Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Informatik, Informatique, Informatics

A

AEG-Prinzip (W3)

Auf Grund der Stabilität mancher Computersysteme hat die "AEG" eine neue Interpretation erhalten. Das "AEG-Prinzip" steht für "Ausschalten - Einschalten - geht wieder".

B

C

CeBIT (W3)

(E?)(L?) http://www.cebit.de/
"CeBIT" ist die Abkürzung für "Centrum für Büro- und Informations-Technik".

chat-bibliography

(E?)(L1) http://www.chat-bibliography.de/
Bibliography on Chat Communication

Chat-Sprache

(E?)(L?) http://www.in-chemnitz.de/michael.preissler


Chat-Sprache

(E?)(L?) http://www.webchat.de/


Chatten

(E?)(L?) http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=19&template=arttext&ausgabe=13814&redaktion=1&artikel=106407281
ist Massensport - Mit «*heul*» und «rotfl» durchs Plauderweb

Chatiquette (W3)

(E?)(L?) http://www.webchat.de/allgemeines/chatiquette.php
Die Chatiquette ist die Etiquette der Chatter im Internet weltweit. Sie beinhaltet Hinweise, wie man sich selber aufführen soll und was man von anderen im Chat erwarten kann/sollte.

chrzahn - Virtuelles Computer-Museum

(E?)(L?) http://members.aol.com/chrzahn/
U.a. mit einem Kapitel: "Ein kurzer Abriß der Computergeschichte mit vielen Anekdoten"

Gesammelt und ausgestellt von Christian Zahn.
Sie finden hier eine virtuelle Ausstellung meiner Computersammlung. Mit detaillierter Beschreibung und Bild sind die Computer vorgestellt, und teilweise gibt es auch sehr persönliche Anmerkungen zur Computer-History. Eine kleine Geschichte des Computers, sortiert nach Firmen mit humorvollen Anekdoten ist teilweise fertig. Interessant könnten auch die Vergleiche der Rechner-Systeme sein. Irgendwann in näherer oder fernerer Zeit plane ich auch eine begehbare Austellung meiner Sammlung.
Alle abgebildeten Geräte befinden sich in meinem Besitz, was hier nicht zu finden ist, habe ich leider (noch) nicht.


cluetrain

(E6)(L2) http://www.cluetrain.de/
Dieser Link hat keinerlei etymologische Ambitionen; allerdings geht es auch um die Sprache im Zeitalter des Internetzes.
Die 95 Thesen sollen zu einer Änderung des Slbstverständnisses beitragen.
menschen der erde...
Ein kraftvolles globales Gespräch hat begonnen. Über das Internet entdecken und gestalten die Menschen neue Wege, um relevantes Wissen mit rasender Geschwindigkeit auszutauschen.
Als direktes Resultat werden die Märkte intelligenter — und sie werden schneller intelligent als die meisten Unternehmen.

Computer (W3)

(E?)(L?) http://www.goethe.org/oe/mos/seminar1/desem53.htm
Lange vor dem Aufkommen eigentlicher Zahlzeichen notierte man in alter Zeit Zahlen, indem man Kerben in ein Holz schnitt, und man addierte und subtrahierte, indem man Kerben hinzufügte oder wegschnitt. Der Schuldner hatte seine Schuld, wie wir im übertragenen Sinn heute noch sagen, "auf dem Kerbholz". Diese Bedeutungsstufe ist in Komposita bewahrt, so in "imputare" = "einschneiden", "anrechnen", und eben in "computare" = "zusammenrechnen". Seneca bildet einmal das Substantiv "computator" zur Bezeichnung eines peinlich genauen "Rechners".
(Goethe-Institut Moskau- Internet-Fortbildung-CoMpUteR

Wörter erzählen Geschichten - man muss sie nur danach fragen. Gefragt hat in diesem Fall der Journalist Klaus Bartels, der seit 1982 regelmässig Wortgeschichten in der STUTTGARTER ZEITUNG erzählt.)

(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/etymologie.html


(E?)(L?) http://www20.wissen.de/xt/default.do?MENUID=40,95,4289&MENUNAME=InfoContainer&OCCURRENCEID=1017970.8205084.5000065


(E1)(L1) http://www.workpage.de/etym.php
= "elektronische Datenverarbeitungsanlage" wird Anfang der 60er Jahre des 20. Jhs. aus dem Amerik.-Engl. übnernommen. Das Wort geht zurück auf lat. "computare" = "zusammenrechnen", "berechnen". Daher wird heute auch statt "Computer" häufig "Rechner" verwendet.

computerhilfen
Computer-Hilfen - Computer-Lexikon - Webmaster-Tipps

(E6)(L2) http://www.computerhilfen.de/
(E6)(L2) http://www.computerhilfen.de/magazin_magazin.php3
(E6)(L2) http://www.computerhilfen.de/magazin_handbuch.php3
(E6)(L2) http://www.computerhilfen.de/tipps_webmaster.php3


(E6)(L2) http://www.computerhilfen.de/lexikon.php
Im Lexikon waren am 21.01.2005 folgende begriffe erklärt:


computerlexikon - Computer-Lexikon

(E?)(L1) http://www.computerlexikon.com/
(E?)(L1) http://www.computerlexikon.com/start.html
Erläuterungen zu Begriffen und Abkürzungen aus der Computerwelt.
Alles über Betriebssysteme, Hardware und Multimedia - deutsch, aktuell, übersichtlich

CPIP (W3)

(E3)(L1) http://www.relleumlexa.de/netzwerk/theorie/Netzwerkgrundlagen.pdf
Seite 54 findet sich ein Hinweis auf "CPIP" = "Carrier Pidgeon Internet Protokoll", dem Protoll für die Datenübermittlung per Brieftauben.

Cyberlanguage

Cyberlanguage, Internetsprache, Netzsprache, Online-Sprache
Mit der Datenverarbeitung und insbesondere mit dem Internet haben sich viele sprachliche Verhaltensmuster geändert oder wurden neu eingeführt. Vorwiegend sind diese speziellen stilistischen Mittel in der Kommunikation im Internet zu finden. Allerdings werde diese Veränderungen zuhnemend auch in andere Lebensbereiche übernommen. Einige stilistische Veränderungen seien hier angeführt:

Ideogramm Ein graphostilistisches Mittel im Internet sind die Ideogramme, insbesondere Smileys. Andere Stilmittel sind Iteration, Kleinschreibung, *Hervorhebung durch verschiedene Zeichen*, u.a.
Akronyme also Abkürzungen finden im Cyberslang (neben Smileys) vielfach Verwendung, um Tipparbeit einzusparen.
Das Smiley ",-)" und das analoge Akronym "lol" = "laughing out loud" sind eine der ersten und nach wie vor am häufigsten benutzten Stilmittel im Cyberslang.
Binnenmajuskel Insbesondere durch das Internet und die notwendige Vermeidung von "Blanks" = "Leerzeichen" in Internet-Adressen ist die Verwendung von Binnenmajuskeln stark begünstigt worden. Darunter versteht man die graphostilistische Markierung durch Grossbuchstaben innerhalb eines Wortes.
Beispiele: AskJeeves, CityChat, LinkTipp, LiveSeek, WebKatalog, MasterCard, TVToday, WebSite, PostScript, AltaVista, aber auch eBay.
Cyber-Kombinationen so möchte ich einfach Wortbildungen benennen, die normale Begriffe mit Zusätzen wie "cyber-", "net-", "click-", "web-", "-ware", "inter-" oder "info-" kombinieren.
Emoticons oder Smileys sind Zeichenketten, die zur schnellen Mitteilung einer emotionalen Reaktion dienen, wie etwa ";-)".
Gross-Schreibung Die Gross-/Kleinschreibung unterliegt im Internet speziellen Anforderungen. So gibt es Communities, die generell nur die Klein-Schreibung nutzen, um Tastenanschläge zu sparen.
Homophonie Ein weiteres stilistisches Mittel im Cyberspace ist die Homophonie. Auch in anderen bereichen ist z.B. die Nutzung der Zahl 4 (engl. "four") bekannt: "4u" = "for you", "8ung" = "Achtung", "b4u4get" = "before you forget", "Wall$treet" oder "f2f" = "face to face".
Pluralz Die Pluralform, die statt eines "s" ein "z" dient in der Regel dazu eine bestimmte Information zu vermitteln. In vielen Fällen dient es dazu Download-Archive zu kennzeichnen, wie etwa "gamez".
Satzzeichen können auch als Teil von Markennamen vorkommen, wie etwa "Yahoo!" oder Kennzeichnungen mit "e-" oder "@"
Sonderzeichen Auch das sichtbare Auftreten von Sonderzeichen wird durch das Internet benutzt. So sieht man in jeder Internetadresse die Zeichenkombination "http://". Der Punkt "." hat in einer Internet-Adresse nicht mehr die Funktion einen Satz abzuschliessen, sondern sondern sogenannte Domain-Levels voneinander zu trennen. Und "eckige Klammern" "<" und ">" können unerwartet in Erscheinung treten, wenn eine HTML-Formatierung in HTML-Mails syntaktisch falsch ist.

D

das-erste

(E?)(L?) http://www.das-erste.de/studie
ARD/ZDF-Online-Studie
1998: "Onlinemedien gewinnen an Bedeutung"
1999: "Wird Online Alltagsmedium?"
2000: "Gebrauchswert entscheidet über Internetnutzung"
2001: "Knapp 25 Millionen Deutsche sind im Netz zweckgebundene und zielgerichtete Nutzung des Internets dominiert"

Datum, Daten (W3)

Ein "Datum" ist "das Gegebene". Und mehrere "Gegebenheiten" sind "Daten". Oft sieht man vor lauter Daten jedoch die "Information" nicht mehr.

dbcf - EDV Abkürzungen und ihre Wortlaute

(E6)(L1) http://www.dbcf.de/
(E6)(L1) http://www.dbcf.de/abkuerzungen/
15.000 EDV Abkürzungen und ihre Wortlaute.

Deep Link (W3)
Deep Links are legal in Germany

(E?)(L?) http://www.theregister.co.uk/content/6/31838.html
(E?)(L?) http://www.paperboy.de/
(E?)(L?) http://www.bundesgerichtshof.de/
(E2)(L1) http://www.wordspy.com/words/D.asp
(E?)(L?) http://www.golem.de/0307/26528.html
Auch dieser Begriff ist aus den technischen Verfahren und Services die das Internet bietet entstanden.

"Deep Links" ist ein Begriff, der mit der Link-Technologie im Internet in Erscheinung getreten ist. Er bezeichnet Links, die nicht auf die Startseite eines Anbieters führen, dondern direkt auf eine Unterseite zu einem passenden Thema.

Bundesgerichtshof entschied nun: Deep-Links sind zulässig
Verlagsgruppe Handelsblatt scheitert vor dem BGH
Das Setzen von so genannten Deep-Links ist zulässig. Zu diesem Urteil kam jetzt (Juli/August 2003) der Bundesgerichtshof, der zu entscheiden hatte, ob der Nachrichten-Suchdienst Paperboy das Setzten von Deep-Links, also direkter Links auf einzelne Zeitungsartikel, zu unterlassen hat. Die Verlagsgruppe Handelsblatt hatte auf Unterlassung geklagt, da sie in den direkten Links ein wettbewerbswidriges Verhalten und eine Verletzung ihrer Urheberrechte sieht.

Defragmentierung, Fragment
brechen, brake, break, Fraktion, fraktionieren, Fraktur, Fraktal, Refrain (W3)

Die "Defragmentierung" gilt in der Computerei als Abhilfe gegen "Computerkrebs", also gegen die "Fragmentierung".
Das "Fragment" geht zurück auf lat. "fragmentum" und wurde im 16. Jh. ins Deutsche übernommen. Das lat. "frangere" bedeutet "brechen", das selbst auf die gleichen Wurzeln zurück geht (vgl. auch engl. "brake" und "break").
Es ist auch zu finden in Begriffen wie "Fraktion", "fraktionieren", "Fraktur" und "Fraktal". Man findet es aber auch in "Refrain" (= "Kehrreim"), das aus dem Französischen übernommen auf lat. "refringere" = "brechend zurückwerfen" zurück geht.


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=851005


E

edv-abkuerzungen - EDV-Abkürzungen

(E?)(L?) http://www.edv-abkuerzungen.de/
Suchmaschine für Abkürzungen aus verschiedenen Technologie-Bereichen.

Emoticons oder Smileys

(E?)(L?) http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,214156,00.html
... Die zündende Idee hatte der Informatiker Scott Fahlmann. Er schlug zwei Zeichenkombinationen vor, die später weltweit akzeptiert und hundertfach abgewandelt werden sollten. Sie waren seitwärts zu lesen und sollten ein lachendes und ein ernstes Gesicht darstellen: :-) und :-(. Das Emoticon war geboren, zur Welt gekommen am 19. September 1982, vor ziemlich genau 20 Jahren. ...
Viele Jahre war sie verschwunden, nun ist sie wiederentdeckt worden, pünktlich zu ihrem 20. Jahrestag: die erste Internet-Nachricht, in der ein Emoticon verwendet wurde. Mitarbeiter von Microsoft und der Carnegie Mellon University haben has erste :-) auf einem Backup-Tape aufgestöbert, auf dem Beiträge gespeichert sind, die am 19. September 1982 in einem Diskussionsforum getippt wurden. Die Nachricht stammt von Scott Fahlman, der damals als Informatiker an der Carnegie Mellon University arbeitete. Fahlman ärgerte sich darüber, dass ironische Beiträge zu oft nicht verstanden wurden, deshalb schrieb er: "Ich schlage vor, dass von nun an eine Zeichensequenz einen Witz kennzeichnen soll, nämlich :-)." Zuvor hatte es andere Vorschläge gegeben, # oder \_/, aber es war Fahlmans Idee, die sich durchsetze und dutzendfach variiert wurde. Und heute gibt es für fast jede Stimmung das passende Zeichen.

endungen - Datei-Endungen

(E6)(L1) http://www.endungen.de/
22.12.2007:

Aktuell 8.972 Endungen in der Datenbank

Wer kennt das nicht? Man bekommt eine Datei in die Finger, von einem Kunden oder irgendwo innerhalb eines Projektes taucht auf einmal eine Datei mit einer Endung auf, die man nicht kennt.

Möglicherweise stammt die Datei auch noch aller Wahrscheinlichkeit nach von einer anderen Plattform, mit der man sich sowieso nicht auskennt. Im besten Falle will man eigentlich nur wissen, zu welchem Programm diese Datei gehört bzw. ob sie eine Systemdatei ist. Im schlechtesten Falle muss man aber mit dem Inhalt dieser Datei (ob Graphik- oder Textdatei) weiterarbeiten und ist mindestens gezwungen, sie in ein Format zu konvertieren, das man kennt bzw. mit einem seiner Programme öffnen oder importieren kann.
...


EVA (W3)

Alles beginnt bei Adam und Eva - auch die Datenverarbeitung. Dort steht "EVA" für "Eingabe - Verarbeitung - Augabe" Dies ist das Grundprinzip der Datenverarbeitung und letztlich auch des Lebens. Auch das menschliche Gehirn unterliegt dieswem Mechanismus und ebenso der Mensch mit seinen sämtlichen biologischen Prozessen.

F

G

galileocomputing - Kompendium der Informationstechnik

(E?)(L1) http://openbook.galileocomputing.de/kit/
von Sascha Kersken - EDV-Grundlagen, Programmierung, Mediengestaltung
Das 1.200 Seiten starke Buch kann hier auch in einer HTML-Version oder als PDF-Datei (Download: openbook (ZIP, ca. 9,4 MB)) zugänglich.



ges-training
Begriffswörterbuch Datenverarbeitung der GES
Datenverarbeitungs-Glossar
EDV-Lexikon -

(E6)(L1) http://glossary.ges-training.de/
Begriffswörterbuch Datenverarbeitung der GES mit 12.500 Begriffen und Abkürzungen aus EDV und IT.

Umfangreiches IT-Glossary: Begriffswörterbuch, EDV-Lexikon, Glossary - Aktuelles IT-Glossary aus den Bereichen: Informatik, Datenverarbeitung, Telekommunikation, Datenbanken, Internet, Software Engineering, Projektmanagement.

GI-EV (W3)

"GI-EV" steht für "Gesellschaft für Informatik e.V.". (E?)(L?) http://www.gi-ev.de/


Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) wurde 1969 in Bonn mit dem Ziel gegründet, die Informatik zu fördern. Sie verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. ...

H

handysprache

(E?)(L?) http://www.mediensprache.net/de/handysprache


hirzel - Computer-Fachlexikon

(E?)(L?) http://www.hirzel.org/book/
Das Microsoft Press Computer-Fachlexikon mit Fachwörterbuch (deutsch-englisch/englisch-deutsch) dient als umfassende Quelle und Referenz für die Definitionen von Begriffen und Abkürzungen aus der Computerwelt. Es enthält Begriffe aus einer Vielzahl von Themenbereichen. Diese Online-Version erlaubt es Ihnen, schnell nach einem bestimmten Begriff zu suchen, die Begriffe durchzublättern, oder über das englisch-deutsche Glossar einen Begriff nachzuschlagen.

I

Information (W3)

soll einer Ansammlung von "Daten" eine Gestalt geben ("informare" = "bilden", "eine Gestalt geben"). Es ist also naheliegend, dass man durch Information gebildet wird.

(E?)(L?) http://www.capurro.de/infovorl-aus.htm
Einführung in den Informationsbegriff - Rafael Capurro

informationsarchiv - Informations-Archiv - Computer-Lexikon

(E?)(L1) http://www.informationsarchiv.net/
(E?)(L1) http://www.informationsarchiv.net/clex.shtml
Das Lexikon enthält hauptsächlich Begriffe zum Thema Computer, Telekommunikation und Internet. Es ist geschaffen, um schnell und zuverlässig alle gängigen Abkürzungen und Begriffe aus der Computerwelt zu finden und zu verstehen. Alle Suchabfragen werden geloggt und die Begriffe werden bei Bedarf von uns nachgetragen.
Das Lexikon generiert automatisch Verweise zu anderen Begriffen und verlinkt diese. Das Kommentieren unserer Beschreibungen und Erläuterungen ist natürlich auch möglich. Über eine Rege Nutzung dieser Funktionen würden wir uns sehr freuen. Man kann in den Suchabfragen auch Wildcards verwenden, es ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich nach mehreren Begriffen gleichzeitig zu suchen.
Unser Lexikon umfaßt mittlerweile über 800 Begriffe und verzeichnet in den letzten Monaten stark wachsende Besucherzahlen. Wir sind bemüht die Qualität unserer Erklärungen zu verbessern und arbeiten daher zur Zeit hauptsächlich an Erklärungen der bestehenden Datensätze.
In unserem Computerlexikon versuchen wir stets auf jegliche externe Verlinkung zu verzichten und alle Inhalte aus einer Hand zu liefern.

Computerlexikon abfragen
Informationsarchiv.net


Internetsprachen

(E?)(L?) http://de.internet.com/index.html?functionCall=suche&value=sprache
Ein anderer Aspekt, den ich auf dieser Seite behandeln möchte, ist der Einfluss, den die Datenverarbeitung und vorwiegend wohl die Welt des Internets auf unsere Altagssprache haben. Da werden einmal vorhandene Begriffe mit neuen Bedeutungsinhalten belegt, um neue Funktionen zu benennen; es werden aber auch neue Begriffe geschaffen, die Eingang in die Alltagssprache finden.

Zum Stichwort "Sprache" führt "internet.com" auch Links zu Berichten über Computersprachen an.

Irfanview (W3)

(E?)(L?) http://www.irfanview.de/
(E?)(L?) http://www.heise.de/ct/00/04/111/default.shtml
(E?)(L?) http://www.zdnet.de/downloads/programs/b/j/000ABJ-wc.html
ist ein wunderbares Programm zur Bildbearbeitung. Es bietet zwar keine nicht den Umfang grosser Programme aber für einen Hobby-Homepage-Betreiber wie mich ist es ein wunderbares Tool. Es kann: Mir hat bisher am meisten die Batch-Konvertierung von vielen Bildern geholfen.

Nach dieser kleinen Werbung für ein kostenloses Tool nun noch der etymologische Aspekt:
Der Ersteller des Tools heisst Irfan Skiljan. Und damit dürfte die Herkunft des Programmnamens ersichtlich sein.

itwissen - IT-Wissen - IT-Lexikon
Abkürzungsverzeichnis (DE/UK)
E-Book der Woche

(E?)(L1) http://www.itwissen.info/
ITWissen gibt es seit dem 16.8.2004:
ITWissen ist das Wissensportal für die IT-Branche. Hier finden Sie Top-Informationen aus allen Bereichen der Informationstechnologie, aus der Daten- und Telekommunikation, der Computer- und PC-Technik, der Software, Netzwerk- und Multimediatechnik.

Das IT-Lexikon (mit über 11.000 Begriffen) kann nach Themen und Unterthemen durchsucht werden:



(E?)(L1) http://www.itwissen.info/abk-verzeichnis.html
Abkürzungsverzeichnis | Fachwörter DE-EN | Fachwörter EN-D

Daneben liefert die Suchfunktion (phonetischer Basis) gezielt relevante Artikel aus dem Lexikon. Die Artikel sind meist kurz und präzise, können aber auch mehrmaliges Blättern erfordern (z.B. die Liste der "RFCs, 2002, Nr. 3241 bis 3454").
Zu jedem Artikel findet man in der rechten Leiste sowohl Links zu verwandten Themen und Begriffen (Link nach:) als auch Links zu den Artikeln, die auf den gerade geöffneten Artikel verweisen (Link von:).
(Eine komplette Übersicht über alle im IT-Lexikon behandelten Begriffe fehlt jedoch.)

(E?)(L1) http://www.itwissen.info/e-books/ebook.html
Seit 29.11.2004 gibt es ein "E-Book der Woche" als kostenlosen Download.
ITwissen.info stellt allen Interessenten wöchentlich ein kostenlos abrufbares E-Book zur Verfügung. In diesen illustrierten Nachschlagewerken werden aktuelle Techniken ausführlich behandelt und darüber hinaus Grundlagen- und Basiswissen vermittelt. Das erste E-Book behandelt das Thema "WLANs nach 802.11".

Auf jeden Fall ist das IT-Lexikon vom "DATACOM Buchverlag" rundum empfehlenswert.

J

K

Kompatibilität, compatibility, IBM-kompatibel (W3)

In der Informationstechnik spricht man oft oft von "Kompatibilität von Software und/oder Hardware". Diese "Kompatibilität", engl. "compatibility" (auch dt. "kompatibel", engl. "compatible") ist abgeleitet von frz. "compatible" und frz. "compatir" = "übereinstimmen". Dieses geht weiter zurück auf lat. "compatir" = "übereinstimmen" und lat. "compati" = "mitfühlen". Die Römer haben es aber schon von griech. "sympatheia" übernommen und latinisiert. Die Zusammensetzung von lat. "com" = "mit" und griech. "pathein" = "leiden" ergab zusammen lat. "compati" = "zusammen leiden", "Mitleid".

In den 1980er Jahren kam es zu einer besonderen Kompatiblität, der "IBM-Kompatibilität". Zum Beginn des PC-Zeitalters gab IBM als Technologieführer die Architektur vor. Alle anderen PC-Hersteller hatten nur eine Chance, wenn ihre PCs "IBM-kompatibel" waren und somit der Austausch von Datenträgern und damit von Daten gewährleistet war. Diese "Qualifizierung" war an vielen Computern sichtbar angebracht. Obwohl sich daran nichts grundlegend geändert hat, verbindet man die "Kompatibilität" von Rechneranlagen und Software-Programmen verschiedener Hersteller nicht mehr unbedingt mit "IBM". Im Zweifel würde man heute eher "Microsoft-kompatibel" assoziieren.

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/IBM-PC


L

M

Makro



mausen, mausert (W3)

In der Ausgabe 02/2003 überschreibt c't einen Abschnitt, in dem es um kabellose Tastaturen und Mäuse geht mit "Tippen und Mausen". Der letztere Begriff hat umgangssprachlich im Deutschen zwar eine etwas anrüchige Bedeutung, hat aber nun über das engl. "mouse" = "Computer-Maus" einen neuen Bedeutungsansatz erhalten.

Ein paar Seiten steht dann zu lesen "... Bluetooth "mausert" sich ...". Dieses "mausern" geht natürlich auch auf ein altes "mausen" zurück. Hier stand allerdings weder eine lebende noch eine elektronische Maus Pate. Es geht zurück auf lat. "mutare" = "(ver)ändern", "wechseln", "(ver)tauschen" und eben auch im Sinne von "das Federkleid austauschen". Das sich mausernde Bluetooth legt also das Federkleid des "Pechvogels" ab und mutiert zum Paradisvogel.

Multimedia (W3)

(E?)(L?) http://kaluza.physik.uni-konstanz.de/a/mmedia/mmedia.htm
"Medium" = das "Mittel", hier: der Informationsübertragung.

(E?)(L1) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=PS_G_G_Woerter_die_Geschichte_machten
Worte, die das 20. Jahrhundert geprägt haben - von "Achtundsechziger" über "Bikini", "Ozonloch" bis hin zu "Multimedia".

N

Normung - Sprachnormung

Es gibt ja viele Versuche, die normale Sprache zu normen. In diesemZusammenhang sind sicherlich der Duden, das englische OED (Oxford English Dictionary) oder die "Académie Francaise" zu nennen. Die Kommunikation, die sich in elektronischen Systemen abspielt, unterliegt solchen Normierungen in viel stärkerem Masse. Denn hier kommt es auf zeichengenaue Angaben an. Da versteht der Computer keinen Spass. (So tolerant, wie Sie mit meinen Tippfehlern umgehen, verhält sich der Computer nicht.)
Neben der rein technischen Normierung, gibt es auch permanent Bemühungen, die verwendeten Sprachelemente zu normieren. Einige Institute, die sich auf diesem Feld bewegen, seinen hier genannt:
Keiner dieser Links bietet ein spezielles Kapitel zur Etymologie von Bezeichnungen in der Datenverarbeitung bzw. im Internet. Aber immer wieder kann man Randbemerkungen finden, in denen solche Erklärungen zu finden sind. Dennoch sollte sich das nur jemand antun, der auch fachlich an diesen Links interessiert ist. Um z.B. irgendwo zu entdecken, dass "LINUX" auf den Vornamen des Erfinders und Initiators "Linus Thorvald" zurückgeht, können Sie hier schon eine zeitlang suchen. Ohne fachliches Interesse werden Sie garantiert vorher die Lust verlieren. An passender Stelle werde ich die direkten links einfügen, sofern sie mir bekannt werden.

O

P

parapluie - Wörter

(E?)(L?) http://www.parapluie.de/archiv/cyberkultur/literatur/
elektronische Zeitschrift für "Kulturen, Künste, Literaturen" - Vom neuen Eigenleben der Wörter - keine etymologischen Hinweise, aber interessanter Beitrag zur "Wortkultur" im und durch das Internet.

pc-special
PC-Lexikon
Informationen und Linktipps zu PC und Homepage

(E?)(L1) http://www.pc-special.net/
Lexikon - Das Lexikon stellt eine Suchabfrage bereit und kann alphabetisch durchsucht werden.

Mail-Helpline | Forum-Helpline | Tipps & Tricks | Buchempfehlungen | Webmaster | Downloads | Scripte | Intern | Fun | Newslettersystem | Interaktive Tools | NL-Verzeichnis | Webkatalog | Newsletter

(E?)(L?) http://www.pc-special.de/?idcat=35
PC-Special.de - Die Profiproblemlöser
Das kleine Lexikon soll helfen, unsere (und fremde) Fachsimpelei noch ein wenig besser zu verstehen.
Das Lexikon kann alphabetisch aufgeschlagen werden und nach Begriffen durchsucht werden.
.htaccess | Betriebssysteme | CGI/Perl | Hardware | HTML | Internet | Javascript | Kaufempfehlungen | Lexikon | Onlinerecht | PHP | Sicherheit | System | Verschiedenes | Webmaster | Downloads | Internet | Multimedia | Grafik | Webmaster | Bürotools | Freizeit | Spiele | System | Sicherheit

Q

R

relleumlexa

(E5)(L1) http://www.relleumlexa.de/
beinhaltet auch einen Punkt: "Wie diese Homepage zu ihrem Namen kam".

S

Schnittstelle, schneiden, Schneid, schneidig, Aufschneider, Schneise, schnittig, Verschnitt (W3)

"schneiden" hat zunächst einmal die Bedeutung von "Trennen mit einem scharfen Gegenstand". Man findet hierzu viele Ableitungen wie "Schneid", "schneidig" (= "Mut", "Tatkraft"), "Aufschneider" (= "Prahler"), "Schneise", "schnittig" (= "reif zum Schneiden" und daraus "gut entwickelt", "gut geschnitten", "elegant") und viele Ableitungsformen, wie z.B. "Schneider".

Daneben findet man seltsamerweise auch Wortbildungen (vermutlich "Eindeutschungen") wie "Schnittstelle" = "Stelle, an der sich zwei Linien oder Ebenen treffen". Auch in "Verschnitt" = "die Mischung alkoholischer Flüssigkeiten" kommt ein verbindendes Element von "schneiden" zum Ausdruck.

In der Film- bzw. Kinoindustrie handelt es sich wirklich um eine "Schnittstelle" = engl. "cut". In der Computerei spricht man auch von "Interface" = "Verbindungsstelle zwischen Funktionseinheiten eines Datenverarbeitungs- oder -übertragungssystems, an der der Austausch von Daten oder Steuersignalen erfolgt".
Am passendsten wäre vielleicht noch "Nahtstelle" = "Stelle, an der zwei verschiedene Dinge, Bereiche aufeinander treffen".

(E?)(L?) http://www.computerlexikon.com/?w=7&q=0706
Computerlexikon - Standards - Schnittstelle

(E?)(L?) http://www.t0.or.at/~tissa/media/medusa.html
...
Das Problem aller dieser Wörter kommt nicht daher, dass es Anglizismen sind, sondern weil sie zu einem bestimmten Fachwortschatz gehören. Wichtig ist nun, wie man Begriffe aus einem Fachwortschatz erklären kann. Die Fremdwörtbücher, die nur einzelne Wörter erklären (oder auch nicht), können die Fachsprache nicht in den Griff bekommen. Sinnvoller ist es daher Bücher zu schreiben, die auch den Verwendungszweck der Wörter behandeln. Man gelangt so wenigstens zu einer vagen Vorstellung, um was es sich handelt. Und Erklärungen - auch aus Spezialbereichen - können immer wieder benötigt werden; z. B. wenn jemand seinen Computer ausbauen will, und im Geschäft nach der Art der "Schnittstelle" befragt wird (Stichwörter USB-Schnittstelle, Bus); also in einer Alltagssituation. Das bloße Verdeutschen genügt aber nicht. Zum wirklichen Erfassen des Sinns ist eine Beschreibung, basierend auf dem alltagssprachlichen Verhalten, von Nöten.
...


Strg (W3)

"Strg" auf der Computertastatur steht nicht für "String" sondern für "Steuerung". Auf englischen Tastaturen steht an dieser Stelle "Ctrl" für "Control" = dt. "Steuerung".

(E?)(L?) http://www.tecchannel.de/server/hardware/466465/index11.html


T

telekom - Das Lexikon für IT und TK
Von ATM bis ZZK

(E?)(L?) http://www.training.telekom.de/internet/telekom-training/07_wissen_heute/7400_lexikon.jsp
Ihnen steht als besonderer Service von WissenHeute ein ausführliches Lexikon von Dipl.-Ing. Heinz Schulte mit etwa 25.000 Begriffen aus der Telekommunikations- und Informationstechnik zur Verfügung.

Trojaner (Trojanisches Pferd) (W3)

(E?)(L?) http://www.trojaner-board.de/
Als Trojaner wird ein selbstständiges Programm mit einer verdeckten Schadensfunktion bezeichnet. Der virenähnliche Code (virus), tritt in harmloser "Verkleidung" auf (z.B. in einem Packprogramm, Spiel oder sogar in einem Programm, das Viren finden und zerstören soll). "Trojanische Pferde" sind in erster Linie auf Datenspionage "spezialisiert", können aber auch ähnliche Schäden wie Viren anrichten. Sie vermehren sich in der Regel jedoch nicht selbsttätig.

Korrekterweise müsste man also bei dem Wirtsprogramm von einem "Trojanischen Pferd" sprechen. Und das eigentliche Virenprogram, das sich darin eingenistet hat müsste man korrekterweise als "Griechen" bezeichnen. Denn das "Trojanische Pferd" war die Hülle, in dem die "Griechen" in die Stadt Troja gelangten und so die Stadt bezwangen.

U

Uni Hannover

(E?)(L?) http://www.fbls.uni-hannover.de/sdls/schlobi
Schlobi's Linguistic Corner
.

Uni Hannover

(E?)(L?) http://www.fbls.uni-hannover.de/sdls/schlobi/splitter/cybersprache.htm
Peter Schlobinski: Splitter - sprache@web.de - Der Mythos von der CyberSprache

Uni Wuppertal

(E?)(L?) http://wwst10.wiwi.uni-wuppertal.de/~denache/ethymo.html


V

W

w3history - Geschichte des Internet

(E?)(L?) http://www.w3history.de/


webchat

(E?)(L?) http://www.webchat.de/
ist das Verzeichnis deutschsprachiger Chats. Hier finden sowohl Neulinge als auch erfahrene Chatter alles, um in die Welt der Kommunikation im WorldWideWeb einzusteigen: eine Liste aller deutschsprachigen Chats, ein Newsforum, Chatevent-Tipps, Chattertreffen, Suchmaschinen und zahlreiche Hilfestellungen.
u.a. mit "Chat Kürzel" und "Smiley Lexikon"

X

Y

Z

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Computer und Informationstechnologie

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Buch plus CD-ROM
1. Auflage 2002
13.500 Stichwörter, 20.000 Verweise, 1.100 Weblinks, zahlreiche Tabellen, Übersichten und Screenshots
Gebundene Ausgabe: 1008 Seiten
Verlag: Brockhaus, Mannheim; Auflage: 1 (August 2002)

Aus der Amazon.de-Redaktion
Es ist schwierig, in der IT-Welt mit all ihren Fach- und Modebegriffen auf dem Laufenden zu bleiben. Wenn man auch nicht alles wissen kann, so sollte man doch wissen, wo es steht. Wie zum Beispiel im Brockhaus Computer und Informationstechnologie, der auf mehr als 1.000 Seiten über Begriffe und Anwendungen von Hardware, Software, Multimedia, Internet und Telekommunikation informiert. Gedruckte Nachschlagewerke haben in der sekundenschnellen Suchmaschinenabfrage des Internets eine ernst zu nehmende Konkurrenz: Immer aktuell und in beliebiger Tiefe verfügbar ist das Internet die Wissenmaschine schlechthin. Und dennoch: Zusammengefasst, konzentriert und manchmal dann doch schneller und unabhängiger zur Hand ist Der Brockhaus Computer und Informationstechnologie mit 13.500 Stichwörtern, integriertem deutsch-englischen Fachwörterbuch, 20.000 Verweisen, Screenshots, Tipps und Übersichten eine Schatztruhe, die durchaus mit der Krabbelkiste des Internets konkurrieren kann. Nicht zuletzt aufgrund der beiliegenden CD-ROM und einer permanenten Online-Aktualisierung per Download. Die umfassende Sammlung des Brockhaus Computer und Informationstechnologie dürfte auch Computerkenner erstaunen: Egal ob Abkürzungen wie ELAN (Educational Language) oder LPCM (Linear Pulse Code Modulation), Gegenstandsdefinitionen von Notepad oder Soundkarte -- erklärt wird der Gebrauch des Wortes und des Gegenstandes, seine Einordnung und Bedeutung im IT-Gesamtzusammenhang. Zusätzliche Tabellen, Screenshots, Zeichnungen und Beispiele unterstreichen die schnelle Anwendbarkeit des Wissens. Wichtig: Nicht nur die Windows- und PC-Welt wird erklärt, sondern auch Plattformen wie Macintosh und Linux. Die beiliegende CD-ROM enthält die über Volltextsuche und Kategorien erreichbaren Inhalte der gedruckten Ausgabe und lässt sich problemlos über das Internet aktualisieren.
Wolfgang Treß

Über das Produkt
"Der Brockhaus Computer und Informationstechnologie" bietet fachlich fundierte, verständliche Information zu allen Begriffen und sachlichen Zusammenhängen und berichtet über Firmen und Personen aus der IT-Branche. Zahlreiche Praxistipps helfen bei Problemen im Umgang mit Geräten, Programmen und Fehlermeldungen. Die Übersetzungen von Fachbegriffen helfen beim Lesen englischer Programminformationen und Internetseiten. Das Medienpaket aus Buch und CD-ROM umfasst auch ein Angebot zur regelmäßigen Internet-Aktualisierung.


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Duden - Inf
Informatik
Ein Sachlexikon für Studium und Praxis

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Duden
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