Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Nordrhein-Westfalen, (Land de) Rhénanie du Nord/Westphalie, (Land) North-Rhine/Westphalia
A
alaaf - Kölle alaaf (W3)
(E?)(L?) http://www.meome.de/app/de/artcont_portal_news_article_jsp/66967.html
"alaaf" müsste eigentlich "allaf" heissen von "all(es) ab" = "alles andere weg", der Schlachtruf im Köllner Karneval. Heute wird es eher als "hoch!" oder "hurra!" verstanden.
All-aaf Richtung Hölle - Ein kleiner Streifzug durch die rheinische Etymologie.
(Leider ist der Artikel bei meome nicht mehr zu finden!?)
Altena (W2)
Der Name "Altena" könnte auf eine Wurzel ahd. "aha" = "Wasser" zurückgehen.
(E?)(L?) http://www.altena.de/
(E?)(L?) http://www.burg-altena.de/
Burg Altena (58762-Altena in Nordrhein-Westfalen)
(E?)(L?) http://www.burgen-und-schloesser.net/226/home.htm
Burg Altena
(E?)(L?) http://www.burgenwelt.de/altena/index.htm
Altena - "Burg Altena" - von Hans-Dieter Zimmer und Nicole Löchte
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/altena/home
(E?)(L?) http://lexikon.meyers.de/meyers/Altena
(E?)(L?) http://www.schencksreisefuehrer.de/details.php?objektID=824&p=9
(E1)(L1) http://www.uni-due.de/imperia/md/content/elise/ausgabe_1_2000_derks.pdf
Derks Paul
Der Burgen-, Orts- und Flurnamen "Altena" und seine Verwandten
Namen, Namengeschichte und Namenauslegung
Ein Forschungsbericht
B
Bergisches Land (W3)
Das "Bergische Land" liegt in Nordrhein-Westfalen, zwischen Ruhr, Rhein und Sieg, am Rand des Rheinischen Schiefergebirges (mit den Städten Wuppertal, Solingen, Remscheid). Die Bezeichnung geht auf das ehemaligen Herzogtums "Berg" zurück.
Für die Namensgebung dieses Herzogtums konnte ich keinen Hinweis finden. Es liegt jedoch nahe, dass die Ursache in der natürlichen Gegebenheit als Mittelgebirgslandschaft liegt.
(E?)(L?) http://www.bergische-gastlichkeit.de/cat2602.html
Bergische Rezeptdatenbank
Man kann ja nicht jeden Tag auswärts essen gehen - in dieser Rezeptkategorie haben wir Ihnen deshalb viele Rezepte von bekannten und auch weniger bekannten Bergischen Spezialitäten zusammengestellt. Wir wünschen Ihnen Viel Spaß beim Nackkochen, -backen und -mixen:
Vorspeisen und Zwischengerichte | Suppen und Soßen | Eierspeisen | Fischgerichte | Wild- und Geflügelgerichte | Fleischgerichte | Aufläufe und Eintöpfe | Gemüse und Beilagen | Desserts und Süßspeisen | Kuchen und Torten | Gebäck und Pralinen | Brote und Brötchen | Getränke | Bergische Menüs
C
D
dergruenepunk - WiKölsch — Wikipedia op Ripoarisch
(E?)(L?) http://wikoelsch.dergruenepunk.de/index.php/Hauptseite
die-jecken-goten - Kölsch Übersetzer für Karneval Fans
(E?)(L?) http://www.die-jecken-goten.de/karneval-uebersetzer.php
Herzlich Willkommen beim Kölsch Übersetzer für Karneval Fans und allen anderen, die sich für Kölsch interessieren.
Einfach unten einen Text eingeben und er wird ins Kölsche übertragen.
Es sind zurzeit 2968 Begriffe bekannt und es werden laufend mehr.
Dortmund, Emscher, Biskaya, Etrusker (W3)
(E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s81.html
(E?)(L?) http://fifaworldcup.yahoo.com/06/de/d/c/dortmund.html
...
Dortmund wird erstmalig zwischen 880 und 890 unter dem Namen "Throtmania" urkundlich erwähnt. Seit 1320 ist die Stadt unter dem Namen "Dorpmunde" bekannt.
...
"Dortmund" wird urkundlich erstmals zwischen 880 und 890 erwähnt. Im 13. Jahrhundert war die Stadt eine der wohlhabendsten und mächtigsten Binnenhafenstädte der Hanse. Als freie Kaiserstadt im 18. Jahrhundert musste Dortmund jedem neuen König Treue schwören und erhielt im Gegenzug die verbriefte Bestätigung seiner Rechte und Privilegien.
...
(E?)(L1) http://reisen.datenflug.de/handlungsreisen/buch_435.html
Dortmund (Verbindung zwischen literarischen und geografischen Orten)
Vielleicht geht "Dortmund" ja auf die Bedeutung "Dorf an der Mündung" zurück???
Aber die Entwicklung "Throtmanni" (880), "Drotmenni", "Tremonia" (1152), "Dortmunde" (1222) könnte auch auf eine ganz andere Bedeutung zurückgehen.
Der "Bahlow" führt "Dortmund" jedenfalls auf "drot", "drit" = "Kot" (bulg. "trod" = "Durchfall") und "manio", "menni", "minni" als Endung für einen Bachnamen. Damit ergibt sich etwa "Dortmund" = "(Ort am) Schmutzbach".
Der "Schmutzbach" selbst ist wohl die "Emscher", die auf "Ambiscara" zurückgeht, das - "(Schmutz-)Wasser" bedeutet.
Die (sprachlich) verwandte "Biskaya", die große Meeresbucht, die sich Spanien und Frankreich teilen, geht ebenfalls auf ein idg. "*sk" = "(in) Wasser(-nähe)" zurück
Auch die "Etrusker", die zwischen den beiden Flüssen Arno und Tiber siedelten sollen dem Wasser ihren Namen verdanken.
Dülmener, Dülmener Wildpferd (W3)
Als "Dülmener Wildpferd" darf nur ein in der Wildbahn "Merfelder Bruch" geborener und dort lebender und dort gefangener Hengst bezeichnet werden.
Privat gezüchtete Tiere dürfen sich nur "Dülmener" nennen.
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/duelmen/home
1311 bekam Dülmen die Stadtrechte verliehen – Wahrzeichen der Stadt ist das Lüdinghauser Tor, ein Teil der alten Stadtbefestigung. Ein attraktives Ausflugsziel ist das Gehege im "Merfelder Bruch" mit 350 wilden Pferden und dem einzigen Wildpferdgestüt auf dem europäischen Festland.
(E?)(L?) http://lexikon.meyers.de/meyers/D%C3%BClmen
Dülmen
(E?)(L?) http://www.natur-lexikon.com/Texte/HWG/002/00171-Wildpferd/HWG00172-Wildpferd.html
Wildpferd, Dülmener (Equus sp.)
dw-world - Kölscher Vokabeltrainer
(E?)(L?) http://www6.dw-world.de/de/1094.php
Nachschlagewerk
"Schäl", "Klüngel" und "Jeck" lassen sich nicht in einem Wort übersetzen. Erläuterungen zum Kölner Lebensgefühl und die richtige Aussprache gibt es in diesem kölschen Vokalbeltrainer. Fremdzüngler können die Kölner nur dann beeindrucken, wenn sie den rheinischen Singsang richtig nachahmen.
...
E
eischwieleplatt - Eischwiele Platt
Wörterbuch der Eschweiler Mundart
Zu jedem Buchstaben gibt es eine eigenes umfangreiches PDF-Dokument.
(E?)(L1) http://www.eischwieleplatt.de/
Hiermit stelle ich mein Wörterbuch der Eschweiler Mundart einem größeren Interessentenkreis vor und lade ein zu einem Streifzug durch die Seiten, zum Nachschlagen und zum Verweilen.
Zum Einstieg empfiehlt es sich, zuerst die Einführung - und dort insbesondere die Hinweise zu Schreibung und Lesehilfe - zu lesen. Ebenso dürfte hilfreich sein, sich vorgängig in dem Wörterverzeichnis Hochdeutsch - Platt umzusehen, um sich auch dort mit der Mundart-Schreibweise ein wenig vertraut zu machen.
Ich wünsche allen Freunden der Muttersprache eine vergnügliche Lektüre.
Hein Huppertz
(E?)(L?) http://www.eschweiler.de/
(E?)(L?) http://www.meinestadt.de/eschweiler/
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Eischwiele_Platt
Eischwiele Platt, Eschweiler Platt oder - in Rheinischer Dokumenta - Aischwiile Plat ist die Mundart, welche im Großteil des heutigen Eschweiler Stadtgebiets gesprochen wird. Es ist eine Variante der Ripuarischen Dialektgruppe und liegt zwischen Kölsch (Zentrales Rheinland) und dem Öcher Platt (Westliches Rheinland bzw. östliches Maasland). Das Eischwiele Platt besitzt eine markante Sprachmelodie.
...
emscherzauber - Das Beste vom Revier
(E?)(L?) http://www.emscherzauber.de/
F
finbot - Online-Wörterbuch
Kölsches Wörterbuch
(E?)(L?) http://koelschakademie.finbot.com/index.php3?seite=26
Unser Kölsches Wörterbuch ist im April 2005 erschienen.
Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack zu geben, haben wir ein abgespecktes Wörterbuch auf die Homepage gestellt. Darin können Sie vorab nachschauen, wie ein Wort auf Kölsch oder auf Deutsch heißt und wie es nach unseren Regeln geschrieben wird.
Uns Kölsch Wörterboch es em Aprel 2005 erschiene.
Domet Ehr ald ene kleine Vürgeschmack kritt, ha'mer e avgespeck Wörterboch op de Homepage gestallt. Do künnt Ehr ald ens nohluure, wat e Wood op Kölsch oder op Deutsch heiß und wie et noh uns Regele geschrevve weed. Zoeets mutt Ehr met der Muus aanklicke, ov Ehr e kölsch Wood op Deutsch wesse wollt oder e deutsch Wood op Kölsch.
Wann Ehr wesse wollt, wat e kölsch Wood op Deutsch heiß, dann dot op "Kölsch - Deutsch" klicke. Wann Ehr wesse wollt, wat e deutsch Wood op Kölsch heiß un wie mer et schriev, dann dot op "Deutsch - Kölsch" klicke.
Frings
Familiennamen bildeten sich bei uns erst im Mittelalter mit dem Wachsen der Städte heraus. Viele Familiennamen verraten heute noch offen ihre Herkunft und Bildungsweise, so die Vaternamen: z.B.: "Frings" = "Sohn des Severin"; entsprechend heißt heute bei den Kölnern das "Severinsviertel" "Fringsveedel", die "Severinsbrücke" "Fringsbrück".
Funken, Funkenmariechen (W3)
Jedes Jahr an Fasching findet sich auch das "Funkenmariechen" ein. Dieses ist die "Marie" (allgemein für "Mädchen") der "Funken". Historisch waren dies die Kölner Stadtsoldaten um die Zeit des 30-jährigen Kriegs und die "Funkenmariechen" waren die Mädchen, die ihnen die Zeit vertrieben.
Warum nun die "Kölner Stadtsoldaten" die bezeichnung "Funken" erhielten konnte ich in keiner der Quellen genau finden. Ich vermute hier kommt das Funensprühen der Gewehre und das blitzen der Uniform zusammen. (Ob die Uniform allerdings immer blitzblank waren ist fraglich. Jedenfalls besagen folgende Texte, dass sie nicht gerade gut angesehen und auch nicht gut besoldet waren.
(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/band72.htm
...
1547 hörten wir aus Frankreich, daß die berittenen Schützen, statt der Bogen, die sie getragen, ehe »diese Teufelei von Pistolen erfunden wurde«, jetzt mit diesen bewaffnet seien.
Das Radschloß, welches die Pistole für den Reiter brauchbar machte, beruhte darauf, daß ein scharfgezahntes Rad, von einer aufgezogenen Feder in Bewegung gesetzt, einem Schwefelkies "Funken" entlockte, die das Pulver auf der Pfanne entzündeten. Diese Art Schloß hatte jedoch in der Praxis so große Mängel, daß für den Fußgänger das Luntenschloß vorteilhafter blieb.
[Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst: 1. Buch. Das Kriegswesen der Renaissance, S. 3572 (vgl. Delbrück Gdk 4. Teil, S. 57)]
(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/band115.htm
Funken, ... 3) Spottname der ehemaligen "kölnischen Stadtsoldaten", wegen ihrer "rothen Röcke"; beim kölner Carneval beliebte Charaktermaske.
[Lexikon: Funken. Pierer's Universal-Lexikon, S. 82410 (vgl. Pierer Bd. 6, S. 797)]
(E?)(L?) http://www.funkenmariechen-kce.de.vu/
Das "kleine Lexikon des Karnevals" auf "www.funkenmariechen-kce.de.vu" enthält leider keinen Hinweis zur Herkunft von "Funkenmariechen".
Dafür findet man folgende etymologische Hinweise zu:
- "Karneval": lat. "carne vale" = "Fleisch, lebe wohl", lat. "carne levare" = das Fleisch wegnehmen", lat. "carrus navalis", das ist ein "Schiffwagen".
- "Fasching": setzt sich zusammen aus "Fa-" von "Fasten" und "-sching" von "schan", "schang" = "Schank". Um 1200 mhd. "vastschanc", "vaschank" = "Ausschenken des Fasten-Tranks am Tag vor Aschermittwoch".
- "Konfetti": ital. "confetti" (sing. "confetto") = "zurechtgemachtes Konfekt" oder "Zuckerzeug".
- "Rosenmontag": von einem niederrheinischen Dialektwort "rosen" = "rasen" = "umhertollen", also "rasende Montag"
- "Narr": ahd. "narro" = "Tor", "Spaßmacher".
- "Jeck": rheinische Form von "Geck", "Gecken" war im 14. Jahrhundert die Bezeichnung der Hofnarren der Bischöfe von Köln und Lüttich.
- "Helau": vermutlich aus "hell auf", im Sinne von "gescheit" oder "aufgeweckt".
- "Alaaf":von "all ab", kölsch "all af"
- "Kölle alaaf": bedeutet "Köln vorab" (vor allen oder vor allem anderen).
- "Aschermittwoch": am "Aschermittwoch" streute der Priester den Gläubigen geweihte Asche der Palmen vom Palmsonntag des vergangenen Jahres auf Stirn oder Scheitel
(E?)(L?) http://www.kce-halle.de/Gruppen/Funkenmariechen1/butt.html
Die Geschichte der Büttenrede
(E?)(L?) http://www.kindernetz.de/infonetz/thema/-/id=76292/nid=76292/did=79392/wtolxo/index.html
Die Kölner Stadtsoldaten wurden, bevor das Rheinland von den Franzosen besetzt wurde, "Funken" genannt. Der Grund dafür: die rote Farbe ihrer Uniform. Als der Kölner Karneval nach der Besatzung wieder aufgenommen wurde, erinnerte man sich auch an die "Funken". Seit diesem Zeitpunkt gehören die "Funken" zu jedem Karnevalsumzug.
"Funkenmariechen" oder einfach nur "Mariechen", werden die Tänzerinnen der "Funken" genannt.
(E?)(L?) http://www.kirchenweb.at/karneval/karnevalstage/funkensonntag.htm
(E?)(L?) http://www.koelner-karneval.info/Funkemariechen.htm
Die "Funkenmariechen" gibt es schon seit Beginn des Karnevals der Neuzeit. Sie werden aber erst seit Ende des 19. Jahrhunderts als solche bezeichnet. Sie geht historisch auf die Marketenderinnen im 30jährigen Krieg zurück, die mit den Soldaten umherzog und ihnen Waren und manchmal auch sich selbst verkaufte. Im Reiterkorp Jan von Werth heißt das "Funkenmariechen" noch immer "Marketenderin", in anderen Gesellschaften "Regimentstochter". Genaugenommen gibt es "Funkenmariechen" nur bei den "Funken".
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(E?)(L?) http://www.oellig-stink.de/
(E?)(L?) http://www.rote-funken.de/
(E?)(L?) http://www.streckstrump.de/
(E?)(L?) http://www.stupidedia.org/stupi/Funkenmariechen
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Funken
Die "Roten Funken" ... knüpften in Name und Ausstattung an an eine Truppe, die bis knapp 30 Jahre zuvor in "roten Uniformjacken" und weißen Hosen in Köln als Stadtsoldaten dienten, bis sie von den am 6. Oktober 1794 einmarschierenden Franzosen aufgelöst wurden oder besser sich verliefen. Sie waren nicht besonders angesehen, auch nur schlecht besoldet, so dass die Soldaten für ihren Lebensunterhalt noch Strümpfe stricken oder auf anderer Leute Kinder aufpassen mussten. Ihre Verpflegung bestand aus den billigen Zwiebeln und Knoblauch (Kölsch "Öllig" ("Allium") und "Bücking" (Kölsch "Böckem"). Dazu rauchten sie billigen Tabak aus einer kurzen Pfeife aus Ton, der "ähde" ("irdene") Nötz. Diese Dinge spielen in der Tradition der Funken auch heute noch eine Rolle. Die wehrhafte Stadt glaubte sich durch ihre Mauern bestens geschützt und meinte die Truppe deshalb vernachlässigen zu können.
Die Karnevalssoldaten machten aus dieser Not eine Tugend und persiflierten und karikierten die in der preußischen Zeit tonangebenden Soldaten durch ihr betont unmilitärisches Gehabe in Kommandosprache und Exerzierformen. Paraden werden als Tanz dargestellt, wobei die Soldaten ihr Hinterteil aneinander stippen im "Stippeföttchedanz". Solisten sind der Tanzoffizier ("Funken-Dokter") und sein "Funkenmariechen". Die Truppe gliedert sich in 4 Knubbel, die die Namen tragen: "Streckstrump" ("Strickstrumpf"), "Öllig" ("Zwiebel"), "Dopp" (der "Kreisel", der mit einer Peitsche geschlagen wurde , beim Kinderhüten) und "Stoppe" ("Sektkorken"). Das heute gebräuchliche Kommando "Das Gewehr über!" heißt auf Kölsch: "De Knabbüß ... gereuz!".
Wie in Köln nicht ungewöhnlich, entwickelt sich solch eine Einrichtung: 1870 wurde eine "Funkenartillerie" aufgestellt, die sich nach ihren blauen Uniformen später "Kölner Funkenartillerie blau weiß" oder "Blaue Funken" nannte und verselbständigte. Heute gliedern sich die "Roten Funken" in aktive und inaktive "Funken" sowie die Gruppe der "Funkenförderer".
Natürlich werden die Soldaten auch vereidigt. Der "Funkeneid" ist auf einer 1977 gestifteten Tafel am Rote-Funken-Plätzchen im Martinsviertel in der Nähe des Fischmarkts in der Kölner Altstadt zusammen mit einem Relief von "Funkenmariechen" und zwei bechernden "Funken" abgebildet. In die "Funken" tritt man nicht einfach ein, man braucht nach einer zweijährigen Hospitantenzeit zwei Bürgen (Paten) aus dem Keis der aktiven/inaktiven Funken, die vor dem Ballotage-Ausschuss die Aufnahme begründen und befürworten. Jeder aktive "Funk" bekommt bei seiner Vereidigung vom Präsidenten einen Spitznamen, der eine Eigenschaft des Aufgenommenen widerspiegelt. Diesen behält er bis er "vum Stängel fällt".
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Tanzmariechen
Das "Tanzmariechen" ist eine auf die früheren Marketenderinnen zurückgehende traditionelle Figur im Karneval und kam zunächst nur im Rheinland vor. Gleichbedeutende Bezeichnungen sind "Funkenmariechen" oder "Regimentstochter" (z. B. bei Prinzen-Garde oder Ehrengarde im Kölner Karneval).
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(E?)(L?) http://www.wdr.de/themen/freizeit/brauchtum/karneval_2008/standards/lexikon.jhtml#sw31
funonline - Asterix Westfälisch
(E?)(L?) http://asterix.funonline.de/
Mundartbände in: Westfälisch
G
Gelsenkirchen, Gelsenkirchener Barock (W3)
"Gelsenkirchen" hieß im 12. Jh. "Geilistirnkirkia" und soll als "die Kirche an der Gelster" entstanden sein. (Der Wortteil "*el" soll "Moder", "Faulwasser" bedeuten.)
Eine als scherzhaft eingestufte Deutung führt den Namen auf "gelbe-Steine-Kirche" zurück.
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/g.php
"Gelsenkirchen" hat sich in Form eines Möbelstils der 1950er Jahre mit der Bezeichnung "Gelsenkirchener Barock" verewigt.
(E?)(L?) http://fifaworldcup.yahoo.com/06/de/d/c/gelsenkirchen.html
...
"Gelsenkirchen" wurde um 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Noch ehe der Bergbau den Takt angab, entstanden hier Gebäude, die noch heute Gelsenkirchens Gäste locken, etwa das Haus Lüttinghof (1308), ältestes Baudenkmal der Stadt, oder Schloß Berge mit 73 Hektar Parkanlage und dem Berger See. Im Schloss Horst geben sich heute Paare vor der aufwändig restaurierten Renaissancekulisse das Ja-Wort. In dem Baudenkmal residiert das Standesamt.
...
(E?)(L?) http://www.gelsenkirchen.de/
(E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/32/G0073200.html
H
I
I-Dötzchen (W3)
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=857402
(E?)(L?) http://www.arl.lvr.de/FachDez/Kultur/Landeskunde/Alltagskultur/kompetenz/sprache/aktuell/
07.08.2006 - 12:32 Uhr
Ein rheinisches Wort erobert Deutschland
...
Landschaftsverband Rheinland
Köln (ots)
Wenn in den nächsten Wochen in ganz Deutschland rund 800.000 Jungen und Mädchen den "Ernst des Lebens" kennen lernen, dann ist das "I-Dötzchen" wieder in aller Munde. Dieses Wort, das aus dem Rheinland kommt, ist auch über die Region hinaus bekannt. Es hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts auf Kosten anderer Wörter immer weiter ausgebreitet: "I-Köttel" verschwindet, "I-Mimmschen" ebenfalls. Selbst das "I-Männchen" oder "I-Männeken" taucht im Rheinland nur noch relativ selten auf.
Auf einer neuen Sprachkarte des Amtes für rheinische Landeskunde des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) lässt sich unter www.arl.lvr.de/arl-aktuell die letzte Phase dieser Entwicklung nachvollziehen.
Den Weg des "I-Dötzchens" verfolgt Dr. Georg Cornelissen, Sprachwissenschaftler des LVR: "I-Dötzchen setzt sich gegen die regionalen Konkurrenzwörter durch. Es hat heute für rheinische Ohren einen guten Klang." Ein "Dotz" oder "Dötzchen" ist im Rheinland ein "kleines Kind". "I-Dötzchen" wurden dann die genannt, "die in der Schule mit dem Buchstaben "I" anfangen mussten zu schreiben": die "Erstklässler".
Das LVR-Amt für rheinische Landeskunde hat vor wenigen Monaten eine große Fragebogenaktion zur Alltagssprache durchgeführt; auf dieser aktuellen Erhebung basiert die "I-Dötzchen-Karte". Cornelissen interessiert sich aber auch für die Zukunftschancen des Wortes: "I-Dötzken, die niederrheinische Variante des Wortes, wird in der Schriftsprache nur selten gebraucht. I-Dötzchen aber kann man auch in der 'Zeit' oder im 'Spiegel' lesen." Er hat sogar einen bayerischen Beleg für das I-Dötzchen gefunden. "Mal gucken", so der Bonner Forscher, "ob das I-Dötzchen noch einmal dem Klüngel und dem Knöllchen folgen kann - zwei rheinische Wörter, die es im deutschen Wortschatz besonders weit gebracht haben."
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/i.php
J
K
Kasalla (W3)
(E?)(L?) http://www.lvr.de/app/presse/data/2703he53.htm
...
Es steht für die "Prügel", die man jemandem verabreichen will, es kann aber auch "Krawall" bedeuten oder ein anderes, typisch rheinisches Wort ersetzen: Wenn man mit ordentlich Kasalla seine Bassbox im Auto testet, dann gibt man ihr "Schmackes", dass die Rückscheibe aus der Dichtung fliegt.
...
Demnach geht das Wort auf die unseligen Zeiten zurück, als die Lehrer in der Schule ihre unfolgsamen Anbefohlenen noch äußerst handgreiflich auf den Pfad der Tugend zwingen konnten. Zu diesem Zweck wurden die armen Opfer oft bäuchlings über ihren Tisch gelegt, um dem Lehrer die Verabreichung der Tracht Prügel auf den Hintern zu ermöglichen. Und was sahen die bedauernswerten Delinquenten direkt vor ihrer Nase, wenn sie kopfüber unter der Tischkante hingen? Ein kleines, dreieckiges Messingschild mit der Aufschrift "Casala". Das war der Name der Firma, die über lange Jahre einer der Hauptlieferanten für Schulmöbel im Rheinland war. Das Kunstwort ist aus den Initialen des Firmenbesitzers "Carl Sasse" und der Produktionsstätte Lauenau zusammengesetzt. So haben also Generationen von Schülern ein unschuldiges Firmenlogo zum rheinischen Synonym für die Prügel oder eine Abreibung gemacht.
Wahrscheinlich ist diese Erklärung jedoch zu schön um wahr zu sein. Da die Produkte der Firma Casala erst ab 1950 weiter verbreitet waren, müsste der Ausdruck "Kasalla" relativ jung sein. Es scheint jedoch Belege zu geben, die auf ein höheres Alter schließen lassen. Hier sind weitere Forschungen nötig. Trotzdem ist dieser phantasievolle Vorschlag ein sehr schöner und gelungener Erklärungsversuch.
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kim-schmidt - Cartoon-Landkarte Nordrhein-Festfalen
Ortsnamen in Nordrhein-Westfalen neu interpretiert
(E?)(L?) http://www.kim-schmidt.de/cartoonlandkarten.php
Knuuzenbueggelche (W3)
(E?)(L?) http://koelschakademie.finbot.com/index.php3?seite=132
Wat es e Knuuzenbüggelche?
...
Dat schönste Wood, wat ich gefunge han es: "Knuuzenbüggelche", zu "Knuuz" ("Auswuchs", "Geschwulst") u. "Beutelchen", ein kühnes Wortgebild für eine kleine, hässliche verwachsene Person, die als etwas "Dickgebeuteltes" gesehen ist.
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Ich würde den Wortteil "Büggelsche" - gerade in der angegebenen Bedeutung - allerdings eher als "kleiner Buckel" ("Buckelchen") "übersetzen". "Knuuzenbüggelche" wäre dann also jemand mit einem krummen Rücken, auch mit der Last einer krankhaften Deformation des Schulterbereichs.
koeln - Sprachführer Deutsch-Rheinisch-Kölsch
(E?)(L?) http://www.koeln.de/tourismus/sprachfuehrer/index-sprachfuehrer.html
Der Kölner hat eine eigene Sprache: Kölsch. Kölsch ist eine lebende Sprache mit eigener Kultur, Literatur und vor allem Liedern, von Kölsch-Rock bis Karneval.
Wenn der Kölner Hochdeutsch sprechen will, hört man oft noch die besondere Kölner Färbung. Das ist eher Hochdeutsch mit Knubbeln, hier wird es als "Rheinisch" vorgestellt.
Die wichtigsten Besonderheiten: statt "g" am Wortanfang wird meistens "j" gesprochen, der "ich"-Laut klingt immer wie "sch", statt "das" und "was" heißt es "dat" und "wat".
...
koeln-altstadt - Das Kölsche Lexikon von A bis Z
(E?)(L?) http://www.koeln-altstadt.de/koelsch/koelschsprechen/koelscheslexikon/index.html
Kölsch ist nicht gleich Kölsch!
Das ABC der kölschen Sprache!
Okay - unser kleines Wörterbuch als "Lexikon" zu bezeichnen, ist vielleicht etwas vermessen, aber zumindest kann es eine große Hilfe sein entweder für Anfänger unserer Mundart oder um einfach zu verstehen, was einem der Mensch gegenüber im Kölner Karneval oder in einer gemütlichen Kölner Kneipe da so sagt! Gebräuchliche Wörter und leichte Beschimpfungen in der Kölner Mundart finden Sie in unserem Kölsch-ABC.
koelnlexikon - Köln-Lexikon
(E?)(L?) http://www.koelnlexikon.de/wort.html
Köln (W3)
(E?)(L?) http://fifaworldcup.yahoo.com/06/de/d/c/koln.html
"Köln" machte den allgemeinen Begriff "Colonia" = "Ansiedlung", "Kolonie" zum Individualnamen. In voller Länge nannten die Römer diese außerrömische Niederlassung "Colonia Claudia Ara Agrippinensis", was soviel wie "Kolonie der Agrippina" bedeutete. Diese war hier im Jahr +15 geboren worden. Kaiser Claudius (ihr dritter Mann) nahm dies zum Anlaß für die Namensgebung.
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Köln ist eine der ältesten deutschen Großstädte. Der Name "Köln" geht auf die Römer zurück, die "Colonia" im Jahre 50 nach Christus den Status einer Stadt verliehen.
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koelsch-akademie
Kölsch-Akademie
Akademie för uns kölsche Sproch
Kölsches Wörterbuch
(E6)(L?) http://www.koelsch-akademie.de/
Sprachwissenschaft: Das kölsche Wörterbuch | Die kölsche Grammatik | Das Projekt "Alles Kölsch" | Kölsches Synonymwörterbuch | Wredes AKS | Kölsche Sprichwörter | Online-Wörterbuch
Sprachwissenschaft
Ausgehend von der Tatsache, dass es sich bei Sprachen im Allgemeinen und bei Mundarten im Besonderen nicht um homogene, feststehende Systeme handelt, sondern um dynamische, stets im Wandel begriffene Verständigungsmöglichkeiten, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht die Kölner Stadtmundart in ihrem heutigen Erscheinungsbild zu erfassen und zu untersuchen. Gleichzeitig soll dem dramatischen Sprachwandel, der den Verfall der Dialekte zur Folge hat, entgegengetreten werden, da wir es in Köln noch mit einer intakten Stadtmundart zu tun haben. Wir sind nicht darauf aus, das Kölsche unter allen Umständen zu bewahren oder an alten, vielleicht überholten Traditionen festzuhalten, sondern es vielmehr in seinem Wandlungsprozess zu beobachten und zu ermitteln, wer heute eigentlich wie, wo und warum mit wem Kölsch spricht.
Online-Wörterbuch
Unser Kölsches Wörterbuch ist im April 2005 erschienen.
Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack zu geben, haben wir ein abgespecktes Wörterbuch auf die Homepage gestellt. Darin können Sie vorab nachschauen, wie ein Wort auf Kölsch oder auf Deutsch heißt und wie es nach unseren Regeln geschrieben wird. Zuerst müssen Sie anklicken, ob Sie ein kölsches Wort auf Deutsch oder ein deutsches Wort auf Kölsch wissen wollen.
Uns Kölsch Wörterboch es em Aprel 2005 erschiene.
Domet Ehr ald ene kleine Vürgeschmack kritt, ha'mer e avgespeck Wörterboch op de Homepage gestallt. Do künnt Ehr ald ens nohluure, wat e Wood op Kölsch oder op Deutsch heiß und wie et noh uns Regele geschrevve weed. Zoeets mutt Ehr met der Muus aanklicke, ov Ehr e kölsch Wood op Deutsch wesse wollt oder e deutsch Wood op Kölsch.
KSTA (W3)
"KSTA" steht für "Kölner Stadtanzeiger".
(E?)(L?) http://www.ksta.de/
L
linguist - Flurnamen in Westfalen
(E?)(L?) http://www.linguist.de/Deutsch/fln.htm
Louisendorf (W3)
(E?)(L?) http://www.bedburg-hau.de/
("Geschichte", dann: "Louisendorf")
Als Anfang des Ortes "Louisendorf" kann der Tag des Erlasses der Königlichen Kabinetts-Ordre vom 30. September 1820 über die Genehmigung der Anlage "Louisendorf" im Kalkarer Wald oder Eichenwald angesehen werden. Von 1820 bis 1823 rodeten Pfälzer Bauern den Wald. Die entstandene Kolonie benannten sie nach der preußischen "Königin Luise" (1776-1810).
lvr
Sprachkarte des Amtes für rheinische Landeskunde des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR)
(E?)(L?) http://www.arl.lvr.de/FachDez/Kultur/Landeskunde/Alltagskultur/kompetenz/sprache/
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Sprache, wie sie nicht im Duden steht: Alte Ortsdialekte, Reste von Geheimsprachen, Regiolekte wie das Ruhrdeutsche oder das rheinische Deutsch, Sprachinseln und Fachsprachen haben viel mehr mit dem sprachlichen Alltag einer Region zu tun als das in den Nachrichten gesprochene Standarddeutsch.
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lvr
Rheinischen Alltagssprache
Rheinisches Mitmachwörterbuch
(E?)(L?) http://www.arl.lvr.de/
Sprache, wie sie nicht im Duden steht: Alte Ortsdialekte, Reste von Geheimsprachen, Regiolekte wie das Ruhrdeutsche oder das rheinische Deutsch, Sprachinseln und Fachsprachen haben viel mehr mit dem sprachlichen Alltag einer Region zu tun als das in den Nachrichten gesprochene Standarddeutsch.
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Die Sprachwissenschaftler des Landschaftsverbandes Rheinland sind für jeden Hinweis zur Herkunft von Wörtern wie "Aska" ("mit Schuhnägeln"), "bandusen", "dicker Bello", "bräsig", "ömmelig", "flötepiepen", "Graf Koks vonne Gasanstalt", "alles paletti", "Killefitt", "Kokolores", "Oschi", "Paselacken" usw. äußerst dankbar.
Alle Beiträge werden Eingang finden in ein zukünftiges großes, umgangssprachliches Wörterbuch für das Rheinland. Viele Wortgeschichten zum mundartlichen Wortschatz der rheinischen Alltagssprache finden sich bereits im Auftaktband "Kappes, Knies&Klüngel", der schon in der dritten Auflage vorliegt.
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25.04.2008:
Wort des Monats: Blagen und Pänz | Fluppe | Heiermann | Köpper | kriegen | Lorenz | Pannas | uselich | verkasematuckeln
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Sprache(n) im Rheinland
- Platt (=Dialekt=Mundart=Kölsch)
- Benrather und Uerdinger Linie
- Regiolekt
- Dialektinseln
- Geheimsprachen
- Historische Sprachverhältnisse
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Ääpel, aasen, ab, abbrechen, abdrücken, abfahren, Abfluch, abgehen, abgelutscht, abgewichst, abgewrackt, abhalten, abhängen, abkacken, abklappern, abknöppen, abkönnen, abledern, ablinsen, abluchsen, abmachen, abnibbeln, abplacken, abrackern, abrocken, abschmieren, abschnallen, abstauben, abtrinken, abziehen, ach, acheln, Acker, Adler, Akku, Akt, Aktien, Alaaf, Alaska, Ali, alle, Alte/r, am, Ambach, Amboraasch, angeschissen, anhimmeln, anhübschen, Anisplätzchen, ankönnen, ankrispeln, annehmen, Anno Pief, Anno Tuck, Anpack, anpacken, anranzen, anschmieren, anstechen, antüdeln, antun, anwanzen, anzubbeln, Apfelnürsel, Apparillo, appe, Appel, appeln, Appeltaat, Arangschemang, Arbeitersekt, arm, Armutswerk, Arsch, Asbach, asbestfrei, Asi, Aska, asselig,, asseln, Ast, asten, Atzvenzkranz, Aue, auf, auf jeden, aufbrasseln, aufbrezeln, aufe, aufhaben, aufhängen, aufhübschen, aufkriegen, aufkröppen, aufmöppeln, aufmotzen, aufpassen, aufreißen, aufribbeln, aufriffeln, Ausklopfer, Äuteken, Baas, Babbelken, babbeln, Back, Backe, Bäcker, Backmann, baff, Bagage, Bagger, Bajuffe,, Balch, bald, Balkan, Ballerburch, ballern, Bällrämmel, Bammel, bammeln, Banane, bandusen, bang, Bär, Bart, baschtisch, Baserimmelchen, Bass, basselich, basses, Bätsch, Batsch, Batschel, Batschkapp, Bau, Bauarbeitderdekoltee, Bauchflatscher, Bäuerchen, bedankt, bedeppert, bedröppelt, behämmert, bei, beibleiben, beihaben, beikommen, Bejavung, bekakeln, beknackt, bekrabbeln, bekriegen, belämmert, belatschern, belätschert, Bello, benehmen, Bensel, beömmeln, bepissen, berappen, beschmiert, beseibeln, Besen, besengt, besicken, besinnen, bespaßen, bestusst, betatschen, betüddeln, betuppen, Beus, Bibi, Biege, Binde, Binsen, Birne, Bisel, bläck, Blag, blank, Blase, blau, Blauer, Blaukopp, Blauleinenkappes, Blaumann, Blech, bleiben, bleifrei, Blinder Fisch, Blindfisch, blitzich, Blotsch, Blötsche, blubbern, Blümchenkaffee, blümerant, blutarm, Bockelskuk, bockich, Bodenseekaffee, boh ey, Bohei, bölken, Böllemann, Bollen, Bollerkopp, bollern, Bölles, Bollo, Bombe, Bömmel, Bommel, Bömsken, Bönselchen, Borbecker Halblang, bosseln, Botanik, bötschen, bott, bötteln, Botteram, Botz, bräbbeln, bralle, Brand, Bräsich, Brass, Brassel, Bratsch, bratschen, Bratze, bratzen, breit, Bremsklotz, Brett, Brettergymnasium, brettern, Bretzel, Brimborium, Britz, Bröckchen, Brocken, Broddel, brötscheln, Brött, Bruchfutt, brüllheiß, bubbeln, Bubu, Buckmann, Büdchen, bufftich, Büggel, Buhai, Büll, Bullebäusken, Bullemann, bullenheiß, bullern, Bulles, bullig, bummern, Bumpel, Bumsauto, Bumslokal, bumstich, bunkern, Bunne, Busch, Bütt, Butter, Bütterchen, bützen, Bux, Casalla,, Christbaum, Christkindchen, dä, da, dabei, dachteln, dackeln, Dadder, dafür, Dahlien, Dalles, Dämlack, danach, Dappes, Dassel, dat, Debbekuche, Deez, Delle, denn, deuen, Deuwel, dicht, dicke, Dickmadamm, Dier, Diesel, Dijelsknall, Dilldopp, Ding, Dingenskirchen, Dingenzich, Dinges, dinseln, Dippes, direktemang, ditschen, Ditzche, Dödel, Dödelfax, Doll, Dollbohrer, dolle, dollen, Döneken, Dong, Donnerknispel, Donnerlittchen, Döppchen, Döppchen, Döppekooche, döppen, döppen, Döppen, Döppente, Döppers, dörmeln, Dörpel, dösen, Döspaddel, Dötsch, Dotz, dotzen, Dragoner, Draht, dran, drangeben, dranhalten, sich, drankriegen, drap, drauf, drauf geben, drauf haben, draufgehen, draufschaffen, Dreckblech, dreckelich, Drecksack, Drempel, Dresche, Drickes, Driet, Driss, drömeln, dröppeln, Dröppken, drüch, druck, Drücker, du, Dubbel, Dubbele, duckeln, ducken, duhne, dull, Dülldopp, dumm, Dumpfbacke, Dünnschiss, Durcheinander, durchziehen, Düse, Dusel, dusselich, Dutt, düür, ebbes, ebkes, echt, Ecke, efeilich, effe, egal, Eierfeile, Eierkitsche, Eierquetsche, eigen, Eimer, Eimerken, einkriegen, einmachen, einmummeln, eins , einsacken, einschnappen, einzelnt, einzich, einzichste, Eiterbrill, Elbkähne, Ende, Endung -ek, enee, Enkel, ens, Entchen, entsorgen, Erbse, Erpel, esu, etepetete, ette, exen, extra, ey,
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fackeln, Fähnchen, Falle, Falscher Willhelm, färtich, Fasteleer, Fatze, Fatzke, Faxen, feckeln, Federball, Feez, Feger, Feierabend, Fell, fergeln, Ferkes Willem, Ferkeskopp, fetschen, fetzen, Feudel, fickrig, fies, Fiets, Fifi, Fimm, Fimmel, fimmelich, fimschich,, finnig, fipsich, Fiselameng, Fisematenten,, fispeln, Fissel, fisseln,, Fisternöll, Fits, Fitsch, fitschen, Fitütten, Fitzelchen, fix, fix un foxi, Flaa, flabbisch, Flabes, Flachmann, Flachzange, Fläppe, Fläppen, Flappmann, Flärke, flatschen, Flatschen, Flatter, Flattermann, Fleischmütze, flennen, fletschen, Flicken, Fliege, Fliegenschiss, Flimmerkiste, Flimmflämmche, Flintenriem, Flitsche, flitschen, flitzen, Flitzpiepe, flöck, Flocken, Flohpüngel, Flönz, flöppen, flöppen, Flöppsche, Floppy, Flosse, Flötekies, Flötentöne, flötepiepen, Flotter, Flubbes, flück, Fluffi, Flükschen, Flummi, Flunsch, Fluppe, fluppen, Fluse, flusen, flutschen, Föhn, Föttchesföhler, Frack, Fracki, frackich, Fracksausen, Fräcksken, fräd, Frängel, Fränkel, Fraß, frasseln, fratze, Fraumensch, frecken, Freckmännchen, Fresse, fressen, Fressklötsch, frickeln, friemeln, fringen, fringsen, frinseln, frisch, Frisör, Fritte, Frittenschmiede, Fritzken, fröhnseln, Frollein, frönsseln, froschen, fröseln, frotseln, Früchtchen, Füchsjen, fuchteln, fuchtich, fuckeln, fudeln, Fuffi, Fuffziger, fuhrwerken, Fumm, Fumm, fummeln, Fump, Fünf, Fünfzehn, Funz, Funzel, funzen, Fuppes, Fuppjäckchen, für, Furzknoten, furztrocken, fuschen, Füße, Fusel, Fußhupe, fusseln, fussich, futschikato, Futt, Futtfinger, Futtsack, Futz, Futzi, gaapen, Gallone, Gänge, Gannef, Gänsekrätzchen, Gänsewein, gapschen, Gaul, Gebeier, gebongt, Gedicht, Gedöns, Gedress, Gefasel, gegessen, gehackt, gehen, Geheuchnis, Gehirnklebe, geigen, Gejanke, gelackmeiert, Geldkacker, gelten, Gemölsch, Gemürde, Geraffel, Gerät, Gerüsel, Gesangsverein, Geschissen, Geschlöns, geschmeidig, Geschoss, Geseier, Gesocks, Gesöff, Gesülze, Gesumms, Gewatt, Gezatter, Gezubbel, gibbeln, giftich, giggeln, gildet, Gitzknödel, glauben, Gletscherbier, Glibber, Glotze, glupschen, göbeln, Gold, gorrich, Graf Butz, Graf Koks , Graf Rotz, Granate, Gräten, Graupe, greesich, Griede, Grielächer, gries, Griffel, gripschen, Grissel, Groschen, grün, Grüngemüse, Gude, Gummiadler, Gurke, gut, hä?, Haback, haben, Hacken, hacken, Hackepeter, hackevoll, Haiopai, halbgar, halblang, Halfjehang, Hallas, hallo, Hals, halt, Halve Hahn, Hämmchen, Hammer, Hammer, Hämpel, Handschlach, hängen, Hänger, Hanghuhn, Hans Muff, Hantier, happich, Häppken, Häppsche, Haras, Harry, Hasenbrot, Hau, Häu, Häufchen, Hebamme, Heckepennes, Heckmeck, Hefeteilchen, heftich, Heia, Heiermann, Hein Dralle, Heiopei, Heizefeiz, heizen, Helau, Hempels, Hengel, Henkelmann, herb, Hering, herm, Herrenhandtasche, herumdrucksen, herumkreuchen, herumkrösen, Herzken, Heuer, hibbelich, hicken, Hickepick, Hickeschlick, hier, hierhin, Himmel, himmeln, Himpelepimp, Himpim, hinfliegen, hinhauen, hinkeln, hinmachen, Hintämken, Hipken, Hippe, Hippeländer, Hirni, Hobel, hochachtungsvoll, Höckebömmele, Hocker, Hof, Hohlbrot, holen, Holländer, holzen, Hölzken, hömma, höösch, Höppekästchen, Hörnchen, Hörnchen, Hörnertee, Horst, höschen, Hose, Hospes, Hottermäxchen, Hubbel, Hucke, Hucke, huckelich, Huddel, huddeln, Hufe, Hühnerhugo, Hüldopp, hullacken, Hulle, Hullidopp, Hülsen, Humm, hümmelich, Hümmken, Hümpel, Hunderterpackung, Hunderterschraube, Hungerhaken, Hunni, hüpe, Huppdohle, Hur, huschdituppe, Hütte, Hüttken, I-Dötzchen, i-woo, iggelich, Imi, inne, Ische, Issumer Spätlese, ja-nee, Jacke, Jackes, jagen, Jang, janken, japp, Japp, jawollo, Jeck, Jecker Josef, Jedöns, Jeschläpps, Jeschräppels, Jieper, Jitsch, jitschen, jö!, Jonny, Jöppken, Jörg, jottweedee, jück, Jück, juckabim, juckeln, jückisch, Jückradisje, Jüfferken, Juschfott, Jux,
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Ka- ka-, kaaschtich, Kabache, Kabänes, Kabäuschen, käbbeln, Kabuff, kacheln, Kacke, Kackstelzen, kafätschen, Kaffee, Käffken, Kahn, kajolen, Kaleika, Kall, Kall, Kallbacken, kalt, kamellen,, Kamesol, Kandel, Kanne, Kännel, Kante, Kanten, kapafftich, kapee, kapitto, Kappe, Kapper, Kappes, kaputt, kaputti, Karacho, karfabel, Karl Napp, karlfrack, Karneval in Rom, Karre, karrich, Kasalla, Kaschemme, Käse, Katapultkaffee, Katscher, Katz, Käu, kauen, Käues, Käujes, Kawenzmann, Kawumm, kawuppdich, Kehrblech, keinen, Keks, Kenne, kennen, Kerl, Kesselflicker, Keule, Kibbel, kiebich, Kieker, Kiki, Kilf, Kille, Killefitz,, Killepitsch, killern, Kimme, kimmeln, Kinkerlitzchen, Kinkes, Kipparsch, Kippchen, Kippe, Kirmes, kirre, kirschgrün, Kiste, Kitsche, Kittchen, Kittel, Klaaf, klabastern, Klacks, Kladderadatsch, kladdern, Kläftikum, Klafumm, klamm, Klammerbeutel, Klamören, klamüseren, Klappe, Kläpperkes, Klappertüt, Klapse, Klapsmühle, Klarer, Klätsch, Klätschauge, Klatsche, klätschich, Klätschkies, klätschnass, Klebe, kleben, Klebpflaster, Kleckerkram, Kledasche, klemmen, klennen, Klicker, Klingelpütz, Klinke, Klitsche, klitzeklein, Klo, Klömpche, Klompen, Klööfken, Klöößchen, kloppen, Kloßkerl, Kloster Kamp, klötern, Klötsch, Klotschen, Klötschkopp, Klötze, Klötzkesschule, klüchtich, Kluft, Klumpatsch, Klümpchen, Klüngel, Klüsen, Klütte, Knaas, Knaatsch, Knabbel, knacken, Knacks, Knall, knallen, Knäppchen, Knaster, knatsch-, Knätschauge, knätschen, Knäuschen, knausern, Kneifzange, Kneipchen, kneisen, knibbeln, Knibbelsknöchsken, Knick, knicken, Knicker, knickerich, kniepich, kniepsen, Knies, Knifte, Knilch, Knippchen, Knipptang, knipsen, knispelich, Knochen, knochentröch, Knök, Knöllchen, Knolle, knörmeln, Knorpel, Knös, knosern,, knöstern, Knötsch, Knott, knöttern, Knubbel, Knüddel, knüddeln, knülle, knülzen, Knüngel, knüppelvoll, Knürken, Knürtzken, Knüsel, Knüstchen, Knüttersack , Knutze, Knuuz, Köbes, Kockelores, kodderich, Koffer, Kohldampf, kokeln, Kollektor, Köln, kolone, Kolonie, kölsch, kommod, Komp, können, kontant, Konterbier, Kontrolletti, Kopp, Köpper, Körmel, Korsch, Köschken, Köschkes, Köter, Kotlett, kott, Köttel, kötten, Kottenwurst, kotzen, krabitzich, krakehlen, Kralle, krampfen, Kran, Kranenberger, Kranz, kraspeln, Krat, Kraut, Krauter, Krautvogel, Krawall, Krefelder, Kremp, Krempel, Krentekäcker, Kribbelcher, kribbelich, kribbeln, kriegen, krieschen, kringelich, Krinten, Krissbimmes, krobbisch, Kröch, kröchen, Krollekopp, Krombere, krönkelich, Kröömken, Kroos, Kröösken, Kropnoki, Kroppzeuch, krosen, krötschen, Krott, Krotzen, Krullen, Krümmel, Krümmerümmchen, krumpelich, Kruse Bäumchen, kucken, Kucki, Kuddelmuddel, Kugel, Kühmbrezel, kühmen, kujacken, kujaxen, kujonieren, Kull, Kulle, Kullerball, kümmern, Kump, Kunt, Küppgen, Küres, Kurmel, Kurzer, Kusch, kusch, Kusselkopp, Kutzen, Kwanten, Kwetsche, labern, Lack, Lack, laff, Lahmarsch, Lakes, lala, Lalla, Lamäng, Lampe, Land, Ländche, langen, lappen, Lappen, läppern, Lappes, Lappöhrchen, läpsch, Larifari, Larry, lassen, Lassie, Last, latschen, Latte, Latte, Lattenschuss, Latüchte, Latz, latzen, lau, Laube, Laubenpieper, laufen, Lauschöpper, Lebendige, lecker, Lecko mio, leeprich, Lellbeck, lengelahm, Leo, Liebelein, link, Loch, löhnen, Lokus, Lolli, lollich, Lommel, Lööv, löppen, Lorche, Lord Makei, Lorenz, Löres, lörken, los, löten, Lott jonn, Lottchen, Lotte, Lulatsch, Lulle, lümmeln, Lümmeltüte, lünkern, luren, Lusche, Lutsche, ma, Mache, machen, Macke, Macker, Mäckes, Mäckes, Madämmken, Mädsche, Mafiatorte, Mahlzeit, malad, Maleste, Maleur, malle, malochen, malore, Mämme, Mampe, mampfen, manks, Mann, Männe, Männeken, Männekes, Manno, Mannomann, Mantaschale, Mappe, Marie, Marmel, Märzbiesen, mäßig, Massel, massich, Matschbecher, Matschbrötchen, Matschepampe, matschich, Matte, Mattes, Mattes, Mattka, Mauche, Maue, Mauken, Maulaff, Mäuschen, Mäuschenschellen, Mäusken, mehr so, Melmpüper, Memmestipper, menge, mickrig,, Miege, minnigens, Mischpoke, Miss Elli, mitmachen, Mitt, Mitte, möchlich, Mocke, Möckebömmele, Möhne, Molli, mollich, mölschich, Mömmes, Mond, Moneten, Monschäuer, Montur, Möpp, Mopp, Möppel, Moppen, moppern, Moppett, Möps, mordsmäßig, mosern, Mottek, Motten, motzen, Mucke, Muckefuck, muckelich, muckeln, mucken, Muckibude, Muckis, mucksen, Muckser, müd, müff, Muffe, müffeln, müffeln, Muffen, muffich, Muffkopp, Muhlräppeller, mülchich, Mule, Mulleflupp, Multitag, mümmeln, Mümmes, Mümpel, Mümpels, Mumpf, mündchensmaß, Mürbchen, Murks, Murmel, Mus, Muscher, Musick, müssen, mustern, Musterprümke, Müter, mutschich, mutschich, Mutt, Mutterklötzken, Mutz, Mütze, Mutzen, Mutzeprumm, Mutzepuckel, Muulpüpper, muuzich, nä, nä!, nach, nackend, nageln, Naht, naselang, nass, nassmachen, Nax, nehmen, Neujährchen, nickelich, Nischel, nix, nöhlen, Nonnefürzjer, Nopp, Nöppel, nöppes, nu, Nubbel, Nuckelpinne, Nüggel, Nukes, Nülle, Nümmerken, Nüsse, Nüsser Röske, Ocken, ödderich, offen, ölen, Ölle, Olle, Oltsche, Omme, ömme, ömmelich, ömmes, Ömmes, Ömmesönslömmel, op, orgeln, orginal, Örzgen, Oschi, Osel, Ösken, Ötsch, ötteln, Öttelpöttel, Otto, Otzen,
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Pack-an, Packung, Palaver, paletti, Pampa, Pampelacke, pampen, Pampersbomber, Pampersliga, Pampersrocker, pampich, Panhas, panne, Panne, Pänneke Fett, Pannemann, Panz, Papp, Pappe, Papst, parat, Pärdsköttel, parieren, partu, Paselack,, patent, Patex- Bude, Patschelacke, Patte, Pättken, Pebber, Peiaskopp, pellen, Pellmann, penge, Penne, pennen, Perzer, pesen, Petrus, Pette, Pfeife, Pfeifenwichs, Pferd, Pferdegebiss, Phillip, Phosphatstange, picheln, Pick, Picke, pickepackevoll, Picko, piddeln, Piefekopp, piefich, Piene, Piepelchen, Pier, piesacken, pieseln, Piesepampel, Pik, Pille, Pillefitt, Pillefüße, Pillekuchen, Pillemann, pillen, Pillepalle, pillern, Pilsette, Pimmel, Pimmelakei, Pimmock, pimpern, Pimpernellen, Pimpf, pingelich, Pinke, Pinn, Pinneken, pinnen, pinnen, Pinnorek, Pinunsen, Pipi, Pipifax, Pippers, Pips, pischen, Pischfutt, piselich, Piselinten, pissen, Pisspott, pisspullnackt, Pisstelzen, pitschen, pitschnass, Pitterkasten, Pitterken, Pittermännchen, Pittermesser, Pitz, pitzen, Plack, Plan, Pläne, plärren, plästern, Pläte, platschdich, Plätschkapp, platt, Platte, Platten Karl, Plattmoos, Platz, Plätzchen, Plauze, plemm, plempern, Plesier, Plombenzieher, Plörre, Plörren, Plötsch, plötzlich, plümerant, Plümmelmütze, Plümmo, Plumpsklo, Plünnen, Plunze, plüstrich, Plute, Plutsche, Pöbelsvolk, Pocke, pofen, Pogge, Pohl, pöhlen, Pojauken, Polinten, Pommes, Pömmse, Pömpel, Pompfe, Pöngel, Pongels, Pont, Ponyhof, pöözen, popelig, poppen, Pöppes, porkeln, Porreepiepen, Porz, Posch,, Poscher,, Poschondek , Posemuckel, Pöter, Pott, Pöttche, Pötte, pötteln, prakesieren, Pransch, pratschen, Prengel, Pricke, prockeln, pröddeln, Pröff, pröffen, Pröll, pröllen, Prolo, proppenvoll, prötscheln, Prött, Pröttel, pröttelsatt, Prötter, pück, Puckel, puckelig, Puffbrause, Püfferkes, pujacken, Pulle, Pullebauch, pullennackt, pullern, Pulver, Pummel, Püngel, püngeln, Punz, Puppeküchelschenskappes, Puppen, puppes, pupsen, pur, Puschen, Pusemuckel, pusseln, pussieren, püstich, Put, Pütchen, Pütt, Pütterkes, Quadratlatschen, Quallmann, Quanten, quarzen, quasi, quasseln, quatern, Quätschken, quebbelich, quengeln, Quespel, Quetschebüggel, Quissel, quitt, Rabbatz, Rabenaas, rabotten, Radau, raderdoll, Radieschen, Raditzel, raffen, Rähmchen, rambamm, Rambazamba, rammdösig, Rämmel, Rammel, Rand, Randewuh , ranhalten, Ranz, Ranzen, rapp, Rappel, rappzapp, Räsong, Ratsch, Ratt, ratz-fatz, Ratzeditzel, Ratzefummel, ratzekahl, ratzen, ratzeputz, rau, Reibach, reichlich, Reihe, reihern, rein, reinhauen, reinlegen, reit, Reiterchen, Remmel, Remmidemmi, Riifkooche, Rimmele, Ringelpiez, Rippen, riseln, Riss, Rititi, Ritt, Rittatie, Rochus, rödeln, Röggelchen, rösich, Rostlaube, Rottsack, Rotzblag, Rötzchen, rotzen, Rotzich, Rotzkocher, Rubbedidupp, rubbeldikatz, rüberwachsen, Ruffenk, rumbären, rumdackeln, rumeiern, rumgurken, rumkröchen, rumorgeln, rumpaulen, Runzelranch, Rüppchen, sabbeln, sabbern, Sack, Sack Seife, Säcke, Saftschubse, sägen, sagen, Samtkragen, sauen, Sauerampes, Schabau, schabbelich, schäbbig, schabelich, Schabellchen, Schablönder, Schabracke, Schacht, Schachthauerkotlett, Schädelspalter, schaffen, Schaluppi, Schänzchen,, Schapp, schäppen, Schateke,, schattich, Schavu, schecken, scheckich, scheel, Scheiße, Schelle, Schellekes, schepp, Schepp, scheppern, Scherzkeks, Scheselong, scheuern, schibbelich, schibbeln, Schicht, schicken, schickern, Schickse, schiffen, Schikane, Schipati, schippes, Schirmchen, Schiss, Schisslaweng, schlabbern, Schlach, Schlacks, Schlafittchen, Schlamassel, schlampampeln, Schlampampes, Schlampenstempel, Schlappen, Schlappschwanz, schlauchen, Schlawwannzuch, Schleifen, Schleimer, Schlenke, Schlick, Schlickefänger, schlieh, Schlippe, Schlopp, Schlot, Schlubben, Schluch, Schluffen, Schlumpschütze, Schlunz, schluren, schluusen, Schmacht, Schmachtlappen, Schmackes, schmackofatzen, schmal, Schmär, Schmecklecker, schmeißen, Schmerbauch, schmieren, Schmierlapp, Schmitz Backes, Schmitz Katze, Schmonzes,, Schmööres, Schmörkes, schmörmelich, Schmortäppelken, Schmutzbuckel, schnäbbeln, schnabulieren, schnack, schnacken, Schnalle, schnallen, Schnäpperken, Schnappes, schnasseln, Schnatz, Schneip, Schnett, Schnibbel, Schnippchen, schnippeln, Schnitte, schnödern, schnorren, schnörzen, Schnottblaach, Schnötter, schnubbeln, Schnueter, Schnüff, Schnullikram, schnuppen, schnurzpiepegal, Schnüss, Schnute, schnützen, schnüven, schockeln, schocken, Schocken, Schöcklebömm, Schofel, Scholli, schön, Schöngel, Schongs, Schönjeföhnter, Schöpper, Schoppestecher, Schöppkes, schörgen, Schorken, Schose, Schoss, Schote, Schöttriger, schrabben, schrägen, Schrapnell, Schräppe, schrappen, Schrapphals, schrappich, Schrappplätzken, schrateln, schraweln, schreiben, schreuen, schrinnen, Schriwel, Schröddel, schrode, schroh, Schrömmelskiste, schröppen, schrotten, Schrubber,, Schrummel, Schrunz, schubbich, Schubbkarr, Schublaad, schubsen, schuckeln, schudderich, Schuld, schummeln, schummerich, Schümpel, Schupo, Schüppe, schurveln, Schuss, Schussel, Schüssel, Schwaadlappe, schwach, Schwachmaat, schwade, schwadronieren, schwallen, schwatt, Schweinebacke, Schweinebier, Schwellmännchen, schwer, schwiemelich, schwummerich, Seckoomesseknieche, Seeger, seiken, sein, selten, Sender, Senge, Senke, Sense, setzen, severn, sich, sich, sicken, Sie, Siebzehner Schlüssel, Siff, Simmelant, simmelieren, simsen, sinnich, Sirz, sischer, so, Söck, Socken, Sockenschuss, Söller, Sonnenschein, Soot, spachteln, spack, Spacko, Spaguffe, Spargel, Spaß, Spekelaz, Spektakel, Spekuliereisen, Spengel, Spiddel, Spidillie, spillerich, spinksen, Spinnefigges, Spinnewipp, Spirenzchen, spirrich, spitz, splentern, Spökes, Spööt, Sprit, Spruten, Spül, Spüli, staats, stalpen, Stampes, Stampzucker, Stange, stänkern,, Stänkske, Start, stecken, stemmen, Sterz, Stich, Stickenschoner, stickum, Stiesel, stiften, Stinkadores, stinkfaul, stinkich, Stinkstiefel, Stipp, Stippefüttche, stippelich, stippen, Stippmilch , stisselich, stochen, Stöck, Stöffer, Stoppe, Stoppelfeld, stoppen, Stöppken, Stößjen, strack, stracks, stralle, Strang, stratzen, Sträweler, streichen, Streuer, Strich, Strickspöhn, Strom, Stropp, ströppen, Strotte, strubbelich, strullen, strunkeldick, strunzen, Strüssje, Stücksken, Stulle, Stümpchen, Stunk, Stüpp, Stuss, Stuten, Stutenkerl, Stütze, Stüüt, Suff, süllen, sülzen, suppen, suppen, Sweeter, Tach, Tacheles, tachteln, Tacken, Tacken, Tage, Tanke, tapern, Täsch, Tee, Teilchen, tergen, Terz, Thema, ticken, Tille, timpen, Tinnef, Tintemännche, Tipken, Tippelbruder, tippen, tirweln, titschen, Titte, Töh, Töle, Tonne, Tornister, tot bleiben, Tour, Trabbel, Trachtenverein, Trallafitti, trampeln, Träne, Tranfunzel, Transuse, Trantüte, tranzenieren, trätschen, tratschen, trauen, Traute, Treppe, Trick 17, triezen, trisselich, Trollo, Trommelstöcke, Trööt, Trööt, tröten, trötschen, Trottowar, trotzdem, Truff, Trulla, Trumm, Trumpf Sex, truspelich, truutschich, Tschö, Tschüss, tubacken, tüchtich, Tuck, Tucke, tüddelich, Tuffel, Tullus, Tummelbuck, tun, Tünnemann, Tünnes, tuppen, Tuppes, tuptich, Tür, Türpel, Tussi, Tütenüggel, Tüttefell, tüv,
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übber, über, überschneiden, uhlen, Uhles, Uhrkettchen, Ullich, um, umbringen, Umdrehung, umkommen, umme, ümmelich, un?, unkaputtbar, ünni, unöselich, üren, Ursel, Urten, Urze, Uschi, uselich, Ütz, uuzen, Uzen, Vase, Vaterunser, Veedel, veräppeln, verbaseln, verbiestert, verblatschen, verbocken, verbrötscheln, verdeck nicht, verdöllt, verdorri, verdräächt, verdummdeubeln, verdünnisieren, verfransen, verfrönzeln, verfumfeien, vergackeiern, vergeigen, verhackstücken, verhohnepiepeln, verkacken, verkamesölen, verkasematuckeln, verkimmeln, verkinschen, verklappen, verklatschen, verklickern, verkloppen, verknusen, verkohlen, verkrümeln, verkrünkelt, verkümmeln, vermasseln, vermöbeln, verpacken, verpieseln, verpiesematuckeln, verpinseln, verprötscht, verputzen, verquasen, verquast, verrecken, versacken, versägen, verscherbeln, verschnuppt, verschütt, versemmeln, Vertelleken, verticken, Vertrach, vertrimmen, vertubacken, Verzäll, verzobbeln, verzupfen, vielleicht, Viez, volle, vollkriegen, voran, Vumm, vutzen, wa?, Wackelbunker, Wackelpeter, wacker, Waffel, Wallachei, Wallung, Wampe, Wanderpokal, warm, Warmduscher, Wartburg, Waselömpche, wat, Watz, wech, Weck , Weckmann, Wegendrieter, wegputzen, Welle, wem, Wennlepper, Werk, wert, Wibbelfutt, wibbeln, Wibbelstitz, Wichse, Wichsgriffel, Wicken, wie, wie jetz?, Wiemel, Wiemelter, wies, Wiesnas, Wilhelm, Wimmelkes, Wirbel, wischen, wissen, wo, Wolf, woll, Worscht, Wrengel, Wuchtbrumme, wuckern, wullachen, wuppen, Wupper, wurschteln, wurschtig, Wurst, Wutz, x-en, Yo, Zachel, Zacken, zackich, Zahlemann, zammelich, Zappeltempel, zappenduster, Zappes, Zaster, zauen, Zeiger, zerlegen, Zeug, Zichte, ziemlich, Zimmdeckel, Zimtzicke, Zirkus, Zitronen, Zitsch, Zittermännchen, zocken, zoppen, Zöppken, Zores, zu, zu, Zubbel, zubbeln, Zuch, zudröhnen, zue, zupfen, zuppeln, zusammenschustern, zuschustern, zutschen, Zwanni, Zwiebel, Zwirbel, Zwirn, zwitschern, Zwölf,
M
magicvillage - Kölsches Wörterbuch : Kölsch - Hochdeutsch | Hochdeutsch - Kölsch
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meinestadt - Stadtkreise in Nordrhein-Westfalen
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N
Neandertaler (W3)
Einer unserer Vorfahren, der "Neandertaler", ist nach dem Fundort im "Neandertal" bei Düsseldorf benannt worden.
Nordrhein-Westfalen (W3)
Das Bundesland "Nordrhein-Westfalen", engl. "North Rhine-Westphalia", erhielt seinen Namen 1946 durch die Zusammenlegung der nördlichen Rheinprovinz ("Nordrheinprovinz") mit dem früheren preußischen Westfalen. "Westfalen" geht zurück auf lat. "westfalia" dem der Name eines germanischen Stammes zu Grunde liegt. Der Namensteil "falia" könnte mit schwed. "fala" = "Ebene", "Heide" zusammenhängen.
(E?)(L?) http://www.bundesrat.de/nn_9550/DE/struktur/laender/nw/nw-node.html
(E?)(L?) http://europa.eu.int/abc/maps/regions/germany/nordrh_de.htm
(E?)(L?) http://www.getty.edu/vow/TGNFullDisplay?find=Nordrhein-Westfalen&place=&nation=&prev_page=1&english=Y&subjectid=7003677
...
It was formed after World War II of an amalgamation of "Prussian Westfalen", the "Northeim province of Prussia", and the "state of Lippe".
...
(E?)(L?) http://www.getty.edu/vow/TGNHierarchy?find=Nordrhein-Westfalen&place=&nation=&english=Y&subjectid=7003677
Arnsberg (national district) | Detmold (national district) | Düsseldorf (national district) | Kerspestausee (reservoir) | Köln (national district) | Lippe (general region) | Münster (national district) | Ravensberg (general region) | Rehin-Herne-Kanal (canal) | Remscheider-Stausee (reservoir) | Ruhrgebiet (general region)
(E?)(L?) http://www.nrw.de/
(E?)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Nordrhein-Westfalen
O
P
Pfalzdorf (W3)
(E?)(L?) http://www.goch.de/html/fs0.htm
(E?)(L?) http://www.pfalzdorf.de/
6.432 Einwohner, Stand 31.12.2002
Auf der weitgehend unbesiedelten Gocher Heide gründeten "pfälzische Emigrantenfamilien" 1741 die Siedlung "Pfalzdorf". Der Dorfname ist in Anlehnung an den seit 1447 überlieferten Flurnamen "Valls" entstanden. Das erste Gotteshaus, die reformierte Kirche (Westkirche), wurde ab 1769 gebaut und 1775 eingeweiht. Die lutherische Ostkirche erhielt die Weihe 1779. 1804 entstand in Pfalzdorf ausgehend von der Mutterpfarre St. Maria-Magdalena in Goch eine kleine katholische Gemeinde. Als Gotteshaus diente ihr zunächst die Klosterkirche der Abtei Gräfenthal - bis 1811 die Pfarrkirche St. Martinus fertiggestellt wurde. 1972/73 wurde diese Kirche durch einen Neubau ersetzt. Lediglich der Westturm blieb erhalten.
Leider ist also nicht eindeutig zu erkennen, ob "Pfalzdorf" nach den "Pfälzern" oder nach dem Flurnamen "Valls" benannt wurde. Möglicherweise hat beides bei der Namensgebung eine Rolle gespielt.
port -
(E?)(L?) http://userweb.port.ac.uk/~joyce1/dialects/wmdkoeln.html
- Wörterbücher (Dictionaries)
- Foren (Forums)
- Texte und Literatur (Texts and Literature)
- Theater (Theatre)
- Musik (Music)
Q
R
ruhrgebiet - Ruhrgebiete - Geodatenserver-Ruhrgebiet - Luftaufnahmen des Ruhrgebiets
(E?)(L?) http://www.ruhrgebiet.de/
(E?)(L?) http://www.ruhrgebiet.de/publikationen/geodaten/stadtplaene.php?p=5,6
Karten, Luftbilder und Rauminformationen Online
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ruhrgebietssprache - Ruhrgebietssprache
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"Kommste nach Bottrop, kriss ein aufen Kopp dropp - Kommste nach Essen, gibt nix zu fressen - Und in Oberhausen, triffs nur Banausen."
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(Nicht zu allen Begriffen, aber zu einigen gibt es auch etymologische Hinweise.)
Wörtliches
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Werner Boschmann
Lexikon der Ruhrgebietssprache
Von Aalskuhle bis Zymtzicke
04.01.2008:
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picheln | picobello | Piesel | Pillefuesse | pille-palle | Pillepopp | pillern | Pimpernellen | Pinkatsch | pinnen | Pinnken | Pinnoreck | Pipifax | Pips | Piselotten | Pisspott | Pisspottschnitt | Pitschdopp | pitschen | Pittermesser | Plaestern | Plaete | Plaeuschken | plattmachen | Plauze | plemmkacki | Plempe | Ploerre | Ploerren | plumschen | Pocke | podzeimeduppa | pöhlen | Pömms | Polackenflachrennen | Poeter | poofen | Porreepiepen | Poscher | Pott | Prengel | prockeln | Proettel | Pruett | prutschen | Puckeln | Puckimaennchen | Pülleken | Püschikack | Püster | Pütt | Pullefass | pullern | Puschen | Pussemuckel | Putz | Quanten | quatern | Rabotti | Rachulla | Racker | Rappel | rappeln | rappen | rappelvoll | Ratzefummel | rappzapp | rattendoll | ratzen | Reibach | reihern | Remmidemmi | Rickiticki | Ringelpitz | Rochus | Roellekes | Rotz | rubbeldekatz | ruckeln | Schabau | schabbeln | Schabracke | schaebbig | schaettern | schafuttern | schallern | Schaluppi | schassen | schawenzeln | scheißendick | scheppen | Schibbelrand | schickern | schickobello | Schickse | Schisselameng | schisskojenno | Schitzken | Schlamassel | Schlampampel | Schlappen | Schlawiner | Schlickefaenger | schlindern | schloerren | Schlot | Schluffen | Schlunz | schluren | Schmacht | Schmachtlappen | Schmackes | Schmecklecker | Schmierlapp | Schmonses | Schmu | schnaebbeln | Schnalle | schnallen | schnasseln | Schnatz | Schnibbel | Schniff | schnocken | Schnotten | schnuckern | Schnuess | schnukelig | schnuppe | schnurz | schockeln | schocken | Scholli | Schore | Schote | Schott | Schotter | schrappen | schruppen | schubbeln | schubbig | Schubiak | schucken | Schueppe | schummerig | schuppen | Schussel | schwafeln | Schwappes | Schwarte | schwofen | Seemannsköpper | Seger | Senge | Siebzehner | Siff | spachteln | Spacko | Spalucke | Spannmann | Spazzel | Sperenzkes | spiddelig | spinksen | Spinnewipp | Spoekes | Spucht | Stenz | stickum | Stielaugen | Stiftekopp | Stinkefein | Stinkadores | Stocheisen | Stöppken | Stöpsel | Strang | Ströppken | Ströppmus | strullern | Strulli | strunzen | Stulle | Stunk | Stuss | stuxen | sülzen | süppeln | Sums | Tacken | tafeln | tapern | Tattamusch | teita | Tille | Tinnef | toeffte | Toertchen | toffte | Tonne | Totten | Trabbel | Trallafitti | Tranfunzel | Transuse | Traute | Tresken | Treter | Troete | Trude | Trulla | Tucke | tucketucke | Tucktuck | tueddelig | Tuelle | Tuetennoeggel | Tullux | tunken | tuppen | tuschen | Tussi | Tussnelda | Tutti | uebermoellern | Ulliger | umnieten | umnoeppeln | Unterbuxe | Urse | usselig | veraeppeln | verbraten | verbrettern | verbumfideln | verdorri | verdruecken | verdummdeuveln | verhauen | verhohnepiepeln | verkackeiern | verkackemadullen | verkasematuckeln | verkinschen | verklickern | verknacken | verknusen | verloeten | vermatschen | vermoebeln | vernatzen | verplaestern | verplaetten | verrollen | versaubeuteln | verscherbeln | verschlammen | versemmeln | vertellen | 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ruhr-uni-bochum - Westfälischer Arbeitskreis
(E?)(L?) http://www.ruhr-uni-bochum.de/pressemitteilungen-2002/msg00189.html
"Der Westfälische Arbeitskreis kann im Jahr 2001 auf ein zehnjähriges Bestehen zurückblicken. Die Tagungsergebnisse sind in einer mittlerweile stattlichen Anzahl von Bändern dokumentiert. Seit 1991 fördert er durch seine alljährlichen Arbeitstreffen mit Teilnehmer(inne)n aus dem westfälischen, aber auch aus dem gesamten europäischen Raum die Erforschung der festen Wendungen (Phraseologismen) in den europäischen Sprachen von den Begrüßungsformeln wie beispielsweise "Guten Tag" über Idiome wie "sich sein Brötchen verdienen" bis hin zu Redensarten und Sprichwörtern wie beispielsweise "Wer A sagt, muss auch B sagen".
Einen Pressetext finden Sie im Internet (Prof. Dietrich Hartmann, Germanistisches Institut, Ruhr-Universität Bochum)
siehe hierzu auch "Themen" - "DE Literatur"
Hartmann, Dietrich / Wirrer, Jan - Wer A sägt, muss auch B sägen
S
Schabracke (W3)
(E?)(L?) http://www.ruhrgebietssprache.de/glossar.html
Die "Schabracke" geht zurück auf ung. "csábrák" = "Pferdedecke", "Satteldecke", türk. "çaprak" = "Satteldecke".
Über den Zusammenhang zur Bezeichnung einer bestimmten Frauenart im Ruhrgebiet kann man nur Vermutungen anstellen. Möglich wäre die Verbindung zu "Kleidung", "Rock" wofür es umgangssprachlich auch verwendet wird. Und eine Frau, die Kleidung trägt, die einer Pferdedecke ähnelt wird dann womöglich damit identifiziert.
T
U
Uni Bonn - Ein kleines rheinisches Lexikon
(E?)(L?) http://www.uni-bonn.de/Unileben/Rheinisches_Lexikon.html
Was sind "Kräppelchen"? Warum sind die Rheinländer in der Karnevalszeit so verrückt? Und warum ist Altbier in Köln verpönt?
Für einen Rheinländer sind diese Fragen relativ einfach zu beantworten, aber für Hinzugezogene sind diese und andere Eigenheiten der Region um Köln und Bonn immer wieder ein Grund für unverständiges Kopfschütteln. Aus diesem Grund entstand diese Seite, ein kleines rheinisches Lexikon, das natürlich bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, aber zumindest versucht, auf einige der oben genannten Fragen Antwort zu geben.
Die Artikel wurden alle von Studenten und Doktoranden des Volkskundlichen Seminars der Universität Bonn verfaßt - ohne sie und die Dozenten des Instituts wäre dieses Projekt von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen. Auf den folgenden Seiten finden sich die Früchte ihrer Arbeit.
Die verschiedenen Beiträge wurden in vier Bereiche unterteilt:
- Geographie
- Feste
- Typisch Rheinisch
- Essen und Trinken
Ebenfalls Dank gebührt Herrn Pohl, einem Mitglied des Stadtsoldaten Corps, der mir eine kleine bönnsche Geschichte zugesandt hat. Versuchen Sie sich doch einfach mal an diesem Text!
Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit dem rheinischen Lexikon der Universität Bonn!
Uni Trier
Rheinisches Wörterbuch
(E?)(L1) http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/rhwb/wbwelcome
(E?)(L1) http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/rhwb/wbgui?lemid=RA00001
Im Auftrag der Preußischen Akademie der Wissenschaften, der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde und des Provinzialverbandes der Rheinprovinz auf Grund der von Johannes Franck begonnenen, von allen Kreisen des Rheinischen Volkes unterstützten Sammlung bearbeitet und herausgegeben von Josef Müller, Heinrich Dittmaier, Rudolf Schützeichel und Mattias Zender.
9 Bände. Bonn/Berlin 1928-1971.
Mit seinen neun Bänden ist das Rheinische Wörterbuch das umfangreichste der Dialektwörterbücher des Westmitteldeutschen und dokumentiert den mundartlichen Wortschatz des Gebietes der ehemaligen Rheinprovinz mit der oldenburgischen Enklave Birkenfeld, eines Teiles des ehemaligen Saargebietes, Eupens, Malmedys und des fränkischen Siegerlandes. Es verzeichnet alle Wörter, die seit dem 19. Jahrhundert bis heute in der Mundart geläufig waren oder sind.
Der Stichwortansatz ist – wie der des Pfälzischen Wörterbuchs – hochdeutsch. Die Anordnung der Stichwörter ist teilalphabetisch, da die Gliederung nach Wortfamilien geschieht, d.h. Ableitungen, Komposita und Präfixbildungen sind unter dem jeweiligen Simplex eingeordnet.
Wortkarten kommen erst ab dem dritten Band vor.
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/rhnwb/wbwelcome
Rheinisches Wörterbuch. Nachtragsband.
V
Venusberg (W3)
Einem Artikel der "Teit" ist zu entnehmen, dass der "Venusberg" bei Bonn kein Liebesberg ist, sondern auf "Vennberg" = "Moorberg" zurück geht, Zu Grunde liegt "Venn" = "morastiges Gebiet", ahd. "fenni" = "Sumpf", "Marsch", "Moorland".
Dieser Wortteil soll auch in "Finnland", "Venedig" (bei Hildesheim), "Hohes Venn" und in ital. "fango" zu finden sein.
(E1)(L1) http://www.bartleby.com/81/V1.html
Der Venusberg kann aber auch wirklich der Berg der mythologischen Venus sein.
The mountain of delight and love, where Lady Venus holds her court. Human beings occasionally are permitted to visit her, as Heinrich von Limburg did, and the noble Tannhäuser
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Der Krünitz nennt die Sache beim Namen:
"Venusberg", oder "Schambeinberg", die erhabene Stelle über den weiblichen Geschlechtstheilen.
(E1)(L1) http://www.mdr.de/kultur/1495632.html
Hier findet man noch eine andere Herleitung für den Ortsnamen "Venusberg". Demnach hieß der Ort 1414 "Zum Fenchperg", 1547 hieß er "Fenißpergk" und aus "Fensberg" wurde dann wieder "Venusberg". "Fench", oder eine entsprechende Vorform, war eine Bezeichnung für "Kolbenhirse". Also ist "Venusberg" der Ort am "Kolbenhirse-Berg".
(E?)(L?) http://www.zeit.de/1994/30/Kleine-Lesereise-von-Amorbach-zum-Venusberg
W
wdr5
Warum spricht man 'Grevenbroich' 'Grevenbrooch' und nicht 'Grevenbreuch' aus? (W3)
(E?)(L?) http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/sendungsdetailseite.html?tx_wdr5ppfe_pi1%5BshowUid%5D=175543&tx_wdr5ppfe_pi1%5BbeitragsUid%5D=1701&cHash=4d7ad0e399
Bei manchen Städtenamen kann man wirklich ins Schleudern kommen. Wie oft wurde schon vor einem Stau in "Gelsenkirchen-Bühr" gewarnt, dabei muss der Stadtteil "Buer" doch "Buur" ausgesprochen werden. Und auch die Stadt "Grevenbroich" hat es nicht leicht. Immer wieder wird ihr Name zu "Grevenbro-ich" oder gar "Grevenbreuch" verunstaltet. Da im Deutschen die Aussprache weitgehend dem Schriftbild entspricht, sind alle Ausnahmen besonders ungewohnt. Ob "Grevenbroich" oder "Troisdorf", "Moitzfeld" oder "Voiswinkel" – Das "i" macht das "o" länger, wird aber selbst nicht gesprochen, es wirkt nur als Dehnungszeichen. Dasselbe gilt für das "e" in "Buer", "Soest" oder "Coesfeld": Auch hier ist der zweite Vokal nur der Hinweis, dass der erste lang gesprochen wird.
Diese Dehnungszeichen stammen aus dem Mittelalter als die germanischen Sprachen in lateinische Schriftzeichen überführt wurden. Da es im Lateinischen keine Zeichen für lang gesprochene Vokale gab, mussten sich die Schreiber im Rahmen ihres Schriftsatzes mit anderen Zeichen behelfen. Sie führten die Verdoppelung des Vokals ein, wie wir sie heute noch in "Zoo", "Saal" oder "See" finden, das "Dehnungs-h", wie in "Bahn". Während es diese beiden Dehnungszeichen noch heute in der normalen Sprache gibt, sind das "Dehnungs-i" und das "Dehnungs-e" nur noch in Städte- und Eigennamen zu finden. Sie wurden im Zuge der Vereinheitlichung der deutschen Sprache durch Konrad Duden Ende des 19.Jahrhunderts gestrichen oder durch andere Zeichen ersetzt. Daher findet man die für viele verwirrenden Dehnungszeichen nur noch auf Landkarten und bei manchen Familiennamen, wie "Lueg" oder "Broich".
Ein weiteres Dehnungszeichen ist eher eine regionale Besonderheit: das "Dehnungs-w". Es stammt aus Brandenburg und ist daher heute nur noch in manchen Orten rund um Berlin, wie "Teltow", "Pankow" oder "Treptow" zu finden. Aber auch die anderen Dehnungszeichen hat es nie im ganzen deutschen Sprachraum gegeben, sondern nur in der nördlichen Hälfte, dem Niederdeutschen Sprachraum. In Süddeutschland waren "Dehnungs-e" und "Dehnungs-i" immer unbekannt. So erklärt sich auch, dass der Schwabe Friedrich Schiller in "Wallensteins Lager", 5. Auftritt verwegen reimt: "Und er ist wohl gar, Mußjö, Der lange Peter aus Itzehö?" Über diesen sprachlichen Fehlgriff amüsiert man sich in der norddeutschen Stadt Itzehoe bis heute.
wikipedia - Oberbergisches Land - Oberbergisches-Land-Lexikon
(E?)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Oberbergisches_Land
(E?)(L?) http://www.oberberg-aktuell.de/show-article.php?iRubrikID=146&iArticleID=42929
wiggersu - Kölsch vun A-Z
(E?)(L?) http://www.wiggersu.de/koelaz.htm
Hier stelle ich Ihnen meine umfangreiche Sammlung von kölschen Wörtern vor.
Diese Liste bekommen Sie auch hier zum herunterladen als pdf-Datei.
wikipedia - Kölsch
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lsch_%28Sprache%29
Kölsch ist eine Variante des Ripuarischen. Beinahe alle Sprecher benutzen die Hochdeutsche Sprache als Zweitsprache. Kölsch wird in der Gegend um Köln gesprochen und ist nah mit den niederrheinischen und moselfränkischen Dialekten verwandt und stellt ein Bindeglied zwischen diesen dar. Das Kölsche ist südlich der maken/machen-Linie (Benrather Linie) angesiedelt, aber beispielsweise nördlich der Das-dat-Linie. (SIL code der 14. Ausgabe:KOR, 15. Ausgabe:KSH; ISO 639-2:gem)
...
wz-newsline - Grefrather Mundart-Wörterbuch (W3)
(E?)(L?) http://www.wz-newsline.de/seschat4/200/sro.php?redid=63595
...
"2003 erschien mit dem "Grefrather Mundartwörterbuch" von Herbert Ackermann ein außergewöhnliches Dialekt-Lexikon. Wann gibt es schon einmal ein Dialekt-Wörterbuch in drei Bänden mit einem Umfang von 2172 Seiten?", meinte Schittges. Da könne selbst die Weltstadt Köln nicht mithalten: "Das Standardwerk der Kölner Mundart umfasst zwar auch drei Bände, kommt aber nur auf 1168 Seiten."
...
(E?)(L?) http://www.grefrath.de/
Informationsseite der Gemeinde Grefrath
X
Xanten (W3)
"Xanten" ist die einzige Stadt in Deutschland, die mit "X" beginnt. Sie wurde bereits um 100 von den Römern als Zivilsiedlung "Colonia Ulpia Traiana" (nach Kaiser Ulpius Traianus) gegründet. (Diese Bezeichnung wurde später irrtümlicherweise auch mit "Troja" in Verbindung gebracht.
Auf Grund von Steinsärgen, in denen man die Gräber des heiligen Viktors vermutete - die aber merowingisch waren - nannte man Kirche und Stift "Ad Sanctos" = "bei den Heiligen". Die Bezeichnung ging auf die bürgerliche Siedlung über, die bereits 1228 Stadtrechte erhielt. Aber bereits 967 war aus "ad sanctus" "Xanctum" geworden, 1104 "de Xancto" und 1144 "Xantum".
(E?)(L?) http://www.xanten.de/
Y
Z
Buecher zur Kategorie:
Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Nordrhein-Westfalen, (Land de) Rhénanie du Nord/Westphalie, (Land) North-Rhine/Westphalia
amazon - Nordrhein-Westfalen, Rhénanie du Nord, Westphalia
A
B
Boschmann, Werner
Lexikon der Ruhrgebietssprache
von Aalskuhle bis Zymtzicke
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Gebundene Ausgabe: 95 Seiten
Verlag: Henselowsky + Boschmann; Auflage: 8., erw. Aufl. (September 1993)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Mottek, Mauken und Malocher - Der Ruhrdeutsch-Klassiker
Alle Wörter, die ganze Grammatik, wat aus den Goethe sein Faust, den Fritz Schiller seine Bürgschaft - alles in echtet Ruhrdeutsch.
An Rhein, Ruhr und Emscher existiert eine besondere, eine ausgeprägte Form des menschlichen Sprachausdrucks - nicht so übertrieben, wie oft dargestellt, aber einzigartig und unverwechselbar. Mit Hilfe des lexikalischen Überblicks wird auch ein Sprachneuling schnell feststellen, welchen Ideenreichtum, welche Vielfalt der Dialekt der Ruhris zu bieten hat. Um Feinheiten einzuüben bietet das Buch zunächst einen grammatikalischen Überblick und überträgt danach - praxisorientiert - die heimische Sprachkultur auf den größeren Horizont der "Höhepunkte der deutschen Literatur", auf Schiller und Goethe, auf Heinrich Heine und die Nibelungen. Boh glaubse! Da krisse mit Schmackes von ein am Appel!"Dieser brillante Klassiker ist ein Muss!"(Marabo)
"Die Höhepunkte der deutschen Literatur, beispielsweise dat lecker Dierken Ännchen von Tharau und der Faust, erscheinen im reinen Ruhrdeutsch in völlig neuen, endlich richtigem Licht."(WAZ)Rabotti: Geld; Rabotti machen - arbeiten, um viel Geld zu verdienen Rachulla: geldgierige Person; rafft Geld zusammen und überlegt dreimal, bevor sie auch nur eine Mark ausgibt Racker: Kind bis zwölf Jahre Rappel: Nervosität; en Rappel kriegen - die Nerven verlieren, sich aufregen; nicht so intensiv und explosiv wie de Pimpernellen kriegen; rappelig - nervös; Rappelfott - Mensch, der vor lauter Nervosität nicht stillsitzen kann; Rappeltriene - nervöses junges Mädchen rappeln: unkontrolliert und heftig bewegen; meist mit Lärm verbunden; da hattet gerappelt - ein Unfall hat sich ereignet; et rappelt gleich - gleich passiert etwas; auch Androhung, dass man bald die Geduld verliert rappelvoll: überfüllt; oft in Zusammenhang mit Vergleichen (Wie bein Schlußverkauf inne Wollwott, so rappelvoll waa dat da.) rappzappzapp: schnell; machma rappzappzapp - Aufforderung, sich zu beeilen, zum Ende zu kommen rattendoll: 1) gierig; rattendoll sein - etwas mit Intensität besitzen oder erreichen wollen; 2) übernervös, hektisch; oft als kritische Bewertung von scheinbar unvernünftigen Handlungsweisen (Biss wohl rattendoll, dich en Paar Schlappen fürn Hunni zu kaufen, wa?) ratzen: schlafen; noch tiefer und ruhiger als poofen (Hab geratzt wie wenn tot.) Reibach: Verdienst, Gewinn; Reibach machen - bei einem Geschäft eine hohe Gewinnspanne erzielen reihern: (ähnlich: göbeln) sich übergeben; bezieht sich zumeist nicht so sehr auf die Magenentleerung aufgrund eines krankhaften Zustandes, sondern auf die nach übermäßigem Alkoholgenuss..."
(E?)(L?) http://www.ruhrig.de/lexikon.html
Mit einer Revier-Grammatik und den Höhepunkten der deutschen Literatur
- in reinem Ruhrdeutsch -
120 Seiten, gebunden, mit vielen Fotos;
7. Auflage
9,90 €
C
D
E
F
G
H
Honnef, Heinz Theo
Klaafe, bubbele & schwade
So sprechen sie, die Rheinländer!
Erstaunliches, Wissenswertes und Kurioses zur rheinischen Sprache
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VMS
150 Seiten
Taschenbuch
Verlag: Divoßen, G (September 2003)
Sprache: Deutsch
Honnen, Peter - Kappes, Knies & Klüngel
Regionalwörterbuch des Rheinlands
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Greven
226 Seiten
Broschiert
Erscheinungsdatum: März 2003
"Kappes, Knies & Klüngel" ist ein hervorragendes Buch für alle, die im Rheinland leben oder fernab treu geblieben sind.
In überaus anerkennenswerter Weise hat der Autor als Sprachwissenschaftler beim Amt für Rheinische Landeskunde in Bonn die diversen Wörter zusammengetragen, die das Rheinische ausmachen. Insbesondere die zahlreichen Erläuterungen mittels Beispielsätzen machen dieses Werk sehr lebendig.
Dabei unterscheidet der Autor zwischen dem Hochdeutschen und der Mundart sowie der dazwischenliegenden Umgangssprache, die sehr mundartreich eingefärbt ist. Hier setzt er an und hat zahlreiche "Agenten" in den rheinischen Alltag hinausgesandt, um herauszufinden, was wird im Alltag tatsächlich an rheinischen Worten verwendet.
Eine Karte mit den einzelnen Regionen des Rheinischen ergänzt dieses Regionalwörterbuch in hilfreicher Weise.
Aber auch der Vorspann mit den gut lesbaren Erläuterungen zum "Regiolekt" - wie die Umgangsspache im Fachmännischen lautet - ist sehr lesenswert.
Man wird unweigerlich an Menschen aus dem Rheinland erinnert und mag so manche eigene Wortwahl als typisch rheinisch klassifizieren.
Wer immer mit Rheinländern/-innen zu tun hat, wird mit diesem Buch sein Verständnis für die sehr eigene rheinische Art ausbauen können.
Aber auch sonst kann dieses Buch helfen, im Zeitalter der Mobilität sich auf die heinmatlichen Wurzeln zu besinnen. Hierbei mag man dann Kraft tanken, auch andere Menschen mit seiner "rheinischen Frohnatur" zu beglücken.
I
J
K
L
Langenscheidt Lilliput
Drossard, Werner / Kölligan, Daniel / Serzisko, Fritz (Herausgeber)
Kölsch
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Rund 5.000 Stichwörter und Wendungen, rund 50 Glossen
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Langenscheidt (November 2005)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Rund 5.000 Stichwörter und Wendungen, v.a. in der Richtung Dialekt-Hochsprache. - rund 50 unterhaltsam-witzige Glossen zu der Region, ihrer Sprache und ihren Bewohnern. - Ideal für Freunde des Dialekts und Urlauber. - Zum Schmökern und Verschenken.
Lausberg, Helmut / Möller, Robert
Rheinischer Wortatlas
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Gebundene Ausgabe: 243 Seiten
Verlag: Bouvier (2000)
Sprache: Deutsch
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
Veldtrup, Josef
Bargunsch oder Humpisch
Die Geheimsprache der westfälischen Tiötten
Eine Untersuchung
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Broschiert: 84 Seiten
Verlag: Aschendorff Verlag; Auflage: 2., verb. u. erg. Aufl. (Mai 1998)
Sprache: Deutsch
(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/
(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/scripts/MGWMS32.dll?MGWLPN=QMW&wlapp=QMW&guid=AoOzPl0HFRkQYlr4VlCpTGx56UCo9N&AOBN=6104899
Geheimsprachen zu entschlüsseln stellte schon immer eine faszinierende Herausforderung dar. In diesem Buch untersucht der Autor Wortschatz und Etymologie der Geheimsprache der Wanderkaufleute aus dem Westfälischen. Eine Fundgrube für jeden philologisch Interessierten. 2., verbesserte u. erg. Aufl. 1981. 84 S., etymologisches Glossar, Literaturverz., kart. Aschendorff.
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