Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Blume, Flor, Fleur, Fiore, Flower

A

albrechthoch.de
Blumenzwiebeln

(E?)(L?) http://www.albrechthoch.de/

Kategorie

Frühjahrssortiment Herbstsortiment


Erstellt: 2014-01

B

bingenheimersaatgut.de
Blumen

(E?)(L?) http://www.bingenheimersaatgut.de/de/Blumen




Erstellt: 2014-01

blumeninschwaben.de
Blumen in Schwaben

(E?)(L?) http://www.blumeninschwaben.de/

Systematik | Bestimmung | Familien | Fundorte | Fachbegriffe | Artenverzeichnis | Hilfe | Saatblumen

Flora-de: Flora von Deutschland (alter Name der Webseite: Blumen in Schwaben)

Autor: Thomas Meyer

Photo- Bestimmungsschlüssel zur Bestimmung der höheren Pflanzen Deutschlands, einschließlich häufiger Gartenpflanzen.

Bestimmen Sie Ihre Pflanzen mit einem nach Farben gegliederten Bestimmungsschlüssel, mit Hilfe des Artenverzeichnisses, oder mit Hilfe des Suchfeldes:

Aktuell sind 4514 Arten und mehrere hundert Unterarten mit 34144 Photos in den Schlüsseln erfasst (siehe Artenverzeichnis)

Flora-de enthält die gesamte deutsche Flora mit Ausnahme folgender schwierigen Gattungen bzw. Artengruppen: Special: Pflanzen der Saatblumenwiesen

Zur Bestimmung der Flora des Alpen- und Mittelmeerraumes (Deutschland, Österreich, Schweiz, Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Albanien, Griechenland) habe ich zusammen mit Michael Hassler die Webseite www.mittelmeerflora.de gestartet.


Erstellt: 2015-07

C

Christrose (W3)

Die Bezeichnung als "Christrose" (bot. "Helleborus niger") bezieht sich auf die Tradition, sie so zu kultivieren, dass sich die Blüten zu Weihnachten entfalten.

(E?)(L?) http://www.bgbm.org/BGBM/pr/zurzeit/papers/hellebor.htm

Christrose oder Nieswurz

Die Nieswurz-Arten zeichnen sich durch ihre markante Blattform aus, die als fußförmig gefiedert bezeichnet wird. Die meisten Arten, wie zum Beispiel die "Christrose" ("Helleborus niger"), haben eine im Boden wachsende Achse mit grundständigen Blättern. Einige, wie die "Stinkende Nieswurz", ("Helleborus foetidus") bilden aufrechte beblätterte Stämmchen.
...


(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/pflanzen/Christrosen

Christrosen - Lenzrosen


(E?)(L?) http://www.botanikus.de/Botanik3/Ordnung/Christrose/christrose.html

Christrose - Helleborus niger
...
Name:

"Christrose" nennt man die Pflanze, da sich schon zur Weihnachtszeit die ersten Blüten zeigen können. Ein weiterer Name ist "Schwarze Nieswurz". Die Bezeichnung "Nieswurz" erhielt sie ihrer Verwendung in Niespulvern wegen. Weitere Namen sind "Christblume" und "Schneerose". Der griechische Gattungsname setzt sich zusammen aus "helein" für "töten" und "bora" für "Speise", was darauf hinweist, dass die Pflanze nach ihrem Verzehr tödlich wirkt. Den Artnamen niger erhielt die Christrose wegen ihrer schwarzen Wurzeln (niger = schwarz).


(E?)(L?) http://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/experten-tipps/pflanzen/christrose-nieswurz-pflanzen-karin-greiner-100.html

Blüten im Winter - Christrosen und Nieswurzen

Christrosen sind keine Rosen und trotzdem wie Rosen begehrt. Als Winterblüher sind sie ganz besondere Kostbarkeiten der Natur. Die Bayern 1-Pflanzenexpertin Karin Greiner hat Tipps und Geschichten rund um die edlen Schönheiten.
...


(E?)(L1) http://www.camerabotanica.de/pflanzen/helleborus_niger/helleborus_niger.html

...
Wenn die Tage allmählich wieder länger werden, nach der lichtärmsten Zeit des Jahres, entfaltet die Christrose im Eis und Schnee ihre weißen Blüten.
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(E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/800_lexikon/819_stauden_gartenblumen/helleborus_niger_christrose_schneerose.htm

Helleborus niger, Christrose Rabatten, Steingarten, Gräber


(E?)(L?) http://www.gartencenter.de/service/pflanzen-lexikon/eintrag/christrose.html


(E?)(L?) http://www.gartenfreunde.ch/de/pflanzen/stauden-und-kletterpflanzen/christrosen.php

Christrosen - Helleborus
...
Geschichte / Mythologie

Volkstümliche Namen wie "Christrose", "Schneerose", "Orakelblume" oder "Nieswurz" deuten auf eine mythologische Tradition hin. Es verwundert nicht, dass Geschichten und Legenden über den "Helleborus niger" zahlreich sind. Er war in alten Zeiten Bestandteil von Hexensalben. Eine "Helleborus-Salbe" versprach ewige Jugend, und "Christrosen-Pulver" sollte unsichtbar machen. Die "Nieswurz" wurde von Alchemisten auch gegen Geisteskrankheiten angewendet. Um böse Geister und Krankheiten aus dem Körper loszuwerden, schnupfte man "Nieswurzpulver" und hoffte, das Niesen bringe den gewünschten Effekt. Dies ist aber wegen der hohen Giftigkeit nicht zu empfehlen. Mit Hilfe von Helleborus wurde Jahre 600 v. Chr. sogar ein Krieg beendet. Hübsch ist die Erzählung nach der einer der Hirten die auf dem Weg nach Bethlehem waren, kein Geschenk bei sich trug. Weil er nichts besass und zur kalten Winterzeit auch keine Blumen fand, weinte er bitterlich. Es fielen Tränen auf die Erde und aus ihnen entsprossen Blüten so schön wie Rosen. Glückselig überbrachte der Hirte die "Christ-Rose" als Geschenk dem Jesus-Kind.
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(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2009/01/20/christrose/

Christrose

Pulver aus den Rhizomen der "Christrose" wurden im Altertum gegen Geisteskrankheiten und zum Reinigen [Freiniesen] der Nasenschleimhäute verwendet: Auch heute noch ist es in Schnupftabak und Niespulvern enthalten. Mit ihrem immergrünen Laub ziert die "Nieswurz" auch im Winter den Garten und treibt ab Dezember Blüten [Schneerose].
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(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2008/12/11/christrosen/

Wenn andere Blumen noch Winterschlaf halten, entfalten die Christrosen ihren Blütenschmuck: Weil sie in Eis und Schnee blüht, sind sie die Königinnen des Winters. An niedrige Temperaturen gewöhnt, blühen die Christrosen bis in den März hinein mit ihren weißen bis schwachrosa Blüten.
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(E?)(L?) http://www.helleborus.de/ger/index.htm

Schon die zahlreichen volkstümlichen Namen wie z.B. "Christrose", "Schneerose", "Orakelblume", "Teufelskraut" oder "Nieswurz" deuten auf eine lange mythologische Tradition hin.
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"Christ-Rose"

So besagt eine alte Erzählung, dass einer der Hirten, die auf dem Weg nach Bethlehem waren, kein Geschenk bei sich trug. Da er Nichts besaß und auch keine Blumen zur kalten Winterzeit fand, weinte er bitterlich. Es fielen Tränen auf die Erde und aus ihnen entsprossen Blüten so schön wie Rosen. Der nunmehr glückliche Hirte überbrachte die "Christ-Rosen" als Geschenk dem Jesus-Kind.

Der Name "Orakelblume" lässt sich wohl durch folgende Weisheit erklären:

Auf dem Lande stellte man in der Weihnachtsnacht zwölf Blütenknospen der Christrose ins Wasser. Jede Knospe symbolisierte einen Monat und aus der Anzahl geöffneter Blüten las man das Wetter für das kommende Jahr ab. Dabei bedeuteten geschlossenen schlechtes und geöffnete Blüten gutes Wetter.
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(E?)(L?) http://www.henriettesherbal.com/eclectic/madaus/helleborus.html

Helleborus niger. Schwarze Nieswurz, Christrose. Ranunculaceae.

Name:

"Helléborus níger L." ("H. grandiflorus Salisb."). "Schwarze Nieswurz", "Schneerose", "Christrose". Französisch: "Hellébor noir", "rose de Noël", "herbe de feu"; englisch: "Christmasrose", "Christ Hellebore"; italienisch: "Elleboro nero", "rosa di Natale", "erba nocca", "fava di lupi", "piè di diavolo"; dänisch: "Sort Nyseurt"; norwegisch: "Nyserot"; polnisch: "Ciemiernik"; schwedisch: "Julrosor"; tschechisch: "cemerice cerna"; ungarisch: "Fekete hunyor".
...
Volkstümliche Bezeichnungen:

"Schneerosen" (österreich, Tirol, Kärnten, Steiermark), "Schnee-Bloeme" (Schweiz), "Schneekaderl" (österreich), "Schneekannerl" (Steiermark), "Winterblueme" (Schweiz), "Eisblume" (Westpreußen), "Märzenkaibln" (Oberösterreich), "Christwurz" (ziemlich allgemein) "Kristblome" (untere Weser), "Christblueme", "Christrose" (Schweiz), "Herrgottärosa" (Schweiz: Waldstätten), "Weihnachtsblume", "Weihnachtsrose" (Schweiz). Wegen der Verwendung gegen die "Krätze" wird unsere Art auch "Krätzenbloama" (Oberösterreich), "Krätz'nbleam'l" (Niederösterreich) genannt. Wie "Helleborus viridis" wird auch die "Christrose" bei Viehkrankheiten verwendet, daher "Feuerkraut" (Weichsel-Delta), "Füerwörtl" (nordwestl. Deutschland), "Schelmrosen" (Kärnten), "Güllwurz" (Steiermark).
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(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/

Christrose


(E?)(L?) http://www.kraeuter.ch/_texte/christrose.htm

CHRISTROSE
Helleborus niger - Ranunculaceae
VON DEM HELLEBORINKRAUT.
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(E?)(L?) http://maerchenblog.de/kommentare/die-legende-von-der-christrose....55/

Die Legende von der Christrose
von Selma Lagerlöf
gesprochen von Sylvie Caputo


(E?)(L?) http://maerchenblog.de/kommentare/9-dezember-die-christblume....477/

9. Dezember: Die Christblume
von Paula Dehmel
gesprochen von Beatrice Amberg


(E6)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/wiki/gartenwiki/Christrose%2C_Lenzrose%2C_Nieswurz

"Christrose", "Lenzrose", "Nieswurz"


(E?)(L?) http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/ratgeber/115981/Christrosen-Hingucker-in-der-kalten-Jahreszeit.html

Christrosen - Hingucker in der kalten Jahreszeit
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Die "Christrose", auch "Schwarze Nieswurz" oder "Eberwurz" genannt, eröffnet im Dezember mit ihren dezenten cremeweißen, zum Teil rosafarbenen oder grünlichen, glockenförmigen Kelchen den Blütenreigen. ... Der Legende nach haben sich die Tränen von himmlischen Prinzessinnen bei ihrem Auftreffen auf die Erde in die Blütensterne der Christrosen verwandelt.


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Christrose

Die "Schneerose", "Christrose" oder "Weihnachtsrose" (Helleborus niger) ist eine Pflanzenart der Gattung "Nieswurz" ("Helleborus") in der Familie der "Hahnenfußgewächse" ("Ranunculaceae"). Diese Art und ihre Sorten mit den auffallend großen, weißen Blüten ist vor allem durch frühe Blütezeit und auch durch die Verwendung als Gartenzierpflanze bekannt.
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Namen

Das lateinische "Artepitheton niger" bezieht sich auf das schwarze Rhizom dieser Pflanzenart. Der Name "Schwarze Nieswurz" verweist sowohl auf das schwarze Rhizom als auch auf die Verwendung als Niespulver.

Der volkstümliche Name "Schneerose" bezieht sich auf die extrem frühe Blütezeit, "Christrose" hingegen auf die Tradition, sie so zu kultivieren, dass sich die Blüten zu Weihnachten entfalten. In Österreich wird die Schneerose auch als "Schneebleamal" ("Schneeblume"), "Märzenkaibl" und "Krätzenblum" bezeichnet. Andere regionale Bezeichnungen sind "Brandwurzel", "Feuerwurzel", "Frangenkraut", "Gillwurz", "Weihnachtsrose", "Winterrose".
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(E?)(L?) http://www.wisia.de/FsetWisia1.de.html




(E?)(L1) http://www.zauber-pflanzen.de/hellebo.htm

Helleborus ssp. Christrose

"Helleborus", "Christrose", "Lenzrose", "Helleborus niger 'Praecox'", "Schwarze Nieswurz", "Zauberpflanze", "Weihnachtspflanze", "Helleborus niger", "Märzrose", "Schneekannerl", "Schneerose", "Weihnachtsblume", "Weihnachtsrose" - "Hellébore noir", "Rose de Nöel", "Rose d'hiver", "Elleboro nero", "Rosa di Natale", "Black hellebore", "Pied de griffon", "Ellébore fétide", "Elleboro puzzolente", "Cavolo di lupo", "Bear's foot", "Kristwurts"
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clematis-westphal.de
Clematis Historie

(E?)(L?) http://www.clematis-westphal.de/


(E?)(L?) http://clematis-westphal.de/?page_id=31

Die Ursprünge in Asien

Die meisten Clematis stammen aus Asien, genauer gesagt aus China, der Mongolei, dem Himalaja Gebiet, Korea und Japan. Alle Kontinente dieser Erde (außer den beiden Polargebieten und Südamerika) beheimaten Clematis. Nur einige wenige stammen aus Afrika. In Europa sind Anfang des 13. Jahrhundert "Clematis vitalba" erstmals beschrieben. In England wurden Mitte des 16. Jahrhunderts erstmals "Clematis viticella" als Gartenpflanzen beschrieben. Bereits Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die heutige "viticella Purpurea Plena Elegans" beschrieben. Ebenfalls zu dieser Zeit wurden die ersten "Clematis patens" aus China nach Japan eingeführt. Auch in Schweden kultivierte man zu dieser Zeit die ersten Clematis. "Philipp Franz von Siebold" lebte einige Jahre in Japan und entdeckte um 1830 die später nach ihm benannte "Clematis florida sieboldii".

Clematis haben die „Welt erobert“. Botaniker, Forscher und Mediziner deren Namen ein Begriff sind wie: "Parkinson", "Darwin", "Linné", "Rehder", "Siebold" oder "Thunberg" bringt man unweigerlich mit der Botanik oder der Medizin in Verbindung. All diese „Sammler“ und unzählige mehr, haben Clematis aus der ganzen Welt zusammengetragen und wir sind dankbar, dass wir auf diese Fülle zurückgreifen können.

In Japan wurden schon im 16. Jahrhundert Clematis als Kulturpflanzen kultiviert. In Europa erst rund 150 Jahre später.
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Erstellt: 2014-01

D

der-blumenzwiebelversand.de
Blumenzwiebeln

(E?)(L?) http://www.der-blumenzwiebelversand.de/sitemap

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Erstellt: 2014-01

die-seite
Die Sprache der Blumen
Durch die Blume gesagt

(E?)(L?) http://www.die-seite.at/special/blumen/sprache.htm

Durch die Blume gesagt ... Heute macht man meist nicht mehr viele Worte, wenn man etwas erreichen möchte. In der Romantik war das ganz anders. Damals, im beginnenden 19. Jahrhundert, drückte man viel leichter aus, was man dem anderen sagen wollte. Blumen waren der Code für das, was man sagen oder fragen wollte, aber nicht auszusprechen wagte. Und wer die Blumensprache beherrschte, konnte sehr beredt seine Liebste überzeugen, ganz ohne Worte. Die blumige Nostalgie hat uns vieles aus der guten alten Zeit wiedergebracht. Vielleicht auch bald eine Sprache, die ohne Vokabeln auskommt und viel mehr sagt als unzählige Worte.
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E

Edelweiß (W3)

Der Name dt. "Edelweiß" setzt sich zusammen aus dt. "edel" = dt. "nobel", "adelig" und dt. "weiß" wegen der Farbe der Blütenblätter. Der Name soll ihr im Jahr 1784 verliehen worden sein.

Dt. "edel" findet man schon als mhdt. "edele" und althdt. "edili". Dt. "weiß", "weiss" findet man schon als mhdt. "wiz" und althdt. "wiz", "hwiz". Als Wurzel wird ide. "*kweit-" postuliert.

Die Bezeichnung "edelweiss" findet man auch in Spanien, Frankreich, Portugal, Russland, Schweden und England. In Japan heißt sie jap. "ederuwaisu".

Die botanische Bezeichnung des vor 10.000 Jahren aus den Steppen Zentralasiens in die Alpen eingewanderten Edelweiß lautet bot. "Leontopodium" = dt. "Löwenfüßchen".

Mark Twain schreibt über das "Edelweiß":


Der Name Edelweiss scheint anzudeuten, dass es sich um eine edle Pflanze handelt, und dass sie weiß ist. Sie mag edel sein, aber sie ist weder schön noch weiß. Die fusselige Blüte erinnert farblich an die Asche einer schlechten Zigarre, die Blume scheint aus billigem grauem Plüsch gemacht.


Ludwig Ganghofer, Schriftsteller (07.07.1855 (Kaufbeuren) - 24.07.1920 (Tegernsee)), Werke:

Literatur: Rey, Charles u. a.: Das Edelweiss - Botanik, Mythos und Kultur einer geheimnisvollen Alpenpflanze

(E?)(L?) http://www.backyardgardener.com/plantname/Ecommon.html




(E?)(L?) http://www.baumkunde.de/Amelanchier_ovalis/

Steckbrief "Gemeine Felsenbirne"
wissenschaftlicher Name "Amelanchier ovalis"
deutscher Name "Gemeine Felsenbirne"
alternative Bezeichnungen "Gewöhnliche Felsenbirne", "Edelweißstrauch" [Warum ? - Evtl. wegen der Ähnlichkeit der Blüten.]
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(E?)(L?) http://www.baumkunde.de/Amelanchier_ovalis/Bluete/

Blüte


(E?)(L?) http://www.biermap24.de/farny-edelweiss-hefe-weizen

Farny Edelweiss Hefe-Weizen - Kisslegg im Allgäu


(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/pflanzen/Alpen-Edelweiss

Alpen-Edelweiß - Zusammenfassung

Leontopodium alpinum, Edelweiß

Boden kalkhaltig, eher trocken und mager, keine Staunässe. Volle Sonne. Reiche Blütensterne, weiß mit filzigen Hochblättern statt Zungenblüten außen, 6 - 8, 10 - 25 cm. Für Alpinum, Mauerkronen und Steinfugen. Darf nicht gedüngt werden. Kalkhaltig. - Edelweiß darf nicht abgepflückt oder ausgegraben werden. - Geeignet auch für handelsübliche Steingartenstauden.
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(E?)(L?) http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Korbbluetler/edelweiss.htm

Gattung: "Edelweiß" ("Leontopodium"), "Alpen Edelweiß" "Leontopodium alpinum"
Korbblütler
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(E?)(L?) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-bayerisches-feuilleton.shtml

Edelweiß in Dosen - Postkartenidyll und Bayernkitsch - 04.10.2015

Was da so alles an Andenken, Pseudo-Trachten, Geschenk- und Scherzartikeln vorgeblich bajuwarischen Ursprungs unters Volk gebracht wird, stellt für echte Bayern und alle Menschen mit Geschmack oftmals eine Beleidigung dar. Für andere wiederum stehen derlei Artefakte für all das Urige und Unverfälschte, nach dem sie sich insgeheim sehnen.

Audio abspielen | Audio runterladen | [Audio]-Infos


(E?)(L?) http://www.comedix.de/lexikon/db/edelweiss.php

Edelweiß


(E?)(L?) http://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/widerstand/edelweisspiraten.html

Zu den bekanntesten oppositionellen Jugendgruppen während der NS-Herrschaft zählten die "Edelweißpiraten". Nach ihrem Erkennungszeichen - einer Edelweißanstecknadel - wurden verschiedene "wilde Cliquen" von den Nationalsozialisten als "Edelweißpiraten" bezeichnet. Die Mitglieder dieser subkulturellen Jugendgruppen nannten sich selbst "Navajos" (Köln), "Fahrtenjungs" (Düsseldorf), "Ruhrpiraten" oder "Meuten" (Leipzig). Der Begriff "Edelweißpiraten" setzte sich vornehmlich für Jugendgruppen aus dem rheinisch-westfälischen Industriegebiet durch, die ab 1941/42 verstärkt auftraten. Dabei handelte es sich um mehrere tausend Jugendliche, die in der Regel aus dem Arbeitermilieu stammten. In kleineren Gruppen trafen sie sich regelmäßig außerhalb der Hitler-Jugend (HJ) in bestimmten Parks oder Stadtvierteln.
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(E?)(L?) http://www.djfl.de/entertainment/djfl/e.html

Edelweißpiraten


(E?)(L?) http://www.encyclopaedizer.net/tmp/buch1.pdf

...
Ein Alphorn kann man, je nach Landschaft, 5 bis 10 km weit hören. Heute gilt in der Schweiz das Alphorn und das Schweizer Taschenmesser neben Käse, Schokolade und "Edelweiß" als das Nationalsymbol.
...


(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/

Edelweißgeschwader Soldatendeutsch: Gebirgsjäger


(E?)(L?) http://www.farny.de/

Farny Edelweissbrauerei


(E?)(L?) http://www.fbw-filmbewertung.com/film/edelweisspiraten

Edelweißpiraten (2005)


(E?)(L?) http://www.gartencenter.de/service/pflanzen-lexikon/eintrag/edelweiss.html

Edelweiß


(E?)(L?) http://www.gartenfreunde.ch/de/pflanzen/stauden-und-kletterpflanzen/edelweiss.php

"Edelweiss" - Eine Blume, die sogar so aussergewöhnlich ist, dass sie auch in anderen Sprachen ihren deutschen Namen "Edelweiss" beibehalten hat. Keine andere Blume wird so unmittelbar mit der Schweiz und ihren Bergen in Verbindung gebracht wie das "Edelweiss" ("Leontopodium alpinum"). Was macht sie nun so exklusiv, dass fast jedes Kind sie kennt? Dafür hat sie mehrere Strategien: Als erstes macht sie sich rar. Obwohl an einigen wenigen Orten ganze Edelweiss-Wiesen bekannt sind, kommt die Blume doch vorwiegend an sehr exponierten Stellen in den Alpen vor und ist damit nicht jedem Wanderer und Touristen gleich gut zugänglich. Sie wächst also nach der Devise: Selten macht wertvoll!
...


(E?)(L1) http://www.giftpflanzen.com/euphorbia_marginata.html

Amerikanisches Edelweiß - Euphorbia marginata


(E?)(L?) http://www.hsozkult.de/webreview/id/rezwww-50?title=von-navajos-und-edelweisspiraten-unangepasstes-jugendverhalten-in-koeln-1933-1945

16.07.04 Von Navajos und Edelweißpiraten - unangepasstes Jugendverhalten in Köln 1933-1945 Cord Arendes


(E?)(L?) http://jelitto.com/de/Pflanzeninformationen/Deutsche-Pflanzennamen/




(E?)(L?) http://kiwithek.kidsweb.at/index.php/Edelwei%C3%9F

Alpen-Edelweiß


(E?)(L?) http://kidsweb.wien/natur-umwelt/pflanze/edelweiss/

Das Edelweiß

Wusstest du schon, dass ... Die seltene Blume wächst zwischen 1 800 und 3 000 m Höhe. Die Pflanze schützt sich vor der in dieser Höhe auftretende UV-Strahlung und Kälte durch viele feine Härchen.

Bis heute ist es ein Symbol der Alpen. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass es oft auf Trachtenkleidung zu finden ist.


(E?)(L?) http://www.kinofenster.de/filmeundthemen/filmsuche.html/E

Edelweißpiraten (Deutschland, Niederlande, Schweiz, Luxemburg 2004)


(E?)(L?) http://www.kraeuter.ch/_texte/edelweiss.htm

"Edelweiss" - Alte deutsche Bezeichnungen: "Löwenfuss", "Wülblumen"

"EDELWEISS"
"Leontopodium alpinum" - Compositae
VON LOEWENFUSS
...


(E?)(L?) http://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/edelweiss.shtml

Edelweiß


(E?)(L?) http://www.lateinlexikon.com/lexicon_latinum_hodiernum_02_cde.pdf

"Edelweiss", n "leontopodium (alpinum)", n [NLL p.98,2; SYS: Leontopodium nivale subsp. alpinum; SYS vet.: "Leontopodium alpinum"]; "stella alpina", f [NLL p.98,2] {flos}


(E?)(L?) http://www.lateinlexikon.com/lexicon_latinum_hodiernum_parsgeographica.pdf

"Edelweissgasse", f "Angiportum Leontopodii", n [2014] {e.c. Stirae}


(E?)(L?) http://www.lieder-archiv.de/das_edelweiss-notenblatt_600037.html

Das Edelweiß - Volkslied


(E?)(L?) http://www.moviemaze.de/filme/archiv/1.html

Edelweißpiraten


(E?)(L?) http://www.museenkoeln.de/ausstellungen/nsd_0404_edelweiss/db_inhalt.asp?C=352&L=130

...
Vor allem in den Städten tauchten nach 1933 lose Zusammenschlüsse von Jugendlichen auf, die ihre unangepasste Haltung durch betont lässige Kleidung, auffällige Frisuren, Hören von "undeutscher" Musik oder durch gemeinsame gesellige Unternehmungen (besonders Freizeitfahrten) von Jungen und Mädchen demonstrierten. Eines der Erkennungsmerkmale dieser Jugendlichen war, besonders im Rheinland, ein "Edelweißabzeichen", das unterm oder am Jackenaufschlag getragen wurde.
...


(E?)(L?) http://www.museenkoeln.de/ausstellungen/nsd_0404_edelweiss/db_index.html

Gründung des Clubs der Edelweißpiraten

Die einem Vernehmungsprotokoll der Gestapo entnommene "Satzung" des "Clubs der Edelweißpiraten"

Schülerwochenkarte: Auf der Rückseite notierte ein Edelweißpirat die Kurz- und Fahrtennamen sowie die Herkunft von Clubmitgliedern

Anfang Oktober spaltet sich aus der nahezu über 100 Personen umfassenden Gruppe am Leipziger Platz ein kleinerer Kreis von ca. 15 Jugendlichen ab. Die neue Gruppierung nennt sich "Bund der Edelweißpiraten". Sie hält am 15. Oktober in der Wirtschaft "Miebach in Köln-Nippes" ihre Gründungsversammlung ab.
...


(E?)(L?) http://www.sagen.at/doku/hda/edelweiss.html

EDELWEIß (Leontopodium alpinum, veraltet: Gnaphalium leontopodium)


(E?)(L?) http://www.stauden-stade.de/




(E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/index.php

Durch die Blume
...
Pflanzennamen wie "Männertreu" oder "Vergißmeinnicht" erinnern noch immer daran - in der "Blumensprache" des Mittelalters hatten viele Blumen Bedeutungen, die jeder Edelmann kannte: So bezeugen rote Rosen bis heute die Liebe, "Edelweiß" stand für die überwältigende Schönheit der Empfängerin, Schilf drückte aus, daß man sich endlich entscheiden sollte, eine Strohblume sollte abweisen, statt unfreundlicher Worte wechselten Kornblumen den Besitzer.
...


(E?)(L?) http://www.textlog.de/kraus-glossen.html


(E?)(L?) http://www.textlog.de/36046.html

Das Edelweiß


(E?)(L?) http://www.trailerseite.de/trailer-dvd/dvd-a-z/dvd-e.html

Edelweisspiraten


(E?)(L?) http://www.wasistwas.de/archiv-natur-tiere-details/edelweiss-und-co-ueberlebenskuenstler-im-hochgebirge.html

Edelweiß und Co - Überlebenskünstler im Hochgebirge


(E?)(L?) http://www.wasistwas.de/archiv-sport-kultur-details/sprache-ohne-grenzen-deutsche-woerter-im-ausland.html

Japaner kennen "Edelweiß" und "Rucksack"

Auch die deutsche "Wertarbeit" ist ein weltweit bekannter Ausdruck. Dafür steht zum Beispiel der "Volkswagen", ein Markenname, der in viele Sprachen unverändert übernommen wurde. Wie sehr die Asiaten die deutschen Tugenden im Bezug auf das Berufsleben schätzen, zeigt das Wort "arubaito" (japanische Silbenschrift für Arbeit), das allerdings in der Bedeutung Job, Nebenerwerb verwendet wird. Um in Japan zu bleiben: Auch "Schlafsack" und "Rucksack" sind bekannt, ebenso wie der "Gipsverband", das bei Bergtouren gebräuchliche "Steigeisen" oder das im Gebirge wachsende "Edelweiß".


(E3)(L1) http://www.wein-plus.eu/de/Edelweiss_3.0.11682.html

Die weiße Rebsorte (auch Elmer Swenson) ist eine interspezifische Neuzüchtung zwischen Minnesota 78 (Beta x Witt) x Ontario.
...


(E?)(L?) https://www.wer-zu-wem.de/suche.php?suchbegriff=Edelweiss




(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Edelweiß
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Edelweiß" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Edelweiß

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-06

Edelweiß - Rose

Die Blume "Edelweiß" (bot. "Leontopodium nivale") aus der Familie der "Korbblütler" ("Asteraceae") ist eine der bekanntesten und symbolreichsten Alpenblumen.

Als gäbe es nicht schon genug Verwirrung bei den vielen Rosen, wurde auch der Name "Edelweiß" zweimal an eine Rose vergeben. Eine wirde dem Züchter Dienemann (1925) und eine dem Züchter Poulsen (DK, 1969) zugeschrieben.


Auszeichnungen / Awards ADR-Prädikat 1970 (inzwischen entzogen)
Blätter, Laub / Feuillage / Foliage glänzend, dunkelgrün, mittelgroß
Blüheigenschaften / Flowering Habit öfterblühend, mittelgroß, in Büscheln stehende, gefüllte Blüten
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Bloemkleur / Flower Colour cremeweiß, weiß mit gelber Mitte
Blütenform / Forme de la fleur / Bloemvorm / Bloom Shape Rundliche, gefüllte Knospen, die sich zu mittelgroßen Blumen öffnen, locker gefüllt, Mittelblumig
Blütengröße / Bloem / Bloom Size
Blütentyp / Bloom Type
Blütezeit / Floraison / Bloeitijd / Flowering Period Mai bis Oktober
Bodenansprüche / Cultivation tiefgründiger, lehmiger humoser, nährstoffreicher Boden
Dornen / Stacheln / Thornyness
Duft / Fragrance / Geurend / Scent Strength leichter Duft
Elternrosen / Herkunft / Parentage "Pernille Poulsen" x "White Jewel"
Erkrankungen / Disease resistance normal gesund, sehr regenfest, Mehltau zeitweiser Befall möglich, Sternrußtau zeitweiser Befall möglich
Erscheinungsjahr / DOB (Date of Birth) 1969
Exhibition Name
Genealogie / Parentage
Hagebutten / Hips / Hip Colour / Hip Shape
Knospen / Buds
Ordnungskriterien / Klasse / Genre / Famille de rosiers / Type de rosier / Groep / Class / Family / Group Beetrose, Floribunda, Polyantharose
Registration Name
Schädlinge
Schwächen / Weaknesses
Sports / Mutationen
Standort / Shade Tolerance sonnig
Stärken / Strengths
Stiele / Stems
Synonyme Edelweiß, Edelweiss, Snow Line, Snowline
Verwendung / Utilisation / Gebruik / Use Gruppenpflanzung, Großpflanzung, Hausgarten, als Beetrose in Gruppen, schön in Begleitung von niedrigen Stauden
Winterhärte / Hardiness frostbeständig, gut winterhart
Wuchsabstand / Dist. de plantation Stück/qm 6-7
Wuchsform / Vorm / Growth Habit kompakt, breitbuschig, aufrecht, gedrungen, mittelstark wachsend, dicht geschlossen
Wuchshöhe / Taille / Height / Hauteur 30–70 cm
Wuchsweite / Width 30–40 cm
Züchter / Entdecker / Breeder / Hybridizer D.T. Poulsen (DK, 1969)
Auszeichnungen / Awards
Blätter, Laub / Feuillage / Foliage
Blüheigenschaften / Flowering Habit
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Bloemkleur / Flower Colour weiß,
Blütenform / Forme de la fleur / Bloemvorm / Bloom Shape gefüllt, m. groß
Blütengröße / Bloem / Bloom Size
Blütentyp / Bloom Type
Blütezeit / Floraison / Bloeitijd / Flowering Period
Bodenansprüche / Cultivation
Dornen / Stacheln / Thornyness
Duft / Fragrance / Geurend / Scent Strength kein Duft
Elternrosen / Herkunft / Parentage
Erkrankungen / Disease resistance
Erscheinungsjahr / DOB (Date of Birth) 1925
Exhibition Name
Genealogie / Parentage
Hagebutten / Hips / Hip Colour / Hip Shape
Knospen / Buds
Ordnungskriterien / Klasse / Genre / Famille de rosiers / Type de rosier / Groep / Class / Family / Group Beetrose, Polyantharose, Remontant-Hybride
Registration Name
Schädlinge
Schwächen / Weaknesses
Sports / Mutationen
Standort / Shade Tolerance
Stärken / Strengths
Stiele / Stems
Synonyme Edelweiß, Edelweiss, Snow Line, Snowline
Verwendung / Utilisation / Gebruik / Use Beetrose
Winterhärte / Hardiness
Wuchsabstand / Dist. de plantation
Wuchsform / Vorm / Growth Habit
Wuchshöhe / Taille / Height / Hauteur mittel, 50 bis 80 cm
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker / Breeder / Hybridizer Dienemann 1925



(E?)(L?) https://www.agel-rosen.de/Gartenrosen/Beetrosen/Edelweiss-02052/


(E?)(L?) http://www.baumschule-clausen.de/WinArboR.dll/WINARBOR_LIST


(E?)(L?) http://www.belle-epoque.nl/online-catalogus/zoeken/trefnaam/edelweiss/REDELWEI

EDELWEISS. Poulsen 1969. Crème witte, gevulde, middelgrote bloemen. Compacte groeier.


(E?)(L?) http://www.datenbank.europa-rosarium.de/genbank.php

Edelweiß (Dienemann 1925)


(E?)(L?) http://www.everyrose.com/everyrose/roses/search.lasso

Edelweiss w White & White blend, Floribunda 1970


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php




(E?)(L?) http://www.pbase.com/yvonneii/image/118823456

Edelweiss aka Snowline, Bred in Denmark 1970, a popular cluster flowering rose.


(E?)(L?) http://www.pbase.com/yvonneii/image/105156685

Edelweiss - My rose garden in spring


(E?)(L?) http://www.pbase.com/yvonneii/image/88173371

Edelweiss


(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/polyantharose-edelweic39fc2ae-rosa-hybr-.php


(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/chooserResult.asp

Edelweiss


(E?)(L1) http://www.rosenberatung.de/html/rosenbilder-galerie.html

Edelweiss


(E?)(L?) http://www.rosengarten-forst.de/sixcms/list.php?page=rg_rosen

Edelweiss Floribunda Poulsen


(E?)(L?) http://www.rosen-huber.ch/Rosen/Polyantha-und-Floribunda-Hybriden/183966.html

Rosa (Floribundarose) 'Edelweiss', Poulsen 1969


(E?)(L?) http://www.rosen-union.de/edelweiss-r.html


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/rosensorten.html


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Rosensorten

Edelweiss, Poulsen, 1969


Erstellt: 2016-06

F

foerster-stauden.de
Stauden-Kompendium
Foerster-Stauden Kompendium

(E?)(L?) http://www.foerster-stauden.de/


(E?)(L?) http://www.foerster-stauden.de/Kompendium

Die neu überarbeitete 5. Auflage ist erschienen!

Das gesamte Sortiment wurde nochmals aktualisiert, sowie mit besseren Bildern und neuen Züchtungen ergänzt. Das Buch ist insgesamt noch umfangreicher.

Geballtes Wissen in über 2.700 überwiegend bebilderten Staudenporträts, sehr ausführlichen Beschreibungen, Angaben zur standortgerechten Pflanzenverwendung, wie Herkunft, Lebensbereich, Geselligkeit, geeignete Nachbarn und Winterhärtezone. Informationen über den jeweiligen Züchter, umfangreiche Planungshilfen, aktueller botanischer Nomenklatur, Deutsch-Botanisches Namensregister u.v.m.

816 Seiten, 5. Auflage, August 2012, Ausgezeichnet mit dem Deutschen Gartenbuchpreis


(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2008/03/10/karlfoersterstaudengarten/

Karl-Foerster-Staudengarten

Exakt am 134. Geburtstag Karl Foersters, wurde am o9. März 2008 nach einer Überarbeitungsphase das bereits seit 1987 bestehende Kleinod, der Karl-Foerster-Staudengarten, wiedereröffnet: Damit wird die Marzahner Kollektion internationaler Gartenschmuckstücke um einen zeitgenössischen deutschen Beitrag zur Gartenkultur bereichert. Im Beisein von mehr als 5o 'Foersterianern', die aus Potsdam und Umgebung angereist sind - u.a. der Vorsitzende der Foerster-Stiftung, Prof. Dr. Norbert Kühn - eröffnete Dr. Jens-Peter Heuer, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, mit dem Durchschneiden des roten Bandes die neue Blütenoase in den 'Gärten der Welt'.
...


Erstellt: 2014-01

G

Gichtrose (W3)

Bei Adelung findet man:


Die "Gichtkörner", sing. inus. bey einigen, die Samenkörner der "Gichtrose" oder "Päonie", weil sie wider Gicht gerühmet werden.

Die "Gichtrose", plur. die -n, an einigen Orten, ein Nahme der "Päonie", weil ihre Wurzel und ihre Samen wider die laufende Gicht gerühmet werden.

Die Päonie, (viersylbig) plur. die -n, ein Gartengewächs, welches große, gemeiniglich dunkelrothe Blumen trägt, welche einige Ähnlichkeit mit den Rosen haben; "Paeonia officinalis L." "Pfingstrose", weil sie um Pfingsten blühet. "Gichtrose", "Gichtkörner", wegen der Heilkräfte ihrer Wurzel und Samenkörner in der Gicht, "Königsrose", bey dem Dasypodius "Minwenkraut", "Minwenwurz", "Benonien", im Nieders. "Amachtsblome", "Ohnmachtsblume". Sie ist in den Schweizerischen Gebirgen einheimisch, von da sie in unsere Gärten gebracht worden. Der Nahme "Päonie" ist aus dem Griech. Im heutigen Persischen heißt diese Blume "Favania".


(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_g_1.html


(E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/pfingstrose.htm

...
wissenschaftlicher Name: "Paeonia officinalis"
volkstümliche Namen: "Ballerose", "Buerrose", "Gichtrose", "Kirchenblume", "Kirchenrose", "Knopfrose", "Pfaffarose", "Pumpelrose"
...


(E?)(L?) http://www.heilpflanzen-katalog.de/beschreibung-pfingstrose.html

...
Pfingstrose, Echte
Pflanze: "Paeonia officinalis L."
Familie: Pfingstrosengewächse (Paeoniaceae)
Synonyme: "Ballerose", "Bauernrose", "Fustros", "Gichtrose", "Pumpelrose", "Pumprose"
...


(E?)(L?) http://www.kraeuter.ch/_texte/Pfingstrose.htm

"Pfingstrose" - Alte deutsche Bezeichnungen: "Paeonien", "Benigenrosen", "Pfingstrosen", "Gichtrosen", "Königblum"
...
Von den Namen.: Paeonien oder Benigenrosen/ wird auch genennt Pfingstrosen/ Gichtrosen/ Königblum/ Griechisch und Lateinisch PAEONIA, DULCISIOLA.
...


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/RhWB/


H

I

Iris (W3)

In der griechischen Mythologie ist "Iris" die Botin der Götter. Sie ist eine Tochter des Thaumas und der Elektra (Tochter des Okeanos); Schwester der Harpyia und Frau des Zerphyros. Wenn in der Antike ein "Regenbogen" erschien, galt dies als Zeichen, dass "Iris" eine Botschaft der Götter überbracht hatte. Deshalb nennen die Engländer die "Iris" auch "The Rainbow Flower", "Regenbogen-Blume". Die Griechen nannten sowohl die Götterbotin als auch den Regenbogen "Iris", ebenso den Lichtkegel einer Kerzenflamme, den Lichthof um den Mond, den Farbkranz um die "Augen" des Pfauenschwanzes, eine Liliensorte und einen kristallartigen Edelstein. Bereits in der medizinischen Literatur der Griechen heißt auch die Regenbogenhaut des Auges "iris".

Schon die Griechen verglichen die "Schwertlilie" mit dem Regengoden. Und so kam die Bezeichnung griech. "iris" = "Regenbogen", "Regenbogenhaut" und "Schwertlilie" in viele europäische Sprachen und wurde ohne Änderung übernommen als dt. "Iris", engl., frz., ital., span. "iris", russ. "ирис" - zunächst nur in der wissenschaftlichen Fachsprache, dann aber auch in die Alltagssprache.

Die Benennung der Augeniris soll ursprünglich auf dem Umweg über die bunte Iris einiger Tiere, insbesondere von Vögeln, aufgekommen sein.

Möglicherweise kam es schon bei den Griechen zu einer Wortvermengung von griech. "iris" = dt. "Regenbogen" und griech. "eiris", "erô", "eirô" = dt. "Sprecher", "Bote". Auch findet man den Hinweis auf griech. "eirô" = dt. "ich verbinde" (vgl. griech. "eirene" Göttin des Friedens). Dann wäre die Göttin "Iris" eine "Schlichterin", die Götterbotin, die den Frieden in die Welt bringt.

Der Aufgabenbereich der Göttin verweist noch auf den Wortursprung. Die mit goldenen Flügeln ausgestattete Iris überstellte Nachrichten von Zeus an die anderen Götter und an die Menschen. So verwundert es nicht, dass die Bezeichnung "Iris" auf griech. "eiro" = dt. "verbinden" zurück geht. Als Götterbotin und als Regenboden verbindet die "Iris" Himmel und Erde.

Ein anderer Hinweis bringt ide. "*uei-", "ui-" = dt. "drehen", "biegen" als zu Grunde liegende Bedeutung ins Spiel.

(E?)(L?) http://home.arcor.de/caitlin/bilder/iris.htm
Schwertlilie - Iris germanica

(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/pflanzen/Iris


(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/Articles/I.Pflanzen-dieDatenbank/Knollen-Zwiebel-Blumen/Iris.html


(E1)(L1) http://www.camerabotanica.de/pflanzen/iridaceae/iris/iris.htm
Dies ist die - meines Erachtens - schönste und zudem sehr informative Adresse in dieser Sammlung.

...
Carl von Linné (1707 - 1778) wählte diesen Götternamen und benannte eine außergewöhnlich farbenprächtige Pflanzengattung "Iris", und diese Gattung verleiht wiederum der ganzen Pflanzenfamilie den Namen "Iridaceae" ("Irisgewächse").

Lesen Sie weiter über die Iris: Farben | Schwert und Lilie | Bauplan | Verblühen | Rhizom | Biotope | Vergangenheit | Iris-Arten | Iris-Galerie

Iris barbata / Bartiris | Iris graminea / Gras-Schwertlilie | Iris pseudacorus / Sumpf-Schwertlilie | Iris reticulata / Winter-Iris | Iris sibirica / Sibirische Schwertlilie


(E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/700_archiv/760_blog/garten_blumen.htm


(E?)(L?) http://gartenblumen.blogspot.com/2006/06/iris.html


(E?)(L1) http://www.giftpflanzen.com/deutsch.html

Amerikanische Zwergschwertlilie - Iris lacustris | Bleiche Schwertlilie - Iris pallida | Bulgarische Schwertlilie - Iris reichenbachii | Bunte Schwertlilie - Iris variegata | Deutsche Schwertlilie - Iris germanica | Europäische Zwergschwertlilie - Iris pumila | Grasschwertlilie - Iris graminea | Großartige Schwertlilie - Iris magnifica | Kretische Schwertlilie - Iris unguicularis | Langkronige Schwertlilie - Iris longipetala | Nacktstengelige Schwertlilie - Iris aphylla | Netzblattschwertlilie - Iris reticulata | Pflaumeniris - Iris graminea | Schwertlilie, Amerikanische Zwerg- - Iris lacustris | Schwertlilie, Bleiche - Iris pallida | Schwertlilie, Bulgarische - Iris reichenbachii | Schwertlilie, Bunte - Iris variegata | Schwertlilie, Deutsche - Iris germanica | Schwertlilie, Europäische Zwerg- - Iris pumila | Schwertlilie, Gras - Iris graminea | Schwertlilie, Großartige - Iris magnifica | Schwertlilie, Kretische - Iris unguicularis | Schwertlilie, Langkronige - Iris longipetala | Schwertlilie, Nacktstengelige - Iris aphylla | Schwertlilie, Netzblatt- - Iris reticulata | Schwertlilie, Sibirische - Iris sibirica | Schwertlilie, Spanische - Iris xiphium | Schwertlilie, Sumpf- - Iris pseudacorus | Sibirische Schwertlilie - Iris sibirica | Spanische Schwertlilie - Iris xiphium | Sumpfschwertlilie - Iris pseudacorus | Zwergschwertlilie, Amerikanische - Iris lacustris | Zwergschwertlilie, Europäische - Iris pumila


(E?)(L?) http://www.heimwerker.de/heimwerker/service-lexika/pflanzen-lexikon/eintrag/iris.html


(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/


(E?)(L?) http://www.iris-cayeux.com/
Iris-Anbieter

(E?)(L?) http://www.iris-cayeux.com/liste_index.php




(E2)(L1) http://www.mythologica.de/


(E2)(L2) http://www.wispor.de/


(E?)(L1) http://www.zauber-pflanzen.de/Zauberli.htm
Iris Schwertlilie (Bild)

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Iris
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Iris" taucht in der Literatur um das Jahr 1660 / 1760 auf.

Erstellt: 2011-06

J

jelitto.com
Stauden-Pflanzennamen

(E?)(L?) http://jelitto.com/de/Pflanzeninformationen/Deutsche-Pflanzennamen/




Erstellt: 2014-01

K

Küchenschelle (W3)

Die "Küchenschelle" mußte eine Verballhornung über sich ergehen lassen. Ursprünglich verflich man sie mit einer "Kuhschelle". Als kleine Schelle hätte man sie also "Kuhschellchen" nennen können, aber man entschied sich für die "Schelle für eine kleine Kuh", also für "Kühchenschelle". Irgendwann verzichtete man auf das klarstellende "h" und machte die Blume zur "Schelle für die Küche". Meines Wissens wird sie in der Küche jedoch nicht verwendet.

Bei Adelung findet man:


Die "Anemone", plur. die -n, eine Pflanze, welche wegen ihrer Blume geschätzet wird; Anemone, L. Nach dem Linne gehören auch die "Leberkräuter" und "Küchenschellen" zu diesem Geschlechte. Im gemeinen Leben belegt man aber nur diejenigen Pflanzen dieser Art mit dem Nahmen "Anemone", welche einen blätterigen Stamm und theils geschwänzten theils ungeschwänzten Samen haben, und von welchen es wiederum verschiedene Unterarten gibt, welche Blumen von allen Farben, und so wohl einfache als gefüllte haben, auch theils wild, theils nur in den Gärten wachsen. Die "wilde Anemone" wird noch häufiger "Kornrose", "kleine Klapperrose", und "Feldröschen" genannt. Eine Art derselben, welche um die Zeit blühet, wenn die Störche anzukommen pflegen, heißt daher auch "Storchblume". Der Nahme ist aus dem Griechischen Worte "???", "Wind", nicht, weil sie gern an windigen Orten wächset, oder, weil der Wind bequem ist, sie zum Aufblühen zu bringen, sondern, weil sie wegen ihres zarten Baues von dem geringsten Winde beweget wird. Tabernemontan gab ihr daher im Deutschen den Nahmen "Windröschen", welcher auch in dem Waßgau sehr gemein geworden ist.

Die "Beitzwurz", plur. car. in einigen Gegenden der Nahme der "Küchenschelle", wegen der scharfen beitzenden Kraft ihrer Blätter.

Der "Bocksbart", des -es, plur. die -bärte. 1. Eigentlich, der Bart eines Bockes, oder ein Bart, der dem ehrwürdigen Barte eines Bockes gleicht. 2. Figürlich. 1) Der Nahme eines Bieres in Wartenberg; ohne Plural. 2) Eine Benennung verschiedener Pflanzen, wegen der haarigen Gestalt ihrer Blumen und Blätter; auch ohne Plural. (a) Einer Pflanze mit verwachsenen Staubbeuteln, und lauter fruchtbaren Zwittern, einem nackten Boden, einem einfachen Kelche und einer gefiederten Samenkrone; "Tragopogon, L." "Gauchbart", "Hafermilch", "Geißbart", "Haferwurzel". Eine Art derselben wächset auf unsern Wiesen wild, eine andere Art ist in Asien, und eine dritte in Spanien zu Hause. (b) Einigen Arten der "Scorzonera", beonders der "Scorzonera Hispanica" und "Scorzonera laciniata, L." (c) Der "Pulsatilla, L." S. "Küchenschelle". (d) Einem Staudengewächse, mit zehn verwachsenen Staubfäden in zwey Parteyen, welches gefiederte Blätter hat, und in den wärmern Gegenden Europens und Asiens wächset; "Bocksdistel", "Bocksdorn", "Fuchsbart", "Astragalus Tragacantha, L." S. "Tragant". (e) Einer Art eßbarer knolliger Schwämme, welche in korallenartige Äste zertheilet ist; daher sie auch "Korallen-Schwamm", und in andern Rücksichten "Bärenkatzen", "Geißbart", "Hahnenkamm", "Händling", "Hirschling" und in Sachsen "Ziegenbart" genannt wird.

Das "Bockskraut", des -es, plur. inus. 1) Ein Nahme des stinkenden Johanniskrautes, "Hypericum hircinum, L." weil es wie ein Bock stinket. 2) Eine Art des "Gänsefußes", welche gleichfalls einen unangenehmen Geruch hat, und daher auch "stinkende Melde" genannt wird; "Chenopodium vulvaria, L." 3) S. auch "Küchenschelle".

Die "Küchenschelle", plur. inus. eine Art Anemonen, deren Blumenstiele mit einer Hülle versehen sind, und welche einen geschwänzten Samen haben; "Anemone Pulsatilla L." "Schlottenblume", "Beitzwurz", "Bockskraut". Die Blätter und Wurzeln haben eine sehr scharfe und fressende Kraft. Sie wird auch "Osterblume" genannt, weil sie sehr frühe und zwar schon im Aprill blühet. Die Blume gleicht einer offnen Schelle; woher sie aber die erste Hälfte des Nahmens hat, ist mir unbekannt.

Die "Osterblume", plur. die -n, ein Nahme verschiedener Pflanzen, welche um die Zeit des Osterfestes blühen. So wird die "gemeine Küchenschelle" oder "große Schlottenblume", "Anemone Pulsatilla L." auch "Osterblume" genannt. Eben diesen Nahmen führet auch der kleine "Ziegenbart", oder "Wiesen-Anemone", "Anemone pratensis L." welche zum Unterschiede von der vorigen auch "kleine Osterblume" heißt. Ferner die "Narzisse", "Narcissus L." welche daher in einigen Oberdeutschen Gegenden auch "Aprillenblume" genannt wird.

Die "Schelle", plur. die -n, Diminut. das Schellchen, von dem Zeitworte "schellen". 1) Ein Ding, welches schallet, wo es auch unmittelbar von dem Neutro "schallen" abgeleitet werden kann. Es wird hier nur noch im gemeinen Leben so wohl allein, als auch in dem zusammen gesetzten "Maulschelle", von einem "Backenstreiche" gebraucht, einen schallenden Schlag an den Backen zu bezeichnen. Und gab ihm eine derbe Schelle, Lichtw. 2) Ein Ding, womit man schellet, von dem folgenden Zeitworte. Im weitesten Verstande, wo es doch nur die Fessel an Händen und Füßen zuweilen noch die "Handchellen", "Fußchellen" oder "Beinschellen" genannt werden, weil sie in der Bewegung einen klingenden Schall von sich geben. In einigen Gegenden führet auch die Glocke einer Thurm- oder Schlaguhr den Nahmen der Schelle. Am üblichsten ist es im engsten Verstande von kleinen dünnen, gemeiniglich runden Glöckchen, welche einen schallenden Klang verursachen. Dergleichen sind die "Schlittenschellen", "Narrenschellen" u. s. f. Der Katze die Schelle anhängen, eine gefährliche Sache unternehmen, welche andere zu thun sich weigern; eine aus Äsops Fabeln herstammende sprichwörtliche Redensart. Die Schellen an den Kleidern, waren ehedem ein Zeichen der Pracht und finden sich von dem Priesterkleide Aarons an, bis tief in die mittlern Jahrhunderte. Da wo die Schelle klingen, in Regis curia, in dem alten Liede In dulci Jubilo. Nachmahls war dieses Stück der ehemahligen Kleiderpracht den Hof- und öffentlichen Narren überlassen. Eine Schelle hat, wie schon gesagt worden, gemeiniglich eine kugelrunde Gestalt mit einem Einschnitte, um dem Schalle Luft zu machen. Nähert sich ein solches Werkzeug mehr der Gestalt der gewöhnlichen Thurmglocken, so nennt man es im Hochdeutschen lieber eine Glocke oder ein Glöckchen als eine Schelle. In andern Gegenden heißt auch die kleine Glocke an den Thüren eine Schelle, welche man im Hochdeutschen eine Klingel nennet, welches Wort aber nicht bloß die Glocke, sondern ihr ganzes Zugehör bezeichnet. Die "Küchenschelle", eine Pflanze, und Schellen in der Deutschen Karte haben ihren Nahmen ihrer Figur zu danken.

Anm. Schon im Galischen Gesetze "Skella", im Angels. "Skella", im Schwed. "Skälla", im mittlern Lat. "Eschilla", im Ital. "Squilla". Im Nieders. wird einen Schelle in der engsten Bedeutung "Pingel" und in Baiern "Röllel" genannt.

Die "Schlottenblume", plur. die -n, in einigen Gegenden, ein Nahme der "Küchenschelle"; "Anemone Pulsatilla L."


(E?)(L?) http://www.botanikus.de/Botanik3/Ordnung/Kuhschelle/kuhschelle.html

Kuhschelle - Küchenschelle - Pulsatilla vulgaris (Anemone pulsatilla) - Hahnenfußgewächse


(E?)(L?) http://home.arcor.de/caitlin/index-fo.htm


(E?)(L?) http://www.gartencenter.de/service/pflanzen-lexikon/eintrag/kuechenschelle.html


(E?)(L1) http://www.giftpflanzen.com/deutsch.html




(E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/kuhschelle.htm

wissenschaftlicher Name: "Pulsatilla vulgaris"
Pflanzenfamilie: "Hahnenfussgewächse" = "Ranunculaceae"
englischer Name: "Pasque Flower"
volkstümliche Namen: "Bocksbart", "Däiwelsbaart", "Osterblume", "Schlafblume", "Teufelsbart", "Windblume", "Wolfspfote"
...


(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/

Küchenschelle, gemeine


(E?)(L?) http://jelitto.com/de/Pflanzeninformationen/Deutsche-Pflanzennamen/




(E?)(L?) http://www.kraeuter.ch/_texte/pflanzen_abc.htm

"Kuhschelle", "Küchenschelle" - Alte deutsche Bezeichnungen: "Küheschelle", "Küchenschelle"


(E?)(L?) http://www.kraeuter.ch/_texte/Kuhschelle.htm

KUHSCHELLE, KÜCHENSCHELLE
Pulsatilla - Ranunculaceae
VON DEN KÜHESCHELLEN ODER KÜCHENSCHELLEN
...


(E6)(L1) http://www.maerkische-naturfotos.de/oderhaenge/kuechenschelle.html

Wiesen-Küchenschelle (Pulsatilla pratensis)


(E?)(L1) http://www.nafoku.de/flora/flora.htm

Pulsatilla vulgaris · Gewöhnliche Küchenschelle


(E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/pflanzen.html


(E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/motivsuche/?retezec_search=K%C3%BCchenschelle&hledat.x=5&hledat.y=11




(E?)(L?) http://www.natur-lexikon.com/Texte/GJ/001/00014/GJ00014.html

Küchenschellen (Pulsatilla vulgaris)


(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/DWB/

küchenschelle, f.


(E?)(L1) http://www.zauber-pflanzen.de/fotos/pulsatil.htm

Pulsatilla vulgaris - Küchenschelle (Bild)


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Küchenschelle
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Küchenschelle" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-03

Kuckucksblume
Guckgucksblume (W3)

Entsprechend der Erklärung von Adelung für die dt. "Kuckucksblume" könnte die zeitliche Übereinstimmung von Blühzeit und Beginn der Kuckucksrufe eine Rolle bei Namensgebung gespielt haben.

Bei Adelung findet man den Artikel:


Die "Guckgucksblume", plur. die -n, eine Art Lichtröschen, welche auf den feuchten Wiesen Europens wächset; "Lychnis Flos cuculi L." "Guckgucksnägelein", im Oberd. "Gauchblume". Vermuthlich, weil sie im May blühet, wenn sich der "Guckguck" wieder hören lässet. Auch der "Wasserrettig", "Sisymbrium Nasturtium aquaticum L." wird von einigen mit diesem Nahmen belegt.


(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2005/10/24/blume_des_jahres_2006_das_wiesenschaumkraut/

...
Der Name "Wiesenschaumkraut" bezieht sich auf das häufige Vorkommen von "Schaumnestern", die einer Larve der "Schaumzikade" ["Philaenus spumarius"] als Habitat dienen: Da "Cardamine pratensis" im April bis Mai so dominant auftrat und mit ihr die "Zikadenlarve", wirkte im Gesamtbild die weißliche Blüte zusammen mit dem zahlreichen "Kuckucksspeichel" wie ein flächiger "Schaumteppich" auf den Feuchtwiesen. Die Pflanze wird daher auch in einigen Regionen "Kuckucksblume" genannt.
...


(E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/index-komplett.htm

Kuckucks-Lichtnelke


(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/

Lichtnelke, Kuckucks-


(E?)(L1) http://www.nafoku.de/flora/flora.htm

Lychnis flos-cuculi · Kuckucks-Lichtnelke


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

Coucou, siehe Guckguck.

Guckguck

Im Oberd. "Guggauch", "Gugger", "Gauch", im Nieders. und bey den hochdeutschen Niedersachsen "Kukuk", im Dän. "Kukkuk", "Giog", "Kikmand", im Schwed. "Gök", im Ißländ. "Gaukr", im Norweg. "Gög", im Angels. "Gaec", "Geac", im Engl. "Gawk", "Cockow", im Franz. "Coucou", im Böhm. "Kukacza", im Poln. "Kukulka", im Lat. "Cuculus", im Griech. "kokkux", "kókkyx", alle als eine Nachahmung seines eigenthümlichen Geschreyes.

ein Waldvogel von der Größe einer Turteltaube, nur von einem längern und geschlankern Leibe, der auf dem schwärzlichen Schwanze weiße Flecken hat, und den Nahmen von seinem bekannten Geschreye führt. Der Guckguck ruft seinen eigenen Nahmen aus, sagt man von jemanden, der an andern Fehler tadelt, die er doch selbst an sich hat. Bey dem großen Haufen ist der Guckguck oft eine feine und versteckte Benennung des Teufels. Daß dich der Guckguck!
...

Guckgucks=Blume


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Kuckucksblume
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Kuckucksblume" taucht in der Literatur um das Jahr 1870 auf.

Erstellt: 2012-08

Kuckucksnäglein (W3)

Ein Hinweis besagt daß Blumen mit gestielten Blättern auch als "genagelt" charakterisiert werden. Und der Bezeug zum "Kuckuck" ergibt sich wohl auch hier durch die Blütezeit in April und Mai zur Zeit wenn der Kuckuck seinen Ruf ertönen läßt.

Bei Adelung findet man den Artikel:


Die "Guckgucksblume", plur. die -n, eine Art "Lichtröschen", welche auf den feuchten Wiesen Europens wächset; "Lychnis Flos cuculi L." "Guckgucksnägelein", im Oberd. "Gauchblume". Vermuthlich, weil sie im May blühet, wenn sich der "Guckguck" wieder hören lässet. Auch der "Wasserrettig", "Sisymbrium Nasturtium aquaticum L." wird von einigen mit diesem Nahmen belegt.


(E?)(L?) http://www.archive.org/stream/hoffmanndennertb00denn/hoffmanndennertb00denn_djvu.txt

...
Die Blumenkrone ist sehr verschiedenartig, zart, bunt, frei- oder verwachsenblätterig; sind die Blätter gestielt, so heissen sie genagelt (Nelke). Regelmässige Formen sind die trichter-, glockenförmige, röhrige (Fig. 68: Wiesenenzian), teller- (Fig. 69: Primel), radförmige (Fig. 70: Vergissmeinnicht), unregelmässige: die Lippenblüte (Fig. 71), Rachenblüte (Fig. 72), Zungenblüte (Fig. 73;)
...


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

Guckgucks=Nägelein


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Kuckucksnäglein
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Kuckucksnäglein" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2012-08

L

M

Mädesüß (W3)

Die Bezeichnung dt. "Mädesüß", engl. "meadowsweet", soll sich nicht auf dt. "Süßes Mädchen" beziehen sondern auf altere Bezeichnungen "Metsüße" bzw. "Mahdsüße" zurück gehen. Im ersten Fall verweist es auf die Verwendung der Pflanze zum Süßen und Aromatisieren von Wein und "Met". Im zweiten Fall bezieht es sich auf den süßen Geruch beim Schneiden, Mähen, der Pflanze.

Bei der Rückführung von "Mädesüß" (womit teilweise unterschiedliche Pflanzen bezeichnet werden) auf "Metsüße" ist vielleich interessant, dass "süß" nicht schon immer "süß" war. Vermutlich bedeutete das ide. "*swa-du" soviel wie "Geschmack gebend" und setzt sich zusammen aus ahdt. "sou" = dt. "Saft" und einem ide. "*do" = dt. "geben". "Süß" war also allgemein etwas "Gewürztes". Und damit ergibt sich für das "Mädesüß" etwa die Bedeutung "Honigweingewürz".

Die Bezeichnung engl. "meadowsweet" = dt. "Wiesensüß" (engl. "meadow" = dt. "Wiese") verweist hingegen eher auf die zweite Bedeutung.

Die Bezeichnungen "Bienenkraut" bzw. "Immenkraut" für "Mädesüß" beziehen sich auf die Verwendung zum Ausreiben von Bienenkästen. Der intensive Duft der Blüten diente dazu, die Bienen an den Bienenstock zu binden.

Die Bezeichnung "Spierstaude" verweist auf die botanische Zuordnung zu den "Spiersträuchern" als bot. "Spiraea", das man auch in dem Markennamen "Aspirin" finden kann. Dabei steht "spir" für die "Spiersäure" der ehemaligen Bezeichnung der "Salicylsäure".

Weitere Bezeichnungen sind dt. "Wiesenkönigin", "Wiesengeißbart" und "Rüsterstaude".

(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/maedesuess

...
Ein Kraut für süße Mädels? Leider nein. Auch wenn der Name der Pflanze so klingt, als würden sich damit hübsche Frauen betören lassen, trifft dies wohl nicht zu. Wie genau es zu der Bezeichnung "Mädesüß" kam, ist noch umstritten. Es könnte damit zusammenhängen, dass das Kraut früher als Gewürz den Honigwein "Met" süßte. Oder aber, weil es süßlich riecht. "Mähten" Bauern eine Wiese, auf der die Pflanze wuchs, duftete das geschnittene Gras danach. Im Englischen nennt sich das "Mädesüß" deshalb "Meadow sweet". Das Kraut ist eine altbewährte Heilpflanze. Schon die Germanen setzten es gegen Schmerzen ein. Und in der Tat: Mädesüß enthält Vorläufersubstanzen der "Salicylsäure". Der Apotheker Felix Hoffmann gewann aus der Säure im Jahr 1897 erstmals "Acetylsalicylsäure" – ein seit über hundert Jahren angewandtes und heute noch weit verbreitetes Schmerzmittel.
...


(E?)(L1) http://www.awl.ch/heilpflanzen/filipendula_ulmaria/maedesuess.htm

Mädesüß, Echtes - Filipendula ulmaria

HEILPFLANZEN

Ulmenblättriges Mädesüss - Filipendula ulmaria

Filipendula ulmaria (syn. Spiraea ulmaria, Ulmaria palustris);

"Mädesüss" (syn. "Johanniswedel", "Krampfkraut", "Rüsterstaude", "Ziegenbart").


(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/de/search.htm?q=rose

Kleines Mädesüß, Knollige... | Mädesüß | Mädesüß, Echtes Mädesüß


(E?)(L?) http://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/filipendula.html

Spiraea ulmaria. Sumpf-Mädesüß, Wiesenkönigin. Rosaceae.

Botanical name: "Filipendula ulmaria"

Name: "Filipéndula ulmária (L.) Maxim." (= "Spiraéa ulmária L.", = "Ulmaria pentapetala Gilib.", = "U. palustris Moench"). "Sumpf-Mädesüß", "Wiesenkönigin", "Rüsterstaude", "Wiesengeißbart". Französisch: "Reine des prés", "ulmaire"; englisch: "Meadowsweet", "queen of the meadows"; italienisch: "Olmaria"; dänisch: "Engdronning", "Mjödurt"; polnisch: "Tawula"; russisch: "Tawolga"; schwedisch: "Älggräss"; tschechisch: "Tužebnik jilmovy"; ungarisch: "Bajnóca".

Namensursprung: "Spiraea", der von Theophrast gebrauchte griechische Name, kommt wohl von "speira" = "Gewinde" im Hinweis auf die Eignung der Pflanzen, sie zu Girlanden zu flechten. "Ulmaria" ist von Clusius als Übersetzung der deutschen "Rüsterstaude" eingeführt worden. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Pflanze hauptsächlich "Geißbart" oder "Bocksbart" genannt.

Volkstümliche Bezeichnungen: Die niederdeutschen Benennungen "Mäsöt", "Sötmei" (Umkehrung des erstgenannten Namens), "Mäkrut", "Melsöt" (Lübeck), "Miärsöt" (Westfalen) entsprechen wohl dem (Bücher-) Namen "Mädesüß", das seinerseits im englischen "meadow-sweet" ("Wiesensüß") und im dänischen "mjödurt" ("Metkraut", nach der Verwendung der Blüten als Zusatz zu Getränken) wiederkehrt, also jedenfalls mit "Mädchen" nichts zu tun hat. In vielen Gegenden wird die Pflanze zum Ausreiben der Bienenstöcke benützt, daher "Immenkraut" (Schleswig), "Impenkraut" (bayrischösterreichisch). "Imbelichrut" (Schweiz), "Beinkraut", "Bienenkraut" (bayrisch-österreichisch), "Beinnosset" (Böhmerwald), "Beietrost" (Aargau). "Großer Happelbort", "Bocksbart" (Oberharz), "Geistbart" (st. "Geißbart") (Riesengebirge), "Bocksbart" (Aargau). "Wilder Flieder" (Ostpreußen: Saalfeld), "falscher Holler" (Böhmerwald), "wilder Holler" (Baden) nehmen auf die äußerliche Ähnlichkeit der Blütenstände mit denen des Holunders Bezug. Auf die volksmedizinische Verwendung weisen hin "Bärmuttersträuße" (Böhmerwald), "Frauwenkrut" (Gotha), "Krampfkrut" (Elsaß). Andere Benennungen sind schließlich "Muckröem" (untere Weser), "Brannwiensblome" (Geruch der Blüten) (Bremen), "Sötbeeten" (Mecklenburg), "Roodstengel" (untere Weser), "Federblume" (Westfalen), "Stolzer Heinrich" (Nordböhmen), "Honigblüte" (Riesengebirge), "Geißleitere" (Schweiz), "Därrfleisch" (Gotha).
...


(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/

Mädesüß, echtes


(E?)(L?) http://jelitto.com/de/Pflanzeninformationen/Deutsche-Pflanzennamen/




(E?)(L?) http://www.kraeuter-almanach.de/kraeuter-lexikon/maedesuess.htm

...
Angeblich soll die Pflanze früher auch zum Aromatisierne von Wein, aber vor allem zum Würzen von "Met" - dem damals häufig gebrauten Honigwein - genutzt worden sein. Der Name "Mädesüß" soll daraus entstanden sein.
...


(E?)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/wiki/gartenwiki/M%C3%A4des%C3%BC%C3%9F

Mädesüß


(E?)(L1) http://www.nafoku.de/flora/flora.htm




(E?)(L?) http://www.netzwerkpflanzensammlungen.de/suche_extern/index.php

Akeleiblättriges Mädesüß | Echtes Mädesüß | Mädesüß | Rüsterstaude, Mädesüß | Spierstaude, Mädesüß


(E?)(L?) http://www.praxisvita.de/maedesuess?gclid=CNWb5Ny_osYCFeHLtAodHzYFuw

Wissenswertes über Mädesüß

Ihr Gattungsname ["Filipendula"] ist eine Zusammensetzung aus den lateinischen Worten "filum" für "Faden" und "pendulus" für "hängend". Die Artbezeichnung "ulmarius" bedeutet "ulmenartig". Der deutsche Name rührt wohl von dem altdeutschen Wort "mede" für "Wiese" her, da die Pflanze auf diesen besonders oft zu finden ist. Das "süß" spielt wohl auf den süßlichen Geruch des Mädesüß an.


(E?)(L?) http://www.stauden-stade.de/




(E?)(L?) http://www.tee.org/index.php?id=296

Mädesüß
...
Der Name "Mädesüß" hat mit Mädchen nichts zu tun, eher läßt sich der Name vom Englischen "meadow-sweet" ("Wiesen-süß") oder vom altdeutschen "Met" ableiten. Die Blätter dieser Pflanze wurden diesem Getränk zugesetzt.
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Rosengewächse

Echtes Mädesüß | Kamtschatka-Mädesüß | Kleines Mädesüß | Mädesüß


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4des%C3%BC%C3%9F

"Mädesüß" ("Filipendula") (auch "Spierstaude") ist eine Gattung in der Familie der "Rosengewächse" ("Rosaceae"), die in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel vorkommt. Den Namen "Filipendula" von "filum" = "Faden" und "pendulus" = "herabhängend" hat die Gattung von den an Fäden hängenden Wurzelknollen des "Knolligen Mädesüß" ("Filipendula vulgaris"). Er wurde zunächst nur für diese Art verwandt und erst später auf die ganze Gattung ausgedehnt. Dieser Namen findet sich anscheinend erstmals in einer Rezeptsammlung des 12. Jahrhunderts aus Salerno von Nikolaos Praepositus.
...


(E?)(L1) http://www.zauber-pflanzen.de/Zauberli.htm

Filipendula ulmaria Mädesüß (Bild)


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Mädesüß
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Mädesüß" taucht in der Literatur um das Jahr 1890 auf.

Erstellt: 2015-06

N

O

orchideenzauber.eu
Orchideenzauber

(E?)(L?) http://www.orchideenzauber.eu/

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Erstellt: 2013-03

P

Porzellanblume (W3)

Die "Porzellanblume" (auch "Wachsblume") verdankt die Bezeichnung den porzellanweißen Blüten.

(E?)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/wiki/gartenwiki/Wachsblume%2C_Porzellanblume


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/Meyers/

Porzellanblume


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Porzellanblume
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Porzellanblume" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Porzellanblume

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-12

Q

R

Rosenbaum (W3)

Der griech. "Rhododendron" ist ein dt. "Rosenbaum" (griech. "rhódon" = "Rose", "déndron" = "Baum"). Die sehr alte Pflanzengattung mit 1.000 bekannten Wildarten kommt vor allem in Asien vor. Trotz seines Namens handelt es sich jedoch nicht um eine Rose sondern um ein Erikagewächs. Einer der Vertreter ist die "Alpenrose".

Bei Adelung findet man:


Die "Alprose", plur. die -n, ein Staudengewächs, welches röthliche, steife und dicke Blätter, wie der Buchsbaum, und kleine, hellrothe, wohl riechende Blumen hat; "Rhododendron, L." im Deutschen auch der "Rosenbaum", "Rosenlorber". Die eine Art, "Rhododendron ferrugineum, L." ist auf den Schweizer-Alpen einheimisch, und heißt auch "Bergrose", "Alpenbalsam".

Die "Baumrose", plur. die -n, bey einigen die Blumen des "Rosenholders", oder "Holderrosenbaumes", "Viburnum roseum, L." und auch des Baumes selbst. Die Blumen, welche in großen weißen Kugeln wachsen, werden im gemeinen Leben auch "Schneebälle", oder "Schneeballen" genannt.

Der "Oleander", des -s, plur. ut nom. sing. ein Baum, welcher hellrothe den Rosen ähnliche Blüthen trägt, daher er auch "Rosenbaum" und "Lorberrose" genannt wird; "Nerium Oleander L." Er ist in Ostindien einheimisch, und wird bey uns nur in den Gewächshäusern gefunden.

Der "Rosenbaum", des -es, plur. die -bäume. 1) Ein hochstämmiger, zu einem Baume gezogener Rosenstock. 2) In einigen, besonders Oberdeutschen Gegenden, heißt der "Oleander", "Nerium L." wegen seiner rosenfarbenen Blüthen so wohl "Rosenbaum", als auch "Lorberrose". 3) Ein baumartiges Gewächs, wovon eine Art auf den Alpen einheimisch ist; "Rhododendron L." "Rosenlorber", "Alprose", "Bergrose".

Der "Rosenlorber", S. "Rosenbaum".


(E?)(L?) http://www.naturkundemuseum-kassel.de/wissenschaft/sammlungen/gefaesspflanzen/schildbach/schildbach-rs.php

363 - Rhododendron ponticum - Pontischer Rosenbaum


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

Lorberrosenbaum | Rosenbaum


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Rosenbaum
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Rosenbaum" taucht in der Literatur um das Jahr 1780 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-12

S

Schlüsselblume
Himmelsschlüssel
Marienpflanze (W3)

Die "Schlüsselblume", engl. "Primrose", verdankt ihren Namen der schlüsselbundartigen Gestalt ihres Blütenstandes. In der Blumensprache dient sie deshalb auch als "Türöffnerin". In der christlichen Symbolik heißt sie auch "Himmelsschlüssel", da sie aus dem verlorenen Schlüssel des Himmelswächters Petrus entstanden. Und da sie als Attribut der Mutter Gottes gilt heißt sie "Marienpflanze".

Den botanischen Gattungsnamen "Primula" verdankt sie ihrem "ersten" Erscheinen im Gartenjahr. "Primula" ist die Verkleinerungsform von lat. "primus" = "der Erste". In Deutschland findet man die Arten "Primula veris", die "Echte Schlüsselblume", "Primula Elatior", die "Hohe Schlüsselblume" auch "Wald-Schlüsselblume" genannt, "Primula vulgaris", die "Stängellose Schlüsselblume" oder "Kissenprimel" und "Primula farinosa", die "Mehlprimel", weil ihre Blätter eine "mehlige" Unterseite haben.

Adelung schreibt dazu:


Der "Berg-Sanikel", des -s, plur. inus. 1) Eine allgemeine Benennung so wohl der "Aurikeln", als der "Schlüsselblumen"; "Alp-Sanikel". 2) S. "Gnadenkraut".

Die "Betonie", (viersylbig,) plur. inusit. eine Pflanze, welche in Europa überall wild wächset; "Betonica, L." "Gliedkraut", "Zehrkraut". Plinius versichert, daß diese Pflanze bey den Galliern "Veltonica", in Italien aber "Serratula" geheißen, und daß sie den ersten Nahmen von den "Vettonen", einem Spanischen Volke, bekommen habe. Der Nahme "Betonie" wird im gemeinen Leben oft in "Batenige", "Patenige" verderbt. S. auch "Bathengel". Die "Schlüsselblume", "Primula veris offic. L." wird von einigen "weiße Betonie", und der weißen Nachtschatten, "Scrophularia, L." auch "Wasser-Betonie" genannt.

Die "Fastenblume", plur. die -n, eine in einigen Gegenden übliche Benennung der "Primulae veris L." weil sie um Fastnacht zu blühen pfleget; S. "Schlüsselblume".

Das "Gichtkraut", des -es, plur. inus. in verschiedenen Gegenden, eine Benennung mehrerer Pflanzen, welche wider die Gicht, Arthritis, gute Dienste leisten sollen. So führet zuweilen der "Storchschnabel", bey andern die "Maßlieben", und bey noch andern die "Schlüsselblume" diesen Nahmen. S. diese Wörter.

Der "Himmelsschlüssel", des -s, plur. ut nom. sing. siehe "Schlüsselblume".

Die "Lerchenblume", plur. die -n, in einigen Gegenden, ein Nahme der "Schlüsselblume", vielleicht weil sie blühet, wenn die Lerchen im Frühling anfangen zu singen.

Das "Peterskraut" oder S. "Peters-Kraut", des -es, plur. inus. 1) Ein Nahme des "Glaskrautes", "Parietaria L." siehe "Glaskraut". 2) Des herbstlichen "Löwenzahnes", "Leontodon Autumnale L." 3) Einer Art "Heckenkirchen" mit geraden Stamme und vielblümigen Stängeln, "Lonicera symphoricarpos L." Engl. S. "Peterswort".

S. "Petersschlüssel", plur. inus. im gemeinen Leben einiger Gegenden, ein Nahme der "Schlüsselblumen", S. dieses Wort.

Die "Schlüsselblume", plur. die -n, die Blume eines Gewächses "Primula veris L." "Himmelschlüssel", S. "Peters-Schlüssel", "Petersschlüssel", "Gichtkraut". Ohne Zweifel, wegen einiger Ähnlichkeit, welche die Blumen an ihrem Stängel mit einem Schlüssel und seinem Barte haben.


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/schluesselblume-primelwurzel

"Schlüsselblume", "Primelwurzel"


(E?)(L?) http://home.arcor.de/caitlin/krsteuer.htm

Volksnamen: "Himmelschlüssel", "echte Schlüsselblume", "Primel", "Auritzel", "Batenge", "Heiratsschlüsel", "Kirchenschlüssel", "Märzenblümli", "Kraftblume"; E: "cowslip"; F: "primevère officinale"; I: "primula"

Botanik: "Primula veris" - Familie der Primelgewächse - "Primulaceae"
...


(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/de/search.htm?q=rose

Schlüsselblume, Echte Sch...


(E?)(L?) http://www.geo.de/GEO/interaktiv/frage-des-tages/archiv.html


(E?)(L?) http://www.geo.de/GEO/interaktiv/frage-des-tages/stiefmuetterchen-schluesselblume-maigloeckchen-welche-dieser-pflanzen-ist-mit-dem-spargel-verwandt-76347.html

24.10.2013: Stiefmütterchen, Schlüsselblume, Maiglöckchen - Welche dieser Pflanzen ist mit dem Spargel verwandt?


(E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/schluess.htm

...
wissenschaftlicher Name: "Primula veris", "Primula officinalis"
Pflanzenfamilie: "Primelgewächse" = "Primulaceae"
englischer Name: "Cowslip"
volkstümliche Namen: "Allelujableaml", "Arznei-Schlüsselblume", "Auritzel", "Bärenohr", "Batenge", "Eieräuglein", "Eierkraut", "Ehrezeicheli", "Fastenbleaml", "Frauenschlüssel", "Gichtblume", "Heiratsschlüssel", "Himmelschlüssel", "Kraftblume", "Märzenblümli", "Madäneli", "Mundfäulkraut", "Petriblume", "Schmalzschüsseli", "Trubechnöpfli", "Wiesen-Primel"
...


(E?)(L?) http://www.heilpflanzen-katalog.de/beschreibung-schluesselblume.html

...
"Schlüsselblume"
Pflanze: "Primula veris L."
Familie: "Primelgewächse" ("Primulaceae")

Synonyme: ...


(E6)(L?) http://www.heilpflanzen-welt.de/lexikon/

Schlüsselblume, gelbe


(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/

Schlüsselblume, hohe | Schlüsselblume, Wiesen-


(E?)(L?) http://jelitto.com/de/Pflanzeninformationen/Deutsche-Pflanzennamen/




(E?)(L?) http://kiwithek.kidsweb.at/index.php/Schl%C3%BCsselblume


(E?)(L?) http://www.kraeuter.ch/_texte/pflanzen_abc.htm




(E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/insekten.html

Schlüsselblumen-Würfelfalter - Hamearis lucina


(E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/pflanzen.html




(E?)(L?) http://www.natur-lexikon.com/Ausgabe/Ausgabe2.php?Text=Primulaceae&Text3=Primelgewächse-Monographien%20im%20Natur-Lexikon

4 Primelgewächse-Monographien im Natur-Lexikon


(E?)(L?) http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/002/00110-hohe-schluesselblume/mz00110-hohe-schluesselblume.html

Frühlingsschlüsselblume (Primula veris L.)


(E?)(L?) http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/002/00110-hohe-schluesselblume/mz00110-hohe-schluesselblume.html

Schlüsselblume , hohe (Primula elatior)


(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S


(E?)(L?) http://www.stauden-stade.de/




(E?)(L?) http://www.tee.org/index.php?id=345

Schlüsselblume, Wiesen-

Name: Schlüsselblume, Wiesen-
Botanischer Name: Primula veris LINNÉ ssp. veris u. a. Arten
Umgangssprachlicher Name: "Primel"
Sonstige, umgangssprachliche Namen:


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

BERGSCHLÜSSELBLUME, f. | FRÜHLINGSSCHLÜSSELBLUME, f.


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

Meth (Schlüsselblumen-) | Nachtschlüsselblume | Schlüsselblume | Waldschlüsselblume


(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/RhWB/

Bachschlüsselblume


(E?)(L?) http://www.waimann.de/capitel/328.html

...
Schlüsselblumen allerley cccxxviij

Abbildung Geel Schlüsselblumen
Geel Schlüsselblumen ( CCCCLXXXIX )
Abbildung: Seite 841
Deutsch: Schlüsselblume, echte
English: Cowslip
Francais: primevère officinale
Latein: Primula veris

Abbildung Weiß Schlüsselblum
Weiß Schlüsselblum ( CCCCXC )
Abbildung: Seite 842
Deutsch: Schlüsselblume, hohe
English: Oxlip
Francais: primevère commune
Latein: Primula elatior
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Schlüsselblume
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Schlüsselblume" taucht in der Literatur um das Jahr 1750 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-03

Schwertel (W3)

Dt. "Schwertel", "Schwertlilie" geht als Lehnübersetzung zurück auf lat. "gladiolus" = dt. "kleines Schwert".

Synonyme: "Iris" | "Kinderwurzel" | "Schwertelwurz" | "Wasserschwertlilie" | "Zahnwurzel"

Bei Adelung findet man:


Der "Ackerschwertel", des -s, plur. ut nom. sing. der "gemeine Schwertel", welcher bey einigen auch "Siegwurz" und "Allermannsharnisch" genannt wird; "Gladiolus communis, L.".

Die "Drachenwurz", plur. inus 1) An einigen Orten ein Nahme der gelben Wasserlilie, oder "Wasserschwertel", Iris Pseud-Acorus, L. 2) Ein Zwiebelgewächs, dessen glatter hoher Stängel mit rothen Pünctchen besäet ist, so daß er einer Schlangenhaut gleicht; Natterkraut, Schlangenkraut. Dracontinum, Tabern. bey andern ältern Kräuterkennern Dracunculus.

Die "Lilie", (dreysylbig,) plur. die -n, eine Pflanze mit einer glockenförmigen Blume, welche in den wärmern Gegenden einheimisch ist, aus welchen sie mit ihrem Nahmen in unsere Gärten versetzt worden; Lilium L. Die weiße Lilie, welche wohlriechend ist, auch nur schlechthin die Lilie genannt wird, und wegen ihrer blendenden Weiße und schönen Gestalt ein altes Sinnbild der Schönheit und Unschuld ist; Lilium candidum L. Weiß und unschuldig wie die Lilie, wenn sie an Morgenroth sich öffnet, Geßn. Die Feuerlilie, Lilium bulbiferum, ( S. dieses Wort.) Wegen einiger Ähnlichkeit in der Gestalt der Blumen bekommen auch noch andere Gewächse den Nahmen der Lilien. Dahin gehören das Lilium Convallium, oder die Mayblume, Convallaria L. Die blaue und gelbe Lilie, Schwertlilie, oder Schwertel, Iris L. und vielleicht noch andere mehr.

Anm. Bey dem Ottfried "Lilia", bey dem Notker "ther Lilio", im Angels. "Lilige", "Lilie", im Engl. "Lilly", im Französ. "Lis", im Ital. "Giglio", und auch im Oberdeutschen "Gilge", "Gilgen"; im Schwed, "Lilja", im Alban. "Ljulle"; alle aus dem Latein. "Lilium", und dieß aus dem Griech. "???", mit der nicht ungewöhnlichen Verwechselung des "l" und "r", im Span. "Lirio".

Das "Saftgrün", subst. indecl. plur. car. eine grüne Saftfarbe, welche unter andern auch aus den reifen Beeren des purgirenden Wegedornes, oder Kreuzdornes, Rhamnus catharticus L. bereitet wird, und sich dem Olivengrün, oder Lauchgrün nähert. Eine andere Art des Saftgrün wird aus den Blumen des gemeinen Schwertels bereitet; Franz. "Verd d'Iris".

Der "Schwertel", des -s, plur. ut nom. sing. eine Art Lilien mit schwertförmigen Blättern, welche auch Schwert-Lilien heißen, und wohin so wohl der Gladiolus L. als auch dessen sämmtliche Irides gehören. In engerer Bedeutung haben einige Neuere angefangen einen Unterschied zu machen, und den Gladiolus Schwertel, die Iris aber Schwert-Lilie zu nennen.

Die "Schwert-Lilie", plur. die -n, S. "Schwertel".

Die Violenwurzel, oder Veilchenwurzel, plur. die -n. 1. Die Wurzel der kleinen blauen Viole, wovon aber kein Gebrauch gemacht wird. 2. Die in den Apotheken unter diesem Nahmen bekannte Wurzel ist von einer Schwertlilie oder Schwertel, welcher in Italien, besonders um Florenz, wächset, und daher gleichfalls Violenwurz oder Violwurz genannt wird, Iris Florentina L. Die Wurzel ist weiß oder weißgelblich, von außen braun getüpfelt und riecht wie blaue Violen.

Die "Wasserlilie", plur. die -n, ein Nahme der Seeblume, (S. dieses Wort.) Die gelbe Wasserlilie, welche auch "Wasserschwertel" und "Drachenwurz" genannt wird, ist eine Art "Schwertel", "Iris Pseudoacorus Linn."

Der "Wasserschwertel", des -s, plur. ut nom. sing. ein den Schwerteln ähnliches Wassergewächs, S. "Wasserlilie".


(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/Articles/I.Pflanzen-dieDatenbank/Knollen-Zwiebel-Blumen/MistelblumeKlebschwertel.html

Mistelblume - Klebschwertel


(E?)(L?) http://www.europeana.eu/portal/record/03486/urn_resolver_pl_urn_urn_nbn_de_bvb_12_bsb00043364_7.html

Pisani, Vittore: Die Etymologie: Geschichte, Fragen, Methode

S.78


(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2009/04/20/entdeckungsreise_fuer_den_sommer/

20/04 Entdeckungsreise für den Sommer

Dahlien, Lilien und Gladiolen kennen die meisten, doch wie sieht es mit Tigerblumen, Schopflilien und "Fransenschwertel" aus? Allen diesen Pflanzen ist gemeinsam, dass sie in die Gruppe der Zwiebelblumen gehören, im Sommer blühen und dass ihre Zwiebeln oder Knollen jetzt...


(E?)(L1) http://www.giftpflanzen.com/deutsch.html

Lilienschwertel - Liriope spicata


(E?)(L?) http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Schwertel

"Schwertel" (Original "Gladden River"), auch als "Sîr Ninglor" oder verkürzt nur "Ninglor" oder als "Fluss der goldenen Blumen" bekannt, ist im Legendarium ein Fluss im Westen von Rhovanion.
...


(E?)(L?) http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Schwertelfelder

Die Schwertelfelder (Original gladden fields) sind im Legendarium ein Sumpfgebiet in Rhovanion.
...


(E?)(L?) http://jelitto.com/de/Pflanzeninformationen/Deutsche-Pflanzennamen/




(E?)(L?) http://www.kraeuter.ch/_texte/pflanzen_abc.htm




(E?)(L?) http://www.stauden-stade.de/




(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

HimmelsSchwertel | KornSchwertel | Maus (Schwertel-) | Rohr (schwertelblumiges Blumen-) | Schwertel | Schwertelhummel | Schwertelkäfer | Walzenschwertel | Wasserschwertel


(E?)(L?) http://www.waimann.de/capitel/registerkreueter.html

Blaw schwertel cxix | Geel schwertel iiij


(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/DWB/

EHRENSCHWERTEL, m. | GELBSCHWERTEL, m. | gilgenschwertel, m. | HIMMELSCHWERTEL, m. | kalmusschwertel, m. | kornschwertel, m.


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Schwertel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Schwertel" taucht in der Literatur um das Jahr 1740 auf.

Erstellt: 2013-10

staudengaissmayer.de
Stauden

(E?)(L?) http://www.staudengaissmayer.de/




Erstellt: 2014-01

stauden-stade.de
Stauden

(E?)(L?) http://www.stauden-stade.de/




Erstellt: 2014-01

Stiefmütterchen (W3)

Das "Stiefmütterchen" verdankt seinen Namen dem untersten größten Blatt, das "Stiefmutter" genannt wird. Die beiden kleineren Seitlichen heißen "Töchter". Die beiden obersten kleinen Blütenblätter heißen "Stieftöchter".

Bleibt die Frage, warum diese Bläter so benannt wurden.

In der Tierwelt findet man den "Stiefmütterchen-Perlmutterfalter" bzw. "Stiefmütterchenperlmutterfalter".

Was verrät die Sprache der Blumen?

Denn wer hätte schon gedacht, dass das biedere Stiefmütterchen dem Beschenkten heiße Liebe verspricht?

Blumen und ihre Bedeutung

"Stiefmütterchenkraut", ("Dreifaltigkeitsblume", lat. "Herba violae tricoloris seu Herba jaceae", frz. "Pensée sauvage", engl. "Pansy").

In vielen Gegenden werden nur die Blüten der Pflanze (lat. "Flores violae tricoloris seu Flores jaceae", frz. "Fleurs de pensée sauvage", engl. "Pansy flowers") als Tee verlangt.

Bei Adelung findet man:


Die "Stiefmutter", plur. die -mütter, eine durch die zweyte Heirath des Vaters zugebrachte oder in dieses Verhältniß gesetzte Mutter, in einigen Gegenden Halbmutter; zum Unterschiede von der leiblichen Mutter. Bey dem Raban Maurus, "Stuphmuter", Nieders. "Stefmoder". Figürlich, weil die meisten Personen dieser Art eine Abneigung gegen ihre Stiefkinder blicken lassen, zuweilen eine Person, welche denen, so von ihr abhängen, mit Härte und Lieblosigkeit begegnet. Daher stiefmütterlich, nach Art einer solchen lieblosen Stiefmutter, außer welchen figürlichen Verstande dieses Bey- und Nebenwort nicht üblich ist. Das stiefmütterliche Glück, das Glück handelt an mir stiefmütterlich.

Im gemeinen Leben pflegt man auch eine Art "Garten-Violen", von deren fünf Blättern die obersten beyden purpurfarbig, die zwey mittlern weiß, und das unterste gelb ist, wegen der Stellung dieser Blätter "Stiefmütterchen" oder "Stiefmütterlein" zu nennen. In andern Gegenden heißt sie "Dreyfaltigkeitsblume", "Freysamkraut". Siehe "Stief".


(E?)(L?) http://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/stiefmuetterchen

Stiefmütterchen, wildes
... Der Name "Stiefmütterchen" hat eine spezielle Bedeutung: Die oberen Blütenblätter stehen für die "Stiefmutter", die beiden mittleren für ihre "Töchter" und das einzelne, untere Blütchen für die "Stieftochter". Die dreifarbigen Blüten sind zudem ein Symbol der heiligen Dreifaltigkeit, weshalb sich Veilchen häufig auf Friedhöfen finden.
...


(E?)(L?) http://www.baerbel-drexel.de/stiefmuetterchen.html

Stiefmütterchen
...
Etymologie: Der Gattungsname "Viola" ist die lateinische Form, im Griechischen "ion". Es wird eine unabhängige Entlehnung des lateinischen Wortes "viola" und des griechischen Wortes "ion" aus einer mediterranen Sprache angenommen. "Tricolor" besteht aus "tri" = "drei" und "color" = "Farbe", obwohl die Kronblätter dieser Art üblicherweise nur zwei Farben zeigen. Die unterschiedlichen Formen ihrer Blütenblätter sollen eine "Stiefmutter", "ihre Tochter" und "Stieftochter" symbolisieren. In Frankreich verlieh Ludwig XV. seinem berühmten Arzt Quesnay drei Stiefmütterchen als Wappen.
...


(E?)(L?) http://www.bingenheimersaatgut.de/de/Blumen/Zwei-Mehrjaehrige-Blumen/Kleinbluetiges-Stiefmuetterchen

Kleinblütiges Stiefmütterchen


(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/pflanzen/Stiefmuetterchen-Wildes

Stiefmütterchen, Wildes

Alternativnamen: "Muttergottesschuh", "Mädchenaugen", "Gedenkemein", "Schöngesicht" oder "Liebesgesichtli"

"Viola tricolor". (Wildform). Veilchengewächse.
...


(E?)(L?) http://home.arcor.de/caitlin/index-fo.htm

Stiefmütterchen


(E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/plant_index/v




(E?)(L?) http://www.gartenfreunde.ch/de/pflanzen/stauden-und-kletterpflanzen.php

Stiefmütterchen - Viola - Alles was die anspruchslosen, zu den Veilchengewächsen gehörenden Pflänzchen benötigen, ist ein halbschattiger bis sonniger Standort in nährstoffreichem Boden. mehr...


(E?)(L?) http://www.gartenfreunde.ch/de/pflanzen/stauden-und-kletterpflanzen/stiefmuetterchen.php

Brigitte Buser
Ob gross oder klein - immer fein

Nach alter Überlieferung begann die Geschichte des Stiefmütterchens, an deren Sippe das "Echte Stiefmütterchen" ("Viola tricolor"), das "Gelbe Stiefmütterchen" ("Viola lutea") und andere Wildarten beteiligt sind, im Jahre 1813: ...
...
Im Jahre 1925 erhielten die Stiefmütterchen zu Ehren des schwedischen Botanikers "Veit Wittrock", den botanischen Namen "Viola x wittrockiana". Dieser war jedoch nicht offiziell. Johannes D. Nauenburg vom Botanischen Garten der Universität Rostock, der 1986 über wilde Stiefmütterchen promoviert hatte, entdeckte diesen Missstand, den er in Zusammenarbeit mit seinem Kollegen Karl Peter Butler aus Frankfurt am Main behob. Ab diesem Frühjahr blüht nun das Stiefmüttterchen endlich unter seinen offiziellen Namen, nämlich "Viola wittrockiana GAMS ex Nauenburg & Buttler".
...


(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2009/01/22/stiefmuetterchen_veilchen/

Stiefmütterchen, Veilchen

Zur Gattung Viola zählen etwa 4oo Arten, die über die ganze Erde verbreitet sind: Das Garten-Stiefmütterchen [Viola x wittrockiana] gilt bei uns als Klassiker unter den Veilchengewächsen. Schon seit langem behaupten Stiefmütterchen einen festen Platz bei der Bepflanzung von Gartenbeeten, öffentlichen Anlagen oder Gräbern.
...


(E?)(L?) http://www.geo.de/GEO/interaktiv/frage-des-tages/archiv.html


(E?)(L?) http://www.geo.de/GEO/interaktiv/frage-des-tages/stiefmuetterchen-schluesselblume-maigloeckchen-welche-dieser-pflanzen-ist-mit-dem-spargel-verwandt-76347.html

24.10.2013: Stiefmütterchen, Schlüsselblume, Maiglöckchen - Welche dieser Pflanzen ist mit dem Spargel verwandt?


(E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/acker-stiefmuetterchen.htm

Acker-Stiefmütterchen

wissenschaftlicher Name: "Viola arvensis"
Pflanzenfamilie: Veilchengewächse = Violaceae
englischer Name: "Field pansy"
...


(E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/stiefmue.htm

Wildes Stiefmütterchen

wissenschaftlicher Name: "Viola tricolor"
Pflanzenfamilie: Veilchengewächse = Violaceae
englischer Name: "Heartsease"
volkstümliche Namen: "Ackerveilchen", "Dreifaltigkeitsblume", "Jelängerjelieber", "Kathrinchen", "Samtblümlein", "Samtveigerl", "Siebenfarbenblume", "Stiefkinder", "Tag- und Nachtblümlein", "Unnütze Sorge"
...


(E?)(L?) http://www.heilpflanzen-katalog.de/beschreibung-stiefmuetterchen.html

Stiefmütterchen
Pflanze: "Viola tricolor L."
Familie: Veilchengewächse (Violaceae)
...
Synonyme: ...


(E6)(L?) http://www.heilpflanzen-welt.de/2015-04-Stiefmuetterchen-Stiefmuetterchenkraut/

Stiefmütterchen / Stiefmütterchenkraut


(E?)(L?) http://www.henriettesherbal.com/eclectic/madaus/index.html

Viola tricolor. Feldstiefmütterchen. Violaceae.


(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/

Stiefmütterchen, Feld-


(E?)(L?) http://jelitto.com/de/Pflanzeninformationen/Deutsche-Pflanzennamen/

  • VIOLA tricolor - Wildes Stiefmütterchen



  • (E?)(L?) http://kraeuter-almanach.de/kraeuter-lexikon/ackerstiefmuetterchen.htm

    Ackerstiefmütterchen


    (E?)(L?) http://www.kuebelpflanzeninfo.de/balkon/veilchen.htm

    Veilchen / Stiefmütterchen


    (E?)(L?) http://www.medizinalpflanzen.de/systematik/6_droge/viol-t-h.htm

    Stiefmütterchenkraut


    (E6)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/wiki/gartenwiki/Stiefm%C3%BCtterchen

    Stiefmütterchen


    (E?)(L1) http://www.nafoku.de/flora/flora.htm




    (E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S

    Stiefmütterchen


    (E?)(L?) http://www.seifenmeister.de/lexikon.html

    Feldstiefmütterchen


    (E?)(L?) http://www.tee.org/index.php?id=356

    Stiefmütterchen, Feld-
    Name: Stiefmütterchen, Feld-
    Botanischer Name: "Viola tricolor LINNÉ" Umgangssprachlicher Name: "Ackerveilchen" Sonstige, umgangssprachliche Namen: ...


    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

    Stiefmütterchen


    (E?)(L?) http://www.wellness-gesund.info/heilpflanzenlexikon/Stiefm_uuml_tterchen_Feld_/Stiefm_uuml_tterchen_Feld_.html

    Stiefmütterchen, Feld-


    (E?)(L?) http://www.zvw.de/inhalt.auf-gut-schwaebisch-das-raetselhafte-stiefmuetterchen.ba0f24ed-bedb-4a56-9066-4fe6948e9041.html

    Auf gut Schwäbisch
    Das rätselhafte Stiefmütterchen
    Roland Groner, vom 03.05.2014

    Woher hat das Stiefmütterchen seine Bezeichnung im Dialekt?
    ...
    Im Allgemeinen wird die Blume "Stiefmütterchen", schwäbisch "Schdiåfmiådrle", genannt, doch das Wort "stiefbruder" wurde in der Zimmerischen Chronik Mitte des 16. Jahrhunderts als "steifbruder" niedergeschrieben. Zeitlich voraus ging ein "stiuf" ("iu" anstelle des damals noch nicht vorhandenen "ü"), daraus wurde "stif", woraus sich durch Umlautung zu "ei" "steif" bildete. Bei "Steifmütterchen" sieht man, dass sich "steif" für "stief" bis heute gehalten hat.

    ..., wird im Deutschen für "Stiefmütterchen" auch das aus dem Französischen übernommene Wort "pensée" verwendet, im Schwäbischen "Bãselå" / "Bãse", in Anlehnung an "Seele" auch "Bãseelå" gesprochen (aus „Etymologie des Schwäbischen“ von H. Wax). Es stammt vom oben erwähnten "penser" und bedeutet "Denken", "Gedanke", eigenartigerweise auch "Stiefmütterchen".

    Was das englische "pansy" betrifft, ... haben die Engländer vermutlich, als das französische "pensée" bekannt wurde, die englische Ausspracheform schriftlich mit "pansy" festgehalten.
    ...
    ... botanisch "Viola tricolor" (= "dreifarbiges Veilchen") ...
    ...
    Der Namensgebung liegt eine symbolische Sichtweise zugrunde. Im Volksmund wird nämlich die Blüte des Wilden Stiefmütterchens wie folgt gedeutet: „Die fünf bunten Blütenblätter werden von fünf Kelchblättern getragen. Das unterste, große und stark gefärbte Blütenblatt sitzt auf zwei Kelchblättern, das ist die "Stiefmutter". Links und rechts von ihr sitzen ihre zwei bunt gefärbten Töchter jeweils auf einem Kelchblatt. Die zwei oberen, meist einfach violettfarbenen Blütenblätter stellen die zwei Stieftöchter dar. Sie müssen sich mit einem Kelchblatt gemeinsam begnügen.“ (Quelle: Wikipedia)

    Leider findet man keine befriedigende Erklärung dafür, warum "pensée" auch für "Stiefmütterchen" steht.

    Einen Zusammenhang gibt folgende Geschichte wieder: „Als Napoleon 1814 ins Exil nach Elba gehen musste, wählten die Bonapartisten "Viola" als Losungswort. Als er 1815 nach Frankreich zurückkehrte, wurden Flugblätter veröffentlicht, auf denen sein Gesicht in der Mitte eines Stiefmütterchens gedruckt war. Neben dem Bild war der Text "Unique pensée de la France" (= "Frankreichs einziger Gedanke") zu lesen.“ Die Flagge Frankreichs ist die blau-weiß-rote "Trikolore", und mit ihr lässt sich eine Beziehung zu "Viola tricolor" und damit zum doppelsinnigen "pensée" herleiten.
    ...


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Stiefmütterchen
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Stiefmütterchen" taucht in der Literatur um das Jahr 1790 auf.

    (E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2014-05

    Strohblume (W3)

    Die "Strohblume", auch "Immortelle", die "Unsterbliche" genannt, behält auch nach dem Trocknen Form und Farbe. Sie stammen aus den Trockengebieten Australiens und wurden 1799 in Europa eingeführt. Die Bezeichnung "Strohblume" bezeiht sich auf die strohtrockenen, gefüllten Blüten.

    Adelung schreibt dazu:


    Die Strohblume, plur. die -n, ein Gewächs, welches bey uns in Gärten gebauet wird, und weiße, purpurfarbene oder gelbe Blumen trägt; "Xeranthemum Linn."


    (E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/


    (E6)(L?) http://www.heilpflanzen-welt.de/lexikon/
    Sandstrohblume

    (E?)(L3) http://www.horst-hohmann.de/kraindex.htm


    (E?)(L?) http://www.kraeuter.ch/_texte/Strohblume.htm
    Strohblume - Sonnen Goldtblum, Provintz Goldblum, Italianisch Goldtblum

    (E6)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/de/site/pflanzenlexikon/Pflanzenlexikon.jsp


    (E?)(L1) http://www.nafoku.de/flora/flora.htm
    Helichrysum italicum · Mittelmeer-Strohblume

    (E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/sand-strohblume--foto-6655.html
    Sand-Strohblume - Helichrysum arenarium
    ...
    Andere Namen:
    Helichrysum arenarium (L.) Moench syn.: Gnaphalium arenarium L. CZ: Smil písecný DE: Sand-Strohblume DK: Gul Evighedsblomst EE: Harilik käokuld FR: Élichryse – Immortelle des sables HU: Homoki szalmagyopár NL: Droogbloem – Gewone strobloem NO: Sandstråblom PL: Kocanki piaskowe RU: ??? ??? SE: Hedblomster SI: Pešceni smilj SK: Slamiha piesocná UK: Yellow Everlasting Daisies

    (E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S


    (E?)(L?) http://www.sagen.at/doku/hda/strohblume.html


    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
    Sommerstrohblume | Strohblume | Strohblume (bekleidete) | Strohblume (bunte) | Strohblume (büschelblättrige) | Strohblume (gedrehete) | Strohblume (gemeine) | Strohblume (glänzende) | Strohblume (goldgelbe) | Strohblume (graublättrige) | Strohblume (kalte) | Strohblume (masliebenartige) | Strohblume (rostfarbige) | Strohblume (ruthenförmige) | Strohblume (schmalblättrige) | Strohblume (schönste) | Strohblume (schuppige) | Strohblume (silberfarbene) | Strohblume (Sommer-) | Strohblume (spiralblättrige) | Strohblume (sprossende) | Strohblume (warzige) | Strohblume (wuchernde) | Strohblume (zurückgebogene)

    (E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/RhWB/
    Bachstrohblume

    (E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Strohblume
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Strohblume" taucht in der Literatur um das Jahr 1840 auf.

    Erstellt: 2011-08

    T

    Tulpe (W3)

    Der Name der dt. "Tulpe" (17. Jh.), ("Tulipa", "Tulipan" (16. Jh.)) (Garten-Tulpe, bot. "Tulipa gesnerana"), frz. "tulipe" (älter: "tulipan"), span. "tulipán", ital. "tulipano", ndl. "tulp", "tulpe", port. "tulipa", schwed. "tulpan", engl. "tulip", soll auf pers. "tuliband", "tülbant", türk. "tülbent" = dt. "Turban" zurück gehen. Diese Bezeichnung soll auf die Ähnlichkeit der Blüten mit der osmanischen Kopfbedeckung verweisen.

    "Magnolien", "Tulpenbaum" - "Magnolia" - Die Blüten der Magnolien sind gross bis sehr gross. Die kelchartige Form hat ihnen auch den Namen "Tulpenbaum" eingebracht, obwohl dieser eigentlich einem Verwandten gehört, dem "Liriodendron tulipifera".



    Bei Adelung findet man:


    Die "Meertulpe", plur. die -n, ein Nahme der großen versteinerten Meereicheln oder Balaniten.

    Die "Tulpe", plur. die -n, ein Zwiebelgewächs, welches wegen seiner schönen großen kelchförmigen Blume geschätzt wird; "Tulipa Linn.". In der gezierten Sprechart "Tulipane". Der Nahme ist Türkisch, und lautet daselbst "Tulban", wegen ihrer Ähnlichkeit mit einem "Turban". Sie ist in Cappodocien einheimisch, und ist erst 1559 von da nach Europa gebracht worden.

    Der "Tulpenbaum", des -es, plur. die -bäume, ein Amerikanischer Baum, dessen Blüthen einige Ähnlichkeit mit den Tulpen haben; "Liriodendron Tulipifera Linn.".

    Der "Turban", des -s, plur. die -e, aus dem Persischen "Dylbent", "baumwollener Zeug", ein Kopfschmuck des männlichen Geschlechtes unter den Türken und andern Morgenländern, welcher aus einem um eine steife Mütze in gemeiniglich kugelicher Gestalt gewundenem Zeuge bestehet; der Kopfbund, Türkische oder morgenländische Bund. Das "l" ist hier, wie in mehrern Fällen geschiehet, in das verwandte "r" übergangen. Italiänisch "Turbante" und "Tulpante". (S. "Tulpe") Bey den Türken heißt der "Turban" "Sarik", d. i. "winden".


    7. Januar 1998: Die niederländische Regierung gibt "grünes Licht" für den Bau des knapp 25 Kilometer langen "Tulpentunnels", einer Art Pipeline für Blumen, die den Amsterdamer Flughafen Schiphol und den neuen Güterzugterminal in Hoofdorp mit der Blumenbörse Aalsmeer verbinden soll.

    Lit.: Johnson, Uwe / Kaschnitz, Marie Luise: Der Tulpenmann. - Erzahlungen. Ausw. u. Nachw.: H. Bender. - 87 S. UB 9824

    Bruno Ganz, Schauspieler (22.03.1941 (Zürich) - ????), Werke:

    Alain Delon, Filmschauspieler (08.11.1935 (Sceaux (bei Paris) - ???), Werke:

    (E?)(L?) http://www.albrechthoch.de/

    Tulpen

    Tulipa 'Absalon' | Tulipa 'Ad Rem' | Tulipa 'Albert Heijn' | Tulipa 'Angelique' | Tulipa 'Annie Schilder' | Tulipa 'Apricot Beauty' | Tulipa 'Apricot Impression' | Tulipa 'Apricot Parrot' | Tulipa 'Ariadne' | Tulipa 'Avignon' | Tulipa 'Ballerina' | Tulipa 'Barcelona' | Tulipa 'Bastogne' | Tulipa 'Beauty Queen' | Tulipa 'Belicia' | Tulipa 'Bellona' | Tulipa 'Black and White' | Tulipa 'Bleu Aimable' | Tulipa 'Boccherini' | Tulipa 'Border Legend' | Tulipa 'Bridesmaid' | Tulipa 'Brigitta' | Tulipa 'Brown Sugar' | Tulipa 'Budlight' | Tulipa 'Burgundy' | Tulipa 'Burning Heart' | Tulipa 'Calgary' | Tulipa 'Candy Prince' | Tulipa 'Cape Cod' | Tulipa 'Cardinal Mindszenty' | Tulipa 'Carnaval de Nice' | Tulipa 'China Pink' | Tulipa 'China Town' | Tulipa 'Christmas Dream' | Tulipa 'Claudia' | Tulipa 'Columbine' | Tulipa 'Corona' | Tulipa 'Corsage' | Tulipa 'Cosmopolitan' | Tulipa 'Couleur Cardinal' | Tulipa 'Cuban Night' | Tulipa 'Doll's Minuett' | Tulipa 'Donna Bella' | Tulipa 'Dordogne' | Tulipa 'Double Price' | Tulipa 'Dreaming Maid' | Tulipa 'Early Harvest' | Tulipa 'Estella Rijnveld' | Tulipa 'Eternal Flame' | Tulipa 'Exotic Emperor' | Tulipa 'Fabio' | Tulipa 'Fire Queen' | Tulipa 'Flaming Parrot' | Tulipa 'Flaming Purissima' | Tulipa 'Fritz Kreisler' | Tulipa 'Für Elise' | Tulipa 'Gavota' | Tulipa 'German Flag' | Tulipa 'Golden Artist' | Tulipa 'Golden Oxford' | Tulipa 'Grand Style' | Tulipa 'Green Wave' | Tulipa 'Havran' | Tulipa 'Honky Tonk' | Tulipa 'Insulinde' | Tulipa 'Ivory Floradale' | Tulipa 'James Wild' | Tulipa 'Keizerskroon' | Tulipa 'Kingsblood' | Tulipa 'Koh-I-Noor' | Tulipa 'La Courtine' | Tulipa 'Lac van Rijn' | Tulipa 'Lady Jane' | Tulipa 'Lefeber's Favourite' | Tulipa 'Lemon Giant' | Tulipa 'Little Beauty' | Tulipa 'Little Princess' | Tulipa 'Louvre' | Tulipa 'Mabel' | Tulipa 'Magic Lavender' | Tulipa 'Marie Jo' | Tulipa 'Marilyn' | Tulipa 'Marit' | Tulipa 'Mary Ann' | Tulipa 'Maureen' | Tulipa 'Meissner Porzellan' | Tulipa 'Menton' | Tulipa 'Merry Christmas' | Tulipa 'Miranda' | Tulipa 'Monsella' | Tulipa 'Mount Tacoma' | Tulipa 'National Velvet' | Tulipa 'Orange Princess' | Tulipa 'Orleans' | Tulipa 'Outbreak' | Tulipa 'Peach Blossom' | Tulipa 'Perestroyka' | Tulipa 'Perlina' | Tulipa 'Pinocchio' | Tulipa 'Prince of Austria' | Tulipa 'Princess Charmante' | Tulipa 'Prinses Irene' | Tulipa 'Purissima' | Tulipa 'Queen of Night' | Tulipa 'Rainbow Mixture' | Tulipa 'Recreado' | Tulipa 'Red Shine' | Tulipa 'Red Springgreen' | Tulipa 'Rembrandt Mischung' | Tulipa 'Request' | Tulipa 'Ronaldo' | Tulipa 'Rosalie' | Tulipa 'Ruby Prince' | Tulipa 'Salmon Impression' | Tulipa 'Sanne' | Tulipa 'Sansparaille' | Tulipa 'Shirley Flame' | Tulipa 'Showcase' | Tulipa 'Strong Fire' | Tulipa 'Swan Wings' | Tulipa 'Sweet Harmony' | Tulipa 'Sweetheart' | Tulipa 'Talisman' | Tulipa 'The First' | Tulipa 'The Lizard' | Tulipa 'Tom Pouce' | Tulipa 'Toronto' | Tulipa 'Vaya con Dios' | Tulipa 'Weiße Berliner' | Tulipa 'White Liberstar' | Tulipa 'White Parrot' | Tulipa 'White Triumphator' | Tulipa 'World Expression' | Tulipa 'Yellow Crown' | Tulipa 'Zurel' | Tulipa acuminata | Tulipa altaica | Tulipa aucheriana | Tulipa bakeri 'Lilac Wonder' | Tulipa bat. 'Bronze Charm' | Tulipa bat. 'Yellow Jewel' | Tulipa biflora | Tulipa clusiana 'Cynthia' | Tulipa clusiana var. chrys. 'Tubergen's Gem' | Tulipa greigii | Tulipa hageri | Tulipa heweri | Tulipa humilis 'Alba Coerulea Oculata' | Tulipa humilis 'Eastern Star' | Tulipa humilis 'Gelbe Mitte' | Tulipa humilis 'Odalisque' | Tulipa humilis 'Persian Pearl' | Tulipa ingens | Tulipa kaufmanniana | Tulipa kolpakowskiana | Tulipa linifolia | Tulipa neustruevae | Tulipa orphanidea 'Flava' | Tulipa polychroma | Tulipa praestans 'Shogun' | Tulipa praestans 'Van Tubergen's Variety' | Tulipa saxatilis | Tulipa sosnowskyi | Tulipa sprengeri | Tulipa sylvestris | Tulipa tarda | Tulipa turkestanica | Tulipa urumiensis | Tulipa whittallii | Tulipa wilsoniana |


    (E?)(L?) http://www.baumkunde.de/baumlisten/baumliste_az.php




    (E?)(L?) http://www.baumkunde.de/baumlisten/baumliste_az_scientific.php




    (E?)(L?) http://www.baumkunde.de/baumregister/alle/Seite1/registerName/ASC




    (E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_t_1.html
    (E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_9198.html

    Tulpenkübel | Tulpenvase, siehe "Tüllenvase", Vasentyp mit mehreren röhrenförmigen Ansätzen (* Tüllen) für jeweils nur eine Blume.
    ...


    (E?)(L?) http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_1118.html

    "Tulpe": Kalotte mit tulpenähnlichem Aussehen. Verwendung bei Perl- und Steinketten zum Finieren der Schnüre oder zum Fassen von tropfenförmig geschliffenen Steinen.


    (E?)(L?) http://www.bgbm.org/de/infotainment/tulpenfieber

    Tulpenfieber

    Die Tulpe – Tulipa

    Eine Schiffsladung für eine "Tulpenzwiebel", "Tulpenträume", Blütenseligkeiten. Reichtum und Ruin lagen nah beieinander in der Zeit, als die Holländer der "Tulpenwahn" erfaßt hatte. Es begann alles mit Ghiselin de Busbeqc, österreichischer Gesandter am Hofe Suleimans des Prächtigen. Er brachte "Tulpensamen", vermutlich auch Zwiebeln, 1554 mit nach Wien und gab der Blume den noch heute geläufigen Namen. Einen Namen allerdings, den sie einem Mißverständnis verdankte. "Tülbend" hielt der noble Mann für den türkischen Namen der schönen Blume, was doch in Wahrheit das rote "Turbantuch" der Türken bezeichnet, mit dem die Blüten wohl in Form und Farbe verglichen wurden.

    Die Fugger brachten die "Tulpe" nach Deutschland, durch Gelehrte und Händler kam sie ab 1593 nach Holland. Der Handel mit den zunächst seltenen Tulpen wurde schwunghaft, einzelne Zwiebeln erreichten Preise, die mitunter den durchschnittlichen Jahreslohn um ein Vielfaches übertrafen. Ganze Häuser und Schiffsladungen wechselten für ein paar unscheinbare Zwiebeln den Besitzer. Anfang des 17. Jahrhunderts hatte sich die Tulpe vom Liebhaberstück in ein Spekulationsobjekt verwandelt, das Geschäftspraktiken hervorbrachte, die heutigen Warentermingeschäften ähneln: Mit vollem Risiko wurden Zwiebeln erworben, die noch in der Erde lagen und sich erst vermehren sollten.

    Als die holländische Regierung 1637 die "Tulpenpreise" gesetzlich festschrieb, um dem Irrsinn ein Ende zu machen, brachen die Märkte zusammen. Für viele war die Katastrophe perfekt. Aber es war auch der Beginn der "Tulpenzucht", die Holland berühmt gemacht hat.

    Etwa 100 Wildarten zählt die Gattung der Liliengewächse, die in Ost- und Mittelasien beheimatet ist. Die Stammform der heutigen "Gartentulpen" "Tulipa gesneriana" (Sammelbezeichnung) ist vermutlich die aus Vorderasien stammende rotblühende "Tulipa suaveolens". Einzige in Deutschland wild wachsende Art ist die gelb blühende "Wilde Tulpe" oder "Wald-Tulpe" ("Tulipa sylvestris"). Sie gehört nach der "Roten Liste" zu den gefährdeten Arten.

    S. Weiss


    (E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/bibliography/15633#/summary

    Monographie der Füllungserscheinungen bei Tulpenblüten : nebst einem Anhange über die Kultur und das Treiben gefüllter Tulpen / von Karl Ortlepp ; mit drei farbigen Tafeln und acht Textillustrationen nach der Natur von M. Asperger.
    By: Ortlepp, Karl,
    Publication info: Leipzig :T. Weigel,1915.
    Contributed by: New York Botanical Garden, LuEsther T. Mertz Library
    BHL Collections: New York Botanical Garden
    View Book


    (E?)(L?) http://bibliodyssey.blogspot.de/2007/04/karlsruher-tulpenbuch.html

    Karlsruher Tulpenbuch


    (E?)(L?) http://www.bio-gaertner.de/pflanzen/Tulpen

    Tulpen [Tulipa]


    (E?)(L?) http://www.bio-gaertner.de/pflanzen/Tulpenbaum

    Tulpenbaum [Liriodendron tulipifera]


    (E?)(L?) http://untermmeeresspiegel.blogspot.de/search/label/Tulpen

    Holland im Tulpenrausch


    (E?)(L?) http://www.blumeninschwaben.de/bestimmungsschluessel.htm

    Familie: Liliengewächse (Liliaceae)

    Familie: Magnoliengewächse (Magnoliaceae)


    (E?)(L?) http://www.blumeninschwaben.de/Artenverzeichnis/deutsch_ta_-_vz.htm




    (E?)(L?) http://www.botanikus.de/Gift/tulpe.html

    Tulpe - Tulipa spec.

    Tulpe - Tulipa gesneriana - Liliengewächse
    ...
    Name:

    Die Bezeichnung "Tulpe" und im Gattungsname "Tulipa", soll dem persischen Wort "Dulbend" für "Turban" entstammen, da sie im Mittelalter von den Türken mit einem "Turban" verglichen wurde. Der Artname "gesneriana" faßt verschiedene Tulpenformen zusammen und ist in Erinnerung an "Konrad Gessner" (1516 - 1565) gegeben worden. "Gessner", Vater der deutschen Botanik, hat verschiedene Tulpenarten als erster beschrieben und gezeichnet. Der Artname der Wildform, "sylvestris", bedeutet "im Wald wachsend".
    ...


    (E?)(L?) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-kalenderblatt.shtml

    Ende der großen Tulpenmanie (07.02.1637) - 07.02.2013

    Eine frisch gepflanzte Blumenzwiebel hat den Wert eines Hauses in Amsterdam, die Niederländer haben das Spekulieren mit Tulpen entdeckt. Doch am 7. Februar 1637 platzt die Blase, und die frischen Vermögen verblühen über Nacht. Autorin: Susi Weichselbaumer

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    (E?)(L?) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern1/mp3-download-podcast-neun-vor-neun.shtml

    Tulpen erschüttern die Wirtschaft (03.02.1637) - 03.02.2013

    Ein Dienstag 1637. Wer auch nur eine einzige Tulpenzwiebel haben möchte, muss den Gegenwert von zwölf Acker Land bezahlen. Selbst Pferde und Ochsen sind weniger wert als eine einzige Tulpe. Die Blume aus dem Orient, die wir heute für ein Taschengeld kaufen, gilt im 17. Jahrhundert als exotisch und edel. Zunächst ist die Blume zwar teuer, aber erschwinglich. Warum die Preise im Winter 1637 explodieren, ist nicht klar. Spekulanten sind wohl Teil des Problems. In der Seefahrernation Holland wird oft Handel getrieben wie heute bei den Leerverkäufen auf dem Aktienmarkt.

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    (E?)(L?) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiowissen.shtml

    Die Tulpe - Zwiebelgewächs mit Suchtpotential - 28.04.2017

    Die Tulpe - Zwiebelgewächs mit Suchtpotential - 23.04.2015

    Die Tulpe, heute Massenware und an jeder Supermarktkasse zu haben, war einst eine Kostbarkeit. Im 17. Jahrhundert hatte eine Zwiebel den Wert eines Wohnhauses. Als Handelsware machte sie in Holland Karriere. Autorin: Brigitte Kohn

    Audio abspielen | Audio runterladen | [Audio]-Infos


    (E?)(L?) https://apps2.bvl.bund.de/psm/jsp/ListeMain.jsp?page=1&ts=1502698925956

    Tulipa-Arten


    (E?)(L?) https://apps2.bvl.bund.de/psm/jsp/ListeMain.jsp?page=1&ts=1502698976804

    Tulpenbaum


    (E?)(L?) http://www.cocktaildreams.de/cooldrinks/cocktailrezept.white-tulpe.2387.html

    Cocktail: "White Tulpe"


    (E?)(L?) http://www.der-blumenzwiebelversand.de/sitemap

    Tulipa: Botanische Tulpen | Garten-Tulpen


    (E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/kalenderblatt.870.de.html?cal:month=2&cal:year=2012&drbm:date=2012-02-06

    Sendung vom 06.02.2012

    Die Mutter aller Spekulationsblasen

    Vor 375 Jahren brach in den Niederlanden der Markt für Tulpen zusammen

    Der Tulpenwahn im Holland des frühen 17. Jahrhunderts gilt als Muster für heutige Finanzspekulationen und Blasenwirtschaft. Seit 1634 stiegen die Preise für Tulpenzwiebeln immer höher, selbst einfache Niederländer verfielen dem Spekulationswahn. Der Crash folgte am 6. Februar 1639, als plötzlich alle ihre Zwiebeln verkaufen, aber niemand sie mehr haben wollte. Von Hermann Theißen


    (E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/eau-de-cologne-fuer-den-adel.871.de.html?dram:article_id=126662

    Eau de Cologne für den Adel

    Vor 300 Jahren wurde die erste Parfum-Fabrik gegründet

    Zu Beginn des 18. Jahrhunderts revolutionierten die Gebrüder Farina den Parfummarkt: Johann Maria erfand aus destilliertem Alkohol und Essenzen von Zitrusfrüchten ein leichtes Duftwasser, das die europäischen Herrscherhäuser unter dem Namen Eau de Cologne begeisterte. Johann Baptiste gründete am 13. Juli 1709 in Köln das Familienunternehmen.

    Von Alexandra Wach

    Nur echt mit roter Tulpe: Farina 1709 Eau de Cologne Rosoli Flacon, in Holzkiste verpackt (Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz GmbH)
    ...


    (E?)(L?) http://www.djfl.de/entertainment/djfl/1105/110902.html

    Brot und Tulpen


    (E?)(L?) http://www.exquisine.de/net/gourmet/glossar-b.htm

    - "ballon", (verre) -> "Tulpenglas", "Elsässer Weißweinglas mit grünem Stiel"


    (E?)(L1) http://www.farbimpulse.de/Artikel.45.0.html
    (E?)(L?) http://www.farbimpulse.de/Dunkle-Fruehlingsboten.527.0.html

    26.04.2017 - Dunkle Frühlingsboten

    Frühlingszeit ist "Tulpenzeit": Immer häufiger erstrahlen die bunten Frühlingsboten auch in außergewöhnlichen Züchtungen wie zum Beispiel als schwarze Sorten in dunklen Purpurtönen. Die Züchtung "schwarzer Tulpen" galt lange Zeit als unmöglich und geht auf den Niederländer "Jan Jacob" zurück, der 1895 erstmals eine dunkle "Tulpensorte" präsentierte.

    Tulpen sind etwas Besonderes. Zwar käme niemand auf die Idee, ihnen den Titel "Königin unter den Blumen" zu verleihen – diese Auszeichnung ist für Rosen und Orchideen reserviert. Aber dennoch beflügeln Tulpen seit ihrer Einführung in Holland vor rund 450 Jahren die Fantasie von Künstlern und Geschäftsleuten gleichermaßen. Ein besonderes Objekt der Begierde waren für lange Zeit die schwer zu züchtenden schwarzen Farbvarianten.

    Richtig schwarz sind auch als schwarz bezeichnete Tulpen nicht: Sie schimmern meist in mehr oder weniger dunklen Purpurtönen. Foto: glitzerfee, Photocase.de

    Um die Einführung der Tulpe in Mitteleuropa ranken sich viele Legenden. Eine davon berichtet von einem niederländischen Tuchhändler im 16. Jahrhundert, der zwischen Stoffballen aus der Türkei einige versehentlich dorthin geratene Tulpenzwiebeln fand. In der Hoffnung auf eine kulinarische Entdeckung ließ er sich einige der Zwiebeln braten, fand deren Geschmack aber so widerwärtig, dass er alle Zwiebeln auf den Misthaufen warf. Dort wurden die blühenden Tulpen dann der Legende nach von einem Botaniker entdeckt.
    ...


    (E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=A

    Adrian, der Tulpendieb (D 1966)


    (E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=T

    Tommy Tulpe (D 1969)


    (E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/wiki/eustoma-grandiflorum

    "Eustoma grandiflorum", früher "Lisianthus russelianus", gelegentlich auch "Tulpenrose", "Japanrose", "Prärieglockenblume", "Tulpenenzian", "Prärieenzian" oder "Chinarose" genannt, ist eine der schönsten und edelsten Schnittblumen, die sich frisch geschnitten bei nicht allzu hohen Temperaturen und ohne direkte Sonnenstrahlung oft länger als eine Woche in der Vase und als Topfpflanze viele Wochen bis mehrere Monate halten.
    ...


    (E?)(L?) http://www.gartendatenbank.de/wiki/tulipa-1_infos_tulpen#verwandte

    Verwandte Arten der Gattung Tulipa (Tulpen)


    (E?)(L?) http://www.garten-literatur.de/Blattwerk/gartenkrimi.html#hermans

    Hermans, Danielle / Stefanie Schäfer: Das Tulpenvirus: Thriller 317 S. Piper 2010

    Das Tulpenfieber in Holland ist auch hier wieder das Thema. Kurz vor seinem Tode versucht Frank Schoeller, grausam gefoltert, seinem Adoptivsohn, den er noch rufen konnte, etwas zu sagen. Er zeigt in einem alten Buch mit Tulpenillustrationen in seiner Hand auf die Jahreszahl. Doch was wollte er Alec damit sagen?
    ...


    (E?)(L?) http://www.garten-literatur.de/Blattwerk/geschichte2.html#lundt_tulpen

    Lundt, Holger: Die Tulpen des Suleiman: Ein Spaziergang durch die Gärten der Geschichte
    ...


    (E?)(L?) http://www.garten-literatur.de/Blattwerk/reise_offene_pforten.html#rosenrausch

    Paus, Susanne / Jürgen Becker: Rosenrausch und Tulpenfieber: Ein Gartentraum auf dem Lande 160 S. m. zahlr. Farbf. Wohlfarth 2011


    (E?)(L?) http://www.gartenmonat.de/

    Wann sollen Blumenzwiebeln wie Krokusse, Narzissen und Tulpen ins Beet, damit man sich im Frühjahr daran erfreuen kann?

    Im September, Oktober und November werden die meisten frühlingsblühenden Blumenzwiebeln gesteckt.


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2011/02/01/tulpen_aus_dem_orient/?N2

    Tulpen aus dem Orient

    Die meisten Tulpen werden heute zwar in Holland gezüchtet und angebaut, ursprünglich kommen die beliebten Zwiebelblumen allerdings aus dem Osmanischen Reich: Genau genommen galten Tulpen in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter Sultan Süleyman II., der wegen seiner Vorliebe für den Gartenbau auch 'der Prächtige' genannt wird, sogar als die Blume des Osmanischen Reiches.

    Es war das Jahr 1555 als der Flame Ogier de Busbecq, Gesandter des römisch-deutschen Herrschers Ferdinand I., in einem Brief nach Wien von der "Tulpe der Türken" [türkisch "Lale"] berichtete: Statt den richtigen türkischen Namen für die ihn bezaubernde Blume zu benutzen, verwendete er in seinem Schreiben das Wort "Tülbent", womit eigentlich nur die turbanähnliche Blütenform der "Lale" bezeichnet wurde. Daraus entwickelte sich dann vermutlich die Bezeichnung "Tulpe".

    Bald gelangten durch de Busbecq die ersten Tulpen nach Mitteleuropa und fanden ihren Weg über Wien nach Holland: Die erste früh blühende "Gartentulpe" in holländische Erde pflanzte vermutlich 1593 der bedeutende Botaniker "Carolus Clusius", damals Direktor des botanischen Gartens in Leiden. Sie kam von der heute ukrainischen Halbinsel Krim im nördlichen Schwarzen Meer und erinnerte an eine der "Duc van Tol"-Tulpen, die aus den Anfängen der Zuchtversuche mit "Wildtulpen" stammen. Als die exotische Tulpe im darauf folgenden Frühjahr ihre kleine, prächtige Blüte auf einem kurzem stabilen Stängel öffnete, setzte sie den Grundstein für die Blumenzwiebelkultur in Holland.

    Seitdem hat sich viel getan: Heute gibt es Tulpen in vielen Formen und Farben, manche sind gefüllt und einige duften sogar. Sie wachsen als Frühlingsboten in Beeten und Rabatten, blühen an Sträuchern und auf Stämmchen, erfreuen in Töpfen und als Schnittblumen und sind für viele Menschen in Deutschland und anderswo aus ihrem Umfeld nicht mehr wegzudenken.

    Und warum gibt es eigentlich keine Tulpen, die auch im Sommer blühen? Weil Tulpen die Kälte des Winters und die wieder steigenden Temperaturen im Frühling für den Austrieb benötigen. Würde der Kältereiz und der Temperaturwechsel ausbleiben, 'wüssten' die Blumenzwiebeln nicht, wann der Winter zu Ende geht und die äußeren Bedingungen günstig für ihre Entwicklung sind. Darum gilt es auch, schon im Herbst den Frühling zu pflanzen.

    Wahre Kraftprotze hat die Natur da hervorgebracht: Die Tulpenzwiebeln trotzen nicht nur Eis und Schnee, sie tragen bereits - wie übrigens auch jede andere Blumenzwiebel - alle Anlagen der kompletten neuen Pflanze in sich. Die Zwiebelschalen und die äußere, oft papierartige Haut schützen den neuen Keimling vor Beschädigungen. Außerdem sind die Zwiebeln in der Lage, alle Nährstoffe, die sie für ihr Wachstum benötigen, zu speichern.

    Was sie jetzt noch brauchen, ist die wärmende Frühlingssonne sowie Wasser und schon treiben sie es wieder bunt in unseren Gärten: Das Tolle daran ist, dass man den Tulpenzwiebeln diese Bedingungen auch in einem Topf oder Blumenkasten auf Balkon oder Terrasse bieten kann. [IZB]

    Siehe auch:


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2011/01/24/tulpenraritaeten/?N2

    Tulpenraritäten

    Die Tulpenzüchtung hat Außergewöhnliches geleistet und so verwundert es nicht, dass das Farbspektrum von Schwarz bis zur speziellen Mehrfarbigkeit reicht: Schwarz, das ist aufregend und widersprüchlich, würdevoll und autoritär - und eine exklusive Luxusfarbe in der Pflanzenwelt. Auf der anderen Seite die Rembrandt-Tulpen in ihrer einzigartigen Mehrfarbigkeit in ungewöhnlichen Mustern.

    Immer wieder gelingt es Tulpenzüchtern, ganz besondere Blütenformen und Blütenfarben zu züchten: Dabei beflügelt der Wunsch nach einer außergewöhnlichen Farbe - nach einer schwarzen Tulpe - die Züchter schon seit Jahrhunderten. Und nicht nur den Züchtern, auch Dichtern und Denkern hat es die schwarze Tulpe angetan.

    Der Schriftsteller Alexandre Dumas beispielsweise hat der Sehnsucht nach dieser Blume in seinem Roman 'La Tulipe Noire' [Die schwarze Tulpe] ein literarisches Denkmal gesetzt: Seine Erzählung spielt im 17. Jahrhundert zur Zeit der Tulpomanie in den Niederlanden. 100.ooo Gulden soll derjenige bekommen, der eine schwarze Tulpe züchtet. Cornelius van Baerle gelingt es vielen Widerständen zum Trotz, die schwarze Tulpe und die Liebe zu finden.

    Blumen mit dunklen, fast schwarzen Blüten haben von jeher etwas Geheimnisvolles und auch Magisches: denn sie sind sehr selten im Pflanzenreich zu finden. Und doch, es gibt sie, beispielsweise die  'Queen of Night', eine sehr elegante, einfache und edel anmutende Tulpe mit einem samtig schwarzen Farbton. Auch 'Black Hero', ein Abkömmling der 'Queen of Night', hat gefüllte, sehr dunkle, fast schwarze Blüten. Ebenso 'Ronaldo', eine Triumph-Tulpe und die 'Black-Parrot', eine Papagei-Tulpe mit dunkelvioletten, schwarz scheinenden Blütenblättern mit geschlitzten Rändern.

    Was allerdings beim Blick auf die Blüten schwarz leuchtet, ist oft ein sehr dunkles Braun, Purpurrot oder dunkles Violett: Je nachdem, wie das Sonnenlicht auf die Blüten fällt, schimmert es anders. Gerade diese Farbnuancen machen diese Tulpen so Aufsehen erregend.

    Rembrandt gilt als größter niederländischer Maler des 17. Jahrhunderts: Er lebte in der Zeit des Tulpenwahns und malte vor allem historische Bilder und Porträts. Als Hommage an diesen außergewöhnlichen Künstler wurde eine Gruppe besonders auffälliger Tulpen nach ihm benannt, die Rembrandt-Tulpen. Gemalt hat er 'seine' Tulpe nie, wohl aber ein Porträt seiner Frau Saskia mit einer einfachen Tulpe als Kopfschmuck im Haar - 'Saskia als Flora'.

    Die Rembrandt-Tulpen haben mehrfarbige Blätter mit unregelmäßiger Färbung und geflammten, gefleckten, gestreiften oder fedrigen Farbverläufen: Ab Mitte Mai zeigen sie ihre purpur, rosa, rot, bronze oder braun gemusterten Blütenköpfe auf weißem, rotem oder gelbem Grund.

    Die wohl berühmteste und inzwischen ausgestorbene Rembrandt-Tulpe war die 'Semper Augustus': Sie war 1637 - kurz vor dem Zusammenbruch des Markts - wegen ihres besonderen Aussehens, mit 10.ooo Gulden pro Blumenzwiebel, die teuerste Tulpe, die es jemals gab.

    Erst 1928 hat man herausgefunden, dass eine Viruskrankheit, der so genannte Mosaikvirus, für die Farbverläufe und Muster auf den Tulpenblättern verantwortlich war: Da infizierte Pflanzen die Krankheit direkt auf andere Tulpenzwiebeln übertragen, ist die Kultivierung in den meisten Tulpen-Anbaugebieten heute verboten. Die im Handel erhältlichen Rembrandt-Tulpen sind daher neugezüchtete virenfreie Sorten, deren Blüten den geflammten und gemusterten Blütenblättern der historischen Tulpen täuschend ähnlich sehen. [IZB]

    Siehe auch:


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2011/01/17/tulpenvasen/?N2

    Tulpenvasen

    Es gibt außer der Tulpe keine Schnittblume, die eine besondere Vase für sich beansprucht: Was aber unterscheidet Tulpenvasen von anderen Vasen?
    ...


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2010/09/20/pflanzenschaetze/?N2

    Pflanzenschätze

    Im 15. und 16. Jahrhundert brachten die großen Entdecker Christoph Kolumbus und Vasco da Gama von ihren Entdeckungsfahrten gänzlich unbekannte Pflanzen und Gewürze mit nach Europa. Damit begann der Siegeszug so exotischer Gewächse wie Tulpen, Orchideen, Pfeffer oder Zimt in unseren Breitengraden.
    ...


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2010/03/19/tulpenmuseum/

    Tulpenmuseum

    Wer an die Niederlande denkt, der denkt neben Käse meist auch an "Tulpen": Dieser holländischen Nationalblume ist in Amsterdam ein kleines, aber feines Museum gewidmet. Das "Tulpenmuseum" liegt unweit des Anne-Frank-Hauses in der Prinsengracht. Zu den Exponaten gehören Fotos, historische Bilder und Videos, welche die Geschichte der Zwiebelblume von den wilden Anfängen über erste Züchtungen am Hofe des Sultans von Konstantinopel bis hin zum modernen Anbau erläutern. Direkt über dem Ausstellungsraum befindet sich ein kleiner Laden, der zum Bersten gefüllt ist mit Blumenzwiebeln und Tulpen-Souvenirs jeder Art. Wir haben mit Sjoerd van Eeden, einem der Gründer des Tulpenmuseums gesprochen.
    ...


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2010/02/15/professor_tulpe/

    "Professor Tulpe"

    Frans Roozen, Technischer Direktor des Internationalen Blumenzwiebel Zentrums im niederländischen Hillegom, beschäftigt sich sein Leben lang mit Blumenzwiebeln und Zwiebelblumen und ist mitten im Blumenzwiebelgebiet zuhause: Er bereist den Globus, hält international Vorträge und trotz seiner beruflichen Karriere lässt er es sich auch heute nicht nehmen, persönlich Jahr für Jahr mit ansteckender Leidenschaft Journalisten auf Feldern und Gärten die Welt der Blumenzwiebeln und Zwiebelblumen zu erklären. Für Hunderte von grünen Journalisten aus aller Herren Länder ist "Frans Roozen" seinem rosigen Namen zum Trotze seit 3o Jahren "Mr. Bulb" oder "Professor Tulpe".
    ...


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2010/02/09/tulpomanie/

    Tulpomanie

    Die Heimat der Tulpe lag wahrscheinlich in Persien oder im Schwarzmeer-Gebiet: Von dort gelangte sie als Handelsartikel nach Konstantinopel, das heutige Istanbul, neben der Metropole Ruhr die Kulturhauptstadt 2010. Die Tulpe wurde kutiviert und gezüchtet und nahm schon bald eine bedeutende Rolle in der osmanischen Gartenkultur ein.
    ...


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2009/11/23/ayaan_eine_fast_schwarze_tulpe/

    Ayaan: eine fast schwarze Tulpe

    Die Frauenrechtlerin und Buchautorin Ayaan Hirsi Ali taufte Anfang November im New Yorker Metropolitan Museum of Art eine neue Tulpensorte auf den Namen 'Ayaan': Mit dieser Tulpe ehrt der niederländische Blumenzwiebelsektor Ayaan Hirsi Alis Einsatz für Freiheit und Menschenrechte.
    ...


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2009/11/12/tulpenzwiebeln/

    Tulpenzwiebeln

    Sie gehören zu den beliebtesten Zwiebelblumen. - Werden sie rechtzeitig vor dem Winter an frostfreien Tagen gepflanzt, verschönern sie im Frühling den Garten: Tulpen. Das weltweit größte Anbaugebiet für Tulpenzwiebeln befindet sich in Nord- und Südholland: Auf rund 10.ooo Hektar Feld leuchten die blühenden Schönheiten im Frühjahr in allen Farben - bevor sie ihren Kopf verlieren. Denn nur wenn sie 'geköpft' werden, also ihre Blüten entfernt werden, lagern die Zwiebeln die nötigen Nährstoffe ein, statt ihre Kraft für die Entwicklung von Samen zu verwenden.
    ...


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2008/11/14/tulpenfieber_eine_blume_bewegt_die_welt/

    Tulpenfieber: eine Blume bewegt die Welt

    Zu Beginn des 17. Jahrhunderts machte eine bis dahin in Mitteleuropa kaum bekannte Zwiebelblume von sich reden - die Tulpe: Sie versetzte unzählige Menschen in den Niederlanden in einen Begeisterungstaumel, der heute kaum mehr zu verstehen ist. Doch Tulpenzwiebeln waren damals so rar und kostbar, dass der Handel mit ihnen enorme Gewinne versprach. Sie wurden zu einem Statussymbol, waren gewissermaßen der Maybach der Blumenwelt.
    ...


    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2008/04/18/tulpenzeit/

    Tulpenzeit

    Die Tulpenzeit hat begonnen: In den Gärten öffnen immer mehr dieser schönen Zwiebelblumen ihre Blüten und als Schnittblumen sind sie bei Floristen und auf Wochenmärkten in großer Auswahl erhältlich. In der Blumensprache steht die Tulpe unter anderem für Ruhm, Bewunderung und Vergänglichkeit. Sie könnte aber genauso gut auch für Eigenwilligkeit und Individualität stehen, denn so ließe sich diese Blumenpersönlichkeit durchaus charakterisieren.
    ...


    (E?)(L?) http://www.giftpflanzen.com/deutsch.html




    (E?)(L?) http://www.handlungsreisen.de/katalog.php

    Ihre suche nach: "Tulpe" - 4 Treffer:


    (E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/tulpe.htm




    (E?)(L?) http://www.histo-couch.de/alexandre-dumas-die-schwarze-tulpe.html

    "Die schwarze Tulpe" von Alexandre Dumas

    Kurzgefasst:

    Vor 300 Jahren bricht in den Niederlanden eine Tulpenzwiebelhysterie aus, sie werden gehandelt wie Gold. In diesem Zusammenhang versucht der Held der Geschichte, eine schwarze Tulpe zu züchten. Natürlich trifft der herzensgute Mensch auf einen Widersacher, aber auch auf eine schöne Friesin, die ihm immer wieder hilft.


    (E?)(L?) http://www.histo-couch.de/enie-van-aanthuis-die-tulpenkoenigin.html

    "Die Tulpenkönigin" von Enie van Aanthuis

    Kurzgefasst:

    Während in den 30er Jahren des 17. Jahrhunderts in Deutschland der Dreißigjährige Krieg tobte, drehten im Nachbarland die Holländer durch: Grund waren unscheinbare Tulpenzwiebeln, die zum Spekulationsobjekt wurden und einen nie da gewesenen hysterischen Boom auslösten. Bei der 'Großen Tulpenmanie’ wurden die Zwiebeln, die bis zum heutigen Tag zu den bekanntesten und beliebtesten Export-Produkten der Niederlande gehören, plötzlich das begehrteste Luxusobjekt, das man überhaupt besitzen konnte …


    (E?)(L?) http://www.histo-couch.de/deborah-moggach-tulpenfieber.html

    "Tulpenfieber" von Deborah Moggach

    Kurzgefasst:

    Amsterdam, 1636. Die Stadt ist im Tulpenfieber: Aus dem Fernen Osten stammt die neue Blumenart, deren kostbare Zwiebeln bald mehr wert sind als Diamanten. Die Spekulanten an der Amsterdamer Börse, ob Bürger, Kaufmann oder einfacher Knecht, sind bereit, alles zu riskieren. Allen voran für die Schönste von ihnen: die Semper Augustus. In dieser fiebrigen Atmosphäre verliebt sich Sophia, die junge, wunderschöne Ehefrau eines wohlhabenden Kaufmanns, in den mittellosen Maler Jan Vermeer. Eigentlich ist der von Sophias Ehemann nur als Porträtmaler bestellt, doch schon nach ihrer ersten Begegnung ist es um Jan und Sophia geschehen. Immer tiefer verstricken sie sich in eine unheilvolle Affäre, für die es nur einen einzigen Ausweg geben kann: Amsterdam gemeinsam zu verlassen. Doch dafür brauchen sie Geld. Zusammen mit Sophias Magd Marie schmieden sie einen waghalsigen Plan und setzen alles auf eine Karte. Sie rechnen jedoch nicht mit dem Undenkbaren: dass der Tulpenmarkt eines Tages zusammenbricht und sie alle in ein heilloses Chaos stürzen könnten &
    ...


    (E?)(L?) http://www.histo-couch.de/joerg-kastner-die-tulpe-des-boesen.html

    "Die Tulpe des Bösen" von Jörg Kastner

    Kurzgefasst:

    Amsterdam 1671. Bis vor kurzem hielt das »Tulpenfieber« die Niederlande in Atem – hochgefährliche Spekulationen mit Tulpenzwiebeln kosteten nicht wenige Bürger die Existenz. Und noch immer treffen sich wöchentlich die »Verehrer der Tulpe«, ein exklusiver Club …

    Als sich eines Abends ein ehrenwertes Mitglied, Bankier de Koning, auf den Heimweg macht, wird er von einer fremden Frau angehalten und brutal niedergestochen. Amsterdam ist in Aufruhr. Er ist der zweite Ermordete, der ein seltenes Blütenblatt in der Hand hält. Inspektor Jeremias Katoen führt die Ermittlungen, bei denen fanatische Liebhaber und ebenso fanatische Tulpenhasser ihn auf die Spur eines extrem raren und gefährlichen Exemplars bringen, das einst im Osmanischen Reich gestohlen wurde. Ein dämonisches Gewächs von schillernder Farbe, das jeden, der ihm zu nahe kommt, den Verstand verlieren lässt …Nun scheint die Tulpe des Bösen in die Hände von Landesverrätern geraten zu sein. Und Jeremias Katoens Leben hinge bald am seidenen Faden, wären da nicht ein ihm blind ergebener Betteljunge und eine fechtkundige junge Frau.


    (E?)(L?) http://www.histo-couch.de/suche.html?query=Tulpe&catalog=KrimiCouchContent

    Krimi-Couch.de redaktionelle Inhalte (8 Treffer)


    (E?)(L?) http://www.holzwurm-page.de/holzarten/holzart/tulpenbaum.htm

    "Tulpenbaum" ("Liriodendron tulipifera")

    Systematik Wissenschaftlicher Name : (Gattung : Art :): "Liriodendron tulipifera"

    Handelsnamen : "American whitewood", "Tulip poplar" (Englisch); "Tulpier" (Frankreich); "Tulipifero" (Italien); "Tulpenboomhout" (Niederlande); k.a. (Portugal);k.a. (Spanien); "Shang es zanbag" (Arabien)


    (E?)(L?) http://www.imagines-plantarum.de/gentfrm.html




    (E?)(L?) http://jelitto.com/de/Pflanzeninformationen/Deutsche-Pflanzennamen/




    (E?)(L?) http://www.kinofenster.de/filme/neuimkino/archiv_neuimkino/brot_tulpen_film/

    Brot & Tulpen - Pane e tulipani

    Italien, Schweiz 2000

    Kinostart: 21.12.2000
    Verleih: Tobis StudioCanal
    Regie: Silvio Soldini
    Darsteller/innen: Licia Maglietta, Bruno Ganz, Giuseppe Battistan u. a.

      Rosalba, Hausfrau aus Pesacara, verpasst knapp den Reisebus an einer Raststätte. Mann und Söhne bemerken ihr Fehlen erst sehr spät. Da ist sie schon als Anhalterin unterwegs nach Venedig, wo sie eine billige Bleibe bei einem skurrilen Kellner findet, einen Job bei einem anarchischen Blumenhändler und in der Nachbarin eine Freundin. Der Gatte setzt in seiner Not einen Detektiv auf Rosalba an, der sie auch zurück an den heimischen Herd bringt. Aber nur kurzfristig, denn die Freiheit lockt. – Silvio Soldini, dessen Film neun "Donatellos" (der italienische "Oscar") erhielt, beeindruckt durch präzise Beobachtungen der Charaktere. Die Suche nach Selbstbestimmung ist mal heiter, mal traurig, aber immer ermutigend. Denn auch den kleinen Verlierern gesteht er ein Recht auf Erfüllung ihrer Träume ein; sie werden zu Lebenskünstlern und Liebenden. Es gibt keinen Zufall, sondern nur Schicksal. Und das sollte man in die eigene Hand nehmen, lautet die Botschaft.


    (E?)(L?) http://depot.knaw.nl/10253/1/Nww_compleet_archief.pdf

    ndl. "tulp" "plantengeslacht":


    (E?)(L?) https://www.kunstkopie.de/a/search-results.html?gsp=Tulpe&gkp=Alle%20Produkte

    Gefundene Bilder zu "Tulpe"


    (E?)(L?) http://www.lateinlexikon.com/lexicon_latinum_hodiernum_06_rst.pdf




    (E?)(L?) http://www.lateinlexikon.com/lexicon_latinum_hodiernum_parsgeographica.pdf

    "Tulpenweg", m "Iter Tuliparium", n [2014]; "Iter Tuliparense", "Iter Tulipense", n [2014] {e.c. Graecii}


    (E?)(L?) http://www.mein-italien.info/film/brot-und-tulpen.htm

    Brot und Tulpen


    (E?)(L?) https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/tulpen-6206

    Tulpe


    (E?)(L?) https://www.mundmische.de/bedeutung/4871-Tulpenknicker

    "Tulpenknicker": "Niederländer" - Holland das Land der Tulpen. Und die wollen gepflückt - "geknickt" werden. Natürlich von den Tulpenknickern!


    (E?)(L?) http://www.namenkundliche-informationen.de/baende/download/10500/id10951/

    Turksprachige Anthroponymie in Deutschland
    ...
    Pflanzenwelt: ...


    (E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/pflanzen.html

    "Tulpenbaum" - "Liriodendron tulipifera"


    (E?)(L?) https://www.pixelio.de/category/102

    2.610 Bilder in der Kategorie "Tulpen"


    (E?)(L?) https://www.schule.at/thema/detail/tulpe.html

    Tulpe - So bunt, so schön und so kostbar wie Gold. Das sind bzw. waren sie - die Tulpen. Spannende, interessante, wichtige und musikalische Unterrichtsmaterialien zur Tulpe.


    (E?)(L?) http://www.spektrum.de/news/warum-ein-virus-die-tulpenkrise-ausloeste/1443865

    Tulpenkrise - Warum ein Virus die Tulpenkrise auslöste

    Vor 380 Jahren fand die "Tulpenkrise" statt. Was Epigenetik und ein Virus damit zu tun hatten, erklärt die Virologin Karin Mölling im Interview mit Spektrum.de. Sie war Professorin und Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich sowie Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik in Berlin. Ihre Arbeit über das "Tulpenvirus" beschreibt Frau Mölling in ihrem populärwissenschaftlichen Buch "Viruses. More Friends Than Foes", das 2016 erschienen ist.
    ...


    (E?)(L?) http://www.stihl.de/baumlexikon-detailseite.aspx?idTree=126

    "Tulpenbaum" ("Liriodendron tulipifera")

    Mächtiger und prachtvoller Baum 25-35m hoch mit seltsamen großen, dreilappigen Blätter, die wie abgeschnitten aussehen. Die grün-gelben Blütenschalen sind "tulpenähnlich" und im Inneren orange gefleckt. Der Baum ist sehr anspruchsvoll.
    ...


    (E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SA

    Adrian, der Tulpendieb


    (E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=ST

    Tommy Tulpe


    (E?)(L?) http://www.typografie.info/3/artikel.htm/wissen/apple-emoji-natur

    1F337.png - U+1F337 - Tulpe - Tulip


    (E?)(L?) http://corpora.uni-leipzig.de/de/res?corpusId=deu_newscrawl_2011&word=Tulpe

    ...
    Sachgebiet: Blumen, Literarische Motive Stoffe Gestalten, Motive, Spezielle Botanik

    Dornseiff-Bedeutungsgruppen: 19.5 Behälter für Flüssiges und Gase Becher, Bembel, Glas, Humpen, Kaffeetasse, Kelch, Pokal, Pott, Schoppen, Seidel, Tasse, Trinkhorn, Tulpe
    ...
    Kookkurrenzen: Tudeski (113), Ente (71), Narzisse (70), schwarze (66), Tulipa (65), Christian-Jaque (60), Jimmy (54), Bruce Willis (49), Nelke (46), Krokus (46), Willis (45), Lale (45), Tod (43), „ (39), Bruce (39), küsst (36), Rose (35), Pflanze (26), “ (24), Regisseur (22), Heimat (20), " (20), rote (19), Die (19), Pflanzen (18), eine (18), französische (17), ( (15), ) (15), als (15), Türkei (14), genannt (14), früheren (13), wie (12), « (12), » (11), Preis (9.9), endlich (9.8), Schüler (8.5), und (8.1), die (8.0), Im (8.0), Erfolg (8.0), seiner (7.9), Leben (6.8)
    ...


    (E?)(L?) http://corpora.uni-leipzig.de/de/res?corpusId=deu_newscrawl_2011&word=Tulpen

    ...
    Kookkurrenzen: Narzissen (1,964), Hyazinthen (801), Rosen (351), Krokusse (308), blühen (227), Primeln (218), Schneeglöckchen (193), Soldini (171), Osterglocken (167), Silvio Soldini (166), Amsterdam (161), und (160), Nelken (145), Blumen (143), Anemonen (134), Stiefmütterchen (132), Frühling (129), Brot (127), Frühjahr (119), Kaiserkronen (118), Windmühlen (108), Lilien (102), Zwiebelblumen (101), Blüte (96), , (96), Blumenzwiebeln (91), Vergissmeinnicht (90), Krokussen (84), Frühlingsblüher (81), Blütenmeer (80), Frühjahrsblüher (80), Beeten (76), Blütenpracht (73), Zwiebeln (73), Farben (73), Frühlingsblumen (71), Goldlack (71), Grachten (68), Steinkraut (66), Silvio (66), Gänseblümchen (65), Blüten (63), blühenden (60), blühende (59), Strauß (59), rasch bei der Hand (58), Gärtner (57), sprießen (57), Frühblüher (57)
    ...


    (E?)(L?) https://edoc.ub.uni-muenchen.de/16001/1/Birk_Bettina.pdf

    Konnotation durch Hyponymie, Hyperonymie, Antonymie - "Tulpe" konnotiert "Blume", "Blume" konnotiert "Tulpe", "Frau" konnotiert "Mann"


    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl




    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

    ...
    Was den Namen "Tulpe" anlangt, so ist dessen Ableitung nicht mit Gewißheit zu bestimmen. Busbeck, der im Jahre 1554 von dem Kaiserlichen Hofe in Wien in Gesandtschaftsangelegenheiten nach Constantinopel geschickt wurde, sah auf dem Wege von Adrianopel nach Constantinopel, fast noch in der Mitte des Winters, außer Hyacinthen und Narcissen, auch unsere Garten=Tulpen in voller Blüte, und berichtet in seiner Reisebeschreibung, daß sein Dollmetscher diese Blume, die übrigens im Türkischen "Lale" heißt, "Tulipan" genannt habe. Andere leiten die Benennung "Tulpe" von dem Worte "Dulbend" her, her, mit dem im Persischen das Nesseltuch belegt wird, das die Osmanen um ihre Kopfbedeckung zu wickeln pflegen. Da diese nun eine Aehnlichkeit mit dem Blumenkelche der Tulpe hat, so soll der Name der Blume dem persischen "Dulbend" nachgebildet sein.
    ...


    (E?)(L?) http://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/tulpenzwiebel.php5

    Wo kommen Tulpenzwiebeln her? Tulpen wachsen aus Tulpenzwiebeln – aber wo wachsen Tulpenzwiebeln? Kann man die züchten? Die Tulpenexperten in den Niederlanden wissen mehr.


    (E?)(L?) https://glossar.wein-plus.eu/tulpe

    Tulpe


    (E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Pilstulpe

    Die "Pilstulpe" ist das traditionelle Bierglas, aus dem das Pils getrunken wird. Sie existiert in verschiedenen Größen ab 0,2 Liter. Weit verbreitet sind Pilstulpen für 0,3 Liter, seltener 0,5 l. Sie besitzt einen Fuß ähnlich dem eines Weinglases, das Glas selbst beginnt unten schmal, wobei es entweder nach oben hin immer weiter wird, oder sich kurz über der Mitte wieder verjüngt.
    ...


    (E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Tulpen-Stuhl

    Der "Tulip chair" (deutsch "Tulpen-Stuhl") wurde vom finnischen Designer Eero Saarinen 1955 für das Hans Knoll Unternehmen in New York entworfen.
    ...


    (E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-rotw.htm

    "Gewittertulpe" = "Helm"


    (E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-ku1.htm

    "Tulpe" (pers., türk. "tülbant" = "Turban")


    (E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/DWB/

    BETULPEN | GARTENTULPE, f. | meertulpe, f. | schalktulpe, f. | seetulpe, f. | traubentulpe | tulpe, f. | tulpen, vb. | tülpen, dülpen, vb. | tulpen- | tulpen- | tulpenähnlich, adj. | tulpenapfel, m. | tulpenbau, m. | tulpenbaum, m. | tulpenbeet, n. | tulpenbirne, f. | tulpenblatt, n. | tulpenblume, f. | tulpendrossel, f. | tulpenfest, n. | tulpenflor, m. | tulpenform, f. | tulpenförmig, adj. | tulpenfreund, m. | tulpengarten, m. | tulpenglas, n. | tulpenhandel, m. | tulpenholz, n. | tulpenkiel, m. | tulpenknolle, f. | tulpenkultur, f. | tulpenlorbeerbaum, m. | tulpenmanie, f. | tulpenmaus, f. | tulpennarr, m. | tulpensamen, m. | tulpenstein, m. | tulpenstengel, m. | tulpensucht, f. | tulpenzwiebel, f. | waldtulpe, f. | wassertulpe, f. | wildtulpe, f.


    (E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/RhWB/

    ...
    Herbst-tulpe -tul?p Trier-Beuren f.: Blüte der Herbstzeitlose.
    ...



    (E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/Wander

    Wander, Karl Friedrich Wilhelm - Deutsches Sprichwörter-Lexikon

    "Familientulpe": Mit der Familientulpe laufen. (Leipzig.)

    2. Das ist die Familientulpe.: Die alte oder ältere Dame einer Familie zur Bemutterung junger Damen.

    "Tulpe": Die Tulpe zwar gefällt mir sehr, Massliebchen aber noch viel mehr. – Frieske, 15.

    Spruch in der vierten Nische im Bierkeller des neuen berliner Rathhauses, der Masshalten in den Tulpen empfiehlt.

    "Tulpenstengel": 1. Etwas durch den Tulpenstengel (zu verstehen) geben. – Körte, 6093b.

    2. Man darf mir nicht mit dem Tulipanstengel winken. (Regensburg.) (S.


    (E?)(L?) http://www.zauber-pflanzen.de/tulipa_tulpen.htm

    "Tulpen" "Tulipa" Geschichtliches, "Tulpenwahn", "Rembrandt-Tulpen", Blumensprache

    Die Tulpe stammte ursprünglich aus der Türkei. "Tulpe" heißt die Pflanze übrigens, weil so ihr Spitzname im Türkischen lautete: "tülbent" war das Wort für eine alte türkische Kopfbedeckung, die ganz ähnlich aussieht wie die Blume. Es ist keine Zauberpflanze im üblichen Sinne, aber ihre Geschichte ist "zauberhaft"...
    ...


    (E?)(L?) http://pflanzenfundgrube.zum.de/systematik_deutsch.html




    (E?)(L?) http://pflanzenfundgrube.zum.de/cgi-bin/show.app?hp=16&fa=Liliaceae-Tulpen

    Liliaceae-Tulpen


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Tulpe
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Tulpe" taucht in der Literatur um das Jahr ???? / nicht signifikant auf.

    (E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


    (E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Tulpe

    This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


    Erstellt: 2017-08

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    Y

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    Bücher zur Kategorie:

    Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
    DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
    Blume, Flor, Fleur, Fiore, Flower

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    Bartha-Pichler, Brigitte
    Geiser, Theo
    Teufelsfeige und Witwenblume

    (E?)(L?) https://www.jokers.de/artikel/buch/teufelsfeige-und-witwenblume_16155430-1

    Ein prachtvoller Bildband für Botanikfreunde

    »Teufelsfeige und Witwenblume« – Geschichte, Botanik und Verwendung historischer Zierpflanzen, die einst im deutschen Sprachraum verbreitet waren.

    Die Geschichte unserer Gartenblumen von der heilkräftigen »Madonnenlilie« des Mittelalters bis zur »Tulpomanie« der Barockzeit.

    Dieser Bildband porträtiert viele selten gewordene Arten und Sorten: Ausführliche Beschreibungen und zahlreiche Fotografien bringen den Reichtum und die Schönheit der Pflanzen eindrucksvoll zur Geltung. Mit praktischen Hinweisen und umfangreichem Register.

    Herausgegeben von »ProSpecieRara«, der Schweizerischen Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren.

    Brigitte Bartha-Pichler ist Biologin mit Schwerpunkt Ökologie, Kulturlandschaft, Kulturpflanzen. Arbeitete mehrere Jahre bei Arche Noah, einem österreichischen Verein zur Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt, und wurde deren Geschäftsführerin. Heute ist sie für Pro Specie Rara, eine schweizerische Stiftung zur Erhaltung alter Kulturpflanzen und Nutztiere, tätig.


    Erstellt: 2016-04

    Bryant, Kate
    Bryant, Geoff
    Die große farbige Enzyklopädie der Gartenblumen

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/389893926X/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/389893926X/etymologety0f-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/389893926X/etymologetymo-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/389893926X/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/389893926X/etymologpor09-20
    Gebundene Ausgabe: 703 Seiten
    Verlag: Müller (Karl), Köln; Auflage: 1 (März 2004)

    C

    D

    Diekmann-Müller, Annette
    Vertraute Exoten
    Gartenblumen aus aller Welt

    (E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/

    Artikelnummer: 6108554

    Geranien, Dahlien, Chrysanthemen oder auch Tulpen - vor noch gar nicht allzu langer Zeit war keine einzige dieser Gartenblumen in unseren Breiten zu finden. Die Autorin erzählt in unterhaltsamen Anekdoten, wie diese vermeintlich »einheimischen« Pflanzen in unsere Gärten gelangten. Neben kurzweiligen Texten, historischen Abbildungen und prachtvollen Gartenfotos enthält das Buch zahlreiche Praxistipps zur optimalen Pflege dieser Schönheiten. 2009. 134 S., zahlr. farbige Fotos u. Abb., Glossar, Lit., geb. Thorbecke.


    Erstellt: 2014-08

    E

    F

    G

    H

    Heilmeyer, Marina
    Die Sprache der Blumen

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3791334603/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3791334603/etymologety0f-21


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    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3791334603/etymologpor09-20
    Gebundene Ausgabe: 59 Seiten
    Verlag: Prestel (September 2005)


    Kurzbeschreibung
    Die Prestel Geschenkbände zeigen die schönsten malerischen Darstellungen zu einem Thema und sind begleitet von kleinen Texten: Gedichten, Zitaten aus berühmtem Mund, Aphorismen. Dieser Band lehrt uns mit der "Sprache der Blumen" das Einmaleins des richtigen Schenkens.


    Herr, Esther (Autor)
    Nickig, Marion (Autor)
    Gartenblumen von A bis Z
    Über 200 Arten (Der große GU Kompass)

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3774288429/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3774288429/etymologety0f-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3774288429/etymologetymo-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3774288429/etymologporta-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3774288429/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3774288429/etymologpor09-20
    Taschenbuch: 256 Seiten
    Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH; Auflage: 1., Aufl. (7. Februar 2006)
    Sprache: Deutsch


    Der Verlag über das Buch
    Beete und Rabatten im Farbenrausch! Mit dem großen GU Kompass Gartenblumen verwandeln Sie Ihren Garten in ein wahres Blütenmeer. Hier finden sich die 200 beliebtesten Arten in ausführlichen Porträts. Gegliedert in die drei Gruppen Stauden, Ein- und Zweijährige sowie Zwiebel- und Knollenpflanzen, liefert dieses Nachschlagewerk kompakte Informationen über Aussehen, Standort, Pflege, die schönsten Sorten und verwandte Arten im Überblick. Mit praktischen Tipps zu Auswahl und Kauf der Pflanzen sowie zur Gestaltung gelingt es auch Einsteigern problemlos, ihren Traum vom blühenden Garten zu verwirklichen. Ein Glossar mit Erklärung wichtiger Fachbegriffe, konkrete Bepflanzungsvorschläge und Übersichtstabellen mit Pflanzen für jeden Standort runden das Thema ab. Dieser Kompass ist das Nachschlagewerk für zu Hause und eine kompetente Einkaufshilfe im Gartencenter und in Gärtnereien.


    Erstellt: 2011-06

    I

    J

    K

    Kosmos
    Kosmos-Enzyklopädie der Blütenpflanzen

    (E?)(L?) http://www.wissenschaft-shop.de/Themenwelten/Tier-Pflanzenwelten/Kosmos-Enzyklopaedie-der-Bluetenpflanzen-Jetzt-62-sparen.html

    Über 2.400 Arten
    2008.
    27 cm
    500 Seiten
    7.000 farbige Illustrationen
    gebunden

    Wenn eine Pflanzen-Illustratorin dreimal mit der Goldmedaille der Royal Horticultural Society ausgezeichnet wird, darf man dieses Kompliment aussprechen: Jede der 7.000 Zeichnungen von Marjorie Blamey in diesem Buch ist für sich ein kleines Kunstwerk! Für diese KOSMOS-Enzyklopädie mit über 2400 Arten hat sie über 7.000 Zeichnungen neu angefertigt!

    Nutzen Sie ein einzigartig detailreiches Nachschlagewerk: Sommer-Adonisröschen, Wunder-Veilchen oder Doldiges Habichtskraut – die europäischen Blütenpflanzen haben nicht nur klangvolle Namen, sondern zeichnen sich auch durch eine große Vielfalt aus.

    Durch die Einteilung nach Verwandtschaften stehen ähnliche Arten nebeneinander und können so leicht verglichen werden. Die filigranen Zeichnungen zeigen Pflanzen, Blüten und Früchte und verführen in ihrem Detailreichtum zum Schauen und Staunen. Ein einfacher Bestimmungsschlüssel mit klaren Ja-Nein-Fragen hilft Ihnen, eine gesuchte Pflanze schnell zu finden!


    Erstellt: 2014-05

    Kranz, Isabel
    Schalansky, Judith (Hrsg.)
    Sprechende Blumen
    Ein ABC der Pflanzensprache

    (E?)(L?) http://www.kohlibri.de/xtcommerce/product_info.php/info/p548684_Sprechende-Blumen.html

    •2014
    •Gebunden
    •Naturkunden

    Statt Blumen: ein bunter Strauß Geschichten

    Wie alle Pflanzen können Blumen bekanntlich nicht sprechen. Doch sie erzählen Geschichten: über ihr Aussehen, ihre Entdecker, ihre heilenden oder giftigen Eigenschaften oder davon, wie sie einst in diese Welt gekommen sind. Dieses Wissen geben Blumen jedoch nicht direkt preis, sondern verstecken es in ihrem Namen oder verbergen es hinter Anekdoten.

    In Isabel Kranz Bildwörterbuch lebt die Tradition der Blumensprache fort: Sie spricht einzelnen Blüten symbolische Kraft zu und legt Regeln fest, nach denen Blumen als geheime Zeichen für Liebesbotschaften fungieren sollten.

    Doch Kranz geht es weniger um erotische Nachrichten als vielmehr darum, Blumen selbst als Leseanleitungen zu verstehen: In diesen Lektüren werden Klassiker der Weltliteratur ebenso floral gedeutet wie ein Sketch von Monty Python, botanische Traktate aus dem 18. Jahrhundert oder populäre Liebesromane der Gegenwart. Historische Verweise enthüllen die bisher unerkannte Schönheit der botanischen Beschreibungssprache.

    Einmal mehr erweist sich, dass Blumen den Schlüssel zu ihrer eigenen Geschichte immer schon selbst mitbringen. Man muss sie nur zu lesen wissen.

    Isabel Kranz, geboren 1977 in Berlin, ist Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitet zum Verhältnis von Literatur und Botanik, zur Theorie des Details sowie zu Walter Benjamin. Seit 2010 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt. Sie ist Gründungsmitglied des Herausgeberkollektivs Butis Butis.

    Judith Schalansky, geboren 1980 in Greifswald, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign, lebt heute als freie Autorin und Gestalterin in Berlin und lehrt in Potsdam Typografische Grundlagen. 2012 wurde Judith Schalansky mit dem Förderpreis der Stadt Bad Homburg sowie dem Spycher: Literaturpreis Leuk ausgezeichnet. 2014 wurde sie zur Mainzer Stadtschreiberin gewählt, ebenso erhielt sie den Preis der Literaturhäuser 2014.


    Erstellt: 2014-08

    Krausch, Heinz-Dieter (Autor)
    Kaiserkron und Päonien rot
    Von der Entdeckung und Einführung unserer Gartenblumen

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423344121/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423344121/etymologety0f-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3423344121/etymologetymo-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3423344121/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423344121/etymologpor09-20
    Taschenbuch: 544 Seiten
    Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2007)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Eine Fundgrube für Gartenliebhaber und Pflanzenfreunde
    Das Werk stellt die Vielfalt unserer Gartenpflanzen vor. Etwa 500 Gattungen und Arten werden in alphabetisch geordneten Kapiteln beschrieben: Ursprungsgebiet, Einführung in hiesigen Breiten, Wildform und Weiterzüchtungen, wissenschaftliche und volkstümliche Namen. Breiten Raum nimmt auch Kulturgeschichtliches ein: Verwendung in Heilkunde und Medizin, Darstellung und Deutung in der Mythologie, in Kunst und Literatur. Illustriert mit frühen, selten abgebildeten Stichen und Holzschnitten. Eine anschaulich geschriebene, sehr informative Geschichte unserer Gartenpflanzen zum Nachschlagen ebenso wie zum Stöbern und Blättern.


    Kullmann, Folko (Autor)
    Bryant, Geoff (Autor)
    Die Kosmos Enzyklopädie der Orchideen
    1500 Arten und Hybriden im Porträt

    (E?)(L?) http://www.froelichundkaufmann.de/

    Von Ron Parsons u.a. München 2005.

    Orchideen üben seit Jahrhunderten eine ungeheure Faszination auf den Menschen aus. Ihr exotischer Zauber weckt gleichermaßen Sehnsüchte, schafft innere Ausgeglichenheit und Freude. Für diese einmalige Enzyklopädie haben führende Orchideenspezialisten aus der ganzen Welt ihr Wissen zusammengetragen. Über 1500 Arten werden mit allen wichtigen Merkmalen beschrieben und in fantastischen Bildern vorgestellt. Dazu Kultur- und Pflegehinweise sowie Interessantes zur Geschichte dieser überaus faszinierenden Pflanzen. Kein anderes Buch bietet eine solche Fülle an Arten und Informationen für Orchideenliebhaber und Spezialisten.

    (R) 23 x 30 cm, 368 S., 1200 Farbabb., geb.
    Versand-Nr. 321427


    Erstellt: 2013-03

    L

    M

    Meyer, Joachim (Autor)
    Westrich, Josh (Fotograf)
    Alles außer Rosen

    (E?)(L1) http://www.jokers.de/3/16881188-1/buch/alles-ausser-rosen.html
    2011, 1, 223 Seiten, durchgehend farbige Abbildungen, Maße: 29,5 x 27,5 cm, Geb. mit Su., Deutsch
    Verlag: Delius Klasing
    ISBN-10: 3768833380
    ISBN-13: 9783768833387


    Produktbeschreibung

    Poesie und Ästhetik: das Fest der schönen Blüten.

    Niemand will der Rose ihren Rang als Königin der Blumen streitig machen. Doch in den Fokus dieses opulenten Bildbands hat der preisgekrönte Pflanzenfotograf Josh Westrich die Noblesse und Eleganz andere Blüten gestellt: Seine Bild-Kunstwerke zeigen vollkommene Vertreter der Gattungen • Christ- und Lenzrosen • Strauchpäonien • Türkischer Mohn • Magnolien • Tulpen • Schwertlilien • Kamelien • Orchideen.

    So haben Sie die filigranen wie prächtigen Pflanzen noch nie gesehen – eine Entdeckungsreise in die Welt der Blütenschönheiten!

    Klappentext zu „Alles ausser Rosen“

    Die Rose ist die Königin unter den Blumen? Der Bildband Alles außer Rosen beweist mit spektakulären Detailaufnahmen des Blumenfotografen Josh Westrich, wie viel verborgene Schönheit es im Reich der Blumen sonst noch zu entdecken gibt. Prachtvolle, eigenwillige Christrosen, zartblütige Strauchpäonien, Türkischer Mohn in den vielfältigsten Rottönen, ungewöhnlicher Schlafmohn und zauberhafte Magnolienblüten: All diese Schönheiten stellt der Band in großformatigen Fotos vor. Jede Blüte erscheint wie ein kleines Juwel. Alles außer Rosen ist ein Bildband mit außergewöhnlichen Stilllife-Fotografien von großer suggestiver Kraft, die man nicht so bald vergisst.

    Autoren-Porträt

    Der Fotograf Josh Westrich, geboren 1957 in Kaiserslautern, studierte Theater- und Filmwissenschaften in Köln und Musikpädagogik in Koblenz, bevor er sein Studium zum Kommunikations-Designer an der Folkwangschule in Essen 1985 als Diplom-Designer im Bereich Fotografie mit Prädikat abschließt. Seitdem ist er freischaffend mit eigenem Atelier in Köln tätig. In vielen Publikationen in Zeitschriften, Magazinen und Buchverlagen und auf Einzelausstellungen im In- und Ausland widmet er sich vor allem seiner Leidenschaft: den Blütenportraits. François Joyaux ist seit mehr als drei Jahrzehnten Jahren weltweit die führende Autorität, wenn es um historische oder Alte Rosen geht. Begnadet als Rosen-historiker, leidenschaftlich als Sammler und erfolgreich als Züchter ist er Gründer der Vereinigung Rosa Gallica und Autor zahlreicher maßgeblicher Veröffentlichungen.


    Erstellt: 2012-10

    N

    Nichols, Clive
    Blumen und Gärten stimmungsvoll fotografieren

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3874677079/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3874677079/etymologety0f-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3874677079/etymologetymo-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3874677079/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3874677079/etymologpor09-20
    Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
    Verlag: Laterna Magica (1998)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Der international bekannte Fotograf Clive Nichols präsentiert 200 eindrucksvolle Gartenfotos. Er gibt Tips zu der Wahl der Fotoausrüstung, zum Fotografieren bei jedem Wetter, zu Kunstlicht und Tageslicht, zu Details und Panorama-Ansichten, zur Präsentation der Bilder. Autorenportrait

    Clive Nichols, geb. 1962, wurde in England mehrfach zum 'Gartenfotografen des Jahres' gewählt. Er arbeitet u.a. für House and Garden und lebt in Reading.


    Erstellt: 2010-01

    O

    P

    Pana, Henrike Berg
    Handbuch der Orchideen-Namen
    Dictionary of Orchid Names
    Dizionario dei nomi delle orchidee

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3800146207/etymologporta-20


    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3800146207/etymologety0f-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3800146207/etymologetymo-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3800146207/etymologety0d-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3800146207/etymologpor09-20
    Gebundene Ausgabe: 784 Seiten
    Verlag: Ulmer (Eugen); Auflage: 1 (Februar 2005)
    Sprache: Englisch


    Kurzbeschreibung
    Die Begeisterung und Bewunderung, die Orchideen zuteil wird, hat sich auch in der Kulturorchideen-Vielfalt ausgewirkt: Immer mehr Gattungen und Arten werden angeboten und immer undurchsichtiger erscheint die Namensgebung. Dieses Werk schafft Klarheit! Dem Buch liegt eine ausführliche Literaturrecherche der wichtigsten Orchideen-Publikationen zugrunde und anhand dieser Aufzeichnungen können die am häufigsten verwendeten Namen für eine Orchidee ermittelt, sowie die traditionellen Namen der Pflanzen nachgeschlagen werden. Neben diesen klärenden Angaben runden Synonyme, Autoren-Namen, Herkunft, Handelsabkürzungen und Literaturquellen das Informationsangebot ab. Das Buch erscheint dreisprachig: in Deutsch, Englisch und Italienisch.

    Synopsis
    Presents a dictionary of orchid names with synonyms, author names, plant origins, trade abbreviations and literature sources in three languages: German, English and Italian.


    Q

    R

    Roth, Dietrich (Hrsg.)
    Das Moller-Florilegium
    Hans Simon Holtzbeckers Blumenalbum für den Bürgermeister Barthold Moller

    (E?)(L?) http://www.hirmerverlag.de/controller.php?cmd=detail&titelnummer=3425

    Das ursprünglich fünfbändige Moller-Florilegium wurde um 1660 für den Hamburger Bürgermeister Barthold Moller geschaffen. Der Maler Hans Simon Holtzbecker (gest. 1671) gestaltete auf 450 großformatigen Pergamentblättern annähernd tausend naturgetreue Pflanzenportraits: Zier- und Wildblumen, Obst und Südfrüchte aus den Lustgärten seiner Zeit.

    Mehr als 300 Jahre galt das prächtige Blumenalbum als verschollen. Aus den drei heute bekannten Bänden – zwei konnten für die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg erworben werden, der dritte befindet sich in amerikanischem Privatbesitz – präsentiert dieser Band 142 der prächtigsten Tafeln, begleitet von Aufsätzen, zeitgenössischen Kommentaren zu den abgebildeten Pflanzen und 40 Tafeln aus anderen Florilegien des Künstlers, die den Inhalt der zwei noch vermissten Bände rekonstruieren.

    Mit einem Beitrag von Thea Vignau-Wilberg.
    336 Seiten mit 183 Farbtafeln,
    271 Abbildungen in Farbe und 2 in schwarz-weiß.
    24 x 35 cm. Leinen, Schmuckschuber.
    München, 2007.
    ISBN: 978-3-7774-3425-4


    Erstellt: 2013-11

    S

    Sprunger, Samuel (Herausgeber)
    Orchideentafeln aus Curti's Botanical Magazine

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3800147440/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3800147440/etymologety0f-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3800147440/etymologetymo-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3800147440/etymologporta-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3800147440/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3800147440/etymologpor09-20
    Gebundene Ausgabe: 525 Seiten
    Verlag: Ulmer (Eugen); Auflage: Sonderausgabe. (1. Oktober 2004)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung

    An diesem Buch ist, so kann man sagen, über 200 Jahre gearbeitet worden: Seit 1787 werden in "Curtis Botanical Magazine Orchideen" in meisterhaften kolorierten Stichen verewigt. Über 1000 finden sich im Buch wieder.

    Der Band enthält sämtliche 1176 handkolorierte Orchideentafeln aus den Jahren 1787 bis 1948! Sie wurden in der ältesten botanischen Zeitschrift "Curtis Botanical Magazine" publiziert. Die Qualität, Seltenheit und Kostbarkeit dieser Tafeln haben sie für Generationen von Wissenschaftlern, Gärtnern und Liebhabern zu einer wichtigen Informationsquelle gemacht. Diese Sammlung zeigt dabei deutlich, dass für die Herstellung von wissenschaftlich exakten Darstellungen die Kunst des Zeichnens und Malens unübertroffen bleibt. Doch auch wenn manche der Bilder schon alt sind, die botanischen Namen entsprechen der modernen Taxonomie offen bleibt.


    Erstellt: 2013-01

    T

    Toogood, Alan (Autor)
    Hawthorne, Linden (Autor)
    Royal Horticultural Society (Herausgeber)
    Kuwer, Harda (Übersetzer) / Ferstl, Reinhard (Übersetzer)
    Sommerblumen: Einjährige und Zweijährige

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/383100711X/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/383100711X/etymologety0f-21


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    (E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/383100711X/etymologporta-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/383100711X/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/383100711X/etymologpor09-20
    Taschenbuch: 192 Seiten
    Verlag: Dorling Kindersley (1. Januar 2005)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Mit den handlichen Nachschlagewerken für Hobbygärtner und Profis läuft bei der Gartengestaltung garantiert nichts mehr schief. Die Reihe der renommierten Royal Horticultural Society bietet professionelle, leicht verständliche Informationen und gezielte Orientierung bei der Auswahl geeigneter Gartenpflanzen. Alle Einträge beinhalten jeweils ein umfassendes Pflanzenporträt sowie Ratschläge zu Auswahl und Pflege.


    (E?)(L?) http://www.jokers.de/3/14739314-1/buch/sommerblumen.html?wea=8058175


    Erstellt: 2011-04

    U

    V

    W

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    Y

    Z