Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
AT Österreich, Austria, Autriche, Austria, Austria
Region, Región, Région, Regione, Region, Bundesländer
Oberösterreich, Haute-Autriche, Upper Austria
(Linz, Linz, Linz)

A

B

C

D

E

F

Fucking (W3)

Der österreichische Ort "Fucking" ist anscheinend nach dem im 6. Jh. lebenden bayerischer Adeligen und Gründer des Ortes namens "Focko" benannt worden.

(E?)(L?) http://www.derstandard.at/fs/3238142/Was-war-das-brillanteste-Posting-aller-Zeiten?_lexikaGroup=1
Welcher Ortsname ist wirklich originell?
"Fucking" und "Tussenhausen" hat eine Userin als Beispiele eingesandt - Ihre Favoriten?

(E?)(L?) http://www.linternaute.com/voyage/magazine/villes-aux-noms-improbables/fucking-en-autriche.shtml

Le petit village autrichien de Fucking porte ce nom depuis le Moyen-Âge, et il n'a étymologiquement aucun lien avec le gros mot anglais qui s'orthographie de la même manière. Pourtant, le panneau à l'entrée de la ville est l'un des plus volés au monde, si bien que la municipalité de cette bourgade d'une centaine d'habitants a dû investir dans des caméras de surveillance. En dehors du fameux panneau et de l'indispensable photo-souvenir qu'on peut y prendre, Fucking n'est pas une ville très touristique, mais Salzbourg et sa magnifique vieille ville se trouvent à moins de 40 km.
© Kim Davies / Flickr


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Fucking

"Fucking" ist ein Ortsteil der Gemeinde Tarsdorf im Bezirk Braunau am Inn in Oberösterreich.

Im Jahre 2001 hatte Fucking 91 Einwohner. Der Ortsname "Fucking" ist seit 1070 belegt und kann vermutlich von "Adalpert von Vucckingen" abgeleitet werden, der im 11. Jahrhundert in der Region lebte. Bereits im 6. Jahrhundert soll ein bayerischer Adeliger namens "Focko" die Siedlung gegründet haben.
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Erstellt: 2011-10

G

H

I

J

K

L

M

N

O

Oberösterreich

Als Oberöstereicher fühle ich mich herausgefordert: die Enns war seit Jahrtausenden Grenze nach dem Osten. Das Kaiserreich unterschied zwischen dem Land "Ob der Enns" und dem Land "Unter der Enns". Der Braunauer (Land Ob der Enns) nannte das Land Oberdonau. Große Teile des heutigen Oberösterreich gehörten einmal zu Bayern (Napoleon), das Bistum Passau regierte lange über das Seelenheil der Oberösterreicher.
(A: roge), (Linz, Oberösterreich>)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Oberösterreich


P

Q

R

S

Schwanenstadt (W3)

(E?)(L?) http://www.schwanenstadt.at/


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

SCHWANENSTADT, f., s. schwanennest.


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Schwanenstadt

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Die Geschichte von "Schwanenstadt" reicht bis in die Zeit der Illyrer und Kelten zurück. Diese gründeten in der Nähe des heutigen Stadtzentrums eine Siedlung namens "Tergolape" ("Kleiner Markt am Wasser"). Während der römischen Kolonialzeit wurde aufgrund der günstigen Lage am Hauptverkehrsweg Ovilava (Wels) - Juvavum (Salzburg) eine Poststation errichtet. Der erste urkundlich überlieferte Name für den aufblühenden Ort war "Suanaseo" (788 n.Ch.). Der neu bezeichnete "Markt Schwans" fand 1361 seine erstmalige urkundliche Erwähnung. Am 26. Juni 1627 wurde der "Markt Schwans" zur Stadt "Schwanenstadt" erhoben, nachdem Graf Adam von Herberstorff den Markt um 125.000 Gulden käuflich erworben hatte.
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T

U

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Windischgarsten (W3)

Anscheinend wurde aus der römischen Benennung "Gabromagus" = "Bocksfeld" auf Umwegen "Windischgarsten". Aber ich fand keine Erklärung, wie dies geschah.

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Windischgarsten

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Das römische Windischgarsten „Gabromagus“ (= Bocksfeld) lag im SW des Ortes („Hafnerfeld“) und war eine mansio (Übernachtungsstation) der Via Norica, die im 2. bis frühen 5. Jahrhundert bestand.
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(E?)(L?) http://www.windischgarsten.at/

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500 bis Chr. Geb.:
Römer errichten die Provinz Noricum. Die norische Reichsstraße führt durch das Tal. An ihr liegen die Poststationen "Gabromagus" / "Windischgarsten" (mansio) und Ernolatia/St. Pankraz (mutatio). Bei zwei wissenschaftlichen Grabungen konnten in Windischgarsten römerzeitliche Gebäudereste freigelegt werden. Die vielen Fundgegenstände kamen zum größten Teil an das Heimatmuseum
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