Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Bayern, Etat libre de / la Bavière, (Free State of) Bavaria, lat. Bavaria
München, lat. Monachium
A
Amerang (W3)
(E?)(L?) http://www.schlossamerang.de/
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Seinen Namen verdankt "Amerang" im Chiemgauer Voralpenland dem "Emmer", einer Weizenart unserer Vorfahren. "Schloss Amerang" wurde 1072 erstmals urkundlich als Edelsitz erwähnt. Im 16. Jahrhundert bauten die im Exil lebenden Herren von Verona, die Scaliger, einen trapezförmigen Arkadenhof in die alte gotische Burg. Vor den "Herren von der Leiter", wie sich die Scaliger auch nannten, residierten hier die Laiminger Turniervögte und eines der bedeutendsten Geschlechter Bayerns.
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Ananas (W3)
In Bayern bezeichnt "Ananas" eine "Erdbeere. Das könnte darauf zurückgehen, dass man früher eine Sorte Gartenerdbeeren mit großen Früchten als "Ananaserdbeere" bezeichnete, wovon dann in Bayern nur noch die "Ananas" übrig blieb.
In Bamberg gibt es ein kleines Geschäft, das "Ideen mit Papier, Porzellan, Schiefer" umsetzt. Das Motto ist "Die Kunst des Schenkens".
Ein Schmuckkästchen hat meine Frau so begeistert, dass wir beschlossen, ein wenig Werbung dafür zu machen.
Das Schmuckkästchen und viele weitere schöne handgefertigte Geschenke aus Papier und Karton findet man bei:
Der Name "ars donandi" setzt sich zusammen aus lat. "ars" = "Kunstfertigkeit", "Können", "Geschicklichkeit" und lat. "donare" = "schenken", "verschenken". Entsprechend lautet der deutsche Slogan "Die Kunst des Schenkens".
Weitere Artikel sind:
Bambergpapier
Schachteltürme
Galerie mit handgeschöpften Glückwunschkarten und Bildern
Der Name der Stadt "Augsburg" geht zurück auf die römische Bezeichnung "Augusta Vindelicorum", "Augusta Vindelicum". "Augusta" war ein Ehrentitel, der auf den Kaiser "Augustus" zurückgeht und "Vindelicorum" war die Bezeichnung eines keltischen Stammes ("Vindeliker"), die hier einst siedelten.
Das Bayerische Wörterbuch (= BWB) ist wie auch das Wörterbuch der Bairischen Mundarten in Österreich ein großräumiges Dialektwörterbuch mit synchroner und diachroner Komponente. Beide umfassen grundsätzlich den Zeitraum vom Einsetzen der schriftlichen Überlieferung in Skriptorien des bairischen Dialektraumes bis zur Gegenwart. Das Bearbeitungsgebiet des BWB wird im Süden und Osten von den Landesgrenzen zu Österreich bzw. der Tschechischen Republik vorgegeben, im Westen vom Lech, im Norden und Nordwesten von den Dialektgrenzen zu mehreren Mundarten des Ostfränkischen, die durch mehrere Isoglossen definiert sind.
(E?)(L?) http://www.bwb.badw.de/woerterliste.htm
Die Wörterlisten
Seit 1958 werden Fragebögen, sogenannte "Wörterlisten", verschickt; die Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die dankenswerterweise die Mühe auf sich nehmen, diese Listen auszufüllen, schwankt zwischen vier- und fünfhundert. Leider haben wir in den letzten Jahren durch Tod nicht wenige Gewährsleute verloren, die seit Beginn der Aktion dabei waren. Mit Freude nehmen wir jeden auf, der bereit ist, mitzuarbeiten.
Baier, Beier, Beyer (W3)
Auf "Bayern" gehen verschiedene Nachnamen zurück mit der Bedeutung "der Bayer", "der aus Bayern".
Bauarus (~1349) | Bawar (~1212) | Bawarus (~1356) | Beier (~1408) | Beiur (~850) | Beyer (~1355) | Beyerus (~1333)
bairisch, bayrisch (W3)
Die Bezeichnung "bairisch" bezieht sich auf alles Sprachliche. Alles, was sich sonst auf Bayern bezieht wird als "bayrisch" oder "bayerisch" bezeichnet.
Am 15.10.2008 teilte mir Herr Peter Blodow folgende Information aus Wikipedia mit:
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Die Schreibweise des Landesnamens mit "y" geht auf eine Anordnung von König Ludwig I., König von Bayern, vom 20. Oktober 1825 zurück, mit der die ursprüngliche Schreibweise "Baiern" abgelöst wurde. Der Ersatz von "i" durch das "griechische ypsilon" war Ausdruck der glühenden Verehrung des Königs für alles Griechische.
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Zu meiner Frage, wann man "bayrisch" und wann man "bayerisch" benutzt, ergänzt Herr Blodow:
Damals wurden auch andere Namen wie z.B. "Freyung", "Freystadt" geändert und "sein" als "seyn" geschrieben etc.
Die Frage "bayerisch" oder "bayrisch" steht auch nicht isoliert, man fragt sich auch, ob man "Münchener" oder "Münchner" ist etc. Die Krankenversicherung "Münchener Verein" hieß bis vor einiger Zeit noch "Münchner Verein". Ich denke, aus systematischen Gründen muß heute das "e" drinstehen, früher hat man sich mehr nach der Aussprache gerichtet.
"Bambsn" ist ein etwas abwertender Ausdruck für "Kinder" und geht zurück auf ital. "bambini" = "Kinder".
Bavaria (W3)
Engl. "Bavaria", dt. "Bayern", frz. "la Bavière" geht zurück auf den Stamm der "Baiuvarii", "Bajuwaren", die ihrerseits möglicherweise nach dem Land "Bohemia", "Böhmen" benannt wurden.
A range of the Alps between southern Bavaria in Germany and the Tyrol in western Austria. It rises to 2,964.9 m (9,721 ft) at Zugspitze on the southern border of Germany.
Die Bezeichnung "bairisch" bezieht sich auf alles Sprachliche. Alles, was sich sonst auf Bayern bezieht wird als "bayrisch" oder "bayerisch" gilt. Und diese Möglichkeit der feinen Unterscheidung verdankt Bayern König Karl I., der das ursprünglisch generell benutzte "bairisch" in seiner Begeisterung für alles Griechische zu "bayerisch" machte.
Bleibt jetzt nur noch die Frage, wann man "bayrisch" und wann man "bayerisch" benutzt.
Daneben gibt es auch noch das Adjektiv "bairisch", das aber nur von Sprachwissenschaftlern gebraucht wird, die damit den in Bayern und Österreich gesprochenen Dialekt benennen.
Engl. "Bavaria", dt. "Bayern", frz. "la Bavière" geht zurück auf den Stamm der "Baiuvarii", "Bajuwaren", die ihrerseits möglicherweise nach dem Land "Bohemia", "Böhmen" benannt wurden.
(E6)(L?) http://www.staatenkunde.de/SUBS/DEU/bavaria.htm
(E?)(L?) http://www.flaggenkunde.de/
(E?)(L?) http://www.flaggenkunde.de/deutscheflaggen/deutscheflaggen.htm
(E?)(L?) http://www.flaggenkunde.de/deutscheflaggen/de-by.htm
Der Freistaat Bayern besitzt eine Streifenflagge und eine Rautenflagge. Beide beinhalten die Landesfarben Weiß und Blau, die am 02.12.1946 in die Verfassung des Freistaates Bayern aufgenommen wurden.
Die Streifenflagge besteht aus zwei gleich breiten Querstreifen in den Landesfarben, oben weiß, unten blau." Die Landesfarben entstammen dem weiß-blauen Rautenwappen Bayerns.
Die Rautenflagge enthält 21 weiße und blaue Rauten, wobei die von den Rändern angeschnittenen Rauten mitgezählt werden. Bei langen und schmalen Flaggen kann sich die Anzahl der Rauten erhöhen.
Die weiß-blauen Rauten gehen auf die Wittelsbacher Herzöge zurück, die sie ihrerseits von den Grafen von Bogen geerbt hatten und sie seit 1247 im Siegel führten.
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Manche Muster wählten die Ritter aber nicht nur wegen des Aussehens. So war das wahrscheinlich auch beim Rautenwappen. Zuerst gehörte dieses Wappen den Grafen von Bogen. Vor 800 Jahren waren sie eines der wichtigsten bayrischen Adelsgeschlechter. Um besser kämpfen zu können, verstärkten sie ihre Schilde mit einem Eisengitter. Die Gitterlinien hatten das Muster von Rauten. Daraus entwickelte sich dann das "Rautenmuster".
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Warum die Rauten "weiß-blau" sind, weiß man nicht genau. Vielleicht wählten die Bogener Grafen die Farben nur aus, weil sie ihnen besonders gefielen. Ursprünglich waren die Rauten aber nicht "weiß-blau", sondern "silber-blau". Beim Bemalen von Schilden konnte man nämlich nicht zwei Farben nebeneinander malen, sondern mußte immer abwechseln zwischen Farbe und Metall. Aus dem Metall "Silber" wurde erst später "weiß".
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Das Wappen der Bogener Grafen wird zum bayerischen Wappen
Im Jahr 1204 heiratete Ludmilla, die Gräfin von Bogen, Herzog Ludwig. Der stammte aus dem Adelsgeschlecht der Wittelsbacher. Ludmilla brachte ihr Wappen mit in die Ehe. Da die Familie Ludwigs schon bald die Herrschaft über ganz Bayern übernahm, kamen die Rauten auch in das bayerische Wappen.
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Bayreuth (W3)
Der Name von "Bayreuth" bedeutet "die Rodung der Bayern". Der zweite Namensteil "-reuth" geht zurück auf ahd. "riuti" = "Roden" und kelt. "reidh" = "Feld".
(E?)(L?) http://www.museumofhoaxes.com/hoax/history/18century
Dr. Johann Beringer was genuinely puzzled by the stones local boys were finding on nearby Mount Eivelstadt. Were they ancient pieces of sculpture carved hundreds of years ago by pagans? Were they relics of the Great Flood? Were they the product of 'the marvelous force of petrifying moisture?' He wasn't quite sure, but he was sure that they were the greatest natural history discovery of the century.
... Das Gemeindewappen enthält viele Details zur Geschichte des Gemeindegebiets: ...
Bifflamott (W3)
Das bair. "Bifflamott" geht zurück auf frz. "Boeuf à la mode".
Blafon (W3)
Das bair. "Blafon" geht zurück auf frz. "plafond" = "Zimmerdecke".
Boazn (W3)
"Boazn" = "Kneipe" geht zurück auf jiddisch "bejß", "beith" = "Haus" und weiter auf hebr. "bájt" = "Haus" zurück.
Und nun weiß ich auch endlich, warum eine Kneiep in Zweibrücken "Beisl" heißt. Dies ist die rotwelsche Variante, die man in Österreich noch öfter antrifft und bedeutet "Wirtshaus". Und der Wirt, der "Beisl-Schmidt", soll ja aus Bayern oder sogar Österreich eingewandert sein.
Bottschambbal (W3)
Das bair. "Bottschambbal" oder "Bodschambbal" geht zurück auf frz. "pot à chambre" = "Nachttopf".
Kein Wunder - im Freistaat finden sich gleich drei große Dialektgruppen: "Bairisch", "Fränkisch" und "Schwäbisch". "Bairisch" spricht man in Ober- und Niederbayern sowie in der Oberpfalz. Westlich des Lechs beginnt das "Alemannische", zu dem "Schwäbisch" gehört. In Franken sind mehrere Mundarten heimisch: fast überall ist dort "Ostfränkisch" verbreitet, es gibt aber auch "rheinfränkische", "thüringische" und "hessische" Einsprengsel. Für weitere Information zur entsprechenden Region klicken Sie bitte auf die Karte.
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Dialekte in Bayern
Hochdeutsch kommt aus dem Süden
Ober- und Niederbayern: Dialekt-Wörter aus Ober- und Niederbayern
Oberpfalz: Dialekt-Wörter aus der Oberpfalz
Mittel- und Oberfranken: Dialekt-Wörter aus Mittel- und Oberfranken
Unterfranken: Dialekt-Wörter aus Unterfranken
Schwaben: Dialekt-Wörter aus Schwaben
Bayerische Dialekte im Ausland: Dialekt-Wörter aus dem "bayerischen Ausland"
br-online
Weiß Blau - Unsere Namen
Mehr als Schall und Rauch
(E?)(L?) http://www.br-online.de/namen/
Wir lieben ihn, manchmal leiden wir auch unter ihm. Gut, wenn er sorgfältig gewählt ist, oft aber ist er ein Zufall des Lebens: Unser Name.
Er, Sie, Es, Du. "Er" und "Es" nun eher nicht, aber wenn Sie wissen wollen, was es mit dem "Du" oder auch mit dem "Sie" beim Schafkopfen auf sich hat, dann sind Sie bei "Weiß Blau - Unsere Namen" genau richtig. Um Namen und Begriffe beim Schafkopfen geht es dieses Jahr in der ersten unserer zehn neuen Sendungen. Unsere Moderatorin Annett Segerer trifft sich dazu mit dem Redakteur und leidenschaftlichen Schafkopfer Hannes Burger sowie vier fränkischen Kartlern in einer Wirtschaft bei Forchheim.
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Sendungsübersicht: immer um 15.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Top_Level_Domain
Nicht immer kann man von der Länderdomain ("Country Code Top Level Domain" - "ccTLDs") auf die wirkliche Herkunft einer Internetseite schliessen. Oftmals werden die offiziellen "Last Level Domains" auch aus unterschiedlichen Gründen zweckentfremdet.
Die Top Level Domain von "Weißrussland" ".by" wird gerne als "Bayern" verwendet.
dw-world - Deutsche im Alltag – Alltagsdeutsch - Bairisch
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1261471,00.html
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Alltagsdeutsch (14/04) 06.04.04 "Bairisch"
Deutsche Welle Dialektatlas Nummer 4
Mundarten und Dialekte
Bairisch
O-Ton: Fröhmer: Der Dialekt is für mi des Individuellste was der Mensch überhaupt ham ko. Nur übern Dialekt konn I mich ausdrücken, konn I des sogn, wos I wirklich moan. Des komma a ganz schwer erklärn, sondern des moas ma a einfach gspürn. Entweder du spürst es, oder du spürtst es net. Und "ich liebe Dich", des horcht sich für uns so gschraubt o. Aber I mog Di, des is vuil mere.
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Bajuwarische Traditionen sind über Deutschlands Grenzen bekannt und prägen das Bild der Deutschen im Ausland. Dennoch fühlen sich deutsche Nichtbayern aufgrund mundartlicher Missverständnisse oft wie Ausländer im bayerischen Freistaat. Immerhin dürfte jedem "Zugereisten" klar sein, dass es etwas zu trinken gibt, wenn es heißt: "Ozapft is!"
Verstehen Sie Bairisch?
Nach Bayern Zugereiste werden gerne als Preußen beschimpft. Man erkennt sie an ihren Schwierigkeiten mit der Aussprache. Wer Oachkatzelschwoaf - bayerisch für Eichhörnchenschwanz - sagen kann, ist aber lange noch kein echter Bayer. Bairisch ist nämlich vor allem eine Sache des Gefühls.
Vokabeln lernen
Bairisch ist nicht gleich Bairisch: Der Freistaat teilt sich in Nieder- und Oberbayern, Franken und das Allgäu. Der Dialekt variert je nach Region.
Dieses Glossar hilft vorerst, im Münchner Hofbräuhaus a Maß und a Brezn zu bestellen. Auffällig viele Vokabeln kommen nämlich aus dem kulinarischen Bereich.
Voralpine Kreise
Bayern ist eine runde Sache: Die Voralpen, die Bierbäuche und die Zwiebeltürme der Kirchen. Bairisch ist was fürs Gemüt und für den Gaumen.
Bayerische Bühne
Lederhosen trägt er zwar nicht, aber singen geht nur auf Bairisch. Georg Ringsgwandl ist ein Mundart-Entertainer. Hochdeutsch ist wie eine Fremdsprache.
Weißwurstäquator
Deftig geht es zu in der bayerischen Küche: Fleisch fehlt selten. Aber es gibt nicht immer nur Haxn und Weißwürste. Kennen Sie schon Obazda?
Volksmusik
Leiterln ist eine urbayerische Sportart: Unbeobachtet besucht man mit einer Leiter die Liebste. Versuchen Sie es - eine bairische Hörprobe.
(E?)(L?) http://www6.dw-world.de/de/1107.php
Vokabeln lernen
Blauweißer Wortschatz
Bairisch ist nicht gleich Bairisch: Der Freistaat teilt sich in Nieder- und Oberbayern, Franken und das Allgäu. Der Dialekt variert je nach Region. Dieses Glossar hilft vorerst, im Münchner Hofbräuhaus a Maß zu bestellen. Auffällig viele Vokabeln kommen nämlich aus dem kulinarischen Bereich.
Bayerische Mundartforschung
auffe hinauf | ausgschamt unverschämt | ausse hinaus | Auszogne Hefegebäck | Babba Vater, Papi | Bazi durchtriebener Mensch | Bia Bier | Biafuizl Bierdeckel | Blaugraud Rotkohl | Bock Starkbier | Brezn Brezel | Busse, Bussal Kuss, Küsschen | damisch dumm, blöd, dämlich | Deandl Mädchen | Derblecken derbes, liebevoll gemeintes Ausschimpfen von Politikern | Diandl traditionelle Tracht für Frauen | Dog Tag | Dodschn tölpelhafte Frau, Flittchen | Duaschd Durst | Dusl Glück | fire vier oder vorwärts, nach vorne | Fozn Gesicht, Mund, Schläge | Foznschbangla Zahnarzt | Gaiweruam Karotten | Gamsbaat Hutschmuck (heißt so, weil er wie ein Gamsbart ausssieht) | Gaudi Spass | gach steil, schnell | Gfui Gefühl | Gmias Gemüse | Goaß Ziege | Goasnmaß Mischgetränk aus Cola, Bier und Cognac | graislig häßlich | Grant schlechte Laune | graxln klettern | griabig lustig, gemütlich | Grias God Guten Tag | Guadl Bonbon | Gwand Anzug, Kleid | Haxn Bein | Hawediäre Guten Tag, Auf Wiedersehen | Hi tot, kaputt, erschöpft | Hoggableiba Gast, der nicht gehen will | Hoiwe ½ Liter Bier | Hoiz foa de Hiddn großer Busen (wörtlich: Holz vor der Hütte) | Hosd mi? Verstanden? Kapiert? | Hundsgribbe frecher, gemeiner Kerl (wörtlich: Hundegerippe) | I ich | Ja mei Da kann man nichts machen | Janka Trachtenjacke | Kas Käse | Kini König, König Ludwig II | Kuaze kurze Lederhose | Lewagnedl Leberknödel | Lewakas Leberkäse | Loawe Brot | Masl Glück | Mass Bierkrug zu 1 Liter | Massgruagschdemma Maß mit ausgestrecktem Arm so lange wie möglich halten (wörtlich: Maßkrug stemmen) | Miad müde | Minga München | Mongkrazal kleine Speisen, Häppchen | Mo Mann | Muich / Mille Milch | Oa Ei | Oachkatzelschwoaf Eichhörnchenschwanz | Obazda bayerische Käsespezialität | Owe hinunter | Ozapft ein Bierfass anstechen | Pfia God auf Wiedersehen | Pratzn Hand, Hände | Preiß Mensch, der nördlich des Weißwurstäquators wohnt (wörtlich: Preuße) | Quadratratschn sehr geschwätzige Frau | Radla Helles mit Zitronenlimonade | Rindvi Trottel | Roderuam rote Beete | Ruß Mischgetränk aus Weissbier und Zitronenlimonade | Schmarrn Unsinn, auch Mehlspeise | Seawas! Hallo! | Semme Brötchen | Spezln Kumpel | Wadschn Ohrfeige | Wambn (dicker) Bauch | Wammal durchwachsenes Schweinefleisch | zfui zuviel | Zugroaste Menschen, die sich entschlossen haben, in Bayern zu bleiben
E
ebayer (W3)
"ebayer" A person obsessed with ebay shopping.
"ebaying" "Ebaying". Derivitive of to ebay. A leisurely form of online browsing - much akin to antiquing.
Der engl. "ebayer" ist kein "elektronischer Bayer". Er hat eigentlich gar nichts mit "Bayern" zu tun, sondern ist ein "Ebay"-Kunde.
elkeswelt - Elkes Sprachschatz - Bayerisch für Deutsche
(E?)(L?) http://www.elkeswelt.de/sprachschatz/bayerisch
Den bayerischen Dialekt zu erlernen ist für Nicht-Bayern ein schier unmögliches Unterfangen. Im Biergarten oder auf dem Oktoberfest schadet es allerdings nicht, wenn man sich mit den anderen Gästen bzw. dem Personal verständigen kann.
Teil 1 - 9
Der Bayer und das Tschüss
Emmerlich, Goldammer (W3)
Die Nachnamen "Emmerlich", "Emerling", "Emmerling" stammen aus Bayern oder Österreich und gehen zurück auf "emerling" = "Goldammer". Erste Erscheinungen sind im 14. Jh. zu finden.
Die "Goldammer" hieß im Mhd. noch "goltamer". Der Namensteil "Ammer" geht zurück auf mhd. "amer", ahd. "amaro" und ist eine Variante von ahd. "amar" = "Dinkel" ("Emmer"). Der "" heißt also eigentlich "Golddinkel(-vogel)". Dies verdankt er seiner Lieblingsspeise, den Getreidekörnern, also den Dinkelkörnern.
ethnologue - Bavarian - Language of DE
Bairisch - Bavarian Austrian - Bayerisch - Central Bavarian - North Bavarian - South Bavarian
(E?)(L?) http://www.freising.de/
In der Nähe meines Wohnorts gibt es einen Ort "Medelsheim". Umgangssprachlich kann man dafür auch "Mellsem" hören. Ähnlich ist auch aus dem ursprünglichen "Frigisinga" ein "Freising" geworden. Im "Lexikon bayerischer Ortsnamen" werden zwei mögliche Ursprünge für "frigis" genannt. Es könnte ein Personenname gewesen sein oder auf lat. "frux", "frugis" = "Frucht", "Getreide" zurückgehen.
Auf der Internetseite der Stadt "Freising" wird der Zusammenhang mit "Frigisia" allerdings in Frage gestellt.
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Die Anfänge Freisings verlieren sich im Dunkel der Geschichte. Archäologische Funde bezeugen die Besiedelung des nachmaligen Dombergs bereits in der frühen Bronzezeit. Eine Siedlungskontinuität über die Kelten- und Römerzeit hinweg zum frühmittelalterlichen Ort "Freising" - "Frigisinga" - ist bisher aber nicht belegt.
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(E?)(L?) http://www.gammelsdorf.de/
(E?)(L?) http://www.gammelsdorf.de/gamm.htm
Der Name Gammelsdorf in der Form "Gamanolvesdorf" erscheint zum erstenmal 1075, da ein Herimanus von dort sein Gut in Schwillnach bei Ebersberg dem heiligen Sebastian durch Vermittlung des "Gamanolf von Schattenhofen" übergibt, er gibt diesen Besitz aber nicht ohne Gegenleistung, so lange er lebt, mussten ihm alljährlich gegeben werden: 8 Unzen Denare, eine Fuhre Wein aus Tondorf, 2 Fuhren Bier, 3 gemästete Schweine, 2 Pfung hinz, an Getreide was das Kloster von drei seiner kleineren Besitzungen in Pfeffenhausen einnimmt, ferner 2 Morgen Wiesen in Tondorf. Neben diesem Geschlecht der Herimanus finden sich im 11. Jahrhundert auch noch andere freie Grundbesitzer in Gammelsdorf; um 1080 übergibt ein "Uodalrich von Gammelsdorf" seines Seelenheiles wegen "propter spem celesticum" dem heiligen Kastulus von Moosburg einen Acker und seinen Knecht Adalbert mit der Verpflichtung alljährlich 5 numui auf den Altar des Heiligen zu legen.
Um 1100 schenkt der freie Bauer Marquard ein Landgut nebst Weinberg zu Gammelsdorf als Präbende für seine Schwester Mathilde, die sich im Kloster Geisenfeld befindet.
(E?)(L?) http://www.gammelsdorf-obb.de/index.php?id=367
Die nachweisbare, weil schriftliche Quellen vorhanden sind, Geschichte von Gammelsdorf beginnt im Jahre 1075, mit der Nennung des Namens "Gamanolvesdorf".Der Gründer des Ordens war zweifelsfrei ein gewisser "Gamanolf", er gab ihm dann auch seinen Namen oder sein Name wurde von anderen an das Dorf gegeben. Das Geschlecht der "Kamanolfe" war an der Wende des 8. Jahrhunderts oder in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts an der Pfettrach begütert; das heutige "Gandorf" bei Mauern ist auch eine Gründung der "Gamanolve", in Peterswahl schenkte der Priester Ekkihart, der im Jahre 819 als Verwandter des "Kamanolf" bezeichnet wird, seinen Besitz dem Bischof in Freising; zum ersten Mal urkundet ein "Kamanolf" an hervorragender Zeugenstelle mit seinem Verwandten Fritilo um 783, als Bischof Atto Grundstücke in Thulbach auf dem Tauschwege gegen solche in Lern erwirbt, ebenso urkundet er bei der genannten Schenkung seines Verwandten, des Priesters Ekkehart, bis 824 unterschreibt er nochmals sechsmal als Zeuge. Die "Gamanolfe" erscheinen in der Ahnenreihe der Thulbacher Grafen, einem damals sehr mächtigen und einflußreichem Geschlecht.
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Der "Gred" ist ein Vorplatz vor einem Bauernhaus. Die Bezeichnung soll auf lat. "gradus" = "Stufe" zurück gehen. Vielleicht weil man üblicherwiese eine Stufe an der Eingangstür zu überwinden hatte.
Griesbach (W3)
Es gibt zwar einige Orte (und nicht nur in Bayern) namens "Griesbach", aber eine Namenserklärung war schwer zu finden. Aber das "Haus der Bayerischen Geschichte" lieferte dann doch noch einen Hinweis. Demnach bezieht sich "Gries" auf das steinige Bachbett und "Griesbach" bedeutet also etwa "Geröllbach". Das mhd. "griez" bedeutete "Sandkorn", "Sand", "Kiessand", "sandiges Ufer", "grober Sand", "Kiessand".
Untergriesbach - "Burg Alt-Jochenstein" - von Matthias Helzel und Albert Speelmann
Untergriesbach - "Burg Neu-Jochenstein" - von Matthias Helzel und Albert Speelmann
(E?)(L?) http://www.hdbg.de/gemeinden2/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9275124
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Wappengeschichte
Der Felsenberg über den Wellen ergibt ein für den Ortsnamen redendes Bild: "Grizpach" ist die Siedlung am Bach, der "Gries" = "Steine", "Geröll" mit sich führt. Nach einem Bericht der Gemeinde aus dem Jahr 1835 soll das Wappen auf eine Verleihung durch Herzog Albrecht V. zurückgehen. Diese Aussage wird durch die Überlieferung gestützt, denn 1556 bat der Rat noch den landesherrlichen Gerichtsschreiber um Besiegelung einer Urkunde, 1565/68 ist bereits ein Ortswappen in der heraldischen Literatur zu finden (Mielich/Apian); Siegelabdrucke sind seit 1579 überliefert. Im 17. Jahrhundert wurde der Felsenberg vereinzelt zur Häusergruppe abgewandelt. Griesbach hatte seit dem 13. Jahrhundert Marktrecht und wurde 1953 zur Stadt erhoben. Aus diesem Anlass wurde das Wappen 1952 künstlerisch neu gestaltet. Durch die Zusammenlegung von Griesbach mit den Gemeinden Karpfham, Reutern, Sankt Salvator und Weng zur neuen Stadt Griesbach im Rottal am 1. Januar 1972 wurde das alte Wappen der Stadt ebenso wie das seit 1951 geführte Wappen der ehemaligen Gemeinde Sankt Salvator ungültig; der Rat der neu formierten Stadt beschloss 1972 die unveränderte Wiederannahme des historischen Wappens der Stadt Griesbach.
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Die korrekte Herleitung von "Gspusi" muß sich wohl auf "sponsa", "sponsae" f. = "Verlobte", "Braut" stützen, die Partikel "G(e)" dürfte hier im leicht pejorativen Sinne, analog zu "Getue", "Geraune", "Gekicke" u. a. zu sehen sein.
Derselben Ansicht ist übrigens auch Küpper (Wörterbuch der dt. Umgangssprache, Stuttgart: Klett 1987; s.v. "Gespusi"):
"Liebschaft", "Geliebte(r)". Geht zurück über ital. "sposa" auf lat. "sponsa" = "Gattin", "Verlobte". Österr., bayr. und schweiz. seit dem 19. Jh.
Hier findet man zwei Aussagen, die sich widersprechen. Der Dreißigjährige Krieg fand 1618-1648 statt. Da die erste urkundliche Erwähnung von Haselbach aus der Zeit um 1125 stammt, muß sie also bereits vor dem Dreißigjährige Krieg bestanden haben.
Dennoch kann der Ort nach dem Bach benannt worden sein. Und der Bach hatte vermutlich einige Haselnußsträucher als Wegbegleiter.
Abenberg, Stadt Abensberg, Stadt Absberg, Markt Abtswind, Markt Achslach, Gemeinde Adelschlag, Gemeinde Adelsdorf, Gemeinde Adelshofen, Gemeinde Adelshofen, Gemeinde Adelsried, Gemeinde Adelzhausen, Gemeinde Adlkofen, Gemeinde Affing, Gemeinde Aham, Gemeinde Aholfing, Gemeinde Aholming, Gemeinde Ahorn, Gemeinde Ahorntal, Gemeinde Aicha vorm Wald, Gemeinde Aichach, Stadt Aichen, Gemeinde Aidenbach, Markt Aidhausen, Gemeinde Aiglsbach, Gemeinde Aindling, Markt Ainring, Gemeinde Aislingen, Markt Aiterhofen, Gemeinde Aitrang, Gemeinde Albaching, Gemeinde Albertshofen, Gemeinde Aldersbach, Gemeinde Alerheim, Gemeinde Alesheim, Gemeinde Aletshausen, Gemeinde Alfeld, Gemeinde Allersberg, Markt Allershausen, Gemeinde Alling, Gemeinde Allmannshofen, Gemeinde Altdorf, Gemeinde Altdorf b.Nürnberg, Stadt Alteglofsheim, Gemeinde Altenbuch, Gemeinde Altendorf, Gemeinde Altendorf, Gemeinde Altenkunstadt, Gemeinde Altenmarkt a.d.Alz, Gemeinde Altenmünster, Gemeinde Altenstadt, Gemeinde Altenstadt, Markt Altenstadt a.d.Waldnaab, Gemeinde Altenthann, Gemeinde Altertheim, Gemeinde Altfraunhofen, Gemeinde Althegnenberg, Gemeinde Altmannstein, Markt Altomünster, Markt Altusried, Markt Altötting, Stadt Alzenau i.UFr., Stadt Amberg, Stadt Amberg, Gemeinde Amerang, Gemeinde Amerdingen, Gemeinde Ammerndorf, Markt Ammerthal, Gemeinde Amorbach, Stadt Ampfing, Gemeinde Andechs, Gemeinde Anger, Gemeinde Ansbach, Stadt Antdorf, Gemeinde Anzing, Gemeinde Apfeldorf, Gemeinde Apfeltrach, Gemeinde Arberg, Markt Aresing, Gemeinde Arnbruck, Gemeinde Arnschwang, Gemeinde Arnstein, Stadt Arnstorf, Markt Arrach, Gemeinde Arzberg, Stadt Asbach-Bäumenheim, Gemeinde Ascha, Gemeinde Aschaffenburg, Stadt Aschau a.Inn, Gemeinde Aschau i.Chiemgau, Gemeinde Aschheim, Gemeinde Attenhofen, Gemeinde Attenkirchen, Gemeinde Atting, Gemeinde Au i.d.Hallertau, Markt Aub, Stadt Aubstadt, Gemeinde Auerbach, Gemeinde Auerbach i.d.OPf., Stadt Aufhausen, Gemeinde Aufseß, Gemeinde Augsburg, Stadt Auhausen, Gemeinde Aura a.d.Saale, Gemeinde Aura i.Sinngrund, Gemeinde Aurach, Gemeinde Aurachtal, Gemeinde Außernzell, Gemeinde Aying, Gemeinde Aystetten, Gemeinde Aßling, Gemeinde
Baar (Schwaben), Gemeinde Baar-Ebenhausen, Gemeinde Babenhausen, Markt Babensham, Gemeinde Bach a.d.Donau, Gemeinde Bachhagel, Gemeinde Bad Abbach, Markt Bad Aibling, Stadt Bad Alexandersbad, Gemeinde Bad Bayersoien, Gemeinde Bad Berneck i.Fichtelgebirge, Stadt Bad Birnbach, Markt Bad Bocklet, Markt Bad Brückenau, Stadt Bad Endorf, Markt Bad Feilnbach, Gemeinde Bad Füssing, Gemeinde Bad Griesbach i.Rottal, Stadt Bad Grönenbach, Markt Bad Heilbrunn, Gemeinde Bad Hindelang, Markt Bad Kissingen, Große Kreisstadt Bad Kohlgrub, Gemeinde Bad Königshofen i.Grabfeld, Gemeinde Bad Kötzting, Stadt Bad Neustadt a.d.Saale, Stadt Bad Reichenhall, Große Kreisstadt Bad Rodach, Stadt Bad Staffelstein, Stadt Bad Steben, Markt Bad Tölz, Stadt Bad Wiessee, Gemeinde Bad Windsheim, Stadt Bad Wörishofen, Stadt Baierbach, Gemeinde Baierbrunn, Gemeinde Baiern, Gemeinde Baiersdorf, Stadt Baisweil, Gemeinde Balderschwang, Gemeinde Balzhausen, Gemeinde Bamberg, Stadt Barbing, Gemeinde Bastheim, Gemeinde Baudenbach, Markt Baunach, Stadt Bayerbach, Gemeinde Bayerbach b.Ergoldsbach, Gemeinde Bayerisch Eisenstein, Gemeinde Bayerisch Gmain, Gemeinde Bayreuth, Stadt Bayrischzell, Gemeinde Bechhofen, Markt Bechtsrieth, Gemeinde Beilngries, Stadt Bellenberg, Gemeinde Benediktbeuern, Gemeinde Benningen, Gemeinde Beratzhausen, Markt Berching, Stadt Berchtesgaden, Markt Berg, Gemeinde Berg, Gemeinde Berg b.Neumarkt i.d.OPf., Gemeinde Berg im Gau, Gemeinde Bergen, Gemeinde Bergen, Gemeinde Bergheim, Gemeinde Bergkirchen, Gemeinde Berglern, Gemeinde Bergrheinfeld, Gemeinde Bergtheim, Gemeinde Bernau a.Chiemsee, Gemeinde Bernbeuren, Gemeinde Berngau, Gemeinde Bernhardswald, Gemeinde Bernried, Gemeinde Bernried, Gemeinde Bessenbach, Gemeinde Betzenstein, Stadt Betzigau, Gemeinde Beutelsbach, Markt Bibertal, Gemeinde Biburg, Gemeinde Bichl, Gemeinde Bidingen, Gemeinde Biebelried, Gemeinde Bieberehren, Gemeinde Biessenhofen, Gemeinde Bindlach, Gemeinde Binswangen, Gemeinde Birgland, Gemeinde Birkenfeld, Gemeinde Bischberg, Gemeinde Bischbrunn, Gemeinde Bischofsgrün, Gemeinde Bischofsheim a.d.Rhön, Stadt Bischofsmais, Gemeinde Bischofswiesen, Gemeinde Bissingen, Markt Blaibach, Gemeinde Blaichach, Gemeinde Blankenbach, Gemeinde Blindheim, Gemeinde Bobingen, Stadt Bockhorn, Gemeinde Bodenkirchen, Gemeinde Bodenmais, Markt Bodenwöhr, Gemeinde Bodolz, Gemeinde Bogen, Stadt Bolsterlang, Gemeinde Bonstetten, Gemeinde Boos, Gemeinde Brand, Gemeinde Brannenburg, Gemeinde Breitbrunn, Gemeinde Breitbrunn a.Chiemsee, Gemeinde Breitenberg, Gemeinde Breitenbrunn, Markt Breitenbrunn, Gemeinde Breitengüßbach, Gemeinde Breitenthal, Gemeinde Brennberg, Gemeinde Bruck, Gemeinde Bruck i.d.OPf., Markt Bruckberg, Gemeinde Bruckberg, Gemeinde Bruckmühl, Markt Brunn, Gemeinde Brunnen, Gemeinde Brunnthal, Gemeinde Bubenreuth, Gemeinde Bubesheim, Gemeinde Buch, Markt Buch a.Buchrain, Gemeinde Buch a.Erlbach, Gemeinde Buch a.Wald, Gemeinde Buchbach, Markt Buchbrunn, Gemeinde Buchdorf, Gemeinde Buchenberg, Markt Buchhofen, Gemeinde Buchloe, Stadt Buckenhof, Gemeinde Bundorf, Gemeinde Burgau, Stadt Burgberg i.Allgäu, Gemeinde Burgbernheim, Stadt Burgebrach, Markt Burggen, Gemeinde Burghaslach, Markt Burghausen, Stadt Burgheim, Markt Burgkirchen a.d.Alz, Gemeinde Burgkunstadt, Stadt Burglauer, Gemeinde Burglengenfeld, Stadt Burgoberbach, Gemeinde Burgpreppach, Markt Burgsalach, Gemeinde Burgsinn, Markt Burgthann, Gemeinde Burgwindheim, Markt Burk, Gemeinde Burkardroth, Markt Burtenbach, Markt Buttenheim, Markt Buttenwiesen, Gemeinde Buxheim, Gemeinde Buxheim, Gemeinde Büchenbach, Gemeinde Büchlberg, Gemeinde Bürgstadt, Markt Bütthard, Markt Bächingen a.d.Brenz, Gemeinde Bärnau, Stadt Böbing, Gemeinde Böbrach, Gemeinde Böhen, Gemeinde Böhmfeld, Gemeinde
Cadolzburg, Markt Castell, Gemeinde Cham, Stadt Chamerau, Gemeinde Chieming, Gemeinde Chiemsee, Gemeinde Coburg, Stadt Collenberg, Gemeinde Colmberg, Markt Creußen, Stadt
Dachau, Große Kreisstadt Dachsbach, Markt Daiting, Gemeinde Dammbach, Gemeinde Dasing, Gemeinde Deggendorf, Große Kreisstadt Deining, Gemeinde Deiningen, Gemeinde Deisenhausen, Gemeinde Denkendorf, Gemeinde Denklingen, Gemeinde Dentlein a.Forst, Markt Dettelbach, Stadt Deuerling, Gemeinde Diebach, Gemeinde Diedorf, Markt Diespeck, Gemeinde Dietenhofen, Markt Dietersburg, Gemeinde Dietersheim, Gemeinde Dieterskirchen, Gemeinde Dietfurt a.d.Altmühl, Stadt Dietmannsried, Markt Dietramszell, Gemeinde Dießen a.Ammersee, Markt Dillingen a.d.Donau, Große Kreisstadt Dingolfing, Stadt Dingolshausen, Gemeinde Dinkelsbühl, Große Kreisstadt Dinkelscherben, Markt Dirlewang, Markt Dittelbrunn, Gemeinde Dittenheim, Gemeinde Dollnstein, Markt Dombühl, Markt Donaustauf, Markt Donauwörth, Große Kreisstadt Donnersdorf, Gemeinde Dorfen, Stadt Dorfprozelten, Gemeinde Dormitz, Gemeinde Drachselsried, Gemeinde Duggendorf, Gemeinde Durach, Gemeinde Dürrlauingen, Gemeinde Dürrwangen, Markt Döhlau, Gemeinde Dörfles-Esbach, Gemeinde
Ebelsbach, Gemeinde Ebensfeld, Markt Eberfing, Gemeinde Ebermannsdorf, Gemeinde Ebermannstadt, Stadt Ebern, Stadt Ebersberg, Stadt Ebersdorf b.Coburg, Gemeinde Ebershausen, Gemeinde Ebnath, Gemeinde Ebrach, Markt Eching, Gemeinde Eching, Gemeinde Eching a.Ammersee, Gemeinde Eckental, Markt Eckersdorf, Gemeinde Edelsfeld, Gemeinde Ederheim, Gemeinde Edling, Gemeinde Effeltrich, Gemeinde Egenhofen, Gemeinde Egg a.d.Günz, Gemeinde Eggenfelden, Stadt Eggenthal, Gemeinde Egglham, Gemeinde Egglkofen, Gemeinde Eggolsheim, Markt Eggstätt, Gemeinde Eging a.See, Markt Eglfing, Gemeinde Egling, Gemeinde Egling a.d.Paar, Gemeinde Egloffstein, Markt Egmating, Gemeinde Egweil, Gemeinde Ehekirchen, Gemeinde Ehingen, Gemeinde Ehingen, Gemeinde Ehingen a.Ries, Gemeinde Eibelstadt, Stadt Eichenau, Gemeinde Eichenbühl, Gemeinde Eichendorf, Markt Eichstätt, Große Kreisstadt Eiselfing, Gemeinde Eisenberg, Gemeinde Eisenheim, Markt Eisingen, Gemeinde Eitensheim, Gemeinde Eitting, Gemeinde Elchingen, Gemeinde Elfershausen, Markt Ellgau, Gemeinde Ellingen, Stadt Ellzee, Gemeinde Elsendorf, Gemeinde Elsenfeld, Markt Eltmann, Stadt Emersacker, Gemeinde Emmering, Gemeinde Emmering, Gemeinde Emmerting, Gemeinde Emskirchen, Markt Emtmannsberg, Gemeinde Engelsberg, Gemeinde Engelthal, Gemeinde Ensdorf, Gemeinde Eppenschlag, Gemeinde Eppishausen, Gemeinde Erbendorf, Stadt Erding, Stadt Erdweg, Gemeinde Eresing, Gemeinde Ergersheim, Gemeinde Ergolding, Markt Ergoldsbach, Markt Erharting, Gemeinde Ering, Gemeinde Erkheim, Markt Erlabrunn, Gemeinde Erlangen, Stadt Erlbach, Gemeinde Erlenbach a.Main, Stadt Erlenbach b.Marktheidenfeld, Gemeinde Ermershausen, Gemeinde Ernsgaden, Gemeinde Eschau, Markt Eschenbach i.d.OPf., Stadt Eschenlohe, Gemeinde Eschlkam, Markt Eslarn, Markt Esselbach, Gemeinde Essenbach, Markt Essing, Markt Estenfeld, Gemeinde Ettal, Gemeinde Ettenstatt, Gemeinde Ettringen, Gemeinde Etzelwang, Gemeinde Etzenricht, Gemeinde Euerbach, Gemeinde Euerdorf, Markt Eurasburg, Gemeinde Eurasburg, Gemeinde Eußenheim, Gemeinde
Fahrenzhausen, Gemeinde Falkenberg, Gemeinde Falkenberg, Markt Falkenfels, Gemeinde Falkenstein, Markt Farchant, Gemeinde Faulbach, Gemeinde Feichten a.d.Alz, Gemeinde Feilitzsch, Gemeinde Feldafing, Gemeinde Feldkirchen, Gemeinde Feldkirchen, Gemeinde Feldkirchen-Westerham, Gemeinde Fellen, Gemeinde Fellheim, Gemeinde Fensterbach, Gemeinde Feucht, Markt Feuchtwangen, Stadt Fichtelberg, Gemeinde Finning, Gemeinde Finningen, Gemeinde Finsing, Gemeinde Fischach, Markt Fischbachau, Gemeinde Fischen i.Allgäu, Gemeinde Flachslanden, Markt Fladungen, Stadt Flintsbach a.Inn, Gemeinde Flossenbürg, Gemeinde Floß, Markt Forchheim, Große Kreisstadt Forheim, Gemeinde Forstern, Gemeinde Forstinning, Gemeinde Frammersbach, Markt Frankenwinheim, Gemeinde Frasdorf, Gemeinde Frauenau, Gemeinde Frauenneuharting, Gemeinde Fraunberg, Gemeinde Freihung, Markt Freilassing, Stadt Freising, Große Kreisstadt Fremdingen, Gemeinde Frensdorf, Gemeinde Freudenberg, Gemeinde Freystadt, Stadt Freyung, Stadt Frickenhausen a.Main, Markt Fridolfing, Gemeinde Friedberg, Stadt Friedenfels, Gemeinde Friesenried, Gemeinde Frontenhausen, Markt Fuchsmühl, Markt Fuchsstadt, Gemeinde Fuchstal, Gemeinde Furth, Gemeinde Furth im Wald, Stadt Fünfstetten, Gemeinde Fürsteneck, Gemeinde Fürstenfeldbruck, Stadt Fürstenstein, Gemeinde Fürstenzell, Markt Fürth, Stadt Füssen, Stadt
Gablingen, Gemeinde Gachenbach, Gemeinde Gaimersheim, Markt Gaißach, Gemeinde Gallmersgarten, Gemeinde Gammelsdorf, Gemeinde Gangkofen, Markt Garching a.d.Alz, Gemeinde Garching b.München, Stadt Garmisch-Partenkirchen, Markt Gars a.Inn, Markt Gattendorf, Gemeinde Gaukönigshofen, Gemeinde Gauting, Gemeinde Gebenbach, Gemeinde Gebsattel, Gemeinde Gefrees, Stadt Geiersthal, Gemeinde Geiselbach, Gemeinde Geiselhöring, Stadt Geiselwind, Markt Geisenfeld, Stadt Geisenhausen, Markt Gelchsheim, Markt Geldersheim, Gemeinde Geltendorf, Gemeinde Gemünden a.Main, Stadt Genderkingen, Gemeinde Georgenberg, Gemeinde Georgensgmünd, Gemeinde Gerach, Gemeinde Geratskirchen, Gemeinde Gerbrunn, Gemeinde Geretsried, Stadt Gerhardshofen, Gemeinde Germaringen, Gemeinde Germering, Stadt Geroda, Markt Geroldsgrün, Gemeinde Geroldshausen, Gemeinde Gerolfingen, Gemeinde Gerolsbach, Gemeinde Gerolzhofen, Stadt Gersthofen, Stadt Gerzen, Gemeinde Gesees, Gemeinde Geslau, Gemeinde Gessertshausen, Gemeinde Gestratz, Gemeinde Giebelstadt, Markt Gilching, Gemeinde Glashütten, Gemeinde Glattbach, Gemeinde Gleiritsch, Gemeinde Gleißenberg, Gemeinde Glonn, Markt Glött, Gemeinde Gmund a.Tegernsee, Gemeinde Gnotzheim, Markt Gochsheim, Gemeinde Goldbach, Markt Goldkronach, Stadt Gollhofen, Gemeinde Gotteszell, Gemeinde Gottfrieding, Gemeinde Graben, Gemeinde Grabenstätt, Gemeinde Grafenau, Stadt Grafengehaig, Markt Grafenrheinfeld, Gemeinde Grafenwiesen, Gemeinde Grafenwöhr, Stadt Grafing b.München, Stadt Grafling, Gemeinde Grafrath, Gemeinde Grainau, Gemeinde Grainet, Gemeinde Grasbrunn, Gemeinde Grassau, Markt Grattersdorf, Gemeinde Greding, Stadt Greifenberg, Gemeinde Greiling, Gemeinde Gremsdorf, Gemeinde Grettstadt, Gemeinde Greußenheim, Gemeinde Griesstätt, Gemeinde Großaitingen, Gemeinde Großbardorf, Gemeinde Großeibstadt, Gemeinde Großenseebach, Gemeinde Großhabersdorf, Gemeinde Großheirath, Gemeinde Großheubach, Markt Großkarolinenfeld, Gemeinde Großlangheim, Markt Großmehring, Gemeinde Großostheim, Markt Großwallstadt, Gemeinde Großweil, Gemeinde Grub a.Forst, Gemeinde Grünenbach, Gemeinde Grünwald, Gemeinde Gräfelfing, Gemeinde Gräfenberg, Stadt Gräfendorf, Gemeinde Gröbenzell, Gemeinde Gstadt a.Chiemsee, Gemeinde Gundelfingen a.d.Donau, Stadt Gundelsheim, Gemeinde Gundremmingen, Gemeinde Gunzenhausen, Stadt Guteneck, Gemeinde Gutenstetten, Gemeinde Guttenberg, Gemeinde Güntersleben, Gemeinde Günzach, Gemeinde Günzburg, Große Kreisstadt Gädheim, Gemeinde Görisried, Gemeinde Gössenheim, Gemeinde Gößweinstein, Markt
Haag, Gemeinde Haag a.d.Amper, Gemeinde Haag i.OB, Markt Haar, Gemeinde Haarbach, Gemeinde Habach, Gemeinde Hafenlohr, Gemeinde Hagelstadt, Gemeinde Hagenbüchach, Gemeinde Hahnbach, Markt Haibach, Gemeinde Haibach, Gemeinde Haidmühle, Gemeinde Haimhausen, Gemeinde Haiming, Gemeinde Hainsfarth, Gemeinde Halblech, Gemeinde Haldenwang, Gemeinde Haldenwang, Gemeinde Halfing, Gemeinde Hallbergmoos, Gemeinde Hallerndorf, Gemeinde Hallstadt, Stadt Halsbach, Gemeinde Hammelburg, Stadt Happurg, Gemeinde Harburg (Schwaben), Stadt Harsdorf, Gemeinde Hartenstein, Gemeinde Hasloch, Gemeinde Hattenhofen, Gemeinde Haundorf, Gemeinde Haunsheim, Gemeinde Hausen, Gemeinde Hausen, Gemeinde Hausen, Gemeinde Hausen, Gemeinde Hausen b.Würzburg, Gemeinde Hausham, Gemeinde Hauzenberg, Stadt Hawangen, Gemeinde Haßfurt, Stadt Hebertsfelden, Gemeinde Hebertshausen, Gemeinde Heideck, Stadt Heidenheim, Markt Heigenbrücken, Gemeinde Heiligenstadt i.OFr., Markt Heilsbronn, Stadt Heimbuchenthal, Gemeinde Heimenkirch, Markt Heimertingen, Gemeinde Heinersreuth, Gemeinde Heinrichsthal, Gemeinde Heldenstein, Gemeinde Helmbrechts, Stadt Helmstadt, Markt Hemau, Stadt Hemhofen, Gemeinde Hemmersheim, Gemeinde Hendungen, Gemeinde Henfenfeld, Gemeinde Hengersberg, Markt Hepberg, Gemeinde Herbstadt, Gemeinde Heretsried, Gemeinde Hergatz, Gemeinde Hergensweiler, Gemeinde Heroldsbach, Gemeinde Heroldsberg, Markt Herrieden, Stadt Herrngiersdorf, Gemeinde Herrsching a.Ammersee, Gemeinde Hersbruck, Stadt Herzogenaurach, Stadt Hettenshausen, Gemeinde Hettstadt, Gemeinde Hetzles, Gemeinde Heustreu, Gemeinde Heßdorf, Gemeinde Hilgertshausen-Tandern, Gemeinde Hilpoltstein, Stadt Hiltenfingen, Gemeinde Hiltpoltstein, Markt Himmelkron, Gemeinde Himmelstadt, Gemeinde Hinterschmiding, Gemeinde Hirschaid, Markt Hirschau, Stadt Hirschbach, Gemeinde Hitzhofen, Gemeinde Hochstadt a.Main, Gemeinde Hof, Stadt Hofheim i.UFr., Stadt Hofkirchen, Markt Hofstetten, Gemeinde Hohenaltheim, Gemeinde Hohenau, Gemeinde Hohenberg a.d.Eger, Stadt Hohenbrunn, Gemeinde Hohenburg, Markt Hohenfels, Markt Hohenfurch, Gemeinde Hohenkammer, Gemeinde Hohenlinden, Gemeinde Hohenpeißenberg, Gemeinde Hohenpolding, Gemeinde Hohenroth, Gemeinde Hohenthann, Gemeinde Hohenwart, Markt Hohenwarth, Gemeinde Hollenbach, Gemeinde Hollfeld, Stadt Hollstadt, Gemeinde Holzgünz, Gemeinde Holzheim, Gemeinde Holzheim, Gemeinde Holzheim, Gemeinde Holzheim a.Forst, Gemeinde Holzkirchen, Markt Holzkirchen, Gemeinde Hopferau, Gemeinde Horgau, Gemeinde Huglfing, Gemeinde Huisheim, Gemeinde Hummeltal, Gemeinde Hunderdorf, Gemeinde Hunding, Gemeinde Hurlach, Gemeinde Hutthurm, Markt Höchberg, Markt Höchheim, Gemeinde Höchstadt a.d.Aisch, Stadt Höchstädt a.d.Donau, Stadt Höchstädt i.Fichtelgebirge, Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Gemeinde Hörgertshausen, Gemeinde Hösbach, Markt Höslwang, Gemeinde Höttingen, Gemeinde
Ichenhausen, Stadt Icking, Gemeinde Iffeldorf, Gemeinde Igensdorf, Markt Iggensbach, Gemeinde Igling, Gemeinde Ihrlerstein, Gemeinde Illertissen, Stadt Illesheim, Gemeinde Illschwang, Gemeinde Ilmmünster, Gemeinde Immenreuth, Gemeinde Immenstadt i.Allgäu, Stadt Inchenhofen, Markt Ingenried, Gemeinde Ingolstadt, Stadt Innernzell, Gemeinde Inning a.Ammersee, Gemeinde Inning a.Holz, Gemeinde Insingen, Gemeinde Inzell, Gemeinde Iphofen, Stadt Ippesheim, Markt Ipsheim, Markt Irchenrieth, Gemeinde Irlbach, Gemeinde Irschenberg, Gemeinde Irsee, Markt Isen, Markt Ismaning, Gemeinde Issigau, Gemeinde Itzgrund, Gemeinde
Jachenau, Gemeinde Jandelsbrunn, Gemeinde Jengen, Gemeinde Jesenwang, Gemeinde Jettenbach, Gemeinde Jettingen-Scheppach, Markt Jetzendorf, Gemeinde Johannesberg, Gemeinde Johanniskirchen, Gemeinde Julbach, Gemeinde
Kahl a.Main, Gemeinde Kaisheim, Markt Kalchreuth, Gemeinde Kallmünz, Markt Kaltental, Markt Kammeltal, Gemeinde Kammerstein, Gemeinde Kammlach, Gemeinde Karbach, Markt Karlsfeld, Gemeinde Karlshuld, Gemeinde Karlskron, Gemeinde Karlstadt, Stadt Karlstein a.Main, Gemeinde Karsbach, Gemeinde Kasendorf, Markt Kastl, Markt Kastl, Gemeinde Kastl, Gemeinde Kaufbeuren, Stadt Kaufering, Gemeinde Kelheim, Stadt Kellmünz a.d.Iller, Markt Kemmern, Gemeinde Kemnath, Stadt Kempten (Allgäu), Stadt Kettershausen, Gemeinde Kiefersfelden, Gemeinde Kienberg, Gemeinde Kinding, Markt Kinsau, Gemeinde Kipfenberg, Markt Kirchanschöring, Gemeinde Kirchberg, Gemeinde Kirchberg i.Wald, Gemeinde Kirchdorf, Gemeinde Kirchdorf, Gemeinde Kirchdorf a.d.Amper, Gemeinde Kirchdorf a.Inn, Gemeinde Kirchdorf i.Wald, Gemeinde Kirchehrenbach, Gemeinde Kirchendemenreuth, Gemeinde Kirchenlamitz, Stadt Kirchenpingarten, Gemeinde Kirchensittenbach, Gemeinde Kirchenthumbach, Markt Kirchham, Gemeinde Kirchhaslach, Gemeinde Kirchheim, Gemeinde Kirchheim b.München, Gemeinde Kirchheim i.Schw., Markt Kirchlauter, Gemeinde Kirchroth, Gemeinde Kirchseeon, Markt Kirchweidach, Gemeinde Kirchzell, Markt Kissing, Gemeinde Kist, Gemeinde Kitzingen, Große Kreisstadt Kleinaitingen, Gemeinde Kleinheubach, Markt Kleinkahl, Gemeinde Kleinlangheim, Markt Kleinostheim, Gemeinde Kleinrinderfeld, Gemeinde Kleinsendelbach, Gemeinde Kleinwallstadt, Markt Klingenberg a.Main, Stadt Klosterlechfeld, Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Kochel a.See, Gemeinde Kohlberg, Markt Kolbermoor, Stadt Kolitzheim, Gemeinde Kollnburg, Gemeinde Konnersreuth, Markt Konradsreuth, Gemeinde Konzell, Gemeinde Kottgeisering, Gemeinde Kraftisried, Gemeinde Kraiburg a.Inn, Markt Krailling, Gemeinde Kranzberg, Gemeinde Kreuth, Gemeinde Kreuzwertheim, Markt Krombach, Gemeinde Kronach, Stadt Kronburg, Gemeinde Krumbach (Schwaben), Stadt Krummennaab, Gemeinde Krün, Gemeinde Kröning, Gemeinde Kulmain, Gemeinde Kulmbach, Große Kreisstadt Kumhausen, Gemeinde Kunreuth, Gemeinde Kupferberg, Stadt Kutzenhausen, Gemeinde Kühbach, Markt Kühlenthal, Gemeinde Kümmersbruck, Gemeinde Künzing, Gemeinde Küps, Markt Kürnach, Gemeinde Köditz, Gemeinde Ködnitz, Gemeinde Köfering, Gemeinde Königsberg i.Bay., Stadt Königsbrunn, Stadt Königsdorf, Gemeinde Königsfeld, Gemeinde Königsmoos, Gemeinde Königstein, Markt Kösching, Markt Kötz, Gemeinde Kößlarn, Markt
Laaber, Markt Laberweinting, Gemeinde Lachen, Gemeinde Lalling, Gemeinde Lam, Markt Lamerdingen, Gemeinde Land Bayern, Landau a.d.Isar, Stadt Landensberg, Gemeinde Landsberg am Lech, Große Kreisstadt Landsberied, Gemeinde Landshut, Stadt Langdorf, Gemeinde Langenaltheim, Gemeinde Langenbach, Gemeinde Langenfeld, Gemeinde Langenmosen, Gemeinde Langenneufnach, Gemeinde Langenpreising, Gemeinde Langensendelbach, Gemeinde Langenzenn, Stadt Langerringen, Gemeinde Langfurth, Gemeinde Langquaid, Markt Langweid a.Lech, Gemeinde Lansing i.H.B., Gemeinde Lappersdorf, Markt Lauben, Gemeinde Lauben, Gemeinde Laudenbach, Gemeinde Lauf a.d.Pegnitz, Stadt Laufach, Gemeinde Laufen, Stadt Laugna, Gemeinde Lauingen (Donau), Stadt Lauter, Gemeinde Lauterhofen, Markt Lautertal, Gemeinde Lautrach, Gemeinde Lechbruck am See, Gemeinde Legau, Markt Lehrberg, Markt Leiblfing, Gemeinde Leidersbach, Gemeinde Leinach, Gemeinde Leinburg, Gemeinde Leipheim, Stadt Lengdorf, Gemeinde Lengenwang, Gemeinde Lenggries, Gemeinde Lenting, Gemeinde Leonberg, Gemeinde Leuchtenberg, Markt Leupoldsgrün, Gemeinde Leutenbach, Gemeinde Leutershausen, Stadt Lichtenau, Markt Lichtenberg, Stadt Lichtenfels, Stadt Lindau (Bodensee), Große Kreisstadt Lindberg, Gemeinde Lindenberg i.Allgäu, Stadt Lisberg, Gemeinde Litzendorf, Gemeinde Lohberg, Gemeinde Lohkirchen, Gemeinde Lohr a.Main, Stadt Loiching, Gemeinde Loitzendorf, Gemeinde Lonnerstadt, Markt Ludwigschorgast, Markt Ludwigsstadt, Stadt Luhe-Wildenau, Markt Lupburg, Markt Lutzingen, Gemeinde Lülsfeld, Gemeinde
Maierhöfen, Gemeinde Maihingen, Gemeinde Mainaschaff, Gemeinde Mainbernheim, Stadt Mainburg, Stadt Mainleus, Markt Mainstockheim, Gemeinde Maisach, Gemeinde Maitenbeth, Gemeinde Malching, Gemeinde Malgersdorf, Gemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg, Markt Mammendorf, Gemeinde Mamming, Gemeinde Manching, Markt Mantel, Markt Margetshöchheim, Gemeinde Mariaposching, Gemeinde Marklkofen, Gemeinde Markt Berolzheim, Markt Markt Bibart, Markt Markt Einersheim, Markt Markt Erlbach, Markt Markt Indersdorf, Markt Markt Nordheim, Markt Markt Rettenbach, Markt Markt Schwaben, Markt Markt Taschendorf, Markt Markt Wald, Markt Marktbergel, Markt Marktbreit, Stadt Marktgraitz, Markt Marktheidenfeld, Stadt Marktl, Markt Marktleugast, Markt Marktleuthen, Stadt Marktoberdorf, Stadt Marktoffingen, Gemeinde Marktredwitz, Große Kreisstadt Marktrodach, Markt Marktschellenberg, Markt Marktschorgast, Markt Marktsteft, Stadt Marktzeuln, Markt Marloffstein, Gemeinde Maroldsweisach, Markt Marquartstein, Gemeinde Martinsheim, Gemeinde Marxheim, Gemeinde Marzling, Gemeinde Massing, Markt Mauern, Gemeinde Mauerstetten, Gemeinde Mauth, Gemeinde Maxhütte-Haidhof, Stadt Maßbach, Markt Medlingen, Gemeinde Meeder, Gemeinde Megesheim, Gemeinde Mehlmeisel, Gemeinde Mehring, Gemeinde Meinheim, Gemeinde Meitingen, Markt Mellrichstadt, Stadt Memmelsdorf, Gemeinde Memmingen, Stadt Memmingerberg, Gemeinde Mengkofen, Gemeinde Merching, Gemeinde Mering, Markt Merkendorf, Stadt Mertingen, Gemeinde Mespelbrunn, Gemeinde Metten, Markt Mettenheim, Gemeinde Michelau i.OFr., Gemeinde Michelau i.Steigerwald, Gemeinde Michelsneukirchen, Gemeinde Mickhausen, Gemeinde Miesbach, Stadt Miltach, Gemeinde Miltenberg, Stadt Mindelheim, Stadt Mindelstetten, Gemeinde Mintraching, Gemeinde Missen-Wilhams, Gemeinde Mitteleschenbach, Gemeinde Mittelneufnach, Gemeinde Mittelsinn, Gemeinde Mittelstetten, Gemeinde Mittenwald, Markt Mitterfels, Markt Mitterskirchen, Gemeinde Mitterteich, Stadt Mitwitz, Markt Monheim, Stadt Moorenweis, Gemeinde Moos, Gemeinde Moosach, Gemeinde Moosbach, Markt Moosburg a.d.Isar, Stadt Moosinning, Gemeinde Moosthenning, Gemeinde Motten, Gemeinde Muhr a.See, Gemeinde Munningen, Gemeinde Murnau a.Staffelsee, Markt Mühldorf a.Inn, Stadt Mühlhausen, Gemeinde Mühlhausen, Markt Münchberg, Stadt München, Stadt Münchsmünster, Gemeinde Münchsteinach, Gemeinde Münnerstadt, Stadt Münsing, Gemeinde Münster, Gemeinde Münsterhausen, Markt Mähring, Markt Mödingen, Gemeinde Möhrendorf, Gemeinde Mömbris, Markt Mömlingen, Gemeinde Mönchberg, Markt Mönchsdeggingen, Gemeinde Mönchsroth, Gemeinde Mörnsheim, Markt Möttingen, Gemeinde Mötzing, Gemeinde
Nabburg, Stadt Nagel, Gemeinde Naila, Stadt Nandlstadt, Markt Nassenfels, Markt Nennslingen, Markt Nersingen, Gemeinde Nesselwang, Markt Neu-Ulm, Große Kreisstadt Neualbenreuth, Markt Neubeuern, Markt Neubiberg, Gemeinde Neubrunn, Markt Neuburg a.d.Donau, Große Kreisstadt Neuburg a.d.Kammel, Markt Neuburg a.Inn, Gemeinde Neuching, Gemeinde Neudrossenfeld, Gemeinde Neuendettelsau, Gemeinde Neuendorf, Gemeinde Neuenmarkt, Gemeinde Neufahrn b.Freising, Gemeinde Neufahrn i.NB, Gemeinde Neufraunhofen, Gemeinde Neuhaus a.d.Pegnitz, Markt Neuhaus a.Inn, Gemeinde Neuhof a.d.Zenn, Markt Neuhütten, Gemeinde Neukirchen, Gemeinde Neukirchen b.Hl.Blut, Markt Neukirchen b.Sulzbach-Rosenberg, Gemeinde Neukirchen vorm Wald, Gemeinde Neukirchen-Balbini, Markt Neumarkt i.d.OPf., Große Kreisstadt Neumarkt-Sankt Veit, Stadt Neunburg vorm Wald, Stadt Neunkirchen, Gemeinde Neunkirchen a.Brand, Markt Neunkirchen a.Sand, Gemeinde Neureichenau, Gemeinde Neuried, Gemeinde Neuschönau, Gemeinde Neusitz, Gemeinde Neusorg, Gemeinde Neustadt a.d.Aisch, Stadt Neustadt a.d.Donau, Stadt Neustadt a.d.Waldnaab, Stadt Neustadt a.Main, Gemeinde Neustadt am Kulm, Stadt Neustadt b.Coburg, Große Kreisstadt Neusäß, Stadt Neutraubling, Stadt Neuötting, Stadt Niederaichbach, Gemeinde Niederalteich, Gemeinde Niederbergkirchen, Gemeinde Niederfüllbach, Gemeinde Niederlauer, Gemeinde Niedermurach, Gemeinde Niedernberg, Gemeinde Niederrieden, Gemeinde Niederschönenfeld, Gemeinde Niedertaufkirchen, Gemeinde Niederviehbach, Gemeinde Niederwerrn, Gemeinde Niederwinkling, Gemeinde Nittenau, Stadt Nittendorf, Markt Nonnenhorn, Gemeinde Nordendorf, Gemeinde Nordhalben, Markt Nordheim a.Main, Gemeinde Nordheim v.d.Rhön, Gemeinde Nußdorf (Chiemgau), Gemeinde Nußdorf a.Inn, Gemeinde Nüdlingen, Gemeinde Nürnberg, Stadt Nördlingen, Große Kreisstadt
Oberammergau, Gemeinde Oberasbach, Stadt Oberau, Gemeinde Oberaudorf, Gemeinde Oberaurach, Gemeinde Oberbergkirchen, Gemeinde Oberdachstetten, Gemeinde Oberding, Gemeinde Oberdolling, Gemeinde Oberelsbach, Markt Obergriesbach, Gemeinde Obergünzburg, Markt Oberhaching, Gemeinde Oberhaid, Gemeinde Oberhausen, Gemeinde Oberhausen, Gemeinde Oberickelsheim, Gemeinde Oberkotzau, Markt Oberleichtersbach, Gemeinde Obermaiselstein, Gemeinde Obermeitingen, Gemeinde Obermichelbach, Gemeinde Obernbreit, Markt Obernburg a.Main, Stadt Oberndorf a.Lech, Gemeinde Oberneukirchen, Gemeinde Obernzell, Markt Obernzenn, Markt Oberostendorf, Gemeinde Oberottmarshausen, Gemeinde Oberpframmern, Gemeinde Oberpleichfeld, Gemeinde Oberpöring, Gemeinde Oberreichenbach, Gemeinde Oberreute, Gemeinde Oberrieden, Gemeinde Oberroth, Gemeinde Oberscheinfeld, Markt Oberschleißheim, Gemeinde Oberschneiding, Gemeinde Oberschwarzach, Markt Oberschweinbach, Gemeinde Oberschönegg, Gemeinde Obersinn, Markt Oberstaufen, Markt Oberstdorf, Markt Oberstreu, Gemeinde Obersüßbach, Gemeinde Obersöchering, Gemeinde Obertaufkirchen, Gemeinde Oberthulba, Markt Obertraubling, Gemeinde Obertrubach, Gemeinde Oberviechtach, Stadt Obing, Gemeinde Ochsenfurt, Stadt Odelzhausen, Gemeinde Oerlenbach, Gemeinde Oettingen i.Bay., Stadt Offenberg, Gemeinde Offenhausen, Gemeinde Offingen, Markt Ofterschwang, Gemeinde Ohlstadt, Gemeinde Ohrenbach, Gemeinde Olching, Gemeinde Opfenbach, Gemeinde Ornbau, Stadt Ortenburg, Markt Osterberg, Gemeinde Osterhofen, Stadt Osterzell, Gemeinde Ostheim v.d.Rhön, Stadt Ottenhofen, Gemeinde Ottensoos, Gemeinde Otterfing, Gemeinde Otting, Gemeinde Ottobeuren, Markt Ottobrunn, Gemeinde Otzing, Gemeinde Oy-Mittelberg, Gemeinde
Painten, Markt Palling, Gemeinde Pappenheim, Stadt Parkstein, Markt Parkstetten, Gemeinde Parsberg, Stadt Partenstein, Gemeinde Passau, Stadt Pastetten, Gemeinde Patersdorf, Gemeinde Paunzhausen, Gemeinde Pechbrunn, Gemeinde Pegnitz, Stadt Peiting, Markt Peißenberg, Markt Pemfling, Gemeinde Pentling, Gemeinde Penzberg, Stadt Penzing, Gemeinde Perach, Gemeinde Perasdorf, Gemeinde Perkam, Gemeinde Perlesreut, Markt Petersaurach, Gemeinde Petersdorf, Gemeinde Petershausen, Gemeinde Pettendorf, Gemeinde Petting, Gemeinde Pettstadt, Gemeinde Pfaffenhausen, Markt Pfaffenhofen a.d.Glonn, Gemeinde Pfaffenhofen a.d.Ilm, Stadt Pfaffenhofen a.d.Roth, Markt Pfaffing, Gemeinde Pfakofen, Gemeinde Pfarrkirchen, Stadt Pfarrweisach, Gemeinde Pfatter, Gemeinde Pfeffenhausen, Markt Pfofeld, Gemeinde Pforzen, Gemeinde Pfreimd, Stadt Pfronten, Gemeinde Pförring, Markt Philippsreut, Gemeinde Piding, Gemeinde Pielenhofen, Gemeinde Pilsach, Gemeinde Pilsting, Markt Pinzberg, Gemeinde Pirk, Gemeinde Pittenhart, Gemeinde Planegg, Gemeinde Plankenfels, Gemeinde Plattling, Stadt Plech, Markt Pleinfeld, Markt Pleiskirchen, Gemeinde Pleystein, Stadt Pleß, Gemeinde Pliening, Gemeinde Plößberg, Markt Pocking, Stadt Poing, Gemeinde Pollenfeld, Gemeinde Polling, Gemeinde Polling, Gemeinde Polsingen, Gemeinde Pommelsbrunn, Gemeinde Pommersfelden, Gemeinde Poppenhausen, Gemeinde Poppenricht, Gemeinde Postau, Gemeinde Postbauer-Heng, Gemeinde Postmünster, Gemeinde Pottenstein, Stadt Poxdorf, Gemeinde Prackenbach, Gemeinde Prebitz, Gemeinde Prem, Gemeinde Pressath, Stadt Presseck, Markt Pressig, Markt Pretzfeld, Markt Prichsenstadt, Stadt Prien a.Chiemsee, Markt Priesendorf, Gemeinde Prittriching, Gemeinde Prosselsheim, Gemeinde Prutting, Gemeinde Puchheim, Gemeinde Pullach i.Isartal, Gemeinde Pullenreuth, Gemeinde Puschendorf, Gemeinde Putzbrunn, Gemeinde Püchersreuth, Gemeinde Pyrbaum, Markt Pürgen, Gemeinde Pähl, Gemeinde Pöcking, Gemeinde Pörnbach, Gemeinde Pösing, Gemeinde Pöttmes, Markt
Rain, Gemeinde Rain, Stadt Raisting, Gemeinde Raitenbuch, Gemeinde Ramerberg, Gemeinde Rammingen, Gemeinde Ramsau b.Berchtesgaden, Gemeinde Ramsthal, Gemeinde Randersacker, Markt Rannungen, Gemeinde Rattelsdorf, Markt Rattenberg, Gemeinde Rattenkirchen, Gemeinde Rattiszell, Gemeinde Raubling, Gemeinde Rauhenebrach, Gemeinde Rechtenbach, Gemeinde Rechtmehring, Gemeinde Reckendorf, Gemeinde Rednitzhembach, Gemeinde Redwitz a.d.Rodach, Gemeinde Regen, Stadt Regensburg, Stadt Regenstauf, Markt Regnitzlosau, Gemeinde Rehau, Stadt Rehling, Gemeinde Reichenbach, Gemeinde Reichenbach, Gemeinde Reichenberg, Markt Reichenschwand, Gemeinde Reichersbeuern, Gemeinde Reichertshausen, Gemeinde Reichertsheim, Gemeinde Reichertshofen, Markt Reichling, Gemeinde Reimlingen, Gemeinde Reisbach, Markt Reischach, Gemeinde Reit im Winkl, Gemeinde Remlingen, Markt Rennertshofen, Markt Rentweinsdorf, Markt Rettenbach, Gemeinde Rettenbach, Gemeinde Rettenbach a.Auerberg, Gemeinde Rettenberg, Gemeinde Retzstadt, Gemeinde Reut, Gemeinde Reuth b.Erbendorf, Gemeinde Ried, Gemeinde Riedbach, Gemeinde Rieden, Markt Rieden, Gemeinde Rieden am Forggensee, Gemeinde Riedenberg, Gemeinde Riedenburg, Stadt Riedenheim, Gemeinde Riedering, Gemeinde Riegsee, Gemeinde Riekofen, Gemeinde Rieneck, Stadt Rimbach, Gemeinde Rimbach, Gemeinde Rimpar, Markt Rimsting, Gemeinde Rinchnach, Gemeinde Ringelai, Gemeinde Roden, Gemeinde Roding, Stadt Roggenburg, Gemeinde Rohr, Gemeinde Rohr i.NB, Markt Rohrbach, Gemeinde Rohrdorf, Gemeinde Rohrenfels, Gemeinde Ronsberg, Markt Rosenheim, Stadt Roth, Stadt Rothenbuch, Gemeinde Rothenburg ob der Tauber, Große Kreisstadt Rothenfels, Stadt Rott, Gemeinde Rott a.Inn, Gemeinde Rottach-Egern, Gemeinde Rottenbuch, Gemeinde Rottenburg a.d.Laaber, Stadt Rottendorf, Gemeinde Rotthalmünster, Markt Roßbach, Gemeinde Roßhaupten, Gemeinde Roßtal, Markt Rudelzhausen, Gemeinde Ruderatshofen, Gemeinde Ruderting, Gemeinde Rugendorf, Gemeinde Ruhmannsfelden, Gemeinde Ruhstorf a.d.Rott, Gemeinde Runding, Gemeinde Rückersdorf, Gemeinde Rückholz, Gemeinde Rüdenau, Gemeinde Rüdenhausen, Markt Rügland, Gemeinde Röckingen, Gemeinde Rödelmaier, Gemeinde Rödelsee, Gemeinde Rödental, Stadt Röfingen, Gemeinde Rögling, Gemeinde Röhrmoos, Gemeinde Röhrnbach, Markt Röllbach, Gemeinde Röslau, Gemeinde Röthenbach (Allgäu), Gemeinde Röthenbach a.d.Pegnitz, Stadt Röthlein, Gemeinde Röttenbach, Gemeinde Röttenbach, Gemeinde Röttingen, Stadt Rötz, Stadt
Saal a.d.Donau, Gemeinde Saal a.d.Saale, Markt Saaldorf-Surheim, Gemeinde Sachsen b.Ansbach, Gemeinde Sachsenkam, Gemeinde Sailauf, Gemeinde Salching, Gemeinde Saldenburg, Gemeinde Salgen, Gemeinde Salz, Gemeinde Salzweg, Gemeinde Samerberg, Gemeinde Sand a.Main, Gemeinde Sandberg, Gemeinde Sankt Englmar, Gemeinde Sankt Oswald-Riedlhütte, Gemeinde Sankt Wolfgang, Gemeinde Sauerlach, Gemeinde Saulgrub, Gemeinde Schalkham, Gemeinde Schauenstein, Stadt Schaufling, Gemeinde Schechen, Gemeinde Scheidegg, Markt Scheinfeld, Stadt Schernfeld, Gemeinde Scherstetten, Gemeinde Scheuring, Gemeinde Scheyern, Gemeinde Scheßlitz, Stadt Schierling, Markt Schillingsfürst, Stadt Schiltberg, Gemeinde Schirmitz, Gemeinde Schirnding, Markt Schlammersdorf, Gemeinde Schleching, Gemeinde Schlehdorf, Gemeinde Schliersee, Markt Schlüsselfeld, Stadt Schmidgaden, Gemeinde Schmidmühlen, Markt Schmiechen, Gemeinde Schnabelwaid, Markt Schnaitsee, Gemeinde Schnaittach, Markt Schnaittenbach, Stadt Schneckenlohe, Gemeinde Schneeberg, Markt Schneizlreuth, Gemeinde Schnelldorf, Gemeinde Schollbrunn, Gemeinde Schondorf a.Ammersee, Gemeinde Schondra, Markt Schongau, Stadt Schonstett, Gemeinde Schonungen, Gemeinde Schopfloch, Markt Schorndorf, Gemeinde Schrobenhausen, Stadt Schwabach, Stadt Schwabbruck, Gemeinde Schwabhausen, Gemeinde Schwabmünchen, Stadt Schwabsoien, Gemeinde Schwaig b.Nürnberg, Gemeinde Schwaigen, Gemeinde Schwandorf, Große Kreisstadt Schwanfeld, Gemeinde Schwangau, Gemeinde Schwanstetten, Markt Schwarzach, Markt Schwarzach a.Main, Markt Schwarzach b.Nabburg, Gemeinde Schwarzenbach, Gemeinde Schwarzenbach a.d.Saale, Stadt Schwarzenbach a.Wald, Stadt Schwarzenbruck, Gemeinde Schwarzenfeld, Markt Schwarzhofen, Markt Schwebheim, Gemeinde Schweinfurt, Stadt Schweitenkirchen, Gemeinde Schwenningen, Gemeinde Schwifting, Gemeinde Schwindegg, Gemeinde Schäftlarn, Gemeinde Schöfweg, Gemeinde Schöllkrippen, Markt Schöllnach, Markt Schönau, Gemeinde Schönau a.d.Brend, Gemeinde Schönau a.Königssee, Gemeinde Schönberg, Gemeinde Schönberg, Markt Schönbrunn i.Steigerwald, Gemeinde Schöngeising, Gemeinde Schönsee, Stadt Schönthal, Gemeinde Schönwald, Stadt Seefeld, Gemeinde Seeg, Gemeinde Seehausen a.Staffelsee, Gemeinde Seeon-Seebruck, Gemeinde Seeshaupt, Gemeinde Segnitz, Gemeinde Seinsheim, Markt Selb, Große Kreisstadt Selbitz, Stadt Senden, Stadt Sengenthal, Gemeinde Sennfeld, Gemeinde Seubersdorf i.d.OPf., Gemeinde Seukendorf, Gemeinde Seybothenreuth, Gemeinde Seßlach, Stadt Siegenburg, Markt Siegsdorf, Gemeinde Sielenbach, Gemeinde Sigmarszell, Gemeinde Simbach, Markt Simbach a.Inn, Stadt Simmelsdorf, Gemeinde Simmershofen, Gemeinde Sindelsdorf, Gemeinde Sinzing, Gemeinde Solnhofen, Gemeinde Sommerach, Gemeinde Sommerhausen, Markt Sommerkahl, Gemeinde Sonderhofen, Gemeinde Sondheim v.d.Rhön, Gemeinde Sonnefeld, Gemeinde Sonnen, Gemeinde Sontheim, Gemeinde Sonthofen, Stadt Soyen, Gemeinde Spalt, Stadt Spardorf, Gemeinde Sparneck, Markt Spatzenhausen, Gemeinde Speichersdorf, Gemeinde Speinshart, Gemeinde Spiegelau, Gemeinde Stadelhofen, Gemeinde Stadlern, Gemeinde Stadtbergen, Stadt Stadtlauringen, Markt Stadtprozelten, Stadt Stadtsteinach, Stadt Stallwang, Gemeinde Stammbach, Markt Stammham, Gemeinde Stammham, Gemeinde Stamsried, Markt Starnberg, Stadt Staudach-Egerndach, Gemeinde Stegaurach, Gemeinde Stein, Stadt Steinach, Gemeinde Steinbach a.Wald, Gemeinde Steinberg, Gemeinde Steindorf, Gemeinde Steinfeld, Gemeinde Steingaden, Gemeinde Steinhöring, Gemeinde Steinkirchen, Gemeinde Steinsfeld, Gemeinde Steinwiesen, Markt Stephanskirchen, Gemeinde Stephansposching, Gemeinde Stetten, Gemeinde Stettfeld, Gemeinde Stiefenhofen, Gemeinde Stockheim, Gemeinde Stockheim, Gemeinde Stockstadt a.Main, Gemeinde Strahlungen, Gemeinde Straubing, Stadt Straßkirchen, Gemeinde Straßlach-Dingharting, Gemeinde Strullendorf, Gemeinde Stubenberg, Gemeinde Störnstein, Gemeinde Stötten a.Auerberg, Gemeinde Stöttwang, Gemeinde Sugenheim, Markt Sulzbach a.Main, Markt Sulzbach-Rosenberg, Stadt Sulzberg, Markt Sulzdorf a.d.Lederhecke, Gemeinde Sulzemoos, Gemeinde Sulzfeld, Gemeinde Sulzfeld a.Main, Gemeinde Sulzheim, Gemeinde Sulzthal, Markt Surberg, Gemeinde Sünching, Gemeinde Syrgenstein, Gemeinde Söchtenau, Gemeinde
Tacherting, Gemeinde Taching a.See, Gemeinde Tagmersheim, Gemeinde Tann, Markt Tapfheim, Gemeinde Tauberrettersheim, Gemeinde Taufkirchen, Gemeinde Taufkirchen, Gemeinde Taufkirchen (Vils), Gemeinde Tegernheim, Gemeinde Tegernsee, Stadt Teisendorf, Markt Teising, Gemeinde Teisnach, Markt Tettau, Markt Tettenweis, Gemeinde Teublitz, Stadt Teugn, Gemeinde Teunz, Gemeinde Teuschnitz, Stadt Thaining, Gemeinde Thalmassing, Gemeinde Thalmässing, Markt Thannhausen, Stadt Thanstein, Gemeinde Theilenhofen, Gemeinde Theilheim, Gemeinde Theisseil, Gemeinde Theres, Gemeinde Thierhaupten, Markt Thiersheim, Markt Thierstein, Markt Thundorf i.UFr., Gemeinde Thurmansbang, Gemeinde Thurnau, Markt Thüngen, Markt Thüngersheim, Gemeinde Thyrnau, Gemeinde Tiefenbach, Gemeinde Tiefenbach, Gemeinde Tiefenbach, Gemeinde Tirschenreuth, Stadt Titting, Markt Tittling, Markt Tittmoning, Stadt Todtenweis, Gemeinde Trabitz, Gemeinde Train, Gemeinde Traitsching, Gemeinde Trappstadt, Markt Traunreut, Stadt Traunstein, Große Kreisstadt Trausnitz, Gemeinde Trautskirchen, Gemeinde Trebgast, Gemeinde Treffelstein, Gemeinde Treuchtlingen, Stadt Triefenstein, Markt Triftern, Markt Trogen, Gemeinde Trostberg, Stadt Trunkelsberg, Gemeinde Tröstau, Gemeinde Tschirn, Gemeinde Tuchenbach, Gemeinde Tuntenhausen, Gemeinde Tussenhausen, Markt Tutzing, Gemeinde Türkenfeld, Gemeinde Türkheim, Markt Tyrlaching, Gemeinde Tüßling, Markt Tännesberg, Markt Töging a.Inn, Stadt Töpen, Gemeinde
Uehlfeld, Markt Uettingen, Gemeinde Uffenheim, Stadt Uffing a.Staffelsee, Gemeinde Ungerhausen, Gemeinde Unsleben, Gemeinde Unterammergau, Gemeinde Unterdietfurt, Gemeinde Unterdießen, Gemeinde Unteregg, Gemeinde Unterföhring, Gemeinde Untergriesbach, Markt Unterhaching, Gemeinde Unterleinleiter, Gemeinde Untermeitingen, Gemeinde Untermerzbach, Gemeinde Unterneukirchen, Gemeinde Unterpleichfeld, Gemeinde Unterreit, Gemeinde Unterroth, Gemeinde Unterschleißheim, Stadt Unterschwaningen, Gemeinde Untersiemau, Gemeinde Untersteinach, Gemeinde Unterthingau, Markt Unterwössen, Gemeinde Untrasried, Gemeinde Ursberg, Gemeinde Ursensollen, Gemeinde Urspringen, Gemeinde Ustersbach, Gemeinde Uttenreuth, Gemeinde Utting a.Ammersee, Gemeinde
Vachendorf, Gemeinde Valley, Gemeinde Vaterstetten, Gemeinde Veitsbronn, Gemeinde Veitshöchheim, Gemeinde Velburg, Stadt Velden, Markt Velden, Stadt Vestenbergsgreuth, Markt Viechtach, Stadt Viereth-Trunstadt, Gemeinde Vierkirchen, Gemeinde Vilgertshofen, Gemeinde Villenbach, Gemeinde Vilsbiburg, Stadt Vilseck, Stadt Vilsheim, Gemeinde Vilshofen, Stadt Vogtareuth, Gemeinde Vohburg a.d.Donau, Stadt Vohenstrauß, Stadt Volkach, Stadt Volkenschwand, Gemeinde Vorbach, Gemeinde Vorra, Gemeinde Vöhringen, Stadt
Waakirchen, Gemeinde Waal, Markt Wachenroth, Markt Wackersberg, Gemeinde Wackersdorf, Gemeinde Waffenbrunn, Gemeinde Waging a.See, Markt Waidhaus, Markt Waidhofen, Gemeinde Waigolshausen, Gemeinde Waischenfeld, Stadt Wald, Gemeinde Wald, Gemeinde Waldaschaff, Gemeinde Waldbrunn, Gemeinde Waldbüttelbrunn, Gemeinde Walderbach, Gemeinde Waldershof, Stadt Waldkirchen, Stadt Waldkraiburg, Stadt Waldmünchen, Stadt Waldsassen, Stadt Waldstetten, Markt Waldthurn, Markt Walkertshofen, Gemeinde Wallenfels, Stadt Wallerfing, Gemeinde Wallersdorf, Markt Wallerstein, Markt Wallgau, Gemeinde Walpertskirchen, Gemeinde Walsdorf, Gemeinde Waltenhausen, Gemeinde Waltenhofen, Gemeinde Walting, Gemeinde Wang, Gemeinde Warmensteinach, Gemeinde Warngau, Gemeinde Wartenberg, Markt Wartmannsroth, Gemeinde Wasserburg (Bodensee), Gemeinde Wasserburg a.Inn, Stadt Wasserlosen, Gemeinde Wassertrüdingen, Stadt Wattendorf, Gemeinde Wechingen, Gemeinde Wegscheid, Markt Wehringen, Gemeinde Weibersbrunn, Gemeinde Weichering, Gemeinde Weichs, Gemeinde Weiden i.d.OPf., Stadt Weidenbach, Markt Weidenberg, Markt Weidhausen b.Coburg, Gemeinde Weiding, Gemeinde Weiding, Gemeinde Weigendorf, Gemeinde Weigenheim, Gemeinde Weihenzell, Gemeinde Weiherhammer, Gemeinde Weihmichl, Gemeinde Weil, Gemeinde Weilbach, Markt Weiler-Simmerberg, Markt Weilersbach, Gemeinde Weilheim i.OB, Stadt Weiltingen, Markt Weisendorf, Markt Weismain, Stadt Weitnau, Markt Weitramsdorf, Gemeinde Weißdorf, Gemeinde Weißenbrunn, Gemeinde Weißenburg i.Bay., Große Kreisstadt Weißenhorn, Stadt Weißenohe, Gemeinde Weißensberg, Gemeinde Weißenstadt, Stadt Welden, Markt Wellheim, Markt Wemding, Stadt Wendelstein, Markt Weng, Gemeinde Wenzenbach, Gemeinde Wernberg-Köblitz, Markt Werneck, Markt Wertach, Markt Wertingen, Stadt Wessobrunn, Gemeinde Westendorf, Gemeinde Westendorf, Gemeinde Westerheim, Gemeinde Westerngrund, Gemeinde Westheim, Gemeinde Wettringen, Gemeinde Wettstetten, Gemeinde Weyarn, Gemeinde Weßling, Gemeinde Wiedergeltingen, Gemeinde Wielenbach, Gemeinde Wiesau, Markt Wiesen, Gemeinde Wiesenbach, Gemeinde Wiesenbronn, Gemeinde Wiesenfelden, Gemeinde Wiesent, Gemeinde Wiesenthau, Gemeinde Wiesentheid, Markt Wiesenttal, Markt Wieseth, Gemeinde Wiesthal, Gemeinde Wiggensbach, Markt Wilburgstetten, Gemeinde Wildenberg, Gemeinde Wildflecken, Markt Wildpoldsried, Gemeinde Wildsteig, Gemeinde Wilhelmsdorf, Gemeinde Wilhelmsthal, Gemeinde Wilhermsdorf, Markt Willanzheim, Markt Willmars, Gemeinde Willmering, Gemeinde Windach, Gemeinde Windberg, Gemeinde Windelsbach, Stadt Windorf, Markt Windsbach, Stadt Winhöring, Gemeinde Winkelhaid, Gemeinde Winklarn, Markt Winterbach, Gemeinde Winterhausen, Markt Winterrieden, Gemeinde Winzer, Markt Wipfeld, Gemeinde Wirsberg, Markt Wittelshofen, Gemeinde Wittibreut, Gemeinde Wittislingen, Markt Witzmannsberg, Gemeinde Wolfersdorf, Gemeinde Wolferstadt, Gemeinde Wolfertschwenden, Gemeinde Wolframs-Eschenbach, Stadt Wolfratshausen, Stadt Wolfsegg, Gemeinde Wollbach, Gemeinde Wolnzach, Markt Wonfurt, Gemeinde Wonneberg, Gemeinde Wonsees, Markt Woringen, Gemeinde Wunsiedel, Stadt Wurmannsquick, Markt Wurmsham, Gemeinde Wülfershausen a.d.Saale, Gemeinde Würzburg, Stadt Wörnitz, Gemeinde Wörth, Gemeinde Wörth a.d.Donau, Stadt Wörth a.d.Isar, Gemeinde Wörth a.Main, Stadt Wörthsee, Gemeinde
Übersee, Gemeinde Üchtelhausen, Gemeinde
Zachenberg, Gemeinde Zandt, Gemeinde Zangberg, Gemeinde Zapfendorf, Markt Zeil a.Main, Stadt Zeilarn, Gemeinde Zeitlarn, Gemeinde Zeitlofs, Markt Zell, Gemeinde Zell, Markt Zell a.Main, Markt Zellingen, Markt Zenting, Gemeinde Ziemetshausen, Markt Ziertheim, Gemeinde Zirndorf, Stadt Zolling, Gemeinde Zorneding, Gemeinde Zusamaltheim, Gemeinde Zusmarshausen, Markt Zwiesel, Stadt Zöschingen, Gemeinde
Hiasl (W3)
(E?)(L?) http://www.kissing.de/Geschichte/Hiasl/hiasl.htm
Ein Arbeitskollege aus dem Fränkischen benutzte "Hiasl" als (ugs.) Bezeichnung für die Bayern. Die Google-Suche nach "Hiasl" ergab 2.870 Treffer. Bereits der erste Link liefert eine kurze Lebensgeschichte des Räuberhauptmanns.
Der Bayrische Hiasl wurde am 3. September 1736 als Mattheus Klostermair in Kissing geboren.
...
I
-ing (W3)
Die Ortsnamen-Endung "-ing" findet man besonders bei Siedlungen, die nach einer berühmten Person oder einer geographischen Einheit benannt wurden (vorwiegend in Bayern). Es hat etwa die Bedeutung "die Ansiedlung der Sippschaft des ... ".
Die Isar ist ein schönes Beispiel für die zentrale Rolle die das Wasser seit jeher im Leben der Menschen spielt(e). Neben dem idg. "*akwa", das direkt im lat. "aqua" und in Ortsbezeichnungen auf "-ei" und "-ey" und im frz. "eau" erscheint, kommt es auch in vielen Flussnamen mit "-ar-" oder - stark verkürzt - als Suffix "-a" vor. So etwa in der "Fulda" (= "Land-Fluss") oder "Lahn" ("Fluss durch einen Bergeinschnitt").
Ein anderer Wasser-Stamm, das keltische "*uisce" (das weiter zurück geht auf idg. "*is" = "Sumpfwasser") hat ebenfalls viele Ableger. Neben "Whiskey" und "Wiese", ja auch dem "Wasser" selbst, steckt es auch in vielen Flussnamen.
Und in der durch München fliessenden "Isar" scheinen sich beide Wortstämme idealtypisch wieder zu vereinen. Man könnte schon fast von einem "weissen Schimmel" sprechen. Würden doch sowohl "Is-" als auch "-ar" schon genügen, um auf den flüssigen Inhalt schliessen zu lassen.
Zwar habe ich keine definitiven Hinweis dazu gefunden, aber es ist sicherlich nicht allzu unwahrscheinlich eine Verbindung zu Begriffen wie "nieseln" = "leicht regnen", "pieseln" und das etwas umgs. "pissen" zu sehen. Ja es gibt sogar einen Fluss namens "Pisser".
Und da nicht nur "-is" auf "Wasser" hindeutet, sondern alle Vokalkombinationen "-as", "-es", "-is", "-os", "-us", ist man auch nicht überrascht, den "Fusel", den "Fluss", das "Floss", die "Flosse" oder einfach das Wort "nass" vorzufinden.
Zugegeben, dies ist sicherlich eine sehr grosszügige Begriffszusammenstellung, die sich in dieser Form nur ein Hobby-Etymologe erlauben darf - aber der grobe Zusammenhang scheint mir durchaus gegeben.
Ja man könnte sicherlich noch weitere Kreise ziehen, wenn man sich z.B. die "Flotte" ansieht, die gemeinsam mit frz. "flotte" und it. "flotta" auf das lat. "fluctuare" = "fliessen" zurückgeht. Oder nehmen Sie das engl. "water", in dem das "-as" als "-at" zu finden ist, das engl. "wet" = "nass".
Und vielleicht war das "Wetter" ursprünglich lediglich die Bezeichnung für "regnerisches Wetter".
Der Korrektheit willen sei angemerkt, dass im Kluge der Hinweis auf ein germ. "wedra" und auf slav. "vedro" = "schönes Wetter" und "vedru" = "klar" und ein vermuteter Zusammenhang zu "wehen" aufgeführt wird.
Möglicherweise treffen sich die beiden Ansätze in einer Wurzel, die sowohl "fliessen" als auch "wehen" bedeutete. Ist doch "wehen" nichts anderes als "fliessende Luft" und bei beiden Bewegungen kommen "s-Geräusche" vor.
Weiter möchte ich es nun allerdings nicht treiben, obwohl es in diesem Zusammenhang sicherlich noch hunderte, wenn nicht tausende Fluss- und Ortsnamen oder sonstige Bezeichnungen zu entdecken gäbe.
Auf der Garchinger Seite zu "Dirnismaning" findet man folgenden Hinweis:
Südlich des Schleißheimer Kanals erreicht man die Flur des nach 200 m beginnenden Stadtteils "Dirnismaning". Der Name deutet auf eine Schwesteransiedlung des Nachbarortes "Ismaning" hin, das "dürre Ismaning". ...
Iwo, Awo (W3)
(E?)(L?) http://iq.lycos.de/srch?q=etymologie&pp=0
Zur Etymologie des in Bayern oft gehörten :"Iwo!"
Gestellt in Etymologie von Orator373 am 15.01.2006 12:54
Antwort: Es heißt eigentlich "Awo!". Und es kommt von "Ach woher denn!", was soviel heißt wie "Keinesfalls, wie kommst du denn darauf?"
J
K
Kanapee (W3)
Das bair. "Kanapee" geht zurück auf frz. "canapé" = "Sofa".
Karren (W3)
Der bairische "Karren" geht zurück auf den lat. "carrus", der seinerseits auf einen keltischen, gälischen "càrn" = "Wagen" zurück geht.
Kempten, Cambridge, Camargue (W3)
Der Ort "Kempten" geht auf die römische Bezeichnung "Cambodunim", "Cambodunum", (und weiter auf keltische Quellen) zurück. Der Name soll wie das englische "Cambridge" auf eine keltische Wurzel "cam" = "Wasser", "Sumpf" zurückgehen
Auch in der südfranzösischen "Camargue" ist diese Wurzel zu finden.
15 v. Chr. Römische Truppen erobern das Alpenvorland und treffen auf eine wohl keltische Vorgängerstadt "Kambodounon" - "Cambodunum".
Zw. ca. 10 u. 54 n. Chr. Auf dem Lindenberg (Kempten-Ost) entsteht nach römischem Vorbild eine neue römische Stadt, die den alten keltischen Namen beibehält.
...
Der "Kiwi" ist eigentlich ein flugunfähiger Vogel in Neuseeland. Wegen seiner Ähnlichkeit, bezeichnet man auch eine kleine braun behaarte Frucht, die "chinesische Stachelbeere", als "Kiwi".
In Bayer steht "Kiwi" jedoch für "Eimer" und hängt sprachlich mit dem "Kübel" zusammen.
koeblergerhard
Köbler, Gerhard
Altniederfränkisches Wörterbuch
Altniederfränkisches rückläufiges Wörterbuch
Neuhochdeutsch-altniederfränkisches Wörterbuch
Neuenglisch-altniederfränkisches Wörterbuch
Lateinisch-altniederfränkisches Wörterbuch
Chronologisches Wörterbuch des Altniederfränkischen
Häufigkeitswörterbuch
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Das Altniederfränkische ist die aus dem Germanischen erwachsene, älteste Sprachstufe des Niederländischen (Flämischen, Niederfränkischen). Weil die Sprachwissenschaft kein meinen Vorstellungen vollständig entsprechendes Wörterbuch aufwies, versuchte ich schon 1973 ein Altniederdeutsch-lateinisches Wörterbuch und 1982 (in zweiter Auflage) ein Altniederdeutsch-neuhochdeutsches und neuhochdeutsch-altniederdeutsches Wörterbuch. Mit Hilfe der modernen Elektronik kann ich das Wörterbuch im Rahmen meiner Internationalen Germanistischen Etymologischen Lexikothek in maschinenlesbarer Form der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.
Das ins Internet gestellte Wörterbuch wird nach den einzelnen Buchstaben aufgeteilt in
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Geordnet ist es streng alphabetisch. Der einzelne Artikel besteht aus dem Lemma in einer normalisierten Hauptform und eventuellen Nebenformen, Sprachangabe (anfrk.), grammatikalischer Bestimmung, neuhochdeutschen Bedeutungsangaben, neuenglischen Bedeutungsangaben, lateinischen Übersetzungsgleichungen, Verweisen, Hinweisen, Quellenangaben, Interferenzen, Etymologien und knappsten Literaturangaben. Der weitere Ausbau ist geplant.
Möge damit die Germanistik um ein weiteres einfaches Hilfsmittel bereichert sein. Fördernde Hinweise werden gern aufgegriffen. Jedermann ist es unbenommen, Besseres zu bieten.
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König Ludwig Brot (W3)
Dass bekannt Namen manchmal recht unmotiviert für Werbezwecke eingesetzt werden, kann man am "König Ludwig Brot" erkennen. Ein Brot, das den Namen "König Ludwig" trägt sollte doch mindestens das Lieblingsbrot von "König Ludwig" gewesen sein. Oder er könnte es zu besonderen Anlässen sogar selbst gebacken haben.
Jedenfalls habe ich heute morgen beim Brötchenholen eine kleine Bröschüre entdeckt und gleich mitgenommen, da ich ja permanent nach Wortgeschichten Ausschau halte. Und in dieser Bröschure kann man erfahren, dass Ludwig II. Brot nicht nur als Grundnahrungsmittel ansah, sondern ihm einen besonderen Genuss abgewinnen konnte (womit ich mich also in guter Gesellschaft befinde). Sein Haushofmeister Johann Rottenhöfer verfasste im 19. Jh. ein Rezeptbuch mit 2.345 Rezepten. Darunter befanden sich natürlich auch die Backanleitungen für die Lieblinsbrote von "König Ludwig II. von Bayern".
Aber das in der Bröschüre angepriesene Roggen-Dinkel-Brot ist eben nur eines von vielen. Immerhin sollen es die "hochwertigen Getreidebestandteile" zu einem "Brot für Könige" machen.
"kraxeln", das eher umgangssprachliche Wort für "mühsam steigen", "klettern", kommt aus dem Bairischen und bedeutet "etwas auf dem Rücken tragen", und geht wohl weiter zurück auf die "Kraxe", einem Tragekorb, der auf dem Rücken getragen wird.
Kreis Aichach Kreis Altötting Kreis Amberg Kreis Ansbach Kreis Aschaffenburg Kreis Augsburg Kreis Bad Kissingen Kreis Bad Tölz Kreis Bamberg Kreis Bayreuth Kr. Berchtesg.-Land Kreis Cham Kreis Coburg Kreis Dachau Kreis Deggendorf Kreis Dillingen Kreis Dingolfing Kreis Donau-Ries Kreis Ebersberg Kreis Eichstätt Kreis Erding Kreis Erlangen Kreis Forchheim Kreis Freising Kreis Freyung Kr. Fürstenfeldbruck Kreis Fürth Kreis Garmisch Kreis Günzburg Kreis Haßberge Kreis Hof Kreis Kelheim Kreis Kitzingen Kreis Kronach Kreis Kulmbach Kreis Landsberg Kreis Landshut Kreis Lichtenfels Kreis Lindau Kreis Main-Spessart Kreis Miesbach Kreis Miltenberg Kreis Mühldorf Kreis München Kreis Neuburg Kreis Neumarkt Kreis Neustadt Kreis Neustadt/Aisch Kreis Neu-Ulm Kr. Nürnberger Land Kreis Oberallgäu Kreis Ostallgäu Kreis Passau Kreis Pfaffenhofen Kreis Regen Kreis Regensburg Kreis Rhön-Grabfeld Kreis Rosenheim Kreis Roth Kreis Rottal-Inn Kreis Schwandorf Kreis Schweinfurt Kreis Starnberg Kreis Straubing Kreis Tirschenreuth Kreis Traunstein Kreis Unterallgäu Kreis Weilheim Kreis Weißenburg Kreis Wunsiedel Kreis Würzburg
"Mittelbairisch" spricht man in Ober- und Unterbayern und in großen Teilen Österreichs.
München (W3)
"München" ging aus einer Siedlung "bei den Mönchen" hervor.
Der 14. Juni 1158 gilt als Gründungstag der bayerischen Landeshauptstadt durch Heinrich den Löwen. Im Jahr 1214 wird München erstmals urkundlich als Stadt bezeichnet, 1806 wird München Hauptstadt des Königreiches Bayern.
"Nordbairisch" spricht man in der Oberpfalz und im Donauraum.
Nürnberg, Nürnberger Trichter, eintrichtern, Nürnberger Ei (W3)
"Nürnberg" ("Nourenburc" = "Felsberg") verdankt seinen Namen einem Felsvorsprung an der Pegnitz und geht auf mhd. "knorre" = "Auswuchs", "knur" = "Fels", "Klippe" zurück.
Im "Nürnberger Trichter" hat sich die Stadt verewigt. Dieses Instrument der Wissensvermittlung hieß ursprünglich eigentlich "Poetischer Trichter" und war ein Lehrbuch der Dichtkunst das "mühelosen Lernerfolg in 6 Stunden" versprach. Da dieser jedoch 1647 in Nürnberg erschien wurde er umgangssprachlich zum "Nürnberger Trichter" und bezeichnet heute allgemein das erzwungene Pauken von Wissen.
Aber auch das "Nürnberger EI" kommt aus "Nürnberg". Die eiförmige Taschenuhr mit Federwerk wurde dort im 16. Jh. von Peter Henlein, einem Mechaniker zum ersten Mal gebaut.
Es soll noch eine zweite Variante von "Nürnberger Eiern" geben. Auch dabei handelt es sich um Uhren des 16. Jh. aus Nurnberg. Diese wurden am Hals getragen. Ihre Bezeichnung soll jedoch eine Verballhornung von lat. "hora" = "Stunde" sein, das die Metamorphose "hörlein", "Ührlein" und schließlich "Eierlein" durchlebte.
Nürnberg kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Stadt im Herzen Frankens wurde bereits 1050 in einer Urkunde erwähnt, in der von einer dort unter dem Vorsitz des deutschen Kaisers Heinrich des II. abgehaltenen Gerichtsverhandlung die Rede ist. In der Zeit der Staufer entwickelte sich die Siedlung rasch und erhielt 1219 ihre verbrieften Stadtrechte.
1648 erschien Georg Philipp Harsdörffers interessant betiteltes Buch "Poetischer Trichter, die Teutsche Dicht- und Reimkunst, ohne Behuf der lateinischen Sprache, in VI Stunden einzugießen".
hat die gleiche Wurzel wie "Obst", entstammt dem althochdeutschen "ob-az" und beschreibt eine über das Essen hinausgehende Speise, also eine "Zukost".
(A: do__)
Zufällig traf zur gleichen Zeit auch der Hinweis eines anderen Besuchers ein:
Soweit ich weiss, ist der "Obatzda" etwas Zusammengemengtes. Von "Batzen", was so viel wie "Anhäufung", "Zusammenballung" bedeutet. Das "o-" ist lediglich die bayerisch-mundartliche Form von "zusammen". Also ist der "Obatzda" (neben der Tatsache, dass er sehr lecker ist) etwas "Zusammengemengtes". Ein Mischung aus saurer Sahne, Camebert und Bier mit verschiedenen Gewürzen.
(A: jaro)
Welche der beiden Erklärungen nun der Wahrheit am nächsten kommt, kann ich nicht entscheiden.
Oberländer, Oberlender (W3)
Der Nachname "Oberländer" auch "Oberlender" bezieht sich vorwiegend auf Oberbayern (Oberdeutschland) und entstand im 15. Jh. in der Bedeutung "Bewohner des Oberlandes".
oeaw - Bairisch - Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich (WBÖ)
Das Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika hat zwei Forschungsschwerpunkte:
die Erforschung der bairischen Dialekte in und um Österreich und der Österreich vorgelagerten Sprachinseln
und die Namenforschung.
Sieben WissenschaftlerInnen sind mit dem Verfassen und der Herausgabe von Lexika beschäftigt, darunter das Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich und das Altdeutsche Namenbuch. Acht DatatypistInnen geben ca. 4 Millionen handschriftliche Belege für Dialektwörter in die elektronische DBÖ (Datenbank der bairischen Mundarten in Österreich) ein.
(E?)(L?) http://www.oeaw.ac.at/dinamlex/Bairisch.html
Bairische (mit -ai- geschrieben) Mundarten werden in Österreich - mit Ausnahme von Vorarlberg und Außerfern - in Südtirol, in Bayern (mit -ay- geschrieben) und in einigen Sprachinseln gesprochen. (Alemannische Mundarten hört man in Österreich in Vorarlberg und teilweise im Außerfern, in der deutschsprachigen Schweiz und in einigen südlich von ihr gelegenen Sprachinseln, in Südwestdeutschland, Liechtenstein und im Elsaß).
Die hervorstechendsten Merkmale des Bairischen sind:
Die Verdumpfung der alten a-Laute zu einem o-ähnlichen Vokal: machen wird als måchn ausgesprochen, nass als nåss.
Der Umlaut von etymologisch langem â und der sogenannte Sekundärumlaut erscheinen als helles a: Khaas "Käse", Fassl "Fässlein".
Die historisch langen i-, u- und ü-Lauten werden zu Zwielauten verändert (die heutige Schriftsprache hat diese bairische Entwicklung übernommen): weiß, Haus und Heisa.
Spezifische Merkmale gibt es natürlich auch im Wortschatzbereich: Typisch bairisch sind Kennwörter wie z. B. eß und enk (für "ihr" und "euch"), tenk (für "links"), Pfinztag (für "Donnerstag"), Pfeit (ein altes Wort für "Hemd"), Kranewit(beere) (für "Wacholder(beere)"). Auch das heute aktuelle Wort Maut ist typisch bairisch.
Auf Oktoberfest.de standen auch in 2002 die Sachinformationen im Vordergrund. In deutscher und englischer Sprache erfahren Oktoberfest-Freunde aus aller Welt alles über das größte Volksfest der Welt. Die Oktoberfest.de bietet einen kompletten Informationsservice - von der Geschichte der Wiesn über Anreisehilfen oder einfach die Antworten auf die meist gestellten Fragen, den Lageplan der Zelte, Veranstaltungskalender und München-Tipps. Webcams boten auch Daheimgebliebenen einen live-haftigen Blick auf das lustige Treiben auf der Wiesn und rund um die Zelte.
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(E?)(L?) http://www.oktoberfest.de/de/lexikon
Das Wiesn-Lexikon
Leider enthält das Wies'n-Lexikon keine Hinweise auf die Herkunft spezieller bairischen Ausdrücke. Aber die Auflistung und kurzen Erklärungen lassen teilweise die Wortgeschichten erahnen.
Auch in diesem Jahr ist unser Wiesn-Lexikon wieder der nützliche, kleine Helfer für alle Wiesn-Besucher, die der bairischen Sprache nicht mächtig sind. Mit einer großen Prise Humor werden hier die wichtigsten bairischen Ausdrücke erklärt, mit denen Sie auf der Wiesn konfrontiert werden könnten. Reinklicken und Bairisch lernen!
Das Oktoberfest-Lexikon mit vielen bayerischen Begriffen
"Bairisch ist kein Dialekt, sondern eine Sprache mit eigener Grammatik (z.B. ist die doppelte Verneinung möglich) und eigenem Vokabular.
Es enthält - phonetisch geschrieben - die wichtigsten bairischen Wörter nebst Wortart und kurzer Erläuterung. Bei der Auswahl des Inhalts wurde besonders auf Wiesn-Tauglichkeit geprüft: "Obazda", "Radi" und "Hundling" stehen im Vordergrund, es wurden jedoch auch einige allgemeinere Begriffe aufgenommen.
-ham deutet auf große fränkische Siedlungen hin (6.Jh. und später), auch später wurden viele Orte in Anlehnung daran benannt
-haus deutet auf fränkische Gründungen (des 6.Jh.) hin, die sich an Kreuzungen von Handelswegen befanden
-hausen deutet auf fränkische Gründungen (des 6.Jh.) hin, die sich an Kreuzungen von Handelswegen befanden
-haven Endung bei Hafenstädten
-heim deutet auf große fränkische Siedlungen hin (6.Jh. und später), auch später wurden viele Orte in Anlehnung daran benannt
-hem deutet auf große fränkische Siedlungen hin (6.Jh. und später), auch später wurden viele Orte in Anlehnung daran benannt
-ing Siedlungen, die nach einer berühmten Person oder einer geographischen Einheit benannt wurden (vorwiegend in Bayern)
-sen deutet auf fränkische Gründungen (des 6.Jh.) hin, die sich an Kreuzungen von Handelswegen befanden
-um deutet auf große fränkische Siedlungen hin (6.Jh. und später), auch später wurden viele Orte in Anlehnung daran benannt
P
Paraplü (W3)
Das bair. "Paraplü" geht zurück auf frz. "parapluie" = "Regenschirm", wörtlich "Gegen den Regen" (griech. "pará" = "gegen" und frz. "pluie" = "Regen").
...
Im Zeitalter der Reformation wurde die Heiligen- und insbesondere die Marienverehrung ein Kennzeichen des Katholischen. Es war Herzog (seit 1623 Kurfürst) Maximilian l. (1597-1651), der in dieser Zeit den entscheidenden Schritt tat, Maria in spezieller Weise als Patronin seines Landes zu proklamieren. In tiefer persönlicher Frömmigkeit fühlte er sich ganz als Diener Mariens, die er als die eigentliche Regentin seines Landes betrachtete.
1610 ließ er eine Medaille prägen, die Maria als Schutzherrin über der Landeshauptstadt zeigt, begleitet von dem Gebetsruf »Sub tuum praesidium« (Unter deinen Schutz).
...
Plan, Planbaum, Planburschen, Plantanz, auf den Plan rufen, martialisch, Schlachtplan, Planet (W1)
Ein Arbeitskollege aus dem Fränkischen erzählte mir, dass es in Bayern ein Kirchweihfest gibt und dass dazu auch der "Planbaum" gehört. Dieser wird von den "Planburschen" aufgestellt und danach geht es zum "Plantanz".
Insbesondere beim "Plantanz" denkt man dabei natürlich an eine ebene, "plane" Fläche (vgl. auch "die Plane"), die eben zum Tanzen notwendig ist. Aber es gab Zeiten, da war der "Plan" nicht nur zum Tanzen da. Noch im Mittelalter konnte es auch den "(ebenen) Kampfplatz" bedeuten. Natürlich geht dies auf lat. "planus" = "flach", "eben" zurück.
In diesem Zusammenhang lässt auch die Redewendung "jemanden auf den Plan rufen" seine ursprünglich "martialische" ("dem Kriegsgott Mars geweiht") Bedeutung erkennen. Heute sind es eher virtuelle Gegener, die einen auf einen virtuellen Plan rufen. So kann zum Beispiel eine bestimmte Entscheidung sowohl Befürworter als auch Gegner "auf den Plan rufen".
Interessant ist dabei, dass der "Plan", den man z.B. schmieden kann, über das frz. "plan" auf lat. "planta" = "Pflanze" zurückgeführt wird. Pate steht dabei die Vorstellung, dass die Natur beim Wachsen einer Pflanze ein bestimmtes Ziel, die Vollständige Ausbildung der Pflanze, verfolgt.
Die Frage stellt sich dann, ob ein "Schlachtplan" nun wirklich ein "(überlegter) Plan für eine Schlacht" ist oder nicht vielmehr einfach nur den "Kampfplatz" bezeichnet.
Eine weitere interessante Frage stellt sich hier: Der "Planet" wird auf auf eine lat.-griech. Bedeutung "der Umherschweifende" zurückgeführt. Aber müsste man nicht weiter zurück gehen und die Vorstellung des Menschen von der Erde und den Himmelserscheinungen als "flache (plane) Scheiben" zu Grunde legen.
Jedenfalls kann lat. "planus" auch ""Landstreicher" oder "Abenteurer" bedeuten.
presseportal - Bayrisch ist sexy
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/55165/1346090/mail
03.02.2009 | 10:31 Uhr
Umfrage: Bayrisch ist sexy
Hamburg (ots) - Ja mei, da legst di nieder: Bayrisch ist der attraktivste Dialekt. So das Ergebnis einer aktuellen Studie der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de (über 4.000 Befragte). Besonders unsexy dagegen: Hessisch und sächsisch.
...
Das bair. "reddur" kennt man auch im Saarland, wo die Nähe zu frz. "retour" = "zurück", "zurückgeben", "Rücksendung", "Rückkehr" noch direkt erfahrbar ist.
Regensburg (W3)
(E?)(L?) http://www.regensburg.de/
(E?)(L?) http://www.regensburg.de/welterbe/
Die Stadt "Regensburg" hieß bei den Römern "Castra Regina". Das lat. "castrum" war ein "befestigter Platz", also ein Militärlager. Der Teil "regina" = "Königin" könnte zur Annahme verleiten, dass es sich um eine "königliche Stadt" handelte, was nicht der Fall war. Der "Regen" bezieht sich aber auch nicht auf "reichliche Niederschläge, sondern auf den namen des Flüßes, so daß sich "Regensburg" als "Lager am (Fluss) Regen" erklärt.
Rosenheim - Wie Rosenheim zu seinem Namen kam
(E?)(L?) http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/bayern/inntal/rosenheim.html
Eines Tages zog ein reicher Handelsmann mit seiner Familie innabwärts in die Gegend von unserer heutigen Stadt "Rosenheim". Nachdem er ein Stück Land gefunden hatte, das ihm gefiel, siedelte er sich dort an und führte von hier aus seine Geschäfte. Er ließ Häuser bauen und immer mehr Leute zogen zu.
Der Handelsmann hatte eine schöne Tochter. Da kam einmal ein armer Bursche in die Gegend. Als er das Mädchen sah, gefiel es ihm so gut, daß er es gleich heiraten wollte. Der junge Mann wollte dem Mädchen ein besonders kostbares Geschenk machen. Da er aber kein Geld hatte, suchte er das ganze Land nach seltenen und schönen Rosen ab. Wenn er eine fand, pflanzte er sie vor das Haus des Mädchens. Allmählich blühten dort die prachtvollsten und seltensten Rosen.
Von weit und breit kamen die Leute, um die Rosen zu bewundern. Der Ort wurde immer bekannter. Nun beschlossen die Einwohner, ihm den Namen "Rosenheim" zu geben. Noch heute zeigt das Stadtwappen eine rote Rose.
(E6)(L?) http://www.rosenheim.de/
Rosenheim befindet sich im Südosten Deutschlands, etwa 70 km in östlicher Richtung von der Bayerischen Landeshauptstadt München entfernt. Dadurch ist die Nähe gegeben zu wichtigen Wirtschaftsregionen in Italien (bis zur Grenze ca. 140 km), Österreich (bis zur Landesgrenze ca. 30 km) und nach Osteuropa (Tschechien, Ungarn etc.).
LebenslagenSuche nach A - Z | Ämter / Dienststellen | WirtschaftStandort Rosenheim | Stadtmarketing | SozialesSchule & Bildung | Jugend & Familie | Sport & Freizeit | Kulturelle EinrichtungenKongresszentrum, Bibliothek, Galerien, Museen... | Touristik/VerkehrTourismus | Parkleitsystem | Baustellenübersicht | Planen & Bauen | Gesundheit | Klinikum | Gesundheitsnetz | Ver- und EntsorgungStrom, Gas, Wasser | Fernwärme, Antenne | Entsorgung, Kanal | PartnerstädteLazise ( I ) | Briancon ( F )
Ruhpolding (W3)
Der Name der Stadt "Ruhpolding" im Regierungsbezirk Oberbayern, Kreis Traunstein, wird etwa 1200 erstmals als "Gut Rupoltingin" schriftlich erwähnt. Er setzt sich zusammen aus althd. "Ru", "Rud" = "berühmt", "pold" = "stark", "kräftig", "kühn" und dem Suffix "-ingen", das etwa "derer von", "die Anhänger des" bedeutet. Es war also eine Siedlung, die von einem "berühmten Starken" gegründet wurde. Und möglicherweise waren auch alle Bewohner berühmt für ihre Stärke, so daß "Ruhpolding" als "Die Siedlung des berühmten Starken" oder auch "Die Siedlung der berühmten Starken" gedeutet werden kann.
(E?)(L?) http://www.schaefflertanz.com/
(E?)(L?) http://www.schaefflertanz.com/geschichte/ursprung.php
(E?)(L?) http://www.bayernservice.de/Schaefflertanz.htm
...
Die Entstehung des "Schäfflertanzes" datiert vom Jahre 1517, als in München die Pest auf grauenhafte Weise wütete und tausende von Bürgern starben. Alles schwebte in furchtbarer Todesangst; alle Häuser und Läden waren geschlossen. Die Bauern trauten sich nicht in die Stadt und es trat großer Mangel an Lebensmittel ein. Das Elend hatte die höchste Stufe erreicht und selbst nach dem Verschwinden der Pest wagte sich lange Zeit niemand aus dem Hause, aller Verkehr stockte.
Da geriet ein einsichtsvoller Bürger auf den Gedanken, statt zu jammern und zu wehklagen, die Menschen durch ein lustiges Schauspiel aufzuheitern. Dieser Bürger gehörte zur Zunft der "Schäffler".
...
Zwischen Heilig Dreikönig und Faschingsdienstag findet alle sieben Jahre der "Schäfflertanz" statt. "Schäffler" sind "Faßmacher", deren Beruf langsam ausstirbt, da die Brauereien mehr und mehr auf Aluminiumfässer und Container umsteigen. In diesem Jahr tanzen die Schäffler wieder. Das nächste Mal also im Jahre 2006.
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Vermutet wird, daß die "Schäffler" während der Pest im Jahre 1517 ausgezogen sind, um wieder Lebensmut in die Bevölkerung zu bringen. Die Teilnehmer mußten noch bis 1963 ledig sein. Heute genügt es, daß sie einen Gesellenbrief als Schäffler besitzten. Darüber wacht der Fachverein der Schäffler mit Argusaugen.
Im Münchner Rathaus befindet sich unter dem Glockenspiel ein "Schäfflertanzspiel". Täglich um 11.00 Uhr und 17.00 Uhr ist es zu besichtigen.
In München gibt es ein ebenfalls von "Gendarm" abgeleiteten "Schanderl".
Über unser Symbol "Schanderl"
Der Schanderl wurde 1994 von dem Karikaturisten Horst Haitzinger für uns als Symbolfigur entworfen.
Der Name Schanderl stammt vom französischen Begriff für Polizist "Gendarm" ab, der vor über hundert Jahren ins Bayerische übernommen wurde.
Früher war der "Gendarm" oder "Schandi" immer auf der Straße und in seinem Stadtviertel unterwegs und damit auch bei den Leuten bekannt.
Er war Ansprechpartner für alle und hilfsbereit bei Problemen. In dieser Tradition wollen die Jugendbeamten des Polizeipräsidiums München für Kinder und Jugendliche da sein.
"Schanderl" ist heute der ständige Begleiter der Jugendbeamten bei Veranstaltungen, Turnieren und verschiedenen Veröffentlichungen.
Scherzl (W3)
Ein "Scherzl" ist kein kleiner "Scherz" sondern eine "Brotkante", das "Knäuschen". Es geht zurück auf ital. "scarso" = "wenig", "gering", "mager", "spärlich".
(E?)(L?) http://www.whitebeertravels.co.uk/schlenkerla.html
Wieso heisst die Bamberger Taverne 'Schlenkerla'?
The 'Schlenkerla' only got its present name after its purchase in 1877 by Andreas Graser. He was a small man who was slightly handicapped such that he appeared to be rather clumsy, with dangling arms when he walked. His manner of walking is called 'schlenkern' in the local Franconian dialect. 'la', in the local dialect, forms the diminutive, for example Fässla is a little Fass or barrel; Fässla is the name of an excellent brew-pub in Bamberg (www.faessla.de), which has accommodation; in High (BBC) German, Fässla would be Fässchen. Andreas Graser is featured on the Schlenkerla's beer labels in his dangling mode.
One of the World's Greatest Taverns, with a Truly World-Class Beer: Aecht Schlenkerla Rauchbier (Real Schlenkerla Smoked Beer)
Die Brüder Grimm weisen den Wortgebrauch mit der Bedeutung "altes, grimmig aussehendes Weib" aus dem Danziger Dialekt nach. Das männliche Äquivalent der "Spinatwachtel" wird als "Spargeltarzan" bezeichnet.
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Das Pflanzenschutzmittel "Netzschwefel Stulln" wird von der in "Stulln" ansässigen "agrostulln GmbH" vertrieben.
Schon das Bergmannswerkzeug im Wappen der bayerischen Gemeinde läßt darauf schließen, dass der Ortsname "Stulln", der 1174 zum ersten Mal schriftlich erwähnt wird, auf die in die Erde getriebenen "Stollen" zurück geht.
Die "Theresienwiese" in München, dem Schauplatz des alljährlichen Oktoberfestes, trägt den Namen der Prinzessin "Therese von Sachsen-Hildburghausen, die der Kronprinz Ludwig (später König Ludwig I. von Bayern) im Jahr 1810 heiratete.
translatum - Fränkisches Lexikon
(E?)(L1) http://www.translatum.gr/dics/ge.htm
mit vielen Links zu Lexikas und Dictionnaries
Auch ein paar Dialekt-Wörterbücher findet man hier: German Dialects - Kölsch Wörterbuch - Luxembourg-English Glossary (A-C) - Mennonite Low German Dictionary - Echt Wienerisch - Plattdeutsch für Anfänger - Österreichisches Deutsch und Österreichisches Wörterbuch - Swabian into English Vocabulary - Der Südhessisch Übersetzer - Ein einfaches fränkisches Lexikon
trawe (W1)
Das bair. "trawe" = "beschäftigt sein" geht zurück auf frz. "travailler" = "arbeiten".
Das frz. "travailler" und "travail" = "Arbeit" geht übrigens zurück auf lat. "tri" = "drei" und "palium" = "Pfahl". Dieses dreipfälige Gerät war ursprünglich ein "Gerät um Pferde zu beschlagen". Und ein frz. "tripalium" war einst ein Foltergerät.
Und manche Arbeit erinnert auch heute noch an Folterei.
U
Übersee (W3)
Die Gemeinde "Übersee in Bayern liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Chiemsees.
(E?)(L?) http://www.gemeinde-uebersee.de/
Ende des 8. Jahrhunderts tauchte der Name "Übersee" erstmals in einer Salzburger Urkunde auf. Funde im Chiemgau beweisen aber, dass schon die Kelten hier siedelten.
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Gemeindewappen
Für die Geschichte der Gemeinde Übersee ist der seit 790 nachweisbare Besitz des Erzstiftes Salzburg von Bedeutung. Das Gemeindewappen weist auf den Salzburger Einfluss durch die Verwendung der Hochstiftsfarben Silber (Weiß) und Rot hin. Der rote Schlüssel soll das Kloster St. Peter in Salzburg symbolisieren. Die bayerischen Farben Silber (Weiß) und Blau versinnbildlichen die in das Mittelalter zurückreichende Verbindung mit den Wittelsbachern und dem Herzogtum Bayern. Die geographische Lage der Gemeinde am Chiemsee wird durch den Wellenfluss verdeutlicht. Der Anker im Gemeindewappen ist ein Attribut des hl. Nikolaus, der als Patron der Schiffer verehrt wurde. Das Gemeindewappen wurde am 14.08.1981 verliehen.
Uni Augsburg - Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben (SBS)
Uni München - Bayerisches Archiv für Sprachsignale (BAS)
(E?)(L?) http://www.phonetik.uni-muenchen.de/Bas/BasHomedeu.html
Das Bayerische Archiv für Sprachsignale (BAS) wurde im Januar 1995 als öffentliche Einrichtung an der Ludwig Maximilians Universität München gegründet. Das BAS befindet sich derzeit am Institut für Phonetik und Sprachliche Kommunikation (IPSK). Aufgabe von BAS ist es, digitale Datenbasen mit gesprochenem Deutsch in strukturierter Form sowohl der Forschungsgemeinschaft als auch der Sprachtechnologie verfügbar zu machen.
Das Bayerische Archiv für Sprachsignale des Instituts für Phonetik und Sprachliche Kommunikation an der Ludwig-Maximilian Universität München wurde 1995 gegründet, um das "heute gesprochene Deutsch durch eine möglichst umfassende digitale Sprachsignaldatenbasis für Forschung und Sprachindustrie verfügbar zu machen, und zwar in einer für gezielte Zugriffe spezifisch aufbereiteten und phonetisch-akustisch wie auch phonetisch-linguistisch evaluierten Form." Ein zweites Ziel ist es, eine Theorie der Phonetik des Deutschen zu entwickeln: "Die zentrale Kategorie wird nicht mehr der Sprachlaut sein, sondern das Wort als lexikalisch gegebene Einheit." Die Sprachkorpora sind Aufnahmen gelesener, spontaner und dialektaler Sprache. Viele der Projekte werden in Zusammenarbeit mit anderen Universitäten und anderen Korpora-Gesellschaften im Auftrag der EU bearbeitet, darunter SpeechDat und =>Verbmobil. Das BAS bietet auf seiner Homepage auch Beispiele der verfügbaren Korpora in Form von Audio-Dateien an. Die Korpora können als CD-ROM beim BAS bestellt werden ("press on demand"); fast alle Korpora stehen auch zur kommerziellen Nutzung zur Verfügung. Bei wissenschaftlicher Nutzung entfallen die Lizenzgebühren.
Allgemeiner Überblick
BAS Korpora
BAS File Formate
Audio Files aus BAS Korpora
BAS Meta-Daten (IMDI)
BAS PHONOLEX Aussprache-Lexikon
BAS PHONRUL Aussprache-Regel-Set
BAS GEO1 Geo-Aussprache-Daten
BAS Update Service
BAS Validierung externer Ressourcen
BAS Projekte
BAS Veröffentlichungen
BAS Berichte
BAS Download
BAS Software
Links zu anderen Institutionen/Projekten
Uni Passau - Der Sprachatlas von Niederbayern, SNiB
(E?)(L?) http://www.phil.uni-passau.de/germanistik/sprachwis1/SNIB/atlas.htm
Der Sprachatlas von Niederbayern ist ein Teilprojekt des Bayerischen Sprachatlasses. Dieses Forschungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Mundarten des Freistaates Bayern flächendeckend und thematisch umfassend zu erheben und anschließend in Form von Atlanten darzustellen und der Forschung, aber auch allen Interessierten zugänglich zu machen. Gegenstand der Erhebung ist die bodenständige Mundart, wie sie in der ursprünglichsten Form vor allem von den Alten im bäuerlichen oder handwerklichen Umfeld gesprochen wird. Diese Sprachform hat sich von Ort zu Ort unterschiedlich aus dem Mittelhochdeutschen entwickelt und besitzt darum einen unschätzbaren dokumentarischen Wert, der um so höher zu veranschlagen ist, als die Dialekte in dieser Unverfälschtheit heute durch die zunehmende Mobilität der Bevölkerung und den wachsenden Einfluss der Massenkommunikationsmittel wie Fernsehen und Radio massiv bedroht sind. Es setzt sich immer mehr eine regionale Ausgleichssprache durch, die die kleinsträumigen Dialektunterschiede überdeckt.
Das Gesamtprojekt Bayerischer Sprachatlas gliedert sich in 6 Regionalprojekte:
Für den Regierungsbezirk Niederbayern ist die Universität Passau zuständig,
ebenso wird auch der Sprachatlas von Oberbayern an der hiesigen Universität erarbeitet.
Der Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben wird von der Universität Augsburg durchgeführt,
der Sprachatlas von Unterfranken an der Universität Würzburg und
der Sprachatlas von Mittelfranken an der Universität Erlangen.
Das sechste Teilprojekt ist der Sprachatlas von Nordostbayern an der Universität Bayreuth und umfasst den Bezirk Oberfranken und die Oberpfalz.
(E6)(L?) http://www.vokabeln.de/v3/download-deutsch.htm
Bayrisch Alltag 147 Vokabeln Bayrisch - Deutsch. Nach Grund-, Aufbau- und Spezialwortschatz geordnet. Diese Datei wurde halbautomatisch mit Hilfe eines Lexikons erstellt. Komprimiert 8 KB, 23.10.2006.
(E?)(L3) http://wappswelt.de/world/recent/frank.html
Kurzalmanach zur mittelfränkischen Mundart
Obwohl die mittelfränkische Mundart nicht nur geographisch irgendwo zwischen dem bajuwarischen, dem hessischen und dem sächsischen Sprachraum angesiedelt ist, verfügt sie doch über eine Reihe von Redewendungen und Vokabeln, die Geübten der drei genannten Sprachfamilien nicht ohne weiteres mächtig zu sein zugemutet werden kann. Dieser Kurzalmanach soll einen kurzen, zaghaften Einstieg in die ortansässigen Eingeborenenkommunikationsformen gewähren, der es dem Laien und blutigen Anfänger gestatten sollte, selbst darüber zu entscheiden, ob ein eingehenderes Studium ratsam zu sein erscheint.
Das ursprüngliche "Eschenbach" erhielt 1424 den Zusatz "Windisch" und wurde zu "Windischeschenbach". Damit konnte das "gegen Wendenland (Böhmen) zu gelegen" gelegene "Eschenbach" vom "Eschenbach" in der Oberpfalz unterschieden werden.
"Eschenbach" dürfte auf einen "Bach" mit "Eschen" hinweisen.
"Windischeschenbach" hieß bis 1424 "Eschenbach". Der Zusatz "Windisch", d.h. "gegen Wendenland (Böhmen) zu gelegen", wurde gegeben, um den Ort von dem in der westlichen Oberpfalz gelegenen "Eschenbach" unterscheiden zu können.
...
wisawi (W3)
Das bair. "wisawi" stamm ebenfalls aus Frankreich, wo es "vis-à-vis" = "gegenüber" heißt, eigentlich "Gesicht zu Gesicht" oder dt. "von Angesicht zu Angesicht".
woerterbuch-portal
Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich (WBÖ)
(E?)(L?) http://www.woerterbuch-portal.de/woebus_alle/Woebu32/inhalt_html
Mit dem Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich (= WBÖ) entsteht die bisher umfassendste lexikographische Darstellung der reich gegliederten gegenwärtigen und historischen bairischen Basisdialekte und Umgangssprachen (Alt-)Österreichs. In den einzelnen Wörterbuchartikeln soll zum jeweiligen Mundartwort erschöpfend Auskunft gegeben werden zu Wortherkunft, zum lautlichen Erscheinungsbild und zu den Bedeutungen (beides unter Berücksichtigung der regionalen, zeitlichen und sozialen Gebundenheit), über die onomasiologische Vernetzung im Wortfeld (Angabe von Bedeutungsverwandten) und über den Gebrauch des Wortes in Syntagmen, Belegtexten unter Einschluss der Redewendungen und Redensarten. Im gegebenen Fall werden Sachinformationen geboten, etwa wenn ein Wort auf Geräte(teile) oder Arbeitsvorgänge Bezug nimmt oder wenn es in Brauchtum, Volksglaube, Volksmedizin und dergleichen eine Rolle spielt. Das Bearbeitungsgebiet umfasst Österreich (ausgenommen das alemannisch sprechende Vorarlberg), Südtirol und im Osten und Norden an Österreich anschließende Gebiete sowie Österreich vorgelagerte Sprachinseln.
X
Y
Z
zeit
Bayern hat dem Grundgesetz niemals zugestimmt
09.07.2004:
...
Verfasst hat das "Nordbairische Wörterbuch des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes" Dr. Hermann Braun. Das Werk erscheint in der Buchreihe "Deutsche Wortforschung in europäischen Bezügen"; Herausgeber ist Professor Dr. Reiner Hildebrandt aus Marburg. Unsere Zeitung warf vorab schon einmal einen Blick in und auf das Wörterbuch - zwei Bände mit jeweils über 500 Seiten.
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(E?)(L?) http://www.niemeyer.de/mcgi/shop/produkt2.cgi?T=1150047129&aref=4432
Kleiner, Stefan
Geschriebener Dialekt in Bayrisch-Schwaben
Ein Vergleich indirekt erhobener dialektaler Laienschreibungen mit ihren lautschriftlichen Entsprechungen
Diese empirische Studie untersucht für die Region Bayerisch-Schwaben, auf welche Weise DialektsprecherInnen mithilfe des ›normalen‹ Alphabets die Aussprache ihres örtlichen Basisdialekts schriftlich wiedergeben (sogenannte indirekte Methode). Dazu werden die von ihnen angefertigten Dialektschreibungen mit den am selben Ort erhobenen phonetischen Transkriptionen in Tabellen und auf Karten verglichen. Die Ergebnisse werden interpretiert und darüber hinaus werden exemplarische Vergleiche mit dem am Ende des 19. Jahrhunderts ebenfalls indirekt erhobenen Wenker-Material durchgeführt.
ISBN : 3-484-23148-3
Ca. 360 Seiten. Mit CD-ROM. Kartoniert
Erscheint ca. Juni 2006
Phonai 48
118,00 €
Kleinmayer, Karl G.
Langenscheidt Lilliput Wörterbücher, Dialektbände, Bairisch
Umschlagtext
Warum in die Fremdsprache schweifen, wo es doch auch in der eigenen soviel zu entdecken gibt? Mit Hilfe der Dialekt-Titel der Kauderwelsch-Reihe kann man den "Nachbarn" mal so richtig auf die Zunge schauen. Und wer bekäme beim Schmökern in den teils bildreichen oder ironischen, teils deftigen Ausdrücken und Formulierungen unserer Mitsprachler keine Lust auf mehr "anderes" Deutsch? Bairisch, das ist Sprache gewordene Lebensart, Lebensgefühl, Lebensphilosophie. Es ist sozusagen das Betriebssystem, das Innerste, mit dem alles, und ohne das eigentlich nichts richtig läuft. Bairisch spricht man nicht nur, man denkt, fühlt, bewertet, lebt und liebt bairisch. Da sich aber die "nordländischen" Bairischkenntnisse in der Regel auf die vier Ausdrücke "ja mei", "Bazi", "Watschn" und "Maß" beschränken - wobei über den richtigen Gebrauch der ersten beiden offenbar nur diffuse Vorstellungen herrschen - lag es nahe, in der Kauderwelsch-Reihe eine kleine Gebrauchsanweisung für die liebenswerte Sprache des Freistaats im Süden der Republik vorzulegen. Wer als Zugereister, geschäftlich oder touristisch, die weißblauen Fluren mit offenem Ohr durchstreift und sich fragt, was eigentlich hinter all den fremdartigen Lauten und Worten steckt, dem sei dieses Buch empfohlen. Fernab von Klischees unternimmt hier ein Bayer einen Streifzug durch seine Sprache von den geschichtlichen Wurzeln bis hin zum Wetter. Doch auch für Bayern dürfte der Band interessant sein, wenn sie ihre durch Anpassung ans Gemeindeutsch vielleicht verflachten Sprachkenntnisse wieder aufledern wollen. EXTRA BAVARIAM NON EST VITA ET SI EST NON EST ITA!
König, Werner / Renn, Manfred - Kleiner Bayerischer Sprachatlas
dtv
272 Seiten
Sprache: Deutsch
Broschiert
Mit 117 Farbseiten
256 Seiten
Originalausgabe
Erscheinungsdatum: November 2005
(E?)(L?) http://www.dtv.de/
Der ›Kleine Bayerische Sprachatlas‹ gewährt einen Einblick in die Vielfalt der Sprachlandschaften in Bayern und zeigt anhand von ...
Kurzbeschreibung
Der ideale Geschenkband für Dialekt-Liebhaber - Rund 5000 Stichwörter und Wendungen - amüsanter und origineller "Übersetzungs"-Helfer für alle Lebenssituationen - mit rund 50 unterhaltsamen Glossen zu den sprachlichen und kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Region
Wiesn-Lexikon für Preißn
"Biazelt" (Bierzelt), "bussln" (küssen), "schbeim" (speien) und "Pfuideifi" (Pfuiteufel)
Pünktlich zum Oktoberfest (18. 9. bis 3. 10.2004) erscheint ein Wiesn-Lexikon, das die wichtigsten Ausdrücke für "Zuagroaste" (Zugereiste) ins Hochdeutsche übersetzt. Das Bairisch-Wörterbuch sei vorsorglich flüssigkeitsabweisend, teilte Langenscheidt mit.
Langenscheidt Lilliput
Drossard, Werner / Kölligan, Daniel / Serzisko, Fritz (Herausgeber)
Bairisch
Kurzbeschreibung
Der ideale Geschenkband für Dialekt-Liebhaber - Rund 5000 Stichwörter und Wendungen - amüsanter und origineller "Übersetzungs"-Helfer für alle Lebenssituationen - mit rund 50 unterhaltsamen Glossen zu den sprachlichen und kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Region
Kurzbeschreibung
Es gibt für das Hochdeutsche keine derart eingängige amüsant zu studierende Grammatik wie dieses sympathische Buch, das witzig und gescheit ist, durch seine plastischen und drastischen Beispiele Vergnügen bereitet und selbst dem mit der bayerischen Sprache bestens Vertrauten noch eine Menge beibringt.
Die "Bairische Grammatik" erschien erstmals 1975 und wurde rasch zum Standardwerk für alle, die sich mit der bairischen Sprache befassen. Sie ist in allen bisherigen Ausgaben vergriffen. In der vorliegenden Neuausgabe sind die Korrekturen aus einem Handexemplar des Autors eingearbeitet.
Klappentext
"Dagegen heben die eingeborenen Dichter unserer Tage, welche sich der Mundart bedienen, mit großer Begeisterung den Wohlklang, die Weichheit und Treuherzigkeit hervor." Weinhold, Bairische Grammatik, Berlin 1867
Kurzbeschreibung
Als "Kraftbayrisch" 1912 erschien, machte das Buch Schlagzeilen. Auf Beschluss des Königlichen Landgerichts wurde es beschlagnahmt und ein Verfahren gegen Georg Queri "wegen Vergehens gegen die Sittlichkeit" eingeleitet. Einer der ersten, die sich rückhaltlos für die Veröffentlichung dieses Buchs einsetzten, war Ludwig Thoma: "Ganz allgemein halte ich ein Wörterbuch der erotischen Redensarten zur vollständigen Kenntnis eines Volkstums für äußerst wertvoll. Wenn aber, wie im Altbayrischen, gerade auf diesem Gebiet sich erst ganz der unerschöpfliche Witz, die gesündeste Kraft eines prachtvollen deutschen Volksstammes zeigt, dann ist eine solche Sammlung notwendig; ihr Fehlen hieße ein wichtiges Element übersehen. Aus Prüderie - denn die Sittlichkeit hat mit diesem ganzen Aufpassertum nicht das mindeste zu tun - eine Sammlung alter und neuer Kraftworte, die immer wieder im Volke entstehen, unterdrücken, heißt wirkliche Volkskunde verbieten." - "Kraftbayrisch" wurde schließlich freigegeben und die Kosten der Staatskasse aufgebürdet.
R
Reitzenstein, Wolf-Armin Frhr.v.
Lexikon bayerischer Ortsnamen
Herkunft und Bedeutung
Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz
Kurzbeschreibung
Reitzensteins Lexikon bayerischer Ortsnamen, das eine überaus positive Aufnahme fand und schnell vergriffen war, wird hier in einer verbesserten und erweiterten Neuauflage - nunmehr konzentriert auf Ober- und Niederbayern sowie die Oberpfalz - vorgelegt. In letzter Zeit gefundene Namensbelege wurden nachgetragen, Datierungen präzisiert, manche Deutung verbessert; auch kleinere Gemeinden konnten nun in das Lexikon aufgenommen werden. Ortsnamen sind lebendige Zeugnisse unserer Geschichte. Dieses Lexikon verfolgt in mehr als 1000 Artikeln die Entwicklung bayerischer Siedlungs- und Gewässernamen von der frühesten Nennung bis zur heutigen Form und leitet daraus den Ursprung und die Bedeutung der Namen her. Wer selbst weiter forschen will, der findet in den Quellen- und Literaturverzeichnissen einen zuverlässigen Leitfaden. Sechs Karten erleichtern die Orientierung.
Über den Autor
Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein, Dr. phil., geb. 1940 in München, ist Mitglied der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und war Studiendirektor an einem Humanistischen Gymnasium.
Kurzbeschreibung
Der "Kleine Bayerische Sprachatlas" gewährt einen Einblick in die Vielfalt der Sprachlandschaften in Bayern und zeigt anhand von ausgewählten Wortschatzkarten, wie reich jede der Mundarten ist, die zwischen Spessart und Karwendel (noch) gesprochen werden.
Die 121 Karten, die auf den wissenschaftlichen Ergebnissen von sechs regionalen bayerischen Sprachatlasprojekten basieren, erfassen nicht nur die geographische Verbreitung von Muiularlausdialekten (???) und den Verlauf von Sprachgrenzen, sie veranschaulichen auch, wodurch sich einzelne Dialekte unterscheiden und worin sie übereinstimmen. Auf den gegenüberliegenden Textseiten finden sich allgemein verständliche Erläuterungen und Hinweise zur Herkunft und Verwandtschaft der Wörter sowie zu ihrer sprachgeschichtlichen Entwicklung. In Exkursen werden allgemeine sprachliche Phänomene behandelt und der volkskundliche Hintergrund für Tätigkeiten und Arbeitsgeräte erläutert.
Die Sprachbelege stimmen inhaltlich vorwiegend aus der Arbeits- und Lebenswelt, sie sind nach den Themengebieten "Mensch und Gesellschaft", "Haus und Haushalt", "Natur und Landwirtschaft" geordnet. Vorangestellt sind eine kurze sprachgeschichtliche Einführung sowie ein überblick über die Besonderheiten des Lautsystems und der Verbformen in den Dialekten Bayerns.
Über den Autor
Dr. Manfred Renn, geb. 1948, studierte Germanistik und Romanistik. Er ist seit 1984 Mitarbeiter am "Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben" und hat vier Jahre lang die Aufnahmearbeiten bei den anderen Projekten des "Bayerischen Sprachatlas" koordiniert.
Ringseis, Franz - Bayerisches Wörterbuch
Wortschatz - Worterklärung - Wortschreibung
Über das Produkt
6000 Stichwörter sind im lexikalischen Teil dieses Wörterbuchs aufgeführt, das Auskunft gibt über Schreibung, Aussprache, Herkunft und Verwendung dieser bayerischen Wörter.
Die "Grammatikalischen Anmerkungen" führen noch weiter in den korrekten Gebrauch der Mundart ein; zusätzliche Informationen werden auch in den Kapiteln "Kurz- und Koseformen von Vornamen" und "Bayerische Schimpf- und Scherznamen" geboten.
Ringseis, Franz - Neues Bayerisches Wörterbuch
Wortschatz, Worterklärung, Wortschreibung
Kurzbeschreibung
Vor 175 Jahren, 1827, erschien der erste Band des inzwischen legendären Bayerischen Wörterbuchs von Johann Andreas Schmeller. Der „baierische Grimm" wurde das Werk genannt. Es ist mehr als ein Wörterbuch: „Sein Inhalt über Worterläuterung und Wortgeschichte hinaus sind Geschichte und Kultur in weitem Sinne, das Leben des bayerischen Bauern und Bürgers nicht nur zu Schmellers eigner Zeit, sondern dank des Reichtums der von ihm ausgewerteten historischen Quellen auch in der Vergangenheit, von der Wiege bis zum Tod, soziale Verhältnisse, die ganze Skala menschlicher Gefühle und Verhaltensweisen, Derbheiten und feine seelische Töne, Essen und Trinken, Wohnung und Kleidung, Volksfrömmigkeit in Brauch und Wallfahrten, Hauswesen und bäuerliches Tagewerk, Handwerk und Gewerbe, Rechtssprache und Volksmedizin, alle Zeugnisse der Volksliteratur wie Sprichwörter und Redensarten, Spottverse und Bauernregeln, Dokumente des Aberglaubens, Sagen und Volksstücke, Tanzlieder und Kinderreime, Märchen." (Eberhard Dünninger) Zum Jubiläum des Bayerischen Wörterbuchs, zugleich aus Anlass des 150. Todestages von Johann Andreas Schmeller, legt der Verlag eine zweibändige, gebundene Ausgabe in Schmuckkassette vor.
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Willikonsky, Ariane - Wir können alles - auch Hochdeutsch!
Bairisch
Kurzbeschreibung
In vier kleinen Bänden widmet sich Ariane Willikonsky den vier großen Dialekten Deutschlands. Sie zeigt, wie wichtig es heutzutage ist, Hochdeutsch zu sprechen. Denn oft werden Menschen, die nur Dialekt können, für weniger kompetent gehalten. Mit Hilfe amüsanter Sprachübungen erklärt die Autorin, wie man Hochdeutsch lernen kann, wirft dabei nonchalant einen Blick in das Innere des jeweiligen Dialekts und – augenzwinkernd – in die Psyche seiner Sprecher.
Dieses Taschenbuch soll Bayern dabei helfen Hochdeutsch zu lernen. Wortgeschichten findet man nur spärlich. Dennoch sind die vielen Beispiele bairische Wortvarianten sehr interessant. Und es wird erklärt, daß sich "bairisch" auf alles Sprachliche bezieht und dass alles, was sich sonst auf Bayern bezieht als "bayrisch" oder "bayerisch" gilt. Und diese Möglichkeit der feinen Unterscheidung verdankt Bayern König Karl I., der das ursprünglisch generell benutzte "bairisch" in seiner Begeisterung für alles Griechische zu "bayerisch" machte.
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Zehetner, Ludwig - Bairisches Deutsch - Lexikon der deutschen Sprache in Altbayern
Ludwig Zehetner hat als erster ein umfassendes wissenschaftliches Werk über die bairische Sprache geschrieben. Diese Buch lädt nicht nur Baiern ein zum Stöbern, Lesen und auch Lachen. Jedes gesuchte Wort wird auf wissenschaftliche und doch lustige Weise erklärt.