Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Allgemein, en général, in general
weltalmanach - Landes-Name in den Amtssprachen der Staaten der Welt
(E?)(L1) http://iate.europa.eu/
(E?)(L?) http://www.geonames.de/coude.html
(E?)(L1) http://www.weltalmanach.de/
Amtssprache Kurzform Langform
Afrikaans ??? ???
Aimará ??? ???
Albanisch ??? ???
Amharisch ??? ???
Arabisch ??? ???
Armenisch ??? ???
Aserbaidschanisch (Azeri) ??? ???
Baskisch ??? ???
Bengalisch ??? ???
Birmanisch ??? ???
Bislama ??? ???
Bosnisch ??? ???
Bulgarisch ??? ???
Chichewa ??? ???
Chinesisch ??? ???
Chinesisch (Putonghua) ??? ???
Dänisch Tyskland Forbundsrepublikken Tyskland
Dari ??? ???
Deutsch Deutschland die Bundesrepublik Deutschland
Dzongkha ??? ???
Englisch Germany Federal Republic of Germany
Estnisch Saksamaa Saksamaa Liitvabariik
Ewe ??? ???
Finnisch Saksan Saksan liittotasavalta
Französisch Allemagne la République fédérale d'Allemagne
Friesisch ??? ???
Galicisch ??? ???
Georgisch ??? ???
Gilbertesisch ??? ???
Griechisch ??? ???
Guaraní ??? ???
Hebräisch ??? ???
Hindi ??? ???
Hiri Motu ??? ???
Inonesisch (bahasa Indonesia) ??? ???
Irisch Gearmáine Poblacht Chónaidhme na Gearmáine
Isländisch ??? ???
Italienisch Germania Repubblica federale di Germania
Japanisch ??? ???
Kabyé ??? ???
Kasachisch ??? ???
Katalanisch ??? ???
Ketschua ??? ???
Khmer ??? ???
Kinyarwanda ??? ???
Kirgisisch ??? ???
Kirundi ??? ???
Komorisch ??? ???
Koreanisch ??? ???
Kreolisch ??? ???
Kroatisch ??? ???
Laotisch ??? ???
Latein ??? ???
Lettisch ??? ???
Letzebuergisch ??? ???
Litauisch Vokietijos Vokietijos Federacine Respublika
Madagassisch ??? ???
Malaiisch (Bahasa Malaysia) ??? ???
Maldivisch (Dhivehi) ??? ???
Maltesisch Germanja ir-Repubblika Federali tal-Germanja
Maori ??? ???
Mazedonisch ??? ???
Moldauisch ??? ???
Mongolisch ??? ???
Nauruisch ??? ???
Ndebele ??? ???
Nepalesisch ??? ???
Niederländisch Duitsland Bondsrepubliek Duitsland
Nordsotho ??? ???
Norwegisch ??? ???
Palauisch ??? ???
Paschtu ??? ???
Persisch (Farsi) ??? ???
Pilipino (Tagalog) ??? ???
Polnisch Niemiec Republika Federalna Niemiec
Portugiesisch Alemanha República Federal da Alemanha
Rätoromanisch (Rumantsch) ??? ???
Rumänisch Germania Republica Federala Germania
Russisch ??? ???
Samoanisch ??? ???
Sango ??? ???
Schwedisch Tyskland Förbundsrepubliken Tyskland
Serbisch ??? ???
Sesotho ??? ???
Setswana ??? ???
Singhalesisch ??? ???
Siswati (IsiZulu) ??? ???
Slowakisch Nemecká Nemecká spolková republika
Slowenisch ??? ???
Somali ??? ???
Spanisch Alemania República Federal de Alemania
Südsotho ??? ???
Suva ??? ???
Swahili ??? ???
Swati ??? ???
Tadschikisch ??? ???
Tamil ??? ???
Tetum ??? ???
Thailändisch ??? ???
Tigrinya ??? ???
Tok Pisin (Pidgin-Englisch) ??? ???
Tongaisch ??? ???
Tschechisch Nemecko Spolková republika Nemecko
Tsonga ??? ???
Türkisch ??? ???
Turkmenisch ??? ???
Tuvaluisch ??? ???
Ukrainisch ??? ???
Ungarisch Németországi Németországi Szövetségi Köztársaság
Urdu ??? ???
Usbekisch ??? ???
Venda ??? ???
Vietnamesisch ??? ???
Weißrussisch ??? ???
Xhosa ??? ???
Zulu ??? ???
A
Allemagne (W3)
(E?)(L?) http://www.deiaco.com/~desfayes/?p=12
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The French name for Germany. The country of the Allemands. The names means "the other men", from a root "al-" = "other" and "foreigner":
- Greek "allos" = "other"
- English "else" = "other"
- Gothic "aljis" = "other"
- Welsh "aile" = "other"
- Latin "alius" = "other"
- English "alien" = "foreigner"
- Old High German "elilenti" = "from another land"
- Old High German "Elisâzzo" = "Alsace" = "land on the other side of the Rhine".
- Teutonic "Alamann" = "tribes established on the side of the Rhine"
This etymology has been proposed by KLEIN, 1977. The usual explanation from "alle männer" = "all the men" is devoid of sense.
Alemannia (W3)
(E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm
...
Quellen und Forschung kennen auch eine "lingua Franca". Der Stammesname der "Franken", der unter Karl d.Gr. noch einem gesamtfränkischen Herrschaftsanspruch entsprach, blieb nach 843 dem monarchischen Aufstieg der westfränkischen Gallia als "Francia" überlassen, - aus deutscher Sicht hießen die Westfranken eher geringschätzig "francigenae". Dennoch wurde die "lingua franca" mit den Kreuzzügen im lateinischen Orient zum Idiom des Okzidents hochstilisiert. Während der politische Verband ostfränkischer Stämme später das Selbstverständnis als Römisches Reich deutscher (nicht fränkischer!) Nation fand, wurde dieses jedoch seit dem 13.Jahrhundert aus antikaiserlicher Tendenz als "regnum Alemaniae" bezeichnet, so ist es in Frankreich ja bis heute üblich geblieben.
Um 1500 resumiert der humanistische Dominikanerprediger Felix Fabri [10] fünf Namen für Deutschland: "Alemannia", "Teutonia", "Germania", "Franconia", und zusätzlich "Cymbria", erinnernd an die einst mit den Teutonen römisch besiegten Kymbern.
...
auswaertiges-amt - Amtliche Übersetzungen für 'Bundesrepublik Deutschland'
(E6)(L1) http://www.auswaertiges-amt.de/terminologie
(E6)(L1) http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/infoservice/download/pdf/terminologie/brd.pdf
B
C
Cymbria (W3)
(E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm
...
Quellen und Forschung kennen auch eine "lingua Franca". Der Stammesname der "Franken", der unter Karl d.Gr. noch einem gesamtfränkischen Herrschaftsanspruch entsprach, blieb nach 843 dem monarchischen Aufstieg der westfränkischen Gallia als "Francia" überlassen, - aus deutscher Sicht hießen die Westfranken eher geringschätzig "francigenae". Dennoch wurde die "lingua franca" mit den Kreuzzügen im lateinischen Orient zum Idiom des Okzidents hochstilisiert. Während der politische Verband ostfränkischer Stämme später das Selbstverständnis als Römisches Reich deutscher (nicht fränkischer!) Nation fand, wurde dieses jedoch seit dem 13.Jahrhundert aus antikaiserlicher Tendenz als "regnum Alemaniae" bezeichnet, so ist es in Frankreich ja bis heute üblich geblieben.
Um 1500 resumiert der humanistische Dominikanerprediger Felix Fabri [10] fünf Namen für Deutschland: "Alemannia", "Teutonia", "Germania", "Franconia", und zusätzlich "Cymbria", erinnernd an die einst mit den Teutonen römisch besiegten Kymbern.
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D
Deutsch, Dutch, Teutates, Toutates, O'Toole, tauta, Dietrich, Theodo-ric, Theodore, Teuto-rix, deutlich, Deutschland, Bedeutung, deuten (W2)
(E?)(L?) http://www.americandialect.org/
(E?)(L?) http://www.deutsches-museum.de/
ein Beitrag von Benjamin Fortson in der Mailingliste von www.americandialect.org:
The "Teutchland" in the quote uses an older spelling of Deutsch that was current at various times; it appears for example in the title of the most famous German Baroque novel, Der Abenteuerliche Simplicissimus Teutsch by Hans Jakob Christoph von Grimmelshausen.
I didn't realize it was still kicking around in the 19th century.
Teutonic comes from the Teutones, the Latin version of a Germanic tribal name built to the Germanic noun "*theudo" = "people", "tribe", which has congeners in Gaulish (e.g. the "god of the tribe" = "Teutates" or "Toutates") and the rest of Celtic (it's the source of the name "O'Toole", ultimately from Old Irish "tu:ath" = "tribe", "people"), as well as Baltic (e.g. Lithuanian "tauta" = "people"). Everywhere in West Germanic besides English the "*th-" changed to "d-", whence "Deutsch", "Dutch", the name "Dietrich" = "king of the people", cp. Gothic "Theodo-ric" [not the same as "Theodore", which is Greek, "Theo-doros" = "gift of god"], Gaulish "Teuto-rix"), etc. In Old High German it was still spelled with "th-" often, a spelling that persisted into Middle High German and may be the source of the "T-" spelling in "Teutsch", but I'm not sure about that; the latter could also be a regional devoicing of "d-".
Etymologically, "Deutsch" is just "*theud-isk-" = "of or relating to the common people". There are other Germanic relatives, e.g. German "deut-lich" = "clear", but I've gone on long enough.
Das ahd. "diutisc" geht auf eine germ. Bezeichnung für "Volk" zurück; daher "deutsch" etwa "dem Volk entsprechend" und "Deutschland" = "das Land des Volkes".
Auf "deutsch" gesagt: "deutsch" geht auf einen Stamm mit der "Bedeutung" "Volk", "Stamm" zurück; so dass ein "Erklären" vor dem versammelten "Volk" das "dem Volk erklären" (""volkeln"") ein "Deuten" ist.
Und "deutsch" sein heißt nichts anderes als "zum Volk gehören".
Vergleichbar ist die Benamsung eines Hundes mit dem Namen "Hund".
Auch die Niederländer waren nicht sehr einfallsreich und haben sich auch nur "Volk" genannt (engl. "Dutch").
Vergleichbar ist auch die Bezeichnung der kanadischen Eskimos: "Inuit" heißt einfach "Mensch".
Und "Bedeutung" ist also "der Sinn, den jemand einer Sache gibt, um es dem 'Volk' begreiflich zu machen"; bzw. "der Sinn, der einer Sache von allen Mitgliedern des 'Volkes' beigemessen wird".
Der Name "Deutschland" leitet sich wahrscheinlich vom althochdeutschen "diota" ab das Volk bedeutet.
(E?)(L?) http://www.italki.com/knowledge/wiki-Meaning+and+Etymologie+of+the+word+deutsch.htm
deutsch, Deutschland (W3)
(E?)(L?) http://www.deutschboard.de/lexikon/Deutsch,bedeutung.htm
Der Begriff "deutsch" stammt sehr wahrscheinlich von dem Wort "theodisk" aus dem längst ausgestorbenen und schriftlich nicht nachweisbaren Westfränkisch ab. Dies muss eine deutsche Mundart (Dialekt) gewesen sein, die die Franken auf dem Gebiet des heutigen Frankreich sprachen. Überliefert ist das Wort nur in der lateinischen Form "theodiscus". Bis ins 8. Jahrhundert hinein sprachen die Franken, wenn sie ihre eigene germanische Sprache bezeichneten, von ihr als "frengisk". Als aber die Franken ihr politisches und kulturelles Zentrum ins Gebiet des heutigen Frankreich verlagerten, verlor dort der Begriff "frengisk" seine Eindeutigkeit, da im westfränkischen Gebiet manche Franken lateinisch, manche "Bauernlatein" ("rusticam romanam", das spätere "französisch") und manche "theodisk" ("deutsch") sprachen. So musste ein neues Wort gefunden werden, das die Sprache der theodisksprechenden Franken eindeutig abgrenzte. Es entwickelte sich aus den germanischen Wörtern "theoda" ("Volk")und "diska" ("sprechen"/"Sprache") und bedeutet also nichts anderes als "die Sprache, die das Volk spricht". Das Wort "theodisk" ist wohl erst langsam über die Jahrhunderte von der Sprachgrenze ins Zentrum des ostfränkischen Teiles (aus dem sich "Deutsch-Land" = "deutschsprachiges Land", entwickelte) des Frankenreiches gewandert, denn im ostfränkischen Inneren benutzte man für die eigene Sprache noch viel länger das Wort "fränkisch", weil man sich nicht von Franken abgrenzen musste, die anders sprachen (So verwendete 865 Otfrid von Weißenburg in seinem Evangelienbuch zwar das lateinische Wort "theodisce", übersetzt es aber mit "frenkisg") Lat. "theodiscus" bzw. das germanische Wort "theodisk" bezeichnete generell eine nichtlateinische, aber westgermanische Sprache oder Ausdrucksweise im germanischsprachigen Mitteleuropa (also Altsächsische bzw. spätere niederdeutsche, mittel- und oberdeutsche Mundarten). Es wurde sowohl im frühen Großbritannien als auch im gesamten teutschsprachigen Raum (Teutschland, einschließlich Niederlande und Schweiz) benutzt und zum Ausgang des Mittelalters zu düdesch (niederdeutsch, z.B. de Kooplüde vun de düdesche Hanse, übersetzt: die Kaufleute von der deutschen Hanse) und teutsch (deutsch) abgeschliffen. Aus diesem Wortstamm leiten sich die Worte "dutch" ("deutsch", im englischen gemeint für Niederdeutsch bzw. Niederländisch) und "deutsch" (mittelhochdeutsch) ab. Erstmals als Regionalbegriff wurde es wohl im Sachsenspiegel von 1369 verwendet, wo es heißt: Iewelk düdesch lant hevet sinen palenzgreven: sassen, beieren, vranken unde svaven (Jegliches deutschsprachige (bzw. deutsche) Land habet seinen Pfalzgrafen: Sachsen, Baiern, Franken und Schwaben).
deutschland - Deutschland auf einen Blick
(E?)(L?) http://www.deutschland.de/aufeinenblick/uebersicht.php
Übersicht | Deutschlandkarte | Feiertage | Ferientermine | Wichtige Rufnummern
Nationalflagge | Staatswappen | Nationalhymne: Details zum Deutschlandlied finden Sie auf dem offiziellen Portal der Bundesregierung unter der URL www.bundesregierung.de. | Nationalfeiertag: 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit)
- Bundesrepublik Deutschland:
- Lage: Mitteleuropa | Fläche: 357 092 km² | Einwohner 2007: 82,258 Mio. | Hauptstadt: Berlin | Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat | Verwaltung: 16 Länder | Zeitzone: MEZ | Währung: 1 Euro = 100 Cent | Bruttonationaleinkommen 2007: 2 446,78 Mrd. Euro | Telefonvorwahl: +49 | Netzspannung: 230 V, 50 Hz
- Geografie:
- Lage: Mitteleuropa | Fläche: 357 092 km² | Angrenzende Staaten: Belgien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Tschechische Republik | Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit | Klima: Gemäßigte Klimazone, durchschnittliche Jahrestemperatur 9 °C | Höchster Berg: Zugspitze 2962 m | Längste Flüsse (schiffbar): Rhein 865 km, Elbe 700 km, Donau 647 km, Main 524 km, Weser 440 km, Saale 427 km, Spree 382 km, Ems 371 km, Neckar 367 km, Havel 343 km, Werra 292 km, Mosel 242 km, Fulda 218 km, Elde 208 km, Oder 162 km | Größte Seen: Bodensee 572 km², Müritz 110 km², Chiemsee 80 km², Schweriner See 61 km², Starnberger See 56 km²
- Bevölkerung:
- Einwohner 2007: 82,258 Mio. | Bevölkerungsdichte 2007: 231 Einwohner je km² | Religionszugehörigkeit: Christen 62,6 % (Katholiken 31,5 %, Protestanten 31,1 %); Muslime 3,9 %; Juden 0,1 % |
- Politisches System:
- Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat seit 1949 | Hauptstadt: Berlin | Verfassung: Grundgesetz (GG) von 1949 (mit Änderungen) | Staatsoberhaupt: Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler | Parlament: Bundestag (613 Mitglieder) und Bundesrat (69 Mitglieder) | Regierungschefin: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel | Verwaltung: 16 Länder
- Wirtschaft:
- Währung: 1 Euro = 100 Cent | Bruttonationaleinkommen 2007: 2 446,78 Mrd. Euro | Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2007: 2 423 Mrd. Euro | BIP-Wachstum 2007: +2,5 % | BIP je Einwohner 2007: 29 455 Euro | Anteile am BIP: Dienstleistungen 69,1 %, Industrie und Baugewerbe 30,0 %, Landwirtschaft 0,9 % | Exporte 2007: 1 139 Mrd. Euro | Importe 2007: 970 Mrd. Euro | Wichtige Exportgüter: Kraftwagen und Kraftwagenteile, Maschinen, chemische Erzeugnisse |
- Verkehr
- Straßennetz: 231 359 km (Gesamtlänge); Autobahnen 12 531 km, Bundesstraßen 40 711 km, Landstraßen 86 597 km, Kreisstraßen 91 520 km | Schienennetz: 38 206 km | Binnenschifffahrt: 7 476 km (Gesamtlänge); wichtigste Binnenhäfen: Duisburg, Köln, Hamburg, Mannheim, Ludwigshafen | Wichtigste Seehäfen: Hamburg, Bremen/Bremerhaven, Wilhelmshaven, Lübeck, Rostock | Luftverkehr: 19 internationale Flughäfen; größter Flughafen: Frankfurt a.M. | Fahrradwege: 40 113 km
E
europa-digital - Deutschland im Profil
(E?)(L2) http://www.europa-digital.de/laender/de/
Staat und Regierung | Nationale Politik | Das Land und die EU
F
Franken, Franconia (W3)
(E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm
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Quellen und Forschung kennen auch eine "lingua Franca". Der Stammesname der "Franken", der unter Karl d.Gr. noch einem gesamtfränkischen Herrschaftsanspruch entsprach, blieb nach 843 dem monarchischen Aufstieg der westfränkischen Gallia als "Francia" überlassen, - aus deutscher Sicht hießen die Westfranken eher geringschätzig "francigenae". Dennoch wurde die "lingua franca" mit den Kreuzzügen im lateinischen Orient zum Idiom des Okzidents hochstilisiert. Während der politische Verband ostfränkischer Stämme später das Selbstverständnis als Römisches Reich deutscher (nicht fränkischer!) Nation fand, wurde dieses jedoch seit dem 13.Jahrhundert aus antikaiserlicher Tendenz als "regnum Alemaniae" bezeichnet, so ist es in Frankreich ja bis heute üblich geblieben.
Um 1500 resumiert der humanistische Dominikanerprediger Felix Fabri [10] fünf Namen für Deutschland: "Alemannia", "Teutonia", "Germania", "Franconia", und zusätzlich "Cymbria", erinnernd an die einst mit den Teutonen römisch besiegten Kymbern.
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G
Germania (W3)
(E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm
...
"Germania" ist ein von Caesar über die Kelten bezogener römisch-geographischer Terminus für den Raum rechts des Rheins und nördlich der Donau, wo die siedelnden Stämme sich selbst noch nicht als Einheit definierten und noch längst keine "Deutschen" waren. Der "Germania-Begriff" blieb nach der Völkerwanderung am ostfränkischen Raum haften, benachbart der westfränkischen Gallia. Jahrhunderte später, um 1500, erfuhr die "Germania" nationale Aufwertung durch Humanisten wie Celtis oder Wimpfeling oder Enea Silvio Piccolomini. Kaiser Maximilian I. verstand sich als "rex Germaniae".
...
getty - Germany - Names
(E?)(L1) http://www.getty.edu/vow/TGNServlet?nation=&english=Y&find=Germany&place=&page=1
Und hier findet man Orte in denen "Germany" vorkommt.
(E?)(L1) http://www.getty.edu/vow/TGNFullDisplay?find=Germany&place=&nation=&english=Y&subjectid=7000084
Names:
- Deutschland (preferred, C,V,N,German-P)
- Bundesrepublik Deutschland (C,V,N,German) ............ 1949-1990 this name was used to refer to West Germany, from 1990 it has referred to a united Germany
- BRD (C,V,N)
- Germany (C,O,N,English-P)
- Federal Republic of Germany (C,O,N,English)
- Allemagne (C,O,N,French-P)
- République fédérale d'Allemagne (C,O,N)
- República Federal de Alemania (C,O,N)
- Alemania (C,O,N)
- Alemanha (C,O,N)
- Duitsland (C,O,N)
- Germania (C,O,N,Italian,Latin-P) ............ Roman name, and spelling is still used in modern Italian
- DEU (C,O,N,ISO3L)
- DE (C,O,N,ISO2L)
- ISO276 (C,O,N,ISO3N)
- GM00 (C,O,N,FIPS)
- Deutsches Reich (H,V,N)
- ISO280 (H,O,N)
- German (C,O,A,English)
(E?)(L1) http://www.getty.edu/vow/TGNHierarchy?find=Germany&place=&nation=&english=Y&subjectid=7000084
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(E?)(L1) http://www.getty.edu/vow/TGNHierarchy?find=Germany&place=&nation=&english=Y&subjectid=7000084&ptype=PF
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goethe - Landeskunde PC Web
(E?)(L?) http://www.goethe.de/in/d/frames/schulen/lkpc/
Mit den Themen:
- Land
- Bundesländer
- Leute
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- Schule
- Freizeit
- Statt & Politik
- Wirtschaft
Unter "Leute", "Sprache" ist zu lesen:
Das Deutsche ist eine germanische Sprache und am nächsten mit dem Niederländischen, Friesischen, Englischen und den skandinavischen Sprachen verwandt.
Deutsch ist Muttersprache in Deutschland, Österreich und einem Teil der Schweiz. Außerdem wird Deutsch in Luxemburg, Belgien, Frankreich (Elsass-Lothringen) und Italien (Südtirol) gesprochen. Deutsche 'Sprachinseln' gibt es in Osteuropa, besonders auf dem Balkan und in Polen, in Pennsylvanien/USA, im Westen Kanadas und in Ontario, in Mittel- und Südamerika, in Namibia und Südafrika sowie in Australien.
Durch die Völkerwanderung entstanden germanische Einzelsprachen. Man unterscheidet einen ostgermanischen, einen nordgermanischen und einen westgermanischen Zweig. Aus den westgermanischen Dialekten ist das Deutsche, genauer: die hochdeutsche Standardsprache, entstanden, gleichsam als Überbau über den deutschen Stammessprachen, die in den heutigen Dialekten weiterleben. Zwischen diesen Dialekten und der hochdeutschen Schriftsprache hat sich eine gesprochene überregionale Sprachform entwickelt, die man als Umgangssprache bezeichnet.
Die deutsche Sprachgeschichte gliedert sich grob in 3 Abschnitte:
- Althochdeutsch (ca. 750-1050),
- Mittelhochdeutsch (1050-1350),
- Neuhochdeutsch (ungefähr seit Luther: 1483 - 1546).
Sie ist die Geschichte eines allmählichen Ausgleichs, der sich über Jahrhunderte hinzog und zu dem verschiedene Stämme und auch Einzelpersonen beitrugen. In der Entwicklung der deutschen Sprache spielte und spielt der Einfluss anderer Sprachen eine wichtige Rolle.
H
I
J
K
kim-schmidt - Cartoon-Landkarten
(E?)(L?) http://www.kim-schmidt.de/cartoonlandkarten.php
Begonnen hatte alles mit der als Werbeposter für den Band "Öde on the road" gedachten Cartoonlandkarte "Hedwig-Holzbein": Das Ding entpuppte sich als Dauerrenner und hängt mittlerweile wohl an so ziemlich jeder Klotür nördlich der Elbe. Es folgte die "Nordfriesische Inselwelt", ebenfalls voller Gags und Wortspielereien. Anfang 2000 dann wagte Kim einen Blick nach Süden in Richtung Biedersacksen, Mordrhein-Pestfalen, Fressen und Blayern und eine neue, eine noch größere Cartoonkarte ward geboren - die Deutschlandkarte!
"Es gibt kein schöner Land für mich als Zeichner, oder findet man anderswo auf Erden Städtchen mit so vielsagenden Namen wie Prolldenburg, Drecklinghausen oder Bescheuerswerda?"
Und nun muß jedes Bundesland dran glauben: Den Anfang machen Blahden-Württemberg, Blayern, Nordrhein-Festfalen und Randenburg, die übrigen werden in Kürze folgen!
L
lexilogos - allemand origine
(E1)(L1) http://www.lexilogos.com/allemand_origine.htm
(E1)(L1) http://www.lexilogos.com/allemand_origine.htm#alaman
- Deutsch et Tudesque
- Alaman et Allemand
- Franc et Français
"Deutsch", "tudesque", "allemand", "welche", ces mots qui distinguent la Germania de la Romania.
LTI (W3)
= lingua tertii imperii = Sprache des Dritten Reiches
M
N
O
P
Q
R
S
T
Teutonen (W3)
(E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm
...
Der Kongreß thematisiert gleichwohl eine "Latinitas teutonica", also mit einem Adjektiv, das sich anlehnt an die römische Benennung der vorchristlichen "Teutonen". Im 9./10. Jahrhundert begleitete dieser antikisierende Stammesname besonders im romanisch-germanischen Grenzraum den Auflösungsprozeß des karolingischen Frankenreiches und die Entstehung des ostfränkischen Teilreiches. In Italien vital geblieben, diente der Terminus im Investiturstreit der Papst-Rhetorik zur demütigenden Verweisung Heinrichs IV. als "rex teutonicorum" in die Grenzen eines "regnum Teutonicum". Das eher politische Attribut "teutonicus" verdrängte vorübergehend den ebenfalls seit der Karolingerzeit bekannten mittellateinischen Terminus für eine "lingua theodisca" im Gegensatz zur "lingua Romana".
Interessant daran: Der Begriff entstand vermutlich in lautlicher und semantischer Kontamination mit dem germanischen Wort für Volk, "theot". Das Adjektiv "thiudisk" leitet sich nicht, wie "teutonicus", her vom Namen eines Stammes, einer "natio" wie der Franken, Alemannen usw. Das Wort "thiudisk" hatte zunächst keinen exklusiven Bezug zum Regnum der Ostfranken; auch in England und Italien bezeugt, meinte es die Sprache gentiler, ethnischer Gruppen. Unser Wort "deutsch" leitet sich also her aus einer latinisierten Form althochdeutscher Lehnübersetzung von "vulgaris" oder "gens". Ab rd. 1200 vollzog sich die Übertragung auf teutsches Land und Leute.
Beide Termini, "teutonicus" und "theodiscus", obwohl von so unterschiedlicher Provenienz, eigneten sich übrigens klanglich dazu, in Verbindung gebracht zu werden einerseits mit "Theut", dem ägyptischen Gott, den Platon in seinem Phaidros-Dialog als mythischen Erfinder der Schrift eindrucksvoll thematisiert hatte, und mit dem Riesen "Theuton", andererseits mit dem von Tacitus in der Germania (c. 2) genannten erdentsprossenen Gott "Tuisco", Urahn oder Erzkönig aller germanischen Völker.
...
Teutonia (W3)
(E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm
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Quellen und Forschung kennen auch eine "lingua Franca". Der Stammesname der "Franken", der unter Karl d.Gr. noch einem gesamtfränkischen Herrschaftsanspruch entsprach, blieb nach 843 dem monarchischen Aufstieg der westfränkischen Gallia als "Francia" überlassen, - aus deutscher Sicht hießen die Westfranken eher geringschätzig "francigenae". Dennoch wurde die "lingua franca" mit den Kreuzzügen im lateinischen Orient zum Idiom des Okzidents hochstilisiert. Während der politische Verband ostfränkischer Stämme später das Selbstverständnis als Römisches Reich deutscher (nicht fränkischer!) Nation fand, wurde dieses jedoch seit dem 13.Jahrhundert aus antikaiserlicher Tendenz als "regnum Alemaniae" bezeichnet, so ist es in Frankreich ja bis heute üblich geblieben.
Um 1500 resumiert der humanistische Dominikanerprediger Felix Fabri [10] fünf Namen für Deutschland: "Alemannia", "Teutonia", "Germania", "Franconia", und zusätzlich "Cymbria", erinnernd an die einst mit den Teutonen römisch besiegten Kymbern.
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Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Allgemein, en général, in general
amazon - Deutschland, Allemagne, Germany
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Bausinger, Hermann - Typisch deutsch
Wie deutsch sind die Deutschen?
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beck'sche reihe
176 Seiten
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