Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
AT Österreich, Austria, Autriche, Austria, Austria
Region, Región, Région, Regione, Region, Bundesländer
Kärnten, Carinthi, Carinthia
(Klagenfurt, Klagenfurt, Klagenfurt)

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Feistritz - Rosengemeinde (W3)

Der Ortsname "Feistritz" ist eine Entlehnungen aus dem Slawischen.

(E?)(L?) http://www.bahnurlaub.de/zugliste.php

Feistritztalbahn


(E?)(L?) http://www.feistritz-rosental.gv.at/


(E?)(L?) http://www.feistritz-rosental.gv.at/gemeinde-493.php

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In letzter Zeit profiliert sich die Gemeinde zusehends auch im Fremdenverkehr und hat sich das Epitheton einer "Rosengemeinde" zugelegt. Durch das Bärental und die Klagenfurter Hütte (1660 m) hat die Gemeinde schon früh am Alpinismus teilhaben können. Die politische Gemeinde hat sich zunächst 1850 unter dem Namen "Suetschach" konstituiert. Sie blieb in ihren Grenzen mehr als 120 Jahre unverändert, wurde jedoch schon 1851 in "Feistritz" umbenannt. 1973 ist durch die Zusammenlegung von "Feistritz" und "Weizelsdorf" die neue Gemeinde "Feistritz im Rosental" entstanden, der 1996 das Recht zur Führung der Bezeichnung Marktgemeinde verliehen wurde.
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(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20050404064959/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm

Entlehnungen aus dem Slawischen sind relativ selten trotz des intensiven politischen Kontakts.


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/adressen/oesterr.htm#feistritz

Über 6000 Rosenstöcke von der edelsten Sorte wurden im Gemeindegebiet gepflanzt. Rosenfest, Rosenmuseum in der Schmiede Suetschach


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Feistritz_im_Rosental

Feistritz im Rosental (slowenisch: Bistrica v Rožu) ist eine Marktgemeinde mit 2501 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2013) im Bezirk Klagenfurt-Land in Kärnten in Österreich.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Rosental_(K%C3%A4rnten)

Rosental (Kärnten)
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Der Name des Tals leitet sich vom Flurnamen "Rasa" ab, der bereits 876 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde und sich auf dem Gemeindegebiet des heutigen "Rosegg" befand. Die Herren von "Ras" bzw. von "Rasek" erbauten auf dem Burgberg von "Rosegg" die Burg "Altrosegg". Ab 1227 wurde nun für das gesamte Obere "Rosental" die Bezeichnung "Rastal" verwendet.

Das Rosental ist relativ dicht besiedelt. Die größten Ortschaften sind: ...


Erstellt: 2013-10

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Kärnten

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kärnten


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Rosental (W3)

(E?)(L?) http://www.rosental.at/


(E?)(L?) http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/steiermark/sagen_steiermark.htm

St. Stefan im Rosental


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Rosental_(K%C3%A4rnten)

Rosental (Kärnten)
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Der Name des Tals leitet sich vom Flurnamen "Rasa" ab, der bereits 876 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde und sich auf dem Gemeindegebiet des heutigen "Rosegg" befand. Die Herren von "Ras" bzw. von "Rasek" erbauten auf dem Burgberg von "Rosegg" die Burg "Altrosegg". Ab 1227 wurde nun für das gesamte Obere "Rosental" die Bezeichnung "Rastal" verwendet.

Das Rosental ist relativ dicht besiedelt. Die größten Ortschaften sind: ...


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Bücher zur Kategorie:

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AT Österreich, Austria, Autriche, Austria, Austria
Region, Región, Région, Regione, Region, Bundesländer
DE: Kärnten, ES: Carintia, FR: la Carinthie, IT: Carinzia, UK: Carinthia

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CARINTHIA
Mitteilungen des Geschichtsvereines für Kärnten

(E?)(L?) http://www.zvab.com/
Redigiert von A. v. Jaksch.
99. Jahrgang.
Klgft., Verlag von Joh. Leon sen., 1909.
6 Hefte in 1 Band.
250 S., 7 Kartenbeilagen, Abb., HLn.d.Zt., 8°
Enthält u.a.: Leider konnte ich außer einigen antiquarischen Angeboten keinen gezielten Link auf auf die "Mitteilungen aus Kärnten" finden. Insbesondere der Jahrgang 99 mit dem Kapitel "Etymologische Sagen aus Kärnten" scheint mir interessant für das Etymologie-Portal zu sein.

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Karner, Iris
Die Bergnamen der Karawanken
Eine bergnamenkundliche Betrachtung der Gipfel von Thörl Maglern / Vrata-Megvarje bis nach Dravograd / Unterdrauburg

(E?)(L?) http://www.praesens.at/praesens2013/?p=2070

2012, ISBN 978-3-7069-0691-3, 128 S., brosch.

Beim Namenmaterial des Forschungsgebietes handelt es sich in erster Linie um die Bergnamen der Karawanken entlang der Kärntner Seite. Im Gegensatz zu den Gewässer- und Ortsnamen erfolgten die Aufzeichnungen der Bergnamen sehr spät. Benennungen von einzelnen Berggipfeln sind in historischen Aufzeichnungen frühestens gegen Ende des Mittelalters und am Beginn der Neuzeit, wenn nicht überhaupt erst in jüngerer Zeit zu finden. "Oronyme", wie "Bergnamen" auch genannt werden, wurden im Allgemeinen erst spät dokumentiert, daher sind urkundliche Belege als Zeugnis über die Namengebung nur spärlich vorhanden. Berge bekamen ursprünglich nur einen Namen, wenn sie den Talbewohnern zur Deutung verschiedenster Wettererscheinungen dienten, sich dahinter heidnischen Mythen und Sagen versteckten oder eine markante Fauna und Flora vorhanden war. In den Regelungen der Herrschaftsverhältnisse sind weitere Motive für die Namengebung von Bergen zu finden. Dort dienten sie als Grenzmarkierungen zu benachbarten Ländern, Gerichtsbezirken, Herrschaftsbereichen oder der Jagd. Diese „Grenzberge“ hatten eine Funktion und zur genauen Orientierung erhielten sie einen Namen. Alte Bergnamen gingen auf Grund fehlender Aufzeichnungen verloren und wurden erst viel später wieder durch neue Bezeichnungen ersetzt.

Als Beispiel sei hier der Name der Karawanken selbst erwähnt. Die Benennung des Gebirgsstockes ist über das Keltische vermittelt worden. Humanistische Gelehrte versuchten im 16. Und 17. Jahrhundert Gebirgsnamen aus antiken Quellen wieder neu einzuführen. Das vorliegende Buch gibt einen Einblick in die Namengebung der Berggipfel entlang der Karawanken und erklärt die semantischen Aspekte.


Erstellt: 2014-09

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