...
Das Saxophon wurde von dem Belgier Adolphe Sax im Jahre 1840 erfunden und schließlich am 28. Juni 1846 in Frankreich patentiert. Es ist ein Blasinstrument und gehört zur Familie der Holzblasinstrumente. Im Patentantrag begründet Sax seine Erfindung mit dem Fehlen gut klingender Holzblasinstrumente der tiefen Lage. Ursprünglich für den Einsatz im Sinfonieorchester gedacht, fand es aber zunächst Anwendung in Marsch- und Militärkapellen, da zeitgenössische Komponisten das neue Instrument zunächst weitgehend ignorierten.
Erst mit dem Aufkommen des Jazz begann der eigentliche Siegeszug dieses Instruments mit seinem sehr variablen Klang und einem großen dynamischen Umfang. Inzwischen ist es bei Konzert- und Tanzmusik eines der beliebtesten Soloinstrumente, und viele bekannte Solisten haben ihre eigenen Bands oder Combos gegründet.
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...
Insgesamt müssen für das Programm Office 50.000 Begriffe auf Elsässisch übersetzt werden, hieß es nach Angaben des Amtes für elsässische Sprache und Kultur von Montag in Straßburg.
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(E?)(L?) http://www.ewulutions.com/services/ralf/genderDecider.php
Manchmal steht man vor der Frage, ob ein Vorname zu einem weiblichen oder männlichen Individuum gehört. Der "Gender-Decider" erhebt eine Internetstatistik und gibt eine entsprechende Empfehlung zurück.
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(E1)(L1) http://lexicon.ff.cuni.cz/pdf/pgmc_torp/pgmc_torp.pdf
Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen: Dritter Teil: Wortschatz der Germanischen Spracheinheit
by August Fick with contributions by Hjalmar Falk,
entirely revised by Alf Torp in 1909.
Electronic version created by Sean Crist
This PDF was generated from the base document on 25 Sep 2003.
(E?)(L?) http://www.ling.upenn.edu/~kurisuto/germanic/pgmc_torp_about.html
Hier findet man eine Internetversion von:
August Fick: Vergleichendes Wörterbuch der indogermanischen Sprachen.
Teil 3: Wortschatz der germanischen Spracheinheit.
Unter Mitwirkung v. Hjalmar Falk
gänzlich umgearb. v. Alf Torp.
4. Aufl. Göttingen 1909.
Bien proposé Provins, une ville de foire médiévale
Lieu Région Île-de-France, Département de la Seine-et-Marne
État partie France
Date 30 juin 2000
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Histoire et description
Histoire
À l’époque gallo-romaine, le site de la ville de "Provins", telle qu’elle existe aujourd’hui, est associé à deux importants axes régionaux: la route de Soissons à Troyes vers le nord, et la route vers Sens en direction du sud-ouest; ensemble, ces deux routes forment, avec la vallée de la Seine, une artère majeure enfermant l’éperon rocheux du peuplement originel.
L’étymologie du nom de "Provins" est incertaine, mais il pourrait s’agir d’une abréviation de "Probus Vinum".
Le plus ancien document relatif à Provins est une ordonnance de Charlemagne daté de 802, qui indique que le site était déjà une forteresse établie. À partir de 983, le site devient partie prenante des terres des puissants comtes de Champagne, l’un des plus grands domaines féodaux de France, et lieu de résidence privilégié des comtes.
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Die Arbeit "Untersuchungen zum altarmenischen Nomen: die Flexion des Substantivs" unternimmt zum ersten Mal eine gezielte und zusammenhängende diachronische Untersuchung des altarmenischen Substantivs. Die Arbeit ist in drei wesentliche Abschnitte gegliedert. In einem ersten Teil werden die Kategorien des altarmenischen Substantivs (Numerus, Kasus und Genus) vorgestellt und in ihren historischen Dimensionen besprochen, auch die Klassifikation der altarmenischen Paradigmen kommt zur Sprache. Der zweite Teil behandelt die einzelnen Flexionsparadigmen, ihren diachronen Aufbau und ihre Zusammensetzung. In einem eigenen Abschnitt werden in einer erstmaligen Gesamtschau die Kontinuanten der idg. s-Stämme im Armenischen behandelt. Der dritte Punkt widmet sich den nominalen Flexionsendungen, die auf ihre Herkunft und Entwicklung innerhalb des Altarmenischen untersucht werden. Hauptpunkt ist hierbei die Frage nach ererbten Endungen und besonders aber nach analogischen Neubildungen. Ein sich anschließender vierter Punkt fasst die vorangehenden Ergebnisse zusammen und stellt die altarmenischen Kasusendungen nach ihrer diachronen Herkunft (Erbgut vs. Analogiebildung) zusammen. Die Arbeit wird durch eine reichhaltige Bibliographie und einen Wortformindex abgeschlossen.
Danksagung I
Vorbemerkung II-V
Inhaltsverzeichnis VI-X
1. Die Kategorien des altarmenischen Substantivs 1
1.1. Kurzübersicht 1
1.2. Detailbesprechung 2
1.2.1. Numerus 2
1.2.2. Kasus 4
1.2.3. Genus 16
1.2.4. Klassifikation der Paradigmen 19
1.2.5. Wortbildung 23
2. Die Flexionsparadigmen 24
2.1. Einleitung 24
2.2. Die o-Stämme 26
2.2.1. Einleitung 26
2.2.2. Rekonstruktion des idg. Paradigmas 29
2.2.3. Armenisches und Urarmenisches Paradigma 31
2.2.4. Fortsetzer von idg. s-Stämmen 32
2.2.5. Die Kontinuanten der idg. s-Stämme im Armenischen 32
2.2.5.1. Einleitung 32
2.2.5.2. Schicksal der idg. s-Stämme im Armenischen 33
2.2.5.3. Der idg. Sibilant *s und die Kontinuanten der s-Stämme 33
2.2.5.4. Chronologie der Entwicklungsgeschichte 36
2.2.5.5. Synopse der Kontinuanten 38
2.2.5.5.1. Armen. o-Stämme als Kontinuanten von idg. s-Stämmen 39
2.2.5.5.2. Armen. a-Stamm als Kontinuante von idg. s-Stämmen 46
2.2.5.5.3. Armen. i-Stämme als Kontinuanten von idg. s-Stämmen 47
2.2.5.5.4. Kontinuante eines idg. s-Stammes mit unbekannter Flexion im Armen. 49
2.2.5.6. Weitere mögliche s-Stämme 49
2.2.5.7. Ergebnis der Untersuchung 50
VII
2.2.5.8. Zusammenfassung 50
2.3. Die wo-Stämme 51
2.3.1. Einleitung 51
2.3.2. Armenisches und Urarmenisches Paradigma 52
2.4. Die a-Stämme 52
2.4.1. Einleitung 52
2.4.2. Haupt- und Nebentypen 54
2.4.3. Armenisches und Urarmenisches Paradigma 55
2.5. Die i-Stämme 55
2.5.1. Einleitung 55
2.5.2. Armenisches und Urarmenisches Paradigma 56
2.6. Die u-Stämme 57
2.6.1. Einleitung 57
2.6.2. Armenisches und Urarmenisches Paradigma 58
2.6.3. Der Nebentyp auf -r 59
2.7. Die ea-Stämme 63
2.7.1. Einleitung 63
2.7.2. Armenisches und Urarmenisches Paradigma 66
2.7.3. Instrumental Singular 66
2.8. Die diphthongischen Stämme 67
2.9. Die n-Stämme 67
2.9.1. Einleitung 67
2.9.2. Herkunft der n-Stämme 68
2.9.3. Armenisches und Urarmenisches Paradigma 69
2.9.4. Ablaut und Stammgestalt 69
2.10. Die l-Stämme 72
2.10.1. Einleitung 72
2.10.2. Armenisches und Urarmenisches Paradigma 73
2.11. Die r-Stämme 74
2.11.1. Einleitung 74
VIII
2.11.2. Herkunft der r-Stämme 75
2.11.3. Armenisches und Urarmenisches Paradigma 75
2.11.4. Ablaut und Stammgestalt 75
2.11.5. Der Nebentyp auf -ewr 78
2.12. Besonderheiten der Nominalflexion 82
3. Die Kasusendungen und -ausgänge 83
3.1. Einleitung 83
3.2. Singular 86
3.2.1. Nominativ 86
3.2.2. Akkusativ 90
3.2.3. Genitiv 97
3.2.4. Dativ 102
3.2.5. Lokativ 104
3.2.6. Ablativ 109
3.2.7. Instrumental 115
3.3. Plural 117
3.3.1. Nominativ 117
3.3.2. Akkusativ 122
3.3.2.1. Die Verwandtschaftsnamen hayr, mayr und e®bayr 124
(E?)(L?) http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-2773/Schoell.htm
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Dass der Weg vom mündlichen Gespräch zum "Dialog" nicht weit ist, zeigt schon die Etymologie. Das griechische "dialogos" geht etymologisch auf den Begriff des "légein" zurück, was "sprechen" heißt. Der Begriff des "Dialogs" beschreibt daher zunächst einen mündlichen Prozess.
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db-thueringen - Die Prosadialoge der englischen Renaissance (1528-1545) : Erscheinungsformen und Strukturen
(E?)(L?) http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=1752
(E?)(L?) http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-2773/Schoell.htm
In der Dissertation geht es um die Prosadialoge, die im England der henricianischen Zeit entstanden. Behandelt werden die Autoren Thomas Morus, Thomas Starkey, Roger Ascham und Thomas Elyot. Die Dialoge sind, wie in der Arbeit gezeigt wird, zwar thematisch unterschiedlich gelagert (Politik, Philosophie, Religion und Erziehung/Sport), weisen aber strukturell allesamt auf die Funktion von Verständigung und sprachlicher Vermittlung hin. Für diese Funktion erweist sich die Dialogform in dieser politisch bewegten Zeit als ideal geeignet.
Die Prosadialoge der englischen Renaissance (1528-1545): Erscheinungsformen und Strukturen
Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doctor philosophiae (Dr. phil.)
vorgelegt dem Rat der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
von Oliver Schöll
Inhalt
1. Einleitung 1
1.1 Einführung in den Gegenstand 1
1.2 Der Prosadialog im Europa der Renaissance 4
1.3 Der Prosadialog in England 17
1.4 Forschungsabriss 24
1.5 Methodische Vorbemerkungen 27
2. Thomas More: A Dialogue concerning heresies 34
2.1 Ausgangssituation 34
2.2 Charakterisierung der Figuren und Ausgestaltung des Figurenverhältnisses 40
2.3 Gesprächs- und Argumentationsverlauf 51
2.4 Gesprächsende 76
2.5 Die „Offenheit“ des Dialogs 79
3. Thomas Elyot: Of the Knowledge Which Maketh A Wise Man 82
3.1 Ausgangssituation 82
3.2 Charakterisierung der Figuren und Ausgestaltung des Figurenverhältnisses 94
3.3 Gesprächs- und Argumentationsverlauf 101
3.4 Gesprächsende 113
3.5 Die „Offenheit“ des Dialogs 116
4. Thomas Starkey: A Dialogue between Pole and Lupset 120
4.1 Ausgangssituation 120
4.2 Charakterisierung der Figuren und Ausgestaltung des Figurenverhältnisses 126
4.3 Gesprächs- und Argumentationsverlauf 130
4.4 Gesprächsende 147
4.5 Die „Offenheit“ des Dialogs 150
5. Roger Ascham: Toxophilus 158
5.1 Ausgangssituation 158
5.2 Charakterisierung der Figuren und Ausgestaltung des Figurenverhältnisses 165
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(E?)(L?) http://www.onzetaal.nl/koppling/dialect.php
Links: naar informatie over dialecten, streektalen, creooltalen, het Fries, het Afrikaans, Nederlandse Gebarentaal en het Vlaams
Algemeen | Limburgs | Flevoland | Hollands | Nedersaksisch | (Noord-)Brabants | Zeeuws | Het Nederlands en Nederlandse dialecten in Vlaanderen | Poldernederlands en andere taalveranderingen | Afrikaans | Fries | Nederlandse gebarentaal | Nederlands en dochtertalen buiten Nederland en Vlaanderen
'Blaaif baai maai' - Das "Poldernederlands" ist eine angeblich neue Variante des Niederländischen. Hier ein Interview mit dem selbsternannten "Entdecker", Jan Stroop (in De Groene Amsterdammer).
AksjuhCommiethee tur Bevordring van ''t West Vlams - Site über (und in) Westflämisch
Algemene Taalwetenschap en Dialectkunde - Fachbereich Allgemeine Sprachwissenschaft und Dialektologie an der Katholischen Universität in Nimwegen.
De Brabantse troubadour - Mit dieser Website möchte Nico van de Wetering, Brabanter Dialekt-Sänger, seinen Dialekt lebendig halten. Hier findet man u.a. Informationen über seine CD''s, Auftritte und Zeitschrift "''t Brabants Buukske".
De Zeêuwse taelsite - Allgemeine Info über den Zeeländischen Dialekt und das ''Woordenboek der Zeeuwse dialecten''; Hinweise zur Schreibung des Zeeuws; Adressen
Dialectenenquête - Umfrage zu niederländischen Dialekten via Internet.
Dialectkring Urk - Der ''Dialektkreis Urk'' beschäftigt sich, wie sollte es anders sein, mit dem Dialekt von der niederländischen Gemeinde Urk. Verantwortlich (auch für die Webseiten) ist Klaas J. Romkes.
Dialectwoordenschat van het Zuidelijke Nederlands - Info über drei große Dialektwörterbücher: das ''Woordenboek van de Brabantse Dialecten'', das ''Woordenboek van de Limburgse Dialecten'' und das ''Woordenboek van de Vlaamse Dialecten''
Instituut voor Naamkunde en Dialectologie - Fachbereich Namenkunde und Dialektologie an der ''Katholieke Universiteit Leuven'' (Belgien)
Languages of Netherlands - Basisinformationen zum Niederländischen und seinen Varianten aus der Ethnologue-Datenbank.
Poldernederlands - Eine Website zum sogenannten "Polderniederländisch", einer recht neuen Variante des Niederländischen. Die Site enthält viel Dokumentation zu diesem Phänomen und auch Klangbeispiele.
Sprekende kaart van Nederland - Das Meertens Institu hat eine Auswahl an Tonaufnahmen mit gesprochenen Dialekten ins netz gestellt.
Streektaalmuziek in Nederland - Im Dialekt gesungene Musik - umfangreiche Übersicht, gruppiert nach Region oder Sänger(in); Links, Dialektmusik in der Presse usw. (von Joop van den Bremen)
Taaldossier: Stadstalen - In Rahmen des Sprachmonats bei der flämischen Tageszeitung De Standaard (März 2000) erschien dieses Dossier über städtische Sprachen.
Taaldossier: Taalzuivering - Im Rahmen des Sprachmonats bei der flämischen Tageszeitung De Standaard (März 2000) wurde dieses Dossier über Sprachsäuberung angelegt.
Von "Hebban olla vogala" bis zum "Poldernederlands" - das Niederländische ist eine Sprache mit einer reichen Geschichte. In unserer kleinen Geschichte der niederländischen Sprache fürs Internet versuchen wir, diese Geschichte nachzuzeichnen. Es gibt drei Fassungen: eine niederländische, eine englische und eine deutsche.
Geschichte des Niederländischen - Deutsche Version
Geschiedenis van het Nederlands - Nederlandse versie
History of Dutch - English Version
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Inhaltsverzeichnis
Themenübersicht - Eine kurze Übersicht über die Themengebiete.
Vorgeschichte: vom Indoeuropäischen zum Niederländischen
Historischer Hintergrund - die Niederlande von den Römern bis 1000 n.Chr.
Charakterisierung der germanischen Sprachfamilie
Gotisch
Die Bibelübersetzung
Die wichtigsten Merkmale des Gotischen
Textbeispiel: "Atta unsar"
Altniederländisch (vor 1150)
Die überlieferten Texte
Die wichtigsten Merkmale des Altniederländischen
Mittelniederländisch (ca.1150 - 1500)
Historischer Hintergrund - die Niederlande im Mittelalter
Einfluß von Latein und Französisch auf das Mittelniederländische
Die Wörterbücher des Mittelalters
Überlieferte Texte
Die Vielfalt des Mittelniederländischen (Dialektmerkmale)
Orthographie und Aussprache
Das Kasussystem
Das Verbum
Der Satzbau
Die Verneinung
Das 16. und 17. Jahrhundert
Historischer Hintergrund - die Niederlande im 16. und 17. Jahrhundert
(E?)(L?) http://www.leitz.com/
Der Inbegriff der Papierablage geht zurück auf die 1871 von Louis Leitz gegründete "Werkstätte zur Herstellung von Metallteilen für Ordnungsmittel.
The name "B of the Bang" is inspired by Olympic Gold Medal winning sprinter Linford Christie, who said that he started his race on the B of the Bang.
(E?)(L?) http://www.answers.com/topic/b-of-the-bang
Wegen der langen Fertstellungszeit wurde das Kunstwerk ironischerweise auch "G of the banG" genannt.
Its completion was delayed by some months due to an unusually wet and windy autumn. These delays and spiralling costs led the sculpture to be dubbed The "G of the Bang".
Locals have also christened the structure "KerPlunk" after the popular children's' game from the 1970s.
(E?)(L?) http://www.weaselwords.com.au/words.htm
Etymologische Hinweise habe ich auf dieser Site nicht gefunden. Es werden in erster Linie Begriffe gesammelt und erklärt, die neu aufkommen.
Leider konnte ich weder auf der bis zum 08.09.2005 gepflegten Website noch in dem ab diesem Zeitpunkt bereitgestellten Forum eine Wortliste finden. Das macht die Suche immer sehr mühsam.
Page last updated Thursday, 08-Sep-2005
This section has now moved to the forum, No more contributions from readers will be posted on this page. If you have a word that's driving you crazy, register and facilitate closure going forwards.
A: A.A. | ABSENCE OF A QUORUM | ACT | AD HOC COMMITTEE | ADJOURNMENT | ADVICE AND CONSENT | THE AISLE | AMENDMENT | AMENDMENT TREE | APPEAL THE RULING OF THE CHAIR | APPROPRIATIONS BILL | AT-LARGE REPRESENTATIVES | AUTHORIZATION BILL
B: BASELINE | THE BELTWAY | BILL | BLOCK GRANTS | BLUE DOG DEMOCRAT | BUDGET ACT | BUDGET RESOLUTION | BULLY PULPIT | BYRD RULE
C: CALL UP A BILL | CALL OF THE HOUSE | CAPITOL HILL | CASEWORK | CATS AND DOGS | CAUCUS | CBO | C.F.R. | CHAIRPERSON | CHAPLAIN OF THE HOUSE OR SENATE | CLERK OF THE HOUSE | CLOAKROOMS | CLOSED RULE | CLOTURE | CODEL | COLA | COLLEAGUE | COLLOQUY | COMMIT A BILL | COMMITTEE OF THE WHOLE | COMMITTEE REPORT | COMPANION BILL | CONCURRENT RESOLUTION | CONFEREE | CONFERENCE | CONFERENCE COMMITTEE | CONFERENCE REPORT | CONFIRMATION | THE CONGRESSIONAL RECORD | CONGRESSIONAL RESEARCH SERVICE (CRS) | CONSTITUENCY SERVICE | CONSTITUENTS | CONTINUING RESOLUTION | CONTRACT AUTHORITY | CORDON RULE | CORRECTIONS CALENDAR | CO-SPONSOR
D: DEAR COLLEAGUE LETTER | DELEGATE | DEMONSTRATION PROJECT | THE DESK | DILATORY ACTION | DISAPPEARING QUORUM | DISCHARGE PETITION | DISCRETIONARY SPENDING | DISTRICT | DISTRICT WORK PERIOD | DIVISION VOTE - HOUSE | DIVISION VOTE - SENATE
E: EARMARKED | ENACTING CLAUSE | ENGROSSED BILL | ENROLLED BILL | ENTITLEMENT SPENDING | EXECUTIVE AGREEMENT | EXECUTIVE ARTICLE | EXECUTIVE BUSINESS | EXECUTIVE CALENDAR | EXECUTIVE ORDER | EXECUTIVE PRIVILEGE | EXECUTIVE SESSION - HOUSE | EXECUTIVE SESSION - SENATE | EX-OFFICIO | EXPULSION | EXPUNGE
F: FAST-TRACK | FEDERAL DEFICIT | FILIBUSTER | FIREWALL | FIRST READING | FISCAL YEAR | FIVE MINUTE RULE | FLOOR | FLOOR MANAGER | FLOOR PRIVILEGES | FRANKING PRIVILEGES | FRONTLOADED OR BACKLOADED
G: THE GALLERIES | GAO | GERMANE | GOP | GPO
H: H.CON.RES. | HEARING | HIDEAWAYS | H.J.RES. | HOLD | HOMESTEAD ACT | HOPPER | HOTLINE | HOUSE CALENDAR | HOUSE CHAMBER | HOUSE JOURNAL | H.R. | H.RES.
L: LAME DUCKS | LAW | LAY ON THE TABLE | LEADER TIME | LEGISLATION | LEGISLATIVE ASSISTANT | LEGISLATIVE CORRESPONDENT | LEGISLATIVE COUNSEL | LEGISLATIVE DAY | LEGISLATIVE HISTORY | LEGISLATIVE VETO | LIVE QUORUM | LOGROLLING
M: MACE | MAJORITY LEADER | MAJORITY-MINORITY DISTRICTS | MANAGER'S AMENDMENT | MANDATORY SPENDING | MARK-UP | MEMBER | MINORITY LEADER | MODIFIED CLOSED RULE | MODIFIED OPEN RULE | MORNING BUSINESS | MORNING HOUR SPEECHES | MOTION TO ADJOURN - HOUSE | MOTION TO ADJOURN - SENATE | MOTION TO INSTRUCT CONFEREES | MOTION TO INSTRUCT THE SERGEANT-AT-ARMS TO ARREST THE ATTENDANCE OF ABSENT SENATORS | MOTION TO INSTRUCT THE SERGEANT-AT-ARMS TO COMPEL THE ATTENDANCE OF ABSENT SENATORS | MOTION TO INSTRUCT THE SERGEANT-AT-ARMS TO REQUEST THE ATTENDANCE OF ABSENT SENATORS | MOTION TO PROCEED | MOTION TO RISE | MOTION TO RECOMMIT | MOTION TO RECONSIDER | MOTION TO STRIKE THE ENACTING CLAUSE | MOTION TO STRIKE | A MOTION TO TABLE | MOTION TO TABLE THE MOTION TO RECONSIDER | MOTION TO WAIVE THE BUDGET ACT
N: NOTICE QUORUM CALL
O: OBJECTION | OFF-BUDGET | OFFSET | OMB | OMNIBUS BILL | ONE-MINUTE SPEECHES | OPEN RULE | OPEN SEAT | OTHER BODY | OVERRIDE | OUTLAYS | OVERSIGHT
P: PAGES | PAIRED VOTE | PARLIAMENTARIAN | PARLIAMENTARY INQUIRY | PASTORE RULE | PAYGO | PENNSYLVANIA AVENUE | POCKET VETO | POINT OF ORDER | POINT OF PERSONAL PRIVILEGE | PORK BARREL LEGISLATION | POSTAL PATRON | POWER OF THE PURSE | PRECEDENTS | PRESIDENT OF THE SENATE | PRESIDENT PRO TEMPORE | PRESIDING OFFICER | PREVIOUS QUESTION | PRIVATE BILLS | PRIVATE CALENDAR | PRIVILEGE | PRO FORMA AMENDMENT | PRO FORMA SESSION | PROXY - HOUSE | PROXY - SENATE | THE PUBLIC DEBT | PUBLIC LAW | TO PUT THE QUESTION
Q: QUESTION OF FINAL PASSAGE | QUESTION OF PRIVILEGES OF THE HOUSE | QUORUM - HOUSE | QUORUM - SENATE | QUORUM CALL - HOUSE | QUORUM CALL - SENATE
R: RAMSEYER RULE | RANKING MEMBER | RANKING MINORITY MEMBER | RECEDE AND CONCUR | RECESS - HOUSE | RECESS - SENATE | RECOGNITION | RECORDED VOTE: HOUSE | RECORDED VOTE: SENATE | RECONCILIATION BILL | REFER | REGULAR ORDER | REPORTING OUT | RESCISSION BILL | RESERVE THE BALANCE OF TIME | RESERVING THE RIGHT TO OBJECT | REVENUE BILL | REVISE AND EXTEND | RIDER | "ROLL CALL" | ROLL CALL VOTE: HOUSE | ROLL CALL VOTE: SENATE | RULE 22 | RULE FROM THE RULES COMMITTEE
S: S. | S.CON.RES. | SCORED | 2ND DEGREE | 2ND READING - HOUSE | 2ND READING - SENATE | SECRETARY OF THE SENATE | SECTION-BY-SECTION ANALYSIS | SELECT COMMITTEE | SENATE CHAMBER | SENATE JOURNAL | SENATORIAL COURTESY | SENSE OF THE HOUSE | SENSE OF THE SENATE | SENIORITY SYSTEM | SENT TO THE DESK | SEPARATE VOTE | SERGEANT-AT-ARMS | SIDE-BY-SIDE COMPARISON | SIMPLE RESOLUTION | SINE DIE ADJOURNMENT | 602(B) ALLOCATIONS | S.J.RES. | SLIP LAW | SPEAKER'S LOBBY | SPECIAL ELECTION | SPECIAL INTEREST | SPECIAL ORDERS | SPECIAL SESSION | SPONSOR | S.RES. | SR. SENATOR/JR. SENATOR | STAFFER | STANDING COMMITTEE | STATE OF THE UNION SPEECH | STATUARY HALL | STRIKE FROM THE RECORD | STRIKE THE LAST WORD | STRIKE THE REQUISITE NUMBER OF WORDS | STRUCTURED RULE | SUBSTITUTE | SUNSET | SUPERMAJORITY VOTE | SUPPLEMENTAL APPROPRIATIONS | SUSPENSION OF THE RULES
T: TABLING | TAX EXPENDITURES | TELLER VOTES | THIRD PARTY | THIRD READING - HOUSE | THIRD READING - SENATE | TIE VOTE | TIME AGREEMENT
U: UNANIMOUS CONSENT | UNFUNDED MANDATE | UNION CALENDAR | UP OR DOWN VOTE | U.S. CODE
internationalscientific - Chinese Characters and Etymology
(E?)(L?) http://www.internationalscientific.org/
Pictographs and Ideographs | Modern Printed Chinese Characters | Primitives and Remnants | Cursive and Super Cursive Chinese | Meaning and Interpretation | Traditional Chinese vs. Simplified Chinese | Signific Abstraction | Seal Characters - ZhuanTiZi ??? | Phonetics and Phonetic Shift | Bronze Characters - JinWen ?? | Chinese Derived Characters | Oracle Characters - JiaGuWen ??? | Modern Common Chinese Characters
(E?)(L?) http://commons.wikimedia.org/wiki/Assebroek
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Etymology
Before the 20th Century we mentioned "Ars(e)brouc", later on "Assebroek".
"Ars(e)brouc" probably ment "wetland with horses". Het medieval Dutch "Arse" or "Ors" being "horses" and "brouc" meaning "marsh".
It’s striking in medieval times the Meersen area was surrounded by several inns all bearing horsenames of which only the ruin the flying horse in Oedelem is still standing.
Some sources claim "Arse" stands for "ashes" so that "Assebroek" would mean "marsh surrounded by ashes".
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These nouns refer to devices used in the performance of work. "Tool" applies broadly to a device that facilitates work; specifically it denotes a small manually operated device: a box full of tools for bike repair.
"Instrument" refers especially to a relatively small precision tool used by trained professionals: sterilized the scalpel and the other instruments.
"Implement" is the preferred term for tools used in agriculture and certain building trades: rakes, hoes, and other implements.
"Utensil" often refers to an implement used in a household, especially in the kitchen: cooking utensils hung by the stove.
"Appliance" most frequently denotes a power-driven device that performs a specific function: a store selling toasters and other appliances.
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(E?)(L?) http://www.logistics.de/logistics/schifffahrt.nsf/CF376105AF9E0D41C125719B00300D40/$File/container_20x8x8,5_gl_deutsch.pdf
(E?)(L?) http://www.logistics.de/logistics/schifffahrt.nsf/CF376105AF9E0D41C125719B00300D40/$File/container_20x8x8,5_feet_gl_english.pdf
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Es wird heute oft übersehen, wie lange der Container brauchte, um die heute übliche ISO-Norm zu erreichen.McLean vergaß zu keiner Zeit, was er im Grunde getan hatte: „Ich habe Lastkraftwagen auf das Schiff verladen.“ Von den Aufliegern und Trailern wurden schließlich nur noch der Ladungsbehälter auf das Schiff geladen. Mit den Maßen dieser Container kamen die Europäer jedoch nicht zurecht. Es war ein hartes Stück Arbeit, bis die Maße der International Organization for Standardization (ISO) für den Container 1964 endlich feststanden – ein Kompromiss, der keineswegs ideal war. Aufgrund der Maße des ISO-Standardcontainers von "20 x 8 x 8,5 Fuß" (6,06 x 2,44 x 2,59 Meter) lassen sich nämlich zwei Europaletten von 1,20 Meter Länge quer nicht unterbringen. Zwanzig Prozent der Stellfläche geht dadurch verloren.
Es spricht für die Box, dass ihr dieser Fehler nichts anhaben konnte. Der "20-Fuß-Container" wurde zur Maßeinheit im Transportwesen. So bezeichnet "twenty foot equivalent unit" – abgekürzt "TEU" – auch die Ladekapazität von Containerschiffen. Der zurzeit größte Containerfrachter, die COSCO Guangzhou und ihr Schwesterschiff COSCO Ningbo, kann knapp 9500 TEU aufnehmen.
Zum Standardcontainer kamen weitere Maße und Typen hinzu. Am gebräuchlichsten ist heute der 40-Fuß-Container ("forty foot equivalent unit") (2 TEU oder 1 "FEU"), es gibt Sondermaße von 30, 45,48 und 50 Fuß Länge, besondere Breiten und Höhen. Man verwendet Tankcontainer und Kühlcontainer mit Kühlaggregaten, die einen Stromanschluss benötigen. Für bestimmte Güter stehen oben oder seitlich offene Container zur Verfügung, für schwere Ladung so genannte flat racks. Hauptsache, man kann sie stapeln.
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(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=9197
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Der Name "Anthrazit" leitet sich aus dem griech. "Anthrax" für "Kohle" ab. Direkt übersetzt heißt Anthrazit "Glanzkohle". Der typische schwarz-graue Glanz des Anthrazits führte zu der im Alltag gebräuchlichen Farbbezeichnung. Besonders im Umgang mit Kleidungsstücken und Autos wird die Bezeichnung "anthrazit" häufig verwendet.
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(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=10457
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In der Regel werden deshalb Straßen nach verstorbenen Ehrenbürgern oder bedeutenden Menschen des öffentlichen Lebens benannt. Doch laut Regierungspräsidium müssen diese Entscheidung die Kommunen selbst treffen, und zwar im Gemeinderat. Im Rechtskommentar der Gemeindeordnung gibt es lediglich eine Empfehlung ohne gesetzliche Bindung, Straßen nicht nach lebenden Personen zu benennen.
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(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=10519
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In einer traditionellen Seetaufe erhielt das Boot den Namen "Endo", das steht für "Extreme Nautical Deep Office", was so viel heißt wie "Extremes nautisches Büro der Tiefe".
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Bikini (W3)
(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=10537
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Vor 60 Jahren, am 5. Juli 1946, stellte der französische Modedesigner Louis Reard den ersten modernen Bikini vor.
Eigentlich sollte das knappe Kleidungsstück "Atom" heißen. Nach den Bombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki war der Name aber tabu. Als dann am ersten Juli 1946 ein US-amerikanischer Bomber die erste Atombombe auf dem "Bikini-Atoll" zu Testzwecken abwarf, brachte das Reard auf die Idee: Er war sich sicher, dass sein freizügiges Kleidungsstück die gleiche moralische Entrüstung auslösen würde wie der Atombombentest auf dem "Bikini-Atoll". Und so benannte er den Zweiteiler "Bikini".
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(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=10569
...
Wichtig war für die Amerikaner, nicht nur eine eigene Währung zu haben, sondern eine die sich deutlich von der ihres Mutterlandes Großbritannien unterschied, auch in ihrem Namen. Und so besannen sich die Amerikaner aufs Deutsche. Denn "Dollar" kommt sprachlich vom deutschen Wort Taler.
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(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=9993
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Normalerweise heißt "Schillerwein" übrigens "Rotling". Allein in Württemberg trägt er den Namen "Schillerwein". Das geht nicht auf den schwäbischen Dichter Friedrich "Schiller" zurück, sondern vermutlich auf seine "schillernde Farbe".
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(E?)(L?) http://www.runeberg.org/nf/
Nordisk familjebok (1876-1926)
Konversationslexikon - Realencyklopedi
Digital faksimilutgåva av första och andra utgåvan, 20 + 38 band, 1876-1926.
Innehållet, band för band - eller använd sökrutan uppe till höger i sidan.
"Uggleupplagan" (andra utgåvan) är med sina 38 band Sveriges mest omfattande uppslagsverk genom tiderna.
Projekt Runeberg arbetar ideellt med digitalisering av äldre nordisk litteratur sedan 1992. Vi behöver din hjälp. Läs mer i förordet nedan.
Den 23 april 2003 publicerade Dagens Nyheter artikeln "Ugglan" hoar gratis på nätet om Projekt Runebergs arbete med digitaliseringen av Nordisk familjebok.
Den 7 maj 2003 sände SVT Östnytt ett inslag (se inslaget från 19-sändningen - 34 MB, kräver Realplayer) om Projekt Runebergs arbete med digitaliseringen av Nordisk familjebok.
Förord till den digitala faksimilutgåvan.
This is Project Runeberg's digital facsimile edition of "Nordisk familjebok", Sweden's most comprehensive encyclopedia of all times. We have scanned facsimile images of the two first editions, which appeared in 20 and 38 volumes, respectively, between 1876 and 1926, a total of 45,000 pages. The facsimile image of each page appears on a web page of its own, together with the raw OCR text.
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The two editions cover an interesting period (1876-1926) in Swedish and international history. Many leave the Swedish countryside for industry jobs in the cities or for a new life in America. Three popular movements are very active: free churches, temperance, and labour. Democratic rights are extended to all men in 1911 and to women in 1921. Norway leaves the union with Sweden in 1905. The Boer War, World War I, and the Russian revolution take place. The latter allows Finland, Estonia, and Latvia to declare their independence for the first time.
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1. Erläuterungen zum Ausstellungskonzept ............... 9
2. Hintergründe: Sprachkritik und Sprachwissenschaft......... 15
3. Die Tradition der Sprachgesellschaften - Leibniz – Schottelius – Gottsched ................. 37
4. Die Leipziger „Muttergesellschaft“ und das Wirken Johann Christoph Gottscheds ......... 77
5. Gründung, Praxis und Entwicklung der „Deutschen Gesellschaft“ in Göttingen ............ 105
6. Ausblick: Das Netz der „Deutschen Gesellschaften“ im 18. Jahrhundert................. 147
Exponatverzeichnis ..................... 153
Literaturverzeichnis .................... 173
Anhang ......................... 195
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Es zeugt von der erstaunlichen heuristischen Kraft dieser Konzepte, daß sich die antiken Kriterien der Sprachkritik bis zum Ende des 18. Jahrhunderts und zum Teil noch darüber hinaus halten konnten. Schon ein oberflächlicher Vergleich der von Siebenborn aus dem antiken Schrifttum extrahierten Haupt- und Nebenkriterien mit den Kriterien, die noch Johann Christoph Adelung (Abb. 4) in der Einleitung seiner größeren Grammatik „Umständliches Lehrgebäude der Deutschen Sprache, zur Erläuterung der Deutschen Sprachlehre für Schulen“, 1782 (Abb. 5) für die Kultivierung des Hochdeutschen nutzen will, macht das deutlich. Siebenborn kennt als Hauptkriterien die „Analogie“, die „literarische Tradition“ und den „Sprachgebrauch“, als Nebenkriterien („übrige Kriterien“) „Etymologie“ (besonders für die Orthographie), „Dialekt“, „Natur“ und die „Euphonie“. Adelung, der die Meinung vertritt, daß die Grammatik prinzipiell die Regeln des Sprachgebrauchs in „wahren Erfahrungssätzen“ zu formulieren habe, sieht jedoch für die Fälle, die mittels des Sprachgebrauchs nicht (eindeutig) geregelt werden können, andere Instanzen („gesetzgebende Theile“) vor, die eine Entscheidung begründen können, falls es denn überhaupt möglich erscheint: „Indessen umfasset der Sprachgebrauch nicht alle möglichen Fälle, welche in einer Sprache vorkommen können; und ist daher auch in dieser Rücksicht kein Tyrann. Solche Fälle müssen nun nach anderen Gründen bestimmet werden, welche doch jenen untergeordnet sind. Es stehen demnach die gesetzgebenden Theile in der Sprache folgender Gestalt unter einander:
1. Der Sprachgebrauch als die höchste und unumschränkteste Macht [...].
2. Die Analogie oder Sprachähnlichkeit [...].
3. [Die] Etymologie oder Abstammung einer Stelle [...].
"Katalog" heißt ein Verzeichnis, in dem die Tausende und Hunderttausende von Schriften, die eine Bibliothek besitzt, in Reih und Glied nach bestimmten Gesichtspunkten streng geordnet vorgeführt werden.
Woher stammt das Wort? "Katalog", international im Gebrauch, im Franzosischen und Englischen "catalogue", im Italienischen "catalogo", im Deutschen fruherer Zeiten oft gleich den ähnlichen Bildungen wie z.B. "Philologe" behandelt, so das man den und die "Katalogen" bildete (wie ubrigens noch Goethe sagte), stammt aus dem Griechischen: "katalogos" von "katalego" = "ich zahle auf"; also eine "Aufzahlung", eine "Liste", ein "Verzeichnis" und zwar eines, bei dem stillschweigend vorausgesetzt wird, dass es in einer bestimmten Ordnung, planmässig und sorgfaltig angelegt ist.
Im alten Griechenland gab es alle moglichen Kataloge. Wohl der bekannteste ist der "Schiffskatalog", ein Abschnitt aus dem 2. Buch der Ilias; dann der Katalog, "die nach dem Dienstalter aufgestellte Liste der zum Wehrdienst verpflichteten Manner in Athen", ferner der Katalog von Hesiod, nÄmlich eine "Liste der Frauen der Sage mit ihren Geschichten".
Weiterhin sprachen die Griechen von einem "Katalog der Weltwunder", "Katalog der grössten Ströme", "Katalog der höchsten Berge", "Katalog der berühmtesten Künstler" usw., von einem "Katalog der Sieger in den Kampfspielen", "Katalog der szenischen Auffuhrungen" und dgl. Fur den Bücherkatalog in unserem Sinn benutzen die Griechen in alter Zeit das Wort noch nicht, wenn ihnen auch natürlich die Sache nicht bekannt war.
Als vor gut zweihundert Jahren die Europäer begannen, Australien zu besiedeln, kamen auch Tausende Deutsche auf den Kontinent.
Sie beeinflußten die Entwicklung der jungen Kolonien nachhaltig - davon zeugen nicht zuletzt auch Ortsnamen wie Bismark, Dresden, Heidelberg oder Marburg.
Der folgende Text gibt Aufschluss darüber, wie die Deutschen und ihre Namen nach Australien kamen.
Wem der ganze Text zu lang ist, der kann sich zum Einstieg die Liste deutscher Ortsnamen in Südaustralien oder Queensland anschauen.
Der Text basiert auf einer Magisterarbeit im Studiengang Namenkunde, Universität Leipzig, 2003, wurde leicht editiert und um etwa 25 Prozent gekürzt.
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Die Bezeichnung als "Affenprozeß" rührt daher, dass Darwin die Abstammung oder zumindest die Verwandtschaft des Menschen mit dem Affen postulierte.
Der zum Volksfest ausgeartete Prozeß hatte auch Affenkostüme zur Begleiterscheinung.
Ein anderer Grund für die Bezeichnung wäre auch die "Affenhitze", die zur Teit des Prozesses herrschte.
(E?)(L?) http://www.derstandard.at/?url=/?id=2108829
Es gibt einen prachtvollen alten Film von Stanley Kramer mit Spencer Tracy, Frederic March und Gene Kelly, der den berühmten "Affenprozess" von 1925 in Dayton, Tennessee, nachzeichnet
(E?)(L?) http://www.kultur-online.net/?q=node/3981
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Der sogenannte »Affenprozess« fand 1925 in Dayton/Tennessee statt. Es ging darum, ob an öffentlichen Schulen die Evolutionstheorie gelehrt werden dürfe. Der Biologielehrer John T. Scopes war angeklagt, gegen das »Butler Law« , das die Verbreitung von »Irrlehren« unter Strafe stellte, verstossen zu haben.
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(E?)(L?) http://f25.parsimony.net/forum63052/messages/4773.htm
1925 fand in Dayton im US-Staat Tennesee, USA der sogenannte "Affenprozess" statt. Dabei ging es darum ob an öffentlichen Schulen die Abstammungslehre nach Darwin gelehrt werden durfte oder nicht.
(E?)(L?) http://www.scientific.at/1998/roe_9834.htm
Die Geschichte der religiös motivierten Wissenschaftsfeinde des 20. Jahrhunderts begann 1925 in der Kleinstadt Dayton in Tennessee, wo der Lehrer John Scopes vor Gericht stand.
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Who would dominate American culture - the modernists or the traditionalists? Journalists were looking for a showdown, and they found one in a Dayton, Tennessee courtroom in the summer of 1925. There a jury was to decide the fate of John Scopes, a high school biology teacher charged with illegally teaching the theory of evolution. The guilt or innocence of John Scopes, and even the constitutionality of Tennessee's anti-evolution statute, mattered little. The meaning of the trial emerged through its interpretation as a conflict of social and intellectual values.
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(E?)(L?) http://www.orbis-linguarum.net/2001/18_01/orbirec.html
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Der Verfasser geht vom Kapitel „Begriff und Titel“ aus, indem er auf die Etymologie des Wortes "Zeitung" (mittelniederdeutsch-niederländisch "tidinge" = "Botschaft", "Nachricht") und seine Begriffserklärung hinweist.
Dann folgt die Aufzählung von Titeln, unter welchen Zeitungen in unterschiedlichen Zeitabschnitten herausgegeben wurden, sowie ihre kurze Charakteristik. Straßner analysiert dabei die unterschiedlichen Faktoren, die Form, Inhalt und Titel der Zeitung beeinflussen.
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(E?)(L?) http://www.orbis-linguarum.net/2004/24_04/ernestgote.html
pol. "komunikacja" = "Beförderung von Personen und Gütern auf dafür vorgesehenen Wegen" und "Kommunikation", "Verständigung", "Informationsaustausch"
dt. "Kommunikation" = "Kommunikation", "Verständigung", "Informationsaustausch".
(E?)(L?) http://www.orbis-linguarum.net/2004/24_04/ernestgote.html
pol. a) Golf (entspricht der deutschen a)
pol. b) Golf (Pullover); aus dem Französischen
dt. a) Golf (Rasenspiel mit Hartgummiball u. Schlägern); englische Herkunft
dt. b) Golf (größere Meeresbucht); aus dem Italienischen
(E?)(L?) http://www.marges-linguistiques.com/
Die Texte auf der Homepage der zweimal järlich erscheinende Online-Zeitschrift sind in Französisch und Englisch verfasst. Die Beiträge wurden vorwiegend in französischer Sprache publiziert (und werden z. T. noch nachträglich ins Englische übersetzt).
Marges Linguistiques wishes to combine, in a spirit of synthesis and clarity, on the one hand the traditional fields of linguistics - syntax, phonology, semantics - and, on the other hand, more fragmented fields of pragmatic linguistics, of conversational analysis, of the analysis of verbal interactions and on a wider scale, of the modes of social communication; finally the most current concerns of sociolinguists, psycholinguists, ethnolinguists, semioticians, pragmaticians and philosophers of language."
Die Musik stammt von Kurt Weill, das Libretto von Bertolt Brecht. Die Oper wurde am 9. März 1930 in Leipzig uraufgeführt und hat eine Spieldauer von etwa 2 1/2 Stunden. Die Handlung spielt in Mahagonny, einer fiktiven Stadt in Nordamerika in der Gegenwart.
In einem Radio-Essay am 17.07.2005 wurde die Vermutung geäußert, dass der Name "Mahagonny" die Assoziation zum noblen "Mahagonie-Holz" wecken soll.
Vielleicht war es ja sogar eine konkrete Anspielung auf "Baden-Baden", wenn man erfährt, daß:
Die Oper "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" entstand aus einem Songspiel mit dem Titel "Mahagonny", ein Songspiel, welches Kurt Weill und Bertolt Brecht für ein Musikfest in "Baden-Baden" schrieben. Dessen Uraufführung fand am 17. Juli 1927 statt. Das Songspiel bestand aus fünf Gesangsnummern, einem gesungenen Epilog und einigen instrumentalen Passagen. Eine "Handlung" im dramaturgischen Sinn des Wortes fehlt in diesem Werk.
Das braune Holz könnte auch eine weitere Assoziation bieten:
Bei der Uraufführung im Neuen Theater Leipzig am 9. März 1930 kam es zu einem Tumult im Zuschauerraum. Anhänger der NSDAP, die eine geplante Störaktion durchführten, animierten einen Teil des Publikums zu Protesten gegen das Werk, weswegen man die Oper nur mit Mühe zu Ende spielen konnte.
und
Tatsächlich wird das Schicksal der Stadt nicht, wie im Alten Testament, durch eine äußere Katastrophe besiegelt, sondern durch eine Umwertung aller menschlichen Werte, durch die moralische Katastrophe
Konsequenterweise wird:
Der Song "Auf nach Mahagonny" wird von vier Holzfällern gesungen, die nach siebenjähriger Arbeit in Alaskas Wäldern ihr hart erarbeitetes Geld in der Netzestadt verprassen wollen. Sie sind in überschwänglicher Vorfreude auf die verlockenden Angebote der Stadt. Auch das Motiv des Mondes taucht in dem Lied der Männer auf und zeigt sehr deutlich, dass sie ganz andere Erwartungen an das Leben haben als die Frauen. Der Mond trägt, aus der Sicht der Männer, die Farbe des amerikanischen Dollars und ist wie alles andere käuflich. Sie verspotten ihn und nehmen ihm jede Form von Romantik. Die Musik trägt die freudige Stimmung der Holzfäller, weist aber auch auf die verzerrte Sicht der Männer hin.
Clusty got its start in Pittsburgh, PA in 2004 when the search software company Vivísimo decided to take its award-winning search technology to the web.
Vivísimo was founded in 2000 by three Carnegie Mellon University scientists who decided to tackle the problem of information overload in web search. Rather than focusing just on search engine result ranking, we realized that grouping results into topics, or "clustering," made for better search and discovery. As search became a necessity for web users, Vivísimo developed a service robust enough to handle the variety of information the everyday web user was after. The result was Clusty: an innovative way to get more out of every search.
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(E?)(L?) http://www.kartoo.com/
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