Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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Eponym, Epónimo, Éponymie, Eponimo, Eponym

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Murphys Gesetz (W3)

Dt. "Murphys Gesetz", frz. "Loi de Murphy", ndl. "Wet van Murphy", engl. "Murphy's Law", wurde nach dem US-amerikanischen Ingenieur Edward Aloysius Murphy, jr., benannt, der es im Zusammenhang mit Raketentests ins Gespräch gebracht haben soll.

If there's more than one possible outcome of a job or task, and one of those outcomes will result in disaster or an undesirable consequence, then somebody will do it that way.

Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.

Die Entwicklung von Murphys Gesetz wurde 2003 mit dem Ig-Nobelpreis „ausgezeichnet“.

Murphy's Law – Warum das Marmeladenbrot immer auf die Marmeladenseite fällt

Wieder einmal hat "Murphys Gesetz" zugeschlagen. Es heißt: Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen. Deswegen landet das Marmeladenbrot immer auf der Marmeladenseite. Diese Regel hat der amerikanische Ingenieur Captain Edgard A. Murphy vor etwa 60 Jahren beobachtet und aufgeschrieben. Dabei hat er unter anderem Folgendes entdeckt:

(E?)(L?) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-kalenderblatt.shtml

Entdecker von "Murphys Gesetz" stirbt - 17.07.2015

Es gibt Tage, an denen klappt alles zusammen. Da geht schief, was schief gehen kann. Da läuft nichts und wenn doch, dann läuft es nicht gerade. So ist das eben, bestätigt "Murphys Gesetz".

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Entdecker von "Murphys Gesetz" stirbt (17.07.1990) - 17.07.2014

Es gibt Tage, an denen klappt alles zusammen. Da geht schief, was schief gehen kann. Da läuft nichts und wenn doch, dann läuft es nicht gerade. So ist das eben, bestätigt "Murphys Gesetz". Autor: Thomas Grasberger

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Edward A. Murphy geboren, "Gesetzgeber" (11.01.1918) - 11.01.2012

Wenn was schief gehen kann, dann geht´s auch schief. Das ist knapp gefasst der Inhalt von Murphys Gesetz, benannt nach dem US-amerikanischen Ingenieur Edward A. Murphy. Am 11. Januar 1918 wurde er geboren. Autor: Herbert Becker

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(E?)(L?) http://www.br.de/radio/bayern2/politik/radiowelt/toast-faellt-smartphones-ende-der-welt-100.html

Murphy's Law

Toasts und Smartphones - es fällt, was fallen kann

Ein Toast mit Butter? Was mit dem passieren wird, das ist absehbar. Er fällt. Auf welche Seite - auch das ist klar.

Von: Petra Herrmann

Stand: 08.12.2015
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(E?)(L?) http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/entdecker-murphys-gesetz-stirbt-100.html

17.07.1990: Entdecker von "Murphys Gesetz" stirbt

Ein Beitrag von: Grasberger, Thomas

Stand: 17.07.2015
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(E?)(L?) http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/kalenderblatt/1101-murphy-gesetz-law100.html

11. Januar 1918: Edward A. Murphy geboren, "Gesetzgeber"

Wenn was schief gehen kann, dann geht´s auch schief. Das ist knapp gefasst der Inhalt von Murphys Gesetz, benannt nach dem US-amerikanischen Ingenieur Edward A. Murphy. Am 11. Januar 1918 wurde er geboren.

Stand: 11.01.2012

Wer ist schon Edward Aloysius Murphy? Schön, er wurde am 11. Januar 1918 geboren - aber das ist kein Datum, das man sich merken muss. Denn nach ihm ist zwar ein Gesetz benannt - "Murphys Gesetz", besser bekannt als "Murphy´s Law" - der Urheber dieses Gesetzes jedoch ist er nicht. Dieses Gesetz hat keinen Urheber, der einen Vornamen und ein Geburtsdatum besäße. Es ist naturgegeben, ewig und unumstößlich. Es ist jenes Gesetz, dem zufolge man sich im Supermarkt grundsätzlich an der Schlange anstellt, die sich am langsamsten vorwärts bewegt und dem zufolge Butterbrote immer mit der Butterseite nach unten fallen.
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(E?)(L?) http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/kalenderblatt/1707-murphys-gesetz-102.html

17. Juli 1990: Entdecker von "Murphys Gesetz" stirbt

Es gibt Tage, an denen klappt alles zusammen. Da geht schief, was schief gehen kann. Da läuft nichts und wenn doch, dann läuft es nicht gerade. So ist das eben, bestätigt "Murphys Gesetz".

Stand: 17.07.2015
...
Eigentlich hatte er gar keinen Grund, pessimistisch zu sein. Denn Edward Aloysius Murphy Junior war ein erfolgreicher Mann. Zunächst als Pilot, später dann als Ingenieur bei der amerikanischen Luftwaffe. Alles lief gut. Bis zu jenem Jahr 1949, als der damals 31-Jährige an einem Testprogramm in Kalifornien teilnahm. Man wollte herausfinden, welche Beschleunigungen der menschliche Körper aushalten kann.

"Raketenschlittenprogramm" hieß diese teure Versuchsanordnung, bei der am Körper einer Testperson sechzehn Mess-Sensoren befestigt wurden. Um es kurz zu machen: Das Experiment schlug fehl, weil jemand sämtliche Sensoren falsch angeschlossen hatte.

Ja, mei…

"Shit happens" brüllten da die amerikanischen Militärs. Nur Mister Murphy formulierte es vornehmer und machte ein Gesetz daraus: "Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonst wie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genauso machen."

Von jenem Tag an galt Murphy als Vater einer ehernen Regel, die uns alle Missgeschicke des Universums plausibel machen sollte. Sozusagen eine Art Weltformel für Unglücksraben! Was diese natürlich allesamt dankbar aufnahmen. Denn seither behauptet fast jeder, dem irgendetwas misslingt, einfach nur: "Murphys Gesetz!"
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(E?)(L?) http://www.chronik.ch/

Murphy's Gesetz


(E?)(L?) http://www.cosmiq.de/qa/show/858355/Wie-viel-Wahrheit-steckt-hinter-Murphys-Gesetzen/

Wie viel Wahrheit steckt hinter Murphys Gesetzen?
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Im Endeffekt kann man Murphys law als Aspekt des Infinite Monkey Theorem auffassen: "Wenn etwas nicht ausgeschlossen ist, dann wird es irgendwannmal passieren."
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(E?)(L?) http://www.cosmiq.de/qa/show/884299/Treffen-die-Murph-schen-Gesetze-tatsaechlich-zu-oder-ist-es-nur-die-perfekte-Ausrede-aller-Pessimisten/

Treffen die Murph´schen Gesetze tatsächlich zu, oder ist es nur die perfekte Ausrede aller Pessimisten?


(E?)(L?) http://www.djfl.de/entertainment/djfl/m.html

Murphy's Gesetz


(E?)(L?) http://egonet.de/murphys-gesetz/

Murphys Gesetz

Wie viel Pech müssen wir in Kauf nehmen?
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(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=M

Murphys Gesetz (USA 1988)


(E?)(L?) http://www.geo.de/geolino/redewendungen/6840-rtkl-redewendung-murphys-gesetz

Murphys Gesetz
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Die Redewendung stammt aus den USA und geht auf den Ingenieur Captain Edward A. Murphy zurück. Er machte Ende der 1940er Jahre im Auftrag der amerikanischen Luftwaffe, der "US Air Force", eine Untersuchung über Arbeitsabläufe. Dabei stellte er fest, dass etwas, was falsch gemacht werden kann, auch immer falsch gemacht wird. Seither hat sich diese Regel in den USA als "Murphy's law" verbreitet und ist inzwischen auch im deutschen Sprachraum angelangt, wo man sie in "Murphys Gesetz" übersetzt hat.


(E?)(L?) http://www.panoptikum.net/murphysgesetze/

Murphy's Gesetze


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/b.php

auf die Butterseite fallen (Murphys Gesetz)


(E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/index.php

Auf die Butterseite fallen

...umgangssprachlich Leute, die immer ein unverschämtes Glück haben:

Diese Redewendung - ursprünglich "mit der Butter nach oben fallen" - bezieht sich auf die wenigen Glückspilze, deren Butterbrot beim Fallen eben gerade nicht auf der guten Butterseite landet. Normalerweise - wir alle kennen "Murphys Gesetz" - fällt es ja immer mit der Butter nach unten - dann hat man halt Pech, der Fußboden ist verschmiert und das Brot ungenießbar.

Murphy's Gesetz

... sagt: "Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen". Der Urheber dieser Lebensweisheit über das menschliche Versagen bzw. über die Fehlerquellen in komplexen Systemen ist - wie so oft - nicht eindeutig verifizierbar. Einer Deutung nach geht sie auf den amerikanischen Air Force-Ingenieur Edward A. Murphy jr. (1918-90) zurück, der 1949 Beschleunigungsexperimente mit Raketenschlitten durchführte. Bei einem der Testläufe wurde der Proband Major John Paul Stapp (1910-99) ernsthaft verletzt und es stellte sich heraus, daß alle 16 Sensoren, die genau dies verhindern sollten, systematisch falsch angeschlossen waren. Diese Erfahrung ließ Murphy sein Gesetz formulieren, das ursprünglich lautete: "Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen." (If there's more than one possible outcome of a job or task, and one of those outcomes will result in disaster or an undesirable consequence, then somebody will do it that way.)
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(E?)(L?) http://www.tcp-ip-info.de/fun/murphy.htm

Murphy's Gesetze

Murphy's Urgesetz: "Wenn etwas schief gehen kann, dann wird es auch schief gehen."
...
Zusammenfassung von Murphy's Gesetzen: "Egal auf welcher Seite Du stehst, diese Seite wird verlieren."


(E?)(L?) http://www.tcp-ip-info.de/fun/computer_murphy.htm

Murphy's Computer-Gesetze

Erste digitale Ableitung von Murphy's Gesetz: "Murphy's Gesetz wird durch Computer optimiert"




(E?)(L?) http://www.tcp-ip-info.de/fun/message_theorem.htm

Murphy's Theorem zur Verbreitung von E-Mail


(E?)(L?) https://www.u32.de/goofs.html

Murphys Gesetz- Spielfilmpannen


(E?)(L?) http://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wieso/artikel/beitrag/wer-war-murphy-und-wie-kam-er-zur-aufstellung-seines-gesetzes/

Wer war Murphy und wie kam er zur Aufstellung seines „Gesetzes“?

Edward Aloysius Murphy jr. war ein amerikanischer Ingenieur. Die von ihm formulierte Lebensweisheit lautete ursprünglich: „Wenn es zwei oder mehre Wege gibt, etwas zu erledigen und einer davon kann in einer Katastrophe enden, so wird jemand diesen Weg wählen.“

Anlass dieses Ausspruchs war ein schief gegangenes Experiment. 1949 arbeitete Murphy beim Raketenschlitten-Programm der US Air Force, in dem es darum ging, herauszufinden, welche Beschleunigung der menschliche Körper aushalten kann. In dem kostspieligen Experiment wurden eine Testperson mit mehreren Sensoren am Körper ausgestattet. Das Experiment schlug jedoch fehl, weil jemand sie falsch angebracht hatte. Das bewegte Murphy zu dem Ausspruch, der später in einer Pressekonferenz von der Testperson Major John Paul Strapp zitiert wurde. So wurde Murphys Gesetz zum geflügelten Wort.

Die bekanntere Fassung: „Alles was schief gehen kann, wird auch schief gehen.“, stammt gar nicht von Murphy, sondern wird einem gewissen Finagle zugeschrieben. Der ist jedoch keine reale Person sondern eine Figur aus den Ringwelt-Romanen von Larry Niven.
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(E?)(L?) http://www.www-kurs.de/gloss_m.htm#MurphysGesetz

Murphys Gesetz (Murphy's Law)

Orginalausspruch von Edward A. Murphy Jr.:

"Wenn es zwei oder mehr Möglichkeiten gibt, etwas zu tun, und wenn eine dieser Möglichkeiten zu einer Katastrophe führt, dann wird sich irgend jemand für genau diese Möglichkeit entscheiden."

Populäre Version: "Alles, was schiefgehen kann, geht schief. "
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(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Murphys Gesetz
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Murphy's Gesetz" taucht in der Literatur um das Jahr 1960 auf.

Dt. "Murphys Gesetz" taucht in der Literatur um das Jahr 1970 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2016-09

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Caspar, Helmut (Autor)
Eulen nach Athen tragen
Wie Namen zu Begriffen wurden

(E?)(L1) http://www.rhenania-buchversand.de/appDE/nav_product--product--933029.htm
Broschiert: 236 Seiten
Verlag: Imhof, Petersberg (1. September 2010)
Sprache: Deutsch


Auf unterhaltsame Weise macht die Reise durch die bunte Welt der Sprache darauf aufmerksam, dass wir zahllose Redewendungen und Begriffe verwenden, die von mythischen oder realen Personen, von historischen Begebenheiten oder Schauplätzen abgeleitet sind. Wenn wir "Eulen nach Athen tragen", dann tun wir etwas Überflüssiges. Doch auch das geheimnisvolle, wissende "Lächeln der Auguren" und ihre Weissagungen stehen für Hunderte ähnlicher im Alltag, in den Medien, in Parlamenten oder in der Kunst und Literatur verwendete Begriffe. Indem wir diese Formeln als Verständigungshilfen verwenden, können wir uns umständliche Erläuterungen ersparen und kommen schneller auf den Punkt. Das vorliegende Buch gibt, ergänzt durch zahlreiche Bilder, Erklärungshilfen, doch tut es das nicht in streng sprachwissenschaftlichem Sinne, sondern mit Geschichten rund um diejenigen, die freiwillig und oft unfreiwillig zu Namenspatronen wurden. Der besseren Übersicht halber ist das Nachschlagewerk in große geschichtliche Epochen und Sachgebiete unterteilt. Es beginnt mit Wendungen aus der antiken Mythologie und Geschichte sowie solchen aus der Bibel. Einbezogen sind Beispiele aus dem Mittelalter und der Neuzeit, aus dem Militärwesen sowie Kunst und Literatur, aber auch aus der Wissenschaft und Technik. Einen besonderen Schwerpunkt bilden feststehende Begriffe aus der Neuzeit und speziell der Gegenwart. Im Register können die einschlägigen Stichworte schnell gefunden werden.

Helmut Caspar (geb. 1943) verlebte seine Kindheit und Jugend in Potsdam. Nach einer Schriftsetzer-Lehre und dem Geschichts- und Germanistikstudium an der Universität in Rostock arbeitete er kurzzeitig und eigentlich gegen seinen Willen als Lehrer in der Nähe von Potsdam. Doch da er schon immer gern schrieb und veröffentlichte, wechselte er nach Ost-Berlin, um zunächst als Redakteur der Tagespresse zu arbeiten. In den achtziger Jahren war er am Institut für Denkmalpflege der DDR als Pressereferent tätig. Ab 1991 war Caspar als Redakteur in der Tageszeitung Neue Zeit tätig. Im Juli 1994 stellte das Blatt sein Erscheinen ein; seitdem ist er in Berlin als freier Journalist tätig und unterhält dort auch die Geschäfts- und Pressestelle des Verbands der deutschen Münzenhändler.


Erstellt: 2011-05

Caspar, Helmut
Mit dem Ariadnefaden um die Litfaßsäule
Wie Namen zu Begriffen wurden

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3861245787/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3861245787/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3861245787/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3861245787/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3861245787/etymologpor09-20
Broschiert: 240 Seiten
Verlag: Edition Q; Auflage: 1 (März 2004)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Von Alzheimer bis Zeppelin, von Augurenlächeln bis zu den Zyklopenmauern - Helmut Caspar erzählt in seiner kurzweiligen Kulturgeschichte der Eponyme, wie Namen zu Begriffen wurden.


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