Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Region, Región, Région, Regione, Region

Schleswig-Holstein, Schleswig-Holstein, Schleswig-Holstein, Slesvig-Holstein, Schleswig-Holstein
(Kiel, Kiel, Kiel)

A

B

Beringstedt (W3)

Der Name "Beringstedt" bezeichnet wahrscheinlich "die Wohnstätte der Leute des Bero".

(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/beringstedt


(E?)(L?) http://www.beringstedt.de/Unser_Dorf/unser_dorf.html

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Die Gemeinde "Beringstedt" wird 1447 erstmalig urkundlich in der Dithmarscher Klageschrift ( Landesarchiv Schleswig U.rkunden-Abteilung 1 Nr. 203 / 94 u.102 ) als "Bernstede" mit den Einwohnernamen "Radeke Otten van Bernstede" und "Syverde Otten to Bernstede" genannt.

Zweifellos ist "Beringstedt" älter als 1447, wahrscheinlich über 1000 Jahre älter, nur wird es zufälligerweise erst 1447 genannt. Nach Aussagen der Siedlungs- und Ortsnamenforschung zählen die Orte auf "-stedt" zu den ältesten in Holstein; ihre Entstehung wird für die ersten Jahrhunderte nach Christi Geburt angenommen.

Laut der Ortsnamenforschung bedeutet "sted" oder "stede" - "Stätte", "Wohnstätte" oder "Wohnplatz". "Bern" "die Leute des Bero". "Bero" ist ein altes Wort für "Bär": Der Name "Bernstedte" bezeichnet wahrscheinlich "die Wohnstätte der Leute des Bero".
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Biike
Biikebrennen
Bake

(E2)(L1) http://www.oevenum.de/Kultur/Biike.htm

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Das Wort "Biike" oder "Biake" ist mit dem heute in der Seefahrt gebräuchlichen Wort "Bake" verwandt und bedeutet altfriesisch "Leuchtfeuer".
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Die "Biike" war jedoch nicht nur ein Opferfeuer,sondern mit ihr verband man auch andere heidnische Bräuche. So stand mitten im Feuer auf einem langen Pfahl eine Strohfigur welche wahrscheinlich den Winter darstellte. Sie sollte verbrannt und somit der Winter vertrieben werden.
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Gleichzeitig waren die "Biiken" auch ein geeignetes Signal für das anstehende Frühlingsting. Sie waren ein weithin sichtbares Zeichen, daß es nun an der Zeit war, sich zum Ting zu sammeln; welches von altersher auf den 21. Februar fiel.
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Zu "Bake" (= "Seezeichen") fand ich lediglich den Hinweis, daß es über ndt. "bake" auf altfries. "baken" = "Wahrzeichen", "Feuersignal" zurückgeht. Zur weiteren Herkunft konnte ich nichts finden.
Auffallend ist jedoch, daß es auch ein engl. "beacon" = "radio (directive signalling)" gibt.
Außerdem gibt es engl. "bake" = "backen", "braten", "dörren", "brennen", "austrocknen" und "baked potatoe" = "Ofenkartoffel".

(E?)(L?) http://www.biike.de/

"Das Biikebrennen ist eine friesisches Volksfest, dessen Brauchtum mythischen Ursprungs sein mag. Die Flammen der "Biike" brennen am 21. Februar unter großer Anteilnahme der Bevölkerung den Winter aus, der durch eine Tonne verkörpert wird. Die Flammen haben läuternde Kraft, reinigen von Gebrechen und Krankheit, versöhnen, wo Hader und Streit, und geben Kraft im Verhängnis. Sie tragen ihre Fruchtbarkeit über die Fluten und festigen die junge Liebe, die im gemeinsamen Sprung über die niedergebrannte "Biike-Glut" ihr Glück findet. Die Flammen grüßen die Sylter Seefahrer und Fischer, die das Frühjahr wieder hinausruft auf das weite Meer. Sie grüßen die Lieben, die Freunde und Bekannten in Nordfriesland, auf den Inseln und Halligen, besonders aber auch die Gäste, fern auf dem Festlande. Die Flammen rufen die Vergangenheit herauf und leuchten für Freiheit und Frieden. Wo Biiken brennen, steht immer Gemeinsames voran."


Brasilien (W3)

Der Ortteil "Brasilien" soll älteren Ortsansässigen zufolge, "einfach so" entstanden sein.

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nberg_(Holstein)

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Die Gemeinde Schönberg liegt an der Ostsee, etwa 20 km nordöstlich der Landeshauptstadt Kiel und etwa 30 km nördlich der Kreisstadt Plön. Neben dem Kernort Schönberg etwa 3 km von der Küste entfernt liegen die Ortsteile Neuschönberg, Schönberger Strand, "Brasilien", "Kalifornien" und Holm im Gemeindegebiet. Die Namen "Brasilien" und "Kalifornien" gehen dabei auf traditionelle Strandbezeichnungen zurück, der Name "Kalifornien" entstand aufgrund der an den Strand gespülten Teile eines Schiffes mit dem Namen "California". Von 1914 bis 1975 war Schönberg Bahnstation der Kiel-Schönberger Eisenbahn.
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Erstellt: 2013-03

C

D

E

Eckernförde (W3)

Der Name der Stadt "Eckernförde" läßt sich bis zum 12. Jh. in der Form "Ekerenvorde" zurückverfolgen. Genaueres ist auch auf der Site der Stadt Eckernförde nicht zu erfahren. "Förde" = "lang gestreckte Meeresbucht" hängt jedenfalls mit norw. "Fjord" zusammen, von dem der Weg zu "Furt" und zu "fahren" führt.

Da es zu dem ersten Teil "Ekern-" keine Hinweise gibt kann ich nur einige Vermutungen anstellen. Naheliegend finde ich die Herkunft von einem Personennamen "Eckhard", der im 12. bis 15. Jh. weit verbreitet war und sich aus "ekka" = "Schwertschneide", "Spitze" und "harti" = "hart", "kräftig", "stark" zusammensetzt.

Möglich wäre aber auch der direkte Bezug auf die Form der kleinen Landzunge als "Schwertschneide", "Spitze" oder direkt als mhd. "ecke", "egge" = "Ecke", "Kante", "Winkel".

Oder gab es an diesem Ort einst Buchenwälder und die Namensgebung bezieht sich auf mhd. "ecker", "eckern" = "Eichel", "Buchecker"?

(E?)(L?) http://www.eckernfoerde.de/index.phtml?mNavID=296.42&sNavID=296.47&La=1

Die Geschichte Eckernfördes

Das Gründungsjahr der Stadt Eckernförde ist nicht bekannt. Der Name ist zuerst aus den Jahren 1197, 1222 und 1288 im Zusammenhang mit den Namen "Godescalcus de Ekerenvorde" und "Nikolaus de Ekerenvorde" überliefert.

Der dänische König ließ gegen Ende des 12 Jahrhunderts zum Schutz des in nord-südlicher Richtung über den schmalen Durchlass zwischen Noor und offener Bucht verlaufenden Handelsweges eine Burg errichten. Sie wird 1231 im Liber Census Danial Waldemars II. als "Ykernaeburgh" erwähnt. In einer Urkunde von 1302 wird Eckernförde dann zweifelsfrei als Stadt bezeichnet.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Eckernf%C3%B6rde

"Eckernförde" (dänisch: "Egernførde", seltener "Ekernførde" oder "Egernfjord", plattdeutsch: "Eckernföör", auch "Eckernför", in Angeldänisch: "Nysted", Latein: "Ekerenforda" und "Ekelenforda") ist eine über 700 Jahre alte Mittelstadt im Landesteil Schleswig, Bundesland Schleswig-Holstein, etwa 25 Kilometer nordnordwestlich der Landeshauptstadt Kiel. Von 1867 bis 1970 war Eckernförde Kreisstadt des Kreises Eckernförde. Im engeren Sinne findet der Begriff Eckernförde vor Ort auch als Abgrenzungsbegriff zum Stadtteil Borby weiterhin Verwendung.
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Die Herkunft des Stadtnamens "Eckernförde" ist nicht genau belegt und auch streitig. Der erste Namensteil "Eckern" weist möglicherweise auf "Bucheckern" hin, da Rotbuchen im heutigen Stadtgebiet früher ein geschlossenes Waldgebiet bildeten. Daher wohl auch das "Eichhörnchen" (dänisch "egern", altdänisch "ikorni") im Wappen, nach anderer Namensdeutung ist es das "Eichhörnchen" selbst, das zum ersten Namensteil geführt hat. Der zweite Namensteil "-förde" = "vorde" dürfte die "Furt" am Ende der Landzunge bezeichnen (vgl. niedersächs.-westfäl. "Bremervörde", "Lemförden", "Herford" usw.); der Eckernförder Historiker Jann Markus Witt nennt allerdings zwei Möglichkeiten der Namensdeutung: entweder "Förde bei der Eckernburg" oder "Eichhörnchenfurt". In den frühen Dokumenten schwankt der altdänische Name und wird gelegentlich mit "-burg" gebildet ("Ykælænborg" oder "Ykernæburgh" = etwa "Eichhörnchenburg").

Das genaue Gründungsdatum der Siedlung Eckernförde ist unbekannt; als der dänische Unionskönig Erich v. Pommern die Stadt 1416 im Krieg gegen die Grafen von Holstein niederbrannte, gingen angeblich alle Urkunden verloren. Der Name "Ekerenvorde" wurde zuerst im Jahr 1197 erwähnt. Ende des 12. Jahrhundert errichteten die Dänen am Ende der Eckernförder Bucht eine Burg, die 1231 im Erdbuch von König Waldemar II. als "Ykernaeburgh" ("Eichhörnchenburg") erwähnt wurde. Hierauf weist noch der Stadtteil "Borby" hin (dänisch "Borreby" von "borg", "Burg"). Um 1210 wurde mit dem Bau der zunächst einschiffigen nach dem Heiligen Nicolaus benannten Kaufmannskirche begonnen. Zu dieser Zeit gehörte Eckernförde zum Verwaltungsgebiet Fræzlæt, das von Eckernförde aus verwaltet wurde.

1302 wurde Eckernförde erstmals zweifelsfrei als Stadt erwähnt.
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Erstellt: 2010-08

England (W3)

Der Ort "England" auf der Nordseeinsel Nordstrand verdankt seinen Namen dem Handel mit England. Hier wurden Steinkohle, Stoffe und Ochsen verlanden und nach England transportiert. Entsprechend gibt es auch einen "Engländer Krug" und einen "Engländer Hafen".

(E?)(L?) http://www.englaender-krug.de/html/historisches.html

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Das Geburtsjahr vom heutigem Engländer Krug wurde mit der Registrierung des Engländer Hafens niedergeschrieben. Im Jahr 1847 erhielt der Hafen Anschluss an den Fährbetrieb von Husum nach Wyk auf Föhr. Zu dieser Zeit hatte der Handel mit England stark zugenommen. Die Frachten wie z.B. Steinkohle und Stoffe, aber auch Ochsen wurden an Bord gehievt die nach England verkauft waren. Das war die Geburtsstunde vom Engleänder Krug.
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(E?)(L?) http://www.touristinfo-nordstrand.de/


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Nordstrand


Erstellt: 2013-03

englisch (W3)

The language originally called "Englisc" was spoken by the "Angles", a group of guys from "Angul", still today a district in Schleswig Holstein.

F

Friesennerz (W3)

Dt. "Friesennerz" ist die umgangssprachlich-scherzhafte Bezeichnung für Regenbekleidung, insbesondere das wasserdichte Ölzeug der Seefahrer. Außer "Öl" tragen zur Wasserdichtheit auch die Verwendung von "Firnis" und/oder "Kunststoff" bei.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Friesennerz
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Friesennerz" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2012-11

Friesisch, Stadtfriesisch (W3)

(E?)(L?) http://home.arcor.de/gereon.janzing/fries.htm
Das Friesische von Gereon Janzing

Leider ist die Seite nicht mehr erreichbar. (28.02.2010)


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Die friesischen Sprachen sind: ...


(E?)(L?) http://www.ned.univie.ac.at/publicaties/taalgeschiedenis/dt/friesisch.htm

"Friesisch" (westfriesisch "Frysk", nordfriesisch "Friisk" oder "Frasch", saterfriesisch "Fräisk") gehört mit Englisch zum ingwäonischen Zweig der westgermanischen Sprachen. Es ist entlang der deutsch-niederländischen Nordseeküste verbreitet und wird heute noch von etwa 400.000 Menschen gesprochen.

Die ersten schriftlichen Zeugnisse stammen aus dem 9. Jahrhundert, als es noch von den damaligen Friesen als Teil der Altniederdeutschen Sprache empfunden wurde.

Das heutige "Friesisch" entstand im Laufe des 15. Jahrhunderts und zerfällt nunmehr in drei Dialektgruppen, die nur schwierig unter einander zu verstehen sind und deshalb oft als Sprachen an sich bezeichnet werden:


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Friesische_Sprache


G

Gammelby (W3)

(E?)(L?) http://www.gammelby.de/


(E?)(L?) http://www.gammelby.de/dorf%20gammelby.htm

Der Name des Dorfes gibt einen Hinweis darauf, dass es sich hier um eine "alte Siedlungsstätte" handelte. Später wurden dann auch die Bezeichnungen "Grote Gammelby" und "Lütke Gammelby" erwähnt. Beide Teile geteilt durch die Kolholmer Au. Noch heute hört man im Dorf eine ähnliche Bezeichnung: "Klein Gammelby" (Kirchenweg).


(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/gammelby/home


(E?)(L?) http://www.stadt-daten.de/stadt/Gammelby/infos/16814.php


Schild von Gammelby

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Gammelby

"Gammelby" wurde 1339 erstmals erwähnt. Der Ortsname kommt aus dem Dänischen und bedeutet schlicht "altes Dorf".


Gelbe Holstein - Rose

Die Floribunda-Rose "Gelbe Holstein", "Yellow Holstein" (Kordes (DE) 1949) wurde nach der Heimat des Züchters benannt.



(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/roses.php?tab=2&grp=G


(E6)(L?) http://www.mujweb.cz/www/dendrologie/WWWstr/seznamfotografii.htm


(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/chooserResult.asp


(E?)(L?) http://www.rosesloubert.com/


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

'Holstein' ist der südliche Landesteil des deutschen Bundeslandes Schleswig-Holstein, der Heimat des Züchters.


Erstellt: 2013-09

geschichte-s-h
Flagge Schleswig-Holsteins

(E1)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/wappenundflaggeindex.htm

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Roth weiß blau lebe!
Landeswappen
Lange bevor die Herzogtümer Schleswig und Holstein per Bindestrich geeint wurden, entstanden die Symbole für die beiden Landesteile.

Schleswig übernahm die Löwen des dänischen Lehnsherren. Drei davon zieren noch heute das Staatswappen unseres nördlichen Nachbarn. Als Zeichen, daß die Schleswiger Löwen nur für einen Teil des Königreiches standen, wurde ein im Mittelalter übliches Verfahren gewählt, man "minderte" das Wappen der Herrschaft. Aus den drei dänischen wurden so die zwei schleswigschen Löwen.

Auch in Holstein prangte ursprünglich ein Löwe im Wappen der Schauenburger. Seit Anfang des 12. Jahrhunderts verschwand er jedoch aus dem Wappen. Im überlieferten Siegel blieb nur der gezackte Rand des Schildes. Er erinnerte an die Form eines Nesselblattes. Als solches wurde er schließlich gedeutet. Löwen und Nesselblatt kamen erstmals 1386 im Wappen Gerhards VI. zusammen, als der holsteinische Graf von der dänischen Königin Margarethe auch mit dem Herzogtum Schleswig belehnt wurde.
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Wie das "Schwarz-Rot-Gold" der deutschen Bundesflagge haben die Farben Schleswig-Holsteins ihren Ursprung in der nationalen und liberalen Bewegung der Studenten am Anfang des 19. Jahrhunderts.
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Landesflagge
Blau-weiß-rot setzte sich am Ende als Symbol der gewünschten Einheit von Schleswig und Holstein durch.
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Am 18. Januar 1957 schließlich verabschiedete der Landtag ein Gesetz, das Wappen und Flagge festlegte.
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geschichte-s-h
Geschichte Schleswig-Holsteins

(E?)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/
THEMA DES MONATS | WAPPEN & FLAGGE | EISZEITLAND | ZEITREISE | SH A - Z | FUNDSACHEN

(E?)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/vonabiszindex.htm
A bis Z

Abgeteilte Herren | Abkürzungen | Abodriten | Absolutismus | Abstimmungsgebiet | Abwasserbeseitigung Kanalisation | Achtundvierziger Dithmarschen | Adel | Adolf-Hitler-Koog | Ahnenforschung Genealogie | Aktion "Influx" / Aktion "Schwalbe" | Alkoven | Allgemeine Volkszählung Volkszählung | Allmende | Alster-Trave-Kanal | Alter Stil Kalenderverbesserung | Altmoräne Moräne | Altona | Altonaer Blutsonntag | Amtliche Statistik Statistik | Andresen Patronymische Namensbildung | Angelsachsen | Antiqua Schriftenstreit | Arbeiter- und Soldatenräte | Arbeitserziehungslager Nordmark | Artikel 13 Bundesakte Ständeversammlungen | Armengärten | Arnis | Au | Augustenburger | Auslieger Kaperer | Auswanderung bis 1800 | Auswanderung im 19. Jahrhundert | Backstein | Bankhaft | Barbaresken | Barschel-Pfeiffer Affäre | Bauernhaus | Bauernrepublik Dithmarschen | Baumschulen | Baupflege Heimatschutzarchitektur | Beekenbrennen Biike | Beginen Klöster | Bekennende Kirche Christen und Juden 1933-1945 | Beton Portlandcement | Bettelorden Klöster | Bevölkerung | Bienniumsregel Christian-Albrechts-Universität | Big Bang | Biike | Bilegger | Bleicherde Ortstein | Blek Flecken | Bonn-Kopenhagener-Erklärungen | Bornhöved | Braken/Bracks Wehle | Brakteat | Brandtaucher | Bünn Kutter | Bungsberg Geographie | Burg Festung | Butze Alkoven | Cement Portlandcement | Christen und Juden 1933-1945 | Christensen Patronymische Namensbildung | Christian IV. | Christian-Albrechts-Universität | Christianisierung | Christiansfeld | Chronica Slavorum Vicelin | crangon crangon Krabben | Current Schrift (Service-Seiten) | Cutter Kutter | Danebrog | Danewerk | Dänische Bewegung | Dänische Minderheit | Dänischer Gesamtstaat Gesamtstaat | Dänisch-Schwedischer Krieg | Deichbau | Denkmalschutz | Deutsch-Dänischer Krieg Schleswigsche Kriege | Deutsche Christen, Deutschgläubige, Deutschkirche Christen und Juden 1933-1945 | Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) | Deutsche Marine (1848 - 1852) | | Dingswinde | Ding und Recht | Displaced Persons | Dithmarschen | Domäne | Döns | Doppeleiche | Döschdamper | Dreieckshandel | Düppeler Schanzen Schleswigsche Kriege | Duodezfürstentum | Dusenddüwelswarf | Dynamit | Ebbe Sturmfluten | Eichwesen | Eiderdänen | Eiderkanal | Eiderlotsengaliot | Eidersperrwerk | Eisenbahn | Eiszeit Eiszeitland | Elbzoll | Elektrifizierung | Entnazifizierung | Entwässerung | Erdbuch Waldemars II. | Erdöl | Erhebung | Explosivstoffe Dynamit | Familienforschung Genealogie | Fehmarnsund/Fehmarnbelt Vogelfluglinie | Feldgemeinschaft Verkoppelung | Festungen | Feuerschiff Eiderlotsengaliot | Fideikommiß | Finnische Jäger Lockstedter Lager | Fläche Geographie | Flecken | Flensburg | Flüchtlinge | Flurbereinigung Programm Nord | Flurzwang Verkoppelung | Flut Sturmfluten | Förde | Fort Festung | | Friedeschiffe Kaperer | Friedrichstadt | Friesen | Friesenwall | Friesisch | Fünf-Prozent-Klausel | Funk Telefon/Telegraphie/Funk | Fürstbistum/Fürstentum Lübeck | Fußgängerzone | Futhark Runen | Garnelen Krabben | Gebietsreform | Geest | Gefecht von Eckernförde | Gefecht von Oeversee Oeverseemarsch | Geld | Genealogie | Generalplan Küstenschutz | Geographie | GEOMAR Ozeanographie | Gesamtstaat | Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte (GSHG) | Gewichte Maße und Gewichte | Gezeiten Sturmfluten | Glasschmalz Queller | Gleichschaltung | Gliep Krabbenfang | Glückstadt | Glückstädter Kanzlei | Glückstädter Matjes Matjes | Goldbrakeat Brakteat | Gösch | Gottorfer | Gottorfer Frage | Grafenfehde | Gregoriansicher Kalender Kalenderverbesserung | Grenzfriedensbund | Grenzlandabstimmung Abstimmungsgebiet | Grenzverein | Grönlandfahrt Walfang | Grog | Große Mandränke Sturmfluten | Großer Nordischer Krieg | Großgemeinden Fürstbistum Lübeck | Groß-Hamburg-Gesetz | Großsteingrab Megalithgrab | Grüppen Entwässerung | Gummibahnhof ZOB (Zentraler Omnibus Bahnhof) | Gut | Haithabu | Halligen | Handfeste | Hand- und Spanndienste | Hanse | Hansekogge Kogge | Harde | Haubarg Bauernhaus | Heerweg/Hærvej Ochsenweg | Heide- und Moorkolonisation 1759 bis 1765 | Heimatschutzarchitektur | Helmold von Bosau Vicelin | Hemmingstedt | Hering | Herzog/Herzogtümer | Herzogtum Lauenburg Lauenburg | Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf Gottorfer | Heyde-Sawade-Affäre | Hindenburgdamm | Höfebank Landgesellschaft | Höfesterben | Hohenlockstedt Lokstedter Lager | Hohlpfennig Brakteat | Holländer | Holstein | Holsteiner Pferd | Hosenboje | Hufner | Husum | Idstedt | Idstedt-Löwe | Industrialisierung | Inselbahnen | Inste | Instenunruhen | Institut für Meereskunde Ozeanographie | Jall Krabbenfang | Juden in Schleswig-Holstein | Julianischer Kalender Kalenderverbesserung | Jungmoräne Moräne | Jütisches Recht Jyske Lov | Jyske Lov | Kadettenvoranstalt Plön Napola | Kaiserlicher Krieg | Kaiser-Wilhelm-Kanal Nord-Ostsee-Kanal | Kalenderbesserung | Kalkbergstadion | Kanäle und Kanalprojekte | Kanalisation | Kantjes Matjes | Kaperer | | Karl-May-Spiele | Kate | Kätner | Kiel | Kiel Canal | Kieler Affäre Barschel-Pfeiffer Affäre | Kieler Brandtaucher Brandtaucher | Kieler Erklärung | Kieler Frieden | Kieler Schloß | Kieler Umschlag | Kieler Woche | Kiel Radio | Kirchenbau in Nordelbien | Kirchenordnung Reformation | Kleien | Kleinbahnen | Kleinste Stadt Arnis | Klöster | Klosterformat | Klotstock | Knappe | Knick | Kogge | Kohl | Kohlhof Kohl | Kolonisation Heide- und Moorkolonisation | Königsau/Kongeå Au | Königsfriesen Utlande | Königsgesetz Absolutismus | Kontinentalsperre | Konvent | Konzentrationslager (KZ) | Koog | | Krabben | Krabbenfang | Kraut Krabben | Kreisbahn Kleinbahnen | Kreise Landkreise | Kreis Eutin Fürstbistum Lübeck Landkreise | Kreisreform Landkreise | Krümmel Dynamit | Kurtaxe | Kutter | Küstenfunkstelle Kiel Radio | Küstenschiffahrt | Küstenschutz Generalplan Küstenschutz | Landesfläche Geographie | Landesflagge Wappen und Flagge | Landeshaus | Landesrechnungshof | Landesteil Lübeck Fürstbistum Lübeck | Landesteilung | Landeswappen Wappen und Flagge | Landgesellschaft | Landjäger Polizei | Landkreise | Landsegeln Strandsegeln | Landtage (1462 bis 1675) | Landtag seit 1946 | Lanste | Lauenburg | Lawai | Leibeigenschaft | Leibniz-Institut für Meereswissenschaften Ozeanographie | Letzte Fehde Dithmarschen | Lex Regia Absolutismus | Likedeeler | Limes Saxoniae | Literaturnobelpreis Nobelpreise | Lockstedter Lager | Lornsen, Uwe Jens (Thema des Monats) | Lübeck | Lübeck-Büchener-Eisenbahn (LBE) Eisenbahn | Lübisches Recht | Magistrat | Manndränke Sturmfluten | Marine Schleswig-Holsteinische Flottille, Deutsche Marine (1848 - 1852) | Marschen | Maße/Gewichte | Matjes | Meereskunde Ozeanographie | Megalithgrab | Melfs patronymische Namensgebung | Melioration | Menschenmarkt Monarch | Mergel | Moin | Mommsen, Theodor | Monarch | Mönch Klöster | Moor | Moorkolonisation Heide- und Moorkolonisation | Moräne | Nationale Frage | Nationalkirche Christen und Juden 1933-1945 | Nationalpolitische Erziehungsanstalt (NPEA) Napola | Nationalsozialismus | Naturräume | Neffning | Neuer Stil Kalenderverbesserung | Neudänische Bewegung Dänische Minderheit | Neumünster | Niederländer Holländer | Niedersächsisch-Dänischer Krieg Kaiserlicher Krieg | Nissen, Ludwig | Nitroglycerin Dynamit | Nobelpreis | Nonne Klöster | Nordfriisk Instituut | Nordischer Krieg | Nordmark-Feierstätte Kalkberg | Nord-Ostsee-Kanal | NORKOFA NORLA | NORLA | Obodriten Abodriten | Ochsenweg | Oeverseemarsch | Oktroi Deichbau | Ölpest | Olympiade | Op ewig ungedeelt | Ortstein | Ozeanographie | Parlamente | Patronymische Namensbildung | Pest | Pferde | Pferdebahn Straßenbahn | Piraten Kaperer | Plankton Ozeanographie | Podsol Ortstein | Polabien | Polackenkrieg Schwedisch-Dänischer Krieg | Polder Koog | Polizei | Porren Krabben | Portlandcement | Portugiesische Juden Sepharden | Post | Presse Zeitungen bis 1945 | Preußenschlag Altonaer Blutsonntag | Privileg von Ripen | Programm Nord | Provinziallandtag | Provinzialstände Ständeversammlungen | Pure-/Pyre-Rum Rum | Queller | Quickborn | Rantzau Reichsgrafschaft Rantzau | Rebellensteuer | Redder Knick | Reformation | Reichsgrafschaft Rantzau | Renazifizierung | Rendsburg | Ritterschaft Adel | Robbenschlag | Rum | Rüm hart - klaar kiming | Runen | Sandgarnelen Krabben | Sandmann | Schanze Festung | Schardeich | Schauenburger | Schebecke Barbaresken | Scheidemünzen Schrot und Korn | Schiffsmodelle in Kirchen "Votivschiffe" | Schlacht bei Hemmingstedt Hemmingstedt | Schlacht von Bornhöved Bornhöved | Schlafdeich Deichbau | Schleswig-Holstein-Gottorfer Gottorfer | Schleswig-Holsteinische Erhebung Erhebung | Schleswig-Holsteinische Flottille | Schleswig-Holsteinische Landgesellschaft Landgesellschaft | Schleswig-Holsteinischer-Canal | Schleswig-Holsteinischer Krieg | Schleswig-Holstein-Lied | Schleswig-Holstein Musikfestival | Schloß Plön | Schmalspur Kleinbahn | Schneewinter 1978/79 | Schneewinter 1978/79 | Schonische Messen Hering | Schöpfmühle Entwässerung | Armengärten | Schriftenstreit | Schrot und Korn | Schubkarre | Schubladenaffäre | Schwedenwinter | Schwedisch-Dänischer Krieg | Seelenverkäufer | Seeräuber Barbaresken, Kaperer, Vitalienbrüder | Segelolympiade Olympiade | Sepharden | Sklavenhandel Dreieckshandel | Sklavenkasse Barbaresken | Slawenchronik Vicelin | Spanische Juden Sepharden | Speckdäne | Sprengstoffe Dynamit | | Stackdeich | Städte | Ständeversammlungen | Stadtbefestigungen | Stadtrecht | Starigard | Statistik | Stecknitzkanal | Stiftsdamen Klöster | Stöpe | Strandkorb | Strandsegeln | Straßenbahn | Stulp Bilegger | Sturmflut | Sütterlin (Service-Seiten) | Sundzoll | Sventanafeld / Schwentinefeld | Syssel Harde | Tapfere Verbesserung Privileg von Ripen | Telegraf/Telefon/Funk | Texasräder Windenergie | Toleranzstädte Juden | Tiefste Landstelle Geographie | tom Kyle | Topographie | Torf | Tortenson Krieg Schwedisch-Dänischer Krieg | Tram Straßenbahn | Transgression | Treaarskrigen/Drei-Jahre-Krieg | Trinkwasser | Überhälter Knick | U-Boot Brandtaucher | Universität Christian-Albrechts-Universität | Up ewig ungedeelt | Utlande | Verkoppelung | Verordnung Nr. 46 | Vertrag von Ripen Privileg von Ripen | Vertriebene | Vicelin | Vierstädtegericht | Vitalienbrüder | Vogelfluglinie | | Volksabstimmung Abstimmungsgebiet | Volksvertretung Parlamente | Völkerwanderungszeit | Volkszählungen | "Votivschiffe" | Wagrien | Waldemarsmauer Danewerk | Walfang | Warft/Wurt | Wasser Trinkwasser | Waterkantgate Barschel-Pfeiffer Affäre | Wehle | Wendische Städte | Windenergie | Windschutzpflanzungen Programm Nord | Witten Geld | YCSPO Strandsegeln | Z | Zarskoje Selo Gesamtstaat | Zeitungsgeschichte Schleswig-Holsteins - bis 1945 | Zement Portlandcement | Zensur Zeitungen bis 1945 | Zingel | Zitadelle Festung | ZOB | Zwangsarbeit | Zwangsarbeit und Krankheit

Groß Zecher (W3)

Der Ort "Groß Zecher" in Kreis "Herzogtum Lauenburg" ist keine "große Zechergemeinde" sondern läßt sich auf slaw. "Ca-slav" = dt. "einer der Ruhm erwartet" zurück führen. Im Laufe der Zeit wurde daraus "tsachere" = "Ruhm" und schließlich "Zecher". Da sich zwei Ortsteile um den Namen stritten erhielt der von - im 6. Jh. eingewanderten - Slawen bewohnte Teil um das Jahr 1230 den Vornamen "Klein" der Ortsteil mit vorwiegend deutschen Einwohnern bestand auf "Groß Zecher".

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9F_Zecher


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Groß Zecher
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Klein Zecher" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

H

Haselau (W3)

Für Haselau konnte ich keine Geschichte zur Namensgebung finden. Es ist jedoch zu vermuten, dass er auch, wie die anderen "Hasel-"-Orte, auf den Haselnußstrauch zurückgeht.

(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/haselau


(E?)(L?) http://www.soviseau.de/labenz/alle.php
Hier wird "Haselau" interpretiert als "das Warten des Hasen vor dem Aua".

Haseldorf (W3)

Sind nun die "Ritter von Haselthorpe" nach dem Dorf "Haseldorf" benannt oder das Dorf "Haseldorf" nach den "Rittern von Haselthorpe".

Haseldorf wird 1190 das erste Mal erwähnt und ist einer der ältesten Orte in der Haseldorfer Marsch. Die Haseldorfer Marsch wurde durch die im 12. Jahrhundert einsetzende Eindeichung gegen die Elbe geschützt. In Haseldorf läßt der Erzbischof von Bremen eine Burg anlegen. Mit ihr und der Vogtei belehnt werden die "Ritter von Haselthorpe".

(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/haseldorf


Haselund (W3)

Zu "Haselund" ist kaum etwas zu finden. Als Erklärung für den Ortsnamen fallen mir zwei Möglichkeiten ein:
Er bezieht sich auf die "Hasel" (Haseknusssträucher).
Möglich wäe auch, dass es sich auf einen Gewässernamen "Hase" bezieht wie bei "Haselünne" in Niedersachsen und der zweite Teil könnte auf schwed. "Lund" = "Hain", "Wäldchen" zurückgehen, also etwa "Hain an der Hase".
Natürlich kann der Ortsname auch auf einen völlig anderen Ursprung zurückgehen. Wenn jemand etwa dazu beitragen kann, bitte ich um Information.

(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/haselund


I

J

Jölboom (W3)

In Schleswig-Holstein heißt der "Weihnachtsbaum" "Jölboom".

Erstellt: 2012-01

K

Kakabellen Bier
Kakabellenweg (W3)

Das Bier aus Eckernförde, das unter dem Markennamen "Kakabellen Bier" zu finden ist, soll seine Bezeichnung der italienischen Umschreibung "bella cacare" (= dt. "gutes Kacken" (pardon)) für die verdauungsfördernde Wirkung verdanken. Diese Wirkung war dem um 1500 verwendeten schwefelhaltigen Brauwasser zu verdanken.

In Eckernförde erinnert heute noch der "Kakabellenweg" an das sagenhafte Bier.

(E?)(L?) http://www.kakabelle.de/

KAKABELLE - aus der Historie Eckernfördes namentlich wieder auferstanden.

Produktion und Vertrieb von alkoholhaltigen Erfrischungsgetränken haben eine lange Tradition in Eckernförde. Bereits im 15./16. Jahrhundert war das weithin bekannte und beliebte Bier mit dem unaussprechlichen Namen "Quackeltheiß" ein echter Exportschlager, denn es schmeckte nicht nur gut, sondern war auch verdauungsfördernd.

Erstmals erwähnt im Jahre 1449 ist in einer Kämmereirechnung der Kauf von "Kakabille Bier" für 8 Schilling belegt.

Später im Jahre 1503 durch den römischen Kardinal Raimund Peraudi als "spezielles Bier" in seiner Wirkung ("bella cacare") hoch geschätzt, wurde es im ganzen Norden Deutschlands als "Verdauung förderndes Heilmittel" getrunken, was dem damals schwefelhaltigen Brauwasser zuzuschreiben war.
...


Erstellt: 2010-08

Kalifornien (W3)

Der Ortteil "Kalifornien" in Schönberg an der Ostsee soll seinen Namen angespülten Schiffsteilen mit Namen "California" verdanken. Allerdings meinen ältere Ortsansässige, man habe sich einfach aus Spass für "Kalifornien" und bei einem anderen Ortsteil für "Brasilien" entschieden.

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nberg_(Holstein)

...
Die Gemeinde Schönberg liegt an der Ostsee, etwa 20 km nordöstlich der Landeshauptstadt Kiel und etwa 30 km nördlich der Kreisstadt Plön. Neben dem Kernort Schönberg etwa 3 km von der Küste entfernt liegen die Ortsteile Neuschönberg, Schönberger Strand, "Brasilien", "Kalifornien" und Holm im Gemeindegebiet. Die Namen "Brasilien" und "Kalifornien" gehen dabei auf traditionelle Strandbezeichnungen zurück, der Name "Kalifornien" entstand aufgrund der an den Strand gespülten Teile eines Schiffes mit dem Namen "California". Von 1914 bis 1975 war Schönberg Bahnstation der Kiel-Schönberger Eisenbahn.
...


Erstellt: 2013-03

kim-schmidt
Cartoon-Landkarte Hedwig-Holzbein

(E?)(L?) http://www.kim-schmidt.de/cartoonlandkarten.php


Klein Zecher (W3)

Der Ort "Klein Zecher" in Kreis "Herzogtum Lauenburg" ist keine "kleine Zechergemeinde" sondern läßt sich auf slaw. "Ca-slav" = dt. "einer der Ruhm erwartet" zurück führen. Im Laufe der Zeit wurde daraus "tsachere" = "Ruhm" und schließlich "Zecher". Da sich zwei Ortsteile um den Namen stritten erhielt der von - im 6. Jh. eingewanderten - Slawen bewohnte Teil um das Jahr 1230 den Vornamen "Klein" der Ortsteil mit vorwiegend deutschen Einwohnern bestand auf "Groß Zecher".

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-herzogtum-lauenburg/home


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Klein Zecher
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Klein Zecher" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-02

Kniepsand (W3)

Die Insel "Amrum" (friesisch "Öömrang") wird im Westen von einer großen Sandbank geschützt. Diese hatte früher die Form einer Zange, friesisch "Knieper" und wurde demzufolge "Kniepsand" genannt.

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kniepsand

...
Der Name geht auf das Öömrang-Wort "kniap" für "kneifen" zurück.
...


Erstellt: 2014-01

L

La Noblesse of Meldorf - Rose


Auszeichnungen / Awards
Blätter
Blüheigenschaften / Flowering Large, very full (41+ petals), Once-blooming spring or summer
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour Carmine-red
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance Strong fragrance
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr
Hagebutten
Ordnungskriterien Bourbon
Standort
Synonyme
Verwendung
Winterhärte USDA zone 2b through 8b
Wuchsform
Wuchshöhe / Height up to 200 cm
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker Found Rose



(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/l.php?l=2.43561


Erstellt: 2014-02

La Reine of Meldorf - Rose


Auszeichnungen / Awards
Blätter
Blüheigenschaften / Flowering Very large, very double bloom form
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour Carmine-red, carmine-pink, karminrot
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance gut, Moderate fragrance
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr Fundrose Nissen (DE) vor 1984
Hagebutten
Ordnungskriterien Alte Rose, Hybrid Perpetual, Remontant-Rose
Standort
Synonyme La Reine, La Reine of Meldorf, Madame Victor Verdier, Mme Victor Verdier
Verwendung
Winterhärte USDA zone 6b and warmer
Wuchsform
Wuchshöhe / Height
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker Fundrose Nissen (DE) vor 1984, Found Rose, Gerda Nissen (1984)



(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/l.php?l=2.47593


(E?)(L1) http://www.rosegathering.com/lareinem.html

La Reine (Meldorf) (found by Gerda Nissen, Laffay, 1842)


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

"Madame Victor Verdier", Verdier (FR) 1863 Remontant-Rose, Alte Rose rot remontierend stark duftend. War in Schneider`s Rangliste der edelsten Rosen von 1883.

Der Mutter des Züchters "Verdier" gewidmet.

"La Reine of Meldorf" wird heute als identisch angesehen.


Erstellt: 2014-02

Le Rosier Évêque 'Meldorf' - Rose


Auszeichnungen / Awards
Blätter
Blüheigenschaften / Flowering
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr
Hagebutten
Ordnungskriterien
Standort
Synonyme Le Rosier Évêque 'Meldorf', Manteau d'Évêque 'Meldorf'
Verwendung
Winterhärte
Wuchsform
Wuchshöhe / Height
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker



(E?)(L?) https://www.rosenwiki.de/index.php/Le_Rosier_%C3%89v%C3%AAque_%22Meldorf%22

Diese "Le Rosier Évêque", Syn.: "Manteau d'Évêque", stammt aus der Sammlung von Gerda Nissen aus Meldorf, mit dem Ursprung aus alten Bauerngärten und Friedhöfen. Sie ist nicht sicher bestimmt, daher die Angabe 'Meldorf'.
...


Erstellt: 2014-02

M

Manteau d'Évêque 'Meldorf' - Rose


Auszeichnungen / Awards
Blätter
Blüheigenschaften / Flowering
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr
Hagebutten
Ordnungskriterien
Standort
Synonyme Le Rosier Évêque 'Meldorf', Manteau d'Évêque 'Meldorf'
Verwendung
Winterhärte
Wuchsform
Wuchshöhe / Height
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker



(E?)(L?) https://www.rosenwiki.de/index.php/Le_Rosier_%C3%89v%C3%AAque_%22Meldorf%22

Diese "Le Rosier Évêque", Syn.: "Manteau d'Évêque", stammt aus der Sammlung von Gerda Nissen aus Meldorf, mit dem Ursprung aus alten Bauerngärten und Friedhöfen. Sie ist nicht sicher bestimmt, daher die Angabe 'Meldorf'.
...


Erstellt: 2014-02

meinestadt.de - SH
Stadtkreise in Schleswig-Holstein
Landkreise in Schleswig-Holstein
Städte in Schleswig-Holstein
Gemeinden in Schleswig-Holstein

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/schleswig-holstein/home
Stadtkreise

Flensburg Kiel Lübeck Neumünster

Landkreise

Kreis Dithmarschen Kreis Hzgt Lauenburg Kreis Nordfriesland Kreis Ostholstein Kreis Pinneberg Kreis Plön Kreis Rendsburg Kreis Segeberg Kreis Steinburg Kreis

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-dithmarschen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen

Albersdorf Arkebek Averlak Bargenstedt Barkenholm Barlt Bergewöhrden Brickeln Brunsbüttel Buchholz Bunsoh Burg Busenwurth Büsum Büsumer Deichhausen Dellstedt Delve Diekhusen-Fahrstedt Dingen Dörpling Eddelak Eggstedt Elpersbüttel Epenwöhrden Fedderingen Frestedt Friedrichsgabekoog Friedrichskoog Gaushorn Glüsing Großenrade Groven Gudendorf Hägen Hedwigenkoog Heide Hell.-Heringsand Helse Hemme Hemmingstedt Hennstedt Hillgroven Hochdonn Hollingstedt Hövede Immenstedt Kaiser-Wilhelm-Koog Karolinenkoog Kleve Krempel Kronprinzenkoog Krumstedt Kuden Lehe Lieth Linden Lohe-Rickelshof Lunden Marne Marnerdeich Neuenkirchen Neufeld Neufelderkoog Nindorf Norddeich Norderheistedt Nordermeldorf Norderwöhrden Nordhastedt Odderade Oesterdeichstrich Oesterwurth Offenbüttel Osterrade Ostrohe Pahlen Quickborn Ramhusen Rehm-Flehde-Bargen Reinsbüttel Sankt Annen Sankt Michaelisdonn Sarzbüttel Schafstedt Schalkholz Schlichting Schmedeswurth Schrum Schülp Stelle-Wittenwurth Strübbel Süderdeich Süderdorf Süderhastedt Süderheistedt Tellingstedt Tensbüttel-Röst Tielenhemme Trennewurth Volsemenhusen Wallen Warwerort Weddingstedt Welmbüttel Wennbüttel Wesselburen Wesselb. Deichhausen Wesselburenerkoog Wesseln Westerborstel Westerdeichstrich Wiemerstedt Windbergen Wöhrden Wolmersdorf Wrohm

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-herzogtum-lauenburg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg

Albsfelde Alt Mölln Aumühle Bäk Bälau Basedow Basthorst Behlendorf Berkenthin Besenthal Bliestorf Börnsen Borstorf Breitenfelde Bröthen Brunsmark Brunstorf Büchen Buchholz Buchhorst Dahmker Dalldorf Dassendorf Düchelsdorf Duvensee Einhaus Elmenhorst Escheburg Fitzen Fredeburg Fuhlenhagen Geesthacht Giesensdorf Göldenitz Göttin Grabau Grambek Grinau Groß Boden Groß Disnack Groß Grönau Groß Pampau Groß Sarau Groß Schenkenberg Grove Gudow Gülzow Güster Hamfelde Hamwarde Harmsdorf Havekost Hohenhorn Hollenbek Hornbek Horst Juliusburg Kankelau Kasseburg Kastorf Kittlitz Klein Pampau Klempau Klinkrade Koberg Kollow Köthel Kröppelshagen Krukow Krummesse Krüzen Kuddewörde Kühsen Kulpin Labenz Langenlehsten Lankau Lanze Lauenburg Lehmrade Linau Lüchow Lütau Mechow Möhnsen Mölln Mühlenrade Müssen Mustin Niendorf Niendorf Nusse Panten Pogeez Poggensee Ratzeburg Ritzerau Römnitz Rondeshagen Roseburg Sahms Salem Sandesneben Schiphorst Schmilau Schnakenbek Schönberg Schretstaken Schulendorf Schürensöhlen Schwarzenbek Seedorf Siebenbäumen Siebeneichen Sierksrade Sirksfelde Steinhorst Sterley Stubben Talkau Tramm Walksfelde Wangelau Wentorf Wentorf Wiershop Witzeeze Wohltorf Woltersdorf Worth Ziethen

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-nordfriesland/home
Städte und Gemeinden im Kreis Nordfriesland

Achtrup Ahrenshöft Ahrenviöl Ahrenviölfeld Alkersum Almdorf Arlewatt Aventoft Bargum Behrendorf Bohmstedt Bondelum Bordelum Borgsum Bosbüll Braderup Bramstedtlund Bredstedt Breklum Dagebüll Drage Drelsdorf Dunsum Elisabeth-Soph.-Koog Ellhöft Emmelsbüll-Horsbüll Enge-Sande Fresendelf Friedrichstadt F.-W.-Lübcke-Koog Galmsbüll Garding Garding Kirchspiel Goldebek Goldelund Gröde Grothusenkoog Hattstedt Hattstedtermarsch Högel Holm Hooge Hörnum Horstedt Hude Humptrup Husum Immenstedt Joldelund Kampen Karlum Katharinenheerd Klanxbüll Klixbüll Koldenbüttel Kolkerheide Kotzenbüll Ladelund Langeneß Langenhorn Leck Lexgaard List Löwenstedt Lütjenholm Midlum Mildstedt Nebel Neukirchen Nieblum Niebüll Norddorf Norderfriedr.koog Nordstrand Norstedt Ockholm Oevenum Oldenswort Oldersbek Olderup Oldsum Ostenfeld Osterhever Oster-Ohrstedt Pellworm Poppenbüll Ramstedt Rantrum Rantum Reußenköge Risum-Lindholm Rodenäs Sankt Peter-Ording Schobüll Schwabstedt Schwesing Seeth Simonsberg Sollwitt Sönnebüll Sprakebüll Stadum Stedesand Struckum Süderende Süderhöft Süderlügum Südermarsch Sylt-Ost Tating Tetenbüll Tinningstedt Tönning Tümlauer Koog Uelvesbüll Uphusum Utersum Viöl Vollerwiek Vollstedt Welt Wenningstedt Westerhever Westerland Wester-Ohrstedt Westre Winnert Wisch Witsum Wittbek Wittdün Wobbenbüll Wrixum Wyk auf Föhr

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-ostholstein/home
Städte und Gemeinden im Kreis Ostholstein

Ahrensbök Altenkrempe Bad Schwartau Beschendorf Bosau Dahme Damlos Eutin Göhl Gremersdorf Grömitz Großenbrode Grube Harmsdorf Heiligenhafen Heringsdorf Kabelhorst Kasseedorf Kellenhusen Lensahn Malente Manhagen Neukirchen Neustadt Oldenburg Ratekau Riepsdorf Scharbeutz Schashagen Schönwalde Sierksdorf Stadt Fehmarn Stockelsdorf Süsel Timmendorfer Strand Wangels

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-pinneberg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Pinneberg

Appen Barmstedt Bevern Bilsen Bokel Bokholt-Hanredder Bönningstedt Borstel-Hohenraden Brande-Hörnerkirchen Bullenkuhlen Ellerbek Ellerhoop Elmshorn Groß Nordende Groß Offenseth Halstenbek Hasloh Heede Heidgraben Heist Hemdingen Hetlingen Holm Klein Nordende Klein Offenseth Kölln-Reisiek Kummerfeld Langeln Lutzhorn Moorrege Neuendeich Osterhorn Pinneberg Prisdorf Quickborn Raa-Besenbek Rellingen Schenefeld Seester Seestermühe Seeth-Ekholt Tangstedt Tornesch Wedel Westerhorn

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-ploen/home
Städte und Gemeinden im Kreis Plön

Ascheberg Barmissen Barsbek Behrensdorf Belau Bendfeld Blekendorf Boksee Bönebüttel Bösdorf Bothkamp Brodersdorf Dannau Dersau Dobersdorf Dörnick Fahren Fargau-Pratjau Fiefbergen Giekau Grebin Großbarkau Großharrie Heikendorf Helmstorf Högsdorf Hohenfelde Höhndorf Hohwacht Honigsee Kalübbe Kirchbarkau Kirchnüchel Klamp Klausdorf Klein Barkau Kletkamp Köhn Krokau Krummbek Kühren Laboe Lammershagen Lebrade Lehmkuhlen Löptin Lütjenburg Lutterbek Martensrade Mönkeberg Mucheln Nehmten Nettelsee Panker Passade Plön Pohnsdorf Postfeld Prasdorf Preetz Probsteierhagen Raisdorf Rantzau Rastorf Rathjensdorf Rendswühren Ruhwinkel Schellhorn Schillsdorf Schlesen Schönberg Schönkirchen Schwartbuck Selent Stakendorf Stein Stolpe Stoltenberg Tasdorf Tröndel Wahlstorf Wankendorf Warnau Wendtorf Wisch Wittmoldt

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-rendsburg-eckernfoerde/home
Städte und Gemeinden im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Achterwehr Ahlefeld Alt Duvenstedt Altenhof Altenholz Arpsdorf Ascheffel Aukrug Bargstall Bargstedt Barkelsby Beldorf Bendorf Bissee Bistensee Blumenthal Böhnhusen Bokel Bordesholm Borgdorf-Seedorf Borgstedt Bornholt Bovenau Brammer Bredenbek Breiholz Brekendorf Brinjahe Brodersby Brügge Büdelsdorf Bünsdorf Christiansholm Damendorf Damp Dänischenhagen Dätgen Dörphof Eckernförde Ehndorf Eisendorf Ellerdorf Elsdorf-Westermühlen Embühren Emkendorf Felde Felm Fleckeby Flintbek Fockbek Friedrichsgraben Friedrichsholm Gettorf Gnutz Gokels Goosefeld Grauel Grevenkrug Groß Buchwald Groß Vollstedt Groß Wittensee Güby Haale Haby Hamdorf Hamweddel Hanerau-Hademarschen Haßmoor Heinkenborstel Hoffeld Hohenwestedt Hohn Holtsee Holzbunge Holzdorf Hörsten Hummelfeld Hütten Jahrsdorf Jevenstedt Karby Klein Wittensee Königshügel Kosel Krogaspe Kronshagen Krummwisch Langwedel Lindau Lohe-Föhrden Loop Loose Luhnstedt Lütjenwestedt Meezen Melsdorf Mielkendorf Molfsee Mörel Mühbrook Negenharrie Neu Duvenstedt Neudorf-Bornstein Neuwittenbek Nienborstel Nindorf Noer Nortorf Nübbel Oldenbüttel Oldenhütten Osdorf Ostenfeld Osterby Osterrönfeld Osterstedt Ottendorf Owschlag Padenstedt Prinzenmoor Quarnbek Rade Rade Reesdorf Remmels Rendsburg Rickert Rieseby Rodenbek Rumohr Schacht-Audorf Schierensee Schinkel Schmalstede Schönbek Schönhorst Schülldorf Schülp Schülp Schwedeneck Seefeld Sehestedt Sophienhamm Sören Stafstedt Steenfeld Strande Tackesdorf Tappendorf Techelsdorf Thaden Thumby Timmaspe Todenbüttel Tüttendorf Waabs Wapelfeld Warder Wasbek Wattenbek Westensee Westerrönfeld Windeby Winnemark

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-schleswig-flensburg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg

Ahneby Alt Bennebek Arnis Ausacker Bergenhusen Böel Böklund Bollingstedt Boren Borgwedel Börm Böxlund Brebel Brodersby Busdorf Dannewerk Dollerup Dollrottfeld Dörpstedt Eggebek Ekenis Ellingstedt Erfde Esgrus Fahrdorf Freienwill Gelting Geltorf Glücksburg Goltoft Grödersby Groß Rheide Großenwiehe Großsolt Grundhof Handewitt Harrislee Hasselberg Havetoft Havetoftloit Hollingstedt Holt Hörup Hürup Husby Hüsby Idstedt Jagel Janneby Jardelund Jarplund-Weding Jerrishoe Jörl Jübek Kappeln Kiesby Klappholz Klein Bennebek Klein Rheide Kronsgaard Kropp Langballig Langstedt Lindewitt Loit Lottorf Lürschau Maasbüll Maasholm Medelby Meggerdorf Meyn Mohrkirch Munkbrarup Neuberend Nieby Niesgrau Norderbrarup Norderstapel Nordhackstedt Nottfeld Nübel Oersberg Oeversee Osterby Pommerby Quern Rabel Rabenholz Rabenkirchen-Faulück Ringsberg Rüde Rügge Sankelmark Satrup Saustrup Schaalby Schafflund Scheggerott Schnarup-Thumby Schuby Selk Sieverstedt Silberstedt Sollerup Sörup Stangheck Steinberg Steinbergkirche Steinfeld Sterup Stolk Stoltebüll Struxdorf Süderbrarup Süderfahrenstedt Süderhackstedt Süderstapel Taarstedt Tarp Tastrup Tetenhusen Tielen Tolk Treia Twedt Ülsby Ulsnis Wagersrott Wallsbüll Wanderup Wees Weesby Westerholz Wohlde

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-segeberg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Segeberg

Alveslohe Armstedt Bad Bramstedt Bad Segeberg Bahrenhof Bark Bebensee Bimöhlen Blunk Boostedt Bornhöved Borstel Buchholz Bühnsdorf Daldorf Damsdorf Dreggers Ellerau Fahrenkrug Föhrden-Barl Fredesdorf Fuhlendorf Geschendorf Glasau Gönnebek Groß Kummerfeld Groß Niendorf Groß Rönnau Großenaspe Hagen Hardebek Hartenholm Hasenkrug Hasenmoor Heidmoor Heidmühlen Henstedt-Ulzburg Hitzhusen Högersdorf Hüttblek Itzstedt Kaltenkirchen Kattendorf Kayhude Kisdorf Klein Klein Rönnau Krems II Kükels Latendorf Leezen Lentföhrden Mönkloh Mözen Nahe Negernbötel Nehms Neuengörs Neversdorf Norderstedt Nützen Oering Oersdorf Pronstorf Rickling Rohlstorf Schackendorf Schieren Schmalensee Schmalfeld Schwissel Seedorf Seth Sievershütten Stipsdorf Stocksee Strukdorf Struvenhütten Stuvenborn Sülfeld Tarbek Tensfeld Todesfelde Trappenkamp Travenhorst Traventhal Wahlstedt Wakendorf I Wakendorf II Weddelbrook Weede Wensin Westerrade Wiemersdorf Winsen Wittenborn

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-steinburg/home
Städte und Gemeinden im Kreis Steinburg

Aasbüttel Aebtissinwisch Agethorst Altenmoor Auufer Bahrenfleth Beidenfleth Bekdorf Bekmünde Besdorf Blomesche Wildnis Bokelrehm Bokhorst Borsfleth Breitenberg Breitenburg Brokdorf Brokstedt Büttel Christinenthal Dägeling Dammfleth Drage Ecklak Elskop Engelbrecht. Wildnis Fitzbek Glückstadt Grevenkop Gribbohm Hadenfeld Heiligenstedten Hlg.stedtenerkamp Hennstedt Herzhorn Hingstheide Hodorf Hohenaspe Hohenfelde Hohenlockstedt Holstenniendorf Horst Huje Itzehoe Kaaks Kaisborstel Kellinghusen Kiebitzreihe Kleve Kollmar Kollmoor Krempdorf Krempe Kremperheide Krempermoor Kronsmoor Krummendiek Kudensee Lägerdorf Landrecht Landscheide Lockstedt Lohbarbek Looft Mehlbek Moordiek Moordorf Moorhusen Mühlenbarbek Münsterdorf Neuenbrook Neuendorf Neuendorf-Sachsenb. Nienbüttel Nortorf Nutteln Oelixdorf Oeschebüttel Oldenborstel Oldendorf Ottenbüttel Peissen Pöschendorf Poyenberg Puls Quarnstedt Rade Reher Rethwisch Rosdorf Sankt Margarethen Sarlhusen Schenefeld Schlotfeld Siezbüttel Silzen Sommerland Stördorf Störkathen Süderau Vaale Vaalermoor Wacken Warringholz Westermoor Wewelsfleth Wiedenborstel Willenscharen Wilster Winseldorf Wittenbergen Wrist Wulfsmoor

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-stormarn/home
Städte und Gemeinden im Kreis Stormarn

Ahrensburg Ammersbek Bad Oldesloe Badendorf Bargfeld-Stegen Bargteheide Barnitz Barsbüttel Braak Brunsbek Delingsdorf Elmenhorst Feldhorst Glinde Grabau Grande Grönwohld Großensee Großhansdorf Hamberge Hamfelde Hammoor Heidekamp Heilshoop Hohenfelde Hoisdorf Jersbek Klein Wesenberg Köthel Lasbek Lütjensee Meddewade Mönkhagen Neritz Nienwohld Oststeinbek Pölitz Rausdorf Rehhorst Reinbek Reinfeld Rethwisch Rümpel Siek Stapelfeld Steinburg Tangstedt Todendorf Travenbrück Tremsbüttel Trittau Wesenberg Westerau Witzhave Zarpen

Meldorf (W3)

Vermutlich geht der Ortsname "Meldorf" auf die "Miele" zurück, deren zwei Quellarme, die "Norder-Miele" und die "Süder-Miele" sich bei Meldorf vereinen und durch den Speicherkoog in die Meldorfer Bucht der Nordsee fließen.

Helmut Zierl, Schauspieler (06.10.1954 (Meldorf (Schleswig-Holstein))
Filme:

(E?)(L?) http://www.bsh.de/cgi-bin/gezeiten/was_tab.pl?ort=DE__667B&zone=Gesetzliche+Zeit+%B9&niveau=KN

Gezeitenvorausberechnung für Meldorf - Sperrwerk, Außenpegel


(E?)(L?) http://www.columbia.edu/acis/ets/Graesse/orblatm.html

"Meldorpium", "Meldorf", St., Preußen (Schleswig-Holstein).


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm6.html

Der erste deutsche Musenalmanach war der von dem Schriftsteller Heinrich Christian Boie (* Meldorf 1744, † ebd. 1806) und dem Dichter Friedrich Wilhelm Gotter (* Gotha 1746, † ebd. 1797) für das Jahr 1770 herausgegebene "Musenalmanach", Göttingen 1770 ("Göttinger Musenalmanach").


(E6)(L1) http://home.meinestadt.de/meldorf


(E?)(L?) http://www.meldorf-nordsee.de/


(E?)(L?) http://www.monumente-online.de/08/01/streiflichter/07_Meldorf_Altes_Pastorat.php

Meldorf (Nordsee), Altes Pastorat, Februar 2008 - Mode aus dem Alten Pastorat: - Der "Gläserne Werkhof" mitten in Meldorf
...
Mehrere Rettungsversuche in den 1990er Jahren waren gescheitert. Dabei ist dieses Renaissancegebäude des sogenannten "Meldorfer Typs" das letzte und wertvollste Beispiel für die besondere Art von Marschbürgerhäusern, die lange Zeit das Stadtbild prägten.
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Meldorf

"Meldorf" (niederdeutsch: "Möldörp" bzw. "Meldörp") ist eine Stadt im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.
...
Geografie

"Meldorf" liegt an der "Miele" auf einer ursprünglich ins Wattenmeer hineinreichenden Geestinsel. Durch die Landgewinnung (zuletzt der Speicherkoog) ist sie aber mittlerweile über sechs Kilometer von der Küstenlinie an der Meldorfer Bucht entfernt.
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Miele_(Fluss)

Miele (Fluss)

Die Miele ist ein Fluss in Dithmarschen. Vom Fließgewässertyp her handelt es sich um ein Marschengewässer.

Die Miele hat zwei Quellarme, die Norder-Miele und die Süder-Miele. Diese vereinen sich bei Meldorf und fließen durch den Speicherkoog in die Meldorfer Bucht der Nordsee.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Meldorf
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Meldorf" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-02

meldorf-nordsee.de
Meldorf - Rosengarten - Historische Rosensammlung

(E?)(L?) http://www.echt-dithmarschen.de/poi/rosengarten-meldorf.html

Rosengarten, Meldorf

Die Sammlung Alter Rosen von Gerda Nissen verbindet das Schleswig-Holsteinische Landesmuseum und das Freilichtmuseum mit dem Dithmarscher Bauernhaus. Im Juni und Juli, wenn die Sträucher in voller Blüte stehen, erfüllt ihr Duft den Garten und lädt zum Verweilen ein.

Gerda Nissen sammelte zu Lebzeiten über 40 Rosensorten auf Dithmarscher Knicks, Friedhöfen und in alten Bauerngärten und entriss sie so dem unverdienten Vergessen. Die Sammlung wird laufend ergänzt, wenn neue Sorten gefunden werden.


(E?)(L?) http://www.meldorf-nordsee.de/stadt-meldorf/allgemeine-infos/kultur/rosengarten/

Der Rosengarten am Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftsmuseum

Zur Geschichte der Sammlung historischer Rosensorten in Meldorf

Durch einen Zufallsfund angeregt, begann Gerda Nissen (1929 - 1999, Journalistin und Fachbuchautorin) Mitte der 1970er Jahre nach alten Rosensorten in Dithmarschen zu suchen. In alten Bauerngärten, auf Friedhöfen und in Knicks wurde sie fündig. Von allen in Dithmarschen aufgefundenen Sorten nahm Gerda Nissen Ableger und legte zunächst eine Sammlung "lebender Antiquitäten" im Innenhof des Dithmarscher Landesmuseums an. Der Neubau des S-H Landwirtschaftsmuseums bot dann Ende der 1980er Jahre die Möglichkeit, die inzwischen weit über 40 verschiedenen Rosensorten in einem zusätzlich mit Stauden bepflanzten Gelände auf insgesamt etwa 800 qm zu präsentieren. Seitdem hat sich die Anlage stetig fortentwickelt und beherbergt heute mehr als 50 verschiedene Sorten, die alle im Kreisgebiet gefunden wurden. In unmittelbarer Nachbarschaft des alten Dithmarscher Bauernhauses wurde so eine idyllische Ruhezone im Herzen Meldorfs geschaffen, die besonders zur Blütezeit der in der Regel nur einmal blühenden Sorten im Juni/ Juli besuchenswert ist.


Erstellt: 2013-09

museum-albersdorf.de
Nissen, Gerda
Alte Rosen in Meldorf

(E?)(L?) http://www.museum-albersdorf.de/rosen/index.htm




Erstellt: 2013-07

N

ndr.de
Norddeutsche Sprache
Plattdeutsches Wörterbuch
Die Geschichte der plattdeutschen Sprache

(E?)(L?) http://www.ndr.de/kultur/norddeutsche_sprache/

Norddeutsche Sprache

So einzigartig wie die Landschaften im Norden ist auch die Sprache. Plattdeutsch etwa ist eine noch lebendige Sprache in ganz Norddeutschland, die viele ganz selbstverständlich im täglichen Miteinander benutzen. Nicht ganz so verbreitet, aber nicht weniger reizvoll, ist das Friesische. Erfahren Sie hier mehr über diese Sprachen oder hören Sie einfach mal rein!


(E?)(L?) http://www.ndr.de/kultur/norddeutsche_sprache/plattdeutsch/woerterbuch/woerterbuch101.html

Das Wörterbuch

In unserem plattdeutschen Wörterbuch finden Sie Begriffe von Ackerschnacker oder Gattenpietscher bis zu schanfuudern und Witscherquast. Nennen Sie uns originelle plattdeutsche Begriffe aus Ihrer Region!


(E?)(L?) http://www.ndr.de/kultur/norddeutsche_sprache/plattdeutsch/ndrde2218.html

Die Geschichte der plattdeutschen Sprache

Wir möchten Sie auf Hochdeutsch und auf Plattdeutsch dazu einladen, etwas mehr über das Plattdeutsche zu erfahren. Plattdeutsch ist eine (noch) lebendige Sprache in ganz Norddeutschland. Mehr oder weniger selbstverständlich wird diese Sprache im täglichen Miteinander benutzt.

Aber was wissen wir etwa über das Alter dieser Sprache, die einmal die Weltsprache des nordeuropäischen Kultur- und Handelsraumes gewesen ist - damals, als die Welt noch kleiner war? Was wissen wir über die Verbreitung in Vergangenheit und Gegenwart, über de Literatur, über ihre Wertschätzung und Missachtung, über plattdeutsche Kultur? Und warum heißt es überhaupt "Plattdeutsch" (oder "Niederdeutsch")? Wie viele Menschen sprechen oder verstehen plattdeutsch, welche Bücher, Zeitschriften, Filme, Fernseh- und Rundfunksendungen gibt es?

Wie in einem kleinen Lebenslauf der plattdeutschen Sprache möchten wir Ihnen die Entwicklung zeigen.


Erstellt: 2014-04

O

P

Plattdeutsch, Niederdeutsch, Low German
a Language Regaining Visibility

(E?)(L1) http://www.ciemen.org/mercator/butlletins/55-13.htm
Der Artikel beschreibt in englischer Sprache historische und aktuelle Entwicklung der "Niederdeutschen Sprache". Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass "Plattdeutsch" einen Bedeutungswandel erfahren hat. War es ursprünglich die "Sprache der Leute", so wurde es im Zuge der deutschen Sprachvereinheitlichung vom geographischen zum Status-Merkmal und erhielt die Bedeutung "einfaches Deutsch", "inkorrektes Deutsch".

In acht Ländern gibt es aktuell mehr oder weniger starke Bemühungen, die "Niederdeutsche Sprache" am Leben zu erhalten: Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Brandenburg, Nordrhein-Westphalen und Sachsen-Anhalt.


...
"Low German" - "Niederdeutsch" or "Plattdeutsch" - which belongs linguistically to the "West Germanic subgroup", is one of six languages traditionally spoken within the territory of the Federal Republic of Germany (FRG), which are the following: on the one hand, there is "High German" or "Hochdeutsch" - which is generally regarded as "German" or "Standard German" and is spoken throughout the whole of the FRG - and on the other hand, there are four minority languages (those of the "Danish", "Frisian", "Sorbian" and "Roma" national minorities) and "Low German", which can be considered a regional language. Regarding these minority languages, three of them are spoken in specific Länder, situated in the north and the east of the country: "Danish" in Schleswig-Holstein, "Frisian" in Lower Saxony and in Schleswig-Holstein, and "Sorbian" in Brandenburg and Saxony, while "Romany" - the language of the Sinti and Roma Gypsy minority - is found across the whole of Germany.
...


Der Artikel enthält auch weiterführende Links zum Thema.

plattmaster
Plattdüütsch is en Weltsprook

(E2)(L1) http://www.plattmaster.de/
Hier findet man u.a. Artikel über die Sprache "Plattdüütsch":
Uns Spraak

Q

R

Ritter von Barmstede - Rose

(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

Ritter von Barmstede Kordes (DE) 1959 Kordesii-Hybride, Strauchrose, ...

Den Rittern von Barmstede, insbesondere dem Ritter Heinrich II. von Barmstede gewidmet. Die Ritter, einem alten Adelsgeschlecht angehörend, gründeten die Stadt Barmstedt und trugen durch Schenkungen zum Bau des Zisterzienserinnenklosters in Uetersen, aus dem das heutige Kloster Uetersen und die Rosenstadt Uetersen entstand, bei. Die Ritter waren Dienstmannen der Schauenburger Grafen, aber auch des Bremer Erzbischofs, sowie Schutzherren der Kirche und besaßen großen Einfluß.


Erstellt: 2013-10

Rosarium Uetersen - Rose

Diese Rose wurde nach dem "Rosarium" der Rosenstadt "Uetersen" benannt. Der Rosengarten hat eine Fläche von sieben Hektar und steht im Mittelpunkt der deutschen Rosenzucht.



(E?)(L?) http://www.agel-rosen.de/Stammrosen/?p=15




(E?)(L?) http://www.agel-rosen.de/servlet/Stammrosen/Hochstamm/index.htm?ml=2


(E?)(L?) http://www.agel-rosen.de/Stammrosen/?p=15




(E?)(L?) http://www.antiqueroseemporium.com/groups/all

Rosarium Uetersen (Large Flowering Cl. - 1977 - Either)


(E?)(L?) http://www.azana.de/aktuell2/erlebnisgaertnerei/inhrose.htm


(E6)(L?) http://www.bkn.de/rosen-katalog/category/kletterrosen.html?page=4r


(E?)(L?) http://www.everyrose.com/everyrose/roses/browse.lasso

Rosarium Uetersen dp Deep Pink, Large-Flowered Climber 1977


(E?)(L?) http://www.frost-burgwedel.de/index.php?seite=roseauflist&start_=233&ende_=337&startsub_=40&endsub_=65

Rosarium Uetersen - Strauchrose


(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/de/search.htm?q=Rosarium+Uetersen

Rosa 'Rosarium Uetersen'


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/l.php?l=2.5462

Synonyme:


(E?)(L?) http://www.kordes-rosen.com/gartenrosen/stammrosen-1


(E?)(L1) http://www.kordes-rosen.com/gartenrose-rosarium-uetersen




(E?)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/wiki/gartenwiki/Rosarium_Uetersen


(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/index.php

Kletterrose "Rosarium Uetersen®" ~ Rosa Hybr.


(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/chooserResult.asp


(E?)(L?) http://www.rosarium-uetersen.de/


(E?)(L?) http://www.rosarium-uetersen.de/Stadtrosen.htm

Die Rose " Rosarium Uetersen " ist zu Recht eine der berühmtesten Rosen, sie zeichnet sich durch herrliche, etwa 10 cm große, nostalgische Blüten aus, die in großer Zahl von Juni bis Oktober erscheinen.

Außerdem erfreut sie normalerweise durch außergewöhnliche Gesundheit.


(E?)(L1) http://www.rosenberatung.de/html/rosenbilder-galerie.html

RosarUetersen4


(E6)(L1) http://www.rosenfoto.de/


(E?)(L?) http://www.rosenfoto.de/LiRosenfotoFSY.html


(E?)(L?) http://www.rosengalerie.de/rliste.htm


(E?)(L?) http://www.rosengarten-dresden.de/index.php?id=4&cat=all&sort=name

'Rosarium Uetersen' - Kletterrosen - 1977 - rosa - Kordes (D)


(E?)(L?) http://www.rosengarten-forst.de/sixcms/list.php?page=rg_rosen

Rosarium Uetersen Kletterrose W.Kordes Söhne


(E?)(L?) http://www.rosenpark-draeger.de/Stammrosen/Hochstaemme/

Rosarium Uetersen - Kletterrose


(E6)(L1) http://www.rosentreff.de/


(E?)(L?) http://www.rosen-union.de/rosenpflanzen.html

Rosarium Uetersen ® (Kortersen)


(E?)(L?) http://www.rosen-union.de/rosenpflanzen/stammrosen.html




(E?)(L?) http://www.rosenversand24.de/storefront/category/o-r.html


(E?)(L?) http://www.rosenwiki.de/index.php/Spezial:Alle_Seiten


(E?)(L?) http://www.rosen-zundel.de/ikletter.htm

Rosarium Uetersen (Kordes 1977)


(E?)(L?) http://www.schmid-gartenpflanzen.de/rosen/sorten/rose.php/Moderne%20Kletterrosen/Rosarium%20Uetersen/


(E?)(L?) http://www.stauden-und-rosen.de/index.php?seite=rosenliste


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/namen_der_rosen/was_namen_der_rosen.htm


(E1)(L1) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/rosen_rosa.htm


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/adressen/dtl2.htm#rosenstadt_uetersen

"Rosarium Uetersen", "KORtersen", "Uetersen" (II), "Utersen"


(E?)(L?) http://commons.wikimedia.org/wiki/Rose
Rosarium Uetersen, Kordes 1977

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Rosensorten

Rosarium Uetersen, Kordes, 1977


Rosendorf Sparrieshoop - Rose

Einen Namen hat sich Klein Offenseth-Sparrieshoop im Bereich der Rosenzucht durch das hier ansässige Unternehmen W. Kordes' Söhne gemacht. Viele weltweit bekannte Rosensorten haben ihren Ursprung in Sparrieshoop.

(E?)(L?) http://www.everyrose.com/everyrose/roses/browse.lasso

Rosendorf Sparrieshoop lp Light Pink, Shrub 1988


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L?) http://verbena.homestead.com/Roses.html


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

Rosendorf Sparrieshoop ® KORdibor, Sparrieshoop, Kordes (DE) 1988 Strauchrose, ...

Klein Offenseth-Sparrieshoop ist eine Gemeinde im Kreis Pinneberg, Sitz der Rosenfirma des Züchters.


Erstellt: 2013-10

Rote unbekannte Centifolia 'Meldorf' - Rose


Auszeichnungen / Awards
Blätter
Blüheigenschaften / Flowering Medium, full (26-40 petals), Once-blooming spring or summer
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour Carmine-pink
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance Moderate, fruity, sweet fragrance
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr
Hagebutten
Ordnungskriterien Hybrid Bourbon
Standort
Synonyme Fundrose Gerda Nissen, Nissen-Centifolie, Rosa centifolia Gerda Nissen
Verwendung
Winterhärte USDA zone 2b through 8b
Wuchsform
Wuchshöhe / Height up to 150 cm
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker Gerda Nissen (1984)



(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/gardening/l.php?l=2.43568


Erstellt: 2014-02

S

Schleswig - Rose

Die Floribunda-Rose "Schleswig" (Kordes (DE) 1948) ist nach der Stadt "Schleswig im Norden des deutschen Bundeslandes Schleswig-Holstein benannt worden.

Die Region "Schleswig" umfasst Nordschleswig (Dänemark) und Südschleswig (Deutschland)

Der Ort "Schleswig" wurde erstmals im Jahr 804 in den Fränkischen Reichsannalen urkundlich erwähnt als "Sliesthorp" (auf der Nordseite am Ende der Schlei). In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts findet man die Bezeichnung "Sliaswich".

Hans von Seeckt, Militär, Politiker (22.04.1866 (Schleswig) - 27.12.1936 (Berlin))

Ulrich Graf von Brockdorff-Rantzau, Politiker (29.05.1869 (Schleswig) - 08.09.1928 (Berlin))

(E?)(L?) http://www.biermap24.de/bierliste.php




(E?)(L1) http://www.camerabotanica.de/galerie/rosengalerie/c131_fuellung.htm


(E?)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/vonabiszindex.htm


(E?)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/schleswig.htm

Um die Ursprünge Schleswigs wurden vornehmlich im 16.Jahrhundert Sagen gesponnen. Urkundlich belegt ist ein Ort Namens "Sliesthorp" auf der Nordseite am Ende der Schlei erstmals 804 in den Fränkischen Reichsannalen. Hauptort und zentraler Handelsplatz war zu dieser Zeit das auf den Südseite gelegte Haithabu. Dort endete das Danewerk, das die Landenge zwischen der Eider und der Treene bis zur Schlei gegen Angriffe auf die Dänen von Süden her schützte. Die Wikingersiedlung Haithabu entwickelte sich im 9. und 10. Jahrhundert zum zentralen Fernhandelsplatz Nordeuropas. In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts führte deren Zerstörung zum Ausbau der schon vorhandenen, auch "Sliaswich" genannten Siedlung auf der anderen Seite der Schlei. Der Ort war bereits seit 948 zeitgleich mit Ripen und Århus zum Bischofssitz geworden. Schleswig übernahm für kurze Zeit die Funktion Haithabus.
...


(E?)(L?) http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/schleswigschekriege.htm

Schleswigsche Kriege


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php

Schleswig | Schleswig 87


(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/schleswig-holstein/home

Kreis Schleswig


(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-schleswig-flensburg/home

Schleswig


(E?)(L?) http://www.ostsee-leuchtturm.de/

Wer etwas über die Ostsee, die Nordsee und das Land zwischen den Meeren - Schleswig-Holstein - sowie den Rest der Welt erfahren möchte, ist hier richtig.
Auf diesen Seiten findet ihr Reisen, Berichte, Sagen und Bilder von Karin Rohner und Freunden - sowie von bekannten Autoren des 19. Jahrhunderts, die unser schönes Land bereisten.


(E?)(L?) http://www.ostsee-leuchtturm.de/schleswig-holstein/

...
Ganz im Verhältnis zu der Lage der beiden Herzogtümer ( Schleswig und Holstein) stehen die Hauptnahrungsquellen und die Beschäftigungsweise der Bevölkerung, die in der Hauptsache aus Friesen (Nordfriesen an der Westküste) und Niedersachsen (Angeln, Holsten) besteht; germanisierte Slawen auf der Halbinsel Wagrien, Dänen im nördlichsten Teil von Schleswig. Ackerbau und Viehzucht sind die Hauptertragsquellen, außerdem Schiffahrt, Fischerei und Seehandel.

(aus einem Geographiebuch von 1892)


(E?)(L?) http://www.rosengarten-dresden.de/index.php?id=4&cat=all&sort=name

'Schleswig '87' - Floribunda - 1987 - rosa - Kordes (D)


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm


Erstellt: 2013-09

Schnusch
Schnüsch
Schnüüsch
Snysk (W3)

Am 21.09.2015 schrieb Frau Astrid Vogeler:

... "Schnüüsch" oder "Schnüsch" bezeichnet ein - vor allem in Schleswig - beliebtes Eintopfgericht, bei dem dicke und grüne Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, Kohlrabi und Karotten in Milch gekocht werden.

Der Ursprung dieses Gerichts liegt in Angeln, einer wunderschönen Landschaft zwischen Schleswig und Flensburg an der Ostsee. Unter dem Namen "Snysk" ist es auch in Dänemark bekannt. Wegen seiner Zutaten, die vorzugsweise frisch aus dem Garten sein sollten, sagt man "Schnüsch" bedeutet: "Quer durch den Garten"!

Aber was bedeutet das Wort etymologisch?


Ich habe mehrere Stunden damit verbracht, in allen mir zugänglichen Online- und Offline-Nachschlagewerken zu suchen. Es gab auch viele Hinweise und insbesondere Rezepte zu dem genannten Eintopfgericht. - Aber ein Hinweis zur Herkunft der Bezeichnung(en) konnte ich nicht einmal im Ansatz finden.

Auf einer Seite von "www.agrarheute.com" ist zwar auch zu lesen die Bedeutung von norddt. "Schnüsch" sei dt. "querbeet", aber das ist noch keine etymologische Herleitung.

Dabei fiel mir jedoch das etwas umgangssprachliche "schnausen" (19. Jh.) ein. Dieses beinhaltet die Bedeutungspalette "unbefugt in fremder Leute Sachen stöbern", "wählerisch essen", "naschen", "Leckereien an sich bringen". Dt. "schnausen" wird mit "schnauben" = dt. "schnüffeln" in Verbindung gebracht.

Dt. "schnauben" (14. Jh.) = dt. "laut atmen" wird wiederum in eine große Familie von lautnachahmenden Wortbildungen mit dem Anlaut "sn-" eingeordnet. Deren Grundbedeutung umfaßt etwa dt. "hörbar atmen", "prusten", "wittern", "schneuzen", "Schnupfen", "Schnauze". Und als weitere Familienmitglieder findet man hier auch "schnaufen", "schnüffeln", "schnupfen", "Schnupfen", "Schnuppe", "schnäuzen", "schnauben", "schnobern" (18. Jh.), "schnoben", "schnuppern".

Ich könnte mir also vorstellen, dass Die Bezeichnung des Eintopfgerichtes darauf hinweist, dass man einmal "querbeet" durch den Garten geht und "schnaust", und dabei auch schnüffelt und schnuppert, welche Zutaten die nötige Reife haben, um im Eintopfgericht verwertet zu werden.

Da dies keine gesicherte Herleitung ist möchte ich wenigstens noch ein paar weitere Überlegungen anführen, die es sich lohnen könnte, weiter verfolgt zu werden.

Da wäre ein möglicher Verwandter dt. "Schnitt", womit ein Zusammenhang zum "Schneiden" der Zutaten hergestellt werden könnte. Und zumindest im Saarland kennt man auch die "Schnippelches Bohnesupp", also die Suppe mit geschnippelten / geschnittenen Bohnen.

Zu dt. "schnüren" fällt mir kein möglicher Zusammenhang ein.

Auch dt. "Schnütchen", die Verkleinerungsform zu dt. "Schnute" = dt. "Mund" könnte sich als Verwandter von "Schnüsch" anbieten. Immerhin wird jedes Nahrungsmittel durch den Mund aufgenommen. Und es gibt auch ein Gericht das "Snuten un Poten" genannt wird. Dazu findet man bei Wikipedia:

... Im Land Hadeln handelt es sich bei "Snuten und Poten" [= dt. "Schnauzen und Pfoten"] um eine Variante des Steckrübeneintopfes, bei dem, an Stelle von geräuchertem Speck, Kochwurst oder Rippchen, Schweinepfötchen und Spitzbein mit Steckrüben, Mohrrüben und Kartoffeln gekocht werden. ...

Zum verwandten ndt. "snute" = dt. "Schnauze", "Schnute", ndl. "snuit", engl. "snout" das zum Umfeld von "schnauben" gehört findet man im 16. Jh. die Variante "Schnauße", als Vorläufer von dt. "Schnauze". Hier könnte man sich "Schnüsch" noch ganz gut vorstellen.

In den Niederlanden gibt es ein Eintopfgericht ndl. "Snert" = dt. "Erbsensuppe" (auch ndl. "Erwtensoep"). Aber ob ein Zusammenhang zwischen ndl. "snert" und dän. "Snysk" besteht müßte ebenfalls erst nachgewiesen werden. Die "Erbsen" wären zumindest ein verbindendes Element.

Das sind also alles nur hilflose Versuche einen passenden Kontext zu finden, aus dem sich eine Bedeutung bzw. die Wortentwicklung herleiten lassen könnte. Wenn jemand die "Richtige" Wortherleitung für "Schnüsch" kennt, möge er sie bitte mitteilen, dann könnten alle diese Überlegungen eventuell hinfällig werden.

(E?)(L?) http://www.agrarheute.com/druck-im-topf-schnuesch

...
"Schnüsch" - ein Begriff aus Norddeutschland - bedeutet so viel wie "querbeet". Und darum geht es, die Zutaten für den Eintopf kommen querbeet aus dem Garten.
...


(E?)(L?) http://www.arla.dk/opskrifter/sonderjysk-snysk/

Sønderjysk Snysk


(E?)(L?) http://www.chefkoch.de/rezepte/219231091271562/Schnuesch.html

Schnüsch - Altes Flensburger Rezept


(E?)(L?) http://www.chefkoch.de/forum/2,1,75538/Der-naechste-Sammelthread-typisch-deutsch.html

Schnüsch ist ein typisches Sommergericht in Angeln. Die Angeliter waren ein germanischer Volksstamm, der im Norden Schleswig-Holsteins zwischen Schlei und Flensburger Förde beheimatet war.
...


(E?)(L?) http://www.deutschland-isst.info/2012/01/01/schnuesch/

Schnüsch


(E?)(L?) http://www.deutschland-isst.info/wp-content/uploads/shz_schnuesch.jpg

Die lange Suche nach dem Schnüsch


(E?)(L?) http://www.deutschland-isst.info/2012/05/03/schnusch-ist-kein-schweinebraten/

Schnüsch ist kein Schweinebraten

Heißt es nun korrekterweise "Schnusch", "Schnüsch" oder gar "Schnüüsch"? Bei dieser Frage gehen die Meinungen in der Region Angeln in Schleswig-Holstein auseinander. Doch sicher ist: Dieser Gemüse-Milch-Eintopf schmeckt vorzüglich und braucht sich trotz (oder wegen) seiner Fleischarmut vor keinem anderen Gericht auf meinem Speiseplan verstecken.
...


(E?)(L?) http://www.essen-und-trinken.de/rezept/316337/schnuesch.html

Schnüsch heißt so viel wie "quer durch den Garten". Man nimmt, was da ist, am besten frisch aus der Erde.
...


(E?)(L?) http://www.feines-gemuese.com/2014/05/meine-neudefinition-von-comfort-food.html

...
"Schnüsch" gibt's bei uns nicht. Bei uns gibt's nur "Schnüss", was im Rheinischen "Mund" bzw. "Schnauze" heißt. ...

"Schnüsch" kommt aus Norddeutschland und bezeichnet einen Eintopf aus allem, was im Frühlings- oder Sommergarten so wächst, ordentlich gekräutert und – und das ist das Besondere! – in Milch und Sahne gekocht wurde.
...


(E?)(L?) http://www.geo.de/GEO/interaktiv/frage-des-tages/was-ist-schnuesch-von-joerg-ifflaender-60148.html

20.3.2009: Was ist "Schnüsch"? (Von Jörg Iffländer)

"Schnüsch" (oder "Schnüüsch") ist ein norddeutscher Eintopf aus Kartoffeln, Möhren, Bohnen und Erbsen (manchmal auch mit Kohlrabi) in Milch. Dazu wird Katenschinken gereicht. "Schnüsch" war ein typisches Sommergericht der Angeliter, einem germanischen Volksstamm, der zwischen der Flensburger Förde und der Schlei, im heutigen Angeln, beheimatet war.


(E?)(L?) http://www.jv.dk/artikel/444901:SOenderborg--Sig-snysk-til-din-sommer

Sig snysk til din sommer


(E?)(L?) http://www.lecker.de/rezept/509175/Schnuesch.html

Schnüsch


(E?)(L?) http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-nord/garching/schnuesch-kein-schweinebraten-2294885.html

Schnüsch ist kein Schweinebraten


(E?)(L?) http://synnejysk.dk/synnejysk-kultue/ma-opskrevte/varm-ma/snysk-med-flaesk/

Snysk med flæsk


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Schn%C3%BC%C3%BCsch

Schnüüsch oder Schnüsch bezeichnet eine vor allem in Schleswig beliebte Gemüsesuppe bzw. ein Eintopfgericht , bei dem dicke und grüne Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, Kohlrabi und Karotten in Milch gekocht werden.
...


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Snuten_un_Poten

Snuten un Poten (Plattdeutsch für "Schnauzen und Pfoten") bezeichnet ein norddeutsches Gericht, in dem man ursprünglich die zur Haltbarmachung in Salzlauge eingelegten Teile vom Schwein verarbeitete. Dafür wird das gepökelte Fleisch zwei bis drei Stunden mit Gewürzen (Lorbeer, Wacholderbeeren und Pfefferkörnern) gekocht, vom Knochen abgelöst und noch mal etwa 45 Minuten mit Sauerkraut aufgekocht. Traditionellerweise wird zu dem Gericht Erbsenpüree und scharfer Senf gereicht.

Im Land Hadeln handelt es sich bei Snuten und Poten um eine Variante des Steckrübeneintopfes, bei dem, an Stelle von geräuchertem Speck, Kochwurst oder Rippchen, Schweinepfötchen und Spitzbein mit Steckrüben, Mohrrüben und Kartoffeln gekocht werden.


(E?)(L?) https://no.wikipedia.org/wiki/Snysk

"Snysk" (på tysk også "Schnüüsch") er en typisk sønderjysk sommerrett som lages på friske grønnsaker fra haven.
...


Erstellt: 2015-09

Sibirien (W3)

Der Ortsteil "Sibirien" in Elmshorn - ein Wäldchen mit Teich - erhielt seinen Namen durch den Volksmund.

(E?)(L?) http://www.sibirien.de/Geschichte.html

...
Der Name "Sibirien" weckt in den meisten Menschen Gedanken an Kälte und Einsamkeit. Elmshorner verbinden mit "Sibirien" ein Naherholungsgebiet und seit nunmehr 100 Jahren auch ein gastliches Haus im Norden der Stadt. Der Name für unser Elmshorner "Sibirien" stammt aus dem Volksmund und bezeichnete eine vor 100 Jahren einsame Gemarkung mit Moor-, Wald- und Heideflächen und einem Bauernhof mit einem kleinen Teich.
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Elmshorn


Erstellt: 2013-04

Sparrieshoop - Rose

Einen Namen hat sich Klein Offenseth-Sparrieshoop im Bereich der Rosenzucht durch das hier ansässige Unternehmen W. Kordes' Söhne gemacht. Viele weltweit bekannte Rosensorten haben ihren Ursprung in Sparrieshoop.

(E?)(L?) http://www.everyrose.com/everyrose/roses/browse.lasso

Sparrieshoop lp Light Pink, Shrub 1953


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php

Sparrieshoop (Ione clone) | Sparrieshoop


(E?)(L?) http://verbena.homestead.com/Roses.html


(E?)(L1) http://www.justourpictures.com/roses/textindex.html


(E?)(L2) http://www.ludwigsroses.co.za/


(E?)(L?) http://www.ludwigsroses.co.za/flower-list/?cat=Heritage


(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/index.php

Strauchrose "Sparrieshoop" ~ Rosa Hybr.


(E?)(L?) http://www.rogersroses.com/gallery/ChooserResult.asp


(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20100813025638/http://www.rosarosam.com/


(E?)(L1) http://www.rosenberatung.de/html/rosenbilder-galerie.html


(E?)(L?) http://www.rosenfoto.de/LiRosenfotoFSY.html


(E?)(L?) http://www.rosesloubert.com/collection%202009.xls


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/namen_der_rosen/was_namen_der_rosen.htm


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

Sparrieshoop Kordes (DE) 1952 Rubiginosa-Hybride, Alte Rose ...

Im heutigen Rosendorf Sparrieshoop hat der Züchter seinen Firmensitz.


Erstellt: 2013-10

Sparrieshoop - Rosendorf (W3)

Einen Namen hat sich Klein Offenseth-Sparrieshoop im Bereich der Rosenzucht durch das hier ansässige Unternehmen W. Kordes' Söhne gemacht. Viele weltweit bekannte Rosensorten haben ihren Ursprung in Sparrieshoop.

(E?)(L?) http://www.kordes-rosen.com/


(E?)(L?) http://www.rosenfreunde.de/adressen/rosenstaedte/


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/adressen/rosenstaedte.htm


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Klein_Offenseth-Sparrieshoop

Klein Offenseth-Sparrieshoop ist eine Gemeinde im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein. Sie entwickelt sich von einem landwirtschaftlich geprägten Dorf zu einer beliebten Wohngemeinde.
...
Einen Namen hat sich Klein Offenseth-Sparrieshoop im Bereich der Rosenzucht durch das hier ansässige Unternehmen W. Kordes' Söhne gemacht. Viele weltweit bekannte Rosensorten haben ihren Ursprung in Sparrieshoop. Ein Zeugnis legt der von immer mehr Touristen besuchte Rosengarten ab; der Eintritt ist kostenlos.
...


Erstellt: 2013-10

Sparrieshoop Blanc - Rose

(E?)(L?) http://www.rosesloubert.com/collection%202009.xls


Erstellt: 2013-10

T

Travemünde - Rose

"Travemünde", "KORrantu" Kordes, Red, Cluster Flowered, ADR-Rose 1966

Personen mit Bezug zu Travemünde:

Friedrich Naumann, Politiker, Theologe (25.03.1860 (Störmthal (bei Leipzig)) - 24.08.1919 (Travemünde)

August Zirner, Schauspieler (07.01.1956 (Urbana (Bundesstaat Illinois)); Filme: Kur in Travemünde - TV-Film (Regie: Peter Beauvais) (1979); Tapetenwechsel - Kinofilm (Regie: Gabi Zerhau) (1983); Pizza-Expreß - Komödie (Regie: Vivian Naefe) (1988); Café Europa - Kinofilm (Regie: Franz X. Bogner) (1990); Homo Faber - Kinofilm (Regie: Volker Schlöndorff) (1991); Das Versprechen - TV-Film (Regie: Margarethe von Trotta) (1994); Stadtgespräch - Kinofilm (Regie: Rainer Kaufmann) (1995); Hannah - Kinofilm (Regie: Reinhardt Schwabenitzky) (1996); Winterkind - TV-Film (Regie: Margarethe von Trotta) (1997); Die Apothekerin - Thriller (Regie: Rainer Kaufmann) (1997); Die Rache der Carola Waas - TV-Psychodrama (Regie: Diethard Klante) (1998); Der Hahn ist tot - TV-Krimi (1999); Vier Meerjungfrauen - TV-Komödie (Regie: René Heisig) (2000); Vater braucht eine Frau - TV-Komödie (Regie: Matthias Tiefenbacher) (2001); Und tschüss, ihr Lieben - TV-Tragikomödie (Regie: Connie Walther) (2003); Stärker als der Tod - TV-Krimidrama (Regie:Nikolaus Leytner) (2003)

(E?)(L?) http://www.columbia.edu/acis/ets/Graesse/orblatd.html

"Dragamuntina", "Travemunda", "Travemünde", St., Lübeck.

"Treva", eh Oschf. b. Travemünde, St., Lübeck.


(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/1557326/

Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 20.09.2011
Erst Salpeter, dann Schüler an Bord
...
Nicht nur bei alten Seebären gelten sie als Legende - jene Segelschiffe, die einst bei Wind und Wetter das berüchtigte Kap Hoorn in Südamerika umrundeten. Einer der berühmtesten Windjammer lief vor genau 100 Jahren vom Stapel - die Viermastbark Passat, die heute als Museumsschiff in Lübeck zu bewundern ist.

"Das ist das Hauptruder. Bis zu vier Matrosen mussten hier dran stehen, bei Schwerwetter zum Beispiel, um das Ruder gegen Wind und Wellen zu beherrschen."

Fritz Witt, Kapitän im Ruhestand, steht am Ruder, also dem Steuerrad der "Passat". Heute ist die Viermastbark das Wahrzeichen von Lübeck-Travemünde. Am 20. September 1911 lief der 105 Meter lange Großsegler in Hamburg vom Stapel. Die Laeisz-Reederei hatte ihn in Auftrag gegeben, um im Liniendienst nach Chile zu fahren und dort Salpeter zu laden, zentraler Bestandteil von Kunstdünger und Sprengstoff.
...


(E?)(L?) http://www.grosse-seefahrt.de/modules.php?name=Encyclopedia&op=list_content&eid=1

Travemünder Woche


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/pl.php?n=6324


(E?)(L?) http://mermaidmania.de/welt/travemuende.php

Meerjungfrauen aus aller Welt

Die Meerjungfrau von Travemünde

Wer die Meerjungfrau auf dem Felsen vor dem Priwall in Lübeck-Travemünde erblickt, mag ein Déjà-vu erleben. Die Figur gleicht in Form und Größe nämlich der Nixe von Boltenhagen, welche Ende Februar 2006 spurlos verschwand. Aber so rätselhaft und unerwartet, wie sie einst in Boltenhagen erschien, war das Auftauchen der Bronzestatue im Konkurrenzbad Travemünde nicht. Bereits zuvor kursierten Gerüchte, nachdem Kathrin Nonnenmacher in Travemünde gesehen wurde. Die Miss Rheinland-Pfalz 2001 wurde 4 Jahre nach ihrer Krönung vor allem dadurch bekannt, dass sie sich Urheber-, Marken- und Geschmacksmuster-Rechte an der Boltenhagener Meerjungfrau sicherte und danach alle Händler abmahnte, die ohne ihre Genehmigung Nixenartikel vertrieben. Als Geschäftsführerin der Firma Nymphenworld erklärte sie das fischschwänzige Fabelwesen zur Nymphe und verbreitete die Botschaft "Die Ostsee-Nymphe steht für die innere Einheit von Meer, Natur, Gesundheit, Liebe, Familie, Menschlichkeit, Wahrheit, Nächstenliebe, Frieden und Freiheit!".
...


(E?)(L?) http://www.wasistwas.de/natur-tiere/alle-artikel.html

Die Geschichte des Zirkus - beim Sandskulpturenfestival in Travemünde


(E?)(L?) http://www.wasistwas.de/sport-kultur/alle-artikel.html

Märchenwelt aus Sand in Travemünde


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/rosenwelt/adr.htm


Erstellt: 2013-09

U

Uni Laval
L'aménagement linguistique dans Schleswig-Holstein
Langues dans Schleswig-Holstein

(E1)(L1) http://www.tlfq.ulaval.ca/axl/


(E1)(L1) http://www.tlfq.ulaval.ca/axl/EtatsNsouverains/schleswig-holstein.htm

(allemand) = RFA


Uetersen - Rose

Die Rose "Uetersen" trägt den Namen der Rosenstadt "Uetersen".

(E?)(L?) http://www.classicroses.co.uk/search.php?searchstring=Uetersen

"Uetersen": (Modern Climber) (Rosarium Uetersen).
...


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/chooserResult.asp


Erstellt: 2013-10

Uetersen - Rosenstadt

(E?)(L?) http://www.bsh.de/cgi-bin/gezeiten/was_tab.pl?ort=DE__706P&zone=Gesetzliche+Zeit+%B9&niveau=NN

Gezeitenvorausberechnung für Uetersen, Pinnau


(E?)(L?) http://www.flughafen.de/index.php?id=20&lnkGermanAirports=1

Uetersen Uetersen» EDHE


(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-pinneberg/home


(E?)(L?) http://www.rosenfreunde.de/adressen/rosenstaedte/


(E?)(L?) http://www.uena.de/

Uetersener Nachrichten


(E6)(L?) http://www.uetersen.de/


(E6)(L?) http://www.uetersen.de/leben/kultour/haupt_kult_gh.html


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/adressen/rosenstaedte.htm


Erstellt: 2013-10

Uetersener Klosterrose - Rose

Die "Uetersener Klosterrose" wurde im Uetersener Kloster im Juli 2006 getauft. Die Zisterzienser sprachen der Rose eine besondere Symbolkraft zu.

(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/index.php

Kletterrose "Uetersener Klosterrose®" ~ Rosa Hybr.


(E?)(L?) http://www.rosengalerie.de/rliste.htm


(E?)(L?) http://www.rosen-zundel.de/ikletter.htm

Uetersener Klosterrose (Tantau 2006)


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

Uetersener Klosterrose ® Tantau (DE) 2006 Moderne Kletterrose


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Rosensorten

Uetersener Klosterrose, Tantau, 2006


Erstellt: 2013-10

Uetersens Rosenkönigin - Rose

(E?)(L?) http://www.agel-rosen.de/Gartenrosen/Strauchrosen/


(E?)(L?) http://www.baumschule-clausen.de/




(E?)(L?) http://www.kordes-rosen.com/gartenrosen/stammrosen-1


(E?)(L?) http://www.rosen-kalbus.de/index.php?option=com_virtuemart&page=shop.browse&category_id=46&Itemid=1

Uetersens Rosenkönigin® - öfterblühend, gut gefüllt, gesund, leichter Duft, ca. 150cm, winterhart, 2009


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

"Uetersens Rosenkönigin", "Uetersener Rosenkönigin", Kordes (DE) 2009 Strauchrose


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Rosensorten

Uetersens Rosenkönigin, Kordes, 2009


Erstellt: 2013-10

Uetersens Rosenprinzessin - Rose

Die Namensgebung "Uetersens Rosenprinzessin" verweist auf die Familienverhältnisse der Rose hin. Es handelt sich um einen Sport der Rose "Rosarium Uetersen".

(E?)(L?) http://www.rosen-kalbus.de/index.php?option=com_virtuemart&page=shop.browse&category_id=46&Itemid=1

Uetersens Rosenprinzessin® - öfterblühend, zartrosa, leichter Duft, 150cm, 2009


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

"Uetersens Rosenprinzessin", "Uetersener Rosenprinzessin", Kordes (DE) 2009 Strauchrose

Beide Sorten sind Sports von "Rosarium Uetersen" und wurden im Rahmen der Feierlichkeiten zum 75-jährigen Jubiläum des Uetersener Rosenparks im Sommer 2009 getauft.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Rosensorten

Uetersens Rosenprinzessin , Kordes, 2009


Erstellt: 2013-10

V

W

Weiße aus Sparrieshoop - Rose

Einen Namen hat sich Klein Offenseth-Sparrieshoop im Bereich der Rosenzucht durch das hier ansässige Unternehmen W. Kordes' Söhne gemacht. Viele weltweit bekannte Rosensorten haben ihren Ursprung in Sparrieshoop.

(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

Weiße aus Sparrieshoop, Weisse aus Sparrieshoop, White Sparrieshoop, Kordes (DE) 1962 Moderne Kletterrose ...

Im Ort Sparrieshoop hat der Züchter seinen Firmensitz.


Erstellt: 2013-10

Weisse aus Sparrieshoop - Rose

Einen Namen hat sich Klein Offenseth-Sparrieshoop im Bereich der Rosenzucht durch das hier ansässige Unternehmen W. Kordes' Söhne gemacht. Viele weltweit bekannte Rosensorten haben ihren Ursprung in Sparrieshoop.

(E?)(L?) http://www.everyrose.com/everyrose/roses/browse.lasso

Weisse aus Sparrieshoop w White & White blend, Shrub 1962


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/chooserResult.asp


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

Weiße aus Sparrieshoop, Weisse aus Sparrieshoop, White Sparrieshoop, Kordes (DE) 1962 Moderne Kletterrose ...

Im Ort Sparrieshoop hat der Züchter seinen Firmensitz.


Erstellt: 2013-10

Weitewelt (W3)

Der Ortteil "Weitewelt" von Seedorf in der Holsteinischen Schweiz verdankt seinen Namen eventuell der weiträumigen Gegend.

(E?)(L?) http://www.gemeinde-seedorf.de/index.php/ortsteile

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Weitewelt

Ohne Visum und zu Fuß in die Weitewelt. Von "Berlin" durch die "Hölle" in die "Weitewelt"? Sie zweifeln?! Dann nehmen Sie doch bitte einmal eine Landkarte zur Hand, und überzeugen sich selbst, dass man vom Dorf "Berlin" aus die ganze "WeiteWelt" in ihrer Pracht und Schönheit bewundern kann, ohne einen Cent hierfür berappen, Schlagbäume passieren oder Pass- und Visaschwierigkeiten überwinden zu müssen. Wer zur "Weitewelt" will, muß zunächst allerdings den Weg durch die "Hölle" antreten. Diese hat aber mit der herkömmlichen "Hölle" absolut nichts gemein. Ganz im Gegenteil, sie erweist sich als durchaus harmlos und passabel, so daß es sich schon einmal lohnt, mit ihr in nähere Berührung zu kommen. Breit ausgedehnte, saftige Weide und Wiesenflächen gaben der "Hölle" unverständlicherweise ihren Namen. Nicht weit entfernt von ihr liegt der "Blocksberg", der sich dem Landschaftsbild äußerst reizvoll angepasst hat. Sind "Hölle" und "Blocksberg" ohne jegliche Gefahr passiert, dann liegt Ihnen die ganze "Weitewelt" offen zu Füßen, die nicht nur das Auge vieler Wanderer sondern auch zahlreicher Maler entzückt hat.
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Erstellt: 2013-03

Welt (W3)

Die Gemeinde "Welt" in Nordfriesland (Schlwesig-Holstein) leitet ihren Namen von "Wehle", einem durch einen Deichbruch entstandenen See, ab.

(E?)(L?) http://www.meinestadt.de/welt/home/gemeinden-kurios/welt


White Sparrieshoop - Rose

Einen Namen hat sich Klein Offenseth-Sparrieshoop im Bereich der Rosenzucht durch das hier ansässige Unternehmen W. Kordes' Söhne gemacht. Viele weltweit bekannte Rosensorten haben ihren Ursprung in Sparrieshoop.

(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L1) http://www.justourpictures.com/roses/textindex.html


(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20100813025638/http://www.rosarosam.com/


Erstellt: 2013-10

Witzwort (W3)

"Witzwort" bedeutet etwa "Wurt des Wido". Es entstand also als "aufgeworfener Hügel" der einem "Wido" gehörte.

(E6)(L1) http://www.meinestadt.de/kreis-nordfriesland/home


(E?)(L?) http://www.witzwort.de/


(E?)(L?) http://www.witzwort.de/index.php?mod=content&menu=1201&page_id=2

Roter Haubarg

Der bekannteste Haubarg ist der sog. "Rote Haubarg" in der Gemeinde Witzwort. Viele fragen, woher der Name stammt. Der Haubarg ist weder mit roten Ziegeln bedeckt, noch hat er rote Backsteinmauern. Gewaltige Reetdächer zieren das weiß verputzte Gebäude. Der Vorgängerbau allerdings war mit "roten Dachpfannen" gedeckt. Dieses Dach stammte noch aus Zeiten, als Dachziegel teurer waren als Reet. Nachdem der alte Haubarg durch einen Brand zerstört worden war, behielt der neue den traditionellen Namen.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Witzwort

"Witzwort" (dänisch: "Vitsvort") ist eine Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein.
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Geschichte

Die Gemeinde Witzwort wurde erstmals 1352 urkundlich erwähnt. "Witzwort" bedeutet etwa "Wurt des Wido".

Seit Juli 2000 ist Witzwort ein vom Land Schleswig-Holstein anerkannter Erholungsort.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Warft

Eine "Warft" (auch "Warf", "Werfte", "Worth", "Wurt", "Terpe" oder "Wierde" genannt) ist ein künstlich aus Erde aufgeschütteter Siedlungshügel, der dem Schutz von Menschen und Tieren bei Sturmfluten dient. Auf einer "Warft" können sich je nach Ausmaß Einzelgehöfte oder auch Dorfsiedlungen ("Warfendörfer" oder "Wurtendörfer") befinden. Die Form der Warften ist meist rund, manchmal aber auch langgestreckt. Sie kommen in den nordwestdeutschen Marschgebieten, in der Nordsee auf den Halligen sowie in den Niederlanden und im südwestlichen Dänemark vor. Die bereits seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. entstandenen Hügel waren lange vor dem Deichbau der einzig wirksame Hochwasserschutz.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Witzwort
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Witzwort" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-11

X

Y

Z

zum
Plattdeutsch

(E?)(L?) http://wiki.zum.de/Plattdeutsch

Plattdeutsch oder Niederdeutsch ist eine sprachliche Variante des Deutschen, die in Norddeutschland verbreitet war und zum Teil auch heute noch ist.



Schule und Unterricht Sek. I/II Grundschule Regionen Aktuelles dies und das Linkliste Fachportale & Foren


Erstellt: 2012-03

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Region, Región, Région, Regione, Region

Schleswig-Holstein, Schleswig-Holstein, Schleswig-Holstein, Slesvig-Holstein, Schleswig-Holstein
(Kiel, Kiel, Kiel)

A

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D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

Nissen, Gerda (Autor)
Müller, Jutta (Herausgeber)
Kolberg, Melitta (Fotograf)
Alte Rosen

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Gebundene Ausgabe: 135 Seiten
Verlag: Boyens Buchverlag (Mai 2011)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung

Das Buch Alte Rosen von Gerda Nissen, ein immer wieder zitierter, aber auch sehr persönlich gefärbter Klassiker der Rosenliteratur in deutscher Sprache, erschien 1984 zum ersten Mal und ist seitdem in insgesamt elf Auflagen in immer wieder leicht überarbeiteter Form nachgedruckt worden. Nun, nach über 25 Jahren und zehn Jahre nach dem Tod der Autorin, wird ein neu konzipiertes Buch auf der Grundlage von Nissens Veröffentlichung vorgelegt. Die Hamburger Fotografin Melitta Kolberg hat die von Gerda Nissen begründete Schausammlung Alter Rosen am Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftsmuseum in Meldorf besucht und die über fünfzig verschiedenen Sorten, die seit Mitte der siebziger Jahre zusammengetragen wurden, in wunderschönen, zeitgemäßen Aufnahmen neu fotografiert. Dr. Jutta Müller hat die Originaltexte von Gerda Nissen überarbeitet und ergänzt. Neu hinzugekommen ist ein biografischer Beitrag zu Gerda Nissen, die zu den Pionierinnen dieses inzwischen sehr populär gewordenen Gartenthemas gehörte. Herausgekommen ist eine zugleich informative, aber auch ästhetisch überzeugende Publikation, die in die Bibliothek jedes Rosenliebhabers gehört.

Über den Autor
Dr. Jutta Müller, geboren 1958 in Bremen, Studium der Kunstgeschichte, Volkskunde und Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg. 1988 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über den Maler Otto H. Engel. 1988 - 90 Volontärin am Museumsberg Flensburg, seit 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dithmarscher Landesmuseum Meldorf, 2009 Übernahme der Museumsleitung. Arbeitsschwerpunkt: Deutsche, insbesondere schleswig-holsteinische Kunst- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; zahlreiche Veröffentlichungen auf diesem Gebiet, aber auch ganz speziell zu dithmarscher Regionalthemen.Melitta Kolberg, geboren 1962 in Hamburg, ist seit 1987 begeisterte Landschaftfotografin (außer in Norddeutschland auch in den USA, in Kanada und Australien). Seit 1998 freiberuflich tätig mit dem Schwerpunkt Landschaft und Architektur in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Zahlreiche Veröffentlichungen in Kalendern und Büchern.


Erstellt: 2012-06

O

P

Q

R

S

Sass, Johannes
Plattdeutsches Wörterbuch
mit mehr als 9.000 Stichwörtern

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Wachholtz Verlag
458 Seiten


Kurzbeschreibung
Mit einem Plattdeutsch-Hochdeutsch- und einem Hochdeutsch-Plattdeutsch-Teil präsentieren die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies den "neuen Sass". Dieses Standardwerk für die niederdeutsche Sprache umfasst nun mehr als 400 Seiten und über 9.000 Stichwörter und ist damit unverzichtbar für jeden Fachmann und Liebhaber des Plattdeutschen. Seit 1956 ist das Kleine plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Es war das Standardwerk für die niederdeutsche Sprache, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Sass'schen Schreibregeln. Unter Herausgabe der Fehrs-Gilde haben die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies den Sass nun um einen Hochdeutsch-Plattdeutsch- Teil und um viele neue Stichwörter erweitert. Die niederdeutsche Sprache stellt sich mit diesem Buch selbstbewusst neben die Fremdsprachen. Der neue Sass liest sich auch wie ein modernes Fremdsprachenwörterbuch, lediglich die Lautschrift in Klammern hinter den Wörtern ist nicht notwendig. Dafür finden sich in Klammern regionale Abweichungen: spielen spelen, (spälen). "spelen" ist die Normalform, "spälen" die Sonderform, die sich vorwiegend im Landesteil Schleswig und im nordöstlichen Niedersachsen findet. Ein modernes Wörterbuch muss die Wörter zur Verfügung stellen, die für die Leser und Sprecher das heutige Sein und Geschehen beschreiben. So sind Wörter aus dem Bereich des modernen Lebens, wie Kontouttog (Kontoauszug) und spiekern (speichern) aufgenommen worden. Wichtige Alltagssätze wie "Dor nich för!" oder "Wat is de Klock?" finden sich ebenfalls. Männliche und weibliche Form sind gleichwertig aufgeführt, so etwa die Schölerin oder Schölersche bis hin zur Soldatin oder Soldaatsche. Die Sass'schen Schreibregeln haben sich seit 50 Jahren bewährt und gehören untrennbar zu diesem Wörterbuch dazu. Sie sind anzuwenden nicht nur auf die Region Schleswig-Holstein, sondern auch auf Plattdeutsch aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern


T

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