Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Region, Región, Région, Regione, Region

Baden-Württemberg, Land de / le Bade-Wurtemberg, (Land) Baden-Württemberg, lat. Badenia-Virtemberga
(Stuttgart, Stuttgart, Stuttgart, lat. Stutgardia)

A

Allensbach (W3)

(E?)(L?) http://www.allensbach.de/

Wissenswertes - Wappensage:

wie Allensbach zu seinem Namen kam....

724 wurde Allensbach (Alaholfesbach) von Karl Martell, Hausmeier und damit höchster Beamter des fränkischen Reiches, an St. Pirmin zur Klostergründung Reichenau geschenkt.

Die Allensbacher Wappensage berichtet, Karl Martell habe, um einen Namen für Allensbach zu finden, einen Reif in den Bach legen lassen. Der Ort sollte nach dem ersten durchschwimmenden Fisch benannt werden. Dies war ein "Alet" aus der Familie der Karpfen und der Ort hieß fortan "Aletbach".

Tatsächlich ist Allensbach als alemannisches Dorf spätestens im 4. Jahrhundert entstanden. Damals wurden Dörfer nach Männern benannt, so auch Allensbach nach einem alemannischen Stammesführer namens Alahol, der mit seiner Sippe am Bach (vermutlich am heutigen Mühlbach) lebte.

Die Schreibweise veränderte sich mehrfach und aus der ersten bekannten schriftlichen Ortsbezeichnung "Alaholfesbach" wurde Alespach (1430), Alenspach (um 1500), Allenspach (um 1600) und schließlich Allensbach.


allfurzlang (W3)

Die umgangssprachliche alemannische Zeitangabe "allfurzlang" ist wohl für jedermann als "dauernd", "jeden Augenblick" zu interpretieren. Aber man sollte sich hüten, allfurzlang einen Furz zu lassen.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=allfurzlang
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "allfurzlang" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

altwuerttemberg
Schwäbisch

(E?)(L?) http://www.altwuerttemberg.de/schwaebisch/

Schwäbische Begriffe von âbacha bis zwischenai.


Erstellt: 2011-02

Assamstadt (W3)

Leider ist nur zu erfahren, dass "Assamstadt" erstmals 1228 urkundlich erwähnt wurde. Selbst die damalige Bezeichnung ist nicht angegeben. Zu Baden gehört sie seit 1806.

Ob "Assamstadt" etymologisch mit dem indischen Bundesstaat "Assam" zusammenhängt kann ich nicht beurteilen.

Wenn das ind. "Assam" aber wirklich in "Assamstadt" steckt, dann ist "Assamstadt", die "unvergleichliche Stadt", "die Stadt der Ohnegleiche", im erweiterten Sinne auch "die unbesiegbare Stadt".

Möglich wäre aber auch, dass es eine Verkürzung zu "Alle zusammen" darstellt, so daß "Assamstadt" etwa bedeutet die "Stadt/Stätte an der alle zusammen sind", "Versammlungsstätte".

Aber beides sind ungesicherte Überlegungen. Vielleicht verirrt sich ja einmal ein Assamstädter oder ein anderer netter Mensch hierher, der den Ursprung der Bezeichnung "Assamstadt" kennt und ihn mir mitteilt.

(E?)(L?) http://www.assamstadt.de/


(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/assamstadt


(E?)(L?) http://www.taubertal.de/34.html


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Assamstadt


auf-gut-schwaebisch.de
Auf gut Schwäbisch

Ein Angebot der Stuttgarter Nachrichten.

(E?)(L?) http://www.auf-gut-schwaebisch.de/




Erstellt: 2014-04

B

Baden-Baden - Rose

Baden-Baden Kordes (DE) 1952 Teehybride, scharlach-rot duftend

(E?)(L?) http://www.everyrose.com/everyrose/roses/browse.lasso

Baden-Baden dr Dark Red, Hybrid Tea 1952


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm


Erstellt: 2013-09

Baden-Baden - Rosenstadt

Die Stadt "Baden-Baden" hat ihren Namen den heißen Quellen zu verdanken. Schon vor 2000 Jahren nannten die Römer den Ort "Aquae" und machten ihn zum Hauptort des römischen Verwaltungsbezirks "Civitas Aurelia Aquensis". Und natürlich ließen es sich die Römer nicht nehmen, um die heißen Quellen ausgedehnte Badeanlagen zu errichten.

Die lateinische Bezeichnung wurde als "Baden" übernommen (im Jahre 712 wurde der Stadtname "Baden" erstmals urkundlich erwähnt, 987 "Badon", 1112 "Baduon"). Im Jahr 1102 begründete Herrmann II. die "marchio de Baduon", die "Markgrafschaft Baden". Und im Mittelalter nannten sich die Markgrafen mit ihren Geschlechtsnamen "von Baden", also aus der Stadt Baden stammend und legten so den Grundstein zur Bezeichnung des Landes Baden, das dann später zu "Baden-Württemberg" führte. Im Jahr 1535 kam es zur Teilung Badens in die Markgrafschaften "Baden-Baden" und "Baden-Durlach". Die Stadt wurde - um Verwechslungen mit anderen gleichnamigen Orten zu vermeiden - auch als "Baden in Baden", verkürzt auch als "Baden-Baden" (17./18. Jh.), bezeichnet. Nach drei Anläufen (1908, 1927, 1931) erhielt die Stadt schließlich im Jahr 1931 offiziell den Namen "Baden-Baden".

Der Rosenneuheitengarten Beutig entstand zwischen 1979 und 1981. Er dient als Versuchsfeld für Rosenneuheiten. In vier Feldern werden Rosen jeweils 120 Rosensorten jeweils 4 Jahre lang auf ihre Eigenschaften getestet. Zu den 5000 Rosenpflanzen zählen Strauchrosen, Miniaturrosen, Floribunda-Rosen und Hybrid Tee Rosen. Kletterrosen dienen zur Gestaltung des Gartens. Auch David Austin Rosen und die Gewinner vergangener Versuche sind zu bewundern.

Personen mit Bezug zu Baden-Baden:

(E2)(L1) http://web.archive.org/web/20120331173214/http://www.1911encyclopedia.org/Baden-Baden


(E?)(L?) http://www.alte-obstsorten.de/sortenuebersicht.html

Großherzog Friedrich von Baden (Baden-Baden 1894) - großer etwas eckiger Apfel mit angenehmer Säure, Verwendung: als Tafelapfel, als Küchenapfel, starker Wuchs » mit Bild


(E6)(L?) http://www.bad-bad.de/rosenstadt/


(E?)(L?) http://www.bad-bad.de/sehen/goenneranl.htm


(E?)(L?) http://www.bad-bad.de/rosenstadt/goenneranlage.htm

Die Gönneranlage, ein direkt an der Oos gelegenes Schmuckstück mitten im Bereich der Lichtentaler Allee wurde vom deutsch-amerikanischen Kaffeekönig Hermann Sielcken gestiftet, nach dem Baden-Badener Oberbürgermeister "Albert Gönner" benannt, von Professor Max Laeuger entworfen und zwischen 1900 und 1904 angelegt.

In dem streng symmetrisch angeordneten Heckengarten werden seit 1952 Rosen angebaut und gepflegt. Mittlerweile können ungefähr 360 Rosensorten gezählt werden.
...
Brücke und Brunnen sind übrigens nach Frau Sielcken, der Ehefrau des Stifters benannt.
...


(E?)(L?) http://www.bad-bad.de/rosenstadt/news_rosen.htm


(E?)(L?) http://www.bad-bad.de/news/news.htm






(E?)(L?) http://www.bad-bad.de/gesch/gesch.htm

...
Um 200: Erste Blüte der Stadtgemeinde "Aquae", später Hauptort des römischen Verwaltungsbezirks "Civitas Aurelia Aquaensis".
...
1102: Herrmann II. beginnt mit dem Bau des Schlosses Hohenbaden (Altes Schloss) und begründet als "marchio de Baduon" die Zähringerherrschaft und damit die Markgrafschaft "Baden".
...
1535: Teilung Badens in die Markgrafschaften "Baden-Baden" und "Baden-Durlach".
...
1771: Die Markgrafschaft von "Baden-Baden" erlischt und fällt zu "Baden-Durlach", da die Baden-Badener Linie keine Nachkommen mehr hat.
...
1931: Der Stadtname "Baden-Baden" löst erst jetzt offiziell den Namen "Baden" ab. Mehr darüber hier...
...


(E?)(L?) http://www.bad-bad.de/gesch/bb_name.htm

Wie die Stadt "Baden-Baden" zu ihrem Namen kam

Bereits im Jahre 712 wurde der Stadtname "Baden" erstmals urkundlich erwähnt, 987 nannte man die Stadt "Badon" und 1112 "Baduon". Und im Mittelalter nannten sich die Markgrafen mit ihren Geschlechtsnamen "von Baden", also aus der Stadt Baden stammend. Aus diesem Grund ist Baden-Baden auch die Keimzelle des Landes Baden, denn das ganze Land wurde nach der Stadt benannt.

Der Doppelname "Baden-Baden" war zumindest schon im 17. und 18. Jahrhundert im Gebrauch. Die Markgrafenlinie mit Sitz in der Stadt Baden (später dann in Rastatt residierend) nannte sich wegen der Unterscheidung zur Verwandtschaft in Durlach und Karlsruhe Markgrafen von "Baden-Baden". Für die Stadt gab es den Doppelnamen eigentlich auch schon lange, nur ersetzte anfangs ein "in" den Bindestrich: "Baden in Baden", das war eindeutig und führte nicht zu Verwechslungen mit "Baden bei Wien" oder "Baden in der Schweiz".

Obwohl die Verwaltung der Stadt schon im 19. Jahrhundert auf ihren amtlichen Schreiben auch "Baden-Baden" aufgedruckt hatte, wartete sie bis zum April 1908 mit der ersten Eingabe wegen einer Umbenennung. Die Regierung in Karlsruhe war allerdings der Meinung, "dass ein Bedürfnis zur Umänderung der amtlichen Ortsbezeichnung der Stadt "Baden" in "Baden-Baden" nicht vorzuliegen scheint" und die Eingabe wurde somit abgelehnt.

Ein weiterer Vorstoß, 19 Jahre später, verlief genauso ergebnislos. Erst mit der dritten Eingabe im Mai 1931 bekam die Stadt die Erlaubnis, ab dem 1. September 1931, offiziell den Namen "Baden-Baden" zu führen.


(E?)(L?) http://www.badisches-tagblatt.de/

Badisches Tagblatt (Baden-Baden)


(E?)(L?) http://www.bbug.de/

BBUG - Baden-Badener Unternehmensgespräche


(E?)(L?) http://www.bgci.org/garden_search.php


(E?)(L?) http://www.bgci.org/garden.php?id=1403&ftrCountry=DE&ftrKeyword=&ftrBGCImem=&ftrIAReg=

884 Botanischer Garten Baden-Baden Baden-Baden


(E?)(L?) http://www.biermap24.de/bierliste.php




(E?)(L?) http://www.burgenwelt.de/ba-ka.htm




(E?)(L?) http://www.columbia.edu/acis/ets/Graesse/orblatb.html

Badena


(E?)(L1) http://www.dahlie.net/


(E?)(L?) http://www.dahlie.net/dyn/index.php?lang=de
Dahlie: "Baden-Baden"

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=B

Baden-Badener Roulette (D 1964)


(E?)(L?) http://www.graines-et-plantes.com/index.php?Page=plantes&listeplantes=nomslatin


(E?)(L?) http://www.graines-et-plantes.com/index.php?Page=plantes

Rhododendron Baden-Baden 'Baden-Baden'


(E?)(L?) http://geography.howstuffworks.com/europe/geography-of-baden-baden.htm

Geography of Baden-Baden


(E?)(L?) http://www.kulturkurier.de/termin_suche.html?suche=Baden-Baden


(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/baden-baden


(E?)(L?) http://museen.de/baden-baden.html

Brahmsmuseum | Fabergé Museum | Kunstmuseum Gehrke-Remund | Literaturmuseum der Stadtbibliothek | Museum der Harmonie | Museum Frieder Burda | Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts | Römische Badruinen | Staatliche Kunsthalle | Stadtmuseum im Baldreit | u.a.


(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=Baden-Baden
Limericks on Baden-Baden

(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/Baden-Baden


(E?)(L?) http://www.rosenfreunde.de/adressen/rosenstaedte/


(E?)(L?) http://www.rosenzeit.com/rosenneuheitengarten-baden-baden/

Der Rosenneuheitengarten in Baden-Baden auf dem “Beutig” an der Moltkestraße ist von Mitte April bis zum Herbst täglich bis Sonnenuntergang geöffnet. Eintritt: 1.- EURO (es steht eine Einwurfsäule am Haupteingang)

Der Garten auf dem Beutig umfasst etwa 3000 Quadratmeter Grundfläche. Hier wachsen nicht nur die Kandidaten für den nächsten Wettbewerb. Kieswege führen durch üppig bewachsene Rosenbögen, Rosenlauben laden zum Verweilen ein. Gleich hinter dem Eingang empfängt uns eine große Auswahl Englischer Rosen des Züchters David Austin. Hier haben Sie die Möglichkeit in Duft und Farben zu schwelgen. (Zur Bildergalerie der Austin Rosen)
...


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/B.htm


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/Baden-Baden.htm#Baden-Baden

Baden-Baden (PLZ 76 532), kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Karlsruhe, gelegen im nordwestlichen Schwarzwald im Tal der Oos, mit ca. 52.500 Einwohnern.

Um 75 n.Chr. besetzen die Römer die Gegend des späteren Baden-Baden und errichten große Badeanlagen.
...


(E?)(L?) http://de.structurae.de/structures/alpha/index.cfm?let=b




(E?)(L?) http://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/15773/woher-kommt-die-doppelung-im-ortsnamen-baden-baden/

Woher kommt die Doppelung im Ortsnamen Baden-Baden?


(E?)(L?) http://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/11546/geht-der-name-baden-baden-auf-ein-romisches-bad-zuruck/

Geht der Name Baden-Baden auf ein römisches Bad zurück?


(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SB

Baden-Badener Roulette


(E?)(L?) http://planetarynames.wr.usgs.gov/AlphaIndex.html

Baden-Baden A


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/adressen/rosenstaedte.htm


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Baden-Baden

...
Namensgeschichte

Die römische Siedlung wurde, wie viele Städte mit "Heilquellen", "Aquae" genannt, das lateinische Wort für "Quelle" oder "Bad". Seit dem Mittelalter hieß die Stadt einfach "Baden". Zur besseren Unterscheidung von anderen Städten ("Baden bei Wien" und "Baden in der Schweiz", auch "Badenweiler" im altbadischen Oberland im Breisgau hieß ursprünglich nur "Baden") nannte man sie meist "Baden in Baden". Bereits im 19. Jahrhundert bezeichneten viele Besucher die Stadt inoffiziell als "Baden-Baden". 1931 wurde der Doppelname offiziell eingeführt.

Der Ortsname ging auch auf die um 1100 errichtete Burg "Hohenbaden" über, den neuen Herrschaftssitz Hermanns II., ursprünglich Markgraf von Verona. Im Laufe des 12. Jahrhunderts wurde "Baden" zum Bestandteil seines Titels, es entstand die "Markgrafschaft Baden", die im Laufe der Jahrhunderte zum Großherzogtum aufstieg. So hat der Name des Landes Baden und damit auch der des heutigen "Baden-Württemberg" einen Ursprung im Namen der Stadt Baden(-Baden).
...


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_etymologies_of_country_subdivision_names

Baden: after the city of "Baden-Baden", formerly "Baden", the name became reduplicated to distinguish it from the state (as in "Baden in Baden"). The name means "baths", after the springs in the city.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Baden-Baden
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Baden-Baden" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-09

Badisch Sibirien (W3)

"Badisch Sibirien" im Nord-Osten von Baden-Württemberg (plus ein Stückchen Franken) erhielt seinen Namen auf Grund der abgelegenen Lage, des dort herrschenden harten Klimas und der wirtschaftlichen Rückständigkeit. Als Fremdbezeichnung entstanden, wird die Gegend mittlerweile von den Einheimischen selbst so genannt.

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Badisch_Sibirien

Als Badisch Sibirien wird umgangssprachlich ein Landstrich bezeichnet, der überwiegend im Nordosten von Baden-Württemberg, zu einem kleinen Teil im zu Bayern gehörigen Franken gelegen ist, zwischen Mosbach und Würzburg. Er umfasst vom Neckar ausgehend das Bauland und den hinteren Odenwald und reicht im Osten bis an die Tauber. Der Begriff ist ursprünglich eine pejorative Fremdbezeichnung, wird aber in jüngster Zeit durchaus auch von den Bewohnern der Gegend im Sinne einer regionalen Identitätsstiftung gebraucht.

Der Verweis auf Sibirien rührt zum einen von den im Vergleich zum ebenfalls badischen Oberrhein harschen klimatischen Verhältnissen der Gegend her, zum anderen aber auch von ihrer historisch wie geografisch bedingten wirtschaftlichen Rückständigkeit und ihrer niedrigen Siedlungsdichte. Nicht zuletzt empfanden badische Beamte eine Versetzung in diese nordöstliche Region als „Verbannung“.
...


Erstellt: 2013-04

Badischer Grauburgunder
Burgunder
Ruländer (W3)

(E?)(L?) http://www.schmeck-den-sueden.de/spezialitaet/blooz-deie-dinelle-dinette-scherrkuchen-wehe/

...
Ende des 14. Jahrhunderts kamen die Ursprungsreben der Ruländer Trauben aus dem französischen "Burgund" durch die Zisterzienser Mönche nach Szürkebarat in Ungarn. Von dort brachte General Lazarus von Schwendi im Jahre 1568 die Ruländer Trauben ins Elsass und an den "badischen" Kaiserstuhl.

Im Jahre 1711 fand man in einem seit Jahrzehnten brachliegenden, rheinland-pfälzischen Garten des Kaufmanns Johann Seger-Ruland in Speyer eine Anzahl Rebstöcke vor, deren "grau-kupferfarbene" Beeren einen vorzüglichen Wein abgaben, der dann die Namensbezeichnung "Ruländer" erhielt.

Die arrivierte "Grauburgunderrebe" gehört zur großen Familie der Burgundergewächse und man vermutet, dass sie aus einer Knospenmutation des Blauen Spätburgunders (pinot-noir) hervorgegangen ist.
...


badische-seiten
Alemannisch Lexikon

(E?)(L?) http://www.badische-seiten.de/alemannisch/

Alemannische Sprache

Ein Großteil der Bewohner Baden-Württembergs - insbesondere in Südbaden - spricht Alemannisch oder ein zumindest Alemannisch eingefärbtes Schriftdeutsch. Charakteristisch ist dabei die Aussprache von "sp" zu "schp" und "st" zu "scht". Je näher die Schweizer Grenze, desto stärker die kehlige Aussprache vieler Wörter, wie im Hotzenwald, Hochrhein und Teilen des Markgräflerlands. Die verschiedenen alemannischen Dialekte im Allgemeinen, die man in Alemannisch, Elsässisch, Schwäbisch und Schweizerdeutsch teilt, fasst man in der germanistischen Linguistik als westoberdeutschen Dialekte zusammen. Zusammen mit anderen Dialektgruppen zählt man das Alemannische zum Oberdeutschen, mit diesem dann zum Hochdeutschen. Das Alemannische wird dabei in sechs verschiedenen Staaten, nämlich in Deutschland, in Frankreich (Elsass), in Österreich (Vorarlberg), im Fürstentum Liechtenstein, in der deutschsprachigen Schweiz, aber auch in kleinen Sprachinseln in Norditalien, z. B. in den Siedlungen Issime oder Gressoney gesprochen. ... [weiter]


(E?)(L?) http://www.badische-seiten.de/wissen/alemannisch.php


Erstellt: 2012-04

biscotte = Grüß Gott (W3)

(E?)(L?) http://www.stetten-akm.de/
Ein befreundetes französischen Ehepaar hat es beruflich einige Jahre nach Stetten am Kalten Markt verschlagen. Die Kinder hörten immer wieder ein "Grüß Gott", verstanden "griesgott", mit dem sie nichts anfangen konnten und fragten ihre Mutter, warum die Leute immer "biscotte" = "Zwieback" sagten.

blueba.de
Blühendes Barock - Ludwigsburg

(E?)(L?) http://www.blueba.de/

Das Blühende Barock Ludwigsburg ist die älteste und schönste Dauergartenschau. Mit seinen weitläufigen Parkanlagen und der farbenfrohen Blütenpracht zieht das Blühende Barock Jahr für Jahr über 500.000 große und kleine Besucher aus aller Welt an.


Erstellt: 2014-03

blutt
blott
bloß (W3)

Am 30.06.2008 wurde im Etymologie-Forum folgende Frage gestellt:

(E?)(L?) http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?USER=user_213942&action=jump&entryid=1104293669

Es wurde ein neuer Eintrag im Forum Forum von http://www.etymologie.info geposted. Betreff: "blutt" = "nackt"
Inhalt: Woher leitet sich das Alemannische "blutt" für "nackt" ab?
Der Eintrag stammt von: doubledare


Das alemanische, schweizerische "blutt" kenne ich zwar nicht, aber im Saarland sagt man "blott". Und von da zu "bloß" ist es nicht mehr weit.

Das nur noch selten vorkommende "bloß" = "rein", "ausschließlich" hat eine kleine Kehrt-Wandlung durchgemacht. Früher hieß es noch ahd. "blos" = "stolz" und es wird vermutet, dass es ursprünglich soviel hieß wie "weich", "nass", das dann die Bedeutung "weichlich", "schwach", und damit "elend" und "nackt" annahm. Die Bedeutung "ausschließlich", "nur" verdankt "bloß" der Vorstellung "arm" = "ohne Zusätzliches".

Bodensee (W3)

Der "Bodensee" hat seinen Namen nicht etwa, weil man "auf den Boden des Sees sehen kann" sondern soll nach dem Grafengeschlecht bzw. der ehemaligen karolingischen Pfalz "Bodmann" benannt worden sein.

(E?)(L?) http://www.bodenseeferien.de/service/bodenseeferien-shop/best_of_bodensee/art991,87724


(E?)(L?) http://www.bodensee-info.com/html/bodman_-_ludwigshafen.html

...
"Bodman" war im 9. Jahrundert eine Kaiserpfalz, ein Rasthaus und Herberge des Deutschen Kaisers zur Erholung oder auf Reisen von Deutschland nach Italien. Dafür wurde die "Burg Bodman" oberhalb des Ortes gebaut. "Bodman" gab auch dem See seinen Namen, im Jahre 833 wurde er "Lacus potmanicus" genannt, der später zum "Bodman See" und dann "Bodensee" wurde. Schon seit 1277 ist der "Graf von und zu Bodman" der Besitzer der Kaiserpfalz und der Burg Bodman. Oberhalb der Kirche befindet sich das Neue Schloss der Grafen von Bodman, der heute edle Weine herstellt.
...


(E?)(L?) http://www.bodensee-info.com/html/bodensee_orte_von_a_-_z.html




(E?)(L?) http://www.bodenseekreis.de/


(E?)(L?) http://www.bodenseekreis.de/landkreis.html

Das Wappen
Zur Schaffung eines neuen Kreiswappens schrieb das Landratsamt des Bodenseekreises 1974 einen Wettbewerb aus, an dem sich jeder beteiligen konnte. Eine Jury wählte aus den 563 eingegangenen Entwürfen vier Vorschläge aus. Der Kreistag entschied sich am 16. Dezember 1975 für das heute gültige Wappen, das der Markdorfer Malermeister Herbert Vogel entworfen hat. Wappenbeschreibung (pdf)


(E?)(L?) http://www.bodenseekreis.de/fileadmin/bodenseekreis/landkreis/allgemein/download/wappenbeschreibung.pdf


(E?)(L?) http://www.bodensee-stiftung.org/


Bodensee-Apfel (W3)

(E?)(L?) http://www.reiserat.de/

...
Auf des Bodensees größter Insel, der Reichenau, hat der Obst- und Gemüseanbau eine uralte Geschichte. Sie begann mit der Gründung des Benediktinerklosters um 724. Rund hundert Jahre später schwärmte bereits Abt Ermenrich von Ellwangen, ein Schüler der Reichenau von den Schätzen der Insel: "Blühendes Eiland, wie bist du vor anderen gesegnet! Reich an Schätzen des Wissens und heiligem Sinn der Bewohner. Reich an des Obstbaumes Frucht und schwellender Traube des Weinberges. Immerdar blüht es auf dir und spiegelt im See sich die Lilie."
(Quelle: www.reiserat.de)
...


Boeuf de Hohenlohe (W3)

Der Begriff "Boeuf de Hohenlohe" ist im ausgehenden 18. Jahrhundert aufgekommen, als die über die Grenzen ihres Herkunftsortes hinaus berühmten "Hohenloher Rinder" bis nach Paris getrieben wurden. Dazu gehörten neben dem bereits ausgestorbenen Haller Braunblässenschlag auch die bis heute erhaltenen Limpurger Rinder und Ochsen. Schon damals galten Gerichte aus deren Fleisch als Delikatesse in der Feinschmeckermetropole Paris. Kurz vor dem ersten Weltkrieg, im Jahre 1913, trieb man die Rinder und Ochsen zum letzten Mal nach Paris.

Die Erzeugergemeinschaft "Boeuf de Hohenlohe" hat die Regionsgeschichte wieder aufleben lassen, indem sie alte Rassen aufs Neue züchtet und sie so vor dem Aussterben bewahrt (wie zum Beispiel das schon erwähnte Limpurger Rind).

Brezel (W3)

Über die Erfindung der "Brezel" existieren unterschiedliche Geschichten. Die am weitesten verbreitete ist diese: Ein zum Tode verurteilter Bäcker aus Urach sollte zur Rettung seines Lebens ein Gebäck erfinden, durch welches die Sonne drei Mal durchscheint. Das Unmögliche gelang, die Geburtsstunde der Brezel war gleichzeitig die "Wiedergeburt" des Bäckers.

Eine zweite Version besagt, dass Mönche als Vorlage für die Brezel dienten. Nach einem Entwurf des Klosters Reichenau grenzten im Kloster St. Gallen die Brauerei und die Bäckerei aneinander. Allabendlich standen die Gottesdiener beim Bierholen Schlange; dabei hielten sie die "Arme vor der Brust verschlungen", wie es sich damals für sie ziemte. Das inspirierte den benachbarten Bäcker, der in Anlehnung an diese Haltung ein in Lauge getauchtes und mit Salz bestreutes Gebäck kreierte. Dieses stellte nicht nur die gekreuzten Arme dar, es schmeckte auch zum Bier besonders lecker. Er nannte es "Brezel", abgeleitet von "bracchium", dem lateinischen Wort für "Arm".

Die Brezel ist das Erkennungsmerkmal der backenden Zunft schlechthin: Auch heute noch "winkt" an manchem Bäckerladen eine Brezel. Ebenso wie der Löwe ist die Brezel ein Symbol in der Fahne der Bäckerzünfte.
...


Bühler Frühzwetsche (W3)

Man entdeckte die "Bühler Frühzwetsche" 1840 im Bühler Ortsteil Kappelwindeck in einem Obstgarten. Die Frucht wurde aufgrund ihrer positiven Eigenschaften sehr schnell in größerem Maßstab angebaut.

C

comedix
Asterix Alemannisch

(E?)(L?) http://www.comedix.de/medien/mundart.php




Erstellt: 2010-09

Crailsheimer Horaff (W3)

Die Herkunft des Namens ist bis heute umstritten: Der "Crailsheimer" Stadtgeschichte nach ist die Bezeichnung "Horaffe" auf den Spottnamen "haariger Affe" zurück zu führen, den die Crailsheimer von ihren Belagerern im 14. Jh. erhielten. Auch "offenes Horn" (wegen der Form) wird als Pate angenommen oder aber der Monat "Hornung" (ältere Bezeichnung für Februar), da das Gebäck mancherorts nur in der Fastnachtszeit gebacken wird.

In einer Crailsheimer Bäckerordnung ist das Gebäckstück erstmals 1530 als "Hornaff" verzeichnet. Hinter der Umbenennung in "Horaff" oder "Haaraffe" verbirgt sich hier eine kuriose und sagenhafte Geschichte:

Es heißt, dass im Jahre 1379/ 1380 die Reichsstädte Hall, Rothenburg und Dinkelsbühl die Stadt Crailsheim belagerten. Als die Lebensmittel knapp wurden entschlossen sich die Crailsheimer zu einer schlauen Taktik: Um Überfluss zu demonstrieren, stellten sie aus den letzten Mehlvorräten Horaffen her und warfen sie zu den Feinden hinüber. Zur Unterstreichung dieser Tat stieg die Bürgermeisterin kurzerhand auf die Mauer und zeigte den Feinden unverblümt ihr üppiges Gesäß. Ihre Rechnung ging auf: Die Belagerer zogen ab. Geblieben ist der Spottname‚ "haariger Affe", den die Feinde der tapferen Bürgermeisterin zuriefen.

Aufgrund seiner Ähnlichkeit mit weiblichen Rundungen betitelte man ihn gar schon als "Sexsymbol Crailsheims".

D

Dinkelbier (W3)

"Dinkel" ("Triticum spelta") wurde etwa 3000 v. Chr. im heutigen Baden Württemberg heimisch. Erst in der jüngsten Zeit erlebte das Korn eine Renaissance als eine der wichtigsten Getreidearten.

Die eigentliche Herkunft von "Dinkel" schein unklar zu sein.

E

ebener
Manfred Ebener
Kleines Lexikon zur Geschichte in Baden und Württemberg, philatelistisch unterstützt

(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/

In diesem regionalen Lexikon zur Geschichte finden Sie zum Nachschlagen oder Blättern kurze Stichworte und Artikel zu wichtigen Personen, Orten, Ereignissen, Themen und Epochen, die einen Bezug zur Geschichte und zum Gebiet Südwestdeutschlands, dem heutigen Baden-Württemberg, haben.

(Das Lexikon enthält zur Zeit ca. 1500 Stichworte und Artikel.)

Das Lexikon ist durch Briefmarken und andere philatelistische Belege illustriert (soweit Belege vorhanden sind): Es läßt sich so erkennen, welche Personen oder Orte mit Bezug zu Württemberg oder Baden in den vergangenen 150 Jahren mit Briefmarken- Motiven bedacht wurden. (Für die Statistik: Wiedergegeben sind ca. 650 Motive auf Briefmarken. - Viele Abbildungen sind "Thumbnails", die für bessere Abbildungen stehen: durch Anklicken können die Bilder mit besserer Auflösung geladen und größer dargestellt werden.)
...


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/A.htm

Aalen | Abbt, Thomas | Abraham a Sancta Clara | Acetylsalicylsäure | Achalm | Achern | Achtzehnhundertachtundvierzig, 1848/49 | Adelberg | Adelmannsfelden | Adickes, Erich | Agricola, Rudolf | Aicher, Otl | Alb, Schwäbische Alb | Albwasserversorgung | Albeck/Langenau | Alber, Matthäus | Alberti, Friedrich August von | Albiker, Karl | Albrecht Alcibiades | Albrecht | Albrecht VI | Albstadt | Alemannen / Alamannen | Alexander | Alfinger, Ambrosius | Allensbach | Allerheiligen | Allers, Christian Wilhelm | Allgäu | Allgemeiner Dt. Automobilclub, ADAC | Alltag im Mittelalter | Alpirsbach | Altdorf | Altensteig | Althütte | Altshausen | Ammerbuch | Andreä, Jakob | Andreä, Johann Valentin | Angelbachtal/ Eichtersheim | Anschütz, Gerhard | Antonia | Arbeiter- und Soldatenräte | Arendt, Hannah | Armer Konrad | Arnaud, Henri | Arnim, Achim von | Arnold, Karl | Asam, Cosmas Damian | Asam, Egid Quirin | Aschoff, Ludwig | Astor, Johannes Jakob | Auerbach, Berthold | Aulendorf | Auswanderung aus Südwestdeutschland


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/B.htm

Backnang | Baden, Land Baden, Geschichte Badens | Badenweiler | Baden-Württemberg | badische Weine | Badnerlied | Baiersbronn | Baldung, Hans gen. Grien | Balingen | Bälz, Erwin | Banater Schwaben | Barbara Gonzaga | Bardili, Regina | Bartning, Otto | Bartsch, Karl | BASF | Bassermann, Albert | Bauer, Karoline | Bauernaufstand, Deutscher Bauernkrieg | Bauernfeind, Gustav | Bauersfeld, Walther | Baumeister, Willi | Baur, Erwin | Baur, Ferdinand Christian | Bea, Augustin | Bebel, Heinrich | Bebenhausen | Beer, Georg | Behagel, Otto | Beheim, Michel | Belchen | Below, Georg Anton Hugo | Belzner, Emil | Bengel, Johann Albrecht | Benningen am Neckar | Benz, Carl | Berblinger, Albrecht Ludwig | Bergengruen, Werner | Berlichingen, Götz von | Bernau im Schwarzwald | Bernhard von Sachsen-Weimar | Besigheim | Bethge, Hans | Betzinger Tracht im 19. Jahrhundert | Beuron | Beutelsbach | Biberach an der Riß | Bidermann, Jacob | Biel, Gabriel | Bietigheim-Bissingen | Bilharz, Theodor | Bill, Max | Binding, Karl | Birch-Pfeiffer, Charlotte | Bissier, Julius Heinrich | Blarer, Ambrosius | Blaubeuren | Blessing, Karl | Bloch, Ernst | Blos, Anna | Blos, Wilhelm | Blumhardt, Johann Christoph d.Ä. | Blumhardt, Christoph d.J. | Bluntschli, Johann Kaspar | Böblingen | Böblinger, Hans | Böblinger, Matthäus | Böckh, August | Bodensee | Bodman | Bodman, Emanuel | Boehle, Fritz | Bohlsbach | Boll, Bad Boll | Bollnow, Otto Friedrich | Bollschweil | Bolz, Eugen | Bonatz, Paul | Bonhoeffer, Dietrich | Bonhoeffer, Karl | Bönnigheim | Bopfingen am Ipf | Bornefeld, Helmut | Bosch, Carl | Bosch, Robert | Bothe, Walter | Brackenheim | Braune, Wilhelm | Breisach am Rhein | Breisgau | Brentano, Clemens | Brentano, Lorenz Peter Karl | Brenz | Brenz, Johannes | Bretten | Brion, Friederike | Brüche, Ernst | Bruchsal | Brühl | Bucer, Martin | Buchau, Bad Buchau | Buchen | Buchmann, Frank | Bühl | Bühler, Charlotte | Bühler, Karl | Bundesverfassungsgericht | Bundschuh | Bunsen, Robert Walter | Burkhart von Hohenfels | Burte, Hermann | Busse, Hermann Eris | Buttenhausen | Buttler, Walter


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/C.htm

Calw | Cannabich, Christian | Cannstatt, Bad Cannstatt am Neckar | Cannstatter Volksfest | Caritas-Verband | Carl Eugen, Herzog von Wirtemberg | Carl Philipp, Kurfürst der Pfalz | Carlsruhe | Carlsschule, Hohe Carlsschule in Stuttgart | Carl Theodor, Kurfürst von der Pfalz | Celtis, Konrad | Charta der Heimatvertriebenen | Chlodwig I. | | Christaller, Walter | Christoph, Herzog Christoph von Wirtemberg | Christoph I., Markgraf von Baden | Christus-Johannes-Gruppe | Cleversulzbach | Cluss, Adolf | Cocceji, Samuel | Comenius, Johann Amos | Conrad von Hötzendorf, Franz | Conz, Karl Philipp | Cotta, Johann Friedrich von Cottendorf | Crailsheim | Cramer, Johann Baptist | Cranz, Carl Julius | Crane, Stephen | Creglingen | Creuzer, Friedrich | Curtius, Julius | Cuza, Alexandru Ioan I.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/D.htm

Daimler, Gottlieb | Daimler-Benz-AG / Daimler-Chrysler | Dalberg, Wolfgang | Dalfinger, Ambrosius | Dannecker, Johann Heinrich | Danzi, Franz | Däubler, Theodor | Daucher, Adolf | Daucher, Hans | David, Johann Nepomuk | Dehio, Georg | Delp, Alfred | Denkendorf | Derendingen | Dettingen unter Teck | Deutscher Orden | Deutscher Zollverein | Devrient, Eduard | Diakonisches Werk der EKiD | Dietrich, Hermann | Dietzenschmidt, Franz Anton | Dinglinger, Johann Melchior | Distler, Hugo | Dix, Otto | Döblin, Alfred | Döffingen / Grafenau | Domagk, Gerhard | Donau | Donaueschingen | Donauschwaben | Dornier, Claudius | Draisine | Drais, Karl | Droste-Hülshoff, Annette von | Dufour, Guillaume Henri | Dulk, Albert | Durlach | Duttenhofer, Luise | Dürr, Ludwig


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/E.htm

Eberbach am Neckar | Eberbach /Jagst | Eberhard I. | Eberhard II. | Eberhard III. | Eberhard IV., Graf von Wirtemberg | Eberhard V. | Eberhard III., Herzog von Wirtemberg | Eberhard Ludwig, Herzog von Wirtemberg | Eberle, Josef | Ebert, Friedrich | Ebingen | Echterdingen | Eckener, Hugo | Eckmann, Otto | Egell, Paul | Ehingen /Donau | Ehinger, Ambrosius | Ehinger, Heinrich | Ehmann, Karl | Ehrenstetten / Ehrenkirchen | Ehrhardt, Hermann | Ehrismann, Gustav | Ehrle, Franz | Ehrler, Hans | Eichendorff, Joseph Freiherr von | Eichrodt, Ludwig | Eiermann, Egon | Einstein, Albert | Eipper, Paul | Eisenbahn | Eislingen an der Fils | Ekkehart II. Palatinus | Elisabeth Charlotte | Ellwangen | Elser, Georg | Emmendingen | Ende, Michael | Eningen unter Achalm | Ensingen | Ensinger, Ulrich | Entringen | Enz | Enzweihingen | Eppingen | Erasmus von Rotterdam | Erfinder und Erfindungen aus Südwestdeutschland | Erhart, Gregor | Erler, Fritz | Ernst II., Herzog von Schwaben | Ernst I., Markgraf von Baden-Durlach | Erzberger, Matthias | Eschenburg, Theodor | Eschenmayer, Adolph Karl August | Esslingen am Neckar | Ettlingen | Etzel, Karl | Eucken, Walter | Euler, August | Eyth, Max


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/F.htm

Fastnacht, Fasnet | Faust, Johannes | Federmann, Nikolaus | Federsee | Fehrenbach, Konstantin | Feldberg | Fellbach | Ferdinand I. | Feuchtmayer, Joseph Anton | Feuerbach, Ludwig | Feyerabend, Siegmund | Fichte, Immanuel Hermann | Fidelis / Markus Roy | Filbinger, Hans | Filder | Filderstadt | Finckh, Ludwig | Fischer, Eugen | Fischer, Franz | Fischer, Johann Michael | Fischer, Kuno | Fischer, Theodor | Flaischlen, Cäsar | Flake, Otto | Flick, Friedrich | Flitner, Wilhelm | Fohr, Carl Philipp | Forbes-Mosse, Irene | Forchtenberg | Forßmann, Werner | Forsthoff, Ernst | Fortner, Wolfgang | Frank, Bruno | Frank, Hans | Franz, Günther | Franziska von Hohenheim | Frasch, Hermann | Frauen, VIPs, in Südwestdeutschland | Frauenzimmern | Freiburg | Freiburger Schule der Nationalökonomie | Freiersbach, Bad Freiersbach | Freiligrath, Ferdinand | Freudenstadt | Freudental | Fried, Erich | Friedmann, Hermann | Friedrich I. von Staufen, Herzog von Schwaben | Friedrich I. Barbarossa, Staufer, König und Kaiser | Friedrich II., Staufer, Kaiser | Friedrich V., Kurfürst der Pfalz | Friedrich II., König von Preußen | Friedrich I., Großherzog von Baden | Friedrich II., Großherzog von Baden | Friedrich I., Herzog von Wirtemberg | Friedrich, 1.König von Württemberg | Friedrich, Hugo | Friedrichshafen | Friedrichshall, Bad | Frischlin, Nikodemus | Frisoni, Donato G. | Fritz, Jooß | Froberger, Johann Jakob | | Füger, Heinrich F. | Füramoos / Eberhardzell | Furler, Hans | Fürstenberg | Fürstenberg, Franz Egon Graf von | Furtwangen | Furtwängler, Adolf | Furtwängler, Wilhelm


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/G.htm

Gaggenau | Gaienhofen | Gaildorf | Gaiser, Gerd | Gall, Franz Joseph | Gall, Joseph Anton | Ganzhorn, Wilhelm | Gebhard, Heiliger | Gebhard Truchsess von Waldburg | Geislingen an der Steige | Geiß, Anton | Gelb, Melchior | Gemmingen, Otto Heinrich Freiherr von | Gengenbach | Gennep, Arnold van | Gerlachsheim | Gerlingen | Gernsbach | | Gerstenmaier, Eugen | Gervinus, Georg G. | Gerwig, Robert | Gessler, Otto | Giengen an der Brenz | Gissigheim | Glasenapp, Helmut von | Gmelin, Leopold | Gmelin, Otto | Gmünd, Schwäbisch Gmünd | Goes, Albrecht | Goethe, Johann Wolfgang von und Südwestdeutschland | Goldschmidt, Hans | Gomaringen | Gontard, Karl Philipp von | Göppingen | Götz von Berlichingen | Graben / Neudorf , Gemeinde bei Karlsruhe | Grabenstetten | Gradmann, Robert | Grashof, Franz | Grävenitz, Wilhelmine Gräfin von | Grieshaber, Helmut Andreas Paul | Grimm, Friedrich | Grimmelshausen, H. J. Christoffel von | Groener, Wilhelm | Gross, Johann Adam | Grote, Louis Ratcliff | Grunbach im Remstal | Grüninger, Hans | Guardini, Romano | Güde, Max | Gundelsheim | Günderode, Karoline von | Guelfen und Ghibellinen | Gundolf, Friedrich | Günther, Agnes | Gurlitt, Ludwig | Gurlitt, Willibald | Gustav-Werner-Stiftung zum Bruderhaus | Gutach im Gutachtal | Gutach im Breisgau | Gutach


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/H.htm

Haag, Anna | Haber, Fritz | Hachtel | Haecker, Theodor | Hahn, Johann Michael | Hahn, Kurt Martin | Hahn, Philipp Matthäus | Hahn, Wilhelm | Hähnle, Lina | Haigerloch | Hall, Schwäbisch Hall | Haller, Johannes | Hampe, Karl | Hansjakob, Heinrich | Häring, Hugo | Harnack, Adolf | Hartmann von Aue | Haslach im Kinzigtal | Hauff, Wilhelm | Hauffe, Friederike | Hausenstein, Wilhelm | Haußmann, Conrad | Hayek, Friedrich August | Hebel, Johann Peter | Hechingen | Heck, Philipp von | Heckel, Erich | Hecker, Friedrich | Hedwig | Hegel, Georg Friedrich | Heidelberg | Heilbronn | Heiligenberg | Heim, Karl | Heimsheim | Heinkel, Ernst | Heinrich der Löwe | Heinrich von Rugge | Heisenberg, Werner | Heller | Hellpach, Willy | Helmholtz, Hermann von | Hemmenhofen | Hemmingen | Herberger, Joseph | Herder, Bartholomä | Hermann von Sachsenheim | Hermaringen | Herrenalb, Bad Herrenalb | Herrenberg | Herrlingen / Blaustein | Herrlishöfen | Hertz, Heinrich | Hertz, Wilhelm | Herwegh, Georg | Hesse, Hermann | Hetsch, Philipp Friedrich | Hettner, Alfred | Heuglin, Theodor | Heuneburg | Heuss, Theodor | Heuss-Knapp, Elly | Hieber, Johannes | Hieronymus von Prag | Hipler, Wendel | Hirsau | Hirschlanden | Hirth, Hellmuth | Hirth, Kurt Eberhard Wolfram | Hochberg, Markgrafen von Hochberg | Hochdorf /Eberdingen | Hochstetter, Ferdinand von | Hockenheim | Hoelzel, Adolf | Hofer, Carl | Hoffmann, Felix | Hoffmann, Karl-Heinz | Hohebach-Dörzbach | Hohenasperg | Hohenfels | Hohenheim | Hohenheim, Franziska von Hohenheim | Hohenlohe | Hohenneuffen | Hohenrechberg | Hohentwiel | Hohenzollern | Hohenzollern, Dynastient und Hohenzollersche Lande | Hohner, Matthias | Hohner AG | Hölderlin, Friedrich | Höllental | Horb am Neckar | Horkheimer, Max | Hornberg am Neckar | Hornberg im Schwarzwald | Hoernle, Edwin | Hoeß, Rudolf | Huber, Ludwig Ferdinand | Huber, Victor Aimée | Hus, Johannes | Husserl, Edmund


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/I.htm

Ichenheim / Neuried | Iffezheim | Iffland, August Wilhelm, Schauspieler, Theaterdirektor und Dichter | Igersheim bei Mergentheim | Ingersheim, Gemeinde über dem Neckar bei Ludwigsburg | Ingersheim/ Jagst | Ingstetten | Inzlingen | Isny im Allgäu | Iznang / Moos, Gemeinde am Bodensee


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/J.htm

Jacobi,Johann Georg, Lyriker | Jagst, Fluss, rechter Nebenfluss des Neckars | Jagsthausen | Jaspers, Karl, Psychiater und Philosoph | Jellinek, Georg, Staatsrechtler | Jellinek, Wilhelm, Staatsrechtler | Jensen, Adolf, Komponist | Jettenburg/ Kusterdingen | Johann Georg III., Kurfürst von Brandenburg | Jomelli, Niccolò, italienischer Komponist und Kapellmeister | Juden und jüdische Gemeinden | Jud Süß | Jünger, Friedrich Georg, Schriftsteller | Junghans, Uhrenfabrik in Schramberg, gegründet 1861 | Jung-Stilling


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/K.htm

Kaminski, Heinrich | Kammerer, Jakob Friedrich | Kandern | Kanoldt, Alexander | Kapfenburg | Karl, König Karl | Karl I. | Karl Alexander, Herzog | Karl Eugen, Herzog | Karl Friedrich, Markgraf | Karl Philipp von der Pfalz | Karl Theodor, Kurfürst | Karlsruhe | Karlsschule, Hohe Karlsschule | Kasack, Hermann | Kaschnitz, Marie Luise | Käsemann, Ernst | Katharina, Königin | Kaulla, Karoline | Käthchen von Heilbronn | Kazanzakis, Nikolaos | Kehl | Keil, Wilhelm | Keilberth, Joseph | Keller, Gottfried | Kelten | Kempff, Wilhelm | Kennenburg /Esslingen | Kepler, Johannes | Kerkovius, Ida | Kern, Leonhard | Kerner-Wein | Kerner, Justinus | Kerner, Theobald | Kessler, Emil | Kienzle | Kiesinger, Kurt Georg | Kinzig | Kirchberg | Kirchheim unter Teck | Kirchhoff, Robert | Kittel, Gerhard | Kleinbottwar /Steinheim a.d. Murr | Kleinglattbach | Klettgau | Klimsch, Fritz | Klöpfer, Eugen | Klopstock, Friedrich Gottlieb | Klose, Friedrich | Klöster | Klosterplan St. Gallen | Kluckhuhn, Paul | | Klute, Fritz | Knapp, Albert | Knecht, Justin Heinrich | Knef, Hildegard | Kniebis | Knies, Karl | Knittlingen | Knorr | Kobell, Ferdinand | Kobell, Wilhelm von | Koch, Joseph Anton | Koch, Julius Ludwig August | Koch, Robert | Kochem, Martin | Kocher | Kohler, Joseph Jurist, + 1919) | Köhler, Walter | Komburg | Kommerell, Max | Königsfeld | Konradin, Herzog von Schwaben | | Korntal | Kornwestheim | Kossel, Albrecht | Kotzebue, August von | Kraichgau | Krapf, Johann Ludwig | Krauchenwies | Kreenheinstetten /Leibertingen, Gemeinde in Baden) | Kreutzer, Conradin | Krieck, Ernst | Kröner, Adolf von | Kropp, Georg | Kühn, Alfred | Kunstgeschichte | Kurz, Hermann | Kurz, Isolde | Kußmaul, Adolf | Kyber, Manfred


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/L.htm

| Lämmle, August Julius, Heimatdichter und volkstümlicher Erzähler und Lyriker | Laemmle, Carl, Filmproduzent | Lahr / Schwarzwald | Landauer, Gustav, Dichter, Anarchist | Langenargen | Langenburg, Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall | Lanz-Werke, Heinrich Lanz AG, Landmaschinenindustrie, gegründet 1859 von Heinrich Lanz in Mannheim | Lanz, Heinrich, Maschinenbauer | La Roche, Sophie, geb. Gutermann, Dichterin | Laßberg, Josef Freiherr von, Germanist | Liebenzell, Bad Liebenzell | Lilienfein, Heinrich, Schriftsteller | Limes, römischer Grenzwall in Germanien, mit Wall und Graben und teilweise mit Steinmauern befestigt; | Limpurger Berge, Mittelgebirge in Nordwürttemberg zwischen Kocher und Bühler | Lindrath, Hermann, Politiker | Liselotte von der Pfalz | List, Friedrich, Volkswirtschaftler | Lochner, Stefan, Maler | Lorch | Lauda-Königshofen | Lauffen am Neckar | Laeuger, Max, Keramiker und Architekt | Laupheim, Stadt im Landkreis Biberach | Lautlingen auf der Alb | Lechner, Leonhard, Komponist | Leinfelden-Echterdingen, Stadt südlich von Stuttgart | Lenard, Philipp, Physiker | Lenau, Nikolaus, Dichter | Lenz, Hans, FDP-Politiker | Lenz, Hermann, Schriftsteller | Lenz, Peter, Pater Desiderius, Maler und Bildhauer | Leonberg, Stadt bei Stuttgart | Leopold, Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen | Lessing, Karl Friedrich, Maler | Leutkirch im Allgäu | Leutrum zu Ertringen, Marie-Luise Gräfin Leutrum zu Ertringen, Diplom-Landwirtin | Leutwein, Theodor, Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika | Leutze, Emanuel, deutsch-amerikanischer Maler | Lhotzky, Heinrich, religiöser Schriftsteller | Lörcher, Alfred, Bildhauer | Lörrach, Stadt in Südbaden | Lotzer, Sebastian, Kürschner und Schreiber des Baltringer Haufens im Bauernkrieg, Verfasser der "Zwölf Artikel" mit den Forderungen der Bauern | Löwenstein | Löwensteiner Berge, Teillandschaft der fränkischen Keuperberge südöstlich von Heilbronn, bis 595 m hoch | Löwenstein | Löwith, Karl, Philosoph | Ludwig Wilhelm I., Markgraf von Baden | Ludwig II, der Strenge, Herzog von Bayern | Ludwigsburg | Ludwigsburger Porzellan | Ludwigshafen, Bodman-Ludwigshafen am Bodensee | Luise, Großherzogin von Baden | Lukaschek, Hans, Politiker


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/M.htm

Maggi-GmbH | Maier, Heinrich, Philosoph | Maier, Reinhold, | | Manessische Handschrift | Mannheim | Mannheimer Schule der Musik | Mannheimer Schulsystem | Marbach am Neckar | Markgräfler Land, geschichtliche Landschaft zwischen Basel und dem Breisgau; Zentrum Müllheim | Markgröningen | Märklin, Spielzeugfabrik mit Sitz in Göppingen, gegründet 1859 als Firma für Blechwaren durch den Flaschner Wilhelm Märklin | Märklin, Wilhelm Theodor Friedrich , Flaschner und Unternehmer | Marschall von Bieberstein, Adolf Freiherr, Jurist und Politiker | Marschall von Bieberstein, Karl Wilhelm Freiherr, Politiker | Martin, Karl Heinz, Theaterleiter | Martini, Fritz, Literaturhistoriker | Marx, Karl, Komponist | Mästlin, Michael, Astronom und Mathematiker | Mauch, Karl, Afrikaforscher | Meißenheim bei Lahr | Melanchthon, Philipp, Reformator und Humanist | Menzel,Wolfgang, Literaturhistoriker und Literaturkritiker | Menzenschwand im Schwarzwald / Sankt Blasien | Mercedes, Automarke von Daimler seit 1900.: Der Name geht zurück auf Emil Jellinek, einen Wiener Geschäftsmann, der das Auto in Cannstatt in Auftrag gegeben und auf den Namen seiner Tochter Mercedes getauft hatte | | Mergentheim, Bad Mergentheim | Mesmer, Franz Anton, Arzt und Theologe | Messelhausen, Ort in Nordwürttemberg | Meßkirch | Metzger, Wolfgang, Psychologe | Metzingen | Meyer, Julius Lothar, Arzt, Physiker und Chemiker | J.L.Meyer studierte zunächst Medizin, danach Physik, dann wandte er sich der Chemie zu. 1866 wurde Meyer Professor an der Forstakademie in Eberswalde | Meyer, Viktor, Chemiker | Mimmenhausen | Möhler, Johann Adam, katholischer Theologe | Mollison, Theodor, Anthropologe | Mombert, Alfred, Dichter | Mömpelgard, Montbéliard | Mörike, Eduard, Dichter, Pfarrer | Mauer bei Heidelberg | Maulbertsch, Franz Anton, Barockmaler | Maulbronn | Maulburg in Baden | Mauser, Paul von, Waffenkonstrukteur | Mauser-Werke AG, 1872 in Oberndorf als Waffen-Firma von den Gebr. Mauser gegründet | Mauthner, Fritz, Schriftsteller und Philosoph | Maximilian von Baden, Prinz Max von Baden | Maximilian IV., Joseph, Kurfürst und König von Bayern | Maybach, Wilhelm, Ingenieur | Mayer, Helene, Fecht-Weltmeisterin | Mayer, Julius Robert, Arzt und Physiker | Mayer, Otto, Verwaltungsjurist | Mayer, Rupert, Jesuitenpater | Mayer, Tobias, Mathematiker und Astronom | Mechow, Karl Benno von, Landwirt und Schriftsteller | Mechthild von der Pfalz | Meckesheim | Meersburg | Mehnert, Klaus, Publizist | Meid, Hans, Maler und Graphiker | Meier, John, Germanist und Volkskundler | Moscherosch, Johann Michael, "Staatsmann, Satiriker und Pädagoge im Barockzeitalter" | Moser, Johann Jakob, Jurist | Moser, Lukas, Maler | Moser, Werner, schweizer Architekt | Moses, Julius, Arzt und Heilpädagoge | Möttlingen bei Bad Liebenzell | Muck,Carl, Dirigent | Mühlacker | Mühlberger, Josef, Dichter | Müller, Gebhard, Politiker | Müller,Hermann, Politiker | Müllheim | Multscher, Hans, Maler | Mungenast, Ernst Moritz, Dichter | Münsingen, Stadt auf der Schwäbischen Alb | Münsinger Vertrag von 1482 zur Unteilbarkeit Wirtembergs: | Münster, Sebastian, Theologe, Hebraist und Kosmograph | Müntzer, Thomas, Theologe und Revolutionär im Bauernkrieg | Murrhardt


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/N.htm

Nadler, Karl Gottfried, Pfälzer Mundartdichter | Nagold, Fluss, Schwarzwaldfluss, ca. 92 km lang | Nagold | Nebel, Gerhard, Schriftsteller | Neckar, Fluss, Hauptfluss Baden-Württembergs | Neckargemünd, Stadt im Rhein-Neckar-Kreis | Neckarsulm, Stadt im Landkreis Heilbronn | Nehren, Gemeinde bei Tübingen | Neresheim, Stadt | Nessler, Karl, Frisörmeister, Erfinder der Dauerwelle | Nestle, Eberhard, evang. Theologe und Orientalist | Neuenbürg, Stadt im Enzkreis bei Pforzheim | Neuenburg am Rhein, Stadt | Neuffen, Stadt im Landkreis Esslingen | Neumann, Johann Balthasar, einer der bedeutendsten Architekten des Spätbarock und Rokoko | Nexö, Martin Andersen, dänischer Schriftsteller | Niemeyer, Theodor, Völkerrechtler | Niethammer, Emil, Jurist | Nikolauspflege, Stiftung Nikolauspflege, Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen, gegründet 1856 mit einer Blindenschule in | Nobelpreisträger in / aus Baden und Württemberg: | Nordstetten | Normann-Ehrenfels, Philipp Christian Friedrich Graf von, Staatsminister, "Baumeister des neuen Württemberg" | Notter, Friedrich, Schriftsteller und Politiker | NSU-Motorenwerke, Neckarsulm, gegründet 1873 als Zweiradwerk | Nürtingen am Neckar, Stadt | Nürtinger Vertrag


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/O.htm

Oberkirch, Stadt | Oberkochen bei Aalen, Stadt | Obermarchthal, Gemeinde | Oberndorf am Neckar, Stadt | Oberriexingen an der Enz | Oberprechtal/ Elzach im Südschwarzwald | Obersasbach / Sasbach, Gemeinde im Ortenaukreis | Oberschwaben, Landschaft zwischen Alpen und Schwäbischer Alb, zwischen Donau, Bodensee und Iller | Oberschwäbische Barockstrasse | Obersontheim, Gemeinde bei Gaildorf | Oberstenfeld, Weinbaugemeinde im Bottwartal im Landkreis Ludwigsburg | Ochsenhausen, Gemeinde | Odenwald | Offenburg | Öhringen | Oken, Lorenz | Ökolampadius, Johannes | Ölbronn-Dürrn | Olga Nikolajewna Romanowa, Königin in Württemberg | Onstmettingen, Gemeinde auf der Schwäbischen Alb | Ostertag, Robert von, Veterinärmediziner | Ostfildern, Stadt auf den Fildern im Landkreis Esslingen, mit Scharnhausen | Otto I. von Wittelsbach, Herzog von Bayern | Ottheinrich | Walter F. Otto studierte erst evang. Theologie im Tübinger Stift ehe er sich der klassischen Philologie zuwandte. Er war u.a. Professor


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/P.htm

Pachelbel, Johann | Palatina | Palm, Johann | Panzer, Friedrich | Papen, Franz | Paracelsus von Hohenheim | Parler, Heinrich | Parler, Peter | Pauline | Paulssen, Hans | Paulus, Eduard | Pauly, August | Penck, Walther | Peter von Koblenz | Pfaff, Johann | Pfahler, Gerhard | Pfalz | Pfälzischer Erbfolgekrieg | Pfeiffer | Pfizer, Karl | Pflug, Johann | Pforzheim | Pfullendorf | Pfullingen | Philipp von Schwaben | Picard, Jacob | Picard, Max | Pilgram, Anton | Pinthus, Kurt | Planck, Mathilde | Plochingen | Porsche, Ferdinand | Porsche AG, Porsche-Autos | "Preisend mit viel schönen Reden ihrer Länder Wert und Zahl..." | Prevorst


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/Q.htm

Quenstedt, Friedrich August von, Geologe und Mineraloge | Quincke, Hermann, Physiker.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/R.htm

Raabe, Wilhelm | Radbruch,Gustav | Radolfzell | Rahner, Karl | Ramin, Günther | Rapp, Johann Georg | Rastatt | Ratgeb, Jerg | Ratzel, Friedrich | Rau, Gottlieb | Rau, Heinrich | Rau, Karl Heinrich | Rauchmüller, Matthias | Ravensburg | Ravensburger Handelsgesellschaft | Raymond, Fred | Rebmann, Johannes | Reichenau, Walter | Reichenau | Reichenbach, Carl-Ludwig | Reichenbach, Georg | | Reichsstädte | Reichssturmfahne | Reinhard, Karl Friedrich | Reinmar von Zweter | Rems | Rench | Renchen | Reiss, Wilhelm | Renz, Ernst Jakob | Reuchlin, Johannes | Reutlingen | Reutter, Hermann | Revolution von 1848 / 1849 | Rhein | Rheinfelden | Richter, Franz Xaver | Rickert, Heinrich | Ridinger, Johann Elias | Riedböhringen | Riquewihr / Reichenweier | Röchling, Hermann | Rohde, Erwin | Römer in Südwestdeutschland | Römer, Friedrich | Rombach, Otto | Rommel, Erwin | Rösch, Karl | Rot an der Rot | Rothacker, Erich | Rothe, Richard | Rotteck, Karl | Rottenacker | Rottenburg am Neckar | Rottmann, Carl | Rudolf von Habsburg | Ruppertshofen | Ruprecht I.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/S.htm

Sachsenheim | Säckingen, Bad Säckingen, | Sailer, Sebastian | Säkularisation im Südwesten | Salach an der Fils | Salamander AG | Salem | Sand, Karl-Ludwig | Sankt Blasien | Sankt Georgen | Sankt Märgen | Sankt Peter | Sasbach | Sathmarer Schwaben | Seuse, Heinrich | Seyfer, Hans | Sickinger, Josef Anton | sieben Schwaben | Sigel, Franz | Sigmaringen | Sigwart, Christoph | Silcher, Friedrich | Simanowiz, Ludovike | Sindelfingen | Sindlingen | Singen am Hohentwiel | Sinsheim an der Elsenz | Sipplingen | Söflingen bei Ulm | Solitude | Speer, Albert | Speidel, Hans | Spemann, Hans | Spemann, Johann Wilhelm | Spiethoff, Arthur | Spindler, Carl | Spranger, Eduard | Städte | Stamitz, Carl | Stamitz, Johann W. | Staudinger, Hermann | Staufen | Staufer | Stauffenberg, Berthold Schenk Graf | Stauffenberg, Claus Schenk Graf | Stein, Fritz | Steinbeis, Ferdinand | Steinbüchel, Theodor | Steinhausen | Steinheim am Albuch | Steinheim an der Murr | Steinhöwel, Heinrich | Stephanie de Beauharnais | Stern, Wilhelm | Stetten im Remstal / Kernen | Steuben, Friedrich Wilhelm von | Stockach | Stolz, Alban | Storz, Gerhard | Stoß | Stratz, Rudolf | Straub, Johann Baptist | Strauß | Strauß, Emil | Streicher, Andreas | Struve, Gustav | Struve, Hermann | Struve, Otto Wilhelm | Strümpfelbrunn / Waldbrunn | Südwürttemberg-Hohenzollern | Sulz am Neckar | Sülzbach | Sulzburg | Supper, Auguste | Süß | Sutter, Johann August | Syrlin, Jörg d.Ä. | Syrlin, Jörg d.J.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/Sch.htm

Schad, Christian, Maler | Schadewaldt, Wolfgang, Altphilologe | Scharnhausen | Schäfer, Walter Erich, Dramatiker und Intendant | Schäfer, Wilhelm, Schriftsteller | Schäffle, Albert, Volkswirt und Soziologe. | Schaffner, Martin, Maler im Übergang von der Spätgotik zur Renaissance. | Scharrelmann, Heinrich, Pädagoge | Schauinsland, Berg bei Freiburg | Scheffel, Josef Victor von, Dichter | Schell, Hermann, kathol. Theologe | Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von, Philosoph | Schelling, Karoline, geb. Michaelis | Scherr, Johannes, Literaturhistoriker | Schertlin von Burtenbach, Sebastian, Landsknechtsführer | Schick, Gottlieb, Maler | Schickhardt, Heinrich d.J., Renaissance-Baumeister und Ingenieur | Schickardt, Wilhelm, evang. Theologe und Naturwissenschaftler, Universalgelehrter | Schieber, Anna, Dichterin | Schiller, Friedrich von Schiller | Schillergesellschaft | Schillerkragen nennt man einen offenen, über den Jackenkragen gelegten Hemdkragen, wie er von Friedrich Schiller gelegentlich in Opposition zur adligen Halsbinde seiner Zeit getragen wurde. Später galt der Schillerkragen als Zeichen unbürgerlicher und naturverbundenen Gesinnung, etwa in der deutschen Jugendbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts | | Schirmer, Johann Wilhelm, Maler | Schlack, Paul, Chemiker, Erfinder des Perlon | Schlatter, Adolf, evang. Theologe | Schlemmer, Oskar, Maler | Schlichter, Rudolf, Maler und Grafiker der "Neuen Sachlichkeit" | Schlosser, Friedrich Christoph, Historiker | Schlözer, August Ludwig von, Historiker und Publizist | Schluchsee, See und Gemeinde im südlichen Schwarzwald | Schmeil, Otto, Biologe und Pädagoge | Schopfheim, Stadt in Südbaden | Schorndorf | Schramberg, Stadt | Schrempf, Christoph, frei-religiöser Theologe | Schröter, Carl, Botaniker | Schubart, Christian F.D., Dichter und Musiker | Schubert, Karl, Anthroposoph und Heilpädagoge | Schulz, Walter, Philosoph | Schumacher, Kurt, Politiker | Schumacher, Tony | Schumann, Clara, Pianistin und Komponistin | Schurwald | Schurz, Carl, Politiker | Schussenried, Bad Schussenried; Kurort in Oberschwaben | Schuster, Johann Christoph, Uhrmacher und Instrumentenbauer. | Schüz, Theodor, Maler | Schwab, Gustav, Pfarrer, Dichter, Publizist und Herausgeber | Schwaben: Volksstamm und Herrschaftsgebiet: Übernommen ist der Name Schwaben von den "Sweben" | Schwaben, Herzogtum Schwaben: | Schmid, Carlo, Jurist und Politiker | Schmiden, Teilort von Fellbach | Schmid-Noerr, Friedrich Alfred, Dichter | Schmoller, Gustav von, Volkswirt | Schmuzer, Franz, Stukkateur der Barockzeit | Schnabel, Franz, Historiker | Schnait im Remstal | Schneider, Reinhold, Schriftsteller | Scholl, Hans, Medizinstudent, Gründer der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" | Scholl, Sophie, Studentin | Schönbein, Christian Friedrich, Chemiker | Schönbuch | Schönfeld, Johann Heinrich, Maler | Schongauer, Martin, Maler und Kupferstecher | Schoenichen, Walther, Biologe | Schönleber, Gustav, Maler, Zeichner und Radierer | Schwabenkrieg | Schwaben, sieben Schwaben | Schwabenstreich, Bezeichnung für unüberlegte, törichte Handlungen | Schwäbisch | Schwäbische Alb | Schwäbischer Bund nannte sich eine 1488 gegründete Vereinigung der schwäbischen Reichsstände zur Sicherung des Landfriedens | Schwäbischer Kreis, Reichskreis Schwaben: | Schwäbischer Städtebund | Schwäbische Dichterschule der Romantik | Schwäbisch Gmünd:s. bei Gmünd | Schwäbisch Hall | Schwarz, Berthold, Mönch und evtl. Verbesserer des Schießpulvers | Schwarz, Friedrich Heinrich Christian, Theologe | Schwarzwald | Schwenckfeld, Kaspar S. von Ossig, Mystiker, Reformator Schlesiens | Schwetzingen | Schwieberdingen


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/T.htm

Tailfingen, Stadt auf der Schwäbischen Alb | Talheim, Gemeinde bei Heilbronn | Tauberbischofsheim, Stadt im Main-Tauber-Kreis | Teck | Teinach, Bad Teinach-Zavelstein, Stadt im Landkreis Calw im Nordschwarzwald | Tettnang, Stadt im Bodenseekreis | Thibaut, Anton Friedrich Justus, Jurist und Musikwissenschaftler | Thoma, Hans, Maler und Graphiker | Thouret, Nikolaus Friedrich von, Maler und klassizistischer Baumeister, Hofbaumeister Württembergs | Tiefenbronn | Tiengen | Tischbein, Johann Friedrich August, Maler | Titisee, See und Gemeinde im Südschwarzwald | Titisee-Neustadt | Todt, Fritz, Ingenieur und Politiker | Todtmoos | Todtnauberg / Todtnau, Gemeinde im Landkreis Lörrach im Südschwarzwald | Triberg | Trichtingen / Epfendorf | Trossingen | Trubar, Primoz, Reformator Sloweniens und Begründer der slowenischen Schriftsprache | Trübner, Wilhelm, Maler | Trunk, Richard, Komponist | Tschechow, Anton Pawlowitsch, russischer Schriftsteller | Tübingen | Tübinger Vertrag | Tübinger Stift | Tübinger Schulen | Turenne, Henri de La Tour d'Auvergne, Vicomte, französischer Marschall | Tuttlingen, Kreisstadt von Tuttlingen, an der oberen Donau


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/U.htm

| Überzwerch, Wendelin | Uhland, Ludwig, Dichter, Politiker und Germanist | Uhlenhut, Paul, Bakteriologe | Ühlingen-Birkendorf | Ulitz, Arnold, Schriftsteller | Ulm | Ulrich III., Graf von Wirtemberg | Ulrich, Herzog von Wirtemberg | Ulrich von Ensingen | Unger, Helmuth, Arzt und Schriftsteller | Universitäten im Gebiet von Baden und Württemberg | Unseld, Siegfried, Verleger | Untergrombach / Bruchsal | Untertürkheim


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/V.htm

Vaihingen an der Enz, Stadt im Kreis Ludwigsburg | Vaihinger, Hans, Philosoph | Varnbüler, Freiherrn von und zu Hemmingen | Varnhagen von Ense, Rahel, geb. Levin, Gastgeberin verschiedener literarisch-philosophischer Salons | Venezuela | Vietta, Egon | | Vögisheim/ Müllheim in Südbaden | Vogt, Cécile, Hirnforscherin | Vogt, Oskar, Neurologe | Voith, Johann Matthäus, Schlossermeister und Unternehmensgründer | Voith, Traditionsunternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, offiziell gegründet in Heidenheim von J.M. Voith am 1.1.1867 | Vorarlberger Bauschule | Vorderösterreich, Vorlande | Voß, Johann Heinrich, Dichter und Übersetzer | Voßler, Karl, Romanist und Übersetzer.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/W.htm

Wagenfeld, Wilhelm, Designer | Waghäusel | Waiblingen | Waiblinger, Wilhelm, klassizistisch-romantischer Dichter | Walahfried Strabo, Theologe und Dichter | Waldburg | Waldburg, Georg III., Truchseß von Waldburg, Feldhauptmann | Waldenbuch | Waldenser | Waldkirch im Breisgau | Waldorfschulen, 1919 von Rudolf Steiner und E. Molt zuerst in Stuttgart für Mitarbeiter der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabriken gegründete reformpädagogische Schulen auf anthroposophischer Grundlage | Waldsee, Bad Waldsee | Weizsäcker, Karl Heinrich von, evang. Kirchenhistoriker | Weizsäcker, Karl Hugo Freiherr von, Politiker | Weizsäcker, Viktor Freiherr von, Neurologe | Weizsäcker, Richard von, Politiker | Welcker, Karl Theodor, Publizist und Politiker | Welfen | Welfenchronik, Geschichte der Welfen, mit wertvollen Buchmalereien, entstanden seit 1167 im Kloster Weingarten | Wellendingen / Bonndorf | Welzheim | Wendlingen am Neckar | Wenzinger, Christian, Bildhauer | Werner,Gustav, evang. Pfarrer | Werner, Theodor, Maler | Wertheim | Werthmann, Lorenz, katholischer Theologe | Waldshut | Walldorf bei Heidelberg | Walldürn | Wangen im Allgäu | | Wankel, Felix, Erfinder und Konstrukteur von Verbrennungsmotoren | Warburg, Otto Heinrich, Biochemiker | Wasseralfingen am Kocher | Weber, Alfred, Volkswirtschaftler und Soziologe | Weber, Carl Maria von, Komponist | Weber, Marianne, Publizistin und Frauenrechtlerin | Weber, Max, Jurist, Volkswirtschaftler und Soziologe | Weckherlin, Georg Rudolf, Dichter | Weigand, Wilhelm, Dichter | Weikersheim, Stadt an der Tauber im Main-Tauber-Kreis | Weil am Rhein | Weil der Stadt | Weilheim/Teck | Weinbrenner, Friedrich, Baumeister | Weingarten, Stadt in Oberschwaben | Weingartner Liederhandschrift | | Weinland, Christoph David Friedrich, Zoologe und Schriftsteller | Weinsberg | Weinstadt, Stadt im Remstal | Weismann, August, Zoologe | Weismann, Julius, Komponist | Weiß, Emil Rudolf, Buchkünstler | Weiß, Konrad, Dichter und Essayist | Wieland, Christoph Martin, Dichter | Wieland, Heinrich Otto, Chemiker | Wiesensteig | Wiesloch, Stadt im Rhein-Neckar-Kreis | Wildbad, Bad Wildbad, Kur-Stadt im Nordschwarzwald an der Enz | Wildberg, Gemeinde im Nagoldtal im Nordschwarzwald | Wildermuth, Ottilie, Dichterin | Wilflingen-Langenenslingen bei Riedlingen | Wilhelm, Kronprinz des Deutschen Reichs und von Preußen | Wilhelm I., König von Württemberg | Wilhelm II., König von Württemberg | Wilhelmsdorf | Willstätt bei Kehl | Willstätter, Richard, Chemiker | Wimpfen, Bad | Windelband, Wilhelm, Philosoph | Winnenden | Winter, Peter von, Komponist | Winterhalter, Franz Xaver, Maler | Wirth, Joseph, Politiker | Wittig, Georg, Chemiker | Wittlingen, Gemeinde auf der Alb, Teil von Urach | Wittlinger, Karl, Dramatiker | Witz, Konrad, Maler | Wohleb, Leo; Altphilologe, Gymnasialdirektor, CDU-Politiker | Wolf, Friedrich, Arzt und Dramatiker | Wolf, Max, Astronom | Wolfgang, Heiliger, Bischof | Wörner, Manfred, CDU-Politiker | Wrede, Fürst Karl Philipp, bayerischer Feldmarschall | Wundt, Wilhelm, Philosoph und Psychologe | Wurm, Theophil, evang. Theologe | Wurmlingen, Gemeindean der oberen Donau im Kreis Tuttlingen | Württemberg | Württemberg-Baden | Württembergische Metallwarenfabrik, WMF, gegründet 1853 in Geislingen | Wüstenrot | Wutach,Fluss im Südschwarzwald, rechter Nebenfluss des Hochrheins | Wyle, Niklas von, Humanist.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/Z.htm

Zähringer | Zainer, Günther | Zasius, Ulrich | Zeiss, Carl Zeiss | Zeitblom, Bartholomäus | Zeller, Christian Heinrich | Zeller, Eduard Gottlob | Zeller, Ernst Albrecht | Zeller, Karl August | Zenneck, Jonathan | Zeppelin, Ferdinand Graf von | Zeppelin, Johann Carl von, Reichsgraf | Zetkin, Clara | Ziegler, Leopold | Zimmermann, Dominikus | Zimmermann, Wilhelm | Zincgref, Julius Wilhelm | Zinzendorf, Nikolaus Graf v | Zollvereine, Deutscher Zollverein | Zügel, Heinrich von | Zumsteeg, Emilie | Zumsteeg, Johann Rudolf | Zundel, Georg Friedrich | Zürn, Jörg | Zwiefalten


elkeswelt
Elkes Schwabenseiten
Schwäbisch für Deutsche

(E?)(L?) http://www.elkeswelt.de/schwaebisch/

Elkes Schwäbisch-Seiten

Schwäbisch-Lexikon | Schwäbisch-Lexikon mit Sound | Schwaben-Witze Teil 1 | Schwaben-Witze Teil 2 | Schwaben-Hymne | Schwäbisches Sauflied | Donauschwäbisch kochen Schwäbische Vornamen | Schwäbische Ortsnamen | Schwäbische Zungenbrecher | Hafer- und Bananenblues | Die Bibel auf Schwäbisch | Fasnet | Elkes Schwabenquiz

Schwaben-Links

Schwabenstammtisch in München | Schwäbisch-Test | Schwäbische Welt | Der Schwabenexpress | Schwobaseita | Schwobaleit | Schwobagässle | Rubber Bulls Schwabenpage Michaels Schwabenpage | Äffle und Pferdle | Schwäbische Kochrezepte | Schwäbisches Wetter | Schwäbisch-Englisch-Lexikon | Wangener Narrenzunft | Schwäbischer CD-Shop | Frau Kächele und Frau Peters


Emmentaler Allgäuer Emmentaler (W3)

"Emmentaler" kommt ursprünglich aus dem "Schweizer Emmental", einem Tal bei Bern. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1542. Der Emmentaler ist heute nicht herkunftsgeschützt, das heißt, er kann auch in anderen Ländern hergestellt werden. "Allgäuer Emmentaler" dagegen darf nur aus dem Allgäu kommen.

S'läba isch koi Schläghafa (W3)

Wenn man in Deutschland "Das Leben ist kein Honigschlecken" sagt, sagt man in Schwaben "S'läba isch koi Schläghafa".

Erstellt: 2011-04

Eschlauch, Schalotte (W3)

Der "Eschlauch" stammt aus der Gegend der Stadt "Askalon" am Mittelmeer, im Südwesten Israels. Von dem "Allium ascalonicum", der "aschalonischen Zwiebel", leitet sich der Name "Eschlauch" / "Aschlauch" ab, ebenso wie der Name seiner Verwandten, der "Schalotte". Vermutlich brachten Kreuzfahrer den Eschlauch zwischen 1100 und 1300 nach Deutschland. Wie er in den Raum Stuttgart kam, und warum er nur dort wächst, ist nicht bekannt.

Essigpraline
Rosenzauber-Trüffel (W3)

Schokolade und Essig? Nicht nur Schells Familie runzelte die Stirn, als der findige Konditormeister vor Jahren erste Versuche mit den beiden scheinbar konträren Zutaten machte. Die Skepsis der Zweifler wich schnell, denn das Ergebnis aus Schells’ Experimentierwerkstatt schmeckt außergewöhnlich und ist dabei so lecker, dass die Pralinen 1998 sogar ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wurden. Ansporn genug für den Unterländer "Pralinen-Professor", mit weiteren innovativen Spitzenprodukten aufzuwarten, etwa dem "Rosenzauber-Trüffel".

F

Fächerstadt - Aus dem Fächer geboren (W3)

(E?)(L?) http://www.karlsruhe.de/


(E?)(L?) http://www.karlsruhe.de/Stadtraum/Faecher/residenz.de.htm
Vom Weg der Residenz zur modernen Großstadt
Um die Anfänge der Fächerstadt ranken sich Legenden: vom jagdmüden Markgrafen etwa, der im Traum die Vision einer regelmäßig erbauten Stadt hatte oder vom ehelichen Hader mit Gattin Magdalene Wilhelmine, die den lebenslustigen Karl Wilhelm zur Gründung seiner neuen Residenz fernab seines Durlacher Domizils trieb. Die Wahrheit war weit weniger poetisch als die Überlieferungen. Nach den Zerstörungen von 1689, als Durlach im Zuge des Pfälzischen Erbfolgekrieges in Flammen aufging, lagen Stadt und Schloss verwüstet darnieder. Leere Staatskassen, die Enge der mittelalterlichen Stadtanlage und der Widerstand der Bürger verhindeten ehrgeizige Pläne des Markgrafen von Baden-Durlach zu Wiederaufbau und Erweiterung von Stadt und Karlsburg im Geschmack der Zeit, der sich an der Weitläufigkeit von Versailles orientierte. Den Platz für die unbefestigte Residenz, die nach den damaligen Vorstellungen von der Allmacht des Fürsten künden sollte, fand Karl Wilhelm dann in der Nähe seines Jagdhauses im Hardtwald und begann dort 1715 mit dem Bau von Schloss und Stadt auf der Grundlage des weltberühmten "Fächers". Drei Jahre später verlegte der Markgraf auch seine Verwaltung. Die Hofbediensteten siedelten von Durlach nach Karlsruhe über. Die "Fächerstadt" war "Staatsdienerstadt", wie Friedrich List, Gründer des Deutschen Zollvereins, noch 1825 feststellte.
...

Felchen
Forelle
Bodensee-Felchen (W3)

"Felchen" gehören zu der Familie der Lachsfische, zu der auch die ähnlich aussehende "Forelle" gehört. Die Namen beider Fische leiten sich von dem althochdeutschen Wort "forhana" = "Forelle" ab. Ursprünglich kamen Felchen in den sibirischen Strömen und in Alpenseen vor. Im Bodensee leben die Felchen erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Damals wurden sie aus anderen Seen in den Bodensee eingesetzt. Inzwischen ist der Bodensee das wichtigste Gebiet für den Felchenfang.

Feldsalat (W3)

Der Anbau auf Feldern macht diesen Salat zum "Feldsalat".

Der anspruchslose, frostharte Feldsalat kommt in Baden-Württemberg seit der Jungsteinzeit vor. Schon in den Pfahlbausiedlungen am Bodensee fand man Samen vom Feldsalat.

Erst im späten Mittelalter haben die Menschen den Feldsalat für den Verzehr entdeckt. Anfänglich wurde er wild gesammelt; erst seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts kultiviert man ihn. Die ersten Anbaugebiete finden sich im Heidelberger und Bruchsaler Raum. Bis heute ist Baden-Württemberg im "Feldsalatanbau" weltweit führend.

(E?)(L?) http://www.das-oesterreichische-deutsch.at/
Feldsalat - Vogerlsalat (im Osten), Rapunzel (im Westen und Süden)

(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/


(E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/aks/index.jhtml


Filderkraut
Filderbahn (W3)

Der Ursprung des "Spitzkohls" ist nicht vollständig geklärt. Man vermutet allerdings, dass Mönche vor etwa 400 Jahren mit der Züchtung dieser Variante des Rundkohls im Klosterhof zu Nellingen begannen.

Neben Vieh, Getreide, Obst und Flachs war Kraut Jahrhunderte hindurch der wichtigste Handelsartikel der "Fildern". Noch bis in die dreißiger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts vertrieben die Bauern ihr Kraut auf den Märkten der Dörfer und Städte direkt. Der Hund passte auf Wagen und Ware auf, während der Bauer im Haus des Kunden das Kraut einlagerte oder es zur Herstellung von Sauerkraut manchmal auch gleich in Streifen schnitt.

Mit dem Ausbau des Straßennetzes und später dem des Eisenbahnnetzes erhielten die Bauern die Möglichkeit, auch in weiter entfernte Gegenden zu fahren und dort Kraut zu verkaufen. Nachdem die "Filderbahn" 1888 ihren Betrieb aufgenommen hatte, entwickelte sich der Export ins Elsass und nach Paris zu einer wichtigen Einkommensquelle. Um 1900 verschickte man das Kraut waggonweise von Echterdingen und Möhringen aus in die französische Metropole.

frsw - Alemannisch

(E?)(L1) http://www.frsw.de/alemannisch/
Alemannisches auf freiburg-schwarzwald.de
Der alemannisch-schwäbische Sprach- und Siedlungsraum umfasst den größten Teil von Baden-Württemberg, das Elsass, die deutschsprachige Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein, das österreichische Bundesland Vorarlberg sowie Bayerisch-Schwaben.

G

Gaisburger Marsch (W3)

Die Kpmbination von Kartoffeln und Spätzle brachte dem schwäbischen Eintopfgericht auch den Namen schwäb. "Verheierte" (dt. "Verheiratete") ein.

Die Entstehungsgeschichte der leckeren Eintopfspezialität ist nicht eindeutig geklärt. Tatsache ist, dass der "Gaisburger Marsch" nach dem Stuttgarter Stadtteil "Gaisburg" benannt worden ist. Wie es dazu kam, dazu gibt es zwei interessante Geschichten, von denen man bis heute nicht weiß, welche den wahren Ursprung des Eintopfes schildert:

1. Im Stadtteil "Gaisburg" lag früher das Wirtshaus

"Bäcka-Schmiede", das die bevorzugte Lokalität vieler Offiziersanwärter war. Besonders beliebt war der kräftige und schmackhafte Eintopf aus Fleischbrühe, Rindfleisch, Spätzle und Kartoffelschnitz. Um in den Genuss dieses deftigen Essens zu kommen, marschierten die Offiziersanwärter gemeinsam zum Essen ins Wirtshaus und diesem Fußweg verdankt das Gericht den Namen "Gaisburger Marsch".

2. Auch bei der zweiten Version spielt das Militär eine wichtige Rolle: Diese Geschichte besagt, dass die Gaisburger Männer in einem Krieg in Gefangenschaft gerieten. Damit sie nicht verhungerten, wurde es den Ehefrauen gestattet, einmal am Tag eine Schüssel mit Essen zu bringen. Die Frauen kochten also einen Eintopf, der alles enthielt, was nahrhaft war und gut schmeckte und mit diesem marschierten sie tagtäglich zu ihren hungrigen Männern.

(E?)(L?) http://de.structurae.de/structures/alpha/index.cfm?let=g

Gaisburger Brücke 1953 Stuttgart (BW) in Nutzung


Gaishirtle (W3)

Ein "Ziegenhirte" ("Geißhirte", umgangssprachlich: "Gaishirtle" oder "Goaßhirtle") fand die Birnensorte 1850 in der Nähe von Stuttgart als Zufallssämling; daher der liebevolle Name.

(E?)(L?) http://ernaehrungsdenkwerkstatt.de/fileadmin/user_upload/EDWText/TextElemente/Lebensmittel/Birne_Arche_Region_Stuttgart_Gaishirtle_OLT_17_08_08.pdf

Herkunftsgeschichte:

Ein "Ziegenhirte" ("Geißhirte", umgangssprachlich: "Gaishirtle" oder "Goaßhirtle") fand die Birnensorte 1850 in der Nähe von Stuttgart als Zufallssämling; daher der liebevolle Name.


Gammelshausen (W3)

(E?)(L?) http://www.gammelshausen.de/


(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/gammelshausen


(E?)(L?) http://www.ngw.nl/int/dld/g/gammelsh.htm


(E?)(L?) http://www.stadt-daten.de/stadt/Gammelshausen/infos/16817.php


Schild von Gammelshausen

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Gammelshausen
Woher "Gammelshausen" bei Göppingen seinen Namen hat konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Es könnte - wie ähnliche Ortsnamen - auf ein feuchte Niederung mit "abgestandenem", "vergammeltem" Wasser hindeuten.

Gammertingen (W3)

(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/gammelshausen


(E?)(L?) http://www.stadt-daten.de/stadt/Gammertingen/infos/16818.php


Schild von Gammertingen

Zur Herkunft des Ortsnamens "Gammertingen" war leider nichts zu finden.

Gsälz (W3)

Hinter dem alemannischen "Gsälz" würde man ja eher etwas "Gesalzenes" vermuten - es handelt sich dabei jedoch um "Marmelade".

Die Bezeichnung geht dennoch auf "Salz" zurück und verweist in Zeiten als "Salzen" die einfachste und günstigste Methode war, um etwas haltbar zu machen. In Ermangelung des unerschwinglichen Zuckers wurden auch Früchte eingesalzen.

(E?)(L?) http://www.szon.de/lokales/badsaulgau/badsaulgau/200811210446.html

Nicht nur etwas fürs Zwerchfell: Mundart hat Herkunft
Mundart - das ist nicht nur was fürs Zwerchfell. Mundart hat Herkunft. Im Rahmen der Kabarett- und Mundartwoche hat Hermann Wax aus Ehingen unter dem Titel "Allbott Gratzede mit Gsälz oder jucka - keia - saua" im Stadtforum interessante Einblicke in die Geschichte des schwäbischen Wortschatzes gegeben.
...


(E?)(L?) http://www.schwaebische.de/archiv-artikel_artikel,-Das-Raetsel-um-aellbott-und-Gsaelz-ist-geloest-_arid,2731474.html


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Regionale_Küchenbegriffe


(E?)(L?) http://de.wiktionary.org/wiki/Gs%C3%A4lz


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Gsälz
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Gsälz" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

Großili (W3)

Alem. "Großili" = dt. "Großmutter"

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Großili
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Großili" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

grünlochen (W3)

Das schwäbische "grünlochen" bedeutet wörtlich "grünlich werden" und steht für "grünlich / bleich / blass vor Ärger bzw. vor Aufregung werden".

Das Schwäb. "hepfig" = dt. "ungeduldig" dürfte mit dt. "hibbelig" und "hippelig" verwandt sein. Dahinter steht wohl die Vorstellung "vor Ungeduld von einem Bein auf's andere Springen" (wobei es sich bei "hibbeln", "hippeln" mehr um eine Wackelbewegung handelt).

(E?)(L?) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auf-gut-schwaebisch-was-ist-bloss-gruenlochen.a298ad98-1f17-4c64-923a-7586efe806e0.html

Auf gut Schwäbisch
Was ist bloß grünlochen? Roland Groner, 15.05.2014

Stuttgart - „Bei einem gemütlichen Treff unter Freunden kamen wir auf das Wort ,vergrealocha‘, das wir nicht ins Hochdeutsche übersetzen konnten, und wir fragten uns, was das bedeutet.“ Dies schreibt Ingrid Haag aus Holzgerlingen.
...
Zunächst mit „-lecht“: blaulich (blòlächt, blòblächt), rötlich (raotlächt), gräulich (gròlächt), gutlecht = so ziemlich gut (guådlächt), dummlecht = etwas dumm, beschränkt (dommlächt), ­dicklecht = etwas dick (dicklächt), länglich (langlächt, länglächt) und nicht zu vergessen: grünlich (grêålächt). Jetzt mit „-lochet“: ödlochet (eådlochåt) und dazu das ersehnte „grünlochet“ (grêålochåt).
...
Ulrike Walter wünscht, die Herkunft des Wortes "hepfig" herauszufinden. Sie beschreibt es mit "ungeduldig". ... Was die Abstammung betrifft, so gehört es zu dem Wort "hopfen", das eine Nebenform zu "hupfen", "hüpfen" ist. Synonyme dazu sind "hoppen", "hopsen". Das Verb "hopfen" bedeutet zum einen "aufspringen", "hüpfen", zum anderen "hinken", "knappen", wozu die Aussage passt: „Däår hopft åmm lênggå Fuåß“.
...


Erstellt: 2014-05

Gruß an Baden-Baden - Rose

(E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/rosen/sorten/climbing/kletter-rosen-inhalt.html


(E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/rosen/sorten/climbing/kletter-rosen0018.html
Gruss an Baden Baden, von Warner 2000, rote Kletterrose 19

(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/index.php

Kletterrose "Gruß an Baden-Baden®" ~ Rosa Hybr.


(E?)(L?) http://www.rosen-direct.de/products/de/Kletterrosen/Oefterbluehende-Kletterrosen/Gruss-an-Baden-Baden.html


Gruss an Baden-Baden - Rose

(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

"Gruss an Baden-Baden", "CHEwrubyramb", "Badener Sommergruss", Warner (GB) 2000 Kletterrose rot kein Duft, gut für Kübelkultur, bis 250 cm


Erstellt: 2013-09

Gscheiderle (W3)

Der schwäbische "Gscheiderle" ist kein dt. "Gescheiterter" sondern ein dt. "Besserwisser", einer der "gescheit" ist.

Dt. "gescheit" ist zurückzuführen auf mhd. "geschide" und ist eine Bildung zu mhd. "schiden" = dt. "scheiden". Dt. "gescheit" bedeutet also wörtlich dt. "geschieden", "scheidend", "in der Lage sein Unterscheidungen zu treffen", "analysierend", eben "klug".

Dt. "scheitern" (17.Jh.) geht zurück auf dt. "Scheit" und die Pluralform "Scheiter". Etwas das "scheitert" zersplittert demnach in mehrere Stücke. Das dt. "Scheit" geht seinerseits zurück auf das Verb dt. "scheiden" und bedeutet also wörtlich "das Abgeschiedene", das in anderem Zusammenhang auch noch einer eher umgangssprachlichen Bezeichnung zu Grunde liegt.

Was die Herkunft angeht liegen "gescheit" und "scheitern" also nicht weiter auseinander, ja sie gehen sogar auf exakt denselben Ursprung zurück. Ein "gescheiterter Gescheiter" ist also, sprachlich gesehen, nichts ungewöhnliches. Und wie immer liegt der Unterschied im Detail (dem dt. "Abgeteilten"). Und es ist doch ganz angenehm, wenn man dies alles auf dem "Teller", zerteilt, vorgelegt bekommt.

Erstellt: 2012-11

H

Haferlschuh (W3)

Der "Haferlschuh", eine alter traditioneller Schuh im Allgäu, verdankt seinen Namen vermutlich den Engländern, die Ende des 18. Jh. durch die Alpen reisten. Im Unterschied zu ihren knöchelhohen Stiefeln fanden sie hier einen halbhohen Schuh vor und aus dem "half shoe" entwickelte sich vermutlich der "Halferlschuh", "Haferlschuh".

(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=H


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Haferlschuh
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Haferlschuh" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-08

Hardt (W3)

Der Name "Hardt" (bei Karlsruhe) geht auf althd. "hart" = "Wald" zurück.

(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/hardt-schramberg


(E?)(L?) http://www.sacklunch.net/placenames/H/HarzorHartzMountains.html
Harz or Hartz Mountains

Erstellt: 2010-10

Hasel (W3)

(E?)(L?) http://www.gemeinde-hasel.de/inhalt1.php?WEBYEP_DI=2

...
Die Gemeinde "Hasel" ist erstmals in einer Urkunde vom 7. Juni 820 erwähnt. Das Kloster St.Gallen vergab seinen Besitz in "Hasalaho" als Lehen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß der Ortsname von einer mit Haselstäben abgegrenzten alemannischen Gerichtsstätte abgeleitet werden kann.
...


(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/hasel


Hauxapfel (W3)

Man entdeckte den "Hauxapfel" um 1920 in der Baumschule des Baumwartes Andreas "Haux" in Göppingen-Jebenhausen, Baden-Württemberg. Die Muttersorte war der "Rote Trierer Weinapfel".

Hefezopf (als Zeichen) (W3)

Das Flechten von Hefezöpfen hat wahrscheinlich tiefe kultische Gründe. Der Legende nach opferte die Frau früher ihrem verstorbenen Ehemann ihren "Haarzopf", woraus sich im Laufe der Zeit das Zopfgebäck entwickelte: Dieses wurde dem Verstorbenen anstelle des Haarzopfes ins Grab gelegt.

Heidelberger Studentenkuss (W3)

Im Herzen der malerischen Altstadt liegt das älteste Café Heidelbergs. 1863 gegründet, etablierte es sich bald als beliebter Treffpunkt respektabler Bürger, Professoren und - wer hätte anderes erwartet - zahlreicher Studenten. Sie alle schätzten die familiäre Atmosphäre des Cafés und besonders den humorvollen Fridolin Knösel, Konditormeister mit Leib und Seele.

Auch die jungen Damen der damals renommierten Heidelberger Pensionate besuchten regelmäßig das Café - selbstverständlich in Begleitung ihrer wachsamen Gouvernanten. Dort trafen sie stets auf eine Runde lebenslustiger Studenten. Wen wundert es, dass sich die jungen Leute verstohlene Blicke zuwarfen? Doch die sittsamen Gouvernanten hielten selbst diese harmlosen Koketterien unter strenger Kontrolle.

Fridolin Knösel erriet die geheimen Wünsche der jungen Damen und überraschte sie eines Tages mit einer besonders feinen Praline, der er augenzwinkernd den Namen "Studentenkuss" gegeben hatte. Diese "Studentenküsse" mussten nun wohl oder übel selbst die Gouvernanten akzeptieren, wobei sie nicht verhindern konnten, dass die echten weiter ersehnt und später sicherlich in die Tat umgesetzt wurden.

Viel Zeit ist seitdem vergangen und vieles hat sich verändert. Doch die Studentenküsse gibt es noch heute - als eine liebenswürdige Erinnerung an romantische Zeiten. Eine nette Idee entwickelte sich so zu einem kleinen Stückchen Heidelberger Geschichte und trägt heute sogar zum Selbstverständnis der Stadt Heidelberg bei.

hepfig (W3)

Das schwäbische "grünlochen" bedeutet wörtlich "grünlich werden" und steht für "grünlich / bleich / blass vor Ärger bzw. vor Aufregung werden".

Das Schwäb. "hepfig" = dt. "ungeduldig" dürfte mit dt. "hibbelig" und "hippelig" verwandt sein. Dahinter steht wohl die Vorstellung "vor Ungeduld von einem Bein auf's andere Springen" (wobei es sich bei "hibbeln", "hippeln" mehr um eine Wackelbewegung handelt).

(E?)(L?) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auf-gut-schwaebisch-was-ist-bloss-gruenlochen.a298ad98-1f17-4c64-923a-7586efe806e0.html

Auf gut Schwäbisch
Was ist bloß grünlochen? Roland Groner, 15.05.2014

Stuttgart - „Bei einem gemütlichen Treff unter Freunden kamen wir auf das Wort ,vergrealocha‘, das wir nicht ins Hochdeutsche übersetzen konnten, und wir fragten uns, was das bedeutet.“ Dies schreibt Ingrid Haag aus Holzgerlingen.
...
Zunächst mit „-lecht“: blaulich (blòlächt, blòblächt), rötlich (raotlächt), gräulich (gròlächt), gutlecht = so ziemlich gut (guådlächt), dummlecht = etwas dumm, beschränkt (dommlächt), ­dicklecht = etwas dick (dicklächt), länglich (langlächt, länglächt) und nicht zu vergessen: grünlich (grêålächt). Jetzt mit „-lochet“: ödlochet (eådlochåt) und dazu das ersehnte „grünlochet“ (grêålochåt).
...
Ulrike Walter wünscht, die Herkunft des Wortes "hepfig" herauszufinden. Sie beschreibt es mit "ungeduldig". ... Was die Abstammung betrifft, so gehört es zu dem Wort "hopfen", das eine Nebenform zu "hupfen", "hüpfen" ist. Synonyme dazu sind "hoppen", "hopsen". Das Verb "hopfen" bedeutet zum einen "aufspringen", "hüpfen", zum anderen "hinken", "knappen", wozu die Aussage passt: „Däår hopft åmm lênggå Fuåß“.
...


Erstellt: 2014-05

Herrgottsbescheißerle (W3)

Das "Herrgottsbescheißerle" soll von Mönchen des Klosters Maulbronn erfunden worden sein. Da in der Fastenzeit der Genuß von Fleisch verboten war, umwickelten sie die Fleischfüllung mit einem Teigmantel. Fertig waren die Maultaschen oder eben die "Herrgottsbescheißerle".

Die dt. "Maultasche" soll im Kloster "Maulbronn" zum dezenten Verstecken der Fleischspenden während der Fastenzeit erfunden worden sein. Mit der Zeit wurde aus der "Maulbronntasche" die "Maultasche".

Der praktizierte Fastenbruch führte zu der Bezeichnung "Herrgottsbescheißerle".

(E?)(L?) http://www.arte.tv/de/der-gegenstand-die-maultasche/2934340,CmC=2934344.html

der Gegenstand: die Maultasche - Sonntag, 15.11.2009 - Felicitas Schwarz ist Deutsche, aber sie lebt seit einigen Jahren in Frankreich. Sie stellt uns eine deutsche Spezialität vor: die Maultasche.
...
Die Maultasche hat ihren Ursprung im Zisterzienserkloster Maulbronn im tiefsten Schwaben.

Daher kommt auch ihr seltsamer Name. Sie müssen wissen, dass "Maul" nicht etwa für "Mund" steht, sondern von dem Wort "Maultier" kommt. Angeblich hat nämlich im Mittelalter ein "Maultier" eine Wasserquelle entdeckt, an der später ein Kloster errichtet wurde. Aus der Quelle wurde ein Brunnen und so wurde das Kloster in aller Logik "Maulbronn" genannt. "Maul" wie "Maultier" und "Bronn" wie "Brunnen". Und aus diesem Kloster kommt die "Maultasche".

Die Legende will, dass ein Mönch zu Zeiten der Reformation mitten in der Fastenzeit ein Stück Fleisch findet. Der Ordensbruder hadert mit sich selbst. Schließlich ist der Verzehr von Fleisch in der Fastenzeit strengstens verboten. Aber die Vorräte des Klosters sind knapp und immer mehr Bedürftige suchen in den Jahren politischer Unruhen Zuflucht bei den Geistlichen. Der Mönch entschließt sich also zu einer List. Er zerhackt das Fleisch in winzige Stücke und mischt es mit Kräutern und Spinat. Die grüne Masse umwickelt er dann mit einem Teigmantel, um das Fleisch so vor dem Blick des Herrgotts zu verbergen.

So entsteht die "Maulbronner Teigtasche", kurz "Maultasche" genannt. Bald tun es viele Glaubensgenossen den Mönchen gleich und servieren die Maultaschen am Freitag, an dem nach christlicher Tradition kein Fleisch gegessen werden darf. Dieser sündhafte Verzehr hat der Teigtasche auch den Namen "Hergottsb’scheißerle" eingebracht, der bis heute in Schwaben gebräuchlich ist.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Herrgottsbescheißerle
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Herrgottsbescheißerle" taucht in der Literatur um das Jahr 1760 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-03

Herzogenriedpark (W3)

Der Name des Parks im "Mannheimer Ried" ist den ehemaligen Mannheimer Herzögen geschuldet, zu deren Besitz dieses Grundstück anscheinend für viele Jahrhunderte gehörte. Jedenfalls kann man bei Wikipedia erfahren: "Das Gelände des Herzogenriedparks wurde bereits in einem Zinsbuch des Jahres 1396 urkundlich als Grundstück des Pfalzgrafen im Mannheimer Ried erwähnt."

Zum "Herzogenriedpark" gehört auch ein Rosarium mit 100.000 Rosen. Der Herzogenriedpark und Luisenpark in Mannheim waren Teil der Bundesgartenschau 1975

(E?)(L?) http://www.herzogenriedpark.de/


(E?)(L?) http://www.stadtpark-mannheim.de/


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Herzogenriedpark


Erstellt: 2010-08

Hohenstaufen, Hohenstaufer (W3)

Die "Hohenstaufer" tragen den Namen der Burg "Hohenstaufen", die sie Anfang des 11. Jh. auf dem Berg "Hohenstaufen" errichteten.

The Welf and Hohenstaufen Families (1056-1268)

(E2)(L1) http://web.archive.org/web/20120331173214/http://www.1911encyclopedia.org/Hohenstaufen

...
The earliest known ancestor was Frederick, count of Biiren (d. 1094), whose son Frederick built a castle at "Staufen", or "Hohenstaufen", and called himself by this name.
...


(E?)(L1) http://www.bartleby.com/66/a0.html
Hohenstaufen, Frederick II

(E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/c/index0024.htm
Conrado III de Hohenstaufen | Conrado IV de Hohenstaufen | Conrado V de Hohenstaufen

(E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/h/hohenstaufen.htm
Dinastía Hohenstaufen

(E?)(L?) http://www.burgen-und-schloesser.net/576/home.htm
Hohenstaufenpalast

(E?)(L?) http://www.burgenwelt.de/hohenstaufen/hohenstaufen.htm
Göppingen-Hohenstaufen - "Burg Hohenstaufen" - von Susanne Domke, Olaf Kaiser, Matthias Helzel und mit freundlicher Unterstützung von Günter Schmitt

(E1)(L1) http://www.hls-dhs-dss.ch/
Hohenstaufen, von ==> Staufer [von Staufen, von Hohenstaufen] | Staufen, Otto von | Staufen, Wernher von | Staufen | Staufer [von Staufen, von Hohenstaufen]

(E?)(L?) http://www.hotel-hohenstaufen.de/
Hotel "Hohenstaufen" in Goeppingen

(E?)(L?) http://www.howstuffworks.com/search.php?terms=Hohenstaufen

Your search for "Hohenstaufen" returned 10 articles


(E?)(L?) http://history.howstuffworks.com/european-history/hohenstaufen.htm


(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
Hohenstaufen (s. Staufer) | Hohenstaufen - Staufer

(E?)(L?) http://u0028844496.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Staufer

...
Staufer (Hohenstaufen). Nach seiner Stammburg Hohenstaufen (auf einem Albgipfel zw. Göppingen und Schwäbisch Gmünd) benanntes schwäb. Herrschergeschlecht.
...


(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/H.htm


(E?)(L?) http://www.visit-alsace.com/librairie/index_de.html#b

Die Hohenstaufen
Eine der mächtigsten Familien Schwabens waren die Staufer oder Hohenstaufen. 1152 erlangte Friedrich Barbarossa, ein führendes Mitglied dieser Familie, den Kaiserthron.
...


Hornberger Schießen (W3)
Das geht aus wie das Hornberger Schiessen

In Hornberg wurde vor langer Zeit einmal Prominenz erwartet. Also wurde ein Ehrensalut organisiert. Als man den Ehrengast in einer Kutsche vermutete, wurde eifrig geballert, es war aber falscher Alarm. Beim tatsächlichen Eintreffen war dann das Pulver verschossen.

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Das "Hornberger Schießen" ist sprichwörtlich für eine sinnlose Bemühung.

Die Herkunft ist bis heute noch nicht eindeutig geklärt. Zurückgeführt wird es zum Beispiel auf eine Schlacht im Jahre 1519 zwischen Hornberg und Villingen (Baden-Württemberg). Die Hornberger ergaben sich, nachdem sie hundert Schuss ohne Wirkung abgefeuert hatten.

Wenn also etwas wie das "Hornberger Schießen ausgeht", dann ist gemeint, dass trotz großer Bemühungen das Ziel nicht erreicht wurde.

(© blueprints Team)

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/h.php


hudle (W3)

Das badische "hudle" = dt. "hetzen" ("nur net hudle") entspricht dem hdt. "hudeln". Man findet es auch in "Gehudel", "Hudelei", "Hudler", "lobhudeln", "verhudeln" in entsprechender Bedeutung: Eine genaue Zuordnung konnte ich nicht finden. Man kann jedoch den Hinweis auf die ursprüngliche Bedeutung "hin und her bewegen" und die Vermutung einer Verwandtschaft mit "hadern" = dt. "zanken", "streiten", "necken", ("Hader" = ursprünglich "Kampf"), finden.

In Süddeutschland bezeichnete man mit "Hudel" einen feuchten "Lappen" mit dem der Backofen von Asche und Backrückständen gesäubert wurde. Zwischen den Backvorgängen mußte die Säuberung schnell erfolgen, um keine Hitze verloren gehen zu lassen. Und da musste man etwas "hudeln".

Bleibt also die Frage, wie der "Hudel" zu seinem Namen kam. Was verbindet einen "Lappen" mit "Kampf", "Streit" und "Zank"?

Bei Adelung findet man:


2. Der "Pfuscher", des -s, plur. ut nom. sing. Fämin. die Pfuscherinn, von dem vorigen Zeitworte, in dessen zweyten Bedeutung. 1) Eine Person, welche ihre Arbeit nur in der Eile und daher auch nur schlecht und ohnehin verrichtet. 2) In engerer und gewöhnlicherer Bedeutung, eine Person, welche eine Arbeit oder Handlung verrichtet, von welcher sie nicht die gehörige Kenntniß hat. Ein Pfuscher seyn, von demjenigen, was man zu thun übernimmt, nicht die gehörige Kenntniß haben. Eine solche Person pflegt man auch einen "Stümper", "Hümpler", "Sudler", "Prudler" u. s. f. zu nennen. 3) In dem engsten Verstande, eine Person, die Arbeiten und Handlungen verrichtet, welche sie nicht auf die gehörige und ordnungsmäßige Art erlernet hat, oder wozu sie nicht auf die einmahl eingeführte Art berechtiget ist. Es ist keine Wissenschaft in der Welt, in welcher es so viele Pfuscher gäbe, als in der Arzeneykunst. Die Handwerker nennen alle diejenigen Pfuscher, welche Handwerk ausüben, ohne es auf die gehörige Art erlernet, oder ohne das Meisterrecht auf die gehörige Art erlangt zu haben, welche bey ihnen auch "Störer", "Hümpler", "Stümpler", "Fretter", "Hausirer" u. s. f. heißen. Manche Handwerker haben besondere Nahmen, die Pfuscher in ihrem Handwerke zu benennen. So nennen die Schneider die ihrigen "Böhnhasen", die Färber "Fretter", die Raschmacher "Eschweihen", die Tuchmacher "Ludler" und "Ludelmacher", die Buchdrucker "Hudler", die Kürschner "Zunähter", die Bäcker "Wetschelbäcker", die Fleischer "Lästerer" und "Buhlen", die Weißgärber "Fellnäpper", "Schotten" u. s. f.

Anm. Im Dän. "Fusker". Wachtet leitet es von "böse", und dem mittlern Lat. "bausiare" ab, Frisch von "pusch", weil sich die "Pfuscher" der letzten Bedeutung immer vor den Handwerkern verstecken müssen. Allein es ist wohl kein Zweifel, daß es von "pfuschen", "sich schnell bewegen", und in engerer Bedeutung, "eilfertig und fehlerhaft arbeiten", abstammet, worauf es denn von den Handwerkern und zünftigen Künstlern ganz natürlich in der dritten Bedeutung eingeführet worden.


(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/

hudler | hudlerin | hudlumper | hudwart


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/Wander

Hudler


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=hudle
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "hudle" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.
Dt. "hudeln" taucht in der Literatur um das Jahr 1780 auf.
Dt. "Hader" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1740 auf.
Dt. "hadern" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1760 auf.

Erstellt: 2014-11

Hutzelbrot
Hutzeln
Hutzelbirne (W3)

"Hutzeln" sind die halbierten, getrockneten Früchte einer alten Birnensorte, die auch "Hutzelbirne" genannt wird. Der Begriff "hutzelig" bedeutet im schwäbischen soviel wie "runzelig" und beschreibt somit treffend das Aussehen der getrockneten Birnen.
"Hutzelbirnen" eignen sich eigentlich nicht zum frischen Verzehr, da sie zu hart und herb, teilweise bitter sind. Das Trocknen werden macht sie haltbar und zudem süß. Deshalb werden sie im allgemeinen weiterverarbeitet zu "Hutzelbrot".

I

Ibental (W3)

Der Ort "Ibental" am Rande des Schwarzwalds verdankt seinen Namen dem "Ibenbach" und gemeinsam verdanken sie den ehemals dort wachsenden "Eiben" ihren Namen.

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Ibental
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Ibental" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2012-12

-ingen - Ortsnamen-Endungen

-ingen
Siedlungen, die nach einer berühmten Person oder einer geographischen Einheit benannt wurden (Sigmaringen = gegründet vom Teutonen Sigmar) (vorwiegend in Schwaben)

Insel Mainau - Rose

Die Rose "Insel Mainau" ist der Blumeninsel Mainau im Bodensee gewidmet.


Auszeichnungen / Awards ADR 1960
Blätter
Blüheigenschaften / Flowering stark gefüllt
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour blutrot
Blütezeit Mai bis Oktober
Bodenansprüche tiefgründiger, lehmiger humoser, nährstoffreicher Boden
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance leicht
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr 1959
Hagebutten
Ordnungskriterien Floribunda
Standort sonnig
Synonyme
Verwendung als Beetrose oder in Gruppen
Winterhärte winterhart
Wuchsform
Wuchshöhe / Height 60 cm
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker Kordes (DE) 1959



(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/gardening/l.php?l=2.23482


(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/beetrose-insel-mainau-rosa-hybr-.php

Beetrose "Insel Mainau" ~ Rosa Hybr.


(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/DisplayBlock~bid~2219~gid~~source~gallerychooserresult.asp


(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SI

Insel Mainau - Blaues Blut und Rote Rosen


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/adressen/dtl7.htm


Erstellt: 2014-02

J

K

Kerner (W3)

Der "Kerner" entstand aus der Kreuzung einer Trollinger- und einer Rieslingsrebe. August Herold von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt Weinsberg kreierte die Rebsorte 1929. Vom Weinsberger Dichter, Arzt und Weinfreund "Justinus Kerner" (1786 bis 1862) hat sie ihren Namen.

kim-schmidt - Cartoon-Landkarte Blahden-Württemberg

(E?)(L?) http://www.kim-schmidt.de/cartoonlandkarten.php


Konstanz (W3)

Der heutige Ort "Konstanz" ("Constanz", "Kostnitz") hieß bei den Römern "Constantia". "Konstanz" wurde im 1. Jh. als römisches Kastell gegründet und um etwa 300 nach dem römischem Kaiser "Constantius Chlorus" (griech. "chlorós" = dt. "gelblich grün", lat. "Chlorus" = dt. "der Blasse") benannt.

"Konstanz" (früher "Kostenze", "Kostentz") wurde in Hus' Zeiten auch "Kostnitz" (tschechischen Ursprungs).

Konstanzer Konzil (16.11.1414)

Menschen mit Bezug zu Konstanz:

Barbara Auer, Schauspielerin (01.02.1959 (Konstanz) - ?), Werke: Goldene Kamera 1989, Deutscher Filmpreis 1993

(E?)(L?) http://www.bodensee-info.com/html/konstanz.html

Konstanz - die historische Stadt am Bodensee


(E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/




(E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/kalenderblatt.870.de.html?cal:month=7&drbm:date=2015-07-06

Sendung vom 06.07.2015
Der tschechische Reformator Jan Hus
Ein böhmischer Wahrheitssuchender
Das Jan-Hus-Denkmal auf dem Altstädter Ring in Prag. Der Aufstieg von Jan Hus begann an der Prager Karls-Universität wo er 1401 zum Dekan ernannt wurde. 1402 wurde er Prediger in der Prager Bethlehemskapelle. (picture alliance / epd-bild / Kilian Kirchgessner)

Der 6. Juli ist in Tschechien ein gesetzlicher Feiertag. Der böhmische Magister Jan Hus, der heute vor 600 Jahren in Konstanz hingerichtet wurde, wird in Tschechien wie ein Nationalheiliger verehrt. Viele Protestanten sehen in ihm einen Vorläufer Martin Luthers, manche Katholiken tun sich mit dem Kirchenreformer nach wie vor schwer. Von Anna Gann


(E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/kalenderblatt.870.de.html?cal:month=7&cal:year=2013&drbm:date=2013-07-08

Sendung vom 08.07.2013
Ferdinand Graf von Zeppelin. Photographie. Um 1910.
Der Narr vom Bodensee
Vor 175 Jahren wurde in Konstanz der Luftschiffbauer Ferdinand Graf von Zeppelin geboren
Ferdinand Graf von Zeppelin war zeitlebens eine Legende; auf dem Höhepunkt seiner Popularität kannte ihn jedes Kind. Er war es, der den Bau von Luftschiffen so perfektioniert hatte, dass sie für eine komfortable, schnelle Atlantiküberquerung taugten, aber auch für den Krieg.


(E?)(L?) http://www.deutschland-panorama.de/staedte/konstanz/index.php




(E?)(L1) http://www.heiligenlexikon.de/Alphabet/G.htm




(E?)(L?) http://www.manuscripta-mediaevalia.de/gaeste/grotefend/grotefend.htm

Lokalkalender: Konstanz


(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-konstanz/home

Städte und Gemeinden im Kreis Konstanz

Aach Allensbach Bodman-Ludwigshafen Büsingen Eigeltingen Engen Gaienhofen Gailingen Gottmadingen Hilzingen Hohenfels Konstanz Moos Mühlhausen-Ehingen Mühlingen Öhningen Orsingen-Nenzingen Radolfzell Reichenau Rielasingen Singen Steißlingen Stockach Tengen Volkertshausen


(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/




(E?)(L?) http://www.monumente-online.de/05/02/streiflichter/07-dreifaltigkeitskirche_konstanz.php

Konstanz, Dreifaltigkeitskirche, März 2005 - Erbaut auf feuchtem Grunde: - Die Dreifaltigkeitskirche in Konstanz


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/K.htm#Konstanz

Konstanz


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/m-ebener/KonstanzerKonzil.html

Konstanzer Konzil von 1414-1418


(E?)(L?) http://www.suedkurier.de/

Südkurier (Konstanz)


(E?)(L?) http://www.uni-konstanz.de/

Universität Konstanz


(E?)(L?) http://www.uni-konstanz.de/botanischergarten/

Konstanz ++ Botanischer Garten der Universität


(E?)(L?) http://www.zeno.org/Meta/Konstanz

Konstanz
...
"Konstanz" (früher "Kostenze", "Kostentz"; die Form "Kostnitz" ist tschechischen Ursprungs und seit Hus' Zeiten mißbräuchlicherweise üblich geworden), ...
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Konstanz
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Konstanz" taucht in der Literatur um das Jahr 1640 / 1770 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2015-04

Korsika (W3)

"Korsika" ist eine Insel im Altrhein westlich von Oberhausen-Rheinhausen in Baden-Württemberg. Ihren Namen erhielt sie, weil Napoleon während eines Feldzugs sein Lager hier aufschlug.

(E?)(L?) http://ka.stadtwiki.net/Altrheininsel_Korsika

...
Der Name der Insel ist von Napoleons Geburtsinsel abgeleitet, der während einer seiner Feldzüge sein Lager hier aufgeschlagen haben soll.
...


Erstellt: 2013-03

Kracherle (W3)

Das typische "Kracherle" stellt man aus gewürfeltem und anschließend "geröstetem Weißbrot" her.

Wer schon einmal gut geröstete Brotstückchen gegessen hat, weiss also warum sie so heissen.

L

Ladenburg (W3)

Der Ort "Ladenburg" am Neckar hieß bei den Römern "Lopodunum". Die Römer hielten sich dabei zumindest lautmalerisch an das Toponym kelt. "Lokudunum" = dt. "Seeburg".

Das kelt. "*dunum", "*dunom" = dt. "Hof", "Ort", "Festung", "Berg", findet man auch in

(E?)(L?) http://www.ladenburg.de/touristik-kultur/touristeninfos/stadtgeschichte/

...
Historie

Die Kelten nutzten ca. 3.000 Jahre vor der Zeitenwende einen Neckarschwemmkegel, um Ursprünge der heutigen Stadt zu legen. Sie gaben der Siedlung auch einen Namen, dessen Bedeutung noch im Dunkel der Zeit liegt, der aber in Wurzeln im heutigen Stadtnamen überlebt.
...
Die römische Stadt Lopodunum

Um 70 n. Chr. etablierte sich das römische Weltreich. Zunächst errichtete es ein Kastell und demonstrierte militärische Präsenz. Im Jahr 98 n. Chr. erhob der römische Kaiser Trajan Ladenburg zum Hauptort der Civitas Ulpia Sueborum Nicrensium. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, dass sich Ladenburg zur römischen Provinzstadt entwickeln konnte.
...


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/L.htm#Ladenburg

Ladenburg


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Ladenburg


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Lopodunum

...
Namensgebend für die römische Gründung ist das keltische Toponym "Lokudunum" (zu deutsch "Seeburg"). Das lateinische "Lopo-" stellt eine lautliche Assimilierung, beziehungsweise eine Vermischung aus lateinisch "lupus" mit dem thematischen keltischen "loku" dar.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Ladenburg
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Ladenburg" taucht in der Literatur um das Jahr 1760 auf.

Erstellt: 2014-11

Landjäger (W3)

Die ursprünglich aus dem alemannischen Raum stammenden "Landjäger" waren seit jeher ein sehr haltbarer "Proviant für Feld und Weinberg". Noch heute sind "Landjäger" ein beliebter Snack für Wanderungen, Ausflüge und Brotzeiten, so dass sie seit langem bundesweit bekannt sind und auch ausserhalb Baden-Württembergs produziert werden.

Langenburger Wibele
Geduldszeltle (W3)

Das im Hohenloher Land bei Schwäbisch Hall gelegene Städtchen "Langenburg" ist nicht nur aufgrund seines historischen Stadtkerns und seines Renaissanceschlosses berühmt, sondern natürlich auch wegen seiner traditionellen Spezialität, der "Wibele". Als Erfinder und Namensgeber der "Wibele" gilt ein Hofkonditor namens "Jakob Christian Carl Wibel" (geb. 1770). Nicht uninteressant, dass "Wibel" selbst das Gebäck noch als "Geduldszeltle" bezeichnete, weil zur Herstellung der winzigen Tropfen viel Geduld erforderlich sei.

Erst nach 1800 benannten vermutlich andere Hersteller das in den Handel gebrachte Geduldsgebäck als "Wibele". Gerne berichtet wird allerdings auch, dass es der Fürst und Schlossherr Karl zu Hohenlohe-Langenburg persönlich gewesen sein soll, der, verärgert über die Gebäcke der ansässigen Konditorenkonkurrenz, fortan nur noch "vom Wibele" für den Fürstenhof gefordert habe, womit die kleinen Biskuits ihren Namen hatten. Sie mundeten dem Fürst wesentlich besser als die verschiedenen Nachahmungen, die schon seinerzeit zu haben waren.

Lemberger
Blauer Limberger
Lembergerreben (W3)

Die Namen "Lemberger" oder "Blauer Limberger" deuten auf die Herkunft des "Lembergers" aus dem Donaugebiet hin: Die Weinbaugemeinde "Lemberg" in der früheren Untersteiermark, heute Republik Slowenien, exportierte im Jahre 1877 "Lembergerreben".

In Deutschland baut man die "Lemberger-Rebe" heute auf einer Fläche von ca. 1 200 ha an, davon zu über 95 % in Württemberg.

Lichtbutschär
Butschär
Butsch
Putsch
butschen
Butsche
Putsche
Butscher
Butzemann
Amboss (W3)

Am 30.03.2004 erhielt ich die Anfrage:

Woher stammt das Wort "Butschär"? (im alemannischen Raum gebraucht)

Der Kontext ist folgender z.B. "das ist aber eine schöne Butschär" (wird dann verwendet wenn irgendetwas nicht so gelaufen ist wie es sollte, vielleicht im übertragenen Sinn "eine schöne Bescherung"). Ebenfalls haben wir an Fasnacht eine "Licht-Butschär". Dies ist eine Veranstaltung bei der in Wort und Bild das lokale Geschehen glossiert wird. Dies könnte evtl. bedeuten, dass etwas ans "Licht" kommt, was noch nicht alle Leute wissen, bzw. das evtl. auch unangenehm ist.

(A: elli)

Um es vorweg zu nehmen, ich habe keine direkten Hinweise auf "Butschär" oder "Lichtbutschär" finden können. Selbst Google hat nur einen Verweis gefunden. Dort wird allerdings nichts zur Herkunft des Wortes erwähnt.

Die folgenden Anmerkungen sind also nur Versuche, sich einer Erklärung zu nähern. Aber vielleicht hat ein Besucher dieser Seiten einen Hinweis und steuert ihn dann bei.

Nach dem Vorbild "Botchamber" = "Nachttopf" (von frz. "pot de chambre" = "Zimmertopf") habe ich erst einmal mit frz. "bout de chair" = "Zipfel von Haut" oder "Fleischstückchen" probiert. Immerhin liegt Heidelberg ja noch im Einflussbereich von Frankreich. - Aber das macht keinen Sinn.

Der nächste Versuch, das engl. "butcher" = "Metzger", "Fleischer" (deutsch ausgesprochen) scheint mir auch keinen Hinweis zu liefern.

Im Grimm'schen "Deutschen Wörterbuch" findet man immerhin unter "Butsch", "Windbutsch" = "Windstoss" und "Butsch" = "Putsch" = "Menschen-Auflauf" und das Verb "butschen" = "stossen", frz. "bouter", it. "botare, buttare" = "werfen, hauen".

Der Name "Butscher" (auch "Bütschli", "Bütz"), der vor allem im Raum Friedrichshafen am Bodensee vorkommt, kann auf das alem. "butschen" = "(mit dem Kopf) stoßen", "schlagen", "prügeln" zurückgeführt werden.

Hier passt auch der "Butzemann" = "Poltergeist" ("Schlaggeist") und der "Amboss" = "Anschlagstelle" hin (vgl. "Aufputschmittel").

Im Schwäbischen gibt es den "Butsch" = "kleiner Bund Garben oder Stroh", auch "Haarschopf bei Männern". Und in diesem Sinne kenne ich auch "Butsche" oder "Putsche" im Saarland.

Auch in der Schweiz kennt man das lautmalerische "Putsch" (auch "bütsch" = "heftiger Stoß", mhd. b(i)u = Stoß, engl. "push" = "Stoß", "Schub"). Durch die schweizer Volksaufstände um 1830 soll das Wort "Putsch" = "Knall" auch in die Hochsprache gelangt sein, zur Bezeichnung eines Umsturzes, der von einer kleineren (militärischen) Gruppe durchgeführt wird.

Daraus könnte man nun "Butschär" erklären mit "Stosserei" oder "Umsturzversuch", was beides "Durcheinander" zur Folge hat.

Die "Lichtbutschär" könnte man erklären als "Zusammenkunft" von Menschen, um das Licht des Frühlings zu begrüssen. - Aber das ist wohl zu weit hergeholt.

Eine - meiner Ansicht nach - näher liegende Erklärung, wäre etwa "einen Butschen Licht" auf eine Angelegenheit werfen. Oder auch, wie schon erwähnt, "jemanden mit dem Kopf auf etwas stossen" = "ihn darauf hinweisen". Dies würde zumindest ganz gut in den beschriebenen Kontext passen.

Trotz all dieser, sicherlich nicht ganz falschen Angaben, wäre es interessant den tatsächlichen Werdegang der "Lichtbutschär" mit schriftlichen Belegen nachzuvollziehen. (Vielleicht gibt es in der Universitätsbibliothek in Heidelberg ein paar Hinweise dazu.)

(E?)(L?) http://www.hecke-pfiefer.de/Traditionen.html


(E1)(L1) http://dictionary.reference.com/wordoftheday/archive/2001/12/21.html


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/


(E1)(L1) http://www.etymonline.com/p11etym.htm


Linse (W3)

(E?)(L?) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auf-gut-schwaebisch-des-schwaben-leibspeise.7b5b82e5-ee52-4ca2-8bbd-f26cc7ec927e.html

...
Jetzt zur Etymologie des Wortes "Linse". Es ist bereits im Althochdeutschen als "linsi", "linsin" vom lateinischen "lens" übernommen worden, und dieses "lens" erinnert sehr an unsere schwäbische Aussprache "Lêns", "Lênså". Doch diese Aussprache geht eher auf die schwäbische Phonetik zurück, wo Silben mit "in" zu "ên" umgelautet werden wie bei "finden", "Kind", "links" ("fêndå", "Kênd", "lênks"). Eine andere, ältere Sprechweise haben "finster", "Winter" und auch "Linsen" mit "fãêschdr", "Wãêdr", "Lãêså". Das öfters zu sehende "Leisa" trifft den richtigen Sprachklang nicht, was besonders unkundige und zugezogene Personen zu falscher Aussprache anleitet, die mit der Zeit allgemein bestehen bleibt. Nebenbei: Die Ortschaft "Linsenhofen" bei Nürtingen wird von den Bewohnern "Lãêsåhofå" genannt. Und noch eine Anmerkung: Das Wort "leise" hat ein altes Stammwort, "lins", weshalb viele Schwaben heute noch "sei lãês" sagen statt "sei leis", "sei leise".

Dass Linsen eine uralte Speise sind, beweist der Ausdruck "Linsengericht". Er wurde schon im Alten Testament gebraucht, im 1. Buch Moses heißt es: „(Esau) verkauft also Jacob seine erstgeburt. da gab jm Jacob brot und das linsengericht.“ Mit Bezug auf diese biblische Erzählung entstand das Sprichwort "etwas für ein Linsengericht hingeben", worunter man versteht: "für einen unverhältnismäßig geringen Preis Wertvolles hergeben".
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Linse
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Linse" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1750 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-05

Lummelbraten (W3)

Alem. "Lummelbraten" = dt. "Rinderbraten" geht zurück auf mhd. "lumbel", "lumbele" = dt. "Lendenfleisch" und weiter auf lat. "lumbulus" = dt. "Lendchen" und lat. "lumbus" = dt. "Lende". Wörtlich heißt alem. "Lummelbraten" also dt. "Lendenbraten".

Den "Lummelbraten" findet man auch als verballhornten dt. "Lungenbraten".

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Bei Krunitz findet man eine anderes "Lummel":


"Lummel", bey den Töpfern eine Schiene, die an einer Seite Kerben hat. Der Professionist bedient sich dieses Werkzeugs, um ein bauchiges Gefäß bey dem Drehen auf der Außenseite mit Reifen oder Furchen zu versehen, indem er bey dem Abdrehen dieses Geschirrs die Schiene mit den Kerben an dasselbe anhält.


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/
Im Deutschen Wörterbuch findet man "HIRSCHLUMMEL":


"hirschlummel", m. keule eines hirsches: bug vom rech, hirschenlummel, lämmerpraten. Garg. 53b.


(E?)(L1) http://www.vaartips.nl/
Hier wird auch ein anderes "Lummel" beschrieben.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Lummelbraten
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Lummelbraten" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

M

Mainau (W3)

Die Bezeichnung "Mainau" für die drittgrößte der Inseln im Bodensee findet man um 1250 noch als "Maginowe". Der Bezeichnung soll ein kelto-ligur. "mag" mit der Bedeutung "Sumpf", "Moder" zu Grunde liegen. Die Endung "-au", "-aue" deutet auf die Seeinsellage hin.

Großherzog Friedrich I. von Baden, Großherzog (1856-1907) (09.09.1826 (Karlsruhe) - 28.09.1907 (Schloß Mainau (Bodensee))

Sänger "Udo Jürgens" (2003) und Schauspielerin "Marie-Luise Marjan" (1999) haben auf der Mainau Rosen auf ihren Namen getauft.

Italienischer Rosengarten, Straße der Wild- und Strauchrosen, Roseninformationsgarten, 78465 Insel Mainau, 30.000 Pflanzen (1.300 Varietäten)

(E?)(L?) http://www.badische-seiten.de/mainau/


(E?)(L?) http://www.bgci.org/garden.php?id=3016&ftrCountry=All&ftrKeyword=Mainau

Blumeninsel Mainau GmbH - Insel Mainau


(E?)(L1) http://www.dahlie.net/
Dahlie: "Mainau" | "Mainaugold"

(E?)(L?) http://www.eckhart.de/


(E?)(L?) http://www.eckhart.de/litera.htm#Nlehre

Mainauer Naturlehre


(E?)(L1) http://www.enzyklopaedie.ch/liste/frame.htm

Mainauer Naturlehre (vielleicht noch 13. Jh.)
...


(E1)(L1) http://www.hls-dhs-dss.ch/


(E?)(L1) http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Autoren/d_alpha.html

Mainauer Naturlehre (um 1300)


(E?)(L?) http://www.kunstkopie.de/sform/search-results.html?gsp=Rosengarten&gkp=

Mainau, Rosengarten


(E6)(L?) http://www.mainau.de/


(E?)(L?) http://www.mainau.de/chronik.html

Insel Mainau


(E?)(L?) http://www.mainau.de/247.html

Südlich von Schloss Mainau liegt der Italienische Rosengarten der im Auftrag von Großherzog Friedrich I. von Baden im 19. Jahrhundert zunächst als Blumengarten im italienischen Stil angelegt worden war. Die streng geometrischen Anlage mit Pergolen, Skulpturen und Brunnen widmet sich heute vor allem Beet- und Edelrosen älterer und neuerer Züchtungen.

Floribunda- und Polyantharosen erfreuen mit ihrer großen Blütenfülle, elegante Rosenhochstämme umschmeicheln beim Flanieren. Duft, Schönheit, Blütenfülle und Eleganz der Rose werden hier zum sinnlichen Erlebnis.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/M.htm#Mainau

Mainau / Konstanz


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Mainau

Die "Mainau", als "Maveno", "Mavenow", "Mavno", "Mavnow", "Maienowe" (1242) bzw. "Maienow" (1357), "Maienau", "Mainowe" (1394) und "Mainaw" (1580) erwähnt, ist mit etwa 45 Hektar Fläche die drittgrößte der Inseln im Bodensee.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Mainau
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Mainau" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-02

Mainauduft - Rose


Auszeichnungen / Awards beste Duftrose Baden-Baden 1998
Blätter
Blüheigenschaften / Flowering
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour dunkelrosa, rosarot
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance sehr stark duftend
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr
Hagebutten
Ordnungskriterien Duftrosen der Provence, Edelrose, Freilandschnittrose, Romantica-Rose, Teehybride
Standort
Synonyme First Blush, Lolita Lempicka, Mainauduft, MEIzincaro, Peter Mayle
Verwendung
Winterhärte robust
Wuchsform starkwüchsig
Wuchshöhe / Height 60-80 cm
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker Meilland 2003



(E6)(L?) http://www.bkn.de/rosen-katalog/category/duftrosen-der-provence.html?page=2


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/index.php

Edelrose "Mainauduft®" ~ Rosa Hybr.


(E?)(L1) http://www.rosenberatung.de/html/rosenbilder-galerie.html


(E?)(L?) http://www.rosengarten-forst.de/sixcms/list.php?page=rg_rosen

Mainauduft Duftrose Meilland


(E?)(L?) http://www.rosenversand24.de/storefront/category/l-n.html


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/adressen/dtl7.htm

...
"Peter Mayle": englischer Autor, der sich seinen Traum erfüllt und in der Provence niederließ und über sein Leben dort in verschiedenen Romanen berichtet - z. B. in "Mein Jahr in der Provence".


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Rosensorten

Mainauduft, Meilland, 2001


Erstellt: 2014-02

Mainaufeuer - Rose


Auszeichnungen / Awards Gold Baden-Baden, Kortrijk-Preis 1991
Blätter
Blüheigenschaften / Flowering
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour blutrot
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance leicht duftend
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr
Hagebutten
Ordnungskriterien Bodendecker
Standort
Synonyme Chilterns, Fiery Sunsation, KORtemma, Mainaufeuer, Red Ribbons
Verwendung Bodendecker
Winterhärte
Wuchsform
Wuchshöhe / Height
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker Kordes (DE) 1990



(E?)(L?) http://www.agel-rosen.de/Stammrosen/?p=15




(E?)(L?) http://www.baumschule-clausen.de/

Bodendeckerrose Mainaufeuer | Rose 'Mainaufeuer'


(E?)(L?) http://www.gartenrosen.de/gartenrosen/stammrosen-1

Mainaufeuer® Hochstamm


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L?) http://www.pbase.com/yvonneii/image/88694589


(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/index.php

Bodendeckerrose "Mainaufeuer®" ~ Rosa Hybr.


(E?)(L1) http://www.rosenberatung.de/html/rosenbilder-galerie.html


(E?)(L?) http://www.rosenfoto.de/LiRosenfotoFSY.html


(E?)(L?) http://www.rosengalerie.de/rliste.htm


(E?)(L?) http://www.rosen-union.de/rosenpflanzen.html

Mainaufeuer ® (Kortemma)


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/rosen_ma.htm#mainaufeuer


Erstellt: 2014-02

Mainauperle - Rose


Auszeichnungen / Awards
Blätter
Blüheigenschaften / Flowering
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour scharlachrot
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance duftend
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr
Hagebutten
Ordnungskriterien Teehybride
Standort
Synonyme KORmai, Mainauperle
Verwendung
Winterhärte
Wuchsform
Wuchshöhe / Height
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker Kordes (DE) 1969



(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/adressen/dtl7.htm

Der "Blumeninsel" Mainau im Bodensee gewidmet


Erstellt: 2014-02

Mannemer Dreck (W3)

Wie konnte es dazu kommen, dass ein so köstliches Gebäck den Namen "Dreck" erhält? Üblicherweise erzeugt dieses Wort kein Hungergefühl. Doch in "Mannheim" sehen die Dinge etwas anders aus. Fragt man einen Einheimischen, ob er gerne "Mannemer Dreck" esse, so wird er sich nicht angewidert abwenden, sondern begeistert erzählen, wie gut "Dreck" schmecken kann.

Aber wie entstand dieses Gebäck und warum dieser ungewöhnliche Name? Dazu muss man bis ins Jahr 1838 zurückgehen. Der damalige Stadtamtsvorstand Herr von Jagemann erließ eine Vorschrift die "Jedermann mit zwei Reichstalern Strafe belegte, der den im Hause gesammelten Kot mit Kehricht auf die Straße brachte". Ein in Mannheim stadtbekannter Lebkuchenbäcker wurde von dieser Vorschrift "inspiriert" und gab auf humorvolle Art und Weise seinen Kommentar dazu ab. Er erschuf ein eigenartiges Gebäckstück und legte es in sein Schaufenster, was zur deutlichen Erheiterung der vorbeigehenden Passanten beitrug. Die Geburtsstunde des "Mannemer Dreck".

Mannheim (W3)

Am 22.06.2010 schrieb Herr Birzle:

... habe mich gefragt, woher der name der süddeutschen stadt Mannheim wohl kommt ...


Der Name der Stadt "Mannheim" geht zurück auf den Personennamen "Manno" und bedeutet also "Heimstätte des Manno" (altsächs. "hem" aus got. "haims" = "Dorf").

Das heutige "Mannheim" entstand um die ehemalige "Friedrichsburg" (1606) (nach dem Kurfürst Friedrich IV.) und übernahm später den Namen des kleinen Ortes "Mannheim" (etwa seit 766).

Später wurde "Mannheim" dann (vermutlich als Herkunftsname) wieder zu einem Familiennamen.

(E2)(L1) http://web.archive.org/web/20120331173214/http://www.1911encyclopedia.org/Mannheim


(E?)(L?) http://www.artcyclopedia.com/artists/mannheim_jean.html
Jean Mannheim - German/American Painter

(E?)(L?) http://www.bacterio.cict.fr/bacdico/etymologies.html

"Mannheimia" : n. fém. N.L. Mannheimia, en l'honneur du bactériologiste "W. Mannheim".


(E?)(L?) http://www.bautz.de/bbkl/m/mannheim.shtml
Mannheim, Karl (1893-1947)

(E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/m/mannheim.htm
Mannheim, Karl

(E?)(L?) http://www.chess.com/openings/
Im Schachspiel findet man

(E?)(L?) http://www.cut-the-knot.org/Curriculum/Geometry/IsogonalTangents.shtml#Mannheim
Mannheim's Theorem als Applet zum Ausprobieren.


...
This is a part of a theorem proved by Professor Mannheim (1864) of l'École Polytechnique [F. G.-M., Exercices de Géométrie, Éditions Jacques Gabay, sixiéme édition, 1991, p. 326 (Th. 164)]:

Given three (either tangent or non intersecting) circles, if three common internal tangents of the circles taken two by two are concurrent, so are the other three internal tangents.
...


(E?)(L?) http://www.deutschland.de/Suche.5+M54a708de802.0.html


(E?)(L?) http://www.hagalil.com/lexikon/index.php?title=Glaskubus_%28Mahnmal_in_Mannheim%29
Glaskubus (Mahnmal in Mannheim)

(E?)(L?) http://www.hagalil.com/lexikon/index.php?title=Lucie_Mannheim
Lucie Mannheim

(E?)(L?) http://www.hagalil.com/lexikon/index.php?title=Max_Mannheimer
Max Mannheimer

(E?)(L?) http://www.handlungsreisen.de/

Mannheim wurde insgesamt in 15 Büchern gefunden.


(E?)(L1) http://www.hot-map.com/de/mannheim


(E?)(L?) http://geography.howstuffworks.com/europe/geography-of-mannheim.htm
Geography of Mannheim

(E?)(L?) http://www.laut.de/Soehne-Mannheims
Söhne Mannheims

(E?)(L?) http://www.luisenpark.de/unternehmen/geschichte

Der Luisenpark in Mannheim wurde von 1892 bis 1903 in seinen ersten Bauabschnitten von den Gebrüdern Siesmayer aus Frankfurt angelegt und 1896 nach der Großherzogin "Luise von Baden", Tochter Kaiser Wilhelms I., benannt.
...


(E?)(L?) http://www.mannheim.de/


(E?)(L?) http://www.mannheim.de/io2/browse/webseiten/stadtgeschichte


(E?)(L?) http://www.mannheim.de/io2/browse/webseiten/stadtgeschichte/zeittafel

...
766
Im "Codex Laureshamensis", der Urkundensammlung des Klosters Lorsch, wird "Mannenheim" im Zusammenhang mit einer Schenkung erstmals erwähnt. Der Ortsname leitet sich - wie bei vielen fränkischen Gründungen - von einer Person her ("Heim des Manno"; "Manno" ist vermutlich eine Kurzform von "Hartmannn" oder "Hermann"). Bis 899 gehen mehr als 40 Besitztitel im Dorf Mannheim an das Lorscher Kloster. Der Gesamtumfang wird auf ca. 620 Morgen Land (206 ha) geschätzt. 28 Männer, neun Frauen sowie sechs Ehepaare sind namentlich als Stifter bekannt.
...


(E?)(L1) http://www.mannheim-wetter.info/


(E?)(L?) http://www.morgenweb.de/
Mannheimer Morgen

(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/Mannheim


(E?)(L?) http://www.stadtplandienst.de/


(E?)(L1) http://www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/Mathematicians/Mannheim.html
Auch ein Mathematiker trug den Namen "Mannheim".

Victor Mayer Amédée Mannheim (1831 - 1906)


(E?)(L?) http://www.swr3.de/musik/poplexikon/-/id=47414/did=99726/ll8c00/index.html
Söhne Mannheims

(E?)(L?) http://agso.uni-graz.at/lexikon/klassiker/mannheim/28bio.htm

Biografie Karl Mannheim, i.e. Károly Mannheim
*Budapest 27. März 1893 - †London 9. Jänner 1947
britisch-deutscher Soziologe und Pädagoge österreichisch-ungarischer Herkunft
...


(E?)(L?) http://www.sino.uni-heidelberg.de/students/tjuelch/Andere%20Staedte/Mannheim/Geschichte.htm

Die Geschichte der Stadt Mannheim reicht bis in das frühe Mittelalter zurück. Im Lorscher Codex findet sich für das Jahr 766 die erste urkundliche Erwähnung Mannheims. Das gesamte Mittelalter hindurch blieb Mannheim jedoch ein kleines, unbedeutendes Dorf.
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrichsburg_(Mannheim)

Friedrichsburg war der Name der Festung, die Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz 1606 auf der Gemarkung des damaligen Dorfes Mannheim gemeinsam mit der Rheinschanze auf dem anderen Rheinufer anlegen ließ.
...


(E6)(L1) http://mathworld.wolfram.com/MannheimCircles.html
Mannheim Circles

(E?)(L?) http://mathworld.wolfram.com/MannheimsTheorem.html
Mannheim's Theorem

(E?)(L?) http://www.zeno.org/Meta/Mannheim


Erstellt: 2010-06

mannheim
So werd bei uns geredd

(E?)(L?) http://www.mannheim.de/


(E?)(L?) http://www.mannheim.de/io2/browse/webseiten/tourismus/so_werd_bei_uns_geredd

So werd bei uns gereddHier finden Sie Beiträge zur Mannheimer Mundart. Unter den Menüpunkten verbergen sich Auszüge aus dem Buch
Eine Einführung in die Mannheimer Mundart für Einheimische und Nichteinheimische
Quelle: Prof. Dr. phil. K. Bräutigam
Quadrate Buchhandlung, Mannheim 1985
Allen, die nicht nur Mannheimer Dialekt lesen sondern auch mal hören möchten, empfehlen wir Prof. Hans-Peter Schwöbel's wöchentlich erscheinenden Audiobeiträge unter Schwöbel's Woche.


(E?)(L?) http://www.mannheim.de/io2/browse/webseiten/tourismus/so_werd_bei_uns_geredd/schwoebel

Schwöbels Woche
Hans-Peter Schwöbel präsentiert hier wöchentlich seine Mundartkolumne als Audiodatei.


Mannheim hinten (W3)

Heute ist der Bahnhof Friedrichsfeld zwischen Mannheim und Heidelberg ein verlassener Fleck. Aber zu Beginn der Eisenbahnzeit in Baden-Baden war er der Konotenpunkt zwischen Rhein-Main und dem Badener Eisenbahnnetz.

Die Passagiere, die nach Mannheim wollten mussten in den hinteren Waggons Platz nehmen. Diese Waggons wurden dann in Friedrichsfeld abgehängt und separat nach Mannheim geleitet. Natürlich nahmen sich die Schaffner nicht die Zeit mit langen Erklärungen wie "Reisende nach Darmstadt werden gebeten in den hinteren Waggons einzusteigen." sondern informierten die Reisenden nur schnodderig mit "Mannheim hinten". - Und viel mehr kann man auch heute nicht erwarten.

Jedenfalls ist "Mannheim hinten" auch heute noch der Alptraum der Mannheimer, wie man an aktuellen Tageszeitungskommentaren sehen kann.

Aber wieso kann ich zu dieser Historie nur einen englischen Artikel im Internet finden?

(E?)(L?) http://www.esh.ed.ac.uk/urban_history/text/SchottM2.doc

...
"Mannheim at the rear": The border town in the railway diaspora
But at the same time when Mannheim's economic elites came to see the Rhine and its navigable tributaries as their economic hinterland, they faced huge problems with their immediate, more terrestrial hinterlands: The first phase of railway construction left Mannheim fundamentally disappointed: In Baden where the French tradition of a strong interventionist state had left traces and where also a bourgeoisie with enough capital to embark on railway construction was not existing, the state took over this task. In 1840, for Germany quite early, Mannheim was connected via Heidelberg to the Baden railway which linked all the major towns in the Rhine valley. But to Mannheim's great disappointment the Rhine-Main-railway from Frankfurt did not lead directly via Mannheim but joined the Baden railway halfway between Mannheim and Heidelberg at Friedrichsfeld, a totally insignificant village until then.

Trains on the major North-South relation thus bypassed Mannheim for many years. Passengers to Mannheim had to get in the coaches at the rear of the train which were separated at Friedrichsfeld and taken to Mannheim. And it was felt as a great annoyance and humiliation to Mannheim inhabitants that the station attendant always called out "Mannheim hinten" ("Mannheim at the rear") to remind passengers that they had to change into these special coaches. This was seen as symbolic for the neglect and disregard of Mannheim's vital interests, at least as perceived by the leading families of Mannheim. The experience of being bypassed in such a way served in the longer run to stir the local elites into a sense of alertness when similar decisions were pending and promoted a readiness to engage in infrastructural activities which came to be quite exceptional. The "Mannheim at the rear" cry also prompted a very firm determination to prove the world to the contrary, to demonstrate that Mannheim was at the forefront, at the cutting edge of technological and economic progress.
...


Maultasche (W3)

Die dt. "Maultasche" soll im Kloster "Maulbronn" zum dezenten Verstecken der Fleischspenden während der Fastenzeit erfunden worden sein. Mit der Zeit wurde aus der "Maulbronntasche" die "Maultasche".

Der praktizierte Fastenbruch führte auch zu der Bezeichnung "Herrgottsbescheißerle".

Aus Gottesfurcht und "Fleischeslust" erfanden einst gewitzte Ordensbrüder des Klosters "Maulbronn" die "Maultasche": Denn seit jeher ist es den streng katholischen Schwaben untersagt, freitags und vor allem in der Fastenzeit, Fleisch zu essen. Da der Herrgott besonders gerne aufs Schwabenländle herunterblickt und deshalb alles sieht, hielt man sich auch ehrfürchtig an das Fastengebot. Bis zu dem Tag, als die pfiffigen Mönche auf die Idee kamen, das Fleisch klein zu hacken und mit anderen Zutaten in Teigtaschen zu verstecken. Die "Maultasche" war erfunden und der liebe Gott hat dabei augenzwinkernd zugesehen.

Weitere Versionen:

Die Erfindung einer Gräfin:

Einige erzählen von einer sagenumwobenen Gräfin namens Margreth von "Maultasch". Man behauptet, die adelige Dame hätte die Spezialität aus Tirol mitgebracht. Unter anderem der schwäbische Kurort Bad Urach reklamiert diese Version für sich.

Die Raubkopie italienischer Ravioli:

Man behauptet die Schwaben hätten die italienische Ravioli kopiert, vergrößert und die Füllung um ein paar Zutaten erweitert und verfeinert.

Bei Adelung findet man:


Die "Maulschelle", plur. die -n, im gemeinen Leben, eine "Schelle", d. i. ein Schlag mit der flachen Hand auf das Maul oder die Backen; eine "Schelle", eine "Husche", eine "Ohrfeige", in Baiern eine "Schmiere", "Flasche", ein "Schwinderling", in andern Gegenden eine "Dusel", eine "Dachtel", ein "Wäffling", ehedem eine "Halsschlage", ein "Handschlag", ein "Ohrschlag", ein "Maulstreich", eine "Brähme", ein "Backenstreich", ein "Bäckeling", bey den Bergleuten ein "Windlicht". "Schelle" kommt hier von "Schall" her, und druckt den mit einem solchen Schlage verbundenen Schall aus. S. auch "Maultasche".

Die "Maultasche", plur. die -n.

1) Im gemeinen Leben, eine "Maulschelle". Dän. "Munddask". "Tasche" bedeutet hier, wie schon Stosch angemerkt hat, einen "Schlag", ohne indessen aus "Tatsche" verderbt zu seyn. "Dasken" ist im Niedersächs. und "to dash" im Engl. so viel als "schlagen", und in engerer Bedeutung "dreschen". ( S. "Dreschen" Anm.)

2) Die letzte Erbinn der Grafschaft Tirol bekam wegen ihres großen, einer Tasche ähnlichen Mundes, von ihren Zeitgenossen den Zunahmen "Maultasche".

1. Die "Tasche", plur. die -n, Diminut. das "Täschchen", Oberd. "Täschlein", ein "Schlag", doch nur mit der flachen Hand oder einem flachen Körper auf einen weichen Körper. Jemanden eine Tasche geben, eine "Maulschelle". Daher Maultasche, ein Schlag auf das Maul. Das Diminut. "Täschlein", ein sanfter gelinder Schlag aus Liebe, ist besonders im Oberdeutschen sehr gangbar, wo man auch das Zeitwort "täscheln", aus Liebe sanft mit der Hand klopfen, hat. Ein Kind "täscheln". Jemanden auf die Backen "täscheln", "klopfen".

Anm. Es ist in dieser Bedeutung eine unmittelbare Onomatopöie dieser Art des Schlages selbst, und stammet von einem veralteten Zeitworte "taschen", "schlagen", her, von welchem noch das Nieders. "dasken", "dreschen" übrig ist, S. "Dreschen".


(E?)(L?) http://www.arte.tv/de/der-gegenstand-die-maultasche/2934340,CmC=2934344.html

der Gegenstand: die Maultasche - Sonntag, 15.11.2009 - Felicitas Schwarz ist Deutsche, aber sie lebt seit einigen Jahren in Frankreich. Sie stellt uns eine deutsche Spezialität vor: die Maultasche.
...
Die Maultasche hat ihren Ursprung im Zisterzienserkloster Maulbronn im tiefsten Schwaben.

Daher kommt auch ihr seltsamer Name. Sie müssen wissen, dass "Maul" nicht etwa für "Mund" steht, sondern von dem Wort "Maultier" kommt. Angeblich hat nämlich im Mittelalter ein "Maultier" eine Wasserquelle entdeckt, an der später ein Kloster errichtet wurde. Aus der Quelle wurde ein Brunnen und so wurde das Kloster in aller Logik "Maulbronn" genannt. "Maul" wie "Maultier" und "Bronn" wie "Brunnen". Und aus diesem Kloster kommt die "Maultasche".

Die Legende will, dass ein Mönch zu Zeiten der Reformation mitten in der Fastenzeit ein Stück Fleisch findet. Der Ordensbruder hadert mit sich selbst. Schließlich ist der Verzehr von Fleisch in der Fastenzeit strengstens verboten. Aber die Vorräte des Klosters sind knapp und immer mehr Bedürftige suchen in den Jahren politischer Unruhen Zuflucht bei den Geistlichen. Der Mönch entschließt sich also zu einer List. Er zerhackt das Fleisch in winzige Stücke und mischt es mit Kräutern und Spinat. Die grüne Masse umwickelt er dann mit einem Teigmantel, um das Fleisch so vor dem Blick des Herrgotts zu verbergen.

So entsteht die "Maulbronner Teigtasche", kurz "Maultasche" genannt. Bald tun es viele Glaubensgenossen den Mönchen gleich und servieren die Maultaschen am Freitag, an dem nach christlicher Tradition kein Fleisch gegessen werden darf. Dieser sündhafte Verzehr hat der Teigtasche auch den Namen "Hergottsb’scheißerle" eingebracht, der bis heute in Schwaben gebräuchlich ist.


(E?)(L?) http://www.dw.de/typisch-schwäbische-gerichte/a-4246239

Typisch schwäbische Gerichte

Maultaschen, Spätzle und Kartoffelsalat kennt man. Aber richtig zubereiten kann sie natürlich einzig und allein der Schwabe. Besonders die Badener können von ihm noch so einiges lernen.
...


(E?)(L?) http://false-friends.crellin.de/2008/09/von-menschen-und-maultaschen.html

Von Menschen und Maultaschen


(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

Mandelmaultaschen | Maultasche


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Maultasche

Maultaschen sind eine Spezialität der schwäbischen Küche; es sind Taschen aus Nudelteig mit einer Grundfüllung aus Brät, Spinat, Zwiebeln und eingeweichten Brötchen. In vielen Familien gibt es spezielle Rezepte, die weitere Zutaten wie gekochten Schinken, geräucherte Schinkenwurst, Hackfleisch oder Bratenreste vorsehen. Die Schwäbischen Maultaschen sind seit 2009 von der EU in ihrer Herkunftsbezeichnung geschützt und fallen in die Klasse geschützte geografische Angabe. Das bedeutet, mindestens eine der Produktionsstufen – Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – wird im Herkunftsgebiet durchlaufen.

Inhaltsverzeichnis ...


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Maultasche


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/Wander

Maultasche

Der Maultaschen rauschen ist sehr ein gemein spiel in Bierhäusern. – Mathesy, 215a.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Maultasche
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Maultasche" taucht in der Literatur um das Jahr 1760 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-03

meinestadt.de - BW
Stadtkreise in Baden-Württemberg
Landkreise in Baden-Württemberg
Städte in Baden-Württemberg
Gemeinden in Baden-Württemberg

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/baden-wuerttemberg/home
Stadtkreise

Freiburg Heidelberg Heilbronn Karlsruhe Mannheim Pforzheim Ulm

Landkreise

Alb-Donau-Kreis Bodenseekreis Breisgau-Hochschw. Enzkreis Hohenlohekreis Kreis Biberach Kreis Böblingen Kreis Calw Kreis Emmendingen Kreis Esslingen Kreis Freudenstadt Kreis Göppingen Kreis Heidenheim Kreis Heilbronn Kreis Karlsruhe Kreis Lörrach Kreis Ludwigsburg Kreis Rastatt Kreis Ravensburg Kreis Reutlingen Kr. Schwäbisch Hall Kreis Sigmaringen Kreis Tübingen Kreis Tuttlingen Kreis Waldshut Main-Tauber-Kreis Neckar-Odenwald-Kr. Ortenaukreis Ostalbkreis Rems-Murr-Kreis Rhein-Neckar-Kreis Schwarzwald-Baar-Kr. Zollernalbkreis

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/alb-donau-kreis/home
Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis

Allmendingen Altheim Altheim Amstetten Asselfingen Ballendorf Balzheim Beimerstetten Berghülen Bernstadt Blaubeuren Blaustein Börslingen Breitingen Dietenheim Dornstadt Ehingen Emeringen Emerkingen Erbach Griesingen Grundsheim Hausen Heroldstatt Holzkirch Hüttisheim Illerkirchberg Illerrieden Laichingen Langenau Lauterach Lonsee Merklingen Munderkingen Neenstetten Nellingen Nerenstetten Oberdischingen Obermarchtal Oberstadion Öllingen Öpfingen Rammingen Rechtenstein Rottenacker Schelklingen Schnürpflingen Setzingen Staig Untermarchtal Unterstadion Unterwachingen Weidenstetten Westerheim Westerstetten

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/bodenseekreis/home
Städte und Gemeinden im Bodenseekreis

Bermatingen Daisendorf Deggenhausertal Eriskirch Frickingen Friedrichshafen Hagnau Heiligenberg Immenstaad Kressbronn Langenargen Markdorf Meckenbeuren Meersburg Neukirch Oberteuringen Owingen Salem Sipplingen Stetten Tettnang Uhldingen-Mühlhofen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/breisgau-hochschwarzwald/home
Städte und Gemeinden im Breisgau-Hochschwarzwald

Au Auggen Bad Krozingen Badenweiler Ballrechten-Dottinge Bollschweil Bötzingen Breisach Breitnau Buchenbach Buggingen Ebringen Ehrenkirchen Eichstetten Eisenbach Eschbach Feldberg Friedenweiler Glottertal Gottenheim Gundelfingen Hartheim Heitersheim Heuweiler Hinterzarten Horben Ihringen Kirchzarten Lenzkirch Löffingen March Merdingen Merzhausen Müllheim Münstertal Neuenburg Oberried Pfaffenweiler Sankt Märgen Schallstadt Schluchsee Sölden Sankt Peter Staufen Stegen Sulzburg Titisee-Neustadt Umkirch Vogtsburg Wittnau

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/enzkreis/home
Städte und Gemeinden im Enzkreis

Birkenfeld Eisingen Engelsbrand Friolzheim Heimsheim Illingen Ispringen Kämpfelbach Keltern Kieselbronn Knittlingen Königsbach-Stein Maulbronn Mönsheim Mühlacker Neuenbürg Neuhausen Neulingen Niefern-Öschelbronn Ölbronn-Dürrn Ötisheim Remchingen Sternenfels Straubenhardt Tiefenbronn Wiernsheim Wimsheim Wurmberg

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/hohenlohekreis/home
Städte und Gemeinden im Hohenlohekreis

Bretzfeld Dörzbach Forchtenberg Ingelfingen Krautheim Künzelsau Kupferzell Mulfingen Neuenstein Niedernhall Öhringen Pfedelbach Schöntal Waldenburg Weißbach Zweiflingen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-biberach/home
Städte und Gemeinden im Kreis Biberach

Achstetten Alleshausen Allmannsweiler Altheim Attenweiler Bad Buchau Bad Schussenried Berkheim Betzenweiler Biberach an der Riß Burgrieden Dettingen Dürmentingen Dürnau Eberhardzell Erlenmoos Erolzheim Ertingen Gutenzell-Hürbel Hochdorf Ingoldingen Kanzach Kirchberg Kirchdorf Langenenslingen Laupheim Maselheim Mietingen Mittelbiberach Moosburg Ochsenhausen Oggelshausen Riedlingen Rot an der Rot Schemmerhofen Schwendi Seekirch Steinhausen Tannheim Tiefenbach Ummendorf Unlingen Uttenweiler Wain Warthausen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-boeblingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Böblingen

Aidlingen Altdorf Böblingen Bondorf Deckenpfronn Ehningen Gärtringen Gäufelden Grafenau Herrenberg Hildrizhausen Holzgerlingen Jettingen Leonberg Magstadt Mötzingen Nufringen Renningen Rutesheim Schönaich Sindelfingen Steinenbronn Waldenbuch Weil der Stadt Weil Weissach

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-calw/home
Städte und Gemeinden im Kreis Calw

Altensteig Althengstett Bad Herrenalb Bad Liebenzell Bad Teinach Bad Wildbad Calw Dobel Ebhausen Egenhausen Enzklösterle Gechingen Haiterbach Höfen an der Enz Nagold Neubulach Neuweiler Oberreichenbach Ostelsheim Rohrdorf Schömberg Simmersfeld Simmozheim Unterreichenbach Wildberg

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-emmendingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Emmendingen

Bahlingen Biederbach Denzlingen Elzach Emmendingen Endingen Forchheim Freiamt Gutach Herbolzheim Kenzingen Malterdingen Reute Rheinhausen Riegel Sasbach Sexau Simonswald Teningen Vörstetten Waldkirch Weisweil Winden Wyhl

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-esslingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Esslingen

Aichtal Aichwald Altbach Altdorf Altenriet Baltmannsweiler Bempflingen Beuren Bissingen Deizisau Denkendorf Dettingen unter Teck Erkenbrechtsweiler Esslingen Filderstadt Frickenhausen Großbettlingen Hochdorf Holzmaden Kirchheim unter Teck Kohlberg Köngen Leinfelden Lenningen Lichtenwald Neckartailfingen Neckartenzlingen Neidlingen Neuffen Neuhausen Notzingen Nürtingen Oberboihingen Ohmden Ostfildern Owen Plochingen Reichenbach Schlaitdorf Unterensingen Weilheim an der Teck Wendlingen Wernau Wolfschlugen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-freudenstadt/home
Städte und Gemeinden im Kreis Freudenstadt

Alpirsbach Bad Rippoldsau Baiersbronn Betzweiler-Wälde Dornstetten Empfingen Eutingen Freudenstadt Glatten Grömbach Horb Loßburg Pfalzgrafenweiler Schopfloch Seewald Waldachtal Wörnersberg

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-goeppingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Göppingen

Adelberg Aichelberg Albershausen Bad Ditzenbach Bad Überkingen Birenbach Böhmenkirch Boll Börtlingen Deggingen Donzdorf Drackenstein Dürnau Ebersbach Eislingen Eschenbach Geislingen Gingen an der Fils Göppingen Gruibingen Hattenhofen Heiningen Hohenstadt Kuchen Lauterstein Mühlhausen Ottenbach Rechberghausen Salach Schlat Schlierbach Süßen Uhingen Wangen Wäschenbeuren Wiesensteig Zell

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-heidenheim/home
Städte und Gemeinden im Kreis Heidenheim

Dischingen Gerstetten Giengen an der Brenz Heidenheim Herbrechtingen Hermaringen Königsbronn Nattheim Niederstotzingen Sontheim Steinheim

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-heilbronn/home
Städte und Gemeinden im Kreis Heilbronn

Abstatt Bad Friedrichshall Bad Rappenau Bad Wimpfen Beilstein Brackenheim Cleebronn Eberstadt Ellhofen Eppingen Erlenbach Flein Gemmingen Güglingen Gundelsheim Hardthausen Ilsfeld Ittlingen Jagsthausen Kirchardt Langenbrettach Lauffen Lehrensteinsfeld Leingarten Löwenstein Massenbachhausen Möckmühl Neckarsulm Neckarwestheim Neudenau Neuenstadt Nordheim Obersulm Oedheim Offenau Pfaffenhofen Roigheim Schwaigern Siegelsbach Talheim Untereisesheim Untergruppenbach Weinsberg Widdern Wüstenrot Zaberfeld

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-karlsruhe/home
Städte und Gemeinden im Kreis Karlsruhe

Bad Schönborn Bretten Bruchsal Dettenheim Eggenstein Ettlingen Forst Gondelsheim Graben-Neudorf Hambrücken Karlsbad Karlsdorf-Neuthard Kraichtal Kronau Kürnbach Linkenheim Malsch Marxzell Oberh.-Rheinhausen Östringen Pfinztal Philippsburg Rheinstetten Stutensee Sulzfeld Ubstadt-Weiher Waghäusel Waldbronn Walzbachtal Weingarten Zaisenhausen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-loerrach/home
Städte und Gemeinden im Kreis Lörrach

Aitern Bad Bellingen Binzen Böllen Bürchau Efringen-Kirchen Eimeldingen Elbenschwand Fischingen Fröhnd Grenzach-Wyhlen Häg-Ehrsberg Hausen Inzlingen Kandern Lörrach Malsburg-Marzell Maulburg Neuenweg Raich Rheinfelden Rümmingen Sallneck Schallbach Schliengen Schönau Schönenberg Schopfheim Schwörstadt Steinen Tegernau Todtnau Tunau Utzenfeld Weil Wembach Wieden Wies Wieslet Wittlingen Zell

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-ludwigsburg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Ludwigsburg

Affalterbach Asperg Benningen Besigheim Bietigheim-Bissingen Bönnigheim Ditzingen Eberdingen Erdmannhausen Erligheim Freiberg Freudental Gemmrigheim Gerlingen Großbottwar Hemmingen Hessigheim Ingersheim Kirchheim Korntal-Münchingen Kornwestheim Löchgau Ludwigsburg Marbach Markgröningen Möglingen Mundelsheim Murr Oberriexingen Oberstenfeld Pleidelsheim Remseck Sachsenheim Schwieberdingen Sersheim Steinheim an der Mur Tamm Vaihingen an der Enz Walheim

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-rastatt/home
Städte und Gemeinden im Kreis Rastatt

Au Bietigheim Bischweier Bühl Bühlertal Durmersheim Elchesheim-Illingen Forbach Gaggenau Gernsbach Hügelsheim Iffezheim Kuppenheim Lichtenau Loffenau Muggensturm Ötigheim Ottersweier Rastatt Rheinmünster Sinzheim Steinmauern Weisenbach

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-ravensburg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Ravensburg

Achberg Aichstetten Aitrach Altshausen Amtzell Argenbühl Aulendorf Bad Waldsee Bad Wurzach Baienfurt Baindt Berg Bergatreute Bodnegg Boms Ebenweiler Ebersbach-Musbach Eichstegen Fleischwangen Fronreute Grünkraut Guggenhausen Horgenzell Hoßkirch Isny Kißlegg Königseggwald Leutkirch Ravensburg Riedhausen Schlier Unterwaldhausen Vogt Waldburg Wangen Weingarten Wilhelmsdorf Wolfegg Wolpertswende

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-reutlingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Reutlingen

Bad Urach Dettingen Engstingen Eningen unter Achalm Gomadingen Grabenstetten Grafenberg Gutsbezirk Münsingen Hayingen Hohenstein Hülben Lichtenstein Mehrstetten Metzingen Münsingen Pfronstetten Pfullingen Pliezhausen Reutlingen Riederich Römerstein Sankt Johann Sonnenbühl Trochtelfingen Walddorfhäslach Wannweil Zwiefalten

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-schwaebisch-hall/home
Städte und Gemeinden im Kreis Schwäbisch Hall

Blaufelden Braunsbach Bühlertann Bühlerzell Crailsheim Fichtenau Fichtenberg Frankenhardt Gaildorf Gerabronn Ilshofen Kirchberg Kreßberg Langenburg Mainhardt Michelbach Michelfeld Oberrot Obersontheim Rot Satteldorf Schrozberg Schwäbisch Hall Stimpfach Sulzbach-Laufen Untermünkheim Vellberg Wallhausen Wolpertshausen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-sigmaringen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Sigmaringen

Bad Saulgau Beuron Bingen Herbertingen Herdwangen-Schönach Hettingen Hohentengen Illmensee Inzigkofen Krauchenwies Leibertingen Mengen Meßkirch Neufra Ostrach Pfullendorf Sauldorf Scheer Sigmaringen Sigmaringendorf Stetten Veringenstadt Wald

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-tuebingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Tübingen

Ammerbuch Bodelshausen Dettenhausen Dußlingen Gomaringen Hirrlingen Kirchentellinsfurt Kusterdingen Mössingen Nehren Neustetten Ofterdingen Rottenburg Starzach Tübingen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-tuttlingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Tuttlingen

Aldingen Balgheim Bärenthal Böttingen Bubsheim Buchheim Deilingen Denkingen Dürbheim Durchhausen Egesheim Emmingen-Liptingen Fridingen Frittlingen Geisingen Gosheim Gunningen Hausen ob Verena Immendingen Irndorf Kolbingen Königsheim Mahlstetten Mühlheim Neuhausen ob Eck Reichenbach Renquishausen Rietheim-Weilheim Seitingen-Oberflacht Spaichingen Talheim Trossingen Tuttlingen Wehingen Wurmlingen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-waldshut/home
Städte und Gemeinden im Kreis Waldshut

Albbruck Bad Säckingen Bernau Bonndorf Dachsberg Dettighofen Dogern Eggingen Görwihl Grafenhausen Häusern Herrischried Höchenschwand Hohentengen Ibach Jestetten Klettgau Küssaberg Lauchringen Laufenburg Lottstetten Murg Rickenbach Sankt Blasien Stühlingen Todtmoos Ühlingen-Birkendorf Waldshut-Tiengen Wehr Weilheim Wutach Wutöschingen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/main-tauber-kreis/home
Städte und Gemeinden im Main-Tauber-Kreis

Ahorn Bad Mergentheim Boxberg Creglingen Freudenberg Großrinderfeld Grünsfeld Igersheim Königheim Külsheim Lauda-Königshofen Niederstetten Tauberbischofsheim Weikersheim Werbach Wertheim Wittighausen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/neckar-odenwald-kreis/home
Städte und Gemeinden im Neckar-Odenwald-Kreis

Adelsheim Aglasterhausen Billigheim Binau Buchen Elztal Fahrenbach Hardheim Haßmersheim Höpfingen Hüffenhardt Limbach Mosbach Mudau Neckargerach Neckarzimmern Neunkirchen Obrigheim Osterburken Ravenstein Rosenberg Schefflenz Schwarzach Seckach Waldbrunn Walldürn Zwingenberg

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/ortenaukreis/home
Städte und Gemeinden im Ortenaukreis

Achern Appenweier Bad Peterstal Berghaupten Biberach Durbach Ettenheim Fischerbach Friesenheim Gengenbach Gutach Haslach Hausach Hofstetten Hohberg Hornberg Kappel-Grafenhausen Kappelrodeck Kehl Kippenheim Lahr Lauf Lautenbach Mahlberg Meißenheim Mühlenbach Neuried Nordrach Oberharmersbach Oberkirch Oberwolfach Offenburg Ohlsbach Oppenau Ortenberg Ottenhöfen Renchen Rheinau Ringsheim Rust Sasbach Sasbachwalden Schuttertal Schutterwald Schwanau Seebach Seelbach Steinach Willstätt Wolfach Zell

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/ostalbkreis/home
Städte und Gemeinden im Ostalbkreis

Aalen Abtsgmünd Adelmannsfelden Bartholomä Böbingen Bopfingen Durlangen Ellenberg Ellwangen Eschach Essingen Göggingen Gschwend Heubach Heuchlingen Hüttlingen Iggingen Jagstzell Kirchheim Lauchheim Leinzell Lorch Mögglingen Mutlangen Neresheim Neuler Obergröningen Oberkochen Rainau Riesbürg Rosenberg Ruppertshofen Schechingen Schwäbisch Gmünd Spraitbach Stödtlen Täferrot Tannhausen Unterschneidheim Waldstetten Westhausen Wört

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/rems-murr-kreis/home
Städte und Gemeinden im Rems-Murr-Kreis

Alfdorf Allmersbach Althütte Aspach Auenwald Backnang Berglen Burgstetten Fellbach Großerlach Kaisersbach Kernen Kirchberg an der Mur Korb Leutenbach Murrhardt Oppenweiler Plüderhausen Remshalden Rudersberg Schorndorf Schwaikheim Spiegelberg Sulzbach an der Murr Urbach Waiblingen Weinstadt Weissach Welzheim Winnenden Winterbach

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/rhein-neckar-kreis/home
Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis

Altlußheim Angelbachtal Bammental Brühl Dielheim Dossenheim Eberbach Edingen-Neckarhausen Epfenbach Eppelheim Eschelbronn Gaiberg Heddesbach Heddesheim Heiligkreuzsteinach Helmstadt-Bargen Hemsbach Hirschberg Hockenheim Ilvesheim Ketsch Laudenbach Leimen Lobbach Malsch Mauer Meckesheim Mühlhausen Neckarbischofsheim Neckargemünd Neidenstein Neulußheim Nußloch Oftersheim Plankstadt Rauenberg Reichartshausen Reilingen Sandhausen Sankt Leon-Rot Schönau Schönbrunn Schriesheim Schwetzingen Sinsheim Spechbach Waibstadt Walldorf Wiesenbach Wiesloch Wilhelmsfeld Zuzenhausen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/schwarzwald-baar-kreis/home
Städte und Gemeinden im Schwarzwald-Baar-Kreis

Bad Dürrheim Blumberg Bräunlingen Brigachtal Dauchingen Donaueschingen Furtwangen Gütenbach Hüfingen Königsfeld Mönchweiler Niedereschach Schonach Schönwald Sankt Georgen Triberg Tuningen Unterkirnach Vill.-Schwenn. Vöhrenbach

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/zollernalbkreis/home
Städte und Gemeinden im Zollernalbkreis

Albstadt Balingen Bisingen Bitz Burladingen Dautmergen Dormettingen Dotternhausen Geislingen Grosselfingen Haigerloch Hausen Hechingen Jungingen Meßstetten Nusplingen Obernheim Rangendingen Ratshausen Rosenfeld Schömberg Straßberg Weilen Winterlingen Zimmern

N

noddeln, nodern (W3)

(E?)(L?) http://cyberzoo.de/2000server.htm


(E?)(L?) http://home.wtal.de/Unterwegs/html/AUSTRAL1.HTM


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/
Vor ein paar Tagen benutzte ein aus dem "Ländle" stammender Arbeitskollege den Begriff "dess noddelt" um auszudrücken, dass ihm die Sache egal ist. Die stärkere Übersetzung wäre "das geht mir am Gesässmuskel vorbei".
Per Googlen habe ich nur zwei Treffer für "noddeln" gefunden. In beiden Fällen hat es etwa die Bedeutung "suchen", "graben".

Im Grimm'schen Wörterbuch findet man ein "nodern", ein schweizerisches Wort mit der Bedeutung "stänkern, wühlen".

Wenn es überhaupt eine Verbindung zwischen beiden Worten gibt, dann könnte es darin bestehen, dass "dess noddelt" ursprünglich vielleicht bedeutete "das Wühlt mich auf", "das nervt mich". Dies wurde dann in trotziger Gegenwehr umgekehrt in "du kannst mich mal", "das ist mir egal".

Dies ist jedoch nur eine Vermutung. Vielleicht hat ein Besucher eine bessere Worterklärung zu "noddeln" und "nodern".

Am 05.07.2005 erreichte mich der Hinweis von Herrn Bernhard Huber:

... Eben habe ich Ihre Erklärung zu "noddeln" gelesen. Ich selbst stamme aus Schwaben, konkret aus Ehingen/Donau. Dort bin ich in einem Teilort names xxx aufgewachsen. Bei uns zuhause wurde das Wort "noddeln" als Synonym für "wackeln" verwendet.

Beispiel: Eine Schraubverbindung ist nicht gut angezogen, dann "noddelt" die Schraube. Oder ein Pfahl ist in die Erde gerammt, hält aber nicht, dann "noddelt" der Pfahl.

Nöggenschwiel - Rosendorf
Schwarzwald-Rosendorf

Der Name des Rosendorfes "Nöggenschwiel" geht wahrscheinlich auf "Notkersvilla" und auf einen Gründer namens "Notker" zurück. Es war also das "Gehöft des Notker".

(E?)(L?) http://www.rosendorf.de/

Rosendorf | Rosengarten | Tourismus Urlaub | Ausflugsziele Freizeit | Shop | Bilder


(E?)(L?) http://www.rosendorf-noeggenschwiel.de/

Wie bekam Nöggenschwiel den Namen "Rosendorf"? Begonnen hat alles im Jahre 1965, als der Waldshuter Amtsrat Edmund Ebner, der damalige Leiter der Obst- und Gartenbauabteilung beim Landratsamt Waldshut den Anstoß dazu gab, am Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" teilzunehmen.

Doch wie läßt sich ein Dorf, das durch seine natürliche Schönheit, bedingt durch Lage und liebevolle Pflege, noch verschönern? Natürlich durch die Königin der Blumen - die Rose.

Zu diesem Anlaß wurden von zahlreichen Baumschulen und Rosenzüchtern insgesamt 30.000 Rosen gestiftet, die nun das Dorfbild zusätzlich verschönern dürfen.

So kam es, dass das bisher kaum bekannte Nöggenschwiel den Wettbewerb gewann und sich damit zum ersten Mal einen Namen machte.

Stolz konnten die Bürgerinnen und Bürger die Auszeichnung als "Golddorf" von Graf Lennart Bernadotte entgegennehmen.

Dies war sozusagen die Geburtsstunde des Rosendorfes.

Unter Anregung und professioneller Mithilfe von Josef Raff, dem Mainau-Gartendirektor aus Konstanz schafften es die Bürger von Nöggenschwiel, das Unmögliche möglich zu machen, nämlich Rosen in einer Höhe von 720 Metern gedeihen zu lassen.


(E6)(L?) http://www.rosenfreunde.de/adressen/rosenstaedte/


(E?)(L?) http://www.sonnengemeinde.de/servlet/PB/menu/1326549_l1/index.html

...
Das Dorf wurde erstmals 1279 erwähnt und liegt zwischen Glattwasen, Fohrenbach- und Schwarzatal. Zeugnisse aus vor- und frühgeschichtlicher Zeit weisen darauf hin, dass Nöggenschwiel auf Stätten römischer Anlagen erbaut wurde.
...
Der Name "Nöggenschwiel" wird von "Notkersvilla" abgeleitet und geht auf eine Siedlung aus der merowingisch-fränkischen Zeit zurück. Nicht belegbar, aber auch nicht unwahrscheinlich ist die Überlieferung, dass der selige "Notker balbulus" (lat. "der Stammler") Namensgeber war oder sogar Gründer, wie es ein Gemälde in der Pfarrkirche darstellt. Die steinerne Brunnenfigur auf diesem Platz würdigt seit 1992 den großen Mönch, der in dem Benediktinerkloster in St. Gallen wirkte.

Die dem Hl. Stephan geweihte Kirche geht im Ursprung auf das Kloster St. Gallen zurück. Die heute sehenswerte Pfarrkirche wurde unter Abt Franz II. von St. Blasien im Barockstil erbaut und 1747 eingeweiht, nachdem das alte Gotteshaus 1744 abgebrannt ist.
...


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/adressen/rosenstaedte.htm


Erstellt: 2013-10

Nonnenfürzle (W3)

Die Herkunftsgeschichte des "Nonnenfürzle" ist nicht eindeutig geklärt. Jedoch zeugt die Existenz zweier unterschiedlicher, plausibler Varianten von der Beliebtheit des leckeren Gebäcks. In einem Punkt jedoch haben die Geschichten einen gleichen Kern: Das Nonnenfürzle hieß nicht immer so...

Glaubt man der blumiger beschriebenen Geschichte, müsste das duftige Gebäck eigentlich korrekterweise "Nonnenfürtchen" heißen. Das leitet sich von dem mitteldeutschen Wort "Nunnekenfurt" ab und bedeutet soviel wie "von den Nonnen am besten zubereitet". Im Laufe der Zeit wurde aus dem "Nonnenfürtchen", vielleicht auch aufgrund der Form des leckeren Gebäcks, der nicht ganz so salonfähige, aber heute überall gebräuchliche Name. Wen wundert es, dass sich seither allerlei Legenden um ihn rankten. Eine der bekanntesten Geschichten ist wohl die des alten Domherren und Feinschmeckers, der sich bei einem Essen schmunzelnd das größte Stück der duftenden Köstlichkeiten heraus gegriffen haben soll, mit den Worten: "Ich nehme das von der Oberin".

Nach anderen Informationen hat man das Gebäck ursprünglich gefüllt. Der Name wurde von "Färzen" bzw. "Farce" abgeleitet, was Füllung bedeutet - und schon war das "Nonnenfärzen" geboren. Im Laufe der Zeit ließ man bei den "Nonnenfärzen" die Füllung weg. Ein neuer Name musste her und ein findiger Baden-Württemberger kam auf "Nonnenfürzle" - eben doch nur Luft.

(Quelle: Museum der Brotkultur Ulm)

O

Oberderdingen
Rosengarten

Derdingen wurde im Jahr 766 erstmals in einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch erwähnt.

Rosengarten Oberderdingen, 75038 Oberderdingen, 800 Pflanzen (60 Varietäten)

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-karlsruhe/home


(E?)(L?) http://www.oberderdingen.de/


(E?)(L?) http://www.oberderdingen.de/resources/ecics_550.pdf


(E?)(L?) http://structurae.de/structures/data/index.cfm?id=s0010194

Zigeunergraben-Talbrücke - Oberderdingen (BW) - in Nutzung


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Oberderdingen

Oberderdingen

"Derdingen" wurde erstmals 766 im Lorscher Codex erwähnt, seit 1247 unterschied man "Oberderdingen" von "Unterderdingen". Beide Orte gehörten anfangs zu verschiedenen Herrschaften, ehe sie 1247 an das Kloster Herrenalb kamen. Aus der Turmburg der Ortsherren wurde der Amthof des Klosters Herrenalb. Die Württemberger führten als Schirmherren des Klosters Herrenalb 1556 die Reformation ein. Bis 1807 existierte ein Pflegamt des Klosters Herrenalb, seither gehörten beide Orte zum Oberamt Maulbronn. 1835 wurde der Gemeindename in "Derdingen (Ober-)" umbenannt. Nach Auflösung der erst 1826 von Kleinvillars getrennten Gemeinde Großvillars im Jahre 1866 kam 1/6 des Ortes zu "Oberderdingen", der andere Teil zur Stadt Knittlingen. 1936 wurde der Gemeindename mit nachgestellter Klammer zu "Derdingen" vereinfacht. Bei der Auflösung des Oberamts Maulbronn 1938 kam "Oberderdingen" (mit "Unterderdingen" und dem zu ihm gehörigen Teil Großvillars) zum Landkreis Vaihingen. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in "Derdingen" ein Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof errichtet.
...


Erstellt: 2013-10

Ofenschlupfer (W3)

Der "Ofenschlupfer" war früher ein "Arme-Leute-Gericht": Er wurde erfunden, um alte Wecken zu verwerten.

Alos schnell noch mal in den Ofen zum Aufbacken.

Osterlamm (W3)

Das "Osterlamm" ist fester Bestandteil des christlichen "Osterfestes". Entstanden ist das "Osterlamm" aus dem jüdischen Brauch, zum Passahfest ein "Lamm" zu schlachten. Im Christentum steht das Lamm symbolisch für Jesus Christus, das "Lamm Gottes".

P

petermangold
Die schwäbische Seite des Peter-Michael Mangold
Schwäbisches Wörterbuch
Schwäbisch-Deutsch

(E?)(L?) http://www.petermangold.de/

Schwäbisch-Kurs | Lexikon | Schwäbisch-Test | Witze | Anekdoten | Binokel | Kehrwoche | Meedala | Essen &Trinken | Geschichte




Erstellt: 2011-02

Q

R

Reichenau-Gurke (W3)

(E?)(L?) http://www.reiserat.de/

...
Da die Gurke ursprünglich aus den Gegenden des Himalaya stammt und an tropisches Klima ‚gewöhnt’ ist, baut man die erfrischende Frucht in kühlen Regionen im Treibhaus oder unter Folie an.
Die Mustergärtnerei der "Reichenau" hat eine uralte Tradition. Sie begann schon 724, als der westgotische Bischof Primin mit 40 Mönchen auf der Reichenau - damals hieß die Insel "Sintlazau" - ein Benediktinerkloster gründete. Hundert Jahre später schrieb der Abt Walahfrid Strabo, Verfasser des ersten deutschen Buchs über den Gartenbau: "Ich scheue mich nicht, die schwieligen Hände tagsüber zu bräunen und in vollen Körben Mist über das Erdreich zu verteilen".
...


Reutlinger Mutschel (W3)

Ob es sich bei der "Mutschel" aufgrund ihrer symbolträchtigen Verzierung um eine Art Opferbrot handelt oder eine Nachbildung des Sterns der Weisen aus dem Morgenland, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.

Fest steht, dass von einem brotähnlichen Gebäck namens "Mutsche" bereits in einem Schriftstück aus dem 13. Jahrhundert die Rede ist. Im Mittelalter liegt auch der Namensursprung dieser süßen Leckerei: Im Mittelhochdeutschen wurde mit "Mutsche" oder "Mütsche" eine "gewisse Art kleinen Brotes" bezeichnet.

Und vielleicht verhält es sich ja tatsächlich so, dass der Reutlinger Bäckermeister "Albrecht Mutschler" im 14. Jahrhundert diese Backspezialität erfunden hat...

Rosengarten (W3)

(E6)(L?) http://www.gemeinde-rosengarten.de/


(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-schwaebisch-hall/home


(E?)(L?) http://www.rosengarten.de/index.php?id=62

...
Die Gemeinde mit dem einladenden Namen "Rosengarten" erstreckt sich zwischen den Städten Schwäbisch Hall und Gaildorf über den Südteil der Haller Bucht bis auf die Höhen des Mainhardter Waldes. "Rosengarten" ist ein Kind der Gemeindereform und 1972 aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden Westheim, Uttenhofen mit Raibach und Tullau und Rieden mit Sanzenbach entstanden. Im Gemeindenamen wurde eine alte Landschaftsbezeichnung wiederbelebt, einst hieß so auch schon ein reichstädtisches Amt von Hall. Die Geschichte der früheren Gemeinden reicht wesentlich weiter zurück, Westheim wurde 788 erstmals urkundlich erwähnt, Rieden 1290 und Uttenhofen 1338.
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Rosengarten_%28Landkreis_Schw%C3%A4bisch_Hall%29

...
Rosengarten ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg, Deutschland. Die Gemeinde wurde am 1. Januar 1972 durch die Vereinigung der zuvor selbständigen Gemeinden Rieden, Uttenhofen und Westheim gebildet.
...


Rottweil (W3)

Anscheinend weiß niemand genau, worauf der Name der Stadt "Rottweil" zurück geht. Nachweisbar ist die Bezeichnung "rotuvilla" die in der "Vita vetustissima" des hl. Gallus aus dem Jahr 771 zu finden ist. Da bleibt Platz für Spekulationen.

(E2)(L1) http://web.archive.org/web/20120331173214/http://www.1911encyclopedia.org/Rottweil


(E?)(L?) http://www.columbia.edu/acis/ets/Graesse/orblatr.html




(E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/blaetternNDB_A.html

Adam von Rottweil


(E1)(L1) http://www.hls-dhs-dss.ch/


(E?)(L?) http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D7104.php

...
Grosse Kreisstadt in Baden-Württemberg, Landkreis R., am Oberlauf des Neckars, 61 km nördlich von Schaffhausen gelegen. 2009 25'766 Einwohner. Im Bereich des röm. Municipiums Arae Flaviae, das auf einen um 73/74 n.Chr. von der 11. röm. Legion und von Vindonissa aus gegr. Militärstützpunkt zurückging, entstand im FrühMA ein alemann. Verwaltungszentrum, das die Franken in der Merowingerzeit als Königshof übernahmen. Er erscheint 771 in der "Vita vetustissima" des hl. Gallus unter dem Namen "rotuvilla". Nach seiner Verlagerung ins Gebiet der heutigen Mittelstadt entwickelte er sich zu einem der Vororte des Herzogtums Schwaben. Die kirchl. Organisation des Gebiets erfolgte vom Bodensee aus. Das Kloster St. Gallen hatte im 8. Jh. Besitz auf der nördlich von R. gelegenen Neckarburg. Umgekehrt sind in St. Gallen für den gleichen Zeitraum Wallfahrer aus R. nachzuweisen.
...


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm3.html

Das erste gedruckte Wörterbuch in zwei lebenden Sprachen erschien 1477 in Venedig, der damaligen Wirtschaftsmetropole des Mittelmeerraumes. Das italienisch-deutsche Wörterbuch "Vocabulario italiano-teutonico" wurde von dem deutschen Drucker Adam von Rottweil gedruckt.


(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/baden-wuerttemberg/home

Kreis Rottweil


(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/kreis-rottweil
Städte und Gemeinden im Kreis Rottweil

(E?)(L?) http://www.rottweil.de/de/Bürger/Unsere-Stadt/Geschichte

...
Geschichtlicher Abriss

"Rottweil", die älteste Stadt Baden-Württembergs, liegt zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb, zwischen Stuttgart und dem Bodensee. "Rottweil" ist nicht nur für die gleichnamige Hunderasse und die alemannische Fasnet bekannt. Die Stadt ist in den letzten Jahren noch mehr zu einem der kulturellen Zentren zwischen Stuttgart und Konstanz geworden, das alte Tradition mit lebendiger Kultur verbindet.

Die Geschichte der ehemaligen Reichsstadt geht zurück bis in die Bandkeramikerzeit (2000 v Chr.). Bedeutende Spuren hinterließen die Römer, die sich - nachweisbar - um 73 n. Chr. ansiedelten und einige Jahre später das "Municipium Arae Flaviae" gründeten. Die Römerstadt ging im 3. Jahrhundert unter. Vor dem Hintergrund einer guten Verkehrslage entwickelte sich der Königshof "Rotuvilla", der erstmals 771 n. Chr. in einer Heiligen-Vita erscheint. Dieser Königshof erlangte durch die Karolinger große Bedeutung als Gerichtsort und Verwaltungszentrum. Das Rottweiler Hofgericht zählte danach im Spätmittelalter zu den bedeutendsten Gerichten in Deutschland.
...


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/R.htm#Rottweil

...
Zur Geschichte:

"Rottweil" war um 75 n.Chr. als Arae Flaviae ein Zentrum der Römer in Obergermanien. – In karolingischer Zeit war hier eine fränkische Königspfalz ("Rotumvila"), bei der um 1190 eine Marktsiedlung entstand, die im 14. Jhdt. Reichsstadt wurde. Die Stadt war lange Zeit (bis 1784) Sitz eines Hofgerichts, des für das Reich bedeutenden "Kaiserlichen Landgerichts auf dem Hofe zu Rottweil".

Rottweil war von 1463 bis 1802 ein der Schweizer Eidgenossenschaft "zugewandter Ort", der in besonderem Bündnisschutz und Verpflichtung der Eidgenossenschaft verbunden war. 1802 kam Rottweil zu Württemberg.
...


(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/

rottweilisch, adj.: zur Stadt Rottweil gehörig, meist bezogen auf das dort tagende Hofgericht
...


(E?)(L?) http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/ta.htm

Das ältere Recht der Reichsstadt Rottweil, hg. v. J. Greiner (DRW-Sigle: RottweilStR.)


(E?)(L?) http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/F4/rottwstr/liste.htm

RottweilStR.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Rottweil
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Rottweil" taucht in der Literatur um das Jahr 1810 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-08

Rottweiler (W3)

Die Hunderasse dt. "Rottweiler", engl. "Rottweiler", wurde nach der Stadt "Rottweil" benannt.

(E?)(L?) http://www.dogspot.de/hunderassen/Rottweiler/

...
Geschichte der Rasse Rottweiler

Wie der Name es vermuten lässt, stammt der Rottweiler aus Rottweil. In der schwäbischen Stadt hatten bereits die Römer für ihre Viehherden wendige, genügsame, ausdauernde und äußerst robuste Hunde. Aus ihnen züchteten Metzger aus Rottweil den heutigen Rottweiler.
...


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=Rottweiler

Rottweiler (n.): 1907, from Rottweil, town in Württemberg, southern Germany.


(E?)(L?) http://www.hundeinfos.de/?status=beschreibung&rassen_nr=167

...
"Rottweiler" sollen von den mächtigen Molossern abstammen, die mit den Römern über die Alpen nach Deutschland kamen; so auch die Garnison, aus der sich das spätere (namengebende) Städtchen "Rottweil" entwickelte. Durch Kreuzung mit einheimischen Hunden entstanden dann die Vorfahren des heutigen Rottweilers - die "Metzgerhunde" - die den Viehhändlern und Schlachtern als Treibhunde dienten.
...


(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/rottweiler


(E?)(L?) http://www.tiere-online.de/hunde/hunderassen/rottweiler/

...
Der "Rottweiler" verdankt seinen Namen seinem Herkunftsort. Die Rasse wurde von Metzgern in der schwäbischen Stadt "Rotteil" gezüchtet. Die Vorläufer der "Rottweiler" waren Treib- und Hirtenhunde, die bereits zur Zeit der Römer als Treibhunde der Viehherden eingesetzt wurden.
...


(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/




(E1)(L1) http://www.visualthesaurus.com/landing/?w1=Rottweiler

March 3, 2007 - Old Dog - Rottweiler


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Rottweiler

...
Dieser Hund war am häufigsten in und um die damalige Reichsstadt "Rottweil" verbreitet, und so erhielt er im Mittelalter den Namen "Rottweiler".

"Rottweil" war im 19. Jahrhundert ein Viehhandels-Zentrum, von dem aus Rinder und Schafe vor allem in den Breisgau, ins Elsass und ins Neckartal getrieben wurden. Der Viehhandel lag hauptsächlich in den Händen der Metzger. Sie waren es, die Hunde zum Bewachen und Treiben der Großviehherden einsetzten und zu ihrem Verwendungszweck als Metzgerhunde züchteten.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Rottweiler
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Rottweiler" taucht in der Literatur um das Jahr 1820 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-08

S

Schäufele (W3)

Der Name Schäufele kommt von der Form des Schulterblattes, die einer Schaufel ähnelt.

Schillerwein (W3)

In die Familie der "Rosé-Weine" gehört auch der "Schillerwein" ("Rotling" oder "Rosé-Wein" aus Weinbaugebieten Württembergs). Er wird durch die gemeinsame Kelterung von roten und weißen Trauben gewonnen. Die Bezeichnung "Schillerwein" bezieht sich sehr wahrscheinlich auf die schillernde Farbe des Weins und geht zurück auf ein älteres "schierlend" = dt. "schillernd".

Auf die Bezeichnung "Schillerwein" trifft man erstmals Anfang des 18. Jahrhunderts: Nach den überstandenen Wirren der französischen Kriege widmeten die Württembergischen Weingärtner sich wieder verstärkt dem qualitativ hochwertigen Weinbau. Neben der sortenreinen Bestockung bauten die Weingärtner auch gemischte Rebensätze an. Die unterschiedlichen Farbtönungen der einzelnen Traubengattungen verliehen dem Wein eine leicht rötliche, "schierlende" Farbe - "schierlend" ist die alte Schreibweise für "schillernd". So kam der "Schillerwein" zu seinem Namen.

(E?)(L1) http://www.lebensmittellexikon.de/


(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S


(E3)(L1) http://www.wein-plus.de/glossar/S.htm


(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=9993

...
Normalerweise heißt "Schillerwein" übrigens "Rotling". Allein in Württemberg trägt er den Namen "Schillerwein". Das geht nicht auf den schwäbischen Dichter Friedrich "Schiller" zurück, sondern vermutlich auf seine "schillernde Farbe".
...


schloesser-magazin
Schlösser und Gärten in Baden-Württemberg

(E?)(L?) http://www.schloesser-magazin.de/
Infos und Veranstaltungskalender zu staatlichen Schlössern, Klöstern und Burgen in Baden-Württemberg

Schönbuch (W3)

Der Ortsname "Schönbuch" geht nicht zurück auf "schöne Buchen" sondern auf - wie sollte es anders sein - lat. "scena" = "Schauplatz" und bezeichnete eine von Wald umgebene, lichte Siedlung wie etwa auch "Schenna" bei Meran.

Es könnte allerdings auch auf einen alten Gewässernamen "Schaich" zurück gehen und der Orts von "Schaienbuoch" allmählich zu "Schönbuch" umgedeutet worden sein.

(E?)(L?) http://www.zeit.de/1994/30/Kleine-Lesereise-von-Amorbach-zum-Venusberg


schwaebisch-englisch

(E?)(L?) http://www.schwaebisch-englisch.de/
Swabian into English
Formenlehre und Lexikon des Schwäbischen, sehr gut gemacht und vergnüglich zu lesen
Vielversprechend! Aber am 28.12.2002 liess sich keine Unterseite anwählen - alle Links in der Navigationsleiste wurden auf die Index-Seite umgeleitet!!!???
Aber vielleicht war die Site gerade in Arbeit.

schwaebischer-dialekt - Schwäbischer Dialekt

(E?)(L?) http://www.schwaebischer-dialekt.de/

Zielsetzung
Die Vielfalt der Mundarten gehört zu den wichtigsten Ausprägungen der Volkskultur im Land. Sie sind nach wie vor lebendig; ihr Gebrauch ist aber nicht mehr so selbstverständlich wie noch vor wenigen Jahrzehnten. Dennoch spielt der Dialekt in vielen Bereichen eine wichtige Rolle.

Aus diesem Grund ist es an der Zeit, Diese Überlegungen führten am 16. Juli 2001 zur Gründung des Fördervereins, der im Großen Senat der Universität Tübingen, der württembergischen Landesuniversität mit langer Tradition in der schwäbischen Mundartforschung, vor rund 200 Gründungsmitgliedern aus der Taufe gehoben wurde.


schwaebischgschwaetzt - Schwäbisch gschwätzt

(E6)(L?) http://www.schwaebischgschwaetzt.de/


Schwäbisch-Hällisches Schwein (W3)

Das "Schwäbisch-Hällische Schwein" ist das Ergebnis einer Züchtung: König Wilhelm I. von Württemberg ließ um 1820 chinesische Maskenschweine importieren, um diese mit einheimischen Landrassen zu kreuzen, die so einen höheren Fettanteil bekommen sollten.

Das heutige "Schwäbisch-Hällische Schwein" entstand aus der Einkreuzung von englischen und Angeler-Sattelschweinen. Es kommt ausschließlich von Bauernhöfen, die der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft "Schwäbisch Hall" angehören.

Schwarzwälder Kirschtorte (W3)

Bauersfrauen aus dem "Südschwarzwald" erfanden die "Schwarzwälder Kirschtorte": Sie kochten Süß- und Sauerkirschen, die aus der Kirschenernte im Überschuss vorhanden waren, auf und ließen sie auf Tellern abkühlen. Abends molken sie die Kühe und schöpften den Rahm, der sich auf der Milch bildete, ab. Zu den Kirschen aß man diesen Rahm und so entstand im ersten Schritt die "Schwarzwälder Creme". Einige Bauern mischten dazu noch das "Schwarzwälder Kirschwasser" (siehe „Wissenswertes“).

Josef Keller (1887-1981), ein Konditor aus Radolfszell, backte zu den Kirschen, dem Rahm und dem Kirschwasser einen dunklen Boden und schuf so die "Schwarzwälder Kirschtorte", die erstmals 1915 Cafégästen in Bad Godesberg serviert wurde.

Die "rote" und "dunkle" Farbe der Schwarzwälder Kirschtorte steht für "Gastfreundschaft" und die "dunklen Tannen" des Schwarzwaldes.

Schwarzwaldforelle (W3)

Im 18. Jahrhundert erfand ein Mann aus dem Kalletal, Stephan Ludwig Jacobi, die künstliche Forellenzucht. Die ersten Fischereivereine gründeten sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts, nachdem die Fischbestände in Bächen und Flüssen immer knapper wurden und Fischarten auszusterben drohten. Durch ihr Engagement gibt es in Bächen, Flüssen und Seen heute noch einen beachtenswerten Fischartenreichtum.

Zudem wurde vor ca. 100 Jahren die robustere Regenbogenforelle aus den USA eingeführt. Sie verbreitete sich schnell über ganz Europa, da sie nicht so hohe Ansprüche an ihren Lebensraum stellt. Außerdem ist sie weniger krankheitsanfällig, wächst schneller und lässt sich besser als die Bachforelle in Teichen halten.

Nur Forellen aus dem "Schwarzwald" dürfen mit dem Qualitätszeichen "Schwarzwaldforelle" bezeichnet werden. Das Qualitätszeichen "Schwarzwaldforelle" gibt es seit über 20 Jahren.

schwarzwaldfuehrer.de
Schwarzwaldführer

(E?)(L?) http://www.schwarzwaldfuehrer.de/

Unterkünfte | Südschwarzwald | Mittlerer Schwarzwald | Nordschwarzwald | Blog | Kontakt | Freizeit | Newsletter | Impressum | Videos | Links

Achern | Aitern | Albbruck | Alpirsbach | Altensteig | Au im Hexental | Auggen | Bad Bellingen | Bad Dürrheim | Baden-Baden | Badenweiler | Bad Herrenalb | Bad Krozingen | Bad Liebenzell | Bad Peterstal-Griesbach | Bad Rippoldsau-Schapbach | Bad Teinach-Zavelstein | Bad Säckingen | Bad Wildbad | Bahlingen | Baiersbronn | Ballrechten-Dottingen | Berghaupten | Bernau | Biberach | Biederbach | Blumberg | Bötzingen | Bollschweil | Bonndorf | Bräunlingen | Breisach am Rhein | Breitnau | Buchenbach | Bühl | Bühlertal | Buggingen | Calw | Dachsberg | Denzlingen | Dobel | Donaueschingen | Durbach | Efringen-Kirchen | Eichstetten | Eisenbach | Elzach | Emmendingen | Endingen | Enzklösterle | Ettenheim | Europa-Park | Feldberg | Fischerbach | Forbach | Forchheim | Freiamt | Freiburg | Freudenstadt | Friedenweiler | Friesenheim | Fröhnd | Furtwangen | Gaggenau | Gengenbach | Gernsbach | Glottertal | Görwihl | Gottenheim | Grafenhausen | Gütenbach | Gundelfingen | Gutach Elztal | Gutach Kinzigtal | Häusern | Haslach | Hausach | Heitersheim | Herbolzheim | Herrischried | Heuweiler | Hinterzarten | Höchenschwand | Hofstetten | Horb am Neckar | Horben | Hornberg | Hüfingen | Ibach | Ihringen | Kandern | Kappelrodeck | Karlsruhe | Kehl am Rhein | Kenzingen | Kirchzarten | Königsfeld | Lahr | Lauchringen | Lauf | Laufenburg | Lautenbach | Lauterbach | Lenzkirch | Löffingen | Loffenau | Lörrach | Loßburg | Malterdingen | March | Maulburg | Meißenheim | Menzenschwand | Merdingen | Merzhausen | Mönchweiler | Mühlenbach | Müllheim | Münstertal | Murg | Nagold | Neubulach | Neuenbürg | Neuenburg am Rhein | Neuenweg | Niedereschach | Nordrach | Oberharmersbach | Oberkirch | Oberndorf | Oberried | Oberwolfach | Ötigheim | Offenburg | Oppenau | Ortenberg | Ottenhöfen | Pforzheim | Rastatt | Rheinau | Rheinfelden | Rheinhausen | Rickenbach | Riegel am Kaiserstuhl | Ringsheim | Rottweil | Rust | St. Blasien | St. Georgen | St. Märgen | St. Peter | Sasbach am Rhein | Sasbach Ortenau | Sasbachwalden | Schenkenzell | Schiltach | Schliengen | Schluchsee | Schömberg | Schönau | Schönwald | Schonach | Schopfheim | Schramberg | Schuttertal | Seebach | Seelbach | Seewald | Sexau | Simonswald | Sölden | Staufen im Breisgau | Stegen | Steinach | Steinen | Stühlingen | Sulz am Neckar | Sulzburg | Teningen | Tennenbronn | Titisee-Neustadt | Todtmoos | Todtnau | Todtnauberg | Triberg | Ühlingen-Birkendorf | Umkirch | Unterkirnach | Vöhrenbach | Vörstetten | Vogtsburg Kaiserstuhl | Waldkirch | Waldshut-Tiengen | Wehr | Weil am Rhein | Weilheim Nöggenschwiel | Weisenbach | Wembach | Wieden | Winden im Elztal | Wittnau | Wolfach | Wutach | Zell am Harmersbach | Zell im Wiesental


Erstellt: 2013-10

Schwenningen (W3)

Der Name der Stadt "Schwenningen" geht anscheinend auf den Eigennnamen des Gründers "Swano" zurück und bedeutet also etwa "bei den Leuten des Swano".

(E?)(L?) http://www.gemeinde.schwenningen.elk-wue.de/cms/startseite/unsere-gemeinde/vier-kirchen-miteinander/stadtkirche/

...
Seine wechselvolle Geschichte spiegelt das Schicksal eines Grenzdorfes, dessen Namen - "Suaninga", "Swenlingen", "Schwenningen" - 895 erstmals urkundlich sicher festgestellt werden kann.
...


(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-sigmaringen/home


(E?)(L?) http://www.onomastik.com/ortname-schwenningen.php

...
Der ON "Schwenningen": Aus 895 "Suaninga" = "die Leute/die Sippe des Swano", Kurzform zu Rufnamen wie z.B. "Swanagèr".
...


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/Sch.html#Sch


Erstellt: 2013-10

Seelen (W3)

Wie der Name des Gebäcks vermuten lässt, geht der Ursprung der "Seele" auf den "Allerseelentag" zurück. Früher spielte am Allerseelentag die Bewirtung der "armen Seelen" eine große Rolle und man legte daher als Totenspeisung Brot ("Allerseelenbrot") und Wein auf die Gräber. Aus dem "Allerseelenbrot" entwickelte sich im Laufe der Zeit die Kurzform "Seele"; sie hat sich im Ladenverkauf beim Bäcker etabliert.

(E?)(L1) http://www.lecker-backen.de/hefeteig/allerseelenbrezen.htm
Allerseelenbrezen

(E?)(L?) http://www.szon.de/lokales/badsaulgau/badsaulgau/200811210446.html
"Seele" (das längliche Gebäck), die; ursprünglich an Allerseelen gestiftetes Brot, dem Pfarrer (auf dem Fronaltar) oder als Patengeschenk an Kinder, damit sie für die armen Seelen beten sollten.

Souvenir de Baden-Baden - Rose

(E?)(L?) ttp://www.rosenpark-draeger.de/


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/rosenwelt/adr.htm

Souvenir de Baden-Baden ADR-Rose 2010, Kordes (DE) 2008 Teehybride, Edelrose, Eleganza-Kollektion, ...


Erstellt: 2013-10

Spätzle (W3)

Die Herkunft bzw. der sprachliche Ursprung der "Spätzle" ist umstritten und wurde bis heute nicht eindeutig geklärt. Eine erste urkundliche Erwähnung findet sich zwar im Jahre 1725, doch dürfte die Geschichte der "schwäbischen Teigware" weit älter sein. Tatsächlich werden "Spätzle" zum Fundament ursprünglicher schwäbischer Küche gerechnet. Eine Jahrhunderte alte Tradition des "Nationalgerichtes" belegen mittelalterliche Darstellungen, auf denen Schwaben mit "Spätzlebrett" zu sehen sind.

Zum sprachlichen Ursprung der "Spätzle" gibt es verschiedene Theorien. So lässt sich beispielsweise nachlesen, dass Frauen von einem Stück Teig, der wie "ein Spatz in der Hand" gehalten, kleine Teigstücke abstachen und ins kochende Wasser gaben und somit "kleine Spatzen" formten. Eine weitere Theorie vermutet den Namensursprung im italienischen Wort "spezzato", was soviel wie "gestückelt" bedeutet. So wäre es durchaus denkbar, dass diese Bezeichnung von den Schwaben im Laufe der Zeit übernommen und "eingedeutscht" wurde.

Stetten am Kalten Markt
Mark (W3)

(E?)(L?) http://www.stetten-akm.de/seiten/navi/navigation_gemeinde.html


(E?)(L?) http://www.meinestadt.de/stetten-am-kalten-markt/home

In der um 1500 von Gallus Öhem erstellten Reichenauer Chronik wurde vermerkt, daß sich der Ort "Stetten by Kaltenmark" 799 im Besitz des Klosters befand. Damals war "Mark" der Bezirk, an welchem eine Siedlung ist.
"Mark" bedeutet auch eine "Waldweide" in der Funktion als "Grenze" oder "Grenzzone", beispielsweise zum Scherragau. Im erweiterten Sinne wurde die "Waldweide" zur "Markierung".
Das Wort "by" oder "am" als Hinweis auf einen Ort "bei der Mark", der auf einem hochgelegenen, klimatisch kühlen, "kalten" Plateau liegt: "Stetten by Kaltenmark".
Im Laufe der Zeit wurde der Ortsname in den Urkunden und Akten auf vielerlei Arten geschrieben, aus "Mark" wurde "Markt".
Zur Zeit Karls des Großen war Stetten am kalten Markt im Jahre 799 am Anfang seiner geschriebenen Geschichte.
...


Stuttgart
Gestüt
Pferd im Wappen von Stuttgart (W3)

"Stuttgart" ist als "Stutengarten" ("Stuotgarten"), also als "Gestüt" = "Stuterei" = "Herde von Zuchtpferden" entstanden.

Dies erklärt auch das schwarze Pferd im Wappen von Stuttgart.

Herzog Liudolf von Schwaben legte im Jahr 950 in einer Talerweiterung des Nesenbachs einen "Stuotgarten", ein "Gestüt", an. Die entstehende Siedlung bekam so ihren Namen. Aber schon 85/90 nach Christus hatten die Römer in dieser idyllischen Lage ein Kastell errichtet. Stadtrecht bekam Stuttgart in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

(E?)(L?) http://www.bridgemeister.com/inventory.php




(E?)(L1) http://www.greatbuildings.com/buildings/




(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/baden-wuerttemberg/home


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/S.htm


(E?)(L?) http://de.structurae.de/structures/alpha/index.cfm?let=b




(E?)(L?) http://www.stuttgart.de/


Erstellt: 2013-10

Stuttgarter Leberkäs (W3)

Als der pfälzische Kurfürst Karl Theodor 1778 den kin-derlosen Kurfürsten Max III. Joseph von Bayern beerbte, brachte er seinen eigenen Metzger aus Mannheim mit an die Isar. Dieser ersann eine Komposition aus fein gehacktem Schweine- und Rinderfleisch, die in Brotformen gebacken wurde. Wegen seiner Form und der käseähnlichen Konsistenz wurde das Produkt "Laibkas" genannt, woraus im Lauf der Zeit "Leberkäs’e" wurde - obwohl der in Bayern hergestellte "Leberkäs’e" bis auf den heutigen Tag kein bisschen "Leber" enthält!

Die schwäbischen Metzger haben das ursprüngliche Rezept verfeinert und dem typischen "Stuttgarter Leberkäs’" die "fehlende" Leber hinzugefügt. Der würzigere Geschmack und die feinere Konsistenz unterscheiden ihn maßgeblich von seinen bayrischen Verwandten.

Stuttgarter Schwarze (W3)

Im Kessel kochten die Lunge, die Zunge und Fettabschnitte. Geschickte Hände vermischten dann die gekochten und klein geschnittenen Zutaten mit dem aufgefangenen Blut und Gewürzen. Diese Wurstmasse kam in die gereinigte Schweineblase. Nach dem Brühen im Kessel, folgte die Räucherkammer. Das Räuchern gab der Wurst nicht nur Haltbarkeit und Geschmack, sondern verlieh ihr auch das typisch "schwarze Gewand".

Der "schwarze" Namensteil wäre damit geklärt. Aber isst man diese Wurst nur in Stuttgart? Oder wird sie nur in Stuttgart hergestellt?

stuttgarter-nachrichten
Herkunft schwäbischer Wörter

(E?)(L?) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1963796
05.12.2009:





(E?)(L?) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auf-gut-schwaebisch-von-meicheln-und-meucheln.980fda68-0384-43ce-b26f-a5f10e251523.html

Auf gut Schwäbisch

Von meicheln und meucheln Roland Groner, 29.03.2014
...
Beginnen wir mit dem Wort „meucheln“, worunter man „hinterrücks ermorden“ versteht. Dieses Verb hatte im 16. Jahrhundert zunächst die Bedeutung „heimlich handeln; naschen“. Es beruht auf einer Weiterbildung zu dem im Neuhochdeutschen untergegangenen Verb „muchen“ (mhd.), „muhhon“ (ahd.) „(sich) verbergen, wegelagern“ – so die Darstellung in der Duden-Etymologie. Bei Grimm wird ergänzt, dass dem Wort „muh“ der Begriff der Heimtücke und des heimlichen Lauerns zugrunde liegt. Dieses „muh“ führte zu „muhhilari“ (ahd.) und „miucheler“ (mhd.) – aus dem „iu“ wurde später ein „eu“ – somit aus „miucheler“ der Meuchler (hinterhältiger Mörder).

Untersuchen wir jetzt die Herkunft von „meichålå“, auf Deutsch „mäucheln“. Man versteht darunter „einen Schimmel- und Modergeruch verbreiten, nach Fäulnis riechen“, was auf verschiedene Ursachen zurückgehen kann, wie auf eine längere Zeit herumstehende Speise, ein feuchtes Zimmer, einen nicht ausgewaschenen Krug, faulende Blumenstiele u. ä. Es ist nicht einfach, zu dem Begriff „mäucheln“ eine geeignete Quelle zu finden, es sei denn, man versucht es über das Verb „maucheln“. Doch dieses Wort hat die Bedeutung „heimlich und hinterlistig handeln, namentlich betrügen“, und damit landen wir wieder im Bereich von „meucheln“.
...


Erstellt: 2013-10

stuttgarter-nachrichten
Schwäbisches Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1983630

Was bedeutet Ackerschnall und ist Dubbl eigentlich eine Beleidigung? Wir liefern die Übersetzung zu schwäbischen Wörten.


(E?)(L?) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1989915_0_9223_-nachschlagen-schwaebisches-woerterbuch.html


T

Topinambur (W3)

Die Topinamburpflanze stammt ursprünglich aus Nordamerika. Die Franzosen haben die Pflanze im 17. Jahrhundert eingeführt und benannten die kartoffelähnliche Pflanze nach einem "indianischen Stamm", den "Topinambus". Die Topinambus nutzten die Pflanze als Viehfutter und Gemüse.

Tranfunzel (W3)

Im gesammten alemannischen Raum - also auch im Saarland und in Rheinland-Pfalz kennt man die "Tranfunzel" als Bezeichnung für einen "Langweiler".

Die "Tranfunzel", auch "Tranfunsel", bezeichnete ursprünglich eine mit Tran gefüllte Lampe. Diese gab jedoch nur ein schwaches, trübes Licht ab, was ihr zu einem schlechten Image verhalf. Später wurde diese Eigenschaft auf einen "unterbelichteten" Menschen übertragen.

Der "Tran" wurde einst aus dem Fett von Walen und Robben gewonnen. Die Bezeichnung geht zurück auf niederd. mniederd. "tran" = dt. "Träne" und bedeutet also etwa "(Fischfett-)Tropfen.

Der umgangssprachliche Ausdruck "im Tran sein" bezieht sich hingegen wohl auf die reichlich genossenen "(Alkohol-)Tropfen". Als Ursachen werden allerdings auch Drogen und Müdigkeit akzeptiert.

Die "Funzel" geht zurück auf frühnhdt. "voncksel" = "Zündstoff", "Zunder" und ist nahe verwandt mit dt. "Funke". Daß aus dem "zündenden Funken" eine "schlecht leuchtende Lampe" wurde, liegt wohl an dem Vergleich mit den neu aufkommenden Möglichkeiten der elektrischen Beleuchtung.

Die "Tranfunzel" ist also gleich mehrfach belastet. Sowohl sie selbst als auch ihre Einzelkomponenten sind durch neue Errungenschaften überholt worden.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Tranfunzel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Tranfunzel" taucht in der Literatur um das Jahr 1910 auf.

Erstellt: 2011-05

Trollinger (W3)

Die Rebsorte "Trollinger" gelangte Mitte des 17. Jahrhunderts über Südtirol nach Württemberg. Aus diesem Grund nimmt man an, dass der Begriff "Trollinger" aus der Bezeichnung "Tirolinger" hervorgegangen ist. Der Trollinger entwickelte sich zur meistangebauten Rotweinsorte in Württemberg und gilt dort mittlerweile als Nationalgetränk, was gleichzeitig als Beweis für seine hohe Bekömmlichkeit angesehen werden kann.

Trumm, Monstrum, monieren (W3)

Kollegen aus dem Frankenland und aus Schwaben benutzen hin und wieder den Ausdruck "Trumm" für "grosses Teil", z.B. für einen Schrank oder einen grossen Bildschirm. Auf die Nachfrage, woher dieser Ausdruck kommt, wurde die Vermutung geäussert, dass es eine Verkürzung von "Monstrum" sein könnte. Vielleicht kann ja jemand diese Vermutung bestätigen oder widerlegen.

Das lat. "monstrum" bedeutet jedenfalls ursprünglich "Mahnzeichen" und ist verwandt mit unserem "monieren" das direkt aus dem lat. "monere" = "(er-, an-)mahnen" kommt.

U

Überlingen
Rosengarten

Um 770 hieß der Ort "Iburing", "Iburinga". Der Ortsname ist eventuell wie bei "Überlingen am Ried" vom Personennamen "Ibur" abgeleitet.

Friedrich Georg Jünger, Schriftsteller (01.09.1898 (Hannover) - 20.07.1977 (Überlingen)), Die Perlenschnur" - Gedichte (1947); Zwei Schwestern - Roman (1956)

Fred Raymond, Eigentlicher Name: Raimund Friedrich Vesely, Komponist (20.04.1900 (Wien) - 10.01.1954 (Überlingen))

Winifred Wagner, Festspielleiterin (23.06.1897 (Hastings) - 05.03.1980 (Überlingen (Bodensee)))

(E?)(L?) http://www.bodensee-info.com/html/uberlingen_bodensee.htm


(E?)(L?) http://www.bodensee-info.com/html/geschichte_der_stadt_uberlinge.html

...
Im frühen Mittelalter befand sich hier ein königliches Landgut, welches "Iburinga" hieß. Im achten Jahrhundert wurde "Iburinga" urkundlich erwähnt. Um 1180 erhielt "Iburinga" die Marktrechte, 1268 wurde daraus die Freie Reichsstadt "Überlingen".
...


(E?)(L?) http://www.columbia.edu/acis/ets/Graesse/orblatu.html

"Ueberlinga", "Iburninga", "Überlingen", St., Baden (Konstanz).


(E1)(L1) http://www.hls-dhs-dss.ch/


(E?)(L?) http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D7132.php


(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/bodenseekreis/home


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/U.htm


(E?)(L?) http://de.structurae.de/structures/alpha/index.cfm?let=u

Überlingen, Brücke über die B31 bei Überlingen (BW) in Nutzung


(E?)(L?) http://www.ueberlingen-bodensee.de/Ueberlingen/Geschichte

...
Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Überlingen im Jahr 770. Seit 1211 besitzt Überlingen das Stadtrecht.
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Überlingen

...
Vor- und Frühgeschichte sowie Mittelalter

Drei bei Überlingen entdeckte römische Fundmünzen von 364 bis 378 n. Chr. datieren in die Zeit nach dem Rückzug der Römer auf die Rheingrenze.

Überlingen wurde erstmals 770 als "Iburinga villa publica" in einer Schenkungsurkunde des Grafen Robert an das Kloster St. Gallen erwähnt. Möglicherweise war die Gunzoburg in der Oberstadt zuvor (641) Sitz des alemannischen Herzogs Gunzo. Um 1180 verlieh Kaiser Friederich Barbarossa dem Ort das Marktrecht, 1211 wurde Überlingen das Stadtrecht verliehen. Durch den Tod des Herzogs von Schwaben Konradin IV., dem letzten Staufer, fiel Überlingen 1268 an das Heilige Römische Reich. siehe auch Burg Überlingen
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberlingen_am_Ried

...
Der Ortsname ist vom Personennamen „Ibur“ abgeleitet.
...


Erstellt: 2013-10

Uni Freiburg i. Br. - Badisches Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.germanistik.uni-freiburg.de/badischwb/


Uni Freiburg i. Br. - Südwestdeutscher Sprachatlas (SSA)

(E?)(L?) http://www.germanistik.uni-freiburg.de/ssa/


Uni Heidelberg - URL eintragen und ins Schwäbische übersetzen lassen

(E?)(L?) http://unimut.fsk.uni-heidelberg.de/schwob.html


Uni Heidelberg - Google auf schwäbisch

(E?)(L?) http://unimut2.fsk.uni-heidelberg.de/unimut/schwob?schwob_url=http://www.google.de/


Uni Heidelberg - UNiMUT Schwobifying Proxy - Schwäbisch-Übersetzung

(E?)(L1) http://unimut.fsk.uni-heidelberg.de/schwob.html
übersetzt Webseiten nach Schwäbisch und ermöglicht sogar, das deutschsprachige Web in ein schwäbischsprachiges Web zu verwandeln.
URL eintragen und ins Schwäbische übersetzen lassen.

(E?)(L?) http://unimut2.fsk.uni-heidelberg.de/unimut/schwob?schwob_url=http%3A%2F%2Fwww.etymologie.info/~e/_e/_e-______.php5
die Einleitungs-Seite von "http://www.etymologie.info/" auf Schwäbisch.

Unterländer Kirsche (W3)

Ihren Namen erhielt die "Unterländer Kirsche" vermutlich von ihrer Herkunftsregion, dem "Württemberger Unterland". Dieses erstreckt sich von Ludwigsburg neckarabwärts nach Heilbronn, nach Westen bis Gundelsheim, nach Osten bis hinter Löwenstein und im Südosten bis in die Esslinger Gegend.

V

Varietäten



Villingen (W3)

Der Name der Stadt "Villingen" geht anscheinend auf den Eigennnamen des Gründers "Vilo" zurück und bedeutet also etwa "bei den Leuten des Vilo".

Der "Rosengarten auf dm Hubenloch" mit 2.500 Rosen liegt im Ortsteil "Villingen".

(E?)(L?) http://www.flughafen.de/index.php?id=20&lnkGermanAirports=1

Donaueschingen Villingen Donaueschingen Villingen» EDTD


(E?)(L?) http://www.michael-buhlmann.de/PDF_Texte/mbhp_ghv28_pdf.pdf

...
Die erstmalige Nennung des Ortsnamens "Villingen" geschieht in der Urkunde Kaiser Ludwigs des Frommen (814-840) vom 4. Juni 817. Es folgt über 180 Jahre später das berühmte Diplom Kaiser Ottos III. (984-1002) vom 29. März 999, in der der Herrscher dem Grafen Berthold (991/96-1024) das Markt-, Münz- und Zollrecht in Villingen verlieh. Ins 11. und 12. Jahrhundert zu datierende Belege zu Villingen hängen mit den Überlieferungen der Klöster St. Georgen und St. Peter im Schwarzwald zusammen.
...
Das kaiserliche Diplom, in Latein verfasst, gibt Einblick in die Verhältnisse vor Ort in Villingen, denn zu den 47 zinspflichtigen Mansen gehörten „in Villingen die Mansen des Wito und des Heimo“. Wito und Heimo waren Besitzer oder Pächter der Hufen und können in diesem Sinne als erste namentlich bekannte „Villinger“ gelten, wenn wir einmal von dem Mann absehen, nach dem Villingen benannt wurde.
...
Im Diplom Ludwigs des Frommen wird der Ort "Villingen" zum ersten Mal erwähnt, was wir zum Anlass nehmen wollen, uns an dieser Stelle mit dem in der Urkunde auftretenden Toponym "ad Filingas" ("in Villingen") zu beschäftigen. "Filingas" gehört zu den sog. -ingen-Namen, d.h.: das Grundwort des Toponyms, der zweite Namensteil, basiert auf dem Dativ Plural "-ingen" zum germanischen Suffix "*-inga"/"*-unga", einer Bezeichnung für eine Gruppe von Menschen. Hinter dem Bestimmungswort, dem ersten Namensteil, verbirgt sich der germanische Wortstamm "Fil-", wie er in den vor- und frühmittelalterlichen Personennamen "Filibert", "Filibrand", "Filomar" (männlich) oder "Filomuot", "Filiburg" (weiblich) vorkommt. Dabei hat "Fil" wahrscheinlich die Bedeutung "viel", steckt hinter "Villingen" der Kurz- oder Rufname "Vilo".

Das Toponym "Villingen" bedeutet "bei den Leuten des Vilo", die Ansiedlung "Villingen" ist also nach ihren Bewohnern benannt, die wiederum nach ihrem Gruppen-/Sippenoberhaupt oder Ortsgründer "Vilo" hießen. Das "ad Filingas" der (lateinischen) Kaiserurkunde ist dann ein lateinischer Akkusativ Plural, der dem alemannischen Ortsnamen nachgebildet ist. Die in den späteren Quellen überlieferten Formen des Toponyms "Villingen" sind: "Villingun" (999), "Philingen", "Filingen", "Fillingen" (1090, 1094), "Vilingen", "Vilingin" (1108/32, 1152/65), "Viligen", "Vilingen", "Vilingin" (1180, 1187, ca.1190, 1218, 1219). Wir erkennen noch die althochdeutsche Form auf "-ingun"/"-ingon" bei "Villingun", es kommt mit "Vilingin" die typisch schwäbische Endung auf "-ingin" vor, während das ebenso typische "-ingan" nicht in Erscheinung tritt.

Ortsnamen unterliegen zeitlich sich verändernden Moden und lassen sich nach Ausweis der Namenkunde in vielen Fällen zumindest ungefähr chronologisch einordnen. So reichen die typischen Namen auf "-ingen" im schwäbisch-alemannischen Raum in die fränkischmerowingische Zeit, ins 6. bis 8. Jahrhundert zurück. Nach der Unterwerfung der Alemannen durch König Chlodwig (482-511) an der Wende vom 5. zum 6. Jahrhundert umfasste bekanntlich das Reich der Merowingerkönige auch den deutschen Südwesten. Villingen war eine Siedlung im Merowingerreich, den archäologischen Funden in der Villinger Altstadt, den zwei alemannischen Gräberfeldern östlich der Brigach zufolge entstanden im Verlauf des 6. Jahrhunderts.
...


(E?)(L?) http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-villingen-schon-frueher-erwaehnt.7435be5f-df8a-441b-a7bf-1dfdac483a78.html

...
Nach Ansicht der bisherigen Forschung finden die beiden namengebenden Teilorte der Doppelstadt "Villingen-Schwenningen" ihre erste schriftliche Erwähnung gemeinsam in ein und derselben Urkunde. Indirekt wurde "Villingen" jedoch schon früher dokumentiert. Im Jahre 817 schenkte Kaiser Ludwig der Fromme die Zinserträge von 47 Bauerngütern an das Kloster St. Gallen. Dieses große kaiserliche Schenkungsdiplom stellte nach der bisherigen Auffassung gleich für vier Orte des Schwarzwald-Baar-Kreises ihre erste schriftliche Nennung dar, nämlich für "Pfohren", "Schwenningen", "Tannheim" und "Villingen". Für "Pfohren" bedeutet dieses Textzeugnis nach dem neuesten Forschungsstand nur die älteste "urkundliche" Erwähnung. Denn die älteste "schriftliche" Nennung findet der Ort bereits unter der Bezeichnung "Pyrene" in den Historien des griechischen Geschichtsschreibers Herodot.

Doch auch für "Villingen" ist die bisherige Sichtweise zu präzisieren. Denn die Urkunde Kaiser Ludwigs des Frommen aus dem neunten Jahrhundert stellt für "Villingen" die älteste "explizite", – das heißt unter dem Name "Villingen" selbst –, urkundliche Nennung dar. "Implizit" hingegen wird "Villingen" bereits im achten Jahrhundert erwähnt.

Am 18. August 762 wurde im Kloster St. Gallen die Schenkung einer gewissen Rodsinda beurkundet. Diese hatte ihren Besitz zu "Nordstetten" an die Gallusabtei vermacht. Und diese urkundliche Ersterwähnung von "Nordstetten" beinhaltet zugleich den ältesten schriftlichen Verweis auf "Villingen" selbst. Der Ortsname von "Nordstetten" ist eine typische Bezeichnung für eine frühe Ausbausiedlung. Der Name selbst, das "nördliche Stetten", setzt unabdingbar den Zentralort einer Urmark voraus, von welchem aus eben "Nordstetten" nördlich gelegen war. Und der Zentralort dieser Urmark südlich von Nordstetten ist kein anderer als "Villingen". Der geografische Bezugspunkt ist natürlich nicht die heutige Villinger Innenstadt innerhalb der alten Stadtmauern, sondern die so genannte "Altstadt" beim Friedhof auf der anderen Seite der Brigach.

"Nordstetten ist somit Villingens "Vorzeigeort", dessen Ortsname die Existenz Villingens unabdingbar voraussetzt, und dessen urkundliche Erwähnung 762 ohne das Bestehen des zentralen Bezugsortes Villingen gar nicht denkbar wäre.
...


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/V.htm


(E?)(L?) http://artflsrv02.uchicago.edu/cgi-bin/philologic/getobject.pl?c.16:451.encyclopedie0513.2736899

VILLINGEN, Jaucourt, [Modern geography; Géographie moderne; Géog. mod.]


(E?)(L?) http://www.villingen.de/villingen-schwenningen/stadtgeschichte/index.html

...
Stadtgeschichte

Bevor man an das alemannische Dorf "Filingun" bei der "Altstadtquelle", dem heutigen Friedhof, das sicher bis ins 7. Jahrhundert zurückreicht, denkt, muss man die Geschichte der Landschaft am östlichen Schwarzwaldrand im Auge haben, um späteres verstehen und einordnen zu können. Man muss an die Einwanderer der Zeit der Hügelgräberkultur, etwa 1500 bis 1200 v.Chr., denken, die zum Großteil aus dem Neckarraum in unsere Landschaft kamen.

Man muss sich dann die Einwanderung derjenigen Vorfahren aus dem ferneren Osten und Südosten vorstellen, die man Kelten nannte und die im 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. mit dem Zeugnis des "Fürstengrabes", später Magdalenenberg genannt, einen, in seiner Größenordnung kaum erklärbaren Schwerpunkt in unserer rauhen Landschaft setzen. Damit sind wir in der Baar auf jene Menschen hingewiesen, die unsere Vorfahren sind und deren Kulturzeugnisse eine deutliche Sprache sprechen und an der Bildung der mitteleuropäischen Kultur einen hohen Anteil haben.

Mit dem Sprung über das alemannische Dorf, das im Jahre 817 in einer Urkunde Kaiser Ludwigs des Frommen genannt wird, haben wir mit deisem fränkischen Kaiser, Sohn des großen Karl, den Beleg, dass die Franken längst auch unser Gebiet beherrschen, d.h. die Alemannen ihre Landeshoheit und Herrschaft eingebüßt haben, was 746 mit dem Blutbad von Cannstatt sein furchtbares Zeugnis besitzt.

Villingen tritt dann mit dem großen Schlag in die europäische Geschichte des hochmittelalterlichen "Reiches" ein, als im März 999 Kaiser Otto III. dem Ort Markt-, Münz-, Zollrecht und den Gerichtsbann verleiht und damit im Reich hervorhebt. Diese Verleihung von Königsrechten, "Regalien", vor allem die Konstituierung des Marktgerichtes, ist ein Akt, der in der heutigen Forschung als Stadtwerdung angesehen wird, indem die "coniuratio", die Rechtsbündelung, als Ursache und nicht der Beleg für eine Befestigung als Kriterium für den Akt der Stadtgründung angesehen wird. Der Marktort muss um das Jahr 1000 seinen individuellen Charakter ausgebildet haben, nicht nur was seinen rechtlichen Status, sondern auch seine übrige Kulturtradition angeht.
...


Erstellt: 2013-10

Villingen-Schwenningen
Rosengarten
Rosengarten auf dem Hubenloch

Der Doppelname der Stadt "Villingen-Schwenningen" entstand im Jahr 1972 durch die Zusammenlegung des badischen "Villingen" und des württembergischen "Schwenningen".

Der Name der Stadt "Villingen" geht anscheinend auf den Eigennnamen des Gründers "Vilo" zurück und bedeutet also etwa "bei den Leuten des Vilo".

Der Name der Stadt "Schwenningen" geht anscheinend auf den Eigennnamen des Gründers "Swano" zurück und bedeutet also etwa "bei den Leuten des Swano".

Die in beiden Städtenamen vorkommende - anscheinend fränkisch-merowingische - Endung "-ingen" geht auf das Suffix germ. "*-inga", "*-unga" zurück und bezeichnet eine Gruppe von Menschen.

(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/Villingen-Schwenningen


(E?)(L?) http://www.schwarzwaldfuehrer.de/mittlererschwarzwald/neckardonau/villingenschwenningen/index.html


(E?)(L?) http://www.villingen-schwenningen.de/


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Villingen-Schwenningen

...
Eine Besonderheit ist der Charakter als Doppelstadt, die sich aus zwei großen Stadtteilen und ehemals selbständigen Städten zusammensetzt, nämlich dem badischen "Villingen" und dem württembergischen "Schwenningen", die wenige Kilometer getrennt voneinander liegen. "Villingen-Schwenningen" ist seit der Gründung 1972 Große Kreisstadt, was auch schon die beiden ehemaligen Städte "Villingen" im Schwarzwald und "Schwenningen" am Neckar seit 1. April 1956 waren.
...
817: erste Erwähnung Villingens und Schwenningens in einer Urkunde Kaiser Ludwigs des Frommen
...


(E?)(L?) http://www.zeno.org/Meta/Villingen-Schwenningen


Erstellt: 2013-10

W

Weinheim (W3)

Der Name der Stadt Weinheim hat nichts mit "Wein" zu tun - obwohl dieser in der Gegend angebaut wird. "Weinheim" früher "Winenheim" bedeutet "Winos Heim" und geht also auf einen Gründer namens "Wino" zurück.

(E?)(L?) http://www.bgci.org/garden.php?id=1404&ftrCountry=DE&ftrKeyword=Weinheim

974 Schau- und Sichtungsgarten Weinheim


(E?)(L?) http://www.biermap24.de/bierliste.php?bundesland=Baden-Wuerttemberg




(E?)(L?) http://www.burgenwelt.de/windeck2/windeck2.htm

Weinheim - "Burg Windeck" - von Annett/Mike Holzemer


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/W.htm

Weinheim an der Bergstraße


(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/rhein-neckar-kreis/home

Weinheim


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Weinheim

"Weinheim" (mundartlich: "Woinem") ist eine Stadt im Nordwesten Baden-Württembergs. Sie liegt etwa 18 km nördlich von Heidelberg und etwa 15 km nordöstlich von Mannheim an der Bergstraße in der Rhein-Neckar-Region. Weinheim ist die größte Stadt des Rhein-Neckar-Kreises und seit 1. April 1956 Große Kreisstadt. Wegen ihrer beiden Wahrzeichen, der Ruine Windeck und der Wachenburg, trägt sie den Beinamen "Zwei-Burgen-Stadt".
...
Geschichte

755 n. Chr. war die erste urkundliche Erwähnung "Winenheims" im Lorscher Codex, dem Urkundenbuch des Klosters Lorsch. Der Name "Weinheim" kommt nicht vom Wein, der in der Gegend angebaut wird, sondern von "Winos Heim".
...


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Weinheim
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Weinheim" taucht in der Literatur um das Jahr 1760 auf.

Erstellt: 2014-03

weisch (W3)

In Baden-Württemberg wird "weißt du" zu "weisch".

Erstellt: 2011-04

Weissherbst (W3)

Weißherbste verdanken ihre helle Rosé-Farbe der Tatsache, dass man den Most von roten Trauben sofort nach dem Pressen von der Maische (Traubenfleisch und Haut) trennt. Danach vergärt man den Most wie Weißwein und baut ihn aus. Durch diese Methode gelangen nur wenige Rotweinfarbstoffe in den Wein, wodurch der hellrote Wein - der "Weißherbst" - entsteht.

Württemberger Lamm (W3)

Bereits um 1783 kreuzten Züchter einheimische Schafe, wie etwa das mischwollige Zaupelschaf oder das Niederrheinische Marschschaf, mit spanischen Merinoschafen. Das Ergebnis war eine ausgesprochen widerstandsfähige, fruchtbare und marschfähige Schafrasse, die ihren Namen nach ihrem Entstehungsland "Baden-Württemberg" erhielt. Das "Württemberger Lamm" trägt heute sein eigenes Markenzeichen und gilt als besondere Spezialität aus dem "Ländle".

X

Y

Z

Zacke
Zacketse (W3)

"Die Zacke" wird in Stuttgart die Strassenbahn genannt, die aus dem Loch in die Höhe führt. Nachdem der Volksmund die Zahnradbahn treffenderweise umgangssprachlich schwäbisch "Zacketse" genannt hatte, zog die Betreibergesellschaft im Jahr 1984 nach und propagierte die hochdeutsche Variante "Zacke".

(E?)(L?) http://www.filderbahn.net/
Die Geschichte der Filderbahn - 125 Jahre Zacke

(E?)(L?) http://www.myvideo.de/watch/6850173/Die_Zacke_VVS_Stuttgart_die_Auffahrt
Die Zacke - VVS Stuttgart - die Auffahrt

(E?)(L?) http://www.stuttgart.de/item/show/366771

...
Die Stuttgarter "Zacke" oder "Zacketse" bringt die Fahrgäste - und ihre Fahrräder - vom Marienplatz auf die Filderebene nach Degerloch. Eingeweiht im Jahr 1884, ist die "Zacke" mittlerweile eine der letzten vier Zahnradbahnen in Deutschland und die einzige im Linienbetrieb einer deutschen Großstadt.
...


(E?)(L?) http://www.stuttgart-tourist.de/DEU/events_freizeit_kultur/zahnradbahn.htm
Wo Stuttgart Zähne zeigt

(E3)(L1) http://www.textlog.de/johann-eberhard.html

1531. Die Zinke, der Zinken. Die Zacke, der Zacken


(E?)(L?) http://www.trampicturebook.de/tram/germany/stuttgar/zacke.htm


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Zahnradbahn_Stuttgart

...
Die "Zahnradbahn Stuttgart" wurde am 23. August 1884 eröffnet und verbindet seither den Stadtteil Heslach im Stadtbezirk Süd mit dem 1908 eingemeindeten Stadtbezirk Degerloch. Sie ist meterspurig und wird nach dem System Riggenbach betrieben. Im Volksmund wird die Bahn, die als Stuttgarter Wahrzeichen gilt, auch schwäbisch "Zacketse" genannt. 1984 führte die Betreibergesellschaft Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ferner den hochdeutschen Begriff "Zacke" ein.
...
1984 fährt zum letzten Mal ein traditioneller Zahnradbahnzug, gebildet aus dem bis dahin betriebsfähig vorgehaltenen Triebwagen 104 und dem Vorstellwagen 120 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen. Die Festschrift propagiert die Bezeichnung "Zacke" statt "Zacketse".
...


(E?)(L?) http://www.youtube.com/watch?v=DMXES1BKVWM
Fahrt mit der Zahnradbahn in Stuttgart von Degerloch Talabwärts zum Marienplatz.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Zacke
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Zacke" taucht in der Literatur um das Jahr 1660 / 1780 auf.

Erstellt: 2011-09

Zibärtle (W3)

Man nimmt an, dass "Zibärtle" schon seit spätkeltischer Zeit in Südbaden heimisch ist. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts galt Zibärtle als "einfacher Bauernschnaps". Die wild wachsenden Sträucher der "Zibarte" bildeten ursprünglich natürliche Hecken um Äcker und Wiesen.

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Region, Región, Région, Regione, Region

Baden-Württemberg, Land de / le Bade-Wurtemberg, (Land) Baden-Württemberg

A

B

Baur, Gerhard W.
Post, Rudolf
Scheer-Nahor, Friedel
Bibliographie zur Mundartforschung in Baden-Württemberg, Vorarlberg und Liechtenstein

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3484240075/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3484240075/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3484240075/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3484240075/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3484240075/etymologpor09-20
Broschiert: 319 Seiten
Verlag: Niemeyer, Tübingen; Auflage: 2.., neubearb. u. erw. Aufl. (2002)


Über das Produkt
Die Neuauflage der Bibliographie weist gegenüber der Ausgabe von 1978 mit 2384 jetzt 3600 Titel zur Mundartforschung im deutschen Südwesten nach. Hierzu zählen neben spezifisch dialektologischen Arbeiten auch solche über ältere und heutige regionalgebundene Sprache (z.B. Urkunden- und Kanzleisprache, Sprache von älteren Dramen und poetischen Denkmälern, die heute in Südwestdeutschland geprochene Alltagssprache) sowie einschlägige Literatur aus den Nachbargebieten (z. B. Volkskunde, Rechtsgeschichte). Zwei neu gezeichnete Karten zeigen die Untersuchungsbereiche aller dialektgeographischen Arbeiten.


Bräutigam, Kurt / Sauer, Walter
Mach kä Sprisch!
Mundartliche Redewendungen aus Mannheim, der Kurpfalz und der Pfalz

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3937467165/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3937467165/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3937467165/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3937467165/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3937467165/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 136 Seiten
Verlag: Edition Tintenfaß (2005)
Sprache: Deutsch

C

D

Depenau, David
Die Necknamen in Stadt und Landkreis Karlsruhe
Von Dohlenaze, Holzlumpe und Milchsäule

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3897351765/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897351765/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3897351765/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3897351765/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3897351765/etymologpor09-20
Von Dohlenaze, Holzlumpe und Milchsäule
Gebundene Ausgabe - Verlag Regionalkultur
Erscheinungsdatum: September 2001
ISBN: 3897351765


Kurzbeschreibung
In den letzten Jahrhunderten bedachten die Einwohner in Karlsruhe und den umliegenden Dörfern ihre Nachbarn mit Necknamen, die auf besondere Begebenheiten anspielten und die mit der Zeit zu festen Beinamen für diese Orte wurden. Um diesen Brauch vor dem Vergessen zu bewahren hat David Depenau in sorgfältiger Arbeit alle ihm bekannt gewordenen Necknamen und die zugrunde liegenden Anekdoten hier zusammengetragen.


Depenau, David
Die Ortsnecknamen in Heidelberg, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis
Von Bloomäulern, Lellebollem und Neckarschleimer

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3897352052/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897352052/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3897352052/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3897352052/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3897352052/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe - Verlag Regionalkultur

128 Seiten
Erscheinungsdatum: September 2002

Kurzbeschreibung
In seinem zweiten Band veröffentlicht David Depenau die Necknamen zu Heidelberg, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis. Im Gespräch mit Zeitzeugen und aus alten Quellen hat er liebevoll und sorgfältig die Namen zusammengetragen, mit denen sich die Einwohner dieser Städte und Gemeinden gegenseitig bedachten und die mit der Zeit zu festen Beinamen wurden.

"Bloomäuler" heissen die wortgewandten Mannheimer, weil sie "blauen Dunst" verbreiten.

"Lellebollem" heissen die auf "Lehmboden" wohnenden Heddesheimer.

"Neckarschleimer" heissen die die im Schwemmgebiet ("Schleim" = "Schlamm") Neckerstädter.

Natürlich sind die Geschichten von David Depenau wesentlich ausführlicher - ich habe sie zur Veranschaulichung auf das Wesentliche gekürzt.

Weitere Geschichten findet man zu folgenden Ortsnecknamen:

Neckarschleimer | Sume | Leb | Kuckuck | Windbeitel | Die Iwwerflissische | Raadel | Bachewwer | Waldmenschen | Musebrotviertel | Wasserratten | Schläfer | Bleelumbe | Bloomäuler | Lallehaag | Schlabbdewwel | Die Station | Barackler | Jungbusch | Löwenjäger | Leb | Musebrotvertel | Die Spiegel | Schnoogebuggel | Pilwe | Musebrodverdel | Sandhase | Schdicher | Puhlzabbe | Benz-Barackler | Gowe | Kühbumber | Staatsbettellait | Fassbinner | Korzbickel | Herschbuwe | Kuhdreckmohler | Kröpf | Kollerkrodde | Göggel | Hoben | Geelariewe | Krautköpf | Sauerkrautler | Hofjockel | Staakäizln | Gugguge | Luthrische | Neudorf | Ketteweicher | Ratze | Baach-Schnergl | Krautwäscher | Kröpfert | Fräck | Kälwlin | Kummetstolle | Gweddschekuche | Kiehstumpe | Stallhase | Stegstrecker | Ratzen | Wellebriggl | Larremy | Lellebollem | Gaahengscht | Questlin | Brüggehossler | Die Argen | Käslappe | Mischdkrabbe | Zwiwwelschlodde | Schnooge | Vorhängelsgugger | Brückekocker | Schdorge | Sauwagraud | Narre | Insulaner | Hewwl | Ratzen | Frösch | Nuudlkuuche | Krabbe | Haaiwedder | Ochse | Buchfinken | Ratze | Russen | Saikiwwl | Rotschwänz | Rübsäcke | Kiwwelschisser | Erbsinder | Polen | Drängkiwwel | Rettich | Freibier | Brüggehossler | Stoirassler | Eelkriig | Orgeldiebe | Radschuh | Hampelswampel | Rainschisser | Saiduddl | Muundspritzer | Mäuslin | Most-India | Kiiholdsgnorrä | Baggäbleesa | Woi'schlaich | Grashexe | Kuckuck | Krautverscheisser | Routmendlin | Kääskuche | Krautköpf | Sandhasen | Maulaffe | Dallacker | Abaddige | Houchvolk | Esel | Hooge | Ratze | Gerret | Hojasse | Mischtkäize | Winterbeereköpf | Kochlöffel | Ochsenbacher | Stangeschisser | Kaffeebuhne | Wetzstoispucker, Wetzstoinspucker | Blosbälg | Manschettenbauern | Bodelädle | Hoben | Trampel | Katzen | Schleicher | Brückahossla | Schnooge | Rechenmacher | Bären | Ratzen | Sandhasen | Sauerkraut | Stallhasen | Keeskuche | Hutschä | Käsleiblen | Störch | Wasserberzel | Krauthaawlschissa | Klein-Paris | Kerscheknewwel | Ratze | Graf Deifel | Schlackel | Bettzieche | Stallmauser | Krabbe | Sainäwwl | Stehkrääje | Bierekuche | Brückahossla | Negerdorf | Schatthaisler Essl | Hannickel | Rennebriggl | Briggehossler | ...

Erstellt: 2005-04

Depenau, David
Die Ortsnecknamen in Stadt und Landkreis Baden und im Stadtkreis Baden-Baden
Von Gelfießler, Käschdeigel und Schdaffelschnatzer

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3897352478/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897352478/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3897352478/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3897352478/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3897352478/etymologpor09-20
Von Gelfießler, Käschdeigel und Schdaffelschnatzer
Gebundene Ausgabe - 92 Seiten - Verlag Regionalkultur
Erscheinungsdatum: September 2003
ISBN: 3897352478


Kurzbeschreibung
Um die vorvergangene Jahrhundertwende begann man erstmals, die badischen Ortsnecknamen schriftlich aufzuzeichnen. Viele sind mittlerweile in Vergessenheit geraten und erscheinen heute fremd.
Dieses Buch - mit zahlreicheh Zeichnung und manchem Mundartvers liebevoll ergänzt - schafft Abhilfe und klärt in kurzweiliger Weise die Herkunft der 'Gelfießler', 'Käschdeigel' und 'Schdaffelschnatzer' auf.


Depenau, David
Die Übernamen der Karlsruher und ihrer Nachbarn

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3831107211/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831107211/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3831107211/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3831107211/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3831107211/etymologpor09-20
Von Dohlenatze und Schwarzbückel
Broschiert - BoD GmbH, Norderstedt
Erscheinungsdatum: Januar 2001
ISBN: 3831107211


Kurzbeschreibung
Kleine Entstehungsgeschichte der Orts- und Übernamen der Karlsruher Stadtteile und aller an die Stadtgrenzen Karlsruhes angrenzender Gemeinden.

Der Autor über sein Buch
Trägt dazu bei, regionale Geschichte nicht zu vergessen
Mit meinem ersten Büchlein möchte ich die Geschichte der Neck- und Übernamen in unserer badischen Heimat vor dem Vergessen bewahren. Erfahren Sie auf 80 Seiten, warum die Ettlinger Dohlenatze heißen und warum die Karlsruher Brigande genannt werden. Lernen Sie in 60 Kurzgeschichten vieles über die Geschichten der Übernamen aller Karlsruher Stadtteile sowie aller an Karlsruhe angrenzender Gemeinden.


Depenau, David
Die Ettlinger Straßennamen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3897352958/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897352958/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3897352958/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3897352958/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3897352958/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe - Verlag Regionalkultur
Erscheinungsdatum: November 2004
ISBN: 3897352958


Kurzbeschreibung
Straßen und Namen dienten vor allem der Orientierung. Sie beleuchten aber auch Seiten des Geschichtsbuchs einer Stadt und sind damit wesentliche Elemente ihrer Identität.
In diesem Buch sind jetzt erstmals alle Ettlinger Straßennamen zusammengefasst und in ihrer Entstehung erläutert. Ein interessantes Nachschlagewerk - nicht nur für Einheimische und Zugezogene.


E

F

G

H

I

J

K

Klausmann, Hubert
Kleiner Dialektatlas

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3878853378/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3878853378/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3878853378/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3878853378/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3878853378/etymologpor09-20
von Hubert Klausmann, Konrad Kunze, Renate Schrambke
Gebundene Ausgabe - Waldkircher Verlagsges.
Erscheinungsdatum: 1997
ISBN: 3878853378


Kurzbeschreibung
Der alemannisch-schwäbische Raum zeichnet sich durch besondere Lebendigkeit und Vielfalt seiner Dialekte aus. Von Landstrich zu Landstrich, manchmal von Ort zu Ort, sind erhebliche Unterschiede in der Aussprache und im Wortschatz zu beobachten.
Der "kleine Dialektatlas" führt diese Unterschiede auf 88 Karten mit eindrucksvollen Beispielen im ganzen alemannische-schwäbischen Dialektgebiet und in einzelnen Regionen Baden-Württembergs vor Augen und erklärt sie in allgemein verständlicher Weise. So wird nicht nur eine Dokumentation des mundartlichen Reichtums geboten, sondern darüber hinaus auch ein Einblick in Entstehung, Grenzen, Gliederung, Eigenart und Geschichte des südwestdeutschen Sprachgebiets vermittelt.


Knöppler, Elke
Altriper Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3897351196/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897351196/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3897351196/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3897351196/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3897351196/etymologpor09-20
von Willi Kotter (Vorwort), Rudolf Post (Vorwort), Elke Knöppler
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 160 Seiten - verlag regionalkultur
Erscheinungsdatum: Oktober 1999

Köhler, Peter (Autor)
Das Schwäbische Schimpfwörterbuch

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3924490287/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3924490287/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3924490287/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3924490287/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3924490287/etymologpor09-20
Sondereinband: 79 Seiten
Verlag: Naumann, Nidderau (1992)
Sprache: Deutsch

Erstellt: 2010-08

L

Langenscheidt Lilliput
Schwäbisch

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3468200471/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468200471/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3468200471/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3468200471/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3468200471/etymologpor09-20
Schwäbisch - Deutsch / Deutsch - Schwäbisch
Rund 4.000 Stichwörter und Wendungen
Broschiert: 384 Seiten
Verlag: Langenscheidt (August 2008)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.langenscheidt.de/katalog/titel_langenscheidt_lilliput_schwaebisch_4073_1618.html

Neubearbeitung des beliebten Lilliput-Wörterbuchs mit rund 4.000 Stichwörtern und Wendungen sowie 50 originellen Glossen.
umfangreicher Teil Dialekt - Hochdeutsch
Wissenswertes über Land, Kultur und die Einheimischen in den witzig-unterhaltsamen Glossen zum Schmökern und Schmunzeln.


M

N

O

P

Post, Rudolf
Badisches Wörterbuch

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3486567330/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3486567330/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3486567330/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3486567330/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3486567330/etymologpor09-20
Broschiert: 64 Seiten
Verlag: Oldenbourg Wissensch.Vlg; Auflage: 1 (Februar 2003)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Das Badische Wörterbuch dokumentiert den mundartlichen Wortschatz im Gebiet des ehemaligen Großherzogtums Baden, vom Bodensee über den Schwarzwald und die rechtsrheinische Rheinebene bis an den Odenwald und den Main bei Wertheim. Neben dem Wortschatz der lebenden Mundarten werden in geringerem Umfang historisches Wortgut und Namen berücksichtigt. Die in diesem Wörterbuch behandelten Mundarten erstrecken sich im Norden auf das Fränkische (Ost-, Rhein- und Südfränkisch) im Süden auf das Alemannische (Nieder-, See-, Hochalemannisch). Die insgesamt 87.000 Stichwörter stützen sich auf knapp 2 Millionen Zettelbelege aus Befragungen und Exzerptionen sowohl aus wissenschaftlichen wie auch mundartliterarischen Werken.


Seitenzahl, Preis und Anzahl der Stichwörter scheinen mir nicht ganz zusammenzupassen. Da mir das Buch nicht vorliegt, kann ich nur vermuten, dass die Seitenangabe falsch ist.

Puschner, Werner
Badisch für Anfänger

(E?)(L?) https://www.langenscheidt.de/Langenscheidt-Badisch-fuer-Anfaenger-Buch/978-3-468-73885-2

Der Mundartdicher Werner Puschner sorgt für eine höchst unterhaltsame Kommunikationshilfe für seine Heimat und erklärt Witziges und Wissenswertes zu Wortschatz und Lebensart der Badener. Eine Überlebenshilfe für Baden-Besucher! Illustriert von Dieter Huthmacher.

ISBN: 978-3-468-73885-2
128 Seiten, Hardcover, 146g, 157x102x12mm


Erstellt: 2014-05

Q

R

Reiser, Karl
Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3487067447/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3487067447/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3487067447/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3487067447/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3487067447/etymologpor09-20
2 Bde. (Sondereinband)
Sondereinband: 1332 Seiten
Verlag: Olms; Auflage: (2. Nachdr. d. Ausg. Kempten 1902) (Dezember 2007)

Reitzenstein, Wolf-Armin Freiherr von
Lexikon schwäbischer Ortsnamen
Herkunft und Bedeutung
Bayerisch-Schwaben

(E?)(L?) http://www.chbeck.de/Reitzenstein-Armin-Freiherr-von-Lexikon-schwaebischer-Ortsnamen/productview.aspx?product=12192694

2013. 475 S.: mit 13 Karten. Gebunden
ISBN 978-3-406-65208-0
Erschienen: 26.08.2013

Nach dem großen Erfolg seines Lexikons bayerischer Ortsnamen und seines Lexikons fränkischer Ortsnamen legt Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein nun das Lexikon schwäbischer Ortsnamen vor.

Der Band verfolgt in mehr als 1500 Artikeln die Entwicklung von Siedlungs- und Gewässernamen in Bayerisch-Schwaben von der frühesten Nennung bis zur heutigen Form und leitet daraus den Ursprung und die Bedeutung der Namen her. Die umfangreichen Quellen und Literaturangaben des Lexikons machen es zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel für jeden, der sich für die schwäbische Lokalgeschichtsschreibung interessiert. Die flüssige Darstellung und der Reichtum an historischen Informationen - besonders über die skurril-naiven Namenerklärungen aus früheren Jahrhunderten - laden ein zum Blättern und Schmökern.


Erstellt: 2016-10

Römer, Gerhard (Autor)
Bücher, Stifter, Bibliotheken. Buchkultur zwischen Neckar und Bodensee

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3170130250/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3170130250/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3170130250/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3170130250/etymologporta-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3170130250/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3170130250/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
Verlag: Kohlhammer (1. Juli 1998)
Sprache: Deutsch


Umschlagtext
Bibliotheksgeschichte als Kulturgeschichte und als Landesgeschichte ist das Thema dieses Bildbandes. Die Zeitschrift "Zeit im Buch" bezeichnet das Werk als "Schatzkiste für traditionsbewusste Buchliebhaber". In der Zeitschrift "Buchhandelsgeschichte" wird es den Lesern so empfohlen: "Es sind Stunden des Gewinns und der Freude, die dieses Werk zu vermitteln vermag." "Schönes Schwaben" schreibt schlicht: "Ein paradiesisches Buch für alle Bücherliebhaber", und der "Südkurier" sagt kurz: "Römer ist ein großer Wurf gelungen."

Der Autor: Dr. Gerhard Römer war Direktor der Badischen Landesbibliothek und lebt heute im Südschwarzwald.


Erstellt: 2012-05

S

Sonntag, Christoph
Schwäbische populäre Irrtümer

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3746681588/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3746681588/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3746681588/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3746681588/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3746681588/etymologpor09-20
Broschiert: 215 Seiten
Verlag: Aufbau Tb; Auflage: 1 (Februar 2009)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Sie seien geizig, fanatische Bausparer und Autofetischisten - den Schwaben werden viele »Irrtümer« angedichtet, die es ein für allemal aufzuklären gilt. Aber halten ihre Ehen wirklich länger als andere? Und glauben sie allen Ernstes, alles außer Hochdeutsch zu können? Eine hilfreiche Anleitung zum Umgang mit den nicht immer einfachen Bewohnern des Ländles.

Über den Autor
Jahrgang 1962, ist bekannter Kabarettist und Radiostar im »Wilden Süden« unserer Republik. Regelmäßig ist er bei SWR 3 mit der Glosse "Das Wort vom Sonntag" zu hören. Das fönt ordentlich gegen die Welle, da ist endlich wieder gut gemachtes Kabarett im Äther; man hört's und denkt: "Sowas könntsch im Radio net brenga!". Durch seine Live-Auftritte mit schwäbisch-satirischem Programm ist er mittlerweile in ganz Deutschland bekannt. Als Buchautor von bereits sechs Büchern hat das Multitalent den südwestdeutschen Humor in großen Stückzahlen an die Leser gebracht.


(E?)(L?) http://www.bebraverlag.de//index.php?option=com_verlag&view=titel&Itemid=2&id=302

Ist das Schwäbische Meer - der Bodensee - der größte Binnensee Deutschlands? Gibt es die Kehrwoche nur im Schwabenland? Sind Schwaben wirklich so fleißig, sparsam und sauber, wie wir alle denken, haben württembergische Häuslebauer das Bausparen erfunden und können sie tatsächlich alles außer Hochdeutsch? Wenn ein schwäbischer Kabarettist und ein Exilschwabe sich zusammenfinden, um diese und weitere Fragen und Irrtümer der Weltöffentlichkeit zu präsentieren, dann muss das Ergebnis im Ländle der Dichter und Denker lehrreich und unterhaltsam sein.


Erstellt: 2010-08

Spiekermann, Helmut (Autor)
Sprache in Baden-Württemberg
Merkmale des regionalen Standards

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3484305266/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3484305266/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3484305266/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3484305266/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3484305266/etymologpor09-20
Taschenbuch: 354 Seiten
Verlag: Niemeyer, M (Dezember 2008)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/sk/detail.cfm?id=IS-9783484305267-1&ad=nld

Spiekermann, Helmut: Sprache in Baden-Württemberg
Die gesprochene deutsche Standardsprache ist nicht einheitlich. Die z.B. im Duden kodifizierte Aussprachenorm wird bestenfalls von geschulten Sprechern (z.B. Nachrichtensprechern) erreicht. Wie die Abweichungen von der Norm konkret aussehen, wird mit dieser Untersuchung für Sprecher und Sprecherinnen aus Baden-Württemberg gezeigt.

Produktinfo
Die vorliegende empirische Untersuchung zu gesprochenen Regionalstandardvarietäten in Baden-Württemberg geht zunächst mit quantitativen Methoden der Variationslinguistik auf typische Abweichungen vom Normstandard in den untersuchten Daten ein. Es lassen sich vor allem zwei Gruppen von typischen Abweichungen erkennen: (a) Die Übernahme von regionalen (dialektalen) Merkmalen auch in Standardvarietäten (in Baden-Württemberg insbesondere alemannische Merkmale), (b) Der Gebrauch „allegrosprachlicher“ Formen.

Analysiert werden zunächst aktuelle Interviewdaten. In einem Vergleich mit Daten aus den Jahren 1961 und 1992 können Aussagen zu Sprachwandelprozessen gemacht werden. Der empirischen Untersuchung geht ein historischer Überblick über die Standardisierung des Deutschen voraus. Im Schlusskapitel werden die Ergebnisse der Untersuchung auf eine theoretische Modellierung im Rahmen der Optimalitätstheorie übertragen. Mittels „soziolinguistischer Beschränkungen“ kann in dieser Modellierung Sprachwandel durch den Vergleich unterschiedlicher OT-Grammatiken abgebildet werden.


Streck, Tobias (Bearb.)
Badisches Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.degruyter.com/view/product/229129

Mehrbändiges Werk
Band V/Lieferung 83

Das Badische Wörterbuch dokumentiert den mundartlichen Wortschatz im Gebiet des ehemaligen Großherzogtums Baden, vom Bodensee über den Schwarzwald und die rechtsrheinische Rheinebene bis an den Odenwald und den Main bei Wertheim. Neben dem Wortschatz der lebenden Mundarten werden in geringerem Umfang historisches Wortgut und Namen berücksichtigt.


Erstellt: 2014-12

T

Troll, Thaddäus (Autor) / Lindenberg, Eleonore (Hrsg.)
Thaddäus Trolls schwäbische Schimpfwörterei

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3874073084/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3874073084/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3874073084/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3874073084/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3874073084/etymologpor09-20
Taschenbuch: 135 Seiten
Verlag: Silberburg-Verlag (April 1999)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Für Schwaben ist das Schimpfen mehr als eine Äußerung des Protestes. Es ist ein Grundrecht, eine lustvolle und genussreiche sprachschöpferische Betätigung. Das Schwäbische verfügt daher über einen unerschöpflichen Fundus an Schimpfnamen.

Der Schriftsteller Thaddäus Troll (Dr. Hans Bayer, 1914-1980) hat sich so intensiv wie kaum ein anderer mit dem Schwäbischen beschäftigt. In einem Zettelkasten hat er schwäbische Schimpfwörter gesammelt. 365 davon - vom "Affadackel" bis zum "Zwetschger", manche saumäßig grob, andere zärtlich - hat er ausgesucht und für Einheimische und Reigschmeckte genau und humorvoll erklärt. Weitere tausend Schimpfwörter sind am Ende des Buches aufgelistet.

Seit ihrem ersten Erscheinen 1987 hat sich dieses Buch 22.000 mal verkauft. Die ansprechende Neuausgabe mit Zeichnungen von Uli Gleis und neuer Gestaltung bietet ein zeitgemäß-peppiges "Kleid". "Schwaben, die ihren Dialekt beherrschen, können bei der Lektüre noch einiges lernen. Aber auch für Deutsche aus anderen Gauen ist das Buch amüsant zu lesen." (Die Welt)


U

V

W

Wagner, Hans A. (Autor) / Wulz, Wolfgang (Autor)
Schwäbische Ortsnecknamen
Bd.1, Von Leuten, die Frösche abschlecken, Wanzen braten, Eier ausbrüten

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3980243494/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3980243494/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3980243494/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3980243494/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3980243494/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 159 Seiten
Verlag: Breitenholzer Igelverlag; Auflage: 4. erw. Aufl. (1995)
Sprache: Deutsch




Kurzbeschreibung
Von Leuten, die Frösche abschlecken und von anderen wahren Begebenheiten
Man neckt die Ulmer mit "Spatzen", die Stuttgarter mit "Stäffelesrutscher", die Tübinger mit "G"ge", die Heidelberger mit "Neckarschleimer" und die Herrenberger mit "Plas=tersteinscheißer". In jedem Dorf und in allen Städten Baden-Württembergs sind schon von alters her die oft haarsträubenden Ortsnecknamen heimisch. Dahinter stecken unglaubliche Begebenheiten, die nicht nur den Witz und Humor des wilden Südens verkörpern, sondern darüber hinaus ein gerüttelt Maß an Deftigkeit, Originalität, Bauernschläue und Todesverachtung offenbaren.

Ortsnecknamen kursieren in allen Orten Baden-Württembergs schon seit Jahrhunderten in mündlicher Überlieferung. Doch die Frage, warum die einen mit "Froschabschlecker", die anderen mit "Pflas=tersteinscheißer" oder "Käsreiter" gefoppt werden, kann kaum jemand beantworten. Also gingen unsere beiden Autoren der Sache ernsthaft auf den Grund. Mit kriminalistischem Spürsinn wurden alle möglichen Leute befragt: Bauern beim Stallmisten, Kirchgänger auf dem Weg zum Frühschoppen, Landfrauen beim Felderhacken, Totengräber, Waldarbeiter, Wirte, Viehhändler, Heimatforscher und ganze Familien beim Schlachtfest oder beim Mosten. Dabei kam Außergewöhnliches ans Tageslicht. Und was wahr ist, musste zu Papier gebracht werden, so lange die Alten noch erzählen können. Die oftmals unfassbaren Taten und Vorfälle erzählt dieses Buch in frappierender Offenheit.

Dieser erste Band der Buchreihe zum Thema "Ortsnecknamen" befasst sich mit der Region rund um Herrenberg, Wildberg im Schwarzwald, den südlichen Randgemeinden des Naturparks Schönbuch und vielen Gäugemeinden - ein literarischer Streifzug durch fast vergessene Landeskunde der direkten, freimütigen Art. Dazu passen auch vortrefflich die humorvoll-hintersinnigen Illustrationen, die jede der über dreißig Geschichten begleiten." ... da sprang ein Frosch in hohem Bogen in den Suppentopf. Den Bauern packte ein heiliger Zorn. Geistesgegenwärtig ergriff er das glitschige Tier am Schenkel und rief: "Abgeschleckt wirst'd, auch wenn du noch so zappelst!"

Autorenportrait
Wolfgang Wulz ist Historiker und Lehrer. Zusammen mit Hans Anthon Wagner, den er in einem dörflichen Männergesangverein traf, veröffentlichte er die Bände, deren Titel jeweils mit "Von Leuten, die ..." beginnen.


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3874077497/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3874077497/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3874077497/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3874077497/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3874077497/etymologpor09-20
Schwäbische Ortsnecknamen, Bd.2
Von Leuten, die auf Käse reiten, einen Bach bescheißen, wie Füchse bellen

Gebundene Ausgabe: 188 Seiten
Verlag: Silberburg-Verlag; Auflage: 2., Aufl. (19. Januar 2007)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Von Leuten, die auf Käse reiten und von anderen wahren Begebenheiten
Dieser zweite Band der Buchreihe zum Thema "Ortsnecknamen" befasst sich mit der Region rund um Böblingen, Sindelfingen, Leonberg, Weil der Sta dt und Weil im Schönbuch - ein literarischer Streifzug durch fast vergessene Landeskunde der direkten, freimütigen Art. Dazu passen auch vortrefflich die humorvoll-hintersinnigen Illustrationen, die jede der über dreißig Geschichten begleiten.


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3874077527/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3874077527/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3874077527/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3874077527/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3874077527/etymologpor09-20
Schwäbische Ortsnecknamen, Bd.3
Von Leuten, die Spatzen bemalen, den Heiland klauen, Birnenschnitz' zu Grabe tragen

Gebundene Ausgabe: 132 Seiten
Verlag: Silberburg-Verlag; Auflage: 1 (19. Januar 2007)
Sprache: Deutsch


Dieser dritte Band der Buchreihe zum Thema "Ortsnecknamen" befasst sich mit der Landeshauptstadt Stuttgart und allen ihren vielfach ausgesprochen eigenständigen Teilorten - ein literarischer Streifzug durch fast vergessene Landeskunde der direkten, freimütigen Art. Dazu passen auch vortrefflich die humorvoll-hintersinnigen Illustrationen, die jede der über dreißig Geschichten begleiten. Hans Anthon Wagner, im Hauptberuf Freischaffender Künstler und Einsiedler-Poet (er wohnt in einem Schäferkarren am Rande des Schönbuchs) und der Historiker und Lehrer Wolfgang Wulz fanden in einem dörflichen Männergesangverein zusammen. Ihr Interesse an humoriger Heimatgeschichte, wie sie in "großen" Geschichtsbüchern leider nur selten ihren Niederschlag findet, ließ die beiden ihre Fähigkeiten bündeln. In bis jetzt fünf Buchbänden, deren Titel alle mit "Von Leuten, die ... " beginnen, haben die "Schatzgräber des Volkshumors" (Stuttgarter Zeitung) viele einmalige Begebenheiten vor dem Vergessen bewahrt.


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3874077500/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3874077500/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3874077500/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3874077500/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3874077500/etymologpor09-20
Schwäbische Ortsnecknamen, Bd.4
Von Leuten, die Gänse küssen, von Goa träumen, den Vollmond angeln

Gebundene Ausgabe: 174 Seiten
Verlag: Silberburg-Verlag; Auflage: 2., Aufl. (19. Januar 2007)
Sprache: Deutsch


Dieser vierte Band der Buchreihe zum Thema "Ortsnecknamen" befasst sich mit über dreißig Orten rund um die Bischofsstadt und Narrenhochburg Rottenburg am Neckar - ein literarischer Streifzug durch fast vergessene Landeskunde der direkten, freimütigen Art. Dazu passen auch vortrefflich die humorvoll-hintersinnigen Illustrationen, die jede der über dreißig Geschichten begleiten. Hans Anthon Wagner, im Hauptberuf Freischaffender Künstler und Einsiedler-Poet (er wohnt in einem Schäferkarren am Rande des Schönbuchs) und der Historiker und Lehrer Wolfgang Wulz fanden in einem dörflichen Männergesangverein zusammen. Ihr Interesse an humoriger Heimatgeschichte, wie sie in "großen" Geschichtsbüchern leider nur selten ihren Niederschlag findet, ließ die beiden ihre Fähigkeiten bündeln. In bis jetzt fünf Buchbänden, deren Titel alle mit "Von Leuten, die ... " beginnen, haben die "Schatzgräber des Volkshumors" (Stuttgarter Zeitung) viele einmalige Begebenheiten vor dem Vergessen bewahrt."... die eifersüchtigen "Platzhirsche" hauten ihm so gewaltig "an da Riaßl na", dass er schmerzerfüllt das Weite suchte. Aus Rache schnappte er sich im Vorüberrennen aus einer Herde von Gänsen ein besonders stattliches Exemplar, das er nun anstelle seiner Braut mit nach Hause nahm".


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3929695030/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3929695030/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3929695030/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3929695030/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3929695030/etymologpor09-20
Schwäbische Ortsnecknamen, Bd.5
Von Leuten, die mit Gold düngen

Broschiert: 192 Seiten
Verlag: Breitenholzer Igelverlag (1996)
Sprache: Deutsch


Der vorliegende Band der Reihe "Schwäbische Ortsnecknamen" befaßt sich mit der Region rund um Tübingen, Mössingen, den Härten und dem Ammertal - ein literarischer Streifzug durch fast vergessene Landeskunde der direkten, pietätlosen Art. Dazu passen auch die knitzen Illustrationen, die jede der über dreißig Geschichten begleiten.


Wax, Hermann
Schürle, Wolfgang (Herausgeber)
Widmaier, Kurt (Herausgeber)
Etymologie des Schwäbischen
Die Herkunft von mehr als 8000 schwäbischen Wörtern

(E?)(L?) http://www.buchkatalog.de/

Gebunden
4., erw. Aufl. 768 S. 24,5 cm 1590g
in deutscher Sprache
2011 Biberacher Verlagsdruckerei
ISBN 978-3-933614-89-6

Diese "Etymologie des Schwäbischen" erschließt in über 8.000 Einträgen den Wortschatz des Schwäbischen nach Bedeutung und Herkunft, und zwar von der Baar bis an den Lech und von der fränkischen Grenze bis an den Bodensee. Aufgezeigt wird vor allem die Geschichte der Wörter von ihrem erfassbaren Ursprung bis zur Gegenwart, und in jedem Fall wird die Frage beantwortet, woher das Wort kommt. Indem Hermann Wax der langen Geschichte und der weit verzweigten europäischen Verwandtschaft dieser Wörter nachspürt, versucht er auch, dem bisweilen doch etwas despektierlich behandelten Schwäbischen ein bisschen mehr Selbstwertgefühl und Würde zu geben.

Wax, Hermann

Hermann Wax, geboren 1937 in Altheim/Schemmerhofen im oberschwäbischen Landkreis Biberach. 1956 bis 1962 Studium der Neuphilologie und Geschichte (Tübingen, Dijon, London). Verheiratet, drei Kinder. Bis 2001 Studiendirektor am Gymnasium Ehingen/Donau. 2005 von Ministerpräsident Erwin Teufel "als Dank und Anerkennung für besondere Verdienste um unser Land Baden-Württemberg" mit der Staufermedaille geehrt. 2006 Anerkennungsurkunde beim 25. Landespreis für Heimatforschung. Hermann Wax lebt seit 1951 in Ehingen.


(E?)(L?) http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/Schwaebisch-Tag-fuer-Tag;art4295,1582747

Ehingen
Schwäbisch Tag für Tag
Die "Etymologie des Schwäbischen" von Hermann Wax ist mittlerweile ein Standardwerk für Dialektfreunde und Sprachwissenschaftler. Der Autor ist nicht untätig und arbeitet schon an einem neuen Buch.
Autor: CHRISTINA KIRSCH | 07.08.2012

Die "Etymologie des Schwäbischen" ist kein Leichtgewicht. Stolze 1500 Gramm wiegt das 768 Seiten umfassende Buch, in dem 8000 schwäbische Wörter von Hermann Wax erklärt werden. Das Nachschlagewerk schließt manche Wissenslücke und steht mittlerweile nicht nur in vielen Haushalten, sondern auch in den Lesesälen der Universitäten.
...
Ein Kapitel über "Sette, sottene und settige" beendet er mit einem munteren Sodale, das gleichen Ursprungs ist. Es erstaunt immer wieder, welche Verflechtungen das Schwäbische mit Italienisch, Französisch, Latein und den slawischen Sprachen genommen hat.
...


(E?)(L?) http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/Print-Wonderfitz-Schwaebische-Tuebingen-Amuesante-Essays-von-Hermann-Wax-ueber-das-Schwaebische;art4295,2087656

Amüsante Essays von Hermann Wax über das Schwäbische

Hermann Wax, der Autor der Etymologie des Schwäbischen, hat sich einen Wunsch erfüllt und kleine Essays über das Schwäbische verfasst. "Heidablitz ond Wonderfitz" heißt sein neues Buch.

Autor: CHRISTINA KIRSCH | 02.07.2013
...


(E?)(L?) http://www.szon.de/lokales/badsaulgau/badsaulgau/200811210446.html

Nicht nur etwas fürs Zwerchfell: Mundart hat Herkunft

Mundart - das ist nicht nur was fürs Zwerchfell. Mundart hat Herkunft. Im Rahmen der Kabarett- und Mundartwoche hat Hermann Wax aus Ehingen unter dem Titel "Allbott Gratzede mit Gsälz oder jucka - keia - saua" im Stadtforum interessante Einblicke in die Geschichte des schwäbischen Wortschatzes gegeben.
...
Reichhaltige Literatur ausgewertet

Der Sprachforscher referiert freilich nicht nur über die Herkunftsgeschichte des Schwäbischen, er hat auch eine "Etymologie des Schwäbischen" verfasst, das in dritter erweiterter Auflage erschienen ist. Hermann Wax hat dazu eine reichhaltige Literatur ausgewertet, darunter etliche Werke des Saulgauer Schulmannes Josef Karlmann Brechenmacher. Wir haben mit dem Autor in dem 600 Seiten starken Wörterbuch geblättert:
...



Erstellt: 2013-11

X

Y

Z