Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Falsche Freunde, Falsos amigos, Faux Amis, False amiche, False Friend

Sprachentwicklung

Wenn es alle falsch machen, wird das Falsche zum Richtigen.

A

ABC-Schütze (W3)

(E?)(L?) http://www.abc.de/
Dieser "Schütze" schießt nicht sondern ist ein "Anfänger, Neuling"; abgeleitet von "tiro" = "Rekrut, Anfänger". Die Ähnlichkeit mit it. "tirare" bzw. frz. "tirer" = "schießen" führte dann zu dieser Verbiegung.

about.com
Confusing Word Pairs in German

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blconfus_pairs.htm

An annotated German-English Glossary of Confusing Words and Misleading Expressions



about.com
Confusing Words in German

(E6)(L?) http://german.about.com/library/blconfuse.htm


about.com
False Friends in German

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blfalsef.htm
An annotated German-English Glossary of Common False Cognates and Misleading Expressions

(E?)(L?) http://german.about.com/library/quiz/blqz_falsef1.htm
Falsche Freunde Quiz 1 - German False Cognates Quiz

(E?)(L?) http://german.about.com/library/blflcW01_01.htm
Falsche Freunde Flashcards for German

about.com
Tricky German Words

(E?)(L1) http://german.about.com/library/weekly/aa020204a.htm
German Dictionary Dangers and Confusion
Besonderheiten der deutschen Sprache aus englischer/amerikanischer Sicht; mit Links zu verwandten Seiten bei "about.com": Related Pages
Confusing Words and Expressions
An annotated glossary of confusing words and phrases in German.
False Friends
A glossary of words that appear to be something they're not!
False-Friend Flashcards
Vocabulary practice for some German false cognates.
Doch... and Other Tricky Words
German "particles" are small words that can present big problems.
When the Plural is Singular
German and English nouns don't always follow the same rules when it comes to singular and plural forms.
False Friends/falsche Freunde
An article about these tricky little devils.
Farbenfroh: Colorful Expressions German color expressions and their meanings.

Amerikaner (W3)

(E?)(L?) http://www.amerikaner.de/
haben nichts mit Amerika zu tun. Der Name geht zurück auf die wissenschaftliche Bezeichnung des Hirschhornsalzes, zur Herbeiführung der typischen Konsistenz dieser Backware. Das Ammoniumhydrogencarbonat gab dem Backwerk zunächst den Namen Ammoniakaner woraus schließlich Amerikaner wurde.

Angebot
etwas im Angebot haben (W3)

heisst ja wohl "etwas anbieten". Aber es wird normalerweise mit einem "günstigen", "billigen", "preisreduzierten" Angebot gleichgesetzt.

Antisemitismus (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

...
Der Begriff "Antisemitismus" für "Judenfeindschaft" kam in Deutschland im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts auf. Er hat sich bis heute gehalten, obwohl "Antisemitismus" genau übersetzt eigentlich etwas anderes bedeutet. Die "Semiten" sind eine Volksgruppe, zu der alle Völker gehören, die semitische Sprachen sprechen. Eine semitische Sprache ist zum Beispiel Hebräisch - das ist die Sprache der Juden -, aber dazu gehören auch Aramäisch, Äthiopisch und Arabisch. Weil "anti" "gegen" heißt, müsste sich Antisemitismus also "gegen die Semiten" richten. Tatsächlich bezeichnet der Begriff Antisemitismus aber die "Abneigung oder Feindschaft gegenüber Juden", nicht aber gegenüber den Arabern.
...


Arbeit macht frei (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

...
Der unvorstellbare Menschenhass der Nazis wurde bereits am Eingangstor des Lagers sichtbar. Die Aufschrift "Arbeit macht frei" war menschenverachtend, denn die Arbeit, die die Häftlinge in den Lagern leisten mussten, machte nicht frei, sondern bedeutete für viele Millionen den Tod. Es hat sowohl vor dem Nationalsozialismus als auch danach in vielen Länder der Welt immer wieder Konzentrationslager gegeben, in denen diktatorische Regierungen ihre Gegner gefangen hielten, quälten und töteten.
...


Unter dem Stichwort "Konzentrationslager" findet man eine Karte mit Konzentrationslagern unter der NS-Herrschaft.

Armbrust (W1)

Eigentlich müsste die "Armbrust" ja unter "Militaria" eingeordnet werden. Aber es ist ein wunderschönes Beispiel für einen "falschen Freund".

Naheliegend wäre ja dass die Bezeichnung darauf zurückzuführen ist, dass man die Schleuder beim Spannen des Bogens mit beiden "Armen" fest an die "Brust" drückt.

Aber die "Armbrust" zum Schleudern von Pfeilen (und Kugeln) hat weder etwas mit "Arm" noch etwas mit der "Brust" zu tun. Sie ist eine Umbildung aus dem lat. "arbalista", "arcuballista" = "Bogenschleuder". Dies wiederum setzt sich zusammen aus lat. "arcus" = "Bogen" und "ballista" = "Wurfmaschine".
Die "Armbrust" ist also - ganz anschaulich - eine "Wurfmaschine", bei der die Schleuderkraft mit Hilfe eines (gespannten) "Bogens" erzeugt wird.

ausgepowert (W1)

(E6)(L1) http://www.anglizismenindex.de/


(E?)(L?) http://druck.kleinezeitung.at/kaernten/ARTIKEL?whichone=1251490


(E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,354538,00.html


(E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,372394,00.html
kommt vom englischen "power" = "ausgepumpt"? - Ein Klagenfurter Rechtsanwalt hielt dagegen: Er schickte der Kleinen Zeitung Ablichtungen aus drei Duden-Ausgaben von 1926, 1962 und 1983. Eindeutiger Befund: "Auspowern" kommt vom frz. "pauvre" = "arm" und heißt "bis zur Verelendung ausbeuten", "arm machen". Außerdem wird das deutsche "auspowern" auch anders gesprochen, nämlich "auspoohwern". Dieses "power" findet sich sogar im allerneuesten Duden.

Aber selbst der "Verein Deutsche Sprache" hat "ausgepowert" fälschlicherweise in ihrer "VDS-Anglizismenliste 2004" aufgenommen.

authentifizieren, authentisieren (W3)

Die "Authentifizierung", die "Beglaubigung" (z.B. der Identität) geht auf lat. "authenticus" = "echt" und "facere" = "machen", "tun" (vgl. frz. "faire") zurück.

Ebenso geht auch die "Authentisierung" auf das lat. "authenticare" = "glaubwürdig", "rechtsgültig machen" zurück.

In der Praxis werden beide Begriffe oftmals gleichbedeutend verwendet. Nach meinem Sprachverständnis ist allerdings die "Authentifizierung" ein judikativer Vorgang, also die Feststellung der Rechtmässigkeit (Bsp.: Passwortabfrage); die "Authentisierung" ein legislativer Vorgang, also etwas durch Beschluss zu Recht erklären.

B

Backfisch
Wie ein Backfisch (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/


(E?)(L1) http://www.ceryx.de/sprache/wd_backfisch.htm


(E2)(L2) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html
hat seinen Namen nicht, weil es ein gebackener Fisch ist, sondern weil er - als zu kleiner Fisch - wieder zurück (= back) ins Wasser geworfen wurde.
"Du benimmst Dich wie ein Backfisch": Für ein Mädchen, das weder Kind noch Frau ist. Aus dem englischen "backfish". Das ist der Fisch, der beim einholen der Netze "back", nämlich ins Meer zurückgeworfen wird, weil er zu jung ist und als marktreife Beute noch nicht zählt.
(© blueprints Team)

Die Bezeichnung "Backfisch" für ein halbwüchsiges Mädchen kommt ursprünglich aus dem Englischen. In der Sprache der Fischer ist der "backfish" ein noch zu junger und magerer Fisch, der beim Einholen der Netze zurück (back) ins Meer geworfen wird.
Gemeint ist ein Mädchen, das weder Kind noch Frau ist bzw. junge Mädchen, die noch nicht im heiratsfähigen Alter sind.

Die Sprache der Verbindungsstudenten hat bei der Aufnahme der Gaunersprache (dem sogenannten "Rotwelsche"), hier besonders im 18. und 19. Jh. vermittelnd gewirkt.
Aus dieser Studentensprache sind ebenfalls viele Ausdrücke in die Allgemeinsprache übergegangen, so z. B.:
"Backfisch" (ursprünglich "unerfahrener Student")

Wahrig, Deutsches Wörterbuch, gives the following under "backfisch": No reference to English.
(A:jaiv, ADSL)

belämmert, belemmert (W2)

(E?)(L?) http://www.abendblatt.de/daten/2004/01/30/256900.html

...
Eigentlich ist es "belemmert", denn "belämmert" kommt nicht von "Lamm", sondern von dem mnd. "belemmeren" zu "belemen" = "lähmen".
Mit "e" drohen die Verteidiger der Etymologie.
...


"belämmert" = "betreten", "niedergeschlagen", hat nichts mit Lämmern zu tun sondern kommt von ndl. "belemmen" = "lähmen"; (Die richtige Neuschreibung müßte also lauten "belähmert".

Belletristik (W3)

erwähnt; ein Wort, das eigentlich falsch geschrieben wird: frz. "lettres".

Blackbox (W3)

Die "Blackbox" in Flugzeigen ist in Wirklichkeit "orange", da die Signalfarbe hilft, sie schneller zu finden.

(E?)(L?) http://www.hyperkommunikation.ch/lexikon/lexikon_index.htm


Beifuß (W3)

(E?)(L?) http://www.bozen.de/
hat nichts mit dem Fuß zu tun. Aus "bozen" = "schlagen" (vrgl. Amboß) wurde "pipoz" (^= gestossenes Gewürz); daraus wurde dann "bivous" und daraus "Beifuß".

Berliner (W3)

(E?)(L?) http://www.berliner.de/
werden überall Berliner genannt. Nur in Berlin heißen sie Pfannkuchen.

bescheiden (W3)

Bescheiden ist eigentlich gar nicht bescheiden. Bescheidenheit war ursprünglich "Zufriedenheit mit seinem Zustand" also nicht unbedingt "Zurückhaltung" oder "Anspruchslosigkeit". In diesem Sinne ist auch Bill Gates sicherlich bescheiden. Etwas von dieser Bedeutung steckt noch in dem Wort "Bescheid" = "Auskunft", "Nachricht", "Entscheidung". (vgl. auch: "jemandem Bescheid stoßen" = "jemandem den Kopf zurecht setzen")

Bierbauch
ist gar keiner (W3)

(E?)(L?) http://www.aponet.de/nachrichten/2002_12_28/2002_12_28_02.html
Der "Bierbauch" beim Mann ist entgegen landläufiger Ansicht nicht im regelmäßigen Biergenuss begründet: Die Fettverteilung habe vielmehr hormonelle Ursachen, berichtet die in Baierbrunn bei München erscheinende Zeitschrift "Apotheken Umschau" (Ausgabe 11/2002) unter Berufung auf Experten. So lenken die männlichen Androgene das Fett bevorzugt zum Bauch, die weiblichen Östrogene eher auf die Hüften.

Gefährlicher ist allerdings die männliche Variante: Der Kugelbauch erhöhe das Risiko für Fettstoffwechsel-Störungen, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen stärker als der weibliche Hüftspeck oder eine gleichmäßige Fettverteilung.

Blindschleiche in Grimm, Jacob und Wilhelm (W3)

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423590459/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423590459/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3423590459/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3423590459/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423590459/etymologpor09-20
Deutsches Wörterbuch (DWb)
Leipzig 1854ff. (33 Bde.)
Bestandsaufnahme des deutschen Wortschatzes einschließlich der Lehn- und Fremdwörter; dessen geschichtliche Entwicklung; Wort - Bedeutung - lateinisches Äquivalent - etymologische Ableitung (»Etymologie ist das salz oder die würze des wörterbuchs«) - Geschichte des Wortes in der althochdeutschen und mittelhochdeutschen Zeit;
Berühmt geworden ist die (falsche) Erläuterung für "Blindschleiche": "eine blinde giftige Schlange".

Bockwurst (W3)

(E?)(L?) http://www.bockwurst.at
ist keine Wurst vom Bock. Sie hat ihren Namen weil sie gerne zum schon erwähnten Bockbier gegessen wurde.

bohnern, Bohnerwachs (W3)

In der französischen Stadt Beaune wurde traditionell aus Traubenkernen, die bei der Weinherstellung anfielen, Wachs gewonnen, das sich hervorragend zur Bodenpflege eignete. In Deutschland wurde ähnliches Wachs unter der Bezeichnung "Beauner Wachs" produziert. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges unter dem Druck des Versailler Vertrages wurde diese Bezeichnung verboten, die Hersteller nannten ihre Ware dann: "Bohnerwachs".
Dieses hat also nicht die Bohne etwas mit "Bohne" zu tun.

Bratwurst (W3)

hat ihren Namen nicht vom Braten.
brate, brato = Fleisch; vgl. Wildbret = Wildfleisch

Bückling (W3)

(E?)(L?) http://www.bueckling.de/
heißt so, weil er roch wie ein Bock

C

cja
Kneipensprache

(E5)(L3) http://www.cja.de/kneipe.htm
Der Verfall der Deutschen Sprache
dargestellt an Beispielen für die inhaltliche Umwertung von Begriffen in der Subkultur einfacher Gasthäuser und Schänken
Ein Milieubericht unseres Beauftragten für Literatur.
In der folgenden Aufstellung wird der jeweils inhaltlich falsch verwendete Begriff mit seiner Übersetzung in korrektes Deutsch vorgestellt.
Dieser Beitrag soll unter anderem dazu dienen, Ihnen eine Hilfestellung zum Verständnis der Mitteilungen in den obengenannten Stätten zu geben, damit Sie auf jene Mitteilungen mit dem angebrachten gehobenem Ausdruck erwidern können.
Sprachliche Äusserungen nach dem Genuss grösserer Mengen Bier.

D

dufte (W3)

Der Ausdruck "dufte" hat nichts mit dem Geruch zu tun. Es geht zurück auf jidd. "taff", "toff", hebr. "tôv" = "gut".

(E?)(L?) http://www.was-sagt-man-dazu.de/


(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1158868,00.html

... Es ist vielmehr aus dem jiddischen Wort "tow" abgeleitet. "Tow" heißt "außerordentlich", "Tadellos", "Sympathisch".


E

einbleuen / einbläuen (W3)

kommt nicht von "blau" sondern ahd. "bliuwan" = "schlagen" (vgl. "Bleuel" = "Schlegel zum Wäscheklopfen" und "Pleuelstange" = "Schlagstange".

"verbleuen" / "verbläuen" und "einbleuen" / "einbläuen" hängen mit der "Pleuelstange" = "Schlagstange" zusammen. Auch wenn es in diesem Zusammenhang zu einem "blauen" Auge kommen kann, ist die Schreibweise "verbläuen" etymologisch falsch.

Eisbein (W3)

(E?)(L?) http://bz.berlin1.de/aktuell/news/021017/eisbein.html
ist kein "Bein aus Eis" sondern ein Röhrenknochen (= "Bein", vgl. "Schienbein") ("Isbei" = frühere Bezeichnung für das Hüftbein der Schweine), den man in Skandinavien gerne zur Herstellung von Schlittschuhkufen verwendete. In Schweden heissen die Schlittschuhe noch heute "isläggor" = "Eisbeine". (vgl. auch engl. "bone" = "Knochen")

"Warum wird zum Beispiel in Berlin und Norddeutschland Eisbein genannt, was in anderen Gegenden Schweineknochen, Schweinsfüße, Knöchle oder Schweinshaxen heißt? Antwort: Im 17. Jahrhundert brachten holländische Einwanderer das Eislaufen nach Berlin. Für die Kufen benutzte man damals häufig Knochen aus den Hinterbeinen der Schweine - eben Eisbeine."

entrüsten
sich entrüsten (W3)

Ein Ausdruck, der so richtig aus dem militärischen Bereich kommen könnte, ist "entrüsten". Aber dann müsste es ja eigentlich in etwa "sich beruhigen" bedeuten ("die Rüstung ablegen") - es bedeutet genau das Gegenteil (bildlich gesprochen "die Rüstung anlegen").
Der Widerspruch klärt sich auf, wenn man sich die Herkunft von "rüsten" näher ansieht. Diese kommt von "Rüste" = "Ruhe", "Rast".


Es soll allerdings nicht verschwiegen werden, dass es auch folgende Deutung gibt. Das "Entrüsten" bezog sich demnach auf das Entfernen der Rüstung des Gegners; im übertragenen Sinne also "die Fassung verlieren" (eigentlich also "die Fassung verlieren machen").

Erdbeere (W3)

(E?)(L?) http://www.erdbeer-rezepte.de/


(E?)(L?) http://www.erdbeer-rezepte.de/html/gesunde_fruchte.html

...
Die "Erdbeere" ist "keine echte Beerenart", sondern eine "Scheinfrucht". Die wirklichen Früchte sind die im Fruchtfleisch verteilten Kerne. Die Erdbeere ist die drittwichtigste Schweizer Sommerfrucht. Weil die Wege zum Konsumenten in der Schweiz kurz sind, wird hierzulande beim Züchten weniger auf die Transportfestigkeit geachtet, dafür um so mehr auf den Geschmack.

Erdbeeren stammen ursprünglich aus bewaldeten Bergregionen und eroberten von dort aus die gemässigten Klimazonen Europas. Inzwischen gedeihen sie weltweit in Gebieten mit vergleichbaren klimatischen Verhältnissen.
...


(E?)(L?) http://postman.chefkoch.de/inxmail/url?vl7n0g00000000hxu2a3


(E?)(L?) http://postman.chefkoch.de/inxmail/url?vmdn0g00000000iw62a3


Erkältung (W3)

In dem Buch "Warum fallen schlafende Vögel nicht vom Baum?" des Piper Verlags, wird auf S.222 erläutert, dass die "volkstümliche Erkältung" nicht auf eine kalte Umgebung zurückgeht, sondern dass im Gegenteil, die Erreger eine bestimmte Umgebungstemperatur benötigen, um sich wohl zu fühlen. Dies kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Eine "Erkältung" bekomme ich vor allem, wenn ich mich im Winter in warmen Räumen aufhalte und in den warmen Kleidern schwitze.
Die "Erkältung" sollte also eher "Erwärmung" heißen.

Ethnische Säuberung (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
Einer der schlimmsten Verschleierungsbegriffe ist wohl die "Ethnische Säuberung". Die Mörder machen sich zu Saubermännern.


...
In einer Diktatur werden Personen, die politisch anderer Meinung als die Herrschenden sind, oft verfolgt und aus ihren Ämtern vertrieben. Der Staat wird von diesen Menschen "gesäubert", damit keine Kritik oder Störung mehr erfolgt. Dieser Begriff der "Säuberung" ist besonders niederträchtig, weil damit der Eindruck erweckt werden soll, dass diese Menschen einen Staat beschmutzen oder dass sie selbst Schmutz wären.
...
Dieses hässliche, menschenverachtende Wort wurde in die Liste der hundert "Unwörter" des 20. Jahrhunderts aufgenommen.
...


Etymogeleien (W3)

(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/wandel/Ursprache.html

...
Etymologie genießt in der gebildeten Welt außerhalb und sogar innerhalb der Sprachwissenschaft einen ambivalenten Status. Einerseits wird sie als unterhaltsam und aha-erlebnisträchtig empfunden. Andererseits spielt sie in der heutigen (historischen Sprach-)Wissenschaft keine prominente Rolle, und viele Gebildete (ob Linguisten oder nicht) halten sie für nicht ganz seriös.
...
Solche "Etymogeleien" haben diese Disziplin von Anfang an gründlich in Mißkredit gebracht. Moderne Etymologie hat aber mit solch freier Assoziation nichts zu tun, sondern ist Bestandteil einer durch wissenschaftliche Methode kontrollierten historischen Sprachwissenschaft.
...


Euphemismus (W2)

Der "Euphemismus" ist eine "beschönigende Umschreibung" und geht zurück auf griech. "euphemein" = "gut reden" ("Worte von guter Vorbedeutung gebrauchen", "Unangenehmes angenehm sagen") von griech. "eu" = "gut", "schön" und griech. "pheme" = "Kunde", "Ruf", "Sprache" (zu griech. "phanai" = "sagen", "sprechen").

Von griech. "eu" = "gut", "wohl" und "phemi" = "sagen", "sprechen"; also "gutreden"! Vgl. dazu George Orwell: "Newspeek".
(A: roge)

(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/


(E?)(L?) http://193.175.207.75:8080/lido/Lido


(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

(grch. "euphemein" = "angenehme Worte gebrauchen"). Ein "Euphemismus" ist die Umschreibung einer Sache mit dem Ziel der Verhüllung, Abmilderung oder Beschönigung. Sie werden schwerpunktmäßig in Bereichen eingesetzt, die aufgrund religiöser und gesellschaftlicher Konventionen tabuisiert werden ("sterben" wird zu "heimgehen", "einschlummern" etc.).

"Euphemismen" werden häufig auch im diplomatischen Bereich, in der Wirtschaft und der Politik in manipulierender Absicht verwendet (z.B.: "Preisanpassung" oder "Solidaritätszuschlag").

(© blueprints Team)


(E2)(L1) http://rhetoric.byu.edu/


(E?)(L?) http://www.duden.de/deutsche_sprache/sprachberatung/newsletter/archiv.php?id=214


(E3)(L1) http://www.euphemismen.de/


(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/

"Euphemismus" = "Unangenehmes mit angenehmen Worten sagen", zu griech. "euphemein" = "gut zureden", beschönigende oder verhüllende Umschreibung für ein anstößiges oder unangenehmes Wort.

Von Politikern, Sportlern und anderen Personen des öffentlichen Lebens werden sie gern benutzt, um schlechte Nachrichten etwas hübscher zu verpacken.

Euphemismen begegnen uns täglich - es lohnt sich, Augen und Ohren nach ihnen offen zu halten.


Die große Sammlung von Euphemismen auf "www.euphemismen.de" bietet zwar nicht allzu viele Wortgeschichten. Aber die Sammlung passt zu den Themen "Anglizismen", "Neologismen" und zu "Dialekt", "Slang". Ich habe mich entschlossen, sie unter "Falsche Freunde" einzuordnen, was der Bedeutung von "Euphemisnus" wohl am ehesten entspricht. Im Unterschied zu den "echten" "falschen Freunden" werden die Euphemismen allerdings des öfteren bewußt eingesetzt um eben Lüge und Unrecht oder andere negative Dinge zu beschönigen.

Am 2005-12-12 waren folgende Euphemismen mit kurzen "Übersetzungen" aufgeführt:

A-Fall | Aal | Aal | aalglatt | Abandon | Abbalgen | Abbau von Bürokratie | abbauen | abbauen | abbefördern | abberufen werden | abbürsten | ABC-Schütze | ABC-Schütze | abdanken | abdirigieren | abdrücken | Abendsegen | Abendsonne | Abenteuer | abenteuerlich | Abfahrt | Abfahrthalle | Abfallbehandlung | Abfallentsorgung | Abfallerfassung | Abfallverwertung | abfangen | abfassen | abfedern | Abfertigung | abfeuern | abfingern | abfliegen | Abflusszentrale | abführen | abführen | abfüllen | Abgang | Abgang | abgebrannt | abgehen | abgemeldet | abgenicken | Abgeordneter | abgerüstet bis auf die Pelle | abgeräumt | abgestoßen | abgetakelt | abgewandert werden | abgrasen | abheesen | Abholer | abhäcksen | abhäsen | abknallen | abknicken | Abkocher | abkommandieren | abkämmen | abladen | ableben | Ablösung | abmelden | abmischen | abnibbeln | abnicken | Abort | Abortprinzessin | abpellen | Abplatzung/-en | abpuhlen | abrasieren | abrechnen | Abrechnung mit den Juden | abreißen | abrudern | abrücken | abrüsten | absahnen | Absatzbelebung | abschaffen | abscheiden | abschirmen | abschlagen | abschleudern | abschmieren | Abschmiervogel | Abschreckunngsmittel | abschreiben | Abschub | abschussreif | abschwirren | abschärfen | Abschöpfung | Absence | Absetzbewegung | Absiedler | absolut | absondern | abspritzen | abstauben | Abstieg | abstottern | abstürzen | abtanken | abtragen | abtreten | abwandern | Abwehrbollwerk | Abwehrdienst | Abwehrerfolg | abweiden | abzupfen | Accessoire | Achsenfett | Achtersteven | Acker | Ackerbauvernichtungslatsche | ad infinitum | Adlatus | adstringierend | Afrikaner | Airconditioning | Aktion T-4 | Aktivist | Alleinunterhaltung | allerhand | Allerwertester | Allgemeinplatz | Allianz der Willigen | Alte Schlange | alter Denker | Altersforscher | Altgeige | Althandel | Althistoriker | Altist | Altwarenhandel | Aluminiumgewinnung | am Riemen reißen | Ambrosia | Amors Pfeil | Amüsierbetrieb | Amüsierfleisch | Amüsiergrotte | Amüsierknüppel | An der ist was dran. | an die Wand stellen | anbacken | | Andenken | andere Fachschaft | andere Fakultät | anderer Bahnsteig | anders | andersrum | anfahren | Anforderungsprofil | Angebotsumstellung | angeheitert | angeigen | Angelhaken | angespannte Beziehung | angestoßen | angesäuselt | Anglerin | Anglerlatein | Anhang | Anhängsel | Animateur | Animiermädchen | Ankerplatz | Anklopfgerät | Anklopfmaschine | Ankratz haben | anlassen | Anliegen | anmeiern | Anpassung | Anpfiff | anreichern | Anreiz für Wachstum | Anrennen | Anschaffe | Anschluss | Anschluss suchen | ansetzen | anstechen | Anstifter | anstoßen | ansumpfen | antanzen | Antenne | Antichrist | Antifaschistischer Schutzwall | Antiquitätenhandel | Antiquitätenliebhaber | Antiquitätensammler | Anweiserin | Anwendung körperlichen Zwanges | anzapfen | Apparat | | Arbeiter der Stirn | Arbeiter- und Bauernstaat | Arbeitersekt | Arbeitgeber | Arbeitnehmer | Arbeitsanzug für einen Gentleman | Arbeitsbeschaffung | Arbeitsbiene | Arbeitslager | Arbeitsmaterial | Arbeitsmütze | Arbeitssieg | | Arbeitsvermittlerin | Arena | Arisierung | Armatur | Armband | Arrivierter | Artfremdes Eiweiß | Artistengepäck | Artus-Plan | Asiatenteller | Asphaltbiene | Aspik | Ast | Astlochastronom | Athletenhonig | atomare Artillerie | atomare Gefechtsfeldwaffen | Atzel | auf den Arm nehmen | auf den Federball gehen | auf den Matratzenball gehen | auf der Flucht erschossen | auf der Straße stehen | auf der Strecke bleiben | auf die Jagd gehen | auf die schiefe Bahn geraten | auf etwas sitzen bleiben | auf Fang gehen | auf Hasenjagd gehen | auf jmd. herumreiten | auf Lehrgang sein | auf Tour gehen | auf Touren bringen | auf Touren kommen | auf Tournee | Aufbau Ost | aufbügeln | Aufenthaltsbeendende Maßnahmen | auferstehen | Aufhupferl | aufmachen | aufmischen | Aufmunterung | aufmöbeln | | aufschließen | Aufsichtsbeamter | aufsitzen | Auftakt | aufzäumen | Augapfel | Augennummer | Augenpflege betreiben | aus dem Verkehr ziehen | aus der Feder fließen lassen | aus der Hand von Vorbesitzern | auseinander gegangen | Ausfall | ausfegen | Ausflug | Ausflugsdampfer | Ausgehhut | ausgelaufene Kokosnuß | Ausgliederung | auskleidsam | ausklinken | auskämmen | auslegungsüberschreitendes Ereignis | ausloten | ausländischer Mitbürger | auslöschen | ausmerzen | Auspuffrohr | Ausputzer | ausradieren | ausradieren | ausrüsten mit modernen Waffen | ausräumen | ausschalten | Ausscheidung | Aussiedlung | Aussonderung | aussteigen | aussteigen | Austilgung | austreten | auswanderungslustige Juden | auswählen | Auszubildender | Außendienstmitarbeiter | außergesetzliche Tötung | Babykost | Bachstelze | Backenzahn | Backpfeife | Backpfeifenkanone | Backpflaume | Bade- und Inhalationsräume | Badeanstalten | Badeanstalten für Sonderaktionen | Badegast | Bademeister | Badewanne spielen | Bagage | Bagger | Bahndamm-Riesling | Bahnhhof | Bahnhofssperre | Bajonett | Balalaika | Balg | Balken | Balkon | Balkongewächs | Balkonien | Ballastexistenzen | Ballett | Balletthose | Ballon | Ballonbereifung | Ballonleck | Ballonreifen | Balustrade | Bammel | Banane | Bananensaft | Bananenschale | Barackenwhisky | Barbara | barfuß bis zum Hals | bargeldloser Einkauf | Barmherzige Schwester | Baron | Bart | Bassgeige | Bastelwiese | Batman | Batterieausfall | Bau | Bauchschuss | Bauchtasche | Bauchwärmer | baufällig | Baumbeobachter | Baumeister | Baumsäge | Bauplatz | Baustelle | Bazookalehrgang | Bedienung | Beelzebub | Befehl ist Befehl. | befilzen | Befreier | Befreiung | Befreiungsarmee | Befreiungskrieger | Befriedung | Befriedungsaktion | Begattungswurzel | Begeisterungsknöpfchen | Begleitschaden | Begrüßungszentren | begütert | behandeln | beharken | beharrlich | Beharrungsvermögen | bei gutem Appetit | Bei ihm ist eine Schraube locker. | beidarmig | Beilager | Beischlaf | Beischläfer | Beisetzung | Beitragsanpassung | Belebung des Wachstums | belehren | belehren | Belustigungspinsel | Belustigungswasser | bemoostes Haupt | bepfeffern | bequem | beratungsresistent | bereit | Bermudas | Besamungsanstalt | beschickert | beschränkt | beschwipst | Beschäftigungsschwund | Beschäftigungstherapie | beseitigen | bespringen | bessere Hälfte | Besserverdienende | Besteck | besteigen | betagt | betreuen | Betriebsausflug | Betriebskurven | Betriebsoptimierung | Betriebsstörung | Betriebsstörung | Betriebsunfall | Betriebsunfall | Betriebsunfall | betroffen | Bettblümchen | Bettenbau-Uni | Bettgeschichte | Betthupferl | Bettschwere | beurlauben | Bevölkerungsbremse | Bevölkerungsflöte | Bevölkerungsknüppel | bevölkerungspolitischer Blindgänger | bewaffneter Konflikt | bewegen | beweglicher Verteidigungskrieg | Beziehungskrise | Beziehungsprobleme | Bibel | Biene | Bienenfang | Bienenkorb | Bienenschwarm | Bierdeckel | Bierflasche | Biergrazie | Bierlager | Biernymphe | Bierzipfel | Bildungscenter | Billard spielen | Billardkugel | Bims | birkeln | bis zum Kopf in Haut gehüllt | Bitte | blank sein | Blasebalg | blasen | Blasrohr | blau | blau machen | blaue Bohnen | blauer Engel | Blaumacher | Bleipuste | Bleischleuder | Bleispritze | Bleispucker | Bleiverteiler | Blessur | blinde Passagiere | Blitz | Blockflöte | Blumenatelier | Blumenkind | Blumentopf | Blumnenpavillon | Bluse | Bluse | Blusenspanner | Blut- und Schicksalsgemeinschaft | blutarm | Blutbad | Blutbewusstsein | Blutschutz | Blümchentee | Blüte | Blütenhonig | Blütenlese | Bockwurst | Bodenmasseuse | Bodenpflegemittel | Bodensee | Bogenlampe | Bohne | Bohnenspritze | Bohnerwichse | | Bohrer | Bohrloch | Bohrmaschine | Bolzen | Bombenteppich | Bonbon | Bonboniere | Bonbontante | bongen | Bordkuh | Bordsteinbiene | Bordsteinlikör | Bordsteinschwalbe | Botanik | Botaniker | Boutique | Brainstorming | Brand | brandig | Bratpfanne | Bratpfannenleger | Brautpflege | breit | breitwandfüllend | bremsen | Bremsspur | Briefzusteller | Brillenexpertin | brockenweise sprechen | Brot im Ofen | Brotbeutel | Bruchschokolade | Brumme | brummen | Brummi | Brummsummsel | Brunnen | Brunnenkresse | Brustbeutelschwindsucht | Brustschmerz | Brüstung | Bröckelchen lachen | Brötchengeber | Buch der Bücher | Buch des Lebens | Buchteln | buchten | Bullenkloster | Bumme | Bumser | Bundesadler | Burgbauen | Busch | Buschmesser | Butterberg | Butterfee | Büchse | Büchsendeckel | Büchsenmassage | Büchsenmasseuse | Büchsenspanner | Büchsenöffner | Büffelbüchse | Bügel | Bügelbrett | Bügeleisen | Bügeleisen | Bündnistreue | Bürgernähe | Bürgersoldat | Bürokraft | Bürste | bürsteln | Bär | Bärenauge | Bärennummer | böse Sieben | böses Blut | Café Viereck | Callgirl | Camping | Cat-Shop | Center | Charmebrigade | Chassis | Chausseeblume | Chikagoklavier | chinesische Lösung | chirurgischer Eingriff | Chlorophyll | Christbaumschmuck | Christusbraten | Chromosomenschleuder | Clustern | Cocktailbecher | Cocktailkirsche | Coiffeur | Compliance | Couragewasser | coventrieren | Dachverzierung | Dame mit Anhang | Damendegen | Damenstift | Dampf | Dampfröhre | Darbietung | Darmakrobat | Darmträgheit | Darmwind entweichen lassen | das andere Gesicht | Das Ergebnis stellt den Spielverlauf auf den Kopf. | das Frauenstimmrecht ausüben | das große S | das Hausrecht gebrauchen | das Ja-Wort geben | das Klassenziel verfehlen | das Leben aushauchen | das Leder in die Maschen jagen | das letzte Geleit geben | das letzte Vaterunser beten | das schwache Geschlecht | das schöne Geschlecht | das Tier im Menschen | Das würde ich so nicht sagen. | das zarte Geschlecht | das Zeitliche segnen | Dattel | Dauerlutscher | Dauerregen | Dauerrucksack | Dealer | decken | Decker | Deckungsarbeit | Deckvorrichtung | defekt | dejustiert gucken | Dekan der abortologischen Fakultät | demokratische Armee | Demokratur | demoplutokratisch | den Anschluss verpassen | den Arsch zukneifen | den Ball ins Netz jagen | den Bund fürs Leben schließen | den Fahneneid schwören | den Fang geben | den Fünf-Finger-Tango abziehen | den Gegner vorführen | den gemeinsamen Lebensweg beginnen | den Gnadentod geben | den Himmel voller Geigen hängen | den Hintern zukneifen | den letzten Kampf kämpfen | | den Schleier nehmen | den Schlusspunkt setzen | den Stall aufmachen | | den Weg alles Irdischen gehen | Dentisten | der Allmächtige | der Böse | der Erde wieder geben | der Ewige | Der Haussegen hängt schief. | der jüngste Tag | Der kann mich mal gern haben. | der liebe Gott | der Markt | Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. | der Präsens eines Menschen entraten können | Der schöne Adolf | der sexte Sinn | der Verewigte | der Welt entsagen | Der Würfel ist gefallen. | Dermoplastiker | deutsche Banane | deutschfremd | Diamanthochzeit | dick | dick machen | Dickbeinantilope | dicke Berta | Dicker | die Augen schließen | die Brille wärmen | die Erde verlassen | die Fäden ziehen | die Hüllen fallen lassen | die kalte Schulter zeigen | die Kutte nehmen | die Lademarke überschritten haben | die Lehmkuhle ausschütten | die Leitung aufdrehen | die letzte Ehre erweisen | die Mandeln kühlen | die Mühsal des Irdischen abstreifen | die Nase begießen | die Orgel vor der Messe spielen | | die Radieschen wachsen sehen | die Register des Könnens ziehen | die sanitären Anlagen aufsuchen | die Stimme der Natur | die Truhe aufschließen | die vier Buchstaben | die Waffen niederlegen | die Waffen sprechen lassen | die Wirtschaft | die zivilen Verluste auf ein Minimum begrenzen | die zivilisierte Welt | diejenige welche | Dienst am Volk tun | Dietrich | Ding | Dirigent | Dirne | Diskofhek | Diskus | Diskussionsklub | Docht | Dogfight | donnern | Donnervogel | Doppeldecker | doppeldeutig | Doppelfenster | doppelgleisig | Doppelgänger | Doppelkopf | doppelsinnig | doppelter Teenager | Doppeltwen | Dorn | Dose | Dosendeckel | Doseninhalt | Dosenöffner | Dosenöffner | Dosenöffner | Dragoner | Dragoner | Drahtverhau | drall | dramatisch | dran glauben | Drehorgel | Drehorgel | Drehorgel | | Dreispitz | Drillbohrer | Dritte Zähne | drittes Geschlecht | Drohkulisse | Druck | Druckausgabe | Druckverteiler | dröhnen | Dröhnung | Dummie | Dunst geben | Dunzel | durcharbeiten | durchbrennen | Durchgangsbahnhof | durchsetzungsstark | durchziehen | durstige Seele | Dusche | Dusche | Düngerstätte | dünn | | Dünnpfiff | Dünnsäureemission | Dämchen | Däumchen | Dödel | dödeln | Dörrgemüse | Döschen | eben | echtbürtig | | Ehehelfer | eheliche Pflicht | Ehestandsbewegung | Ehewinkel | Ehrenamt | Ehrendienst | Ehrendienst am Volk | Ehrenlaub | Ehrenrunde drehen | Ehrensold | ehrwürdiger Kontinent | Ei | Eier | Eierbecher | Eierberg | Eierhut: | Eierleger | Eierlikör | Eierpflanzer | Eierwärmer | Eigenbau | Eigentumsverlagerung | Eigentumsübertragung | Eigenverantwortung | | ein bisschen zu viel haben | ein Bäuerchen machen | ein Ding drehen | ein einnehmendes Wesen haben | ein flottes Leben führen | ein glänzendes Spiel | ein Herz und eine Seele | ein Häschen braten | ein menschliches Bedürfnis verspüren | ein Morgenei legen | ein Mädchen zur Frau machen | ein Pfand in ihrem Busen tragen | ein Rohr verlegen | ein Rollseil legen | ein Spiel ankurbeln | ein Spiel verschieben | Einakter | einbuchten | eindrehen | eine abkriegen | eine auf die zwölf geben | eine aufs Kreuz legen | eine auftun | eine Bluse aufbügeln | eine Bluse auftreiben | eine Bockwurst aufgabeln | eine Büchse aufreißen | eine Frau / einen Mann grebrauchen | eine Frau genießen | eine Frau kaufen | eine kleben | eine kleistern | eine lange Leitung haben | eine lange Träne weinen | eine Pfeife organisieren | eine ruhige Kugel schieben | eine scharfe Klinge führen | eine Spätzündung haben | eine Stange Wasser wegstellen | eine Szene machen | einem freudigen Ereignis entgegen sehen | einem Mann zu Willen sein | einen Abflug machen | einen Affen haben | einen am Helm haben | einen an der Waffel haben | einen Braten in der Röhre haben | einen dicken Hals haben | einen Eiertanz veranstalten | einen fahren lassen | einen fliegen lassen | einen Gang zurück schalten | einen Gegner abmelden | einen gesunden Appetit haben | einen Hasen schießen | einen heben | einen Iltis rauslassen | einen im Tee haben | einen in der Hacke haben | einen Kaktus pflanzen | einen Klimmzug machen | einen Kopf kürzer machen | einen Mann bedienen | einen Mann erhören | einen Nazi abwerfen | einen Pullover organisieren | einen Schatten haben | einen sitzen haben | einen streichen lassen | einen verlöten | einen Vogel haben | einen vom Pferd erzählen | einen Webfehler haben | einen wegstecken | einen über den Durst getrunken haben | einen Zug durch die Gemeinde machen | einen zur Brust nehmen | einen zwitschern | einfacher Mensch | Einfahrt | Einfall | Eingliederung | einheizen | einkommensschwach | Einlauf | Einmarscherlaubnis | einordnen | einrücken | eins auf die zwölf geben | einschlafen | einschmelzen | Einspritzung | Einstiegsluke | Eintänzer | Einweihung | Einwohner | Einzelzimmer | Eisenschleuder | eiskalt | Elefantenei | Elektronische Beweissicherung | eleminieren | Elfmeter | eliminieren | Elli | Empfangslager | empfindliche Strafe | Emswiesen-Feinschnitt | endlagern | Endlösung der Judenfrage | Energieopfer | Engel | Engelchen | Engelmacherin | Engerling | Englein | englisch einkaufen | Englische Krankheit | Ensemble | entbinden | entblättern | entblättern | Entblätterung | entbunden werden | entkorken | Entladung | Entlastung | entlaubte Stirn | Entlausungstrupp | Entrahmte Frischmilch | entsaften | Entsafterin | Entsaftungsanstalt | entschlafen | Entschädigung | entsorgen | Entsorgungsbeamter | Entsorgungspark | enttäuschende Kulisse | Entwaffnung | Entwicklungsland | Entwicklungsländer | Entwicklungszusammenarbeit | Er hat uns verlassen. | Er ist in der Prinz-Albrecht-Straße. | Er kann mich gern haben. | Er kann sehr ungemütlich werden. | Er tickt nicht ganz sauber. | Er tickt nicht richtig. | Er wurde von uns genommen. | Erbfeind | Erbse | Erbsenflöte | Erbsenschleuder | Erdmöbel | Erfahrungshorizont | Erfindung | erhitzt sein | Erholung | Erholungsheim für junge Männer | Erholungsurlaub | erkennen | Erker | Erklärungsmuster | Erlebnisshopping | erledigen | erleichtert | Erlöser | Ernstfall | Ernstfall | Ernte einholen | Eroberer der Reichshauptstadt | Eros-Center | erotische Bastelstunde | Erwartungshorizont | erweiterte Stirn | erwerbslos | es einer Frau besorgen | Es hat ihn erwischt. | Es ist etwas zwischen ihnen. | Es ist Ihrer Aufmerksamkeit entgangen ... | es sich besorgen | es treiben | es tun | Esel | Eskorte | Essen von sich geben | etatmäßig | Ethnische Säuberung | Etui | etwas Kleines kriegen | etwas vorgerückt sein | Eule | Europäische Neuordnung | Euthanasie | evakuieren | Evastöchter | ewige Nacht | Ewiges Jerusalem | Exerzitien | Experimentierapparat | fabrikneuer Schlitten | Fachkraft | Facility Manager | Fahkartenschalter | Fahne | Fahnenstange | fahrendes Volk | Fahrgestell | Fahrkarte | Fahrrad | Fahrschein | Fahrstuhl | Fahrwerk | Fallen stellen | Fallobst | falsche Behauptung | falscher Wilhelm | Falte | Familienglück | Familienwerkstatt | fantasieren | Farbe ins Spiel bringen | farbig | Fass | Fat Man | faustdicke Überraschung | Faustkampf | Fehltritt | Feige | Feigenleckerin | Feigensaft | Feinkosthügel | Feinschmeckerin | feist | Feld der Ehre | Feldbiene | Feldglocke | Feldluxusklo | Fellhase | Fensterblume | fensterln | Fernseher | Feuer im Dach | Feuerlöscher | Feuerwehr | Filialnetzoptimierung | Filmrolle | | Filzbiene | Finaler Rettungsschuss | Fischerin | Fitness | fixieren | Flamme | Flankenlauf | Flaschenöffner | flatterhaft | flatterig | Flatterotto | Flatterpfiff | Flausch | Fleischbank | Fleischbeschau | Fleischbeschauer | Fleischeslust | Fleischhandel | Fleischhändler | fleischliches Verlangen | Fleischmarkt | Fleischtopf | Fleurist | Flexibilisierung des Arbeitsmarktes | | Fliegentod | Flinte | Flintenkosmetik | flippern | flitzen gehen | Flitzer | Flitzspritze | Floristin | Flotter Dreier | Flugkörper | Flurbereinigung | flüssige Nahrung | flüssiges Brot | Flöte | Flötensolo | Forcierung | Formfleisch | Forstarbeiter | Fracksausen | Franzose | Französisch | Frau | Frau in den besten Jahren | Frau mit Vergangenheit | Frau von Welt | Frauenstolz | freie Aussicht | freie Mitarbeiter | freie Stelle | freie Stirn | freies Abteil | Freifahrkarte | freiheitlich-demokratische Grundordnung | freiheitliches System | Freiheitsstrafe | Freischaffende | freisetzen | Freisetzung | Freitod | Freizeitbeschäftigung | Freizeitland | Fremdarbeiter | fremdenfeindliche Ausschreitungen | Fremdenfeindlichkeit | fremdgehen | Freudenfahne | Freudenhaus | Freudenmädchen | Freudenspender | Freudenstätte | Freudental | Freund Hein | Freund und Helfer | Frieden erzwingende Maßnahmen | Frieden schaffende Maßnahmen | Frieden sichernde Maßnahmen | Friedensengel | friedenserhaltende Maßnahmen | Friedenssicherung | Friedhof | Friedhofrat | Friedhofsjodler | Friseurtagung | fristgerecht | frohes Ereignis | Front | Frontbegradigung | Frontverkürzung | Froschauge | Frucht der Liebe | Frühlingsgefühle | Frühlingslüftlein | Frühsport | Fräulein Mutter | Fuchs | Funkstille | funktionsgehemmt | Futteral | führertreu | füllig | Fünf-Finger-Rabatt | für die Galerie spielen | für immer Abschied nehmen | für kleine Mädchen / Jungen müssen | für sich behalten | Fürsorgemaßnahme | Fürst der Finsternis | Förderunterricht | galante Krankheit | Galasoldat | Galavorstellung | gangbar | Garbenspender | Gardinenpredigt | Garten | Gartenanzug | Gartenlaube | Gas haben | Gasfeuerzeug | gasig | Gastarbeiter | Gastarbeiter | Gastspielreise | Gaswerk | Gebetbuch | Gebetsmühle | Gebetsstunde | Geburtenkrieg | Geburtsstunde | Gedütt | Gedächtnisacker | gefallen | gefallenes Mädchen | geflogene Einsätze | Gefrierfleischorden | gegangen werden | Gegenreich | geheimer Bevölkerungsrat | Geheimratsecken | gehen | gehobener Teenager | gehobener Twen | Gehänge | Gehäuse | Gehör schenken | gehörlos | Gehörnter | Geige | Geigenbogen | geisterfahrer | Geistig-moralische Erneuerung | geistige Getränke | geistige Umnachtung | geistiges Behelfsheim | geistiges Getränk | geladen haben | gelb wattiert | Gelegenheit machen | gemeiner Mann | Gemeinschaftslager | gemütskrank | genesen von einem Kinde | Genussmittel | Genusswurzel | gepolstert | Gepäck | Gepäcknetz | Gerste | Gerstenkaltschale | Gerstensaft | Gerstentee | Gerät | Geräusch | Gesamtwille | Geschichten erzählen | | Geschlechtskatze | Geschmacksverstärker | Geschwisterliebe | geschwollene Achseln | gesegneten Leibes | gesellig | Gesellschaftsspiel | Gesichtserker | Gesichtspunkte | gesiebte Luft atmen | Gesims | Gesinnungsunterricht | gesonderte Unterbringung | Gestüt | gesund | gesundes Volksempfinden | Gesundheitsfabrik | Gesundheitskarte | Gesundheitsreform | Getreidespeicher | Getriebeveredlung | Getriebeöl | Gevatter Tod | Gewaltverzichterklärung | Gewehr | Gewinnwarnung | Gewürzprüfer | Giebel | Giebelschmuck | Gießkanne | Gießkanne | Gießkanne | Gigant | Giorgio | Gips | Glas- und Gebäudereiniger | glaubwürdige Abschreckung | Gleichschaltung | Gleitwachs | Glocke | Glocken | Glockenspiel | Glockenspiel | glücklos | Glücksfinger | Gnädige | Goldbroiler | Goldene Hochzeit | Goldener Schuss | Goldkehlchen | Gottesacker | Gottesbraut | Gotteshaus | Gottseibeiuns | Graupenpalais | Grenzsicherungsmaßnahmen | griffig | Grill | Grillshop | Grotte | große Zeit | großes Herz | Großgeistiger | Großnotstand | Großzügig | Gruß aus Darmstadt | Grüne Minna | grünes Licht geben | größter Feldherr aller Zeiten | Gummi | Gummi | Gummihaus | Gummihaut | Gummimantel | Gummistiefel | Gummiüberzieher | Gunstgewerblerin | Gurke | gut beieinander | Gute Partie | gute Stube | guter Hoffnung | guter Onkel | gutsituiert | gängig | Gänsewein | Götterspeise | Götzenstange | Haarglanzmittel | Haarkunstatelier | Haarstudio | Hackbraten | hacken | Hackfleischmaschine | hackig | Hackpartie | Hacktempel | Hafeneinfahrt | Hahnrei | Hairdresser | Hairstylist | halb und halb | Halbgott in schwarz | Halbgott in weiß | Halbkugel | Halbmond | Halbwahrheit | Halbwelt | Halbweltdame | halbzart | Halt die Luft an! | Hammer | Hand an sich legen | Handarbeit | Handbetrieb | Handel mit Dörrfleisch | Handicap | Handofen | Handvoll | Hannes | harte Spielweise | Hasenfuß | Hasenjagd | Hauptberufliche | Hauptportal | Hauptquartier | Hausaltar | Hausangestellte | Haushaltsdebatte | Hausmannskost | Hawaiigitarre | hechten | | Heiland | Heilanstalt | heilende Kräfte des Marktes | Heilige Schrift | Heiligenschein | Heiliger Geist | heiliger Grund und Boden | Heiliger Krieg | heiliger Rasen | Heiliger Vater | Heilsarmee | Heimarbeit | Heimgang | heimgehen | Heimkino | Heimkino | heiß | Heldensonne | Helmschnecke | Hengst | heroischer Stil | Herr Geheimrat | Herr mit Anhang | Herr mit grauen Schläfen | Herrenmensch | Herrenvolk | Heulstunde | Himmelfahrt | Himmelfahrtskahn | Himmelfahrtskommando | Himmelfahrtsschule | Himmelsbraut | Himmelsfähnrich | Himmelsgeige | Himmelskehrer | hin sein | hinlangen | hinmachen | hinter schwedischen Gardinen | Hintergestell | Hinterkastell | Hinterlader | hinterlistig gähnen | Hintersteven | Hippiefest | Hirsch | Hirte | Hitlersäge | Hitzableiterin | Hitze | Hiummelsbote | Hobel | Hobelbank | hobeln | hochkarätiger Traubensaft | Hochkultur | hochpreisig | Hochspannungsmast | hohe Hürde | hohe Stirn | Holstenbeule | | Honigbiene | Honorierung | | hopps gehen | Horchdienst | horizontales Gewerbe | horizontales Gwerbe | Horn | Hornbläserin | Hosenstall | Hospitalfee | Hostess | Hostesse | Hotel der tausend Betten | Hotel ohne Klinken | Hotel zum schwachen Geist | humanitäre Aktion | Hummel | hundertprozentige Chance | Hundertprozentiger | Huste | hüben wie drüben | Hügeldepot | Hühnerauge | hüllenlos | Häuschen | Höchstes Wesen | Höhle | Igel | ihn reinschieben | im Adamskostüm | im Evakostüm | im Feld stehen | im Gleichschritt tanzen | | in anderen Umständen | in bescheidenen Verhältnissen leben | in Deckung gehen | in den ewigen Frieden eingehen | in den Jahren | in den Ruhestand versetzen | in der Tinte sitzen | in die ewigen Jagdgründe eingehen | in die Ewigkeit abberufen werden | in die Horizontale gehen | in die Jahre kommen | in die Jahre kommen | in Fahrt kommen | in Gewahrsam nehmen | in Gott ruhen | in heldenhaftem Kampf untergegangen | Indianerspiel | Individualist | Industriepark | inhalieren | Injektion | Injektionsnadel | innere Führung | innere Sicherheit | ins Feld ziehen | ins Schwarze treffen | Installateur | Instandbesetzung | | intelligente Bombe | Interessengruppe | Internat | internationaler Mitbürger | Intimsphärenforscher | Irrlicht | Ische | jagdbares Wild | Jagdschein | | jemandem beiwohnen | jemandem das Licht auspusten | jemandem ein Ding verpassen | jemandem eine Abfuhr erteilen | jemandem eine Abreibung geben | jemandem eine schmieren | jemanden ins Jenseits befördern | jemanden still machen | jemanden um etwas erleichtern | jemandes Hände versilbern | jenseits von Gut und Böse | Jewel Case | jmd. abblitzen lassen | jmd. abfüllen | jmd. abschieben | jmd. abschleppen | jmd. anführen | jmd. anmachen | jmd. anmachen | jmd. einen Korb geben | jmd. einen überbraten | jmd. etwas andichten | jmd. etwas andrehen | jmd. etwas anhängen | jmd. etwas aufbinden | jmd. frisch machen | jmd. über den Tisch ziehen | Johannes | joppen | judenfrei | judenfreies Gebiet | jugendbewegt | Jugendfreundin | Jugendfreundschaft | jugendlich | Jugendpflege | Jugendweihe | Jungfernmutter | Jungfrauenbelustigungswasser | Jungfrauentraum | Junkerschule | Jünger | Jägerlatein | Kabel | Kaffeestube | Kaiser-Wilhelm-Geburtstagstorte | Kaldaunen | kalt | kalt machen | kalte Füße bekommen | kalter Bauer | Kaltmacher | kaltschnäuzig | Kammermusik | Kanalarbeiterfrachtbrief | Kanne | Kannenmieze | Kanone | Kapuze | Karbolmaus | Karbolmäuschen | Karl-May-Festspiel | Karuc | Kasernengeist | Kasernenmatratze | Katerl | Katzenfang | Kaugummi | Kavalierskrankheit | Kavaliersmotte | Kavaliersschirm | Kavaliersschnupfen | Kegel | Kehrseite | Keil | Keilriemen | kein Kind von Traurigkeit | keine Gefangenen machen | keine Lust haben | keine Meinung haben | keinen Pardon geben | Kernaltstoff | Kernkraftwerk | Kernwaffen | Kerze | Kerze | Kessel | Kesselpauke | Kiebitz | Kiefernähe | Kies | Kiezmieze | Kimme | Kinderaktion | Kinderliebe | Kindermatratze | Kinderpritsche | Kindersegen | Kinderspiel | Kinobesuch | Kirchhof | Kiste | Kitzelstock | klammern | Klaps | Klapsmühle | Klarinette | Klarinettensolo | Klassenerhalt | Kleemeister | kleiner Seher | Klementinen | Klingelknopf | Klinken putzen | Klopswerfer | Kloster zu den dürren Brüdern | klotzen | klug Regie führen | Klüten | Klötze | knackbar | knacken | Knacki | Knacks | Knackwurst | Knallbonbon | Knalldroschke | knallen | Knallkörper | Knarre | Knetgummi | knicken | kniefrei bis zum Ohrring | knipsen | knitterfreier Zylinderhut | Knochen | Knochenmann | Knochensammler | Knopflochmaschine | Knorpelspülung | Knusperchen | Knüppel | 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Schwanzklemme | Schwarzer Tod | Schwarzes Gold | Schweden | Schweiß | Schwenker | schwerer Junge | Schwester | Schülerlotse | Schützenhilfe | Seeigel | Seelenkleister | Seelentröster | Seelentum | sehr lange Anlaufzeit | sein Recht verlangen | Sein Stündlein ist nahe. | seine Blöße bedecken | seine Notdurft verrichten | seine Tage beschließen | seine Tage haben | Seitensprung | Selbstbedienung | Selbsterhaltungstrieb | Selbsthilfe | selig | Sendemast | Senior | Seniorenresidenz | Seniorenstift | Seniorenwohnheim | Sense | Sensenmann | Servicecenter | Serviererin | Servierordonnanz | sich abseilen | sich absetzen | sich aneinander erfreuen | sich aus der Kette abmelden | sich behornen | sich beraffen | sich beschickern | sich das Essen noch einmal durch den Kopf gehen lassen | sich die Nacht um die Ohren schlagen | sich dünn machen | sich ein Übergewicht erspielen | sich eine anlachen | sich eine zulegen | sich einen abjagen | sich einen anzwitschern | sich einen genehmigen | sich einen klatschen | sich einen runter holen | sich einen umhängen | sich einen umschnallen | sich einen von der Palme schütteln | sich einen von der Palme wedeln | sich entblättern | sich entleeren | sich entleiben | sich ergeben | sich erleichtern | sich etwas erschleichen | sich etwas holen | sich frei machen | sich frisch machen | sich hingeben | sich in die Wolle kriegen | sich in Grenzen halten | sich in jmd. vergucken | sich jemanden vornehmen | sich kabbeln | sich mit Christo verloben | sich verabschieden | sich verspäten | sich vollkrachen | sich volllaufen lassen | sich vom Pferd trennen | sich von innen besehen | sich was Menschliches beibiegen | Sicherheit produzieren | Sicherheitspolitik | Sicherheitsschloss | sicherstellen | Sie haben etwas miteinander. | Silberblick | Silberhochzeit | sinnenfroh | sinnfrei | Sippung | Sirene | Sirene | sitzen | sitzen bleiben | Socke | Sohn Gottes | Soldatenbraut | Soldatenfibel | Soldatengarn spinnen | Soldatengold | Soldatensauna | 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Standpauke | Stange | Stapellauf | stark | Starkregenereignis | Statistenrolle | Stecken | Stehaufmännchen | steiler Zahn | steiles Vorgebirge | Steinschleuder | Steißbeinakrobat | Steißtrommler | stellenlos | Stellenvermittlerin | stellungslos | Stellvertreter | Stemmeisen | stempeln gehen | sterbliche Hülle | Sterbliche Überreste | Steuerknüppel | stibitzen | Stichwahl | Stiel | Stift | stiften gehen | stiller Teilhaber | stiller Teilhaber | stilles Wasser | stilles Wasser | Stilles Örtchen | Stipendiat | Stirnbalkon | Stirnziegel | stockvoll | Stoff | Storchennest | Stottertante | Stoßbank | Stoßbunker | Stoßburg | Stoßdämpfer | stoßen | Stoßgeschäft | Stoßkraft | Stoßstange | stramme Weste | strategische Verteidigungsinitiative | Straßenbegleitgrün | Straßendame | Straßenmädchen | Streudose | Streuselkuchen | Strichbiene | Strohfeuer | Stromausfall | strukturschwache Gebiete | stubenrein | Stubentiger | Studierende | stufig | Stunde der Exekutive | Stundenbraut | Ständer | ständige Begleiterin | Stöpsel | stöpseln | Störfall | suboptimal | suboptimal | suboptimal | super | Superwaffen | Sündenabwehrkanone | Synergie-Effekt | Süßer | sägen | Sägewerk | Sämann | Tafelwein | Taillenmessung | Talisman | Talsperre spielen | Tank | tanken | Tanzboden | Tarifpartner | Tarnkappe | Taschenbillard | Taschenfeuerzeug | Taschenkrebs | Tastatur | Tastenbrett | Taubenhaus | Taubenschlag | Taufschein | Tausendjähriges Reich | Tauwetter | Tennisplatz | Teppichklopfer | Testgelände | Testobjekt | textilarm | textilentfremdet | textilfrei | textillos | Thekenturner | Thema eins | Thermotherapeut | Thing | tief ausatmen | tiefe Eindrücke des Feindes | Tierfreund | Tierliebhaber | tilgen | Tippmamsell | Tisch des Herrn | todesverachtend | Tomaten | Topf | Torschlusspanik | Torschlußpanik | Torte | Tortenfee | total | Totenschrein | transgen | transpirieren | Transport | Trauben | Traumauto | Traumberuf | Traumfrau | Traumhaus | Traumkombination | Traummann | Traumreise | Traumtor | Treffen | Treibhaus | Treibstoff | Tresorknacker | Treue | Tribut an die Belastung | Trine | trocken | Trommelfeuer | Tropfenfänger | Truppenvergnügungsplatz | Truppenübungsplatz | Trüffeln | Tränenkammer | Tuchfühlung | Tunke | türken | Türklingel | Uhr mit H | um die Ecke bringen | umbauen | umbetten | Umerziehung | umfrisieren | umlegen | ummodeln | umnieten | Umorganisation der NATO | Umrüstung | umsatteln | umschalten | umschichten | Umsiedlung | umsteigen | Umstellung | undichter Ballon | undichter Giebel | uneheliches Kind | uneingeschränkte Solidarität | Unfall mit Personenschaden | ungebunden | unglückliche Äußerung | unordentliche Zeugung | Unschuldsbowle | Unschuldsstation | unschädlich machen | unter dem Pantoffel stehen | | unterbelichtet | unterentwickelt | unterkühlt | Unterlage | unterprivilegiert | unterpriviligiert | untersetzt | unterspickt | Unterwelt | unvernünftig | unvorteilhaft | unvorteilhaft erscheinen | unwahr | Unwohlsein | Urkundenausgabe | Urlaub | 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Versucher | Verteidigung der westlichen Welt | Verteidigungsbündnis | Verteidigungsfall | Verteidigungsgüter | Verteidigungskollege | Verteidigungsminister | Verteidigungszentrale | Verteiler | Vertragsspieler | Vertreibung | Vertriebener | verzupfen | Verzögerungstruppen | Vesuv | vibrieren | Villa | Villenportier | Vitamin B | Vitaminbar | Vitamine | Vogelstange | Volk in Waffen | Volk ohne Raum | Volksbelustigung | Volksempfinden | Volksnahrung | Volksvermehrungsbolzen | Volksvermehrungskeule | Volksvertreter | voll | voll wie eine Rakete | Vollballon | Vollgummi | Vollgummibereifung | vollmuff | Vollpension | vollschlank | Vollstratz | vom anderen Ufer | vom Harz kommen | von allen Übeln erlöst | von Gott im Zorn erschaffen | von seinem Hausrecht Gebrauch machen | von uns gehen | Vorbau | vorbelastet | Vorliebe | Vorneverteidigung | vorprogrammiert | Vorsorgegesetze | vorturnen | Vögelbauer | Wackelpudding | Waffengewalt anwenden | Waffenstillstand machen | wagonnieren | Waldkapelle | Walküre | warm machen | warm werden | warmer Bruder | was Menschliches aufstellen | Wasserballon | wasserbereift | Wasserfederung | wassergekühlt gehen | Wassermelone | Wassernixe | Wasserorgel | Wasserträger | Waterkantgate | wattiert | Webpelz | Wegschmeißpuste | Wegweiser | Wehe | Wehrdienst | Wehrpflichtiger | wehrsam | Wehrsoldgrab | weich werden | weiche Ziele | Weichensteller | Weitspucker | weißer Jahrgang | Welt unterm Nabel | Weltniveau | Wendehals | wenig zimperlich | werfen | Werkbank der Liebe | Wertstoffe | Wespe | Wespennest | westdeutscher Verteidigungsbeitrag | Wettbewerb | Wettlauf um die Feige | Wettlauf um die Wurst | wie aufgedreht | wie er / sie auf die Welt gekommen ist | wie Gott sie / ihn schuf | Wiederbelebung | Wiedergeburt | Wiedergutmachung | Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung | willkommener warmer Regen | windig | Windmühle | Windorgel | Wir werden den Gegner ernst nehmen. | Wirkungstrinken | wirtschaftlich schwach | Wirtschaftskapitän | Wirtschaftswunderpolster | wo der Kaiser zu Fuß hingeht | Wohlfahrtspfleger | wohlgefüllte Bluse | wohlgenährt | wohlsituiert | Wohlstandsmolle | Wohlwollende | Wohnlager | Wohnpark | Wonnebibber | Wonnepfropfen | Wonneschaukel | Wuchteln | Wunde | Wunsch | Wurstpelle | Würdigung | Würfelhusten | Würfelspiel | über die Eichel stülpen | Überfluss an Arbeitskräften | Übergangslösung | Übergangsmaßnahme | überhöhte Stirn | Übermensch | übers Ohr hauen | überstellen | Überzieher | Zahn | Zahnkosmetikum | Zahnstocher | Zahnstocher | Zapfen | Zapfenstreich | Zauberstab | Zaunkönig | Zeit ist abgelaufen | zeitnah | Zepter | Zerstäuber | Ziel | Zielgrube | Zielgruppe | Zielwasser | Zigarette | Zigarettenautomat | Zigarettenetui | Zigarre | Zigarrenanzünder | Zimmerflak | Zither | Zitrone | Zitterpudding | Zivilhelm | zu den Waffen greifen | zu Jahren kommen | zu Papier bringen | zu seinen Vätern versammelt werden | zu tief ins Glas schauen | zu viel Phantasie haben | Zugabe | zum Schweigen bringen | Zumutbarkeitsregelung | Zungenakrobat | Zungenfee | zur großen Armee abgehen | zur Welt bringen | zur Welt kommen | zurückbauen | zurückhaltend | zurücktreten | zusammen sein | zwangspausieren | Zweidecker | Zweierkiste | zweigleisig | zweispurig | zweispännig | zweite Heimat | zweites Gesicht | Zweitfrisur | Zwetschenschnaps | Zwetschge | | Zwischen ihnen hat es gefunkt. | Zündbereitschaft | ältestes Gewerbe der Welt | Äpfelchen | Öffentliche | öffentliches Haus | öffnen | Ölbohrer | Ölteppich | Ölwechsel | Örtchen

(E?)(L?) http://stilmittel.gereimt.de/


(E?)(L?) http://www.teachsam.de/deutsch/glossar_deu_e.htm#Euphemismus


(E?)(L?) http://www.textlog.de/18904.html
Fritz Mauthner - Wesen der Sprache - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Erster Band (1906)

(E?)(L?) http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/Eingangsseite/Lexikon-Linguistik-Eingangsseite.htm


(E?)(L?) http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/e/EUPHEMISMUS%20%20%20Eufemismo.htm
EUPHEMISMUS Eufemismo

(E?)(L?) http://www.w-akten.de/germanistik.phtml


F

falsch (W3)

geht zurück auf lat. "falsus" = "falsch" zu lat. "fallere" = "täuschen". Die "Fistelstimme" ("Falsett") geht auch darauf zurück.

falsche Freunde (W3)

(E?)(L?) http://www.projektmagazin.de/glossar/gl_liste_start.html


(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Falsche_Freunde
Worte, die auf englisch oder französich (oder in anderen Sprachen) ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen werden, aber eine andere Bedeutung haben als auf deutsch nennt man "falsche Freunde". Die sich anbietende Übersetzung führt in die Irre. Manchmal kann dies eine harmlose Bedeutungsverschiebung sein; es kann aber auch zu massiven Mißverständnissen kommen.

Normalerweise versteht man unter "falschen Freunden" Begriffe, die in zwei Sprachen ähnlich klingen oder ähnlich geschrieben werden, aber dennoch unterschiedliche Bedeutungen haben.
Aber auch innerhalb einer Sprache kann es zu sprachlichen Fehlinterpretationen kommen. Im Laufe der Jahrhunderte hönnen sich Fehldeutungen ergeben, die sich zu sprachlichen Absurditäten summieren.

Aber auch im Deutschen gibt es Wörter - einzeln oder auch nur noch in feststehenden Wendungen vorkommend - die eine bestimmte Bedeutung nahelegen. Bei genauerem Hinsehen ist die Herkunft jedoch auf ganz andere Wurzeln zurückzuführen.

Auch optische oder akkustische Fehlleistungen können zu falschen Interpretationen führen. (Wieviele Namen sind wohl in vergangenen Zeiten falsch ins Geburtsregister eingetragen worden, weil der Verwaltungsbeamte ihn falsch verstanden hat?) Deshalb sind auch ein paar Links zu Seiten mit Beispielen "sinnlicher" Fehlleistungen mit aufgenommen.

Fauxpas (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Der "Fauxpas" ist direkt von frz. "falscher Schritt" übernommen worden.
Ein "Fauxpas" bezeichnet ein (gesellschaftliches) Fehlverhalten. Es ist auch ein Synonym für "Fehltritt" bzw. "Taktlosigkeit".
(© blueprints Team)

Federn
raus aus den Federn (W3)

(E?)(L?) http://www.dupont.com/insulations/product/hollofil808.html
Diese Wendung stammt ja wohl aus Zeiten, da die Bettdecken mit Gänsefedern oder auch anderen Federn gefüllt wurden. Obwohl in vielen Betten heute keinerlei Federn mehr enthalten sind - weder in der Decke noch in den Kissen - wird diese Wendung noch oft benutzt.
Hört sich auch komisch an: "Raus aus dem Hollofil".

fehlende Sicherheitsstifte (W3)

In einer Nachrichtensendung vom 18.03.2004 hiess es: "Es wurden fehlende Sicherheitsstifte entdeckt."
Aus dem Zusammenhang war jedoch zu erkennen, dass gemeint war: "Es wurde entdeckt, dass einige Sicherheitsstifte fehlten.".

Fehler
fehlen
verfehlen
fail
faillir
falsch
false (W3)

Es ist nicht sicher, aber es könnte sein, daß der Ursprung dieses Wortes das lateinische "fallere" = "täuschen" oder auch "falsus" = "falsch" ist. Im Mhd. taucht dann ein "vaelen" oder "velen" auf, das sich an das altfrz. "faillir", "falir" anlehnt, was soviel wie "verfehlen", "sich irren" bedeutet. Ursprünglich wurde das Wort hauptsächlich in Verbindung mit dem Schießen verwendet. Ein "Fehler" war somit ein "Schuß daneben". Es wurde jedoch dann auch im übertragenen Sinn zu "Verfehlung" und eben zu unserem "Fehler" als "Mangel", "etwas falsch Gemachtes".

(A: gaed)

Wenn man bös will könnte man sagen, dass der "Fehler" eine Art "Fehlgeburt" ist. Seine heutige Bedeutung "(etwas) Falsches", "Mangel" nahm es im 18.Jh. an. Davor bedeutete das im 15.Jh. aus dem Verb "fehlen" entstandene Wort soviel wie "Fehlschuss" ("mit der Lanze verfehlen"). Das Verb bedeutete auch etwa "verfehlen". Es gelangte über das engl. "fail" = "versagen", "verfehlen" und frz. "faillir" = "(gegen etwas) verstossen", "sich irren" in die deutsche Sprache. Vermutlich gehen alle auf das lat. "fallere" = "täuschen" zurück. Diese Bedeutung steckt noch in "falsch" (das auch "hinterhältig" bedeuten kann) und dem engl. "false", das neben "falsch" auch die Bedeutungen "unrichtig", "treulos", "irreführend", "hinterhältig" haben kann.

Feierabend (W3)

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/anlag/verz/22spra.htm


(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/wort/idg/deutsch/a-h/feirabet.htm
Der "Feierabend", der "arbeitsfreier Abend" ist eine volksetymologische verfälschte Wortbildung. Ursprünglich bedeutete es "Vorabend" (mhd. "virabent" = "Vorabend" (eines Feiertags). Durch die Ähnlichkeit mit "feiern" wurde es entsprechend umgedeutet, wobei der folgende "Feiertag" ja durchaus verleitete.

(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Feierabend-Rush-Hour | feierabendbewusst | feierabendbewusst

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/f.php
Damit ist jetzt Feierabend!

(E?)(L?) http://www.feierabend.com/
Seniorenportal

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=F
Feierabend mit Polda (CS 1971)

G

gdl-bezirk-mitteldeutschland
LOI -- Lingua Oeconomici Imperii
Manager-Sprech
Wirtschaftliche Unworte

(E?)(L?) www.gdl-bezirk-mitteldeutschland.de/LOI/loi.html
„Man bemühe sich um die Klarheit des Ausdrucks“ (Karl Kraus) - Entgegen diesem Gebot ist jedoch in den derzeitigen Debatten von Politik und Wirtschaft sowie auch in Arbeits- und Tarifverträgen - insbesondere im Bereich der Deutschen Bahn AG - die Tendenz zu verzeichnen, sich durch Verkomplizierung und Anglizisierung einer Sprache zu bedienen, die möglichst keiner mehr versteht.

Geheimrat (W3)

Kommt sinngemäß von "Heim und Herd". Ein "Geheimrat" ist also kein Agent, sondern jemand, der sich um heimische / häusliche Angelegenheiten kümmert.

H

haben
habere (W1)

(E?)(L?) http://pages.unibas.ch/klaphil/idg/texte/orchidee.html

...
Das Beispiel "huit", "otto", "acht" zeigt zugleich, dass grosse lautliche Ähnlichkeit der bezeugten Formen keineswegs eine Voraussetzung für ihre historische Verwandtschaft oder Identität ist. Ja, allzugrosse Ähnlichkeit muss erfahrungsgemäss sogar skeptisch stimmen.

Berühmt-berüchtigt ist etwa der Fall von lat. "habere" und dt. "haben", die trotz perfekter lautlicher, grammatischer und semantischer Übereinstimmung genetisch nicht verwandt sind, auch wenn uns dies in bekannten Unterrichtsmitteln wie Ostia und Kletts Grundwortschatz gepredigt wird.
...


(E1)(L1) http://www.christianlehmann.eu/ling/wandel/index.html


(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/wandel/rekonstruktion.php

...
Z.B. liegt es nahe, dt. "haben" mit lat. "habere" = "haben" zu vergleichen und daraus eine indoeuropäische Vorform zu rekonstruieren. Wendet man dagegen zunächst den innergermanischen Vergleich auf dt. "haben" an, so kann man ein urgerm. "*haban" = "fassen", "halten" rekonstruieren, welches nach den Gesetzen der ersten Lautverschiebung auf die Wurzel ide. "*kap-" = "fassen" zurückgehen muß. Diese liegt auch im Lateinischen vor, und zwar in dem Verb "capere" = "fassen". Lat. "habere" dagegen geht auf eine Wurzel ide. "*gab-" = "nehmen" zurück.

Dt. "haben" und lat. "habere" haben also außer der Bedeutung nichts miteinander zu tun.


Erstellt: 2005-05

hänseln (W3)

Der Ausdruck "hänseln" kommt nicht etwa von "Hans" ("hänseln und greteln") sondern aus dem kaufmännischen. Da das Aufnahmeritual für zukünftige "Hansekaufleute" relativ drastisch und peinlich war, wurden es bald schon im Volksmund "hänseln" genannt.

(E2)(L2) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/h.php


(E1)(L1) http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/ra-mat.htm


(E1)(L1) http://www.workpage.de/etym.php


I

Indianer (W3)

(E?)(L?) http://www.regina-firlus.de/
Die Bezeichnung für die Ureinwohner Amerikas geht wohl zurück auf die vermeintliche Entdeckung des Seeweges nach Indien über den Atlantik. Statt in Indien ging Kolumbus auf einem "neuen" Kontinent an Land.
Auf der Indianer-Site von Regina Firlus gibt es Informationen zu Verschiedene Stämmen, ein paar Worterklärungen, Legenden und Mythen, Vergangene Stimme

J

jetned
Umfrage Etymologie

(E1)(L1) http://www.jetned.de/UCCASSv1.8.0/survey.php?sid=29
Ein sehr interessanter Fragebogen zur Herkunft der Wörter, bei dem es am Ende garantiert eine grosse Überraschung gibt!

Ich bin Studentin an der Universität München und schreibe im Rahmen eines Hauptseminars über Etymologie eine empirische Arbeit. Hierfür führe ich eine Umfrage im deutschsprachigen Raum zum Thema "Volksetymologie und Sprachbewusstsein" durch. Der Fragebogen besteht hauptsächlich aus einer Liste an Wörtern zum Anklicken und nimmt ca. 8 Minuten in Anspruch. Am Ende findet ihr die Auflösung!
Vielen Dank im Voraus!

K

Kakao
Jemand durch den Kakao ziehen (W2)

Diese Redewendung bedeutet "jemand lächerlich machen", "jemand verballhornen".

Bei "Kakao" handelt es sich wahrscheinlich um einen verhüllenden Ausdruck für "Kacke". In einer älteren Redensart hieß es auch "durch die Hechel ("den Dreck") ziehen".

Kalauer
le calembour (W3)

Le "calembour" = allemand "Wortspiel" s’appelle "Kalauer" et serait lui-même le résultat d’un jeu de mots. Les premières lettres de l’alphabet allemand, de A à J, seraient les plus dròles, car elles guettent la lettre K. Pas rigolo en français, car le jeu de mots n’est possible qu’en allemand: guetter se dit en effet "lauern". Et guetter la lettre K devient "auf K lauern", donc "kalauern", faire des blagues. Autant préciser tout de suite que l’explication ne satisfait pas du tout le monde très sérieux des linguistes.

(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/585712/

Wandlungen eines Dichters
Die Etymologie hat nachgewiesen, daß "Kalauer" nicht aus Calau stammen. Sie stammen aus "Luckau". Ich weiß es, ich bin im Grenzgebiet beider Kreise aufgewachsen. "Luckau" hat eine Strafanstalt, "Calau" hat garnichts.


(E?)(L?) http://www.kalauer.de/


(E?)(L?) http://www.phil.muni.cz/german/mediaev/histsem/nofr-beisp-HS.htm


(E?)(L?) http://www.uni-stuttgart.de/ndl1/unsinn.htm


kelsen

(E6)(L2) http://www.kelsen.de/jovalli/jovalli.html
Wahrnehmungstäuschung - Optische Täuschungen
Hier findest du viel Lustiges, etwas Zauberei, ein wenig Nützliches und vielleicht Interessantes.
Unter der Rubrik "Zauberei, optische Täuschungen und Rätsel" gibt es ein paar schöne Beispiele von Sinnestäuschungen.

Knoblauch (W3)

(E?)(L?) http://www.knoblauch.de/
In Schweinfurt soll es Konoblauchwurst geben, in dem gar kein Knoblauch enthalten ist. (Dies muss allerdings noch verifiziert werden.)

Kugelfuhr, giggeln, Giggerlies, giggle, kichern (W3)

(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/band42.htm
Im "Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten" von Röhrich findet man ein mittlerweile untergegangenes Wort "Kugelfuhr".


Die Ausrufe "So eine Kugelfuhr!", "Was für eine Kugelfuhr!" und die Feststellung "Das war eine schreckliche Kugelfuhr" sind vor allem im Oberdeutschen gebräuchlich und mundartlich schwäbisch, bairisch und schweizerisch bezeugt. In heutiger Anwendung und Bedeutung bezeichnen die Wendungen einen umständlichen, mühevollen Weg, Verzögerungen, Hindernisse und Umstände, also alles, was nicht reibungslos abläuft, was nicht "glattgeht".
Volkstümlich wurde der Ausdruck an "Kugel" angelehnt, obwohl er auf "Gugel" zurückgeht; ein Transport von schweren Kanonenkugeln z.B. war ja früher tatsächlich mühevoll und gefährlich und darum der sprachliche Vergleich naheliegend. Auch eine Poststrecke in Baden-Württemberg, auf der man nicht recht vorankam und Hindernisse bei der Reise zu erwarten hatte, soll diese Bezeichnung getragen haben, Schneckenpost.

Der Ausdruck ist bereits in mittelhochdeutscher Zeit als "gogelvuore" (Anm.: wörtlich etwa "Narrenfuhre", "Narrenfahrt") im Sinne von "mutwilligem Treiben", "lärmender Lustbarkeit", "Narrenpossen" bezeugt, wobei bereits die Bedeutung von "gogel" = "Scherz", "Posse" und "gugel" = "Narrenkappe", eigentlich "Obergewand mit Kapuze", das auf lateinisch "cuculla" zurückgeht, vermischt worden sind. Parallele Ausdrücke dazu wie "Gugelfahrt" und "Gugelfeuer" wurden später gebildet. Johann Fischart läßt im "Bienenkorb" (237a) die häufige Redensart "Gugelfuhr treiben" noch ganz deutlich in dem alten Wortzusammenhang mit "Gugel" und "Kapuze". Es ist gleichsam ein Beweis für die Herleitung der Wendungen, wenn er schreibt: "Und man kan sie darbei underscheiden, dasz sie ein käpplin oder gugelchen auf dem häubtlein haben und daher seltzam gugelfur treiben".

Der Ausdruck begegnet literarisch häufig besonders im 16. Jahrhundert, z.B. bei Hans Sachs (5,60, Bibliothek des Lit. Vereins): "Was habt ir für ein gugelfur?", und gleich mehrmals in der "Zimmerischen Chronik" (1,455, Barack): "Die herzogin wust nit, wer dise gugelfuer anfieng" und (4,89, Barack): "Wiewol er (der geist) nit gesehen worden, hat er den mägten die schlüsel ab der gürtel hinweg gerissen und dergleichen gugelfuren getriben". Auch Paracelsus gebraucht "Gugelfuhr" als Lieblingswort mehrmals in seinen gelehrten Schriften, jedoch in der wechselnden Bedeutung von "Absonderlichkeit", "Narrheit" und "moralisch Verwerflichem". Die Wendungen "Eine Gugelfuhr haben" und "Gugelfuhr anfangen" ("verführen") dienen auch zur Kennzeichnung eines derben Liebesabenteuers. In diesem Sinne heißt es auch in der "Zimmerischen Chronik" (2, 555, Barack): "Ich waisz aber nit, was der maister mit der magt ... für ain schimpf und gugelfur anfieng. Sie wardt schwanger". Ähnlich "Mit einem die Gugelfuhr treiben": "ihn zum Narren haben", "durch derbe Späße necken", aber auch: "geschlechtlich verkehren". Das Wort ist auch im Rotwelschen meist als "Kugelfuhr" reich bezeugt und bezeichnet auch dort "geräuschvolle Späße", "provozierte Streitigkeiten" und "lärmendes Durcheinander" bei Zänkereien und Aufläufen, die man geschickt zu seinem Vorteil nutzen konnte. Die heutige abgewandelte Bedeutung der Redensart ist wohl von daher zu verstehen, denn herausfordernde Zänkereien und Narrenpossen verursachen eben für den Betroffenen Umstände, Schwierigkeiten und Verzögerungen.

[Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten: Kugelfuhr. Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, S. 3569


Das mhd. "gogel" bedeutete "ausgelassen", "lustig", "üppig".

Mir fällt dazu noch das saarl. "giggeln", ("Giggerlies" = "kleines kicherndes Mädchen"), engl. "giggle" = "kichern", "Gekicher", "Kichern" ein. Gemeinsam mit dt. "kichern" ("schrill lachen") soll es sich um lautmalerische Ausdrücke handeln.

kunterbunt (W2)

Die Geschichte von "kunterbunt" ist selbst auch ein wenig "kunterbunt". Seine Herkunft hat jedenfalls nichts mit Farben zu tun. Es stammt ab von dem musikalischen Begriff "Kontrapunkt", der etwa mit "Vielstimmigkeit" wiedergegeben werden kann (mehrere Stimmen werden gleichberechtigt nebeneinander her geführt). Über das mhd. "contrabund" geht er weiter zurück auf lat. "contrapunctum" bzw. "punctus contra punctum" = "Note gegen Note" (lat. "punctus" = "Note"). Irgendwie machten (wahrscheinlich) musikalische Banausen, die dem "Durcheinander" an Stimmen nichts abgewinnen konnten, daraus die Bezeichnung "kunterbunt" für "durcheinander". Und so wurde aus "kontra" "konter" (vergl. "Kontermutter") und schließlich "kunter" und "bunt" passte ja ganz gut dazu.

L

Lausbube (W1)

(E?)(L2) http://home.earthlink.net/~thesaurus/thesaurus/Hymni/GloriaLaus.html


(E?)(L2) http://www.newadvent.org/cathen/16041b.htm


(E?)(L?) http://www.catholicculture.org/lit/activities/view.cfm?id=1033


(E?)(L?) http://www.millin.de/downloads/3-935922-52-3/src/lausbub.htm
Naheliegend ist ja, dass die Lausbuben in früheren Zeiten tatsächlich den kleinen Tieren Unterschlupf gewährten. Und so wären die "Lausbuben" eben diejenigen, die im Unterschied zu ihren wohlerzogenen und wohlbehüteten, also in "gutem Haus" aufgewachsenen Altersgenossen mit Läusen ausgestattet waren.

Aber laut einer Sendung des Bayerischen Rundfunks vom 18.04.2005 war die "Laus" im "Lausbuben" gar keine "Laus". Demnach waren die "Lausbuben" ursprünglich "Messdiener", zu deren Pflichten auch das Singen des "Gloria, laus et honor" = "Ruhm Lob und Ehre sei dir Jesus Christus" gehörte. Aber auch die Messdiener waren eben nur normale Jungen. Und so wurden aus den singenden "Hausbuben" eben ringende "Lausbuben". - Das würde zumindest erklären, warum die "Lausbuben" keine wirklich schlimmen Jungs sind.

(lat. "gloria" = "Ruhm", "Herrlichkeit"; "laus" = "Lob", "sieghaftes Lob"; "honor", "honour" = "Ehre")

Leberkäse (W3)

Der dt. "Leberkäse" (engl. "meatloaf") soll seine Bezeichnung dem Umstand verdanken, dass im 16. Jh. während der Fastenzeit Milchprodukte (Käse) wieder zugelassen waren. Die Namensgebung lenkte von dem sehr klein gehackten - und nicht mehr erkennbarem - Fleisch in dem Gericht ab.

(E?)(L?) http://www.dw.de/weißblauer-wortschatz/a-3947752

Lewakas Leberkäse


(E?)(L?) http://www.fragenohneantwort.de/fragen/111/leberkäse/


(E?)(L?) http://wortschaetze.uni-graz.at/de/wortschaetze/nahrung/belegdatenbank/l/leberkaese/

Leberkäse: Leberkäse statt Türen haben

Umschreibung: Kommentar dazu, wenn jemand die Türe nicht schließt [Bi]


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Leberkäse
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Leberkäse" taucht in der Literatur um das Jahr 1870 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-03

M

Mäuseturm (W3)

Im Mäuseturm mag es ja durchaus Mäuse geben, aber sein Name geht auf die Nutzung als Maut-Turm zurück.

Maulaffen
Maulaffen feilhalten, feil, feilhalten (W3)

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/


(E1)(L1) http://www.w-akten.de/deutsche-redewendungen-3.phtml
Folgender Hinweis kam von einem Leser:
Im Mittelhochdeutschen wurde es schon im heutigen Sinne verwendet und zwar im Ausdruck "moul apen fail halten". Es war gemeint, dass jemand mit seinem Mund öffentlich "feilschte", also zuviel redete.

Letztlich sind die "Maulaffen" die "Maul offen", die "offenen Mäuler". - Mit "Affen" hat das nichts zu tun.

Wie in den "Wissen-Akten" nachzulesen ist, wurden kleine Tonklötze, die oft die Form eines Kopfes mit geöffnetem Mund hatten, benutzt, um Kienspäne zur Beleuchtung zu halten.


Diese Spanhalter sind seit dem 13. Jh. in Österreich als "Maulauf" nachweisbar. Später wurden die Dinger aus Eisen hergestellt und hatten auch eine andere Form, der Name aber blieb.


(Vielleicht wurden die Kopfe auch ab und zu als Affenköpfe dargestellt, so dass volksetymologisch die Verbindung zum "Affenmaul" entstand.)

Bleibt noch die Frage, woher "feil" bzw. "feilhalten" kommt.
Dass "feil" etwas mit "feilschen" zu tun hat ist gerade schon angeklungen. Aber damit ist die weitere Herleitung schon fast erschöpft. Unter den möglichen Herleitungen scheint das griech. "poleo" = "ich verkaufe" noch am wahrscheinlichsten. Es gibt aber auch Hinweise auf ide. "*poi" = "schützen".

Maulwurf (W3)

Der "Maulwurf" wirft nichts mit dem Maul - dazu sind seine Geruchsorgane an seiner Nasenspitze viel zu empfindlich. Sein ehemaliger Name "Moltewurf" verweist auf mhd. "Molte" = "Erde". Dieses Wort findet man noch in "Müll" und "(Torf)mull". Bevor wir begannen Müllberge zu produzieren bestand der Hausmüll im wesentlichen aus "Staub" und "Erde", der durch Wind und schmutzige Schuhe hereingetragen wurde.

Der Maulwurf wirft weder sein Maul noch etwas mit dem Maul. Die Erdhaufen drückt er mit den schaufelartigen Vorderbeinen nach oben.

Interessant ist, dass der Maulwurf sogar mehrfach seinen Namen bzw. die Bedeutung seines Namens geändert hat.

Im 8.Jh. war er als "muwerf" noch ein richtiger "Haufenwerfer" (ahd. "mu" = "Haufen", ahd. "werpan" / "werfan" = dt. "werfen"), ("muga", altengl. "muha", "muwa" = "Kornhaufen"; noch heute heißt "Heuhaufen", "Kornhaufen" bzw. "mähen", engl. "mow" = dt. "Haufen").

Nachdem man im 11.Jh. den Zusammenhang vergessen hatte wurde er als "moltwerf" zum "Erdwerfer", was ja eigentlich noch ganz passend ist (ahd. "molt", "molta" = "Staub", "Erde", "Erdboden"). In einer anderen Form tauchte er auch frei interpretiert als "Müllwerfer", als "mulwerf" auf ("mulle", "mul", "mül" = "lockere Erde"). In früheren Zeiten diente der "Mülleimer" auch zur Aufnahme des Kehrichts, des Hausstaubs, der am Schuhwerk hereingetragenen Erde und weniger den vielen Dingen, die wir heute tagtäglich in die Abfalltonne werfen. (Übrigens hängt auch das Wort "mahlen" mit "Müll" zusammen.)

Nachdem auch der Ursprung dieses Namens in Vergessenhait geriet wurde er im Mittelhochdeutschen zu "mulwerf" (13. Jh.) und damit zum "Maulwurf" ("mula", "mule" = "Maul").

Der durchschnittlich 15 Zentimeter kleine „Erdwerfer“ verfügt zwar über einen ausgeprägten Geruchs-, Hör- und Tastsinn, sieht aber so gut wie nichts.

Maulwurfsfloh

Blindmaulwurf | Eurasischer Maulwurf | Europäischer Maulwurf | Maulwürfe | Maulwurf | Römischer Maulwurf | Südeuropäischer Maulwurf

Bei Adelung findet man:


5. * Das "Mahl", des -es, plur. die Mahle, und die Mähler, ein altes aber großen Theils veraltetes Wort, welches ehedem so wohl den Begriff der "Tiefe", der "Vertiefung" und "Aushöhlung", als auch der "Höhe" hatte; zwey sehr genau mit einander verwandte Bedeutungen, welche sich fast bey allen Wörtern dieser Art beysammen befinden. 1) Der Tiefe, der Vertiefung, wo ehedem verschiedene Arten hohler und tiefer Behältnisse diesen Nahmen führten. Noch Hornegk nennt eine Tasche "Malch" und "Malchen". Bey den Schwäbischen Dichtern ist "Malhe" ein "Koffer", eine "Kiste". Bey dem Ottfried ist "Mal", "Malaha", eine "Reisetasche", ein "Mantelsack", Franz. "Malle", im mittlern Lat. "Mala", in welchem Verstande das Wort "Mallen" noch bey dem Pictorius vorkommt. Das Nieders. "Mule", Holländ. "Muyl", bedeutet einen "Pantoffel", und das Angels. "Mele" eine "Schüssel". So fern hohle Gefäße zum Maße anderer Körper gebraucht wurden, gehöret auch das Schwedische "Mal", das "Maß", und "mala", "messen", hierher. Unter den Deutschen Wörtern sind noch "Maul", "Malter", "Mulde" u. a. m. Zeugen von dieser übrigens veralteten Bedeutung. 2) Der "Höhe", in welchem Verstande es mit dem veralteten "michel", "groß", Griech. "???", "Macht", u. a. verwandt zu seyn scheinet. Dahin gehören nicht nur unser "Meiler" und "Maulwurf", sondern auch das Wendische "Mohl", Pohln. "Mohila", "Mogila", ein "Hügel", das Epirotische "Mal" und Albanische "Malli", ein "Berg", das Latein. "Mala", die "Backe", "Moles", die "Last", und vielleicht auch "Mulus", "Maulesel", eigentlich "Lastesel", "Malus", der "Mastbaum", anderer zu geschweigen.

Der "Maulwurf", des -es, plur. die -würfe, ein fünfzehiges vierfüßiges Thier in der Größe einer Katze, welches über der Erde nicht laufen kann, sondern sich in der Erde aufhält, wo es sich mit seinen zum Graben geschickten flachen und schaufeligen Füssen Gänge gräbt. Er lebt von Regenwürmern und gibt seine Gegenwart nahe an der Oberfläche der Erde durch seine aufgeworfene Erdhügel zu erkennen, welche "Maulwurfshügel" genannt werden. "Talpa L." Er hat kleine Augen und ein blödes Gesicht, ist aber doch nicht ganz blind, ob man ihn gleich zuweilen zum Sinnbild der moralischen Blindheit gebraucht. Daher der "Maulwurfsfang", plur. die -fänge, so wohl das Fangen dieses Thieres, als auch ein künstliches dazu bereitetes Werkzeug, eine "Maulwurfsfalle"; der "Maulwurfsfänger", der ein Geschäft daraus macht, sie um Lohn wegzufangen u. s. f.

Anm. Der Nahme dieses Thieres hat mit "Maul", "Os", nichts als den zufälligen Klang gemein. Er stammet von "Mahl", "Meil", ein "Haufen", (S. "Meiler") her, oder noch besser von dem noch im Nieders. üblichen "Mull", "Molt", "lockere, zerriebene Erde", und "mullen", "zerreiben", "zermalmen", "wühlen", weil er nicht nur die Erde durchwühlet, sondern auch die von ihm aufgeworfenen Haufen aus sehr lockere Erde bestehen. Die letztern heißen im Nieders. "Multhoop", Holländ. "Mulhoop", Engl. "Molehill", das Thier selbst aber im Nieders. "Mulworp", "Moltworp", "Mulworm", im Holländ. "Mol", "Molworp", "Molworm", im Engl. "Mole", "Molewarp", im Dän. "Muldparpe", im Schwed. "Mullwad", "Mullwaerpel", Sork, "Mullsork", welches seiner letzten Hälfte nach mit dem Lat. "Sorex", Griech. "???", und dem Oberdeutsch. Nahmen "Schärmaus" überein kommt, im Franz. "Mulot"; so daß dieses Wort eigentlich einen "Erd werfer" bedeutet, wie es denn in einigen Niedersächsischen Gegenden auch wirklich "Wöhler", der "Wühler", genannt wird. Übrigens heißt er im Oberdeutschen die "Schärmaus", "Schormaus", "Schurmaus", die "Schäre", von "scharren", im Österreich. die "Wühlmaus", im Nieders. "Windworpe", "Wannaworp", "Hundeworp", "Winworp", auch im Oberdeutschen ehedem "Wond", "Wonne", im Angelsächsischen "Vaut", im Norweg. "Vend", und im Wallis. "Gwadd", welche Wörter Junius von dem alten "Wan", "Mangel", herleitet, und glaubt, daß er diesen Nahmen wegen der ihm von Alters zugeschriebenen Blindheit habe. Richtiger rechnet man sie zu "Wanne", "Wange", "Wanst", "Hund", eine erhabene Fläche, ein Hügel, S. 2. Hund 2).

Der "Meiler", des -s, plur. ut nom. sing. ein altes Wort, welches ehedem einen jeden "Haufen" oder "Hügel" bedeutete, jetzt aber nur den "runden Haufen" auf einander geschichteten Holzes bezeichnet, aus welchem die Kohlenbrenner in den Wäldern die Kohlen brennen. Der "Scheitelmeiler" oder "Scheitmeiler", welcher aus gespaltenen Scheiten aufgesetzet wird; zum Unterschiede von einem "Kleppelmeiler", welcher aus Klöppeln bestehet.

Anm. In dieser eingeschränkten Bedeutung im Nieders. "Miler", im Schwed. "Mila", im Finnländ. "Milu", im Böhm. "Miljr". Es stammet vermittelst der Ableitungssylbe "-er", von einem veralteten Worte "mahl", "meil", ab, so fern solches ehedem "hoch", "groß" bedeutete. Im Franz. ist "Meulon" ein runder "Heuhaufen", im Pohln. "Mogila", im Wend. "Mohl", ein "Hügel", und im Alban. "Mular" ein Haufen. (S. 5. "Mahl", "Malter" und "Maulwurf".) Die Schreibarten "Mäuler" und "Meuler" sind so wohl der guten Aussprache, als auch der häufigsten Gewohnheit zuwider.

Die "Schermaus", plur. die -mäuse, im Oberdeutschen, besonders in Österreich, der Nahme des "Maulwurfes", der daselbst auch wohl "Schar" genannt wird; ohne Zweifel von "scheren", so fern es ehedem auch wühlen bedeutete. S. "Scheren" 3, und 1 "Schar".

* "Schoren", verb. reg. act. welches im Hochdeutschen unbekannt, und nur in einigen andern Provinzen gangbar ist, wo es für "scheuern" und dem Intensivo "scharren" gebraucht wird, wie z. B. im Niedersächsischen, besonders um Hamburg. Bey dem frisch ist "Schoreisen" die "Scharre", der "Pflugschorer" die "Pflugscharre". In andern Gegenden ist es für "scheren", so wohl "radere", als auch "theilen", "absondern", üblich, z. B. in und um Hamburg, daher ist "Schormaus" daselbst der "Maulwurf", Oberd. "Schermaus". Ingleichen für "zerreißen", "zerbrechen", Holländ. "schoren", "scheuren", um Bremen "schoren", Franz. "dechirer", wohin auch das "Ausschoren eines Waldes im Forstwesen gehöret, das "Aushauen", "Auslichten" desselben zu bezeichnen.


(E?)(L?) http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/


(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/
Maulwürfe | Maulwurf-Schreck

(E?)(L?) https://portal.bvl.bund.de/psm/jsp/
VANDAL Maulwurf- und Wühlmaus-Stopp

(E?)(L?) https://portal.bvl.bund.de/psm/jsp/
Schadorganismus: Maulwurf

(E?)(L?) http://www.fbw-filme.de/filmindex/filmindex.html
Maulwurf, Der (1975ff., KF, K)

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=A
Abenteuer im Maulwurfsland (J 1986-1987)

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=K
Der kleine Maulwurf (CS 1956)

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=M
Der Maulwurf (D 2000-2001)

(E6)(L?) http://www.gartendatenbank.de/
Maulwurf, Mole

(E?)(L?) http://kiwithek.kidsweb.at/index.php/Maulwurf


(E?)(L?) http://www.kinder-tierlexikon.de/suchliste.htm


(E?)(L1) http://www.lecker-backen.de/rezepte/menue-alle.htm
Maulwurfstorte

(E?)(L?) http://www.maulwurf.de/


(E?)(L?) http://www.phil.muni.cz/german/mediaev/histsem/index.htm

Volksetymologie Def. auch §_Bedeutungslehnung: Maulwurf


(E6)(L1) http://www.nabu.de/info/00449.html


(E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/saugetiere.html
Euroasischer Maulwurf - Talpa europaea

(E?)(L?) http://www.ausgabe.natur-lexikon.com/Kategorien.php
Maulwurf, Europäischer (Talpa europaea)

(E?)(L?) http://www.nkjo-legnica.oswiata.org.pl/data/orbis/text/WEISGERBER.htm




(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/etymologie.html


(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/woerter.html


(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
Maulwurfstatzen

(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SA
Abenteuer im Maulwurfsland

(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SK
Der kleine Maulwurf

(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SM
Der Maulwurf

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Erbse, (Maulwurf-) | FeldGrille mit Maulwurfsfüßen | Grille, (Maulwurfs-) | Maulwurf | Maulwurf (See-) | Maulwurf | Maulwurfserbsen | Maulwurfsfallen | Maulwurfsfell | Maulwurfsgeschwulst | Maulwurfshaare | Maulwurfshaufen | Maulwurfskraut | Maulwurfspflug | Maulwurfspfote | Maulwurfsratze | Maus (Maulwurfs-) | Pflug (Maulwurfs-) | Sandmaulwurf | Seemaulwurf | Spitzmaus, (Maulwurfs-) | Wassermaulwurf

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Sonderpreis für Maulwurf & Co.

(E?)(L?) http://www.wasistwas.de/sport-kultur/alle-artikel.html
Sonderpreis für Maulwurf & Co.

(E?)(L1) http://www.wissenschaft-online.de/page/mk_archiv
Hügel auf dem Golfplatz (01.05.01)
Das kommt dabei heraus, wenn Gentechniker die Pläne des Lebens falsch interpretieren und sich zusammen mit Mathematikern dranmachen, den perfekten Maulwurf zu schaffen. Auf dem Golfplatz der University of Middlesix in Ohio spielt jedenfalls niemand mehr ohne Handicap.

(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/Wander




(E?)(L?) http://www.zvw.de/inhalt.auf-gut-schwaebisch-der-maulwurf-mit-den-vielen-namen.c827ca78-6ad1-4361-80af-52220621ce40.html

Auf gut Schwäbisch
Der Maulwurf mit den vielen Namen
Roland Groner, vom 17.03.2014

"Quadd" und "Hauwerdl" haben es Christa Dietz aus Ötisheim angetan, Siegfried Fetzer aus Mühlacker schließt sich mit "Hauwerdelhaufen" an.

Schauen wir in den bewährten Wörterbüchern nach, dann finden wir "Quatt" als "Larve des Maikäfers", somit als "Engerling". Den Namen dürfte dieser Bodenbewohner aufgrund seines dicken, fülligen Körpers erhalten haben, denn "Quatte", schwäbisch auch "Quätte", bedeutet "fetter, voller Bauch", "Wanst". Im Schwäbischen Wörterbuch von Johann Christoph Schmid wird dies bestätigt. Dort ist auch der "Quättsack" (= "Wanst") erwähnt. Bei Fischer finden wir das Verb "quattlå" mit der Deutung "langsam und schwerfällig gehen", "watscheln" sowie den "Quattle" als dicken Menschen mit watschelndem Gang. Eine interessante Ergänzung: In Holland wird der Engerling "Kwatworm" genannt. Das geschriebene "kw" ist die Sprechform für das "qu", es geht auf den gotischen Doppelkonsonanten "kv" (= "kw") zurück.
...
Damit kommen wir zum "Maulwurf", den Christa Dietz als "Hauwerdl" bezeichnet.
...
Jetzt aber zum "Hauwerdl": In Fischers Wörterbuch läuft dieser Name unter "Auwerder", das ein über ganz Schwaben verbreitetes Wort ist und von dem es mannigfach verschiedene Sprechformen gibt. "Auwerder" selbst ist eine Version von "Mauwerder" bei Wegfall des "m" und kommt als "Auwärfr", "Auwäådl", "Auwädl", "Ãõwäådl", "Houwärt", "Haoädrl" u. a. vor. Eine andere Bezeichnung für "Maulwurf" ist "Bodenwerfer" in den Formen "Bodwärf", "Bodåwärfl" sowie wohl in Ableitung von "Moltwerf" "Modwärfr", "Modwòrfr", "Woldwärf", "Wolwärf", "Wolwärfl" u. a.

Leserin Uschi Breuninger trägt noch "Uädder" bei, womit ihr Großvater den "Maulwurf" bezeichnet hat.
...


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3779501686/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3779501686/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3779501686/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3779501686/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3779501686/etymologpor09-20
Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat
Werner Holzwarth (Autor), Wolf Erlbruch (Illustrator)
Gebundene Ausgabe: 24 Seiten
Verlag: Hammer; Auflage: Pop-Up Ausgabe z. Klappen, Ziehen, Drehen. (13. Februar 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
... und als er es herausgefunden und sich gerächt hatte, verschwand er wieder glücklich und zufrieden in der Erde.

Autorenporträt
Wolf Erlbruch, geboren 1948, lebt mit seiner Frau und seinem Sohn Leonhard in Wuppertal. Er ist Grafiker und Hochschullehrer im Fach Illustration. Als Bilderbuchmacher wurde er mit dem Buch vom "Kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" berühmt.

Die englische Version heißt, "The Story of the Little Mole Who Knew It Was None of His Business".

Erstellt: 2010-08

meine Person
was meine Person betrifft (W3)

Was meine Person betrifft habe ich mir schon vor einigen Jahren diesen Ausdruck verboten. Dennoch kommt es vor, dass ich ihn auch noch benutze.
In geschäftlicher Korrespondenz kommt "meine Person" immer wieder vor. Was will uns der Sprecher damit sagen?
Haben wir eine Person, die uns gehört oder sind wir selbst diese Person, oder bestehen wir aus zwei Peronen - aus uns selbst und unserer Person? Sind wir alle schizophren?

Mesner / Messner (W3)

= "Kirchendiener", "Küstner"
kommt nicht von "Messe" = urspr. "Opferfeier" sondern von lat. "ma(n)sionarius" = "Haushüter".

mundtot (W3)

bezeichnet nicht "jemanden zum Schweigen bringen", sondern "unfähig sein, Rechtshandlungen vorzunehmen". Durch die damit enhergehende Schwierigkeit, sich "Gehör zu verschaffen", liegt die Assoziation mit "Mund" natürlich nahe.

Mystico (W3)

(E5)(L2) mystico.here.de/
Wenn Sie erfahren wollen wie Ihre Sinne Tag ein Tag aus getäuscht werden sind Sie hier genau an der richtigen Stelle.
Hier können Sie sich an optischen Illusionen, logischen Puzzlen, wissenschaftlichen Berichten, der geheimnisvollen Welt der Tiere, sowie einigen Tests erfreuen.

N

nebelbank
Irrtümer
Kuriositäten-Sammlung
Interessante Nebensaechlichkeiten

(E?)(L?) http://www.nebelbank.de/




Negativwachstum (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
Das "Negativwachstum" ist ein ein ähnliches Konstrukt wie die "negative Beschleunigung". Unter Fachleuten mögen solche Formulierungen ja der Verständigung dienen. In der öffentlichen Diskussion dienen sie jedoch eher der Verschleierung.


...
Es ist aber auch möglich, dass die Einnahmen des Staates nicht wachsen, dass die Gewinne der Unternehmen weniger werden als im Jahr davor. Dann ist die Wirtschaft nicht gewachsen, sondern geschrumpft. Sie nimmt ab. Das ist das Gegenteil von Wachstum. Und wenn man das nicht so genau zugeben oder benennen will, erfindet man das Kunstwort "Negativwachstum", das ja eigentlich ein Widerspruch in sich selbst ist.
...


O

Oktoberfest
Theresienwiese
Wiesn (W3)

(E?)(L?) http://www.oktoberfest.de/
Das 16 Tage dauernde Oktoberfest in München endet am ersten Wochenende im Oktober. Das heißt der größte Teil des Festes wir im September gefeiert. - Dennoch heißt es nicht "Septemberfest".

Das Oktoberfest geht zurück auf ein Pferderennen am 17.10.1810. An diesem Tag vermählte sich der spätere König Ludwig I. von Bayern mit Therese von Sachsen-Hildburghausen (*1792, 1854).

Zu Ehren der Braut erhielt der Acker, auf dem das Fest statt fand den Namen "Theresienwiese". Die Bayern kürzten es zu "Wiesn" und meinen damit auch gleichzeitig das Fest selbst.

Sprachhilfe gibt das Wiesn-Lexikon: Aus Audiodateien tönen dialektgetreu bayrische "Fremdwörter" und erleichtern damit auch dem wiesnaffinen Preußen oder japanischen Touristen, das Hendl und die Maß stilecht zu bestellen.

Bei manchen der Begriffe des "Wiesn-Lexikon" findet man vage Hinweise auf die Wortgeschichte.



orbis-linguarum
Bezeichnungen für 'Faux amis' im Deutschen

(E?)(L?) http://www.orbis-linguarum.net/2004/24_04/ernestgote.html

...
Ernest Kuczynski
Lódz
Ein Diskurs zu geschichtlichen, terminologischen und definitorischen Fragen der "falschen Freunde des Übersetzers"*
...


(E?)(L?) http://www.orbis-linguarum.net/2004/24_04/ernestgot.pdf

...
"falsche Freunde des Übersetzers" (Gottlieb), "faux amis", "zwischensprachliche Homonyme", "Inter-Homonyme", "interlinguale Homonyme", "interlinguale Paronyme", "scheinbare Äquivalente", "Pseudointernationalismen", "irreführende Fremdwörter" (Keppler), "Tautonyme" (Lipczuk), "Fallstricke des Wortschatzes" (Pollak), "lexikalische Scheinidentitäten" (Koch/Posor), "Pseudoäquivalente" (Ehegötz), "interlinguale Analogismen" (Gottlieb).
...


P

panoptikum

(E?)(L2) http://www.panoptikum.net/optischetaeuschungen/
Wahrnehmungstäuschung - Optische Täuschungen
mit einigen schönen Beispielen

Platitüde / Plattitüde (W3)

= "leeres Gerede" kommt nicht von "platt" sondern von fr. "plat" = "flach", griech. "platýs" = "weit", "breit", "flach" (sollte also weiterhin mit einem "t" geschrieben werden.)

Q

R

Regenwurm (W3)

Der "Regenwurm" scheint seinen Namen dem "Regen" zu verdanken. Tatsächlich war und ist er jedoch ein "reger Wurm". Und Heinz Erhardt konnte sein Wortspiel mit der ursprünglichen Bedeutung nur deshalb schmunzelwirksam einsetzen, weil dieser Ursprung mittlerweile nicht mehr bekannt ist.

Erstellt: 2011-04

Rosskur (W3)

Die Rosskur ist eine "Kur", also eine "Pflege", die man aber besser nur "Rössern" angedeihen lässt.

S

Schlaraffenland (W3)

(E?)(L?) http://www.schlaraffenland.at
Ein Schlaraffe ist keine Affenart sondern ist ein "das Leben genießender Faulenzer".
Der genaue Ursprung ist nicht nachvollziehbar; eine Deutung besagt, dass es sich um eine Streckform von schlaff handelt. Diese könnte nachträglich an mhd. "slur" und mhd. "affe" angeglichen worden sein.

Siebengebirge (W3)

(E?)(L?) http://www.siebengebirge.de/gesch12.ht
Viele Rheinländer glauben, daß der Name von der Anzahl der deutlich sichtbaren Berge stammt.

Auch die Sage von den sieben Riesen, die hier am Siebengebirge dem Rhein sein Bett gruben und hier die Spaten abklopften, entspricht nach modernen geologischen Untersuchungen wohl nicht der Wahrheit, oder?

Wahrscheinlicher klingt die Verbindung mit "siepen". Das Wort "siepen", "siefen", "seifen" bedeutet feuchte Täler. Hieraus könnte der Name abgeleitet sein. Das Siebengebirge hat nun ja auch genügend feuchte Täler. Die Ableitung des Ursprungs von Namen ist immer sehr spekulativ. Auch die Bedeutung und der Ursprung des Namens der Eifel ist nicht eindeutig geklärt.

Sintflut (W3)

Am 25.03.2011 erhielt ich den Hinweis von Herrn Hermann Kühn:

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Peiffer_Watenphul

... das beiliegende Fundstück aus "Kölnische Zeitung, (1929) Nr. 26b (14.1.1929, Morgenausgabe)" können Sie sicherlich für Ihre Sammlung nutzen.

Bei dem Verfasser handelt es sich wohl um den Stief-Vater des bekannten deutschen Malers Max Peiffer Watenphul.
...


Der Artikel aus dem Jahre 1929 ist überschrieben mit:
"Aus dem Leben der deutschen Sprache - Volksetymologisches"
Von Dr. Watenphul (Hattingen an der Ruhr)"

Dem Artikel ist zu entnehmen, dass dt. "Sintflut" auf ahd. "sintvluot" zurück geht. Der Wortteil "sint" = dt. "groß" ging in seiner allgemeinen Verwendung verloren. Und so deutete man schließlich ahd. "sintvluot" = dt. "Große Flut" in dt. "Sintflut" = dt. "Sündenflut" um. Diese Umdeutung wurde begünstigt durch den biblischen Kontext in dem die Flut ja tatsächlich wegen des überhandnehmenden sündigen Verhaltens der Menschen über diese hereinbrach.

Als weitere Beispiele volksetymologischer Umdeutung findet man:

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Sintflut
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Sintflut" taucht in der Literatur um das Jahr 1560 / 1730 / 1850 auf.

Erstellt: 2011-03

systems-world
Die Geheimsprache der Personalchefs!

(E?)(L?) http://www.systems-world.de/id/8213/CMEntries_ID/9166/cubesig/39dfbc02e7dadc3c8018d05514d5cc87
Neben den "sprachimmanenten" Fallstricken, gibt es auch Fallstricke, die von Menschen mit Hilfe der Sprache gelegt werden. Ein Bereich, von dem alle betroffen sein können ist das "Leidige Thema Arbeitszeugnisse". Hierzu findet man unter dem angegebenen Link ein paar interessante Übersetzungshilfen.

"Das Thema Arbeitszeugnisse ist sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer nach wie vor aktuell. Neben der "Geheimsprache der Personalchefs" entwickeln Arbeitgeber in kleinen und mittelständischen Betrieben nicht selten ihre eigene Art, Arbeitszeugnisse zu erstellen. Im festen Glauben, dem Arbeitnehmer ein gutes Zeugnis zu erstellen, können bestimmte Formulierung von anderen Arbeitgebern eindeutig negativ aufgefasst werden. Dabei hat jeder Arbeitnehmer in Deutschland nach Beendigung seines Arbeitsverhältnisses einen Rechtsanspruch auf eine "faire" und "objektive" Beurteilung seiner Leistungen in Form eines "einfachen" oder "qualifizierten" Zeugnisses.

Die Tatsache, dass 15 bis 20 Prozent aller Arbeitsgerichtsverfahren auf beanstandete Arbeitszeugnissen zurückgehen, zeigt deutlich, dass die Handhabe der diffizilen "Geheimsprache" oft genug zu Missverständnissen führt."

T

Tank (W3)

Das engl. "Tank" = "Panzer" stammt aus dem 1. Weltkrieg. Als die Briten sich daran machten, fronttaugliche Kettenfahrzeuge zu entwickeln, gründeten sie aus Geheimhaltungsgründen den "Ausschuß zur Erprobung beweglicher Wasserbehälter (engl. Tanks!!!!) für die mesopotamische Wüste". Der Begriff "Tanks" blieb hängen.

Tollpatsch (W3)

= "ungeschickter, tapsiger Mensch", "Tölpel" kommt nicht von "toll" sondern von ungar. "Tolbatz" (Neckname für den ungarischen Fußsoldaten) bzw. "talpas" = "breitfüßig", "breiter Fuß", "Infanterist", "Bär" aus ungar. "talp" = "Sohle", "Fuß".
"tolbatz" erscheint 1698 im Deutschen

Totes Meer (W3)

Das "Tote Meer" bietet durchaus noch einigen Lebewesen eine Bleibe. Sowohl einige Mikroorganismen als auch Salzwasserkrabben, bestimmte Fliegenarten und Halophyten (eine Pflanze) kommen mit der salzigen Umgebung zurecht.

U

umwortung
Umwortung
Unworte

(E?)(L1) http://www.umwortung.de/
Es gibt Worte, die sind so verlogen, verletzend oder übertrieben, dass man sie als »Unworte« bezeichnen kann. Aber wann wird aus einem Wort ein »Unwort«?

V

verknallt sein (W3)

verschossene, verknallte Patrone = nicht mehr zu haben sein

verlustig gehen, verlustieren, Lust, Verlust, verlieren (W3)

Gelegentlich findet man den Ausdruck "verlustig gehen". Dieser Ausdruck bedeutet jedoch nicht, dass man Geld oder Besitz "verlustiert", sondern, dass man den "Verlust" einer Sache erleidet.

"Verlustieren" = "sich vergnügen", "amüsieren" geht auf "Lust" zurück (also eigentlich "etwas in Lust umsetzen"). Die Bedeutung des ahd. "lust" war ursprünglich "Neigung". Die verstärkte Neigung kommt erst in der heutigen "Lust" zum Ausdruck.
Die "Lust" als "Neigung" kann man noch andeutungsweise in der Paarformel "nach Lust und Laune" = "nach Neigung und (Mond-)Stimmung" erkennen.

"Verlust" dagegen geht auf "verlieren" zurück, das ahd. "farliosan" hiess und auf "los" basiert.

Aber vielleicht hängen ja beide Wortgruppen doch miteinander zusammen. Wenn etwas "los(e)" ist besteht doch durchaus die Möglichkeit, dass es sich "neigt".

virtuell (W3)

Unter "virtuell" stellt man sich ja eher etwas Vergeistigtes vor, ja es gibt "Menschen", die assoziieren es mit "verwirrt". Aber das lat. "vir" heisst "Mann" oder sogar "Soldat", und "virtuell" somit etwa "mannhaft", "tüchtig", "kräftig". Das erklärt also, dass Männer doch immer etwas Geistiges haben. - Oder dass sie auch nicht mehr das sind, was sie einmal waren.

Die Erklärung ergibt sich über die Vorstellung, dass der "Vorstellung" eine gewisse "Zeugungskraft" innewohnt.

Volksetymologie (W3)

Die "Volksetymologie" kann sowohl eine falsche Angabe zur Herkunft eines Wortes sein also auch die durch vielfache Verfälschung eines Wortes manisfestierte "falsche Benutzung".

Ein Wort, das durch falsche Benutzung entstand kann seinerseits dann durchaus Gegenstand einer ernsthaften Herkunftsanalyse sein (etwa der "Maulwurf", der keineswegs mit dem "Maul wirft").

(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_9476.html


(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/


(E?)(L?) http://193.175.207.75:8080/lido/Lido

...
...


(E?)(L?) http://www.dwds.de/?kompakt=1&qu=Volksetymologie


(E?)(L?) http://hypermedia.ids-mannheim.de/call/public/termwb.ansicht?v_app=g&v_id=22

Pseudomotivierung
Thematisch verwandte Bezeichnungen: ...


(E1)(L1) http://gutenberg.spiegel.de/paulh/prinzip/paulka11.htm
Paul, Hermann - Prinzipien der Sprachgeschichte
Elftes Kapitel. - Bildung neuer Gruppen

Mit vielen Beispielen von Volksetymologien.


...
§ 150. Durch zufälliges partielles Gleichwerden der Lautgestaltung treten unverwandte Wörter zu stofflichen Gruppen zusammen. Es ist dies die einfachste Art der sogenannten Volksetymologie,
[Fußnote] Vgl. Förstemann, Zschr. f. vgl. Sprachwissenschaft 1, 1. Andresen, Über deutsche Volksetymologie, 6. Aufl., Heilbronn 1899. Palmer, Folk Etymology, a Dictionary of Verbal Corruptions of Words Perverted in Form or Meaning by False Derivation or Mistaken Analogy, London 1882. K. Nyrop, Sprogets vilde skud, Kopenhagen 1882. A. Noreen, Nordisk tidskrift 1882, S. 612. 1887, S. 554 und Spridda Studier, Stockholm 1895. Nyrop und Gaidoz, L'étymologie populaire et le folk-lore (Melusine IV, 505, dazu mehrere kleinere Nachträge in Bd. V) Wundt I, 459. Kjederqvist, Lautlich-begriffliche Wortassimilationen (Beitr. z. Gesch. der deutschen Sprache 27, 409). Thurneysen IF 31, 279.
die sich lediglich auf eine Umdeutung durch das Sprachgefühl beschränkt, ohne dass dadurch die Lautform eine Veränderung erleidet. Vorbedingung dafür ist, dass die wahre Etymologie des einen Wortes verdunkelt ist, so dass es keine andere, berechtigtere Anknüpfung hat.
...
§ 151. Von den besprochenen Erscheinungen zu sondern ist die kompliziertere Art der "Volksetymologie". Diese besteht in einer lautlichen Umformung, wodurch ein Wort, welches durch zufällige Klangähnlichkeit an ein anderes erinnert, diesem weiter angeglichen wird. Eine solche Umformung kann absichtlich gemacht werden mit dem Bewusstsein, dass man sich eine Veränderung der richtigen Form gestattet. Derartiger Verdrehungen bedienen sich manche humoristische Schriftsteller, in ausgedehntestem Masse Fischart. Manche pflanzen sich als traditionelle Witze fort, besonders in der Studentensprache. Diese absichtlich witzige Umformung bietet dem Sprachforscher kein Problem. Sie geht ihn nur insofern an, als sie von dem naiven Sinne der Kinder und der Ungebildeten nicht als Verdrehung erkannt, sondern als die eigentliche Form aufgenommen und weiter verbreitet wird. Es gibt aber zweifellos auch eine absichtslose und unbewusste Umformung, die sich als solche durch die Abwesenheit jedes Witzes zu [221 Volksetymologie.] erkennen gibt.[2]) Derselben unterliegen Fremdwörter, Eigennamen und andere Wörter, deren Etymologie verdunkelt ist, und zwar fast nur Komposita oder solche Wörter, die vermöge ihrer volleren Lautgestalt den Eindruck von Kompositis machen. Hierbei unterliegt entweder nur das erste Element einer Veränderung, vgl. "Jubeljahr" (ebräisch "jobel"), "Dienstag", "Huldreich" aus mhd. "Uolrîch", "Maulwurf" aus mhd. "moltwurf", lat. "aurichalcum" aus griech. "oreíchalkos"; oder nur das zweite, vgl. "hagestolz", "Reinhold", "Gotthold", "Weinhold" etc. aus "-olt" = "walt",[3]) "abspannen" aus mhd. "spanen" ("locken"), "abstreifen" aus mhd. "ströufen",[4]) "Einöde" aus mhd. "einoete" ("-oete" Suffix); oder beide, vgl. "Armbrust" aus lat. "arcubalista", "Liebstöckel" aus lat. "ligusticum", "Felleisen" aus franz. "valise", "Ehrenhold" aus "Herolt", "Pultbrett" (von 16. bis 18. Jahrh. üblich) aus "Pulpet" (lat. "pulpitum"), griech. "sunédrion" aus ebräisch "sanhedrin". Der eine Bestandteil ist umgeformt, der andere nur umgedeutet in "Abseite", früher "apside" aus griech. "ápsis"; "Küssnacht" aus "Cussiniacum"; wahrscheinlich auch in "Mailand" aus mhd. "Mîlân". Wie schon aus diesen wenigen Beispielen ersichtlich ist, kann die Angleichung dadurch unterstützt sein, dass sich die Bedeutung des umgeformten Wortes zu der seines Musters in Beziehung bringen liess, aber sie bedarf solcher Unterstützung nicht notwendig. Für die Erklärung des Vorganges werden wir zunächst zu berücksichtigen haben, dass man ganz gewöhnlich die Worte und Sätze, die man hört, ihren Lautbestandteilen nach nicht vollkommen exakt perzipiert, sondern teilweise errät, gewöhnlich durch den nach dem Zusammenhange erwarteten Sinn unterstützt. Dabei rät man natürlich auf Lautkomplexe, die einem schon geläufig sind, und so kann sich gleich beim ersten Hören statt eines für sich sinnlosen Teiles eines grösseren Wortes ein ähnlich klingendes übliches Wort unterschieben. Ferner aber haftet ein Wortteil, der sonst gar keinen Anhalt in der Sprache hat, auch wenn er richtig perzipiert ist, schlecht im Gedächtnis, und es kann sich daher doch bei dem Versuche der Reproduktion ein als selbständiges Wort geläufiges Element unterschieben. Und wenn erst einmal, sei es beim Hören oder beim Sprechen, eine solche Unterschiebung stattgefunden hat, so hat das Untergeschobene vor dem Echten den Vorteil, dass es sich besser dem Gedächtnis einprägt. Es ist ganz natürlich, dass sich dieser Vorgang im allgemeinen auf längere Worte beschränkt. Denn kürzere sind [222 Elftes Kapitel. Bildung neuer Gruppen.] leichter zu perzipieren und leichter zu behalten. Ausserdem aber ist man es gewohnt, dass eine Anzahl einfacher Wörter isoliert da stehen, wenigstens nur mit den allgemein geläufigen uud beliebig bildbaren Ableitungen gruppiert, während man von einem Worte, welches den Eindruck eines Kompositums macht, auch erwartet, dass die einzelnen Elemente an einfache Wörter anknüpfbar sind.
...


(E?)(L?) http://www.phil.muni.cz/german/mediaev/histsem/nofr-beisp-HS.htm

Volksetymologie (auch Bedeutungslehnung) (Beispiele)

Abseite | Admiral | Amtsschimmel | anrüchig | Armbrust | Assel | Attentäter | Beifuß | Bergfried | betätigen | bigott | bleuen | Bockbier | Dienstag | Duckmäuser | Efeu | Eichhorn | Eidam | Einöde | Erlkönig | Felleisen | Floh | Galimathias | Gebet | 2_gerade | Geruch | Gerücht | Grasmücke | Grummet | Hagestolz | | hantieren | Hebamme | Hifthorn | Husar | irritieren | Kapaun | Kichererbse | kostspielig | Leghorn | Leinwand | | | Liebstöckel | Mandoline | Maut | 2_mosern | mundtot | Murmeltier | Pampelmuse | Petschaft | rächen | Rauhbein | Rebhuhn | Rentier | Reuter | Revolverblatt | | ruhmredig | Scharbock | scharwenzeln | schimpfieren | Schlafittchen | schurigeln | Seehund | Sinngrün §_Singrün | Skorbut | Sperenzchen | Spickaal | Stüber | Sucht | Sündflut §_Sintflut | Tann | Trauma | trübselig | unverfroren | verbiestern | verhohnepipeln | Vielfraß | Wahnsinn | Wetterleuchten | Wiedehopf | Windhund | windschief | Wonnemonat | wüten


(E?)(L?) http://www.textlog.de/31087.html
Volksetymologie | Volksetymologie - Selbstetymologie

(E?)(L?) http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/Eingangsseite/Lexikon-Linguistik-Eingangsseite.htm
VOLKSETYMOLOGIE Paretimología | Etimología popular

vorbeireden
Kunst des aneinander Vorbeiredens

(E?)(L?) http://www.vorbeireden.de/

Was ist vorbeireden.de?

Auf vorbeireden.de findest Du alles über die Kunst des aneinander Vorbeiredens. Wir veröffentlichen Deine sprachlichen Missverständnisse aus dem Urlaub oder Alltag, mit dem Partner, dem Kellner oder dem Handy, die Dich auch im Nachhinein noch zum Lachen bringen. Die drei Prämissen sind: witzig, lustig, unterhaltsam. Das Ziel ist es, Euch von den ernsten Dingen des Lebens abzuhalten. Ein festgelegtes Thema gibt es nicht, die Auswahl ist somit Querbeet und nie langweilig.


Erstellt: 2012-10

Vormund(schaft) (W3)

geht zurück auf ahd. "foramundo" = "Beschützer", "Fürsprecher". Dabei geht "mund" zurück auf ahd. "munt" = "(Rechts)Schutz", "Schirm" (also nicht auf Mund, obwohl "Fürsprecher" diesen Zusammenhang nahelegen könnte.) Diese Bedeutung ist noch etwas stärker in "Mündel" = "Schützling" und "mündig" = "rechts-/geschäftsfähig sein" zu erkennen.
(Siehe hierzu auch "mundtot" = "unfähig, Rechtshandlungen vorzunehmen".)

W

walzerselig (W3)

ist zwar eine Zusammensetzung von "Walzer" und "selig" aber "mühselig" kommt von mhd. "müesalic" also etwa "mühsalisch".

was-sagt-man-dazu
Ammenmärchen
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(E?)(L?) http://www.was-sagt-man-dazu.de/tags/char/t.html

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(E?)(L?) http://www.was-sagt-man-dazu.de/tags/char/u.html

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(E?)(L?) http://www.was-sagt-man-dazu.de/tags/char/v.html

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(E?)(L?) http://www.was-sagt-man-dazu.de/tags/char/w.html

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(E?)(L?) http://www.was-sagt-man-dazu.de/tags/char/y.html

Youtube


(E?)(L?) http://www.was-sagt-man-dazu.de/tags/char/z.html

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Wasserfloh (W3)

Der "Wasserfloh" ist kein "Floh" sondern ein kleiner Krebs. Er verdankt seine Bezeichnung seinem "floh-ähnlichen" Hüpfen.

wikibooks
Enzyklopädie der populären Irrtümer

(E6)(L?) http://de.wikibooks.org/wiki/Enzyklopädie_der_populären_Irrtümer

aus Wikibooks, der freien Wissensdatenbank
Populäre Irrtümer oder auch Urban legends sind Geschichten und Aussagen, die einen falschen Inhalt haben, aber trotzdem lange Zeit kursieren.


(E6)(L?) http://de.wikibooks.org/wiki/Enzyklopädie_der_populären_Irrtümer/_Geschichte
Enzyklopädie der populären Irrtümer/ Geschichte

(E6)(L?) http://de.wikibooks.org/wiki/Enzyklopädie_der_populären_Irrtümer/_Biologie
Enzyklopädie der populären Irrtümer/ Biologie

(E6)(L?) http://de.wikibooks.org/wiki/Enzyklopädie_der_populären_Irrtümer/_Medizin
Enzyklopädie der populären Irrtümer/ Medizin

(E6)(L?) http:// de.wikibooks.org/wiki/Enzyklopädie_der_populären_Irrtümer/_Kultur
Enzyklopädie der populären Irrtümer/ Kultur

(E6)(L?) http:// de.wikibooks.org/wiki/Enzyklopädie_der_populären_Irrtümer/_Religion
Enzyklopädie der populären Irrtümer/ Religion

(E6)(L?) http:// de.wikibooks.org/wiki/Enzyklopädie_der_populären_Irrtümer/_Wissenschaft
Enzyklopädie der populären Irrtümer/ Wissenschaft

wikipedia
Urban legends

(E6)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Urban_legend


X

Y

Z

zeit
Stimmt's - Moderne Legenden
Dr. Stimmt's

(E?)(L?) http://www.zeit.de/stimmts/

Seit 1997 beantwortet Christoph Drösser in der ZEIT Fragen nach Legenden des Alltags. In diesem Archiv sind alle Folgen nachzulesen - der Übersichtlichkeit halber nach Themengebieten sortiert:

Aktuell | Berühmtheiten | Unser Körper | Dr. Stimmt's | Essen & Trinken | Ferne Länder | Zuhause | Geschichte | Sport | Tier & Pflanze | Sprache | Wissen | Recht & Gesetz


(E?)(L?) http://www.zeit.de/themen/serie/index?q=stimmts
Am 31.08.2008 waren folgende Fragen (und Antworten) in der Rubrik "Dr. Stimmt's" zu finden:

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/349960728X/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/349960728X/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/349960728X/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/349960728X/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/349960728X/etymologpor09-20


Zierat / Zierrat (W3)

ist kein "Rat zum Verzieren" sondern kommt von mhd. "ziere" = "prächtig", "schmuck" und wird mittels "at" zu "Prächtiges", "Schmückendes" (vgl. auch "Heimat", "Armut", "Einöde", "Kleinod").

Zöllner-Illusion (W3)

Die "Zöllner-Illusion" ist benannt nach dem Astronomen Johann Karl Friedrich Zöllner (1834–1882). Er untersuchte zum ersten Mal die optische Täuschung von Fischgrätenmustern auf Kleidungsstoffen. (Parallele Linien, scheinen beim Einfügen von schräg verlaufenden Querlinien zu konvergieren oder divergieren, je nach Richtung der schrägen Linien.

zuschanzen, Schanze (W3)

Man ist geneigt, den Ausdruck "zuschanzen" mit dem "erdwallerstellenden" "schanzen" in Verbindung zu bringen. Aber sowohl dem mhd. Ausdruck "schanzen" (= "Glücksspiel treiben"), als auch dem noch gebräuchlichen Ausdruck "jemandem etwas zuschanzen" (= "jemanden bevorteilen", "jemandem etwas zufallen lassen") und auch dem Ausdruck "sich für jemanden in die Schanze schlagen" = "sein Leben auf's Spiel setzen" wurde die frz. "Chance" zugeschanzt. Schon als mhd. "schanze" kam es von afrz. "cheance" = "Chance" (= "Fall (der Würfel)") in die deutsche Sprache.

Ob allerdings zwischen dem zu Grunde liegenden lat. "cadere" = "fallen" und dem mhd. "schanze" = "Haufen", "Reisigbündel" doch ein tieferer Zusammenhang besteht wäre noch zu klären. Aber selbst wenn dies der Fall sein sollte, haben sich die Bedeutungen von "schanzen" = "Schutzwall erstellen" und "schanzen" = (etwa) "Gelegenheit ergreifen" so weit auseinander entwickelt, dass man im Falle von "zuschanzen" ruhigen Gewissens von einem "falschen Freund" sprechen kann.

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Falsche Freunde, Falsos amigos, Faux Amis, False amiche, False Friend

A

Andresen, Karl Gustav
Sprachgebrauch im Deutschen
Sprachrichtigkeit im Deutschen

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(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000BNPR6/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/B0000BNPR6/etymologetymo-21


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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/B0000BNPR6/etymologpor09-20
von Karl Gustav Andresen, Franz Söhns
Gebundene Ausgabe - 360 Seiten - Wissenschaftliche Buchges.
Erscheinungsdatum: 1967
Auflage: 12. Aufl.

B

Beck-Bornholdt, Hans-Peter / Dubben, Hans-Hermann
Der Schein der Weisen
Irrtümer und Fehlurteile im täglichen Denken

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(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3499614502/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499614502/etymologpor09-20
Taschenbuch: 272 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 5., Aufl. (1. April 2003)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion
Wer hätte nicht gern einen Meteo-Propheten, der das Wetter zuverlässig vorhersagt? Oder einen Börsen-Crash-Detektor, der vor Kurseinbrüchen warnt? Das und vieles mehr können Sie in dem außergewöhnlichen Buch der beiden Physiker von der Universität Hamburg kennen lernen, die bereits mit Der Hund, der Eier legt Aufsehen erregten. Dieses neue Buch ist fast wie ein Roman geschrieben und behandelt ein schwieriges Thema: Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Tatsächlich hat die Wahrscheinlichkeitsrechnung viel mit unserem Leben zu tun: Mit ihrer Hilfe kann man die Zuverlässigkeit von Zeugenaussagen ebenso bestimmen wie die Aussagekraft einer Krebsuntersuchung, belastende Indizien in einem Mordfall können sich bei näherem Hinsehen als entlastend herausstellen, und der Mörder muss nicht immer der Gärtner sein.

In vier Teilen mit 22 Kapiteln (mit Titeln wie "Die Tendenz zum Töten -- ein Mann geht über Eichen") schlagen sich der Arzt Thomas Vielgut, die Anwältin Vera Priori und ihre Freunde in Syldavien und in unserer Welt mit zahlreichen Problemen herum: Wie wahrscheinlich ist es, dass der Beschuss der chinesischen Botschaft im Kosovo-Konflikt ein Zufall war? Wie angelt man mit großer Wahrscheinlichkeit leckere Leckerellen aus einem syldavischen Fluss und nicht widerliche Ekelitzen? Muss man sich Sorgen machen, wenn sich ein sonst pünktlicher Mensch verspätet? Ist es sinnvoll, wie in dem alten Witz über den Betrunkenen, einen verlorenen Schlüssel nachts nur unter den Laternen zu suchen? (Überraschenderweise: ja!) Im letzten Teil zeigen die Autoren, dass die statistische Auswertung heutiger klinischer Untersuchungen erschütternd unzuverlässige Ergebnisse bringt -- und stellen ein alternatives Modell vor: die lernfähige "Never-change-a-winning-team"-Strategie.

Dieses Buch ist hoch informativ, macht Spaß, stellt wundervolle Charaktere vor, ist witzig illustriert und geschrieben. Nach und nach versteht man die Prinzipien der Wahrscheinlichkeitsrechnung, und am Ende jedes Teils hilft eine kurze Zusammenfassung beim Verstehen. Eines der gelungensten populärwissenschaftlichen Bücher auf dem Markt -- von zwei Wissenschaftlern, die nicht umsonst für ihre hervorragenden Lehrleistungen ausgezeichnet wurden.
Gabi Neumayer


Biermann, Kai (Autor)
Haase, Martin (Autor)
Sprachlügen
Unworte und Neusprach
Von Atomruine bis zeitnah

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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3596194970/etymologpor09-20
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (13. Dezember 2012)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung

entlarvend – vernichtend – schonungslos

Wenn eine Regenhose zur »Schutzwaffe« wird, um friedliche Demonstranten als Bedrohung hinzustellen, der Gefahrenbereich zur »Sicherheitszone« mutiert oder der staatlich sanktionierte Mord zur »gezielten Tötung« wird, um sie notwendig und richtig erscheinen zu lassen – dann steckt eine Absicht dahinter: Verschleiern, was das Zeug hält!

Nirgendwo fliegen mehr Worthülsen und Unworte umher als in der Politik und bei öffentlichen Debatten. Kai Biermann und Martin Haase analysieren diese Sprache der Politiker, hinterfragen die verwendeten Begriffe, beleuchten sprachliche Hintergründe oder Wortverdrehungen und entlarven ideologische Implikationen und Manipulationen. Denn viele Worte, die wir als selbstverständlich hinnehmen, sind bei genauerem Hinsehen nichts anderes als dreiste Sprachlügen.

Über den Autor

Geboren wurde die Idee zum Neusprechblog von Martin Haase, der Ende 2008 beim 25. Kongress des Chaos Computer Clubs einen Vortrag über das Thema sprachliche Umdeutungen und Neuschöpfungen bei Politikern hielt. Gewachsen ist sie in einem Text dazu, den Kai Biermann Anfang 2009 bei ZEIT ONLINE schrieb. Beschlossen, daraus einen gemeinsamen Blog zu machen, wurde es von beiden im Frühjahr 2010 via SMS.

Martin Haase ist Blogger, Professor für Linguistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Mitglied des Chaos Computer Clubs und bekennender Pirat.

Kai Biermann ist diplomierter Psychologe. Er arbeitet seit 1997 als Autor und als Journalist für verschiedene Tageszeitungen und Onlinemedien, seit 2007 als Redakteur und Ressortleiter bei ZEIT ONLINE.


Erstellt: 2013-02

C

D

Digitale Bibl. DBSO0004
Krämer, Walter / Krämer, Denis / Trenkler, Götz
Das digitale Lexikon der populären Irrtümer
Über 1.000 Missverständnisse, Vorurteile und Denkfehler von Abendrot bis Zyniker

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3932544838/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3932544838/etymologetymo-21


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3932544838/etymologpor09-20


Plattform: Windows 98 / Me / 2000 / XP
Medium: CD-ROM


Produktbeschreibung des Herstellers
Süßstoff macht dünn? Leider nicht! Ein Stück Fleisch löst sich in Cola auf? Unsinn! Unser Haar wächst nach dem Tode weiter? Stimmt nicht! Hitler verdanken wir die Autobahn? Noch nicht mal die! Ketchup kommt aus Amerika? Nein, aus Indien! Man erkältet sich durch Kälte? Mitnichten!

"Das Digitale Lexikon der populären Irrtümer " untersucht und widerlegt über 1.000 Vorstellungen und Ideen, an die nicht wenige Menschen glauben, ohne sich je darüber Gedanken gemacht zu haben. Die digitale Edition ist das Profiwerkzeug für Besserwisser: Anders als die Buchausgaben lässt sie sich gezielt nach Stichwörtern durchsuchen. Und wenn Sie wollen: Suchen, Finden, Kopieren und gleich per E-Mail an den, der es nicht glauben wollte! Zum Inhalt: 1. Das Lexikon der populären Irrtümer 2. Das Neue Lexikon der populären Irrtümer


(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/irrtum.htm


(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/scripts/ts.dll?mp=/art/1220/

»Für den Rezensenten war das Lexikon der populären Irrtümer das erste Lexikon, das er von A bis Z gelesen hat - und das mit dem größten Vergnügen.« (Die Zeit) »Das Digitale Lexikon der populären Irrtümer« untersucht und widerlegt über 1.000 Vorstellungen und Ideen, an die nicht wenige Menschen glauben, ohne sich je darüber Gedanken gemacht zu haben. Die digitale Edition ist das Profiwerkzeug für Besserwisser: Anders als die Buchausgaben lässt sie sich gezielt nach Stichwörtern durchsuchen. Und wenn Sie wollen: Suchen, Finden, Kopieren und gleich per E-Mail an den, der es nicht glauben wollte!


Drösser, Christoph / Rattelschneck (Illustrator)
Stimmt's - Moderne Legenden im Test
Folge 1

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/349960728X/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/349960728X/etymologpor09-20
Taschenbuch: 128 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 7., Aufl. (November 1998)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion
Was wäre die Welt ohne all die Besserwisser, mit ihren festzementierten Vorurteilen: Männer mit Glatzen sind überdurchschnittlich potenter; der Schlaf vor Mitternacht ist der gesündeste; Haare und Fingernägel wachsen nach dem Tod weiter und selbstverständlich bleibt Sekt im Kühlschrank mit einem Silberlöffel im Flaschenhals prickelnder als in einer Flasche mit Korken.

"Quatsch" sagen die einen, "stimmt" die anderen, und jeder beruft sich auf eine mehr oder minder angesehene wissenschaftliche Koryphäe, die angeblich für die Richtigkeit der Behauptung einsteht. So wird Märchen um Märchen, Legende um Legende weitergestrickt, gelegentlich so lange, bis vom ursprünglichen Wahrheitskern fast nichts mehr übrigbleibt.

Doch Christoph Drösser, der eine ungewöhnliche Kombination von Studienfächern unter seinem Schädeldach - mit noch sehr vielen Haaren - beherbergt, wollte es genau wissen und stellte all die Alltagsweisheiten, Schilda-Erzählungen, Münchhausen-Geschichten und modernen Legenden auf den Prüfstand. In einer regelmäßigen Kolumne im Zeit-Magazin veröffentlichte er nach und nach seine Recherche-Ergebnisse, die jetzt in einem schmalen Bändchen gesammelt zu finden sind.

Christoph Drösser legt diese Fragwürdigkeiten, bei denen der Durchschnittsmensch mit schüttelndem Kopf ein "Unglaublich!" murmelt, auf den Amboß und zertrümmert dabei manch schöne Mär, die bislang am Stammtisch immer eine Erzählung wert war.

Um einmal richtig Bescheid zu wissen, genau deswegen muß man diese 128 Seiten mit den lustigen Graphiken von Rattelschneck gelesen haben.
Manuela Haselberger


Drösser, Christoph / Rattelschneck (Illustrator)
Stimmt's - Moderne Legenden im Test
Folge 2

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499609339/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499609339/etymologpor09-20
Taschenbuch: 143 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 2., Aufl. (Mai 2000)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion
Bevorzugt passiert es wohl sonntags. Man besucht Nachbarn, Schwiegereltern, Onkels und Tanten -- und schon beim ersten Stück Kuchen weiß einer einen Rat. Dass der entkorkte Sekt zum Beispiel tagelang frisch bleibt, wenn man einen Teelöffel stielwärts in den Flaschenhals steckt. Oder dass die Milch deswegen so säuerlich im Kaffee klumpt, weil gestern ein grässliches Gewitter über der Stadt tobte. Stimmt das wohl? So fragt man sich - und erhält nun Antworten von Christoph Drösser, der im Rahmen seiner Zeit-Kolumne bereits seit einigen Jahren "moderne Legenden" der genannten Art auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Erstaunliches und bisweilen Nützliches hat er dabei zu Tage gefördert. So geben Kühe mehr Milch, wenn Ohr und Euter mit Mozarts "Kleiner Nachtmusik" beschallt werden. Die verrucht-rote Farbe verdankt der Campari tatsächlich zermahlenen Läusen. Gut zu wissen auch, dass Oralsex in immerhin 16 Bundesstaaten der USA gesetzlich verboten ist. Und Gebührensünder müssen gottlob nicht damit rechnen, eines Tages durch den Radar-Wagen der GEZ entlarvt zu werden. Große Worte großer Männer, physikalische Phänomene - die Welt ist voller Fragen und Wunder. Das ist ein bisschen wie Sesamstraße. Und macht auch im Erwachsenenalter noch Spaß. Wussten Sie schon, dass Fürze brennen? Können Sie ja nächsten Sonntag mal am Kaffeetisch erzählen...
Anneke Hudalla

Kurzbeschreibung
Nachschub für "Stimmt's?" mit noch mehr modernen Legenden im Test: Würde die Erde durch einen kollektiven Sprung aller Chinesen vom Küchentisch aus ihrer Umlaufbahn geworfen? Und macht Oboespielen verrückt?Auch im dritten Jahr der ZEIT-Kolumne sind Leserinteresse und Fragebedarf ungebrochen. Die Fragen sind teilweise ein wenig ausgefeilter, und mancher wird sich, so der Autor, "die eine oder andere noch nie gestellt haben". Material zum Schmunzeln, Staunen oder Kopfschütteln ...


Drösser, Christoph / Rattelschneck (Illustrator)
Stimmt's - Moderne Legenden im Test
Folge 3

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499614898/etymologporta-20


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(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3499614898/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499614898/etymologpor09-20
Taschenbuch: 176 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: N.-A. (Februar 2004)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion
Einmal mehr nimmt Christoph Drösser eine Vielzahl der Legenden unserer Zeit unter die Lupe und antwortet entweder mit "Stimmt" oder "Stimmt nicht". Fördert Schnaps die Verdauung? Gab es jemals einen weiblichen Papst? Waren die Bilder von feiernden Palästinensern am 11. September eine Fälschung? Ist Muskat ein Rauschgift? Starb der Marlboro-Mann an Krebs? Der Zeit-Redakteur erklärt auf jeweils einer knappen Seite seine Antwort, beschreibt seine Recherche oder nennt seine Quellen. Und da die Welt nicht immer ganz einfach gestrickt ist, lautet die Antwort manchmal auch: "Stimmt teilweise".

Der beliebte Legenden-Test begann 1997 mit einer Kolumne in der Zeit und war zunächst auf etwa zwölf Folgen angelegt. Er löste jedoch eine Fragenflut der Leser aus, die den Mathematiker und Philosophen bis heute in Atem hält. Die Kolumnen wurden bereits mehrmals in Buchform herausgegeben. Nach der ersten Ausgabe - Stimmt's? Moderne Legenden im Test - sind die "neuen Legenden" der nunmehr vierte Band.

Drösser schreibt wie gewohnt witzig und unterhaltsam, doch kommt dabei auch immer wieder die Ernsthaftigkeit seiner Arbeit zum Ausdruck. Sachlich analysiert er, ob es wirklich nötig ist, das Geschirr beim Abwasch nachzuspülen, ob die Werbespots im Fernsehen so laut sind, wie sie uns erscheinen oder ob ein schwerer Knochenbau auf der Waage zu sehen ist. Nicht jedem wird die Antwort schmecken, und nicht jede Frage ist gleichermaßen spannend. Doch die mit Cartoons versehene Kolumnensammlung ist ein sehr unterhaltsames und erhellendes Zeugnis über modernen Aberglauben und das ehrliche Bemühen der Wissenschaft, sich diesem zu stellen.
Birgit Will

Kurzbeschreibung
Gab es einen weiblichen Papst? Machen Querstreifen dick? Finden sich unter Jurastudenten die meisten Langfinger? Fördert Schnaps die Verdauung, und enthält eine Ausgabe der ZEIT so viel Text wie die "Buddenbrooks"?

Ein weiteres Mal steht Christoph Drösser der fragefreudigen "Stimmt`s"-Fangemeinde souverän Rede und Antwort. Die Auswahl trifft er nach dem Lustprinzip und nach dem Motto: Könnte dies eine Frage sein, die sich zwar nicht jeder, aber vielleicht viele schon einmal gestellt haben und die Verzwicktes mit Alltäglichem verbindet? Besonders Schrilles wird auch diesmal wieder von Rattelschneck mit spitzer Feder ins Bild gesetzt.


Drösser, Christoph
Rattelschneck (Illustrator)
Stimmt's - Moderne Legenden im Test
Folge 4

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499620642/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499620642/etymologpor09-20
Taschenbuch: 160 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 2 (November 2005)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion

Natürlich, all die Tanten, Nachbarinnen und wohlmeinenden Bekannten werden triumphieren: Nicht alles, was Volksmund und Lebenserfahrung an klugen Ratschlägen zu bieten hat, lässt sich so ohne weiteres durch wissenschaftliche Überprüfung widerlegen. Dass ein Silberlöffel im Flaschenhals den Sekt auch nach dem Entkorken für längere Zeit perlend-frisch erhalte - diesen ebenso gerne erteilten wie befolgten Rat hatte Christoph Drösser im zweiten Stimmt's?-Band klar ins Reich der Ammenmärchen verwiesen. Um nun freilich einräumen zu müssen, dass doch was dran sein könnte am prickelnden Flirt zwischen Mumm und Metall. Wie das Ganze funktioniert, dass nämlich der Löffel als Wärmeleiter den Kohlensäuregehalt des Getränks und so weiter, braucht hier nicht wirklich erörtert zu werden. Entscheidend ist vielmehr: Die Bände Stimmt's? Moderne Legenden im Test und Stimmt's? Noch mehr moderne Legenden im Test liegen nun in einer einmaligen Doppel-Sonderausgabe vor - und wieder gibt es allerlei zu staunen und zu diskutieren.

Kann man tatsächlich getrost ein Pils hinunterstürzen, um dann auf Rotwein umzusteigen, während die umgekehrte Reihenfolge unausweichlich zur Übelkeit führt? Hilft ein beherzter Klaps auf den Boden des Konservenglases tatsächlich, den vakuumfixierten Deckel zu lüften? Und führt ein genüssliches Cocktail-Saugen durch den Strohhalm wirklich dazu, dass sich der Rausch schneller einstellt als ohne Trinkhilfe? Das ist allemal gut zu wissen.

Doch nicht nur Heim und Herd werfen Fragen über Fragen auf. Was ist dran an der Mär vom kollektiven Selbstmord der Lemminge? Stimmt es, dass faules Holz im Dunkeln leuchtet? Soll man Glühbirnen aus Gründen des Stromverbrauchs brennen lassen? Und nicht zuletzt die vor allem in Frauenkreisen immer wieder heiß diskutierte Fragen, ob das Rasieren den Haarwuchs nicht erst im wahrsten Sinne des Wortes richtig anstachele. Ergeben Kirschen plus Wasser Bauchschmerzen, ist die Buche bei Gewitter tatsächlich Retter in der Not, was hat es mit dem Schlaf vor Mitternacht auf sich?

Dieser Drösser gehört einfach in jeden Haushalt. Und sei es nur als Anregung, um in Hobbykeller und Selbstversuch das Gegenteil zu beweisen.
Anneke Hudalla


Drösser, Christoph
Stimmt's - Moderne Legenden im Test
Folge 5

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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3499623102/etymologetymo-21


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499623102/etymologpor09-20
Broschiert: 192 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb. (1. Dezember 2007)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Schwitzt man auch beim Schwimmen? Müssen Fische trinken? Macht häufiges Waschen die Haut dünner? Auch nach zehn Jahren reißt der Strom der Fragen nicht ab, mit denen die Leser der ZEIT-Kolumne "Stimmt's?" den Autor Christoph Drösser löchern. Und Woche für Woche findet er eine unterhaltsame Antwort.

Über den Autor
Christoph Drösser, geb. 1958, ist Redakteur im Ressort Wissen der Wochenzeitung "Die Zeit". Von 2004 bis 2006 entwickelte er als Chefredakteur das Magazin "Zeit Wissen". Bekannt ist er auch durch seine "Zeit"-Kolumne "Stimmt's?", in der er Fragen seiner Leser nach Legenden des Alltags beantwortet. 2005 wurde Christoph Drösser vom Medium-Magazin zum"Wissenschaftsjournalisten des Jahres"gekürt.


Drösser, Christoph (Autor) / Stemm, Antje von (Illustrator)
Stimmt's - Freche Fragen, Lügen und Legenden für clevere Kids

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499211637/etymologporta-20


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(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3499211637/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3499211637/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499211637/etymologpor09-20
Taschenbuch: 176 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: Neuausg. (November 2004)
Sprache: Deutsch

Drösser, Christoph
Stimmt's - Wenn die Röcke kürzer werden, wächst die Wirtschaft

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(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499623749/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3499623749/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3499623749/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499623749/etymologpor09-20
Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Rowohlt TB-V. Rnb. (1. Juli 2008)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Das Beste aus der beliebten ZEIT-Kolumne!

Über den Autor
Christoph Drösser, geb. 1958, ist Redakteur im Ressort Wissen der Wochenzeitung "Die Zeit". Von 2004 bis 2006 entwickelte er als Chefredakteur das Magazin "Zeit Wissen". Bekannt ist er auch durch seine "Zeit"-Kolumne "Stimmt's?", in der er Fragen seiner Leser nach Legenden des Alltags beantwortet. 2005 wurde Christoph Drösser vom Medium-Magazin zum "Wissenschaftsjournalisten des Jahres" gekürt.


E

F

Fuld, Werner
Das Lexikon der Fälschungen
Fälschungen, Lügen und Verschwörungen aus Kunst, Historie, Wissenschaft und Literatur

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Eichborn
309 Seiten

G

Genuchten, Erlijn van
Alles kla(a)r

(E?)(L?) https://onzetaalwebwinkel.nl/boeken/alles-kla-ar

Uitgever: Kemper Conseil Publishing
ISBN: 9789076542744

Valse vrienden tussen het Duits en Nederlands

Woorden met dezelfde vorm maar een verschillende betekenis noem je homoniemen. En als het om woorden uit een andere taal gaat, noem je ze ook wel "valse vrienden". Voor het Duits zijn dat bijvoorbeeld "bellen", "Blut" en "verflucht", die niet "bellen", "blut" en "verflucht" betekenen, maar "blaffen", "bloed" en "vervloekt".

De in Duitsland woonachtige taalkundige Erlijn van Genuchten verzamelde vierhonderd Duitse ‘falsche Freunde’ in haar boek ‘Alles kla(a)r?’ Behalve echte homoniemen zijn hierin ook veel woorden opgenomen die verwarrend veel op elkaar lijken, zoals "peinlich" en "pijnlijk", en "verbrechen" en "verbreken".


Erstellt: 2016-10

Gerstendörfer, Monika
Der verlorene Kampf um die Wörter
Opferfeindliche Sprache bei sexualisierter Gewalt
Ein Plädoyer für eine angemessenere Sprachführung

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Mit einem Vorwort von Michaela Huber
Broschiert: 171 Seiten
Verlag: Junfermann; Auflage: 1 (März 2007)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
"Kinderschänder gibt es nicht!" Was für eine provokant klingende und irritierende Aussage! Doch die wahren Provokateure sind wir. Denn wir alle benutzen solche Unwörter wie "Kinderschänder", "Sextouristen", "Triebtäter", "Sexgangster" und damit eine im wahrsten Sinne des Wortes gewalt-tätige Sprache. Wörter, Begriffe und Namenstäfelchen, die Tat und Täter nicht beim Namen nennen und so die wirkliche Problematik nicht erfassen, sondern die Opfer (nochmals) verletzen, die Taten bagatellisieren und die Täter entlasten.
Sprache ist eine perfide Waffe, wenn sie sich gegen die Opfer richtet. Im Problembereich der sexualisierten Gewalt ist das leider die Regel. Die Folgen für Opfer, Täter und die ganze Gesellschaft können so nie ans Tageslicht kommen und einer Problemlösung zugeführt werden. Unsere Sprache spiegelt und schafft Wirklichkeit - eben auch Gewaltwirklichkeit. Und sie verschleiert und bagatellisiert, wenn wir von "Beziehungsdramen" oder "Familienstreitigkeiten" reden, wo es tatsächlich um brutale Morde ging.
Immer an der Wirklichkeit (der Opfer) vorbei ... Diese Wirklichkeit wird im Buch ins Zentrum gerückt. So wird deutlich, dass sich Vieles ändern muss. Eben auch unsere Sprachführung. Wir alle können so zum Kampf gegen Gewalt beitragen, denn Sprache ist - genau wie die Menschen, die sie benutzen - lebendig!

Über den Autor
Monika Gerstendörfer, Jahrgang 1956, Dipl.-Psych., Menschenrechtlerin und freie Autorin, studierte Sprachwissenschaft, Psychologie und Psycholinguistik; arbeitete zunächst in der Wissenschaft und seit nunmehr 15 Jahren aktiv in Menschenrechtsorganisationen (Terre des Femmes e.V., Deutscher Akademikerinnenbund, Forum Menschenrechte, Lobby für Menschenrechte e.V.), im "Observatory against Violence on Women" der Europäischen Frauenlobby, im Europarat und als Sachverständige bei Anhörungen auf EU-, Bundes- und Landesebene. 2005 wurde sie mit den "1000 Women for Peace" für den Friedensnobelpreis nominiert.


(E?)(L?) http://www.gerstendoerfer.de/


Goldenstein, Ferris
Sprachquälers Wörterbuch
Das Lexikon zum schlechten Deutsch

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Graupmann, Jürgen
Das Lexikon der Flops und Fehlleistungen

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(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/340460461X/etymologetymo-21


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Broschiert
Verlag: Lübbe (1999)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Vom "Turmbau zu Babel", dem Ende des Sozialismus bis hin zum "Elchtest" - viele menschliche Errungenschaften und Visionen, die als Meilensteine des Fortschritts galten, waren zum Scheitern verurteilt. Hier ist das Lexikon der tragischsten und spektakulärsten Mißerfolge - eine Kulturgeschichte der besonderen Art.


H

Hacke, Axel - Der weisse Neger Wumbaba

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(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3888973678/etymologety0f-21


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(E?)(L?) http://www.axelhacke.de/


(E?)(L?) http://www.booking-hh.de/tomprodukt/hacke/


(E?)(L?) http://www.kunstmann.de/k_die_autoren/autoren/hacke.htm


(E?)(L?) http://www.radiobremen.de/magazin/kultur/literatur/hacke/
von Axel Hacke, Michael Sowa
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 64 Seiten - Kunstmann
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Auflage: 4., Aufl.
ISBN: 3888973678

Auch so können neue Begriffe und Redewendungen entstehen.
Und der Titel des Buches ist genau einem "Verhören" zuzuschreiben.


Aus der Amazon.de-Redaktion
Kinder können nicht zuhören. Und wenn sie es tun, dann schlägt ihnen die Phantasie oft ein Schnippchen, das sie - oft bis zum Tod - mit falschen Liedtexten leben lässt. Denn vor allem Kinder sind grausame Verhörer - so wie Frau J. aus Stephanskirchen, die als junges Mädchen felsenfest davon überzeugt war, dass der eigentlich klischeehafte Satz eines mittelmäßigen Seemannslieds ("Stürmisch die Nacht und die See geht hoch") tatsächlich "Stürmisch die Nacht und die Säge tobt" laute. Für den Münchner Autor und Kolumnisten Axel Hacke sind diese Verhörer von teils schrecklicher Schönheit die eigentliche Quelle unerschöpflicher Poesie: "Der Verhörende schafft sich gewissermaßen aus der Unverständlichkeit der Welt heraus einen eigenen Kosmos, ein Beweis für die kindlich-dichterische Kraft, die vielen von uns innewohnt, ohne dass wir eigentlich etwas von ihr ahnen", heißt es in dem von Michael Sowa wieder einmal kongenial illustrierten Buch "Der weiße Neger Wumbaba". Hackes Meinung nach haben Liedtexter gar die Aufgabe, zum Fehlhören zu animieren.

In seiner Kolumne Das beste aus meinem Leben für die Süddeutsche Zeitung erwähnte Hacke einmal einige schöne Exempel für die Freudschen Fehler des Gehörs - mit der Folge, dass ihn immer neue Zuschriften seiner Leser ereilten, darunter die wirklich überzeugende Umdichtung des Evergreens "Der Mond ist aufgegangen" von Matthias Claudius, dessen vertonte Gedichtzeilen "und aus den Wiesen steiget / der weiße Nebel wunderbar" das Gehirn eines Musikenthusiasten folgendermaßen verwandelte: "und aus den Wiesen steiget / der weiße Neger Wumbaba". Dieses ungleich größere Zitat ziert nun als Titel ein Buch, die Hackes Originalkolumne sowie seine zahlreichen Nachfolger versammelt. Selbst wenn man sich bei manchen der eingesandten Verhörern etwas ohrenreibend fragt, wie das Hirn derlei phonetisch-semantische Kapriolen zustande bringt, so ist "Der weiße Neger Wumbaba" doch der beste Beweis für die im Buch aufgestellte These, "dass die besseren Liedtexte in den Köpfen der Hörer entstehen". Und das ist auf zauberhafte Weise sicher war. - Thomas Köster

Kurzbeschreibung
Ein kleines Handbuch des Verhörens hat Axel Hacke zusammengestellt, in dem wir dem Erdbeerschorsch begegnen und Holger, dem Knaben mit lockigem Haar, in dem Gott, der Herr, sieben Zähne hat und am Tannenbaum die Blätter grinsen. Verhörer, die in Michael Sowas Bildern unvergessliche Gestalt annehmen.


Hacke, Axel
Wortstoffhof

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Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
Verlag: Kunstmann, Antje, Verlag (5. März 2008)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
»Sie sehen: Es geht hier um nichts anderes als um den Spaß am Valschen, die Poesie des Irrtuhms, die Freude an der Fehlleistunck um einen Reichtum also, der erst durch menschliche Schwäche entsteht. Von welch anderem Reichtum könnte man dies behaupten?«

Seit Jahren betreibt Axel Hacke einen Wortstoff­hof, in dem er Wörter sammelt: falsche, unsinnige, unbrauchbare. Sie sind weder nützlich noch ir­gend­wie verständlich. Sie kommen zum Beispiel aus Speisekarten, Gebrauchsanweisungen, Tou­ris­musprospekten. Aus den Lautsprechern der ICE-Züge gleich in ganzen Sätzen. Selbst in seriösen Zeitungen findet man den schönsten Unsinn. E-mails sind eine einzige Fundgrube. Mancher hingeworfene Politikersatz ist der reine Restmüll, ein anderer dann wieder von rarer Schönheit auch hier gilt es, wie auf dem Wertstoffhof in jeder deutschen Gemeinde, das Verbrauchte von Noch-Brauchbaren zu trennen.

Gerade das Falsche ist das Schöne an der Sprache. Das ist Axel Hackes Credo, und davon erzählt keiner so wie er. Seine wunderbar kuriosen Sprach­geschichten sind in diesem Buch von Äh bis Zeitfenster geordnet. Ein Geschichten-Alphabet, das den Reichtum der deutschen Sprache zeigt und die Welt, wie sie ist und sein könnte.

Über den Autor
Axel Hacke, Journalist und Schriftsteller, lebt in München und ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.

»Man soll Wörter nicht gering achten, man soll sie nicht wegwerfen. Man kann sie vielleicht wieder verwenden, und wenn es nur zum Spaß ist.« Axel Hacke


Hardegen, Paula
Stimmt das denn?
Die beliebtesten Irrtümer aus allen Wissensgebieten

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Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Editionnova (Juli 2008)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Verraten die Punkte des Marienkäfers sein Alter? Sind Blitze tödlich? Zeigt die Kompassnadel direkt nach Norden? Mit Amüsantem und Erstaunlichem aus vielen Wissensfeldern, wie Natur, Geschichte, Religion, Wirtschaft, Technik, Rechtsprechung, Musik und etlichen weiteren Bereichen.


Harnisch, Rüdiger (Autor)
Prozesse sprachlicher Verstärkung
(Linguistik - Impulse & Tendenzen)

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Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (16. August 2010)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Prozesse, bei denen sprachliche Einheiten formal und in ihrer Bedeutung abgeschwächt werden (Kien-Föhre Kiefer), sind gut untersucht, Verstärkungs-Prozesse, bei denen sprachliche Einheiten erst hergestellt werden (karibisch "hamaca" volksetymologisch "Hängematte") dagegen kaum. Diese Lücke will der Band schließen. Behandelt werden neben normalen Volksetymologien auch subtilere (wie die kindersprachliche Deutung von heiser als Steigerung heis-er zu heis), das Wortwörtlichnehmen von Ausdrücken ("Gastarbeiter" sei falsch, da man Gäste nicht arbeiten lasse) und Wörter, die aus dem Weltwissen mit einer Bedeutung aufgeladen werden, die in der reinen Wortbedeutung nicht enthalten ist (z.B. bei der Unwort-Aktion). Pleonastische Verstärkungen (wie "Hai-Fisch" statt "Hai" allein) runden das Themenspektrum ab.


(E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/sk/detail.cfm?id=IS-9783110223859-1&ad=nld

Prozesse sprachlicher Verstärkung
Typen formaler Resegmentierung und semantischer Remotivierung
Hrsg. v. Harnisch, Rüdiger
2010 | Gebunden | Euro [D] 99,95 / für USA, Kanada, Mexiko US$ 140,-. * ISBN 978-3-11-022385-9 Reihe: Linguistik - Impulse & Tendenzen 37

Produktinfo
Als „Prozesse sprachlicher Verstärkung“ werden Reanalyse-Vorgänge behandelt, bei denen sprachliche Einheiten auf der Skala der Konstruktionsebenen - Phonologie, Morphologie, Lexik - aufsteigen („Degrammatikalisierung“) und sich von synthetisch-intransparenten zu analytisch-transparanten Gebilden entwickeln („Delexikalisierung“) - Prozesse also, die der „Grammatikalisierung“ und „Lexikalisierung“ entgegengerichtet sind.

Ein erster Themenblock versammelt unter dem Motto „Form sucht Bedeutung“ Beiträge zur semantischen Verstärkung formaler Substanz: zu Volksetymologie, Affix- und Index-Reanalyse, Mondegreens, De-Idiomatisierung und semantischer Aufladung sprachlicher Zeichen aus ihren Gebrauchsbedingungen (Re-Kontextualisierung).

In einem zweiten Block sind unter dem Motto „Bedeutung sucht Form“ Prozesse thematisiert, bei denen eine semantische Verstärkung eine formale nach sich zieht: semantische Sekretion (pleonastische Konstruktionen) und delokutive Derivation.

Das im Einleitungsbeitrag skizzierte typologische Modell differenziert zusätzlich in zeichengebundene und gebrauchsgebundene Verstärkungsprozesse: morphologische Sekretion, De-Idiomatisierung und semantische Sekretion einerseits, Re-Kontextualisierung anderseits.


Erstellt: 2010-09

Henscheid, Eckhard / Henschel, Gerhard / Kronauer, Brigitte
Kulturgeschichte der Mißverständnisse
Studien zum Geistesleben

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3379016896/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3379016896/etymologpor09-20
RECLAM LEIPZIG
590 Seiten


Aus der Amazon.de-Redaktion
Ein Lobgesang dem Register. Selten ist es so hilfreich wie bei diesem 590 Seiten starken Buch, wo es einen schnellen Überblick über die Häufung von Irrtümern und Missverständnissen in der Welt des Geistes bietet: Eine erstaunlich klare Topografie - in der Diktion des Bandes - nicht des Terrors, sondern des errors. Die Kulturgeschichte der Mißverständnisse hält sich bei Theodor W. Adorno auf, der Bibel, bei Johann Wolfgang v. Goethe - wen wunderts, bei Hitler und Richard Wagner, schließlich bei Friedrich Schiller, wobei man erkennt, dass auch bei Schiffer, Claudia (eine Zeile über Schiller) immerhin drei Missverständnisse vorliegen. Eines davon ist beispielsweise die Idee, Schiffer sei die neue Brigitte Bardot; ein zweites ist ihr dümmliches Kleinreden der deutschen Fremdenfeindlichkeit. Merkwürdigerweise findet es sich nach der Aufklärung darüber, warum die erste Birne, der Bürgerkönig Napoleon, Napoleon III. hieß, wo er doch der zweite Napoleon auf dem Thron war. Schuld ist offenbar dem Drucker zu geben, der die drei Ausrufezeichen von "Vive Napoléon !!!" im allenthalben verbreiteten Aufruf zum Staatsstreich als lateinische Drei gelesen hatte.

Doch das ist, man ahnt es schon, einer der harmloseren Irrtümer. Und selbstverständlich handelt es sich bei der Kulturgeschichte nicht um ein Buch der Herren Henscheid und Henschel - mit dem ungewöhnlichen Beistand der Schriftstellerin Brigitte Kronauer - wäre das Missverständnis nicht Anlass, herzhaft über die Missverstehenden herzufallen. Was immer man glaubt, seinen Lieblingsfeinden und seinen Lieblingsfeindmedien anhängen zu dürfen: Hier findet sich noch mehr und noch infameres Material, die Wette sei gewagt. Wer würde schon glauben, dass Jürgen Habermas der FAZ in einem Leserbrief vorwarf, sie wolle ausgerechnet mit Hilfe Eckhard Henscheids "Deutschland deutscher" machen? Und so findet mancher Leser seine Geistesheroen hier durchaus demontiert. Ein aufregendes Buch also, die Kulturgeschichte der Mißverständnisse, die auch - in Nachfolge Gustave Flauberts - ein neues Wörterbuch der Gemeinplätze (des aktuellen Journalismus) ist.
Brigitte Werneburg

Kurzbeschreibung
Missverstanden wurde praktisch alles - das ist das Fazit dieses Buches. In über hundert spannenden, schwergewichtigen oder auch leichteren und launigen Artikeln klärt der Band über vielerlei Missverständnisse kulturgeschichtlicher Art auf: Da geht es z.B. um Heines nächtliches Gedenken an Deutschland, das seit jeher unsinnig zitiert und falsch verstanden wird, um Karl Kraus' Diktum, dass ihm zu Hitler nichts einfiele, oder um die häufig zitierte Äußerung von der Unfähigkeit zu trauern, die ursprünglich ganz anders gemeint war.

Brigitte Kronauer wurde am 29, Dezember 1940 in Essen geboren. Sie studierte Germanistik und Pädagogik und war einige Zeit als Lehrerin tätig. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Hamburg.


I

J

K

Kellner, Roman
Von Eisbärsalat bis Knöchelverzeichnis
Die besten Verhörer der deutschen Sprache

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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3800071207/etymologetymo-21


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3800071207/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 111 Seiten
Verlag: Ueberreuter (August 2005)

(E?)(L?) http://www.ueberreuter.at/

Versprecher, davon hat man gehört. Aber Verhörer? Davon spricht niemand. Und das ist schade. Denn sie sind allgegenwärtig, äußerst unterhaltsam und sie betreffen jeden von uns. Wer hat sich denn nicht gewundert, dass die dritte Symphonie des altehrwürdigen Ludwig van Beethoven ausgerechnet "Erotica" heißt (statt "Eroica")? Und wer hat Udo Lindenbergs Sonderzug nicht nach "Bangkok" fahren lassen (statt nach "Pankow")? Ein Klassiker ist natürlich auch die "knabenbringende Weihnachtszeit" (obwohl im Original natürlich die "Gnade" gebracht wird). Schlagen Sie das Buch an einer beliebigen Seite auf: Die den Verhörern innewohnende Logik, ihre unglaubliche Kreativität und ihr grenzenloser Sprachwitz werden Sie packen und nie wieder ganz loslassen!


Köhler, Peter
FAKE
Die kuriosesten Fälschungen aus Kunst, Wissenschaft, Literatur und Geschichte

(E?)(L?) http://www.chbeck.de/Koehler-FAKE/productview.aspx?product=14821069

2015. 256 S.: Broschiert
ISBN 978-3-406-68128-8

Erschienen: 21.08.2015

Erschwindelte Doktortitel, gefälschte Kunstwerke, getürkte Kriegsanlässe – in der Geschichte der Menschheit gibt es nichts, was noch nicht gefälscht worden wäre. Misstrauen ist also angebracht: Wenn Aristoteles plötzlich Französisch schreibt, mag der eine oder andere stutzig werden; dass der Briefträger Gert Postel es zum Oberarzt brachte, ohne je Medizin studiert zu haben, fiel hingegen nur durch Zufall auf.

Mit einem Augenzwinkern durchkämmt Peter Köhler unsere Geschichte, liest das Markus Evangelium als schlechte Übersetzung einer Caesar-Biographie und stellt fest, dass die Existenz des heutigen Staates Österreich womöglich auf einer Fälschung beruht. Auf seinem Streifzug von der Steinzeit bis in die Gegenwart enthüllt er, wie sich Dichter und Denker, Künstler und Kaiser, Päpste und Politiker die Wirklichkeit zurechtbogen; er zeigt die Geheimnisse guten Täuschens – und wie selbst aufgeflogene Fälschungen noch Jahrhunderte später Weltgeschichte schrieben.


Erstellt: 2015-09

Krämer, Walter
Mackenthun, Gerald
Die Panik-Macher

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492043550/etymologporta-20


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Gebundene Ausgabe
Verlag: Piper; Auflage: 3 (2001)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Wir sind ein Volk von Angsthabern, behaupten Walter Krämer und Gerald Mackenthun. Viel zu schnell lassen wir uns Angst einjagen, Angst um unsere Gesundheit, um die Jobs, um das Geld ... Das wäre noch nicht so schlimm, wenn wir denn wenigstens Angst vor den wirklichen Gefahren hätten. Was fehlt in dieser Gesellschaft, ist eine kühle Risiko-Abwägung: Leben ist ohne Risiko nicht möglich; also, so die Autoren, laßt uns kalkulieren, was wirklich gefährlich ist - und was weniger. Der Statistiker Krämer und der Wissenschaftsredakteur Mackenthun untersuchen die wichtigsten Katastrophenmeldungen der letzten Jahre, von Amalgam bis Zeckenplage, und klopfen sie daraufhin ab, was wirklich dahinter steckt. Ob wir ein Risiko für bedrohlich halten oder nicht, ist zunächst ein Wahrnehmungsproblem, mit den Tatsachen hat das erstmal wenig zu tun. Damit das anders wird, haben die beiden Autoren die Krämer-Mackenthun-Risiko-Skala« entwickelt - damit auch die Deutschen lernen, ohne Panik zu leben.


(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492238661/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492238661/etymologpor09-20
Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 1 (April 2003)
Sprache: Deutsch

Krämer, Walter (Autor) / Trenkler, Götz (Autor)
Lexikon der populären Irrtümer
500 kapitale Mißverständnisse, Vorurteile, Denkfehler von Abendrot bis Zeppelin

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Taschenbuch: 410 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 4 (Juli 2008)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Wir haben uns in einer Welt eingerichtet, die wir zu kennen glauben. Doch selbst aufgeklärte Zeitgenossen laufen immer wieder in die Falle, die uns durch andauernde Wiederholung zum alltäglichen Wissen gewordene Irrtümer stellen. Alle falsch, alles war ganz anders. Die beiden Autoren schlagen eine Bresche ins Dickicht unserer Irrtümer. Sie streifen dabei die Geschichte, die Medizin, die Wirtschaft, die Politik und immer wieder die Welt der Zahlen und der Statistik, mit deren Hilfe die meisten falschen Ansichten zu kurieren sind.


Krämer, Walter (Autor) / Trenkler, Götz (Autor) / Krämer, Denis (Autor)
Das neue Lexikon der populären Irrtümer

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492246125/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492246125/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3492246125/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3492246125/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492246125/etymologpor09-20
Taschenbuch: 386 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 3 (Juli 2007)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung Krämer und Trenkler haben einen richtigen Schmöker geschrieben, den man immer wieder zur Hand nimmt - für eine neues Aha-Erlebnis. Bild der Wissenschaft über das Lexikon der populären Irrtümer.


Krämer, Walter
Sauer, Wolfgang
Lexikon der populären Sprachirrtümer
300 Mißverständnisse, Vorurteile und Denkfehler von Altbier bis Zyniker

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3821816406/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821816406/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3821816406/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3821816406/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3821816406/etymologpor09-20
Eichborn
224 Seiten
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Das Wort "verballhornen" hat weder etwas mit "Bällen" noch mit "Hörnern" zu tun, sondern leitet sich von einem Lübecker Buchdrucker namens "Johann Ballhorn" ab. Der "Boxring" ist noch nie rund wie ein "Ring" gewesen. Und den "Arbeitgeberbeitrag" zahlt keineswegs der "Arbeitgeber", sondern der "Arbeitnehmer". Die deutsche Sprache ist reich an Irrtümern, Verdrehern und Denkfehlern. Wo sie herkommen, wie sie entstanden sind und warum sie unseren Alltag trotzdem bereichern, zeigen Walter Krämer und Wolfgang Sauer in ihrem amüsanten und geistreichen Sprachpanoptikum.


Eichborn-Verlag
Die Autoren Krämer und Sauer haben im Eichborn-Verlag das "Lexikon der populären Sprachirrtümer" herausgebracht, das 300 solcher "Mißverständnisse, Vorurteile und Denkfehler von Altbier bis Zyniker" auflistet und erklärt. Gewürzt mit kleinen Anekdoten ist dieses Buch eine Quelle von Aha-Erlebnissen.

Krämer, Walter / Trenkler, Götz / Krämer, Denis
Das neue Lexikon der populären Sprachirrtümer
555 weitere Vorurteile, Mißverständnisse und Denkfehler von Advent bis Zyniker

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3821805870/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3821805870/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3821805870/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3821805870/etymologpor09-20
Eichborn
386 Seiten

L

Lauer, Pat
Das Ei des Kolumbus und andere Irrtümer
350 populäre Halbwahrheiten richtiggestellt

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/357201171X/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/357201171X/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/357201171X/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/357201171X/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/357201171X/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 284 Seiten
Verlag: Orbis (Januar 2003)

Lauer, Pat
Populäre Irrtümer der Menschheit
350 Halbwahrheiten richtiggestellt

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3937229736/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3937229736/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3937229736/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3937229736/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3937229736/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 264 Seiten
Verlag: Voltmedia, Paderborn (Juli 2004)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
"Es ist nicht alles Gold, was glänzt!" Dies besagt ein altes und wahres Sprichwort - wahr, denn es wurde bewiesen! Sie glauben es nicht? Dann schlagen Sie dieses Buch doch einfach mal unter "G wie Gold" auf, und überzeugen Sie sich selbst! Die alphabetisch geordneten Rubriken unseres Handbuchs sollen Sie nicht desillusionieren, sondern informieren: Lesen Sie über die Herkunft berühmter Sätze und Zitate, finden Sie heraus, welche Form Mutter Erde tatsächlich hat, und wenn Sie behaupten, einen "Ohrwurm" zu haben, dann wundern Sie sich nicht, daß dies besonders die Biologen zu interessieren scheint.


Littger, Peter
The devil lies in the detail
Lustiges und Lehrreiches über unsere Lieblingsfremdsprache

(E?)(L?) http://www.kiwi-verlag.de/buch/the-devil-lies-in-the-detail/978-3-462-04703-5/

Richtiges Englisch? Verdammt schwierig. Millionen Deutsche geben sich für ihr Sprachkönnen eine gute Note, doch selbst die Besten machen Fehler. Humorvoll und geistreich bringt der Autor der erfolgreichen SPIEGEL-ONLINE-Kolumne »Fluent English« Licht ins Dickicht der deutsch-englischen Sprachverwirrung.

"I know what you mean." Spätestens wenn Sie diesen freundlichen Satz von Ihrem englischen oder amerikanischen Gesprächspartner hören, ahnen Sie vielleicht, dass Sie für einen unfreiwillig komischen Moment im englisch-deutschen Sprachaustausch gesorgt haben. Zum Beispiel, wenn Sie beim Eisverkäufer "two ice balls" bestellt, die Kollegen über den "beamer in the conference room" informiert oder sich über eine "genial idea" gefreut haben. But don’t make you worries! In 23 Kapiteln erzählt Peter Littger unterhaltsame und nützliche Geschichten von unserem "English made in Germany" und hilft typische Fallstricke in unserem Alltagsenglisch aufzudecken und Missverständnisse zu vermeiden. »The devil lies in the detail« – it’s a handy companion for those wanting to improve their English.

Mit einem Glossar der 101 teuflischsten Patzer, die wir im Englischen machen.

Peter Littger, geboren 1973 in Aachen, verbrachte einen Teil seiner Schulzeit in einem englischen Internat. Er studierte Geschichte, Volkswirtschaft und Nordamerikawissenschaften in Berlin sowie Soziologie, Literatur und Medienökonomie an der London School of Economics. Anschließend war er Redakteur der »Zeit«, Gründungsredakteur des Magazins »Cicero« sowie in verschiedenen Positionen im Verlag Gruner+Jahr. Heute ist er als Berater für Medieninhalte in vielen Ländern tätig. Im Ehrenamt hat er das »George Weidenfeld Stipendium« für deutsche und britische Journalisten aufgebaut, war Beauftragter des Auswärtigen Amts für deutsch-britische Jugendbeziehungen und gehört der Jury des »Bundeswettbewerbs Fremdsprachen« an. Seit 2013 schreibt er für Spiegel Online die erfolgreiche Sprachkolumne »Fluent English«.


(E?)(L?) http://www.littger.com/

You are hardly welcome - Sie sind hier kaum willkommen

»The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.« William Shakespeare


Erstellt: 2016-07

Lorenz, André
Stimmt doch gar nicht!
Die 1000 größten Irrtümer aller Zeiten

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898977064/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898977064/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898977064/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898977064/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898977064/etymologpor09-20
Auch mit einigen Hinweisen Bezeichnungen und Begriffen.

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Weltbild; Auflage: 1 (3. September 2007)
Sprache: Deutsch

M

Mackowiak, Klaus
Die 101 häufigsten Fehler im Deutschen und wie man sie vermeidet

(E?)(L?) http://www.chbeck.de/Mackowiak-101-haeufigsten-Fehler-Deutschen/productview.aspx?product=28155

Limitierte Sonderausgabe
2009. 224 S.: Paperback
ISBN 978-3-406-59246-1

In diesem Buch geht es um die Zweifelsfälle, denen man im Schreiballtag am häufigsten begegnet. Klaus Mackowiak klärt diese pragmatisch, verständlich und ohne allzu viel Fachjargon. Das Buch weist auf ungezwungene Weise den Weg zu fehlerfreiem Deutsch und ist auch für versierte Schreiber eine nützliche Hilfe.


Erstellt: 2016-11

Mandelbaum, Daniel E. M.
Täuschungswörter und -begriffe
Regelverstösse (fast) ohne Risiko

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3932585003/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3932585003/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3932585003/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3932585003/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Silex Verlag GmbH; Auflage: 1. Auflage 1998 (Mai 2001)

N

O

Olschansky, Heike
Täuschende Wörter
Kleines Lexikon der Volksetymologien

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150105498/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150105498/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150105498/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150105498/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150105498/etymologpor09-20
Reclam
253 Seiten
Gebundene Ausgabe


238 Täuschende Wörter
Wußten Sie schon, daß der "Braten" gar nicht "Braten" heißt, weil er "gebraten" wird? Daß die "Armbrust" weder mit "Arm" noch mit "Brus"t etwas zu tun hat? Oder daß der "Nassauer" keineswegs aus "Nassau" kam?


(E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-010549-8

Geb. Format 9,6 x 15,2 cm. 253 S.
ISBN: 978-3-15-010549-8
EUR (D): 12,90

Das "Murmeltier" heißt nicht etwa so, weil es "murmelt", der "Pappenstiel" ist nicht aus "Pappe", und nicht jeder "Nassauer" kommt aus "Nassau". Sondern? - Das vergnügliche Lexikon zeigt, wie viele Redewendungen des Alltags uns sprachgeschichtlich auf die falsche Fährte führen und lüftet den Schleier ihrer tatsächlichen Herkunft.

Ein "ebenso faktenreiches wie unterhaltsames Nachschlagewerk". (Badische Neueste Nachrichten)


P

Passig, Kathrin
Scholz, Aleks
Lexikon des Unwissens
Worauf es bisher keine Antwort gibt

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499622300/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499622300/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3499622300/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3499622300/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499622300/etymologpor09-20
Broschiert: 256 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb. (1. November 2008)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion
Das Lexikon des Unwissens ist das erste Buch, nach dessen Lektüre man weniger weiß als zuvor.? So lautet die unglaubliche Ankündigung der Autoren Kathrin Passig und Aleks Scholz. In ihrem Nachschlagewerk der anderen Art geht es zunächst um den aktuellen Forschungsstand zu ausgewählten Themen von ?Aal? bis ?Wasser?. Anschließend führt das Duo vor, wo es in unserer Wissensgesellschaft noch ordentlich hapert. So fühlen sich Leser nach der Lektüre ein wenig wie der altgriechische Denker Sokrates, der vor fast 2500 Jahren feststellte: ?Ich weiß, dass ich nichts weiß.? Oder weniger dramatisch formuliert: Eine gelöste Frage wirft oft zwei neue auf.

Viel Physik, echt Tierisches, aber auch Allzumenschliches wird in diesem Lexikon beleuchtet. Wir greifen zu den Sternen, erfahren, was es mit dem Schnurren der Katzen auf sich hat oder worüber Narkoseärzte rätseln. Die einzelnen Beiträge kommen in appetitlichen Happen daher und informieren stets unterhaltsam und anschaulich. Kein Wunder, denn Autorin Passig gewann 2006 in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis -- und bildet mit dem Astronomen Scholz ein perfektes Duo, um im trüben Meer des Unwissens der Kultur- und Naturwissenschaft zu fischen.

Braune Zwerge verschwinden, mysteriöse Knoten entstehen, alte Schriften bleiben unverstanden. Astrophysiker sind ratlos, Biologen rätseln, Historiker verzweifeln. In diesem kuriosen Buch erfahren wir Widersprüchliches zu Fragen, die wir schon gelöst glaubten, sowie Erstaunliches über Dinge, über die wir uns bislang einfach noch keine Gedanken machten. Wo menschliches Know-how derzeit endet, darüber wissen wir nach der Lektüre besser Bescheid denn je. Und das ist gut so, denn der Zweifel gehört zur Erkenntnis wie das Salz in die Suppe. Oder mit dem alten Goethe gesprochen: ?Es irrt der Mensch, solang er strebt.? Herwig Slezak


Pöppelmann, Christa
1000 Irrtümer der Allgemeinbildung
Unglaublich - aber wahr

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3817459173/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3817459173/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3817459173/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3817459173/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3817459173/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Compact; Auflage: Neuauflage, Nachdruck. (August 2005)
Sprache: Deutsch


Klappentext
Stimmt's?
Die Akropolis befindet sich in Athen. Der Hundertjährige Krieg dauerte 100 Jahre. Wasser kocht bei 100 Grad. Geldscheine sind aus Papier.

Stimmt nicht!

Nicht alles, was wir zu wissen glauben, entspricht der Wahrheit. Dieses Buch gibt Auskunft über mehr als 1000 denkwürdige Irrtümer und bemerkenswerte Missverständnisse. Es klärt auf über gängige Unklarheiten sowie bekannte Falschheiten und stellt die vermeintlichen Wahrheiten richtig.

Durch aufschlussreiche Informationen zu unglaublichen Lügen und Vorurteilen sowie zu volkstümlichen Weisheiten wird dieses Buch zu einem wertvollen und kurzweiligen Begleiter durch die spannende Welt der Irrtümer.

Die 1000 verbreitetsten Irrtümer aus folgenden Themenbereichen:
Geschichte und Politik Naturwissenschaften und Technik Kultur und Unterhaltung Gesundheit und Ernährung Alltag und Soziales Religion und Philosophie Erde und Weltall


Pöppelmann, Christa
Die neuen Irrtümer der Allgemeinbildung

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3817451075/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3817451075/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3817451075/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3817451075/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3817451075/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 239 Seiten
Verlag: Compact; Auflage: 1 (31. August 2006)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Der Nachfolgetitel der "1000 Irrtümer der Allgemeinbildung" deckt weitere 500 neue Irrtümer auf und klärt über die wahren Hintergründe auf. Wissenwertes über beliebte Volksweisheiten sowie unglaubliche Lügen und Vorurteile machen dieses Buch zu einem ebenso informativen wie amüsanten Leseerlebnis. Alles über die Halbwahrheiten aus Geschichte und Politik, Naturwissenschaften und Technik, Wirtschaft und Finanzen, Religion und Philosophie, Kultur und Unterhaltung sowie Erde und Weltall.


Pöppelmann, Christa (Autor)
Irrtümer der Allgemeinbildung XXL
Unglaublich aber wahr

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3817469241/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3817469241/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3817469241/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3817469241/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3817469241/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
Verlag: Compact (1. Juni 2009)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Ein Titel mit super Preis-Leistungs-Verhältnis - jetzt in der konkurrenzlosen XXL Version! 1500 verbreitete und spannende Irrtümer werden im Bestseller von Christa Pöppelmann auf unterhaltsame Weise aufgedeckt und richtig gestellt. Wissbegierige und kluge Köpfe, die ihre Bildung auffrischen, abrunden oder erweitern möchten, finden in den sieben Wissensbereichen die wahren Hintergründe zu gängigen Irrtümern. Entdecken Sie die Irrtümer in Geschichte und Politik, Naturwissenschaft und Technik, Kultur und Unterhaltung, Gesundheit und Ernährung, Alltag und Soziales, Religion und Philosophie sowie Erde und Weltall.


Prause, Gerhard
Niemand hat Kolumbus ausgelacht

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3612264451/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3612264451/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3612264451/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3612264451/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3612264451/etymologpor09-20
Taschenbuch
Verlag: Econ Tb. (1997)
Sprache: Deutsch


Autorenportrait
Gerhard Prause, Jahrgang 1926, Historiker und "Zeit"-Autor der Rätselserie "Wer war's?". Er schrieb zahlreiche Essays, Hörspiele, Fernsehdokumentationen und Sachbücher.


Q

R

S

Scheub, Ute (Autor)
Kuschel, Yvonne (Illustrator)
Beschissatlas
Zahlen und Fakten zu Ungerechtigkeiten in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3453280377/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453280377/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3453280377/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3453280377/etymologporta-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3453280377/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3453280377/etymologpor09-20
Broschiert: 208 Seiten
Verlag: Ludwig Buchverlag (19. März 2012)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Schluss mit der Hirnvernebelung – Bilder schaffen Durchblick!

57 Milliarden Euro für Hartz IV? Ja, schon, aber das sind Peanuts gegen die 500 Milliarden, die deutsche Steuerflüchtlinge in ausländischen Steueroasen geparkt haben.

Weil prägnante Fakten in Kombination mit fantasievollen Illustrationen im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge stechen, werden gesellschaftliche Schieflagen und komplexe politische Zusammenhänge plötzlich anschaulich. Ute Scheub und Yvonne Kuschel machen sichtbar, wo Ungerechtigkeit herrscht und wo wir die Zukunft unseres Planeten aufs Spiel setzen.

Tagtäglich verschlechtert sich die Lebensqualität vieler Menschen zugunsten weniger Privilegierter – und zugleich gefährden wir nachfolgende Generationen. Nachhaltigkeit? Von wegen! Das ist schlichtweg Beschiss – an der Menschheit und an unserem Planeten. Eigentlich wissen wir das, doch die abstrakten Zahlen in den Nachrichten, die Millionen, Milliarden und Billionen, überfordern unser Vorstellungsvermögen und vernebeln unser Hirn. Der Beschiss-Atlas will die empörende Realität sinnlich erfassbar machen. Nicht mit den üblichen Tortendiagrammen, sondern mit knappen, klaren Aussagen und fantasievollen Illustrationen. Essen und Trinken, Armut und Reichtum, Natur, Energie und Klima, Rüstung, Migration, Familie und Beruf …

Allzu oft lassen wir uns täuschen, aus Gleichgültigkeit oder weil wir die Verhältnisse zu wenig durchschauen. Eine ungewöhnliche Symbiose aus Wort und Bild sorgt für den nötigen Durchblick in einer aus den Fugen geratenen Welt.

Über den Autor
Yvonne Kuschel, geboren 1958 in Danzig, 1972 in den Westen ausgewandert, ist Zeichnerin, Illustratorin, Autorin und Fotografin. Nach Stationen in Paderborn, Bielefeld, Nürnberg, Hamburg und Berlin ist sie seit 2003 mit ihrer Familie in Leipzig zu Hause. Sie war Stadtzeichnerin von Nürnberg, Kulturpreisträgerin der Stadt Bielefeld und von 2005 bis 2010 Professorin für Zeichnen an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.

Ute Scheub, geboren 1955 in Tübingen, ist freie Journalistin und promovierte Politwissenschaftlerin. Sie war Mitbegründerin und langjährige Redakteurin bei der taz und ist Autorin zahlreicher Bücher. Zuletzt erschien bei Pantheon Heldendämmerung - die Krise der Männer und warum sie auch für Frauen gefährlich ist, außerdem arbeitete sie maßgeblich an dem beim Westend Verlag erschienenen Sammelband 50 einfache Dinge, die Sie tun können, um die Gesellschaft zu verändern mit.


(E?)(L?) https://www.buechergilde.de/detailansicht/items/beschissatlas_165732.html

Ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher 2012
Klappenbroschur, bedruckt, durchgehend farbig illustriert, 208 Seiten.

Inhalt

Prägnante Fakten in Kombination mit fantasievollen Illustrationen machen soziale, wirtschaftliche und ökologische Schieflagen anschaulich.


Erstellt: 2012-10

Schlüter, Reinhard (Autor)
Das Schaf im Wolfspelz
Lexikon der hinterhältigen Beschönigungen

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3821857099/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821857099/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3821857099/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3821857099/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3821857099/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Eichborn; Auflage: 1 (24. Juli 2009)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Schönsprech, wohin man hört Ob Fahrzeugpark, Gesundheitspark oder Industriepark: Grün ist es nirgendwo. Reinhard Schlüter präsentiert das Lexikon der hinterhältigen Beschönigungen. Wenn Schönheitskliniken Feinstkonturierungen anpreisen, wenn Preise nicht angehoben, sondern angepasst werden, wenn uns die Lebensmittelindustrie Formschinken verkauft und die Nachrichten trotzdem nur Minuswachstum vermelden, geht es stets darum, durch verbale Beschönigung unschöne Tatsachen zu verstecken. Der Publizist Reinhard Schlüter stellt 1000 absurde, lustige, pseudo-informative, aber auch menschenverachtende Begriffe aus Alltag, Politik und Wirtschaft vor. Ein unterhaltsam-bissiges Buch für alle, die bei der allgegenwärtigen Sprachvernebelung klare Sicht bewahren wollen.


Erstellt: 2010-09

Schmid, Ulrich
Die Frau vom Hirsch heißt Reh ...

(E?)(L?) http://www.jokers.de/3/16792054-1/buch/die-frau-vom-hirsch-heisst-reh.html

Ulrich Schmid erzählt, welchen angeblich anerkannten Wahrheiten, bewiesenen Erkenntnissen und weit verbreiteten Gesetzmäßigkeiten aus der Tier- und Pflanzenwelt wir bislang gutgläubig auf den Leim gegangen sind. In kurzen, vergnüglich-unterhaltsamen Texten klärt der Autor die bekanntesten Irrtümer überzeugend auf.

2011, 2., überarb. Aufl., 216 Seiten, Maße: 14,5 x 22 cm, Geb. mit Su., Deutsch


Erstellt: 2015-11

Seiffert, Helmut
Auch ein Mord ist ein Stück Leben
Das kleine Buch der Sprachunfälle

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406459331/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406459331/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3406459331/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3406459331/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3406459331/etymologpor09-20
Taschenbuch
Verlag: C.H.Beck (2000)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Ist ein Prozent das gleiche wie ein Prozentpunkt? Müßte es statt überfrierender Nässe nicht übernässende Friere heißen? Gibt es neben einem Boykott auch einen Girlkott? Und müsste der weibliche Geist nicht eigentlich Geistin genannt werden? Dass der alltägliche Sprachgebrauch allerlei Tücken, Hinterhalte und Fallen bereithält, zeigt Helmut Seiffert auf amüsante und abwechslungsreiche Weise in seinen sprachkritischen Glossen. Ob er sich dabei über den nord- und süddeutschen Sprachgebrauch Gedanken macht, sprachliches Imponiergehabe entlarvt oder falschen Metaphern nachspürt - stets hat der Autor seinen Puls am Ohr der Zeit, und glücklich darf sich schätzen, wer Gnade findet vor seiner spitzen Feder.


Sick, Bastian (Autor)
Happy Aua
Ein Bilderbuch aus dem Irrgarten der deutschen Sprache

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3462039032/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3462039032/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3462039032/etymologetymo-21


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Broschiert: 192 Seiten
Verlag: Kiepenheuer & Witsch Verlag (27. August 2007)
Sprache: Deutsch


"Gordon Blue", "gefühlte Artischocken", "strafende Hautlotion" - nichts, was es nicht gibt!

Bastian Sick sammelt sie Woche für Woche. Seit er seine Internet-Kolumne »Zwiebelfisch« schreibt, erreichen ihn täglich die mal komischen, mal erschreckenden Entdeckungen seiner Leser und Leserinnen. Diese Fundstücke hat er zusammengestellt und mit Kommentaren versehen. Herausgekommen ist das bizarrste Deutschlesebuch der Welt. Speisekarten sind besonders gefährdet und Werbeprospekte gibt es eigentlich nie ohne. Ein fehlerfreies Hinweisschild ist eine Rarität und die Tageszeitungen liefern uns kostenfrei mit den neusten Nachrichten aus Politik, Kultur und Sport: die kleinen Verschreiber, die falsch gesetzten Apostrophe, die gefühlten Kommas, die missverständlichen Anweisungen und die unfreiwillige komischen Wortkombinationen. Da wird der Müll nicht mehr nach Bioabfall, Glas oder Verpackung getrennt, sondern zwischen Restmüll und Mieter unterschieden. Ganz Afghanistan explodiert, aber es gibt nur 28 Tote. Wo liegt Neupfundland? Bei Schnitel mit Championg und Pharmaschinken vergeht uns der Appetit, aber glücklicherweise nicht der Humor. Das kann natürlich alles aus dem Rudel laufen, aber Bastian Sick hat alle Handycaps, Fluchversuche und andere Mallörs sorgfältig zusammengestellt und auf seine unvergleichliche Art kommentiert. Das war natürlich eine Syphillisarbeit, aber wir werfen ja hier die Säue vor die Perlen. Nach den sensationellen Kolumenbänden »Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod« versammelt »Happy Aua« den Stoff, aus dem die Sprache in ihrer falschesten Form ist. Vor diesem Deutschlesebuch kann nur gewarnt werden, hier ist alles falsch und brüllend komisch.

Bastian Sick, Jahrgang 1965, Studium der Geschichtswissenschaft und Romanistik, Tätigkeit als Lektor und Übersetzer; von 1995-1998 Dokumentationsjournalist beim SPIEGEL-Verlag, ab Januar 1999 Mitarbeiter der Redaktion von SPIEGEL ONLINE. Dort seit Mai 2003 Autor der Kolumne »Zwiebelfisch«.


T

Troni, Angela
Die dööfsten Deutschfehler
Sprachliche Stolperfallen und wie man sie umgeht

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Broschiert: 202 Seiten
Verlag: Heyne (Mai 2006)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion
Stolperfallen gibt es im Deutschen mehr als genug. Auch die mehrfach reformierte Rechtschreibreform hat sich selbst, obwohl sie um des Gegenteils willen auf den Weg gebracht wurde, als eine solche erwiesen. "Kaum etwas", merkt die Autorin hierzu in ihrem Einführungskapitel trocken an, "wird so geschrieben, wie von der Rechtschreibkommission beschlossen". Ein echter Schenkelklopfer, wenn es, zumal für unsereins, nicht so tieftraurig (oder tief traurig?) wäre. Doch um die von den Reformprofis ausgelegten Fallen geht es in Tronis Buch gar nicht. Im Mittelpunkt stehen vielmehr jene typischen Fehler, die seit Generationen mit Fleiß begangen werden und dabei nicht gegen irgendwelche neue, sondern gegen schon seit vielen, vielen Jahren geltende, und dabei völlig unstrittige Grammatikregeln verstoßen.

Besonders beliebt: Unsinnige Steigerungen, wie jene, wie sie Troni beispielhaft gleich in der ersten Kapitelüberschrift benutzt: "Die 'ultimativsten' Grammatiktests". Die Tests selbst dienen dazu herauszufinden, zu welchem Grammatik-Typ man gehört. Drei Abstufungen gibt es: Greenhorns, Otto Normalverbraucher und Profis. Auch wenn man sich selbst als Profi einschätzt, sollte man die vorangegangenen Tests keinesfalls überspringen. Da gibt es nämlich richtig was zu lachen. Nur ein Beispiel. Auf die Frage "Die Begriffe transitive und intransitive Verben sind Ihnen sicher schon mal irgendwo begegnet. Nur wo?" wird als eine Antwortmöglichkeit angeboten: "Transitive und intransitive Verben können mir noch gar nicht begegnet sein, weil es sie gar nicht gibt. Es muss richtig transzendent oder intranszendent heißen." Toll, oder?

Auf den Einstufungstest folgt der eigentliche Lexikonteil (von "abber Arm" bis "zu"), in dem mit ausführlichen Beispielen und Tabellen typische Fehler analysiert und die richtigen Alternativen dargestellt werden. Ein Glossar wichtiger grammatikalische Begriffe rundet den empfehlenswerten Band gelungen ab.
Andreas Vierecke

Kurzbeschreibung
Eine lehrreiche Deutschstunde der anderen Art!
Ist der Dativ wirklich dem Genitiv sein Tod? Oder können die beiden auch ganz gut miteinander leben? Dürfen Grammatikregeln eigentlich Sinn machen? Oder reicht es, wenn sie sinnvoll sind? Beispiele für Zweifelsfälle gibt es in der deutschen Sprache wahrlich genug. Doch wie heißt es richtig? Angela Troni nimmt humorvoll und mit spitzer Feder die typischen Fehler aufs Korn, weist auf Fehlkonstruktionen hin und verknüpft sie mit unterhaltsamen Anekdoten.

Gefundene Orthografie- und Grammatikfehler dürfen vom Entdecker unentgeltlich behalten werden.


(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/

Angela Troni: Die dööfsten Deutschfehler
Sprachliche Stolperfallen und wie man sie umgeht
Die deutsche Sprache birgt bekanntermaßen nicht wenige Stolperfallen: Ist »Anfang diesen Jahres« richtig oder doch »Anfang dieses Jahres« und worin liegt genau der Unterschied zwischen »scheinbar« und »anscheinend«? Humorvoll und mit spitzer Feder nimmt die Autorin die typischen Sprachirrtümer aufs Korn und verknüpft sie mit unterhaltsamen Anekdoten und einfachen Merkregeln.
2006. 203 S., kart. Heyne.
Bestell-Nr.:66002323


U

V

W

Waller, Klaus
Lexikon der klassischen Irrtümer
Wo Einstein, die katholische Kirche und andere total daneben lagen

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Gebundene Ausgabe: 277 Seiten
Verlag: Eichborn (1999)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Was haben Platon, Leonardo da Vinci, Einstein und Sigmund Freud gemeinsam? Geniale Ideen? Nein, sie haben sich geirrt! Berühmte und kuriose Irrtümer der Weltgeschichte, die die andere Seite der Kulturgeschichte zeigen, sind in diesem unterhaltsamen Lexikon gesammelt: Von den unvergeßlichen Die Titanic ist unsinkbar oder Die Erde ist eine Scheibe bis hin zu weniger bekannten Perlen: Kokain hilft gegen Morphiumsucht, Der Affe stammt vom Menschen ab, Die Gebärmutter ist ein wanderndes Tier und Europäer sind Kannibalen. Irrtümer bringen uns weiter. So erfanden Alchemisten, in dem Glauben, Gold könne künstlich hergestellt werden, ganz nebenbei Porzellan und Weinbrand und entdeckten die Schwefel- und Essigsäure. "Der Strom der Wahrheit fließt durch die Kanäle von Irrtümern", hat der indische Dichter Rabindranath Tagore einmal festgestellt. Oder mit anderen Worten: Wer sich nie irrt, ist doof!.


Walsdorff, Hartmut
Darüber lässt sich streichen
Funkelnagelneue Versprecher

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Taschenbuch: 95 Seiten
Verlag: Claudius (April 2002)


Kurzbeschreibung
Ingesamt 16 Auflagen haben die beiden Bücher des Berliner Pfarrers Hartmut Walsdorff bisher erlebt. Doch nicht die knapp 80.000 verkauften Exemplare haben den aus Funk und Fernsehen bekannten Theologen dazu bewogen, noch einen Band draufzusetzen. Vielmehr ist es der pure Spass am Sammeln von unbeabsichtigten Pointen in Predigten, Reden und Ansagen, die dem Pathos, der Würde und der Heiligkeit von Worten oft ein Schnippchen schlagen. Freuen Sie sich auf Walsdorffs funkelnagelneue Versprechersammlung mit den frechen Illustrationen von Klaus Müller. Unbestreitbar ein Buch zum Schieflachen, das man gerne weiterverschenken würde - wenn man sich bloss davon trennen könnte!

Autorenportrait
Hartmut Walsdorff, geb. 1942, ist Gemeindepfarrer in Berlin Steglitz und bekannter Rundfunk- und Fernsehprediger. Susanne Brandt ist leitende Diplom-Bibliothekarin, entwickelt Konzepte zur kreativen Kultur- und Medienarbeit mit Kindern und ist in der Kindergottesdienstarbeit aktiv. Verheiratet ist sie mit Klaus-Uwe Nommensen, Gemeindepfarrer in Papenburg und Journalist, sowie Beauftragter für religionspädagogische Konzepte in der Kindertagesstättenarbeit.


Walsdorff, Hartmut
Vor Gott sind alle Menschen bleich
Eine Fundgrube origineller Versprecher

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Taschenbuch: 114 Seiten
Verlag: Claudius; Auflage: 14., Aufl. (April 1997)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Seit nahezu 20 Jahren sammelt Hartmut Walsdorff alle möglichen und unmöglichen Versprecher - aufgespürt in Talkshow und Tagesschau, Parlament und Synode, in Gottesdienst und Seniorenkreis.

Kennen Sie den "Cappuccino-Orden"? Waren Sie schon einmal im "Gelsener Kirchenstadion"? Oder wußten Sie, daß "Methanol" erfrischt? Dann lieben Sie sicher auch "Placebo Domingo" oder "Pasarotti" ... und dürften nun hinreichend neugierig darauf sein, welche sprachlichen Entgleisungen sich Hirn und Zungen sonst noch so leisten.

Autorenportrait
Hartmut Walsdorff, geb. 1942, ist Gemeindepfarrer in Berlin Steglitz und bekannter Rundfunk- und Fernsehprediger.


Wolk, Ulrike (Autor) / Pollmann, Christoph (Autor)
PONS Wörterbuch der verwechselten Wörter
1000 Zweifelsfälle der typischen Wortverwechslungen verständlich erklärt

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Broschiert: 128 Seiten
Verlag: Klett (September 2010)
Sprache: Deutsch

Erstellt: 2010-09

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