Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Genealogie, Genealogía, Généalogie, Genealogia, Genealogy

A

adelsdatenbank
Adels-Datenbank

(E?)(L?) http://www.adelsdatenbank.de/
Plattform für den deutschen Adel.

adressbuecher.net
Adressbücher

(E?)(L?) http://www.adressbuecher.net/

Historische Adressbücher sind anerkanntermaßen eine wichtige Sekundärquelle für den Familienforscher. Die aus der systematischen Erfassung von historischen Adressbüchern gewonnenen Datenbestände werden hier von freiwilligen Mitarbeitern über ein gemeinsames Datenbankprogramm zur kostenlosen Online-Abfrage bereitgestellt.
...


Erstellt: 2013-02

ahnenforschung.net
Ahnenforschung
Ahnen-Forschung
Familien-Forschung
Genealogie-Lexikon
Genealogisches Lexikon
Genealogie-Portal
Genealogisches Webverzeichnis

(E?)(L?) http://www.ahnenforschung.net/

Diskussionen von Foren


Erstellt: 2013-01

(E?)(L?) http://www.ahnenforschung.net/wissen/
Das deutsche genealogische Webverzeichnis mit genealogischem Lexikon mit vielen Verwandtschaftsbezeichnungen, Ortsfamilienbücher, Nachnamen, Vornamen;

Inhalt Webverzeichnis:

(E?)(L1) http://fernabfrage.ahnenforschung.net/

Benutzen Sie unsere Fernabfrage, um mit einer deutschsprachigen Oberfläche alle relevanten nationalen und internationalen Datenbanken abzufragen!
Geben Sie einfach einen Familiennamen in das Feld "Name" ein und klicken Sie dann nacheinander auf die Schaltflächen der entsprechenden Datenbanken. Es öffnet sich jeweils ein neues Fenster mit dem Suchergebnis. Nachdem Sie die für Sie relevanten Angaben notiert haben, schließen Sie das Fenster und suchen dann in der nächsten Datenbank usw. Optional können Sie auch einen Vornamen und/oder einen Ort angeben, was die Suche dann verfeinert.


(E?)(L?) http://www.genealogie-shop.de/

Shop: Antiquariat - Bücher - Digitale Literatur/CDs - Landkarten und Stadtpläne - Software - Genealogische Vordrucke - Zeitschriften


(E?)(L?) http://ahnenforschung.net/wissen/

Ahnenforschung.Net Wissens-Datenbanken: Ahnenforschung.Net Adress-Datenbanken: Tipps und Hinweise für die Praxis: Unser Nachrichten-Archiv:


ahnenforschung.org
Ahnenforschung
Genealogie
Ahnenforschungs-Lexikon

(E?)(L1) http://www.ahnenforschung.org/

Wer waren meine Großeltern, woher kam meine Familie? Welche Berufe haben meine Urgroßeltern ausgeübt und gibt es heute noch Verwandte, die ich nicht kenne? Warum beginnt man mit Ahnenforschung? Die Gründe für die Suche nach den eigenen Vorfahren sind vielfältig, wie auch die Geschichte der eigenen Familie. Ahnenforschung ist spannend und interessant. Erfolg in der Ahnenforschung stellt sich aber auch erst nach langer Zeit ein, denn Genealogie ist nicht ein Hobby von ein paar Tagen oder Wochen.


ahnensuchefueranfaenger
Ahnensuche für Anfänger
Genealogie-Glossar

(E1)(L?) http://www.ahnensuchefueranfaenger.de/
Tipps zur Ahnenforschung und zur Genealogie
u.a. ist das Glossar interessant mit den Themen:
(Manchmal lange Ladezeiten)

Ahnentafel (W3)

Die "Ahnentafel" (auch "Vorfahrentafel") stellt die Vorfahren einer Person in grafischer Form dar.

Die dt. "Ahnentafel" scheint auch ansatzweise in die englische Sprache aufgenommen zu sein.

Adelung schreibt dazu:


Die Ahnentafel, plur. die -n, die Tafel, oder das genealogische Register der Ahnen eines Geschlechtes; das Geschlechtregister, der Stammbaum.


(E?)(L?) http://www.dhm.de/lemo/suche/exponatea.html
Ahnentafel, um 1938

(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/


(E?)(L?) http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Ahnentafel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Ahnentafel" taucht in der Literatur um das Jahr 1790 auf.

Erstellt: 2011-09

ahnen-und-wappen
Ahnen und Wappen
Genealogie, Heraldik und Geschichte seit 1993

(E?)(L?) http://www.ahnen-und-wappen.de/
Hier findet man neben vielen Informationen zur Ahnenforschung auch viele Links, die auch allgemein von etymologischem Interesse sind.

Heraldik- und Genealogie-Links Suchseiten für Familienforscher

ancestry.de
Ahnen-Forschung
Familienstammbaum
Historische Telefonbücher, 1915-1981

Leider die Site erst nach Registrierung voll zugänglich.

www.ancestry.de


Finden Sie Verwandte auf der ganzen Welt, wertvolle historische Dokumente und Informationen über Ihre Vorfahren. Entdecken Sie Ihr Familienwappen und die Bedeutung und Verbreitung Ihres Familiennamens.


Erstellt: 2011-06

ancestry.de
Personallisten bayerischer Soldaten des Ersten Weltkriegs

(E?)(L?) www.ancestry.de/ersterweltkrieg


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1509892

11.11.2009 | 10:16 Uhr
Premiere für Ahnenforschung im Internet

Ancestry.de ermöglicht Einblicke in Personallisten bayerischer Soldaten des Ersten Weltkriegs

München (ots) - Zum 91. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs öffnet Ancestry eine bisher kaum zugängliche Schatztruhe für alle, die auf den Spuren der Urgroßväter sind: Ab sofort sind exklusiv auf www.ancestry.de/ersterweltkrieg die Personalakten der Bayerischen Armee aus dem Ersten Weltkrieg in digitalisierter Form und als durchsuchbare Datenbank verfügbar. Mit dieser Veröffentlichungspremiere erschließen sich Familien- und Geschichtsforschern detaillierte Informationen zu den Einzelschicksalen Millionen deutscher Soldaten.

Die Online-Publikation resultiert aus der Kooperation zwischen dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv und dem Ahnen- und Familienforschungsportal Ancestry.de.
...
Neben Namen, Beruf, Geburtsdatum und -ort der Soldaten finden sich in den Kriegsakten Informationen zu ihrer Familie sowie zu den Etappen während ihres Kriegseinsatzes. Wer Glück hat, kann so den Lebenslauf seines Vorfahren über vier Jahre hinweg zurückverfolgen - bis heute ein unmögliches Unterfangen, da die Daten weder digitalisiert noch indexiert waren. Auch die Laufbahn bekannter Persönlichkeiten wie Quelle-Gründer Gustav Schickedanz oder Schriftsteller Ludwig Thoma sind nachvollziehbar.
...


archion.de
Familienforschung in Kirchenbüchern

(E?)(L?) http://www.archion.de/

Familienforschung mit ARCHION

Herzlich willkommen! Forschen Sie auf Archion online in Kirchenbüchern.

Das Portal ist seit dem 20. März 2015 im Livebetrieb.

Württembergische Kirchengeschichte Online entdecken

Personendatenbanken und biografische Einzelporträts, Beiträge zu verschiedenen Epochen, Einrichtungen und Themen des kirchlichen Lebens - mehr dazu unter NEWS.


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/pm/116405/2976862

Kirchenbuchportal GmbH Archion.de - Das Kirchenbuchportal für Familienforscher geht online

20.03.2015
Millionen von digitalisierten Kirchenbuchseiten können ab 20. März 2015 online eingesehen und von zu Hause aus erforscht werden. "Bereits mehr als 4.000 Nutzer konnten in einer Testphase ihre Vorfahren von zu Hause aus recherchieren - jetzt ist das für alle möglich" sagte Harald Müller-Baur, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Kirchenbuchportal GmbH, Stuttgart.
...


Erstellt: 2015-06

Aszendent (W3)

Dt. "Aszendent", der "Aufgangspunkt eines Gestirns" geht zurück auf lat. "ascendere" = dt. "hinaufsteigen", "heransteigen", zu lat. "ad", "as" = dt. "zu" und lat. "scandere" = dt. "steigen".

In der Genealogie steht dt. "Aszendent" für dt. "Vorfahren (Verwandte) eines Menschen in gerader Linie" (z.B. Vater oder Großmutter).

dt. "Aszendent" = engl. "ascendent"

(E2)(L1) http://wiki.genealogy.net/index.php/Kategorie:Lateinischer_Begriff


(E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/index.php/Kategorie:Verwandtschaftsbezeichnung


(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERA.pdf

Aszendenten


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Aszendent
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Aszendent" taucht in der Literatur um das Jahr 1860 auf.

Erstellt: 2012-10

B

berufsgenealogie
Verband deutschsprachiger Berufsgenealogen

(E?)(L?) http://www.berufsgenealogie.net/
deutsch / english / français

biggislist
Links zur Familienforschung im Internet

(E?)(L?) http://www.biggislist.de/
Allgemeine Seiten (78) Archive (150) Auswanderung (57) Datenbanken (80) Erfahrungsaustausch (91) Heraldik/Wappenkunde (43) Private Seiten (1979) Regionale Forschung (602) Software (124) Suchmaschinen (41) Vereine und Verbände (81)

C

compgen.de
Computergenealogie

(E?)(L?) http://www.compgen.de/

Genealogieserver
Alles rund um Familienforschung (Ahnenforschung/Genealogie)
Der Verein für Computergenealogie e. V. betreibt mehrere Internetserver.
Von dieser Portalseite aus können Sie direkt auf die verschiedenen Angebote zugreifen.
Viele unserer Datenbanken können Sie über unsere Metasuche direkt "in einem Rutsch" abfragen.

Informationen Datenbanken Weitere Angebote


Erstellt: 2013-01

D

E

Evolution, Revolver (W3)

Die "Evolution" geht zurück auf lat. "evolvere" = "evolvieren", "entwickeln", "hinauswälzen", "abwickeln".
Ursprünglich bezog sich lat. "evolvere" auf das "Aufwickeln" der alten Schriftrollen.

Entsprechend bedeutet sich "Revolver" auf lat. "revolvere" = "zurückrollen", "zurückdrehen" und bezieht sich auf das Drehen des "Kugellagers" des Revolvers.

(E?)(L?) http://www.willighp.de/
Was sind Primaten?

(E?)(L?) http://www.evolution-mensch.de/
Wer war der erste Mensch? Und wie ist er zu dem geworden, was er heute ist?

Evolution, Revolution, Volumen, volume, Volumina (W3)

Das Gegenteil einer schnellen Entwicklung (einer "Revolution") ist die langsame Entwicklung die "Evolution". Dieses hat sich aus dem lat. "evolutio" = "Aufschlagen (eines Buches)" entwickelt. Genau genommen handelt es sich bei der "Revolution" jedoch um etwas komplett Entgegengesetztes, nämlich um eine "Rückentwicklung" (über frz. "révolution" = "Umdrehung", "Umwälzung" geht es zurück auf lat. "revolutio" = "Zurückdrehen" bzw. Bezug nehmend auf "evolutio": "revolutio" = "Zurückblättern").

Ein weiteres Verstehen liefert noch der Hinweis auf die Herkunft von lat. "volumen" = "(Schrift)rolle" bzw. lat. "volvere" = "rollen". Damit wird also der Bezug zu "Vordrehen" und "Zurückdrehen" direkt fühlbar.

Auf die gleiche Wurzel geht auch "Volumen" zurück, das im Englischen "volume" zur Bezeichnung eines (Buch-)bandes noch in Gebrauch ist. Im Deutschen kennt man höchstens noch den Plural "Volumina" zur Bezeichnung mehrerer Bände eines Werkes, z.B. eines Lexikons.

F

Familie (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

...
"Familie" kommt von lateinisch "familia", das bedeutet "Hausgenossenschaft".
...


familienstammbaum
Familienstammbaum

(E?)(L?) http://www.familienstammbaum.de/


G

genealogentag
57. Deutscher Genealogentag
vom 9. bis 12. September 2005 in Hannover

(E?)(L?) http://www.genealogentag.de/


Genealogie
Genealogy (W3)

Die "Genealogie" geht zurück auf lat./griech. "genealogía" = dt. "Stammbaum", wörtlich "Abstammungslehre", "Lehre von der Abstammung" und setzt sich zusammen aus dem griech. "geneá" = "Geburt", "Abstammung" und dem Suffix griech. "lógos" = "Rede", "Wort", "Vernunft" und daraus "Lehre". Es handelt sich also um die "Namenforschung".

Die "Genealogie" befasst sich entsprechend mit der Abstammung und den Verwandtschaften (normalerweise von Personen der besseren Gesellschaft). Allerdings interessieren sich immer mehr "normale" Mitbürger für ihre Herkunft und stöbern in alten Archiven. Insbesondere Kirchenarchive bieten hier oftmals interessante Hinweise.

Adelung schreibt dazu:


Die Genealogie, (fünfsylbig,) plur. die -n, (sechssylbig,) aus dem Griech. und Lat. Genealogia.
1) Die Kenntniß des Ursprunges, der Fortpflanzung und der Schicksale eines oder mehrere Geschlechter, ohne Plural; die Geschlechtskunde.
2) Die Abstammung und Fortpflanzung eines Geschlechtes selbst; die Geschlechtsfolge.
3) Deren sichtbare Darstellung; der Stammbaum.


(E1)(L1) http://www.etymonline.com/


(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Genealogie


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Genealogie
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Genealogie" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 auf.

Erstellt: 2011-09

genealogie

(E?)(L6) http://www.genealogie.de/
Hinweis: Der Zugriff auf die Datenbank ist kostenpflichtig.

genealogienetz
Genealogie-Magazin
Genealogie-Etymologie
Homepages genealogischer Vereine auf diesem Server
Homepages of genealogical societies on this server

(E?)(L?) http://www.genealogienetz.de/


(E?)(L?) http://www.genealogienetz.de/genealogy_de.html


(E?)(L?) http://www.genealogienetz.de/misc/berufe/
Berufsbezeichnungen-Lexikon
Lexikon alter Berufsbezeichnungen für Familienforscher von Marcel Lesaar - Diese Seite soll Familienforschern bei der Übersetzung von lateinischen Berufsbezeichnungen bzw. bei der Deutung altdeutscher Berufe helfen.

(E?)(L?) http://www.genealogienetz.de/misc/etym/0-etym.html
German Genealogy: Small Etymology: about the origin and meaning of words.

(E?)(L?) http://www.genealogienetz.de/misc/etym/fnames.html
Familiennamen-Entstehung
Beitrag zur Entstehung der Familiennamen

(E?)(L?) http://www.genealogienetz.de/misc/gensig.html
Genealogical Symbols and Abbreviations
Genealogische Zeichen und Abkürzungen

(E?)(L?) http://www.genealogienetz.de/misc/tips-d.html
Genealogie-Tips

(E?)(L?) http://www.genealogienetz.de/vereine/


(E?)(L?) http://www.genealogienetz.de/vereine/DAGV/


Auch erreichbar unter:

(E?)(L?) http://www.genealogy.net/


Erstellt: 2011-09

genealogy.net
Genealogie-Server
Ahnen-Datenbank
Abkürzungen
Datenbank historischer Adressbücher
Familienanzeigen in Tageszeitungen
Forscherkontakte der DAGV
Genealogische Datenbanken
Genealogische Enzyklopädie
Genealogische Institution
Genealogische Symbole und Zeichen
Genealogisches Ortsverzeichnis
Mitgliederdatenbanken genealogischer Vereine
Online Ortsfamilienbücher
Online heritage books
Stammbaumdatenbank

(E?)(L?) http://www.genealogy.net/


genealogy.net - Homepage

genealogy.net-Homepage
Magazin für Familienforschung - Newsletter, Webseiten, Printmedium
(E?)(L?) http://adressbuecher.genealogy.net/


(E?)(L?) http://db.genealogy.net/familienanzeigen/

Familienanzeigen in Tageszeitungen


(E?)(L?) http://db.genealogy.net/ofb/map.cgi?land=deutschland


(E?)(L?) http://db.genealogy.net/vereine/index.php


(E?)(L?) http://foko.genealogy.net/

Forscherkontakte der DAGV


(E?)(L?) http://gedbas.genealogy.net/

Stammbaumdatenbank


(E?)(L?) http://gov.genealogy.net/

Genealogisches Ortsverzeichnis


(E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/


(E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/index.php/Datenbanken


(E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/index.php/Hauptseite


(E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/index.php/Kategorie:Genealogische_Institution
(genealogy.net, alles über Genealogie im deutschsprachigen Raum)
Das GenWiki, ein genealogisches Wiki, ergänzt die genealogy.net Regionalseiten (http://www.genealogy.net/reg/regio-d.htm) sowie die weiteren Angebote des Vereins für Computergenealogie e. V. (http://compgen.genealogy.net) Einen Einstieg finden Sie über die unten genannten Themen, über die Kategorienliste und über die Suche (links).

(E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/index.php/Abkürzungen


(E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/index.php/Genealogische_Symbole_und_Zeichen


(E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/wiki/Kategorie:Abkürzung
Genealogical Symbols and Abbreviations - Genealogische Zeichen und Abkürzungen

(E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/index.php/Kategorie:Quellengattung
Quellengattung zur Genealogie
A: Adressbuch | B: Bürgerbuch | H: Handfeste | K: Kirchenbuch | Kirchennebenbuch | L: Lassungsbuch | M: Mannzahlregister | Matrikel | O: Ortsfamilienbuch | Ortssippenbuch | S: Schöppenbuch | Seelenregister | Z: Zivilstandsregister

(E?)(L?) http://www.foko.genealogy.net/
Familienforschungs-Datenbank

genealogy.net
Computergenealogie

(E?)(L?) http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie


Erstellt: 2013-01

genealogy.net
Genealogie-Lexika

(E?)(L?) http://wiki-de.genealogy.net/Portal:Lexika

Unsere Lexika erklären viele Begriffe, die im Zusammenhang mit der Genealogie auftauchen.

Beispielartikel zeigen Lesern, wie umfangreich die hier zu findenden Informationen sein können. Autoren sollen sie eine Anregung sein, wie ein Lexikonartikel je nach Bereich gestaltet werden kann.

Abkürzungen - Immer wieder begegnet man Abkürzungen, Zeichen und Symbolen, die man nicht deuten kann. Hier werden sie gesammelt und erklärt. Alte oder fremde Begriffe - Ob alte oder fremdsprachige Berufsbezeichnungen, Krankheitsbezeichnungen - hier steht's: Alte Maße und Zeitangaben - Wieviel Pfennig hatte ein Groschen? Wie lang ist eine Rute? Wann war der 12. Fructidor l'An X? Und wann feiert man die Eiserne Hochzeit? Namen und Verwandtschaft - Nomen est omen: Was bedeuten Vor- und Familiennamen? Was ist ein Schwippschwager? Thematische Forschung Hilfswissenschaften - Die Genealogie ist eine der historischen Hilfswissenschaften. Genealogen brauchen aber auch Kentnisse anderer Hilfswissenschaften. Sie werden hier vorgestellt: Feuilleton (Dies und Das) - Nachdenkliches, Humorvolles und mehr aus der genealogischen Praxis:


Erstellt: 2013-02

Generationenvertrag, Generation (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

...
Die Bezeichnung "Generation" kommt aus dem Lateinischen und meint alle innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts geborenen Menschen.
(lat. "generatio" = "Zeugung", "Generation", lat. "generare" = "(er)zeugen", "hervorbringen") ...
Der "Generationenvertrag" ist kein echter Vertrag, den alle Menschen unterschrieben haben. Er ist vielmehr eine Idee, ein Grundprinzip, das auf folgende Weise funktioniert: Der Teil der Bevölkerung, der arbeitet, also die jüngere Generation, kommt für die ältere Generation auf, die nicht mehr arbeitet. Die arbeitende Generation zahlt nach diesem Vertrag Beiträge in die Rentenversicherung ein. Diese Beiträge werden aber nicht einfach zusammengezählt und an jeden Einzahler später, wenn er selber Rentner ist, wieder ausgezahlt. Dieses Geld dient vielmehr dazu, dass damit die Rente der älteren Generation, die früher selbst auch in die Versicherung einbezahlt hat, bezahlt wird. Und wenn die jetzt Arbeitenden im Ruhestand sind, so werden sie nach diesem Generationenvertrag aus den Beiträgen ihre Rente erhalten, die ihre Kinder, wenn sie arbeiten, in die Rentenversicherung einzahlen.
...


Genetik, Genesung (W3)

Die griech. "génesis", "Genese" wurde von den Lateinern übernommen; lat. "genesis" = "Zeugung", "Schöpfung". Im erweiterten Sinne wird es als Bezeichnung für "Entstehung", "Entwicklung" auch z.B. für die Entstehung eines Kunstwerks verwendet. Auch die "Genesung" von einer Krankheit (hin zur Gesundheit) wird damit bezeichnet.

geo
Genealogie

(E?)(L?) http://www.geo.de/genealogie
Ahnenforschung: Software-Test › Ages! › Brother's Keeper › Personal Ancestral File › The Master Genealogist › Reunion (für Mac) › PC-Ahnen › Family Tree Maker 2005 › Bezugsquelle und Links
Familienforschung: Den Ahnen auf der Spur › Mormonen forschen am fleißigsten › Ahnenforschung ohne Nazi-Makel › UV-Licht entlarvt Seitensprünge › Keine Einsicht in deutsche Archive
Genealogie: Buchtipps
Genealogie: Linktipps

Grossmutter (W3)

Die Bezeichnungen "Grossvater" und "Grossmutter" beginnen bereits im 12. Jh. die bis dahin eigenständigen Bezeichnungen (vermutlich ahd. "ano" = dt. "Grossvater", "Urgrossvater", "Ahn", preuß. "ane" = dt. "alte Mutter") zu ersetzen. Gebildet wurden "Grossvater" und "Grossmutter" in Anlehnung an frz. "grandpère" und "grandmère".

(E?)(L?) http://beat.doebe.li/bibliothek/

Grossmutterneuron


(E?)(L?) http://www.europeana.eu/portal/record/03486/urn_resolver_pl_urn_urn_nbn_de_bvb_12_bsb00043364_7.html

Pisani, Vittore: Die Etymologie: Geschichte, Fragen, Methode

S.78


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/a.php

Das kannst du jemand anderem / deiner Grossmutter / deiner Oma erzählen! Der Teufel hat seine Grossmutter erschlagen, weil er keine Ausrede mehr wusste Der würde noch seine eigene Grossmutter verkaufen!


(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/

ahngrossmutter | gegengrossmutter | grossgrossmutter | grossmutter | grossmutterstueck | obergrossmutter




(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/RhWB/

Grossmutter | Grossmutterblume


Erstellt: 2013-10

Großvater (W3)

(E1)(L1) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm


(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20050404064959/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm

"Großvater" ist eine Lehnübertragung aus frz. "grand-pêre".


Grossvater (W3)

Die Bezeichnungen "Grossvater" und "Grossmutter" beginnen bereits im 12. Jh. die bis dahin eigenständigen Bezeichnungen (vermutlich ahd. "ano" = dt. "Grossvater", "Urgrossvater", "Ahn", preuß. "ane" = dt. "alte Mutter") zu ersetzen. Gebildet wurden "Grossvater" und "Grossmutter" in Anlehnung an frz. "grandpère" und "grandmère".

(E?)(L?) http://www.europeana.eu/portal/record/03486/urn_resolver_pl_urn_urn_nbn_de_bvb_12_bsb00043364_7.html

Pisani, Vittore: Die Etymologie: Geschichte, Fragen, Methode

S.78


(E?)(L?) http://www.internet-maerchen.de/

Grossvater und Enkel


(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/

| ahngrossvater | altgrossvater | grossgrossvater | grossvaeterlich | grossvater | grossvateranteil | grossvaterrecht | junkergrossvater | obergrossvater


(E?)(L?) http://woerterbuchnetz.de/RhWB/


Erstellt: 2013-10

Witwe - grüne Witwe (W3)

Eine Ehefrau, die das Pech hat(te) den Tag in ländlicher Umgebung (also "im Grünen") allein in ihrer Wohnung verbringen zu müssen nennt man "Grüne Witwe".
Ohne Auto konnte und kann man da ganz schön aufgeschmissen sein.

Erstellt: 2003-04

H

hamburg
Link to your roots

(E?)(L?) http://www.linktoyourroots.hamburg.de/
Homepage LinkToYourRoots | Homepage hamburg.de | Deutsch | English | Family research in Hamburg | Research in Archives | Shop | The project LinkToYourRoots | The 1.000.000th emigrant | The 2.000.000th emigrant | Español | Polski | Russian | Suomi | Svenska | Staatsarchiv Hamburg | Auswanderermuseum Hamburg

I

J

K

Kekulé-Nummer (W3)

Dt. "Kekulé-Nummer", "Kekulé System" ist benannt nach dem deutschen Mathematiker Stephan Kekule von Stradonitz (1863-1933).

Die Kekulé-Nummer ist die international standardisierte Kennnummer einer Person in einer Ahnentafel. Die Ausgangsperson erhält immer die Nummer "1", der Vater die "2", die Mutter die "3".Von Generation zu Generation verdoppeln sich die Nummern, wobei männliche Personen gerade Zahlen erhalten und weibliche Personen ungerade Zahlen erhaltn.

Ein weiterer etwas bekannterer Vertreter der Familie "Kekulé" war August Kekulé von Stradonitz, Chemiker, geboren: 07.09.1829 (Darmstadt), gestorben: 13.07.1896 (Bonn).

Der "Accent aigu" über dem "e" ("é") wurde während der napoleonischen Besetzung Hessens angefügt, um die Aussprache deutlich kenntlich zu machen.

Da die Familie "Kekule" aus altem böhmischen Adel stammte, könnte der Familienname tschechischen Ursprungs sein. Weitere Hinweise zur Herkunft des Namens "Kekule" konnte ich nicht finden. Wie soll man Google auch verständlich machen, dass es um die Herkunft des Namens "Kekule" geht und nicht um die Verdienste eines Herrn "Kekule" für die Genealogie und der Namensforschung.

(E2)(L1) http://web.archive.org/web/20120331173214/http://www.1911encyclopedia.org/Friedrich_August_Kekule
Friedrich August Kekule

(E?)(L?) http://chimie.scola.ac-paris.fr/sitedechimie/dico/frame.htm
Kekulé. Chimiste organicien. Inventeur du concept de valence.

(E2)(L1) http://www.astrolink.de/p012/p01204/p01204090000k.htm


(E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/k/index0001.htm
Kekulé, Friedrich August

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/
Friedrich August Kekulé von Stradonitz

(E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/blaetternNDB_K.html


(E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/blaetternADB_K.html
Kekulé, August

(E?)(L?) http://mendeleiev.cyberscol.qc.ca/chimisterie/accueil2.html


(E?)(L?) http://mendeleiev.cyberscol.qc.ca/chimisterie/2001-2002/bolducc.html
Kekulé Von Stradonitz, Friedrich August - La structure du benzène

(E?)(L?) http://forum.heraldik-und-kunst.de/index.php?topic=210.0;wap2


(E?)(L?) http://www.kalendersysteme.de/deutsch/genealogie/kekule.html

Der deutsche Mathematiker Stephan Kekule von Stradonitz (1863-1933) entwickelte ein logisches aufgebautes Nummerierungssystem.
...


(E?)(L?) http://www.myheritage.de/site-41584422/kekule


(E1)(L1) http://www.symbols.com/encyclopedia/28/2823.html

...
It was the German Friedrich August Kekule von Stradonitz who, because of a dream he had in 1865, devised the best model to date, which happened to have the form (hexagone). This has, since then, become a universally accepted model of the chemical structure of benzene.
...


(E?)(L?) http://www.symbols.com/old/encyclopedia/28/2824.html


(E?)(L?) http://www.verwandt.de/karten/absolut/kekule.html


(E?)(L?) http://www.verwandt.de/karten/absolut/kekul%25C3%25A9.html
Die Namen "Kekule" und "Kekulé" haben unterschiedliche Verbreitungsgebiete.

(E?)(L?) http://planetarynames.wr.usgs.gov/AlphaIndex.html
Kekulé E | Kekulé K E | Kekulé M E | Kekulé S E | Kekulé V E

(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_Kekul%C3%A9_von_Stradonitz#Name

...
Name

Kekulé never used his first given name; he was known throughout his life as August Kekulé. After he was ennobled by the Kaiser in 1895, he adopted the name August Kekule von Stradonitz, without the French acute accent over the second "e". The French accent had apparently been added to the name by Kekulé's father during the Napoleonic occupation of Hesse by France, in order to ensure that French speakers pronounced the third syllable.
...


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_Kekul%C3%A9_von_Stradonitz

...
Geboren wurde August Friedrich Kekulé (bis 1862 Kekule, seit 1895 die Anerkennung des alten böhmischen Adels als Kekulé von Stradonitz) als Sohn einer Darmstädter Beamtenfamilie mit adeligen böhmischen Vorfahren. Sein Vater Ludwig Karl Kekule war Oberkriegsrat und Rosenzüchter.
...


(E?)(L?) http://scienceworld.wolfram.com/biography/Kekule.html
Kekulé von Stradonitz, Friedrich (1829-1896)

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Kekulé
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Kekulé" taucht in der Literatur um das Jahr 1860 auf.

Erstellt: 2011-09

Kölnische Zeitung
Unsere Verwandtschaftsnamen

In diesem Beitrag geht es nicht um Vornamen oder Nachnamen sondern um die Bezeichnung verwandtschaftlicher Beziehungen. Aber mangels einer eigenen Rubrik, habe ich den Beitrag unter dem Thema "Namen" eingeordnet. Das Thema "Ethnologie" wäre auch nicht ganz passend gewählt.

Am 21.04.2011 erhielt ich den Hinweis von Herrn Hermann Kühn:


..., bei der Durchsicht des Jahrganges 1924 der Kölnischen Zeitung fiel mir ein Artikel von Prof. Dr. Ernst Meyer auf, der in Ihr Interessengebiet fällt:

Prof. Dr. Ernst Meyer: Unsere Verwandtschaftsnamen
in: Kölnische Zeitung, (1924) Nr. 33 (Montag, 14. Januar 1924, Abendausgabe - Erstes Blatt)
und
in: Kölnische Zeitung, (1924) Nr. 40 (Donnerstag, 17. Januar 1924, Erste Morgenausgabe


Dem Artikel ist zu entnehmen:

Da die Menschheit schon recht früh die gegenseitige Beziehung kennzeichnete gehören die Verwandtschaftsbezeichnungen zu den ältesten Wörtern, die eine große Ähnlichkeit innerhalb der indoeuropäischen Sprachfamilie vermuten lassen. In dem Artikel der "Kölnischen Zeitung" wird auf den permanenten Gebrauch hingewiesen und sogar angemerkt, dass sie einen "tieferen Blick in Wesen und Werden der Sprache tun lassen".

Dt. "Vater" findet man sowohl in lat. "pater" als auch in got. "fadar".

Di kindliche Lautwiederholung in "papa" oder "papapa" findet man auch in Bezeichnungen wie "Tsetsefliege" oder "Agar-Agar".

Die kindliche Variante "tat", "tata" findet man auch als umgsspr. "Tate", im Indischen als "tatas", im Englischen als "dad" oder "daddy", im lat. "tat", "tata" und in der Form got. "atta", so etwa auch in der gotischen Bibelübersetzung des Ulfila als got. "atta unsar". In Schwaben gab / gibt es den "Atte".

Dt. "Mama" findet man sl lat. "mater", als griech. "meter", got. "mothar", dt. "Mutter", engl. "mother", ind. "nana", alban. "mame", "nane". Die "Muhme" ist die "Mutterschwester".

Analog zu "atta" findet man auch mhd. "amme" heute noch in "Hebamme", "Schenkamme", lat. "anus" = "alte Frau", und generell als "Ahn" = "Vorfahr", got. "awo" = "Großmutter".

Die Römer bezeichneten die dt. "Ehe" als lat. "conjugium" (wörtlich "Verbindung", zu lat. "iungere" = dt. "verbinden") und den "Ehepartner" als lat. "conjugs". Heute findet man noch frz. "joindre" = dt. "aneinanderfügen" und frz. "conjoint", "conjointe" = dt. "Ehegatte", "Ehegattin".

Dt. "Gatte" findet man als got. "gat iliggs" = dt. "Verwandter", got. "gad-ulig", sächs. "gaed-eling" = dt. "Stammesgenosse". Das ehemalige "gaten" = dt. "vereinigen" kann man noch in "begatten" erkennen. Auch ndl. "vergadere" = dt. "versammeln" und engl. "gather" = dt. "versammeln" und natürlich dt. "Gattung" gehören in diese Wortfamilie.

Dass engl. "make" auch als dt. "Genosse" zu finden ist und etwas mit "verbinden" zu tun hat kann man an althd. "gi-mahho", "gi-mahha", "gimahalo", mhd. "gemahel" und dem heutigen "Gemahl" erkennen. Ganz deutlich wird es in dem heute noch verwendeten Verb dt. "vermählen" = dt. "verbinden". Man findet griech. "gambros" = dt. "Bräutigam", bei den Römern konnte lat. "gener" = dt. "Schwiegersohn", "Verlobter der Tochter", "Liebhaber der Tochter", "Schwager", "Mann der Enkelin", "Mann der Urenkelin" bedeuten, frz. "gendre" = dt. "Schwiegersohn" findet man hier.

Durch (öfters vorkommenden) Konsonantenwechsel von "m" zu "l" findet man griech. "galos" = dt. "Schwägerin", lit. "laigonas" = dt. "Schwager", und wird an lat. "ligare" = dt. "verbinden" erinnert, das in frz. "lier" weiterlebt. Auch im Deutschen kann man gelegentlich "Allianz" mit der Konnotation "Heirat" finden.

Engl. "mate" kann sowohl als dt. "Kamerad", "Genosse", "Gefährte", als auch als dt. "Gatte", "Gattin" übersetzt werden. Weiterhin findet man den "Maat", den "Schiffsgenossen", holl. "maat-schappij" = dt. "Gesellschaft". Als Umkehrvariante findet man griech. "damar" = dt. "Gattin", pers. "damad" = dt. "Schwiegersohn".

Ein Lautwechsel von "m" nach "w" führt zu griech. "daver" = dt. "Schwager", lit. "deveris", lett. "wedekle" = dt. "Schwiegertochter", lit. "wodimas" = dt. "Heirat", die Verneinung litt. "newedes" = dt. "nicht gebunden", "ledig". Und wem das zu weit hergeholt erscheint, der denke an engl. "wedding" = "Heirat" und "wedded" = wörtlich dt. "verbunden". Und dieselbe Wurzel soll auch in dt. "Wette" (got. "wad") = "Unterpfand" zu finden sein.

Eine weitere Wortgruppe stellt der Autor um lat. "socius" = dt. "Genosse", "Gefährte", als Adjektiv = dt. "verbunden" (vgl. dt. "sozial"), lat. "sociare" = dt. "verbinden", lat. "socer", "socrus" = dt. "Schwiegervater", "Schwiegermutter", und zieht die Verbindung zu got. "swaihra" und damit zu mundartlich dt. "Schwäher" = dt. "Schwiegervater" und dt. "Schwager", russ. "svokoru" = dt. "Schwiegervater der Frau". Bis ins 16. Jh. hatte mhd. "sweher" noch die allgemeine Bedeutung "Genosse". Hier werden dann noch verschiedene Formen (altnordisch, sächsisch", ...) mit differenzierten Bedeutungen angeführt. Schließlich gehört in diese Gruppe auch dt. "Schwester", engl. "sister", altind. "svasu", lit. "sesu". Das Bibelwort "Schnur" (mundartlich auch als "Snur", "Snürche") = "Schwiegertochter" soll über den Lautwechsel "w" zu "n" mit dieser Wortgruppe verbunden sein.

Auch dt. "Braut" (16. Jh.) erfuhr eine Bedeutungsverengung und steht in Verbindung mit got. "brutha" = "dt. "Schwiegertochter", got. "brotha", dt. "Bruder", engl. "brother", lat. "frater". Durch die Umlagerung analog zu dt. "Blatt" und lat. "foliam" entstand auch zu "Braut" die Nebenlinie mndt. "bole" = dt. "leiblicher Bruder", auch allgemein "naher Verwandter", in Pommern "boele", "boeleken" = dt. "Geschwister", an der Rhön "bulich" = dt. "Geschwisterkinder", lett. "balinsch" = dt. "Brüderchen", "bralis" = dt. "Bruder", lit. "brolis" = dt. "Bruder". Ein weiterer Zweig führt zu mndt. "bole", mhdt. "buole" und dt. "Buhle", das von Goethe noch männlich und weiblich verwandt wurde und das wir heute nur noch im "Nebenbuhler" kennen.

Eine andere Verwandtenlinie findet man in dt. "Base" = dt. "Schwester des Vaters", das eine Verallgemeinerung zu "entfernte weibliche Verwandte" erfuhr.

Der "Neffe" bezeichnete ursprünglich allgemein einen Verwandten. Das holl. "neef" hat z.B. die Bedeutung "Neffe", "Vetter", "Enkel". ind. "napat" = dt. "Enkel", "Sohn", lat. "nepos" = dt. "Neffe", "Enkel". Bei Luther findet man "Neffe" noch für "Enkel" (wie im Holländischen).

Auch die generelle Natur von "Nichte" wurde unterschiedlich eingeengt und bezeichnete als mhd. "niftel" sowohl die "Nichte" als auch die "Tante", ind. "napti" = dt. "Tochter", "Enkelin".

"Vetter" = "Vaterbruder", "Brudersohn" ist eine Ableitung von "Vater".

"Enkel" ist eine Ableitung zu mhd. "ane" = dt. "Großvater", den man um 1600 noch als "Ahnlein" finden konnte.

Ich hoffe, die reduzierte Darstellung gibt inhaltlich die Ausführungen des Autors richtig wieder. Das eingescannte Zeitungsblatt war nicht immer deutlich lesbar, so dass einzelne Schreibfehler möglich sind. Aber die Beispiele lassen erkennen. dass unsere heutigen Verwandtschaftsbezeichnungen sowohl Spezialisierungen als auch Verallgemeinerungen erfahren haben. Und in den verschiedenen indoeuropäischen Sprachen gab es durchaus auch unterschiedliche Bedeutungsentwicklungen.

Erstellt: 2011-05

L

M

mittelalterlexikon
Genealogie-Mittelalter

(E?)(L?) http://www.mittelalterlexikon.de/
Im Mittelalter-Lexikon findet man auch eine Rubrik "Genealogie-Mittelalter Mittelalterliche Genealogie im Deutschen Reich bis zum Ende der Staufer".

myheritage
Genealogie-Site

(E?)(L?) http://www.myheritage.de/


Erstellt: 2011-09

N

Nachfahrentafel (W3)

Im Unterschied zur "Ahnentafel" (auch "Vorfahrentafel") für die Vorfahren einer Person, enthält die "Nachfahrentafel" (auch "Stammbaum") die Nachkommen einer Person.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Nachfahrentafel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Nachfahrentafel" taucht in der Literatur um das Jahr 1930 auf.

Erstellt: 2011-09

Nachkommenliste (W3)

Dt. "Nachkommenliste" enthält die gleichen Informationen wie die "Nachfahrentafel", allerdings in rein textlicher Form.

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Nachkommenliste
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Nachkommenliste" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-09

O

oclc
Genealogy - Germany

(E?)(L1) http://connexion.oclc.org/WebZ/XPathfinderQuery?sessionid=0:term=3478:xid=LCP
Created and maintained by the European Division, Collections and Services Directorate
Sources on German genealogy. For information about general genealogical resources available at the Library of Congress, consult its Local History and Genealogy Reading Room site.

ortsfamilienbuch
Ortsfamilienbücher

(E?)(L?) http://www.ortsfamilienbuch.de/


ortsfamilienbuecher
Ortsfamilienbücher

(E?)(L?) http://www.ortsfamilienbuecher.de/


(E?)(L?) http://www.ortsfamilienbuecher.de/statistics.php

Online-Ortsfamilienbücher: Statistik
Zur Zeit sind Perbál | Abschwangen/Almenhausen | Achim-Bollen | Achim-Uphusen | Aerzen | Affhöllerbach | Agnetheln | Ahornberg | Allertshofen (Modautal) | Alt Heinrichau, Moschwitz, Willwitz, Tarchwitz, Zinkwitz, Oberjohnsdorf, Raatz | Alt Lobitz | Alt-Wiendorf, Amaliengrund, Karlsberg, Neu-Wiendorf und Trenkau | Altbatzdorf | Apensen | Asbach | Assel | Aßlar | Babitz | Baccum | Bad Orb | Bad Reinerz | Bahra | Baitzen | Balje | Bamlach | Bauer | Bayreuth (Stadtkirche) | Beedenkirchen | Behrungen | Belgard-Schivelbein | Benndorf/Naundorf (Geiseltal) | Berlinchen (Neumark) | Berzdorf | Berßen | Beutelsbach | Bierbach | Billings | Bingenheim/Wetterau | Bladen | Bobersberg | Bonyhad | Braak | Brandau | Brandlecht | Bremen und Vegesack | Bremen-Arbergen | Bremen-Grohn | Bremen-Huchting | Bremen-Mahndorf | Brensbach | Bruch-Aschwarden | Buchelsdorf | Buggingen | Bullenhausen | Bärwalde (Kreis Neustettin) | Böhmisch Wiesenthal, Stolzenhain, Böhmisch Hammer, Lauxmühle | Bösing, Grünau, 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| Lassan | Laudenau | Lavelsloh | Leidhecken/Wetterau | Leisnitz | Lenauheim | Leobschütz | Lesum und Bramstedt | Leutmannsdorf | Leányvár | Lichtenberg | Lindenberg (Groß Pankow) | Lingen | Logau | Luetzelbach | Luizhausen | Lättnitz | Löhne | Lörrach-Stetten | Löwitz | Lübeck | Lübsee | | Magdeburg | Makau | Marggrabowa Land | Maulburg | Memelland | Messingen | Meyenburg | Meßbach | Moeckerling | Moosheim | Mummendorf | Mummenroth | Mühlfeld | NLF | Naumburg am Queis und Umgebung | Naunheim (Wetzlar) | Neblin | Neenstetten | Negenborn | Neibsheim | Neisse | Neuenburg | Neuenhaus | Neuenkirchen | Neuenkirchen (Schwanewede) | Neunforn | Neunkirchen (Modautal) | Neutsch | Nieder-Beerbach (Mühltal) | Nieder-Kainsbach | Nieder-Modau | Niedereichstädt | Niedergirmes | Niedernhausen | Niederwünsch | Nonrod | Nonstal (Val di Non) | Nordhorn | Nördliches Harzvorland | Ober-Beerbach | Ober-Modau | Ober-Ramstadt | Obereichstädt | Oberesslingen | Oberkirchen | Oberlauda | Obermoschel | 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Erstellt: 2013-02

P

Person (W3)

Die "Person" geht zurück auf lat. "personare" = "durchtönen". Damit wird also eine "Person" durch ihre sprachlichen Äußerungen definiert.

personensuche
Ahnenforschung

(E?)(L1) http://www.personensuche.biz/
Hier findet man auch die Rubrik "Genealogie (Ahnenforschung) - Weltweit Verwandte und Vorfahren suchen".

Q

R

Rasse (W3)

(E?)(L?) http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=std_show&entryid=1091823586&USER=user_213942&threadid=2
15.06.2005:
Im Forum wurde ein neuer Beitrag gepostet: Was ist die Wortherkunft von "Rasse".

Inhalt: Hallo,das Wort "Rasse" konnte ich nicht im Etymologie Forum finden. Kann mir hier jemand was zur Wortherkunft sagen? Grüße Heribert

Die von manchen Leuten beschworene "Rasse" gibt es in verschiedenen Sprachen, so engl. "race", ital. "razza", port. "razao" und span. "raza". Ins Deutsche kam sie als frz. "race" "Geschlecht", "Stamm". Die weitere Abstammung ist unsicher. Denkbar wäre zwar eine Herkunft vom lat. "ratio" = "Vernunft", aber auch von einem arab. "ras" = "Kopf", "Ursprung".

Am 17.07.2005 wurde ein neuer Eintrag im Forum Forum von http://www.etymologie.info/ geposted.

"Rasse" ist ein naturwissenschaftlicher Ordnungsbegriff. "Rasse" wurde im 17. Jh. aus fr. "race" = "Geschlecht", "Stamm", "Rasse" entlehnt. Übernommen aus gleichbedeutend it. "razza". Weitere Herkunft unklar.
...
In einem englischen Etymologie-Buch fand ich unter Race einerseits unter der Bedeutung "swift course" (= "schneller Kurs") eine Verknüpfung zu deutsch: "Rasch".
Unter der Bedeutung "family" fand ich folgendes (übersetzt):
fr. "race", ahd. "reiza" = "Linie", "Strich", "Marke" + isl. "reitr" = "Kratzer", kommt von "rita" = "kratzen", "schreiben".
Aron

S

schliemannserben
Genealogie-Links

(E?)(L?) http://www.schliemannserben.de/
u.a. mit Genealogie und Namenskunde mit themenbezogenen Links und Links zu entsprechenden Vereinen und Staats- und Kirchen-Archiven im Internet.

Schwofschwager, Schwippschwager, schwipp- (W3)

Der "Schwofschwager" soll lediglich als fälschlicherweise richtig ausgewiesene Antwort in dem PC-Spiel "Wer wird Millionär?" zu finden sein.
Richtig ist der "Schwippschwager" = "schiefer Schwager" also "nicht ganz richtiger Schwager", da es sich um das Verhältnis zwischen "Bruder der Ehefrau und Bruder des Ehemannes" handelt.

Dabei sollen "schwippen", "schwappen" und der entsprechende Präfix "schwipp-" als lautmalerische Bildungen entstanden sein.

senil (W3)

Dt. "senil" = "greisenhaft", "altersschwach" geht zurück auf lat. "senex" = dt. "Greis".

Erstellt: 2010-10

Stamm (W3)

(E?)(L?) http://www.streitblatt.de/streitblatt/sb3/stamm.html
"... Ethymologisch betrachtet, ist das Wort "Stamm" bereits im Althochdeutschen dokumentiert und trägt seit seiner Übernahme ins Mittelhochdeutsche auch die Bedeutung "Familie", "Geschlecht", hat also mit "Abstammung" zu tun, des Rückbezugs auf ein Urelternpaar (das wohl in seiner Konstruktion frei interpretiert als ein Urvater und wechselnde Mütter angenommen werden darf). ..."

Stammbaum (W3)

Dt. "Stammbaum" (auch "Nachfahrentafel") enthält die Nachfahren einer Person in grafischer Form.

Dt. "Stammbaum" wurde als Lehnübersetzung zu mlat. "arbor consanguinitatis" (= dt. "Baum der Blutsverwandtschaft") gebildet. Dem soll das biblische Bild der "Wurzel" in Jesaja 11,1 zu Grunde liegen.

Adelung schreibt dazu:


Der "Stammbaum", des -es, plur. die -bäume, ein in Gestalt eines Baumes verzeichnetes Geschlechtsregister, und in weiterm Verstande auch ein jedes verzeichnetes Geschlechtsregister, welches letztere auch eine Stammtafel, ein Stammregister genannt wird.


(E?)(L?) http://ahnenforschungen.de/genlink/Kommerzielles/Stammbaumzeichner/index.shtml
Stammbaumzeichner

(E?)(L?) http://www.bibel-online.de/


(E?)(L?) http://www.bibel-online.de/text/luther_1912/jesaja/11/#1

Jesaja - Kapitel 11
Der Messias und sein Friedensreich
1 Und es wird eine Rute aufgehen von dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen, (Jesaja 4.2) (Jesaja 53.2) 2 auf welchem wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. (Jesaja 42.1) (Matthäus 12.18) 3 Und Wohlgeruch wird ihm sein die Furcht des HERRN. Er wird nicht richten, nach dem seine Augen sehen, noch Urteil sprechen, nach dem seine Ohren hören, 4 sondern wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande und wird mit dem Stabe seines Mundes die Erde schlagen und mit dem Odem seiner Lippen den Gottlosen töten. (Psalm 72.4) (Psalm 72.12-14) (2. Thessalonicher 2.8)
...


(E?)(L?) http://www.bibel-online.de/suche/?qs=Stamm&translation=6

Seite 1 von 9.
...


(E?)(L?) http://www.enzyklo.de/Begriff/Arbor%20consanguinitatis


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Stammbaum
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Stammbaum" taucht in der Literatur um das Jahr 1650 / 1750 auf.

Erstellt: 2011-09

Stammtafel (W3)

Im Unterschied zur "Nachfahrentafel" enthält die "Stammtafel", engl. "genealogical table", nur die Nachfahren einer Person mit gleichem Familiennamen und deren Ehepartner.

Adelung schreibt dazu:


Die "Stammtafel", plur. die -n, eigentlich ein Geschlechtsregister in Gestalt einer Tafel; in weiterer Bedeutung ein jeder Stammbaum, eine Geschlechtstafel.


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Stammtafel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Stammtafel" taucht in der Literatur um das Jahr 1790 auf.

Erstellt: 2011-09

Stiefmutter, stief- (W3)

Auch wenn die Zeichen des Menschenraubes vorbei sind, steckt sie noch in Begriffen wie "Stiefmutter", "Stiefschwester" und "Stiefbruder". Das ahd. "stiof-" bedeutet "beraubt", "verwaist".

stoepel
Geogen
geographische Genealogie

(E?)(L?) http://christoph.stoepel.net/geogen.aspx

Willkommen bei Geogen. Hier können Sie kostenlos Landkarten über die Verbreitung von Familiennamen erstellen. Weiterführende Beispieldeutungen finden Sie in Professor Udolphs Buch der Namen. Die momentane Auslastung dieses Dienstes liegt bei 38% (Kapazität vorübergehend auf 150% erhöht).

Nutzungshinweise

Geogen steht für "geographische Genealogie", was so viel bedeutet wie ortsbezogene Ahnenforschung. Auf dieser Seite können Sie Landkarten über die Verbreitung von Familiennamen in Deutschland erstellen lassen. Besonders auffällige Konzentrationen können auf den Ursprungsort des Namens oder der Familie hindeuten.

Nach Ihrer Abfrage liegen die Rohdaten für einige Minuten im Arbeitsspeicher des Servers und können nur mit dem Cookie, der an Ihren Rechner übertragen wurde, abgerufen werden. Es wird immer nur die letzte Abfrage gespeichert, Sie können also nicht mit der "Zurück" Taste Ihres Browsers zu einem vorher recherchierten Nachnamen wechseln.


T

U

Uni Heidelberg
Genealogie und Heraldik

(E?)(L?) http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/fachinfo/fachref/gesch/tipfam.htm
Hinweise für Familien- und Wappenforscher mit grosser Linksammlung.




Fachbezogene Informationen Geschichte
Hinweise für Familien- und Wappenforscher I: Genealogie und Heraldik allgemein; regional
...


(E?)(L?) http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/fachinfo/www/gesch/tipfam2.htm



Fachbezogene Informationen Geschichte
Hinweise für Familien- und Wappenforscher II: Familien- und Wappenkunde für Südwestdeutschland, alte Kurpfalz und Nachbargebiete
...


unsere-ahnen
Unsere Ahnen

(E?)(L?) http://www.unsere-ahnen.de/


Ursprung (W3)

Der "Ursprung" kommt vom althd. "irspringan" und bedeutete dort soviel wie "entsprießen", "entstehen", "entspringen" im Zusammenhang mit Quellen und Flüssen. In dieser Bedeutung ist es u.a. auch noch heute verwendet, obwohl es auch im übertragenen Sinn gebraucht wird (der aber auch in alter Zeit schon bekannt war).
(A: gaed)

V

volksbund
Genealogie-Site

Hinter "Volksbund" steckt die Langbezeichnung "Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.". Der im Jahr 1919 gegründete Verein hat hat sich zur Aufgabe gemacht, Gräber und Friedhöfe der im Ersten und Zweiten Weltkrieg Gefallenen zu finden, Instand zu halten und zu pflegen. Genealogisch interessant sind die von dem Verein verwaltete Zentralgräberkartei aller deutschen Kriegsgräber und den Gräbernachweis für die Angehörigen.

(E?)(L?) http://www.volksbund.de/


Erstellt: 2011-09

Vorfahren (W3)

hat als "Vorangehenden" den mhd. "vorvar".

Vorfahrentafel (W3)

Dt. "Vorfahrentafel" (auch "Ahnentafel") stellt die Vorfahren einer Person in grafischer Form dar (im Unterschied zur "Nachfahrentafel" bzw. "Stammbaum").

Der "Vorfahr", span. "antepasado", "antecesor", frz. "ancêtre", ital. "antenato", "predecessore", engl. "ancestor", "forebear", "forefather", geht zurück auf mhd. "vorvar" und setzt sich zusammen aus dt. "vor" und mhd. "-var", ahd. "-faro" = "Fahrender". Zunächst bezeichnete es allgemein einen Vorgänger, wie etwa einen vorherigen Amtsinhaber, Besitzer. Später verengte sich der Begriff auf die verwandtschaftlichen Vorfahren einer "Person".

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Vorfahrentafel
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Vorfahrentafel" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-09

W

wikipedia
Genealogie

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Genealogie
Inhaltsverzeichnis

Witwe (W3)

Die "Witwe" von ahd. "wituwa" ist "die (ihres Mannes) Beraubte". Interessant ist, dass die "Witwe" auf einen Stamm ide. "*ueidh" = "trennen" zurückgeht (womit übrigens auch das lat. "di-videre" = "trennen" zusammenhängt. Wenn man dies nun mit dem Stamm "*uedh" = "heimführen", "heiraten" vergleicht, könnte diese auch die "Trennung (der Frau) von der Familie" bedeutet haben.

Erstellt: 2003-04

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Barth, Johann Heinrich
Genealogisch-Etymologisches Lexikon - Band 1 Deutsch
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(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/393750415X/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393750415X/etymologety0f-21


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Das Nachschlagewerk für Genealogen, Historiker und Archivare
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 1181 Seiten
Verlag: Auflage: 1 (Februar 2006)
Erscheinungsdatum: Februar 2006
Auflage: 1


Nach jahrelanger Arbeit ist es endlich fertig: Ein umfassendes etymologisches Lexikon mit vielen Begriffen, die man in anderen Lexika heute nicht mehr findet. Das Buch deckt ein großes Spezialwissen ab und beinhaltet über 27.000 Begriffe, die alle etymologisch und geschichtlich erklärt werden.

Zu finden sind u.a.:


(E?)(L?) http://www.gen-roms.de/Produkte/Gen-Ety-Lex/Gen-Ety-Lex.html


Barth, Johann Heinrich
Genealogisch-Etymologisches Lexikon
Band 2 - Französisch, Latein
Herkunft, Entwicklung und Bedeutung von über 27.000 Begriffen

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Französisch, Latein
Das Nachschlagewerk für Genealogen, Historiker und Archivare
von Johann Heinrich Barth
Sprache: Deutsch, Französisch, Lateinisch
Gebundene Ausgabe - 389 Seiten
Verlag: Auflage: 1 (Dez. 2006)
Erscheinungsdatum: Juni 2006
Auflage: 1


Welcher Familienforscher kennt das nicht? Man findet in den familienkundlichen Quellen mittlerweile veraltete Ausdrücke, Verwandtschafts-, Krankheits- und Berufsbezeichnungen, die in keinem gängigen Nachschlagewerk mehr zu finden sind. Abhilfe schafft das Genealogisch-Etymologische Lexikon von Johann Heinrich Barth.

Band 2 mit etwa 9.000 weiteren Begriffen aus den Bereichen Latein und Französisch erscheint im ersten Halbjahr 2006.


Barth, Johann Heinrich
Genealogisch-Etymologisches Lexikon
Band 1 und 2

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3937504176/etymologporta-20


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Das Nachschlagewerk für Genealogen, Historiker und Archivare
Gebundene Ausgabe: 1550 Seiten
Verlag: Auflage: 1 (Januar 2007)
Sprache: Deutsch, Französisch, Lateinisch

(E?)(L?) http://www.gen-roms.de/Produkte/Gen-Ety-Lex/Gen-Ety-Lex.html


Barth, Johann Heinrich (Autor) / Jahn, Ralf G. Dr. (Vorwort)
Genealogisch-Etymologisches Lexikon: Band 3
Orbis Latinus
ein Verzeichnis der wichtigsten lateinischen Orts-, Fluss- und Ländernamen

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Gebundene Ausgabe: 424 Seiten
Verlag: Barth, Johann Heinrich (Mai 2011)

(E?)(L?) http://www.gen-roms.de/Produkte/Gen-Ety-Lex/Gen-Ety-Lex.html


Erstellt: 2011-06

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Helm, April Leigh (Autor)
Helm, Matthew
Helm, Matthew L. (Autor)
Ahnenforschung online für Dummies

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Taschenbuch: 286 Seiten
Verlag: mitp-Verlag; Auflage: 2. A. (Februar 2004)


Kurzbeschreibung

Woher kommen Sie? Haben Sie berühmte Vorfahren oder waren Ihre Ahnen eher arme Leute, die nur mit Mühe und Not ihren Lebensunterhalt verdienen konnten? Das Internet bietet nicht nur unbegrenzte Möglichkeiten für die schnelllebige Gegenwart, sondern es ermöglicht; dank dem Engagement vieler Ahnenforscher, auch einen Blick in die Vergangenheit. Dieses Buch bietet Ihnen nicht nur ein umfangreiches und gut strukturiertes Webverzeichnis, sondern es zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie wichtige Quellen im Internet finden, Daten mit anderen Forschern austauschen und schließlich mit Hilfe von spezieller Genealogie-Software Ihren Familienstammbaum im Internet präsentieren können! Sie erfahren:

Über den Autor

Matthew L. Helm ist Experte auf dem Gebiet Ahnenforschung.

April Leigh Helm ist Expertin auf dem Gebiet Ahnenforschung.


Erstellt: 2013-01

Henderson, Mark (Autor)
Kamphuis, Andrea (Übersetzer)
50 Schlüsselideen Genetik

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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3827423805/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 1., st Edition. (22. Januar 2010)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Eine Entdeckungsreise durch Gene, Genome und Verwandtschaften

Ist unsere Persönlichkeit ererbt oder geschaffen? Was verrät die Erbsubstanz "DNA" über die Geschichte des Menschen? Welche Bedeutung hat das "Klonschaf Dolly"? Und werden wir schon bald "Designerbabys" nach Wunsch bestellen?

In 50 klaren und unterhaltsamen Essays destilliert Mark Henderson, Wissenschaftsredakteur der Times, die zentralen Konzepte der noch jungen Wissenschaft Genetik heraus. Indem er den Bogen von Darwins Theorie der Evolution und Mendels Kreuzungsexperimenten bis zu den jüngsten, oft kontroversen, wissenschaftlichen Fortschritten dieser Disziplin schlägt, zeigt er auf, wie sehr die Kenntnis der genetischen Maschinerie unser Verständnis vom Leben auf der Erde verändert hat.

Voller Beispiele aus dem Alltag, erhellender Zitate und anschaulicher grafischer Darstellungen entfaltet 50 Schlüsselideen Genetik ein breites Panorama. Das Buch vermittelt ein Bild von der Entstehung und Entwicklung des Lebens, indem es zunächst die Geheimnisse der Chromosomen und der DNA wie auch des menschlichen Genoms aufdeckt, erläutert, wie durch die Wechselwirkung von Erbe und Umwelt unsere Persönlichkeit geformt wird, offenbart, wie die Genetik uns beim Kampf gegen Krebs, AIDS, Malaria und resistente Keime helfen kann, erkundet die weitreichenden ethischen Fragen um so kontroverse Themen wie Stammzellforschung, Klonen und die Möglichkeit künstlichen Lebens, erhellt die jüngsten Erkenntnisse zu DNA-Schrott, Evo Devo und Epigenetik und wagt einen Blick in die Zukunft der menschlichen Rasse.

Leicht verständlich, informativ und absolut faszinierend, liefert das Buch nicht nur einen aktuellen Überblick über diesen bedeutsamen Wissenschaftszweig, sondern lässt auch erkennen, was jeden von uns so einzigartig macht.


Erstellt: 2011-07

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Lampe, Karl H. (Autor)
Weidler, Wilhelm (Autor)
Latein I für den Sippenforscher
[Grundriß der Genealogie Bd. 2]

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Gebundene Ausgabe: 139 Seiten
Verlag: Starke (1965)

Erstellt: 2013-01

Lampe, Karl H. (Autor)
Latein II für den Sippenforscher
[Grundriß der Genealogie Bd. 3.]

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/379800353X/etymologporta-20


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Taschenbuch: 73 Seiten
Verlag: Starke, C.a. Verlag; Auflage: N.-A., Reprint f. 2., neubearb. A. 1969. (1992)
Sprache: Deutsch, Latein

Erstellt: 2013-01

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Pies, Eike (Autor)
Abenteuer Ahnenforschung
Das praktische Handbuch für Einsteiger und Profis

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Broschiert: 184 Seiten Verlag: Brockhaus, Wuppertal; Auflage: 6., aktualisierte und erweiterte Auflage. (1994) Sprache: Deutsch

Erstellt: 2013-01

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Ribbe, Wolfgang (Autor)
Henning, Eckart (Autor)
Wecken, Friedrich (Autor)
Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3768610241/etymologporta-20


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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3768610241/etymologpor09-20
Taschenbuch: 418 Seiten
Verlag: Degener & Co.; Auflage: 9. Bearb. u. erg.; Auflage: 9. Bearb. u. erg. (1980)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung

Das Taschenbuch berücksichtigt nicht nur die traditionelle Genealogie. In den letzten Jahren bedienen sich in Deutschland zunehmend historische Familienforschung, Demographie, Sozialgeschichte, Bevölkerungswissenschaft und Medizin genealogischen Grundlagenmaterials. Die elektronische Datenverarbeitung wurde zur wertvollen Hilfe und ermöglicht Auswertung und Vergleich im europäischen Rahmen. Gerade letzteres würdigt das Taschenbuch in besonderem Maße, ist doch EDV in der Genealogie nicht mehr wegzudenken. Für den Praktiker bietet das Taschenbuch alles Wissenswerte über Arbeitsweisen, Darstellungsformen, Bezifferungsmethoden, wissenschaftliche Auswertungen, Quellen der Familienforschung, Hilfsmittel (Schriftkunde, Zeitrechnung, Wappenwesen, Siegel- und Namenkunde), ferner zu jedem Kapitel die wichtigste Literatur für das weitere Studium. Auf beiliegender CD-ROM findet der Forscher im Lexikonteil Fachausdrücke, Abkürzungen in Urkunden, Krankheitsbezeichnungen und Titulaturen. Besonders interessant dürften die Anschriften der Archive, Bibliotheken, genealogischen und historischen Vereine im In- und Ausland sein.

Über den Autor

Eckart Henning ist Direktor des Archivs zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft und Honorarprofessor für Archivwissenschaft und Historische Hilfswissenschaften der Neuzeit an der Humboldt-Universität zu Berlin.


Erstellt: 2013-01

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