Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Orte, Lieux, Places

A

Abort, Orient, Orientierung, Original (W2)

Der "Abort" kann einmal gesehen werden als "Ab-Ort", als "entfernt liegender Ort"; dazu passt das (frühere) Holzhäuschen mit der herzförmigen Öffnung im Hof.

Dazu passt aber auch die "Abtreibung", auch "Abort" genannt, die "von ihrem ursprünglichen Ort abgehende Leibesfrucht", lat. "aboriri" = "abgehen".

Zu finden ist dieser Stamm auch in "Orient" = Land(schaft) der "aufgehenden" Sonne ("oriente sole") und damit auch in "Orientierung", der Ausrichtung zur "aufgehenden" Sonne.

Und auch das "Original" ist der Ursprung, von dem sich andere (ähnliche) Dinge "ableiten" lassen.
Somit ist also lat. "oriri" = "entspringen" das Original von "Original".

about - German Names - Place Names (Ortsnamen)

(E?)(L?) http://german.about.com/library/weekly/aa051099.htm
Onomastics is the study of the origin and forms of names for people and places. Here we're going to concentrate on German toponymy, or the names given to places and geographic features in the German-speaking region. OK, no more big words. Let's get to the fun stuff!
...

areion-online - Burgen und Schlösser Deutschlands

Die folgende Liste gab es einmal bei "areion-online".



Aschau, Eschenbach (W3)

(E?)(L?) http://www.baum-des-jahres.de/archiv/esche01.html
Ortsnamen wie "Eschenbach" und "Aschau" lassen sich auf die Baumart "Esche" zurückführen.

auf (W3)

ist bereits eine altgermanische Präposition und ein Adverb, kommt in beinahe allen indogermanischen Sprachen in ähnlicher Form vor.
(A: gaed)

aus, out (W3)

gab und gibt es in verschiedenen Varianten wie "uz", "ut" oder engl. "out"; es hatte immer eine Andeutung von "hinauf", "empor". Interessant ist lediglich, dass "aus" vor allem in Wort-Kombinationen vorkommt. Alleinstehend kommt es z.B. vor in "aus und ein gehen" (wobei dies auch ein feststehender Ausdruck ist) und als "Aus" im Fussball.

B

bei, -ambi-, ambivalent, Ambiente, Amphibienfahrzeug, Amphitheater, Amphore, Beichte, Beifall, Beil, Bein, beissen, Appell, Beispiel, itineraire bis, bis (W1)

Die drei Buchstaben "bei" bieten einen Aufhänger für einen kleinen Wortausflug.
Zunächst wird "bei" auf eine germ. "bi" = "nahe" bzw. ein got. "bi" = "um ... herum" zurückgeführt. Dieses wiederum soll ein Überbleibsel von idg. "*ambhi" = "um ... herum", "auf beiden Seiten" - durch Wegfall von "am" - sein. "ambi" findet man noch in lat. "ambi", wo es z.B. in "ambivalent" = "zweideutig" oder "Ambiente" = "Umgebung" weiter wirkt. In etwas anderer Form findet man es auch im "Amphibienfahrzeug", dem "zweifach nutzbaren Fahrzeug", im "Amphitheater", in dem die Zuschauer nicht frontal zur Bühne sitzen, sondern "auf beiden Seiten", also letzlich "rundherum" sitzen können. Auch interessant ist die "Amphore", das Gefäß, das man an "zwei" Griffen "tragen" konnte. (Sie müsste eigentlich "amphi-phore" heissen, von griech. "amphi" = "auf beiden Seiten" und griech. "phéro" = "trage".)
Es gäbe sicherlich noch weitere "Beispiele" in dieser Richtung. Deutlich wird jedoch, dass "bei" nahe verwandt mit "bi" = "zwei" ist. Dies ist ja auch nicht verwunderlich. Wenn ein "Etwas" bei einem anderen "Etwas" sein soll, muss es sich ja um zwei Dinge handeln. Aber die paar Beispiele zeigen schon, dass "bei" derart vielgestaltig sein kann, dass man sich zwingen muss, "beim" Thema zu bleiben.

Ich gehe also streng alphabetisch vor.

Da findet man zunächst die "Beichte", das im ahd. noch "bigehan" hiess und sich aus "bi" und einem idg. "*jeha" = "sprechen" zusammensetzt, also etwa "bei jemandem sprechen" bedeutet.

Natürlich gibt es dann Wortbildungen wie "beide" oder "beieinander".

Das nächste interessante Wort ist dann wieder "Beifall", das ursprünglich eigentlich bedeutete, dass jemand einen anderen unterstützte. Heute sagt man dafür "beistehen", früher sagte man jemandem "beifallen" (vor allem in juristischer Sicht). Das Gegenteil, "von jemandem abfallen" = "jemanden im Stich lassen" ist zumindest noch bekannt. Im Laufe der letzten 500 Jahre wurde dann der "Beifall" in der heute gebräuchlichen Bedeutung "Zustimmung", "Applaus" daraus.

Im "Beil" tritt uns "bi" bzw. "bei" in seiner martialischen Variante entgegen. Dieses wird zurückgeführt auf alte Formen wie "bihel" oder "biail" und letztlich auf ein idg. "bheia" = "spalten", "teilen", also "entzweischlagen". Das "Beil" ist also ein "Zwei-Teiler".

In ähnlicher Bedeutung, als "schlagen", tritt es auch in "Bein" und "beissen" auf. Beim "Bein" ist man sich zwar nicht ganz einig, aber eine mögliche Wurzel könnte in germ. "beina" = "das vom geschlachteten Tier Abgeschlagene" zu finden sein. Später entwickelte es sich dann zu der heutigen Bezeichnung für die Laufwerkzeuge von Mensch und Tier. Aber denken Sie mal an diesen Zusammenhang, wenn Sie sich über das nächste Hähnchen hermachen und die Kinder auf die "Beilage" verzichten, aber dafür unbedingt ein "Bein" "abhaben" wollen.

Nun findet man auch einen leichten Übergang zu "beissen", das auf idg. "bheid" = "spalten", "trennen" zurückgeführt wird.

Als letztes möchte ich dann noch auf das "Beispiel" hinweisen. Dieses war und ist "das dazu Erzählte". Es hat also, "nebenbei" bemerkt, nichts mit "Spiel" zu tun, sondern mit dem heute noch vorhandenen engl. "spell" = "buchstabieren", das früher aber die Bedeutung "Geschichte, Sage" hatte und im "Appell" = "Aufruf" noch hörbar existent ist. (Das verlorengegangene "s" findet man ja auch im "Hotel" (nicht mehr). Im frz. führt man das weggelassene "s" stattdessen als "^" mit und schreibt "hôtel". Aber auch schon die Römer hatten das "s" unterschlagen und das lat. "appellare" = "anrufen", "auffordern" gebildet, so dass die Franzosen bei ihrer Rechtschreibreform im 18.Jh. gar nicht auf die Idee kamen "âppeler" zu schreiben.)

Jetzt bin ich zwar schon wieder etwas vom Weg abgekommen, aber es ist eine gute Überleitung zum frz. "bis". Das deutsche "bis" ist ja eine Abkürzung und entstand aus "bei zu" (mhd. "bi" = "bei" und "ze" = "zu").

Die "Zugabe" ("Beigabe") heisst frz. "bis". In Italien dagegen kann sich der Künstler mit "concedere un bis" für den "Beifall" bedanken. Das lat. "bis" = "zweimal", "wiederholen" kommt sowohl als Anweisung in Notentexten als auch als Aufforderung, eine Zugabe zu geben, vor.

Autofahrer, die schon in Frankreich unterwegs waren kennen sicherlich auch das frz. "itineraire bis" die "Ausweichstrecke", "Umleitung".
(In der Umleitung taucht übrigens der Teil "um" wieder auf, das unser "bei" im Laufe der Zeit verloren hatte. Dabei ist auch interessant, dass der frz. "itinérant" = "qui change d'endroit" ein "Umherziehender", ein "Umherummer" ist. Setzt man beides zusammen, hat man wieder das ursprüngliche idg. "*ambhi" - jetzt als "Umherumweg".)

Ich hoffe, dass der Text nicht zu viele "itineraire bis" enthält und Sie nicht müde wurden, ihnen zu folgen.

beieinander, einander (W3)

Die Bezeichnung "beieinander" ist ein kleines sprachliches Kunstwerk. Eine etymologische Erklärung habe ich nicht direkt gefunden. So muss man also versuchen, sich dem Wort zu nähern und zu hoffen, dass Erklärung und Ursprung auch wirklich "beieinander" liegen.

Da ist also der erste Teil "bei". Dieses ist aus einem idg. "*ambhi" = "um-herum" durch Wegfall der ersten Silbe entstanden. Der zweite Teil "einander" ist eine Zusammenziehung von "einer dem andern" oder "einer für den andern".

Zusammen ergibt sich also etwa "einer um den anderen herum".

Im Grunde genommen steckt in "beieinander" also eine etymologisch-philosophische Erkenntnis: Selbst wenn wir "beieinander" sind, sind wir doch immer nur "umeinander"; wir können immer nur versuchen uns selbst und den anderen einzukreisen, um dem anderen Individuum näherzukommen.

Berg (W3)

(E?)(L?) http://www.weltderberge.de/
"Berg" ist anscheinend ein altes deutsches Wort, das "der Hohe" bedeutet.

In der "Welt der Berge" gibt es etwa 1.000 Fotografien von 300 Bergen. (Und das ohne zu kraxeln.)

Birkigt, Pirken, Birchau (W3)

(E?)(L?) http://www.baum-des-jahres.de/archiv/sandbirke00.html
Ortsnamen wie "Birkigt", "Pirken", "Birchau" gehen auf die "Birke" zurück.

bund - Historische Ortsverzeichnisse

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/nn_422/DE/Bundesamt/Produkte/Schriften/Hist__Ortschaftsverzeichnisse/Historische__Ortschaftsverz.html__nnn=true
Verzeichnis der Publikationen "Historische Ortschaftsverzeichnisse"
Reihe historischer Ortschaftsverzeichnisse für ehemals zu Deutschland gehörende Gebiete — Zeitraum 1914 bis 1945.
Bearbeitet und herausgegeben vom Institut für Angewandte Geodäsie im Auftrag des Bundesministeriums des Innern

C

Chaos (W3)

(E?)(L?) http://www.physik.uni-rostock.de/aktuell/Ring/etym_zeit.html
griech. "Chaos" = "leere Raum", "Kluft", "das klaffende Leere".

D

deutsche-orte - Deutsche Orte - Orte in Deutschland

(E?)(L?) http://www.deutsche-orte.de/
Deutsche Orte
Bei der Recherche in diversen Quellen kamen folgende Zahlen zutage: In der Bundesrepublik Deutschland gibt es 84 Großstaedte mit mehr als 100.000 Einwohnern, 107 Mittelstaedte mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern und 477 Kleinstaedte mit 20.000 bis 50.000 Einwohnern. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Ortsnamen unter Berücksichtigung auch kleinster Orte wahrscheinlich auf an die 15.000, wobei es sehr schwierig ist, eine Gesamtlistung zu finden, die alle diese Ote berücksichtigt.
...


(E?)(L?) http://www.deutsche-orte.de/orte
11.03.2007: (Hinweise zu den Ortsnamen findet man gelegentlich auf den verlinkten "Ortsseiten".)

di-sein - Ortsnamenforschung

(E?)(L?) http://www.di-sein.de/lino/pro/teilII.php
Lino Franceschini
Entstehung, Entwicklung und Urbausteine der menschlichen Sprache
Dargestellt anhand der alteuropäischen Sprachgruppen
Mit einer Einführung in die Ortsnamenforschung
(Teil II) Eine Einführung in die Ortsnamenforschung
2 Seiten

E

extrem, Extremist (W3)

"extrem" geht zurück auf das lat. "extremus" = "der äußerste".

F

G

Gelände (W3)

Das "Gelände" geht zurück auf mhd. "gelende", ahd. "gilenti" und ist eine Kollektivbildung von "Land" bzw. ahd. "lant".

Gipfel (W3)

Man sieht vor lauter Gipfel den Berg nicht mehr. Da gibt es EU-, IWF-, Nato-, Wirtschafts-, Klima-, Gesundheits-, Renten-, Ernährungs-, Ethikgipfel. - das ist ja wirklich der Gipfel.

Gollbach (W3)

Direkt zu "Gollbach" konnte ich keine Hinweise finden. Allerdings gibt es in Bahlow's Namenslexikon einen Hinweis auf "Goll" = "Gimpel", also "Narr", "Tor". Im Saarland kennt man auch den Ausdruck "Koller" für "Trampel", "unachtsamer Mensch".
In Bahlow "Deutschlands geographische Namenwelt" wird "Goldap" (Ort in Ostpr.) = "Schmutz-Wasser" erklärt (von "gol" = "Morast" und "ap" = "Wasser"). Dort tauchen auch Ortsnamen auf wie "Gouda" (Holland), und "Goldbach" als (möglicherweise) Umdeutung von ehemals "Golbach" = "schmutziger Bach".

H

Hagenbusch, Heinbuch, Heimbuch (W3)

(E?)(L?) http://www.baum-des-jahres.de/archiv/hainbuche96.html
Ortsnamen wie "Hagenbusch", "Heinbuch", "Heimbuch" deuten auf die früher größere Verbreitung der "Hainbuche" hin.

hall (W3)

Die Ortsnamenendung "-hall" deutet auf einen keltischen Ursprung in der Nähe von Salzlagern hin.

Harz (W3)

Die Informationen zum "Harz" sind etwas verwirrend. Der "Bahlow" redet etwas weitschweifig um die Sache herum, lässt aber den Eindruck entstehen, als handle es sich um ein "Wasserwort", nämlich "moorig-schmutziges Wasser".
Der "Duden: Geographische Namen" hingegen führt es auf ein ahd. "hard" = "Bergwald", "waldiger Höhenzug" zurück (vgl. Haardt).

Hauptstrasse (W3)

(E?)(L?) http://www.ffh.de/ffh2002/www/programm/guten_morgen_hessen/seite009.phtml
Aus dem "Klugscheisser-Archiv"
Die "Hauptstraße" gibt es in Deutschland am häufigsten: 7.630 mal, gefolgt von 6.988 Dorfstraßen, 4.979 Bahnhofstraßen und 2.893 Kirchstraßen.

Heimat, Heim (W2)

(E?)(L?) http://www.heimat.de/
"Heimat", mhd. "heimuot" und noch früher "heimuoti" = "Stammsitz". Das seit dem 11. Jahrhundert nachgewiesene "Heimat" ist eine Ableitung von germ. "Heim". Die Herkunft des zweiten Bestandteils "-at" ist unklar, besonders im Vergleich mit got. "haimopli" gleicher Bedeutung. Das Substantiv "Heim" kennt man seit dem 10. Jahrhundert. Seine Vorgänger sind altsächs. "hem" aus got. "haims" = "Dorf" (Mannheim und Rosenheim waren einmal viel kleiner).

Auffällig an "Heim" ist die Nähe etwa zum engl. "home" und schwed. "hem" = "Haus", "Wohnung", "Heimat". Lt. Duden ist "Heim" eine Substantivbildung zu der idg. Wurzel "*kei" = "liegen" = "Ort, wo man sich niederlässt".

heveller - Ortsnamenkunde

(E?)(L?) http://www.heveller.de/genealogie/ortsnamenkunde.htm


Hürnholz (W3)

(E?)(L?) http://www.ntz.de/lokalnachrichten/wendlingen/index.php?action=shownews&id=475790
...
Ein Schatzkästlein der lokalen Kulturgeschichte
Beim vorgestrigen "Tag des offenen Denkmals" zog die Unterboihinger Kapelle "Unserer lieben Frau im Hürnholz" viele Interessierte an
WENDLINGEN-UNTERBOIHINGEN....Das Thema "Wasser" des diesjährigen "Tags des offenen Denkmals" führte zur Etymologie des Namens: Das althochdeutsche "hurn" bedeutet so viel wie "sumpfige Gegend".
...


I

in, im, ins, innen, drin, en (W3)

Die Angabe zur Orientierung in Raum und Zeit ist etymologisch relativ unspektakulär. Aus dem idg. Konstrukt "*en" sind verschiedene Ableitungen hervorgegangen wie griech. "en", lat. "in", "intus", dt. "im" = "in dem", "ins" = "in das", "inne-", "innen", "drin", fr. "en".

Irlach, Ellern (W3)

(E?)(L?) http://www.baum-des-jahres.de/archiv/schwarzerle01.html
Orts- und Flurnamen, die auf die Schwarz-Erle zurückgehen, sind beispielsweise Irlach und Ellern.

J

K

Känguruh-Viertel (W3)

Ein Bekannter erzählte mir von einem "Känguruh-Viertel" in seinem Ort.
Die Erklärung: deren Einwohner machen große Sprünge, haben aber nichts im Beutel.

kath - Kloster-Führer

(E6)(L?) http://www.kath.de/gruenewald/kloster/
Der Klosterführer 2007:

L

Lagebezeichnungen

Lagebezeichnungen werden zu Namen - Oftmals entstanden bestimmte Bezeichnungen auch aus der Bezeichnung einer Eigenschaft einer rein lokalen Gegebenheit.

Lateinische Ortsnamen

bewahren die Erinnerung an römische Heerlager und Städte in Süd­deutschland wie am Rhein: Köln - Colonia, Deutz - Divitia, Koblenz - Confluentes, Regensburg - Castra Regina...

Linde-Orte, Zur Linde (W3)

(E?)(L?) http://www.baum-des-jahres.de/archiv/sommerline91.html
Aus einer älteren Statistik geht hervor, daß es in Deutschland über 850 Ortsnamen gibt, in welchen das Wort Linde vorkommt. Ungezählt sind die Gasthäuser "Zur Linde", wo dieser wunderschöne Baum im Garten seinen Schatten spendet und den Gast zum Verweilen einlädt.

locationportal - Locations aller Art - Europäischer Adel im Internet

(E?)(L?) http://www.locationportal.com/
Hier gibt es die Welt der Schlösser und Burgen für Veranstaltungen, Dreharbeiten und Fotoshootings neu zu entdecken.
Außergewöhnliche Locations aller Art unter einem gemeinsamen Dach.
Das Locationportal wendet sich insbesondere an Filmschaffende, Unternehmen und Veranstalter größerer kultureller Events, aber auch an private Gruppen und Hochzeitsgesellschaften.
Dabei erhalten sie Einblick in die Privatgemächer der Schlossbesitzer und erfahren viel Wissenswertes und Interessantes zur Geschichte der Häuser.

Auf den Seiten des "Location Portal konnte ich zwar nur wenig Interessantes über die einzelnen Örtlichkeiten finden. Allerdings waren meist Links zu Seiten angegeben auf den diese auch mit ihrem geschichtlichen Hintergrund vorgestellt wurden. Dabei gab es sogar Informationen zur Namensgeschichte zu entdecken (zB.: "Schloss Amerang" im Chiemgauer Voralpenland verdankt seinen Namen dem "Emmer", einer Weizenart, die mit Dinkel verwandt ist.

Locations nach Namen (28.05.2006):

Deutschland:

Italien

Österreich

Schweiz

lostplaces - Lost Places

(E?)(L?) http://www.lostplaces.de/
(E?)(L?) http://www.lostplaces.de/cms/content/view/12/27/
Normalerweise bin ich von militaristischen Themen nicht sehr angetan, aber die Ersteller dieser Seiten scheinen einen humanistischen oder zumindest neutralen Ansatz für ihr Anliegen zu haben. Und einige der beschriebenen Orte dürften sicherlich zum Nachdenken anregen.

Unsere Ziele
Wir möchten auf diesen Seiten die Geschichte von Bauten, Orten und Objekten vorstellen, die der Allgemeinheit häufig recht unbekannt sind - eben "lost places", verlorene oder vergessene Plätze. Es geht uns dabei nicht zwingend um solche Orte, an denen Weltgeschichte geschrieben wurde, sondern vielmehr um die "Geschichte vor der Haustür". Wir möchten aufzeigen, wie erstaunlich viele Örtlichkeiten mit einer interessanten oder ungewöhnlichen, oft aber auch traurigen oder schrecklichen Historie es gab - und teilweise noch gibt.
...
Obwohl diese neutrale Betrachtungsweise unserer Ansicht nach für eine objektive Darstellung der Vergangenheit unabdingbar ist, darf doch eines nicht übersehen werden: Viele der hier beschriebenen Objekte wurden unter der totalitären Unrechtsherrschaft des Dritten Reichs erbaut oder zumindest benutzt und waren häufig Zeugen furchtbaren Leids - Menschen wurden wie Sklaven zur Arbeit gezwungen, gequält und ermordet. Nicht nur in Auschwitz, Bergen-Belsen oder Dachau wurde menschliches Leben geschunden und vernichtet - Lager gab es überall in Deutschland. Und selbst solche Anlagen, in denen keine Zwangsarbeiter eingesetzt wurden, dienten häufig nur zu Kriegszwecken. Andere Bauwerke, wie z.B. Luftschutzbunker, waren Schauplätze des meist schweren Lebens der Zivilbevölkerung. All diese Geschehnisse sollten nie vergessen werden und wir hoffen, mit diesen Seiten dazu zumindest einen kleinen Beitrag leisten zu können.
...


(E?)(L?) http://www.lostplaces.de/cms/component/option,com_rd_sitemap/Itemid,49/


Am 28.12.2008 war auf der Sitemap zu finden:

DDR und innerdeutsche Grenze Fernmeldeaufklärung, ELOKA, SIGINT Festungsanlagen Industrie und Bergbau Kraftwerke und Energie Krankenhäuser/Kliniken Lager und Zwangsarbeit Luftfahrt Luftschutz/Zivilschutz Luftverteidigung Marine Raketen und V-Waffen Rüstungsfabriken Tanklager Verkehrsgeschichte Verschiedenes Versorgungs- und Munitionsdepots Versuchs- und Übungsanlagen Neuigkeiten

M

-mar- (W3)

Ein "-mar-" kann in Ortsnamen am Anfang ("Marburg"), am Ende ("Weimar") und in der Mitte ("Sigmaringen") vorkommen.
Das heisst, das "-mar-" ermöglicht keine eindeutige Zuordnung, sondern muss immer im Kontext betrachtet werden.

meta (W3)

Man hat immer den Eindruck "meta" stünde etwas über den Dingen. So gibt es (auch auf dieser HTML-Seite) sogenannte "Meta-Tags", die den Suchmaschinen etwas über den Inhalt dieser Seite erzählen. Oder die "Metaphysik", die nach meiner Vorstellung schon etwas die Bodenhaftung verloren hat.

Dabei geht "meta" zurück auf griech. "méta" oder "metá" = "inmitten", "zwischen", "mit".
Neben den bereits erwähnten gibt es da noch "Metapher", "Methode", "Metamorphose", "Metastase" von denen auch einige etwas abgehoben sind. Und gerade die "Metastase" = "Tochtergeschwulst", die einem gestohlen bleiben könnte, ist leider öfters mittendrin.
Die leichte Abgehobenheit rührt wahrscheinlich daher, dass der Mensch geneigt ist, immer etwas mehr in die Dinge hineinzuinterpretieren, als tatsächlich drin ist.

Aristoteles ordnete seine Bücher, welche nicht die Physik betrafen, nach "meta" den "Physika" an; daher => "Metaphysik"; vgl. auch altgr. "metoiken" = "diejenigen, die um die Stadt herumwohnen", welche niederen Status hatten.
(A: roge)

modraglina - Toponyme

(E?)(L?) http://www.modraglina.de/toponyme.htm
...
Die Benennung von Orten, Gewässern, Gebirgen, Wäldern, Fluren, Landschaften und anderen Erscheinungen der Erdoberfläche hat eine lange Tradition. Anders ausgedrückt: Sie ist uns Menschen zur Gewohnheit geworden. Sie hilft uns bei der Orientierung im Raum und sie stiftet auch Identität bzw. dient der Identität als Bezugspunkt.

Toponyme (Örtlichkeitsnamen) sind also auch immer ein Spiegel der Gesellschaft bzw. der Menschen, die mit ihnen umgehen und sie prägen. Im Zeitalter des Nationalismus und der Ideologien wurden sie deshalb oft zum Gegenstand von Auseinandersetzungen - zwischen Angehörigen unterschiedlicher Völker, Konfessionen, Ideologien ...
...


N

O

Ort, orten, erörtern (W1)

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Ort
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Ortsname
Der "Ort" hat ein ähnliches Schicksal wie der Punkt. Mathematisch gesehen ist der Punkt ein Nichts, obwohl er zu den wesentlichen Begriffen in der Mathematik gehört. Und so ist auch der "Ort" eigentlich ein Nichts. Er bedeutete ursprünglich die "Spitze" (insbesondere soll er die "Spitze" einer (Stich-)Waffe bezeichnet haben. (Und welcher Teil gehört wirklich noch zur Spitze? - Je nach Wahl des Massstabs wird die Spitze immer kleiner, bis sie in einem virtuellen Punkt verschwindet.)

Das altengl. "ord" jedenfalls bezeichnete einen "Speer" (auch "Spitze"). In der Bergmannssprache ist der "Ort" auch heute noch das Ende einer Abbaustrecke.

Ganz interessant wird es in dem Begriff "erörtern" = "ausführlich besprechen". Gebildet wurde es im 16.Jh. als Lehnübertragung des lat. "determinare" = "abgrenzen", "festlegen". Bei der Suche nach einer deutschen Entsprechung, hatte man sicherlich die Vorstellung, dass die Erörterung einer Sachlage dazu dienen sollte, eine Sache auf den Punkt zu bringen, oder auch "bis ans Ende zu gehen".

Heute ist ein Ort meist etwas Grösseres. Ganze Ortschaften passen auf die alte "Spitze".

Nur in bestimmten Situationen versucht man den Ort wieder möglichst klein zu wählen - dann wenn man dringend auf's stille "Örtchen" muss.

Ortsnamen-Endungen



P

Plan (W3)

lat. "planus" = "eben", "glatt".
(A: roge)

Position, Deponieren (W3)

In der "Position" und in "Deponieren" steckt lat. "ponere" = "setzen", "stellen", "legen".

Q

quer, Quirl, Quark, quasseln, Zwerchfell, Zwerg, überzwerch, , , , (W3)

"quer" ist gleichbedeutend mit "schräg", "verkehrt", "die gerade Richtung kreuzend". Die Querverbindungen von "quer" reichen bis ins Indische. Die interessantesten sind vielleicht "thver" = "zornig", "thverr" = "unwillig", "tarkuh" = "Spindel", "torquere" = "drehen" (vgl. "torkeln"), und dazu dann "drechseln". Verwandt damit sind auch "Quirl" (zum "Drehen"), "Quark" ("gerührt", aber auch "dummes Zeug"), "Quarz" (= "Zwerg-Gestein", wie "Kobalt" das "Berggeist-Gestein" von "Kobold"), "quasseln" (von mnd. "dwas" = "töricht").
Interessant ist auch die Querverbindung zu "Zwerchfell" ("quer verlaufend"), "Zwerg" ("Quertreiber"), "überzwerch" (= "über Kreuz").

R

-rad, -reuth, -ried, -rod (W3)

Auf ursprünlich als Rodung entstandene Orte weisen Ortsnamensendungen wie "-rad", "-reuth", "-ried" und "-rod" hin.

(E?)(L?) http://www.zeit.de/1994/30/Kleine-Lesereise-von-Amorbach-zum-Venusberg


S

soviseau
Labenz, das - Der ultimatiefere Sinn des Labenz
Ortsnamen mit neuen Aufgaben

(E?)(L?) http://www.soviseau.de/labenz/
(E?)(L?) http://www.soviseau.de/labenz/alle.php
Ein "Labenz" ist ein allgemein bekannter Gegenstand oder eine vertraute Erfahrung, für den oder die bisher noch keine Bezeichnung existiert.

Douglas Adams, John Lloyd & Sven Böttcher: Der tiefere Sinn des Labenz

Im Leben gibt es unzählige Dinge, Gefühle, Menschentypen und Situationen, die jeder aus dem Alltag kennt, denen man aber bisher versäumt hat, einen Namen zu geben. Wer kennt das nicht: Man steht gedankenverloren in der Küche und fragt sich, was man dort eigentlich wollte. Oder wie heißt eigentlich dieser halblose Plastikrand unten an Kunststoffflaschenschraubdeckeln? Und wie nennt man einen Menschen, der ständig lautstarke und sehr bestimmte Vorträge über Themen hält, von denen keiner der Zuhörer so wenig versteht wie der Redner selbst?

All diese Dinge muss man nur benennen - und was böte sich mehr an, als all die Städte-, Dorf- und sonstigen Ortschaftsnamen, die sonst nur nutzlos auf Schildern und in Postleitzahlenbüchern herumhängen, endlich einer sinnvollen Beschäftigung zuzuführen und sie als Bezeichnungen für all die Labenze zu verwenden, auf dass sie in unsere Gespräche Einzug halten mögen. So heißen die oben genannten Beispiele nun sindelfingen, Randegg und Oberjoch - in dieser Reihenfolge.

Douglas Adams und John Lloyd waren die ersten, die die Notwendigkeit solchen Engagements erkannten, und so schrieben sie „The Meaning Of Liff“, das erste Wörterbuch der bisher unbenannten Gegenstände und Gefühle. Sieben Jahre später folgte „The Deeper Meaning Of Liff“, eine erweiterte und illustrierte Version, auf deren Basis Sven Böttcher dann kongenial eine deutsche Version erschuf - die selbstverständlich auch hauptsächlich deutsche, österreichische und schweizerische Ortsnamen verwandte. Sie trägt den Titel „Der tiefere Sinn des Labenz“.

Da nun auch nach dem Erscheinen dieses unverzichtbaren, fast tausend Labenze fassenden Wörterbuches die Welt noch voll ist mit unbenannten Erfahrungen, Menschentypen und Gegenständen auf der einen Seite sowie Wörtern, die lediglich den Zweck erfüllen, irgendwelchen Städten und Hindersten Hütten* einen Namen zu geben, gibt es diese Website. Sie hat gegenüber einem Buch den unschlagbaren Vorteil, dass durch sie jederzeit problemlos dynamisch, datenbankgestützt und interaktiv die Liste der bisher unbenannten Gegenstände und Gefühle ergänzt werden kann.

Und hier kommen Sie ins Spiel. „Freut euch des Labenz!“ lebt vom Mitmachen - also beobachten Sie den Alltag auf Labenze, finden Sie passende Ortsnamen und lassen Sie uns der Früchte Ihrer Kreativität teilhaftig werden.

Am 16.05.2004 waren auf dieser Site/Seite folgende Ortsnamen mit neuen Bedeutungen gelistet:
Aha, der | Altwarmbüchen, die (Pl.) | amoltern (V.) | Andriching, das | Anröchte, die | arolsen (V.) | Auderath, das | auggen (V.) | Bagdad, der | bernhausen (V.) | beuchen (V.) | Bingum, der | Bleibach, der | Blöcktach, der | Blossin, das | Bog, der | Bretten, das | Brockenhurst, der | broggingen (V.) | Brünst, die | Buflings, die (Pl.) | Bulmke, die | Busendorf, das | Chamerau, der | Chamoson, das | Coblenz, die | Creussen, das | Detmold, der | Dinkelscherben, die (Pl.) | Döbra, die | Dörner, der | Dünzling, der | Elmshorn, das | Ensch (Interj.) | enzen (V.) | Eschlipp, der | Exing, der | Filke, die | Fißnacht, die | Floverich, der | Fluterschen, das | Fritzlar, die | Fürsatz, der | Gehülz, das | Geiersnest, das | gelnhausen (V.) | Gieseritz, der | Glasig, der | Götzendorf, das | Gröditz, der | Grössau, die | gunzen (V.) | Haasgang, der | Harnrode, die (Pl.) | harthausen (V.) | Haßlach, der | Heidenacker, der | heimathen (V.) | Herne, die (Pl.) | Hinterhäuser, der | höfen (V.) | Höflas, der | Hohnsberg, der | Huttrop, der | isernhagen (V.) | Jarrenwisch-Hödienwisch | jeppern (V.) | Karthan, der | Kaufungen, die (Pl.) | Kemnath, der | Kettwig, das | Kießling, der | Klappholz, das | Klink, das | Knüllwald, der | kobbeln (V.) | kobern (V.) | Kohlenbach, der | köslau (Adj.) | Kraase, die | Lachenhäusle, das | Lemgo, das | leverkusen (V.) | Loipl, der | Lüß, der | Mauna, die | Meinersfehn, das | meppen (V.) | Moosenmättle, das | Mörz, das | mucheln (V.) | Mülben, das | münsingen (V.) | niederkrüchten (V.) | Niederpretz, der | Nordrach, der | Oberwinden, das | Olpe, die | Plattele, das | plösen (V.) | Prödel, der | prüllsbirkig (Adj.) | Qualzow, der | Randegg, der | Rattelvitz, der | riedern (V.) | Rotzel, das | safnern (V.) | samern (V.) | sapshagen (V.) | Schierschwende, die | Schlanzschlitz, der | schlödern (V.) | schmorren (V.) | Schröding, das | Schwülper, der | Selbig, der | siegen (Adj.) | Soculahora, die | söllingen (V.) | Spasche, die | spirzen (V.) | staben (V.) | steinen (V.) | Stierhütte, die | süchteln (V.) | Sulzburg, die | tangeln (V.) | toffen (V.) | töppeln (V.) | Trassem, der | Trennewurth, das | Trummermühle | Übelbach, der | Undingen, das | Unterschops, der | viersen (V.) | Vorra, die | Wachtküppel, der | Wahnbek, der | Weichtungen, die (Pl.) | Wichsenstein, der | winklern (V.) | würselen (V.) | Zant, das | Zävertitz, der | Zodel, das
© Kilian Evang 2002-2004

T

Tölpel (W3)

Der "Tölpel" hat sich aus dem "dörpner" ("Dörfler") entwickelt.

t-online - Deutschlands lustigste Ortsnamen

(E6)(L?) http://onunterhaltung.t-online.de/c/20/05/19/2005190.html
Am 31.07.2008 konnte ich die Aufstellung nicht mehr finden.

Deutschlands dämlichste Ortsnamen

Aus Blödesheim wurde Hochborn Deutschlands tierischste Ortsnamen Deutschlands erotischste Orte Deutschlands lustigste Orte Deutschlands grausamste Orte Die Ausscheidungsstrecke

U

ubiquitär (W3)

Das Wort "ubiquitär" gehört nicht gerade zu den allgegenwärtigen Wörtern. Es geht zurück auf lat. "ubique" = "überall" und bedeutet "allgegenwärtig", "überall verbreitet".

Über ide. "*kwo-" = "wo", "wann", "wer" und ide. "*kwo-bhi-" = "welches" hängen dt. "wo", lat. "ubi", lat. "ibi" = "da", "dort", engl. "where", "cubi" in lat. "alicubi" = "irgendwo", "who", dt. "wer" und russ. "kto" = "wer" zusammen.

Alle lateinischen Pronomen mit "qu-" gehen auf die selbe Quelle zurück.

(E?)(L?) http://www.alphadictionary.com/goodword/word/ubiquity


Uni Trier - Die deutschen Ortsnamen

(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/Ortsnamen/Ortsnamenframe.html
"Namen sind oft das letzte Asyl verblassender Sprachaltertümer" (Förstemann)
Inhalt

V

W

wissen - Ortsnamen

(E1)(L1) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=PS_W_S_Special_7
Wissen Special: Stadt, Land, Fluss - Die Erforschung von Ortsnamen

X

Y

Z

Zipfelbund, Zipfelpass, Zipfelpaket (W3)

Als Marketingmaßnahme zur Belebung des Tourismus kamen 4 Gemeinden in den äußeren Zipfeln der 4 Himmelsrichtungen in Deutschland auf die Idee (1999, anlässlich der zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Wiesbaden) einen "Zipfelbund" zu gründen. Es sind die Gemeinden "List" auf Sylt (im Norden), "Görlitz" an der Neiße "im Osten", der Skiort "Oberstdorf" (im Süden) und "Selfkant" (im Westen). Wer innerhalb von zwei Jahren alle vier Orte besucht kann sich dies im "Zipfelpass" bestätigen lassen und erhält dann ein "Zipfelpaket" zur Belohnung.

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Zipfelbund
(E?)(L?) http://www.zipfel.net/
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A

B

Bahlow, Hans
Deutschlands geographische Namenwelt
Etymologisches Lexikon der Fluß- und Ortsnamen alteuropäischer Herkunft

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suhrkamp taschenbuch
554 Seiten
Sprache: Deutsch
Broschiert

bund - Band I: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Oberschlesien

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4°, 320 S., Frankfurt a. M. 1994, € 46,00

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
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bund - Band II: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Niederschlesien

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(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3886480062/etymologety0f-21
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4°, 320 S., Frankfurt a. M. 1994, € 46,00

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/nn_4928/DE/Bundesamt/Produkte/Schriften/Hist__Ortschaftsverzeichnisse/Historische__Ortschaftsverz.html


bund - Band III: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Ostbrandenburg

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3886480070/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3886480070/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3886480070/etymologetymo-21
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4°, 150 S., Frankfurt a. M. 1994, € 22,00

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/nn_4928/DE/Bundesamt/Produkte/Schriften/Hist__Ortschaftsverzeichnisse/Historische__Ortschaftsverz.html


bund - Band IV: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Hinterpommern

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4°, 300 S., Frankfurt a. M. 1994, € 43,00

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/nn_4928/DE/Bundesamt/Produkte/Schriften/Hist__Ortschaftsverzeichnisse/Historische__Ortschaftsverz.html


bund - Band V: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Ostpreußen 1 (Kernland)

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3886480097/etymologety01-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3886480097/etymologetymo-20
4°, 663 S., Frankfurt a. M. 1995, € 72,00

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/nn_4928/DE/Bundesamt/Produkte/Schriften/Hist__Ortschaftsverzeichnisse/Historische__Ortschaftsverz.html


bund - Band VI: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Ostpreußen 2 (Randgebiete)

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3886480100/etymologety01-20
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4°, 507 S., Frankfurt a. M. 1995, € 36,00

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bund - Band VII: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Danzig-Westpreußen

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4°, 547 S., Frankfurt a. M. 1997, € 57,00

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bund - Band VIII: Historisches Ortschaftsverzeichnis - Wartheland
Teil 1 (Regierungsbezirk Posen)

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3886480127/etymologety01-20
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4°, 271 S., Frankfurt a. M. 1998, € 41,00

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bund - Band VIII: Historisches Ortschaftsverzeichnis - Wartheland
Teil 2 (Regierungsbezirk Hohensalza)

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4°, 282 S., Frankfurt a. M. 1998, €41,00

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(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/nn_4928/DE/Bundesamt/Produkte/Schriften/Hist__Ortschaftsverzeichnisse/Historische__Ortschaftsverz.html


bund - Band VIII: Historisches Ortschaftsverzeichnis - Wartheland
Teil 3 (Regierungsbezirk Kalisch/Litzmannstadt)

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3886480275/etymologety01-20
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4°, 271 S., Frankfurt a. M. 1998, € 52,00

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bund - Band IX: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Sudetenland

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(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3886480135/etymologety0f-21
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bund - Band X: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Sudetendeutsche Randgebiete

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bund - Band XI: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Böhmen und Mähren

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(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3886480151/etymologety0f-21
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(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/nn_4928/DE/Bundesamt/Produkte/Schriften/Hist__Ortschaftsverzeichnisse/Historische__Ortschaftsverz.html


bund - Band XII: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Oberkrain, Unterkärnten und Untersteiermark

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/388648016X/etymologety01-20
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(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/nn_4928/DE/Bundesamt/Produkte/Schriften/Hist__Ortschaftsverzeichnisse/Historische__Ortschaftsverz.html


bund - Band XIII: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Elsaß-Lothringen

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3886480178/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3886480178/etymologety0f-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3886480178/etymologetymo-20
4°, 206 S., Frankfurt a. M. 1997, € 36,00

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
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bund - Band XIV: Historisches Ortschaftsverzeichnis — Luxemburg, Eupen-Malmedy und Nordschleswig

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3886480186/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3886480186/etymologety0f-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3886480186/etymologetymo-20
4°, 98 S., Frankfurt a. M. 1997, € 22,00

(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/
(E?)(L?) http://www.bkg.bund.de/nn_4928/DE/Bundesamt/Produkte/Schriften/Hist__Ortschaftsverzeichnisse/Historische__Ortschaftsverz.html


C

D

E

F

Franceschini, Lino - Entstehung, Entwicklung und Urbausteine der menschlichen Sprache
Mit einer Einführung in die Ortsnamenforschung

(E?)(L?) http://www.di-sein.de/lino/home.php
(E?)(L?) http://www.franceschini.de/
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3000110917/etymologety01-20
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Entstehung, Entwicklung und Urbausteine der menschlichen Sprache
Dargestellt anhand der alteuropäischen Sprachgruppen
Mit einer Einführung in die Ortsnamenforschung
Taschenbuch
Auflage: 1

Inhalt Teil I

Inhalt Teil II

G

H

I

J

K

Köbler, Gerhard
Historisches Lexikon der deutschen Länder
Die deutschen Territorien und reichsunmittelbaren Geschlechter vom Mittelalter bis zur Gegenwart

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406443338/etymologety01-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3406443338/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3406443338/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 883 Seiten
Verlag: C.H.Beck; Auflage: 6 (Juli 2005)

Kurzbeschreibung
Dieses Nachschlagewerk klärt in alphabetischer Ordnung über rund 5000 "historische Einheiten" und ihre geschichtliche Entwicklung vom Hochmittelalter bis zur Gegenwart auf. Zahlreiche Hinweise auf die wichtigste weiterführende Literatur ermöglichen jedem Leser die eigenständige wissenschaftliche Vertiefung.


Kretschmann, H. H.
Die -heim-Ortsnamen und
ihre Bedeutung für die Siedlungsgeschichte des Landes östlich der oberen und mittleren Weser

Hamburg 1937.

L

M

N

O

P

Q

R

S

Schultz, Patricia
1000 Places to see before you die
Deutschland, Schweiz und Österreich

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3833147318/etymologety01-20
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Auch mit einigen Hinweisen zu Ländernamen und Ortsnamen.

Broschiert: 1000 Seiten
Verlag: Ullmann/Tandem (November 2007)

Über das Produkt
Die 1000 großartigsten und unvergesslichsten Sehenswürdigkeiten unseres Planeten! Kontinent für Kontinent das Bezauberndste, das die Welt zu bieten hat - heilige Ruinen, Grandhotels, Naturparks, Bergdörfer, Burgen, Festivals, Riffe, Restaurants, Kathedralen, verborgene Inseln, Opernhäuser, Museen und mehr ...


Stani-Fertl, Roman
Exonyme und Kartographie

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Weltweites Register deutscher geographischer Namen, klassifiziert nach Gebräuchlichkeit und ihrer ortsüblichen Entsprechungen
von Roman Stani-Fertl, Ingrid Kretschmer (Herausgeber), Karel Kriz (Herausgeber)
Unbekannter Einband - Universität Wien
Vom Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien: Wiener Schriften zur Geographie und Kartographie. Band 14, 36,30€.

Sturmfels, Wilhelm / Bischof, Heinz
Unsere Ortsnamen im ABC erklärt nach Herkunft und Bedeutung

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(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3427832341/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3427832341/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3427832341/etymologety0d-21
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Gebundene Ausgabe: 359 Seiten
Verlag: Bildungsverlag Eins; Auflage: 3. A. (1990)
Dümmlers Verlag, Bonn

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