Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
AT Österreich, Austria, Autriche, Austria, Austria
Religion, Religión, Religion, Religione, Religion

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orf
Religionen, ihre Geschichte, ihre Bräuche

(E?)(L?) http://religion.orf.at/projekt03/religionen/religionen.htm

LEXIKON RELIGIONEN


P

Q

R

Religion (W3)

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Religion


Religion von AT
Religion von Österreich

Religion(n) von AT - Österreich ist / sind:

Erstellt: 2012-07

S

stjosef
Moral-Lexikon
Lexikon der christlichen Moral

(E?)(L?) http://www.stjosef.at/index.htm?morallexikon/index.htm~mainFrame




T

U

Uni Graz
Religiöse Wortschätze

(E?)(L?) http://wortschaetze.uni-graz.at/


(E?)(L?) http://klugi.com/ws/religion/index.html

Über 400 'religiöse' Belege finden sich dank der Diplomarbeit von Fr. Cornelia Schlagbauer erstmals vereint und beweisen, dass die deutsche Gegenwartssprache mit bildhaften Ausdrücken aus diversen ‘konfessionellen Fachbereichen’ (allen voran dem christlichen) geradezu durchtränkt ist: Immer noch teilen wir christlich, denken vorsintflutlich, wiederholen manches gebetsmühlenartig, werden hin und wieder zu Temposündern oder spielen den Unschuldsengel. Innerhalb dieser reichen Sammlung dienen untergliedernde Sachgruppen wie 'religiöse Handlungen', 'Heidentum' oder 'Gott und Göttlichkeit' als Ordnungskriterien und veranschaulichen die breiten, ja globalen kulturhistorischen Zusammenhänge.

Mit sprachkritischem Blick wird dabei freilich erkennbar, dass wir es auf dieser sprachlichen Ebene nur mit einer 'Scheingläubigkeit' unserer Gesellschaft zu tun haben, denn die meisten dieser religiösen WortSchätze sind natürlich nicht mehr 'ernst' gemeint, sondern längst zu reflexartigen Ausrufen (Oje!) und Routineformeln (Grüß Gott!) verblasst.


(E?)(L?) http://klugi.com/ws/religion/belege.html


Uni Wien - Pfaffe

(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm


(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20050404064959/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
Die lateinischen Einflüsse auf die germanischen Sprachen vollzogen sich in erster Linie in drei sog. "lateinischen Wellen". Von ca. 50 v. Chr. - 500 n. Chr. findet auch ein Sprachkontakt im süddeutschen Raum mit dem Gotischen statt (Wulfila-Bibel). Wörter sind beispielsweise Pfaffe, Pfarre, Engel, Teufel. Der Ursprung der gotischen Wörter liegt im Griechischen.
Bsp.: Pfaffe < griech. "páppas" "ehrwürdiger Vater", "Papst".
Weitere Beispiele: bair. "Ergetag" = "Dienstag", "Pfinstag" = "Donnerstag", "Kirche", "Bischof". Vermutlich gelangten diese frühen christlichen Lehnwörter von den Goten (dem ersten germanischen Stamm, der zum Christentum konvertierte) über die Bayern in das Rheingebiet. Der Kontakt könnte jedoch auch durch die Römer erfolgt sein.

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