Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
CN China, China, Chine, Cina, China
Essen, Comida, Nourriture, Mangiare, Food

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Pekingente
ga quay mat ong

Obwohl in den seltensten Fällen aus Peking kommend, sind sie nach der Hauptstadt Chinas benannt. In wiwo 06/2003 ist zu lesen, dass diese Ente schon seit Jahrhunderten auf dem Speiseplan der Chinesen steht. Das Festtagsessen ist eine Creation aus der Ming-Dynastie (1368-1644). Heute kommen jedoch 70% aller Pekingenten in Chinas Restaurants von der britischen Firma "Cherry Vakkey Farms". Diese Firma entwickelte die genetisch veränderte Ente in Grossbritannien und züchtet sie in Farmen in China für den nationalen Markt.

Hierzu von der Website von "Cherry Vakkey Farms": "Meanwhile in South East Asia the Cherry Valley brand is the symbol of best quality Duck Feet, Tongues and other delicacies.

Auf der angegebenen Site findet man auch einige passende Rezepte.

Leider ist damit aber immer noch nicht erklärt, warum diese Ente nun "Pekingente" heisst.

unter der letzten Adresse findet man einen umfangreichen Beitrag mit der Überschrift:

Einführung in Entwicklungsländerstudien
8. Grundgegebenheiten: Tierische Produktion
7. Geflügel: 2. Enten

(E?)(L?) http://www.cherryvalley.co.uk/


(E?)(L?) http://www.cherryvalley.co.uk/html/consumer/recipe16.html


(E?)(L?) http://www.payer.de/entwicklung/entw0872.htm


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Höllmann, Thomas O.
Schlafender Lotos, trunkenes Huhn
Kulturgeschichte der chinesischen Küche

(E?)(L?) http://www.chbeck.de/Hoellmann-O-Schlafender-Lotos-trunkenes-Huhn/productview.aspx?product=31792

2010. Rund 256 S.: mit 71 Abbildungen, 1 Karte und 1 Kalligraphie. Halbleinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-60539-0
Erschienen: 22.09.2010

Was hat es mit der chinesischen Ernährungslehre auf sich, warum beschleunigten buddhistische Mönche die Verbreitung des Tees? Wie sah die Speisenfolge am kaiserlichen Hof aus, wie die karge Kost der Kleinbauern und Kulis? Welche Rolle spielt das Fasten, und warum gelten die Tabus der westlichen Küche oftmals nicht? Was aß Konfuzius, was Mao Zedong?

Die chinesische Küche gilt als eine der besten und raffiniertesten der Welt. Inzwischen sind fast alle exotischen Zutaten bei uns erhältlich, aber wenn wir den Geist dieser Küche erschließen wollen, müssen wir tiefer eintauchen in die kulturellen Traditionen des Landes. Thomas O. Höllmann, Sinologe von internationalem Rang und in seiner Freizeit passionierter Koch, führt ein in die Grundlagen der chinesischen Küche und der dazugehörigen Etikette: Neben einer ausführlichen Würdigung der Zutaten und Aromen erläutert er auch die Rolle der Speisen in Ritualen, bei Feiern und Zeremonien. Er unternimmt einen Streifzug durch die Regionen, stellt lokale Spezialitäten vor, präsentiert Auszüge aus antiken Kochbüchern und beleuchtet den kulturellen Austausch mit dem Westen. Zahlreiche Illustrationen begleiten den Text, der auch nachkochbare Rezepte enthält. Eine echte und umfassende Einführung in den kulinarischen Kosmos Chinas.


Erstellt: 2014-01

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