Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Ismen, Ismes, Isms
Germanismen, Germanismes, Germanisms
A
according to plan (W3)
Dieser englische Ausdruck sieht im ersten Moment nicht nach einem Germanismus aus. McCabe erklärt in wiwo 23/2003 jedoch, dass dieser Ausdruck eine Lehnübersetzung des deutschen "planmäßig" ist. Englische Offiziere übernahmen diesen Ausdruck von ihren deutschen "Kollegen" im ersten Weltkrieg.
Alzheimer
(E?)(L?) http://www.alzheimer.de/
angst
Es kann vorkommen, daß die Briten von der Angst geritten werden - sie sind dann "angst-ridden".
"Angst" wurde 1849 von der englischen Schriftstellerin George Eliot in die englische Sprache eingeführt. Im Gegensatz zu "fear" = "Furcht" hat "angst" eine existenzielle Prägung.
B
blitz
Die englische Sprache scheint für alle einfachen Wortformen empfänglich zu sein. "Blitz" ist etwas schneller als "lightning".
blitzkrieg
Der Blitzkrieg scheint den Deutschen immer noch eigen zu sein.
C
cobalt
D
dachshund
diktat
\dik-TAHT\, noun:
1. A harsh settlement unilaterally imposed on a defeated party.
2. An authoritative decree or order.
Diktat comes from German, from Latin dictatum, neuter past participle of dictare, "to dictate." It is related to dictator.
dirndl
Zu welcher Gelegenheit ziehen denn die Engländer ein Dirndl an. Vielleicht bei den Wettkämpfen in Irland - aber da heißen die doch anders?
doberman
doppelgaenger / doppelganger
(E?)(L?) http://www.wordsmith.org/words/doppelganger.wav
A ghostly counterpart or double of a living person. [From German, literally a double goer.]
E
einherjer
(E?)(L?) http://www.einherjer.de/home.htm
Infos über die Germanen
Ersatz
derives from German Ersatz, "a substitute."
F
Fahrvergnügen (W3)
Festschrift
(E?)(L?) http://lii.org/FRL
Am 28.08.2002 ist unter dieser Adresse ein Artikel zu finden mit dem Titel: "The Gospel According to Marvin: A Review of a Festschrift in Honor of Marvin H.Scilken"
flak
(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/cgi-bin/wotd.cgi?word=flak
Die "Flugabwehrkanone" wurde bereits im 1.Wetkrieg eingesetzt und könnte also schon fast vor einem Jahrhundert im Kriegsgepäck nach England gelangt sein.
Notes: "flak" has created some German-English hybrids such as "flak jacket" and "taking flak".
Francais
Le Francais est la plus germanique des langues romanes. Die germanischen Invasionen haben viele Spuren im Französischen hinterlassen. Besonders im Norden Frankreichs war der Einfluss stark, sowohl in der Aussprache, in Satzbau und im Vokabualar.
Zum Beispiel verhindert das (nicht ausgesprochene) "h" in "les halles" die Bindung. Dagegen wird "les hommes" beim Sprechen "gebunden" (lesomm).
Beispiele für die Beeinflussung der Wortstellung finden sich in feststehenden Ausdrücken wie "les blanches mains" oder in Ortsnamen wie "Hauteville". (Ohne die germanische Beeinflussung müsste es ""les mains blanches" und "Ville-Haute" heissen".)
frankfurter
fräulein
In Deutschland sterben die Fräuleins aus - in England scheint es sie noch zu geben.
frost
G
galgenhumor
Gedanken (W2)
(E3)(L1) http://www.jargon.net/jargonfile/
/g*-dahn'kn/ adj. - Ungrounded; impractical; not well-thought-out; untried; untested.
"Gedanken" is a German word for "thought". A thought experiment is one you carry out in your head. In physics, the term "gedanken experiment" is used to refer to an experiment that is impractical to carry out, but useful to consider because it can be reasoned about theoretically. (A classic gedanken experiment of relativity theory involves thinking about a man in an elevator accelerating through space.) Gedanken experiments are very useful in physics, but must be used with care. It's too easy to idealize away some important aspect of the real world in constructing the "apparatus".
Among hackers, accordingly, the word has a pejorative connotation. It is typically used of a project, especially one in artificial intelligence research, that is written up in grand detail (typically as a Ph.D. thesis) without ever being implemented to any great extent. Such a project is usually perpetrated by people who aren't very good hackers or find programming distasteful or are just in a hurry. A "gedanken thesis" is usually marked by an obvious lack of intuition about what is programmable and what is not, and about what does and does not constitute a clear specification of an algorithm. See also AI-complete, DWIM.
German Words used in WWII
I am writing a paper on German Words used in WWII and are now used in American English. I am looking for catch phrases/political humor etc. A list of words I have are:
- achtung
- auf Wiedersehen
- bitte
- danke
- donerwetter
- dummkopf
- frau
- Fuhrer (umlaut over the u)
- hauptmann
- heil
- herr
- ja
- jawohl
- kamerad
- kommandant
- liebchen
- Luftwaffe
- mach schnell
I got these from the episodes of Hogan's Heroes. Are there any other movies, T.V. shows, comics that use German Words in American English that refer back to WWII? If anyone can help me out please let me know. Thanks.
(Beitrag von "Rayrocky" in der ADS-L@LISTSERV.UGA.EDU vom 24.04.2003)
Germanen (W2)
(E?)(L?) http://www.arsmundi.de/
Die "Germani" werden erstmals von den alten Römern benannt. Sie bezeichneten damit alle Völkerschaften nördlich der Alpen (und östlich des Rheins). Eine einheitliche wissenschaftlich gesicherte etymologische Herleitung gibt es bis heute nicht, obwohl es nicht an Vorschlägen fehlt.
Als mögliche Herleitungen werden genannt:
das lat. "germanus" = "leiblich, echt, wahr"
kelt. "gairm" = "Ruf, Schrei"
air. "gair" = "Nachbar"
Die Herleitung "ger=Speer" und "man" = "Mann" scheint mir zutreffender zu sein.
(A: roge)
germanenglishwords - Deutsche Wörter im Englischen
(E3)(L1) http://www.germanenglishwords.com/
Hier findet man eine alphabetisch sortierte Sammlung von deutschen Wörtern, die ihren Weg nach England geschafft haben.
This is a dictionary of some German words used in the English language (Germanisms), each with a literal or German meaning, English definition and sometimes actual sample sentence(s) from literature and the Internet.
Some German words like "kindergarten" are so Anglicized that they are now considered English words borrowed from German. Such words are called loan words or loanwords. "Loan word" itself is a literal translation of the German "Lehnwort", making it a "loan translation", "loan translation" itself being a "loan translation" of "Lehnübersetzung". "Loan translations" are also called "calques".
Other German words like "Waldsterben" are still considered foreign words used in English and often describe a particular technical term. Foreign words are usually italicized.
...
Germanismen
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Germanismus
Germanismen sind mehr oder weniger stark integrierte sprachliche Strukturen der Lexik, der Syntax oder der Idiomatik aus dem Germanischen Sprachraum in eine nicht-deutsche Sprache.
Germanismen sind aus der deutschen Sprache in nichtdeutsche Sprachen übernommene Eigentümlichkeiten im Ausdruck oder in der Wortstellung.
In der Regel ist es die englische Sprache, die andere Sprachen befruchtet. Aber man darf nicht vergessen, dass die englische Sprache selbst auch viele Worte oder Wortteile aus anderen Sprachen in sich aufgenommen hat. Selbst einige deutsche Begriffe haben Engang ins Englische gefunden.
Neben den vielen Begriffen, die aus anderen Sprachen ins Deutsche eingewandert sind, gibt es auch deutsche Begriffe, die in anderen Sprachen - z.B. in amerikanischen Zeitschriften - zu finden sind.
gesellschaft
gesundheit
glockenspiel
Für "Glockenspiel" gibt es im Englischen keine Entsprechung.
gneiss
goetterdaemmerung
g-punkt
(E?)(L?) http://www.gpunkt.de/
Der G-Punkt diente auch nur als Vorlage für den "G-spot".
groseille - mots français d'origine non-latine
§ 6. -- Germanique (allemand ancien)
§ 7. -- Allemand moderne
(E1)(L1) http://www.chass.utoronto.ca/epc/langueXIX/dg/08_t1-2.htm
"groseille" wird als altdeutsches ("allemand ancien") Wort bezeichnet.
H
Handschrift
Im "manager magazin" 10/2002 ist unter "Aufgelesen zu lesen: "This is not a question of "Handschrift", es geht um die Umsetzung der Werte der Marke BMW.
hausfrau
Die "hausfrau" ist als biederes Heimchen nach England gelangt. Wenn die Ansprüche (bzgl. Selbstverwirklichung) steigen wird sie wieder "house wife".
hinterland
I
ibiblio
(E1)(L2) http://www.ibiblio.org/lineback/words/sax.htm
(E1)(L2) http://www.ibiblio.org/lineback/words/hwf.htm
Henry Watson Fowler (1858-1933)
The Fowler Collection of Words of Anglo-Saxon Origin
The vocabulary of Englisch during the Anglo-Saxon period (from 449 through 1066 AD) was mostly Germanic in origin, with reluctant borrowings from Latin, Greek, Celtic, Scandinavian, and French. Many words had a single syllable, and compounding was a common practice.
Most of the Old English words are no longer in use. Replacements, mostly from French and Latin, now represent about 70% of the vocabulary.
Here are a few of those Saxeon words that have survived, often with interesting changes in meaning.
Ismus (W3)
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/-ismus
Das alleinstehende "Ismus" wird oft etwas abwertend gebraucht, um z.B. nutzlose Theorien abzutun.
Im Unterschied zu "-istik", das eher auf eine konkrete Ausprägung hinweist, deutet "-ismus" vorwiegend auf eine Tendenz, Richtung, Geisteshaltung hin (Realismus/Realistik).
Der lat. Suffix "-ismus" (engl. "-ism") für männliche Substantive, dient also zur Bezeichnung einer Lehrmeinung.
J
K
kaffeeklatsch (W3)
(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/
kaffeeklatsch Nov 94
kindergarten
Haben die Engländer keinen eigenen Kindergarten?
kitsch
kohlrabi
Man darf die Engländer nicht überfordern, wenn es ums Essen geht. Immerhin kennen sie schon 'mal den "Kohlrabi".
krysstal - The English Language - Words Borrowed from German
(E?)(L?) http://www.krysstal.com/borrow_german.html
...
Because German and English are closely related many words are common to the two languages. These are some of the many words that have been borrowed by English and have kept their distinct German character.
...
Word Meaning Notes:
abseil | angst | Austria | Bismuth | blitz | brake bridle | clock | clown | dachshund | dollar | Dutch | edelweiss | feldspar | flak | Gestapo | hamburger | heroin | hex | hinterland | kindergarten | lager | larch | luck | menthol | Nazi | nickel | noodle | plunder | poodle | pretzel | quartz | rapier | rocket | rub | rucksack | sauerkraut | scoop | schadenfreude | shirk | sling | snorkel | sod turf | stroll | strudel | swindle | tackle apparatus | vandal | veneer | vitamin | waltz | waylay | wrangle | Yiddish | yodel
kulturkampf
L
Lebensborn (W3)
(E1)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/2843581281/etymologiepor-21
Ein Begriff aus der dunklen Vergangenheit Deutschlands hat es über 50 Jahre danach zu einem Buchtitel in Frankreich "geschafft". Alexandre Ployé hat seinem Werk, das im Juni 2003 erscheinen soll, den Titel "Lebensborn" gegeben.
"Lebensborn" war im III. Reich die Institution "où des enfants enlevés étaient formatés selon les critères du surhomme nazi".
In der Rezension der französischen Buchhändlerzeitschrift "Pages des Libtaires" (No.83/2003) findet man auch noch die Lehnübersetzung "surhomme".
(An ihren Worten sollt ihr sie erkennen.)
leitkultur (W3)
(E?)(L?) http://www.doubletongued.org/index.php/dictionary/leitkultur/
n. "mainstream" or "guiding culture". [German "leit" = "leading (adj.); "leader" + "kultur" = "culture"]
lied
leitmotiv
linguistlist
(E?)(L?) http://listserv.linguistlist.org/
GGSN Germanic Generative Syntax Newsletter
lumpenproletariat
M
meister
(E?)(L?) http://www.meister.de/
Tony Blairs Berater Peter Mandelson wird von seinen Gegnern "spin-meister" genannt - also etwa "Meister der Intrige".
Auch andere Meister sind deutsch, z.B. "rock meister", "culture meister", "gag meister", "horror meister" oder "puzzle meister".
mittelstand
multikulti (W3)
"multikulti" könnte 1990 von Deutschland aus in die Welt ausgewandert sein um andere Sprachen zu bereichern. Dies kann man zumindest einem Beitrag der ADS-Mailingliste vom 31.12.2004 entnehmen:
Or perhaps "multi(k~c)ulti" reached both Don Cherry and the London teacher via a common European source, possibly from German. I see references to a 1990 book by Claus Leggewie called _MultiKulti: Spielregeln für die Vielvölkerrepublik_ (Berlin: Rotbuch). Anyone know how far back the term dates in German? I know that Don Cherry spent a lot of time in Europe, and he could very well have picked up the term from German musicians.
Ben Zimmer
N
nix
als Verb "to nix" = "verbieten, ablehnen"
O
ober (W3)
(E?)(L?) http://www.ober.de/
wird im Englischen in einigen Wortzusammensetzungen wie "ober-in", "obercharming", "obercool", "oberblond", "obernerd" (Oberstreber, Bill Gates) oder "oberpowerful").
Der Direktor der Wörterbuch-Sparte bei Harper-Collins meint, dass das "ober" in englischen Ohren stärker klingt als "over".
P
Potato-talk, Kartoffelgespräch (W3)
Die Gespräche über das Essen und dessen Herrichtung scheint eine prägende Erinnerung hinterlassen zu haben, so daß sie in "E. Cobham Brewer 1810–1897. Dictionary of Phrase and Fable. 1898." als engl. "Potato-talk" mit deutscher Übersetzung "Kartoffelgespräch" erscheint.
(E1)(L1) http://www.bartleby.com/81/13561.html
That chit-chat common in Germany at the five o’clock tea-drinkings, when neighbours of the "gentler sex" take their work to the house of muster and talk chiefly of the dainties of the table, their ingredients, admixture, and the methods of cooking them.
pretzel
Q
quartz
quia
(E?)(L?) http://www.quia.com/cb/8692.html
Many words in German and English are closely related. What are the English equivalents of these German words?
R
realpolitik
rollmops
Der "Rollmops" wurde etwas beschnitten und "lebt" in England nur als "rollmop".
rucksack
könnte auch als englisches Wort durchgehen.
S
sauerkraut
schmalz - schmal(t)z, schmal(t)zy: schmalzig
schuss
als Verb "to schuss" = "Schuss fahren" (USA)
sitzfleisch
(E?)(L?) http://zhurnal.net/ww/zw?BottomPower
"We used the term "Sitzfleisch" as a euphemism for ass when I was in prep school back in the "50s at Concordia College in Milwaukee. This very German Missouri Synod Lutheran institution didn't have much Yiddish influence."
(A:hest) (17.01.2003)
Dieser auch im Deutschen umschreibende Ausdruck scheint also zumindest in einigen Teilen der USA auchbekannt zu sein und ebenfalls benutzt zu werden, um andere Bezeichnungen zu vermeiden.
Sitzfleisch is another one of those inimitably useful German words.
Literally it's "Sitting Meat". What it means is patience --- as associated with the gluteus maximus and surrounding padding that enables someone to perch on a hard chair for hours. In a chess context Sitzfleisch describes the kind of dogged analysis that a good player has to do in a complex position.
(A:vimo)
sitzmark
Hierher passt auch "sitzmark" = "a depression left in the snow by a skier falling backward"
It is an adaptation of the German word "Sitzmarke," from "Sitz," meaning "seat," plus "Marke," meaning "mark."
Stepgrandfather, Stepfather, Stepmother (W3)
(E?)(L?) http://starling.rinet.ru/music/temp/billschildren.html
(E?)(L?) http://www.languagehat.com/archives/001310.php
...
There are a few hundred Google hits for "stepgrandfather"; my favorite is from this "Arkansan parody" of "Midnight's Children": ...
It occurs to me, by the way, that languages can be divided into those that have convenient prefixes (like English "step-" = German "Stief-", and French "beau-") with which new forms like "stepgrandfather" can be constructed and those that don't. Russian, for instance, has "otchim" = "stepfather" and "machekha" = "stepmother" (stress on the first syllable in both); those are great words, but you tell me how I'm supposed to construct one on that model! (The primary words are "otets" = "father" and "mat" = "mother".
Stock
in der japanischen Form »sutokku« (Skistock)
Superman, marriage of convenience, world view, gratte-ciel, Wolkenkratzer, bimbo, jiboney (W3)
Der englische "Superman" ist zwar kein deutsches Wort, das ins englische übernommen wurde, aber es ist die Lehnübersetzung des dt. "Übermensch" der von Nietzsche auf den Plan gerufen wurde und sich dann selbständig machte.
Als Lehnübersetzungen sind auf der verlinkten Seite weiterhin aufgeführt:
- Das engl. marriage of convenience" ist die Lehnübersetzung des frz. "mariage de convenance"
- Das engl. "world view" ist eine Lehnübersetzung des dt. "Weltanschauung".
- Der frz. "gratte-ciel" und der dt. "Wolkenkratzer" sind Lehnübersetzungen des engl. "skyscraper".
- Das engl. "bimbo" ist übernommen von ital. "bimbo" = "kleines Kind", "Baby".
- Das engl. "jiboney" = "a fool" ist (vermutlich) übernommen von dem ital. Dialektwort "giambone" = "ham" = "Schinken".
T
U
über, übermensch
stand Pate stand für »Superman« (und für französich »surhomme«, spanisch »superhombre«, portugiesisch »superhomem«)
Von einem Besucher erhielt ich am 06.10.2003 folgenden Hinweis:
Auf dem Etymologie-Portal werden einige Germanismen genannt, u.a. auch "Übermensch". Vor kurzem war ich in Australien und mir fiel auf, dass die Australier (vielleicht auch andere Englisch sprechende) Wortzusammensetzungen mit "über" benutzen, z.B.
"über-cool".
(A: angi)
Uni Düsseldorf
(E?)(L?) http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/germ5/service/archiv/2000-ss/tps-roth2.html
??? Germanistik - Damit Überleben kein bloßer Zufall bleibt!
Uni Karlsruhe
(E?)(L?) http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Outerspace/VirtualLibrary/43.de.html
The World-Wide Web Virtual Library: German Subject Catalogue: Germanic languages. Übersichten zur Germanischen Sprache
Uni Toronto - mots français d'origine non-latine
§ 6. -- Germanique (allemand ancien)
§ 7. -- Allemand moderne
(E1)(L1) http://www.chass.utoronto.ca/epc/langueXIX/dg/08_t1-2.htm
Das zweite Kapitel des "Dictionnaire général (1890-1900)" enthält eine 93 Seiten lange Liste von nicht-lateinischen französischen Fremdwörtern.
Darin werden Begriffe gelistet, die aus anderen Sprachen in die französische Sprache eingegangen sind. Viele dieser Begriffe sind auch ins Deutsche oder Englische aufgenommen worden. (Dabei kann die Schreibweise in den Empfängersprachen durchaus variieren.)
Ich habe die entsprechenden Abschnitte und die zugehörigen Kommentare des Anhangs als "Ismen" den jeweiligen Herkunftsländern / -kontinenten zugeordnet.
§ 6. -- Germanique (allemand ancien).
Aussi haut que nous puissions remonter dans les textes historiques relatifs à notre pays, nous y voyons que les Gaulois avaient pour voisins au nord-est, de l'autre côté du Rhin, des peuplades germaniques. Ce voisinage a pu, dès les premiers siècles de l'ère chrétienne, introduire dans le latin parlé en Gaule quelques mots venus de l'autre côté du Rhin. Mais l'apport germanique se réduirait sans doute à bien peu de chose, s'il ne s'était produit, au commencement du Ve siècle, un fait historique d'une importance capitale sur les destinées de notre pays, à savoir l'invasion de la Gaule par les Francs et l'établissement de la dynastie mérovingienne, continuée par la dynastie carolingienne, comme elle de source germanique. Un contact ininterrompu de six siècles environ entre le latin vulgaire de la Gaule du Nord et le langage germanique des envahisseurs n'a pu modifier foncièrement le gallo-roman, mais il a introduit dans la langue de nos ancêtres un grand nombre de mots, dont l'ensemble donne au vocabulaire français du moyen âge une physionomie à part dans la famille des langues romanes, car les autres langues sœurs n'ont subi qu'à un moindre degré cette invasion de mots germaniques. Beaucoup de ces mots sont tombés en désuétude, mais la majeure partie a subsisté jusqu'à nos jours (37). On y trouve représentées les catégories d'idées les plus diverses ; mais la guerre et la vie rurale y ont une part prédominante (38).
substantifs | affre | agace | aigrette | alise | alleu | anche | arroi | aune (mesure) | babine | baboue | balafre | balle (pelote) | ban | banc | bande d'étoffe) | bannière | bar (poisson) | bau | baudrier | bedeau | beffroi | beignet | béton (lait) | bief | bière (caisse) | bille (boule) | bloc | bois (?) | bonde | bondon | bongeau | borde | bot | botte (assemblage d'objets) | bouc | bourg | brachet | brai (piège) | braise | brand | brandon | brèche | brelan | brème | bride | brique | brosse | brouée | brouet | bru | bûche (?) | buire | buron | butin | caille | cane (?) | canif | carcan | chambellan | chamois | charivari (?) | chaton (de bague) | chétron | chopine | chouette | ciron | clapet | clapier | clenche | coche (bateau) | coiffe | cote (cabane) | cotte (vêtement) | crabe (crustacé) | crafe | cramail (?) | crampon | crapaud (?) | crape | crèche | cresson | croupe | cruche | dard | drageon | duvet (?) | écaille | écale | échanson | écharpe | échasse | échauguette | échelle (escadron) | échevin | échiffre | échine | échoppe (boutique) | écofier | écot | écran | écrevisse | écume | élingue | émail | émoi | empan | épar | épeiche | éperlan | éperon | épervier | épieu | époule | esclame | espringale | estrif | esturgeon | étal | étalon | étau | éteuf | étoc | étoffe | étrier | faîte | falaise | fanon | faude | fauteuil | feurre | feutre | fief | flan | flot | fouarre | fourreau | frais | frette (39) | freux | frimas | froc (?) | gage | gant | garenne | garou (loup-) | gâteau (?) | gaude | gaufre | gaule (?) | gazon | gêne | gerbe | gerfaut | gifle (?) | giron | glouteron | gonfalon | grappe | grès | griffe | gruau | gruyer | guède | guerdon | guerre | guet | guiche | guimpe | guise | hache | haie | haillon (?) | haire | hait (40) | halle | hallier (buisson) | hameau | hampe | hanap | hanche | hanneton | harde (troupe) | hareng | harpe | hâte | haubert | haussière | haveron | havet | havre | heaume | héberge | héraut (?) | héron | hétoudeau | hêtre | honte | hotte | houe | hourd | houseau | housse | houx | huche | hulotte (?) | if (?) | jardin | laîche | latte | leurre | lisse (palissade) | lippe,
litre, fém., liteau | loge | loquet | losse (?) | lot | malle | marais | marc (poids) | marche (frontière) | mare | maréchal | marsouin | martre | mât | maton | mégis (?) | mésange (?) | meurtre | mitaine | mite | mitraille | morille | moufle (gant) | mousse | mulot | nord | orgueil | ouest | parc (?) | patte (?) | poche (?) | quille (à jouer) | rang | rat (?) | regain | rochet | salle | sénéchal | sud | tache | taisson | tanière | taquet | targe | tas (?) | tassette | taudis (?) | tette | tique | tonne | touaille | touffe | toupet | toupie (?) | tourbe (charbon) | trappe | trêve | troène | trompe | troupe (?) | trumeau (?) | tuyau | varenne.
adjectifs
baud | blafard | blanc | blet | bleu | brun | dehait | échif | esclame | fauve | fluet | frais | franc | gaillard (?) | galand | gris | laid | lige | madré | morne | riche | sale | sur (acide) | terne (?).
verbes
adouber | avachir | bannir | bâtir (coudre) | baudir | bouter | bramer | broder (?) | brouir | brouter | broyer | buer | choisir | chopper (?) | choquer (?) | clapper | cracher | danser | déchirer | déguerpir | dérober | éblouir | éclater (?) | éclisser | effrayer | émeutir (fienter) | enhardir | épanouir | épargner | épeler | épier | estamper | étricher | étriver | farder (?) | fauder | flatir | flatter | fourbir | fournir | fourrer | gâcher | gagner | galoper (?) | garder | garnir | gauchir | glapir | glisser | gratter | graver | grigner | grimper | grincer | gripper | grommeler | guérir | guider | guiper | haïr | haler (41) (tirer) | happer | hâter | heurter | honnir | lamper | laper | lécher | mâchurer | marquer | marrir (42) | nantir | navrer | oudrir (?) | radoter | ramper | râper | regretter | rider | river | rôtir | rouir | saisir | sérancer | souper | super | taper (frapper) | taper (boucher) | tapir (?) | tarir | tirer | tomber | toucher | trébucher | trépigner | tricher (?).
adverbes
guère | trop (?).
Parfois il s'est produit, entre des mots germaniques et des mots latins, une sorte de compromis, et la forme française tient à la fois du germanique et du latin. Tel est le cas pour haut (altum + hoch), hante (hasta + hand), mainst (multum + manag), et peut-être pour flanc (flac-cum + hlanka), froc (floccum + hrok), hâler (*assulare + hal), hâte, broche (hasta + harsta).
Rappelons aussi que la plupart des mots latins où le v initial est devenu g ont été influencés par des mots germaniques ayant un w, §§ 444 et 499.
§ 7. -- Allemand moderne.
Dès le IXe siècle, le français et l'allemand se sont trouvés en contact, comme autrefois le latin et l'ancien idiome germanique ; mais, au lieu d'être sur le Rhin, la frontière était flottante entre les Vosges et la Moselle. Pendant le moyen âge, ce contact a eu pour résultat l'introduction en ancien haut allemand, et surtout en moyen haut allemand, d'un grand nombre de mots français, relatifs pour la plupart aux raffinements de la civilisation que l'on enviait à notre société chevaleresque (43). Mais le français n'a presque rien emprunté à l'allemand pendant toute cette période : citons cependant halbran, hallebarde, nique, qui apparaissent chez nous dès le XIVe siècle. Ce n'est que depuis le XVe siècle que, par suite d'événements politiques divers (alliance avec les Suisses, Réforme, guerres de religion, guerre de Trente ans, etc., etc.), l'allemand a réussi à faire brèche dans notre vocabulaire.
Au XVe siècle, nos auteurs emploient déjà :
aurochs | bélitre | blocus | cric | dalle | élan (cerf) | flasque (madrie) | foudre (tonneau) | halecret | hausse-col | lansquenet.
Au XVIe :
arquebuse | balle (de l'épi) | bière (boisson) | bique | bismuth | blottir | bogue (de châtaigne) | bondrée | brinde | burin | cale | canapsa | carrousse | castine | cauchemar | coche (voiture) | clapet | éclanche | espiègle | fifre | gueuse | gulpe | halte | hase | huguenot | hutte | potasse | reître | rosse | trinquer | trôler.
Au XVIIe :
bivouac | blinde | blinder | calèche | chenapan | cible | crancelin | cromorne | dréger | estomper | étraque | gangue | gibelot | havresac | hulot (hublot) | obus | sabre | traban | vaguemestre | valse | velte | zigzag | zinc.
Au XVIIIe :
banse | bérubleau | blende | bocambre | bocard | cobalt | cran (raifort) | drille (trépan) | embérize | estrigue | feldspath | flinquer | glaçure | gland (tenaille) | gneiss | -halde | hamster | heiduque | kirsch-wasser | lagre | losse | loustic | nouille | prame (44) | quartier-mestre | quartz | sabretache | spalt | spath | velche | vermout | vidrecome.
Au XIXe :
bichof | blague | blockhaus | bock | bogue (anneau) | chope | choucroute | cuffat | dolman | druse | gamin | guelte | képi | mastoc | philippine | schabraque | schlague | schlich | thalweg | tungstène.
On remarquera sans peine que les termes militaires forment un groupe assez nombreux parmi nos emprunts à l'allemand. Faisons observer aussi que, dans plus d'un cas, l'allemand n'a fait que servir de véhicule aux mots slaves, hongrois ou turcs pour leur passage en français.
Il faut mettre à part les mots qui désignent des institutions allemandes, et qui, confinés dans cet emploi spécial, ne font pas, à vrai dire, partie de la langue française générale. Nous citerons, parmi les plus connus :
ammeistre | bourgmestre | burgrave | feld-maréchal | hanse | kreuzer | landgrave | landwehr | margrave | mark | ranz | rhingrave | rixdale | thaler | uhlan | valkyrie | vehme | walhalla.
Mentionnons enfin quelques mots, dérivés du latin ou du grec, qui ne sont arrivés en français que par l'intermédiaire de l'allemand :
accordéon | épisyllogisme | harmonica | humanisme | publiciste | tympanon.
Notes
- 37. Quelques mots disparus ont été repris par les érudits (angon, antrustion, bardit, framée, francisque, leude, morganatique, ordalie, scramasaxe, ure) ou survivent dans des composés ou des dérivés (buc, dans trébucher).
- 38. Nous devons aussi au germanique quatre suffixes de dérivation, dont deux au moins, ard et aud, sont très vivaces. (V. §§ 138, 142, 147 et 149.) Enfin il est bon de faire remarquer que le français possède quelques autres mots d'origine germanique qui ne sont pas enregistrés ici parce qu'ils lui sont arrivés par l'intermédiaire d'autres langues romanes, surtout de l'italien, § 12.
- 39. M. Tobler a rattaché ce mot au germanique feter. (V. Romania, XXV, 623.)
- 40. De là dehait, déhaité, souhait, souhaiter.
- 41. Malgré ce qui a été dit dans le Dictionnaire, ce mot n'est pas d'origine scandinave. Il n'existe pas en ancien norois, et les langues scandinaves qui le possèdent aujourd'hui l'ont emprunté, à une date récente, au bas allemand.
- 42. De là marri, marrisson.
- 43. Le dernier travail publié à ce sujet est une thèse soutenue en Sorbonne par M. F. Piquet : de Vocabulis quæ in duodecimo seculo et in tertii decimi principio a Gallis Germani assumpserint. Parisiis, Leroux, 1898. -- Ces emprunts faits par l'allemand ont parfois donné le change et fait attribuer une origine germanique à des mots français indigènes ou venus d'ailleurs : c'est le cas pour aumusse, d'où l'allemand a fait müzze.
- 44. L'allem. prahm est d'origine slave : cf. polonais pram, russe paromu, etc., du bas grec (gr= perama), bac.
Untermensch (W3)
V
vasistas (le) - le vasistas - das Guckfenster (W2)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E1)(L1) http://www.chass.utoronto.ca/epc/langueXIX/dg/08_t1-2.htm
(E1)(L1) http://www.chass.utoronto.ca/epc/langueXIX/dg/12_t2-2.htm#N_14_
(E1)(L1) http://www.chass.utoronto.ca/epc/langueXIX/dg/08_t1-2.htm#N_44_
(E1)(L1) http://www.cornelsen.de/teachweb/1.c.35918.de
(E1)(L1) http://www.w-akten.de/begrifflichkeiten.phtml
30.06.2005:
..., mir geht es um "le wasistdas". Damit wird in Frankreich ein spezielles Fenster bezeichnet, und zwar ein klappbares Oberlicht, Der Begriff soll angeblich entstanden sein, als die Deutschen im Krieg (welcher?) in Frankreich diese Fenster, die sie zuvor nicht kannten, sahen und jedesmal fragten: "Was ist das?"
Renate Desplanque
Ganz genau lässt sich der geschichtliche Hintergrund nicht mehr nachvollziehen. Die Tatsache, dass sich "vasistas" (das es anscheinend auch in Italien gibt) von Osten nach Westen in Frankreich ausbreitete und nicht flächendeckend auftrat, lässt die Vermutung aufkommen, dass es nicht an einem Kriegsgeschehen festgemacht werden kann, sondern eher über die gemischtsprachigen Regionen "Elsass" und "Lothringen" als umgangssprachliche Verballhornungen seinen Weg gefunden hat.
Die Verwendung in Frankreich in den Bedeutungen "Sorte de guichet s'ouvrant à volonté pour voir ce qui se passe, ou pour parler à quelqu'un" und "Espèce de jalousie qu'on met aux portières des voitures" scheint zum ersten Mal 1863 in einem Dictionnaire von "Émile Littré" schriftlich nachweisbar zu sein.
Dies scheint mir eher darauf hinzudeuten, dass die Entstehung dieser Bezeichnung auf die Frage "Was-ist-das?" der hinter dem Fenster befindlichen Person zurückgeht.
"Offiziell" (?) gibt es sowohl die Version, dass es deutsche Soldaten nach Frankreich brachten, als auch dass es französische Soldaten aus Deutschland mit nach Frankreich brachten.
Beim Einmarsch in Deutschland unter Napoleon fiel den französischen Soldaten auf, dass die Bürger in den Städten durch kleine Mansardenfenster (Dachfenster) schauten und beim Lärm des Einzugs verwundert riefen: "Was ist das?"
Die Franzosen verbanden mit dieser Frage die ihnen offenbar nicht bekannten kleinen Dachfenster. Später bürgerte sich das in seiner Schreibweise leicht abgewandelte Wort "Vasistas" für "Guckfenster" (auch "Fensterklappe", "Lüftungsklappe") ein.
(© blueprints Team)
zitiert aus "écoute":
Alors que les troupes napoléoniennes se trouvaient en Allemagne, les habitants inquients ouvraient une petite fenêtre à leur passage et demandaient: "Was ist das?" L'expression est restée et se prononce à la francaise, sans pause entre les trois syllables.
Étymologie du mot «vasistas»
À l'origine de ce mot, on a, comme on l'a vu précédemment, la phrase interrogative allemande suivante: was ist das? Puis, on relève vers 1770 la graphie suivante: wass-ist-dass.
On trouve ensuite une attestation en 1784: wasistas.
Puis, le "w" étant prononcé comme un "v", c'est en 1798 qu'on note la graphie vasistas, celle encore utilisée aujourd'hui.
Verbund (W3)
Im "manager magazin" 10/2002 ist in einem Artikel über die BASF zu lesen: "... Dort (in Ludwigshafen) beliefern sich 250 Produktionsbetriebe und Kraftwerke gegenseitig mit Vor- und Zwischenprodukten uns Energie, ganz ohne Transportrisiken und Logistikprobleme. ... Auch die Konkurrenz kopierte das Modell weltweit. "Verbund" wurde sogar in den englischen Wortschatz übernommen."
vorwort
hat die Aufnahme ins Englische nicht ganz geschafft; es diente lediglich als Vorlage für "foreword".
W
Waldsterben (W3)
waltz
watershed
= "a time of great change, a turning point" pronunciation: WA-TER-shed = "Wendepunkt, Wasserscheide" - There are two geographic meanings of "watershed".
- (1) a ridge of land separating rivers and streams flowing in one direction from those flowing in the opposite direction (probably borrowed in the translation of the German "Wasserscheide")
- (2) the area through which such divided water flows (more common in America).
wedel
"to wedel" = "wedeln (beim Ski fahren)"
weltanschauung
= one's way of looking at the world
Englisch, Portugiesisch, Italienisch, Französisch
weltschmerz
Englisch, Schwedisch, Portugiesisch
Widdershins (withershins)
(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/cgi-bin/wotd.cgi?word=widdershins%20(withershins)
(Adverb) Pronunciation: ['wid-êr-shinz]
means moving in a counterclockwise or contrary direction (of the sun, especially).
Also spelled "withershins," this comes from Middle High German "widersinnes," meaning "back in the direction of."
wikipedia - List of German expressions in English
(E?)(L2) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_English_words_of_German_origin
From Wikipedia, the free encyclopedia.
Below is a list of German expressions used in English. Some are relatively common (such as hamburger or gestalt), but most are comparatively rare. In many cases, the German borrowing in English has assumed a substantially different meaning than its German forebear.
...
Am 02.09.2004 waren, neben ein paar einleitenden Ausführungen, folgende (verlinkte) Begriffe aufgeführt:
Food and drink
Bierkeller | Beergarden | Bratwurst | Delicatessen | Frankfurter | Gasthaus | Hamburger | Kaffeeklatsch | Knackwurst | Kraut | Lager | Leberwurst | Lebkuchen | Müsli | Pils, Pilsner, Pilsener | Pretzel | Pumpernickel | Punch | Rathskeller | Rollmops | Reinheitsgebot | Sauerbraten | Sauerkraut | Schnapps | Spritzer | Strudel | Waldmeister | Wiener | Wurst | Zwieback
Sports and recreation
Abseil | Foosball | Rucksack | Schuss | Zugzwang | Zwischenzug
Other aspects of everyday life
Angst | Dachshund | Doberman pinscher | Doppelganger | Ersatz | Fest | Flak | Flügtag | Hinterland | Gesundheit | Jägers | Kaput | Kindergarten/Kindergarden | Kitsch | Kraut | LSD | -meister | Oktoberfest | Poltergeist | Uber- | Volkswagen |Wanderlust | Wunderkind | Zeppelin
German terms commonly used in academic contexts in English
Architecture
Bauhaus
Economics
Freigeld | Freiwirtschaft | Lumpenproletariat | Methodenstreit
History: (Some terms are listed in multiple categories, if they are important to each.)
Das Dritte Reich (The Third Reich): See Glossary of the Weimar Republic and Glossary of the Third Reich.
Other historical periods
Junker | Kaiser | Kulturkampf | Landflucht | Ostflucht | Ostpolitik | Realpolitik | Reichstag | Völkerwanderung
Noble titles
Freiherr | Fürst | Graf | Junker | Kaiser | Landgraf
General military terms
Kanone | Karabiner | Luftwaffe | Panzer | U-Boot | Vernichtungsgedanken
Military ranks
General | Leutnant | Oberst | Oberstleutnant | Soldat
Linguistics
Ablaut | Dreimorengesetz | Grenzsignal | Umlaut
Literature
Bildungsroman | Künstlerroman | Sturm und Drang | Urtext | Wahlverwandtschaft | Zeitgeist
Mathematics and formal logic
"Eigen-" words such as eigenfunction, eigenvector, eigenvalue | Entscheidungsproblem
Music
Biedermeier | Glockenspiel | Heldentenor | Hammerklavier | Kapellmeister | Leitmotif | Lied | Lieder ohne Worte | Minnesinger | Sprechgesang | Sturm und Drang | Urtext
Philosophy
Übermensch | Weltanschauung | Weltschmerz
Physical sciences
Aufbau principle | Bremsstrahlung | Gedanken experiment | Gerade and its opposite ungerade | Mischmetall | Umpolung
Psychology
Gestalt
Academic culture
Festschrift | Privatdozent
German terms mostly used for literary effect
Achtung | Frau and Fräulein | Führer | Hände hoch | Herr | Lederhosen | Nein | Reich | Jawohl | Kommandant
German terms rarely used in English
Ansatz | Autobahn | Fahrvergnugen | Feinschmecker | Gemütlichkeit | Katzenjammer | Kinderfeindlichkeit | Kobold | Kriegspiel | Kursaal | Luftmensch | Putzfrau | Schadenfreude | Schmutz | Sexualpolitik | Sitz im Leben | Spitz | ... Über Alles | Ur- | Verboten | Waldsterben | Weltpolitik | Zweihander
wordorigins - German Loanwords
(E?)(L?) http://www.wordorigins.org/loanword.htm
Dave Wilton's Word & Phrase Origins
Interessant ist z.B. die Liste der "Loanwords" unter "Special Topics": Loan-Words and Where They Come From?
Hier findet man eine umfangreiche Übersicht von englischen Wörtern und ihrer Herkunft.
Hier die Beispiele deutscher Wörter:
Blitz - Cobalt - Dachshund - Diktat - Dote - Feldspar - Frankfurter - Glockenspiel - Gneiss - Hamburger - Kindergarten - Leitmotiv - Pretzel - Quartz - Realpolitik - Sauerkraut - Tackle - Waltz - Weltanschauung - Zeitgeist
wunderkind
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Zeitgeist, zeitgeist
(E?)(L?) http://www.wordsmith.org/awad
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(E?)(L?) http://www.heise.de/newsticker/data/anw-18.12.02-006/
(Often capitalized) | Pronunciation: 'tsIt-"gIst, 'zIt | Function: noun | Etymology: German, from Zeit (time) + Geist (spirit) | Date: 1884 | Meaning: the general intellectual, moral, and cultural climate of an era
The spirit of the time; the general intellectual and moral state or temper characteristic of any period of time.
Zeitgeist is from the German, from Zeit, "time" + Geist, "spirit" (related to English ghost).
Neue Trends werden von der Romanheldin Bridget Jones als "zeitgeisty" bezeichnet.
Auch Google bezeichnet damit die Übersicht der aktuell gesuchten Begriffe.
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Eine Auswahl der interessantesten Beiträge zur internationalen Ausschreibung "Ausgewanderte Wörter"
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Hueber; Auflage: Neuaufl. (November 2006)
Sprache: Deutsch
Aus der Amazon.de-Redaktion
Dass die Deutschen ständig fremdsprachige Begriffe in ihren eigenen Sprachgebrauch übernehmen, ist Puristen (in manchem Fall gewiss zu recht) ein Ärgernis. Doch lassen sich mit importierten Begriffen Sachverhalte bisweilen tatsächlich treffender beschreiben als mit den eigenen. Und so haben denn auch nicht nur zahlreiche Fremdworte Eingang in den deutschen Sprachgebrauch gefunden, sondern umgekehrt auch zahlreiche deutschsprachige Begriffe ihren Weg in viele Sprachen der Welt, wie dieser lehrreiche Band an zahlreichen Beispielen deutscher Begriffsexporte anschaulich belegt.
Während die Sprecher mancher deutscher Radiosender in ihren Verkehrsnachrichten öfter einmal von regem Verkehrsaufkommen im "Outback" faseln (was wirklich nur schwer erträglich ist), bedient man sich ausgerechnet im australischen Englisch gerne des deutschen Wortes "Hinterland" für die küstenferneren Landschaften des Kontinents. Dass man in England nicht nur "wunderkinder" in den legendären "kindergarten" schickt und in Russland das "Butterbrot" schätzt, dürfte vielen Lesern bekannt sein. Wem aber, um nur einige wenige Beispiele herauszugreifen, dass man sich in englischsprachigen Ländern gerne zum "kaffeeklatsching" trifft, in Finnland eine "Kaffepaussi" einlegt, in Japan seine "noirooze" pflegt, in Polen in den "szlafrock" schlüpft oder in Amerika keine Lust hat, "to shlep" schwere Koffer?
Und überall in der Welt geben sich die Leute zustimmend ihr "okay" - ein Ausdruck, der ebenfalls ursprünglich aus dem Deutschen stammt, wo die Abkürzung "o. K." einstmals für die Druckfreigabe "ohne Korrektur" stand? Es ist wirklich erstaunlich, wie Karin Eichhoff-Cyrus und Lutz Kuntzsch von der Gesellschaft für deutsche Sprache in ihrer Einleitung resümieren, "welche deutschen Wörter in die entferntesten Winkel der Welt 'gewandert' sind" - und manchmal eben auch wieder zurück. Eine überaus vergnügliche Lektüre!
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Deutschland in kuriosen Fakten: Wir verlassen uns auf die "Bahnhofsuhr", wir wünschen einander "Hals- und Beinbruch", wir sprechen selbstverständlich Deutsch in Leipzig. Aber wissen wir, dass es noch vor 120 Jahren in Deutschland keine einheitliche Zeitrechnung gab? Dass Hals- und Beinbruch nichts mit Hälsen und Beinen zu tun hat? Dass "Leipzig" ein urslawischer Ortsname ist? Gustav Weber spricht alltägliche Dinge aus Geschichte, Etymologie, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Medizin und vielem mehr an und erklärt in seinem Sammelsurium informativ und unterhaltsam Wissenswertes und Skurriles.
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