Etymologie, Étymologie, Etymology
Wortgeschichte & Wortgeschichten
In Planung 26

  • Seemanns-Lexikon (janmaat)
  • janmaat - Seemanns-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.janmaat.de/


  • Geburtstagsparadoxon
  • Geburtstagsproblem
  • Geburtstagsparadoxon, Geburtstagsproblem (W3)

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Geburtstagsparadoxon
    Das Paradoxe am "Geburtstagsparadoxon" ist nicht, dass es Geburtstage gibt. Und das "Geburtstagsproblem" ist nicht das Problem, daß es Geburtstage gibt.

    Das "Geburtstagsparadoxon" (selten auch "Geburtstagsproblem") ist ein Beispiel für die Unfähigkeit des menschlichen Gehirns, Wahrscheinlichkeiten (und auch Zufall) abzuschätzen. Folgendes Ergebnis ist für die meisten verblüffend und deshalb paradox:
    die Frage, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass bei 23 anwesenden Personen (also z.B. bei zwei Fußballmannschaften und einem Schiedsrichter) zwei auf dem Felde am gleichen Tag Geburtstag haben, schätzen praktisch alle Menschen um eine Zehnerpotenz falsch ein, sie liegt nicht zwischen 1 und 5 % (wie zumeist geschätzt), sondern über 50 %, bei 50 Personen sogar über 97 %.

    Im Unterschied dazu steht die Wahrscheinlichkeit, dass jemand an einem ganz bestimmten Tag Geburtstag hat: wenn man sich zum Beispiel den Schiedsrichter nimmt und fordert, dass jemand mit genau ihm am selben Tag Geburtstag hat. Für diesen Fall sind 253 Personen notwendig, um eine Wahrscheinlichkeit von 50 % zu erreichen (siehe Binomialverteilung).

    Der Grund für diesen großen Unterschied liegt darin, dass es bei n Personen n(n-1)/2 verschiedene Paare gibt, die am selben Tag Geburtstag haben könnten. Die Wahrscheinlichkeit für das Zusammentreffen beziehungsweise Kollidieren zweier Geburtstage steigt daher ungefähr mit dem Quadrat der Anzahl n an.

    Dieser Effekt hat eine Bedeutung bei kryptographischen Hash-Funktionen, die einen eindeutigen Prüfwert aus einem Text ergeben sollen. Es ist dabei viel einfacher, zwei zufällige Texte zu finden, die den selben Prüfwert haben, als zu einem vorgegebenen Text einen weiteren zu finden, der den selben Prüfwert aufweist (siehe "Geburtstagsangriff").
    ...


    Berechnungsansatz für 23 Personen:
    Die Wahrscheinlichkeit, dass 2 Personen am gleichen Tag Geburtstag haben ist:
    1 - (365/365 * 364/365 * ... * 343/365) = 1-0,492702766 = 0,507297234

    365	365	Division	1
    364	365	Division	0,997260274
    363	365	Division	0,994520548
    362	365	Division	0,991780822
    361	365	Division	0,989041096
    360	365	Division	0,98630137
    359	365	Division	0,983561644
    358	365	Division	0,980821918
    357	365	Division	0,978082192
    356	365	Division	0,975342466
    355	365	Division	0,97260274
    354	365	Division	0,969863014
    353	365	Division	0,967123288
    352	365	Division	0,964383562
    351	365	Division	0,961643836
    350	365	Division	0,95890411
    349	365	Division	0,956164384
    348	365	Division	0,953424658
    347	365	Division	0,950684932
    346	365	Division	0,947945205
    345	365	Division	0,945205479
    344	365	Division	0,942465753
    343	365	Division	0,939726027
    Produkt				0,492702766
    1-Produkt			0,507297234
    


  • Default Password List (governments...)
  • governmentsecurity - Default Password List

    (E?)(L?) http://www.governmentsecurity.org/articles/DefaultLoginsandPasswordsforNetworkedDevices.php
    Hier findet man Passwörter wie sie vom Hersteller ausgeliefert werden.
    Die erste Aktion des Administrators sollte es sein diese Default-Passwörter zu ändern.

  • Default Password List (phenoelit)
  • phenoelit - Default Password List

    (E?)(L?) http://www.phenoelit.de/dpl/
    (E?)(L?) http://www.phenoelit.de/dpl/dpl.html
    Hier findet man Passwörter wie sie vom Hersteller ausgeliefert werden.
    Die erste Aktion des Administrators sollte es sein diese Default-Passwörter zu ändern.

  • Default Password List (virus)
  • virus - Default Password List

    (E?)(L?) http://www.virus.org/default-password/
    Hier findet man Passwörter wie sie vom Hersteller ausgeliefert werden.
    Die erste Aktion des Administrators sollte es sein diese Default-Passwörter zu ändern.

  • multimedia Sprach-Lernpakette (linguashop)
  • linguashop - multimedia Sprach-Lernpakette

    (E?)(L?) http://www.linguashop.com/
    Unter dieser Adresse werden Sprach-Lernpakette zu folgenden Sprachen angeboten: Walisisch | Irisch | Cornisch | Bretonisch | Gälisch | Okzitanisch | Baskisch | Spanisch | Deutsch | Italienisch | Französisch | Englisch

    Das Angebot selbst gibt es in DE-, ES-, FR- und UK-Sprache.

    Bisher habe ich noch keine Erfahrung mit dem Angebot gemacht, weder mit der inhaltlichen Qualität noch mit der Aufbereitung des Lernstoffes. Und die Seriosität des Anbieters kann ich auch nicht beurteilen.
    Aber vielleicht ist jemand interessiert, testet einmal eines der Sprach-Lernpakette und berichtet dann zur Ergänzung dieses Eintrags.

  • Sprache-Literatur (ueberreuter)
  • ueberreuter - Sprache-Literatur

    (E?)(L?) http://www.ueberreuter.at/
    24.03.2007

    gehe zu >> Der WapplerSPRACHE - Schacherreiter, WapplerSPRACHE - 3-8000-7173-8SPRACHE Mögen andere jahrelang über einige Rechtschreibnormen streiten, Christian Schacherreiter geht die österreichische SPRACHE ganz anders an! Denn wenn das Österreichische - vom Wappler bis zur Umteufelhose - seine stilistischen Eigenheiten entfaltet wird"s allemal amüsant. Christian Schacherreiter schrieb für die OÖ-Nachrichten 250 Sprachglossen. Die 50 besten sind hier gesammelt. Sie basieren auf seinen Beobachtungen in Ministerien und in Eisenbahnwaggons, in der Schule, in der Kirche und im Beisl. Titel - ein Geschenkbuch, das an jede Buchhandeslkasse gehört!

    gehe zu >> Sprechen Sie Tirolerisch?SPRACHE - Reiter, Sprechen Sie TSPRACHE - 3-8000-7046-4SPRACHE Das ebenso heitere wie fundierte Lexikon »Sprechen Sie Tirolerisch?« versammelt Originäres und Originelles dieser wunderbaren LandesSPRACHE (die manche Ignoranten als Halskrankheit bezeichnen).

    at-sprach gehe zu >> Keiner ist so toll wie wir SPRACHE - Huber, Keiner ist so toll wie wir 3-8000-3800-5 Von den albernen Albaner über die blöden Brieten, dämlichen Deutschen, frustrierten Franzosen und den lächerlichen Luxemburgern bis zu den zimperlichen Zyprioten: Alle europäischen Länder werden in diesem Lexikon einer genauen, vorurteilsvollen Überprüfung unterzogen. Erscheinungsbild und Vorkommen, Geschichte und Geografie, Umgangsformen und SPRACHE: Kein Detail wird hier ausgelassen, um Österreichs Überlegenheit zu dokumentieren. Zwangsläufig räumt das Buch dabei mit alten Legenden auf, etwa der Legende von der angeblich so glorreichen Geschichte der Schweden: Als Wickinger haben sie ja vor einiger Zeit halb Europa terrorisiert. Aber haben sie dabei die Gegend um den Wörthersee erobert? Nein. Grönland haben sie besiedelt. Also bitte.

    gehe zu >> Martha Pfahl am MarterpfahlSPRACHE - Havas, Marta PfahlSPRACHE - 3-8000-7244-0SPRACHE Dieses Buch beschäftigt sich mit SPRACHE: Es nimmt sie (allzu) wörtlich, dreht sie, wendet sie, kehrt ihr Innerstes nach außen - und ist dabei unverschämt komisch. Egal ob es sich um schlechte Wortwitze handelt, um reale Frisöre mit seltsamen Firmenschildern ("Hairgott", "Schnittpunkt") oder um sprechende Namen (Anna Gramm, Ida Stinkts, Serge Lampert): Es ist immer ein g'scheiter Blödsinn. Gesammelt, gehortet und ergänzt werden die Kalauer durch einen der Macher von "Wickie, Slime und Paiper".

    gehe zu >> Sprechen Sie Vorarlbergerisch?SPRACHE - Kuhn, Sprechen Sie VSPRACHE - 3-8000-7016-2SPRACHE Den Vorarlbergern wird traditionell eine an Geiz grenzende Sparsamkeit nachgesagt, die leicht in überdurchschnittliche Geschäftstüchtigkeit mündet. Heute unterscheiden sie sich von den Restösterreichern vor allem noch durch ihren Dialekt. »Sprechen Sie Vorarlbergerisch?« ist ein ebenso fundiertes wie humorvolles Dialektwörterbuch, das wie die Bände zu den anderen Bundesländern Originäres und Originelles der LandesSPRACHE hinterm Vorarlberg versammelt.

    gehe zu >> Wir sprechen mit den HändenSPRACHE - Huainigg,Wir sprechen mit den HändeSPRACHE - 3-219-11218-8SPRACHE Wie klingen die Sterne, das Meer oder der Schnee? Immer wieder stellt Lisa sich diese Fragen, denn sie ist von Geburt an gehörlos. Mehr noch als hören zu können wünscht Lisa sich Freunde, die sie so annehmen, wie sie ist. Zum Glück gibt es Thomas, der mit Lisa in der GebärdenSPRACHE sprechen kann. Gemeinsam mit den beiden machen wir uns auf in diese stille Welt und lernen sie zu verstehen.

    gehe zu >> Wiener NeustadtSPRACHE - Meixner, Wiener NeustadtSPRACHE - 3-8000-7074-XSPRACHE Wiener Neustadt steht für Jahrhunderte alte Geschichte und absolute Modernität. Wiener Neustadt - das ist Ruhepol und pulsierendes Leben, traditioneller Mittelpunkt im südöstlichen Niederösterreich und wichtiges Tor zum Osten. Die Fotografen Peter Mertz und Manfred Seidl haben diese spannenden Gegensätze erstmals mit der Kamera festgehalten und zeigen ein lebendiges Porträt Wiener Neustadts: Von den Spuren der Kaiserresidenz Friedrichs III. über die Industriemetropole bis zum Zentrum des High Tech. Mit der kraftvollen SPRACHE der Bilder haben sie das besondere Flair der Stadt eingefangen - ihre Atmosphäre, den Alltag und die »Philosophie« ihrer Bewohnerinnen und Bewohner.

    gehe zu >> Eine kurze Geschichte UngarnsSPRACHE - Szegö, Eine kurze Geschichte UngarnSPRACHE - 3-8000-7118-5SPRACHE Die Sonderstellung Ungarns unter den osteuropäischen Staaten ist legendär. Die Ungarn entstammen einer ganz anderen SPRACHEnfamilie als ihre unmittelbaren Nachbarn. Schon 1000 nach Christi gab es das Königreich Ungarn, gekrönt wurde Stefan der Heilige. Unter Matthias Corvinus (1458-1490) wurde Ungarn kurzzeitig zum Großreich und Wien zur Residenzstadt des ungarischen Königs. Als Teil der Habsburgermonarchie erlangte es als einziges Land durch den Ausgleich 1867 einen Sonderstatus. Auch die erste große Aufstandsbewegung gegen das kommunistische Regime nach dem Zweiten Weltkrieg fand in dem kleinen mitteleuropäischen Land statt. Die entscheidenden Eckpunkte und Entwicklungen zur Geschichte Ungarns sind auf 96 Seiten zusammengefasst. Informative Kästen zu Persönlichkeiten, Ereignissen und den wichtigsten Jahreszahlen geben einen schnellen Überblick.

    gehe zu >> Der dicke DeixSPRACHE - Deix, dicker DeixSPRACHE - 3-8000-7059-6SPRACHE Unter uns gesagt: Wissen Sie noch, was Ihnen im Herbst 1998 fürchterlich auf die Nerven gegangen ist? Wissen Sie noch, worüber Sie im Frühjahr "99 heftig den Kopf geschüttelt haben? Oder wissen Sie, was zum Beispiel im Sommer 2000 die Nation bewegt hat? Können Sie sich noch an die Sondierungsgespräche erinnern oder an Klestils Angelobung der schwarz-blauen Regierung? Was sagen Ihnen die Namen Viktor Klima, Lolo Ferrari, Hilmar Kabas, Hump Dump, Riess-Passer oder Franz Fuchs? Na? - Alles schon vergessen? Na eben. Eigentlich schade, denn es war ja einiges los in den letzten sechs Jahren. Nur gut, dass Manfred Deix die merkwürdigsten Ereignisse in vielen Bildern festgehalten hat. Aus seinen gemalten Betrachtungen ist ein recht dickes und saftiges Buch entstanden, das Ihr Gedächtnis schlagartig auffrischen wird ... SPRACHE


  • Amelsdorf
  • Amelsdorf (W3)

    (E?)(L?) http://www.burgschleinitz-kuehnring.at/con/cms/front_content.php?idcat=49


  • Burgschleinitz
  • Burgschleinitz (W3)

    (E?)(L?) http://www.burgschleinitz-kuehnring.at/con/cms/front_content.php?idcat=49


  • Buttendorf
  • Buttendorf (W3)

    (E?)(L?) http://www.burgschleinitz-kuehnring.at/con/cms/front_content.php?idcat=49


  • Harmannsdorf
  • Harmannsdorf (W3)

    (E?)(L?) http://www.burgschleinitz-kuehnring.at/con/cms/front_content.php?idcat=49


  • Kühnring
  • Kühnring (W3)

    (E?)(L?) http://www.burgschleinitz-kuehnring.at/con/cms/front_content.php?idcat=49


  • Matzelsdorf
  • Matzelsdorf (W3)

    (E?)(L?) http://www.burgschleinitz-kuehnring.at/con/cms/front_content.php?idcat=49


  • Reinprechtspölla
  • Reinprechtspölla (W3)

    (E?)(L?) http://www.burgschleinitz-kuehnring.at/con/cms/front_content.php?idcat=49


  • Sachsendorf
  • Sachsendorf (W3)

    (E?)(L?) http://www.burgschleinitz-kuehnring.at/con/cms/front_content.php?idcat=49


  • Sonndorf
  • Sonndorf (W3)

    (E?)(L?) http://www.burgschleinitz-kuehnring.at/con/cms/front_content.php?idcat=49


  • Zogelsdorf
  • Zogelsdorf (W3)

    (E?)(L?) http://www.burgschleinitz-kuehnring.at/con/cms/front_content.php?idcat=49


  • Petites Phrases politique (petites-phrases)
  • petites-phrases - Petites Phrases politique

    (E?)(L?) http://www.petites-phrases.com/
    Hier findet man aktuelle Zitate französischer Politiker.

    Une analyse quotidienne des petites phrases échangées par les hommes politiques et leurs porte-flingues, faite par une équipe sous perfusion d’information.

    Si vous constatiez qu’une petite phrase nous a échappé, vous pouvez contacter l’équipe par e-mail à l’adresse suivante : petitesphrases [at] gmail [point] com


  • Etymologie-Literatur (morawa-buch)
  • morawa-buch - Etymologie-Literatur

    (E?)(L?) http://www.morawa-buch.at/
    25.03.2007: Treffer 1 bis 10 von 12

  • Etymologie-Literatur (tyrolia)
  • tyrolia - Etymologie-Literatur

    (E?)(L?) http://www.tyrolia.at/
    25.03.2007:

  • Weltwassertag
  • Weltwassertag (W3)

    (E?)(L?) http://www.schwarzbuch-wasser.at/
    1992 reagierte die UN auf die weltweit wachsende Wasserknappheit und rief den 22. März zum "Weltwassertag" aus.

  • skinflint
  • skinflint (W3)

    (E?)(L?) http://www.owad.de/check.php4?id=1763
    Der engl. "skinflint" = "Knicker", "Geizhals", der seit etwa 1700 anzutreffen ist, war zunächst ein "skin a flint(stone)" = "jemand der sogar einem Feuerstein das Fell abziehen würde, um damit Geld zu verdienen oder zu sparen".
    Feuersteine (engl. "flint stones") wurde schon seit Urzeiten von Menschen benutzt um Feuer zu erzeugen.

  • anchorwoman
  • anchorman
  • news anchor
  • anchorperson
  • anchor
  • Anker
  • anchorwoman, anchorman, anchorperson, news anchor, anchor, Anker (W3)

    (E?)(L?) http://www.owad.de/check.php4?id=1769
    Die engl. "anchorwoman" = "Moderatorin", "Nachrichten-Moderatorin", "Journalistin" muß standfest sein. Und so ist es hilfreich, einen guten "Anker", engl. "anchor" zu haben.

    Der engl. "anchor", dt. "Anker" geht zunächst zurück auf lat. "ancora" und griech. "ankyra". Ursprünglich hieß er engl. "ancor", bevor das "ch" im 16. Jh. angefügt wurde.
    Die übertragene Bedeutung "etwas Stabiles", "etwas Sicheres" kam bereits um 1400 auf.

    Der engl. "anchorman" erschien 1909 als der letzte Mann beim Tauziehen (engl. "tug-of-war"), also derjenige, der den festen Punkt bilden sollte.
    Im Jahr 1934 wurde auch der letzte Läufer in einem Staffellauf (engl. "relay race") als "anchorman" bezeichnet.

    Den Sprung in die Medien schaffte der "anchorman" dann 1950 in den USA, als Fernseh- oder Radiomoderator.
    Der "Ankermann" bildete sozusagen den festen Bestandteil der täglich / stündlich wechselnden Neuigkeiten.

    Im Jahr 1976 erschien in den USA dann die erste "anchorwoman" - im wahrsten Sinne - auf der Bildfläche. Barbara Walters wurde als "co-anchor" der ABC (American Broadcasting Corp.) Abendnachrichten ausersehen.

    Im Zeitalter der Emanzipation werden aber auch die "Ankerpersonen" geschlechtslos und werden als "news anchors" oder "anchorperson" bezeichnet.

    In Großbritannien kam die "anchorwomen" sogar schon 1930 auf den Bildschirm. Die BBC schickte zwei weibliche Moderatorinnen (Elizabeth Cowell und Jasmine Bligh) auf die Mattscheibe.
    Jasmine Bligh erlangte Berühmtheit, als sie 1946 als erste Person nach der Wiederaufnahme der Sendung der BBC nach dem II. Weltkrieg mit den Worten "Remember me?" erschien. Nach 20 Minuten kündigte sie den Mickey Mouse Cartoon "Mickey's Gala Premiere" an, das letzte Programm, das beim Beginn des II. Weltkriegs 1939 gezeigt wurde.

  • sophisticated
  • sophisticated (W3)

    (E?)(L?) http://www.owad.de/check.php4?id=1770
    Das engl. "sophisticated" = "komplex", "kompliziert", "hochentwickelt", "anspruchsvoll", "weltgewandt", "kultiviert", "geistreich", "intellektuell" enthält den Wortteil "sophía" = "Weisheit".

    Diese "Weisheit" wurde von den ersten Philosophen ("Freunde der Weisheit") (~ -500) allerdings recht weltlich benutzt. Die "Sophisten" waren eine Gruppe von Denkern, die die Rhetorik durchaus zur Durchsetzung ihrer eigenen Zwecke einsetzten. Ihre Weisheit verkauften sie gegen Bares und philosophische Auseinandersetzungen endeten oftmals vor Gericht. So waren gute "Sophistiker" auch in der Lage, hohe Gagen zu fordern.

    Die hohen Honorare verleiteten die Sophisten aber auch, es mit der Wagrheit nicht so genau zu nehmen und führte wohl zur Bedeutung von "sophistry" (lat. "sophisticus", griech. "sophistikos") = "vernünftiges, aber irreführendes Argument".

    Platon sorgte dann dafür, dass die "Sophisten" endgültig als "trickreiche Rhetoriker" angesehen wurden, also als "someone unconcerned with truth and justice".

    Socrates, Plato, and Aristotle all challenged the philosophical foundations of sophism.

    Die Bedeutung von "sophisticated" = "etwas verfälschen" ist (English) erstmals im Jahr 1604 nachweisbar.
    Zwei Jahrhunderte später erhielt es die zusätzliche bedeutung "etwas kompliziert machen".
    Und um 1850 erhielt es die Bedeutung "weltlicher Sinn", "Weltgewandtheit", "Bildung", "Höflichkeit", "Liebenswürdigkeit".

  • hub
  • hub (W3)

    (E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/h/hub.html
    (E?)(L?) http://www.webopedia.com/DidYouKnow/Hardware_Software/2006/router_switch_hub.asp


  • router
  • router (W3)

    (E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/r/router.html
    (E?)(L?) http://www.webopedia.com/DidYouKnow/Hardware_Software/2006/router_switch_hub.asp


  • switch
  • switch (W3)

    (E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/s/switch.html
    (E?)(L?) http://www.webopedia.com/DidYouKnow/Hardware_Software/2006/router_switch_hub.asp


  • benchmark
  • benchmark (W3)

    (E?)(L?) http://www.owad.de/check.php4?id=1772
    Das engl. "benchmark" = "a standard by which something is measured" = "Vergleichsmassstab" geht auf eine alte Markierungspraxis zurück. Die markierung wurde ganz "handfest" als Kerbe in (z.B.) eine Mauer eingeritzt. In der Kerbe konnten dann auch eine kleine "Bank" zum Abstellen von Meßgeräten befestigt werden.
    Auch in der Schifffahrt wurden entsprechende Markierungen angebracht, um die Ladung von Schiffen zu kontrollieren.

    Aus diesen Markierungen wurde schließlich allgemein der "Maßstab", z.B. um Geschäftserfolge oder die leistungsfähigkeit von Computersystemen zu vergleichen.

  • Chinese characters (pinyin)
  • pinyin - Recommended romanization-related books in English
    Chinese characters and romanization
    Romanization systems

    (E?)(L?) http://www.pinyin.info/readings/
    Those who want to go directly to the readings themselves, rather than browse through the tables of contents of the books below to find the sample chapters and other excerpts, can jump to the list of readings available on this site.

    (E?)(L?) http://www.pinyin.info/readings/list.html
    Textbeispiele aus verschiedenen Werken zu "Übersetzung" chinesischer Zeichen.

    readings about Chinese characters and romanization.

    (E?)(L?) http://www.pinyin.info/romanization/
    romanization systems non-romanization systems For more information on writing the Chinese languages using romanization and other systems that do not rely on Chinese characters, see this site's section on romanization-related readings, especially "Sound and Meaning in the History of Characters: Views of China's Earliest Script Reformers," by Victor H. Mair, and "One State, One People, One Language," by John DeFrancis.

  • Pinyin in Unicode Web pages (pinyin)
  • Chinese characters to Unicode (pinyin)
  • Pinyin on Web pages (pinyin)
  • pinyin - Test charts for tonal pinyin in Unicode Web pages
    Convert Chinese characters to Unicode
    How to put Pinyin with tone marks on Web pages

    (E?)(L?) http://www.pinyin.info/unicode/unicode_test.html
    Putting Pinyin with tone marks on Web pages can be -- or at least should be able to be -- achieved through several approaches. But at the present level of support by Web browsers, fonts, and operating systems, some methods are more reliable than others. This page presents the different methods and briefly discusses their strengths and weaknesses.
    ...


    (E?)(L?) http://www.pinyin.info/tools/converter/chars2uninumbers.html
    Convert Chinese characters to Unicode

    (E?)(L?) http://www.pinyin.info/unicode/index.html#css
    How to put Pinyin with tone marks on Web pages

  • Taiwanese (pinyin)
  • pinyin - Taiwanese

    (E?)(L?) http://www.pinyin.info/readings/mair/taiwanese.html
    ...
    Abstract
    The concept of "guoyu" ("national language") is deeply embedded in the consciousness of everyone who has grown up in Taiwan during the past half century. Lately, however, people have begun to speak of their "muyu" ("mother tongue") as being worthy of inculcation. "Guoyu", of course, refers to "Modern Standard Mandarin" ("MSM"), which in China is called "putonghua" ("common speech"). "Mandarin" is not native to Taiwan, yet it is the national language of Taiwan's citizens and is the sole official written language. In contrast, the citizens of Taiwan are discouraged from writing their native languages (viz., Taiwanese, Hakka, and various aboriginal languages) and it is only recently that it has been possible to teach them in the schools. This paper will examine the complicated processes whereby the citizens of Taiwan are transformed from speakers of their mother tongues to speakers and writers of the national language. This transformation does not rely purely on educational activities carried out in the schools, but involves political, social, and cultural factors as well. The transformation of Cantonese and Shanghainese speakers into Mandarin speakers and writers will also be examined for comparative purposes.
    ...


  • boot - to boot
  • booten
  • bootstrap
  • bootstrapping
  • reboot
  • boot - to boot, booten, bootstrap, bootstrapping, reboot (W1)

    (E1)(L1) http://www.owad.de/check.php4?id=1775
    Das Hochfahren eines Rechners wird auch dt. "booten". engl. "boot" genannt. Dass der "Stiefel" (engl. "boot") zum Verb wurde und in der Informationsverarbeitung landete könnte, auf die umgangssprachliche Bedeutung "jemandem einen Fußtritt geben" zurück gehen. Aber die Entwicklung scheint etwas interessanter zu sein.

    Ausgangspunkt war anscheinend engl. "bootstrap" = "Stiefelschlaufe". Diese Lederschlaufe dient(e) dazu einen Stiefel anzuziehen.

    In Analogie zu Baron von Münchhausens Abenteuer, bei dem er sich und sein Pferd an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zog, erhielt engl. "bootstrapping" auch die übertragene Bedeutung "sich an den eigenen Stiefeln herausziehen". Allgemein bezeichnet "bootstrapping" = "einen Prozess starten", einen Vorgang bei dem ein einfaches System ein komplexeres System startet. Und so fand er seinen Weg in verschiedene technische Bereiche (Elektrotechnik, Informatik, Statistik, Finanzwirtschaft, Wissenschaft, Medizin).

    Das engl. "bootstrapping" findet man im US-Englisch seit Mitte des 19. Jh. Möglicherweise entstand es im Umfeld der Cowboys, die sich jeden Morgen mit dem Anziehen der Stiefel auch psychisch auf einen neuen harten Tag vorbereiteten. Das "bootstrapping" bedeutete also jeden morgen auch eine mentale Initialzündung.

    In der Computerei tauchte das Wort dann in den 1950er Jahren auf. Dort bezeichnete "bootstrapping" das komplizierte Starten eines Computers. Möglicherweise wurden die Science-fiction-affinen Computer-Freaks zu dieser Begriffsübernahme durch Robert Heinleins 1941 erschienene Zeitreise-Story "By His Bootstraps" angeregt.

    Jedenfalls war "bootstrapping" recht passend, da die Aufeinanderfolge von Hardware-nahen Startprogrammen, die das Betriebssystem suchen und starten und schließlich die Anwendungsprogramme und das Laden von Daten ermöglichen, recht bildlich mit dem Ziehen an den "Stiefelschlaufen" verglichen werden kann. Zumal in den Anfangstagen der Computerei das Startprogramm noch über externe Eingabegeräte, z.B. per Lochkarten eingelesen werden mußte.

    Dieser Prozess erinnert schon etwas an das "Herausziehen an den eigenen Haaren" bzw. an das "lifting oneself by one's own bootstraps". Und so erhielt das Initialprogramm auch die Bezeichnung "bootstrap loader".

    Aber das war schon bald zu lang und wurde zu "bootstrap" und schließlich zu "to boot" abgekürzt. Un da man in den Anfangstagen - und teilweise auch heute noch - den Computer mehrmals starten muß bis er richtig funktioniert, entstand die Bezeichnung "reboot" = "repeating the process".

  • on the fritz
  • on the fritz (W3)

    (E?)(L?) http://www.owad.de/check.php4?id=1768
    (E?)(L?) http://www.kingfeatures.com/features/comics/katzkids/about.htm
    Die Herkunft des amerikanischen Ausdrucks "on the fritz" (engl. "on the blink") = "kaputt" (z.B. Maschinen oder Anlagen) ist bisher nicht geklärt. Allerdings gibt es verschiedene Erklärungsversuche:

  • Comic-Figuren (kingfeatures)
  • kingfeatures - Informationen zu amerikanischen Comic-Figuren

    (E?)(L?) http://www.kingfeatures.com/features/comics/comics.htm
    Etymologische Hinweise sind zwar rar, aber zu einigen Figuren findet man immerhin die Entstehungszeit und ein paar Hinweise zur Entstehungsgeschichte.

    Amazing Spider-Man | Apartment 3-G | Baby Blues | Barney Google and Snuffy Smith | Beetle Bailey | The Better Half | Between Friends | Bizarro | Blondie | The Brilliant Mind of Edison Lee | Buckles | Crankshaft | Crock | Curtis | Dennis the Menace | Edge City | Family Circus | Flash Gordon | Funky Winkerbean | Grin and Bear It | Hagar the Horrible | Hazel | Heaven's Love Thrift Shop | Henry | Hi and Lois | Judge Parker | Katzenjammer Kids | A Lawyer, A Doctor & A Cop | The Lockhorns | Mallard Fillmore | Mandrake the Magician | Mark Trail | Marvin | Mary Worth | Moose & Molly | Mother Goose & Grimm | Mutts | On the Fastrack | The Pajama Diaries | Pardon My Planet | The Phantom | Piranha Club | Popeye | Prince Valiant | Redeye | Retail | Rex Morgan, M.D. | Rhymes with Orange | Safe Havens | Sally Forth | Sam and Silo | Sherman's Lagoon | Six Chix | Slylock Fox and Comics for Kids | They'll Do It Every Time | Tiger | Tina's Groove | Todd the Dinosaur | Triple Take | Tumbleweeds | Zippy the Pinhead | Zits

  • greengrocers' apostrophe
  • greengrocers' apostrophe (W3)



    (E2)(L1) http://www.wordspy.com/words/G.asp


    (E?)(L?) http://www.nzherald.co.nz/entertainment/entertainmentstorydisplay.cfm?storyID=3536414&thesection=entertainment&thesubsection=books&thesecondsubsection=reviews
    LYNNE Truss: Eats, Shoots & Leaves
    New Zealand Herald, New Zealand
    ... someone who hasn'ta clue that the so-called "greengrocer's apostrophe", as in "Tomato's, £1.50" is wrong, or someone obsessive about arid points of etymology ...

  • Nibelungen-Mythologie (nibelungenmythologie)
  • nibelungenmythologie - Nibelungen-Mythologie

    (E?)(L?) http://www.nibelungenmythologie.de/
    Auf dieser Seite werden Begriffe wie "Trojaburg", "Trojalabyrinth", "Wurmgarten" und Ortsnamen wie "Troytown", "Trojeburg von Visby" erörtert.

  • Medizinische Zeichen (medizinische-abk...)
  • medizinische-abkuerzungen - Medizinische Zeichen

    (E6)(L?) http://www.medizinische-abkuerzungen.de/lexikon/sonderzeichen.html
    Allergene Typ I-Codes | Berufsgenossenschaftliche Grundsätze für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen [G-Ziffern] | Braille-Schrift (Blindenschrift) | Buchstaben-/Schreibmaschinensymbole | Buchstaben und Sonderzeichen | Buchstaben und Zahlen | Diverse Abkürzungen | Grafiksymbole | Brandschutzzeichen | Elektro-Kennzeichen | Entsorgungssymbole | Gebotszeichen | Gefahrensymbole | Gefahrzeichen / Gefahrzeichensymbole | Hinweiszeichen | Prüfzeichen | Rettungszeichen | Verbotszeichen | Vorsichts- / Warnzeichen | Hygiene-Piktogramme: Allgemein - Fläche - Hände / Haut - Instrumente - Kennzeichnung - Küche - Sanitär - Tiermedizin | Grafiken / Piktogramme - Diverse | Deutsche Gebärdensprache (Taubstummensprache / Finger-Hand-Zeichen) | Griechische Buchstaben | Kombinationen mit griechischen Buchstaben | Kennzeichnung Lebensmittelzusätze [E-Ziffern] | Kennzeichnung von Medikamenten bei Schwangerschaft [Gr-Zahlen] | Pfeilsymbole | Punktsymbole | Römische Zahlzeichen | R-Sätze: Hinweise auf besondere Gefahren gemäß Gefahrstoffverordnung | Signaturverzeichnis - Zusammenstellung von Gegenanzeigen und Anwendungsbeschränkungen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Intoxikationen [nach „Rote Liste“] | S-Sätze: Sicherheitsratschläge gemäß Gefahrstoffverordnung | Strichsymbole | Übersicht über GISCODES und Produkt-Codes [Bau-Berufsgenossenschaft] | Vermischte Symbole | Vielfache und Teile im Dezimalsystem | Zahlen und Buchstaben

  • Fantasy
  • Fantasie
  • Phantasie
  • Phänomen
  • Fantasy, Fantasie, Phantasie, Phänomen (W3)

    Der Begriff "Fantasy" = "Phantasie", "Einbildungskraft", "Hirngespinst" wird "in der Szene" assoziiert mit Betandteilen der Magie, Phantastische Wesen, Helden, Mystisches, vielfach vorrangig auf mittelalterliche Inhalte wie Schwertkämpfe, blankes Metall auf nackter Haut, Kampf gegen Drachen, Hexen, Dämonen und Zauberer, die Welt der Elfen und Feen.

    Der "Szene-Begriff" "Fantasy" (für eine Gattung von Romanen, Filmen, ...) soll entscheidend von J.R.R. Tolkien (Professor der Universität Oxford) in seinem ersten Roman "The Tolkien" (1937) geprägt worden sein.

    Das Wort "Fantasy", dt. "Fantasie" oder "Phantasie" geht zurück auf lat. "phantasia", griech. "phantasía" und "phantázesthai" = "erscheinen" und ist weiter verwandt mit "phaínesthai" = "Phänomen".

    Das Wort "Phänomen" geht entsprechend zurück auf lat. "phaenomenon" = "Erscheinung", griech. "phainómenon" = "das Erscheinende" und "phaínesthai" = "erscheinen".

  • Wappen-Lexikon (christian-siemer)
  • christian-siemer - Wappen-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.christian-siemer.de/wappenlexikon.htm
    Dieses Wappenlexikon zeigt die Wappen der Staaten und Kolonien seit Beginn des 19.Jahrhunderts bis heute.
    Alle hier dargestellten Wappen sind von mir gezeichnet worden.

    unabhängige Staaten | abhängige Gebiete und Kolonien | nicht mehr existierende Staaten | Links

  • Heraldik (heraldik-heraldry)
  • Heraldry (heraldik-heraldry)
  • heraldik-heraldry - Heraldik - Heraldry

    (E?)(L?) http://www.heraldik-heraldry.org/
    Willkommen auf Europas Heraldikseiten
    Wellcome to Europe´s heraldry websites

  • Verkehrszeichen-Katalog (sicherestrassen)
  • sicherestrassen - Verkehrszeichenkatalog, Begriffsdefinitionen

    (E3)(L1) http://www.sicherestrassen.de/



    Passend zum Anliegen des Etymologie-Portals finde ich den Verkehrszeichenkatalog und die Begriffsdefinitionen. Zu jedem Verkehrszeichen findet man ausführliche Erläuterungen, z.B.:
    Zeichen 114 Schleudergefahr bei Nässe oder Schmutz
    StVO zu Zeichen 114 Schleudergefahr bei Nässe oder Schmutz
    ... Ein Zusatzschild kann die Gefahr näher bezeichnen. ...
    VwV-StVO zu Zeichen 114 Schleudergefahr bei Nässe oder Schmutz
    Unter "Begriffe und Definitionen des Verkehrsrechtes" findet man folgende "offiziellen" Begriffsdefinitionen:

    Anlieger | Anwohner | Bahnkörper | Behinderung | Belästigung | Beschleunigungsstreifen | Einsatzfahrzeuge | Engstelle | Fahrbahn | Fahrstreifen | Fahrzeugführer | Gefahr im Verzug | Gefährdung | Gegenstände | Gehbahn | Halten | Kraftfahrzeuge | Lichtzeichen | Lieferverkehr | Liegerad | Linienverkehr | mäßige Geschwindigkeit | öffentlicher Verkehrsraum | Parken | Poller | Radbahn | Schneeglätte | Schrittgeschwindigkeit | Schwerbehinderte | Seitenstreifen | Sonderrechte | Straße | Straßenbahn /Schienenbahn | Überholen | Verkehrszeichen | Verkehrsspiegel | Verkehrserschwerung | Verkehrsteilnehmer | Verzögerungsstreifen | Wegerechte | Wenden | Werktag | Wohngebiet | Zufahrt | Zugang

  • Flaggen-Lexikon (thomas-muecke)
  • thomas-muecke - Flaggen-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.thomas-muecke.de/flags.htm
    Flags of the World with Anthem
    Flaggen der Welt mit Nationalhymne.

  • Was steht auf dem Ei (was-steht-auf-dem-ei)
  • was-steht-auf-dem-ei - Was steht auf dem Ei

    (E?)(L?) http://www.was-steht-auf-dem-ei.de/
    Haben Sie sich auch schon mal gefragt, was die Zahlen auf dem von Ihnen gekauften Hühnerei bedeuten? Das Alter des Bauern? Die Anzahl der Hühner im Legebetrieb? Wenn Sie es genau wissen möchten, dann ...

    Erfasst sind alle durch KAT und Gütegemeinschaft kontrollierte Eier aus europäischen Ländern. Neben dem Namen und der Adresse erhalten Sie aktuelle Bilder vom Legebetrieb, dem Stall und den Hühnern.
    Bitte beachten Sie, dass manche Printnummern auch aus Buchstaben bestehen können (z.B. 0-IT-12AB34)


  • Abend
  • Abend (W3)

    Der "Abend" soll mit dem "After" zusammen hängen und auf die Bedeutung "der hintere (Teil des Tages)" zurück gehen.

    (E?)(L1) http://www.kalenderlexikon.de/inhalt.php?Buchstabe=Alle
    (E2)(L1) http://www.sungaya.de/
    Abend (allg.) Tageszeit

    (E?)(L?) http://www.deutsches-rechtswoerterbuch.de/
    abend

  • Chevening
  • Chevening (W3)

    (E1)(L1) http://www.bbc.co.uk/kent/places/names/index.shtml




  • evening
  • evening (W3)

    (E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s93.html
    (E1)(L1) http://www.etymonline.com/


    (E?)(L?) http://www.elite.net/~runner/jennifers/
    "Good evening" in more than 225 languages

    (E?)(L?) http://www.lib.ru/ENGLISH/american_idioms.txt
    evening

    (E1)(L1) http://mypage.iu.edu/~jbmorris/LYRICS/lehrer.wasted
    An Evening (Wasted) with Tom Lehrer -- Lyrics

    (E1)(L1) http://www.symbols.com/index/wordindex-e.html
    evening | Evening star

    (E1)(L1) http://www.symbols.com/index/wordindex-m.html
    Morning star and the Evening star

  • Evening Colours
  • Evening Colours, Evening Colors (W3)

    (E?)(L?) http://nationalflaggen.flaggen-profi.de/flags-of-the-world/flags/vxt_dv-i.html




  • evening dress
  • evening dress (W3)

    (E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s93.html


  • Evening Emerald
  • Evening Emerald (W3)

    (E?)(L?) http://www.mindat.org/index-E.html
    (E?)(L1) http://www.minerals.net/mineral/extended.htm
    (E?)(L1) http://www.minerals.net/gemstone/gem_abc/gemextnd.htm




  • Evening Glow
  • Evening Glow (W3)

    (E6)(L1) http://www.anthus.com/Colors/Colors_E.html
    (E?)(L1) http://www.anthus.com/Colors/Cent.html#4
    "Evening Glow" als Farbe: - #ffbcad - Light Pink


  • evening gown
  • evening gown (W3)

    (E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s93.html


  • Evening Haze
  • Evening Haze (W3)

    (E6)(L1) http://www.anthus.com/Colors/Colors_E.html
    (E?)(L1) http://www.anthus.com/Colors/Cent.html#5
    "Evening Haze" als Farbe: - #ee9086 - Moderate Pink


  • Evening Prayer
  • Evening Prayer (W3)

    (E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s93.html


  • Evening Shade
  • Evening Shade (W3)

    (E2)(L1) http://www.epodunk.com/communities_ar.html
    (town) Sharp County



  • evening star
  • evening star (W3)

    (E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s93.html


  • evening stock
  • evening stock (W3)

    (E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s93.html


  • Evening Stone
  • Evening Stone (W3)

    (E?)(L1) http://www.minerals.net/gemstone/gem_abc/gemextnd.htm




  • evening trumpet flower
  • evening trumpet flower (W3)

    (E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s93.html


  • eveninger
  • eveninger (W3)

    (E?)(L?) http://www.doubletongued.org/index.php/dictionary/alphabet/e/




  • eveningwear
  • eveningwear (W3)

    (E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s93.html


  • good evening
  • good evening (W3)

    (E?)(L?) http://www.lib.ru/ENGLISH/american_idioms.txt




  • Scheveningen
  • Scheveningen (W3)

    (E?)(L?) http://lexikon.meyers.de/meyers/Kategorie:Staaten_Europa




    (E?)(L1) http://www.schwarzaufweiss.de/laender.htm
    in Scheveningen

    au-musik_

    Savage Garden (W3)

    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Savage_Garden
    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/The_Vampire_Chronicles
    (E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Anne_Rice
    Die australische Pop-Gruppe "Savage Garden" nannte sich nach einer Bezeichnung in "The Vampire Chronicles" von "Anne Rice".

    Wo und in welchem Zusammenhang in Anne Rice' Werk "The Vampire Chronicles" allerdings der "Savage Garden" vorkommt

  • Motherese
  • Mutterisch
  • Motherese, Mutterisch (W3)

    (E?)(L?) http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id1884.htm
    Ist Babysprache überall gleich?
    Weltweit wenden Eltern intuitiv ähnliche »Tricks« beim Sprechen mit Babys an, aber im Vokabular gibt es Unterschiede.

    Babysprache, auch "Motherese" ("Mutterisch") genannt, wird von Millionen Menschen gesprochen, doch so richtig erforscht sind weder ihre Ursprünge noch ihre Bedeutung für die Entwicklung von Babys. Sicher ist aber: Ob in Indien oder Irland, Chile oder Schweden – überall gibt es Ähnlichkeiten in der Art, wie Mütter und Väter spontan mit ihren Kleinen sprechen.
    ...


  • Den Hund auf Anglizismen loslassen (baer-coach)
  • baer-coach - Den Hund auf Anglizismen loslassen

    (E?)(L?) http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/93
    Donnerstag 15 Februar 2007
    “Im selben Moment, wo mir von dem Radfahrer gredt habn, ist einer komma,” berichtete Karl Valentin. Das könne kein Zufall sein, meinte er. Manchen geht es ähnlich mit den Anglizismen.
    ...


  • (dw-world)
  • dw-world - Stichwort Waschen

    (E?)(L?) http://newsletter.dw-world.de/re?l=evup4aIf6smviI6&req=l%3Devup45If6smviI6
    Was früher an den Waschplätzen in den Dörfern und auch Städten von den Waschfrauen auf den Waschbrettern gemacht wurde, das geschieht heute in Waschtrommeln. Schmutzige Wäsche allerdings ist ein zeitloses Phänomen.
    Nicht sauber, sondern rein muss es sein


  • Ahnen-Forschung (ancestry)
  • ancestry - Ahnen-Forschung

    (E?)(L?) http://www.ancestry.de/


  • Drastische Sprache (egonet)
  • egonet - Fluchen - Warum die drastische Sprache niemals ausstirbt

    (E?)(L?) http://www.egonet.de/ego/alltag/alltag.php?id=45
    "Himmelkreuzdonnerwetter!" und kräftigere Ausdrücke gehören zum Alltag. Wir geben es nicht gern zu, aber die dunkle Seite der Sprache ist unserem Denken immer präsent - und manchmal springt sie uns unversehens über die Lippen. Woher kommt der Drang, mit Worten zu schockieren?

  • A Guide to Urdu (bbc)
  • bbc - A Guide to Urdu

    (E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/languages/other/guide/urdu/
    You can now try a short introduction to Urdu. There are over 104 million Urdu speakers worldwide.

  • Mandarin Chinese (bbc)
  • bbc - Mandarin Chinese

    (E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/learning/coursesearch/languages/
    A lively introduction to Mandarin Chinese in 10 short parts.

  • Angelsachsen
  • England
  • Angelsachsen, England (W3)

    (E?)(L?) http://www.ucl.ac.uk/
    Neues aus der Wissenschaft
    Apartheid bei den Angelsachsen?

    London (Großbritannien)/Reading (Großbritannien) - Durch die Einwanderung der "Angeln" und "Sachsen" bekam England seinen Namen: "Angelland". Doch vielleicht sogar mehr als das. Die "Angeln" und "Sachsen" haben möglicherweise durch eine gezielte Apartheidpolitik, wie man sie im 20. Jahrhundert aus Südafrika kannte, für die Dominanz ihrer Gene in Britannien gesorgt. Diese These stellt jetzt ein Team aus Biologen und Archäologen in den "Proceedings of the Royal Society B" auf.

    Zu Beginn des 5. Jahrhunderts verließen die Römer Britannien. Nun mussten sich die Britonen allein gegen die Pikten, die kriegerischen Ureinwohner Schottlands, wehren. Laut Angelsächsischer Chronik baten sie 443 die Angeln, einen westgermanischen Stamm aus dem heutigen Schleswig-Holstein, um Beistand. Die kamen tatsächlich und mit ihnen die Sachsen. Für die Angeln und Sachsen ging es dabei wohl weniger um Beistand gegen die Pikten, sondern darum, dass die Bevölkerung in ihrer Heimat so stark angewachsen war, dass viele dort keine Existenzmöglichkeiten mehr hatten.

    Die Angeln und Sachsen haben es offenbar verstanden, ihre schon weiter entwickelten staatlichen und wirtschaftlichen Strukturen auf der Insel durchzusetzen und sich gleichzeitig von den britonischen Einwohnern abzugrenzen. "Eine am Anfang nur kleine angelsächsische Elite, die ins Land drang, könnte sich sehr schnell dadurch etabliert haben, dass von ihren Kindern mehr das Erwachsenalter erreichten - dank militärischer Macht und ökonomischen Vorteilen", erklärt Mark Thomas vom University College London. "Wir nehmen an, dass sie auch die Britonen daran gehindert haben, ihre Gene mit denen der Angelsachsen zu vermischen, indem sie Heiraten zwischen den Stämmen erschwerten. Das war ein Apartheid-System, das das Land kulturell und genetisch germanisierte. Das ist genau das, was wir heute sehen: eine Bevölkerung von weitgehend germanischem Ursprung, die eine im Prinzip germanische Sprache spricht."

    Durch die Angelsachsen entstanden im frühen Mittelalter mehrere Kleinkönigreiche: Die Angeln gründeten "Northumbria", "East Anglia" und "Mercia". Die Sachsen gründeten "Sussex", "Wessex" und "Essex". "Kent" war eine Gründung der Jüten. Die Britonen, sofern sie nicht ohnehin nach Wales und Cornwall abgedrängt worden waren, standen offenbar in einem Diener-Herrn-Verhältnis zu den Angelsachsen, vermuten die Forscher. Sie haben auch Hinweise darauf gefunden, dass im Rechtssystem Angeln und Sachsen als eindeutig "wertvoller" betrachtet wurden. Wurde etwa ein Angel oder ein Sachse getötet, war das Blutgeld oder "Wergild", das dafür gefordert werden durfte zwei bis fünf Mal so hoch wie das Blutgeld für einen getöteten Britonen.

    Mark Thomas und seine Kollegen gehen aber auch davon aus, dass eine rein rechtliche Unterscheidung zwischen den beiden Ethnien nicht dazu geführt hätte, dass eine Vermischung unterblieb. Dies, so sagen sie, habe nur ein Apartheid-System leisten können, ähnlich dem, das die Welt in Südafrika kennengelernt hat.

    Die Thesen der Forscher sind nicht unumstritten. Das Haupt-Gegenargument ist, dass die angelsächsischen Migranten zahlenmäßig nur eine relativ kleine Gruppe gewesen sind. Man vermutet, dass zwischen dem 5. und dem 7. Jahrhundert etwa 10.000 bis 200.000 Angeln und Sachsen nach Britannien gekommen sind. Die Britonen waren damals aber schon eine Bevölkerung von etwa zwei Millionen.


  • Sich in die Hose machen
  • Sich in die Hose machen (W3)

    (E?)(L?) http://www.wdr5.de/service/service_kleine_anfrage/845115.phtml
    Säuglinge machen es immer, Kleinkinder oft und Erwachsene selten – in die Hose. Medizinisch passiert folgendes: Enddarm und Blase unterliegen dem unterbewussten Nervensystem. Druckrezeptoren an Darm und Blase melden dem Gehirn, beide sind voll und müssen entleert werden. Diese Meldung wird von Kindern noch nicht wahrgenommen. Erst durch einen Lernprozess übernimmt die willkürliche Gedankenwelt die Kontrolle über Blase und Darm.

    Aber auch Erwachsene können in bestimmten Situationen 2in die Hose machen2. Auslöser sind dabei häufig starke Gefühle, wie Angst oder Stress aber auch übergroße Freude. Außerdem lösen schwere Erkrankungen wie z.B. ein Herzinfarkt den unwillkürlichen Harn- oder Kotabgang aus. Kopf und Körper sind sozusagen so sehr mit anderen Prozessen beschäftigt, dass er den Druck auf Darm und Blase ignoriert. Das entsprechende Bewusstsein wird kurzfristig außer Kraft gesetzt und wir verlieren die Kontrolle über die Schließmuskel. Das passiert auch im Fall eines plötzlichen Todes – Darm und Blase entleeren sich unwillkürlich.

    Zu Beginn der Menschheitsgeschichte hatte diese Entleerung noch eine andere Funktion: Sie erleichterte den Körper buchstäblich, was eine schnellere Flucht vor wilden Tieren oder anderen Gefahren ermöglichte.

    Germanisten können den Begriff "sich in die Hose machen" schon im 17. Jahrhundert nachweisen. (Grimmelshausens Simplicissimus "der Böhm hat vor Angst in die Hosen getan") Er gilt als ein Zeichen für die Tabuisierung bestimmter Lebensbereiche des Menschen. Dazu gehört neben Sexualität auch der Stoffwechsel. Begriffe, wie Kot und Urin gelten als unfein, also werden sie nicht direkt genannt, sondern umschrieben.

    Noch im späten Mittelalter waren Menschen sprachlich direkter. So heißt es in den Fastnachspielen aus dem 16. Jahrhundert "Ich werd vor Lachen in die Hosen scheißen".


    (E?)(L?) http://www.kontinenz-gesellschaft.de/
    (Beschreibung von Erkrankungen von Blase und Darm, sowie Therapie- und Hilfsmöglichkeiten)

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Harnblase&oldid=25531344
    (Erläuterung zu Lage, Funktion und Erkrankungen der Blase)

  • Konsonanten benannt und gesprochen (wdr5)
  • wdr5 - Warum werden Konsonanten anders benannt als gesprochen?

    (E?)(L?) http://www.wdr5.de/service/service_kleine_anfrage/872134.phtml
    Beim Buchstabieren geben wir denn Mitlauten oder Konsonanten Namen. Das S heißt "es", B heißt "be" und so weiter. Dass "S" nicht "se", "as" oder "so" heißt und "B" nicht "eb", "ob" oder "bu", haben wir den alten Römern zu verdanken. Bis auf wenige Buchstaben ist unser Alphabet heute noch das gleiche wie das der Römer.

    Die Konsonanten sind nicht leicht zu unterscheiden, wenn man nur den Laut ausspricht: So klingen zum Beispiel "b" und "p", "t" und "d" ziemlich ähnlich. Damit man sie sich besser merken kann und es leichter ist, mit ihnen zu lernen, haben sie Namen.

    Dabei machten Römer ursprünglich keinen Unterschied zwischen den Konsonanten: Sie hängten den Lauten einen Stimmlaut oder Vokal an; fast immer war das ein "E". Und immer stand es am Ende des Buchstabennamens. So werden die Römer damals beim Buchstabieren zum Beispiel "fe", "me" oder "re" gesagt haben.

    Das änderte sich im Laufe des ersten Jahrhunderts vor Christus zur Zeit des Feldherrn Cäsar und des Philosophen Cicero. Jetzt wurden die Konsonanten sortiert, je nachdem, ob sie zur Gruppe der Verschlusslaute wie etwa "p", "t", "k" oder zu den Dauerlauten wie etwa "r", "m" oder "l". Die Verschlusslaute behielten das angehängte "E". So wurde weiter etwa "de", "be" oder "ge" buchstabiert. Bei den Dauerlauten wanderte das "E" nach vorne, sie hießen also ab jetzt zum Beispiel "es", "en" oder "ef".

    Nach allem, was heute bekannt ist, hat eine einzige Person diese Änderungen festgelegt. Es war der Universalgelehrte Marcus Terentius Varro, der von 116 bis 1127 vor Christus lebte. Ihm haben wir es heute noch zu verdanken, dass wir "ef" und "em" sagen und nicht "fe" und "me".

    Beim "K" kamen die Römer allerdings mit dem Stützlaut "E" alleine nicht weiter, denn sie hatten drei Buchstaben, die wie "K" klangen. Außer dem "K" und "Q" sprachen sie auch das "C" wie "K" aus. Um es von den anderen zu unterscheiden, nannten sie es "ke". Beim "Z" haben die Römer den alten Buchstabennamen "Zeta" von den Griechen übernommen.

    Die Buchstaben "V", "W", und "J" kamen erst nach der Römerzeit zum Alphabet hinzu.


  • Dictionary of Language Terminology (odlt)
  • odlt - The Online Dictionary of Language Terminology (The ODLT)

    (E?)(L?) http://www.odlt.org/
    (E?)(L?) http://www.odlt.org/odlt_qpage.html
    abjad | adjective | adverb | agentitive_suffix | anaphora(1) | anaphora(2) | antanaclasis | aphesis | asterisk | back-clipping | cataphora | coin | contranym | denotation | dystmesis | enclitic | gerund | gnomic | gnomic_aorist | hapax_legomenon | homograph | ligature | loan_translation | meiosis | metonymy | pathos | polysemy | prefix | present-preterite | preterite | proslepsis | simile | suffix | synonymia | tautology | verb

    Copyright 2007 Blair Arts Ltd.


  • Etymologie-Suche (thefind)
  • Etymology-Search (thefind)
  • thefind - Etymologie-Suche - Etymology-Search

    (E?)(L?) http://www.thefind.com/
    (E?)(L?) http://www.thefind.com/main/query.php?qS=usr&query=Etymologie
    (E?)(L?) http://www.thefind.com/main/query.php?qS=usr&query=Etymology


  • Etymologie-Suche (chacha)
  • Etymology-Search (chacha)
  • chacha - Etymologie-Suche - Etymology-Search

    (E?)(L?) http://www.chacha.com/
    ChaCha combines the best of the web's search engines with the human intelligence made possible by our vast community of skilled search experts.

    (E?)(L?) http://search.chacha.com/search/query?query=Etymologie
    (E?)(L?) http://search.chacha.com/search/query?query=Etymology


  • Diakritisches Zeichen (wikipedia)
  • wikipedia - Diakritisches Zeichen

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Diakritisches_Zeichen
    Diakritische Zeichen (auch Diakritikum mit Pl. Diakritika) sind zu Buchstaben gehörige kleine Zeichen wie Punkte, Striche, Häkchen oder Kringel, die eine besondere Aussprache oder Betonung markieren und unter oder über dem Buchstaben angebracht sind, in einigen Fällen auch durch den Buchstaben hindurch. Ihre Verwendung ist oft auf einzelne oder verwandte Sprachen beschränkt, wodurch sie als Schibboleth (Erkennungsmerkmal von Sprachen) dienen können. Diakritische Zeichen sind vor allem in den vielen Varianten des lateinischen Alphabets zu finden, in anderen weitverbreiteten Alphabeten, z. B. dem kyrillischen, werden bei Bedarf eher neue Buchstaben eingeführt.

    In der arabischen Schrift in ihrer klassischen Form unterscheiden sich vierzehn Buchstaben nur durch die Anzahl der darüber oder darunter gesetzten Punkte. In von der arabischen Schrift abgeleiteten Systemen, etwa der persischen Schrift, werden neue Buchstaben durch eine Vermehrung der Punkte geschaffen.

    In der neuhochdeutschen Rechtschreibung gibt es außer in Fremdwörtern lediglich die Umlaut-Punkte (in ä, ö, ü), die optisch mit dem Trema übereinstimmen. Da die Umlaute von den Basisbuchstaben völlig verschiedene Laute darstellen, werden sie im Deutschen als eigenständige Buchstaben aufgefasst und nicht beispielsweise A mit Trema genannt. In Zitaten fremdsprachiger Texte sollten fremdsprachige diakritische Zeichen weitgehend beibehalten werden, beispielsweise Zedillen ç, Hatschek š und Tilde ñ. Allerdings ist bei deutschen Computertastaturen im Allgemeinen nur die einfache Eingabe der unter anderem im Französischen verwendeten Akzente Akut ´, Gravis ` und Zirkumflex ^ möglich.

    Ein und dasselbe diakritische Zeichen kann in verschiedenen Sprachen unterschiedliche Funktion haben. Auch variiert mitunter das Aussehen der diakritischen Zeichen. (Im Altgriechischen kann der Zirkumflex (pe??sp?µ????) auch so geschrieben werden: ~ .)

    Von den diakritischen Zeichen zu unterscheiden sind die Ligaturen, z. B. das deutsche ß, die eine Verschmelzung zweier Buchstaben zu einem neuen darstellen. Zum Teil sind diakritische Zeichen aus Ligaturen entstanden, wobei der untergeordnete Laut im Laufe der Zeit zu einem diakritischen Zeichen umgebildet wurde. So entstanden etwa die deutschen Umlautpunkte aus einem über a, o bzw. u geschriebenen kleinen e.

    Inhaltsverzeichnis ...


  • Schriftzeichen (wikipedia)
  • wikipedia - Schriftzeichen

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Schriftzeichen
    Arabisches Schriftzeichen | Diakritisches Zeichen | Glagolitische Schrift G (Forts.) | Griechischer Buchstabe | Hebräisches Schriftzeichen | Kyrillischer Buchstabe | Rune | Satzzeichen | Währungssymbol | Ableitungstafel der Kana-Zeichen | @ | Æ | Å | Absatzzeichen | Adinkra | Akzent (Schrift) | Allograph | Ama-Gi | Buchstabe | Caron | Choon | Copyright | Ð | DIRI-Kompositum | Dezimaltrennzeichen | Diakritisches Zeichen | Dollar-Zeichen | Doppelglück | & | Entspricht-Zeichen | Furigana | Genealogische Zeichen | Geschützter Bindestrich | Geschütztes Leerzeichen | Geteiltzeichen | Gleichheitszeichen | Gnaborretni | Gradzeichen | Halbgeviertstrich | Hentaigana | Hiragana | Horusauge | ? | Interrobang | Iota adscriptum | Iota subscriptum | Ironiezeichen | Katakana | Klammeraffe (Zeichen) | Kra | Kreuz (Schriftzeichen) | Langes s | Logografie | Malzeichen | Marke (Rechtsschutz) | Matres lectionis | Metazeichen | Minus | Ñ | Nabla | ? | Nummernzeichen | Ó | Õ | Ö | Œ | Ø | Okurigana | Paragraf | Paragraphenzeichen | Pfeil (Symbol) | Piktogramm | Prozent | Rautenzeichen | Rundes r | Schibboleth | Schluss-s | Schmales Leerzeichen | Schreibweise von Zahlen | Senkrechter Strich | Sokuon | Sonderzeichen | ß | Versal-Eszett | Sternchen (Schriftzeichen) | Sumerogramm | Suprasegmentales Zeichen | Tausendertrennzeichen | Þ | Ü | Überstrich | Umgekehrter Schrägstrich | Umlaut | Unterstrich | Verkettungszeichen | Wazur | Weiches Trennzeichen | Wortzeichen | Ÿ

  • Typografie (wikipedia)
  • wikipedia - Typografie

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Typografie
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  • Schreiben (wikipedia)
  • wikipedia - Schreiben

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Schreiben
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  • Lautschrift (wikipedia)
  • wikipedia - Lautschrift

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Lautschrift
    Bei einer Lautschrift handelt es sich um ein Schriftsystem, das den Zweck hat, die Aussprache von Lauten oder Lautketten (Phonetik, Phonologie) (möglichst exakt oder "nur" phonologisch) wiederzugeben, um hierdurch unabhängig von den Zufälligkeiten der Entwicklung von faktischen Schriftsprachen zu werden. Lautschriften spielen vor allem beim Erlernen von Fremdsprachen eine wesentliche Rolle. Sie sind daneben als Beschreibungsinstrument der Linguistik von Bedeutung.

    Das bekannteste Beispiel einer Lautschrift ist das Internationale Phonetische Alphabet (IPA), das in den meisten Wörterbüchern verwendet wird und auch in der Wikipedia Anwendung findet.

    Siehe auch ...


  • Feierabendbrigade
  • Feierabendbrigade (W3)

    (E?)(L?) http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/signale/550580/


  • Feierabendheim
  • Feierabendheim (W3)

    (E?)(L?) http://user.cs.tu-berlin.de/~alalalal/dictionary.html


  • Tiffany
  • Tiffany (W3)

    (E?)(L?) http://www.languagehat.com/archives/000341.php
    ...
    And while I was investigating that (in Hanks & Hodges' wonderful "Dictionary of First Names"), I discovered that "Tiffany" is "the usual medieval English form of Greek "Theophania" "Epiphany"... This was once a relatively common name, given particularly to girls born on the feast of the Epiphany (6 January), and it gave rise to an English surname. As a given name, it fell into disuse until revived in the 20th century under the influence of the famous New York jewellers, "Tiffany's", and the film, starring Audrey Hepburn, "Breakfast at Tiffany's" (1961)."

  • Palmei
  • Osterei
  • (W3)

    (E?)(L?) http://www.chefkoch.de/
    Beiträge aus dem Newsletter des "Chefkoch".

    Von Palmeiern und Ostereiern Ostern und die Karwoche ist durch viele Bräuche gekennzeichnet und Ostern ohne Ostereier wäre wohl für uns alle gar nicht denkbar und jeder weiß auch, was mit Ostereiern gemeint ist. Im Forum nun kam aber die Frage nach "Palmeiern", die am Palmsonntag hart gekocht werden, und was sie bedeuten. Ob es für diesen Brauch, wie bei allen Bräuchen, eine eindeutige Erklärung gibt, wage ich zu bezweifeln. Gefunden habe ich aber 3 Hinweise, was sich dahinter verbergen könnte. Palmeier Der Palmsonntag leitet die Karwoche ein. An diesem Tag zog Jesus auf einem Esel in Jerusalem ein und die Leute begrüßten ihn mit Palmwedeln und Ölzweigen. Im Gedenken daran gibt es in vielen katholischen Gegenden die Palmsonntagsprozessionen. Einen wichtiger Teil dabei ist die Mitführung der Palmstecken oder Palmsträuße oder aufwändigen gebundenen Kunstwerken aus "Palm" - bei uns wird und wurde in Ermangelung von Palmen meist Buchsbaum verwendet. Diese Palmen wurden in der Kirche geweiht und hatten somit überirdische Kräfte, die Menschen, das Vieh, die Häuser und die Felder vor allerlei Unheil zu schützen. In einigen Gegenden gehören zu diesen Palmbuschen nun Gebildebrote, Kerzen, Goldflitter, Seidenbänder, Früchte und hartgekochte Eier. Klar, dass diese Eier ebenfalls nach der kirchlichen Segnung besondere Kräfte hatten und sicher mit Andacht verzehrt wurden - allerdings nicht am Palmsonntag, sondern erst zu Ostern nach Beendigung der Fastenzeit. Eier gehörten nämlich nicht zu den Fastenspeisen, sie wurden als "flüssiges Fleisch" angesehen und durften in der 40 tätigen Fastenzeit vor Ostern nicht gegessen werden. Eine andere Möglichkeit wäre, dass es sich dabei nicht um "Palmeier", sondern um "Pachteier" handelt. In früheren Zeiten war oftmals um diese Jahreszeit, meist zu Ostern, die jährliche Pacht fällig, die auch in Naturalien zu begleichen war. Da, wie schon gesagt, keine Eier gegessen werden durften, sammelten sich in dieser Zeit viele an und eigneten sich hervorragend als Pachtzahlung. Haltbar gemacht wurden sie unter anderem, indem sie gekocht und als Soleier eingelegt wurden. Eier wurden aber auch natürlich als Symbol der Auferstehung Christi und als Symbol des Lebens überhaupt verschenkt - "Schenkeier" - "Ostereier" = Pascheier (vom lat. "pascha") Vorstellbar ist, dass sie am Palmsonntag gekocht wurden und rot gefärbt. Die rote Farbe sollte das Blut Christi darstellen und noch heute finden wir diesen Brauch in Griechenland. Dort überreicht man sich nach dem Ostergottesdienst rote Eier, die dann aneinander geschlagen werden, damit die Hülle zerbricht. Ich betone ausdrücklich, dass dies meine Schlussfolgerungen aus meinen Recherchen sind und keinesfalls richtig sein müssen. Vielleicht hat jemand eine andere, bessere Erklärung für die "Palmeier" - dann kann er sie gerne hier zur Diskussion stellen. Noch mehr über Ostern, Ostereier und Brauchtum können Sie in unserem Magazinteil nachlesen: http://www.chefkoch.de/magazin/

  • Bier
  • Bier - Getränk mit Tradition: Teil 1 Was gibt es schöneres als an einem lauen Sommerabend draußen zu sitzen und ein kühles, frisch gezapftes Bier zu genießen. Geschichte Das Bier, in Deutschland Volksgetränk Nummer eins, hat eine über 6000 Jahre alte Geschichte. Der Ursprung des Bierbrauens geht wahrscheinlich auf die Sumerer zurück, dem ältesten Kulturvolk der Erde, das zwischen Euphrat und Tigris lebte. Man geht davon aus, dass das Urbier durch einen Zufall entstanden ist, und zwar durch einen stehen gelassenen Brotteig, der feucht wurde. Hefen aus der Luft setzten dann den Gärprozess in Gang. Nachdem die Menschen dann in der Lage waren, den natürlich einsetzenden Gärprozess unter Kontrolle zu halten und zu steuern, war der Anfang der Braukunst gemacht. Bier galt zuerst als übernatürliches Getränk mit göttlichem Ursprung und diente aus diesem Grund auch als Qpfergabe. Den Sumerern folgten die Babylonier, die vieles aus der sumerischen Kultur übernahmen, so auch die Braukunst. Sie sollen sogar schon 20 verschiedenen Biersorten hergestellt haben und ihr König Hammurabi erließ das erste Reinheitsgebot für Bier - nachzulesen auf einem Steinblock mit 360 eingemeißelten Gesetzen. Dieser Stein befindet sich im Louvre in Paris. Unter anderem heißt es dort: "Wer zum Bier andere Zutaten als Gerste und Hopfen nimmt, wird in seinem Brautopf ersäuft". Von Babylonien kam das Bier nach Ägypten und dort gehörte es bald neben Brot zur täglichen Nahrung. Die Ägypter bevorzugten Bier, das mit Anis, Safran und Honig gewürzt war. In unseren Breitengraden tranken die "alten Germanen" schon vor ca. 3500 Jahren eigenes Bier - das ist durch Funde aus germanischen Gräbern belegt. Dieses Bier allerdings war um ein mehrfaches stärker als das, was wir heute darunter verstehen. Außerdem wurden dem Bier zu Ehren der Götter oft halluzinogene Pflanzen und Pilze zugesetzt. Auch wenn die Braumeister heute vorwiegend Männer sind, so waren sowohl das Bierbrauen als auch das Brotbacken in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung Sache der Frauen. Kurz vor der Jahrtausendwende nahmen sich auch die Klöster des Brauens an. Ca. 800 n.Chr., zu Zeiten Karls des Großen, gab es allein im bayrischen Raum schon 150 Klöster, die Bier brauten. Die Mönche waren entscheidend an der Entwicklung der Braukunst beteiligt. Noch heute verdankt ihnen die Brauwissenschaft wichtige Erkenntnisse. Mönche waren es auch, die erstmalig Hopfen als Biergewürz einsetzten. Ursprünglich wurde das selbst gebraute Klosterbier als nahrhaftes und wohlschmeckendes Getränk zu den Mahlzeiten gereicht. Vor allem während der Fastenzeit kam den Mönchen Bier gelegen, denn Trinken war ja erlaubt - frei nach dem Motto: "Was flüssig ist, bricht kein Fasten". Die Mönche hatten am Tag Anspruch auf fünf Maß Bier, die zum Essen getrunken wurden. Bald brauten die Mönche nicht nur für ihren eigenen Bedarf. Jedem Wanderburschen und Reisenden, der an einem Kloster vorbeikam und um Unterkunft bat, wurde Bier ausgeschenkt. Nachdem die Mönche das Recht erhielten, Bier gewerblich zu verkaufen, entstanden zahlreiche Klosterschenken, die nicht nur Gäste bewirteten, sondern den Gerstensaft auch "über die Straße" verkaufen durften. In vielen Gemeinden und Städten hatte sich mittlerweile eine florierende Braukunst entwickelt, die Geld in die Kassen der Fürsten brachte. Der Verkauf des beliebten Klosterbiers durch die Mönche selbst reduzierte jedoch die Steuereinnahmen der Landesherren. Fazit: Viele Landesfürsten verboten den Klöstern das Brauen. Heute gibt es bei uns nur noch wenige Klosterbrauereien.

    Bier - Getränk mit Tradition: Teil 2 Vom Halm zum Gerstensaft Um aus den vier im ersten Teil genannten Zutaten Bier herzustellen, sind ein paar Arbeitsschritte notwendig. Zunächst muss die Braugerste in Malz umgewandelt werden. Dazu wird das Korn ein bis zwei Tage in Wasser eingeweicht. Anschließend wird die Gerste in große Kästen gefüllt, wo sie zum Keimen ständig mit Luft versorgt und regelmäßig gewendet wird. Bei der Keimung entstehen Enzyme, die Eiweiß und Stärke im Korn abbauen. Nach fünf bis sieben Tagen wird den Körnern das Wasser entzogen. Diesen Vorgang, bei dem Farb- und Aromastoffe entstehen, nennt man Darren. Je nach Temperatur, Luftzufuhr und Darrzeit lässt sich das jeweilige Malz für die einzelnen Biersorten herstellen. Das fertige Malz wird zerkleinert und mit dem Brauwasser zur Maische vermischt. Bei einer Temperatur von 45 bis 78 Grad, je nach Biertyp, lösen sich die Malzinhaltsstoffe im Wasser. Das angereicherte Wasser (Würze) gelangt durch einen Siebboden in die Würzepfanne. Dort wird die Würze gekocht und nach und nach der Hopfen zugegeben. Je mehr Hopfen zugegeben wird, um so herber schmeckt später das Bier. Durch die Hitzeeinwirkung werden die Bitterstoffe aus dem Hopfen gelöst. Nach dem beendigten Kochen, das je nach Biersorte bis zu zwei Stunden dauern kann, wird die Würze abgekühlt, in Gärbehälter gefüllt und mit Sauerstoff und Hefe versetzt. Dort baut die Hefe die Zuckermoleküle der Würze zu Alkohol und Kohlendioxid ab. Nach etwa einer Woche gibt man das Jungbier zum Nachgären in große Tanks aus Aluminium oder Edelstahl in den Lagerkeller. Hier erlangt es seine geschmackliche Reife und die Trübstoffe setzen sich am Tankboden ab. Das Nachgären dauert je nach Biersorte vier bis zwölf Wochen. Zum Schluss wird das Bier gefiltert, um die restlichen Trübstoffe zu entfernen. Bei unfiltrierten Sorten, wie beispielsweise Hefeweißbier, wird darauf verzichtet.

    Bier - Getränk mit Tradition: Teil 3 Bier - Vorurteile So beliebt Bier bei den Deutschen auch ist, es gibt noch immer einige Vorurteile gegenüber diesem Genussmittel, die so manchen Bierliebhaber dazu gebracht haben, schweren Herzens auf sein tägliches Bierchen zu verzichten. Praktisch alle diese Vorurteile können mittlerweile widerlegt werden - mit wissenschaftlichen Fakten! Das weit verbreitete Vorurteil, dass Bier prinzipiell ungesund ist, ist längst überholt. Ein maßvoller Biergenuss hat durchaus positive Wirkungen. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, auf die wir hier nicht detailliert eingehen können, untermauern dies sehr deutlich. Ein anderes Vorurteil - wahrscheinlich das am weitesten verbreitete überhaupt - ist die irrige Annahme, dass Bier dick macht. Aber macht Bier wirklich dick? Wenn man die Inhaltsstoffe des Bieres berücksichtigt und den Kaloriengehalt von Bier mit dem anderer Getränke vergleicht, spricht eigentlich nichts dafür. Nur Mineralwasser, Kaffee und Tee haben weniger Kalorien. Wieso also sollte Bier dick machen? Im wesentlichen aus zwei Gründen: zum einen enthält Bier natürlich Kalorien, und wenn diese Kalorien zusätzlich zu einer kalorienmäßig ausgewogenen Ernährung zugeführt werden, entsteht selbstverständlich ein Kalorienüberschuss, der zu einer Gewichtszunahme führen kann. Doch das gilt natürlich auch für jedes andere Nahrungsmittel! Wenn man immer statt des Bieres einen halben Liter Milch trinkt, wird man auch zunehmen. Pro Liter enthalten folgende Getränke die angegebenen Kalorien: Bockbier 600 Weißbier 460 Lager 420 Pils 440 Kölsch 440 Alt 430 Limonade 450 Milch 680 Traubensaft 740 Wein 770 Sekt 800 Der zweite Grund, der für das Vorurteil vom Bierbauch verantwortlich ist, besteht darin, dass Bier den Appetit anregt! Vor allem dann, wenn Bier als Aperitif getrunken wird, denn es fördert den Speichelfluss und bereitet die Verdauung vor. Wer auf sein Gewicht achten muss, darf sich von diesem Appetitanreger nicht dazu verführen lassen, mehr zu essen. Klar jedenfalls ist, Bier selbst macht nicht dick, und der »Bierbauch« gehört ins Reich der Legende! Einige Vorwürfe, die gegen das Bier erhoben werden, sind schwerwiegenderer Natur. So konnte man vor einigen Jahren lesen, Bier enthalte Hormone wie Östrogen, und führe nicht nur zu Impotenz, sondern lasse Männern sogar Brüste wachsen. Die Legende vom Bier als Brustvergrößerer beruht wahrscheinlich darauf, dass sich im reifen Hopfen tatsächlich gewisse Mengen an Östrogen finden. Doch Bier ist definitiv östrogenfrei! Durch das Trocknen und Kochen des Hopfens während des Brauprozesses werden diese Hormone zerstört. Also wieder eine Legende ad absurdum geführt. Am schwersten wiegt wohl der Vorwurf, Bier könnte Krebs begünstigen. Doch insbesondere die großangelegte Langzeitstudie der American Cancer Society (Amerikanische Krebs-Gesellschaft) konnte diesen Vorwurf entkräften. Auch das Krebsrisiko sinkt bei mäßigem Alkoholkonsum im Vergleich zur völligen Abstinenz, allerdings steigt es generell bei sehr hohem Alkoholkonsum. Die Vorurteile, die es leider immer noch gegenüber dem Bier gibt, erweisen sich also bei näherem Hinsehen in ihrer Gesamtheit als wenig gehaltvoll. Das Körnchen Wahrheit, das, wie in allen Vorurteilen, so auch in diesen steckt, ist eine einfache Lebensweisheit: Übermaß ist schädlich - auch beim Bier!

  • Whiskey
  • Whisky
  • Whiskey, Whisky - mit oder ohne "e"? Schreibt sich die berühmte Spirituose nun Whiskey oder Whisky? Früher nahm man das gar nicht so genau im angelsächsischen Sprachraum. Es kamen z. B. für den Scotch beide Schreibweisen vor. Heute hat das "e" seinen festen Platz auf den Etiketten der Irischen und Amerikanischen Whiskeys -der "Scotch" schreibt sich ohne. Aus der Geschichte Wie so manches hochprozentige Getränk begann auch der Whisky, die legendärste aller Spirituosen, seine Karriere als "Medizin" in der Klosterapotheke. Irische Mönche brachten das Wissen um die Destillierkunst im 7. Jh. Nach Schottland. Dort, in Jahrhunderten in der Herstellung verfeinert, trat der edle Getreidebrand seinen Siegeszug um die Welt an. Soviel steht jedenfalls fest: auf den britischen Inseln nahm alles seinen Anfang, wenn ansonsten auch der Expertenstreit um Ursprung und Geburtsstunde des Whiskys unter Kennern vermutlich nie ganz beigelegt werden wird. Schottische und irische Einwanderer brachten später die Whisky - Brennkunst nach Nordamerika, wo weltbekannte Whiskeys entstanden wie etwa der Tennessee Whiskey oder der noch berühmtere Bourbon, der aus Mais hergestellt wird. Das Wort Whisky kommt aus dem gälischen "wisge" - für "Wasser". Wissenswertes zur Herstellung Alle Whiskey/Whisky - Sorten basieren auf verschiedenen Getreidearten, die gemalzt, ungemalzt oder ein Verschnitt sein können. Das hochprozentige Getränk kann aus Weizen, Roggen, Hafer, Mais oder Gerste gebraut werden. Die Gerste liefert den Malz und wird bei den meisten Whisky - Herstellungen (bei Malt ausschließlich) verwendet. Aus ihren gekeimten, über Holzfeuer oder Torf getrockneten Körnern entsteht Zucker, der anschließend die Gärung zum Alkohol ermöglicht. Nach ca. 48 Stunden entstehen in der "Maische" sieben bis acht Prozent Alkohol. Dann kann die Flüssigkeit destilliert werden. Nach der Destillation bekommt der Whisky viel Zeit zum Reifen. Dabei ist die Wahl des Fassholzes eine Wissenschaft für sich, denn er nimmt hier nicht nur die Aromastoffe auf - er muss auch "atmen". Noch zahlreicher als die Theorien über seinen Erfinder sind die traditionellen Herstellungsverfahren und Ausgangsprodukte der unzähligen Sorten, was letztlich die Whisky -Welt für Kenner noch spannender macht.

  • Vitamin
  • Ratgeber - Vitamine Vitamine halten uns fit und gesund. Hier können Sie lesen, wie viel sie täglich brauchen und worin sie zu finden sind. Wozu "Vitamine"? Die zündenden Fitmacher sind "essentielle" also lebensnotwendige Nährstoffe und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Vitamine liefern keine Energie, sind aber für zahlreiche Körperfunktionen zuständig. Sie werden unterteilt in fettlösliche (Vitamin A, D, E und K) und wasserlösliche (Vitamine der B-Gruppe, Folsäure und Vitamin C). Um den täglichen Vitamin-Bedarf zu decken, ist es wichtig, sich ausgewogen zu ernähren. Bevorzugen Sie frisches Obst, Gemüse, Getreie, Milch und Milchprodukte, wenig Fett und ein- bis zweimal wöchentlich mageres Fleisch und Fisch. Da die wasserlöslichen Vitamine sehr empfindlich sind, sollten Sie die Lebensmittel möglichst frisch verzehren, nur kurz waschen und in wenig Flüssigkeit garen. So ist die Vitaminausbeute am besten! Das sollten Sie wissen Nachfolgend werden einige der wichtigsten Vitamine, deren Bedarf, Funktion und ihr Vorkommen aufgeführt. -------------------------------------------------------------------------------- Vitamin A, Beta-Carotin Empfohlene tägliche Zufuhr für Erwachsene 0,8-1,0 mg Vitamin A bis 12 mg Beta-Carotin Wofür unser Körper sie braucht Sehvermögen, Aufbau der Haut und der Schleimhäute, Abwehr von Sauerstoffradikal (Zellschutz) Mangelerscheinungen Lichtempfindlichkeit, Nachtblindheit, Haut- und Schleimhautschäden, Infektionsanfälligkeit Gefährdete Gruppen Raucher(innen), Menschen mit chronischem Alkoholmissbrauch Vorkommen Vitamin A: Lebeer, Butter, Margarine Eigelb, Milch Beta-Carotin: grüne, rote und gelbe Gemüse- und Obstsorten, Möhren, Grünkohl, Brokkoli, Melonen, Aprikosen -------------------------------------------------------------------------------- Vitamin B1 Empfohlene tägliche Zufuhr für Erwachsene 1,1-1,3 mg Wofür unser Körper sie braucht Kohlenhydratstoffwechsel, Nerventätigkeit Mangelerscheinungen Störung des Nervensystems, Herzbeschwerden, Konzentrationsschwäche, Infektionsanfälligkeit Gefährdete Gruppen Menschen mit chronischem Alkoholmissbrauch Schilddrüsenüberfunktion Vorkommen Vollkornprodukte, mageres Schweinefleisch, Hähnchenbrust, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Wirsing, Orangen -------------------------------------------------------------------------------- Vitamin B2 Empfohlene tägliche Zufuhr für Erwachsene 1,5-1,7 mg Wofür unser Körper sie braucht Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel, Energiegewinnung, Haut, Schleimhäute Mangelerscheinungen Hautveränderungen, Wachstumsstörungen Gefährdete Gruppen Raucher(innen) Vorkommen Milch und Milchprodukte, Vollkornprodukte, Fleisch, Fisch, Leber Lesen Sie weiter ... » Vitamin B6 und Vitamain B12 » Vitamin C, D, E, K und Folsäure

    Weihnachtsmärkte haben ein besonderes Flair Auf den Straßen und Plätzen duftet es nach Weihnachten - diesem Zauber kann sich kaum jemand entziehen. Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, sind auch sie nicht weit - die Weihnachtsmärkte. Ab Ende November, pünktlich zur Adventszeit, sprießen sie plötzlich wie Pilze aus dem Boden und verzaubern nicht nur Kinderherzen mit ihrem einmaligen Charme. Es glitzert und funkelt, die kalte Luft ist von Glühwein und Lebkuchen erfüllt und die festlichen Klänge wecken auch bei Erwachsenen frohe Erinnerungen. Die Zauberlandschaft scheint den beruflichen Alltag für kurze Zeit völlig auszublenden, der Stress ist vergessen. Einzig die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und besinnliche Tage mit der Familie haben in diesem Ambiente Platz. Zahlreiche feierlich dekorierte Stände laden zum Kauf von Köstlichkeiten oder Geschenkartikeln ein, kleine Besucher können eine Fahrt auf dem Kinderkarussell genießen oder sich an einem Krippenspiel erfreuen. Ursprung und Brauchtum Weihnachtsmärkte dürften zu den ältesten, noch lebendigen Traditionen der Weihnachtszeit gehören. Jahrmärkte zur Weihnachtszeit lassen sich erstmals im 13. Jahrhundert nachweisen. Ursprünglich dienten diese Märkte dazu, den Bürgern zu Beginn der kalten Jahreszeit die Möglichkeit zu geben, sich mit winterlichem Vorratsbedarf einzudecken. Auch verkauften Handwerker ihre Waren auf den Märkten. Die ersten Weihnachtsmärkte des Mittelalters, wie der Christkindlesmarkt in Nürnberg und der Striezelmarkt in Dresden, wurden um Kirchen herum aufgebaut. Man erhoffte sich damit, den Kirchengänger beim Verlassen der Kirche als Käufer seiner Waren zu gewinnen. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden die Weihnachts- oder Adventsmärkte zu einem festen Element größerer Städte und näherten sich unserem heutigen Bild an. Es wurde Brauch, einen Christbaum zu schmücken und kleine Stände auf dem Marktplatz aufzustellen. Schon damals gehörten handgearbeitetes Spielzeug, Kerzen, Stollen und Lebkuchen zu den beliebtesten Verkaufsartikeln. Heute bestehen die ältesten und größten Weihnachtsmärkte aus über 300 Ständen und sind sogar Touristenmagneten. Weihnachtliche Köstlichkeiten, sind für viele, neben der Atmosphäre und dem festlichen Ambiente, ein guter Grund über den Weihnachts- oder Christkindlmarkt zu spazieren. Kaum ein anderer Ort bietet so viele verschiedene winterliche Düfte und Geschmackserlebnisse. Zimt, Nelken, Sternanis, Koriander, Kardamom, Ingwer und Vanille sind typische Zutaten, die unsere Gaumen kitzeln und Herzen höher schlagen lassen. Ob Mandeln, Honigkuchen, Lebkuchen, Spekulatius, Schokolade, Bratäpfel, Maronen, Glühweine, heiße Kakaogetränke, Bratwürstchen, Grillfleisch oder Backfische, ohne diese Leckerbissen könnte heutzutage kein Weihnachtsmarkt mehr bestehen. Regionale Unterschiede in der Auswahl der Köstlichkeiten findet man vor allem bei der Stollen- oder Lebkuchenzubereitung, wobei sich aber inzwischen so manche Spezialitäten, wie z.B. die Aachener Printen , der Dresdner Stollen oder die Thüringer Bratwurst, ihren Platz auf fast jedem deutschen Weihnachtsmarkt gesichert haben. Lesen Sie weiter ... » Ohne Kerzen geht es nicht


  • Expressions françaises (vulgum)
  • vulgum - Expressions françaises avec leur origine

    (E?)(L?) http://www.vulgum.org/article.php3?id_article=526


  • Des expressions sur le corps (clo7)
  • clo7 - Liste d'expression sur le corps humain

    (E?)(L?) http://membres.lycos.fr/clo7/grammaire/corps.htm


  • Liste d'expression françaises (about)
  • about - Liste d'expression françaises utilisées en Anglais

    (E?)(L?) http://french.about.com/library/bl-frenchinenglish-list.htm


  • Dictionnaire Argot Français (abaabaa)
  • abaabaa - Dictionnaire Argot Français

    (E?)(L?) http://argot.abaabaa.com/
    Avec plus de 18000 mots et expressions de repris. + Quizz, leçons, contrepéteries, chansons paillardes, ...

  • Expressions françaises (dica)
  • dica - Dica - Expressions françaises, dictionnaire coopératif

    (E?)(L?) http://www.dica.fr/


  • Cyber-rébus de Douce-Amère (rapidus)
  • rapidus - Cyber-rébus de Douce-Amère

    (E?)(L?) http://cafe.rapidus.net/moncourt/cyber-rebus.htm
    Ludique et interactif - plus de 300 expressions françaises à identifier.
    Bilderrätsel mit französischen Redewendungen.

  • Prénoms masculins (linternaute)
  • Prénoms féminins (linternaute)
  • linternaute - Prénoms masculins | Prénoms féminins

    (E?)(L?) http://www.linternaute.com/femmes/prenoms
    Les 1 000 prénoms les plus donnés en France en 2004
    Les 1 000 prénoms les plus donnés en France depuis 1940
    Découvrez les prénoms les plus donnés dans votre département en 2004

    Étymologie issues des mythologies
    Notre langue s'est beaucoup inspirée des mythologies. C'est pourquoi, sur cette page, vous trouverez un échantillon de mots qui doivent tous leurs origines à des héros ou à des divinités.


  • Noms de famille (linternaute)
  • linternaute - Noms de famille

    (E?)(L?) http://nom-de-famille.linternaute.com/
    Nom de famille : les noms de famille les plus portés en France

  • Expressions françaises (linternaute)
  • linternaute - Expressions de la langue française

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    Expressions Thèmes

    ...

  • Expressions - Encyclopédie (mon-expr...)
  • mon-expression - Encyclopédie des Expressions
    Origine des expressions françaises

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    Catégories: Animaux | Couleurs | Mythologie et légendes | Littérature | Histoire | Maison | Corps, vêtements et apparence | Religion | Aliments | Familier, populaire, folklore local | chiffres et nombres | Villes, pays, peuples

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    17.04.2007:

    Table des matieres
    il y a 230 expressions