Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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untergegangene Wörter, Archaismen, Arcaísmo, Archaïsme, Arcaismo, Archaism

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dumag
Alphabet des Verschwindens

Das "Heft Nr. 11, Dezember 2007/Januar 2008" der schweizer Kultur-Zeitschrift "du" trägt den Titel "Liftboy, der - Ein Alphabet des Verschwindens" (ISBN: 978-3-03717-040-3).

In den Beiträgen geht es sicherlich nicht vorragig um das sprachliche Verschwinden. Aber mit dem Verschwinden der Gegenstände, verschwinden auch deren Bezeichnungen aus dem alltäglichen Wortschatz. Und einige Bezeichnungen sind mir schon heute unbekannt.

Auf der Homepage wurde dazu folgende Vorstellung veröffentlicht.

(E?)(L?) http://www.dumag.ch/heft.php

Editorial
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Die "Madeleine" existiert ihrerseits nur mehr als Erinnerung (was heute unter diesem Namen cellophanverpackt in Ladenregalen vor sich hinbröselt, hat jedenfalls mit Prousts reichem Biscuit nicht mehr viel gemein). Sie kann sich aber als "Leberwurstbrot" inkarnieren, sozusagen, oder als besticktes "Stofftaschentuch", und in den meisten Fällen wird sie in die Kindheit verweisen. Es ist tatsächlich ein Kindheitsheft geworden, unser Verschwinde-Alphabet, ein schweizerisch-deutsches Heimatheft wohl auch, ein kleines Brevier für Melancholiker. Ein Heft zum Abschied - denn ohne dass wir es ahnten, als wir das Thema in die Planung nahmen, ist diese Nummer zu unserem letzten «du» geworden. Möglichst viele «du»-Autoren in einem Heft zu versammeln war der redaktionelle Hintergedanke: ein Fest zu feiern ohne weiteren Anlass. Nun hat das Fest einen Anlass bekommen, und die versammelten Autorinnen und Autoren machen unsere Schlussnummer zu einem Feuerwerk brillanter Miniaturen. Das darf man in freudiger Unbescheidenheit sagen: Denn ihnen gebührt der Dank, den «du»-Lexikographinnen und -Lexikographen, die dem Erinnern seinen Glanz geben.
Andreas Kläui

Wir verschwinden. Ab Februar erscheint «du» an neuer Stelle und wir verabschieden uns: Andreas Kläui, Andreas Nentwich, Verena Doerfler, Sabine Träger, Barbara Zürcher, Urs Husmann, Lena Huber, Michel Fries, Walter Artho, Michael Sicker.

Zum Gebrauch

Das vorliegende Alphabet des Verschwindens besteht aus 146 Einträgen, die von 95 Autorinnen und Autoren verfasst wurden. Ergänzend zum Text finden sich auf XI Farbtafeln von diversen Illustratorinnen und Illustratoren gestaltete vertiefende Darstellungen, ausserdem zahlreiche Einzelillustrationen und Fotografien. Verweise auf diese Abbildungen sind den entsprechenden Stichwörtern in Klammern zugeordnet.
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Stichwortverzeichnis




E

Eisblume (W3)

Die Eisblume ist vermutlich dem Untergang geweiht und damit auch das Wort "Eisblume". Mit den isolierten Fenstern fehlt den Eisblumen der natürlich Nährboden. Einzelne Biotope findet man noch in Gartenhäusern oder Berghütten, auch Autofenster gehören zu den letzten Rückzugsgebieten der Eisblumen.

(E?)(L1) http://www.3sat.de/nano/cstuecke/27338/index.html

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Es braucht einen Keim, damit die Eisblumen wachsen. Verunreinigungen oder bereits existierendes Eis lassen das Wasser erst gefrieren.
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(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Eisblume_%28Eis%29/


(E?)(L?) http://www.dumag.ch/heft.php

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Vielleicht gehen die meisten Wunder so zugrunde: beiläufig und nebenbei. Praktische Thermopanefenster, die einglasig die Wärme halten. (Und irgendwann ist es am praktischsten, wenn man sie nicht mehr öffnen kann, dann arbeitet die Klimaanlage störungsfrei. Es springt auch keiner mehr raus.) Eine Kindheit ohne Eisblumen - klar, es gibt Schlimmeres. Es gibt ja bald auch keine nassen Füsse mehr. Und in zehn oder zwanzig Jahren werden wir im Metropolitan Museum in einem kalten Raum ohne Fenster stehen, in dem ein Künstler, wahrscheinlich eine Künstlerin, ein altes Doppelfenster installierte, streng gekühlt durch ein Gebläse, und darin ist ein Spitzenvorhang gewebt aus erstarrten Molekülen. Das Werk wird heissen "Eisblumen", und die gebildete Welt wird staunen und bei der Vernissage darüber reden, wie es früher war. (Aber auch die Landhäuser sind längst modernisiert.)
Elke Schmitter


(E?)(L1) http://www.3sat.de/nano/cstuecke/27338/index.html

Es braucht einen Keim, damit die Eisblumen wachsen
Verunreinigungen oder bereits existierendes Eis lassen das Wasser erst gefrieren
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(E2)(L1) http://www.beyars.com/edelstein-knigge/lexikon_157.html
"Eisblumenjaspis" heißt auch "körniger Quarz", und ebsitzt eisblumenartige Zeichnungen.

(E?)(L?) http://www.donnerwetter.de/ecke/lexikon/index.htm?action=show&id=2795
Eisblumen

(E?)(L1) http://www.lebensmittellexikon.de/e0000080.php
"Eisblume" ist auch der Name eines Krauts.
"Eiskraut", "Kristallkraut", "Eispflanze", "Eisblume", bot. "Mesembryanthemum cristallinum", engl. "ice plant", "crystalline", frz. "ficoïde cristalline", "ficoïde glaciale".
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(E2)(L?) http://www.wdr5.de/service/die-kleine-anfrage.html

Wie entstehen Eisblumen? - Leonardo vom 24. Februar 2000
So abwechslungsreich Eisblumenmuster sind - ihre Entstehung verläuft nicht chaotisch, sondern nach feststehenden physikalischen Gesetzen. Ausgangspunkt aller Eiskristall-Kreationen ist ein sogenannter "Eis-Embryo". Das kann ein x-beliebiger Fremdkörper sein, wie eine Glasscheibe, Staub oder ein schon existierendes Stück Eis.
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(E?)(L1) http://www.wetter.net/lexikon/eisblumen.html
Eisblumen

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Proletariat
Proletarier (W3)

Jemand der keine Kinder hat ist nicht einmal ein "Proletarier". Dieser hat, auch wenn er sonst nichts besitzt, zumindest seine Kinder.

Das "Proletariat" und dessen Angehörige die "Proletarier", gehen über frz. "prolétariat", "prolétaire" zurück auf lat. "proletarius" = "Proletarier". Das lat. "proles" bedeutet "Nachkomme". Der Hintergrund dieser Bezeichnung ist jedoch nicht, dass alle "Nachkommen" "Proletarier" sind, sondern dass Proletarier nichts ausser ihren Nachkommen, ihren Kindern, besitzen.

(E?)(L?) http://www.dumag.ch/heft.php

Das "Proletariat" ist tot. Ihm folgte der "Prolet". Anfang der Neunziger hat er kurz noch einmal vorbeigeschaut, als man sich sporadisch zur "Proll-Kultur" bekannte, also zu Lebensäusserungen auf der Schnittmenge von Pommes Rot-Weiss, Dieter Bohlen, Margarete Schreinemakers, Vokuhila, Fransen-Look und Viertonhupe. Dann spülte die Zeit sie alle gemeinschaftlich weg, die "Proll-Kultur", den "Proleten", das "Proletariat". Für ein paar Jahre noch garantierte die DDR den Fortbestand dessen, was man "Klassenbewusstsein" nannte, dann war es auch mit der DDR vorbei, und heute sind auch sie nicht mehr: nicht Klasse und nicht Bewusstsein, nicht mal Phantomschmerz.

Natürlich gibt es noch Lohnabhängige, sie haben nur den Namen gewechselt. "Lohnempfänger" nennt man sie heute, und als Empfängnis im biblischen Sinn sollen sie die Auszahlung ihres Salärs auch betrachten. Ja, als sie noch "Arbeiterklasse" heissen durften, da bewegten sie sich auf die 35-Stunden-Woche zu und taten das im Bewusstsein, eine Art Kollektivschicksal zu erkämpfen.
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Inzwischen aber ist das Proletariat verkauft worden, und es hat sich verkaufen lassen. Wir können uns etwas so Nostalgisches wie menschenwürdige Bezahlung einfach nicht mehr leisten. Für das Proletariat bedeutet das: Es gibt keinen Raum gesellschaftlicher Solidarität mehr, es gibt keinen Verzicht mehr zugunsten von Klasseninteressen.

Wird eine Konzernfiliale geschlossen, tragen die Entlassenen einen Sarg durch die Menge, und auf den Fahnen steht: «Heute wir, morgen ihr!» Da ist es dann kurz noch einmal da, das proletarische Bewusstsein, aber in Agonie. Es schreckt niemanden. Denn man hat sich abgefunden zu sagen: So ist er eben, der "Raubtier-Kapitalismus", der auch nicht mehr so heisst, sondern "Liberalismus" und "Freie Marktwirtschaft". Klingt gut, fühlt sich aber nicht so an. Für «das Proletariat» wurden noch Bücher geschrieben, Kurse absolviert, Flugblätter verteilt (—› Schnapsmatrize), Konzerte organisiert und Testamente ausgestellt. Wer wollte für etwas so Profanes wie die «Unterschicht» auf die Strasse gehen? Die armen Armen! «Proletariat» war ihr "Nom de guerre". Jetzt ist ihnen nicht einmal ein solidarischer Name geblieben. Friede den Hütten.
Roger Willemsen


Q

R

S

T

Tankstelle
tanken
Tank
die bediente Tankstelle
Wassertank (W3)

Das Verb "tanken" geht über port. "tanque" zurück auf ein Hindi-Wort "tankh" = "Wasserbehälter". Dieser war zwar bereits in deutschen Reiseberichten des 17. Jh. aufgetaucht, fand aber keinen Eingang in die deutsche Sprache.

Erst als Entlehnung vom engl. "tank" wurde es in Deutschland salonfähig.

Der gelegentlich zu hörende Begriff "Wassertank" ist also ein "weißer Schimmel".
Und die "Tankstelle" müßte eigentlich eine "Wasserbehälterstelle" sein. Da viele Tankstellen heute einem kleinen Supermarkt ähneln, in denen auch Getränke und insbesondere Wasserflaschen verkauft werden, ist die Bezeichnung ja gar nicht so unpassend.

Im 1. Weltkrieg wurde in England unter großer Geheimhaltung ein Panzer hergestellt. Selbst den englischen Arbeitern wollte man keine Informationen geben, wofür die von Ihnen hergestellten Teile bestimmt waren. und so erhielten Sie die Anweisung "Teile für Benzinbehälter" herzustellen. Was dabei herauskam war der engl. "Tank" = "Panzer".

Im Jahr 1888 entführte Bertha Benz zusammen mit ihren beiden Söhnen das Motorfahrzeug ihres Mannes Carl Benz um damit 105 km von Mannheim nach Pforzheim zu ihren Verandten zu fahren. In Wiesloch musste sie auftanken. Einige Liter Ligroin, so nannte man das "Benzin" damals. Seither schimpft sich die Stadtapotheke Wiesloch 1. Autotankstelle.

Offiziell trat die "Tankstelle" 1922 zum ersten Mal in Erscheinung. Die Vorläuferfirma von BP, OLEX, errichtete 1922 die erste Zapfstelle unter dieser Bezeichnung in der Kölner Sudermannstrasse und am Raschplatz in Hannover.

Die erste Markengebundene Tankstelle, die diesen Namen nach heutigen Massstäben verdient, wurde 1927 in der hamburger Hudtwalckerstrasse von der DAPG ("Deutsch-Amerikanische Petroleum-Gesellschaft", später ESSO)) eröffnet.

(E?)(L?) http://www.dumag.ch/heft.php

Als Thomas Mann sich 1925 sein erstes Automobil anschaffte, gehörte zur Ausstattung selbstverständlich auch ein Chauffeur. Der Grossschriftsteller liess fahren; man kann ihn sich denn auch schlecht hinter einem Lenkrad vorstellen. Noch weit schwerer fällt es jedoch, ihn sich an einer modernen Tankstelle zu denken: wie er selbst mit Einfüllstutzen, Schwamm und Schaber hantiert, mit der Druckluftpistole gar, um sich dann zur Belohnung einen tüchtigen Schluck aus der Pet-Flasche Cola light zu gönnen. Heute indes hätte er vielenorts keine Wahl mehr: Denn auch die bediente Tankstelle gehört zu den schönen Dingen, die es kaum noch gibt.
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(E?)(L?) http://www.abfragen.de/auto5.asp
Tankstellenvergleich

(E?)(L?) http://www.aral.de/
Tankstellenfinder mit Preisinfos

(E?)(L1) http://www.clever-tanken.de/
Tankstellenportal für tagesaktuelle Benzinpreise in Deutschland.

(E?)(L1) http://www.comedix.de/lexikon/db/tankstel.php
Tankstelle

(E?)(L?) http://www.djfl.de/entertainment/djfl/1095/109800.html
Die drei Mädels von der Tankstelle

(E6)(L?) http://www.epoche-3.de/tankstelle.php

Der in den 50er Jahren stark ansteigende Bestand an Kraftfahrzeugen erforderte den Neubau vieler Hundert Tankstellen, denen zumeist noch kleine Reparaturwerkstätten angegliedert waren. Die folgenden Bilder zeigen Tankstellen in der für diese Zeit typischen Form.
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(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/


(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?suche=Die+Zwei+von+der+Tankstelle
Die Zwei von der Tankstelle (USA 1974-1978)

(E?)(L?) http://www.linksundrechts.com/
Tankstellen, preiswerte Tankstellen links und rechts der Autobahn.

(E3)(L1) http://www.lostplaces.de/cms/verkehrsgeschichte/tankstellengeschichte-in-deutschland.html
Tankstellengeschichte in Deutschland
Geschrieben von Michael Grube
Mittwoch, 01 September 2004

Tankstellen - heute in fast jedem Ort zu finden, waren noch vor hundert Jahren eine Seltenheit. Als Ende des 19. Jahrhunderts das Automobil erfunden wurde, machte sich sicherlich noch niemand Gedanken darüber, welche Verbreitung es einmal finden würde und welch eine Aufgabe die flächendeckende Versorgung mit Treibstoff eines Tages wäre. Nur sehr Wohlhabende konnten sich damals so ein neumodernes Gefährt leisten und so spielte die Versorgungslogistik noch keine so große Rolle. Gerade einmal fünf Liter passten in einen durchschnittlichen Tank und sehr weit kam man damit sowieso nicht.
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Die Idee, Benzin mittels einer Handpumpe aus einem Vorratstank direkt in den Tank des Fahrzeugs zu fördern, wird dem Amerikaner Sylvanus F. Bowser zugeschrieben, der bereits 1898 mit der Vermarktung solcher Zapfpumpen begann und in den Folgejahren zahllose Ideen patentierte und verwirklichte. In den USA war das Automobil damals dank Henry Ford und nicht zuletzt auch wegen der kriegsbedingten Einschränkungen in Europa schon wesentlich verbreiteter und damit einhergehend war natürlich auch die Entwicklung der Zapfstellen dort der in Deutschland weit voraus.
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(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Statt der "bedienten Tankstelle" gibt es heute:

Digi-Tankstelle | Multifunktionstankstelle | Musiktankstelle | Tankstellen-Strukturfonds | Tankstellensuchservice | Tinten-Tankstelle

(E1)(L1) http://www.w-akten.de/begrifflichkeiten.phtml

Tank Der englische Begriff "Tank" für Panzer stammt aus dem ersten Weltkrieg.
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(E?)(L?) http://www.wer-zu-wem.de/suche.php?suchbegriff=Tankstellen&qrytyp=Firma
Tankstellen

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Wiesloch
Eine Apotheke in Wiesloch nennt sich "Erste Tankstelle der Welt".


Auf ihrer Jungfernfahrt 5. August 1888 mit dem Wagen ihres Mannes von Mannheim nach Pforzheim ging Bertha Benz in Wiesloch der Sprit aus und sie musste beim Apotheker der Stadt-Apotheke Ligroin als Treibstoff kaufen (der von dem Höllengefährt vor seiner Tür nicht sehr begeistert war und erst überzeugt werden musste, das Ligroin überhaupt zu verkaufen). An diese Anekdote erinnert heute ein Denkmal am Wieslocher Marktplatz sowie ein Hinweisschild an der (heute noch existierenden) Stadtapotheke als erste Tankstelle der Welt.
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U

V

W

Waschlappen (W3)

(E?)(L?) http://www.dumag.ch/heft.php

Ein Berner Fachgeschäft bot kürzlich zehn Waschlappen für zwei Franken an. Man verkaufe den Artikel bis auf wenige, auf das Käufersegment der über Achtzigjährigen abgestimmte Exemplare aus. Viele Junge wüssten schon gar nicht mehr, was das sei, erklärte eine Verkäuferin, auch sie selbst benütze seit Jahren keine Waschlappen mehr. Tatsächlich sieht man in den Duschräumen von Fitnesscentern, Hallenbädern usw. schon ziemlich alt aus, wenn man so ein quadratisches Frotté-Tuch aus der Sporttasche zieht und sich damit zu waschen beginnt. Und der Augenblick, wo man unter der Nachbardusche einen zweiten Waschlappenbenutzer erkennt, löst bereits Gefühle in einem aus, wie wenn man auf der Autobahn Zürich–Bern einen Topolino dahinschaukeln sieht. Aber das lässt sich natürlich in Wirklichkeit überhaupt nicht vergleichen, ist der Topolino doch inzwischen von ganzen Serien anderer kleiner, ebenso sympathischer Autos abgelöst worden, während der Waschlappen ohne valable Nachfolge bleibt und durch sein Verschwinden Umweltbelastungen in schwer bezifferbarer, auf jeden Fall aber bedenklicher Grössenordnung auslöst.

Offiziell sind keine Statistiken erstellt worden, aber jeder kann mit Leichtigkeit selbst überprüfen, was das Verschwinden des Waschlappens für Folgen hat.
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Charles Linsmayer


(E2)(L1) http://www.mundmische.de/entry/show/2735-Waschlappenrasierer
Waschlappenrasierern reicht noch der Waschlappen zum rasieren.

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/w.php
ein Waschlappen

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