Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Psychologie, Psychologie, Psychology

A

Angst, eng, Zwang (W2)

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24116
Angst

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=444660
eng

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24943
Zwang(sarbeit)

(E1)(L1) http://www.prismenfernglas.de/etymologie.html
Auf die Bedeutung "eng" bzw. "Enge" gehen sowohl "Angst" als auch "Zwang" zurück.
"Zwang" geht über das Verb "zwingen" auf die Bedeutung "zusammendrücken", "einengen" zurück.

Archetypus (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(griech. "Urbild");
1. Geistigen Urbilder und Ideen (Philon u. Plotin)
2. In der analytischen Psychologie von C. G. Jung die im kollektiven Unterbewusstsein enthaltenen und vererbten Urbilder von menschlichen Vorstellungsmustern (z.B.: den Helden, die große Mutter, et cetera).
(© blueprints Team)

Attribution (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Attribution ist ein Begriff aus der Sozialpsychologie. Um das eigene Verhalten und das von Mitmenschen zu verstehen, vorherzusagen und kontrollieren zu können, verwenden wir unterschiedliche Erklärungsmuster bzw. kognitive Schemata.
Die Attribution ist ein Denkvorgang, um den Ursachen von beobachtbaren Ereignissen auf den Grund zu gehen, und sie in die eigenen Wahrnehmungsgewohnheiten einzuordnen. Hierzu zählt z.B., einem Menschen bestimmte Motive für sein Verhalten zuzuschreiben.
(© blueprints Team)

autogenes Training (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
"Autogenes Training" ist ein von H. J. Schulz entwickeltes psychotherapeutisches Verfahren der konzentrativen Selbstentspannung.
Durch stufenweise erlernbare autosuggestive Übungen erreicht der Trainierende die Beeinflussung von Muskelspannung, Puls, Atmung und eine allgemeine affektive und psychische Entspannung. Hierauf soll durch Selbstanalyse, innere Besinnung und Selbstfindung eine tiefere Beeinflussung der Persönlichkeit möglich werden.
(© blueprints Team)

B

Bahnung (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
ist ein vom österreichischen Physiologen S. Exner (1846 - 1926) geprägter Begriff. Er besagt, dass psychophysische Funktionen (d.h.: Gedächtnis-, Assoziations-, Wahrnehmungsleistungen, u.a.) um so flüssiger ablaufen, je häufiger sie wiederholt werden.
Wenn wir also etwas lernen, bildet sich eine Verbindung zwischen Neuronen. Wird das Gelernte immer wieder aufgerufen bzw. wiederholt, spricht man von "Bahnung". "Aus einem kleinen Pfad ist durch häufige Nutzung ein Weg entstanden, der schneller ist."
(© blueprints Team)

bbpp - Deutsche Sprache aus psychologischer Sicht

(E?)(L?) http://www.bbpp.de/aufgelesen/goldschmidt.htm
In dem Artikel "Was sich verändert, wenn Sigmund Freud in Paris ankommt - Exilsprache Deutsch: Ein Gespräch mit dem französischen Schriftsteller Georges-Arthur Goldschmidt" findet man auch einige Anmerkungen zur deutschen Sprache aus psychologischer Sicht:
...
Ein Blick auf die Etymologie der Wörter zeigt, wie viel im Deutschen vom Körper ausgeht, wie sehr gerade diese Sprache an dessen Begierden und Gebärden gebunden ist. ...


C

Chronopsychology (W3)

(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/


D

E

Euphorie, euphorisch, Euphorion (W3)

(E1)(L1) http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Euphorie
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(grch.); Der Zustand der "Euphorie" bezeichnet eine - objektiv als unangemessen bewertete - gehobene Stimmung sowie ein gesteigerter Antrieb. Auslöser können Alkohol, Arzneimittel und Rauschgifte sein. (Gegensatz: "Dysphorie")
(© blueprints Team)

Die "Euphorie" leitet sich ab von gr. "euphoria" = "Fruchtbarkeit", ("Produktivität"). Es setzt sich zusammen aus gr. "eu" = "gut" und "pherein" = "tragen".

(E1)(L1) http://www.etymonline.com/
euphoria

(E2)(L1) http://www.sungaya.de/
"Euphorbos", ein Sohn des Panthoos, der sich im trojanischen Krieg einen Namen machte.

Der griechischen geflügelte Gott "Euphorion" war ein Sohn von Achilleus und Helene. Da er die Liebe von Zeus nicht erwiderte, wurde er von dessen Blitzstrahl erschlagen. Bekannt wurde er durch Goethes Faust.
"Euphorion" war auch der Name eines griech. Tragikers und eines Bibliothekars.

F

flirten (W3)

(E?)(L?) http://ethannet.de/flirten/flirten.html
Das Wort Flirten entspricht der Eindeutschung des englischen Worts "to flirt", das seinerseits vom französischen Wort "Fleur" für Blumen, bzw. "fleureter", Blumen geben, hergeleitet werden kann.

flirten (W3)

(E?)(L?) http://www.molly.at/index.htm?http://www.molly.at/flirten.htm
Das Wort Flirten entspricht der Eindeutschung des englischen Worts "to flirt", das seinerseits vom französischen Wort "Fleur" für Blumen, bzw. "fleureter", Blumen geben, hergeleitet werden kann. In Comic-Zeichnungen werden in den Sprechblasen zweier miteinander flirtender Menschen gerne Herzen und Blumen statt Worte gezeichnet. Man läßt Blumen sprechen, um jemanden seine Zuneigung auszudrücken. In gewisser Weise übrigens eine sehr deutliche Art, denn eine Blume ist eine sehr dekorative Anordnung männlicher und weiblicher Geschlechtsorgane, oder, wie es jemand spöttisch nannte, eine vegetarische Peepshow.

Freudscher Fehler (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Der österreichische Psychiater Sigmund Freud (1856 - 1939) war Begründer der Psychoanalyse. Er verglich unsere Seele mit einem Eisberg, der nur zu einem kleinen Teil über der Wasseroberfläche (Bewusstsein) zu sehen ist, der weitaus größere Teil liegt aber unter der Wasseroberfläche (Unterbewusstsein) verborgen.
So ist auch der "Freudsche Fehler" oder "Freudsche Fehlleistung" zu erklären. Es ist eine Aussage, die bewusst so nicht getroffen werden sollte, aber den wahren (meist verborgenen) Wunsch erkennen lässt. Beispiel: Sie sagen bei der Begrüßung "Auf Wiedersehen" zu jemandem anstatt "Guten Tag".
(© blueprints Team)

G

grimmen (W3)

Das Wort "grimmen" geht auf eine alte Bedeutung "toben" zurück; es bedeutet also "innerlich toben".

Günter - der innere Schweinehund (W3)

(E?)(L?) http://www.guenter-antwortet.de/
(E?)(L?) http://www.timowuerz.com/production_design/toys/guenter_der_innere_schweinehund.php
Vermutlich ist der Name "Günter" für den "inneren Schweinehund" eine "Erfindung des Autors Stefan Frädrich.

gut, Gatte, Gut (W3)

Die älteren Formen von "gut" hatten noch die Bedeutung "passend", "trefflich". Ein wenig klingt dies noch an in dem Ausdruck "gut genug". Verbindungen gibt es auch zum griech. "agathós" = "tüchtig".
Auch in "Gatte" wird ein Verwandter von "gut" vermutet. Das scheint mir nicht zu weit hergeholt. Immerhin sollten Gatten ja "zueinander passen".
Das (substantivierte) "Gut" ist demnach dasjenige, was zu einem passt. Damit könnte z.B. das Land(stück) gemeint sein, das man in der Lage ist selbst zu bebauen und zu ernten.

H

Halo-Effekt (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Der "Halo-Effekt" bezeichnet in der Psychologie eine Urteilverzerrung bzw. einen Wahrnehmungseffekt.

Einzelne Eigenschaften einer Person erzeugen einen Gesamteindruck, der die weitere Wahrnehmung der Person überstrahlt.
Beispiele für den Halo-Effekt sind zum Beispiel die Einschätzung von Übergewichtigen als "gutmütig" und Brillenträgern als "intelligent".


(E?)(L1) http://www.markenlexikon.com/markenglossar.html
(E?)(L2) http://www.sociologicus.de/lexikon/


heucheln, Heuchelei (W3)

"Huch" was kommt denn da? - Da sollte man entweder in Deckung gehen oder "good will" vortäuschen. Vermutlich geht es über die Bedeutung "schmeicheln" auf mhd. "huchen" = "sich ducken", "kauern" zurück. Und das nennt man dann "Heuchelei".

hinterfotzig (W3)

Das Wort "hinterfotzig" soll wahrscheinlich an die hinteren "grossen Lippen" erinnern und ein Verhalten bezeichnen, das man mit diesem Ort in Verbindung bringen kann. Es könnte über die Verwandschaft von "Fotze" mit "faul" aber auch "hinterfaul" bedeuten, in Assoziation mit "hinterlistig" und "oberfaul".

I

J

K

Katharsis (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(griech., "Reinigung"), Im Allgemeinen bedeutet "Katharsis" die Läuterung bzw. das Abreagieren seelischer Konflikte. In der Psychotherapie ist es der angestrebte Effekt, seelische Konflikte durch abreagieren (z.B. durch Weinen, Worte oder symbolische Mittel) aufzulösen.
(© blueprints Team)

L

Libido (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(lat.), Die "Libido" bezeichnet in der Psychoanalyse die sexuelle Energie, die den Menschen zu allen Formen angenehmer sinnlicher Erfahrung treibt. Entwicklungsstufen der "Libido" sind die orale, anale, phallische und genitale Phase.
(© blueprints Team)

Liebe (W3)

(E1)(L1) http://www.dwb.uni-trier.de/
(E1)(L1) http://www.fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&IdPublication=2&NrIssue=22&NrSection=16&NrArticle=2390
(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24504
(E3)(L2) http://www.islaminstitut.de/publikationen/artikel/liebe_gottes.htm
(E?)(L3) http://www.liebste.de/
(E?)(L3) http://www.liebster.de/
Die "Liebe" wurde als ahd. "liubi", "liupa" zum Verb "lieben" (als Neuschöpfung) gebildet und bedeutete demnach zunächst "das Liebsein". Im Laufe der Zeit erhielt es eine abstraktere Bedeutung in unserem heutigen Sinn und verdrängte die gebräuchliche "Minne". Als "Liebe zu Gott" erhielt sie dann die göttlichen Weihen, während sie in der Vaterlandsliebe oft genug wieder blutend auf den Boden der Tatsachen fand. Dass man auch "Liebe machen" kann, lernte man vom engl. "to make love". Das ist zwar auch recht handfest gemeint, ist aber auf jeden Fall besser, als andere im Namen der Liebe umzubringen. Dass die "Liebe" aber nicht immer "lieb" sein muss, sieht man daran, dass die Liebe krank machen kann, was im Ernstfall bis zur Blindheit führt.

Ähnliches weiss das Wörterbuch der Frankfurter Rundschau zu berichten. ...
Aber die platonische Liebe war nicht die allein selig machende. Daher erfanden annähernd deutsch sprechende Menschen im 9. Jahrhundert heimlich ein eigenes Wort dafür, berichtet Etymologe Wolfgang Pfeifer. Es hieß ganz piepsig "liubi", wurde dann "lioba" (11. Jahrhundert) und verdrängte gegen 1600 im Namen der "Liebe" das zuvor gebräuchliche, aber ungeheuer anstößige Wort "Minne".
...


Auf der Seite des Islam-Instituts bringt Dr. (USA) Fritz Goerling unter dem Titel "Der Begriff der „Liebe Gottes“ in der Bibel und im Koran" noch weitere sprachliche Aspekte ein.

...
Doch an vielen Textstellen ist von liebendem Handeln Gottes die Rede, ohne daß der Begriff für "Liebe" ("ahava") direkt Verwendung findet. "Liebe" im Sinne von "agape" = "liebende Selbsthingabe", findet sich nicht im Alten Testament.
...
Im Vergleich zwischen alttestamentlicher "ahava" und neutestamentlicher "agape" besteht ein entscheidender Unterschied darin, daß "agape" die "Liebe der Selbsthingabe" ist.
...
Die drei Stellen im Koran, an denen Allah das Attribut "al wadud" ("der Liebende") beigelegt wird (11,90; 19,96; 85,14), sagen sehr viel weniger aus, als man annehmen könnte. In allen drei Koranstellen geht es um "bedingte Liebe".
...


Der Rubin gilt als Edelstein des Monats Juli und steht für Liebe.

Der "Grimm" hat der "Liebe" und den vielen Abkömmlingen mehrere Seiten gewidmet:
LIEBE - LIEBEATHMEND - LIEBEBANG - LIEBEBEDÜRFNIS - LIEBEBEFLISSEN - LIEBEBEFLÜGELT - LIEBEBEGÜNSTIGEND - LIEBEBERAUSCHT - LIEBEBETHÖRT - LIEBEBEWANDERT - LIEBEBEZWUNGEN - LIEBEBRÜNSTIG - LIEBEBRUNST - LIEBEDICHTER - LIEBEDIENER - LIEBEDIENEREI - LIEBEDIENERISCH - LIEBEDIENERN - LIEBEDÜRFTIG - LIEBEFASERND - LIEBEFLAMMEND - LIEBEFLEHEN - LIEBEFLEHEND - LIEBEFLÖTEND - LIEBEFLÜSTERN - LIEBEFLÜSTERND - LIEBEFROH - LIEBEFRUCHT - LIEBEFUNKELND - LIEBEGEFÜHL - LIEBEGLÜCK - LIEBEGLÜHEND - LIEBEGOTT - LIEBEGUNST - LIEBEHAFT - LIEBEIGEN - LIEBEJAUCHZEND - LIEBEKOSEND - LIEBEKRANK - LIEBEKRAUT - LIEBEKUNDIG - LIEBEKUSZ - LIEBELÄCHELND - LIEBELEBEN - LIEBELEER - LIEBELEI - LIEBELEIN - LIEBELISPELND - LIEBELN - LIEBELOS - LIEBEN - LIEBENSFÄHIGKEIT - LIEBENSVOLL - LIEBENSWERTH - LIEBENSWÜRDIG - LIEBENSWÜRDIGKEIT - LIEBENTFACHT - LIEBENTGLÜHEND - LIEBENTGLÜHT - LIEBENTRÜSTET - LIEBENTZÜNDET - LIEBEPAAR - LIEBER - LIEBER - LIEBEREICH - LIEBEREIF - LIEBEREIHEN - LIEBERFÜLLT - LIEBERMANN - LIEBERN - LIEBERWÄRMT - LIEBERWERDEN - LIEBES - LIEBESABENTEUER - LIEBESACH - LIEBESÄUGELN - LIEBESAMPEL - LIEBESANFALL - LIEBESANFECHTUNG - LIEBESANGELEGENHEIT - LIEBESANGST - LIEBESAPFEL - LIEBESARBEIT - LIEBESARM - LIEBESAUGE - LIEBESBAD - LIEBESBAND - LIEBESBAUM - LIEBESBEGEBENHEIT - LIEBESBEGIER - LIEBESBEWEIS - LIEBESBIRNE - LIEBESBITTE - LIEBESBLICK - LIEBESBLÜMCHEN - LIEBESBLÜTHE - LIEBESBOTE - LIEBESBOTIN - LIEBESBRAND - LIEBESBRIEF - LIEBESBRIEFCHEN - LIEBESBRIEFLEIN - LIEBESBRIEFTRÄGER - LIEBESBRUNST - LIEBESBRÜNSTIG - LIEBESBRUST - LIEBESBUCH - LIEBESBUND - LIEBESCHÄTZCHEN - LIEBESCHIMMER - LIEBESCHMACHTEND - LIEBESDIENER - LIEBESDIENST - LIEBESDRANG - LIEBESDUFT - LIEBESDURST - LIEBESEIFER - LIEBESELEMENT - LIEBESERGEBENHEIT - LIEBESERGIESZUNG - LIEBESERGUSZ - LIEBESERKLÄRUNG - LIEBESFACKEL - LIEBESFEHDE - LIEBESFEIER - LIEBESFESSEL - LIEBESFEST - LIEBESFEUER - LIEBESFIBEL - LIEBESFIEBER - LIEBESFLAMME - LIEBESFLÜGEL - LIEBESFREUDE - LIEBESFREUND - LIEBESFRUCHT - LIEBESFRÜHLING - LIEBESFÜLLE - LIEBESFUNKE - LIEBESGABE - LIEBESGEDÄCHTNIS - LIEBESGEDANKE - LIEBESGEDICHT - LIEBESGEFAHR - LIEBESGEFÜHL - LIEBESGEHEIMNIS - LIEBESGEIZ - LIEBESGENIESZ - LIEBESGENUSZ - LIEBESGESANG - LIEBESGESCHICHTE - LIEBESGESINNT - LIEBESGESPRÄCH - LIEBESGESTALT - LIEBESGESTÄNDNIS - LIEBESGESTIRN - LIEBESGESUND - LIEBESGETÄNDEL - LIEBESGEWINN - LIEBESGIFT - LIEBESGLÜCK - LIEBESGLUTH - LIEBESGOLD - LIEBESGOTT - LIEBESGÖTTIN - LIEBESGÖTZE - LIEBESGRAS - LIEBESGRILLEN - LIEBESGRUSZ - LIEBESGUNST - LIEBESHANDEL - LIEBESHARM - LIEBESHAUCH - LIEBESHEFTIGKEIT - LIEBESHELD - LIEBESHISTORIE - LIEBESHITZE - LIEBESHOF - LIEBESHORT - LIEBESHULD - LIEBESICHER - LIEBESIECH - LIEBESJAGD - LIEBESJAMMER - LIEBESJOCH - LIEBESKAUF - LIEBESKERZE - LIEBESKETTE - LIEBESKIND - LIEBESKITZEL - LIEBESKLAGE - LIEBESKLARHEIT - LIEBESKNECHT - LIEBESKNOTEN - LIEBESKÖNIGIN - LIEBESKOST - LIEBESKRAFT - LIEBESKRANK - LIEBESKRANKHEIT - LIEBESKRANZ - LIEBESKRIEG - LIEBESKÜHN - LIEBESKUSZ - LIEBESLAUNE - LIEBESLAUT - LIEBESLEID - LIEBESLEIDENSCHAFT - LIEBESLEITER - LIEBESLEUTE - LIEBESLIED - LIEBESLIPPE - LIEBESLOHE - LIEBESLOHN - LIEBESLUST - LIEBESMACHT - LIEBESMAHL - LIEBESMÄHR - LIEBESMANTEL - LIEBESMEER - LIEBESMELODEI - LIEBESMÜHE - LIEBESMUND - LIEBESNACHT - LIEBESNAME - LIEBESNECKEREI - LIEBESNEIGUNG - LIEBESNETZ - LIEBESNOTH - LIEBESODEM - LIEBESOPFER - LIEBESORDEN - LIEBESPAAR - LIEBESPEIN - LIEBESPFAD - LIEBESPFAND - LIEBESPFEIL - LIEBESPFLANZE - LIEBESPFLEGE - LIEBESPFLICHT - LIEBESPLAGE - LIEBESPOTTEND - LIEBESPRACHT - LIEBESPROBE - LIEBESPUK - LIEBESQUAL - LIEBESQUELLE - LIEBESRASEN - LIEBESRASEREI - LIEBESRAUSCH - LIEBESREDE - LIEBESREIZ - LIEBESREIZEND - LIEBESREIZUNG - LIEBESROMAN - LIEBESSACHE - LIEBESSANG - LIEBESSCHAUER - LIEBESSCHEIN - LIEBESSCHMERZ - LIEBESSCHULE - LIEBESSCHWACH - LIEBESSCHWANGER - LIEBESSCHWANK - LIEBESSCHWINGE - LIEBESSCHWUR - LIEBESSEGEN - LIEBESSEHNEN - LIEBESSEIL - LIEBESSEUFZER - LIEBESSIECH - LIEBESSINN - LIEBESSINNEN - LIEBESSITTE - LIEBESSOHN - LIEBESSPENDE - LIEBESSPIEL - LIEBESSTARK - LIEBESSTERN - LIEBESSTÖCKEL - LIEBESSTRAHL - LIEBESSTREICH - LIEBESSTREIT - LIEBESSTÜCKCHEN - LIEBESTAGE - LIEBESTAMMELN - LIEBESTERN - LIEBESTHAT - LIEBESTHÄTIGKEIT - LIEBESTHAU - LIEBESTHORHEIT - LIEBESTHRÄNE - LIEBESTON - LIEBESTRANK - LIEBESTRAUM - LIEBESTREBEN - LIEBESTREUE - LIEBESTRIEB - LIEBESTRUG - LIEBESTRUNKEN - LIEBESTRUNKEN - LIEBESTRUNKENHEIT - LIEBESTÜCK - LIEBESÜBERFLUSZ - LIEBESÜBERSCHWANG - LIEBESUMARMUNG - LIEBESUNGLÜCK - LIEBESUNTERHALTUNG - LIEBESÜSZ - LIEBESVERDRUSZ - LIEBESVEREIN - LIEBESVERHÄLTNIS - LIEBESVERLANGEN - LIEBESVERSTÄNDNIS - LIEBESVOGEL - LIEBESVOLL - LIEBESWAHN - LIEBESWAHNSINN - LIEBESWÄRME - LIEBESWECHSEL - LIEBESWEG - LIEBESWEH - LIEBESWEIDE - LIEBESWEIHE - LIEBESWEISE - LIEBESWERBER - LIEBESWERBUNG - LIEBESWERK - LIEBESWIND - LIEBESWIRKUNG - LIEBESWONNE - LIEBESWORT - LIEBESWUNDE - LIEBESWUNSCH - LIEBESWUTH - LIEBESZÄHRE - LIEBESZÄNKEREI - LIEBESZAUBER - LIEBESZEICHEN - LIEBESZEIT - LIEBETOBEN - LIEBETOLL - LIEBETRAULICH - LIEBETRAUT - LIEBETREU - LIEBETRUNKEN - LIEBEVERBREITEN - LIEBEVIEL - LIEBEVOLL - LIEBEWARM - LIEBEWEHEN - LIEBEWEINEND - LIEBEWERK - LIEBEWERTH - LIEBEWONNIGLICH - LIEBEWUND - LIEBFALLEND - LIEBFRAUENMANTEL - LIEBFRAUENMILCH - LIEBGEBANNT - LIEBGEHEGT - LIEBGEKOSE - LIEBGENEIGT - LIEBGESTALT - LIEBGEWINNEN - LIEBGEWÜNSCHT - LIEBGIERIG - LIEBHABEN - LIEBHABER - LIEBHABEREI - LIEBHABERFACH - LIEBHABERIN - LIEBHABERKOMÖDIE - LIEBHABERROLLE - LIEBHABERSCHAUSPIEL - LIEBHABERTHEATER - LIEBHABUNG - LIEBHAFT - LIEBHALTEN - LIEBHEIT - LIEBHERZEN - LIEBHERZIG - LIEBHOLD - LIEBHOLDIN - LIEBHÖLLE - LIEBIG - LIEBKALLEN - LIEBKALLER - LIEBKIND - LIEBKOSELN - LIEBKOSEN - LIEBKOSER - LIEBKÖSLER - LIEBKOSUNG - LIEBKRAUT - LIEBLEBENDIG - LIEBLEIN - LIEBLELLEN - LIEBLELLER - LIEBLICH - LIEBLICH - LIEBLICHEN - LIEBLICHFALLEND - LIEBLICHKEIT - LIEBLICHRAUCHEND - LIEBLING - LIEBLINGIN - LIEBLINGSARBEIT - LIEBLINGSARIE - LIEBLINGSBANK - LIEBLINGSBAUM - LIEBLINGSBESCHÄFTIGUNG - LIEBLINGSBILD - LIEBLINGSBILDUNG - LIEBLINGSBLUME - LIEBLINGSBUCH - LIEBLINGSDICHTER - LIEBLINGSDIRNE - LIEBLINGSESSEN - LIEBLINGSFREUDE - LIEBLINGSGEDANKE - LIEBLINGSGEFÜHL - LIEBLINGSGEGENSTAND - LIEBLINGSGERICHT - LIEBLINGSGESCHICHTE - LIEBLINGSHUND - LIEBLINGSIDEE - LIEBLINGSINSEL - LIEBLINGSINSTRUMENT - LIEBLINGSJÜNGER - LIEBLINGSKIND - LIEBLINGSLEIDENSCHAFT - LIEBLINGSLIED - LIEBLINGSMELODIE - LIEBLINGSORT - LIEBLINGSPFERD - LIEBLINGSPLATZ - LIEBLINGSROLLE - LIEBLINGSSITZ - LIEBLINGSSTELLE - LIEBLINGSSTOFF - LIEBLINGSTHEMA - LIEBLINGSTRACHT - LIEBLINGSTRANK - LIEBLINGSTRAUM - LIEBLINGSTUGEND - LIEBLINGSUNTERHALTUNG - LIEBLINGSVERGNÜGEN - LIEBLINGSWUNSCH - LIEBLOS - LIEBLOSIGKEIT - LIEBMÄCHTIG - LIEBMAL - LIEBNIS - LIEBREDE - LIEBREDEN - LIEBREDER - LIEBREICH - LIEBREIZ - LIEBREIZEN - LIEBREIZEND - LIEBREIZER - LIEBREIZUNG - LIEBRUND - LIEBRUNG - LIEBS- LIEBSACHE - LIEBSAM - LIEBSCHAFT - LIEBSCHAFTLICH - LIEBSCHLAG - LIEBSCHÖN - LIEBSELIG - LIEBSELIGKEIT - LIEBSIECH - LIEBSIEGEL - LIEBSPRECHER - LIEBSTE - LIEBSTÖCKEL - LIEBSTÖCKELKÄFER - LIEBSTRICKERIN - LIEBSUCHT - LIEBSÜCHTIG - LIEBTE - LIEBTHAT - LIEBTHÄTIGKEIT - LIEBTRANK - LIEBUMFANGEN - LIEBUNG - LIEBVERDRUSZ - LIEBVOLL - LIEBWÄRTS - LIEBWERTH - LIEBWILLIG - LIEBWILLKOMMEN - LIEBWIRKEND - LIEBWÜRDIG - LIEBWÜRDIGKEIT

Neuere Wortbildungen sind z.B. "Landliebe", "Liebeskummer", "Naechstenliebe"

Unter "liebste(r)" kann man sich kostenlos digitale Liebesbriefe erstellen lassen.

M

Meditation, Mitte, Mal, *me(d), Mass, Musse, müssen, Medizin, Mond, Mahl, Mahlzeit (W1)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
kommt von lat. "medias" = "Mitte" bzw. lat. "meditatio" = "Nachsinnen", "in Gedanken vertieft sein".
"Meditation" bezeichnet verschiedene Arten der Bewusstseinserweiterung, der Innenschau und der Ausübung der Mystik. Voraussetzung ist, dass der Verstand, das Gefühl und der Körper völlig zur Ruhe kommen. Durch Messung der Gehirnwellen ließ sich die positive Wirkung der Meditation eindeutig nachweisen.
(© blueprints Team)

von lat. "meditatio" = "Nachdenken" ("meditari" = "meditieren") steht für sinnende Betrachtung, auch mystische oder religiöse Versenkung;
Genau genommen geht es hier um ein (geistiges) Ermessen (einer Sache) um ein "Ausmessen" der "Mitte" (lat. "medium" = "Mitte") einer Sache oder der eigenen Person.
Auf einer etwas banaleren Ebene spricht man auch von Steak-"medium", dem "halb", "mittig" durchgebratenen Steak.
Trotz seiner Banalität eröffnet sich aber mit diesem Hinweis eine grosse Fülle von Wortverwandschaften. Geht doch "medium" genau wie "Mal" und "Mahl(zeit)" auf einen idg. Stamm "*me(d)" zurück. - Aber nun etwas der Reihe nach.
Aus dem idg. "*me(d)" = "wandern", "(ab)schreiten", "abstecken", "messen" ist nicht nur "Meditation" sondern sind ganze Wortgruppen hervorgegangen.
So gehören alle Wortbildungen mit "Maß", "Muße" und "müssen" hierher. "Müssen" tut man das "was einem (als Aufgabe, als Tagewerk) zugemessen" wurde. Der "Medicus" (der Arzt) ist der kluge, der abwägende, der "abmessende" Ratgeber. Und die "Medizin" ist demnach die Wissenschaft des rechten "Abmessens" (hier ist noch der Anspruch der präventiven Medizin zu erkennen).
Aber es wird noch interessanter:
Die Bezeichnung für den "Mond", der seine ihm "zugemessene" Bahn am Himmelszelt zieht geht auf den Bedeutungsinhalt "wandern" zurück.
Und eine weitere Linie eröffnet sich über "Mal". Der "Mond" der täglich sein "Muss" erfüllt, wandert viele "Male" um die Erde. Mit Hilfe des "Einmaleins" kann man "ermessen" wieviel "Mal" eine Sache ausgemessen und hinzugenommen wurde. Das "Mahl" (die "Mahlzeit") findet zu einem festen, einem "abgemessenen" (oder auch "angemessenen") Zeitpunkt statt, an dem jeder das ihm "Zugemessene" zu essen bekommt - und zwar "mehrmals" am Tag.
Und um jetzt "nochmal" den grossen Bogen zum Ausgangspunkt zu schlagen. Den Zusammenhang von "wandern" und "messen" kann man noch in dem Brauch erkennen, an einem bestimmten Tag im Jahr die Grundstücksgrenzen oder Gemeindegrenzen "abzuwandern" und damit immer wieder neu "abzumessen" und erkennbar "abzustecken".
Dass auf diesen Brauch auch der Ausdruck "sich etwas hinter die Ohren schreiben" zurückgeht, ist wieder eine andere (Wort)geschichte.
Und wenn Ihnen all diese Wort-Zusammenhänge keinen Anlass zu "Muße" und "Meditation" geben, dann weiss ich auch nicht mehr weiter - das "müssen" Sie sich dann selbst zu"messen".

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=612175
Mal

N

O

Osborn-Methode (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Diese Kreativtätstechnik ist benannt nach dem amerikanischen Werbefachmann "Alexander Osborn" der diese Technik in den 50er Jahren entwickelte. Durch die Umstrukturierung eines Problems durch bestimmte Fragen sollen andere Lösungen gefunden werden. Sein Fragenkatalog umfasst neun Komplexe.
Diese Technik eignet sich besonders dann, wenn es um die Weiterentwicklung bestehender Ideen, Produkte, Projekte etc. geht.
Die Fragenliste kann beliebig ergänzt werden. Ziel der "Osborn-Methode" ist es, andere Aspekte zu gewinnen und gemeinsam neue Möglichkeiten zu entwickeln.
Entscheidend ist, dass jede Frage der Liste beantwortet und bis zum Ende durchdacht wird. Erst wenn Ihnen nichts mehr zu einer Frage einfällt, sollte zur nächsten Frage gewechselt werden.
Vorgehensweise
(© blueprints Team)

P

phillex - Lexikon der Philosophie - Psychologische Artikel

(E?)(L1) http://www.phillex.de/
u.a. mit:

phlegmatic (W3)

(E?)(L1) http://www.wordsmith.org/awad


Phlegmatiker (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(griech. "phlegma"); Der "Phlegmatiker" ist eine der vier Persönlichkeitstypen der antiken Temperamentenlehre.
Diese "typischen" Temperamente bezeichnete der griechischer Arzt und Philosoph Hippokrates (460 - 377 v. Chr) als "Choleriker", "Melancholiker", "Phlegmatiker" und "Sanguiniker".
Der Ausdruck bezeichnet den langsam und bedächtig reagierenden bzw. zur Gleichgültigkeit neigenden Menschen.
Wenn wir heute das Adjektiv "phlegmatisch" benutzen, dann bedeutet es sinngemäß "träge", "schwerfällig" bzw. "nicht leicht erregbar".
(© blueprints Team)

phobialist (W3)

(E?)(L?) http://phobialist.com/
The Phobia List
The Phobia List presents an alphabetical listing of terms for psychological phobias. An indexed list accompanies the alphabetical listing.
The Phobia List is concerned with the etymology of terms for phobias; it is not concerned with the description or treatment of phobias.

Phobie (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E?)(L1) http://www.phobialist.com/
(E?)(L3) http://www.wordsources.info/book-phobias-manias.html
von griech. "phobos" = "Furcht";
Die "Phobie" ist eine neurotische und extreme Erwartungsangst vor bestimmten Objekten (z.B. vor Spinnen), Situationen (z.B. Höhe) oder vor bestimmten Reaktionen auf diese. Nach psychoanalytischer Auffassung liegt bei "Phobien" eine innere Angst vor verdrängten Wünschen zugrunde.
(© blueprints Team)

Der Phobialist Fredd Culbertson hat auf seiner Site viele hundert Namen der Angst gesammelt. Möglicherweise leide ich ja auch an einigen Phobien, aber sicherlich nicht an "Bibliophobia" oder "Logophobia" - höchstens vielleicht unter "Hippopotomonstrosesquippedaliophobia".

Primacy-Effekt (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
1.) In der Sozialpsychologie bezeichnet der "Primacy-Effekt" das Phänomen, dass die erste Information über einen Menschen einen stärkeren Eindruck hinterlassen als die folgenden.
2.) In der Lernpsychologie hingegen bezeichnet man so den Effekt, dass zuerst dargebotene Inhalte besser gelernt und behalten werden.
(© blueprints Team)

Psyche, Psychotherapie, Therapie (W3)

(E?)(L?) http://psyche-therapie.ch/etymologie.html
Das Wort "Psyche" stammt vom Griechischen "psychein" ("hauchen") und bedeutet soviel wie "Hauch", "Atem". Da der "Atem" Kennzeichen des Lebens ist, wurde "Psyche" gleich bedeutend mit dem "Leben" und zuletzt mit der "Seele" als dem Prinzip des Lebens.
"Therapie" geht auf das griechische Stammwort "therapon" zurück, deutsch etwa der "Gefährte", "Diener".
"a.c.t." ist ein Kürzel für "acting character technique".


(E?)(L?) http://psyche-therapie.ch/etymologie.html
Kleine Etymologie zum Wort "Psyche".

Psychedelik (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(griech. "delosis" = "Offenbarung"), "Psychedelik" ist die Bezeichnung für die Lehre vom Zustand gesteigerter Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit, hervorgerufen durch Halluzinogene ("Psychedelika") oder durch Meditation. Psychedelische Zustände können mit Gesichts-, Gehörs-, Berührungs- und Geschmackshalluzinationen verbunden sein oder auch mit dem Gefühl der Schwerelosigkeit und dem Verlust des Zeitgefühls.
(© blueprints Team)

Psychoanalyse (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Die "Psychoanalyse" ist eine Persönlichkeitstheorie, die Sigmund Freud (1856 - 1939) aufbauend auf seiner psychiatrischen Arbeit und einer jahrelang durchgeführten Selbstanalyse entwickelt hat. Die Theorie enthält Angaben über die Struktur der menschlichen Persönlichkeit, deren Dynamik und Entwicklung, sowie zur Entstehung und Behandlung seelischer Störungen.
(© blueprints Team)

Psychologie (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
griech. "Psychologie" war ursprünglich die Lehre von den seelischen Erscheinungen. Heute untersucht sie als Wissenschaft das Verhalten der Menschen in bezug auf seine inneren Steuerungsmechanismen in Abhängigkeit von seinen biologischen, kulturellen und gesellschaftlichen Determinanten.
(© blueprints Team)

Q

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S

Schadenfreude, Schaden, Freude (W3)

(E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/dna/h2g2/alabaster/Search?searchstring=schadenfreude&searchtype=goosearch
(E?)(L?) http://www.cafe-philosophique.de/review/20011102.htm
(E1)(L1) http://dictionary.reference.com/wordoftheday/archive/2000/05/10.html
(E1)(L1) http://www.etymonline.com/s2etym.htm
(E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/h2g2/guide/Search?searchstring=schadenfreude&searchtype=goosearch&go.x=28&go.y=9
(E?)(L?) http://home.earthlink.net/~ruthpett/safari/wordlist.htm
(E1)(L1) http://www.dwb.uni-trier.de/
(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives/0898
(E1)(L1) http://www.yourdictionary.com/cgi-bin/wotd.cgi?word=schadenfreude
"Schadenfreude" ist eines der Worte, das den Weg auch nach England gefunden hat.
Im Newsletter von "www.yourdictionary.com" vom 01.10.2001 ist zu lesen:
German "schaden" = "to hurt" + "Freude" = "joy". "Schaden" comes from Old High German "skado", which also devolved into English "scathe" = "harm", "hurt" via Old Norse "skaða". "Freude" comes from Old High German "frewida", akin to the same "fro" = "happy" found in contemporary German "fröhlich" = "happy".
Greek is one of the few other Indo-European languages with a native word expressing this unsavory emotional reaction: "epichaikakia" from "epi-" = "on, over" + "chai-" = "joy" + "kakia" = "hurt", "vice".

Wenn man in der Lage ist "Monty Python" hervorzubringen, sollte man auch ein eigenes Wort für Schadenfreude haben.
Die "Schadenfreude" kam schon 1852 nach England.

Skrupel, scruple, skrupellos (W3)

Der "Skrupel", engl. "scruple" kommt von lat. "scrupulus" = "kleiner scharfer Stein" (lat. "scrupus" = "scharfer Stein"); dieser sorgte evtl. als "Quelle der Besorgnis" für "Hemmung" und dann im übertragenen Sinne für "Gewissensbisse". (Ein "scharfer Stein" auf dem Weg konnte sich schmerzhaft auswirken, so dass durchaus "Vorsicht" geboten war.)

"skrupellos" ist man entsprechend, wenn man keine spitzen Steine zu befürchten hat.

(E?)(L?) http://www.comic-now.de/cgi-bin/comicnow.cgi/uebersicht.html
Helden ohne Skrupel

(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=4362
Die keine Skrupel kennen (USA 1980)

(E?)(L?) http://lexikon.meyers.de/meyers/Skrupel
Der "kleine scharfe Stein" diente wohl auch zum Messen von Gewichten und hat sich noch lange als Apothekergewicht erhalten (etwa 1,2 g).

(E3)(L1) http://www.textlog.de/31823.html


T

toll, Tier (W3)

"Toll" kommt von ahd. "tol" = "dumm", "töricht" und gr. "tholerós" = "trübe", "verwirrt"; gehört in den Dunstkreis von "Dunst", "dösen", "Dusel", "Tor" ("Dummkopf"). Geht man noch weiter zurück, stößt man auf die idg. Wurzel "dheu" = "wirbeln", "blasen", "rauchen", "dampfen". Auf diese Wurzel wird auch "Tier" in der ursprünglichen Bedeutung "hauchen", "atmen", "Lebewesen".

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24815
(E?)(L?) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24814&index_page=25
...
Etymologisch gesehen bezeichnete das gemeingermanische Wort "Tier" (althochdeutsch "tior", englisch "deer") ursprünglich das wild lebende Tier im Gegensatz zum Haustier ("Vieh"). Das Wort sei eine Bildung zu der unter "Dunst" dargestellten indogermanischen Wurzel "*dheu-" = "stieben", "blasen".
...


(E?)(L?) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24815&index_page=25
...
Die Gebrüder Grimm leiten "toll" vom altsächsischen "dol" und der germanischen Wurzel "dul" her und nehmen als Grundbedeutung "betäubt", "bewusztlos" an.
...
Insofern fügen sich die Verwandten von "toll" ins Bild, als da laut ethymologischem Wörterbuch sind: das Versäumen im angelsächsischen "fardwelan" oder Überdruss im althochdeutschen "twala". Außergermanisch vergleicht sich trefflich das griechische "tholos" wie Schlamm - der dunkle Saft des Tintenfischs.
...


(E?)(L?) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24817&index_page=25
...
Ein Wort, drei Bedeutungen.
Erstens: Das "Tor" = "zwei durch eine Querstange verbundene Pfosten", zwischen die ein Netz gespannt wird.
Zweitens: der "Tor" = "Irrsinniger", "Schwachkopf". Das Wort, ein substantiviertes Adjektiv, dessen "r" auf grammatischem Wechsel gegenüber "s" in den unter verwandtem "dösig" und "Dusel" angeführten Wortformen beruht.
Drittens: "Tor" = "Tür", "große Einfahrt"
...


trauen, treu, Trauer, trauern, Traufe (W2)

(E?)(L?) http://segert.net/home/
Nicht jeder "Trauer" kann man "trauen" - zumal sie anscheinend nichts miteinander zu tun haben.
Das Verb "trauen" ist eng vertraut mit der "Treue". Das Grundwort "treu" hatte im ahd. "gitriuwi" die Bedeutung "stark wie ein Baum". Daran erkennt man, dass "Treue" auch etwas mit "Stärke" zu tun hat.

Und wenn man diese Stärke nicht besitzt kann man schon eine gewisse "Trauer" verspüren. Diese bezieht sich auf das Verb "trauern", das im ahd. "truren" soviel wie "(den Kopf) hängen lassen". Von dem äußeren Verhalten schloss man auf den inneren Zustand und übertrug auch die Bezeichnung.
Ein Zusammenhang könnte dabei zu "triefen" (= "in Tropfen fallen") und "Traufe" (= "die Triefende") bestehen. Und wenn man dann noch vom Regen unter die tropfende Traufe gerät, dann ist man wirklich ein trauriger Tropf.

Als idg. Wurzel der "Trauer" wird ein Wort mit der Bedeutung "zerbrechen", "zerbröckeln" angenommen.
Dies ist ja auch im heutigen Sprachgebrauch noch erkennbar, wenn jemand "vor Trauer zusammenbricht", oder "von Trauer erschlagen" wird.

Traum (W3)

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24820
Die Herkunft von "Traum" ist - wie im wirklichen Leben - unklar.

U

Uni Hamburg - Fachgebäden-Lexikon der Psychologie

(E?)(L?) http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/Projekte/PLEX/Start.htm
Psychologisches Fachgebärden-Lexikon; Begriffserklärungen und die dazugehörigen Gebärden.
Das "Fachgebärdenlexikon Psychologie" wurde im Rahmen eines zweijährigen Projekts vom Bundesarbeitsministerium gefördert. Für über 900 Begriffe aus sieben Grundlagenfächern der Psychologie wurden über 1200 Gebärden aufgenommen, mehr als zwei Drittel wurden empirisch erhoben, für knapp ein Drittel der Begriffe wurden neue Gebärden entwickelt.

Uni Köln - Differentielle Psychologie

(E?)(L?) http://www.uni-koeln.de/phil-fak/fs-psych/serv_pro/skripte/diff/diffborch.pdf
Skript zur Differentiellen Psychologie - Frank Borchard

...
4.6 Forschungsmethoden: klinische und experimentelle Forschung
(WAT (s.o.) zur Erforschung der Komplexe), aber keine Fallstudien, so wie Freud sie veröffentlicht hat, stattdessen Komparative Studien unter Einbeziehung von Geschichte, Mythos, Religion und Etymologie zur Erforschung der archetypischen Grundlage von Träumen und Phantasien. Jung beschäftigte sich in diesem Rahmen u.a. mit Hinduismus, Taoismus, Yoga, Konfuzianismus, Yoga, der christlichen Messe, Astrologie, Parapsychologie, dem Denken von Naturvölkern und Alchemie.
...

...
Er ordnet sie nach 1) Etymologie 2) theologische Bedeutung 3) philosophische b: 4) juristische B. 5) soziologische B. 6) äußere Erscheinung = biosoziale B. 7) psychologische B. Anschließend gibt er als Quintessenz seiner Arbeit die Persönlichkeit definiert als die dynamische Ordnung derjenigen psychophysischen Systeme im Individuum, die seine einzigartigen Anpassungen an die Umwelt bestimmen.
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Uni München - Satzergänzungstest der Psychologischen Abteilung der Psychiatrischen Klinik der LMU München

(E?)(L?) http://psytest.psy.med.uni-muenchen.de/setest


V

W

Wahn, Wahnsinn, wahnsinnig, Wahnwitz, wahnwitzig, *wan, Wüste, *wen, Argwohn, win, Wunsch, Winfried, Erwin, venus, gewinnen (W2)

(E?)(L1) http://www.pcwelt.de/news/online/122085/index.html?NLC-Newsletter&id=122085
(E?)(L?) http://www.sgipt.de/gipt/psypath/et_wahn0.htm
(E?)(L?) http://www.sgipt.org/gipt/psypath/et_wahn0.htm
(E1)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Wahnsinn


Zur Etymologie der Worte von Wahn und Wahnsinn
Der Begriff "Wahnsinn" und "Wahn" wird sprachgeschichtlich sehr ausführlich von Scharfetter in seiner "Allgemeinen Psychopathologie", Stuttgart: Thieme 1976, S.168-169 abgeleitet:
"13.4 Die Etymologie von "Wahnsinn" und "Wahn" - Was weiss die Sprache vom Wesen des Wahns? Die Wörter Wahnsinn und Wahn haben nach Auffassung der Etymologen verschiedene Herkunft (s. Duden 1963, Hofer 1953, Wasserzieher 1963).

13.4.1 "Wahnsinn" ("Wahnwitz", vgl. "De-menz") "Wahn" ist alt- und mittelhochdeutsch "*wan" = "leer", urverwandt mit gotisch "vans" = "mangelnd", "leer", lateinisch "vanus", "vastus" = "leer". Aus dem gleichen idg. Stamm ist das Wort "Wüste" abgeleitet. Sinn ist ursprünglich "Gang der Gedanken", "Weg der Gedanken". "Wahnsinnig" heisst also: "leer von Sinnen", "des Verstandes (Witz) ermangelnd".

13.4.2 "Wahn". Das Wort stammt aus der idg. Wurzel "*wen" (das auch in unserem neuhochdeutschen "gewinnen" steckt), d.h. "nach etwas suchen", "nach etwas trachten", "etwas wünschen", "verlangen", "erhoffen", "begehren", "erwarten", "annehmen" im Sinne von "vermuten". Dazu gehört germanisch, mittel- und althochdeutsch "wan" = "Erwartung", "Vermutung", "Meinung", "Verdacht", (vgl. "Argwohn"). Aus derselben idg. Wurzel stammt englisch "to win", germanisch "wunsch", "wine", d.i. "Freude" (vgl. die Namen "Winfried", "Erwin"), lat. "venus" = "Liebe", altindisch "vanas" = "Verlangen", "Lust" und "vanati" = "Liebe". Die Herkunft des Wortes "Wahn" weist also schon darauf hin, dass dabei ein Streben wirkt (Motivation), ein Wunsch, dass etwas "gewonnen", angenommen wird."

...
Wortgeschichte

Das Wort "Wahnsinn" ist eine Rückbildung des 18. Jahrhunderts aus dem Adjektiv "wahnsinnig", das schon im 15. Jahrhundert nachweisbar ist. Vorbild war das Wort "wahnwitzig", welches auf das althochdeutsche "wanwizzi" zurückgeht. Dabei bedeutet im Althochdeutschen "wan" (ie. *(e)u?-no "leer") ursprünglich "leer", "mangelhaft" (vgl. engl. "waning"). "Wahnwitz" bzw. "Wahnsinn" meinten also etwa soviel wie "ohne Sinn und Verstand". Dadurch, dass "wan" und "Wahn" (ahd. "wân" = "Hoffnung", "Erwartung") sprachgeschichtlich zusammengefallen sind, haben sich die Bedeutungen gegenseitig beeinflusst: "Wahn" wurde zur "falschen, eingebildeten Hoffnung", der alte Wortbestandteil "wan" wird heute als das etymologisch nicht verwandte "Wahn" wahrgenommen.

Das Althochdeutsche kennt drei Substantive, die markante Zustände der Verstandestrübung und des Wahnsinns beschreiben: "sinnelosi", "tobunga" und "unsinnigi". Diesen Begriffen ist eventuell noch das pathologische "uuotnissa" zur Seite zu stellen, es übersetzt das lateinische "dementia". Die Bedeutung von "Wahnsinn durch Besessenheit" hat "unuuizzi". All diese Begriffe tragen ihren Ursprung im Lateinischen ("dementia", "alienatio" und "insipienta") und sind nur sehr schwer voneinander abzugrenzen.

Im Mittelhochdeutschen gibt es eine ganze Reihe anderer Begriffe, um Wahnsinn(ige) zu bezeichnen; zuerst einmal "tôr" und "narre", aber auch ein großes Wortfeld mit Komposita der Stammsilbe "sin(n)", wie zum Beispiel "unsin", "unsinheit", "unsinne", "unsinnec", "unsinnecheit", "unsinneclîchen" und "unsinnen". Dazu kommen noch die bereits erwähnten Komposita der Stammsilbe "wan" wie "wanwiz", "wanwizze" und "wanwitzic" und Komposita der Stammsilbe "toben" wie "Tobesuht", "tobesite", "toben", "tobesühtig" und "tobic" oder auch "töbic". Bei Hartmann von Aue finden sich noch "hirnsühte" und "hirnwüetecheit". Eher umgangssprachlich waren die Worte "tumb" und "tumbheit", die auf "Stummheit" verweisen, aber für eine Vielzahl psychischer Defekte verwendet wurden.
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Handwörterbuch Psychologie

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Die CD-ROM-Ausgabe basiert auf der 24., durchgesehenen Auflage der Buchausgabe vom November 2002.


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Günter, der innere Schweinehund. Ein tierisches Motivationsbuch
Sprache: Deutsch
Broschiert - 221 Seiten - Gabal
Erscheinungsdatum: September 2004
Auflage: 1

Kurzbeschreibung
Wer ist Günter? Nun, wir alle kennen ihn. Günter lebt in jedem von uns, von frühester Kindheit an hat er es sich in unseren Köpfen gemütlich gemacht. Günter bewahrt uns vor allem Übel dieser Welt. Jedes Mal, wenn wir etwas Neues lernen wollen, ist Günter zur Stelle: „Lass das sein!" sagt er dann oder: „Das schaffst du nicht!" Günter ist um unser kurzfristiges Wohl bemüht. Was uns langfristig gut tut, interessiert ihn nicht. Wenn wir vor der Wahl stehen, aufzuräumen oder es uns auf der Couch gemütlich zu machen: Günter rät dringend zur Couch. Keine Frage! Günter gehört zu den faulsten Geschöpfen dieser Welt und vergöttert die Bequemlichkeit. Und wer ist mit von der Partie , wenn wir „eigentlich" unsere Steuererklärung, „eigentlich" mehr Sport oder „eigentlich mal" einen Ausflug ins Grüne machen wollen? Richtig, Günter! Günter ist unser innerer Schweinehund. Das amüsante Buch zeigt, wo und wie Günter in unser Leben pfuscht und wie wir damit am besten umgehen.
Timo Würz hat jeden der 100 Tipps mit lustigen Illustrationen versehen.
AUTHORBIO: Dr. med. Stefan Frädrich, Köln, ist Autor und Motivations-Trainer. Während seines Medizinstudiums arbeitete er als freier Moderator und promovierte mit einer Arbeit zu Persönlichkeitsstörungen von Straftätern. Stefan Frädrich führt sehr erfolgreich Nichtraucherseminare durch und übt sich ab und zu als Schauspieler.


Aber warum heißt der "innere Schweinehund" "Günter"?

Frädrich, Stefan - Günter, der innere Schweinehund, wird schlank

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Günter, der innere Schweinehund, wird schlank. Ein tierisches Diätbuch
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Broschiert - 211 Seiten - Gabal
Erscheinungsdatum: Februar 2006
Auflage: 1

Kurzbeschreibung
Eigentlich wissen wir ganz genau, warum wir zu dick sind: Wir essen zuviel, trinken zu wenig und treiben kaum Sport. Ja, eigentlich … Aber wir kennen auch diese lästige Stimme in uns. Sie sagt: „Einmal ist keinmal!“, „Man gönnt sich ja sonst nichts!“ oder „Sport ist Mord!“. Diese Stimme kommt von Günter. Günter ist unser innerer Schweinehund. Günter hat zwar keine Ahnung, gibt uns aber trotzdem ständig Ratschläge. Besser also, wir erklären Günter erst einmal, wie Ernährung wirklich funktioniert. Dann purzeln ueberflüssige Pfunde nämlich wie von selbst – ganz ohne Verzicht, Hunger oder schlechte Laune. Versprochen!


Aber warum heißt der "innere Schweinehund" "Günter"?

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Zipf, George Kingsley / Altmann, Georg (Übersetzer)
Die Psychobiologie der Sprache

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Gebundene Ausgabe: 450 Seiten
Verlag: Praesens Verlag; Auflage: 1 (Juni 2008)
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