(E?)(L?) http://www.logistics.de/logistics/schifffahrt.nsf/CF376105AF9E0D41C125719B00300D40/$File/container_20x8x8,5_gl_deutsch.pdf
(E?)(L?) http://www.logistics.de/logistics/schifffahrt.nsf/CF376105AF9E0D41C125719B00300D40/$File/container_20x8x8,5_feet_gl_english.pdf
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Es wird heute oft übersehen, wie lange der Container brauchte, um die heute übliche ISO-Norm zu erreichen.McLean vergaß zu keiner Zeit, was er im Grunde getan hatte: „Ich habe Lastkraftwagen auf das Schiff verladen.“ Von den Aufliegern und Trailern wurden schließlich nur noch der Ladungsbehälter auf das Schiff geladen. Mit den Maßen dieser Container kamen die Europäer jedoch nicht zurecht. Es war ein hartes Stück Arbeit, bis die Maße der International Organization for Standardization (ISO) für den Container 1964 endlich feststanden – ein Kompromiss, der keineswegs ideal war. Aufgrund der Maße des ISO-Standardcontainers von "20 x 8 x 8,5 Fuß" (6,06 x 2,44 x 2,59 Meter) lassen sich nämlich zwei Europaletten von 1,20 Meter Länge quer nicht unterbringen. Zwanzig Prozent der Stellfläche geht dadurch verloren.
Es spricht für die Box, dass ihr dieser Fehler nichts anhaben konnte. Der "20-Fuß-Container" wurde zur Maßeinheit im Transportwesen. So bezeichnet "twenty foot equivalent unit" – abgekürzt "TEU" – auch die Ladekapazität von Containerschiffen. Der zurzeit größte Containerfrachter, die COSCO Guangzhou und ihr Schwesterschiff COSCO Ningbo, kann knapp 9500 TEU aufnehmen.
Zum Standardcontainer kamen weitere Maße und Typen hinzu. Am gebräuchlichsten ist heute der 40-Fuß-Container ("forty foot equivalent unit") (2 TEU oder 1 "FEU"), es gibt Sondermaße von 30, 45,48 und 50 Fuß Länge, besondere Breiten und Höhen. Man verwendet Tankcontainer und Kühlcontainer mit Kühlaggregaten, die einen Stromanschluss benötigen. Für bestimmte Güter stehen oben oder seitlich offene Container zur Verfügung, für schwere Ladung so genannte flat racks. Hauptsache, man kann sie stapeln.
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(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=9197
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Der Name "Anthrazit" leitet sich aus dem griech. "Anthrax" für "Kohle" ab. Direkt übersetzt heißt Anthrazit "Glanzkohle". Der typische schwarz-graue Glanz des Anthrazits führte zu der im Alltag gebräuchlichen Farbbezeichnung. Besonders im Umgang mit Kleidungsstücken und Autos wird die Bezeichnung "anthrazit" häufig verwendet.
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(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=10457
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In der Regel werden deshalb Straßen nach verstorbenen Ehrenbürgern oder bedeutenden Menschen des öffentlichen Lebens benannt. Doch laut Regierungspräsidium müssen diese Entscheidung die Kommunen selbst treffen, und zwar im Gemeinderat. Im Rechtskommentar der Gemeindeordnung gibt es lediglich eine Empfehlung ohne gesetzliche Bindung, Straßen nicht nach lebenden Personen zu benennen.
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(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=10519
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In einer traditionellen Seetaufe erhielt das Boot den Namen "Endo", das steht für "Extreme Nautical Deep Office", was so viel heißt wie "Extremes nautisches Büro der Tiefe".
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Bikini (W3)
(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=10537
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Vor 60 Jahren, am 5. Juli 1946, stellte der französische Modedesigner Louis Reard den ersten modernen Bikini vor.
Eigentlich sollte das knappe Kleidungsstück "Atom" heißen. Nach den Bombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki war der Name aber tabu. Als dann am ersten Juli 1946 ein US-amerikanischer Bomber die erste Atombombe auf dem "Bikini-Atoll" zu Testzwecken abwarf, brachte das Reard auf die Idee: Er war sich sicher, dass sein freizügiges Kleidungsstück die gleiche moralische Entrüstung auslösen würde wie der Atombombentest auf dem "Bikini-Atoll". Und so benannte er den Zweiteiler "Bikini".
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(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=10569
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Wichtig war für die Amerikaner, nicht nur eine eigene Währung zu haben, sondern eine die sich deutlich von der ihres Mutterlandes Großbritannien unterschied, auch in ihrem Namen. Und so besannen sich die Amerikaner aufs Deutsche. Denn "Dollar" kommt sprachlich vom deutschen Wort Taler.
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(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=9993
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Normalerweise heißt "Schillerwein" übrigens "Rotling". Allein in Württemberg trägt er den Namen "Schillerwein". Das geht nicht auf den schwäbischen Dichter Friedrich "Schiller" zurück, sondern vermutlich auf seine "schillernde Farbe".
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(E?)(L?) http://www.runeberg.org/nf/
Nordisk familjebok (1876-1926)
Konversationslexikon - Realencyklopedi
Digital faksimilutgåva av första och andra utgåvan, 20 + 38 band, 1876-1926.
Innehållet, band för band - eller använd sökrutan uppe till höger i sidan.
"Uggleupplagan" (andra utgåvan) är med sina 38 band Sveriges mest omfattande uppslagsverk genom tiderna.
Projekt Runeberg arbetar ideellt med digitalisering av äldre nordisk litteratur sedan 1992. Vi behöver din hjälp. Läs mer i förordet nedan.
Den 23 april 2003 publicerade Dagens Nyheter artikeln "Ugglan" hoar gratis på nätet om Projekt Runebergs arbete med digitaliseringen av Nordisk familjebok.
Den 7 maj 2003 sände SVT Östnytt ett inslag (se inslaget från 19-sändningen - 34 MB, kräver Realplayer) om Projekt Runebergs arbete med digitaliseringen av Nordisk familjebok.
Förord till den digitala faksimilutgåvan.
This is Project Runeberg's digital facsimile edition of "Nordisk familjebok", Sweden's most comprehensive encyclopedia of all times. We have scanned facsimile images of the two first editions, which appeared in 20 and 38 volumes, respectively, between 1876 and 1926, a total of 45,000 pages. The facsimile image of each page appears on a web page of its own, together with the raw OCR text.
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The two editions cover an interesting period (1876-1926) in Swedish and international history. Many leave the Swedish countryside for industry jobs in the cities or for a new life in America. Three popular movements are very active: free churches, temperance, and labour. Democratic rights are extended to all men in 1911 and to women in 1921. Norway leaves the union with Sweden in 1905. The Boer War, World War I, and the Russian revolution take place. The latter allows Finland, Estonia, and Latvia to declare their independence for the first time.
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1. Erläuterungen zum Ausstellungskonzept ............... 9
2. Hintergründe: Sprachkritik und Sprachwissenschaft......... 15
3. Die Tradition der Sprachgesellschaften - Leibniz – Schottelius – Gottsched ................. 37
4. Die Leipziger „Muttergesellschaft“ und das Wirken Johann Christoph Gottscheds ......... 77
5. Gründung, Praxis und Entwicklung der „Deutschen Gesellschaft“ in Göttingen ............ 105
6. Ausblick: Das Netz der „Deutschen Gesellschaften“ im 18. Jahrhundert................. 147
Exponatverzeichnis ..................... 153
Literaturverzeichnis .................... 173
Anhang ......................... 195
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Es zeugt von der erstaunlichen heuristischen Kraft dieser Konzepte, daß sich die antiken Kriterien der Sprachkritik bis zum Ende des 18. Jahrhunderts und zum Teil noch darüber hinaus halten konnten. Schon ein oberflächlicher Vergleich der von Siebenborn aus dem antiken Schrifttum extrahierten Haupt- und Nebenkriterien mit den Kriterien, die noch Johann Christoph Adelung (Abb. 4) in der Einleitung seiner größeren Grammatik „Umständliches Lehrgebäude der Deutschen Sprache, zur Erläuterung der Deutschen Sprachlehre für Schulen“, 1782 (Abb. 5) für die Kultivierung des Hochdeutschen nutzen will, macht das deutlich. Siebenborn kennt als Hauptkriterien die „Analogie“, die „literarische Tradition“ und den „Sprachgebrauch“, als Nebenkriterien („übrige Kriterien“) „Etymologie“ (besonders für die Orthographie), „Dialekt“, „Natur“ und die „Euphonie“. Adelung, der die Meinung vertritt, daß die Grammatik prinzipiell die Regeln des Sprachgebrauchs in „wahren Erfahrungssätzen“ zu formulieren habe, sieht jedoch für die Fälle, die mittels des Sprachgebrauchs nicht (eindeutig) geregelt werden können, andere Instanzen („gesetzgebende Theile“) vor, die eine Entscheidung begründen können, falls es denn überhaupt möglich erscheint: „Indessen umfasset der Sprachgebrauch nicht alle möglichen Fälle, welche in einer Sprache vorkommen können; und ist daher auch in dieser Rücksicht kein Tyrann. Solche Fälle müssen nun nach anderen Gründen bestimmet werden, welche doch jenen untergeordnet sind. Es stehen demnach die gesetzgebenden Theile in der Sprache folgender Gestalt unter einander:
1. Der Sprachgebrauch als die höchste und unumschränkteste Macht [...].
2. Die Analogie oder Sprachähnlichkeit [...].
3. [Die] Etymologie oder Abstammung einer Stelle [...].
"Katalog" heißt ein Verzeichnis, in dem die Tausende und Hunderttausende von Schriften, die eine Bibliothek besitzt, in Reih und Glied nach bestimmten Gesichtspunkten streng geordnet vorgeführt werden.
Woher stammt das Wort? "Katalog", international im Gebrauch, im Franzosischen und Englischen "catalogue", im Italienischen "catalogo", im Deutschen fruherer Zeiten oft gleich den ähnlichen Bildungen wie z.B. "Philologe" behandelt, so das man den und die "Katalogen" bildete (wie ubrigens noch Goethe sagte), stammt aus dem Griechischen: "katalogos" von "katalego" = "ich zahle auf"; also eine "Aufzahlung", eine "Liste", ein "Verzeichnis" und zwar eines, bei dem stillschweigend vorausgesetzt wird, dass es in einer bestimmten Ordnung, planmässig und sorgfaltig angelegt ist.
Im alten Griechenland gab es alle moglichen Kataloge. Wohl der bekannteste ist der "Schiffskatalog", ein Abschnitt aus dem 2. Buch der Ilias; dann der Katalog, "die nach dem Dienstalter aufgestellte Liste der zum Wehrdienst verpflichteten Manner in Athen", ferner der Katalog von Hesiod, nÄmlich eine "Liste der Frauen der Sage mit ihren Geschichten".
Weiterhin sprachen die Griechen von einem "Katalog der Weltwunder", "Katalog der grössten Ströme", "Katalog der höchsten Berge", "Katalog der berühmtesten Künstler" usw., von einem "Katalog der Sieger in den Kampfspielen", "Katalog der szenischen Auffuhrungen" und dgl. Fur den Bücherkatalog in unserem Sinn benutzen die Griechen in alter Zeit das Wort noch nicht, wenn ihnen auch natürlich die Sache nicht bekannt war.
Als vor gut zweihundert Jahren die Europäer begannen, Australien zu besiedeln, kamen auch Tausende Deutsche auf den Kontinent.
Sie beeinflußten die Entwicklung der jungen Kolonien nachhaltig - davon zeugen nicht zuletzt auch Ortsnamen wie Bismark, Dresden, Heidelberg oder Marburg.
Der folgende Text gibt Aufschluss darüber, wie die Deutschen und ihre Namen nach Australien kamen.
Wem der ganze Text zu lang ist, der kann sich zum Einstieg die Liste deutscher Ortsnamen in Südaustralien oder Queensland anschauen.
Der Text basiert auf einer Magisterarbeit im Studiengang Namenkunde, Universität Leipzig, 2003, wurde leicht editiert und um etwa 25 Prozent gekürzt.
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Die Bezeichnung als "Affenprozeß" rührt daher, dass Darwin die Abstammung oder zumindest die Verwandtschaft des Menschen mit dem Affen postulierte.
Der zum Volksfest ausgeartete Prozeß hatte auch Affenkostüme zur Begleiterscheinung.
Ein anderer Grund für die Bezeichnung wäre auch die "Affenhitze", die zur Teit des Prozesses herrschte.
(E?)(L?) http://www.derstandard.at/?url=/?id=2108829
Es gibt einen prachtvollen alten Film von Stanley Kramer mit Spencer Tracy, Frederic March und Gene Kelly, der den berühmten "Affenprozess" von 1925 in Dayton, Tennessee, nachzeichnet
(E?)(L?) http://www.kultur-online.net/?q=node/3981
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Der sogenannte »Affenprozess« fand 1925 in Dayton/Tennessee statt. Es ging darum, ob an öffentlichen Schulen die Evolutionstheorie gelehrt werden dürfe. Der Biologielehrer John T. Scopes war angeklagt, gegen das »Butler Law« , das die Verbreitung von »Irrlehren« unter Strafe stellte, verstossen zu haben.
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(E?)(L?) http://f25.parsimony.net/forum63052/messages/4773.htm
1925 fand in Dayton im US-Staat Tennesee, USA der sogenannte "Affenprozess" statt. Dabei ging es darum ob an öffentlichen Schulen die Abstammungslehre nach Darwin gelehrt werden durfte oder nicht.
(E?)(L?) http://www.scientific.at/1998/roe_9834.htm
Die Geschichte der religiös motivierten Wissenschaftsfeinde des 20. Jahrhunderts begann 1925 in der Kleinstadt Dayton in Tennessee, wo der Lehrer John Scopes vor Gericht stand.
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Who would dominate American culture - the modernists or the traditionalists? Journalists were looking for a showdown, and they found one in a Dayton, Tennessee courtroom in the summer of 1925. There a jury was to decide the fate of John Scopes, a high school biology teacher charged with illegally teaching the theory of evolution. The guilt or innocence of John Scopes, and even the constitutionality of Tennessee's anti-evolution statute, mattered little. The meaning of the trial emerged through its interpretation as a conflict of social and intellectual values.
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(E?)(L?) http://www.orbis-linguarum.net/2001/18_01/orbirec.html
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Der Verfasser geht vom Kapitel „Begriff und Titel“ aus, indem er auf die Etymologie des Wortes "Zeitung" (mittelniederdeutsch-niederländisch "tidinge" = "Botschaft", "Nachricht") und seine Begriffserklärung hinweist.
Dann folgt die Aufzählung von Titeln, unter welchen Zeitungen in unterschiedlichen Zeitabschnitten herausgegeben wurden, sowie ihre kurze Charakteristik. Straßner analysiert dabei die unterschiedlichen Faktoren, die Form, Inhalt und Titel der Zeitung beeinflussen.
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(E?)(L?) http://www.orbis-linguarum.net/2004/24_04/ernestgote.html
pol. "komunikacja" = "Beförderung von Personen und Gütern auf dafür vorgesehenen Wegen" und "Kommunikation", "Verständigung", "Informationsaustausch"
dt. "Kommunikation" = "Kommunikation", "Verständigung", "Informationsaustausch".
(E?)(L?) http://www.orbis-linguarum.net/2004/24_04/ernestgote.html
pol. a) Golf (entspricht der deutschen a)
pol. b) Golf (Pullover); aus dem Französischen
dt. a) Golf (Rasenspiel mit Hartgummiball u. Schlägern); englische Herkunft
dt. b) Golf (größere Meeresbucht); aus dem Italienischen
(E?)(L?) http://www.marges-linguistiques.com/
Die Texte auf der Homepage der zweimal järlich erscheinende Online-Zeitschrift sind in Französisch und Englisch verfasst. Die Beiträge wurden vorwiegend in französischer Sprache publiziert (und werden z. T. noch nachträglich ins Englische übersetzt).
Marges Linguistiques wishes to combine, in a spirit of synthesis and clarity, on the one hand the traditional fields of linguistics - syntax, phonology, semantics - and, on the other hand, more fragmented fields of pragmatic linguistics, of conversational analysis, of the analysis of verbal interactions and on a wider scale, of the modes of social communication; finally the most current concerns of sociolinguists, psycholinguists, ethnolinguists, semioticians, pragmaticians and philosophers of language."
Die Musik stammt von Kurt Weill, das Libretto von Bertolt Brecht. Die Oper wurde am 9. März 1930 in Leipzig uraufgeführt und hat eine Spieldauer von etwa 2 1/2 Stunden. Die Handlung spielt in Mahagonny, einer fiktiven Stadt in Nordamerika in der Gegenwart.
In einem Radio-Essay am 17.07.2005 wurde die Vermutung geäußert, dass der Name "Mahagonny" die Assoziation zum noblen "Mahagonie-Holz" wecken soll.
Vielleicht war es ja sogar eine konkrete Anspielung auf "Baden-Baden", wenn man erfährt, daß:
Die Oper "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" entstand aus einem Songspiel mit dem Titel "Mahagonny", ein Songspiel, welches Kurt Weill und Bertolt Brecht für ein Musikfest in "Baden-Baden" schrieben. Dessen Uraufführung fand am 17. Juli 1927 statt. Das Songspiel bestand aus fünf Gesangsnummern, einem gesungenen Epilog und einigen instrumentalen Passagen. Eine "Handlung" im dramaturgischen Sinn des Wortes fehlt in diesem Werk.
Das braune Holz könnte auch eine weitere Assoziation bieten:
Bei der Uraufführung im Neuen Theater Leipzig am 9. März 1930 kam es zu einem Tumult im Zuschauerraum. Anhänger der NSDAP, die eine geplante Störaktion durchführten, animierten einen Teil des Publikums zu Protesten gegen das Werk, weswegen man die Oper nur mit Mühe zu Ende spielen konnte.
und
Tatsächlich wird das Schicksal der Stadt nicht, wie im Alten Testament, durch eine äußere Katastrophe besiegelt, sondern durch eine Umwertung aller menschlichen Werte, durch die moralische Katastrophe
Konsequenterweise wird:
Der Song "Auf nach Mahagonny" wird von vier Holzfällern gesungen, die nach siebenjähriger Arbeit in Alaskas Wäldern ihr hart erarbeitetes Geld in der Netzestadt verprassen wollen. Sie sind in überschwänglicher Vorfreude auf die verlockenden Angebote der Stadt. Auch das Motiv des Mondes taucht in dem Lied der Männer auf und zeigt sehr deutlich, dass sie ganz andere Erwartungen an das Leben haben als die Frauen. Der Mond trägt, aus der Sicht der Männer, die Farbe des amerikanischen Dollars und ist wie alles andere käuflich. Sie verspotten ihn und nehmen ihm jede Form von Romantik. Die Musik trägt die freudige Stimmung der Holzfäller, weist aber auch auf die verzerrte Sicht der Männer hin.
Clusty got its start in Pittsburgh, PA in 2004 when the search software company Vivísimo decided to take its award-winning search technology to the web.
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(E?)(L?) http://www.kartoo.com/
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(E?)(L?) http://www.google.com/
In einem Artikel über die Suchmaschine Google in "c't 2006-10" wird der moderne suchende Mensch "Homo Googleiensis" genannt - im Hinblick auf die Allgegenwärtigkeit von "Google" im Internet.
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