Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Bayern, Etat libre de / la Bavière, (Free State of) Bavaria, lat. Bavaria
München, lat. Monachium

A

Amerang (W3)

(E?)(L?) http://www.schlossamerang.de/
...
Seinen Namen verdankt "Amerang" im Chiemgauer Voralpenland dem "Emmer", einer Weizenart unserer Vorfahren. "Schloss Amerang" wurde 1072 erstmals urkundlich als Edelsitz erwähnt. Im 16. Jahrhundert bauten die im Exil lebenden Herren von Verona, die Scaliger, einen trapezförmigen Arkadenhof in die alte gotische Burg. Vor den "Herren von der Leiter", wie sich die Scaliger auch nannten, residierten hier die Laiminger Turniervögte und eines der bedeutendsten Geschlechter Bayerns.
...


Ananas (W3)

In Bayern bezeichnt "Ananas" eine "Erdbeere. Das könnte darauf zurückgehen, dass man früher eine Sorte Gartenerdbeeren mit großen Früchten als "Ananaserdbeere" bezeichnete, wovon dann in Bayern nur noch die "Ananas" übrig blieb.

aphorismen - Aphorismen zu Bayern

(E?)(L1) http://www.aphorismen.de/


ars donandi (W3)

In Bamberg gibt es ein kleines Geschäft, das "Ideen mit Papier, Porzellan, Schiefer" umsetzt. Das Motto ist "Die Kunst des Schenkens".
Ein Schmuckkästchen hat meine Frau so begeistert, dass wir beschlossen, ein wenig Werbung dafür zu machen.

Das Schmuckkästchen und viele weitere schöne handgefertigte Geschenke aus Papier und Karton findet man bei:

Marcel Rossmeier
ars donandi
D-96047 Bamberg
Theatergassen 3
ars.donandi@t-online.de
Te. 0951/2 99 86 45

Der Name "ars donandi" setzt sich zusammen aus lat. "ars" = "Kunstfertigkeit", "Können", "Geschicklichkeit" und lat. "donare" = "schenken", "verschenken". Entsprechend lautet der deutsche Slogan "Die Kunst des Schenkens".



Weitere Artikel sind:

auf-guad-muenchnerisch - Bayrisch-Lexikon - bayrische Gedichte

(E?)(L?) http://www.auf-guad-muenchnerisch.de/


Augsburg (W3)

Der Name der Stadt "Augsburg" geht zurück auf die römische Bezeichnung "Augusta Vindelicorum", "Augusta Vindelicum". "Augusta" war ein Ehrentitel, der auf den Kaiser "Augustus" zurückgeht und "Vindelicorum" war die Bezeichnung eines keltischen Stammes ("Vindeliker"), die hier einst siedelten.

B

badw - Bayrisches Wörterbuch - BWB

(E?)(L?) http://www.bwb.badw.de/
Kommission für Mundartforschung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München

Das Bayerische Wörterbuch (= BWB) ist wie auch das Wörterbuch der Bairischen Mundarten in Österreich ein großräumiges Dialektwörterbuch mit synchroner und diachroner Komponente. Beide umfassen grundsätzlich den Zeitraum vom Einsetzen der schriftlichen Überlieferung in Skriptorien des bairischen Dialektraumes bis zur Gegenwart. Das Bearbeitungsgebiet des BWB wird im Süden und Osten von den Landesgrenzen zu Österreich bzw. der Tschechischen Republik vorgegeben, im Westen vom Lech, im Norden und Nordwesten von den Dialektgrenzen zu mehreren Mundarten des Ostfränkischen, die durch mehrere Isoglossen definiert sind.

(E?)(L?) http://www.bwb.badw.de/woerterliste.htm
Die Wörterlisten
Seit 1958 werden Fragebögen, sogenannte "Wörterlisten", verschickt; die Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die dankenswerterweise die Mühe auf sich nehmen, diese Listen auszufüllen, schwankt zwischen vier- und fünfhundert. Leider haben wir in den letzten Jahren durch Tod nicht wenige Gewährsleute verloren, die seit Beginn der Aktion dabei waren. Mit Freude nehmen wir jeden auf, der bereit ist, mitzuarbeiten.


Baier, Beier, Beyer (W3)

Auf "Bayern" gehen verschiedene Nachnamen zurück mit der Bedeutung "der Bayer", "der aus Bayern".
Bauarus (~1349) | Bawar (~1212) | Bawarus (~1356) | Beier (~1408) | Beiur (~850) | Beyer (~1355) | Beyerus (~1333)

bairisch, bayrisch (W3)

Die Bezeichnung "bairisch" bezieht sich auf alles Sprachliche. Alles, was sich sonst auf Bayern bezieht wird als "bayrisch" oder "bayerisch" bezeichnet.

Am 15.10.2008 teilte mir Herr Peter Blodow folgende Information aus Wikipedia mit:

...
Die Schreibweise des Landesnamens mit "y" geht auf eine Anordnung von König Ludwig I., König von Bayern, vom 20. Oktober 1825 zurück, mit der die ursprüngliche Schreibweise "Baiern" abgelöst wurde. Der Ersatz von "i" durch das "griechische ypsilon" war Ausdruck der glühenden Verehrung des Königs für alles Griechische.
...


Zu meiner Frage, wann man "bayrisch" und wann man "bayerisch" benutzt, ergänzt Herr Blodow:

Damals wurden auch andere Namen wie z.B. "Freyung", "Freystadt" geändert und "sein" als "seyn" geschrieben etc.

Die Frage "bayerisch" oder "bayrisch" steht auch nicht isoliert, man fragt sich auch, ob man "Münchener" oder "Münchner" ist etc. Die Krankenversicherung "Münchener Verein" hieß bis vor einiger Zeit noch "Münchner Verein". Ich denke, aus systematischen Gründen muß heute das "e" drinstehen, früher hat man sich mehr nach der Aussprache gerichtet.


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Bayerns


Bambsn (W3)

"Bambsn" ist ein etwas abwertender Ausdruck für "Kinder" und geht zurück auf ital. "bambini" = "Kinder".

Bavaria (W3)

Engl. "Bavaria", dt. "Bayern", frz. "la Bavière" geht zurück auf den Stamm der "Baiuvarii", "Bajuwaren", die ihrerseits möglicherweise nach dem Land "Bohemia", "Böhmen" benannt wurden.

(E?)(L1) http://www.getty.edu/vow/TGNHierarchy?find=Germany&place=&nation=&english=Y&subjectid=7000084
Bavaria (state)

(E?)(L?) http://www.newadvent.org/cathen/b.htm
Bavaria, The Kingdom of

(E?)(L?) http://www.sacklunch.net/placenames/
Bavaria

(E?)(L?) http://www.oqlf.gouv.qc.ca/ressources/bdl.html
(E?)(L?) http://66.46.185.79/bdl/gabarit_bdl.asp?Al=1<r=B
(E?)(L?) http://66.46.185.79/bdl/gabarit_bdl.asp?Al=1&id=2723
bavarois ou bavaroise - "mets froid" - Bavaria - ancien nom de la Bavière, région d'Allemagne

Bavaria = Bayern [Éponymes]
Bavarois = Bayer [Éponymes]
Bavaroise = Bayerin [Éponymes]
Bayer [Homophones lexicaux]

(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/


Bavaria blu (W3)

(E?)(L?) http://www.bergader.de/news/news0509.htm
(E?)(L?) http://www.bergader.de/marken/bavariab.htm
"Bavaria blu", der "Blauschimmelkäse aus Bayern".

Bavaria-Buche (W3)

(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3725411611/etymologety0f-21
Die "Bavaria-Buche" steht bei Pondorf im fränkischen Jura. Sie soll etwa 300 Jahre alt sein. Die explizite Namensgebung geht auf Auswanderer aus Ponsdorf zurück, die darin ein Erinnerungszeichen an ihren Heimatort fanden.

Bavarian (W3)

1. A native or inhabitant of Bavaria.
2. The High German dialect of Bavaria and Austria.

(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/


Bavarian Alps (W3)

A range of the Alps between southern Bavaria in Germany and the Tyrol in western Austria. It rises to 2,964.9 m (9,721 ft) at Zugspitze on the southern border of Germany.

(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/


Bavarian Blue (W3)

(E6)(L1) http://www.anthus.com/Colors/Colors_B.html
(E?)(L1) http://www.anthus.com/Colors/Cent.html#183
"Bavarian Blue" als Farbe: - #002137 - Dark Blue


Bavarian cream (W3)

A dessert of custard, whipped cream, gelatin, and often other flavorings, such as puréed fruit or chocolate.

(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/


Bayer (W3)

(E?)(L?) http://www.ahnenforschung.net/cgi-bin/mdbase/mdb.cgi?db=nachnamen
(E?)(L?) http://www.ahnenforschung.net/cgi-bin/mdbase/mdb.cgi?list=B&db=nachnamen&start=60
Auf "Bayern" gehen verschiedene Nachnamen zurück mit der Bedeutung "der Bayer", "der aus Bayern".
Bauarus (~1349) | Bawar (~1212) | Bawarus (~1356) | Beier (~1408) | Beiur (~850) | Beyer (~1355) | Beyerus (~1333)

Bayer (W3)

(E2)(L1) http://www.astrolink.de/p012/p01204/p01204090117.htm
Der Mondkrater wurde benannt nach "Johann Bayer", Deutscher Astronom (1572 - 1625)

bayerisch - bayrisch (W3)

Die Bezeichnung "bairisch" bezieht sich auf alles Sprachliche. Alles, was sich sonst auf Bayern bezieht wird als "bayrisch" oder "bayerisch" gilt. Und diese Möglichkeit der feinen Unterscheidung verdankt Bayern König Karl I., der das ursprünglisch generell benutzte "bairisch" in seiner Begeisterung für alles Griechische zu "bayerisch" machte.

Bleibt jetzt nur noch die Frage, wann man "bayrisch" und wann man "bayerisch" benutzt.

(E?)(L?) http://www.spiegel.de/zwiebelfisch/
(E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,309638,00.html
"bayrisch" ist umgangssprachlich; "bayerisch" ist standardsprachlich, sie findet in offiziellen Namen Verwendung: der Bayerische Rundfunk, der Bayerische Wald.

Daneben gibt es auch noch das Adjektiv "bairisch", das aber nur von Sprachwissenschaftlern gebraucht wird, die damit den in Bayern und Österreich gesprochenen Dialekt benennen.


bayerische-dialekte - Unterfränkisches Dialektinstitut (UDI)

(E?)(L?) http://www.bayerische-dialekte.de/


bayerische-sprache - Bayerische Sprache

(E?)(L?) http://www.bayerische-sprache.de/
Förderverein Bayerische Sprache und Dialekte. U.A. mit Links zu Wörterbüchern und Lexika.

Bayrischer Kreis (W3)

(E1)(L1) http://www.reppa.de/lexikon/
(E1)(L1) http://www.reppa.de/lex.asp?ordner=b&link=BayrischerKreis.htm
Der "Bayrische Kreis", "Bayrischer Reichskreis" ist eine Sammelbezeichnung für ehemalige Herzogtümer und Grafschaften, die Bayern zugeordnete Münzstände im Römisch-Deutschen Reich unterhielten.

Bayerisches Bier (W3)

(E?)(L?) http://europa.eu.int/rapid/start/cgi/guesten.ksh?p_action.gettxt=gt&doc=IP/02/422|0|RAPID&lg=DE&display=
(E?)(L?) http://ec.europa.eu/agriculture/qual/de/de_de.htm
Auswahl nach Land DE

(E?)(L?) http://ec.europa.eu/agriculture/qual/de/1174_de.htm
(E?)(L?) http://ec.europa.eu/agriculture/qual/de/pgi_08de.htm
Auswahl nach Kategorie Bier

Das Qualitätserzeugnis "Bayerisches Bier" verdankt seine Einzigartigkeit dem Gebiet, aus dem es stammt, und der traditionellen Herstellungsweise.

Bayerisches Leinblatt (W3)

Warum das "Bayerische Leinblatt" den Bezug auf "Bayern" im Namen trägt konnte ich nicht klären.

(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/
(E?)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/genlfrm.html


Bayerlein (W3)

(E?)(L?) http://www.ahnenforschung.net/cgi-bin/mdbase/mdb.cgi?db=nachnamen
Der Nachname "Bayerlein" klingt so richtig schon nach einem "kleinen Bayer", geht aber meist zurück auf mhd. "bür(e)" = ""Bauer", "Nachbar", heißt also "Bäuerlein".

Bayern (W3)

Engl. "Bavaria", dt. "Bayern", frz. "la Bavière" geht zurück auf den Stamm der "Baiuvarii", "Bajuwaren", die ihrerseits möglicherweise nach dem Land "Bohemia", "Böhmen" benannt wurden.

(E?)(L1) http://www.handlungsreisen.de/
Landschaften und Städte in der Literatur: Bayern

(E?)(L1) http://www.travelgis.com/world/adm1.asp
Regionen aller Länder - Bayern

Bayern-Flagge, Bayerische Rauten, weiß-blaue Rauten (W3)

(E6)(L?) http://www.staatenkunde.de/SUBS/DEU/bavaria.htm
(E?)(L?) http://www.flaggenkunde.de/
(E?)(L?) http://www.flaggenkunde.de/deutscheflaggen/deutscheflaggen.htm
(E?)(L?) http://www.flaggenkunde.de/deutscheflaggen/de-by.htm
Der Freistaat Bayern besitzt eine Streifenflagge und eine Rautenflagge. Beide beinhalten die Landesfarben Weiß und Blau, die am 02.12.1946 in die Verfassung des Freistaates Bayern aufgenommen wurden.
Die Streifenflagge besteht aus zwei gleich breiten Querstreifen in den Landesfarben, oben weiß, unten blau." Die Landesfarben entstammen dem weiß-blauen Rautenwappen Bayerns.
Die Rautenflagge enthält 21 weiße und blaue Rauten, wobei die von den Rändern angeschnittenen Rauten mitgezählt werden. Bei langen und schmalen Flaggen kann sich die Anzahl der Rauten erhöhen.
Die weiß-blauen Rauten gehen auf die Wittelsbacher Herzöge zurück, die sie ihrerseits von den Grafen von Bogen geerbt hatten und sie seit 1247 im Siegel führten.

Als weiterführende Links findet man:

(E1)(L1) http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/


(E1)(L1) http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/2004/00613/
Wappen - Die Bayerischen Rauten

...
Manche Muster wählten die Ritter aber nicht nur wegen des Aussehens. So war das wahrscheinlich auch beim Rautenwappen. Zuerst gehörte dieses Wappen den Grafen von Bogen. Vor 800 Jahren waren sie eines der wichtigsten bayrischen Adelsgeschlechter. Um besser kämpfen zu können, verstärkten sie ihre Schilde mit einem Eisengitter. Die Gitterlinien hatten das Muster von Rauten. Daraus entwickelte sich dann das "Rautenmuster".
...
Warum die Rauten "weiß-blau" sind, weiß man nicht genau. Vielleicht wählten die Bogener Grafen die Farben nur aus, weil sie ihnen besonders gefielen. Ursprünglich waren die Rauten aber nicht "weiß-blau", sondern "silber-blau". Beim Bemalen von Schilden konnte man nämlich nicht zwei Farben nebeneinander malen, sondern mußte immer abwechseln zwischen Farbe und Metall. Aus dem Metall "Silber" wurde erst später "weiß".
...
Das Wappen der Bogener Grafen wird zum bayerischen Wappen
Im Jahr 1204 heiratete Ludmilla, die Gräfin von Bogen, Herzog Ludwig. Der stammte aus dem Adelsgeschlecht der Wittelsbacher. Ludmilla brachte ihr Wappen mit in die Ehe. Da die Familie Ludwigs schon bald die Herrschaft über ganz Bayern übernahm, kamen die Rauten auch in das bayerische Wappen.
...


Bayreuth (W3)

Der Name von "Bayreuth" bedeutet "die Rodung der Bayern". Der zweite Namensteil "-reuth" geht zurück auf ahd. "riuti" = "Roden" und kelt. "reidh" = "Feld".

Bayreuther (W3)

(E?)(L?) http://www.ahnenforschung.net/cgi-bin/mdbase/mdb.cgi?db=nachnamen
(E?)(L?) http://www.ahnenforschung.net/cgi-bin/mdbase/mdb.cgi?list=B&db=nachnamen&start=60
Der Nachname "Bayreuther" geht zurück auf den Ortsnamen "Bayreuth", bedeutet also "der aus Bayreuth".

Benediktbeuern, Benedictbeurn (W3)

Die Statdt in der Nähe von Bad Tölz ist benannt nach einem großen Benediktinerkloster, das bereits um 740 gegründet wurde.

Der Ort hat sogar Musikgeschichte geschrieben, als Titel "Carmina Burana" = "Lieder aus Beuren", einem Werk von Carl Orff.

(E?)(L?) http://www.benediktbeuern.de/
Informationen über Benediktbeuern, Ämter, Rathaus, Tourismus, Gewerbe.

(E?)(L?) http://www.study-in-germany.de/german/4.21.3.974.html
(E6)(L?) http://www.kath.de/gruenewald/kloster/
Benediktbeuern – Kloster Benediktbeuern der Salesianer Don Boscos

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-bad-toelz-wolfratshausen/home
(E?)(L?) http://www.newadvent.org/cathen/b.htm
Abbey of Benedictbeurn

(E?)(L?) http://www.bvv-ev.de/Benediktbeuern.htm
Benediktbeuren: Benediktbeurer Konzerte
Barocksaal und Basilika des Klosters dienen als Aufführungsorte für vielfältige klassische Konzerte

Beringer, Johannes Bartholomäus Adam
Lithographiae Wirceburgensis
Die Würzburger Lügensteine
(1726)

(E?)(L?) http://www.biolib.de/
(E?)(L?) http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/library/authors/author_00020_de.html
Anzahl gescannter Seiten: 137
(Palaeontologie)
Sprache: Latein, Erstellt am: 2003-02-17
[Mirror MPIZ] [Mirror ZUM]
pdf-File: Complete book (Medium resolution) (28.90 MBytes)


(E?)(L?) http://www.museumofhoaxes.com/hoax/history/18century
Dr. Johann Beringer was genuinely puzzled by the stones local boys were finding on nearby Mount Eivelstadt. Were they ancient pieces of sculpture carved hundreds of years ago by pagans? Were they relics of the Great Flood? Were they the product of 'the marvelous force of petrifying moisture?' He wasn't quite sure, but he was sure that they were the greatest natural history discovery of the century.

(E?)(L?) http://www.museumofhoaxes.com/hoax/archive/permalink/the_lying_stones_of_dr._beringer/
The Lying Stones of Dr. Beringer
Date: 1725-1726
Categories: Paleontology, Satirical Scientific Hoaxes, 1700-1799


Biberbach (W3)

Ein "Bach" mit "Bibern" ergibt "Biberbach".

(E?)(L?) http://www.bautz.de/bbkl/p/
Pappenheim zu Biberbach, Matthäus Marschall von (1459-1541)

(E?)(L?) http://www.biberbach.de/
(E?)(L?) http://www.columbia.edu/acis/ets/Graesse/orblatb.html
Bibacum, Biberbach, D., Bayern (Oberpfalz)

(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/biberbach


Bibertal (W3)

Der Ortsname "Bibertal" weist auf den "Biberbach", dessen Tal alle Orte miteinander verbindet.

(E?)(L?) http://www.hdbg.de/gemeinden2/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9774119
Gemeinde Bibertal in Schwaben

... Das Gemeindewappen enthält viele Details zur Geschichte des Gemeindegebiets: ...

Bifflamott (W3)

Das bair. "Bifflamott" geht zurück auf frz. "Boeuf à la mode".

Blafon (W3)

Das bair. "Blafon" geht zurück auf frz. "plafond" = "Zimmerdecke".

Boazn (W3)

"Boazn" = "Kneipe" geht zurück auf jiddisch "bejß", "beith" = "Haus" und weiter auf hebr. "bájt" = "Haus" zurück.

Und nun weiß ich auch endlich, warum eine Kneiep in Zweibrücken "Beisl" heißt. Dies ist die rotwelsche Variante, die man in Österreich noch öfter antrifft und bedeutet "Wirtshaus". Und der Wirt, der "Beisl-Schmidt", soll ja aus Bayern oder sogar Österreich eingewandert sein.

Bottschambbal (W3)

Das bair. "Bottschambbal" oder "Bodschambbal" geht zurück auf frz. "pot à chambre" = "Nachttopf".

br-online
Bayerische Orte

(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern/kult-und-brauch/namen-DID1233236451414/ortskunde-ortsnamen-reitzenstein-ID1221660918510.xml


(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern/kult-und-brauch/namen-DID1233236451414/menschen-landleben-hofnamen-ID1221660675609.xml
A Hof hot an Nam

Schlejerbousser, Stanglschneider, Schmie-Sepp


(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern/kult-und-brauch/namen-DID1233236451414/wirtshausgeschichten-namen-wirtshausnamen-ID1221660505215.xml
Namen: Speis und Trank in Ochs und Lamm

(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern/kult-und-brauch/namen-DID1233236451414/weissblau-unsere-namen-fluesse-ID1223388380069.xml
Namen: Isar, Inn und schwarze Laaber

(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern/kult-und-brauch/namen-DID1233236451414/atlas-bayern-etymologie-ID1221660622345.xml
Namen: Der Atlas der wahren Namen

(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern/kult-und-brauch/namen-DID1233236451414/unsere-namen-namensforschung-vornamen-ID1222183816956.xml
Namen: Das Kind braucht einen Namen

(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern/kult-und-brauch/namen-DID1233236451414/unsere-namen-namensforschung-vornamen-ID1222163423573.xml
Namen: Adam und Eva, Kevin und Kreszentia

(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern/kult-und-brauch/namen-DID1233236451414/namenforschung-nachnamen-namen-ID671198179864618611.xml
Namen: Wenn Herr Jäger Herrn Puffpaff trifft

(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern/kult-und-brauch/namen-DID1233236451414/unsere-namen-namensforschung-kosenamen-ID1222248737269.xml
Namen: Hey, du Mauselauseknuddelbär!

br-online
Dialekte in Bayern
Babylonische Sprachvielfalt

(E6)(L?) http://www.br-online.de/bayern/kult-und-brauch/dialekte-in-bayern--DID1188597426/dialekte-bairisch-audio-video-ID1225454653126.xml
"Soafa", "Soif", "Soefm", "Säffn", "Sääf" - dies alles bedeutet "Seife" und dies alles wird in Bayern gesprochen. Die Dialekte im größten Flächenland sind so unterschiedlich ausgeprägt, dass es nicht nur Norddeutschen schwer fällt, Bayern zu verstehen. Auch ein Berchtesgadener tut sich mitunter mit einem Aschaffenburger hart, ein Lindauer mit jemandem aus Hof.

Kein Wunder - im Freistaat finden sich gleich drei große Dialektgruppen: "Bairisch", "Fränkisch" und "Schwäbisch". "Bairisch" spricht man in Ober- und Niederbayern sowie in der Oberpfalz. Westlich des Lechs beginnt das "Alemannische", zu dem "Schwäbisch" gehört. In Franken sind mehrere Mundarten heimisch: fast überall ist dort "Ostfränkisch" verbreitet, es gibt aber auch "rheinfränkische", "thüringische" und "hessische" Einsprengsel. Für weitere Information zur entsprechenden Region klicken Sie bitte auf die Karte.
...


br-online
Weiß Blau - Unsere Namen
Mehr als Schall und Rauch

(E?)(L?) http://www.br-online.de/namen/
Wir lieben ihn, manchmal leiden wir auch unter ihm. Gut, wenn er sorgfältig gewählt ist, oft aber ist er ein Zufall des Lebens: Unser Name.

Er, Sie, Es, Du. "Er" und "Es" nun eher nicht, aber wenn Sie wissen wollen, was es mit dem "Du" oder auch mit dem "Sie" beim Schafkopfen auf sich hat, dann sind Sie bei "Weiß Blau - Unsere Namen" genau richtig. Um Namen und Begriffe beim Schafkopfen geht es dieses Jahr in der ersten unserer zehn neuen Sendungen. Unsere Moderatorin Annett Segerer trifft sich dazu mit dem Redakteur und leidenschaftlichen Schafkopfer Hannes Burger sowie vier fränkischen Kartlern in einer Wirtschaft bei Forchheim.
...
Sendungsübersicht: immer um 15.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen


(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/weiss-blau-unsere-namen/weissblau-namen-altbaiern-ID1255353297871.xml
Familiennamen in Altbaiern

by - .by (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Top_Level_Domain
Nicht immer kann man von der Länderdomain ("Country Code Top Level Domain" - "ccTLDs") auf die wirkliche Herkunft einer Internetseite schliessen. Oftmals werden die offiziellen "Last Level Domains" auch aus unterschiedlichen Gründen zweckentfremdet.

Die Top Level Domain von "Weißrussland" ".by" wird gerne als "Bayern" verwendet.

C

comedix - Asterix Münchnerisch

(E?)(L?) http://www.comedix.de/
Einige Asterix-Bände gibt es auch auf Münchnerisch.

D

Dischkurs, Diskurs, discours (W3)

Der bair. "Dischkurs" geht mit dt. "Diskurs", engl. "discourse", auf frz. "discours" und weiter auf lat. "discursus" = "Auseinanderlaufen" zurück.

Drottoar (W3)

Das bair. "Drottoar" oder "Droddoar" geht zurück auf frz. "trottoir" = "Gehweg".

dw-world - Dialekt-Atlas - Bairisch

(E?)(L?) http://www6.dw-world.de/de/dialekt.php
(E?)(L?) http://www6.dw-world.de/de/1079.php
(E?)(L?) http://www6.dw-world.de/de/1106.php
Verstehen Sie Bairisch?
Hosd me?
Oachkatzelschwoaf, den missens kenne, den Einhörnchenschwanz. Denn nichts hat je mehr Hohn und Spott verursacht, als wenn ein Zugroaster (auch Preiß oder im schlimmsten Fall sogar Saupreiß genannt) bei dem Versuch scheitert, den Oachkatzelschwoaf richtig auszusprechen.
...


dw-world - Deutsche im Alltag – Alltagsdeutsch - Bairisch

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1261471,00.html
...
Alltagsdeutsch (14/04) 06.04.04 "Bairisch"
Deutsche Welle Dialektatlas Nummer 4
Mundarten und Dialekte
Bairisch
O-Ton: Fröhmer: Der Dialekt is für mi des Individuellste was der Mensch überhaupt ham ko. Nur übern Dialekt konn I mich ausdrücken, konn I des sogn, wos I wirklich moan. Des komma a ganz schwer erklärn, sondern des moas ma a einfach gspürn. Entweder du spürst es, oder du spürtst es net. Und "ich liebe Dich", des horcht sich für uns so gschraubt o. Aber I mog Di, des is vuil mere.
...


(E?)(L?) http://www6.dw-world.de/de/1079.php
01.11.2006:

Bajuwarische Traditionen sind über Deutschlands Grenzen bekannt und prägen das Bild der Deutschen im Ausland. Dennoch fühlen sich deutsche Nichtbayern aufgrund mundartlicher Missverständnisse oft wie Ausländer im bayerischen Freistaat. Immerhin dürfte jedem "Zugereisten" klar sein, dass es etwas zu trinken gibt, wenn es heißt: "Ozapft is!"

Verstehen Sie Bairisch?
Nach Bayern Zugereiste werden gerne als Preußen beschimpft. Man erkennt sie an ihren Schwierigkeiten mit der Aussprache. Wer Oachkatzelschwoaf - bayerisch für Eichhörnchenschwanz - sagen kann, ist aber lange noch kein echter Bayer. Bairisch ist nämlich vor allem eine Sache des Gefühls.

Vokabeln lernen
Bairisch ist nicht gleich Bairisch: Der Freistaat teilt sich in Nieder- und Oberbayern, Franken und das Allgäu. Der Dialekt variert je nach Region.
Dieses Glossar hilft vorerst, im Münchner Hofbräuhaus a Maß und a Brezn zu bestellen. Auffällig viele Vokabeln kommen nämlich aus dem kulinarischen Bereich.

Voralpine Kreise
Bayern ist eine runde Sache: Die Voralpen, die Bierbäuche und die Zwiebeltürme der Kirchen. Bairisch ist was fürs Gemüt und für den Gaumen.

Bayerische Bühne
Lederhosen trägt er zwar nicht, aber singen geht nur auf Bairisch. Georg Ringsgwandl ist ein Mundart-Entertainer. Hochdeutsch ist wie eine Fremdsprache.

Weißwurstäquator
Deftig geht es zu in der bayerischen Küche: Fleisch fehlt selten. Aber es gibt nicht immer nur Haxn und Weißwürste. Kennen Sie schon Obazda?

Volksmusik
Leiterln ist eine urbayerische Sportart: Unbeobachtet besucht man mit einer Leiter die Liebste. Versuchen Sie es - eine bairische Hörprobe.


(E?)(L?) http://www6.dw-world.de/de/1107.php
Vokabeln lernen
Blauweißer Wortschatz
Bairisch ist nicht gleich Bairisch: Der Freistaat teilt sich in Nieder- und Oberbayern, Franken und das Allgäu. Der Dialekt variert je nach Region. Dieses Glossar hilft vorerst, im Münchner Hofbräuhaus a Maß zu bestellen. Auffällig viele Vokabeln kommen nämlich aus dem kulinarischen Bereich.

Bayerische Mundartforschung
auffe hinauf | ausgschamt unverschämt | ausse hinaus | Auszogne Hefegebäck | Babba Vater, Papi | Bazi durchtriebener Mensch | Bia Bier | Biafuizl Bierdeckel | Blaugraud Rotkohl | Bock Starkbier | Brezn Brezel | Busse, Bussal Kuss, Küsschen | damisch dumm, blöd, dämlich | Deandl Mädchen | Derblecken derbes, liebevoll gemeintes Ausschimpfen von Politikern | Diandl traditionelle Tracht für Frauen | Dog Tag | Dodschn tölpelhafte Frau, Flittchen | Duaschd Durst | Dusl Glück | fire vier oder vorwärts, nach vorne | Fozn Gesicht, Mund, Schläge | Foznschbangla Zahnarzt | Gaiweruam Karotten | Gamsbaat Hutschmuck (heißt so, weil er wie ein Gamsbart ausssieht) | Gaudi Spass | gach steil, schnell | Gfui Gefühl | Gmias Gemüse | Goaß Ziege | Goasnmaß Mischgetränk aus Cola, Bier und Cognac | graislig häßlich | Grant schlechte Laune | graxln klettern | griabig lustig, gemütlich | Grias God Guten Tag | Guadl Bonbon | Gwand Anzug, Kleid | Haxn Bein | Hawediäre Guten Tag, Auf Wiedersehen | Hi tot, kaputt, erschöpft | Hoggableiba Gast, der nicht gehen will | Hoiwe ½ Liter Bier | Hoiz foa de Hiddn großer Busen (wörtlich: Holz vor der Hütte) | Hosd mi? Verstanden? Kapiert? | Hundsgribbe frecher, gemeiner Kerl (wörtlich: Hundegerippe) | I ich | Ja mei Da kann man nichts machen | Janka Trachtenjacke | Kas Käse | Kini König, König Ludwig II | Kuaze kurze Lederhose | Lewagnedl Leberknödel | Lewakas Leberkäse | Loawe Brot | Masl Glück | Mass Bierkrug zu 1 Liter | Massgruagschdemma Maß mit ausgestrecktem Arm so lange wie möglich halten (wörtlich: Maßkrug stemmen) | Miad müde | Minga München | Mongkrazal kleine Speisen, Häppchen | Mo Mann | Muich / Mille Milch | Oa Ei | Oachkatzelschwoaf Eichhörnchenschwanz | Obazda bayerische Käsespezialität | Owe hinunter | Ozapft ein Bierfass anstechen | Pfia God auf Wiedersehen | Pratzn Hand, Hände | Preiß Mensch, der nördlich des Weißwurstäquators wohnt (wörtlich: Preuße) | Quadratratschn sehr geschwätzige Frau | Radla Helles mit Zitronenlimonade | Rindvi Trottel | Roderuam rote Beete | Ruß Mischgetränk aus Weissbier und Zitronenlimonade | Schmarrn Unsinn, auch Mehlspeise | Seawas! Hallo! | Semme Brötchen | Spezln Kumpel | Wadschn Ohrfeige | Wambn (dicker) Bauch | Wammal durchwachsenes Schweinefleisch | zfui zuviel | Zugroaste Menschen, die sich entschlossen haben, in Bayern zu bleiben


E

ebayer (W3)

"ebayer" A person obsessed with ebay shopping.
"ebaying" "Ebaying". Derivitive of to ebay. A leisurely form of online browsing - much akin to antiquing.

Der engl. "ebayer" ist kein "elektronischer Bayer". Er hat eigentlich gar nichts mit "Bayern" zu tun, sondern ist ein "Ebay"-Kunde.

elkeswelt - Elkes Sprachschatz - Bayerisch für Deutsche

(E?)(L?) http://www.elkeswelt.de/sprachschatz/bayerisch
Den bayerischen Dialekt zu erlernen ist für Nicht-Bayern ein schier unmögliches Unterfangen. Im Biergarten oder auf dem Oktoberfest schadet es allerdings nicht, wenn man sich mit den anderen Gästen bzw. dem Personal verständigen kann.
Teil 1 - 9
Der Bayer und das Tschüss


Emmerlich, Goldammer (W3)

Die Nachnamen "Emmerlich", "Emerling", "Emmerling" stammen aus Bayern oder Österreich und gehen zurück auf "emerling" = "Goldammer". Erste Erscheinungen sind im 14. Jh. zu finden.

(E?)(L?) http://v093.my-vserver.net/neuesdir/goldammer/
Die Goldammer - Vogel des Jahres 1999

Die "Goldammer" hieß im Mhd. noch "goltamer". Der Namensteil "Ammer" geht zurück auf mhd. "amer", ahd. "amaro" und ist eine Variante von ahd. "amar" = "Dinkel" ("Emmer"). Der "" heißt also eigentlich "Golddinkel(-vogel)". Dies verdankt er seiner Lieblingsspeise, den Getreidekörnern, also den Dinkelkörnern.

ethnologue - Bavarian - Language of DE
Bairisch - Bavarian Austrian - Bayerisch - Central Bavarian - North Bavarian - South Bavarian

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=bar


F

Fernseh-Bayrisch (W3)

Schmalspur-Bayrisch, das auch Norddeutsche verstehen. Wird in gern München gesprochen - sozusagen als gewöhnlichere Variante des Dallmayr-Bayrisch.

foni - Adelsforschung in Bayern, Niederbayern

(E?)(L?) http://home.foni.net/~adelsforschung/
(E?)(L?) http://home.foni.net/~adelsforschung1/bayern00.htm
(E?)(L?) http://home.foni.net/~adelsforschung1/bayern13.htm


frankenweb - Fränkisches Lexikon

(E?)(L?) http://www.frankenweb.de/
(E?)(L2) http://www.frankenweb.de/inhalt/fun/fraenki/
Ein einfaches fränkisches Lexikon, für alle die es nötig haben.
Dieses Lexikon erhebt keine Ansprüche auf Vollständigkeit.

Fraueninsel, Herreninsel (W3)

(E?)(L?) http://www.mychiemsee.de/infochannel/
Die beiden Inseln im Chiemsee verdanken ihren Namen der jeweiligen Benediktiner- bzw. Benediktinerinnenabtei.

Freising (W3)

(E?)(L?) http://www.freising.de/
In der Nähe meines Wohnorts gibt es einen Ort "Medelsheim". Umgangssprachlich kann man dafür auch "Mellsem" hören. Ähnlich ist auch aus dem ursprünglichen "Frigisinga" ein "Freising" geworden. Im "Lexikon bayerischer Ortsnamen" werden zwei mögliche Ursprünge für "frigis" genannt. Es könnte ein Personenname gewesen sein oder auf lat. "frux", "frugis" = "Frucht", "Getreide" zurückgehen.

Auf der Internetseite der Stadt "Freising" wird der Zusammenhang mit "Frigisia" allerdings in Frage gestellt.

...
Die Anfänge Freisings verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Archäologische Funde bezeugen die Besiedelung des nachmaligen Dombergs bereits in der frühen Bronzezeit. Eine Siedlungskontinuität über die Kelten- und Römerzeit hinweg zum frühmittelalterlichen Ort "Freising" - "Frigisinga" - ist bisher aber nicht belegt.
...


funonline - Asterix Bayrisch - Asterix Fränkisch

(E?)(L?) http://asterix.funonline.de/
Mundartbände in:
  • Bayrisch
  • Fränkisch


  • G

    gailbach - Gebabbel A-Z in Gailbach

    (E?)(L?) http://www.gailbach.de/gebabbel/a.html
    Am 10.03.2005 enthielt das Mundart-Wörterbuch folgende - jedoch lediglich "übersetzte" - mundartliche Begriffe:

    A | äabsch | Aache | Aaschhörnsche | Abbort | Allmoi | Altoane | Andivsche | annern | Aobtritt | Aonge | aonnerscht | Aorese | Aovel | Ärwett | Atzel | atzele | ausdou | awell | B | Baabe | babbele | baff | Bäggerschblume | bais | Baisch | bälle | Bärre | Bäschde | Bäschdeblumme | Batschmaul | Bauchflatscher | Beem | Bennel | Besch | beze | Bischeleise | Bixe | blaasche | Blitzkeil | Blummescherwe | Bobbe | Bobbelsche | Bobbescheese | Bootz | borfissisch | Borrem | Bosse | Boudel | Brabbs | Bräd | brebele | Brenke | Brennschern | Broambes | brotzele | Brussem | Buggel | Butze | Buwweschenkel | C | D | Daasch | Dabbes | dabbisch | Dachkoannel | däff des des | Daibhenger | daomisch | Därabbel | därr | de anner | Deersche | devou | dewitt | disisch | doachtele | Dobsch | doisch | Dormel | dormelisch | Dräckmensch | Droambel | Drodwa | droxele | Dudde | Duddel | Duddesack | Dummbeidel | Dunnerkeil | duschur | duster | E | e Haombel | e maodde | Ebbelrenzje | Ebbelsbett | Ebbelsgrotze | Ebbelwoi | Eere | en Mumbel | Erbel | errn | estemiern | F | faliern | Faongsches | femmelisch | fischelaond | Fisemadende | Fitsche | Flaasch | Flennduse | flenne | fligg | Fraa | Fraale | fregge | Fregger | fuchdisch | Fuhrend | Funzel | fuxe | G | Gaaferlabbes | gaafern | Gaaschel | Gäigel | Gailsaome | Gailsche | gäle Riewe | Galloch | gaschdisch | Gaul | gauze | Gawwel | gebloocht | Gebreebel | Geda | Gedees | Gelersch | Gemoauschel | Gensstebbel | Geräisde | Gewann | Glotzaach | gnenge | Grische | Gritz | Groaoge | Grobbe | Grott | Grousbaabe | Grousmomme | Gudsje | H | Häggelsche | Häifedaasch | Häifegläis | Haihibber | Häischwisch | Hallebiän | Hällsche | halwer | Hässäniss | Hawwärn | Heiborrem | heid | heiern | Henn | Hennschich | Herle | hibbsches | Hiffel | Himbärrn | Hingel | hinnerim | hinnernaonner | hinnersisch | Hitzeblitz | hoatisch | hoatisch | Hoffert | Holler | Houle | Humbänn | Hungerlabbes | Hutzel | I | Illerische | Imst | iwweraol | iwwerzwäisch | J | ja Peifedeggel | Jesses | Jibbsche | Jubbe | juggele | K | Kabustersubbe | Kadaisergläis | Käil | Käisch | Käischhouf | Käize | Kalraowe | Kaonnel | Kaploo | Karälle | Käschebaom | Keesmadde | Kerre | Kerwes | Kiffel | Kinnerscheese | Kläibsche | Klarerbieschel | Kligger | Klootsche | Knäzje | Knopp | koamoadde | Koansttrauwe | Koldärn | kradse | Krairisch | Kraogge | Krautstänner | Krawallschaochtel | Kringel | Krischer | Krott | Krotze | Krumbän | Krumbänbrie | Kummän | L | laafe | Laarän | laische | Langwied | Latwäische | Läwwern | leggern | Leibsche | liedschäftisch | linse | Loame | lohm | M | mach e bisje | mach firou | Madesedoach | Massig | Moanne | moin, moiner | moische | Momme, Mudder | Mouze | mouzisch | Mumbel | N | Nääl | nauszus | näxe | Needän | ni | niwwer | noab | noabzus | nochän | noigeblagt | noizus | Nolle | noorden | nostern | nuff | nuffzus | Nunnän | O | oadermisch | Oakroa | Oamer | Oammebääs | Oanke | oannerschd | obsdenoad | Ohmet | Ohrlitze | oifädele | oigebroggd | oigeduselt | oisch | Ollwell | onnermodde | osser | oubass | Oudeckel | oudou | Oufload | ougedou | ougezeddelt | ounärisch | Ounome | Ouwanne | Owend | owwedowwe | owwedriwwer | Owwerdoaff | P | Pädsche | paränn | Parre | Päsching | pätze, vepätze | Pätzeme | Pedder | pingelisch | Pitsche | Pitschehopser | plaurän | Pluch | Pluchschlaafe | Pluchschorn | Plunse | Plunsewoascht | prässiern | Pubberroad | Puhlloch | Pund | Q | Quätsche | Quätscheblaotz | Quellkrumbärn | R | rabbele | Räff | razebuz | Regatt | Rehling | Rehmschuh | Remor | Riewe | rimdabbe | Rimmelkeil | Ritsche | Riwwelkuche, -bloaz | Roanke | Rodes | roigeblaggd | Roischnoge | roud | S | Saafe | Sackduch | Saischdänner | säll | sällemoals | säller | Sarsch | Saueroambel | Schälleblumme | schäpp | Schebbe | Scheef | Scheese | Scheiern | schenne | Schibbel | schiniern | Schinnbladde | Schinnos, | Schissmelle | Schlabbe | Schlabbmaul | schlawenzele | Schlierä | schlirrän | Schlodfäschä | Schloggerfass | schloofe | Schloofouzuch | Schlubb | Schludde | schluddern | Schnägge | Schnäl | schneegisch | Schnorres | schnurschdrax | Schoärn | schogge | schoggele | Schoggelgaul | Schokload | Schosse | Schossegraowe | Schoude | Schpeebrenner | Schprooch | Schrebl | Schtääge | Schtambes | Schtiggeise | Schtiggl | Schtoa | Schtobbel | Schtobbelhopser | Schtorax | Schtorax | Schtrasel | Schtroas | Schweän | Schwoardemaoche | Sekkel | simmeliern | Soule | Stumber | Stuwwe | suchsches | T | trogsele | Trottwa | U | ummisch | unnedrunner | Unnerhemm | uze | V | vägrumbelt | valliert | vegrumbeld | vekrotzt | veoard | vergliggern | verhöggern | verschoammeriert | vezäile | vezwazle | Vodder | vollischer | vonmenneweg | vonneweg | Vorbie | Vordel | Vuchel, Vichelsche | vullgeblaggt | W | Wälle | Wälscherholz | Waombe | Waossem | wäschemir | Wäschhschisser | Wäsching | Wäschmaonne | Wäschmehl | Wasserstao | Wäzzbärre | Woazzelgemies | Woret | Worm | Woschtsubbe | Wozelbäschte | Wullewatz | X | Y | Z | zäddiern | zeirisch | zoammenaus | Zwaich | Zwiggel | Zwiwwel

    Gammelsdorf (W3)

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/gammelsdorf/home
    (E?)(L?) http://www.stadt-daten.de/stadt/Gammelsdorf/infos/16816.php
    Schild von Gammelsdorf

    (E6)(L?) http://onunterhaltung.t-online.de/c/20/05/19/2005190.html
    85408 Gammelsdorf

    (E?)(L?) http://www.gammelsdorf.de/
    (E?)(L?) http://www.gammelsdorf.de/gamm.htm
    Der Name Gammelsdorf in der Form "Gamanolvesdorf" erscheint zum erstenmal 1075, da ein Herimanus von dort sein Gut in Schwillnach bei Ebersberg dem heiligen Sebastian durch Vermittlung des "Gamanolf von Schattenhofen" übergibt, er gibt diesen Besitz aber nicht ohne Gegenleistung, so lange er lebt, mussten ihm alljährlich gegeben werden: 8 Unzen Denare, eine Fuhre Wein aus Tondorf, 2 Fuhren Bier, 3 gemästete Schweine, 2 Pfung hinz, an Getreide was das Kloster von drei seiner kleineren Besitzungen in Pfeffenhausen einnimmt, ferner 2 Morgen Wiesen in Tondorf. Neben diesem Geschlecht der Herimanus finden sich im 11. Jahrhundert auch noch andere freie Grundbesitzer in Gammelsdorf; um 1080 übergibt ein "Uodalrich von Gammelsdorf" seines Seelenheiles wegen "propter spem celesticum" dem heiligen Kastulus von Moosburg einen Acker und seinen Knecht Adalbert mit der Verpflichtung alljährlich 5 numui auf den Altar des Heiligen zu legen.
    Um 1100 schenkt der freie Bauer Marquard ein Landgut nebst Weinberg zu Gammelsdorf als Präbende für seine Schwester Mathilde, die sich im Kloster Geisenfeld befindet.


    (E?)(L?) http://www.gammelsdorf-obb.de/index.php?id=367
    Die nachweisbare, weil schriftliche Quellen vorhanden sind, Geschichte von Gammelsdorf beginnt im Jahre 1075, mit der Nennung des Namens "Gamanolvesdorf".Der Gründer des Ordens war zweifelsfrei ein gewisser "Gamanolf", er gab ihm dann auch seinen Namen oder sein Name wurde von anderen an das Dorf gegeben. Das Geschlecht der "Kamanolfe" war an der Wende des 8. Jahrhunderts oder in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts an der Pfettrach begütert; das heutige "Gandorf" bei Mauern ist auch eine Gründung der "Gamanolve", in Peterswahl schenkte der Priester Ekkihart, der im Jahre 819 als Verwandter des "Kamanolf" bezeichnet wird, seinen Besitz dem Bischof in Freising; zum ersten Mal urkundet ein "Kamanolf" an hervorragender Zeugenstelle mit seinem Verwandten Fritilo um 783, als Bischof Atto Grundstücke in Thulbach auf dem Tauschwege gegen solche in Lern erwirbt, ebenso urkundet er bei der genannten Schenkung seines Verwandten, des Priesters Ekkehart, bis 824 unterschreibt er nochmals sechsmal als Zeuge. Die "Gamanolfe" erscheinen in der Ahnenreihe der Thulbacher Grafen, einem damals sehr mächtigen und einflußreichem Geschlecht.
    ...


    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Gammelsdorf
    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Gammelsdorf


    gamsig (W3)

    (E?)(L?) http://www.oktoberfest.de/
    (E?)(L?) http://www.oktoberfest.de/de/14/lexikon/index.php?offset=16&lang=de
    Die "Gemse" gilt in Bayern als Inbegriff von Paarungsinteresse. Bei der Jugend ist "gamsig" eine Bezeichnung für sexuellen Notstand.

    Gaudi (W3)

    Das bair. "Gaudi" geht zurück auf lat. "gaudium" = "Spaß", "Freude".

    Glonn (W3)

    Der Name des Ortes "Glonn" bei Dachau soll auf eine keltische Bezeichnung zurückgehen. Möglicherweise liegt eine Wurzel "gleann" = "Tal" zu Grunde.

    golem-grafics - Fränkisches Wörterbuch

    (E6)(L1) http://www.golem-grafics.de/die-roegers/kultur/sprache/fraenkische_woerterbuch.html


    Gred (W3)

    Der "Gred" ist ein Vorplatz vor einem Bauernhaus. Die Bezeichnung soll auf lat. "gradus" = "Stufe" zurück gehen. Vielleicht weil man üblicherwiese eine Stufe an der Eingangstür zu überwinden hatte.

    Griesbach (W3)

    Es gibt zwar einige Orte (und nicht nur in Bayern) namens "Griesbach", aber eine Namenserklärung war schwer zu finden. Aber das "Haus der Bayerischen Geschichte" lieferte dann doch noch einen Hinweis. Demnach bezieht sich "Gries" auf das steinige Bachbett und "Griesbach" bedeutet also etwa "Geröllbach". Das mhd. "griez" bedeutete "Sandkorn", "Sand", "Kiessand", "sandiges Ufer", "grober Sand", "Kiessand".

    (E?)(L?) http://www.burgenwelt.de/by-nb.htm


    (E?)(L?) http://www.hdbg.de/gemeinden2/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9275124
    ...
    Wappengeschichte
    Der Felsenberg über den Wellen ergibt ein für den Ortsnamen redendes Bild: "Grizpach" ist die Siedlung am Bach, der "Gries" = "Steine", "Geröll" mit sich führt. Nach einem Bericht der Gemeinde aus dem Jahr 1835 soll das Wappen auf eine Verleihung durch Herzog Albrecht V. zurückgehen. Diese Aussage wird durch die Überlieferung gestützt, denn 1556 bat der Rat noch den landesherrlichen Gerichtsschreiber um Besiegelung einer Urkunde, 1565/68 ist bereits ein Ortswappen in der heraldischen Literatur zu finden (Mielich/Apian); Siegelabdrucke sind seit 1579 überliefert. Im 17. Jahrhundert wurde der Felsenberg vereinzelt zur Häusergruppe abgewandelt. Griesbach hatte seit dem 13. Jahrhundert Marktrecht und wurde 1953 zur Stadt erhoben. Aus diesem Anlass wurde das Wappen 1952 künstlerisch neu gestaltet. Durch die Zusammenlegung von Griesbach mit den Gemeinden Karpfham, Reutern, Sankt Salvator und Weng zur neuen Stadt Griesbach im Rottal am 1. Januar 1972 wurde das alte Wappen der Stadt ebenso wie das seit 1951 geführte Wappen der ehemaligen Gemeinde Sankt Salvator ungültig; der Rat der neu formierten Stadt beschloss 1972 die unveränderte Wiederannahme des historischen Wappens der Stadt Griesbach.
    ...


    (E1)(L1) http://www.hls-dhs-dss.ch/
    Griesbach ==> Schaffhausen (Gemeinde)

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/obergriesbach/home
    Obergriesbach

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/bad-griesbach-rottal/home
    Bad Griesbach

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/untergriesbach/home
    Untergriesbach

    (E?)(L?) http://www.griesbacher.de/
    Griesbacher

    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Griesbach_im_Rottal


    Gspusi, Gespusi (W3)

    Am 10.07.2008 schrieb H. Bruns:

    Die korrekte Herleitung von "Gspusi" muß sich wohl auf "sponsa", "sponsae" f. = "Verlobte", "Braut" stützen, die Partikel "G(e)" dürfte hier im leicht pejorativen Sinne, analog zu "Getue", "Geraune", "Gekicke" u. a. zu sehen sein.

    Derselben Ansicht ist übrigens auch Küpper (Wörterbuch der dt. Umgangssprache, Stuttgart: Klett 1987; s.v. "Gespusi"):
    "Liebschaft", "Geliebte(r)". Geht zurück über ital. "sposa" auf lat. "sponsa" = "Gattin", "Verlobte". Österr., bayr. und schweiz. seit dem 19. Jh.

    gwdg - Bayerisches Wörterbuch (München) Projektbeschreibung

    (E?)(L?) http://grimm.adw-goettingen.gwdg.de/wb-liste/index.php?4


    H

    Haselbach (W3)

    Hier findet man zwei Aussagen, die sich widersprechen. Der Dreißigjährige Krieg fand 1618-1648 statt. Da die erste urkundliche Erwähnung von Haselbach aus der Zeit um 1125 stammt, muß sie also bereits vor dem Dreißigjährige Krieg bestanden haben.
    Dennoch kann der Ort nach dem Bach benannt worden sein. Und der Bach hatte vermutlich einige Haselnußsträucher als Wegbegleiter.

    (E?)(L?) http://www.haselbach-gemeinde.de/html/geschichte.html
    ...
    Im Jahre 1125 verlieh Graf Albert IV. das Patronatsrecht über die Gemeinde dem Kloster. Aus dieser Zeit datiert auch die erste urkundliche Erwähnung von Haselbach;
    ...


    (E?)(L?) http://www.hdbg.de/gemeinden2/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9278134
    Wappenbeschreibung | Wappengeschichte | Wappendaten

    (E6)(L1) http://home.meinestadt.de/haselbach-mitterfels
    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Oberland_am_Rennsteig#Ortsteil_Haselbach
    ...
    Im Rögitztal errichteten im Dreißigjährigen Krieg geflüchtete Menschen ein Haus, das Anwesen wurde nach dem in die Rögitz einmündenden Bach "Haselbach" genannt. Später, im 18. Jahrhundert entstand das eigentliche Dorf.
    ...


    hdbg
    Haus der Bayerischen Geschichte
    Wappen, Geschichte, Geografi bayerischer Gemeinden

    Hier findet man Erklärungen zu den Wappen bayerischer Gemeinden.
    Gelegentlich findet man auch Hinweise zur Namensgebung.

    (E?)(L?) http://www.hdbg.de/gemeinden2/bayerns-gemeinden_suche-gemeinden.php
    Gemeinden | Wappeninhalte | Wappengeschichte | Wappenkunde | Burgen | Ortsansichten | Wappenglossar | My Wappen | Wappenmemory | Das Projekt | Links



    Hiasl (W3)

    (E?)(L?) http://www.kissing.de/Geschichte/Hiasl/hiasl.htm
    Ein Arbeitskollege aus dem Fränkischen benutzte "Hiasl" als (ugs.) Bezeichnung für die Bayern. Die Google-Suche nach "Hiasl" ergab 2.870 Treffer. Bereits der erste Link liefert eine kurze Lebensgeschichte des Räuberhauptmanns.
    Der Bayrische Hiasl wurde am 3. September 1736 als Mattheus Klostermair in Kissing geboren.
    ...

    I

    -ing (W3)

    Die Ortsnamen-Endung "-ing" findet man besonders bei Siedlungen, die nach einer berühmten Person oder einer geographischen Einheit benannt wurden (vorwiegend in Bayern). Es hat etwa die Bedeutung "die Ansiedlung der Sippschaft des ... ".

    Isar, aqua, -ei, -ey, eau, -ar-, -a, Fulda, Lahn, Whiskey, Wiese, Wasser, nieseln, pieseln, pissen, -as, -es, -is, -os, -us, Fusel, Fluss, Floss, Flosse, nass, Flotte, flotte, flotta, fluctuare, water, -at, wet, Wetter (W1)

    Die Isar ist ein schönes Beispiel für die zentrale Rolle die das Wasser seit jeher im Leben der Menschen spielt(e). Neben dem idg. "*akwa", das direkt im lat. "aqua" und in Ortsbezeichnungen auf "-ei" und "-ey" und im frz. "eau" erscheint, kommt es auch in vielen Flussnamen mit "-ar-" oder - stark verkürzt - als Suffix "-a" vor. So etwa in der "Fulda" (= "Land-Fluss") oder "Lahn" ("Fluss durch einen Bergeinschnitt").

    Ein anderer Wasser-Stamm, das keltische "*uisce" (das weiter zurück geht auf idg. "*is" = "Sumpfwasser") hat ebenfalls viele Ableger. Neben "Whiskey" und "Wiese", ja auch dem "Wasser" selbst, steckt es auch in vielen Flussnamen.
    Und in der durch München fliessenden "Isar" scheinen sich beide Wortstämme idealtypisch wieder zu vereinen. Man könnte schon fast von einem "weissen Schimmel" sprechen. Würden doch sowohl "Is-" als auch "-ar" schon genügen, um auf den flüssigen Inhalt schliessen zu lassen.

    Zwar habe ich keine definitiven Hinweis dazu gefunden, aber es ist sicherlich nicht allzu unwahrscheinlich eine Verbindung zu Begriffen wie "nieseln" = "leicht regnen", "pieseln" und das etwas umgs. "pissen" zu sehen. Ja es gibt sogar einen Fluss namens "Pisser".
    Und da nicht nur "-is" auf "Wasser" hindeutet, sondern alle Vokalkombinationen "-as", "-es", "-is", "-os", "-us", ist man auch nicht überrascht, den "Fusel", den "Fluss", das "Floss", die "Flosse" oder einfach das Wort "nass" vorzufinden.

    Zugegeben, dies ist sicherlich eine sehr grosszügige Begriffszusammenstellung, die sich in dieser Form nur ein Hobby-Etymologe erlauben darf - aber der grobe Zusammenhang scheint mir durchaus gegeben.
    Ja man könnte sicherlich noch weitere Kreise ziehen, wenn man sich z.B. die "Flotte" ansieht, die gemeinsam mit frz. "flotte" und it. "flotta" auf das lat. "fluctuare" = "fliessen" zurückgeht. Oder nehmen Sie das engl. "water", in dem das "-as" als "-at" zu finden ist, das engl. "wet" = "nass".
    Und vielleicht war das "Wetter" ursprünglich lediglich die Bezeichnung für "regnerisches Wetter".
    Der Korrektheit willen sei angemerkt, dass im Kluge der Hinweis auf ein germ. "wedra" und auf slav. "vedro" = "schönes Wetter" und "vedru" = "klar" und ein vermuteter Zusammenhang zu "wehen" aufgeführt wird.
    Möglicherweise treffen sich die beiden Ansätze in einer Wurzel, die sowohl "fliessen" als auch "wehen" bedeutete. Ist doch "wehen" nichts anderes als "fliessende Luft" und bei beiden Bewegungen kommen "s-Geräusche" vor.

    Weiter möchte ich es nun allerdings nicht treiben, obwohl es in diesem Zusammenhang sicherlich noch hunderte, wenn nicht tausende Fluss- und Ortsnamen oder sonstige Bezeichnungen zu entdecken gäbe.

    Ismaning, -ingen, Dirnismaning (W3)

    (E?)(L?) http://www.wohnen.ismaning.de/info-geschichte
    (E?)(L?) http://www.garching.de/gar.stadtteile.deu.html#Stadtteil%20Dirnismaning
    (E?)(L?) http://www.garching.de/gar.dirnism.bild.deu.html
    Auf der Site von "Ismaning" findet man leider keinen Hinweis zur Namensherkunft.
    Der Suffix "-ingen" drückt (bei Ortsnamen) in der Regel ein Zugehörigkeitsverhältnis aus. Bei "Ismaningen" handelt es sich somit um den "Ort des Isman" oder wie es in alten Quellen zu finden ist "die Leute des Isaman".
    Ob der "Isaman" - entsprechend der Ausführungen unter "Isar" - ein "Wassermann" war, d.h. "der am Wasser lebende" oder ob er überhaupt etwas mit der "Isar" zu tun hatte, ist nicht nachzuvollziehen.

    Auf der Garchinger Seite zu "Dirnismaning" findet man folgenden Hinweis:
    Südlich des Schleißheimer Kanals erreicht man die Flur des nach 200 m beginnenden Stadtteils "Dirnismaning". Der Name deutet auf eine Schwesteransiedlung des Nachbarortes "Ismaning" hin, das "dürre Ismaning". ...

    Iwo, Awo (W3)

    (E?)(L?) http://iq.lycos.de/srch?q=etymologie&pp=0
    Zur Etymologie des in Bayern oft gehörten :"Iwo!"
    Gestellt in Etymologie von Orator373 am 15.01.2006 12:54
    Antwort: Es heißt eigentlich "Awo!". Und es kommt von "Ach woher denn!", was soviel heißt wie "Keinesfalls, wie kommst du denn darauf?"


    J

    K

    Kanapee (W3)

    Das bair. "Kanapee" geht zurück auf frz. "canapé" = "Sofa".

    Karren (W3)

    Der bairische "Karren" geht zurück auf den lat. "carrus", der seinerseits auf einen keltischen, gälischen "càrn" = "Wagen" zurück geht.

    Kempten, Cambridge, Camargue (W3)

    Der Ort "Kempten" geht auf die römische Bezeichnung "Cambodunim", "Cambodunum", (und weiter auf keltische Quellen) zurück. Der Name soll wie das englische "Cambridge" auf eine keltische Wurzel "cam" = "Wasser", "Sumpf" zurückgehen

    Auch in der südfranzösischen "Camargue" ist diese Wurzel zu finden.

    (E?)(L?) http://www.kempten.de/
    ...
    Zeittafel
    UNSERE STADT GESTERN UND HEUTE

    15 v. Chr. Römische Truppen erobern das Alpenvorland und treffen auf eine wohl keltische Vorgängerstadt "Kambodounon" - "Cambodunum".

    Zw. ca. 10 u. 54 n. Chr. Auf dem Lindenberg (Kempten-Ost) entsteht nach römischem Vorbild eine neue römische Stadt, die den alten keltischen Namen beibehält.
    ...


    kim-schmidt - Cartoon-Landkarte Freistaat Blayern

    (E?)(L?) http://www.kim-schmidt.de/cartoonlandkarten.php


    Kiwi (W3)

    Der "Kiwi" ist eigentlich ein flugunfähiger Vogel in Neuseeland. Wegen seiner Ähnlichkeit, bezeichnet man auch eine kleine braun behaarte Frucht, die "chinesische Stachelbeere", als "Kiwi".

    In Bayer steht "Kiwi" jedoch für "Eimer" und hängt sprachlich mit dem "Kübel" zusammen.

    koeblergerhard
    Köbler, Gerhard
    Altniederfränkisches Wörterbuch
    Altniederfränkisches rückläufiges Wörterbuch
    Neuhochdeutsch-altniederfränkisches Wörterbuch
    Neuenglisch-altniederfränkisches Wörterbuch
    Lateinisch-altniederfränkisches Wörterbuch
    Chronologisches Wörterbuch des Altniederfränkischen
    Häufigkeitswörterbuch
    Grammatikalisches Wörterbuch des Altniederfränkischen

    (E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/publikat.html
    (E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/anfrkwbhinw.html
    Köbler, Gerhard, Altniederfränkisches Wörterbuch, (3. Auflage) 2003

    Das Altniederfränkische ist die aus dem Germanischen erwachsene, älteste Sprachstufe des Niederländischen (Flämischen, Niederfränkischen). Weil die Sprachwissenschaft kein meinen Vorstellungen vollständig entsprechendes Wörterbuch aufwies, versuchte ich schon 1973 ein Altniederdeutsch-lateinisches Wörterbuch und 1982 (in zweiter Auflage) ein Altniederdeutsch-neuhochdeutsches und neuhochdeutsch-altniederdeutsches Wörterbuch. Mit Hilfe der modernen Elektronik kann ich das Wörterbuch im Rahmen meiner Internationalen Germanistischen Etymologischen Lexikothek in maschinenlesbarer Form der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

    Das ins Internet gestellte Wörterbuch wird nach den einzelnen Buchstaben aufgeteilt in

    (E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/altniederfraenkisch-neuhochdeutscheswoerterbuch/VorwortAltniederfraenkisch.pdf
    Vorwort

    A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T TH U V W X Y Z.

    Geordnet ist es streng alphabetisch. Der einzelne Artikel besteht aus dem Lemma in einer normalisierten Hauptform und eventuellen Nebenformen, Sprachangabe (anfrk.), grammatikalischer Bestimmung, neuhochdeutschen Bedeutungsangaben, neuenglischen Bedeutungsangaben, lateinischen Übersetzungsgleichungen, Verweisen, Hinweisen, Quellenangaben, Interferenzen, Etymologien und knappsten Literaturangaben. Der weitere Ausbau ist geplant.

    Möge damit die Germanistik um ein weiteres einfaches Hilfsmittel bereichert sein. Fördernde Hinweise werden gern aufgegriffen. Jedermann ist es unbenommen, Besseres zu bieten.

    Auf dem altniederfränkischen Wörterbuch beruht

    (E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/altniederfraenkisch-neuhochdeutscheswoerterbuch/RUECKLAEUFIG.pdf
    ein altniederfränkisches rückläufiges Wörterbuch.

    (E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/altniederfraenkisch-neuhochdeutscheswoerterbuch/NHD-ANFRK.pdf
    Ebenso bauen darauf ein neuhochdeutsch-altniederfränkisches Wörterbuch,

    (E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/altniederfraenkisch-neuhochdeutscheswoerterbuch/NE-ANFRK.pdf
    ein neuenglisch-altniederfränkisches Wörterbuch und

    (E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/altniederfraenkisch-neuhochdeutscheswoerterbuch/LAT-ANFRK.pdf
    ein lateinisch-altniederfränkisches Wörterbuch auf.

    (E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/altniederfraenkisch-neuhochdeutscheswoerterbuch/chrono-anfrk.pdf
    Zusätzlich bestehen ein Chronologisches Wörterbuch des Altniederfränkischen,

    (E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/altniederfraenkisch-neuhochdeutscheswoerterbuch/freq-anfrk.pdf
    ein Häufigkeitswörterbuch und

    (E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/germanistischewoerterbuecher/altniederfraenkisch-neuhochdeutscheswoerterbuch/gram-anfrk.pdf
    ein Grammatikalisches Wörterbuch des Altniederfränkischen.

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    König Ludwig Brot (W3)

    Dass bekannt Namen manchmal recht unmotiviert für Werbezwecke eingesetzt werden, kann man am "König Ludwig Brot" erkennen. Ein Brot, das den Namen "König Ludwig" trägt sollte doch mindestens das Lieblingsbrot von "König Ludwig" gewesen sein. Oder er könnte es zu besonderen Anlässen sogar selbst gebacken haben.

    Jedenfalls habe ich heute morgen beim Brötchenholen eine kleine Bröschüre entdeckt und gleich mitgenommen, da ich ja permanent nach Wortgeschichten Ausschau halte. Und in dieser Bröschure kann man erfahren, dass Ludwig II. Brot nicht nur als Grundnahrungsmittel ansah, sondern ihm einen besonderen Genuss abgewinnen konnte (womit ich mich also in guter Gesellschaft befinde). Sein Haushofmeister Johann Rottenhöfer verfasste im 19. Jh. ein Rezeptbuch mit 2.345 Rezepten. Darunter befanden sich natürlich auch die Backanleitungen für die Lieblinsbrote von "König Ludwig II. von Bayern".

    Aber das in der Bröschüre angepriesene Roggen-Dinkel-Brot ist eben nur eines von vielen. Immerhin sollen es die "hochwertigen Getreidebestandteile" zu einem "Brot für Könige" machen.

    Kranewitt (W3)

    (E?)(L?) http://www.baum-des-jahres.de/archiv/wacholder02.html
    (E?)(L?) http://www.baum-des-jahres.de/archiv/hp/wacholder/
    Die bairische Bezeichnung "Kranewitt" ("Kranewitter", "Kranewitterbeere") für "Wachholder", setzt sich zusammen aus aus dem ahd. "krano" ("Kranich") und "witu" ("Holz").

    Kraxe, kraxeln (W3)

    "kraxeln", das eher umgangssprachliche Wort für "mühsam steigen", "klettern", kommt aus dem Bairischen und bedeutet "etwas auf dem Rücken tragen", und geht wohl weiter zurück auf die "Kraxe", einem Tragekorb, der auf dem Rücken getragen wird.

    (E?)(L?) http://www.weltderberge.de/


    L

    Laddial, lad (W3)

    Der bayrische "Laddial" soll wie der engl. "lad" = "Kerl", "Bursche", "Junge" auf einen lat. "latinulus" = "schmächtiger Junge" zurück gehen.

    language-museum - Language Museum - German (Bavarian)

    (E?)(L?) http://www.language-museum.com/g/german-bavarian.htm


    lexilogos
    Bavière - Bayern

    (E?)(L?) http://www.lexilogos.com/baviere_histoire.htm


    linguashop - multimedia Sprach-Lernpakette - Bavarian

    (E?)(L?) http://www.linguashop.com/en/learn-bavarian.php


    M

    Markt Biberbach (W3)

    Ein "Bach" mit "Bibern" ergibt "Biberbach".

    (E?)(L?) http://www.hdbg.de/gemeinden2/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9772121
    ...
    Die Darstellung des "Bibers" und eines "Baches" auf dem Gemeindewappen erklären den Ortsnamen "Biberbach" - es ist in diesem Teil also ein redendes Wappen.
    ...


    Massel (W3)

    Das bair. "Massel" geht zurück auf hebr. "Masel" = "Glück".

    measse (W3)

    Das bair. "measse" ist die verballhornte Form von frz. "merci" = "danke", (eigentlich "Gunst") und geht weiter zurück auf lat. "merces" = "Lohn".

    meinestadt - Städte-Portal - Städte-Informationen - Stadtkreise in Bayern
    Landkreise in Bayern
    Städte in Bayern
    Gemeinden in Bayern

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/
    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/bayern/home
    Stadtkreise

    Amberg Ansbach Aschaffenburg Augsburg Bamberg Bayreuth Coburg Erlangen Fürth Hof Ingolstadt Kaufbeuren Kempten Landshut Memmingen München Nürnberg Passau Regensburg Rosenheim Schwabach Schweinfurt Straubing Weiden Würzburg

    Landkreise

    Kreis Aichach Kreis Altötting Kreis Amberg Kreis Ansbach Kreis Aschaffenburg Kreis Augsburg Kreis Bad Kissingen Kreis Bad Tölz Kreis Bamberg Kreis Bayreuth Kr. Berchtesg.-Land Kreis Cham Kreis Coburg Kreis Dachau Kreis Deggendorf Kreis Dillingen Kreis Dingolfing Kreis Donau-Ries Kreis Ebersberg Kreis Eichstätt Kreis Erding Kreis Erlangen Kreis Forchheim Kreis Freising Kreis Freyung Kr. Fürstenfeldbruck Kreis Fürth Kreis Garmisch Kreis Günzburg Kreis Haßberge Kreis Hof Kreis Kelheim Kreis Kitzingen Kreis Kronach Kreis Kulmbach Kreis Landsberg Kreis Landshut Kreis Lichtenfels Kreis Lindau Kreis Main-Spessart Kreis Miesbach Kreis Miltenberg Kreis Mühldorf Kreis München Kreis Neuburg Kreis Neumarkt Kreis Neustadt Kreis Neustadt/Aisch Kreis Neu-Ulm Kr. Nürnberger Land Kreis Oberallgäu Kreis Ostallgäu Kreis Passau Kreis Pfaffenhofen Kreis Regen Kreis Regensburg Kreis Rhön-Grabfeld Kreis Rosenheim Kreis Roth Kreis Rottal-Inn Kreis Schwandorf Kreis Schweinfurt Kreis Starnberg Kreis Straubing Kreis Tirschenreuth Kreis Traunstein Kreis Unterallgäu Kreis Weilheim Kreis Weißenburg Kreis Wunsiedel Kreis Würzburg

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-aichach-friedberg/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Aichach-Friedberg

    Adelzhausen Affing Aichach Aindling Baar Dasing Eurasburg Friedberg Hollenbach Inchenhofen Kissing Kühbach Merching Mering Petersdorf Pöttmes Rehling Ried Schiltberg Schmiechen Sielenbach Steindorf Todtenweis

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-altoetting/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Altötting

    Altötting Burghausen Burgkirchen Emmerting Erlbach Feichten Garching Haiming Halsbach Kastl Kirchweidach Marktl Mehring Neuötting Perach Pleiskirchen Reischach Stammham Teising Töging Tüßling Tyrlaching Unterneukirchen Winhöring

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    Städte und Gemeinden im Kreis Amberg-Sulzbach

    Ammerthal Auerbach Birgland Ebermannsdorf Edelsfeld Ensdorf Etzelwang Freihung Freudenberg Gebenbach Hahnbach Hirschau Hirschbach Hohenburg Illschwang Kastl Königstein Kümmersbruck Neukirchen Poppenricht Rieden Schmidmühlen Schnaittenbach Sulzbach-Rosenberg Ursensollen Vilseck Weigendorf

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    Städte und Gemeinden im Kreis Ansbach

    Adelshofen Arberg Aurach Bechhofen Bruckberg Buch Burgoberbach Burk Colmberg Dentlein Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Dürrwangen Ehingen Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Herrieden Insingen Langfurth Lehrberg Leutershausen Lichtenau Merkendorf Mitteleschenbach Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Ornbau Petersaurach Röckingen Rothenburg Rügland Sachsen Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach Weihenzell Weiltingen Wettringen Wieseth Wilburgstetten Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wolframs-Eschenbach Wörnitz

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-aschaffenburg/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Aschaffenburg

    Alzenau Bessenbach Blankenbach Dammbach Geiselbach Glattbach Goldbach Großostheim Haibach Heigenbrücken Heimbuchenthal Heinrichsthal Hösbach Johannesberg Kahl Karlstein Kleinkahl Kleinostheim Krombach Laufach Mainaschaff Mespelbrunn Mömbris Rothenbuch Sailauf Schöllkrippen Sommerkahl Stockstadt Waldaschaff Weibersbrunn Westerngrund Wiesen

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    Städte und Gemeinden im Kreis Augsburg

    Adelsried Allmannshofen Altenmünster Aystetten Bobingen Bonstetten Diedorf Dinkelscherben Ehingen Ellgau Emersacker Fischach Gablingen Gersthofen Gessertshausen Graben Großaitingen Heretsried Hiltenfingen Horgau Kleinaitingen Klosterlechfeld Königsbrunn Kühlenthal Kutzenhausen Langenneufnach Langerringen Langweid Meitingen Mickhausen Mittelneufnach Neusäß Nordendorf Oberottmarshausen Scherstetten Schwabmünchen Stadtbergen Thierhaupten Untermeitingen Ustersbach Walkertshofen Wehringen Welden Westendorf Zusmarshausen

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-bad-kissingen/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Bad Kissingen

    Aura Bad Bocklet Bad Brückenau Bad Kissingen Burkardroth Elfershausen Euerdorf Fuchsstadt Geroda Hammelburg Maßbach Motten Münnerstadt Nüdlingen Oberleichtersbach Oberthulba Oerlenbach Ramsthal Rannungen Riedenberg Schondra Sulzthal Thundorf Wartmannsroth Wildflecken Zeitlofs

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    Städte und Gemeinden im Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen

    Bad Heilbrunn Bad Tölz Bichl Dietramszell Egling Eurasburg Gaißach Geretsried Greiling Icking Jachenau Kochel Königsdorf Lenggries Münsing Reichersbeuern Sachsenkam Schlehdorf Wackersberg Wolfratshausen

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    Städte und Gemeinden im Kreis Bamberg

    Altendorf Baunach Bischberg Breitengüßbach Burgebrach Burgwindheim Buttenheim Ebrach Frensdorf Gerach Gundelsheim Hallstadt Heiligenstadt Hirschaid Kemmern Königsfeld Lauter Lisberg Litzendorf Memmelsdorf Oberhaid Pettstadt Pommersfelden Priesendorf Rattelsdorf Reckendorf Scheßlitz Schlüsselfeld Schönbrunn Stadelhofen Stegaurach Strullendorf Viereth-Trunstadt Walsdorf Wattendorf Zapfendorf

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    Städte und Gemeinden im Kreis Bayreuth

    Ahorntal Aufseß Bad Berneck Betzenstein Bindlach Bischofsgrün Creußen Eckersdorf Emtmannsberg Fichtelberg Gefrees Gesees Glashütten Goldkronach Haag Heinersreuth Hollfeld Hummeltal Kirchenpingarten Mehlmeisel Pegnitz Plankenfels Plech Pottenstein Prebitz Schnabelwaid Seybothenreuth Speichersdorf Waischenfeld Warmensteinach Weidenberg

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    Städte und Gemeinden im Kreis Berchtesgadener Land

    Ainring Anger Bad Reichenhall Bayerisch Gmain Berchtesgaden Bischofswiesen Freilassing Laufen Marktschellenberg Piding Ramsau Saaldorf-Surheim Schneizlreuth Schönau Teisendorf

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-cham/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Cham

    Arnschwang Arrach Blaibach Cham Chamerau Eschlkam Falkenstein Furth im Wald Gleißenberg Grafenwiesen Hohenwarth Kötzting Lam Lohberg Michelsneukirchen Miltach Neukirchen Pemfling Pösing Reichenbach Rettenbach Rimbach Roding Rötz Runding Schönthal Schorndorf Stamsried Tiefenbach Traitsching Treffelstein Waffenbrunn Walderbach Waldmünchen Wald Weiding Willmering Zandt Zell

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-coburg/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Coburg

    Ahorn Bad Rodach Dörfles-Esbach Ebersdorf Großheirath Grub Itzgrund Lautertal Meeder Neustadt Niederfüllbach Rödental Seßlach Sonnefeld Untersiemau Weidhausen Weitramsdorf

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    Städte und Gemeinden im Kreis Dachau

    Altomünster Bergkirchen Dachau Erdweg Haimhausen Hebertshausen Hilgertshausen Karlsfeld Markt Indersdorf Odelzhausen Petershausen Pfaffenhofen Röhrmoos Schwabhausen Sulzemoos Vierkirchen Weichs

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    Städte und Gemeinden im Kreis Deggendorf

    Aholming Auerbach Außernzell Bernried Buchhofen Deggendorf Grafling Grattersdorf Hengersberg Hunding Iggensbach Künzing Lalling Metten Moos Niederalteich Oberpöring Offenberg Osterhofen Otzing Plattling Schaufling Schöllnach Stephansposching Wallerfing Winzer

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    Städte und Gemeinden im Kreis Dillingen a.d. Donau

    Aislingen Bachhagel Bächingen Binswangen Bissingen Blindheim Buttenwiesen Dillingen Finningen Glött Gundelfingen Haunsheim Höchstädt Holzheim Laugna Lauingen Lutzingen Medlingen Mödingen Schwenningen Syrgenstein Villenbach Wertingen Wittislingen Ziertheim Zöschingen Zusamaltheim

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    Städte und Gemeinden im Kreis Dingolfing-Landau

    Dingolfing Eichendorf Frontenhausen Gottfrieding Landau Loiching Mamming Marklkofen Mengkofen Moosthenning Niederviehbach Pilsting Reisbach Simbach Wallersdorf

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    Städte und Gemeinden im Kreis Donau-Ries

    Alerheim Amerdingen Asbach-Bäumenheim Auhausen Buchdorf Daiting Deiningen Donauwörth Ederheim Ehingen Forheim Fremdingen Fünfstetten Genderkingen Hainsfarth Harburg Hohenaltheim Holzheim Huisheim Kaisheim Maihingen Marktoffingen Marxheim Megesheim Mertingen Mönchsdeggingen Monheim Möttingen Munningen Münster Niederschönenfeld Nördlingen Oberndorf Oettingen Otting Rain Reimlingen Rögling Tagmersheim Tapfheim Wallerstein Wechingen Wemding Wolferstadt

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-ebersberg/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Ebersberg

    Anzing Aßling Baiern Bruck Ebersberg Egmating Emmering Forstinning Frauenneuharting Glonn Grafing Hohenlinden Kirchseeon Markt Schwaben Moosach Oberpframmern Pliening Poing Steinhöring Vaterstetten Zorneding

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-eichstaett/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Eichstätt

    Adelschlag Altmannstein Beilngries Böhmfeld Buxheim Denkendorf Dollnstein Egweil Eichstätt Eitensheim Gaimersheim Großmehring Hepberg Hitzhofen Kinding Kipfenberg Kösching Lenting Mindelstetten Mörnsheim Nassenfels Oberdolling Pförring Pollenfeld Schernfeld Stammham Titting Walting Wellheim Wettstetten

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    Städte und Gemeinden im Kreis Erding

    Berglern Bockhorn Buch Dorfen Eitting Erding Finsing Forstern Fraunberg Hohenpolding Inning Isen Kirchberg Langenpreising Lengdorf Moosinning Neuching Oberding Ottenhofen Pastetten Sankt Wolfgang Steinkirchen Taufkirchen Walpertskirchen Wartenberg Wörth

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    Städte und Gemeinden im Kreis Erlangen-Höchstadt

    Adelsdorf Aurachtal Baiersdorf Bubenreuth Buckenhof Eckental Gremsdorf Großenseebach Hemhofen Heroldsberg Herzogenaurach Heßdorf Höchstadt Kalchreuth Lonnerstadt Marloffstein Möhrendorf Mühlhausen Oberreichenbach Röttenbach Spardorf Uttenreuth Vestenbergsgreuth Wachenroth Weisendorf

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-forchheim/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Forchheim

    Dormitz Ebermannstadt Effeltrich Eggolsheim Egloffstein Forchheim Gößweinstein Gräfenberg Hallerndorf Hausen Heroldsbach Hetzles Hiltpoltstein Igensdorf Kirchehrenbach Kleinsendelbach Kunreuth Langensendelbach Leutenbach Neunkirchen Obertrubach Pinzberg Poxdorf Pretzfeld Unterleinleiter Weilersbach Weißenohe Wiesenthau Wiesenttal

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-freising/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Freising

    Allershausen Attenkirchen Au Eching Fahrenzhausen Freising Haag Hallbergmoos Hohenkammer Hörgertshausen Kirchdorf Kranzberg Langenbach Marzling Mauern Moosburg Nandlstadt Neufahrn Paunzhausen Rudelzhausen Wang Wolfersdorf Zolling

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    Städte und Gemeinden im Kreis Freyung-Grafenau

    Eppenschlag Freyung Fürsteneck Grafenau Grainet Haidmühle Hinterschmiding Hohenau Innernzell Jandelsbrunn Mauth Neureichenau Neuschönau Perlesreut Philippsreut Ringelai Röhrnbach Saldenburg Sankt Oswald Schöfweg Schönberg Spiegelau Thurmansbang Waldkirchen Zenting

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-fuerstenfeldbruck/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Fürstenfeldbruck

    Adelshofen Alling Althegnenberg Egenhofen Eichenau Emmering Fürstenfeldbruck Germering Grafrath Gröbenzell Hattenhofen Jesenwang Kottgeisering Landsberied Maisach Mammendorf Mittelstetten Moorenweis Oberschweinbach Olching Puchheim Schöngeising Türkenfeld

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    Städte und Gemeinden im Kreis Fürth

    Ammerndorf Cadolzburg Großhabersdorf Langenzenn Oberasbach Obermichelbach Puschendorf Roßtal Seukendorf Stein Tuchenbach Veitsbronn Wilhermsdorf Zirndorf

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-garmisch-partenkirchen/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Garmisch-Partenkirchen

    Bad Kohlgrub Bayersoien Eschenlohe Ettal Farchant Garmisch Grainau Großweil Krün Mittenwald Murnau Oberammergau Oberau Ohlstadt Riegsee Saulgrub Schwaigen Seehausen Spatzenhausen Uffing Unterammergau Wallgau

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    Städte und Gemeinden im Kreis Günzburg

    Aichen Aletshausen Balzhausen Bibertal Breitenthal Bubesheim Burgau Burtenbach Deisenhausen Dürrlauingen Ebershausen Ellzee Gundremmingen Günzburg Haldenwang Ichenhausen Jettingen-Scheppach Kammeltal Kötz Krumbach Landensberg Leipheim Münsterhausen Neuburg Offingen Rettenbach Röfingen Thannhausen Ursberg Waldstetten Markt Waltenhausen Wiesenbach Winterbach Ziemetshausen

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    Städte und Gemeinden im Kreis Haßberge

    Aidhausen Breitbrunn Bundorf Burgpreppach Ebelsbach Ebern Eltmann Ermershausen Gädheim Haßfurt Hofheim Kirchlauter Knetzgau Königsberg Maroldsweisach Oberaurach Pfarrweisach Rauhenebrach Rentweinsdorf Riedbach Sand Stettfeld Theres Untermerzbach Wonfurt Zeil

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    Städte und Gemeinden im Kreis Hof

    Bad Steben Berg Döhlau Feilitzsch Gattendorf Geroldsgrün Helmbrechts Issigau Köditz Konradsreuth Leupoldsgrün Lichtenberg Münchberg Naila Oberkotzau Regnitzlosau Rehau Schauenstein Schwarzenbach Schwarzenbach Selbitz Sparneck Stammbach Töpen Trogen Weißdorf Zell

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    Städte und Gemeinden im Kreis Kelheim

    Abensberg Aiglsbach Attenhofen Bad Abbach Biburg Elsendorf Essing Hausen Herrngiersdorf Ihrlerstein Kelheim Kirchdorf Langquaid Mainburg Neustadt Painten Riedenburg Rohr Saal Siegenburg Teugn Train Volkenschwand Wildenberg

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    Städte und Gemeinden im Kreis Kitzingen

    Abtswind Albertshofen Biebelried Buchbrunn Castell Dettelbach Geiselwind Großlangheim Iphofen Kitzingen Kleinlangheim Mainbernheim Mainstockheim Markt Einersheim Marktbreit Marktsteft Martinsheim Nordheim Obernbreit Prichsenstadt Rödelsee Rüdenhausen Schwarzach Segnitz Seinsheim Sommerach Sulzfeld Volkach Wiesenbronn Wiesentheid Willanzheim

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    Städte und Gemeinden im Kreis Kronach

    Kronach Küps Ludwigsstadt Marktrodach Mitwitz Nordhalben Pressig Reichenbach Schneckenlohe Steinbach Steinwiesen Stockheim Tettau Teuschnitz Tschirn Wallenfels Weißenbrunn Wilhelmsthal

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    Städte und Gemeinden im Kreis Kulmbach

    Grafengehaig Guttenberg Harsdorf Himmelkron Kasendorf Ködnitz Kulmbach Kupferberg Ludwigschorgast Mainleus Marktleugast Marktschorgast Neudrossenfeld Neuenmarkt Presseck Rugendorf Stadtsteinach Thurnau Trebgast Untersteinach Wirsberg Wonsees

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    Städte und Gemeinden im Kreis Landsberg a. Lech

    Apfeldorf Denklingen Dießen Eching Egling Eresing Finning Fuchstal Geltendorf Greifenberg Hofstetten Hurlach Igling Kaufering Kinsau Landsberg Obermeitingen Penzing Prittriching Pürgen Reichling Rott Scheuring Schondorf Schwifting Thaining Unterdießen Utting Vilgertshofen Weil Windach

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    Städte und Gemeinden im Kreis Landshut

    Adlkofen Aham Altdorf Altfraunhofen Baierbach Bayerbach Bodenkirchen Bruckberg Buch Eching Ergolding Ergoldsbach Essenbach Furth Geisenhausen Gerzen Hohenthann Kröning Kumhausen Neufahrn Neufraunhofen Niederaichbach Obersüßbach Pfeffenhausen Postau Rottenburg Schalkham Tiefenbach Velden Vilsbiburg Vilsheim Weihmichl Weng Wörth Wurmsham

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    Städte und Gemeinden im Kreis Lichtenfels

    Altenkunstadt Bad Staffelstein Burgkunstadt Ebensfeld Hochstadt Lichtenfels Marktgraitz Marktzeuln Michelau Redwitz Weismain

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    Städte und Gemeinden im Kreis Lindau/Bodensee

    Bodolz Gestratz Grünenbach Heimenkirch Hergatz Hergensweiler Lindau Lindenberg Maierhöfen Nonnenhorn Oberreute Opfenbach Röthenbach Scheidegg Sigmarszell Stiefenhofen Wasserburg Weiler-Simmerberg Weißensberg

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    Städte und Gemeinden im Kreis Main-Spessart

    Arnstein Aura Birkenfeld Bischbrunn Burgsinn Erlenbach Esselbach Eußenheim Fellen Frammersbach Gemünden Gössenheim Gräfendorf Hafenlohr Hasloch Himmelstadt Karbach Karlstadt Karsbach Kreuzwertheim Lohr Marktheidenfeld Mittelsinn Neuendorf Neuhütten Neustadt Obersinn Partenstein Rechtenbach Retzstadt Rieneck Roden Rothenfels Schollbrunn Steinfeld Thüngen Triefenstein Urspringen Wiesthal Zellingen

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    Städte und Gemeinden im Kreis Miesbach

    Bad Wiessee Bayrischzell Fischbachau Gmund Hausham Holzkirchen Irschenberg Kreuth Miesbach Otterfing Rottach-Egern Schliersee Tegernsee Valley Waakirchen Warngau Weyarn

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-miltenberg/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Miltenberg

    Altenbuch Amorbach Bürgstadt Collenberg Dorfprozelten Eichenbühl Elsenfeld Erlenbach Eschau Faulbach Großheubach Großwallstadt Hausen Kirchzell Kleinheubach Kleinwallstadt Klingenberg Laudenbach Leidersbach Miltenberg Mömlingen Mönchberg Neunkirchen Niedernberg Obernburg Röllbach Rüdenau Schneeberg Stadtprozelten Sulzbach Weilbach Wörth

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-muehldorf-inn/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Mühldorf a. Inn

    Ampfing Aschau Buchbach Egglkofen Erharting Gars Haag Heldenstein Jettenbach Kirchdorf Kraiburg Lohkirchen Maitenbeth Mettenheim Mühldorf Neumarkt-Sankt Veit Niederbergkirchen Niedertaufkirchen Oberbergkirchen Oberneukirchen Obertaufkirchen Polling Rattenkirchen Rechtmehring Reichertsheim Schönberg Schwindegg Taufkirchen Unterreit Waldkraiburg Zangberg

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-muenchen/home
    Städte und Gemeinden im Kreis München

    Aschheim Aying Baierbrunn Brunnthal Feldkirchen Garching Gräfelfing Grasbrunn Grünwald Haar Hohenbrunn Höhenkirchen Ismaning Kirchheim Neubiberg Neuried Oberhaching Oberschleißheim Ottobrunn Planegg Pullach Putzbrunn Sauerlach Schäftlarn Straßlach Taufkirchen Unterföhring Unterhaching Unterschleißheim

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-neuburg-schrobenhausen/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Neuburg-Schrobenhausen

    Aresing Berg Bergheim Brunnen Burgheim Ehekirchen Gachenbach Karlshuld Karlskron Königsmoos Langenmosen Neuburg Oberhausen Rennertshofen Rohrenfels Schrobenhausen Waidhofen Weichering

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    Städte und Gemeinden im Kreis Neumarkt i.d. Oberpfalz

    Berching Berg b. Neumarkt Berngau Breitenbrunn Deining Dietfurt Freystadt Hohenfels Lauterhofen Lupburg Mühlhausen Neumarkt Parsberg Pilsach Postbauer-Heng Pyrbaum Sengenthal Seubersdorf Velburg

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-neustadt-waldnaab/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Neustadt a.d. Waldnaab

    Altenstadt Bechtsrieth Eschenbach Eslarn Etzenricht Floß Flossenbürg Georgenberg Grafenwöhr Irchenrieth Kirchendemenreuth Kirchenthumbach Kohlberg Leuchtenberg Luhe-Wildenau Mantel Moosbach Neustadt Neustadt am Kulm Parkstein Pirk Pleystein Pressath Püchersreuth Schirmitz Schlammersdorf Schwarzenbach Speinshart Störnstein Tännesberg Theisseil Trabitz Vohenstrauß Vorbach Waidhaus Waldthurn Weiherhammer

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-neustadt-aisch-bad-windsheim/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim

    Bad Windsheim Baudenbach Burgbernheim Burghaslach Dachsbach Diespeck Dietersheim Emskirchen Ergersheim Gallmersgarten Gerhardshofen Gollhofen Gutenstetten Hagenbüchach Hemmersheim Illesheim Ippesheim Ipsheim Langenfeld Markt Bibart Markt Erlbach Markt Nordheim Markt Taschendorf Marktbergel Münchsteinach Neuhof Neustadt Oberickelsheim Obernzenn Oberscheinfeld Scheinfeld Simmershofen Sugenheim Trautskirchen Uehlfeld Uffenheim Weigenheim Wilhelmsdorf

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-neu-ulm/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Neu-Ulm

    Altenstadt Bellenberg Buch Elchingen Holzheim Illertissen Kellmünz Nersingen Neu-Ulm Oberroth Osterberg Pfaffenhofen Roggenburg Senden Unterroth Vöhringen Weißenhorn

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-nuernberger-land/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Nürnberger Land

    Alfeld Altdorf Burgthann Engelthal Feucht Happurg Hartenstein Henfenfeld Hersbruck Kirchensittenbach Lauf Leinburg Neuhaus Neunkirchen Offenhausen Ottensoos Pommelsbrunn Reichenschwand Röthenbach Rückersdorf Schnaittach Schwaig Schwarzenbruck Simmelsdorf Velden Vorra Winkelhaid

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-oberallgaeu/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Oberallgäu

    Altusried Bad Hindelang Balderschwang Betzigau Blaichach Bolsterlang Buchenberg Burgberg Dietmannsried Durach Fischen Haldenwang Immenstadt Lauben Missen-Wilhams Obermaiselstein Oberstaufen Oberstdorf Ofterschwang Oy-Mittelberg Rettenberg Sonthofen Sulzberg Waltenhofen Weitnau Wertach Wiggensbach Wildpoldsried

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-ostallgaeu/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Ostallgäu

    Aitrang Baisweil Bidingen Biessenhofen Buchloe Eggenthal Eisenberg Friesenried Füssen Germaringen Görisried Günzach Halblech Hopferau Irsee Jengen Kaltental Kraftisried Lamerdingen Lechbruck Lengenwang Marktoberdorf Mauerstetten Nesselwang Obergünzburg Oberostendorf Osterzell Pforzen Pfronten Rettenbach Rieden Rieden Ronsberg Roßhaupten Rückholz Ruderatshofen Schwangau Seeg Stötten Stöttwang Unterthingau Untrasried Waal Wald Westendorf

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-passau/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Passau

    Aicha vorm Wald Aidenbach Aldersbach Bad Füssing Beutelsbach Breitenberg Büchlberg Eging Fürstenstein Fürstenzell Haarbach Hauzenberg Hofkirchen Hutthurm Kirchham Kößlarn Malching Neuburg Neuhaus Neukirchen vorm Wald Obernzell Ortenburg Pocking Rotthalmünster Ruderting Ruhstorf Salzweg Sonnen Tettenweis Thyrnau Tiefenbach Tittling Vilshofen Wegscheid Windorf Witzmannsberg

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-pfaffenhofen-ilm/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Pfaffenhofen a.d. Ilm

    Baar-Ebenhausen Ernsgaden Geisenfeld Gerolsbach Hettenshausen Hohenwart Ilmmünster Jetzendorf Manching Münchsmünster Pfaffenhofen Pörnbach Reichertshausen Reichertshofen Rohrbach Scheyern Schweitenkirchen Vohburg Wolnzach

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-regen/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Regen

    Achslach Arnbruck Bayerisch Eisenstein Bischofsmais Böbrach Bodenmais Drachselsried Frauenau Geiersthal Gotteszell Kirchberg Kirchdorf Kollnburg Langdorf Lindberg Patersdorf Prackenbach Regen Rinchnach Ruhmannsfelden Teisnach Viechtach Zachenberg Zwiesel

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    Städte und Gemeinden im Kreis Regensburg

    Alteglofsheim Altenthann Aufhausen Bach Barbing Beratzhausen Bernhardswald Brennberg Brunn Deuerling Donaustauf Duggendorf Hagelstadt Hemau Holzheim Kallmünz Köfering Laaber Lappersdorf Mintraching Mötzing Neutraubling Nittendorf Obertraubling Pentling Pettendorf Pfakofen Pfatter Pielenhofen Regenstauf Riekofen Schierling Sinzing Sünching Tegernheim Thalmassing Wenzenbach Wiesent Wolfsegg Wörth Zeitlarn

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    Städte und Gemeinden im Kreis Rhön-Grabfeld

    Aubstadt Bad Königshofen Bad Neustadt Bastheim Bischofsheim Burglauer Fladungen Großbardorf Großeibstadt Hausen Hendungen Herbstadt Heustreu Höchheim Hohenroth Hollstadt Mellrichstadt Niederlauer Nordheim v.d. Rhön Oberelsbach Oberstreu Ostheim v.d. Rhön Rödelmaier Saal Salz Sandberg Schönau Sondheim v.d. Rhön Stockheim Strahlungen Sulzdorf Sulzfeld Trappstadt Unsleben Willmars Wollbach Wülfershausen

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    Städte und Gemeinden im Kreis Rosenheim

    Albaching Amerang Aschau Babensham Bad Aibling Bad Endorf Bad Feilnbach Bernau Brannenburg Breitbrunn Bruckmühl Chiemsee Edling Eggstätt Eiselfing Feldkirchen Flintsbach Frasdorf Griesstätt Großkarolinenfeld Gstadt Halfing Höslwang Kiefersfelden Kolbermoor Neubeuern Nußdorf Oberaudorf Pfaffing Prien Prutting Ramerberg Raubling Riedering Rimsting Rohrdorf Rott Samerberg Schechen Schonstett Söchtenau Soyen Stephanskirchen Tuntenhausen Vogtareuth Wasserburg

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    Städte und Gemeinden im Kreis Roth

    Abenberg Allersberg Büchenbach Georgensgmünd Greding Heideck Hilpoltstein Kammerstein Rednitzhembach Rohr Roth Röttenbach Schwanstetten Spalt Thalmässing Wendelstein

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-rottal-inn/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Rottal-Inn

    Arnstorf Bad Birnbach Bayerbach Dietersburg Eggenfelden Egglham Ering Falkenberg Gangkofen Geratskirchen Hebertsfelden Johanniskirchen Julbach Kirchdorf Malgersdorf Massing Mitterskirchen Pfarrkirchen Postmünster Reut Rimbach Roßbach Schönau Simbach Stubenberg Tann Triftern Unterdietfurt Wittibreut Wurmannsquick Zeilarn

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-schwandorf/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Schwandorf

    Altendorf Bodenwöhr Bruck Burglengenfeld Dieterskirchen Fensterbach Gleiritsch Guteneck Maxhütte-Haidhof Nabburg Neukirchen-Balbini Neunburg vorm Wald Niedermurach Nittenau Oberviechtach Pfreimd Schmidgaden Schönsee Schwandorf Schwarzach Schwarzenfeld Schwarzhofen Stadlern Steinberg Teublitz Teunz Thanstein Trausnitz Wackersdorf Weiding Wernberg-Köblitz Winklarn

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    Städte und Gemeinden im Kreis Schweinfurt

    Bergrheinfeld Dingolshausen Dittelbrunn Donnersdorf Euerbach Frankenwinheim Geldersheim Gerolzhofen Gochsheim Grafenrheinfeld Grettstadt Kolitzheim Lülsfeld Michelau Niederwerrn Oberschwarzach Poppenhausen Röthlein Schonungen Schwanfeld Schwebheim Sennfeld Stadtlauringen Sulzheim Üchtelhausen Waigolshausen Wasserlosen Werneck Wipfeld

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    Städte und Gemeinden im Kreis Starnberg

    Andechs Berg Feldafing Gauting Gilching Herrsching Inning Krailling Pöcking Seefeld Starnberg Tutzing Weßling Wörthsee

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    Städte und Gemeinden im Kreis Straubing-Bogen

    Aholfing Aiterhofen Ascha Atting Bogen Falkenfels Feldkirchen Geiselhöring Haibach Hunderdorf Irlbach Kirchroth Konzell Laberweinting Leiblfing Loitzendorf Mallersdorf Mariaposching Mitterfels Neukirchen Niederwinkling Oberschneiding Parkstetten Perasdorf Perkam Rain Rattenberg Rattiszell Salching Sankt Englmar Schwarzach Stallwang Steinach Straßkirchen Wiesenfelden Windberg

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-tirschenreuth/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Tirschenreuth

    Bärnau Brand Ebnath Erbendorf Falkenberg Friedenfels Fuchsmühl Immenreuth Kastl Kemnath Konnersreuth Krummennaab Kulmain Leonberg Mähring Mitterteich Neualbenreuth Neusorg Pechbrunn Plößberg Pullenreuth Reuth Tirschenreuth Waldershof Waldsassen Wiesau

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-traunstein/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Traunstein

    Altenmarkt Bergen Chieming Engelsberg Fridolfing Grabenstätt Grassau Inzell Kienberg Kirchanschöring Marquartstein Nußdorf Obing Palling Petting Pittenhart Reit Schleching Schnaitsee Seeon-Seebruck Siegsdorf Staudach-Egerndach Surberg Tacherting Taching Tittmoning Traunreut Traunstein Trostberg Übersee Unterwössen Vachendorf Waging Wonneberg

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-unterallgaeu/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Unterallgäu

    Amberg Apfeltrach Babenhausen Bad Grönenbach Bad Wörishofen Benningen Böhen Boos Breitenbrunn Buxheim Dirlewang Egg Eppishausen Erkheim Ettringen Fellheim Hawangen Heimertingen Holzgünz Kammlach Kettershausen Kirchhaslach Kirchheim Kronburg Lachen Lauben Lautrach Legau Markt Rettenbach Markt Wald Memmingerberg Mindelheim Niederrieden Oberrieden Oberschönegg Ottobeuren Pfaffenhausen Pleß Rammingen Salgen Sontheim Stetten Trunkelsberg Türkheim Tussenhausen Ungerhausen Unteregg Westerheim Wiedergeltingen Winterrieden Wolfertschwenden Woringen

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-weilheim-schongau/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Weilheim-Schongau

    Altenstadt Antdorf Bernbeuren Bernried Böbing Burggen Eberfing Eglfing Habach Hohenfurch Hohenpeißenberg Huglfing Iffeldorf Ingenried Oberhausen Obersöchering Pähl Peißenberg Peiting Penzberg Polling Prem Raisting Rottenbuch Schongau Schwabbruck Schwabsoien Seeshaupt Sindelsdorf Steingaden Weilheim Wessobrunn Wielenbach Wildsteig

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-weissenburg-gunzenhausen/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Weißenburg-Gunzenhausen

    Alesheim Bergen Burgsalach Dittenheim Ellingen Ettenstatt Gnotzheim Gunzenhausen Haundorf Heidenheim Höttingen Langenaltheim Absberg Markt Berolzheim Meinheim Muhr Nennslingen Pappenheim Pfofeld Pleinfeld Polsingen Raitenbuch Solnhofen Theilenhofen Treuchtlingen Weißenburg Westheim

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-wunsiedel-fichtelgebirge/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

    Arzberg Bad Alexandersbad Höchstädt Hohenberg Kirchenlamitz Marktleuthen Marktredwitz Nagel Röslau Schirnding Schönwald Selb Thiersheim Thierstein Tröstau Weißenstadt Wunsiedel

    (E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-wuerzburg/home
    Städte und Gemeinden im Kreis Würzburg

    Altertheim Aub Bergtheim Bieberehren Bütthard Eibelstadt Eisenheim Eisingen Erlabrunn Estenfeld Frickenhausen Gaukönigshofen Gelchsheim Gerbrunn Geroldshausen Giebelstadt Greußenheim Güntersleben Hausen Helmstadt Hettstadt Höchberg Holzkirchen Kirchheim Kist Kleinrinderfeld Kürnach Leinach Margetshöchheim Neubrunn Oberpleichfeld Ochsenfurt Prosselsheim Randersacker Reichenberg Remlingen Riedenheim Rimpar Rottendorf Röttingen Sommerhausen Sonderhofen Tauberrettersheim Theilheim Thüngersheim Uettingen Unterpleichfeld Veitshöchheim Waldbrunn Waldbüttelbrunn Winterhausen Zell

    mineralienatlas - Mineralien-Atlas
    Mineralien in Bayern

    (E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/
    (E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralRekorde
    Deutschland/Bayern | Deutschland/Bayern/Allgäu/Grünten | Deutschland/Bayern/Bayerischer Wald | Deutschland/Bayern/Bayerischer Wald/Lam/Fürstenzeche/Mineralien/Fluorit | Deutschland/Bayern/Eichstätt | Deutschland/Bayern/Fichtelgebirge | Deutschland/Bayern/Fichtelgebirge/Waldershof | Deutschland/Bayern/Frankenwald | Deutschland/Bayern/Frankenwald/Feilitzsch | Deutschland/Bayern/Frankenwald/Feilitzsch/Mineralien | Deutschland/Bayern/Frankenwald/Feilitzsch/Mineralien/Anatas | Deutschland/Bayern/Frankenwald/Hadermannsgrün | Deutschland/Bayern/Frankenwald/Lichtenberg | Deutschland/Bayern/Frankenwald/Lichtenberg/Mineralien | Deutschland/Bayern/Frankenwald/Lichtenberg/Mineralien/Malachit | Deutschland/Bayern/Frankenwald/Lichtenberg/Mineralien/Pseudomalachit | Deutschland/Bayern/Frankenwald/Schmölz | Deutschland/Bayern/Frankenwald/Weißenstein-Stammbach | Deutschland/Bayern/Oberpfalz | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Bach-Donau Revier | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Bach-Donau Revier/Mineralien/Fluorit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Erbendorf | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Erbendorf/Kornberg | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Erbendorf/Marienstollen | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Erbendorf/Rohrmühle | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Erbendorf/Silberberg | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Nord | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Apatit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Arsenkies | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Autunit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Bassetit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Beraunit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Bermanit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Chalkosiderit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Chernikovit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Cyrilovit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Earlshannonit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Earlsh­annonit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Eosphorit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Fairfieldit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Fluellit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Hagendorfit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Heterosit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Hureaulith | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Kakoxen | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Kingsmountit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Kryzhanovskit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Langit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Leukophosphit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Meta-Autunit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Parascholzit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Phosphoferrit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Phosphophyllit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Pseudolaueit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Schoonerit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Stewartit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Strengit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Strunzit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Torbernit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Vivianit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Hagendorf/Hagendorf-Süd/Mineralien/Wilhelmvierlingit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Pleystein | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Pleystein/Kreuzberg | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Pleystein/Waidhaus Silbergrube | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Pleystein/Waidhaus Silbergrube/Mineralien | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Pleystein/Waidhaus Silbergrube/Mineralien/Beraunit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Pleystein/Waidhaus Silbergrube/Mineralien/Kastningit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Pleystein/Waidhaus Silbergrube/Mineralien/Laueit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Pleystein/Waidhaus Silbergrube/Mineralien/Strunzit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Tirschenreuth | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Grube Cäcilia | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Grube Erika | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Grube Erna-Anna | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Grube Hermine | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Johannesschacht | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Literatur | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Marienschacht | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Amethyst | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Baryt | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Dolomit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Eisenkiesel | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Fluorit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Hämatit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Honigspat | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Kupfer | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Malachit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Metatorbernit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Pyromorphit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Rauchquarz | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Stinkspat | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Torbernit | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Uranophan | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Wölsendorf/Mineralien/Zinnober | Deutschland/Bayern/Spessart | Deutschland/Bayern/Spessart/Dörrmorsbach | Deutschland/Bayern/Spessart/Dörrmorsbach/Heinrichsberg | Deutschland/Bayern/Spessart/Großkahl | Deutschland/Bayern/Spessart/Großkahl/Grube Hilfe Gottes | Deutschland/Bayern/Spessart/Haibach | Deutschland/Bayern/Spessart/Haibach/Wendelberg | Deutschland/Bayern/Spessart/Hain | Deutschland/Bayern/Spessart/Hain/Grube Elisabeth | Deutschland/Bayern/Spessart/Hörstein | Deutschland/Bayern/Spessart/Hörstein/Rabengrund | Deutschland/Bayern/Spessart/Kleinostheim | Deutschland/Bayern/Spessart/Kleinostheim/Kalbsbuckel | Deutschland/Bayern/Spessart/Oberbessenbach | Deutschland/Bayern/Spessart/Oberbessenbach/Birkenknückel | Deutschland/Bayern/Spessart/Oberbessenbach/Kirschlingsgraben

    Mittelbairisch (W3)

    "Mittelbairisch" spricht man in Ober- und Unterbayern und in großen Teilen Österreichs.

    München (W3)

    "München" ging aus einer Siedlung "bei den Mönchen" hervor.

    Der 14. Juni 1158 gilt als Gründungstag der bayerischen Landeshauptstadt durch Heinrich den Löwen. Im Jahr 1214 wird München erstmals urkundlich als Stadt bezeichnet, 1806 wird München Hauptstadt des Königreiches Bayern.

    mwentsch - Das schwäbische Wörterbuch

    (E?)(L?) http://www.mwentsch.de/sw.htm
    (mit Geduudel)

    N

    Nordbairisch (W3)

    "Nordbairisch" spricht man in der Oberpfalz und im Donauraum.

    Nürnberg, Nürnberger Trichter, eintrichtern, Nürnberger Ei (W3)

    "Nürnberg" ("Nourenburc" = "Felsberg") verdankt seinen Namen einem Felsvorsprung an der Pegnitz und geht auf mhd. "knorre" = "Auswuchs", "knur" = "Fels", "Klippe" zurück.

    Im "Nürnberger Trichter" hat sich die Stadt verewigt. Dieses Instrument der Wissensvermittlung hieß ursprünglich eigentlich "Poetischer Trichter" und war ein Lehrbuch der Dichtkunst das "mühelosen Lernerfolg in 6 Stunden" versprach. Da dieser jedoch 1647 in Nürnberg erschien wurde er umgangssprachlich zum "Nürnberger Trichter" und bezeichnet heute allgemein das erzwungene Pauken von Wissen.

    Aber auch das "Nürnberger EI" kommt aus "Nürnberg". Die eiförmige Taschenuhr mit Federwerk wurde dort im 16. Jh. von Peter Henlein, einem Mechaniker zum ersten Mal gebaut.

    Es soll noch eine zweite Variante von "Nürnberger Eiern" geben. Auch dabei handelt es sich um Uhren des 16. Jh. aus Nurnberg. Diese wurden am Hals getragen. Ihre Bezeichnung soll jedoch eine Verballhornung von lat. "hora" = "Stunde" sein, das die Metamorphose "hörlein", "Ührlein" und schließlich "Eierlein" durchlebte.

    Nürnberg kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Stadt im Herzen Frankens wurde bereits 1050 in einer Urkunde erwähnt, in der von einer dort unter dem Vorsitz des deutschen Kaisers Heinrich des II. abgehaltenen Gerichtsverhandlung die Rede ist. In der Zeit der Staufer entwickelte sich die Siedlung rasch und erhielt 1219 ihre verbrieften Stadtrechte.

    (E?)(L?) http://kollokationen.bbaw.de/htm/idioms.html
    (E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_n_1.html
    (E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
    In der Stadtbibliothek Nürnberg befindet sich die wohl älteste Darstellung eines "Nürnberger Trichters". Auf einem Kupferstich aus dem 17. Jahrhundert sind Männer abgebildet, die einem auf dem Boden Liegenden Weisheit mit einem großen Trichter eingießen. Auf dem Werk sind alle möglichen Gegenstände zu erkennen, die in diesen Trichter hineingeschüttet werden sollen.

    1648 erschien Georg Philipp Harsdörffers interessant betiteltes Buch "Poetischer Trichter, die Teutsche Dicht- und Reimkunst, ohne Behuf der lateinischen Sprache, in VI Stunden einzugießen".

    Durch dieses Werk wurde der "Nürnberger Trichter" schnell zu einer scherzhafte Bezeichnung für ein (mechanisches) Lehrverfahren, nach dem angeblich auch dem Dümmsten Wissen "eingetrichtert" werden kann.
    (© blueprints Team)


    (E?)(L?) http://www.der-trichter.de/warum_trichter.htm
    (E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/
    (E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
    (E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-k-n.htm


    O

    Obatzda (W3)

    hat die gleiche Wurzel wie "Obst", entstammt dem althochdeutschen "ob-az" und beschreibt eine über das Essen hinausgehende Speise, also eine "Zukost".
    (A: do__)

    Zufällig traf zur gleichen Zeit auch der Hinweis eines anderen Besuchers ein:
    Soweit ich weiss, ist der "Obatzda" etwas Zusammengemengtes. Von "Batzen", was so viel wie "Anhäufung", "Zusammenballung" bedeutet. Das "o-" ist lediglich die bayerisch-mundartliche Form von "zusammen". Also ist der "Obatzda" (neben der Tatsache, dass er sehr lecker ist) etwas "Zusammengemengtes". Ein Mischung aus saurer Sahne, Camebert und Bier mit verschiedenen Gewürzen.
    (A: jaro)

    Welche der beiden Erklärungen nun der Wahrheit am nächsten kommt, kann ich nicht entscheiden.

    Oberländer, Oberlender (W3)

    Der Nachname "Oberländer" auch "Oberlender" bezieht sich vorwiegend auf Oberbayern (Oberdeutschland) und entstand im 15. Jh. in der Bedeutung "Bewohner des Oberlandes".

    oeaw - Bairisch - Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich (WBÖ)

    (E?)(L?) http://www.oeaw.ac.at/dinamlex/
    Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien

    Das Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika hat zwei Forschungsschwerpunkte: Sieben WissenschaftlerInnen sind mit dem Verfassen und der Herausgabe von Lexika beschäftigt, darunter das Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich und das Altdeutsche Namenbuch. Acht DatatypistInnen geben ca. 4 Millionen handschriftliche Belege für Dialektwörter in die elektronische DBÖ (Datenbank der bairischen Mundarten in Österreich) ein.

    (E?)(L?) http://www.oeaw.ac.at/dinamlex/Bairisch.html
    Bairische (mit -ai- geschrieben) Mundarten werden in Österreich - mit Ausnahme von Vorarlberg und Außerfern - in Südtirol, in Bayern (mit -ay- geschrieben) und in einigen Sprachinseln gesprochen. (Alemannische Mundarten hört man in Österreich in Vorarlberg und teilweise im Außerfern, in der deutschsprachigen Schweiz und in einigen südlich von ihr gelegenen Sprachinseln, in Südwestdeutschland, Liechtenstein und im Elsaß).

    Die hervorstechendsten Merkmale des Bairischen sind:

    Die Verdumpfung der alten a-Laute zu einem o-ähnlichen Vokal: machen wird als måchn ausgesprochen, nass als nåss.
    Der Umlaut von etymologisch langem â und der sogenannte Sekundärumlaut erscheinen als helles a: Khaas "Käse", Fassl "Fässlein".
    Die historisch langen i-, u- und ü-Lauten werden zu Zwielauten verändert (die heutige Schriftsprache hat diese bairische Entwicklung übernommen): weiß, Haus und Heisa.
    Spezifische Merkmale gibt es natürlich auch im Wortschatzbereich: Typisch bairisch sind Kennwörter wie z. B. eß und enk (für "ihr" und "euch"), tenk (für "links"), Pfinztag (für "Donnerstag"), Pfeit (ein altes Wort für "Hemd"), Kranewit(beere) (für "Wacholder(beere)"). Auch das heute aktuelle Wort Maut ist typisch bairisch.


    oktoberfest - Oktoberfest-Portal - Bier-Geschichte - Wies'n-Lexikon

    (E6)(L?) http://www.oktoberfest.de/


    Auf Oktoberfest.de standen auch in 2002 die Sachinformationen im Vordergrund. In deutscher und englischer Sprache erfahren Oktoberfest-Freunde aus aller Welt alles über das größte Volksfest der Welt. Die Oktoberfest.de bietet einen kompletten Informationsservice - von der Geschichte der Wiesn über Anreisehilfen oder einfach die Antworten auf die meist gestellten Fragen, den Lageplan der Zelte, Veranstaltungskalender und München-Tipps. Webcams boten auch Daheimgebliebenen einen live-haftigen Blick auf das lustige Treiben auf der Wiesn und rund um die Zelte.

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    (E?)(L?) http://www.oktoberfest.de/de/lexikon
    Das Wiesn-Lexikon
    Leider enthält das Wies'n-Lexikon keine Hinweise auf die Herkunft spezieller bairischen Ausdrücke. Aber die Auflistung und kurzen Erklärungen lassen teilweise die Wortgeschichten erahnen.

    Auch in diesem Jahr ist unser Wiesn-Lexikon wieder der nützliche, kleine Helfer für alle Wiesn-Besucher, die der bairischen Sprache nicht mächtig sind. Mit einer großen Prise Humor werden hier die wichtigsten bairischen Ausdrücke erklärt, mit denen Sie auf der Wiesn konfrontiert werden könnten. Reinklicken und Bairisch lernen!

    Das Oktoberfest-Lexikon mit vielen bayerischen Begriffen
    "Bairisch ist kein Dialekt, sondern eine Sprache mit eigener Grammatik (z.B. ist die doppelte Verneinung möglich) und eigenem Vokabular.
    Es enthält - phonetisch geschrieben - die wichtigsten bairischen Wörter nebst Wortart und kurzer Erläuterung. Bei der Auswahl des Inhalts wurde besonders auf Wiesn-Tauglichkeit geprüft: "Obazda", "Radi" und "Hundling" stehen im Vordergrund, es wurden jedoch auch einige allgemeinere Begriffe aufgenommen.

    (21.07.2005)
    arschlings (adj) | aufmandeln (Vb.) | aufmischen (Vb.) | aufstöin (Vb.) | Baaz (n.) | Bappn (n.) | Batzerl (n.) | Bazi (n.) | Biafuizl (n.) | biddscheen (n.) | Bierdimpfe (n.) | bieseln (Vb.) | Biffe (n.) | Bifflamott (n.) | Blaukraut (n.) | Blembe (n.) | Bluads- (adj) | Boandlkramer (n.) | Boazn (n.) | Bock (n.) | Bopperl (n.) | Breigaul (n.) | Breimoaster (n.) | Brezn (n.) | Brotzeit (n.) | Bua (n.) | Busserl (n.) | Cafe Viereck (n.) | Charivari (n.) | Dackl (n.) | daessn (Vb.) | dahoam (adj) | daloawed (adj) | damisch (adj) | Dampf (n.) | Dampfnudl (n.) | dandschig (adj) | dappig (adj) | Datschi (n.) | Deandl, Dirndl (n.) | deia (adj) | Dellafleisch (n.) | Diridari (n.) | Ditschi (n.) | Drahwuam (n.) | drallert (adj) | Dreiquartlprivatier (n.) | duachanand (adj) | duschn (Vb.) | Dusl (n.) | Eha! (in.) | Ehrdog (n.) | Eibrenn (n.) | Eigschnappter (n.) | eihebn (n.) | eikastln (Vb.) | Eisschiaßn (n.) | Emsn (n.) | Erdäpfe (n.) | Fackl (n.) | Feiadog (n.) | Fetzngaudi (n.) | Fetznrausch (n.) | Fingahackln (n.) | Fleischpflanzl (n.) | Flidscherl (n.) | Floßfahrn (n.) | Freind (n.) | froaseln (Vb.) | frotzln (Vb.) | fuaßln (n.) | Fuchzga (n.) | Föhn (n.) | Gamsbart (n.) | gamsig (adj) | Gaudi (n.) | Gaudinockerln (n.) | Gerstl, Gerschtl (n.) | Gfrieß (n.) | Glustn (n.) | gmiatlich (adj) | Gneedl (n.) | Goaßmaß (n.) | Graddla (n.) | Greazeigs (n.) | greisli (adj) | Grischbal (n.) | Grisinagott (n.) | Großkopfada (n.) | Gschbuusi (n.) | gschead (n.) | Gschwoabats, Gsöff (n.) | Guadnamd (n.) | Haferl (n.) | Harrgoddsa (adj) | Hasal (n.) | Haud scho (n.) | Hawedere! (n.) | Heaft (n.) | Heigaign (n.) | Heisl (n.) | Helles (n.) | Hendl (n.) | hi (adj) | hoam (adj) | Hoggableiba (n.) | Hoiwe (n.) | Hundling (n.) | Hutzlbria (n.) | Irda (n.) | Irxnschmoiz (n.) | Jagatee (n.) | Janker (n.) | jodeln (Vb.) | Kaasloawe (n.) | Kerndlabosti (n.) | Kipfal (n.) | Kirda (n.) | Knofe (n.) | Kracherl (n.) | Kuaze (n.) | Kürwe (n.) | lack (adj) | Lebawurscht, beleidigte (n.) | Lewakaas (n.) | Lüftlmalerei (n.) | Marillen (n.) | Maß (n.) | Maßkruagstemma (n.) | Migga (n.) | Millibitschi, Millibitschn (n.) | Mingga (n.) | miserawi (adj) | Mognschoaß (n.) | Moosbummerl (n.) | Mordsmassl (n.) | Muichkaramöin (n.) | Mägntratzerl (n.) | Namidog (n.) | neamd (ind.pron.) | neibacha (adj) | nimma (adj) | Noagerl (n.) | Noagerlzuzla (n.) | Nosnramme (n.) | Nosn´ (n.) | Nudl (n.) | oabischwoam (n.) | Oachkatzlschwoaf (n.) | obandeln (Vb.) | Obazda (n.) | ogschdocha (adj) | oide Schäsn (n.) | Omd (n.) | ozapfa (Vb.) | Pfannakuacha (n.) | Pratzn (n.) | Prisn (n.) | Prüglhitz (n.) | Quartl (n.) | Radler (n.) | Rankn (n.) | Ratschkathl (n.) | Rauschada (n.) | Reiwadatschi (n.) | resch (adj) | Ripperl (n.) | rumstrawanzn (Vb.) | Russ (n.) | schbaad (adj) | schbei'm (Vb.) | Schdamperl (n.) | schiach (adj) | Schlachtschüssl (n.) | Schmaizler (n.) | Schmarrn (n.) | Schmatzerl (n.) | Schnaggler (n.) | Schoaß (n.) | Schoaß, kloaner (n.) | Schuaplattler (n.) | Sejbbvaschdendli (n.) | Semmegneedl (n.) | Spezi, Spezl (n.) | Spofackl (n.) | Steckerlfisch (n.) | Stiangglanderrass (n.) | Strudl (n.) | Sunntag (n.) | Suri (n.) | Taubnschlog (n.) | Teifi (n.) | trazn (Vb.) | tripstruil (adj) | Träwan (n.) | Uaviech (n.) | umma (adj) | ummalassn (Vb.) | vareckt (Vb.) | varuafa (adj) | Waagscheitl (n.) | Wammerl (n.) | Wampn (n.) | Wapperl (n.) | Wassaschnoizn (n.) | Wastl (n.) | Weckerl (n.) | Wehdam (n.) | Weißbia (n.) | Weißwurscht (n.) | Woikn (n.) | Wolpertinger (n.) | Zamperl (n.) | Ziegarn (n.) | Zsammgsuffana (n.) | zupf de (Vb.) | Zwetschgndatschi (n.) | zwieda (adj) | Zwiefacher (n.)

    Ortsnamen-Endungen in Bayern

    -ham
    deutet auf große fränkische Siedlungen hin (6.Jh. und später), auch später wurden viele Orte in Anlehnung daran benannt

    -haus
    deutet auf fränkische Gründungen (des 6.Jh.) hin, die sich an Kreuzungen von Handelswegen befanden

    -hausen
    deutet auf fränkische Gründungen (des 6.Jh.) hin, die sich an Kreuzungen von Handelswegen befanden

    -haven
    Endung bei Hafenstädten

    -heim
    deutet auf große fränkische Siedlungen hin (6.Jh. und später), auch später wurden viele Orte in Anlehnung daran benannt

    -hem
    deutet auf große fränkische Siedlungen hin (6.Jh. und später), auch später wurden viele Orte in Anlehnung daran benannt

    -ing
    Siedlungen, die nach einer berühmten Person oder einer geographischen Einheit benannt wurden (vorwiegend in Bayern) -sen
    deutet auf fränkische Gründungen (des 6.Jh.) hin, die sich an Kreuzungen von Handelswegen befanden

    -um
    deutet auf große fränkische Siedlungen hin (6.Jh. und später), auch später wurden viele Orte in Anlehnung daran benannt

    P

    Paraplü (W3)

    Das bair. "Paraplü" geht zurück auf frz. "parapluie" = "Regenschirm", wörtlich "Gegen den Regen" (griech. "pará" = "gegen" und frz. "pluie" = "Regen").

    Patrona Bavariae (W3)

    (E6)(L?) http://www.erzbistum-muenchen.de/
    (E?)(L?) http://www.erzbistum-muenchen.de/emf105/emf010417.asp
    Heilige und Selige - Patrona Bavariae
    Maria - Patronin von Bayern

    ...
    Im Zeitalter der Reformation wurde die Heiligen- und insbesondere die Marienverehrung ein Kennzeichen des Katholischen. Es war Herzog (seit 1623 Kurfürst) Maximilian l. (1597-1651), der in dieser Zeit den entscheidenden Schritt tat, Maria in spezieller Weise als Patronin seines Landes zu proklamieren. In tiefer persönlicher Frömmigkeit fühlte er sich ganz als Diener Mariens, die er als die eigentliche Regentin seines Landes betrachtete.

    1610 ließ er eine Medaille prägen, die Maria als Schutzherrin über der Landeshauptstadt zeigt, begleitet von dem Gebetsruf »Sub tuum praesidium« (Unter deinen Schutz).
    ...


    (E?)(L?) http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,3965487,00.html
    Papst besucht Patrona Bavariae

    Plan, Planbaum, Planburschen, Plantanz, auf den Plan rufen, martialisch, Schlachtplan, Planet (W1)

    Ein Arbeitskollege aus dem Fränkischen erzählte mir, dass es in Bayern ein Kirchweihfest gibt und dass dazu auch der "Planbaum" gehört. Dieser wird von den "Planburschen" aufgestellt und danach geht es zum "Plantanz".
    Insbesondere beim "Plantanz" denkt man dabei natürlich an eine ebene, "plane" Fläche (vgl. auch "die Plane"), die eben zum Tanzen notwendig ist. Aber es gab Zeiten, da war der "Plan" nicht nur zum Tanzen da. Noch im Mittelalter konnte es auch den "(ebenen) Kampfplatz" bedeuten. Natürlich geht dies auf lat. "planus" = "flach", "eben" zurück.
    In diesem Zusammenhang lässt auch die Redewendung "jemanden auf den Plan rufen" seine ursprünglich "martialische" ("dem Kriegsgott Mars geweiht") Bedeutung erkennen. Heute sind es eher virtuelle Gegener, die einen auf einen virtuellen Plan rufen. So kann zum Beispiel eine bestimmte Entscheidung sowohl Befürworter als auch Gegner "auf den Plan rufen".

    Interessant ist dabei, dass der "Plan", den man z.B. schmieden kann, über das frz. "plan" auf lat. "planta" = "Pflanze" zurückgeführt wird. Pate steht dabei die Vorstellung, dass die Natur beim Wachsen einer Pflanze ein bestimmtes Ziel, die Vollständige Ausbildung der Pflanze, verfolgt.

    Die Frage stellt sich dann, ob ein "Schlachtplan" nun wirklich ein "(überlegter) Plan für eine Schlacht" ist oder nicht vielmehr einfach nur den "Kampfplatz" bezeichnet.

    Eine weitere interessante Frage stellt sich hier: Der "Planet" wird auf auf eine lat.-griech. Bedeutung "der Umherschweifende" zurückgeführt. Aber müsste man nicht weiter zurück gehen und die Vorstellung des Menschen von der Erde und den Himmelserscheinungen als "flache (plane) Scheiben" zu Grunde legen.
    Jedenfalls kann lat. "planus" auch ""Landstreicher" oder "Abenteurer" bedeuten.

    presseportal - Bayrisch ist sexy

    (E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/55165/1346090/mail
    03.02.2009 | 10:31 Uhr
    Umfrage: Bayrisch ist sexy
    Hamburg (ots) - Ja mei, da legst di nieder: Bayrisch ist der attraktivste Dialekt. So das Ergebnis einer aktuellen Studie der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de (über 4.000 Befragte). Besonders unsexy dagegen: Hessisch und sächsisch.
    ...


    Q

    R

    Radi (W3)

    (E?)(L?) http://www6.dw-world.de/de/1107.php
    (E?)(L?) http://www.oktoberfest.de/de/lexikon
    Das bair. "Radi" = "Rettich" geht, wie dt. "Radieschen" zurück auf lat. "radix" = "Wurzel".

    reddur (W3)

    Das bair. "reddur" kennt man auch im Saarland, wo die Nähe zu frz. "retour" = "zurück", "zurückgeben", "Rücksendung", "Rückkehr" noch direkt erfahrbar ist.

    Regensburg (W3)

    (E?)(L?) http://www.regensburg.de/
    (E?)(L?) http://www.regensburg.de/welterbe/
    Die Stadt "Regensburg" hieß bei den Römern "Castra Regina". Das lat. "castrum" war ein "befestigter Platz", also ein Militärlager. Der Teil "regina" = "Königin" könnte zur Annahme verleiten, dass es sich um eine "königliche Stadt" handelte, was nicht der Fall war. Der "Regen" bezieht sich aber auch nicht auf "reichliche Niederschläge, sondern auf den namen des Flüßes, so daß sich "Regensburg" als "Lager am (Fluss) Regen" erklärt.

    Rosenheim - Wie Rosenheim zu seinem Namen kam

    (E?)(L?) http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/bayern/inntal/rosenheim.html
    Eines Tages zog ein reicher Handelsmann mit seiner Familie innabwärts in die Gegend von unserer heutigen Stadt "Rosenheim". Nachdem er ein Stück Land gefunden hatte, das ihm gefiel, siedelte er sich dort an und führte von hier aus seine Geschäfte. Er ließ Häuser bauen und immer mehr Leute zogen zu.

    Der Handelsmann hatte eine schöne Tochter. Da kam einmal ein armer Bursche in die Gegend. Als er das Mädchen sah, gefiel es ihm so gut, daß er es gleich heiraten wollte. Der junge Mann wollte dem Mädchen ein besonders kostbares Geschenk machen. Da er aber kein Geld hatte, suchte er das ganze Land nach seltenen und schönen Rosen ab. Wenn er eine fand, pflanzte er sie vor das Haus des Mädchens. Allmählich blühten dort die prachtvollsten und seltensten Rosen.

    Von weit und breit kamen die Leute, um die Rosen zu bewundern. Der Ort wurde immer bekannter. Nun beschlossen die Einwohner, ihm den Namen "Rosenheim" zu geben. Noch heute zeigt das Stadtwappen eine rote Rose.


    (E6)(L?) http://www.rosenheim.de/
    Rosenheim befindet sich im Südosten Deutschlands, etwa 70 km in östlicher Richtung von der Bayerischen Landeshauptstadt München entfernt. Dadurch ist die Nähe gegeben zu wichtigen Wirtschaftsregionen in Italien (bis zur Grenze ca. 140 km), Österreich (bis zur Landesgrenze ca. 30 km) und nach Osteuropa (Tschechien, Ungarn etc.).

    LebenslagenSuche nach A - Z | Ämter / Dienststellen | WirtschaftStandort Rosenheim | Stadtmarketing | SozialesSchule & Bildung | Jugend & Familie | Sport & Freizeit | Kulturelle EinrichtungenKongresszentrum, Bibliothek, Galerien, Museen... | Touristik/VerkehrTourismus | Parkleitsystem | Baustellenübersicht | Planen & Bauen | Gesundheit | Klinikum | Gesundheitsnetz | Ver- und EntsorgungStrom, Gas, Wasser | Fernwärme, Antenne | Entsorgung, Kanal | PartnerstädteLazise ( I ) | Briancon ( F )


    Ruhpolding (W3)

    Der Name der Stadt "Ruhpolding" im Regierungsbezirk Oberbayern, Kreis Traunstein, wird etwa 1200 erstmals als "Gut Rupoltingin" schriftlich erwähnt. Er setzt sich zusammen aus althd. "Ru", "Rud" = "berühmt", "pold" = "stark", "kräftig", "kühn" und dem Suffix "-ingen", das etwa "derer von", "die Anhänger des" bedeutet. Es war also eine Siedlung, die von einem "berühmten Starken" gegründet wurde. Und möglicherweise waren auch alle Bewohner berühmt für ihre Stärke, so daß "Ruhpolding" als "Die Siedlung des berühmten Starken" oder auch "Die Siedlung der berühmten Starken" gedeutet werden kann.

    (E?)(L?) http://www.hdbg.de/gemeinden2/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9189140
    (E6)(L1) http://home.meinestadt.de/ruhpolding
    (E?)(L?) http://www.ruhpolding.de/
    (E?)(L?) http://www.sueddeutsche.de/politik/525/430277/text/4/
    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Ruhpolding


    Erstellt: 2010-02

    S

    Schäfflertanz, Schäfflertanzspiel (W3)

    (E?)(L?) http://www.schaefflertanz.com/
    (E?)(L?) http://www.schaefflertanz.com/geschichte/ursprung.php
    (E?)(L?) http://www.bayernservice.de/Schaefflertanz.htm
    ...
    Die Entstehung des "Schäfflertanzes" datiert vom Jahre 1517, als in München die Pest auf grauenhafte Weise wütete und tausende von Bürgern starben. Alles schwebte in furchtbarer Todesangst; alle Häuser und Läden waren geschlossen. Die Bauern trauten sich nicht in die Stadt und es trat großer Mangel an Lebensmittel ein. Das Elend hatte die höchste Stufe erreicht und selbst nach dem Verschwinden der Pest wagte sich lange Zeit niemand aus dem Hause, aller Verkehr stockte.
    Da geriet ein einsichtsvoller Bürger auf den Gedanken, statt zu jammern und zu wehklagen, die Menschen durch ein lustiges Schauspiel aufzuheitern. Dieser Bürger gehörte zur Zunft der "Schäffler".
    ...

    Zwischen Heilig Dreikönig und Faschingsdienstag findet alle sieben Jahre der "Schäfflertanz" statt. "Schäffler" sind "Faßmacher", deren Beruf langsam ausstirbt, da die Brauereien mehr und mehr auf Aluminiumfässer und Container umsteigen. In diesem Jahr tanzen die Schäffler wieder. Das nächste Mal also im Jahre 2006.
    ...
    Vermutet wird, daß die "Schäffler" während der Pest im Jahre 1517 ausgezogen sind, um wieder Lebensmut in die Bevölkerung zu bringen. Die Teilnehmer mußten noch bis 1963 ledig sein. Heute genügt es, daß sie einen Gesellenbrief als Schäffler besitzten. Darüber wacht der Fachverein der Schäffler mit Argusaugen.
    Im Münchner Rathaus befindet sich unter dem Glockenspiel ein "Schäfflertanzspiel". Täglich um 11.00 Uhr und 17.00 Uhr ist es zu besichtigen.

    Schanderl (W2)

    (E?)(L1) http://oewb.retti.info/oewb-public/show.cgi?lexnr=EJjFlhE/hZ3JNw3E99gq6cdfNSKHDD26mn0njAY8xufKqXC9m7H8/A==&pgm_stat=show
    (E?)(L1) http://www.ostarrichi.org/wort-449-at-Schanti.html
    (E?)(L?) http://www.polizei.bayern.de/ppmuc/wir/text2.htm
    Nachdem der östereichische "Gendarm" (der "Mann unter Waffen") nun auch zum Polizisten wurde könnte langfristig auch die wohl gutmütige Abkürzung "Schandi", "Schanti" zum Untergang verurteilt sein.

    In München gibt es ein ebenfalls von "Gendarm" abgeleiteten "Schanderl".

    Über unser Symbol "Schanderl"
    Der Schanderl wurde 1994 von dem Karikaturisten Horst Haitzinger für uns als Symbolfigur entworfen.

    Der Name Schanderl stammt vom französischen Begriff für Polizist "Gendarm" ab, der vor über hundert Jahren ins Bayerische übernommen wurde.
    Früher war der "Gendarm" oder "Schandi" immer auf der Straße und in seinem Stadtviertel unterwegs und damit auch bei den Leuten bekannt.

    Er war Ansprechpartner für alle und hilfsbereit bei Problemen. In dieser Tradition wollen die Jugendbeamten des Polizeipräsidiums München für Kinder und Jugendliche da sein.
    "Schanderl" ist heute der ständige Begleiter der Jugendbeamten bei Veranstaltungen, Turnieren und verschiedenen Veröffentlichungen.


    Scherzl (W3)

    Ein "Scherzl" ist kein kleiner "Scherz" sondern eine "Brotkante", das "Knäuschen". Es geht zurück auf ital. "scarso" = "wenig", "gering", "mager", "spärlich".

    schlegel-server - Fränkisches Wörterbuch

    (E?)(L3) http://www.schlegel-server.de/a_fraenkisch.htm
    Kleines fränkisches Wörterbuch
    FRANKEN - dort wo die Hasen Hosn und die Hosen Husn hasn.

    Schlenkerla (W3)

    (E?)(L?) http://www.whitebeertravels.co.uk/schlenkerla.html
    Wieso heisst die Bamberger Taverne 'Schlenkerla'?
    The 'Schlenkerla' only got its present name after its purchase in 1877 by Andreas Graser. He was a small man who was slightly handicapped such that he appeared to be rather clumsy, with dangling arms when he walked. His manner of walking is called 'schlenkern' in the local Franconian dialect. 'la', in the local dialect, forms the diminutive, for example Fässla is a little Fass or barrel; Fässla is the name of an excellent brew-pub in Bamberg (www.faessla.de), which has accommodation; in High (BBC) German, Fässla would be Fässchen. Andreas Graser is featured on the Schlenkerla's beer labels in his dangling mode.

    One of the World's Greatest Taverns, with a Truly World-Class Beer: Aecht Schlenkerla Rauchbier (Real Schlenkerla Smoked Beer)

    schneiderbauer - Fremdwörterbuch BAYRISCH - DEUTSCH

    (E?)(L1) http://www.planet-interkom.de/schneiderbauer/bayrisch.htm
    Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem großartigen Angebot bayerischer Wörter. Wenn es euch gefällt, dann schickt mir doch einfach ein E-Mail, gerne auch in bayrischer Mundart geschrieben.

    Spinatwachtel (W3)

    Im Redensarten-Inde wird ein bayerischer Usrsprung "spinnerte Wachtel" angenommen.

    (E?)(L?) http://www.mitmachwoerterbuch.lvr.de/detailansicht.php?Artikel=Spinatwachtel&Eintrag1=1011
    (E?)(L?) http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Spinatwachtel
    (E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/l.php
    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Spinatwachtel
    ...
    Etymologie
    Der Begriff ist seit etwa 1850 bezeugt. Der Wortteil "Spinat" stammt wahrscheinlich aus dem süddeutschen Dialekt und geht wohl auf die Redewendung "spinnete Wachtel" zurück. Das Wort "spinnet" kann sowohl "verrückt" als auch "(spindel-)dürr" bedeuten. Die "Wachtel" ist metaphorisch zu verstehen und spielt auf die Vogelart an.

    Die Brüder Grimm weisen den Wortgebrauch mit der Bedeutung "altes, grimmig aussehendes Weib" aus dem Danziger Dialekt nach. Das männliche Äquivalent der "Spinatwachtel" wird als "Spargeltarzan" bezeichnet.
    ...


    Spritzlappen (W3)

    (E?)(L?) http://www.fiese-scheitel.de/
    (E?)(L?) http://www.fiese-scheitel.de/NewFiles/glossar.html
    "Spritzlappen" heißen in Bayern die "Haare wachsen volle Kanone den Nacken runter. Aber leider nur den Nacken".

    stifter-haus - Bairische Mundarten in Österreich und Südtirol

    (E?)(L?) http://www.stifter-haus.at/sprachforschung/Fragebuch.pdf
    Fragebuch für die bairischen Mundarten in Österreich und Südtirol.
    4., völlig neu bearb. Fassung von Franz Patocka und Hermann Scheuringer.
    Wien 1988
    92-seitiges PDF-Dokument

    Stulln (W3)

    Das Pflanzenschutzmittel "Netzschwefel Stulln" wird von der in "Stulln" ansässigen "agrostulln GmbH" vertrieben.

    Schon das Bergmannswerkzeug im Wappen der bayerischen Gemeinde läßt darauf schließen, dass der Ortsname "Stulln", der 1174 zum ersten Mal schriftlich erwähnt wird, auf die in die Erde getriebenen "Stollen" zurück geht.

    (E?)(L?) http://www.agrostulln.de/
    (E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/Articles/II.Pflanzen-allgemeineHinweise/Handelsprodukte/NetzschwefelStulln.html
    Netzschwefel Stulln ist ein Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung von echtem Mehltau. ...

    (E?)(L?) https://portal.bvl.bund.de/psm/jsp/DatenBlatt.jsp?kennr=040006-00
    Netzschwefel Stulln

    (E?)(L?) http://www.hdbg.de/gemeinden2/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9376169
    Gemeinde Stulln

    (E6)(L1) http://home.meinestadt.de/stulln
    Stulln

    Südbairisch (W3)

    "Südbairisch" spricht man in Tirol und im südlichen Teil der Alpen.

    T

    terragalleria - Terra Galleria - Bilder aus der ganzen Welt
    North Bavaria (Germany) South Bavaria (Germany)

    (E?)(L1) http://www.terragalleria.com/
    (E?)(L?) http://www.terragalleria.com/europe/germany/north-bavaria/north-bavaria.html
    (E?)(L?) http://www.terragalleria.com/europe/germany/south-bavaria/south-bavaria.html


    Theresienwiese (W3)

    Die "Theresienwiese" in München, dem Schauplatz des alljährlichen Oktoberfestes, trägt den Namen der Prinzessin "Therese von Sachsen-Hildburghausen, die der Kronprinz Ludwig (später König Ludwig I. von Bayern) im Jahr 1810 heiratete.

    translatum - Fränkisches Lexikon

    (E?)(L1) http://www.translatum.gr/dics/ge.htm
    mit vielen Links zu Lexikas und Dictionnaries
    Auch ein paar Dialekt-Wörterbücher findet man hier: German Dialects - Kölsch Wörterbuch - Luxembourg-English Glossary (A-C) - Mennonite Low German Dictionary - Echt Wienerisch - Plattdeutsch für Anfänger - Österreichisches Deutsch und Österreichisches Wörterbuch - Swabian into English Vocabulary - Der Südhessisch Übersetzer - Ein einfaches fränkisches Lexikon

    trawe (W1)

    Das bair. "trawe" = "beschäftigt sein" geht zurück auf frz. "travailler" = "arbeiten".
    Das frz. "travailler" und "travail" = "Arbeit" geht übrigens zurück auf lat. "tri" = "drei" und "palium" = "Pfahl". Dieses dreipfälige Gerät war ursprünglich ein "Gerät um Pferde zu beschlagen". Und ein frz. "tripalium" war einst ein Foltergerät.
    Und manche Arbeit erinnert auch heute noch an Folterei.

    U

    Übersee (W3)

    Die Gemeinde "Übersee in Bayern liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Chiemsees.

    (E?)(L?) http://www.meinestadt.de/uebersee/home/gemeinden-kurios/uebersee


    (E?)(L?) http://www.gemeinde-uebersee.de/
    Ende des 8. Jahrhunderts tauchte der Name "Übersee" erstmals in einer Salzburger Urkunde auf. Funde im Chiemgau beweisen aber, dass schon die Kelten hier siedelten.
    ...

    Gemeindewappen
    Für die Geschichte der Gemeinde Übersee ist der seit 790 nachweisbare Besitz des Erzstiftes Salzburg von Bedeutung. Das Gemeindewappen weist auf den Salzburger Einfluss durch die Verwendung der Hochstiftsfarben Silber (Weiß) und Rot hin. Der rote Schlüssel soll das Kloster St. Peter in Salzburg symbolisieren. Die bayerischen Farben Silber (Weiß) und Blau versinnbildlichen die in das Mittelalter zurückreichende Verbindung mit den Wittelsbachern und dem Herzogtum Bayern. Die geographische Lage der Gemeinde am Chiemsee wird durch den Wellenfluss verdeutlicht. Der Anker im Gemeindewappen ist ein Attribut des hl. Nikolaus, der als Patron der Schiffer verehrt wurde. Das Gemeindewappen wurde am 14.08.1981 verliehen.


    Uni Augsburg - Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben (SBS)

    (E?)(L?) http://www.philhist.uni-augsburg.de/faecher/germanis/sbs/sbs_1.htm


    Uni Erlangen
    Sprachatlas von Mittelfranken (SMF)

    (E?)(L?) http://www.sprachatlas.phil.uni-erlangen.de/


    Uni München - Bayerisches Archiv für Sprachsignale (BAS)

    (E?)(L?) http://www.phonetik.uni-muenchen.de/Bas/BasHomedeu.html
    Das Bayerische Archiv für Sprachsignale (BAS) wurde im Januar 1995 als öffentliche Einrichtung an der Ludwig Maximilians Universität München gegründet. Das BAS befindet sich derzeit am Institut für Phonetik und Sprachliche Kommunikation (IPSK). Aufgabe von BAS ist es, digitale Datenbasen mit gesprochenem Deutsch in strukturierter Form sowohl der Forschungsgemeinschaft als auch der Sprachtechnologie verfügbar zu machen.

    Das Bayerische Archiv für Sprachsignale des Instituts für Phonetik und Sprachliche Kommunikation an der Ludwig-Maximilian Universität München wurde 1995 gegründet, um das "heute gesprochene Deutsch durch eine möglichst umfassende digitale Sprachsignaldatenbasis für Forschung und Sprachindustrie verfügbar zu machen, und zwar in einer für gezielte Zugriffe spezifisch aufbereiteten und phonetisch-akustisch wie auch phonetisch-linguistisch evaluierten Form." Ein zweites Ziel ist es, eine Theorie der Phonetik des Deutschen zu entwickeln: "Die zentrale Kategorie wird nicht mehr der Sprachlaut sein, sondern das Wort als lexikalisch gegebene Einheit." Die Sprachkorpora sind Aufnahmen gelesener, spontaner und dialektaler Sprache. Viele der Projekte werden in Zusammenarbeit mit anderen Universitäten und anderen Korpora-Gesellschaften im Auftrag der EU bearbeitet, darunter SpeechDat und =>Verbmobil. Das BAS bietet auf seiner Homepage auch Beispiele der verfügbaren Korpora in Form von Audio-Dateien an. Die Korpora können als CD-ROM beim BAS bestellt werden ("press on demand"); fast alle Korpora stehen auch zur kommerziellen Nutzung zur Verfügung. Bei wissenschaftlicher Nutzung entfallen die Lizenzgebühren.



    Uni Passau - Der Sprachatlas von Niederbayern, SNiB

    (E?)(L?) http://www.phil.uni-passau.de/germanistik/sprachwis1/SNIB/atlas.htm
    Der Sprachatlas von Niederbayern ist ein Teilprojekt des Bayerischen Sprachatlasses. Dieses Forschungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Mundarten des Freistaates Bayern flächendeckend und thematisch umfassend zu erheben und anschließend in Form von Atlanten darzustellen und der Forschung, aber auch allen Interessierten zugänglich zu machen. Gegenstand der Erhebung ist die bodenständige Mundart, wie sie in der ursprünglichsten Form vor allem von den Alten im bäuerlichen oder handwerklichen Umfeld gesprochen wird. Diese Sprachform hat sich von Ort zu Ort unterschiedlich aus dem Mittelhochdeutschen entwickelt und besitzt darum einen unschätzbaren dokumentarischen Wert, der um so höher zu veranschlagen ist, als die Dialekte in dieser Unverfälschtheit heute durch die zunehmende Mobilität der Bevölkerung und den wachsenden Einfluss der Massenkommunikationsmittel wie Fernsehen und Radio massiv bedroht sind. Es setzt sich immer mehr eine regionale Ausgleichssprache durch, die die kleinsträumigen Dialektunterschiede überdeckt.

    Das Gesamtprojekt Bayerischer Sprachatlas gliedert sich in 6 Regionalprojekte:

    Uni Würzburg - Sprachatlas von Unterfranken (SUF)

    (E?)(L?) http://www.uni-wuerzburg.de/germanistik/spr/suf/


    unterfraenkisches-dialektinstitut - Unterfränkisches Dialektinstitut

    (E?)(L?) http://www.unterfraenkisches-dialektinstitut.de/


    V

    Varietäten in Bayern



    vokabeln - Bayrisch - Alltag

    (E6)(L?) http://www.vokabeln.de/v3/download-deutsch.htm
    Bayrisch Alltag 147 Vokabeln Bayrisch - Deutsch. Nach Grund-, Aufbau- und Spezialwortschatz geordnet. Diese Datei wurde halbautomatisch mit Hilfe eines Lexikons erstellt. Komprimiert 8 KB, 23.10.2006.

    W

    wanderbares-deutschland
    Wandern in Bayern

    (E?)(L?) http://www.wanderbares-deutschland.de/


    wappswelt - Mittelfränkische Mundart

    (E?)(L3) http://wappswelt.de/world/recent/frank.html
    Kurzalmanach zur mittelfränkischen Mundart
    Obwohl die mittelfränkische Mundart nicht nur geographisch irgendwo zwischen dem bajuwarischen, dem hessischen und dem sächsischen Sprachraum angesiedelt ist, verfügt sie doch über eine Reihe von Redewendungen und Vokabeln, die Geübten der drei genannten Sprachfamilien nicht ohne weiteres mächtig zu sein zugemutet werden kann. Dieser Kurzalmanach soll einen kurzen, zaghaften Einstieg in die ortansässigen Eingeborenenkommunikationsformen gewähren, der es dem Laien und blutigen Anfänger gestatten sollte, selbst darüber zu entscheiden, ob ein eingehenderes Studium ratsam zu sein erscheint.

    webgerman - Bavarian - Bairisch

    (E?)(L1) http://webgerman.com/german/dialects/#bayrisch
    Hier findet man Links zu den Themen:



    Windischeschenbach (W3)

    Das ursprüngliche "Eschenbach" erhielt 1424 den Zusatz "Windisch" und wurde zu "Windischeschenbach". Damit konnte das "gegen Wendenland (Böhmen) zu gelegen" gelegene "Eschenbach" vom "Eschenbach" in der Oberpfalz unterschieden werden.

    "Eschenbach" dürfte auf einen "Bach" mit "Eschen" hinweisen.

    (E?)(L?) http://www.burgenwelt.de/neuhaus4/index.htm
    Windischeschenbach - "Burg Neuhaus (Waldnaab)" - von Matthias Helzel

    (E?)(L?) http://www.hdbg.de/gemeinden2/bayerns-gemeinden_suche-gemeinden.php
    (E6)(L1) http://home.meinestadt.de/windischeschenbach
    (E?)(L?) http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Search-Suche-Busqueda?mineral=Windischeschenbach&rock=Windischeschenbach&fossil=Windischeschenbach&lexpage=Windischeschenbach
    Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Windischeschenbach | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Windischeschenbach/Menzlhof | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Windischeschenbach/Püllersreuth | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Windischeschenbach/Püllersreuth/Mineralien | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Windischeschenbach/Püllersreuth/Mineralien/Beryll | Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Windischeschenbach/Wendersreuth (E?)(L?) http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Bayern/Oberpfalz/Windischeschenbach
    Im Raum Neustadt a.d. Waldnaab/Windischeschenbach in der nördlichen Oberpfalz gibt es eine Reihe von Mineralvorkommen.

    (E?)(L?) http://www.windischeschenbach.de/
    (E?)(L?) http://www.windischeschenbach.de/index.php?seite=Geschichte_Windischeschenbach.html&MenuID=23&PreviousMenuID=22
    ...
    Um die Mitte des 10. Jahrhunderts, zur Zeit Ottos des Großen, wurde das Gebiet um Windischeschenbach vom Volksstamm der Bayern erreicht und erstmals von ihnen besiedelt.

    "Windischeschenbach" hieß bis 1424 "Eschenbach". Der Zusatz "Windisch", d.h. "gegen Wendenland (Böhmen) zu gelegen", wurde gegeben, um den Ort von dem in der westlichen Oberpfalz gelegenen "Eschenbach" unterscheiden zu können.
    ...


    wisawi (W3)

    Das bair. "wisawi" stamm ebenfalls aus Frankreich, wo es "vis-à-vis" = "gegenüber" heißt, eigentlich "Gesicht zu Gesicht" oder dt. "von Angesicht zu Angesicht".

    woerterbuch-portal
    Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich (WBÖ)

    (E?)(L?) http://www.woerterbuch-portal.de/woebus_alle/Woebu32/inhalt_html
    Mit dem Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich (= WBÖ) entsteht die bisher umfassendste lexikographische Darstellung der reich gegliederten gegenwärtigen und historischen bairischen Basisdialekte und Umgangssprachen (Alt-)Österreichs. In den einzelnen Wörterbuchartikeln soll zum jeweiligen Mundartwort erschöpfend Auskunft gegeben werden zu Wortherkunft, zum lautlichen Erscheinungsbild und zu den Bedeutungen (beides unter Berücksichtigung der regionalen, zeitlichen und sozialen Gebundenheit), über die onomasiologische Vernetzung im Wortfeld (Angabe von Bedeutungsverwandten) und über den Gebrauch des Wortes in Syntagmen, Belegtexten unter Einschluss der Redewendungen und Redensarten. Im gegebenen Fall werden Sachinformationen geboten, etwa wenn ein Wort auf Geräte(teile) oder Arbeitsvorgänge Bezug nimmt oder wenn es in Brauchtum, Volksglaube, Volksmedizin und dergleichen eine Rolle spielt. Das Bearbeitungsgebiet umfasst Österreich (ausgenommen das alemannisch sprechende Vorarlberg), Südtirol und im Osten und Norden an Österreich anschließende Gebiete sowie Österreich vorgelagerte Sprachinseln.

    X

    Y

    Z

    zeit
    Bayern hat dem Grundgesetz niemals zugestimmt

    (E?)(L1) http://www.zeit.de/2002/24/200224_stimmts_bayern.xml
    Bayerischer Sonderweg - Der Freistaat Bayern hat dem Grundgesetz niemals zugestimmt

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    Bauer, Josef Martin - Auf gut bayerisch
    Eine Fibel unserer eigenen Sprache

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    Gebundene Ausgabe: 179 Seiten
    Verlag: Ehrenwirth Verlag (November 1982)

    Bekh, Wolfgang Johannes - Richtiges Bayerisch
    Ein Handbuch der bayerischen Hochsprache
    Eine Streitschrift gegen Sprachverderber

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    Taschenbuch: 144 Seiten
    Verlag: GeraNova Bruckmann; Auflage: 3. überarb. u. erw. Aufl. (1983)

    Braun, Hermann - Nordbairische Wörterbuch

    (E?)(L?) http://www.zeitung.org/onetz/583373-126,1,0.html
    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3877112315/etymologety01-20
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    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3877112315/etymologetymo-20
    Deutsche Wortforschung in europäischen Bezügen:
    Nordbairisches Wörterbuch des Sechsämter-, Stift und Egerlandes
    von Hermann Braun, Rainer Hildebrandt (Herausgeber)
    Gebundene Ausgabe - Schmitz, Wilhelm
    ISBN: 3877112315

    09.07.2004:
    ...
    Verfasst hat das "Nordbairische Wörterbuch des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes" Dr. Hermann Braun. Das Werk erscheint in der Buchreihe "Deutsche Wortforschung in europäischen Bezügen"; Herausgeber ist Professor Dr. Reiner Hildebrandt aus Marburg. Unsere Zeitung warf vorab schon einmal einen Blick in und auf das Wörterbuch - zwei Bände mit jeweils über 500 Seiten.
    ...


    C

    D

    E

    F

    G

    H

    Höfer, Johann - Bairisch gredt I

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    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3000002847/etymologety0f-21
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    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3000002847/etymologetymo-20
    Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
    Verlag: Höfer, Armin; Auflage: 6., Aufl. (2002)
    Sprache: Deutsch

    Höfer, Johann - Bairisch gredt II

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    von Johann Höfer, Armin Höfer (Herausgeber, Vorwort)
    Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
    Verlag: Höfer, Armin; Auflage: 2., Aufl. (2002)
    Sprache: Deutsch

    I

    J

    K

    Kleiner, Stefan - Geschriebener Dialekt in Bayerisch-Schwaben

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3484231483/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3484231483/etymologety0f-21
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    Ein Vergleich indirekt erhobener dialektischer Laienschreibungen mit ihren lautschriftlichen Entsprechungen
    Taschenbuch - 360 Seiten - Niemeyer, M
    Erscheinungsdatum: Mai 2006
    Auflage: 1

    (E?)(L?) http://www.niemeyer.de/mcgi/shop/produkt2.cgi?T=1150047129&aref=4432
    Kleiner, Stefan
    Geschriebener Dialekt in Bayrisch-Schwaben
    Ein Vergleich indirekt erhobener dialektaler Laienschreibungen mit ihren lautschriftlichen Entsprechungen
    Diese empirische Studie untersucht für die Region Bayerisch-Schwaben, auf welche Weise DialektsprecherInnen mithilfe des ›normalen‹ Alphabets die Aussprache ihres örtlichen Basisdialekts schriftlich wiedergeben (sogenannte indirekte Methode). Dazu werden die von ihnen angefertigten Dialektschreibungen mit den am selben Ort erhobenen phonetischen Transkriptionen in Tabellen und auf Karten verglichen. Die Ergebnisse werden interpretiert und darüber hinaus werden exemplarische Vergleiche mit dem am Ende des 19. Jahrhunderts ebenfalls indirekt erhobenen Wenker-Material durchgeführt.
    ISBN : 3-484-23148-3
    Ca. 360 Seiten. Mit CD-ROM. Kartoniert
    Erscheint ca. Juni 2006
    Phonai 48
    118,00 €


    Kleinmayer, Karl G.
    Langenscheidt Lilliput Wörterbücher, Dialektbände, Bairisch

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3468200358/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468200358/etymologety0f-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3468200358/etymologetymo-21
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    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3468200358/etymologetymo-20
    Broschiert: 384 Seiten
    Verlag: Langenscheidt, Mchn. (September 1999)
    Sprache: Deutsch

    Der "Lilliput Bairisch" enthält 5.000 bairische Wörter und Wendungen, die nicht im Hochdeutschen vorkommen.

    Kauderwelsch Band 106
    Kölbl, Richard H.
    Bairisch - das echte Hochdeutsch

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3894163062/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3894163062/etymologety0f-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3894163062/etymologetymo-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3894163062/etymologety0d-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3894163062/etymologetymo-20
    Broschiert: 112 Seiten
    Verlag: Reise Know-How Verlag, Bielefeld; Auflage: 5., Aufl. (Januar 2001)
    Sprache: Deutsch

    Umschlagtext
    Warum in die Fremdsprache schweifen, wo es doch auch in der eigenen soviel zu entdecken gibt? Mit Hilfe der Dialekt-Titel der Kauderwelsch-Reihe kann man den "Nachbarn" mal so richtig auf die Zunge schauen. Und wer bekäme beim Schmökern in den teils bildreichen oder ironischen, teils deftigen Ausdrücken und Formulierungen unserer Mitsprachler keine Lust auf mehr "anderes" Deutsch? Bairisch, das ist Sprache gewordene Lebensart, Lebensgefühl, Lebensphilosophie. Es ist sozusagen das Betriebssystem, das Innerste, mit dem alles, und ohne das eigentlich nichts richtig läuft. Bairisch spricht man nicht nur, man denkt, fühlt, bewertet, lebt und liebt bairisch. Da sich aber die "nordländischen" Bairischkenntnisse in der Regel auf die vier Ausdrücke "ja mei", "Bazi", "Watschn" und "Maß" beschränken - wobei über den richtigen Gebrauch der ersten beiden offenbar nur diffuse Vorstellungen herrschen - lag es nahe, in der Kauderwelsch-Reihe eine kleine Gebrauchsanweisung für die liebenswerte Sprache des Freistaats im Süden der Republik vorzulegen. Wer als Zugereister, geschäftlich oder touristisch, die weißblauen Fluren mit offenem Ohr durchstreift und sich fragt, was eigentlich hinter all den fremdartigen Lauten und Worten steckt, dem sei dieses Buch empfohlen. Fernab von Klischees unternimmt hier ein Bayer einen Streifzug durch seine Sprache von den geschichtlichen Wurzeln bis hin zum Wetter. Doch auch für Bayern dürfte der Band interessant sein, wenn sie ihre durch Anpassung ans Gemeindeutsch vielleicht verflachten Sprachkenntnisse wieder aufledern wollen. EXTRA BAVARIAM NON EST VITA ET SI EST NON EST ITA!


    König, Werner / Renn, Manfred - Kleiner Bayerischer Sprachatlas

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423033282/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423033282/etymologety0f-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3423033282/etymologetymo-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3423033282/etymologety0d-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423033282/etymologetymo-20


    (E?)(L?) http://www.dtv.de/dtv.cfm?wohin=dtvnr3328


    dtv
    272 Seiten
    Sprache: Deutsch
    Broschiert
    Mit 117 Farbseiten
    256 Seiten
    Originalausgabe
    Erscheinungsdatum: November 2005

    (E?)(L?) http://www.dtv.de/
    Der ›Kleine Bayerische Sprachatlas‹ gewährt einen Einblick in die Vielfalt der Sprachlandschaften in Bayern und zeigt anhand von ...

    L

    Lachner, Johann - 999 Worte Bayrisch

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3799160167/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3799160167/etymologety0f-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3799160167/etymologetymo-21
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    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3799160167/etymologetymo-20
    Gebundene Ausgabe: 144 Seiten

    Langenscheidt
    Kleinmayer, Karl G.
    Lilliput Wörterbücher - Dialektbände
    Bairisch

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3468200358/etymologety01-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468200358/etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3468200358/etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3468200358/etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3468200358/etymologetymo-20
    Taschenbuch: 384 Seiten
    Verlag: Langenscheidt, Mchn. (September 1999)
    Sprache: Deutsch

    Kurzbeschreibung
    Der ideale Geschenkband für Dialekt-Liebhaber - Rund 5000 Stichwörter und Wendungen - amüsanter und origineller "Übersetzungs"-Helfer für alle Lebenssituationen - mit rund 50 unterhaltsamen Glossen zu den sprachlichen und kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Region


    Wiesn-Lexikon für Preißn
    "Biazelt" (Bierzelt), "bussln" (küssen), "schbeim" (speien) und "Pfuideifi" (Pfuiteufel)
    Pünktlich zum Oktoberfest (18. 9. bis 3. 10.2004) erscheint ein Wiesn-Lexikon, das die wichtigsten Ausdrücke für "Zuagroaste" (Zugereiste) ins Hochdeutsche übersetzt. Das Bairisch-Wörterbuch sei vorsorglich flüssigkeitsabweisend, teilte Langenscheidt mit.

    Langenscheidt Lilliput
    Drossard, Werner / Kölligan, Daniel / Serzisko, Fritz (Herausgeber)
    Bairisch

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3468200331/etymologety01-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468200331/etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3468200331/etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3468200331/etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3468200331/etymologetymo-20
    Taschenbuch: 384 Seiten
    Verlag: Langenscheidt, Mchn. (September 1999)
    Sprache: Deutsch

    Kurzbeschreibung
    Der ideale Geschenkband für Dialekt-Liebhaber - Rund 5000 Stichwörter und Wendungen - amüsanter und origineller "Übersetzungs"-Helfer für alle Lebenssituationen - mit rund 50 unterhaltsamen Glossen zu den sprachlichen und kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Region


    Langenscheidt Lilliput
    Fränkisch

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3468200420/etymologety01-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468200420/etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3468200420/etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3468200420/etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3468200420/etymologetymo-20
    Fränkisch - Deutsch / Deutsch - Fränkisch
    Rund 5.000 Stichwörter und Wendungen
    Broschiert: 384 Seiten
    Verlag: Langenscheidt (August 2008)
    Sprache: Deutsch

    (E?)(L?) http://www.langenscheidt.de/katalog/titel_langenscheidt_lilliput_fraenkisch_4068_1618.html
    Neubearbeitung des beliebten Lilliput-Wörterbuchs mit rund 5.000 Stichwörtern und Wendungen sowie 50 originellen Glossen.
    Wissenswertes über Land, Kultur und die Einheimischen in den witzig-unterhaltsamen Glossen zum Schmökern und Schmunzeln.


    M

    Maas, Herbert / Stauber, Jules
    Asuu und ned andersch
    Deftiges und Deutliches über Nürnberger Wörter

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3920701828/etymologety01-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3920701828/etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3920701828/etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3920701828/etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3920701828/etymologetymo-20
    Gebundene Ausgabe: 228 Seiten
    Verlag: Nürnberger Presse (1991)
    Sprache: Deutsch

    Merkle, Ludwig
    Bairische Grammatik

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3865200788/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3865200788/etymologety0f-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3865200788/etymologetymo-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3865200788/etymologety0d-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3865200788/etymologetymo-20
    Broschiert: 208 Seiten
    Verlag: Buch & Media; Auflage: veränd. Neuaufl. (Dez. 2004)
    Sprache: Deutsch

    Kurzbeschreibung
    Es gibt für das Hochdeutsche keine derart eingängige amüsant zu studierende Grammatik wie dieses sympathische Buch, das witzig und gescheit ist, durch seine plastischen und drastischen Beispiele Vergnügen bereitet und selbst dem mit der bayerischen Sprache bestens Vertrauten noch eine Menge beibringt.
    Die "Bairische Grammatik" erschien erstmals 1975 und wurde rasch zum Standardwerk für alle, die sich mit der bairischen Sprache befassen. Sie ist in allen bisherigen Ausgaben vergriffen. In der vorliegenden Neuausgabe sind die Korrekturen aus einem Handexemplar des Autors eingearbeitet.

    Klappentext
    "Dagegen heben die eingeborenen Dichter unserer Tage, welche sich der Mundart bedienen, mit großer Begeisterung den Wohlklang, die Weichheit und Treuherzigkeit hervor." Weinhold, Bairische Grammatik, Berlin 1867


    N

    O

    P

    Q

    Queri, Georg
    Kraftbayrisch

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3865200214/etymologety01-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3865200214/etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3865200214/etymologetymo-21
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    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3865200214/etymologetymo-20
    Taschenbuch: 263 Seiten
    Verlag: Buch & Media; Auflage: Neuausg. (September 2003)
    Sprache: Deutsch

    Kurzbeschreibung
    Als "Kraftbayrisch" 1912 erschien, machte das Buch Schlagzeilen. Auf Beschluss des Königlichen Landgerichts wurde es beschlagnahmt und ein Verfahren gegen Georg Queri "wegen Vergehens gegen die Sittlichkeit" eingeleitet. Einer der ersten, die sich rückhaltlos für die Veröffentlichung dieses Buchs einsetzten, war Ludwig Thoma: "Ganz allgemein halte ich ein Wörterbuch der erotischen Redensarten zur vollständigen Kenntnis eines Volkstums für äußerst wertvoll. Wenn aber, wie im Altbayrischen, gerade auf diesem Gebiet sich erst ganz der unerschöpfliche Witz, die gesündeste Kraft eines prachtvollen deutschen Volksstammes zeigt, dann ist eine solche Sammlung notwendig; ihr Fehlen hieße ein wichtiges Element übersehen. Aus Prüderie - denn die Sittlichkeit hat mit diesem ganzen Aufpassertum nicht das mindeste zu tun - eine Sammlung alter und neuer Kraftworte, die immer wieder im Volke entstehen, unterdrücken, heißt wirkliche Volkskunde verbieten." - "Kraftbayrisch" wurde schließlich freigegeben und die Kosten der Staatskasse aufgebürdet.


    R

    Reitzenstein, Wolf-Armin Frhr.v.
    Lexikon bayerischer Ortsnamen
    Herkunft und Bedeutung
    Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406353304/etymologety01-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406353304/etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3406353304/etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3406353304/etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3406353304/etymologetymo-20
    C.H.Beck
    467 Seiten
    Gebundene Ausgabe

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406552064/etymologety01-20
    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406552064/etymologety0f-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3406552064/etymologetymo-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3406552064/etymologety0d-21
    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3406552064/etymologetymo-20
    Gebundene Ausgabe: 350 Seiten
    Verlag: Beck; Auflage: 1 (September 2006)
    Sprache: Deutsch

    Kurzbeschreibung
    Reitzensteins Lexikon bayerischer Ortsnamen, das eine überaus positive Aufnahme fand und schnell vergriffen war, wird hier in einer verbesserten und erweiterten Neuauflage - nunmehr konzentriert auf Ober- und Niederbayern sowie die Oberpfalz - vorgelegt. In letzter Zeit gefundene Namensbelege wurden nachgetragen, Datierungen präzisiert, manche Deutung verbessert; auch kleinere Gemeinden konnten nun in das Lexikon aufgenommen werden. Ortsnamen sind lebendige Zeugnisse unserer Geschichte. Dieses Lexikon verfolgt in mehr als 1000 Artikeln die Entwicklung bayerischer Siedlungs- und Gewässernamen von der frühesten Nennung bis zur heutigen Form und leitet daraus den Ursprung und die Bedeutung der Namen her. Wer selbst weiter forschen will, der findet in den Quellen- und Literaturverzeichnissen einen zuverlässigen Leitfaden. Sechs Karten erleichtern die Orientierung.

    Über den Autor
    Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein, Dr. phil., geb. 1940 in München, ist Mitglied der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und war Studiendirektor an einem Humanistischen Gymnasium.


    (E?)(L?) http://www.sueddeutsche.de/bayern/artikel/824/131590/


    Renn, Manfred / König, Werner - Bayerischer Sprachatlas

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423033282/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423033282/etymologety0f-21
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    (E?)(L?) http://www.dtv.de/
    dtv
    256 Seiten
    Sprache: Deutsch
    Broschiert
    Erscheinungsdatum: 1. Januar 2006

    Kurzbeschreibung
    Der "Kleine Bayerische Sprachatlas" gewährt einen Einblick in die Vielfalt der Sprachlandschaften in Bayern und zeigt anhand von ausgewählten Wortschatzkarten, wie reich jede der Mundarten ist, die zwischen Spessart und Karwendel (noch) gesprochen werden.

    Die 121 Karten, die auf den wissenschaftlichen Ergebnissen von sechs regionalen bayerischen Sprachatlasprojekten basieren, erfassen nicht nur die geographische Verbreitung von Muiularlausdialekten (???) und den Verlauf von Sprachgrenzen, sie veranschaulichen auch, wodurch sich einzelne Dialekte unterscheiden und worin sie übereinstimmen. Auf den gegenüberliegenden Textseiten finden sich allgemein verständliche Erläuterungen und Hinweise zur Herkunft und Verwandtschaft der Wörter sowie zu ihrer sprachgeschichtlichen Entwicklung. In Exkursen werden allgemeine sprachliche Phänomene behandelt und der volkskundliche Hintergrund für Tätigkeiten und Arbeitsgeräte erläutert.

    Die Sprachbelege stimmen inhaltlich vorwiegend aus der Arbeits- und Lebenswelt, sie sind nach den Themengebieten "Mensch und Gesellschaft", "Haus und Haushalt", "Natur und Landwirtschaft" geordnet. Vorangestellt sind eine kurze sprachgeschichtliche Einführung sowie ein überblick über die Besonderheiten des Lautsystems und der Verbformen in den Dialekten Bayerns.

    Über den Autor
    Dr. Manfred Renn, geb. 1948, studierte Germanistik und Romanistik. Er ist seit 1984 Mitarbeiter am "Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben" und hat vier Jahre lang die Aufnahmearbeiten bei den anderen Projekten des "Bayerischen Sprachatlas" koordiniert.


    Ringseis, Franz - Bayerisches Wörterbuch
    Wortschatz - Worterklärung - Wortschreibung

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3892513503/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3892513503/etymologety0f-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3892513503/etymologetymo-21
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    Ringseis' Bayerisches Wörterbuch.
    von Franz Ringseis, Anton Neuhäusler
    Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
    Verlag: Bayerland; Auflage: 1 (Oktober 2004)
    Sprache: Deutsch

    Über das Produkt
    6000 Stichwörter sind im lexikalischen Teil dieses Wörterbuchs aufgeführt, das Auskunft gibt über Schreibung, Aussprache, Herkunft und Verwendung dieser bayerischen Wörter.

    Die "Grammatikalischen Anmerkungen" führen noch weiter in den korrekten Gebrauch der Mundart ein; zusätzliche Informationen werden auch in den Kapiteln "Kurz- und Koseformen von Vornamen" und "Bayerische Schimpf- und Scherznamen" geboten.


    Ringseis, Franz - Neues Bayerisches Wörterbuch
    Wortschatz, Worterklärung, Wortschreibung

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3778736272/etymologety01-20
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    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3778736272/etymologetymo-21
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    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3778736272/etymologetymo-20
    von Franz Ringseis, Anton Neuhäusler
    Gebundene Ausgabe: 302 Seiten
    Verlag: Ludwig, München (Januar 2002)

    S

    Scheuringer, Hermann - Sprachentwicklung in Bayern und Österreich

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3871189634/etymologety01-20
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    Eine Analyse des Substandardverhaltens der Städte Braunau/Inn (Österreich) und Simbach/Inn (Bayern) und ihres Umlandes.
    Broschiert: 474 Seiten
    Verlag: Buske Helmut Verlag GmbH (Mai 1998)
    Sprache: Deutsch

    Schmeller, Johann A. - Bayerisches Wörterbuch

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3486526030/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3486526030/etymologety0f-21
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    Gebundene Ausgabe: 1703 Seiten
    Verlag: Oldenbourg (Mai 2002)
    Sprache: Deutsch

    Kurzbeschreibung
    Vor 175 Jahren, 1827, erschien der erste Band des inzwischen legendären Bayerischen Wörterbuchs von Johann Andreas Schmeller. Der „baierische Grimm" wurde das Werk genannt. Es ist mehr als ein Wörterbuch: „Sein Inhalt über Worterläuterung und Wortgeschichte hinaus sind Geschichte und Kultur in weitem Sinne, das Leben des bayerischen Bauern und Bürgers nicht nur zu Schmellers eigner Zeit, sondern dank des Reichtums der von ihm ausgewerteten historischen Quellen auch in der Vergangenheit, von der Wiege bis zum Tod, soziale Verhältnisse, die ganze Skala menschlicher Gefühle und Verhaltensweisen, Derbheiten und feine seelische Töne, Essen und Trinken, Wohnung und Kleidung, Volksfrömmigkeit in Brauch und Wallfahrten, Hauswesen und bäuerliches Tagewerk, Handwerk und Gewerbe, Rechtssprache und Volksmedizin, alle Zeugnisse der Volksliteratur wie Sprichwörter und Redensarten, Spottverse und Bauernregeln, Dokumente des Aberglaubens, Sagen und Volksstücke, Tanzlieder und Kinderreime, Märchen." (Eberhard Dünninger) Zum Jubiläum des Bayerischen Wörterbuchs, zugleich aus Anlass des 150. Todestages von Johann Andreas Schmeller, legt der Verlag eine zweibändige, gebundene Ausgabe in Schmuckkassette vor.


    T

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    V

    W

    Willikonsky, Ariane - Wir können alles - auch Hochdeutsch!
    Bairisch

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499621711/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499621711/etymologety0f-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3499621711/etymologetymo-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3499621711/etymologety0d-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499621711/etymologetymo-20
    rororo sachbuch 62171
    106 Seiten

    Kurzbeschreibung
    In vier kleinen Bänden widmet sich Ariane Willikonsky den vier großen Dialekten Deutschlands. Sie zeigt, wie wichtig es heutzutage ist, Hochdeutsch zu sprechen. Denn oft werden Menschen, die nur Dialekt können, für weniger kompetent gehalten. Mit Hilfe amüsanter Sprachübungen erklärt die Autorin, wie man Hochdeutsch lernen kann, wirft dabei nonchalant einen Blick in das Innere des jeweiligen Dialekts und – augenzwinkernd – in die Psyche seiner Sprecher.


    Dieses Taschenbuch soll Bayern dabei helfen Hochdeutsch zu lernen. Wortgeschichten findet man nur spärlich. Dennoch sind die vielen Beispiele bairische Wortvarianten sehr interessant. Und es wird erklärt, daß sich "bairisch" auf alles Sprachliche bezieht und dass alles, was sich sonst auf Bayern bezieht als "bayrisch" oder "bayerisch" gilt. Und diese Möglichkeit der feinen Unterscheidung verdankt Bayern König Karl I., der das ursprünglisch generell benutzte "bairisch" in seiner Begeisterung für alles Griechische zu "bayerisch" machte.

    X

    Y

    Z

    Zehetner, Ludwig - Bairisches Deutsch - Lexikon der deutschen Sprache in Altbayern

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3980702871/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3980702871/etymologety0f-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3980702871/etymologetymo-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3980702871/etymologety0d-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3980702871/etymologetymo-20
    Sprache: Deutsch
    Gebundene Ausgabe - 488 Seiten - Edition Vulpes
    Erscheinungsdatum: September 2005
    Auflage: Neuaufl.
    ISBN: 3980702871

    Ludwig Zehetner hat als erster ein umfassendes wissenschaftliches Werk über die bairische Sprache geschrieben. Diese Buch lädt nicht nur Baiern ein zum Stöbern, Lesen und auch Lachen. Jedes gesuchte Wort wird auf wissenschaftliche und doch lustige Weise erklärt.

    Zehetner, Ludwig - Das bairische Dialektbuch

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406305628/etymologety01-20
    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406305628/etymologety0f-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3406305628/etymologetymo-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3406305628/etymologety0d-21
    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3406305628/etymologetymo-20
    von Ludwig Zehetner, Ludwig M. Eichinger, Reinhard Rascher, Anthony Rowley
    Gebundene Ausgabe: 301 Seiten
    Verlag: C.H. Beck Verlag (Mai 1998)