Gregor Retti - Einleitung
Die vorliegenden Daten zur deutschen Sprache in Österreich werden seit 1998 mittels eines Internetfragebogens gesammlt. Nun steht eine Auswertung bereit, die erlaubt, zu jedem einzelnen Wort die Einschätzung der Sprachgemeinschaft - der österreichischen ebenso wie der übrigen deutschsprachigen und auch deutsch sprechenden - abzulesen: ob das Wort bekannt ist, ob es schriftlich und/oder mündlich verwendet wird.
Die Befragung war ein unerwarteter Erfolg. 1998 wollte ich nur ein paar Daten sammeln, um im Rahmen meiner Dissertation zusätzliches Material zur Verfügung zu haben. Aber der Fragebogen erfreute sich größter Beliebtheit und wurde bis dato von mehr als 18.500 Personen ausgefüllt. Dadurch hat sich eine beachtliche Menge von Einzelangaben, mehr als 2.300.000 nämlich, angesammelt.
Hier sind diese Angaben nunmehr einsehbar und ich möchte mich herzlich bei den vielen Interessenten und Ausfüllern bedanken.
Auch wenn in Zukunft niemand mehr eine "müde Mark" auf dem Konto hat, sondern nur noch Euro und Cent, werden Mark und Pfennig ihren Wert bewahren - zumindest im Sprachschatz. Der "Pfennigfuchser" dürfte sich kaum in einen "Centfuchser" verwandeln, desgleichen die drängende Frage "Haste mal `ne Mark". Die Sprüche werden nicht auf den Euro umgestellt, meint der Sprachwissenschaftler Helmut Walther von der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden.
Phishing is a name derived from the notion of "fishing for information", and "phreaking", which was an eighties term used for people who hacked phone networks and systems to gain access to free calls, or control over parts of the telephony system. It is a simple concept, which is to try to trick people into disclosing their bank account details, so that the attacker may then log in to the person's Internet bank and withdraw their savings.
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Denn wieso heißt die Muschel just so wie die Person, die sie überwuchert? Natürlich wurde sie erst nach dem siebten Jahrhundert, der Entstehungszeit der Legende, so benannt. Unter den vielen möglichen Muschelarten, die tote Heilige besiedeln könnten, hat man die "Jakobsmuschel" aber mit gutem Grund ausgewählt. Während die meisten Muscheln eine festsitzende Lebensweise pflegen, die dem Leben eines Pilgers wohl kaum entspricht, ist dieses jakobische Weichtier relativ beweglich und kann schwimmen, indem es beide Schalenklappen ruckartig zusammenpresst und das in ihm befindliche Wasser ausstößt.
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Zunächst war die Dose gelb, später sollte sie jedoch eine der Grundfarben Rot oder Blau haben, um eine farbliche konstante Darstellung in den Druckmedien zu gewährleisten. Die Entscheidung viel für Blau.
Obwohl Spyware in den meisten Fällen als lästig empfunden wird, besteht in der Regel kein Grund zur Panik. Die meisten Programme fallen in die Kategorie "Grayware".
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Die rechtliche "Grauzone": Spyware bzw. Adware wird als "Grayware" bezeichnet, wenn sie nicht ausschließlich gute oder schlechte Eigenschaften hat.
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This particular expression began as a substitute for an outcry of surprise or anger, namely, "for the love of God!" But the speaker decided that using God's name in this way was blasphemous and therefore decided to substitute something else for the word God.
In this case, St. Michael.
The phrase began as "for the love of Michael."
It was initially perhaps an Irish soldier's mild curse. St. Michael is the patron saint of warriors and soldiers and he looks after them on the battlefield. St. Michael the Archangel is the chief of the heavenly host, the celestial army that defends the Church. He fights the rebel angels and the dragon of Revelations. He is patron saint of knights and of all trades allied to the production of weapons and scales.
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"IMANA" bezeichnet in Burundi Gott. Bereits die Etymologie des Namens weist Gott als Transzendenz aus, welche unter allen Wesen die höchste Stelle einnimmt. Die Barundi glaubten an einen Mittler zwischen "Imana" und den "Barundi": einen Menschen mit besonderer Persönlichkeit, den sie "Kiranga" nannten. Das Wort "Imana" heißt auch "glücklicher Zufall", und diese Bedeutung findet sich in Sprichwörtern, z. B. "Imana ya mwene so si hamwe n’iya mwene nyoko" (Rod. 3908) - wörtlich übersetzt: "Das Kind deines Vaters und das Kind deiner Mutter haben nicht dasselbe Glück"; oder: "Imana ntiba kabiri", wörtlich heißt das: "Den glücklichen Zufall gibt es nicht zweimal nacheinander". Es fällt allerdings auf, dass Rodegem in seiner Sprichwortsammlung "Imana" fast nur durch "glücklichen Zufall" wiedergibt - als hätten die "Barundi" keine Ahnung von Gott. Längst vor der Evangelisation reflektiert die burundische Weltsicht einen festen Glauben an Gott, wie Missionare und Theologen bezeugen.
Šalôm: Begriff und Verständnisversuch
1.1 Etymologische Terminologie: die Wurzel "ŠLM" und ihre Derivate
Das hebräische Wort "šalôm", das im Deutschen mit "Frieden" übersetzt wird, ist inhaltlich so reich, dass es in einer anderen Sprache kaum durch einen einzigen Begriff umfassend wiedergegeben werden kann. Schon der Etymologie nach ergibt sich aus der Wurzel "ŠLM" eine Fülle von Formen mit breitem Bedeutungsspektrum. Die bekanntesten Formen der Wurzel "ŠLM" sind im Hebräischen folgende Nomina, Adjektive und Verben:
Nomina:
- Šalôm. Dieser Begriff bildet den Mittelpunkt dieses Abschnittes.
- Šælæm (Pl. šelamîm) als Opferterminus (Jos 22,23.27; 1 Kön 8,64).
Seltener auftretende - wie die angezeigten Stellen belegen - Nomina sind:
- Šillum/šillûm (Hos 9,7; Jes 34,8; Mi 7,3); šillem (Dtn 32,35); šillumah (Ps 91,8): All diese Ausdrücke bedeuten Vergeltung.
- Šalmonîm (Jes 1,23): Geschenke bzw. Gaben.
Adjektive:
- šalem (Gn 33,13; 1 Kön 6,7; Jes 38,3): unversehrt, ganz, vollständig.
- šelemah (Spr 11,1): voll, ganz.
- šalum (2 Sam 20,19): friedfertig.
Das Verbum šalem. Es tritt in folgenden Bedeutungen auf:
- als Zustandsverb: ganz, vollendet sein oder werden (1 Kön 7,51; 2 Ch 5,1; Jes 60,20; Ijob 9,4).
- im Intensivstamm/Doppelungsstamm (pi und pu), am häufigsten belegt im AT: wiederherstellen, ersetzen, vergelten, wiedergutmachen, leisten, erfüllen (Gn 44,4; 1 Kön 9,25; Ps 31,24; 62,13; Jer 18,20; 42,19).
- im Kausativstamm (hif und hof): vollenden, preisgeben, Frieden halten oder schließen (Dtn 20,12; Jos 10,1.4; Jes 44,24-28; hof nur einmal: Ijob 5,23 - hašelemah, im Sinne von „zum Frieden gebracht worden sein“).
- Reflexive Stammformen (nif und hitp.) fehlen.
Inhaltsverzeichnis: 1 EINLEITUNG ................................................... 4 2 SELBSTBEWUßTSEIN UND KOMMUNIKATION............................ 6 3 ELBSTREFERENZ................................................. 8 4 SEMANTISCHE STRUKTUR DES PRONOMENS DER 1SG .................. 11 4.1 SEMANTISCHE CHARAKTERISIERUNG DES REFERENTEN DER 1SG....... 12 4.2 IDENTIFIKATION DES REFERENTEN DER 1SG...................... 12 4.3 UNTERSCHIEDE ZWISCHEN 1SG UND EIGENNAMEN................... 14 4.4 PARADIGMATISCHE STRUKTUR VON PERSONALPRONOMEN ............. 15 5 DIE PRONOMINA DER 1SG IM JAPANISCHEN ........................ 20 6 SCHLUßFOLGERUNGEN............................................ 23 BIBLIOGRAPHIE.................................................. 26
Tilsiter Switzerland - ein echter Schweizer
Der "Tilsiter" hat einen langen Weg hinter sich. Schweizer Auswanderer brachten die Kunst des Käsens nach Nordeuropa - unter anderem auch nach "Tilsit" im damaligen Ostpreussen und heutigen Russland (seit 1946). Von dort brachten die Thurgauer Otto Wartmann und Hans Wegmüller das bewährte Käserezept wieder zurück in die Schweiz. Die beiden hatten um 1890 im Weiler "Milchbude" bei Tilsit die Herstellung diese charaktervolle Käsesorte unter dem Namen "Tilsiter" kennengelernt.
1893 begannen Otto Wartmann und Hans Wegmüller im Thurgau mit der Herstellung von "Tilsiter Switzerland". Dabei setzte sich vor allem Otto Wartmann, Grossbauer im mittleren Thurgau, intensiv für eine normierte Qualität des Tilsiter Switzerland ein. Mit grossem Erfolg, wie sich je länger je deutlicher herausstellte.
Der Tilsiter Switzerland ist also ein echter Schweizer, der vorübergehend "ausgewandert" ist. Daran erinnert heute immer noch der von der Stadt Tilsit abgeleitete Name.
Hier im ursprünglichen Schweizer Jura haben ihn die Mönche des Klosters Bellelay vor vielen hundert Jahren erfunden: den blumig-würzigen "Tête de Moine" Switzerland, der auch heute noch aus bester Schweizer Rohmilch gefertigt wird. Mit einem eigens für diesen Käse entwickelten Drehmesser, der so genannten Girolle, lässt er sich im Handumdrehen zu ebenso dekorativen wie hocharomatischen Rosetten schaben: Ein Augen- und Gaumenschmaus, der seinesgleichen sucht.
"TÊTE DE MOINE" als Bezeichnung kennt man seit zirka 1790. Der Käse weist jedoch eine viel längere Geschichte auf. Das Kloster Bellelay wurde 1136 aufgebaut und sechs Jahre später vom Papst Innozenz II. bestätigt. Schon 1192, also ein Jahrhundert vor den Anfängen der Eidgenossenschaft, wurden die Mönche aus dem Kloster Bellelay erstmals im Zusammenhang mit Käse erwähnt. Damals beglichen sie den Jahreszins für verschiedene Grundstücke mit im Kloster hergestellten Käse. Immer wieder stösst man auf Dokumente der folgenden Jahrhunderte, die die Benutzung des wertvollen Käses als Zahlungsmittel belegen.
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Bereits im Mittelalter schöpften die Hirten bei einem würzigen Raclette in gemütlicher Runde neue Kraft. Dazu setzten sie einen halben Laib der Hitze des Ofens aus und streiften den geschmolzenen Käse zu einem bekömmlichen Mahl ab. Die Bezeichnung "Raclette" stammt deshalb vermutlich vom Begriff Abschaben oder Abkratzen (französisch: "racler") des geschmolzenen Käses.
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Erstes Zeugnis, dass für einen bestimmten Käse die zwei Namen "Sbrinz" und "Spalenkäse" nebeneinander gebraucht werden, ist ein Brief unseres Urgrossvaters Heinrich Fehr (1818-1890) von 1881: "der sogenannte Spalenkäse, Sbrinzo nach italienischer Benennung".
Vorher wird die eine oder andere Bezeichnung gebraucht, aber nie im gleichen Augenblick zusammen. Der Stiftsarchivar von Engelberg, Dr. Hess, und die Staatsarchivarin von Obwalden, Dr. Wirz, wie Dr. J. Kürsteiner mit seinen Forschungen im Staatsarchiv Bern, bestätigen, dass sie in den von ihnen eingesehenen kantonalen Quellen den Namen "Sbrinz" nicht gefunden haben.
Vorweg ist festzuhalten, dass in Fachkreisen das Wort, das "Sbrinz" geschrieben wird, mehrheitlich "Sbrienz", wie der Ortsname Brienz, ausgesprochen wird, minderheitlich auch kurz "Sbrinz".
Das älteste, uns bisher zu Gesichte gekommene Zeugnis für den Namen "Sbrinz" fand sich entgegen den Feststellungen Wirz/Kürsteiner doch im Berner Staatsarchiv 1530: Es wurden da ausgegeben "umb tärtschen Underwaldner-, ein tärtsch Brientzer kàss, und sunst zwen käss 30 Pfund, 17 Schilling, 4 Pfennige".
Es werden also drei Sorten Käse unterschieden. Zwei davon interessieren uns, wobei wir sehen, dass zwischen Brienzer und Unterwaldner Käse ein Unterschied gemacht und offenbar auf eine regionale Herkunft Gewicht gelegt wird. Wesentlich ist auch der Ausdruck "Tärtsch", in den die Käse gepackt sind. Die mittelalterliche "Tartsche" (ital. "Targa") ist ein flacher, unten abgerundeter Schild. Ein "Tärtsch" ist also wohl ein Doppelschild gewesen, zwischen dessen zwei Bretter die Käse gelegt und festgepresst wurden, wie wir sie noch 1989 an einer Alpabfahrt in Charmey für jungen Käse gesehen haben. Diese Packart ist sicher durch die alte Art Käse, der nicht hart war, bedingt gewesen, oder eben auch nötig für junge Käse (z.B. die letzten vor der Alpabfahrt).
Aus dem "Tärtsch" entstand das Tätigkeitswort "tärtschen", was soviel heisst, wie zwischen zwei Tärtschschilde transportfähig verpacken. So treffen wir einen Bericht im Staatsarchiv Bern von 1533 an, den uns Hans Schmocker übermittelt hat: "Es sigend ettlich von Underwalden mit vielen käsen (gekommen), die sy gan Brientz gefertiget, und denen von Brientz bevolchen, Inen dieselbigen ze tertschen. Da sprachen die von Brientz, wie bringend Ir die käs so spat? Sy mögend nit mer ze merkt komen. Do sprechend sy, wir bringends darumb so spat, wir wünten, wir müsstint aber einander schlachen (wieder bekriegen, wie im 2. Kappeler Krieg zuvor). Nun hand wir besseri meri vernomen, dass wir truwend, der krieg wird gericht." (Die Kriegsgefahr wurde denn auch zurechtgerichtet, es gab 1533 keinen Religionskrieg mehr). Es ist daraus dreierlei zu entnehmen: Einmal kamen die Unterwaldner nach Brienz herunter, um ihre Käse spedieren zu lassen. Dann heisst die Verpackungsart noch "tertschen", woraus geschlossen werden kann, dass entweder das alte Wort einfach für "verpacken" gebraucht wurde, oder dass die Käse nicht so hart waren, dass sie in Spalenfässer verpackt werden durften, was nach unseren Beobachtungen für 1533 noch zutreffen könnte. Schliesslich ist daraus zu entnehmen, dass mit forgeschrittener Jahreszeit es spät war, "ze merkt" zu kommen, indem entweder der Einkauf schon geschehen oder der Transport über Grimsel-Gries nicht mehr sicher vor Wintereinbruch zu bewerkstelligen war. 1567 ist bei Käselieferungen an den Brückenbau zu Aarberg nicht mehr von Tärtschen die Rede. Es werden da geliefert: "VI unnderwalden käs, Jeden umb 1 Pfund tut VI Pfund", oder "An käs von Herrn Seckelmeister von Gravenried, Emmentaler unnd Underwalden käs LXXX (Pfund)", oder "Dem Zimmermann Slachli gebenn (für) V Unnderwalden käs. Per 6 betzen tut IIII Pfund".
Es ist kein Zweifel, "Brienz", "Unterwalden" und "Emmental" sind Herkunfts- und damit wohl auch Typenbezeichnungen. Die Rechnungen des Landvogts von Thorberg bei Burgdorf enthalten auch Herkunftsbezeichnungen, so etwa 15596: "umb ein tärtsch käss und 12 Aemmenthaler ussgeben 31 Pfund 15 Schilling", oder 1609: "ein Brientzerkäss kouft um 3 Pfund 12 Schilling, um ein Sahnerkäs zalt 4 Pfund". Die uns interessierenden Herkunftsbezeichnungen kommen also schon damals vor. Das älteste Zeugnis in der Innerschweiz gibt der Luzerner Chronist J.L. Cysat, der 1645 von Nidwalden notiert: "Von der Vychzucht und Molchen habend die Innwohner grossen Nutzen. Vil jhres Vychs und Käss (welche insonders gelobt und von den Jtaljänern "Prienser-Käss" genannt seyndt) werden mit ansehenlichem Gwünn über das Gebürg verkaufft", und nochmals: "die Underwaldner Käss / die man in Weltschenlanden / auch Priensskäss heisset".
Bezug auf das ihm ohne Zweifel bekannte Dorf "Brienz" jedoch nimmt Cysat nicht, ebenso wenig 1680 J.J. Wagner, der unter anderen die "CASEOS PRINZENSES" ohne das Dorf nennt, sie aber doch geographisch richtig zwischen die Saaner und die Urserner Käse einordnet. Der erste, der den Käse ausdrücklich mit dem Ort in Verbindung bringt, ist der Zürcher Scheuchzer 1706: "BRIENTIUM IPSUM, BRIENTZ, PAGUS LACUI COGNOMINI, BRIENTIUS DICTO, DER BRIENTZER SEE, ADSITUS, NOMEN QUOQUE DAT CASEIS BRIENTTZIANIS, DEM BRIENTZER KÄS, QUI QUIDEM EX VALLE HASELANA TOTA BRIENTIUM CONVEHUNTUR, & INDE PORRO AD LOCA EXTERA EXPORTANTUR." (Brienz selbst, Ort am gleichnamigen See gelegen, gibt den Namen auch dem Brienzer Käse, welcher allerdings aus dem ganzen Haslital nach Brienz zusammengeführt und dann weiter nach äusseren Orten exportiert wird.) Auf seinen Reisen 1779/83 stellte P.W. Gercken fest, dass ausser dem Schabzieger noch berühmt seien "die Schweizerkäse aus dem Emmenthal im Canton Bern, und die von Briems daselbst, vorzüglich der Urselerkäse".
Um 1780 bestätigt das Jh. Rud. Nöthiger, 1770/83 Pfarrer von Ringgenberg am Brienzersee: "Die Käse des hiesigen samtlichen Oberlands sind alle unter dem Namen Brienzerkäsen bekannt, weil ihre Ablage zu "Brienz" ist, woselbst sie ausgeschiffet und von da weiters verführt werden." Erstmals das Dorf in Verbindung mit dem in Italien gebrauchten Käsenamen bringt 1783 der Zürcher H.R. Schinz: Der Käse aus Unterwalden, Uri und Livinen "bekömmt in den Mayländischen den Namen, den alle trockenen und vesten Schweizerkäse haben; man heisst ihn Brintz. Vermutlich sollte er Brientz heissen, weil der beste harte Käse aus der Schweiz von der Gegend des Brientzer-Sees herkömmt."
1801 berichtet auch Hölder: "Im Ausland sind sie unter dem Namen Brientzerkäse bekannt, weil sie zuerst nach diesem Orte zum Verkauf gebracht werden." Der Nidwaldner Regierungs- und Ständerat und Käseexporteur J.M. Amstad in Beckenried schreibt: "Ueber den Ursprung der Benennung "Sbrinz" für unsern Alpenkäse wurde schon in frühern Jahren wiederholt nachgeforscht & darf Nachstehendes als zimlich sicher angenommen werden. Schon im 17ten & 18ten Jahrhundert wurden Spalenkäse nach Italien exportiert. Da wahrscheinlich Brienz damals ein Hauptstapelplatz für diese Alpenkäse bildete, so mögen die Italiener die Käse nach demselben benannt haben, indem sie demselben noch ein S. vorsetzten."
Gleich interpretiert Benno v. Martiny16 das Wort 1907, wohl kaum aus eigener Anschauung, und bestätigt es 1919 O. Frehner. Wie J.R. Nöthiger bringt Karl Kasthofer, der berühmte Alp- und Forstwirtschaftler, mit dem Brienzer Käse überhaupt alle Berner Oberländer Käse in Verbindung, selbst die Saaner: "Die kleinen fetten und harten sogenannten Oberländer, Saanen- oder Brienzer Käse, unter welchem Namen sie in Italien bekannt sind, liefern nur etwa 8 1/3 Pfund vom Hundert (Milch), weil sie stärker gesotten und trockener gehalten werden müssen, als die Käse, die nach Art der Greyerzer gemacht werden."
Umgekehrt meint Pfr. J.R. Wyss, vortrefflicher Kenner der bernischen Alpwirtschaft, dass es der Name des Saanenkäses ist, der "auf die meisten Käse des Oberlandes übertragen wird". Aber auch L.W. Medicus bestätigt für 1795: "aller harte Käs, der über die Alpen verführt wird, hat in ganz Italien den allgemeinen Namen von Brienz und zwar der Hasslithaler, Grindelwaldner und anderer inbegriffen."
So 1835 auch G. Meyer v. Knonau für die Schwyzer Käsefabrikation: "Die gegenwärtige Behandlung ist eine Nachahmung des Verfahrens des Brienzer (im Berneroberlande)." Wie wir oben schon gesehen haben, lautet nach Fehr die italienische Benennung "Sbrinzo". Er wusste es als Exportkaufmann genau, während R. Schatzmann, mit dem er gut bekannt war, im selben Jahre von dem Käse schreibt: "In Italien heisst er "Sbrinz"". Für die gründliche Untersuchung von J. Kürsteiner haben sich die zwei Romanisten Dr. A Schorta (1905-1990) und Prof. J. Hubschmid (*1917) vernehmen lassen. Sie bringen das Wort mit dem dalmatisch-rumänischen Wort für Schafkäse "brenza" in Verbindung. Für die Leute vom Handel scheint diese Assonanz von "brenza" und "sbrinzo" weit hergeholt, abgesehen davon, dass der Sbrinz kein Käse aus Schafmilch ist. Kürsteiner selbst lässt die Frage offen. Der italienische Zoll erhob 1893 für "Brindza" aus Österreich-Ungarn Fr. 3.-, für Schweizer Käse Fr. 11.-27. Zusammenfassend darf gesagt werden, dass, 1530 erstmals auftauchend, seit Wagner 1680 oder mindestens seit Scheuchzer 1706 der Name des Käses in Verbindung gebracht wird mit dem Dorfe "Brienz", dass er in Innerschweizer Quellen als "Sbrinz" erst 1645 auftaucht.
Umgekehrt erscheint auch der Name "Spalen", wie im nächsten Kapitel zu untersuchen sein wird, nicht vor 1767. Im Berner Oberland hatte im 18. Jahrhundert manchmal sogar der Name Saanenkäse für jeden Reibkäse die Oberhand. Die erste Unterscheidung von "Sbrinz" für den Export und "Spalen" für den Inlandverbrauch treffen wir im Bericht von Fehr und Odermatt an den Vorort 1884, dagegen kennen Wyssmann und Peter in ihrer "Milchwirtschaft" (Frauenfeld 1905) das Wort Sbrinz noch nicht.
Der Ausdruck "Spalen" wird, wie das Schweizerische Idiotikon mit vielen Belegen registriert, schon seit dem 16. Jh. Verwendet und bedeutet anfänglich ein "Fässchen aus schmalen, früher durch Spalten gewonnenen tannenen Dauben zur Verpackung des zur Ausfuhr (besonders nach Italien) bestimmten Käses", was dann genauer mit Chäs-Spalen und mit Spalen-Chäs verwendet wurde. Dabei fällt auf, dass in den von Ochsner veröffentlichten Angaben über das Schwyzer Zollwesen der Ausdruck "Spalen" erst ab 1767 vorkommt, während "schwäre Prientzer und Emmenthaler Käs" 1696 aufgeführt werden.
Einen Hinweis auf das Wort "Spalen" treffen wir in den Zusammenstellungen, die Dr. P. Heer aus den Archiven des Klosters Engelberg gemacht hat. Dort ist im Jahre 1805 von einer Sendung von 900 Spalen oder 5440 Käsen die Rede. "Spalen" bedeutet also noch das Fässlein zu ca. 80 Kilo Ware. Diese länglichen Säumerfässlein wurden aus Tannenholz gemacht, das in Obwalden zur Hauptsache aus den riesigen Bergwäldern der Schliere hinter Alpnach hergeholt wurde. Ratsherr Gander in Beckenried braucht noch 1896 nur den Ausdruck "Spalen". Auch in den Akten Engelbergs erscheint nur der "Spalen".
Die erste Gleichsetzung von "Spalen" mit "Sbrinz" finden wir erst 1881 bei Fehr und Schatzmann, wobei letzterer erläutert, dass der deutsche Name von seiner Verpackung, eben dem Fässlein oder "Spalen", herrühre. In den Berichten an den Vorort 1882/89 gebrauchen Fehr und Odermatt mehrheitlich den Ausdruck "Spalen", nicht ohne auf das Wort "Sbrinz" in Verbindung mit dem Export hinzuweisen. Die Versammlung der Händler von 1885, geleitet von J.M. Amstad, spricht stets gleichzeitig von "Spalen" und "Sbrinz".
Amstad selbst schreibt: "Der Name "Spalenkäse" wird daher kommen, weil zum Transport auf Saumwegen 3 oder 4 Stück von diesen Käsen in kleinen Fässer (Spalen) verpakt wurden, wovon einem Saumpferd je zwei Fässer aufgeladen wurden." "Der Chäs gat nid in d’Spale" hiess, er ist für den Export ungeeignet, also Ausschuss. Erst die Schweizerische Käseunion nahm nach dem Beitritt der Sbrinzfirmen 1915 das Ausscheiden zur Klarstellung zwischen "Sbrinz" und "Spalen" vor, nämlich, wie Kürsteiner festhält, dass "für bestimmte Reibkäsesorten nur noch der Name "Sbrintz" verwendet werden dürfe, während für die schnittkäse im Gewicht von 20-40 kg der Name "Spalen-Schnitt" vorgeschrieben wurde." Das geschah erstmals mit dem Käsekaufvertrag vom Sommer 1928 für "Sbrinz-Reibkäse" (Sommer 1927 hiess es noch "Spalen und Greyerzer-Reibkäse", der Westschweizer Typ war also noch gleichgesetzt); für "Spalenschnitt" endgültig ab Wintervertrag 1928/29, während es Sommer 1928 noch "Sbrinzschnittkäs", geheissen hatte, im Sommer 1927 jedoch auch schon Spalenschnittkäse".
Für Sbrinz und Spalenschnitt galt als Vorschrift vollfett, d.h. 47% Fett i.T., und ein "Mittelgewicht per Laib und Annahme mindestens 20 kg". Gleichenorts bringt Kürsteiner das Wort Spalen und "spalle" mit den menschlichen Schultern in Verbindung:"Die Käse wurden vom Aelpler auf der Traggabel bzw. "sulle spalle" zu Tal und wohl auch über die Pässe getragen". Einen Beleg dafür bleibt er aber schuldig. Aus der Innerschweiz ist uns die Traggabel, wie sie Greyerzer und Saaner Sennen in Form eines Schwalbenschwanzes ("l’oiseau") oder Chäsvogels benutzten, von keiner Abbildung her bekannt, dafür mehrfach das Räf mit Kopf, und mit Rückenlast, so dass sowohl junge Käse auf dem flachen Kopfbrett wie auch bereits ganz abgestandene senkrecht am Rücken gefergget werden konnten. Für das Räf waren Chäs-Spalen nicht erforderlich. Ob es sich hingegen lohnte, mit diesen für den Export geringen Mengen tagelang über Gotthard oder Grimsel-Gries zu steigen, scheint fraglich. Die Saumkolonne war sicher schon sehr bald rationeller, erforderte jedoch durchgebildete kaufmännische Organisation und Verpackung in Spalen.
Für sämtliche Details zu Anmerkungen möchten wir Sie bitten, die Sbrinz Käse GmbH zu kontaktieren.
Ganz im Westen der Schweiz liegt das schöne "Freiburgerland". Hier ist die Heimat einer ebenso rahmigen wie würzigen Käsespezialität, die jede Käseplatte bereichert und hervorragend für ein original Schweizer Fondue geeignet ist: "Freiburger Vacherin" Switzerland. Nach Schweizer Käsermeistertradition wird jeder Laib noch aus bester Schweizer Milch gefertigt, liebevoll von Hand gepflegt und bekommt viel Zeit, natürlich zu reifen.
Unsere Kühe stibitzen dem "Bündner" Wappentier die besten Kräuter vor der Nase weg. Die Kräuter wachsen auf steilen Wiesen und Weiden, in saftigen Muldenlagen, bis weit über die Waldgrenze hinauf. In dieser alpinen Region ist der Sommer sehr kurz. Dafür gedeihen die Gräser, Blumen und Kräuter in besonderer Vielfalt und wachsen nach einer späten Schneeschmelze nur einmal im Jahr. Mit Freude verzehren unsere wichtigsten Mitarbeiterinnen das kräftige, schmackhafte Futter und produzieren den wertvollen Rohstoff für unseren Bergkäse - die Bergmilch.
Die Spitze des "Mont-d'Or" befindet sich zwar auf der französischen Seite, die Alpweiden überschnitten sich jedoch auf dem Gipfel des "Mont Risoux", hart an der Grenze. Es ist somit nicht beweisbar, auf welcher Seite um 1800 der Ziegenkäse "Chevrotin" tatsächlich hergestellt wurde. Denn man nimmt an, dass der "Chevrotin" ein Vorläufer des "Vacherin" war und mangels Ziegen- aus Kuhmilch hergestellt wurde, was zur Änderung seines Namens führte...
The Geographical Names Board was established by the Geographical Names Act 1966, to assign names to places and geographical features and to alter or discontinue geographical names. Prior to the Board's establishment there was no formal registry of names, which meant that many places and features had several different spellings or names.
The State Gazetteer is a database of place names in South Australia. The general aim of the database is to record of any place name that is, or has been used, in South Australia. Associated with each name is up to 38 fields of information relating to feature type, classification, location, derivation and cross-reference to current, previous and alternative names.
The purpose of the State Gazetteer is to provide an accurate and definitive listing of place names for mapping, emergency services and general enquiry purposes.
PlaceNames Online provides a simple search tool for obtaining useful information from the State Gazetteer.
The way Victorians name suburbs, streets, reserves, schools, parks and other geographic features has been changed. With the introduction of new legislation, naming is determined locally - encouraging greater community involvement and preference as well as a more efficient and faster process through the Geographic Place Names Act 1998, effective from 31 December 1998. Decisions about the naming of features (of local significance) will be made by local administrative bodies throughout Victoria, Australia.
Department of Land Information (DLI) is moving towards becoming a statutory authority with commercial powers. See the consultation papers.
We provide: land & property information a secure land titles system and, land valuation services.
Étymologie:
"Islam" est un mot arabe (??? ?islam) qui signifie "soumission", "obéissance", (le mot prend en français une majuscule lorsqu'il désigne l'ensemble des peuples musulmans sinon, comme pour les autres noms de religions, il garde la minuscule). En tant que religion, l'islam, en effet, prêche la soumission et l'obéissance à Allah.
D'un point de vue étymologique, le mot est dérivé d'une racine désignant "le fait de se soumettre", qui donne un autre dérivé, ??? "muslim", "musulman". On évoque depuis quelques années un lien avec le radical qui fournit "salam", "la paix", lien que l'on peut considérer être une étymologie populaire (voir plus bas). La théorie que l'on rencontre le plus souvent, cependant, fait de ??? ?aslama, "se soumettre à Dieu" (dont on dérive ??? ?islam), un dérivé de ??? salima, "être sain et sauf" (qui fournit ??? salam). Islam implique l'adhésion sincère et absolue du cœur à Dieu et l'abandon intégral et confiant de toute la personne à Dieu et signifie donc la recherche inlassable de la perfection dans le comportement et les attitudes.
Il existe aussi une étymologie populaire: La plupart des mots arabes ont un radical de trois lettres. Ainsi, les trois lettres de base pour le mot islam sont "S", "L", "M", se rapportant à la paix (exemple : "Salam", "paix").
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"Arjuna" est l'étymologie indo-européenne du mot "Argile".
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Ainsi ce n'est pas un hasard si le plus vieux hêtre normand est le "Hêtre de la Houssaye" en forêt de Brotonne. Autrefois on fabriquait des fouets aussi bien avec du "houx" qu'avec du "hêtre". D'ailleurs le "fouet" est à l'origine une petite branche de "hêtre", encore appelé "fou" en vieux français. Aujourd'hui on fabrique les "fouets" essentiellement avec du "houx". Frapper avec une branche de "houx", c'est "houspiller".
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La "forêt" est étrangère à l'humanité, à la civilité: Les linguistes attribuent l'origine du mot "Forêt" au latin "Forestis" de "foris" qui veut dire "hors de". La "forêt", c'est donc "ce qui est en dehors de l'humanité", c'est la "res nullius" romaine, ce qui n'appartient à personne.
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Cette page contient la définition et l'origine étymologique des principaux termes concernant les matériaux de construction et les roches correspondantes. Pour le plaisir, suivent parfois quelques expressions françaises.
Dans la famille Calx - calcis, je voudrais : calcul, calcaire, calcium, caillou, calciner, chaux, Echauffour, Forcalquier.
Albâtre | Ardoise | Argile | Béton | Brique | Calcin | Ciment | Chaux | Craie | Granite, Grès | Gypse | Maçon | Maison | Marbre | Marne | Mortier | Parpaing | Pétrole | Pierre | Pisé | Plâtre | Stuc | Torchis | Tuf | Tuf volcanique | Tuffeau | Tuile
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L'"alexithymie" signifie étymologiquement, l'incapacité à exprimer ses émotions par des mots ("a" privatif - "lexis" = "mots" - "thymie" = "humeur", "émotions").
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Tout dépend donc en effet de ce que l'on perçoit et de la manière dont on le comprend (sic).
Dans "alexithymie" ("A" privatif = "absence") de ("lexis" = "lecture"), mots pour qualifier les "émotions" ("thymos") de soi et de l'autre; ou
"Alex" ("protection contre") "thymos" (l'"émotion"). Nous privilégions la seconde étymologie.
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Leitsätze:
A. Der Begriff "Anwohner" i.S.d. § 45 Abs. 1b S. 1 Nr. 2 StVO ist jedenfalls dann nicht mehr erfüllt, wenn Bewohner eines ganzen Stadtviertels, eines gesamten Stadtquartiers, eine flächendeckende Parksonderberechtigung erhalten.
B. 1. Die Verwendung grüner Fahrbahnmarkierungen im Zusammenhang mit der Aufstellung des Verkehrszeichens Nr. 314 (Parkplatz) führt zur Unbestimmtheit der durch dieses Verkehrszeichen auf einer Straße verkörperten verkehrsrechtlichen Anordnung.
2. § 45 Abs. 1b Satz 1 Nr. 2 StVO ermöglicht jedenfalls nicht die Schaffung einer flächendeckenden Parksonderberechtigung für die Bewohner eines ganzen Stadtviertels, hier eines Gebiets von ca. 1 qkm. Wie weit der Kreis der Anwohner im übrigen zu ziehen ist, bleibt offen.
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The Japanese term "arubaito" comes from the German "arbeit" and refers primarily to part-time work undertaken in their free time by high school and college students. According to a survey by the Japan Youth Research Institute, nearly half of all Japanese high school students have worked at "arubaito" at one time or another. Common "arubaito" undertaken during long-term vacations include: dishwasher at fast food shops and restaurants; waiter or waitress; convenience store or supermarket clerk; and gas station attendant.
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The idea is simple: to try and make $1m (US) by selling 1,000,000 pixels for $1 each. Hence, "The Million Dollar Homepage". The main motivation for doing this is to pay for my degree studies, because I don't like the idea of graduating with a huge student debt. I know people who are paying off student loans 15-20 years after they graduated. Not a nice thought!
Website zu vermieten: Kuriose Idee zahlt sich aus
Die einfachsten Ideen sind manchmal die besten: Auf Grund von Geldsorgen stellte ein britischer Studienanfänger eine Website online. Der Clou: Jeder Pixel ist für Werbetreibende mietbar (Mindestabnahme: 10x10 Pixel). Und die Site ist ein voller Erfolg.
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Was bedeutet "Structurae"?
Es ist der Plural von "structura", was im Lateinischen soviel bedeutet wie: "Bau", "Bauart", "Mauerwerk", "Grube", "Aufbau" (eines Gedichtes, einer Rede), "Satzbau".
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Die weite Verbreitung und das häufige Auftreten der Baumart "Buche" hatten einen großen Einfluß auf die Namensgebung von Ortschaften, Landschaften, Talschaften und Gemeinden. So sollen allein in der Schweiz über 700 geographische Bezeichnungen in ihrem Wort den Ausdruck "Buche" enthalten. Dazu einige Beispiele: "Buchthalen", "Bucheggberg", "Schönenbuch", "Buch a. I." und "Buochs".
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Einige Namen stammen von Tieren, die ich selbst kenne, die meisten Namen habe ich jedoch aus Zeitschriften, Büchern und Veranstaltungsprospekten von Tierschauen, Pferdeturnieren, Hundeaustellungen usw.. Die Bedeutung der Namen habe ich dann im Duden, Lexikon oder Wörterbuch nachgeschlagen.
1906
Gründung der Firma durch Alfred Teves. Entwicklung von einer Industrievertretung zum Hersteller von Maschinen, Kühlanlagen, Fahrzeugteilen und schließlich Bremsen.
1926:
Der "Adler Standard 6" ist das erste Auto auf dem europäischen Kontinent mit serienmäßig hydraulischer Vierradbremse, Hauptbremszylinder und hydraulisch betätigten Außenbandbremsen - die "ATE Lockheed Bremse" ("ATE" = "Alfred TEves")

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Die "Enciclopedia universal ilustrada europeo-americana", nach dem Verlag meist verkürzt als "Enciclopedia Espasa" zitiert, gehört zu den umfangreichsten Allgemeinenzyklopädien des 20. Jahrhunderts. Sie steht in den Informationsapparaten aller größeren Bibliotheken. Die wenigsten werden das Werk allerdings bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts subskribiert haben, doch da seine Bände immer wieder nachgedruckt wurden und die von Grundwerk und Apéndice 1930 - 1933 auch heute noch lieferbar sind, konnte man die Enzyklopädie zu jeder Zeit erwerben. Etwas verstaubt dürften die Bände gleichwohl sein, da man zu diesem Werk - wie auch zu den anderen großen Allgemeinenzyklopädien mit nationalem Schwerpunkt - immer nur dann greifen wird, wenn man sich über Personen und Orte Spaniens und Hispanoamerikas im Detail informieren möchte, sind doch beide Bereiche hier in einer so großen Dichte vertreten wie in keinem anderen Werk.
Dagegen wird man das Werk nicht in seiner Funktion als Sprachwörterbuch, das es gleichfalls ist (und in dieser Eigenschaft im Grundwerk zudem etymologische Angaben sowie Äquivalente in sieben Sprachen bietet) nutzen, da es genügend gute moderne einsprachige Gesamt- und Teilwörterbücher des Spanischen gibt.
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Das Grundwerk erschien von 1 [1907] - 70 (1930) in insgesamt 72 Bänden (Bd. 18 und Bd. 28 bestehen jeweils aus zwei Teilbänden). Die durch die lange Bearbeitungszeit zwangsläufig eingetretene Veraltung der frühen Bände versuchte der Verlag durch einen ersten Apéndice wettzumachen, der in 10 Bd. in den Jahren 1930 - 1933 erschienen ist.
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Der Zusatz zum Sachtitel des Grundwerks lautet:
"etimologias" sanscrito, hebreo, griego, latin, árabe, lenguas indígenas americanas, etc.; versiones de la mayoria de las voces en frances, italiano, inglés, alemán, portugués, catalán, esperanto.
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für alle Spanien und Hispanoamerika betreffenden Fragen ist die Enciclopedia Espasa weiterhin eine gute Quelle.
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Artículos de la Enciclopedia Universal Ilustrada Europeo-Americana
Abu Bequer ben Abd-el-Melek ben Thofail | Alma | Báñez (Domingo) | Bonilla y San Martín (Adolfo) | Caballero (José Agustín) | Caballero (José de la Luz) | Doctrina (derecho) | España: Ciencias filosóficas (1923-1933) | España: Hispanoamericanismo | Espíritu [1] [2] [3] [4] [5] [6] | Espiritual | Espiritualidad | Espiritualismo | Fernández y González (Francisco) | Fiesta de la Raza | Forma | Formal | Formalismo | Fourier (Francisco María Carlos) | García Morente (Manuel) | Gomá y Tomás (Isidro) | Gómez Pereira | Guardia (José Miguel) | Guevara (Antonio de) | Hartmann (Carlos Roberto Eduardo de) | Hernández Fajarnés (Antonio) | Jovellanos y Ramírez (Gaspar Melchor de) | Maeztu y Whitney (Ramiro de) | Malthusianismo | Martín Mateos (Nicomedes) | Martínez (Martín) | Mata y Fontanet (Pedro) | Materia | Materialismo, materialismo histórico... | Molina (Luis de) | Monescillo Viso (Antolín) | Monroe (Doctrina de) | Monroe (Santiago) | Morral (Mateo) | Perujo (Niceto Alonso) | Pons Boigues (Francisco) | Proudhon (Pedro José) | Sales Ferré (Manuel) | Sicofante | Sistema | Superstición | Técnica | Torrendell (Juan) | Vasconcelos (José) | Vélez (Rafael) | Vidart Schuch (Luis) | Vizcarra Arana (Zacarías de)
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Die Enciclopédia universal ilustrada europeo-americana ist eine Enzyklopädie aus Spanien. Das Projekt wurde 1934 begonnen und erst siebzig Jahre später (2004) fertiggestellt. Mit ihren 90 Bänden und über 900 000 Artikeln bzw. über 200 Millionen Wörtern war die Enciclopédia universal längere Zeit die umfangreichste Enzyklopädie der Welt. Seit Dezember 2005 beinhaltet die englischsprachige Wikipedia erstmals mehr Wörter als die spanische Enciclopédia universal. Mit März 2006 hat diese Version von Wikipedia die Millionengrenze an Artikeln überschritten.
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Las enciclopedias en idioma español pueden reastrear su origen a la obra de Isidoro de Sevilla la Etymologiae.
Dos enciclopedias importantes su extensión física y temática han sido el Diccionario Enciclopédico Hispano Americano y la Enciclopedia Espasa.
Temas GeneralesTemas Específicos
- Enciclopedia Práctica Planeta y la también la conocida Gran Enciclopedia Planeta
- Enciclopedia universal ilustrada europeo-americana, también conocida como Encicplopedia Espasa o Enciclopedia Espasa-Calpe
- Enciclopedia Barsa
- Enciclopedia Salvat
- Enciclopedia Labor
- Enciclopedia Libre Universal también conocida como Enciclopedia Libre
- Diccionario Enciclopédico Espasa
- Wikipedia en Español
- Nueva enciclopedia Durvan
- Micronet
- Nupedia
- GNUpedia
- Enciclopedia moderna: Diccionario universal de literatura, ciencias, artes, agricultura, industria y comercio
Enlaces externos - Con artículos en línea:
- WikiManga (Para Manga, Anime y Cultura japonesa)
- Cordobapedia (Sobre la ciudad y provincia de Córdoba (España))
- Enciclopedia Jurídica Omeba
Sólo en papel:
- Wikipedia
- WikiManga
- Enciclopedia Libre Universal en Español
- Enciclopedia Colaborativa
- Enciclonet (exige registro gratuito, pero algunos artículos son de pago)
- Gran Enciclopedia Planeta (subscripción)
- Enciclopedia Enciclopedia y diccionarios en Español
- MEDCICLOPEDIA (Diccionario ilustrado de términos médicos)
- Cordobapedia, la Enciclopedia Libre de Córdoba
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- Micronet
- Ediciones Durvan
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Der "Ottomotor" ist ein nach "Nikolaus August Otto" benannter Verbrennungsmotor, bei dem der Kraftstoff während des Ansaugvorganges in die angesaugte Luft eingebracht wird, was ein zündfähiges Gemisch im Zylinder ergibt.
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Evolt.org is a world community for web developers, promoting the mutual free exchange of ideas, skills and experiences.
What "evolt" means: "evolt" combines the best elements of "evolution", "revolution", with a bit of "voltage" thrown in for good measure. "evolt" embodies our goals and enthusiasm!
- Coding (144): Client-side, QA and testing, Server-side
- Community (23): Mailing Lists
- Design (52): Colors, Digital Cameras, Inspiration, Style Guides, Typography
- Distractions (14):
- Issues (65): Accessibility, Globalisation, Usability
- OS Specific (16): AmigaOS, DOS, Macintosh, Unix, Windows
- Privacy and Legal (10): Sample Contracts
- Resources (147): English Grammar, Free Fonts, Free Images, Hosts, Stock Photography
- Tools (137): Online Tools, Search Engines, Software
- Tutorials (60): Articles, Magazines, Manuals, Skill crossover
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Friedrich V. (* 26. August 1596 in Jagdschloss Deinschwang bei Amberg; † 29. November 1632 in Mainz), war Kurfürst von der Pfalz (1610-1623) und als Friedrich I. König von Böhmen (1619-1620). Unter seiner Herrschaft versuchte die Kurpfalz zur protestantischen Vormacht im Heiligen Römischen Reich zu werden, was aber in einem Debakel endete.
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Nachdem Friedrich im Herbst 1619 die Wahl zum böhmischen König angenommen hatte, konnte er die Krone nicht behaupten, weil er im folgenden Jahr die Schlacht am Weißen Berg gegen die Truppen des Kaisers und der katholischen Liga verlor.
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