Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
AT Österreich, Austria, Autriche, Austria, Austria
Person, Persona, Personne, Persona, Person

A

B

C

D

Don Juan

Die Bezeichnung für einen Frauenhelden geht zurück auf "Don Giovanni", den Helden der gleichnamigen Oper von W.A. Mozart.

E

Eponym

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Eponym


F

Freud'sche Versprecher / Freud'sche Fehlleistung

Nach Freud offenbaren sich in Fehlleistungen wie Versprechen, Vergessen etc. unbewußte Wünsche (ähnlich übrigens wie in Träumen). Wenn jemand also statt: "Ich fühle mich nicht geeignet..." sagt: "Ich fühle mich nicht geneigt..." weiß" man also in Zukunft, was man davon zu halten hat.

G

H

I

J

K

L

M

Mach (W3)

(E?)(L1) http://jeff560.tripod.com/words16.html
Ernst Mach (1838-1916), Austrian physicist

mosern

geht dieser Ausdruck auf "Hans Moser" zurück???
Moser war allerdings nur ein Pseudonym für "Julier".
Aber wenn "mosern" wirklich auf das "moserige" Verhalten von Hans Moser zurückgeht, ist es gut, dass er ein Pseudonym verwendet hat. - Oder wie würde "juliern" klingen?

N

O

ÖBL (W3)

"ÖBL" steht für "Österreichisches Biographisches Lexikon".

(E?)(L?) http://www.oeaw.ac.at/oebl/


(E?)(L?) http://www.biographien.ac.at/oebl?frames=yes
17.292 Einträge - 16.923 Biographien
zuletzt aktualisiert: Juli 2009

P

Patronym

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Patronym


Person

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Person


Q

R

S

Scholi, Scholli - Mein lieber Scholli (W3)

oder auch "Ja mein Scholi!" sagt man zu einem, den man leiden mag, der aber doch eher ein Träumer, vielleicht auch ein Narr ist.

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

Diesen "Scholi" hat es wirklich gegeben. Es handelt sich um "Ferdinand Joly" (1765 -1823), den man zu seinen Zeiten den "ausgejagten Studenten von Salzburg" nannte, da er infolge seiner Verwicklung in ein mysteriöses Vorkommnis 1783 von der Salzburger Universität verwiesen wurde. Durch Jahrzehnte führte er ein unstetes Vagantenleben. Singend, dichtend und schauspielend hinterlässt er kaum sichtbare Spuren in Gehöften, Dörfern, selten nur in größeren Orten. Die wenigen erhaltenen Spiele, verfasst in bildhafter Volkssprache, dazu etliche Lieder, einige saftige "Predigten" und kuriose Gedankensplitter zeugen von einer höchst eigenwüchsigen Begabung.
(© blueprints Team)


(E2)(L1) http://www.mundmische.de/


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/m.php


(E?)(L?) http://www.w-akten.de/deutsche-redewendungen.phtml


T

U

V

W

Who is Who (W3)

(E?)(L?) http://www.whoiswho.co.at/strony/d/85.php

...
1849 erscheint das erste "Who is Who" in England, als Spiegel der englischen tonangebenden Gesellschaft. Auf 250 Seiten widmet man sich ausgiebig den Royals, dem Adel, den Politikern, Richtern und Offizieren.

1905 erscheint in Deutschland das erste Personennachschlagewerk von H.A. Degener unter dem Titel "Wer ist's".

1951 kommt der Wiener Verleger S. Szabo-Taylor auf die Idee, für jedes europäische Land ein spezielles "Who's Who" zu erstellen. Er ist somit der Begründer der roten englischsprachigen "Who is Who"-Reihe, in der u.a. "Who's Who in Austria" erschien.
...
1976/77 startet Ralph Hübner die Herausgabe einer neuen deutschsprachigen Personenenzyklopädie: Die erste Auflage des "Who is Who in Österreich" legt den Grundstein für die blaue Schweizer Who is Who-Reihe (heute: Hübners Who is Who-Reihe).
...


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