Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Soziologie, Sociologie, Sociology

A

asozial (W3)

(E?)(L?) http://www20.wissen.de/xt/default.do?MENUID=40,95,4289


B

Body (W3)

(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/*/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://www.bodyscapes.com/
Der Körper als Landschaft

Das Fremdwort steht in Zusammenhang mit kulturellen und gesellschaftlichen Phänomenen, es sollte daher nicht nur morphosyntaktisch beschrieben werden, sondern man sollte sich die Frage stellen, wie es überhaupt zu einem Fremdwort kommt.

Das Aufwerten des Körpers ist ein gesellschaftliches Phänomen. Es ist eine Reaktion auf eine lange Tradition, auf das Denkmuster der Dualität von Leib - Seele bzw. Körper - Geist. Wie auch andere Dualitäten (Geschlecht, Klasse und Rasse: Anglo - Nicht-Anglo) ist diese in die westliche Kultur eingeschrieben. Heute brechen diese Dualitäten teilweise auf. Bei Magersucht oder Bulimie wird der Körper als etwas Fremdes empfunden. Er wird abgelehnt, als Begrenzung, Gefängnis, Feind erlebt (so auch schon ansatzweise bei Platon, Augustinus, Descartes u. a., doch wohl unter anderen Gesichtspunkten) und somit instrumentalisiert. Die Dualität Körper - Geist wird kritisiert.

Diese Tendenz lässt sich das erste Mal in der feministischen Kritik der 1970er Jahre verfolgen. Man kritisierte den Anglo, das Männliche, den Durchschnittsbürger (mittleres Aussehen und Alter). Schrodt erinnert, für wen Büromöbel, Autositze etc. konstruiert und fabriziert werden. Parallel zu dieser Strömung wird der Westen stark vom Afro-Look beeinflusst (Dread Locks u. a.), ein z. T. die Äußerlichkeit sehr betonender Trend. Der feministischen Kritik der freudschen Psychoanalyse (gegen Phallozentrismus) folgte die Wiedergewinnung des Körpers in den postmodernen Künsten (Bsp.: Body-Painting, V. Export). Auch in der Alltagskultur - die die größte Aufmerksamkeit verdient (siehe vergangene VOen) - ist eine neue Betonung des Körperlichen festzustellen; z. B. in einem Musikvideo Madonnas, bei dem sie in die Marilyn-Monroe-Rolle schlüpft. In den letzten Jahren wird auch der männliche Körper in ähnlicher Weise als Kunstobjekt behandelt.

Es fand (und findet) also eine Rekonzeptualisierung des Körpers statt, bei der v. a. die Grenzen des Körpers ausgelotet wurden. Die Haut ist zunächst in der westlichen Welt tabu (Kleidung). Sie kann jedoch (im weitesten Sinn) markiert werden und so soziale Zugehörigkeit ausdrücken. Die Haut und daher der Körper bezeichnen die Grenze des Sozialen. Vgl. The Piano (1991). Das menschliche Verhalten ist nicht nur biologisch, sondern auch soziologisch erklärbar. Am Gang eines Menschen kann oft erkannt werden, woher (sozial, nicht geographisch) dieser Mensch kommt. Der Körper unterliegt einer sozialen Gestaltung und wird so zum Ausdruck der sozialen Position. Vgl. Educating Rita (1985): Körpersymbolik, Kleidung etc. Neben den biologischen und den sozialen Körper tritt der technologisierte Körper, der Cyborg, der im Prinzip Frankensteins Monster zum Vorläufer hat. Körperwelten werden durch Virtualität geschaffen, wodurch gegen das Naturgegebene protestiert wird. Dieser Aspekt impliziert eine metaphysische und eine politische Qualität der Problematik.

C

Charakter (W3)

Manchen Menschen scheint ihr Charakter ins Gesicht geschrieben zu sein. Und so wundert es nicht, dass der Begriff auf lat./griech. "charakter" = "eingebranntes, eingeprägtes (Schrift)zeichen" zurückgeht.

D

dämlich (W3)

(E1)(L1) http://www.workpage.de/etym.php
ich wurde neulich in einer Fernsehdiskussion, welche ich verfolgt habe, durch eine Feministin auf den Zusammenhang "dämlich" - "Dame" aufmerksam gemacht. Also "dämlich" = "wie eine Dame".
(A: roge)

Bei "Workpage" findet man die Aussage, dass "dämlich" über mhd. "toum" = "Qualm", "Dunst" auf "dumm" zurück geht. "Dämlich" wäre demnach jemand, der "etwas benebelt" ist. Daraus entwickelte sich "dämelig" und "dämisch" in der Bedeutung von "dumm", "albern", "benebelt". Auch der umgs. "Dämlack" = "Blödmann" soll darauf zurckgehen

2005-10-22:
Es wurde ein neuer Eintrag im Forum Forum von http://www.etymologie.info geposted.
Betreff: dämlich
Inhalt: Hab mir neulich über die Herkunft des Wortes "dämlich" Gedanken gemacht und mir sind zwei unterschiedliche Theorien dazu in den Sinn gekommen:
Zum einen läge eine adjektivische Ableitung von "Dame" nahe (ähnlich wie "herrlich") wobei das angesichts der Bedeutung erst mal ziemlich gemein klingt. Wenn man sich allerdings darüber Gedanken gemacht, wie es um die Stellung und v.a. auch um die Bildung der Frau in früheren Zeiten bestellt war liegt diese Vermutung - wenn sie dann auch nicht mehr zeitgemäß wäre - vom etymologischen Standpunkt eigentlich nicht so fern!
Zweite Möglichkeit, die mir gekommen ist, wäre dass man über eine Lautverschiebung von "dümmlich" kommt. Dümmlich ist heutzutage zwar nicht mehr so sehr in Gebrauch war aber früher wohl populärer (das folgere ich aus der Lektüre älterer Literatur). Die phonetische Ähnlichkeit, sowie die Synonymität lässt sich ebenfalls nicht von der Hand weisen! Insofern, könnt ich mich im Moment schlecht entscheiden welche der Theorien mir wahrscheinlicher vorkommen soll.
Würde mich freuen, wenn da vielleicht jemand was konkreteres dazu weiß, sich zu meinen Gedanken äußert oder noch andere Ideen, die ich nicht bedacht habe beisteuern würde!
Der Eintrag stammt von: Saciel

2005-12-03:
Es wurde ein neuer Eintrag im Forum Forum von http://www.etymologie.info geposted.
Betreff: RE: dämlich
Inhalt: dämlich - Adjektiv zu "dämeln"; (kaum literarisch geworden) "dämeln" = "nicht ganz helle", "taumelig". Semantisch ähnlich zu beurteilen wie "taumeln".
Der Eintrag stammt von: astari

Diffamieren (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Denn nichts anderes heißt das aus dem Lateinischen kommende Wort "diffamieren": "jemanden in seinem Ansehen schädigen", "herabsetzen" oder ihn "in Verruf bringen".
...
(lat. "diffamare" = "verleumden").

E

F

Freund, Freundschaft, Mein lieber Freund und Kupferstecher, freundlich (W3)

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/dt-neu-a.htm
"Freund" = "Mensch, den man gern hat".

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24326
Der "Freund" war noch als ahd. "friunt" = "der Liebende" und geht zurück auf got. "frijon" = "lieben". Daraus entwickelte sich zunächst die engere Bedeutung "Familienangehöriger" und daraus die allgemeine Bedeutung des heutigen "Freund".
Demnach war die "Freundschaft" ursprünglich eher "Verwandtschaft".

...
Zwar stammt Freund vom gotischen "frijonds", wörtlich "Liebender" ab (Meiners), ursprünglich wurde es aber im Sinne von "Blutsverwandter", "Stammesgenosse" verwendet. Als erste benutzen die Germanen "Freund" auch für "Vertrauter", "Kamerad". Und von da an variieren die Definitionen.
...
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
"Mein lieber Freund und Kupferstecher" in die Suchmaske eingeben.

Auf der Seite der Frankfurter Rundschau findet man auch die Erklärung für den "Freund und Kupferstecher". Dieser wurde von dem Dichter Friedrich Rückert zur Welt oder besser zur Literatur gebracht. In einem Gedicht sprach er seinen Freund, Carl Barth, passenderweise so an, da dieser von Beruf Kupferstecher war.
...

(E2)(L1) http://www.nextz.de/glossen/kupferstecher.htm
Aber "Rückert" könnte damit auch schon auf das allgemeine Ansehen der Kupferstecher angespielt haben.

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24327
Auf Grund dieser Hinweise war "freundlich (gesonnen)" also eher etwa "verwandtschaftlich (zugeneigt)"

(E2)(L1) http://www.astrolink.de/p012/p01204/p01204090497.htm
"Freundlich" ist auch die Bezeichnung eines Mondobjektes, das nach "Erwin Finlay Freundlich", einem deutsch-britischen Astronomen (1885 - 1964) benannt wurde.

(E?)(L?) http://user.cs.tu-berlin.de/~alalalal/dictionary.html
"Freunde" sind laut DDR-Wörterbuch "die Bürger des soz. Bruderlandes Sowjetunion".

(E1)(L1) http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~lothar/nw/Archiv/alphabetisch/
Als neofreundliche Wörter findet man hier:

Allerbeste-Freundinnen-Girlie-Körperspender | benutzerunfreundlich | Elektrobrieffreundin | feilsch-freundlich | Freunde-Suchmaschine | gehirnfreundlich | kopierfreundlich | kreationistenfreundlich | mainstreamfreundlich | Meine-Freundin-ist-zu-Hause-damit-es-mir-gut-geht-Stratege | Onlinefreundschaft | Raubkopie-freundlich | Suchmaschinen-freundlich | suchmaschinenfreundlich | WLAN-freundlich | umweltfreundlich

G

gebären (W3)

(E?)(L?) http://www.uni-erfurt.de/sprachwissenschaft/personal/lehmann/CL_Lehr/Wandel/Wandel_Etymologie.html
Die Etymologie von dt. "gebären" z.B. wird sonach wie folgt gemacht: Es geht zurück auf ahd. "giberan", selbe Bedeutung. Dieses hinwiederum ist von dem gleichzeitig existenten Simplex "beran" = "tragen" (vgl. engl. "bear") abgeleitet, und zwar als terminatives Verb durch Präfigierung mit "ge-", so wie "gerinnen" = "zu Ende rinnen" von "rinnen". Seine Grundbedeutung ist also "zu Ende tragen", "austragen".

Grooming (W3)

(E?)(L?) http://www.infres.enst.fr/confs/evolang/actes/_actes73.html
(der Link führt zu einer Abhandlung über "Evolution von Sprache und sozialer Intelligenz" (engl.))
Bei Affen und Menschenaffen basieren der Gruppenzusammenhalt und insbesondere das Knüpfen und Vertiefen von Freundschaften hauptsächlich auf der als "Grooming" bezeichneten sozialen Fellpflege. Die hygienische Seite dieses "Lausens" ist sekundär, denn die ist schon durch eine viel kürzere Pflege durch einen einzigen Partner gewährleistet. "Grooming" kann bei Schimpansen rund 20 Prozent der wachen Lebenszeit beanspruchen. Hochgerechnet auf eine Menschengruppe von 150 Mitgliedern würde diese "Sozialarbeit" sogar 40 Prozent des Tages erfordern. Dunbar nimmt deshalb an, dass das Kraulen durch affektive Lautäußerungen auf Distanz ersetzt wurde - eine Kontaktpflege, die es ermöglicht, mehrere Adressaten gleichzeitig anzusprechen und nebenbei etwas anderes zu tun. Dunbar ist sogar überzeugt, dass dieses verbale Grooming maßgeblich für den Ursprung der Sprache war, die sich vor allem für Klatsch und Tratsch unter- und übereinander entwickelt habe.
"Sprache ist entstanden, damit wir tratschen können" - und dies hauptsächlich dazu, soziale Beziehungen auszuloten, Beziehungen zu knüpfen, Intrigen zu spinnen sowie "Schnorrer" und "Schmarotzer" zu brandmarken, die auf Kosten anderer zu leben versuchen und ein prinzipielles Problem darstellen, weil sie die Kooperation innerhalb von Gruppen unterlaufen.
aus "bild der wissenschaft" 08/2002 "Der Intelligenzsprung"

grobschlächtig, grob, schlachten (W3)

= "von grober Art"
"grob" hängt lt. Duden wahrscheinlich mit "groß" zusammen und bedeutete ursprünglich "rau", "uneben", "massig", "schwer", "groß", später dann "nicht fein, ungelenk"
"schlachten" geht zurück auf das mhd. "slahten" = "(Vieh) töten".

H

Heirat, heiraten, Koitus - Ehe-Glossar - Heirat-Glossar - Familie-Glossar (W3)

(E?)(L?) http://www.dwb.uni-trier.de/
Am 23.06.2004 erhielt ich folgenden Hinweis:
Ich wollte mal gerne das Wort "Heirat" nachsehen.
Mein Vater hatte immer die Theorie, dieses Wort müsste aus dem Hebräischen kommen - oder zumindest Yiddisch - und zwar deswegen weil bei der Trauungszeremonie der Mann der Frau in Hebräisch sagt:
"Ha'rei at me'ku'de'shet li be'ta'ba'at zu .... "
uebersetzt heisst das "nun bist Du mir mit diesem Ring vertraut ... "
"Ha'rei at" = "hei-rat"
Kann das stimmen?
Ich habe noch nie eine bedachte Antwort darüber gehört. Wann immer ich gefragt habe wurde nur auf existierende, akzeptierte, deutsche Wörterbücher gezeigt.
Kann diese Theorie irgend einen tatsaechlichen Grund haben???
David Lewin, London

Leider ist es mir nicht gelungen, einen Hinweis auf diesen Zusammenhang zu finden. Vielleicht gibt es ja einen Besucher, der etwas zu dieser Frage beitragen kann.

Der Eintrag in "Grimm: Deutsches Wörterbuch" beginnt folgendermassen:
HEIRATH, m. und f. matrimonium, connubium.
I. Die formen. das wort ist nur im hochdeutschen und auszerdem im ags. sprachgebiete bezeugt: ahd. mhd. "hîrât", ags. "hîrêd", "hyrêd" mit der nebenform "hîvræden" und mit der vom oberdeutschen abweichenden bedeutung "familia". beide bedeutungen aber, sowol "connubium" als "familia" sind aus einer ursprünglicheren und allgemeineren specialisiert. "hî-rât", als compositum im ersten theile mit goth. "heiv" "familie", "haus" sowie mit ahd. "hîwo" "familiaris", "conjux", "hîwunga" "contubernium", "matrimonium" zusammenhängend, drückt zunächst die "besorgung, einrichtung, ordnung eines hausstandes aus", das ags. wendet dies auf das geordnete und gegliederte hauswesen überhaupt, das hochdeutsche auf einen bedeutsamen schritt dazu, auf die schlieszung einer ehe. das geschlecht des wortes ist (nur im hochdeutschen) schwankend geworden. das nach dem zweiten wortgliede "rât" altberechtigte masculinum, das im ahd. bei WILLIRAM bezeugt ist: sô siu hîrates scal gegruozet werdan. LXXIV, 1; eben so im mhd.:
...


In "Hermann Paul: Deutsches Wörterbuch" findet man die Hinweise mhd. "hirat" = "Hausbesorgung" und "Ehestand" aus "hi", "hi(w)en" = "sich verheiraten" und "hi(w)e" = "Hausgenosse", "Gatte", "Gattin", "Knecht"; und "rat" = "Rat" in seiner älteren Bedeutung agerm. "das, was jemandem an Mitteln zur Befriedigung seiner Bedürfnisse zu Gebote steht" (vgl. "Hausrat", "Heirat", "Unrat", "Gerät"); aber auch "die Beschaffung von solchen Mitteln".
Man könnte es also auch als "Beschaffung eines Hausgenossen" oder etwas freundlicher "das Anvertrauen eines "Hausgenossen" verstehen. Damit wäre zumindest von der Bedeutung eine Verbindung zum Hinweis von Herrn Lewin hergestellt. Ob dies aber wirklich einen etymologischen Zusammenhang darstellt kann ich nicht beurteilen.

Auch im Kluge findet man diesen Zusammenhang.
Zusätzlich stellt der Kluge auch einen Zusammenhang zu der idg. Wurzel "*kei" = "liegen" her. Er verweist dabei auch auf das griech. "koite" = "Lager", griech. "akoitis" = "Gemahlin", "koimema" = "Schlaf", "Beischlaf", wozu auch "Koitus" = "Beischlaf" gehört (griech. "kineo" = "Geschlechtsverkehr haben").
In diesem Zusammenhang ist auch die Verbindung von idg. "*kpei" = "wohnen" und dt. "beiwohnen" für "Geschlechtsverkehr haben" interessant (vgl. idg. "kei-wo" = "zusammen liegend", "zusammen wohnend").

Damit meine Suche zur "Heirat" nicht ganz umsonst war, habe ich hier ein paar mehr oder weniger interessante Fundstellen angefügt. Allerdings enthalten diese keine etymologischen Hinweise!

(E?)(L1) http://www.aphorismen.de/
Aphorismen u.a. zu "Heirat"

(E?)(L?) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/archiv/
Im Kalenderblatt-Archiv des Bayrischen Rundfunks findet man die folgenden Beiträge:

(E6)(L1) http://www.univie.ac.at/Voelkerkunde/cometh/glossar/heirat/
(E6)(L1) http://www.univie.ac.at/Voelkerkunde/cometh/glossar/heirat/e.htm
Bei der Uni Wien findet man ein Online-Glossar zu "Ehe, Heirat und Familie" - (H. Lukas, V. Schindler, J. Stockinger).

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/anlag/verz/22spra.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/sprachen/noah/japhet/germ/dt-neu-e.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/9sp-ecke/artikel/2006/06-03-06.htm
γάμος gámos "Heirat"

(E?)(L?) http://www.physiologus.de/einhei.htm
Einheirat
Karl Kraus, Die Weiße Kultur oder Warum in die Ferne schweifen?
In: Die chinesische Mauer. Frankfurt am Main 1967 (zuerst 1909)

(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienG/Gurias_von_Edessa.html
Gurias von Edessa

(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienS/Samonas_Shamuma.htm
Samonas

(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienT/Thomas.html
Thomas

(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienV/Valentin_von_Terni.htm
Valentin von Terni

(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienV/Vinzenz_Ferrer.htm
Vinzenz Ferrer

Heilige für die "gute Heirat".

(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Anna.htm
Anna

(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienN/Nikolaus_von_Myra.htm
Nikolaus von Myra

Heilige für die "glückliche Heirat".

(E?)(L?) http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/volltexte/2002/505/pdf/Rel_complete.pdf
Waldmann, Helmut: Aufsätze zu Religionsgeschichte und Theologie / von Helmut Waldmann, – Tübingen
Verlag der Tübinger Gesellschaft, 1996
(Wissenschaftliche Reihe / Tübinger Gesellschaft; Bd.6)
ISBN 3-928096-10-9
NE: Tübinger Gesellschaft: Wissenschaftliche Reihe
Inhalt (239 Seiten)

I

in keinem guten Geruch stehen
Gerücht (W3)

(E1)(L1) http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/ra-mat.htm
Hier ist eigentlich der gute "Ruf" gemeint. Zugrunde liegt "gerüft" = "Ruf".

Diese Redewendung geht wahrscheinlich auf eine Lautverschiebung von "f" zu "ch" zurück und heisst somit "in schlechtem Ruf" stehen.

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/g.php
in keinem guten Geruch stehen

Entsprechend geht auch "Gerücht" auf ndt. "geruchte" und weiter auf "Gerufe", "Geschrei" zurück.

Integrität, Integrity, Integer, Integralität (W3)

Dieser Begriff geht zurück auf lat. "integritas", lat. "integer" = "unberührt", "unversehrt".
Und nicht umsonst heissen die "ganzen Zahlen" im Englischen "Integer".

Ob in der Politik, ob in der Wirtschaft oder im Privatleben: man spricht immer am meisten über das, was man nicht hat. Und so hat auch die "Integrität" im Sinne von "Ehrlichkeit", "Unbestechlichkeit" immer mal wieder Hochkonjunktur. Seine Wurzel hat es im lat. "integer" = "unberührt", "unversehrt". Insofern müsste man eigentlich von "Integralität" sprechen, das geht auf lat. "integrare" = "wieder herstellen" zurück.
Es wäre wirklich schön, wenn die Integrität wieder integraler Bestandteil unserer Gesellschaft würde - wenn es das überhaupt jemals gab.

J

K

Konsens (W2)

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24471
aus lat. "Consensus", "consentire"; lat. "sentire" = "fühlen", "wahrnehmen", "Gesinnung haben".
vgl. "Koalition", "Kompromiss", "Kompanie", "Concordia", "Container".
"Konsens" bedeutet, dass einige Leute "gemeinsamen Sinnes" sind, dasselbe als richtig oder gerecht empfinden.

L

Laster (W3)

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24495


M

Mores, Mores lehren, Mores haben, moreschchójre, moreschchójredik (W3)

(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/wordoftheday/archive/
lat. "mos, -ris" = "Sitte", "mores" (Nominativ Plural); bekanntes Zitat von Cicero:`"O tempora, o mores!" (Reden gegen Catilina) also "Welche Zeiten, welche Sitten!"
(A: roge)

Hieraus leitet sich auch die Redewendung "jmd. Mores lehren" = "die Sitten (und Gebräuche) lehren", was oftmals mit rüden oder oder gar handgreiflichen Mitteln unterstützt wird. Kein Wunder, dass die so Belehrten manchmal auch "Mores haben" können. Dieses "Mores haben" = "sich fürchten" kommt laut "Kluge" allerdings aud dem rotwelschen/westjiddischen "mora" von hebr. "mora" = "Furcht". Im Duden "Jiddisches Wörterbuch" findet man auch "moreschchójre" = "Melancholie" und "moreschchójredik" = "melancholisch".

N

O

P

phillex - Lexikon der Philosophie

(E?)(L1) http://www.phillex.de/


privat (W2)

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24607
"Privat" ist, was nicht "öffentlich ist" was (vom Allgemeinwesen) abgesondert ist (lat. "privare" = "berauben", "absondern").

Q

R

Respekt, Rücksicht, spekulieren, Spekulation, Spekulatius (W3)

"Respekt" geht über frz. "respect" auf lat. "respectus" = "Zurück-blicken", "Rück-sicht" ("re-spicere" = "zurück-schauen") zurück, das auch die Basis für die dt. Lehnübersetzung "Rücksicht" lieferte.

"spekulieren" kann man indem man etwas in Betrachtung zieht (lat. "speculatio" = "Betrachtung"). Während jedoch die "Spekulation" eher darauf ausgerichtet ist, einen eigenen Vorteil zu erhalten, ist die rückwärtsbezogene Betrachtung, der "Respekt", die "Rücksicht(nahme)" eher "beschaulicher" Natur (lat. "respectus" von lat. "respicere" = "zurückschauen", "Rücksicht nehmen").

Warum der "Spekulatius" aus gewürztem Mürbeteig so heisst, wissen auch die Experten nicht. Es gibt zwar Vermutungen auf eine ostfriesische Herkunft, aber da deren Herkunft selbst unsicher ist, bricht die Kette dann doch spätestens dort ab.
Vielleicht hat man in früheren Zeiten nicht immer genau gewusst, was beim Backvorgang herauskommt und hat auf ein gutes Ergebnis "spekuliert".
Oder aber die Kinder haben in der Vorweihnachtszeit immer darauf "spekuliert" schon etwas davon aus der Gebäckdose zu fischen.
Vielleicht war es auch das "Abfallprodukt", das beim Backen anderer Gebäcksorten aus Mürbeteig entstand und alle haben darauf "spekuliert", dass noch etwas vom grossen Teig dafür übrig blieb.
Das wären zwar schöne Erklärungen, aber leider habe ich dafür keinen Beleg gefunden.

Ring, Runge, rang (W3)

(E?)(L?) http://www.ring.de/
(E?)(L?) http://www.bayreuther-festspiele.de/
(E?)(L?) http://www.bayreuther-festspiele.de/Anfangsseite/deutsch.htm
kommt zwar in vielen alten Varianten vor (z.B. altfr. "hring") , aber zur weiteren Herkunft gibt es bisher keine gesicherten Erkenntnisse.
Eine mögliche Verbindung könnte - laut "Kluge" - zum umbrischen "cringatro" = "Schulterband" bestehen.

Im "Duden" findet man etwas mehr. Dort findet man Vermutungen zum Zusammenhang mit "Runge", das als "Rundstab" am Wagen und an der Leiter (Sprosse) vorkommt. Ausserdem wird eine Verbindung zu russ. "krug" = "Kreis, Scheibe" hergestellt.
Interessant ist der Hinweis auf die Menschenmenge, die Versammlung, die man ahd. auch als "hring" bezeichnete. Dazu gehört auch das frz. "rang" = "Reihe", "Folge", das ursprünglich "ringförmige Versammlung" bedeutete. (Die "kreisförmige Versammlung" ergab sich dabei von allein. Ohne Mikrofon und Lautsprecher bildete man automatisch einen Kreis um den Sprecher "der Runde". Dabei fällt mir auf, dass es auch die "gemütliche Runde", also die "gemütliche Versammlung" gibt.

S

Schlomping, Schlomper, schlompen (W3)

(E?)(L?) http://www.madame.de/
(E?)(L?) http://www.gay-tip.com/de/100121/view/499/schlomping_lifestyle_trend_gay_trendsetter_barfuss.html
(E?)(L?) http://www.usemod.com/cgi-bin/mb.pl?ParableOfTheTable
"Cocooning" war gestern. Der neue Lifestyle-Trend heißt "Schlomping". Die Frauenzeitschrift MADAME stellt in ihrer Ausgabe (11/2003) den Wohlfühl-Trend aus England erstmals in Deutschland vor: Verkroch der "Cocooner" sich in die eigenen vier Wände, öffnet der "Schlomper" sein Haus, um gemeinsam mit Freunden zu feiern. Bei Fingerfood auf dem Sofa ist stilvolles Lümmeln angesagt. Wichtig ist der Dresscode, denn er trennt das "Schlompen" vom "Schlampen": Sneakers und T-Shirts sind tabu. Im tadellosen Zwirn zelebriert der Schlomper Wohlfühlen auf höchstem Niveau.
Im Restaurant speist der "Schlomper" gern barfuß. Trend-Locations wie das Restaurant "Bed" in Miami oder das "Nektar" in München, verwandeln ihre Räume in Genusstempel, wo der "Schlomper", bequem auf einem Sofa liegend, verköstigt wird. Im "Nektar" kommt darüber hinaus gelegentlich Masseur Ricky vorbei, um den Alltagsstress wegzukneten.
Corinna Mühlhausen vom Zukunftsinstitut bestätigt den neuen Trend gegenüber MADAME: "Sicherheit und Komfort haben zwar immer noch einen hohen Stellenwert, aber die Sehnsucht nach menschlicher Nähe statt Kommunikation via Technik wächst."

(Leider ist auf der Site von "Madame" kein Archiv zu finden.)

Möglicherweise ist der Begriff durch die Werbeabteilung von IKEA kreiert worden. Zumindest wurde er durch IKEA 2002 durch eine Werbekampagne salonfähig gemacht.
...
Great story, and a wise one. However, Swedish furniture manufacturer IKEA recently conducted a survey in people's living habits, and found: a) people eat fewer meals at tables and b) people like to slouch on soft, comfortable things rather than straight chairs. With that in mind, in late 2002 they launched an advertizing campaign in the UK, focussing on "new livings trends", which they have labelled, respectively, "Noshing" and "Schlomping".
...

schmutzige Wäsche waschen (W3)

Im 17.Jh. wurde die Wäsche unter freiem Himmel an gemeinsamen Waschplätzen gewaschen. Bei dieser Knochenarbeit war reichlich Zeit zur Unterhaltung. Dabei wurden dann natürlich auch verräterische Flecken in den Laken gerne besprochen und alle Facetten mit dem klatschen der Wäsche auf die Steine auch ausführlich "beklatscht".
Welches Mädchen hat zum ersten Mal seine Regel? Wer ist schwanger? Von wem? Wer mit wem? Wer geht fremd? Die Inhalte von Klatsch und Tratsch sind über die Jahrhunderte gleich geblieben. Es geht um die soziale Kontrolle, das erörtern gemeinsamer Verhaltensregeln und um die schiere Freude am Waschen schmutziger Wäsche.
(Teilweise zitiert aus bdw 11/2001)

Skandal (W2)

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24740
vom griech. "skándalon" = "Fallstrick". - Und auch heute ist ein "Skandal" für viele ein "Fallstrick".

sowiport - Sozialwissenschaftliches Fachportal
Etymologie-Suche - Etymology-Search

(E?)(L?) http://www.sowiport.de/
(E?)(L?) http://www.sowiport.de/suche/einfache-suche.html?id=35&tx=etymologie
(E?)(L?) http://www.sowiport.de/suche/einfache-suche.html?id=35&tx=etymology


sozial (W2)

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24753
Lat. "socius" = "(Bundes)genosse", adj. "verbunden", "gemeinsam"; vgl. auch lat. "sequor" = "folgen" und ai. "sacate" = "begleitet", altgriech. "hepomai" (Aorist: "hespomen" => Stamm "sep") got. "saihwan" = "sehen", "mit den Augen folgen". Dazu auch: "Soziologie", "asozial" usw.
(A: roge)

sociologicus
Socio-Lexikon - Lexikon sociologicus

(E?)(L2) http://www.sociologicus.de/lexikon/
Das Lexikon (eigentlich: die Lexika) umfasst jetzt 2295 Begriffe und wird laufend erweitert...

a priori | A priori | Abbau von Ängsten | Abbildtheorie | Abbreviatur | Aberglaube | Abhängigkeit | Abitur | Ablösung | Abnormalität | Abolition | Absentee ownership | Absentismus | Absolutismus | Abstammung | Abstieg | abstrakt | absurd | Abtreibung | Abwanderung | Abweichendes Verhalten | Abwicklung | ad hoc | Adaption (auch Adaptation) | Adel | Ad-hoc-Gruppe | Adjustment | Adoleszenz | Adoleszenz | Adoption | Adressat | Adressatenbezug | Affekt | affektiv | Agglomeration | Aggression | Aggression | Aggressor | agil | Agitation | Agrarform | Agrarreform | Agrikultur | AIDS | Akademiker | Akkulturation | Akkumulation | Aktionismus | Aktionismus | Aktivbürger | Aktivierung | aktuell | akut | Akzeleration | Akzeptanz(verlust) | akzeptieren | aleatorisch | Allianz | allopoietisch | Alltagsleben (everyday life) | Alphabetisierung | Altenherrschaft | Alter | Alter | Altern | Alternativbewegung | Alternative | Altersversorgung | Altruismus | ambivalent | Amnestie | Amoklaufen | Amt(sautorität) | Ämterpatronage | analog | Analogie | analogische Sprache | Analphabeten | Analphabetismus | Analyse | analysieren | Anarchie | Andragoge | Andragogik | Aneignung | Anerkennung | Anerkennung | Anführer | Angestellter | Animation | Anlage | Anlage-Umwelt-Diskussion | Annexion | Anomalie | Anonymität | Anpassung | Anpassungsqualifikation | Anrede | Anreiz(system) | Anspruchsniveau | Antagonismus | Anthropologie | Anthropologie | Anthroposophie | Antiautoritäre Bewegung | Antidiskriminierungsgesetz | antiegalitär | Antike | Antisemitismus | Antizipation | Antrieb | anwenden | Apathie | Aphasie | Aphasie | äquivalent | Arbeit | Arbeiter | Arbeiterbewegung | Arbeiterkultur | Arbeiterreservearmee | Arbeiterselbstverwaltung | Arbeitsassistenz | arbeitsbegleitende Maßnahmen | Arbeitserziehung | Arbeitsgruppe | Arbeitskampf | Arbeitskraft | Arbeitskräftepotential | Arbeitslosigkeit | Arbeitsteilung | Arbeitsvertrag | Arbeitszufriedenheit | archaisch | Archetyp | Aristokratie | Armut | Arroganz | asiatische Produktionsweise | Askese | asozial | Assimilation | Assistenzprinzip | Assoziation | Assoziationen | Assoziationsfelder | Assoziationslernen | Ästhetik | ästhetische Bildung | Asyl | Asylrecht | Ataxie | Atheismus | Ätiologie | Attentat | audio-visuell | audio-visuell | auditiv | Aufbau funktioneller Hirnsysteme | Aufklärung | Aufklärung | Aufsichtspflicht | Aufstand | Aufstiegsqualifikation | Aura | Ausbeutung | Ausbildung | Ausbildungsförderung | Ausdrucksfähigkeit | Ausgrenzung | Ausländische Arbeitnehmer | Außenleitung, (-steuerung) | Außerparlamentarische Opposition (APO) | Aussonderung | Aussteiger | Ausstieg | Autarkie | authentisch | Autismus | Autismus | autogen | Autogenese | Autokatalyse | Autokratie | Automation | Autonomer Block | Autonomie | Autonomie | autopoietisch | autoritär | Autoritarismus | Autorität | autoritativ | Autoritätsstruktur | Avantgarde | BAföG | Ballungsräume | banal | basal | basale Kommunikation | basale Selbstreferenz | basale Stimulation | Basis | Basiskompetenzen | Bauer | Bauernaufstände | Beamte | Bedarfsabfragen | Bedeutung | Bedürfnis | Beeinflussung | Befragung | Befreiungsbewegung | Begabungsreserve | Begegnung | begreifen | Begriff | Begriffsbildung | behalten | Behaviorismus | Behindertenausweis | Behindertenpädagogik | Behinderung | Behinderungsformen | Beitrittsgebiete | Belletristik | Benachteiligung | Beobachtung | Berliner Manifest | Beruf | berufliche Bildung | berufliche Integration | berufliche Rehabilitation | berufliche Schein-Integration | Berufsausbildung | Berufsdifferenzierung | Berufsmobilität, Berufswechsel | Berufstätigkeit | Berufsträger | Berufswahl | Besiedlungsstruktur | Besitzbürgertum | Besoldung | Betrieb | Betriebsklima | Betriebsverfassung | Betteln | beurteilen | Bevölkerungspolitik | Bevölkerungspyramide | Bewährungsfrist | Bewährungshelfer | Bewegung | bewerten | Bewusstsein | Bewußtsein | Beziehung | Beziehungsgeflecht | Bezugsperson | Bias | bilateral | Bildsamkeit | Bildung | Bildung | Bildungsbedürfnis | Bildungsbegriff | Bildungsbürgertum | Bildungsfähigkeit | Bildungsinhalte | Bildungsprozess | Bildungsrecht | Bildungsreform | Bildungsreise | Bildungssystem | Bildungstechnologie | Bildungsurlaub | Bildungsverständnis | Bildungsziel | binär | Bindestrichsoziologien | Binnendifferenzierung | Bio-Ethik | Biographie | biographische Methode | Biorhythmus | biosoziologisch | bisexuell | Black Power | Blindenschrift | blödsinnig | Boheme | Börse | Bourgeoisie | Boykott | brainstorming | Brain-storming | Brain-trust | Brauch(tum) | Brauchtum | Bruttoeinkommen | Bruttosozialprodukt | buchstabieren | Budget | Bund | Bürger(tum) | Bürgerbewegung | Bürgerinitiative | Bürgerrechtsbewegung | burn-out-Syndrom | Bürokratie | Bürokratisierung | Bürokratismus | Cartoon | Causa | Chancengleichheit | Chaos | Chaos-Forschung | Charakter | Charaktermaske | Charisma | Charisma | Chauvinismus | checken | Chiliasmus | Chromosomen | Chromosomenaberration | CivilSociety | Closed Shop | Club of Rome | clustering | Code | comic strip | Coming Out | Community Living | Computer Aided Learning - CAL | Computer unterstützter Unterricht | Computer | Consumatory Action | coping | corporate culture | corporate identity | Corporate Identity | Cortex cerebri | Cosmopolit | Cultural Anthropology | Curriculum | Curriculum | Daten(verarbeitung) | Datenschutzgesetz | de facto | dead-line | Debakel | Debatte | debil | Deduktion | Defektion | Defektologie | Definition | Definition | Defizit | Defizit | Dekadenz | Deklassierung | Dekontamination | Delikt | Demagoge | Demenz | Demographie | Demokratie | demokratische Bildung | Demokratisierung | Demonstration | Demoskopie | Denken | Depression | Depression | Deprivation | Derivation | Desiderat | Desillusion | Desintegration | Desozialisation | Desperado | Despotie | Determination | Determinismus | Devianz | Diagnose | Diagnose | Dialektik | Dialog | Dialog | Didaktik | Didaktik | Dienstleistungsgewerbe | Differenzierung | Differenzierung | Diffusion | Diktatur des Proletariats | Diktatur | Dimension | Disfunktion/disfunktional | Diskrepanz | Diskriminieren | diskriminierender Sprachgebrauch | Diskriminierung | Diskurs | diskursiv | Disposition | Disproportion | Disputation | Dissidenten | dissozial | Distanz | Distanzierung | Distribution | Distributionsverfahren | divergierend | divers | Dogma | Dogmatismus | Doktrin | doktrinär | Dominanz | Don-Corleone-Prinzip | Double-bind | Down-Syndrom | Dozent | Dreistadiengesetz | Drill | Dritte Welt | Drop-outs | Dunkelziffer | Dynamik | Dysfunktion | Dysfunktion | Dyskalkulie | Effektivität | Effektoren | Effizienz | EFTA | EG | egalitär | Egalität | Ego | Egoismus | Egozentrik | Ehe | Ehre | Ehrenkodex | Eifersucht | Eigendifferenzierung | Eigenkomplexität | Eigentumsideologie | Eingliederungshilfe | Einhegungen | Einkommen | Einstellung | Einstellung | Einstieg | Eklektizismus | Ekstase | elaboriert | Elementarbildung | Elite | Elitenstau | Elitenvakuum | Eltern | Emanzipation | Emanzipation | emanzipatorische Bildung | Emergenz | Emigration | Emotion | Emotion | Empathie | Empathie | Empirie | empirisch | Empowerment | Endogamie | endogen | endothym | enigmatisch | Enkulturation | Enkulturation | Enquete | Ens | Enteignung | Entfremdung | Enthospitalisierung | Enthusiasmus | Entität | Entkernen | Entlastung | Entmieten | Entropie | Entwicklung | Entwicklungsbedingungen | Entwicklungsbeeinträchtigung | Entwicklungsländer | Entwicklungspsychologie | Entwicklungssoziologie | Entwicklungsstufe | Entwicklungsverzögerung | Enzephalitis | Enzyklopädie | eo ipso | Epilepsie | Epistemologie | Erfahrung | Erfolgskriterien | Ergebnissicherung | Ergebnisüberprüfung | Ergonomie | erinnern | erkennen | Erkenntnisinteresse | Erkenntnistheorie | Erpressung | Erwachsenenalter | Erwachsenenbildner | Erwachsenenbildung | Erwachsenenkultur | Erwachsensein | Erwartung | Erwartung | Erwerbsprinzip | Erziehung | Erziehung | Es | Eskalation | Esoterik | Esoterik | Establishment | Etat | Ethik | Ethik | Ethnographie | Ethnologie | Ethnozentrismus | Ethologie | Ethos | Etikettierung | Etikettierung | etymologisch | Eucrea | Eufunktion | Euphorie | Euthanasie | Evaluation | evident | Evolution | Exegese | Exekutive | Exil | Existenzminimum | Exogamie | exogen | exorbitant | Expansion | Experiment | Experiment | Experte | explizit | Expropriation | extensiv | Extremismus | extrinsisch | extrinsische Motivation | extrovertiert | Fabrik | Face-to-face-Gruppe | Facharbeiter | Fachbereichsleiter | Fachidiot | Fachpädagoge | Fachschule, Fachhochschule | Fähigkeit | Fähigkeit | Faktor | Faktorenanalyse | Fallstudie | Falsifikation | Familie | Familienname | Familienplanung | Fanatismus | Faschismus | Fatalismus | Feedback | Feed-back | Feinlernziel | Feldforschung | Feminismus | Fertigkeit | Feste, Feiern | Fetisch | Fetischismus | Feudalismus | Figuration | Fiktion | Fiktion | Finanzierung der Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung | Finanzierung | Finanzkapital | Fingersprache | Flüchtlinge | Fluktuation | Föderalismus | Folgeprobleme | Folklore | fördern | formal | Formalisieren | Formation, soziale | Fortbildung | Fortschritt | Frame ofreference | Frankfurter Schule | Frauenbewegung | Frauenhaus | Freihändlertum | Freiheit | Freiheitsgrade | Freiwilligkeit | Freizeit | Freizeit | Freizeitgestaltung | Fremdbestimmung | Fremde (das) | Fremdeinschätzung | frenetisch | Freundschaft | Frieden | Friedensbewegung | Friedensforschung | Frontalunterricht | Fruchtbarkeitsrate | Frühehe | Frühkapitalismus | Frustration | Frustration | Frustrationstoleranz | Führer | Führungsstil | fund raising | Fundamentalismus | Funktion | Funktion | funktionalistisch | Funktional-strukturelle Theorie | Funktionär | funktionelle Hirnsysteme | Funktionsverlust | Futurologie | Gang | ganzheitliche Bildungsarbeit | Gastarbeiter | Gebärdensprache | Gebilde (soziales) | Gebrauchswert | Geburtenregelung | Gedächtnis | Gefährdungspotential | Gefolgschaft | Gefühl | Gegenkultur | Gegenuniversität | Gehalt | Gehirn | Gehirn-Jogging | geistesschwach | geistige Behinderung 2 | geistige Behinderung 3 | geistige Behinderung | geistige Fähigkeiten | Geistlichkeit | Geld | Geld | Geltung | Gemeinde | gemeinsamer Gegenstand | Gemeinschaft | Gemeinwesenarbeit | Gemeinwirtschaft | Gemeinwohl | Gender | Generalisation / Generalisierung | Generalisierung | Generation | Generationsvertrag | Genese | Genetik | genetisch | Genossenschaft | Genozid | Gentechnologie | Genuin | Gerechtigkeit (soziale) | Geriatrie | Gerontagogik | Gerontokratie | Gerontologie | Gerontologie | Gesamthochschule | Gesamtschulen | Geschichte der Soziologie | Geschichte der Volkshochschule | Geschichtliche Entwicklung der Erwachsenenbildung mit Menschen mit geistiger Behinderung | Geschichtsbild | Geschlechtsrolle | Geselligkeit | Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung e.V. Deutschland | Gesellschaft | Gesellschaftskritik | Gesellschaftslehre | Gesellschaftswissenschaft | Gesinnungsethik | Gestalt | Gestaltpädagogik | Gestaltpsychologie | Gestalttherapie | gestützte Kommunikation | Gesundheitssystem | Getto | Gewalt | Gewalt | Gewaltenteilung | Gewerkschaft | Gewissen | Gewohnheitsrecht | Gilde | Gleichberechtigung | Gleichgewicht | Gleichheit | Gleichheitsprinzip | Gleitzeit | global | Globalisierung | Go-in | Gratifikation | Gremium | Grenze | Grenznutzen | Groblernziel | Grundbedürfnisse | Grundbildung | Grundgesetz | Grundherrschaft | Grundrechte | Grundwiderspruch | Grüne | Gruppe | Gruppenarbeit | Gruppendynamik | Gruppenemotion | Gruppenverbände | Gulag-System | Gültigkeit | gustatorisch | Habitat | Habitus | Haftung | Halbstarker | Halluzination | Haltung | Handel | Handeln (soziales) | Handeln | Handlungsfreiheit | Handlungskette | handlungsorientierter Unterricht | Handlungsorientierung | Handwerk | Happening | haptisch | Häresie | Harmonie | Haß | Häufigkeitsverteilung | Hauptrichtungen der Soziologie | Hausbesetzung | Haushalt | Hedonismus | hedonistische Gesellschaft | Hegemonie | heilig/das Heilige | Heilpädagogik | Heimat | Heimatverbände | Heimatvertriebene | Heimvolkshochschulen | Hemiparese | Hemiplegie | Hemisphärendominanz | Heraustreten | Herkunft | Hermeneutik | Hermeneutik | Herrschaft | Herrschaftstechnik | heterogen | heterogen | Heterogenität | Heteronomie | Heterosexualität | Heuristik | Hierarchie | Hierarchie | High Society | Hilfskursleiter | Hintergrunderfüllung | Hippies | Hirnhemisphäre | Hirnrinde | Hirnschädigung | Hirnstamm | Hirtenkultur | Hochkultur | Hochrechnung | Hof, höfische Gesellschaft | Homepage | homogen | homogen | Homologie/homolog | Homöostase | Homöostase | Homosexualität | Honorar | Honoratioren(partei) | Hooligans | Horde | Hörigkeit | Hospitalismus | Human Relations | human | Humanes Sterben | Humanismus | Humanität | Humankapital | hydraulische Kulturen | hyper | Hyperaktivität | Hypothese | Hypothese | Ideal | Idealismus | Idealtypus | Idee | Identität | Identität | Identitätsverlust | Ideolect | Ideologie | Ideologie | Idiom | Idiosynkrasie | Idiotie | Idol | Idol | Ignoranz | Ignoranz | illegal | illegitim | Illusion | Image(pflege) | imaginär | Imagination | imbezil | Imitation | Imitation | immanent | Immigration | Immunität | Imperatives Mandat | Imperialismus | Implantation | Implikation | Implikation | implizit | Imponierhaltung, Imponiergehabe | imposant | in flagranti | Incentive | Inclusion | inclusive education | Index | indifferent | Indikator | Individualisierung des Unterrichts | Individualismus | Individualität | Induktion | Industrialisierung | Industriegesellschaft | Ineffizienz | Inflation | informal | Informalisierung | Informatik | Information | Information | Informationsgesellschaft | Informationskosten | Infrastruktur | Ingredienzien | In-group | Initiation | Initiative | inkognito | Inkompatibilität | Inkompetenz | Inkongruenz | Inkonsistenz | Innen-/Außendifferenzierung | Innerweltliche Askese | Innovation | innovativ | Innung | Input | Insider | Inspiration | Instandbesetzung | Instanz | Instinkt | Instinktverunsicherung | Institution | Institutionen der Erwachsenenbildung | Insulation | Insult | integer | Integration | Integration | Integrationsfachdienst/Integrationsdienst | Intellekt | Intellektuelle | Intelligenz | Intelligenz | Intelligenzalter | Intelligenzquotient (IQ) | Intelligenzquotient | Intensität | Intention | Interaktion | Interaktion | Interaktionskompetenz | Interaktionssequenz | Interaktionsstil | Interdependenz | Interdependenz | Interdisziplinär | Interesse | Interessenkonflikt | Interessenverbände | Interessenvertretung | Interferenz | Interiorisation | interkulturelle Kommunikation | internalisieren | Internalisierung | Internet | Interpretation | Interpretation | Interrollenkonflikt | Intervention | Interview | Intimgruppe | Intimsphäre | Intoleranz | Intrarollenkonflikt | intrinsisch | intrinsische Motivation | introvertiert | Intuition | Intuition | Invariante | Invasion | Investition | Inzest | Isolation | Isolation | item | iterativ | Joint venture | Judikative | Judo | Jugend | Jugendalter | Jugendbewegung | Jugendkriminalität | Jugendkultur | Jugendschutz | Jugendsekten | Jugendwohlfahrtsgesetz | Junkie | Junta | Juristenmonopol | Kader | Kaiser | Kalkül | Kampf ums Dasein | Kanonisierung | Kapital | Kapitalismus | Karenzzeit | Karriere | Karriere-Elite | Kaste | Kastrationsangst | Katalysator | Kategorie | Kategorienbildung | Kathedersozialismus | Kausalität | Kenntnisse | Kennzeichen von Lernen | kephal | Kernzeit | Kibbuz | Kinästhesie | kinästhetisch | Kindesmißhandlung | Kirche | Klan | Klasse | Klassenbewußtsein | Klassenjustiz | Klassifikation | klassifizieren | Klausur | Kleinbauern | Kleinbürger(tum) | Klerikalismus | Klient | Klischee | Kloster | Knappheit | Koalition | Kodifizierung | Koedukation | kognitiv | kognitiv | kognitive Entwicklung | Kohäsion | Kohorte | Kollektiv | Kollektivbewußtsein | kollektives Gedächtnis | Kollektivismus | Kollektivschuld | Kolloquien zur Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung | Kolonialherrschaft | Kommune | Kommunikation | Kommunikation | Kommunikationssysteme bei schwerster geistiger Behinderung | Kommunismus | kompatibel | Kompensation | Kompensation | kompensatorische Bildung | Kompetenz | Kompetenz | Komplex | Komplexität | Kompromiß | Kondition | Konditionierung | Konditionierung | Konferenz | Konfiguration | Konflikt | Konflikt | Konfliktfähigkeit | Konfliktlösungsstrategien | Konformismus | Königsmechanismus | Konkretheit | Konkurrenz | Konnex/Konnexion | Konnotation | Konnubium | Konsens | Konservativismus | Konsistenz | Konsolidation (Konsolidierung) | Konspiration | Konstante | Konstrukt | Konsumgesellschaft | Konsumverhalten | Konsumzwang | Kontaktperson | Kontaktstörung | Kontamination | Kontemplation | Konterrevolution | Kontext | Kontext | Kontingenz | Kontinuität | Kontinuum | Konvention | Konvergenz | Konzentration | Konzentration | Konzept | Konzeption | Konzern | Konzertierte | Kooperation | Kooperation | Koordination | Koordination | Körperarbeit | Körperbild | Körperkontakt | Körperschema | Korrelation | kortikal | kosmopolitisch | Kreativität | Kreativität | Kretinismus | Krise | Kriterium | Kritik | Kritische Soziologie | Kritizismus | Kult | Kultur des Schweigens | Kultur | Kultur | Kulturanthropologie | Kulturelle Kristallisation | Kulturelle Lücke | Kulturelle Selbstverständlichkeiten | kulturellesParadigma | Kulturhistorische Schule | Kulturindustrie | Kulturkapital | Kulturkritik | Kulturpessimismus | Kulturrevolution | Kulturtechniken | Kulturwerkstatt für geistig behinderte Erwachsene | Kunst bei geistiger Behinderung | Kunst | Kurzarbeit | Kybernetik | Kybernetik | labeling | Labelling | Laissez-faire | Landflucht | latent | Latenzphase | Latenzschutz | Laufbahn | Lautdiskriminierung | lautieren | Lautsprache | learning by doing | Leasing | Lebensanschauung | lebensbegleitende Bildung | Lebenshaltung | lebenspraktisch bildbar | Lebensqualität | Lebensqualität | Lebensraum | Lebensraum | Lebensstandard | Lebensstil | Lebenswelt | Leerformel | Leerlaufhandlung | legal | Legalität | Legende | Legislative | legitim | Legitimation | Legitimationspotential | Lehre | Lehrling | Lehrplan | Lehrziel | Leistung | Leistung | Leistungsprinzip | Leitbild | Leninismus | lern- und lebensumfeldorientierte Sichtweisen | Lernbehinderung | Lernbiographie | Lernblockaden | Lernen durch Einsicht | Lernen durch Nachahmung | Lernen durch Versuch und Irrtum | Lernen | Lernen | Lernfähigkeit | Lerninsel | Lernkontrolle | Lernorte für Erwachsenenbildungsangebote bei geistiger Behinderung | Lernplateau | Lernprogramm | Lernprozess | Lernpsychologie | Lernschub | Lernschwäche | Lernschwierigkeiten | Lerntechnik | Lerntyp | lernungewohnt | Lernziel | Lesben | Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit | Liberalisierung | Liberalismus | Liebe | life-long learning | limbisches System | Linguistik | Linie | Linienkompetenz | Literaten | Lob | Lobby | Logik | Logistik | Logistik | Lohn | Lohnabhängige | Lohnstruktur | Lormen | Loyalität | Lumpenproletariat | Lynch-Justiz | Machbarkeit | Macho | Macht | Machtbalance | Machtkonzentration | Machtstrukturen | Mafia | Magie | MailboX | mainstream | Majorität | Makrodidaktik | Makrosoziologie | Management | Mandat | Manifest | Manipulation | Manipulation | Manufaktur | Märchen | marginal | Markt | Marktforschung und Meinungsforschung | Marktwirtschaft | Marxismus | Masse | Massengesellschaft | Massenmedien | Material | Materialismus | Matriarchat | Matrix | Mäzen | MCD | Mediation | Medien | Meditation | Meditation | Mehrfachbehinderung | Mehrheit | Mehrheitsprinzip | Mehrwert | Meinung | Meinungsfreiheit | Meister | memorieren | Meningitis | Menschenbild in der Humanistischen Psychologie | Menschenbild | Menschenrechte | mental retardation | Mentalität | Meritokratie | Merkantilismus | Merkfähigkeit | Merkmale der Offenen Behindertenarbeit | Mesallianz | Mesoebene | metabolisch | metabolische Offenheit | Metamorphose | Metapher | Metaphysik | Methode | Methoden der empirischen Sozialforschung | Methodik | Methodologie | Methodologie | Metropole | Microteaching | Migration | Mikrodidaktik | Mikrosoziologie | Mikrozensus | Milieu | militant | Mimesis | mind mapping | Minderheiten | Minderheitenschutz | Minderwertigkeitskomplexe | Minister | Minorität | Misserfolg | Mitbestimmung | Mitgliedsrolle | Mitleid | Mittelalter | Mittelklasse/Mittelschicht | Mittelstand | Mittelstandsgesellschaft | Mnemotechnik | Mob | Mobbing | Mobilität | Mobilität | Mobilitätstraining | Modalität | Mode | Moderation | Moderationstechnik | Moderator | Modernisierung | Modifikation | Modus | Monarchie | mongoloid | Monogamie | Monokultur | Monolog | Monopol | Monopolkapitalismus | Moral | Moral | Moralische Arbeitsteilung | moralische Zuschreibung | Moratorium | Morosität | Mortalität | Motiv | Motivation | Motivation | Motivationszirkel | Motorik | motorisch | multikulturelle Gesellschaft | Multimedia | mündig | Museumspädagogik | Musik bei geistiger Behinderung | Mutation | Mutismus | Mutismus | Mystik | Mythos | Mythos | Nachbarschaft | Nachbarschaftsheim | nachholende Bildung | Narzißmus | Nation | Nationalcharakter | Nationalismus | Naturrecht | Navigation | Negation | Neid | Neokolonialismus | Neomarxismus | Nepotismus | Network | Netzwerk | Neuron | Neuropsychologie | neuropsychologische Grundlagen des Lernens | Neurose | NewAge | NGO | Nichtseßhafte | Nihilismus | Nivellierung | NLP | No-future-Generation | Nomadentum | Nominaldefinition | Nominalismus | Nominalwert | Nord-Süd-Gefälle | Norm | Norm | normal | Normalisierungsprinzip | Normalität | normativ | Nostalgie | Notstand(sgesetze) | Notstandsgebiete | Null-Bock-Generation | Numinosum | Obdachlose | Oberbegriffe | Oberschicht | Objekt | Objektivität | Objektivität | Obrigkeitsstaat | obskur | Ödipus-Komplex | Offene Behindertenarbeit | OffeneGesellschaft | offener Kanal | ÖffentlicheMeinung | ÖffentlicherDienst | Öffentlichkeit | Öffentlichkeitsarbeit | Okkultismus | Ökologie | Ökonomie | Ökumene | olfaktorisch | Oligarchie | Oligophrenie | Oligopol | Omen | online | on-the-job-training | ontogenetisch | Ontologie | Operation | operationalisieren | operativeAutonomie | Opportunismus | Opposition | Optimismus | Ordnung | Organ | Organigramm | Organisation | Organisation | Organisationskultur | Organisationsprinzipien | Organismus | Orientierungsgrundlage | Orientierungsverschiebung | orthodox | Oszillation | Out-group | Output | output | Outsider | Pädagogik der Unterdrückten | Pädagogik | Pädagogik | pädagogische Idee | Pädagogische Psychologie | pädagogischer Umgang | Panel(verfahren) | Paradigma | Paradigma | paradox | Parameter | Parapsychologie | Parität | Parlament/Parlamentarismus | Parteienstaat | Partizipation | Partizipation | Partnerarbeit | Partnerschaft | partnerschaftlicher Unterricht | Parvenü | Patriarch | Patriarchat | Patriotismus | Patrizier | Pattern | Pazifismus | Peergroup | pejorativ | Pendler | Pension | People First | per se | perinatal | peripher | peripher | peripheres Nervensystem | permissiv | Perseveration | Person | Personalisation | Persönlichkeit | Persönlichkeit | Persönlichkeitsfaktoren | Perspektive | Perturbation | Pessimismus | Pflege | Pflegeversicherung | Phalanx | Phänomen | Phänomenologie | phänomenologisch | Phantasie | Phantasien | Phantasiereise | Philologie | Philosophie | PhilosophischeAnthropologie | phylogenetisch | physiologisch | physisch | physisch | Piktogramm | Piktogramm | Planspiel | Planung | Planwirtschaft | Plastizität | Plebiszit | Plebs | Plenum | Pleonasmus | Pluralismus | pluralistische Gesellschaft | Plutokratie | P-Marker | Poesie | Pogrom | Polarisation | politische Bildung | Politische Kultur | Politisierung | Politökonomie | Polygamie | Pop-Kultur | Popper | Population | Populismus | Position | Positivismus | postmodern | Postmoderne | postnatal | Postulat | potent | potentiell | Präambel | Präferenz | Pragmatik | pragmatisch | Pragmatismus | Prägung | Präjudiz/präjudizieren | Prämisse | pränatal | präventiv | Praxisbezug | prekär | Preprint-Verwendung | Press | Presse | Pressure-group | Prestige | Prestigekonsum | Primärerfahrung | Primärgruppe | Primärstatus | Primat | Primer | Prinzip | Prinzip | Prinzipien der Erwachsenenbildung | Privatsphäre | Privilegien | Proband | Problemlösungsstrategien | Produktion | Produktionsmittel | Produktionsverhältnisse | Produktionsweise | Produktivität | Produktivkräfte | profan | Professionalisierung | Professionalisierung | Professionalität | profund | Prognose | programmierter Unterricht | progredient | Progression/progressiv | prohibitiv | Projektion | Proletariat | Prominenz | Promiskuität | Promotor | Propaganda | Proporz | Proprium | Prosperität | Prostitution | Protest | Protestantismus | Protestlieder | Prototyp | Provokation | Prozeß | pseudo-geistige Behinderung | Pseudonym | psychisch | psychische Behinderung | psychische Funktionen | psychische Krankheit | Psychoanalyse | Psychoanalyse | Psychogenese | Psychohygiene | Psychologie | Psychologie | psychologisch | psychomotorisch | Psychopharmaka | Psychosomatik | psychosomatisch | psychosozial | psychosozial | Psychoterror | Psychotherapie | Pubertät | Pubertät | Public Relations | Public-Relations | Publizistik | Punk | Puritaner | Qualifikation | Qualität von Bildungsprozessen | Qualität von Dienstleistungen | Qualität | qualitativer Sprung | Qualitätssicherung in der Erwachsenenbildung | Qualitätssicherung | Qualitätssicherungssysteme | Qualitycircle | quantifizieren | Quantifizierung | Quantität | Querschnittsanalyse | Quietismus | Quintessenz | Quote | Radikalenerlaß | Radikalismus | Randgruppe | Randgruppen | Rang | Rangordnung | Rasse | Rätesystem | rational | Rationalisierung | Rationalismus | Rationalität | rationell | Raum, sozialer | Raumordnung | Reaktion, Reaktionär | Reaktion | Realismus | Realwert | Rebarbarisierung | Rebellion | Recht | Redistribution | Reduktion | Reduktion | reduktionistischeTheorie | Redundanz | Redundanz | Referendum | Referent | Reflexion/reflektieren | Reflexion | Reform, Reformismus | Regelkreis | regredieren | Regression | Rehabilitation | Rehabilitationspädagogik | Reife | Reinkarnation | Reinvestition | Reiz | Reiz-Reaktions-Lernen | Reizüberflutung | rekurrieren | Relation | Relativierung | Release-Zentrum | Relevanz | Relevanz | Religion | Religionssoziologie | Reminiszenz | Renaissance | Renegat | Rente | Repräsentation | Repression | Reproduktion | Reputation | Residuum | Resignation | Resolution | Resozialisierung | Response | Ressourcen | Ressourcen | Restauration | Restriktion | Retardierung | Revanchismus | Revisionismus | Revolte, Rebellion | Revolution | Rezeption | Rezeptoren | Rezeptoren | Rezession | Rhetorik | Richtlernziel | Rigidität | Risiko | Risikofaktoren | Risikogesellschaft | Ritual | Ritual | Ritualismus | Ritus | Rocker | Rolle | Rollengefüge, Rollensystem | Rollenspiel | Rückkopplung | Sachzwang | sakral | Sakrament | sakrosankt | Säkularisierung | Sampling | Sanierung | Sanktion | Scene | Schamschwelle | Schicht | Schichtbewußtsein | schichtspezifisch | Schickeria | Schikane | Schlüsselqualifikationen | Schreibstuben | Schreibwerkstatt | Schule, Schulsystem | schwachsinnig | Schwellenländer | schwere geistige Behinderung | Schwule | science fiction | Sciencefiction | Scratch | Segmentierung | Segregation | Seilschaften | Sekte | sekundär | Sekundär-Analyse | Selbstausbeutung | Selbstbestimmt-Leben | Selbstbestimmung | Selbstbestimmungsrecht | Selbstbewusstsein | Selbstbewußtsein | Selbstdarstellung | Selbsteinschätzung | selbstgesteuertes Lernen | Selbstkontrolle | Selbstorganisation | Selbstorganisation | Selbstreferenz | Selbstständigkeit | Selbstverständnis | Selbstvertrauen | Selbstverwaltung | Selbstverwirklichung | Selbstverwirklichung | Selbstwertgefühl | Selektion | Selektion | Selektiv | selektive Wahrnehmung | self-actualization | self-advocacy | self-fulfilling prophecy | self-fulfillingprophecy | Semantik | Seminar | Semiotik | Senat | Seniorenbildung | Sensibilität | sensomotorisch | Separatist | Sexualität | Sexualität | Sexualökonomie | Sicherheit | Signifikanz | Simulation | simulieren | simultan | simultan | Single | Sinn | Sinnesbehinderung | Sinnfragen des Lebens | Sinnlichkeit | Sippe | Sippenhaft | Sit-in | Sitte | Situation | situationsgebunden | SIVUS-Methode | Skalierung | Skepsis | Slogan | Slum | Snob | Snobismus | social sponsoring | Softtechnology | Sokratisches Gespräch | Solidarität | Solidarität | somatisch | Sonderpädagogik | Souveränität | Soziabilisierung | sozial | Sozialanthropologie | Sozialarbeit | Sozialcharakter | soziale Faktoren von Behinderung | Soziale Indikation | soziale Interaktion | soziale Kommunikation | soziale Kompetenz | Soziale Kontrolle (socialcontrol) | soziale Wahrnehmung | sozialeIndikatoren | SozialerWandel | soziales Lernen | soziales Umfeld | SozialesAnsehen | SozialeSicherung | SozialesJahr | Sozialethik | SozialeZeit | SozialeZwänge | Sozialformen | Sozialforschung(empirische) | Sozialgesetzgebung | Sozialisation | Sozialisation | Sozialisationagenten | Sozialisationsdefizit | Sozialisationsprozeß | Sozialisierung | Sozialismus | SozialistischerRealismus | Soziallasten | Soziallehre | Sozialmedizin | Sozialpädagogik | Sozialpartner | Sozialphilosophie | Sozialpolitik | sozialpolitisch | Sozialprestige | Sozialprodukt | Sozialpsychologie | Sozialpsychologie | Sozialreform | Sozialstaat | Sozialstruktur | Sozialtechnik | Sozialwissenschaften | Sozietät | Soziobiologische Institutionen | Soziogenese | Soziogramm | Soziographie | soziokulturell | sozio-kulturell | Soziolinguistik | Soziologie | Soziologie | SoziologischeAnthropologie | Soziologismus | Soziotop | Sozius | spastisch | Spätkapitalismus | Special Olympics | Species | Spekulation | Spezialisierung | Spiele | Spontaneität | Spontis | Sprachbehinderung | Sprache | Sprache | Sprachregelung | Sprachverständnis | Sprachverwendung | Staat | Staatsroman | Stab | Stabilität | Stadt | Stamokap | Stand | Ständestaat | ständisch-korporativ | Startchancen | Statik | Statistik | status quo | Status | Statusinkongruenz | Statusquo | Stellenelastizität | Stereotyp | Steuern | Stigma | Stigma | Stigmatisierung | Stimulation | Stimulus | Stottern | Strafe, Strafvollzug | Streetworker | Streik | Streikbrecher | Streikrecht | Streit | Streß | Struktur | Struktur | Strukturalismus | strukturelleGewalt | strukturell-funktional | strukturieren | Strukturwandel | Studentenbewegung | Studium | Subjekt | subjektiv | Subkultur | Subkultur | Sublimierung | Subsidiarität | Subsidiaritäts-Prinzip | Subvention | Subvention | Suffragetten | Suggestion | Suggestivfrage | Summation | Summenkonstanzprinzip | Superlearning | Supervision | Symbiose | symbiotische Beziehung | Symbol | symbolische Kommunikationssysteme | Symbolischer Interaktionismus | Sympathie | Symptom | Symptom | Synapse | Syndikalismus | Syndrom | Syndrom | synonym | synonym | Synopse | Syntax | Synthese | System | System | systematisch | systemisches Arbeiten | systemisches Denken | systemisch-strukturgeleitetes Lernen | Systemtheorie | Szenarium | Szene | Tabelle | Tabu | Tadel | Tagtraum | taktil | Tarif | Tarifautonomie | Tätigkeitstheorie | taub | Tauschbeziehung | Tauschwert | Tautologie | Teach-in | Team | Teamarbeit | team-teaching | Team-teaching | Techniken | Technokratie | Technologie | Teddy Boys | Teenager | Teilleistungsschwäche | Teilnehmer | Teilnehmerorientierung | Teleologie | Tendenz | Terminologie | Terminologie | Terminus | Terroristen | Test | Test | Theaterspiel | Themenzentrierte Interaktion | Theokratie | Theorem | Theorie | Theorie | Therapie | These | Tiefenpsychologie | Tod | Toleranz | TotaleInstitution | Totalitarismus | Totalität | Totem | toxisch | toxisch | Tradition | TraditionaleGesellschaften | Trainingswohnen | Transaktion | Transferleistung | Transformationsprozesse | Transparenz | transzendent | Transzendenz | Trauma | Trebe(gänger) | Trend | Trieb | Trieb | Trisomie 21 | Trust | Typ (Typus) | Tyrann | Überbau | Überflußgesellschaft | Überforderung | Überfremdung | Über-Ich | Überproduktion | Überschichtung | übertragen | ultimaratio | Ultimatum | Umfeldarbeit | Umgangssprache | Umwelt, Umwelteinfluß | Umweltschutz | Umweltverschmutzung | UN | universal | Universalien | Unterforderung | Unternehmer | Unterprivilegierte | Unterricht | Unterrichtsentwurf | Unterrichtsplanung | Unterrichtssequenzen | Unterrichtstechnologie | Unterschicht | unterstützte Beschäftigung | unterstützte Kommunikation | Untertanenfabrik | Urbanisierung | Urbanität | Urkommunismus | Ursachen geistiger Behinderung | Utilitarismus | Utopie | Utopie | Vandalismus | Variable | Vehemenz | Ventilsitten | Verantwortung | Verantwortung | Verantwortungsethik | verbal | Verbalisierung | Verbände | Verbundtheorie | Verbürgerlichung | Verdikt | Verdinglichung | Verdrängung | Verein | Verfassung | Verflechtung | Verflechtungszusammenhänge | Vergesellschaftung | vergessen | Vergleichen | Verhalten | Verhaltensauffälligkeit | Verhaltenserwartungen | Verhaltensforschung | Verhaltensmodifikation | Verhaltensstörung | Verifizierung | Verinnerlichung | Verkehrswesen | Verknüpfung | Verlagswesen | Verlangsamung | Vermassung | Vernetzung | Verstehen | Vertrag | Vertragstheorien | Vertrauen | Vertreterrolle | Verwahrlosung | Verwaltung | Verwandtschaft | Verwandtschaftssysteme | Verweissystem | Vetorecht | vibratorisch | Vier-Stufen-Methode | virtuell | virtuell | virtuelles Klassenzimmer | Vision | visuell | visuell | Vokabular | Volk | Völkerkunde | Volkshochschulen | Volkssouveränität | voluntaristisch | voluntativ | vorauseilender Gehorsam | Vorbild | Vorkenntnisse | Vorstellung | Vorurteil | Vorurteile | Votum | Vulgärmarxismus | Wahlfreiheit | Wahlverhalten, Wählerverhalten | Wahrnehmung | Wahrnehmung | Wahrnehmungsfelder | Wahrnehmungstäuschung | Wahrscheinlichkeit | Wandel (sozialer) | Waren | Warenfetisch | Warenkorb | Warteschleife | Web | Wechselwirkung (gesellschaftliche) | Weiterbildung | Weiterbildungsgesetze | Weltanschauung | Weltanschauung | Weltbild | Weltreligionen | Wende | Werbung | Werkstatt für Behinderte | Werkstattrat | Werte | Wertsystem | Wetterfühligkeit | Widerspiegelung | Widerspruch | Wiederholung | WildesDenken | Wissen | Wissenschaft | Wissenschaftstheorie | Wissenssoziologie | Wissenssoziologie | Wohlstandskriminalität | Wohngemeinschaft | Wohnraumbewirtschaftung | Wohnschule | Wohnungsfrage | Workshop | Wort | Worte | Würde | Yuppies | Zeichen | Zeichensprache | Zeitbudget | Zeithorizont | Zellzusammenschluss | Zentralismus | Zentralnervensystem | Zielgruppe | Zielgruppenarbeit | Zielkonflikt | zielorientiert | Zivilisation | Zivilisation | Zufall | Zukunftswerkstatt | Zunft | Zuschreibung | Zuschuss | Zuverlässigkeit | Zwang (sozialer) | Zwangsgruppe | Zweifrontenschicht | Zyklus | Zynismus


Soziologie (W3)

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Soziologie


T

U

V

W

Würde (W3)

(E1)(L1) http://etymologie-forum.isthier.de/
Die "Würde" geht zurück auf mhd. Bildungen wie "wirde", "werde" bzw. ahd. "wirda" mit der ursprünglichen Bedeutung "Wert", "Wertsein" (d.h. also "einer Sache würdig sein" / "einer Sache wert sein").

Folgender Hinweis wurde im Etymologie-Forum eingetragen:

Das Wort "Würde" stammt aus dem Urgermanischen und ist arabischen Ursprungs. Im Arabischen ist es zwar bis heute erhalten geblieben, jedoch nur noch in mystischen Kreisen (Sufismus). Zu Grunde liegt das Wort "warida", welches eine komplizierte Bedeutung hat:
Es bezeichnet das verborgene Wissen, das der Mystiker direkt von seinem Schöpfer erlangt.
Insofern ist es plausibel, wenn man diese Bedeutung auf die esoterische Glaubenswelt der alten Germanen anwendet. Das lange "a" wurde von dem kurzen "i" in der zweiten Silbe beeinflusst und wurde somit zu "ü". Die Würde ist also so etwas wie der "erste Eindruck", den man von seinem Gegenüber gewinnt."
(A: m?he)

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24277
Entwürdigend, Würde

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24918
Würde

X

Xenophobie (W3)

von altgr. "xenos" = "der Fremde" und "phobein" = "fürchten". Berühmt ist die Inschrift bei den Thermopylen: "O xein´angelein......." und übersetzt von Schiller: "Wanderer, kommst du nach Spa ......!"
(A: roge)

Y

Yettie (W3)

Sie kennen den "Yettie" nicht? Nein, das ist nicht der "Yeti", der "Schneemensch", mit dem Reinhold Messner auf den Mount Everest gelaufen ist. Nein - der "YETti" ist "Young Entrepreneurial Tech-based" also "jung, unternehmerisch, technisch orientiert". Er ist somit der Nachwuchs des Old Economisten "Yuppie".

Z

Zivil, Zivilcourage (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
"Zivil" stammt von dem lateinischen Wort "civis" ab und heißt "Bürger",
"courage" ist französisch und bedeutet "Mut" oder "Beherztheit".
Es hat also auch etwas mit dem Herzen zu tun, wenn man für seine Überzeugung öffentlich eintritt.
...


"(Zivil)courage" zeigt sich auch, wenn sich jemand "ein Herz fasst".

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Soziologie, Sociologie, Sociology

amazon - Soziologie, Sociologie, Sociology

       

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

Kern, Enrico A. - Das Leben ist Scheiße! - Ein unbarmherziges Lebens-Hilfe-Buch

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3831148414/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831148414/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3831148414/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3831148414/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3831148414/etymologetymo-20
         

(E?)(L?) http://www.kerntraining.de/trainer.html
(E?)(L?) http://www.libri.de/shop/action/productDetails?artiId=2694484
(E?)(L?) http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=186185&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0
Broschiert - 163 Seiten - BoD GmbH, Norderstedt
Erscheinungsdatum: Dezember 2003
ISBN: 3831148414

Entdecken Sie die Geheimnisse unserer Sprache, die sich hinter den Worten und Symbolen verbergen. Erforschen Sie deren Bedeutungen auch in Ihrem Leben.

Das Buch will mit einer Technik der Etymologie, (aus dem Griechischen: Etymos = Wahrhaft oder Wirklich) die Hintergründe der menschlichen Sprache, ihre Entwicklung und ihre Verwicklungen aufdecken.

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

Thiele-Dohrmann, Klaus
Eine kleine Geschichte des Klatsches
Der Charme des Indiskreten

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3933366631/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3933366631/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3933366631/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3933366631/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3933366631/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
Verlag: KOMET
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Kein Thema ist interessanter als das Privatleben der anderen. Keine gesellschaftliche Gruppe kann auf das Vergnügen verzichten, Abwesende zum Gegenstand des Klatsches zu machen. Klatsch ist universell. Er ist nicht an Zeiten, Orte, Altersgruppen, Beruf oder Geschlecht gebunden. Vor der Sucht nach Klatsch und Tratsch ist niemand wirklich sicher. Und die Lust an Enthüllung ist wirklich grenzenlos.


U

V

W

X

Y

Z