Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Region, Región, Région, Regione, Region
Baden-Württemberg, Land de / le Bade-Wurtemberg, (Land) Baden-Württemberg, lat. Badenia-Virtemberga
(Stuttgart, Stuttgart, Stuttgart, lat. Stutgardia)

A

Allensbach (W3)

(E?)(L?) http://www.allensbach.de/

Wissenswertes - Wappensage:

wie Allensbach zu seinem Namen kam....

724 wurde Allensbach (Alaholfesbach) von Karl Martell, Hausmeier und damit höchster Beamter des fränkischen Reiches, an St. Pirmin zur Klostergründung Reichenau geschenkt.

Die Allensbacher Wappensage berichtet, Karl Martell habe, um einen Namen für Allensbach zu finden, einen Reif in den Bach legen lassen. Der Ort sollte nach dem ersten durchschwimmenden Fisch benannt werden. Dies war ein "Alet" aus der Familie der Karpfen und der Ort hieß fortan "Aletbach".

Tatsächlich ist Allensbach als alemannisches Dorf spätestens im 4. Jahrhundert entstanden. Damals wurden Dörfer nach Männern benannt, so auch Allensbach nach einem alemannischen Stammesführer namens Alahol, der mit seiner Sippe am Bach (vermutlich am heutigen Mühlbach) lebte.

Die Schreibweise veränderte sich mehrfach und aus der ersten bekannten schriftlichen Ortsbezeichnung "Alaholfesbach" wurde Alespach (1430), Alenspach (um 1500), Allenspach (um 1600) und schließlich Allensbach.


allfurzlang (W3)

Die umgangssprachliche alemannische Zeitangabe "allfurzlang" ist wohl für jedermann als "dauernd", "jeden Augenblick" zu interpretieren. Aber man sollte sich hüten, allfurzlang einen Furz zu lassen.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=allfurzlang
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "allfurzlang" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

altwuerttemberg
Schwäbisch

(E?)(L?) http://www.altwuerttemberg.de/schwaebisch/

Schwäbische Begriffe von âbacha bis zwischenai.


Erstellt: 2011-02

Assamstadt (W3)

Leider ist nur zu erfahren, dass "Assamstadt" erstmals 1228 urkundlich erwähnt wurde. Selbst die damalige Bezeichnung ist nicht angegeben. Zu Baden gehört sie seit 1806.

Ob "Assamstadt" etymologisch mit dem indischen Bundesstaat "Assam" zusammenhängt kann ich nicht beurteilen.

Wenn das ind. "Assam" aber wirklich in "Assamstadt" steckt, dann ist "Assamstadt", die "unvergleichliche Stadt", "die Stadt der Ohnegleiche", im erweiterten Sinne auch "die unbesiegbare Stadt".

Möglich wäre aber auch, dass es eine Verkürzung zu "Alle zusammen" darstellt, so daß "Assamstadt" etwa bedeutet die "Stadt/Stätte an der alle zusammen sind", "Versammlungsstätte".

Aber beides sind ungesicherte Überlegungen. Vielleicht verirrt sich ja einmal ein Assamstädter oder ein anderer netter Mensch hierher, der den Ursprung der Bezeichnung "Assamstadt" kennt und ihn mir mitteilt.

(E?)(L?) http://www.assamstadt.de/
(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/assamstadt
(E?)(L?) http://www.taubertal.de/34.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Assamstadt


B

Badischer Grauburgunder, Burgunder, Ruländer (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=75

...
Ende des 14. Jahrhunderts kamen die Ursprungsreben der Ruländer Trauben aus dem französischen "Burgund" durch die Zisterzienser Mönche nach Szürkebarat in Ungarn. Von dort brachte General Lazarus von Schwendi im Jahre 1568 die Ruländer Trauben ins Elsass und an den "badischen" Kaiserstuhl.
Im Jahre 1711 fand man in einem seit Jahrzehnten brachliegenden, rheinland-pfälzischen Garten des Kaufmanns Johann Seger-Ruland in Speyer eine Anzahl Rebstöcke vor, deren "grau-kupferfarbene" Beeren einen vorzüglichen Wein abgaben, der dann die Namensbezeichnung "Ruländer" erhielt.
Die arrivierte "Grauburgunderrebe" gehört zur großen Familie der Burgundergewächse und man vermutet, dass sie aus einer Knospenmutation des Blauen Spätburgunders (pinot-noir) hervorgegangen ist.
...


biscotte = Grüß Gott (W3)

(E?)(L?) http://www.stetten-akm.de/
Ein befreundetes französischen Ehepaar hat es beruflich einige Jahre nach Stetten am Kalten Markt verschlagen. Die Kinder hörten immer wieder ein "Grüß Gott", verstanden "griesgott", mit dem sie nichts anfangen konnten und fragten ihre Mutter, warum die leute immer "biscotte" = "Zwieback" sagten.

blutt, blott, bloß (W3)

Am 30.06.2008 wurde im Etymologie-Forum folgende Frage gestellt:

(E?)(L?) http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?USER=user_213942&action=jump&entryid=1104293669

Es wurde ein neuer Eintrag im Forum Forum von http://www.etymologie.info geposted. Betreff: "blutt" = "nackt"
Inhalt: Woher leitet sich das Alemannische "blutt" für "nackt" ab?
Der Eintrag stammt von: doubledare


Das alemanische, schweizerische "blutt" kenne ich zwar nicht, aber im Saarland sagt man "blott". Und von da zu "bloß" ist es nicht mehr weit.

Das nur noch selten vorkommende "bloß" = "rein", "ausschließlich" hat eine kleine Kehrt-Wandlung durchgemacht. Früher hieß es noch ahd. "blos" = "stolz" und es wird vermutet, dass es ursprünglich soviel hieß wie "weich", "nass", das dann die Bedeutung "weichlich", "schwach", und damit "elend" und "nackt" annahm. Die Bedeutung "ausschließlich", "nur" verdankt "bloß" der Vorstellung "arm" = "ohne Zusätzliches".

Bodensee (W3)

Der "Bodensee" hat seinen Namen nicht etwa, weil man "auf den Boden des Sees sehen kann" sondern soll nach dem Grafengeschlecht bzw. der ehemaligen karolingischen Pfalz "Bodmann" benannt worden sein.

(E?)(L?) http://www.bodenseeferien.de/service/bodenseeferien-shop/best_of_bodensee/art991,87724
(E?)(L?) http://www.bodensee-info.com/html/bodman_-_ludwigshafen.html

...
"Bodman" war im 9. Jahrundert eine Kaiserpfalz, ein Rasthaus und Herberge des Deutschen Kaisers zur Erholung oder auf Reisen von Deutschland nach Italien. Dafür wurde die "Burg Bodman" oberhalb des Ortes gebaut. "Bodman" gab auch dem See seinen Namen, im Jahre 833 wurde er "Lacus potmanicus" genannt, der später zum "Bodman See" und dann "Bodensee" wurde. Schon seit 1277 ist der "Graf von und zu Bodman" der Besitzer der Kaiserpfalz und der Burg Bodman. Oberhalb der Kirche befindet sich das Neue Schloss der Grafen von Bodman, der heute edle Weine herstellt.
...


(E?)(L?) http://www.bodensee-info.com/html/bodensee_orte_von_a_-_z.html




(E?)(L?) http://www.bodenseekreis.de/
(E?)(L?) http://www.bodenseekreis.de/landkreis.html

Das Wappen
Zur Schaffung eines neuen Kreiswappens schrieb das Landratsamt des Bodenseekreises 1974 einen Wettbewerb aus, an dem sich jeder beteiligen konnte. Eine Jury wählte aus den 563 eingegangenen Entwürfen vier Vorschläge aus. Der Kreistag entschied sich am 16. Dezember 1975 für das heute gültige Wappen, das der Markdorfer Malermeister Herbert Vogel entworfen hat. Wappenbeschreibung (pdf)


(E?)(L?) http://www.bodenseekreis.de/fileadmin/bodenseekreis/landkreis/allgemein/download/wappenbeschreibung.pdf
(E?)(L?) http://www.bodensee-stiftung.org/


Bodensee-Apfel (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=72
(E?)(L?) http://www.reiserat.de/

...
Auf des Bodensees größter Insel, der Reichenau, hat der Obst- und Gemüseanbau eine uralte Geschichte. Sie begann mit der Gründung des Benediktinerklosters um 724. Rund hundert Jahre später schwärmte bereits Abt Ermenrich von Ellwangen, ein Schüler der Reichenau von den Schätzen der Insel: "Blühendes Eiland, wie bist du vor anderen gesegnet! Reich an Schätzen des Wissens und heiligem Sinn der Bewohner. Reich an des Obstbaumes Frucht und schwellender Traube des Weinberges. Immerdar blüht es auf dir und spiegelt im See sich die Lilie."
(Quelle: www.reiserat.de)
...


Boeuf de Hohenlohe (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=66

...
Der Begriff "Boeuf de Hohenlohe" ist im ausgehenden 18. Jahrhundert aufgekommen, als die über die Grenzen ihres Herkunftsortes hinaus berühmten "Hohenloher Rinder" bis nach Paris getrieben wurden. Dazu gehörten neben dem bereits ausgestorbenen Haller Braunblässenschlag auch die bis heute erhaltenen Limpurger Rinder und Ochsen. Schon damals galten Gerichte aus deren Fleisch als Delikatesse in der Feinschmeckermetropole Paris. Kurz vor dem ersten Weltkrieg, im Jahre 1913, trieb man die Rinder und Ochsen zum letzten Mal nach Paris.
Die Erzeugergemeinschaft "Boeuf de Hohenlohe" hat die Regionsgeschichte wieder aufleben lassen, indem sie alte Rassen aufs Neue züchtet und sie so vor dem Aussterben bewahrt (wie zum Beispiel das schon erwähnte Limpurger Rind).



Brezel (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=52

...
Über die Erfindung der "Brezel" existieren unterschiedliche Geschichten. Die am weitesten verbreitete ist diese: Ein zum Tode verurteilter Bäcker aus Urach sollte zur Rettung seines Lebens ein Gebäck erfinden, durch welches die Sonne drei Mal durchscheint. Das Unmögliche gelang, die Geburtsstunde der Brezel war gleichzeitig die "Wiedergeburt" des Bäckers.
Eine zweite Version besagt, dass Mönche als Vorlage für die Brezel dienten. Nach einem Entwurf des Klosters Reichenau grenzten im Kloster St. Gallen die Brauerei und die Bäckerei aneinander. Allabendlich standen die Gottesdiener beim Bierholen Schlange; dabei hielten sie die "Arme vor der Brust verschlungen", wie es sich damals für sie ziemte. Das inspirierte den benachbarten Bäcker, der in Anlehnung an diese Haltung ein in Lauge getauchtes und mit Salz bestreutes Gebäck kreierte. Dieses stellte nicht nur die gekreuzten Arme dar, es schmeckte auch zum Bier besonders lecker. Er nannte es "Brezel", abgeleitet von "bracchium", dem lateinischen Wort für "Arm".
Die Brezel ist das Erkennungsmerkmal der backenden Zunft schlechthin: Auch heute noch "winkt" an manchem Bäckerladen eine Brezel. Ebenso wie der Löwe ist die Brezel ein Symbol in der Fahne der Bäckerzünfte.
...


Bühler Frühzwetsche (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=39

...
Man entdeckte die "Bühler Frühzwetsche" 1840 im Bühler Ortsteil Kappelwindeck in einem Obstgarten. Die Frucht wurde aufgrund ihrer positiven Eigenschaften sehr schnell in größerem Maßstab angebaut.
...


C

comedix
Asterix Alemannisch

(E?)(L?) http://www.comedix.de/medien/mundart.php




Erstellt: 2010-09

Crailsheimer Horaff (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=65

...
Die Herkunft des Namens ist bis heute umstritten: Der "Crailsheimer" Stadtgeschichte nach ist die Bezeichnung "Horaffe" auf den Spottnamen "haariger Affe" zurück zu führen, den die Crailsheimer von ihren Belagerern im 14. Jh. erhielten. Auch "offenes Horn" (wegen der Form) wird als Pate angenommen oder aber der Monat "Hornung" (ältere Bezeichnung für Februar), da das Gebäck mancherorts nur in der Fastnachtszeit gebacken wird.
In einer Crailsheimer Bäckerordnung ist das Gebäckstück erstmals 1530 als "Hornaff" verzeichnet. Hinter der Umbenennung in "Horaff" oder "Haaraffe" verbirgt sich hier eine kuriose und sagenhafte Geschichte:
Es heißt, dass im Jahre 1379/ 1380 die Reichsstädte Hall, Rothenburg und Dinkelsbühl die Stadt Crailsheim belagerten. Als die Lebensmittel knapp wurden entschlossen sich die Crailsheimer zu einer schlauen Taktik: Um Überfluss zu demonstrieren, stellten sie aus den letzten Mehlvorräten Horaffen her und warfen sie zu den Feinden hinüber. Zur Unterstreichung dieser Tat stieg die Bürgermeisterin kurzerhand auf die Mauer und zeigte den Feinden unverblümt ihr üppiges Gesäß. Ihre Rechnung ging auf: Die Belagerer zogen ab. Geblieben ist der Spottname‚ "haariger Affe", den die Feinde der tapferen Bürgermeisterin zuriefen.
...
Aufgrund seiner Ähnlichkeit mit weiblichen Rundungen betitelte man ihn gar schon als "Sexsymbol Crailsheims".
...


D

Dinkelbier (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=55

...
"Dinkel" ("Triticum spelta") wurde etwa 3000 v. Chr. im heutigen Baden Württemberg heimisch. Erst in der jüngsten Zeit erlebte das Korn eine Renaissance als eine der wichtigsten Getreidearten.
...


Die eigentliche Herkunft von "Dinkel" schein unklar zu sein.

E

ebener
Manfred Ebener
Kleines Lexikon zur Geschichte in Baden und Württemberg, philatelistisch unterstützt

(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/

In diesem regionalen Lexikon zur Geschichte finden Sie zum Nachschlagen oder Blättern kurze Stichworte und Artikel zu wichtigen Personen, Orten, Ereignissen, Themen und Epochen, die einen Bezug zur Geschichte und zum Gebiet Südwestdeutschlands, dem heutigen Baden-Württemberg, haben.

(Das Lexikon enthält zur Zeit ca. 1500 Stichworte und Artikel.)

Das Lexikon ist durch Briefmarken und andere philatelistische Belege illustriert (soweit Belege vorhanden sind): Es läßt sich so erkennen, welche Personen oder Orte mit Bezug zu Württemberg oder Baden in den vergangenen 150 Jahren mit Briefmarken- Motiven bedacht wurden. (Für die Statistik: Wiedergegeben sind ca. 650 Motive auf Briefmarken. - Viele Abbildungen sind "Thumbnails", die für bessere Abbildungen stehen: durch Anklicken können die Bilder mit besserer Auflösung geladen und größer dargestellt werden.)
...


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/A.htm

Aalen | Abbt, Thomas | Abraham a Sancta Clara | Acetylsalicylsäure | Achalm | Achern | Achtzehnhundertachtundvierzig, 1848/49 | Adelberg | Adelmannsfelden | Adickes, Erich | Agricola, Rudolf | Aicher, Otl | Alb, Schwäbische Alb | Albwasserversorgung | Albeck/Langenau | Alber, Matthäus | Alberti, Friedrich August von | Albiker, Karl | Albrecht Alcibiades | Albrecht | Albrecht VI | Albstadt | Alemannen / Alamannen | Alexander | Alfinger, Ambrosius | Allensbach | Allerheiligen | Allers, Christian Wilhelm | Allgäu | Allgemeiner Dt. Automobilclub, ADAC | Alltag im Mittelalter | Alpirsbach | Altdorf | Altensteig | Althütte | Altshausen | Ammerbuch | Andreä, Jakob | Andreä, Johann Valentin | Angelbachtal/ Eichtersheim | Anschütz, Gerhard | Antonia | Arbeiter- und Soldatenräte | Arendt, Hannah | Armer Konrad | Arnaud, Henri | Arnim, Achim von | Arnold, Karl | Asam, Cosmas Damian | Asam, Egid Quirin | Aschoff, Ludwig | Astor, Johannes Jakob | Auerbach, Berthold | Aulendorf | Auswanderung aus Südwestdeutschland


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/B.htm

Backnang | Baden, Land Baden, Geschichte Badens | Baden-Baden | Badenweiler | Baden-Württemberg | badische Weine | Badnerlied | Baiersbronn | Baldung, Hans gen. Grien | Balingen | Bälz, Erwin | Banater Schwaben | Barbara Gonzaga | Bardili, Regina | Bartning, Otto | Bartsch, Karl | BASF | Bassermann, Albert | Bauer, Karoline | Bauernaufstand, Deutscher Bauernkrieg | Bauernfeind, Gustav | Bauersfeld, Walther | Baumeister, Willi | Baur, Erwin | Baur, Ferdinand Christian | Bea, Augustin | Bebel, Heinrich | Bebenhausen | Beer, Georg | Behagel, Otto | Beheim, Michel | Belchen | Below, Georg Anton Hugo | Belzner, Emil | Bengel, Johann Albrecht | Benningen am Neckar | Benz, Carl | Berblinger, Albrecht Ludwig | Bergengruen, Werner | Berlichingen, Götz von | Bernau im Schwarzwald | Bernhard von Sachsen-Weimar | Besigheim | Bethge, Hans | Betzinger Tracht im 19. Jahrhundert | Beuron | Beutelsbach | Biberach an der Riß | Bidermann, Jacob | Biel, Gabriel | Bietigheim-Bissingen | Bilharz, Theodor | Bill, Max | Binding, Karl | Birch-Pfeiffer, Charlotte | Bissier, Julius Heinrich | Blarer, Ambrosius | Blaubeuren | Blessing, Karl | Bloch, Ernst | Blos, Anna | Blos, Wilhelm | Blumhardt, Johann Christoph d.Ä. | Blumhardt, Christoph d.J. | Bluntschli, Johann Kaspar | Böblingen | Böblinger, Hans | Böblinger, Matthäus | Böckh, August | Bodensee | Bodman | Bodman, Emanuel | Boehle, Fritz | Bohlsbach | Boll, Bad Boll | Bollnow, Otto Friedrich | Bollschweil | Bolz, Eugen | Bonatz, Paul | Bonhoeffer, Dietrich | Bonhoeffer, Karl | Bönnigheim | Bopfingen am Ipf | Bornefeld, Helmut | Bosch, Carl | Bosch, Robert | Bothe, Walter | Brackenheim | Braune, Wilhelm | Breisach am Rhein | Breisgau | Brentano, Clemens | Brentano, Lorenz Peter Karl | Brenz | Brenz, Johannes | Bretten | Brion, Friederike | Brüche, Ernst | Bruchsal | Brühl | Bucer, Martin | Buchau, Bad Buchau | Buchen | Buchmann, Frank | Bühl | Bühler, Charlotte | Bühler, Karl | Bundesverfassungsgericht | Bundschuh | Bunsen, Robert Walter | Burkhart von Hohenfels | Burte, Hermann | Busse, Hermann Eris | Buttenhausen | Buttler, Walter


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/C.htm

Calw | Cannabich, Christian | Cannstatt, Bad Cannstatt am Neckar | Cannstatter Volksfest | Caritas-Verband | Carl Eugen, Herzog von Wirtemberg | Carl Philipp, Kurfürst der Pfalz | Carlsruhe | Carlsschule, Hohe Carlsschule in Stuttgart | Carl Theodor, Kurfürst von der Pfalz | Celtis, Konrad | Charta der Heimatvertriebenen | Chlodwig I. | Chotek, Sophie | Christaller, Walter | Christoph, Herzog Christoph von Wirtemberg | Christoph I., Markgraf von Baden | Christus-Johannes-Gruppe | Cleversulzbach | Cluss, Adolf | Cocceji, Samuel | Comenius, Johann Amos | Conrad von Hötzendorf, Franz | Conz, Karl Philipp | Cotta, Johann Friedrich von Cottendorf | Crailsheim | Cramer, Johann Baptist | Cranz, Carl Julius | Crane, Stephen | Creglingen | Creuzer, Friedrich | Curtius, Julius | Cuza, Alexandru Ioan I.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/D.htm

Daimler, Gottlieb | Daimler-Benz-AG / Daimler-Chrysler | Dalberg, Wolfgang | Dalfinger, Ambrosius | Dannecker, Johann Heinrich | Danzi, Franz | Däubler, Theodor | Daucher, Adolf | Daucher, Hans | David, Johann Nepomuk | Dehio, Georg | Delp, Alfred | Denkendorf | Derendingen | Dettingen unter Teck | Deutscher Orden | Deutscher Zollverein | Devrient, Eduard | Diakonisches Werk der EKiD | Dietrich, Hermann | Dietzenschmidt, Franz Anton | Dinglinger, Johann Melchior | Distler, Hugo | Dix, Otto | Döblin, Alfred | Döffingen / Grafenau | Domagk, Gerhard | Donau | Donaueschingen | Donauschwaben | Dornier, Claudius | Draisine | Drais, Karl | Droste-Hülshoff, Annette von | Dufour, Guillaume Henri | Dulk, Albert | Durlach | Duttenhofer, Luise | Dürr, Ludwig


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/E.htm

Eberbach am Neckar | Eberbach /Jagst | Eberhard I. | Eberhard II. | Eberhard III. | Eberhard IV., Graf von Wirtemberg | Eberhard V. | Eberhard III., Herzog von Wirtemberg | Eberhard Ludwig, Herzog von Wirtemberg | Eberle, Josef | Ebert, Friedrich | Ebingen | Echterdingen | Eckener, Hugo | Eckmann, Otto | Egell, Paul | Ehingen /Donau | Ehinger, Ambrosius | Ehinger, Heinrich | Ehmann, Karl | Ehrenstetten / Ehrenkirchen | Ehrhardt, Hermann | Ehrismann, Gustav | Ehrle, Franz | Ehrler, Hans | Eichendorff, Joseph Freiherr von | Eichrodt, Ludwig | Eiermann, Egon | Einstein, Albert | Eipper, Paul | Eisenbahn | Eislingen an der Fils | Ekkehart II. Palatinus | Elisabeth Charlotte | Ellwangen | Elser, Georg | Emmendingen | Ende, Michael | Eningen unter Achalm | Ensingen | Ensinger, Ulrich | Entringen | Enz | Enzweihingen | Eppingen | Erasmus von Rotterdam | Erfinder und Erfindungen aus Südwestdeutschland | Erhart, Gregor | Erler, Fritz | Ernst II., Herzog von Schwaben | Ernst I., Markgraf von Baden-Durlach | Erzberger, Matthias | Eschenburg, Theodor | Eschenmayer, Adolph Karl August | Esslingen am Neckar | Ettlingen | Etzel, Karl | Eucken, Walter | Euler, August | Eyth, Max


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/F.htm

Fastnacht, Fasnet | Faust, Johannes | Federmann, Nikolaus | Federsee | Fehrenbach, Konstantin | Feldberg | Fellbach | Ferdinand I. | Feuchtmayer, Joseph Anton | Feuerbach, Ludwig | Feyerabend, Siegmund | Fichte, Immanuel Hermann | Fidelis / Markus Roy | Filbinger, Hans | Filder | Filderstadt | Finckh, Ludwig | Fischer, Eugen | Fischer, Franz | Fischer, Johann Michael | Fischer, Kuno | Fischer, Theodor | Flaischlen, Cäsar | Flake, Otto | Flick, Friedrich | Flitner, Wilhelm | Fohr, Carl Philipp | Forbes-Mosse, Irene | Forchtenberg | Forßmann, Werner | Forsthoff, Ernst | Fortner, Wolfgang | Frank, Bruno | Frank, Hans | Franz, Günther | Franziska von Hohenheim | Frasch, Hermann | Frauen, VIPs, in Südwestdeutschland | Frauenzimmern | Freiburg | Freiburger Schule der Nationalökonomie | Freiersbach, Bad Freiersbach | Freiligrath, Ferdinand | Freudenstadt | Freudental | Fried, Erich | Friedmann, Hermann | Friedrich I. von Staufen, Herzog von Schwaben | Friedrich I. Barbarossa, Staufer, König und Kaiser | Friedrich II., Staufer, Kaiser | Friedrich V., Kurfürst der Pfalz | Friedrich II., König von Preußen | Friedrich I., Großherzog von Baden | Friedrich II., Großherzog von Baden | Friedrich I., Herzog von Wirtemberg | Friedrich, 1.König von Württemberg | Friedrich, Hugo | Friedrichshafen | Friedrichshall, Bad | Frischlin, Nikodemus | Frisoni, Donato G. | Fritz, Jooß | Froberger, Johann Jakob | Fuchs, Leonhart | Füger, Heinrich F. | Füramoos / Eberhardzell | Furler, Hans | Fürstenberg | Fürstenberg, Franz Egon Graf von | Furtwangen | Furtwängler, Adolf | Furtwängler, Wilhelm


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/G.htm

Gaggenau | Gaienhofen | Gaildorf | Gaiser, Gerd | Gall, Franz Joseph | Gall, Joseph Anton | Ganzhorn, Wilhelm | Gebhard, Heiliger | Gebhard Truchsess von Waldburg | Geislingen an der Steige | Geiß, Anton | Gelb, Melchior | Gemmingen, Otto Heinrich Freiherr von | Gengenbach | Gennep, Arnold van | Gerlachsheim | Gerlingen | Gernsbach | Gerok, Karl | Gerstenmaier, Eugen | Gervinus, Georg G. | Gerwig, Robert | Gessler, Otto | Giengen an der Brenz | Gissigheim | Glasenapp, Helmut von | Gmelin, Leopold | Gmelin, Otto | Gmünd, Schwäbisch Gmünd | Goes, Albrecht | Goethe, Johann Wolfgang von und Südwestdeutschland | Goldschmidt, Hans | Gomaringen | Gontard, Karl Philipp von | Göppingen | Götz von Berlichingen | Graben / Neudorf , Gemeinde bei Karlsruhe | Grabenstetten | Gradmann, Robert | Grashof, Franz | Grävenitz, Wilhelmine Gräfin von | Grieshaber, Helmut Andreas Paul | Grimm, Friedrich | Grimmelshausen, H. J. Christoffel von | Groener, Wilhelm | Gross, Johann Adam | Grote, Louis Ratcliff | Grunbach im Remstal | Grüninger, Hans | Guardini, Romano | Güde, Max | Gundelsheim | Günderode, Karoline von | Guelfen und Ghibellinen | Gundolf, Friedrich | Günther, Agnes | Gurlitt, Ludwig | Gurlitt, Willibald | Gustav-Werner-Stiftung zum Bruderhaus | Gutach im Gutachtal | Gutach im Breisgau | Gutach


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/H.htm

Haag, Anna | Haber, Fritz | Hachtel | Haecker, Theodor | Hahn, Johann Michael | Hahn, Kurt Martin | Hahn, Philipp Matthäus | Hahn, Wilhelm | Hähnle, Lina | Haigerloch | Hall, Schwäbisch Hall | Haller, Johannes | Hampe, Karl | Hansjakob, Heinrich | Häring, Hugo | Harnack, Adolf | Hartmann von Aue | Haslach im Kinzigtal | Hauff, Wilhelm | Hauffe, Friederike | Hausenstein, Wilhelm | Haußmann, Conrad | Hayek, Friedrich August | Hebel, Johann Peter | Hechingen | Heck, Philipp von | Heckel, Erich | Hecker, Friedrich | Hedwig | Hegel, Georg Friedrich | Heidegger, Martin | Heidelberg | Heilbronn | Heiligenberg | Heim, Karl | Heimsheim | Heinkel, Ernst | Heinrich der Löwe | Heinrich von Rugge | Heisenberg, Werner | Heller | Hellpach, Willy | Helmholtz, Hermann von | Hemmenhofen | Hemmingen | Herberger, Joseph | Herder, Bartholomä | Hermann von Sachsenheim | Hermaringen | Herrenalb, Bad Herrenalb | Herrenberg | Herrlingen / Blaustein | Herrlishöfen | Hertz, Heinrich | Hertz, Wilhelm | Herwegh, Georg | Hesse, Hermann | Hetsch, Philipp Friedrich | Hettner, Alfred | Heuglin, Theodor | Heuneburg | Heuss, Theodor | Heuss-Knapp, Elly | Hieber, Johannes | Hieronymus von Prag | Hipler, Wendel | Hirsau | Hirschlanden | Hirth, Hellmuth | Hirth, Kurt Eberhard Wolfram | Hochberg, Markgrafen von Hochberg | Hochdorf /Eberdingen | Hochstetter, Ferdinand von | Hockenheim | Hoelzel, Adolf | Hofer, Carl | Hoffmann, Felix | Hoffmann, Karl-Heinz | Hohebach-Dörzbach | Hohenasperg | Hohenfels | Hohenheim | Hohenheim, Franziska von Hohenheim | Hohenlohe | Hohenneuffen | Hohenrechberg | Hohentwiel | Hohenzollern | Hohenzollern, Dynastient und Hohenzollersche Lande | Hohner, Matthias | Hohner AG | Hölderlin, Friedrich | Höllental | Horb am Neckar | Horkheimer, Max | Hornberg am Neckar | Hornberg im Schwarzwald | Hoernle, Edwin | Hoeß, Rudolf | Huber, Ludwig Ferdinand | Huber, Victor Aimée | Hus, Johannes | Husserl, Edmund


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/I.htm

Ichenheim / Neuried | Iffezheim | Iffland, August Wilhelm, Schauspieler, Theaterdirektor und Dichter | Igersheim bei Mergentheim | Ingersheim, Gemeinde über dem Neckar bei Ludwigsburg | Ingersheim/ Jagst | Ingstetten | Inzlingen | Isny im Allgäu | Iznang / Moos, Gemeinde am Bodensee


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/J.htm

Jacobi,Johann Georg, Lyriker | Jagst, Fluss, rechter Nebenfluss des Neckars | Jagsthausen | Jaspers, Karl, Psychiater und Philosoph | Jellinek, Georg, Staatsrechtler | Jellinek, Wilhelm, Staatsrechtler | Jensen, Adolf, Komponist | Jettenburg/ Kusterdingen | Johann Georg III., Kurfürst von Brandenburg | Jomelli, Niccolò, italienischer Komponist und Kapellmeister | Juden und jüdische Gemeinden | Jud Süß | Jünger, Friedrich Georg, Schriftsteller | Junghans, Uhrenfabrik in Schramberg, gegründet 1861 | Jung-Stilling


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/K.htm

Kaminski, Heinrich | Kammerer, Jakob Friedrich | Kandern | Kanoldt, Alexander | Kapfenburg | Karl, König Karl | Karl I. | Karl Alexander, Herzog | Karl Eugen, Herzog | Karl Friedrich, Markgraf | Karl Philipp von der Pfalz | Karl Theodor, Kurfürst | Karlsruhe | Karlsschule, Hohe Karlsschule | Kasack, Hermann | Kaschnitz, Marie Luise | Käsemann, Ernst | Katharina, Königin | Kaulla, Karoline | Käthchen von Heilbronn | Kazanzakis, Nikolaos | Kehl | Keil, Wilhelm | Keilberth, Joseph | Keller, Gottfried | Kelten | Kempff, Wilhelm | Kennenburg /Esslingen | Kepler, Johannes | Kerkovius, Ida | Kern, Leonhard | Kerner-Wein | Kerner, Justinus | Kerner, Theobald | Kessler, Emil | Kienzle | Kiesinger, Kurt Georg | Kinzig | Kirchberg | Kirchheim unter Teck | Kirchhoff, Robert | Kittel, Gerhard | Kleinbottwar /Steinheim a.d. Murr | Kleinglattbach | Klettgau | Klimsch, Fritz | Klöpfer, Eugen | Klopstock, Friedrich Gottlieb | Klose, Friedrich | Klöster | Klosterplan St. Gallen | Kluckhuhn, Paul | Kluge, Friedrich | Klute, Fritz | Knapp, Albert | Knecht, Justin Heinrich | Knef, Hildegard | Kniebis | Knies, Karl | Knittlingen | Knorr | Kobell, Ferdinand | Kobell, Wilhelm von | Koch, Joseph Anton | Koch, Julius Ludwig August | Koch, Robert | Kochem, Martin | Kocher | Kohler, Joseph Jurist, + 1919) | Köhler, Walter | Komburg | Kommerell, Max | Königsfeld | Konradin, Herzog von Schwaben | Konstanz | Konstanzer Konzil von 1414-1418 | Korntal | Kornwestheim | Kossel, Albrecht | Kotzebue, August von | Kraichgau | Krapf, Johann Ludwig | Krauchenwies | Kreenheinstetten /Leibertingen, Gemeinde in Baden) | Kreutzer, Conradin | Krieck, Ernst | Kröner, Adolf von | Kropp, Georg | Kühn, Alfred | Kunstgeschichte | Kurz, Hermann | Kurz, Isolde | Kußmaul, Adolf | Kyber, Manfred


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/L.htm

Ladenburg | Lämmle, August Julius, Heimatdichter und volkstümlicher Erzähler und Lyriker | Laemmle, Carl, Filmproduzent | Lahr / Schwarzwald | Landauer, Gustav, Dichter, Anarchist | Langenargen | Langenburg, Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall | Lanz-Werke, Heinrich Lanz AG, Landmaschinenindustrie, gegründet 1859 von Heinrich Lanz in Mannheim | Lanz, Heinrich, Maschinenbauer | La Roche, Sophie, geb. Gutermann, Dichterin | Laßberg, Josef Freiherr von, Germanist | Liebenzell, Bad Liebenzell | Lilienfein, Heinrich, Schriftsteller | Limes, römischer Grenzwall in Germanien, mit Wall und Graben und teilweise mit Steinmauern befestigt; | Limpurger Berge, Mittelgebirge in Nordwürttemberg zwischen Kocher und Bühler | Lindrath, Hermann, Politiker | Liselotte von der Pfalz | List, Friedrich, Volkswirtschaftler | Lochner, Stefan, Maler | Lorch | Lauda-Königshofen | Lauffen am Neckar | Laeuger, Max, Keramiker und Architekt | Laupheim, Stadt im Landkreis Biberach | Lautlingen auf der Alb | Lechner, Leonhard, Komponist | Leinfelden-Echterdingen, Stadt südlich von Stuttgart | Lenard, Philipp, Physiker | Lenau, Nikolaus, Dichter | Lenz, Hans, FDP-Politiker | Lenz, Hermann, Schriftsteller | Lenz, Peter, Pater Desiderius, Maler und Bildhauer | Leonberg, Stadt bei Stuttgart | Leopold, Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen | Lessing, Karl Friedrich, Maler | Leutkirch im Allgäu | Leutrum zu Ertringen, Marie-Luise Gräfin Leutrum zu Ertringen, Diplom-Landwirtin | Leutwein, Theodor, Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika | Leutze, Emanuel, deutsch-amerikanischer Maler | Lhotzky, Heinrich, religiöser Schriftsteller | Lörcher, Alfred, Bildhauer | Lörrach, Stadt in Südbaden | Lotzer, Sebastian, Kürschner und Schreiber des Baltringer Haufens im Bauernkrieg, Verfasser der "Zwölf Artikel" mit den Forderungen der Bauern | Löwenstein | Löwensteiner Berge, Teillandschaft der fränkischen Keuperberge südöstlich von Heilbronn, bis 595 m hoch | Löwenstein | Löwith, Karl, Philosoph | Ludwig Wilhelm I., Markgraf von Baden | Ludwig II, der Strenge, Herzog von Bayern | Ludwigsburg | Ludwigsburger Porzellan | Ludwigshafen, Bodman-Ludwigshafen am Bodensee | Luise, Großherzogin von Baden | Lukaschek, Hans, Politiker


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/M.htm

Maggi-GmbH | Maier, Heinrich, Philosoph | Maier, Reinhold, | Mainau / Konstanz | Manessische Handschrift | Mannheim | Mannheimer Schule der Musik | Mannheimer Schulsystem | Marbach am Neckar | Markgräfler Land, geschichtliche Landschaft zwischen Basel und dem Breisgau; Zentrum Müllheim | Markgröningen | Märklin, Spielzeugfabrik mit Sitz in Göppingen, gegründet 1859 als Firma für Blechwaren durch den Flaschner Wilhelm Märklin | Märklin, Wilhelm Theodor Friedrich , Flaschner und Unternehmer | Marschall von Bieberstein, Adolf Freiherr, Jurist und Politiker | Marschall von Bieberstein, Karl Wilhelm Freiherr, Politiker | Martin, Karl Heinz, Theaterleiter | Martini, Fritz, Literaturhistoriker | Marx, Karl, Komponist | Mästlin, Michael, Astronom und Mathematiker | Mauch, Karl, Afrikaforscher | Meißenheim bei Lahr | Melanchthon, Philipp, Reformator und Humanist | Menzel,Wolfgang, Literaturhistoriker und Literaturkritiker | Menzenschwand im Schwarzwald / Sankt Blasien | Mercedes, Automarke von Daimler seit 1900.: Der Name geht zurück auf Emil Jellinek, einen Wiener Geschäftsmann, der das Auto in Cannstatt in Auftrag gegeben und auf den Namen seiner Tochter Mercedes getauft hatte | Mergenthaler, Ottmar, Mechaniker | Mergentheim, Bad Mergentheim | Mesmer, Franz Anton, Arzt und Theologe | Messelhausen, Ort in Nordwürttemberg | Meßkirch | Metzger,Wolfgang, Psychologe | Metzingen | Meyer, Julius Lothar, Arzt, Physiker und Chemiker | J.L.Meyer studierte zunächst Medizin, danach Physik, dann wandte er sich der Chemie zu. 1866 wurde Meyer Professor an der Forstakademie in Eberswalde | Meyer, Viktor, Chemiker | Mimmenhausen | Möhler, Johann Adam, katholischer Theologe | Mollison, Theodor, Anthropologe | Mombert, Alfred, Dichter | Mömpelgard, Montbéliard | Mörike, Eduard, Dichter, Pfarrer | Mauer bei Heidelberg | Maulbertsch, Franz Anton, Barockmaler | Maulbronn | Maulburg in Baden | Mauser, Paul von, Waffenkonstrukteur | Mauser-Werke AG, 1872 in Oberndorf als Waffen-Firma von den Gebr. Mauser gegründet | Mauthner, Fritz, Schriftsteller und Philosoph | Maximilian von Baden, Prinz Max von Baden | Maximilian IV., Joseph, Kurfürst und König von Bayern | Maybach, Wilhelm, Ingenieur | Mayer, Helene, Fecht-Weltmeisterin | Mayer, Julius Robert, Arzt und Physiker | Mayer, Otto, Verwaltungsjurist | Mayer, Rupert, Jesuitenpater | Mayer, Tobias, Mathematiker und Astronom | Mechow, Karl Benno von, Landwirt und Schriftsteller | Mechthild von der Pfalz | Meckesheim | Meersburg | Mehnert, Klaus, Publizist | Meid, Hans, Maler und Graphiker | Meier, John, Germanist und Volkskundler | Moscherosch, Johann Michael, "Staatsmann, Satiriker und Pädagoge im Barockzeitalter" | Moser, Johann Jakob, Jurist | Moser, Lukas, Maler | Moser, Werner, schweizer Architekt | Moses, Julius, Arzt und Heilpädagoge | Möttlingen bei Bad Liebenzell | Muck,Carl, Dirigent | Mühlacker | Mühlberger, Josef, Dichter | Müller, Gebhard, Politiker | Müller,Hermann, Politiker | Müllheim | Multscher, Hans, Maler | Mungenast, Ernst Moritz, Dichter | Münsingen, Stadt auf der Schwäbischen Alb | Münsinger Vertrag von 1482 zur Unteilbarkeit Wirtembergs: | Münster, Sebastian, Theologe, Hebraist und Kosmograph | Müntzer, Thomas, Theologe und Revolutionär im Bauernkrieg | Murrhardt


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/N.htm

Nadler, Karl Gottfried, Pfälzer Mundartdichter | Nagold, Fluss, Schwarzwaldfluss, ca. 92 km lang | Nagold | Nebel, Gerhard, Schriftsteller | Neckar, Fluss, Hauptfluss Baden-Württembergs | Neckargemünd, Stadt im Rhein-Neckar-Kreis | Neckarsulm, Stadt im Landkreis Heilbronn | Nehren, Gemeinde bei Tübingen | Neresheim, Stadt | Nessler, Karl, Frisörmeister, Erfinder der Dauerwelle | Nestle, Eberhard, evang. Theologe und Orientalist | Neuenbürg, Stadt im Enzkreis bei Pforzheim | Neuenburg am Rhein, Stadt | Neuffen, Stadt im Landkreis Esslingen | Neumann, Johann Balthasar, einer der bedeutendsten Architekten des Spätbarock und Rokoko | Nexö, Martin Andersen, dänischer Schriftsteller | Niemeyer, Theodor, Völkerrechtler | Niethammer, Emil, Jurist | Nikolauspflege, Stiftung Nikolauspflege, Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen, gegründet 1856 mit einer Blindenschule in | Nobelpreisträger in / aus Baden und Württemberg: | Nordstetten | Normann-Ehrenfels, Philipp Christian Friedrich Graf von, Staatsminister, "Baumeister des neuen Württemberg" | Notter, Friedrich, Schriftsteller und Politiker | NSU-Motorenwerke, Neckarsulm, gegründet 1873 als Zweiradwerk | Nürtingen am Neckar, Stadt | Nürtinger Vertrag


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/O.htm

Oberkirch, Stadt | Oberkochen bei Aalen, Stadt | Obermarchthal, Gemeinde | Oberndorf am Neckar, Stadt | Oberriexingen an der Enz | Oberprechtal/ Elzach im Südschwarzwald | Obersasbach / Sasbach, Gemeinde im Ortenaukreis | Oberschwaben, Landschaft zwischen Alpen und Schwäbischer Alb, zwischen Donau, Bodensee und Iller | Oberschwäbische Barockstrasse | Obersontheim, Gemeinde bei Gaildorf | Oberstenfeld, Weinbaugemeinde im Bottwartal im Landkreis Ludwigsburg | Ochsenhausen, Gemeinde | Odenwald | Offenburg | Öhringen | Oken, Lorenz | Ökolampadius, Johannes | Ölbronn-Dürrn | Olga Nikolajewna Romanowa, Königin in Württemberg | Onstmettingen, Gemeinde auf der Schwäbischen Alb | Ostertag, Robert von, Veterinärmediziner | Ostfildern, Stadt auf den Fildern im Landkreis Esslingen, mit Scharnhausen | Otto I. von Wittelsbach, Herzog von Bayern | Ottheinrich | Walter F. Otto studierte erst evang. Theologie im Tübinger Stift ehe er sich der klassischen Philologie zuwandte. Er war u.a. Professor


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/P.htm

Pachelbel, Johann | Palatina | Palm, Johann | Panzer, Friedrich | Papen, Franz | Paracelsus von Hohenheim | Parler, Heinrich | Parler, Peter | Pauline | Paulssen, Hans | Paulus, Eduard | Pauly, August | Penck, Walther | Peter von Koblenz | Pfaff, Johann | Pfahler, Gerhard | Pfalz | Pfälzischer Erbfolgekrieg | Pfeiffer | Pfizer, Karl | Pflug, Johann | Pforzheim | Pfullendorf | Pfullingen | Philipp von Schwaben | Picard, Jacob | Picard, Max | Pilgram, Anton | Pinthus, Kurt | Planck, Mathilde | Plochingen | Porsche, Ferdinand | Porsche AG, Porsche-Autos | "Preisend mit viel schönen Reden ihrer Länder Wert und Zahl..." | Prevorst


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/Q.htm

Quenstedt, Friedrich August von, Geologe und Mineraloge | Quincke, Hermann, Physiker.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/R.htm

Raabe, Wilhelm | Radbruch,Gustav | Radolfzell | Rahner, Karl | Ramin, Günther | Rapp, Johann Georg | Rastatt | Ratgeb, Jerg | Ratzel, Friedrich | Rau, Gottlieb | Rau, Heinrich | Rau, Karl Heinrich | Rauchmüller, Matthias | Ravensburg | Ravensburger Handelsgesellschaft | Raymond, Fred | Rebmann, Johannes | Reichenau, Walter | Reichenau | Reichenbach, Carl-Ludwig | Reichenbach, Georg | | Reichsstädte | Reichssturmfahne | Reinhard, Karl Friedrich | Reinmar von Zweter | Rems | Rench | Renchen | Reiss, Wilhelm | Renz, Ernst Jakob | Reuchlin, Johannes | Reutlingen | Reutter, Hermann | Revolution von 1848 / 1849 | Rhein | Rheinfelden | Richter, Franz Xaver | Rickert, Heinrich | Ridinger, Johann Elias | Riedböhringen | Riquewihr / Reichenweier | Röchling, Hermann | Rohde, Erwin | Römer in Südwestdeutschland | Römer, Friedrich | Rombach, Otto | Rommel, Erwin | Rösch, Karl | Rot an der Rot | Rothacker, Erich | Rothe, Richard | Rotteck, Karl | Rottenacker | Rottenburg am Neckar | Rottmann, Carl | Rottweil | Rudolf von Habsburg | Ruppertshofen | Ruprecht I.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/S.htm

Sachsenheim | Säckingen, Bad Säckingen, | Sailer, Sebastian | Säkularisation im Südwesten | Salach an der Fils | Salamander AG | Salem | Sand, Karl-Ludwig | Sankt Blasien | Sankt Georgen | Sankt Märgen | Sankt Peter | Sasbach | Sathmarer Schwaben | Seuse, Heinrich | Seyfer, Hans | Sickinger, Josef Anton | sieben Schwaben | Sigel, Franz | Sigmaringen | Sigwart, Christoph | Silcher, Friedrich | Simanowiz, Ludovike | Sindelfingen | Sindlingen | Singen am Hohentwiel | Sinsheim an der Elsenz | Sipplingen | Söflingen bei Ulm | Solitude | Speer, Albert | Speidel, Hans | Spemann, Hans | Spemann, Johann Wilhelm | Spiethoff, Arthur | Spindler, Carl | Spranger, Eduard | Städte | Stamitz, Carl | Stamitz, Johann W. | Staudinger, Hermann | Staufen | Staufer | Stauffenberg, Berthold Schenk Graf | Stauffenberg, Claus Schenk Graf | Stein, Fritz | Steinbeis, Ferdinand | Steinbüchel, Theodor | Steinhausen | Steinheim am Albuch | Steinheim an der Murr | Steinhöwel, Heinrich | Stephanie de Beauharnais | Stern, Wilhelm | Stetten im Remstal / Kernen | Steuben, Friedrich Wilhelm von | Stockach | Stolz, Alban | Storz, Gerhard | Stoß | Stratz, Rudolf | Straub, Johann Baptist | Strauß | Strauß, Emil | Streicher, Andreas | Struve, Gustav | Struve, Hermann | Struve, Otto Wilhelm | Strümpfelbrunn / Waldbrunn | Stuttgart | Südwürttemberg-Hohenzollern | Sulz am Neckar | Sülzbach | Sulzburg | Supper, Auguste | Süß | Sutter, Johann August | Syrlin, Jörg d.Ä. | Syrlin, Jörg d.J.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/Sch.htm

Schad, Christian, Maler | Schadewaldt, Wolfgang, Altphilologe | Scharnhausen | Schäfer, Walter Erich, Dramatiker und Intendant | Schäfer, Wilhelm, Schriftsteller | Schäffle, Albert, Volkswirt und Soziologe. | Schaffner, Martin, Maler im Übergang von der Spätgotik zur Renaissance. | Scharrelmann, Heinrich, Pädagoge | Schauinsland, Berg bei Freiburg | Scheffel, Josef Victor von, Dichter | Schell, Hermann, kathol. Theologe | Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von, Philosoph | Schelling, Karoline, geb. Michaelis | Scherr, Johannes, Literaturhistoriker | Schertlin von Burtenbach, Sebastian, Landsknechtsführer | Schick, Gottlieb, Maler | Schickhardt, Heinrich d.J., Renaissance-Baumeister und Ingenieur | Schickardt, Wilhelm, evang. Theologe und Naturwissenschaftler, Universalgelehrter | Schieber, Anna, Dichterin | Schiller, Friedrich von Schiller | Schillergesellschaft | Schillerkragen nennt man einen offenen, über den Jackenkragen gelegten Hemdkragen, wie er von Friedrich Schiller gelegentlich in Opposition zur adligen Halsbinde seiner Zeit getragen wurde. Später galt der Schillerkragen als Zeichen unbürgerlicher und naturverbundenen Gesinnung, etwa in der deutschen Jugendbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts | Schillerwein ist ein Rotling oder Rosé-Wein aus Weinbaugebieten Württembergs, gewonnen durch die gemeinsame Kelterung von roten und weißen Trauben. Ungeklärt ist ob der Name wegen der schillernden Farbe des Weins gegeben wurde | Schirmer, Johann Wilhelm, Maler | Schlack, Paul, Chemiker, Erfinder des Perlon | Schlatter, Adolf, evang. Theologe | Schlemmer, Oskar, Maler | Schlichter, Rudolf, Maler und Grafiker der "Neuen Sachlichkeit" | Schlosser, Friedrich Christoph, Historiker | Schlözer, August Ludwig von, Historiker und Publizist | Schluchsee, See und Gemeinde im südlichen Schwarzwald | Schmeil, Otto, Biologe und Pädagoge | Schopfheim, Stadt in Südbaden | Schorndorf | Schott; Anselm, Benediktiner | Schramberg, Stadt | Schrempf, Christoph, frei-religiöser Theologe | Schröter, Carl, Botaniker | Schubart, Christian F.D., Dichter und Musiker | Schubert, Karl, Anthroposoph und Heilpädagoge | Schulz, Walter, Philosoph | Schumacher, Kurt, Politiker | Schumacher, Tony | Schumann, Clara, Pianistin und Komponistin | Schurwald | Schurz, Carl, Politiker | Schussenried, Bad Schussenried; Kurort in Oberschwaben | Schuster, Johann Christoph, Uhrmacher und Instrumentenbauer. | Schüz, Theodor, Maler | Schwab, Gustav, Pfarrer, Dichter, Publizist und Herausgeber | Schwaben: Volksstamm und Herrschaftsgebiet: Übernommen ist der Name Schwaben von den "Sweben" | Schwaben, Herzogtum Schwaben: | Schmid, Carlo, Jurist und Politiker | Schmiden, Teilort von Fellbach | Schmid-Noerr, Friedrich Alfred, Dichter | Schmoller, Gustav von, Volkswirt | Schmuzer, Franz, Stukkateur der Barockzeit | Schnabel, Franz, Historiker | Schnait im Remstal | Schneider, Reinhold, Schriftsteller | Scholl, Hans, Medizinstudent, Gründer der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" | Scholl, Sophie, Studentin | Schönbein, Christian Friedrich, Chemiker | Schönbuch | Schönfeld, Johann Heinrich, Maler | Schongauer, Martin, Maler und Kupferstecher | Schoenichen, Walther, Biologe | Schönleber, Gustav, Maler, Zeichner und Radierer | Schwabenkrieg | Schwaben, sieben Schwaben | Schwabenstreich, Bezeichnung für unüberlegte, törichte Handlungen | Schwäbisch | Schwäbische Alb | Schwäbischer Bund nannte sich eine 1488 gegründete Vereinigung der schwäbischen Reichsstände zur Sicherung des Landfriedens | Schwäbischer Kreis, Reichskreis Schwaben: | Schwäbischer Städtebund | Schwäbische Dichterschule der Romantik | Schwäbisch Gmünd:s. bei Gmünd | Schwäbisch Hall | Schwarz, Berthold, Mönch und evtl. Verbesserer des Schießpulvers | Schwarz, Friedrich Heinrich Christian, Theologe | Schwarzwald | Schwenckfeld, Kaspar S. von Ossig, Mystiker, Reformator Schlesiens | Schwenningen | Schwetzingen | Schwieberdingen


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/T.htm

Tailfingen, Stadt auf der Schwäbischen Alb | Talheim, Gemeinde bei Heilbronn | Tauberbischofsheim, Stadt im Main-Tauber-Kreis | Teck | Teinach, Bad Teinach-Zavelstein, Stadt im Landkreis Calw im Nordschwarzwald | Tettnang, Stadt im Bodenseekreis | Thibaut, Anton Friedrich Justus, Jurist und Musikwissenschaftler | Thoma, Hans, Maler und Graphiker | Thouret, Nikolaus Friedrich von, Maler und klassizistischer Baumeister, Hofbaumeister Württembergs | Tiefenbronn | Tiengen | Tischbein, Johann Friedrich August, Maler | Titisee, See und Gemeinde im Südschwarzwald | Titisee-Neustadt | Todt, Fritz, Ingenieur und Politiker | Todtmoos | Todtnauberg / Todtnau, Gemeinde im Landkreis Lörrach im Südschwarzwald | Triberg | Trichtingen / Epfendorf | Trossingen | Trubar, Primoz, Reformator Sloweniens und Begründer der slowenischen Schriftsprache | Trübner, Wilhelm, Maler | Trunk, Richard, Komponist | Tschechow, Anton Pawlowitsch, russischer Schriftsteller | Tübingen | Tübinger Vertrag | Tübinger Stift | Tübinger Schulen | Turenne, Henri de La Tour d'Auvergne, Vicomte, französischer Marschall | Tuttlingen, Kreisstadt von Tuttlingen, an der oberen Donau


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/U.htm

Überlingen | Überzwerch, Wendelin | Uhland, Ludwig, Dichter, Politiker und Germanist | Uhlenhut, Paul, Bakteriologe | Ühlingen-Birkendorf | Ulitz, Arnold, Schriftsteller | Ulm | Ulrich III., Graf von Wirtemberg | Ulrich, Herzog von Wirtemberg | Ulrich von Ensingen | Unger, Helmuth, Arzt und Schriftsteller | Universitäten im Gebiet von Baden und Württemberg | Unseld, Siegfried, Verleger | Untergrombach / Bruchsal | Untertürkheim


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/V.htm

Vaihingen an der Enz, Stadt im Kreis Ludwigsburg | Vaihinger, Hans, Philosoph | Varnbüler, Freiherrn von und zu Hemmingen | Varnhagen von Ense, Rahel, geb. Levin, Gastgeberin verschiedener literarisch-philosophischer Salons | Venezuela | Vietta, Egon | Villingen | Visconti, Antonia, Gräfin von Wirtemberg | Vögisheim/ Müllheim in Südbaden | Vogt, Cécile, Hirnforscherin | Vogt, Oskar, Neurologe | Voith, Johann Matthäus, Schlossermeister und Unternehmensgründer | Voith, Traditionsunternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, offiziell gegründet in Heidenheim von J.M. Voith am 1.1.1867 | Vorarlberger Bauschule | Vorderösterreich, Vorlande | Voß, Johann Heinrich, Dichter und Übersetzer | Voßler, Karl, Romanist und Übersetzer.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/W.htm

Wagenfeld, Wilhelm, Designer | Waghäusel | Waiblingen | Waiblinger, Wilhelm, klassizistisch-romantischer Dichter | Walahfried Strabo, Theologe und Dichter | Waldburg | Waldburg, Georg III., Truchseß von Waldburg, Feldhauptmann | Waldenbuch | Waldenser | Waldkirch im Breisgau | Waldorfschulen, 1919 von Rudolf Steiner und E. Molt zuerst in Stuttgart für Mitarbeiter der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabriken gegründete reformpädagogische Schulen auf anthroposophischer Grundlage | Waldsee, Bad Waldsee | Weizsäcker, Karl Heinrich von, evang. Kirchenhistoriker | Weizsäcker, Karl Hugo Freiherr von, Politiker | Weizsäcker, Viktor Freiherr von, Neurologe | Weizsäcker, Richard von, Politiker | Welcker, Karl Theodor, Publizist und Politiker | Welfen | Welfenchronik, Geschichte der Welfen, mit wertvollen Buchmalereien, entstanden seit 1167 im Kloster Weingarten | Wellendingen / Bonndorf | Welzheim | Wendlingen am Neckar | Wenzinger, Christian, Bildhauer | Werner,Gustav, evang. Pfarrer | Werner, Theodor, Maler | Wertheim | Werthmann, Lorenz, katholischer Theologe | Waldshut | Walldorf bei Heidelberg | Walldürn | Wangen im Allgäu | Wangenheim, Karl August Feiherr von, Jurist, Kurator der Universität Tübingen, württembergischer Kultusminister und Gesandter. * 14.3.1773 in Gotha, + 19.7.1850 in Coburg | Wankel, Felix, Erfinder und Konstrukteur von Verbrennungsmotoren | Warburg, Otto Heinrich, Biochemiker | Wasseralfingen am Kocher | Weber, Alfred, Volkswirtschaftler und Soziologe | Weber, Carl Maria von, Komponist | Weber, Marianne, Publizistin und Frauenrechtlerin | Weber, Max, Jurist, Volkswirtschaftler und Soziologe | Weckherlin, Georg Rudolf, Dichter | Weigand, Wilhelm, Dichter | Weikersheim, Stadt an der Tauber im Main-Tauber-Kreis | Weil am Rhein | Weil der Stadt | Weilheim/Teck | Weinbrenner, Friedrich, Baumeister | Weingarten, Stadt in Oberschwaben | Weingartner Liederhandschrift | Weinheim an der Bergstraße | Weinland, Christoph David Friedrich, Zoologe und Schriftsteller | Weinsberg | Weinstadt, Stadt im Remstal | Weismann, August, Zoologe | Weismann, Julius, Komponist | Weiß, Emil Rudolf, Buchkünstler | Weiß, Konrad, Dichter und Essayist | Wieland, Christoph Martin, Dichter | Wieland, Heinrich Otto, Chemiker | Wiesensteig | Wiesloch, Stadt im Rhein-Neckar-Kreis | Wildbad, Bad Wildbad, Kur-Stadt im Nordschwarzwald an der Enz | Wildberg, Gemeinde im Nagoldtal im Nordschwarzwald | Wildermuth, Ottilie, Dichterin | Wilflingen-Langenenslingen bei Riedlingen | Wilhelm, Kronprinz des Deutschen Reichs und von Preußen | Wilhelm I., König von Württemberg | Wilhelm II., König von Württemberg | Wilhelmsdorf | Willstätt bei Kehl | Willstätter, Richard, Chemiker | Wimpfen, Bad | Windelband, Wilhelm, Philosoph | Winnenden | Winter, Peter von, Komponist | Winterhalter, Franz Xaver, Maler | Wirth, Joseph, Politiker | Wittig, Georg, Chemiker | Wittlingen, Gemeinde auf der Alb, Teil von Urach | Wittlinger, Karl, Dramatiker | Witz, Konrad, Maler | Wohleb, Leo; Altphilologe, Gymnasialdirektor, CDU-Politiker | Wolf, Friedrich, Arzt und Dramatiker | Wolf, Max, Astronom | Wolfgang, Heiliger, Bischof | Wörner, Manfred, CDU-Politiker | Wrede, Fürst Karl Philipp, bayerischer Feldmarschall | Wundt, Wilhelm, Philosoph und Psychologe | Wurm, Theophil, evang. Theologe | Wurmlingen, Gemeindean der oberen Donau im Kreis Tuttlingen | Württemberg | Württemberg-Baden | Württembergische Metallwarenfabrik, WMF, gegründet 1853 in Geislingen | Wüstenrot | Wutach,Fluss im Südschwarzwald, rechter Nebenfluss des Hochrheins | Wyle, Niklas von, Humanist.


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/Z.htm

Zähringer | Zainer, Günther | Zasius, Ulrich | Zeiss, Carl Zeiss | Zeitblom, Bartholomäus | Zeller, Christian Heinrich | Zeller, Eduard Gottlob | Zeller, Ernst Albrecht | Zeller, Karl August | Zenneck, Jonathan | Zeppelin, Ferdinand Graf von | Zeppelin, Johann Carl von, Reichsgraf | Zetkin, Clara | Ziegler, Leopold | Zimmermann, Dominikus | Zimmermann, Wilhelm | Zincgref, Julius Wilhelm | Zinzendorf, Nikolaus Graf v | Zollvereine, Deutscher Zollverein | Zügel, Heinrich von | Zumsteeg, Emilie | Zumsteeg, Johann Rudolf | Zundel, Georg Friedrich | Zürn, Jörg | Zwiefalten


elkeswelt
Elkes Schwabenseiten
Schwäbisch für Deutsche

(E?)(L?) http://www.elkeswelt.de/schwaebisch/

Elkes Schwäbisch-Seiten
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Emmentaler, Allgäuer Emmentaler (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=24

...
"Emmentaler" kommt ursprünglich aus dem "Schweizer Emmental", einem Tal bei Bern. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1542. Der Emmentaler ist heute nicht herkunftsgeschützt, das heißt, er kann auch in anderen Ländern hergestellt werden. "Allgäuer Emmentaler" dagegen darf nur aus dem Allgäu kommen.
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S'läba isch koi Schläghafa (W3)

Wenn man in Deutschland "Das Leben ist kein Honigschlecken" sagt, sagt man in Schwaben "S'läba isch koi Schläghafa".

Erstellt: 2011-04

Eschlauch, Schalotte (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=45

...
Der "Eschlauch" stammt aus der Gegend der Stadt "Askalon" am Mittelmeer, im Südwesten Israels. Von dem "Allium ascalonicum", der "aschalonischen Zwiebel", leitet sich der Name "Eschlauch" / "Aschlauch" ab, ebenso wie der Name seiner Verwandten, der "Schalotte". Vermutlich brachten Kreuzfahrer den Eschlauch zwischen 1100 und 1300 nach Deutschland. Wie er in den Raum Stuttgart kam, und warum er nur dort wächst, ist nicht bekannt.
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Essigpraline, Rosenzauber-Trüffel (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=54

...
Schokolade und Essig? Nicht nur Schells Familie runzelte die Stirn, als der findige Konditormeister vor Jahren erste Versuche mit den beiden scheinbar konträren Zutaten machte. Die Skepsis der Zweifler wich schnell, denn das Ergebnis aus Schells’ Experimentierwerkstatt schmeckt außergewöhnlich und ist dabei so lecker, dass die Pralinen 1998 sogar ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wurden. Ansporn genug für den Unterländer "Pralinen-Professor", mit weiteren innovativen Spitzenprodukten aufzuwarten, etwa dem "Rosenzauber-Trüffel".
...


F

Fächerstadt - Aus dem Fächer geboren (W3)

(E?)(L?) http://www.karlsruhe.de/
(E?)(L?) http://www.karlsruhe.de/Stadtraum/Faecher/residenz.de.htm
Vom Weg der Residenz zur modernen Großstadt
Um die Anfänge der Fächerstadt ranken sich Legenden: vom jagdmüden Markgrafen etwa, der im Traum die Vision einer regelmäßig erbauten Stadt hatte oder vom ehelichen Hader mit Gattin Magdalene Wilhelmine, die den lebenslustigen Karl Wilhelm zur Gründung seiner neuen Residenz fernab seines Durlacher Domizils trieb. Die Wahrheit war weit weniger poetisch als die Überlieferungen. Nach den Zerstörungen von 1689, als Durlach im Zuge des Pfälzischen Erbfolgekrieges in Flammen aufging, lagen Stadt und Schloss verwüstet darnieder. Leere Staatskassen, die Enge der mittelalterlichen Stadtanlage und der Widerstand der Bürger verhindeten ehrgeizige Pläne des Markgrafen von Baden-Durlach zu Wiederaufbau und Erweiterung von Stadt und Karlsburg im Geschmack der Zeit, der sich an der Weitläufigkeit von Versailles orientierte. Den Platz für die unbefestigte Residenz, die nach den damaligen Vorstellungen von der Allmacht des Fürsten künden sollte, fand Karl Wilhelm dann in der Nähe seines Jagdhauses im Hardtwald und begann dort 1715 mit dem Bau von Schloss und Stadt auf der Grundlage des weltberühmten "Fächers". Drei Jahre später verlegte der Markgraf auch seine Verwaltung. Die Hofbediensteten siedelten von Durlach nach Karlsruhe über. Die "Fächerstadt" war "Staatsdienerstadt", wie Friedrich List, Gründer des Deutschen Zollvereins, noch 1825 feststellte.
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Felchen, Forelle, Bodensee-Felchen (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=34

...
"Felchen" gehören zu der Familie der Lachsfische, zu der auch die ähnlich aussehende "Forelle" gehört. Die Namen beider Fische leiten sich von dem althochdeutschen Wort "forhana" = "Forelle" ab. Ursprünglich kamen Felchen in den sibirischen Strömen und in Alpenseen vor. Im Bodensee leben die Felchen erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Damals wurden sie aus anderen Seen in den Bodensee eingesetzt. Inzwischen ist der Bodensee das wichtigste Gebiet für den Felchenfang.
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Feldsalat (W3)

Der Anbau auf Feldern macht diesen Salat zum "Feldsalat".

(E?)(L?) http://www.das-oesterreichische-deutsch.at/
Feldsalat - Vogerlsalat (im Osten), Rapunzel (im Westen und Süden)

(E?)(L1) http://www.gourmetpedia.com/menues.php/Woerterbuch/IndexA
(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/
(E3)(L1) http://gregor.retti.info/oewb/dat/F.list.html


(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=48

...
Der anspruchslose, frostharte Feldsalat kommt in Baden-Württemberg seit der Jungsteinzeit vor. Schon in den Pfahlbausiedlungen am Bodensee fand man Samen vom Feldsalat.
Erst im späten Mittelalter haben die Menschen den Feldsalat für den Verzehr entdeckt. Anfänglich wurde er wild gesammelt; erst seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts kultiviert man ihn. Die ersten Anbaugebiete finden sich im Heidelberger und Bruchsaler Raum. Bis heute ist Baden-Württemberg im "Feldsalatanbau" weltweit führend.
...


(E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/aks/index.jhtml


Filderkraut, Filderbahn (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=53

...
Der Ursprung des "Spitzkohls" ist nicht vollständig geklärt. Man vermutet allerdings, dass Mönche vor etwa 400 Jahren mit der Züchtung dieser Variante des Rundkohls im Klosterhof zu Nellingen begannen.

Neben Vieh, Getreide, Obst und Flachs war Kraut Jahrhunderte hindurch der wichtigste Handelsartikel der "Fildern". Noch bis in die dreißiger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts vertrieben die Bauern ihr Kraut auf den Märkten der Dörfer und Städte direkt. Der Hund passte auf Wagen und Ware auf, während der Bauer im Haus des Kunden das Kraut einlagerte oder es zur Herstellung von Sauerkraut manchmal auch gleich in Streifen schnitt.
Mit dem Ausbau des Straßennetzes und später dem des Eisenbahnnetzes erhielten die Bauern die Möglichkeit, auch in weiter entfernte Gegenden zu fahren und dort Kraut zu verkaufen. Nachdem die "Filderbahn" 1888 ihren Betrieb aufgenommen hatte, entwickelte sich der Export ins Elsass und nach Paris zu einer wichtigen Einkommensquelle. Um 1900 verschickte man das Kraut waggonweise von Echterdingen und Möhringen aus in die französische Metropole.
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frsw - Alemannisch

(E?)(L1) http://www.frsw.de/alemannisch/
Alemannisches auf freiburg-schwarzwald.de
Der alemannisch-schwäbische Sprach- und Siedlungsraum umfasst den größten Teil von Baden-Württemberg, das Elsass, die deutschsprachige Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein, das österreichische Bundesland Vorarlberg sowie Bayerisch-Schwaben.

G

Gaisburger Marsch (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=33

...
Die Entstehungsgeschichte der leckeren Eintopfspezialität ist nicht eindeutig geklärt. Tatsache ist, dass der "Gaisburger Marsch" nach dem Stuttgarter Stadtteil "Gaisburg" benannt worden ist. Wie es dazu kam, dazu gibt es zwei interessante Geschichten, von denen man bis heute nicht weiß, welche den wahren Ursprung des Eintopfes schildert:
1. Im Stadtteil "Gaisburg" lag früher das Wirtshaus
"Bäcka-Schmiede", das die bevorzugte Lokalität vieler Offiziersanwärter war. Besonders beliebt war der kräftige und schmackhafte Eintopf aus Fleischbrühe, Rindfleisch, Spätzle und Kartoffelschnitz. Um in den Genuss dieses deftigen Essens zu kommen, marschierten die Offiziersanwärter gemeinsam zum Essen ins Wirtshaus und diesem Fußweg verdankt das Gericht den Namen "Gaisburger Marsch".
2. Auch bei der zweiten Version spielt das Militär eine wichtige Rolle: Diese Geschichte besagt, dass die Gaisburger Männer in einem Krieg in Gefangenschaft gerieten. Damit sie nicht verhungerten, wurde es den Ehefrauen gestattet, einmal am Tag eine Schüssel mit Essen zu bringen. Die Frauen kochten also einen Eintopf, der alles enthielt, was nahrhaft war und gut schmeckte und mit diesem marschierten sie tagtäglich zu ihren hungrigen Männern.
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Gaishirtle (W3)

(E?)(L?) http://ernaehrungsdenkwerkstatt.de/fileadmin/user_upload/EDWText/TextElemente/Lebensmittel/Birne_Arche_Region_Stuttgart_Gaishirtle_OLT_17_08_08.pdf

Herkunftsgeschichte:
Ein Ziegenhirte (Geißhirte, umgangssprachlich: Gaishirtle oder Goaßhirtle) fand die Birnensorte 1850 in der Nähe von Stuttgart als Zufallssämling; daher der liebevolle Name.


(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=37

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Ein "Ziegenhirte" ("Geißhirte", umgangssprachlich: "Gaishirtle" oder "Goaßhirtle") fand die Birnensorte 1850 in der Nähe von Stuttgart als Zufallssämling; daher der liebevolle Name.
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Gammelshausen (W3)

(E?)(L?) http://www.gammelshausen.de/
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/gammelshausen/home
(E?)(L?) http://www.ngw.nl/int/dld/g/gammelsh.htm
(E?)(L?) http://www.stadt-daten.de/stadt/Gammelshausen/infos/16817.php
Schild von Gammelshausen

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Gammelshausen
Woher "Gammelshausen" bei Göppingen seinen Namen hat konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Es könnte - wie ähnliche Ortsnamen - auf ein feuchte Niederung mit "abgestandenem", "vergammeltem" Wasser hindeuten.

Gammertingen (W3)

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/gammertingen/home
(E?)(L?) http://www.stadt-daten.de/stadt/Gammertingen/infos/16818.php
Schild von Gammertingen

Zur Herkunft des Ortsnamens "Gammertingen" war leider nichts zu finden.

geocities - Swabian into English - Vocabulary

(E?)(L?) http://www.geocities.com/Heartland/Acres/2619/swab_voc.html
Hier findet man eine lange Liste mit schwäbischen Ausdrücken und ihrer Übersetzung ins Englische.

Gsälz (W3)

Hinter dem alemannischen "Gsälz" würde man ja eher etwas "Gesalzenes" vermuten - es handelt sich dabei jedoch um "Marmelade".

Die Bezeichnung geht dennoch auf "Salz" zurück und verweist in Zeiten als "Salzen" die einfachste und günstigste Methode war, um etwas haltbar zu machen. In Ermangelung des unerschwinglichen Zuckers wurden auch Früchte eingesalzen.

(E?)(L?) http://www.szon.de/lokales/badsaulgau/badsaulgau/200811210446.html

Nicht nur etwas fürs Zwerchfell: Mundart hat Herkunft
Mundart - das ist nicht nur was fürs Zwerchfell. Mundart hat Herkunft. Im Rahmen der Kabarett- und Mundartwoche hat Hermann Wax aus Ehingen unter dem Titel "Allbott Gratzede mit Gsälz oder jucka - keia - saua" im Stadtforum interessante Einblicke in die Geschichte des schwäbischen Wortschatzes gegeben.
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(E?)(L?) http://www.schwaebische.de/archiv-artikel_artikel,-Das-Raetsel-um-aellbott-und-Gsaelz-ist-geloest-_arid,2731474.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Regionale_K%C3%BCchenbegriffe
(E?)(L?) http://de.wiktionary.org/wiki/Gs%C3%A4lz


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Gsälz
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Gsälz" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

Großili (W3)

Alem. "Großili" = dt. "Großmutter"

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Großili
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Großili" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

H

Haferlschuh (W3)

Der "Haferlschuh", eine alter traditioneller Schuh im Allgäu, verdankt seinen Namen vermutlich den Engländern, die Ende des 18. Jh. durch die Alpen reisten. Im Unterschied zu ihren knöchelhohen Stiefeln fanden sie hier einen halbhohen Schuh vor und aus dem "half shoe" entwickelte sich vermutlich der "Halferlschuh", "Haferlschuh".

(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=H
(E3)(L1) http://gregor.retti.info/oewb/dat/H.list.html


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Haferlschuh
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Haferlschuh" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-08

Hardt (W3)

Der Name "Hardt" (bei Karlsruhe) geht auf althd. "hart" = "Wald" zurück.

(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/hardt-schramberg
(E?)(L?) http://www.sacklunch.net/placenames/H/HarzorHartzMountains.html
Harz or Hartz Mountains

Erstellt: 2010-10

Hasel (W3)

(E?)(L?) http://www.gemeinde-hasel.de/inhalt1.php?WEBYEP_DI=2

...
Die Gemeinde "Hasel" ist erstmals in einer Urkunde vom 7. Juni 820 erwähnt. Das Kloster St.Gallen vergab seinen Besitz in "Hasalaho" als Lehen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß der Ortsname von einer mit Haselstäben abgegrenzten alemannischen Gerichtsstätte abgeleitet werden kann.
...


(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/hasel


Hauxapfel (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=38

...
Man entdeckte den "Hauxapfel" um 1920 in der Baumschule des Baumwartes Andreas "Haux" in Göppingen-Jebenhausen, Baden-Württemberg. Die Muttersorte war der "Rote Trierer Weinapfel".
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Hefezopf (als Zeichen) (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=50

...
Das Flechten von Hefezöpfen hat wahrscheinlich tiefe kultische Gründe. Der Legende nach opferte die Frau früher ihrem verstorbenen Ehemann ihren "Haarzopf", woraus sich im Laufe der Zeit das Zopfgebäck entwickelte: Dieses wurde dem Verstorbenen anstelle des Haarzopfes ins Grab gelegt.
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Heidelberger Studentenkuss (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=42

...
Im Herzen der malerischen Altstadt liegt das älteste Café Heidelbergs. 1863 gegründet, etablierte es sich bald als beliebter Treffpunkt respektabler Bürger, Professoren und - wer hätte anderes erwartet - zahlreicher Studenten. Sie alle schätzten die familiäre Atmosphäre des Cafés und besonders den humorvollen Fridolin Knösel, Konditormeister mit Leib und Seele.
Auch die jungen Damen der damals renommierten Heidelberger Pensionate besuchten regelmäßig das Café - selbstverständlich in Begleitung ihrer wachsamen Gouvernanten. Dort trafen sie stets auf eine Runde lebenslustiger Studenten. Wen wundert es, dass sich die jungen Leute verstohlene Blicke zuwarfen? Doch die sittsamen Gouvernanten hielten selbst diese harmlosen Koketterien unter strenger Kontrolle.
Fridolin Knösel erriet die geheimen Wünsche der jungen Damen und überraschte sie eines Tages mit einer besonders feinen Praline, der er augenzwinkernd den Namen "Studentenkuss" gegeben hatte. Diese "Studentenküsse" mussten nun wohl oder übel selbst die Gouvernanten akzeptieren, wobei sie nicht verhindern konnten, dass die echten weiter ersehnt und später sicherlich in die Tat umgesetzt wurden.
Viel Zeit ist seitdem vergangen und vieles hat sich verändert. Doch die Studentenküsse gibt es noch heute - als eine liebenswürdige Erinnerung an romantische Zeiten. Eine nette Idee entwickelte sich so zu einem kleinen Stückchen Heidelberger Geschichte und trägt heute sogar zum Selbstverständnis der Stadt Heidelberg bei.
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Herrgottsbescheißerle (W3)

Das "Herrgottsbescheißerle" soll von Mönchen des Klosters Maulbronn erfunden worden sein. Da in der Fastenzeit der Genuß von Fleische verboten war, umwickelten sie die Fleischfüllung mit einem Teigmantel. Fertig waren die Maultaschen oder eben die "Herrgottsbescheißerle".

Hohenstaufen, Hohenstaufer (W3)

Die "Hohenstaufer" tragen den Namen der Burg "Hohenstaufen", die sie Anfang des 11. Jh. auf dem Berg "Hohenstaufen" errichteten.

The Welf and Hohenstaufen Families (1056-1268)

(E2)(L1) http://www.1911encyclopedia.org/Hohenstaufen

...
The earliest known ancestor was Frederick, count of Biiren (d. 1094), whose son Frederick built a castle at "Staufen", or "Hohenstaufen", and called himself by this name.
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(E?)(L1) http://www.bartleby.com/66/a0.html
Hohenstaufen, Frederick II

(E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/c/index0024.htm
Conrado III de Hohenstaufen | Conrado IV de Hohenstaufen | Conrado V de Hohenstaufen

(E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/h/hohenstaufen.htm
Dinastía Hohenstaufen

(E?)(L?) http://www.burgen-und-schloesser.net/576/home.htm
Hohenstaufenpalast

(E?)(L?) http://www.burgenwelt.de/hohenstaufen/hohenstaufen.htm
Göppingen-Hohenstaufen - "Burg Hohenstaufen" - von Susanne Domke, Olaf Kaiser, Matthias Helzel und mit freundlicher Unterstützung von Günter Schmitt

(E1)(L1) http://www.hls-dhs-dss.ch/
Hohenstaufen, von ==> Staufer [von Staufen, von Hohenstaufen] | Staufen, Otto von | Staufen, Wernher von | Staufen | Staufer [von Staufen, von Hohenstaufen]

(E?)(L?) http://www.hotel-hohenstaufen.de/
Hotel "Hohenstaufen" in Goeppingen

(E?)(L?) http://www.howstuffworks.com/search.php?terms=Hohenstaufen

Your search for "Hohenstaufen" returned 10 articles


(E?)(L?) http://history.howstuffworks.com/european-history/hohenstaufen.htm
(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
Hohenstaufen (s. Staufer) | Hohenstaufen - Staufer

(E?)(L?) http://u0028844496.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Staufer

...
Staufer (Hohenstaufen). Nach seiner Stammburg Hohenstaufen (auf einem Albgipfel zw. Göppingen und Schwäbisch Gmünd) benanntes schwäb. Herrschergeschlecht.
...


(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/
(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/H.htm
(E?)(L?) http://www.visit-alsace.com/librairie/index_de.html#b

Die Hohenstaufen
Eine der mächtigsten Familien Schwabens waren die Staufer oder Hohenstaufen. 1152 erlangte Friedrich Barbarossa, ein führendes Mitglied dieser Familie, den Kaiserthron.
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Hutzelbrot, Hutzeln, Hutzelbirne (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=23

...
"Hutzeln" sind die halbierten, getrockneten Früchte einer alten Birnensorte, die auch "Hutzelbirne" genannt wird. Der Begriff "hutzelig" bedeutet im schwäbischen soviel wie "runzelig" und beschreibt somit treffend das Aussehen der getrockneten Birnen.
"Hutzelbirnen" eignen sich eigentlich nicht zum frischen Verzehr, da sie zu hart und herb, teilweise bitter sind. Das Trocknen werden macht sie haltbar und zudem süß. Deshalb werden sie im allgemeinen weiterverarbeitet zu "Hutzelbrot".
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I

-ingen - Ortsnamen-Endungen

-ingen
Siedlungen, die nach einer berühmten Person oder einer geographischen Einheit benannt wurden (Sigmaringen = gegründet vom Teutonen Sigmar) (vorwiegend in Schwaben)

J

K

Kerner (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=35

...
Der "Kerner" entstand aus der Kreuzung einer Trollinger- und einer Rieslingsrebe. August Herold von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt Weinsberg kreierte die Rebsorte 1929. Vom Weinsberger Dichter, Arzt und Weinfreund "Justinus Kerner" (1786 bis 1862) hat sie ihren Namen.
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kim-schmidt - Cartoon-Landkarte Blahden-Württemberg

(E?)(L?) http://www.kim-schmidt.de/cartoonlandkarten.php


Kracherle (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=73

...
Das typische "Kracherle" stellt man aus gewürfeltem und anschließend "geröstetem Weißbrot" her.
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Wer schon einmal gut geröstete Brotstückchen gegessen hat, weiss also warum sie so heissen.

L

Landjäger (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=18

...
Die ursprünglich aus dem alemannischen Raum stammenden "Landjäger" waren seit jeher ein sehr haltbarer "Proviant für Feld und Weinberg". Noch heute sind "Landjäger" ein beliebter Snack für Wanderungen, Ausflüge und Brotzeiten, so dass sie seit langem bundesweit bekannt sind und auch ausserhalb Baden-Württembergs produziert werden.
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Langenburger Wibele, Geduldszeltle (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=19

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Das im Hohenloher Land bei Schwäbisch Hall gelegene Städtchen "Langenburg" ist nicht nur aufgrund seines historischen Stadtkerns und seines Renaissanceschlosses berühmt, sondern natürlich auch wegen seiner traditionellen Spezialität, der "Wibele". Als Erfinder und Namensgeber der "Wibele" gilt ein Hofkonditor namens "Jakob Christian Carl Wibel" (geb. 1770). Nicht uninteressant, dass "Wibel" selbst das Gebäck noch als "Geduldszeltle" bezeichnete, weil zur Herstellung der winzigen Tropfen viel Geduld erforderlich sei.
Erst nach 1800 benannten vermutlich andere Hersteller das in den Handel gebrachte Geduldsgebäck als "Wibele". Gerne berichtet wird allerdings auch, dass es der Fürst und Schlossherr Karl zu Hohenlohe-Langenburg persönlich gewesen sein soll, der, verärgert über die Gebäcke der ansässigen Konditorenkonkurrenz, fortan nur noch "vom Wibele" für den Fürstenhof gefordert habe, womit die kleinen Biskuits ihren Namen hatten. Sie mundeten dem Fürst wesentlich besser als die verschiedenen Nachahmungen, die schon seinerzeit zu haben waren.
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Lemberger, Blauer Limberger, Lembergerreben (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=36

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Die Namen "Lemberger" oder "Blauer Limberger" deuten auf die Herkunft des "Lembergers" aus dem Donaugebiet hin: Die Weinbaugemeinde "Lemberg" in der früheren Untersteiermark, heute Republik Slowenien, exportierte im Jahre 1877 "Lembergerreben".

In Deutschland baut man die "Lemberger-Rebe" heute auf einer Fläche von ca. 1 200 ha an, davon zu über 95 % in Württemberg.
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Lichtbutschär, Butschär, Butsch, Putsch, butschen, Butsche, Putsche, Butscher, Butzemann, Amboss (W3)

Am 30.03.2004 erhielt ich die Anfrage:
Woher stammt das Wort "Butschär"? (im alemannischen Raum gebraucht)

Der Kontext ist folgender z.B. "das ist aber eine schöne Butschär" (wird dann verwendet wenn irgendetwas nicht so gelaufen ist wie es sollte, vielleicht im übertragenen Sinn "eine schöne Bescherung"). Ebenfalls haben wir an Fasnacht eine "Licht-Butschär". Dies ist eine Veranstaltung bei der in Wort und Bild das lokale Geschehen glossiert wird. Dies könnte evtl. bedeuten, dass etwas ans "Licht" kommt, was noch nicht alle Leute wissen, bzw. das evtl. auch unangenehm ist.

(A: elli)

Um es vorweg zu nehmen, ich habe keine direkten Hinweise auf "Butschär" oder "Lichtbutschär" finden können. Selbst Google hat nur einen Verweis gefunden. Dort wird allerdings nichts zur Herkunft des Wortes erwähnt.

Die folgenden Anmerkungen sind also nur Versuche, sich einer Erklärung zu nähern. Aber vielleicht hat ein Besucher dieser Seiten einen Hinweis und steuert ihn dann bei.

Nach dem Vorbild "Botchamber" = "Nachttopf" (von frz. "pot de chambre" = "Zimmertopf") habe ich erst einmal mit frz. "bout de chair" = "Zipfel von Haut" oder "Fleischstückchen" probiert. Immerhin liegt Heidelberg ja noch im Einflussbereich von Frankreich. - Aber das macht keinen Sinn.

Der nächste Versuch, das engl. "butcher" = "Metzger", "Fleischer" (deutsch ausgesprochen) scheint mir auch keinen Hinweis zu liefern.

Im Grimm'schen "Deutschen Wörterbuch" findet man immerhin unter "Butsch", "Windbutsch" = "Windstoss" und "Butsch" = "Putsch" = "Menschen-Auflauf" und das Verb "butschen" = "stossen", frz. "bouter", it. "botare, buttare" = "werfen, hauen".

Der Name "Butscher" (auch "Bütschli", "Bütz"), der vor allem im Raum Friedrichshafen am Bodensee vorkommt, kann auf das alem. "butschen" = "(mit dem Kopf) stoßen", "schlagen", "prügeln" zurückgeführt werden.

Hier passt auch der "Butzemann" = "Poltergeist" ("Schlaggeist") und der "Amboss" = "Anschlagstelle" hin (vgl. "Aufputschmittel").

Im Schwäbischen gibt es den "Butsch" = "kleiner Bund Garben oder Stroh", auch "Haarschopf bei Männern". Und in diesem Sinne kenne ich auch "Butsche" oder "Putsche" im Saarland.

Auch in der Schweiz kennt man das lautmalerische "Putsch" (auch "bütsch" = "heftiger Stoß", mhd. b(i)u = Stoß, engl. "push" = "Stoß", "Schub"). Durch die schweizer Volksaufstände um 1830 soll das Wort "Putsch" = "Knall" auch in die Hochsprache gelangt sein, zur Bezeichnung eines Umsturzes, der von einer kleineren (militärischen) Gruppe durchgeführt wird.

Daraus könnte man nun "Butschär" erklären mit "Stosserei" oder "Umsturzversuch", was beides "Durcheinander" zur Folge hat.

Die "Lichtbutschär" könnte man erklären als "Zusammenkunft" von Menschen, um das Licht des Frühlings zu begrüssen. - Aber das ist wohl zu weit hergeholt.

Eine - meiner Ansicht nach - näher liegende Erklärung, wäre etwa "einen Butschen Licht" auf eine Angelegenheit werfen. Oder auch, wie schon erwähnt, "jemanden mit dem Kopf auf etwas stossen" = "ihn darauf hinweisen". Dies würde zumindest ganz gut in den beschriebenen Kontext passen.

Trotz all dieser, sicherlich nicht ganz falschen Angaben, wäre es interessant den tatsächlichen Werdegang der "Lichtbutschär" mit schriftlichen Belegen nachzuvollziehen. (Vielleicht gibt es in der Universitätsbibliothek in Heidelberg ein paar Hinweise dazu.)

(E?)(L?) http://www.hecke-pfiefer.de/Traditionen.html
(E1)(L1) http://dictionary.reference.com/wordoftheday/archive/2001/12/21.html
(E?)(L?) http://www.dwb.uni-trier.de/
(E1)(L1) http://www.etymonline.com/p11etym.htm


Lummelbraten (W3)

Alem. "Lummelbraten" = dt. "Rinderbraten" geht zurück auf mhd. "lumbel", "lumbele" = dt. "Lendenfleisch" und weiter auf lat. "lumbulus" = dt. "Lendchen" und lat. "lumbus" = dt. "Lende". Wörtlich heißt alem. "Lummelbraten" also dt. "Lendenbraten".

Den "Lummelbraten" findet man auch als verballhornten dt. "Lungenbraten".

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Bei Krunitz findet man eine anderes "Lummel":


"Lummel", bey den Töpfern eine Schiene, die an einer Seite Kerben hat. Der Professionist bedient sich dieses Werkzeugs, um ein bauchiges Gefäß bey dem Drehen auf der Außenseite mit Reifen oder Furchen zu versehen, indem er bey dem Abdrehen dieses Geschirrs die Schiene mit den Kerben an dasselbe anhält.


(E?)(L?) http://urts55.uni-trier.de:8080/Projekte/DWB
Im Deutschen Wörterbuch findet man "HIRSCHLUMMEL":


"hirschlummel", m. keule eines hirsches: bug vom rech, hirschenlummel, lämmerpraten. Garg. 53b.


(E?)(L1) http://www.vaartips.nl/
Hier wird auch ein anderes "Lummel" beschrieben.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Lummelbraten
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Lummelbraten" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

M

Mannemer Dreck (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=27

...
Wie konnte es dazu kommen, dass ein so köstliches Gebäck den Namen "Dreck" erhält? Üblicherweise erzeugt dieses Wort kein Hungergefühl. Doch in "Mannheim" sehen die Dinge etwas anders aus. Fragt man einen Einheimischen, ob er gerne "Mannemer Dreck" esse, so wird er sich nicht angewidert abwenden, sondern begeistert erzählen, wie gut "Dreck" schmecken kann.
Aber wie entstand dieses Gebäck und warum dieser ungewöhnliche Name? Dazu muss man bis ins Jahr 1838 zurückgehen. Der damalige Stadtamtsvorstand Herr von Jagemann erließ eine Vorschrift die "Jedermann mit zwei Reichstalern Strafe belegte, der den im Hause gesammelten Kot mit Kehricht auf die Straße brachte". Ein in Mannheim stadtbekannter Lebkuchenbäcker wurde von dieser Vorschrift "inspiriert" und gab auf humorvolle Art und Weise seinen Kommentar dazu ab. Er erschuf ein eigenartiges Gebäckstück und legte es in sein Schaufenster, was zur deutlichen Erheiterung der vorbeigehenden Passanten beitrug. Die Geburtsstunde des "Mannemer Dreck".
...


Mannheim (W3)

Am 22.06.2010 schrieb Herr Birzle:

... habe mich gefragt, woher der name der süddeutschen stadt Mannheim wohl kommt ...


Der Name der Stadt "Mannheim" geht zurück auf den Personennamen "Manno" und bedeutet also "Heimstätte des Manno" (altsächs. "hem" aus got. "haims" = "Dorf").

Das heutige "Mannheim" entstand um die ehemalige "Friedrichsburg" (1606) (nach dem Kurfürst Friedrich IV.) und übernahm später den Namen des kleinen Ortes "Mannheim" (etwa seit 766).

Später wurde "Mannheim" dann (vermutlich als Herkunftsname) wieder zu einem Familiennamen.

(E2)(L1) http://www.1911encyclopedia.org/Mannheim
(E?)(L?) http://www.artcyclopedia.com/artists/mannheim_jean.html
Jean Mannheim - German/American Painter

(E?)(L?) http://www.bacterio.cict.fr/bacdico/etymologies.html

"Mannheimia" : n. fém. N.L. Mannheimia, en l'honneur du bactériologiste "W. Mannheim".


(E?)(L?) http://www.bautz.de/bbkl/m/mannheim.shtml
Mannheim, Karl (1893-1947)

(E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/m/mannheim.htm
Mannheim, Karl

(E?)(L?) http://www.chess.com/openings/
Im Schachspiel findet man

(E?)(L?) http://www.cut-the-knot.org/Curriculum/Geometry/IsogonalTangents.shtml#Mannheim
Mannheim's Theorem als Applet zum Ausprobieren.


...
This is a part of a theorem proved by Professor Mannheim (1864) of l'École Polytechnique [F. G.-M., Exercices de Géométrie, Éditions Jacques Gabay, sixiéme édition, 1991, p. 326 (Th. 164)]:

Given three (either tangent or non intersecting) circles, if three common internal tangents of the circles taken two by two are concurrent, so are the other three internal tangents.
...


(E?)(L?) http://www.deutschland.de/Suche.5+M54a708de802.0.html
(E?)(L?) http://www.hagalil.com/lexikon/index.php?title=Glaskubus_%28Mahnmal_in_Mannheim%29
Glaskubus (Mahnmal in Mannheim)

(E?)(L?) http://www.hagalil.com/lexikon/index.php?title=Lucie_Mannheim
Lucie Mannheim

(E?)(L?) http://www.hagalil.com/lexikon/index.php?title=Max_Mannheimer
Max Mannheimer

(E?)(L?) http://www.handlungsreisen.de/

Mannheim wurde insgesamt in 15 Büchern gefunden.


(E?)(L1) http://www.hot-map.com/de/mannheim
(E?)(L?) http://geography.howstuffworks.com/europe/geography-of-mannheim.htm
Geography of Mannheim

(E?)(L?) http://www.laut.de/Soehne-Mannheims
Söhne Mannheims

(E?)(L?) http://www.luisenpark.de/unternehmen/geschichte

Der Luisenpark in Mannheim wurde von 1892 bis 1903 in seinen ersten Bauabschnitten von den Gebrüdern Siesmayer aus Frankfurt angelegt und 1896 nach der Großherzogin "Luise von Baden", Tochter Kaiser Wilhelms I., benannt.
...


(E?)(L?) http://www.mannheim.de/
(E?)(L?) http://www.mannheim.de/io2/browse/webseiten/stadtgeschichte
(E?)(L?) http://www.mannheim.de/io2/browse/webseiten/stadtgeschichte/zeittafel

...
766
Im "Codex Laureshamensis", der Urkundensammlung des Klosters Lorsch, wird "Mannenheim" im Zusammenhang mit einer Schenkung erstmals erwähnt. Der Ortsname leitet sich - wie bei vielen fränkischen Gründungen - von einer Person her ("Heim des Manno"; "Manno" ist vermutlich eine Kurzform von "Hartmannn" oder "Hermann"). Bis 899 gehen mehr als 40 Besitztitel im Dorf Mannheim an das Lorscher Kloster. Der Gesamtumfang wird auf ca. 620 Morgen Land (206 ha) geschätzt. 28 Männer, neun Frauen sowie sechs Ehepaare sind namentlich als Stifter bekannt.
...


(E?)(L1) http://www.mannheim-wetter.info/
(E?)(L?) http://www.morgenweb.de/
Mannheimer Morgen

(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/Mannheim
(E?)(L?) http://www.stadtplandienst.de/
(E?)(L1) http://www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/Mathematicians/Mannheim.html
Auch ein Mathematiker trug den Namen "Mannheim".

Victor Mayer Amédée Mannheim (1831 - 1906)


(E?)(L?) http://www.study-in-germany.de/german/4.21.3.1464.html
(E?)(L?) http://www.swr3.de/musik/poplexikon/-/id=47414/did=99726/ll8c00/index.html
Söhne Mannheims

(E?)(L?) http://agso.uni-graz.at/lexikon/klassiker/mannheim/28bio.htm

Biografie Karl Mannheim, i.e. Károly Mannheim
*Budapest 27. März 1893 - †London 9. Jänner 1947
britisch-deutscher Soziologe und Pädagoge österreichisch-ungarischer Herkunft
...


(E?)(L?) http://www.sino.uni-heidelberg.de/students/tjuelch/Andere%20Staedte/Mannheim/Geschichte.htm

Die Geschichte der Stadt Mannheim reicht bis in das frühe Mittelalter zurück. Im Lorscher Codex findet sich für das Jahr 766 die erste urkundliche Erwähnung Mannheims. Das gesamte Mittelalter hindurch blieb Mannheim jedoch ein kleines, unbedeutendes Dorf.
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrichsburg_(Mannheim)

Friedrichsburg war der Name der Festung, die Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz 1606 auf der Gemarkung des damaligen Dorfes Mannheim gemeinsam mit der Rheinschanze auf dem anderen Rheinufer anlegen ließ.
...


(E6)(L1) http://mathworld.wolfram.com/MannheimCircles.html
Mannheim Circles

(E?)(L?) http://mathworld.wolfram.com/MannheimsTheorem.html
Mannheim's Theorem

(E?)(L?) http://www.zeno.org/Meta/Mannheim


Erstellt: 2010-06

mannheim
So werd bei uns geredd

(E?)(L?) http://www.mannheim.de/
(E?)(L?) http://www.mannheim.de/io2/browse/webseiten/tourismus/so_werd_bei_uns_geredd

So werd bei uns gereddHier finden Sie Beiträge zur Mannheimer Mundart. Unter den Menüpunkten verbergen sich Auszüge aus dem Buch
Eine Einführung in die Mannheimer Mundart für Einheimische und Nichteinheimische
Quelle: Prof. Dr. phil. K. Bräutigam
Quadrate Buchhandlung, Mannheim 1985
Allen, die nicht nur Mannheimer Dialekt lesen sondern auch mal hören möchten, empfehlen wir Prof. Hans-Peter Schwöbel's wöchentlich erscheinenden Audiobeiträge unter Schwöbel's Woche.


(E?)(L?) http://www.mannheim.de/io2/browse/webseiten/tourismus/so_werd_bei_uns_geredd/schwoebel

Schwöbels Woche
Hans-Peter Schwöbel präsentiert hier wöchentlich seine Mundartkolumne als Audiodatei.


Manheim hinten (W3)

(E?)(L?) http://www.esh.ed.ac.uk/urban_history/text/SchottM2.doc
(E?)(L?) http://www.morgenweb.de/leserbriefe/20060429_b070000005_11806.html
Heute ist der Bahnhof Friedrichsfeld zwischen Manheim und Heidelberg ein verlassener Fleck. Aber zu Beginn der Eisenbahnzeit in Baden-Baden war er der Konotenpunkt zwischen Rhein-Main und dem Badener Eisenbahnnetz.
Die Passagiere, die nach Mannheim wollten mussten in den hinteren Waggons Platz nehmen. Diese Waggons wurden dann in Friedrichsfeld abgehängt und separat nach Mannheim geleitet. Natürlich nahmen sich die Schaffner nicht die Zeit mit langen Erklärungen wie "Reisende nach Darmstadt werden gebeten in den hinteren Waggons einzusteigen." sondern informierten die Reisenden nur schnodderig mit "Manheim hinten". - Und viel mehr kann man auch heute nicht erwarten.
Jedenfalls ist "Manheim hinten" auch heute noch der Alptraum der Mannheimer, wie man an aktuellen Tageszeitungskommentaren sehen kann.

Aber wieso kann ich zu dieser Historie nur einen englischen Artikel im Internet finden?


...
"Mannheim at the rear": The border town in the railway diaspora
But at the same time when Mannheim's economic elites came to see the Rhine and its navigable tributaries as their economic hinterland, they faced huge problems with their immediate, more terrestrial hinterlands: The first phase of railway construction left Mannheim fundamentally disappointed: In Baden where the French tradition of a strong interventionist state had left traces and where also a bourgeoisie with enough capital to embark on railway construction was not existing, the state took over this task. In 1840, for Germany quite early, Mannheim was connected via Heidelberg to the Baden railway which linked all the major towns in the Rhine valley. But to Mannheim's great disappointment the Rhine-Main-railway from Frankfurt did not lead directly via Mannheim but joined the Baden railway halfway between Mannheim and Heidelberg at Friedrichsfeld, a totally insignificant village until then.

Trains on the major North-South relation thus bypassed Mannheim for many years. Passengers to Mannheim had to get in the coaches at the rear of the train which were separated at Friedrichsfeld and taken to Mannheim. And it was felt as a great annoyance and humiliation to Mannheim inhabitants that the station attendant always called out "Mannheim hinten" ("Mannheim at the rear") to remind passengers that they had to change into these special coaches. This was seen as symbolic for the neglect and disregard of Mannheim's vital interests, at least as perceived by the leading families of Mannheim. The experience of being bypassed in such a way served in the longer run to stir the local elites into a sense of alertness when similar decisions were pending and promoted a readiness to engage in infrastructural activities which came to be quite exceptional. The "Mannheim at the rear" cry also prompted a very firm determination to prove the world to the contrary, to demonstrate that Mannheim was at the forefront, at the cutting edge of technological and economic progress.
...


Maultasche (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=89

...
Aus Gottesfurcht und "Fleischeslust" erfanden einst gewitzte Ordensbrüder des Klosters "Maulbronn" die "Maultasche": Denn seit jeher ist es den streng katholischen Schwaben untersagt, freitags und vor allem in der Fastenzeit, Fleisch zu essen. Da der Herrgott besonders gerne aufs Schwabenländle herunterblickt und deshalb alles sieht, hielt man sich auch ehrfürchtig an das Fastengebot. Bis zu dem Tag, als die pfiffigen Mönche auf die Idee kamen, das Fleisch klein zu hacken und mit anderen Zutaten in Teigtaschen zu verstecken. Die "Maultasche" war erfunden und der liebe Gott hat dabei augenzwinkernd zugesehen.

Weitere Versionen:
Die Erfindung einer Gräfin:
Einige erzählen von einer sagenumwobenen Gräfin namens Margreth von "Maultasch". Man behauptet, die adelige Dame hätte die Spezialität aus Tirol mitgebracht. Unter anderem der schwäbische Kurort Bad Urach reklamiert diese Version für sich.

Die Raubkopie italienischer Ravioli:
Man behauptet die Schwaben hätten die italienische Ravioli kopiert, vergrößert und die Füllung um ein paar Zutaten erweitert und verfeinert.
...


Die dritte Variante verrät allerdings nichts zur Namensherkunft.

meinestadt
Stadtkreise in Baden-Württemberg
Landkreise in Baden-Württemberg
Städte in Baden-Württemberg
Gemeinden in Baden-Württemberg

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/baden-wuerttemberg/home
Stadtkreise

Baden-Baden Freiburg Heidelberg Heilbronn Karlsruhe Mannheim Pforzheim Stuttgart Ulm

Landkreise

Alb-Donau-Kreis Bodenseekreis Breisgau-Hochschw. Enzkreis Hohenlohekreis Kreis Biberach Kreis Böblingen Kreis Calw Kreis Emmendingen Kreis Esslingen Kreis Freudenstadt Kreis Göppingen Kreis Heidenheim Kreis Heilbronn Kreis Karlsruhe Kreis Konstanz Kreis Lörrach Kreis Ludwigsburg Kreis Rastatt Kreis Ravensburg Kreis Reutlingen Kreis Rottweil Kr. Schwäbisch Hall Kreis Sigmaringen Kreis Tübingen Kreis Tuttlingen Kreis Waldshut Main-Tauber-Kreis Neckar-Odenwald-Kr. Ortenaukreis Ostalbkreis Rems-Murr-Kreis Rhein-Neckar-Kreis Schwarzwald-Baar-Kr. Zollernalbkreis

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/alb-donau-kreis/home
Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis

Allmendingen Altheim Altheim Amstetten Asselfingen Ballendorf Balzheim Beimerstetten Berghülen Bernstadt Blaubeuren Blaustein Börslingen Breitingen Dietenheim Dornstadt Ehingen Emeringen Emerkingen Erbach Griesingen Grundsheim Hausen Heroldstatt Holzkirch Hüttisheim Illerkirchberg Illerrieden Laichingen Langenau Lauterach Lonsee Merklingen Munderkingen Neenstetten Nellingen Nerenstetten Oberdischingen Obermarchtal Oberstadion Öllingen Öpfingen Rammingen Rechtenstein Rottenacker Schelklingen Schnürpflingen Setzingen Staig Untermarchtal Unterstadion Unterwachingen Weidenstetten Westerheim Westerstetten

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/bodenseekreis/home
Städte und Gemeinden im Bodenseekreis

Bermatingen Daisendorf Deggenhausertal Eriskirch Frickingen Friedrichshafen Hagnau Heiligenberg Immenstaad Kressbronn Langenargen Markdorf Meckenbeuren Meersburg Neukirch Oberteuringen Owingen Salem Sipplingen Stetten Tettnang Überlingen Uhldingen-Mühlhofen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/breisgau-hochschwarzwald/home
Städte und Gemeinden im Breisgau-Hochschwarzwald

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(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/enzkreis/home
Städte und Gemeinden im Enzkreis

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(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/hohenlohekreis/home
Städte und Gemeinden im Hohenlohekreis

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Städte und Gemeinden im Kreis Biberach

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Städte und Gemeinden im Kreis Böblingen

Aidlingen Altdorf Böblingen Bondorf Deckenpfronn Ehningen Gärtringen Gäufelden Grafenau Herrenberg Hildrizhausen Holzgerlingen Jettingen Leonberg Magstadt Mötzingen Nufringen Renningen Rutesheim Schönaich Sindelfingen Steinenbronn Waldenbuch Weil der Stadt Weil Weissach

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-calw/home
Städte und Gemeinden im Kreis Calw

Altensteig Althengstett Bad Herrenalb Bad Liebenzell Bad Teinach Bad Wildbad Calw Dobel Ebhausen Egenhausen Enzklösterle Gechingen Haiterbach Höfen an der Enz Nagold Neubulach Neuweiler Oberreichenbach Ostelsheim Rohrdorf Schömberg Simmersfeld Simmozheim Unterreichenbach Wildberg

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Städte und Gemeinden im Kreis Emmendingen

Bahlingen Biederbach Denzlingen Elzach Emmendingen Endingen Forchheim Freiamt Gutach Herbolzheim Kenzingen Malterdingen Reute Rheinhausen Riegel Sasbach Sexau Simonswald Teningen Vörstetten Waldkirch Weisweil Winden Wyhl

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(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-freudenstadt/home
Städte und Gemeinden im Kreis Freudenstadt

Alpirsbach Bad Rippoldsau Baiersbronn Betzweiler-Wälde Dornstetten Empfingen Eutingen Freudenstadt Glatten Grömbach Horb Loßburg Pfalzgrafenweiler Schopfloch Seewald Waldachtal Wörnersberg

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-goeppingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Göppingen

Adelberg Aichelberg Albershausen Bad Ditzenbach Bad Überkingen Birenbach Böhmenkirch Boll Börtlingen Deggingen Donzdorf Drackenstein Dürnau Ebersbach Eislingen Eschenbach Geislingen Gingen an der Fils Göppingen Gruibingen Hattenhofen Heiningen Hohenstadt Kuchen Lauterstein Mühlhausen Ottenbach Rechberghausen Salach Schlat Schlierbach Süßen Uhingen Wangen Wäschenbeuren Wiesensteig Zell

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-heidenheim/home
Städte und Gemeinden im Kreis Heidenheim

Dischingen Gerstetten Giengen an der Brenz Heidenheim Herbrechtingen Hermaringen Königsbronn Nattheim Niederstotzingen Sontheim Steinheim

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-heilbronn/home
Städte und Gemeinden im Kreis Heilbronn

Abstatt Bad Friedrichshall Bad Rappenau Bad Wimpfen Beilstein Brackenheim Cleebronn Eberstadt Ellhofen Eppingen Erlenbach Flein Gemmingen Güglingen Gundelsheim Hardthausen Ilsfeld Ittlingen Jagsthausen Kirchardt Langenbrettach Lauffen Lehrensteinsfeld Leingarten Löwenstein Massenbachhausen Möckmühl Neckarsulm Neckarwestheim Neudenau Neuenstadt Nordheim Obersulm Oedheim Offenau Pfaffenhofen Roigheim Schwaigern Siegelsbach Talheim Untereisesheim Untergruppenbach Weinsberg Widdern Wüstenrot Zaberfeld

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-karlsruhe/home
Städte und Gemeinden im Kreis Karlsruhe

Bad Schönborn Bretten Bruchsal Dettenheim Eggenstein Ettlingen Forst Gondelsheim Graben-Neudorf Hambrücken Karlsbad Karlsdorf-Neuthard Kraichtal Kronau Kürnbach Linkenheim Malsch Marxzell Oberderdingen Oberh.-Rheinhausen Östringen Pfinztal Philippsburg Rheinstetten Stutensee Sulzfeld Ubstadt-Weiher Waghäusel Waldbronn Walzbachtal Weingarten Zaisenhausen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-konstanz/home
Städte und Gemeinden im Kreis Konstanz

Aach Allensbach Bodman-Ludwigshafen Büsingen Eigeltingen Engen Gaienhofen Gailingen Gottmadingen Hilzingen Hohenfels Konstanz Moos Mühlhausen-Ehingen Mühlingen Öhningen Orsingen-Nenzingen Radolfzell Reichenau Rielasingen Singen Steißlingen Stockach Tengen Volkertshausen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-loerrach/home
Städte und Gemeinden im Kreis Lörrach

Aitern Bad Bellingen Binzen Böllen Bürchau Efringen-Kirchen Eimeldingen Elbenschwand Fischingen Fröhnd Grenzach-Wyhlen Häg-Ehrsberg Hausen Inzlingen Kandern Lörrach Malsburg-Marzell Maulburg Neuenweg Raich Rheinfelden Rümmingen Sallneck Schallbach Schliengen Schönau Schönenberg Schopfheim Schwörstadt Steinen Tegernau Todtnau Tunau Utzenfeld Weil Wembach Wieden Wies Wieslet Wittlingen Zell

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-ludwigsburg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Ludwigsburg

Affalterbach Asperg Benningen Besigheim Bietigheim-Bissingen Bönnigheim Ditzingen Eberdingen Erdmannhausen Erligheim Freiberg Freudental Gemmrigheim Gerlingen Großbottwar Hemmingen Hessigheim Ingersheim Kirchheim Korntal-Münchingen Kornwestheim Löchgau Ludwigsburg Marbach Markgröningen Möglingen Mundelsheim Murr Oberriexingen Oberstenfeld Pleidelsheim Remseck Sachsenheim Schwieberdingen Sersheim Steinheim an der Mur Tamm Vaihingen an der Enz Walheim

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-rastatt/home
Städte und Gemeinden im Kreis Rastatt

Au Bietigheim Bischweier Bühl Bühlertal Durmersheim Elchesheim-Illingen Forbach Gaggenau Gernsbach Hügelsheim Iffezheim Kuppenheim Lichtenau Loffenau Muggensturm Ötigheim Ottersweier Rastatt Rheinmünster Sinzheim Steinmauern Weisenbach

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-ravensburg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Ravensburg

Achberg Aichstetten Aitrach Altshausen Amtzell Argenbühl Aulendorf Bad Waldsee Bad Wurzach Baienfurt Baindt Berg Bergatreute Bodnegg Boms Ebenweiler Ebersbach-Musbach Eichstegen Fleischwangen Fronreute Grünkraut Guggenhausen Horgenzell Hoßkirch Isny Kißlegg Königseggwald Leutkirch Ravensburg Riedhausen Schlier Unterwaldhausen Vogt Waldburg Wangen Weingarten Wilhelmsdorf Wolfegg Wolpertswende

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-reutlingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Reutlingen

Bad Urach Dettingen Engstingen Eningen unter Achalm Gomadingen Grabenstetten Grafenberg Gutsbezirk Münsingen Hayingen Hohenstein Hülben Lichtenstein Mehrstetten Metzingen Münsingen Pfronstetten Pfullingen Pliezhausen Reutlingen Riederich Römerstein Sankt Johann Sonnenbühl Trochtelfingen Walddorfhäslach Wannweil Zwiefalten

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-rottweil/home
Städte und Gemeinden im Kreis Rottweil

Aichhalden Bösingen Deißlingen Dietingen Dornhan Dunningen Epfendorf Eschbronn Fluorn-Winzeln Lauterbach Oberndorf Rottweil Schenkenzell Schiltach Schramberg Sulz Tennenbronn Villingendorf Vöhringen Wellendingen Zimmern ob Rottweil

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-schwaebisch-hall/home
Städte und Gemeinden im Kreis Schwäbisch Hall

Blaufelden Braunsbach Bühlertann Bühlerzell Crailsheim Fichtenau Fichtenberg Frankenhardt Gaildorf Gerabronn Ilshofen Kirchberg Kreßberg Langenburg Mainhardt Michelbach Michelfeld Oberrot Obersontheim Rosengarten Rot Satteldorf Schrozberg Schwäbisch Hall Stimpfach Sulzbach-Laufen Untermünkheim Vellberg Wallhausen Wolpertshausen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-sigmaringen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Sigmaringen

Bad Saulgau Beuron Bingen Herbertingen Herdwangen-Schönach Hettingen Hohentengen Illmensee Inzigkofen Krauchenwies Leibertingen Mengen Meßkirch Neufra Ostrach Pfullendorf Sauldorf Scheer Schwenningen Sigmaringen Sigmaringendorf Stetten Veringenstadt Wald

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-tuebingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Tübingen

Ammerbuch Bodelshausen Dettenhausen Dußlingen Gomaringen Hirrlingen Kirchentellinsfurt Kusterdingen Mössingen Nehren Neustetten Ofterdingen Rottenburg Starzach Tübingen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-tuttlingen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Tuttlingen

Aldingen Balgheim Bärenthal Böttingen Bubsheim Buchheim Deilingen Denkingen Dürbheim Durchhausen Egesheim Emmingen-Liptingen Fridingen Frittlingen Geisingen Gosheim Gunningen Hausen ob Verena Immendingen Irndorf Kolbingen Königsheim Mahlstetten Mühlheim Neuhausen ob Eck Reichenbach Renquishausen Rietheim-Weilheim Seitingen-Oberflacht Spaichingen Talheim Trossingen Tuttlingen Wehingen Wurmlingen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-waldshut/home
Städte und Gemeinden im Kreis Waldshut

Albbruck Bad Säckingen Bernau Bonndorf Dachsberg Dettighofen Dogern Eggingen Görwihl Grafenhausen Häusern Herrischried Höchenschwand Hohentengen Ibach Jestetten Klettgau Küssaberg Lauchringen Laufenburg Lottstetten Murg Rickenbach Sankt Blasien Stühlingen Todtmoos Ühlingen-Birkendorf Waldshut-Tiengen Wehr Weilheim Wutach Wutöschingen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/main-tauber-kreis/home
Städte und Gemeinden im Main-Tauber-Kreis

Ahorn Bad Mergentheim Boxberg Creglingen Freudenberg Großrinderfeld Grünsfeld Igersheim Königheim Külsheim Lauda-Königshofen Niederstetten Tauberbischofsheim Weikersheim Werbach Wertheim Wittighausen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/neckar-odenwald-kreis/home
Städte und Gemeinden im Neckar-Odenwald-Kreis

Adelsheim Aglasterhausen Billigheim Binau Buchen Elztal Fahrenbach Hardheim Haßmersheim Höpfingen Hüffenhardt Limbach Mosbach Mudau Neckargerach Neckarzimmern Neunkirchen Obrigheim Osterburken Ravenstein Rosenberg Schefflenz Schwarzach Seckach Waldbrunn Walldürn Zwingenberg

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/ortenaukreis/home
Städte und Gemeinden im Ortenaukreis

Achern Appenweier Bad Peterstal Berghaupten Biberach Durbach Ettenheim Fischerbach Friesenheim Gengenbach Gutach Haslach Hausach Hofstetten Hohberg Hornberg Kappel-Grafenhausen Kappelrodeck Kehl Kippenheim Lahr Lauf Lautenbach Mahlberg Meißenheim Mühlenbach Neuried Nordrach Oberharmersbach Oberkirch Oberwolfach Offenburg Ohlsbach Oppenau Ortenberg Ottenhöfen Renchen Rheinau Ringsheim Rust Sasbach Sasbachwalden Schuttertal Schutterwald Schwanau Seebach Seelbach Steinach Willstätt Wolfach Zell

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/ostalbkreis/home
Städte und Gemeinden im Ostalbkreis

Aalen Abtsgmünd Adelmannsfelden Bartholomä Böbingen Bopfingen Durlangen Ellenberg Ellwangen Eschach Essingen Göggingen Gschwend Heubach Heuchlingen Hüttlingen Iggingen Jagstzell Kirchheim Lauchheim Leinzell Lorch Mögglingen Mutlangen Neresheim Neuler Obergröningen Oberkochen Rainau Riesbürg Rosenberg Ruppertshofen Schechingen Schwäbisch Gmünd Spraitbach Stödtlen Täferrot Tannhausen Unterschneidheim Waldstetten Westhausen Wört

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/rems-murr-kreis/home
Städte und Gemeinden im Rems-Murr-Kreis

Alfdorf Allmersbach Althütte Aspach Auenwald Backnang Berglen Burgstetten Fellbach Großerlach Kaisersbach Kernen Kirchberg an der Mur Korb Leutenbach Murrhardt Oppenweiler Plüderhausen Remshalden Rudersberg Schorndorf Schwaikheim Spiegelberg Sulzbach an der Murr Urbach Waiblingen Weinstadt Weissach Welzheim Winnenden Winterbach

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/rhein-neckar-kreis/home
Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis

Altlußheim Angelbachtal Bammental Brühl Dielheim Dossenheim Eberbach Edingen-Neckarhausen Epfenbach Eppelheim Eschelbronn Gaiberg Heddesbach Heddesheim Heiligkreuzsteinach Helmstadt-Bargen Hemsbach Hirschberg Hockenheim Ilvesheim Ketsch Ladenburg Laudenbach Leimen Lobbach Malsch Mauer Meckesheim Mühlhausen Neckarbischofsheim Neckargemünd Neidenstein Neulußheim Nußloch Oftersheim Plankstadt Rauenberg Reichartshausen Reilingen Sandhausen Sankt Leon-Rot Schönau Schönbrunn Schriesheim Schwetzingen Sinsheim Spechbach Waibstadt Walldorf Weinheim Wiesenbach Wiesloch Wilhelmsfeld Zuzenhausen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/schwarzwald-baar-kreis/home
Städte und Gemeinden im Schwarzwald-Baar-Kreis

Bad Dürrheim Blumberg Bräunlingen Brigachtal Dauchingen Donaueschingen Furtwangen Gütenbach Hüfingen Königsfeld Mönchweiler Niedereschach Schonach Schönwald Sankt Georgen Triberg Tuningen Unterkirnach Vill.-Schwenn. Vöhrenbach

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/zollernalbkreis/home
Städte und Gemeinden im Zollernalbkreis

Albstadt Balingen Bisingen Bitz Burladingen Dautmergen Dormettingen Dotternhausen Geislingen Grosselfingen Haigerloch Hausen Hechingen Jungingen Meßstetten Nusplingen Obernheim Rangendingen Ratshausen Rosenfeld Schömberg Straßberg Weilen Winterlingen Zimmern

N

noddeln, nodern (W3)

(E?)(L?) http://cyberzoo.de/2000server.htm
(E?)(L?) http://home.wtal.de/Unterwegs/html/AUSTRAL1.HTM
(E?)(L?) http://www.dwb.uni-trier.de/
Vor ein paar Tagen benutzte ein aus dem "Ländle" stammender Arbeitskollege den Begriff "dess noddelt" um auszudrücken, dass ihm die Sache egal ist. Die stärkere Übersetzung wäre "das geht mir am Gesässmuskel vorbei".
Per Googlen habe ich nur zwei Treffer für "noddeln" gefunden. In beiden Fällen hat es etwa die Bedeutung "suchen", "graben".

Im Grimm'schen Wörterbuch findet man ein "nodern", ein schweizerisches Wort mit der Bedeutung "stänkern, wühlen".

Wenn es überhaupt eine Verbindung zwischen beiden Worten gibt, dann könnte es darin bestehen, dass "dess noddelt" ursprünglich vielleicht bedeutete "das Wühlt mich auf", "das nervt mich". Dies wurde dann in trotziger Gegenwehr umgekehrt in "du kannst mich mal", "das ist mir egal".

Dies ist jedoch nur eine Vermutung. Vielleicht hat ein Besucher eine bessere Worterklärung zu "noddeln" und "nodern".

Am 05.07.2005 erreichte mich der Hinweis von Herrn Bernhard Huber:

... Eben habe ich Ihre Erklärung zu "noddeln" gelesen. Ich selbst stamme aus Schwaben, konkret aus Ehingen/Donau. Dort bin ich in einem Teilort names xxx aufgewachsen. Bei uns zuhause wurde das Wort "noddeln" als Synonym für "wackeln" verwendet.
Beispiel: Eine Schraubverbindung ist nicht gut angezogen, dann "noddelt" die Schraube. Oder ein Pfahl ist in die Erde gerammt, hält aber nicht, dann "noddelt" der Pfahl.

Nonnenfürzle (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=69

...
Die Herkunftsgeschichte des "Nonnenfürzle" ist nicht eindeutig geklärt. Jedoch zeugt die Existenz zweier unterschiedlicher, plausibler Varianten von der Beliebtheit des leckeren Gebäcks. In einem Punkt jedoch haben die Geschichten einen gleichen Kern: Das Nonnenfürzle hieß nicht immer so...
Glaubt man der blumiger beschriebenen Geschichte, müsste das duftige Gebäck eigentlich korrekterweise "Nonnenfürtchen" heißen. Das leitet sich von dem mitteldeutschen Wort "Nunnekenfurt" ab und bedeutet soviel wie "von den Nonnen am besten zubereitet". Im Laufe der Zeit wurde aus dem "Nonnenfürtchen", vielleicht auch aufgrund der Form des leckeren Gebäcks, der nicht ganz so salonfähige, aber heute überall gebräuchliche Name. Wen wundert es, dass sich seither allerlei Legenden um ihn rankten. Eine der bekanntesten Geschichten ist wohl die des alten Domherren und Feinschmeckers, der sich bei einem Essen schmunzelnd das größte Stück der duftenden Köstlichkeiten heraus gegriffen haben soll, mit den Worten: "Ich nehme das von der Oberin".
Nach anderen Informationen hat man das Gebäck ursprünglich gefüllt. Der Name wurde von "Färzen" bzw. "Farce" abgeleitet, was Füllung bedeutet - und schon war das "Nonnenfärzen" geboren. Im Laufe der Zeit ließ man bei den "Nonnenfärzen" die Füllung weg. Ein neuer Name musste her und ein findiger Baden-Württemberger kam auf "Nonnenfürzle" - eben doch nur Luft.
(Quelle: Museum der Brotkultur Ulm)
...


O

Ofenschlupfer (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=46

...
Der "Ofenschlupfer" war früher ein "Arme-Leute-Gericht": Er wurde erfunden, um alte Wecken zu verwerten.
...


Alos schnell noch mal in den Ofen zum Aufbacken.

Osterlamm (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=12

...
Das "Osterlamm" ist fester Bestandteil des christlichen "Osterfestes". Entstanden ist das "Osterlamm" aus dem jüdischen Brauch, zum Passahfest ein "Lamm" zu schlachten. Im Christentum steht das Lamm symbolisch für Jesus Christus, das "Lamm Gottes".
...


P

petermangold
Die schwäbische Seite des Peter-Michael Mangold
Schwäbisches Wörterbuch
Schwäbisch-Deutsch

(E?)(L?) http://www.petermangold.de/

Schwäbisch-Kurs | Lexikon | Schwäbisch-Test | Witze | Anekdoten | Binokel | Kehrwoche | Meedala | Essen &Trinken | Geschichte




Erstellt: 2011-02

Q

R

Reichenau-Gurke (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=74
(E?)(L?) http://www.reiserat.de/

...
Da die Gurke ursprünglich aus den Gegenden des Himalaya stammt und an tropisches Klima ‚gewöhnt’ ist, baut man die erfrischende Frucht in kühlen Regionen im Treibhaus oder unter Folie an.
Die Mustergärtnerei der "Reichenau" hat eine uralte Tradition. Sie begann schon 724, als der westgotische Bischof Primin mit 40 Mönchen auf der Reichenau - damals hieß die Insel "Sintlazau" - ein Benediktinerkloster gründete. Hundert Jahre später schrieb der Abt Walahfrid Strabo, Verfasser des ersten deutschen Buchs über den Gartenbau: "Ich scheue mich nicht, die schwieligen Hände tagsüber zu bräunen und in vollen Körben Mist über das Erdreich zu verteilen".
...


Reutlinger Mutschel (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=32

...
Ob es sich bei der "Mutschel" aufgrund ihrer symbolträchtigen Verzierung um eine Art Opferbrot handelt oder eine Nachbildung des Sterns der Weisen aus dem Morgenland, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.
Fest steht, dass von einem brotähnlichen Gebäck namens "Mutsche" bereits in einem Schriftstück aus dem 13. Jahrhundert die Rede ist. Im Mittelalter liegt auch der Namensursprung dieser süßen Leckerei: Im Mittelhochdeutschen wurde mit "Mutsche" oder "Mütsche" eine "gewisse Art kleinen Brotes" bezeichnet.
Und vielleicht verhält es sich ja tatsächlich so, dass der Reutlinger Bäckermeister "Albrecht Mutschler" im 14. Jahrhundert diese Backspezialität erfunden hat...
...


S

Schäufele (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=41

...
Der Name Schäufele kommt von der Form des Schulterblattes, die einer Schaufel ähnelt.
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Schillerwein (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=70

...
Auf die Bezeichnung "Schillerwein" trifft man erstmals Anfang des 18. Jahrhunderts: Nach den überstandenen Wirren der französischen Kriege widmeten die Württembergischen Weingärtner sich wieder verstärkt dem qualitativ hochwertigen Weinbau. Neben der sortenreinen Bestockung bauten die Weingärtner auch gemischte Rebensätze an. Die unterschiedlichen Farbtönungen der einzelnen Traubengattungen verliehen dem Wein eine leicht rötliche, "schierlende" Farbe - "schierlend" ist die alte Schreibweise für "schillernd". So kam der "Schillerwein" zu seinem Namen.
...


Und ich dachte schon unser Dichterfürst hätte hier seinen Namen im Spiel.

schloesser-magazin
Schlösser und Gärten in Baden-Württemberg

(E?)(L?) http://www.schloesser-magazin.de/
Infos und Veranstaltungskalender zu staatlichen Schlössern, Klöstern und Burgen in Baden-Württemberg

Schönbuch (W3)

Der Ortsname "Schönbuch" geht nicht zurück auf "schöne Buchen" sondern auf - wie sollte es anders sein - lat. "scena" = "Schauplatz" und bezeichnete eine von Wald umgebene, lichte Siedlung wie etwa auch "Schenna" bei Meran.

Es könnte allerdings auch auf einen alten Gewässernamen "Schaich" zurück gehen und der Orts von "Schaienbuoch" allmählich zu "Schönbuch" umgedeutet worden sein.

(E?)(L?) http://www.zeit.de/1994/30/Kleine-Lesereise-von-Amorbach-zum-Venusberg


schwaebisch-englisch

(E?)(L?) http://www.schwaebisch-englisch.de/
Swabian into English
Formenlehre und Lexikon des Schwäbischen, sehr gut gemacht und vergnüglich zu lesen
Vielversprechend! Aber am 28.12.2002 liess sich keine Unterseite anwählen - alle Links in der Navigationsleiste wurden auf die Index-Seite umgeleitet!!!???
Aber vielleicht war die Site gerade in Arbeit.

schwaebischer-dialekt - Schwäbischer Dialekt

(E?)(L?) http://www.schwaebischer-dialekt.de/

Zielsetzung
Die Vielfalt der Mundarten gehört zu den wichtigsten Ausprägungen der Volkskultur im Land. Sie sind nach wie vor lebendig; ihr Gebrauch ist aber nicht mehr so selbstverständlich wie noch vor wenigen Jahrzehnten. Dennoch spielt der Dialekt in vielen Bereichen eine wichtige Rolle.

Aus diesem Grund ist es an der Zeit, Diese Überlegungen führten am 16. Juli 2001 zur Gründung des Fördervereins, der im Großen Senat der Universität Tübingen, der württembergischen Landesuniversität mit langer Tradition in der schwäbischen Mundartforschung, vor rund 200 Gründungsmitgliedern aus der Taufe gehoben wurde.


schwaebischgschwaetzt - Schwäbisch gschwätzt

(E6)(L?) http://www.schwaebischgschwaetzt.de/


Schwäbisch-Hällisches Schwein (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=40

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Das "Schwäbisch-Hällische Schwein" ist das Ergebnis einer Züchtung: König Wilhelm I. von Württemberg ließ um 1820 chinesische Maskenschweine importieren, um diese mit einheimischen Landrassen zu kreuzen, die so einen höheren Fettanteil bekommen sollten.
Das heutige "Schwäbisch-Hällische Schwein" entstand aus der Einkreuzung von englischen und Angeler-Sattelschweinen. Es kommt ausschließlich von Bauernhöfen, die der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft "Schwäbisch Hall" angehören.
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Schwarzwälder Kirschtorte (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=15

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Bauersfrauen aus dem "Südschwarzwald" erfanden die "Schwarzwälder Kirschtorte": Sie kochten Süß- und Sauerkirschen, die aus der Kirschenernte im Überschuss vorhanden waren, auf und ließen sie auf Tellern abkühlen. Abends molken sie die Kühe und schöpften den Rahm, der sich auf der Milch bildete, ab. Zu den Kirschen aß man diesen Rahm und so entstand im ersten Schritt die "Schwarzwälder Creme". Einige Bauern mischten dazu noch das "Schwarzwälder Kirschwasser" (siehe „Wissenswertes“).
Josef Keller (1887-1981), ein Konditor aus Radolfszell, backte zu den Kirschen, dem Rahm und dem Kirschwasser einen dunklen Boden und schuf so die "Schwarzwälder Kirschtorte", die erstmals 1915 Cafégästen in Bad Godesberg serviert wurde. Die "rote" und "dunkle" Farbe der Schwarzwälder Kirschtorte steht für "Gastfreundschaft" und die "dunklen Tannen" des Schwarzwaldes.
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Schwarzwaldforelle (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=22

...
Im 18. Jahrhundert erfand ein Mann aus dem Kalletal, Stephan Ludwig Jacobi, die künstliche Forellenzucht. Die ersten Fischereivereine gründeten sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts, nachdem die Fischbestände in Bächen und Flüssen immer knapper wurden und Fischarten auszusterben drohten. Durch ihr Engagement gibt es in Bächen, Flüssen und Seen heute noch einen beachtenswerten Fischartenreichtum.

Zudem wurde vor ca. 100 Jahren die robustere Regenbogenforelle aus den USA eingeführt. Sie verbreitete sich schnell über ganz Europa, da sie nicht so hohe Ansprüche an ihren Lebensraum stellt. Außerdem ist sie weniger krankheitsanfällig, wächst schneller und lässt sich besser als die Bachforelle in Teichen halten.

Nur Forellen aus dem "Schwarzwald" dürfen mit dem Qualitätszeichen "Schwarzwaldforelle" bezeichnet werden. Das Qualitätszeichen "Schwarzwaldforelle" gibt es seit über 20 Jahren.
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Seelen (W3)

(E?)(L1) http://www.lecker-backen.de/hefeteig/allerseelenbrezen.htm
Allerseelenbrezen

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=47

...
Wie der Name des Gebäcks vermuten lässt, geht der Ursprung der "Seele" auf den "Allerseelentag" zurück. Früher spielte am Allerseelentag die Bewirtung der "armen Seelen" eine große Rolle und man legte daher als Totenspeisung Brot ("Allerseelenbrot") und Wein auf die Gräber. Aus dem "Allerseelenbrot" entwickelte sich im Laufe der Zeit die Kurzform "Seele"; sie hat sich im Ladenverkauf beim Bäcker etabliert.
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(E?)(L?) http://www.szon.de/lokales/badsaulgau/badsaulgau/200811210446.html
"Seele" (das längliche Gebäck), die; ursprünglich an Allerseelen gestiftetes Brot, dem Pfarrer (auf dem Fronaltar) oder als Patengeschenk an Kinder, damit sie für die armen Seelen beten sollten.

Spätzle (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=20

...
Die Herkunft bzw. der sprachliche Ursprung der "Spätzle" ist umstritten und wurde bis heute nicht eindeutig geklärt. Eine erste urkundliche Erwähnung findet sich zwar im Jahre 1725, doch dürfte die Geschichte der "schwäbischen Teigware" weit älter sein. Tatsächlich werden "Spätzle" zum Fundament ursprünglicher schwäbischer Küche gerechnet. Eine Jahrhunderte alte Tradition des "Nationalgerichtes" belegen mittelalterliche Darstellungen, auf denen Schwaben mit "Spätzlebrett" zu sehen sind.
...
Zum sprachlichen Ursprung der "Spätzle" gibt es verschiedene Theorien. So lässt sich beispielsweise nachlesen, dass Frauen von einem Stück Teig, der wie "ein Spatz in der Hand" gehalten, kleine Teigstücke abstachen und ins kochende Wasser gaben und somit "kleine Spatzen" formten. Eine weitere Theorie vermutet den Namensursprung im italienischen Wort "spezzato", was soviel wie "gestückelt" bedeutet. So wäre es durchaus denkbar, dass diese Bezeichnung von den Schwaben im Laufe der Zeit übernommen und "eingedeutscht" wurde.
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spezialitaeten-baden-wuerttemberg

(E1)(L1) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/
Ich habe mir erlaubt, die Begriffsgeschichten zu einigen baden-württembergischen Speisen auf dieser Site zu zitieren. Neben den Hinweisen zur Herkunft findet man auf allen Seiten auch Wissenswertes, Bilder, Rezepte und Links. Die Site ist also etymologisch und kulinarisch sehr zu empfehlen.

Neben den Begriffen, deren Herkunft unter dem angegebenen Link erklärt wird findet man hier auch noch folgende lokale Bezeichnungen von Speisen und Zutaten, über deren (Wort-)Herkunft allerdings nichts genaueres zu erfahren ist. Zum Trost findet man auch oft weitere lokale Bezeichnungen zu den aufgeführten Speisen. Auch findet man teilweise die englichen und französischen Bezeichnungen.

"Blooz" (hohenlohisch), "Dinelle" (badisch), "Dinnette" (Oberschwaben), "Scherrkuchen" (Ulmer Gegend), "Wehe" (allemannisch). Am weitesten verbreitet ist der Begriff "Deie" aus der Region in und um Stuttgart. Daher ist im weiteren Steckbrief immer von der "Deie" die Rede.

Flädle | Gewürzluiken | Hinterwälder Rind | Kratzete | Linsen | Pfitzauf | Saure Kutteln | Schneckensüpple | Schupfnudeln | Schwarzwälder Kirschwasser | Schwarzwälder Schinken | Ulmer Laugenspatzen | Zwiebelkuchen

Stetten am Kalten Markt, Mark (W3)

(E?)(L?) http://www.stetten-akm.de/seiten/navi/navigation_gemeinde.html
(E?)(L?) http://www.meinestadt.de/stetten-am-kalten-markt/home

In der um 1500 von Gallus Öhem erstellten Reichenauer Chronik wurde vermerkt, daß sich der Ort "Stetten by Kaltenmark" 799 im Besitz des Klosters befand. Damals war "Mark" der Bezirk, an welchem eine Siedlung ist.
"Mark" bedeutet auch eine "Waldweide" in der Funktion als "Grenze" oder "Grenzzone", beispielsweise zum Scherragau. Im erweiterten Sinne wurde die "Waldweide" zur "Markierung".
Das Wort "by" oder "am" als Hinweis auf einen Ort "bei der Mark", der auf einem hochgelegenen, klimatisch kühlen, "kalten" Plateau liegt: "Stetten by Kaltenmark".
Im Laufe der Zeit wurde der Ortsname in den Urkunden und Akten auf vielerlei Arten geschrieben, aus "Mark" wurde "Markt".
Zur Zeit Karls des Großen war Stetten am kalten Markt im Jahre 799 am Anfang seiner geschriebenen Geschichte.
...


Stuttgart, Gestüt, Pferd im Wappen von Stuttgart (W3)

"Stuttgart" ist als "Stutengarten" ("Stuotgarten"), also als "Gestüt" = "Stuterei" = "Herde von Zuchtpferden" entstanden.

Dies erklärt auch das schwarze Pferd im Wappen von Stuttgart.

Herzog Liudolf von Schwaben legte im Jahr 950 in einer Talerweiterung des Nesenbachs einen "Stuotgarten", ein "Gestüt", an. Die entstehende Siedlung bekam so ihren Namen. Aber schon 85/90 nach Christus hatten die Römer in dieser idyllischen Lage ein Kastell errichtet. Stadtrecht bekam Stuttgart in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

Stuttgarter Leberkäs (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=62

...
Als der pfälzische Kurfürst Karl Theodor 1778 den kin-derlosen Kurfürsten Max III. Joseph von Bayern beerbte, brachte er seinen eigenen Metzger aus Mannheim mit an die Isar. Dieser ersann eine Komposition aus fein gehacktem Schweine- und Rinderfleisch, die in Brotformen gebacken wurde. Wegen seiner Form und der käseähnlichen Konsistenz wurde das Produkt "Laibkas" genannt, woraus im Lauf der Zeit "Leberkäs’e" wurde - obwohl der in Bayern hergestellte "Leberkäs’e" bis auf den heutigen Tag kein bisschen "Leber" enthält!

Die schwäbischen Metzger haben das ursprüngliche Rezept verfeinert und dem typischen "Stuttgarter Leberkäs’" die "fehlende" Leber hinzugefügt. Der würzigere Geschmack und die feinere Konsistenz unterscheiden ihn maßgeblich von seinen bayrischen Verwandten.
...


Stuttgarter Schwarze (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=71

...
Im Kessel kochten die Lunge, die Zunge und Fettabschnitte. Geschickte Hände vermischten dann die gekochten und klein geschnittenen Zutaten mit dem aufgefangenen Blut und Gewürzen. Diese Wurstmasse kam in die gereinigte Schweineblase. Nach dem Brühen im Kessel, folgte die Räucherkammer. Das Räuchern gab der Wurst nicht nur Haltbarkeit und Geschmack, sondern verlieh ihr auch das typisch "schwarze Gewand".
...


Der "schwarze" Namensteil wäre damit geklärt. Aber isst man diese Wurst nur in Stuttgart? Oder wird sie nur in Stuttgart hergestellt?

stuttgarter-nachrichten
Herkunft schwäbischer Wörter

(E?)(L?) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1963796
05.12.2009:





stuttgarter-nachrichten
Schwäbisches Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1983630

Was bedeutet Ackerschnall und ist Dubbl eigentlich eine Beleidigung? Wir liefern die Übersetzung zu schwäbischen Wörten.


(E?)(L?) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1989915_0_9223_-nachschlagen-schwaebisches-woerterbuch.html


T

Topinambur (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=11

...
Die Topinamburpflanze stammt ursprünglich aus Nordamerika. Die Franzosen haben die Pflanze im 17. Jahrhundert eingeführt und benannten die kartoffelähnliche Pflanze nach einem "indianischen Stamm", den "Topinambus". Die Topinambus nutzten die Pflanze als Viehfutter und Gemüse.
...


Tranfunzel (W3)

Im gesammten alemannischen Raum - also auch im Saarland und in Rheinland-Pfalz kennt man die "Tranfunzel" als Bezeichnung für einen "Langweiler".

Die "Tranfunzel", auch "Tranfunsel", bezeichnete ursprünglich eine mit Tran gefüllte Lampe. Diese gab jedoch nur ein schwaches, trübes Licht ab, was ihr zu einem schlechten Image verhalf. Später wurde diese Eigenschaft auf einen "unterbelichteten" Menschen übertragen.

Der "Tran" wurde einst aus dem Fett von Walen und Robben gewonnen. Die Bezeichnung geht zurück auf niederd. mniederd. "tran" = dt. "Träne" und bedeutet also etwa "(Fischfett-)Tropfen.

Der umgangssprachliche Ausdruck "im Tran sein" bezieht sich hingegen wohl auf die reichlich genossenen "(Alkohol-)Tropfen". Als Ursachen werden allerdings auch Drogen und Müdigkeit akzeptiert.

Die "Funzel" geht zurück auf frühnhdt. "voncksel" = "Zündstoff", "Zunder" und ist nahe verwandt mit dt. "Funke". Daß aus dem "zündenden Funken" eine "schlecht leuchtende Lampe" wurde, liegt wohl an dem Vergleich mit den neu aufkommenden Möglichkeiten der elektrischen Beleuchtung.

Die "Tranfunzel" ist also gleich mehrfach belastet. Sowohl sie selbst als auch ihre Einzelkomponenten sind durch neue Errungenschaften überholt worden.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Tranfunzel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Tranfunzel" taucht in der Literatur um das Jahr 1910 auf.

Erstellt: 2011-05

Trollinger (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=17

...
Die Rebsorte "Trollinger" gelangte Mitte des 17. Jahrhunderts über Südtirol nach Württemberg. Aus diesem Grund nimmt man an, dass der Begriff "Trollinger" aus der Bezeichnung "Tirolinger" hervorgegangen ist. Der Trollinger entwickelte sich zur meistangebauten Rotweinsorte in Württemberg und gilt dort mittlerweile als Nationalgetränk, was gleichzeitig als Beweis für seine hohe Bekömmlichkeit angesehen werden kann.
...


Trumm, Monstrum, monieren (W3)

Kollegen aus dem Frankenland und aus Schwaben benutzen hin und wieder den Ausdruck "Trumm" für "grosses Teil", z.B. für einen Schrank oder einen grossen Bildschirm. Auf die Nachfrage, woher dieser Ausdruck kommt, wurde die Vermutung geäussert, dass es eine Verkürzung von "Monstrum" sein könnte. Vielleicht kann ja jemand diese Vermutung bestätigen oder widerlegen.

Das lat. "monstrum" bedeutet jedenfalls ursprünglich "Mahnzeichen" und ist verwandt mit unserem "monieren" das direkt aus dem lat. "monere" = "(er-, an-)mahnen" kommt.

U

Uni Freiburg i. Br. - Badisches Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.germanistik.uni-freiburg.de/badischwb/


Uni Freiburg i. Br. - Südwestdeutscher Sprachatlas (SSA)

(E?)(L?) http://www.germanistik.uni-freiburg.de/ssa/


Uni Heidelberg - URL eintragen und ins Schwäbische übersetzen lassen

(E?)(L?) http://unimut.fsk.uni-heidelberg.de/schwob.html


Uni Heidelberg - Google auf schwäbisch

(E?)(L?) http://unimut2.fsk.uni-heidelberg.de/unimut/schwob?schwob_url=http://www.google.de/


Uni Heidelberg - UNiMUT Schwobifying Proxy - Schwäbisch-Übersetzung

(E?)(L1) http://unimut.fsk.uni-heidelberg.de/schwob.html
übersetzt Webseiten nach Schwäbisch und ermöglicht sogar, das deutschsprachige Web in ein schwäbischsprachiges Web zu verwandeln.
URL eintragen und ins Schwäbische übersetzen lassen.

(E?)(L?) http://unimut2.fsk.uni-heidelberg.de/unimut/schwob?schwob_url=http%3A%2F%2Fwww.etymologie.info/~e/_e/_e-______.html
die Einleitungs-Seite von "http://www.etymologie.info/~e/" auf Schwäbisch.

Unterländer Kirsche (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=60

...
Ihren Namen erhielt die "Unterländer Kirsche" vermutlich von ihrer Herkunftsregion, dem "Württemberger Unterland". Dieses erstreckt sich von Ludwigsburg neckarabwärts nach Heilbronn, nach Westen bis Gundelsheim, nach Osten bis hinter Löwenstein und im Südosten bis in die Esslinger Gegend.
...


V

Varietäten



W

weisch (W3)

In Baden-Württemberg wird "weißt du" zu "weisch".

Erstellt: 2011-04

Weissherbst (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=44

...
Weißherbste verdanken ihre helle Rosé-Farbe der Tatsache, dass man den Most von roten Trauben sofort nach dem Pressen von der Maische (Traubenfleisch und Haut) trennt. Danach vergärt man den Most wie Weißwein und baut ihn aus. Durch diese Methode gelangen nur wenige Rotweinfarbstoffe in den Wein, wodurch der hellrote Wein - der "Weißherbst" - entsteht.
...


Württemberger Lamm (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=64

...
Bereits um 1783 kreuzten Züchter einheimische Schafe, wie etwa das mischwollige Zaupelschaf oder das Niederrheinische Marschschaf, mit spanischen Merinoschafen. Das Ergebnis war eine ausgesprochen widerstandsfähige, fruchtbare und marschfähige Schafrasse, die ihren Namen nach ihrem Entstehungsland "Baden-Württemberg" erhielt. Das "Württemberger Lamm" trägt heute sein eigenes Markenzeichen und gilt als besondere Spezialität aus dem "Ländle".
...


X

Y

Z

Zacke
Zacketse (W3)

"Die Zacke" wird in Stuttgart die Strassenbahn genannt, die aus dem Loch in die Höhe führt. Nachdem der Volksmund die Zahnradbahn treffenderweise umgangssprachlich schwäbisch "Zacketse" genannt hatte, zog die Betreibergesellschaft im Jahr 1984 nach und propagierte die hochdeutsche Variante "Zacke".

(E?)(L?) http://www.filderbahn.net/
Die Geschichte der Filderbahn - 125 Jahre Zacke

(E?)(L?) http://www.myvideo.de/watch/6850173/Die_Zacke_VVS_Stuttgart_die_Auffahrt
Die Zacke - VVS Stuttgart - die Auffahrt

(E?)(L?) http://www.stuttgart.de/item/show/366771

...
Die Stuttgarter "Zacke" oder "Zacketse" bringt die Fahrgäste - und ihre Fahrräder - vom Marienplatz auf die Filderebene nach Degerloch. Eingeweiht im Jahr 1884, ist die "Zacke" mittlerweile eine der letzten vier Zahnradbahnen in Deutschland und die einzige im Linienbetrieb einer deutschen Großstadt.
...


(E?)(L?) http://www.stuttgart-tourist.de/DEU/events_freizeit_kultur/zahnradbahn.htm
Wo Stuttgart Zähne zeigt

(E3)(L1) http://www.textlog.de/johann-eberhard.html

1531. Die Zinke, der Zinken. Die Zacke, der Zacken


(E?)(L?) http://www.trampicturebook.de/tram/germany/stuttgar/zacke.htm
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Zahnradbahn_Stuttgart

...
Die "Zahnradbahn Stuttgart" wurde am 23. August 1884 eröffnet und verbindet seither den Stadtteil Heslach im Stadtbezirk Süd mit dem 1908 eingemeindeten Stadtbezirk Degerloch. Sie ist meterspurig und wird nach dem System Riggenbach betrieben. Im Volksmund wird die Bahn, die als Stuttgarter Wahrzeichen gilt, auch schwäbisch "Zacketse" genannt. 1984 führte die Betreibergesellschaft Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ferner den hochdeutschen Begriff "Zacke" ein.
...
1984 fährt zum letzten Mal ein traditioneller Zahnradbahnzug, gebildet aus dem bis dahin betriebsfähig vorgehaltenen Triebwagen 104 und dem Vorstellwagen 120 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen. Die Festschrift propagiert die Bezeichnung "Zacke" statt "Zacketse".
...


(E?)(L?) http://www.youtube.com/watch?v=DMXES1BKVWM
Fahrt mit der Zahnradbahn in Stuttgart von Degerloch Talabwärts zum Marienplatz.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Zacke
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Zacke" taucht in der Literatur um das Jahr 1660 / 1780 auf.

Erstellt: 2011-09

Zibärtle (W3)

(E?)(L?) http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=10

...
Man nimmt an, dass "Zibärtle" schon seit spätkeltischer Zeit in Südbaden heimisch ist. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts galt Zibärtle als "einfacher Bauernschnaps". Die wild wachsenden Sträucher der "Zibarte" bildeten ursprünglich natürliche Hecken um Äcker und Wiesen.
...


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Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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Bräutigam, Kurt / Sauer, Walter
Mach kä Sprisch!
Mundartliche Redewendungen aus Mannheim, der Kurpfalz und der Pfalz

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Gebundene Ausgabe: 136 Seiten
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Depenau, David
Die Necknamen in Stadt und Landkreis Karlsruhe
Von Dohlenaze, Holzlumpe und Milchsäule

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Von Dohlenaze, Holzlumpe und Milchsäule
Gebundene Ausgabe - Verlag Regionalkultur
Erscheinungsdatum: September 2001
ISBN: 3897351765


Kurzbeschreibung
In den letzten Jahrhunderten bedachten die Einwohner in Karlsruhe und den umliegenden Dörfern ihre Nachbarn mit Necknamen, die auf besondere Begebenheiten anspielten und die mit der Zeit zu festen Beinamen für diese Orte wurden. Um diesen Brauch vor dem Vergessen zu bewahren hat David Depenau in sorgfältiger Arbeit alle ihm bekannt gewordenen Necknamen und die zugrunde liegenden Anekdoten hier zusammengetragen.


Depenau, David
Die Ortsnecknamen in Heidelberg, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis
Von Bloomäulern, Lellebollem und Neckarschleimer

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Gebundene Ausgabe - Verlag Regionalkultur

128 Seiten
Erscheinungsdatum: September 2002

Kurzbeschreibung
In seinem zweiten Band veröffentlicht David Depenau die Necknamen zu Heidelberg, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis. Im Gespräch mit Zeitzeugen und aus alten Quellen hat er liebevoll und sorgfältig die Namen zusammengetragen, mit denen sich die Einwohner dieser Städte und Gemeinden gegenseitig bedachten und die mit der Zeit zu festen Beinamen wurden.

"Bloomäuler" heissen die wortgewandten Mannheimer, weil sie "blauen Dunst" verbreiten.

"Lellebollem" heissen die auf "Lehmboden" wohnenden Heddesheimer.

"Neckarschleimer" heissen die die im Schwemmgebiet ("Schleim" = "Schlamm") Neckerstädter.

Natürlich sind die Geschichten von David Depenau wesentlich ausführlicher - ich habe sie zur Veranschaulichung auf das Wesentliche gekürzt.

Weitere Geschichten findet man zu folgenden Ortsnecknamen:

Neckarschleimer | Sume | Leb | Kuckuck | Windbeitel | Die Iwwerflissische | Raadel | Bachewwer | Waldmenschen | Musebrotviertel | Wasserratten | Schläfer | Bleelumbe | Bloomäuler | Lallehaag | Schlabbdewwel | Die Station | Barackler | Jungbusch | Löwenjäger | Leb | Musebrotvertel | Die Spiegel | Schnoogebuggel | Pilwe | Musebrodverdel | Sandhase | Schdicher | Puhlzabbe | Benz-Barackler | Gowe | Kühbumber | Staatsbettellait | Fassbinner | Korzbickel | Herschbuwe | Kuhdreckmohler | Kröpf | Kollerkrodde | Göggel | Hoben | Geelariewe | Krautköpf | Sauerkrautler | Hofjockel | Staakäizln | Gugguge | Luthrische | Neudorf | Ketteweicher | Ratze | Baach-Schnergl | Krautwäscher | Kröpfert | Fräck | Kälwlin | Kummetstolle | Gweddschekuche | Kiehstumpe | Stallhase | Stegstrecker | Ratzen | Wellebriggl | Larremy | Lellebollem | Gaahengscht | Questlin | Brüggehossler | Die Argen | Käslappe | Mischdkrabbe | Zwiwwelschlodde | Schnooge | Vorhängelsgugger | Brückekocker | Schdorge | Sauwagraud | Narre | Insulaner | Hewwl | Ratzen | Frösch | Nuudlkuuche | Krabbe | Haaiwedder | Ochse | Buchfinken | Ratze | Russen | Saikiwwl | Rotschwänz | Rübsäcke | Kiwwelschisser | Erbsinder | Polen | Drängkiwwel | Rettich | Freibier | Brüggehossler | Stoirassler | Eelkriig | Orgeldiebe | Radschuh | Hampelswampel | Rainschisser | Saiduddl | Muundspritzer | Mäuslin | Most-India | Kiiholdsgnorrä | Baggäbleesa | Woi'schlaich | Grashexe | Kuckuck | Krautverscheisser | Routmendlin | Kääskuche | Krautköpf | Sandhasen | Maulaffe | Dallacker | Abaddige | Houchvolk | Esel | Hooge | Ratze | Gerret | Hojasse | Mischtkäize | Winterbeereköpf | Kochlöffel | Ochsenbacher | Stangeschisser | Kaffeebuhne | Wetzstoispucker, Wetzstoinspucker | Blosbälg | Manschettenbauern | Bodelädle | Hoben | Trampel | Katzen | Schleicher | Brückahossla | Schnooge | Rechenmacher | Bären | Ratzen | Sandhasen | Sauerkraut | Stallhasen | Keeskuche | Hutschä | Käsleiblen | Störch | Wasserberzel | Krauthaawlschissa | Klein-Paris | Kerscheknewwel | Ratze | Graf Deifel | Schlackel | Bettzieche | Stallmauser | Krabbe | Sainäwwl | Stehkrääje | Bierekuche | Brückahossla | Negerdorf | Schatthaisler Essl | Hannickel | Rennebriggl | Briggehossler | ...

Depenau, David
Die Ortsnecknamen in Stadt und Landkreis Baden und im Stadtkreis Baden-Baden
Von Gelfießler, Käschdeigel und Schdaffelschnatzer

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3897352478/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897352478/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3897352478/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3897352478/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3897352478/etymologpor09-20
Von Gelfießler, Käschdeigel und Schdaffelschnatzer
Gebundene Ausgabe - 92 Seiten - Verlag Regionalkultur
Erscheinungsdatum: September 2003
ISBN: 3897352478


Kurzbeschreibung
Um die vorvergangene Jahrhundertwende begann man erstmals, die badischen Ortsnecknamen schriftlich aufzuzeichnen. Viele sind mittlerweile in Vergessenheit geraten und erscheinen heute fremd.
Dieses Buch - mit zahlreicheh Zeichnung und manchem Mundartvers liebevoll ergänzt - schafft Abhilfe und klärt in kurzweiliger Weise die Herkunft der 'Gelfießler', 'Käschdeigel' und 'Schdaffelschnatzer' auf.


Depenau, David
Die Übernamen der Karlsruher und ihrer Nachbarn

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3831107211/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831107211/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3831107211/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3831107211/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3831107211/etymologpor09-20
Von Dohlenatze und Schwarzbückel
Broschiert - BoD GmbH, Norderstedt
Erscheinungsdatum: Januar 2001
ISBN: 3831107211


Kurzbeschreibung
Kleine Entstehungsgeschichte der Orts- und Übernamen der Karlsruher Stadtteile und aller an die Stadtgrenzen Karlsruhes angrenzender Gemeinden.

Der Autor über sein Buch
Trägt dazu bei, regionale Geschichte nicht zu vergessen
Mit meinem ersten Büchlein möchte ich die Geschichte der Neck- und Übernamen in unserer badischen Heimat vor dem Vergessen bewahren. Erfahren Sie auf 80 Seiten, warum die Ettlinger Dohlenatze heißen und warum die Karlsruher Brigande genannt werden. Lernen Sie in 60 Kurzgeschichten vieles über die Geschichten der Übernamen aller Karlsruher Stadtteile sowie aller an Karlsruhe angrenzender Gemeinden.


Depenau, David
Die Ettlinger Straßennamen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3897352958/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897352958/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3897352958/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3897352958/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3897352958/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe - Verlag Regionalkultur
Erscheinungsdatum: November 2004
ISBN: 3897352958


Kurzbeschreibung
Straßen und Namen dienten vor allem der Orientierung. Sie beleuchten aber auch Seiten des Geschichtsbuchs einer Stadt und sind damit wesentliche Elemente ihrer Identität.
In diesem Buch sind jetzt erstmals alle Ettlinger Straßennamen zusammengefasst und in ihrer Entstehung erläutert. Ein interessantes Nachschlagewerk - nicht nur für Einheimische und Zugezogene.


E

F

G

H

I

J

K

Klausmann, Hubert
Kleiner Dialektatlas

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3878853378/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3878853378/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3878853378/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3878853378/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3878853378/etymologpor09-20
von Hubert Klausmann, Konrad Kunze, Renate Schrambke
Gebundene Ausgabe - Waldkircher Verlagsges.
Erscheinungsdatum: 1997
ISBN: 3878853378


Kurzbeschreibung
Der alemannisch-schwäbische Raum zeichnet sich durch besondere Lebendigkeit und Vielfalt seiner Dialekte aus. Von Landstrich zu Landstrich, manchmal von Ort zu Ort, sind erhebliche Unterschiede in der Aussprache und im Wortschatz zu beobachten.
Der "kleine Dialektatlas" führt diese Unterschiede auf 88 Karten mit eindrucksvollen Beispielen im ganzen alemannische-schwäbischen Dialektgebiet und in einzelnen Regionen Baden-Württembergs vor Augen und erklärt sie in allgemein verständlicher Weise. So wird nicht nur eine Dokumentation des mundartlichen Reichtums geboten, sondern darüber hinaus auch ein Einblick in Entstehung, Grenzen, Gliederung, Eigenart und Geschichte des südwestdeutschen Sprachgebiets vermittelt.


Knöppler, Elke
Altriper Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3897351196/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897351196/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3897351196/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3897351196/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3897351196/etymologpor09-20
von Willi Kotter (Vorwort), Rudolf Post (Vorwort), Elke Knöppler
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 160 Seiten - verlag regionalkultur
Erscheinungsdatum: Oktober 1999

Köhler, Peter K. (Autor)
Das Schwäbische Schimpfwörterbuch

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3924490287/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3924490287/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3924490287/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3924490287/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3924490287/etymologpor09-20
Sondereinband: 79 Seiten
Verlag: Naumann, Nidderau (1992)
Sprache: Deutsch

Erstellt: 2010-08

L

Langenscheidt Lilliput
Schwäbisch

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3468200471/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468200471/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3468200471/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3468200471/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3468200471/etymologpor09-20
Schwäbisch - Deutsch / Deutsch - Schwäbisch
Rund 4.000 Stichwörter und Wendungen
Broschiert: 384 Seiten
Verlag: Langenscheidt (August 2008)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.langenscheidt.de/katalog/titel_langenscheidt_lilliput_schwaebisch_4073_1618.html

Neubearbeitung des beliebten Lilliput-Wörterbuchs mit rund 4.000 Stichwörtern und Wendungen sowie 50 originellen Glossen.
umfangreicher Teil Dialekt - Hochdeutsch
Wissenswertes über Land, Kultur und die Einheimischen in den witzig-unterhaltsamen Glossen zum Schmökern und Schmunzeln.


M

N

O

P

Q

R

Reiser, Karl
Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3487067447/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3487067447/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3487067447/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3487067447/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3487067447/etymologpor09-20
2 Bde. (Sondereinband)
Sondereinband: 1332 Seiten
Verlag: Olms; Auflage: (2. Nachdr. d. Ausg. Kempten 1902) (Dezember 2007)

S

Sonntag, Christoph
Schwäbische populäre Irrtümer

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3746681588/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3746681588/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3746681588/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3746681588/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3746681588/etymologpor09-20
Broschiert: 215 Seiten
Verlag: Aufbau Tb; Auflage: 1 (Februar 2009)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Sie seien geizig, fanatische Bausparer und Autofetischisten - den Schwaben werden viele »Irrtümer« angedichtet, die es ein für allemal aufzuklären gilt. Aber halten ihre Ehen wirklich länger als andere? Und glauben sie allen Ernstes, alles außer Hochdeutsch zu können? Eine hilfreiche Anleitung zum Umgang mit den nicht immer einfachen Bewohnern des Ländles.

Über den Autor
Jahrgang 1962, ist bekannter Kabarettist und Radiostar im »Wilden Süden« unserer Republik. Regelmäßig ist er bei SWR 3 mit der Glosse "Das Wort vom Sonntag" zu hören. Das fönt ordentlich gegen die Welle, da ist endlich wieder gut gemachtes Kabarett im Äther; man hört's und denkt: "Sowas könntsch im Radio net brenga!". Durch seine Live-Auftritte mit schwäbisch-satirischem Programm ist er mittlerweile in ganz Deutschland bekannt. Als Buchautor von bereits sechs Büchern hat das Multitalent den südwestdeutschen Humor in großen Stückzahlen an die Leser gebracht.


(E?)(L?) http://www.bebraverlag.de//index.php?option=com_verlag&view=titel&Itemid=2&id=302

Ist das Schwäbische Meer - der Bodensee - der größte Binnensee Deutschlands? Gibt es die Kehrwoche nur im Schwabenland? Sind Schwaben wirklich so fleißig, sparsam und sauber, wie wir alle denken, haben württembergische Häuslebauer das Bausparen erfunden und können sie tatsächlich alles außer Hochdeutsch? Wenn ein schwäbischer Kabarettist und ein Exilschwabe sich zusammenfinden, um diese und weitere Fragen und Irrtümer der Weltöffentlichkeit zu präsentieren, dann muss das Ergebnis im Ländle der Dichter und Denker lehrreich und unterhaltsam sein.


Erstellt: 2010-08

Spiekermann, Helmut (Autor)
Sprache in Baden-Württemberg
Merkmale des regionalen Standards

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3484305266/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3484305266/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3484305266/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3484305266/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3484305266/etymologpor09-20
Taschenbuch: 354 Seiten
Verlag: Niemeyer, M (Dezember 2008)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/sk/detail.cfm?id=IS-9783484305267-1&ad=nld

Spiekermann, Helmut: Sprache in Baden-Württemberg
Die gesprochene deutsche Standardsprache ist nicht einheitlich. Die z.B. im Duden kodifizierte Aussprachenorm wird bestenfalls von geschulten Sprechern (z.B. Nachrichtensprechern) erreicht. Wie die Abweichungen von der Norm konkret aussehen, wird mit dieser Untersuchung für Sprecher und Sprecherinnen aus Baden-Württemberg gezeigt.

Produktinfo
Die vorliegende empirische Untersuchung zu gesprochenen Regionalstandardvarietäten in Baden-Württemberg geht zunächst mit quantitativen Methoden der Variationslinguistik auf typische Abweichungen vom Normstandard in den untersuchten Daten ein. Es lassen sich vor allem zwei Gruppen von typischen Abweichungen erkennen: (a) Die Übernahme von regionalen (dialektalen) Merkmalen auch in Standardvarietäten (in Baden-Württemberg insbesondere alemannische Merkmale), (b) Der Gebrauch „allegrosprachlicher“ Formen.

Analysiert werden zunächst aktuelle Interviewdaten. In einem Vergleich mit Daten aus den Jahren 1961 und 1992 können Aussagen zu Sprachwandelprozessen gemacht werden. Der empirischen Untersuchung geht ein historischer Überblick über die Standardisierung des Deutschen voraus. Im Schlusskapitel werden die Ergebnisse der Untersuchung auf eine theoretische Modellierung im Rahmen der Optimalitätstheorie übertragen. Mittels „soziolinguistischer Beschränkungen“ kann in dieser Modellierung Sprachwandel durch den Vergleich unterschiedlicher OT-Grammatiken abgebildet werden.


T

Troll, Thaddäus (Autor) / Lindenberg, Eleonore (Hrsg.)
Thaddäus Trolls schwäbische Schimpfwörterei

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3874073084/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3874073084/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3874073084/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3874073084/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3874073084/etymologpor09-20
Taschenbuch: 135 Seiten
Verlag: Silberburg-Verlag (April 1999)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Für Schwaben ist das Schimpfen mehr als eine Äußerung des Protestes. Es ist ein Grundrecht, eine lustvolle und genussreiche sprachschöpferische Betätigung. Das Schwäbische verfügt daher über einen unerschöpflichen Fundus an Schimpfnamen.

Der Schriftsteller Thaddäus Troll (Dr. Hans Bayer, 1914-1980) hat sich so intensiv wie kaum ein anderer mit dem Schwäbischen beschäftigt. In einem Zettelkasten hat er schwäbische Schimpfwörter gesammelt. 365 davon - vom "Affadackel" bis zum "Zwetschger", manche saumäßig grob, andere zärtlich - hat er ausgesucht und für Einheimische und Reigschmeckte genau und humorvoll erklärt. Weitere tausend Schimpfwörter sind am Ende des Buches aufgelistet.

Seit ihrem ersten Erscheinen 1987 hat sich dieses Buch 22.000 mal verkauft. Die ansprechende Neuausgabe mit Zeichnungen von Uli Gleis und neuer Gestaltung bietet ein zeitgemäß-peppiges "Kleid". "Schwaben, die ihren Dialekt beherrschen, können bei der Lektüre noch einiges lernen. Aber auch für Deutsche aus anderen Gauen ist das Buch amüsant zu lesen." (Die Welt)


U

V

W

Wagner, Hans A. (Autor) / Wulz, Wolfgang (Autor)
Schwäbische Ortsnecknamen
Bd.1, Von Leuten, die Frösche abschlecken, Wanzen braten, Eier ausbrüten

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3980243494/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3980243494/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3980243494/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3980243494/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3980243494/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 159 Seiten
Verlag: Breitenholzer Igelverlag; Auflage: 4. erw. Aufl. (1995)
Sprache: Deutsch




Kurzbeschreibung
Von Leuten, die Frösche abschlecken und von anderen wahren Begebenheiten
Man neckt die Ulmer mit "Spatzen", die Stuttgarter mit "Stäffelesrutscher", die Tübinger mit "G"ge", die Heidelberger mit "Neckarschleimer" und die Herrenberger mit "Plas=tersteinscheißer". In jedem Dorf und in allen Städten Baden-Württembergs sind schon von alters her die oft haarsträubenden Ortsnecknamen heimisch. Dahinter stecken unglaubliche Begebenheiten, die nicht nur den Witz und Humor des wilden Südens verkörpern, sondern darüber hinaus ein gerüttelt Maß an Deftigkeit, Originalität, Bauernschläue und Todesverachtung offenbaren.

Ortsnecknamen kursieren in allen Orten Baden-Württembergs schon seit Jahrhunderten in mündlicher Überlieferung. Doch die Frage, warum die einen mit "Froschabschlecker", die anderen mit "Pflas=tersteinscheißer" oder "Käsreiter" gefoppt werden, kann kaum jemand beantworten. Also gingen unsere beiden Autoren der Sache ernsthaft auf den Grund. Mit kriminalistischem Spürsinn wurden alle möglichen Leute befragt: Bauern beim Stallmisten, Kirchgänger auf dem Weg zum Frühschoppen, Landfrauen beim Felderhacken, Totengräber, Waldarbeiter, Wirte, Viehhändler, Heimatforscher und ganze Familien beim Schlachtfest oder beim Mosten. Dabei kam Außergewöhnliches ans Tageslicht. Und was wahr ist, musste zu Papier gebracht werden, so lange die Alten noch erzählen können. Die oftmals unfassbaren Taten und Vorfälle erzählt dieses Buch in frappierender Offenheit.

Dieser erste Band der Buchreihe zum Thema "Ortsnecknamen" befasst sich mit der Region rund um Herrenberg, Wildberg im Schwarzwald, den südlichen Randgemeinden des Naturparks Schönbuch und vielen Gäugemeinden - ein literarischer Streifzug durch fast vergessene Landeskunde der direkten, freimütigen Art. Dazu passen auch vortrefflich die humorvoll-hintersinnigen Illustrationen, die jede der über dreißig Geschichten begleiten." ... da sprang ein Frosch in hohem Bogen in den Suppentopf. Den Bauern packte ein heiliger Zorn. Geistesgegenwärtig ergriff er das glitschige Tier am Schenkel und rief: "Abgeschleckt wirst'd, auch wenn du noch so zappelst!"

Autorenportrait
Wolfgang Wulz ist Historiker und Lehrer. Zusammen mit Hans Anthon Wagner, den er in einem dörflichen Männergesangverein traf, veröffentlichte er die Bände, deren Titel jeweils mit "Von Leuten, die ..." beginnen.


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3874077497/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3874077497/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3874077497/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3874077497/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3874077497/etymologpor09-20
Schwäbische Ortsnecknamen, Bd.2
Von Leuten, die auf Käse reiten, einen Bach bescheißen, wie Füchse bellen

Gebundene Ausgabe: 188 Seiten
Verlag: Silberburg-Verlag; Auflage: 2., Aufl. (19. Januar 2007)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Von Leuten, die auf Käse reiten und von anderen wahren Begebenheiten
Dieser zweite Band der Buchreihe zum Thema "Ortsnecknamen" befasst sich mit der Region rund um Böblingen, Sindelfingen, Leonberg, Weil der Sta dt und Weil im Schönbuch - ein literarischer Streifzug durch fast vergessene Landeskunde der direkten, freimütigen Art. Dazu passen auch vortrefflich die humorvoll-hintersinnigen Illustrationen, die jede der über dreißig Geschichten begleiten.


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3874077527/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3874077527/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3874077527/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3874077527/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3874077527/etymologpor09-20
Schwäbische Ortsnecknamen, Bd.3
Von Leuten, die Spatzen bemalen, den Heiland klauen, Birnenschnitz' zu Grabe tragen

Gebundene Ausgabe: 132 Seiten
Verlag: Silberburg-Verlag; Auflage: 1 (19. Januar 2007)
Sprache: Deutsch


Dieser dritte Band der Buchreihe zum Thema "Ortsnecknamen" befasst sich mit der Landeshauptstadt Stuttgart und allen ihren vielfach ausgesprochen eigenständigen Teilorten - ein literarischer Streifzug durch fast vergessene Landeskunde der direkten, freimütigen Art. Dazu passen auch vortrefflich die humorvoll-hintersinnigen Illustrationen, die jede der über dreißig Geschichten begleiten. Hans Anthon Wagner, im Hauptberuf Freischaffender Künstler und Einsiedler-Poet (er wohnt in einem Schäferkarren am Rande des Schönbuchs) und der Historiker und Lehrer Wolfgang Wulz fanden in einem dörflichen Männergesangverein zusammen. Ihr Interesse an humoriger Heimatgeschichte, wie sie in "großen" Geschichtsbüchern leider nur selten ihren Niederschlag findet, ließ die beiden ihre Fähigkeiten bündeln. In bis jetzt fünf Buchbänden, deren Titel alle mit "Von Leuten, die ... " beginnen, haben die "Schatzgräber des Volkshumors" (Stuttgarter Zeitung) viele einmalige Begebenheiten vor dem Vergessen bewahrt.


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3874077500/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3874077500/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3874077500/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3874077500/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3874077500/etymologpor09-20
Schwäbische Ortsnecknamen, Bd.4
Von Leuten, die Gänse küssen, von Goa träumen, den Vollmond angeln

Gebundene Ausgabe: 174 Seiten
Verlag: Silberburg-Verlag; Auflage: 2., Aufl. (19. Januar 2007)
Sprache: Deutsch


Dieser vierte Band der Buchreihe zum Thema "Ortsnecknamen" befasst sich mit über dreißig Orten rund um die Bischofsstadt und Narrenhochburg Rottenburg am Neckar - ein literarischer Streifzug durch fast vergessene Landeskunde der direkten, freimütigen Art. Dazu passen auch vortrefflich die humorvoll-hintersinnigen Illustrationen, die jede der über dreißig Geschichten begleiten. Hans Anthon Wagner, im Hauptberuf Freischaffender Künstler und Einsiedler-Poet (er wohnt in einem Schäferkarren am Rande des Schönbuchs) und der Historiker und Lehrer Wolfgang Wulz fanden in einem dörflichen Männergesangverein zusammen. Ihr Interesse an humoriger Heimatgeschichte, wie sie in "großen" Geschichtsbüchern leider nur selten ihren Niederschlag findet, ließ die beiden ihre Fähigkeiten bündeln. In bis jetzt fünf Buchbänden, deren Titel alle mit "Von Leuten, die ... " beginnen, haben die "Schatzgräber des Volkshumors" (Stuttgarter Zeitung) viele einmalige Begebenheiten vor dem Vergessen bewahrt."... die eifersüchtigen "Platzhirsche" hauten ihm so gewaltig "an da Riaßl na", dass er schmerzerfüllt das Weite suchte. Aus Rache schnappte er sich im Vorüberrennen aus einer Herde von Gänsen ein besonders stattliches Exemplar, das er nun anstelle seiner Braut mit nach Hause nahm".


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3929695030/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3929695030/etymologety0f-21
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Schwäbische Ortsnecknamen, Bd.5
Von Leuten, die mit Gold düngen

Broschiert: 192 Seiten
Verlag: Breitenholzer Igelverlag (1996)
Sprache: Deutsch


Der vorliegende Band der Reihe "Schwäbische Ortsnecknamen" befaßt sich mit der Region rund um Tübingen, Mössingen, den Härten und dem Ammertal - ein literarischer Streifzug durch fast vergessene Landeskunde der direkten, pietätlosen Art. Dazu passen auch die knitzen Illustrationen, die jede der über dreißig Geschichten begleiten.


Wax, Hermann (Autor) / Schürle, Wolfgang (Herausgeber) / Wicker, Hubert (Herausgeber)
Etymologie des Schwäbischen
Geschichte von mehr als 4300 schwäbischen Wörtern

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3980995518/etymologporta-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3980995518/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 456 Seiten
Verlag: Landratsamt Alb-Donau-Kreis; Auflage: 1 (Februar 2005)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.angele-verlag.de/catalog/etymologie-schwäbischen-p-7260.html

Die dritte Auflage ist verfügbar.
Gegenüber der zweiten Auflage kamen weitere 1700 Wörter hinzu.
Der Preis bleibt gleich.
Herausgegeben von Wolfgang Schürle
im Auftrag der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW)
ISBN 978-3-9809955-1-1
599 Seiten
243 x 210 mm
Gebunden
3. Auflage
1630 Gramm
Ersterscheinung: 02.2005, 3. Auflage 07.2007


(E?)(L?) http://www.szon.de/lokales/badsaulgau/badsaulgau/200811210446.html

Nicht nur etwas fürs Zwerchfell: Mundart hat Herkunft
Mundart - das ist nicht nur was fürs Zwerchfell. Mundart hat Herkunft. Im Rahmen der Kabarett- und Mundartwoche hat Hermann Wax aus Ehingen unter dem Titel "Allbott Gratzede mit Gsälz oder jucka - keia - saua" im Stadtforum interessante Einblicke in die Geschichte des schwäbischen Wortschatzes gegeben.
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Reichhaltige Literatur ausgewertet
Der Sprachforscher referiert freilich nicht nur über die Herkunftsgeschichte des Schwäbischen, er hat auch eine "Etymologie des Schwäbischen" verfasst, das in dritter erweiterter Auflage erschienen ist. Hermann Wax hat dazu eine reichhaltige Literatur ausgewertet, darunter etliche Werke des Saulgauer Schulmannes Josef Karlmann Brechenmacher. Wir haben mit dem Autor in dem 600 Seiten starken Wörterbuch geblättert:
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