Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Geographie, Géographie, Geography

Geographie (W3)

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Geographie



A

B

bund - Geonames
Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
What are geographical names?

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
Aktuelles Produkte Dienste Geoinformation Geodäsie Ausbildung Stellenangebote Links

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/un-conference2002/geonames.htm
Eighth United Nations Conference on the Standardization of Geographical Names - 27 August - 5 September 2002
mit der Frage: "What are geographical names?"

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/nn_147290/DE/Bundesamt/Linkliste/Linkliste__node.html__nnn=true
Link-Liste
Links aus den Bereichen Geodäsie, Geoinformation, Kartographie und Photogrammetrie


C

D

E

F

Fossil (W3)

(E?)(L1) http://users.skynet.be/dhs/fossiles
Wörtlich genommen hat vermutlich jeder schon einmal mit Fossilien zu tun gehabt. Schliesslich hat sicherlich jeder schon einmal irgendetwas ausgegraben (lat. "fossilis" = "ausgegraben", lat. "fodere" = "graben").
Auch "fördern" und "fordern" hängen damit zusammen. Im einen Fall trägt man dazu bei, dass etwas hervorkommt und im anderen Fall verlangt man, dass etwas hervorgebracht wird.
Der Zusammenhang ist z.B. am Förderschacht, am "Grabungsschacht" deutlich zu erkennen (auch: Fördermenge, Förderturm, ...).

Die von einem Paläontologen ins netz gestellte Site widmet sich den Fossilien.

fs-geography - Fachschaft Geographie der Uni Köln

(E?)(L?) http://www.fs-geographie.de/


G

geodienst

(E?)(L2) http://www.geodienst.de/einteilung%20der%20gesteine.htm
Die Welt der Gesteine
Einteilung der Gesteine / Petrographie (Gesteinskunde)

Geoid, Geoide (W3)

(E?)(L?) http://members.aol.com/jeff570/g.html
(E?)(L?) http://www.umad.de/winkoord.htm
Der "Geoid", engl. "Geoide" wurde 1872 von Johann Benedict Listing (1808-1882) in seinem Werk "Über unsere jetzige Kenntniss der Gestalt und Größe der Erde" eingeführt.
Das Wort setzte er zusammen aus griech. "geo-", "ge" = "Erde" und griech. "eidos" = "Form", "Gestalt".

geomag - geografisches Online Magazin

(E?)(L?) http://www.geomag.de/


H

I

J

K

Koordinate, Koordination, koordinieren (W3)

"Koordinate", "Koordination" und "koordinieren" gehen alle zurück auf das lat. "coordinare" = "zu-ordnen".

lat. "con" = "zusammen" und lat. "ordo" = "Ordnung" (bes. Schlachtordnung).

Das kartesische Koordinatensystem (von René Descartes) ordnet Punkten A (x,y) auf einer Ebene Punktepaare auf den Achsen (X,Y) zu und bestimmt so die Lage der Punkte auf der Ebene.
(A: roge)

L

M

N

nationalgeographic.de

(E?)(L?) http://www.nationalgeographic.de/


Natur

(E?)(L?) http://www.naturkunde-museum.ulm.de/
Natur

Norden (W3)

(E?)(L?) http://dochost.rz.hu-berlin.de/humboldt-vl/henningsen-bernd/HTML/Henningsen.html
(E?)(L?) http://dochost.rz.hu-berlin.de/humboldt-vl/henningsen-bernd/PDF/Henningsen.pdf
Öffentliche Vorlesungen HUB
Bernd Henningsen
Der Norden: Eine Erfindung
Das europäische Projekt einer regionalen Identität
Für die meisten Menschen liegt der Norden weit weg - man kennt ihn zwar, aber eher vom Hörensagen als von eigener Anschauung. Die Gegend ist unwirtlich, Urlaub macht man lieber im Süden. Aber man weiß, daß die Menschen im Norden in geordneten Verhältnissen leben, liberale Gesellschaftsformen entwickelt haben, einen perfekten Sozialstaat, daß sie materielle Not nicht leiden, ja daß Armut ein Fremdwort ist. Es ist alles gerichtet, fast wie im Paradies. Die Einwohner sind meist schweigsam wie in Ingmar Bergmans Filmen, blond und blauäugig von Natur und selbiger sommers wie winters zugeneigt. Melancholie und Rastlosigkeit, die Gedanken von einem grauen und ernstschweren Himmel sind immer präsent.
...
Die Relativität des geographischen Begriffs, seine geistig-kulturelle, ja seine ideologische Substanz wird deutlich, wenn wir uns erinnern, was der Begriff in seiner Sprachwurzel meint: Das Wort "Norden" stammt aus dem Indogermanischen und bedeutet "links vom Sonnenaufgang". Bei unseren Vorvätern und -müttern war die Perspektive also gedreht, man orientierte sich nicht wie wir nach "Norden" (der Kompaß und alle Landkarten sind dorthin ausgerichtet), sondern nach Osten, zum Sonnenaufgang und schuf sich seine Weltorientierung aus den Koordinaten von Tagesanbruch und -ende, letztlich also vom eigenen Standort aus. Damit aber ist "der Norden" kein normierbarer geographischer Begriff mehr, sondern ein viel kürzer zu denkender und immer wieder neu zu definierender, er ist jeweils standortabhängig, perspektivisch - gleichwohl bleibt er ein politischer, denn es kommt auf den Standpunkt an. Er ist nicht eindeutig gemünzt und normiert auf eine bestimmte Region, jeder konnte damit etwas anderes meinen - und tat es sicherlich auch.
Was andere nicht im Kopf haben, hat Christian Morgenstern in seiner spitzen Feder:
...


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S

stagn - Ständiger Ausschuss für geographische Namen (StAGN)
Permanent committee on geographical names

(E?)(L?) http://www.stagn.de/


statistik-bund - Statistisches Bundesamt

(E?)(L?) http://www.statistik-bund.de/erg_d.htm
Die offiziellen Seiten des Amtes; Daten zu Wirtschaft, Verkehr, Gesundheit, Geographie, Bevölkerung, Sozialwesen. Einige wichtige Daten sind schwer zu finden.

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Duden - Tb 25 - Duden Taschenbuch 25
Berger, Dieter - Geographische Namen in Deutschland - Duden
Herkunft und Bedeutung der Namen von Ländern, Bergen und Gewässern

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(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3411062525/etymologetymo-21
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Duden Taschenbücher, Bd.25
318 Seiten
Broschiert - Bibliographisches Institut, Mannheim
Erscheinungsdatum: 1999
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Über 1.200 Artikel erklären 1.700 Ortsnamen, Ländernamen, Gewässer- und Gebirgsnamen. Die Entstehungsgeschichte der verschiedenen geographischen Namen wird außerdem erläutert.


Auf dem Umschlagstext ist zu lesen:
Wer wissen will, woher Karlsruhe, Kiel oder Köln ihren Namen haben, was unsere Vorfahren sich bei Buxtehude oder Jüterborg dachten und was Feldberg mit dem Belchen gemeinsam hat, der findet in diesem Buch zuverlässige Antworten.
In über 1.200 Artikeln werden 1.700 Ortsnamen, Ländernamen, Fluss- und Gebirgsnamen erklärt und die Entstehungsgeschichte der verschiedensten geographischen Namen erläutert.


Dieses ist sicherlich nicht das einzige Nachschlagewerk für Ortsnamen. Und nach Art und Umfang gibt es sicherlich bessere Literatur. Aber es ist in allen geographischen Namensfragen eines der ersten Bücher, die man zur Hand nimmt, um eine grobe Einordnung vorzunehmen. Und wie oftmals bei geographischen Namen, gibt es in anderen Werken durchaus anderslautende Erklärungen. Aber wer will in etymologischen Fragen schon behaupten die letzte Antwort zu kennen.

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