Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Farbe, color, Couleur, Colore, Color

A

about.com
Color Meanings in German

(E?)(L?) http://german.about.com/library/weekly/aa072699.htm

Farbenfroh: Colorful Expressions
Color Meanings in German
German Color Symbolism and Expressions

Every language has its own colorful expressions and symbolism, including German. But here we're talking about colorful (bunt, farbenfroh) in a literal sense: expressions that contain grün, rot, blau, schwarz, braun, and other colors.

In English we can "feel blue," "be yellow," or "see red." In German these colors may or may not have the same meaning. In an earlier feature, Idioms: Talk like a German, I mentioned several blau idioms, because "blau" can have numerous meanings in German, including "drunk" or "black" (as in "black eye"). You may also want to look at our German Colors (Farben) page and its complete color chart.
...


Erstellt: 2012-06

aliceblue (W3)



alpina-farben
ColorDesigner

(E?)(L?) http://www.alpina-farben.de/colordesigner/

Sehen Sie vorher, wie es nachher wirkt.

Sie wollen Ihr Wohnzimmer neu streichen, sind sich aber nicht sicher, welche Farben passen könnten? Dann hilft Ihnen Alpina jetzt mit dem neuen, interaktiven ColorDesigner weiter. Damit sehen Sie vorher, wie die Farbe nachher wirkt. Wenn Sie möchten, sogar auf Ihren eigenen Fotos.


Erstellt: 2012-11

alvit
Color Blender
Farbreihen-Generierung

(E?)(L1) http://www.alvit.de/vf/de/color-blender-adapted.html

...
"Color Blender: Adapted" Schritt für Schritt ...


antikweiss = antiquewhite (W3)



Anthocyan, Anthocyanin (W3)

Die Bezeichnung "Anthocyan", engl. "Anthocyanin" setzt sich zusammen aus griech. "anthos" = "Blüte", "Blume" und "kyáneos" = "dunkelblau". Es handelt sich um wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die in nahezu allen höheren Pflanzen vorkommen und den Blüten und Früchten die rote, violette, blaue oder blauschwarze Färbung geben.

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/anthocyane


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/anthocyanine


(E?)(L?) http://www.presse-kostenlos.de/Medizin-und-Gesundheit/pressemitteilung_534072.htm


(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/
anthocyanin

(E3)(L1) http://www.wein-plus.de/glossar/A.htm
Anthocyane

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Anthocyane

...
Namenshinweis: "Anthocyanin" gibt es nur im Englischen, im Deutschen muss es anstelle von "Anthocyanine" ausschließlich "Anthocyane" heißen.
...


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/anthocyanin
anthocyanin

(E?)(L1) http://www.zusatzstoffe-online.de/
E 0163 - Anthocyane

aquamarin = aquamarine (W3)



Azur, Lasur (W3)

"Azur" = "Himmelsblau" entstand aus "Lasur", nachdem "l-" in mlat. "lazur" als ursprünglich arabischer bestimmter Artikel aufgefasst und in ital. "azzurro", frz. "azur" weggelassen worden war (arab. "lazaward", pers. "lagward" = "Lasurstein", "Lasurfarbe").

(E?)(L?) http://www.farbimpulse.de/artikel/liste.html
20.11.2008 - » Lernen von der Lasur - Dem Museum Brandhorst in München verleihen 36.000 Stäbe aus Keramik Farbigkeit

(E?)(L?) http://www.nerchaufarbe.de/70.0.html?&tx_simpleglossar_pi1[headerList]=L&tx_simpleglossar_pi1[showUid]=95
Lasur

B

Baby Farben Königin - Rose

(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/gardening/l.php?l=2.42061


Erstellt: 2013-10

baer-coach
Sprachen tragen keine Farbe

(E?)(L?) http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/76

Donnerstag 30 November 2006
Sprachschützer schmücken sich mit gerne mit der Nationalflagge, der Verein Deutsche Sprache trägt Schwarz-Rot-Gold im Logo, manche Sprachfreunde verbünden sich im Überschwang mit Initiativen wie Du bist Deutschland (der ein schwarzrotgoldenes Hundehäufchen als Logo dient). Stehen die deutschen Farben für die deutsche Sprache?
...


(E?)(L?) http://www.baer-coach.de/deutsch/06/sprachen-tragen-keine-farbe_04.htm


beige = beige (W3)



blau (W3)

Blau wirkt kühl, distanziert; spricht nicht das Gefühl sondern den Verstand an; steht für Klarheit und Sachlichkeit;
Woher kommt diese Zuordnung?

blau machen, blaumachen (W2)

Wollten Färber Stoffe mit Indigo färben, mußten sie eine Farbstofflösung mit einem bestimmten pH-Wert anrühren. Dieser pH-Wert wurde durch Anreichern der Färbelauge mit Urin erreicht. Um die erforderlichen Mengen an Urin zu erhalten, mußten bzw. durften die Färber große Mengen Alkohol trinken. Mit der Konsequenz, daß an diesen Tagen sonst nicht mehr viel lief. Es wurde eben "blau gemacht".

Eine Auslegung besagt:
Die Blaufärberei erforderte sonniges Wetter. In der Sonne gärt die Urinbrühe, wobei Alkohol entsteht. Der zu färbende Stoff wurde in die stinkende Urinbrühe gelegt. Heraus kam aber kein blauer Stoff, sondern ein gelblich-grüner. Blau wurde der Stoff erst im Laufe des Tages. An der Luft reagierte das Indigo mit Sauerstoff und wurde blau. Und in dieser Zeit, meist montags, ruhte die Weiterverarbeitung. Die Färber hatten nichts zu tun, sie "machten blau". Hier hat auch der Begriff "blauer Montag" seinen Ursprung.

Das "Blaumachen" fängt meist in der Schule an. Mathe, Physik, Geschichte, zu so ungeliebten Fächern gehen viele Schüler mehr oder weniger oft einfach nicht hin. Doch was hat das mit der Farbe "Blau" zu tun- und hat es überhaupt damit zu tun? Warum machen Menschen ihr Leben lang immer wieder blau, ohne rot zu werden? Woher kommt der Ausdruck "blaumachen"?
"Blaumachen" ist sozusagen "Desertieren light": ein Kavaliersdelikt, aber nicht wirklich ehrenrührig. Früher war das ganz anders. Schlecht angesehen waren diejenigen, die wirklich im wahrsten Wortsinn blaugemacht haben - die Färber.
Zum "Blaumachen" brauchten sie zuerst einmal den eigentlichen Farbstoff, den Indigo. Der stammte aus Pflanzen wie dem Färberwaid oder dem "Indigofera Tinctoria" aus Indien.

Indigo ist ein Material, das in Pulverform metallisch schimmert und in allen möglichen Tönen von Blau über Violett bis Kupferrot schillert. Das Problem für die Färber: Indigo ist nicht in Wasser löslich. Um damit färben zu können, braucht man ein Löse-, genauer gesagt ein Reduktionsmittel. Vereinfacht gesagt, wird der Indigo löslich, indem man ihm Sauerstoff entzieht. Dazu wurde früher verfaulter Urin benutzt. Das brachte den Färbern ihren schlechten Ruf ein.
Heute stinkt Blaumachen nicht mehr so fürchterlich, denn jetzt wird Natriumdithionit benutzt. Wenn man Indigo in Wasser und Natriumdithionit löst, entsteht eine schmutzig-gelbliche Flüssigkeit, das Indigweiss, in dem der zu färbende Stoff gekocht wird. Auch er wird dabei gelblich. Dann wird der Stoff an die Luft gehängt, und dort oxidiert der Indigo wieder und wird wieder blau - das dauert aber sehr lange. Früher mussten die Färber einen ganzen Tag warten, bis sich der Stoff wirklich vollständig blau gefärbt hatte. In dieser Zeit, meistens montags, hatten sie nichts zu tun, sie "machten blau".


...
..., der sogenannten Küpe. Diese ist gelb; erst wenn die Stoffe aus dem Bad genommen werden, verfärben sie sich durch Oxidation mit dem Luftsauerstoff zuerst grün und dann schließlich blau - daher erlebt der Färber sein "blaues Wunder", beziehungsweise wenn er den Prozess beschleunigt, indem er mit Holzlatten auf den Stoff schlägt (bringt mehr Sauerstoff ins Gewebe), hat er ihn "grün und blau geschlagen".


(E?)(L?) http://www.christoph-moder.de/lexikon/


(E?)(L?) http://homepages.compuserve.de/loehhof/Lage_und_Umgebung/Verbandsgemeinde/Blaufarberei_1/blaufarberei_1.html


(E?)(L?) http://www2.karriere.t-online.de/dyn/karr/wiss/allt/ar/ar-06-2003-blau-machen.html


(E?)(L?) http://www.kuschelkatzen.de/portalblaudivers.htm


(E?)(L?) http://www.textilgestaltung-schule.de/pflanzenfarbstoff-indigo.htm


(E1)(L1) http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/ra-mat.htm


(E1)(L1) http://www.wispor.de/wp-red-f.htm


Blauäugigkeit (W2)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Die Farbe Blau als Augenfarbe ist bekannt als Sinnbild der Treue, Durchsichtigkeit und Unverstelltheit.
Wenn ein Kind zur Welt kommt, ist die Entwicklung seiner Regenbogenhaut noch nicht abgeschlossen. Da für die Farbe blau am wenigsten Farbpigment nötig ist haben Neugeborene zunächst immer blaue Augen. So verband man mit der blauen Augenfarbe zugleich die Vorstellung von "naiv" und "unschuldig".
Wenn uns jemand als "blauäugig" bezeichnet, dann ist er der Meinung wir seien "naiv", "unerfahren", "harmlos", "gutgläubig" bzw. "unkritisch".
Unverhohlener Spott liegt hingegen in der Wendung "Man hat ihn (sie) nicht seiner (ihrer) schönen blauen Augen wegen genommen" (z.B. bei der Auswahl von Bewerbern).
(© blueprints Team)

(E?)(L?) http://www.redensarten.net/ubs.html
Blauäugig

blauer Brief (W2)

(E?)(L?) http://www.geo.de/GEO/community/frage_der_woche/
Die Frage der Woche vom 21.12.2003 lautete:

Woher stammt die Redewendung, einen "Blauen Brief" zu verschicken?

Im 19.Jh. erhielten preussische Offiziere die Aufforderung, ihren Abschied einzureichen in "blauen Briefen/Kuverts". Für viele war dies eine schlechte Nachricht. Wie viele militärische Begriffe ging dies in den Alltagswortschatz über. Heute können nicht nur Soldaten sondern auch Schüler, Arbeiter und Angestellte "blaue Briefe" erhalten.

Blauer Montag (W3)

Eine Auslegung besagt:

Die Blaufärberei erforderte sonniges Wetter. In der Sonne gärt die Urinbrühe, wobei Alkohol entsteht. Der zu färbende Stoff wurde in die stinkende Urinbrühe gelegt. Heraus kam aber kein blauer Stoff, sondern ein gelblich-grüner. Blau wurde der Stoff erst im Laufe des Tages. An der Luft reagierte das Indigo mit Sauerstoff und wurde blau. Und in dieser Zeit, meist montags, ruhte die Weiterverarbeitung. Die Färber hatten nichts zu tun, sie "machten blau". Hier hat auch der Begriff "blauer Montag" seinen Ursprung.

Eine andere Erklärung lautet:

"Blauer Montag" geht zurück auf einen Begriff aus dem 16.Jh. Jede Zunft feierte einmal im Jahr an einem Sonntag ein Jahresfest. Der darauf folgende Montag war in der Regel arbeitsfrei. Allerdings wurde an diesem Tag für die Toten der Zunft eine "blaue Messe" gefeiert. Der Pfarrer trug dazu ein blaues Messegewand. Das brachte diesem Montag die Kennzeichnung "blau" ein. Mittlerweile wird ein "blauer Montag" auch zu anderen Anlässen "zelebriert".

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

Eine Variante besagt:
Wenn die Handwerker am Montag nicht arbeiteten und stattdessen den blauen Feiertagsrock anzogen, sprach man vom "blauen Montag". Er stand damit im Gegensatz zum "grauen Alltag".

Wenn wir heute einen "blauen Montag machen", dann gehen wir nicht arbeiten bzw. lassen wir die Arbeit ruhen.
(© blueprints Team)


(E?)(L?) http://www.farbimpulse.de/artikel/liste.html
13.10.2004 - » Am "Blauen Montag" waren viele Färber "blau" - Die mittelalterliche Färberei beeinflusst die Sprache bis heute mit ihren Redensarten

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Blauer_Montag

Der "blaue Montag" ist eine Bezeichnung für den arbeitsfreien Montag, blau machen umgangssprachlich für Müßiggang im Allgemeinen oder Absentismus im Berufsleben.
...
Eine Erklärung bezieht sich auf die Sitte, an Montagen in der Fastenzeit die Kirchen mit blauem oder violettem Tuch zu schmücken. Die Arbeitsfreiheit des Fastenmontags wurde bald auf die anderen Montage des Jahres ausgedehnt.

1520 befahl Herzog Georg der Bärtige von Sachsen, dass kein Handwerker guten Montag halten, ihm auch in der Woche kein Feiertag verlohnt werden sollte. 1531 erneuerte er das Verbot, da sich niemand daran hielt. 1726 veranlasste das Verbot des Blauen Montags in Augsburg einen Aufstand der Schuhknechte, auch die Gesellen in anderen Städten (z. B. in Dresden) wurden aufgefordert, sich anzuschließen. 1731 wurde ein Reichstagsedikt mit einem Verbot erlassen, das 1764 und 1771 erneuert wurde.

Auf den Brauch geht das Sprichwort "Montag blau, Dienstag Hunger" zurück.

Im Friseurhandwerk sowie vielfach in der Gastronomie ist es auch heute noch üblich, das Geschäft nach dem arbeitsreichen Wochenende am Montag geschlossen zu halten. Ebenso haben die meisten Museen montags geschlossen. In der DDR waren die Bäckereien grundsätzlich montags geschlossen, als Ausgleich für den Samstag, an dem sie geöffnet hatten.
...


blauer Peter (W2)

ist eine scherzhafte Bezeichnung für die "Signalflagge P" ("blau mit weissem Spiegel") des Internationalen Signalbuches. Sie zeigte an, dass alle Mann an Bord waren und das Schiff seeklar gemacht wurde.
Man vermutet, dass es auf den "heiligen Petrus, den Schliesser des Himmels" Bezug nimmt.

blaues Wunder (W3)

Wieso ist das Wunder immer blau?

Blauhelme (W3)

... Als Kennzeichen, dass es sich um Truppen mit einem Mandat der Vereinten Nationen handelt, tragen die Soldaten einen blauen Helm mit weissem UN-Schriftzug.
24.02.2003


Blaustrumpf (W2)

Dt. "Blaustrumpf" ist eine Lehnübersetzung von engl. "bluestocking" = dt. "Blaustrumpf" (engl. "stocking" = dt. "Strumpf"). Auch frz. "bas-bleu" wurde danach gebildet.

Vor der Übernahme der englischen Lehnübersetzung konnte man dt. "Blaustrumpf" auch in der Bedeutung "Polizeidiener", "Spitzel" finden.

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

(von engl. "blue-stocking"); "Blaustrumpf" ist eine Spottbezeichnung für gelehrte aber unweibliche Frauen.

Es geht zurück auf eine Gesellschaft in London, die seit 1750 bei Lady Montagu dem Kartenspiel eine geistvolle Unterhaltung vorzog. Man trug dort mitunter blaue Wollstrümpfe statt der üblichen schwarzen Seidenstrümpfe (the blue-stocking society).

(© blueprints Team)


(E?)(L?) http://www.europeana.eu/portal/record/03486/urn_resolver_pl_urn_urn_nbn_de_bvb_12_bsb00043364_7.html

Pisani, Vittore: Die Etymologie: Geschichte, Fragen, Methode

S.78


(E?)(L?) http://www.phil.muni.cz/german/mediaev/histsem/index.htm

Lehnübersetzung: Blaustrumpf


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/b.php

ein Blaustrumpf


(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/

Blaustrumpf: Polizeidiener
Meier,Stud. 52


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Redewendungen

Ein "Blaustrumpf" sein — Spottname für eine gelehrte (intellektuelle, „emanzipierte“) Frau, die ihre (biologischen) „weiblichen Vorzüge“ in den Hintergrund stellt. Die Blaustrümpfe waren eine Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts die den Grundstein der "Suffragetten", einer Organisation in den USA und Großbritannien die sich für das Frauenwahlrecht einsetzten, legten.

Satirische Zeichnung von Thomas Rowlandson (1756–1827), Zusammenbruch des Blaustrumpfklubs (1815)


(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/DWB/?lemid=GB08074

"blaustrumpf", m. diabolus, der unvermerkt den schwarzen bocksfusz sehn läszt und überall sonst der schwarze heiszt, dann aber häufig ein verleumder, angeber: da hast du (glück) deine schöne titel, du wetterhahn, du blindes weib, du blaustrumpf, du verderbungs mittel!

Günther 204;

bald kehrt der blaustrumpf um und wird ein wetterhahn. 502;
der höllische blaustrumpf musz ihnen verträtscht haben. Schiller 121a.
heute, nach "bluestocking", "gelehrtes frauenzimmer".


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/Wander

Blaustrumpf


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Blaustrumpf
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Blaustrumpf" taucht in der Literatur um das Jahr 1720 / 1820 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-04

blauviolett = blueviolet (W3)



blau-weiss als Marinefarben (W3)

blau-weiss als Marinefarben (W3)

Die Farben der Marine sind traditionell "Blau und Weiss". Diese Tradition begann angeblich am 17. April 1748. An diesem Tag erging der offizielle Uniformbefehl für die britische Marine.
Der König hatte eine Herzogin bei einem Ritt im Park in einem "blauen Kostüm mit weissen Aufschlägen" gesehen. Diese Kombination hatte es dem König angetan, der sie daraufhin als Farben der Marineuniform bestimmte.

brown = braun (W3)



C

colorsystem
Farbsysteme in Kunst und Wissenschaft

(E?)(L?) http://www.colorsystem.com/?page_id=572

Farbsysteme in Kunst und Wissenschaft
Sie kennen die Farbtheorie von Newton? Vielleicht auch die Farbenlehre von Goethe? Wir stellen Ihnen aber 59 Farbtheorien von der Antike bis in die Gegenwart vor, leicht verständlich und reich illustriert: eine Kulturgeschichte der Farbe von Prof. Narciso Silvestrini und Prof. Dr. Ernst Peter Fischer.

Farben und Kulturen

Wir stellen Ihnen die Bedeutung der Farben in verschiedenen kulturellen Systemen vor: Astrologie, Symbolik der Farben, Ars Magna, Antroposophie, Farben in der indischen (Chakras), islamischen, chinesischen, indischen und hebräischen (Kabbala) Tradition, der christlichen Liturgie und dem eigenartigen Archéomètre.

Virtuell begehbarer Farbenraum
Farbsysteme sind reine Vorstellungswelten. Wir haben beispielhaft der Vorstellungswelt des Malers Philipp Otto Runge eine Form gegeben und ermöglichen Ihnen, in seiner Farbenkugel Aussichten zu genießen.

Pythagoras, Aristoteles, Platon | Robert Grosseteste | Leon Battista Alberti | Aron Sigfrid Forsius | Franciscus Aguilonius | Robert Fludd | Athanasius Kircher | Richard Waller | Isaac Newton | Tobias Mayer | Moses Harris | Johann Heinrich Lambert | Ignaz Schiffermüller | James Sowerby | Johann Wolfgang von Goethe | Philipp Otto Runge | Charles Hayter | Michel Eugène Chevreul | George Field | James Clerck Maxwell | Hermann von Helmholtz | William Benson | Wilhelm von Bezold | Wilhelm Wundt | Ewald Hering | Charles Blanc | Nicholas Odgen Rood | Charles Lacouture | Alois Höfler | Hermann Ebbinghaus | Robert Ridgway | Albert Henry Munsell | Wilhelm Ostwald | Michel Jacobs | Max Becke | Arthur Pope | Edwin G. Boring | CIE - 1931-System | R. Luther, N. D. Nyberg | CIE - S. Rösch | CIE - Douglas L. MacAdam | CIE - Walter S. Stiles | Faber Birren | Tryggve Johansson | Aemilius Müller (I) | Alfred Hickethier | Sven Hesselgren | DIN - System | ISCC-NBS- System | OSA-System | Aemilius Müller (II) | NCS-System | Coloroid-System | J. Frans Gerritsen | CIE LAB-System | ACC-System | HLS-System | RGB-System | Michel Albert-Vanel | CMN-System | Farben und Kulturen | Astrologische Verbindungen | Ars magna | I Ging | Chinesische Tradition | Indische Tradition | Hebräische Tradition | Islamische Tradition | Liturgische Tradition | Symbolik | Heraldik | Anthroposophie | L'Archéomètre | logi | Bibliographie | Chronologische Bibliographie 1. Teil (380 v.Chr. bis 1949) | Chronologische Bibliographie 2. Teil (1950 bis 1999) | Virtuell begehbarer Farbenraum | Das Farbsystem von Philipp Otto Runge | Der virtuell begehbare Farbenraum nach Philipp Otto Runge | Panorama I (Java) | Panorama II (Java) | Panorama III (Java) | Die virtuelle Farbenkugel: Ansicht I | Die virtuelle Farbenkugel: Ansicht II | Die virtuelle Farbenkugel: Ansicht III | Die virtuelle Farbenkugel: Ansicht IV | Die virtuelle Farbenkugel: Ansicht V | Die virtuelle Farbenkugel: Ansicht VI | Die virtuelle Farbenkugel: Ansicht VII | Die virtuelle Farbenkugel: Ansicht VIII


D

Dasselbe in Grün (W3)

Der Opel "Laubfrosch" war eine Kopie eines französischen Citroen. Die einzige Änderung war die grüne Lackierung. Für Kunden war es also "dasselbe in Grün".

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/

Der Ausdruck "dasselbe in Grün" für etwas, das wenig neues darstellt, geht zurück auf ein Fahrzeug der Firma Opel.

Der Wagen mit dem schönen Namen "Laubfrosch", der 1924 erstmals verkauft wurde, war eine Kopie des französischen Citroen 5CV bzw. 5HP (1921). Die einzige Änderung war die grüne Lackierung. Man konnte also mit Recht behaupten: der Wagen war "dasselbe in Grün"!

(© blueprints Team)


(E?)(L?) http://www.geo.de/GEOlino/mensch/redewendungen/deutsch


desig-n
Farben-Glossar

(E?)(L?) http://www.desig-n.de/farben.htm


desktopfarben - Desktopfarben - Farben des Desktops

(E?)(L?) http://www.desktopfarben.de/
mit "captiontext" kann man die Textfarbe der aktiven Titelleiste einstellen.
mit "activecaption" erhält man die Hintergrundfarbe der aktiven Titelleiste, z.B. in folgender Weise:


<h3 style="color:captiontext; background-color:activecaption;">desktopfarben</h3>

Und diese Farben müssten jetzt auch in dieser Überschrift benutzt werden! (Zumindest sollte es der Fall sein, wenn Sie den IE ab V5.x bzw. den Netscape ab 6.x benutzen.)

CSS2 enthält noch viele weitere Parameter, um die aktuellen Browser-Farbwerte abzufragen und das eigene Homepagedesign aktuell an die Usereinstellungen anzupassen.

digitalefolien
Kleines Lexikon der Färbepflanzen

(E?)(L?) http://www.digitalefolien.de/biologie/pflanzen/faerbe/faerbe.html
Alphabetisches Verzeichnis | Lateinische Namen | Das Färben

(E?)(L?) http://www.digitalefolien.de/biologie/pflanzen/faerbe/alpha.htm

Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
Färberginster | Färberkamille | Färbermädchenauge | Färbermeister | Färbersumach | Färberwaid | Echte Goldrute | Kermesbeere | Krapp | Rainfarn | Reseda | Safran | Schafgarbe


(E?)(L?) http://www.digitalefolien.de/biologie/pflanzen/faerbe/latein3.html

Lateinische Namen
Achillea millefolium | Alkanna tinctoria | Anthemis tinctoria | Asperula tinctoria | Baptisia australis | Calendula officinalis | Chrysanthemum vulgare | Coreopsis tinctoria | Cotinus cogyggria | Crocus sativus | Genista tinctoria | Isatis tinctoria | Phytolacca americana | Punica granatum | Reseda luteola | Rubia tinctorum


dunkelblau = navy (W3)



dunkelrot = maroon (W3)



E

F

Fahrt ins Blaue (W3)

Die dt. "Fahrt ins Blaue" soll auf Zeiten zurück gehen, in denen im Juni zwei Wochen lang blühender Lein große Landschaften in Blau tauchten.

Möglich iat aber auch, dass "die Fahrt ins Blaue" symbolhaft mit "Blau" als etwas "Unbestimmtes" oder "Nebelhaftes" in Zusammenhang gebracht wurde.

Nachdem bereits Zelter am 08.09.1829 an Goethe schrieb: "... weil ich den Tag noch nicht bestimmen kann und ins Blaue einfahre ...", trug die Bahn zur Verbreitung der Redewendung bei. Am 29.06.1932 startete vom Essener Hauptbahnhof eine Zugfahrt mit unbekanntem Ziel, die von dem begleitenden Reporter mit "Fahrt ins Blaue" beschrieben wurde und sich in der folgenden Zeit als Werbemotto durchsetzte.

(E?)(L?) http://www.gfds.de/sprachberatung/fragen-und-antworten/uebersichtsseite/fahrt-ins-blaue/

Fahrt ins Blaue


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Fahrt ins Blaue
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Fahrt ins Blaue" taucht in der Literatur um das Jahr 1860 / 1910 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-06

Farbe (W3)

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Farbe
Bei den Farben ist nicht nur interessant, wo ihre Bezeichnungen herkommen, sondern auch dass sie mit ganz bestimmten Eigenschaften assoziiert werden und wie entsprechend in andere Bezeichnungen aufgenommen wurden; z.B. "grau-sam", "blau sein" oder "schwarz tragen".

Das Wort "Farbe" wird von "Kluge" mit einem indoeuropäischen Stamm mit der Bedeutung "machen", "gestalten" in Verbindung gebracht. Der Übergang von der Bedeutung "Gestalt", "Körper" zur heutigen Bedeutung soll über eine Zusammensetzung "rosen-faro" = "rosenfarbig" gelaufen sein. Eine Zwischen form könnte entsprechend "färben" = "rosenfarbig machen" gewesen sein. Eine Ähnlichkeit des ahd. "farawa" mit frz. "faire" ist ja nicht abzustreiten, aber ... ?

Farbenkönigin - Rose

(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/rose/pl.php?n=12934


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

Farbenkönigin Hinner / Welter (DE) 1902 Teehybride, ....


Erstellt: 2013-10

farbenundleben.de
Farben in unserer Sprache
Farben und Farbwirkung
Redewendungen und Redensarten zu Farben

(E?)(L?) http://www.farbenundleben.de/

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Farben gehören zum Leben wie die Luft zum Atmen. Leben und Farben sind untrennbar miteinander verbunden - weit mehr als es uns bewußt ist. Es gibt wohl kaum Bereiche in denen das »Phänomen Farbe« keine Rolle spielt.

Bei Farben und Leben-Online finden Sie Informationen zum Thema Farben und ihren Wirkungen - aus allen Bereichen des Lebens. Tipps, unterhaltsames, lustiges, Anregungen und Denkanstöße für ein bewußtes Leben mit Farben. Viel Freude bei Farben und Leben-Online.


(E?)(L?) http://www.farbenundleben.de/titel/sprache.htm


(E?)(L?) http://www.farbenundleben.de/kultur/redewendungen_blau.htm


(E?)(L?) http://www.farbenundleben.de/kultur/redewendungen_rot.htm


(E?)(L?) http://www.farbenundleben.de/kultur/redewendungen_gruen.htm


(E?)(L?) http://www.farbenundleben.de/kultur/blaumachen.htm


(E?)(L?) http://www.farbenundleben.de/kultur/blauesblut.htm


(E?)(L?) http://www.farbenundleben.de/titel/indexA_Z.htm




farbimpulse.de
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(E?)(L1) http://www.farbimpulse.de/glossar/liste.html?suche=a




(E?)(L1) http://www.farbimpulse.de/service/tools/liste.html




(E?)(L1) http://www.farbimpulse.de/artikel/liste.html

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  • 09.11.2016
  • Die Grüne Minna und ihre schwarze Schwester
  • Schon bevor die Polizei grün war, wurden Übeltäter in grünen Wagen transportiert
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  • 26.10.2016
  • Hell heißt leicht und schmeckt vielleicht nicht
  • Mit blassen Farben bei Lebensmittelverpackungen verbinden Verbraucher zwar wenig Geschmack
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  • Pflaster. Foto: USC Viterbi School of Engineering
  • 12.10.2016
  • Orange heißt: Genug Sonne für den Tag!
  • Forscher entwickeln Pflaster, das vor zu hoher UV-Belastung warnt
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  • In geschlossenen Wäldern war der Psittacosaurus dank seiner Färbung gut getarnt. Die markanten Borsten dienten wohl nur dazu, um Eindruck zu machen. Illustration: Jakob Vinther/Robert Nicholls
  • 27.09.2016
  • Truthahn-Dinosaurier im Tarnkleid
  • Forscher analysieren Borsten und Farbe eines kreidezeitlichen Waldbewohners
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  • Nicht für alle appetitlich, aber zumindest exklusiv: Schwarzes Eis findet eine immer größere Verbreitung. Foto: Charles Haynes, CC-Lizenz
  • 14.09.2016
  • Süßes Schwarz
  • Mit Asche gefärbte Eiscreme findet immer mehr Verbreitung
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  • "Der Schrei" ist eines der bekanntesten Kunstwerke der Welt und immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Kontroversen.
  • 31.08.2016
  • Kerzenwachs verschmutzte Munchs Gemälde "Der Schrei"
  • Wissenschaftler klären die Herkunft ominöser weißer Flecken auf dem weltbekannten Bild
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  • Tiefdunkles Blau kann in der Wohnraumgestaltung Räumen Tiefe geben. Foto: Brillux
  • 17.08.2016
  • Blaue Stunde an der Wohnzimmerwand
  • Die Brillux Stilkarte "Nächtliches Blau" macht Mut auf Tiefe
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  • 10.08.2016
  • Rosa Gletscher schmelzen schneller
  • Wie Schneealgen zum Schrumpfen der arktischen Eispanzer beitragen
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  • Welcher Farbton ist das? An dieser Frage scheiden sich derzeit die Geister.
  • 20.07.2016
  • Blau oder grün?
  • Nach dem Internet-Streit um die Farbe eines Kleids diskutiert die Netzgemeinde nun über eine simple Farbfläche
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  • Orange, Gelb oder Rot? In den Experimenten schwedischer Forscher lernten die Küken, diese Farben voneinander zu unterscheiden. Foto: C. Schubert/Lund University
  • 06.07.2016
  • Farbkonstanz im Hühnerstall
  • Bei Vögeln funktioniert der automatische Abgleich mit den Beleuchtungsverhältnissen wie beim Menschen
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  • Green Card. Foto: public domain
  • 22.06.2016
  • Begehrte Grüne Karte
  • Die amerikanische „Green Card“ wird siebzig Jahre alt und ist nach langer Pause wieder grün
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  • Eine Bettwanze bei der Arbeit: Sie lebt vom Blut von Menschen und von Säugetieren. Foto: Jirí Humpolícek, CC-Lizenz
  • 08.06.2016
  • Nächtliche Blutsauger mit Hang zum Rot und Schwarz
  • Forscher entdecken die Lieblingsfarben von Bettwanzen
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  • Wie eine silberne Rüstung wirkt das Haarkleid der besonders langbeinigen Silberameise. Kein Wunder: Die Haare reflektieren das Licht wie ein Spiegel. Foto: P. Landmann, Willot et al., Creative Commons Attribution License (CCAL)
  • 25.05.2016
  • Silberkleid gegen die Wüstensonne
  • Wie sich Ameisen in der Sahara vor Hitze schützen
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  • Von der Festung Mehrangargh aus haben die Besucher einen überragenden Blick über die "Blaue Stadt". Foto: Dmitry Rukhlenko, dimol / 123RF Lizenzfreie Bilder
  • 11.05.2016
  • Die blaue Stadt
  • Warum in der indischen Stadt Jodhpur tausende Häuser die Farbe Indigo haben
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  • Farbiges Weiß. Foto: Brillux
  • 27.04.2016
  • Farbiges Weiß
  • Die neue Brillux Stilkarte unterstreicht die besonderen Möglichkeiten dieser Farbe
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  • Wohnzimmer in Pink. Foto: Brillux
  • 02.03.2016
  • Mit Pink mitten im Leben
  • Die Farbe ist in Wohnräumen noch die Ausnahme – doch das könnte sich bald ändern
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  • Jedes Jahr am "Martin Luther King Day" erstrahlt das Empire State Building in den Farben der Bewegung des Bürgerrechtlers Rot, Schwarz und Grün. Foto: Arturo Pardavila III, CC-Lizenz über Flickr.com
  • 03.02.2016
  • Farbige Botschaften an die Stadt, die niemals schläft
  • Das Empire State Building in New York kommentiert seit Jahrzehnten mit Lichteffekten die Ereignisse des Tages
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  • Night Bike. Foto: 8bar bikes
  • 14.10.2015
  • Leuchtendes Zweirad
  • Wie eine Berliner Fahrradschmiede mit phosphoreszierenden Fahrrädern für Aufsehen sorgt
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  • Fassade Schenefelder Holt 135 in Hamburg. Foto: Brillux
  • 16.09.2015
  • Wahrzeichen in Rot-Silber-Elfenbein
  • Wie aus einem tristen Hochhaus in Hamburg-Altona ein farbiges Identifikationsobjekt wurde
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  • Die neuen Warnsymbole. Grafik: gemeinfrei
  • 05.08.2015
  • Rot statt Orange
  • Warum die international gültigen Gefahrensymbole nun die Farbe gewechselt haben
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  • Rotteck-Gymnasium Freiburg, Foto: Brillux
  • 08.07.2015
  • Grau wird freundlich
  • Wie aus einer tristen Schule aus dem Jahr 1970 ein Gebäude mit warmherziger Atmosphäre wird
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  • Parkhaus P8 in Bochum. Foto: Brillux
  • 13.05.2015
  • Farbe schafft Orientierung
  • Das Parkhaus P8 in Bochum ist mehr als eine überdachte Stellfläche für Autos
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  • Wohnblock in Neu-Ulm. Foto: Brillux
  • 18.03.2015
  • Markantes Zeichen in Orange
  • Wie auch sehr dezent eingesetzte Farbe das Erscheinungsbild eines Gebäudes prägen kann
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  • Weiße Architektur. Foto: himberry, Photocase.com
  • 04.02.2015
  • Frühes Plädoyer für mehr Farbe
  • Der Architekt Gottfried Semper war im 19. Jahrhundert ein Fürsprecher für Farbigkeit am Bau
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  • An ein textiles Muster erinnert die Fassade des Erweiterungsbaus des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven. Foto: Hannes Grobe, "http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.de" target="_blank">CC-Lizenz
  • 26.11.2014
  • Entwerfen mit der Kraft der Farbe
  • Mit seinen farbigen Bauten hat der Münchner Architekt Otto Steidle Architekturgeschichte geschrieben
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  • Farbige Solarzellen. Foto: NEXT ENERGY
  • 08.10.2014
  • Farbige Energiequellen auf Dach und Wand
  • Dachelemente, Gläser, Fassadentafeln, Markisen: Im Haus der Zukunft werden Solarmodule allgegenwärtig sein, sagen Wissenschaftler
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  • Memphis. Foto: Dennis Zanone, CC-Lizenz
  • 20.08.2014
  • Bunte Antwort auf das Diktat des guten Geschmacks
  • Die italienische Gruppe Memphis schockierte Anfang der 1980er-Jahre die Designerszene
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  • Rote Front. Foto: Mangan2002, CC-Lizenz
  • 16.07.2014
  • Rote Front und blaue Wände
  • Der Architekt Bruno Taut schuf in den 1920er-Jahren in Berlin die Hufeisensiedlung mit einer geradezu puristischen Farbigkeit
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  • Mit dem Eloxalverfahren können inzwischen nahezu alle Farbtöne umgesetzt werden. Foto: Schumi4ever, CC-Lizenz
  • 09.07.2014
  • Edle Optik für unedles Metall
  • Beim Eloxieren erhält Aluminium eine robuste Oberfläche
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  • Foto: Frank Vincentz, CC-Lizenz
  • 21.05.2014
  • Bergischer Dreiklang
  • Wie drei Farben die landschaftliche Identität einer Region bestimmen
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  • Brillux Relief. Foto: Brillux
  • 23.04.2014
  • Die Rückkehr des Mondänen
  • Der Farb- und Trendforscher Axel Venn über die Farbtrends des Jahres 2014
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  • Treppe. Foto: Rob van Esch, Shutterstock.com
  • 19.03.2014
  • Von Zacken, geometrischen Ornamenten und mondäner Farbgebung
  • Der Art déco war eine Etappe auf dem verzweigten Weg zur klassischen Moderne
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  • Repro: public domain
  • 26.02.2014
  • Die Zeit der befreiten Farbe
  • Im Jugendstil fanden Architekten und Gestalter wieder zur Farbigkeit zurück
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  • Tel Aviv. Foto: Sambach, CC-Lizenz
  • 05.02.2014
  • Weiße Stadt am Mittelmeer
  • Wie in Tel Aviv rund 4.000 vom Bauhaus geprägte Häuser entstanden
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  • Landhausküche. Foto: barsik / 123RF Stock Foto
  • 11.12.2013
  • Das blau-weiße Jahrzehnt
  • Letzter Teil der FARBIMPULSE-Serie über die Geschichte der Wohnfarben in Deutschland: die 1990er-Jahre
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  • Modefarben. . Foto: tonobalaguer / 123RF Stock Foto
  • 20.11.2013
  • Jahrzehnt der Langeweile
  • FARBIMPULSE-Serie über die Geschichte der Wohnfarben in Deutschland: die 1980er-Jahre
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  • Apfelgrün, Foto: www.teenagewasteland.de
  • 30.10.2013
  • Wilde Jahre in Orange, Braun und Apfelgrün
  • FARBIMPULSE-Serie über die Geschichte der Wohnfarben in Deutschland: die 1970er-Jahre
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  • Hotel Kopenhagen, Foto: Richard Moross, CC-Lizenz
  • 16.10.2013
  • Klebefolie, Schalensessel und nordisches Design
  • FARBIMPULSE-Serie über die Geschichte der Wohnfarben in Deutschland: die 1960er-Jahre
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  • 1950er-Jahre, Repro: Wirtschaftswunderland.de
  • 02.10.2013
  • Pastellfarbener Abschied vom tristen Nachkriegsgrau
  • Erster Teil der FARBIMPULSE-Serie über die Geschichte der Wohnfarben in Deutschland: die 1950er-Jahre
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  • Brillux App. Foto: Brillux
  • 18.09.2013
  • Farbberatung mit dem Smartphone
  • Mit der Brillux App haben Fachhandwerker die ganze Brillux Farbenwelt in einer Hand
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  • Brillux Casino. Foto: Brillux
  • 04.09.2013
  • Glitzernde Farbgestaltung
  • Warum die Bemusterung bei Metallic-Farbtönen so schwierig ist
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  • Fassade mit Solarzellen, Fotomontage: Fraunhofer IOF
  • 07.08.2013
  • Farbiges Gestalten mit Solarzellen
  • Wissenschaftler entwickeln Technik zur Herstellung bunter Fotovoltaikmodule
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  • Transparente OLED, Foto: Universität Eindhoven, Bart van Overbeeke
  • 08.05.2013
  • Farbiges Leuchten präzise vorausgesagt
  • Forscher entwickeln Modell für die Herstellung farbiger organischer Leuchtdioden
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  • Fassade, Foto: Brillux
  • 20.02.2013
  • Aktive Oberflächen für lebendige Farben
  • Fotokatalytische Materialien bauen Schmutzpartikel ab und lassen Fassaden länger frisch aussehen
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  • Isolierfarbe ohne Lösemittel
  • 30.01.2013
  • Isolierfarbe ohne Lösemittel
  • Isolierfarben bilden einen sicheren Schutz gegen das Durchschlagen von Nikotin, Ruß, Fett und andere Verunreinigungen
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  • Schreibeffekt, Foto: Brillux
  • 12.12.2012
  • Matt ohne störende Streifen
  • Wie sich der gefürchtete Schreibeffekt bei matten Intensivfarbtönen verhindern lässt
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  • Bad mit Klimafeinputz. Foto: Brillux
  • 31.10.2012
  • Farbige Feuchtigkeitspuffer
  • Wie Silikatfeinputze helfen können, Schimmel zu vermeiden
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  • Rotkernige Buche, Foto: ud
  • 10.10.2012
  • Roter Kern mit Charakter
  • Das einst verpönte Holz rotkerniger Buchen wird heute im Möbelbau sehr geschätzt
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  • Shading, Foto: Brillux
  • 29.08.2012
  • Rätselhafte Schatten
  • Shading: Warum sich in Teppichen manchmal seltsame Farbverläufe oder Schattierungen bilden, ist noch immer unbekannt
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  • Schwarz hat sogar in den Bädern wieder Einzug gehalten. Foto: Brillux
  • 25.07.2012
  • Gratwanderung in Gold und Schwarz
  • Die beiden klassischen Farbtöne erleben derzeit eine neue Blüte – sind jedoch mit Vorsicht einzusetzen
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  • Allianz-Arena in München, Foto: Joachim Schneider, CC-Lizenz
  • 27.06.2012
  • Mythos der weißen Moderne
  • Das Spiel mit der Farbe wird auch von modernen Architekten beherrscht, sagen spanische Farbforscher
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  • Schwedenhaus, Foto: John Krempl, Photocase.com
  • 30.05.2012
  • Ein Land sieht Rot
  • Rote Häuser haben in Schweden seit Jahrhunderten Tradition
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  • Neonröhre, Foto: Pslawinsk, CC-Lizenz
  • 23.05.2012
  • Wunderröhre und Kultobjekt
  • Vor hundert Jahren brannte in Paris das rote Licht der ersten kommerziellen Neonröhre
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  • Florale Muster, Foto: Brillux
  • 14.03.2012
  • Zurück in die Klassik und zur Gemütlichkeit
  • Der Farb- und Trendforscher Professor Axel Venn über die Farbtrends des Jahres 2012
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  • Bahnhof in Hamm. Foto: public domain
  • 01.02.2012
  • Auf der Suche nach der historischen Farbigkeit
  • Die Kunsthistorikerin Dr. Christel Darmstadt berät seit vier Jahrzehnten Bauherren bei der farblichen Gestaltung denkmalgeschützter Gebäude
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  • Das Sonnenlicht ist die Referenzgröße, auf der die Beurteilung von Farbe durch den Menschen beruht. Foto: jarts, Photocase.com
  • 25.10.2011
  • Trügerisches Licht
  • Warum Leuchtstoffröhren die Beurteilung von Farbtönen beeinflussen können
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  • Fliege, Foto: Muhammad Mahdi Karim, GNU-Lizenz
  • 19.10.2011
  • Blau ohne Wirkung
  • Hartnäckig hält sich die Legende, dass Fliegen blaue Oberflächen meiden
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  • Kreißsaal, Foto: Brillux
  • 12.10.2011
  • Wie Farbe gesund macht
  • Der Farb- und Trendforscher Axel Venn plädiert für eine mehr am Menschen orientierte Farbgestaltung in Kliniken und Arztpraxen
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  • Die Außenfassade der Kindertagesstätte "Sonnenschein" in Leinefelde zeigt schon aus der Ferne, dass es hier fröhlich zugeht. Foto: Brillux
  • 17.08.2011
  • Einfach nur bunt reicht nicht aus
  • Bei Kindergärten müssen Farbgestalter auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder eingehen
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  • Tirana, Foto: d_proffer, CC-Lizenz
  • 03.08.2011
  • Farben gegen die Tristesse
  • Bunte Fassaden sollen in der albanischen Hauptstadt Tirana seit zehn Jahren mehr Lebensfreude schaffen
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  • Arbeit am Aquarium Senftenberg, Foto: Strauss & Hillegaart
  • 20.07.2011
  • Planbare Kunst der Illusion
  • Das Künstlerduo Strauss & Hillegaart macht mit riesigen Fassadenbildern von sich reden
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  • Blechwand, Foto: suze, Photocase.com
  • 22.06.2011
  • Farbiges Blech von der Rolle
  • Coil-Coating ist ein besonders effizientes Verfahren zur Beschichtung von Metallen
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  • Blaues Haus, Foto: Alexander Kromer, querwärts Architekten
  • 25.05.2011
  • Haus ganz in Blau
  • In Nürnberg wagen Architekten und ein Bauherr ein außergewöhnliches Kunstprojekt und färben ein komplettes Gebäude ohne Ausnahme blau ein
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  • Fassade, Foto: Brillux
  • 11.05.2011
  • Pigmente gegen heiße Fassaden
  • Neue Farbstoffkombinationen verhindern die starke Aufheizung von Außenwänden und eröffnen größte Möglichkeiten der Gestaltung
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  • OLED, Foto: Osram Pressebild
  • 30.03.2011
  • Farbiges Leuchten aus hauchdünner Schicht
  • Organische Leuchtdioden sind eine vielversprechende Technologie – haben jedoch noch immer nicht den Durchbruch geschafft
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  • Thermografieaufnahme, Foto: Brillux
  • 23.02.2011
  • Mit falschen Farben mehr Information
  • Wärmebildkameras zeigen die Welt in leuchtenden Farben, die mit der Realität jedoch nichts zu tun haben
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  • Sanftes Gelb als Trend in der Innenraumgestaltung. Foto: Brillux
  • 02.02.2011
  • Farbtrends 2011
  • Der Trendforscher Axel Venn sieht in diesem Jahr neben luftigen Farbtönen rustikale Gestaltungselemente auf dem Vormarsch
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  • Schnittmusterbögen am Boden
  • 17.11.2010
  • Schnittmusterbögen am Boden
  • Die Markierung der Spielflächen in Sporthallen funktioniert nur mit dem konsequenten Einsatz von Farbe
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  • Historische Farbigkeit
  • 15.09.2010
  • Historische Farbigkeit
  • Bei der Gestaltung des Fachwerks haben sich in Deutschland von Nord nach Süd zahlreiche Varianten etabliert
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  • Helle Decken machen Räume hoch – helle Wände aber ebenso
  • 04.08.2010
  • Helle Decken machen Räume hoch – helle Wände aber ebenso
  • Mainzer Psychologen untersuchen Zusammenhang zwischen Farbgebung und Raumeindruck
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  • Warum Farbe nicht gleich Farbe ist, Foto: FloKu, Photocase.com
  • 21.07.2010
  • Warum Farbe nicht gleich Farbe ist
  • Abriebbeständigkeit, Glanzgrad, Kontrastverhältnis: Es gibt objektive Kriterien für die Qualität von Innenfarben
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  • Lästiger Abrieb
  • 07.07.2010
  • Lästiger Abrieb
  • Wie der unangenehme Effekt der Kreidung auf Oberflächen entsteht
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  • Digitaler Helfer mit Blick fürs Detail
  • 14.04.2010
  • Digitaler Helfer mit Blick fürs Detail
  • Neuer Farbtonscanner hilft bei der Auswahl des passenden Farbtons
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  • Code für mehr Effizienz
  • 17.02.2010
  • Code für mehr Effizienz
  • Das Brillux Basecode-System erhöht das Deckvermögen farbintensiver Beschichtungen
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  • Pink gegen Randale
  • 10.02.2010
  • Pink gegen Randale
  • In zahlreichen Gefängnissen sind Zellenwände inzwischen in dem als "Kaugummifarbe" verschrienen Farbton gestrichen – mit überraschendem Erfolg
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  • Glänzende Täuschung
  • 09.12.2009
  • Glänzende Täuschung
  • Matt oder Glanz? Warum die Beschaffenheit einer Oberfläche immer auch den Farbeindruck mitbestimmt
  • Weiterlesen...


  • Bei der Farbe ist manchmal auch ein wenig Toleranz gefordert
  • 11.11.2009
  • Bei der Farbe ist manchmal auch ein wenig Toleranz gefordert
  • Wenn Farben in optimale Übereinstimmung gebracht werden sollen, gibt es keine Perfektion
  • Weiterlesen...


  • Mehr als einfach nur ein Farbfächer
  • 09.09.2009
  • Mehr als einfach nur ein Farbfächer
  • Brillux Scala: Eine vielseitige Palette von Arbeitsmitteln hilft beim Einsatz in der Praxis
  • Weiterlesen...


  • Brillux Scala: Neue Farbtöne erweitern das Spektrum des bewährten Farbplanungssystems
  • 12.08.2009
  • Brillux Scala: Neue Farbtöne erweitern das Spektrum des bewährten Farbplanungssystems
  • 210 weitere Farbtöne greifen aktuelle Farbtrends auf und schaffen noch mehr Gestaltungsspielraum
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  • Ganz in Weiß: Helle Dächer, Autos und Straßen sollen zum Klimaschutz beitragen
  • 15.07.2009
  • Ganz in Weiß: Helle Dächer, Autos und Straßen sollen zum Klimaschutz beitragen
  • Reflexion des Sonnenlichts ins Weltall bremst die Erderwärmung und spart Energiekosten
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  • Blau macht kreativ, Rot schärft den Blick für Details
  • 18.02.2009
  • Blau macht kreativ, Rot schärft den Blick für Details
  • Wissenschaftler untersuchen den Einfluss von Farben auf die kognitiven Fähigkeiten
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  • Wie Umweltschutz Fassaden färbt
  • 17.12.2008
  • Wie Umweltschutz Fassaden färbt
  • Mit dem Wandel der Schadstoffbelastung in der Luft verändern sich auch die Oberflächen von Gebäuden
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  • Lernen von der Lasur
  • 20.11.2008
  • Lernen von der Lasur
  • Dem Museum Brandhorst in München verleihen 36.000 Stäbe aus Keramik Farbigkeit
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  • Farbige Sicherheit
  • 22.10.2008
  • Farbige Sicherheit
  • Auch für die Kennzeichnung von Rohrleitungen gibt es verbindliche Normen
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  • Farbiger Kosmos
  • 01.10.2008
  • Farbiger Kosmos
  • Historische Sternwarten in Indien: Fantastische Formen, exotische Miniaturen, handwerklich aufgetragene Kalkfarben und viel Patina
  • Weiterlesen...


  • Fogging: Das Phänomen der schwarzen Wohnungen
  • 10.09.2008
  • Fogging: Das Phänomen der schwarzen Wohnungen
  • Nach einer Renovierung kann es in sehr seltenen Fällen an den Wänden zu Verfärbungen kommen – die Ursachen dafür sind komplex
  • Weiterlesen...


  • Farbige Adern
  • 13.08.2008
  • Farbige Adern
  • Rot ist Tabu: Bei Elektroleitungen sorgt eine EU-Vereinbarung nun für farbliche Einheitlichkeit
  • Weiterlesen...


  • Rostiger Schutz
  • 06.08.2008
  • Rostiger Schutz
  • Einige Stahlsorten schützen sich ganz ohne Lack von allein gegen das Wetter – mit einer Rostschicht
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  • Keine Angst vor Gelb, Rot, Pink
  • 16.07.2008
  • Keine Angst vor Gelb, Rot, Pink
  • Beim Architekten Luis Barragán verwandeln Farben und ihre Kombination Räume in magische Orte
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  • Olympische Farb-Skulptur
  • 21.05.2008
  • Olympische Farb-Skulptur
  • Das Farbkonzept des olympischen Dorfs in Turin von Erich Wiesner löst einen ganzen Stadtteil in ein Farbenmeer auf
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  • Wenn Hell und Dunkel aus dem Gleichgewicht geraten
  • 23.04.2008
  • Wenn Hell und Dunkel aus dem Gleichgewicht geraten
  • Der Begriff der Farbinversion erklärt, warum manche Farbtöne einfach nicht zueinander passen
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  • Harmonische Avantgarde
  • 30.01.2008
  • Harmonische Avantgarde
  • Im Doppelhaus in der Stuttgarter Weißenhofsiedlung vermählte Le Corbusier auf gekonnte Weise Farbe und Raum
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  • Farbig bauen mit Beton
  • 17.10.2007
  • Farbig bauen mit Beton
  • Spezielle Pigmente sorgen für mehr Lebendigkeit in dem herkömmlichen Baustoff
  • Weiterlesen...


  • Technik der malerischen Raumillusion
  • 19.09.2007
  • Technik der malerischen Raumillusion
  • In der einstigen römischen Villensiedlung Oplontis sind zweitausend Jahre alte raffinierte Architekturillusionen in leuchtenden Farben zu bestaunen
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  • Wie Licht und Farbe sauber machen
  • 01.08.2007
  • Wie Licht und Farbe sauber machen
  • Titandioxid ist nicht nur ein Pigment, sondern kann als Fotokatalysator zusammen mit UV-Strahlung auch Schmutz und Schadstoffe zersetzen
  • Weiterlesen...


  • Farbige Zeitreise
  • 18.07.2007
  • Farbige Zeitreise
  • Die Bauhaus-Meisterhäuser in Dessau erscheinen nach außen weiß und kühl, zeigen jedoch ein farbenfrohes Inneres
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  • Die Kunst des Vergoldens
  • 23.05.2007
  • Die Kunst des Vergoldens
  • Die hauchdünne Verkleidung sorgte bereits im alten Ägypten für ein glänzendes Auftreten
  • Weiterlesen...


  • Einheit durch Farbe
  • 16.05.2007
  • Einheit durch Farbe
  • Haus für Haus entsteht die einmalige expressive Farbigkeit einer Siedlung des Architekten Richard Döcker in Stuttgart von neuem
  • Weiterlesen...


  • Farbtonfinder statt Farbkarte
  • 09.05.2007
  • Farbtonfinder statt Farbkarte
  • Gerät im Westentaschenformat soll dem Praktiker das Auffinden des richtigen Farbtons erleichtern
  • Weiterlesen...


  • Le Corbusiers Klaviatur der Farben
  • 18.04.2007
  • Le Corbusiers Klaviatur der Farben
  • Seine Farbsammlung für Tapeten gilt als begehrtes Dokument der puristischen Farblehre
  • Weiterlesen...


  • Wände streichen mit der Maus
  • 20.09.2006
  • Wände streichen mit der Maus
  • Internetbasiertes Programm ermöglicht Farbgestaltung von Fassaden und Innenräumen am Computer
  • Weiterlesen...


  • Rot wirkt quadratisch und blau wirkt rund
  • 21.09.2005
  • Rot wirkt quadratisch und blau wirkt rund
  • Wenn die Farbe die Form bestimmt: Die Bauhauslehrer Johannes Itten und Wassily Kandinsky ordneten Farben eine geometrische Form und expressive Wirkung zu
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  • Was Holz lange schön hält
  • 14.07.2004
  • Was Holz lange schön hält
  • Der natürliche und vielseitige Werkstoff braucht neben Farbe auch Schutz vor Wetter, Licht und Schädlingen
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  • (E?)(L?) http://www.farbimpulse.de/Farbe-und-Kultur.16.0.html

    Farbe und Kultur


    (E?)(L1) http://www.farbimpulse.de/Artikel.45.0.html

    Farbe und Wissen


    Erstellt: 2016-09

    Farbrasterfilm (W3)

    Dt. "Farbrasterfilm", frz. "film à réseau chromatique", "film en couleurs à réseau trichrome", gibt es seit 1932.

    (E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm9.html

    Die Firma Agfa AG, Leverkusen, brachte 1932 den ersten Farb-Diapositivfilm (Agfacolor-Farbrasterfilm für Dias) auf den Markt.


    Erstellt: 2010-09

    Farbrasterplatte (W3)

    Dt. "Farbrasterplatte", frz. "plaque à réseau chromatique", gibt es spätestens seit 1907.

    (E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm9.html

    Im Jahre 1903 entwickelten die Brüder Auguste Marie Louis Nicolas Lumière (* Besançon 1862, † Lyon 1954) und Louis Jean Lumière (* Besançon 1864, † Bandol [Dép. Var] 1948), die Erfinder des ersten brauchbaren Kinematographen (1895), das erste praktisch verwertbare Farbphotoverfahren. Ihr 1907 vorgestelltes Autochrome-Verfahren war ein additives Rasterverfahren, das mit Glasplatten arbeitete, die unter ihrer lichtempfindlichen Schicht mikroskopisch kleine Körner aus Kartoffelstärke, zu gleichen Teilen rot, grün und blau gefärbt, enthielten. Beim auftreffenden Licht ließ jedes einzelne dieser Körner jeweils nur das ihm komplementäre Licht durch. Eine solche Autochrome-Platte lieferte nach Belichtung ein Diapositiv. Die Autochrome-Farbrasterplatten wurden ab 1907 in der 1882 in Lyon von Vater Antoine Lumière gegründeten Fabrik für photographische Platten hergestellt.

    (Die Firma Agfa AG, Leverkusen, brachte 1916 eine Farbphotoplatte heraus, deren Raster aus gefärbten Harzpartikeln bestand, und die brillantere Farbbilder als die Lumière-Autochrome-Platte lieferte.)


    Erstellt: 2010-09

    Farbwahl in 33-er-Schritten

    Color Name in
    FONT COLOR
    Color Name in
    TABLE BGCOLOR
    ANTIQUEWHITE

    AQUA  S 

    AQUAMARINE

    AZURE

    BEIGE

    BISQUE

    BLACK  S 

    BLANCHEDALMOND

    BLUE  S 

    BROWN

    CADETBLUE

    CHARTREUSE

    CHOCOLATE

    CORAL

    CORNFLOWERBLUE

    CORNSILK

    CYAN  S 

    DARKCYAN

    DARKGOLDENROD

    DARKGREEN

    DARKKHAKI

    DARKOLIVEGREEN

    DARKORANGE

    DARKORCHID

    DARKSALMON

    DARKSEAGREEN

    DARKSLATEBLUE

    DARKSLATEGRAY

    DARKTURQUOISE

    DARKVIOLET

    DEEPPINK

    DEEPSKYBLUE

    DIMGRAY

    DODGERBLUE

    FIREBRICK

    FLORALWHITE

    FORESTGREEN

    FUCHSIA  S 

    GAINSBORO

    GHOSTWHITE

    GOLD

    GREEN

    HONEYDEW

    HOTPINK

    INDIANRED

    IVORY

    KHAKI

    LAVENDER

    LAVENDERBLUSH

    LAWNGREEN

    LEMONCHIFFON

    LIGHTBLUE

    LIGHTCORAL

    LIGHTCYAN

    LIGHTGOLDENRODYELLOW

    LIGHTPINK

    LIGHTSALMON

    LIGHTSEAGREEN

    LIGHTSKYBLUE

    LIGHTSLATEGRAY

    LIGHTSTEELBLUE

    LIGHTYELLOW

    LIME  S 

    LINEN

    MAGENTA  S 

    MAROON

    MEDIUMAQUAMARINE

    MEDIUMBLUE

    MEDIUMORCHID

    MEDIUMPURPLE

    MEDIUMSEAGREEN

    MEDIUMSLATEBLUE

    MEDIUMSPRINGGREEN

    MEDIUMTURQUOISE

    MEDIUMVIOLETRED

    MIDNIGHTBLUE

    MINTCREAM

    MISTYROSE

    MOCCASIN

    NAVAJOWHITE

    NAVY

    OLDLACE

    OLIVE

    ORANGE

    ORCHID

    PALEGOLDENROD

    PALEGREEN

    PALETURQUOISE

    PALEVIOLETRED

    PAPAYAWHIP

    PEACHPUFF

    PERU

    PINK

    PLUM

    POWDERBLUE

    PURPLE

    RED  S 

    ROSYBROWN

    ROYALBLUE

    SANDYBROWN

    SEAGREEN

    SEASHELL

    SIENNA

    SILVER

    SKYBLUE

    SLATEBLUE

    SLATEGRAY

    SNOW

    SPRINGGREEN

    STEELBLUE

    TAN

    TEAL

    THISTLE

    TOMATO

    TURQUOISE

    VIOLET

    WHEAT

    WHITE  S 

    YELLOW  S 



    farben-welten
    Goethes Farbenlehre

    (E?)(L?) http://www.farben-welten.de/
    Goethes Farbenlehre | Texte zur Farbenlehre Goethes | Veranstaltungen | Literatur | Downloads | Links | Suche | Sitemap | Impressum

    (E?)(L?) http://www.farben-welten.de/farben-welten/goethes-farbenlehre/zur-farbenlehre-1810/vorwort.html
    zur Farbenlehre (1810).Vorwort. - Entwurf einer Farbenlehre: 1 - Physiologische Farben | 2 - Physische Farben | 3 - Chemische Farben | 4 - Allgemeine Ansichten nach Innen | 5 - Nachbarliche Verhältnisse | 6 - Sinnlich-sittliche Wirkung der Farbe.

    Vorwort
    Ob man nicht, indem von den Farben gesprochen werden soll, vor allen Dingen des Lichtes zu erwähnen habe, ist eine ganz natürliche Frage, auf die wir jedoch nur kurz und aufrichtig erwidern: es scheine bedenklich, da bisher schon so viel und mancherlei von dem Lichte gesagt worden, das Gesagte zu wiederholen oder das oft Wiederholte zu vermehren.
    ...


    (E?)(L?) http://www.farben-welten.de/uploads/media/Brass_01.pdf
    164 Seiten:


    UNTERSUCHUNGEN ÜBER DAS LICHT UND DIE FARBEN
    DR. ARNOLD BRASS
    1. TEIL
    MIT 70 ABBILDUNGEN
    OSTERWIECK/HARZ, VERLAG VON A. W. ZICKFELDT, 1906


    (E?)(L?) http://www.farben-welten.de/farben-welten/downloads.html
    Downloads: Beitraege_zur_Optik_usw.pdf 723 K | Brass.pdf 1.7 M | Eckermann.pdf 2.0 M | entoptische_Farben.pdf 296 K | zur_Farbenlehre.pdf 790 K | Zur_Geschichte.pdf 1.4 M

    (E?)(L?) http://www.farben-welten.de/farben-welten/sitemap.html


    festjahr
    Farben in der Lithurgie

    (E6)(L?) http://www.festjahr.de/farben/


    fraunhofer
    Farbentheorie und Farbgestaltung

    (E?)(L?) http://www.ipsi.fraunhofer.de/~crueger/farbe/index.html

    Farben haben die Menschen seit jeher fasziniert. Farben machen unser Leben lebendiger und freundlicher. Oder wie es in einem Zitat heißt: "Farben sind das Lächeln der Natur" (J. Hunt).
    Farbe bestimmt unser Leben in einem weit größeren Maße, als wir es uns bewußt machen. Jede Information, die wir visuell aufnehmen, enthält auch Informationen über Farben.
    Für diejenigen, die im Umgang mit Farben unsicher sind oder einfach mehr darüber wissen wollen, habe ich hier eine kurze Einführung in die Farbentheorie und in die Farbgestaltung zusammengestellt.

    Inhalt


    fuchsia = pink (W3)



    G

    garten-literatur.de
    Botanische Farbbezeichnungen

    (E?)(L?) http://www.garten-literatur.de/Pflanzen/farbega.htm




    Erstellt: 2013-10

    gartentechnik
    Wie man[n] sich das Leben rosarot macht!

    Auch Farben erfahren ihre Uminterpretation.

    (E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2008/08/19/wie_mann_sich_das_leben_rosarot_macht/

    Nein Jungs, so einfach ist das nicht: Rosa ist nicht nur was für Barbies und kleine Mädchen! Zwar spielen Rosa und Hellblau heute eine wichtige Rolle bei Babykleidung und Spielzeug, wobei Rosa, trotz aller Emanzipation, seit den 1920er Jahren den Mädels zugesprochen wird. Früher wurden die Farben jedoch genau umgekehrt verwendet: Rot stand für Stärke, Kampfesmut und Männlichkeit. Rosa, das 'kleine Rot', wurde deshalb Jungen zugeordnet. Blau assoziierte man lange Zeit als die Farbe Mariens, die darum den Mädchen vorbehalten blieb.
    ...


    Erstellt: 2012-05

    gelb = yellow (W3)

    wirkt freundlich und leicht; und steht für Kreativität und Sinnlichkeit
    Woher kommt diese Zuordnung?

    grau = grey (W3)



    grün (W3)

    (E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,509614,00.html

    ...
    In der Tat war die ursprüngliche Bedeutung von grün "wachsend", "sprossend".
    ...
    ... "grüne Heringe" sind noch nicht gesalzen, nicht mariniert. Sie sind jung und frisch. Wie es die grünen Blattsalate auch sein sollten.
    ...
    Die "Frankfurter Grüne Soße" wird selbstverständlich nur mit ganz frischen Kräutern hergestellt.
    ...
    Der "grüne Junge" ist ebenso wenig grün wie der Hering, aber in gewisser Weise ebenfalls frisch.
    ...
    Besonders wenn man sich über sie ärgert, werden die jungen Leute auch gerne "Grünschnäbel" genannt.
    ...
    Als "greenhorns" wurden zur Zeit der Besiedelung des amerikanischen Kontinents die neuen Einwanderer bezeichnet. Später wurde "greenhorn" zum Synonym für jeden unerfahrenen Menschen.
    ...
    Mit der Wendung "grünes Licht für eine Sache geben" haben wir allerdings keinen Erklärungsnotstand. Das ist wie bei der Verkehrsampel.
    ...
    Grünes Licht bedeutet freie Fahrt, die sogar über mehrere Kreuzungen führen kann, wenn die Ampeln auf 'grüne Welle' geschaltet sind.
    ...
    Und jetzt, wenn wir schon vom Autoverkehr reden, muss ein Wort zur "grünen Minna" gesagt werden. Das ist das Gefängnisauto. Tatsächlich sehr oft in grüner Farbe gestrichen. Aber: "Grün" bedeutet im Rotwelsch "unangenehm", "nicht geheuer".
    ...
    Aus dieser Sprachecke mag "grün" seine negative Bedeutung bekommen haben. Die Umkehrung der positiven Bedeutung von "grün" findet sich auch in "jemandem nicht grün sein". Da ist man schon ein wenig misstrauisch. Besser Abstand halten. Ganz im Gegensatz zu "Komm an meine grüne Seite".
    ...
    Michael Utz


    Daß "grün" in "jemandem nicht grün sein" negativ besetzt ist, läßt sich allerdings logisch nicht herleiten. Genau das Gegenteil trifft zu. Wenn "jemandem nicht grün sein" = "jemandem nicht gut gesonnen sein" heißt, dann muß zwangsläufig "jemandem grün sein" = "jemandem gut gesonnen sein" bedeuten.

    grün, green, Greenhorn, Grünschnabel, grünen (W2)

    (E?)(L?) http://www.gruener-punkt.de/
    Das altgerm. "grüene" ist eine Bildung zu dem untergegangenen Verb "grüejen" = "wachsen", "grünen" .
    Vgl. hierzu engl. "grow" = "wachsen", "gedeihen", "zunehmen" und "Greenhorn" bzw. "Grünschnabel" für "Neuling".
    Auch heute schwingt in dem Ausspruch "es fängt an zu grünen" die Bedeutung "es fängt an zu wachsen" mit.
    Das altgerm. Wort ist eng verwandt mit der Wortgruppe um "Gras" und der Bedeutung "hervorstechen", "keimen".

    grün wirkt beruhigend, entspannend, positiv;
    Woher kommt diese Zuordnung?

    grün sein
    Jemandem nicht grün sein (W3)

    (E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
    "Grün" ist Inbegriff des Lebens bzw. der sprießenden Natur. Unsere "grüne Seite" ist die linke Seite, denn dort sitzt unser Herz. Es ist die lebendige, bejahende und fröhliche Seite.

    Wenn wir "jemandem nicht grün sind", ist es ein höflicher Ausdruck für den Umstand, dass wir jemandem nicht gewogen sind. Wenn wir jemanden mögen, dann sind wir ihm also grün.

    (© blueprints Team)

    grün und blau schlagen
    Jemanden Grün und Blau schlagen (W2)

    grün und blau schlagen
    Jemanden Grün und Blau schlagen (W2)

    (E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
    Wenn mit Indigo gefärbte Stoffe aus der Färberlauge kommen sind sie zuerst grün. An der Luft oxidiert der Farbstoff und wird langsam blau. Um diesen Prozess zu beschleunigen, schlug man mit Holzlatten auf die Stoffbahnen ein, dadurch kam mehr Sauerstoff in das Gewebe. Man hatte den Stoff Grün und Blau geschlagen.
    (© blueprints Team)

    grüner Zweig
    auf keinen grünen Zweig kommen (W3)

    Der "grüne Zweig" zeigt in der Natur Wachstum und Gedeihen an. Dieser Vorgang wurde (anscheinend bereits im 15.Jh.) auf das Handeln der Menschen übertragen.

    Und dann gibt es noch eine etwas mystischere Deutung:

    Früher lebten in immergrünen Bäumen noch die "guten Geister". Diese holte man sich seit dem 16.Jh. in Form von Tannenbäumen in die Häuser. Wer sich den aber nicht leisten konnte, kam zu keinem grünen Zweig und damit auch zu keinem guten Geist.

    Eine weitere Theorie besagt, dass der grüne Zweig einen religiösen, mythologischen Hintergrund hat. Der Prophet Jesaja, der 700 Jahre vor unserer Zeitrechnung gelebt haben soll, berichtete von einer Frau, die den Retter Isreals gebären wird. Dem Volk würde eine Licht aufgehen, wenn sich der Geist des Herrn auf einem austreibenden Zweig des letzten geschlagenen Baumes niederlasse.

    (E?)(L1) http://www.sagen.at/texte/maerchen/maerchen_deutschland/brueder_grimm/diedreigruenenzweige.html

    DIE DREI GRÜNEN ZWEIGE
    ...
    Am Morgen aber fand man ihn tot, und aus dem trocknen Holz, auf welchem sein Haupt lag waren drei grüne Zweige hoch emporgewachsen. Also hatte ihn der Herr wieder in Gnaden zu sich aufgenommen.
    ...


    (E1)(L1) http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/ra-mat.htm


    15.06.2008: Es wurde ein neuer Eintrag im Forum Forum von http://www.etymologie.info geposted.

    (E?)(L?) http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?USER=user_213942


    (E?)(L?) http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?USER=user_213942&action=jump&entryid=1104137003

    Die Redewendung "auf keinen grünen Zweig kommen" soll auf einen deutschen Rechtsbrauch hindeuten, bei dem bei der Übertragung von Grundeigentum dem Erwerber ein Rasenstück überreicht wurde, in das ein grünender Zweig gesteckt war. Wer also "auf keinen grünen Zweig kommt", dem fehlt die Befähigung zum Grundeigentum.


    (E?)(L?) http://sz-audio.sueddeutsche.de/unterhaltung/index.php?audio=239#top


    (E?)(L?) http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20060704090858AAcTyGO


    H

    hellblau, aqua (W3)



    hellgrau = silver (W3)



    hellgrün = lime (W3)



    FH Augsburg
    Runge, Philipp Otto 1777 - 1810
    Farbenlehre

    (E?)(L?) http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/19Jh/Runge/run_intr.html

    Die "Farbenlehre" und zwei literarische Werke von Philipp Otto Runge in der Bibliotheca Augustana an der FH in Augsburg.


    (E?)(L?) http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/19Jh/Runge/run_kind.html




    I

    Indigo (W3)

    "Indigo" geht zurück auf lat. "Indicum", griech. "Indikón" und bedeutet "das Indische", da es aus Ostindien stammt.

    (E?)(L?) http://www.digitalefolien.de/biologie/pflanzen/faerbe/indigo.html
    Indigo | Falscher Indigo | Indigofera tinctoria

    (E?)(L?) http://www.seilnacht.com/Lexikon/Indigo.htm
    Indigo | Indigolith

    (E?)(L?) http://www.seilnacht.com/Minerale/1indigol.html
    Indigolith

    J

    janaszek.de
    Farben und anderes

    (E?)(L?) http://www.janaszek.de/




    Erstellt: 2015-06

    K

    knorrpage
    ColorMatch 5K
    Farbkombinationen-Berater

    (E?)(L?) http://www.knorrpage.de/colormatch.html
    Der Farbberater empfiehlt zu einer vorgegebenen Farbe passende Farbkombinationen.

    This utility will help you select a matching 6-color palette for your website. Define a single color that you like. Matching colors will be calculated. Click a color in the palette to promote it to the primary color.

    korall = coral (W3)



    kuepperscolor
    Farbentheorie

    (E?)(L?) http://www.kuepperscolor.de/


    (E?)(L?) http://www.ipsi.fraunhofer.de/Kueppersfarbe/de/themen.html

    Themenübersicht


    L

    Lila
    lila
    purple (W3)

    Die Farbbezeichnung dt. "lila" (frz. "lilas" = dt. "Flieder", engl. "lilac" = dt. "Flieder") geht zurück auf türk. "Lilac" = "Blau", "Flieder" und weiter auf arab. "lilak", pers. "lilak", "nilak" = dt. "Flieder" und aind. "nilas" = dt. "schwärzlich", "bläulich".

    Als Frauenname geht "Lila" zurück auf die Bedeutung "Nacht", "Schwarzhaarige".

    Aus Kohle kann man Farbe gewinnen. Bei der Oxidation von aus Steinkohleteer gewonnenem Anilin tritt ein purpurvioletter Farbstoff hervor, "Mauvein", bzw. "Anilinpurpur" - heute sagen wir dazu "Lila", "Violett", "Mauve", "Magenta", "Aubergine" oder "Framboise".

    (E1)(L1) http://www.babynamewizard.com/namipedia/girl/l


    (E1)(L1) http://etimologias.dechile.net/?L


    (E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/flieder.htm

    ...
    Sein türkischer Name "Lilac" wurde im deutschsprachigen Raum zu "lila", denn für die hellviolette Farbe gab es vorher noch gar keine eigene Bezeichnung.
    ...


    (E?)(L?) http://www.meilleursprenoms.com/site/Filles/L.htm

    "Lila" - "lys" (latin), ce qui m'appartient est à Elle (hébreu).
    ...


    (E?)(L?) http://www.reta-vortaro.de/revo/


    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


    (E?)(L?) http://www.zoope.com/

    "Lila" : arabic "night"


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Lila
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Lila" taucht in der Literatur um das Jahr 1740 / 1790t auf.

    (E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


    Erstellt: 2013-05

    lohfarben <---> lodern (W3)

    Am 24.02.2003 wurde im Etymologie-Forum die Frage nach der Herkunft von "lohfarben" (in Hinblick auf "loh") gestellt.

    (was genau bedeutet "lohfarben" (gibt es eine DIN-Farbe "loh"?), woher kommt der Name)


    Mir ist dieser Ausdruck jedoch nicht bekannt. Ich kenne "loh" nur in der Wendung "lichterloh" oder noch in dem fast untergegangenen Verb "lohen". Die Suche in den entsprechenden etymologischen Wörterbücher ergab zunächst auch kein Ergebnis. Dort ist nur "die Lohe" = "Flamme" mit der gleichen Wortwurzel wie "leuchten" aufgeführt.
    Im Englischwörterbuch ist "lohfarben" dagegen aufgeführt und die englische Entsprechung "tan" gibt es sogar als Farbangabe für die HTML-Formatierung, die in dieser Wortbeschreibung in der Überschrift angewandt wurde. Die Rückübersetzung von "tan" führt denn auch zu "(gelb)braun" oder auch als Verb "bräunen", auch "(Fell) gerben".
    Und damit erklärt sich evtl. auch die Herkunft von "lohfarben" als "bräunen" eines Gegenstandes mit Hilfe einer Flamme (vgl. auch "ansengen"). Da die Bräunung allerdings abhängig von Hitzegrad und Dauer ist, würde ich zunächst vermuten, dass "lohfarben" zumindest ursprünglich keine fest definierte Farbe war.

    Auf der Suche nach "lohfarben DIN" bin ich auf das "Wörterbuch der Weltsprache" gestossen.
    Dort sind im Zusammenhang mit "loh" und "tan" folgende Begriffe aufgeführt: Das "Lohe" das hier zum Tragen kommt wird von "Kluge" allerdings als "Gerbemittel" widergegeben, das auf "Laub" und "Lauge" zurückzuführen ist, da "Laub" und "abgelöste Baumrinde" wohl in früheren Zeiten als "Lauge"-mittel zum "Gerben" benutzt wurden.

    Und dann gibt es noch das Verb "lodern". Dieses hängt mit "Lode" = "Zweig", "Schößling" zusammen, das auch als "das Abgerupfte" bedeuten kann. Das läßt nun vermuten, dass in "abgelöste Baumrinde" das "abgelöst" die eigentliche Verbindung zu "Lohe" ergibt.

    Weitere Untersuchungen an dieser Stelle übersteigen meinen Wissensstand. Jedenfalls kommen in diesem Umfeld nach "Kluge" vermutlich auch noch viele Bedeutungsübertragungen auf Grund ähnlicher Lautbildungen ins Spiel und so kommt man von "Lode" zu "Loden" = "grober Wollstoff" und weiter zu "liederlich" und "Loddel" = "Zuhälter" über "lottern", "liederlich", "schleudern". Aber auch da kann man sich einen Zusammenhang zu "ablösen" vorstellen.

    Der letzte Linktipp zum Eintrag in Meyer's Konversationslexikon stammt von Dörte. Er behandelt das Stichwort "Lohe" sehr umfangreich!
    (A: do__)

    (E?)(L?) http://filip.ouvaton.org/vp/foev/foevots.html


    (E?)(L2) http://farbe.com/din01.htm


    (E?)(L2) http://www.colorsystem.com/projekte/dt/!47DIND.HTM (E?)(L2) http://frankhoeft.com/beispiele/farbbezeichnungen.htm


    (E?)(L?) http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=110517


    M

    malerbetrieb-brach
    Farb-Lexikon
    Farbenlehre

    (E?)(L?) http://www.malerbetrieb-brach.de/
    Informationen für den Malerbereich - Techniken, Verkaufssortiment, Maler-Workshops...

    Der Malerbetrieb informiert über sich und sein Leistungsspektrum und macht Angaben zu Referenzen. Details zu Arbeitstechniken und dem Verkaufssortiment. Mit verarbeitungstechnischen Tipps für den Heimwerker und etwas Know-how zur Farbenlehre.

    (E?)(L1) http://www.malerbetrieb-brach.de/infothek/malerlexikon.html
    Farb-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.malerbetrieb-brach.de/infothek/farbenlehre/farbenlehre.html
    Farbenlehre

    meerblau = teal (W3)



    metacolor
    Tutorial: Farben im Webdesign
    Farbwähler
    Farben und assoziierten Begriffe

    (E6)(L1) http://www.metacolor.de/
    Welche Farben in die Homepage? | Farbenlehre | Farbsymbolik | Harmonielehre | Farbwähler für Harmoniekontraste | Design von Flächen | Die Grundregeln der Farbenlehre: | Additive Farbmischung | Subtraktive Farbmischung | Grafik: Vergleich RGB- und CMY-Farbmischverfahren | Primär- und Sekundärfarben | Der Farbenkreis | Verschiedene Farbkreise | Komplementärfarben und Simultanwirkung | Der harmonische Farbkreis | Grafik: Vergleich aller Farbenkreise | Die Tertiärfarben | Perspektiveffekt durch Farben | Farbsymbolik | Allgemeine Bestimmung der Assoziationen | Beliebteste und unbeliebteste Farben | Aufstellung aller assoziierten Begriffe | Die Harmonielehre Nach Roman Liedl | Der Winkelkontrast | Die Winkelharmonie | Farbreihen | Wiederholungen | Der Mengenkontrast | Der Hell-Dunkel-Kontrast | Der Bunt-Unbunt-Kontrast | Der Kalt-Warm-Kontrast | Die Harmoniekontraste | Die schöne Webseite | Schnellstartseite

    (E6)(L1) http://www.metacolor.de/farbwaehlerOLD.htm


    (E6)(L1) http://www.metacolor.de/farbwaehler_AuffaecherungenOLD.htm


    (E6)(L1) http://www.metacolor.de/assoziierte_begriffe.htm
    Begriffe und Farben: Aufstellung aller assoziierten Begriffe

    Abweisend | Aggressivität | Aktivität | das Alte | das Alter | das Altmodische | der Anfang | Angeberei | das Angenehme | das Angepasste | das Anziehende | das Aromatische | das Attraktive | Aufdringlichkeit | Aufregung | Ausdauer | das Außergewöhnliche | Bedrängnis | Bedrohung | Begierde | das Beruhigende | Bescheidenheit | das Biedere | das Billige | das Bittere | das Böse | Brutalität | Charme | Dummheit | Dynamik | das Eckige | Egoismus | Ehrlichkeit | Eifersucht | Eindeutigkeit | Einfachheit | Einsamkeit | Eitelkeit | Eleganz | Empfindsamkeit | Ende | Energie | die Enge | Entspannung | das Erfrischende | Erholung | Erotik | Ewigkeit | das Extravagante | das Extrovertierte | Fantasie | Faulheit | Ferne | zwischen Nah und Fern | Festlichkeit | Freude | Freundschaft | Freundlichkeit | die Frische | Frömmigkeit | Frühling | Funktionalität | Geborgenheit | Gefahr | Gefühllosigkeit | Geiz | Gleichgültigkeit | Gemütlichkeit | Genauigkeit | Genuss | Geselligkeit | das Gesunde | das Giftige | Glaube | Glück | das Große | das Gute | Härte | Harmonie | Hass | Heimlichkeit | das Herbe | Herbst | Hilfsbereitschaft | Hitze | Höflichkeit | Hoffnung | das Ideale | Impulsivität | das Introvertierte | Jugend | Kälte | Kindheit | das Kleine | Klugheit | das Konservative | Konzentration | Kraft | Kühle | das Künstliche | Lärm | Langeweile | das Laute Lebendigkeit | Lebensfreude | Leere | das Leichte | Leidenschaft | das Leise | Leistung | Liebe | das Liebliche | Lüge | das Lustige | Luxus | Macht | das Männliche | Magie | das Milde | das Mittelmäßige | das Moderne | das Modische | Mut | Nachdenklichkeit | Nähe | zwischen Nah und Fern | Naivität | Natürlichkeit | Neid | das Neue | Optimismus | das Originelle | Phantasie | Pracht | Reichtum | Reinheit | Romantik | Ruhe | etwas Rundes | das Salzige | Sachlichkeit | Sanftheit | Sauberkeit | das Saure | Schnelligkeit | Schuld | Schwärmerei | Schweres | Sehnsucht | Selbständigkeit | Sensibilität | Sexualität | Sicherheit | Sommer | das Spießige | Sportlichkeit | Stärke | Stille | Stolz | das Süße | Sympathie | das Teure | Toleranz | Trauer | Träumerei | Treue | Überfluss | Unendlichkeit | Unerlaubtes | Das Unerotische | Unfreundlichkeit | das Ungeniessbare | das Unkonventionelle | Unmäßigkeit | das Unmoralische | das Unnatürliche | das Unsachliche | die Unschuld | Unsicherheit | das Unsympathische | Untreue | das Verbotene | das Verdorbene | das Verführerische | Vergnügen | das Verlockende | Verlogenheit | Vertrauen | Völlerei | das Vollkommene | Wärme | Wahrheit | das Weibliche | das Weiche | die Weite | Winter | Wissenschaft | Wollust | Wut | Zart | Zärtlichkeit | Zorn | Zuverlässigkeit | Zuversicht | das Zweideutige

    Muffelfarbe, Muffel, Muff (W3)

    "Muffelfarben" sind Dekorfarben, die keine hohen Brenntemperaturen vertragen und deshalb beim Brand in einer Kapsel, "Muffel" genannt, geschützt sind.

    Die "Muffel" ist ein feuerfestes (von außen beheizbares) Gefäß das u.a. auch zum Emaillieren eingesetzt wird.
    Ihren Namen verdankt sie ihrer Form, die einem "Muff" gleicht.

    Der "Muff", ein beidseitig offener Pelz-Zylinder zum Wärmen der Hände, der früher auch "Muffel" genannt wurde, geht über ndl., frz. "moufle" = "Pelzhandschuh" auf lat. "muffula" (und mäglicherweise auf einen germanischen Ursprung) zurück.

    N

    nerchaufarbe
    ABC der Farben

    (E?)(L?) http://www.nerchaufarbe.de/


    (E?)(L?) http://www.nerchaufarbe.de/70.0.html?&tx_simpleglossar_pi1[headerList]=A
    22.03.2008:





    noris-color
    Lexikon der Stempelfarben

    (E?)(L?) http://www.noris-color.de/


    (E?)(L?) http://www.noris-color.de/homepage_DE/gate_lexikon.html




    Erstellt: 2010-12

    Norita-Schwarze Rose - Rose

    Die Rosenbezeichnung erinnert an frz. "noir" = dt. "schwarz".

    Edelrose - rot (schwarz-rot, samtig) - schwach - öfterblühend - Combe-Vilmorin - 1966 - Rosen Union, Ingwer J. Jensen

    (E?)(L?) http://www.helpmefind.com/gardening/l.php?l=2.23404


    (E?)(L?) http://www.rosengarten-forst.de/sixcms/list.php?page=rg_rosen

    Norita-Schwarze Rose - Tee-Hybride - Combe-Vilmorin


    (E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm

    Norita ® COMsor, Selbar 0115, Norita-Schwarze Rose ®, Magia Nera, Combe / Vilmorin (FR) 1966 Teehybride, ...

    Vielleicht etwas weit hergeholt - aber bei der Suche nach der Rosennamensgebung stieß ich darauf, daß Norita, ein japanischer Hersteller von Kameras, die auch in Frankreich verkauft wurden, für die neue "Norita 66" (siehe Einführungsjahr) die Palette von Objektiven erweiterte. (Quelle Wikipedia bzw. Norita, eine Kameralegende). Es gibt ja die unmöglichsten Anlässe zur Rosenbenennung, warum also nicht einmal nach der geliebten Kamera des Züchters?


    Erstellt: 2013-10

    O

    oliv = olive (W3)



    orange (W3)

    (E?)(L?) http://science.orf.at/science/ays/74666
    Warum es kein deutsches Wort für "Orange" gibt.
    Die rötlichgelbe Zitrusfrucht findet sich heute in jedem Supermarkt, auch ihre Farbe wird danach bezeichnet: Die "Orange" und das "Orange". Das Wort kommt allerdings ursprünglich aus dem Französischen. Ein deutsches Wort für "Orange" gibt es nicht, denn letztlich hat die Farbbezeichnung erst über die Frucht Eingang in den deutschen Sprachgebrauch gefunden.
    ...

    Orange wirkt beschwingt, lebendig; steht für Vergnügen, Energie, Wärme
    Woher kommt diese Zuordnung?

    P

    Phönizier (W2)

    Neben der Seefahrerkunst beherrschten die Phönizier auch die Produktion von Purpurstoffen. Dem griech. "phoinos" = "rot" verdankt die Kultur ihren Namen.

    Q

    R

    RAL
    Reichsausschuß für Lieferbedingungen (W3)

    (E?)(L?) http://www.ral.de/farben/de/farbvorlagen/index.html?content2.shtml


    (E?)(L1) http://www.schlaufuchs.at/
    Dort gab es eine Farbskala, damit man bei Unstimmigkeiten sofort der Farbe eine Zahl zuordnen konnte. Und das hat bis heute Bestand! "RAL 3000" ist z.B das klassische Feuerwehr-Rot und "RAL 3003" jenes Krankenwagen-Rot, wo's wehtut, wenn man zu lange hinschaut.

    Rechts unten findet man den Link zur Übersicht aller RAL CLASSIC Farbnamen in

    die Welt durch eine rosa Brille sehen
    to see the world through rose colored glasses

    Der dt. Ausdruck "durch eine rosa Brille sehen" lautet engl. "to see things through rose-colored glasses".

    (E?)(L?) http://german.about.com/library/weekly/aa072699.htm

    Color Meanings in German

    Every language has its own colorful expressions, including German. But here we're talking about colorful (bunt, farbenfroh) in a literal sense: expressions that contain grün, rot, blau, schwarz, braun, and other colors.

    In English we can "feel blue," "be yellow," or "see red". In German these colors may or may not have the same meaning. In an earlier feature, Idioms: Talk like a German, I mentioned several blau idioms, because "blau" can have numerous meanings in German, including "drunk" or "black" (as in "black eye"). You may also want to look at our German Colors (Farben) page and its complete color chart.

    Below, we expand on the color(ful) vocabulary theme to include a mix of several colors. This is a representative collection and is not meant to be exhaustive. It also leaves out expressions that are similar or the same in English, i.e., "rot sehen" (to see red), "die Welt durch eine rosa Brille sehen" ("to see the world through rose colored glasses"), etc. But it includes words that contain a color (eine Farbe), especially when the meaning varies from the English.
    ...


    (E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=1978

    Rose Colored Glasses - by John Conlee


    Erstellt: 2013-10

    rot, red
    Etymologische Beschreibung des Farbadjektivs 'rot' (W3)

    Uber den Farbnamen dt. "rot", engl. "red", ist nur wenig zu finden. Über ahd. "rot" wird "rot" zurückgeführt auf vorgerm. "*randho-", "*rheudho-" = dt. "rot".

    Rot wirkt allarmierend. - Woher kommt diese Zuordnung?

    (E?)(L1) http://www.foto-net.de/net/stichw.html


    (E?)(L?) http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Lexikon/Rot.htm


    (E?)(L?) http://www.uni-due.de/buenting/seminare/LexikalischeSemantik/ThemenTermine/Dateien/Lexikalische%20Semantik%20SS%202004/PDF-Semantik/05_Farbwoerter.pdf


    (E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/


    (E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


    rote Karte (W3)

    gelbe Karte (W3)

    (E?)(L?) http://www.ffh.de/ffh2002/www/programm/guten_morgen_hessen/seite009.phtml
    Aus dem "Klugscheisser-Archiv"
    Wer hat eigentlich die roten und gelben Karten beim Fussball erfunden?
    Das war Ken Aston. 1966 war er Vorsitzender der FIFA-Schiedsrichterkommission. Beim Viertelfinal-Spiel England Argentinien kam er dann in's Grübeln, weil zwei Engländer verwarnt wurden und keiner es mitbekommen hatte. Bei einer Fahrt durch London sah er dann eine Ampel und kam auf die Idee mit den Karten.

    roter Faden (W2)

    (E?)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/goethe/wahlverw/wahlv048.htm
    Wenn Sie auf dieser Site den roten Faden suchen sollten: Hier ist er!
    Die englische Marine kennzeichnete ihre Schiffstaue mit einem durchgehend eingflochteen "roten Faden". Dadurch konnten abhanden gekommene Taue leicht identifiziert werden. Goethe zitierte diese Bezeichnung in den "Wahlverwandtschaften" und machte ihn damit zum Symbol.
    "Manches Eigene von innigererem Bezug wird an dem roten Faden wohl zu erkennen sein."

    Roter Teppich, Teppich, Tapete, etwas aufs Tapet bringen, Gobelin (W3)

    (E?)(L?) http://www.christoph-moder.de/lexikon/


    (E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/etymologie1.html
    Gobelin

    Der Farbstoff "Purpurrot" aus dem Drüsensekret der "Purpurschnecke" war besonders teuer. Deshalb war ein roter Mantel das Privileg und das Zeichen der herausragenden Stellung von Monarchen oder Kirchenfürsten.

    Nach einer kriegerischen Auseinandersetzung war es üblich, dass der Besiegte ein Zeichen der Unterwürfigkeit und des Respekts setzte. Als solches diente das Ausbreiten des "roten" Mantels vor dem Sieger.

    Heute dient es noch als Zeichen der Ehrerbietung für hohen Besuch. Aber man hat den Mantel durch einen Teppich ersetzt.

    Weshalb ist der rote Teppich rot?
    Wahrscheinlich aus Ehrerbietung. Schon im alten Ägypten war Rot eine machtvolle, eine kostbare Farbe. Rote Gewänder trugen die Götter. Im römischen Imperium durfte nur der Kaiser einen Mantel um seine Schultern legen, der mit Hilfe des Drüsensekrets der Pupurschnecke vollständig rot gefärbt war.

    Ein wahrer Schatz, denn 12 000 Schnecken waren zur Gewinnung von nur 1,5 Gramm Purpur-Farbstoff notwendig. Da der Besitz von Gewändern dieser Couleur noch im 5. Jahrhundert unserer Zeit Privatleuten strikt untersagt blieb, ehrt man vielleicht hohe Staatsgäste nicht mit grünen, blauen oder weißen, sondern mit roten Teppichbahnen.

    Der "Teppich" selbst ist orientalischen Ursprungs. Es kommt aus dem Persischen "tapes". Die Franzosen machten diese "Decke" hoffähig, nannten sie "tapis", die "Tischdecke", legten diese auf die Tische ihrer Amtszimmer, Salons und Entrees. Seitdem lassen wir uns nicht mehr auftischen, sondern bringen etwas aufs "Tapet" (lat. "tapetum").

    "Tapeten" waren ursprünglich wirklich "Teppiche" und zwar nicht erst seit den Zeiten der Renaissance, nicht einmal seit der Gotik. Seit Tausenden von Jahren werden solche "Tapeten" / "Teppiche" an die Wände in den Jurten und Zelten der Beduinen gehängt.

    Im 15. Jahrhundert lebte in Paris ein Wollfärber, der einem Teppich mit eingewebten Figuren seinen Namen gab: "Jean Gobelin". Da man den Teppich mittlerweile auf den Boden legte, brauchte man einen neuen Namen für die Wandteppiche.
    Der Name "Gobelin" wiederum bedeutet "Kobold".

    (E?)(L?) http://rubens.anu.edu.au/htdocs/bytype/textiles/bayeux/
    Hier findet man den berühmten "Teppich von Bayeux" in voller Länge.

    (E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienP/Paulus.htm
    Als Patron der Teppichweber muss Paulus herhalten.

    (E?)(L?) http://www.slogans.de/
    Teppich

    Der Teppich kommt auch immer wieder in der Werbung vor:

    S

    schokolade = chocolate (W3)



    schwarz, Nigger, Neger (W3)

    (E?)(L?) http://www.darkromance.de/Dark_Site/Die_Farbe_schwarz/body_die_farbe_schwarz.html
    "Schwarz" ist nicht die Farbe der Trauer sondern der Angst. Die Trauergäste wollten dem Sensemann bzw. dem Geist des Toden nicht allzu sehr auffallen und hüllten sich in schwarze Kleidung. Die Tradition wurde mittlerweile umgedeutet.

    "Schwarz" geht zurück auf ein ahd. "swarz", das soviel wie "schmutzfarbig" bzw. "im Dunkeln", "im Verborgenen liegend" bedeutete (vgl. "lat. "sordere" = "schmutzig sein"). Die weitere Herkunft scheint im Dunkeln zu liegen.

    Unter dem Link "darkromance" findet man einen längeren Artikel, der verschiedene Aspekte von "schwarz" beleuchtet:
    Seit der Antike werden die Schwarzafrikaner "Nigger", "Neger" genannt, nach dem lat. Ausdruck "niger" = "Schwarz". Doch diese Bezeichnungen wurden sehr vom Sklavenhandel und der Rassendiskriminierung geprägt, so dass sie heute nicht mehr gern gehört werden und man sie auch nicht mehr verwenden sollte.

    Assoziationen (zu "schwarz"):

    Schwarze Rose - Rose

    Die total schwarze Rose gibt es nicht. Die dunkelste Rose, die ich kenne heißt "Nigrette" und steht im Rosengarten Zweibrücken. Sie ist ganz dunkel rot mit samtig schwarz schimmernden Blütenpedalen, die auch duften. Sie wurde 1934 von Krause gezüchtet und es ist anzunehmen, daß sie seit dieser Zeit im Rosengarten Zweibrücken steht. Sie ist nicht mehr im Handel.

    Sollten sie den Rosengarten besuchen fragen Sie nach der schwarzen Rose. Man wird sie Ihnen gerne zeigen.

    Es gibt auch eine grüne Rose. Seit Langem versucht man auch eine blaue Rose zu züchten. Bei David Austin in England habe ich auf seinem Versuchsfeld eine gesehen, die sehr blau leuchtet. Sie ist aber noch nicht im Handel.

    Hanne Stauch

    (E?)(L?) http://www.biermap24.de/bierliste.php

    5773. Schwarze Rose Pössneck Sterne für Schwarze Rose 57 % P-2582


    (E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/blumen-und-pflanzen/rosen/schwarze-dunkelrote-rosensorten/ballade-die-dunkelrote-teehybride.html

    "Schwarze" Rosensorten

    'Ballade' - die dunkelrote Teehybride

    Es gibt zwei Rosensorten, die den Namen 'Ballade' tragen.
    ...


    (E?)(L?) http://oami.europa.eu/CTMOnline/RequestManager/
    Schwarze Rose in Markenbezeichnungen: SEIDENSTICKER: die schwarze Rose

    (E?)(L?) http://www.internet-maerchen.de/maerchen/schwarze_rose.htm


    (E?)(L?) http://www.kordes-rosen.com/faq

    06 Was sind Schwarze Rosen?


    (E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/schwarze_rosen.htm


    (E1)(L1) http://www.welt-der-rosen.de/schwarze_rosen.htm


    Erstellt: 2013-10

    screenexa
    Farbtabelle
    Farbmischer nach RGB-Werte, RGB-in %, HEXA

    (E?)(L1) http://www.screenexa.net/html/farbtab.htm

    Und so geht's:


    seelenfarben
    Seelenfarben

    (E?)(L?) http://www.seelenfarben.de/

    Seelenfarben - die Inspirations-, Wohlfühl- und Grußkartenseite

    die Geschenkidee | Kalenderblatt | gemeinsam umblättern | Lichtblick | Grußkarten | Tagebuch | Wallpaper Desktopmotive | Fotogalerie | Suche | Oase | proSeelenfarben | Gedichte | Spaziergänge | Traumreisen | Foto-Links | Links | ADD | Terragen | Newsletter | Logos / Impressum


    seilnacht
    Farben-Lexikon
    Farbstoffe-Lexikon

    (E?)(L?) http://www.seilnacht.com/


    (E?)(L?) http://www.seilnacht.com/farbe.htm


    (E?)(L?) http://www.seilnacht.com/Lexikon/Start.htm




    (E?)(L?) http://www.seilnacht.com/Lexikon/FLexikon.htm

    Lexikon der Farbstoffe und Pigmente
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    T

    Tinte (W3)

    von ahd. "tincta" und weiter von mlat. "tincta (aqua)" = "gefärbtes (Wasser)"; von: "tingere" = "färben".

    U

    Uni Trier
    Melzer, André
    Farbinformationen in impliziten und expliziten Gedächtnistests

    (E6)(L?) http://ub-dok.uni-trier.de/diss/diss11/20020227/20020227.pdf

    DISSERTATION ZUR ERLANGUNG DES DOKTORGRADES DER NATURWISSENSCHAFTEN IM FACHBEREICH I DER UNIVERSITÄT TRIER

    Von roten Autos und blauen Töpfen:
    Farbinformationen in impliziten und expliziten Gedächtnistests
    vorgelegt von
    André Melzer


    256-seitiges PDF-Dokument.

    V

    W

    webforall
    Farbkontrast-Analyzer zum Download
    Farbhelligkeits-Kontrast-Formel nach W3C
    Farb-Kontrast-Formel nach W3C

    (E6)(L?) http://www.webforall.info/web-ueberpruefung/farbkontrast-analyzer/farbkontrast-analyzer-2.2.html


    (E6)(L?) http://www.w3.org/TR/AERT#color

    Der Farbkontrast-Analyzer ist ein Werkzeug, mit dem Kombinationen von Vorder- und Hintergrundfarben überprüft werden können, um festzustellen, ob die farbliche Sichtbarkeit gewährleistet ist. Der Begriff "farbliche Sichtbarkeit" wird durch Algorithmen definiert, die vom World Wide Web Consortium (W3C) vorgeschlagen wurden.

    Formel für die Helligkeit von Farben

    Die Farbhelligkeit wird durch die beiden folgenden Formeln bestimmt:
    ((Rot-Wert x 299) + (Grün-Wert x 587) + (Blau-Wert x 114)) / 1000
    Anmerkung: Diese Berechnungsmethode ist von einer Formel abgeleitet, mit der RGB- in YIQ-Werte umgerechnet werden. Dieser Helligkeitswert bedeutet die 'empfundene Helligkeit' für eine Farbe.
    Der Unterschied zwischen der Helligkeit des Hintergrundes und des Vordergrundes sollte größer sein als 125.

    Formel für den Farbunterschied

    Der Farbunterschied wird durch die folgende Formel bestimmt:
    (Maximum (Rot-Wert1, Rot-Wert2) - Minimum (Rot-Wert1, Rot-Wert2)) + (Maximum (Grün-Wert1, Grün-Wert2) - Minimum (Grün-Wert1, Grün-Wert2)) + (Maximum (Blau-Wert1, Blau-Wert2) - Minimum (Blau-Wert1, Blau-Wert2))
    Die Differenz zwischen der Hintergrundfarbe und der Vordergrundfarbe sollte größer als 500 sein.



    Two colors provide good color visibility if the brightness difference and the color difference between the two colors are greater than a set range.

    Color brightness is determined by the following formula:
    ((Red value X 299) + (Green value X 587) + (Blue value X 114)) / 1000
    Note: This algorithm is taken from a formula for converting RGB values to YIQ values. This brightness value gives a perceived brightness for a color.
    The range for color brightness difference is 125.
    Color difference is determined by the following formula:
    (maximum (Red value 1, Red value 2) - minimum (Red value 1, Red value 2)) + (maximum (Green value 1, Green value 2) - minimum (Green value 1, Green value 2)) + (maximum (Blue value 1, Blue value 2) - minimum (Blue value 1, Blue value 2))
    The range for color difference is 500.


    An diesem Tool gefällt mir, dass man es per "Option" / "Stay on Top" permanent im Vordergrund halten kann und dann mit einem "Vergrösserungsglas" eine Farbe an einer beliebigen Stelle des Bildschirms in die Eingabefelder einfügen kann. Man kann also z.B. seine Internetseiten öffnen, das Tool starten und Vordergrund und Hintergrund oder Schrift und Hintergrund direkt vergleichen. Als Ergebnis erhält man unmittelbar, ob obige Grenzwerte für den Helligkeitsunterschied (125) und den Farbunterschied (500) eingehalten werden. Zusätzlich kann man die Ergebnisse für verschiedene Formen von Farbenblindheit anzeigen lassen.

    Die Grenzwerte sind übrigens noch in Diskussion. Hewlett Packard hält z.B. einen Farbunterschied von 400 für ausreichend.

    weiss, white (W3)

    geht auf ig. "kweit" = "glänzen", "hell sein", "weiß sein" zurück.

    Weissbuch (W2)

    Ein "Weissbuch" enthält normalerweise Übersichten (Dokumente und Statistiken) zu einem bestimmten Thema, die von Regierungsstellen zusammengetragen und herausgegeben werden. Die Bezeichnung "Weissbuch" hat es dem weissen Einband zu verdanken, der bereits im ehemaligen Deutschen Reiche verwendet wurde.

    Weißes Gold (W3)

    "Weißes Gold" ist ein Synonym für "weiße Stoffe", die wegen ihrer Kostbarkeit "Gold", im Sinne von etwas Wertvollem, genannt werden. Einige Stoffe, die man "Weißes Gold" nennt, haben den Namen aus anderen Gründen erhalten, wie z. B. "Porzellan". Dahinter steht der ernsthafte Versuch, im Auftrag von August dem Starken Gold "herzustellen". Dabei soll die Herstellung von Porzellan entdeckt worden sein. Wenn also schon kein echtes Gold, dann wenigstens "Weißes Gold".

    (E2)(L1) http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_1167.html

    "Weißes Gold": Sammelbezeichnung für künstliche (Porzellan), natürliche organische Materialien (Elfenbein) oder Minerale (Salz), die für den Menschen von Bedeutung sind.


    (E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/kalenderblatt.870.de.html?cal:month=3&cal:year=2011&drbm:date=2011-03-25

    Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 25.03.2011

    "Weißes Gold" aus Europa

    Vor 200 Jahren: Napoleon ordnet den Anbau von Zuckerrüben an

    1806 erklärte Kaiser Napoleon dem englischen Königreich, Hauptlieferant des Rohrzuckers, den Wirtschaftskrieg. Auf der Suche nach Alternativen wird er auf die Runkelrübe aufmerksam. Damit legte er den Grundstein für die Entstehung der europäischen Zuckerindustrie. Von Ulrich Breitbach


    (E?)(L?) http://www.deutschlandfunk.de/weisses-gold-fuer-august-den-starken.871.de.html?dram:article_id=125775

    Weißes Gold für August den Starken

    Vor 325 Jahren wurde Johann Friedrich Böttger geboren

    1707 gelang der Brand des ersten europäischen Hartporzellans. Maßgeblich daran beteiligt war der Apothekerlehrling Johann Friedrich Böttger. Er legte die Wurzeln für die bis heute währende Porzellantradition im sächsischen Meißen.

    Von Kay Müllges
    ...


    (E?)(L?) http://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2007/1/20000-tonnen-weisses-gold.php#.WGf19uQixHY

    Die Alte Salzstraße von Lüneburg nach Lübeck

    20.000 Tonnen "Weißes Gold"

    Die Stadt Lüneburg kann mit einer merkwürdigen Reliquie aufwarten. Köln hat seinen Dreikönigsschrein, Aachen seinen Karlsschrein - und Lüneburg ein paar Schweineknochen.

    Zwar haben diese keine religiöse Bedeutung und zogen auch nie Pilgerströme an. Und doch sind die tierischen Überreste, die in einer barocken Laterne an der Decke der Alten Kanzlei im Rathaus hängen, eng mit der Bedeutung der Stadt verbunden, deren enormer Reichtum ganz auf Salz gegründet war.
    ...



    (E?)(L?) http://www.scinexx.de/dossier-222-1.html

    Salz - Weißes Gold im Zwielicht?

    Jahrtausendelang war Salz einer der seltensten und begehrtesten Rohstoffe auf der Erde. Wer Salz besaß, hatte Macht, um Salz entbrannten blutige Kriege, Salz machte aus einfachen Kaufleuten reiche und einflussreiche Handelsbarone.
    ...


    (E?)(L?) http://etymologie.tantalosz.de/index.php

    Ein Synonym für weiße Stoffe, die wegen ihrer Kostbarkeit "Gold" genannt werden, jedoch nicht zu verwechseln mit "Weißgold".

    Früher wurde von vielen Menschen behauptet, Gold herstellen zu können, auch von Johann Friedrich Böttger (1682-1719), den August der Starke (1670-1733) in die Festung Königstein einsperren ließ, um dies zu beweisen. Wenn es ihm nicht gelänge, sollte er exekutiert werden. Böttger gab sich als Erfinder des Porzellans aus, in Wirklichkeit stellte 1708 Ehrenfried Walther von Tschirnhaus (1651-1708) das erste europäische Porzellan her.

    In der Frühzeit hatte man Silber für die weiße Abart von Gold gehalten.

    Kreide wird auf Rügen seit fast 200 Jahren abgebaut, wurde einst sogar mit Edelsteinen verglichen.

    Schon im Altertum galt Elfenbein als kostbarer Stoff, Papier war selten und teuer, Angora-Wolle gilt als eine der edelsten Wollarten.

    Kokain wird in südamerikanischen Ländern als "Weißes Gold" bezeichnet, Zucker war früher ein kostbares Genußmittel für Reiche, Spargel wird seit dem 16. Jahrhundert angebaut und verzehrt.

    Salz galt schon in der Antike bei den Griechen und Römern ein Geschenk der Götter. Die Steinsalzkristalle wurden bis ins 19. Jahrhundert mit Edelsteinen aufgewogen.


    (E?)(L?) https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/weisses-gold-vom-meeresgrund-100.html

    "Weißes Gold" vom Meeresgrund

    Die Geschichte der Dschunke "Lena"
    ...


    (E?)(L?) https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/haenke-im-atacama-fieber-100.html

    Haenke im Atacama-Fieber

    Landschaft im Urzustand
    ...
    Die Untersuchung hilft nicht weiter. Der Ehrgeiz raubt ihm den Schlaf: Noch unterwegs unterzieht er den Fund in seinem Reiselabor chemischen Versuchen. Er versetzt das Pulver mit kalihaltiger Asche, um es auszulaugen. Das Ergebnis ist überwältigend: Kalisalpeter. Im Filter kristallisiert magischer Grundstoff für Düngemittel und Schießpulver. Thaddäus Haenke ist auf "Weißes Gold" gestoßen.
    ...


    (E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Weißes Gold
    Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

    Dt. "Weißes Gold" taucht in der Literatur um das Jahr 1890 auf.

    (E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


    (E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Weißes Gold

    This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


    Erstellt: 2016-12

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    Bruns, Margarete
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    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150106117/etymologporta-20


    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150106117/etymologety0f-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150106117/etymologetymo-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150106117/etymologety0d-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150106117/etymologpor09-20
    incl. etymologischer Betrachtungen
    320S.

    (E?)(L?) http://www.reclam.de/

    Rot, Gelb, Grün, Blau, Purpur, Weiß, Schwarz und Gold - diesen acht Farben widmet sich Margarete Bruns in ihrem "Klassiker der Farbenlehre". So fundiert wie unterhaltsam erklärt sie Herkunft und Herstellung der Farben, beleuchtet ihre vielfältigen Bedeutungen und verfolgt ihre Rolle in der Geschichte.

    "Wenn die Darstellung mit hohem Tempo von der Malerei Franz Marcs über Goethes Farbenlehre, den tibetischen Buddhismus, die Alchimie, Vincent van Gogh und die Physik des Regenbogens zu etymologischen Betrachtungen springt, kann Langeweile kaum aufkommen."


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    Cruz Smith, Martin
    Lutze, Kristian (Übersetzer)
    Die schwarze Rose

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3442459591/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442459591/etymologety0f-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3442459591/etymologetymo-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3442459591/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3442459591/etymologpor09-20
    Taschenbuch: 447 Seiten
    Verlag: Goldmann; Auflage: 1 (August 2005)
    Sprache: Deutsch


    Aus der Amazon.de-Redaktion

    Nach seinem Welterfolg "Gorki Park" hat der Autor Martin Cruz-Smith die Handlung seines neuen Romans ins England des Jahres 1872 verlagert. Herausgekommen ist ein überzeugendes Sittengemälde des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

    In Wigan, einer schmutzigen und trostlosen Kohlebergwerk-Stadt, verschwindet von einem Tag zum anderen der Geistliche John Maypole. Da er mit der Tochter des Bischofs verlobt ist, beauftragt dieser den Bergbauingenieur Blair, den Verschollenen zu suchen. Blair würde eigentlich viel lieber wieder nach Afrika reisen, um dort erneut an einer Expedition durch den noch unerforschten Kontinent teilzunehmen. Es reizt ihn mehr, die neu zu erschließenden Gebiete an der Goldküste zu vermessen. Von Malaria-Anfällen geschüttelt und von notorischem Geldmangel geplagt, bemüht sich Blair widerwillig, mit den verschlossenen Bergarbeitern ins Gespräch zu kommen.

    Ein gutgemachter historischer Roman, der alles hat, was einen spannenden Krimi ausmacht.

    Manuela Haselberger

    Kurzbeschreibung
    England, ausgehendes 19. Jahrhundert: Jonathan Blair, Goldsucher aus Afrika, soll in einem kleinen Bergarbeiterdorf das mysteriöse Verschwinden eines Geistlichen aufklären. Dort verliebt er sich in Rose, eine der Minenarbeiterinnen. Doch die schöne junge Frau umgibt ein Geheimnis, das eng verwoben ist mit dem Schicksal des verschwundenen Reverends ...


    Erstellt: 2013-10

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    Finlay, Victoria
    Das Geheimnis der Farben
    Eine Kulturgeschichte

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/354860496X/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/354860496X/etymologety0f-21


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    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/354860496X/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/354860496X/etymologpor09-20
    Broschiert: 463 Seiten
    Verlag: List Tb.; Auflage: 1 (Januar 2005)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Woher kommen das Tizianrot oder das berühmte Blau eines Vermeer? Mit welchen Farben bemalten die Neanderthaler ihre Höhlen? Warum ist Ultramarin eine der teuersten Farben der Welt? Eine äußerst unterhaltsame Kulturgeschichte voller wundersamer Anekdoten und Berichte über den Ursprung der Farben. Und ein Buch für alle, die mit offenen Augen durch die Welt gehen. Verzaubert von den berühmten blauen Glasfenstern der Kathedrale von Chartres, fragte sich Victoria Finlay schon als Kind, woher solche Farben kommen und wie sie hergestellt werden. So begann ihre aufregende Reise in die Welt der Farben: In einem entlegenen afghanischen Tal stieß sie auf den kostbaren Lapislazuli, der dort abgebaut und für die Herstellung von Ultramarin benötigt wird, das teuerste Pigment der Renaissance. Nach Mexiko begab sie sich auf der Spur des Karmesinrot, der Farbe der Könige und Kardinäle, die aus dem Blut der Dactylopius cacti, einer nur dort vorkommenden Schildlaus, gewonnen wird. Dazu weiß sie von dem ersten Koschenillelausfarmer der Welt, aber auch vom berühmten William Turner zu berichten, der zu ungeduldig war, um haltbare Farben zu verwenden - mit dem Effekt, dass seine Bilder regelmäßig verblassten.

    Ob Ocker, Rot, Gelb, Grün oder Violett: Hinter jedem Farbton verbergen sich ungeahnte Geschichten und erstaunliche Fakten, die Victoria Finlay mit viel Liebe zum Detail erzählt - und die uns die Augen öffnen.

    Der Verlag über das Buch
    Von Seeschnecken, grünen Salons und Bildern: Eine Reise in die Welt der Farben


    (E?)(L?) http://www.froelichundkaufmann.de/

    München 2005.

    Woher kommen das Tizianrot oder das berühmte Blau eines Vermeer? Mit welchen Farben bemalten die Neanderthaler ihre Höhlen? Warum ist Ultramarin eine der teuersten Farben der Welt? Eine äußerst unterhaltsame Kulturgeschichte voller wundersamer Anekdoten und Berichte über den Ursprung der Farben. Und ein Buch für alle, die mit offenen Augen durch die Welt gehen.

    (SA) 12,5 x 18,5 cm, 460 S., pb. Sonderausgabe.


    (E?)(L?) http://www.jokers.de/
    691674


    Eine Kulturgeschichte. Woher kommt das Ultramarinblau oder das Karmesinrot? Ob Gelb, Rot, Blau, Grün, Schwarz oder Weiß. Hinter jeder Farbe verbergen sich ungeahnte Fakten, wundersame Geschichten und Geheimnisse. Victoria Finlay ist ihnen bei ihrer Reise durch die Welt der Farben auf den Grund gegangen. Und sie hat daraus eine Kulturgeschichte entworfen, die nicht nur Kunstliebhaber und Farbfreunde in den Bann zieht. »Ein herrlicher Schmöker - reich an staunenswerten Fakten und Anekdoten.« (GEO)
    461 S., 13 x 19 cm, Tb.
    List Verlag


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    Gage, John (Autor)
    Die Sprache der Farben

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3363007280/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3363007280/etymologety0f-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3363007280/etymologetymo-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3363007280/etymologporta-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3363007280/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3363007280/etymologpor09-20
    Gebundene Ausgabe
    Verlag: Urania, Freiburg; Auflage: 1 (1999)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Ist die Farbe lediglich eine physiologische Erscheinung, eine Gesichtsempfindung, die durch die Einwirkung von Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge auf Rezeptoren im Auge hervorgerufen wird? Wirkt sich Farbe auf die Gefühle aus? Und in welchem Zusammenhang steht die reine, vom Gehirn verarbeitete Empfindung zur Sprache? Dem vorliegenden bahnbrechenden und anschaulich geschriebenen Buch liegt die Überzeugung zugrunde, dass die Farbe ein kontingentes, historisches Phänomen ist, dessen Bedeutung, wie bei der Sprache, in den spezifischen historischen Zusammenhängen beschlossen liegt, in denen es erlebt und gedeutet wird. John Gage knüpft an die lebendigen Ausführungen in seinem Buch "Kulturgeschichte der Farbe" an, wobei er Themen und Fragen aufgreift, die sich dort bereits angedeutet fanden. Bei aller Vertrautheit des Terrains jedoch betrachtet er seinen Gegenstand immer wieder aus neuen und originellen Blickwinkeln. Er geht offen Fragen in den verschiedensten relevanten Bereichen auf den Grund und beleuchtet etwa die Methoden der optischen Mischung im Mosaik, die mittelalterliche Farbensymbolik, die Arbeitsmaterialien des Buchmalers, die Farbensprache Lateinamerikas zur Zeit der spanischen Eroberung, die Frühgeschichte des Prismas, die Farbentheorien von Goethe und Runge, Blake und Turner, Seurat und Matisse sowie die Farbpraxis in den Anfängen der abstrakten Malerei. Ein zentrales Kapitel dokumentiert die für das Verständnis des historischehn Kontextes der Farbe in der Kunst maßgebliche Literatur.

    Für Kunsthistoriker und Kulturgeschichtler, für Künstler und Designer, für Psychologen und Wissenschaftler mit einem besonderen Interesse am Thema, ja berhaupt für jeden, der für die Faszination dieses facettenreichen Phänomens empfänglich ist, hat John Gage eine fesselnde Studie über die Bedeutung der Farbe durch die Jahrhunderte vorgelegt.


    (E?)(L?) http://www.jokers.de/3/14708838-1/buch/die-sprache-der-farben.html?wea=8058120

    Bedeutungswandel der Farbe in der Wissenschafts- und Kunstgeschichte.
    Farbe ist weit mehr als nur eine physiologische Erscheinung. Der Kunsthistoriker John Gage war einer der ersten, die den Facettenreichtum des Phänomens Farbe beschrieben haben. Seine preisgekrönte »Kulturgeschichte der Farbe« setzte Standards.

    Wie hat sich die Bedeutung der Farbe über die Jahrhunderte gewandelt? Auch in dem vorliegenden Werk führt Gage den Leser mit großer Detailkenntnis durch die Farbgeschichte: 320 S., 137 Farb- und s/w-Abb., 20 x 27 cm, kart.
    E.A. Seemann Verlag
    Autoren-Porträt von John Gage:
    Prof. Dr. John Gage ist Professor der kunsthistorischen Fakultät der Cambridge University. Er veröffentlichte u. a. Bücher zum Thema der Geschichte der Farbe und zur Kunst William Turners.


    Erstellt: 2010-12

    Gage, John
    Kulturgeschichte der Farbe - Von der Antike bis zur Gegenwart

    (E?)(L?) http://www.froelichundkaufmann.de/Aktueller-Newsletter/Kulturgeschichte-der-Farbe-Von-der-Antike-bis-zur-Gegenwart.html

    Der Autor untersucht nicht allein die Malerei, die Farbentheorien der Maler und ihre Anwendung im Bild, sondern die gesamte Beschäftigung mit Farbe als Material und Symbol in der abendländischen Kulturentwicklung. Nicht nur die Entwicklung der Maltechnologie und Farbenlehre von der Antike bis zur Moderne und ihre Anwendung in der Malerei, im Mosaik, in der Glasmalerei oder im textilen Bereich wird verfolgt. Der Autor untersucht auch bestimmte Leitmotive, wie das Verhältnis von Farbe und Musik bei der Entstehung der abstrakten Malerei oder die Bedeutung bestimmter Farbgruppen und Farbtöne. Alle wichtigen klassischen Farbtheorien von Platon, Aristoteles, Newton, Goethe, bis zu den Klassikern der Moderne werden vorgestellt. Der Band ist hervorragend illustriert.

    26 x 29 cm, 336 S., 223 Abb., davon 120 in Farbe, pb. Sonderausgabe.


    (E?)(L?) http://www.jokers.de/3/20199885-2/buch/kulturgeschichte-der-farbe.html

    Ausgezeichnet mit dem Mitchell-Preis für Kunstgeschichte: das reich illustrierte Standardwerk in einer günstigen Sonderausgabe.

    30 Jahre Forschungsarbeit stecken in diesem Werk von John Gage. Es beleuchtet den Umgang mit Farbe so umfassend wie kein zweites. Das Spektrum reicht von der Antike bis zur Moderne, von den Vorstellungen über Farbe bis zu ihrer Anwendung.

    Aus dem Inhalt: Mit über 220 Abbildungen anschaulich illustriert.
    334 S., zahlr. Farb- und s/w-Abbildungen, 25 x 28 cm, kart.
    E. A. Seemann Verlag


    Erstellt: 2013-09

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    Silvestrini, Narciso (Autor)
    Fischer, Ernst Peter (Autor)
    Stromer, Klaus (Herausgeber)
    Farbsysteme in Kunst und Wissenschaft

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3832172033/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3832172033/etymologety0f-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3832172033/etymologetymo-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3832172033/etymologporta-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3832172033/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3832172033/etymologpor09-20
    Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
    Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: 3 (7. Oktober 2005)
    Sprache: Deutsch


    Kurzbeschreibung
    Präzise und verständlich beschreibt Ernst Peter Fischer die wichtigsten Theorien und entwickelt dabei den Spannungsbogen, den die Geschichte der Farbsysteme zwischen Kunst und Wissenschaft schlägt. Zusammen mit der gelungenen grafischen Umsetzung der Theorien durch Narciso Silvestrini ensteht ein anschauliches Kompendium unterschiedlicher Farbordnungen, aus dem sich ein kulturgeschichtlicher Diskurs zwischen Kunst und Wissenschaft entwickelt

    Über den Autor
    Ernst Peter Fischer, geboren 1947 in Wuppertal, studierte Mathematik, Physik und Biologie, promovierte 1977 am California Institute of Technology. Er habilitierte sich 1987 für Wissenschaftsgeschichte. Dieses Fach lehrt er als apl. Professor an der Universität Konstanz. Als Wissenschaftspublizist schreibt er für "GEO", "Bild der Wissenschaft", "Die Weltwoche" und die "FAZ". Fischer war bis 1999 Herausgeber des "Mannheimer Forum", er ist Autor zahlreicher Bücher und lebt in Konstanz.


    (E?)(L?) http://www.jokers.de/3/13727326-1/buch/farbsysteme-in-kunst-und-wissenschaft.html?wea=8058120

    Welche Farben passen zueinander? Welche sind komplementär? Wie wirken Farben auf den Menschen? Maler, Innenarchitekten, Fotografen, Designer und Lehrer finden hier alles Wissenswerte zu einem faszinierenden Thema.

    Seit der Antike versuchen Philosophen, Wissenschaftler und Künstler die unendliche Vielfalt der Farben zu ordnen und zu erklären.

    In 70 Monografien beschreibt dieser Band erstmals die ganze Breite der Farbsysteme: angefangen bei dem linearen Farbmodell von Aristoteles über die Farbkugel des Malers Philipp Otto Runge bis hin zum genetischen Farbsystem unserer Zeiten.

    170 Abbildungen visualisieren anschaulich die Modelle von der Antike bis heute. Die Illustrationen von Design-Professor und Farbtheoretiker Narciso Silvestrini wurden eigens für die Biennale '86 gefertigt. Hier liegen sie erstmals in Buchform vor.

    Eine anschaulich geschriebene und spannend zu lesende Universalgeschichte der Farbe.

    Autoren-Porträt von Narciso Silvestrini, Ernst P. Fischer:
    Ernst P. Fischer, geb. 1947 in Wuppertal, studierte Mathematik und Physik in Köln, Biologie am California Institute of Technology in Pasadena (USA) (Promotion 1977), war Habilitationsstipendiat der DFG im Bereich Wissenschaftsgeschichte (Habilitation 1987) und lehrt heute als apl. Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität in Konstanz Für seine Arbeit erhielt er mehrere Preise, u. a. den Sartorius-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Fischer ist Autor zahlreicher erfolgreicher Bücher.


    Erstellt: 2010-12

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    Verdegen, Ingrid
    Auf der Suche nach der schwarzen Rose

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3800147319/etymologporta-20


    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3800147319/etymologety0f-21


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    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3800147319/etymologpor09-20


    (E6)(L?) http://shop.ulmer.de/T9pd3GIR3EZJ1G1x0JIB6GIExAn2rBWNBGIExAHYqC+++.HTML
    Ingrid Verdegem, Anne Ronse, Anne Sophie Rondeau
    Gebundene Ausgabe - 128 Seiten - Ulmer (Eugen)
    Erscheinungsdatum: Oktober 2005
    ISBN: 3800147319


    Prachtvolles Buch in aufwändiger Ausstattung!

    Rosenzüchter versuchen seit Jahrhunderten, Schwarze Rosen zu züchten: die Symbolik der Farbe ist genauso reizvoll wie die züchterische Herausforderung. Dieses Buch berichtet über die ersten Beschreibungen Schwarzer Rosen in der botanischen Geschichte zur Zeit von Clusius und Lobelius, es stellt die Werkstücke englischer Zeichner wie z.B. Mary Lawrance vor, und es berichtet von Scharlatanen, Betrügern und begnadeten Züchtern.

    Im zweiten Teil stellt das Buch die modernen Schwarzen Rosen vor, die seit 1965 gezüchtet wurden – die extravaganten Rosensorten werden in wunderschönen Porträts und auch in floristischen Kompositionen gezeigt. Interviews mit den Rosenzüchtern lassen die Entstehungsgeschichte der einzelnen Garten-, Schnitt- und Miniaturrosensorten lebendig werden und bringen Spannung in dieses außergewöhnliche Buch.


    Erstellt: 2013-10

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    Wanzeck, Christiane
    Zur Etymologie lexalisierter Farbwortverbindungen
    Untersuchungen anhand der Farben Rot, Gelb, Grün und Blau

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/9042013176/etymologporta-20


    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/9042013176/etymologety0f-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/9042013176/etymologetymo-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/9042013176/etymologety0d-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/9042013176/etymologpor09-20
    Sprache: Deutsch
    Taschenbuch - 428 Seiten - Rodopi Bv Editions
    Erscheinungsdatum: 2003
    Auflage: 1




    Dieses Buch bietet zum erstenmal eine zusammenhängende Darstellung der Etymologie von historischen und gegenwartssprachlichen lexikalisierten Farbwortverbindungen. Untersuchungsgegenstand sind Phraseologismen wie "blauer Montag" = "freier Montag", "Fastnachtstag", "Karmontag", "Gründonnerstag" = "Donnerstag der Karwoche", "blau sein" = "betrunken sein", "rot sehen" = "wütend werden", satzförmige Phraseologismen wie "Grün ist die Hoffnung", Phraseologismen anderer Sprachen wie ndl. "Iem. eene blauwe huik omhangen" = "jmd. betrügen", ndl. "Blauwboekjes" = "Schmähschriften", frz. "conte bleu" = "Lüge", Lehnübersetzungen wie "blaues Blut" aus span. "sangre azul" = "Adel" oder "Blaustrumpf" aus engl. "blue stocking" = "intellektuelle Frau" und ausgestorbene Phraseologismen wie "blaue Ente" = "Lüge". Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, wie das Farbadjektiv, ausgehend von der Gesamtbedeutung der Farbwortverbindung, zu seiner Bedeutung gekommen ist. Weshalb bedeutet "blau" in "blauer Montag" "arbeitsfrei" und "blau" in "blaues Blut" "adelig"? Um die Motivation von Benennungen zu erschließen, wird zunächst ermittelt, wann und in welcher Quelle sich die Bezeichnung zum erstenmal nachweisen läßt und welche Bedeutung sich aus dem Belegkontext ergibt. Anhand kulturgeschichtlicher und sprachlicher Angaben ist schließlich die Klärung der Herkunft undurchsichtig gewordener Benennungen möglich. Durch ein Wortregister kann die Arbeit als Nachschlagewerk für Farbwortverbindungen dienen. Da neben der linguistischen Analyse kulturgeschichtliche Zusammenhänge miteinbezogen werden, ist dieses Buch nicht nur für die Sprachwissenschaft, sondern auch für die Literaturwissenschaft, Volkskunde, Kunst- und Rechtsgeschichte interessant".


    (E?)(L?) http://linguistlist.org/pubs/reviews/get-review.cfm?SubID=12389

    ...
    Aufbau und Inhalt des Buches:

    Wanzecks Buch bietet lt. Aussage der Autorin erstmals eine zusammenhängende Dokumentation von vor allem deutschen Phraseologismen mit den Farblexemen "Rot" (S. 49-74), "Gelb" (S. 75-92), "Grün" (S. 93-130), "Blau" (S. 130-342) und deren Etymologisierung. Daneben behandelt sie Lehnübersetzungen wie "blaues Blut" (S. 290-313) aus dem Spanischen "sangre azul" ("Adel") oder "Blaustrumpf" (S. 322-340) aus dem Englischen "blue stocking" ("intellektuelle Frau"). Gerade das Farbadjektiv blau gibt zunächst besonders viele Rätsel auf, da dessen Bedeutung je nach Kollokation variiert zwischen "adelig", "frei" ^Ö in "blauer Montag" (S. 156-207) -, oder gar "lügnerisch" wie in "blaue Ente" (S. 248-267). überhaupt bilden phraseologische Zusammensetzungen mit dem Farbadjektiv "blau" den mit Abstand umfangsreichsten Teil von Wanzecks Arbeit, da "Blau" einerseits die sprachlich vielschichtigste aller Farben ist und andererseits über die grösste Bedeutungsvielfalt verfügt.

    Weitere Gegenstände in Wanzecks Untersuchung sind heute seltener verwendete bis nahezu verschwundene Farbphraseologismen wie "grüner Brief" ("Brief ärgerlichen Inhalts") (S. 112), satzförmige Farbwortverbindungen wie "Grün ist die Hoffnung" (S. 112) oder parömiologische Farbphraseologismen in anderen Sprachen als dem Deutschen, etwa das niederländische "iemand eene blauwe huik omhangen" ("jmdn. betrügen") (S. 235-240). Wanzeck unterteilt die Farbphraseologismen unter syntaktisch-morphologischen Aspekten in zunächst zwei Grundkategorien: 1. als Nominalphrase, bei der das Farblexem die Funktion eines spezifizierenden Adjektivs übernimmt, wie z.B. in "blauer Montag" in der Bedeutung von "arbeitsfreier Montag"; 2. als Verbalphrase, in der das Farblexem als Objektprädikativ (Bsp.: "rot sehen" für "in Rage geraten") (S. 56) oder als Prädikativ (Bsp.: "blau sein" für "betrunken sein") (S. 145) fungiert. Bei der Gruppe der Präpositionalphrasen gibt es lt. Wanzeck mitunter Überschneidungen mit den Verbalphrasen (Bsp.: "vom grünen Tisch aus") (S. 122).

    Die zentrale Frage in Wanzecks Untersuchung ist, wie ein Farblexem seine jeweils unterschiedliche Wortbedeutungsfiguration annimmt und ob sich daraus eine bestimmte Regularität ableiten lässt. Dazu entschlüsselt Wanzeck in überzeugender Weise die Motivation von Farblexemen in bestimmten Kollokationen, indem sie das zugrunde liegende Benennungsmotiv auf seine Funktion als Formmerkmal untersucht, d.h. ob es sich um die Farbe in ihrer Hauptbedeutung handelt. Im weiteren Verlauf ihrer Analyse geht sie der Frage nach, ob das entsprechende Bezugsnomen oder möglicherweise ein anderes Nomen Träger dieses Formmerkmals ist und welche Rolle dabei der Farbensymbolik zufällt. Dabei stösst Wanzeck auf Zweifelsfälle bei Phrasen, in denen das Farblexem als solches zwar kein Problem generiert, sehr wohl jedoch die Gesamtphrase hinsichtlich ihrer Bedeutungsentwicklung, wie beispielsweise in "auf keinen grünen Zweig kommen" (S. 117-122) oder "jmdm. blauen Dunst vormachen" (S. 274-286).

    In ihrer Untersuchung findet ebenfalls die Onomastik Berücksichtigung mit der etymologischen Analyse von Ortsnamen (Bsp.: "Grünes Gewölbe" in Dresden) (vgl. Nopitsch 1801), von im Niederdeutschen verwendeten Strassennamen ("Rotes Meer") (Mielke 1930: 182-188) oder Personennamen (Bsp.: "Blaubart" von frz. "Barbe-Bleue" oder "Rotkäppchen"). In diesem Zusammenhang bedarf gerade Wanzecks Motivationsanalyse von in Ortsnamen verwendeten Farbbezeichnungen einer minutiösen sprachhistorischen Betrachtung, da diese "häufig Relikte archaischer Sprachzustände" (Seebold 1995: 606) enthalten. Weitere der Namenforschung zuzurechnende Untersuchungsgegenstände sind Klassennamen (Bsp.: "roter Hund" ^Ö Krankheitsbezeichnung), Tiernamen (Bsp.: "Grünspecht") und Pflanzennamen (Bsp.: "grüner Salat").
    ...


    (E?)(L?) http://www.rodopi.nl/senj.asp?BookId=AMPU+149


    Welsch, Norbert
    Liebmann, Claus Chr.
    Farben. Natur - Technik - Kunst

    (E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3827415632/etymologporta-20


    (E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827415632/etymologety0f-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3827415632/etymologetymo-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3827415632/etymologety0d-21


    (E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3827415632/etymologpor09-20
    von Norbert Welsch, Claus Chr. Liebmann
    Sprache: Deutsch
    Gebundene Ausgabe - 434 Seiten - Spektrum Akademischer Verlag
    Erscheinungsdatum: April 2004
    Auflage: 2., Aufl.

    (E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3827415667/etymologporta-20


    (E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827415667/etymologety0f-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3827415667/etymologetymo-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3827415667/etymologety0d-21


    (E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3827415667/etymologpor09-20
    ELSEVIER Spektrum Akademischer Verlag
    434 Seiten


    ...
    Wie sind die einzelnen Farben zu ihrer Bedeutung gekommen? Warum "sehen wir rot" und warum "sind wir manchmal noch grün hinter den Ohren"? Mit Farben in der 2. Auflage gehen Norbert Welsch und Claus Chr. Liebmann der Realität der Farben auf den Grund und erklären Wahrnehmung, Gebrauch, Chemie, Physik und Mythos der Farbwelt um uns herum.
    Der faszinierende Aspekt des mehr als 400 Seiten umfassenden Großformatbuchs ist die Vielfalt der Themen, die die Autoren zu Farben zusammengetragen haben: Geschichte, Farben in Sprache, Kunst, Kultur, Farbpsychologie und Symbolik, Ordnung der Farben, Farben in Natur und Chemie, Farbwahrnehmung und Farben in Physik und Technik - das ganze Spektrum unter dem man die Wirkung, Entstehung und Verwendung von Farben betrachten und analysieren kann. Mit Bildern an denen man sich nicht satt sehen kann, Tabellen, Zeichnungen und Fotos. Und Farbgeschichten aus dem Leben. Das alles angenehm luftig und angemessen großformatig layoutet ohne komplizierte Beschreibungen. Ein schönes Buch. Ein professionelles Buch. Zum Durchblättern, lernen, zitieren und nachschlagen.
    ...
    Warum ist der berühmte Teppich, über den die Prominenz bei der Oscar-Preisverleihung flaniert, rot und nicht grün?
    ...
    Warum gilt Blau und nicht Purpur als Farbe der Sehnsucht in der Malerei? · Sind nachts alle Katzen grau?
    ...
    Sie erklären die naturwissenschaftlichen Phänomene klar und anschaulich, erläutern die Farbpsychologie und ihre Symbolik und erklären die Bedeutung von Farben in den Kulturen verschiedener Epochen und Länder. In der Kunst gilt Blau als Farbe der Ferne, des Geistigen und Göttlichen. So ist die "Blaue Blume" Symbol für die Sehnsucht nach der unerreichbaren Ferne in der deutschen Romantik, für das Streben nach Verbundenheit mit der Natur und die unstete Wanderung auf der Suche nach einem geliebten Menschen. Rot hingegen hat Signalcharakter - rote Lippen ebenso wie rote Ampeln oder rote Fuchsien, die von Vögeln bestäubt werden. Doch das Rot der Capote im spanischen Stierkampf reizt nicht den farbenblinden Stier, sondern suggeriert allein uns Menschen Blut und Nervenkitzel.
    ...


    Man Sollte erwähnen, dass es von diesem Buch auch eine Sonderausgabe in einfacher Ausstattung gibt, die ich allerdings bei Amazon nicht gefunden habe.

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