Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Bild, Pintura, Image, Quadro, Picture

A

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Bild (W3)

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Bild


Bildabtaster (W3)

Dt. "Bildabtaster" ist die Lehnübersetzung des engl. "Scanner", der zu dem Verb engl. "scan" = "abtasten" gebildet wurde.

(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm10.html

Der Scanner (zu engl. to scan - abtasten) ist ein Gerät, das ein zu untersuchendes Objekt (Bild, Kopiervorlage, menschlicher Körper u.a.) mit einem Licht- oder Elektronenstrahl punkt- bzw. zeilenweise abtastet und die ermittelten Daten weiter verarbeitet, z.B. in einem Computer.

Die englische Firma EMI (Electric and Musical Industries Ltd.), Hayes (Middlesex), stellte 1955 die ersten Scanner (elektronische Bildabtaster mit integriertem Computer) her.


Erstellt: 2010-09

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dhm
Bildarchiv im Deutschen Historischen Museum

(E?)(L?) http://www.dhm.de/sammlungen/bildarchiv

Die Aufgabe des Bildarchives ist die fotografische Dokumentation der Sammlungsbestände.
Darüber hinaus erwirbt es Archive von Fotografen.
Im Bildarchiv befinden sich die Negative der Bildagentur Schirner (Berlin, Düsseldorf) und Abzüge der Agentur Schostal (Paris, Wien, Mailand).
Es verfügt über das Bildarchiv des ehemaligen Museums für Deutsche Geschichte.


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Netzrasterverfahren (W3)

Dt. "Netzrasterverfahren" gibt es seit spätestens ???.

(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm8.html

Die erste Zeitungsphotographie, ein von einer Photographie hergestelltes Halbtonbild (es zeigte ein schäbiges New Yorker Vorstadtviertel), erschien im "New York Daily Graphic" am 4. März 1880. (Das dazugehörige Klischee war allerdings noch nicht nach dem Netzrasterverfahren der Autotypie hergestellt, sondern nach einer verhältnismäßig groben Linienauflösungstechnik mit je nach Grauwert dünneren oder stärkeren senkrechten Linien.)


Erstellt: 2010-09

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Rasterätzung (W3)

Dt. "Rasterätzung", engl. "halftone process", "half-tone engraving" gibt es seit 1881.

(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm8.html

1881 erfand der Kupferstecher Georg Meisenbach (* Nürnberg 1841, † Emmering [Kr. Ebersberg ] 1912) die Autotypie (griech. = Selbstdruck) (Rasterätzung), ein photochemisches Reproduktionsverfahren zur Wiedergabe von Halbtonvorlagen (Photographien, Gemälden u.a.) sowie die entsprechende Druckplatte in Buch- und Flachdruck (1882 patentiert). Sie beruht auf der Zerlegung der Bildvorlage entsprechend den Helligkeitswerten in verschieden große Punkte mittels eines Netzrasters. Meisenbachs erste Rasterätzung (ein Männerporträt) ist erhalten.


(E?)(L1) http://www.philalex.de/

"Rasterätzung": Ein chemiegrafisches Verfahren zur Herstellung eines Druckstocks nach einer Halbtonvorlage (z. B. Fotografie).


Erstellt: 2010-09

Rasterpunkt (W3)

Dt. "Rasterpunkt", engl. "scanning element", ist seit ??? bekannt.

(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm8.html

Heute gibt es elektronisch arbeitende Reproduktionsanlagen zur Druckvorlagenherstellung (Scanner [engl.], welche die Bildinformation von Halbtonvorlagen zeilenweise abtasten, wobei die Rasterpunkte elektronisch aufgebaut und rechnergesteuert mit Hilfe von Laserstrahlen auf das lichtempfindliche Material übertragen werden.


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm10.html

1957 führte die IBM (USA) den zu den Schnelldruckern gehörenden Matrixdrucker ein. Bei ihm waren die zu druckenden Zeichen nicht fertig als Lettern vorhanden, sondern wurden beim Druckvorgang aus Rasterpunkten zusammengesetzt und mit Hilfe eines matrixförmig angeordneten Blocks von kleinen, mikroprozessorgesteuerten Nadeln neu gebildet. Die Druckgeschwindigkeit des ersten Matrixdruckers (Nadeldruckers) betrug bereits 1000 Zeilen pro Minute.

Je nach Bauweise und Drucktechnik können Matrixdrucker heute sehr verschieden sein: es gibt außer Nadeldruckern z.B. Thermodrucker, Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker. Die Druckqualität eines Matrixdruckers ist umso besser, je kleiner der Durchmesser der Matrixpunkte und je größer ihre Zahl pro Flächeneinheit ist.


Erstellt: 2010-09

Rasterverfahren (W3)

Dt. "Rasterverfahren" dürfte mindestens seit 1903 bekannt gewesen sein.

(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm9.html

Im Jahre 1903 entwickelten die Brüder Auguste Marie Louis Nicolas Lumière (* Besançon 1862, † Lyon 1954) und Louis Jean Lumière (* Besançon 1864, † Bandol [Dép. Var] 1948), die Erfinder des ersten brauchbaren Kinematographen (1895), das erste praktisch verwertbare Farbphotoverfahren. Ihr 1907 vorgestelltes Autochrome-Verfahren war ein additives Rasterverfahren, das mit Glasplatten arbeitete, die unter ihrer lichtempfindlichen Schicht mikroskopisch kleine Körner aus Kartoffelstärke, zu gleichen Teilen rot, grün und blau gefärbt, enthielten. Beim auftreffenden Licht ließ jedes einzelne dieser Körner jeweils nur das ihm komplementäre Licht durch. Eine solche Autochrome-Platte lieferte nach Belichtung ein Diapositiv. Die Autochrome-Farbrasterplatten wurden ab 1907 in der 1882 in Lyon von Vater Antoine Lumière gegründeten Fabrik für photographische Platten hergestellt.

(Die Firma Agfa AG, Leverkusen, brachte 1916 eine Farbphotoplatte heraus, deren Raster aus gefärbten Harzpartikeln bestand, und die brillantere Farbbilder als die Lumière-Autochrome-Platte lieferte.)


Erstellt: 2010-09

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Bücher zur Kategorie:

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Bruns, Margarete
Die Weisheit des Auges
Bilder in den Kulturen der Welt

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Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentaren
Historienmalerei, Porträt, Landschaftmalerei, Genremalerei, Stilleben
Herausgegeben vom Kunsthistorischen Institut der Freien Universitat Berlin

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Historienmalerei, Porträt, Landschaftsmalerei, Genremalerei, Stilleben. Herausgegeben vom Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin.

Eine Zusammenstellung von Quellenmaterial, die Generationen von Kunsthistorikern viel mühselige Recherchearbeit erspart

Es ist eine wahre Fundgrube - sowohl für Kunsthistoriker als auch für Ausstellungsenthusiasten - was hier in Form einer profunden Quellensammlung von namhaften Kunsthistorikern zusammengetragen und kommentiert wurde. Historienmalerei, Stillleben, Porträts, Landschaften und Genremalerei - die Einteilung von Gemälden in Gattungen ist in der Kunst neben den Epochen das wichtigste Klassifizierungssystem. An ihren Inhalten entzündet sich seit der Antike eine lebendige Diskussion.

In den zeitgenössischen Quellen kann die Kunstgeschichte in einer verblüffenden Authenzität erlebt werden, lassen sich Wendemarken erhellend nachvollziehen und wird das kulturelle Spannungsfeld lebendig, in dem sich die Kunst in ihrer jeweiligen Zeit befand.

Die digitale Edition präsentiert die Quellentexte im Original, ergänzt durch kunsthistorisch fundierte deutsche Übersetzungen der fremdsprachigen Texte.

»Wichtig und verdienstvoll ist die vom Kunsthistorischen Institut der Freien Universität in Berlin herausgegebene Buchreihe zur Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentaren.« (Süddeutsche Zeitung)

Die CD-ROM basiert auf der folgenden Buchausgabe:
Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentaren. Eine Buchreihe, hrsg. vom Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin, 5 Bände: Historienmalerei, Porträt, Landschaftsmalerei, Genremalerei, Stilleben, Berlin: Reimer, 1996–2002.


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Deutschland in alten Ansichten
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Produktbeschreibung des Herstellers
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Mit über 10.000 Ansichtskarten in farbigen Reproduktionen der Vorder- und Rückseite bietet die vorliegende Sammlung einen umfassenden Überblick über Städte und Landschaften in Deutschland aus der Zeit von 1895 bis 1928. Die Ansichtskarten von mehr als 2.000 Orten sind in hochauflösenden Abbildungen vertreten. Alle Abbildungen lassen sich bequem in andere Anwendungen übernehmen und dort nach Belieben weiter verarbeiten. Sämtliche Abbildungen sind durch eine sorgfältig erarbeitete Datenbank erschlossen, die nicht nur den Ansprüchen von Sammlern oder Fachleuten genügt, sondern jeden bereichert, der mehr über diesen faszinierenden Bilderfundus erfahren möchte. Sie ermöglicht gezielte Recherchen nach Gebieten, Orten, neuen und alten Postleitzahlen sowie nach Verlagen, Datierungen und abgebildeten Objekten wie Postämtern, Bahnhöfen oder Bismarcktürmen.


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Plattform: Windows 98 / Me / 2000 / XP
Medium: DVD-ROM


Produktbeschreibung des Herstellers
Postkarten und Glückwunschkarten für alle Gelegenheiten Die Edition »5 000 Bildpostkarten aus der Zeit um 1900« stellt hinsichtlich Umfang, Themenvielfalt und Bildqualität eine wahre Fundgrube für jeden dar, der auf der Suche nach reizvollen Bildmotiven ist. Mehr als 5000 Postkarten, die nach Motiven und Themen geordnet sind, geben einen umfassenden Überblick über die Vielfalt und Herstellungsweisen von Bildpostkarten aus der Zeit von etwa 1895 bis 1928. Alle Abbildungen stehen in hervorragender Bildqualität zur Verfügung, lassen sich bequem in andere Anwendungen übernehmen und dort nach Belieben weiterverarbeiten. Sämtliche Karten sind durch eine sorgfältig erarbeitete Datenbank erschlossen, die nicht nur den Ansprüchen von Sammlern oder Fachleuten genügt, sondern jeden bereichert, der mehr über diesen faszinierenden Bildfundus erfahren möchte.


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Postkarten und Glückwunschkarten für alle Gelegenheiten

Mehr als 5.000 Postkarten, die nach Motiven und Themen geordnet sind, geben einen umfassenden Überblick über die Vielfalt und Herstellungsweisen von Bildpostkarten aus der Zeit von etwa 1895 bis 1928. Unter den Motiven und Themen befinden sich der 1. Weltkrieg, Bäder, Bahnhöfe, Glückwunschkarten, Leuchttürme, Märchen, Mode, Tiere, Trachten, Zwerge und viele mehr.

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