Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DD Deutsche Demokratische Republik, República Democrática Alemana, République démocratique allemande, Repubblica Democratica Tedesca, German Democratic Republic (1949-1990)
Literatur, Literatura, Littérature, Letteratura, Literature

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DD Deutsche Demokratische Republik, República Democrática Alemana, République démocratique allemande, Repubblica Democratica Tedesca, German Democratic Republic (1949-1990)
Literatur, Literatura, Littérature, Letteratura, Literature

A

B

C

D

Digitale Bibl. DB000O20
Kleine Literaturgeschichte der DDR

(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/export/Gesamtprogramm.htm


(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898530671/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898530671/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898530671/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898530671/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898530671/etymologpor09-20
Directmedia
System: Windows 98, Windows Me, Windows 2000, Windows XP
Medium: CD-ROM
Erscheinungsdatum: 31. Oktober 2004


Produktbeschreibung des Herstellers
Wolfgang Emmerichs »Kleine Literaturgeschichte der DDR« ist ein Standardwerk zum Thema. Mit seiner erweiterten Neuauflage ordnet Emmerich die DDR-Literatur seit 1945 in ihr zeitgeschichtliches Geflecht und untersucht die Arbeitsbedingungen der Autoren. In einem Ergänzungskapitel zur Literatur 1989–95 führt er darüber hinaus die Linien dieser Entwicklung über den Wendepunkt des Mauerfalls und der Selbstauflösung der DDR hinweg. Ergänzt um eine ausführliche Bibliographie, die synoptische Zeittafel und das Personenregister ist Emmerichs Buch für das Verständnis der DDR-Literatur unentbehrlich.


(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/band36.htm

Das »Wörterbuch der deutschen Umgangssprache« gehört zu den Klassikern der Lexikographie. In jahrzehntelanger, entsagungsvoller Arbeit hat Heinz Küpper »dem Volke aufs Maul gesehen« und neben zahllosen gedruckten Quellen zehntausende von Fragebögen ausgewertet. Mit 65.000 Stichwörtern, Bedeutungen und Wendungen enthält das Wörterbuch alles, was im weitesten Sinne dem Bereich der modernen Umgangssprache zuzuordnen ist - von der lebendig gebliebenen historischen Wendung bis hin zu aktuellen Wortschöpfungen. Der jeweilige regionale oder soziale Herkunftsbereich wird ebenso vermerkt wie der Zeitpunkt, zu dem ein Ausdruck umgangssprachlichen Charakter angenommen hat oder von der Umgangssprache eigens geprägt worden ist.

Die elektronische Aufbereitung des Wörterbuchs erlaubt nicht nur einen schnellen Zugriff auf jedes Wort der Umgangssprache und seine (bis zu mehr als einhundert) verschiedenen Bedeutungen und Verwendungsweisen, sondern gestattet darüber hinaus die mühelose Zusammenstellung des umgangssprachlichen Wortschatzes einzelner Sprachlandschaften (etwa des Bayerischen oder des Sächsischen), bestimmter Altersgruppen (etwa der Kinder- und Jugendsprache) oder besonderer Berufsgruppen (wie der Soldaten, Prostituierten, Ärzte, Studenten).


Digitale Bibl. DBSO0020
Emmerich, Wolfgang
Kleine Literaturgeschichte der DDR

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898530671/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898530671/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898530671/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898530671/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898530671/etymologpor09-20
Plattform: Windows 98 / Me / 2000 / XP
Medium: CD-ROM


Produktbeschreibung des Herstellers
Wolfgang Emmerichs »Kleine Literaturgeschichte der DDR« ist ein Standardwerk zum Thema. Mit seiner erweiterten Neuauflage ordnet Emmerich die DDR-Literatur seit 1945 in ihr zeitgeschichtliches Geflecht und untersucht die Arbeitsbedingungen der Autoren. In einem Ergänzungskapitel zur Literatur 1989–95 führt er darüber hinaus die Linien dieser Entwicklung über den Wendepunkt des Mauerfalls und der Selbstauflösung der DDR hinweg. Ergänzt um eine ausführliche Bibliographie, die synoptische Zeittafel und das Personenregister ist Emmerichs Buch für das Verständnis der DDR-Literatur unentbehrlich.


(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/LiteraturgeschichteDDR.htm

Wolfgang Emmerichs »Kleine Literaturgeschichte der DDR« ist ein Standardwerk zum Thema. 1981 erstmals in Darmstadt erschienen und bis zur Wende in mehreren Auflagen aktualisiert, entnahmen ihm zwei Studentengenerationen im Westen ihr Wissen über die Literatur der DDR, deren Kulturpolitiker ihrerseits das Buch derart fürchteten, dass sie das einzige offiziell existierende Exemplar des Landes im Giftschrank der Deutschen Bücherei Leipzig verschlossen.

Mit seiner erweiterten Neuauflage ordnet Emmerich die DDR-Literatur seit 1945 in ihr zeitgeschichtliches Geflecht und untersucht die Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen der Autoren. In einem Ergänzungskapitel zur Literatur 1989–95 führt er darüber hinaus die Linien dieser Entwicklung über den Wendepunkt des Mauerfalls und der Selbstauflösung der DDR hinweg, beschreibt den Zusammenbruch des staatlich gelenkten Literaturbetriebes, die Querelen um die Vereinigung von Akademie, Schriftstellerverband und PEN und den Verlauf des Literaturstreites, der sich 1990 an Christa Wolfs »Was bleibt« entfachte. Er benennt die Details des Zensurgetriebes, die Stasi-Unterwanderung der Prenzlauer-Berg-Szene oder die entsprechenden Verwicklungen namhafter Literaten. Das Wichtigste bei alldem bleibt für Emmerich jedoch immer der literarische Text selbst sowie dessen angemessene Würdigung und Analyse.

Ergänzt um eine ausführliche Bibliographie, die synoptische Zeittafel und das Personenregister ist Emmerichs Buch für das Verständnis der DDR-Literatur unentbehrlich.

Wolfgang Emmerich, geboren 1941 in Chemnitz, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie und lehrte seit 1968 an Universitäten in den USA und an der Universität Tübingen. Später mehrere Gastprofessuren in den USA, Paris, Turin und Oxford. Seit 1978 ist er Professor für neuere deutsche Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Bremen.


E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z