Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Rheinland-Pfalz, Land de / la Rhénanie-Palatinat, (Land) Rhineland-Palatinate
A
adlexikon - Pfälzisches Wörterbuch
(E?)(L2) http://www.adlexikon.de/Pfaelzisches_Woerterbuch.shtml
Leider ohne Hinweise zur Herkunft der Wörter.
Andau (W3)
(E?)(L?) http://www.zurandau.de/
(E1)(L1) http://www.zurandau.de/STORY.HTM
Ein Kollege aus Mainz berichtete, dass man dort den Ausdruck "Andau" (gesprochen: vorne französisch mit nasaliertem "O" und hinten mit deutschem "au") umgs. für "Rinnstein" benutzt (oder zumindest noch kennt).
Etwas Googlen brachte denn auch prompt die angegebene Seite der Gaststätte "Zur Andau" in Mainz zum Vorschein.
Die "Andau", von dem nach "0" gefärbten und nasalierten "A" der ersten Silbe, in allen Dialektsphären und in die Umgangssprache gedrungene Bezeichnung für Senkloch der Kanalisation, Gully oder Wasserabfluss.
Das Wort wird ausschließlich für Mainz in Anspruch genommen und gehört zu den Ausdrücken, an denen sich Mainzer in der Fremde erkennen oder mit denen sie sich ihre Echtheit beweisen.
Eine in Mainz sehr stark bestehende Neigung, Wortklärungen dem Französischen zugrunde zu legen, wird dadurch entkräftet, daß schon in einer Frankfurter Urkunde des Jahres 1304 die Bezeichnung "Aeduche" für eine "Kloake" bekannt war.
Die ältesten Wortbelege aus Mainz sind "Andowen" aus einer Lagedefinition des Salbüchleins von Altenmünster des Jahres 1264.
Die erste Mainzer Stadtaufnahme von 1568 bringt das Wort in der Form "Andauche" häufig. Es scheint, daß in dieser Form das Wort "tauchen" sprachlich gewirkt hat.
War es also in früherer Zeit hauptsächlich ein Begriff für "Schmutz und Abwasser", so ist die "Gaugasse Andau" ein Begriff für feine Nasen, die ein gutes Premium Pils und ein nettes Thekengespräch nicht missen möchten.
So steht "Andau" heute nur noch für geselliges Versumpfen.
Nach diesen interessanten Ausführungen auf der angegebenen Seite fiel mir spontan die Assoziation "Aquaedukt" (lat. "aquae ductus" = "Leitung des Wassers") ein. Und im Französischen gibt es die "ondée", den Regenschauer. Auch wenn ich keinerlei Hinweis gefunden habe, der diese Vermutung unterstützt, möchte ich sie dennoch hier als Deutungsversuch anfügen.
B
bann2000 - Bännjer Wörterbuch - Pfälzer Wörterbuch
(E?)(L?) http://www.bann2000.de/d3-wb-abc.html
Für viele mag der Bännjer / Pfälzer Dialekt ein Buch mit sieben Siegeln sein. In meinem Bännjer Wörterbuch finden sie viele typische Begriffe mit den dazu gehörigen Übersetzungen.
C
D
E
Elferrat, ELF (W3)
Es gibt eine Theorie, wonach die besondere Stellung der Zahl "11" und z.B. die Institution "Elferrat" als Nachwirkung der französischen Besatzung während der Revolutionszeit auf die Abkürzung "ELF" für "Egalité, Liberté, Fraternité" zurück geht.
F
Freistaat Flaschenhals (W3)
(E?)(L2) http://www.freistaat-flaschenhals.de/
(E?)(L2) http://www.freistaat-flaschenhals.org/
(E?)(L2) http://www.loreley.de/flaschenhals/Default.htm
(E2)(L2) http://www.rheingau.de/flaschenhals/
(E1)(L2) http://www.stefanbaldi.de/rheingau-chronik.de/Geschichte/Freistaat%20Flaschenhals.php
(E?)(L1) http://www.google.de/search?&q=freistaat+flaschenhals
...
Nach dem ersten Weltkrieg lag Lorch für kurze Zeit in einem Gebiet, das nicht von den Besatzungsmächten besetzt war. Zu verdanken hatten die Lorcher dies der Vergabe der damaligen Besatzungszonen durch die Siegermächte. Diese hatten von Koblenz und Mainz als Mittelpunkt, mittels einem Zirkelschlag von jeweils 50 Kilometern Radius ihre Besatzungsgebiete festgelegt. Die Mainzer Linie endete oberhalb von Lorch am Bodental und die Koblenzer Linie unterhalb der Stadt. Die beiden Linien berührten sich nicht, das ausgesparte Gebiet um Lorch und dem Hinterland blieben außerhalb der besetzten Zone, und bildeten ein "flaschenhalsähnliches" Gebilde. Die Lorcher gaben diesem Gebiet daher den Namen "Freistaat Flaschenhals".
...
funzen, pfunzen (W3)
Am 06.09.2004 hörte ich zum ersten Mal den Ausdruck "das (p)funzt" für "das funktioniert".
G
H
Hahnebampel, Hannebambel, Hahnepampel (W3)
Der "Hahn" in diesem Wort hat nichts mit dem männlichen Huhn zu tun, sondern ist eine Verballhornung von "Hans", das wiederum eine Kurzform von ""Johannes" ist. Der "Bambel", "Bampel" oder "Pampel" ist ein "ungeschickter Mensch" und geht zurück auf "bambeln" = "baumeln" = "sich hin und her bewegen".
Bestimmten psychische Störungen können u.a. Zappeln oder das Wiegen des Oberkörpers zur Folge haben. Oft findet man dazu auch das Stichwort "Hospitalismus". Und so kann es wohl zu Bezeichnung "Baumelhans" oder "bambelnder Hans" gekommen sein.
I
J
K
Kaiserslautern, Lauter, Kaiserstrasse, Wappen von Kaiserslautern (W3)
(E?)(L?) http://fifaworldcup.yahoo.com/06/de/d/c/kaiserslautern.html
(E?)(L?) http://www.kaiserslautern.de/
"Kaiserslautern" liegt an der "Lauter" deren Namen auf ahd. "luttar" = "klar", "hell" (vgl. "läutern") zurück geht. Der "Kaiser" der sich in "Kaiserslautern" verewigte war "Friedrich Barbarossa", der hier eine Pfalz namens "Lutra imperialis" = "kaiserliches Lutra" gründete. Vorher gab es hier allerdings schon einen fränkischen Königshof "Luthra".
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In einer Urkunde der Zeit um 830 wird erstmals der Königshof "Lutra" erwähnt. Mit der Verleihung der Marktrechte durch "Kaiser Otto III". im Jahr 985 und dem Bau einer "Kaiserpfalz" durch "Kaiser Friedrich I.", "Barbarossa" im Jahr 1152 trat eine Wende in der Entwicklung des Dorfes "Lutra" ein. Nach Beendigung der napoleonischen Herrschaft kam die Stadt mit der gesamten Pfalz zu Bayern. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Fruchthalle gebaut, in der 1849 die pfälzische Revolutionsregierung tagte.
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Die kulturelle Geschichte der Stadt reicht jedoch bis ins fünfte Jahrtausend vor Christus. Die historischen Ursprünge der heutigen Stadt liegen vermutlich im 4. Jahrhundert nach Christus. Der früheste urkundliche Hinweis auf die Existenz der Stadt datiert um 830, zum ersten Mal in einem Dokument erwähnt wurde sie 882.
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(E?)(L?) http://www.alt-kaiserslautern.de/Alt-Lautern/Geschichte_1/geschichte_1.html
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Das Wappen der Stadt Kaiserslautern zeigt drei Felder. Die Farben weiß und rot sind die Stadtfarben. Das mittlere Feld ist weiß und soll die Lauter bedeuten. Darin schwimmt ein Fisch.
Warum wohl?
Früher wurden in den Fischweihern und Wögen viele Fische gezüchtet. Eine alte Schrift erzählt, dass es in Lautern "so viele Wöge gab, als Tage im Jahr". Darauf waren die Lauterer stolz. Deshalb kam der Fisch in das Wappen hinein.
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Im 6.Jahrhundert nach Christus eroberten die Franken unser Land. Die Kaiserslauterer Senke wurde Eigentum des fränkischen Königs. Der König ließ die alten Römerstraßen wieder herrichten. Um das Land zu schützen, wurden Königshöfe errichtet. Sie lagen 20-30 km auseinander, was einer damaligen Tagesreise entsprach. Ein solcher Hof entstand am heutigen Altenhof. Da in seiner Nähe der Bach "Lutra" vorbeifloss, hieß dieser Königshof "Königshof Lutra". Es war ein stattlicher Bauernhof mit Gästehaus, Gesindehaus, Kapelle, Ställen... Ein starker Zaun aus Palisaden und ein Graben schützten den Königshof.
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Für die geleisteten Dienste erhob (Kaiser) Rudolf von Habsburg den großen Ort zur Stadt, zur Reichsstadt. Das war im Jahre 1276.
Die Stadt erhielt einen Bürgermeister (= Schultheiß) und die Bürger durften einen Stadtrat wählen. Wer die Gesetze nicht hielt, kam vor das Stadtgericht. In die Stadt konnte man nur durch bewachte Tore hineinkommen.
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Leider fehlt der konkrete Hinweis, wann der "Königshof Lutra" zu "Kaiserslautern" wurde. Der "Kaiser"-Anteil dürfte sich jedoch auf Rudolf von Habsburg beziehen.
(E?)(L?) http://www.alt-kaiserslautern.de/Alt-Lautern/Geschichte_2/geschichte_2.html
Der "Kaiser"-Anteil der "Kaiserstrasse" scheint sich jedoch auf "Napoleon I." zu beziehen.
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Das endgültige Ende der Stadtmauer kam mit dem französischen Kaiser Napoleon I., der die alte Völkerstraße vom Westen an den Rhein für seine schweren Kanonen und großen Heere verbreitern und teilweise neu bauen ließ. Das enge Fackeltor, das mächtige Mitteltor und Häuser an der Marktstraße mussten weichen. Das entstandene Straßenband erhielt den Namen "Kaiserstraße". Dazu gehörten die Pariser Straße, Steinstraße, Fackelstraße, Marktstraße, Mainzer Straße. Die Stadtmauer wurde versteigert und abgerissen. Die Steine wurden zum Häuserbau verwendet. Nach allen Richtungen konnte die Stadt nun ungehindert verlassen werden.
...
L
Läufchen - etwas Getragenes von Läufchen (W2)
Ein Kollege aus Mainz berichtete mir von dieser Redewendung.
Die Aussage "Das ist ja etwas Getragenes von Läufchen" entspricht etwa "Was ist denn das für eine getragene Musik". Es ist in den meisten Fällen eine Aufforderung, doch einen anderen Sender einzustellen bzw. eine flottere Musik zu spielen.
Soweit die Bedeutung, die allerdings schon nicht mehr alle Mainzer verstehen.
Die Redewendung soll auf einen Gebrauchtwarenhändler in den 1920er Jahren zurückgehen. Dieser hiess "Läufchen" oder "Laufs" oder so ähnlich (mein Informant wusste es nicht genauer). Jedenfalls bezog sich der Ausdruck ursprünglich auf "nicht mehr ganz neue Kleidung", die wohl "etwas Getragenes von Läufchen" war. Irgendjemand übertrug diesen Spruch parodierenderweise dann auf die "getragene Musik". Dies schien vielen Mainzern zu gefallen und so wurde es zur Redewendung im obigen Sinn. Allerdings kennt heute niemand mehr den Gebrauchtwarenhändler diesen Namens und die Redewendung selbst scheint auch nicht mehr lange zu überleben.
Lavante, Lavante-Fest, Lavendel, laben, lavieren, Luv, Bärlapp (W3)
(E?)(L?) http://www.google.de/search?hl=de&q=Lavante-Fest
(E?)(L?) http://www.neustadt.pfalz.com/tks/weindorf-d-diedesfeld.html
14.07.2006: Eine Frage von Angelika Dehrmann:
...
Gibt es irgendwo einen Hinweis auf die Herkunft des Begriffs "Lavante"?
In Diedesfeld (Neustadt) wird das "Lavantefest" gefeiert, aber niemand erzählt mir, was da gefeiert wird.
Hier im Ort sind zwei nette Ladies, die den Begriff für "alte Hüte" (alte Klamotten ebenso wie Dinge und Bräuche, die "out" sind) verwendeten. Die beiden sind inzwischen auch nicht mehr taufrisch und wüßten gern, wo dieser Ausdruck herkommt.
Assoziieren würde ich "lavande" - "Lavendel" kann man ja wie Mottenkugeln zu den Kleidern legen, damit die in Ruhe "alt" werden können. Ein Bekannter meinte "Lavanderie" - aber beides finde ich recht unbefriedigend.
Gibt es irgendeinen Hinweis?
...
Ein "Lavante-Fest" gibt es z.B. im Juli (09.06 und 10.06.2007) in Diedesfeld, einem Weindorf bei Neustadt an der Weinstrasse.
Bei längerem Suchen und Probieren erhält man den Eindruck, dass das "Lavante-Fest" nur in Diedesfeld und nur beim "Weingut Gies" gefeiert wird.
Suchkombinationen wie "Lavante-Fest Bedeutung", "Lavante-Fest Herkunft", "Lavante-Fest Name" brachten keine brauchbaren Ergebnisse zur Herkunft des "Lavante-Festes".
Da vorerst zitierfähige Verweise fehlen, erlaube ich mir ein paar eigene Gedanken wiederzugeben - allerdings ohne jegliche Gewähr.
(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2006/06/21/lavendel_immer_gut_in_form/
"Lavandula angustifolia" ist in den meisten Regionen Deutschlands winterhart.
Nachdem ich die E-Mail von Frau Dehrmann gelesen hatte, war meine erst Reaktion, dass "Lavendel" in der Vorderpfalz zwar durchaus wachsen kann, aber wohl doch kein traditionelles Gewächs für diese Gegend ist.
Ich assoziierte zunächst eher "Advent" mit übernommenem französischem Artikel-"L". Ich dachte also, es könnte sich um eine Art "Ankunftsfest" für den neuen Wein handeln.
(E?)(L?) http://www.jdlf.com/lesfables/livreviii/lavantagedelascience
In "L'Avantage de la science" = "Der Vorteil der Wissenschaft".
Eine Möglichkeit besteht darin, dass es sich um frz. "avant" = "vor", "vorher", "vorn", "Vorderteil", "Bug", "Stürmer" handelt. Dann wäre z.B. aus "L'avant" "Lavante" = "(DAS) Vorderteil" geworden, wie arab. "al-kímiá" = "die Lehre den Stoffen" zu "Alchemie", der "Goldmacherkunst" wurde. Aber eine derartige Kostruktion scheint mir in diesem Fall nicht wahrscheinlich zu sein.
Ich kenne zwar die "Lavanderie" nicht, aber ich habe auf der Suche danach die ital. "lavanderia" = "Wäscherei" gefunden. Und vielleicht bedeutet das dt. "Lavanderie" ja etwas ähnliches, vielleicht die "Waschküche"?
Jedenfalls sind "Lavendel" und ital. "lavanderia" gar nicht so weit auseinander wie man zunächst vermuten könnte.
Und vielleicht ist das ja auch wirklich der richtige Ansatz.
(E?)(L1) http://dict.leo.org/esde?lp=esde&p=5qvU.&search=levante
(E?)(L1) http://dict.leo.org/esde?lp=esde&p=5qvU.&search=levantar
(E?)(L1) http://dict.leo.org/frde?search=lever
Auch frz. "(se) lever" = "aufstehen", lat. "levare" = "hochheben", "(sich) erheben" habe ich als Erklärung in Erwägung gezogen. Immerhin fällt der längste Tag des Jahres - und damit die längste "Sonnenerhebung" in den Juni.
Aber ein längeres Stöbern in meinen Wörterbüchern ließ folgende Theorie in mir reifen - wie gesagt - bis zu verbindlichen zitierfähigen Aussagen - mit Vorsicht zu genießen.
(E?)(L1) http://dict.leo.org/frde?lp=frde&p=5qvU.&search=lavande
(E?)(L1) http://dict.leo.org/pages.frde/stemming/verb_er_chanter.html?Hilfsverb=avoir&apo=e%20&stamm=lav
Da ich also nichts anderes hatte, habe ich doch einmal die "Lavendel"-Spur aufgenommen.
Jeder Südfrankreich-Urlauber hat sicherlich schon einmal eine Flasche Lavendelessenz mit nach Hause gebracht, um damit dem Kleiderscharank oder dem Bad eine Duftnote zu verpassen. Und genau diese Eigenschaft gab dem "Lavendel" auch seinen Namen.
(E?)(L1) http://dict.leo.org/frde?lp=frde&p=5qvU.&search=laver
Der Name "Lavendel" wurde entweder schon von den Römern oder erst später von den Italienern vergeben und geht zurück auf ital. "lavendola", das auf ital. "lavanda" = "was zum Waschen dient" bzw. lat. "lavare" = "(sich) waschen", "baden". Auch die Römer und Italiener schätzten die Duftessenzen des "Lavendels schon als "Badeessenz".
Und da Baden und Waschen so erfrischend sein kann, kam es auch gleich zu einer weiteren Wortbildung. Das anscheinend urdeutsche Wort "laben", ahd. "labon" = "erquicken" geht - so wird zumindest vermutet - auch auf lat. "lavare" = "waschen", "baden", "benetzen" zurück.
Beim Suchen nach dem "Lavante-Fest" ist mir dann auch "lavieren" aufgefallen. Und hier wurde ich mal wieder belehrt, dass man nie auf den ersten Blick Schlußfolgerungen ziehen darf. Es gibt nämlich zwei "lavieren".
Das eine (mir bisher unbekannte "lavieren") geht ebenfalls zurück auf lat. "lavare" und bezeichnet in der Malerei eine bestimmte Technik, bei der die Konturen einer Tuschzeichnung mit einem wassergefüllten Pinsel verwischt ("verwaschen") werden, bzw. eine weitere Technik, bei der Zeichnungen nachträglich mit Wasserfarben koloriert ("gewässert") werden.
Dieses "lavieren" passt ja zum bisher Gesagten.
Das andere "lavieren", das man mittlerweile auch nicht mehr allzu oft antrifft bedeutet etwa "geschickt (ver)handeln". Dieses "lavieren" stammt aus der Seemannssprache und hängt mit "Luv" zusammen, das aus "Luvseite" verkürzt wurde. Da die "Luvseite" die "Windseite" bzw. die "Ruderseite" ist, dachte ich es ließe sich auch ein Zusammenhang zu "benetzen" herstellen.
Aber das ist in diesem Fall ein "falscher Freund".
Das seemännische "lavieren" stammt aus dem Niederländischen "laveren" und geht auf "loveren" = "die Windseite abgewinnen" zurück.
Das entsprechende "Luv" - und damit der weitere Hintergrund - hängt mit dem engl. "leaf" = "Blatt" zusammen und bezeichnete das "Ruderblatt", insbesondere ein Hilfsruder, das zum "Steuern gegen den Wind" benutzt wurde.
Die idg. Wurzel ist ein "*lep" = "(Hand-)fläche", "(Fuß-)sohle", "(Schulter-)blatt".
Weitere Abkömmlinge sind die Pflanze "Bärlapp" = (nach der Form einer) "Bärentatze", russ. "lapa" = "Tatze", "Pfote", russ. "lopata" = "Schaufel" und russ. "lopatina" = "Steuerruder".
Auf dieses idg. "*lep" geht also unser "lavieren", mit der Bedeutung "(im gesellschaftlichen Leben geschickt) gegen den Wind rudern" zurück.
Aber nun sollte ich wieder zum "Lavante-Fest" zurück kommen.
Ich glaube nach wie vor nicht, dass es einen direkten Zusammenhang zu "Lavendel" gibt, aber es könnte ein indirekter Zusammenhang bestehen. Und zwar könnte es sich um ein Fest handeln, bei dem in früheren Zeiten die Fässer "gereinigt", "gewaschen" wurden, um sie auf die neue Traubenernte vorzubereiten.
Oder noch ursprünglicher, dass es sich um eine Art Reinigungsritual handelte.
Was mich jedoch etwas verwundert, ist, dass es anscheinend nur beim besagten "Weingut Gies" gefeiert wird. Vielleicht gab es ja auch einen Vorfahren namens "Lavante", der dieses Weinfest zur Tradition machte. Damit wären die obigen fleißig gesammelten Hinweise zwar nicht weniger richtig und nicht weniger interessant, aber als Hintergrund für das "Lavante-Fest" völlig unbrauchbar.
Auch hier die Bitte an die Besucher des Etymologie-Portals:
Falls Sie eine Erklärung für das "Lavante-Fest" haben, wäre ich froh, von Ihnen zu hören.
(Auch wenn Sie meine Ausführungen legitimieren könnten, wäre ich Ihnen dankbar.)
Beinahe hätte ich die "Lavante", die "alte Wäsche" vergessen. Aber ich denke, hier trifft die lateinische "lavare"-Version sicherlich zu. Es dürfte sich dabei einfach um die zum "Waschen" vorgesehene Kleidung (die "Wäsche") handeln.
Und im übertragenen Sinn wurden daraus dann "alte Klamotten".
Ludwigshafen, Ludwigsbahn (W3)
(E?)(L?) http://www.alt-kaiserslautern.de/Alt-Lautern/Geschichte_2/geschichte_2.html
...
Endlich, im Jahre 1849 war die 1. pfälzische Eisenbahn bis zum Rhein fertig. Sie erhielt ebenfalls den Namen des bayerischen Königs: "Ludwigsbahn". An ihrem östlichen Endpunkt entstand der kleine Ort "Ludwigshafen", der auch durch die Ansiedlung der BASF sehr schnell zur Großstadt wurde.
...
Lulatsch, latschen, lasch, Lasche, lassen (W3)
(E?)(L?) http://www.rheinpfalz.de/
(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24494
lasch
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3484730579/etymologety0f-21
Zwei unserer Bekannten heirateten am 20.06.2003. Ein paar Tage später waren sie "gross" in der "Rheinpfalz" abgebildet. Im begleitenden Artikel wird er auch als "Lulatsch" bezeichnet, der mit seinen 2,08m wahrscheinlich der grösste Mann Zweibrückens sei. Er trägt so etwas mit Humor und hat uns auch schon einige Anekdoten erzählt, in denen seine Grösse ihm Grund zur Freude bescherte. (Zum Beispiel als ein Ehepaar im Meer auf ihn zuschwamm und die Frau ihrem Mann zurief, dass man ja nach ein paar Meter weiter schon stehen könne.)
Jedenfalls hat mich dies veranlasst, mir den "Lulatsch" mal vorzunehmen.
Da der "Lulatsch" nicht in allen Nachschlagewerken vorkommt, und da, wo er vorkommt als "regionaler Ausdruck" bezeichnet wird, habe ich ihn dem Bundesland "Rheinland-Pfalz" zugeordnet. Ich kenne die Bezeichnung aber auch aus dem "Saarland". Wo er sonst noch bekannt ist und evtl. auch benutzt wird, weiss ich nicht.
Jedenfalls wird in den Wörterbüchern, in denen er vorkommt auf "latsch" oder "latschen" verwiesen. Und bei "Hermann Paul: Deutsches Wörterbuch" findet man folgendes:
"latschen" (Stieler 1691) "schlaff, schlürfend einhergehen". Wenn man dann allen Verweisen nachgeht, stösst man auch auf "laß" und "lasch" = "schlaff", "träge", "lässig" = "müde", "matt", "untätig", "Lasche" = "schlaff Herabhängendes". Und auch das Wort "lassen" geht auf die ursprüngliche Bedeutung "Untätigkeit", "Nichtfesthalten eines Gegenstandes" zurück.
Ja und demnach ist also der "Lulatsch" ein "hochaufgeschossener, unbeholfener Mensch". Dabei wird im Duden Herkunftswörterbuch exlizit darauf hingewiesen, dass der erste Wortteil "Lu" bisher noch ungeklärt ist.
Ehrenhalber muss gesagt werden, dass unser Bekannter der Wortherkunft nach eigentlich nicht als "Lulatsch" bezeichnet werden kann.
In der "Frankfurter Rundschau findet man auch einen Artikel zu "lasch".
M
Mainzer Gesangbuchstreit (W3)
(E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm
(E6)(L1) http://www.bautz.de/bbkl/t/turin_e_x.shtml
...
... das Spannungsfeld im späten Kurstaat Mainz, Zentrum katholischer Aufklärung, wo eine kirchenstaatliche Verordnung 1787 modernisierend zwecks muttersprachlicher Liturgiereform ein doppelspachiges latein-deutsches Gesangbuch einzuführen versuchte, was den "Mainzer Gesangbuchstreit" auslöste, ...
...
N
O
P
Palatine (W3)
(E?)(L?) http://freepages.family.rootsweb.ancestry.com/~adelr/aug88/aug88p3.htm
...
The history of "Palatine" may explain why the word came into use. The first use goes back to Roman times. The "mons palatinus" or "Palatine Hill" (from "palatium" = "palace") was one of the seven hills of Rome, the traditional site of the first Roman settlement where Romulus is said to have founded the city. During the Roman Empire the hill became the site of the residences of the emperors and of the Temple of Apollo, thus the regal hill or hill of the palace. After Rome burned in 64 A.D., Emperor Nero included the entire Palatine Hill in the grounds of his aurea domus (Golden House). It remained the official residence of emperors-until 235 A.D., when Emperor Alexander Severus died.
The meaning of the word evolved as the Roman Empire grew and influenced other lands. First, people who worked for the Imperial Court of the Roman Emperor were called "Palatini" or "Palatines". Under Constantine the Great (306-337 A.D.) troops stationed at the capital in Rome were also called "Palatines". In the Byzantine Empire at Constantinople the administrators of the finances and domains were called "Palatines". Members of the entourage of early German kings were called "Palatines". Comrades in arms of Charlemagne were called "paladins", the legendary 12 peers or knightly champions attending the Frankish king who was emperor from 800 to 814. (Television viewers once saw an Old-West version of a "Paladin", Richard Boone in "Have Gun, Will Travel.")
"Counts Palatine" were the highest judicial officers (chief justices) and prime ministers of the Carolingian realm dating from the reign of Emperor Otto I of Germany (912-973), King of Saxony; they represented the emperor's law in the hereditary duchies of Bavaria, Carinthia, Lorraine, Saxony and Swabia. The emperor moved from one "Pfalz" or "castle" to another: Aachen, Cologne (Koeln), Eger, Forchheim, Frankfurt am Main, Gelnhausen, Goslar, lngelheim, Mainz, Nimwegen, Nuremberg, Speyer, Tribur, and Bad Wimpfen; Saxon German kings between Magdeburg and Quedlinburg. The "Rhenish Palatinate" later developed from the old Duchy of Lorraine, moving from Aachen and the Lower (northern) Rhine more to the central and Upper (southern) Rhine. In 1093 the "Count Palatine" of the Rhine is first mentioned. In 1156 Holy Roman Emperor Frederick I (Barbarossa) of the Hohenstaufen family conferred the Latin title of "comes palatinus" or "Count Palatine" ("Pfalzgraf") on his half-brother Conrad, who controlled extensive territories on the Rhine near Lorsch, Speyer and Worms. The Pfalztoll castle on an island in the Rhine near Kaub dates from the 14th century.
By extension, any ruler with special powers granted by the emperor came to be called a "Count Palatine" (the count's power emanating from the palace). "Counts Palatine" ruled the "Pfalz bei Rhein" or "Palatinate in the Rhine/Neckar area" with its historic capital at Heidelberg (held since 1214 by the Wittelsbach lines of Dukes of Bavaria), and the "Oberpfalz" or "Upper Palatinate", the former Nordgau north of the Danube River in northern Bavaria surrounding Regensburg (= Ratisbon) with its historic capital at Neumarkt and later Amberg (ruled since the Treaty of Pavia in 1329 by the line of "Count Palatine" Rudolf of the "Upper Palatinate"). After Emperor Charles IV authored the Golden Bull (1356), which officially named the seven electors, the "Rhine Palatinate" formally became the "Kurpfalz" or "Electoral Palatinate" (though they had in fact been electors since the end of the 12th century).
Other countries also had "Counts Palatine", too. In England, the See of Durham (church lands), the Earldom of Chester, and the Duchy of Lancaster were ruled by "Counts Palatine". In colonial America, Maryland, under George Calvert; Maine under Sir Ferdinando Gorges; and the Carolinas were considered "palatinates". Hungary and Poland each had a "Count Palatine". The proprietors of each of these colonies had been granted special prerogatives by the respective kings, in effect "from the palace".
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In 1945 the new Land or state of "Rheinland-Pfalz" ("Rhineland-Palatinate") with its capital at Mainz was founded as one of 10 in the Allied occupied territory, the formerly "Prussian Rhine Province" and the formerly "Bavarian Palatinate" being joined together in an artificial creation. Since 1948 it has been one of the 10 states in the new Federal Republic of Germany (Bundesrepublik Deutschland).
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palatina-rhenania - Pälzisch! - Pfälzisches Wörterbuch - Pfälzische Worte
(E?)(L?) http://www.palatina-rhenania.de/
Grammatik | sprechendes Wörterbuch | Ortsnamen
(E?)(L?) http://www.palatina-rhenania.de/Woerterb/INDEX.HTM
In dieser Tabelle wollen wir pfälzische Worte und ihre Übersetzung ins Deutsche aufführen, von denen wir entweder annehmen, dass es sie (fast) nur im Pfälzischen gibt, oder die uns aus anderen Gründen interessant erscheinen.
Soweit möglich verwenden wir Lautschrift für die pfälzischen Worte. Es gibt aber zum einen viele Laute, die man in Lautschrift nicht, oder nur schwer darstellen kann. Zum anderen werden viele Worte zum Teil von Ort zu Ort unterschiedlich ausgesprochen. Deshalb soll unsere Schreibweise nur als Anhaltspunkt dienen.
siehe auch Der französische Einfluss auf das Pfälzische
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palatina-rhenania - Nasale aus dem Französischen im Pfälzischen
(E?)(L?) http://www.palatina-rhenania.de/Woerterb/nasale.html
pfaelzer-mundart - Pfälzer Buch der Wörter und Redewendungen
(E?)(L?) http://www.pfaelzer-mundart.de/pfalzwoerter.htm
Da viele Besucher der Pfalz bei verschiedenen Situationen Verständigungsschwierigkeiten haben, möchte ich mit diesem Wörterbuch eine Hilfestellung anbieten. Ob dies nun für eine Bestellung im Weinlokal, oder auf einem der vielen Weinfeste ist, oder aber bei einem der vielen Treffen mit Einheimischen während eines Wanderausfluges. Auch wenn man in der Pfalz irgendwo sitzt und bekommt ein Gespräch zwischen Einheimischen mit, oder einfach nur weil Sie mal wieder Lust haben eine weitere "Fremdsprache" zu erlernen. Da der Pfälzer von Natur aus ein geselliger, freundlicher und geduldiger Mensch ist, gehen Sie einfach frisch an's Werk, dann ist Ihnen beim nächsten Pfalzbesuch ein Schulderklopfen vom Nebentisch sicher. Der Pfälzische Dialekt ist nicht einheitlich und unterscheidet sich sogar von Ort zu Ort, wobei sich der Pfälzer, egal aus welcher Pfälzischen Gegend er kommt, sehr gut untereinander versteht. Ich habe teilweise die Wörter und Sätze etwas überspannt geschrieben, kurz und gut, einfach wie der Pfälzer diese ausspricht.
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Pfälzischer Merkur (W3)
(E?)(L?) http://www.sol.de/pm/
Der "Merkur" muß öfters für Zeitschriften-Namen herhalten, war er doch der Götterbote der alten Römer. Und da die Römer auch in Rheinland-Pfalz ("Palatina") waren, ist die Namensgebung ja nicht zu weit hergeholt.
Pfälzisch
(E?)(L?) http://www.staedtejournal.de/fun/sprachfuehrer/index.htm
Der Pfälzer Sprachführer - Der Grund- und Basiskurs in Sachen Pfälzisch ;-) - von Udo Landwehr
pfalzlexikon - Pfalz-Lexikon - Pfälzer Geschichte
(E?)(L1) http://www.pfalzlexikon.de/
(E?)(L1) http://www.pfalzlexikon.de/geschichte.htm
Herzlich willkommen auf den Seiten des Pfalzlexikons. Hier finden Sie Erläuterungen und Informationen zum Beispiel über
- alle pfälzischen Orte
- geschichtliche Ereignisse,
- wichtige Persönlichkeiten,
- Sehenswürdigkeiten (z. B. Burgen, Museen, Aussichtstürme),
- Kultur- und Freizeiteinrichtungen
Ergänzend findet man auch weiterführende Links zu den Jeweiligen Artikeln.
Das "Pfalzlexikon" von Jürgen Cronauer gibt es auch als ansprechendes Taschenbuch. Ob die Inhalte der Website und die Inhalte des Buches komplett übereinstimmen ist nicht konkret angegeben:
Jürgen Cronauer's
Pfalzlexikon
Alle Orte, Sehenswürdigkeiten, Freizeiteinrichtungen, Persönlichkeiten, Geschichte der Pfalz
Verlag Arbogast, 67731 Otterbach
2004
510 Seiten
(E?)(L?) http://www.pfalzlexikon.de/burgen.htm
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port - Pfälsisch - Linkliste
(E?)(L?) http://userweb.port.ac.uk/~joyce1/dialects/wmdpfalz.html
- Wörterbucher (Dictionaries)
- Medien (Media)
- Regional
- Literatur (Literature)
- Mundartwettbewerbe (Dialect Competitions)
- Theater (Theatre)
- Musik (Music)
Q
R
Ressembeau, Ricembeau, Sandlies, Rochambeau, Roshambo (W2)
(E?)(L?) http://www.chez.com/kolach/historique.htm
En 1844 a été composé le fameux "NARHALLA MARSCH" en reconnaissance pour le Général Français d'occupation "Ressembeau", cette marche est très connue aujourd'hui et elle est interprêtée dans la tradition pour marquer l'entrée des artistes ou du conseil des ONZE.
(E?)(L?) http://www.freundedescarneval.de/
(E?)(L?) http://www.freundedescarneval.de/Seite8.htm
(E?)(L?) http://www.newadvent.org/cathen/r.htm
Rochambeau, Jean-Baptiste-Donatien - French marshal (1725-1807)
Nicht alles, was französisch aussieht, ist auch französisch.
Was singen die Mainzer an Karneval?:
Rizaban, Rizamban, mirje fängt die Fasnacht an.
("an" nasal ausgesprochen, französiche eben)
...
Wo bleibt nun der französische Stadtkommandant "Ricembeau", "Ressembeau" oder sogar "Ritzambeau"? Sie werden es nicht glauben, den hat es nie gegeben! Die Franzosen waren bereits 20 Jahre vorher abgezogen. In keinem Wachtbuch der Stadt Mainz ist ein solcher Name auffindbar! Der Volksmund gibt beliebten Militärmärschen gern witzige Verse bei, denken wir nur an: "Siehste wohl, do kimmt'r, lange Schritte nimmt'r.
Der Originaltext lautete: "Ritz am Baan (Bein) Ritz am Baan, morje geht die Faßnacht an; die Määnzer Meddcher habbe en Ritz am Baa". Weil mer so was halt nit singt, wurde der Text entsprechend geändert. Französisch klingt es eben vornehmer. Die Legende vom "Ritzambeau" wird sich trotzdem halten.
Auf dieser Seite findet man übrigens auch "Die Wahrheit über den Narrhalla-Marsch" nach dem der Text gesungen wird.
Und warum die Kanone der "Landgräflichen Schlosswache des FdC (= Freunde des Karnevals)" nach einer Frau aus Oberursel "Sandlies" heisst wird auf dieser Seite gleich als erstes erklärt.
Generell findet man unter dem Punkt "Ausstellung 50 Jahre FdC" einige interessante Informationen zum Karneval"
Am 12.10.2004 stellte Doug Wilson in der Meilingliste des ADS folgende Frage:
While I was looking around for "Shambo" I ran across the term "Rochambeau" (also "Rochambeaux", "Roshambo", etc.) used as the name of the "rock-paper-scissors" game (sometimes called "jan ken pon" or "guu choki pan" [Japanese], I think).
"Rochambeau" was of course a French general prominent in the US Revolutionary War.
By Web search, I do not find any evidence of such a name for this game until very recently (1994 in Usenet).
Anybody recognize it? Is it a recent invention? I believe it was used on TV ("South Park") in recent years. Straight Dope had a piece on it but no documentation for this name.
Why would the game have this name? Do the rock and paper and scissors have names like "ro", "shan", "bo" in some language? Did Gen. "Rochambeau" play the game?
Wieso also wird das "Fingerspiel" "Stein-Papier-Schere" "Rochambeau" genannt. Möglich wäre ja auch, dass es von Mainzern nach USA exportiert wurde.
Rheinischer Merkur (W3)
(E?)(L?) http://www.merkur.de/
Der "Merkur" muß öfters für Zeitschriften-Namen herhalten, war er doch der Götterbote der alten Römer.
Der "Rheinische Merkur" wurde 1946 als christlich-demokratische Wochenzeitung gegründet. Im Jahr 1980 wurde er mit der "Deutschen Zeitung Christ und Welt" vereinigt. Damit greift diese Zeitschrift den Namen auf, den auch Johann Joseph Görres 1814 der von ihm herausgegebenen Zeitschrift gab.
Der Rheinische Merkur bietet neben aktuellen Beiträgen auch ein Online-Archiv an.
S
schnägisch, schneegisch, schnegisch, schnäkig, schnäken, Schnäker, Schnäkerei (W3)
(E?)(L?) http://omnibus.uni-freiburg.de/~post/gabsh_mu/s.html
(E?)(L?) http://www.haardter-herzel.de/50047693a811db31f/50047693a814c2b0b/
In Rheinland-Pfalz und im Saarland ist man "schneegisch", wenn man "wählerisch im Essen" ist. Und "e schneegisch Määre" kann auch im übertragenen Sinne ein "wählerisches Mädchen" sein.
Nach einer Herleitung habe ich vergeblich gesucht. In den Wörterbüchern kann man allerdings das wohl eher schriftsprachliche "schnäkig" finden. Dieses Adjektiv gehört zu dem Verb "schnäken", das "im Essen sehr wählerisch sein" aber auch "naschhaft sein" beduten kann.
Die am weitest zurückgehende Herkunft konnte ich als mhd. "snöuken" = "schnüffeln", "schnuppern" finden, woraus in direkter Abfolge die bedeutung "naschen" entstand. Der "Schnäker" und die "Schnäkerei" (im Sinne von "Nascher" und "Nascherei") gehen direkt daraus hervor.
Die eher negative Bedeutung "schnäkig sein" = "wählerisch sein", "nicht alles essen" ist jedoch auch ganz gut zu verstehen. Jemand der riechend und "naserümpfend" an den Kochtöpfen riecht oder über seinem Teller sitzt, drückt damit eben - in ähnlicher Weise - sein Missfallen aus.
Ich kenne "schnäken" eher im positiven Sinn "naschen" und "schnäkig sein" eher im negativen Sinn "nicht alles Essen".
schwollische (W2)
(E?)(L?) http://home.arcor.de/fjz234/Archiv/archiv01/Einbrief.html
Im Juli 2002 wurde dieser Begriff auf dem Etymologie-Portal gesucht. Bisher konnte ich mit diesem Begriff nichts anfangen. Am 08.09.2002 habe ich nun auf einer Fahrt der Rosenfreunde zufällig etwas zu "schwollische" oder auch "schwollige" erfahren.
Die "Schwollige" waren Angehörige eines bayerischen Reiterregiments, einer leichten Reiterei, auf fr. "chevaux légers". Und da Zweibrücken vor dem Weltkrieg zu Bayern gehörte, gab es auch da eine "leichte Reiterei" mit diesem Namen.
Der Link, den ich im Juli gefunden hatte führt leider ins Leere, aber vielleicht ist es auch nur temporär:
Georg Schreieck an seine Eltern (1855) An Alloysius Schreieck in St. Martin Landgericht Edenkoben in der Reihnpfalz Die Adreß an Schwollische Schreieck bei der 5ten Eskadron des ersten Schwollischeregiment
Semmelbrösel, Semmel, semer, Seminar, versemmeln, zerbröseln, Brösel, Brosamen, bohren, perforieren (W1)
Zur Herstellung der "Semmel" benutzt mnan normalerweise "feines Weizenmehl". Und genau das bedeutet das lat. "simila". Im frz. "semer" = säen" erkennt man noch den Zusammenhang zu "Samen" und "Saat". Das idg. "*sei" = "säen" kommt übrigens auch im "Seminar" vor. Dieses lässt sich zurückführen auf lat. "seminarium" = "Pflanzschule". Im Grunde ist das Seminar also eine Veranstaltung, in der "Wissen" ausgesät wird. Durch Vergleiche mit anderen idg. Sprachen kann man hinter dem idg. Stamm die Bedeutung "werfen" erkennen, die Art und Weisse, in der der Sämann ursprünglich die Saat ausbrachte.
Das umgs. "versemmeln" = "verderben" ist zwar vermutlich über die "Semmelbrösel" zu seiner Bedeutung ("zerkleiner") gekommen. Aber auch wenn man die ursprüngliche Bedeutung "werfen", "fallen lassen" zu Grunde legt, kommt man zu dem Bedeutungsinhalt "verwerfen", was durchaus auch im übertragenen Sinne in "eine Idee verwerfen" noch benutzt wird.
Das eher umgs. "zerbröseln" = "auseinanderpflücken" und im weitesten Sinne auch "verderben" geht auf den "Brösel" zurück. Dieses wiederum geht auf "Brosamen" = "Zerriebenes" zurück. Da die "Brosame" in erster Linie in Zusammenhang mit "Semmeln" als "Semmelbrösel" vorkommt, habe ich es lange Zeit auf "Brot" bezogen. Dem ist allerdings nicht so. "Brosame" hat einen gemeinsamen ursprung mit "bohren" im idg. "*bher", das etwa "mit einem scharfen Werkzeug bearbeiten" bedeutet. Im engl. "bruise" = "(zer)quetschen", "zerstampfen" kann man diesen Zusammenhang noch erkennen. Auch der gr. "pharóein" = "Pflug" gehört in diese Familie. Ausserdem findet man noch Reste in "perforieren", das auf lat. "perforatio" = "Durchbohrung" zurückgeht.
Mit diesem Hintergrund kann man durchaus nachvollziehen, dass man etwas "verdirbt", wenn man es "zerbröselt" - ausser den Semmelbröseln natürlich.
Abschliessend kann man also erkennen, dass die "Semmelbrösel" eigentlich ein "zerdrücktes Wurfkorn" ist. Und damit ist der Name ja wirklich passend gewählt; das "Samenkorn" wird zuerst zu Mehl zermahlen, zu Brötchen verarbeitet, und diese werden dann noch einmal zerrieben.
spechbach - Kurpfälzer Wörterbuch
Leider war das "Kurpfälzer Wörterbuch" am 17.09.2007 nicht mehr auffindbar.
Aber die folgende Wortliste vermittelt immerhin noch eine Vorstellung des kurpfälzer Wortschatzes.
(E?)(L?) http://www.spechbach.de/akademie/
Hier lebt ein demokratisches Onlinelexikon der Kurpfälzer Sprache in Wort und Schrift. Es basiert natürlich auf einer Linux Datenbankengine. Jeder, der sich berufen fühlt kann hier zunächst ein Wort eingeben, die Schreibweise, die seiner Meinung nach richtig ist und ggf. einen erklärenden Kommentar.
Es ist erlaubt und erwünscht alternative Einträge zum selben Wort vorzunehmen.
Besprochen werden solche weltbewegenden Dinge natürlich am Spechbacher Online-Stammtisch
Fang mer aa....
Am 10.03.2005 enthielt das Mundart-Wörterbuch folgende - jedoch lediglich "übersetzte" - mundartliche Begriffe:
Sie sehen 1570 Einträge, sortiert nach kurpfälzer Wörtern
Aaarematza | aabe, uffe | aadeamlisch | Aag , Aare | Aagedeggel | Aaichherndl | Aaichhärndl | aarematza | aba | abba | abba | abbrunze | abbutze | Abdritt | Abflbutzer | abgschmaggd | abluggse | abrasierd | Abrillebutze | abschdaawe | abstengle | abzwagge | Adeschwoi | Aff | Affefädds | Affegriff | Affeschaugl | agrabsche | Agriale | Aichherndl | Aier schurgle | Aierbobbe | Ail | Aischhännsche | akotze | alder Laddich | alder Laddich | aldi Schnall | aldi Schrabnell | alla | alla gut | alla hosch | alleridd | alleritt | allerselb | alleweil, aweil | alleweil/aww(e)l | allo | anneweg | aroschegeel | Aschgaig | Atzel | ausbaldowere | aushogge | ausschdaffiere | Ausschdeier | auswiddsche | auswinne | aww'l | awwer | Baas | Babb | babbe | Babbe | Babbedeggl | babbeln | babbids Guuzl | babbisch | babbisch | babble | babble | Babierdudd | Bach, die | baddsche | Baddschkapp | badisch ( dess isch mir long b | Badschhand | Bagadell | Bagasch | baggere | Baggschdoi | Baichl | Baizä | ball | ball | Balle | Bappwutz | bas e mol uff | batte | Bauchblatscha | Bauglezzer | Baurebleddel | bazzich | Bebbelesgraud | bebbelesgraud | bebbere | bedschamber | Belleboom | Bellmer Gsaich | Bembel | Bember | Bemberle | Bennseniggel | Berches | Bern | berschde | Berzel | Beschermehlsoss | Bibbeleskees | Bibbes | Bibbl | Biecher | Biere | Biererbom | Biffeele | biggle | Biiwelle | Bijameischda | Biliaddisch | Bimbl | Bimmel | Birjameeschder | Bischesse | Blaat | bladd | bladddeidsch | Bladdelejer | bladdeweis | bladdsche | Blaschdichgugge | bleddle | Bleddlin | bleed | Bleetzer | blimerond | Blinde, sella | blitzeblo | blodsche | Blogaischd | Blomel | Blongschd | Bloomaul | blotze | blotze | Blotzer, der | bludd | bludd (angezogen sein) | Blumme lebbarä | Blunse | Blunz | blutt | Blätze | Bobbel | Bobbele | Bobbeschees | Bobbl | Bocksgichde | Boddich | Boddschoamba | boggich | bogglhart | Boiermooschder | Bojemooschder | Bolle | Bolle | Bolledegg | bollere | Bolloasch, Bollorsch | boltze | Bombel | bomlong | Bongert | Boppes | Boppes | Borjes | Borscht | Borscht | Boschd | Boschwelle | Bosse | bossle | Bouder | Boudschl, Boudschele | Bounägmies | Bozzlo | braid | Brella-bollem | brezelmaulisch | brezelmerb | Briefbott | Brigande | Briggehossler | Briggl | Briimuld | Brilleglozza | brinselesgeel | brinzlbrou | Britzebroads | Brochkuh | Brogge | broggle | Broodhoge | brossle | bruddle | Brummbärer | Brunnebutzer | brunze | brunztulp | brutzle | Bråådwellarisch | Brätze | Buchel lese | Budderblume | buddergeel | buddle | Buggel | Buggl | Bulldog | Bumbl | Bummba | Bummballesbaddscha | Bummberniggl | Bundrieme | buschdaawerechle | Butz | Butze | Butzebä | Buu | Buuwespitzlin | buzzich | bäffze | Bärschdl | Bäschdebinna | Bäschdl | daab | daawi Nuß | Dabb | dabbe | dabber | dabbich | dabbich | dabbich | Dabbscheedel | Dachmadder | Daddschkapp | Dafl | Dagdieb | Dagdieb | dagguff Adj. | Daig | dailä | daitsch | dalged | Dampfriemen | Danzkabell | Danzknopf | Danzknopf | Daschdadur | Daschä | dausnd | de Anner | de Geiß gschdreit | de Kiddel brennt | de Kiddel gflickt | de loida hawwe | Debbele | Deerle | Deez | Deggl | Deifel | dem sei (ner) | Dembo | denglä | dengä | Derndl | Derrick | Derrippel | Detschmanet | Dibbelschisser | Diddl | Dierne | diffesil | dimpfe | Disch | dischbediere | Dissgedd | dissle | Do keensch uffere Sau fort | Doampfnudl | dobbelt | Dochder | Dochdermann | doddelvoll | doddlich | doddlisch | dodewedda | dodeweje | Dogdagaib | Dohmel, Dormel, Honnedormel, H | dohmlisch | Dom | domit | donewer | Donnebeml | Doos | dormelisch, dohmelisch | dormlisch | Drachd | Dreckscheer | Dreckschipp | Dreckschipp | dreggid, dreggich | Drehdeller | Drielbaidl | Dringgich | Drobbe | drome | Dronsischdo | Drottwaar | Drottwar | Drouschl | drowwe | druff gschisse | Druggemuus | Drumbede | Drumml | drunne | Druuschl | dräggschibb | du | Du aldi Saula | Dudde | Duddl | duddle | Dudu | Dugge m. | Dummbabbler | Dummbabbler | Dummbaidl | dummi Dutt | dummi Orschl | dunndere | dunne mer | Dunnerladisch | Dunnerweddl | Durian | duss (sein) | Dussel | dussle | Duwagg | Duwagg | dweil | Dänzer | Däschdender | d`hom | D´Hummle | ebbes | Eelmenze (variante) | Eelmihl | eenda | ehwe | Eiap | eigschabbd | Eilefert | Eisch | Elemese | Elwedridsche | Elwetritsch | Elwetritsch | Elwetritsch | Emeenze | Emeze | emool | emool | Endemerder | Endifisch | Enmeder | Erb'l | Erdäpfel | Errwäd | erwe | Eschelbacher | Ewwer | Faischdling | falkumm | Fallebuzzl | Fassl | faugle | Fawärigg | feeich | Feischdl | Fella-schdubb | Ferds | ferri | Feschdbladd | Figgierle | figgrisch | Fiies | Fimml | Fischkepf | fitze | Flaischkiichlin | Flapp | Fledderwisch | Flenne | fliddich | fligg | fluddsche | fodd katz | Fongerles | Foorood | Fordl | fordsdruggich | Fraaid | fremdle | Fressag | Fud-Igl | Fudd-Iggl, Fud-Igl | fuddle | Fuddlwedder | fuggere | Funzl | Fuuß, Fiieß | fuxdeifelswild | Fäng | Gaadezwerrich | Gaas | gaddich | gaddisch Adj. | Gadedähle | Gadegschärr | Gadehag | gahlern | Gais (..häddel) | gaize | Gassebu | Gautzer | Gawl | Gebabbel | gedaggld | Gedees | gedengd | Gedl | geel | geele Veigl | Geeleriewe | Geeleriewe | Geilsgnoddl | gelariwwe | Geldbaidl | Gelenner | Geziffer | gfeschbert | Gfillde Nudel | Giddaa | giegse | Giftschissa | giggle | Giggler | gipfle | Glabbastoisch | Glabber'gschdell | glabuschdäbeerlin | Gladerresche | Glaggs | Gleggl | glei | glidsche | Gliggahaila | Gligger | Gligger | Glischde | glogge hell | Glotzböck | glotze | Glotzofon | Glouwe | Gluck | Glumbb | Glump | glääna Grutze | gnabbe | gnausere | gnengere | Gnigg | gniggerich | gnitz | gnoddere | gnoddle | Gnopf | Gnorflich | Gnorre | Gnorre | Gnowlich | gnungd | Godel | Goggl | Goggl | goldich | Gong | Goob | Gosche | graasgrii | Graawe | grabbe nachd | Graddl | grafideedisch | Graidder | graideblaich | Graidich | Graidich | Graisch | Grammenoud | granzen | Grasdaggl | Graudgader | Graudhaawl | Graudwiggl | grazzä | greine | greiz | Grenk | Gretz | griddlich | griegd | Griele | Griener | griesgremich | Griewe | Griewerworschd | Griffl | Grind | gringlde Nudl | grippse | griwwle | griwwlich | Grodd | Grodd | groddebreed | groddebreid | groddefalsch | Grombe | Grongerd | groondse | Gropfe | Grousgosch | grouskoddsich | Grudds | Grumbe | Grumbeere | grumble | Grummbiere | Grummed n. | Gruschd | Grusselbeer | Grusselbeere | grusslich | Gruzz | Grååne m. | Gräwele | Gsangbuch | Gsangveroi | gsattlt | Gschdegg | Gschdell | Gschdorrts | Gschichdl | Gschärr | gsengld | Gsichtlin | Gsiid | Gsiid | Gsoggs | Gsundich | Gudheer | Gugge | Gugge | Guggemool | Guggug | gugugg | Gugumme | Gunne oduu | Gutslsdogder | Guudsl | guugummre | gwaia | Gwedschekuuche | Gwedschkummod | Gwä | Gädl | gäh-gähg | Gäidl | Gärred | G´färr n. | haafäkäs | Haag | Haagsaicha | Haagsaicher | Haagsaicher | Haali | Hafekäs | Haffe | Haffä | haggisch | Haidaggl | Haigawwl | Haihopfer | hajo ! | halwa aagschdoche | Hampfl | han Sie droht do? | Hannebambl | Hannedormel | Hansching | Hasehänn | Hasehärn | Hasekneddelin | Hasäkaschder | Hauslaid | Hausmacher | hea | hea | hea | Hea uff | Heersch uf? | heewe | heewe | heggerich | Heggeschisser | Heggeschä | heiere | Heillondsgreiz | hejwä | Hemfling | Hendesse | Hensching | Hensching | Herdde Zen | Herz-bennel m. (de H. abrenne) | hewwe | Hewwl | Hewwl (m.) | Hiddseblidds | Hiehnergaade | hii | Hiile | hinderschich | Hinerdieb | Hing'l | Hingl | Hinne wieder nunna | hinnebeimannem | hinnenooch | Hinnere | hinnerumheewe | hinnerumhejwä | hinnerverschich | hinnewedder | Hinnäradler | hischd | Hitz, die fliegend' Hitz | hiwwe un driwwe | hobbs gehe | Hochdöner | Hochzisch | hodd | hoddisch | Hoddwollee | hogge | Hoggelle | Hoggemer | Hoggene | Hohneachdscher | Holderbusch | Homballi | Honnebombl | Honnebommbel | honnedoddl | hoomzuus | Hoornoodle | Hoosebrunza | Hooseschissa | hooslich | hopfeleicht | horch e mol | hordich | Hornjerg | Hornnessel | Hornochs | Hornoggs | hosch (du) | hosch gheert | Hoschbes | Hosebe | hossle | hosäloddl | hot | Houl | Houl, die | Houseschissa | Housä | Huddel | huddel (...hi ghudld...) | Huddl | Huddsch | Hudsimbl | Hudsimbl | Huhnich | Hundsbrunser | Hunnich | Huschdägudzl | Hutsimpel | Hutzel | Huuschdeguudsl | Hägotsack | Hän | Hängerle | Härn | Häsch | Häzkäsch | Häzkäsch | i geh hom | Iesch | iiiiiii bins | Ijagg | Imes | Imiinz | in Monnem uff Montaasch | Indigrierdi Schaldung | indraa | innewerre | iwwer brihl ketsch antwerpe | iwwer brihl ketsch antwerpe | iwwergscheid | Iwwerisch (1) | Iwwerisch (2) | iwwerzwerich | Japse | Jinjaal | joallerhop | Juddefäzz | juhmere | Kaaflaid | kaardle | Kabbes | Kaddselaaf | Kadofflkäffa | Kadsebuggl | Kafendsmonn | kaffend soi | kaje | Kajschmeer | Kapp | Kardofflscheeldsich | Karich | Kaschoo | Katzeglabarisch | Kauder | Kawenzmann | Kawl | Keerwisch | Keesbebbele | Kefferella | Kehrwisch | Keidl | Keidl | Keidl | Kellerschdeeg | Kerchhouf | Kerwe | Kerweborscht | Keschde | Kesselfligger | ketzlswarem | kidd | Kiddel | Kiddl | kielä | kiffere | Kih | kinnäschees | Kisch | kiss me äm Buggel | Kiwwl | Klabuschderbeere | Klicker | Klinggebutza | Knerzel | knibbldigg | knoddere | Knodderhaffe | knodderisch | knouzen | Knärz'l | Knäzzl | Knöppelscheskraut | Koarnsdrauwe | Kolräwlen | Kombjudä | Konabee | Konstrauwwe | Kopfgschdeierde | Kotzbrogge | Kotzschdrich | kouscher | Krabb | Krabbe fange (i.S. "Mit mir ko | Kratzberschd | krawwle | Kreidich | kriwwle | kroddebraid | Kroom | Kroomlade | Krummbirrehändlin mied Mus | Kruze | kuchebagge | Kudd | Kuddl | Kuddlmuddl | Kuddlmuddl | Kuhbladdsche | kuhnisch | Kummed | kummediere | Kumpf | Kuraasch | kuraschierd | Kuttelmuttel | kuuschd | Kwadder | Kwellmennä | küss mer de Boppes - du kannsc | Kälwelskerner | Kärch | Kärcheblad-Kärchebleddl | Kärwe | käsch d`Katz | Käschejoggl | Käscheschdiggsche | Käselaugestoang | laafe | Labbeduddl | Labbeduddl | Laddeguschdl | Lagg | Laggaff | Laidsel | Laifer | Laitbuwe | Lallehag | Lamberie | Latwerch | laweriere | Lebbeduddl | Ledder | leddschd | ledschisch | Leeb | leedschich | leefich | Leffze | leggmimasch | lehne | Leibunseelhouse | Leid | Leischehall | leislich | Leiwl | Lelle | Lellebeppel | lengsemer | letz | Letzebaidl | Leverworschtebroot | Lewwawäschdl | lidderich | Loddel | Lombeho | lombelisch, lommelisch | Lomberie | Lombä | lommelisch | lomädiere | Longa! | loo | Loomsieder | loschiere | Ludscher | Lufdbumb | lugg | Lumbesemmler | Lumbezeig | Lungabrätscha | lupfe | Lääf | m'deifel soin Därrfleisch Reis | Mach koi Fisamadende | Mach koi Herschwerts bosse wen | Maggä | Magrune | Magsome | malad | maldrädiere | malefiznochämol | Malläh | maloche | Marroau | Marrow | maschd | Massel | Massich | Medl | meener | Meierle | Mengenges | Mensch, das | Metzel-gång m. | Mexe | Miezel | Migg | Milchbisch | Millichgscherr | Millichhaisl | minne Boppes | Mischdgratzer | Mischdgrodd | Mischdkropfe | Mischdsudde | mit de keersch ums doirf fahrä | mleewenedd | moddle | Moining | Moischder | mojä | molnemme | Momme | monnemer Gedischt | Monschedde hawwe | Monscheddebauere | Moodl | Mores | Moschbes | Moschd | Moschdbress | Moschdkebbel | Mugg | Muggebaddscha | Musebrod | Musicher | Mä(e)rbs | Mäbs | Mähwäd | Märbs | Märdl, Saumärdl | Märschl | Määle | määnsche | naabe, nuffe | Nachdgrabb | Nachtgrabb | Napp, Kall | Nasebutzer | Nasebär | nauszuus | neddemol | neescher; mohrekopp | Negger | neischdadder | Neschdai | Neschtgwadder | net gans gebagge soi | newe de Kapp | niewerzuus | niggle | nimmee | noch ä mo | Nochgschwischderkind | nodad | noddle | nogfaller | nogleddäd | noglozze | nogschdelld | noibroggle | noidabbe | noischlupfe | noizuus | noochhien(d) | nood | Nowed ! | nuf | nuff | nuffzuus | nunderzuus | nunna | nunna | Nussagg | Näwona | Oaläbbl | Oawenna | odda wie, odda wer, odda was ? | ofall | Offä | Ohrmerikoner | Ohrohsche | Oigebroggelds | Oigeel | Oimolons | Oischdoi | olag | oletz | Olieweleid | Ollnobb | Ollwaniggl, der | Olmänner | Olwaniggl | olwer | Onilinä | oobendle | Oogwonne | Oomed n. | Ooreglemmer | oosch trogge? | Orschel | Orschl | Oschdbadner | Oschdguahrw | Oschl | Ottel | Ouddsbleddl-Ouddsblad | Ouderwald | Ouderwald Glub | Oumed | Owacht | Owacht | Owerdogder | owwadorf | owwedrowwe | Owwerborjermooschder | Owwäroisä | Oxebriggl | Pagg | Parre | Peddarisch | Pederling | peebd | Peeiterle | Pfedderich | Pfenningfuchser | Pfersching | Pfichele | pfiense | pfienzen | Pfipfers | Pfipfes | Pflenzl | pfui deifel | pheebd | pienzen, Pienzer | Pingdl | Pissnelg | Plunder | Ponnekuche | Preddisch | pressiere | Päsching | Quetsche | Rabbenä | Rabbl | rabble | Raddegiggel | raddzefazz | raicherer | Raifle | Raifä | Raismadais | rallisch | Ranzeblitze | Ranzer | rappelderr | ratze | Rechelschiewer | rechle | rechle | Reegekeep | reesch | Reff | Reff | Reff | Reidschul | Reidschul | Reitschulbremser | Reiwer | Remmediss | retze | Rewach | rewwoluzza | richdichmache | Riehwedaggel | Riemereisser | Riemesponner | Riewedengler | rieweniggl | riggwerts de buggl nuff | Riib | riischdere | rilbse | Rilleputzer | Ringlo | Ringloo | riwwa un niwwa | Riwweleskuche | Riwweleskuchä | Riwweleskuuche | Riwwelinn | riwwerwachse losse | riwwle | riwwle | roangä brood | Rohr wie 'n Ami, en | Roi | Roll | rollich | romdeesich | Ronk | Roschdbogg | roschdisch | Rotzleffl | Rotznas | Roud Graiz | rouse/roose | ruddsebudds | rum und num | rumdabbe | rumgeischdere | rumglodze | rumhänge | rummdruckse | Ruschewiggl | ruusrawelschwarz | Räddsch | rätze | Rätzer | Rääf | s isch weje de mugge weil schn | s' reat | Sabbalodd | Sabbelbruder | Sackradde | saggzemend | Saich | saische | saischnass | Sauakrautschtompfer | saubangad | Saudaggl | Sauhund, elender | Saupersch | Sauschdallpfoschde | Schabragg | schaffich | Schagrille | Schandam | schasse | schawenzle | Schbauds | Schbauz | Schbedzlin | Schbeedsl | schbegidd | Schbeisbuu | Schbeiskiwwl | Schberendslen | Schbidzgligga | Schbinnehuddl | Schbreisl | Schbrichbaidl | Schbringerlen | Schbäbrenna | Schdaabfenger | schdadds | Schdaffl | schdaggse | Schdebbsl | Schdeeblin | Schdeeser | Schdegdos | Schdegger | schdeggeschdeif | schdeibere | Schdengel | Schdenz | Schderne | schdernhaglvoll | schdibiddse | schdiere | Schdiewers | Schdiffd | Schdiggl | Schdiwwl | schdoddere | Schdoffel | schdoinich | Schdorchefies | schdorre | Schdorre | Schdozblech | schdraddse | schdraggs | schdratzä | Schdrickkerwel | Schdrigglen lege | schdriidse | Schdrimpf | schdrondle | Schdrooseboona | Schdruzza | schdråndle | schdumbe | Schdumbe | Schdumbe | schdupfle | Schduss | schebb | scheel | Scheelribbl | Scheelzich | Schees | Scheier | schelde | Schellebemberles | Schelleklobberles | schellenbutzer | schemme | schenne | Schereschleefer | Schesewarre | Schesslon (Variante) | schesslong | Schesslong | schier gar | schiffä | Schigg | schigge brech | schiniere | schinne | Schlabbadulle | Schlabbe | Schlabbe | Schlabbedengler | Schlabbefligga | Schlabbefliggä | schlabbere | schlabbere | Schlabbergosch | Schlaggl | Schlagroom | Schlagroom | Schlaidsich | Schlaifl | schlawenzle | Schlawiddich | Schlawiddich | Schliete | schliffere | Schliggse | Schliggser, Schluggser | schlingel | schloddere | Schlodzer | Schlombombl | Schloofhauwe | Schloofstubb | schlorpse | Schlouse | schlozze | schluddrich | schluggä | Schlugschbechd | Schlumbl | Schlumbl | Schlupf | schlurffä | Schlärre | schlärrä | Schmadza | Schmaisfliere | schmeiße | Schmuh | Schnabsdrossl | schnaggle | Schnebb | Schnebber | Schneegerich | schneegich | schneegich | schneegisch | Schneewiddl | Schneggedanzplatz | Schneggedoud | Schneggenudl | Schnellbressler | Schnellschtisch | schnellze | schnibbich | Schniddlach | schnooge | Schnoogebobbl | schnorre | schnuddle | schnuddle | Schnuffel | Schnuud | schnärre | Schogglgaul | schoinds | Schollegrodd | schoofel Adj. | Schopfe | schore | Schorz | Schosch | Schossee | Schosseewart | Schoude | schparchl | Schpritza | Schreiwes | Schroiner | Schtescha, Schnellschtescha | Schtouns | schugge | schugge | Schuhbendel | Schuhbändel | Schuhwix | Schultes | Schulz | schummerich | schummle | schunn ..., als noch ze korz | schunn zwee mol abgschnidde, a | schunsch, schunscht | Schussel | Schussel | Schwadermarer | Schwelles | schwenzle | schwenzle | Schwibbschwora | Schwowä | Schwulideede | schwummerich | Schäreschleifer | schärre | Schää | Seggl | Seggl | Sei | seichen | Seldänzerkoscht | sell, selli | sella | sellemols | sellemols | Sengessel | Sengnessel | Sengnessle | sett | sett und nott | Siemens-Lufdhooge | Siffer | sillisch | Silwerrammler | Simbambl | Simbl | Simblsfrondse | Simmeslääfer | Sindeschuld | slongt | Sodawasser | Speiß, der | spitz | spitzgligger | Staatsdub | Staffel | Steier | stiere | Stoi, Steener | Stozzel | strempfen | stribbse | stubse | stupfle | Subbehingel | Suchls | Sudde | suddle | suddree | suggle | Sundach | Sunndich | Surwel | Surwl | s`schneed | s´rechert | s´rert | Techdlmechdl | Teeschäd | triveliere | Troddle | troddle | Trottwaa | Trotwar | uff de Sau 'naus wuh koh Loch | uffbasse | uffblohse | uffgedaggld | uffghängd | uffgschärft | ufflese | uffmugge | uffs Dabeed | Uffschnitt | Uffschnitt | Ukeier | um de Ronk rum | unn wie? | Unnabuxx | unnadorf | Unnäroisä | utze | Utznomä | uugaddisch | uuze | uuze, uuzisch | va bassledond | vakassemaduggle | variggd | vaschdegle | verbumbeidle | verbumbeidle | verbutze | verdruggst | verebble | verglebbere | vergroode | verkassemaduggle | verkellt | verlebbere | verleppern | vermondsche | verscherwlä | verschich | verschosse | verschosse in | verseggle | verumme | verzähle | Veschber | Veschbere | Viecha | vissamadende | Vissemadende | vize weldmäschdär | Vorsetz | Väheiädä | Vähnglubb | wa'n lous doh ! | wagges | Waschlafor | wasserladsch | wedder | Wedderbadd | Weddl | Wee | Weeze | Weftze | Wegelagera | wegg | Wegschisser | Weibsleit | Weihnachtsgutzel | weismache | weje de mugge weil schnooge sc | weje de mugge weil... | Welle | welsch | Welschkorn | Welschkorn | Wengert | wennichermache | wergle | Werschdlin | Wersching | Weschbrie | Wescher | Weschkich(e) | Wetzschdoischbugger | Weweele | Widdfraa | Widdmonn | Wiesboom | wiischd | Wind-räj f. | Wisch | wisseleswoul | wissewie | wissäwie | Woi | Woischdoi | Womms | worgse | Worschd | Worzl | Worzlbäschd | worzlrechle | Woschdebrood | woschdsub | wuschisch | Wuschl | Wuuning | Wuuschd | wäd | Wärre | Xox | zaggere | Zahlerechler | zaichle | Zaiding | Zaig | zee Adj. | Zeig | Zellerich | Zellerich | Zellerisch | Zeänaggl | Zibbl | Zibblkabb | Ziggele | Zoh | Zohress, Der | zommezeele | Zorbaschta | Zuggebubbe | Zunn | zuschuschdere | zwee, zwu, zwai | Zwiwwel | zwiwwle | Zwoggl | Zwuggel | Zwächeuffschdond | ähä | äm äschde schdogg | ämend | Ärbl | ärre | ää | Äärnäpfel | Ölsens
Stahlberg (KIB) (W3)
Gemeinde in Rheinland-Pfalz
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/stahlberg/home
(E?)(L1) http://www.pfalzlexikon.de/S.htm
...
Wie eine Tafel am Ortseingang informiert, betrieb man hier früher Quecksilber- und Silberbergbau.
...
Stahlhofen (W3)
(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/stahlhofen-westerwald/home
(E?)(L?) http://www.meinestadt.de/stahlhofen-wiesensee/home
swr - SWR - Südwestrundfunk - Hierzuland Rheinland-Pfalz
(E?)(L?) http://www.swr.de/
(E?)(L?) http://www.swr.de/hierzuland-rp/
(E?)(L?) http://www.swr.de/hierzuland-rp/archiv/
In der Sendereihe "Hierzuland" stellt der SWR Orte in Rheinland-Pfalz vor. Im Archiv findet man zu jedem Ort ein Ortsporträt, den TV-Beitrag als Video und einen Link mit weiteren Informationen.
Am 16.06.2006 waren im Archiv folgende Orte zu finden:
Hie und da kann man auch Hinweise zur Namensgebung finden.
- Orte - A
- Aach | Abenheim | Abtweiler | Acht | Achtelsbach | Adenbach | Ailertchen | Air-Base Ramstein | Albersweiler | Albisheim | Alflen | Allendorf | Almersbach | Alsbach | Alsdorf | Alsheim | Altenbamberg | Altendiez | Althornbach | Altweidelbach | Altwied | Alzheim | Ammeldingen a. d. Our | Arenberg | Arft | Arzheim | Asselheim | Asterstein | Astert | Attenhausen | Atzelgift | Auen
- Orte - B
- Baalborn | Baar | Bad Bergzabern | Bad Salzig | Bad Wildstein | Badenhard | Badenheim | Bärenbach | Bärenbach | Bann | Bannberscheid | Barbelroth | Bassenheim | Bauler | Baumholder | Baustert | Becheln | Beilingen | Beindersheim | Bekond | Belg | Bellingen | Bennhausen | Benzweiler | Berg | Berglangenbach | Berglicht | Berlingen | Bermersheim | Berod | Berscheid | Betteldorf | Bettendorf | Bettenfeld | Beulich | Beurig | Bickendorf | Biebelhausen (Ayl) | Biebelsheim | Biebern | Biebernheim | Biedesheim | Biersdorf (Daaden) | Biesdorf | Bilzingen | Birkenbeul | Birlenbach | Birnbach | Birresdorf | Bischofsdhron | Bissersheim | Bitzen | Blankenborn | Blaubach | Bleckhausen | Block | Boden | Bodenbach | Bodenheim | Böbingen | Böchingen | Bölsberg | Börsborn | Bollenbach | Bolsdorf | Borler | Bornheim | Borod | Bosenbach | Bosenheim | Brandscheid | Brauneberg | Breitenbach | Breitscheidt | Brenk | Brieden | Brockscheid | Bruch | Bruche | Bruchertseifen | Bruchertseifen | Bruttig-Fankel | Bubenhausen | Bubenheim | Buchet | Buchholz (Boppard) | Büchelberg | Bürdenbach | Büscheich | Buhlenberg | Burbach | Burg (Mosel) | Burgsponheim | Burrweiler | Butzweiler
- Orte - D
- Dalberg | Dalsheim | Dambach | Dankerath | Darstein | Dasburg | Datzeroth | Dauwelshausen | Daxweiler | Deesen | Deidesheim | Dellfeld | Dellhofen | Demerath | Dernbach | Dernbach | Dessighofen | Deudesfeld | Dichtelbach | Dickesbach | Dieblich | Diefenbach | Diemerstein | Diemerstein | Dienheim | Dierbach | Dierfeld | Diethardt | Dillendorf | Dimbach | Dintesheim | Dittweiler | Dockendorf | Dörnberg | Dog City | Dohm-Lammersdorf | Dolgesheim | Donsieders | Dorsel | Dreifelden | Dreikirchen | Dreisbach | Dromersheim | Dümpelfeld | Düngenheim | Duppach
- Orte - E
- Ebernhahn | Echternacherbrück | Eckelsheim | Eckenroth | Ehlenz | Ehr | Ehrenbreitstein | Eichenstruth | Einöllen | Einselthum | Eisenach | Eisighofen | Elbingen | Ellenberg | Ellerstadt | Ellweiler | Elsa | Elsoff | Elzweiler | Emmerzhausen | Endlichhofen | Engehöll | Enkirch | Ensch | Eppstein (Frankenthal) | Ergeshausen | Ernstweiler | Ernzen | Ersfeld | Erzenhausen | Eschbach | Eschelbach | Eschfeld | Essenheim | Essingen | Eßweiler | Ettringen | Eulenberg | Eulgem | Ewighausen
- Orte - F
- Farschweiler | Fehl-Ritzhausen | Fensdorf | Feuerscheid | Feusdorf | Filsch | Finkenbach-Gersweiler | Finthen | Fischbach-Oberraden | Flemlingen | Fleringen | Flesten | Fließem | Flörsheim | Flomborn | Flußbach | Föckelberg | Föhren | Forst | Forst | Frankelbach | Frankeneck | Frei-Laubersheim | Freilingen | Freimersheim | Freirachdorf | Freudenburg | Freusburg | Friesenheim | Friesenheim | Fuchshofen | Fürthen | Fußgönheim
- Orte - G
- Gackenbach | Gamlen | Gappenach | Gau-Algesheim | Gau-Bickelheim | Gau-Bischofsheim | Gaugrehweiler | Gau-Köngernheim | Gau-Köngernheim | Gau-Weinheim | Gebhardshain | Gehlert | Gehrweiler | Geichlingen | Geinsheim | Gemmerich | Gemünden | Gemünden | Gerbach | Giesenhausen | Gilzem | Gimbsheim | Gimmigen | Gindorf | Ginsweiler | Girod | Glanbrücken | Glan-Münchweiler | Gleisweiler | Goddert | Göcklingen | Gödenroth | Gösenroth | Gondershausen | Gondorf | Gondorf | Gonsenheim (Mainz) | Gonzerath | Gornhausen | Gräfendhron | Green | Green | Greimerath | Greimerath | Greimersburg | Grenzau | Griebelschied | Gries | Grimburg | Großbundenbach | Großholbach | Groß-Winternheim | Grünebach | Guckheim | Güllesheim | Güls | Gunderath | Gusenburg | Gusterath | Gusterath | Gutenacker | Gutweiler
- Orte - H
- Haag | Habscheid | Hackenheim | Hahn am See | Hahn am See | Hahnenbach | Hahnheim | Hainfeld | Hambuch | Hamm | Hamm | Hamm | Hamm | Hammerstein | Hangen-Weisheim | Hanhofen | Hanroth | Hardenburg | Hardt | Hargarten | Hargesheim | Harspelt | Hasborn | Haschbach | Haserich | Haserich | Hattgenstein | Hatzenbühl | Hatzenport | Hauenstein | Hauptstuhl | Hauroth | Hausen | Hausen | Hausweiler | Hayna | Hecken | Heckhuscheid | Heddert | Hefersweiler | Heidenburg | Heimbach | Heimersheim | Heimweiler | Heinzenberg | Heisdorf | Henau | Hentern | Herbstmühle | Herchweiler | Hergenfeld | Hergenroth | Herl | Hermersberg | Herold | Herresbach | Herrstein | Herschbach | Herschbroich | Herxheim am Berg | Herzfeld | Hesweiler | Hettenleidelheim | Heupelzen | Heuzert | Hilgenroth | Hilst | Hintertiefenbach | Hinzerath | Hinzert-Pölert | Hirschberg | Hirschfeld | Hirschhorn | Hirten | Hirzenach | Hochheim | Hochspeyer | Hochstätten | Hockweiler | Höchstberg | Höchstenbach | Höheinöd | Hömberg | Hördt | Hörscheid | Hörschhausen | Hövels | Hoffeld | Hofweiler | Hohenecken | Hohenfels-Essingen | Hohenöllen | Holler | Holzfeld | Holzheim | Homberg | Hontheim | Horbruch | Horn | Hornbach | Hosten | Hüffelsheim | Hüffler | Hümmel | Hümmerich | Hütterscheid | Hüttingen | Hüttingen bei Lahr | Hundheim | Hundsangen
- Orte - I
- Idelberg | Idesheim | Ilbesheim | Illerich | Immendorf | Impflingen | Ingendorf | Insheim | Insul | Ippenschied | Irrhausen | Isenburg | Isselbach
- Orte - J
- Jettenbach | Johanniskreuz | Jugenheim
- Orte - K
- Kadenbach | Kaifenheim | Kaisersesch | Kalenborn | Kalkofen | Kallenfels | Kallstadt | Kaltenborn | Kaltenengers | Karbach | Karden | Karl-Marx-Siedlung | Karlshausen | Karweiler (Grafschaft) | Kasbach-Ohlenberg | Kasdorf | Kastellaun | Katzenbach | Kaub | Kausen | Kempenich | Kempenich | Kenn | Keppeshausen | Kerben | Kerschenbach | Kescheid | Kesfeld | Kesfeld | Kestert | Kettenhausen | Kettenheim | Kindenheim | Kindsbach | Kinheim | Kirchheim | Kirchweiler | Kirrweiler | Kleinfischlingen | Kleinkarlbach | Kleinlangenfeld | Kleinmaischeid | Kleinsteinhausen | Kleinsteinhausen | Klein-Winternheim | Kloster Engelport | Knöringen | Knopp-Labach | Kobern | Kölbingen | Königsfeld | Kördorf | Köwerich | Kraam | Kradenbach | Krames | Kretz | Kreuzberg | Kripp | Kröppen | Kröv | Krottelbach | Kruchten | Krümmel | Krunkel | Kümbdchen | Künstlerdorf Weißenseifen | Kuhardt | Kuhnhöfen
- Orte - L
- Lambertsberg | Langenthal | Langscheid | Lascheid | Lasel | Laubach | Laumersheim | Lauschied | Lauterecken | Lautert | Lay | Leideneck (Bell) | Leimersdorf | Leimersheim | Leiningen | Leiselheim | Leitzweiler | Lettweiler | Leutesdorf | Lichtenborn | Liebenscheid | Liebshausen | Lierfeld | Lierschied | Lieser | Lind | Linden | Lindenberg | Lingerhahn | Linkenbach | Lipporn | Löhndorf | Löllbach | Lörzweiler | Lösnich | Lohrheim | Longen | Longuich | Lonsheim | Lorscheid | Luckenbach | Lykershausen
- Orte - M
- Mackenrodt | Mainz-Kastel | Maitzborn | Malbergweich | Manderscheid | Marienfels | Marienhausen | Marienrachdorf | Maroth | Mastershausen | Matzerath | Mauel | Mauschbach | Maxsain | Maxsain | Meckenbach | Meckenheim | Medard | Mehlbach | Mehren | Meinborn | Meisenheim | Meiserich | Merlscheid | Mertesdorf | Mesenich | Messerich | Metterich | Metternich | Metzenhausen | Michelbach | Miellen | Miesenbach | Miesenheim | Minden | Mittelbrunn | Mittelhof | Mittelreidenbach | Mölschbach | Mölsheim | Möntenich | Mörschbach | Mörsdorf | Mörsfeld | Mombach | Mommenheim | Morscheid | Morschheim | Morshausen | Mosbruch | Moschheim | Moschheim | Moselkern | Mudenbach | Mudershausen | Mülheim (Mosel) | Müllenborn | Münstermaifeld | Müschenbach | Museumsdorf Bad Sobernheim | Mußbach | Mutterschied
- Orte - N
- Nahbollenbach | Nastätten | Nattenheim | Naunheim | Neef | Nehren | Neidenbach | Nentershausen | Nerdlen | Neu-Bamberg | Neuheilenbach | Neuhütten | Neuleiningen | Neunkirchen | Neunkirchen | Neurath | Newel | Ney | Nieder Kostenz | Niederalben | Niederbachheim | Niederhausen an der Appel | Nieder-Hilbersheim | Niederhorbach | Niederhosenbach | Niederirsen | Niederkirchen | Niederkumbd | Niederlützingen (Brohl-Lützing) | Niedermohr | Niedermoschel | Niederöfflingen | Niederotterbach | Niederprüm | Niederraden | Niedersayn | Niederscheidweiler | Nierendorf | Nimshuscheid | Nisterau | Nistertal | Nitztal | Nochern | Norath | Nordhofen | Nünschweiler | Nürburg | Nusbaum | Nußbach | Nußbaum
- Orte - O
- Oberbillig | Oberbrombach | Oberdiebach | Oberdreis | Oberelbert | Oberemmel | Obergeckler | Oberhausen | Oberhausen | Oberhausen a. d. Appel | Oberheimbach | Oberirsen | Oberkail | Ober-Kostenz | Oberlauch | Oberneisen | Oberpierscheid | Oberraden | Oberrod | Oberroßbach | Oberstadtfeld | Oberstedem | Obersteinebach | Oberwambach | Oberweiler-Tiefenbach | Oberweis | Ockfen | Oelsberg | Ölsen | Ötzingen | Ohmbach | Olmscheid | Olsdorf | Onsdorf | Oppenhausen | Orlenbach | Ormont | Osann-Monzel | Ottersheim | Otterstadt
- Orte - P
- Pantenburg | Panzweiler | Patersberg | Pellingen | Petersberg (Südwestpfalz) | Peterslahr | Peterswald-Löffelscheid | Pfeddersheim | Pfeffelbach | Pickließem | Pillig | Pleckhausen | Plein | Pleisweiler-Oberhofen | Pleizenhausen | Plütscheid | Pohl | Pomster | Prath | Preischeid | Preist | PRE-Park | Prümzurlay | Puderbach | Pünderich | Pützborn
- Orte - Q
- Queidersbach | Quiddelbach | Quirnbach | Quirnheim
- Orte - R
- Ransbach-Baumbach (1) | Ransbach-Baumbach (2) | Rathskirchen | Ratzert | Raumbach | Raversbeuren | Reckenthal | Rehbach | Rehborn | Rehweiler | Reifenberg | Reifferscheid | Reil | Reipoltskirchen | Reudelsterz | Rheinzabern | Rhens | Riedelberg | Riesweiler | Rimsberg | Rittersheim | Rivenich | Rockeskyll | Rodenbach | Rödelhausen | Röhl | Roes | Rötsweiler-Nockenthal | Rosenheim | Roth a. d. Our | Rothenbach | Rott | Rüber | Rüdesheim (Nahe) | Rüssingen | Ruitsch | Ruppertshofen | Ruppertsweiler | Rutsweiler am Glan
- Orte - S
- Saalstadt | Sainscheid | Salzburg | Sankt Katharinen | Sankt Thomas | Sargenroth | Sassen | Sayn | Schafhausen | Schaidt | Schauerberg | Scheid | Schenkelberg | Scheuern | Schladt | Schlausenbach | Schloßböckelheim | Schmalenberg | Schmidthachenbach | Schmitt | Schmittweiler | Schneckenhausen | Schnorbach | Schönau | Schönbach | Schönberg | Schönecken | Schönstein | Schüller | Schwall | Schwanheim | Schwarzenborn | Schweighofen | Schweinschied | Schweppenhausen | Schwerbach | Schwollen | Seeburg | Seelbach | Seffern | Sefferweich | Segendorf | Seibersbach | Seiwerath | Selbach | Sensweiler | Siefersheim | Sienhachenbach | Siershahn | Siesbach | Simmern | Sitters | Söst | Sommerloch | Sonnschied | SOS-Kinderdorf Eisenberg | Spall | Speicher | Speyer | Spirkelbach | Sprendlingen | St. Germanshof | St. Goar | Stambach | Starkenburg | Stebach | Steeg | Steinalben | Steinbach am Donnersberg | Steinbach am Glan | Steinborn | Steineberg | Steinefrenz | Steineroth | Steinwenden | Stolzenfels | Streithausen | Strickscheid | Stromberg | Strotzbüsch | Strüth | Studernheim | Sülm | Sulzbach | Sulzbach | Sulzbach (Hunsrück) | Sulzbachtal | Sulzheim
- Orte - T
- Temmels | Thalfang | Theisbergstegen | Thörlingen | Thörnich | Thomm | Thür | Tiefenthal | Traben | Traben | Traisen | Trarbach | Trarbach | Treis | Trimbs | Trimport | Trippstadt
- Orte - U
- Udenheim | Üttfeld | Ungstein | Untershausen | Urbar | Urmersbach | Urmitz | Utscheid | Utzenhain
- Orte - V
- Vendersheim | Vierherrenborn | Virneburg | Völkersweiler | Volkerzen | Vollmersbach
- Orte - W
- Wackernheim | Waldkönigen | Waldlaubersheim | Waldmühlen | Wallendorf | Wallmenroth | Wallmerod | Walsdorf | Walsheim | Wasserliesch | Watzerath | Wawern | Wederath | Wehr | Weidenbach | Weidingen | Weierbach | Weiersbach | Weinheim | Weinolsheim | Weinsheim | Weinsheim/Eifel | Weiperath | Weitefeld | Weitersborn | Welchenhausen | Welcherath | Welchweiler | Wellen | Weltersburg | Werlau | Westernohe | Westhofen | Westum | Weyer | Wied | Wiesbaum | Wiesemscheid | Wiesoppenheim | Wilgartswiesen | Willingen | Willmenrod | Wilzenberg-Hußweiler | Wimbach | Wincheringen | Winden | Winden | Winningen | Winnweiler | Winterbach | Winterborn | Winterscheid | Winterwerb | Wirft | Wirfus | Wirges | Wirzenborn | Wirzenborn | Wittgert | Wöllstein | Wohnroth | Woldert | Wolf | Womrath | Würzweiler
- Orte - Z
- Zehnhausen bei Rennerod | Zemmer | Zendscheid | Zimmerschied | Zollhaus
T
U
Uni Freiburg - Die Flurnamen von Gabsheim
Gabsheim, Gaisbot (W2)
(E?)(L?) http://omnibus.uni-freiburg.de/%7Epost/gabsh_on/
Gabsheim, ein Ort mit heute etwa 750 Einwohnern, liegt in Rheinhessen, etwa 20 km südlich von Mainz im Bundesland Rheinland-Pfalz. Gabsheim gehört zur Verbandsgemeinde Wörrstadt im Landkreis Alzey-Worms.
Der Name "Gabsheim", so wie er heute als amtliche Ortsnamenform vorliegt, ist das Ergebnis eines längeren sprachlichen Entwicklungsprozesses. Er soll hier und auf den folgenden Seiten näher betrachtet werden.
Der interessante Artikel führt aus, dass "Gabsheim" - über viele (unter "3. Namenentwicklung") aufgeführte Zwischenformen - letztlich auf den Personenname "Gaisbot" + Genitivsuffix "es" + "heim", also "Gaisbotesheim" = "Heim des Gaisbot" zurückgeht.
Der Name "Gaisbot" geht weiter zurück auf germ. "*gaiza", "*gaira" = "spitzer Stab", "Wurfspieß" das im althd. "Ger" = "Wurfspieß" wurde und auch als lat. "gaesum" = "Wurfspieß der Gallier" zu finden ist.
Der zweite Bestandteil "-bot", "-bod" hängt mit "bieten" ("bot", "geboten") zusammen und bedeutete im althd. "boto" = "Gebieter", "Herr", "Bote".
Zusammen ergibt sich etwa "Gebieter des Ger", also "Meister im Spiesswerfen".
Unter "Die Flurnamen von Gabsheim" findet man weiterhin Hinweise zu folgenden örtlichen Bezeichnungen:
Acker | Adam | Affenberg | Albanusgärten | Albig | Alzey | Apfelbaum | Äschenkaute | Asmannshecke | Asmannsweiden | Aspenklauer | Aspitzweiden | Bacchusgasse | Bechtolsheim | Bellenklauer | Bemer | Benn | Bennengarten | Berg | Bergacker | Biebelnheim | Bockenzaun | Borkrech | Born | Breitengarten | Breitwiese | Burgberg | Burgweg | Dachsgewann | Delle | Diebspfad | Dorfgraben | Dornfelderweg | Dornpfad | Dörrwiese | Dreispitz | Effengarten | Effenrech | Eichbaum | Eichenrech | Eichgarten | Eichloch | Erbacher Gut | Erbesberg | Erbesweg | Eselring | Espenrech | Flinte | Florfeld | Förmeswiese | Franzosenrech | Fuchslöcher | Fuchsrech | fünfzehn | Galgen | Galgengewann | Garten | Geispfad | Geißberg | Gelbfeld | Gemarkung | Gemsborn | Gleichen | Goldbach | Graugarten | Graugasse | Großfeld | Guldenberg | Hadergasse | Haderplatz | Haselbusch | Haubehecke | Hauptstraße | Hechenberg | Hecke | Heerstraße | Heidenacker | Heilheck | Heiligenhäuschen | Herrnberg | Herrnfeld | Herrngarten | Herrnpfad | Hexelberg | Hochgewann | Hohenrain | Hohl | Hohlweg | Holzweg | Honiggärten | Horn | Horngewann | Judengasse | Kappesacker | Karthäuser Garten | Karthäuser Gut | Kaute | Kellergarten | Kirchberg | Kirche | Kirchgasse | Kirschenhecke | Kirschenrech | Klauer | Kleinfeld | Klingelbeutelacker | Kohlwiese | Kranz | Kreuz | Kühchen | Kurzgewann | Laborn | Landsreihe | Langesen | Langgasse | Langgewann | Langwiese | Lauborn | Lauers | Läusborn | Leimenkaute | Lochgasse | Lohmühle | Mainz | Menz | Michelsberg | Michelsgasse | Monsenrech | Morgen | Mühle | Mühlgarten | Mühlhebel | Mühlpfad | Mühlplacken | Mühlplatz | Nonnengarten | Nonnengasse | Nordelsheim | Obenöhr | Oberpforte | Obertor | Oberweed | Ochsenacker | Ochsenwiese | Odernheim | Öhr | Oligmühle | Ortegastraße | Öseln | Osterwiese | Ostert | Pfad | Pforte | Pitz | Platte | Rech | Reul | Rohräcker | Rohrwiese | Rollgewann | Sackgasse | Sandkaute | Saulheim | Schäädäcker | Schanzenberg | Schindkaute | Schlittweg | Schornsheim | Seeb | Silvanerstraße | Speiergarten | Spiesheim | Spitalgasse | Stettel | Stiegelwiese | Storchengasse | Straße | Stubberg | Tal | Talbach | Talpfad | Taubenrech | Teufelsbrünnchen | Ulmenstraße (innerörtlicher Straßenname), ab ca. 1960, benannt nach den Ulmen, die den ehemaligen Dorfgraben umstanden, bis sie in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts dem Ulmenkäfer zum Opfer fielen. | Umgang | Unterort | Unterpforte | Unterweed | Vogelgesang | Wäschbach | Weed | Weedgarten | Weg | Weiden | Weiher | Weihergarten | Weihergasse | Weiler | Westerberg | Wingertsberg | Wingertsgewann | Winkel | Wörrstadt | zwanzig | zwölf
Uni Freiburg - Rudolf Post - Die Mundart von Gabsheim in Rheinhessen
(E?)(L?) http://omnibus.uni-freiburg.de/~post/gabsh_mu/
Am 10.03.2005 enthielt das Mundart-Wörterbuch folgende - teilweise erklärte - mundartliche Begriffe:
Åå | Ååbee | ååch | Ååedeggel | Aaileloch | åårich | Äärn | Äärnwåå | Åårsch | Äärwed | Ååsch | Ååscheresch | abreere | abschbriise | abschdesche | abschnebbe | achele | adschee | Ährraider | Aider | aiserschd | allee | alleridd | alleweil | allminnanner | Alze | Amm | Ammewäsje | Åndifdche | ångele | Ängschd | Ank | anne | Äsch | Aschberglauer | Aschbizzwaire | Aschd | Äschekaud | Äscherisch | Asda | aue | auf | Ausbreschaise | awwer | Azzel | Bååbe | Bååjes | Båå(n) | Bååm | Bååre | Båås | babbele | Bach | Backbreed | Bagaasch | Bagge | Bai-de-Hand | Baidsch | ball | Balwierer | Bånkerd | Barsch | Bärschd | baue | Bause | Bedd | beere | Beerig | bees | Beescheldsem | begumbele | Bell | Belleglaiersche | Bello | beluure | Benn | Berrmsche | Beesem | besiehe | Bidd | Biddschel | Bie | Biebelem | Bied | biie | Bindelschesdaach | Binnkedd | Blåå | Blaad | bläägse | blåårere | Bladdkobb | blaiwe | Blånz | blånze | Blaschder | bläschdere | Bleddsche | blihe | blodd | Bloos | bloose | Blugg | Bluggschlååfer | Bluggsfee | Bluggskarrn | Blumm | Bluudskebb | bobaia | Bobb | Bodder | Boord | boorde | Boordeel | Boordwåå | Boose | Borgeresch | Borrem | Borzelbååm | Bosse | Bråndwoi(n) | brauschisch | Breddischd | Breed | Breemelhegge | breewele | Brems | Bremser | Brenk | Brezzel | Briefbodd | briie | briisch | brille | bringe | brizzebrååd | brr | Brulljee | b'soff | Buch | Budd | Buddigg | Buddsche | Bull | bumbe | Bund | Bundel | Buub | Buus | Buwerollzern | Buzzemånn | C ist in der Mundart nicht vorhanden, statt dessen sieh unter G | dååb | dååe | Daal | Daaler | Dååsem | Dååwerre | Dabbe | Dabbes | dabbisch | Dachdrååf | daddsche | dädschele | Daggsgewånn | Daiwelsbrinnelsche | Dåmbnuudel | dänsele | Dänseler | Dau | Daub | Dauwerd | Dauweresch | Deer | Deerschlink | degadeere | dehinner | dengele | Dengelschdogg | denke | Denn | Dennrais | derre | Derrese | dezwische | Dezz | Dibbe | Diggworz | Diel | Dillegraud | Dinjer | dinjere | Dinnschiss | dischbedeere | Dischdel | Dischdelschdescher | dischdisch | Dizzel | Dochdermann | Dorfgraawe | doo | Doodegreewer | Dool | doormele | Dornpaad | Dorndreher | Dorsch | Dorschd | Dorscheschdescher | dorschgehe | dozze | Dräädwee | drååe | drååme | Draid | Draischbizz | draiwe | drebbsele | Drecksau | dreffe | driggele | Driggeler | Driggkarrn | Drinkwai(n) | Drobbe | droggestehe | Druffgeld | Druub | Druuse | Druusewai(n) | Dudd | Dulleblååd | dummelisch | Dunner | dunnere | Dunsel | duschder | duu | Duzzel | ebbes | eebsch | eeje | eens | Eff | Efferesch | ehr | Ellschidd | embe | enennschogge | enfalle | Enn | Ennkail | enmache | ennogge | Erwesbeerig | esse | eschdemeere | Eschdrisch | Ewwer | - F - enthält auch Wörter mit V | fääe | Faarem | Fääsel | Faiole | Färnsel | Färsch | Färsch | Fassdeersche | Fassenachd | Fassenachder | Fassriil | faule Kees | Feeh | Feelschesbrood | feel | Feldhinkel | Fellsalaad | ferbaawerd | ferbrenne | ferduue | fergälschderd | fergrumbele | ferkollerd | ferkoome | ferlesche | Ferrer | Ferrerkail | ferschdrigge | fersohle | ferwerfe | ferzwadschere | feschbere | Feschdbruurer | feschde | Fessele | Fieruhresse | fiidere | finne | Finschder | Fissemadende | Flååisch | Flabbes | fleeschde | fleeze | flenne | flennse | Flidseboo | Flind | Floog | Floss | Fohne | Fool | Foor | Foorbehalt | fordmache | Fråå | frååschderlisch | Fraid | Frånzooseresch | Frazz | fremm | Frihjohr | frischmelgisch | frooe | Froschgiegser | Fruchd | Fuggseresch | Fuggseschwånz | Fun-de-Hand | Fuurer | Gååbsem | gåågele | gåågse | gåålere | Gäärschbunde | Gäärschd | Gåås | Gååsegischdere | Gååspååd | gadding | gaggse | gäggse | Gailsgnoddel | Gaiz | Gaizdrauwe | Gaize | gaize | Gaizgråå | Gång | Gånserd | Gärdel | Gaul | gauze | Gawwel | Geddsche | gee'e | Gee'eredd | Geelfeld | geele Riewe | geere | Gegwellde | Gehånnsdrauwe | Gehånnswoi(n) | Gelärsch | Gelee | gell, ge | Gemårig | Gemsborn | Genisch | Gerdruud | Geriss | Geschåå | geschbreggeld | geschder | geschliwwerd | Geschwisderenkel | Geschwisderkinner | Gesischdelscher | gewaid | Gewirre | gewwe | Gewwel | Gibb | Gies | Giggel | giggele | Gischdere | Glååd | Glåånschuul | glabbere | Glafder | glaue | Glegg | glegge | Glierer | gliirisch | Gligger | gloor | Gloos | Gloowe | gluggsisch | gnabbe | Gnääschd | Gnärzje | gnebbse | Gneed | Gneeschd | Gnewwel | Gnibbel | gnoddele | Gnorze | Gnoschb | gnuffe | Goddwalds | Goggel | Gojl | Goldbach | Good | gorgse | Gråå | Grabbe | grachelisch | Graiz | gråine | graische | gralle | Grånz | Grasblumm | Gräsch | Graudschärwer | grawwele | Grebbel | Greebarsch | Greeberd | greebisch | Greffje | greggse | Greggser | Grendmåå | Grendschnuud | Griwwelbisser | Groddeståå | Gribbs | Grigg | griin | Grimm | G'rischd | Grischdbååm | Grischdkind | Grischkinnscher | Grobbe | Grobbedåmbnuudel | Grodd | Grohannes | grooer Korb | Groogass | Groone | Groosmoogel | Groosschuul | Groschd | Grozze | Grubber | Grugg | Grumbeer | Grumbeerbrih | grumbelisch | Grummed | gruschbele | Grussel | grusselisch | Grusselkobb | Gruusch | Gruuschel | Guggelscher | Gunn | gunne | Gusch | guud | Guuds | Guudsje | Gwedsch | Gwellflååsch | Haadergass | Hååi | Hååiäärn | Hååibogg | Hååischobb | Hååischregg | hååle | Håålegans | hååm | haar | Håårekoor | hååser | Haggel | haggele | Häggelsche | Haia | halle | Hammele-hammele-duzz | Håmmelmaisje | Håndhååb | Hännsche | Hånnsgetrauwe | Härbschd | hard | Härn | Hasselbusch | Hasselnuss | Haus | Hausgang | Hawwe | hechze | heen | heerååchisch | heere | Hees | Heesje | Heeseholz | heewe | Hegg | Hegselbeerig | Hegsenååchd | Hemb | Herrgoddsfeelsche | Herrnfeld | Hewwel | hewwele | higgele | Hihneråå | Hinkel | Hinkelsaarschloch | Hochzed | hoid | hold | Holler | Holzkail | Holzweeg | hoon | Hoochgewånn | Hooer | Hooge | Hool | Hoorail | Hord | Horn | Hornessel | Hoschbes | Hosse | Hossesäggel | hozzele | hubbse | huddele | hudsche | Hummeler | Hund | hüü | huufzerigg | iddere | iie | iirischkaue | Ilwedridsche | Imgång | Ims | Inschl | isch | iwwe | iwwerzwärsch | Jachd | Jagg | jemsere | jessdes | jezz | jezzerd | jiddsche | Jobbe | Jochrieme | joo | jooger | joomere | Juchde | Judd | jung Lischd | Jurreängschd | Jurregass | Jurregaul | Jurregneschelsche | Jurreschuul | Jurresen | kååfe | Kååschd | Kaboddhiedsche | kabudd | Kaffruus | Kalljesbrief | Kalwin | kåmbele | kamm | Kamoodche | Kärb | Kårrer | Kärsch | Kärschdorm | Kärschediener | Kärscheschizz | Kärschgass | Kärschof | Kaschber | Kaschdewåå | Kaud | kaugele | Kazzelååfer | Käzzin | Kees | Keesegraud | Keez | Keffisch | Kell | Kellereesel | Kennel | Kesselbrih | Kesselflååsch | Kesselroos | Kewwer | Kewwerisch | Kidsch | Kiifer | Kilwe | Kimmsche | Kind | Kinndååf | Kinnerschees | Kinnerschuul | Kisch | kissele | Kiwwel | kiwwele | Kizzel | Kobb | kobbeleere | Kochend | koddele | kolde | Koone | Koor | Kornworm | korz | Korzgewännsche | Kozze | kozze | Kubber | kuddele | Kuhbladderisch | Kuld | Kumb | Kumbe | Kummärsch | kumme | Kummer | kurånd | kurascheerd | Kussmaul | Kuube | lååbe | Låådfass | lååfe | lååfisch | Laaisch | Laaj | Lååme | Lååmekaud | Lååmeschdåå | labääd | Labbing | Ladd | Laddwärsch | Laddwärschrehrer | Ladeerbååm | Laid | laide | laie | Laisborn | lammedeere | Långese | Långgewånn | Långmigg | Lånsrai | lärne | Lauersches Egg | Laurenzi | lebbsch | Ledde | Leeb | lee'e | lehne | Lembel | Lerre | lerrisch | Lewwer | Libb | Liebfraubeddschdroh | Liesch | liie | Liiner | Liis | Linksdadsch | Lischtmess | Lochgass | Lochhåå | Lood | Loomel | lubbern | lugg | lugse | lummer | lungere | Lusch | Luune | luure | Måå | Maad | Maaikewwer | Määre | Mååschder | Mååsoome | machulle | Magg | Magges | Maiere | Maisegäärschd | malaad | Malder | Måmme | Mariabeddschdroh | maschiine | Maschoores | Massigg | Maulfoll | maunze | Meenz | Meenz | Meschdbledsch | Meschdbudd | Meschdkewwer | meschugge | Mezzelsubb | Midderer | Mezzjer | Migg | Mihl | Mihlhewwel | Miina | Miinakazz | Miinzje | Milldåå | Millisch | Milschpusch | Milschschwåmm | Milschwegg | Minkelsche | Mischelsbeerig | Mizzsche | mobbelisch | Modder | moldere | Molweroch | Moonseresch | Morje | morsch | Moschd | Mugg | muggelisch | mullisch | Munkel | Muschi | Muul | Nååb | Nååchd | Nåål | Nåålworzel | Naard | Nåås | naggisch | nai | Naijohr | nån | narrisch | nedd | Needern | Neelscher | negse | nemme | nemmeh | Neschd | Neschdgwaggel | Neschdsche | Newwel | nezze | niesele | Niggeloos | Noielsem | Noinangeler | noo | Noolååfsches | Noome | noore | Nuddel | nuff | Nunn | Nunnegass | Oggs | Oggseagger | Ohm | Ohmfass | Ohreglamm | Ohrschliwwer | olwer | Oogewånn | oolezzisch | Oolisch | Oolischkuche | Oolischlåmb | Oominz | Oomnd | Oone | Oord | Oorebåå(n) | Oorem | Oorer | Oorem | ooreschd | oorme | Oos | Ooschdere | Ooschderkärz | Ooschderwiss | ooscher | Oowe | orre | Orre | owwe | Paad | Paarwegg | Paffe | Paif | Palme | Pånn | Påns | Parablii | Pärgel | Pärm | Pärsch | Pärsich | Pedder | Pefferfleck | Penning | pezze | Pferdezåån | Piinzje | pille | Pillwe | pischbere | Pizz | Podd | Pood | Poodhammel | Poolheeb | Poord | Porbele | Pund | Purrasch | Pusch | pusche | Puul | Q ist in der Mundart nicht vorhanden statt dessen Gw-, z. B.: Gwedsch "Quetsche" | Rååch | rååche | Raad | Råådjoo | Rååf | Rååfaa | Råål | rååle | räänsele | Raasem | Rabbe | raffe | raichere | Raider | Raidschul | Rail | raisdrogge | raiwe | raschbele | Rasselscher | redde | Reedåål | Ree'e | Reeschärm | Reff | Regs | rehre | Rellwai | Resch | Rewwach | ridsche | Riggraad | Riil | Ringgloo | riwwele | Riwwelkuche | robbe | Rohrägger | Rollgewånn | rollisch | Rollkarrn | rollze | roode Riewe | roode | Roodhåå | Roodsche | Rooches | rossisch | runderumm | Rutsch | Ruud | ruufe | Sååf | Sääkaschde | Såål | Såålem | sååsche | sååwere | Sååwerlabbe | Saggbennel | Saggduch | Säggel | Sai | Saische | Såmschdaach | Såndkaud | Sarsch | Saueramber | Sauhund | Sauwerre | Schäädägger | Schaafsgaabe | Schaaib | Schåån | Schadde | Schafdehååi | schaffe | Schaier | schaiere | Schåndarm | Schånk | Schånzebeerig | Schärz | Schbaais | Schbaischer | Schbälder | Schbärrholz | schbauze | Schbazz | schbeele | Schbellzail | Schbidaalgass | Schbiesem | Schbinneweeb | Schbiss | Schbizzwegg | Schboon | Schbrau | Schbrauhaus | Schbraukorb | schbrogg | Schbriis | schbriise | Schdää | Schdååb | schdååbisch | Schdäälsche | Schdåå(n) | schdaie | Schdåmber | Schdärn | Schdeddel | Schdeel | Schdeggbrerrer | Schdenner | schdeschraawenaachd | Schdielwiss | schdierisch | Schdigg | Schdiggfass | Schdinkfaioole | Schdisch | schdischedunkel | Schdiwwel | Schdizz | schdobbele | Schdorm | Schdorre | Schdorschegass | schdraggs | Schdrengel | Schdriggnoorel | Schdriggschuul | Schdrisch | Schdrohwisch | Schdrumb | Schdrunzdischelsche | schdrunze | schdruwwelisch | Schdubb | Schdubbeerig | schdumbe | Schees | schenne | schilgse | Schillee | Schinnkaud | Schinnoos | schirrle | Schiss | Schissmelle | Schiwwizze | Schizz | Schlåå | schlååfe | Schlååfreeb | schlabbe | schlaife | Schlåmbes | Schliddweeg | Schliese | Schligg | schligge | Schliggse | Schlink | Schlirre | Schloggerfaß | schloofe | Schloos | schlubbe | Schmååschnoog | Schmidd | Schmigg | Schmilwe | Schmisettsche | schmullisch | Schmuus | schnabbe | schnaire | Schnairer | schnårgse | schnärre | Schnebbkarrn | schneege | schneegisch | Schniddlååch | Schniib | Schniss | Schnizz | Schnoog | Schnoogeblädsch | Schnorrande | Schnorres | schnuddele | schnuggele | Schobb | schogge | Schoggelaad | schoggele | Schoggelgaul | schoggelisch | Scholle | Schoode | Schornschde | schraiwe | schroh | Schrumbel | schrumbele | schrumbelisch | Schugg | Schuggbennel | schuggere | Schwääre | Schwarrm | Schwäscherin | Schwewwel | Schwewwelschboo(n) | Schwiierfadder | Schwiiermodder | Schwooer | Seeb | Seel | sell | Sennef, Sennfd | Sennefd | Siffer | sihe | siwwe | sizze | Sohnsfråå | Subb | Summer | Summerflegge | Sunndaachslaisch | sunschd | susselisch | T ist in der Mundart selten. | uff | uffmache | uffschdaie | uffziehe | Uffziehlumbe | Umlååf | Unkel | Unnere | uudse | Uuwing | V s. unter F | Wåå | Wååner | waar | Wäärdaach | wååsch | Waasem | Waggedezz | Waiher | Waihergååde | Wai(n) | Wai(n)schdåån | Wåinachdsoomnd | Wairekäzzcher | Wammes | Wärd | Wärdschafd | Wärrschdadd | Wärzwisch | Waschlawoor | Weesch | Weed | Wegg | weljere | Weljerholz | Wennaggs | Wenne | Wennleffel | Wennschdång | werrelaichde | Weschderbeerig | wesche | Weschlumbe | Wiesbååm | Wingerd | Wingerdsgewånn | wille Mehre | Wingguff | Winkel | Winklerweeg | Winnschbrauz | winsche | wirre | wirre | wirrehåå | Wiss | Wissel | Worf | worge | Worschd | wuu | Wuzz | zabbeduschder | zaggere | Zail | zånke | Zaun | Zehnweh | Ziggelsche | Zii'el | Zinngraud | zobbele | Zohn | Zuchd | zuggele | Zung | zuriggbinne | zwärsch | Zwiggel | Zwiwwel | Zwiwwelkuche
Uni Mainz - Mainzer Studien zur Sprach und Volksforschung
(E?)(L?) http://www.igl.uni-mainz.de/publikationen/sprach-volksforschun.html
Am 09.01.2006 enthielt die Liste folgende Publikationen der Uni Mainz zur Sprach- und Volksforschung in Rheinland-Pfalz:
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515075623/etymologety0f-21
23: Georg Drenda: Zentralisierung. Probleme der Vokalentwicklung im Westmitteldeutschen. 2000. VIII, 203 Seiten, kart. € 43,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515070699/etymologety0f-21
22: Johannes Venema: Zum Stand der zweiten Lautverschiebung im Rheinland. Diatopische, diachrone und diastratische Untersuchungen am Beispiel der dentalen Tenuis (voralthochdeutsch /t/). 1997. VII, 552 Seiten, kart. € 85,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515067760/etymologety0f-21
21: Cléo Vilson Altenhofen: Hunsrückisch in Rio Grande do Sul. Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen Dialektvarietät im Kontakt mit dem Portugiesischen. 1996. XVIII, 406 Seiten. Kart. € 75,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515062165/etymologety0f-21
20: Sigrid Bingenheimer: Die Flurnamen der Gemeinden um den Wißberg in Rheinhessen. 1996. 508 Seiten, kart., € 83,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515066454/etymologety0f-21
19: Christiane Steiner: Sprachvariation in Mainz. Quantitative und qualitative Analysen. 1994. IX, 239 Seiten, kart. € 38,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515060561/etymologety0f-21
18: Ernst Herbert Schmitt: Interdialektale Verstehbarkeit. Eine Untersuchung im Rhein- und Moselfränkischen. 1992. XII, 253 Seiten mit 11 Karten und zahlreichen Diagrammen, kart. € 38,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515054952/etymologety0f-21
17: Anna Peetz: Die Mundart von Beuren. Phonetik und Morphologie. 1989. XIII, 258 Seiten, kart. € 38,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515055738/etymologety0f-21
16: Wolf-Dietrich Zernecke: Die Siedlungs- und Flurnamen rheinhessischer Gemeinden zwischen Mainz und Worms. Ein Namenbuch. 1991. XIII, 678 Seiten, kart. € 86,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515052496/etymologety0f-21
15: Judith Sandhöfer-Sixel: Modalität und gesprochene Sprache. Ausdrucksformen subjektiver Bewertung in einem lokalen Substandard des Westmitteldeutschen. 1988. IX, 288 Seiten, kart. € 36,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515053689/etymologety0f-21
14: Brauchforschung regional. Untersuchungen in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Hrsg. von Herbert Schwedt (1989. VII, 391 Seiten, 7 Abbildungen und 23 Karten, 5 Tabellen, kart. € 44,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515052291/etymologety0f-21
13: Rudolf Steffens: Zur Graphemik domanialer Rechtsquellen aus Mainz (1315-1564). Ein Beitrag zur Geschichte des Frühneuhochdeutschen anhand von Urbaren. 1988. XV, 402 Seiten, kart. € 44,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515051082/etymologety0f-21
12: Manfred Halfer: Die Flurnamen des Oberen Rheinengtals. Ein Beitrag zur Sprachgeschichte des Westmitteldeutschen. 1988. XIX, 460 Seiten mit 8 Karten, 2 Graphiken, kart. € 49,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515048332/etymologety0f-21
11: Symposion Ernst Christmann. Veranstaltet von der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Speyer (Kaiserslautern 8./9. November 1985): Vorträge zur Dialektlexikographie, Sprachgeographie und Volksforschung des Westmitteldeutschen. Hrsg. von Wolfgang Kleiber. 1987. VIII, 197 Seiten mit 2 Abbildungen, 24 Karten, kart. € 32,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515048669/etymologety0f-21
10: Beiträge zur Dialektologie am Mittelrhein. Hrsg. von Günter Bellmann. 1986. IX, 284 Seiten mit 17 Karten, kart. € 59,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515048219/etymologety0f-21
9: Joachim Herrgen: Koronalisierung und Hpyerkorrektion. Das palatale Allophon des /CH/-Phonems und seine Variation im Westmitteldeutschen. 1986. XIII, 278 Seiten mit 29 Karten, Tabellen und Figuren, kart. € 59,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515048030/etymologety0f-21
8: Jürgen Erich Schmidt: Die mittelfränkischen Tonakzente. Rheinische Akzentuierung. 1986. XIV, 268 Seiten, 4 Karten, kart. € 59,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515041990/etymologety0f-21
7: Migration und Dorfkultur. Untersuchungen in Abwanderungsregionen des Landes Rheinland-Pfalz. Hrsg. von Herbert Schwedt 1984. VIII, 429 Seiten, 1 Karte, kart. € 42,- Band 1;
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515038639/etymologety0f-21
6: Rudolf Post: Romanische Entlehnungen in den westmitteldeutschen Mundarten. Diatopische, diachrone und diastratische Untersuchungen zur sprachlichen Interferenz am Beispiel des landwirtschaftlichen Sachwortschatzes. 1982. XVI, 374 Seiten mit 63 Karten, kart. € 39,-
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3515036652/etymologety0f-21
5: Norbert Thinnes: Untersuchungen zur Variation nasaler Vokale. Ein soziolinguistischer Beitrag zum Rheinfränkischen. 1982. XIII, 552 Seiten mit zahlreichen Tabellen und Diagrammen, kart. (Vergriffen)