Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Erotik, Erotismo, Érotisme, Erotismo, Sensuality

A

Abstinenz, tendieren, tenir (W2)

Die Bezeichnung "Abstinenz" für "Mässigung bei Essen, Trinken und sonstigen Dingen" geht zurück auf lat. "abs-tinere" = "fernhalten", "fasten lassen", "enthaltsam sein".

Das lat. "tenere" findet man auch in "tendieren" oder in frz. "tenir" = "halten", "fassen", "packen". "Abstinenz" ist also ein "Nicht-halten", ein "Loslassen".

(E?)(L?) http://www.abstinence.net/


(E?)(L?) http://conjd.cactus2000.de/index.php?begin=a&end=zzzzz
tendieren [intr, hat], nach

(E?)(L?) http://www.physiologus.de/abstinenz.htm


(E6)(L1) http://www.textlog.de/kirchner.html


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Abstinenz


AKAKT (W3)

"AKAKT" steht für "Arbeitskreis Künstlerische AKTfotografie e.V.".

(E?)(L?) http://www.akakt.de/


allesueberdaseine

Mit Bezeichnungen wie "Alles über das Eine" können auch Dinge umschrieben werden, die man nicht direkt beim Namen nennnen möchte. Dennoch hat fast jeder eine Vorstellung von dem "Einen".

(E?)(L?) http://www.allesueberdaseine.de/

Über Blog und Buch
Hätten Sie gewusst, dass sich hinter dem Kürzel "BSD" der "Bundesverband sexueller Dienstleitungen" verbirgt? Dass es Leute gibt, die in Ortschaften wie "Gaildorf", "Hodenhagen" oder "Hymendorf" ein Reihenhaus bewohnen? Wie die "64 Künste" heißen, die laut Kamasutra jeder Edelmann beherrschen und jede Frau heimlich lernen sollte? Und dass neben der "Einehe" auch "Gastehe", "Kaufehe", "Nebenehe" und "Tauschehe" ihren Reiz haben?

Noch mehr unverzichtbares Weltwissen über Liebe, Lust und Partnerschaft finden Sie in dem anregenden Kompendium "Alles über das Eine" von Werner Bartens und Sebastian Herrmann und in diesem stetig wachsenden Blog - verblüffende und unterhaltsame Fakten aus Wissenschaft, Medizin, Kultur und Gesellschaft. Und versüßt mit prickelnden Bonmots aus berufenem Kabarettisten-Mund: "Küssen ist, wenn’s oben klingelt und unten einer aufmacht."


Aphrodisiakum, Aphrodite (W3)

Das Wort "Aphrodisiakum" geht zurück auf griech. "aphrodisiakós" = "zum Liebesgenuss gehörend" (vgl. auch griech. "aphrodisiázo" = "Geschlechtsverkehr haben".

"Aphrodite", die griechische Göttin der sinnlichen Liebe, der Schönheit und der Verführung, heisst die "Schaumgeborene". Ihr Name geht zurück auf griech. "aphrós" = "Schaum".

Generell wird "Aphrodite" mit "Aphrodisiakum" in Zusammenhang gebracht. Wie jedoch der Zusammenhang zwischen "Liebesgenuss" und "Schaum" zu sehen ist, bleibt noch zu klären.

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

"Aphrodisiaka" (das "Aphrodisiakum") sind Stoffe, die den Geschlechtstrieb verstärken sollen. Tatsächlich ist eine solche Wirkung nur für wenige Stoffe gegeben, z.B. Opiumderivate (getrockneter Milchsaft der Samenkapsel des Schlafmohns).

In den meisten Fällen handelt es sich um Aberglauben, wie beim Kakao, der Kartoffel, frischen Pilzen, Trüffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Avocados, Sellerie oder Mandeln.
(© blueprints Team)


art-nudes
Aktfotos

(E?)(L?) http://www.art-nudes.de/


auf den Strich gehen (W3)

Die Redensart "auf den Strich gehen" wird häufig mit dem Balzflug der Schnepfe, dem in der Jägersprache so genannten "Schnepfenstrich" in Verbindung gebracht.

Da "Schnepfe" auch ein Schimpfname für liederliche Weibsbilder war, ist dieser Ursprung durchaus plausibel.

"Strich" ist auch die Bezeichnung der Jäger für "Luftlinie des Flintenlaufes".



(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/s.php


(E1)(L1) http://www.w-akten.de/deutsche-redewendungen-3.phtml


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Redewendungen

Sie geht auf den Strich — sie geht (als Dirne) auf Männerfang. Aus der Jägersprache, wonach die männliche Waldschnepfe während der Balzzeit in Baumhöhe den Wald durchstreift (Schnepfenstrich)


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=auf den Strich gehen
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "auf den Strich gehen" taucht in der Literatur um das Jahr 1840 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-11

B

Bachelorette (W3)

Daß sich "Bachelorette" aus "Bache" und "Lorette" mit der unten angegebenen Bedeutung zusammensetzt, wage ich zu bezweifeln. Es ist eher zu vermuten, daß es auf engl. bachelor, lat. "baccalaris", "Bakkalaureus" = "niedrigster akademischer Grad" zurück geht. Hierin mischen sich lat. "laureus" = "Lorbeer" und "baccalaris" = "Knappe".

Da Bakkalaureaten eher ein jugendliches Alter haben, ergab sich auch die Bedeutung engl. "bachelorhood" = "Junggesellenstand" und "bachelor girl" = "Junggesellin".

Und da Junggesellinnen ja immer auf der Suche nach einem männlichen Partner sind - wie jeder weiß - oder weil Männer das gerne hätten - ergaben sich auch entsprechende Bedeutungen.

(E?)(L?) http://www.wein-plus.de/forum/mb,a,t,12165,244,+Antw%3A+Welcher+Wein+zur+Bachelorette+-+war.html

..
Leider kann ich es Euch nicht ersparen, in diesem Zusammenhang etwas Etymologie zu betreiben. "Bachelorette" ist ja ein Compositum aus einerseits "Bache", was Jaegerlatein ist und soviel heisst wie "weibliche Sau", und andererseits "Lorette", was nun wiederum ein etwas altmodischer französischer Begriff ist, der nicht viel anderes bdeutet als "Prostituierte" oder doch zumindest "wenig ehrenhaft Frau".


Bratkartoffelverhältnis, Bratkartoffelehe (W3)

Ein "Bratkartoffelverhältnis" (oder eine "Bratkartoffelehe") bezeichnet ein Verhältnis, in dem sich der Mann zwar gut versorgt fühlt, aber keine emotionale Bindung eingeht.

(E?)(L?) http://euphemismen.de/alle/b.html


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/b.php
Daher der Name Bratkartoffel! | ein Bratkartoffelverhältnis

(E?)(L?) http://www.w-akten.de/deutsche-redewendungen.phtml


(E?)(L?) http://www.wispor.de/wp-red-b.htm
Laut Wissensportal soll die Bezeichnung im 1. Weltkrieg entstanden sein.

Busenfreund (W3)


Das Wort "Busen" wird nicht nur im wörtlichen Sinne als Bezeichnung für die "Brust", insbesondere die weibliche verwendet, sondern als poetischer Begriff; insbesondere in älteren literarischen Texten.

In Goethes "Veilchen":

Bis mich das Liebchen abgepflückt
Und an dem Busen matt gedrückt!

oder in der Arie des Tamino in Mozarts "Zauberflöte":

Ich möchte sie dann voll Entzücken
an meinen heißen Busen drücken

"Busen" steht in den Redensarten gleichsam für das Innerste des Menschen. Ein "Busenfreund" ist somit ein guter und sehr intimer Freund, der unserem Innersten am nächsten ist.


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/b.php
Busenfreunde sein

C

clausrose
Akt und Porträt von Claus Rose

(E?)(L?) http://www.clausrose.com/


Cunnilingus (W3)

Dt. "Cunnilingus", "Kunnilingus", engl. "cunnilingus", zu lat. "cunnilingus" = dt. "jemand, der an der weiblichen Scham leckt" setzt sich zusammen aus lat. "cunnus" = dt. "weibliche Scham", "weibliches Geschlechtsorgan" und lat. "lingere" = dt. "lecken" (lat. "lingua" = "Zunge"). Lat. "cunnus" wird auf eine Wurzel ide. "*keu-", "*skeu-" zurück geführt. Lat. "lingere" und dt. "lecken" gehen auf eine Wurzel ide. "*leigh-" zurück. In beiden Fällen findet man eine große Anzahl weitläufiger Verwandter.

Engl. "cunnilingus" scheint im OED erstmals im Jahr 1887 aufgenommen worden zu sein. In der Diskussionsgruppe der "American Dialect Society" findet man dazu:


1864 tr. Johann Ludwig Casper "A Handbook of Forensic Medicine" III. 337 (Making of Modern Law) So it is with these "unnatural forms of lewdness" referred to, which have been known from the earliest days, and described and lashed severely by the satirists. And yet, so far as I know, throughout the whole animal kingdom, "Cunnilingus" alone, and perhaps "Coprophagia", occur as forms of sexual gratification.


(E?)(L?) http://www.rowohlt.de/hardcover/stefanie-schramm-das-alphabet-des-denkens.html

Stefanie Schramm, Claudia Wüstenhagen:
Das Alphabet des Denkens
Wie Sprache unsere Gedanken und Gefühle prägt


(E?)(L?) http://www.rowohlt.de/download/file/row_upload/3276577/LP_978-3-498-06062-6.pdf

Leseprobe:

...
Die mächtigsten aller Wörter sind jedoch solche, die wir nicht im Schulunterricht lernen: Schimpfwörter. Ihre außergewöhnliche Wucht erhalten sie, indem sie schon früh mit unseren stärksten Gefühlen verknüpft werden. Jedes Wort kann mit Emotionen aufgeladen werden, doch an keinem Beispiel lässt sich dieser Mechanismus so gut beobachten wie an Schimpfwörtern. Deshalb verraten Kraftausdrücke auch einiges über uns. «We swear about what we care about», sagt die Literaturwissenschaftlerin Melissa Mohr: Wir fluchen über das, was uns wichtig ist.

Warum also war für die Römer "cunnilingus" das schlimmste aller Schimpfwörter, warum wurde im viktorianischen England selbst über Hosen nur als "unmentionables" geredet, und warum sagen die Deutschen so oft "Scheiße"? Das untersuchen wir in Kapitel 3.
...


(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
Otto Dornblüth: Klinisches Wörterbuch (1927): "Cunnilingus, Cunnus"

(E?)(L?) http://collatinus.fltr.ucl.ac.be/jano/




(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Cunnilingus
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Cunnilingus" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 / 1890 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Cunnilingus

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-10

D

digitale-momente
Fotos von Sascha Hüttenhain

(E?)(L?) http://www.digitale-momente.de/

Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen meine fotografischen Arbeiten vorstellen.
Diese werden sich mit der "menschlichen" Fotografie befassen, wobei der Schwerpunkt in den Bereichen Portrait und Akt liegen wird.
Als Dauerausstellung im Internet wird diese Seite ständig erweitert und aktualisiert.


domanus.net
Pornofilme

(E?)(L?) http://www.domanus.net/html/porno.html

Das Porno-Business versucht oftmals, seine filmischen Werke mit parodistischen Namen einem größeren Klientel zugänglich zu machen. Doch auch "ernstgemeinte" Titel können durchaus erheiternd wirken. Darüber hinaus existieren noch eine Menge fiktiver Filmtitel, die aber wohl ohne weiteres wahr werden könnten...

Auf dieser Seite soll eine Sammlung ebendieser Pornofilmtitel entstehen - bevorzugt deutschsprachig, doch ich freue mich grundsätzlich über jeden Beitrag.

Die mit * gekennzeichneten Titel sind übrigens (zumindest ziemlich wahrscheinlich) nicht authentisch!


Erstellt: 2015-08

E

Eifersucht, Eifer, Sucht (W3)

Ich habe folgendes Bonmot in Erinnerung, weiß aber nicht mehr, von wem es stammt:
"Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft!"
(A: roge)

Die "Eifersucht" kommt im 16.Jh. auf als Zusammensetzung von "Eifer", mit unklarer Herkunft, aber mögliche Wurzel ide. "*ai" = "brennen", "Feuer", und "Sucht" mit der ursprünglichen Bedeutung "Krankheit" (vgl. "Seuche"). Zusammen ergibt sich also etwa "krankhaftes Feuer".

Erotik (W3)

Der griech. "Eros" war der "Gott der (körperlichen) Liebe". Davon wurde "erotikos" = "zur Liebe gehörig" abgeleitet.
(A: roge)

Eupareunie, Dyspareunie (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Die "Eupareunie" (= "eu" = "gut", "pará" = "neben" und "eune" = "Lager") ist griechischen Ursprungs und bezeichnet die harmonische Übereinstimmung in den körperlich-seelischen (besonders geschlechtlichen) Beziehungen zwischen Mann und Frau. Das Gegenteil ist die "Dyspareunie".
(© blueprints Team)

Die "Dyspareunie" geht zurück auf griech. "dyspáreunos" = "unglücklich nebeneinander liegen", und der erweiterten Bedeutung "unglücklich verheiratet". Es setzt sich zusammen aus "dys-" = "", "pará" = "neben" und "eune" = "Lager".
Es bezeichnet heute auch eventuelle Schmerzen der Frau verbunden mit dem Ausbleiben des Orgasmus beim Koitus.

F

Fellatio
femme
feminin (W3)

Bei dieser besonderen Form des "Saugens" (lat. "fellare" = "saugen") möchte ich den Mund nicht zu voll nehmen, aber ich denke etymologisch gesehen ist hier nicht viel herauszuholen.
Interessant könnte vielleicht sein, daß "femina" mit "die Säugende" widergegeben werden kann. Damit ist also ursprünglich frz. "femme" = die (das Kind) "Säugende", und "feminin" bedeutet eigentlich "säugend".

fitforfun
Das große Sex-ABC

(E?)(L?) http://www.fitforfun.de/sex-soul/sex-coach/sex-wissen-das-grosse-sex-abc_aid_12813.html

Wissen Sie was Xenophilie ist und was Yoni? Hier gibt´s schnelles Sex-Wissen rund ums unerschöpfliche Thema Nr. 1 – von A wie Aphrodisiaka bis Z wie Zungenspiel ...


Erstellt: 2012-09

Flirt (W3)

Nach Deutschland kam der "Flirt" auf dem Umweg über England aus Frankreich. Das Verb dt. "flirten" geht über engl. "to flirt" zurück auf frz. "fleureter", sprich "Blumen streuen", "den Hof machen". Das frz. "fleur" = dt. "Blume" findet man auch als dt. "Flor" (16. Jh.) = dt. "Blüte", "Blumenfülle", das aus der Wendung lat. "in flore esse" = dt. "in Blüte stehen" übernommen wurde. Das lat. "flos" ("floris") = dt. "Blume", "Blüte", "Knospe", brachte auch frz. "fleur", it. "fiore" und engl. "flower" hervor. Auf die Verkleinerungsform it. "fioretto" = dt. "Blümchen", "kleine Knospe", führte über frz. "fleuret" auch zu dt. "Florett" ("Flöret", 17. Jh.) = dt. "Stoßdegen". Hintergrund der Benennung ist "Florett" ist der "knospenähnliche Knopf", der bei Fechtübungen auf die Spitze des Stoßdegens gesteckt wurde.

dt. "flirtet" = engl. "philanders"


"Flirt" als Farbe: - #ab343a - Flirt




"Flirtation" als Farbe: - #ae848b - Flirtation



(E?)(L?) http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/166974/index.html

...
Eine Infrarotkamera ist auf seine Pupille gerichtet. Sie zeichnet auf, wohin sein Blick fällt. Die Forscher glauben, dass bei jedem Flirt unbewusst ein festes Programm abläuft: ein Erkennungsmechanismus der Evolution. In Sekundenbruchteilen würde das Aussehen des anderen gescannt.
...


(E6)(L1) http://www.anglizismenindex.de/


(E?)(L1) http://www.aphorismen.de/suche?text=&autor_quelle=&thema=Flirt

Alle Texte zum Thema: Flirt


(E?)(L?) http://www.bahnseite.de/purespace/Abkuerzungen.html

"FLIRT": Flinker, leichter, innovativer Regionaltriebzug Stadler


(E?)(L?) http://www.egonet.de/

  • Flirt, Anmache, Belästigung
  • Frühlingsflirt
  • Urlaubsflirts
  • Flirttipps für Schüchterne
  • Urlaubsflirts Tips für das Abenteuer zu zweit
  • Unsere Serie „Typisch Frau – Typisch Mann“ Teil 22: Flirt, Anmache, Belästigung
  • ...



(E?)(L?) http://www.farbenundleben.de/titel/indexA_Z.htm

  • Das Farben-Flirt-Barometer
  • ihre/seine Lieblingsfarbe, und der Flirt der folgen kann



(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=C

California College - Action, Fun und heiße Flirts (USA 1993)


(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=S

Strassenflirt (D 1994)


(E?)(L?) http://www.fitforfun.de/sex-soul/partnerschaft/flirt-special/flirt-tipps_aid_5435.html

Flirt-Tipps


(E?)(L?) http://www.glamour.de/liebe/beziehung/flirt-test-wie-gut-kann-ich-flirten

Flirt-Test


(E?)(L?) http://www.ilove.de/

Neue Leute kennenlernen, losflirten und verabreden!


(E?)(L?) http://www.kelsen.de/jovalli/jovalli.html

Zauberhaftes Flirten


(E?)(L?) http://www.kurzefrage.de/flirt-freundschaft/

Flirt & Freundschaft


(E?)(L?) https://www.loveline.de/lexikon/uebersicht-a-z/buchstabe/f/beitrag/flirt.html

Flirt


(E?)(L?) http://www.misterinfo.com/publish/flirt-und-partnerschaft

Flirt & Partnerschaft


(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S

Straßenflirt


(E?)(L?) http://www.stadlerrail.com/de/fahrzeuge/flirt/

FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug)


(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SC

California College - Action, Fun und heiße Flirts


(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SS

Strassenflirt


(E?)(L?) http://typischich.at/home/wienerin/liebenleben/1573304/Der-grosse-Flirtguide-so-klappt-es-bestimmt?from=rss

F: Flirt

"Eine Liebelei, ein harmloses, kokettes Spiel mit der Liebe", so bezeichnet der deutsche Duden den "Flirt", Websters Dictionary definiert "to flirt" als "to act amorously without serious intentions". Und die Etymologie weiß, wer's erfunden hat: die Franzosen, wer sonst. Das Wort "flirten" entspricht der Eindeutschung des englischen Worts "to flirt", das seinerseits vom französischen Wort "fleur" für Blumen, bzw. "fleureter", sprich "Blumen streuen", "den Hof machen" hergeleitet werden kann.
...


(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/

Flirt-Chat | Flirt-Format | Flirt-Location | Flirt-Master | Flirt-Sticker | Flirtbereich | Flirtbereich | Flirtforschung | flirtfähig | Flirtgirl | Flirtguide | Flirtjäger | | Netzflirt | Turbo-Flirt-Abend | WWW-Flirtkontor


(E?)(L1) http://www.zitate24.de/zitate/flirt

Flirt


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Flirt
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Flirt" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 / 1880 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-06

Flirt 2000 - Rose


Auszeichnungen / Awards
Blätter, Laub
Blüheigenschaften / Flowering
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr
Hagebutten
Ordnungskriterien, Genre
Standort
Synonyme
Verwendung
Winterhärte
Wuchsform
Wuchshöhe / Taille / Height
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker / Origine



(E?)(L?) http://www.rosengarten-forst.de/sixcms/list.php?page=rg_rosen_detail&sv[title]=F*&skip=7

Flirt 2000 Beetrose W.Kordes Söhne


Erstellt: 2014-06

Flirt 2011 - Rose




Auszeichnungen / Awards
Blätter, Laub
Blüheigenschaften / Flowering
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance
Elternrosen / Herkunft
Erscheinungsjahr
Hagebutten
Ordnungskriterien, Genre Zwergrose
Standort
Synonyme Flirt 2011
Verwendung
Winterhärte
Wuchsform
Wuchshöhe / Taille / Height
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker / Origine



(E?)(L?) http://www.adr-rose.de/

Flirt 2011 Kordes Zwergrose 2011


(E?)(L?) http://www.agel-rosen.de/Gartenrosen/Zwergrosen/Flirt-2011-04585/


(E?)(L?) http://www.baumschule-clausen.de/Zwergrosen/127937.html


(E?)(L?) http://www.kordes-rosen.com/gartenrose-flirt-2011-919


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/adr_rosen_f.htm

Rose Flirt 2011 ADR-Rose 2011

KORchakon, KO 99/223-06, The Hilda Ogden Rose, Kordes (DE) 2011 Zwergrose halbgefüllte leuchtend rosa Blüte, sehr starker erster Flor und sehr starke Folgeflore, bis zum Frost blühend, Blatt klein, mittelgrün, glänzend, Wuchsform breitbuschig, dicht verzweigt, mittelstark wachsend "Liebesrose". Zum Syn.: Hilda Ogden ist eine Figur aus der Fernsehserie "Coronation Street" (gespielt von Jean Alexander), deren Kopftuch und Lockenwickler zum Markenzeichen wurden.


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/rosensorten.html

24.Flirt (II) ®, KORvondra, Kordes (DE) 1990 Floribunda, Treibrose dunkelrosa - rot leicht duftend

25.Flirt 2011 - ADR-Rose


Erstellt: 2014-06

flirten (W3)

Nach Deutschland kam der "Flirt" auf dem Umweg über England aus Frankreich. Das Verb dt. "flirten" geht über engl. "to flirt" zurück auf frz. "fleureter", sprich "Blumen streuen", "den Hof machen". Das frz. "fleur" = dt. "Blume" findet man auch als dt. "Flor" (16. Jh.) = dt. "Blüte", "Blumenfülle", das aus der Wendung lat. "in flore esse" = dt. "in Blüte stehen" übernommen wurde. Das lat. "flos" ("floris") = dt. "Blume", "Blüte", "Knospe", brachte auch frz. "fleur", it. "fiore" und engl. "flower" hervor. Auf die Verkleinerungsform it. "fioretto" = dt. "Blümchen", "kleine Knospe", führte über frz. "fleuret" auch zu dt. "Florett" ("Flöret", 17. Jh.) = dt. "Stoßdegen". Hintergrund der Benennung ist "Florett" ist der "knospenähnliche Knopf", der bei Fechtübungen auf die Spitze des Stoßdegens gesteckt wurde.



(E6)(L1) http://www.anglizismenindex.de/


(E6)(L1) http://www.vds-ev.de/index

"flirten": "anbandeln", "turteln"


(E?)(L?) http://www.arte.tv/de/das-wort-flirten/1770316.html


(E?)(L?) http://www.arte.tv/de/das-wort-flirten/7669638.html

Sendung vom 27. Januar 2008 - 27/01/08

das Wort: flirten

Unser charmanter Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel unterrichtet uns nun im Flirten. Sind Sie bereit?
...
Wenn man jemandem den Hof macht, verehrt man ihm oft Blumen. Das französische Wort für kleine Blume lautet "fleurette", und einer Dame Blümchen erzählen, "conter fleurette", das bedeutet seit ungefähr 1630, ihr galante Reden zu halten. Manche Quellen behaupten, hier handele es ich gar nicht um Blümchen, sondern um kleine Münzen, die "fleurette" genannt wurden, aber ich denke, wir bleiben lieber bei der Vorstellung, dass es um Blumen geht, oder?
...


(E?)(L?) http://www.bpb.de/sprachengrafik

Aus dem Englischen: "flirten"


(E?)(L?) http://www.brigitte.de/suche?query=Flirten

Flirten


(E?)(L?) http://conjd.cactus2000.de/showverb.php?verb=flirten

flirten [intr, hat]


(E?)(L?) http://www.dw.de/flirten/a-295003

Flirten - Die meisten Menschen flirten von Zeit zu Zeit, wobei heutzutage die Initiative nicht mehr nur vom Mann ausgehen muss.


(E?)(L?) http://www.egonet.de/ego/typisch/typisch.php?id=36

Flirten
Wie Frauen und Männern an geschicktesten zueinander finden
...


(E?)(L?) http://www.farbenundleben.de/lustliebe/ratgeber.htm




(E?)(L?) http://www.fitforfun.de/service/suche?q=Flirten

Flirten


(E?)(L?) http://www.molly.at/index.htm?flirten.htm

Anleitung zum richtigen Flirten


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/53925/2299677/deutscher_kaffee_verband_e_v

...
9. Kaffee und Flirten sind eng verbunden. - Zum ersten Date treffen sich 73% der deutschen Singles "auf einen Kaffee"! Das ist unkompliziert und man kann den potenziellen Kandidaten in lockerer Atmosphäre schnell einschätzen.
...


(E?)(L?) http://klaphil.unibas.ch/fileadmin/klaphil/user_upload/redaktion/idg/Skripten/Skript_Etymologie/Skript-Etymologie-3.4-7.pdf

...
3.5. Entlehnungen

Hier sind einige Bemerkungen zum Phanomen der Entlehnung anzuschliessen:

(a) Der banalste Fall sind die Fremdworter. Sie sind meist einfach mit der Sache zusammen ubernommen worden und machen aus ihrer Fremdheit kein Hehl. Wörter wie "Kiwi", "Curry", "Homepage", "Sudoku" entsprechen nicht deutschen Wortstrukturen. Schon etwas heimeliger wirken "Harddisk", "Mouse" und "Browser". Mit der Zeit werden sich solche Worter in der Aussprache (wer sagt in "Browser" noch ein englisches [r]?) und schliesslich auch in der Schreibweise anpassen ("Sose", "Krem", "Kommunikee"/"Kommunique", aber schweiz. "Sauce", "Creme", "Communique"). Bereits findet man auch in meinem "Brauser"... Und schliesslich bürgern sie sich vollig ein ("Kiste", "Ball", "Keller", Küche", "Birne", "Kirche" usw.). Spätestens jetzt nennt man sie Lehnworter, denn fremd sind sie längst nicht mehr. Ein ganz grosser Teil des Wortschatzes jeder Sprache sind Lehnworter, und zwar nicht nur Substantive für fremde Sachen, sondern auch z.B. Verben ("chillen", "surfen", "flirten"; "goutieren", "parlieren", "parken"; "predigen", "ordnen", "schreiben", noch älter "gelingen", "pflegen" usw.), Adjektive (z.B. Farbworter, so im Frühromanischen aus den german. Wörtern für "gelb", "braun", "blau", "grau", "blank", und wieder im Neugr. aus frz. "gris", "bleu", "rose", "beige").


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=flirten
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "flirten" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-06

Flitterwochen (W3)

Hat mit "Flitter" = "Glanz" nichts zu tun. Gemeint ist vielmehr die Zeit, in der "gevlittert" wird. Das mittelhochdeutsche "vlittern" bedeutet "kichern", "flüstern", "liebkosen".

focus.de
Das moderne Lexikon der Sexualität
Sexualität-Lexikon

(E?)(L?) http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet


(E?)(L?) http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/sexlexikon

Lexikon der Sexualität
Service | Die Sexualforschung liefert verblüffende Einsichten über Orgasmus und Hormone. FOCUS Online informiert von A wie Aids bis Z wie Zungenkuss.


frigid (W3)

Die als "frigid" bezeichnete Gefühlskälte geht zurück auf lat. "frigus" = "Kälte", "frigidus" = "kalt".

Auch frz. "frigidaire" = "Kühlschrank" geht auf lat. "frigidarium" = "Abkühlungsraum in altrömischen Bädern" zurück.

G

geil (W3)

Dt. "geil" ist ein geiler Begriff. Nachdem er (etwa 1850 ???) aus der Sprache der Botanik entfleuchte, machte er einige Werteänderungen durch. Mal war er gesellschaftlich akzeptiert, mal wurde er in die letzte Ecke der Umgangssprache verdrängt. Heute scheint er über die Jugendsprache wieder halbwegs gesellschaftsfähig zu sein und ist zumindest des öfteren auch von Erwachsenen zu hören. Ein "geiler Trieb" war ursprünglich wertfrei ein üppig wachsender Trieb. Und "geile Pflanzen" wuchsen zwar üppig, aber nicht sehr kräftig (etwa bei Überdüngung).

Im Mittelalter hatte mhd., ahd. "geil" (wertneutral) die Bedeutung "kraftvoll", "üppig". Die Grundbedeutung ist "gärend", "aufschäumend".

(E1)(L1) http://www.sprachauskunft-vechta.de/woerter/geil.htm


(E1)(L1) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/

GEIL | GEIL | GEIL, m. | GEILART | GEILBEER, m. | GEILBEWACHSEN | GEILDUMM | GEILE | GEILE | GEILEN | GEILEN | GEILENFÖRMIG | GEILER, m. | GEILEREI | GEILERIN, f. | GEILERISCH, adj. | GEILERN | GEILFEIST | GEILFLEISCH, n. | GEILHAFT | GEILHAUFE | GEILHEIT, f. | GEILHORST, m. | GEILICH, adv. | GEILIEREN | GEILIG | GEILIGKEIT, f. | GEILIGLICH, adv. | GEILMACHEND | GEILMINNIG | GEILNIERE, f. | GEILOS | GEILREIZIG | GEILSEICHE, f. | GEILSTIER, m. | GEILSUCHT, f. | GEILUNG, f. | GEILUNG, f. | GEILWURZ, f.


Gemahl, Vermählung (W3)

(E2)(L1) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html
Wenn man nach der Wortbedeutung geht, muss die "Vermählung" immer ein schönes Geschacher gewesen sein. "Gemahl" hat seine Wurzeln in "*mapla" = "festes Wort", "Verhandlung", "Versammlung".

g-netz
Liebes-Lexikon A-Z

(E?)(L?) http://www.g-netz.de/Fit_for_Life/Liebe_und_Sexualitat/Liebeslexikon/liebeslexikon.shtml


H

I

J

K

Kitzler, Kitzeln (W3)


Unter Erwachsenen dient "Kitzeln" oft als Vorspiel zum Sex, und eine wichtige erogene Zone der Frau - die "Klitoris" (der "kleine Hügel") - heisst im deutschen Sprachraum "Kitzler".

Das Kitzeln könnte evolutionstechnisch dem Einüben von Verteidigungsmanövern - vor allem von ungeschützten Körperteilen - dienen.

Das "Kitzeln" scheint eine lautmalerische Wortschöpfung zu sein.


Klitoris (W3)

Die "Klitoris" geht zurück auf griech. "kleitorís" = "kleiner Hügel".
(bdw 01/2002)

Der "kleine Hügel" passt allerdings nicht so ganz mit der Herleitung griech. "kleitoris" = "das Eingeschlossene" zusammen (die "Klitoris" wird von den kleinen Schamlippen "eingeschlossen").



(E?)(L1) http://www.onmeda.de/lexika/sexualitaet/anatomie_frau.html?p=2


(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
Klitoridektomie, Klitoris

Knaus-Ogino-Methode (W3)

Dies ist zwar eine Knauser-Methode, hat aber ihren Namen nicht vom "Geizhals". Sie ist benannt nach den Gynäkologen Hermann Knaus (1892-1970) und Kiusako Ogino (1882-1975). Diese empfahlen, sich an den "unsicheren" Tagen zurück zu halten.

Sex nach dem Kalender

"Hermann Knaus" brachte 1929 Licht ins Geheimnis der weiblichen Fruchtbarkeit. Auf einem Gynäkologenkongress in Leipzig enthüllte er: Jede Frau hat in ihrem Zyklus nur wenige fruchtbare Tage, an denen sie schwanger werden kann. Aus dieser Erkenntnis entwickelte sich die zwar billigste, aber leider unzuverlässige Verhütungsmethode - die "Knaus-Ogino-Methode".

(E?)(L?) http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/sexlexikon/sex-mit-dem-rechenschieber_aid_7467.html

...
Die Verhütungsmethode der Ärzte Knaus und Ogino basiert auf der individuellen Berechnung des Zyklus und des Eisprungtermins einer Frau.
...


(E?)(L?) http://www.loveline.de/liebeslexikon/item.php?i=315&c=K


(E?)(L1) http://www.onmeda.de/sexualitaet_und_partnerschaft/verhuetung/methoden_der_verhuetung/knaus_ogino.html


(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/wissenschaft/alle-artikel/artikel/link//b96c0ee356/article/vor-95-jahren-knaus-ogino-und-die-fruchtbaren-tage.html
Vor 95 Jahren: Knaus, Ogino und die fruchtbaren Tage

Kondom, Condom (W3)

(E?)(L?) http://www.speedmaeuschen.com/
Neben anderen Themen findet man hier auch eine kurze Geschichte und ein kleines Museum rund ums Kondom.

Die Geschichte des Kondoms (hier der etymologische Ausschnitt):

...
Der Name des Kondoms stammt vermutlich von dem englischen Hofarzt Dr. Condom, der 1655 für seine Idee, Kondome aus Hammeldärmen herzustellen, zum Ritter geschlagen wurde.
...


(E?)(L?) http://www.autsch.de/
kondom

(E?)(L1) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-kalenderblatt.shtml
Erstes Qualitätssiegel für Kondome erteilt (26.01.1981) - 26.01.2011

Das erste Gummi-Kondom war ein Nebenprodukt. Charles Goodyear hieß der Tüftler, der durch die Vulkanisation des Kautschuks für viele Dinge plötzlich ein neues, strapazierfähiges Material nutzbar machte. Das erste Qualitätssiegel für Kondome gab es erst viel später, am 26. Januar 1981.

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Erstes Qualitätssiegel für Kondome erteilt - 26.01.2009

26.01.1981: Das Kondom ist keine Erfindung der Neuzeit. So gut wie jede Kulturepoche zeichnet sich durch einfallsreiche Überzieher-Varianten aus ...

Audio abspielen | Audio runterladen | [Audio]-Infos

(E1)(L1) http://www.code-knacker.de/kondome.htm
Kondome

(E?)(L?) http://www.kondomberater.de/
Neben jeder Menge praktischer Tipps gibt es Informationen über Neuheiten auf dem Kondommarkt: vom Kondom mit Alkohol-Tester über das Kondom für die Frau bis hin zum revolutionären Kondom mit Federwirkung. Dann steht der nächsten Runde Matratzensport nichts mehr im Weg.

(E2)(L1) http://www.mundmische.de/
Ganzkörperkondom | Sparkondom

(E?)(L?) http://www.n-tv.de/1650139.html
Wörter des Jahres: 1987: Aids, Kondom

(E?)(L?) http://www.pons.de/speziell/ausbild/wbjuspra/juspra.htm
Hoppeldrop: Kondom

(E?)(L1) http://www.onmeda.de/suche/index.html?e=c&suche=Kondom
Sexualität: Kondome - Glossar: Kondom - Verhütung: Kondome

(E?)(L?) http://www.onmeda.de/sexualitaet_und_partnerschaft/lexikon_der_sexualitaet/kondome.html


(E?)(L?) http://www.onmeda.de/sexualitaet_und_partnerschaft/verhuetung/methoden_der_verhuetung/kondome.html?p=2

Geschichte
Die Herkunft des Namens "Kondom" ist nicht eindeutig geklärt. Ein Arzt namens "Dr. Condom" am Hof des englischen Königs Charles II. (1660-1685) gilt als Erfinder. In einer zeitgenössischen Quelle heißt es darüber: "Ein Bollwerk gegen die Lust und ein Spinnweb gegen die Gefahr".
...


(E?)(L?) http://www.onmeda.de/sexualitaet_und_partnerschaft/verhuetung/methoden_der_verhuetung/kondome.html?p=6

Das Kondom-Wörterbuch

Land | Kondom heißt | Kondom umgangssprachlich


(E?)(L?) http://www.reta-vortaro.de/revo/art/kondom.html
kondomo

(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Abikondom | Ganzkörper-Muskelkondom | Kirchentagskondom | Küsskondom | Stinkfrucht-Kondom | Verzögerungskondom

(E3)(L1) http://www.textlog.de/12412.html
Kondom

(E?)(L?) http://www.zdf.de/ZDFde/suche.html?pn=1&kw=Kondom


(E?)(L?) http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/22/0,4070,5239670-5,00.html

Video: Die Geschichte des Fabrikanten Fromm
"Fromms" - die "Kondome" kennt Jede(r). Doch hinter der Weltmarke verbirgt sich nicht nur das erste serienmäßig hergestellte Präservativ, sondern auch das wechselvolle Leben eines jüdischen Fabrikanten.


(E?)(L?) http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,2273333,00.html

Unsere Besten - Erfindungen
Kondom
Vom Leinensack zur Latexhaut
Ob "Regenmantel" ("riding coat"), "Däumling", "Sturmgepäck" oder "Nahkampfsocke": So interessant wie seine vielen Namen ist auch seine Geschichte. Das "Kondom" existiert nämlich nicht erst seit "Julius Fromm", der 1912 die Serienproduktion in Deutschland begründete. Bereits um 1200 vor Christus kannte man "Kondome", wie eine Höhlenmalerei in Frankreich belegt.

17.06.2005 [Archiv]
Keiner weiß genau, wie alt das Verhüterli wirklich ist. Der erste "Pariser" aus Schafsdarm könnte Mitte des 17. Jahrhunderts von "Dr. Condom", Arzt am Hofe des englischen Königs Charles II. (1660-1685), erfunden worden sein. Oder wurde der Name von "condus", dem lateinischen Wort für "Behälter" abgeleitet?
...


Kuschper (W3)

Eintrag im Etymologie-Forum:

wer kennt das Wort "Kuschper" und woher kommt es?

Bei uns wird das Wort "Kuschper" für den Freund eines Mädchens benutzt.

Ohne jeglichen "offiziellen" Hinweis, also ohne Gewähr:

Der "Kuschper" könnte auf frz. "coucher" = "niederlegen", schlafen" zurückgehen, also etwa bedeuten "derjenige, mit dem man sich niederlegt" oder konkret "mit dem man ins Bett geht" (vgl. frz. "coucher avec quelqu'un" = "mit jemandem schlafen").

L

Liebe (W2)

(E?)(L?) http://www.wortspielereien.de/WiL.htm

Was ist Liebe? Gehen wir einmal von der indogermanischen Sprachfamilie aus und nehmen an, daß ihr ein gemeinsames Gedankengut zugrunde liegt. Vokale spielen in der Etymologie eine untergeordnete Rolle. Nur Konsonanten haben bleibenden Wert. Diese Tatsache für sich genommen, ist schon so tiefsinnig, daß wir ihr an anderer Stelle eine intensive Betrachtung widmen werden. Dieser Regel folgend streichen wir bei dem Wort Liebe die selbsttönenden Buchstaben und erhalten ...
...
„leíbo“ (aus ljeíbo, woraus auch "eîbo", vgl. lat. "libare")
I. act.
 1. fließen lassen, ..., ausgießen, spenden, ...
 2. fließend machen, erweichen
II. med.
 1. fließen, herabfließen,...
 2. zerfließen, schmelzen, hinschmachten
"lüo" (vgl. lat. "luo" "büßen", "bezahlen"; "solvo" von "se-luo")
 I. act. u. pass.
 1. lösen, befreien
 2. auseinandergehen lassen, trennen,
  (ab)-brechen, beseitigen, übertreten,
  zerstören
 3. Nutzen schaffen, frommen
II. med.
 1. sich (sibi) etw. losmachen
 2. auslösen, loskaufen, befreien
 3. als Lösung ergeben



liebes-lexikon
Liebes-Lexikon

(E?)(L?) http://www.liebes-lexikon.de/
Da man ja nie weiß: Bitte Vorsicht vor ungewollten Klicks.
Etymologische Hinweise habe ich keine gefunden.


Gerade in der Erotik gibt es viele Begriffe, die oft zu Verwirrung oder Unsicherheit führen. Aus diesem Grund werden auf dieser Seite Begriffe oder Ausdrücke aus dem Bereich der Erotik erläutert.




loveline
Liebes-Lexikon

(E?)(L?) http://www.loveline.de/
Da man ja nie weiß: Bitte Vorsicht vor ungewollten Klicks.

Da als Herausgeber die "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" ("BZgA") auftritt, sollte es keine Fallen geben.

(E?)(L?) https://www.loveline.de/lexikon/uebersicht-a-z.html




M

marccollins
Erotik und Ästhetik

(E?)(L?) http://www.marccollins.de/


Masturbation, stupid (W2)

(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/glosse/14743/1.html
"Masturbation" kannten auch schon die Römer, die es genauso nannten (lat. "masturbari"). Es ist vermutlich eine Zusammensetzung aus "manu" = "Hand" und "stuprare" = "schänden", das wohl widerum mit der indoeuropäischen Wurzel für "stossen" zusammenhängt. Damit hängt auch "stupid" zusammen, weshalb man wohl auf die Idee kam: "Masturbieren macht dumm".

(E?)(L?) http://dev.de.worldonline.ch/women/fe_masturbation.html
Haarausfall, Erblindung, Unfruchtbarkeit, Haarwuchs an unerwünschten Stellen, Verdammung in die Hölle - all dies und noch mehr drohte unseren VorfahrInnen, wenn sie die Sünde der O...

N

O

onmeda
Sexualität-Lexikon

(E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/sexualitaet/index.html

Informieren Sie sich ausführlich über Empfängnisverhütung, Schwangerschaft und Geburt, Vaterschaftstests sowie die wichtigsten Themen rund um die Sexualität. Bei der Darstellung der Themen sind allgemeine soziale Aspekte, rechtliche, historische und sozial-medizinische Aspekte berücksichtigt worden.

Anatomie des Mannes | Anatomie der Frau | Autoerotik | Beschneidung | Bisexualität | Defloration | Ehe | Ehebruch | Enthaltsamkeit | Entjungferung | Exhibitionismus | Familie | Fetischismus | Frauenkondom | Frigidität | Geburt | Geschlechtsidentitätsstörungen | Geschlechtskrankheiten | Homosexualität | Impotenz | Inzest | Jungfräulichkeit | Kastration | Kindsmissbrauch | Kondome | Kondom für Frauen | Liebeskummer | Masochismus | Masturbation | Onanie | Orgasmus | Potenzstörungen | Partnerschaft | Perversion | Pille | | Promiskuität | Prostitution | Sadismus | Schwangerschaft | Selbstbefriedigung | Sex am Arbeitsplatz | Sexsucht | Sexuelle Nötigung | Sodomie | Transsexualität | Unfruchtbarkeit | Vaterschaftstest | Vergewaltigung | Verhütung | Voyeurismus | Zölibat


P

Patchworkfamilie, Patchworkglück (W3)

(E?)(L?) http://www.patchworkglueck.de/
Die Patchworkfamilie gab es vermutlich schon immer, aber der Begriff "Patchworkfamilie" dürfte neueren Datums sein. Sie geht jedenfalls zurück auf engl. "Patchwork" = "Flickwerk" (zu engl. "patchy" = "voller Flicken", "zusammengestoppelt", "fleckig"). "Patchwork" bezeichnet das Zusammenfügen verschiedener Stoffteile oder auch Lederteile zur Herstellung von Wandbehängen, Decken und Taschen.

Und Familien, die sich aus Teilfamilien zusammensetzen werden entsprechend "Patchworkfamilie" genannt.

Und "Patchworkglück" hat es sich zur Aufgabe gemacht ausschließlich Alleinerziehende an Partner in gleicher Lebenssituation zu vermitteln.


Pearl-Index (W3)

(E?)(L?) http://www.onmeda.de/sexualitaet_und_partnerschaft/verhuetung/pearl_index/index.html


(E?)(L?) http://frauen.qualimedic.de/Pearlindex.html


(E?)(L?) http://www.netdoktor.de/sex_partnerschaft/fakta/verhuetung_sicherheit_vergleich.htm


(E?)(L?) http://www.gyn.de/verhuet/uebersicht.php3?lng=
Die Sicherheit, bei einem Geschlechtsverkehr unter Anwendung von Verhütungsmethoden nicht schwanger zu werden, wird nach der Formel von Pearl beurteilt. Danach wird die Zahl der ungewollten Schwangerschaften unter Anwendung einer bestimmten Methode auf 1200 Anwendungsmonate = 100 Frauenjahre berechnet.

Google liegert viele Seiten zum "Pearl-Index" - aber wer war Pearl?
Mit dem "Pearl Index", benannt nach dem Amerikaner "Raymond Pearl", kann man die Zuverlässigkeit von Methoden der Empfängnisverhütung beurteilen.

petatrix
Hautbilder
Sinnliche Fotos mit dem Diaprojektor
AktFotografien

(E?)(L?) http://www.petatrix.com/

In meinen künstlerischen Farbfotografien bemale ich den weiblichen Körper mit Projektionen von Mustern und Motiven, die mit der Haut des Models zu sinnlichen Phantasiebildern verschmelzen.


Petersilienhochzeit (W3)

Die "Petersilienhochzeit" feiert man nach 12,5 Jahren Ehe.

Bei der Petersilienhochzeit steht die Ehe auf fruchtbaren, gesundem Boden und man hat sich an diesem Tag ein gemeinsames Gemüsebeet oder einen Kräutergarten angelegt.

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/p.php


Erstellt: 2010-02

Phallus
Palisade
*bhel- (W3)

altgriech. "phallos", "phallus" = "eregiertes männl. Glied"
(A: roge)

Verwandt damit ist auch die frz. "Palissade", dt. "Palisade", die auf lat. "palus" = dt. "Pfahl" zurückgeht. Der "Palisadenpfahl" ist also ein "weißer Schimmel".

ETYMOLOGY: Late Latin, from Greek phallos. See bhel-2 in Appendix I.

(E1)(L1) http://web.archive.org/web/*/http://www.bartleby.com/61/roots/IE51.html
Im "Appendix I" des "The American Heritage® Dictionary of the English Language: Fourth Edition. 2000" mit den "Indo-European Roots" findet man unter dem Lemma "*bhel-" = "blow", "swell" weitere Verwandte dieses potenten Gegenstandes mit runder, geschwollener Erscheinungsform. Diese sind in alphabetischer Reihenfolge:

Und sicherlich gehören hierher auch: Die Beispiele zeigen, dass man es mit einer ganz schön aufgeblasenen Wortfamilie zu tun hat.


(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_6945.html

Phallus (griechisch phallos, lateinisch penis), männliches Geschlechtsglied.
Die Darstellung des erigierten (aufgerichteten) Penis war schon im * Neolithikum üblich und galt bei vielen Völkern als Symbol für Fruchtbarkeit und Zeugungskraft. In der Antike waren phallische Gestaltungen vor allem bei Standbildern des Gottes Priapos,...
...
Wegen des Eindringens in den fruchtbaren Schoß der Erde, zur Vorbereitung für die Aussaat, wurde der früher verwendete Hakenpflug als Phallus-Symbol angesehen. Vgl. * "Ithyphallos".
...


(E?)(L?) http://www.cirp.org/library/anatomy/

The penis and foreskin: Preputial anatomy and sexual function
This directory contains academic articles and discussions about preputial anatomy, dimensions, immunological functions, innervation, vascularity, sexual function, and the effects of circumcision. The articles are indexed in chronological order of publication.
In extensive reviews of the world medical literature, medical historian Frederick M. Hodges, D. Phil. (Oxon), revealed long forgotten European and American research starting from 1860, confirming that this information is not new, but simply has been forgotten in circumcising countries.
...
Introduction | Musculature | Skin and mucosa | Sub-preputial moisture | Dimensions | Frenulum | Vascularization | Immunology | Innervation | Erogeny and Sexual Function | Other primates | Library Holdings | Other material | Anatomical Animated Graphics and Photographs


(E?)(L?) http://www.emory.edu/ANATOMY/AnatomyManual/Etymology.html

phallus griech. phallos = penis.


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=Phallus

phallus
1613, "an image of the penis", from L. "phallus", from Gk. "phallos" = "penis", ...
...
"ithyphallic" 1614, "poem in ithyphallic meter", from Gk. "ithys" = "straight" + "phallos" = "erect penis". The meter was that of the Bacchic hymns, which were sung in the rites during which such phalluses were carried. Thus, in Victorian times, the word also meant "grossly indecent" (1864).


(E?)(L?) http://www.phallus.is/
Phallus-Museum in Reykjavik


Das Isländische "Phallusmuseum" ist wahrscheinlich das einzigste seiner Art in der Welt, wo man die Phallen aller Säugetiere des Landes gesammelt hat.

"Phallologie" ist eine uralte Wissenschaft, die bisher in Island kaum Beachtung fand, außer als Sekundärzweig anderer Wissenschaften, z.B. der Geschichte, der Kunstwissenschaft, der Psychologie, der Literatur und anderer künstlerischer Gebiete, wie Musik und Ballett.

Nun ist es dagegen möglich, Phallologie auf organisierte und wissenschaftliche Weise zu betrachten, dank des Isländischen Phallus-museum

Das Isländische Phallusmuseum zählt jetzt mehr als 150 Phallen und Phallusteile von fast allen Land- und Meeressäugtieren in Island. Im Museum gibt es 38 Exemplare von 15 Waalarten, 1 Exemplar von einem Bären, 19 Exemplare von 7 Robben- und Walroßarten und 93 Exemplare von 19 Arten der Landsäugetiere, oder insgesamt 151 Exemplare von 42 Tierarten. Dazu gibt es ein Versprechen für 1 Exemplar des Homo Sapiens und ist testamentarisch bestätigt.

Neben dem wissenschaftlichen Teil gibt es über 100 Kunst- und Gebrauchsgegenstände, die sich mit dem Sammelgebiet des Museums befassen.


(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/


Pheromon, Hormon (W3)

"Pheromone" sind Düfte, die zwar hochwirksam, aber vom menschlichen Geruchssinn nicht wahr genommen werden. Sie werden also nicht bewusst gerochen, sondern gelangen über ein winziges Organ direkt bis in unser Unterbewusstsein.

Das "Pheromon" setzt sich zusammen aus griech. "phérein" = "tragen" und griech. "hormãn" = "in Bewegung setzen", "antreiben" ("Hormon").

Pornografie (W3)

Die "Pornografie" wurde von Restif de la Bretonne (1734–1806) eingeführt. Dt. "Pornographie" setzt sich zusammen aus griech. "pórne" = dt. "Hure" und griech. "gráphein" = dt. "schreiben". Im Jahr 1830 übernahm der deutsche Althistoriker Karl Otfried Müller "Pornographie" ins Deutsche und im Jahr 1850 findet man es in der englischen Übersetzung. Im Jahr 1864 wurde es in Webster's Dictionary aufgenommen. Im Jahr 1866 wurde ital. "pornografica" gesichtet. In der zweiten Hälfte des 19. Jh. findet man dann auch das Adjektiv dt. "pornografisch".

(E?)(L?) http://www.galiani.de/files/lp_fuld_sinnliches_schreiben.pdf

...
Das Fremdwort "Pornografie" gab es zu Zeiten Aretinos und der Greca übrigens noch nicht. Erst Restif de la Bretonne (1734–1806) hat es eingeführt, zusammengesetzt aus griechisch "pornä" ("Hure") und "graphein" ("schreiben"), womit in der altgriechischen Literatur Lebensbeschreibungen berühmter Hetären bezeichnet wurden. Auch hatte es damals nicht die heutige Bedeutung. Bretonnes Buch "Le pornographe" (1769) gehört in die Reihe seiner politischen Reformschriften und nennt seine Absichtim Untertitel: »Ideen eines Ehrenmannes über ein Reglement für die Prostituierten«. In der unterhaltsamen Form eines Briefromans regte Bretonne die Einrichtung staatlich überwachter Bordelle an, machte Vorschläge zur optimalen Einrichtung und zur Klassifizierung der Mädchen, deren Preise von sechs Sous bis zu einem Louisdor betragen sollten. Mit diesem nicht realisierten Projekt wollte er dem Elend der Prostituierten abhelfen, die schutzlos und jedem Übergriff ausgesetzt ihrem Gewerbe nachgingen. Der Ausdruck fiel auf ihn selbst zurück: Irgendwann nannte man ihn einen Pornografen, weil er in seinem umfangreichen literarischen Werk die lockeren Sitten der Bauern und der niederen Stände beschreibt – ohne die Verklärung zur Idylle, die das Landleben durch Rousseau erfahren hatte. Und er schilderte auch sein exzessives Liebesleben, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen – davon später mehr.

Als der deutsche Althistoriker Karl Otfried Müller 1830 ein Wort suchte, das seinen Abscheu vor den in Pompeji und Herculaneum freigelegten und als obszön empfundenen Wandbildern ausdrücken könnte, griff er auf Bretonne zurück und bezeichnete in seinem Handbuch der Archäologie der Kunst diese Bilder als "Pornografie". Das Werk wurde zwanzig Jahre später ins Englische übersetzt, sodass der bis dahin nicht existente Begriff in ebendieser Bedeutung, also auf Bilder bezogen, dann auch 1864 in Webster’s Dictionary aufgenommen wurde.

Jene erotischen Darstellungen waren ab 1821 im königlichen Museum in Neapel in einem Geheimkabinett untergebracht, zu dem nur Privilegierte und ausgewiesene Wissenschaftler Zutritt erhielten. Es wurde 1853 wieder geschlossen, die Exponate in zwei Abstellkammern verbracht und die Türen zugemauert. Sieben Jahre später holte man die anstößigen Objekte dann erneut ans Licht. Nun wurden sie von Guiseppe Fiorelli, dem führenden Archäologen der Zeit, in seinem "Catalogo del Museo Nazionale di Napoli" (1866) als spezielle Raccolta pornografica (pornografische Sammlung) wissenschaftlich erfasst und beschrieben. Damit war die Bezeichnung »pornografisch« endgültig im internationalen Sprachschatz etabliert und wurde fortan auf jede bildliche oder schriftliche Darstellung angewandt, die man als obszön ansah. Was jedoch obszön sei, wurde nicht nur in verschiedenen Kulturen unterschiedlich bewertet, sondern unterliegt auch einem historischen Wandel, wie das Schicksal von Lorenzo Da Pontes Opernlibretto Così fan tutte zeigt (auch dazu später mehr). Die im Gegensatz zu ihrem antiken Ursprung wertende Bezeichnung »pornografisch« ist also erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden und damit relativ neu.

Für die Kunst und die Literatur früherer Zeiten waren erotische Themen und Motive so selbstverständlich, dass der Begriff "Erotik" in den damaligen Wörterbüchern überhaupt nicht vorkommt. Erst in Diderots Encyclopédie wird "erotisch" als ursprüngliche Bezeichnung eines antiken Gedichts mit den Themen Liebe und die Galanterie, »die inzwischen alles meint, was mit der Liebe zwischen den Geschlechtern zu tun hat«.

Es gab auch bereits das Wort "obszön", dessen Ursprung bis heute ungeklärt ist und das laut Encyclopédie »zu allem gesagt wird, was im Widerspruch zum Schamgefühl steht« – wobei gerade die Enzyklopädisten mit aller Macht und gegen die Kirche betonten, wie stark das Schamgefühl kulturellen und historischen Veränderungen unterliege.
...


(E?)(L?) https://www.loveline.de/lexikon/uebersicht-a-z/buchstabe/p/beitrag/pornografie.html

Pornografie
(E?)(L?) http://wortschatz.uni-leipzig.de/wort-des-tages/

Kinderpornografie




(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/

Hintergrundpornografie | Kinderpornografie-Gesetz | Zeit-Pornografie


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Pornografie
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Pornografie" taucht in der Literatur um das Jahr 1940 auf.

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Pornographie
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Pornographie" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

Erstellt: 2015-01

Porno
Pornographie
-graphie (W3)

von griech. "pornográphos" = "über Huren schreibend".

Die "-graphie" geht zurück auf griech. "gráphein" = "einritzen", "zeichnen", "schreiben", heißt also in den vielen ins Deutsche eingegangenen Zusammensetzungen soviel wie "-beschreibung" (vgl. "Demographie", "Kardiographie", "Mammographie" aber auch "Pornographie").

(E?)(L?) http://www.nla.gov.au
Die australische Nationalbibliothek (National Library of Australia) teilte in einem Newsletter mit, dass die Aufnahme von Porno-Sites in der nationalen Sammlung elektronischer Publikationen erwogen wird. Dadurch wäre der Grundstein für die weltweit größte Archivierung pornographischer Inhalte aus dem Internet gelegt.

Die gesammelten Informationen sollen nicht der Befriedigung lüsterner Internet-User dienen, sondern als Indikatoren der Wertvorstellungen, Standards und der öffentlichen Einstellungen gegenüber dem Thema "Sexualität" in unserer Zeit dienen. Wie die eifrigen Forscher betonen, sei dieses Projekt nicht dazu geeignet, falsche Scheu und Scham zu zeigen - immerhin müsse der Nachwelt ein vollständiges Abbild der heutigen Realität hinterlassen werden.

(E?)(L?) http://www.heise.de/ct/netz_gegen_kinderporno
Das "Netz gegen Kinderporno" nimmt Meldungen von fragwürdige Internetseiten entgegen.

(E?)(L?) http://www.anti-kinderporno.de/seite/start.php
Anti-Kinderporno e.V.
Updates Presseblog Chat Kinderportal Linkliste Opfernetz Lichterkette Gästebuch Kontakt Impressum

(E?)(L?) http://www.enough.org/
hilft Erziehungsberechtigten beim Umgang mit Pornographie und Belästigern von Kindern.


Enough Is Enough (EIE) is dedicated to protecting children and families from the Internet dangers of pornography and sexual predators so that they can enjoy the enormous benefits that the Internet offers.

EDUCATION (Public) INDUSTRY (Technology Industry) ENFORCEMENT (Government) About Us Who We Are EIE Leadership History of EIE Accomplishments Endorsements/Testimonials 2006 Accomplishments Internet Safety The Issue Internet Dangers For Parents Rules 'N Tools Guidelines Social Networking Youth Safety Rules Safety Tools Harms of Porn Child Sexual Abuse Report Cybercrime Kids Online Statistics Studies & Surveys Child Online Protection Act Programs & Resources Internet Safety 101 Campaign Recovering Hearts Program Resource Center Products Media Press Kit In the News TV and Videos PSA's Commentaries & Articles Media Resume Partnerships Partner With EIE Support EIE Financial Donate Vehicle Ebay for Enough Is Enough Sponsorship Program Link to Us Volunteers Intern Program Contact Us Contact us


(E?)(L?) http://www.onmeda.de/sexualitaet/pornographie.html

Pornographie


presseportal.de
Wenn's beim Sex "Piep" macht

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/106057/2399724/joyclub_de/

Wenn's beim Sex "Piep" macht / Umfrage bestimmt die beliebtesten Begriffe für "Liebe machen"

Leipzig (ots) - Vor und neben deutschen Betten geht es wenig politisch beziehungsweise medial korrekt zu. Hier wird weniger "miteinander geschlafen" oder "Sex gemacht", sondern "gefickt", "gevögelt" und "gepoppt". Eine Umfrage unter 5.000 Nutzern des Onlineportals JOYclub.de zeigt, welche Synonyme die Top 5 anführen und welche regionalen Begriffe es gibt. (...)
...


Erstellt: 2013-01

Q

R

Rose für Prostitution (W3)

(E?)(L?) http://www.heise.de/ix/artikel/2007/07/144/

...
Romantische Gemüter wissen es längst: Neben dem Herzen steht die "Rose" als ein Symbol der Liebe. Doch wem ist schon bekannt, dass die "Rose" noch im vorletzten Jahrhundert für "Prostitution" stand? "Bordelle" hießen damals "Rosenhäuser" und käufliche Damen trugen den Namen "Rosengässlerin". Als Dank für gute Geschäfte legten sie Geschenke bei den Standbildern der Göttin Venus nieder, die in der Mythologie ebenfalls stark mit der Rose verbunden ist, was bei Schweizer Gartenfreunden nachzulesen ist. Weitere symbolische Bedeutungen stellt die Märkische Allgemeine vor.
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Erstellt: 2012-01

Rosengässlerin (W3)

(E?)(L?) http://www.heise.de/ix/artikel/2007/07/144/

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Romantische Gemüter wissen es längst: Neben dem Herzen steht die "Rose" als ein Symbol der Liebe. Doch wem ist schon bekannt, dass die "Rose" noch im vorletzten Jahrhundert für "Prostitution" stand? "Bordelle" hießen damals "Rosenhäuser" und käufliche Damen trugen den Namen "Rosengässlerin". Als Dank für gute Geschäfte legten sie Geschenke bei den Standbildern der Göttin Venus nieder, die in der Mythologie ebenfalls stark mit der Rose verbunden ist, was bei Schweizer Gartenfreunden nachzulesen ist. Weitere symbolische Bedeutungen stellt die Märkische Allgemeine vor.
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(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Rosengässlerin
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Rosengässlerin" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2012-01

Rosenhaus (W3)

(E?)(L?) http://www.heise.de/ix/artikel/2007/07/144/

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Romantische Gemüter wissen es längst: Neben dem Herzen steht die "Rose" als ein Symbol der Liebe. Doch wem ist schon bekannt, dass die "Rose" noch im vorletzten Jahrhundert für "Prostitution" stand? "Bordelle" hießen damals "Rosenhäuser" und käufliche Damen trugen den Namen "Rosengässlerin". Als Dank für gute Geschäfte legten sie Geschenke bei den Standbildern der Göttin Venus nieder, die in der Mythologie ebenfalls stark mit der Rose verbunden ist, was bei Schweizer Gartenfreunden nachzulesen ist. Weitere symbolische Bedeutungen stellt die Märkische Allgemeine vor.
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(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Rosenhaus
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Rosenhaus" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.

Erstellt: 2012-01

S

Schmetterlinge im Bauch haben (W3)

Den Ausdruck "Schmetterlinge im Bauch haben" gibt seit 1908. In England bedeutete die Redensart "to have butterflies in the stomach" ursprünglich "mir ist flau im Magen" (zum Beispiel vor einer Prüfung). Die amerikanische Schriftstellerin Florence Converse (1871-1967) machte die Redewendung in ihrem Roman "House of Prayer" populär. Sicherlich spielte die Beziehung des Schmetterlings zum Flatterhaften eine Rolle bei dieser Assoziation. Nach Deutschland kam die Redewendung erst lange nach dem Zweiten Weltkrieg, also nach 1945. Dabei fand ein Bedeutungswandel hin zu "verliebt sein" statt. Die deutschen "Schmetterlinge im Bauch" sollte man also im Englischen eher als "to be in love", "be light-headed (with love)", "have a giddy feeling (of love)", "be enraptured", "be weak in the knees (with love)", "have feelings of bliss/love/rapture", "be in seventh heaven", "have the first (giddy) signs of falling in love" wiedergeben.

(E?)(L?) http://www.aboutgerman.net/AGNwords/a08def_0812.htm


(E?)(L?) http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/essigsessenzen/828909/


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Florence_Converse


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/1408629240/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1408629240/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/1408629240/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/1408629240/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/1408629240/etymologpor09-20
The House of Prayer (Taschenbuch)
von Converse Florence Converse (Autor)
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Willard Press (Oktober 2007)
Sprache: Englisch

schwul, schwelen, schwül (W3)

"schwul" geht zurück auf das (sicherlich noch einigen bekannte) "schwelen" (niederd. "swelen"), was ein "Glimmen", "Brennen ohne offene Flammen" bezeichnet. Vielleicht wird damit auf die oftmals unterdrückten Gefühle angespielt. (Vgl. auch die Bezeichnung "warm").
Im 17.Jh. stand "schwul" noch für "drückend heiß" (dazu gehört auch "schwelen"). Entsprechend der Wortform "kühl" wurde daraus dann "schwül".

Damit wurde das Wort dann frei, um im 19.Jh. für "homosexuell" benutzt zu werden.

sensual-eye
Aktfotografien von Carsten Tschach

(E6)(L?) http://www.sensual-eye.com/


sexlexikon
Sex-Lexikon

(E?)(L?) http://www.sexlexikon.com/
Alle Begriffe rund um den Sex. Definitionen, Erklärungen, Synomyme und Fachausdrücke





stern
Liebes-Lexikon

(E?)(L?) http://www.stern.de/lifestyle/liebesleben/:Liebes-Lexikon--Was-Sie-%FCber-Sex/501828.html
Liebes-Lexikon von A bis Z

Streicheleinheit (W3)

Im "Duden - Das große Wörterbuch" findet man "Streicheleinheit" mit einem Zitat aus "Hörzu 10, 1976, 22". Die Literatursuche von Google findet die "Streicheleinheit" seit 1968, ein konkretes Zitat allerdings erst in "DER SPIEGEL 24/1982".

Die "Streicheleinheit" soll ein umgangssprachlicher Neologismus sein, der um 1970 das Licht der Welt erblickt hat.

(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/band36.htm
Im Wörterbuch der deutschen Umgangssprache, Marianne Küpper, findet man folgenden Hinweis:


Streicheleinheit


(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/band84.htm
Im "Wörterbuch Synonyme" findet man:


Liebkosung, die: Zärtlichkeit + Gehätschel · Tätschelei umg: Gekose · Zärtelei · Streicheleinheit; auch Küssen

Streicheleinheit, die: Lob (1)

Lob, das: 1. in Worten ausgedrückte positive Bewertung Belob[ig]ung · Eloge; Lobeshymne (iron) + Huldigung gehoben: Lobpreisung · Preis umg: + Streicheleinheit (scherzh); auch Anerkennung (1), Lobrede, Loblied (1) – 2. L. spenden / zollen, ein L. erteilen, mit L. überschütten / bedenken, des Lobes voll sein |über|, jmds. L. singen: loben (1); über alles L. erhaben: hervorragend (1)


(E?)(L?) http://www.dw.de/streicheleinheit/a-14880331-1


(E?)(L?) http://www.owid.de/artikel/100501


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/s.php

jemandem Streicheleinheiten zukommen lassen


(E?)(L?) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14342334.html

...
Dabei wirkte dort, in einer Mannschaft mit einem alten Torwart und jungen Feldspielern, die Streicheleinheit besser als die Trainingseinheit.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Streicheleinheit
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Streicheleinheit" taucht in der Literatur um das Jahr 1968 auf.

Erstellt: 2012-12

T

U

V

vögeln (W3)

Das "Vögeln" bezog sich ursprünglich nur auf das "Begatten" von Vögeln und wurde ab dem 16.Jh. umgs. auf Menschen bezogen.

"Vögeln" [mhd. "vogelen" = "begatten"; ahd. "fagolan" = "Vögel fangen"] wird seit dem Mittelalter gebraucht, um den menschlichen Geschlechtsverkehr zu benennen, während es zuvor nur den "Vogelfang" meinte.

Möglich ist ist auch, dass hier eine falsche Gedankenverbindung vorliegt und "vögeln" vielmehr dem selben Wortstamm wie "ficken" [fnhd. = "schnell hin- und herbewegen"] entspringt.

(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/v.php
Hier findet man noch zwei interessante Varianten zum "vögeln".

...
Zur Herkunft gibt es unterschiedliche Deutungen (im Folgenden Hinweise von Nutzern):

1. Stammt aus dem Mittelalter. Wenn die Falkenjagd ausgerufen wurde, ging man mit den Vögeln auf Jagd. Die Folge war, dass die edlen Herren und die Hofdamen sich auch anderweitig vergnügten als nur mit der Jagd. Daher der Begriff "vögeln".

2. Im Mittelalter war es für Frauen eines höheren sozialen Ranges schick, einen Vogel als Haustier zu haben. Sie stellten ihn im Vogelkäfig ans Fenster, um einem Liebhaber zu zeigen, dass die Luft rein war - zum "Vögeln".


(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
vorvögeln


...
Man geht nicht mehr auf Tanzpartys oder irgendwelchen Abenteuern nach , sondern lässt sich bei Vox und RTL 2 was vorvögeln.
...


W

X

Y

Z

Zwischenkuscheln (W3)

Am 05.01.2007 um 05:15 kreierten wir den Neologismus "Zwischenkuscheln". Das ist das Kuscheln im Halbschlaf zwischen dem ersten und zweiten Klingeln des Weckers.

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Erotik, Erotismo, Érotisme, Erotismo, Sensuality

A

B

Bondy, Natasha
Bondys Liebesperlen
Ein himmliches Sammelsurium

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3431036805/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3431036805/etymologety0f-21


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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3431036805/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Ehrenwirth; Auflage: 1 (Januar 2006)


Kurzbeschreibung
„Welch ein Glück, geliebt zu werden, und lieben, Götter, welch ein Glück!“ sagte Johann Wolfgang von Goethe, und wer wollte ihm da widersprechen?

„Liebesperlen“ wird das Herz eines jedes Lesers höher schlagen lassen, der auch nur ein winziges Fünkchen Romantik in sich hat. Überraschend, betörend, witzig: Ein unvergessliches Sammelsurium großer Gefühle, ein Geschenk des Himmels. Shakespeares Sonnette flirten mit den Stellungswechseln aus dem Karma Sutra, Einkaufstipps für den perfekten Diamanten als Verlobungsgeschenk treffen auf das seltsame Paarungsverhalten diverser Tierarten - dieses Buch lässt keine Fragen offen und verzaubert den Leser auf den ersten Blick. Lesen Sie, wie ihr Herz funktioniert und beeindrucken Sie Ihre/n Liebste/n mit den romantischsten Zeilen, die je geschrieben wurden. Hier finden Sie alles, um das Herz eines anderen Menschen für immer zu öffnen - und wenn Sie ihrem Herzen selbst erst einmal einen kleinen Schubs geben müssen, weil Sie die Hoffnung schon fast aufgegeben haben, finden Sie in unseren „Liebesperlen“ die nötige Inspiration. Schenken Sie all ihren Lieben den siebten Himmel!


In dem "himmlichen Sammelsurium" kann man auch ein paar "Wortperlen" finden.

Bornemann, Ernst
Der obszöne Wortschatz der Deutschen
Sex im Volksmund

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3893400362/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3893400362/etymologpor09-20
PARKLAND
500 Seiten (geschätzt, da keine Seitenangaben vorhanden)

Brater, Jürgen
Lexikon der Sexirrtümer
500 intime Richtigstellungen von Aufklärung bis Zungenkuss

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/382183935X/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/382183935X/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 478 Seiten
Verlag: Eichborn (März 2003)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion
Auch über 30 Jahre nach der Sexuellen Revolution herrschen auf diesem Gebiet alles andere als paradiesische Zustände. Gerade an der Informationsfront tun sich - trotz Dauerthematisierung in Talkshows und Zeitschriften - immer noch krasse Defizite auf. Grund genug für den Mediziner und Autor Jürgen Brater, ein Lexikon der Sexirrtümer zusammenzustellen, das von A wie "Abtreibung" bis Z wie "Zwitter" eine Vielfalt an Themen behandelt - in 500 Stichwörtern neben sexuellen Fragen auch vieles rund um Liebe, Ehe und Partnerschaft.

"Haarige Männer sind besonders potent" - "Bei Tieren gibt es keine Homosexualität" - "In der Liebe ziehen sich Gegensätze an" - "Es gibt ein natürliches Schamgefühl" - "Frauen sind treuer als Männer": alles falsch! Die bis zu zwei Seiten langen Beiträge lassen sich in drei Kategorien einteilen: lustig-skurril, informativ oder verblüffend. Zu Letzteren zählt zum Beispiel die Erkenntnis, dass Frauen und Männer die Vorlieben des jeweils anderen Geschlechts falsch einschätzen: So wirken Muskeln auf Frauen gar nicht so attraktiv wie das starke Geschlecht denkt. Und andererseits finden viele Männer die typische Model-Schlankheit gar nicht sexy, sondern bevorzugen rundlich-molligere Figuren. Oder wer hätte gedacht, dass es einen Unterschied macht, ob man seine Koseworte dem Partner beim Sex ins linke oder rechte Ohr haucht?

Sein Wissen bezieht der Autor aus vielen Studien und Umfragen. Trotz dieser seriösen, wissenschaftlichen Basis liest sich das Buch sehr kurzweilig. Das Lexikon der Sexirrtümer bietet also Aufklärung und Information der kompetenten und zugleich unterhaltsamen Art - ein Buch, das man getrost auch Jugendlichen in die Hand drücken kann, denn mit Dr. Sommer von der Bravo kann Dr. Brater allemal mithalten.
Christian Stahl

Kurzbeschreibung
Zu keinem Thema werden - meist hinter vorgehaltener Hand - so viele Ammenmärchen und Irrtümer verbreitet wie zum Thema Sex. Alle Welt glaubt, daß der Orgasmus beim Mann stets mit einem Samenerguß einher geht und das Geschlecht eines Kindes sich bei der Zeugung beeinflussen läßt. Jede Frau hat einen G-Punkt, kein Mädchen kann vor der ersten Regel schwanger werden, und bei Jungfrauen ist das Jungfernhäutchen intakt. Zwillinge haben immer denselben Vater, Eichel und Vorhaut sind typisch männliche Körperteile und ein Mann hat keine Brüste. Alles wahr?
ALLES FALSCH! Unterhaltsame und überraschende Fakten und Irrtümer zum Thema Nr. 1.


C

Cactus, Françoise
Neurosen zum Valentinstag

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Broschiert: 160 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb. (August 2005)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung

Geschichten von Sehnsucht, Eifersucht, Süchten aller Art, von Fauen, die das Extreme wagen, in der Kunst und im Leben. Mit jenem unvergleichlichen Charme erzählt, den Francoise Cactus aus dem Französischen und Deutschen zugleich schöpft.


D

Díaz, Juan Antonio Vanrell
Sexualität

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499170817/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3499170817/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499170817/etymologpor09-20
rororo
124 Seiten

DiClaudio, Dennis (Autor) / Uhlmann, Anne (Übersetzer)
Der kleine Erotiker
Lexikon der unzüchtigen Vergnügungen

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3421044104/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3421044104/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3421044104/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3421044104/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3421044104/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (3. Mai 2010)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Alles, was Sie beim Sex nicht unbedingt probieren wollen, nun aber erfahren können

In seinem jüngsten Werk widmet sich Dennis DiClaudio, der schwarzhumorige Spezialist für Störungen jeglicher Art, 42 ebenso merkwürdigen wie zügellosen erotischen Vorlieben: Von "Androidismus", dem Verlangen, Sex mit einem gefühllosen Automaten zu haben, über "Kuscheltierfetischismus" bis hin zur "Podophilie", auch als Leidenschaft für Füße bekannt, lässt das Handbuch nichts aus, was der menschlichen Libido in den Sinn kommt.

Vielleicht hatten Sie bisher den Eindruck, Sie seien der einzige Mensch, der sich zu Unterholz erotisch hingezogen fühlt, sich hoffnungslos in eine Cartoonfigur verknallt oder Weinen als wirkmächtiges Aphrodisiakum empfindet. Nun, das sind Sie nicht. Im Gegenteil: Egal, was Ihre geheimste Fantasie Ihnen eingibt - Sie sind nicht allein. Denn dieses Lexikon beweist: Die Welt ist voll von Spielarten der Wollust, von deren Existenz meistens noch nicht einmal Ihr Unterbewusstsein etwas ahnt. Die einzelnen Einträge schildern nicht nur die Wunschträume, die mit bestimmten sexuellen Neigungen verbunden sind, sowie deren psychische Ursprünge, sie enthalten auch wertvolle Hinweise für nützliches Zubehör und was es dabei zu bedenken gilt. Klassische medizinische Zeichnungen illustrieren das gleichermaßen geistreiche wie unterhaltsame Kompendium über die schönste Nebensache der Welt.

Geschenkfähiges Buch in bibliophiler Ausstattung.


Erstellt: 2010-07

Digitale Bibl. DB000019
Digitale Bibl. ZENO0006
Bilderlexikon der Erotik (DVD-Ausgabe)
Universallexikon der Sittengeschichte und Sexualwissenschaft
Nach der Buchausgabe des Instituts für Sexualforschung, Wien 1928–1932

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898534197/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898534197/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898534197/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898534197/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898534197/etymologpor09-20


(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band19.htm

Das seit Jahrzehnten vergriffene »Bilderlexikon der Erotik« sucht schon wegen der Vielzahl der behandelten Aspekte und der Fülle seiner Fakten bis heute seinesgleichen. Zwischen 1928 und 1931 vom Wiener Institut für Sexualforschung herausgegeben, fasste es erstmals das erreichte Wissen über die menschliche Sexualität tabulos zusammen. An dem ehrgeizigen Unternehmen beteiligten sich nahezu alle namhaften Sexualforscher der zwanziger Jahre. Das legendäre und in Buchform äußerst seltene Pionierwerk besteht aus drei Abteilungen, die ihrerseits selbst als richtungsweisende und in sich abgeschlossene Lexika gelten können: Seinen Namen jedoch verdankt das Werk dem einzigartigen Fundus von Abbildungen zu allen Facetten des Themas. Zu den 6.000 Bilddokumenten gehören Gemälde, Graphiken und Karikaturen, Plakate, Zeitungsannoncen, Flugblätter, Abbildungen von Gebrauchsgegenständen, aber auch medizinische und kriminologische Zeichnungen und Fotos.

Die digitale Ausgabe des »Bilderlexikons der Erotik« ermöglicht einen einfachen und gezielten Zugriff auf das umfangreiche Material und macht somit dieses anregende Nachschlagewerk erstmalig einem breiten Publikum zugänglich.


(E?)(L?) http://www.zweitausendeins.de/artikel/dvds/computer/?show=180482&articlefocus=0

Das Bilderlexikon der Erotik. Zwischen 1928 und 1932 entstand beim Wiener Institut für Sexualforschung das Bilderlexikon der Erotik: Vier Bände mit über 4.000 Artikeln und 6.000 Bildern, ein einzigartiges Quellenwerk zur Sitten- und Sozialgeschichte von der Antike bis zur Moderne. Das Bilderlexikon sucht bis heute seinesgleichen. Die digitale Fassung ist "dem Buch überlegen, haushoch überlegen sogar" (Buchjournal). Dass das "Bilderlexikon der Erotik" nun wieder zu haben ist, "wäre an sich schon eine verlegerische Großtat, es aber digital zugänglich gemacht zu haben, ist schlicht famos" (Buchjournal). "Es bietet hochinteressante Einblicke in eines der zentralen Menschheitsthemen" (Kölner Rundschau). Die 6.290 Abbildungen sind ein "einzigartiger Fundus" (stern online). 14.580 Seiten.


Digitale Bibl. DB000136
Digitale Bibl. KDB00019
Erotische Literatur von Lysistrata bis Lady Chatterley
Meisterwerke der erotischen Literatur

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898535363/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898535363/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898535363/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898535363/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898535363/etymologpor09-20


(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band136.htm

Diese von Hansjürgen Blinn zusammengestellte Anthologie präsentiert auf über 40.000 Seiten erotische Literatur von der Antike bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts. Was für den einen harmlose Sprachspielerei mit den Gegebenheiten der menschlichen Sexualität ist, scheint dem anderen schon ein Tabubruch und wirkt auf den prüden Frömmler wie »Teufelswerk«. Verhaltene erotische Lyrik, in der das Körperlich-Sinnliche nur metaphorisch erscheint, ist hier ebenso berücksichtigt wie deftige Literatur, die sich einer offenen kräftigen Sprache bedient. Neben den weitverbreiteten Klassikern des Genres werden viele bislang kaum beachtete Texte erstmals wieder zugänglich gemacht. Die über 500 aufgenommenen Illustrationen machen die Wirkungsgeschichte einzelner Werke besonders anschaulich.

Enthalten sind 165 Werke und Sammlungen von: Anakreon, Lucius Apuleius, Pietro Aretino, Marquis d' Argens, Aristophanes, Aurelius Augustinus, Hermann Bahr, Honoré de Balzac, Charles Baudelaire, Johann von Besser, Otto Julius Bierbaum, Aloys Blumauer, Giovanni Boccaccio, Paul Boldt, Sebastian Brant, Seigneur de Brantôme, Friedrich Wilhelm Bruckbräu, Gottfried August Bürger, Roger de Bussy-Rabutin, Giovanni Giacomo Casanova, Ignaz Franz Castelli, Gaius Valerius Catullus, Jacques Cazotte, Celander, Geoffrey Chaucer, Choderlos de Laclos, Nicolas Chorier, Ada Christen, John Cleland, Hermann Conradi, Gottlieb Siegmund Corvinus, Claude-Prosper-Jolyot de Crébillon, Daniel Czepko von Reigersfeld, Max Dauthendey, Daniel Defoe, Richard Dehmel, Denis Diderot, Felix Dörmann, Johann Fischart, Christian August Fischer, Gustave Flaubert, Paul Fleming, Théophile Gautier, Johann Wolfgang Goethe, Johann Christian Günther, Otto Erich Hartleben, Wilhelm Heinse, Hesiodos, Georg Heym, Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau, Hugo von Hofmannsthal, Christian Hölmann, Arno Holz, Christian Friedrich Hunold, Decimus Iunius Iuvenalis, Maria Janitschek, Klabund, Jean de La Fontaine, Heinrich Lautensack, David Herbert Lawrence, Alain-René Lesage, Daniel Casper von Lohenstein, Guillaume de Lorris, Lukianos von Samosata, Martin Luther, Michel Millot, Octave Mirbeau, Heinrich Mühlpfort, Karl Theodor Müller, Alfred de Musset, Josefine Mutzenbacher, Margarete von Navarra, Andréa de Nerciat, Benjamin Neukirch, Publius Ovidius Naso, Oskar Panizza, Gaius Petronius Arbiter, Antoine-François Prévost d'Exiles, Sextus Propertius, François Rabelais, Nicolas Édmé Restif de la Bretonne, Rainer Maria Rilke, Johann Christoph Rost, Leopold von Sacher-Masoch, Hans Sachs, Marquis de Sade, Johann Georg Scheffner, Scheik Nefzaui, Friedrich Schiller, Friedrich Gustav Schilling, Friedrich Schlegel, Johann Gottfried Schnabel, Arthur Schnitzler, Wilhelmine Schröder-Devrient, Ernst Stadler, Stendhal, Kaspar von Stieler, Friedrich Leopold zu Stolberg, August Stramm, Gaius Suetonius Tranquillus, Ludwig Thoma, Albius Tibullus, Karl Timlich, Kurt Tucholsky, Mallanaga Vatsyayana, Paul-Marie Verlaine, Johann Heinrich Voß, Frank Wedekind, Christian Weise, Christoph Martin Wieland, Oscar Wilde, Philipp von Zesen, Heinrich Zille und Émile Zola sowie das Kamasutra, erotische Geschichten aus 1001 Nacht und viele weitere anonyme Texte.


Digitale Bibl. DBSO0014
Aresin, Lykke
Starke, Kurt
Lexikon der Erotik

Frischauer, Paul
Lischke, Gottfried
Tramitz, Angelika
Weltgeschichte der Erotik

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898530159/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898530159/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898530159/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898530159/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898530159/etymologpor09-20
Plattform: Windows 98 / Me / 2000 / XP
Medium: CD-ROM

(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/Welterotik.htm

Die vorliegende Edition vereint ein Lexikon und eine geschichtliche Darstellung der Erotik. Damit werden die gegenwärtigen erotischen Vorlieben und sexuellen Techniken ebenso aufgezeigt wie die zurückliegenden Entwicklungen und Veränderungen.

Das »Lexikon der Erotik« informiert in über 450 Stichworten zuverlässig, unterhaltsam und anregend über die vielfältigen Erscheinungsformen und Hintergründe der Sexualität. Es zeigt historische Entwicklungen auf und fasst den gegenwärtigen Kenntnisstand zusammen. Frei von Tabus trägt es dazu bei, Vorurteile abzubauen und Gewohntes in Frage zu stellen. Vor diesem Hintergrund ist das Werk auch eine Orientierungshilfe in Bezug auf die aktuellen Möglichkeiten von Liebe und Sexualität.

Die »Weltgeschichte der Erotik« schildert in vier Abschnitten, wie die Menschen im Lauf der Jahrhunderte geliebt und wie sie über die Liebe gedacht haben, welchen Lastern und Leidenschaften sie nachgingen. Anhand von Mythen, Legenden und Zeitzeugnissen wird ein faszinierendes Sittengemälde entworfen, das von den ersten Menschen im Paradies bis in die Gegenwart des Cybersex reicht.


Digitale Bibl. TYP00015
Erotische Kunst
Ausgewählt von Kati Klaeske

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3936122318/etymologporta-20


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Plattform: Windows 95 / 98 / Me
Medium: DVD-ROM


Produktbeschreibung des Herstellers
Wie groß das Bedürfnis nach unverblümten erotischen Darstellungen in der Kunst seit Jahrhunderten ist, zeigt anschaulich diese Sammlung von über 2.500 Gemälden, Zeichnungen, Lithographien, Kupferstichen und Karikaturen aus Dautschland, Frankreich, Russland, England, Indien, Japan und anderen Ländern der Welt. Die Sammlung erstreckt sich zeitlich vom 17. Jahrhundert bis zum Beginn der Moderne zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Damit sind im Wesentlichen die Darstellungen erfasst, in denen erotische und pornografische Motive besonders realistisch und ohne Verfremdungseffekte zu sehen sind. Die Sinnlichkeit und Lebensfreude des 17. und 18. Jahrhunderts zeigt sich oft in karikierender Übertreibung, während die Bilder des 19. Jahrhunderts durch den Gegensatz zwischen biedermeierlicher Anmutung und Derbheit der Motive überraschen. Wer der Meinung ist, erotische Freizügigkeit sei eine Errungenschaft des 20. Jahhunders, wird hier eines Besseren belehrt. Diese Bildgalerie wird jedem, der niveauvolle sinnliche Darstellungen liebt, uneingeschränktes Vergnügen bereiten.

Über das Produkt
Frech - freizügig - frivol!

Wie groß das Bedürfnis nach unverblümten erotischen Darstellungen in der Kunst seit Jahrhunderten ist, zeigt anschaulich diese Sammlung von über 2.500 Gemälden, Zeichnungen, Lithographien, Kupferstichen und Karikaturen aus Euorpa und Asien. Die Sammlung erstreckt sich zeitlich vom ausgehenden 15. Jahrhundert bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts.

Diese Bildgalerie wird jedem - der niveauvolle sinnliche Darstellungen liebt - uneingeschränktes Vergnügen bereiten.

Systemvoraussetzungen PC: ab 486, Windows 95/98/NE/NT/2000 oder XP, 32 MB RAM, DVD-ROM-Laufwerk, VGA-Grafikkarte mit einer Auflösung von 640x480 Pixeln und 256 Farben

Systemvoraussetzungen MacIntosh: ab MacOS 10.2, 128 MB RAM, DVD-ROM-Laufwerk.


(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/Erotische_Kunst.htm

Wie groß das Bedürfnis nach unverblümten erotischen Darstellungen in der Kunst seit Jahrhunderten ist, zeigt anschaulich diese Sammlung von über 2.500 Gemälden, Zeichnungen, Lithographien, Kupferstichen und Karikaturen aus Deutschland, Frankreich, Russland, England, Indien, Japan und anderen Ländern der Welt.

Die Sammlung erstreckt sich zeitlich vom 17. Jahrhundert bis zum Beginn der Moderne zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Damit sind im Wesentlichen die Darstellungen erfasst, in denen erotische und pornographische Motive besonders realistisch und ohne Verfremdungseffekte zu sehen sind. Die Sinnlichkeit und Lebensfreude des 17. und 18. Jahrhunderts zeigt sich oft in karikierender Übertreibung, während die Bilder des 19. Jahr-hunderts durch den Gegensatz zwischen biedermeierlicher Anmutung und Derbheit der Motive überraschen.

Wer der Meinung ist, erotische Freizügigkeit sei eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts, wird hier auf charmante Weise eines Besseren belehrt. Diese Bildergalerie wird jedem, der niveauvolle sinnliche Darstellungen liebt, uneingeschränktes Vergnügen bereiten.


Dressler, Stephan (Autor)
Zink, Christoph (Autor)
Pschyrembel Wörterbuch Sexualität
Von Abartigkeit bis Zytomegalie

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110169657/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110169657/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 638 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (2003)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion
Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber nie zu fragen wagten - der Titel des Kultfilms von Woody Allen beschreibt nur zu gut die Situation in der Sexualwissenschaft: Jeder hat wohl einige intime Fragen, die der Beantwortung harren. Als diskrete Lebenshilfe und Fundgrube für überraschende Details bietet sich das Pschyrembel Wörterbuch Sexualität an, das für Laien verständliche Antworten und für Wissenschaftler interessante Querverweise zu allen Problemen mit Sexualitätsbezug gibt.

In Vollständigkeit und Tiefgang steht das Werk seinem Namensgeber, dem "großen" Pschyrembel, in nichts nach. Die ausgewählten Stichwörter beschäftigen sich nicht nur mit explizit sexuellen Themen, sondern auch mit allen verwandten Fächern. Hier findet sich das für das Verständnis der Sexualfunktionen wichtige andrologische, urologische und gynäkologische Wissen ebenso wie soziokulturelle und psychische Aspekte des Geschlechterverhältnisses. Ein weiteres wichtiges Detail des Wörterbuchs sind die Farbabbildungen, im Schnitt eine pro Seite. Ob Intimschmuck, Fruchtbarkeitssymbole oder Fehlbildungen: Die Autoren haben eine Vielzahl an Abbildungen zum Thema zusammengetragen, wie sie in dieser Form wohl einzigartig sein dürfte. Dabei bleibt das Werk insgesamt immer sachlich, verzichtet auf Effekthascherei und gibt sich streng wissenschaftlich.

Das Pschyrembel Wörterbuch Sexualität beweist eindrucksvoll, dass Wissenschaft Spaß machen kann. Es setzt Maßstäbe bei der fachlichen Aufklärung. Nicht zuletzt ist es das erste Werk dieser Art in deutscher Sprache. Es gehört in jede medizinische Bibliothek und begeistert sicher auch interessierte Laien.
Philipp-R. Schulz

Kurzbeschreibung
Sexualität prägt und durchdringt wie keine andere menschliche Eigenschaft alle Bereiche des Lebens. Das Pschyrembel Wörterbuch Sexualität erklärt und verknüpft daher Begriffe aus vielen Wissensgebieten: Biologie, Biochemie und medizinische Grundlagen, Psychologie und Psychotherapie, medizinische Behandlungsverfahren, Geschlechterforschung, Soziologie und Bevölkerungswissenschaft, Kultur- und Religionswissenschaft, Rechtswissenschaft und Sexualpolitik.

über 6000 Stichwörter mit mehr als 300 Abbildungen und Tabellen spiegeln die Bedeutung von Sexualität in vielfältigen Zusammenhängen, geben verlässliche Erläuterungen, informieren über aktuelle Diskussionen und verdeutlichen inhaltliche Verbindungen zwischen den Wissenschaften.

Das Pschyrembel Wörterbuch Sexualität bietet weiterführende Informationen für alle, die zu sexuellen Fragen verständliche Antworten suchen.


E

F

Fuld, Werner
Eine Geschichte des sinnlichen Schreibens

(E?)(L?) http://www.galiani.de/buecher/werner-fuld-eine-geschichte-des-sinnlichen-schreibens.html

Verlag Galiani Berlin
544 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen
Mit zahlreichen Abbildungen
ISBN 978-3-86971-098-3

Leseprobe (PDF) | Über den Autor | Termine

Nicht erst seit Kurzem – schon immer wurde erotische Literatur hauptsächlich für Frauen geschrieben, so Werner Fulds aufsehenerregende These. In seinem Buch schreibt er die Geschichte der sinnlichen Literatur neu.

Erotische Literatur wird heute meist von Frauen für Frauen geschrieben. Aber das ist nicht neu: In der italienischen Renaissance dichteten Kurtisanen – bewundert von den männlichen Kollegen. Im liberalen England um 1670 begeisterten Autorinnen wie Aphra Behn ihr Publikum mit Komödien und frivolen Romanen. Es waren Lehrstücke zur sexuellen Unabhängigkeit und gegen die Konventionsehe. Lange vor der Auf klärung prägten schreibende Frauen die französische Salonkultur und gaben mit freizügigen Themen den Ton an. Von ihnen lernten Autoren wie Crébillon und Voltaire, dessen Jungfrau von Orléans dann für einen handfesten Skandal sorgte.

Erst nach der Französischen Revolution bekamen bürgerliche Moral und die christlich-puritanischen Tugenden wieder die Oberhand, die freizügigen Werke verschwanden europaweit aus den Regalen – und ihre Autorinnen aus dem kulturellen Gedächtnis. Sinnliche Literatur wurde zur Bückware und büßte ihre emanzipatorische Kraft ein. Erst seit Kurzem haben Frauen dieses Feld wieder neu für sich entdeckt und, mit Erica Jong, die »Angst vorm Fliegen« verloren.

Werner Fuld zeigt auf seiner Spurensuche erstmals das gesamte Spektrum sinnenfroher Schreibkunst. Mit Verve, gewürzt mit Witz und Ironie, präsentiert er seine erstaunlichen Ergebnisse und erzählt die spannende und höchst wechselhafte Geschichte der erotischen Literatur und ihrer teils vergessenen Autorinnen und Autoren neu.

Werner Fuld

Werner Fuld arbeitete lange als Literaturkritiker u. a. für FAZ und FOCUS. Er veröffentlichte Biografien über Walter Benjamin, Wilhelm Raabe und Niccolò Paganini, außerdem Sachbücher zu kulturhistorischen Themen. Zuletzt erschien 2012 bei Galiani Das Buch der verbotenen Bücher.


(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/artikel/43/43753/1.html


Erstellt: 2015-01

G

Gutknecht, Christoph
Ich mach's dir mexikanisch
Lauter erotische Wortgeschichten

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(E1)(L1) http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=118282
beck'sche reihe
256 Seiten
Paperback

(E?)(L?) http://www.wams.de/data/2004/08/15/319225.html
Eine Rezension findet man auf "www.wams.de".

H

Haag, Stefan
Von Rosenöl und Sandelholz
Liebeskräuter und Elixiere aus aller Welt

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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3440097099/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 191 Seiten
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos); Auflage: 1


Über das Produkt
"Von Rosenöl und Sandelholz" verbindet heutiges Wissen mit Mythen und alten Überlieferungen der Hexen, Kräuterkundigen und Schamanen. Das Buch informiert über die rituelle und überlieferte Verwendung der 21 interessantensten Liebespflanzen und -elixiere aus aller Welt: von den orientalischen Fröhlichkeitspillen bis zur Spanischen Fliege. Spannende Geschichten und bemerkenswerte Anekdoten aus Mythologie und Aberlgauben - umrahmt von historischen Holzdrucken und Illustrationen aus alten Kräuter- und Medizinbüchern - machen das Buch zu einem unterhaltsamen, bildenden Lesevergnügen.


Haeberle, Erwin J.
Atlas Sexualität

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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423032359/etymologpor09-20
Broschiert: 219 Seiten
Verlag: Dtv; Auflage: 1 (Dez. 2005)


Kurzbeschreibung
Der dtv-Atlas Sexualität bietet in der bewährten Verbindung von Texten und Bildtafeln eine Einführung in den heute international akzeptierten Kanon des sexualwissenschaftlichen Grundwissens.

Neben der historischen Entwicklung der Sexualwissenschaft beleuchtet er alles, was bei diesem Thema wesentlich und wichtig ist: von der weiblichen und männlichen Anatomie und Physiologie über das Sexualverhalten und sexuelle Störungen bis hin zum gesellschaftlichen Umgang mit der Sexualität. Mit ausführlichem Adressenteil, Bibliographie und Register.

Über den Autor
Prof. Dr. Dr. Erwin J. Haeberle, geboren 1936, ist Leiter des Archivs für Sexualwissenschaft am Robert-Koch-Institut in Berlin. 1966 wanderte er in die USA aus und war dort u.a. Research Fellow an der Universität Yale, Professor für Sexualwissenschaft in San Francisco und Mitarbeiter des Kinsey-Instituts an der Indiana University. Nach mehreren Gastprofessuren kehrte er nach Deutschland zurück. Zahlreiche Publikationen. In Deutschland erschien u.a. Die Sexualität des Menschen.


(E?)(L?) http://www.dtv.de/

Der dtv-Atlas Sexualität bietet in der bewährten Verbindung von Texten und Bildtafeln eine Einführung in den heute international akzeptierten ...


Hertoft, Preben
Sexologisches Wörterbuch

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3769102274/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3769102274/etymologety0f-21


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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3769102274/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe - 218 Seiten - Deutscher Arzte-Verlag
Erscheinungsdatum: 1993
ISBN: 3769102274

I

J

K

Klitoris
Die schöne Unbekannte

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3831294887/etymologporta-20


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Klitoris - die schöne Unbekannte
Format: PAL
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Mit 8.000 Nerven-Enden an ihrer Spitze hat die Klitoris weit mehr Sensoren als jeder andere Teil des menschlichen Körpers, einschließlich der Zunge oder des Penis. Die Film-Dokumentation zeigt ein Organ, das nicht der Fortpflanzung oder dem Überleben dient. Es verschafft den Frauen ausschließlich Lust und Vergnügen. Es erscheint seltsam, wenn den Frauen eine geringere Sexualität oder gar Penis-Neid nachgesagt wird. Ist ihre Klitoris doch weit reizempfänglicher als das männliche Glied und ermöglicht sogar vielfältige Orgasmen wovon Männer nur träumen können.


(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/

Artikelbeschreibung:
Oftmals tabuisiert oder aus Unwissenheit unterschätzt: Die Klitoris hat mit 8.000 Nerven-Enden an ihrer Spitze weit mehr Sensoren als jeder andere Teil des menschlichen Körpers, einschließlich der Zunge oder des Penis. Diese ebenso informative wie unterhaltsame Film-Dokumentation lüftet eines der letzten Geheimnisse des weiblichen Körpers, indem sie ein Organ zeigt, das nicht der Fortpflanzung oder dem Überleben dient, sondern ausschließlich der Lust und dem Vergnügen. Dabei werden wir uns schnell wundern, daß Frauen bis heute eine reduzierte Sexualität oder gar Penis-Neid nachgesagt wird. Ist ihre Klitoris doch weit reizempfänglicher als das männliche Glied und ermöglicht dadurch ein extrem vielfältiges Lustempfinden. Spieldauer 60 Minuten. 2007. Lizenz ARTE.


Knoll, Ludwig
Jaeckel, Gerhard
Lexikon der Erotik

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499162180/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499162180/etymologety0f-21


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499162180/etymologpor09-20
rororo
237 Seiten
Band 1, A-K

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499162199/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499162199/etymologety0f-21


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499162199/etymologpor09-20
rororo
249 Seiten
Band 2, L-Z

L

Langenscheidt
Sex - Deutsch
Deutsch - Sex

(E?)(L1) https://www.langenscheidt.de/Langenscheidt-Sex-Deutsch-Deutsch-Sex-eBook-EPUB/978-3-468-69288-8

Deutschlands bekannteste Sexpertinnen, Erika Berger und Lilo Wanders, räumen auf mit den sprachlichen Missverständnissen und Klischees beim Sex.

ISBN: 978-3-468-69288-8
128 Seiten, eBook


Erstellt: 2014-01

M

N

O

P

Pschyrembel
Dressler, Stephan (Autor)
Zink, Christoph (Autor)
Wörterbuch - Sexualität

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110169657/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110169657/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110169657/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3110169657/etymologporta-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110169657/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110169657/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 617 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (1. Januar 2003)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion
Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber nie zu fragen wagten -- der Titel des Kultfilms von Woody Allen beschreibt nur zu gut die Situation in der Sexualwissenschaft: Jeder hat wohl einige intime Fragen, die der Beantwortung harren. Als diskrete Lebenshilfe und Fundgrube für überraschende Details bietet sich das Pschyrembel Wörterbuch Sexualität an, das für Laien verständliche Antworten und für Wissenschaftler interessante Querverweise zu allen Problemen mit Sexualitätsbezug gibt.
...


Erstellt: 2011-09

Q

R

Rätsch, Christian
Müller-Ebeling, Claudia
Lexikon der Liebesmittel

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3855027722/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3855027722/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 500 Seiten
Verlag: AT Verlag; Auflage: 1 (Februar 2003)


Spektrum der Wissenschaft
Was ist ein Aphrodisiakum? Alles, was die jeweilige Kultur dafür hält. Auf diese karge Definition müssen sich die Ethnologen Christian Rätsch und Claudia Müller-Ebeling in der Einleitung ihres Monumentalwerks zurückziehen. Denn es kommt auf die subjektive Wahrnehmung an: Ein Aphrodisiakum kann wirken, wenn man an seine Wirksamkeit glaubt - unabhängig von seiner stofflichen Zusammensetzung. Viagra ist in dieser Hinsicht eher untypisch.

Die Wirkung von Aphrodisiaka (so sie denn eine haben) lässt sich neurophysiologisch, psychologisch oder auch ethnologisch erklären; in jedem Fall sind "Dosis, Set und Setting" zu beachten, also die Menge des Mittels, die Stimmungslage und die unmittelbare Umgebung bei der Anwendung. "Je weniger man oder frau ein Aphrodisiakum benötigt, desto besser wirkt es", stellen die Autoren ironisch fest.

Dass die Liebesmittel bei uns mit gesellschaftlichen Tabus belastet sind, hängt nicht nur mit Macho-Ängsten zusammen - wenn man ihren Gebrauch zugibt, könnte Mann ja als Schlappschwanz dastehen -, sondern hat tiefere kulturelle Ursachen. Mit der Christianisierung des Abendlandes wurden nicht nur die alten Göttinnen dämonisiert, sondern auch die ihnen zugeordneten Mittel der Lusterregung und die Erotik allgemein. Zwei ausführliche Abschnitte über das Zusammenwirken der fünf Sinne beim Gebrauch der Liebesmittel und über deren Rezeption in der Kunstgeschichte beschließen den einleitenden Teil.

Das eigentliche Lexikon umfasst knapp 700 Seiten, gefolgt von einem Anhang mit ausführlicher Bibliografie und einem Index. Die Artikel sind übersichtlich aufgebaut - eine kurze Zusammenfassung am Anfang ist durch blaue Schrift abgesetzt - und werden in der Randspalte bereichert durch Literaturzitate, Abbildungen und gelegentlich auch chemische Strukturformeln. Zahlreiche Literaturhinweise und Fußnoten verweisen den Wissbegierigen auf weitere Quellen.

Nehmen wir als Stichprobe den etwa zweieinhalbseitigen Artikel über den "Absinth", der in letzter Zeit wieder etwas in Mode zu kommen scheint. Zunächst werden andere Bezeichnungen genannt, etwa "die grüne Fee"; der kurzen Zusammenfassung in Blaudruck entnimmt man, dass Maler und Dichter im 19. Jahrhundert den Absinth als Inspirations- und Liebesmittel feierten. Es folgen Fakten über die Zusammensetzung des Getränks, die Art und Weise des Genusses und seine Wirkung, die als "deutlich stärker, visionärer und deliranter" als sonstige alkoholische Getränke beschrieben wird. Hier wünscht man sich etwas genauere und ausführlichere Angaben. Der "eigentliche" Absinth ist seit den frühen 1920er Jahren wegen der gesundheitsschädlichen Wirkungen des darin enthaltenen Thujons in den meisten europäischen Ländern verboten. Die heute legalen Absinthgetränke enthalten kaum noch Thujon und bieten auch dessen Wirkung nicht mehr.

Der Artikel nennt die zahlreichen Maler und Literaten, die den "echten" Absinth priesen, erläutert die Rolle des Getränks in dem Film "Dracula" von Francis Ford Coppola und erzählt, dass ein Franzose namens Pernod 1797 in der Schweiz den ersten Absinth braute. Er gibt auch Rezepte zum Selbstbrauen an und weist darauf hin, dass stark thujonhaltiger Absinth in Tschechien und Slowenien legal hergestellt und verkauft wird. In diesem Zusammenhang fehlt eine deutliche Warnung: Die schädlichen Wirkungen des Thujons gehen weit über den üblen Kater am nächsten Tag hinaus.

Die Frage, ob Absinth bzw. Thujon physiologisch gesehen ein Aphrodisiakum ist oder nicht, bleibt unbeantwortet. Der Artikel schließt wie alle anderen mit Hinweisen auf Bezugsquellen (bei illegalen Substanzen auf die Rechtslage) und Literaturangaben.

Der sechsseitige Stichworttext "Alraune" führt auf das Gebiet der Hexenkräuter, in dem sich die Autoren mehrfach als ausgezeichnete Kenner erwiesen haben. Schon im Alten Testament wird die "Königin der Zauberkräuter" als Aphrodisiakum erwähnt. Alraunehaltiges Bier besänftigte den Zorn der altägyptischen Göttin Sachmet/Hathor, und möglicherweise geht der griechische Aphroditenkult auf orientalische Vorstellungen von der Alraune zurück. Die Verfasser zählen penibel die zahlreichen Inhaltsstoffe der Wurzeln, Blätter und Früchte auf, geben ein Rezept zur Fabrikation eines "Mandragorenweins" an und verschweigen nicht ihre eigenen - eher gemischten - Erlebnisse nach dessen Konsum.

Drei knappe Stichwörter behandeln "Liebesdrogen", "Liebestränke" und "Liebeszauber". Während die Liebesdrogen (etwa die als Ecstasy oder MDMA bekannte Partydroge) nichts anderes sind als Derivate des Phenylethylamins, sind die Liebestränke nicht so einfach zu bestimmen. Der garantiert wirkende Trank, der in einem Menschen die Liebe zu einem anderen entzündet (bekanntestes Beispiel sind Tristan und Isolde), ist eine Fiktion, auch wenn es dazu unzählige Rezepte gibt und auch kommerziell erhältliche Präparate. Der Liebeszauber schließlich ist ein rein magisches Ritual ohne pharmakologisch wirksame Substanzen. Heute noch vielfach praktiziert werden Voodoo auf Haiti und Candomblé in Brasilien.

Auch bei flüchtigem Durchblättern liest man sich schnell fest. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Nacktschnecken als Aphrodisiakum gelten (in China) oder dass in Südamerika eine Pflanze mit dem schönen Namen "Justizia" zur Erregung der Lust gebraucht wird?

Das Buch enthält eine Fülle von Informationen, nicht nur zur Pharmakologie und Physiologie, sondern auch zur Kultur-, Literatur- und Kunstgeschichte der Aphrodisiaka. Damit reicht es weit über den Rang eines simplen Nachschlagewerks für Lüstlinge hinaus und zeichnet ein detailliertes und insgesamt auch zuverlässiges Bild von einem weithin tabuisierten, aber wesentlichen Bestandteil menschlichen Lebens und Handelns.
Claus Priesner

Kurzbeschreibung
Aphrodisiaka - Liebestränke - Potenzmittel
"Aphrodisiaka sind für Sex und Erotik, was Gewürze für das Essen sind." Zwei kompetente Autoren tragen in mehr als 500 reich bebilderten Monographien zusammen, was über Aphrodisiaka, Potenzsteigerer, Fruchtbarkeitsmittel etc. aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralienreich bekannt sind.

Informationen zu Geschichte, rituellem Gebrauch, Inhaltsstoffen, Wirkungen, Rezepten und Bezugsquellen werden um eigene Forschungsergebnisse und persönliche Erfahrungen mit Liebesmitteln weltweit erweitert. Im Zentrum stehen die in Mitteleuropa allgemein verfügbaren Aphrodisiaka, doch auch viel Exotisches aus anderen Kulturen ist zu finden.
Ein überaus anregendes, kenntnisreiches und umfassendes Standardwerk über die Welt der Liebesmittel.


S

Schröter, Lorenz (Autor)
Die kleine Kielsau
Ein Handbuch allererster Kajüte

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3866480946/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3866480946/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 167 Seiten
Verlag: Mareverlag (1. August 2008)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
"Das beste Buch der Welt." Die kleine Kielsau weiß die Antwort. Ein Handbuch allererster Kajüte - diesmal knallheiß aus der Koje.

Über den Autor
Lorenz Schröter, 48, radelte um die Welt, besuchte 113 Länder, bestieg 2 hohe Berge und zog mit 1 Esel durch Deutschland. Er schrieb 2 Opern und 12 Bücher.


Erstellt: 2010-04

Sichtermann, Barbara
Scholl, Joachim
50 Klassiker
Erotische Literatur
Sinnliche Zeilen über die Liebeskunst

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So vielfältig ist die Liebeskunst - und seit Jahrtausenden wird darüber geschrieben. Da belauscht Lukian die Gespräche der Huren, da bricht Walther von der Vogelweide das höfische Tabu und besingt die fleischliche Liebe. Casanova prahlt mit seinen Eroberungen und weist sich zugleich als echter Frauenversteher aus. Zärtlich oder grausam, mit dem gleichen oder dem anderen Geschlecht, erlaubt oder verboten - Barbara Sichtermann und Joachim Scholl bringen uns die Liebeslust in all ihren Facetten näher. Ergänzt wird der reich bebilderte Band durch Faktenseiten mit Biographien, Lese-, Film- und Besichtigungstipps sowie ein ausführliches Personenregister und ein kleines Glossar der Erotik.

2011, 271 Seiten, Maße: 16,4 x 23,1 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Verlag: Gerstenberg Verlag
ISBN-10: 383692627X
ISBN-13: 9783836926270

Barbara Sichtermann, geb. 1943 in Erfurt, wuchs in Kiel auf und besuchte nach dem Abitur die Schauspielschule in Bochum, wo sie 1965-68 am Theater tätig war. Anschließend zog sie nach Berlin und studierte Sozialwissenschaften und Volkswirtschaftslehre. Seit 1978 arbeitet sie als freie Autorin und widmet sich vorrangig den Themen Frauenpolitik, Leben mit Kindern, Geschlechterbeziehung, Literatur und Medien. Barbara Sichtermann lebt in Berlin.


Erstellt: 2014-04

Stemmler, Theo
Schöne Frauen - Schöne Männer
Literarische Schönheitsbeschreibungen

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Taschenbuch: 245 Seiten
Verlag: Narr, G (1988)

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