Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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Archäologie, Arqueología, Archéologie, Archeologia, Archaeology

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abc-der-menschheit
Archäologie

(E?)(L?) http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/03__Geisteswissenschaften/03__Erinnern/Arch_C3_A4ologie.html

Schriftliche Überlieferungen sind die eine Sache - aber was tun, wenn keine Bücher, Briefe oder Urkunden die Zeiten überdauert haben? Den Kopf in den Sand stecken? Zum Beispiel. Bodenfunde, etwa die freigelegten Fundamente von Tempeln oder auch Gräber, stellen das klassische Betätigungsfeld von Archäologen dar.
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Als "Vater der wissenschaftlichen Archäologie" geadelt wurde Johann Joachim Winckelmann, der im 18. Jahrhundert wirkte. Seine Ausführungen zu den herkulaneischen Entdeckungen gelten heute als erste archäologische Publikation.

Die Entwicklung der Klassischen Archäologie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird von Heinrich Schliemann (1822-1890) dominiert.

Dem Franzosen Jean-François Champollion gelingt 1822 die Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen - ein weiterer Meilenstein der Altertumswissenschaft.

Im 20. Jahrhundert bedient sich die Archäologie zunehmen naturwissenschaftlicher Methoden. Als Beispiele seien die 1949 entwickelte Radiocarbonmethode (C14) zur Datierung von organischen Stoffen und die Strontiumisotopenanalyse zur Erforschung der Wanderbewegungen der ur- und frühzeitlichen Menschen genannt.


Archäologie (W3)

Die Bezeichnung dt. "Archäologie", frz. "Archéologie" = dt. "Altertumskunde" ist eine wissenschaftliche Neuprägung des 17. Jh. Wörtlich könnte man griech. "archaiología" als dt. "Erzählungen aus der alten Geschichte", "Wissenschaft von den alten Kulturen" übersetzen. Die bezeichnung setzt sich zusammen aus griech. "archaios" = dt. "ursprünglich", "altertümlich", "alt" und griech. "lógos" = dt. "Wort", "Rede", "Kunde", "Wissenschaft".

Zunächst verstand man unter "Archäologie" alles, was nicht zur Sprachwissenschaft gehörte. Der Altphilologe Karl Otfried Müller (1797 - 1840) bezog es auf die Wissenschaft von den Kunst- und Baudenkmälern des Altertums. Mittlerweile wurde der Inhalt wieder erweitert auf die Wissenschaft vom Altertum, und seinen Denkmälern, Bodenfunden und Schriftquellen.

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Archäologie


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Otfried_Müller

Karl Otfried Müller (* 28. August 1797 in Brieg/Schlesien; † 1. August 1840 in Athen) war ein deutscher Altphilologe und einer der Begründer der Klassischen Archäologie und Alten Geschichte.
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archaeologie-online
Archäologie-Portal

(E6)(L?) http://www.archaeologie-online.de/
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archaisch (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
von grch. 'archaios' = 'ursprünglich, 'alt';
Etwas, das altertümlich bzw. aus alter Zeit stamment, bezeichnet man als 'archaisch'.
(© blueprints Team)

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DAI (W3)

"DAI" steht für "Deutsches Archäologisches Institut".

(E?)(L?) http://www.dainst.org/

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts gehört. Das Institut mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch und pflegt Kontakte zur internationalen Wissenschaft.

Das Institut veranstaltet wissenschaftliche Kongresse, Kolloquien und Führungen und informiert die Öffentlichkeit über seine Arbeit.

DAI-Projekte in Google Earth
NEU: Google-Earth-Nutzer können sich jetzt die Standorte der DAI-Projekte anzeigen lassen.


(E?)(L?) http://www.dainst.org/index_71_de.html

Publikationen (19.12.2006):

Zeitschriften Reihen Monographien


DGAMN (W3)

"DGAMN" steht für "Deutsche Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit e.V.".

(E?)(L?) http://www.dgamn.de/

Die Deutsche Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit e.V. ist 2001 aus der 1975 gegründeten "Arbeitsgemeinschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit" hervorgegangen.

In ihr haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammengeschlossen, die in der archäologischen Forschung zum Mittelalter und der Neuzeit tätig sind. Die gegenwärtig mehr als 300 Mitglieder arbeiten z.B. an Universitäten, in der Denkmalpflege, an Museen oder freiberuflich - überwiegend in Deutschland, aber auch in den Nachbarländern.
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(E?)(L?) http://www.dgamn.de/?nr=5&lang=de

Die Mitteilungsblätter enthalten die Druckfassung der Vorträge (vor 2003 meist Kurzfassungen), Berichte von archäologischen Tagungen und Arbeitsgruppen, Hinweise auf Neuerscheinungen, Buchbesprechungen und weiteres. Sie erscheinen jährlich, jeweils zur Sitzung der Gesellschaft. Der Bezug des Mitteilungsblatts ist im Mitgliedsbeitrag der Gesellschaft enthalten.
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Erstellt: 2010-05

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limes (W3)

Der von den Römern angelegte Befestigungswall zur Sicherung der germanischen Provinzen hat natürlich auch eine lateinische Bezeichnung lat. "limes" = "Grenzwall", "Grenze". Entstanden war der "Limes" allerdings aus "Schneisen" (lat. "limites") die die Römer in die Wälder schlugen, um schnelle Truppenbewegungen zu ermöglichen. In Zusammenhang mit den Grenzen in Germanien soll die Bezeichnung "Limes" zum ersten Mal bei Frontinus zu finden sein. (Frontinus schrieb auch ein Werk "Über die Wasserleitungen der Stadt Rom".)

Der "LImes" war 550km lang und führt heute durch 4 Bundesländer von Rheinbrohl bei der Mündung des Vinxtbaches in den Rhein und zieht sich bis Hienheim bei Regensburg an der Donau.

(E?)(L?) http://www.limesstrasse.de/

Limes-Straße | Radweg | Wanderweg | Termine | Infoservice | Über uns


(E?)(L?) http://www.damals.de/de/16/Keine-Grenze-im-modernen-Sinn.html?issue=167656&aid=167639&cp=1&action=showDetails

Der Limes in Südwestdeutschland
Keine Grenze im modernen Sinn
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Anders als heute war der Begriff "limes" für die Römer jedoch nicht die Bezeichnung für eine römische Grenzanlage im heutigen Südwestdeutschland. Mit dem Wort "limes" umschrieben die Römer im 1. Jahrhundert "Schneisen" und "Bahnen" durch Wälder oder unwegsames Gelände, die von Soldaten während einer Offensive angelegt wurden. Während des 2. bis 4. Jahrhunderts wurde der Begriff dann häufiger im Sinn einer militärisch kontrollierten Grenzzone benutzt. In einem völkerrechtlichen Sinn erscheint das Wort lediglich in einer spätantiken Biographie Kaiser Hadrians. Als juristischer Ausdruck für die Grenze des Römischen Reiches zu einem benachbarten Volk oder Stamm verwendeten die Römer dagegen die Begriffe "fines" oder "terminus".
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Limes_(Grenzwall)

"Limes" (lateinisch ursprünglich "Querweg", "Schneise", vor allem "Grenzweg" im Zusammenhang mit der Einteilung eines Raumes oder der Erschließung eines Geländes, später allgemein "Grenze"; Plural "limites") bezeichnen die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen ("Limes Saxoniae") oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern "limus" "quer" und "limen" "Türschwelle" ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen ("termini"), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken (Bäume, Flüsse) begrenzt wurden. Ab der Zeit Gaius Iulius Caesars wurden Heerwege mit befestigten Wachtposten und Marschlagern auf einer Waldschneise (siehe auch weiter unten) oder rasch angelegten Straßen im Feindesland als "Limes" bezeichnet.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Sextus_Iulius_Frontinus

Sextus Iulius Frontinus (* um 40; † 103) war ein römischer Senator, Soldat und Schriftsteller.
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theiss
AiD - Archäologie in Deutschland

(E?)(L?) http://www.theiss.de/AiD


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Bücher zur Kategorie:

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Digitale Bibl. DB000082
Digitale Bibl. KDB00056
Wörterbuch Archäologie
Von Andrea Gorys
Mit Zeichnungen von Christel Gorys

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(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band82.htm

Wer sich auf Spurensuche begibt, wer wissen will, wie Gesellschaften in der Vergangenheit organisiert waren, wie sie lebten, welchen Göttern sie opferten, erhält im »Wörterbuch Archäologie« des Deutschen Taschenbuch Verlags (dtv) das archäologische Grundwissen zum Altertum. Der zeitliche Rahmen reicht vom 8. Jahrtausend vor Christus bis 500 nach Christus, der räumliche von Europa und Nordafrika bis zum Nahen Osten. Bauwerke und ihre Geschichte, Ausgrabungsstätten, Fachbegriffe aus Architektur und Kunstgeschichte werden in rund 850 Artikeln ebenso erklärt wie Methoden und Techniken der Archäologie. Kurzbiographien informieren zudem über bedeutende Archäologen, und 165 Lagepläne, kunsthistorische Tafeln und Karten veranschaulichen die behandelten Themen. Das Wörterbuch gibt zuverlässig Auskunft über Fachbegriffe, die in Büchern, Museen und auf Reisen immer wieder begegnen, und deren Verständnis zu einem lebendigen Bild vergangener Kulturen und ihrer Leistungen beiträgt.

Die CD-ROM-Ausgabe basiert auf der 1. Auflage der Buchausgabe vom Juli 1997.


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Korn, Wolfgang
50 Klassiker
Archäologie
Die wichtigsten Fundorte und Ausgrabungsstätten

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Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Gerstenberg (Gebrüder); Auflage: 1 (20. Februar 2003)
Sprache: Deutsch


Spektrum der Wissenschaft
Dies ist ein Reiseführer der etwas anderen Art. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt der Wissenschaftsjournalist Wolfgang Korn insgesamt 49 archäologische Stätten rund um die Welt, von den Höhlen von Lascaux über Pompeji und die Pyramiden von Gizeh bis zur Inkastadt Machu Picchu. Die Fotos sind so schön, dass man am liebsten selbst dort hinreisen möchte.

Korn erweist sich als kundiger Führer, nur selten erliegt der Journalist dem Reiz der Spekulation: "Nicht zufällig kommen uns die Bilder von Lascaux vor, als seien sie Träumen entsprungen, denn es sind visionäre Erfahrungen." Das mag sein, wird sich aber nie beweisen lassen. Eine journalistische Tugend hingegen ist der Mut zum offenen Wort, zum Beispiel zum Jerusalemer Tempelberg. Der habe archäologisch wenig zu bieten, konstatiert der Autor, weil die konkurrierenden Glaubensgemeinschaften jegliche archäologische Erforschung blockieren. Eine Freiheit, die sich der Fachmann ebenfalls kaum erlauben würde: Zum Abschluss des Reiseführers erklärt Korn die Historie des Atlantis-Mythos kühn zur virtuellen fünfzigsten Grabungsstätte - und liefert eine nüchterne Zusammenfassung.

Jedem Kapitel widmet das Buch vier bis sechs Seiten. Einem Sachtitel - "Pfahlbausiedlung am Federsee" - mit feuilletonistischem Untertitel - "Troia im Moor" - folgt der Haupttext mit einer kurzen Darstellung des historischen Kontextes sowie einer Beschreibung der Sehenswürdigkeiten. Auf der letzten Seite eines Kapitels hat der Autor die Forschungsgeschichte zusammengetragen: Wer hat wann zum heutigen Erkenntnisstand über diesen Grabungsplatz beigetragen? Eine ungewöhnliche und bereichernde Information.

Weitere Elemente sind teilweise verwirrend. Den Haupttext eines Kapitels ergänzen Zitate und Stichwörter wie "Megalithkulturen" oder "Die ionische Säule", sie wurden aber grafisch nicht einheitlich gehandhabt. Die letzte Kapitelseite nennt nicht nur Literaturtipps und Weblinks, sondern auch unter "Wissenswertes" weitere Informationen, doch ein System dahinter ist nicht erkennbar. "Auf den Punkt gebracht" sollte wohl eine Essenz des Kapitels liefern, herausgekommen sind eher banale Aussagen wie "Die Mischung aus Original und Spekulation gewährt einen spannenden Blick in die sonst fremde Welt der Minoer".

Begriffs-, Orts- und Namensregister runden den empfehlenswerten Reiseführer ab. Rezensent: Dr. Klaus-Dieter Linsmeier


(E?)(L?) http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?action=detail&url_ISBN=9783806725353

Die steinernen Zeugnisse vergangener Kulturen versetzen uns in Staunen über die architektonischen Glanzleistungen früher Zivilisationen, und sie machen neugierig auf jene Erkenntnisse, die die Forschung über Geschichte und Bedeutung, Entstehung und Verfall dieser zentralen Stätten des Altertums gewonnen hat. Ob es sich dabei um die Felsmalereien von Lascaux, den Palast von Knossos oder die Pyramiden von Gizeh und Sakkara handelt, um die Chinesische Mauer, Pompeji oder Troia - die Beschäftigung mit den Kultstätten, Palästen, Nekropolen und Siedlungen frühzeitlicher Hochkulturen ist gleichermaßen spannend wie bildend. Wolfgang Korn stellt 50 archäologische Stätten vor, die zu den wichtigsten ihrer Art zählen.

Jeder Kurzessay gibt Einblick in die Geschichte eines Fundortes, die Umstände seiner Entdeckung und seine Bedeutung für die Erforschung der jeweiligen Kultur. Erklärungen zu wissenschaftlichen Forschungsmethoden und mythologischen Hintergründen werden im Text durch Kästen hervorgehoben. Auf der Faktenseite werden die Forschungsgeschichte zu den einzelnen Stätten und die an deren Erforschung beteiligten Personen vorgestellt sowie Film-, Hör- und Leseempfehlungen gegeben. Abgerundet wird das Buch durch ein ausführliches Glossar sowie ein Personen- und Ortsregister.

»Dies ist ein Reiseführer der etwas anderen Art. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt Wolfgang Korn archäologische Stätten rund um die Welt. Die Fotos sind so schön, dass man am liebsten selbst dort hinreisen möchte.« Spektrum der Wissenschaft

Wolfgang Korn, geboren 1958, hat Geschichte, Politische Wissenschaften und Journalistik studiert. Seit 1992 ist er freiberuflich als Wissenschaftsjournalist unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung, Bild der Wissenschaft und Geo tätig und befasst sich hauptsächlich mit archäologischen und geschichtlichen Themen. Er lebt in Hannover.


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Rose, Mark (Autor)
Bonn-Muller, Eti
Ferrero, Giorgio
Archäologica Wunder der Vergangenheit

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Gebundene Ausgabe
Verlag: Weltbild (2011)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.science-shop.de/artikel/1179522

Was sagte der englische Archäologe Howard Carter in jenem bewegenden Moment, als er zum ersten Mal die Tür zu Tutanchamuns Grabkammer öffnete? Welche Spuren Homers hatte der Deutsche Heinrich Schliemann verfolgt, bis sich sein Traum erfüllte und er die Ruinen Trojas entdeckte?

Dieser großformatige Band, der eine Vielzahl zeitgenössischer Fotos von den Grabungsstätten und den dort gemachten Funden enthält, schildert die Ereignisse rund um die wichtigsten archäologischen Entdeckungen aller Zeiten, von den Wüsten Ägyptens und den Wäldern Mittelamerikas bis hin zu den antiken Städten im Mittelmeerraum und den Palästen des Mittleren Ostens. Ein fesselnder Text begleitet den Leser, der Bekanntschaft mit großen Archäologen, Abenteurern oder gewöhnlichen Menschen macht, die dank ihrer Intuition, ihrer Beharrlichkeit oder einfach durch Zufall der Welt einige der größten und herrlichsten Schätze beschert haben.


Erstellt: 2013-01

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