Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Botanik, Botánica, Botanique, Botanica, Botany

A

Aloe vera (W3)

Bot. "Aloe vera" setzt sich zusammen aus lat., griech. "alóe" = dt. "Bitterkeit", das weiter zurück geführt wird auf hebr., arab. "ahalim", "ahaloth", "alloeh", und lat. "verus" = dt. "echt", "wahr", "wirklich". Die Bezeichnung bezieht sich auf die "wahre", "echte", "medizinisch verwertbare" Aloe-Variante.

Bei "www.handelsblatt.com" findet man den Hinweis, dass "Aloe" als Kombination aus hebräisch für "glänzend" und arabisch für "bitter" gebildet wurde. Und ein weiterer Hinweis verweist auf einen drawidischen Ursprung, also die sprachliche Herkunft aus Südindien, altind. "agalloch", "agallochum", griech. "agallochon", "agalochon", altind. "aguruh". Der exakte Werdegang kann wohl nicht mehr nachvollzogen werden.

(E?)(L?) http://www.4managers.de/wellness/themen/aloe-vera/


(E?)(L?) http://www.baerbel-drexel.com/aloe-vera


(E?)(L?) http://www.balashon.com/2008/03/aloe.html


(E?)(L1) http://www.giftpflanzen.com/deutsch.html




(E?)(L?) http://www.handelsblatt.com/archiv/bittere-wahrheit-fuer-gourmets;653067


(E?)(L?) http://www.heilpflanzen-katalog.de/beschreibung-aloe.html


(E?)(L?) http://www.heimwerker.de/heimwerker/service-lexika/pflanzen-lexikon/lateinische-pflanzennamen/eintrag/aloe.html

...
Die Aloe ist nicht gleich Aloe. Es gibt über 300 verschiedene Arten auf der Welt, vor allem in Steppen und Gebirgen. In unseren Breitengraden beschränkt sich allerdings das Angebot auf folgende vier Aloearten: ...


(E?)(L?) http://www.howstuffworks.com/environmental/life/botany/aloe-info.htm

...
The American aloe is not an aloe but an agave (century plant).
...


(E?)(L?) http://health.howstuffworks.com/wellness/natural-medicine/herbal-remedies/aloe-vera-herbal-remedies.htm

Aloe Vera: Herbal Remedies
by Jennifer Brett, N.D.
Inside this Article


(E?)(L?) http://pages.infinit.net/belber/annehtm/aloevera.htm


(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=aloe%20vera
Limericks on aloe vera

(E1)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/Aloe+vera


(E6)(L?) http://botany.csdl.tamu.edu/FLORA/gallery.htm


(E?)(L?) http://botany.csdl.tamu.edu/FLORA/imaxxalo.htm

Aloeaceae


(E?)(L1) http://herbarivirtual.uib.es/eng/nom_cientific/a.html


(E?)(L?) http://pages.unibas.ch/botimage/art.htm


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Aloe_vera


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Aloe vera
Dt. "Aloe vera" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 / 1890 auf.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=10&content=Aloe vera
Span. "Aloe vera" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 / 1920 auf.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Aloès
Frz. "Aloe vera" taucht in der Literatur um das Jahr 1780 auf.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=Aloe vera
Engl. "Aloe vera" taucht in der Literatur um das Jahr 1760 / 1870 auf.

Erstellt: 2011-01

B

bgbm.org
Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem, Freie Universität Berlin
Infoblätter / Papers of Information

(E?)(L?) http://www.bgbm.org/de




(E?)(L?) http://www.bgbm.org/de/node/922

Alphabetischer Index - Deutsche Pflanzennamen

Adonisröschen, Amur- | Adonisröschen, Frühlings- | Agave | Ahorne, Berg-, Spitz-, Feld- | Amberbaum | Ambrosia | Aristolochia grandiflora | Anemonen, Asiatische Stauden- | Bambus | Banksia und Protea | Baumfarne | Birne, Wildbirne | Diptam | Eibe | Färberdistel | Färbermeister | Färberscharte | Färberwaid, Deutscher Indigo | Ginkgo | Ginster, Elfenbeinginster | Gottes-Gnadenkraut | Hainbuche | Hasenohr, Dorniges | Herbstzeitlosenwiese | Hibiskus | Hundskamille, Färber- | Kakteen, winterhart | Kamelie | Knabenkraut, Breitblättriges | Krapp | Kokonseidenbaum | Krebsschere | Krokusse und andere Frühjahrsblüher | Kuchenbaum | Leberblümchen | Leberwurstbaum | Leimkraut, Grünblütiges | Leimkraut, Ohrlöffel- | Mädchenauge | Mais | Malve, Schwarze | Mistel | Moorabbiß, Eingebogener | Moosfarne | Nelke, Rauhe | Nieswurz | Orleanstrauch | Palmfarn | Paradiesvogelblume | Pestwurz | Paeonien, Strauch- | Primel, Frühjahrs- | Primel, Karnevals- | | Rhododendron | Riesenaronstab, Amerikanischer | Rose von Jericho | Schleifenblume | Seerose, Riesen- | Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch | Silberdistel | Sonnenblume | Stinkkohl | Sumpfporst | Taubenbaum | Teosinte | Titanenwurz 2009, 2011 | Traubenkraut, Beifußblättriges - | Trollblume | | Victoria | Weihnachtsstern | Winterling | Zaubernuß - Hamamelis | Zitrusfrüchte | Kultivieren von Zitrusfrüchten

Botanische Pflanzennamen

Acer platanoides, A. pseudoplatanus, | Acer campestre | Adonis amurensis | Adonis vernalis | Agave | Alcea rosea | Ambrosia artemisiifolia | Amorphophallus titanum 2009, 2011 | Anastatica hierochuntica | Anemone hupehensis, A. vitifolia | Anthemis tinctoria | Aristolochia grandiflora | Asperula tinctoria | Bambusa | Banksia, Protea | Bixa orellana | Bupleurum spinosum | Cactaceae winterhart | Camellia | Carlina acaulis | Carpinus betulus | Carthamus tinctorius | Cercidiphyllum | Chorisia speciosa | Citrus | Colchicum | Coreopsis tinctoria | Crocus | Cyathea | Cycas | Cytisus x praecox | Dactylorhiza majalis | Davidia involucrata | Dianthus armeria | Dicksonia | Dictamnus albus | Eranthis hiemalis | Euchlaena mexicana | Euphorbia pulcherrima | Isatis tinctoria | Ginkgo biloba | Gratiola officinalis | Hamamelis | Helianthus annuus | Hepatica nobilis | Heptacodium miconioides | Hibiscus rosa-sinensis | Iberis | Kigelia africana | Ledum palustre | Liquidamber styraciflua | Lysichiton americanus | Nymphaea gigantea | Paeonia | Pallenis hierochuntica | Petasites | Primula denticulata, P. rosea | Primula vulgaris subsp. sibthorpii | Protea | Pulsatilla vulgaris | Pyrus pyraster | Rhododendron | Rubia tinctorum | Rumex hymenosepalus | Salix alba | Selaginella | Serratula tinctoria | Silene chlorantha | Silene otites | Sorbus aucuparia | Strelitzia reginae | Succisella inflexa | Symplocarpus foetidus | Taxus baccata | Trollius europaeus | Tulipa | Victoria amazonica | Viscum album | Zea mais


Erstellt: 2013-07

bgbm.org
Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem, Freie Universität Berlin
Newsletter des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin-Dahlem

(E?)(L?) http://www.bgbm.org/BGBM/pr/new/Newsletter.htm

Sie wollen wissen, was im Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin-Dahlem aktuell passiert? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und erhalten regelmäßig per E-Mail die schönsten Blüten, die neuesten Nachrichten und kommenden Veranstaltungen aus dem Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin-Dahlem zugesandt.


Erstellt: 2013-07

bgbm.org
Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem, Freie Universität Berlin
Sammlungen online zugänglicher botanischer Werke

(E?)(L?) http://www.bgbm.org/bgbm/library/botlit-www.htm




Erstellt: 2013-07

bgbm.org
Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem, Freie Universität Berlin
Von den Namen der Pflanzen

(E?)(L?) http://www.bgbm.org/BGBM/pr/zurzeit/papers/Von+den+Namen+der+Pflanzen.htm

Die wissenschaftlichen Pflanzennamen sind von großer Bedeutung, weil sie den Schlüssel zu unserem Wissen über die Pflanzenwelt bilden, denn Informationen über eine Pflanze kann man in Büchern nur finden, wenn man ihren Namen kennt. In der botanischen Systematik wird jede Pflanze benannten "Sippen" (Fachausdruck: "Taxa", Einzahl "Taxon") zugeordnet, die verschiedenen, einander übergeordneten Rangstufen angehören. Die Grundrangstufe ist die "Art" ("species"). Eine Art kann einerseits z.B. in "Unterarten" ("subspecies"), "Varietäten" ("varietas") und "Formen" ("forma") unterteilt werden. Andererseits kann sie in aufsteigender Reihenfolge zahlreichen Taxa höherer Rangstufen zugeordnet werden; d.h. eine Art gehört z.B. zu einer "Gattung", "Familie", "Ordnung", "Klasse" und "Abteilung". Im Bedarfsfalle werden noch weitere Zwischenrangstufen unterschieden.

Die Anwendung der wissenschaftlichen Namen wird durch den für alle Botaniker verbindlichen "Internationalen Code der Botanischen Nomenklatur" (letzte Ausgabe 2007) geregelt; sie werden ohne Rücksicht auf ihre sprachliche Ableitung wie lateinische Namen behandelt. Der Name einer als neu beschriebenen Art ist danach nur dann gültig veröffentlicht, wenn er mit einer lateinischen Beschreibung verbunden ist. Außerdem ist vorgeschrieben, dass der Herbarbeleg zitiert werden muss, auf dem die Beschreibung der neuen Art beruht, der sogenannte Typus. Ebenso muss der Autor die Sammlung bzw. das Institut nennen, in dem dieser Typus aufbewahrt wird.

Der "Artname" setzt sich immer aus zwei Teilen zusammen. Dabei folgen wir dem Vorbild der von dem schwedischen Naturforscher "Carl von Linné" (1707-1778) zum ersten Mal konsequent angewendeten zweigliedrigen (binären) Benennung. Als Beispiel für die Benennung einer Art und der ihr übergeordneten Sippen sei hier die Kartoffel genannt (in Klammern werden die für die Namen der höheren Rangstufen typischen Endungen genannt): Hierbei ist zu beachten, dass die Sippen höherer Rangstufe in verschiedenen Systemen unterschiedlich abgegrenzt (und benannt) werden können.

Auf den Namensschildern des Botanischen Gartens werden in der Regel der den Gattungsnamen enthaltende Artname und der Name der Familie genannt; soweit unterschieden, werden auch Unterarten (subsp.) und Varietäten (var.) erwähnt. Hinter dem wissenschaftlichen Namen sind normalerweise die Autoren (meist in abgekürzter Form) angegeben, die als erste den Pflanzennamen gültig veröffentlicht haben. In unserem Beispiel "L." für "Linné". Nicht selten werden sogar zwei Autoren zitiert, von denen der erste in Klammern steht. Ein solches doppeltes Autorzitat kommt dadurch zustande, dass beispielsweise eine Art aufgrund neuer Erkenntnisse später in eine andere Gattung versetzt wird. In einem solchen Fall muss das Epitheton des ursprünglichen Namens beibehalten werden, und sein Autor wird dann in Klammern zitiert, während der Autor, der die "Versetzung" der Art zuerst durchführte, dahinter steht. Der in unseren Buchenwäldern verbreitete Waldmeister wurde z.B. zunächst von Linné "Asperula odorata" genannt. Später wurde er von dem Tiroler Botaniker Scopoli in die Gattung Galium versetzt und heißt jetzt "Galium odoratum" mit dem Autorzitat "(L.) Scop." (siehe unten).

Soweit bekannte, in der Standardliteratur verwendete deutsche Namen der Pflanzen existieren, werden auch diese auf dem Namensschild angeführt. Dabei ist aber zu bedenken, dass in verschiedenen Gegenden Deutschlands oft unterschiedliche Namen existieren. Für viele nur außerhalb Deutschlands wachsende Pflanzenarten gibt es jedoch keine deutschen Namen. Die Übersetzung der wissenschaftlichen Namen wurde oft versucht, führt aber meist zu unbefriedigenden Ergebnissen, zumal solche Namen in der Literatur nur selten verwendet werden.

Bei Kulturpflanzen werden häufig zahlreiche Sorten (cultivar, cv.) unterschieden. Seit 1959 müssen neue Namen solcher Sorten Phantasienamen sein und dürfen nicht mehr den latinisierten botanischen Namen entsprechen, was vorher zulässig war, z.B. Sortennamen sind an der Abkürzung "cv." oder an einfachen Anführungszeichen zu erkennen.

Beispiel eines Namensschildes des Botanischen Gartens:
...
[Text und Abbildung: P. Hiepko]


Erstellt: 2013-07

bot.
Botanischer Name (W3)

"bot." steht für "Botanischer Name". Dieser ist immer 2-teilig und besteht bei Pflanzen aus dem lateinischen Namen für die Gattung und dem lateinischen Namen für die Art. Gelegentlich findet man dahinter noch ein "L." oder "Linn.", dann geht diese Bezeichnung auf "Carl von Linné" zurück, den schwedischen Naturforscher, der diese Nomenklatur definiert hat.

Botanik (W3)

Die "Botanik" geht zurück auf griech. "botanikós" = dt. "pflanzlich", griech. "botáne" = "Pflanze", "Futterpflanze".

Wegbereiter der Botanik waren:

(E?)(L?) http://www.bautz.de/bbkl/b/

Bock, Hieronymus (1498-1554)


(E?)(L?) http://www.biolib.de/

Fuchs, Leonhart [2]


(E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/blaetternNDB_B.html




(E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/blaetternADB_B.html




(E?)(L?) http://www.gartenlinksammlung.de/botanik.htm

Pflanzen: Botanik, Botanisches online


(E?)(L?) http://www.garten-literatur.de/Leselaube/persoenl/fuchs_p.htm

Fuchs, Leonhart


(E?)(L?) http://www.geschichte-des-weines.de/index.php?option=com_content&view=category&id=45&Itemid=83

Bock, Hieronymus (1498-1554)


(E?)(L?) http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D14304.php

Brunfels, Otto


(E?)(L?) http://www.s-line.de/homepages/ebener/F.htm

Fuchs, Leonhart


(E?)(L1) http://www.textlog.de/mueller_kuenstler.html

Bock, Hieronymus


Erstellt: 2010-11

botanikus
botanische Namen Datenbank

(E?)(L?) http://www.botanikus.de/

...
Botanikus stellt Ihnen 2 Botanik-Datenbanken zur Verfügung. Zum einen eine Bilder-Datenbank mit über 3500 Fotos sowie eine reine Text-Datenbank zum Übersetzen von über 7300 Pflanzennamen.
...


(E?)(L?) http://www.botanikus.de/Botanik-Datenbank.pdf

Auf der Text-Datenbank finden Sie über 7000 Datensätze, bestehend aus den botanischem Namen und den dazugehörigen deutschen Bezeichnungen. Mit dieser Datenbank können Sie für botanische Pflanzennamen die deutsche Bezeichnung finden und natürlich auch umgekehrt. Die Datenbank ist geordnet nach dem botanischen Namen.


(E?)(L?) http://www.botanikus.de/Botanik3/Ordnung/ordnung.html

Giftpflanzen

Deutscher Name - Botanischer Name


botanikus
Heilpflanzen

(E?)(L1) http://www.botanikus.de/Heilpflanzen/heilpflanzen.html

Deutscher Name - Botanischer Name


Botanische Gärten in Deutschland

(E?)(L?) http://www.bgbm.de/
DE, BE, Berlin


Wie eine Oase breitet sich vor Ihnen im Trubel der Metropole das „Grüne Juwel“ des Berliner Botanischen Gartens aus - ein Pflanzenparadies von Weltrang, das auf eine über 300-jährige Tradition zurückblickt. 1679 wurde auf Anordnung des Großen Kurfürsten auf dem Gelände des heutigen Kleistparks ein landwirtschaftlicher Mustergarten angelegt, der sich im Laufe der Zeit zu einem Botanischen Garten im eigentlichen Sinne entwickelte. Nachdem er dort über 200 Jahre bestand, wurde er um die Jahrhundertwende (1897–1910) aus Platzgründen nach Dahlem verlegt.
...


(E?)(L?) http://www.wilhelma.de/
DE, BW, Stuttgart


Das Unternehmen Wilhelma
„Die Wilhelma ist ein zoologisch-botanischer Garten in der Kulisse einer denkmalgeschützten Parkanlage des 19. Jahrhunderts. Der Dreiklang von Zoo, botanischem Garten und historischem Park macht den hohen Wert und den besonderen Reiz der Wilhelma aus.“
(Zitat aus dem „Leitbild der Wilhelma“, 2000)

Die Wilhelma ist mit über zwei Millionen Besuchern im Jahr 2006 die beliebteste Freizeiteinrichtung Stuttgarts und einer der besucherstärksten Zoos in Deutschland. Sie ist der einzige zoologisch-botanische Garten in Deutschland und einer der artenreichsten Zoos der Welt.


(E?)(L?) http://www.botmuc.de/
DE, BY, München-Nymphenburg


Der Botanische Garten München-Nymphenburg, mit einer Fläche von 220.000 m² und über 400.000 Besuchern im Jahr, gehört zu den bedeutendsten Botanischen Gärten der Welt. Rund 14.000 Pflanzenarten werden hier kultiviert.
...


(E?)(L?) http://www.palmengarten.frankfurt.de/
DE, HE, Frankfurt


Gegründet wurde der Palmengarten 1868 in einer Zeit des Umbruchs: Im Jahre 1866 wurde die Freie Reichsstadt Frankfurt und Hessen-Nassau preußisch, und so gab Herzog Adolph von Nassau seine Residenz in Wiesbaden-Biebrich auf. Dort befand sich eine von ihm angelegte große Sammlung exotischer Pflanzen, die nun zum Verkauf angeboten wurde.

In Frankfurt sah der Handelsgärtner und Gartenarchitekt Heinrich Siesmayer (1817-1900) eine Chance, die von ihm schon seit längerem gehegte Idee eines Südpalastes, eines Gesellschaftshauses für tropische Pflanzen, in die Tat umzusetzen.

Im Jahre 1868 gelang ihm die Verwirklichung: am 6. Mai wurde eine Aktiengesellschaft ins Leben gerufen. Diese erwarb die Pflanzensammlung des Herzogs und errichtete auf einem von der Stadt Frankfurt überlassenen Gelände einen Garten mit einem großen Gesellschaftshaus, dem das Palmenhaus angegliedert war. Die Arbeiten schritten rasch voran, und schon am 16. März 1871 konnte der Palmengarten - auf diesen Namen hatte man sich schnell geeinigt - feierlich eröffnet werden.


(E?)(L?) http://www.hannover.de/herrenhausen/gaerten/berggarten/index.html
DE, NI, Hannover


Der Berggarten wurde 1666 auf einem abgetragenen Sandberg nördlich des Schlosses als Küchengarten angelegt.

Der Berggarten entstand gleichzeitig mit dem Großen Garten und ist damit einer der ältesten Botanischen Gärten Deutschlands. In seiner langen Geschichte vom Küchengarten bis zu seiner heutigen Form als botanischer Schaugarten mit ca. 11.000 verschiedenen Pflanzen hat er schon viele Höhepunkte erlebt. Beispielsweise erblühte das erste nach Europa eingeführte Usambaraveilchen in einem der zahlreichen Gewächshäuser.
...


(E?)(L?) http://www.eghn.org/etpg-rombergpark-prolog
DE, NW, Dortmund


Botanischer Garten „Rombergpark“ in Dortmund

Prolog

Die Ursprünge des Botanischen Gartens Rombergpark gehen auf das klassizistische Wasserschloss Brünninghausen der Familie von Romberg zurück.

1927 verkaufte die Familie von Romberg das Haus Brünninghausen samt Parkanlage an die Stadt Dortmund.
...


(E?)(L?) http://www.eghn.org/etpg-flora-prolog
DE, NW, Köln


Flora Park und Botanischer Garten und Innerer Grüngürtel, Köln

Der Flora-Park wurde von Peter Joseph Lenné 1864 im „gemischten deutschen Gartenstil“ angelegt und enthält Elemente des französischen Barocks, der italienischen Renaissance sowie des englischen Landschaftsgartens.
...
1912 entstand unmittelbar neben der Flora der Botanische Garten mit Seerosenbecken und Weiher, in den sich ein Wasserfall aus einem Felsengarten ergießt.
...


(E?)(L?) http://www.eghn.org/etpg-muenster-prolog
DE, NW, Münster


Botanischer Garten und Schlossgarten Münster
...
Der Botanische Garten in Münster ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Westfälischen Wilhelms-Universität. Er dient vorwiegend der Forschung und Lehre.
...
Anstelle eines früheren Gewächshauses wurde 1840 aus dem Abbruchmaterial der Mauer an der Schlossterrasse die Orangerie errichtet. Sie zählt heute in Deutschland zu den wenigen Beispielen dieses Bautyps.

2003 wurde das 200-jährige Jubiläum der Gründung des Botanischen Gartens am Schloss in Münster mit zahlreichen Veranstaltungen gewürdigt.


(E?)(L?) http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/bg
DE, SN, Dresden


Die Geschichte des Botanischen Gartens Dresden ist genauso wechselvoll wie die Geschichte Dresdens selbst. Sie beginnt im Jahre 1815. In diesem Jahr wurde der damaligen Chirurgisch-Medizinischen Akademie ein Grundstück für die Schaffung eines Botanischen Gartens zugeteilt. Es lag am östlichen Rand der Altstadt, also nicht dort, wo sich der Botanische Garten heute befindet. 1820 war die Anlage fertiggestellt. Erster Direktor wurde der Professor für Naturgeschichte Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach (1793-1879). Er war ein bemerkenswerter Mann: einer der bedeutendsten Naturwissenschaftlern seiner Zeit, zugleich Direktor des Naturhistorischen Museums und auch Mitbegründer des Zoos und des Dresdener Tierschutzvereins. Seine guten Kontakte zum Sächsischen Königshaus brachten dem Garten Wohlwollen und Unterstützung. Bereits 1821, also ein Jahr nach der Eröffnung, wurde eine Samenliste (ein sogenannter "Index Seminum") zum Tausch mit anderen Gärten herausgegeben. 1825 ergab eine Bestandaufnahme 7800 Arten. Diese Zahl macht die Bedeutung des Dresdener Botanischen Garten nach nur 10 Jahren seines Bestehens deutlich. 1861 wurde die Chirurgisch-Medizinische Akademie geschlossen. Der Garten blieb als selbständige staatliche Einrichtung erhalten.
...


Erstellt: 2010-11

Botanische Literatur (W3)

In dem hervorragenden, online stehenden Werk "Information und Kommunikation in Geschichte und Gegenwart" von Margarete Rehm findet man folgende Hinweise zu historischen Beispielen der "Botanischen Literatur" in Deutschland.

(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm2.html

Der lateinische Schriftsteller und Mönch des Klosters Reichenau Walahfrid Strabo (* in Schwaben 808 oder 809, † 849 [in der Loire ertrunken]) beschrieb in seinem in Hexametern abgefaßten Gedicht "De cultura hortorum" (lat.- Über den Gartenbau) 23 Pflanzen und Heilkräuter des Klostergartens und verfaßte damit das erste "Lehrbuch" der Botanik Deutschlands.
(Erstdruck u.d.T. "Hortulus": Wien 1510 u.ö.)


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm4.html

Das erste gedruckte Buch mit naturgetreuen botanischen Illustrationen war die Pflanzenkunde "Herbarum vivae eicones" (lat. = Naturgetreue Darstellungen von Pflanzen), Straßburg: Johann Schott 1530-1536, von Otto Brunfels (* 1464, † 1534). Der Autor konnte für die detailgenauen Holzschnittillustrationen der 230 beschriebenen Pflanzenarten den namhaften Künstler Hans Weiditz d.J. (* Freiburg/Br. [?] um 1495, † Straßburg [?] um 1536) verpflichten.


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm4.html

Der humanistische Dichter und Arzt Euricius Cordus, eigtl. Heinrich Ritze, (* Simtshausen [bei Marburg] 1486, † Bremen 1535) schrieb mit seinem "Botanologicon" (1534) das erste deutsche Lehrbuch der Botanik und begründete mit ihm in Deutschland die Botanik als Wissenschaft.


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm4.html

Der Mediziner und Botaniker Leonhart Fuchs (* Wemding [bei Donauwörth] 1501, † Tübingen 1566), einer der "Väter" der Botanik, gab in "De historia stirpium commentarii" (lat. = Kommentare zur Geschichte der Pflanzen), Basel: Michael Isengrin 1542, erstmals eine systematische Darstellung der Pflanzen und führte eine wissenschaftliche Benennung ein. Sein ungefähr 400 deutsche und 100 ausländische Pflanzen beschreibendes Kräuterbuch, veranschaulicht durch 512 Holzschnitte, enthält als eines der frühesten gedruckten Bücher die Porträts der Illustratoren (Heinrich Füllmauer und Albert Meyer [Zeichner], Veit Rudolph Speckle [Holzschneider]). (Dt. Ausg. u.d.T. "New Kreuterbuch", Basel: Michael Isengrin 1543.)


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm6.html

Um die Mitte des 18. Jh. wurde der im 15. Jh. erfundene Naturselbstdruck, ein Verfahren zum Abdrucken von Naturobjekten, in den USA und in Europa erstmals kommerziell genutzt.
In Deutschland stellte als erster der Erfurter Arzt Johann Hieronymus Kniphof (*1704, † 1765) in Zusammenarbeit mit einem Drucker ab 1729 von ihm eingesandten Pflanzen Naturselbstdrucke gegen Gebühr her und ließ ab 1733 in zahlreichen Bänden und in mehreren Ausgaben u.d.T. "Botanica in originali" verschiedene Abdrucke von gepreßten, eingefärbten Pflanzenblättern vor allem für Botaniker, Ärzte und Apotheker erscheinen.


(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm6.html

Als das erste (bedeutende) deutsche botanische Fachblatt gilt das von Johann Jakob Römer (* 1763, † 1819), Direktor des Botanischen Gartens in Zürich, zusammen mit dem Mediziner Paul(us) Usteri (* Zuich 1768, † ebd. 1831) herausgegebene "Magazin für die Botanik", Zürich 1787-1790, welches Usteri allein mit den "Annalen der Botanik", Zürich 1791-1800, fortsetzte.


Erstellt: 2010-12

Botanischer Garten (W3)

Der "Botanische Garten" entstand im Zusammenhang mit dem Sammeln von Pflanzen. Insbesondere seit in Europa auch Pflanzen aus tropischen Gebieten ankamen wollte man geeignete Standortverhältnisse schaffen. In der Regel mußten dafür Glashäuser gebaut werden, die den Pflanzen viel Licht zukommen ließen und die im Winter beheizt werden konnten. Schon im 19. Jh. entstanden größere Gewächshäuser dieser Art. Zunächst waren es eher monarchische Auftraggeber, die ihrer Sammelleidenschaft frönten und ihre Reputation aufbesserten. Diese Gärten zogen natürlich Wissenschaftler an, die die Botanischen Gärten auch dann noch betreuten, wenn die Auftraggeber das Interesse verloren. Und heute findet man viele Botanische Garten die Universitäten angegliedert sind.

Die Bezeichnung "Botanischer Garten" basiert auf griech. "botanikós" = "pflanzlich", griech. "botáne" = "Pflanze", "Futterpflanze".

Erstellt: 2010-11

C

camerabotanica
Pflanzenliste
Pflanzen-Galerie

(E?)(L1) http://www.camerabotanica.de/pflanzen/pflanzen.htm

Die Pflanzenliste ist alphabetisch nach den wissenschaftlichen Gattungsnamen geordnet.
In der Spalte "Familie" finden Sie Links zu Beschreibungen der Pflanzenfamilien.
In der Spalte "deutscher Name" finden Sie Links zu Pflanzenbeschreibungen und in der Spalte "Foto" Links zu Fotos der Pflanzen. In den Pflanzen- und Familienbeschreibungen sowie in der Galerie finden Sie viele weitere Fotografien zu vielen Pflanzen. Sollten Sie nicht finden, was Sie suchen, dann kontaktieren Sie mich bitte, denn das Camerabotanica-Archiv umfasst inzwischen eine beachtliche Anzahl an guten Pflanzen- und Naturfotografien.

Acanthusblättrige Eberwurz | Akeleiblättrige Wiesenraute | Alpen-Aurikel | Alpen-Leberbalsam | Apfel | Ästige Graslilie | Berghähnlein | Blauer Eisenhut | Blut-Weiderich | bot. Krokus | Busch-Windröschen | Deutscher Enzian | | Frühlings Adonisröschen | Frühlings-Enzian | Funkie | Gänseblümchen | Gemeine Akelei | Gewöhnliche-Kuhschelle | Gewöhnlicher Löwenzahn | Gewöhnliches Ferkelkraut | Ginkgo | Glanzblättrige Primel | Golddistel | Helm-Knabenkraut | Herbst-Aster | Hunds-Rose | Hecken-Rose | Kleines-Schneeglöckchen | Knoblauch | Kornblume | Krokus | Leberblümchen | Margerite | März-Veilchen | Mauerlattich | | Narzisse | Olive | Rose | Roter Sonnenhut | Schlafmohn | (Opium) | Schlehe | Schmalblättriges Weidenröschen | Schneeheide | Schöllkraut | Schwalbenwurz-Enzian | Silberdistel | Silberwurz | Sonnenblume | Spitz-Ahorn | Stengelloser Enzian | Sumpf-Dotterblume | Tollkirsche | Trollblume | Wegwarte | Weinrebe | Wermut | | Wiesen-Salbei | Wiesen-Schafgarbe | Winter-Iris | Kl. Netzblattiris | Winterling | Zinnie | Zwerg-Troddelblume / Zwerg-Alpenglöckchen


(E?)(L?) http://www.camerabotanica.de/galerie/galerie.htm


(E?)(L?) http://www.camerabotanica.de/galerie/galerie-uebersicht/galerie-uebersicht.htm
Pflanzen-Galerie

D

derkleinegarten
Alphabetisches Verzeichnis der botanischen Pflanzennamen
Stauden für die Gartengestaltung

(E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/


(E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/800_lexikon/819_stauden/gartenblumen_botanische_namen.htm

Stauden, Gartenblumen, Blumenzwiebeln


E

Eichhornia (W3)

Die Bezeichnung bot. "Eichhornia" (Artname, Gattungsname) für eine "Wasser Hyacinthe", engl. "water hyacinth", "water orchid", wurde von Carl Sigismond Kunth, im Jahr 1823, zu Ehren des preußischen Kulturministers Johann Albrecht Friedrich Eichhorn (1779-1856) gewählt.



(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/bibliography/49747#/summary

Title: Effect of gibberellic acid and 2,4-dichlorophenoxyacetic acid on waterhyacinth, Eichhornia crassipes (Mart.) Solms /
By: Joyce, Joseph Clarence, 1948-
Genre: Book
Publication info: 1982.
Subjects: Control , Dissertations, Academic , Forest Resources and Conservation , Forest Resources and Conservation thesis Ph. D , Gibberellic acid , Herbicides , UF , Water hyacinth


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/item/104980

View Volume


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/part/103467

Title: Distribuição temporal de imaturos de Odonata (Insecta) associados a Eichhornia azurea (Kunth) na Lagoa do Camargo, Rio Paranapanema, São Paulo
By: Fulan,João Ânderson / Henry,Raoul
Genre: Article
Date of Publication: 2007-01-01
Original Publication: Revista Brasileira de Entomologia
Subjects: Ecossistema , lêntico , macrófita


(E?)(L?) http://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S0085-56262007000200013

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(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/part/110523

Title: Effect of Urucu oil (Brazilian Amazon) on the biomass of the aquatic macrophyte Eichhornia crassipes (Mart.) Solms (Pontederiaceae)
By: Crema, Luciana Carvalho / Biudes, Jose Francisco Vicente / Camargo, Antonio Fernando Monteiro
Genre: Article
Date of Publication: 2011-12-01
Original Publication: Acta Limnologica Brasiliensia
Subjects: biomass , dosage , Mortality , Water , Water hyacinth


(E?)(L?) http://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S2179-975X2011000400010

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(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/part/145732

Title: Estimating nitrogen and phosphorus saturation point for Eichhornia crassipes (Mart.) Solms and Salvinia molesta Mitchell in mesocosms used to treating aquaculture effluent
By: Henares, Matheus Nicolino Peixoto / Camargo, Antonio Fernando Monteiro
Genre: Article
Date of Publication: 2014-12-01
Original Publication: Associação Brasileira de Limnologia
Subjects: aquatic macrophytes , effluents , freshwater prawn , Growth , nutrients


(E?)(L?) http://homolog.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S2179-975X2014000400009

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(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/part/35830

Title: Evolution of Breeding Systems in Eichhornia (Pontederiaceae): A Review
By: Barrett, Spencer C H
Genre: Article
Date of Publication: 1988
Original Publication: Annals of the Missouri Botanical Garden
Volume: 75
Pages: 741--760


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/page/27277448

View Article


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/part/107045

Title: O uso do camalote, Eichhornia crassipes (Mart.) Solms, Pontederiaceae, para confecção de artesanato no Distrito de Albuquerque, Corumbá, MS, Brasil
By: Bortolotto, Ieda Maria / Guarim Neto, Germano
Genre: Article
Date of Publication: 2005-06-01
Original Publication: Acta Botanica Brasilica
Subjects: aguapé , atividade econômica , camalote , etnobotânica , extrativismo


(E?)(L?) http://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S0102-33062005000200016

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(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/part/120586

Title: On two methods to estimate production of Eichhornia crassipes in the eutrophic Pampulha reservoir (MG, Brazil)
By: GRECO, M. K. B. / FREITAS, J. R. de
Genre: Article
Date of Publication: 2002-08-01
Original Publication: Instituto Internacional de Ecologia
Subjects: biomass production , Eichhornia crassipes (water hyacinth) , macrophytes , modular demography


(E?)(L?) http://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S1519-69842002000300010

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(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/part/103714

Title: Variação do peso fresco em Cornops aquaticum (Bruner) (Orthoptera, Acrididae) associado a Eichhornia azurea (Sw) Kunth (Pontederiaceae) em uma baía no Pantanal de Poconé, Mato Grosso
By: Silva, Fatima R. Jaloretto da / Marques, Marinêz I. / Battirola, Leandro D. / Lhano, Marcos G.
Genre: Article
Date of Publication: 2010-03-01
Original Publication: Revista Brasileira de Entomologia
Subjects: estrutura populacional , gafanhotos , Peso fresco


(E?)(L?) http://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S0085-56262010000100011

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(E?)(L?) http://www.ces.csiro.au/aicn/name_s/b_2727.htm
Auch in der Zoologie taucht der Name "eichhorniae" auf.


Neochetina eichhorniae Warner

Notes: For the biological control of the weed Eichhornia crassipes.


(E?)(L?) http://davesgarden.com/guides/botanary/go/1982/

Named for Johann Albrecht Freidrich Eichhorn, 19th century Prussian politician


(E2)(L1) http://www.flowersofindia.net/botanical.html

Eichhornia crassipes - Pontederia crassipes, Eichhornia crassicaulis - Pontederiaceae - Water Hyacinth


(E?)(L?) http://nature.jardin.free.fr/1103/nmauric_eichhornia_crassipes.html

...
NB: Ce genre découvert par Alexander von Humboldt et Aimé Bonpland, fut décrit vers 1823 par Carl Sigismond Kunth qui le dédia au ministre prussien de la culture Johann Albrecht Friedrich Eichhorn (1779-1856). Il comprend 6 à 7 espèces de vivaces aquatiques, originaires d'Amérique en zone tropicale, d'Amérique du Sud et une originaire d'Afrique tropicale.
...


(E?)(L?) http://www.jejardine.org/fiches-plantes/81-les-plantes-en-j/509-jacinthe-deau-eichhornia-crassipes

Jacinthe d'eau ("Eichhornia crassipes")


(E?)(L?) http://www.pfaf.org/user/Plant.aspx?LatinName=Eichhornia+crassipes

Eichhornia crassipes - (C.Mart.)Solms.


(E?)(L?) http://herbarivirtual.uib.es/eng-med/especie/5385.html

Eichhornia crassipes (Martius) Solms-Laubach

Family : PONTEDERIACEAE

Genus : Eichhornia


(E?)(L?) http://www.valentine.gr/linkOfTheMonth-april2012.php

Water Hyacinth - Eichhornia crassipes

Eichhornia crassipes, commonly known as Common Water Hyacinth, is an aquatic plant native to the Amazon basin, and is often considered a highly problematic invasive species outside its native range. Water Hyacinths are the only large aquatic herb that can float on the water unattached to the bottom.
...


(E?)(L?) http://www.vocabulary.com/dictionary/phylum#word=E




(E?)(L?) https://en.wikipedia.org/wiki/Eichhornia_crassipes

Eichhornia crassipes


(E?)(L?) http://pflanzenfundgrube.zum.de/cgi-bin/show.app?SEARCHTEXT=Pontederiaceae

Eichhornia - Pontederiaceae - Wasserhyazinthe - Pontederiagew.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Eichhornia
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Eichhornia" taucht in der Literatur um das Jahr 1840 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Eichhornia

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2017-01

F

G

gartenlinksammlung
Botanische Gärten

Die Gärtnerin und Autorin Maria Mail-Brandt (1947-) hat mehrere Angebote im Internet. Dazu gehört auch die Site:

(E?)(L?) http://www.gartenlinksammlung.de/


(E?)(L?) http://www.gartenlinksammlung.de/reisbot.htm


Erstellt: 2010-11

garten-literatur.de
Botanische Farbbezeichnungen

(E?)(L?) http://www.garten-literatur.de/Pflanzen/farbega.htm




Erstellt: 2013-10

gartentechnik.de
Botanische Pflanzennamen

(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2009/12/11/botanische_pflanzennamen/

...
Die Idee der botanischen Pflanzennamen geht auf den schwedischen Naturkundler Carl von Linne zurück, der um 1750 das System der "binären Nomenklatur", also der Doppelnamen, einführte: Mit dem System der Doppelnamen lassen sich alle in der Natur vorkommenden Pflanzen mit nur zwei Wörtern benennen. Die Besenheide, die auch als Sommerheide bezeichnet wird - in Deutschland also ebenfalls unter mindestens zwei Namen bekannt ist - heißt demnach "Calluna vulgaris".

Der erste Name, der Gattungsname, wird immer großgeschrieben, das darauf folgende Wort ist eine spezifische Artbezeichnung und wird üblicherweise kleingeschrieben: Zusammen mit dem Gattungsnamen entsteht so der Artname. Ein Prinzip ähnlich der Vor- und Nachnamen, das eine Unterscheidung ermöglicht, aber auch gewisse Verwandschaftsverhältnisse widerspiegelt. Für die botanischen Namen greift man vor allem auf Begriffe zurück, die aus dem Lateinischen oder Griechischen abgeleitet sind.
...


Erstellt: 2013-06

H

I

J

K

Kalanchoe (W3)

Die botanische Gattung dt. "Kalanchoe", frz. "kalanchoé" (1763), engl. "Kalanchoe", wurde im Jahr 1763 von Michael Adanson aufgestellt. Zum Hintergrund der Bezeichnung findet man zwei Erklärungen:



(E?)(L?) http://www.botanikus.de/Botanik3/Ordnung/ordnung.html




(E?)(L?) https://portal.bvl.bund.de/psm/jsp/


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/kalanchoe

KALANCHOE(),(KALANCHOE, KALANCHOÉ), subst. masc.

Étymol. et Hist. 1763 (Adanson, Familles des plantes, t. 2, p. 247). Mot chinois, d'apr. Adanson (loc. cit.); déjà attesté en 1700 par G. J. Camellus [Kamel, v. aussi camelia], missionnaire aux Îles Philippines (cf. loc. cit., s.v. kalanchoe, t. 2, p. 530).


(E3)(L1) http://www.davesgarden.com/guides/botanary/vbl/k/


(E?)(L?) http://www.gartencenter.de/service/pflanzen-lexikon/lateinische-pflanzennamen.html


(E6)(L?) http://www.gartendatenbank.de/


(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2009/11/09/kaethchen_kalanchoe_blossfeldiana/

Käthchen [Kalanchoe blossfeldiana]

Für manch einen ist sie eine Allerweltspflanze, für die anderen ist sie genau die Richtige, um in Herbst und Winter für fruchtige Frische in der Wohnung zu sorgen: Die Rede ist vom Flammenden Käthchen, botanisch "Kalanchoe". Von Zitronengelb über saftiges Orange bis zu sattem Kirschrot und von Weiß über Rosa bis Pink reicht die Farbpalette.
...


(E?)(L1) http://www.giftpflanzen.com/deutsch.html




(E?)(L?) http://www.howstuffworks.com/big.htm




(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/




(E?)(L?) http://www.kakteen-haage.de/Pflanzen/Sukkulenten/Kalanchoe/

Sukkulenten: Kalanchoe


(E?)(L?) http://www.kakteen-haage.de/Samen/Samen-Sukkulente/Kalanchoe/

Samen Sukkulente: Kalanchoe


(E?)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/de/site/pflanzenlexikon/pl-zimmerpflanzen/Zimmerpflanzen_1.jsp

Kalanchoe, Flammendes Käthchen, Madagaskarglöckchen, Brutblatt


(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/chooserResult.asp

Kalanchoe marnierana | Kalanchoe pinnata | Kalanchoe porphyrocalyx | Kalanchoe schimperana | Kalanchoe thyrsiflora ???


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kalanchoe

Kalanchoe

Systematik: Eudikotyledonen | Kerneudikotyledonen Kalanchoe ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Sie ist in die beiden Sektionen Kalanchoe und Bryophyllum unterteilt. Diese sukkulenten Pflanzen sind in den tropischen Gebieten Afrikas und Asiens verbreitet. Bei vielen Arten der ausschließlich auf Madagaskar heimischen Sektion Bryophyllum entstehen an den Rändern der Laubblätter, aber auch am Blütenstand, Brutknospen.

Die bekanntesten Vertreter der Gattung sind das "Flammende Käthchen" und die "Goethe-Pflanze".
...
Etymologie und Systematik

Für die Herkunft des botanischen Namen "Kalanchoe" gibt es zwei Erklärungen. ...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Kalanchoe
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Kalanchoe" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-04

L

lavendelfoto
botanische Fotos

(E?)(L?) http://www.lavendelfoto.de/

Wir begrüßen Sie als Besucher in einer der umfangreichsten botanischen Bilddatenbanken in Europa. Ca. 4 000 Pflanzen (in Arten und Sorten) haben wir in 25-jähriger Dokumentation für Sie fotografisch erfasst. Das Angebot wird ständig erweitert. Ursprünglich war das Bildmaterial nur für die Kunden unserer Bildagentur zugänglich. Seit der ersten Publizierung unserer Datenbank als Online-Katalog im Internet in 2001 spürten wir aber auch ein vehementes öffentliches Interesse an unserem Bildmaterial und freuen uns inzwischen über einen regen Besuch von Schülern, Studenten und Fachleuten, die diese Bildquelle als Bestimmungshilfe für Ihre Recherche nutzen.
...


M

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Q

R

ruderal (W3)

Die Bezeichnung bot. "ruderal" geht zurück auf lat. "ruderis" = dt. "eingestürztes Gemäuer", "Steinschutt", "Schutt". Als Basiswort findet man lat. "rudis" = dt. "roh", "unbearbeitet", vgl. auch dt. "rudimentär".

Ruderaltrichterling | Clitocybe ruderalis

Bei Adelung findet man:


Das "Besenkraut", des -es, plur. inusit. ein Nahme, der verschiedenen Pflanzen gegeben wird, deren Stängel und Blätter einem Besen nicht unähnlich sehen. 1) Dem "Sisymbrium Sophia, L." welches auch "Wallsamen", "Wellsamen", "Sophienkraut", genannt wird. S. "Wallsamen". 2) Dem "Lepidium ruderale, L." welches eine Art Kresse ist, so blätterlose Blumen und zwey Staubfäden hat, und von dem großen Haufen Hundeseiche genannt wird. Sie wächset auf den Trümmern, auf den Mauern, und an den Wegen. 3) Dem Beyfuße.


Lepidium ruderale - Brassicaceae - Narrow-Leaved Peppergrass

(E2)(L1) http://web.archive.org/web/20120331173214/http://www.1911encyclopedia.org/Ruderal

RUDERAL (Lat. rudus, rubbish), a botanical term for plants growing on rubbish heaps or in waste places


(E?)(L?) http://www.begriffsstudio.de/

2316 ruderal-katholisch


(E2)(L1) http://www.calflora.net/botanicalnames/pageR.html

ruderale


(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/

Ruderalhanf


(E3)(L1) http://davesgarden.com/guides/botanary/go/16437/

ruderal | ruderale


(E?)(L?) http://www.garten-literatur.de/Pflanzen/abc.htm

ruderalis


(E?)(L?) http://www.islandnet.com/~egbird/dict/r.htm

ruderal - Growing in a garbage dump


(E?)(L?) http://www.kokogiak.com/logolepsy/ow_r.html

ruderal


(E?)(L?) http://uses.plantnet-project.org/fr/Index_alphab%C3%A9tique_des_esp%C3%A8ces_(Rolland)

Lepidium ruderale


(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/ruderal


(E6)(L?) http://botany.csdl.tamu.edu/FLORA/gallery.htm

Porophyllum ruderale (4)


(E?)(L?) http://www.tierundnatur.de/nglo-bio.htm

Ruderalvegetation


(E?)(L?) http://www.zusatzstoffe-online.de/lexikon/

Ruderalstandorte


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=ruderal
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "ruderal" taucht in der Literatur um das Jahr 1890 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-06

Ruderalfläche (W3)

Die Bezeichnung bot. "Ruderalfläche" geht zurück auf lat. "ruderis" = dt. "eingestürztes Gemäuer", "Steinschutt", "Schutt". Man versteht darunter Wegränder, Äcker und Brachflächen auf denen sich vielgestaltige Pflanzengesellschaften entwickeln können. Als Basiswort findet man lat. "rudis" = dt. "roh", "unbearbeitet", vgl. auch dt. "rudimentär".

(E3)(L1) http://gregor.retti.info/oewb/dat/R.list.html

Anmerkungen ...


(E?)(L?) http://www.tierundnatur.de/nglo-top.htm


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Ruderalfläche
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Ruderalfläche" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-06

Ruderalflora (W3)

Dt. "Ruderalflora" nennt man die vielgestaltige Pflanzengesellschaften an Wegrändern, auf Äckern und auf Brachflächen. Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus lat. "ruderis" = dt. "eingestürztes Gemäuer", "Steinschutt", "Schutt" (zu lat. "rudis" = dt. "roh", "unbearbeitet", vgl. auch dt. "rudimentär") und lat. "Flora" dem Namen der römischen Göttin der Blüte und des Frühlings, bzw. lat. "flos", "floris" = dt. "Blume".

(E?)(L?) http://www.tierundnatur.de/nglo-top.htm


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Ruderalflora
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Ruderalflora" taucht in der Literatur um das Jahr 1860 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-06

S

T

U

Uni Greifswald
Botanik für Pharmazeuten

(E?)(L?) http://pharm1.pharmazie.uni-greifswald.de/systematik/1_ti_reg/schstart.htm
Trotz des Titels wenden sich die Seiten nicht nur an Pharmazeuten sondern an sämtliche Personen, die an allgemeinen botanischen Dingen sowie Arzneipflanzen interessiert sind.

Erstellt: 2013-05

Uni Hamburg
Botanik-Lexikon
Botanik-Wörterbuch (DE-UK)

(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/


(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d00/botol.htm


(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d00/inhalt.htm


(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/e00/default.htm


(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d00/cdwelcome.htm


(E?)(L1) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/dict/deuengfr.htm


V

verband-botanischer-gaerten
Verband Botanischer Gärten

(E?)(L?) http://www.verband-botanischer-gaerten.de/


(E?)(L?) http://www.verband-botanischer-gaerten.de/pages/karte.html#Liste

Liste der Botanischen Gärten


Erstellt: 2012-06

W

X

Y

Z

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Botanik, Botánica, Botanique, Botanica, Botany

A

B

Botanica
Das ABC der Pflanzen
10.000 Arten in Text und Bild

(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/

Beschreibung

Das universelle Standardwerk der Superlative! Über 10.000 Gattungen und Arten werden in einer übersichtlich gegliederten Charakteristik dargestellt. Reich bebildert mit farbigen Detail- und Großaufnahmen wird von A bis Z der Reichtum unserer Flora an heimischen und exotischen Pflanzen vor Augen geführt. Dazu gibt das Werk alle Informationen über Aufzucht, Pflege, Vermehrung, Verbreitung, Erscheinungsbild und Besonderheiten. 2011. 1.019 S., durchg. m. Farbfotos, Glossar, Reg., Format: 23,5 x 30,5 cm, geb.


Erstellt: 2014-03

C

Combes, Allan J. (Autor)
Blätter und ihre Bäume: 600 Porträts

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/325807738X/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/325807738X/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/325807738X/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/325807738X/etymologporta-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/325807738X/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/325807738X/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 656 Seiten
Verlag: Haupt; Auflage: 1., Auflage (12. September 2012)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Blätter sind nicht gleich Blätter: Es gibt runde, ovale und längliche, aber auch gekerbte, gezackte und stachelige oder herzförmige und sternartige. Die Formenvielfalt der Blätter ist grenzenlos! Dieser Prachtband präsentiert eine Auswahl von 600 besonders attraktiven Laubblättern. Sie wachsen alle an Bäumen, die in den gemäßigten Zonen unseres Planeten gedeihen. Jedes Blatt ist in Originalgröße abgebildet und detailliert beschrieben. Wissenschaftlich fundierte Informationen zu den Bäumen, ihrer Form und Größe, den Blüten und Früchten sowie den bevorzugten Habitaten und ihrer Verbreitung runden die Porträts ab.


Erstellt: 2013-01

D

E

F

G

Genaust, Helmut
Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen

(E?)(L?) http://www.akzente-buch.de/Buecher/Lexika/Etymologisches-Woerterbuch-der-botanischen-Pflanzennamen

Die dritte Auflage des Etymologischen Wörterbuchs der botanischen Pflanzennamen wurde vollständig überarbeitet, erweitert und berücksichtigt den aktuellen Stand der internationalen Nomenklatur. Das Buch vermittelt das Wissen über die Etymologie botanischer Pflanzennamen, also die Aufklärung über die Herkunft und Geschichte der wissenschaftlichen Gattungs- und Artnamen (einschließlich Bakterien, Algen, Pilzen, Moosen und Flechten) und gibt einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der mannigfachen Beziehungen zwischen Pflanze und Mensch.


(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3937872167/etymologporta-20


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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3937872167/etymologpor09-20
Nikol Verlagsges.
701 Seiten
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: September 2005
Auflage: 3., vollst. überarb. Aufl.


Dieses werk gibt detailliert Auskunft darüber, was die botanischen Pflanzennamen wirklich heißen, bzw. woher der Name stammt. Welcher Forscher wurde verewigt? Welche Wuchsform wird beschrieben? Welches Ursprungsland steckt im Namen? all dies und noch viel mehr weiß dieses schlaue Buch. Sehr interessant! Man braucht kein Lateiner sein um dieses Buch gut nutzen zu können.


(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3764323906/etymologporta-20


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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3764323906/etymologpor09-20
Verlag: Birkhäuser Verlag
701 Seiten
Gebundene Ausgabe
Auflage: 3., vollst. überarb. u. erw. Aufl. (Juli 1996)
Sprache: Deutsch

H

Hücking, Renate
Die Beute der Pflanzenjäger
Von Europa bis ans südliche Ende der Welt
Alte Rosen, prachtvolle Magnolien und die Entdeckung der Dinobäume

(E?)(L?) http://www.deutschlandradiokultur.de/sieben-helden-der-botanik.950.de.html?dram:article_id=139295

Sieben Helden der Botanik
Renate Hücking: "Die Beute der Pflanzenjäger", Piper Verlag 2010, 250 Seiten

Pfingstrosen oder Rhododendren aus China, Magnolien oder Fuchsien aus Amerika. Was sich heute in unseren Gärten tummelt, haben Pflanzenjäger früherer Jahrhunderte aus aller Welt mühsam zusammentragen müssen. Während die Früchte ihrer Jagd überall zu bestaunen sind, kennt heute kaum jemand die Pioniere, die einst bei abenteuerlichen Reisen die Pflanzen aufgestöbert und nach Europa gebracht haben. Renate Hücking hat ihre teils abenteuerlichen Geschichten wieder entdeckt und zu einem leicht lesbaren Buch verarbeitet.
...


(E?)(L?) http://www.garten-literatur.de/Blattwerk/kunst.htm#huecking




(E?)(L?) http://www.perlentaucher.de/buch/kej-hielscher-renate-huecking/pflanzenjaeger.html

Kej Hielscher, Renate Hücking
Pflanzenjäger
In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies
...


(E?)(L?) http://www.piper.de/buecher/pflanzenjaeger-isbn-978-3-492-24163-2

Pflanzenjäger
Kej Hielscher, Renate Hücking
In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies
Erschienen am 01.07.2004
272 Seiten, Kartoniert
Mit 64 Abbildungen
ISBN: 978-3-492-24163-2
Taschenbuch


(E?)(L?) http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1939912/DIE-BEUTE-DER-PFLANZENJ%C3%84GER/

DIE BEUTE DER PFLANZENJÄGER
Von Europa bis ans südliche Ende der Welt


Erstellt: 2014-03

I

J

Jessen, Hans (Autor)
Schulze, Helmut (Autor)
Botanisches Wörterbuch für Gärtner und Floristen: Mit über 2000 Namen

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3794402359/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3794402359/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3794402359/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3794402359/etymologporta-21


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3794402359/etymologpor09-20
Broschiert: 224 Seiten
Verlag: Schaper; Auflage: 25., aktualisierte Auflage. (31. Juli 2012)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Das bewährte botanische Wörterbuch erscheint bereits in der aktualisierten 25. Auflage. Durch seine konsequente Orientierung an der gärtnerischen und floristischen Praxis ist es gleichzeitig Basis für die Ausbildung und wertvoller Helfer in der Berufspraxis. Die international eindeutige Nomenklatur ermöglicht die präzise Kommunikation mit Lieferanten und Kunden. Auch die Anordnung nach den Hauptpflanzengruppen des Erwerbsgartenbaus erleichtert das Beratungsgespräch im Pflanzenfachhandel oder auf der Gartenbaustelle.


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Mit diesem Buch erlangt jeder Pflanzenfreund die notwendigen Kenntnisse über botanische Namen

Die botanischen Namen sind ein Bestandteil des gärtnerischen Fachwissens. Ihre Kenntnisse, Aussprache und Schreibweise sich nach Regeln anzueignen ist schwierig und dem Gärtner und Floristen kaum möglich. Zum Lernen dieser Namen soll dieses Wörterbuch beitragen. In ihm sind aus den Hauptpflanzengruppen die botanischen Namen ausgewählter Pflanzen zusammen gestellt, die den Grundstock für das Fachwissen bilden. So wird auch diese neue Auflage sicher wieder große Verbreitung bei angehenden Gärtnern und Floristen finden. Aber auch Berufstätige werden die Informationsfülle in dieser kompakten Form des Buches zu schätzen wissen.

Aus dem Inhalt:


Erstellt: 2012-08

K

Kandeler, Riklef
Symbolik der Pflanzen und Farben
Botanische Kunst- und Kulturgeschichte in Beispielen

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Taschenbuch: 139 Seiten
Verlag: Zoologisch-botanische Gesellschaft in Österreich; Auflage: 1 (2. November 2003)
Sprache: Deutsch

Kolind Poulsen, Hanne
Das Grüne Florilegium
The Green Florilegium

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Prestel
Mit einem Beitrag von Hanne Kolind Poulsen
2013
248 Seiten mit 435 Farbabbildungen
23,9 x 34,5 cm
Gebunden, in Slipcase
Zweisprachige Originalausgabe (Deutsch und Englisch)

Die Entdeckung eines botanischen Meisterwerkes

Das »Grüne Florilegium« ist ein herausragendes Werk der Blumen- und Pflanzenmalerei. Erstmals wird dieser hinreißende Schatz botanischer Kunst präsentiert in einer edel ausgestatteten Prachtausgabe mit hochwertigen Reproduktionen in nahezu Originalformat.

Das »Florilegium« stammt aus dem 17. Jahrhundert und umfasst 178 Tafeln mit ca. 400 botanischen Motiven, die in Lebensgröße und mit außerordentlicher Präzision gemalt wurden. Die künstlerisch erstklassigen Gouachen auf Pergament zeigen blühende Pflanzen im Jahreslauf, darunter botanisch exakte Abbildungen von Rosen, Tulpen, Narzissen und Lilien. Weder signiert, noch datiert, wird es Hans Simon Holtzbecker (1649-1671) zugeschrieben, einem der bedeutendsten Blumenmaler, der auch den berühmten Gottorfer Codex geschaffen hat. Das »Florilegium« befindet sich im Besitz des Statens Museum for Kunst in Kopenhagen, wo es über mehrere Jahre hinweg aufwendig restauriert wurde und jetzt endlich wieder in vollem Glanz erstrahlt.

Elegant gestaltet und edel ausgestattet - ein Prachtband für Liebhaber des illustrierten Buches!

Hanne Kolind Poulsen ist wissenschaftliche Kuratorin am Statens Museum for Kunst in Kopenhagen.


Erstellt: 2013-11

L

Lüttge, Ulrich (Autor)
Kluge, Manfred (Autor)
Botanik - Die einführende Biologie der Pflanzen

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Taschenbuch: 686 Seiten
Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 6. aktualisierte Auflage (4. April 2012)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Auch die 6. Auflage vermittelt das komplette Botanik-Grundwissen. Mit seiner durchdachten Themenauswahl und zum Lesen verführenden Darstellung ist es der perfekte Einstieg für alle, die Botanik als Nebenfach erfolgreich studieren wollen.


(E?)(L?) http://www.wiley-vch.de/home/botanik/


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Kurzlehrbuch für die gesamte Pflanzenwissenschaft
...
Neu in der 6. Auflage Ideal für Studenten mit Botanik im Nebenfach in den Fächern Biologie, Pharmazie sowie Forst- und Agrarwissenschaften


Erstellt: 2012-04

M

N

O

P

Pavord, Anna (Autor)
Kober, Hainer (Übersetzer)
Wie die Pflanzen zu ihren Namen kamen
Eine Kulturgeschichte der Botanik

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Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 1 (November 2008)
Sprache: Deutsch


Wer von einer Sache fasziniert ist, will sie auch verstehen, und wer verstehen will, benennt und ordnet die Welt. So geschah und geschieht es auch mit der Welt der Pflanzen - und wie Anna Pavord in ihrem neuen Buch zeigt, ist die Geschichte der Botanik nicht umsonst eng mit einigen der brillantesten Köpfe der abendländischen Geistesgeschichte verbunden. Schon im Athen des 3. vorchristlichen Jahrhunderts stellte sich Theophrast, ein Schüler des Aristoteles, die Frage, wie man Pflanzen angemessen benennen und nach welchen Kriterien man sie einordnen sollte. Worin bestanden ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede? Das Ergebnis seiner Bemühungen war das allererste Buch über Pflanzen. Die Beschreibung und Systematisierung der Pflanzenwelt nahm im Verlauf der folgenden Jahrhunderte zahlreiche Gelehrte und Forscher in ganz Europa und darüber hinaus in Anspruch. So spannt auch Anna Pavord einen großen Bogen: über Alexandria und Konstantinopel in das Italien der Renaissance, die das Verhältnis des Menschen zur Natur radikal neu definierte, und schließlich bis in das heutige Kasachstan und den südamerikanischen Regenwald. Viele Künstler, darunter etwa der große Albrecht Dürer, haben in aufwändig gestalteten Pflanzenbüchern bei der faszinierenden Suche nach Ordnung in der Natur mitgewirkt. Bis heute zählen diese Bücher zu den Glanzstücken der Wissenschafts- und Kunstgeschichte. Anna Pavord legt ein Meisterwerk erzählter Geschichte - der Botanik und der Buchkunst - vor, ein Buch, das mit seinen über 150 Farbillustrationen zudem ein optischer Genuss ist.

Der Verlag über das Buch
Nach ihrem Bestseller Die Tulpe folgt Anna Pavord in ihrem opulent gestalteten neuen Buch den Fußstapfen jener Gelehrten, Forscher und Abenteurer, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, die Spielregeln der Natur zu entschlüsseln.


Q

R

S

Schmidt, Loki (Autor)
Die botanischen Gärten in Deutschland

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Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Hoffmann und Campe (März 1997)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Bestandaufnahme und Liebeserklärung zugleich: Loki Schmidt präsentiert als Ergebnis jahrelanger Recherchen die erste umfassende und reich bebilderte Übersicht der Botanischen Gärten in Deutschland. Die Autorin schildert Entstehungsgeschichten, beschreibt die aktuellen Bestände und erzählt von besonderen Sehenswürdigkeiten in allen 70 deutschen Gartenanlagen.

Über den Autor
Hannelore 'Loki' Schmidt, (3.3.1919-21.10.2010), war die Ehefrau des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt. Sie engagierte sich Jahrzehnte lang im Pflanzen- und Naturschutz und rief 1976 die 'Stiftung zum Schutze gefährdeter Pflanzen' ins Leben. Ab 1980 benannte sie im Namen der Stiftung auch die 'Blume des Jahres'.


Erstellt: 2011-01

Seybold, Siegmund
Die wissenschaftlichen Namen der Pflanzen und was sie bedeuten

Ein wissenschaftlicher Pflanzenname setzt sich mindestens aus Gattungs- und Artbezeichnung zusammen. Die Artbezeichnung beschreibt oft eine wichtige Eigenschaft der Pflanze oder weist auf den ursprünglichen Fundort hin, häufiger werden auch lateinisierte Begriffe aus anderen Sprachen eingesetzt.

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2., korrigierte Auflage 2005. 189 S., , kart. ISBN 978-3-8001-4795-3. € 9,90

Wissen was hinter den Namen steckt Dieses kompakte Nachschlagewerk ist eine wertvolle Hilfe bei der Handhabung der oft schwierigen wissenschaftlichen Pflanzennamen. Es werden mehr als 8500 wissenschaftliche Artbezeichnungen der Pflanzennamen ins Deutsche übersetzt und sogar zum Teil erläutert, so dass Sie sich die verschiedenen Namen mit der Zeit mühelos merken können. Die Betonungszeichen helfen Ihnen die erlernten Bergriffe dann nach der Art-Epitheta richtig auszusprechen.

Prof. Dr. Siegmund Seybold war Hauptkonservator und Leiter der Abteilung für Botanik am Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart.


Erstellt: 2016-11

T

Thinard, Florence
Das Herbarium der Entdecker
Humboldt, Darwin & Co. - Botanische Forscher und ihre Reisen

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»Von den Reisen berühmter Botaniker erzählt «Das Herbarium der Entdecker» der französischen Autorin Florence Thinard. Besonders schön anzusehen: die Abbildungen von Herbarbögen aus dem Fundus der Royal Botanic Gardens und dem Zentrum für das wissenschaftliche Erbe der Université Montpellier.«
Die ZEIT

Mit Darwin unterwegs auf den Galapagos-Inseln, mit Humboldt im Dschungel des Orinoco-Beckens oder mit Livingstone im Herzen Afrikas - willkommen in der Welt der großen Naturforscher! Sie alle begeisterten sich für die Flora der neu entdeckten Länder, sammelten und beschrieben bislang unbekannte Arten und konservierten sie in sorgfältig gestalteten Pflanzensammlungen. Diese Herbarien sind heute Zeugnisse spektakulärer und beschwerlicher Reisen, zeugen vom Entdeckergeist der Forscher und ihrer Faszination für das Neue und Unbekannte in der Natur fremder Länder. Das Herbarium der Entdecker lädt dazu ein, die Naturforscher auf ihren Reisen zu begleiten, ihre botanischen Erkenntnisse kennenzulernen und dank großformatiger Fotografien einen Blick in ihre wertvollen Herbarien zu werfen. Die 80 abgebildeten Blätter stammen aus bedeutenden Herbarien der Welt, vor allem den Kew Royal Botanical Gardens, London.


Erstellt: 2014-08

U

V

Völkel, Ulrich (Autor)
Heimische Pflanzen
Bäume und Sträucher
Geheimnisvolle Namen, Heilwirkung und Mythos

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Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Rhino Verlag; Auflage: 1., Auflage (21. Juni 2011)
Sprache: Deutsch


Über den Autor
Ulrich Völkel, Jahrgang 1940, Schriftsteller, Lektor und Herausgeber. Der seit seit 2001 in Weimar lebende Schriftsteller (Romane, Kinderbücher, Theaterstücke) gründete 1993 den RhinoVerlag (Villen in Weimar), den er bis 2005 führte. Seither ist er wieder als freier Autor, Lektor und Herausgeber tätig.


Erstellt: 2013-01

W

Weber, Ewald (Autor)
Schadwinkel, Sonia (Illustrator)
Das kleine Buch der botanischen Wunder

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Gebundene Ausgabe: 170 Seiten
Verlag: Beck; Auflage: 1 (23. August 2012)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Im Unterschied zu Tieren und Menschen tun Pflanzen offenbar nichts. Wie Zeitrafferfilme jedoch eindrucksvoll belegen, ist ihre scheinbare Passivität nur eine Frage der Geschwindigkeit: Da wird gezankt, wild um sich geschlagen, gedrängelt, sich gestreckt oder auf- und zugeklappt - doch alles mit sachtem Tempo.

Der Botaniker Ewald Weber ist ein kundiger Führer durch dieses Wunderreich der Langsamkeit. Er widmet sich der kleinsten Pflanze, Wolffia microscopica, einer winzigen Wasserpflanze aus Indien, nicht größer als ein Stecknadelkopf, mit der gleichen Aufmerksamkeit wie der höchsten bekanntesten Pflanze, dem 115 Meter hohen Küsten-Mammutbaum aus Nord-Kalifornien, und den Rafflesiengewächsen, die die größten Blüten ausbilden und in den tropischen Regenwäldern Asiens zu Hause sind. Wahre Wunder vollbringen Pflanzen auch bei der Vermehrung: So fliegt der Samen des Kanadischen Berufskrauts bis zu 140 Meter hoch und über 500 Kilometer weit.

Das Buch schließt mit Betrachtungen zum Pflanzenschutz: So erfahren wir, wie die vom Aussterben bedrohte spektakuläre Venusfliegenfalle mit einem Farbstoff geschützt wird, der den Pflanzen die wunderliche Eigenschaft verleiht, unter UV-Licht aufzuleuchten.

Über den Autor
Ewald Weber, geb. 1960 in der Schweiz, forscht und lehrt am Institut für Biologie und Biochemie der Universität Potsdam. Er promovierte an der Universität Basel und forschte anschließend mehrere Jahre in Kalifornien (USA).


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Ein kundiger Führer durch das Wunderreich der Langsamkeit

Inhaltsverzeichnis: Der Autor Ewald Weber, geb. 1960 in der Schweiz, forscht und lehrt am Institut für Biologie und Biochemie der Universität Potsdam.


Erstellt: 2012-10

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