Years ago, if you stayed at an inn for more than a few days, you'd be called a boarder. Why is that?
Early inns did not "serve" their meals. Instead they offered dining from a long, hand-hewn board laid across trestles. Innkeepers heaped food on the board and let their guests dig in. There was no menu; guests simply paid a flat fee for a place "at the board."
By the 15th century, demand was on the rise, and innkeepers began selling board space by the week. This practice led to the label "boarder" for any regular guest at the inn.
Eventually, "boarding houses" were established which, years ago, were found in nearly every town and city across the United States.
Especially when made with fish or fowl, a stew or soup may contain a few tooth-jarring bones that cause even a hungry diner to pause. It was such a common occurrence that, by 1450, a person making objections of any kind was said to be "finding bones."
On the other hand, to do or say something without hesitation, or "to make no bones", comes from the diner who throws caution to the wind, and makes no fuss over a sliver or two.
Physical anthropology is a biological science that deals with the adaptations, variability, and evolution of human beings and their living and fossil relatives. Because it studies human biology in the context of human culture and behavior, physical anthropology is also a social science.
The AAPA is the world's leading professional organization for physical anthropologists. Formed by 83 charter members in 1930, the AAPA now has an international membership of over 1,700. The Association's annual meetings draw more than a thousand scientists and students from all over the world.
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The "American Journal of Physical Anthropology" ("AJPA") is the official journal of the American Association of Physical Anthropologists. The Journal is published monthly in three quarterly volumes. In addition, two supplements appear on an annual basis, the Yearbook of Physical Anthropology, which publishes major review articles, and the Annual Meeting Issue, containing the Scientific Program of the Annual Meeting of the American Association of Physical Anthropologists and abstracts of posters and podium presentations. The Yearbook of Physical Anthropology has its own editor, appointed by the Association, and is handled independently of the AJPA. As measured by impact factor, the AJPA is either first or among the top four journals listed in the anthropology category by the Social Science Citation Index. The reputation of the AJPA as the leading publication in physical anthropology is built on its 83-year record of publishing high quality scientific articles in a wide range of topics.
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Die Wurzeln des Politischen Aschermittwochs liegen im niederbayerischen Vilshofen. Dort feilschten die Bauern schon im 16. Jahrhundert auf dem Hornvieh- und Rossmarkt nicht nur um die besten Tierpreise, sondern redeten auch über Gott und die Welt.
Seit dem 19. Jahrhundert nahmen sie auch die königlich-bayerische Politik aufs Korn. 1919 rief der Bauernbund aus diesem Anlass erstmals zu einer Kundgebung auf - der "Politische Aschermittwoch" war geboren.
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"Schmieren" ist ein altes, seit dem frühen Mittelalter belegtes Synonym für "salben" und wird seit alters her in vielen Verbindungen benutzt. Wenn man jemandem "eine schmiert", dann verbindet sich damit die Vorstellung, dass die Backpfeife an der Wange kleben bleibt.
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Entsprechend erhofft man sich von Schmiergeld, dass ein Verwaltungsakt "wie geschmiert" funktioniert. Die Gleichsetzung von "schmieren" mit "bestechen" ist seit dem 14.Jahrhundert bekannt.
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Interessant sind die etymologischen Unterschiede zwischen der deutschen und der englischen Sprache: "Bribe" war ursprünglich "das Stück Brot, das dem Bettler gegeben wurde". Erst im 16.Jahrhundert änderte sich die Bedeutung in "Schmiergeld".
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Interessant sind die etymologischen Unterschiede zwischen der deutschen und der englischen Sprache: "Bribe" war ursprünglich "das Stück Brot, das dem Bettler gegeben wurde". Erst im 16.Jahrhundert änderte sich die Bedeutung in "Schmiergeld".
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Eine ganz andere Wurzel hat der Begriff "Schmiere stehen"; er stammt aus dem Rotwelschen und geht auf das hebräische Wort "schmira" = "Wache" zurück.
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Die Mehrheit der Muslime folgte damals der "Überlieferung" (arabisch "Sunna"), nach der die Gläubigen einen Stellvertreter des 632 gestorbenen Propheten Mohammed bestimmten. Dagegen erkannte die "Partei Alis" (arabisch "Schiat Ali") nur den Vetter und Schwiegersohn Mohammeds, Ali, und dessen leibliche Abkömmlinge als rechtmäßige Nachfolger an. Im heutigen Irak sind die Schiiten jedoch in sich gespalten.
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Die "Scharia", arabisch für "der deutliche, gebahnte Weg", ist das religiös begründete Recht des Islam. Es beruht auf der Offenbarung Allahs, die der Prophet Mohammed nach islamischem Glauben in Form des Korans in arabischer Sprache wörtlich entgegengenommen hat sowie der Sunna, den Handlungen des Propheten.
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Die griechische Wurzel des Wortes "Skandal" ist insofern recht ergiebig, als man unter einem "skándalon" das "Stellholz einer Falle" verstand.
Demnach wäre der Skandal das Ereignis, das die Falle über einem Menschen oder der Gesellschaft zuschlagen lässt, nicht aber der Missstand, der dadurch eintritt beziehungsweise offenbar wird.
Der heutige Sprachgebrauch neigt dazu, "Stellholz und Falle", also Ereignis und Missstand, in eins zu setzen und im Skandal etwas länger Andauerndes zu sehen.
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Das "skándalon" spielt in der Bibel eine bedeutende Rolle: als das "Ärgernis", wie Luther es übertrug.
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Der Begriff "Mobbing" stammt aus dem Englischen - "to mob" heißt "anpöbeln" - und wurde ursprünglich von dem Verhaltensforscher Konrad Lorenz für aggressives Tierverhalten angewandt. Anfang der achtziger Jahre beschäftigte sich der schwedische Psychologe Heinz Leymann als erster Wissenschaftler mit "Mobbing" in der Arbeitswelt und untersuchte, wie Arbeitnehmer von Kollegen oder Vorgesetzten schikaniert oder mit kränkenden Aufgaben betraut werden.
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Der "Likud-Block", eigentlich "Likud Liberalim Leumi" (hebräisch für "National-Einheitliche Liberale"), ist Israels wichtigster Parteienblock im rechten Spektrum.
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Der dominante Kern des Likud ist die nationalistische "Herut" ("Einheitspartei"), die ihre Wurzeln im russischen Zionismus der zwanziger und dreißiger Jahre hat.
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WorldNews Search Results for "Etymology"
Kann es sein, dass "filz" auf althochdeutsch etwas wie Moorgegend oder Moos bedeutet? Ich könnte es mir so erklären, denn wir leben in einer sehr sumpfigen Landschaft und der hl. Gallus kam im 6.Jh. als Missionar bei uns "vorbei".
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"Lübeck" in the north of Germany gets its name from a Slavic king, "Luiby".
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Ein Kuriosum stellt der Richtpunkt Melibocus dar, der nicht sehr hohe aber markant aufragende, höchste Berg der hessischen Bergstraße bei Bensheim. Der deutsche Name Malchen, belegt 1012 als mons Malscus (von ahd. "Malsc" "stolz", "hochragend") wurde 1650 überlagert vom latinisierten mêlíbocon óros einer ptolomäischen Karte, die wahrscheinlich den Harz bezeichnete und von Beatus Rhenanus irrtümlich(?) auf diesen Berg bezogen wurde.
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Zur blühenden Metropole wurde "Budapest" erst nach dem Ausgleich mit Österreich, der mit der Doppelmonarchie - der Krönung des österreichischen Kaiserpaares Franz Joseph und seiner Frau Elisabeth (Sisi) zum Königspaar von Ungarn (1867) - besiegelt wurde. Rasant aufwärts ging es ab 1873 mit der Zusammenlegung von "Buda", "Óbuda" und "Pest". Innerhalb weniger Jahrzehnte stieg die Zahl der Einwohner von etwa 300 000 auf 750 000, begleitet von einem Bauboom sondergleichen.
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Easter is a religious holiday that commemorates the resurrection of Jesus Christ three days after his death by crucifixion nearly 2,000 years ago.
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gehe zu >> Der WapplerSPRACHE - Schacherreiter, WapplerSPRACHE - 3-8000-7173-8SPRACHE Mögen andere jahrelang über einige Rechtschreibnormen streiten, Christian Schacherreiter geht die österreichische SPRACHE ganz anders an! Denn wenn das Österreichische - vom Wappler bis zur Umteufelhose - seine stilistischen Eigenheiten entfaltet wird"s allemal amüsant. Christian Schacherreiter schrieb für die OÖ-Nachrichten 250 Sprachglossen. Die 50 besten sind hier gesammelt. Sie basieren auf seinen Beobachtungen in Ministerien und in Eisenbahnwaggons, in der Schule, in der Kirche und im Beisl. Titel - ein Geschenkbuch, das an jede Buchhandeslkasse gehört!
gehe zu >> Sprechen Sie Tirolerisch?SPRACHE - Reiter, Sprechen Sie TSPRACHE - 3-8000-7046-4SPRACHE Das ebenso heitere wie fundierte Lexikon »Sprechen Sie Tirolerisch?« versammelt Originäres und Originelles dieser wunderbaren LandesSPRACHE (die manche Ignoranten als Halskrankheit bezeichnen).
at-sprach gehe zu >> Keiner ist so toll wie wir SPRACHE - Huber, Keiner ist so toll wie wir 3-8000-3800-5 Von den albernen Albaner über die blöden Brieten, dämlichen Deutschen, frustrierten Franzosen und den lächerlichen Luxemburgern bis zu den zimperlichen Zyprioten: Alle europäischen Länder werden in diesem Lexikon einer genauen, vorurteilsvollen Überprüfung unterzogen. Erscheinungsbild und Vorkommen, Geschichte und Geografie, Umgangsformen und SPRACHE: Kein Detail wird hier ausgelassen, um Österreichs Überlegenheit zu dokumentieren. Zwangsläufig räumt das Buch dabei mit alten Legenden auf, etwa der Legende von der angeblich so glorreichen Geschichte der Schweden: Als Wickinger haben sie ja vor einiger Zeit halb Europa terrorisiert. Aber haben sie dabei die Gegend um den Wörthersee erobert? Nein. Grönland haben sie besiedelt. Also bitte.
gehe zu >> Martha Pfahl am MarterpfahlSPRACHE - Havas, Marta PfahlSPRACHE - 3-8000-7244-0SPRACHE Dieses Buch beschäftigt sich mit SPRACHE: Es nimmt sie (allzu) wörtlich, dreht sie, wendet sie, kehrt ihr Innerstes nach außen - und ist dabei unverschämt komisch. Egal ob es sich um schlechte Wortwitze handelt, um reale Frisöre mit seltsamen Firmenschildern ("Hairgott", "Schnittpunkt") oder um sprechende Namen (Anna Gramm, Ida Stinkts, Serge Lampert): Es ist immer ein g'scheiter Blödsinn. Gesammelt, gehortet und ergänzt werden die Kalauer durch einen der Macher von "Wickie, Slime und Paiper".
gehe zu >> Sprechen Sie Vorarlbergerisch?SPRACHE - Kuhn, Sprechen Sie VSPRACHE - 3-8000-7016-2SPRACHE Den Vorarlbergern wird traditionell eine an Geiz grenzende Sparsamkeit nachgesagt, die leicht in überdurchschnittliche Geschäftstüchtigkeit mündet. Heute unterscheiden sie sich von den Restösterreichern vor allem noch durch ihren Dialekt. »Sprechen Sie Vorarlbergerisch?« ist ein ebenso fundiertes wie humorvolles Dialektwörterbuch, das wie die Bände zu den anderen Bundesländern Originäres und Originelles der LandesSPRACHE hinterm Vorarlberg versammelt.
gehe zu >> Wir sprechen mit den HändenSPRACHE - Huainigg,Wir sprechen mit den HändeSPRACHE - 3-219-11218-8SPRACHE Wie klingen die Sterne, das Meer oder der Schnee? Immer wieder stellt Lisa sich diese Fragen, denn sie ist von Geburt an gehörlos. Mehr noch als hören zu können wünscht Lisa sich Freunde, die sie so annehmen, wie sie ist. Zum Glück gibt es Thomas, der mit Lisa in der GebärdenSPRACHE sprechen kann. Gemeinsam mit den beiden machen wir uns auf in diese stille Welt und lernen sie zu verstehen.
gehe zu >> Wiener NeustadtSPRACHE - Meixner, Wiener NeustadtSPRACHE - 3-8000-7074-XSPRACHE Wiener Neustadt steht für Jahrhunderte alte Geschichte und absolute Modernität. Wiener Neustadt - das ist Ruhepol und pulsierendes Leben, traditioneller Mittelpunkt im südöstlichen Niederösterreich und wichtiges Tor zum Osten. Die Fotografen Peter Mertz und Manfred Seidl haben diese spannenden Gegensätze erstmals mit der Kamera festgehalten und zeigen ein lebendiges Porträt Wiener Neustadts: Von den Spuren der Kaiserresidenz Friedrichs III. über die Industriemetropole bis zum Zentrum des High Tech. Mit der kraftvollen SPRACHE der Bilder haben sie das besondere Flair der Stadt eingefangen - ihre Atmosphäre, den Alltag und die »Philosophie« ihrer Bewohnerinnen und Bewohner.
gehe zu >> Eine kurze Geschichte UngarnsSPRACHE - Szegö, Eine kurze Geschichte UngarnSPRACHE - 3-8000-7118-5SPRACHE Die Sonderstellung Ungarns unter den osteuropäischen Staaten ist legendär. Die Ungarn entstammen einer ganz anderen SPRACHEnfamilie als ihre unmittelbaren Nachbarn. Schon 1000 nach Christi gab es das Königreich Ungarn, gekrönt wurde Stefan der Heilige. Unter Matthias Corvinus (1458-1490) wurde Ungarn kurzzeitig zum Großreich und Wien zur Residenzstadt des ungarischen Königs. Als Teil der Habsburgermonarchie erlangte es als einziges Land durch den Ausgleich 1867 einen Sonderstatus. Auch die erste große Aufstandsbewegung gegen das kommunistische Regime nach dem Zweiten Weltkrieg fand in dem kleinen mitteleuropäischen Land statt. Die entscheidenden Eckpunkte und Entwicklungen zur Geschichte Ungarns sind auf 96 Seiten zusammengefasst. Informative Kästen zu Persönlichkeiten, Ereignissen und den wichtigsten Jahreszahlen geben einen schnellen Überblick.
gehe zu >> Der dicke DeixSPRACHE - Deix, dicker DeixSPRACHE - 3-8000-7059-6SPRACHE Unter uns gesagt: Wissen Sie noch, was Ihnen im Herbst 1998 fürchterlich auf die Nerven gegangen ist? Wissen Sie noch, worüber Sie im Frühjahr "99 heftig den Kopf geschüttelt haben? Oder wissen Sie, was zum Beispiel im Sommer 2000 die Nation bewegt hat? Können Sie sich noch an die Sondierungsgespräche erinnern oder an Klestils Angelobung der schwarz-blauen Regierung? Was sagen Ihnen die Namen Viktor Klima, Lolo Ferrari, Hilmar Kabas, Hump Dump, Riess-Passer oder Franz Fuchs? Na? - Alles schon vergessen? Na eben. Eigentlich schade, denn es war ja einiges los in den letzten sechs Jahren. Nur gut, dass Manfred Deix die merkwürdigsten Ereignisse in vielen Bildern festgehalten hat. Aus seinen gemalten Betrachtungen ist ein recht dickes und saftiges Buch entstanden, das Ihr Gedächtnis schlagartig auffrischen wird ... SPRACHE
1250/60 Amlungetorf (Dorf nach einem Mann mit dem Namen Amlung benannt), 67 Einwohner
ca. 1125/30 Slunce/Sluniz („Zwetschgenbach", wohl ursprünglich ein Gewässername slawischer Herkunft mit der Bedeutung „Bach, an dessen Ufern Zwetschkenbäume wachsen"), 388 Einwohner
1289 Pukkendorf (Name von einem Mann namens Pukko), 82 Einwohner
1254 Harmarsdorf (Dorf nach einem Hadmar benannt), 79 Einwohner
1056 Kunringin (Siedlung eines Mannes mit dem Namen Kunringo oder bei den Leuten, die zu einem Mann mit dem Namen Kunr gehören), 323 Einwohner
1346 Maczleinstorf (Dorf eines Maeczlein, auch Mäzili oder Mazili), 53 Einwohner
1168/94 Polan, 1213 Reinprechtespoelan (vom slawischen Wort polana = Feld, Ebene oder Waldwiese), 179 Einwohner
1180/85 Sassendorf (Dorf, nach den hier siedelnden Sachsen benannt), 52 Einwohner
1259 Sevndorf (Dorf eines Sevo = der Seher), 38 Einwohner
ca. 1120/30 Zokelsdorf (Name vom slawischen Personennamen Sokol), 158 Einwohner
Une analyse quotidienne des petites phrases échangées par les hommes politiques et leurs porte-flingues, faite par une équipe sous perfusion d’information.
Si vous constatiez qu’une petite phrase nous a échappé, vous pouvez contacter l’équipe par e-mail à l’adresse suivante : petitesphrases [at] gmail [point] com
Putting Pinyin with tone marks on Web pages can be -- or at least should be able to be -- achieved through several approaches. But at the present level of support by Web browsers, fonts, and operating systems, some methods are more reliable than others. This page presents the different methods and briefly discusses their strengths and weaknesses.
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Abstract
The concept of "guoyu" ("national language") is deeply embedded in the consciousness of everyone who has grown up in Taiwan during the past half century. Lately, however, people have begun to speak of their "muyu" ("mother tongue") as being worthy of inculcation. "Guoyu", of course, refers to "Modern Standard Mandarin" ("MSM"), which in China is called "putonghua" ("common speech"). "Mandarin" is not native to Taiwan, yet it is the national language of Taiwan's citizens and is the sole official written language. In contrast, the citizens of Taiwan are discouraged from writing their native languages (viz., Taiwanese, Hakka, and various aboriginal languages) and it is only recently that it has been possible to teach them in the schools. This paper will examine the complicated processes whereby the citizens of Taiwan are transformed from speakers of their mother tongues to speakers and writers of the national language. This transformation does not rely purely on educational activities carried out in the schools, but involves political, social, and cultural factors as well. The transformation of Cantonese and Shanghainese speakers into Mandarin speakers and writers will also be examined for comparative purposes.
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Haben Sie sich auch schon mal gefragt, was die Zahlen auf dem von Ihnen gekauften Hühnerei bedeuten? Das Alter des Bauern? Die Anzahl der Hühner im Legebetrieb? Wenn Sie es genau wissen möchten, dann ...
Erfasst sind alle durch KAT und Gütegemeinschaft kontrollierte Eier aus europäischen Ländern. Neben dem Namen und der Adresse erhalten Sie aktuelle Bilder vom Legebetrieb, dem Stall und den Hühnern.
Bitte beachten Sie, dass manche Printnummern auch aus Buchstaben bestehen können (z.B. 0-IT-12AB34)
| "Evening Glow" als Farbe: | - #ffbcad - Light Pink |
| "Evening Haze" als Farbe: | - #ee9086 - Moderate Pink |
Was früher an den Waschplätzen in den Dörfern und auch Städten von den Waschfrauen auf den Waschbrettern gemacht wurde, das geschieht heute in Waschtrommeln. Schmutzige Wäsche allerdings ist ein zeitloses Phänomen.
Nicht sauber, sondern rein muss es sein
You can now try a short introduction to Urdu. There are over 104 million Urdu speakers worldwide.
A lively introduction to Mandarin Chinese in 10 short parts.
Neues aus der Wissenschaft
Apartheid bei den Angelsachsen?
London (Großbritannien)/Reading (Großbritannien) - Durch die Einwanderung der "Angeln" und "Sachsen" bekam England seinen Namen: "Angelland". Doch vielleicht sogar mehr als das. Die "Angeln" und "Sachsen" haben möglicherweise durch eine gezielte Apartheidpolitik, wie man sie im 20. Jahrhundert aus Südafrika kannte, für die Dominanz ihrer Gene in Britannien gesorgt. Diese These stellt jetzt ein Team aus Biologen und Archäologen in den "Proceedings of the Royal Society B" auf.
Zu Beginn des 5. Jahrhunderts verließen die Römer Britannien. Nun mussten sich die Britonen allein gegen die Pikten, die kriegerischen Ureinwohner Schottlands, wehren. Laut Angelsächsischer Chronik baten sie 443 die Angeln, einen westgermanischen Stamm aus dem heutigen Schleswig-Holstein, um Beistand. Die kamen tatsächlich und mit ihnen die Sachsen. Für die Angeln und Sachsen ging es dabei wohl weniger um Beistand gegen die Pikten, sondern darum, dass die Bevölkerung in ihrer Heimat so stark angewachsen war, dass viele dort keine Existenzmöglichkeiten mehr hatten.
Die Angeln und Sachsen haben es offenbar verstanden, ihre schon weiter entwickelten staatlichen und wirtschaftlichen Strukturen auf der Insel durchzusetzen und sich gleichzeitig von den britonischen Einwohnern abzugrenzen. "Eine am Anfang nur kleine angelsächsische Elite, die ins Land drang, könnte sich sehr schnell dadurch etabliert haben, dass von ihren Kindern mehr das Erwachsenalter erreichten - dank militärischer Macht und ökonomischen Vorteilen", erklärt Mark Thomas vom University College London. "Wir nehmen an, dass sie auch die Britonen daran gehindert haben, ihre Gene mit denen der Angelsachsen zu vermischen, indem sie Heiraten zwischen den Stämmen erschwerten. Das war ein Apartheid-System, das das Land kulturell und genetisch germanisierte. Das ist genau das, was wir heute sehen: eine Bevölkerung von weitgehend germanischem Ursprung, die eine im Prinzip germanische Sprache spricht."
Durch die Angelsachsen entstanden im frühen Mittelalter mehrere Kleinkönigreiche: Die Angeln gründeten "Northumbria", "East Anglia" und "Mercia". Die Sachsen gründeten "Sussex", "Wessex" und "Essex". "Kent" war eine Gründung der Jüten. Die Britonen, sofern sie nicht ohnehin nach Wales und Cornwall abgedrängt worden waren, standen offenbar in einem Diener-Herrn-Verhältnis zu den Angelsachsen, vermuten die Forscher. Sie haben auch Hinweise darauf gefunden, dass im Rechtssystem Angeln und Sachsen als eindeutig "wertvoller" betrachtet wurden. Wurde etwa ein Angel oder ein Sachse getötet, war das Blutgeld oder "Wergild", das dafür gefordert werden durfte zwei bis fünf Mal so hoch wie das Blutgeld für einen getöteten Britonen.
Mark Thomas und seine Kollegen gehen aber auch davon aus, dass eine rein rechtliche Unterscheidung zwischen den beiden Ethnien nicht dazu geführt hätte, dass eine Vermischung unterblieb. Dies, so sagen sie, habe nur ein Apartheid-System leisten können, ähnlich dem, das die Welt in Südafrika kennengelernt hat.
Die Thesen der Forscher sind nicht unumstritten. Das Haupt-Gegenargument ist, dass die angelsächsischen Migranten zahlenmäßig nur eine relativ kleine Gruppe gewesen sind. Man vermutet, dass zwischen dem 5. und dem 7. Jahrhundert etwa 10.000 bis 200.000 Angeln und Sachsen nach Britannien gekommen sind. Die Britonen waren damals aber schon eine Bevölkerung von etwa zwei Millionen.
Säuglinge machen es immer, Kleinkinder oft und Erwachsene selten - in die Hose. Medizinisch passiert folgendes: Enddarm und Blase unterliegen dem unterbewussten Nervensystem. Druckrezeptoren an Darm und Blase melden dem Gehirn, beide sind voll und müssen entleert werden. Diese Meldung wird von Kindern noch nicht wahrgenommen. Erst durch einen Lernprozess übernimmt die willkürliche Gedankenwelt die Kontrolle über Blase und Darm.
Aber auch Erwachsene können in bestimmten Situationen 2in die Hose machen2. Auslöser sind dabei häufig starke Gefühle, wie Angst oder Stress aber auch übergroße Freude. Außerdem lösen schwere Erkrankungen wie z.B. ein Herzinfarkt den unwillkürlichen Harn- oder Kotabgang aus. Kopf und Körper sind sozusagen so sehr mit anderen Prozessen beschäftigt, dass er den Druck auf Darm und Blase ignoriert. Das entsprechende Bewusstsein wird kurzfristig außer Kraft gesetzt und wir verlieren die Kontrolle über die Schließmuskel. Das passiert auch im Fall eines plötzlichen Todes - Darm und Blase entleeren sich unwillkürlich.
Zu Beginn der Menschheitsgeschichte hatte diese Entleerung noch eine andere Funktion: Sie erleichterte den Körper buchstäblich, was eine schnellere Flucht vor wilden Tieren oder anderen Gefahren ermöglichte.
Germanisten können den Begriff "sich in die Hose machen" schon im 17. Jahrhundert nachweisen. (Grimmelshausens Simplicissimus "der Böhm hat vor Angst in die Hosen getan") Er gilt als ein Zeichen für die Tabuisierung bestimmter Lebensbereiche des Menschen. Dazu gehört neben Sexualität auch der Stoffwechsel. Begriffe, wie Kot und Urin gelten als unfein, also werden sie nicht direkt genannt, sondern umschrieben.
Noch im späten Mittelalter waren Menschen sprachlich direkter. So heißt es in den Fastnachspielen aus dem 16. Jahrhundert "Ich werd vor Lachen in die Hosen scheißen".
Beim Buchstabieren geben wir denn Mitlauten oder Konsonanten Namen. Das S heißt "es", B heißt "be" und so weiter. Dass "S" nicht "se", "as" oder "so" heißt und "B" nicht "eb", "ob" oder "bu", haben wir den alten Römern zu verdanken. Bis auf wenige Buchstaben ist unser Alphabet heute noch das gleiche wie das der Römer.
Die Konsonanten sind nicht leicht zu unterscheiden, wenn man nur den Laut ausspricht: So klingen zum Beispiel "b" und "p", "t" und "d" ziemlich ähnlich. Damit man sie sich besser merken kann und es leichter ist, mit ihnen zu lernen, haben sie Namen.
Dabei machten Römer ursprünglich keinen Unterschied zwischen den Konsonanten: Sie hängten den Lauten einen Stimmlaut oder Vokal an; fast immer war das ein "E". Und immer stand es am Ende des Buchstabennamens. So werden die Römer damals beim Buchstabieren zum Beispiel "fe", "me" oder "re" gesagt haben.
Das änderte sich im Laufe des ersten Jahrhunderts vor Christus zur Zeit des Feldherrn Cäsar und des Philosophen Cicero. Jetzt wurden die Konsonanten sortiert, je nachdem, ob sie zur Gruppe der Verschlusslaute wie etwa "p", "t", "k" oder zu den Dauerlauten wie etwa "r", "m" oder "l". Die Verschlusslaute behielten das angehängte "E". So wurde weiter etwa "de", "be" oder "ge" buchstabiert. Bei den Dauerlauten wanderte das "E" nach vorne, sie hießen also ab jetzt zum Beispiel "es", "en" oder "ef".
Nach allem, was heute bekannt ist, hat eine einzige Person diese Änderungen festgelegt. Es war der Universalgelehrte Marcus Terentius Varro, der von 116 bis 1127 vor Christus lebte. Ihm haben wir es heute noch zu verdanken, dass wir "ef" und "em" sagen und nicht "fe" und "me".
Beim "K" kamen die Römer allerdings mit dem Stützlaut "E" alleine nicht weiter, denn sie hatten drei Buchstaben, die wie "K" klangen. Außer dem "K" und "Q" sprachen sie auch das "C" wie "K" aus. Um es von den anderen zu unterscheiden, nannten sie es "ke". Beim "Z" haben die Römer den alten Buchstabennamen "Zeta" von den Griechen übernommen.
Die Buchstaben "V", "W", und "J" kamen erst nach der Römerzeit zum Alphabet hinzu.
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- fr-zitate Dictionnaire des expressions et locutions - A. Rey / S. Chantreau - Le Robert - Environ 10 000 expressions, dont beaucoup accompagnées de leur origine et souvent de citations de la littérature française les employant.
- fr-zitate La puce à l'oreille - C. Duneton Balland - Des explications très détaillées et documentées accompagnent chaque expression.
- fr-zitate Trésors des expressions françaises - S. Weil / L. Rameau Belin - Contient pas loin de 300 expressions, chacune avec son origine détaillée.
- fr-zitate Dictionnaire des expressions et locutions traditionnelles - M. Rat - Larousse - La signification est généralement assortie d'explications sur l'origine et parfois d'équivalents dans d'autres langues.
- fr-zitate Dictionnaire des expressions idiomatiques - M. Ashraf / D. Miannay - Le Livre de Poche - Beaucoup d'expressions, mais avec seulement leur signification : il n'y a aucune explication sur leur origine ou leur histoire.
- fr-zitate Allons-y, Alonzo ! - M. Treps - Point Virgule - Uniquement dédié aux expressions qui sont des interjections.
- fr-zitate Au septième ciel - J.C. Bologne - Larousse - Dédié aux expressions d'origine biblique.
- fr-zitate In vino veritas - O. de Ruder - Larousse - Dédié aux expressions d'origine latine.
- fr-zitate Petit dictionnaire des expressions nées de l'histoire - G. Henry Tallandier - Comme son nom l'indique, il est consacré aux expressions issues de l'histoire
- fr-zitate Qu'importe le flacon... - J.C. Bologne - Larousse - Consacré aux expressions d'origine littéraire
- ca-zitate Savoureuses expressions québecoises M. Béliveau / S. Granger - Editions du Rocher - Dédié aux expressions de nos amis canadiens - Pas d'explications sur l'origine.
- fr-dialek Dictionnaire de l'argot français et de ses origines - J.P. Colin / J.P. Mével / C. Leclère Larousse Propose plus de 8000 mots d'argot avec leur étymologie.
So entstanden etwa die deutschen Umlautpunkte aus einem über a, o bzw. u geschriebenen kleinen e.
Ein "Akut" (lat. "acutus": "spitz", "scharf"), französisch: "accent aigu", englisch: "acute accent", ist ein diakritisches Zeichen, genauer: ein Akzent, zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens.
Der "Akut" ist ein kurzer Strich von rechts oben nach links unten über dem Buchstaben (zum Beispiel á, é) und das symmetrische Gegenstück zum Gravis. Aus Akut und Gravis sind im frühen Mittelalter die Neumen entstanden.
Seine Bedeutung variiert in den verschiedenen Sprachen, weshalb es wegen der großen Vielfalt hier nur exemplarisch dargestellt wird:
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Der "Apostroph" (griechisch "apóstrophos", "der abgewandte"; über lateinisch "apostrophus" ins Deutsche im 17. Jahrhundert, seit dem 18. Jahrhundert ohne Endung[1]) bzw. das Auslassungszeichen (umgangssprachlich auch das "Hochkomma" oder der "Oberstrich") ist ein Satzzeichen, das in der deutschen Sprache Auslassungen in einem Wort kennzeichnet oder zwingend den Genitiv von Eigennamen verdeutlicht, die im Nominativ bereits auf einen s-Laut (geschrieben: -s, -ss, -ß, -tz, -z, -x, -ce) enden, wenn sie nicht einen Artikel, ein Possessivpronomen oder dergleichen bei sich haben.
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Ein "Breve" (lat. "brevis", soviel wie "kurz"), auch Brevis genannt, ist ein diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein nach oben offener Bogen (ein weites u) über dem Buchstaben. Im Gegensatz zum ähnlich aussehenden Hatschek ist es rund, nicht spitz.
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Die Breve als Unterzeichen wird vor allem bei der Transliteration der Ägyptischen Sprache und der Semitischen Sprachen verwendet.
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Etymologie
Das Wort entstand wahrscheinlich aus den germanischen, zum Los bestimmten Runenstäbchen ("*boks"). In Buchenstäbchen ritzten die Germanen ihre Runen. Diese wurden als Orakel für wichtige Entscheidungen benutzt. Von den kultisch wichtigen "Buchen-Stäbchen" leitet sich das Wort "Buchstabe" ab. Nach manchen Erklärungen geht der Ausdruck direkt auf diese Stäbe zurück, nach anderen auf den kräftigen Zentralstrich der Runen.
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Eine "Cédille" (frz. für "Cedilla" (veraltetes Spanisch für "kleines Z"), auch "Zedille", "Zedilla", "Cedilha" (port.), "Cedille") ist ein diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache eines Buchstabens. Es ist ein links gekrümmtes Häkchen in der Mitte unter dem Buchstaben, das einer 5, einem kleinen gespiegelten c, einem kleinen s oder einem altdeutschen z ähneln kann. Es kommt in romanischen Sprachen (z.B. Französisch, Portugiesisch, Katalanisch), aber auch im Albanischen, im Aserbaidschanischen, im Baskischen, im Lettischen, im Luxemburgischen und im Türkischen vor.
Die Funktion des Zeichens ist je nach Sprache verschieden. Im Französischen und Portugiesischen hat es die Funktion, die Aussprache des Buchstaben "c" zu verändern: Ein "c" mit Cédille wird vor den Vokalen a, o und u nicht als [k], sondern als [s] ausgesprochen, also genau so, wie "c" ohne Cédille vor e und i ausgesprochen wird.
Herkunft
Ursprünglich war die "Cédille" kein diakritisches Zeichen. Vielmehr entwickelte sich das "C" mit "Cédille" aus dem sogenannten "Visigotischen Z", welches auf der Iberischen Halbinsel und in Südfrankreich verbreitet war. Dessen obere Schlinge wurde vergrößert und zum "C" umgedeutet, während die untere zum verkleinerten Anhängsel, der "Cédille", wurde.
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Ein "Doppelakut" ist ein diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache eines Buchstabens und wird z. B. im Ungarischen verwendet. Hier kennzeichnet der Doppelakut in "Ő", "ő" und "Ű", "ű" eine längere Aussprache im Vergleich zu den kurzen Vokalen Ö, ö und Ü, ü. Im Ungarischen ist die Vokallänge phonologisch distinktiv, also bedeutungsunterscheidend.
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Ein "Gravis" (lat. "gravis", soviel wie "schwer", "heftig"), auch "accent grave" genannt, ist ein diakritisches Zeichen, genauer: ein Akzent zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein (aus der Senkrechten nach links) geneigter, kurzer Strich über dem Buchstaben (z. B. à, è), das Gegenstück zum Akut. Der Gravis wird in verschiedenen Sprachen verwendet; die genaue Bedeutung unterscheidet sich dabei von Sprache zu Sprache.
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Der "Hatschek" ("ˇ", tschechisch "hácek", "Häkchen", Diminutiv zu "hák" = "Haken"; slowakisch "mäkcen"; slowenisch "strešica"; kroatisch "kvacica"; finnisch "hattu"), auch "Caron" genannt, ist ein diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Er ist ein nach oben offener Winkel (umgekehrtes Dach) über dem Buchstaben, das optische Gegenstück zum Zirkumflex. Im Gegensatz zum ähnlich aussehenden Breve ist es spitz, nicht rund.
Der "Hatschek" kommt u. a. in lateinisch geschriebenen westslawischen Sprachen (z.B. Tschechisch, Slowakisch, Sorbisch) vor, um eine Lautverschiebung hin zu einem Gaumenlaut (Palatalisierung) in der Orthographie anzuzeigen. Das Polnische kennt ein ähnlich aussehendes Zeichen, nämlich das z, verwendet aber ansonsten nur Buchstabenverbindungen (CZ, SZ, RZ). Auch in nicht-slawischen Sprachen wie zum Beispiel Lettisch, Litauisch (baltische Sprachen) und im Samischen findet der Hatschek Verwendung - er wurde aus den westslawischen Sprachen übernommen. Doch auch im Finnischen tritt der Hatschek in einigen Fremd- und Lehnwörtern auf.
Daneben wird der Hatschek auch sehr häufig bei der wissenschaftlichen Transliteration nichteuropäischer Sprachen wie des Arabischen verwendet.
Für die Lautumschrift der chinesischen Sprache (Hanyu Pinyin) wird der Hatschek verwendet, um den dritten Ton (fallend-steigend) zu verdeutlichen.
In modernen Druckschriften wird der Hatschek auf dem Großbuchstaben L sowie auf den Kleinbuchstaben d, l und t häufig in Form ähnlich eines Kommas rechts oben neben dem Grundzeichen dargestellt.
Das diakritische Zeichen führte in die tschechische Sprache vermutlich Jan Hus ein, andere slawische Sprachen haben es später übernommen. In ihnen sahen die Zeichen jedoch zunächst noch anders aus, es waren noch keine Hatscheks, wie oft behauptet wird.
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Das "Horn" (viet.: "móc") ist ein diakritisches Zeichen, welches an der oberen rechten Ecke der Buchstaben o and u ansetzt, um im Vietnamesischen "Ơ", "ơ", "Ư", "ư", die ungerundeten Varianten der Vokale zu erhalten, die durch den zugrundeliegenden Buchstaben repräsentiert werden; ... . Im Vietnamesischen wird das Horn kaum als getrenntes Diakritikum angesehen, "ơ" und "ư" werden demgegenuber eher als eigenständige Buchstaben aufgefasst.
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Ein "Kroužek" (aus dem tsch. "kroužek", Diminutiv zu "kruh" = "Ring"), auch "Kringel", "Ringakzent" oder "Kreisakzent" genannt, ist ein diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein kleiner Kreis "°" (ähnlich aber nicht zu verwechseln mit einem Gradzeichen) mittig über dem Buchstaben. Es kommt u. a. im Tschechischen, Dänischen, Norwegischen und Schwedischen vor. Im Deutschen wird es gelegentlich zur Umschrift eines in bairischen Dialekten verwendeten Lautes verwendet.
Hinweis: Dasselbe Zeichen kann in verschiedenen Sprachen unterschiedliche Bedeutung haben.
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Ein "Makron" ("¯"), auch "Macron" oder "Längestrich" genannt, ist ein diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein waagerechter Strich über dem Buchstaben. Es kommt u. a. auf Lettisch, Litauisch, Hawaiisch (Kahako), Maori (Tohuto) und in der lateinischen Schreibung von Japanisch, Chinesisch (Pinyin), Arabisch, Persisch und südasiatischen Sprachen (Hindi, Sanskrit, Nepali …) vor.
In den meisten Fällen, etwa im Lettischen und Litauischen, bei der lateinischen Schreibung des Japanischen und bei lateinischen Wörterbüchern, zeigt es einen langen Vokal an.
Für die Lautumschrift der chinesischen Sprache (Hanyu Pinyin) wird der Makron verwendet, um den ersten Ton (gleich bleibend) zu verdeutlichen.
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So entstanden etwa die deutschen Umlautpunkte aus einem über a, o bzw. u geschriebenen kleinen e.
Das "Ogonek" (polnisch - ein "Schwänzchen") ist ein diakritisches Zeichen.
Es wird in der polnischen und litauischen Sprache verwendet, im Polnischen zeigt es die Nasalierung eines Vokals an.
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Die "Tilde" ("~") (lat. "titulus" = "Überschrift", "Überzeichen") ist ein Satzzeichen oder ein diakritisches Zeichen in Form einer Schlangenlinie.
Als diakritisches Zeichen dient die Tilde zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Sie ist eine kleine Wellenlinie über einem Buchstaben, wobei der Bogen zuerst nach oben geht, dann nach unten. Sie kommt unter anderem im Spanischen, im Portugiesischen, im Baskischen und im Estnischen vor.
Zur Verwendung der Tilde als Satzzeichen z. B. in Wörterbüchern siehe Unterführungszeichen.
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Der Begriff "Tottaste" oder englisch "Deadkey" (englisch, "tote Taste") bezeichnet eine Taste auf einer Tastatur, die nach dem Drücken nicht sofort angezeigt wird, sondern eine Art "Wartemodus" aktiviert. Erst ein weiterer Tastendruck erzeugt dann ein kombiniertes Zeichen (Grundzeichen und Diakritika) wie "é", "û".
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Ein "Trema" (Plural: "Tremata", auch: "Tremas") ist ein horizontaler Doppelpunkt über einem Vokal (Selbstlaut), um zum Beispiel eine Diärese, das heißt die getrennte Aussprache von aufeinander folgenden Vokalen, zu kennzeichnen (zum Beispiel: "Noël" (frz. "Weihnachten").
Die Trennung erfolgt in vielen Varietäten des Deutschen phonetisch mittels eines Knacklautes, der durch das abrupte Öffnen der Stimmritze erzeugt wird. Man beachte auch, dass der /??/-Laut im Deutschen mit eu oder äu dargestellt wird, wie zum Beispiel in Eule. Eine getrennte Aussprache wird wie zum Beispiel in "Asteroid" mit "oi" ausgedrückt.
Das Wort stammt aus dem Griechischen. ("Trema" ([griech.: "Loch", "Punkt"], Diärese, Umlautzeichen, wie in ü))
Andere Ausdrücke für "Tremata" sind "Trennpunkte", "Trennzeichen".
Die deutschen "Umlautpunkte" sehen in fast allen Schriften genauso aus wie Tremata, haben aber eine andere Funktion. Um Missverständnisse zu vermeiden, wird das "Trema" im Deutschen nur in fremden Namen mit i (Hawaiï) und e (Citroën) oder überhaupt nicht verwendet (Hawaii). Die Alte deutsche Rechtschreibung rät von der Verwendung ab, die Neue deutsche Rechtschreibung kennt kein Trema. Regeln zur Verwendung des Tremas in der deutschen Sprache finden sich unter Deutsche Rechtschreibung im 19. Jahrhundert.
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So entstanden etwa die deutschen Umlautpunkte aus einem über a, o bzw. u geschriebenen kleinen e.
Ein "Zirkumflex" (lat. "circumflexus", soviel wie "umgebogen", vom Altgriechischen abgeleitet), auch französisch "circonflexe" genannt, ist ein diakritisches Zeichen, meist zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein nach unten offener spitzer Winkel (Dach) über dem Buchstaben (z. B. â, c, ê), das optische Gegenstück zum Hatschek (z. B. c).
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