Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
BR Brasilien, Brasil, Brésil, Brasile, Brazil
Essen, Comida, Nourriture, Mangiare, Food

A

Avocado - (Uni of California)

(E?)(L?) http://www.avocado.com/


(E5)(L2) http://www.ucavo.ucr.edu


(E1)(L1) http://www.westegg.com/etymology/


(E1)(L1) http://www.yourdictionary.com/cgi-bin/wotdarch.cgi
Die Azteken nannten die Frucht "ahucatl" und sprachen ihr aphrodisiakische Wirkung zu. Die Spanier verstanden "avocado" (heute "abogado" = "Advokat" = "Anwalt" = "dem Herbeigerufenen")
Im Englischen ist das Wort zum ersten Mal nachweisbar 1697 als "avogato pear". Der Chip-Dip "guacamole" entstand aus "ahuacamolli" der aztekischen Avocado-Sosse.

Want to know about various types of avocados? Want to look through a database of almost 1,000 avocado variety names? Want information on species related to avocados? This is the place.
Hier findet man zwar kaum Hinweise zur Herkunft der Bezeichnungen, aber tausend verschiedene Avocado-Sorten überhaupt zu bezeichnen ist ja auch eine kleine sprachliche Meisterleistung.
Daneben findet man auch viele Abbildungen von Avocados und Informationen zur Pflege; Videos; einen Newsletter ("Subtropical Fruit News" with articles covering a variety of topics including pollination.)

Avocado: From "awa guatl," a South American Indigenous word for testicle. The Spanish took this term and used to refer to what we now call the avocado.

Avocado Pear (W2)

(E?)(L?) http://fun-with-words.com/etym_example.html
n. Pear-shaped fruit with dark green, leathery skin, a large stony seed, and greenish-yellow edible pulp. Also the topical American tree on which this fruit grows.
Originally the Aztecs called this fruit "ahucatl" after their word for "testicle". This is may be partly due to the fruit's resemblance to a testicle, but also because it was supposedly believed to be an aphrodisiac. To the Spaniards "ahucatl" sounded like "avocado" (= "advocate", Spanish), and so the fruit came to Europe, via Spain, under that name.
"Avocado pears" are also sometimes called "Alligator pears". The etymology of this is far more obvious; the skin of these fruits is dark green, thick, leathery, and knobbly, rather like that of an alligator.

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Mais

stammt aus der karibischen Indianersprache "Taino" und wurde durch die Spanier als "maiz" in Europa eingeführt. In Deutschland ist "Mais" seit dem 16.Jh. bezeugt.

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Schokolade (W3)

Namensgeber der "Schokolade" soll der gefiederte Gott des Windes und des Mondes "Quetzacoatl" sein. Er beauftragte Ameisen, den aztekischen Tolteken Samenkerne des Kakaobaumes zu bringen und ihnen die Zubereitung des Göttertrankes zu zeigen.

Aus dem mexikanischen Eingeborenenwort "chocolatl" (wörtlich "bitteres Wasser", auch übersetzt als "warmes Wasser")) für das Getränk aus Kakaobohnen entwickelte sich das Wort span. "chocolate" bzw. dt. "Schokolade".

Die Mayas sollen die Kakaopflanze etwa seit -250 angebaut haben. Die Früchte waren so wertvoll, dass Kakaobohnen bei den Azteken ab Ende des 14. Jahrhunderts als Zahlungsmittel diente.

Der schwedische Naturforscher Carl von Linné (1707-78) gab dem Kakaobaum den botanischen Namen "Theobrama cacao" (1753), wobei "Theobrama" aus dem Griechischen stammt und "Speise der Götter" bedeutet (griech. "theos" und "broma"). Aus der Sprache der Olmeken stammt auch das Wort "cacao".

Im 16. Jh. hatte Spanien das Handelsmonopol für den überseeischen Kakaoanbau in der Neuen Welt. Im 17.Jahrhundert begannen die Kolonialmächte Frankreich, England und die Niederlande, Kakaoplantagen in ihren Äquatorialgebieten anzulegen.

Kultiviert wurde der Kakaobaum vermutlich zuerst von den Olmeken, deren Kultur in Mittelamerika im 1. Jahrtausend vor Beginn der christlichen Zeitrechnung existierte.

Die Kakaobohnen wurden sowohl als Zahlungsmittel verwendet als auch für die Herstellung von Getränken auf Wasserbasis, die mit verschiedensten Kräutern und Gewürzen versehen wurden (z.B. Pfeffer, Vanille) und nicht gesüsst waren.

Bis ins 19.Jahrhundert hinein war mit "Schokolade" ein kakaohaltiges Getränk gemeint, das ueberwiegend den wohlhabenderen Teilen der Bevölkerung vorbehalten war.

Ab dem Beginn des 18. Jahrhunderts gab es erstmals feste "Schokoladenriegel", die "Schokoladentafel", wie sie heute bekannt ist, gibt es seit rund 120 Jahren. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es eine Reihe von Verfeinerungen sowohl in der Herstellung als auch am Geschmack, an denen u.a. Philippe Suchard (1826, erster Mélangeur), Coenraad van Houten (1828), Henri Nestlé (1867, Herstellung von Milchpulver), Daniel Peter (1879, erste Milchschokolade) und Rodolphe Lindt (1879, Entwicklung der Conche) beteiligt waren.

(E?)(L?) http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/596,0/Chefkoch/Schokolade-suesse-Verfuehrung.html


(E?)(L?) http://www.chocosuisse.ch/page/2_1_geschichte-de.html

Vom Kakao zur Schokolade

Der grosse Botaniker Carl von Linné war bei weitem nicht der Erste, der die einmaligen Vorzüge der Pflanze erkannte, der er den botanischen Namen "Theobroma Cacao L." gab. "Theobroma" heisst "Götterspeise". Als solche hatten den Kakao bereits die Tolteken, Mayas und Azteken erkannt, von denen uns der Name "cacauatl" überliefert ist. Schon um das Jahr 600 kultivierten die Mayas in Mittelamerika den Kakao. Sie benützten die Kakaobohnen für die Zubereitung eines sehr nahrhaften Getränks, das sie "Xocolatl" nannten, wovon wohl das heutige "Schokolade" kommt.
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(E?)(L?) http://www.geneve.ch/heg/campus/travaux/id/sites/2001/chocolat/histoire/history.htm
Le chocolat chez les Aztèques - La découverte du chocolat - Du cacao au chocolat - Le chocolat en Europe - Les grands noms du chocolat - Etymologie - Le terme "cacao"

(E6)(L1) http://home.howstuffworks.com/chocolate.htm


(E?)(L?) http://www.hussel.de/
Schokolade von Hussel

(E?)(L?) http://www.hussel.de/index.php?section=4,0

Wo kommt Kakao her? Was hat das mit den Azteken zu tun? Wie wird Chocolade hergestellt?
Diese und andere Fragen beantwortet Ihnen das HUSSEL Chocoladen-Lexikon.


(E?)(L?) http://www.hussel.de/index.php?section=4,2#kakao

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Die ungesüßten Kakaozubereitungen der Azteken mochten den Europäern jedoch nicht so recht munden, entsprach doch ihr Geschmack recht treffend ihrem aztekischen Namen "xocoatl", der aus "xococ" (= "sauer", "herb", "würzig") und "atl" (= "Wasser") zusammensetzt.
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(E?)(L?) http://www.infozentrum-schoko.de/


(E?)(L?) http://www.infozentrum-schoko.de/fs01_a.html

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Die ungesüßten Kakaozubereitungen der Azteken mochten den Europäern jedoch nicht so recht munden, entsprach doch ihr Geschmack recht treffend ihrem aztekischen Namen "xocoatl", der aus "xococ" (= "sauer", "herb", "würzig") und "atl" (= "Wasser") zusammensetzt.
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(E?)(L?) http://www.internet-maerchen.de/maerchen/schokoladenschloss.htm
Schokoladenschloss

(E?)(L1) http://www.kabeleins.de/service/suche/?q=Schokolade
16.11.2008:





(E?)(L?) http://www.leysieffer.de/
Schokolade von Leysieffer

(E?)(L?) http://www.lindt.de/
Schokolade von Lindt

(E?)(L?) http://www.mest.de/epages/Store.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Mest/Categories/Schokolade
Schokolade von Mest

(E?)(L?) http://www.milka.de/
Schokolade von Milka

(E?)(L?) http://www.schokoladenmuseum.de/

Genießen Sie einen Streifzug durch 3.000 Jahre Schokoladengeschichte, entweder ganz real bei einem Ausflug ins Schokoladenmuseum im Herzen Kölns oder virtuell auf den folgenden Seiten.


Schokoladen-Museum in Köln
Herkunft, Anbau, Ernte, Produktion, kulturgeschichte, Historische Werbung - Kakao ist eine der anspruchvollsten Kulturpflanzen. Er wächst nur in einem etwa 3.000 km breiten Gürtel entlang des Äquators. Kakao braucht einen nährstoffreichen Boden und feucht-warmes Klima sowie Temperaturen von durchschnittlich 25-28°C. Bis zu 100 Jahre wird er alt, im Extremfall kann er 15 Meter hoch werden. Kakaobäume zum Anfassen gibt es im 100m² großen Tropenhaus des Schokoladenmuseums.

(E?)(L1) http://www.schwarzaufweiss.de/laender.htm


(E?)(L?) http://www.schwarzaufweiss.de/belgien/schokolade.htm
Schokolade mit Pfeffer, Dill und Basilikum
Außergewöhnliche Leckereien von den Chocolatiers in Brüssel

(E?)(L?) http://www.schwarzaufweiss.de/deutschland/essen_und_trinken/peine.htm
Das Glück heißt Schokolade
Im Schokoland von Rausch in Peine


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Das braune Gold hat seinen Namen von den Azteken, wo "xocolatl" "Kakaotrank" bedeutete und "xococ" übrigens für "sauer", "herb" oder "würzig" stand. Den Azteken war der Kakao ein Geschenk des "Quetzalcoatl", des gefiederten Windgottes. Und er war so bedeutend, dass die Kakaobohnen sogar als Zahlungsmittel eingesetzt wurden. "Xococ", das ließe sich auch heute noch schmecken, dann nämlich, wenn man reine Kakaomasse auf der Zunge zergehen ließe.
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(E?)(L?) http://www.snickers.de/
Schokolade von Snickers

(E?)(L?) http://www.spektrum.de/
In Spektrum der Wissenschaft September 2002 war zu lesen, dass Archäologen Kakaorückstände in Keramikgefässen der Mayas nachgewiesen haben. Interessant ist, dass diese Keramikgefässe 2.600 Jahre alt sind. Dies bestätigt Vermutungen, die sich bisher nur aus Sprachanalysen ableiten liessen. Kakao war schon lange vor Beginn unserer Zeitrechnung bekannt.

(E?)(L?) http://www.sprengel.de/
Schokolade von Sprengel

(E?)(L1) http://www.stollwerck.de/frameset/index1.php?content=../kakao/kakao&navi=kakao&unavi=kakao

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Der Kakao gehört zu der Gruppe der malvenartigen Gewächse, also in die Verwandtschaft der Malven, des Hibiscus und der coffeinhaltigen Cola-Nüsse. Insgesamt gibt es 20 Wildarten des Kakao: alle sind kleine Bäume, beheimatet im Schatten der Regenwälder Mittel- und Südamerikas. Der große Botaniker Carl von Linné hat vor über 200 Jahren den Pflanzen den wissenschaftlichen Namen "Theobroma" gegeben: übersetzt heißt dies "Götterspeise", und treffender kann man unsere Pflanze nicht benennen.
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Schokoladenmuseum in Köln

(E?)(L?) http://www.schokoladenmuseum.de/
Herkunft, Anbau, Ernte, Produktion, kulturgeschichte, Historische Werbung - Kakao ist eine der anspruchvollsten Kulturpflanzen. Er wächst nur in einem etwa 3.000 km breiten Gürtel entlang des Äquators. Kakao braucht einen nährstoffreichen Boden und feucht-warmes Klima sowie Temperaturen von durchschnittlich 25-28°C. Bis zu 100 Jahre wird er alt, im Extremfall kann er 15 Meter hoch werden. Kakaobäume zum Anfassen gibt es im 100m² großen Tropenhaus des Schokoladenmuseums.

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