Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Sprachlich relevante Ereignisse im Jahr +0750

A

ahdt.
althochdeutsch
(+0750 - +1100)

Die Abkürzungen "ahd.", "althd.", "althochd.", "ahdt.", "althdt." stehen für dt. "althochdeutsch" und werden meist - zur Kennzeichnung - direkt vor einem althochdeutschen Wort geschrieben.

Im Detail unterscheidet man nochmal zwischen ("voralthochdeutsch"), "frühalthochdeutsch" und "spätalthochdeutsch".

Erstellt: 2016-10

B

C

D

E

F

G

H

heinrich-tischner.de
Althochdeutsch

(E1)(L3) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/0/japhet.htm


(E1)(L3) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/noah/japhet/germ/1dt-alt/dt-ahd-a.htm

Althochdeutsch


Erstellt: 2016-10

I

J

K

koeblergerhard.de
Althochdeutsch - Publikationen

(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/publikat.html




(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/AltdeutschGrundblatt.htm

Köbler, Gerhard

Altdeutsch. Katalog aller allgemein bekannten altdeutschen Handschriften. Althochdeutsch, Altsächsisch, Altniederfränkisch

Arbeiten zur Rechts- und Sprachwissenschaft 60

Das Werk enthält alphabetisch nach Aufbewahrungsorten gereihte Kurzbeschreibungen zu rund 1600 allgemein bekannten Handschriften mit altdeutschen (althochdeutschen, altsächsischen, altniederfränkischen) Texten und Glossen und ergänzt die entsprechenden Wörterbücher und Textausgaben hinsichtlich der Überlieferungsträger.


(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/ahdwbhin.html

Köbler, Gerhard, Althochdeutsches Wörterbuch, (6. Auflage) 2014

Das Althochdeutsche ist die aus dem Germanischen erwachsene, älteste Sprachstufe des Hochdeutschen. Weil die Sprachwissenschaft kein meinen Vorstellungen vollständig entsprechendes Wörterbuch aufwies, versuchte ich schon seit 1970 Mit Hilfe der modernen Elektronik kann ich das Wörterbuch im Rahmen meiner Internationalen Germanistischen Etymologischen Lexikothek in maschinenlesbarer Form der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

Das ins Internet gestellte Wörterbuch wird nach den einzelnen Buchstaben aufgeteilt.




(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/ahd-as-anfrk-HP/altdWB(ahd+as+anfrk)51491abs20140326.htm

Das Dokument verbindet das althochdeutsche Wörterbuch, das altsächsische Wörterbuch und das altniederfränkische Wörterbuch zu einer neuen Wörterbucheinheit für das fränkisch-deutsche Frühmittelalter mit 51491 Ansätzen.


(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/ahd-mhd-HP/ahd+mhd20140502.htm

Althochdeutsch-Mittelhochdeutsches Wörterbuch, 2014


(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/ahdlatwbhin.html

Köbler, Gerhard, Lateinisch-Althochdeutsches Wörterbuch, (2. Auflage) 1996

Das Althochdeutsche ist die aus dem Germanischen erwachsene, älteste Sprachstufe des Hochdeutschen. Weil die Sprachwissenschaft kein meinen Vorstellungen vollständig entsprechendes Wörterbuch aufwies, versuchte ich schon seit 1970 Verzeichnisse der Übersetzungsgleichungen der althochdeutschen Benediktinerregel, der Murbacher Hymnen, der althochdeutschen Isidorgruppe, der altsüdmittelfränkischen Psalmenfragmente, der kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler, des althochdeutschen Tatian, der Werke Notkers von Sankt Gallen, der Paraphrase des Hohen Liedes Willirams, der Evangeliendichtung Otfrids von Weißenburg und der Glossare Abrogans und Samanunga, 1971 ein lateinisch-althochdeutsches Wörterbuch, 1973 ein althochdeutsch-lateinisches Wörterbuch (2. A. 1984), 1991 (als dritte Auflage) ein althochdeutsch-neuhochdeutsch-lateinisches Wörterbuch und 1993 (als vierte Auflage) ein Wörterbuch des althochdeutschen Sprachschatzes (zusätzlich ein Taschenwörterbuch des althochdeutschen Sprachschatzes, 1994, UTB).

Das ins Internet gestellte Wörterbuch wird nach den einzelnen Buchstaben aufgeteilt in Geordnet ist es streng alphabetisch. Der einzelne Artikel besteht aus dem Lemma, althochdeutschen Übersetzungsgleichungen, deren wichtigsten neuhochdeutschen Bedeutungsangaben sowie daran anschließend die Sigle der Quelle, welcher die Übersetzungsgleichung entnommen wurde. Die Bedeutung der Sigle ist in einem eigenen Siglenverzeichnis erklärt.


(E?)(L?) http://www.koeblergerhard.de/Fontes/SammlungkleinereralthochdeutscherSprachdenkmaeler1986.pdf

Sammlung kleinerer althochdeutscher Sprachdenkmäler, 1986


Erstellt: 2016-10

L

lernhelfer.de
Althochdeutsch

(E?)(L?) https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/deutsch-abitur/artikel/althochdeutsch

Das Althochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der deutschen Sprach- und Literaturgeschichte, die von etwa 750 bis etwa 1050 datiert wird. Sie wird unterteilt in die Zeitabschnitte Die wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung des Althochdeutschen waren die Konsolidierung des Fränkischen Reiches unter KARL DEM GROSSEN und die Herausbildung einer abendländischen Kultur.

Die deutsche Sprache erfuhr in der althochdeutschen Epoche eine große Bereicherung. Das wird vor allem an den besonderen Merkmalen in Vokalismus und Konsonantismus sowie an dem morphologischen System sichtbar.
...
Die Bereicherung des Wortschatzes spiegelte sich besonders in einem vielgestaltigen Lehnwortgut wider, vor allem aus dem Lateinisch-Romanischen.

So wurden beispielsweise die althochdeutschen Wörter entlehnt.

Bestimmte Begriffe sind auch einzelnen Missionierungswellen zuzuordnen. So gehen Grundbegriffe des Christentums bereits auf die Missionstätigkeit der Goten zurück: z. B. ahd. "krist" ["Christ"], aber auch auf angelsächsische Missionen: z. B. ahd. "heilant" ("Heiland") auf das angelsächs. "heliand".
...
Das Althochdeutsche stellte noch keine Einheitssprache im heutigen Sinn dar. Deshalb war seine schriftliche Wiedergabe auch nicht einheitlich (Bild 2). Ebenso wenig war das Lautsystem für den althochdeutschen Sprachraum einheitlich, es war vielmehr mundartlich differenziert. Dennoch hebt es sich durch bestimmte Merkmale in Vokalismus und Konsonantismus einerseits vom Gemeingermanischen und andererseits vom Altniederdeutschen ab und lässt sich als eine eigene Periode der Sprachentwicklung abgrenzen.

Wichtige Merkmale des Vokalismus:

Durch die althochdeutsche Monophthongierung wird vor germanisch "r", "h" und "w" "ai" zu "e" (geschlossenes, langes e) sowie vorgermanisch "h" und allen Dentalen "au" zu "o" (7./8. Jahrhundert).

Durch die althochdeutsche Diphthongierung wird das germanische "e" zu "ea", "ia" (spätalthochdeutsch "ie"). Und das germanische "o" wird zu "oa", "ua", "uo" (8./9. Jahrhundert).

Durch den i-Umlaut wird vor "i", "î", "j" der Folgesilbe (mit bestimmten Ausnahmen) "a" zu "e" (seit 2. Hälfte des 8. Jahrhunderts).

Die alten Diphthonge werden durch Kontaktassimilation verändert: "ai" wird zu "ei", "au" zu "ou", "io" zu "iu" (8./9. Jahrhundert).

Wichtige Merkmale des Konsonantismus:

Die zweite, die hochdeutsche Lautverschiebung gliederte die deutsche Sprache in Hochdeutsch und Niederdeutsch.

Sie bewirkte den Wandel der germanischen stimmlosen Verschlusslaute ("p", "t", "k") im Anlaut und im Inlaut nach Konsonant sowie bei Verdopplung zu Affrikaten ("pf", "tz"/"z", "ch"/"kx"), sonst zu doppelten stimmlosen Reibelauten ("ff", "ss", "hh"/"chch").

Die germanischen stimmhaften Verschlusslaute ("b", "d", "g") wurden zu stimmlosen Verschlusslauten ("p", "t", "k").

Die germanischen stimmhaften Reibelaute gingen in stimmhafte Verschlusslaute über.

Typisch für das morphologische System des Althochdeutschen ist eine große Zahl von Flexionsformen. Diese wurden jedoch zunehmend vereinfacht. Dies ist die morphologische Entsprechung der Vereinfachung des Lautsystems durch Abschwächung der ursprünglich volltonigen Nebensilbenvokale, z. B. gotisch "habaidedum" – ahd. "habetum".
...


(E?)(L?) https://www.lernhelfer.de/suche/schuelerlexikon?k=Althochdeutsch

70 Suchergebnisse zu „Althochdeutsch”


Erstellt: 2016-10

lernhelfer.de
Althochdeutsche Literatur

(E?)(L?) https://www.lernhelfer.de/suche/schuelerlexikon?k=Althochdeutsche%20Literatur

26 Suchergebnisse zu „Althochdeutsche Literatur”

Arten althochdeutscher Dichtung

Die althochdeutschen Schriften waren vor allem für die Menschen des Mittelalters bestimmt, die des Lateinischen nicht mächtig waren. Literatur wurde damals in erster Linie mündlich überliefert und konnte durch Vorlesen auch den Analphabeten mitgeteilt werden.

Althochdeutsche Dichtung

Die althochdeutschen Schriften waren vor allem für die Menschen des Mittelalters bestimmt, die des Lateinischen nicht mächtig waren. Literatur wurde damals in erster Linie mündlich überliefert und konnte durch Vorlesen auch den Analphabeten mitgeteilt werden.

Althochdeutsch

Das Althochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der deutschen Sprachgeschichte, die von etwa 750 bis etwa 1050 datiert wird. Sie wird unterteilt in die ZeitabschnitteFrühalthochdeutsch (bis 800),Normalalthochdeutsch (9. Jahrhundert),Spätalthochdeutsch (10. und 11.

Althochdeutsch

Das Althochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der deutschen Sprach- und Literaturgeschichte, die von etwa 750 bis etwa 1050 datiert wird. Sie wird unterteilt in die ZeitabschnitteFrühalthochdeutsch (bis 800),Normalalthochdeutsch (9. Jahrhundert),Spätalthochdeutsch (10. und 11.

Anfänge der englischen Literatur

Aus der Entstehungszeit der englischen Sprache sind die ersten längeren Erzählwerke oder Epen überliefert. Neben ihrem literarischen Wert besitzen diese Texte zugleich Bedeutung als geschichtliche Dokumente.

Wissenstest - Literatur und Medien

Hier kannst du dich selbst testen.

Literaturgeschichte

Seit der Antike sind uns auch Literaturgeschichtswerke bekannt. Eine der bedeutendsten stammt von SUETON. Aber auch später haben bedeutende Wissenschaftler sich mit der Literaturgeschichte befasst, u.a. D.G. MORHOF und die Brüder SCHLEGEL.

Christliche Missionierungsarbeit

In ihren Anfängen ist die deutsche Literatur sprachlich kein einheitliches, sondern vielmehr ein mehrsprachiges Gebilde, wobei das Latein als „Hochsprache“ aller germanischen Stämme fungierte. Kulturell fand durch die Eroberungen die Durchmischung der germanischen Stämme statt.

Lateinische Literatur im 10. und 11. Jahrhundert

Die „Volkssprachen“ des 10. und 11. Jahrhunderts waren: die "lingua theodisca" ("Althochdeutsch") und die "lingua vulgaris" ("Altfranzösisch"). Sie lagen auch als Schreibsprachen vor.

Heldendichtungen

In der Vor- und Frühgeschichte war das Heldenlied eine episch-balladeske mündlich vorgetragene Dichtung, die mit der Verschriftlichung der Literatur als kleinere Form der Heldendichtung weiter besteht und Episoden aus dem Leben der Heldengestalten erzählt.

Heldendichtungen

In der Vor- und Frühgeschichte war das Heldenlied eine episch-balladeske mündlich vorgetragene Dichtung, die mit der Verschriftlichung der Literatur als kleinere Form der Heldendichtung weiter besteht und Episoden aus dem Leben der Heldengestalten erzählt.

Schriftsprache

Das Deutsche wird erstmals in althochdeutscher Zeit (etwa ab 750 n.Chr.) geschrieben. Dabei entstehen neben kirchlichen auch literarische Texte.

Mittelhochdeutsch

Das Mittelhochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der deutschen Sprachgeschichte und umfasst die Zeit von etwa 1050 bis 1350.Sie wird untergliedert in die ZeitabschnitteFrühmittelhochdeutsch (etwa 1050 bis um 1200),klassisches Mittelhochdeutsch (um 1200 bis um 1250),Spätmittelhochdeutsch (um...

Mediävistik

Die Mediävistik ist als Wissenschaft vom europäischen Mittelalter sowohl Teilgebiet der Geschichtswissenschaften als auch Teilgebiet der Germanistik. Darüber hinaus werden fachübergreifende Forschungen betrieben.

Mediävistik

Die Mediävistik ist als Wissenschaft vom europäischen Mittelalter sowohl Teilgebiet der Geschichtswissenschaften als auch Teilgebiet der Germanistik. Darüber hinaus werden fachübergreifende Forschungen betrieben.

Geschichte der Lyrik

Bereits in Frühformen menschlicher Gesellschaften tritt die Lyrik als Bestandteil ritueller Zeremonien auf. Im Laufe ihrer Geschichte emanzipierte sie sich immer mehr als eigenständige Gattung. Seit dem 18. Jahrhundert (GOETHE) wird sie als „subjektivste der Gattungen“ aufgefasst.

Die Höfe

Die Literaturproduktion und -verbreitung führte zur Herausbildung einer relativ homogenen überregionalen Dichtersprache.

Überregionale Dichtersprache

Literaturproduktion und -verbreitung führte u. a. zur Herausbildung einer relativ homogenen überregionalen Dichtersprache.Im „Älteren Physiologus“ sind, neben bairischen (Kärnten) auch rheinfränkische und alemannische Spracheinflüsse nachweisbar.

Germanistik

Die Wissenschaft, die sich mit der deutschen Sprache und der deutschsprachigen Literatur beschäftigt, ist die Germanistik. Sie gehört demnach – wie z. B.

Mittelhochdeutsch

Das Mittelhochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der deutschen Sprachgeschichte und umfasst die Zeit von etwa 1050 bis 1350.Sie wird untergliedert in die ZeitabschnitteFrühmittelhochdeutsch (etwa 1050 bis um 1200),klassisches Mittelhochdeutsch (um 1200 bis um 1250),Spätmittelhochdeutsch (um...

Geschichte der Germanistik

Die Wissenschaft, die sich mit der deutschen Sprache und der deutschsprachigen Literatur beschäftigt, ist die Germanistik. Sie gehört demnach – wie z. B.

Höfische Dichtung

Die höfische Dichtung des Hochmittelalters ist ritterlich-höfische Standesliteratur. Sie ist im weitesten Sinne jede Dichtung, die sich formal an der höfischen Gesellschaft orientiert. Höhepunkt der höfischen Dichtung ist die Zeit zwischen 1170 und 1250 (staufische Klassik).

Märchen

Das Märchen ist eine Erzählung voller phantastischer Elemente, ohne jegliche räumliche oder zeitliche Festlegung. Personen wie Zauberer, Hexen, Feen, Geister, Zwerge, Riesen oder sprechende Tiere spielen zentrale Rollen im Märchen, sowie verwunschene Menschen und eingreifende Naturgewalten.

Reim

Als Reim bezeichnet man traditionell den Gleichklang zweier oder mehrerer Wörter vom letzten betonten Vokal an. Diese Definition greift jedoch nur bei silbenreimenden Reimen. Lautreimereimen im Konsonanten oder Vokal.

Reim

Als Reim bezeichnet man traditionell den Gleichklang zweier oder mehrerer Wörter vom letzten betonten Vokal an. Diese Definition greift jedoch nur bei silbenreimenden Reimen.

Abkürzungen, gebräuchliche

In jedem größeren Regelwerk der deutschen Sprache findet man Angaben über Abkürzungen, die auf allgemeinen Absprachen basieren und so in Texten verwendet werden dürfen. Viele Abkürzungen werden aus den ersten Buchstaben (Sp.


Erstellt: 2016-10

M

mediaevum.de
Althochdeutsche Texte im Internet (8.–10. Jahrhundert)

(E?)(L?) http://texte.mediaevum.de/ahd.htm

Spätere Texte: As. • Mhd.: 11. Jh. • 12. Jh. • 13. Jh. • 14. Jh. • Frühnhd.: 15. Jh. •




Erstellt: 2016-11

N

O

P

Q

R

S

T

U

Uni Frankfurt
Althochdeutsch

(E?)(L?) http://titus.uni-frankfurt.de/didact/bibliojt.htm

Basisbibliographie zu den indogermanischen Sprachen von Johann Tischler

Althochdeutsch


Erstellt: 2016-10

V

W

wikipedia.org
Althochdeutsch

(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

Das Wort "deutsch" erscheint zum ersten Mal in einem Dokument aus dem Jahre 786 in der mittellateinischen Form "theodiscus". In einer Kirchenversammlung seien die Beschlüsse „tam latine quam theodisce“ verlesen worden, also „sowohl lateinisch als auch in der Volkssprache“.

Die althochdeutsche Form des Worts ["diutisce"] ist erst deutlich später belegt: In der Abschrift eines antiken Sprachlehrbuches in lateinischer Sprache, vermutlich im zweiten Viertel des 9. Jahrhunderts angefertigt, fand sich der Eintrag eines Mönches, der offenbar das lateinische Wort "galeola" (Geschirr in Helmform) nicht verstanden hatte. Er muss sich bei einem Mitbruder nach der Bedeutung dieses Wortes erkundigt und die deutsche Bedeutung hinzugefügt haben. Für seine Notiz verwendete er die althochdeutsche Frühform „diutisce gellit“ („auf Deutsch ‚Schale‘“).
...


Erstellt: 2016-11

X

Y

Z

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Sprachlich relevante Ereignisse im Jahr +0750

A

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C

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H

I

J

K

Kochskämper, Birgit
Frau und Mann im Althochdeutschen

(E?)(L?) https://www.zfdphdigital.de/ZFDPH.01.2004.143

In der hier vorgestellten Arbeit, der revidierten Fassung einer Kieler Dissertation von 1994, werden semantischer Inhalt und stilistische Aspekte, Verwendungsweise und -häufigkeit und lexikalische Produktivität von 22 ahd. geschlechtsspezifischen Personenbezeichnungen, 9 ‚Frau‘-1 und 13 ‚Mann‘-Wörter2, analysiert. Jedem Lexem ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Eine „Einleitung“ (S. xi–xxxix) informiert über die beabsichtigten Ziele der Untersuchung, ein „Resümee“ (S. 463–471) fasst nicht nur zusammen, sondern versucht, das System der ahd. Personenbezeichnungen und das so gewonnene Bild des sozialen und kulturellen Denk- und Wertesystems zu beschreiben. Der Band enthält nützliche Register der besprochenen ahd. und lat. Quellen und Handschriften. Die Fragestellung und die trotz der Ausführlichkeit ansprechende Darbietungsform lassen für das Buch ein Publikum erreichbar werden, das nicht nur aus Kennern der althochdeutschen Literatur besteht.


(E?)(L?) http://www.worldcat.org/title/frau-und-mann-im-althochdeutschen/oclc/42083255

Verlag: Frankfurt am Main ; New York : P. Lang, ©1999.
Serien: Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte, Bd. 37.


Erstellt: 2016-11

L

Lloyd, Albert L. (Hg.)
Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen

(E?)(L?) https://www.buchhandel.de/buch/Etymologisches-Woerterbuch-des-Althochdeutschen-Band-1-9783525207673

Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen, Band 1 Bd. I
-a – bezzisto
von Albert L. Lloyd, Otto Springer
Vandenhoeck & Ruprecht, 12.03.1988

Das Etymologische Wörterbuch des Althochdeutschen bildet eine wichtige Grundlage für sprachhistorische und sprachvergleichende Forschungen zum Deutschen. Für althochdeutsche Wörter, die entweder gar nicht oder nur dialektal fortgesetzt sind, wird erstmals eine fundierte Etymologie vorgelegt. Aufgrund seiner Anlage ist das Wörterbuch auch für Forschungen zum Wortschatz anderer altgermanischer und indogermanischer Sprachen, für die bislang keine oder nur veraltete Herkunftswörterbücher zur Verfügung stehen, unentbehrlich. Durch die Anwendung von Methoden der modernen Indogermanistik und Germanistik erhält die Wortforschung eine sichere Basis. Über den unmittelbaren Nutzen für sprachwissenschaftliche Disziplinen hinaus bietet das Wörterbuch einen reichhaltigen Fundus für historische und kulturhistorische Untersuchungen. Das Wörterbuchprojekt der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig ist auf insgesamt zehn Bände angelegt.


(E?)(L?) http://www.denkstroeme.de/heft-4/s_216-220_kozianka

Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen. Band IV (gâba – hylare).

Von Albert L. Lloyd und Rosemarie Lühr unter Mitarbeit von Gerlinde Kohlrusch, Maria Kozianka, Karen K. Purdy und Roland Schuhmann, Göttingen 2009. LII Seiten + 1302 Spalten.

Band IV des »Etymologischen Wörterbuchs des Althochdeutschen« enthält die Artikelstrecke gâba ›Gabe, Geschenk‹ bis hylare ›Meerweihe‹.

An Aufbau und Struktur des Wörterbuchs hat sich gegenüber den vorhergehenden Bänden nichts geändert. Aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit ist aber ab Band IV für jeden Band ein eigenes Abkürzungs- und Literaturverzeichnis vorgesehen.

Nach wie vor werden drei Artikelarten unterschieden: Hauptlemmata, Nebenlemmata und die sogenannten »Filler«. In den Hauptlemmata wird die Etymologie eines Wortes ausführlich dargestellt. Es handelt sich hierbei um Grundwörter, die die Ableitungsbasis für andere Wörter bilden. Bei den Nebenlemmata geht es um Wörter, die Besonderheiten in der Wortbildung oder semantischen Entwicklung zeigen und deshalb ausführlicher bearbeitet werden. Schließlich sind noch die sogenannten »Filler« anzuführen. Dies sind durchsichtige Ableitungen und Komposita, bei denen Angaben zur Bedeutung, grammatischen Einordnung und Beleglage erfolgen. Außerdem werden auch hier wie bei Haupt- und Nebenlemmata die Fortsetzer des jeweiligen althochdeutschen Wortes bis ins Neuhochdeutsche und die germanischen Verwandten angegeben.

Bei den Hauptlemmata hat sich die strikte dreiteilige Artikelgliederung bewährt. Im ersten Abschnitt wird die Entwicklung des althochdeutschen Wortes über das Mittelhochdeutsche bis ins Neuhochdeutsche verfolgt. Falls das betreffende Wort im Neuhochdeutschen nicht hochsprachlich vorkommt, wird nach mundartlichen Fortsetzern gesucht. Von den über 4 000 behandelten althochdeutschen Wörtern der Lemmastrecke G–H sind lediglich etwa 1 100 Wörter bis in die Gegenwartssprache fortgesetzt, immerhin knapp 200 Wörter kommen heute nur mundartlich vor. Gerade diese Dialektwörter werden in etymologischen Wörterbüchern des Neuhochdeutschen in der Regel aber nicht erfasst und bearbeitet.

Es handelt sich in Band IV z. B. um Dialektwörter wie die Substantive bairisch, schwäbisch, rheinisch "grand" = dt. "Trog", "Eimer" (althdt. "grant"), bairisch, schwäbisch, rheinisch, pfälzisch, obersächsisch, thüringisch "grindel" = dt. "Pflugbaum" (althdt. "grintil"), bairisch, schwäbisch, badisch "grüsch" = dt. "Kleie" (althdt. "grusko"), bairisch, schwäbisch, badisch, hessisch, obersächsisch, thüringisch "hiefe" = dt. "Hagebutte" (althdt. "hiofa", "hiofo") oder die Verben schwäbisch, hessisch, obersächsisch "gleifen" = dt. "mit einer Schräge versehen" (althdt. "gleifen") und mecklenburgisch, niedersächsisch "gnieden" = dt. "glätten" (althdt. "gnîtan").

Im zweiten Abschnitt eines Hauptlemmas wird eine vollständige Übersicht der sprachlichen Verwandten in den übrigen germanischen Sprachen gegeben und die urgermanische Vorform nebst Etymologie ermittelt.

Im letzten Artikelteil erfolgt die Einbettung des Wortes in den indogermanischen Kontext. In diesem Zusammenhang werden sprachgeschichtliche Probleme einschließlich abzulehnender oder zweifelhafter Etymologien erörtert. Die Rückführung der althochdeutschen Wörter bis ins Vorurgermanische ist besonders wichtig, weil für Forschungen zu anderen altgermanischen Sprachen oft keine ausführlichen oder nur veraltete Etymologica zur Verfügung stehen. Die konsequente Anwendung moderner Erkenntnisse der Indogermanistik wie der Laryngaltheorie und der Theorie über die indogermanischen Akzent- und Ablauttypen optimiert das Rekonstruktionsverfahren und gewährt neue und tiefere Einblicke in die Wortbildung.

Literaturangaben zu jedem Abschnitt ermöglichen dem Benutzer des Wörterbuchs, die etymologische Diskussion nachzuvollziehen.

Im vorliegenden Band konnten nun für eine ganze Reihe von Wörtern die Herkunft und die verwandtschaftliche Einordnung geklärt werden, die nach Kluge-Seebold ohne Etymologie sind. Es handelt sich hier z. B. um die Lemmata "Glanz" (althochdeutsch "glanz"), "gleißen" (althochdeutsch "glîzan"), "Hader" ›Scheuertuch‹ (althochdeutsch "hadara"), "Halm" (althochdeutsch "halm"), "Hamster" (althochdeutsch "hamustra"), "Harfe" (althochdeutsch "harpfa"), "Hasel" (althochdeutsch "hasal"), "Hering" (althochdeutsch "hâring"), "Holunder" (althochdeutsch "holuntra"), "Hopfen" (althochdeutsch "hopfo") oder "Hund" (althochdeutsch "hunt"). Beim Substantiv "Geisel" (althochdeutsch "gîsal") wurde gezeigt, dass es sich um ein Erbwort und nicht um eine Entlehnung aus dem Keltischen handelt.

Schwierig ist mitunter die etymologische Erklärung von nur einmal belegten Wörtern, sogenannten Hapaxlegomena (griechisch wörtlich ›einmal Gesagtes‹), zumal wenn ihre Schreibung nicht völlig zu sichern ist. Das trifft z. B. auf das Femininum "gulte" im Codex latinus monacensis 14745 zu. Das Wort glossiert lateinisch "turtur" ›Turteltaube‹, die Parallelhandschriften übersetzen lateinisch "turtur" dagegen mit "turtiltûba". Das Althochdeutsche Wörterbuch (Band 4, S. 474) erwägt für das Wort eine verschriebene Kurzform von mittelhochdeutsch "gürtel-tûba" ›Turteltaube‹. Fehlgraphien von -l- für -r- kommen nun tatsächlich vereinzelt vor, so dass vielleicht von einer verschriebenen Form "*gurte" (statt "gulte") ausgegangen werden kann. Trifft dies zu, dann handelt es sich bei dem Femininum um eine Ableitung mit dem individualisierenden n-Suffix vom starken Maskulinum "gurt" ›Gürtel‹. "*gurte" ›die gegürtelte (Taube)‹ wäre dann nach den am Hals befindlichen dunklen Querbinden auf hellem Untergrund benannt.

Ist "gulte" (älter "*gulta" mit unterbliebener Brechung von "u" zu "o" im Oberdeutschen) aber keine verschriebene, sondern eine sprachwirkliche Form, ist das Wort anders zu erklären. In diesem Fall würde es sich um die Substantivierung eines schwundstufigen femininen Verbaladjektivs mit dem Fortsetzer von urgermanisch "*-to-" zum starken Verb "gellan" ›laut tönen, schreien‹ handeln. "gulte" wäre dann die ›Ruferin, Schreierin‹. Eine Entscheidung zwischen diesen beiden Möglichkeiten kann letztlich auf Basis des einen Belegs nicht getroffen werden. Mit Blick auf mögliche Neufunde ist es jedoch wichtig, beide Erklärungen anzuführen.

Das Wörterbuch versucht auch, durch innersprachlichen Vergleich die Bedeutung von Wörtern zu erschließen, verwiesen sei hier z. B. auf "helwehût". Bei dem Substantiv handelt es sich wieder um ein Hapaxlegomenon. "helwehût" kommt bei Hildegard von Bingen vor: isti helwehuth accipiant eamque arvina dasses interius inunguant et gelankin sepe circumcingant ›Dort legt man die helwehuth auf, reibt sie innen mit Dachsfett ein und umwickelt die Gelenke öfters‹. In synchronen althochdeutschen Wörterbüchern ist als Bedeutung des Kompositums ›Hirschhaut‹ angegeben. Doch ist das Vorderglied "helwe-" lautlich, aber auch aus sachlichen Gründen nicht mit ›Hirsch‹ in Verbindung zu bringen. "helwe-" ist eher an mhd. "helwe", ahd. "helawa" ›Abfall, Spreu‹ anzuschließen. Für medizinische Wickel dürften kaum kostbare Hirschhäute verwendet worden sein, sondern Fellfetzen, die, mit Salben eingeschmiert, um die schmerzende Körperstelle gebunden wurden. Als Bedeutung des Kompositums ist deshalb ›Abfallfell, minderwertiges Fell, minderwertige Tierhaut‹ anzunehmen.

Wie Etymologie und Sachgeschichte bei der Suche nach dem Benennungsmotiv Hand in Hand gehen, zeigt beispielsweise die Erklärung des Substantivs althochdeutsch "hornung" ›Februar, Februarius‹. In anderer Bedeutung, aber gleicher Lautgestalt gibt es im Nordseegermanischen und Altnordischen Entsprechungen, so z. B. mittelniederländisch "horninc", altfriesisch "hornig", "horning", altisländisch "hornungr" ›außereheliches Kind, Bastard‹ und altenglisch das Kompositum "hornung-sunu" ›außerehelicher Sohn, Bastard‹. Die Substantive gehen auf urgerm. "*hurnunga-"/"*hurninga-" zurück, eine Ableitung mit dem Suffix "*-inga-"/"*-unga-" von "*hurnan-" ›Horn‹ in der Bedeutung ›Ecke, Spitze, Winkel‹. Demnach wäre die Bezeichnung für das ›außereheliche Kind‹ als patronymische Bildung wohl das ›aus dem Winkel Stammende, das im Winkel Gezeugte‹. Das Altisländische verzeichnet eine parallele Bildung "hrísungr" ›unehelicher Sohn‹ (eigentlich ›der im Gebüsch Gezeugte‹), die von "hrís" ›Gesträuch, Gestrüpp, Wald‹ abgeleitet ist. Rechtlich war das außereheliche Kind nicht dem ehelichen gleichgestellt.

Was nun den Monatsnamen betrifft, ...
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Am naheliegendsten ist die Benennung von "hornung" als Monat, in dem die im Februar abgeworfenen Geweihe der Hirsche eingesammelt wurden. Die Abwurfstangen waren im Frühmittelalter ein wertvoller Rohstoff zur Herstellung von Geräten und Dingen des täglichen Bedarfs. "hornung" hätte dann zunächst den Vorgang des Geweihabwurfs bezeichnet, der dann metonymisch auf den Zeitraum des Einsammelns des Gehörns übertragen wurde. Das gleiche Wortbildungsmuster wie "hornung" zeigt z. B. althochdeutsch "offarunga" ›Opfer‹ (eigentlich ›Handlung des Opferns‹), eine Ableitung von "offar" ›Opfer, Dienst‹. Hinzu kommt, dass auch andere althochdeutsche volkssprachliche Monatsbezeichnungen nach wirtschaftlichen Tätigkeiten benannt sind: "winnimânôd" ›Mai‹ mit dem Vorderglied "winni" ›Weide‹ ist der ›Monat, in dem das Vieh auf die Weide geführt wird‹ oder "hewimânôd" ›Juli‹ mit dem Vorderglied "hewi-" ›Heu‹ ist der ›Monat, in dem Heu gemacht wird‹.

Zurzeit verfasst die Arbeitsgruppe »Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen« Band V, der die Alphabetstrecke I bis L beinhalten wird.
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Maria Kozianka


(E?)(L?) http://www.v-r.de/de/etymologisches_woerterbuch_des_althochdeutschen/sd-0/142

»Das Wörterbuch soll nicht nur als Nachschlagewerk dienen für jeden, der sich für die Etymologie eines bestimmten althochdeutschen Wortes interessiert, sondern auch als grundlegender Beitrag zur Wissenschaft von germanischer und indogermanischer Etymologie überhaupt. Zu diesem Zwecke werden ausgiebige Listen von verwandten Wörtern in anderen germanischen und indogermanischen Sprachen aufgeführt nebst bibliographischen Hinweisen auf Quellen sowie Erörterungen möglicher oder umstrittener Zusammenhänge.
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Titel der Reihe (5 Titel)


Erstellt: 2016-11

M

N

O

P

Q

R

S

Schützeichel, Rudolf
Althochdeutsches Wörterbuch
Dictionary of Old High German

Das Althochdeutsche Wörterbuch verzeichnet die wichtigsten wissenschaftlichen Arbeiten, die für die althochdeutschen Texte als solche von Belang sind. In dem in dieser Auflage gebotenen Wortschatz werden zahlreiche Ergänzungen aus verschiedenen Texten gebracht, insbesondere auch aus der ältesten Williram-Überlieferung, aber auch aus kleineren Texten, die bisher nicht genügend Beachtung gefunden hatten. Notwendige Korrekturen und Verbesserungen wurden erneut durchgeführt, so dass auch die 7. Auflage den derzeitigen Erfordernissen der Forschung Rechnung trägt, den Lehrenden und Studierenden der Germanistik weiterhin verlässliche Hilfe bietet, ebenso der Nordistik (Nordic), der Niederlandistik (Dutch), der Anglistik, der Frisistik (Frisian), der Wissenschaft vom Altsächsischen (Old Saxon), dazu dem Mittellateinischen (Medieval Latin) und den an romanischen Sprachen (Romance languages) Interessierten.

(E?)(L?) http://www.niemeyer.de/mcgi/shop/produkt2.cgi?aref=2979

6. Auflage, überarbeitet und um die Glossen erweitert

Das Althochdeutsche Wörterbuch ist unentbehrliches Hilfsmittel für Studium und Forschung. Es umfasst den Wortschatz von 84 literarischen Denkmälern, einschließlich neu hinzugefügter Texte, in 12.000 Wortartikeln. Das entscheidend Neue ist die Einbeziehung der Glossen mit 27.000 Wortartikeln, die den literarischen Wortschatz überlappen und vielfach darüber hinausgehen. Sie werden durch eine Sigle repräsentiert: SchG. (= Rudolf Schützeichel. Althochdeutscher und Altsächsischer Glossenwortschatz. 12 Bände. Tübingen 2004). Erstmals werden beide Bereiche in einem Band zusammen vorgestellt.

ISBN : 3-484-64031-6
2006. 444 Seiten. Kartoniert
Auch in Leinen lieferbar
28,00 €


(E?)(L?) http://www.niemeyer.de/mcgi/shop/produkt2.cgi?aref=2980

ISBN : 3-484-64032-4
2006. 444 Seiten. Leinen
Auch kartoniert lieferbar 48,00 €


(E?)(L?) http://www.sprachwelt.de/h/h0goh/978-3-484-64031-3.htm

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Die jetzt notwendig gewordene neue Auflage des Wörterbuches ist im zwölften Band der Studien zum Althochdeutschen vorbereitet worden: Rudolf Schützeichel. Addenda und Corrigenda (III) zum althochdeutschen Wortschatz. Mit Beiträgen von Rolf Bergmann, Dorothee Ertmer, Birgit Meineke, Klaus Siewert, Stefanie Stricker, Birgit Wulf. Göttingen 1991. S. 53-103 (und öfter). Im Vorwort ist nun auf die wichtigsten Ergänzungen und Verbesserungen hinzuweisen, die in der vorausgehenden vierten Auflage noch nicht realisiert werden konnten.
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Erstellt: 2016-11

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