Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
CN China, China, Chine, Cina, China
Region, Región, Région, Regione, Region

Provinz, Provincia, Province, Provincia, Province
Jiangxi
(Nanchang)

A

B

C

caolino (W3)

Ital. "caolino" geht zurück auf den Przellanerde führenden Berg "Kao-ling" = dt. "Hoher Hügel" in der chinesischen Stadt Jingdezhen, südwestlich von Schanghai in der Provinz Jiangxi.

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=22&content=caolino
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Ital. "caolino" taucht in der Literatur um das Jahr 1790 auf.

(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#caolino

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Erstellt: 2016-12

D

E

F

G

H

I

J

K

kaolien (W3)

Ndl. "kaolien", "kaoliniet", gehen zurück auf den Przellanerde führenden Berg "Kao-ling" = dt. "Hoher Hügel" in der chinesischen Stadt Jingdezhen, südwestlich von Schanghai in der Provinz Jiangxi.

(E?)(L?) http://www.etymologiebank.nl/trefwoord/kaolien

kaolien


(E?)(L?) http://www.etymologiebank.nl/trefwoord/kaoliniet

kaoliniet


(E?)(L?) http://depot.knaw.nl/10253/1/Nww_compleet_archief.pdf

ndl. "kaolien": "porseleinaarde" - Indonesisch "kaolin" "porseleinaarde", "Chinese klei".


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#kaolien

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Erstellt: 2016-12

Kaolin (W3)

Das Mineral dt. "Kaolin", span. "kaolín", frz. "kaolin", ital. "caolino", ndl. "kaolien", engl. "kaolin", wird auch als "Porzellanerde" oder "Porzellanton" bezeichnet. Die Bezeichnung "Kaolin" geht zurück auf den Przellanerde führenden Berg "Kao-ling" = dt. "Hoher Hügel" in der chinesischen Stadt Jingdezhen, südwestlich von Schanghai in der Provinz Jiangxi. Der Hauptbestandteil des "Kaolin" ist dt. "Kaolinit", ein Verwitterungsprodukt des Feldspats.

Das "Kaolin", Hauptbestandteil von Porzellan, hat seinen Namen vom chinesischen "kao-ling", was "hoher Berg" bedeutet, aber gleichzeitig der Name des Kaolinvorkommens in der chinesischen Provinz Kiangsi ist. Die Herkunft des Wortes ist im Englischen etwas klarer, dort wird Kaolin nämlich auch "china clay" genannt. Natürlich war "Kaolin" schon vor der Erfindung des Porzellans bekannt, damals wurde es in Deutschland als "Weißton" oder "Passauer Erde" bezeichnet - erst im 18. Jahrhundert bürgerte sich der neue Begriff ein. Chemisch gesehen ist "Kaolin" ein "Aluminiumsilikat". Verwendet wird es heute auch als Zusatzstoff für Papier, Farben, Kunst- und Klebstoffe.



Bevor in Europa das "Porzellan" erfunden wurde, dachte man, die Chinesen würden es aus Muscheln herstellen. Der erste Schritt Richtung "Porzellan" waren die "Fayencen" bzw. "Majolika" (benannt nach den Herstellungsorten "Faenza" / Italien und "Mallorca"). Erfunden wurde das "Porzellan" dann von Friedrich Böttger, der durch das weiße Pulver inspiriert wurde, mit dem man damals die Perücken bestäubte. Das Pulver bestand aus "Kaolin". (Eigentlich sollte der Alchimist auf der Albrechtsburg Gold herstellen. Aber er erfand "nur" das "weisse Gold".)

"Kaolin" ist der Hauptbestandteil von "Porzellan". Seinen Namen hat es von chin. "kao-ling" = "hoher Berg"; es ist aber auch die Bezeichnung für das Kaolinvorkommen in der chinesischen Provinz Kiangsi.

Die Herkunft des Wortes ist im Englischen etwas klarer, dort wird "Kaolin" auch "china clay" = "chinesischer Ton" genannt. Natürlich war "Kaolin" schon vor der Erfindung des Porzellans bekannt, damals wurde es in Deutschland als "Weisston" (wegen der Farbe) oder "Passauer Erde" (Passau war neben Aue, Halle, Meissen und Schneeberg Lagerstätte in Deutschland) bezeichnet - erst im 18. Jahrhundert bürgerte sich der neue Begriff ein.

Chemisch gesehen ist "Kaolin" ein Aluminiumsilikat. Verwendet wird es heute auch als Zusatzstoff für Papier, Farben, Kunst- und Klebstoffe.

Im Gegensatz zu anderem Steingut ist "Porzellan" weiß, glatt und (wenn es hinreichend dünn ist) durchscheinend.

Die meisten Bemalungen sind blau oder grün, weil bei der Bemalung vor dem Glasurbrand (sog. Unterglasurdekor) die Farben anschließend sehr hohe Temperaturen überstehen müssen - nur wenige Farbstoffe halten das aus. Andere Farben kann man nicht als Unterglasurdekor auftragen.

(E?)(L?) http://www.8ung.at/geologie/getymol.htm

"Kaolin": nach dem Ort "Kao-Ling" = dt. "Hoher Berg" in der chinesischen Provinz Kiangsi


(E?)(L?) http://www.a-m.de/deutsch/lexikon/kaolinit.htm

"Kaolin", "Kaolinit"

Kristallgitter von Kaolinit: Bild 1. Kristallgitter von Kaolinit
Formel Al2[(OH)2|Si2O5]
Dichte 2,1-2,6 g/cm3
Härte 1
CAS-Nr. 1318-74-7

"Kaoline" sind Tone, bestehend aus dem Mineral "Kaolinit" (vergl. chemische Daten) mit Beimengungen von Quarz und Feldspat. "Kaolin" weist eine Korngröße von 0,2-1µm auf und liegt damit im kolloidalen Bereich. "Kaolin" wird eingesetzt als Hochtemperaturbindemittel in der Keramik sowie als Bestandteil von Schlichten. Bei Temperaturen >1500°C geht der "Kaolin" in "Mullit" über. Weiterhin ist er ein Füllstoff in der Papierindustrie. Die seltener auftretenden Minerale "Dickit" und "Nakrit" haben die gleiche chemische Formel wie "Kaolinit", unterscheiden sich jedoch in der Art der Übereinanderstapelung der Al2[(OH)2|Si2O5] -Schichten.


(E?)(L?) http://www.atlasobscura.com/places/monte-kaolino

Hirschau, Germany

Monte Kaolino

A man-made slag heap that you can "ski" down, and is home to the world sandboarding championships
...


(E?)(L?) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_4645.html

...
Der Name Kaolin stammt vom Berg Kaoling in der chinesischen Provinz Kiangsi, einem bekannten Abbauort von Porzellanerde.
...


(E?)(L?) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern1/mp3-download-podcast-neun-vor-neun.shtml

Meißener Porzellan-Manufaktur nimmt Betrieb auf (06.06.1710) - 06.06.2011

In einem prächtigen Schloss oberhalb der sächsischen Stadt Meißen entwickelt sich 1710 ganz und gar unhöfische Betriebsamkeit: Weiße Erde, das sogenannte "Kaolin", wird mit Feldspat, Quarz und Wasser angerührt. Alsdann wird die Masse in Gipsformen gefüllt und gebrannt. Die erste Porzellanmanufaktur Europas nimmt ihren Betrieb auf, und Alchimist Johann Friedrich Böttger hat noch einmal Glück gehabt. Das "Weiße Gold" ist seinem Dienstherrn August dem Starken lieb und teuer, obwohl Böttger für ihn eigentlich mit Hilfe des "Steins der Weisen" Silber in Gold umwandeln sollte. Das misslingt, doch feines Porzellan taugt ebenso für den höfischen Prunk.

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(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/Kaolin.html

...
Etymologie

Das Wort "Kaolin" wird von dem chinesischen Ortsnamen "Gaoling" (von chin.: "gao ling" = "weißer Hügel") abgeleitet. So heißt ein Ort in der Volksrepublik China, im Nordwesten der Provinz Jiangxi, wo die "weiße Erde", eben das eingedeutschte "Kaolin" gefunden wurde. Das Wort kam im 18. Jahrhundert durch einen französischen Jesuitenpater nach Europa, wo es die bisher üblichen Bezeichnungen "Weißton" oder "Passauer Erde" ersetzte.
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(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/Kaolinit.html

...
Etymologie und Geschichte

Der Name "Kaolinit" ist aus dem Gestein "Kaolin" abgeleitet, dessen Hauptbestandteil es ist. "Kaolin" wiederum leitet sich aus dem ersten Fundort ab, dem chinesischen Ort "Gaoling" (von chin.: "gao ling" = "hoher Hügel").

Obschon die Herstellung von Stein- und Tongut so alt ist wie das Sesshaftwerden der Menschen, hat die Herstellung von Porzellan aus Kaolinit und Feldspat in einer primitiven Form wahrscheinlich erst im siebten nachchristlichen Jahrhundert in China stattgefunden.

Verwendet wurde das Mineral dort aber bereits im Jahre 105 als Füllstoffmineral bei der Papierherstellung. 600 Jahre später wurde es dann nahe dem oben genannten Hügel als Rohstoff für die chinesische Keramik- und Porzellanindustrie verwendet. Die Entwicklung dieser Art von Keramik ging mit der Entwicklung von Hochtemperatur-Brennöfen einher, die eine ausreichend hohe Temperatur von 1450 °C für die Verglasung (Vitrification) von "Kaolinit" und "Feldspat" zur Verfügung stellen konnten. Chinaporzellan war denn auch anfangs eine der wichtigsten Handelswaren zwischen Europa und China. Seit 1707 wurde nahe Meissen die erste Kaolinit-Lagerstätte zur Porzellanherstellung in Europa ausgebeutet.
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(E?)(L?) http://www.damals.de/de/8/newsletter_damals_news.html?aid=189786&action=showDetails

DAMALS News (Meldung vom 14.05.2010)

Eine sehr ästhetische Betrachtungsweise von Thüringer Porzellanen.

"Nackt in Kaolin"

Aktfotografien in der Porzellanmanufaktur... unter diesem Arbeitstitel stellten sich die Mitglieder des Fotoklubs Unifok Jena e.V. unter ihrem Vorsitzenden Klaus Enkelmann sicher Vieles vor... vielleicht leicht bekleidete Porzellanfigürchen oder erotische Kreationen der Thüringer Porzellankünstlerin Kati Zorn. Aber dass ein echtes Modell in ein Bad aus Porzellanschlicker steigt, um dann kunstvoll die eintrocknende Masse auf ihrem Körper in Szene zu setzen, übertraf sicherlich die Erwartungen.
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(E?)(L?) http://www.duden.de/sprachwissen/newsletter/Duden-Newsletter-080808

Kleine "Steinkunde"

Auf Steine treffen wir Erdenbürger praktisch an jeder Ecke - ob nun in naturbelassener oder für unsere Zwecke bearbeiteter Form. So ist es nicht verwunderlich, dass auch in Wörterbüchern viele Steine verzeichnet sind, vom "Alaunstein" bis zum "Zündstein".

Manche dieser Steine kommen uns auf den ersten Blick sehr merkwürdig vor, sei es der "Badgastein", der "Holstein" oder der "Zystein".

Nein, Scherz beiseite: Wenn man einmal von diesen Fremdgängern absieht, bleibt immer noch eine Reihe von Steinen, die einem auf den ersten Blick nicht vertraut erscheinen.

Was ein "Hinkelstein" ist, das weiß noch jeder, der in seiner Jugend (oder auch später) "Asterix und Obelix" gelesen hat. "Wackersteine", die sind uns seit der ersten Begegnung mit dem "Wolf und den sieben Geißlein" vertraut. Den "Alaunstein" kennt zumindest ein Teil der männlichen Bevölkerung, und zwar jener, der die morgendliche Rasur nass gestaltet. Wenn es bei dieser Prozedur versehentlich zu Verletzungen der Haut kommt, ist es gut, wenn man ihn zur Hand hat: den "Alaunstein", eine meist aus Bauxit od. "Kaolin" gewonnene Alaunverbindung (Kalialaun), die als mildes Ätzmittel oder als blutstillendes Mittel verwendet wird. Als "Erbsenstein" bezeichnet man in der Geologie ein "aus kleinen, kugelförmigen Körpern zusammengesetztes Gestein". Der Fachbegriff ist "Oolith".

Nicht zu verwechseln mit dem "Mondgestein" ist der "Mondstein", ein "(zu den Feldspaten gehörender) farbloser oder weißlicher bis bläulicher Schmuckstein mit irisierendem Glanz"; er heißt so, weil man in ihm das Abbild des Mondes sah. Wichtig zu wissen ist, worum es sich bei einem "Similistein" handelt: nicht um ein Original, sondern um eine Nachahmung. Fachleute bezeichnen mit diesem Wort einen imitierten Edelstein. Unter der großen Zahl der Steine im Wörterbuch gibt es übrigens auch einige "virtuelle" Exemplare: "Grundbaustein", "Prüfstein" und "Stolperstein". Von "sprachlichen Stolpersteinen" haben Sie in unserem Newsletter sicherlich schon des Öfteren gelesen.


(E?)(L?) http://www.lateinlexikon.com/lexicon_latinum_hodiernum_04_ijkl.pdf

"Kaolin", n "caolinum", i, n [NLL p.200,2]; "argilla porcellania", f [LEA p.300]; "argilla Caolingensis", f [NLL p.200,2]; "argilla Sinensis", f [NLL p.296,2] {substantia chemica, quae e regione Sinensi "Kao-Ling" - id est mons altus - nominatus est}


(E?)(L?) https://www.mineralienatlas.de/




(E?)(L?) http://www.papyrus-deutschland.de/service/papierlexikon/K/

"Kaolin": In der Natur vorkommender Füllstoff für die Papierherstellung. Es ist ein wasserhaltiges Aluminiumsilikat, das in Schwefelsäure mit und ohne Druck im Kessel aufgeschlossen wird.


(E?)(L?) http://www.reta-vortaro.de/revo/

Esperanto: "kaolina" | "kaolinigi" | "kaolino"


(E?)(L?) http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=109064

"Kaolin", s. v. w. "Porzellanerde".

"Kaolinsandstein", ein Sandstein mit weißlichem oder gräulichem "Kaolin" als Bindemittel, enthält bisweilen rötlichweiße Orthoklaskörner, selten Glimmer, und geht teils in Arkose, teils in thonigen Sandstein über. Man benutzt ihn zu Gestellsteinen, den vom Sandberg bei Steinheide in Thüringen, der dem Buntsandstein zugezählt wird, zu Porzellanmasse. Sonst findet er sich noch zu Martinrode am Thüringer Wald und bei Weißenfels.
...


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

Kaolin


(E?)(L?) http://www.vfmg-weiden.de/kaolino.htm

Der Monte Kaolino bei Hirschau

von Berthold Weber, Weiden

Die Abraumhalde des Kaolinbergbaus bei Hirschau hat sich zu einem 110 Meter hohen, aus reinem weißen Quarzsand bestehenden künstlichen Berg angehäuft. Man geht von etwa 30 Millionen Tonnen Quarz aus. Der Berg mit ca. 45° Hangneigung ist inzwischen ein touristischer Anziehungspunkt für Sand-Snowboard, Sand-Ski usw. geworden.
...


(E?)(L?) http://www.wein-plus.eu/de/Kaolinerde_3.0.5150.html

"Kaolinerde"

Ein nach dem chinesischen Berg "Kaoling" benanntes weißes, feinkörniges Gestein bzw. "Aluminiumsilikat" (auch "Spanische Erde", "Porzellanerde"), das zum Beispiel bei der Produktion von Porzellan und Papier verwendet wird. Es findet auch bei der Weinbereitung beim Schönen vor allem bei Süßweinen Anwendung. Außerdem dient es auch als Inertmittel bei der Verwendung von Silberchlorid für die Beseitigung von Reduktionsaromen.


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_W%C3%B6rter_aus_dem_Chinesischen

"Kaolin", "Gaoling", "Kaolin" kommt von dem Ortsnamen "Gaoling" bei Jingdezhen, der sich zusammensetzt aus "hoch" ("gao") und "Gebirge" ("ling").


(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/GWB/

Kaolin


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Kaolin
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Kaolin" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Kaolin

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Erstellt: 2016-12

kaolín (W3)

Span. "kaolín" geht zurück auf den Przellanerde führenden Berg "Kao-ling" = dt. "Hoher Hügel" in der chinesischen Stadt Jingdezhen, südwestlich von Schanghai in der Provinz Jiangxi.

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=10&content=kaolín
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Span. "kaolín" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#kaolín

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Erstellt: 2016-12

kaolin (W3)

Frz. "kaolin" geht zurück auf den Przellanerde führenden Berg "Kao-ling" = dt. "Hoher Hügel" in der chinesischen Stadt Jingdezhen, südwestlich von Schanghai in der Provinz Jiangxi.

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/kaolin

"KAOLIN", subst. masc.

Étymol. et Hist. 1712 "kao-lin" (D'Entrecolles in Lettres édifiantes et curieuses, III, p. 210 ds DG); 1739 "kaolin" (Histoire de l'Académie royale des sciences, p. 371 ds König, p. 122). Mot chinois "kao ling", composé de "kao" "haut" et "ling" "colline". Ce mot sert par la suite de toponyme dans les régions où l'on extrayait ce produit.


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/kaolinique

kaolinique


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/kaolinisation

kaolinisation


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/kaoliniser

kaoliniser


(E?)(L?) http://l.maison.pagesperso-orange.fr/etymo/


(E?)(L?) http://pagesperso-orange.fr/l.maison/etymo/idxf0.htm


(E?)(L?) http://l.maison.pagesperso-orange.fr/etymo/dat10.htm#85

"kaolin", chinois, "Kao-Ling"
définition / sens : nom de lieu
sens étymologique : "colline élevée"
dérive de : chinois, "ling" et chinois, "kao"
a produit le(s) dérivé(s) suivant(s): français, "kaolin"
définition / sens : "terre à porcelaine" (argile blanche car sans oxydes colorants notamment de fer)


(E?)(L?) http://blog.legardemots.fr/post/2009/08/19/Kaolin

Kaolin
...
Le mot "kaolin" est une "antonomase" (utilisation d'un nom propre pour désigner un nom commun) et un "toponyme" (nom de lieu).
...


(E?)(L1) http://conjugaison.lemonde.fr/conjugaison/search?verb=kaoliniser

kaoliniser


(E?)(L?) http://artflsrv02.uchicago.edu/cgi-bin/philologic/getobject.pl?c.8:222.encyclopedie0416.1098549

"KAOLIN", (Hist. nat. Mineral.) [Histoire naturelle , Minéralogie] d'Holbach (Page 9:112)

"KAOLIN", d'Holbach, [Natural history. Mineralogy; Histoire naturelle. Minéralogie; Hist. nat. Mineral.]

"KAOLIN", s. m. (Hist. nat. Minéral.) c'est ainsi que les Chinois nomment une substance terreuse blanche ou jaunâtre; elle est en poudre, entremêlée de particules brillantes de talc ou de mica, & l'on y trouve des petits fragmens de quartz ou de caillou. Cette terre jointe avec le petuntse, forme la pâte ou composition dont se fait la porcelaine de la Chine; mais on commence par laver le "kaolin" pour en séparer les matieres étrangeres, talqueuses & quartzeuses qui sont mêlées avec lui, & qui le rendroient peu propre à faire de la porcelaine. Voyez Porcelaine.

Il se trouve une terre tout - à - fait semblable au "kaolin" des Chinois, & qui a les mêmes propriétés, aux environs d'Alençon, & dans plusieurs autres endroits de la France; les Anglois en emploient aussi dans leur porcelaine de Chelsea; mais on ne sait d'où ils la tirent: ce qu'il y a de certain, c'est qu'on a trouvé une charge très - considérable de "kaolin", sur un vaisseau qui fut pris sur eux pendant la derniere guerre.

M. de Reaumur, dans les Memoires de l'académie royale des Sciences, année 1727, paroît croire que le "kaolin" est une substance talqueuse, & a fait différentes expériences, pour voir si les différens talcs du royaume pourroient y suppléer; mais la matiere talqueuse qui se trouve mêlée avec le "kaolin", ne peut point être regardée comme la partie qui le rend propre à faire de la porcelaine, attendu que toutes les pierres talqueuses résistent au feu, & ne pour prendre corps & faire une pâte solide.

Les endroits où le "kaolin" se trouve en France, les différentes parties qui le composent, donnent lieu de conjecturer avec beaucoup de vraissemblance, que cette terre est formée par la destruction ou la décomposition d'une espece de roche ou de faux granit, qui se trouve en beaucoup de pays, & qui est composé d'm spath catcaire & rhomboidal, forme par l'assemblage de plusieurs feuillets, de particules de quartz ou de caillou, & de paillettes de tale. C'est le spath qui forme seul la terre propre à la porcelaine; les deux autres substances y nuiroient; c'est pourquoi on les en dégage. Voyez Porcelaine.

Les Chinois préparent le "kaolin" avant que de s'en servir pour faire de la porcelaine: il y a lieu de croire qu'ils le dégagent en le lavant, des particules de quartz avec lesquelles il est mêlé; ils en forment ensuite des especes de pains & de briques. ( - )


(E1)(L1) http://www.chass.utoronto.ca/epc/langueXIX/dg/08_t1-2.htm

Langues de l'extrême Orient: "kaolin"


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=kaolin
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "kaolin" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#kaolin

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-12

kaolin (W3)

Engl. "kaolin" geht zurück auf den Przellanerde führenden Berg "Kao-ling" = dt. "Hoher Hügel" in der chinesischen Stadt Jingdezhen, südwestlich von Schanghai in der Provinz Jiangxi.

Natural resources:

(E?)(L?) http://cool.conservation-us.org/don/dt/dt1940.html

"kaolin"

A fine clay mass, usually white in color, and made up principally of clay mineral "kaolinite". The "kaolin" clays have the approximate formula (2SiO 2 . 2H 2 O); however, they also contain small amounts of other minerals, as well as impurities. "Kaolin" is used extensively as a coating and filling clay in the manufacture of paper. See also: PAPER CLAY . (17 , 60 )


(E2)(L1) http://www.dictionary.com/browse/kaolin

kaolin


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=kaolin

"kaolin" (n.) "china clay", "fine clay from the decomposition of feldspar", 1727, from French "kaolin" (1712), from Chinese "Kaoling", old-style transliteration (pinyin "Gaoling") of the name of a mountain in Jiangxi province, China (near which it was dug up and made into porcelain of high quality and international reputation), from Chinese "gao" "high" + "ling" "mountain", "hill", "ridge". OED points out that this is a French pronunciation of a Chinese word that in the English of the day would be better represented by "*kauwling". Related: "kaolinic"; "kaolinite".


(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-C.html




(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-F.html




(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-H.html

Hydrokaolin


(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-K.html




(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-N.html

Neokaolin


(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-P.html




(E?)(L?) http://hpd.nlm.nih.gov/cgi-bin/household/list?tbl=TblChemicals&alpha=K




(E?)(L?) http://sites.asiasociety.org/arts/ceramics/glossary.html?_ga=1.263143308.1238862552.1482671845

Porcelain

A white translucent ceramic, usually glazed, fired to a temperature of 1280 degrees Celsius or higher. Various materials were used to make porcelain. In north China "kaolin" (a pure type of clay) was used, but in south China crushed porcelain stone (a volcanic rock rich in quartz) was sometimes the primary material, with additions of kaolin.


(E?)(L?) https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_English_words_of_Chinese_origin

"Kaolin", Mandarin, lit. "high mountain peak", the name of a village or suburb of Jingde Town, in Jiangxi Province, that was the site of a mine from which kaolin clay ("gao ling tu") was taken to make the fine porcelain produced in Jingde.


(E?)(L?) https://www.wordnik.com/words/kaolin

kaolin
...
Etymologies


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/




(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=kaolin
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "kaolin" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#kaolin

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-12

kaolinite (W3)

Engl. "kaolinite" geht zurück auf den Przellanerde führenden Berg "Kao-ling" = dt. "Hoher Hügel" in der chinesischen Stadt Jingdezhen, südwestlich von Schanghai in der Provinz Jiangxi.

engl. "kaolinite": a mineral consisting of aluminum silicate

(E?)(L?) http://www.a-m.de/englisch/inhalt_k.htm

Kaolinite

"Kaolin" is a clay mineral consisting of the mineral "kaolinite" (cf. chemical data) with admixtures of quartz and feldspar. "Kaolin" indicates a grain size of 0.2-1µm, which is clearly in the colloidal range. "Kaolin" is used as a high temperature bonding agent in ceramics as well as a constituent in coatings. At temperatures >1500°C "kaolin" is converted into "mullite". Further it is a filler in the paper industry. The more rarely occuring minerals "dickite" and "nakrit" have the same chemical formula as "kaolinite", however they differ in the type of stacking the Al2[(OH)2|Si2O5] -layers.


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/bibliography/60426#/summary

Title: Compressional wave speed and absorption measurements in a saturated kaolinite-water artificial sediment.

By: Martinek, Charles Allen.

Genre: Book

Publication info: Monterey, California : Naval Postgraduate School, 1972.

Subjects: Oceanography


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/item/122959

View Book


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/bibliography/60030#/summary

Title: The use of surface wave techniques for verification of dynamic rigidity measurements in a kaolinite-water artificial sediment.

By: Walsh, William Egan.

Genre: Book

Publication info: Monterey, California: Naval Postgraduate School,1971

Subjects: Oceanography


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/item/122366

View Book


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/kaolinite

"KAOLINITE", subst. fém.

Étymol. et Hist. 1898 (Larchevêque, Fabric. industr. porcel., p. 22). Dér. de "kaolin"; suff. "-ite".


(E2)(L1) http://www.dictionary.com/browse/kaolinite

"kaolinite", noun, a very common mineral, hydrated aluminum disilicate, Al 2 Si 2 O 5 (OH) 4, formed by the alteration of other minerals, especially feldspar: the most common constituent of "kaolin".

Origin of kaolinite Expand

1865-1870; "kaolin" + "-ite"


(E?)(L1) http://www.galleries.com/Kaolinite

"Kaolinite", which is named for its type locality, "Kao-Ling", Jianxi, China; is a common phyllosilicate mineral. It lends its name to the "Kaolinite Group", members of which also belong to the larger general group known as the "Clays".
...


(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-C.html

Chrome-Kaolinite


(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-F.html

Ferrikaolinite


(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-K.html

Kaolinite | Kaolinite-Serpentine Group


(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-P.html

Parakaolinite


(E?)(L?) https://www.mineralienatlas.de/

Kaolinite


(E?)(L1) http://virtual-museum.soils.wisc.edu/displays.html

kaolinite


(E?)(L?) http://euromin.w3sites.net/mineraux/KAOLINITE.html

KAOLINITE

Etymology/Etymologie : Inspiré du nom de sa localité-type


(E?)(L?) http://www.webmineral.com/data/

Kaolinite


(E?)(L?) http://scienceworld.wolfram.com/chemistry/Kaolinite.html

Kaolinite


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/kaolinite

kaolinite


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=kaolinite
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "kaolinite" taucht in der Literatur um das Jahr ???? / nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#kaolinite

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-12

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