Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Zweibrücken

2

22er-Strasse (W3)

Diese Strasse verdankt Ihren Namen einer "22er Garnison", die in dieser Strsse ihr mehrere Jahre dauerndes Quartier bezog.
Die genaueren Angaben sind noch zu klären.

A

Alexanderskirche (W3)

(E3)(L1) http://www.zweibruecken.de/
1493: Grundsteinlegung der Alexanderskirche
Um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert erbaute Herzog Alexander die erste Stadtkirche, die später nach ihm benannte Alexanderskirche. In ihr trat Johann Schwebel bereits 1523 für die Reformation ein, die dann im Herzogtum Zweibrücken als einem der ersten deutschen Fürstentümer eingeführt wurde.
...

Auerbach (W3)



B

Bipontina (W3)

(E?)(L?) http://www.bipontina.de/


(E?)(L?) http://www.pfalzlexikon.de/burgen.htm


(E3)(L1) http://www.zweibruecken.de/
Die "Bipontina" ist einfach die "Zweibrückerische". Ihr kompletter Name ist "Bibliotheca Bipontina".

Die Anfänge der "Bibliotheca Bipontina" ("Bibliotheka Bipontina") reichen in die Reformationszeit zurück. Buchsammlungen säkularisierter Klöster im Herzogtum Zweibrücken und fürstliche Haus- und Schulbibliotheken bilden ihre Wurzeln.
...
Herzog Wolfgang gründete in dem säkularisierten Kloster Hornbach eine Lateinschule, das spätere "Gymnasium bipontinum illustre", dessen Bibliothek noch heute den Kern der "Bibliotheca Bipontina" bildet.
...
Im Jahr 1988 wurde diese "Bibliotheca Bipontina" eine selbständige Dienststelle des Landes Rheinland-Pfalz.
...


Bismarckplatz (W3)



Bubenhausen (W3)



C

Carpe Diem, Carpe Noctem (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/


(E?)(L?) http://www.cadica.de/


(E?)(L?) http://www.carpe.com/
Auf dem Gelände des Zweibrücker Flughafens gibt es ein Bistro das sich "Carpe Diem" genannt hat. Dies bedeutet "pflücke den Tag" wird aber üblicherweise widergegeben als "geniesse den Tag" oder "nutze den Tag". Ganz nett bzw. wortspielerisch interessant finde ich die Aufschrift auf einem Automaten in der Herrentoilette mit der Aufschrift "Carpe Noctem".
Das Zitat stammt aus "Horaz, Oden I. 11, 8".
Gibt es hier einen etymologischen Zusammenhang zu dem engl. "carpenter" = "Zimmermann", "(Bau)Tischler"? (... der früher eventuell selbst das Holz im Wald "gepflückt" hat?)
(© blueprints Team)

In der Datenbank von "carpe" gibt es mehrere tausend Buchbesprechungen; Informationen zu AutorInnen, Büchern, Verlagen. (Im Aufbau.); Günstige Konditionen für nicht-exklusiven Content; Vermittlung von Journalisten, die Ihren Exklusivcontent erstellen - nicht nur zum Thema "Literatur";

D

E

Ernstweiler (W3)



Europas Rosengarten - Rose

Der gepflegte öffentliche Rosengarten, (eröffnet 1914) bietet mit seinen ca. 2.000 Sorten und 60.000 Rosen einen guten Überblick über die wichtigsten Rosengruppen.

Der Rosengarten in der Stadtmitte wird durch den Rosenweg (2km) mit dem Wildrosengarten verbunden. Sie finden die Rosen als Straßenbegleitgrün an stark befahrenen Straßen und die Rosen als Gestaltungselement im Kernbereich unserer Stadt.

Der Rosengarten wurde 1914 vom Verein Pfälzer Rosenfreunde gegründet. Im zweiten Weltkrieg wurde er zum großen Teil zerstört. Nach 1945 haben die Rosenfreunde in ehrenamtlicher Tätigkeit das durch zahlreiche Bombentrichter zerstörte Gelände wieder hergerichtet und den Rosengarten zu neuem Leben wiedererweckt. Ende der 40iger Jahre wurde der Rosengarten dann der Stadt übergeben, da durch den großen Besucherzuspruch die Aufgaben in ehrenamtlicher Tätigkeit nicht mehr bewältigt werden konnten.

In den 50iger Jahren hat der Rosengarten durch den Gartendirektor Oskar Scheerer einen einmaligen Aufschwung erfahren. Die Kombination der Rosen mit farblich abgestimmten Stauden ergab einen außergewöhnlichen Rahmen, der die Fachwelt in Erstaunen versetzte und noch heute als vorbildlich gilt.

Heute hat der Rosengarten etwa 60.ooo Rosen in vielen Arten Sorten.

Europas Rosengarten Zweibrücken
Rosengartenstr. 50


(E?)(L1) http://www.helpmefind.com/rose/pl.php?n=43960


(E?)(L1) http://www.pfalzlexikon.de/Pfalzlexikon_E.html


(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/floribundarose-europas-rosengarten-rosa-hybr-.php

Floribundarose "Europas Rosengarten" ~ Rosa Hybr.


(E?)(L?) http://www.rosengarten-zweibruecken.de/


(E?)(L?) http://www.rosengarten-zweibruecken.de/unser-garten/rosenverzeichnis

Das nachfolgende Rosenverzeichnis gibt Ihnen einen Überblick über das Rosensortiment im Rosengarten Zweibrücken. Jedes Jahr kommen neue Sorten hinzu und fallen Sorten alters- oder gesundheitsbedingt aus. Wir sind bemüht dies jährlich zu aktualisieren.


(E?)(L?) http://www.rosenstadt-zweibruecken.de/


(E1)(L1) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/e_duftrosen.htm#europas_rosengarten

Europas Rosengarten ® Hetzel (DE) 1989 Floribunda, rosa leichter Duft Bronze Baden-Baden 1990
Dem Rosengarten in Zweibrücken gewidmet.


Erstellt: 2013-07

F

Fasanerie (W3)

(E?)(L?) http://www.landschloss-fasanerie.de/Historie/historie.html
Der noch heute gebräuchliche Name "Fasanerie" stammt von Herzog Christian IV. Nachdem Stanislaus nach Nancy übergesiedelt war, wurden die Holzbauten weitgehend abgetragen. Herzog Christian IV. von Zweibrücken legte nach 1740 einen großen Fasanengarten an.

G

Galgenberg (W3)



google
Strassennamen - Zweibrücken

(E?)(L?) http://www.google.de/search?hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF-8&q=strassennamen+zweibrücken&meta=
Am 17.06.2003 gab es bei Google 47 Treffer für 'Strassennamen' und 'Zweibrücken'.

Gruß an Zweibrücken - Rose

(E?)(L?) http://www.frost-burgwedel.de/index.php?seite=rosenkatalog_liste


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

Gruß an Zweibrücken, Gruss an Zweibruecken Lambert (DE) 1915 Teehybride, ...

Zweibrücken ist "Rosenstadt" - sehenswert "Europas Rosengarten Zweibrücken" und der Wildrosenweg!


Erstellt: 2013-10

H

Hengstbach (W3)



Herzogsnarren (W3)

(E3)(L1) http://www.zweibruecken.de/
Obwohl das Herzogtum bereits von der französischen Revolutionsarmee beendet wurde heissen die Zweibrücker heute immer noch die "Herzogsnarren"

1410: Pfalz-Zweibrücken wird selbständiges Herzogtum unter Stephan I.

Eine Blütezeit besonderer Art erwuchs der Stadt und dem Herzogtum unter der segensreichen Herrschaft von Herzog Christian IV. (1735 - 1775). Dieser kunstsinnige Fürst verlieh Zweibrücken städtebaulich das Gesicht der Herzogsstadt, wie wir sie kennen, und seine weitgespannten Beziehungen zu den europäischen Fürstenhäusern gaben Zweibrücken eine Bedeutung, die es weit über den Rahmen des kleinen Herzogtums hinaushob. Die Anlage der neuen oder unteren Vorstadt geht auf seine Initiative zurück. In dieser Zeit erlebte die Stadt Zweibrücken ihre größte kulturelle und wirtschaftliche Blüte. Im Stadtmuseum Zweibrücken künden einige bemerkenswerte Zeugnisse von dieser großen Zeit. Christian IV. gründete 1757 das Regiment ROYAL DEUX-PONTS, das 1781 unter dem Kommando seiner Söhne Wilhelm und Christian, Grafen von Forbach, in der Schlacht von Yorktown die Redoute 9 stürmte und damit entscheidend zum Sieg der Amerikaner beitrug. Auf seine Initiative geht auch die Gründung des Gestüts im Jahre 1755 zurück.
Der letzte regierende Herzog von Zweibrücken musste vor der anrückenden französischen Revolutionsarmee nach Mannheim fliehen, das Herzogtum wurde hinweggefegt, die prächtigen Bauten in Zweibrücken und dem Herzogtum gingen in Flammen auf.


Andere wollen ihren Kaiser Wilhelm wieder haben - die Zweibrücker wollen ihren Herzog wieder haben.

Herzog-Wolfgang-Gymnsium (W3)



I

Ixheim (W3)



J

K

Kanadasiedlung (W3)

(E3)(L1) http://www.zweibruecken.de/
Für die Kandischen Garnisonsangehörigen wurde eine eigene Siedlung gebaut. Obwohl diese schon 1969 durch amerikanische Garnisonsangehörige ersetzt wurden und nun schon seit einigen Jahren "zivil bewohnt" werden, heisst sie immer noch die "Kanadasiedlung". Auch die Strassennamen, wie "Canadastrasse, Quebecstrasse, Ontariostrasse erinnern noch an diese Zeit.

Karlskirche (W3)

(E3)(L1) http://www.zweibruecken.de/
Aus dieser Zeit stammt die Karlskirche (1711), die ihren Namen von dem Schwedenkönig Karl XII., dem "Löwen des Nordens", bekam.

Kleinbundenbach (W3)

Kleinbundenbach ist ein Ort in der Nähe von Zweibrücken. Die erste Gründung am 'Buntenbach' hatte den Namen des Baches. Irgendwann wurde ein paar Kilometer weiter ein Satellitendorf gegründet - 'Kleinbuntenbach'. 'Buntenbach' selbst wurde grösser und um dies zu dokumentieren nannte man den Ort 'Grossbuntenbach'.
Heute werden sowohl der Bach als auch die beiden Orte mit 'd' geschrieben.
Und es fehlt nicht viel, dann ist 'Kleinbundenbach' grösser als 'Grossbundenbach'.

Kreuzberg (W3)



L

Landschloss Fasanerie
Romantik Hotel Landschloss Fasanerie

Das "Romantik Hotel Landschloss Fasanerie" liegt direkt am "Wildrosengarten Zweibrücken".

(E?)(L?) http://www.landschloss-fasanerie.de/


(E?)(L1) http://www.romantik.com/rh_hps/servlet/Assist?arg=445&module=HotelBasicsLoad&lang=de_DE

1714 von Polenkönig Stanislaus Leszcynski erbaut, liegt inmitten herrlicher Parkanlagen das Romantik Hotel "Landschloss Fasanerie". Das zauberhafte Ambiente wird durch komfortable Annehmlichkeiten, Gaumenfreuden aus drei thematisch unterschiedlichen Küchen und vielen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung unterstrichen. Könige waren hier zu Gast - heute sind Sie als Gast König.


Luiche
es Luiche (W3)

Über's Luiche (oder Louis'sche) konnte ich bisher nur herausbekommen, dass er Gepäckträger am zweibrücker Bahnhof war.
Aber wann lebte er, wie hiess er mit vollem (richtigem) Namen und vor allem, was machte ihn zum Original und zum zweibrücker Maskottchen?

M

Mannlichplatz (W3)



Mittelbach (W3)



Mörsbach (W3)



N

O

Oskar Scheerer - Rose

Die Rose "Oskar Scheerer" wurde dem langjährigen, Gartendirektor des Rosengartens in Zweibrücken und VDR-Präsident von 1963 bis 1966, "Oskar Scheerer" (1906-1971) gewidmet.

Speziell den Wildrosen gewidmet ist der "Oskar Scheerer-Garten" in Zweibrücken.

(E?)(L?) http://www.everyrose.com/everyrose/roses/browse.lasso

Oskar Scheerer dr Dark Red, Shrub 1961


(E?)(L1) http://www.helpmefind.com/rose/pl.php?n=30888


(E?)(L2) http://www.ludwigsroses.co.za/SECTIONS/catalogue/


(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/index.php

Strauchrose "Oskar Scheerer" ~ Rosa Hybr.


(E6)(L?) http://www.rosenberatung.de/html/rosenbilder-galerie.html


(E?)(L1) http://www.rosenfoto.de/LiRosenfotoFSY.html


(E6)(L1) http://www.rosenfoto.de/Rosen_jpgs/M-Q/OskarScheererLas1.html


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/namen_der_rosen/who_is_who_namen_der_rosen.htm


Oskar-Scheerer-Garten
Wildrosengarten Zweibrücken

Speziell den Wildrosen gewidmet ist der Wildrosengarten "Oskar Scheerer-Garten" in Zweibrücken. Der "Oskar-Scheerer-Garten" ist dem Gartendirektor "Oskar Scheerer" (1906-1971) gewidmet, der in den 50iger Jahren dem Zweibrücker Rosengarten zu einem einmaligen Aufschwung verhalf. Die Kombination der Rosen mit farblich abgestimmten Stauden ergab einen außergewöhnlichen Rahmen, der die Fachwelt in Erstaunen versetzte und noch heute als vorbildlich gilt.

Der Rosengarten in der Stadtmitte wird durch den Rosenweg (2km) mit dem Wildrosengarten verbunden. Sie finden die Rosen als Straßenbegleitgrün an stark befahrenen Straßen und die Rosen als Gestaltungselement im Kernbereich unserer Stadt.

Wildrosengarten, Fasaneriestraße
5.000 Rosen in 800 Arten und Sorten

(E?)(L?) http://www.rosengarten-zweibruecken.de/


(E?)(L?) http://www.rosenstadt-zweibruecken.de/


Erstellt: 2013-07

P

Pestalozzischule (W3)

Die "Pestalozzischule" in Zweibrücken ist benannt nach Johann Heinrich Pestalozzi.

Q

R

Rimschweiler (W3)



Rosen und Rosse
Stadt der Rosen und Rosse (W2)

(E3)(L1) http://www.zweibruecken.de/
Der Slogan "Stadt der Rosen und Rosse" basiert auf folgenden Besonderheiten Zweibrückens:


...
1755: Gründung des Gestüts
1914: Einweihung des Rosengartens
Die 1821 erstmals erwähnten Pferderennen in Zweibrücken waren seit 1875 zu einer alljährlichen Einrichtung geworden. Im Jahre 1914 wurde auf dem Gelände der ehemaligen herzoglichen Hofgärten der Zweibrücker Rosengarten angelegt, der inzwischen zu einer der bedeutendsten Rosarien in Deutschland und darüber hinaus geworden ist.


Auch heute wird diese Tradition durch Pferderennen und durch den schönen Rosengarten gepflegt.


Zweibrücken selbst blieb geprägt von den historischen Attributen; die Stadt Zweibrücken ist heute "Deutschlands Rosen- und Pferdestadt", eine liebenswerte Stadt.
...


Rosenstadt - Rose

Die Rose "Rosenstadt Zweibrucken" wird auch nur "Rosenstadt" genannt.

(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/l.php?l=2.5491.3

Synonyme


Erstellt: 2013-10

Rosenstadt Zweibrucken - Rose

(E?)(L?) http://www.everyrose.com/everyrose/roses/browse.lasso

Rosenstadt Zweibrucken pb Pink blend, Shrub 1989


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/l.php?l=2.5491.1

Synonyms


  • (E?)(L?) http://www.hortico.com/roses/roseindex.asp?st=N

  • ROSENSTADT ZWIEBRUCKEN - Modern and Old Shrub Roses


    Erstellt: 2013-10

    Rosenstadt Zweibrücken - Rose

    Die "Moderne Rose" "Rosenstadt Zweibrücken" ehrt die Stadt "Zweibrucken".

    Die Stadt Zweibrucken besitzt 2 Rosengärten. Der zentral gelegene "Europas Rosengarten" und der etwas außerhalb im Naherholungsgebiet Fasanerie gelegene "Wildrosengarten".

    (E?)(L?) http://www.everyrose.com/everyrose/roses/search.lasso


    (E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/pl.php?n=5491

    Synonyme:


    (E?)(L?) http://verbena.homestead.com/Roses.html


    (E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/chooserResult.asp


    (E?)(L?) http://www.rogersroses.com/gallery/DisplayBlock~bid~2334~gid~~source~gallerychooserresult.asp


    (E?)(L?) http://www.roselover.de/html/Rosenbilder/GRUPPE_img/Rosenst.Zweibr.4.jpg.html


    (E?)(L?) http://www.rosenstadt-zweibruecken.de/
    Pink/Yellow Blend, Modern Shrub

    Erstellt: 2013-07

    S

    Sauplacke (W3)



    Schlossplatz (W3)

    (E3)(L1) http://www.zweibruecken.de/
    Unter den in schwedischer Zeit nach Zweibrücken gekommenen Künstlern und Verwaltungsbeamten befand sich auch der Architekt Jonas Erikson Sundahl, der nach dem Tode Karl XII. für den neuen Herzog in Zweibrücken, Gustav Samuel Leopold, in den Jahren 1720 bis 1725 ein neues Schloss errichten ließ. 1945 beim Luftangriff auf Zweibrücken zerstört, wurde es im Äußeren nach den Originalplänen wieder aufgebaut und ist heute Sitz des Oberlandesgerichts für die Pfalz.

    schwollische, schwollige (W3)

    (E?)(L?) http://home.arcor.de/fjz234/Archiv/archiv01/Einbrief.html
    Im Juli 2002 wurde dieser Begriff auf dem Etymologie-Portal gesucht. Bisher konnte ich mit diesem Begriff nichts anfangen. Am 08.09.2002 habe ich nun auf einer Fahrt der Rosenfreunde zufällig etwas zu "schwollische" oder auch "schwollige" erfahren.

    Die "Schwollige" waren Angehörige eines bayerischen Reiterregiments, einer leichten Reiterei, auf fr. "chevaux légers". Und da Zweibrücken vor dem Weltkrieg zu Bayern gehörte, gab es auch da eine "leichte Reiterei" mit diesem Namen.

    Der Link, den ich im Juli gefunden hatte führt leider ins Leere, aber vielleicht ist es auch nur temporär:
    Georg Schreieck an seine Eltern (1855) An Alloysius Schreieck in St. Martin Landgericht Edenkoben in der Reihnpfalz Die Adreß an Schwollische Schreieck bei der 5ten Eskadron des ersten Schwollischeregiment

    spock
    Personen und Zweibrücken
    Personen mit Bezug zu Zweibrücken

    (E?)(L?) http://www.spock.com/q/Zweibrücken
    Eine Auswertung am 01.10.2007 ergab folgende Liste mit Personen, die einen Bezug zu Zweibrücken hatten oder haben.





    T

    Tschifflick (W3)

    (E3)(L1) http://www.zweibruecken.de/
    Tschifflick ist ein altes türkisches Wort für "Laube".

    1714 - 1719: Karl XII. gewährt dem vertriebenen Polenkönig Stanislaus Leszczynski Asyl in Zweibrücken. Dieser regt die Bautätigkeit in der Stadt an (Obere Vorstadt, Tschifflick)
    ...
    In die schwedische Ära der Stadt fällt auch der Aufenthalt des Polenkönigs Stanislaus Leszczynski, dem König Karl XII. Zweibrücken als Asylort zur Verfügung stellte. Ihm verdankt die Stadt Zweibrücken die heutige Fasanerie, die Stanislaus als Lustschloss im türkischen Stil anlegen ließ und der er den Namen "Tschifflick" (Landhaus) gab.

    In der Rheinpfalz-Ausgabe vom 03.11.2001 war folgender Hinweis zu finden:

    Um 1700 war das Land am Bosporus bei Fürsten groß in Mode. Und so wurden in Gartenanlagen gerne "Tschifflicks" statt "Lauben" angelegt. Und so haben sich wohl auch die Zweibrücker Herzöge in der etwas außerhalb der Stadt liegenden Fasanerie ein kleines Schlößchen mit einer "Tschifflick" genehmigt (türk. "Ciftlik" = "Bauernhof").

    U

    V

    W

    Wattweiler (W3)



    Welche Bedeutung haben die Rosen für Zweibrücken

    Wenn eine Stadt wie Zweibrücken einen Rosengarten mit etwa 60.000 Rosen und einen Wildrosengarten mit rund 1000 Rosen besitzt und ebenso viele Rosen im Stadtgebiet verstreut stehen, dann kann sie voller Stolz das Prädikat "Rosenstadt" als Aushängeschild tragen und kann mit seinen "rosigen" Pfunden wuchern. Auch hier steht die Rose als Markenzeichen für Wohlbefinden und besonderem Ambiente, auch wenn das von vielen Einheimischen nicht so wahrgenommen wird. Es hatte schon gute Gründe, als die Mitglieder des "Bundes Deutscher Baumschulen" ("BDB") unserer Stadt die Auszeichnung "Vorbildliche Stadt" verliehen haben: Die Rosen als Straßenbegleitgrün, damals noch unter Gartenmeister Zanzinger begeisterten die Fachleute unendlich.

    Mittelpunkt der Barockgärten unserer Herzöge war ein liebliches Rosengärtchen. Auch unter Herzog Christian IV war in den Gartenanlagen, die Gartenmeister Petri schuf, das Rosengärtchen der Mittelpunkt und Anziehungspunkt der liebreizenden Damenwelt.

    Haben die Zweibrücker Rosenfreunde die 1910 bis 1914 den Rosengarten mit viel Idealismus geschaffen haben, geahnt, dass die Stadt nach 90 Jahren noch immer von diesem Kleinod Rosengarten zehren wird? Sie hatten mit viel Liebe diesen Garten über Kriegs- und Nachkriegswirren, über Währungsverfall und Wirtschaftskrise und über den zweiten Weltkrieg hinübergerettet.

    Der Rosengarten ist heute noch Anziehungspunkt für etwa 80.000 Besucher pro Jahr aus der ganzen Welt. Er ist nicht nur ein Rosengarten unter vielen. Durch seine besonders geprägte Gartengestaltung zeigt er heute noch die typischen Merkmale der 50iger Jahre, die in der ganzen Welt in der Gartenkunst nicht mehr zu finden ist.

    Wie glücklich dürfen wir uns schätzen, dass wir heute noch dieses kleine Rückzugsgebiet bewahrt haben, die der Herzog damals liebevoll "Insul" nannte und auf die er sich gerne zur Erholung von seinen Amtsgeschäften zurück zog.

    Bewahren wir dieses Kleinod. Für uns Zweibrücker werden die Rosen auch weiterhin eine unverzichtbare Herzensangelegenheit bleiben.

    Hanne Stauch

    Welche Bedeutung haben die Rosen für Zweibrücken

    Werner von Blon - Rose

    "Werner von Blon" war Oberbürgermeister der Rosenstadt Zweibrücken.

    (E?)(L?) http://www.baumschule-clausen.de/

    Rose Werner von Blon | Strauchrose Werner von Blon


    (E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


    (E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm


    (E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/namen_der_rosen/who_is_who_namen_der_rosen.htm

    Werner von Blon ® Hetzel (DE) 1993 Strauchrose


    Erstellt: 2013-10

    Wildrosengarten Zweibrücken
    in der Fasanerie

    Der Gartendirektor Oskar-Scheerer wollte in einem natürlichen Gelände alle noch erhältlichen Wildrosenarten anpflanzen und damit die Geschichte und Abstammung unserer Gartenrosen aufzeigen. Auch die historischen Rosen, die nicht mehr im Handel sind, sollten hier ihren Platz finden.

    Der Wildrosengarten ist eingebunden in die umgebende Natur und hat so seinen natürlichen Charakter bewahrt.

    Manch stachlige und dornige Hürde mußte genommen werden, ehe auf dem mit Obstbäumen bestandenen Wiesengelände die ersten Rosen blühten. Die Aufbaujahre waren gekennzeichnet von eifriger Tätigkeit. Bei der Stadtverwaltung wurde ein Stufenplan erstellt. Zwei Wege wurden beschritten: Ein wissenschaftlich exakter Plan durch ein Landschaftsarchitekten und ein Auftrag bei der Fachhochschule für Gartenbau in Wiesbaden-Geisenheim. Bei einem Besuch in Zweibrücken lernten die Studenten das Gelände, die Vorbedingungen und auch die Wünsche der Oskar-Scheerer-Stiftung kennen. Vor Ort wurden bereits Wege ausgebessert, Bäume gefällt und Erdarbeiten vorgenommen. Die ruinöse historische Mauer um das Gartengelände wurde instandgesetzt.

    Die Gelder für die Planung hatte die Stadt in den Haushalt eingebracht und einen Teilgrünordnungsplan bei der Bezirksregierung zur Genehmigung eingereicht. Als diese 1975 erfolgte, konnte ans Pflanzen gedacht werden. Im Juli 1975 stehen 20 verschiedene Wildrosensorten entlang der Mauer und zeigen, wenn auch noch spärlich, erste Triebe und Blüten. Ein Jahr später waren alle Zuwendungen gesichert und Pläne genehmigt. Man hatte sich für das Projekt der Geisenheimer Hochschule entschieden. Erdarbeiten, Wegebau, Bodenverbesserungen und Rosenpflanzungen ließen nach und nach die Gestalt des künftigen Gartens erkennen. Stadtgartendirektor Ost wies darauf hin, daß die endgültige Wirkung der Anlage erst in einigen Jahren zu erleben sei, da Wildrosen eben eine längere Eingewöhnungs- und Entwicklungsphase hätten. Die Beschaffung zusätzlicher Rosensorten gestalte sich nun schwieriger, da die deutschen Anzuchtbetriebe abgeschöpft seien und man sich im benachbarten Ausland umsehen müsse.

    Vier Jahre später konnte Herr Ost, der ja zu seinen umfangreichen Arbeiten im Stadtgarten jetzt noch so zahlreichen "Nachwuchs" in der Fasanerie bekommen hatte, aus berufenem Munde für beide Projekte reiches Lob und begeisterte Zustimmung ernten, wie folgende Veröffentlichung im "Rosenbogen" zeigt:

    Der Sommer 1980 im Wildrosengarten sah bereits eine Reihe von prominenten Gästen: Eine Gruppe von Rosenfreunden aus Japan, VDR - Präsident von Medem, Vizepräsident Prof. Dr. Sieber aus Weihenstephan, VDR-Geschäftsführer und Parkdirektor der Mainau Josef Raff und die Rosenexperten Woessner aus der Schweiz und Ruch aus dem Elsaß. Die neu installierten Bänke und Ruheplätze luden zu Gesprächen und zum Verweilen ein. Von allen gab es uneingeschränktes Lob für die vorbildiche Anlage. Wer im nächsten Jahr kam, fand einen Wegweiser besonderer Art vor. Am oberen Eingang wurde ein 5 Tonnen schwerer Sandsteinfindling aus dem Pfälzer Wald angeliefert, der Wochen später den Schriftzug "Wildrosengarten" und die Jahreszahl 1974 trug.



    Wer dem Wegweiser folgte, kam vorbei an einer Sonnenuhr, einem Prachtstück, das von Herrn Bucksch, Fachlehrer der Berufsfachschule Zweibrücken, geschaffen und dem Garten gestiftet wurde. Die Blütenfülle, die im Frühsommer den ganzen Hang in eine Duftwolke hüllt, veranlaßten zwei Kenner und Fachleute aus Zweibrücken zu folgendem Artikel:

    Zum Herbst beginnt die zweite Hochsaison der Wildrosen, die viele Besucher zum Spaziergang lockt. Die späten Sonnenstrahlen lassen unzählige Hagebutten aufleuchten, die wie kleine rote Flaschen oder Kugeln - manche groß wie kleine Äpfel, manche klein wie runde Korallen - zwischen dem lichter werdenden Laub hängen. Für die Vögel im Fasaneriewald ist der Tisch im Winter reich gedeckt.



    Während die Spaziergänger Sommer und Herbst genießen konnten, ging in den Wintermonaten die Arbeit nicht aus. Sortenlisten mußten studiert werden, um die durch Frost ausgefallenen Rosenstöcke zu ersetzen, seltene Sorten aus dem westlichen Ausland und zunehmend auch aus den Ostblockländern eingeführt werden. Im Winter 88/89 konnte der lang ersehnte Holzpavillon errichtet werden, ohne den ein Rosengarten kein richtiger Rosengarten wäre. Die Laube solle der Ruhe und dem Lustwandel dienen, wünschte sich die Vorsitzende Hanne Stauch.



    Fertig war der Pavillion gerade rechtzeitig zum großen Ereignis 1989: Dem Jubiläum 75 Jahre Rosengarten und dem damit verbundenen Deutschen Rosenkongreß in Zweibrücken.





    Die Erinnerung an einen paradiesischen Garten in der Toskana, der sich in einer verlassenen Ruinenstadt ausbreitet, ging der Vorsitzenden der Oskar-Scheerer-Stiftung nicht aus dem Sinn. Bei ihren Streifzügen durch Zweibrücken entdeckte sie behauene Sandsteine, Überreste einer herrschaftlichen Villa aus Pirmasens, die auf bessere Verwendung warteten. Es war naheliegend, sie dem Wildrosengarten einzufügen, zumal Ruinen in dem Gelände der Fasanerie seit 250 Jahren von herrschaftlicher Vergangenheit zeugen. Robert Seitz, Inhaber der Parkbrauerei, dem die familiären Erinnerungstücke gehörten, ließ sich schließlich überzeugen, daß die Steine im Wildrosengartengelände gut aufgehoben seien und überließ sie der Gestaltungsfantasie der Oskar-Scheerer-Stiftung. Die nicht ganz leichte Aufgab der Eingliederung in den bereits bestehenden Garten löste sehr einfühlsam der Landschaftsarchitekt Martin Kaufmann. Nun stehen die Steine in loser Anordnung, zu einem "Steingarten" gefügt, auf einer Kiesfläche. Die Rosen nähern sich ihnen bereits und zeigen so Natur in ihrem Werden und Vergehen in ihrer schönsten Form.



    Woher die steinernen Zeugen der Vergangheit herkommen, vermag Hanne Stauch zu erzählen. Sie sind Zeugnisse des alten Zweibrücken, als Bauherren und Steinmetze noch das Faible für handwerkliche Kunst hatten.



    Indessen ist es nicht nur ein ausgeprägter Sinn für Romantik, der den Antrieb für die Arrangements aus Steinen und Rosen gibt. Mit ein paar Hinweisen von Hanne Stauch wird das Konzept des Wildrosengartens deutlich: Natur soll in ihrem Werden und Vergehen in ihrer schönsten Form gezeigt werden. So ist der Sandsteinfindling am Eingang des Wildrosengartens nicht nur übliche Park-Möblierung und willfähriger Platz für auffällige Jahreszahlen, er symbolisiert den Ursprung, den grob behauenen Stein. Der Steinkreis repräsentiert die künstlerische Vollendung, bevor sie, von Sonne, Regen und Wind bearbeitet wieder der Natur überlassen wird. "Die Natur holt sich alles zurück", sagt Hanne Stauch. Aber eine kurze Zeit wird uns die Schöpfung überlassen, um sie im Guten wie im Bösen zu gestalten".

    Pavillion und Steingarten prägen heute die Atmosphäre des Wildrosengartens ganz entscheidend und werden immer häufiger von der Bevölkerung als Ausflugsziel, zu Fototerminen, ja zu Trauungen unter freiem Himmel aufgesucht. Dabei bietet sich immer Gelegenheit - übrigens auch unter fachkundiger Führung der Stadtgärtner - die Rose von ihren ursprünglichen Wildformen über die verschiedensten Einkreuzungen bis zu den mordernen Strauch - und Kletterrosen zu erforschen.



    Oskar Scheerer starb 1971, ohne daß sein sehnlichster Wunsch, einen Wildrosengarten zu schaffen, in Erfüllung ging. "In diesem Wildrosengarten sollten alle Wildformen, woraus unsere Gartenrosen entstanden sind, gesammelt und an einer zentralen Stellen gezeigt werden.



    Eine Art lebendiges Rosenmuseum, sollte entstehen, in dem auch die alten Rosensorten, die nicht mehr im Handel sind, eine Heimstatt finden, bevor ihr Name und ihre Art verloren geht. Hierzu wäre ein idealer Platz in der Fasanerie, eingebunden in die natürliche Umgebung eines sonnigen Wiesenhanges mit Obstbäumen, am Rande eines Waldes."



    Was ist von Oskar Scheerers Wünschen in Erfüllung gegangen? Nach seinem Tod wurde die Oskar-Scheerer-Stiftung gegründet, die seither die Verwirklichung dieser Gedanken betreibt. Da keine Finanzmittel vorhanden waren, haben die Mitglieder der Stiftung die Ärmel hochgekrempelt, um das nötige finanzielle Polster zu beschaffen. Über weihnachtliche Verkaufsbasare und durch unzählige andere Aktivitäten wurden in 25 Jahren über 300 000 DM zusammengetragen und damit der heutige Wildrosengarten geschaffen.



    Der Wildrosengarten an der Fasanerie Zweibrücken ist frei zugänglich. Hauptblütezeit von Mitte Mai bis Mitte Juni.

    Wolfsloch (W3)

    Gab es hier wirklich einmal Wölfe?

    X

    Y

    Z

    Zweibrücken (W3)

    Der Name der Stadt "Zweibrücken" nimmt Bezug auf zwei Brücken über den Schwarzbach.

    (E3)(L1) http://www.zweibruecken.de/

    ...
    Zweibrücken, das im Jahre 2002 die 650. Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung durch König Karl IV. im Jahre 1352 feierte, ist natürlich bedeutend älter. Abgesehen von den Siedlungen der Römer auf den Talterrassen des Schwarzbaches und Hornbaches in Ixheim, Niederauerbach, über Ernstweiler bis nach Schwarzenacker hin, die in den Stürmen der Völkerwanderung untergingen, erbauten die Grafen von Saarbrücken um 1150 in einer Flußschleife des Schwarzbaches, kurz oberhalb des Zusammenflusses mit dem Hornbach, eine Burg, in die man nur über zwei Brücken gelangen konnte. Diese Burg und die Siedlung, die sich in ihrem Schutze rasch entwickelte, wird dann erstmals in der Zeit Friedrich Barbarossas, um 1170, urkundlich erwähnt.
    ...


    (E?)(L?) http://www.getty.edu/vow/TGNFullDisplay?find=zweibr%FCcken&place=&nation=&english=Y&subjectid=7012352
    Für "Zweibrücken wird angezeigt:


    ID: 7012352
    
    Record Type: administrative
      Zweibrücken (inhabited place)
    
    Coordinates:
    Lat: 49 15 00 N  degrees minutes   Lat: 49.2500  decimal degrees
    Long: 007 22 00 E  degrees minutes   Long: 7.3667  decimal degrees
    
    Note: The town of Zweibrücken is located on the Schwarzbach river some 53 miles west southwest of Mannheim. It was an independent countship and noted medieval center, receiving its charter in 1352/ It passed to the Wittelsbach family in 1385. It produced famous early editions of Roman and Greek classic texts, the Editiones Bipontinae. In 1410 it became a duchy and in 1477 passed into the possession of the house of Pfalz-Zweibrücken. Possession passed to Bavaria in 1816. The town was almost totally destroyed in World War II, but has been mostly rebuilt. Its surviving historic architecture includes the late Gothic Church of St. Alexander, the castle built in 1720-1725, and the Baroque town hall built 1779-1785. The modern town bears the nickname "the town of roses and horses" after its famous Garden of Roses east of the town and its local horse breeding and racing industry. Other industries include metalworking and the production of wood products, textiles, machinery, and footwear. The calculated population for 2005 was 35,970.
    
    Names:
    Zweibrücken (preferred, C,V,N)   ............  meaning "two bridges," various forms of the name were used since Middle Ages
    Deux-Ponts (H,O,N)   ............  used in medieval documents written in French
    Deuxponts (H,O,N)
    Bipontium (H,V,N)   ............  Latin name, recorded in medieval documents
    
    Hierarchical Position:
         World (facet)
      ....  Europe (continent)
      ........  Deutschland (nation)
      ............  Rheinland-Pfalz (state)
      ................  Rheinhessen-Pfalz (national district)
      ....................  Zweibrücken (inhabited place)
    
    Place Types:
     inhabited place (preferred, C)  ............  developed as independent countship, town was chartered in 1352
    town (C)
    manufacturing center (C)
    agricultural center (C)  ............  noted for famous rose garden & for breeding of horses since 18th cen.
    sporting center (C)  ............  specializing in horse racing
    publishing center (C)
    noble residence (H)  ............  of House of Pfalz-Zweibrücken, from 1477
    
    Sources and Contributors:
     Bipontium..........  [VP]
    ....................  Webster's Geographical Dictionary (1988) 1376
    Deux-Ponts..........  [VP]
    .......................  Encyclopaedia Britannica (1988) XII, 945
    Deuxponts..........  [VP]
    ....................  Canby, Historic Places (1984) II, 1051
    Zweibrücken..........  [BHA, VP]
    .......................  Encyclopaedia Britannica (1988) XII, 945
    .......................  NIMA, GEOnet Names Server (1996-1998)
    .......................  USBGN: Foreign Gazetteers
    Subject: .....  [BHA, VP]
    Note: ..........  [VP]
    ..................  Merriam-Webster's Geographical Dictionary. 3rd ed.(2001) 1343
    ..................  World Gazetteer [online] (1990-) (1 Jan. 2005)
    



    (E6)(L1) http://home.meinestadt.de/zweibruecken


    (E?)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Zweibrücken


    zweibruecken
    Rosengarten Zweibrücken

    (E?)(L?) http://www.rosengarten.zweibruecken.de/




    Erstellt: 2011-05

    Zweibrücken - Rose

    Der Name der Stadt "Zweibrücken" nimmt Bezug auf zwei Brücken über den Schwarzbach.

    (E6)(L?) http://www.adr-rose.de/html/standorte_der_adr.htm


    (E?)(L?) http://www.everyrose.com/everyrose/roses/search.lasso


    (E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/pl.php?n=24182


    (E?)(L1) http://www.rosenberatung.de/html/rosenbilder-galerie.html
    Dark Red, Kordesii (Shrub) 1955

    (E?)(L?) http://www.stadt-daten.de/stadt/Zweibruecken/infos/26686.php


    Schild von Zweibrücken

    (E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

    Zweibrücken Kordes (DE) 1955 Kletternde Kordesii, Strauchrose, der "Rosenstadt" gewidmet.


    Erstellt: 2013-10

    Zweibrücken - Rosenstadt

    Der Name der Stadt "Zweibrücken" nimmt Bezug auf zwei Brücken über den Schwarzbach.

    (E?)(L?) http://www.europas-rosengarten.de/

    Rosengarten Zweibrücken


    (E?)(L?) http://www.rosenfreunde.de/adressen/rosenstaedte/


    (E6)(L?) http://www.rosenstadt-zweibruecken.de/


    (E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/adressen/rosenstaedte.htm


    (E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Zweibr%C3%BCcken

    ...
    Mittelalter

    Lage und Name der Stadt deuten auf eine Entstehung an einem Flussübergang. Eine alte Salzstraße (wohl in der Führung der heutigen Hauptstraße) überquerte hier den Schwarzbach und wurde durch eine Burg der Grafen von Saarbrücken bewacht. Burg und Ort trugen den gleichen Namen. Der Name (anfänglich "Zweinbrücken" u.ä. zu mhd. "zwein" und mhd. "brücke", lat. "Geminus pons" "Zwillingsbrücke") erscheint erstmals in einer undatierten Urkunde etwa zwischen 1174 und 1179.

    Durch Erbteilung im Saarbrücker Grafenhaus kam Zweibrücken 1182/90 an den jüngeren Sohn Heinrich I., der die Linie der Grafen von Zweibrücken begründete. 1237 wird erstmals die bürgerliche Siedlung indirekt genannt.

    1352 freite König Karl IV. dem Grafen Walram II. die beiden Städte Zweibrücken und Hornbach nach Hagenauer Recht. Der letzte Graf aus der jüngeren Linie Zweibrücken, Eberhard II., der ohne erbberechtigte Nachkommen war, verkaufte die Grafschaft Zweibrücken 1385 für 25.000 Gulden an die Pfalzgrafen bei Rhein aus der pfälzischen Linie der Wittelsbacher und erhielt die Hälfte als Lehen zurück. Nach seinem Tod 1394 zog Kurpfalz das erledigte Lehen ein. 1410 wurde das neu gebildete Fürstentum Pfalz-Simmern-Zweibrücken mit diesem und weiterem Besitz ausgestattet. 1470 brannten Teile der Stadt nieder. Schon um das Jahr 1488 wurde durch Jörg Gessler der Buchdruck in Zweibrücken eingeführt. In der Zeit von 1493 bis 1510 wurde unter Pfalzgraf Alexander die Stadtkirche nach Plänen von Philipp Steinmetz erbaut.
    ...


    (E?)(L?) http://www.zweibruecken.de/


    Erstellt: 2013-10

    Bücher zur Kategorie:

    Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
    DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
    Zweibrücken

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    Panzer, Marita A.
    Die große Landgräfin
    Caroline von Hessen-Darmstadt (1721 - 1774)

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3791719653/etymologporta-20


    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3791719653/etymologety0f-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3791719653/etymologetymo-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3791719653/etymologety0d-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3791719653/etymologpor09-20
    Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
    Verlag: Pustet, Regensburg; Auflage: 1 (September 2005)
    Sprache: Deutsch


    Die Autorin zeichnet ein detailliertes und lebendiges Bild der Landgräfin, die dank ihrer Heiratspolitik zur „Ahnfrau des deutschen und russischen Kaiserhauses wurde.“ Geboren 1721 in Straßburg verlebte sie eine unbeschwerte Kindheit, entwickelte eine starke Beziehung zu Natur und Künsten, erhielt eine standesgemäße Erziehung und wurde 1741 mit Ludwig IX., späteren Landgrafen von Hessen-Darmstadt, verheiratet. 1750 musste Caroline ihrem Gatten nach Prenzlau in die Uckermark folgen. Hier wurden fünf ihrer acht Kinder geboren. In Gesellschaft und am Hof Friedrich II. in Berlin war Caroline gern gesehener Gast. Sprachgewandt, geistreich und liebenswürdig wurde sie weithin gerühmt und als große Landgräfin (Goethe) geschätzt. Auch als sie 1757 nach Darmstadt zurückkehrte, pflegte sie Umgang mit bedeutenden Persönlichkeiten. Hier war sie zudem erste Ansprechpartnerin für politische Entscheidungen. Marita Panzer erzählt Kuriositäten und Ungeheuerlichkeiten nüchtern und fundiert. Die Biografie der „Großen Landgräfin Caroline von Hessen-Darmstadt“ ist eine unterhaltsame und aufschlussreiche Lektüre.


    Zu ergänzen wäre noch, daß Caroline von Hessen-Darmstadt am 15. Februar 1734 nach Zweibrücken kam, wo ihr Vater Christian III. am 01. April 1734 die Regierung des Fürstentums als Herzog übernahm. Das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken bestand seit 1410.

    Bereits nach einem Jahr, am 03. Februar 1735 starb Christian III.
    Am 12. August 1741 heiratete Caroline den Erbprinz Ludwig von Hessen-Darmstadt.
    Am 20. August 1741 zogen Caroline und Ludwig als regierende Grafen von Hanau-Lichtenberg in Buchsweiler (heute: Bouxwiller, etwa zwischen Strasbourg und Bitche) ein.

    Dieses Buch hat eigentlich nichts mit "Etymologie" zu tun. Aber in den vielen zitierten Texten aus alten Korrespondenzen findet man einige Beispiele aus der damaligen deutsch-französischen Sprach-Mélange.

    So sprach man nicht von Geschlechtsverkehr ("ehelichem Beischlaf") sondern umschreibend von "empressement", das aus dem frz. "embrassement" = "Umarmung" verballhornt wurde - wahrscheinlich in Anlehnung an dt. "pressen".

    In diesem Zusammenhang wurde auch über "refusieren" = "verweigern" gesprochen.

    Statt "zusammengeschraubt" sprach man von "zusammengeschroben".

    Aus dem militärischen bereich stammt der "Laufpass", der ursprünglich die "Entlassung aus dem Militärdienst" dokumentierte.

    Die bereits an anderer Stelle behandelte "Berline" findet man als "Wagen mit längs angeordneten Sitzen".

    (E?)(L?) http://projekt.gutenberg.de/schwab/sagen/sch1115.htm


    (E?)(L?) http://www.maybach.de/geschichte.htm
    Den "Phaeton" (ursprünlich der "Leuchtende" Sohn des Sonnengottes Helios, der die Kontrolle über den Sonnenwagen verliert, und dabei die Milchstraße hinterläßt) findet man als "Wagen mit kreisförmig angeordneten Sitzen" wieder.

    Popowa, Tatjana
    Zwei Brücken zur Rose

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/392417105X/etymologporta-20


    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/392417105X/etymologety0f-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/392417105X/etymologetymo-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/392417105X/etymologety0d-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/392417105X/etymologpor09-20
    von Karl H Hanisch, Tatjana Popowa (Illustrator)
    Unbekannter Einband - 120 Seiten
    Zweibrücken 1989
    Offsetdruck _Conrad + _Bothner - Inh. Helmut Bothner
    ISBN: 392417105X

    Beginnt zeitlich mit den wilden und zahmen Rosen des Hieronymus Bock (dessen " New Kreutterbuch" in der Bibliotheca Bipontina in Zweibrücken vorhanden ist) und reicht bis hin zu Kurzberichten von Veranstaltungen und vom Vereinsleben in der Rosenstadt Zweibrücken.

    Erstellt: 2013-10

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