) http://webopedia.com/TERM/h/hub.html
Das Englischwörterbuch übersetzt engl. "hub" als "Ring", "Kranz", "Rotorring", "(Rad)Nabe" und im übertragenen Sinn als "Mittelpunkt", "Angelpunkt", "Zentrum".
Weiterhin gibt es "hub cap" = "Auto Radkappe", "hub of the universe" = "Mittelpunkt der Welt" und "the Hub" = "Spitzname für Boston".
Diesen Begriff gibt es auch in der Kommunikationstechnik. Dort benutzt man "hubs", um verschiedene Netzsegmente miteinander zu verbinden. Seine Ein- und Ausgänge werden "Ports" genannt. (Näheres findet man z.B. bei "webopedia".)
Etymologische Hinweise für den engl. "hub" habe ich noch nicht gefunden. Allerdings sollte es mich doch schwer wundern, wenn es nichts mit dem dt. "Hub" = "das Heben" zu tun hat, worauf auch der "Hebel" zurückgeht. Das ahd. "heben" hatte noch die Bedeutung "fassen", "packen", "ergreifen", "nehmen".
Der elektronische "Hub" paqckt also die Bits und Bytes von einem Port und übergibt sie einem anderen Port.

Wie sagte doch ein alter Physiker (wer war's): Gebt mir einen festen "Hub" und einen langen "Hobel" (umgspr. für "Knüppel") und ich "heble" die Welt aus dem "Hub".
Mit dem "Hobel" werden übrigens kleine "Erhebungen" beseitigt. (Eigentlich müsste er also "Enthobel" heissen.)

de-wasser

Zisterne, Kiste, assistieren, Konsistenz, insistieren, desistieren, Zisterzienser (W3)

(E1)(L1) http://www.etymonline.com/
(E3)(L2) http://www.newadvent.org/cathen
Die "Zisterne" dient dazu Regenwasser oder andere Flüssigkeiten zu sammeln bzw. zu speichern. Sie geht damit wie die "Kiste" auf das lat. "cista" = "Kiste" zurück. Das Wasser kommt hier zumindest zeitweise zur Ruhe und zum Stillstand (lat. "sistere" = "hinstellen", "anhalten").
Ich kenne allerdings auch Zisternen, in denen auch Dinge mit anderer "Konsistenz" gesammelt werden. Diese Dinge sind dann schon vorher "zusammengestellt" und "dicht" gemacht worden (lat. "consistere" = "stillstehen", "dicht werden").
Auch Gedanken können "konsistent" sein. Dann sind sie gesammelt worden und ergeben ein in sich widerspruchsfreies Gedankengebäude. Jedoch gibt es zu jeder Theorie auch eine Gegentheorie und oft "stehen" die Vertreter der einen Theorie auf einem anderen Standpunkt als die Vertreter der anderen Theorie. Was die einen "assistieren" (beistehen), dagegen "insistieren" die anderen. Wörtlich genommen hat "insistieren" allerdings eine eher passive Bedeutung, etwa "sich auf den Standpunkt stellen". Die negative Bedeutung im Sinne von "etwas (anderes) hintertreiben" dürfte erst im Laufe der Zeit über die Bedeutung "auf etwas beharren (komme was da wolle)" hinzugekommen sein.
Wenn dann nicht eine Seite "desistiert", also ihren Standpunkt verlässt, kommt es zur unlogischen Folge, dass eine Angelegenheit "eskaliert". Das bedeutet zwangsläufig, dass beide Seiten ihren Standpunkt verlassen müssen (um die Treppe hinauf zu steigen).

Jetzt haben wir doch wieder einiges in die stillstehende Kiste gepackt. Nur die "Zisterzienser" passen nicht so recht hineien. Sie tragen ihren Namen nach dem frz. Kloster "Cîteaux" (lat. "Cistercium"), das allerdings seinerseits auf den gleichen Ursprung zurückgehen dürfte.

Bei diesem kleinen engl. "sister"
??? Aber auch wenn wir denn Blick nun vom Wassersammler in die Höhe wenden, finden wir Ableger des lat. "sistere". Die Sterne (engl. "star") sind ???

"etymonline" - "sister" ???

"Newadvent" - viele Artikel zu "Schwesternschaften" ???

de-astron

Kosmos, Universum (W3)

Das griech. "kósmos" hiess "Ordnung" oder auch "Schmuck" ("kosméo" = "ordnen, schmücken"). Da man sich das Weltall als von den Göttern geordnetes Universum vorstellte nannte man es "Kosmos" = "Geordnetes".
Das im 17.Jh. aufgekommen "Universum" wurde aus lat. "unus" = "der/das Eine" und "versus" = "gewendet" zusammengesetzt. Es ist also das "in sich gekehrte Ganze" ("alles Umfassende").

uk-falsch

afraid, to be = Angst haben (W3)

pleased (to meet you) = sehr erfreut sein (Sie zu treffen)
At a business reception I once heard a German speaker translate "Ich freue mich Sie kennenzulernen" as "I am afraid to meet you".

us-enzykl

everything2 - Encyclopedia Frobozzica

(E?)(L?) http://www.everything2.com/index.pl?node=Prince%20Foo


ie-abkuer

Uni Cork College - Acronyms (W3)

(E?)(L?) http://www.ucc.ie/acronyms


uk-zitate

phrasefinder (W3)

(E?)(L?) http://www.phrasefinder.co.uk/
The largest database of English-language phrases and sayings available on the Internet. This writer's resource uses a unique intelligent search function to locate phrases from a database of over 12,000 entries. Enter a word and it will generate a list of phrases and sayings related to that word - often including interesting selections that you may not have anticipated.
(kostenpflichtig)

Schöpfung, Erschöpfung (W3)



fr-umkehr

toiser, toise (W3)

Ein "toise" war ein altes französisches Längenmaß, das nach heutigen Massen etwa 1,95m entspricht. Ein "Toise" hatte 6 Fuss; ein Fuss hatte 12 Faumen. Das frz. "toise" leitet sich ab vom lat. "tensum" = "Spanne" (Das dt. "Klafter" war vergleichbar die Arm-Spanne eines Erwachsenen.)
Im Mittelalter war ein Mann, den man "toisen" konnte, ein stattlicher Mann, der etwa 2m gross war, also jemand, dessen Grösse man nicht mehr in Fuss, sondern in "Toise" angeben konnte.
Im Laufe der Zeit änderte sich die Bedeutung von frz. "toiser", so dass es heute bedeutet "jdn. mustern" oder mehr noch "jdn. von oben bis unten mustern" im Sinne von "jdn. von oben herab ansehen".
Und um jemanden von oben herab ansehen zu können, muss der Betrachtende ja wohl eher grösser sein, als der Betrachtete. Demnach kann jemand der heute "getoist" wird nicht mehr allzu gross sein.

de-milita

Auge - ein Auge riskieren (W2)

Die Ritter des Mittelalters waren recht hartgesotten. Dennoch waren sie bemüht, sich vor Angriffen zu schützen. Und so traten sie im Turnier oder im Kampf nur in einer Blechbüchse verpackt gegeneinander an. Die Ritterrüstung musste auch den Kopf schützen. Dabei war sie so unflexibel, dass das Sichtfeld sehr eingeschränkt war. Sobald sie die Klappe herunterliessen, konnten sie nur noch geradeaus sehen, und selbst das nur eingeschränkt. Als Hilfsmittel gab es am Helm eine kleine Augen-Klappe, die man öffnen konnte, um das Blickfeld wenigstens etwas zu erweitern. Diese Augenklappe legte also ein Auge frei, dass natürlich dadurch auch einer erhöhten Gefahr ausgesetzt war. Dennoch war es wohl nicht zu vermeiden, ab und zu "ein Auge zu riskieren".

uk-biblio

herefordcathedral - Chained Library

(E?)(L?) http://www.herefordcathedral.co.uk/Cathedral_pages/Main_pages/chained_library.html
In Der Chained Library der Hereford-Kathedrale werden die Bücher noch in Ketten gelegt.
The Chained Library at Hereford Cathedral is a unique and fascinating treasure in Britain's rich heritage of library history.
...
Chaining books was the most widespread and effective security system in European libraries from the middle ages to the 18th century, and Hereford Cathedral's 17th century Chained Library is the largest to survive with all its chains, rods and locks intact.
A chain is attached at one end to the front cover of each book; the other end is slotted on to a rod running along the bottom of each shelf. The system allows a book to be taken from the shelf and read at the desk, but not to be removed from the bookcase.
The books are shelved with their foredges, rather than their spines, facing the reader (the wrong way round to us); this allows the book to be lifted down and opened without needing to be turned around - thus avoiding tangling the chain.
The specially designed chamber in the New Library Building not only means that the whole library can now be seen in its original arrangement as it was from 1611 to 1841, but also allows the books to be kept in controlled environmental conditions according to modern standards of presentation.
...

de-archit

Sankt Gallener Klosterplan (W3)

(E?)(L?) http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~um9t/texte/Mittelalterliche%20Klosteranlagen.html
(E?)(L?) http://www.bier-lexikon.lauftext.de/bierplan.htm
(E?)(L?) http://www.andechs.de/kloster/landwirtschaft/Kraeutergarten.html
(E?)(L?) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7809.html
Der Bauplan des St. Gallener Klosters war anscheinend so durchdacht, dass er lange von verschiedenen Klöstern nachgeahmt wurde. Er wurde damit zu einem Synonym für Klosterbauten.

So waren die Gallener die ersten, die ganz präzise über neue klösterliche Bau- und Organisationsformen nachdachten. Darüber gab es 814 bei der Klosterreform-Synode in Aachen heftige Diskussionen. Denn der dort vorgelegte »St. Galler Klosterplan« war revolutionär.

Das konzeptionelle Vorbild für die Architektur des Andechser Kräutergartens bildet die Anlage des Kräutergartens im St. Gallener Klosterplan. In diesem Idealplan der frühmittelalterlichen Klöster sind auf umzäunten Flächen Kräuter und Heilpflanzen zu finden sowie auch Obstbaumgärten. Ebenso ist ein Bereich für Wasser oder für einen Brunnen vorgesehen.

Der Klosterbau von St. Gallen wurde von Gozbert 830 begonnen und 837/839 fertiggestellt. Der Plan ist 112 x 77,5 cm groß und besteht aus mehreren mit Darmfäden verbundenen Pergamenten, auf denen die Linien in Mennige eingezeichnet sind. Die näheren Erklärungen, die einzelnen Gebäude der Klosteranlage betreffend, befinden sich in insgesamt 340 mit braunschwarzer Tinte verfassten Beischriften.

de-_Zweib

Gambrinus (W3)

(E?)(L?) http://www.bier-lexikon.lauftext.de/gambrinus.htm
In Zweibrücken gab es lange Zeit eine Gaststätte "Gambrinus". Hier habe ich nun eine Geschichte dazu gefunden:
...
Es ist ganz interessant, nachzuforschen, wie Herr Aventinus auf den »König Marsus« und den Sohn »Gambrinus« kam. Das geht auf den Römer Tacitus zurück der - allerdings nicht im Zusammenhang mit dem Bier - von zwei Germanenstämmen berichtete, den Marsi und den Gambrivii.
Maximilian I. hatte einen Geschichtsschreiber, dem nichts besseres einfiel, als nach den Aufzeichnungen von Tacitus die Herren Marsus und Gambrivius zu erfinden, die fürstliche Ahnherren des Herrn Maximilian sein sollten. Von dem schrieb Herr Aventinus phantasievoll ab, wie das zu jener Zeit gang und gäbe war. Nicht genug damit: Ein Drucker in Antwerpen täuschte sich im 16. Jahrhundert beim Setzen eines Manuskripts. Er machte aus dem »Gambrivius« einen »Gambrinus«.
Demnach wäre Gambrinus nur ein Druckfehler.

fr-zeiche

Mimolette (W3)

(E?)(L?) http://www.bacchuscellars.com/cheese/aged_mimolette.htm
Dieser Käse hat eine charakteristische gelb-rote Farbe. Angeblich geht diese auf eine Bestimmung Napoleons zurück, der aus Gründen des Markenschutzes die Einfärbung mit Karottensaft vorschrieb.
Details zu diesem Hinweis konnte ich jedoch noch nicht finden. Andeutungsweise findet man auf der angegebenen Seite etwas zur Herkunft des Käses.

de-recht_

Sponsor, sponsoren (W3)

Der "Sponsor" geht auf den lat. "sponsor" = "Bürge" zurück. Ursprünglich übernahm der "Sponsor" also eher die Bürgschaft bei Verdienstausfällen. Da diese z.B. bei Künstler wohl an der Tagesordnung war, ging der "Sponsor" dann dazu über, die Kosten gleich ganz zu übernehmen. Dann blieb der Verlust wenigsten berechenbar.

de-essen_ ====> Aussage zu Betakarotin überprüfen !!!!!!!!

Rote Bete, Betakarotin, Karotte (W3)

(E?)(L?) http://www.fritzway.de/fritzway/lexikon/beta.html
Die Bezeichnung "Rote Bete" = "Rote Rübe" geht auf das lat. "beta" zurück. Was jedoch bedeutet dieses???
Die Bezeichnung für das Pro-Vitamin A "Betakarotin" könnte leicht als "weisser Schimmel" interpretiert werden. Das "Beta" besagt hier jedoch, dass es sich um eine Vorstufe handelt. ====> ?????
Die "Karotte" geht auf einem Umweg über Frankreich auf das "karotón" = "Möhre", "Karotte" zurück.
Auf die "Karotte" gehen dann u.a. zurück die Bezeichnung für ein Bündel Tabakblätter (in der Tabakindustrie) und die "Karottenhose" wegen ihrer Ähnlichkeit zur Karottenform.

de-wwdjah

Unwort des Jahres 2003 (W3)



uk-abkuer

Acronym (W3)

(E?)(L?) http://www.acronym.com/html/acronym.html
from the Greek "akros", meaning "point", and "onuma", meaning "name".

de-lernen

Uni Frankfurt - "etymologie"

(E?)(L?) http://www.rz.uni-frankfurt.de/suche.html
Die Suche nach "etymologie" ergab am 22.01.2004 39 Treffer.

@_-diktio

yourdictionary - Language Dictionaries

(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/languages.html
There are 6,800 known languages spoken in the 191 countries of the world. 2,261 have writing systems (the others are only spoken) and about 260 are represented by on-line dictionaries. Below are the ones we currently list. New languages and dictionaries are constantly being added to yourDictionary.com; as a result, we have the widest and deepest set of dictionaries, grammars, and other language resources on the web. New language dictionaries added recently are marked by a bullet.

Abenaki Afrikaans Ainu Aklanon Alabama Albanian Algerian Amharic Apache Arabic Aramaic Armenian ASL Avestan Ayapathu Aymara Azeri Balinese Bamwe Basa Basque Belarusan Bemba Bengali Berber Bicol Bisaya Bobangi Brahui Breton Butuanon Bukusu Bulgarian Burmese Cantonese Catawba Cayuga Cebuano Chamorro Chechen Cherokee Chewa Cheyenne Chinese Chinook Ch'ol Chorti Cispa Coptic Cree Creole Croatian Czech Danish Delaware Demonh'ka Dutch Eggon Egyptian Ekegusii Emakua English Eskimo Esperanto Estonian Etruscan Fang Faroese Farsi Finnish Flemish Frankish French Frisian Galician Gaulish Gamilaraay Ganda Gbari Georgian German Gevove Gilbertese Gothic Greek Guarani Gullah Haida Hakka Hawaiian Hausa Hebrew Hiligaynon Hmong Hindi Hungarian Icelandic Igbo Ilongo Ingush Interlingua Irish Ishkashmi Italian Jangshung Japanese Jita Kalanga Kannada Kapampangan Karelian Kamviri Karuk Katcha Kazakh Kerewe Khakas Khmer Khowar Kiga Kituba Klallam Klingon Konkani Korean Koromfé Koyo Kurdish Lakhota Latin Latvian Lingala Lithuanian Lojban Lozi Luwian Lycian Lydian Macedonian Malagasy Malay Maliseet Malayalam Maltese Mambwe Manchu Mandinka Manx Maori Mapudungun Marathi Masaba Mayan Mayangna Mawu Miami Miskitu Mixtec Mohawk Mongolian Mpongwe Nahuatl Nande Nanticoke Nauruan Navajo Ndebele Nepalese Newari Nhirrpi Norwegian Nyamwezi Occitan Ojibwe Olkola Olutec Onondaga Oriya Oscan Oykangand Pahlavi Pakahn Pali Papiamento Pashto Pende Passam...dy Phoenician Phrygian Pidgin Pirahã Polish Popoluca Portuguese Potawatomi Prussian Punjabi Quechua Rapa Nui Rasta Rejang Romanian Romany Roviana Rotuman Russian Saanich Saami Samoan Sanskrit Sardinian Seneca Serbian Seri Sherpa Shi Shona Sign Sinhalese Slovak Slovene Sogdian Somali Sorbian Spanish Sranan Sûdovian Sumerian Swabian Swedish Tagalog Taiwanese Tamasheq Tahitian Taino Tamazight Tamil Tarahumara Tarok Tatar Telugu Thai Thracian Tibetan Tlingit Tocharian Tongan Turkish Turkmen Twi Ukrainian Ulwa Umbrian Üqoi Urdu Uyghur Uzbek Venda Veps Vietnamese Votic Vulcan Wagiman Walloon Warlpiri Welsh Wolof Wyandot Xhosa Yaka Yao Yemba Yiddish Yoruba Zarma Zoque Zulu

@_-diktio

word2word - Language Dictionaries and Translators

(E?)(L?) http://www.word2word.com/dic.html
"Breaking the barriers of language through learning"
Word2Word is pleased to provide these links in the hope of all people developing a better understanding of others through the use of language. We have attempted to place as many online dictionaries at your disposal as possible. We prefer that they have a searchable index but we will not exclude a dictionary for failing to have one.

Abadani Afrikaans Ainu Alabama Albanian Algerian Amharic Anishinaabe Arabic Armenian Azeri ASL Austrian Ayapathu Azeri Balinese Bamwe Basque Basaa Belarusian Bengali Bisaya Bosnian Brahui Breton Buhi Bulgarian Burmese Catawba Cayuga Chamorro Chechen Chewa Cheyenne Chinese Chinook Ch'ol Creole Croatian Czech Danish Delaware Dutch Ejagham Eshira Esperanto Estonian Eton Farsi Fijian Finnish French Frisian Galician Gamilaraay Geordie Georgian German Gevove Gilbertese Greek Guarani Hakka Hawaiian Hebrew Hiligaynon Hindi Hmong Hungarian Icelandic Ingush Inuktitut Inupiaq Italian Ivatan Japanese Javanese Kanienkehaka Kapampangan Kazakh Khowar Klallam Korean Kriolu Kurdish Lakhota Latin Latvian Limburghuis Lithuanian Lucumi Luganda Makhua Malagasy Malay Maliseet Maltese Mambwe Mandinka Manx Maori Mapuche Mapudungun Mi'kmaq Mingo Mixtec Mohawk Mokshan Mongolian Moroccan Motu Mpongwe Nahuatl Nauruan Navajo Nepali Newari Norwegian Odawa Ojibwe Olkola Osetin Oykangand Pahlavi Pakanh Pali Papiamento Pashto Persian Pidgin Pirahã Polish Popoluca Portuguese Potawatomi Punjabi Quichua Rasta Romanian Rotuman Roviana Russian Saanich Samoan Sanskrit Santali Serbian Sinhala Slovak Slovene Somali Sotho Spanish Sranan Sudovian Swedish Tagalog Taino Taiwanese Tajik Tamil Tarahumara Thai Tibetan Tsalagi Tupi Turkish Turkmen Ukrainian Ulwa Urdu Uyghur Uzbek Venda Vietnamese Waanzi Wagiman Warlpiri Welsh Wollof Xhosa Yaka Yemba Yiddish Yindjibarndi Yombe Zapotec Zarma
Multiple Language Dictionaries
Additional Dictionary Indexes

@_-diktio

ucl - Online dictionaries and thesauri

(E?)(L?) http://www.ucl.ac.uk/~ucgadkw/indnet-dictionaries.html
Sanskrit, Pali, Prakrit Tamil Tibetan

@_-diktio

Uni Köln - Indological Resources

(E?)(L?) http://www.uni-koeln.de/phil-fak/indologie/gopher.e.html
Cologne Digital Sanskrit Lexicon Cappellers Sanskrit-English Dictionary Tamil Text Thesaurus (TTT) Online Tamil Lexicon (OTL) EMDEN Tamil-German Dictionary IITS Library Catalogues Tamilnadu Geographical Names Server Tamilnadu Tribes and other Minorities Other digital Resources: Index of Translations of Ancient Tamil Sangam-Poetry Lexicon of Iranian Languages The Indology Gopher, Liverpool, UK The South Asia Gopher, Columbia University N.Y.

@_-diktio

avesta - Dictionary of most common AVESTA words

(E?)(L?) http://www.avesta.org/avdict/avdict.htm


@_-glossa

avesta - Zoroastrian terms-Glossary

(E?)(L?) http://www.avesta.org/zglos.html


iran-diktio

Uni Köln - Sogdian Dictionary (SD)

(E?)(L?) http://www.uni-koeln.de/phil-fak/indologie/lil/sd-search.html


iran-diktio

Uni Köln - Lexicon of Iranian Languages (LIL)

(E?)(L?) http://www.uni-koeln.de/phil-fak/indologie/lil/lilframe.html


@_-diktio

Uni Köln - A Concise Pahlavi Dictionary (CPD)

(E?)(L?) http://www.uni-koeln.de/phil-fak/indologie/lil/cpd-search.html


@_-diktio

unc - Anatolian Text Corpora

(E?)(L?) http://www.unc.edu/~melchert/anatolian_databases.html
Anatolian Text Corpora: Lydian Lycian Cuneiform Luvian Lexica: Cuneiform Luvian Lexicon

hu-diktio

iif - Szótárak - Dictionaries

(E?)(L?) gopher://gopher.mek.iif.hu/hh/porta/szint/egyeb/szotar


hu-diktio

sztaki - angol-magyar

(E?)(L?) http://szotar.sztaki.hu/angol-magyar


tr-diktio

bilkent - Türkçe Sözlük

(E?)(L?) http://www.nlp.cs.bilkent.edu.tr/Sozluk/


tr-diktio

odtu - Dictionary of Electrical, Electronics and Computer Terms

(E?)(L?) http://www.odtu.edu.tr/sozluk/


@_-diktio

xoom - Brahui Dictionary

(E?)(L?) http://members.xoom.com/Svaxen/brahdic.htm


@_-diktio

Uni Köln - Online Tamil Lexicon

(E?)(L?) http://www.uni-koeln.de/phil-fak/indologie/gopher.e.html


@_-diktio

geocities - Glossary of Computer-related Words in Tamil

(E?)(L?) http://www.geocities.com/Athens/5180/cwords.html


@_-diktio

zhongwen - Chinese Characters and Culture

(E?)(L?) http://zhongwen.com/


de-lernen

Uni Rostock - "etymologie"

(E?)(L?) http://search.uni-rostock.de/common/scripts/SearchResult.asp?scope=All&language=DE&ct=Uni-Rostock&SortBy=Rank%5Bd%5D&q1=etymologie
22.01.2004: Found: 28

@_-intern

APIPA - Automatic Private IP Addressing (W3)

(E?)(L?) http://webopedia.com/
Unter WIN95 kann man die eigene IP-Adresse in Erfahrung bringen durch "Start" - "Ausführen" und Eingabe von "winipcfg".

APIPA is a feature of later Windows operating systems. With APIPA, DHCP clients can automatically self-configure an IP address and subnet mask when a DHCP server isn't available. When a DHCP client boots up, it first looks for a DHCP server in order to obtain an IP address and subnet mask. If the client is unable to find the information, it uses APIPA to automatically configure itself with an IP address from a range that has been reserved especially for Microsoft. The IP address range is 169.254.0.1 through 169.254.255.254. The client also configures itself with a default class B subnet mask of 255.255.0.0. A client uses the self-configured IP address until a DHCP server becomes available.

The APIPA service also checks regularly for the presence of a DHCP server (every five minutes, according to Microsoft). If it detects a DHCP server on the network, APIPA stops, and the DHCP server replaces the APIPA networking addresses with dynamically assigned addresses.

APIPA is meant for nonrouted small business environments, usually less than 25 clients.

nigeria-intern

Nigeria-Connection (W3)

(E?)(L?) http://www.nigeria-connection.de/
(E?)(L?) http://www.nigeria-connection.de/inhalt_a_z.html
Was ist die Nigeria-Connection?
Die Sammlung enthält 650 Briefe der Nigeria-Connection.

de-sprach

heise - Die menschliche Sprache ist keine Banane, sondern eine Zwiebel

(E?)(L1) http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/lis/16556/1.html
Cecilia Schreiber 21.01.2004
Wie Affen vor der Grammatik kapitulieren

de-wwdjah

heise - Wort des Jahres 2003
Von Worten und Unworten: Das zarte Pflänzchen Sprache

(E?)(L1) http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/glosse/16570/1.html
Andreas Hagen 20.01.2004
Der Stammbaum der jährlich ausgezeichneten "Unwörter des Jahres" hat Nachwuchs bekommen: Tätervolk nennt sich der jüngste Spross, das "Unwort des Jahres" 2003

Wort des Jahres 2003 wurde "das alte Europa".

de-rechts

rechtschreibkommission - Zwischenstaatliche Kommission für deutsche Rechtschreibung

(E?)(L?) http://www.rechtschreibkommission.de/
Auf diesen Seiten informiert die Zwischenstaatliche Kommission für deutsche Rechtschreibung über die Neuregelung der deutschen Orthografie und ihre Umsetzung.

de-diktio

Uni Paderborn - Linkliste zu Dictionaries

(E?)(L?) http://math-www.uni-paderborn.de/HTML/Dictionaries.html


us-inform

ADA (W3)

(E?)(L?) http://webopedia.internet.com/TERM/A/Ada.html
The high-level programming language has been developed in the late 1970s and early 1980s for the United States Defense Department. Ada was designed to be a general-purpose language for everything from business applications to rocket guidance systems. One of its principal features is that it supports real-time applications. In addition, Ada incorporates modular techniques that make it easier to build and maintain large systems. Since 1986, Ada has been the mandatory development language for most U.S. military applications. In addition, Ada is often the language of choice for large systems that require real-time processing, such as banking and air traffic control systems.

Ada is named after "Augusta Ada Byron" (1815-52), daughter of Lord Byron, and Countess of Lovelace. She helped Charles Babbage develop programs for the analytic engine, the first mechanical computer. She is considered by many to be the world's first programmer.

de-fragen

fragenohneantwort

(E?)(L?) http://www.fragenohneantwort.de/
Hier kann man auch Antworten zu vielen Wortherkunftsfragen finden.

de-kultur Arbeitskreis selbständiger Kulturinstitute (AsKI, Bonn) www.aski.org de-sprach

deutscheakademie - Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt)

(E?)(L?) http://www.deutscheakademie.de/


de-wissen Deutscher Akademischer Austauschdienst (Bonn) www.daad.de de-sprach deutsch-institut "deutsch in deutschland" (did, Stockstadt) www.did.de de-sprach GEIST (German Encyclopedic Internet Service Terminal, München) www.geist.de de-kultur Goethe-Institut (München) www.goethe-institut.de de-rechts Rechtschreibreform www.wuerzburg.de/rechtschreibreform nigeria-intern

SPAM, 419, Vierhundertneunzehner, Nigeria Connection (W3)

(E?)(L?) http://www.heise.de/newsticker/meldung/44230
(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/16665/1.html
Nigeria hat einen eigenen Strafrechts-Paragrafen 419 für den verwendeten "Vorauskasse-Betrug" eingeführt und Nigerias Finanzminister Ngozi Okonjo-Iweala versprach erst vor kurzem am World Economic Forum in Davos wieder einmal, dass die Betrüger bald dingfest gemacht würden.

uk-neolog

sexed-up (W3)

(E?)(L?) http://www.telepolis.de/tp/deutsch/special/irak/16640/1.html
(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/deutsch/special/irak/15180/1.html
"sexy" ist auch nicht mehr das was es mal war.
Hutton-Bericht zieht sich aus der Affäre (Florian Rötzer)
Lordrichter Hutton entlastet im Kelly-Fall den britischen Premier Blair und erklärt, das Dossier über die irakischen Massenvernichtungswaffen sei nicht "sexed-up" gewesen.

at-woerte

derstandard - Woher kommt eigentlich ...?

(E?)(L?) http://derstandard.at/?id=1318633
"O.K.", "leiwand" und andere Wörter mit schleierhaftem Ursprung - eine etymologische Hitparade, möglicherweise Teil 1
Für diese Rubrik nützen wir unsere wichtigste und zuverlässigste Ressource: Sie. Da Ihre Lust am Diskutieren notorisch ist und insbesondere bei Alltagsthemen das Forum glüht (wir erinnern an die bange Frage, warum im Müsli immer die großen Stückchen obenauf liegen ...), haben wir daraus etwas Neues geschaffen und Ihnen quasi zur Selbstverwaltung übergeben.

Obwohl diese Rubrik als "etymologische Hitparade" bezeichnet wird, findet man hier nicht nur etymologische Beiträge. Aber interessant sind sie allemal: (Stand 03.02.2004):

nigeria-______

Nigeria-Connection (W3)

(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/16665/1.html
Spam, Betrug und Drogen - Wolf-Dieter Roth 02.02.2004
Nigeria-Connection in Amsterdam kalt erwischt: 52 verhaftet
Wer hatte noch kein "CONFIDENTIAL BUSINESS PROPOSAL" eines "GENERAL UMARU WOSHA" im Postfach, in dem dieser in gebrochenem Englisch und Großbuchstaben um Mithilfe an einem kriminellen Geldtransfer von einigen Millionen bittet, die natürlich nicht kostenlos sein soll?

uk-sprach

U-English (W3)

You'll sometimes hear people referring to "U-English" and "Non-U-English" - they are talking about "Upper-class" and "Non-Upper-class" usage.
These categories were introduced by the Birmingham University professor Alan Ross in 1954. The "U-English" is spoken by the British aristocracy as defined as the roughly 80,000 descendants of the 150 landowning families that were titled before the industrial revolution.
Today Upper class English is mainly spoken by members of the royal family, old Etonians and ageing Oxford and Cambridge professors.

us-inform

bug (W1)

(E?)(L?) http://webopedia.com/TERM/b/bug.html
(E?)(L?) http://www.bugnet.com/
According to folklore, the first computer bug was an actual bug. Discovered in 1945 at Harvard, a moth trapped between two electrical relays of the Mark II Aiken Relay Calculator caused the whole machine to shut down.

us-sport_

snooker, snookered (W3)

(E?)(L?) http://www.google.de/search?q=snooker&ie=UTF-8&oe=UTF-8&hl=de&meta=
(E?)(L?) http://www.worldsnooker.com/snooker_and_billiards_rules/snooker2.asp#2_16
Wort und Spiel "snooker" sollen die Engländer aus Indien mitgebracht haben. - Aber eine vertrauenswürdige Quelle habe ich dazu nicht gefunden.

The cue-ball is said to be snookered when a direct stroke in a straight line to every ball on is wholly or partially obstructed by a ball or balls not on. If one or more balls on can be struck at both extreme edges free of obstruction by any ball not on, the cue-ball is not snookered. (a) If in-hand, the cue-ball is snookered if it is obstructed as described above from all possible positions on or within the lines of the "D". (b) If the cue-ball is so obstructed from hitting a ball on by more than one ball not on (i) the ball nearest to the cue-ball is considered to be the effective snookering ball, and (ii) should more than one obstructing ball be equidistant from the cue-ball, all such balls will be considered to be effective snookering balls. (c) When Red is the ball on, if the cue-ball is obstructed from hitting different Reds by different balls not on, there is no effective snookering ball. (d) The striker is said to be snookered when the cue-ball is snookered as above (e) The cue-ball cannot be snookered by a cushion. If the curved face of a cushion obstructs the cue-ball and is closer to the cue-ball than any obstructing ball not on, the cue-ball is not snookered.

jp-ismen_

Tamagotchi (W3)

(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/1281/1.html
(E?)(L?) http://www.heise.de/newsticker/meldung/44327
...
Erfunden wurde das Tamagotchi (deutsch: "geliebtes Ei"), von der japanischen Erfinderin Aki Maita. Sie hatte monatelang das Verhalten ihrer Landsleute beobachtet und dabei festgestellt, daß "süße", "kleine" Tiere bei Kindern und Erwachsenen am Besten ankommen. Mittlerweile wurde das Plastikei sechs Millionen Mal in Japan verkauft. Seit dem 2. Juni (1997) ist es auch in Deutschland im Handel. Im Juli waren die von Bandai zugeteilten Kontingente bei Toys"R"US, Karstadt, Kaufhof und der Metro-Kette binnen Stunden verkauft, Lieferzeiten von bis zu drei Wochen keine Seltenheit. In Schulklassen und Kindergärten piepste es aus allen Ecken. Bis Jahresende will Hersteller Bandai mehr als 2 Millionen Exemplare absetzen. Stolze 30 Mark kostete das Ei, inzwischen wird es sogar in Fußgängerzonen zu Dumpingpreisen von 20 Mark verschachert. Doch die Billigeier sind bei einem geschätzten Materialwert von 5 Mark noch immer lukrativ.
...

de-milita

sturmfrei (W3)

Ich dachte bisher immer, eine "sturmfreie Bude" sei eine Bude, die "zum Sturm freigegeben" ist, die also für Partys zur Verfügung steht. Auch wenn dies in der Praxis wohl zutrifft, die Herkunft ist genau andersherum.
Die "sturmfrei Bude" ist ein Überbleibsel der mittelalterlichen Kriegsführung. Eine Burg war "sturmfrei", wenn sie nicht von einem gegnerischen Heer gestürmt werden konnte. Sie war also sicher vor einem Ansturm. Natürlich konnte man auch rückblickend sagen "die Burg war im letzten Jahr sturmfrei", weil sie abseits der Kriegspfade lag und also einfach nur Glück hatte.
Auf die "sturmfrei Bude" bezogen bedeutet es jedenfalls, dass das Elternhaus den Kindern überlassen ist und kein Ansturm der Eltern zu befürchten ist.
Es soll allerdings auch Eltern geben, die sich auf eine "sturmfreie Bude" freien, wenn die Kinder z.B. alle ausser Haus sind und deren Ansturm nicht zu befürchten ist.

at-trinke

altstadtladen (W2)

(E?)(L?) http://www.altstadtladen.at/Ueber_Sir_Robert_s/Page10091/Sort_-Auszeichnungen/sort_-auszeichnungen.htm
Hier findet man Hinweise zu einigen Tee-Begriffen. “Orange” “Pekoe” “Tippy” “Golden” “Souchong” “Flowery” “Broken” “Fannings” “Dust” “FTGFOP” - "Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe"

de-tiere_

Vogel - einen Vogel haben (W3)

Wieso man eine Vogel hat, wenn man leicht verrückt ist wird mit der alten bedeutung "Vogel" = "fixe Idee" erklärt. Aber dieser Hinweis ist selbst erklärungsbedürftig.

us-sprach

newsoftheword - Language News you won't find anywhere else

(E?)(L?) http://www.newsoftheword.com/


de-lernen

Klett-Lilie (W3)

(E?)(L?) http://www.klett-verlag.de/
(E?)(L?) http://www.klett-pressebox.de/
(E?)(L?) http://www.klett.de/
Die Marke Klett mit neuem Gesicht Seit Anfang Januar 2004 präsentiert sich der Klett-Verlag mit seinem neuen Corporate Design (CD). Neues Logo, andere Farben und Schriften, veränderte Bildsprache und neues Layout: Nach über 50 Jahren mit der alten "Klett-Lilie" vollzieht der Stuttgarter Bildungsverlag einen Paradigmenwechsel, der über ästhetische Gesichtspunkte weit hinaus geht.
Die sogenannte Klett-Lilie, die die "Initialen des Gründers Ernst Klett" symbolisiert, bleibt erhalten. Aber sie ist, wie auch der Schriftzug "Klett", prägnanter und ansprechender geworden. Neben dem Logo wurde auch die grafische Gestaltung sämtlicher Produkte erneuert.
Das neue CD ist Resultat eines intensiven Prozesses zwischen Management, Belegschaft und der renommierten Berliner Agentur MetaDesign, die bereits für zahlreiche deutsche Marken Pate stand. Gemeinsam wurde auf Basis der Unternehmens- und Kommunikationsstrategie ein Erscheinungsbild entwickelt, das den neuen Weg des Hauses Klett wider spiegelt: Die Traditionen des Unternehmens zu wahren und gleichzeitig Flexibilität gegenüber veränderten Bedingungen in Wirtschaft und Politik zu zeigen, war das Ziel. Mit dieser neuen Strategie reagiert Klett auf die schnelleren Branchenentwicklungen durch Reformierung des Bildungssystems in Deutschland und stärker werdenden Wettbewerb durch Fusionen. Noch schneller und flexibler wird man in Zukunft bei Klett sein, ohne aber auf die bewährte Qualität zu verzichten. Das bedeutet einerseits die einzelnen Produktlinien individuell auf Ziel- und Altersgruppen in Schulen auszurichten und andererseits Kontinuität durch die etablierte Dachmarke zu zeigen. Mit dem neuen Erscheinungsbildern sieht man sich für diese Herausforderung gewappnet, weil es prägnant ist und dennoch Freiraum für individuelle Gestaltung lässt.
Alle Klett-Verlage (Ernst Klett Verlag, Ernst Klett Schulbuchverlag Leipzig, Grundschulverlag Leipzig, Klett Perthes Verlag Gotha, Ernst Klett Sprachen) werden das neue Logo führen. Produkte der Marken PONS und HEUREKA erscheinen künftig ohne den Namen Klett.

fr-ismen_

Schikane (W3)

von frz. "chicaner" = "das recht verdrehen".

fr-rechts

Orthographe du français reformee (W3)

Subject: La Commission Europeenne a finalement tranche: apres la monnaie unique, l'Union Europeenne va se doter d'une langue unique, a savoir... le français.
Trois langues etaient en competition: le français (parle dans le plus grand nombre de pays de l'Union), l'allemand (parle par le plus grand nombre d'habitants de l'Union) et l'anglais (langue internationale par excellence). L'anglais a vite ete elimine, pour deux raisons: l'anglais aurait ete le cheval de Troie economique des Etats-Unis et les Britanniques ont vu leur influence limitee au profit du couple franco-allemand a cause de leur reticence legendaire a s'impliquer dans la construction europeenne.
Le choix a fait l'objet d'un compromis, les Allemands ayant obtenu que l'orthographe du français, particulierement delicate a maitriser soit reformee, dans le cadre d'un plan de cinq ans, afin d'aboutir a l'eurofrançais.
1. La premiere annee, les sons actuellement distribues entre "s", "z", "c", "k" et "q" seront repartis entre "z" et "k", ze ki permettra de zupprimer beaukoup de la konfuzion aktuelle. 2. La deuzieme annee, on remplazera le "ph" par "f", ze ki aura pour effet de rakourzir un mot komme "fotograf" de kelke vingt pour zent. 3. La troizieme annee, des modifikazions plus draztikes seront pozzibles, notamment ne plus redoubler les lettres ki l'etaient ; touz ont auzi admis le prinzip de la zuprezion des "e" muets, zourz eternel de konfuzion, en efet, tou kom d'autr letr muet. 4. La katriem ane, les gens zeront devenu rezeptif a de changements majeurs, tel ke remplaze "g", zoi par "ch", - avek le "j" - zoi par "k", zelon les ka, ze ki zimplifira davantach l'ekritur de touz. 5. Duran la zinkiem ane, le "b" zera remplaze par le "p" et le "v" zera lui auzi apandone - au profi du "f", efidamen - on kagnera ainzi pluzieur touch zur no klafie. Un foi ze plan de zink an achefe, l'ortograf zera defenu lochik, et le chen pouron ze komprendr et komunike.
LE REF DE L'UNITE KULTUREL DE L'EUROP ZERA DEFENU REALITE !

de-zehlen

Ziffer - Null (W3)

Die Inder bezeichneten "0", das Sinnbild für das Fehlen von etwas, das Nichts also, als "sunya" - "die Leere". Die Araber übersetzten dies als "as-sifr" = "Leere" auf arabisch. Die Lateiner machten daraus "cephirum". Über "zefero" entstanden daraus "zero", "chiffre", "cipher" und auch "Ziffer" für alle Zahlzeichen. Nun mußte man sich für die "0" wieder etwas neues überlegen und nannte die "Nicht-Zahl" eben "nulla figura", wovon dann nur noch "Null" übrig blieb. (Ist doch irgendwie verdreht - oder?)

de-zahlen

drei - Aller guten Dinge sind drei (W3)

Die ollen Germanen - und vielleicht auch andere - hielten - mangels Kommunikationsmitteln, die uns heute zur Verfügung stehen - dreimal im Jahr ihre Versammlungen ab, bei denen der König auch Recht sprach. An diesen Versammlungen mußten alle mit Waffen erscheinen. Diese Versammlungen hießen "Thing". Neben diesen rechten und guten Thingen oder Things (?) gab es mit Verbesserung der Verkehrsverhältnisse noch Wochengerichte. Aber gute Dinge gab es nach wie vor nur drei.

de-zahlen

tausend (W3)

Wenn man an einem Faden des weltweiten Sprachteppichs zieht zappelt es an "tausend" Stellen. "*t(?)us-hundi" heißt z.B. "vielhundert" und aus der idg. Wurzel stammt z.B. auch "Daumen" und "teu" = "schwellen". Also könnte man einen "Tausender" auch als einen geschwollenen Hunderter bezeichnen. Das soll aber für heute genügen; ein andermal mehr davon.

ca-

canoe - "etymology"

(E?)(L?) http://www.canoe.ca/
Finding the female face of God ... power has survived. She lives on in our language, where etymology traces words back to matriarchal customs. Feminist scholars have ... http://www.canoe.ca/LifewiseHeartSoulwise00/female.html - Similar pages

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(E?)(L?) http://www.canoe.ca/JamMoviesReviewsS/startroopers_braun.htm
Space bugs ate their brains ... Troopers will do, oh, say $300 zillion at the box office this weekend. When it's etymology versus entomology, the bugs have it. ... ... - Similar pages

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(E?)(L?) http://www.canoe.ca/JamMoviesArtistsU/ulrich_skeet.html
Skeet Ulrich ... I love words. Etymology is so interesting to me. I just enjoy words and how words play." The Next Big Hunk's a crossword junkie? Well, not today. ...

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(E?)(L?) http://shopx.canoe.ca/shops/LibrarieLeCarrefour/product.cfm?...
Librairie Le Carrefour Bookstore ... Image Zoom. - 1,192 pages - 10,000 main entries - 5,500 secondary entries - 1,210 images - Grammar, expressions, vocabulary - 1,480 notes on the etymology. ...

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(E?)(L?) http://www.canoe.ca/JamMoviesFeaturesH/highfidelity_1.html
High Fidelity ... The etymology of Green Day is traced back to Stiff Little Fingers and, voila one of our painfully nerdy heroes has a date with Sara Gilbert. ...

us-wetter

weather - Weather Words From Dave's Dictionary

(E1)(L1) http://www.w3.weather.com/learn/dave/
You've probably heard a weathercaster refer to a "nor'easter" or a relative talk about inclement weather. Just what are they talking about?
Dave Schwartz has brought together his interest in weather and etymology (the history of words and their meanings) to see how weather words are used everyday.
Dave's Dictionary (17.02.2004):

us-lingui

reference - Etymology

(E?)(L?) http://www.reference.com/Dir/Reference/Dictionaries/Etymology/


us-lingui

lii - etymology

(E?)(L?) http://lii.org/search?m=p&query=etymology&searchtype=keywords


va-tiere_

equalis, equus (W3)

Es würde mich interessieren, ob eine Verwandtschaft der beiden lateinischen Wörter "equalis" = "gleich" und "equus" = "Pferd" nachzuweisen ist.
(A: josc)

fr-tiere_

cheval (W3)

(E?)(L?) http://fr.wikipedia.org/wiki/Cheval
Le mot "cheval" vient du latin populaire "caballus", d'étymologie obscure, qui a d'abord désigné un "cheval hongre" ou un "mauvais cheval". Principaux dérivés : "chevalier", "chevalière", "chevalerie", "chevaleresque", "chevalin", "chevaucher", "chevalet", "cavale", "cavaler", "cavalier", "cavalerie", "cavalcade".
D'autres termes liés au cheval sont empruntés au grec ancien "?pp?s" ("hippos"), par exemple l'adjectif "hippique" ou le nom "hippodrome". Cette racine grecque se retrouve aussi dans "Philippe" (« qui aime les chevaux »), "Hippolyte" (« qui lie les chevaux »), "hippocampe" (« cheval cambré »), "hippopotame" (« cheval du fleuve »). La boucherie chevaline est également appelée "boucherie hippophagique".
Le latin "equus" a donné de son côté la famille des "équidés", le nom équitation et l'adjectif "équestre". L'ordre équestre était une classe sociale de la Rome antique descendant des combattants à cheval des premiers siècles de Rome.

de-_Frank

klein Paris (W3)

(E?)(L?) http://www.fidele-nassauer.de/allgemein/seiten/abc.html
(E?)(L?) http://frankfurt-interaktiv.de/frankfurt/stadtteile/heddernheim.html
"Klaa Paris" - abgeleitet von "Klein Paris". Der Name kam bereits im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts auf. Er soll darauf hinweisen, dass hier ein genau so lebenslustiges Völkchen wohnt, wie in Groß Paris. In den Jahren nach 1866, als die Preußen den Landkreis Frankfurt (auch Heddernheim) in Besitz genommen hatten, zog es die Frankfurter zum Feiern in das ehemalige Mainzer Viertel. Die Parole "Wenn ihr mal richtig feiern wollt, dann geht nach Heddernheim. Hier ist die Luft freier, die Leute leichtherziger, fröhlicher, hier ist es wie in Paris." "Klaa Paris" war geboren. Im 111. Jahr der "Klaa Pariser Fastnacht" wurde die Freie Reichsstadt "Klaa Paris" gegründet. Es wurde ein Bürgermeister und ein Magistrat gewählt und eine aus 11 Artikeln bestehende Verfassung verabschiedet.

de-essen_

Brezel (W3)

(E?)(L?) http://www.moz.de/showArticle.php?OPENNAV=lokales&SUBNAV=bad%20freienwalde&ID=19644
Stammt die Brezel aus Prötzel?
...
Denn die Geschichtsschreibung sagt, dass "Prötzel" aus dem Slawischen stammt und angeblich "Grenze" bedeutet. Doch "Grenze" heißt übersetzt "Granica", klärt er den sprachlichen Irrtum auf. Denn bereits im Landbuch des Kaisers Karl IV. wird der Ort als "Pretzel" geführt. Und der Blick in das polnisch-deutsche Wörterbuch unterstreicht Noeskes Behauptung - "Precel" steht für "Brezel". "Also ist dieses Wort für den Polen ein deutsches Lehnwort, stammt also aus der deutschen Sprache", fügt Noeske hinzu.
...

de-leerew

nn-online - Maskenball der Wörter

(E?)(L?) http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=164697&kat=3
Nicht nur im Fasching: Die kostümierte Sprache
Über "Blähwörter" wie "Bedarf", "zeitnah", "Kunden-Charta", "Verkehrsträgerübergreifende Schlichtungsstelle Mobilität", "Strukturen aufbrechen", "verkrustet", "Schritte in die richtige Richtung", "klare Signale", "flankiert", "vernetzt", "hinterfragt", "mitgenommen", "in Augenhöhe begegnen", "Bratwurst-Center", "Road Show", "Job-Floater", "Call-Center", "Happy-Digits" und "Meeting-Points", "Runterladen", "T-Mobile" (mit Schluss-E).

gr-lingui

chronique-etymologie-grecque - Chronique d'étymologie grecque - Chronicle of Greek etymology

(E?)(L?) http://www.chronique-etymologie-grecque.com/
(E?)(L?) http://perso.club-internet.fr/flo.blanc/CEG/
The "Chronique d'étymologie grecque (CEG)" has been published since 1996 in the Revue de Philologie, de Littérature et d'Histoire anciennes (Paris). Its objective is to show the factual and bibliographical elements of information for the benefit of research workers interested in recent developments in lexical and etymological science. It is also intended to complement the existing etymological dictionaries, in particular the Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Histoire des mots by Pierre Chantraine (Paris, Klincksieck, 1968-1980; fascicule IV-2 by Olivier Masson, Jean-Louis Perpillou and Jean Taillardat).

Unter "CEG VIII" findet man eine die folgende Liste von "Wurzel-Begriffen" mit ausführlichen Hinweisen in Französisch.
*povku ?Wrivwn a[gra a[nax a[or aijsqavnomai ajmeivbw ajmeuvsasqai aJndavnw ajrhvn baivnw baruv bavllw bevbaio coi'ro cwvra dasuv datevomai deivelo devcomai devrkomai dovru e[cw e[po e[ra< e[ramai e[rhmo ei[rw ei[rwn ejggarou`nte ejlelivzw euJrivskw eujruovdeia favlagx fernhv fevrbw frivx gh` ghqevw gh'ru givgnomai glhvnh gru–meva i{sthmi kavnqaro kednov kodomeuv kreva kuevw kw'mo kwvmh la'a loidorevw loigov lordov lu'ma lwivwn maivomai masavomai Ma–vnh mavrptw mevdw mhvdomai mivda navph o[noma o[rci o[rnumai o[roi ojmovrgnumi ojpwvra ou\ pevkw pevra– povli pra–‰ssw prevsbu prwktov pu–rov qavrso qeivnw qeravpwn qra–‰ssw qrumiv sevbomai spevrcomai sti``fo taravssw tivfh tivqhmi tra–cuv yhlafavw zeuvgnumi

nl-woerte

etymologie.nl - Etymologisch Woordenboek (von A bis E) - aalmoes - Almosen

(E1)(L1) http://www.etymologie.nl/
Op deze site kunt u direct naar Nederlandse woorden zoeken via het invulvakje linksboven. Deze webeditie is vooralsnog, tot januari 2004, vrij toegankelijk. Nadien zal de site alleen toegankelijk zijn voor licentiehouders.
Laatst bijgewerkt op 8 oktober 2003

Falls man des Niederländischen nicht mächtig ist und da das Wörterbuch nur von A bis E geht, kann man die Suche vielleicht mit "a-" beginnen, dann kann man sich langsam weitertasten und zumindest einen Eindruck von der Fülle der Einträge bekommen.
Die Suchmaske findet man unter dem Link "Geavanceerd zoeken".
Entsprechend der beschriebenen Vorgehensweise bin ich auf ein Wort gestossen, das mir aus dem Deutschen bekannt vorkam: "Almosen". - Dazu das Beispiel:

"aalmoes" zn. ‘liefdegift’
categorie: leenwoord, uitleenwoord, volksetymologie
Mnl. almosnen (mv.) ‘id.’ [1236; CG I, 22], aelmose ‘id.’ [voor 1254; CG I, 61].
Wrsch. ontstaan uit christelijk Latijn eleemosyna < Grieks eleemosúne ‘medelijden’. De vorm met a- is wrsch. onder invloed van woorden als middeleeuws Latijn alimonia ‘onderhoud, voedsel’ ontstaan. Mogelijk heeft bij de -oe- in plaats van de korte -o- in het tweede deel van de samenstelling bij het verdwijnen van de -n ook het woord moes meegespeeld.
Als woord van de christelijke kerk is het in alle West-Germaanse talen verbreid: os. alamosna; ohd. alamuosa (nhd. Almosen); ofri. elmisse (nfri. ielmis(se), jelmis); oe. ælmesse, -mæsse, -mysse (ne. alms); nzw. almosa (< mnd. of vnnl.).
aalmoezenier zn. ‘katholiek geestelijke’. Mnl. aelmosseneirs (genitief) ‘id.’ [1250–75; CG I, 292]. Ontleend aan Oudfrans almosnier(e) ‘hij die een aalmoes geeft’ [11e eeuw], dat teruggaat op Latijn eleemosynarius, afleiding van eleemosyna. Mnl. aelmoesenier was de aanduiding voor een geestelijke die de aalmoezen beheerde of verdeelde, of toezicht hield op het armbestuur in de steden. Tegenwoordig is de naam beperkt tot de geestelijke verzorgers van bepaalde groepen als militairen en gevangenen.

"Almosen" ist also ein Lehnwort das auf das griech. "eleemosýne" = Mitleid, Erbarmen" zurückgeht. Nachdem es von der christlichen Kirche übernommen wurde, war es in allen westgermanischen Sprachen verbreitet.
Wenn man doch nur besser Niederländisch verstehen würde!