Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
Wortgeschichte & Wortgeschichten
In Planung 66
YYYY-08-09 - Internationaler Tag der indigenen Völker
Internationaler Tag der indigenen Völker - YYYY-08-09
YYYY-08-09
Internationaler Tag der indigenen Völker
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/56543/1660977/mail
Rüdiger Nehberg fordert "Weltkulturerbe-Status" für Urvölker
Die Yanomami, ein Indianervolk im brasilianischen Urwald, galten seit dem Jahr 2000 als gerettet. Jetzt ist das Urvolk erneut durch Goldsucher bedroht. Rüdiger Nehberg (75), der Abenteurer und Menschenrechtler aus Rausdorf bei Hamburg, der sich zwanzig Jahre lang mit spektakulären Aktionen für den Schutz der Yanomami eingesetzt hat, ist erschüttert. Nehberg fordert: "Damit die letzten Urvölker der Welt endlich wirksameren Schutz erhalten, sollte die UNESCO jetzt handeln und ihre Lebensform, Kultur und den Lebensraum zu einer Art Weltkulturerbe erklären."
...
Erstellt: 2010-08
strabanzen
strawanzen
strawenzen
strabanzen
strawanzen
strawenzen (W3)
Die Ausdrücke "strabanzen" oder "strawanzen" = dt. "sich herumtreiben", kann man in Bayern und Österreich finden. Im bayerisch beeinflußten Saarland kann man die regionale Abwandlung "strawenzen" oder ähnliche Varianten finden.
Ob es eine Verbindung zu lat. "strabo" = dt. "Schieler" und weiter zu griech. "strabízein" = dt. "schielen" und griech. "strabós" = "verdreht" gibt, kann ich nicht beurteilen. Immerhin könnte ein "Strabanzer" jemand gewesen sein, der auf der Strasse seine Runden dreht, der sich nach allen Frauen umdreht (nach allen Frauen schielt) oder den Frauen den Kopf verdreht.
(E?)(L?) http:///
Erstellt: 2010-08
WorldWideWeb
WWW
WorldWideWeb
WWW (W3)
"WorldWideWeb" war ursprünglich der Name des von Berners-Lee entwickelten Browsers. Erst später wurde die Bezeichnung auf das weltweite Kommunikationsnetz übertragen und dann auch mit dem Kürzel "WWW" versehen.
(E?)(L?) http://www.chip.de/news/Vor-19-Jahren-Das-WWW-startet-fuer-alle_44171526.html
06.08.2010, 18:00
Vor 19 Jahren: Das WWW startet für alle
Fotostrecke: Die Meilensteine des World Wide Web
"WorldWideWeb": Ursprünglich trug der erste Browser den Namen.
Heute vor 19 Jahren wurde das World Wide Web zur allgemeinen Benutzung freigegeben. Was als kleines Projekt, den Datenaustausch des riesigen Forschungs-Zentrums CERN zu vereinfachen, startete, entwickelte sich zu einem neuen Medium.
...
(E?)(L?) http://www.chip.de/bildergalerie/20-Jahre-WWW-Die-Meilensteine-des-World-Wide-Web-Galerie_35404428.html?show=2
1990: Der erste Web-Browser
Zur Interpretation von Berners-Lees neuer Hypertext-Sprache war ein Web-Browser nötig, den der Brite "WorldWideWeb" taufte. Später wurde daraus der Name des gesamten Projekts.
Erstellt: 2010-08
subversiv
subversiv (W3)
Dt. "subversiv" geht zurück auf lat. "subcertere" = dt. "umstürzen".
Erstellt: 2010-08
Fan-Lexikon (fanlexikon)
fanlexikon
Fan-Lexikon
(E?)(L?) http://www.fanlexikon.de/
Erstellt: 2010-08
Köter
Cottage
Köter
Cottage (W3)
Der dt. "Köter" soll sein Dasein einst auf einem Bauernhof gefristet haben. Die Behausungen der Bauern nannte man auch "Kate" oder "Köte", die von ndt. "Kote" = ""Höhle", "Loch", "Wohngrube" stammen soll. (In England entwickelte sich das einstige Schlammloch (entweder als fränkisches Erbe oder aus dem Nordischen/Norwegischen) über altfrz. "cote" zu einem ansehnlichen Landhaus, dem "Cottage" (1765).) Die einst leibeigenen Bauern durften nur kleine Hunde halten. Die Bezeichnung ging entweder direkt "von der "Kote" auf den "Köter" über oder nahm einen Umweg über den "eine Kote bewohnenden" "Kötter", den man auch noch als Familiennamen finden kann.
Als Wurzel wird vorgerm. "*kutan" = dt. "kleiner Landwohnsitz" postuliert.
Allerdings gibt es auch die These, wonach der "Köter" eine lautmalerische Herkunft haben soll.
(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=cottage
(E?)(L?) http://www.gutefrage.net/frage/woher-stammen-die-woerter-koeter-und-toele-fuer-hunde
(E?)(L?) http://de.wiktionary.org/wiki/K%C3%B6ter
Erstellt: 2010-08
Töle
Töle (W3)
Zur Herkunft von "Töle" konnte ich bisher keine zufriedenstellende Hinweise finden. Eins schein sicher zu sein, dass dt. "Töle" = dt. "Hund", "Hündin" aus dem Niederdeutschen stammt.
Als mögliche Verwandte konnt ich die Familiennamenamen "Dolle", "Dölle" finden, die auf "Dole" = "Abzugsgraben", "Kanal" (mhd. "tole" = "Abzugsgraben") zurück gehen.
Als weitere mögliche Verwandte könnten auch die Familiennamen "Toll", "Tolle", "Tölle" in Frage kommen, die auf mhd. "tol", "dol" = "töricht", "unsinnig", und "ansehnlich" zurück gehen.
Ob der der niederdeutsche Hund aber als "Grabenzieher", als "Grabenschnüffler", als "törichter Hund" oder vielleicht sogar als "stolzer Hund" gesehen wurde oder die Bezeichnung "Töle" einen völlig anderen Hintergrund hat, kann ich nicht erkennen. Der Zusammenhang zwischen einem "Graben" und einem "Strassenköter" scheint mir noch am ehesten möglich zu sein.
(E?)(L?) http://www.tausend-toelen.de/
(E?)(L?) http://de.wiktionary.org/wiki/T%C3%B6le
Erstellt: 2010-08
Bier-Lexikon (lauftext)
lauftext
Bier-Lexikon
(E?)(L?) http://www.bier-lexikon.lauftext.de/
Erstellt: 2010-08
Bier-Begriffe (familie-wischnewski)
familie-wischnewski
Bier-Begriffe
(E?)(L?) http://www.familie-wischnewski.de/bier
Erstellt: 2010-08
Webcams ??? (earthtv)
earthtv
Webcams ???
(E?)(L?) http://www.earthtv.com/
Erstellt: 2010-08
ROMO
ROMO (W3)
"ROMO" steht für "Rocky Mountains"
(E?)(L?) http://www.nps.gov/romo
Rocky MountainNationalpark
Erstellt: 2010-08
Geschenk-Suche (mydays)
mydays
Geschenk-Suche
(E?)(L?) http://www.mydays.de/
Erstellt: 2010-08
Geschenk-Suche (sowaswillichauch)
sowaswillichauch
Geschenk-Suche
(E?)(L?) http://www.sowaswillichauch.de/
Erstellt: 2010-08
Geschenk-Suche (present4friends)
present4friends
Geschenk-Suche
(E?)(L?) http://www.present4friends.com/
Erstellt: 2010-08
Land der Pharaonen (land-der-pharaonen)
land-der-pharaonen
Land der Pharaonen
(E?)(L?) http://www.land-der-pharaonen.de/
Erstellt: 2010-08
Vornamen (vorname)
vorname
Vornamen
(E?)(L?) http://www.vorname.com/
- Vornamen: Vornamen von A bis Z | Jungennamen | Mädchennamen | Traditionelle Vornamen | Internationale Vornamen | Themengebiete | Doppelnamen | Beliebte Vornamen | Hitlisten weltweit
- Namensgebung: Warum Namen? | Das Vornamensrecht | Namensgebung Tipps | Die Geburtsanzeige | Namensänderung | Verbotene Vornamen | Kuriose Vornamen | Schwierige Vornamen | Alte Vornamen | Namen im Wandel | Schöne Vornamen | Exotische Vornamen | Namen aus Filmen | Namenstage
- Ratgeber: Schwangerschaft | Elterngeld | Kindergeld | Nabelschnurblut | Vornamenbücher | Vornamen | Links
- Namen Forum
Erstellt: 2010-08
Vom Arpanet zum WWW (pcwelt)
So entstand das Internet (pcwelt)
pcwelt
Vom Arpanet zum WWW
So entstand das Internet
(E?)(L?) http://www.pcwelt.de/start/dsl_voip/online/praxis/1901302/so_entstand_das_internet/index.html
1957 versetzte ein Erfolg der UDSSR die Vereinigten Staaten in einen Schockzustand: Sputnik funkte seine Signale aus dem All. Doch die USA holten zum Gegenschlag aus. Dabei entstand unter anderem das "Arpanet", der Vorläufer unseres Internets. Lesen Sie, wie das Internet entstand und wie es sich zu dem entwickelte, was wir heute kennen.
Im September 1969 wurde das ARPANET ("Advanced Research Projects Agency Network") live geschaltet. Es wurde natürlich auch für militärische Zwecke genutzt, leistete aber vor allem der Wissenschaft wertvolle Dienste beim Austausch von Nachrichten, bei der Kommunikation und bei der gemeinsamen Forschung. Erst 1989 wurde es abgeschaltet.
...
- 1 So entstand das Internet
- 2 Vernetzung mehrerer Netze
- 3 Von TCP zu TCP/IP und DNS
Erstellt: 2010-08
Stählin
Stählin (W3)
Der Familienname "Stählin"
(E?)(L?) http://www.christof-staehlin.de/
Post an Christof Stählin | Aphorismen zur Kunst | Bücher und Tonträger | Portrait | Preise und Auszeichnungen | Tourplan | Von mir über mich | Aktuelles Programm | In den Schluchten des Alltags | Mein Leben bisher | Das Beste | aus 40 Jahren | Postadresse und Büro Christof Stählin / Impressum | Mein Instrument | Ich habe vor | Sago | sago-schule.de | Giacomo Casanova | Tutzinger Vortrag: Liedermachen als Kunst
(E?)(L?) http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100805_OTS0039/ehrung-des-unsichtbaren-riesen-der-kleinkunst-preis-der-deutschen-schallplattenkritik-2010-fuer-christof-staehlin
Ehrung des unsichtbaren Riesen der Kleinkunst: Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2010 für Christof Stählin
Erstellt: 2010-08
Vergleichsportal (getestet)
getestet
Vergleichsportal
(E?)(L?) http://www.getestet.de/
- Vergleichstest Entertainment Freizeit + Reisen Geschenkideen Gesundheit + Kosmetik Haushalt + Energie Job + Bildung Shops
- Einzeltest
- Vergleichsrechner
- News
- Über uns
(E?)(L?) http://www.getestet.de/ueber-uns/
Getestet.de ist ein unabhängiges Vergleichsportal, dessen Maxime lautet: Orientierungshilfe im oft undurchsichtigen Angebotsdschungel des Internets bieten.
...
Erstellt: 2010-08
Police
Police (W3)
Das Wort "Police" stammt vom italienischen "polizza", was "Versprechen" oder "Zusage" bedeutet. Das Versprechen einer Drittperson, im Schadensfall dem Inhaber der Police einen Geldbetrag auszuhändigen. 1720 erlaubt König Georg der Erste, Kurfürst von Hannover und später englischer König, die Gründung von Versicherungsgesellschaften.
Erstellt: 2010-08
Relativpronomen
Relativpronomen (W3)
Das dt. "Relativpronomen", dt. "bezügliches Fürwort", leitet einen Satz oder Nebensatz ein und bezieht sich auf ein oder mehrere Substantive oder Pronomen des vorhergehenden Satzes oder Hauptsatzes.
Das "Relativpronomen" setzt sich zusammen aus
- lat. "relativus" = "bezüglich", lat. "relatum". Dieses ist das 2. Partizip von lat. "referre" = dt. "referieren". Dieses setzt sich seinerseits zusammen aus lat. "re-" = dt. "wieder", "zurück" und lat. "ferre" = dt. "tragen", "bringen".
- lat. "pro" = dt. "vor", "für", "anstatt"
- lat. "nomen" = dt. "Name", "Wort", "Ausdruck", gramm. dt. "Substantiv".
Zusammen ergibt sich für "Relativpronomen" dt. "auf ein Substantiv zurückweisendes (Wort)".
Erstellt: 2010-08
deshalb
deshalb (W3)
Das Relativpronomen "deshalb"
Erstellt: 2010-08
aus diesem Grund
aus diesem Grund (W3)
Das Relativpronomen "aus diesem Grund"
Erstellt: 2010-08
daraufhin
daraufhin (W3)
Das Relativpronomen "daraufhin"
Erstellt: 2010-08
danach
danach (W3)
Das Relativpronomen "danach"
Erstellt: 2010-08
Easter Egg
Easter Egg (W3)
Als engl. "Easter Egg" = dt. "Osterei", ist eine versteckte Funktion auf einer Webseite, Musik-CD, DVD, in Software und Hardware wie Handys oder DVD-Spielern. Es handelt sich meist um kleine Spiele, Grafiken oder Listen mit Nennung aller Mitwirkenden. Diese Funktionen lassen sich durch versteckte Menüs, bestimmte Eingaben, Tastenkombinationen und/oder Mausklicks aktivieren.
(E?)(L?) http://www.eeggs.com/
Übersicht bekannter Easter Eggs
(E?)(L?) http://www.mogelpower.de/easter/
Übersicht bekannter Easter Eggs
Erstellt: 2010-08
(W3)
Erstellt: 2010-08
(W3)
Erstellt: 2010-08
(W3)
Erstellt: 2010-08
(W3)
Engl. "" = dt. "" hat die Bedeutung dt. "".
Erstellt: 2010-08
Liberia
Liberia (W3)
(E?)(L?) http://maps.google.de/maps?ll=7.131,-9.998&z=7
Erstellt: 2010-08
Darmstadt
Darmstadt (W3)
(E?)(L?) http://maps.google.de/maps?ll=49.877,8.666&z=12
Erstellt: 2010-08
Inocybe geraniolens
Inocybe geraniolens (W3)
(E?)(L?) http://www.bloobook.net/browse/fungi1.php?lg=
(E?)(L?) http://www.bloobook.net/browse/fungi1.php?lg=de&q=Inocybe_flocculosa
Lateinische Artbezeichnungen:
"Inocybe flocculosa", "Inocybe gausapata", "Inocybe lucifuga", "Inocybe cordae", "Inocybe dentifera", "Inocybe fulvidua", "Inocybe geraniolens", "Inocybe pallidipes", "Inocybe pluteoides", "Inocybe rohlenae", "Inocybe subtigrina", "Inocybe trivialis"
deutsche Namen: "flockiger Risspilz", "olivblättriger Risspilz"
Erstellt: 2010-08
gemach
gemach (W3)
Dt. "gemach"
Adelung schreibt zu "gemach":
"gemach", -er, -este, adj. et adv.
- 1. * Eigentlich, "weich", "sanft", "dem Gefühle nach"; welche im Deutschen längst veraltete Bedeutung noch das Schwed. "mjuk", das Isländ. "mjukr", das Engl. "meek", und das Wallisische "mwyth", haben.
- 2. Figürlich, "langsam", "gelinde", "der Bewegung nach". 1) Eigentlich. So wollten wir - dein Weib lassen so gemach hernach ziehen, Tob. 11,
- 3. Gemach reiten, gehen, fahren. Das Pferd gehet einen gemachen Schritt. Gemach arbeiten. Sie ruderten gemach der Heimath wieder zu, Kleist. Mach von schnee einen pallen Und laß den gmach herabfallen, Theuerd. Kap. 36. 2) Nach einer noch weitern Figur. (a) Gelinde, den innern Graden der Stärke, der Heftigkeit nach. Herr ich bit euch wolt thun gemach Unnd vernemet doch die Wort mein, Theuerd. Kap. 81, thut nicht so ungestüm, nicht so hitzig. Darumb solt ir einander mal Dest gemecher thun, ebend. Zuweilen that die Flamme gemach, Weish. 16, 18. Die Creatur thut gemach, zur Wohlthat u. s. f. v. 24. Dagegen thut mancher gemach, der wohl Hülfe bedürfte, Sir. 11, 12. Es regnet ganz gemach. Gemach, Herr Chrysander! Less. nicht so heftig! nicht so hitzig! (b) Bequem, mit wenig Beschwerde oder Reitzungen zu unangenehmen Empfindungen verbunden. Gemach leben. Ein gemaches Leben. Ingleichen Hindernisse scheuend. Ein gemacher Mensch. In beyden Bedeutungen ist gemächlich im Hochdeutschen üblicher.
Anm. Bey dem Ottfried bedeutet "gimah", und in Boxhorns Glosse "kimah", "geschickt", "bequem", "aptus". Die erste Sylbe ist die müßige Oberdeutsche Verlängerung, die zuweilen noch durch ein "all" vermehret wird. Im Nieders. ist "mack zahm", "friedfertig", "sanftmüthig", Engl. "meek", Isländ. "mjuk". Da dieses Wort allem Ansehen nach zuerst "weich" bedeutet hat, so gehöret auch das Lat. "mollis" zu dessen Familie, denn daß der starke Hauchlaut nicht wesentlich ist, erhellet unter andern auch aus den Wörtern "allmählich", "mählig", und dem Böhm. "pomalu", "gemach", "allmählich". Im Hochdeutschen kommt es immer seltener, und auch hier als ein Nebenwort vor. Mit dem Zeitworte "machen" hat es wohl nichts als eine bloß zufällige Ähnlichkeit des Klanges gemein. S. das folgende.
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/g.php
Gemach, gemach!
(E?)(L?) http://www.rittertum.de/home/wbuch/windex.html
(E3)(L1) http://www.textlog.de/johann-eberhard.html
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
"ALSGEMACH", adv. = ""
"BEIGEMACH", n. = ""
"BETGEMACH", n. = ""
"BLUMENGEMACH", n. = ""
"BRAUTGEMACH", n. = ""
"PUTZGEMACH", n. = ""
"EHEGEMACH", n. = ""
"ESZGEMACH", n. = ""
"FRAUENGEMACH", n. = ""
"FREMDENGEMACH", n. = ""
"GASTGEMACH", n. = ""
"GASTHOFSGEMACH", n. = ""
"GEMACH" = ""
"GEMACHEN" = ""
"GEMACHEN" = ""
"GEMACHFRIDE", m. = ""
"GEMACHIG" = ""
"GEMACHSAMKEIT", f. = ""
"GEMACHSTUHL", m. = ""
"GEMACHUNG", f. = ""
"GEMACHZAUN", m. = ""
"GRABGEMACH", n. = ""
"HAUSGEMACH", n. = ""
"HINTERGEMACH", n. = ""
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/GWB/
"Frauengemach" = ""
"Gasthofsgemach" = ""
"gemach" = ""
"Gemach" = ""
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
"Gemach" = ""
"1 Gemach" = ""
"2 Gemach" = ""
"3. Gemach" = ""
"KammerGemach" = ""
"Schlafgemach" = ""
"Seidenraupengemach" = ""
"Spiegelgemach" = ""
"Tafelgemach" = ""
"Vorgemach" = ""
Erstellt: 2010-08
Gemach
Gemach (W3)
Adelung schreibt zu "gemach":
1. Der oder das "Gemach", des -es, oder die Gemache, plur. inus. ein im Hochdeutschen größten Theils veraltetes Wort, welches noch im Oberdeutschen vorkommt, und "Friede", "Ruhe", "bequemen Aufenthalt", "Gemächlichkeit" u. s. f. bedeutet. Ich wil dir schicken guot gemach von dem wolfe, Fabeln der Schwäb. Dichter, Fab. 55. Nu hat gar ein ende Genomen der gemach, Den uns e fuogte Ruodeger, Chriemh. Rache. St. 117. Die gute Aufnahme. Daß Land und Leidt in Fried und Gemach gesetzt werde, in einer Österr. Urk. von 1440. Theuwrdank het kein rich noch gemach Bis er der kunigin lannd ersah, Theuerd. Durch die Obrigkeit erhält uns Gott allermeist unser täglich Brot, und alle Gemach dieses Lebens, Luth. im großen Catech. Gunst, Ehre, Macht, Gemach, und gute Bissen, Logau, Was thut und duldet nicht, der Mensch um gut Gemach, ebend.
Anm. Im Nieders. "Gemak", "Ruhe", "Friede", und "Mak", "Bequemlichkeiten", im Dän. "Mag". im Schwed. und Isländ. "Mak". Aus den angeführten Beyspielen erhellet, daß es in allen drey Geschlechtern üblich ist; obgleich dessen Gegensatz "Ungemach" im Hochdeutschen nur das ungewisse erkennet. Für "Bequemlichkeit" ist im Hochdeutschen "Gemächlichkeit" üblich.
2. Das "Gemach", des -es, plur. die -Gemächer, mit einem geschärften ä, ein "Zimmer" eines Hauses, am häufigsten von den Zimmern eines Pallastes. Bringet die Braut aus ihrem Gemache, Joel 2, 16. Die königlichen Gemächer. So auch Das "Tafelgemach", das "Schlafgemach", das "Vorgemach" u. s. f. Das heimliche Gemach, der Abtritt, das Privet.
Anm. Von einem Zimmer kommt dieses Wort zuerst bey dem Stryker vor. Im Dän. lautet es "Gemak", und im Schwed. "Mak". Im Oberdeutschen bedeutet es auch so viel als ein "Stockwerk", und das Pohln. "Gmach" bezeichnet auch ein Haus. Gemeiniglich leitet man es von dem Zeitworte "machen" her, und Frisch führet zum Beweise dieser Ableitung eine Stelle aus Hagens Chronik bey dem Petz an, wo es in der Bedeutung eines "Zimmers" "Gemächt" lautet. Allein es scheinet doch, daß man es mit Ihre mit mehrerm Rechte von dem vorigen "Gemach", "Bequemlichkeit", ableiten könnte, da dieses mehrmahls in der Bedeutung eines bequemen Aufenthalts, einer Wohnung gefunden wird. - Ein yder zog Anheim wieder an sein gemach, Theuerd. Kap. 17, in seine Heimath, in seine Bequemlichkeit. Im Finnischen ist Maco gleichfalls der Abtritt. Luther hat in der Deutschen Bibel den alten Oberdeutschen Plural, die Gemache für Gemächer, beständig beybehalten. In manchen, besonders Niederdeutschen Gegenden spricht man das a auch im Singular geschärft, "Gemach", welches aber theils wider die ganze Verwandtschaft, theils wider den Hoch- und Oberdeutschen Sprachgebrauch ist; indessen rühret doch daher das geschärfte ä des Plurals.
3. Das "Gemach", mit einem geschärften a, des -es, plur. car. von dem Zeitworte "machen", "das Machen", in verächtlicher Bedeutung. Ein elendes Gemach, eine elende Arbeit. S. "Gemächt". Bey dem Ottfried ist Gimacho ein jedes verfertigtes Werk. Ja eben derselbe nennet ein jedes Ding, und an Einem Orte sogar die Natur Christi, ein "Gimah".
(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S
Schlafgemach
Sondergemach
Erstellt: 2010-08
gemäch
gemäch (W3)
gemäch
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
"GEMÄCH", n. = ""
"GEMÄCHE", f. = ""
"GEMÄCHLEIN", n. = ""
"GEMÄCHSEL" = ""
"GEMÄCHSTOSZ", m. = ""
"GEMACHT", f. = ""
"GEMÄCHTE" = ""
"GEMÄCHTBEIN", n. = ""
"GEMÄCHTBRIEF", m. = ""
"GEMACHTHEIT", f. = ""
"GEMÄCHTIG" = ""
"GEMÄCHTIGT" = ""
"HANDGEMÄCHT", n. = ""
"HAUPTGEMÄCHTE", n. = ""
Erstellt: 2010-08
gemächlich
gemächlich (W3)
Adelung schreibt zu "gemächlich":
"gemächlich", -er, -ste, adj. et adv. welches im Hochdeutschen statt des größten Theils veralteten "gemach" üblich ist.
1. Eigentlich, "langsam". Sehr gemächlich gehen. Indessen, daß die Rutsche gemächlich fortfuhr u. s. f. So hetzt man die hundt gemeiklich, Theuerd. Kap. 33. Noch mehr aber,
2. Figürlich.
1) "Frey von Mühe", "Frey von Beschwerden". Ein gemächliches Haus, wo man alle seine Verrichtungen ohne Mühe, ohne Hindernisse verrichten kann. Sehr gemächlich wohnen. Der Weg ist gemächlich, ohne Mühe, leicht zu finden. Ein gemächlicher Stuhl, auf welchem man bequem, ohne unangenehme Empfindungen sitzet. Wir haben hier sehr, gemächlich Platz. Das gehet sehr gemächlich an. Sich ganz gemächlich ankleiden.
2) Subjective, geneigt, Mühe und Beschwerden, zu scheuen. Ein gemächlicher Mensch. Er ist ein wenig zu sehr gemächlich. Ingleichen, was diese Neigung an den Tag leget. Ein gemächlicher Gang.
Anm. Im Nieders. ist "maklik" "träge", im Angels. "maccalic" "opportunus", im Dän. "magelig" "bequem", "gemächlich", bey dem Ottfried "kimahhiu" "geschickt", im Schwed. und Isländ. "maklig" "bequem", "commodus", im Oberd. auch möglich "langsam". Siehe "Mählich" und "Allmählich". Um des folgenden Consonanten willen gehet das gedehnte "a" von gemach hier in das geschärfte "ä" über.
(E?)(L?) http://german.about.com/library/definitions/bldef06_0906.htm
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/GWB/
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Erstellt: 2010-08
Gemächlichkeit
Gemächlichkeit (W3)
Adelung schreibt zu "Gemächlichkeit":
Die "Gemächlichkeit", plur. die -en, von dem vorigen Bey- und Nebenworte.
1. Der Zustand, da ein Ding gemächlich ist, in den beyden figürlichen Bedeutungen des vorigen Wortes, und ohne Plural.
1) Die Abwesenheit der Mühe oder Beschwerde bey einem Dinge, oder bey einer Handlung. Die Gemächlichkeit eines Hauses, eines Gebäudes, eines Bettes, eines Stuhles. Hier können die Schiffe mit Gemächlichkeit ausgebessert werden.
2) Die sinnliche Abneigung vor den mit einer Handlung verbundenen Beschwerden, die Fertigkeit Beschwerden zu scheuen. Die Gemächlichkeit lieben. Dieser Gemächlichkeit, die den großen Tugenden so hinderlich ist, diesem Hange zur Bequemlichkeit muß der Lehrer durch Arbeitsamkeit wehren, Gell. Mor. 2. Ein gemächliches Ding, ein gemächlicher Umstand. Ein Haus, welches viele Gemächlichkeiten hat. Ich will dieser Gemächlichkeit gern entbehren.
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/GWB/
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
"Gemächlichkeit" = ""
"GemächlichkeitsGesellschaft" = ""
"Gesellschaft, (Gemächlichkeits-)" = ""
Erstellt: 2010-08
-ge-
-ge- (W3)
Der Präfix dt. "-ge-" = "mit", ahd. "gi" = "mit", germ. "*ga" könnte mit ide. "*kom" = "neben", "bei", "mit", germ. "*ham" in Verbindung gebracht werden (unsicher).
(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERG.pdf
Erstellt: 2010-08
Gemächt
Gemächt (W3)
Das "Gemächt" = "Zeugungsglied" findet man als mhd. "gemaht", "gemehte", ahd. "gimaht" (9. Jh.) = "Glied", "Genitale". Es setzt sich zusammen aus "ge-" = "mit" und "Macht" = "Vermögen", so dass sich die Bedeutung "mit (Zeugungs-)Kraft (ausgestattet)" ergibt.
"Gemächt" kann aber auch ganz allgemein im Sinne von "das Gemachte" benutzt werden.
Adelung schreibt zu "Gemächt":
1. Das "Gemächt", des -es, plur. die -e, von dem Zeitworte "machen", ein jedes gemachtes, hervor gebrachtes Werk.
1) Eigentlich. Er kennet was für ein Gemacht wir sind, Pf. 103, 14. Und ein Gemächte spräche von seinem Töpfer, er kennet mich nicht, Es. 29, 16. Nürnberger Gemächt, im Oberd. Nürnberger Arbeit. Im Hochdeutschen gebraucht man dieses Wort nur im verächtlichen Verstande von schlechten Arbeiten. Ein elendes Gemächt. Das ist auch eines von seinen Gemächten.
2) * In engerer Bedeutung, ein "Testament"; eine im Hochdeutschen veraltete Bedeutung, welche aber ehedem im Oberdeutschen üblich war, besonders in der Zusammensetzung, ein "Erbgemächt". S. auch Geschäft.
Anm. Schon bey dem Ottfried Gimacho. Im gemeinen Leben sind in der ersten weitern Bedeutung auch dafür "Machwerk", "Macherey", Nieders. "Makerije", "Maakwerk", "Maksel" üblich. S. auch 3 das "Gemach".
2. Das "Gemächt", des -es, plur. die -e, im gemeinen Leben einiger Gegenden, die Zeugungslieder bey Menschen und großen Thieren beyder Geschlechter, besonders des männlichen, der "Hodensack"; das "Geschröt". Einen Schaden an dem Gemächte haben.
Anm. Es scheinet, daß dieses Wort gleichfalls von dem Zeitworte "machen" abstamme, doch nur so fern es ehedem auch verbinden, vereinigen bedeutete; von welchem Gebrauche auch ein Ehegatte in einigen Oberdeutschen Gegenden ehedem ein "Gemächt" oder "Ehegemächt" genannt wurde. S. "Gemahl" und "Magen"
(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/
(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERG.pdf
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
"EHEGEMÄCHT", n. = ""
"ERBGEMÄCHT", n. = ""
"FRAUENGEMÄCHT" = ""
"GEMÄCHT" = ""
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Erstellt: 2010-08
Gemachsam
Gemachsam (W3)
Adelung schreibt zu "Gemachsam":
"Gemachsam", -er, -ste, adj. et adv. ein nur im Oberdeutschen für "gemach" und "gemächlich" übliches Wort, wo auch "Gemachsamkeit" für "Gemächlichkeit" vorkommt.
(W3)
gemaech
Erstellt: 2010-08
Kammergemach (Adelung)
Kammergemach (W3)
Das Kammergemach,
des -es, plur. die -mächer, in einigen Provinzen, eine Finanz-Kammer,
die dazu gehörigen Personen, und der Ort, wo sie sich versammeln.
Schlafgemach (Adelung)
Schlafgemach (W3)
Das Schlafgemach,
des -es, plur. die -gemächer, dasjenige Gemach, worin man schläfet;
das Schlafzimmer.
Tafelgemach
Tafelgemach (W3)
Adelung schreibt zu "Tafelgemach":
Das "Tafelgemach", des -es, plur. die -mächer, das "Gemach" oder Zimmer, worin ein vornehmer Herr gewöhnlich Tafel hält, oder speiset.
Erstellt: 2010-08
ungemach
Ungemach
Ungemächlich
ungemach
Ungemach
Ungemächlich (W3)
Dt. "ungemach"
"Ungemach" findet man auch als Familiennamen.
Adelung schreibt zu "Ungemach":
"Ungemach", -er, -ste, adj. et adv. ein im Hochdeutschen völlig veraltetes Wort, als der Gegensatz von "gemach"; bey dem Ottfried schon "ungimah", "unangenehm", "beschwerlich". Es kommt noch bey dem Opitz vor. Daß etwas so besteht in ungemachen Werken, In Angst und Todesnoth. S. "Ungemächlich".
Das "Ungemach", des -es, plur. car. der Gegensatze des im Hochdeutschen größtentheils veralteten "Gemach" 1, etwas zu bezeichnen, was mit Beschwerde zu unangenehmen Empfindungen verbunden ist; "Beschwerde", "Leiden" u. s. f. Ungemach leiden, Ebr. 11, 25. Viel Ungemach empfinden, ausstehen. Jemanden tausend Ungemach verursachen. Das Ungemach des Krieges empfinden. Zuweilen auch von dem Zustande, da man Ungemach empfindet. Mit Ungemach umher gehen, Ebr. 11, 37. Zu meinem größten Ungemache kam auch der alberne Star dazu. Schon bey dem Ottfried ist "ungimahu" und "Ungumaha", "Beschwerde", "Leiden".
"Ungemächlich", -er, -ste, adj. et adv. dem "Ungemache" ähnlich, und darin gegründet, daher es einen geringern Grad der unangenehmen Empfindung ausdruckt, als das Hauptwort, und das veraltete Beywort "ungemach"; mit einigem Ungemach verbunden, unbequem. Ungemächlich sitzen, unbequem, beschwerlich. Ein ungemächlicher Stuhl. Daher die Ungemächlichkeit, sowohl die Eigenschaft, da ein Ding ungemächlich ist, ohne Plural, als auch ungemächliche Dinge selbst, Unbequemlichkeiten, mit dem Plural.
(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
(E3)(L1) http://www.textlog.de/johann-eberhard.html
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Ungemach
Ungemächlich
(E?)(L?) http://www.geschichte-des-weines.de/index.php?option=com_content&view=category&id=45&Itemid=83
Ungemach, Peter (1786-1852)
Erstellt: 2010-08
Vorgemach (Adelung)
Vorgemach (W3)
Das Vorgemach,
des -es, plur. die -mächer, ein Gemach oder Zimmern vor den Wohn- oder
Audienz-Zimmern, besonders ein dergleichen Gemach bey vornehmen
Personen, worin sich die zur Aufwartung oder zur Audienz kommenden
Personen aufhalten; das Vorzimmer, Franz. Antichambre.
(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/
"aufgemaech", "aufgemäch" = "(letztwillige) Verfügung"
"aufgemaecht", "aufgemächt" = "(letztwillige) Verfügung"
"ausgemaechte", "ausgemächte" = "(letztwillige) Verfügung"
"ausgemaechtnis", "ausgemächtnis" = "Leibgeding", "auf Lebenszeit ausbedungenes Einkommen", "Altenteil"
"dachtropfgemaechte", "dachtropfgemächte" = "Testament desjenigen, der noch fähig ist, drei Schritte allein vor die Dachtraufe zu gehen"
"ehegemach" = "Eheteil, Ehegenosse", "Erbvertrag unter Eheleuten"
"ehegemaecht", "ehegemächt" = "Eheteil, Ehegenosse", "Erbvertrag unter Eheleuten"
"ehegemaechtnis", "ehegemächtnis" = "Eheteil, Ehegenosse", "Erbvertrag unter Eheleuten"
"erbgemaech", "erbgemäch" = "Testament"
"erbgemaecht", "erbgemächt" = "Testament"
"friedengemaecht", "Friedengemächt" = "Frieden"
"friedgemaecht", "friedgemächt" = "Frieden"
"geheimratgemach" = "Geheimratsgemach", "Geheimratszimmer"
"geheimratsgemach" = "Geheimratsgemach", "Geheimratszimmer"
"gemach" = "Friede, Ruhe, Annehmlichkeit", "Vorteil, Nutzen", "Wohnung", "Zimmer", "Abtritt", "Gefängnis", "Ordnung, Gesetz"
"gemachen" = "machen", "vermachen", "
"gemacher" = lat. "contionator" = dt. "Volksredner, Demagoge"
"gemachfried" = "Zaun um Felder und Weideplätze, dessen Errichtung und Unterhaltung jedoch nicht geboten ist"
"gemachmuehle" = "Haus- oder Privatmühle, welche einem oder mehrern Bauern zusammen zu ihrem eigenen Hausbedarf gestattet ist, als Gegensatz der mautmül"
"gemachsam" = "ungestört, in Frieden"
"gemachsame" = "Frieden"
"gemacht" = 1) "zu machen: familienrechtlicher Begriff", 2) "Macht" 3) "Stockwerk", "Raum", "Haus, Wohnung"
"gemachte" = in der Gaunersprache: "der Bestohlene", "der Betrogene"
"gemachzaun" = "Zaun um Felder und Weideplätze, dessen Errichtung und Unterhaltung jedoch nicht geboten ist"
"gemachzins" = "Hauszins, Miete"
"gemaeche", "gemäche" = "Ehegatte, Eheteil", "Zuchtvieh"
"gemaecherordnung", "gemächerordnung" = "???"
"gemaechliche", "gemächliche" = "???"
"gemaechlichkeitsgesellschaft", "gemächlichkeitsgesellschaft" = "[in denen die eine Person] weiter nichts als geld einschießt, die andere hingegen geld, arbeit und namen oder auch nur beide letzteren"
"gemaechling", "gemächling" = "Hausgenosse"
"gemaechnis", "gemächnis" = "Vermächtnis, Testament", "Abmachung, Vereinbarung", "Satzung, gesetzliche Festsetzung"
"gemaechnisbrief", "gemächnisbrief" = "Ehevertrag", "Testament, Vermächtnis"
"gemaecht", "gemächt" = "Ehegatte, Eheteil", "Verbindung, Verwandtschaft", "Willenserklärungen", "Vermächtnis, Verfügung über Güter, auch als Ehevertrag", "letzte Willenserklärung", "Abmachung, Abkommen", "Bestimmung in einer Ordnung, Satzung", "Machtvollkommenheit", "Werkstück, Arbeit", "Gebührnis", "bauliche Unterhaltung", "Zuchtvieh"
"gemaechtbrief", "gemächtbrief" = "", ""
"gemaechtbuch", "gemächtbuch" = "", ""
"gemaechten", "gemächten" = "", ""
"gemaechtgeld", "gemächtgeld" = "", ""
"gemaechtig", "gemächtig" = "", ""
"gemaechtigkeit", "gemächtigkeit" = "", ""
"gemaechtigschaft", "gemächtigschaft" = "", ""
"gemaechtigte", "gemächtigte" = "", ""
"gemaechtkarte", "gemächtkarte" = "", ""
"gemaechtleute", "gemächtleute" = "", ""
"gemaechtnis", "gemächtnis" = "", ""
"gemaechtschrift", "gemächtschrift" = "", ""
"gemaechtskarte", "gemächtskarte" = "", ""
"gemaechtsschrift", "gemächtsschrift" = "", ""
"gemaechtsweise", "gemächtsweise" = "", ""
"gemaechtweise", "gemächtweise" = "", ""
"gemaechtweisung", "gemächtweisung" = "", ""
"gemaechverzeichnis", "gemächverzeichnis" = "", ""
"gemaechvieh", "gemächvieh" = "", ""
"hausgemach" = "", ""
"heiratgemaecht", "heiratgemächt" = "", ""
"heiratsgemaecht", "heiratsgemächt" = "", ""
"junkergemach" = "", ""
"kammergemach" = "", ""
"kammergemachexpedition" = "", ""
"kammergemachsexpedition" = "", ""
"kanzleigemach" = "", ""
"kuergemach" = "", ""
"landschreibereigemach" = "", ""
"muehlengemaechtigkeit", "mühlengemächtigkeit" = "", ""
"muehlgemaechtigkeit", "mühlgemächtigkeit" = "", ""
"schadgemach" = "", ""
Clinoungemachite
Clinoungemachite (W3)
(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-C.html
Clinoungemachit
Clinoungemachita
Clinoungemachite
(E1)(L1) http://euromin.w3sites.net/mineraux/accueil.html
CLINO-UNGEMACHITE
(E?)(L?) http://www.webmineral.com/data/
Erstellt: 2010-08
Klino-Ungemachit
Klino-Ungemachit (W3)
(E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/
Erstellt: 2010-08
Ungemachit
Ungemachit (W3)
Ungemachit
Ungemachite
(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-U.html
Ungemachit
Ungemachita
Ungemachite
(E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/
(E1)(L1) http://euromin.w3sites.net/mineraux/accueil.html
UNGEMACHITE
(E?)(L?) http://www.webmineral.com/data/
Ungemachite
Erstellt: 2010-08
Fishes - Indonesia (fishbase)
Indonesia - Fishes (fishbase)
fishbase
Fishes - Indonesia
(E?)(L1) http://www.fishbase.org/
(E?)(L?) http://www.fishbase.org/Country/CountryChecklist.php?c_code=360
Erstellt: 2010-08
Fishes - Marshall Islands (fishbase)
Marshall Islands - Fishes (fishbase)
fishbase
Fishes - Marshall Islands
(E?)(L1) http://www.fishbase.org/
(E?)(L?) http://www.fishbase.org/Country/CountryChecklist.php?c_code=360
Erstellt: 2010-08
Pastinaka sativa
Pastinaka sativa (W3)
Die dt. "Pastinake" hat neben ihrem botanischen Namen "Pastinaka sativa" auch noch die Namen "Balsternak", "Hammelröhre" und "Moorwurzel".
(E?)(L?) http:///
Erstellt: 2010-08
Pastinake
Pastinake (W3)
Adelung schreibt dazu:
Die "Garten-Pastinake", plur. inus. die zahme Art der "Pastinake", welche bey uns in Gärten gebauet wird; "Pastinaca sativa L." zum Unterschiede von der wilden.
Die "Pastinake", plur. die -n, die rübenartige, starke, eßbare Wurzel einer Pflanze, welche auf den Rainen und Triften des mittägigen Europa wild wächset, in unsern Gärten aber zu einem schmackhaften Gemüse veredelt wird; "Pastinaca L." "Pastinakwurzel", in einigen Gegenden "Hirschmöhren", "Wälsche Petersilie". Wegen einiger Ähnlichkeit in den Wurzeln wird auch die "wilde Möhre", "Daucus Carota L." und in andern der "Durchwachs", "Bupleurum rotundifolium L." "wilde Pastinake" genannt, so wie die "Wasserpetersilie", "Sium latifolium L." in einigen Gegenden "Wasserpastinake" heißt.
Anm. Im gemeinen Leben wird dieser Nahme in "Pasternak", "Palsternak", "Pastnach", "Pfingsternakel" u. s. f. verderbt. Frisch führet auch die Formen "Pasteney", "Pastiney", "Bestenau", und "Peilstert" an. Der Nahme ist aus dem Lat. "Pastinaca", welcher schon bey dem Plinius vorkommt. In einigen Gegenden ist er männlichen Geschlechtes, "der Pastinak", welches aber wider das Lateinische Geschlecht und den bessern Gebrauch ist. Große "Pastinakwurzeln" werden in Niedersachsen "Palsterquabben" genannt.
(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/
(E?)(L?) http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/p/home.html
(E?)(L1) http://www.gemueseland.ch/gemuese/gemuese.htm
(E?)(L1) http://www.gourmetpedia.com/menues.php/Woerterbuch/IndexA
(E?)(L1) http://www.kochatelier.de/warenkunde.htm
(E?)(L?) http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/A.html
(E?)(L?) http://www.kuechengoetter.de/rezepte.html
(E?)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/de/site/pflanzenlexikon/pl-gemuese/Gemuese.jsp
(E?)(L?) http://www.retrobibliothek.de/retrobib/stoebern.html?werkid=372
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
GARTENPASTINAKE, f.
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Pastinaca | Pastinake | Pastinakenwein
(E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/aks/archiv/index.jhtml
- Jakobsmuscheln auf Pastinakensauce mit Rote-Bete-Püree (02.01.2003)
- Mangoldpraline mit Lachs und Zander auf Pastinakenpüree (29.03.2001)
(E?)(L?) http://www.zehn.de/
(E?)(L?) http://www.zehn.de/die-10-interessantesten-kuechenkraeuter-43688-0
Die 10 interessantesten Küchenkräuter
Die Palette der Küchenkräuter ist riesig. Von Anis bis Löwenzahn, von Pastinake bis Zichorie - dutzendfach ließen sich die Namen aufzählen. Diese Liste zeigt, welche nie fehlen dürfen ... mehr
veröffentlicht am 12.12.2009
EXPERTE: Michael Schweer
...
- 01 Basilikum
- 02 Dill
- 03 Koriander
- 04 Majoran
- 05 Oregano
- 06 Petersilie
- 07 Rosmarin
- 08 Salbei
- 09 Schnittlauch
- 10 Thymian
...
Erstellt: 2010-08
unbehauen
unbehauen (W3)
Dt. "unbehauen"
Erstellt: 2010-08
unbehaust
unbehaust (W3)
Dt. "unbehaust"
Erstellt: 2010-08
ungefüge
ungefüge (W3)
Dt. "ungefüge"
Erstellt: 2010-08
ungestalt
ungestalt (W3)
Dt. "ungestalt"
Erstellt: 2010-08
Ungetüm
Ungetüm (W3)
Dt. "Ungetüm"
Erstellt: 2010-08
Unhold
Unhold (W3)
Dt. "Unhold"
Erstellt: 2010-08
unversehens
unversehens (W3)
Dt. "unversehens"
Erstellt: 2010-08
unwirsch
unwirsch (W3)
Dt. "unwirsch"
Erstellt: 2010-08
Kaffeelexikon (hoooliday)
hoooliday
Kaffeelexikon
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-home.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-a.php
Auf dieser Seite: Anbaugebiete, Afrika, Äthiopien, Burundi, Elfenbeinküste, Jemen, Kamerun, Kenia, Madagaskar, Republik, Kongo, Ruanda, Sambia, São, Tomé e Principe, Simbabwe, St. Helena, Südafrika, Tansania, Uganda
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-b.php
Auf dieser Seite: Kaffeebars, Kaffeebaum, Kaffee, Blüte, Blue, Mountain, Jamaika, Kaffeeanbau, Mittelamerika, Karibik
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-c.php
Auf dieser Seite: Caffe, Coffea, Arabica, Creme, Cappuccino, Chiaro, Senza, freddo, Röstung, Kaffee, Planze, Arabica, Krapp, Gewächse, Coretto, Costa, Rica, Brulee, Sahne, Espresso
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-d.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-e.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-f.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-g.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-h.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-i.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-j.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-k.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-l.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-m.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-n.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-o.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-p.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-q.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-r.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-s.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-t.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-u.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-v.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-w.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-x.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-y.php
(E?)(L?) http://www.hoooliday.com/tipps-info/kaffee/kaffee-lexikon-z.php
Erstellt: 2010-08
Applet
Applet (W3)
"Applet" steht für "APPLication SnippET" = dt. "Programmschnippsel".
Ein Applet ist ein Anwendungsprogramm, das der Benutzer vom Internet auf seinen Computer lädt und dort ausführt.
Java-Applets werden innerhalb einer Web-Page dargestellt und unter der Kontrolle eines Web-Browsers ausgeführt. Sie werden meist über das Internet von einem Server geladen, und spezielle Sicherungen innerhalb des Web-Browsers ("Sandkasten", sandbox) sorgen dafür, dass sie keine unerwünschten Wirkungen auf den Client-Rechner haben können. So können Applets z.B. im Allgemeinen nicht auf lokale Files, Systemkomponenten oder Programme zugreifen und auch nicht auf Internet-Verbindungen, außer zu dem einen Server, von dem sie geladen wurden.
Erstellt: 2010-08
JS -
JS (W3)
"JS" steht für "JavaScript". Dabei handelt es sich um eine Skript-Sprache, die in HTML eingebettet werden kann und bei manchen Web-Browsern (Firefox, Internet-Explorer) die Ausführung von bestimmten Funktionen und Aktionen innerhalb des Web-Browsers bewirkt.
Erstellt: 2010-08
Java AS - Java Application Server
Java AS (W3)
"Java AS" steht für "Java Application Server".
Ein Application-Server ist im Allgemeinen ein Server in einem Computernetzwerk, auf dem Applikationen ausgeführt werden. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff eine Software, die spezielle Dienste zur Verfügung stellt, wie beispielsweise Transaktionen, Authentifizierung oder den Zugriff auf Verzeichnisdienste und Datenbanken über definierte Schnittstellen.
Wenn man heute Application-Server hört, sind damit meistens .NET oder Java-Application-Server ("Java EE", früher "J2EE") in aller Regel mit gemeint.
Erstellt: 2010-08
JRE - Java Runtime Environment
JRE (W3)
"JRE" steht für "Java Runtime Environment". Jeder Java AS hat als Basis eine Laufzeitumgebung Namens "Java Runtime Environment" ("JRE"). Diese Laufzeitumgebung besteht aus der "Java Virtual Machine" (kurz "Java VM"). Die "JVM" wird benötigt, um Java-Anwendungen auszuführen. Bei der Kompilierung eines Java-Quelltextes wird nicht direkt Maschinencode, sondern ein Zwischencode, der Bytecode erstellt. Dieser Code ist in der Regel unabhängig von realer Hardware-Plattformen und wird zur Ausführungszeit von der VM interpretiert.
Erstellt: 2010-08
Java-EE - Java Enterprise Edition
Java-EE (W3)
"Java-EE" ("Java EE", "J2EE") steht für "Java Enterprise Edition". Dabei handelt es sich um die Spezifikation einer Softwarearchitektur für die Transaktionsbasierte Ausführung von in Java programmierten Anwendungen und insbesondere Web-Anwendungen.
In der Spezifikation werden Softwarekomponenten und Dienste definiert, die primär in der Programmiersprache Java erstellt werden. Die Spezifikation dient dazu, einen allgemein akzeptierten Rahmen zur Verfügung zu stellen, um auf dessen Basis aus modularen Komponenten verteilte, mehrschichtige Anwendungen entwickeln zu können.
Java-EE-Komponenten erfordern als Laufzeitumgebung eine spezielle Infrastruktur, einen sogenannten Java EE Application Server.
Dieser Server stellt technische Funktionalitäten wie
- Sicherheit (Security),
- Transaktionsmanagement,
- Namens- und Verzeichnisdienste,
- Kommunikation zwischen Java-EE-Komponenten,
- Persistenzdienste zum langfristigen Speichern von Daten,
- Management der Komponenten über den gesamten Lebenszyklus (inklusive Instanzierung),
- Unterstützung für die Installation (Deployment)
zur Verfügung.
Ein Java-EE-Server wird in diverse logische Systeme unterteilt, die Container genannt werden. Die aktuelle Spezifikation erfordert folgende Container:
- einen EJB-Container als Laufzeitumgebung für Enterprise Java Beans
- einen Web-Container als Laufzeitumgebung für Servlets und JavaServerPages (JSP)
- einen JCA-Container als Laufzeitumgebung für JCA Connectoren.
- einen JMS-Provider als Verwaltungssystem für Nachrichtenwarteschlangen.
- Einen JDBC-Treiber (Java Database Connectivity) zur Anbindung von Datenbankmanagement-Systemen.
Der clientseitige Zugriff auf eine Java-EE-Anwendung erfolgt oft über einen Browser, daneben sind aber auch Applikations-Clients (Java-Applikationen, CORBA-Komponenten, Web Service-Clients) verbreitet.
Erstellt: 2010-08
JSP - JavaServer Pages
JSP (W3)
"JSP" steht für "JavaServer Pages". Dabei handelt es sich um eine von Sun Microsystems entwickelte, auf JHTML basierende Web-Programmiersprache zur einfachen dynamischen Erzeugung von HTML- und XML-Ausgaben eines Webservers.
Erstellt: 2010-08
Land der Pharaonen (land-der-pharaonen)
land-der-pharaonen
Land der Pharaonen
(E?)(L?) http://www.land-der-pharaonen.de/
Erstellt: 2010-08
Adoption
Adoption (W3)
Die "Adoption" = "Annahme an Kindes Statt" geht zurück auf lat. "adoptare" = dt. "erwählen", "annehmen" (vgl. "Option" = "Wahl", "Entscheidung").
Erstellt: 2010-08
Listeria
Listeria (W3)
Die in tierischen und menschlichen Fäkalien vorkommenden Bakterien "Listeria" tragen den Namen des britischen Chirurgen J. Lister (1827-1912).
Erstellt: 2010-08
RE
RE (W3)
Die Abkürzung "RE" - z.B. in E-Mail-Antworten steht für engl. "reply" = dt. "antworten", erwidern" bzw. "Antwort", "Erwiderung".
Erstellt: 2010-08
-tron-
-tron- (W3)
Der Suffix griech. "-tron-" kennzeichnet ein Werkzeugs", eine Maschine.
Erstellt: 2010-08
chill out
chill out (W3)
Amerik. "chill out", "chill-out" heißt wörtlich dt. "aufhören herumzualbern" und bezeichnet "entspannen", "relaxen" (nach dem Herumalbern).
Erstellt: 2010-08
Antwort-Maschine (swingly)
swingly
Antwort-Maschine
(E?)(L?) http://www.swingly.com/
Isn't it time you got some answers?
Swingly is a Web-scale answer engine designed to find exact answers to factual questions. Want to know where Don Rickles grew up? How about the number of electrons in Argon? What about where Steve Ballmer went to school? Or who invented the chocolate-covered pretzel?
You've come to the right place. Just ask a question in plain English - and Swingly will find you the answer (or answers) you're looking for.
(E?)(L?) http:///
(E?)(L?) http:///
(E?)(L?) http://www.tecchannel.de/news/2030435/suchmaschine_swingly_antwortet_auf_konkrete_fragen/
23.08.2010
Suchmaschine antwortet auf konkrete Fragen
Mit Swingly ist kürzlich eine Suchmaschine gestartet, in der mehr als 90 Mrd. Fragen und Antworten eingespeist sind. Im Unterschied zu anderen Suchmaschinen bekommen User durch eine semantische Textauswertung nur Fakten präsentiert, versprechen die Entwickler.
...
Erstellt: 2010-08
Patent für eine Rose
Patent für eine Rose (W3)
Im Jahr 1931 erhielt Henry Rosenberg aus New Brunswick (New Jersey, US) vom Obersten Gerichtshof ein "Patent für eine Kletterrose". Dies war das erste Patent, das überhaupt auf eine gezüchtete Pflanze vergeben wurde.
Erstellt: 2010-08
farine
farine (W3)
Frz. "farine" = dt. "Mehl" geht zurück auf lat. "farina".
Erstellt: 2010-08
segale
segale (W3)
Ital. "segala", segale" = "Roggen" geht zurück auf lat. "secale".
Erstellt: 2010-08
millet
millet (W3)
Frz. "millet" = dt. "Hirse" geht zurück auf lat. "milium".
Erstellt: 2010-08
avoine
avoine (W3)
Frz. "avoine" = dt. "Hafer" geht direkt zurück auf lat. "avena".
Erstellt: 2010-08
porc
porc (W3)
Frz. "porc" = dt. "Schwein" geht direkt zurück auf lat. "porcus".
Erstellt: 2010-08
in nuce
in nuce (W3)
Lat. "in nuce" = dt. "in knapper Form", heißt wörtlich "in der Nuß".
Erstellt: 2010-08
Consualia
Consus
Consualia
Consus (W3)
"Consualia" nannten die Römer ihr "Erntedankfest" am 21. August (ursprünglich "Sextilis" genannt) und bezogen sich damit auf den Gott "Consus", der für die eingebrachte Ernte zuständig war. Sein Name leitet sich ab von lat. "condere" = dt. "bauen", "bergen", "ernten", "gründen". Unter Kaiser Augustus wurde dem "Consus" auch der 15. Dezember geweiht, womit ihm auch die Aufsicht über die neue Aussaat übertragen wurde.
Erstellt: 2010-08
Pro-Physik (pro-physik)
pro-physik
Pro-Physik
(E?)(L?) http://www.pro-physik.de/
Erstellt: 2010-08
Wine-Blog (cork)
cork
Wine-Blog
(E?)(L?) http://content.corkd.com/
Erstellt: 2010-08
Architekturportal (detail)
detail
Architekturportal
(E?)(L?) http://www.detail.de/
Erstellt: 2010-08
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul (W3)
Der Ausdruck "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" geht als Lehnübersetzung zurück auf lat. "Equi donati Dentes non inspiciuntur" = wörtlich dt. "Die Zähne eines geschenkten Pferdes werden nicht betrachtet." (Hieronymus (347 - 420), Commentum in Epistulam ad Ephesos, Prooemium).
Erstellt: 2010-08
1945-08-17
1945-08-17
Unabhängigkeitserklärung Indonesiens
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Indonesien
Die Republik Indonesien (indonesisch Indonesia) ist der größte Inselstaat sowie nach der Einwohnerzahl beim Stand von 2010 der viertgrößte Staat der Welt. Er wurde am 17. August 1945 proklamiert und am 27. Dezember 1949 von den Niederlanden unabhängig. Die Hauptstadt Jakarta hat etwa 18 Mio. Einwohner und liegt auf der Insel Java, auf der mehr als die Hälfte der Einwohner des Landes leben. Der Name Indonesien ist eine Wortschöpfung auf Basis des Griechischen und setzt sich aus "Indo-" für "Indien" und "nesos" für "Insel" zusammen.
...
Erstellt: 2010-08
Albanum vinum
Albanum vinum (W3)
"Albanum vinum" nannten die Römer den Wein aus lat. "Albanum", dem Land am Albanerberg.
Erstellt: 2010-08
Caecubum vinum
Caecubum vinum (W3)
"Caecubum vinum" nannten die Römer den Wein aus lat. "Caecubus ager", einer sumpfigen Landschaft im südlichen Latium, zwischen Terracina, Fondi und Sperlonga.
Erstellt: 2010-08
Chier
Chier (W3)
"Chier" nannten die Römer den Wein von der griechischen Insel "Chios".
Falernum vinum
Falernum vinum (W3)
"Ager Falernus", "Falernus ager", nannten die Römer das Weinanbaugebiet nördlich von Neapel, im nördlichen Kampanien. Der in der Antike berühmteste Wein Italiens hieß entsprechend lat. "Falernum vinum", dt. "Falerner".
Erstellt: 2010-08
Koier
Koier (W3)
"Koier" nannten die Römer den Wein von der griechischen Insel "Kos".
Erstellt: 2010-08
Massicum vinum
Massicum vinum (W3)
Ein bei den Römern beliebter Wein, der lat. "Massicum vinum", dt. "Massikerwein" kam vom lat. "Massicus mons", einem Berg zwischen Latium und Kampanien.
Erstellt: 2010-08
Social Micropayment Platform (flattr)
flattr
Social Micropayment Platform
(E?)(L?) http://www.flattr.com/
Flattr is a social micropayment platform. Help support the people you like - and enable them to continue to do what they do! And add your own things to Flattr and receive support from others.
(E?)(L?) http://www.heise.de/newsticker/meldung/Belohndienst-Flattr-fuer-jeden-1059148.html
14.08.2010 16:32
Belohndienst Flattr für jeden
Die Macher von The Pirate Bay haben sich mit Flattr einen Dienst ausgedacht, der das Bezahlen von kostenlos zugänglichen Inhalten erlaubt. Bisher konnten nur eingeladene Benutzer teilnehmen. Seit einigen Tagen ist Flattr jetzt für jeden als offene Beta zugänglich.
...
Erstellt: 2010-08
Papier
Papier (W3)
(E?)(L?) http://www.funsci.com/fun3_fr/papier/papier.htm
Fabriquer et Recycler du Papier Chez soi
G. Carboni, janvier 2005
Traduit par Rana Charabati, avril 2005
TABLE DES MATIÈRES
- Introduction
- Histoire du papier
- Comment fabriquer du papier chez soi
- Recyclage du papier
- Recyclage des matières premières
- Évaluation du cycle de vie des produits
- Conclusion
- Bibliographie
Erstellt: 2010-09
Castor
Castor (W3)
(E?)(L?) http://www.vialupo.com/castors/castor9.html
Erstellt: 2010-09
football
football (W3)
(E?)(L?) http://www.footballamericain.com/
Erstellt: 2010-09
leiern
Leierkasten
leiern
Leierkasten (W3)
(E?)(L?) http:///
Erstellt: 2010-09
Zivilcourage
Zivilcourage (W3)
Die "Zivilcourage" soll 1835 in Paris aufgekommen sein.
(E?)(L?) http:///
Erstellt: 2010-09
Genou
Genou (W3)
(E?)(L1) http://www.genou.com/
Le genou est une articulation complexe, à la fois mobile, souple, solide et résistante. Il supporte le poids du corps et lui permet ses multiples activités sportives.
Comprendre le fonctionnement du genou, connaître ses défaillances, réaliser les énormes progrès dans le traitement des différentes pathologies, telles sont les ambitions de ce site destiné en priorité au grand public, et aussi aux médecins. Toutes ces informations ne sauraient remplacer la consultation auprès d'un médecin, car elles visent à soutenir et non à remplacer la relation entre le patient et son médecin.
Les informations fournies par ce site sont données par des professionnels médicaux : médecins du sport, chirurgiens orthopédistes, réunis au sein du "Groupe Maussins".
Erstellt: 2010-09
Tomosvaryella prostata
Tomosvaryella prostata (W3)
Der zweite Namensteil geht zurück auf lat. "prostata", griech. "prostátes", griech. "prostates (aden)" = dt. "Vorsteher(drüse)", engl. "prostate (gland)" von griech. "proistanai" = "vorgesetzt", griech. "pro-" = "vor" und griech. "histanai" = dt. "Ursache zum Stehen", engl. "cause to stand", ide. "*sta-" = "stehen".
(E?)(L?) http://www.tolweb.org/Life_on_Earth
Erstellt: 2010-09
siècle
siècle (W3)
Frz. "siècle" = dt. "Jahrhundert" geht zurück auf lat. "saeculum" = dt. "Jahrhundert".
Erstellt: 2010-09
(W3)
Dt. "Säkulum" = dt. "Jahrhundert" geht zurück auf lat. "saeculum" = dt. "Jahrhundert".
Erstellt: 2010-09
Dezennium
Dezennium (W3)
Dt. "Dezennium" = dt. "Jahrzehnt" geht zurück auf lat. "decennium" = dt. "Jahrzehnt", lat. "decem" = dt. "zehn".
Erstellt: 2010-09
an
an (W3)
Frz. "an" = dt. "Jahr" geht zurück auf lat. "annus" = dt. "Jahr".
Erstellt: 2010-09
mois
mois (W3)
Frz. "mois" = dt. "Monat" geht zurück auf lat. "mensis" = dt. "Monat".
Erstellt: 2010-09
heure
heure (W3)
Frz. "heure" = dt. "Stunde", "Zeit", engl. "hour" = dt. "Stunde" geht zurück auf lat. "hora" = dt. "Stunde".
Erstellt: 2010-09
sourcil
sourcil (W3)
Frz. "sourcil" geht zurück auf lat. "supercilium" = dt. "Augenbraue" und setzt sich zusammen aus lat. "super" = dt. "über" und lat. "cilium", frz. "cil" = dt. "Wimper".
Erstellt: 2010-09
front
front (W3)
Frz. "front" = dt. "Stirn" geht zurück auf lat. "frons" = dt. "Stirn".
Erstellt: 2010-09
labern
labern (W3)
Das umgangssprachliche dt. "labern" = "reden", "Uninteressantes, Unsinn erzählen" könnte über mundartl. "Labbe" = "Lippe" zurückgehen auf lat. "labrum" = dt. "Lippe", auch "Lefze" bei Tieren". Möglicherweise besteht eine Verwandschaft zu dt. "Lappen" ind er ursprünglichen Bedeutung "schlaff herabhängen" und zu dt. "schlafen" in der ursprünglichen Bedeutung "schlaff werden".
Erstellt: 2010-09
RSVP - Répondez s'il vous plaît
RSVP (W3)
Frz. "RSVP" steht für "Répondez s'il vous plaît" = dt. "Um Antwort wird gebeten" ("u.A.w.g.").
Erstellt: 2010-09
(W3)
Engl. "Apple crumble" = dt. "Apfelauflauf mit Streuseln"
Erstellt: 2010-09
(W3)
Engl. "Toad in the hole" = dt. "Würstchen in Pfannkuchenteig gebacken", wörtlich "Kröte im Loch"
Erstellt: 2010-09
(W3)
Engl. "Bubble and squeak" = dt. "Weißkohl mit gebratenem Kartoffelpüree", wörtlich "Blubbern und Quietschen"
Erstellt: 2010-09
(W3)
Engl. "Fish and chips" = dt. "Fisch mit Pommes frites"
Erstellt: 2010-09
Bangers and mash
Bangers and mash (W3)
Engl. "Bangers and mash" = dt. "Würstchen mit Kartoffelpüree"
Erstellt: 2010-09
I have not failed
I have not failed (W3)
Von Thomas Edison (1847-1931) soll der Ausspruch stammen "I have not failed 10,000 times. I've successfully found 10,000 ways that will not work." (Ich habe nicht 10.000 mal versagt. Ich habe erfolgreich 10.000 Wege gefunden, die nicht funktionieren werden.
Erstellt: 2010-09
Sydney
Sydney (W3)
"Sydney" ist die Hauptstadt von Neusüdwales in Australien.
Erstellt: 2010-09
Darwin
Darwin (W3)
"Darwin" ist die Hauptstadt des Northern Territory in Australien.
Erstellt: 2010-09
Brisbane
Brisbane (W3)
"Brisbane" ist die Hauptstadt von Queensland in Australien.
Erstellt: 2010-09
Adelaide
Adelaide (W3)
"Adelaide" ist die Hauptstadt von Südaustralien in Australien.
Erstellt: 2010-09
Melbourne
Melbourne (W3)
"Melbourne" ist die Hauptstadt von Victoria in Australien.
Erstellt: 2010-09
Perth
Perth (W3)
"Perth" ist die Hauptstadt von Westaustralien in Australien.
Erstellt: 2010-09
Lateinische Literatur
Lateinische Literatur (W3)
Für die "Lateinische Literatur" soll es ein konkretes Geburtsdatum geben. Während der Römischen Spiele im Jahr -240 (1.-19. September) wurde erstmals ein Drama in lateinischer Sprache aufgeführt. Vorher hatten sich die Römer bei solchen Gelegenheit der griechischen Literatur und der griechischen Sprache bedient. Der Autor des genannten Dramas war Libius Andronicus. Ironie der Geschichte war, dass Libius Andronicus ein griechischer Sklave war, der von Tarent in Unteritalien nach Rom kam und dort als Hauslehrer arbeitete.
Erstellt: 2010-09
Socke
Socke (W3)
Dt. "Socke", geht zurück auf einen leichten Schuh der Komödienspieler. Dieser hieß lat. "soccus", griech. "sýkchos", "sykchís" = dt. "Fußbekleidung", "Strumpf", "Schuh".
Erstellt: 2010-09
Priester
Presbyter
Priester
Presbyter (W3)
Dt. "Priester", Presbyter" geht über ahd. "prestar" zurück auf kirchenlat. "presbyter" = dt. "Gemeindeältester", griech. "presbýteros" = dt. "der verehrte Ältere" von griech. "présbys" = "alt", "ehrwürdig".
Erstellt: 2010-09
paroisse
paroisse (W3)
Frz. "paroisse" = dt. "Pfarrgemeinde", "Pfarrei", "Parochie", geht zurück auf mlat. "parochia", griech "paroikía" = "das Wohnen eines Fremden in einem Ort ohne Bürgerrecht". Da die Christen das irdische Leben insgesamt als Leben in der Fremde ansahen, wählten sie diese organisatorische Bezeichnung.
Erstellt: 2010-09
Kloster
Kloster (W3)
Dt. "Kloster" geht zurück auf lat. "clostrum", kirchenlat. "claustrum" = "geschlossener Raum", lat. "claudere" = "verschließen".
Erstellt: 2010-09
Mönch
Mönch (W3)
Der "Mönch" geht zurück auf lat. "monachus", griech. "monachós" = "Einsiedler", "Mönch" (griech. "mónos" = "allein").
Erstellt: 2010-09
Bischof
Bischof (W3)
Dt. "Bischof", ahd. "biscof" geht zurück auf kirchenlat. "episcopus" = "Aufseher", "Bischof", griech. "epískopos", griech. "sképthesthai" = dt. "Skepsis", griech. "sképtesthai" = "schauen", "spähen", "betrachten" (griech. "sképsis" = "Betrachtung", "Bedenken").
Erstellt: 2010-09
Diakon
Diakon (W3)
Der dt. "Diakon" geht zurück auf lat. "diaconus", griech. "diákonos" = dt. "Diener".
Erstellt: 2010-09
baptism
baptism (W3)
Engl. "baptism" = dt. "kirchlich Taufe" geht zurück auf lat. "baptizare" = dt. "taufen", griech. "baptismós", "baptismos" = dt. "Taufe".
Erstellt: 2010-09
Engel
Engel (W3)
Der "Engel" geht zurück auf lat. "angelus".
Erstellt: 2010-09
BST - British Summer Time
BST (W3)
"BST" steht für "British Summer Time" = dt. "Britische Sommerzeit". Diese weicht im Sommer um + 1 Stunde von der UTC ab. Im Winter stimmt sie mit UTC überein.
Erstellt: 2010-09
GMT - Greenwich Mean Time
GMT (W3)
"UTC" steht für "Coordinated Universal Time" = dt. "Koordinierte Weltzeit".
Diese Bezeichnung ist seit 1926 in Gebrauch. Davor und parallel dazu existiert auch die Bezeichnung "GMT" = "Greenwich Mean Time" = dt. "Mittlere Greenwich-Time".
Erstellt: 2010-09
UTC - Coordinated Universal Time
UTC (W3)
"UTC" steht für "Coordinated Universal Time" = dt. "Koordinierte Weltzeit".
Diese Bezeichnung ist seit 1926 in Gebrauch. Davor und parallel dazu existiert auch die Bezeichnung "GMT" = "Greenwich Mean Time" = dt. "Mittlere Greenwich-Time".
Erstellt: 2010-09
RAM - Random-Access Memory
RAM (W3)
"RAM" steht für "Random-Access Memory".
(E?)(L?) http://www.pcwelt.de/start/computer/festplatte_storage/praxis/2371121/arbeitsspeicher-aufruesten-so-gehts/index.html
- Arbeitsspeicher aufrüsten - so geht’s
- So finden Sie heraus, welches RAM Sie brauchen
- So bauen Sie den neuen Arbeitsspeicher ein
- So lösen Sie die häufigsten RAM-Probleme rund ums Aufrüsten
Erstellt: 2010-09
Die schlechtesten Microsoft-Produktnamen aller Zeiten (computerwoche)
computerwoche
Die schlechtesten Microsoft-Produktnamen aller Zeiten
(E?)(L?) http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2353171/?r=35953064187116&lid=90618
Inhalt dieses Artikels
- Bob, der Animations-Meister (1995)
- Windows Mobile Professional Pocket Palm-Size PC (seit 1996)
- .Net (2000)
- Windows "Repair" ME (2000)
- Seriöser Speicherservice Hagelsturm (2001)
- Windows Genuine Advantage (2004)
- PlaysForSure spielte nicht (2004)
- 2007 Microsoft Office System (2006)
- Windows Live Essentials (2008)
Erstellt: 2010-09
Mitlogger finden (ontraxx)
ontraxx
Mitlogger finden
(E?)(L?) http://www.ontraxx.net/
Viele Websites nutzen externe Services, um bestimmte Inhalte zu zeigen und um Statistiken und Nutzerverhalten zu erheben.
Die Problematik dabei:
Die Anbieter dieser externen Services erhalten damit Informationen über das Surfverhalten der Nutzer/innen, ohne dass dies offensichtlich ist oder abgelehnt werden kann.
onTRAXX zeigt live, welche Services wo eingebunden sind. Einfach Domain eingeben, und die jeweilige Startseite wird gescannt!
Erstellt: 2010-09
Gott
Gott (W3)
Dt. "Gott"
(E?)(L?) http://www.freitag.de/community/blogs/maria-v--boisse/zur-diskussion-gestellt-arbeit/?searchterm=Etymologie
...
"Gott" oder "Got", wie seine mittelhochdeutsche Bezeichnung lautet, geht zurück auf das germanische "guda", welches ursprünglich sächliches Geschlecht hatte, da es männliche und weibliche Gottheiten zusammenfasste. Der wahrscheinlichste Ursprung ist die substantivierte Version der Verbalwurzel "ghau", welches "anrufen" bedeutet. "Gott" ist demnach das [durch Zauberwort] "Angerufende". Etwas Anzurufendes muss wahrgenommen werden. Dem Wahrgenommenen wird ein Name oder eine Bedeutung - das Zauberwort - gegeben, weshalb alles Wahrgenommene angerufen, also benannt werden kann und wird.
...
Erstellt: 2010-09
Arbeit
Arbeit (W3)
(E?)(L?) http://www.freitag.de/community/blogs/maria-v--boisse/zur-diskussion-gestellt-arbeit/?searchterm=Etymologie
...
Das Wort "Arbeit" ist wahrscheinlich eine Bildung zu einem im germanischen Sprachbereich untergegangenen Verb mit der Bedeutung "verwaist sein", "ein zu schwerer Arbeit verdingtes Kind sein". Es bedeutete später "schwere körperliche Anstrengung", "Mühsal", "Plage".
Die Ableitung "arbeiten" bedeutet "[sich] plagen", "[sich] quälen", "angestrengt tätig sein". Die Ableitung "Arbeiter" bedeutete ursprünglich "Tagelöhner", "Handwerker" und ist seit dem 19. Jahrhundert die Standesbezeichnung des "Lohnarbeiters" in Industrie und Landwirtschaft. Bedeutete "arbeitsam" im Mittelhochdeutschen noch "mühsam", "beschwerlich", so wandelte sich die Bedeutung in der Neuzeit zu "fleißig", reich an Arbeit". Das Wort bezeichnet außerdem das Produkt einer Arbeit. "Arbeit" ist sowohl Vorgang als auch Ergebnis.
...
Erstellt: 2010-09
Gewalt
Gewalt (W3)
Dt. "Gewalt"
(E?)(L?) http://www.freitag.de/politik/0723-frage-hegemonie
...
In Marx´ Rede ist noch die alte Etymologie des Wortes "Gewalt" wirksam, die den Inbegriff des "Waltens", also des "Regierens" oder "autorisierten Handelns" meint - ein Wortgebrauch, der uns noch heute vertraut ist, denn ob wir einen "An-Walt" bezahlen, mit "Ver-Waltungen" umgehen, "Walte deines Amtes" sagen oder unser Kind "Walter" nennen, in keinem dieser Fälle schwebt uns physischer Zwang vor. Der kann sich aus einem bestimmten Amt ergeben - dem der Polizei -, liegt aber nicht in jeglichem "Walten", also nicht in der "Ge-Walt".
...
Erstellt: 2010-09
Monstrum
Monstrum (W3)
Dt. "Monstrum" geht zurück auf lat. "monstrare" = dt. "zeigen", "weisen", lat. "monere" = dt. "erinnern", "mahnen", und bezog sich ursprünglich auf göttliche Zeichen, die sich dann zunehmend zu übernatürlichen, schrecklichen Erscheinungen wurden.
(E?)(L?) http://www.freitag.de/wissen/0927-aldrovandi-naturgeschichte-wissen-renaissance
...
Anders als etwa der Freak in späteren Jahrhunderten war das frühneuzeitliche "Monstrum" keine pathologische Missbildung, sondern ein "Zeichen", wie es ja auch die Etymologie des Namens - "monstrare" heißt zeigen - schon sagt. Ein Monstrum demonstriert die unendliche Schaffenskraft der Natur, die gerade in ihren Abweichungen die Komplexität eines göttlichen Plans unter Beweis stellt. Ebenso gelten auch die anderen Wunder, die in den Wunderkammern ausgestellt werden - etwa die Marmorbruchstücke, in denen man Bilder von Menschen und Tieren findet - als Launen der Natur, die eine überzeitliche Ordnung bestätigen und nicht etwa außer Kraft setzen.
...
Erstellt: 2010-09
Dalli, dalli
Dalli, dalli (W3)
"Dalli, dalli" = "Mach hin", "beeil dich", kommt aus dem Polnischen
(E?)(L?) http://www.freitag.de/kultur/1024-ermordet-ermordet
Erstellt: 2010-09
Integration
Integration (W3)
Dt. "Integration" wurde wie viele andere Wörter aus dem Lateinischen in die deutsche Sprache integriert. "Integration" geht zurück auf lat. "integratio", Verb "integrare", und setzt sich zusammen aus lat. "in-" = dt. "un-" und lat. "tegr", "tangere" = dt. "berühren". Im Wortsinne handelt es sich also um "Unberührtes", "Unbeschädigtes", "Komplettes", "Unverändertes". Bei der Integration, wie man es heute versteht, wird aber normalerweise die Veränderung des zu Integrierenden vorausgesetzt.
(E?)(L?) http://www.freitag.de/kultur/1037-kommentar
...
Vielleicht wäre es da nicht das Schlechteste, sich in der Integrationsdebatte einmal auf Terenz und die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Integration - Erneuerung - zurückzubesinnen, um dann zu begreifen: Deutschland schafft sich nicht ab, es erneuert sich.
...
Erstellt: 2010-09
ct
c.t.
ct
c.t. (W3)
"ct" oder "c.t." steht für "cum tempore" = wörtlich dt. "mit Zeit(zugabe)" und bedeutet "eine viertel Stunde nach der vereinbarten Zeit". Demnach entspricht "8 Uhr cum tempore", "8 Uhr c.t." oder "8h ct" = 8:15 Uhr.
Erstellt: 2010-09
st
s.t.
st
s.t. (W3)
"st" oder "s.t." steht für "sine tempore" = wörtlich dt. "ohne Zeit(zugabe)" und bedeutet "genau zur vereinbarten Zeit". Demnach entspricht "8 Uhr sine tempore", "8 Uhr s.t." oder "8h st" = (genau) 8:00 Uhr.
Erstellt: 2010-09
Knigge
Knigge (W3)
(E?)(L?) http://www.knigge-rat.de/
Der Deutsche Knigge-Rat
Die Mitglieder des Deutschen Knigge-Rats arbeiten unabhängig und ehrenamtlich. Der Expertenkreis setzt sich visionär, praktisch, ideell und kontrovers mit neuen Trends, Ideen und Fragestellungen zu zeitgemäßen Umgangsformen auseinander.
...
Erstellt: 2010-09
BPMN - Business Process Modeling Notation
BPMN (W3)
"BPMN" steht für "Business Process Modeling Notation".
(E?)(L?) http://www.computerwoche.de/software/soa-bpm/2352378/?r=45853844067114&lid=88406
BPMN - ein Standard weckt Hoffnung
von Stefan Ueberhorst, CW-Redakteur
Große Erwartungen setzt die BPM-Szene in Version 2.0 der OMG-Spezifikation Business Process Modeling Notation (BPMN). Werden der Modellaustausch zwischen unterschiedlichen Werkzeugen und die Annäherung von Fachabteilung und IT durch das Update endlich möglich?
...
Erstellt: 2010-09
Fotografie (barrikadestudio)
barrikadestudio
Fotografie
(E?)(L?) http://www.barrikadestudio.com/
Erstellt: 2010-09
(campact)
campact
(E?)(L?) https://www.campact.de/
Erstellt: 2010-09
Fotografie (bergh)
bergh
Fotografie
(E?)(L?) http://www.bergh.dk/
Erstellt: 2010-09
Webanalyse-Tool (piwik)
piwik
Webanalyse-Tool
ähnlich Google-Analytics.
(E?)(L?) http://piwik.org/
Erstellt: 2010-09
Etymologie-Suche (linkarena)
Etymology-Search (linkarena)
linkarena
Etymologie-Suche
Etymology-Search
(E?)(L?) http://linkarena.com/
Erstellt: 2010-09
Fotografie (fotofenster)
fotofenster
Fotografie
Foto-Lexikon
(E?)(L?) http://www.fotofenster.de/
Erstellt: 2010-09
Kurzfilme (3min)
3min
Kurzfilme
(E?)(L?) http://www.3min.de/
Neben Komik-Knallern wie „Die Buddy Ogün Show“ oder „Da Ali G. Show“ finden Sie auf 3min auch über 100 Folgen der beliebten Internet-Comedyreihe „Ehrensenf“. Außerdem ist 3min die Heimat von Dutzenden eigens fürs Netz produzierter Miniserien, die eindrucksvoll zeigen, dass Internet das neue Fernsehen ist.
Erstellt: 2010-09
fides
fides (W3)
Das lat. "fides" hatte ursprünglich die Bedeutung dt. "Treue". Im Laufe der Chriszianisierung erhielt es die Bedeutung dt. "Glaube".
Erstellt: 2010-09
oratio
oratio (W3)
Das lat. "oratio" hatte ursprünglich die Bedeutung dt. "Rede". Im Laufe der Chriszianisierung erhielt es die Bedeutung dt. "Gebet".
Erstellt: 2010-09
sacramentum
sacramentum (W3)
Das lat. "sacramentum" hatte ursprünglich die Bedeutung dt. "Eid". Im Laufe der Chriszianisierung erhielt es die Bedeutung dt. "Sakrament".
Erstellt: 2010-09
sermo
sermo (W3)
Das lat. "sermo" hatte ursprünglich die Bedeutung dt. "Redeweise". Im Laufe der Chriszianisierung erhielt es die Bedeutung dt. "Predigt".
Erstellt: 2010-09
bar code
Strichcode
bar code
Strichcode (W3)
Engl. "bar code" ab 1948 von Normann Joseph Woodland entwickelt.
Erstellt: 2010-09
-bar-
-bar- (W3)
Der Suffix dt. "-bar-" (wie in "brauchbar", "haltbar", "kostbar", "messbar", "unverwechselbar", "unwiderrufbar", "verwendbar", "verwertbar") wird unterschiedlich ins Englische übersetzt, als "-able-", "-ful-", "-ible-", "-ious-", "-ive-".
Erstellt: 2010-09
UPC -
UPC (W3)
"UPC" steht für "Universal Product Code" = dt. "Universeller Produktcode".
Der erste "UPC Scanner" (auch "bar code scanner") wurde am 26. Juni 1974 in Troy, Ohio, USA, installiert. Als erstes zu erfassendes Produkt bot man ihm eine 10-er-Packung "Wrigley's Juicy Fruit chewing gum" an.
Erstellt: 2010-09
Australien
Australien (W3)
Australien sit sowohl ein Land, ein Kontinent als auch eine Insel.
Erstellt: 2010-09
Stepney
estepe
Stepney
estepe (W3)
In England scheint der "Stepney" ("Stepney Spare Wheel") bereits ausgestorben zu sein. In Indien kann man ihn immer noch finden. Die Bezeichnung für dt. "Ersatzreifen" geht zurück auf einen Strassennamen "Stepney Street" in Llanelli, Wales. In dieser Straße befand sich die Fabrik "Stepney Spare Wheel Company", die Autoreifen für den weltweiten Export herstellte.
(E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/wales/southwest/halloffame/innovators/walterdavies.shtml
(E?)(L?) http://www.bl.uk/learning/langlit/dic/oed/stepney/stepney.html
...
How is it that the word "stepney", and not the place in London called "Stepney", came to mean "substitute wheel" or "replacement wheel" in a non-British variety of the English language? The word is spoken in Bangladesh, India, and Malta, all countries once colonised by the British.
...
(E?)(L?) http://www.hindu.com/edu/2004/01/12/stories/2004011200121500.htm
(E?)(L?) http://www.llanelli-history.co.uk/streetnames_stepney.htm
(E?)(L?) http://www.llanelli-history.co.uk/businesses_stepney%20wheel.htm
...
The idea led to the invention of the revolutionary ‘spare’ wheel in 1904 which could be carried on a bracket on the side of the car and be clamped on to the wheel with the punctured tyre. The brothers’ invention was known as the ‘Stepney Patent Spare Wheel for Motorcars’ and was an instant ‘hit’ with motorists.
...
(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/browse/Stepney
(E?)(L?) http://www.reference.com/browse/stepney
...
The word "stepney" is used in India, as well as in Egyptian Arabic, to refer the "spare tyre" of a car, after "Stepney Tyre & Rubber Co Ltd's" popular spare motor wheel, which was invented by Walter Davies in 1904. The company was named after "Stepney Street", Llanelli, Wales.
Also in Brazil the common word for "spare tyre", "estepe", appears to be derived from "stepney" through a classic apocope.
...
Erstellt: 2010-09
(W3)
Die Bezeichnung ling. "Neutrum" = "sächliches Hauptwort" geht zurück auf lat. "neuter" (gesprochen "ne-uter") = dt. "keiner (von beiden)" "nicht einer von beiden".
Erstellt: 2010-09
zu "calculate"
calceamentum
calceamentum (W3)
- ital. "calcagno" = dt. "Ferse", "Fersenbein"
- frz. "calcaire" = dt. "Kalk...", "kalkig", "kalkhaltig"
- span. "calcañar" = dt. "Ferse"
- span. "calcáneo" = dt. "Fersenbein"
- frz. "calcanéum" = dt. "Fersenbein"
- engl. "calcaneus" = dt. "Fersenbein"
- lat. "calcar" = dt. "Sporn"
- ital. "calcara" = dt. "Kalkofen"
- ital. "calcare" = dt. "stampfen", "drücken", "Kalkstein"
- lat. "calcare" = dt. "treten", "betreten", "festtreten", "mit Füßen treten", "verspotten", "beschimpfen"
- span. "calce" = dt. "Unterlage", "Keil", "Bremsklotz", "Kalk"
- lat. "calceamentum" = dt. "Schuhwerk", "Fußbekleidung"
- lat. "calceare" = dt. "beschuhen", "mit Schuhen versehen"
- lat. "calcearium" = dt. "Schuhgeld"
- lat. "calceolarius" = dt. "Schuhmacher"
- lat. "calceolus" = dt. "kleiner Schuh", "Stiefelchen" (vgl. Kaiser "Caligula")
- span. "calceta" = dt. "Strumpf", "Strickarbeit", span. "hacer calceta" = dt. "stricken"
- span. "calcetería" = dt. "Strumpfwirkerei", "Strumpfgeschäft"
- span. "calcetín" = dt. "Socke", "Sparstrumpf", umgspr. "Pariser"
- span. "calcetón" = dt. "Füßling"
- ital. "calcetto" = dt. "Hallenfußball", "Straßenfußball"
- lat. "calceus" = dt. "Schuh", "Halbstiefel"
- ital. "calciare" = dt. "treten"
- ital. "calciatore" = dt. "Fußballspieler"
- engl. "calcic" = dt. "Kalk...", "Kalzium"
- span. "cálcico" = dt. "kalziumhaltig", "Kalzium..."
- span. "calcificar" = dt. "verkalken lassen"
- ital. "calcificare" = dt. "verkalken lassen"
- span. "calcificarse" = dt. "verkalken"
- engl. "calcification" = dt. "Verkalkung"
- ital. "calcificazione" = dt. "Kalkablagerung", "Verkalkung"
- frz. "calcifié" = dt. "verkalkt"
- span. "calcífilo" = dt. "kalkliebend"
- span. "calcífugo" = dt. "kalkfliehend"
- engl. "calcify" = dt. "verkalken"
- ital. "calcinacci" = dt. "Bauschutt"
- span. "calcinado" = dt. "verbrannt", "verkohlt", "gebrannter Kalk"
- span. "calcinar" = dt. "brennen", "verbrennen", "verkohlen"
- span. "calcinarse" = dt. "verbrennen"
- frz. "calcination" = dt. "Glühen", "Kalzinieren", "Brennen"
- dt. "Kalzination", "Calcination" = dt. "Zersetzung einer chemischen Verbindung durch Erhitzen", "Austreiben von Wasser aus Kristallen", "Umwandlung in kalkähnliche Substanz"
- ital. "calcio" = dt. "Tritt", "Fußtritt", "Hufschlag", "Huftritt", "Kalzium"
- "Calcium" = dt. "", ""
- "Kalzium" = dt. "", ""
- frz. "calcul" = dt. "Rechnen", "Rechnung", "Berechnung", "Kalkulation", (med.) "Stein"
- frz. "calculette" = dt. "Taschenrechner"
- lat. "calx" = dt. "Ferse", "Huf", "Kalkstein", "Kalk"
Erstellt: 2010-09
maison
maison (W3)
Frz. "maison" = "Haus" geht zurück auf lat. "mansio" = dt. "Verbleiben", "Aufenthalt". In der Zeit der römischen Kaiser waren die "mansiones" "Station", "Herberge", "Nachtquartier", die im Abstand von 25 Meilen für die kaiserlichen Kuriere errichtet wurden. Später findet man mlat. "mansio" = dt. "Wohnung". Im Englichen findet man engl. "mansion" sowohl als "herrschaftliches Wohnhaus", "Villa", als auch als "großes Mietshaus". Im Spanischen findet man span. "mansión" = dt. "herrschaftliche Villa". Und der Amtssitz des Lord Mayor von London heißt "Mansion House". Damit haben sich die bescheidenen Poststationen doch ganz gut entwickelt.
Erstellt: 2010-09
Suum cuique
Suum cuique (W3)
"Suum cuique" = dt. "jedem das Seine" findet man in "De Officiis" (1,15) des Marcus Tullius Cicero.
Erstellt: 2010-09
Moneten
Moneten (W3)
Die "Moneten" gehen zurück auf lat. "moneta" = "Münzstätte". Diese befand sich in Rom, auf dem Kapitol, im Tempel der "Juno Moneta" = "mahnende Juno" (lat. "monere" = dt. "erinnern", "mahnen", "ermahnen", "ermuntern", "auffordern", "warnen", "weissagen", "vorhersagen", "prophezeien", vgl. dt. "monieren" = dt. "etwas bemängeln", "beanstanden").
Das davon abgeleite engl. "money" geht also auf die Bedeutung "erinnern" zurück - vielleicht daran, wie schwer Geld zu verdienen ist.
Erstellt: 2010-09
Sesterze
Sesterze (W3)
Die Bezeichnung der römischen Silbermünze "Sesterze" bedeutet wörtlich "zweieinhalb", "2 1/2" (lat. "sestertius") und setzt sich zusamen aus lat. "semis" = dt. "Hälfte", lat. "semi" = dt. "halb" und lat. "tertius" = dt. "der dritte". Die Menge bezog sich auf den Grundwert "As" (einer altrömischen Münz- ubd Gewichtseinheit) und ist zu interpretieren als "(2 Ganze und) die Hälfte des Dritten (As)", also "2,5 As".
Erstellt: 2010-09
Sou
Sold
Soldat
Söldner
Sou
Sold
Soldat
Söldner (W3)
Bevor der Euro in Frankreich eingeführt wurde, gab es den "Franc" und den "Centime". Als Überbleibsel früherer Zeiten sprechen auch heute noch einige Franzosen von "Sou", der 5 Centime entsprach. Der "Sou" geht gemeinsam mit dt. "Sold", dt. "Soldat" und dt. "Söldner" zurück auf die römische Münzeinheit lat. "Solidus". Diese "solide" Währung wurd im Jahr 307 von Kaiser Konstantin I. eingeführt. Anlass war der massive Wertvervall der früheren Münzeinheiten wie "As", "Denar", "Sesterz".
Erstellt: 2010-09
Soldo
Soldo (W3)
Lange bevor der Euro in Italien eingeführt wurde, gab es den (mittelalterlichen) "Soldo". Der "Soldo" geht gemeinsam mit dt. "Sold", dt. "Soldat" und dt. "Söldner" zurück auf die römische Münzeinheit lat. "Solidus". Diese "solide" Währung wurd im Jahr 307 von Kaiser Konstantin I. eingeführt. Anlass war der massive Wertvervall der früheren Münzeinheiten wie "As", "Denar", "Sesterz".
Der "Soldo" soll noch bis zum Zweiten Weltkrieg die Bezeichnung für eine Münze im Wert von fünf "Centesimi" gewesen sein.
Erstellt: 2010-09
Technik-Dinosaurier (pcwelt)
pcwelt
Technik-Dinosaurier
(E?)(L?) http://www.pcwelt.de/start/computer/peripherie/praxis/2346081/neun-technik-dinosaurier-die-nicht-sterben/index.html
Neun Technik-Dinosaurier, die nicht sterben
Veraltete Technologien werden selbst in der heutigen Zeit noch rege genutzt. Wir zeigen Ihnen, welche Geräte eigentlich längst ausgestorben sein sollten. Neun Technik-Dinosaurier, die nicht sterben
- Der Telegraf
- Die Schreibmaschine
- Das Faxgerät
- Der Festnetzanschluss
- Der Plattenspieler
- Die Registrierkasse
- Die Polaroid-Kamera
- Das optische Laufwerk
- Der Röhrenmonitor
Erstellt: 2010-09
Englisch-Hilfen (englisch-hilfen)
englisch-hilfen
Englisch-Hilfen
(E?)(L?) http://www.englisch-hilfen.de/
Auf diesen Seiten findest du viele Informationen zur englischen Sprache.
Du kannst Online Vokabeln lernen, Grammatik üben, dir die Regeln noch einmal ansehen, dich auf eine Prüfung vorbereiten, Informationen für Referate finden, Tests machen, einfach nur mal spielen und noch vieles mehr. Bei mehr als 800 Online Übungen ist bestimmt auch etwas für dich dabei.
Erstellt: 2010-09
Fistulaster
Fistulaster (W3)
lat. "fistula" = dt. "Rohr", "Röhre"
lat. "fistulare" = dt. "auf der Hirtenflöte blasen"
(E?)(L?) http://www.tolweb.org/Life_on_Earth
Erstellt: 2010-09
Gallaster
Gallaster (W3)
(E?)(L?) http://www.tolweb.org/Life_on_Earth
Erstellt: 2010-09
Stylaster
Stylaster (W3)
(E?)(L?) http://www.arkive.org/lace-corals/stylaster-spp/
(E?)(L?) http://www.arkive.org/lace-coral/stylaster-californicus/
Description
Lace corals form ornate tree-like structures, with all the fine, tapered branches growing in one plane. These delicate fan-like corals are remarkable for their bright colours. The colour is deposited within the limestone skeleton and remains even after the animal tissue is gone, unlike reef-building corals which have white skeletons and the only colour is found in the living tissue. Clusters of small pores, gastropores and dactylopores, can be seen on alternating sides of the branches.
(E?)(L1) http://www.fishbase.org/
Information by Ecosystem
Stylaster Seamount (Seamount)
Erstellt: 2010-09
AIX - Advanced Interactive eXecutive
AIX (W3)
"AIX" steht für "Advanced Interactive eXecutive". AIX ist ein Betriebssystem der Firma IBM, das hauptsächlich für Großrechner entwickelt wurde.
Erstellt: 2010-09
ALT - Alternate-Taste
ALT (W3)
"ALT" steht für "Alternate-Taste". Mit Hilfe der "Alt-Taste" können Funktionen anderer Tasten erweitert werden.
Erstellt: 2010-09
ANSI - American National Standard Institute
ANSI (W3)
"ANSI" steht für "American National Standard Institute", ein US-Normungsinstitut, vergleichbar mit dem deutschen DIN.
Erstellt: 2010-09
ASCII - American Standard Code for Information Interchange
ASCII (W3)
"ASCII" steht für "American Standard Code for Information Interchange", ein genormter Schriftzeichen-Code für den Nachrichtenaustausch.
Erstellt: 2010-09
ATAPI - Advance Technology Attachement Packet Interface
ATAPI (W3)
"ATAPI" steht für "Advance Technology Attachement Packet Interface", der die IDE-Schnittstelle für CD-ROM-Laufwerke öffnet und die Kompatibilität zwischen Laufwerk und Host herstellt.
Erstellt: 2010-09
BDSG - Bundesdatenschutzgesetz
BDSG (W3)
"BDSG" steht für "Bundesdatenschutzgesetz".
Erstellt: 2010-09
BIOS - Basic Input Output System
BIOS (W3)
"BIOS" steht für "Basic Input Output System".
Erstellt: 2010-09
Bit - Binary Digit
Bit (W3)
"Bit" steht für "Binary Digit".
Erstellt: 2010-09
BMP - Bitmap
BMP (W3)
"BMP" steht für "Bitmap".
Erstellt: 2010-09
BPS - Bits per second
BPS (W3)
"BPS" steht für "Bits per second".
Erstellt: 2010-09
BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
BSI (W3)
"BSI" steht für "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik".
Erstellt: 2010-09
CAD - Computer Aided Design
CAD (W3)
"CAD" steht für "Computer Aided Design".
Erstellt: 2010-09
CAPI - Common Application Programming Interface
CAPI (W3)
"CAPI" steht für "Common Application Programming Interface".
Erstellt: 2010-09
CD-ROM - Compact Disk Read Only Memory
CD-ROM (W3)
"CD-ROM" steht für "Compact Disk Read Only Memory".
Erstellt: 2010-09
CeBIT - Centrum der Büro- und Informationstechnik
CeBIT (W3)
"CeBIT" steht für "Centrum der Büro- und Informationstechnik".
Erstellt: 2010-09
COBOL - Common Business Oriented Language
COBOL (W3)
"COBOL" steht für "Common Business Oriented Language".
Erstellt: 2010-09
CTRL - Control
CTRL (W3)
"CTRL" steht für "Control", dt. "Steuerung" ("STRG").
Erstellt: 2010-09
STRG - Steuerung
STRG (W3)
"STRG" steht für "Steuerung", engl. "Control" ("CTRL").
Erstellt: 2010-09
DBMS - Datenbankmanagementsystem
DBMS (W3)
"DBMS" steht für "Datenbankmanagementsystem".
Erstellt: 2010-09
DDE - Dynamic Data Exchange
DDE (W3)
"DDE" steht für "Dynamic Data Exchange".
Erstellt: 2010-09
DECT - Digital European Cordless Telephone
DECT (W3)
"DECT" steht für "Digital European Cordless Telephone".
Erstellt: 2010-09
dpi - Dots per inch
dpi (W3)
"dpi" steht für "Dots per inch".
Erstellt: 2010-09
DRAM - Dynamic Random Access Memory
DRAM (W3)
"DRAM" steht für "Dynamic Random Access Memory".
Erstellt: 2010-09
DTP - Desktop Publishing
DTP (W3)
"DTP" steht für "Desktop Publishing".
Erstellt: 2010-09
EPROM - Erasable Programmable Read Only Memory
EPROM (W3)
"EPROM" steht für "Erasable Programmable Read Only Memory".
Erstellt: 2010-09
ESC - ESCape
ESC (W3)
"ESC" steht für "ESCape" 0 dt. "Flüchten".
Erstellt: 2010-09
FTP - File Transfer Protocol
FTP (W3)
"FTP" steht für "File Transfer Protocol".
Erstellt: 2010-09
GIF - Graphics Interchange Format
GIF (W3)
"GIF" steht für "Graphics Interchange Format" = dt. "Grafik-Austausch-Format".
Erstellt: 2010-09
HTML - Hypertext Markup Language
HTML (W3)
"HTML" steht für "Hypertext Markup Language".
Erstellt: 2010-09
ISP - Internet Service Provider
ISP (W3)
"ISP" steht für "Internet Service Provider".
Erstellt: 2010-09
LAN - Local Area Network
LAN (W3)
"LAN" steht für "Local Area Network" = dt. "Lokales Netzwerk".
Erstellt: 2010-09
Laptop
Laptop (W3)
"Laptop" bedeutet wörtlich "auf dem Schoß", engl. "Lap" = dt. "Schoß".
Erstellt: 2010-09
LCD - Liquid Cristal Display
LCD (W3)
"LCD" steht für "Liquid Cristal Display" = dt. "Flüssigkristallanzeige".
Erstellt: 2010-09
LPT - Line PrinTer
LPT (W3)
"LPT" steht für "Line PrinTer" = dt. "Zeilendrucker".
Erstellt: 2010-09
MIME - Multipurpose Internet Mail Extensions
MIME (W3)
"MIME" steht für "Multipurpose Internet Mail Extensions".
Erstellt: 2010-09
NTBA - Network Terminator Basis-Anschluß
NTBA (W3)
"NTBA" steht für " Network Terminator Basis-Anschluß".
Erstellt: 2010-09
OCR - Optical Character Recognition
OCR (W3)
"OCR" steht für "Optical Character Recognition" = dt. "Optische Zeichenerkennung".
Erstellt: 2010-09
ODBC - Open DataBase Connectivity
ODBC (W3)
"ODBC" steht für "Open DataBase Connectivity", einem Standard für den Zugriff auf Datenbanken unabhängig vom Datenbankprogramm und Betriebssystem.
Erstellt: 2010-09
OEM - Original Equipment Manufacturer
OEM (W3)
"OEM" steht für "Original Equipment Manufacturer".
Erstellt: 2010-09
OLE - Object Linking and Embedding
OLE (W3)
"OLE" steht für "Object Linking and Embedding" und bezeichnet das Einbetten und Verknüpfen von Objekten innerhalb eines oder zwischen unterschiedlichen Programmen.
Erstellt: 2010-09
PCMCIA - Personal Computer Memory Card International Association
PCMCIA (W3)
"PCMCIA" steht für "Personal Computer Memory Card International Association" = dt. "Internationale Vereinigung zum Festlegen von Normen für Speicherkarten".
Erstellt: 2010-09
PDA - Personal Digital Assistant
PDA (W3)
"PDA" steht für "Personal Digital Assistant".
Erstellt: 2010-09
PGP - Pretty Good Privacy
PGP (W3)
"PGP" steht für "Pretty Good Privacy" und bezeichnet ein Verschlüsselungsprogramm, mit dem eMails und deren Attachments verschlüsselt werden können.
Erstellt: 2010-09
POP - Point of Presence
POP (W3)
"POP" steht für "Point of Presence" und bezeichnet einen Anschlußpunkt eines Dienstanbieters im Nahbereich.
Erstellt: 2010-09
POP - Post Office Protocol
POP (W3)
"POP" steht für "Post Office Protocol" und bezeichnet ein Internet-Protokoll, das die Verwaltung von eMails auf Servern sowie das Herunterladen der eMails regelt.
Erstellt: 2010-09
PPP - Point-to-Point-Protocol
PPP (W3)
"PPP" steht für "Point-to-Point-Protocol" und bezeichnet ein Internet-Protokoll, das die Datenübertragung über Telefonleitungen regelt.
Erstellt: 2010-09
QWERTY
QWERTY (W3)
"QWERTY" steht für die ersten sechs Buchstaben der amerikanischen Tastatur.
Erstellt: 2010-09
QWERTZ
QWERTZ (W3)
"QWERTZ" steht für die ersten sechs Buchstaben der deutschen Tastatur bis zum "Z".
Erstellt: 2010-09
SCSI - Small Computer System Interface
SCSI (W3)
"SCSI" steht für "Small Computer System Interface" und bezeichnet einen Standard für Schnittstellen mit hohen Übertragungsraten.
Erstellt: 2010-09
SMS - Short Message Service
SMS (W3)
"SMS" steht für "Short Message Service".
Erstellt: 2010-09
SMTP - Simple Mail Transfer Protocol
SMTP (W3)
"SMTP" steht für "Simple Mail Transfer Protocol" und bezeichnet ein Internet-Protokoll für die Übertragung von eMails zwischen Servern.
Erstellt: 2010-09
SQL - Structured Query Language
SQL (W3)
"SQL" steht für "Structured Query Language" und bezeichnet eine Programmiersprache zur Erstellung von Abfragen in einer Datenbank.
Erstellt: 2010-09
TCP/IP - Transmission Control Protocol/Internet Protocol
TCP/IP (W3)
"TCP/IP" steht für "Transmission Control Protocol/Internet Protocol" und bezeichnet ein Protokoll im Internet, das den weltweiten Datenaustausch zwischen Rechnern unterschiedlicher Systeme ermöglicht.
Erstellt: 2010-09
URL - Uniform Recource Locator
URL (W3)
"URL" steht für "Uniform Recource Locator" und bezeichnet eine Adresse, mit der eine Information im Internet lokalisiert wird.
Erstellt: 2010-09
VPN - Virtual Private Network
VPN (W3)
"VPN" steht für "Virtual Private Network" = dt. "virtuelles privates Netzwerk" und bezeichnet ein Datennetz, das die Filialen eines Unternehmens verbindet und nur für die Angehörigen dieses Unternehmens zugänglich ist. Die Filialen benötigen nur eine Verbindung zum nächsten Internet-Provider. Die eigentliche Fernübertragung läuft über das kostengünstige Internet. Durch Firewalls und Verschlüsselung bleibt das Netz gesichert.
Erstellt: 2010-09
WAN - Wide Area Network
WAN (W3)
"WAN" steht für "Wide Area Network" und bezeichnet ein Netzwerk, das weltumspannend angelegt sein kann.
Erstellt: 2010-09
passivisch
Passiv
Passiv
passivisch (W3)
Das "Passiv" geht zurück auf lat. "passivus" = dt. "duldend", "empfindsam". Beim Passiv steht das Geschehen im Vordergrund. In der Regel wird die Passivform, Leideform, mit "werden" umschrieben (wie in diesem Satz).
Erstellt: 2010-03
Personalpronomen
Personalpronomen (W3)
Das "Personalpronomen, ("persönliches Fürwort"), setzt sich zusammen aus lat. "personalis" = dt. "persönlich", lat. "pro" = dt. "für", "vor" und lat. "nomen" = dt. "Namen". Es ist als ein Pronomen, das angibt, von welcher Person oder Sache die Rede ist, von der Person, die spricht (ich, wir), von der Person, die angesprochen wird (du, ihr) oder von der Person oder Sache, über die gesprochen wird (er, sie, es; sie [Plural]).
Erstellt: 2010-03
Plural
Plural (W3)
Der "Plural" drückt das mehrmalige Vorkommen eines Dinges aus. Er geht zurück auf lat. "plures" = dt. "mehrere".
Erstellt: 2010-03
Positiv
Positiv (W3)
Das "Positiv", die "feststellende Vergleichsform des Adjektivs", geht zurück auf lat. "positivus" = dt. "gesetzt", "gegeben", lat. "positum" = dt. "Position".
Erstellt: 2010-03
Possessivpronomen
Possessivpronomen (W3)
Das "Possessivpronomen" = "dt. "besitzanzeigendes Fürwort", setzt sich zusammen aus lat. "possessivus" = dt. "besitzanzeigend" und lat. "pro" = dt. "für", "vor" und lat. "nomen" = dt. "Namen".
Erstellt: 2010-03
prädikativ
Prädikat
Prädikat
prädikativ (W3)
Das "Prädikat" ist der Teil des Satzes, der einen Zustand oder ein Geschehen ausdrückt oder aussagt, was mit dem Subjekt geschieht. Das Verb übernimmt also die Aufgabe das Geschehen zu verkünden. Entsprechend geht dt. "Prädikat" zurück auf lat. "praedicare" = dt. "predigen", "rühmen".
Erstellt: 2010-03
Präfix
Präfix (W3)
Der "Präfix" läßt, durch seine Anwesenheit vor einem Wort, ein neues Wort entstehen. Er setzt sich zusammen aus dem Präfix lat. "prae" = dt. "vor" und lat. "figere" = dt. "anheften", "befestigen".
Erstellt: 2010-03
Präposition
Präposition (W3)
Die "Präposition" setzt sich zusammen aus lat. "prae" = dt. "vor" und lat. "positio" = dt. "Stellung". Die "Präposition" kennzeichnet - meist vor einem Substantiv stehend - ein räumliches, zeitliches oder kausales Verhältnis.
Erstellt: 2010-03
Pronomen
Pronomen (W3)
Das "Pronomen" setzt sich zusammen aus lat. "pro" = dt. "für", "vor" und lat. "nomen" = dt. "Namen". Das "Pronomen" steht in einem Satz also "für ein Substantiv" ("Fürwort").
Erstellt: 2010-03
relativ
relativ (W3)
Eine "Relativkonstruktion" stellt einen Bezug zu einem Wort des übergeordneten Satzes her. Das Wort "relativ" geht zurück auf lat. "relativus" = dt. "bezüglich" (lat. "relatum" = 2. Part. von "referre") und damit auf das Verb lat. "referre" = dt. "referieren", wörtlich "zurücktragen", "berichten", das sich zusammensetzt aus lat. "re-" = "wieder", "zurück" und lat. "ferre" = "tragen", "bringen".
Erstellt: 2010-03
Singular
Singular (W3)
Der "Singular" drückt das einmalige Vorkommen eines Wesens oder Dinges aus. Das Wort "Singular" geht zurück auf lat. "singularis" = dt. "zum Einzelnen gehörig".
Erstellt: 2010-03
Subjekt
Subjekt (W3)
Das "Subjekt" ist der Teil eines Satzes, der etwas Seiendes, Vorhandenes benennt. Das "Subjekt" setzt sich zusammen aus lat. "sub" = dt. "unter" und lat. "iacere" = dt. "legen", "werfen" und bedeutet also wörtlich etwa "das Zugrundeliegende".
Erstellt: 2010-03
substantiviert
Substantiv
Substantiv
substantiviert (W3)
Das "Substantiv" ist ein Wort, das ein Lebewesen, ein Ding oder einen Begriff benennt. Das "Substantiv" setzt sich zusammen aus lat. "sub" = dt. "unter" und lat. "stare" = dt. "stehen", ist also wörtlich etwa "das Bestehende" (vgl. "Substanz" = "Bestand").
Ein Vern kann "substantiviert" werden, wie etwa "das Kommen und Gehen".
Erstellt: 2010-03
Suffix
Suffix (W3)
Der "Suffix" läßt, durch seine Anwesenheit hinter einem Wort, ein neues Wort entstehen. Er setzt sich zusammen aus dem Präfix lat. "sub" = dt. "unten", "neben" und lat. "figere" = dt. "anheften", "befestigen".
Erstellt: 2010-03
Superlativ
Superlativ (W3)
Als "Superlativ" wird die Vergleichsform des Adjektivs, die den höchsten Grad feststellt, bezeichnet. Das "Superlativ" setzt sich zusammen aus lat. "super" = dt. "oben" und lat. "ferre" = dt. "tragen", "bringen".
Erstellt: 2010-03
temporal
temporal (W3)
Als "temporal" wird eine Zeitangabe, ein zeitlicher Bezug bezeichnet, wie etwa in "Als er mich sah, grüßte er". Das Wort "temporal" geht zurück auf lat. "temporalis" = dt. "zeitlich" und lat. "tempus" = dt. "Zeit".
Das Grundwort "temp", das man in Wörten wie frz. "tempe" = dt. "Schläfe", frz. "temps" = dt. "Zeit", dt. "Temperatur", dt. "Tempo", engl. "temporal" = dt. "Schläfenbein" findet, wird auf eine Bedeutung "spannen", "dehnen" zurück geführt. So interpretiert man etwa lat. "tempus" = dt. "Schläfe" (von "Schlafen") in Bezug auf die "Spannung durch die schlagende Arterie". Man könnte aber auch die "gespannte Haut an der Schläfe" oder die Spannung bei Kopfschmerzen in der Schläfengegend assoziieren. In Bezug auf frz. "temps" = dt. "Zeit" findet man auch dt. "Zeitspanne".
Erstellt: 2010-03
transitiv
transitiv (W3)
Bei "Dieser Satz wird von mir geschrieben." handelt es sich um eine "Transitivkonstruktion". Das Wort "transitiv" geht zurück auf lat. "transitivus" = "übergehend", lat. "transire" = "hinübergehen" das sich zusammensetzt aus lat. "trans" = "hinüber", "hindurch" und lat. "ire" = dt. "gehen".
Erstellt: 2010-03
Verb
Verb (W3)
Das Wort "Verb" geht zurück auf lat. "verbum" = dt. "Ausdruck", "Wort", "Spruch".
Erstellt: 2010-03
Benediktinerregel
Benediktinerregel (W3)
Die "Benediktinerregel" ist benannt nach "Benedikt von Nursia" (480-547). Sie entstand um 540 auf dem Montecassino in Kampanien, wo Benedikt von Nursia ein Kloster gegründet hatte und als Abt vorstand. Wesentlich Punkte sind die Treue zum Abt, die Standorttreue (am Ort des Klosters bleiben), Keuschheit, Verzicht auf Eigentum, ein einfaches Leben, Beten und Arbeiten.
Erstellt: 2010-09
Dashboard (netvibes)
netvibes
Dashboard
(E?)(L1) http://www.netvibes.com/de
Netvibes ist die schnellste Art um dein Echtzeit-Web zu verfolgen.
Alles-in-einem Ort und immer up-to-date.
Erstelle soviele verschiedene Dashboards wie du magst, verfolge all deine neusten Interessen, ...
(E1)(L1) http://www.netvibes.com/privatepage/1#etymologie_news
(E1)(L1) http://www.netvibes.com/privatepage/2#etymology_news
Erstellt: 2010-09
Vector Editor (aviary)
aviary
Vector Editor
(E?)(L?) http://www.aviary.com/
(E?)(L1) http://www.aviary.com/online/vector-editor
Erstellt: 2010-09
Color Editor (aviary)
aviary
Color Editor
(E?)(L?) http://www.aviary.com/
(E?)(L1) http://www.aviary.com/online/color-swatches
Erstellt: 2010-09
Online Map Creation Application (click2map)
click2map
Online Map Creation Application
(E?)(L1) http://www.click2map.com/
Create your maps and add your own points of interest in just a few clicks free of charge. Download your maps and publish them on your website free of charge.
Erstellt: 2010-09
Boulier Chinois
Boulier Chinois (W3)
Der dt. "Abakus", "Rechenbrett" heißt in Frankreich frz. "Boulier" oder "Boulier Chinois".
(E?)(L?) http://nathalierun.net/passions/boulier/boulier.htm
LE BOULIER CHINOIS
Sommaire
- Histoire
- Technique
- Applications pédagogiques
- Bibliographie
- Liens
- Annexes
- Galerie photos
Erstellt: 2010-10
CCITT - Comite Consultatif International Telephonique et Telegraphique
CCITT (W3)
"CCITT" steht für "Comite Consultatif International Telephonique et Telegraphique" und war ein internationales Normungsgremium für Telefon und Telegraphie, an dem Vertreter von Post, Industrie und Wissenschaft aus 159 Ländern teilnehmen. In den 90er Jahren wurde das "CCITT" in die "ITU" umgewandelt.
Erstellt: 2010-09
CERN - Conseil Europeen pour la Recherche Nucleaire
CERN (W3)
"CERN" steht für "Conseil Europeen pour la Recherche Nucleaire". Das CERN ist ein Forschungsinstitut für Teilchenphysik in der Schweiz. In diesem Institut wurde 1989 das WWW erfunden. Die Entwicklung des WWW war ursprünglich dazu gedacht, Forschungsinformationen besser verteilen zu können. 1992 entließ CERN das erste WWW-Anzeigeprogramm / Server-Gespann in die Internet-Öffentlichkeit, was sogleich zu einem fast schon unheimlichen Internet-Hype der Marketing-Strategen führte.
Erstellt: 2010-09
CERT - Computer Emergency Response Team
CERT (W3)
"CERT" steht für "Computer Emergency Response Team" und ist eine gemeinnützliche Organisation, die sich um die Sicherheit im Internet kümmert. Sobald irgendwelche Sicherheitslöcher im Internet bekannt werden, erläßt das CERT sog. Advisories (Vorschläge), in denen das Problem geschildert und mögliche Lösungen vorgestellt werden.
Erstellt: 2010-09
CGI - Common Getaway Interface
CGI (W3)
"CGI" steht für "Common Getaway Interface" und erlaubt es einem WWW-Browser, auf einen WWW-Server Programme auszuführen. Solche Programme oder Scripts können beispielsweise HTML-Formulare auswerten oder Datenbankabfragen durchführen. Eine mit am häufigsten gebraucht Programmiersprache zur Erstellung von CGI-Scripten ist Perl.
Erstellt: 2010-09
CRC - Cyclic Redundancy Check
CRC (W3)
"CRC" steht für "Cyclic Redundancy Check" und ist eine Prüfsumme, die in Übertragungsprotokollen und Packern zur Kontrolle der Daten verwendet wird.
Erstellt: 2010-09
CUNY - City University of New York
CUNY (W3)
"CUNY" steht für "City University of New York". In der New Yorker Universität wurde 1981 das Bitnet gestartet.
Erstellt: 2010-09
Cyberspace
Cyberspace (W3)
Der Ausdruck "Cyberspace" bezeichnet den virtuellen Raum eines weltumspannenden Computernetzes und erschien zum ersten Mal 1984 in dem Fantasy-Roman "Neuromancer" des Amerikaners William Gibson.
Erstellt: 2010-09
Daemon -
Daemon (W3)
"Daemon" steht für "Disk And Execution MONitor".
Der Name ist ein aus der Mythologie entlehnter Begriff und steht für ein Programm, das in einem Computernetz im Hintergrund auf bestimmte Ereignisse wartet. Diese Ereignisse dienen dann als Auslöser für eine bestimmte Aktion des Daemons (oft auch "Demon" genannt). Am häufigsten anzutreffen sind Spooler-Daemons (Drucken im Hintergrund) und Mailer-Daemons für den E-Mail-Betrieb.
Erstellt: 2010-10
DES
DES (W3)
"DES" steht für "Data Encryption Standard" und ist ein Standard für Datenverschlüsselung.
Erstellt: 2010-10
DFN
DFN (W3)
"DFN" steht für "Deutsches Forschungs Netz", ein leistungsstarker Backbone des deutschen Internet.
Erstellt: 2010-10
DHCP
DHCP (W3)
"DHCP" steht für "Dynamic Host Configuration Protocol", das den Clientenrechnern automatisch eine nicht benutzte IP-Adresse aus einem Adress-Pool zuordnet. Auch andere Informationen, wie z. B. der DNS-Server, können übermittelt werden.
Erstellt: 2010-10
DNS
DNS (W3)
"DNS" steht für "Dynamic Name System". Jeder Rechner im Internet verfügt über eine eindeutige IP-Adresse. Damit sich Internetanwender, die zum Beispiel zu einem bestimmten Rechner im WWW gelangen möchten, nicht die Nummern merken müssen, sind vielen IP-Adressen auch alphanumerische Bezeichnungen zugeordnet: Domains. Solche Aliase werden von DNS-Servern verwaltet.
Erstellt: 2010-10
DVD
DVD (W3)
"DVD" steht für "Digital Versatile Disc". Auf eine DVD passen durch doppelte Beschreibung und kleinere "Lochabstände" bis zu maximal 17 Gigabyte. DVDs können genauso wie CD-ROMs sowohl Musik als auch Computerdaten wiedergeben.
Erstellt: 2010-10
E-Cash
E-Cash (W3)
"E-Cash" steht für "Electronic Cash".
Erstellt: 2010-10
E-Commerce
E-Commerce (W3)
"E-Commerce" sthet für "Electronic Commerce" und bezeichnet das Vermarkten, Verkaufen und Bezahlen eines Produktes im Internet.
Erstellt: 2010-10
FAQ
FAQ (W3)
"FAQ" steht für "Frequently Asked Questions".
Erstellt: 2010-10
FTP
FTP (W3)
"FTP" steht für "File Transfer Protocol", das zum Übertragen von Daten zwischen Client und Server verwendet wird. Anders als beispielsweise HTTP baut FTP eine Verbindung auf und hält diese während der gesamten Übertragung aufrecht.
Erstellt: 2010-10
GIF
GIF (W3)
"GIF" steht für "Graphics Interchange Format", das von Compuserve entwickelt wurde, und das dank seiner Features wie Transparenz und Animation enorm im WWW verbreitet ist.
Erstellt: 2010-10
Gopher
Gopher (W3)
"Gopher" ist die Bezeichnung für einen speziellen Informationsdienst im Internet. Wörtlich übersetzt bedeutet es "Maulwurf" und ist als Kunstwort aus "GO" und "FOR" gebildet, was eigentlich "etwas holen" bedeutet. Gopher ist ein menügesteuertes Hilfsprogramm, mit dem sich auf die großen Datenbestände im Internet zugreifen läßt, ohne daß die jeweilige Internetadresse bekannt sein muß. Mit Hilfe von Gopher können unter anderem Dateien über FTP geladen und Datenbankabfragen durchgeführt werden. Gopher wird mittlerweile jedoch durch die intelligenten Suchsysteme im WWW weitgehend abgelöst.
Erstellt: 2010-10
GUI
GUI (W3)
"GUI" steht für "Graphical User Interface" = "grafische Benutzeroberfläche" (eines Computers").
Erstellt: 2010-10
http
http (W3)
"http" steht für "Hyper Text Transfer Protocol", das im WWW die Übertragung von HTML-Seiten vom Client zum Server ermöglicht.
Erstellt: 2010-10
IANA
IANA (W3)
"IANA" steht für "Internet Assigned Numbers Authority". Diese Organisation ordnet bestimmten Ports des TCP/IP-Protokolls bestimmte Dienste zu. So wurde zum Beispiel das HTTP-Protokoll standardmäßig auf Port 80 gelegt.
Erstellt: 2010-10
ICMP
ICMP (W3)
"ICMP" steht für "Internet Control Message Protocol" und ist als Teil von "TCP/IP" für den Statusreport und die Fehlerbeseitigung von TCP/IP-Verbindungen zuständig. Programme wie "ping" oder "traceroute" greifen auf "ICMP" zu.
Erstellt: 2010-10
ICP
ICP (W3)
"ICP" steht für "Internet Cache Protocol", das die Kommunikation von Cache- und Proxyservern untereinander und mit dem User regelt.
Erstellt: 2010-10
Krankheiten (aerztezeitung)
aerztezeitung
Krankheiten
(E?)(L?) http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/
- A
- AIDS / HIV
- Arthrose
- Asthma / COPD
- Angststörungen
- Adipositas
- Allergien
- Augenkrankheiten
- Atemwegskrankheiten
- ADHS
- B
- Bluthochdruck
- Bronchial-Karzinom
- Blasen-Karzinom
- C
- Chronische Darmentzündungen
- D
- Demenz
- Depressionen
- Diabetes mellitus
- E
- Epilepsie
- Erkältungs-Krankheiten
- Erektile Dysfunktion
- Ess-Störungen
- F
- Fettstoffwechsel-Störungen
- G
- Gebärmutter-Krebs
- Geschlechtskrankheiten
- Gallensteine
- Gelenkschmerzen
- H
- Hautkrebs / Melanom
- Herz-Gefäßkrankheiten
- Herzschwäche
- Hepatitis A/B/C...
- Herzrhythmus-Störungen
- Herpes
- Hormonstörungen
- Hypophysen-Funktionsstörungen
- Hodentumoren
- Haut-Krankheiten
- Harnwegs-Infektionen
- Harninkontinenz
- HNO-Krankheiten
- I
- Impfen
- Influenza / Grippe
- Infektionen
- K
- KHK / Herzinfarkt
- Krankheiten
- Kolorektales-Karzinom/Darmkrebs
- Kopfschmerzen
- Krebs
- L
- Lungenentzündung
- Leberkrebs
- Lymphome/ Leukämie
- M
- Magen-Darmkrankheiten
- Magen- Darm-Geschwür
- Magen-Darminfekte
- Morbus Parkinson
- Magen-Karzinom
- Mykosen
- Menopause
- Multiple Sklerose
- Metabolisches Syndrom
- Meningitis
- Mamma-Karzinom
- N
- Niereninsuffizienz
- Neuro-psychiatrische Krankheiten
- Nieren-Karzinom
- O
- Ösophagus-Karzinom
- Osteoporose
- P
- Prostata-Karzinom
- PAVK
- Prostata-Hyperplasie
- R
- Reflux / Sodbrennen
- Rückenschmerzen
- Rheuma
- S
- Schlafstörungen
- Suchtkrankheiten
- Sepsis
- Schlaganfall
- Skelett- & Weichteilkrankheiten
- Schmerzen
- Schizophrenie
- Schilddrüsen-Erkrankungen
- Schweinegrippe
- T
- Tuberkulose
- Tumor-Schmerzen
- Thrombose/Embolie
- Testosteron-Mangel
- U
- Urologische Krankheiten
- V
- Vogelgrippe
- Venenerkrankungen
- Z
- Zeckenbedingte Erkrankungen
- ZNS-Tumoren/Hirntumor
Erstellt: 2010-10
perdre
perdre (W3)
Frz. "perdre" geht zurück auf lat. "perdere" = dt. "verlieren", "vernichten".
Erstellt: 2010-09
Klamauk
Klamauk (W3)
Dt. "Klamauk" geht zurück auf lat. "clamor", clamoris" = dt. "Geschrei", "Lärm".
Erstellt: 2010-09
aktiv
aktiv (W3)
Dt. "aktiv" geht zurück auf lat. "agere" = dt. "machen", "tun".
Erstellt: 2010-09
agieren
agieren (W3)
Dt. "agieren" geht zurück auf lat. "agere" = dt. "machen", "tun".
Erstellt: 2010-09
Zwiebelfisch-Magazin (zwiebelfisch-magazin)
zwiebelfisch-magazin
Zwiebelfisch-Magazin
(E?)(L?) http://www.zwiebelfisch-magazin.de/
Magazin für Bildende Kunst und Grafik-Design
Erstellt: 2010-10
Synonym-Wörterbuch (anderes-wort)
anderes-wort
Synonym-Wörterbuch
(E?)(L?) http://ein.anderes-wort.de/
Erstellt: 2010-10
Rezepte (kochrezepte)
Kochrezepte Lexikon (kochrezepte)
kochrezepte
Rezepte
Kochrezepte Lexikon
(E?)(L?) http://www.kochrezepte.org/
Erstellt: 2010-10
Insekten-Bilder (insektoid)
insektoid
Insekten-Bilder
(E?)(L?) http://www.insektoid.info/
Erstellt: 2010-10
(cia)
cia
(E?)(L?) https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/
The World Factbook provides information on the history, people, government, economy, geography, communications, transportation, military, and transnational issues for 266 world entities. Our Reference tab includes:
- maps of the major world regions, as well as
- Flags of the World, a
- Physical Map of the World, a
- Political Map of the World, and a
- Standard Time Zones of the World map.
Erstellt: 2010-10
Grammatik-Wörterbuch (ids-mannheim)
ids-mannheim
Grammatik-Wörterbuch
(E?)(L?) http://hypermedia.ids-mannheim.de/
Erstellt: 2010-10
Offener Haushalt (offenerhaushalt)
offenerhaushalt
Offener Haushalt
(E?)(L?) http://bund.offenerhaushalt.de/
Den Bundeshaushalt visualisieren, analysieren und kommentieren.
Jahr wählen · 2006 · 2007 · 2008 · 2009 · 2010
Titel Ausgaben (€) Anteil Vorjahr +/-
- Bundesministerium für Arbeit und Soziales 143.199.000.000 38.83% +11.92%
- Allgemeine Finanzverwaltung 64.204.500.000 17.41% +18.37%
- Bundesschuld 38.858.600.000 10.54% -11.49%
- Bundesministerium der Verteidigung 31.367.100.000 8.51% +0.60%
- Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung 21.078.500.000 5.72% +0.21%
- Bundesministerium für Gesundheit 16.126.000.000 4.37% +111.40%
- Bundesministerium für Bildung und Forschung 11.039.000.000 2.99% +6.30%
- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 6.557.290.000 1.78% +2.63%
- Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie 6.123.820.000 1.66% -2.07%
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 6.070.640.000 1.65% +4.42%
- Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 5.840.700.000 1.58% +10.39%
- Bundesministerium des Innern 5.347.270.000 1.45% -1.34%
- Bundesministerium der Finanzen 4.875.090.000 1.32% +0.14%
- Auswärtiges Amt 3.233.700.000 0.88% +6.79%
- Bundeskanzlerin und Bundeskanzleramt 1.853.440.000 0.50% +2.42%
- Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 1.607.560.000 0.44% +7.05%
- Deutscher Bundestag 681.298.000 0.18% +0.62%
- Bundesministerium der Justiz 492.555.000 0.13% -1.59%
- Bundesrechnungshof 118.233.000 0.03% +1.36%
- Bundespräsident und Bundespräsidialamt 29.054.000 0.01% +5.17%
- Bundesverfassungsgericht 23.211.000 0.01% +1.21%
- Bundesrat 21.377.000 0.01% +0.44%
- Versorgung 0 0.00% 0.00%
Gesamt: 368.747.938.000 +8.32%
Erstellt: 2010-10
MoOM - Museum of Online Museums
MoOM (W3)
"MoOM" steht für "Museum of Online Museums".
(E?)(L?) http://www.coudal.com/moom/
The Museum Campus
- National Postal Museum †
- The Met's Timeline of Art History †
- National Gallery of Art †
- Rijksmuseum †
- Russian Museums List †
- Museum of Design Zurich †
- Smithsonian Art Museum Weblog
- Museum of the History of Science at Oxford
- Virtual Museum of Canada
- United States Holocaust Memorial Museum
- SFMOMA
- American Package Museum
- The Bauhaus Archive
- Los Angeles County Museum of Art
- Musée d'Orsay
- The Museum of Useful Things
- Eisner Museum of Advertising and Design
- Rhode Island School of Design
- MoMA
- The Art Institute of Chicago
- The Smithsonian
The Permanent Collection
- Duke's Rare Book & Manuscript Library †
- Dexia Art Gallery, Belgium †
- Art of Photgravure †
- The Kriegsmann Files †
- Greenmuseum †
- Book Cover Appreciation Gallery †
- National Portrait Gallery †
- Winslow Homer at the NGA †
- Flanders Fields Museum †
- Helsinki Design Museo †
- Museum Imagined of Contemporary Art †
- Very Small Objects †
- The Grocery List Collection †
- Portrait of the Art World at the NPG †
- The Letters of Vincent Van Gogh †
- The British Library Book Collection †
- The Architectural Photography of Julius Shulman †
- The Essential Vermeer †
- The Bosch Universe †
- The Van Gogh Gallery †
- The WPA Calendar Project †
- The Museum of Temporary Art †
- American Museum of Photography †
- Plan 59
- The Changing of the Avant-Garde at MoMA
- John Maeda: Post Digital
- The Artists of Brucke at MoMA
- The Eames Collection
- The Museum of Fred
- Art Treasures from Kyoto
- Pre-and-Post War American Advertising Galleries
- Alberto Giacometti at MoMA
- Van Gogh & Gauguin: Studio of the South
- Fading Billboards
- Roadside and Outsider Art
Galleries, Exhibitions and Shows
- Every Painting in the MoMA, With Piano †
- Gallery of Repainted Bike Lane Symbols †
- Treasury of Macrame Owls †
- The Ham Radio QSL Museum †
- Will's Online World of Paper Money †
- My Vintage Vogue †
- Blue Note Covers †
- Birka Jazz Archive †
- Gallery of Flat Advertising Lighters †
- Stone Pages of Megalithic Europe †
- Visual History of Whispering Imps †
- International Hotel Door Hanger Collection †
- The DOS Museum †
- Archive of American Gothic Parodies †
- Gallery of Cork-Lined Soda Caps †
- The Water Gun Armoury †
- Mini Gallery of Vintage UFO Photography †
- Gallery of Slovakian Book Covers †
- Museum of Soviet Digital Electronics †
- The Database of Periodic Tables †
- The Drug Branding Archive †
- Museum of British Folklore †
- Museum of Animal Perspectives †
- The Video Game Museum †
- Vintage Mexican Print Ad Gallery †
- Gallery of Tool Trademarks and Brands †
- Truck Spills
- The Art of the Shiv
- International Toothpaste Museum
- Museum of Extinct Video Recorders;
- The Union Label Exhibit
- LP Cover Lover
- Tiny Pineapple's Nurse Novel Collection
- Massive Compendium of Bank Logos
- Bad Paintings of Barack Obama
- Gallery of Old 45s
- World Breadtie Taxonomy
- The International Gallery of Vintage TV Test Cards
- Postage Stamps of Israel
- The Record Envelope Library
- The Fried Chicken Pantheon
- The International Gallery of Toilets
- The Book Cover Archive
- Gallery of US Military Cockpits
- Gallery of German Emergency Currency
- Gumball Insert Cards of the 60s and 70s
- Mike's Candy Bar Wrapper Museum
- Gallery of Tape Cassette Inserts
- Holiday Menus From Navy Ships
- The Pong Museum
- The Motel Morgue
- The Travel Film Archive
- Matchboxes From the Sub-Continent
- The Gallery of Movie Title Screens
- Matchbook Designs of Yesteryear
- The Thousand Watch Project
- The Museum of Lost Casino Graphics
- The National Postal Museum
- The Museum of 1920s and 30s Travel Ephemera
- K-Tel Queen's Record Collection
- The Preloader Museum
- The International Collection of Fanta Bottle Caps
- The Museum of Found Photographs;
- The Bubble Blowers Museum
- 100 Cereal Box Covers
- Adult Movie Posters of the 60s-70s
- Awesome Cassette Tapes From Africa
- Western Silent Films Lobby Card Collection
- Vampress's Bettie Page Collection
- The Advertising Gallery in Mom's Basement
- The Gallery of Non-Drafting Leadholders
- The American Widescreen Museum
- An Awesome Set of Rock Posters
- Museum of Questionable Medical Devices
- The National Museum of Funeral History
- Gallery of Cambodian Pulp Novels
- Collection of B Movie Posters
- Gallery of Transistor Radios
- Five Centuries of Board Games
- The Highway Expedition
- Hutton Collection of Life and Death Masks
- Rare, Unusual and Prototype Hot Wheels
- Collection of Vintage Matchbooks
- The Scripophily Society
- Gallery of Metal British Churches
- British Columbia Medical Museum
- Topps Civil War News Trading Card Gallery
- The National Theatre Poster Archive
- The Science Tattoo Emporium
- Gallery of German Television Test Patterns
- Museum of Tobacco Industry Propaganda
- International Collection of Vintage Soap Labels
- Gallery of Japanese Matchbox Labels
- Gallery of Vintage Poison Labels
- Chicago Tunnel Company Railroad Museum
- Speech Accent Archive
- Collection of European Cinema Postcards
- Toothpaste World
- Gallery of Vintage California Sardine Can Labels
- The Citroen Gallery
- British Railways Publications and Advertising
- Gallery of Promotional Pocket Protectors
- Nineteenth Century Publisher's Bindings
- The Online Drafting Pencil Museum
- "Biggest Site of the World of Shields of Soccer!"
- International Gallery of Fanta Bottlecaps
- Lost Format Preservation Society
- Amer. Museum of National History Photo Collection
- Vintage Poster Collection
- Gallery of Pulp Fiction Paperback Covers
- Collection of Vintage Recipe Cards
- Gallery of Improvised Prison Escape Tools
- Comprehensive Gallery of Airline Meals
- Vintage Cycling Database
- Museum of Early Television
(E?)(L?) http://www.coudal.com/moom/mission.php
...
Welcome to the Coudal Partners Museum of Online Museums. Here, you will find links from our archives to online collections and exhibits covering a vast array of interests and obsessions: Start with a review of classic art and architecture, and graduate to the study of mundane (and sometimes bizarre) objects elevated to art by their numbers, juxtaposition, or passion of the collector. The MoOM is organized into three sections.
- The Museum Campus contains links to brick-and-mortar museums with an interesting online presence. Most of these sites will have multiple exhibits from their collections (or, in the case of the Smithsonian, displays of items not on display in the Washington museum itself).
- The Permanent Collection displays links to exhibits of particular interest to design and advertising.
- Galleries, Exhibition, and Shows is an eclectic and ever-changing list of interesting links to collections and galleries, most of them hosted on personal web pages. In other words, it's where all the good stuff is.
...
Erstellt: 2010-10
Port
Port (W3)
Engl. "Port" geht über altfrz. "port" zurück auf lat. "portus", "porta" = "Pforte". In der Informationstechnologie hat "Port" etwa die Bedeutung "Schnittstelle".
Die Dienste im Internet sind eindeutigen Port-Nummern zugeordnet:
- Port 21 ist für die Dateiübertragung (FTP),
- Port 80 für das Anzeigen von Internetseiten (HTTP),
- Port 110 dient dem Abruf von E-Mails (POP3),
- Port 443 ist für die gesicherte Datenübertragung beispielsweise beim Internet-Banking (HTTPS) zuständig.
(E?)(L?) http://www.bekkoame.ne.jp/~s_ita/port/port1-99.html
(E?)(L?) http://www.emsisoft.de/de/kb/portlist/
(E?)(L?) http://www.iana.org/assignments/port-numbers
WELL KNOWN PORT NUMBERS
The Well Known Ports are assigned by the IANA and on most systems can only be used by system (or root) processes or by programs executed by privileged users.
Ports are used in the TCP [RFC793] to name the ends of logical connections which carry long term conversations. For the purpose of providing services to unknown callers, a service contact port is defined. This list specifies the port used by the server process as its contact port. The contact port is sometimes called the "well-known port".
To the extent possible, these same port assignments are used with the UDP [RFC768].
The range for well-known ports managed by the IANA is 0-1023.
...
(E?)(L?) http://meineipadresse.de/html/ip-ports.php
Hier ist eine tagesaktuelle und vollständige Liste aller offiziell vergebenen TCP/IP-Ports, einschließlich der sog. well known IP Ports, mit Angaben zur Verwendung der Protokolle TCP und UDP:
...
(E?)(L?) http://www.multi-online.com/netzwerk/portliste.php
Port-Liste
Trojaner-Port-Liste
...
(E?)(L?) http://www.trojaner-info.de/port.shtml
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Port_(Protokoll)
Ein Port ist ein Teil einer Adresse, der Datensegmente einem Netzwerkprotokoll zuordnet. Dieses Konzept ist beispielsweise in TCP, UDP und SCTP vorgesehen, um Protokolle auf den höheren Schichten des OSI-Modells zu adressieren. Ein Port ist auch ein prozessspezifisches Softwarekonstrukt, das einen Kommunikationsendpunkt zur Verfügung stellt. Man kann sich einen Port also vorstellen wie eine Tür zwischen Rechner und Netzwerk.
In diesen drei Protokollen ist die Portnummer 16 Bit groß, d. h. sie kann Werte von 0 bis 65535 annehmen. Bestimmte Applikationen verwenden Portnummern, die ihnen von der IANA fest zugeordnet und allgemein bekannt sind. Sie liegen üblicherweise von 0 bis 1023, und werden als Well Known Ports bezeichnet. Von Port 1024 bis 49151 befinden sich die Registered Ports. Anwendungshersteller können bei Bedarf Ports für eigene Protokolle registrieren lassen, ähnlich wie Domainnamen. Die Registrierung hat den Vorteil, dass eine Anwendung anhand der Portnummer identifiziert werden kann, allerdings nur wenn die Anwendung auch den bei der IANA eingetragenen Port verwendet. Die restlichen Ports von Portnummer 49152 bis 65535 sind so genannte Dynamic und/oder Private Ports. Diese lassen sich variabel einsetzen, da sie nicht registriert und damit keiner Anwendung zugehörig sind.
...
(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_TCP_and_UDP_port_numbers
List of TCP and UDP port numbers
Erstellt: 2010-10