Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Hamburg, (Ville libre et hanséatique de) Hambourg, (Free and Hanseatic City of) Hamburg
A
abendblatt
Hamburg-Lexikon - Hamburger Ausdrücke - Hamburger Begriffe
(E?)(L1) http://www.abendblatt.de/daten/2002/06/25/39628.html
Hier gibt's das Hamburg-Lexikon, eine Serie des "Hamburger Abendblatt" mit Wortgeschichten zu speziellen Hamburger Begriffen.
lokales aus Hamburg - Wundern in Hamburg
Das Abendblatt beantwortet täglich eine Leserfrage zu den Merkwürdigkeiten dieser Stadt.
z.B.: "Der lange Weg zum Hamburger"
Warum heißt der Hamburger eigentlich Hamburger?
Und was sacht man in Hamburg?
Kleines Lexikon Hamburger Begriffe von Daniel Tilgner.
Jede Woche veröffentlichen wir zwei neue "Hamburger Ausdrücke".
unter "Serien"
(Leider scheint die Reihe jedoch am 06. November 2002 eingestellt worden zu sein.)
Am 23. Mai 2003 waren folgende Hamburgensien im "Hamburg-Lexikon" zu finden:
Die "Warum?"-Serie löste zahlreiche Anfragen der Abendblatt-Leser zu weiteren merkwürdigen Hamburger Begriffen aus. Deshalb erklärt das "Hamburg-Lexikon" spezielle Hamburgensien
- Groß-Hamburg-Gesetz - Hamburg gewinnt ( 8. Oktober 2002) Mehr
- Zurückgestuft - Lübeck verliert ( 8. Oktober 2002) Mehr
- kattameng - Zwei Hände mehr ( 2. Oktober 2002) Mehr
- Libertatem - Freiheit in Latein (30. September 2002) Mehr
- Seemannsgarn - Nicht wahr, aber schön (27. September 2002) Mehr
- Hummel, Hummel - Hamburger Schlachtruf (20. September 2002) Mehr
- Tüdelband - An de Eck steiht 'n Jung (19. September 2002) Mehr
- Senatsgehege - Befriedet für den Rat (18. September 2002) Mehr
- Wagnerstraße - Der falsche Wagner (16. September 2002) Mehr
- Karl Schiller - Superminister in Bonn (11. September 2002) Mehr
- Elbe ohne e - Buchstaben fallen weg (10. September 2002) Mehr
- beiderstädtisch - Gemeinsam mit Lübeck ( 9. September 2002) Mehr
- Kibbelkabbel - Stock und Stöckchen (29. August 2002) Mehr
- Oskar vom Pferdemarkt - Wucht in Tüten (28. August 2002) Mehr
- Schulterblatt - Knochen vom Wal (27. August 2002) Mehr
- Swutsch - Irgendwo unterwegs (26. August 2002) Mehr
- Sottje - Schwarz vom Ruß (23. August 2002) Mehr
- Rudolf Kinau - Bruder von Gorch Fock (15. August 2002) Mehr
- Rummelpott - Von Tür zu Tür (14. August 2002) Mehr
- Pansenklopper - Es stank bestialisch (13. August 2002) Mehr
- Paul Bäumer - Pionier in Fuhlsbüttel (12. August 2002) Mehr
- Pankoken-Kapelle - Musik mit dicken Backen ( 9. August 2002) Mehr
- Karbonade - Am Knochen gebraten ( 8. August 2002) Mehr
- Tschüs - Gruß zum Abschied ( 7. August 2002) Mehr
- Rundstück - Hamburger Brötchen ( 5. August 2002) Mehr
- Köhlbrand - Fahrrinne nach Süden ( 2. August 2002) Mehr
- Alsterwasser - Bier und Limonade ( 1. August 2002) Mehr
- Hahntrapp - Tritt eines Hahns (31. Juli 2002) Mehr
- Heimlich unterm Dach - Bönhase (30. Juli 2002) Mehr
- Eisenbahn - Bis nach Bergedorf (29. Juli 2002) Mehr
- Fritz Laband - Im Kader von 1954 (26. Juli 2002) Mehr
- Udel - Im Dienst geschlafen (23. Juli 2002) Mehr
- Hans Leip - Vor der Kaserne (22. Juli 2002) Mehr
- Allerlei Straßen (18. Juli 2002) Mehr
- Gruß zum Abschied (17. Juli 2002) Mehr
- Mit frischen Dillspitzen - Gröönen Aal (16. Juli 2002) Mehr
- Mit Zucker bestreut - Appelpankoken (15. Juli 2002) Mehr
- Bertha Keyser - Engel von St. Pauli (11. Juli 2002) Mehr
- Fellvoll - Prügel beziehen (10. Juli 2002) Mehr
- Peterwagen - Falsch verstanden ( 9. Juli 2002) Mehr
- Walter Rothenburg - Wero - eine Institution ( 8. Juli 2002) Mehr
- Birnen, Bohnen, Speck - Schmeckt vorzüglich ( 5. Juli 2002) Mehr
- klönen - Gemütlich plaudern ( 4. Juli 2002) Mehr
- Michel - Symbol für Hamburg ( 3. Juli 2002) Mehr
- Ehrenbürger - Zuletzt ein Dichter ( 2. Juli 2002) Mehr
- bruttig - Vor dem Gewitter (11. Juli 2002) Mehr
- Jupp Posipal - Der Einzige vom HSV (28. Juni 2002) Mehr
- Duckdalbe - Pfähle in den Hafen gerammt (27. Juni 2002) Mehr
- Schreibweisen - Als Barmbeck zu Barmbek wurde (26. Juni 2002) Mehr
- Schute - Lastkähne im Hafen (25. Juni 2002) Mehr
- Düpe - Tiefe des Wassers (24. Juni 2002) Mehr
- Oldesloe - Auf dem Weg nach Lübeck (11. Juli 2002) Mehr
- Knick - Typisch für Holstein (26. Juni 2002) Mehr
- Fleet - Kanäle in der Stadt (26. Juni 2002) Mehr
- Deutschlandlied - Premiere in Hamburg (26. Juni 2002) Mehr
- Paul Nevermann - Prägende Persönlichkeit (26. Juni 2002) Mehr
- Charly Wittong - Sänger in blauer Büx (26. Juni 2002) Mehr
- Stormarn - Vom Gau zum Kreis (26. Juni 2002) Mehr
- Meßberg - Ein Haufen von Mist (26. Juni 2002) Mehr
- Pharisäer - Rum unter Sahne (26. Juni 2002) Mehr
- Feudel, Leuwagen - Hamburger unter sich (26. Juni 2002) Mehr
- vigeliensch - Verzwickte Situation (26. Juni 2002) Mehr
- Kirchspiele - Mag Gott erbarmen (26. Juni 2002) Mehr
- Blankenese - Wohnen am Hang (26. Juni 2002) Mehr
- Matjes - Jung, mild und zart (26. Juni 2002) Mehr
- Couplet - Kleinkunst auf Platt (26. Juni 2002) Mehr
- Altonaer Blutsonntag - Schüsse, Tote und Rache (26. Juni 2002) Mehr
- Palmaille - Spielbahn und Prachtstraße (26. Juni 2002) Mehr
- Burstah - Ein Ufer für Bürger (26. Juni 2002) Mehr
- Buchweizen - Viehfutter als Grütze (26. Juni 2002) Mehr
- Heringe, grün - Warm oder eingelegt (26. Juni 2002) Mehr
- Fischmarkt - Trubel am Sonntag (26. Juni 2002) Mehr
- "Tull" Harder - Vom Idol zum Kriegsverbrecher (26. Juni 2002) Mehr
- Kloogschieter - Platt klingt hier besser (26. Juni 2002) Mehr
- Johann Hinrich Wichern - Rettung im Rauhen Haus (26. Juni 2002) Mehr
- Quartiersmann - Zu viert im Speicher (26. Juni 2002) Mehr
- Putzbüdel - Für Bart und Haare (26. Juni 2002) Mehr
- Puschen - Bequem am Fuß (26. Juni 2002) Mehr
- Verein geborener Hamburger - Nicht für Quiddjes (26. Juni 2002) Mehr
- ABC-Straße - Buchstaben als Nummern (26. Juni 2002) Mehr
- Slamatjenbrücke - Schlampige Mädchen (26. Juni 2002) Mehr
- Hanse - Bund der Städte (26. Juni 2002) Mehr
- Michael Richey (26. Juni 2002) Mehr
- Hamburgensie - Nur in Hamburg (26. Juni 2002) Mehr
- duhn - Een beten angetütert (26. Juni 2002) Mehr
- Cholera (26. Juni 2002) Mehr
- Maischollen - Zart gebraten (25. Juni 2002) Mehr
- überkandidelt - Etwas zu fröhlich (25. Juni 2002) Mehr
- bregenklöterig - Klappern im Kopf (25. Juni 2002) Mehr
- Schwarzsauer - Mit Blut und Essig (25. Juni 2002) Mehr
- Trostbrücke - Die Mitte der Stadt (25. Juni 2002) Mehr
- Cremon - Speicher am Fleet (25. Juni 2002) Mehr
- Schreiten Seit' an Seit' - Hermann Claudius (25. Juni 2002) Mehr
- Sprachgesellschaft - Deutsche Sprache (25. Juni 2002) Mehr
- Emil Krause - Spottlied für den Senator (25. Juni 2002) Mehr
- Pennschieter - Geizig oder sparsam? (25. Juni 2002) Mehr
- plätten - Bügeln zu Omas Zeiten (25. Juni 2002) Mehr
- Geborene - Gebürtig und geboren (25. Juni 2002) Mehr
- Hafenstraße - Mietfrei am Hafenrand (25. Juni 2002) Mehr
- Rothenburgsort - Anwesen einer Familie (25. Juni 2002) Mehr
- Löschen und stauen - Löschen und stauen Schauerleute (25. Juni 2002) Mehr
- Landwehr - Festung im Osten (25. Juni 2002) Mehr
- Grog - Rum muss, Wasser kann (25. Juni 2002) Mehr
- Quiddje - Eigentlich ein Fremder (25. Juni 2002) Mehr
- Walddörfer - Exklaven in Holstein (25. Juni 2002) Mehr
- appeldwatsch - Quer und wunderlich (25. Juni 2002) Mehr
- Wandsbecker Recht - Nicht ganz ehrbar (25. Juni 2002) Mehr
- Köhlbrandbrücke - Wahrzeichen Hamburgs (25. Juni 2002) Mehr
- Moin - Gruß für Tag und Nacht (25. Juni 2002) Mehr
- Missingsch - Hochdeutsch mit viel Platt (25. Juni 2002) Mehr
- Sülze-Unruhen - Mit den Mäusen zum Ragout (25. Juni 2002) Mehr
- Matthias Claudius - Bothe aus Wandsbeck (25. Juni 2002) Mehr
- Steinstraße - Eck von de Steenstroot (25. Juni 2002) Mehr
- Lili Marleen - Vor der Kaserne (25. Juni 2002) Mehr
- Tallymann - Zählen mit Kerbholz (25. Juni 2002) Mehr
- gediegen - Etwas sehr merkwürdig (25. Juni 2002) Mehr
- Pulvermanns Grab - Holsteiner Hindernis (25. Juni 2002) Mehr
- Axel Springer - Traum des Verlegers (25. Juni 2002) Mehr
- Herbert Wehner - Harburger Wahlkreis (25. Juni 2002) Mehr
- Fremdenblatt - Zeitung vor dem Krieg (25. Juni 2002) Mehr
- Paternoster - Sie kreisen immer noch (25. Juni 2002) Mehr
- Hans Albers - Groß, blond, blaue Augen (25. Juni 2002) Mehr
- Labskaus - Essen der Matrosen (25. Juni 2002) Mehr
- Lord von Barmbeck - Kriminelle Karriere (25. Juni 2002) Mehr
- Altona - All to nah bi Hamborg (25. Juni 2002) Mehr
- Kaiser-Wilhelm-Straße - Durch das Gängeviertel (25. Juni 2002) Mehr
- Heiermann - Fünf Mark in der Hand (25. Juni 2002) Mehr
- Johann Georg Mönckeberg - Stadt im Aufbruch (25. Juni 2002) Mehr
- Lütt un Lütt - Korn und kleines Bier (25. Juni 2002) Mehr
- Jungfernstieg - Flanieren der Töchter (25. Juni 2002) Mehr
- rote Grütze - Mit kalter Milch (25. Juni 2002) Mehr
- Sonnabend - Vorabend des Festes (25. Juni 2002) Mehr
- verballhornen - Fehler im Druck (25. Juni 2002) Mehr
- Norderstedt - Im Norden Hamburgs (25. Juni 2002) Mehr
- Snuten un Poten - Mit Kraut und Mus (25. Juni 2002) Mehr
- Aalsuppe - Frage des Geschmacks (25. Juni 2002) Mehr
- Tante Meier - Beeten schenierlich (25. Juni 2002) Mehr
- Elbsegler - Mütze für die Küste (25. Juni 2002) Mehr
- Sabbelbüdel - Dumm Tüch reden (25. Juni 2002) Mehr
- Kattrepel - Wo Katzen sich raufen (25. Juni 2002) Mehr
- Kiez - Was "Kiez" bedeutet (25. Juni 2002) Mehr
- eisch und basch - Ungezogen und derb (25. Juni 2002) Mehr
- Appelschnut - Literarisch verewigt (25. Juni 2002) Mehr
- Vom Höker zum Krämer (25. Juni 2002) Mehr
- He lücht! - Tühnkram im Hafen (25. Juni 2002) Mehr
- Gorch Fock - Seekranker Dichter (25. Juni 2002) Mehr
- högen - Diebische Freude (25. Juni 2002) Mehr
- Klein Erna - Hamburger Deern (25. Juni 2002) Mehr
- Caffamacherreihe - Samt statt Kaffee (25. Juni 2002) Mehr
- Richard Ohnsorg - Aus Liebe zum Theater (25. Juni 2002) Mehr
- Sklavenkasse - Lösegeld für Seeleute (25. Juni 2002) Mehr
- krüsch - Lustlos im Spinat (25. Juni 2002) Mehr
- Raboisen - Straße ohne Reibeisen (25. Juni 2002) Mehr
- Bangbüx - Ängstlich wie Hasen (25. Juni 2002) Mehr
- Pepermölenbek - Mühle am Stadtrand (25. Juni 2002) Mehr
- Lombardsbrücke - Pfandhaus Lombard (25. Juni 2002) Mehr
- Tibarg - Hier war die Thingstätte (25. Juni 2002) Mehr
- Hechtsuppe - Mit einem Fisch nichts gemein (25. Juni 2002) Mehr
Aktualisiert am 27. Juni 2008 in Magazin / Specials
Altengamme, Neuengamme, Gamm, Gamme, Gambsheim (W3)
Am 20.06.2006 fragte Herr Söncke Schacht:
Welche Bedeutung / Herkunft hat das deutsche Wort "Gamm" ("Gamme") als Flurname / Stadtteilname z. B. in Hamburg: "Altengamme" / "Neuengamme", oder in "Boizenburg" / E.: "Gamm"
Die Suche nach der Bedeutung von "Gamm", "Gamme" in Ortsnamen erwies sich als äußerst langwierig". Der String kommt zwar in vielen Wörtern vor, aber einen speziellen Hinweis zu Ortsnamen konnte ich nur bei Bahlow finden. Für Bahlow sind jedoch anscheinend alle Wörter "Wasserwörter" und so sollte man zumindest versuchen noch andere Quellen zu finden.
Unter dem Ortsnamen "Gambach" (Bachname in der Schweiz) führt "Bahlow" aus, daß es sich bei "gam" (auch "gim" und "gum") um ein Gewässerwort mit der Bedeutung "Moder", "Faulwasser" handelt.
Er stellt "gam" in eine Reihe mit "am", "bam", "kam", "lam", "ram", "sam", "tam", die alle die gleiche Bedeutung haben sollen. Als Beispiele führt er dabei die Flußnamen "Gamara", "Namara", "Samara", "Tamara", "Gameda", "Nameda", "Rameda", "Tameda", "Gameren", "Gahma", "Gahmen", "Gemen", "Gamania", "Limania", "Gamapia", "Gamonia", "Gamlen", "Gamelwurth", "Gaminesbach", "Gammelsbach".
Auch den Ortsnamen "Gambsheim" im Elsaß und "Gambeck" (in Waldeck) führt er darauf zurück.
Demnach könnte man "Altengamme" und "Neuengamme" als "(am) Altenmoderwasser" und "(am) Neuenmoderwasser" auffassen.
Aber es könnten auch andere Bedeutungen zu Grunde liegen, so findet man zum Beispiel folgende Hinweise:
(E?)(L?) http://lexicon.ff.cuni.cz/etc/aa_texts.html
(E1)(L1) http://lexicon.ff.cuni.cz/pdf/pgmc_torp/pgmc_torp.pdf
Im "Wörterbuch Indogermanische Sprachen" findet man:
"gamman" m. "Hürde", "Schafstall", "Erdhütte". an. "gammi" m. "Erdhütte" (bei den Finnen),
dän. "gamme" = "Stall", "Schafstall", Hürde",
schwed. mundartl. "gamma" = "Kuhkrippe"; schweiz. "gämmeli" = "kleine Scheune oder Hütte auf den Weiden, worin das Vieh und etwas Stroh untergebracht wird", "Vorstall bei den Alphütten",
pomm. "gamm" = "Haufe von Ziegelsteinen, die zum Trocknen aufgesetzt werden". Lidén (Arm. Stud. 14) vergleicht arm. "gom" = "Stall", "Schafstall".
Demnach könnten die "Gamme"-Orte auf frühere "Schafhütten" bzw. Bauernhöfe zurückgehen, was ja durchaus denkbar wär.
Da das südlich der Ostsee liegende Pommern eine relative Räumlichkeit zu Hamburg hat und Ziegelbauten in Norddeutschland weit verbreitet sind könnte ich mir vorstellen, daß es sich bei Orten mit "-gamm"-Anteilen auch um ehemalige Ziegeleien handeln.
Eine Quelle weist darauf hin, daß die Ursprungsbedeutung von "gammeln" und "vergammeln" und schwed. "gammel" = "alt" etwa "liegen lassen" bedeutete. Dies wäre ein Anknüpfungspunkt für die "pommersche Ziegelei". Die Ziegel wurden ja auf einem Platz ausgelegt und zum Trocknen "liegen gelassen". Möglicherweise hatte "gamme" in Ortsnamen ganz allgemein die Bedeutung etwa von "Lagerplatz" = "Ort, an dem Waren, Holz, Baumaterial "abgelegt" wurden.
Einen Hinweis gab es auf "Gamme" = "ein samisches Zelt", das aber wohl in deutschen Ortsnamen keine Rolle spielt.
(E?)(L?) http://runeberg.org/nfbi/0370.html
Hier findet man einige Artikel des "Nordisk familjebok" zu schwedischen Begriffen mit "gamme": "Gamme", "Gammelgarn", "Gammelholm", "Gammelmosegaard", "Gammelost", "Gammelskat", "Gammelsta", "Gammelstad-Karlsvikshyttans", "Gammeistilla", "Gammelsvenskby".
(E?)(L?) http://www.hamburg.de/artikel.do?geo=3&cid=3879921
(E?)(L?) http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/stadtentwicklung-umwelt/umwelt/wasser/wasserschutzgebiete/wsg-curslack/start.html
...
Das Wasserschutzgebiet Curslack/Altengamme wurde 1997 als drittes Wasserschutzgebiet in Hamburg festgesetzt. Es liegt im Südosten Hamburgs, in den Vier- und Marschlanden, und umfasst den Stadtteil Curslack fast vollständig, große Teile von Altengamme sowie den südlichen Teil von Bergedorf.
...
Die Lage von "Altengamme" in einem Marschlandgebiet und die (mögliche ?) ungefähre Übersetzung von "Curslack" als "Schweine-Stauwasser" ("cur" = "Köter", "Hund", "Schwein" und "slack water" = "Stauwasser"), läßt den Schluß zu, dass es sich bei "Altengamme" und "Neuengamme" um Ortsnamen handelt, die - wie Bahlow schon sagt - auf das "Stauwasser" Bezug nehmen und etwa "Alter Ort am abgestandenen Wasser" bzw. "Neuer Ort am abgestandenen Wasser" bedeuten.
(E?)(L?) http://www.bsh.de/de/Meeresdaten/Vorhersagen/Gezeiten/index.jsp
Gezeiten-Berechnung für: Altengamme
B
C
Caffamacherreihe (W3)
Samt statt Kaffee
(E?)(L1) http://www.abendblatt.de/daten/2002/06/25/39638.html
Der Name der Straße in der Neustadt, an der auch das Abendblatt beheimatet ist, hat nichts mit "Kaffee", sondern mit holl. "Caffa" zu tun, einer schweren Samtstoffart, die von den Webern angefertigt wurde, die sich dort um 1630 angesiedelt hatten. Das waren die "Kaffamaker" in der "Kaffamacher-Reege".
"Caffa" geht wahrscheinlich auf "Kaff-Haar" zurück, in dem das niederdeutsche Wort "Kaff" für "Spreu", "Hülse" des Getreides steckt. Die Samtstoffe aus Seide wurden zunächst in Schlingen gewebt und dann abgeschoren. Die abgeschorenen Fäden bezeichnete man, weil sie wie Haarspreu aussahen, als "Kaffhaar". Ein Teil der "Caffamacherreihe", Fortsetzung der Fuhlentwiete, hieß bis 1900 "Kleine Drehbahn". (mj)
D
E
F
funonline - Asterix - Mundartbände in: Hamburgisch
(E?)(L?) http://asterix.funonline.de/
G
H
Hamburg (W3)
"Hamburg" geht auf eine Gründung in einem Elbeknick zurück, nach ahd. "hamma" = "Winkel".
"Bahlow" bleibt sich treu und führt hingegen "Hamburg" auf "ham" = "Sumpf", "Moder" zurück.
Der Städtevorstellung zur WM 2006 ist nicht klar zu entnehmen was das altsächsische "ham" bedeuten soll - "Ufer" oder eine anderer Name für den Fluss "Alster".
Bleiben also mehrere Varianten als Erklärung für die "Hammaburg".
...
Die Ursprünge Hamburgs liegen nicht an der Elbe, sondern an ihrem Nebenfluss, der Alster. An ihrem Ufer (altsächsisch: "ham") entstand im 8. Jahrhundert die erste Siedlung nicht weit von der Mündung des Flüsschens in die Elbe. Um 950 wurde hier die "Hammaburg" errichtet. Im 12. Jahrhundert bekam die Elbe größere Bedeutung. Der Handel im nordeuropäischen Raum entwickelte sich rasch. Hamburg erhielt von Kaiser Barbarossa 1189 das Privileg, Zoll auf der Elbe zu erheben, und wurde dann Freie Reichsstadt.
...
"Hamburg" wurde 811 während der Regentschaft Karl des Großen unter dem Namen "Hammaburg" gegründet. Die Verleihung von Zoll- und Handelsprivilegien 1189 markiert den Beginn von Hamburgs Aufstieg zu einem Handelszentrum von Weltrang. Als eines der ersten Mitglieder der mittelalterlichen "Hanse" war Hamburg wichtigster Nordsee-Hafen dieser Handelsvereinigung. Könige oder Prinzen haben hier nie regiert: Seit dem Mittelalter war Hamburg eine Stadt-Republik, die von ihren eigenen Bürgern regiert wurde. Hamburg, heute eines der 16 Bundesländer, hat seine Eigenständigkeit stets vehement verteidigt.
...
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/hamburg/home
(E?)(L?) http://fifaworldcup.yahoo.com/06/de/d/c/hamburg.html
hamburg - Wappen und Flaggen der Freien und Hansestadt Hamburg
(E?)(L?) http://www.hamburg.de/StadtPol/weiterewappen.htm
Hamburger (W3)
(E?)(L?) http://www2.abendblatt.de/daten/2002/06/25/39628.html
(E?)(L?) http://www.inform24.de/hamburger.html
"Kommt der Hamburger nun aus Hamburg - oder nicht?"
(E1)(L1) http://www.word-detective.com/111097.html#hamburger
(E?)(L?) http://www.wordorigins.org/loanword.htm
Loan-Words and Where They Come From?
The "hamburger" was created in "Hamburg" (a german town).
Here are some links to some theories how it came to England and the US.
Hanse - Bund der Städte (W3)
(E?)(L?) http://www.abendblatt.de/daten/2002/06/26/40179.html
...
Das Wort kommt von ahd. "hansa" = "Kriegerschar" und dem mndd. "hanse", "hense" = "Handelsgesellschaft" und wurde als düdesche "hense" 1358 zum Namen des Bundes.
...
Übrigens geht auch "hänseln" auf "Hanse" zurück. (s.unter "de Falsche Freunde")
I
J
K
Kachelzähler (W2)
Am 19.05.2004 vermeldeten die Medien: "Hamburger Elbtunnel endlich acht-spurig" - Nach der kompletten Sanierung des Elbtunnels kann der Verkehr ab heute 8-spurig und ohne Gegenverkehr durch alle ...
Und schon gab es ein neues Wort, zumindest habe ich es in diesem Zusammenhang zum ersten Mal gehört. Die "Kachelzähler" sind die Langsamfahrer im Tunnel; diejenigen, die eben so langsam fahren, dass man die Kacheln an der Tunnelwand dabei zählen kann.
kim-schmidt - Cartoon-Landkarte Hanslstadt Humbug
(E?)(L?) http://www.kim-schmidt.de/cartoonlandkarten.php
krüsch (W3)
Das niederdeutsche "krüsch" = "wählerisch" geht wahrscheinlich auf die selbe Wurzel zurück wir "küren" = "wählen".
(E?)(L1) http://www.abendblatt.de/daten/2002/06/25/39628.html
L
M
Muksch (W3)
15.06.2008: Es wurde ein neuer Eintrag im Forum Forum von http://www.etymologie.info geposted.
(E?)(L?) http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?USER=user_213942
(E?)(L?) http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?USER=user_213942&action=jump&entryid=1104137981
Lea: Du sag mal, Gerd, wenn jemand mucksch ist ...Gerd: ... denn ist er schlecht gelaunt, bockig, beleidigt. De weer den ganzen Ovend mucksch.
(E?)(L?) http://www.ndr903.de/programm/platt/platt118.html
Plattdüütsch | 25.04.2005 09:50 Uhr Platt für Anfänger - Mucksch
N
ndr - Die Geschichte der plattdeutschen Sprache
(E?)(L?) http://www1.ndr.de/kultur/plattdeutsch/geschichte/ndrde2218.html
Wir möchten Sie auf Hochdeutsch und auf Plattdeutsch dazu einladen, etwas mehr über das Plattdeutsche zu erfahren. Plattdeutsch ist eine (noch) lebendige Sprache in ganz Norddeutschland. Mehr oder weniger selbstverständlich wird diese Sprache im täglichen Miteinander benutzt.
Aber was wissen wir etwa über das Alter dieser Sprache, die einmal die Weltsprache des nordeuropäischen Kultur- und Handelsraumes gewesen ist - damals, als die Welt noch kleiner war? Was wissen wir über die Verbreitung in Vergangenheit und Gegenwart, über de Literatur, über ihre Wertschätzung und Missachtung, über plattdeutsche Kultur? Und warum heißt es überhaupt "Plattdeutsch" (oder "Niederdeutsch")? Wie viele Menschen sprechen oder verstehen plattdeutsch, welche Bücher, Zeitschriften, Filme, Fernseh- und Rundfunksendungen gibt es?
Wie in einem kleinen Lebenslauf der plattdeutschen Sprache möchten wir Ihnen die Entwicklung zeigen.
Quelle: Institut für niederdeutsche Sprache - Bremen
Die Geschichte der plattdeutschen Sprache - auf Hochdeutsch
Plattdeutsch ist eine lebendige Sprache in ganz Norddeutschland. Mehr oder weniger selbstverständlich wird diese Sprache im täglichen Miteinander benutzt. Wir möchten Sie auf Hochdeutsch und auf Plattdeutsch dazu einladen, etwas mehr über das Plattdeutsche zu erfahren.
mehr
- Die älteste überlieferte Form (Antike)
- Die 'Weltsprache' des hansischen Wirtschaftsraumes (Mittelalter)
- Die Gegenwart
- Plattdeutsch morgen
Die Geschichte der plattdeutschen Sprache - auf Plattdeutsch
Wi laad't Se in, up Hooch un up Platt, dat Se sik hier maal ümkieken doot un so amenn 'n beten wat mehr över dat Plattdüütsche to weten kriegt - wat dat daar so mit up sik hett.
mehr
ndr - Plattdeutsch-Wörterbuch
(E?)(L?) http://www1.ndr.de/kultur/plattdeutsch/woerterbuch/index.html
Plattdeutsch - Das Wörterbuch
In unserem plattdeutschen Wörterbuch finden Sie Begriffe von "Ackerschnacker", "Gattenpietscher" oder "Luushark" bis zu "schanfuudern" und "Witscherquast". Schreiben Sie uns originelle plattdeutsche Begriffe mit der Übersetzung ins Hochdeutsche. Bitte teilen Sie uns auch mit, in welcher plattdeutschen Region so gesprochen und geschrieben wird.
Dat Wöörbook
In unser plattdüütsches Wöörbook künnt Se Utdrücke finnen vun "Ackerschnacker", "Gattenpietscher" or "Luushark" bit to "schanfudern" un "Witscherquast". Schrievt Se uns doch mol besünnere plattdüütsche Wöör mit de Översetten in't Hochdüütsche. Dat weer schön, wenn Se uns ook verrood, in welkeen plattdüütsche Eck dat so spraaken un schreeven warrd.
05.01.2008:
- "
- "Rött un quiel rehren" | "Tant Meier"
- (
- (up dat) elbendaartigste | (ut) klamüstern
- A
- a. - Drüpp b. - Drüppke | a. - Spier --b. - ( Spierke ) | Aaltuke | abbeldwatsch | achteran jachtern | Achterloder | Achtersen | achterup | achterut, na achtern | Ackerschnacker | Adebeer | afdoanig, ick bün dat all so afdoanig | Affkat | Afkaat | afmarachen | ageweren | Aggewars | Ahnneweeden | Akkerweerpott | allemachteg | alltied | amenn | an dissen | Apenkatt | apig | Appels | Appelsinen | Arfte | Arlpool | Auerk
- Ä
- Äxen | Äxt
- B
- Baalje | Baas | Baas | Babbeleer | Babbelwater | Babbelwater | Babutz | Backbeermus (pack dien Backbeermus tosom) | Baeck | Bagaluten | Bahntje | Bakkje ( Bakke ) | Ballers | ballke | Bangbüx | bannig | barch | baren | barg | Barg | Barkenboom | Bartskerer | basich | Beck | Bedde | Beddelaken | bedrööft | begöschen | Beibeisches | Bellslee | benauht | benauht | Benüll | Benzel | Beschotennöht | Beseuk | Beslüniger | Bessen | Bessenkomer | bet hertau | bet herto | bewern | Bibbermann | bibbern | Biel | Biergen | Bierm | bietje | Bilegger | Billerbook | Binnerboom | birsen | Blaarbeck | blaart | Blaffbeck | blaffen | blaffen | blang | Blangdöör | Blattje | blecksteert | Bliedskupp | blij | Blitzer | Blixxem | Boddekaarn | Bodderbrot smärt | Böhn | Boiken | Bök | Bökenholt | böllken | Booden | Bookdruckeree | Bookweitschubbers | Bookweten | Bööm oder Böön | Boom/Bööm | Boomschöler | boorn | Borg | bosich | Böskup | bösseln | Bost | Bostklopper | Bostrock | Bott | Botterkoken | Botterlikker | Bottermelk | böverst | Bradden | brägenklöterich | Brand | breesig / breesich | bregenklöterig | breien | Brennerbor | Brieten | Brodschap | Broeree | Brögam | Brüch | Brummpaal | bruttig | bruttwarm | bruun | Bruunkohl | Bruut | Büchsen | buern | Buffbaff | Bulgen | Bülgenläng | Bullerjan | Bült | Bumme | Bummelbloom | Bunken | Buscher | Buschken | Buseruntje | Busruintje | Butendöör | Butenkieler | butschern | butschern in't Internett | Butze | Buusjöd | Buuskohl | büx | Büxenschieter
- C
- collrich
- D
- daal | Dacklünken | Daddelautomot | Dag ( Dag of wat ) | Daglünk | Dan, ( MZ Dannen ) | Danne | Danzdeel | Dassel | dat Book | dat hööcht emm oaber | dat is een Klacks för mi | de Book | De Huasenkähl | de Kanzlersche | de Sünnerklaas | dee is een beten wormstickerich | Deele | Deep | Deepte | Deeßel | Dei Hunnewupp | Deibel | Deierne | deiten | delen, de Ollste deelt, de Jungste wählt | Dickbuuksaobend | dickdreevsch | Diek | Diek | Diek | Diern | Diessel | Disch | do di nich afrackern | Dobbke | Doek | Dölmer | Döntje | Dönze | Dook | Doorp | dööspaddel | doot bleven | dor kann ik mi ne to tähmen | dor nich för | Dörpel/Dölper | Dösbaddel | Döschmoschin | dösig | Dössel | Döst | Draat | Drachsätels | Drangtünn | Dreebeen | dreeclörige Katt | Dreii | Drempel | Driefjacht | drock | Drohtesel | drömelich | Drömmelgoarn | Drönbüddel | Dröömbaddel | Drüppel | Drüssel | dübbelt | Dudelkasten | Dudelkasten | duff | Düllkopp | dumm Tüch | Dunass ("He hett`n Dunass") | Dunerweer | dunntomalen | Dürdelen | düren | Dürnänner | Dusel | duselich | düster | Dutt | Düürden | Duutje | Duv | Düveken | Düwel | dwars | Dwarsbüddel | Dwarsbüddel | Dwarslöper | Dwäsmöhle
- E
- Eddapel | Eek, Eekboom | Eekkoter | Eelte | eemsterg | een plietschen Jung | Een Prooter | eendohn | Eerdwetenschoppen | eeten | Egger | Eick, Eickboom | eien | eien un kleien | eierdöl | eihn | eisch | ekelsch | elker | Eller | Enkel | ertjet | Escher | Eul | Exkoter
- F
- faak, faaken | faken | Fargen | Farken | Fedderflunk | Feder | Feidel | fell | felli | Fent | Fiduz | Fiemänneken | fien ( Wichternoam > Fientje ) | Fiesematenten | Fietz | Filapper | Finsterlaken | Fitibus | fix | fix | Fladdermus | Flaute | Flesse | Flett | fliemstrieker | Flinschen | Flinten | flöken | flöken | Flöten | flutern | fnuken | foern | Fofftein moken | foken | franterg, frantern | Friggerigge | Fruch | Frusmenske | Fruunslüüd | fuchtig | fudder | Füerbarg | fuez | Fuhren | Fürferneus | furns | futt | Fuuljack | füünsch | fuurts
- G
- Gaange | gaff ( Vergangenheit ) | Gaffeltange | galsterg | Gasstuv | Gatt | Gatt ( MZ Gaten ) | Gattenpietscher | gau | gau | Gaumokerphysik | Gebintenspringer | geel | Geelgööschen | Geelgöschen | Gehunkels | gelaten, he kickt daar neet anners bi ut | Geldutsmieter | gentsied | Geördels | Gequetel/Quetelee | Geßt | Getüffel | gistern | Gitzlapp,Gitzmichel | gleinig | Glidderbahn | Glimmors | glubsch | Gnadderbüddel | gnadderich | gnärich | Gnoarn | gnuck | göbeln | Göbse | Gode Stuv | goijen | Gööte | Göps | Göpsch | Gör/Gören | Gössel | Gravitatschoon | Greep | greun | Griensche | griepen | griep`n | griesen Krom | griis | Grölhannes | Grönerboomhacker | Grönschnobel | Gröölkist | Gröönhöker | Grübben | Grüntebühl | Grüttwuss | Gulf | günt ( z.B. günt Site) | guntsiet
- H
- Hääch | Haagn | Haarst | Haaskötters | haast | Hahnenholt | Hakke | Halligstork | Halsterbrekers | Hamboch | Hämken | Handbagger | Handuhln | Handwieser | hannig | Hanschen | Harejasses | Harsst | Hart | Hartklabastern | he fleit,t | hebnschärig | heel | Heemke | heesch | Heester | Heii | Hein Fleut | Heiopei | Heister | Hellbessem | hengauen | hennig | hennig | hennsetten | Herbst | Herd | Hesseken | Hestern | Heufack | Heunerwiemn | hiddelig | hiechte | hiemen | hild | hill | hilt | Hoben | Hoek | Hof | Hoff | Hoffarf | Hög | Hoge Tied | högen | hohjappen | hohjonen | Hohnebedde | Hoierboier | Höker | Holl di fuchtig! | Holt | Holten Döör | Holten Tüffeln | Holzken | Hoorbüdel | Hork | Hümken | Hunnbloom | Hunnenstall | Hunnewap | Hüpkepott | Hürwel | Hüsel | Huslünken | Huuderlapp | Huulbessen | Huulbleser | Hüür | hüüren
- I
- Idee, z.B. ´n Idee tovöl/tofell | ihlbrohken | ihle (He itt de ihle Wust) | Imm | Imme | Imme | in de Möte komen | in full Kajeer | ingelsch | Ingewandten | inhüren | inleggen | Insehn | insolten | int Gemöt | int Möt | Inwendsel | Ipper | Isenbahnpahl-opundoldreier | Isernbreegen | iwerg
- J
- jachtern | Jachtreise | Jan Ungedühr | Jantje saacht in't Liev | Jausie vu de Elv | Jeltsche | jiddelich | Jidden | Jidder | jiechens | Jier | joemern | Johannsbeer | Jöökappeln | Jüffelske | jünt | jüs
- K
- Kaarnfatt | Kaarsen | Kaesblatt | Kaesfoot | Kaje | Kanas | kaninen | Kantoor | Kantüffeln | kaokeln | kappeln | Kaptein | Kark | Karmelksbreej | Karrmelk | Kartuffeln | Kasbeernboom | Kastangel | Kateker | Katt | Kattenooch | Kattul | Kattuun | Kau, Käu | Kauken | kaulen | Kauliest | Kaventsmann | keen een in vertoch | keen en | keiern | Kellen ( z.B. Kuus-kellen > Zahnschmerzen ) | Kesen | keuern | Kiärken | kiddeltitsch | Kieker | Kiekschapp | Kiepenkerl | Kierl | Kiewitt | Kiffke; bi so ´n K. kunn ik dat neet uthollen. | Kiffke; bi so ´n K. kunn ik dat neet uthollen. | Kim | Kindelbeer | Kinnertöön oder Sintjesopp | Kinnertöön, ( auch Sienboonsoap genannt ) | Kinneslüüd | Kirschbleuh | Kittelfürk | Klaamors | klaarn | Klabasterte | Klabater | Klafferkatt | klamm | Klamuserer | Klappreckner | Klaukschieter | Klaver | Kledasch | Kledatsch'n | Kleeberblatt | Kleederschapp | Kleembrot | kleen, kleien | Klei | Kleimoors | Kleppe | Kliemkiker | Klock Meddach | Klockenschauster | Klockenschooster | klömen | Klöndöör | Klöndör | Klookschieter | Klöönkasten | Klöönschnack | Klöör | Klötenköm | klöterich | Klumpen | klunterg | Klüten | Klütje | Klüür | Kluusternelk | Knartsch | Knass ("Dat is'n Knass") | Knasttöter | knickei | Knickermoors | Knieper | kniepögen | Knieptangen | Kniggerbüdel | Kniggerich | Knipp | Knippe | Knippen | Knippke | Knipsch | Knipser | Knööv | knööv kriegen | Knöv dörch Hög | Knübbel | knüdden | knüdeln | Knurrenfucker | Knüttnodeln | koakelig, koakelbunt | Kohschiet | Kökenschkab | Köksch | Kömbuddel | Kommotion | Kömnees | Koninken | Konsüschen | Kööm | Kööm | kopeister | Köppel | Koppel | Koppke | Kornböön | köttelböksch | Krahmors | Krante | Krattbusch | Krauel | Krävt | kregel | Kreih | Kreuger | Krienkorf | Krimsche | kritteln | Kruiden | krüsch | Kubsen | Kuchel | Kuddelmuddel | Kujampelwoter, | Kum | Kump | Küörle | Kurf | Küselwind | Kusenflicker | Kusenpien | Kuurn | Kuurnbloom | Kuuskellen | kwattchen
- L
- Laa | laaii | laat, de neet kummt to recht Tied, de is sien Mahltied quiet | Lachbeckeree | lang (ick kumm mol wedder lang) | Larrer | laterhen | Lawei | Leagens | Ledder | Leedkand ( Lekant ) | leeg | leep | Leevde | Leevke | Leie | Leilooper | Leiwe Gott | Leiwogen | Lekant ( Bedlekant ) | lelk | levesroman | Lewerke | Lidelig | liegers | liek | liekut | like väl | lingerlank | Lipplabberee | lisam | Lockwoor | Löe | Loopwark | loot | Löppelfeeger | lot di man Tied is ok een Walzer | Lücht | Lüe | luken | Lüning | Lünken | Lüntje | Lüntjen | lütt beten | Lütt Schick | luurich | Luushark | luutstark
- M
- Maan | Machangel | machlösich un bocklaahm | Maijop | makkelk | mall | mall | Mallmölen | Manchesterbüx | männigmool | Mannslüüd | Marmelbloom | Maschbuur | Meerse | Meggn | Mehlpüüt mit Beern | Melksett | mennig | mennigeen | mennigmoal | Meßter Meßterske | Mettenboder | Mettenmohrs | mi is so plümerant to mot | Michmaratzen | middach | Middachschloop hooln | middenmang | middenmanken | Miechhämelken | miegen | Mieghämken | Mienje - Dienje | Mislach | Missdutt | Missendöör | Mistschrubber | mit "lewerla" | miteens | Moand | modden | Moderspraak | Mohltied ! | moij | Moin | Moltworm | Monarchen | Möösch | morn | Mors | Morsfull | morslang | Mudder Griepsch | mudding | Mühln | Muiker | Mullewap | Multhucken | Mürger | Mürn | muulfuul | Muultrekker | Muultrekker | Muusplacken | Myrrk
- N
- naarsch | nargens | narms | Narsche | Naver | neeswies | Neihkassen | nett so | nettekrat | no'n docter to | noamdach | Noaver | Nobersch | nögen | noit nich | noitnich | Nökelnaam | Nokieksel | Nokixel | nömen | nooit | nüdelk | nüms | nütelk
- O
- Oam /Oaben | obsternaatsch | Offgünst, offgünstig | ohnedanksch | Oitjes ( MZ )
- ö
- ökelwähnsch
- O
- ole Olsch | Olendeiler
- Ö
- Öllern
- O
- Onschekolonsche | Oof | Oorlog | Oorn | Oosche | Oovt | Op'n Zwutsch gohn | Opfladusen | Opkloorn | Oploop | orslängs
- P
- Pageluhn | Panndaxlattn | Pannschäufel | Pansenklöhner | Pansenkniepen | Pardlhauhn | Pastuurndochter | Peckschlitten | Peeke | Peerschoiten | Pennschieter | Pfühl | pickswart | piel | pielliek | Piene | Pierd | Pietsch | Pietsche | Pietzken | Pijüntgrass | pikkerg | Pingel | Pinnbarch | Pinnen | Plaaten | Plaatse | planten (Eddapel planten) | Plautdietsch | plewert | plietsch | plitsch utkiek'n | Ploegen | ploegen | plögen | Plötermöhl | Pluckte Finken un hackte Müse mit stowte Müermannsnesen | Plum | Plumms | Plünnkrom | Plüsblum | Pog | Poggen | Poggenstauhl | Poggenstaul | Poggenstohl | Poller | Poltlot | Pool | Pöter | Pottenliecker | Pottschraper | Pranken | Pröggl | Pröökel | proten | Prüntje | prüssen | prüttjern | pruulerg | Puch | Pudels | Puffert | Puffert | Pullwichel | Puschen | Puspuck | Püster | pütchen | Putenbieter | putschent | pütscherich | Pütt un Pann | Pütten | Puttfarcken | Puttkieker | Putzbüddel | Putzbüdel | Puuch | Puuk
- Q
- quade | quälfrätsch | Quarkbüdel | Quasselkassen | Quees | Quesebüdel | Quetschkomood | Qwieken
- R
- Rachfatt | Rack | ramenten | rappelsnut | rappschnutich | rasch | Ratzefummel | Redder | Reepsläger | Reewe | renkenkeln | Respektskledaaschen | Richeldroat | richeln | Richelpoal | Rick | Riestüten | Rietsticken | riew | Rikk | Ritkebiewen | Röben | Röbenmiet | Roggenmehlflupp | rökeln | rökern | rood | Rookeldorp | Roomleepel | Rößkamm un Streu doon mehr as Heu | rötterg | Rotzlappen | rotzneesich | Routen | Rükelbusch | Rüker | Rükerbusch | Rumusie | ruug | Ruute
- S
- saacht | Saagen | Sabbel | Sabbeltrina | Sargen | Schaamte | schafutern | schanfuudern | Schaulmeister/sch | Schell | Schemmester | scheun'n Schiet | schgöweln | Schgude | schier | Schiet an'ne Hacken | Schietbüdel | Schietbüdel | schietenhild | Schietenkleier | Schietkroms | Schietkuhl | schillen | Schkepsel | Schkienfatt | Schkrapsel | Schlabenpüster | Schlackermaschü | Schleef | Schleiv | schleken | schlickern | Schlingerleelrapp | schloepen | Schlüntjesoppe | schlurig, schluwwrig | Schmeerlapp | Schmeerlapp | schmöken, smeuken | schmökern | schmuddelich | Schnickschnack | Schnööf | schnuddelich | schnüs Fent | Schnute | Schnutenschnacker | schnutich koult | Schoap | Schöddeldook | Schöddeldörchclaas | Schoffelspitt | Schojer | Schokerlood | Scholarbieden | Scholmester | Schördenjung | Schört | Schotsteent | Schötteldauck | Schrener | Schriefwies | Schruventrecker | Schtjuurhöörnerluukekäss( ausgesprochen: Schtu-höörne-luuke-kess) | schuddern | schuuwen | Schwarzbunte | Schwattsuur un Grüttwuss | Schwiene | Schwienegel | Schwienpies | schwienplietsch | Schwienpott | Seep | seer | Seil | seut un suur | Seuten | sfgbswfb | sfgbswfb | sinnig | sinoit nich | Sirenenbusch | skaop | skip | Skoijer | Sküürdöör | slaan | Slaav, een S. in de Welt, is ´n Buur sünner Geld | Sleef | Sleef | sleiv | sliep-ut | Sloitje | Sloot | Slöpendriver | Slötellock | sluder Olsch | sludern | Slup | smoddens | smöken | Smoltkruge | snaakschen Krom | snaksch | Snmed | Snööf | Snöttbaart | Snöttkoker | snückern | Snueffelrutsch | Snutenhobel | Snuufdook | Soll, Kuhl | Sommervagel | son Muul mok man | Soot | Söpke | sötjes | Sottje | Spaagel | Speckendicken | Speckschwoorn | Speken | Spelle | Spelte | spieten, ( dat spiet mi, hum, hör usw. ) | Spirenzchen | Spitt | Spitzbov | spoiken | Spökenkieker | Spökenkieker | spöl | Spöldobb/Dobbke | spöllen | Spree | Spreiten | Spund / Jonge Spund | ssnachens | stangkaneehl | Starke | Stee | Steert | Steert | Steertpanntje | Stellfatt | stennen | stewig | Stickels | Stickerbeern | Stiekelstarg | Stiekelwier | stiekum | stiev | Stig | Stöhn | Stoltenbörger | stööven | Stormfloot | Stot | Stövmööln | Straat | strandjen | Stremel | Striekhollten | Striekhöltere | Strietschoh | Strohklapp | Stroomhuuske | Strunt | Struuck | Stubben | Stubbenkutscher | stuken | Stuutje | Stuuv | stuuv ( z.B. stuuv bi stuuv ) | stuv ( stuv dran ), stuvdood | Süll | sünig | Sünndachstüch | sünner | Sünnerklaasgood | Sünnsprütten | supen | süss | sutje | sutsche | Suurkirschen | Svöbelsticken | swatt | swatte Gendarm | Swattsuur | Sweefe | sweeten | Swefelstick ( Auch Rietstick ) | Swevelsticken | Swienegel | Swienemohrs räukert | swienplietsch ögen | Swintje
- T
- Tacke | Tagel | Tagenbaren | tähnäätsch | Takeltüch | Talilich | tänätsch | Tän´n | targen | Targeree | Tarrass | täsich | Taskenlöchten | tau lat | Teenös | Teenweih | Tege | tegen | Telgen | tendsenföten | Test Titel | teuvn | Tied | Tieke | Tippschnack | töben | Tochbüdel | tocheln | Tochsloot | tocken | töf mol | tohopetuken | Tohuussied | toi | token Wäken | Tokumstroman | Tööfruum | Toonbank | Törffatt | Törfmulle | Tornüster | Tosamhengsel | tramtatern | Trappgevel | Treckfiedel | Treckpott | Tree | Treeje | Trekker | trillen | Tröstelbeer | trücheln | Tubben | tüddelich | Tüdelkraam | Tueddelkroms | Tüffel | Tuffeln | Tüfften | tühnt | tukkern | tummeln | Tunegel | Tunegel | türgeorß | Tüscher | Tüt | Tuumtüch | Tuun | Tüünbüddel | Tüünkram | Twasbuengel | Twasdriever | Tweispänner | Twiggn
- U
- Udl
- ü
- üggelig
- U
- Uhlenlock | Ulenflucht | um'n Pudding gaan | Ummelooper | umzu | Undög | Undööcht | unnerratts | Unnöösel | unselbuk | updrögt Fensterbanken | updröögt | upklövt | upstrenaotsch | upstrenatsch | use Plünnen tohoop smieten | utbüxen | uteinannerklamüstern | utgoen | utkorken | utmaken | utrüden, rüden | uttuffelt, de Grund is uttuffelt
- Ü
- Ützepogg
- U
- Uuhl
- V
- vandaag | Veeraderblatt | veklaamt | Velozipee | vemoorn | vendoage | venoamd | vepuusn | Verdreet; elke Hart hett sien Smart. | verfeert | vergrellt | vergrellt | verklugfiedeln | verknusen | Verlaat | verlammt | verleden | verneelt | verquas | vertelln | verwachten | vespeltiet | vigelet | vigeliensch | vigeliensch | Vigelin | vigelinsch | vömdach | Vonilleschü | Voss | Vullbuuksavend
- W
- Waal | waar di ... | waarschau | wähn | wahnschaben | wahrschaun | Warfel | Warksteed | warrer | Warwel | Waterkant | Waus | Webmeestersch | weer | Weer | Weller | wen | Wennst | wennt | Wepsen in Achtersen | west | weuste | Wicht Wichter | Widdeln | Wiechel | Wief | Wiehm | Wiehnachtsmann | Wiehr ( Wiehrdraot ) | Wierdroat-Musikant | wiesen | Wiespaal | Wiisnöös | windei | Winkel | Winnewörp | Wippsteert | Wischenschuumkruut | witschern | Witscherquast | witt | Wöddeln | Woensdag | Wogenschuur | wokeen | woneer | wonem | Wonem wullt Du hen? | Wöörbook/-bökers | Wöpsch | Wuddeln | Wuddeln | wunnerlich | Wunnerwarken | wurachen
- Z
- Zerein | Zibbeln | Zigorr | Zoabens | Zü
O
P
Q
R
S
T
U
Uni Wien - Englisch in Hamburg
(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/*/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
...
Die Fremdwörter, die aus dem Englischen übernommen werden, hängen eng mit den dortigen politischen Verhältnissen zusammen: 1649 wird Karl I. im Zuge der Revolution hingerichtet, es folgt ein kurzer Abschnitt unter Oliver Cromwell, eine freiheitliche politische Struktur entsteht. Die ersten Fremdwörter stammen oft aus dem Wortfeld des Empirismus oder des Manufakturwesens. Bis ins 18. Jh. allerdings nimmt Englisch eine eher nebenrangige Stellung in der europäischen Sprachlandschaft ein. Sprechen Engländer mit Gelehrten, so wird Latein gesprochen, sprechen sie mit Hofleuten, so wird dem Französischen der Vorzug gegeben. Göttingen und Hamburg sind die Zentren des englischen Sprachkontakts. Zum Englischen erscheinen weit weniger Grammatiken als zum Französischen (s. o.). Goethe konnte relativ gut Englisch, weil er und seine Schwester einen vierwöchigen Intensivkurs bei einem vorbeiziehenden Englischlehrer nahmen.
...
V
W
w-akten - Brücken in Hamburg
(E?)(L1) http://www.w-akten.de/
Die W-Akten stellen "Wissen, das keiner braucht", zusammen. Dort erfahren Sie zum Beispiel, dass Hamburg mehr Brücken hat als Venedig und Amsterdam zusammen, oder dass der Erste, der bei Kolumbus' Seefahrt nach Amerika 1492 Land erblickte, der Seemann im Ausguck der "Pinta" war.
wams - Platt - eine Sprache wird neu entdeckt
(E?)(L?) http://www.wams.de/data/2004/08/01/312602.html
Das Niederdeutsche liegt im Trend - und wird ab jetzt an Hamburgs Schulen wieder unterrichtet
von Katja Gerhartz
X
Y
Z
Bücher zur Kategorie:
Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Hamburg, (Ville libre et hanséatique de) Hambourg, (Free and Hanseatic City of) Hamburg
amazon - Hamburg, Hambourg, Hamburg
A
B
C
Cyriacks, Hartmut / Nissen, Peter (Autor)
Sprachführer Plattdüütsch
Ein Lehr- und Lernbuch
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3876512042/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3876512042/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3876512042/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3876512042/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3876512042/etymologetymo-20
Taschenbuch: 93 Seiten
Verlag: Quickborn-Verlag (September 1997)
Sprache: Deutsch
Cyriacks, Hartmut / Nissen, Peter (Autor)
Sprichwörter Plattdüütsch und ihre Bedeutungen
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/387651214X/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/387651214X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/387651214X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/387651214X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/387651214X/etymologetymo-20
Taschenbuch: 104 Seiten
Verlag: Quickborn-Verlag; Auflage: N.-A., Nachdr. (Mai 2004)
Sprache: Deutsch
Cyriacks, Hartmut / Nissen, Peter (Autor)
Zweitausend Wörter Plattdüütsch
Ein Gebrauchswörterbuch
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3876512069/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3876512069/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3876512069/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3876512069/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3876512069/etymologetymo-20
Taschenbuch: 102 Seiten
Verlag: Quickborn-Verlag (April 1998)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
2000 Wörter in plattdeutscher und hochdeutsche Übersetzung: Durch seine einfache Handhabung ist dieses Buch eine ideale Hilfe für den Umgang mit der plattdeutschen Sprache!
D
E
F
Fründt, Hermann / Fründt, Hans-Jürgen (Autor)
Kauderwelsch, Plattdüütsch, das echte Norddeutsch
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/389416322/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/389416322/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/389416322/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/389416322/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/389416322/etymologetymo-20
Taschenbuch: 144 Seiten
Verlag: Reise Know-How Verlag, Bielefeld; Auflage: Neuauflage (September 2007)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Warum in die Fremdsprache schweifen, wo es doch auch in der eigenen soviel zu entdecken gibt? Mit Hilfe der Dialekt-Titel der Kauderwelsch-Reihe kann man den "Nachbarn" mal so richtig auf die Zunge schauen. Und wer bekäme beim Schmökern in den teils bildreichen oder ironischen, teils deftigen Ausdrücken und Formulierungen unserer Mitsprachler keine Lust auf mehr "anderes" Deutsch?
Umschlagtext
'N büschen dröge sollen sie sein, maulfaul obendrein, kriegen einfach die Zähne nicht auseinander. Und wenn doch mal, dann versteht man sie nicht. Von wem die Rede ist? Von den Plattdeutschen, den Nordlichtern. Stur, steif, stolz und stumm, eben richtige Fischköppe, wie ungezählte Schmährufe behaupten. Natürlich haben sich die Norddeutschen genauso viel zu erzählen wie alle anderen Menschen auch, sie kommen nur mit weniger Sätzen aus, formulieren keine langen Umwege und verlieren nicht unnötig viele Worte. Da schimmert eine gehörige Portion des Charakters durch. Bodenständig, zupackend, den Naturgewalten trotzend - man hat einfach keine Zeit für lange Reden. Und so vermitteln unsere beiden Autoren - Vater und Sohn - in diesem Band nicht nur ihre Heimatsprache, sondern auch die Mentalität ihrer "Landsleute".
G
H
Harte, Günter / Harte, Johanna (Autor)
Hochdeutsch - plattdeutsches Wörterbuch
Plattdeutsch-Hochdeutsches Wörterbuch
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3796302432/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3796302432/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3796302432/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3796302432/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3796302432/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 247 Seiten
hrsg. vom Institut für niederdeutsche Sprache
Verlag: Schuster-Verlag; Auflage: 3., unveränd. A. (Januar 1997)
Sprache: Deutsch
Hennig, Beate / Meier, Jürgen (Autor)
Kleines Hamburgisches Wörterbuch
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3529046507/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3529046507/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3529046507/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3529046507/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3529046507/etymologetymo-20
Broschiert: 270 Seiten
Format 12,0 x 20,0 cm, 270 Seiten
6.500 Stichwörter Plattdeutsch - Hochdeutsch
Verlag: Wachholtz; Auflage: 2., unveränd. Aufl. (Oktober 2006)
Sprache: Deutsch
Über das Produkt
Das Kleine Hamburgische Wörterbuch dokumentiert den mundartspezifischen Wortschatz des Stadtstaats Hamburg im 20. Jahrhundert und soll all denen eine Hilfe sein, die Hamburgisch verstehen wollen, wenn sie es hören oder lesen oder schreiben wollen. Das Wörterbuch enthält rund 6.500 plattdeutsche Stichwörter aus dem Archiv des Hamburgischen Wörterbuchs der Universität Hamburg und ein Register mit ca. 6.000 hochdeutschen Stichwörtern, denen über 15.000 plattdeutsche Bezeichnungen zugeordnet sind.
I
J
K
L
M
Meier, Jürgen / Hennig, Beate (Herausgeber)
Hamburgisches Wörterbuch
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3529046035/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3529046035/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3529046035/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3529046035/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3529046035/etymologetymo-20
Bände 1-5, A-Z und Nachträge
5 Bände, Format 18 x 26 cm, 2.606 Seiten
Unbekannter Einband: 2600 Seiten
Rund 40.000 Stichwörter
Verlag: Wachholtz; Auflage: 1 (Dezember 2006)
Preis: 875,- Euro
Sprache: Deutsch
Möhring, Paul
Drei Hamburger Originale
Hummel, Zitronenjette, Vetter Kirchhoff
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3920421523/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3920421523/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3920421523/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3920421523/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3920421523/etymologetymo-20
N
O
P
Q
R
S
T
Tilgner, Daniel
Kleines Lexikon Hamburger Begriffe
Von Aalweiber bis Zitronenjette
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3932844327/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3932844327/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3932844327/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3932844327/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3932844327/etymologetymo-20
Broschiert
Verlag: Zeiseverlag (1999)
176 Seiten
U
V
W
X
Y
Z