Etymologie, Étymologie, Etymology
Wortgeschichte & Wortgeschichten
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  • Un Mot par Jour (unmotparjour)
  • unmotparjour - Un Mot par Jour

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  • Etymologie in Bildern (metaatem)
  • metaatem - Etymologie in Bildern

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    Hier kann man ein Wort eingeben und erhält dieses Wort in Bildern von flickr dargestellt.

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    E T Y M O L O G i_McElman_070716_2436 E

    (E?)(L?) http://metaatem.net/words/Étymologie
    Die französische Variante "Étymologie" bereitet etwas Probleme.

    c 3 8 Pewter Number 9 T Y with leaves M O O G I E

    (E?)(L?) http://metaatem.net/words/Etymology
    E T_McElman_070716_2505 Y1 M o L O G Y

  • Internet-Wörter (wordfashionista)
  • wordfashionista - Internet-Wörter

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    Discover the world of words which originate and evolve on the internet. Let the Word Fashionista be your guide into expanding your own vocabulary with new and trendy words.

  • Auer - ABC der Wissensgesellschaft
  • ABC der Wissensgesellschaft - Auer
  • Auer, Thomas (Autor) / Sturz, Wolfgang (Herausgeber)
    ABC der Wissensgesellschaft

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3981059549/etymologety01-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3981059549/etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3981059549/etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3981059549/etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3981059549/etymologetymo-20
             

    Broschiert: 208 Seiten
    Verlag: doculine Verlag; Auflage: 1 (September 2007)
    Sprache: Deutsch

    Produktbeschreibungen
    Umfassendes Nachschlagewerk zur wertebasierten Unternehmensführung mit Fokus auf die Identifikation, Steuerung, Bewertung und Kommunikation von immateriellen Unternehmenswerten. Zielgruppenspezifische Beiträge für das strategisch orientierte Management, die Aus- und Weiterbildung, Corporate Finance, Personalentwicklung, Nachhaltigkeit und Corporate Communications. Wissen gilt - hier besteht ein Konsens - als wichtigste Ressource der zukünftigen Wirtschaft. Wem es gelingt, Wissen produktiv machen, wird einen nachhaltigen Konkurrenzvorteil über längere Zeit haben. Dies gelingt nur durch ein systematisches Management der Wissensarbeit. Das Glossar vermittelt die Grundlagen, um einen sinnvollen Einsatz etablierter Instrumente und Prozesse für das eigene organisatorische Umfeld beurteilen zu können. Checklisten und Umsetzungsanleitungen erhöhen den Praxisbezug, während die zielgruppenspezifischen Beiträge über eine reine Beschreibung von Terminologien der Wissensarbeit hinausgehen.


  • Blog
  • Blog (W3)

    (E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/b/blog.html
    Short for Web log ...

    (E?)(L?) http://www.webopedia.com/quick_ref/history_of_blogging.asp
    ...
    The Origins of the Word "Blog"
    The "Blog Herald" cites the origins of the term weblog to G. Raikundalia & M. Rees, two lecturers from Bond University on the Gold Coast. The term was first used in a paper titled "Exploiting the World-Wide Web for Electronic Meeting Document Analysis and Management." Popular use of the term "Weblog" as we know it today is from Jorn Barger of the Weblog "Robot Wisdom" (robotwisdom.com) in December 1997. Barger coined the term "weblog" meaning "logging the Web". In 1999 programmer Peter Merholz shortened the term "weblog" to "blog".
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    Blogs & Blogging Terminology
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  • Das ABC der Menschheit (abc-der-menschheit)
  • ABC der Menschheit (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Das ABC der Menschheit

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/ABC-Tool.html
    Von "Aufklärung" bis "Zukunft", von "Utopie" bis "Courage" reichen die Themen, mit denen sich die Geisteswissenschaften beschäftigen. 26 solcher Kernbegriffe werden hier in verständlicher Form vorgestellt: Ein ABC, das an ausgewählten Beispielen den Reichtum und die Breite geisteswissenschaftlicher Arbeit anschaulich macht.

  • Das Babel-Quiz (abc-der-menschheit)
  • Babel-Quiz, Das (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Das Babel-Quiz

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Babeltest/Babeltest.html
    Auf der Erde gibt es nach vorsichtigen Schätzungen mehr als 4.500 Sprachen, davon allein auf Neuguinea ca. 900. Dazu kommen vermutlich noch einige, die bislang nicht entdeckt wurden. Allerdings sterben auch immer wieder Sprachen aus. Endgültige Zahlen gibt es nicht. Ganz oben auf der Liste der meistgesprochenen Sprachen stehen Mandarin (Chinesisch), Englisch, Hindi-Urdu, Spanisch und Russisch – diese Sprachen werden zusammen von rund 40 Prozent der Weltbevölkerung gesprochen.

    Die deutsche Sprache hat sich über die Jahrhunderte aus einer langen Reihe anderer Sprachen und Dialekte entwickelt. Auch in jüngster Zeit wanderten immer wieder neue Wörter aus fremden Sprachen ins Deutsche ein. Zum Beispiel die "Bulette". Oder das Wort "Anorak", das ursprünglich "Wind" bedeutet. Die Jacken, die wir damit bezeichnen, sind also "Windjacken". Wissen Sie, wo das Wort "Anorak" herkommt? Testen Sie Ihr Wissen! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Babel-Quiz.


  • Kiosk
  • kiosque
  • Kiosk, kiosque (W3)

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Babeltest/Antwort_201__1.html
    Das Wort "kösk" heißt im Türkischen soviel wie "Gartenhäuschen". Ins Deutsche ist es im 18. Jahrhundert über das französische "kiosque" eingewandert.

  • Bungalow
  • Bungalow (W3)

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Babeltest/Antwort_202__1.html
    "Bungalow" bedeutet "einstöckiges Haus mit flachem Dach". Ins Deutsche ist es über das Englische gelangt, ursprünglich kommt es aber aus dem Hindi, und zwar aus der Region Bengalen.

  • Sauna
  • Sauna (W3)

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Babeltest/Antwort_203__1.html
    Das Wort "Sauna" gibt es im Deutschen erst seit dem 20. Jahrhundert. Es kommt aus dem Finnischen. In Finnland ist diese Form des Dampfbads sehr verbreitet, angeblich kommt eine Sauna auf drei Einwohner. Erfunden haben die Finnen das Dampfbad allerdings nicht.

  • Orchideenfach
  • Orchideenfach (W3)

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Orchidee/Orchidee.html
    In den Geisteswissenschaften gibt es eine Reihe so genannter "Orchideenfächer". Sie heißen so, weil sie in Deutschland selten und nur an wenigen Universitäten mit einer kleinen Zahl von Lehrstühlen vertreten sind. Die Forschungsgebiete dieser Fächer, zum Beispiel Altorientalistik, Islamwissenschaften, Japanologie, Sinologie oder Skandinavistik, sind dagegen groß. Und ihre Bedeutung ist es auch.

    Woran die Wissenschaftler in diesen Fächern forschen, erfahren Sie in der Video-Reihe "Orchidee des Monats" zum Jahr der Geisteswissenschaften.

    Orchidee des Monats: Japanologie
    Was ist Japanologie? Prof. Gesine Foljanty-Jost erklärt, an welchen Themen die Japanologen an der Universität Halle-Wittenberg forschen, wie ansteckend Mangas sein können und weshalb sich die Japanologie nicht nur mit Japan beschäftigt, sondern auch mit Deutschland.

    Zum Video Japanologie

    Orchidee des Monats: Islamwissenschaft Was ist Islamwissenschaft? Prof. Ulrike Freitag vom Zentrum Moderner Orient (ZMO) in Berlin erläutert, mit welchen Fragen sich die Wissenschaft bei der Erforschung islamisch geprägter Gesellschaften beschäftigt und weshalb die Islamwissenschaft in den letzten Jahren bei der Nachfrage nach ...

    Zum Video Islamwissenschaft

    Orchidee des Monats: Skandinavistik Was ist Skandinavistik? Prof. Dr. Bernd Henningsen von der Berliner Humboldt-Universität erklärt, womit sich Skandinavisten beschäftigen, wann in Skandinavien das Mittelalter begann und weshalb sich deutsche Autoren manchmal skandinavische Namen zulegen.

    Zum Video Skandinavistik

    Orchidee des Monats: Altorientalistik Was ist eigentlich Altorientalistik, womit beschäftigen sich Altorientalisten und was hat ihre Forschung mit unserer Gegenwart zu tun? Wir haben mal jemanden gefragt, der es wissen muss: Prof. Dr. Eva Cancik-Kirschbaum lehrt Altorientalistik an der Freien Universität Berlin.

    Zum Video Altorientalistik


  • Literaturwissenschaft (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Allgemeine Literaturwissenschaft

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Allg__Literaturwissenschaft.html
    Anfänge
    Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Literatur speist sich im Wesentlichen aus drei Quellen. An den frühneuzeitlichen Universitäten gehörten Lehrstühle für Rhetorik und Poesie zur traditionellen Ausstattung. Allerdings widmeten sich die Gelehrten vorwiegend der Frage, welchen Ansprüchen sprachliche - ausschließlich lateinische - Kunstwerke gerecht werden mussten, um als solche anerkannt zu werden. Dabei ließen sie sich lange Zeit von den Gedanken des griechischen Philosophen Aristoteles leiten, der einen Kriterienkatalog für die verschiedenen poetischen Gattungen hinterlassen hatte.

    Der Roman hingegen galt bis ins 19. Jahrhundert hinein als populäre Gattung, in den Augen mancher Zeitgenossen gar als moralisch fragwürdig und vulgär. Deshalb wurde er von den Universitäten kaum beachtet. Allerdings stellten die Romanschriftsteller selbst Überlegungen zu ihrem Schaffen an und publizierten diese auch - meist als Vorwort zu ihren Romanen. Die dritte Quelle, aus der die heutige Literaturwissenschaft hervorging, waren jene Gelehrten, die im 17. und 18. Jahrhundert daran gingen, literarische Werke - vorwiegend aus dem Bereich der Wissenschaften - in allgemeinen Bibliografien zu verzeichnen.
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  • Allgemeine Sprachwissenschaft (abc-der-menschheit)
  • Sprachwissenschaft (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Allgemeine Sprachwissenschaft

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Allg__Sprachwissenschaft.html
    Ausgangspunkt
    Sprache durchdringt alle Aspekte unseres Lebens, ist ständig präsent. So selbstverständlich wir Sprache benutzen, so wenig Übereinstimmung besteht in der Forschung darüber, was Sprache eigentlich ist. Was ist Sprache? Das ist vielleicht die Grundfrage, mit der sich die "Sprachwissenschaft", die - allerdings gibt es hierüber ebenfalls unterschiedliche Auffassungen - auch "Linguistik" genannt wird, beschäftigt.
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  • Anglistik (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Anglistik

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Anglistik_2C_20Amerikanistik.html
    Ausgangspunkt
    "Do you speak English?" Sollte der Gesprächspartner nach dieser Frage immer noch große Augen machen, hilft im Ausland nur noch die Verständigung mit Händen und Füßen. Englisch - das ist die Lingua Franca der Welt. Überall, wo Fremdsprachen gelehrt werden, steht Englisch ganz oben auf den Lehrplänen. Kaum ein Stellenangebot in Deutschland, das Englischkenntnisse nicht voraussetzt. Die Beherrschung dieser Fremdsprache entscheidet oftmals über das "To-be-or-not-to-be" im Job. Jenseits dieser praktischen Erwägungen gilt aber auch: Wenige europäische Sprachen verfügen über einen größeren Wortschatz und die englische Sprache ist überaus reich an literarischen Zeugnissen. Die "Anglistik" ist jener Zweig der Philologien, der sich mit der englischen Literatur, Kultur, Landeskunde und Sprache auseinander setzt.
    ...


  • Afrikanistik (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Afrikanistik

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Afrikanistik.html
    Gegenstand
    Afrikanisten untersuchen und erforschen die Sprachen, Kulturen und Geschichte Afrikas. Die Ursprünge für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Kontinent liegen im 19. Jahrhundert. Im Zuge der Entdeckungsfahrten, der Kolonialisierung und Missionierung begann man sich für die afrikanischen Völker und sozialen Gemeinschaften zu interessieren.
    ...


  • Iranistik (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Iranistik

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Asienwissenschaften.html
    ...
    Gegenstand der "Iranistik" sind Sprache, Kultur und Geschichte aller Völker iranischer Sprache vom Altertum bis zur Gegenwart. Geografisch reicht das Interessengebiet der Iranistik von Nordindien bis nach Anatolien, vom Persischen Golf bis zum Kaukasus, zum Pamir und zum Hindukusch. Inhaltlich setzen sich Iranisten sowohl mit den "altpersischen Keilschriften" als auch mit einer Vielzahl an "mitteliranischen Sprachen" verfassten Schriftstücken auseinander. Natürlich sind auch die modernen Sprachen von Interesse. Dazu zählt das "Neupersisch" genauso wie "Balutschi", "Paschtu", "Kurdisch", "Ossetisch" und die "Pamir- und Hindukusch-Dialekte". Teil der Iranistik ist die Beschäftigung mit dem islamischen Iran. In diesen Fällen gibt es Überschneidungenmit der Islamwissenschaft.
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  • Berg der Sprache
  • Berg der Sprache (W3)

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Asienwissenschaften.html
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    Die Völker rund um den Elbrus verfügen über eine lange und wechselvolle Geschichte sowie über einen Reichtum an Sprachen und Dialekten, der auf einer ähnlich kleinen Fläche sonst wohl nirgendwo auf der Welt zu finden ist. Die "Kaukasistik" - die "Wissenschaft der kaukasischen Sprachen" - befasst sich damit. Arabische Wissenschaftler nannten den Gebirgszug zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer schon im Mittelalter den "Berg der Sprache". Auch aus der Antike sind uns Angaben über die kaukasische Sprachen- und Dialektvielfalt überliefert, die sich aus der zerklüfteten Geografie der Region ergeben.
    ...


  • Kaukasistik (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Kaukasistik

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Asienwissenschaften.html
    ...
    Die Völker rund um den Elbrus verfügen über eine lange und wechselvolle Geschichte sowie über einen Reichtum an Sprachen und Dialekten, der auf einer ähnlich kleinen Fläche sonst wohl nirgendwo auf der Welt zu finden ist. Die "Kaukasistik" - die "Wissenschaft der kaukasischen Sprachen" - befasst sich damit. Arabische Wissenschaftler nannten den Gebirgszug zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer schon im Mittelalter den "Berg der Sprache". Auch aus der Antike sind uns Angaben über die kaukasische Sprachen- und Dialektvielfalt überliefert, die sich aus der zerklüfteten Geografie der Region ergeben.

    Heute existieren rund 40 kaukasische Sprachen mit etwa neun Millionen Sprechern. Daneben werden zwischen den Meeren noch weitere Sprachen gesprochen, die der indoeuropäischen, türkischen oder semitischen Sprachfamilie angehören. Kaukasologen, wie die Vertreter dieses Fachgebiets heißen, interessieren sich jedoch vor allem für die so genannten autochthonen Sprachen des Kaukasus. Dabei scheiden sich die akademischen Geister an der Frage, ob kaukasische Sprachen einer Familie entstammen oder unterschiedliche Ursprünge haben. Gemeinhin wird in süd-, nordost- und nordwestkaukasische Sprachen unterschieden. Zu Ersteren gehört das "Georgische". Das "Nachisch" ist charakteristisch für den nordöstlichen Sprachstamm, das "Abchasische" für die nordwestliche Gruppe. Interessant, inzwischen aber widerlegt, ist die in der Geschichte der Kaukasologie geäußerte These, die kaukasische Sprachfamilie und das in Nordspanien heimische Baskische seien verwandt.
    ...


  • (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit -

    (E?)(L?) http:///


  • Indologie (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Indologie

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Indologie.html
    ...
    Dem indischen Kulturraum, der über die politischen Grenzen des gleichnamigen Landes hinausgeht, widmet sich die "Indologie".

    Gegenstand und Aufgabe
    Allein dieser Reichtum an Sprachen: Da gibt es mit "Vedisch" und "Sanskrit" die altindischen Sprachen. Da gibt es die mittelindischen Idiome wie "Prakrits" und "Pali". Und schließlich die modernen Literatursprachen. Angeführt von "Hindi" sind es 18 an der Zahl. Nicht nur die Sprachen, auch die Kulturen und Religionen, die Geschichte und Gesellschaft des indischen Kulturraums sind Gegenstand der Indologie.
    ...


  • Islamwissenschaft (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Islamwissenschaft

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Islamwissenschaft.html
    Ausgangspunkt
    Der Islam ist eine der Weltreligionen. Die islamische Welt umfasst heute Teile Europas, Asiens und Afrikas. Sie reicht von der Atlantikküste bis zu den Philippinen und von den Küsten Ostafrikas bis zu den Strömen Sibiriens.

    Gegenstand
    Geografisch von Nordafrika bis Indonesien, zeitlich von den Tagen Mohammeds bis heute, sprachlich von "Arabisch" bis "Persisch" - das Forschungsgebiet der Islamwissenschaften umfasst ein riesiges Spektrum. Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen zu Religion, Kultur, Geschichte und Gesellschaft der islamisch geprägten Völkerschaften. Warum ist das Osmanische Reich zugrunde gegangen? Diese Frage könnte ebenso im Rahmen eines islamwissenschaftlichen Studiums diskutiert werden wie die Frage nach der Funktion oder Wirkung des Islams im indonesischen Kulturraum. Das große Themenspektrum und die multidisziplinäre Ausrichtung bringen es mit sich, dass sich an den verschiedenen Hochschulstandorten unterschiedliche Schwerpunkte herausgebildet haben. Wichtige Sprachen der Islamwissenschaften sind "Arabisch", "Türkisch" und "Persisch".


  • Japanologie (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Japanologie

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Japanologie.html
    Ausgangspunkt
    "Samurai" und "Sushi", "Mitsubishi" und "Manga" - ein Brainstorming zum Thema Japan weckt eine ganze Reihe von Assoziationen. Das Land gehört heute zu den führenden Wirtschaftsnationen und blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Die "Japanologie" erforscht alle Facetten des Inselstaats in all seinen Aspekten.

    Gegenstand und Aufgabe
    Ursprünglich lag der Schwerpunkt der japanologischen Forschung, die in Deutschland mit der Einrichtung des ersten Lehrstuhls in Hamburg 1914 ihren Ausgang nahm, vor allem auf der klassischen Literatur- und Geistesgeschichte. Zu den philologischen und historischen Fragestellungen an das vormoderne Japan gesellt sich heute, ganz im Sinne der Orientalistik, ein kulturwissenschaftlicher Ansatz, der alle Aspekte des modernen Japans - Kultur, Geschichte, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik - beleuchtet. Dabei wird die Methodik anderer wissenschaftlicher Disziplinen - der Sprach-, Literatur- und Wirtschaftwissenschaft - mit einbezogen. Aufgrund der großen Bandbreite an Themenfeldern und Fragestellungen setzen die verschiedenen japanologischen Institute und Seminare unterschiedliche Schwerpunkte.

    Generell kommt der Sprachvermittlung und -praxis eine bedeutende Rolle zu. Dies gilt zum einen für die moderne Alltagssprache. Im Sinne der klassischen "Japanologie" mit ihrem sprachwissenschaftlich-philologischen Fokus werden aber auch vormoderne Sprachstufen in den Blick genommen.


  • Judaistik (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Judaistik

    (E?)(L?) http:///
    Gegenstand
    Von den biblischen Anfängen bis zum heutigen Tage - das Forschungsgebiet der Judaistik umfasst Jahrtausende. Auch geografisch ist der Gegenstand schwer zu fassen, denn die Forschungstätigkeit bezieht sich nicht nur auf das Gebiet des heutigen Israel, sondern umfasst ebenso die jüdische Diaspora. Die "Judaistik" ist die Wissenschaft der jüdischen Religion, Kultur, Literatur und Geschichte.

    Aufgabe
    Eine stark multidisziplinäre Ausrichtung kennzeichnet das Fach. Sprachliche und geografische Fragen sind ebenso relevant wie historische und religiöse sowie soziale Bezüge. So können sich Fachgebiete der "Judaistik" etwa mit der Bibel oder dem Talmud beschäftigen oder die Soziologie der Diasporagemeinden in den Vordergrund ihrer Untersuchungen stellen. Mit der Wissenschaft des Judentums teilt die "Judaistik" zwar den philologischen und kulturhistorischen Anspruch, betreibt ihre Forschungen aber von einer neutralen Warte aus.


  • Sinologie (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Sinologie

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Sinologie.html
    Ausgangspunkt
    ...
    Aufgabe und Gegenstand
    Die Aufgabe von Sinologen besteht darin, den chinesischen Kulturkreis in seinen vielen Facetten zu erschließen. Dabei lassen sie sich von historischem genauso wie von philosophischem, gesellschaftlichem oder politischem Interesse leiten. Auch die chinesische Kunst und Wirtschaft sind Bestandteil der Chinawissenschaften. Der Charakter des Fachs ist demnach in hohem Maße multidisziplinär.

    Spracherwerb Eine große Herausforderung - zumindest für Angehörige des europäischen Kulturkreises - stellt der Erwerb entsprechender Fremdsprachenkenntnisse dar. Das "Chinesische" umfasst sowohl die aktive Beherrschung der modernen Umgangssprache als auch die Literatursprache, die auf dem "klassischen Chinesisch" beruht und sich vom "modernen Chinesisch" unterscheidet.


  • Wissen ist Mach
  • Wissen ist Mach (W3)

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Bibliothekswissenschaften.html
    ...
    "Wissen ist Macht", lautet die bekannte Erkenntnis Francis Bacons. Seit den Tagen des englischen Philosophen und Staatsmannes hat die Menschheit einen bedeutenden Wissenszuwachs verzeichnet.
    ...


  • Bibliothekswissenschaft (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Bibliothekswissenschaft

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Bibliothekswissenschaften.html
    Wissen
    ...
    Dabei lehrt die Bibliothekswissenschaft den Umgang mit dem Gedächtnis der Menschheit. Vielleicht lässt sich in dieser Hinsicht die Bibliothekswissenschaft auch als Meta-Wissenschaft, als Wissenschaft von den Wissenschaften bezeichnen – oder aber als Hilfs-Wissenschaft, die den anderen ihre Arbeit erst richtig ermöglicht.
    So oder so: Bibliothekwissenschaftler forschen nach Antworten auf die Frage, wie sich publiziertes Wissen sammeln, bewahren und ordnen lässt. Dabei entwickeln sie Methoden und Theorien zur Informationsversorgung, die bei der Erstellung von klassischen Katalogen und Bibliographien, seit etwa einem viertel Jahrhundert auch online verfügbare Datenbanken, zum Einsatz gelangen. Statistischen Verfahren wie der Bibliometrie und der Szientomentrie kommt dabei zunehmend Bedeutung zu.

    Fachrichtungen
    Neben dem "Bibliothekswesen" existieren weitere Einzelwissenschaften - das "Dokumentationswesen", das "Archivwesen" und die "Informationswirtschaft".
    ...


  • Lasswell-Formel
  • Lasswell-Formel (W3)

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Kommunikationswissenschaft.html
    ...
    Anhand einer griffigen Formel, die nach dem amerikanischen Kommunikationsforscher Harold Dwight Lasswell "Lasswell-Formel" heißt, lassen sich in der Kommunikationsforschung fünf Themenfelder unterscheiden. Der Satz lautet: Wer sagt was in welchen Kanal zu wem mit welchem Effekt. Hinter diesen fünf Ws stehen die "Kommunikatorforschung", die "Aussagenforschung", die "Medienforschung", die "Rezipientenforschung" und die "Wirkungsforschung".
    ...


  • Kommunikationswissenschaften (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Kommunikationswissenschaften

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Kommunikationswissenschaft.html
    Debatte
    ...
    Uneinigkeit besteht in der einschlägigen wissenschaftlichen Community darüber, ob "Kommunikationswissenschaft" und "Publizistik" identische Fächer sind oder ob sie unterschiedliche Ansätze verfolgen und sich verschiedenartiger Methoden bedienen.
    ...
    Geschichte
    Diese Debatte, deren Ausgang offen ist, rührt auch von der Entwicklung der Fächer in Deutschland her. Hierzulande ist die "Kommunikationswissenschaft" aus der so genannten "Zeitungswissenschaft" heraus entstanden. So nannte sich das Fach, für das zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Lehrstuhl an der Universität Leipzig eingerichtet wurde. Später öffnete sich die zeitungswissenschaftliche Forschung neueren Medien wie Radio und Fernsehen. Nicht zuletzt deswegen richtet sich das Augenmerk der "Kommunikationswissenschaft" beziehungsweise "Publizistik" in Deutschland in besonderem Maße auf die Massenmedien. In welcher Weise nimmt die Berichterstattung Einfluss auf unsere Meinungsbildung, prägt sie unser Weltbild? Das ist eine der klassischen Fragen, die Kommunikationswissenschaftler/Publizisten untersuchen.

    Disziplinen
    ...


  • Germanistik (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Germanistik

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Germanistik.html
    Ausgangspunkt
    ...
    Germanisten nehmen sich aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel der Vermächtnisse deutscher Schriftsteller und Denker an und erforschen das Grundelixier jedes deutschen Dichters - die deutsche Sprache.

    Gegenstand
    Dabei ist der Begriff "deutsche Sprache" weit gefasst und schließt alle Entwicklungsstadien des Deutschen ein. Das "Gotische" interessiert die germanistische Forschung ebenso sehr wie das "Althochdeutsche" und das "Mittelhochdeutsche" oder das "Deutsch der Gegenwart".

    ...
    Darüber hinaus wirft die Germanistik auch einen Blick auf jene Sprachen, die ebenfalls germanischen Wurzeln entstammen. Dazu gehören etwa das "Niederländische" und die "skandinavischen Sprachen". Als "Skandinavistik" oder "Nordistik" werden diese Zweige der Germanistik oft auch als eigenständige Fachbereiche an den Universitäten geführt.

    Aufgabe
    Die Germanistik nähert sich der deutschen Literatur und Sprache aus unterschiedlichen Perspektiven.
    ...
    Geschichte
    Die Wurzeln der "Germanistik" lassen sich bis ins Altertum zurückverfolgen. Der römische Gelehrte Tacitus beschreibt und charakterisiert die Eigentümlichkeiten der Germanen. Als Begründer der selbstständigen wissenschaftlichen Disziplin zu Beginn des 19. Jahrhunderts gelten die Brüder Grimm und Karl Lachmann.


  • Literaturwissenschaft (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Literaturwissenschaft

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Germanistik.html
    ...
    Zum einen betrachtet sie es als ihre Aufgabe, die Entwicklung der deutschen Schriftkultur nachzuzeichnen und Werke Epochen, Gattungen und Stilen zuzuordnen. Zu diesem "literaturgeschichtlichen" Ansatz tritt eine "literaturtheoretische" Perspektive. Worin liegt die Bedeutung dieses oder jenes Werkes, unter welchen Bedingungen ist es entstanden? Wie wirkte es damals auf sein Publikum, welche Wirkungen erzielt es heute? Die Interpretation deutscher Literatur zählt zu den wichtigsten Aufgaben der deutschen Literaturwissenschaft - nicht zuletzt weil sie uns hilft, den Zugang zu den Anfängen der deutschen Dichtkunst zu bewahren.
    ...


  • Linguistik (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Linguistik

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Germanistik.html
    ...
    Sprachwissenschaftliche Überlegungen stellen Germanisten zur Struktur und Entwicklung des Deutschen an. Wie hat sich die Sprache im Wandel der Zeiten verändert? Wo haben sich Laute verschoben und warum? Aber auch: Wie entsteht ein deutsches Wort? Bei der Beantwortung dieser Fragen greift die "Germanistik" auf die Methoden der allgemeinen Sprachwissenschaft zurück.
    ...


  • Skandinavistik (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Skandinavistik

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Ger__Skandinavistik.html
    "Norwegisch" und "Dänisch", "Schwedisch" und "Isländisch" - neben dem Deutschen existiert eine Reihe weiterer Sprachen germanischen Ursprungs. Offiziell noch Teilgebiet der Germanistik ist die Wissenschaft dieser "skandinavischen Sprachen" allerdings inzwischen zu einem selbständigen Fachgebiet geworden - unter dem Namen "Skandinavistik" oder "Nordistik".

    Gegenstand
    Sprache, Literatur und Kultur der nordischen Länder stehen im Mittelpunkt des Studiums der Skandinavistik. Zeitlich lässt sich die Skandinavistik - ähnlich wie die Germanistik - in zwei Bereiche unterteilen: Die "ältere Skandinavistik" oder "altnordische Philologie" beschäftigt sich mit den frühen Formen der skandinavischen Sprachen, der Forschungsschwerpunkt liegt auf dem reichen Bestand an Überlieferungen aus der skandinavischen Geschichte - dazu zählen Runeninschriften, Sagas, die Edda, Skaldendichtung, historische und hagiographische Literatur oder Rechtstexte. Die neuere Skandinavistik richtet ihr Augenmerk hingegen auf die neuere Literatur und die "skandinavischen Sprachen in ihrer modernen Form".
    Methode
    Die Skandinavistik kennt drei methodische Hauptbereiche. Zentral sind die Linguistik und die Literaturwissenschaft. Zunehmend wird auf die Vermittlung landeskundlicher Kenntnisse über Geschichte und Gegenwart der skandinavischen Länder Wert gelegt. Der Spracherwerb gilt als Grundlage für das Studium.

    Geschichte
    Gottlieb Mohnike (1781-1841) und Friedrich David Gräter (1768-1830) gelten als Begründer der deutschen "Skandinavistik". Mohnikes Verdienst bestand vor allem darin, dass er eine Reihe von älteren und neueren skandinavischen Texten ins Deutsche übertrug und so dem deutschen Publikum bekannt machte. Zu diesen Werken zählt zum Beispiel die im 13. Jahrhundert von Snorri Sturluson gedichtete altisländische Heimskringla - eine Geschichte norwegischer Könige. Gräter erforschte auch die Edda, eine der wichtigsten erhaltenen Quellen der germanischen Mythologie.


  • Kultur
  • Kultur (W3)

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Kulturwissenschaften.html
    Was ist "Kultur"? Das Wort leitet sich ab von dem lateinischen Begriff "colere", was so viel bedeutet wie "pflegen", "wachsen lassen", "bebauen". Kultur lässt sich demnach als die Gesamtheit dessen begreifen, was Menschen "gestalten", "zum Wachsen bringen" und womit sie sich umgeben. Ein weites Feld also - was eine scharfe Gegenstandsbeschreibung der "Wissenschaft von der Kultur", der "Kulturwissenschaft" also, erschwert. Tatsächlich musste sich das Fach des Öfteren den Vorwurf gefallen lassen, es sei ausufernd, zu schwammig und letztlich beliebig. Die Befürworter schütteln den Kopf: Im Allgemeinen, im Übergeordneten und Verbindenden liege doch gerade die Stärke der Disziplin!

  • Kulturwissenschaft (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Kulturwissenschaft

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Kulturwissenschaften.html
    ...
    Gegenstand Ursprünglich von den schönen Künsten ausgehend, hat sich das Fachgebiet der "Kulturwissenschaft" im Verlauf der Zeit stark erweitert. Das kulturwissenschaftliche Erkenntnisinteresse bezieht sich nicht allein auf die verschiedenen Formen der "Hochkultur", wie sie sich etwa in "Kunst", "Musik" und "Literatur" manifestieren, sondern auch auf die verschiedenen Formen der Alltagskultur. Insofern kann auch "Bierwerbung" oder das "Verhalten von Fußballfans" Gegenstand kulturwissenschaftlicher Forschung sein.
    ...


  • Ethnologie (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Ethnologie - Völkerkunde

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Kulturwissenschaften_20i.e.S.__Ethnologie__V_C3_B6lkerkunde.html
    ...
    Gegenstand
    Der Mensch in der Gemeinschaft - das ist das Thema der Ethnologie. Dabei interessieren sich die Wissenschaftler für sämtliche Aspekte des gesellschaftlichen Lebens. Familie, soziale Schichtung, geschlechterspezifische Faktoren, die Religion - es gibt nichts, was nicht die Aufmerksamkeit des Ethnologen wecken würde. Ziel seiner Arbeit ist es, die Strukturen von Gesellschaftssystemen zu durchleuchten und über alle kulturellen Grenzen hinweg nach Gesetzmäßigkeiten menschlichen Zusammenlebens zu forschen. Wie organisieren diese oder jene Völker ihren Alltag? Welches Bild haben sie von sich selber? Klassischerweise befasst sich die Ethnologie mit außereuropäischen Völkern zumeist indigenen Ursprungs.
    ...


  • Europäische Ethnologie (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Europäische Ethnologie - Volkskunde

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Kulturwissenschaften_20i.e.S.__Europ_C3_A4ische_20Ethnologie__Volkskunde.html
    Klassischerweise unterteilt man den Gegenstand der Ethnologie entlang geografischer Grenzen. Während die Ethnologen sich mit Völkern, sozialen Gruppen und Gemeinschaften jenseits Europas befassen, richtet sich das Augenmerk der Volkskundler (Europäische Ethnologen) auf das Zusammenleben der Menschen in europäischen Gesellschaften.
    ...


  • Ich weiß, dass ich nichts weiß
  • Ich weiß, dass ich nichts weiß (W3)

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Philosophie__.html
    ...
    Zumindest Sokrates' Erkenntnis mag dann dem Philosophierenden aber gewiss sein: "Ich weiß, dass ich nichts weiß."
    ...


  • Romanistik (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Romanistik

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/01__Vermitteln/Romanistik.html
    Gallien ist von den Römern besetzt ... Ganz Gallien? Ja! Und darüber hinaus hat das römische Reich weitere Teile Europas entscheidend beeinflusst. Der Blick richtet sich nach Spanien, Italien, Portugal genauso wie nach Rumänien oder auf die Westschweiz. Und mag auch - historisch verbürgt ist es nicht! - ein kleines gallisches Dorf im Norden Frankreichs zeitweise Widerstand geleistet haben - das kulturelle Vermächtnis der Römer ist überall zu spüren. Und zu hören. "Französisch", "Spanisch", "Italienisch", "Rumänisch": Alle diese Sprachen wurzeln im Lateinischen, es handelt sich um romanische Sprachen. Die Romanistik, ein Zweig der neueren Philologie, setzt sich wissenschaftlich mit Sprache, Literatur und Kultur dieser Völker auseinander.
    ...


  • Gestaltung (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Gestaltung

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/02__Gestalten/Gestaltung.html
    Ausgangspunkt
    Das Bett, die Kaffeetasse, die Zeitung, das Internetportal, das Auto, das Haus - warum sehen diese Dinge des Lebens so aus, wie sie aussehen? Und nicht anders? Der Mensch designt seine Umwelt und reagiert damit auf die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse. In einem weiteren Sinne lassen sich auch die mittelbar spürbaren Lebensbereiche als Gegenstand der Gestaltung betrachten. Schließlich formt der Mensch auch seine Persönlichkeit und gestaltet sein Leben.
    ...
    Industriedesign
    ...
    Kommunikationsdesign
    ...


  • Kunstwissenschaft (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Kunstwissenschaft

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/02__Gestalten/Kunstwissenschaft.html
    Gegenstand
    ...
    Ursprünglich verstand man unter "Bildender Kunst" die "Baukunst", die "Malerei" und die "Bildhauerei".
    ...


  • Theaterwissenschaft (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Theaterwissenschaft

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/02__Gestalten/Theaterwissenschaft.html
    Gegenstand
    Das "Schauspiel", die "Oper", das "Kabarett", auch der "Zauberkünstler", das "Ballett" und das "Happening" - jenseits der Kunstformen, die sich in Stein meißeln oder auf eine Leinwand auftragen lassen, gibt es noch eine Reihe anderer Ausdrucksmöglichkeiten. Diese so genannten "Darstellenden Künste" haben eines gemeinsam: Sie leben vom und im flüchtigen Augenblick. Zudem geht es immer darum, einer Rolle durch die Mittel von Sprache und Gesang, Mimik und Gestik sowie durch die Bewegung Leben einzuhauchen. Insofern ist die Darstellende Kunst an die leibliche Präsenz des Künstlers gebunden. Die Theaterwissenschaft erforscht diese Kunstformen.
    ...
    Um den Ereignischarakter der Darbietung stärker zu würdigen, wurde das eigenständige Fach Theaterwissenschaft aus der Taufe gehoben.
    ...
    Heute beschäftigt sich die "Theaterwissenschaft" zunehmend über das Theater hinaus mit neuen Ausdrucksformen der "Darstellenden Kunst" wie "Film", "Fernsehen", "Hörfunk" und "Internet". Deshalb hat sich auch der Begriff "Theater- und Filmwissenschaft" eingebürgert.
    ...


  • Musik (abc-der-menschheit)
  • Musikwissenschaft (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Musik, Musikwissenschaft

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/02__Gestalten/Musik_2C_20Musikwissenschaft.html
    Ausgangspunkt
    In Aufzügen, in der Werbung, in Funk und Fernsehen oder beim Konzertbesuch - Musik ist eine künstlerische Ausdrucksform, die unser Leben maßgeblich prägt. Die Musikwissenschaft beschäftigt sich in theoretischer Hinsicht mit dem schönen Klang. Sie erforscht und reflektiert alle Aspekte von Musik. Ihr Ziel ist es, die Vielfalt musikalischer Erscheinungen und Ausdrucksformen differenziert zu erkennen, zu beschreiben und zu analysieren. Zugleich gilt es, Musik kritisch in die kulturellen, sozialen und historischen Bedingungen ihrer und unserer Zeit einzuordnen.

    Gliederung
    Im deutschsprachigen Raum hat sich eine Dreiteilung des Fachs durchgesetzt. So gliedert sich die "Musikwissenschaft" in die Bereiche "Historische Musikwissenschaft" und "Systematische Musikwissenschaft" sowie "Musikethnologie". Diese Dreiteilung geht zurück auf einen der ersten deutschsprachigen Musikwissenschaftler, den Österreicher Guido Adler (1855-1941).
    ...
    Historisch
    ...
    Teilgebiete der historischen Musikwissenschaft sind "Biographik", "Sozialgeschichte" und "Institutionsgeschichte", "Kompositionsgeschichte", "Gattungsgeschichte" und "Stilgeschichte", "Geschichte der Aufführungspraxis" und "Geschichte der Rezeption" sowie "Geschichte der musikalischen Terminologie", der "Musiktheorie" und der "Musikphilosophie".

    Systematisch
    ...
    Ethnologisch
    ...


  • Altphilologie (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Altphilologie

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/03__Erinnern/Altphilologie.html
    ...
    Manfred Fuhrmann, ein bedeutender Altphilologe, nannte Latein die "Muttersprache Europas". In dieser Eigenschaft sei es die Grundlage für das Erlernen vieler moderner Fremdsprachen.

    Gegenstand
    Die Altphilologie befasst sich mit den "klassischen Sprachen" "Latein" und "Altgriechisch" und den literarischen Zeugnissen der Antike.
    ...
    Eng mit der "klassischen Philologie" verwandt ist das Fach "mittellateinische Philologie". Diese beschäftigt sich mit der lateinischen Sprache und Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit und ist bei der Erforschung der mittelalterlichen Bildungs- und Geistesgeschichte und dem Bemühen um das Verstehen des Menschen im Mittelalter von zentraler Bedeutung. Ein wichtiger Bestandteil des Fachs ist die lateinische "Paläographie" (Handschriftenkunde).


  • Byzantinistik (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Byzantinistik

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/03__Erinnern/Byzantinistik.html
    Ausgangspunkt
    Als "Konstantinopel", das heutige "Istanbul" und vormalige "Byzanz", 1453 schließlich nach langer Belagerung vor den Osmanen kapitulierte, verlor das christlich geprägte Abendland einen seiner bedeutendsten Kulturstifter. Hier hatte die Oströmische Kirche ihren Sitz, hier residierten die byzantinischen Kaiser, von hier gingen bedeutende Impulse für die abendländische Gesellschaft aus. Größer noch als der Einfluss der byzantinischen Geschichte auf das mittelalterliche deutsche Reich war die Wirkung auf die entstehenden slawischen Staaten, bei denen teilweise bis heute Spuren byzantinischer Kultur spürbar sind - nicht zuletzt in der religiösen Entwicklung, die in Ost- und Südosteuropa vielfach ihren Ausgang in Byzanz genommen hat.

    Geschichte
    Als wichtiger Wegbereiter der Byzantinistik gilt der Bibliothekar und Melanchthon-Schüler Hieronymus Wolf, ein Humanist der Renaissancezeit, der rund 100 Jahre nach der endgültigen Eroberung von Byzanz durch die Osmanen damit begann, Schriften byzantinischer Philosophen zu sammeln, zu übersetzen und zu veröffentlichen.

    Begründer der Byzantinistik als selbständiger akademischer Disziplin ist Karl Krumbacher, der mit seiner 1891 erschienenen "Geschichte der byzantinischen Literatur" Maßstäbe setzte und - zumindest in der zweiten Fassung von 1897 - einen bis heute noch in Teilen aktuellen Grundstein für Studien der byzantinischen Literatur legte.

    Gegenstand
    Das akademische Fach begreift sich als interdisziplinärer Wissenschaftszweig und erforscht sowohl die Sprache als auch Literatur, Geschichte, Politik, Kultur und Wirtschaft des byzantinischen Reiches (330-1453). Auch die byzantinisch-orthodoxe Theologie ist Gegenstand der Forschung.

    Die "neugriechische Philologie", die eng an die Byzantinistik angelehnt ist, beschäftigt sich mit der Entwicklung der griechischen Sprache und Geschichte seit dem 18. Jahrhundert.


  • Archäologie (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Archäologie

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/03__Erinnern/Arch_C3_A4ologie.html
    Schriftliche Überlieferungen sind die eine Sache - aber was tun, wenn keine Bücher, Briefe oder Urkunden die Zeiten überdauert haben? Den Kopf in den Sand stecken? Zum Beispiel. Bodenfunde, etwa die freigelegten Fundamente von Tempeln oder auch Gräber, stellen das klassische Betätigungsfeld von Archäologen dar.
    ...
    Als "Vater der wissenschaftlichen Archäologie" geadelt wurde Johann Joachim Winckelmann, der im 18. Jahrhundert wirkte. Seine Ausführungen zu den herkulaneischen Entdeckungen gelten heute als erste archäologische Publikation.

    Die Entwicklung der Klassischen Archäologie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird von Heinrich Schliemann (1822-1890) dominiert.

    Dem Franzosen Jean-François Champollion gelingt 1822 die Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen - ein weiterer Meilenstein der Altertumswissenschaft.

    Im 20. Jahrhundert bedient sich die Archäologie zunehmen naturwissenschaftlicher Methoden. Als Beispiele seien die 1949 entwickelte Radiocarbonmethode (C14) zur Datierung von organischen Stoffen und die Strontiumisotopenanalyse zur Erforschung der Wanderbewegungen der ur- und frühzeitlichen Menschen genannt.


  • Geschichte (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit - Geschichte

    (E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/03__Erinnern/Geschichte__Unterseite.html
    Tradition
    Seit Herodot, dem "Vater der Geschichtsschreibung", hat es eine kontinuierliche Tradition der Geschichtsschreibung gegeben. Auch wenn die altgriechischen Wegbereiter vornehmlich darauf aus waren, an die großen Taten der Vergangenheit zu erinnern, orientierten sie sich an Fakten, nicht an Fiktion. Nicht die Fortschreibung des Mythos war relevant, sondern die Dinge, so wie sie tatsächlich geschehen sind. Diesen Ansatz haben sie mit dem akademischen Fach "Geschichtswissenschaft" gemein, dessen Geburtsstunde in das frühe 19. Jahrhundert fällt. Der berühmte deutsche Historiker Leopold von Ranke skizzierte die Aufgabe der Geschichtswissenschaft so: "Man hat der Historie das Amt, die Vergangenheit zu richten, die Mitwelt zum Nutzen zukünftiger Jahre zu belehren, beigemessen; so hoher Ämter unterwindet sich gegenwärtiger Versuch nicht: er will bloß sagen, wie es eigentlich gewesen."

    Methode
    ...
    Disziplinen
    Die Geschichte gliedert sich in Anlehnung an gängige Periodisierungen in einzelne Disziplinen:
    Die "Alte Geschichte" steht in enger Verbindung zur klassischen Philologie, zur klassischen Archäologie und zur Orientalistik.
    Die "Geschichte des Mittelalters" ist uns vor allem aufgrund handschriftlicher Überlieferungen zugänglich.
    Die "Neuere Geschichte" setzt je nach Lehrmeinung mit der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus, der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg oder der Reformation im frühen 16. Jahrhundert ein.
    Ab 1789 - dem Jahr des Sturms auf die Pariser Bastille - sprechen wir von der "Neuesten Geschichte",
    seit dem 1. Weltkrieg von der "Zeitgeschichte", die ihrerseits wieder in engem Zusammenhang mit der "Politikwissenschaft" steht. Thematische Schwerpunkte setzen die Wirtschafts- und die Sozialgeschichte, während die Westeuropäische Geschichte oder Weltgeschichte mit geografischen Gesichtspunkten arbeiten.
    ...


  • (abc-der-menschheit)
  • abc-der-menschheit -

    (E?)(L?) http:///


  • Glossaire Informatique et Internet (c2imes)
  • Informatique et Internet Glossaire (c2imes)
  • c2imes - Glossaire Informatique et Internet

    (E?)(L?) http://www.c2imes.org/
    (E?)(L?) http://www.c2imes.org/glossaire.html
    (E?)(L?) http://www.c2imes.org/PDF/glossaire.pdf
    Die PDF-Version hat 87 Seiten. Allerdings sind diese sehr großzugig genutzt.

  • Terme étranger et son équivalent français (csa)
  • csa - Terme étranger et son équivalent français

    (E?)(L?) http://www.csa.fr/infos/langue/langue_listemots.php
    (E?)(L?) http://www.csa.fr/infos/langue/langue_listemots.php?lt=a
    Terme étranger 			Equivalent français
    access prime time 		avant-soirée (n.f.)
    access provider 			fournisseur d'accès (n.m.)
    ace 				as (n.m.)
    adapter, adaptor 		adaptateur-rédacteur publicitaire, adaptatrice-rédactrice publicitaire
    airbag 				coussin de sécurité (n.m.)
    allotment 			allotissement (n.m.)
    amplitude modulation (AM) 	modulation d'amplitude
    animatics 			animatique (n.f.)
    announcer 			annonceur, -euse (n.)
    Anti-Blockier-System (ABS) 	antiblocage de sécurité
    anti-lock braking system (ABS) 	antiblocage de sécurité
    antiskating 			antiripage (n.m.)
    antiskating 			compensation de force centripète (n.f.)
    approach 			angle angle d'attaque (n.m.)
    aquaplaning 			aquaplanage (n.m.)
    aquifer 				aquifère (adj.)
    arterial drainage 		assainissement agricole (n.m.)
    at-sign 				arobase (n.f.)
    at-sign, at 			arrobe (n.f.)
    


  • Sites Web sur la langue française (oqlf)
  • Langue française - Sites Web (oqlf)
  • oqlf - Sites Web sur la langue française

    (E?)(L?) http://www.oqlf.gouv.qc.ca/
    (E?)(L?) http://66.46.185.83/liensutiles/index.asp
    L'"Office québécois de la langue française" a sélectionné pour vous quelques-uns des meilleurs sites Web sur la langue française présentement disponibles dans Internet. Ces sites sont fiables, conviviaux, généralement gratuits et rédigés dans une langue de qualité. Pour accéder aux liens qui sont les plus susceptibles de vous intéresser, cliquez soit sur le profil qui vous correspond le mieux, soit sur un des sujets qui vous intéresse. Chacun des sites est accompagné d'une courte description qui vous permettra de savoir s’il peut vous intéresser. Si vous désirez nous faire des suggestions d’ajouts, n’hésitez pas à nous écrire.

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    Sujets


  • Langue Francaise (languefrancaise)
  • languefrancaise - Langue Francaise

    (E?)(L?) http://www.languefrancaise.net/
    (E?)(L?) http://www.languefrancaise.net/dossiers/
    Les Dossiers

  • Le dictionnaire d'argot (languefrancaise)
  • Le dictionnaire du français familier (languefrancaise)
  • languefrancaise - Le dictionnaire d'argot et du français familier

    (E?)(L?) http://www.languefrancaise.net/glossaire/


  • Anglicismes de l'informatique et d'internet (tutoweb)
  • tutoweb - Anglicismes de l'informatique et d'internet

    (E?)(L?) http://www.tutoweb.com/anglicismes.htm
    La langue française doit une partie de son patrimoine aux richesses des autres langues. "Kimono" est un mot japonais, "kayak" est d'origine inuit, "vodka" est russe alors que le "green" de golf est issu de l' anglais. De nouveaux mots sont utilisés dans notre langage courant et ajoutés pendant que d'autres vieillissent et disparaissent.

    On appelle "anglicisme" un mot ou une locution emprunté à la langue anglaise et utilisé dans une autre langue, sans être encore bien intégré(e) dans le vocabulaire de celle-ci.

    Dans le domaine des nouvelles technologies, il semblerait que le Québecois soit celui qui accepte le plus difficilement les néologismes anglo-saxons. L'"Office québécois de la Langue française" traque sans relâche les nouvelles notions à traduire et ne manque pas d'imagination. Pour en savoir plus, je vous conseille cet article.

    Dans le tableau ci-dessous, j'ai repris des mots fréquemment utilisés dans le domaine des nouvelles technologies. Les mots suivis de « (Q) » proviennent du Grand dictionnaire québécois.

    Anglicismes de l'informatique et d'internet
    Anglicisme - Équivalent français
    ...


  • Glossaire Informatique-Internet (lipsie)
  • Informatique-Internet Glossaire (lipsie)
  • lipsie
    Glossaire Informatique-Internet

    (E?)(L?) http://www.lipsie.com/fr/glossaire_informatique_internet.htm


  • Filoutage, binettes et espiogiciels (Uni Laval)
  • Uni Laval - Filoutage, binettes et espiogiciels

    (E?)(L?) http://www.ciral.ulaval.ca/obneq/communications.html
    Les communications scientifiques

    Pelletier, J. et P. Auger (15 mai 2006), « Renouvellement du lexique québécois et résistance à l’anglicisation dans la presse québécoise », ACFAS, Université McGill, Montréal, 15-19 mai 2006.

    Pelletier, J. Dobrescu, M. et P. Auger (17 mai 2006), « La terminologie des TIC dans la presse québécoise et française : voie de diffusion au quotidien des termes à la mode », Le français dans l’informatique : interventions et usages, ACFAS, Université McGill, Montréal, 15-19 mai 2006.

    Article vulgarisateur

    Ritoux, Nicolas, « Filoutage, binettes et espiogiciels », La Presse, 31 mai 2006, Actuel, page 6.


    (E?)(L?) http://www.ciral.ulaval.ca/obneq/fichiers/Article%20LA%20PRESSE_31%20mai%202006.pdf
    Dites-vous «pare-feu» ou «coupe-feu» ? «Hameçonnage» ou «filoutage»? «Emoticon» ou «binette» ? «Espiogiciel» ou «logiciel-espion»? C’est ce que veut savoir le nouvel Observatoire de néologie du Québec, à l’Université Laval, qui a passé six mois à surveiller les tendances dans la traduction des termes technologiques, au Québec et en France.
    ...


    (E?)(L?) http://technaute.cyberpresse.ca/nouvelles/texte_complet.php?id=81,12399,0,052006,1272571.html&ref=nouvelles
    Julie Pelletier, étudiante au doctorat qui a mené cette enquête, a voulu «réfléchir sur les facteurs de réussite ou d'échec» des traductions, qui proviennent souvent d'organismes dûment mandatés comme l'Office de la langue française (OQLF) au Québec, et la DGLFLF en France on vous épargne son nom complet. Comme les deux nations ont leur propre organisme de normalisation, plusieurs traductions officielles peuvent coexister. D'où l'intérêt d'évaluer leur usage pour déterminer les plus populaires.
    M me Pelletier a analysé les termes utilisés par les journalistes dans trois quotidiens québécois ( Le Soleil, Le Devoir et La Presse) et trois français ( Le Figaro, Le Monde, Libération).
    ...


    Hier geht es um englisch-französische Unterschiede und Beeinflussungen im Internet-Jargon in Quebec. Es geht um:
    «blogues», «clavardage», «blogs», «chat», «baladodiffusion», «baladeurs», «podcasting», «ing», «pourriel», «foire aux questions», «bogue», «courriel», «lien hypertexte», «lecteur MP3», «logiciel libre», «baladodiffusion», «blogue», «hameçonnage», «barrière de sécurité» (firewall), «binette» (smiley), «clavardage» (chat), «espiogiciel» (spyware), «filoutage» (phishing)

  • Archives (Uni Laval)
  • Uni Laval - Archives

    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/plan/
    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/internet/default.asp?mode=liste&categorie=1


  • Bases de données (Uni Laval)
  • Uni Laval - Bases de données

    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/plan/
    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/internet/default.asp?mode=liste&categorie=2


  • Bibliothèques et ressources bibliographiques (Uni Laval)
  • Uni Laval - Bibliothèques et ressources bibliographiques

    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/plan/
    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/internet/default.asp?mode=liste&categorie=3


  • Centres de recherche (Uni Laval)
  • Organismes linguistiques et associations (Uni Laval)
  • Uni Laval - Centres de recherche, organismes linguistiques et associations

    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/plan/
    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/internet/default.asp?mode=liste&categorie=4


  • Dictionnaires du français (Uni Laval)
  • Uni Laval - Dictionnaires du français et d'autres langues

    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/plan/
    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/internet/default.asp?mode=liste&categorie=6


  • Encyclopédies et données de type encyclopédique (Uni Laval)
  • Uni Laval - Encyclopédies et données de type encyclopédique

    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/plan/
    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/internet/default.asp?mode=liste&categorie=7


  • Maisons d'édition (Uni Laval)
  • Uni Laval - Maisons d'édition

    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/plan/
    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/internet/default.asp?mode=liste&categorie=8


  • Médias (Uni Laval)
  • Uni Laval - Médias

    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/plan/
    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/internet/default.asp?mode=liste&categorie=9


  • Ressources diverses sur la langue françaises (Uni Laval)
  • Ressources diverses sur la littérature françaises (Uni Laval)
  • Ressources diverses sur la linguistique françaises (Uni Laval)
  • Uni Laval - Ressources diverses sur la langue, la littérature et la linguistique françaises

    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/plan/
    (E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/internet/default.asp?mode=liste&categorie=10