Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Design, Design, Design

A

Ambiente (W3)

Das aus dem Italienischen übernommene "Ambiente" geht zurück auf lat. "ambiens", lat. "ambire" = "herumgehen" und setzt sich zusammen aus lat. "amb-" = "um ... herum" und "ire" = "gehen", was wörtlich also etwa "das Drumherumgehende" bedeutet. Verwendet wir es in der Bedeutung "Umgebung", "Umwelt", "Atmosphäre".



(E?)(L1) http://www.rosenberatung.de/html/rosenbilder-galerie.html


(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_a_1.html
"Ambientekunst" = "Raumkunst"

(E?)(L?) http://lexikon.meyers.de/meyers/Ambiente
(E?)(L2) http://www.sociologicus.de/lexikon/
(E1)(L1) http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~lothar/nw/Archiv/alphabetisch/
Ambiente-Zone | Big-Diet-Ambiente | Sixties-Ambiente

B

C

D

Design (W3)

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Design
Der Anglizismus "Design" geht über frz. "desseing" und ital. "disegnare" zurück auf lat. "designare" = "bezeichnen" (frz. "dessiner" = "zeichnen").

E

F

G

Gestalt (W3)

(E?)(L?) http://www.gestalt.de/
Der Duden sagt dazu: "Das im Nhd. durch "gestellt" ersetzte alte zweite Partizip mhd. "gestalt", ahd. "gistalt" zu dem Verb "stellen" ging früh in adjektivischen Gebrauch über und bildete im Mhd. die Grundlage für die Substantivbildung "Gestalt", "Aussehen", "Beschaffenheit", "Art und Weise", "Person". Abl.: "gestalten" = "formen", "bilden", "arrangieren"."

"Gestalt" ist - neben "Kindergarten", "Gemütlichkeit" und "Bratwurst" - eines der wenigen deutschen Wörter, für die es keine Übersetzung gibt.
In der Wissenschaft wurde es zum ersten Mal Anno 1890 von einem Philosophen namens Christian von Ehrenfels gebraucht.

glatt, glad, Glatze (W3)

Das Wort "glatt" beinhaltet die Bedeutungen "glänzend", "blank", "eben", "schlüpfrig". Verwandt damit sind z.B. das engl. "glad" = "fröhlich", "strahlend", "heiter" und die "Glatze" = die "Glänzende".

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Profil (W2)

Das "Profil" zeigt mit wenig Aufwand die wesentlichen Umrisse. Es geht zurück auf ital. "profilo" und filo= "Faden" und zeichnet "mit (einem) Strich" eine Seitenansicht.

Q

R

S

schon, schonen, Schonwaschgang, Schoner (W3)

Was haben "schon" = "bereits" und "schon" in "Schonwaschgang" miteinander zu tun?
Im 13.Jh. verselbständigte sich "schön" in Formulierungen wie "schön bereit", "schön fertig" im Sinne von "fertig herausgeputzt". Es nahm die Bedeutung "schon bereit" = "bereits bereit" an.
Ja und der "Schonwaschgang" ist natürlich der Waschgang bei dem die Wäsche "geschont" wird. Und "schonen" geht auch auf "schön" zurück, im Sinne von "schön behandeln". Die Entwicklung verlief laut Kluge wohl über "schmücken", "pflegen" zu "schonen" im heutigen Sinn.

Der "Schoner" = "zweimastiges Segelschiff" geht allerdings auf engl. "scoon" = "Steine über das Wasser gleiten lassen" zurück.

schön (W3)

Das Adjektiv "schön" (ahd. "sconi") bedeutete ursprünglich "ansehnlich", "was gesehen wird" und ist demnach verwandt mit "schauen". Also "schön" ist etwas "was man gerne anschaut".

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=303862
...
In vielen nordeuropäischen Sprachen finden sich verwandte Formen, im Althochdeutschen gab es das Wort "scôni". Früher dachten die Fachleute an einen Zusammenhang mit "scheinen"; neuerdings, sagt uns das Grimmsche Wörterbuch, wird "schauen" favorisiert.
...


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Y

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A

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D

Digitale Bibl. DB000056
Bräuer, Hasso (Hg.)
Archiv des deutschen Alltagsdesigns
Warenkunde des 20. Jahrhunderts

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(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band56.htm
Mit der Entwicklung des Industriedesigns wurden im Verlauf des 20. Jahrhunderts mehrere Versuche unternommen, durch die Publikation und Verbreitung sogenannter Warenkunden Einfluß auf die Entwicklung des Designs zu nehmen und den Geschmack sowohl der Hersteller als auch der Käufer und Nutzer zu bilden. Die meist in Form von Loseblattsammlungen veröffentlichten Warenkunden zeigen all jene Haushalts- und Einrichtungsgegenstände, deren Design die jeweiligen Herausgeber als vorbildlich erachteten, und informieren über den Gestalter und Hersteller, über Materialien und Fertigungstechniken, über Maße und Preise und vieles andere mehr.

Die CD-ROM enthält nun zwei Warenbücher und drei äußerst seltene Loseblattsammlungen im Faksimile. Die einzelnen Blätter der meist nur unvollständig überlieferten Sammlungen hat der Herausgeber in mühevoller Kleinarbeit in verschiedenen Bibliotheken, Archiven und Privatsammlungen aufgespürt und zusammengetragen. Dadurch bietet die CD-ROM eine einzigartige Material- und Datensammlung zur Entwicklung des deutschen Alltagsdesigns, über die in dieser Geschlossenheit und Vollständigkeit bislang niemand verfügen konnte.

Erschlossen werden die Faksimiles sowohl durch eine Volltextedition, die zur freien Recherche einlädt, als auch durch eine systematische Auswertung der entscheidenden Produktdaten in einer frei sortierbaren Datenbank, die u.a. Angaben zum Material, zum Gestalter und zum Hersteller enthält. Die rund 3.800 Faksimiles können einzeln oder in Gruppen ausgedruckt werden. In Einleitungen zu den einzelnen Warenkunden analysieren Designhistoriker Anliegen und Ziele der Publikationen und rekapitulieren deren meist mehrjährige Geschichte.


Digitale Bibl. DB000068
Honour, Hugh / Fleming, John
Lexikon Kunsthandwerk und Design

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(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band68.htm
Das »Lexikon Kunsthandwerk und Design« der renommierten englischen Kunsthistoriker John Fleming und Hugh Honour genießt seit langem den Ruf eines Standardwerkes.

In mehr als 4.000 Stichworten bietet es einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der angewandten Künste seit dem Mittelalter unter Berücksichtigung der internationalen Wechselwirkungen (etwa dem Einfluß der chinesischen und japanischen auf die europäische Keramik). Es liefert ausführliche Informationen zu einzelnen Stilen, Definitionen von sachlichen und technischen Fachausdrücken, Angaben zu Materialien, Fertigungstechniken und Dekorationsweisen; Biographien der führenden Handwerker und Designer (wie Alvar Aalto, Marcel Breuer, Thomas Chippendale, Johann Joachim Kändler, Jean Lamour, Ludwig Mies van der Rohe, Robert Riemerschmid, Michael Thonet oder Wilhelm Wagenfeld) sowie historische Abrisse der wichtigsten Werkstätten, Manufakturen und Fabriken.

Unter den vielen berücksichtigten Gebieten findet der Benutzer Artikel über handwerklich und industriell hergestellte Möbel, textile Erzeugnisse, Teppiche, Keramik und Porzellan, Metallarbeiten, Arbeiten in Halbedelstein, Glas, Elfenbein, Leder, Tapeten und vieles andere mehr. Ausgewählte bibliographische Angaben vermitteln Hinweise für eine weiterführende Auseinandersetzung mit einzelnen Aspekten. Ergänzt werden die Texte durch mehr als 1.000 Abbildungen von hervorragenden Beispielen aus der Geschichte des Kunsthandwerks und Designs.


Digitale Bibl. KDB00004
Heider, Thomas / Stegmann, Markus / Zey, René
Das Design-Lexikon

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(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898533042/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898533042/etymologetymo-20
Plattform: Windows XP
Medium: CD-ROM

Produktbeschreibung des Herstellers
Das digitale Designlexikon ist eine spannende Lektüre für alle, die sich für schöne Formen und deren Herkunft interessieren. Es erläutert wichtige Fachbegriffe und stellt über 400 bedeutende internationale Designer vor. Mehr als 100 Firmenporträts zeichnen die Geschichte des Designs vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart nach.


(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/dkdb4.htm


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