Die Forscher des Projekts Biodepth (BIODiversity and Ecosystem Processes in Terrestrial Herbaceous Ecosystems) haben zu diesem Thema eine sehr benutzerfreundliche und informative Website eingerichtet. Dort erfährt man beispielsweise, was der 1985 von Walter G. Rosen geschaffene Begriff "Artenvielfalt" oder "Biodiversität" genau beinhaltet. Sehr viel mehr jedenfalls als eine quantitative Größe. Das Konzept beruht auf drei Grundpfeilern, nämlich der spezifischen und der genetischen Vielfalt (die der Arten bzw. die der Gene innerhalb einer Art) sowie der ökologischen Vielfalt, und umfaßt auch die Interaktionen zwischen diesen drei Ebenen. Die Bedeutung der "Biodiversität" bei der Steuerung der Kohlenstoff-, Sauerstoff- und Wasserzyklen und ihre entscheidende Anpassungs- und Ausgleichsfunktion bei Störungen (Naturkatastrophen, erhebliche Klimaänderungen usw.) wird besser verständlich. Hier finden sich auch viele Informationen über Biodepth, die wissenschaftlichen Grundlagen und die Ergebnisse dieses Projekts, das ein besonders schönes Beispiel für den Mehrwert europäischer Forschung darstellt.
Unsere Aufgaben und Ziele
Die DGMT ist eine wissenschaftlich- technische Vereinigung.
Ihr Zweck ist die Förderung der Moor- und Torfforschung in allen Sparten.
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Entdecken Sie die Nationalen Naturlandschaften in Deutschland.
Erkunden Sie das System der Nationalparks, Naturparks und UNESCO-Biosphärenreservate, für das sich ihr Dachverband EUROPARC Deutschland einsetzt.
Lernen Sie mehr über den Aktionsplan für die Zukunft der Nationalen Naturlandschaften.
Informieren Sie sich über unsere Projekte.
Finden Sie Wege, wie Sie sich mit der Natur verbinden können.
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Dabei stehen drei Begriffe für das Nationale Naturerbe des Landes:
- Nationalparks sind Landschaften, in denen Natur Natur bleiben soll.
- Biosphärenreservate sind national und international repräsentative Modellregionen für ein ausgeglichenes Zusammenleben von Mensch und Natur.
- Naturparks bewahren und entwickeln Kulturlandschaften für die Erholung von Mensch und Natur und für eine nachhaltige Regionalentwicklung.
Park Region/Bundesland Bayerischer Wald Bayern Berchtesgaden Bayern Eifel Nordrhein-Westfalen Hainich Thüringen Hamburgisches Wattenmeer Hamburg Harz Niedersachsen, Sachsen-Anhalt Jasmund Mecklenburg-Vorpommern Kellerwald-Edersee Hessen Müritz Mecklenburg-Vorpommern Niedersächsisches Wattenmeer Niedersachsen Sächsische Schweiz Sachsen Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer Schleswig-Holstein Unteres Odertal Brandenburg Vorpommersche Boddenlandschaft Mecklenburg-Vorpommern
Park Region/Bundesland Bayerischer Wald Bayern Bliesgau Saarland Flusslandschaft Elbe - Brandenburg Brandenburg Hamburgisches Wattenmeer Hamburg Karstlandschaft Südharz Sachsen-Anhalt Mecklenburgisches Elbetal Mecklenburg-Vorpommern Mittelelbe Sachsen-Anhalt Niedersächsische Elbtalaue Niedersachsen Niedersächsisches Wattenmeer Niedersachsen Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft Sachsen Rhön Bayern, Hessen, Thüringen Schaalsee Mecklenburg-Vorpommern Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und Halligen Schleswig-Holstein Schorfheide-Chorin Brandenburg Spreewald Brandenburg Vessertal Thüringen
Park Region/Bundesland Bayerischer Wald Bayern Drömling Sachsen-Anhalt Eichsfeld-Hainich-Werratal Thüringen Feldberger Seenlandschaft Mecklenburg-Vorpommern Insel Usedom Mecklenburg-Vorpommern Kyffhäuser Thüringen Lauenburgische Seen Schleswig-Holstein Mecklenburgisches Elbetal Mecklenburg-Vorpommern Nossentiner/Schwinzer Heide Mecklenburg-Vorpommern TERRA.vita Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen Thüringer Wald Thüringen
Wissenswertes und harte Fakten zu unseren Hölzern: Das Holz-Lexikon
- ABACHI - Triplochiton scleroxylon
- AHORN - Acer spp.
- BALSA - Ochroma Lagopus
- BAMBUS - Phyllostachys pubescens
- BANGKIRAI - Shorea spp.
- BIRKE - Betula spp.
- BIRNBAUM - Pyrus communis
- BONGOSS - Lophira alata
- BUBINGA - Guibourtia spp.
- BUCHE - Fagus sylvatica
- CAROLINA PINE - Pinus taeda
- DOUGLASIE/OREGON PINE - Pseudotsuga menziesii
- EICHE - Quercus spp. / WEISSEICHE
- ELSBEERE - Sorbus torminalis
- ERLE - Alnus glutinosa
- ESCHE - Fraxinus excelsior
- FICHTE - Picea abies
- GARAPA - Apuleia leiocarpa und Apuleia molaris
- HEMLOCK - Tsuda heterophylla
- HEVEA - Hevea brasiliensis
- IROKO - MILICIA excelsa
- KIEFER - Pinus sylvestris
- AMERIKANISCHER KIRSCHBAUM - Prunus serotina
- EUROPÄISCHER KIRSCHBAUM - Prunus avium
- LÄRCHE - Larix decidua
- LIMBA - Terminalia superba
- LINDE - Tilia cordata
- MASSARANDUBA - Manilkara spp.
- MERANTI - Shorea spp. / DARK RED MERANTI
- MERBAU - Intsia bijuga
- NIANGON - HERITIERA utilis
- NUSSBAUM, AMERIKANISCHER - Juglans nigra
- NUSSBAUM, EUROPÄISCHER - Juglans regia
- OKUME - Aucoumea klaineana
- PAPPEL - Populus spp.
- PFLAUMENBAUM - Prunus domestica
- PITCH PINE - Pinus palustris
- ROBINIE - Robinia pseudoacacia
- ROTEICHE, AMERIKANISCHE ? Quercus rubra
- RÜSTER - Ulmus spp.
- SAPELLI - Entandrophragma cylindricum
- SIPO - Entandrophragma utile
- TANNE - Abies alba
- TEAK - Tectona grandis
- WHITEWOOD - Liriodendron tulipifera
- WEIßBUCHE - Carpinus betulus
- WENGÉ - Millettia laurentii
- ZEBRANO - Microberlinia bisculcata
- ZEDER - Cedrus atlantica
Aufgrund des Gesetzes zur Neuordnung der Ressortforschung vom 24. Oktober 2007 wurde die "Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft" ("BBA") mit zwei Instituten der "Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft" ("FAL") und der "Bundesanstalt für Züchtungsforschung an Kulturpflanzen" ("BAZ") zusammengeführt.
Dieses große "Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen" trägt auch den Namen "Julius Kühn-Institut" ("JKI").
Bis zu einem vollständig neuen Internetauftritt des neuen Bundesforschungsinstituts wird noch einige Zeit vergehen.
Sie finden die alten Seiten der Züchtungsforschung immer noch unter www.bafz.de.
Die neue Struktur der Institute ist allerdings schon hier zu finden, siehe Kapitel Institute in der Navigationsquerleiste.
Die beiden Institute der FAL behalten erst einmal auch ihre alten Seiten, siehe Pflanzenernährung und Bodenkunde sowie Pflanzenbau und Grünlandwirtschaft. Die alten Seiten werden aber nicht mehr gepflegt.
Julius Kühn-Institut - Faltblatt mit wichtigen Informationen: Gebündelte Kompetenz rund um die Pflanze
Broschüre zum Julius Kühn-Institut als download:
- Ressortforschung zur Kulturpflanze unter einem Dach (deutsch)
- Departmental research on cultivated plants under one roof (englisch)
Wer war Julius Kühn?
1825 - 1910
Der Begründer des Landwirtschaftlichen Instituts in Halle/Saale und Schöpfer der modernen Phytopathologie im 19. Jahrhundert in Deutschland
Die erste Hälfte seines Lebens (1825-1862)
Die zweite Hälfte seines Lebens (1862-1910)
BMW und Toyota bauen ihre Autos am nachhaltigsten
Sie nutzen Kapital, ökologische Ressourcen und Personal umweltfreundlich
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Nachhaltigkeit in Lateinamerika
Ökologische Maßnahmen für Curitiba
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Bleibt die Welt von morgen?
Nachhaltigkeit
Das Wort "Nachhaltigkeit" prägt seit dem ersten Weltgipfel 1992 in Rio de Janeiro die große und die "kleine", die lokale Politik in Fragen des Umweltschutzes, der Wirtschafts- und Entwicklungspolitik, der Sozialpolitik. Zehn Jahre danach trifft sich Ende August in Johannesburg erneut die Welt zu einem Gipfel, um Fortschritt und Zukunftsfähigkeit des bisherigen Weges zu messen.
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Wettbewerbsvorteile durch Nachhaltigkeit
"Im Zuge der rasanten Globalisierung ist die Verantwortung der Unternehmer in der Gesellschaft gewachsen. Weltweit dürfen die Belastungsgrenzen für Mensch, Natur und Umwelt nicht überschritten werden. Wachstum muss nachhaltig gestaltet werden."
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Sustainability (Nachhaltigkeit) (Themen)
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Der Ende der 60er Jahre vom Club of Rome geprägte Begriff der Sustainability (Nachhaltigkeit) bedeutet die Erhaltung von Werten in den drei Dimensionen:...
- •ökonomischer Erfolg,
- •soziale Gerechtigkeit und
- •schonender Umgang mit Ressourcen.
Sie finden auf diesen Seiten:
Angebote der Landesbildungsserver · Grundlegende Informationen zum Thema Nachhaltigkeit · Institutionen und Vereine · Veranstaltungen · Materialien, Programme, Projekte
"Nachhaltige Entwicklung" ("Sustainable Development") steht für eine Verbindung von ökonomischer Beständigkeit, dem Erhalt der ökologischen Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes und sozialer Gerechtigkeit.
Geprägt wurde dieser Begriff auf der UN-Umweltkonferenz von Rio de Janeiro 1992. 178 Staaten unterzeichneten die Agenda 21 - das weltweite Aktionsprogramm für eine dauerhaft umweltgerechte Entwicklung.
Im Kapitel 36 wird die Bedeutung der Bildung für eine "nachhaltige Entwicklung" betont und eine Neuausrichtung gefordert.
Das Dreieck der Nachhaltigkeit symbolisiert die Wechselwirkung zwischen Sozialem, Ökonomie und Ökologie.
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NachhaltigkeitWas ist nachhaltige Entwicklung?
- Was ist nachhaltige Entwicklung?
- Was ist die Rolle der Wirtschaftspolitik?
- Beispiel: Chemikalienpolitik
- Beispiel: Energiewirtschaft
- Beispiel: Klimaschutz
- Beispiel: Kreislaufwirtschaft
- Beispiel: Luftreinhaltung
- Beispiel: Öko-Audit
- Beispiel: Tourismuswirtschaft
- Beispiel: Wasserwirtschaft
Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung zielt im gleichen Maße auf angemessenes Wirtschaftswachstum, soziale Sicherung und ökologisches Gleichgewicht. Dabei sind die Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam gefordert.
- Nachhaltige Entwicklung heißt
- Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen,
- Wahrung der Lebenschancen heutiger und zukünftiger Generationen weltweit,
- Integration ökologischer, ökonomischer und sozialer Belange.
Definitionen des Begriffs "Nachhaltigkeit"
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Politiker benutzen gern das Schlagwort "Nachhaltigkeit". Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat etwas mit vorausschauender Planung zu tun. Auch Erinnerungen können nachhaltig sein. Aber was genau bedeutet "nachhaltig"?
Es ist recht selten, dass ein deutsches Wort zum Modewort wird, dass es 'in' ist. Wenn dieses Wort gar aus der Goethe-Zeit stammt, darf man sich durchaus Gedanken machen, wie und warum es gerade im heutigen Sprachgebrauch wieder auftaucht. Unser Stichwort der Woche ist ein solches Wort, das gewissermaßen aus den Tiefen der Sprache wieder aufgetaucht ist. Es heißt 'nachhaltig'.
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Der Begriff "Nachhaltigkeit" stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft des 17. Jahrhunderts. Er bedeutet, dass man nicht mehr ernten soll, als in der Natur nachwachsen kann. Am Mittelmeer zum Beispiel sind ganze Regionen ohne Wald, weil man in den letzten 2000 Jahren das Holz zum Schiffsbau und zum Heizen völlig verbraucht hat. Der Regen hat dann den ungeschützten Waldboden weggeschwemmt und nur noch Felsen hinterlassen, auf denen man nichts mehr anpflanzen kann.
Heutzutage versteht man unter Nachhaltigkeit, dass ...
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Politik der "Nachhaltigkeit" und ihre ethischen Grundlagen
Ethikgruppe im Grossen Rat des Kt. St. Gallens, 3. Workshop 23. Januar 20011
Prof. Dr. Peter Ulrich, Institut für Wirtschaftsethik der HSG
1. "Nachhaltigkeit" als neuer Patentbegriff?
Der Begriff der "sustainability" oder "Nachhaltigkeit", der ursprünglich aus der Forstwirtschaft stammt, wird in der Regel gemäss dem Bericht der Brundtland-Kommission für Umwelt und Entwicklung von 1987 definiert:
"Dauerhafte Entwicklung" ("sustainable development") ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.
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Als wesentliche Meilensteine des Begriffs "Nachhaltigkeit" können angesehen werden:Als Definition von Nachhaltigkeit kann gelten:
- 1972: Der Bericht des Club of Rome: Die Grenzen des Wachstums
- 1980: Bericht der Nord-Süd-Kommission (Brandt-Report)
- 1987: Der Brundlandt-Report
- 1992: Der „Erdgipfel“ in Rio de Janeiro
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Das blaue Gold - Wasser und Nachhaltigkeit
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Regeln der Enquete-Kommission "Schutz des Menschen und der Umwelt" für die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (1998) Ökologie:Ökonomie
- Die Gesellschaft soll so sparsam mit erneuerbaren Ressourcen umgehen, dass deren Bestand sich nicht verringert.
- Für den Verbrauch nichterneuerbarer Ressourcen soll Ersatz geschaffen werden.
- Stoffeinträge in die Umwelt sollen sich an der Belastbarkeit der Umweltmedien orientieren.
- Das "natürliche Zeitmaß", beispielsweise für die Regeneration der Umwelt, ist stärker als bisher zu berücksichtigen.
- Gefahren für die menschliche Gesundheit sind zu vermeiden.
Soziales
- Die Gesellschaft muss Individualinteresse und Gemeinwohl in Einklang bringen.
- Die Lenkungsfunktion der Preise soll hergestellt und erhalten werden.
- Innovationsfähigkeit, Innovationsbereitschaft und der gesellschaftliche Wandel sollen gefördert werden.
- Die ökonomische Leistungsfähigkeit der Gesellschaft soll für künftige Generationen beibehalten bleiben.
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- Eine Gesellschaft muss die Menschenwürde und die freie Entfaltung der Persönlichkeit gewährleisten.
- Jedes Mitglied einer Gesellschaft soll einen solidarischen Beitrag für die Gemeinschaft leisten.
- Der Einzelne sollte Leistungen in Anspruch nehmen können; der Maßstab sind geleistete Beiträge oder Bedürftigkeit.
- Soziale Sicherungssysteme sollen nur dann erweitert werden, wenn die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft zunimmt.
- Das (soziale) Leistungspotential einer Gesellschaft soll für künftige Generationen erhalten werden.
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- Leonurus cardiaca subsp. villosus · Echtes Herzgespann
- Lepidium campestre · Feldkresse
- Lepidium virginicum · Kresse
- Leucanthemum vulgare · Wiesen-Wucherblume
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- Lonicera periclymenum · Deutsches Geißblatt
- Lotus corniculatus · Gewöhnlicher Hornklee
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- Myosotis sylvatica · Wald-Vergissmeinnicht
- Myosoton aquaticum · Wasserdarm, Wassermiere
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- Nicandra physalodes · Giftbeere
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- Ophrys sphegodes · Spinnen-Ragwurz
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- Polygonatum verticillatum · Quirlblättrige Weißwurz
- Polygonum amphibium · Wasser-Knöterich
- Polygonum aviculare · Vogel-Knöterich
- Polygonum bistorta · Wiesen-Knöterich
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- Polygonum persicaria · Floh-Knöterich
- Polypodium vulgare · Gewöhnlicher Tüpfelfarn
- Portulaca oleracea · Portulak
- Potamogeton natans · Schwimmendes Laichkraut
- Potentilla anserina · Gänse-Fingerkraut
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- Prunella vulgaris · Kleine Braunelle
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- Prunus tenella · Zwerg-Mandel
- Pseudoscleropodium purum · Rauhstielmoos
- Pulicaria dysenterica · Großes Flohkraut, Ruhrwurz
- Pulmonaria obscura · Dunkles Lungenkraut
- Pulmonaria officinalis · Echtes Lungenkraut
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- Ranunculus repens · Kriechender Hahnenfuß
- Raphanus raphanistrum · Acker-Rettich
- Reseda lutea · Wilde Resede
- Reseda luteola · Färber-Resede, Färberwau
- Rhinanthus alectorolophus · Zottiger Klappertopf
- Rhytidiadelphus squarrosus · Sparriges Kranzmoos
- Rorippa pyrenaica · Pyrenäen-Sumpfkresse
- Rosa arvensis · Kriechende Rose
- Rubus caesius · Kratzbeere
- Rubus fruticosus · Echte Brombeere
- Rubus idaeus · Himbeere
- Rumex acetosa · Großer Sauerampfer
- Rumex acetosella · Kleiner Sauerampfer
- Rumex alpinus · Alpen-Ampfer
- Rumex obtusifolius · Stumpfblättriger Ampfer
- Sagittaria latifolia · Breitblättriges Pfeilkraut
- Salvia pratensis · Wiesen-Salbei
- Sambucus nigra · Schwarzer Holunder
- Sanguisorba minor · Kleiner Wiesenknopf
- Sanguisorba officinalis · Grosser Wiesenknopf
- Sanicula europaea · Wald-Sanikel
- Satureja montana · Karst-Bergminze
- Scabiosa columbaria · Tauben-Skabiose
- Schivereckia podolica · Zwerggänsekresse
- Scilla bifolia · Blaustern
- Scleranthus perennis · Ausdauerndes Knäuelkraut
- Scrophularia canina · Hunds-Braunwurz
- Scrophularia umbrosa · Geflügelte Braunwurz
- Scutellaria altissima · Hohes Helmkraut
- Scutellaria galericulata · Sumpf-Helmkraut
- Sedum acre · Scharfer Mauerpfeffer
- Sedum album · Weißer Mauerpfeffer
- Sedum maximum · Große Fetthenne
- Sedum rupestre agg · Tripmadam
- Sedum sediforme · Felsen-Fetthenne
- Sedum spurium · Kaukasus-Mauerpfeffer
- Sedum telephium agg · Rote Fetthenne
- Senecio erucifolius · Raukenblättriges Greiskraut
- Senecio inaequidens · Schmalblättriges Greiskraut
- Senecio jacobaea · Jakobs-Greiskraut
- Senecio nemorensis · Hain-Greiskraut
- Senecio paludosus · Sumpf-Greiskraut
- Senecio vernalis · Frühlings-Greiskraut
- Senecio vulgaris · Gewöhnliches Greiskraut
- Serratula tinctoria · Färberscharte
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- Silene alba · Weiße Lichtnelke
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- Sinapis arvensis · Acker-Senf
- Sisymbrium officinale · Weg-Rauke
- Solanum dulcamara · Bittersüßer Nachtschatten
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- Solanum nigrum ssp. schultesii · Schwarzer Nachtschatten
- Solanum sisymbrifolium · Raukenblättriger Nachtschatten
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- Solidago virgaurea · Echte Goldrute
- Sonchus arvensis · Acker-Gänsedistel
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- Stachys recta · Aufrechter Ziest
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- Stellaria graminea · Gras-Sternmiere
- Stellaria holostea · Echte Sternmiere
- Stellaria media · Vogel-Sternmiere
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- Stipa pennata-agg · Federgras
- Succisa pratensis · Gewöhnlicher Teufelsabbiss
- Succisella inflexa · Östlicher Teufelsabbiss
- Symphytum officinale · Gewöhnlicher Beinwell
- Tamus communis · Schmerwurz
- Tanacetum parthenium · Mutterkraut
- Tanacetum vulgare · Gewöhnlicher Rainfarn
- Taraxacum officinale · Löwenzahn
- Teucrium capitatum · Kopfiger Gamander
- Teucrium chamaedrys · Edel-Gamander
- Teucrium scorodonia · Salbei-Gamander
- Thalictrum aquilegiifolium · Akeleiblättrige Wiesenraute
- Thlaspi arvense · Acker-Hellerkraut
- Thlaspi perfoliatum · Stengelumfassendes Hellerkraut
- Thymus pulegioides · Feld-Thymian
- Torilis japonica · Gewöhnlicher Klettenkerbel
- Tragopogon dubius · Großer Bocksbart
- Trientalis europaea · Europäischer Siebenstern
- Trifolium arvense · Hasenklee
- Trifolium campestre · Feld-Klee
- Trifolium dubium · Kleiner Klee
- Trifolium fragiferum · Erdbeer-Klee
- Trifolium hybridum · Schweden-Klee
- Trifolium incarnatum · Inkarnat-Klee
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- Trifolium montanum · Bergklee
- Trifolium pratense · Rotklee
- Trifolium resupinatum · Persischer Klee
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- Trifolium stellatum · Sternklee
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- Tussilago farfara · Gewöhnlicher Huflattich
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Praktische Tips und Hintergrundwissen zu Naturschutz, Biotopschutz, Artenschutz
Naturschutz für Jedermannn und Jedefrau? Natürlich können Politiker und Behörden für unsere Natur und Umwelt am meisten bewirken - wenn sie nur wollen. Und natürlich tun auch Naturschutzverbände schon eine Menge, um das Arten- und Biotopsterben zu stoppen.
Aber auch Privatpersonen haben viele Möglichkeiten, viel zu tun. Was man wissen und tun kann - das ist hier Thema.
Pflanzen | Spinnentiere und Krebstiere | Insekten (Kerbtiere), u. a. Wildbienen | Weichtiere: Schnecken (später) | Amphibien (Lurche) |Reptilien (Kriechtiere) | Säugetiere: u. a. Fledermauskunde | Vögel, u. a. Winterfütterung | Nisthilfen: Kästen, Röhren, Blöcke | Tierschutztips: Unfälle vermeiden ... | Zu dieser Website, Copyright, Struktur | Alternative Startseite (Homepage) | Literatur, Bild- und Tonträger | Kontakte: Adressen & Links | Künstliche Biotope | Umweltschutz: Verbraucherschutz | Naturschutz-Gesetze | Zusatz-Wissen: Ferngläser, Fotografie etc. | Glossare: Was bedeutet was?
Pflanzen - Pflanzen-System
Amaryllidaceae | Apiaceae | Apocynaceae | Araceae | Araliaceae | Balsaminaceae | Berberidaceae | Boraginaceae | Brassicaceae | Buddlejaceae | Campanulaceae | Caprifoliaceae | Caryophyllaceae | Celastraceae | Convolvulaceae | Crassulaceae | Dipsacaceae | Droseraceae | Elaeagnaceae | Ericaceae | Euphorbiaceae | Fabaceae | Fumariaceae | Grossulariaceae | Hypericaceae | Iridaceae | Lamiaceae | Liliaceae | Lythraceae | Malvaceae | Oleaceae | Onagraceae | Orchidaceae | Papaveraceae | Primulaceae | Ranunculaceae | Resedaceae | Rhamnaceae | Rosaceae | Salicaceae | Scrophulariaceae | Solanaceae | Tiliaceae | Verbenaceae | Violaceae | Vitaceae
Naturschutz-Glossar Anatomie
Abdomen | abdominal | Abomasus | Aboral | Aciculae | adult | Akrosom | Alula | anal | Analis | Antenne | anterior | Anus | Aorta | Apendix vermiformis | Apex | apical bzw. apikal | apter | Atlas | atok | Atrium | Autopodium | Axonem | Basis | Bein | Blastula | brachypter | Branchie | Bronchien | Bronchioli | Bursa copulatrix | Bürzeldrüse (Glandula uropygialis) | Caecum | Canini | Caput | Carapax | Cardia | Cardo | Carpalia | Carpus | caudad | caudal | Centrum | Cephalon | Cephalothorax | Cercus (Plural: Cerci) | Clypeus | Colon | Corbiculae | Costa | Coxa | Cubitus | Cuticula | diploid | distal | dorsal | Dufour-Drüse | Duodenum | Exuvie | Facettenauge | Femur | Flagellum | Flocculus | Frons | Galea | Galle | Gameten | Geißel bzw. Flagellum | Glossa | Haemolymphe | Halteren | Hamuli | haploid | Hectocotylus | hemimetabol, Substantiv: Hemimetabolie | herodont | Hilus | holometabol, Substantiv: Holometabolie | homodont | Humerus | Ileum | Imago, Plural: Imagines | Incisivi | Intestinum | Jejunum | juvenil | kaudal | Komplexauge | Körbchen | Labium | Labrum | Larvalphase | macropter | Mandibel | Maxille | Media | Mesonotum | Mesosternum | Mesothorax | Metamorphose | Metanotum | Metasternum | Metathorax | Metazona | Mittelsegment | Morphologie | Mykorrhiza | Nymphe | Ocellen | Ommatidium, Mehrzahl: Ommatidien | Ösophagus | Palpen | Pedicellus | Petiolus | Postscutellum | Praecostalfeld | Proboscis | Pronotum | Prosternum | Prothorax | proximal | Prozona | Pterostigma | Puppe | Pygidialplatte | Pylorus | Radius | Ruhelarve | Scapus | Scopa, Mehrzahl: Scopae | Scutellum | Scutum | Segment | Spermatophore | Sphincter, Sphincter anus | Spiegel | Sternit | Stylus (Plural: Styli) | Subcosta | Subgenitalplatte | Tarsus | Taster | Tergit | Terminalia | Thorax | Tibia | Trachee | Tracheenkiemen | Trochanter | Tympanalorgan | Tympanum | ventral
Naturschutz-Glossar Biologie
abiotisch | Abundanz | Aculeata | Adaptation | adult | adventiv | Agamogonie | Aggregation | Aggression | allochton | Allopatrie, Eigenschaftswort: allopatrisch | Amphibien | Angiospermen | anthropophil | Archäobiota bzw. Archaeobiota | autochton | Autotomie | Avifauna | biotisch | Biozönose | Brutparasitismus | Diapause | Dichroismus (Dichromatismus), Geschlechtsdichro(mat)ismus | Dimorphismus, Geschlechtsdimorphismus | diploid | Diversität | Domestikation, Domestizierung | Endemit, Eigenschaftswort: endemisch | endogäisch | Endosymbiose | enthomophil | Entomologie | Ethologie | Eukaryoten | euryök | eusozial | eutroph, Substantiv: Eutrophie, Eutrophierung | Evolution | Fauna | Faunistik | Flora | Generalist | Genetik | Genotyp(us) | Gymnospermen | halophil | haploid | holometabol, Substantiv: Holometabolie | homoiotherm | hygrophil | hypergäisch | Hyperparasitoid | indigen | juvenil | Kolonie | Komfortverhalten | Kommensale bzw. Kommensalismus | Kommentkampf | Kopulation | Kriechtier | Limakologie | Limikolen | matrifilial | Meiose | Mesolektie, mesolektisch | Metamorphose | Mimese | Mimikry | Monoandrie | monogam, Substantiv: Monogamie | monogyn, Plural: Monogynie | Monolektie, monolektisch | monophag, Substantiv: Monophagie | Mutation | Myiasis | Mykorrhiza | Neobiota | Neozoon, Plural: Neozoen | nitrophil | Nominatrasse bzw. Nominatunterart | oligogyn | Oligolektie, oligolektisch | oligophag, Substantiv: Oligophagie | Ontogenese | | ovipar | ovovivipar | Paedogenese | Parasit bzw. Parasitismus | Parasitoid | Parthenogenese | Phänotyp(us) | Phobotaxis | Phonotaxis | Phoresie | Phylogenese, Phylogenie | phytophag | phytophag | poikilotherm | Polygamie | polyphag, Substantiv: Polyphagie | Prägung | Prokaryoten | Proterandrie | Protisten | Reptilien | Revier bzw. Territorium | rezent | rezeptiv | Ruderalvegetation | sacrophag, Substantiv: Sacrophagie | Selektion | semisozial | Sensible Phase | Solitär... | sozial | Spezialist | stenök, Substantiv: Stenökie | subsozial | Sukzession | Symbiont | Symbiose | Sympatrie, Eigenschaftswort: sympatrisch | Taxonomie | thermophil | Trinomen | Trophiestufen | Tumulus | Ubiquist | ubiquitär | univoltin | urban | vivipar | Wirt | xerophil | Zeigerorganismen | Zönose
Naturschutz-Glossar Biotope
abiotisch | Biotop | boreomontan | Chorologie | eutroph | Habitat | Holarktis | hypertroph bzw. Hypertrophie | Karst | LSG: Landschaftsschutzgebiet (§15 BNatSchG): | Lehm | mesophil | mesotroph bzw. Mesotrophie | montan | MTB bzw. Meßtischblatt | Nationalpark (§14 BNatSchG): | | Naturdenkmal (§17 BNatSchG): | Naturpark (§16 BNatSchG): | NSG: Naturschutzgebiet (§13 BNatSchG) | Nearktis | nitrophil | oligotroph bzw. Oligotrophie | Orientalis | Palaearktis | Ruderalfäche · Ruderalflora | Schluff | Segetalflora · Segetalfläche | Teich | thermophil | Tümpel | Ubiquist | ubiquitär | urban | Weiher | xerophil
Naturschutz-Glossar Recht
BArtSchG | BArtSchV | BNatSchG: Naturschutzgesetz: | Berner Übereinkommen | Bonner Konvention | BWildSchV | CITES | EG-Vogelschutzrichtlinie | Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie | Ramsar-Konvention | TRAFFIC | Übereinkommen über die biologische Vielfalt | Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA)
Naturschutz-Glossar Taxonomie
allochton | Allopatrie, Eigenschaftswort: allopatrisch | Amphibien | Archäobiota bzw. Archaeobiota | Art bzw. Spezies | autochton | Avifauna | Bastard bzw. Hybride | binäre Namensgebung | Binomen | conspezifisch | Diversität | Endemit, Eigenschaftswort: endemisch | Entomologie | Eukaryoten | Evolution | Familie | Fauna | Faunistik | Flora | Gattung | Genetik | Genotyp(us) | Gymnospermen | Holotypus siehe Typus | homoiotherm | Hybride bzw. Bastard | Immediate Link | indigen | Kladistik | Klassifikation | Konvergenz | Kriechtier | Lectotypus siehe Typus | Limakologie | Limikolen | Missing Link | Mutation | Neobiota | Neotypus siehe Typus | Neozoon, Plural: Neozoen | Nominatrasse bzw. Nominatunterart | Ontogenese | | ovipar | ovovivipar | Paedogenese | Paratypus siehe Typus | Phänotyp(us) | Phylogenese, Phylogenie | poikilotherm | Prokaryoten | Protisten | Reptilien | rezent | Selektion | Spezies | Sympatrie, Eigenschaftswort: sympatrisch | Syntypus siehe Typus | Systematik | Taxon, Mehrzahl: Taxa | Taxonomie | thermophil | Trinomen | Typus | Unterart | vivipar | xerophil
... Ich habe da mal eine Frage, die mich schon länger beschäftigt. Und zwar kenne ich die Wortherkunft von "Umwelt" nicht. Die Wortherkunft steht leider auch nicht in meinem Etymologierbuch - und im Internet habe ich bis jetzt auch vergebens gesucht. Nun habe ich die Hoffnung, das Sie mir helfen können und werden.
Vielen lieben Dank - Jessica von Loh
"Umwelt" (seit 1800, gleichzeitig mit dänisch "omverden") meinte ursprünglich "Umgebung", "Lebensraum" und deutet seit 1909 auch die "Wechselbeziehung zwischen Lebewesen, Menschheit und unbelebter Natur" an.
Feinstaub
23.11.2007 - Die aktuelle Deutschlandkarte verdeutlicht, dass auch mehr als zwei Jahre nach Inkrafttreten der EU-Richtlinie über Grenzwerte von Schadstoffen in der Luft zahlreiche deutsche Städte die geforderten Grenzwerte für Feinstaub überschreiten. Mit dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil vom 27. September 2007 können nun betroffene Bürger einfordern, dass konkrete Maßnahmen zur Verringerung der Belastung ergriffen werden. 21 Städte planen inzwischen Umweltzonen. (Von Holger Dalkmann)
...
Umweltzonen
Als gesetzliche Grundlage für die Einrichtung von Umweltzonen hat die Bundesregierung im Oktober 2006 eine Kennzeichnungsverordnung erlassen, die ab 1. März 2007 in Kraft tritt. Danach werden alle Pkw, Busse und Lkw unter Berücksichtigung ihrer Schadstoffemissionen in vier Schadstoffgruppen eingeteilt. Fahrzeuge der Schadstoffgruppen 2 bis 4 werden jeweils durch farbige Plaketten (rot, gelb und grün) gekennzeichnet. Keine Plakette erhalten Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 1. Im Abschnitt „Plaketten“ erfahren Sie, ob und welche Plakette Ihr Fahrzeug bekommt.
Beginn und Ende der Umweltzone werden durch die neuen Verkehrszeichen 270.1 und 270.2 der Straßenverkehrsordnung angezeigt. Auf dem Zusatzzeichen wird durch die jeweils abgebildeten Plaketten angezeigt, welche Fahrzeuge von einem Fahrverbot innerhalb dieses Gebietes ausgenommen sind.
...
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Wald und Tiere Umweltbildung
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) stellt seit Januar 2001 mit dem Wissenschaftlichen Informationssystem zum Internationalen Artenschutz (WISIA-online) eine Datenbank der nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) besonders geschützten und streng geschützten Tier- und Pflanzenarten im Internet bereit. Seitdem sind in dieser Datenbank wesentliche für den Artenschutz relevante Daten zu Nomenklatur und Schutz von Tieren und Pflanzen recherchierbar.
...
gefundener Name gültiger Name deutsche(r) Name(n) WA EG FFH VSR BV BG Gruppe
- Acropora roseni Acropora roseni II [56] B (7) b Nesseltiere
- Aerides rosea Aerides multiflora B b Höhere Pflanzen
- Aerides rosea Aerides rosea B b Höhere Pflanzen
- Aloe rosea Aloe rosea II B b Höhere Pflanzen
- Amazilia rosenbergi Polyerata rosenbergi Purpur-Amazilie b Vögel
- Amazilia rosenbergi Amazilia rosenbergi II B Vögel
- Cacatua roseicapilla Eolophus roseicapilla Rosakakadu II B b Vögel
- Calanthe rosea Calanthe rosea II B b Höhere Pflanzen
- Catasetum x roseo-album Catasetum x roseo-album II B b Höhere Pflanzen
- Catasetum roseum Catasetum roseum II B b Höhere Pflanzen
- Catasetum roseum Catasetum lemosii II B b Höhere Pflanzen
- Cereus roseiflorus Cereus roseiflorus II #4 B #4 b Höhere Pflanzen
- Cymbidium roseum Cymbidium roseum II B b Höhere Pflanzen
- Dendrobium roseicolor Dendrobium roseicolor II B b Höhere Pflanzen
- Dendrobium roseipes Dendrobium roseipes II B b Höhere Pflanzen
- Dendrobium rosellum Dendrobium rosellum II B b Höhere Pflanzen
- Dianthus roseoluteus Dianthus roseoluteus Rotgelbe Nelke 1 8) b Höhere Pflanzen
- Disa rosea Disa rosea II B b Höhere Pflanzen
- Eolophus roseicapilla Eolophus roseicapilla Rosakakadu II B b Vögel
- Eolophus roseicapillus Eolophus roseicapilla Rosakakadu II B b Vögel
- Escobaria roseana Escobaria roseana II #4 B #4 b Höhere Pflanzen
- Euphorbia polyacantha rosenii Euphorbia polyacantha II B b Höhere Pflanzen
- Hatiora rosea Hatiora rosea II #4 B #4 b Höhere Pflanzen
- Iris rosenbachiana Iris rosenbachiana 1 8) Höhere Pflanzen
- Leccinum roseofractum Leccinum roseofractum 1 7)
- 1 8) b Pilze
- Leccinum roseotinctum Leccinum roseotinctum 1 7)
- 1 8) b Pilze
- Leucojum roseum Leucojum roseum Rosenrote Knotenblume 1 8) b Höhere Pflanzen
- Lichanura roseofusca Lichanura trivirgata Rosenboa II B b Reptilien
- Mammillaria roseoalba Mammillaria roseoalba II #4 B #4 b Höhere Pflanzen
- Notocactus roseiflorus Parodia rutilans II #4 B #4 b Höhere Pflanzen
- Notocactus roseoluteus Parodia mammulosa II #4 B #4 b Höhere Pflanzen
- Opuntia rosea Opuntia rosea II #4 B #4 b Höhere Pflanzen
- Pastor roseus Sturnus roseus Art.1 b Vögel
- Pedicularis rosea Pedicularis rosea Rosenrotes Läusekraut 1 8) b Höhere Pflanzen
- Pelecanus roseus Pelecanus onocrotalus Art.1 b Vögel
- Peniocereus rosei Peniocereus rosei II #4 B #4 b Höhere Pflanzen
- Phalaenopsis rosenstromii Phalaenopsis rosenstromii II B b Höhere Pflanzen
- Polyerata rosenbergi Polyerata rosenbergi Purpur-Amazilie b Vögel
- Psittacula roseata Psittacula roseata Rosenkopfsittich II B b Vögel
- Rhodostethia rosea Rhodostethia rosea Art.1 b Vögel
- Roseocactus fissuratus Ariocarpus fissuratus I A s Höhere Pflanzen
- Scilla rosenii Scilla rosenii 1 8) Höhere Pflanzen
- Sophronitis rosea Sophronitis wittigiana II B b Höhere Pflanzen
- Stenella roseiventris Stenella longirostris II A s Säugetiere
- Sturnus roseus Sturnus roseus Art.1 b Vögel
- Stylaster roseus Stylaster roseus II [56] B (7) b Nesseltiere
- Tridacna rosewateri Tridacna rosewateri II B b Weichtiere
- Tulipa rosea Tulipa rosea 1 8) Höhere Pflanzen
- Turbinicarpus roseiflorus Turbinicarpus roseiflorus I A s Höhere Pflanzen
- Tyto novaehollandiae rosenbergii Tyto rosenbergii Celebes-Schleiereule II B b Vögel
- Tyto rosenbergii Tyto rosenbergii Celebes-Schleiereule II B b Vögel
- Varanus rosenbergi Varanus rosenbergi Rosenbergs Waran II B b Reptilien
- Weberocereus rosei Weberocereus rosei II #4 B #4 b Höhere Pflanzen
- Blaßkopfrosella Platycercus adscitus II B b Vögel
- Brasilianisches Rosenholz Dalbergia nigra Brazilian rosewood
- Rio-Palisander I A s Höhere Pflanzen
- Brazilian rosewood Dalbergia nigra Brazilian rosewood
- Rio-Palisander I A s Höhere Pflanzen
- Cambessedes' Pfingstrose Paeonia cambessedesii Cambessedes' Pfingstrose IV
- II s Höhere Pflanzen
- Christrose Helleborus niger Schwarze Nieswurz 1 8) b Höhere Pflanzen
- Christrosen Helleborus spp.
- alle Arten anzeigen Christrosen
- Nieswurze 1 8)
- 1 [23] b Höhere Pflanzen
- Gelbe Teichrose Nuphar lutea 1 8) b Höhere Pflanzen
- Kleine Seerose Nymphaea candida 1 8) b Höhere Pflanzen
- Kleine Teichrose Nuphar pumila 1 8) s Höhere Pflanzen
- Makaronesische Zistrose Cistus chinamadensis Makaronesische Zistrose IV
- II s Höhere Pflanzen
- Marsch-Rose Orothamnus zeyheri b Höhere Pflanzen
- Metallischer Rosenkäfer Protaetia cuprea Metallischer Rosenkäfer 1 b Insekten
- Nieswurze, Christrosen Helleborus spp.
- alle Arten anzeigen Christrosen
- Nieswurze 1 8)
- 1 [23] b Höhere Pflanzen
- Parnassos-Pfingstrose Paeonia parnassica Parnassos-Pfingstrose IV
- II s Höhere Pflanzen
- Patzcuarosee-Querzahnmolch Ambystoma dumerilii Dumerils Querzahnmolch
- Patzcuarosee-Salamander II B b Amphibien
- Patzcuarosee-Salamander Ambystoma dumerilii Dumerils Querzahnmolch
- Patzcuarosee-Salamander II B b Amphibien
- Quirlblättrige Zistrose Halimium verticillatum Quirlblättrige Zistrose IV
- II s Höhere Pflanzen
- Rhodos-Pfingstrose Paeonia clusii rhodia Rhodos-Pfingstrose IV
- II s Höhere Pflanzen
- Rose von Ceylon Atrophaneura jophon Rose von Ceylon
- Sri Lanka Rosenschmetterling II B b Schmetterlinge
- Rose von Jericho Selaginella lepidophylla Auferstehungspflanze
- Rose von Jericho D Höhere Pflanzen
- Rosellasittich Platycercus eximius II B b Vögel
- Rosenbergs Waran Varanus rosenbergi Rosenbergs Waran II B b Reptilien
- Rosenboa Lichanura trivirgata Rosenboa II B b Reptilien
- Rosenelfe Chaetocercus jourdanii Rosenelfe II B b Vögel
- Rosenholz Aniba rosaeodora Rosenholz II #12 B #12
- B [79] Höhere Pflanzen
- Rosenkäfer Cetonia aurata 1 b Insekten
- Rosenkehlchen Heliomaster longirostris Rosenkehlchen II B b Vögel
- Rosenkopfente Rhodonessa caryophyllacea Rosenkopfente I [15] A [01] s Vögel
- Rosenkopfpapagei Pionus tumultuosus Rosenkopfpapagei II B b Vögel
- Rosenkopfsittich Psittacula roseata Rosenkopfsittich II B b Vögel
- Rosenrote Knotenblume Leucojum roseum Rosenrote Knotenblume 1 8) b Höhere Pflanzen
- Rosenroter Saftling Hygrocybe calyptriformis Rosenroter Saftling 1 7)
- 1 8) b Pilze
- Rosenrotes Läusekraut Pedicularis rosea Rosenrotes Läusekraut 1 8) b Höhere Pflanzen
- Rosenschillerkolibri Aglaeactis cupripennis Rosenschillerkolibri II B b Vögel
- Rosenseeschwalbe Sterna dougallii Art.1 1 5) s Vögel
- Rosenstar Sturnus roseus Art.1 b Vögel
- Rosentaube Nesoenas mayeri III C Vögel
- Rosenwangenpapagei Pionopsitta pulchra Rosenwangenpapagei II B b Vögel
- Roseocactus Ariocarpus spp.
- alle Arten anzeigen Living rock cacti
- Wollfruchtkaktus I A s Höhere Pflanzen
- Roseocereus Harrisia spp.
- alle Arten anzeigen II #4 B #4 b Höhere Pflanzen
- Sri Lanka Rosenschmetterling Atrophaneura jophon Rose von Ceylon
- Sri Lanka Rosenschmetterling II B b Schmetterlinge
- Weiße Seerose Nymphaea alba 1 8) b Höhere Pflanzen
Artenschutzdatenbank des Bundesamt für Naturschutz in Bonn
In WISIA-online sind Informationen zum Schutzstatus von international und national geschützten Arten abrufbar. Es handelt sich hierbei um Arten, die nach den in Deutschland geltenden Artenschutzregelungen geschützt sind. Damit unterliegen diese Arten gesetzlichen Schutzbestimmungen und können nicht ohne weiteres gehandelt oder in Besitz genommen werden.
Die in WISIA-online verfügbaren Informationen wurden nach bestem Wissen auf Basis der aktuell verfügbaren Referenzen aufbereitet. Das Internetangebot WISIA-online dient als Hilfsmittel zur Ermittlung des vom Gesetzgeber festgelegten Schutzumfangs; verbindlich sind im Zweifelsfall die betreffenden Gesetzestexte und ihre Anhänge!
Kurzbeschreibung
Der Planet Erde und das Leben auf ihm stellen uns oft vor außergewöhnliche Fragen und faszinierende Rätsel. Können Hunde wirklich nur Grautöne sehen? nein, sie sehen Farben, können allerdings Rot und Grün nicht unterscheiden. Stimmt es, dass der Mount Everest noch in die Höhe wächst? nein, aber er ist in den letzten Jahren 6 Meter nach nordosten gewandert. Und wussten Sie, dass an Unterwasservulkanen in 2,5 Kilometern Tiefe Lebewesen unter extremsten Bedingungen existieren können? Dieser Band versammelt Beiträge von über sechzig weltweit führenden naturwissenschaftlern, die in kompakten Texten und eindrucksvollen Bildern die spannendsten Phänomene dieser Welt erklären.
Über den Autor
Michael J. Benton ist Professor für Paläontologie. Er hat über 40 Bücher verfasst, darunter populärwissenschaftliche Werke über Dinosaurier und die Geschichte des Lebens.
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wie viele Menschen trägt die Erde? Und wie werden die in Zukunft leben? Hat die Menschheit überhaupt eine Zukunft? Was dürfen wir uns von der Medizin der Zukunft erhoffen? Gibt es einen Ausweg aus dem Verkehrsdilemma? Wird man in der Zukunft zu fernen Planeten reisen? Dies sind einige der Fragen, die in Die Zukunft unseres Planeten, dem sechsten und letzten Band der Brockhaus-Reihe Mensch - Natur - Technik behandelt werden, die nunmehr -- pünktlich zur EXPO 2000 -- geschlossen vorliegt und außer dem hier vorgestellten die folgenden folgerichtig aufeinander aufbauenden Titel enthält: Vom Urknall zum Menschen, Phänomen Mensch, Lebensraum Erde, Mensch, Maschinen, Mechanismen.
Schleichwege ins Paradies schließlich hat der Kulturphilosoph Klaus Michael Meyer-Abich den Essay überschrieben, mit dem er den vorliegenden Band und damit die Reihe insgesamt abschließt. Wenn wir als Menschen wirklich eine Zukunft auf diesem Planeten haben wollten, so Meyer-Abich, dann wäre nun endlich der Zeitpunkt gekommen, an dem wir uns Rechenschaft darüber ablegen müssten, ob das für das vergangene Jahrtausend paradigmatische "Projekt Mühelosigkeit" und mit ihm das der technischen Zurichtung der Welt für die Zukunft wirklich noch als Leitbilder der gesellschaftlichen Entwicklung taugen, wir also den ausgetretenen Pfaden weiter folgen sollten. Dass wir so wie bisher nicht weitermachen können, das ist mittlerweile jedem halbwegs Normalbegabten bekannt. Aber wie sollen, wie wollen wir denn nun weitermachen? Mit einer anderen, besseren Technik? Oder, indem wir uns auf uns selbst besinnen? Darauf freilich gibt -- zum Glück -- keiner der sechs Bände eine endgültige Antwort. Geboten aber wird uns profunde Information über das, was an Wissen zu den Detailfragen zur Verfügung steht, die uns das Nachdenken über diese Fragen aufgibt. --Andreas Vierecke
Kurzbeschreibung
Jeder Einzelband aus der Reihe "Brockhaus Mensch - Natur - Technik" beschreibt sein Thema dank hochrangiger Autoren wissenschaftlich fundiert und in sich abgeschlossen.
Kurzbeschreibung
"Nachhaltig" ist heutzutage alles, von der Diät bis zum Ausbau der Kapitalkraft. "Nachhaltigkeit" ist aber unser ursprünglichstes Weltkulturerbe, ein Begriff, der tief in unserer Kultur verwurzelt ist und den es vor seinem inflationären Gebrauch zu retten gilt. Das von Joachim Heinrich Campe 1807 herausgegebene Wörterbuch der deutschen Sprache definiert das Wort "Nachhalt" als das, »woran man sich hält, wenn alles andere nicht mehr hält«. An was kann man sich halten, was bedeutet "Nachhaltigkeit"? In diesem anschaulich erzählten Buch wird der Begriff "Nachhaltigkeit" neu vermessen. Vor fast 250 Jahren avancierte er zum Leitbegriff des deutschen Forstwesens und bezeichnet seitdem die Verpflichtung, Reserven für künftige Generationen nachzuhalten. Das von Hans Carl von Carlowitz 1713 erstmals beschriebene "Dreieck der Nachhaltigkeit ökologisches Gleichgewicht, ökonomische Sicherheit und soziale Gerechtigkeit" ist heute als "sustainable development" in aller Munde. Die Idee dieses Begriffs aber reicht noch weiter zurück. Sie findet sich im »Sonnengesang« des Franziskus von Assisi genauso wie bei den griechischen Philosophen und den Philosophen der Aufklärung. Ulrich Grobers spannende (Zeit)Reise führt uns an den Hof des Sonnenkönigs und in die deutschen Fürstenstaaten, erzählt vom sächsischen Silberbergbau und vom Holzmangel. Und davon, dass die Nachhaltigkeitsidee überall, wo sie auftaucht, ein Kind der Krise ist, aber auch die Entstehung eines neuen Bewusstseins markiert. Des Bewusstseins, dass der Planet, auf dem wir leben, erhalten und bewahrt werden muss.
Über den Autor
Ulrich Grober, geb. 1949 in Lippstadt, Studium der Germanistik und Anglistik in Frankfurt/M. und Bochum, ist Publizist und Journalist. Seine Themenfelder sind Kulturgeschichte und Zukunftvisionen, Naturerfahrung, Nachhaltigkeit und Ökotourismus. Letzte Buchveröffentlichung: »Vom Wandern Neue Wege zu einer alten Kunst«, Frankfurt/M. 2006
Kurzbeschreibung
Dieses Werk beschreibt über 1000 in Mitteleuropa wild wachsende und angepflanzte Gehölze - davon etwa 500 besonders ausführlich mit Erkennungsmerkmalen, Verbreitung, Lebensräumen und Verwendung. Erklärt werden deren Namen, biologische und ökologische Eigenschaften, Ansprüche an den Standort und die Möglichkeiten der Nutzung.
Für alle Arten wird angegeben, ob sie gefährdet oder besonders geschützt sind. Ob Fragen zu Höhe oder Alter, auffälligen Stämmen oder Herbstfärbung der Blätter, attraktiven Blüten oder giftigen Früchten: Das "Taschenlexikon" wird jedem Gehölzfreund die richtige Antwort geben sowie ein wertvoller Begleiter und eine unerschöpfliche Informationsquelle sein - egal ob auf Exkursionen in die heimische Natur, beim Spaziergang durch Stadtwald und Grünanlagen oder beim Besuch von Parks und Gärten.
Kurzbeschreibung
Humboldts Lieblingsbuch und zugleich sein bisher erfolgreichstes: Mit den 1808 erstmals erschienenen Ansichten der Natur liefert Humboldt den Beweis, daß sinnliche Erfahrung der Natur und wissenschaftliche Erkenntnis kein Widerspruch sein muß. Sein Überblick der Natur im großen reicht von den Steppen und Wüsten über die Wasserfälle des Orinoco und den Bau der Vulkane bis hin zum nächtlichen Tierleben im Urwald. Humboldts Buch hat seine eindringliche Kraft bewahrt.
Kurzbeschreibung
Von jeher faszinierte den Menschen die Natur, und von jeher versuchte der Mensch, die Welt zu verstehen. Dieses Buch zeichnet die Geschichte der Naturwissenschaften nach, von der Antike bis zu Charles Darwins bahnbrechender Evolutionstheorie. Wunderbare Zeichnungen der großen Forscher illustrieren die fachkundigen Artikel und lassen uns die Natur durch deren Augen sehen.
Der Autor über sein Buch
Robert Huxley ist der Leiter der botanischen Sammlungen im "Natural History Museum" ("NHM") in London. Das NHM besitzt eine der weltweit größten und schönsten Sammlungen naturwissenschaftlicher Objekte.
Artikelnummer: 6100273
Artikelbeschreibung:
Von jeher versuchte der Mensch, die Welt zu verstehen. Dieses Buch zeichnet anhand von 40 Forscherpersönlichkeiten die Geschichte der Naturwissenschaften nach - von den ersten Ansätzen in der Antike bei Aristoteles und Theophrast bis zur Fossilienjägerin Mary Anning und Charles Darwins bahnbrechender Evolutionstheorie. Die wunderbaren Illustrationen der großen Forscher lassen uns die Natur durch die Augen früherer Jahrhunderte betrachten. 2007. 304 S., zahlr. farbige u. s/w Abb., Lit., Reg., geb. Frederking & Thaler.
Kurzbeschreibung
Die Entwicklungs- und zugleich Erfolgsgeschichte setzte sich fort: das ehemals 900 Seiten starke Werk ist nun, in der 4. Auflage, auf einen Umfang von 1.440 Seiten mit 15.700 Stichwörtern angewachsen. 43 Fachautoren, Spezialisten aus allen Bereichen, haben mit ihrem Erfahrungsschatz und ihrem Wissen zur Entstehung dieser neuen Auflage beigetragen und garantieren neben der hohen Verlässlichkeit der Informationen auch den Praxisbezug, für den dieses Werk bekannt geworden ist. Erstmals sind in dieser Auflage die Abbildungen zu großen Teilen in Farbe dargestellt. Alle Themenbereiche wurden aktualisiert und ergänzt. Entsprechend der aktuellen Entwicklung wurden darüber hinaus auch komplett neue Themengebiete neu aufgenommen, so die Elektronische Datenverarbeitung, Energie und Entsorgung und Forstliche Verfahrenstechnik.
Die in den vorhergehenden Auflagen bereits ausführlich dargestellten Themenbereiche wie Holzkunde, Holzbe- und -verarbeitung, Holzschädlinge, Holzschutz, Oberflächenbehandlung, Forstwirtschaft, Ökologie, Holzhandel u.a. sind von namhaften Autoren auf den neuesten Stand des Wissens gebracht und ausführlich erläutert worden. Neu hinzugekommen sind Themenbereiche wie die Elektronische Datenverarbeitung, Energie und Entsorgung, Forstpolitik und Forstliche Verfahrenstechnik. Großen Wert wurde auf die zeitgemäße Darstellung nationaler und internationaler Normung gelegt. Zum größten Teil farbige Abbildungen, Schemata, Grafiken und Tabellen liefern wertvolle Zusatzinformationen zu den Texten.
Kurzbeschreibung
Waldsterben, Ozonloch, Überbevölkerung: die Medien oder Umweltverbände nennen jedes Jahr ein anderes Problem als Ursache für den bevorstehenden Weltuntergang. Doch viele dieser Phänomene sind in Forscherkreisen umstritten. Die Journalisten Dirk Maxeiner und Michael Miersch sind Fehlinterpretationen und Mißverständnissen auf den Grund gegangen. Im "Lexikon der Öko-Irrtümer" präsentieren sie nun - ohne die Probleme herunterzuspielen - die manchmal überraschenden, oft provozierenden Ergebnisse ihrer Recherchen.Dirk Maxeiner, geboren 1953, ist Buchautor und Journalist. Er gründete das innovative Umweltmagazin "Chancen". Dort und bei "natur" war er Chefredakteur. Sein Buch "Öko-Optimismus" (Koautor M. Miersch) wurde 1996 zum "Wissenschaftsbuch des Jahres" gewählt.Michael Miersch, geboren 1956, ist Buch- und Filmautor. Er hat sich seit langem auf Natur und Ökologie spezialisiert.
Autorenportrait
Dirk Maxeiner, geboren 1953, ist Buchautor und Journalist. Er gründete das innovative Umweltmagazin "Chancen". Dort und bei "natur" war er Chefredakteur. Sein Buch "Öko-Optimismus" (Koautor M. Miersch) wurde 1996 zum "Wissenschaftsbuch des Jahres" gewählt. Michael Miersch, geboren 1956, ist Buch- und Filmautor. Er hat sich seit langem auf Natur und Ökologie spezialisiert.
Kurzbeschreibung
In ihrer berühmten "Metamorphose insectorum Surinamensium" stellte die Naturforscherin und Kupferstecherin Maria Sibylla Merian die Insekten- und Pflanzenwelt Surinams (Niederländisch-Guayanas) dar. Die vorliegende Edition ist ein Nachdruck der 1707 in Amsterdam erschienenen Erstausgabe
Kurzbeschreibung
Maria Sibylla Merian ist Künstlerin, Verlegerin, Naturwissenschaftlerin. Mit Ihrem Werk das "Blumenbuch" wurde sie berühmt. Aus diesem Grund erscheinen jetzt alle 36 Tafeln nochmal neu überarbeitet.
Maria Sibylla Merian - Neues Blumenbuch
Artikelnummer: 6005514
Artikelbeschreibung:
Das »Neue Blumenbuch« der Maria Sibylla Merian (1647-1717) mit seinen 36 Farbtafeln ist das berühmteste Blumenbuch aller Zeiten. Die Malerin und Naturforscherin wurde damit zum Vorbild für alle späteren Illustratoren botanischer Werke. Den Abbildungen in diesem Buch liegt eines der seltenen von der Künstlerin selbst kolorierten Buchexemplare zugrunde. 2003. 151 S., 36 Farbtafeln, Zeittafel, kart. Insel Verlag.
15 Jahre lang hatte der Wissenschaftsjournalist David Quammen die reizvolle Aufgabe, einmal im Monat einen Essay für die Zeitschrift Outside zu verfassen, der sich "zumindest entfernt mit Naturwissenschaft oder Natur beschäftigte". Für den preisgekrönten Autor von Der Gesang des Dodo war der weit gesteckte Rahmen die ideale Gelgenheit, um seinen Hang zu ausgefallenen Theorien und abseitigen Schauplätzen auszuleben. Für den vorliegenden Band hat Quammen 25 seiner Essays ausgesucht, die für jeden Liebhaber geistreicher Naturbetrachtung ein Leckerbissen sein dürften.
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Kurzbeschreibung
Wie paaren sich homosexuelle Kraken? Wieso liegen auf Guam tiefgefrorene Flederhunde im Kühlregal? Diese und andere Kuriositäten hat der Biologe David Quammen bei seinen Forschungen über Mensch und Natur rund um den Globus unter die Lupe genommen. Eine herzerfrischende Lektüre voller Charme und Humor.
Kurzbeschreibung
Das Original in Kosmos-Qualität! Über 1200 Tieren und Pflanzen - eine unerreichte Artenfülle. Seit Jahren der Naturführer für jede Tour ins Grüne: Praktisches Einsteck-Format - bei jedem Wetter einsetzbar. Brillant bebildert: über 1500 Farbfotos. 30 Farbzeichnungen als wichtige Bestimmungshilfe. Sonderteile: Früchte / Küstentiere an Nord- und Ostsee. Extra für den Urlaub: die 300 interessantesten Tiere und Pflanzen Nord- und Südeuropas. Der handliche Fotoführer mit der Garantie für sicheres und schnelles Bestimmen!
Über den Autor
Der bekannte Naturschützer Prof. Dr. Wilfried Stichmann ist Biologe und Professor für Didaktik der Biologie an der Universität Dortmund. Ursula Stichmann-Marny ist Botanikerin. Beide sind Träger des Bundesverdienstkreuzes. Dr. Erich Kretzschmar ist Biologielehrer an einem Gymnasium und passionierter Naturfotograf.
Kurzbeschreibung
Mit dem vollständigen Abdruck ihrer Briefe, 40 ihrer bisher noch nie gezeigten Aquarelle sowie dem Studienbuch aus der St. Petersburger Akademie »bietet sich nun die Chance, das Werk der bekannten Unbekannten neu zu entdecken.« F.A.Z. Schon im Alter von 13 Jahren betrieb Maria Sibylla Merian erste systematische Insektenstudien am Beispiel des Seidenspinners. Waren die Insekten zunächst nur Beiwerk ihrer Blumenbilder, so rückte der »Raupen wunderbare Verwandlung« zunehmend in den Mittelpunkt ihrer Untersuchungen, die sie mit eigenen Kupferstichen in einem mehrbändigen Werk veröffentlichte und selbst verlegte. Ihr bedeutendstes Buch, das großformatige Kupferstichwerk über die surinamischen Schmetterlinge, war das Ergebnis einer zweijährigen gefahrvollen Forschungsreise in die Tropen und machte sie über ihren Tod hinaus berühmt. Nach den grundlegenden Arbeiten von Elisabeth Rücker ist diese Publikation die erste zusammenfassende Monografie zum OEuvre Maria Sibylla Merians. Ihre Lebensleistung wird nicht nur unter künstlerischen und naturwissenschaftlichen Aspekten betrachtet, sondern auch im Hinblick auf ihre Stellung als Verlegerin und Unternehmerin, die sie zu einem Leitbild in der hier kritisch untersuchten feministischen Literatur gemacht hat. Der vollständige Abdruck ihrer Briefe und vor allem 40 ihrer bisher noch nie gezeigten Aquarelle sowie das Studienbuch aus der St. Petersburger Akademie bieten neues Material zu Leben und Werk der außergewöhnlichen Künstlerin.
Über den Autor
Maria Sibylla Merian (Frankfurt/Main 1647-1717 Amsterdam). Tochter des Verlegers Matthäus Merian. Künstlerische Ausbildung bei ihrem Stiefvater, dem Stilllebenmaler Jakob Marrel. 1675 erste Kupferstichfolge mit Blumendarstellungen als Vorlagenbuch; 1679 Band I des dreiteiligen Raupenbuchs«; 1699-1701 Reise nach Surinam (Holländisch Guyana); 1705 erste Ausgabe der »Metamorphosis Insectorum Surinamensium«.