Standard English words which have a Scandinavian Etymology
akimbo | anger | askew | bang | baffle | bask | baste | bawl | bet | batten | big | bait | blab | blunder | blunt | bluster | bloat | bloated | bondage | bound | both | box | braze | build | bustle | champ | clip | clumsy | cower | cow | cowed | crash | craze | crazed | cuff | cunning | dash | daze | depth, deepness | daggle | dank | dangle | doze | drip | droll | droop | eddy | egg | fast | fidget | flash | flare | flat | flng | flit | flounce | flurry, flurried | flush | fluster | fledge | flee | flippant | fond | frisk | frown | gabble | gain | gasp | gaunt | gaze | garish | geld | gibe, jibe | glance | glimmer | glint | gloat | glum, gloomy | gnash | gad | grab | grate | gruesome | guess | gush | hale | hail | harsh | hit | hoot | hurry | irk, irksome | jabber | jam | jaunt | jib | jumble | ken | kidnap | kill | kindle | kneel | low, lowly | lift | loose | lug | lull | lumber, lumber about | lurch | lurk | mash | mawkish | meek | | muggy | nab | nasty | odd | pore | prate | paltry | queasy | ransack | rap | rape | rash | rife | rig | rinse | raise | rive | rip | rivet | rock | rotten | rugged | rouse | rush | rustle | ruthless | sag | scant | scowl | scream | screech, shriek | scare | scarf | scraggy | scrape | scud | scuttle | scuffle | shallow | shrill | shrivel | shrug | shunt | shy | simper | skim | skittish | slam | slant, slanted | slaughter | slaver | sleek, slick | slobber, slupper | slouch | sly | smack | smash | smelt | smug | smuggle | sniff | snivel | snob | snort | snub | snuff | snug | sound | splash | split | spout | sprawl | spry | squabble | squall | squander | squeak | squeal | squeamish | squint | stale | stagger | stifle | stumble | stutter | swagger | sway | swirl | talk | taut | teem | thrive | thrum | thump | tight | till | tip | tipple | tipsy | trudge | trust | ugly | ungainly | until | wag | waggle | wall-eyed | weak | wee | welcome | whelm | whir | whirl | whisk | wicker
("HoneyMonkey", short for "Strider HoneyMonkey Exploit Detection System" is a Microsoft Research implementation of "Honeypots".)
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The term "honeypot" is often understood to refer to the English children's character Winnie-the-Pooh, a stuffed bear who was lured into various predicaments by his desire for pots of honey.
During the Cold War it was an espionage technique, which inspired spy fiction. The term "honeypot" was used to describe the use of sexual entrapment to gain information. In a common scenario, a pretty female Communist agent would trick a male Western official into handing over secret information.
An alternative explanation for the term is a reflection of the sarcastic term for outhouses and other methods of collecting feces and other human waste in places that lack indoor plumbing. "Honey" is a euphemism for such waste, which is kept in a honeypot until it is picked up by a honey wagon and taken to a disposal area. In this usage, attackers are the equivalent of flies, drawn by the stench of sewage.
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Die "Jenischen" sind eine Gruppe von Menschen mit eigener Sprache, Kultur und Geschichte, die hauptsächlich in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich, aber auch in Luxemburg, Belgien, Holland, Italien sowie in anderen Weltgegenden leben. Ihre Gesamtzahl wird auf mehrere Hunderttausend geschätzt, allein in der Schweiz sind es rund 35000. Die französische Schreibweise ist "Yéniche", die englische "Yenish"; sie werden aber auch "gens de voyage" oder "travellers" genannt. Die entsprechende Gruppe in Spanien wird als "Quinqui" oder "Mercheros" bezeichnet. In Österreich heissen die "Jenischen" auch "Karrner", "Dörcher" oder "Laninger", in der Zentralschweiz "Fecker", in der Ostschweiz "Kessler" oder "Spengler".
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Zu dem großen, in der Hauptsache auf Jacobus Volradi zurückgehenden Katalog der Karthaus Salvatorberg in Erfurt, einem außerordentlich umfangreichen Katalogwerk aus dem Schlußteil des 15. Jahrhunderts, das in seinem Standortskatalog sehr eingehende Inhaltsangaben, auch bibliographischer Art, macht und literarhistorische Abhandlungen dazwischen gibt, gehört auch ein Schlagwortregister, das in alphabetischer Ordnung Verfassernamen und zugleich Sachworte bringt - also schon das, was wir heute "dictionary catalogue" heißen oder auch "Kreuzkatalog" - und die Signaturen des Standortkataloges dazu setzt, freilich im ganzen sehr dürftig, da leider nicht der ganze Stoff verarbeitet ist.
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Der Mensch besaß von jeher die Fähigkeit, sich zu verständigen, eine "Information" (lat. "informatio" = "Bildung", "Belehrung", zu lat. "informare"), d.h. eine Mitteilung, Nachricht weiterzugeben, zunächst - so muß man wohl annehmen - durch Laute, Gebärden und Mimik, dann in gesprochenen Wörtern, schließlich mit den Mitteln der Schrift, durch welche Sprache aus der Hörbarkeit in die Sichtbarkeit umgesetzt wird.
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Die kulturelle Leistung der Schrift besteht darin, daß durch Zeichnen, Einkerben, Ritzen, Drucken o. ä. von Schriftzeichen auf feste Beschreibstoffe (Stein, Ton-, Holz- und Wachstafeln, Papyrus, Pergament, Papier u. a.) sprachliche Aussagen dauernd verfügbar und transportabel werden. Damit ermöglicht die Schrift erstmals eine differenzierte "Kommunikation" (lat. "communicatio" = "Gemeinsamkeit", "Mitteilung", "Unterredung", "Verständigung"), d.h. eine Übermittlung und einen Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehreren Partnern, ohne den für das Gespräch notwendigen direkten Kontakt von Angesicht zu Angesicht. Schließlich kann auf der Basis der Schrift allererst eine vom Gedächtnis und von müdlicher Überlieferung unabhängige Literatur und Wissenschaft entstehen.
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An den Telekommunikationsformen wird eine charakteristische Eigenschaft der sogenannten neuen Medien oder neuen "Informations- und Kommunikationstechniken" (Abk.: "IuK") deutlich, von denen man in Deutschland seit Beginn der 1970er Jahre spricht: Die Grenzlinien zwischen Massenkommunikation und Individualkommunikation, zwischen öffentlicher und privater Kommunikation werden immer unschärfer; neue Medien kombinieren Elemente verschiedener herkömmlicher Kommunikationstechniken und verbinden diese darüber hinaus mit Elementen der Computertechnologie.
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Dieser Verbindung der beiden auf den gleichen Basistechnologien (Digitaltechnik, Halbleitertechnologie, Mikro- und Optoelektronik) beruhenden Gebiete der elektronischen Datenverarbeitung und der Telekommunikation wird eine solche Bedeutung beigemessen, daß die Amerikaner von der Zukunft als dem "Age of Compunication" sprechen. Für diesen aus "computer" und "communication" zusammengesetzten Begriff haben die Franzosen das Wort "télématique" geprägt; im deutschen Sprachgebrauch hat sich die Bezeichnung "Telematik" (Kunstwort aus "Telekommunikation" und "Informatik") durchgesetzt.
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Julian Day and Day of Week - Wochentag und Julianisches Datum: April 8, 1938 / 8. April 1938
Day of week / Wochentag: Friday / Freitag
Julian day / Julianischer Tag: 2428997
Day of year / Tag im Jahr: 98 (365)
Number of week / Wochennummer: 14
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Nach der für Deutschland unglücklichen Niederlage im Halbfinale gegen Schweden kam es in Deutschland zu Ausschreitungen gegen schwedische Touristen. In Hamburg wurden Reifen von schwedischen Autos zerstochen und als Kuriosum verschwand die sehr populäre Schwedenplatte von den Speisekarten der Restaurants. Auslöser war das Verhalten der schwedischen Fans während des Spiels, die von Einpeitschern angespornt eine feindliche Atmosphäre im Stadion von Göteborg verursachten und der Platzverweis gegen Erich Juskowiak.
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Mit der Musik der Karibik verbinden sich für viele Europäer Assoziationen von Sonne, Meer und Inselleben, ausgelassenen Strandparties und Urlaubsstimmung. Neuerdings kommen - durch die Werbung inspiriert - auch noch Bilder Rum trinkender, braungebrannter Schönheiten hinzu, die leicht bekleidet sind und in Schokoladen-Kokosnuß-Riegel beißen. Diese imaginäre Idylle, die in unseren Köpfen entsteht, wenn wir mit Calypso, Reggae oder Zouk unterlegte Fernseh- oder Kinobilder sehen, kommt auch in einem Restaurant oder Reisebüro zustande, wo Rhythmen aus der Karibik verwendet werden, um die Konsumenten "einzustimmen".
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Für den "Calypso" gilt, wie für viele andere traditionelle Musikgenres (und Traditionen überhaupt): es ist schwierig, die Wurzeln zu finden und belegbare Aussagen über die Entstehung zu machen. Das Lied an sich ist eng mit dem Carnival verbunden, den die ehemaligen Sklaven nach der Emanzipation 1838 von der weißen Oberschicht übernahmen und popularisierten; die Bezeichnung "Calypso" jedoch wurde diesem Lied erst um 1900 zugeordnet.
WARNER stellt drei Eigenschaften heraus, die Trinidads Musik des frühen 19. Jahrhunderts charakterisierten und in dieser Form auch für den Calypso typisch sind. Dies sind erstens die Improvisation (eine Fähigkeit, die auch heute noch bei einem Calypsonian, der üblicherweise seine Lieder komponiert und probt, noch geschätzt wird), zweitens die lobpreisenden oder auch satirisch-kritischen Texte, und drittens die Gepflogenheit der Sänger, einen beleidigenden Schlagabtausch untereinander zu führen (was später zu den gefeierten "picongs" oder "calypso-wars" wurde). Hier schienen die ersten Calypsonians viel aus der Musiktradition ihrer westafrikanischen Vorfahren zu schöpfen, die ebenfalls Lieder des Schmeichelns oder des Schimpfes kannten.
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Einen Hinweis gibt es im Brockhaus, wonach es eine frühere Bezeichnung "Caiso" = umgsspr. "bravo" gab.
Ob allerdings "Calypso" aus "Caiso" durch freie Assoziation hervorging oder ob es einen ganz anderen Hintergrund hat, ist unklar.
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Definition (english only)
The Kyoto Protocol establishes the "clean development mechanism" ("CDM") to enable Annex I Parties (listed in Annex B of the Kyoto Protocol) to finance emission-reduction projects in the countries of non-Annex I Parties. These Annex I Parties will receive "certified emission reductions" ("CER"s) for doing so. The goals of the CDM are: (1) to assist non-Annex I Parties in achieving sustainable development and in contributing to the ultimate objective of the convention and (2) to assist Annex I Parties in meeting their targets.
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The set of policy principles, regulations and subsidy mechanisms adopted by the Member States of the European Community that consolidates efforts in promoting or ensuring reasonable pricing of food products, fair standards of living for farmers, stable agricultural markets, increased farm productivity and methods for dealing with food supply or surplus.
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Definition (english only)
Database on areas designated at national and international levels in Europe. In 1996, the Council of Europe, the "European Environment Agency" ("EEA") and the "World Conservation Monitoring Centre" ("WCMC") integrated their respective databases and established a single common database of designated areas in Europe, together with the mechanism to maintain it.
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Definition (english only)
The EEA Management Board appoints a "Scientific Committee" ("SC"), that assists the Management Board and the Executive Director on any scientific matter concerning the EEA's activity. The SC consists of up to 20 members appointed for four years.
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Ein Sprachvergleich von deutschen, englischen, französischen, italienischen, niederländischen und spanischen Sprichwörtern und sprichwörtlichen Redensarten
~ Bachelorarbeit ~
erstellt von: Franziska Baum
Inhaltsverzeichnis:
- 1. Prolog
- 1.1 Einleitung Seite 3
- 1.2 Definition Sprichwort Seite 6
- 1.3 Definition sprichwörtliche Redensart Seite 6
- 1.4 Abgrenzung Sprichwort und sprichwörtliche Redensart Seite 6
- 2. Forschung
- 2.1 Vorbemerkung Seite 7
- 2.2 Hypothese Seite 7
- 2.3 Probanden Seite 7
- 2.4 Methode Seite 8
- 2.5 Beobachtungen Seite 8
- 3. Europaische Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten
- 3.1 Auswertung der Forschungsergebnisse Seite 9
- 3.2 Fazit der Forschungsergebnisse Seite 14
- 3.3 Herkunftsbestimmung
- 3.3.1 Antikensprache
- 3.3.1.1 Griechisch Seite 15
- 3.3.1.2 Latein Seite 17
- 3.3.2 Bibelsprache Seite 25
- 3.3.3 Literatursprache Seite 28
- 3.3.4 Spielersprache Seite 31
- 3.3.5 Technikersprache Seite 31
- 3.3.6 moderne Fremdsprachen
- 3.3.6.1 Englisch Seite 31
- 3.3.6.2 Franzosisch Seite 32
- 3.3.6.3 Spanisch Seite 33
- 3.3.7 Historische Zusammenhänge
- 3.3.7.1 mittelalterlicher Sprachgebrauch Seite 33
- 3.3.7.2 neuzeitlicher Sprachgebrauch Seite 34
- 3.3.8 Funktionen des menschlichen Körpers Seite 35
- 3.3.9 ausergewöhnliche Erscheinungen Seite 36
- 3.3.10 unbestimmter Herkunft Seite 37
- 4. Zusammenfassung Seite 38
- 5. Anhang (separate Datei)
- „X Gemälde - Die niederländischen Sprichwörter von Pieter Bruegel dem Alteren Seite II
- „X Diagramme 1 & 2 (Probandendaten) Seite III
- „X Kategorisierte europäische Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten
- Tab. 1: Allen Probanden bekannte Bruegel-Sprichwörter und sprichwörtliche Redensarten Seite V
- Tab. 2: Dummheit Seite VIII
- Tab. 3: Farbe Seite XI
- Tab. 4: Faulheit Seite XIII
- Tab. 5: Gesundheit Seite XIV
- Tab. 6: Glück Seite XV
- Tab. 7: Liebe Seite XVII
- Tab. 8: Neid Seite XX
- Tab. 9: Streit Seite XXII
- Tab. 10: Tod Seite XXIV
- Tab. 11: Zeit Seite XXV
- Tab. 12: weitere Sprichwörter und sprichwörtliche Redensarten Seite XXVII
- 6. Bibliographie Seite 41
- 7. Links Seite 44
- 8. Abstract in englischer Sprache Seite 45
- 9. Erklärung Seite 46
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Cultural diffusion includes information and ideas as well as objects, a concept that children may have trouble grasping. One way to begin a discussion might be to look up familiar words in a dictionary that provides etymology. Two easy examples are "hamburger" (named for a German city) and "sandwich" (named for an English aristocrat).
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Cultural diffusion includes information and ideas as well as objects, a concept that children may have trouble grasping. One way to begin a discussion might be to look up familiar words in a dictionary that provides etymology. Two easy examples are "hamburger" (named for a German city) and "sandwich" (named for an English aristocrat).
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Highest of Tuscany's famed hill towns, medieval Montepulciano shelters a honeycomb of cantine (wine cellars). Winemaking in Montepulciano is recorded as far back as A.D. 789. Even the grape, "Sangiovese", suggests ancient wine production; the etymology is from "sanguis", Latin for "blood" and from "Jove" - "blood of Jove".
The local strain of "Sangiovese" is called "Prugnolo Gentile", "nice little plums".
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I decide to try my luck on the "Spanish Steps", that curving staircase that cascades down from the Trinità dei Monti church, home to a permanent population of teenage boys inspecting the girls who are inspecting the lingerie at the Dolce & Gabbana store. Sandwiched between the Keats-Shelley Memorial House and Babington's Tea Rooms, named after the nearby "Spanish embassy" to the Vatican, and a favorite photo-op for Japanese shoppers, the Steps are about as cosmopolitan a setting as you can find in Rome.
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- Dokumente auf deutsch... Apartats en català...
- Presentació - Der DKV stellt sich vor
- Notícies - DKV-Mitteilungen online
- Publicacions - Bücher rund um den DKV
- Bibliografia - Veröffentlichungen von DKV-Mitgliedern
- Cursos - Katalanischkurse in Deutschland und Sommerkurse in den Katalanischen Ländern
- Wenn Sie Mitglied werden möchten...
- Impressum
Was ist der Deutsche Lusitanistenverband?
Der Deutsche Lusitanistenverband e. V. (DLV) ist ein wissenschaftlicher Fachverband. In ihm sind alle diejenigen zusammengeschlossen, welche in den deutschsprachigen Ländern auf dem Gebiet der Lusitanistik forschen und lehren oder im Ausland auf deutsch zur Lusitanistik publizieren. Offizielle Sprachen des Verbandes sind Deutsch und Portugiesisch, als kooffizielle Sprache kann auch Galicisch gebraucht werden.
Was ist Lusitanistik?
Lusitanistik ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit Sprache, Literatur und Kultur der portugiesischsprachigen Länder und Regionen in Afrika, Amerika, Asien und Europa (Angola, Brasilien, Cabo Verde, Goa, Guinea-Bissau, Macau, Mosambik, Ost-Timor, Portugal, S. Tomé e Príncipe, Nord-Uruguay) sowie Galiciens. Portugiesisch ist die sechstgrößte Weltsprache. Nach Spanisch (ca. 380-400 Millionen Sprecher) ist es mit ca. 200 Millionen muttersprachlicher Sprecher die zweitgrößte romanische Sprache; es zählt weltweit mehr muttersprachliche Sprecher als beispielsweise das Französische (ca. 88-89 Millionen) oder das Italienische (ca. 56-58 Millionen). Das größte portugiesischsprachige Land ist Brasilien, das auch Deutschlands wichtigster Handelspartner in Lateinamerika ist. Untergebiete der Lusitanistik sind Brasilianistik, Portugalistik, Afrolusitanistik, Galicistik und Kreolistik; jedes dieser Gebiete ist nochmals in die Unterdisziplinen Sprach-, Literatur- und Landeswissenschaft gegliedert.
Der Deutsche Italianistenverband - Fachverband Italienisch in Wissenschaft und Unterricht e.V. - setzt sich zum Ziel, "die italienische Sprache, Literatur und Kultur in Forschung und Lehre zu fördern, zu ihrer Verbreitung im deutschen Sprachraum beizutragen und die institutionellen Interessen der Italianistik wahrzunehmen" (Satzung § 2). "Mitglied kann werden, wer im Sinne der Zielsetzung des Verbandes in Forschung und Lehre, Beruf und Studium tätig ist." (Satzung § 3) Als Vereinigung der Italianistinnen und Italianisten des deutschen Sprachraums zählt der Verband derzeit rund 500 Mitglieder.
Anglistik Guide is a subject gateway to scholarly relevant Internet resources on Anglo-American language and literature. The guide is part of the Literature section in the Virtual Library of Anglo-American Culture (VLib-AAC).
EMEDD access is restricted to academic researchers and librarians.
Diese Seiten bieten Ihnen eine Einführung in die Grundlagen der Linguistik und in einige Bereiche u.a. der angewandten Linguistik.
"Cène" (ou "Sainte Cène"): du latin "cena" qui signifie "repas" (ou "dîner") pris en commun. C'est la communion sous les deux espèces: le pain (sous sa forme normale et non pas une hostie) et le vin, telle que Jésus l'a instituée. Voir aussi Les temps forts de la vie d'un protestant.
contrairement à la signification moderne de "celui qui proteste contre quelque chose", mais dans la langue du XVIe siècle, il est "celui qui témoigne de sa foi". Vient du latin "pro" = "devant" et "testare" = "témoigner" (= "bekunden").
Resultats de la recherche étymologie (08.06.2006):
- 2 - Dictionnaire de langue française - Dictionnaire des mots rares et précieux. Découvrez les merveilles de la langue française et les richesses du vocabulaire, l'étymologie et les définitions des mots peu connus. Un lexique complet pour la littérature. - http://www.dictionnaire.dokenstok.com/ -
- 3 - Maths-rometus : mathématiques accessibles à tous - On trouve dans ce site l'histoire des maths en images, tout ce qui peut rimer avec les mathématiques (les nombres et les opérations, leur histoire, la littérature, l'étymologie, les figures au compas, les polyèdres, la vulgarisation, le pourquoi et l’in - http://www.maths-rometus.org/mathematiques/ -
Le nom "Afrique" proviendrait d'un nom de la tribu des "Afridi" qui vivait en Afrique du Nord dans la région de Carthage. L'autre étymologie veut qu'elle vienne du berbère "Taferka" = "terre", "propriété terrienne".
Celui qui vit sur une terre est appelé "Aferkiw", qui a donné "africanus" en latin dont le territoire correspond à la province romaine d'Afrique. Ce nom a donné en arabe "ifriqiya" qui désignait jadis l'actuelle Tunisie et aurait donné la désignation de l'Afrique dans son sens moderne par les nouveaux venus.
D'autres théories voudraient que le mot descende du grec "aphrike" ("sans froid"), du latin "aprica" ("ensoleillé"), ou d'un autre terme latin "africus (ventus)" (= "afrikanischer Wind") désignant en Campanie, le "vent pluvieux" (= "regnerischer Wind") en provenance de la région de Carthage, puisqu'à l'origine, les Romains nommaient uniquement "Afrique" cette partie nord du continent (voir Afrique (province romaine)).
Son nom vient du latin "fragrum", signifiant parfum.
La variété la plus connue à Plougastel : la gariguette
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Erstellt: 2012-02