Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Essen, Nourriture, Food

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3sat - Gerichte

(E?)(L?) http://www.3sat.de/gerichte/09640
Gerichte mit Geschichte - Städte à la carte - Eine kulinarische Städtereise
Das "Städte-Menü": (Unter dem angegebenen Link findet man Geschichten zu den folgenden Gerichten:)

Appenzeller | Augsburger | Bauernseufzerle | Berliner Eisbein | Berliner Weiße mit Schuß | Berner Rösti | Berner Würstel | Florentiner | Frankfurter | Ischler Törtchen | Knackwürste | Kremser Senf | Linzer Augen | Linzer Augen | Linzer Torte | Nackerten | Pariser Spitz | Parmaschinken | Salzburger Nockerln | Weißwurst | Wiener Schnitzel | Wiener Würstchen | Zürcher Geschnetzeltes

Jede Stadt auf der kulinarischen Landkarte ist untrennbar verbunden mit einer nach ihr benannten Spezialität. Und hinter jeder dieser Delikatessen steckt eine interessante Geschichte, die aufzuspüren sich lohnt. Die Reise kreuz und quer durch die topographische Speisekarte beginnt in Italien, genauer gesagt: in Parma...

Literaturtipp:
Zur Serie ist auch ein Buch mit ausgewählten Geschichten erschienen:
Gerichte mit Geschichte
von Gudrun Bichler und Barbara Heraut
Verlag Österreich, Österreichische Staatsdruckerei 1994
ISBN: 3704604607

3sat - Kulinarisches von A - Z

(E?)(L?) http://www.3sat.de/kulinarisches_index.html
Unter "Kulinarisches von A - Z" kann man interessante Wortgeschichten rund ums Essen finden. Unter "Aufgegabelt" findet man z.B.: Natürlich findet man hier auch Rezepte.

A

alte-obstsorten - Alte Obstsorten

(E?)(L?) http://www.alte-obstsorten.de/
(E?)(L?) http://www.alte-obstsorten.de/sortendb/sortenliste.php5
Leider findet man hier keine Erklärung zu den Bezeichnungen der alten Obstsorten. Als Sammlung und Grundlage zur weiteren Suche ist die Zusammenstellung jedoch ganz interessant.

Alte Apfelsorten: Alte Birnensorten: Pflaumen, Zwetschen, Renecloden Alte Kirschensorten: Quitten:

Aroma (W3)

Das bei der Nahrungsaufnahme wichtige "Aroma" geht zurück auf lat. "aroma" und griech. "ároma" = "Gewürz".

Es gibt ca. 4.000 uns bekannte Aromastoffe natürlichen Ursprungs.

(E?)(L?) http://www.aromenhaus.de/
Unter "Fakten" findet man:

(E?)(L?) http://www.duefte.de/lexikon/duft_stichwort.html
Aromatherapie

Artischocke (W3)

kommt aus dem arab. "árabe al-jarsuf" zu uns, evtl. über das span. "Alcachofa" (von "alcarchofa").

B

Banane (W3)

(E?)(L1) http://www.barabas.de/kunden/banane/
(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24146
(E1)(L1) http://www.grancanaria-info.de/a-z-bananen.html
Bereits in buddhistischen Texten aus dem sechsten Jahrhundert v. Chr. sind Bananen erwähnt, ebenso in den indischen Nationalepen Mahabharata und Ramajana, die in den Jahrhunderten um die Zeitenwende entstanden.

Die frühesten europäischen Zeugnisse von der Banane stammen aus der Zeit Alexander des Großen, der die Banane im Jahr 327 v. Chr. auf seinem Indienfeldzug entdeckte.

Um 200 n. Chr. berichtet der chinesische Geschichtsschreiber Yang Fu von dem florierenden Bananenanbau in seinem Heimatland.
Auch in uralten arabischen Schriften werden Bananen erwähnt. Und seit dieser Begegnung mit den Arabern, hatte die längliche Frucht den Namen "Banane". Denn "banan" bedeutet im Arabischen "Finger". Erst Jahrhunderte später bekam die Banane ihren wissenschaftlichen Namen, als der Botaniker Linnaeus, mit bürgerlichem Namen Carl v. Linné, 1753 die Flora der Welt klassifizierte. Er nannte die Banane "musa sapientum", die "Frucht des weisen Mannes".

Bananenrepublik (W3)

(E?)(L1) http://www.ceryx.de/sprache/wd_bananenrepublik.htm
Das Wort "Banane" für die "wohlschmeckende, längliche, gelbe Frucht einer baumähnlichen Staude" (Meyers) kam Ende des 16. Jahrhunderts aus dem Portugiesischen in unseren Sprachraum. Die Portugiesen wiederum entlehnten es einer Bantusprache Guineas und Kongos.
Vielen schönen krummen Dingen hat die gelbe Frucht ihren Namen geliehen: etwa dem "Bananensattel", dem "Bananenstecker" und natürlichen der "Bananenflanke".
Doch warum dienen "ausgerechnet Bananen" als Namensgeber für jene viel geschmähte Republik? Die Antwort ist einfach: Die "Bananenrepublik" ist, belehrt uns Meyers Enzyklopädisches Lexikon, "ein kleines Land in den tropischen Gebieten Amerikas, das fast nur vom Südfrüchteexport lebt u. von fremdem, meist US-amerikanischem Kapital abhängig ist."


Bananensoftware (W3)

Bananen werden grün gepflückt und reifen in speziellen Lagerräumen unter Zusatz bestimmter Reifungsbeschleuniger noch einige Tage, bis sie gelb werden. Die vollständige Reife erhalten sie meist erst beim Verbraucher, nach weiteren drei bis 5 Tagen Lagerung. Das heisst: sie reifen beim Kunden erst richtig aus. In unserer schnelllebigen Zeit muss auch die Software in schnelleren Zyklen ausgeliefert werden, so dass diese auch erst beim Kunden die Zeit erhält zu reifen. Der Reifungsprozess wird vom Hersteller mit Fehlerbehebungen und Updates zwar unterstützt, aber die Lagerungsprobleme hat der Kunde.

Banane - b-a-m - Bananen-Aufkleber-Museum

(E?)(L2) http://www.b-a-m.de/
Das Online-Museum für Bananenetiketten.
Mit Berichten über die Firmen hinter den Bananen-Aufklebern und einer Bananen-Aufkleber-Suchmaschine. (Über 1.500 Aufkleber).

Banane - EU-Dokumente

(E?)(L1) http://europa.eu.int/eur-lex/de/
Amtsblatt, Verträge, Gesetzgebung, Rechtsprechung, Parlamentarische Anfragen; kostenloser Zugriff; Die Dokumente (z.B. zum Stichwort "Banane") enthalten zusätzlich umfangreiche Abhandlungen zum behandelten Gegenstand)

Bankett (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Das Wort kommt aus dem Französischen und bedeutet "Festmahl" oder "Gastgelage". Wenn bei offiziellen und feierlichen Anlässen wie zum Beispiel bei Staatsbesuchen der König oder der Präsident eines Landes die hohen Gäste zum Abendessen einlädt, nennt man das zumeist Bankett.
...
Der Vollständigkeit halber muss noch erwähnt werden, was "Bankett" auch noch bedeuten kann: Beim Straßenbau wird der Seitenstreifen zur Befestigung der Böschung oder zum Aufstellen von Leitplanken Bankett genannt. Hin und wieder wird mit dem Wort auch eine "Fußbank" bezeichnet.
...


"Bankett" geht zurück auf ital. "banchetto" = "Beistelltisch", (zu "banco" = "Bank"). Und auf den "kleinen Tischen" standen die Speisen oder eben auch die Füße. Das über den Umweg über Frankreich eingewanderte frz. "banquette" = "Fußsteig" bezeichnete den etwas erhöhten (also "bankartigen") befestigten Randstreifen einer Straße.

Basilikum (W3)

Der Name für die Gewürz- und Heilpflanze geht wie "Basilika" (Kathedrale) auf lat. "basilicus" und weiter auf griech. "basilikós" = "königlich" zurück. Angeblich ist sein edler und würziger Duft der Grund für seinen königlichen Namen. - Vielleicht war es aber auch einst ein Lieblingsgewürz der Könige. (?)
Auch der "Basilisk", das antike Fabelwesen mit dem dem tödlichen Blick, ist königlichen Ursprungs (griech. "basilískos" = "kleiner König" ("basileús")).

Bernd das Brot (W3)

(E?)(L?) http://www.bernddasbrot.com/
Wie kommen die Fernsehmacher (Kinderkanal) nur auf eine solche Figur.
Wenn man die Figur kennt, versteht man den Namensanteil "Brot"; aber warum "Bernd"?

BGN (W3)

"BGN" steht für "Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten".

(E?)(L?) http://www.bgn.de/


Birne, das ist nicht mein Bier (W3)

lat. "pirum" = "Birne", es gibt ein althochdeutsches "pira" und ein mhd. "bir" oder "bire", die darauf zurückzugehen scheinen.
(A: gaed)

Auf das mhd. "bir" = "Birne" geht angeblich auch die Redewendung "das ist nicht mein Bier" zurück.

Biskuit (W3)

von lat. "bis coctus" = "zweimal gebackenes Brot".

Brikett (W3)

(E?)(L?) http://www.brique.fr/
Die Bergleute im Saarland nahmen ihr Lunchpaket in einer festen Metalldose in die Grube. Passend zu dem Produkt ihrer Arbeit nannten Sie dieses Essenspaket "Brikett" ("geformte Presskohle"). Dieses "Brikett" kam im 19Jh. als frz. "brique" = "Ziegelstein" ins Deutsche. Wegen der Ähnlichkeit ging es auf die besagte Presskohle über. "brique" selbst hat eine gemeinsame Wurzel mit "brechen" und bedeutet also "abgebrochenes Stück". Etymologisch gesehen befanden sich die "Kumpel" (von "Kumpan" = "Brotgenosse") also in bester Gesellschaft, wenn sie ihr "Brikett" öffneten und das darin befindliche Brot "brachen".

Brosamen, Brösel (W3)

(E2)(L1) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html
hat nichts mit "Brotsamen" zu tun - auch wenn dies naheliegen würde. Es geht zurück auf das althd. "brosama" = "Bröckchen", "Zerriebenes". Zu erkennen ist das noch an den Begriffen "Brösel" und "zerbröseln".

Brot, brodeln, gern, Germknödel (W1)

(E6)(L1) http://home.howstuffworks.com/bread.htm
(E?)(L?) http://www.workpage.de/
Wie heisst es doch "Was lange gärt wird endlich gut." Und das "Gegorene" in Form von "Brot" ist mir das Allerliebste (ahd. "prot" = "Gegorenes"). Dass es hier einen Zusammenhang gibt kann man z.B. an dem noch ab und zu gebrauchten Wort "brodeln" = "sprudeln", "wallen" erkennen (mhd. "gern" = "aufwallen", "brodeln"). Und die guten Dampfnudeln (so heissen sie zumindest im Saarland) müssen auch richtig aufgehen bzw. aufwallen damit sie schmecken. Und deshalb heissen sie vielerorts auch "Germknödel" (die "gärenden" Knödel).

(27.02.2005):
können Sie die Herkunft des Wortes "Brot" klären?
Ich habe im Altgriechisch-Unterricht gelernt, daß das Wort "Brot" aus dem starken Aorist (Anmerkung: "momentane, punktuelle Handlung" im Griechischen) des Verbums "Edomai" ("ich esse"), kommt.
"Edomai" - "Ebrotän" - "Brotesomai" - "Brotos-Broteos".
(A: R. Hempfling)

Die Rückverfolgung bis zum ahd. "prot" scheint einigermassen gesichert zu sein.
Uber die weitere Herkunft gibt es unterschiedliche Varianten. So spricht der "Kluge" z.B. von einer unsicheren Möglichkeit der Herleitung von germ. "brauda", mit dem auch "brauen" zusammen hängt (unsicher, weil es keine Parallelen in anderen Sprachen gibt).
Die zweite Variante ist ein idg. "*breu" = "brechen". In diesem Zusammenhang findet man auch neugriech. "psomi" = "Brot" und griech. "psomós" = "Brocken", "Bissen".
Als weitere Möglichkeit findet eine Verbindung zu lat. "frumentum" = "Korn" (und allgemein "Nahrungsmittel"), das weiter zurückgeht auf ein postuliertes "*brugment.

Das heisst also, dass sich auch die Experten wohl nicht so ganz einig sind. Die griechische Variante scheint mir allerdings recht plausibel.

Brotstempel (W3)

(E?)(L?) http://www.brotmuseum-ulm.de/
Mindestens seit 1.500 Jahren dienen "Brotstempel" der Weihe, Verzierung und dem Kennzeichnen von Brot. Als noch in Gemeinschaftsbackhäusern gebacken wurde, zeigten die Stempel den jeweiligen Besitzer der Brote an.

Bückling (W3)

Der "Bückling" heisst auch "Pökling" und ist ein frischer (grüner), auch leicht gesalzener, heiß geräucherter und unausgenommener Hering. Damit hat er seinen Namen also nicht seiner Höflichkeit zu verdanken, sondern seinem Auftreten nach dem Tod - aus dem "Pökling" wurde der "Bückling".

Bundekuchen oder Buntekuchen (W3)

wie heisst es richtig und warum?

Butter - Alles in Butter (W3)

(E?)(L?) http://www.allesinbutter.de/
Die Redewendung "Alles in Butter" hat folgenden Ursprung: Früher im Mittelalter wurden Gläser, vor allem auf der Route von Venezien über die Alpen, zum Schutz vor Bruch in Butterfett eingegossen. Da konnte ein Faß auch mal vom Wagen fallen und ins Tal rollen, die Gläser blieben heil. Daher auch die Bedeutung: “Alles in Butter” = “Alles Sicher”

C

chefkoch - Rezept-Datenbank und Informationen zur Ernährung

(E3)(L1) http://www.chefkoch.de/
(E3)(L1) http://banner.pixelhouse.de/chefkoch/kirchplatz.jpg
Der Newsletter mit den Rezepten der Woche wird immer mit ein bis zwei Seite allgemeinen Ausführungen eingeleitet.
Unter anderem gab es auch schon eine Serie mir etymologischen Erklärungen zu Speisenamen.

Der "Chefkoch" widmet sich zwar dem Essen und den Rezepten, aber der Newsletter beinhaltet immer wieder etymologische Hinweise rund um die Ernährung
Rezept des Tages:


Das Bild zeigt einen Ausblick aus den neuen Büroräumen auf den Weihnachtsmarkt (06.12.2002)

Die folgende Wörterliste ist (als Begriffssammlung) aus dem Newsletter vom 16.10.2002 extrahiert. Die Begriffe harren noch der etymologischen Zuordnung.

Cholesterin (W3)

(E6)(L1) http://home.howstuffworks.com/cholesterol.htm
kommt wie der "Choleriker" von griech. "chole" = "Galle". Der zweite Teil "stereós" bedeutet "hart", "fest". Dies kommt daher, weil das in allen tierischen Geweben vorkommende "Sterin" den Hauptbestandteil der "Gallensteine" stellt.

D

Dampf, dampfen, dämpfen, Dämpfer, Dampfnudel, Nudel, noodle, nouille, Hans Dampf in allen Gassen (W3)

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1429365,00.html
Das Wort "dämpfen" bezeichnete vor langer Zeit die Tätigkeit des Feuer Löschens und bedeutete also "Feuer ersticken". Da es dabei meist zu Rauchentwicklung kam, nahm das Verb auch langsam die Bedeutung von "dampfen" im heutigen Sinne an. Und damit war auch der Weg frei für das Substantiv "Dampf" und weitere spezielle Ableitungen wie "Wasserdampf", was zwar meist etwas mit "Wärme aber nicht mehr unbedingt etwas mit "Feuer" zu tun haben muß (und wenn dann nicht mit "Feuer ersticken").

Seltsamerweise findet "dampfen" im noch weiter abstrahierten "Dämpfer" dann wieder den Rückbezug zum Ausgangspunkt. Der "Dämpfer", der im ubertragenen Sinn etwa "jemanden zurechtweisen" bedeutet, kann symbolisch als "jemandes Feuer (Vorlautheit) unterdrücken". Und auch im "gedämpften Licht" kann man noch einmal die Annäherung an die Ausgangsbedeutung spüren. Aber man sollte seine Erwartungen dennoch "dämpfen". Ganz der alte wird "Dampf" nicht mehr. Das viele "dämpfen" hat auch die Prägnanz des "Dampfes" "gedämpft". Und so kann man "die Stimme dämpfen" und mit ihr sprechen. Und entsprechend "Musik dämpfen". Dafür gibt es sogar einen speziellen "Dämpfer".

Und dann gibt es noch die "Dampfmaschine", die keine "Maschine zum Feuerlöschen" ist, sondern im Gegenteil ihre Kraft aus einem lodernden Feuer bezieht.

Obwohl der "Dampf" also mittlerweile zum "Hans Dampf in allen Gassen" wurde, möchte ich hier nicht zu viel "Dampf ablassen" sondern auf den Artikel des Senders "Deutsche Welle" verweisen, in dem noch weitere interessante Beispiele für "Dampf" und "Dämpfer" zu finden sind.

Eins möchte ich jedoch nicht versäumen: Das Rezept meiner Mutter für "Dampfnudeln" finden Sie im parallelen Portal "Link List Labor".

(E?)(L?) http://www.pastaweb.de/
Damit habe ich aber noch die "Nudel" ins Spiel gebracht, die kurz betrachtet sei.

Der "Duden" beschränkt sich auf den Hinweis, dass die Herkunft unklar ist und dass die - im 16.Jh. aufkommende - dt. "Nudel" als engl. "noodle", schwed. "nudel" und frz. "nouille" entlehnt wurde.
Der "Kluge" geht etwas weiter und sieht die "Nudel" in der Verwandtschaft zu "Knödel", "Knuddel" und damit in der grossen Familie der "kn"-Wörter. Demnach wäre die "Nudel" also als Teigklumpen zu interpretieren, was für die "Dampfnudel" ja uneingeschränkt zutrifft.
Allerdings fügt der "Kluge" auch noch an, dass es sich bei der "Nudel" (über mehrere Zwischenschritte) um eine Ableitung von lat. "minutulus" = "zerkleinert", "winzig" handelt. Da muss man unwillkürlich an die "Schupfnudel" denken, die ja wirklich durch Zerkleinern eines grösseren Teigklumpens entsteht.

derb (W3)

war die Eigenschaft eines ungesäuerten (d.h. ohne Sauerteig hergestellten) Brotes. Dieses war eher "hart" und "fest" - auf jeden Fall jedoch "einfach".

DGE (W3)

"DGE" steht für "Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.".

(E?)(L?) http://www.dge.de/
"Der Wissenschaft Verpflichtet" – "Partner für Essen und Trinken"

Ziele und Aufgaben der DGE sind es, ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln und die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland durch gezielte, wissenschaftlich fundierte und unabhängige Ernährungsaufklärung und Qualitätssicherung zu fördern. Dafür nimmt die DGE qualitativ hochwertige Aufklärungsmaßnahmen wahr, bietet Dienstleistungen an und erarbeitet Medien. Dies geschieht auch durch das erfolgreiche Zusammenspiel von Mitarbeitern, ehrenamtlich Tätigen und Kooperationspartnern. Von den Mitarbeitern der DGE wird dies in drei Leitgedanken zum Ausdruck gebracht.


(E6)(L?) http://www.dge.de/Pages/navigation/verbraucher_infos/bodycheck.htm
BMI-Rechner - Body Mass Index - Körpermassenindex

(E?)(L?) http://www.dge.de/Pages/navigation/verbraucher_infos/zehn.htm
Vollwerternährung. "Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: Online-Broschüre mit Tipps zur Vollwerternährung.

diebackstube - Backwaren-Bezeichnungen - Schweizer-Brot, Christstollen

(E?)(L?) http://www.diebackstube.de/themen
Unter "Wissen satt! Allgemeine Erklärungen" findet man "Namen und Ihre Bedeutung - Warum heisst das "Schweizer-Brot" nicht Oberländer, und woher hat der "Christstollen" seinen Namen?"
Algenbrot | Bagels | Bergisches Roggenbrot | Berliner (Pfannkuchen) | Brezen / Laugenbrezel | Briegel | Blätterteig | Christstollen | Croissant | Dawa-Brot | Frankenkruste | Germknödel | Graubrot | Graham-Brot | Gutsherren-Brot | Hermann | Keimbrot | Keimlingsbrot | Kletzenbrot | Knäckebrot | Kommißbrot | Leinsamenbrot | Lieblings Brote | Molkenbrot | Mschadi | Mühlenbrot | Oberländer-Brot | Osterfochaz | Plunderteig | Profiterol | Pumpernickel | Pusza Brot | Roggenbrot | Schrotbrot | Schüttelbrot | Schweizer-Brot | Sauerteig | Sechskornbrot | Simons Brot | Steinmetzbrot | Urback – Luken | Vollkornbrot | Vorschussbrot

Dimethylpolysiloxan, E 0900 (W3)

Dimethylpolysiloxan wird unter der Bezeichnung "E 900" als Schaumverhüter bei der Herstellung von Lebensmitteln eingesetzt wird.

Die Bezeichnung "Dimethylpolysiloxan" setzt sich zusammen aus griech. "dís", "di-" = "zweimal", frz. "méthylène", griech. "méthy" = "Wein", griech. "hýle" = "Holz", griech. "polýs" = "viel", "vielfach", "oft".
Die "Siloxane" sind Verbindungen mit Silicium und Sauerstoff = frz. "oxygène", das griech. "oxýs" = "scharf", "sauer" enthält, da man "Sauerstoff" ihn für die Säurebildung verantwortlich machte.

(E?)(L1) http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/271.e900_dimethylpolysiloxan.html
...
Dimethylpolysiloxan gehört chemisch zu den Silikonen, deren charakteristische Netz- und Kettenstrukturen aus Silicium, Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff aufgebaut sind. In Lebensmitteln verhindert das so genannte Silikonöl, dass bei der Herstellung von Konfitüren, Obstsäften oder bei Frittiervorgängen unerwünschte Schäume entstehen.
...


Dinkel (W3)

ist eine Weizenart, die auch "Spelt" genannt wird. Die Herkunft des Wortes ist leider nicht geklärt, es findet sich allerdings schon als mittelhochdeutsches "dinkel" und als althochdeutsches "thincil" und "dinchel".
(A: gaed)

Dressing (W3)

Zunächst ist "Dressing" die Bezeichnung für eine Salatsosse. Es kann allerdings auch Bratenfüllung aus Kräutern und Gewürzen bezeichnen.
Der Weg des "Dressings" kann zumindest bis zum Lateinischen zurückverfolgt werden. Das lat. "dirigere" = "ausrichten", "leiten" findet man im Orchester, im Verkehr, in der Wirtschaft, im Sport, aber auch in der Küche, wo der Chefkoch seine Mannschaft dirigiert.
Aus dem lat. "dirigere" leitete sich irgendwann frz. "dresser" = "aufrichten", "abrichten" und daher das dt. "dressieren" = "abrichten" ab (vgl. a. "Dressur"). Aber auch beim Kochen bringt man vor allem Geflügel durch "dressieren" mit Hilfe von Kordel oder Nähgarn in die passende Form. Aber auch das Verzieren mit Creme mit Hilfe eines geeigneten Presswerkzeuges kann als "dressieren" bezeichnet werden. (Auch Filzhüte und andere Kleidungsstücke werden bei der Herstellung "dressiert".)
Nachdem der Hut "dressiert" wurde, ging man daran den Menschen damit und mit anderen Kleidungsteilen in die rechte Form zu bringen indem man ihm den richtigen "Dress" = "Bekleidung" anlegte (engl. "to dress" = "sich anziehen", "sich herrichten"). (Vgl. auch "Sportdress", "Dressman")
Ja und wenn man sich schon so richtig in Schale geschmissen hat möchte man auch was gutes Essen - zum Beispiel einen Salat, der mit Hilfe einer Sosse in einer appetitliche Form "angerichtet" wurde. Und dazu gibt es mittlerweile eine grosse Anzahl von "Dressings".
Und wenn alles gelungen ist, sprechen wir dann nicht auch von einem "guten Gericht"? - Also: es kommt immer darauf an, dass die Richtung stimmt. Und wenn man nun unter "Richtung" nachschlägt, stösst man auf das lat. "rigere" = "starr sein", "steif sein".

s.a. "french dressing"

E

effilee - Nahrungsmittel und Speisen

(E?)(L?) http://www.effilee.de/
... was soll das eigentlich?
Sagen wir so: Wir versuchen, hier Informationen zu sammeln; über Produkte, Zubereitungen, Personen und alles mögliche andere.


Zu einigen Nahrungsmitteln findet man auch Hinweise zu ihrer Bezeichnung.

Alle Beiträge von A bis Z (11.06.2007)



Eigenbrödler, Eigenbrötler, Idiot (W2)

war jemand, der sein Brot selbst buk. Das bedeutete in der Regel, dass er noch Junggeselle war.
Jemand, der allzu lange Junggeselle bleibt kann dabei wirklich zum "Eigenbrötler" werden.

Bauern, die ihr Brot selbst backen; (im negativen Sinn daher: "jemand, der sich nur um seinen eigenen Kram kümmert")

entspricht altgr. "idiotes" = "derjenige, der sich nur um seinen eigenen ("idios") Kram kümmert"; im Gegensatz zum "polites" = "Bürger/Städter", "der sich um die Angelegenheiten der Polis (Stadt) kümmert".
(A: roge)

enteisent (W3)

Bis zum 27.07.2003 hatte ich das auf Mineralwasserflaschen angegebene "enteisent" immer so interpretiert, dass das Mineralwasser dem Körper Eisen entzieht. Erst ein Hinweis in "Spektrum der Wissenschaft 08/2003" öffnete mir die Augen. Die oben beschrieben Eigenschaft müsste "enteisend" heissen.
Weil das im Mineralwasser enthaltene Eisen oxidieren (rosten) kann und damit zu Trübungen im Wasser führen könnte, wird es vor dem Abfüllen z.B. durch Filtration über Quarzkies und -sand entfernt. Das Wasser wird also "enteisent".
Wenn es sich um Kupfer handeln würde hiesse es "entkupfert". Oder entsprechend "entmagnesiumt".
Das Wasser hat also zwar keine Eusen mehr, aber dennoch hat es keine "enteisende" Wirkung.

Eis am Stiel (W3)

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=883874
Die 1.Speiseeis-Maschine wurde im 18.Jhd in den USA erfunden, Eis am Stiel wurde 1923 patentiert.
Auch auf der iba 2006 ist Speiseeisherstellung ein großes Thema.


essen, Essen, dent, Obst (W1)

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Essen
Wir "essen" mit den Zähnen; und sowohl "essen" als auch "Zahn" sollen auf ein idg. "*ed-" = "essen" zurückgehen (vgl. auch frz. "dent" = "Zahn"). Auf Umwegen über got. "itan" und ae. "etan" wurde daraus einmal "essen" und durch Wegfall des "e" der frz. "dent" und der dt. "Zahn".
Alle Begriffe haben also etwas mit "beissen" zu tun und der "Zahn" ist "der Beissende".

Dass hiermit noch viel andere Begriffe wie "Aas" und ""aetzen" aber auch "Obst" = "Bei-Essen" = "Zu-Kost" zurückgehen, muss ein anderes Mal vertieft werden.

F

Ferment, Fermentor (W3)

"Ferment", das z.B. im Teig seine Wirkung entfaltet und "Fermentor" gehen zurück auf lat. "fermentum" = "Gärung", "Gärstoff", das eigentlich "Quellendes" bedeutet.
Was der "Fermentor" allerdings mit der Waffentechnik zu tun hat, wird nicht ganz klar.

(E1)(L1) http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~lothar/nw/Archiv/alphabetisch/


foodlexx
Foodlexx Cologne
Food Lexikon und Fotogalerie
Archiv für Foodfotografie
Lebensmittel-Foto-Lexikon

(E?)(L1) http://www.foodlexx.de/
Die schönen Lebensmittelfotografien werden zu kommerziellen Zwecken angeboten.
Zu vielen Fotos findet man allerdings auch informative Texte.
Am 08.02.2004 enthielt der Index folgende Einträge:

G

gar, ganz und gar, gar nichts, sogar, Garage, garer, gare, (auf-,be)wahren, Garantie, Garaus, den Garaus machen, garbage, Garbe, Garde, Garderobe, Gardine, Gardinenpredigt, garni, Hotel garni, garnieren, Garnison, Garnitur, Garn, Garten, Garfield (W1)

(E?)(L?) http://www.garfield.com/
(E?)(L?) http://www.najaco.com/directory/meaning_names/names_eng/g.html
(E?)(L?) http://www.behindthename.com/nm/g.html
(E?)(L?) http://www.behindthename.com/messages/27525.html
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
(E1)(L1) http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/ra-mat.htm
(E1)(L1) http://www.w-akten.de/reddeutsch3.phtml
(E1)(L1) http://www.wispor.de/wp-red-f.htm
Auf der Suche nach dem Ausdruck "jemanden den Garaus machen" bin ich auf "gar" aufmerksam geworden. Ich denke, was sich hinter diesen drei Buchstaben versteckt, reicht aus für einen interessanten Artikel.

Die drei Buchstaben "gar" kommen in vielen Begriffen vor. Aber sie kommen "sogar" allein vor, also "ganz und gar" ohne andere Buchstaben. Und dabei sind sie "gar" nicht so ohne.

Zunächst mal kennt man "gar" vom Kochen. Ein Gericht ist "gar", wenn es fertig gekocht (Kartoffeln) oder gebraten (Fleisch) ist, also "bereit" zum Essen ist. Und genau diese Bedeutung hatte das ahd. "garo" = "bereit", "gerüstet". Aber auch "ganz" steckt in "gar", was in der Zwillingsformel "ganz und gar" = "ganz und bereit" (oder "ganz und ganz" - also ein "weisser Schimmel") oder in "gar nichts" = "ganz nichts", "vollkommen nichts" zu sehen ist. Jemand kann auch eine "gar" traurige, eine "völlig" traurige Geschichte erzählen.

In "sogar" = "so ganz", "so bereit", muss man schon etwas überlegen, um auf die heutige Bedeutung "obendrein, überdies, mehr noch" zu kommen. Etwas ist also "so weit bereit" dass man "sogar" "noch etwas mehr als das Erwartete" erhält.

In Österreich kennt man anscheinend "gar" auch in der Bedeutung "aufgebraucht", "aufgezehrt". Demnach kann ein Gericht zweimal gegart werden. Einmal wenn es bereit zum Essen ist und dann wenn es (ganz) gegessen ist. In diesem Fall schillert "gar" zwischen vollkommener Existenz und vollkommener nicht-Existenz hin und her.

Und nun habe ich mich gefragt: Was ist mit den vielen anderen Begriffen, in denen "gar" ebenfalls vorkommt?

Was ist z.B. mit der "Garage" von (germ.-)frz. "garer" = "in Sicherheit bringen"? - Steckt darin nicht auch die Bedeutung "ganz" im Sinne von "die Vollständigkeit / die Unversehrtheit erhalten"?
Der frz. "gare" = "Bahnhof" dient ebenfalls dazu, die Gäste in Sicherheit ein und aussteigen zu lassen. Und andererseits diente er in früherer Zeit auch dazu, die Züge für die Weiterfahrt mit Kohle und Wasser "auszurüsten".
Das frz. Verb "garer" wird zurückgeführt auf ein altfrz. "varer" (bis zum 12.Jh.) das seinerseits auf ein nordisches "*varaseck" = "être sur ses gardes" = "auf der Hut sein" zurückgeführt wird. Damit hängt dann auch das germ. "*waron" = "faire attention" zusammen, das in unserem heutigen "wahren", "aufbewahren" noch aktiv ist. Hier öffnet sich nun wieder ein Wortzweig, dem ein eigener Artikel gebührte. Jedenfalls taucht hier auch das idg. "*were" = "achten (auf)" auf, das sicherlich auch ein "bereit sein" mit einschliesst.

Was ist mit der "Garantie", der "festen Zusicherung", der "Gewähr für Sicherheit" (, Funktionsbereitschaft und Vollständigkeit)?

Ja, und dann kommen wir alphabetisch schon zu dem eingangs erwähnten "Garaus", dem "vollständigen Aus". Dies würde schon ausreichen, um die Bedeutung von "jemandem den Garaus machen" herzuleiten. - Aber es gibt noch eine schöne Wortgeschichte hierzu, die der Duden zu erzählen weiss.
In Süddeutschland wurde (um 1500) die Polizeistunde mit "gar aus" = "vollständig aus" verkündet. Diesen Ausdruck übertrug man auf das Tagesende allgemein und schliesslich sogar auf den Glockenschlag, der das Tagesende kundtat.
Und wenn man jemandem den "Garaus macht", bereitet man ihm nicht nur ein Tagesende sondern "sogar" ein "Lebensende". In übertragendem Sinn kann es natürlich auch bedeuten, dass man jemandem die Geschäftsgrundlage entzieht.

Aber gehen wir weiter im Alphabet:

Könnte in dem engl. "garbage" = "Müll, Abfall" nicht auch die Bedeutung "ganz verbraucht" stecken?

Als nächstes haben wir dann die "Garbe", von ahd. "garba" = "Zusammengegriffenes". Kann man sich da nicht auch eine Verbindung zu "gar" = "ganz" vorstellen? - Eine "ganze Handvoll", einen "ganzen Arm voll".

Dann gibt es da noch die Gruppe "Garde" (von frz. "garder" = "schützen"), "Garderobe" (die "Kleideraufbewahrung") und "Gardine", die zwar auf lat. "cortina" = "Vorhang" zurückgeführt wird, die aber auch als Sichtschutz der Wahrung der persönlichen Intimssphäre also der persönlichen Integrität dient - (und um dahinter die "Gardinenpredigt" den Augen und möglichst auch den Ohren der Kinder "ganz" zu verbergen).

Nun kann man sich "garni" zuwenden, das im Deutschen in erster Linie zusammen mit "Hotel" auftritt. Dort erhält man lediglich Übernachtung und Frühstück. Dieses erhält man als "Garnierung", als "Ausrüstung für den Tag".

Aber "garnieren" von frz. "garnir" = "(aus)rüsten" könnte durchaus etwas mit "ganz und gar" im Sinne von "Vervollständigen" zu tun haben.

Die "Garnison" als "Gesamtheit der an einem Standort stationierten (Besatzungs-)truppen" hat aber wohl offensichtlich etwas mit "gar" zu tun und zwar sowohl mit dem Bedeutungsinhalt "ganz", als auch mit dem Bedeutungsinhalt "gerüstet".

Dagegen hat die "Garnitur", die "Gesamtheit von Ausrüstungsgegenständen" z.B. in "Wäschegarnitur" doch einen etwas zivileren Charakter.

Der "Garten" dient dem Schutz des "Umzäunten" (ahd. "garto") und damit dem (vollständigen) Erhalt der Pflanzen. Der "Zaun" stellt ja auch die "Rüstung" des "Gartens" dar.

Ja und da ist man auch schon am Ende der lexikalischen "gar"-Liste. Aufgefallen ist mir noch "Garn", das auf die Bedeutung "Darm" zurückgeführt wird. Diesem ist "so gar" kein Zusammenhang zu "gar" anzusehen - es sei denn über die Vorstellung, dass dort nun endlich die Verdauung des oben genannten "garen" Bratens seinem Abschliessenden Ende entegengeht, so dass nun die dritte Stufe des "Garens" erreicht wird.

Selbstverständlich enthält ein grosses Lexikon noch weitere Wörter, die mit "gar" beginnen, aber da erschien mir eine Verbindung zu "ganz und gar" doch gar zu weit hergeholt. Und ich habe mir sogar schon - als nicht beruflich vorbelastetem Hobby-Etymologen - die Narrenfreiheit erlaubt, sehr grosszügige Wort-Verbindungen zu knüpfen. Wenn Sie hier also seriöse Hinweise haben, die meine Ausschweifungen widerlegen oder "sogar" bestätigen, dann lassen Sie sie mir zukommen.

Da ist mir nun aber doch noch der "Garfield" eingefallen.
From a surname meaning "triangle field" in Old English. This is the name of a cat in Jim Davis's cartoon strip "Garfield".
Originally, "Garfield" was a place name (Old English "gar" = "spear" = "Speer" + "field", zusammen also "Rüstfeld", heute vielleicht "Exerzierplatz"). Later it was used as a surname and nowadays you'll find it as a first name as well.
"Garfield" war also "der vom Speerfeld / vom Rüstfeld", also der "Gerüstete", und dürfte also auch mit unserem "gar" zusammenhängen.

Und spätestens hier rückt nun doch der "Ger" der germanische Wurfspieß ins Blickfeld. Mit einem "Ger" waren noch die mittelalterlichen Spiessbürger bestens gerüstet.

Gastronomie (W3)

Die Lebensgrundlage der "Gastronomie" ist lat. "gaster" = "Bauch" und "nomos" = "Regel", "Gesetz". Die "Gastronomie" hat sich also um die Regeln der Bauchpflege zu kümmern bzw. diese zu befolgen.

(E1)(L1) http://www.effilee.de/wissen/Gastronomie.html
der Begriff wurde zuerst von dem griechischen Dichter und Feinschmecker Archestratos von Gela (330 v.C.) für sein kulinarisches Werk "Gastronomia" verwendet (in dem er sich schon damals über die Unsitte des übermäßigen Würzens ereiferte) und kam etwa im 18. Jahrhundet in den französischen Sprachraum, wo er mit dem Aufkommen der Gar- und Suppenküchen schnell adaptiert wurde (wie auch der Begriff "Restaurant").

(E?)(L?) http://www.effilee.de/wissen/Molekulargastronomie.html
(E1)(L1) http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~lothar/nw/Archiv/Datum/d020223.html#w5
Eventgastronomie

(E?)(L?) http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~lothar/nw/Archiv/Datum/d011220.html#w12
Molekular-Gastronomie

(E?)(L2) http://www.abseits.de/
Mit dem Gastronomie Newsletter.

(E?)(L1) http://www.arts-culinaires.com/
ein Portal der französischen Gastronomie

(E?)(L?) http://www.dicorama.com/
ANNUAIRE: Alimentation et Gastronomie
SOUS-CATEGORIE(S): Boisson (26) | Boulangerie et Patisserie (4) | Chocolat et confiserie (5) | Cuisine et recettes (24) | Fromage (4) | Fruit et légume (0) | Miel (3) | Nutrition (2) | Poisson et fruit de mer (2) | Produit laitier (3) | Viande et volaille (2)

(E?)(L?) http://www.fizzz.de/
Das Fachmagazin für die Szenengastronomie

(E?)(L?) http://www.fuerst-von-metternich.de/
(E?)(L?) http://www.fuerst-von-metternich.de/deflash/lokalitaeten/metternich.php
Buch und Restaurant-Führer online
Die besten Adressen für Fein- und Weinschmecker in Deutschland
"Der Metternich" entdeckt seit über 30 Jahren für Sie ausgefallene Gastronomie-Tipps, die allgemein sehr geschätzt werden von kennerischen Gourmets und hoch bewertet werden von den bekannten Feinschmeckerzeitschriften und Restaurantkritikern. Dabei wird traditionsgemäß ein besonderer Wert auf die Bewertung des Weinkellers gelegt.

Darüber hinaus bietet "Der Metternich" aber auch viele aktuelle Kurzempfehlungen: Szene-Tipps und empfehlenswerte Lokale in ganz Deutschland. Diese Einkehrstätten zeichnen sich aus durch ihr originelles Ambiente, eine gelungene regionale Küche oder aber einfach durch eine besondere Atmosphäre, sei es gutbürgerlich gemütlich, quirlig italienisch, historisch zünftig, trendig modern oder einfach sympathisch anders.

(E?)(L?) http://www.gast.at/
Forum Gastronomie
Das Online-Portal der ÖGZ, bietet sofort umsetzbaren Nutzen für die Gastronomie und Hotellerie in Österreich.
Im Detail findet der Wirt oder Hotelier nun gegliedert nach Markt & Trends, Finanzen, Marketing, Karriere, Recht, Kulinarium sowie ausführlicher Link-Listen, die Inhalte, die ihm den unternehmerischen Alltag erleichtern sollen.

(E?)(L?) http://www.gastronomie.de/
Gastronomieportal
Business-Portal für Gastronomie und Hotellerie; mit Anzeigen-Service, Objekt-und Pächterbörse, Anzeigenbereich für Betriebsmittel, Einrichtungen und Technik, Jobbörse, Ausbildungsplatz-Börse, Kooperations- und Partnerbörse, Recht&Gesetz, Sub-Domains der Form http://IhrName.Gastronomie.de mit Aufnahme in das Link-Verzeichnis auf dem Portal.

(E?)(L?) http://www.gaultmillau.de/
Gastronomie-Tipps für Deutschland und Österreich. Der Reiseführer für Gourmets und Gourmands.

(E?)(L1) http://www.guide-du-gourmet.com/
(E?)(L1) http://www.leo.org/information/essen_de.html
Links zu Essen und Trinken, Gastronomie

(E?)(L?) http://www.les-dictionnaires.com/gastronomie.html
Hier findet man Links zu:



(E?)(L?) http://www.linker.ch/2nd/ernaehrung.htm
(E6)(L?) http://www.loewenbraeu.de/4_gastro_events/4_1_gastro/
Gastronomie- und Biergartenführer
Sie können sich die Gaststätten nach regionalen Kriterien anzeigen lassen und dann nach Betriebstyp und Küchenangebot sortieren lassen.
Darüberhinaus haben Sie die Möglichkeit, gezielt nach einzelnen Gaststätten zu suchen.

(E?)(L?) http://lexikon.meyers.de/meyers/Kategorie:Gastronomie
(E?)(L?) http://lexikon.meyers.de/meyers/Gastronomie
(E?)(L1) http://www.photocase.com/de/photocategory.asp
(E?)(L?) http://www.photocase.com/de/photobrowser.asp?c=22
(E?)(L?) http://www.photocase.com/de/photobrowser.asp?c=65
Fotos der Kategorie Gastronomie.

(E?)(L1) http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Gastronomie
(E?)(L2) http://www.spaindreams.com/deu/gastro.htm
Die Spanische Gastronomie

Gaststätten, Kneipen, Restaurants

Bei einem Stadtbummel ist mir heute (wieder) aufgefallen, dass Apotheken und Gaststätten in vielen Städten ähnliche Namen haben wie "Adlerapotheke" oder "Zum Bären".
Was sind die Gründe und Hintergründe dieser Namensgebung?

Gelatine

(E?)(L?) http://www.gelatine.org/
Gelatine ist gut für Knochen und Gelenke und soll bei regelmäßiger Einnahme vorbeugend bei Arthrose und Osteoporose wirken.

Gemüse (W3)

Das "Gemüse" war ursprünglich nur "Mus" (und bedeutete etwa "Breierei") bzw. ahd. "muos" = "Speise", "Essen", überwiegend aus Gekochtem (Obst, Kartoffeln) bestehend. Die Kollektivbildung "Gemüse" bezeichnete alle Arten von "Musartigem" und wurde dann wieder eingeschränkt auf die heutige Bedeutung von Gemüse. (Letztendlich hat nach der Erfindung des Feuers ein Wandel von Rohnahrung hin zur gekochten Nahrung stattgefunden.)

Gemüse wird heute unterschieden in:

Genuss, genießen, Genosse, nützen, Nutzen, Nießnutz (W3)

Der "Genuss" und "genießen" gehen auf eine idg. Wurzel mit der Bedeutung "fangen", "ergreifen" zurück. Auch im Gotischen hat es noch die Bedeutung von "ergreifen", "erwischen". Es gibt auch Substantivbildungen mit der Bedeutung "Fischer", "Fänger". In der Familie um "geniessen" finden sich auch Begriffe wie "Genosse" = "der Mitnutznießer", "nützen", "Nutzen", "Nießnutz" = "Recht auf Mitbenutzung", "genießbar" = "nutzbar", ("eßbar").
Und bestätigt sich nicht auch heute noch, dass man die Dinge am meisten genießen kann, die man sich auch erarbeitet (erjagt) hat?

Geschmack (W3)

(E?)(L?) http://www.goethe.de/z/50/alltag/meinung/angl07.htm
(E?)(L?) http://www.literaturcafe.de/geschmack/
Der "Geschmack" (ob gut oder schlecht) ist eine Lehnübersetzung des ital. "gusto", lat. "gustare" = "schmecken, geniessen" und "gustus" = "Geschmack, Genuss".
(Lehnübersetzung: nicht das Wort selbst wird übernommen, sondern es werden die einzelnen Wörter, bzw. Wortbestandteile ins Deutsche übersetzt.)

Im Literaturcafe findet man Texte eines Literaturprojekts, das Ende 2003 in Zusammenarbeit mit der Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA) durchgeführt wurde. - Dazu ist auch ein Buch erschienen mit dem Titel: "Deutschland schreibt GesCMAck".
(siehe: "Lesen Sie hier alle eingegangenen und im Buch enthaltenen Beiträge")

Gewürz des Monats bei Ostmann

(E?)(L?) http://www.ostmann.de/
Unter "Aktuell bei Ostmann" findet man Interessantes aus der Welt der Gewürze.
U.a. gibt es hier das Gewürz des Monats mit Hinweisen zur Herkunft des Namens.

Gewürze

(E?)(L?) http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/gerichte/09640
Kleine Warenkunde und passende Rezepte (mit etymologischen Hinweisen jeweils unter "Warenkunde")

gewuerzindustrie - Gewürzkunde

(E3)(L1) http://www.gewuerzindustrie.de/gewuerzkunde/
Wissenswertes von den wichtigsten Gewürzen der Welt
Die Kleine Gewürzkunde informiert Sie über die 36 wichtigsten und bekanntesten Gewürze:
Die Gewürzindustrie und ihre Ziele
Die Gewürze und ihre Bedeutung für unsere Ernährung
Die Gewürze im Lauf der Geschichte
Die Gewürze und ihre industrielle Veredlung
Ausstellungshinweis:
Welt der Gewürze
Deutsches Museum, Museumsinsel 1, München Öffnung täglich 9 bis 17 Uhr bis zum
30. Dezember 2002. Eintritt frei, Katalog 15 Euro.
Internetseite der Ausstellung
Gewürze - Locken, heilen und inspirieren
Arzneigewürze: Aphrodisiakum, Halluzinogen, Insektenschutz
Liebeszauber und Pestamulett

Die Kleine Gewürzkunde informiert Sie über die 36 wichtigsten und bekanntesten Gewürze:

Zu einigen Gewürzen findet man auch etymologische Hinweise; z.B.:
"Thymian" ist aus dem griech. "thymos" = "Mut", "Kraft" abgeleitet. Er weist auf die Bedeutung und Wertschätzung des heil- und würzkräftigen Krautes hin, das dieses in der Antike genoss. Die Griechen verwendeten es damals schon zum Würzen bestimmter Käsesorten und verschiedener Getränke oder, so Hippokrates, verordneten es als entwässerndes Gemüse.

Granatapfel, Granit, Granat, Granate, Grenadier, Melone, Marmelade, miel, Grummbeere (W1)

Der "Granatapfel" hiess bei den Römern wegen seiner vielen Samenkerne "malum granatum" = "kernreicher Apfel" ("granatus" = "kornreich"). Diese Bezeichnung wurde ins deutsche entlehnt. Das lat. "granum" = "Korn", "Kern" steckt auch in "Granit" (wegen seiner "körnigen" Teile von Feldspat, Quarz u. Glimmer), in dem Schmuckstein "Granat" (wegen der roten Farbe), in "Granate" und "Grenadier", dem "Handgranatenwerfer".
Die "Granate" hat ihren Namen dabei nach dem "Granatapfel" der seine vielen "Samenkerne" auch explosionsartig verteilt, wenn man ihm gewaltsam zu Leibe rückt.
Das Kürbisgewächs "Melone" hingegen hat ihren Namen von einer Kurzform des lat. "melo pepo" = "reifer Apfel". Dieses steckt auch in unserer "Marmelade" und im frz. Honig "le miel".
Ich wundere mich nur, dass das lat. "malum" eigentlich "das Schlechte" heisst. Oder ist dies eines der Beispiele dafür, dass ein Wort gleichzeitig beide Bedeutungen, die positive und die negative, in sich trägt. Der "reife" = "gute" Apfel kann kurze Zeit später schon über"reif" und damit "schlecht" sein.
Hier sind die "gelernten Etymologen" gefragt.
Zu dem "melo pepo" fällt mir noch ein, dass der frz. Apfel ja "pomme" heisst, also wohl auf den zweiten Teil der Bezeichnung zurückgeht.
Und dann landet man auch bei den frz. "pommes de terre" den "Kartoffeln" aus denen die "Pommes frites" (also eigentlich die "fritierten Äpfel") hergestellt werden und die im Saarland "Grummbeere" = "(Erd-)krumenbeeren" heissen. Und es sollte mich doch stark wundern, wenn in den "Krümeln" des lat. "grumus" = "Erdhaufen" neben den "(Acker-)Krumen" nicht auch noch ein "granum" zu finden wäre.

Am 27.09.2005 erhielt ich von Herrn Honnen den folgenden Hinweis:

... nur kurz zum Wort "Grummbeere" (Moselfränkich und Rheinfränkisch für Kartoffel): Es ist eine Analogbildung zu ripuarisch/niederfränkisch Erdapfel (Ärpel) und bedeutet "Grundbirne".
(P.Honnen)

Granaten (W3)

"Granaten" heißen so, weil die ersten dieser "Wurfbomben" dem "Granatapfel" ähnelten.
Der Granatapfelbaum heißt botanisch Punica granatum
Das rote Grenadinesirup wird aus Granatäpfeln gewonnen.

grillen, grille (W1)

(E1)(L1) http://www.etymonline.com/index.php?search=grille&searchmode=none
(E?)(L?) http://www.grillen.net/
(E?)(L?) http://www.lizenzzumgrillen.de/
Der "Grill" heisst engl. "grill" und frz. "gril" (auch "grille"). Alle gehen zurück auf lat. "craticulum", "craticula" = "Flechtwerk", "kleiner Rost". Und da man zum Grillen einen "Grill", also genau genommen ein Drahtgestell benutzt, spricht man kurz von "grillen" statt von "etwas auf den Grill legen" (was natürlich auch gesagt und getan werden kann).
Dass der "Grill" eben nicht immer etwas mit Braten zu tun haben muss zeigt sich am "Kühlergrill" (der heute allerdings nur noch selten vorkommt).

Die angegeben Sites haben sich ganz dem "Grillen" verschrieben.

Gummibärchen (W3)

(E?)(L?) http://www.geo.de/GEOlino/wissenschaft_technik/2002_10_GEOlino_gummibaerchen
(E?)(L?) http://www.gummibaeren-forschung.de/forsch.htm
Wie das Gummibärchen vor 80 Jahren das Licht der Welt erblickte, und was drin ist;

H

Hafer (W3)

Die Haferflocken waren ursprünglich "Futter für den Ziegenbock" von germ. "*habra" = "Ziegenbock".

Honig - Gesang (W3)

Ein Beispiel für die Nähe von Nahrung und Sprache sind gr. "méli" = "Honig" und gr. "melos" = "Gesang".

Hungertuch - am Hungertuch nagen (W3)

(E5)(L1) http://www.redensarten-index.de/
(E1)(L1) http://www.wispor.de/wp-red-f.htm
Als "Hungertuch" bezeichnte man ein grosses das Tuch mit dem während der Fastenzeit der Altar verhängt wurde. Aus dem Brauch das Tuch zu "nähen", um damit den Altar zu verhüllen und die Gläubigen zur Buße zu mahnen, ging die seit dem 16. Jh. bezeugte Wendung "am Hungertuch nähen" hervor, die später in "am Hungertuch nagen" umgedeutet wurde.

I

J

Jostabeeren, Jochelbeeren, Jostaberry (W3)

Die Bezeichnung "Jostabeere", engl. "Jostaberry" für eine Kreuzung aus schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere setzt sich zusammen aus "JOhannisbeeren" und "STAchelbeeren". Eine andere Variante ist "Jochelbeeren" in dem dann der zweite Teil der "staCHELbeere" zum Zug kommt.

(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/Articles/I.Pflanzen-dieDatenbank/Beeren/JostabeerenJochelbeeren.html
Jostabeeren - Jochelbeeren

(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/
(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/cname2frm.html
(E?)(L?) http://www.mein-schoener-garten.de/de/site/pflanzenlexikon/pl-obst/pl-obst-pflanzenportraets/Obst-Pflanzenportraets_4105.jsp
(E6)(L?) http://www.verpoorten.de/80256D2D003FD7BD/vwContentByKey/N25SZHRG983CZEMDE?open&s=262


K

Kartoffel, tartuficolo, Trüffel, Erdapfel (W2)

Der so deutsch klingende Name der "Kartoffel" geht zurück auf ital. "tartufolo" = "kleine Trüffel". Im Laufe der Zeit wurde aus der "Tartoffel" die "Kartoffel".

Die ital. "tartuficolo" geht weiter zurück auf frührom. "*territuberum", lat. "terrae tuber" = "Erdknolle". Diese stand ursprünglich für die "Trüffel". Auf Grund der Ähnlichkeit kam es schon im Spanischen zu einer Bedeutungs-Übertragung. Das Wort wanderte dann über Frankreich und Italien nach Deutschland. (Seltsamerweise heisst die "Kartoffel" in Frankreich heute allerdings "pommes de terre" worin lediglich noch der Hinweis auf die "Erde" zu erkennen ist.)
Die "Trüffel" geht über frz. "truffle" ebenfalls zurück auf ital., lat. "tufera", "tuber" = "Höcker", "Beule", woraus sich die Bedeutung "Wurzelknolle" ergab.

Der Schweizer Botanist Caspar Bauhin, der als einer der ersten die Kartoffel in seinem Werk "Phytopinax" beschrieb, gab ihr 1596 den lateinischen Namen "Solanum tuberosum (esculentum)" = "Nachtschatten Knolle (eßbar)".

In Österreich heißt die "Kartoffel" "Erdapfel". Diese Bezeichnung ist vermutlich eine Lehnübersetzung des frz. "pomme de terre" = "Kartoffel", wörtlich "Apfel der Erde".

In anderen Sprachen heißt die "Kartoffel": engl. "Potato", castilianisch-span. "Patata", amerik.-span. "Papa", 16-Jh.-frz. "Cartoufle", russ. "Kartopfel", frz. "Pomme de terre" = "Earth apple", österr. "Erdäpfel"

Übrigens: Die Kartoffel wurde zum "Gemüse des Jahres 2003" erklärt.

Eigentlich hätte die "Kartoffel" eine eigene Seite verdient - bei der großen Anzahl an Artikeln im Netz:

(E?)(L?) http://www.1000diaeten.de/
Kartoffel-Diät: Kartoffeln sind beileibe keine Dickmacher. ...

(E?)(L1) http://www.3sat.de/nano/astuecke/64922/index.html
10.000 Jahre Gentechnik - Die Kartoffel

Kartoffelforschung | Kartoffel, Gentechnik | Kartoffeln | Kartoffeln kochen

(E?)(L1) http://www.abendblatt.de/
Es wurden 472 Dokumente gefunden, die das von Ihnen ausgewählte Thema Kartoffel behandeln.

(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3784331505/etymologety0f-21
In dem Buch "Tartuffli. Alte Kartoffelsorten neu entdeckt. von Heidi Lorey" kann man erkennen, dass unsere heutigen Nahrungsmittel sehr normiert sind und wir uns vieler Genüssen berauben:
Dieses Buch zeigt außerdem längst vergessene Sorten wie "Bamberger Hörnle" und "Odenwälder Blaue" und bringt mit klassischen und neuen Kartoffelrezepten neue Farben, Formen und Geschmackserlebnisse in die Küche.

(E?)(L?) http://www.bauernhof.net/lexikon/lex_kl/kartoffeln.htm
Kartoffelkäfer - Kartoffeln - Kartoffeln (Anbautipps)

(E?)(L?) http://www.landwirtschaft.bayern.de/landwirtschaft/pflanzenbau/kartoffeln/
Kartoffeln

(E?)(L?) http://www.bergische-gastlichkeit.de/cat2605.html
Kartoffel-, Mehl- und Nudelgerichte

(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/Auxx/AlleArtikel-Index.html
Kartoffelkäfer
Kartoffeln I/allgemein Solanum tuberosum - Weltweit gibt es 5.000 Sorten, in Deutschland etwa 100. Vierjahresabstand einhalten. ...
Kartoffeln II/Sorten Solanum tuberosum - Übersicht Kartoffelsorten.
Süsskartoffel Ipomea batatas
Süsskartoffel-Batate

(E6)(L1) http://www.blinker.de/
(E?)(L?) http://cm.jahr-tsv.de/blinker/datenbank/ausgabe_lexikon.php?wert=Kartoffel
(E?)(L?) http://cm.jahr-tsv.de/blinker/datenbank/ausgabe_lexikon.php?wert=Kartoffelkloß
(E?)(L?) http://cm.jahr-tsv.de/blinker/datenbank/ausgabe_lexikon.php?wert=Marzipankartoffeln
Fischköder: Kartoffel | Kartoffelkloß | Marzipankartoffeln

(E?)(L?) http://www.br-kinderinsel.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/2004/00718/
Kartoffel - Grundbirne oder Erdapfel?
8000 Jahre alt soll sie sein – manche sprechen sogar von 10000 Jahren - die Kartoffel. Inkas und Indianer aßen sie sie damals schon in Südamerika – nein, sie liebten sogar. Sie verehrten sie so sehr, dass die Inkas sogar eine Kartoffelgöttin hatten. Sie hieß "Aro-Mamma". Zu den Kartoffeln sagten sie "Papas".
Seit rund 450 Jahren gibt es Kartoffeln auch in Europa. Zuerst tauchten sie in Spanien auf, da es dort viele Schiffe gab, die nach Südamerika reisten und von dort wieder kamen. Eines der Schiffe brachte eines Tages Kartoffeln mit, die in Spanien auch heute noch "papas" heissen.
...
Anja Scheiffinger


(E?)(L?) http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/geschichte/luftbruecke/
Luftbrücke: Flieger mit Kohlen und Kartoffeln: Die Berliner Luftbrücke

(E6)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/alltagswissen/set3.xml
Weiche Kartoffeln aber harte Eier?
Beide werden auch nur mit Wasser gekocht. Aber warum wird die Kartoffel beim Kochen eigentlich weich, das Ei dagegen hart?
Lösung ...


(E6)(L?) http://www.bundessortenamt.de/internet20/Sorteninformation/Kartoffeln/Files/Kartoffeln.pdf
Kartoffelsorten

Bekanntmachung Nr. 17 / 05 des Bundessortenamtes über die Zuordnung der zugelassenen Kartoffelsorten zu den Kochtypen und Knollenformen
nach §§ 1 und 5 der Verordnung über gesetzliche Handelsklassen für Speisekartoffeln
vom 06. März 1985
(Stand: 01.09.2005)

Die Tabelle der Kartoffelsorten enthält Angaben zu:

Sortenbezeichnung:

Acapella | Accent | Adretta | Afra | Agave | Agnes | Agria | Aktiva | Alcine | Alegria | Alwara | Ampera | Andante | Angela | Apart | Arkula | Arnika | Arosa | Astoria | Atica | Baltica | Belana | Belladonna | Beluga | Berber | Bettina | Bolero | Bonus | Borwina | Camilla | Carmona | Carola | Chantal | Charlotte | Christa | Cilena | Cindy | Cinja | Clarina | Clarissa | Colette | Constanza | Debora | Delikat | Désirée | Ditta | Donella | Edelstein | Elfe | Erntestolz | Esprit | Exempla | Exquisa | Fasan | Felicitas | Filea | Finka | Fitis | Flavia | Flora | Forelle | Freya | Frieda | Frühgold | Futura | Gala | Gloria | Granola | Grata | Gunda | Hansa | Hela | Ilona | Jaqueline | Jelly | Juliane | Junior | Juwel | Karatop | Karlena | Koretta | Krone | Lady Felicia | Lambada | Laura | Leyla | Likaria | Liu | Lolita | Lyra | Marabel | Marella | Marena | Marlen | Melina | Meridian | Mirage | Miriam | Molli | Möwe | Nicola | Nora | Novara | Omega | Palma | Pirol | Planta | Premiere | Presto | Quarta | Quinta | Rafaela | Rania | Renate | Rikea | Rita | Rodriga | Romanze | Rosara | Rosella | Roxy | Salome | Sanira | Satina | Saturna | Secura | Selma | Serafina | Sieglinde | Skala | Solara | Solist | Sonate | Steffi | Tizia | Topas | Triumpf | Ukama | Valetta | Valisa | Velox | Vienna | Vineta | Vitara | Vitesse

Bekanntmachung Nr. 18 / 05 des Bundessortenamtes über die Zuordnung der nicht im Geltungsbereich des Saatgutverkehrsgesetzes zugelassenen zur Einfuhrgelangenden Kartoffelsorten zu den Kochtypen und Knollenformen nach §§ 1 und 5 der Verordnung über gesetzliche Handelsklassen für Speisekartoffeln
vom 06. März 1985
(Stand: 01.09.2005)

Sortenbezeichnung:

Alcmaria | Alpha | Amazone | Aminca | Anosta | Apollo/Apollonia | Asterix | Ausonia | Aziza | Baraka | Bea | Bernadette | B.F. 15 | Bintje | Cardinal | Cicero | Claustar | Climax | Concorde | Corine | Dali | Diamant | Disco | Divina | Doré | Edzina | Eersteling | Elvira | Escort | Fresco | Frieslander | Impala | Jaerla | Lady Christel | Linzer Delikatess | Liseta | Lola | Lutetia | Marfona | Maritiema | Milva | Nagore | Novita | Ostara | Platina | Pompadour | Primreine | Primura | Prior | Rapido | Ratte | Resy | Roseval | Santé | Saskia | Sava | Simone | Sirco | Sirtema | Spunta | Timate | Turbo | Wilja | Zorba |


(E?)(L?) http://www.cambridge.org/us/books/kiple/potatoes.htm
II.B.3. - Potatoes (White)
This chapter presents the paradoxical history of the "potato" ("Solanum tuberosum") in human food systems. It is now the fourth most important world food crop, surpassed only by wheat, rice, and maize. In five centuries, this diverse and adaptable tuber has spread from its original South American heartland in the high Andes to all elevation zones in temperate regions of all the continents, and, lately, its production has been increasing most rapidly in the warm, humid, tropical Asian lowlands during the dry season (Vander Zaag 1984).
...


(E?)(L?) http://research.cip.cgiar.org/confluence/display/wpa/Home
THE WORLD POTATO ATLAS
Welcome to the World Potato Atlas, an ongoing project sponsored by the International Potato Center ("Centro Internacional de la Papa", or "CIP") to provide a forum for information exchange about potato cultivation and use around the developing world, presented in a wider context of international agricultural development.
Each country chapter is organized into several sections, including: (E?)(L?) http://research.cip.cgiar.org/confluence/pages/viewpage.action?pageId=3244175


Los textos correspondientes a los cuatro países de la región andina, también están en español:

(E?)(L?) http://www.cipotato.org/
International Potato Center: Datenbanken, Forschungsprojekte und -gruppen und viele Links zur Kartoffel

(E?)(L2) http://www.cma.de/content/kartoffeln/kartoffeln.php
Kartoffeln: Speisekartoffeln | Inhaltsstoffe | Kartoffelsorten | Kartoffelprodukte

(E1)(L1) http://www.code-knacker.de/hkl_speisekartoffeln.htm
HANDELSKLASSEN - SPEISEKARTOFFELN
...
HL | HKL I | Drillinge
...
Neben der Handelsklassen- und Sortenbezeichnung ist auch der Kochtyp anzugeben: "festkochend", "vorwiegend festkochend" und "mehligkochend".
...
SPEISEKARTOFFELSORTEN UND KOCHTYPEN: Sortenbezeichnung - Kochtyp
...
Acapella | Accent | Achat | Adretta | Afra | Agave | Agnes | Agria | Alcine | Alcmaria | Allegra | Alpha | Alwara | Amazone | Aminca | Ampera | Andante | Angela | Anosta | Apart | Apollo | Arkula | Arnika | Arosa | Arsy | Asterix | Astoria | Atica | Aula | Ausonia | Aziza | Ballade | Baltica | Baraka | Bea | Belana | Belladonna | Beluga | Berber | Bettina | BF 15 | Bintje | Bolero | Bonus | Borwina | Camilla | Cardinal | Carmona | Carola | Chantal | Charlotte | Christa | Cicero | Cilena | Cindy | Cinja | Civa | Clarissa | Claustar | Climax | Colette | Colmo | Concorde | Constanza | Corine | Corona | Dali | Debora | Delikat | Diamant | Disco | Ditta | Divina | Donella | Dorina | Doré | Désirée | Edelstein | Edzina | Eersteling | Elfe | Elvira | Erntestolz | Escort | Esprit | Exempla | Exquisa | Fasan | Felicitas | Filea | Finka | Flavia | Flora | Forelle | Franzi | Fresco | Freya | Frieda | Frieslander | Futura | Gala | Gloria | Grandifolia | Granola | Grata | Gunda | Hansa | Hela | Ilona | Impala | Jaerla | Jaqueline | Jelly | Judith | Juliane | Junior | Juvena | Karat | Karatop | Karlena | Karolin | Koretta | Krone | Lady Christel | Lady Felicia | Lambada | Laura | Leyla | Likaria | Linda | Linzer Delikatess | Liseta | Liu | Lola | Lolita | Lutetia | Lyra | Marabel | Marella | Marena | Marfona | Maritiema | Marlen | Melina | Meridian | Milva | Miriam | Mirka | Molli | Möwe | Nagore | Nicola | Nora | Novara | Novita | Ostara | Palma | Pia | Pirol | Planta | Platina | Pompadour | Premiere | Presto | Primreine | Primura | Prior | Quarta | Quinta | Rania | Rapido | Ratte | Renate | Resy | Rikea | Rincona | Rita | Rosara | Rosella | Roseval | Roxy | Salome | Sanira | Santana | Santé | Saskia | Satina | Saturna | Sava | Secura | Selma | Serafina | Sieglinde | Simone | Sirco | Sirtema | Skala | Solara | Solist | Sonate | Spunta | Steffi | Timate | Triumpf | Turbo | Ukama | Valisa | Velox | Vineta | Vitara | Vitesse | Wilja | Zorba


(E?)(L1) http://www.deutsches-kartoffelmuseum.de/
(E?)(L1) http://www.deutsches-kartoffelmuseum.de/geschichtliches/index.htm
Hier befassen wir uns mit den geschichtlichen Aspekten der Kartoffel. Wo sie herkommt und welche Bedeutung sie für die Menschheitsgeschichte hatte.
Carolus Clusius | Kartoffelstory | Die Kartoffel in Europa
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(E?)(L1) http://www.deutsches-kartoffelmuseum.de/wissenswertes/kkl.htm
u.a.:
Die Kartoffel in Kunst und Literatur

(E?)(L?) http://www.diebackstube.de/themen
Kartoffelbrot

(E?)(L?) http://www.effilee.de/wissen/Kartoffel.html
Annakartoffeln | Herzoginkartoffeln | Kartoffel | Kartoffelcroissants | Kartoffelklöße | Kartoffelkroketten | Kartoffelpuffer | Kartoffelpüree | Kartoffelrösti | Kartoffelsoufflé | Nusskartoffeln | Ofenkartoffeln | Schweizer Kartoffelröschti mit Emmentaler | Süßkartoffel-Gnocchi mit Dijon-Senf | Würfelkartoffeln

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?suche=Kartoffel
Kartoffeln mit Stippe (D 1990) | Steifer Hut und Kartoffelnase (H 1975)

(E?)(L1) http://www.foodlexx.de/fooddeutsch/gemuesekat/kartoffel.html
Kartoffeln (lat. Solanum tuberosum) sind ein hochwertiges Grundnahrungsmittel, das eine lange Tradition hat.
Ursprünglich in Südamerika heimisch, wurde diese Pflanze im 16. Jahrhundert von den spanischen Eroberern nach Europa gebracht. Nach anfänglicher Skepsis wurden Kartoffeln im 18.Jahrhundert auch in Deutschland als Gemüse entdeckt und sind seither aus unserem Essen nicht mehr wegzudenken. In Mitteleuropa wurden Kartoffeln, neben Weizen, heute die wichtigste Nahrungspflanze überhaupt.
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(E?)(L?) http://www.garden-shopping.de/shop/customer/product.php?productid=200623&cat=233&page=1
Kartoffelposter 70 x 50 cm in Rollenform
Preis: 2.10 € (inkl. MwSt. 19%)

(E?)(L1) http://www.gemueseland.ch/gemuese/kartoffe.htm
"Kartoffel", "Erdapfel", "Grumbiere", "Grundbirne", "Krumbeere", "Solanum tuberosum", "potato", "pomme de terre".
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(E?)(L?) http://www.gemueseland.ch/gemuese/suekart.htm
"Süsskartoffel", "Batate", "Knollenwinde", "Ipomoea batatas", "sweet potato", "patate douce", "arichaut des Indes".
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(E?)(L1) http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/kartoffeln.htm
Kartoffeln
Gegen 1550 wurde die aus Chile und Peru stammende Kartoffel in Europa bekannt. In die Herzogtümern kam sie erst Mitte des 18. Jahrhunderts. Ihr Anbau wird erstmals 1750 für die Landschaft Schwansen erwähnt.
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(E?)(L?) http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/kartoffeldeutsche.htm
Kartoffeldeutsche
Als im Herbst 1759 die ersten Süd- oder "Oberdeutschen" in Dänemark ankamen, die geworben worden waren, um die jütische Geest zu kolonisieren ( Kolonisation), brachten sie die ihnen schon vertrauten "Potatos" mit. Die Dänen um Viborg und Vejle lernten dadurch eine für sie noch weitgehend unbekannte Feldfrucht kennen. Sie nannten die Kolonisten deshalb auch "Kartoffeldeutsche".
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(E6)(L?) http://www.goethe.de/lhr/prj/mul/ueb/ueh/de76483.htm
Kartoffeln real - oder Hot Potatoes digital?

(E?)(L?) http://www.goethe.de/ins/ie/prj/scl/thm/spr/de240732.htm
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Wie unterschiedlich die Dialekte sind, lässt sich an den vielen verschiedenen Dialektwörtern für Brötchen und Kartoffel gut zeigen. Neben dem hochdeutschen Begriff "Brötchen" benutzt man in deutschen Regionen auch "Schrippe", "Semmel", "Weckle", "Rundstück", "Mitsch", "Mutschle", "Laabla", "Kipfel" und "Weckerl".
Eine "Kartoffel" kann auch als "Knolle", "Erdapfel", "Erdbirne", "Erbern", "Potacke", "Grumber", "Patätsch" oder "Tüffel" bezeichnet werden.
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(E?)(L1) http://www.gourmetpedia.com/menues.php/Woerterbuch/IndexA
(E?)(L?) http://www.gourmetpedia.com/menues.php/PmWikiDe/SearchWiki?pagename=PmWikiDe%2FSearchWiki&q=Kartoffel
Allein schon die folgende Aufzählung zeigt, dass die Kartoffel aus unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken ist:

alle Grilladen werden mit Kartoffeln serviert | Anna-Kartoffeln | Béchamelkartoffeln | Berny-Kartoffeln | Bouillon-Kartoffeln | Butterkartoffel | Bäckerin-Kartoffeln | Champignonkartoffeln | Dampfkartoffeln | Dauphine-Kartoffeln | Dillkartoffeln | Gefüllte Kartoffeln | Geröstete Kartoffeln | Herzogin-Kartoffeln | Kartoffel | Kartoffelauflauf | Kartoffelbrei | Kartoffeldressing | Kartoffelgericht | Kartoffelklößchen | Kartoffelknödel | Kartoffelkrapfen | Kartoffelkroketten | Kartoffeln in der Schale gebraten | Kartoffelnestchen | Kartoffelpuffer | Kartoffelpüree | Kartoffelsuppe | Kümmelkartoffeln | Lorette-Kartoffeln | Lorettekartoffeln | Lyoner Kartoffeln | Macaire-Kartoffeln | Maître-Kartoffeln | Neue Kartoffeln | Nusskartoffeln | Ofenkartoffel | Omelette mit Kartoffeln | Pariser Kartoffeln | Parmentier-Kartoffeln | Pellkartoffeln | Pellkartoffelnscheiben | Petersiliekartoffeln | Petersilienkartoffeln | Pont-neuf Kartoffeln | Rahmkartoffeln | Rosmarinkartoffeln | Röstkartoffeln | Sahnekartoffeln | Salzkartoffeln | Savoyer Kartoffeln | Schaumkartoffeln | Schlosskartoffeln | Schmelzkartoffeln | Schmorkartoffeln | Schnittlauchkartoffeln | Schwenkkartoffeln | Speckkartoffeln | Stampfkartoffeln | Streichholzkartoffeln | Strohkartoffeln | Süßkartoffeln | Thymiankartoffeln | Überbackene Kartoffeln | Voisin-Kartoffeln | Waffelkartoffeln | Williamskartoffeln

(E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/kartoffel.htm
(E?)(L?) http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Kartoffeln
(E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/kt/30000wordforms.dat
Die "Kartoffeln" gehört zu den 30.000 häufigsten Worten.

(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/genkfrm.html
(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/kaefer/kartof.htm
Kartoffelkäfer

(E?)(L?) http://www.internet-maerchen.de/maerchen/kartoffelkloss.htm
Kartoffelkloß

(E6)(L?) http://www.kartoffel.ch/
Kartoffel-Portal

Speisekartoffeln: Agata | Agria | Amandine | Appell | Bintje | Charlotte | Derby | Désirée | Ditta | Lady Christl | Lady Felicia | Naturella | Nicola | Ratte | Stella | Urgenta | Victoria

Veredelungskartoffeln: Agria | Eba | Erntestolz | Fontane | Hermes | Innovator | Lady Claire | Lady Rosetta | Markies | Marlen | Panda | Santana | Saturna
(E?)(L?) http://www.kartoffel.ch/index.php?id=725
Wussten Sie, dass...
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Zubereitung
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Geschichte Die Kartoffel
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Kartoffelzüchtung
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Varia


(E6)(L?) http://www.kartoffel.de/