Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Sprache, Langue, Language
Amtssprache, Langue Officielle, Official Language:
Deutsch, (Dänisch, Sorbisch), Allemand, German

3

3sat
Sprache-Beiträge

(E?)(L1) http://www.3sat.de/
Die Wissenschaftssendung von 3sat mit Aktuellem, Tipps und Hintergründen zu Wissenschaftsthemen.

Zum Stichwort "Sprache" wurden von der "3sat-Suchmaschine" am 14.12.2003 folgendes Ergebnis angezeigt:

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Suche nach "Sprache"
Ergebnisse: Gesamt: 288

A

about - german - Deutsch von A bis Z - An A-to-Z German Index

(E?)(L?) http://german.about.com/library/bl_atoz01.htm
This alphabetical index can help you find your way around our site by subject or category. Just browse through it to find arti

about - german - Tricky German Words

(E?)(L1) http://german.about.com/library/weekly/aa020204a.htm
German Dictionary Dangers and Confusion
Besonderheiten der deutschen Sprache aus englischer/amerikanischer Sicht; mit Links zu verwandten Seiten bei "about": Related Pages
Confusing Words and Expressions
An annotated glossary of confusing words and phrases in German.
False Friends
A glossary of words that appear to be something they're not!
False-Friend Flashcards
Vocabulary practice for some German false cognates.
Doch... and Other Tricky Words
German "particles" are small words that can present big problems.
When the Plural is Singular
German and English nouns don't always follow the same rules when it comes to singular and plural forms.
Farbenfroh: Colorful Expressions German color expressions and their meanings.

about - Wo spricht man Deutsch?

(E?)(L?) http://german.about.com/library/weekly/aa020298.htm


Adynaton (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E?)(L1) http://www.biblemap.org/
(E?)(L?) http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/19.html#19,24
(griech. "Unmögliches") Ein "Adynaton" ist eine rhetorische Figur, bei der Begriff des Unmöglichen umschrieben wird. Das, was als unmöglich betrachtet wird, wird in bezug zu einer Unmöglichkeit in der natürlichen Ordnung oder in feststehenden Bräuchen gesetzt. Das "Adynaton" dient der Steigerung, der Bekräftigung und der Nachdrücklichkeit, wie zum Beispiel: "Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme." (Matthäus 19, 24).
(© blueprints Team)

altgermanistik

(E?)(L?) http://www.altgermanistik.de/zeitschriften/pbb6.htm
Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur - Das von drei Altgermanisten betreute Internetportal bietet eine systematische, kommentierte Übersicht über Internetangebote, die für Mediävisten von Interesse sind.

alvit - Twain, Mark - Die schreckliche deutsche Sprache

(E?)(L?) http://www.alvit.de/vf/de/mark-twain-die-schreckliche-deutsche-sprache.html
"...oder warum Mark Twain die deutsche Sprache hasste..."

B

bessersprechen - Kleines logopädisches Lexikon

(E?)(L?) http://www.bessersprechen.de/
Informationen zu Stottern, Naeseln, Aphasie und andere sprachliche Problemsituationen.

"Man wird zur Sprache wie zur Welt gebracht."
Auf diesen Seiten geht es vor Allem um die anatomischen und medizinischen Voraussetzungen der Sprache. (mit kleinen Videosequenzen zu "Lippen-, Zungen- und Pusteübungen")

(E?)(L?) http://www.bessersprechen.de/spielwiese.htm
Hier findet man ein paar schöne Spiele:

Extras: Denken und knobeln, Verblüffendes, Spiel und Spaß

Fotos, Bilder, Stilblüten, Sprachspielereien ... Wort- und Zahlenspiele, Reaktions- und Merkfähigkeitsspiele ...


(E?)(L?) http://www.bessersprechen.de/wasistdas.htm


bla2

(E?)(L?) http://www.bla2.de/
internet literatur webring

b-o - Bildung online

(E?)(L?) http://www.b-o.de/linklist/tree.php3?ndid=220&act=1&navmsg=Portal&stkid=0%3A77%3A214%3A220&prtype=2#null
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mit folgenden Links zu kostenlosen Texten:


br-online - Sozusagen!
Bemerkungen zur deutschen Sprache
jeden Freitags, um 15.20 Uhr in Bayern 2

(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern2/sozusagen/index.xml
Worthülsen oder Sprechblasen produzieren wir alle, Tag für Tag. Die einen mehr, die anderen weniger. "Sozusagen!" macht sich darüber Gedanken, in Gesprächen und Kolumnen. Nie belehrend, immer unterhaltend.

(E?)(L?) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-sozusagen.shtml
Am 09.07.2009 waren einige der Sendungen als Podcast abrufbar:

Worthülsen oder Sprechblasen produzieren wir alle, Tag für Tag. "Sozusagen!" macht sich darüber Gedanken, in Gesprächen und Kolumnen. Im "Zwischenspeicher" steuern die Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Kathrin Passig und der Satiriker Wiglaf Droste aktuelle Beobachtungen bei. Ein Magazin für Liebhaber und nicht für Rechthaber der deutschen Sprache. "Sozusagen!", jeden Freitag, um 15.20 Uhr in Bayern 2 und als Podcast.

Besservisser beim Kaffeeklatsching - 03.07.2009
Gespräch mit Sven Siedenberg über sein Lexikon von "Deutschen Wörtern im Ausland" (Heyne) / "Zwischenspeicher": Grottenschlecht, grottendoof, grottenfalsch

Affensprache und Germanismen - 26.06.2009
Sprechen Sie äffisch? Gespräch mit der Evolutionsbiologin Julia Fischer vom Deutschen Primatenzentrum Göttingen / "Zwischenspeicher": Can you schlepp a Gesamtkunstwerk?

Zwitschern und Plaudern - 19.06.2009
Nur Geschnatter? Gespräch mit dem Linguisten Michael Beißwenger über die Sprache im Chatroom / "Zwischenspeicher": Hallo, lb. und LG - über die Kürzel der e-mail-Kommunikation

Anti-Laber-Formeln - 12.06.2009
„Komm zum Punkt!“: Gespräch mit Thilo Baum über sein „Rhetorik-Handbuch mit der Anti-Laber-Formel“

Gesetzesdeutsch und Eckpunkte - 05.06.2009
Für ein verständlicheres Gesetzesdeutsch: Gespräch mit der Rechtsanwältin Stephanie Thieme, Sprachbeauftragte der Bundesregierung / Zwischenspeicher: Alles zu seinem Zeitpunkt

Akademie und Sprachkritik - 29.05.2009
Eine Akademie zur "Weckung des kritischen Sprachbewußtseins"? Gespräch mit dem Germanisten Jürgen Schiewe, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung

Bonzokratie und Preußenschlag - 22.05.2009
Von "Bonzokratie" und "Zinsknechtschaft": Der Düsseldorfer Germanist Thorsten Eitz untersucht die Sprachgeschichte der Weimarer Republik / "Zwischenspeicher": Unser aller Arbeitslos

Amerikaner im Sprachlabyrinth - 15.05.2009
"Ein Amerikaner im Sprachlabyrinth": David Bergmann wandelt auf Mark Twains Spuren durchs deutsche Sprachdickicht

Marken- und Gattungsnamen - 08.05.2009
Die oder das Nutella? Gespräch über das Genus von Marken- und Gattungsnamen mit Annette Klosa vom Institut für deutsche Sprache / "Zwischenspeicher": Italienisch für Anfänger.

Wundersame Wortwelt - 24.04.2009
"Warum die Schweine pfeifen" - Gespräch mit Rolf-Bernhard Essig über sein Buch "Wundersames aus der Welt der Worte" / "Zwischenspeicher": Kathrin Passig über Wörter und ihre Verfallsdaten

Wortwarte und Krisengestammel - 17.04.2009
Von „Abwrackgedanke“ bis „Zauselquote“: Gespräch mit dem Computerlinguisten Lothar Lemnitzer über seinen Begriffssammelpunkt im Netz „Die Wortwarte“; „Zwischenspeicher“ von Wiglaf Droste: „Krise in der Loderhose“

Das parlamentarische Schimpfbuch - 03.04.2009
Günter Pursch über seine Untersuchung der mitunter rüden Rhetorik von Politikern (Moderationsgespräch) / „Zwischenspeicher“: Ulrike Sterblich über „Moralitüden“

Lehrstuhl für European Plurilingualism - 27.03.2009
Wie wichtig ist Mehrsprachigkeit? Gespräch mit Jürgen Trabant von der Jacobs University Bremen über sein neues Buch "Die Sprache" (C.H. Beck) "Zwischenspeicher": Ulrike Sterblich über "Moralitüden"

"Auspack und freu" - 20.03.2009
Jürgen H. Hahn und sein Buch über die skurrile Sprache von Bedienungsanleitungen

Singulare tantum - 13.03.2009
Das Singulare tantum und andere Besonderheiten: Gespräch mit dem Sprachpfleger des BR, Werner Müller; „Zwischenspeicher“: War „angesagt“ je in? Kathrin Passig über Pseudo-Modewörter

Metaphern und Neologismen - 06.03.2009
Wie geht unser Gehirn mit figurativer Sprache um? - Gespräch über die Verarbeitung von Metaphern mit Prof. Dr. Hans-Jörg Schmid vom Interdisziplinären Zentrum für Kognitive Sprachforschung, München / "Zwischenspeicher": Alles neo oder was?

Birmingham’s Straßenschildbürgerstreich - 27.02.2009
„St. Pauls Square“ – Birmingham streicht den Apostroph aus Straßennamen (Gespräch mit unserem London-Korrespondenten Ralf Borchard)

Nadolny über Militärsprache - 20.02.2009
Der Schriftsteller Sten Nadolny über die Merkwürdigkeiten der Militärsprache / "Zwischenspeicher": Über seltsame Sprachpreise wie den des "Sprachwahrers des Jahres"

Im Hauptfach Dialekt - 13.02.2009
Ein Lehrer aus Oberviechtach kämpft um den Erhalt der Mundart / Zwischenspeicher: Wiglaf Droste über das gern bemühte „Vertrauen“

„Die Sau im Porzellanladen“ - 06.02.2009
Der Zürcher Altphilologe Klaus Bartels im Gespräch über seine 77 neuen Wortgeschichten: „Die Sau im Porzellanladen“ (Verlag Philipp von Zabern)

Kolonialdeutsch - 30.01.2009
Zum 150. Geburtstag Wilhelms II.: Wie das Kaiserreich 1916 einmal über die Einführung einer „Plansprache Kolonialdeutsch“ nachdachte (Hendrik Heinze) „Zwischenspeicher“: Brot und Wortspiele – Bäcker, habt Erbarmen! (Knut Cordsen)

Thomas Mann und der Deppen-Apostroph - 23.01.2009
Thomas Mann und seine Handhabung des berühmten Deppen-Apostrophs: Gespräch mit dem Germanisten Hermann Kurzke / "Zwischenspeicher": Wiglaf Droste über das moderne Journalesisch zwischen "Gas-Krieg" und "Schneekatastrophe"

Mental gut drauf - 16.01.2009
Ein Daniel Düsentrieb der Sprachkritik: Bodo Bleinagel, engagierter Hörerbriefschreiber, im Porträt (Hendrik Heinze) „Zwischenspeicher“: Wiglaf Droste macht sich Gedanken über das Wörtchen „mental“

Liste bedrohter Wörter - 09.01.2009 "Aktion Artenschutz": Bodo Mrozek über sein nun im Taschenbuch-Doppelpack veröffentlichtes "Lexikon der bedrohten Wörter"

Neujahrswünsche sprachlicher Art - 02.01.2009
Rundruf zum Jahreswechsel: Was wünschen Sie sich von der deutschen Sprache 2009? Stellungnahmen von Kathrin Passig, Wiglaf Droste , Christoph Gutknecht, Ilse Achilles und Werner Müller

Deutsch als Fremdsprache - 19.12.2008
30 Jahre "Deutsch als Fremdsprache" an der LMU - Festakt mit Klaus Dieter Lehmann im Münchner Literaturhaus / Deutsche Sprache, schwere Sprache: Gespräch mit Henry K. Ostberg vom Sprachenzentrum der Universität Augsburg

„Man spricht Deutsch“ - 12.12.2008
Wie stellt man eine Sprache aus? Gespräch mit Jürgen Reiche vom Bonner Haus der Geschichte über die Schau „Man spricht deutsch“ / „Zwischenspeicher“: Wiglaf Droste empfiehlt die Lektüre des besonderen Wörterbuchs „Ohrenküsse“
Länge: 10:05 min
Größe: 6.93 MB

Franz Fühmanns Sprachspielbuch - 28.11.2008
„Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel“: Gespräch mit dem Schriftsteller Rolf Schneider über den „Sprachspielbuch“-Klassiker von Franz Fühmann
Länge: 10:22 min
Größe: 7.12 MB

Übelsetzungen - 21.11.2008
Gespräch mit Titus Arnu über seine beiden Bände mit "Sprachpannen aus aller Welt" / "Zwischenspeicher": Von Fahrerlaubnis und Führerschein, von Kaufhalle und Supermarkt. Über deutsch-deutsche Begriffspaarungen. Von Wiglaf Droste
Länge: 10:05 min
Größe: 6.92 MB

Vernäht und zugeflixt- 14.11.2008
Gespräch mit Ilse Achilles über den von ihr und Gerda Pighin verfassten „Duden“ mit „Versprechern, Flüchen, Dialekten & Co.“ /Zwischenspeicher: Über das Vokabular von Heiratsannoncen
Länge: 09:51 min
Größe: 6.78 MB

Gut aufgestellt, Paket geschnürt - 07.11.2008
"Gut aufgestellt - Kleiner Phrasenführer durch die Wirtschaftssprache" - Gespräch mit Burkhard Spinnen über sein neues Buch / "Zwischenspeicher": Kathrin Passig über die flinken, kleinen Wieselwörter
Länge: 10:08 min
Größe: 6.96 MB

Sprachhege und –pflege - 31.10.2008
Expedition ins Reich der Possessivpronomen – Gespräch mit dem Sprachpfleger des BR, Werner Müller „Zwischenspeicher“: Wiglaf Droste über die Anzeigenkampagne für den neuen Golf in Zeiten Kapriolen schlagender VW-Aktien
Länge: 09:44 min
Größe: 6.68 MB

Deutsch für Manager - 24.10.2008
Gespräch mit Christoph Moss über seinen in Zeiten der Finanzkrise hochaktuellen Sprachratgeber
Länge: 10:09 min
Größe: 6.98 MB

"Alles Müller, oder wie?" - 17.10.2008
Über 700 000 Menschen heißen hierzulande Müller (oder so ähnlich), und jeder kennt mindestens einen davon. Die Bamberger Autorin Gudrun Schury sammelt in ihrem kundigen und amüsanten Bändchen Müller-Geschichten aller Art sowie etymologische Grenzgänge rund um den Globus: Alles Müller, oder wie? Zwischenspeicher: Kathrin Passig träumt vom Reichtum durch Sprache: Wem es gelänge, für dumme Argumente Urheberrechte geltend zu machen, hätte sein Lebtag ausgesorgt
Länge: 08:21 min
Größe: 5.75 MB

Sprechsport-Bewegung - 10.10.2008
Auf dem Trimm-Dich-Pfad der Sprache: Gespräch mit Georg Winter, dem Hamburger Initiator der "Sprechsport-Bewegung"
Länge: 10:06 min
Größe: 6.94 MB

Die politische Rhetorik des Wahlkampfs - 26.09.2008
Gespräch mit dem langjährigen "Campaigning"-Manager Peter Radunski / "Zwischenspeicher": Wiglaf Droste über das französische Haarwaschmittel "Kérastase Resistance" und den "Widerstandskäfer" Ernst Jünger
Länge: 10:07 min
Größe: 6.95 MB

Du Jane, ich Goethe - 19.09.2008
Gespräch mit dem Linguisten Guy Deutscher über seine "Geschichte der Sprache" / "Zwischenspeicher": Kathrin Passig über das "Wiesn-Fun-Shirt 2008" und andere Piktogramme
Länge: 10:07 min
Größe: 6.95 MB

Aktion Lebendiges Deutsch - 12.09.2008
Vor dem "Tag der deutschen Sprache": Gespräch mit Walter Krämer, dem Mitbegründer der "Aktion Lebendiges Deutsch" / "Zwischenspeicher": Der "Ausnahmekünstler" - Über den Widersinn einer Wortschöpfung. Von Wiglaf Droste
Länge: 09:09 min
Größe: 6.29 MB

Wörterbuch des Unmenschen - 05.09.2008
Wie aktuell ist das „Wörterbuch des Unmenschen“ von Dolf Sternberger, Gerhard Storz und Wilhelm E. Süskind. - Ein Gespräch mit dem Linguisten Professor Georg Stötzel
Länge: 09:55 min
Größe: 6.82 MB

Wörterbuch Deutsch-Karriere - 29.08.2008
Gewollt lustig: Steffen Kubitscheks "Wörterbuch Deutsch-Karriere mit zehn Regeln für die ganz steile Karriere und Notausgangs-Vokabeln Karriere-Deutsch". Von Knut Cordsen / "Zwischenspeicher": Kathrin Passig über die Schwierigkeiten einer um Gerechtigkeit bemühten Sprache. Moderation: Thomas Meyerhöfer
Länge: 09:49 min
Größe: 6.75 MB

Einbürgerungssprachtests - 22.08.2008
Die Zeitschrift "deutsch perfekt": Gespräch mit Chefredakteur Jörg Walser über sein "Magazin für alle, die ihr Deutsch verbessern wollen" / "Zwischenspeicher": Wiglaf Droste über sprachliche Höchstleistungen im Rahmen der Olympischen Spiele
Länge: 09:55 min
Größe: 6.82 MB

Kaum noch steigerungsfähig - 08.08.2008
Unsere Sucht nach Superlativen - Gespräch mit Werner Müller, Sprachpfleger des Bayerischen Rundfunks / "Zwischenspeicher": Kathrin Passig über den Unsinn zweisprachiger Straßenschilder
Länge: 10:01 min
Größe: 6.89 MB

Wem verdanken wir die Sauregurkenzeit? - 01.08.2008
Länge: 09:57 min
Größe: 6.83 MB

Echolalien - 25.07.2008
"Über das Vergessen von Sprache" - 21 Essays des Literaturwissenschaftlers Daniel Heller-Roazen / Zwischenspeicher: "Mein Schuh, meine Welt" - Vom Konsumterror zum Konsumterroristen
Länge: 09:40 min
Größe: 6.65 MB

Erdnussflips, Happy –Hippo- Snacks und „Herumbrauser“ - 18.07.2008
„Der Genitiv ist des Dativs Tod“. Ein Gespräch mit dem BR-Sprachpfleger Werner Müller; „Zwischenspeicher“: Der Erdnuss-Spaß Kathrin Passig über Erdnussflips, Happy –Hippo- Snacks und den „Herumbrauser“ Moderation: Thomas Meyerhöfer
Länge: 09:13 min
Größe: 6.34 MB

Dialekt in e-mail oder SMS? - 11.07.2008
Kehrt der Dialekt in unsere Sprache zurück? Gespräch mit Roland Kehrein vom „Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas“ in Marburg „Zwischenspeicher“: Knut Cordsen über die Wellness, ihre Wurzeln und verbalen Weiterungen
Länge: 09:35 min
Größe: 6.59 MB

Interview Sarah Kuttner - 04.07.2008
Verräterisches, kleingedruckt. Die Fernsehmoderatorin Sarah Kuttner über ihren ARD-Dreiteiler „Kuttners Kleinanzeigen“; „Zwischenspeicher“: Dröhnendes deutsches Selbstbewusstsein. Von Wiglaf Droste. Moderation Thomas Meyerhöfer
Länge: 09:03 min
Größe: 6.22 MB


br-online - 'Sprache'

(E?)(L?) http://www.br-online.de/cgi-bin/htsearch
Prof. Dr. Wolfgang Schulze, Sprachwissenschaftler im Gespräch mit Dr. Wolfgang Habermeyer
Ein paar Zitate aus dem 9-seitigen Artikel:

Bundessprachenamt

(E?)(L?) http://www.bundessprachenamt.de/
Aufgaben und Informationen über das Bundessprachenamt
Das Bundessprachenamt ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung mit Dienstsitz in Hürth bei Köln und einer Außenstelle in Naumburg/Saale.
Hinzu kommt ein fachlich nachgeordneter Bereich mit Sprachausbildungs- und Sprachmittlerpersonal in rund 110 Dienststellen im In- und Ausland.

bva
Bundesverwaltungsamt – Bundesstelle für Büroorganisation und Bürotechnik (BBB)
Bürgernahe Verwaltungssprache

(E?)(L?) http://www.bva.bund.de/cln_108/nn_372242/SharedDocs/Publikationen/Verwaltungsmodernisierung/Buergernahe__Verwaltungssprache__BBB.html?__nnn=true
(E6)(L?) http://www.bva.bund.de/cln_108/nn_372236/SharedDocs/Publikationen/Verwaltungsmodernisierung/Buergernahe__Verwaltungssprache__BBB,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Buergernahe_Verwaltungssprache_BBB.pdf


C

Ceryx

(E?)(L?) http://www.ceryx.de/
Ceryx ist ein Magazin für Literatur, Sprache, Kunst, Musik und Medien.
Es erscheint - nur "online" - jeweils zum Monatsanfang.

Der Name "Ceryx" leitet sich ab vom altgriechischen Wort für "Herold", "keryx". Sprich kä-rüx.

Im "Archiv" findet man unter "Sprache"
W ö r t e r & S p r a c h e

Ceryx

(E?)(L?) http://www.ceryx.de/sprache.htm
Unter "Sprache" findet man:

Chiasmus

eine rethorische Struktur, mit einer geschickten Umdrehung des des ersten teils innerhalb des zweiten Teils. (Never let a Foll kiss you or a Kiss fool you.) Von griech. "chiasmos" = "kreuzweise", "Gegenüberstellung"; vom griechischen Buchstaben "chi" = "X".

christianlehmann
Sprachsystem

(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/lg_system/index.html
In diesem Abschnitt werden der Begriff und die konstitutiven Aspekte des Sprachsystems und somit die Grundlagen der Systemlinguistik behandelt.

Grundbegriffe | Sprachsystem | Form und Substanz | Zweifache Gliederung | Linearisierung | Paradigmatische und syntagmatische Relationen | Aufbau des Sprachsystems | Sprachliche Ebenen | Merkmale | System vs. Text | Hauptkomponenten | Phonetik und Phonologie | Schrift | Grammatik | Semantik


(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/pragmatics/index.html
Pragmatik | Grundbegriffe | Pragmatik | System vs. Text | Aktualisierung | Satz vs. Äußerung | Sprechsituation und Deixis | Sprechsituation | Deixis | Rolle des Sprechers | Kodierung | Sprachliche Interaktion | Sprechakte | Sprechaktverben und performative Verben | Satztypen | Kommunikationsanalyse | Verständigung | Inferenz | Implikatur | Literatur | Semantik

christianlehmann
Sprachtheorie

(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/ling_theo/index.html
Sprachtheorie
Christian Lehmann
Philosophische Fakultät
Universität Erfurt

Frontispiz | Vorwort | 1. Wissenschaftstheoretische Grundbegriffe | 1.1. Vorbemerkung | 1.2. Theorie | 1.2.1. Eigenschaften einer Theorie | 1.2.2. Formale Theorien | 1.2.3. Empirische, logische und hermeneutische Theorien | 1.2.4. Methodologische Funktion der Theoriebildung | 1.3. Sprachtheorie | 1.3.1. Eigenschaften | 1.3.2. Beteiligte Disziplinen | 1.3.3. Stellung in der Sprachwissenschaft | 1.3.4. Fazit | 2. Sprachauffassungen | 2.1. Das Wesen der Sprache | 2.2. Sprache als Organismus | 2.3. Sprache als Organ | 2.4. Sprache als Werkzeug | 2.5. Sprache als System | 2.6. Sprache als Tätigkeit | 2.7. Zusammenfassung | 3. Die Sprache in ihrem Umfeld | 3.1. Umwelt und funktionelle Analyse | 3.2. Funktionen der Sprache | 3.2.1. Das Zweifunktionenmodell | 3.2.2 Andere Modelle | 3.3. Rahmenbedingungen der Sprache | 3.3.1. Das Ausdrucksmedium betreffende Rahmenbedingungen | 3.3.2. Die geschaffenen Bedeutungen betreffende Rahmenbedingungen | 3.4. Sprachfähigkeit | 4. Redeerzeugung und Redeverstehen | 4.1. Einleitung | 4.2. Redeerzeugung | 4.2.1. Planung | 4.2.2. Ausführung | 4.2.3. Kontrolle | 4.3. Redeverstehen | 4.3.1. Redeverstehen und Sprachtätigkeit | 4.3.2. Planung | 4.3.3. Ausführung | 4.3.4. Kontrolle | 4.3.5. Nutzung der Äußerung | 4.4. Gemeinsamkeiten zwischen Redeerzeugung und Redeverstehen | 5. Sprechakt und Sprechsituation | 5.1. Komponenten der Sprechsituation | 5.2. Deixis | | 6. Das Sprachzeichen | 6.1. Zeichentheorie | 6.2. Significans versus Significatum | 6.3. Die Natur der Bedeutungsrelation | 6.3.1. Denotation | 6.3.2. Symbol | 6.3.3. Index | 6.3.4. Ikon | 6.4. Das Zeichensystem | 6.5. Zweifache Gliederung | 6.5.1. Zeichensysteme ohne zweifache Gliederung | 6.5.2. Isomorphismus in Sprachzeichen | 6.5.3. Untere Schwelle der Zeichenhaftigkeit | 6.6. Motivation und Arbitrarietät | 6.6.1. Einleitung | 6.6.2. Diskrete und analoge Strukturierung | 6.6.3. Relative Motivation | 6.6.4. Semantische und phonologische Komplexität | 7. Sprachliche Bedeutung | 7.1. Zur Bedeutung von ‘Bedeutung’ | 7.2. Significatum, Designatum, Denotatum | 7.3. Facetten des Bedeutungsbegriffs | 7.3.1. Kontextsensitivität | 7.3.2. Gebrauchsbedingungen | 7.3.3. Bedeutungspostulate | 7.3.4. Prototypische Begriffe | 7.4. Methodische Fragen | 7.5. Semantik und Syntax | 7.6. Illokutive und propositionale Akte | 7.7. Referenz und Prädikation | 7.7.1. Einführung | 7.7.2. Referenz | 7.7.3. Prädikation | 7.8. Stufen der semantischen Interpretation | 7.8.1. Von der langue zur parole | 7.8.2. Die Relevanz des Significatums | 7.8.3. Formale semantische Repräsentation | 7.9. Ganzheitliche Semantik | 8. Sprachstruktur | 8.1. Vorbemerkung | 8.2. Begriffe und Relationen | 8.3. Sprachliche Einheiten und Klassen | 8.3.1. Das Wort | 8.3.2. Die Wortarten | 8.4. Strukturprozesse und Operationen | 8.4.1. Strukturprozesse | 8.4.2. Relationalität | 8.4.3. Operationen | 8.4.4. Morphologische Prozesse | 8.4.5. Grammatische Relationen | 8.5. Sprachliche Ebenen | 8.5.1. Vorklärung | 8.5.2. Die phonologische Ebene | 8.5.3. Die semantische Ebene | 8.5.4. Die grammatische Ebene | 8.6. Wortarten als Strukturklassen | 8.6.1. Das kombinatorische Potential der Wortarten | 8.6.2. Primäre und sekundäre Wortarten | 8.7. Syntaktische Kategorien | 8.7.1. Begriffsbildung | 8.7.2. Komplexe Syntagmen und Wortarten | 8.8. Translation und Transposition | 8.9. Syntaktische Ebenen | 8.10. Grammatische Bedeutungen | 8.10.1. Semantische Kriterien der Grammatizität | 8.10.2. Funktionale Domänen der Sprache | 9. Grammatikalisierung | 9.1. Vorbemerkung | 9.2. Einleitung | 9.3. Neuerung, Erneuerung und Verstärkung | 9.4. Parameter der Grammatikalisierung | 9.5. Grammatikalisierung und Sprachtätigkeit | | 10. Markiertheit | 1. Wissenschaftsgeschichtlicher Abriß | 2. Markiertheit in der Phonologie | 3. Markiertheit im Lexikon | 4. Markiertheit in der Morphologie | 5. Markiertheit in der Syntax | 6. Markiertheit in der Sprachtheorie | 11. Sprachliche Variation | 11.1. Variation - Variante - Invariante | 11.2. Bedingungen sprachlicher Variation | 11.3. Variationsebenen in einem sprachlichen System | 11.4. Sprachliche Systeme als Varianten | | 12. Sprachwandel | 12.1. Synchronie und Diachronie | 12.2. "Ursachen" des Sprachwandels | 12.3. Gradualität des Sprachwandels | 12.4. Ausbreitung des Wandels | 12.5. Wandel des Sprachsystems | 12.6. Unidirektionalität | 12.. | | 13. Evolution der Sprache | 13.1. Methodische Vorbemerkungen | 13.2. Entstehung von Homo sapiens | 13.3. Erkenntnismöglichkeiten | 13.4. Exkurs zur kognitiven Entwicklung | 13.5. Theorie der Sprachevolution | 14. Sprache und Denken | Noch außerhalb der Systematik: | Teleonomische Hierarchie | Holistic vs. analytic approaches | Lexicon vs. grammar | | Bibliographie


D

derstandard -

(E?)(L?) http://derstandard.at/?url=/?id=1759506
Geschichte der richtigen Sprache - Von Luthers Bibelausgabe 1542 bis zu den Parallelschreibweisen 2004

deutsch-als-fremdsprache - Deutsch als Fremdsprache

(E?)(L?) http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/
(E?)(L?) http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/lehren/web-projekte
Online-Übungen zu verschiedenen Themen: Hochzeitsbräuche, Torten und Kuchen, Feiertage, Höflichkeit im kulturellen Vergleich, Frühstück, Partykalender und viele weitere Themen

deutsch-als-fremdsprache - Linksammlung

(E?)(L1) http://deutsch-als-fremdsprache.de/daf-links/linksammlung
Eine hervorragende Linksammlung rund um die deutsche Sprache
Deutschsprachige Suchmaschinen und Verzeichnisse - Bildungsserver und Datenbanken - Institutionelle WWW-Ressourcen für DaF - Wirtschaftsdeutsch - Fachrelevante DaF-Zeitschriften - Medien - Verbände und Foren - Verlage zu DaF und Bibliotheken im Internet - Interaktive Tests und Übungen - Software für den Einsatz im DaF-Unterricht - Die besten Linksammlungen im Bereich DaF - DaF-Seiten nach Ländern - Landeskunde - Interkulturelle Kommunikation - Mailinglisten - Newsgruppen und Diskussionsforen - Weiterführende Lehrerfortbildungsinstitutionen - Wörterbücher - Bibliographien - Sprache und Europa - Webtools für Lehrer

deutsch-als-fremdsprache - Sprachberatung

(E?)(L?) http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/list.php?f=4
Stellen Sie Fragen zu sprachlichen Zweifelsfällen

deutscheakademie - Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt)

(E6)(L?) http://www.deutscheakademie.de/
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung wurde am 200. Geburtstag Goethes, dem 28. August 1949, in der Paulskirche zu Frankfurt am Main gegründet. Sie betrachtet den ganzen deutschen Sprachbereich als ihr Wirkungsfeld. Sie ist die einzige deutsche Akademie, die nicht in verschiedene Klassen gegliedert ist, sondern sich allein der deutschen Sprache und der deutschen Literatur widmet. Sie vereinigt deutschsprachige Schriftsteller und Gelehrte aus dem In- und Ausland.
...


deutscher-sprachrat - Deutscher Sprachrat

(E?)(L?) http://www.deutscher-sprachrat.de/
Aufklärung, Sprachkritik, Diskussion
Der Deutsche Sprachrat sieht es als seine Aufgabe an, durch Sensibilisierung des Sprachbewusstseins die Sprachkultur im Inland sowie die Stellung der deutschen Sprache im Ausland zu fördern. Dies will er durch Sprachkultivierung im Sinne von Information und Aufklärung über Sprache und vermehrter Diskussion sprachlicher Themen erreichen.

In Zusammenarbeit mit den sprachgebundenen Medien sucht der Deutsche Sprachrat auf eine vermehrte öffentliche Sprachkritik und auf eine entwickelte Kritikfähigkeit vieler Menschen hinzuwirken, und zwar möglichst anhand von konkreten Anlässen, bei denen falsche oder unangemessene Ausdruckswahl zu Unverständnis, Fehlinformation oder Verärgerung führen. Der Sprachrat wird auch Bemühungen unterstützen, besonders gelungenen, kreativen Sprachgebrauch in der Öffentlichkeit als vorbildlich herauszustellen.

deutschesprache - Deutsche Sprache

Deutsche Texte auf einer russischen Seite. Etwas fraglich, sieht aber fachlich seriös aus.

(E?)(L?) http://apuzik.deutschesprache.ru/
Lektionen

deutsche-sprachwelt - Deutsche Sprachwelt

(E?)(L?) http://www.deutsche-sprachwelt.de/
Über uns | Kostenloses Probeexemplar | Bisherige Ausgaben | Sprachpolitische Forderungen | Deutschpflicht für Politiker | Reform-Denkmal | www.sprachpflege.info | Pressemitteilungen | Presseecho | DSW aktuell | Meldungen

Die DEUTSCHE SPRACHWELT ist eine neue Stimme der Sprachgemeinschaft. Sie tritt für die Erhaltung einer lebendigen deutschen Sprache ein. Sie ist unabhängig, finanziert sich aus Spenden und lebt von der Mitarbeit ihrer Leser.
Sie finden bei uns: Neueste Nachrichten zur Entwicklung der deutschen Sprache; Berichte über Sprachpolitik, Sprachamerikanisierung, Rechtschreibchaos und vieles mehr!
Wir fordern bessere Verständlichkeit und stehen damit im Widerspruch zur allgemeinen medialen Vernebelung.


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1045159


deutsche-staedte - Deutsche Sprache - deutsch

(E1)(L1) http://www.deutsche-staedte.de/sprache/
von Hans Eggers
Gesprochene und geschriebene Sprache

...
Auf den 7 Seiten findet man auch folgende Hinweise zum Wort "deutsch":
Darum nannte Karl in seinen (lateinisch geschriebenen) Urkunden und Erlassen diese Sprachen die "Lingua theudisca". Das war ein künstlich gebildetes Wort, abgeleitet von germanisch "theuda" = "das Volk", bedeutet also "die Sprache des eigenen Volkes" im Gegensatz zu der Sprache der Romanen. Erst um das Jahr 1000 tauchte die Bezeichnung "in diutiscun", d.h. "auf deutsch" auf. Der gelehrte Alemanne, der so schreibt, hat also begriffen, daß fränkisch, bairisch, alemannisch und sächsisch nur besondere Formen einer gemeinsamen Sprache sind.
...
Dabei ist die Entstehung der gemeinsamen Sprache innerhalb des politischen Großraums vor allem auf den kulturpolitischen Willen Karls des Großen zurückzuführen. Immer wieder schärfte er den hohen Geistlichen ein, sie sollten für die Ausbreitung und Vertiefung des Christentums sorgen, und sie sollten die christliche Lehre in den Landessprachen verkünden. Das war im Westreich nicht allzu schwierig, wo ja die Sprache Roms, wenn auch in gewandelter Form, noch weiterlebte.
Im germanischen Osten war dazu aber eine gründliche Neugestaltung der Sprache nötig. Denn die vor kurzem noch heidnischen Stämme kannten die christlichen Glaubensvorstellungen und die Lehre noch kaum. Tausende von neuen Wörtern mußten gefunden werden, um die lateinischen Texte der Bibel und der Kirchenlehrer in die Volkssprache zu übertragen, und diese äußerst schwierige Aufgabe hatten die vier Stämme gemeinsam zu lösen. So entstand aus den vier noch heidnisch geprägten Stammessprachen die christliche deutsche Kultursprache und gleichzeitig auch das Bewußtsein der Gemeinsamkeit, das mit dem Wort "deutsch" ausgedrückt wird.
...


dhm
Die Sprache Deutsch

(E?)(L?) http://www.dhm.de/ausstellungen/sprache-deutsch/index.html
Ausstellung | Sprache und Spracherwerb | Sprachgeschichte | Dichtkunst und Sprachkunst | Sprache und Technik | Lebendige Sprache

Die Sprache Deutsch
Deutsch ist die Muttersprache von etwa 110 Millionen Menschen und gehört zur indogermanischen Sprachgruppe. Es ist eine relativ junge Sprache und wird in den Quellen des frühen Mittelalters als die Sprache des Volkes bezeichnet. Erst Buchdruck und Reformation geben der Volkssprache Deutsch eine größere Bedeutung und beförderten die Entwicklung der deutschen Hochsprache.

Sprache verändert sich ständig und wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. So hat die Teilung Deutschlands zwischen 1945-1990 einen politisch bestimmten Sprachwandelprozess bewirkt. Neben dem vereinheitlichten, normierten Hochdeutsch existieren zahlreiche regionale Dialekte. In Europa wird Deutsch heute vor allem in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und einigen Kantonen der Schweiz gesprochen. Daneben gibt es zahlreiche deutsche Sprachinseln auf allen Kontinenten. In der EU ist Deutsch die nationale Amtssprache von Deutschland, Österreich und Luxemburg.

Inhaltlich aufeinander abgestimmt zeigt das Deutsche Historische Museum in Berlin unter dem Titel „die Sprache Deutsch“ einen breiten, thematisch gegliederten Überblick zur Geschichte der deutschen Sprache, während die im Haus der Geschichte vorbereitete Ausstellung „man spricht Deutsch“ Phänomene der deutschen Gegenwartssprache betont.
...


(E?)(L?) http://www.dhm.de/ausstellungen/sprache-deutsch/sprachgeschichte.html
Sprachgeschichte

Althochdeutsch (750–1050)
Die europäische Schriftsprache des Mittelalters ist Latein. Erste volkssprachliche Schriftzeugnisse sind Übersetzungen aus dem Lateinischen oder Dichtungen in der "theodisca lingua", in regionalen Formen wie dem Bairischen oder Altsächsischen.

Mittelhochdeutsch (1050–1350)
Mit dem Heiligen Römischen Reich entwickelt sich auch eine überregionale "diutsche" Hochsprache. Während einer ersten kulturellen Blüte kommt es zur Ausbildung einer eigenen oberdeutschen Dichtersprache.

Frühneuhochdeutsch (1350–1650)
Die Schriftsprache der ostmitteldeutschen Kanzleien findet als die Sprache der Reformation überregionale Verbreitung und führt zur Gleichstellung des Deutschen mit dem Lateinischen.

Neuhochdeutsch (nach 1650)
Sprachgesellschaften fördern die Dichtung, die Sprachforschung und die Ausbildung einer einheitlichen hochdeutschen Sprachnorm. An den Universitäten wird nun auch in deutscher Sprache gelehrt und die germanistische Wissenschaft begründet.


dttev - DTT - Deutscher Terminologie-Tag e.V.

(E?)(L?) http://www.dttev.org/
Der DTT e.V. ist ein Forum für alle, die sich mit Terminologie und Terminologiearbeit beschäftigen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, durch Beratung und Koordination sowie durch die Veranstaltung von Symposien und Workshops zur Lösung fachlicher Kommunikationsprobleme beizutragen. In zweijährigen Abständen veranstaltet der DTT e.V. Symposien zur Behandlung terminologischer Belange und aktueller Themen der Terminologiearbeit.

Titel

duden - Deutsche Sprache

(E?)(L1) http://www.duden.de/index2.html?dtsprache/dtsprache.html
Themen rund um die deutsche Sprache

dw-world
Deutsch im Alltag
Alltagsdeutsch

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/0,2142,9214,00.html
Müllabfuhr und Maibäume, Klöster, Skat und Schimpfwörter. Hier finden Sie Audiobeiträge zu bunten Themen aus dem deutschen Alltag. Zusätzlich können Sie das Manuskript mit Fragen zum Textverständnis und Arbeitsaufträgen ausdrucken.

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2203476,00.html
Alltagsdeutsch - Archiv
In der Rubrik Alltagsdeutsch bieten wir Ihnen regelmäßig Reportagen zu bunten Themen aus dem deutschen Alltag mit Erläuterungen zu zahlreichen alltagssprachlichen Begriffen und Redewendungen. Nutzen Sie unser alphabetisches Archiv, um ältere Alltagsdeutsch-Folgen zu finden.
04.01.2008



dw-world - Sprachbar

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/0,2142,9011,00.html
Die "Sprachbar" ist ein Angebot, das Sie in Geheimnisse und Besonderheiten der deutschen Sprache einführt. Freuen Sie sich auf Erklärungen zu Schlagzeilen aus der aktuellen Tagespresse, zu Zitaten aus der Literatur, zu Sprichwörtern, Redewendungen oder zur Grammatik. Jede Woche gibt es einen neuen unterhaltsamen Beitrag - als Text und als Audio.

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2215701,00.html
Sprachbar - Archiv
In der Rubrik Sprachbar bieten wir Ihnen regelmäßig Erklärungen zu Schlagzeilen aus der aktuellen Tagespresse, zu Zitaten aus der Literatur, zu Sprichwörtern, Redewendungen oder zur Grammatik. Nutzen Sie unser alphabetisches Archiv, um ältere Sprachbar-Folgen zu finden.

04.01.2008:



Dysgrammatismus

(E?)(L?) http://www.pab.asn-wien.ac.at/~wiw/dysgr.html
bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie" schlechter Grammatismus" ("dys-" = "abweichend", "übel", "schlecht").

E

eleaston - German Languages online by Eva L. Easton

(E?)(L?) http://eleaston.com/german.html


ethnologue – Languages of / Sprachen von Germany (Europe)

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_country.asp?name=DE
(E?)(L?) http://www.ethnologue.com/14/show_country.asp?name=Germany
(E?)(L1) http://www.ethnologue.com/show_country_bibl.asp?name=DE
Federal Republic of Germany, Bundesrepublik Deutschland. 82,424,609. Population includes 5,241,801 without German citizenship (1990 official figures). National or official language: Standard German. Literacy rate: 99%. Also includes Adyghe (2,000), Algerian Spoken Arabic (26,000), Assyrian Neo-Aramaic, Chaldean Neo-Aramaic (3,000), Chechen, Croatian (652,000), Dimli, Dutch (101,000), English (110,000), Greek (314,000), Hausa, Hebrew, Hindi (24,500), Italian (548,000), Japanese (20,000), Jutish, Kabuverdianu (3,000), Kalmyk-Oirat, Kazakh, Kirmanjki, Korean (14,000), Latvian (8,000), Laz (1,000), Moroccan Spoken Arabic (44,200), Northern Kurdish (541,311), Osetin, Portuguese (78,000), Russian (360,000), Spanish (134,000), Tamil (35,000), Tarifit, Tigrigna (15,000), Tosk Albanian (25,000), Tunisian Spoken Arabic (26,000), Turkish (2,107,426), Turkmen, Turoyo (20,000), Urdu (23,000), Uyghur, Vietnamese (60,000), Western Farsi (90,000), Uyghur, Vietnamese 60,000, Chinese 40,000, from Afghanistan 29,000. Information mainly from M. Stephens 1976; B. Comrie 1987; S. Barbour and P. Stevenson 1990. Blind population: 82,000 in western Germany, including 51,000 blind, 31,000 severely visually handicapped (1989 SB). Deaf population: 50,000 to 8,000,000 (1986 Gallaudet University). Deaf institutions: 141. The number of languages listed for Germany is 29. Of those, 27 are living languages and 2 are extinct.

Living languages:
Alemannisch | Danish | Frisian, Eastern | Frisian, Northern | German Sign Language | German, Standard | Kölsch | Limburgisch | Luxembourgeois | Mainfränkisch | Pfälzisch | Plautdietsch | Polish | Romani, Balkan | Romani, Sinte | Romani, Vlax | Saterfriesisch | Saxon, Low | Saxon, Upper | Silesian, Lower | Sorbian, Lower | Sorbian, Upper | Swabian | Westphalien | Yeniche | Yiddish, Western

Extinct languages: Frankish | Polabian


ethnologue - Abaza - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=abq


ethnologue - Adyghe - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ady


ethnologue - Albanian, Tosk - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=als


ethnologue - Alemannic - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gsw


ethnologue - Alemannisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gsw


ethnologue - Arabic, Algerian Spoken - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=arq


ethnologue - Arabic, Moroccan Spoken - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ary


ethnologue - Arabic, Tunisian Spoken - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=aeb


ethnologue - Arlija - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmn


ethnologue - Assyrian Neo-Aramaic - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=aii


ethnologue - Bas Sorabe - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb


ethnologue - Bautzen - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb


ethnologue - Catalan-Valencian-Balear - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=cat


ethnologue - Chaldean Neo-Aramaic - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=cld


ethnologue - Chechen - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=che


ethnologue - Croatian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hrv


ethnologue - Croatian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hrv


ethnologue - Dänisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dan


ethnologue - Danish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dan


ethnologue - Dansk - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dan


ethnologue - Delnoserbski - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb


ethnologue - Deutsch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=deu


ethnologue - Deutsche Gebärdensprache - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gsg


ethnologue - Dgs - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gsg


ethnologue - Dimli - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=diq


ethnologue - Dolnoserbski - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb


ethnologue - Dutch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nld


ethnologue - Dzambazi - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmn


ethnologue - East Prussian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Eastphalian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Eftawagaria - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


ethnologue - English - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=eng


ethnologue - Erli - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmn


ethnologue - Erzgebirgisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=sxu


ethnologue - Estracharia - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


ethnologue - Farsi, Western - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pes


ethnologue - Ferring - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr


ethnologue - Fohr-Amrum - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr


ethnologue - Franconian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=vmf


ethnologue - Fränkisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frk


ethnologue - Frankish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frk


ethnologue - Frisian, Eastern - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frs


ethnologue - Frisian, Northern - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr


ethnologue - Gadschkene - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


ethnologue - German Sign Language - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gsg


ethnologue - German Travellers - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yec


ethnologue - German, Standard - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=deu


ethnologue - Greek - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ell


ethnologue - Hausa - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hau


ethnologue - Haut Sorabe - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb


ethnologue - Hebrew - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=heb


ethnologue - High Alemannisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gsw


ethnologue - Hindi - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hin


ethnologue - Hornjoserbski - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb


ethnologue - Hornoserbski - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb


ethnologue - Italian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ita


ethnologue - Japanese - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=jpn


ethnologue - Jenisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yec


ethnologue - Judeo-German - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yih


ethnologue - Jutish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=jut


ethnologue - Kabuverdianu - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=kea


ethnologue - Kalderash - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmy


ethnologue - Kalmyk-Oirat - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=xal


ethnologue - Kamenz - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb


ethnologue - Kazakh - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=kaz


ethnologue - Kirmanjki - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=kiu


ethnologue - Kölsch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ksh


ethnologue - Korean - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=kor


ethnologue - Kranaria - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


ethnologue - Krantiki - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


ethnologue - Kurdish, Northern - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=kmr


ethnologue - Latvian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=lav


ethnologue - Laz - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=lzz


ethnologue - Letzburgisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ltz


ethnologue - Lëtzebuergesch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ltz


ethnologue - Limburgisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=lim


ethnologue - Limburgs Plat - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=lim


ethnologue - Lovari - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmy


ethnologue - Low Alemannisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gsw


ethnologue - Low German - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Lower Lusatian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb


ethnologue - Lower Schlesisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=sli


ethnologue - Lusatian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb


ethnologue - Luxembourgeois - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ltz


ethnologue - Luxemburgian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ltz


ethnologue - Märkisch-Brandenburgisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Mainfränkisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=vmf


ethnologue - Mainland Frisian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr


ethnologue - Mark-Brandenburg - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Märkisch-Brandenburgisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Mecklenburg-Anterior Pomerania - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Mecklenburgisch-Vorpommersch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Midwestern Yiddish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yih


ethnologue - Mooringa - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr


ethnologue - Mooringer - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr


ethnologue - Moselle Franconian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ltz


ethnologue - Nedderdütsch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Neddersassisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Nedersaksisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Niedersaechsisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Niedersorbisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb


ethnologue - Nordfriesisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr


ethnologue - Northern Low Saxon - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Northwestern Yiddish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yih


ethnologue - Obersorbisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb


ethnologue - Old Frankish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frk


ethnologue - Osetin - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=oss


ethnologue - Ostfaelisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Ostfälisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Ostfriesisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frs


ethnologue - Pfaelzisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pfl


ethnologue - Pfälzisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pfl


ethnologue - Pfälzische - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pfl


ethnologue - Plattdütsch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Plautdietsch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pdt


ethnologue - Polabian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pox


ethnologue - Polish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pol


ethnologue - Polnisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pol


ethnologue - Polski - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pol


ethnologue - Portuguese - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=por


ethnologue - Praistiki - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


ethnologue - Romani, Balkan - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmn


ethnologue - Romani, Sinte - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


ethnologue - Romani, Vlax - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmy


ethnologue - Rommanes - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


ethnologue - Russian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rus


ethnologue - Saterfriesiesch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=stq


ethnologue - Saterfriesisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=stq


ethnologue - Saterlandic Frisian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frs


ethnologue - Saterlandic Frisian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=stq


ethnologue - Saterländisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=stq


ethnologue - Saxon, Low - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds


ethnologue - Saxon, Upper - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=sxu


ethnologue - Schwäbisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=swg


ethnologue - Schwaebisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=swg


ethnologue - Seeltersk Frisian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frs


ethnologue - Silesian, Lower - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=sli


ethnologue - Sinte - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


ethnologue - Sintí - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


ethnologue - Sölreng - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr


ethnologue - Sorbian, Lower - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb


ethnologue - Sorbian, Upper - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb


ethnologue - Southwestern Yiddish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yih


ethnologue - Spanish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=spa


ethnologue - Suabian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=swg


ethnologue - Swabian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=swg


ethnologue - Sylt - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr


ethnologue - Tamil - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=tam


ethnologue - Tarifit - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rif


ethnologue - Tedesco - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=deu


ethnologue - Tigrigna - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=tir


ethnologue - Turkish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=tur


ethnologue - Turkmen - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=tuk


ethnologue - Turoyo - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=tru


ethnologue - Upper Lusatian - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb


ethnologue - Urdu - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=urd


ethnologue - Uyghur - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=uig


ethnologue - Vietnamese - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=vie


ethnologue - Wendish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb


ethnologue - Wendish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb


ethnologue - Westfaelisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=wep


ethnologue - Westfälisch - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=wep


ethnologue - Westphalien - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=wep


ethnologue - Yeniche - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yec


ethnologue - Yenishe - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yec


ethnologue - Yiddish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yih


ethnologue - Yiddish, Western - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yih


ethnologue - Yidish - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=yih


ethnologue - Ziguener - Language of DE

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo


F

fam, infam, familia (W3)

lat. "fari" = "sprechen", "sagen" und griech. "phemi" (vgl. dazu auch "fatum" = "das Gesagte" = "Schicksal" und engl. "fate"). Siehe auch engl. "infant" = "Kleinkind", also "das nicht Sprechende" und frz. Titel "Infant" = "Thronfolger". Für "familia" habe ich derzeit noch keine vernünftige Herleitung.
(A: roge)

Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Verbindung gibt von lat. "familia" = "Gesinde", "Sklavenschaft" im Sinne von "Fürsprecherschaft" (der Hausherr hat für seine "Anhänger" zu bürgen). Aus dieser grossen Hausgenossenschaft entwickelte sich dann die Grossfamilie und schliesslich unsere heutige Kleinfamilie.
Und da miteinander sprechen ja auch Vertrauen entstehen lässt, hat "familiär" auch die Bedeutung "vertraut", "zwanglos".

Unter den Links findet man "Infamie" und "infamous".

famos

Famos ist das, worüber man spricht.
Jemand über den viel gesprochen (lat. "famosus" = "viel besprochen") wurde, war "berühmt" (evtl. auch "berüchtigt" (frz. fameux = berühmt)). Der Ausdruck "berühmt-berüchtigt" ist damit auch ein "weisser Schimmel".

faql - Deutsche Sprache im Usenet

(E?)(L?) http://faql.de/
Dieser Text soll einen Einblick in die de.etc.sprache-Hierarchie, in verwandte Hierarchien und Gruppen sowie in verfügbare Ressourcen zur effektiven und effizienten Nutzung geben.

de.etc.sprache.deutsch: ... ist der deutschen Sprache gewidmet: Grammatik, Rechtschreibung, Etymologie, Übersetzungen, Sprachgebrauch, Stil. Die Verwendung von Umlauten etc. ist erwünscht, und englischsprachige Artikel sind willkommen, wenn der Verfasser unsicher im Umgang mit der deutschen Sprache ist. de.etc.sprache.klassisch: Hier treffen sich die Altsprachler, um über Latein, Altgriechisch und Hebräisch zu diskutieren — zumindest war's so gedacht. Leider scheint die Gruppe ähnlich tot wie die betreffenden Sprachen. Auch Texte in den genannten Sprachen sind zulässig, wahlweise in Umschrift oder in passender Zeichensatzkodierung. de.etc.sprache.misc: Über verbleibende Sprachen kann man sich hier unterhalten, bevorzugt auf deutsch. Die Sprache, um die es geht, sollte aus dem Titel eines Artikels (seiner »Subject:«-Zeile) hervorgehen. Englisch und Französisch machen den Großteil aus.
de.etc.schreiben.*: Für Literaten, Lyriker und Kritiker — und solche, die es werden wollen: selbstverfaßte Geschichten, Gedichte und Diskussionen darüber. de.rec.buecher: Für Konsumenten und Bibliophile: Buchtips, Besprechungen, Bibliographien und Beschaffung. de.comp.text.*: Bei Fragen zu Schriften, Textsatz, elektronischem Publizieren, DTP, Layout und Gestaltung ist man in der de.comp.text-Hierarchie gut aufgehoben. de.comp.standards: Ursprünglich für den Bereich Software vorgesehen, doch sind dort Diskussionen über Normen im allgemeinen nicht ungewöhnlich und durch das insgesamt geringe Nachrichtenaufkommen wohl auch nicht unwillkommen. Hier enden oft die Kalender- und Zeichensatzdiskussionen aus de.etc.sprache.deutsch. Außerhalb von de.*: Hier finden Sie Verweise auf Sprachforen und -materialien außerhalb der de-Hierarchie.
Rechtschreibreform: Hier finden Sie Informationen zur Rechtschreibreform.
Phonetische Alphabete Sprachinstitute, Wörterbuchredaktionen Andere Ressourcen

freenet - Wissenschaft - 'Sprache'

(E?)(L1) http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/suche/?cat=wissenschaft&query=sprache
Am 14.07.2003 gab es 22 Suchergebnisse zu "sprache".

fremdsprache-deutsch

(E?)(L?) http://www.fremdsprache-deutsch.de/


G

gfds - Gesellschaft für Deutsche Sprache
Sprachberatung-Artikel

(E?)(L?) http://www.gfds.de/
Eine Sprache entwickelt und verändert sich im Laufe der Zeit. Wie wir heute im Alltag sprechen und schreiben, wird zunehmend von den Medien und den Fachsprachen mitgeprägt. Darüber hinaus ist die deutsche Gegenwartssprache vielfältigen Einflüssen der internationalen Kommunikation ausgesetzt.

Veranstaltungen | Wir über uns | Aktionen | Sprachberatung | Vornamen | Zweige (In-/Ausland) | Publikationen | Seminare | Kontakt | Impressum | Presse | Förderkreis | Links


(E?)(L?) http://www.gfds.de/publikationen/der-sprachdienst/fragen-antworten/
Diese Seite ist mit "Sprachberatung" überschrieben und bietet einige Artikel zu den Themen:

Eine der beliebtesten Rubriken des Sprachdienst-Heftes stellen die »Fragen und Antworten« dar. Hier finden telefonische und schriftliche Anfragen an unsere Sprachberatung sowie deren Beantwortung Abdruck. Einige davon können Sie hier nachlesen; nutzen Sie dazu bitte folgende Schlagwortliste:

Deklination von ein | Olympiade | Blumine | Nichtraucher | Kleinschreibung am Satzanfang | Gog, Goge | sowohl – als auch | dusmanche | Eine Meise haben | Null vs. null | Retourkutsche | Groß-/ Kleinschreibung nach Doppelpunkt | Kreissaal, Kreisssal oder Kreißsaal | Glück auf dem Rücken der Pferde | Ortsname Biblis | Dativ vs. Akkusativ | Da liegt der Hase im Pfeffer | Plural von Trauma | Kommasetzung bei bzw. | posten | Lachodder | Klagsschrift und lukrieren | Holzauge, sei wachsam | Etymologie Oschatz | Etymologie Gründonnerstag | Getrennt- vs. Zusammenschreibung | Syndikus | substantivische Zusammensetzungen | rachullisch | Genus von Spam | Komma bei erweitertem Infinitiv | Substantivierte Verben | Vorsilbe sau- | Komma nach Hallo | Bindestrich | Spitze auf Knopf | urzen, orzen | Hier irrt Goethe | ß abgeschafft? | vergackeiern | anfechten | stiften gehen | web-based | Genus von PS | Schwitzen wie ein Schwein | Troika | Ethischer Dativ | Hartz IV-Umbenennung | schnüstern | Koryphäe | Buschprämie | T(h)unfisch | Frech wie Oskar | Trinkgeld | Groß- vs. Kleinschreibung nach Gedankenstrich | Langer Hafer | Frackigkeit | Beugung von Firmennamen | Lebensraum | baunscheidtieren | zur vs. als | Familienname Wierhake | Aufwendungen vs. Aufwändungen | X vom Hundert | blauer Brief | bierernst | keulen | Treueid vs. Treueeid | Bindestrich | metrosexuell | Graswurzel | Gutmensch | haushalterisch | Newcomer | Kohle für Geld | Bettelarmband | Kokolores | Gefreite vs. Gefreitin | Nicht wirklich


(E?)(L?) http://www.gfds.de/publikationen/der-sprachdienst/archiv/
Im Archiv kann man noch einige Artikel online entdecken.

(E?)(L?) http://www.gfds.de/publikationen/der-sprachdienst/die-letzte-seite/
Die letzte Seite eines jeden Sprachdienst-Heftes ist für besondere Beiträge reserviert: Kurz und knapp, oft humoristisch aber auch kritisch werden Besonderheiten und Kuriositäten der deutschen Sprache vorgestellt.

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis der jüngsten Beiträge. Die Liste wird laufend um die neuesten Beiträge ergänzt:


goethe - Deutsche Sprache

(E6)(L1) http://www.goethe.de/dll/pro/lkpc/Sprache.htm
(E6)(L1) http://www.goethe.de/dll/pro/tlk/folie_14.html#1
Das Deutsche ist eine germanische Sprache und am nächsten mit dem Niederländischen, Friesischen, Englischen und den skandinavischen Sprachen verwandt.

Deutsch ist Muttersprache in Deutschland, Österreich und einem Teil der Schweiz. Außerdem wird Deutsch in Luxemburg, Belgien, Frankreich (Elsass-Lothringen) und Italien (Südtirol) gesprochen. Deutsche "Sprachinseln" gibt es in Osteuropa, besonders auf dem Balkan und in Polen, in Pennsylvanien/USA, im Westen Kanadas und in Ontario, in Mittel- und Südamerika, in Namibia und Südafrika sowie in Australien.

Durch die Völkerwanderung entstanden germanische Einzelsprachen. Man unterscheidet einen ostgermanischen, einen nordgermanischen und einen westgermanischen Zweig. Aus den westgermanischen Dialekten ist das Deutsche, genauer: die hochdeutsche Standardsprache, entstanden, gleichsam als Überbau über den deutschen Stammessprachen, die in den heutigen Dialekten weiterleben. Zwischen diesen Dialekten und der hochdeutschen Schriftsprache hat sich eine gesprochene überregionale Sprachform entwickelt, die man als Umgangssprache bezeichnet.

Die deutsche Sprachgeschichte gliedert sich grob in 3 Abschnitte:

Sie ist die Geschichte eines allmählichen Ausgleichs, der sich über Jahrhunderte hinzog und zu dem verschiedene Stämme und auch Einzelpersonen beitrugen. In der Entwicklung der deutschen Sprache spielte und spielt der Einfluss anderer Sprachen eine wichtige Rolle.


google - language_tools

(E?)(L?) http://www.google.de/language_tools
Sprachensuchmaschine mit mehr als 70 Sprachen und Sprach-Tools

googlealert - Sprache-Links per E-Mail

(E?)(L1) http://www.googlealert.com/
(E?)(L?) http://www.googlealert.com/feed/0629/cogooglert.3.html


Grammatik

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Grammatik


gwdg
Sprachkritik als Aufklärung

(E?)(L?) http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/h-k/gbs/gbs_27.pdf
Dieter Cherubim / Ariane Walsdorf
Sprachkritik als Aufklärung
Die Deutsche Gesellschaft in Göttingen im 18. Jahrhundert
Herausgegeben von Elmar Mittler
Göttingen, 2004



...
Es zeugt von der erstaunlichen heuristischen Kraft dieser Konzepte, daß sich die antiken Kriterien der Sprachkritik bis zum Ende des 18. Jahrhunderts und zum Teil noch darüber hinaus halten konnten. Schon ein oberflächlicher Vergleich der von Siebenborn aus dem antiken Schrifttum extrahierten Haupt- und Nebenkriterien mit den Kriterien, die noch Johann Christoph Adelung (Abb. 4) in der Einleitung seiner größeren Grammatik „Umständliches Lehrgebäude der Deutschen Sprache, zur Erläuterung der Deutschen Sprachlehre für Schulen“, 1782 (Abb. 5) für die Kultivierung des Hochdeutschen nutzen will, macht das deutlich. Siebenborn kennt als Hauptkriterien die „Analogie“, die „literarische Tradition“ und den „Sprachgebrauch“, als Nebenkriterien („übrige Kriterien“) „Etymologie“ (besonders für die Orthographie), „Dialekt“, „Natur“ und die „Euphonie“. Adelung, der die Meinung vertritt, daß die Grammatik prinzipiell die Regeln des Sprachgebrauchs in „wahren Erfahrungssätzen“ zu formulieren habe, sieht jedoch für die Fälle, die mittels des Sprachgebrauchs nicht (eindeutig) geregelt werden können, andere Instanzen („gesetzgebende Theile“) vor, die eine Entscheidung begründen können, falls es denn überhaupt möglich erscheint: „Indessen umfasset der Sprachgebrauch nicht alle möglichen Fälle, welche in einer Sprache vorkommen können; und ist daher auch in dieser Rücksicht kein Tyrann. Solche Fälle müssen nun nach anderen Gründen bestimmet werden, welche doch jenen untergeordnet sind. Es stehen demnach die gesetzgebenden Theile in der Sprache folgender Gestalt unter einander: Und Adelung fügt hinzu:
...


H

Hausarbeiten - Sprache im dritten Reich

(E?)(L?) http://www.hausarbeiten.de/spiegel/archiv?id=15789
Klemperer, Viktor - LTI - Die Sprache des Siegers - Kapitel 28...
Notiz des Autors: Inhalt und Verwendung der deutschen Sprache im dritten Reich aus Kapitel 28 der"LTI" + Diskussionsthema

hausarbeiten - "Etymologie und Wortgeschichte in sprachhistorischer Lexikographie"

(E?)(L?) http://www.hausarbeiten.de/rd/spiegel/archiv?id=285


hausarbeiten - "Etymologie und Wortgeschichte in sprachhistorischer Lexikographie"

(E?)(L?) http://www.hausarbeiten.de/rd/archiv/germanistik/germ-etymologie.shtml


Hottentottenstottertrottelmutterbeutelrattenlattengitterkofferattentater (W3)

Quelle nicht mehr bekannt:

La langue allemande est relativement facile. La personne qui sait le latin et est habituée à faire des déclinaisons, l'apprend sans grande difficulté... C'est en tous les cas ce que disent les professeurs d'Allemand lors de la première leçon...

Ensuite on commence à étudier le "der", "des", "den", "dem", "die", et ils disent que tout est une suite logique. C'est donc facile.

Pour s'en rendre compte, on va regarder un cas d'un peu plus près :

En premier, vous achetez le livre d'Allemand. C'est un livre magnifique recouvert de toile, publié à Dortmund et qui raconte les us et coutumes des "Hottentots" (auf Deutsch : "Hottentotten").

Le livre raconte que les "kangourous" ("Beutelratten") sont capturés et placés en "cages" ("Koffer") recouvertes d'un treillage ("Lattengitter") pour les avoir à l'oeil. Ces cages s'appel-lent en Allemand "cages recouvertes de treillage" ("Lattengitterkoffer") et lorsqu'elles con-tiennent un kangourou, ça s'appelle : "Beutelrattenlattengitterkoffer".

Un jour, les Hottentots arrêtèrent un "assassin" ("Attentater"), accusé d'avoir tué une "mère ("Mutter") hottentote" ("Hottentottenmutter"), mère d'un fils "bête et bégayeur" ("Stottertrottel"). Cette mère se dit en allemand: "Hottentottenstottertrottelmutter", et son assassin s'ap-pelle: "Hottentottenstottertrottelmutterattentater".

La Police capture l'assassin et le met provisoirement dans une "cage à kangourou" ("Beutelrattenlattengitterkoffer"), mais le prisonnier s'échappe.

Tout de suite commencent les recherches, et soudain vient un guerrier Hottentot en criant:
- J'ai capturé l'assassin (Attentater).
- Oui? Lequel? demande le chef.
- Le Beutelrattenlattengitterkofferattentater, répond le guerrier.
- Comment? L'assassin qui est dans la cage à kangourous recouverte de treillage? de-mande le chef des Hottentots.
- C'est, répond l'indigène, le Hottentottenstottertrottelmutterattentater (l'assassin de la mère hottentote de l'enfant bête et bégayeur).
- Mais bien sûr, répond le chef Hottentot, tu aurais pu dire tout de suite que tu avais capturé le Hottentottenstottertrottelmutterbeutelrattenlattengitterkofferattentater!


Comme vous pouvez le constater, l'Allemand est une langue facile.

Il suffit de s'y intéresser un peu!


Erstellt: 2010-06

hueber

(E?)(L?) http://www.hueber.de/lerner/daf/links/index.asp
Linkempfehlungen

Humboldt, Wilhelm - Humboldt-Universität (W3)

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3534158555/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3534158555/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3534158555/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3534158555/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3534158555/etymologetymo-20


(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825700682/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825700682/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825700682/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825700682/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825700682/etymologetymo-20
(Friedrich) Wilhelm (Christian Karl Ferdinand) Freiherr von Humboldt
Der Name "Humboldt" wurde von "Alexander Humboldt" in die Welt getragen und in vielen Bezeichnungen verewigt. Aber auch sein Bruder "Karl Wilhelm Freiherr von Humboldt" verdient es (und vielleicht noch eher) im Etymologie-Portal erwähnt zu werden. Er war (neben seinem "bürgerlichen" Beruf) auch Philosoph und Sprachforscher.
So verfasste er ein 1836 erschienenes Werk "Über die Kawi-Sprache auf der Insel Java". Darin findet man auch die umfangreiche Einleitung "Über die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaus und ihren Einfuss auf die geistige Entwicklung des Menschengeschlechts", das grossen Einfluss auf die spätere Linguistik und Sprachphilosophie hatte.

Nach "Wilhelm Humboldt" ist die "Humboldt-Universität" in Berlin benannt.

(E6)(L1) http://www.aphorismen-archiv.de/autoren/autoren_h/humboldtw.html


(E?)(L1) http://www.bautz.de/bbkl/h/humboldt_w.shtml
Humboldt, Wilhelm v. (1767-1835)

(E?)(L?) http://www.diegeschichteberlins.de/personen/humboldt2.shtml


(E?)(L?) http://www.hu-berlin.de/hu/geschichte/wilh.html


(E?)(L?) http://www.perlentaucher.de/autoren/9417.html


(E?)(L1) http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Alexandre_von_Humboldt
(E?)(L1) http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Wilhelm_von_Humboldt
Im Anhang dieses Artikels findet man viele Links zu online-Texten von und über Wilhelm Humboldt.

Textes en ligne:
En allemand En français En anglais Textes en ligne:

(E?)(L?) http://www.be.schule.de/schulen/humboldt/unter/sprache/latein/latein.htm
Lateinseite der Humboldt-Oberschule, Berlin

(E?)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/autoren/humboldw.htm
Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden:

(E6)(L1) http://www.weltchronik.de/ws/bio/h/humboldtW/hw01835a-HumboldtWilhelmFreiherrVon-17670622b-18350408d.htm


(E?)(L?) http://www.wvh-gesellschaft.org/
Wilhelm-von-Humboldt Gesellschaft e. V., Kinderbeuern.
Gemeinnütziger Förderverein zur Wahrung und Förderung der Bildung, der Kultur und der deutschen Sprache.

I

Idiom

bezeichnet in der Sprachwissenschaft eine Mundart, einen Jargon oder allgemein eine Spracheigentümlichkeit einer bestimmten (kleineren) Gruppe oder sozialen Schicht (von griech. "idíoma" = "Eigentümlichkeit", "Besonderheit").

ids-mannheim
Institut für Deutsche Sprache
Informationen zur deutschen Sprache
Deutsches Spracharchiv (DSAv)
Datenbank Gesprochenes Deutsch (DGD)
Germanistische Sprachwissenschaft

(E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/
(E?)(L?) http://dsav-oeff.ids-mannheim.de/


(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen
Informationen zur deutschen Sprache
Häufige Fragen | Sprachberatung | Wort / Unwort des Jahres | häufige Vornamen | häufige Wörter | German courses for foreigners, Deutschkurse für Ausländer | Bibliografie zu Anglizismen | Deutsch lernen / lehren | Server für DaF | Wörterbücher, Grammatiken, Textsammlungen | Quellen zur Landeskunde | Didaktisierte Materialien, Sprachkurse | Angebote für Lehrer | Allgemeine Quellen zur Linguistik | Linguistische Fachzeitschriften, | linguistische Konferenzen, | Adressen von Linguisten, | linguistische Mailinglisten, | Bibliografien zur Linguistik. | Quellen zur germanistischen Linguistik | Linguistische Forschungsprojekte, | linguistische Tagungen | Vereine, Verbände für germanistische Linguistik | Internet-Studienführer

(E?)(L1) http://corpora.ids-mannheim.de/ccdb/
Cyril Belica: Kookkurrenzdatenbank CCDB - V3.2
Eine korpuslinguistische Denk- und Experimentierplattform für die Erforschung und theoretische Begründung von systemisch-strukturellen Eigenschaften von Kohäsionsrelationen zwischen den Konstituenten des Sprachgebrauchs.


(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/biblio.html
Bibliografien zur Linguistik/Literaturlisten

(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/daf.html
Server für DAF, Germanistik, Linguistik

(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/ling.html
Deutsch lernen / lehren

(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/lkunde.html
Quellen zur deutschen Landeskunde

(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/kurse.html
Didaktisierte Materialien, Übungsbörsen, Sprachkurse

(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/lehrer.html
Spezielle Informationen für Lehrende

(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/org.html
Vereine und Verbände für germanistische Linguistik

(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/texte.html
Quellen zur deutschen Sprache: Wörterbücher | Wörterbuchlisten | einsprachige Wörterbücher | Wörterbücher: Varietäten des Deutschen | (empfehlenswerte) mehrsprachige Wörterbücher | Grammatiken | Korpora zur deutschen Sprache und Literatur, Textsammlungen | Verschiedene Sprachspielereien

(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/service/
Service-Einrichtungen des IDS



(E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/oea/forsch
Dokumentation zur Germanistischen Sprachwissenschaft

Sprachwissenschaftliche Forschungsvorhaben

J

K

ku-eichstaett - Deutsche Sprachwissenschaft
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

(E?)(L?) http://www1.ku-eichstaett.de/SLF/EngluVglSW/euvsw.htm
(E?)(L?) http://www1.ku-eichstaett.de/SLF/EngluVglSW/schule.htm
Sprachwissenschaft für die Öffentlichkeit

Da der Lehrstuhl für Englische und Vergleichende Sprachwissenschaft den Kontakt mit der interessierten Öffentlichhkeit fördern möchte, stellt diese Website Arbeitsblätter zur Verfügung, die von Studierenden erstellt und anfänglich für den Schulunterricht gedacht waren. Die Seite startete daher unter dem Titel "Service für die Schule". Wir denken aber, dass viele der hier zusammengetragenen Beiträge auch eine breitere Öffentlichkeit ansprechen, und haben der Seite daher den Namen "Sprachwissenschaft für die Öffentlichkeit" gegeben. Die Themen entstammen dabei den verschiedenen Bereichen der Englischen, Europäischen, Deutschen und Französischen Sprachwissenschaft.



L

de-fremdw

Lehnwort

Ein "Lehnwort" ist ein "Fremdwort", das es geschafft hat, im Deutschen heimisch zu werden. Dazu zählen z.B. "Büro", "Pullover", "Film", "Sport".
"Schein-Lehnwörter" dagegen sind Worte, die scheinbar aus einer anderen Sprache entlehnt wurden, dort aber gar nicht existieren, bzw. eine andere bedeutung haben. Dazu gehören z.B. "Handy", "Twen", "Dressman", "Showmaster".

linguatec - Voice Reader

(E?)(L?) http://www.linguatec.de/
(E?)(L?) http://www.linguatec.de/onlineservices/voice_reader
Sprachen: Deutsch | Englisch UK | Englisch US | Französisch FR | Französisch CA | Italienisch | Spanisch | Mexikanisch | Portugiesisch | Tschechisch | Niederländisch | Russisch | Schwedisch | Polnisch | Chinesisch

linguist - Geschichte der deutschen Sprache

(E?)(L?) http://www.linguist.de/Deutsch/gdsmain.html


lrz-muenchen - Richter, Helmut - A Short History Of The German Language
Missingsch

(E?)(L?) http://www.lrz-muenchen.de/~hr/lang/dt-hist.html
Auf diesen 7 Seiten von Helmut Richter findet man eine (englische) Zusammenfassung der Entwicklung der deutschen Sprache.
Ich versuche, diese kurze Geschichte noch einmal in Kurzform zusammenzufassen:

Die Germanische Sprachfamilie spaltete sich in der sogenannten "ersten Lautverschiebung" von der grossen indogermanischen Sprachfamilie ab.
Die sogenannte "zweite Lautverschiebung" führte zur Abspaltung der der "deutschen Sprache" von den restlichen germanischen Sprachen (Englisch, Niederländisch, Skandinavisch und dem untergegangenen Gotisch).
Die zweite Lautverschiebung ist im Wesentlichen durch folgende Übergänge gekennzeichnet:
p->f (hope-hoffen), pp->pf (apple-Apfel), t->ss (hate-hassen), tt->ts (written [t]z) (plant-Pflanze), k->ch (make-machen), kk->kch (weak-schwach).

Die zweite Lautverschiebung ging dabei quer durch das heutige Deutschland und teilte es in Niederdeutsch und Hochdeutsch. Niederdeutsch hat sich im heutigen Niederländisch erhalten während Hochdeutsch (mit der Lautverschiebung) zur Amtssprache für ganz Deutschland wurde.
(Wäre die Hanse - und ihr Einfluss - im 15.Jh. nicht untergegangen und hätte Luther die Bibel ins Niederdeutsche übersetzt wäre möglicherweise Niederländisch zur deutschen Amtssprache geworden und würde heute in Südafrika gesprochen.)
Luxemburgisch (Lëtzebuergesch) hat die Lautverschiebung zumindest teilweise mitgemacht.
Auch "Yiddisch", das sich aus dem Mittelhochdeutschen entwickelte, hat die Lautverschiebung mitgemacht.
Dabei gab es natürlich viele Übergänge vom Althochdeutschen (AHD) (ca. 8.Jh.-11.Jh.), Mittelhochdeutschen (MHD) (11.Jh.-14Jh.), Frühneuhochdeutsch (FNHD) (14.Jh.-17.Jh.) zum Neuhochdeutschen (NHD) (ab 17.Jh.).

Nachdem die "Angeln" und die "Sachsen" in die "angelsächsische Welt" gezogen waren und die Franken unter Zurücklassung einiger Verwandten in Bayern nach Frankreich gezogen waren, war auch der Begriff "fränkisch", die "nicht-römische" Sprache anderweitig besetzt. Und obwohl die Franzosen die "zurückgebliebenen" germanischen Stämme heute noch zusammenfassend als "Allemannen" (les Allemands) bezeichnen, suchten die noch namenlosen Deutschen einen neutralen Namen für die sich bildende gemeinsame deutsche Sprache.
Man "entschied" sich, sie einfach als "Sprache des Volkes", als "diutisc" = "zum Volk gehörend", zu bezeichnen. (Darauf geht übrigens auch das engl. "Dutch" = "Niederländisch" zurück.)
Im 11.Jh. hatte sich "diutisc" schliesslich für die Sprache und das Land durchgesetzt.

Zur Entwicklung der heutigen (deutschen) Standardsprache trugen nicht zuletzt alle umherziehenden Mitmenschen bei. Händler oder auch fahrende Spielleute waren daran interessiert in allen "deutschsprachigen" Regionen verstanden zu werden. Ab dem 14.Jh. wurden die ersten offiziellen Dokumente (z.B. Gesetzestexte) in "Deutsch" geschrieben.
Karl IV. hatte seinen Gerichtshof in Prag eingerichtet. Die dort standardisierte Sprache hatte damit einen grossen Einfluss auf die allgemeine deutsche Sprachentwicklung - obwohl sie nicht gerade als Alltagssprache verwendet wurde. Als dann Luther seine Bibelübersetzung schrieb bezog er sich auf diese Variante, versuchte jedoch auch andere allgemeinverständliche Begiffe einzubeziehen. Nicht zuletzt wurde die Verbreitung dieser Sprachvariante durch Johannes Gutenbergs Druckerei (15.Jh.) und die damit mögliche massenhafte Verbreitung dieser Bibelübersetzung unterstützt.
Die Tatsache, dass Luther in Thüringen (Meißen, Wittenberg, ...) lebte beeinflusste natürlich ebenfalls diese Übersetzung.
Dabei ergab sich noch eine seltsame Erscheinung. Die "Niederdeutschen", für die das "Hochdeutsche" sowieso fast einer Fremdsprache gleichkam, lernten nun die Prager und "Meissnische" "Hochsprache" und benannten sie nach der in Meissen gesprochenen Kanzleisprache "Missingsch". Und so ergab es sich, dass ausgerechnet die Hamburger und Kieler möglicherweise das beste "Meissnisch" sprachen (obwohl es natürlich mit niederdeutschen Ausdrücken durchsetzt war).

Als dann im 16./17.Jh. Jh. die ersten deutschen Diktionäre und Grammatiken aufkamen, bildete sich mehr und mehr eine standardisierte deutsche Sprache heraus. Zu erwähnen sind hier Martin Opitz (1597-1639), Justus Georg Schottel (1612-1676), Johann Christoph Gottsched (1700-1766), Johann Christoph Adelung (1732-1806).

Ein weiterer Schritt in Standardisierung der deutschen Sprache war 1879 die Erstellung einer bindenden Orthographie durch das Königreich Bayern. In Preussen trat dann (1829-1911) Konrad Duden auf den Plan und schuf den bis heute weiter entwickelten Standard. Seit 1880 wurde die deutsche Orthographie zwei Reformen unterzogen, einmal 1901 und einmal in den 1990er Jahren. Die letztere ist bis heute umstritten, da sie weniger "bestehende Entwicklungen vereinheitlichte" als vielmehr "neue Änderungen einführte".

Neben der Fixierung der Orthographie gab es auch Arbeiten zur Vereinheitlichung der Aussprache. So erstellte (1898) Theodor Siebs (1862-1941) Regeln für die "Deutsche Bühnenaussprache" ("German stage pronunciation"), die bis heute als bindend angesehen werden.
Auch hier wurde eine seltsame Entwicklung fixiert. Während also die Orthographie eher aus dem "Hochdeutschen" (Süddeutschen) stammt, legte Siebs die "Niederdeutsche" (Norddeutsche) Aussprache zu Grunde. Dadurch erscheint das erlernte und daher "reinere" Deutsch der Norddeutschen dem Standard näher zu sein als die vielfach salonfähigen Dialekte der Süddeutschen (z.B. bayrisch). Dafür pflegen die Norddeutschen zumindest teilweise noch ihre Muttersprache, wenn sie unter sich sind oder bleiben wollen.

Ich hoffe, ich habe den (am 20.03.2000 veröffentlichten) englischen Text von "© Helmut Richter" nicht allzu freizügig oder falsch gekürzt und rückübersetzt. Wer also des Englischen mächtig ist, sollte sich auch die 7 Seiten unter obigem Link ansehen.

M

magazin.institut1 - Sprache aktuell – Seiten

(E?)(L?) http://www.magazin.institut1.de/
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Übersicht Sprache im Internet: Hinweise der Woche | Wort und Sinn: Bemerkungen zur Sprache | Die Integration – so versöhnlich wie zweischneidig | Das doppelte Antlitz der Gewalt | Doping und Dumping bedrohen Freiheit und Solidarität – Regeln oder Treibenlassen | Globalisierung – sprachliche Aspekte eines umstrittenen Begriffes | Das Genus bei Mensch und Tier | Der Stilberater: Redensarten und Redewendungen | Frühreife ohne Romantik – der direkte Weg zum Hardcore | Dokumentation und Kommentar: Sprache, Bildung und Gerechtigkeit, Schulstruktur-Debatte in Hamburg | Dokumentation und Kommentar: Neue Wege zur Chancengleichheit durch die frühkindliche Erziehung | Dokumentation und Kommentar: Die Sprache des Rap | Essay: Sprache, Bildung und Erziehung | Essay: Sprache und Denken | Essay: Chancengleichheit von Jungen in Familie, Kindergarten und Schule | Gunhild Simon – Zur deutschen Sprache

maluma

(E?)(L?) http://www.maluma.de/
Sprache und Optik

Media (W3)

Der griech. Ausdruck bezog sich ursprünglich auf einen "stimmhaften Verschlußlaut", (einen "Mittellaut" zwischen Tenuis und Aspirata).

Muttersprache, Vatersprache (W3)

(E?)(L?) http://www.wdr5.de/
Neues aus der Wissenschaft
"Vatersprache" mindestens so wichtig wie "Muttersprache".

Chapel Hill (USA) - Das deutsche Wort "Muttersprache" deutet schon an, von wem ein Kleinkind - angeblich - die Sprache lernt. Aber auch in Ländern, wo man das Wort "Muttersprache" nicht kennt, gehen Laien und Experten davon aus, dass die Mutter dem Kleinkind die Sprache gewissermaßen vormacht und vorlebt. Eine "Vatersprache" spielt da keine Rolle. Eine Studie zweier amerikanischer Forscherinnen räumt jetzt mit diesem Vorurteil auf. Zumindest in Familien, wo beide Eltern berufstätig sind, so zeigen die Wissenschaftlerinnen im "Journal of Applied Developmental Psychology", ist die Vatersprache sogar einflussreicher als die Muttersprache.

Nadya Pancsofar und Lynne Vernon-Feagans von der University of North Carolina haben Kleinkinder im Alter von 24 Monaten auf Video aufgenommen, während sie mit ihren Eltern spielten. Ein Jahr später machten die Forscherinnen eine weitere Videoaufnahme von den Kleinkindern und ihren Eltern. Es zeigte sich, dass in den Fällen, wo Väter gegenüber den Kindern einen ausdifferenzierten Wortschatz benutzten, die Kinder ebenfalls einen reicheren Wortschatz hatten. Der Wortschatz der Mutter wirkte sich hingegen nicht signifikant aus. Nur insgesamt wirkt sich die Sprachfähigkeit gebildeter Eltern stärker auf das Sprachvermögen der Kinder aus als die sprachlichen Möglichkeiten weniger gebildeter Eltern.

"Die meisten früheren Studien zur frühen Sprachentwicklung konzentrierten sich auf die Mutter", erklärt Pancsofar. "Diese Resultate unterstreichen, dass in Familien mit zwei berufstätigen Elternteilen Väter in alle Anstrengungen einbezogen werden sollten, die Sprachentwicklung des Kindes und seine Schulreife zu fördern."


(E?)(L?) http://soe.unc.edu/academics/cdfs/faculty.php
University of North Carolina, School of Education.

N

O

onweb - Sanskritdeutsch

(E?)(L?) http://sanskritdeutsch.onweb.cx/


P

Pluraletantum

Das Pluralwort ist ein Substantiv, das nur in der Mehrzahl vorkommt, wie "die Alpen", Zeitangaben wie "die Ferien", Krankheiten wie "die Masern" oder Kollektivbegriffe wie "die Leute". Auch ein "Elter" kommt selten allein, es sei denn in Fachsprachen.

Polysemie

Wort mit mehreren Bedeutungen

presseportal - Sprache

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/search.htx?action=complex&company=&titel_suchstring=&type=keyword&keyword1=110&keyword2=0&keyword3=0&industry=0&sday=01&smon=01&syear=1900
Am 13.06.2003 wurden in der Profisuche des Presseportals 237 Pressemitteilungen zum Suchbegriff "Sprache" gefunden.

Geben Sie im Suchfeld "Sprache" ein und wählen Sie "im Meldungstitel"!.

Q

R

radt - Rat für Deutschsprachige Terminologie (RaDT)
Terminologie

(E6)(L?) http://www.radt.org/
(E6)(L?) http://www.radt.org/Dokumente/RaDT_Terminologie.pdf
Im November 1991 verabschiedete die UNESCO in Paris die Resolution 11.34 "Co-operation on terminological matters", in der die Mitgliedsländer und die nationalen UNESCO-Kommissionen dazu aufgefordert werden, terminologische Aktivitäten in ihrem Verantwortungsbereich zu unterstützen.

Während des 3. International Congress on Terminology and Knowledge Engineering - TKE'93 in Köln fand ein erstes Treffen von Experten zur Gründung einer deutschsprachigen Terminologie-Initiative statt. Im November 1994 wurde auf der konstituirende Sitzung in den Räumen der Deutschen UNESCO-Kommission in Bonn der Rat für Deutschsprachige Terminologie (RaDT) gegründet.

RaDT ist eine Initiative der UNESCO-Kommissionen Deutschlands, Österreich und der Schweiz.

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de-rhetor

rhetorik-netz

(E1)(L1) http://www.rhetorik-netz.de/
Handbuch der Rhetorik von © Holger Münzer
Die ersten Kapitel behandeln folgende Themen:

S

schuelerlexikon
Deutsch-Lexikon

(E?)(L1) http://www.schuelerlexikon.de/
Egal ob Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau oder Zeitformen, hier findest du 400 Fachartikel für den Deutschunterricht aufbereitet und abgestimmt auf das Buch "Basiswissen Schule - Deutsch".

(E?)(L?) http://www.schuelerlexikon.de/SID/637184f11748d768092a264d54274c37/lexika/deutsch/index.htm
Hier findet man die Themen:

1 Sprachgeschichte und Kommunikation | 1.1 Was ist Sprache? | 1.1.0 Was ist Sprache? | Soziolekte und Fachsprachen | Sprachen, natürliche und künstliche | Was ist Sprache? | Zeichenbegriff | 1.1.1 Klassifikation der Sprache | Aha: Basiswissen Schule! | Klassifikation | 1.1.2 Entwicklung der Sprache | Benrather Linie | Entstehen von Sprache | Entwicklung von Sprache | Germanische Sprachen | Lautverschiebung, erste | Lautverschiebung, zweite | Morphologie | Phonetisierung | Semantik | Sprache, deutsche | Sprachgruppen | Sprechwerkzeuge | Ursprung der Sprache | Verner, Karl | 1.2 Entwicklung der Schrift | 1.2.0 Entwicklung der Schrift | Schriftentwicklung | 1.2.1 Bilderschrift | Bilderschrift | Champollion, Jean François | Hieroglyphen | Piktogramm/Ideogramm | Stein von Rosetta | 1.2.2 Phonetisierung | Sprachfamilien | Vor- und frühsprachliche Entwicklung | 1.2.3 Das Alphabet | Alphabet | Alphabet, griechische | Alphabet, lateinische | Phönizien | Silbenalphabet | 1.3 Deutsche Schriftsprache | 1.3.0 Deutsche Schriftsprache | Schriftsprache, deutsche | 1.3.1 Althochdeutsch | Abrogans | Althochdeutsch | Dichtung, althochdeutsche | Hildebrandslied | Merseburger Zaubersprüche | Runen | Schriftsprache | Straßburger Eide | 1.3.2 Mittelhochdeutsch | Dichtersprache, überregionale | Meier Helmbrecht | Minnesang | Minnesang, donauländischer | Mittelhochdeutsch | Nibelungenlied | Veränderung, sprachliche | Wernher der Gartenaere | 1.3.3 Frühneuhochdeutsch | Frühneuhochdeutsch | Humanismus | Koberger, Anton | Luther, Martin | Sprachveränderungen | 1.3.4 Neuhochdeutsch | Buch von der Deutschen Poeterey | Duden, Konrad | Grimm, Brüder | Humboldt zur Sprache | Leibniz, zur deutschen Sprache | Luther als Übersetzer | Neuhochdeutsch | Rechtschreibreform | Sprachgesellschaften | 1.4 Grundfragen der Kommunikation | 1.4.1 Sprache ist wichtiges Kommunikationsmittel | Plakat | Rundfunk | Sprache gleich Kommunikation? | Sprache und andere Formen der Kommunikation | Sprache wichtigstes Kommunikationsmittel | 1.4.2 Sprache ist mehr als Kommunikationsmittel | Buchmarkt | Fernsehen | Flugblatt | Massenmedien | Meinungsbildung | Zeitung | 1.4.3 Wachsende Bedeutung der Kommunikation | Kommunikationsprozesse | Neue Medien | 2 Grammatik und Rechtschreibung | 2.1 Grundlagen und Voraussetzungen | 2.1.0 Grundlagen und Voraussetzungen | Grundlagen und Voraussetzungen der deutschen Sprache | 2.1.1 Der Buchstabe | Buchstabe | 2.1.2 Der Laut | Laut | Phonetik | 2.1.3 Das Phonem | Phonem | 2.1.4 Die Silbe | Morpheme | Sprechsilben und Sprachsilben | 2.1.5 Warum wir nicht so sprechen, wie wir schreiben | Lautsprache und Schriftsprache | 2.2 Wortarten | 2.2.0 Wortarten | Wortarten | 2.2.1 Substantive | Deklination des Substantivs | Funktionen des Substantivs | Genus bei zusammengesetzten Substantiven | Genus des Substantivs | Numerus des Substantivs | Substantive | 2.2.2 Verben | Passiv und Aktiv | Verb, infinite und finite formen des Verbs | Verb, Modus | Verb, Person und Numerus | Verb, Stammformen | Verb, Tempus | Verben | Verben, Einteilung nach Bedeutungsgruppen | Verben, Einteilung nach ihrer Selbstständigkeit | 2.2.3 Adjektive | Adjektiv, Bedeutungsgruppen | Adjektiv, Deklination | Adjektiv, Steigerungsformen | 2.2.4 Artikel | Artikel | 2.2.5 Pronomen | Demonstrativpronomen | Fremdwörter | Indefinitpronomen | Personalpronomen | Possessivpronomen | Pronomen | Pronomen, Einteilung | Reflexivpronomen | Relativ- und Interrogativpronomen | Trennung einfacher Wörter | Trennung zusammengesetzter Wörter | 2.2.6 Adverbien | Adverb, grammatische Leistung | Adverbien | Frage- und Relativadverbien | Kausaladverbien | Lokaladverbien | Modaladverbien | Pronominaladverbien | Temporaladverbien | 2.2.8 Präpositionen | Präpositionen | Präpositionen, kausale | Präpositionen, lokale | Präpositionen, modale | Präpositionen, Rektion | Präpositionen, temporale | 2.2.9 Konjunktionen | Konjunktionen | Konjunktionen, nebenordnende | Konjunktionen, unterordnende | Satzteilkonjunktionen | 2.2.10 Numerale | Kardinalzahl | Numerale | Numeralien, unbestimmte | Ordinalzahl | 2.2.11 Interjektionen | Interjektionen | 2.3 Wortschatz und Wortbildung | 2.3.1 Wortfamilie | Wortbildung, Grundbegriffe | 2.3.2 Wortbildungselemente/Wortbausteine | Abkürzungswörter | Ableitungen, innere | Ableitungen (Derivation) | Ausdruckskürzungen | Präfixableitungen | Suffixableitungen | Wortbildung, Adjektiv | Wortbildung, Adverb | Wortbildung, Doppelung | Wortbildung, Substantiv | Wortbildung, Verb | Wortkreuzungen | Zusammensetzung (Kompositum) | 2.3.3 Wortbildung einzelner Wortarten | Valenz | Zusammentreffen von drei gleichen Buchstaben | 2.4 Der Satz | 2.4.1 Satzformen | Satz | Satz, zusammengesetzter | Satzarten | Satzgefüge | 2.4.2 Satzarten | Ersatzprobe | Satz, einfacher | Satzverbindungen | Syntax | Umstellprobe | 2.4.3 Satzglieder | Attribute | Bestimmung, adverbiale | Bestimmung des Subjekts | Ergänzung, adverbiale | Grammatik | Objekte | Prädikat, Bestimmung | Prädikat, mehrteiliges | Satzergänzungen | Satzglieder | Satzklammer | Subjekt, Prädikat, Objekt | 2.5 Zeichensetzung und Rechtschreibung | 2.5.1 Zeichensetzung (Kommaregeln) | Abschlussübung | Anführungszeichen | Aufzählungen | Auslassungspunkte | Bindestrich | Doppelpunkt | Gedankenstrich | Hervorhebungen, Unterbrechungen, und Erklärungen | Klammer | Komma bei Teilsätzen | Kommaregeln | Partizip- und Infinitivgruppen | Semikolon | Zeichensetzung | 2.5.2 Worttrennung | Worttrennung | 2.5.3 Groß- und Kleinschreibung | Groß- und Kleinschreibung | 2.5.4 Getrennt- und Zusammenschreibung | Getrennt- und Zusammenschreibung | Substantiv und Verb | 2.5.5 Schreibung der s- und z-Laute | Schreibung der s-Laute | Schreibung von das und dass | 2.5.6 Gebräuchliche Abkürzungen | Abkürzungen, gebräuchliche | Abkürzungssprache | Konsonantenverdoppelung | 2.5.7 Gleich und ähnlich klingende Wörter | Dehnungs-h | Schreibung langer Vokale | Wörter, gleich und ähnlich klingend | 2.5.8 Gebräuchliche Fremdwörter | Deutsche Sprache fremde Sprache | Fremdwörter, gebräuchliche | Fremdwörter, Schreibung | 2.6 Vom Wort und Satz zum Text | 2.6.1 Was ist Text? | Was ist Text? | 2.6.2 Sprach- und Textfunktion | Sprach- und Textfunktion | Textsorte | 3 Darstellungsformen von Texten | 3.1 Geschriebene Texte | 3.1.1 Bildergeschichte | Aufsatz | Bildergeschichte | 3.1.2 Erlebniserzählung | Erlebniserzählung | 3.1.3 Fortsetzungsgeschichte | Fortsetzungsgeschichte | 3.1.4 Fantasiegeschichte | Fantasiegeschichte | 3.1.5 Nacherzählung | Erzähler, auktorialer | Erzählperspektive | Erzählsituation | Erzählsituation, personale | Ich-Erzähler | Nacherzählung | 3.1.6 Inhaltsangabe/Précis | Exzerpt | Inhaltsangabe/Klappentext | Précis | Resümee | 3.1.7 Beschreibung | Beschreibung | Bildbeschreibung | Gegenstandsbeschreibung | Landschaftsbeschreibung | Personenbeschreibung | Personencharakteristik | Selbstporträt | Vorgangsbeschreibung | 3.1.8 Bericht/Schilderung | Bericht | 3.1.9 Protokoll | Ergebnisprotokoll | Gedächtnisprotokoll | Gruppenarbeits-/Projektprotokoll | Protokoll | Verlaufsprotokoll | Versuchsprotokoll | 3.1.10 Erörterung | Argumentation | Erörterung | Sacherörterung | 3.1.11 Textanalyse und Textinterpretation | Dramatische Texte, Interpretation | Gedichtinterpretation | Interpretation, Novelle | 3.1.12 Zeitungsartikel | Glosse | Zeitungsartikel | 3.1.13 Kommentar | Kommentar, sprachliche Möglichkeiten | Kommentar analysieren | 3.1.14 Kritik | Feuilleton | Kritik | 3.1.15 Werbetexte | Werbespots | 3.1.16 Brief | Brief, sachlicher | 3.1.17 Antrag/Gesuch | Antrag | 3.1.18 Bewerbung und Lebenslauf | Bewerbung | Lebenslauf | 3.2 Gesprochene Texte | 3.2.1 Rede | Rede | 3.2.2 Referat | Referat | 3.2.3 Vortrag | Vortrag | 3.2.4 Rollenspiel | Rollenspiel | 3.2.5 Interview | Interview | 3.2.6 Rundgespräch | Rundgespräch

Singularetantum (w§)

Das "Singularwort" ist ein Nomen, Nenn-, Ding- oder Hauptwort, das nur im Singular vorkommt. Beispiele sind Eigennamen, Stoffbezeichnungen wie "Wasser" und "Feuer", Sammelbezeichnungen wie "Obst" oder abstrakte Begriffe wie "Wissen".
Stoffbezeichnungen im Plural, wie "die Wässer", zeigen an, dass man es mit verschiedenen Wasserarten zu tun hat, wie "Mineralwässer" verschiedener Marken.

sondershaus - Linksammlung Deutsch/Deutschunterricht

(E?)(L?) http://www.sondershaus.de/deutsch.htm
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spiegel
Herder, Johann Gottfried
Abhandlung über den Ursprung der Sprache

(E?)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1162&kapitel=1


(E?)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/autoren/herder.htm
Geboren am 25.8.1744 in Mohrungen. Sohn eines Kantors und Volksschullehrers. Ärmliche Jugend. Lateinschule. Kopist bei einem Diakon. Autodidakt. Bildung durch die Pfarrbibliothek. 1762-1764 Studium in Königsberg: Medizin, Theologie und Philosophie. Nach Aufgabe seiner Ämter 1769 Fahrt nach Paris, dort Hinwendung zum "Sturm und Drang". Auf Goethes Veranlassung 1776 nach Weimar. Herder starb am 18.12.1803 in Weimar.

(E6)(L1) http://www.aphorismen-archiv.de/autoren/autoren_h/herder.html
Herder, Johann Gottfried

Herder, Johann Gottfried von (1744–1803)
German philosopher and writer whose theory of culture and advocacy of intuition over rationality greatly influenced Goethe and formed the basis of German romanticism.

(E?)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/2003/12/kb20031218.html
18.12.2003 - Herder stirbt (18.12.1803)

(E?)(L?) http://www.philolex.de/glauphil.htm#her
Johann Gottfried Herder (1744 - 1803). Deutscher Philosoph, Dichter, Theologe und Sprachforscher. Begründer der deutschen Geschichtsphilosophie und der Slavistik. Benutzte als erster Begriffe wie "Muttersprache" und "Volkslied".

(E?)(L?) http://www.philosophenlexikon.de/herder.htm
Herder, Johann Gottfried

(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/
(E?)(L1) http://plato.stanford.edu/entries/herder/
Herder, Johann Gottfried von

(E6)(L1) http://www.textlog.de/5531.html
Zeit - Kant, Herder, Jacobi

(E?)(L?) http://www.utm.edu/research/iep/g/germidea.htm
...
Lessing, Herder, and Others.
Klopstock and Wieland mark the turning-point toward idealsm. However, their contemporary, Lessing, was the first representative of the movement to liberate himself completely from conventional theology and all that was arbitrary and external in German culture and find in the inner aesthetic and ethical development of the mind the ideal to be followed. Idealism in the sense in which the word is here used became even more effective in the work of Herder. His break with the Enlightenment was complete. In his large application of the idealistic method to the interpretation of science, art, and history, he practically reformed all the intellectual sciences. He, too, proceeded from an analysis of the poetic and artistic impulse, and in the creative activity of the mind he found the key to ethics, aesthetics, and religion. From this subjective, or idealistic, view-point he saw the panorama of history as a spiritualistic development. If Lessing's great work was to introduce idealism into aesthetics, particularly the aesthetics of dramatic poetry, Herder's greatest service to the idealistic cause was his application of idealism, as a method, to the interpretation of history. What Wieland, Lessing, and others had done for poetic art, this Winckelmann did for plastic art. He too found in the conception of the free creative mind the basis of ethics, aesthetics, and religion.
...


(E6)(L1) http://www.weltchronik.de/bio/cethegus/h/herder.html
Herder, Johann Gottfried

(E6)(L1) http://www.logoslibrary.eu/pls/wordtc/new_wordtheque.w6_author.search_documents
(E?)(L?) http://www.logoslibrary.eu/pls/wordtc/new_wordtheque.w6_start.doc?code=29417&lang=DE
Herder Johann Gottfried

spiegel

(E?)(L?) http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,207814,00.html
Spiegel-Artikel: URSPRUNG DER SPRACHE - Affenhirn verknüpft Hören und Handeln

Sprache (W2)

(E?)(L1) http://www.lexi-tv.de/lexikon/thema.asp?InhaltID=1025
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Sprache
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/deutsch
Das Wort, das die Sache bezeichnet, worum es auf dem ganzen Etymologie-Portal geht heisst "Sprache". Bei einer logischen Vorgehensweise sollte es eigentlich das erste Wort gewesen sein. Aber der Mensch und auch die Sprache haben sich nicht logisch entwickelt.
Ursprünglich bezeichnete das Wort "Sprache" (natürlich in etwas anderen Formen wie "sprahha", "spraak", aber auch ohne "r" wie in "spec", und "speech" (vgl. engl. "speech", "speak")) das den "Vorgang des Sprechens" und auch "die Fähigkeit zu sprechen".
Um das Jahr 1.000 hatte es als "sprahlih" noch die Bedeutung "erwägend", "beratend".
Erst später nahm es dann die heutige eher abstrakte Bedeutung an.

Das "Lexi-tv" meint hierzu: Der Anfang könnte ein "Ööööchchch" gewesen sein, meint der amerikanische Linguist Derek Bickerton. Der Laut soll "Mammut" geheißen haben. Ein Urzeitmensch könnte damit seinen Stammesbrüdern deutlich gemacht haben, dass er einen Tierkadaver gefunden hat. ...
Interessant sind auch die folgenden Hinweise zu Verständigungsproblemen zwischen Frauen und Männern auf der 4. Seite des "Lexi-tv" zu diesem Stichwort:
Das läge an ihrer unterschiedlichen Erziehung, behaupten Sprachforscher. Denn in den kleinen Frauenrunden sei es wichtig, durch Sprache Harmonie und Nähe herzustellen, während Männer lieber Informationen austauschten und Hierarchien aushandelten. Die Unterschiede hören sich dann so an:

sprache
Chronik - Ein paar stichworte und jahreszahlen zur reformgeschichte der Rechtschreibung

(E?)(L?) http://www.sprache.org/bvr/bil2001d.htm


Sprachloyalität (W3)

(E?)(L?) http://www.deutscher-sprachrat.de/dsdw/
Der Begriff der "Sprachloyalität" ist aus der amerikanischen Soziolinguistik ("language loyalty", Dell Hymes) übernommen.

Zu finden in:
Stellungnahme des Deutschen Sprachrats zum Antrag der Fraktionen SPD, CDU/CSU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP
Deutsch als Arbeitssprache auf europäischer Ebene festigen – Verstärkte Förderung von Deutsch als erlernbare Sprache im Ausland
München, den 22. September 2003

sprachpflege - Sprachpflege

(E?)(L?) http://www.sprachpflege.info/
Hier entsteht ein ständig wachsendes Nachschlagewerk über Sprachpflege. Wir haben es zum Tag der deutschen Sprache am 8. September 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Zur Eröffnung sind bereits über dreißig Beiträge vorhanden. Wir planen jedoch, Sprachpflege.info laufend zu erweitern und vor allem das Hintergrundwissen zur Sprachpflege darzustellen, das an anderer Stelle entweder nicht vorhanden ist oder mühsam gesucht werden muß.

(E?)(L?) http://www.sprachpflege.info/index.php/Spezial:Alle_Seiten
Am 07.10.2007 waren folgende Artikel aufgeführt:

Aktion Deutsche Sprache | Aktion Lebendiges Deutsch | Aktuelle Ereignisse | Arbeitskreis Deutsch als Wissenschaftssprache | Bubenberg-Gesellschaft | Bund für deutsche Schrift und Sprache | Deutsche Sprachwelt | Deutscher Sprachpreis | Deutscher Sprachrat | DSW | Entschließung von Klosterneuburg | Europäischer Tag der Sprachen | Festspiel der deutschen Sprache | Forschungsgruppe Deutsche Sprache | Fruchtbringende Gesellschaft | Hauptseite | Hauptstadt der deutschen Sprache | Haus der deutschen Sprache | Hausorthographie | Heinrich von Stephan | Henning-Kaufmann-Stiftung zur Pflege der Reinheit der deutschen Sprache | Initiative Deutsche Sprache | Internationaler Tag der Muttersprache | Kulturpreis Deutsche Sprache | Köthener Erklärung | Köthener Sprachforum | Köthener Sprachtag | Liste der Sprachforen | Liste der Sprachpflegezeitschriften | Liste der Sprachpreise | Liste der Sprachstiftungen | Liste der Sprachvereine | Netzwerk Deutsche Sprache | Neue Fruchtbringende Gesellschaft | Sprachkreis Deutsch | Sprachlicher Verbraucherschutz | Sprachpanscher des Jahres | Sprachpflege | Sprachrettungsklub Bautzen/Oberlausitz | Sprachverein | Sprachwahrer des Jahres | Sprachwelt | Stadt der deutschen Sprache | Tag der deutschen Sprache | Theo-Münch-Stiftung für die Deutsche Sprache | VDS | Verein Deutsche Sprache | Verein für Sprachpflege | Verein für Sprachpflege Hamburg | Verein Muttersprache | Wiener Sprachblätter

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1045159


Sprachphilosophie (W3)

(E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm
...
Der Philologe und Sprachhistoriker Humboldt kann aber auch als Schöpfer deutscher - und deutschsprachiger - "Sprachphilosophie" gelten, indem er dem Wesen von Sprachlichkeit als integrativer Kraft des aus seiner Natur und Geschichte verstandenen Menschen nachspürte. Seine methodisch neu gedachte Welt- und Werte-Orientierung an der Sprache als Instrument des Denkens sei zu begreifen als eine Tranformation des aristotelischen systematisch-ontischen Wirklichkeitsentwurfes: So interpretierte es jüngst eine umfangreiche Untersuchung über Humboldts Sprachverständnis als "Verwandlung der Welt in Sprache" ; denn analog der ontologischen Statik, wie Aristoteles die Welt der objektiven Wirklichkeit konstituierte, so gehe für Humboldt die Welt der objektiven Wirklichkeit auf in einer Welt der Sprache. Ausgangspunkt solcher weitgehend konstruktivistischen Interpretation ist für den Autor die Summe, die der späte Humboldt selbst aus seinen sprachtheoretischen Studien zog: "Die Sprache, in ihrem wirklichen Wesen aufgefaßt, ist etwas beständig und in jedem Augenblick Vorübergehendes. Selbst ihre Erhaltung durch die Schrift ist immer nur eine unvollständige (...). Sie selbst ist kein Werk (Ergon), sondern eine Thätigkeit (Energeia). Ihre wahre Definition kann daher nur eine genetische seyn. Sie ist nemlich die sich ewig wiederholende Arbeit des Geistes, den articulierten Laut zum Ausdruck des Gedankens fähig zu machen."
...


Sprachwandel

(E?)(L?) http://bebis.cidsnet.de/faecher/feld/interkultur/llw/theorie/sprachwa.htm
Weithin wird erwartet, dass Sprache unveränderlich, beständig sei. Diese traditionelle statische Sprachauffassung ist sicher eine Folge der nur kurzen Zeit.

swr2 - SWR2 Wissen-Service - Sprache

(E?)(L?) http://www.swr2.de/wissen
Die Manuskripte der jeweiligen Sendung finden Sie nach Ausstrahlung in unserem Manuskriptdienst.

(E?)(L?) http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/cf=42/nid=7576/did=661420/1jxvht5/index.html?words=Sprache
Die Suche nach "Sprache" ergab am 07.02.2008 folgendes Ergebnis:

Ihre Suche nach "Sprache" ergab 620 Treffer: [Anzeige 1 - 5]

T

Tautologie, Pleonasmus (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E?)(L?) http://www.duden.de/service/newsletterarchiv/archiv/2002/020614.html
(griech. "gleiche Aussage"); Eine "Tautologie" ist ein Gedanke oder Sachverhalt, der durch zwei oder mehrere gleichbedeutende Wörter ausgedrückt wird. Zum Beispiel "einzig und allein", "ganz und gar", "voll und ganz" und "bereits schon" sind "Tautologien".
Sie wird eingesetzt, um etwas zu verstärken bzw. etwas mit Nachdruck zu bemerken. Die "Tautologie" wird als eine rhetorische Figur eingesetzt (z.B. "Er versprach ihr die Treue für immer und ewig."), sie kann aber auch ein Stilfehler sein (z.B. "Ich habe bereits schon gefrühstückt.").
(© blueprints Team)

Die stilistisch weitaus besser gestellte kleine Schwester des "Pleonasmus" (griech. = "Überfluss, Übermass") ist übrigens die "Tautologie" (zu griech. "tautologia" = "Dasselbe-Sagen"). Sie kommt immer dann zum Einsatz, wenn es um eine bewusste Ausdrucksverstärkung mithilfe bedeutungsähnlicher Wörter geht: u. Ä.

Der Grat zwischen ihr und dem "Pleonasmus" ist jedoch äußerst schmal. Wendungen wie gelten schon wieder als überflüssige Häufung und sind nicht gern gesehen.
(A: Newsletter der Duden Sprachberatung)

teachsam
Fachbegriffe für den Deutschunterricht
Deutschunterricht-Glossar

(E5)(L1) http://www.teachsam.de/deutsch/glossar_deu.htm
(12.06.2005):
Derzeit umfasst das Glossar über 900 Fachbegriffe, die mit vielen tausend Links untereinander und mit dem Content der Website von teachSam verlinkt sind. Damit ist es das Rückgrat des hypertextuellen Systems dieser Website. Angestrebt wird damit, dass alle (fachsprachlichen) Begriffe und Termini, die im Rahmen von teachSam verwendet werden, im Glossar aufgenommen werden.

a. a. O. | Abitursaufsatz | Abschreiben | Abwehrende Frage | accounts | Adäquanz | Adjektion | Adressat | Adressatenbezug | Advance Organizer | Adverb | Adverbialpronomen | Adverbialsatz | Akkumulation | Akrostichon | Akt | Akt, initiierender | Akt, illokutiver | Akt, propositionaler | Akt, respondierender | Aktives Zuhören | Akustische Kommunikation | Akzent | Akzeptabilität | Alexandrinervers | Allegorese | Allegorie | Alliteration | Alltagswissen | Allusion | Alternative Figuren | Alternativfrage | Ambiguitätstoleranz | Amerikanische Debatte | Amplifikation | Anakoluth | Analogie | Analogieschluss | Analytisches Drama | Anapäst | Anapher | Anaphorischer Verweis | Anastrophe | Änderungskategorie, rhetorische | Änderungsoperation, | rhetorische | Anführungszeichen | Annonce | Anrede | Anspielung | Anschaulichkeit | Ansichten, schematisierte | Anthropomor- | phisierung | Antihermeneutische Methode | Antilabe | Antithese | Antonomasie | Apokope | Aposiopese | Apostroph | Apostrophe | Appellativer Text | Appellativum | Appellcharakter | Apperzeption | Arbeitsgliederung | Arbeitstechnik | Arbeitstechnik, kreative | Archaismus | Argument | Argument, deduktives | Argument, induktives | Argument, statistisches | Argumentation | Argumentationskette | Argumentationsmodell | Argumentationsskizze | Argumentationstheorie | Argumentative Themenentfaltung | Arrangiertes Gespräch | Assonanz | Assoziation | Assoziationskette | Ästhetik | Asyndeton | Attributsatz | Aufbau | Aufbau, gedanklicher | Aufforderung | Aufforderungssatz | Aufnehmendes Zuhören | Aufsatz | Aufsatzlehre | Aufsatz, literarischer | Aufsatzthema | Auftakt, dramatischer | Auftreten | Auftritt | Aufzug | Auktoriale Charakterisierungs- | technik | Auktoriales Erzählen | Auktoriale Erzählperspektive | Auktoriale Erzählsituation | Auktoriale Ich-Erzählperspektive | Ausdrucksgeste | Ausführliches Protokoll | Aussage | Aussageabsicht | Aussagekern | Aussagenlogik | Aussagesatz | Aussage, deskriptive | Aussage, normative | Aussageweise | Ausruf | Außenperspektive | Außensicht | Äußerung | Äußerung, performative | Autobiographie | Autonomous monologue | Autorisierung | Auxiliarverb | Backstage character | Ballade | Basisargument | Basisfunktion | Basissatz | Basistranskript | Bedienungsanleitung | Befehlsform | Befehlssatz | Begriffsinhalt | Begriffsumfang | Begründungszusammenhang | Behauptungssatz | Beiläufige Geste | Beleg | Belegstelle | Bericht | Berufliche Schreibformen | Beschimpfung | Beschlussprotokoll | Beschreibung | Beschreibungen (Epik) | Betrachtung und Erschließung des Themas | Betriebliche Schreibformen | Betriebsanleitung | Betriebsanweisung | Bewusstseinsstrom Beziehungen (Epik) | Beziehung, kausale | Beziehung, koordinative | Beziehung, temporale | Beziehungsstil | Bezugsausdruck | Bibliothek | Bild | Bildergeschichte | Binnenerzählung | Biographie | Biographischer Roman | Biographismus | Blankvers | Bohème | Botenbericht | Brainstorming | Brainwriting | Brainwriting-Pool | Brief | Briefroman | Bühnenanweisung | Charakter | Charakterisieren, direktes | Charakterisieren, indirektes | Charakterisierung | Charakterisierungs- | technik | Charakterisierungs- | technik, auktoriale | Charakterisierungs- | technik, explizit-auktoriale Charakterisierungs- | technik, explizit-figurale | Charakterisierungs- | technik, figurale | Charakterisierungs- | technik, implizit-auktoriale | Charakterisierungs- | technik, implizit-figurale | Charakteristik | Charakteristik, einfache | Charakteristik, literarische | Charakteristik, poetische | Chiasmus | Clustering | Collective Notebook | Copy | Daktylus | Darbietungsformen des Erzählens | Deduktiver Fehlschluss | Deduktives Argument | Definition | Definition, extensionale | Definition, intensionale | Definition, lexikalische | Deklarativsatz | Deklination | Denkvers | Denotat | Desambiguierung | Deskriptive Aussage | Deskriptive Themenentfaltung | Detraktion | Deutungsmuster, konzeptionelle | Diagonales Lesen | dialektisch | Dialektische Erörterung | Dialoganalyse | Didaktisches Lesen | Dingwort | Direktes Charakterisieren Direkte Rede | Disambiguierung | Diskursanalyse | Diskussion | Diskussionsbeitrag | Dominante Figur | Doppelfaller | Doppelung | Doppelsteiger | Drama | Drama, analytisches | Drama, geschlossenes | Drama, offenes | Drama, synthetisches | Dramatik | Dramatische Texte | Dramatischer Auftakt | Dramaturg | Dramaturgie | Dramentheorie | Drehbuch | Durative Raffung | ebd. | ebenda | Einbettung | Eindeutigkeit, sprachliche | Einfache Argumentation | Einfache Charakteristik | Einfachheit | Einfachheit, sprachliche | Einzelcharakteristik | Eklektische Raffung | Elaborationen | Elativ | Elegie | Eliciting-Verfahren | Ellipse | Emblem | Emittent | Emotionales Lesen | Emphase | Enjambement | Ensemble-Konfiguration | Entambiguisierung Entdeckungszusammenhang | Entfaltung, thematische | Entfaltungsdrama | Enthüllungsdrama | Enthymem | Entscheidungsfrage | Enzyklopädisches | Wissen | Epipher | Epische Kleinformen | Episches Präteritum | Episode | Epitheton | Ereignisbericht | Er-Erzählung | Erfahrungswissen | Erfassung des Themas | Erfassung, inhaltliche | Ergänzungsfrage | Ergebnisprotokoll | Erinnerndes Ich | Erinnertes Ich | Eristik | Erläutern | Erläutern, textbezogenes | Erlebendes Ich | Erlebniserzählung | Erlebte Rede | Erörterung | Erörterung anhand eines Textes | Erörterung, dialektische | Erörterung, freie | Erörterung, lineare | Erörterung, literarische | Erörterung, steigernde | Erörterung, textungebundene | Erörterungsaspekte | Erörterungsstrategie | Erregendes Moment | Erschließung des Themas | Erstleseeindrücke | Erwartungshorizont | Erwartungsrahmen | Erweiterte Argumentation | Erzählendes Ich | Erzählen, komparativisches | Erzählerbericht | Erzählerkommentar | Erzählperspektive | Erzählperspektive, auktoriale | Erzählperspektive, neutrale | Erzählperspektive, personale | Erzählprofil | Erzählsatz | Erzählschablone | Erzählerstandort | Erzählsituation | Erzählsituation, auktoriale | Erzählsituation, neutrale | Erzählsituation, personale | Erzählstrang | Erzähltechnische Mittel | Erzähltempo | Erzähltempus | Erzählte Zeit | Erzählung | Erzählzeit | Essay | Essentialismus, hermeneutischer | Evasorisches Lesen | Explikative Themenentfaltung | Explizit-auktoriale Charakterisierungs- | technik | Explizite Figuren- | charakterisierung | Explizit-figurale Charakterisierungs- | technik | Exposition | Extensionale Definition | Exzerpt, freies | Exzerpieren | Exzerpt, wörtliches | Fabel | Face-to-face- | Kommunikation | Facharbeit | Fachsprache | Faller | Feedback | Fehlschluss | Fehlschluss, deduktiver | Fehlschluss, genetischer | Fehlschluss, statistischer | Feintranskript | Fernperspektive | Figur | Figur, rhetorische | Figurale Charakterisierungs- | technik | Figuralstil | Figurencharakterisierung | Figuren, dominante | Figuren, alternative | Figuren, konkomitante | Figurengestaltung | Figurenkonstellation | Figurenkonzeption | Figurenrede | Fiktionales Gespräch | Fiktives Gespräch | Fiktiver Leser | Filmanalyse | Filmgespräch | Finalsatz | Finite Verbform | Flexem | Flexion | Flexionsformen | Fließtext | Flugblatt | Form | Fortsetzungsgeschichte | Fragearten | Fragemethode | Fragen | Fragesatz | Freies Exzerpt | Fremdthematisierung | Fremdwahl | Fremdwort | Fremdzuweisung | Fünfsatz | Funktionszusammenhang | Fuzzy Logic | GAT | Gattung | Gattung, literarische | Gebrauchsanleitung | Gebrauchsanweisung | Gebundene Rede | Gedächtnisprotokoll | Gedankenbericht | Gedankengang | Gedankenfiguren | Gedanklicher Aufbau | Gefühlsinhalte (Epik) | Gegenfrage | Gegenstands- | beschreibung | Gegentext | Gehalt, propositionaler | Gemination | Genetischer Fehlschluss | Geschäftsbrief | Geschlossene Fragen | Geschlossenes Drama | Gespräch | Gespräch, arrangiertes | Gespräch, fiktionales | Gespräch, fiktives | Gespräch, inszeniertes | Gespräch, natürliches | Gespräch, spontanes | Gesprächsanalyse | Gesprächsanalytisches Transkriptionssystem | Gesprächsbeitrag | Gesprächsbereich | Gesprächsfunktion | Gesprächskohärenz | Gesprächslinguistik | Gesprächsschritt | Gesprächssequenz | Gesprächsstruktur | Gesprochene Rede | Gestaltung, textproduktive | Geste | Geste, beiläufige | Geste, primäre | Geste, sekundäre | Gestus | Gestus, gesellschaftlicher | Gleichnis | Gliederung, kognitive | Gliedsatz | Gliedteilsatz | Glosse | Grammatik | Grammatische Figuren | Gruppencharakte- | ristik | Haltbarkeit | Hamburger Verständlichkeitsansatz | Handlung | Handlungen (Epik) | Handlung, äußere | Handlung, innere | Handlungsbegleitendes Sprechen | Handlungsraum | Handlungswissen | Handout | Haptische Kommunikation | Hauptthese | Haupttext | Hauptwort | Headline | Hebung | Hendiadyoin | Hermeneutik | Hermeneutische Methoden | Hermeneutischer Essentialismus | Hermeneutischer Nihilismus | Hermeneutischer Zirkel | Hilfsverb | Historisches Präsens | Historisch-sozialer Kontext | Hörer-Feedback | Horizont | Horizontverschmelzung | Horizontwandel | Horrorgeschichte | Humilitas | Hypotaktischer Stil | Hypotaxe | Ich, erinnerndes | Ich, erinnertes | Ich, erlebendes | Ich, erzählendes | Ich-Erzählperspektive | Ich-Erzählsituation | Ich-Erzählung | Ich-Roman | "Ich-verstehe"-Zuhören | Idealer Leser | Ideenfindung | Ideenwand | Ideologie | Ideologiekritik | Ideologiekritische Methode | Ikonisches Zeichen | Illokution | Illokutionärer Akt | Implizit-auktoriale Charakterisierungs- technik | Implizite Figurencharak- | terisierung | Impliziter Leser | Implizit-figurale Charakterisierungs- | technik | Indexikalisches Zeichen | Indirekte Rede | Indirekte Redewiedergabe | Indirektes Charak- | terisieren | Induktives Argument | Inferieren | Infinite Verbform | Infinitiv | Infinitivsatz | Infinitiv, satzwertiger Informationswand | Informativität | Inhalt | Inhaltliche Erfassung eines Textes | Inhaltsangabe | Inhaltsangabe, literarische | Initiativer Sprechakt | Initiierender Akt | Initiierender Gesprächsschritt | Initiierung | Innenperspektive | Innensicht | Innerer Monolog | Instrumentalsatz | Inszeniertes Gespräch | Intendierter Leser | Intensionale Definition | Intensives Lesen | Intention | Intentionalität | Interjektion | Interpretation | Interpretation, sprechgestaltende | Interpretation, textimmanente | Interpretation, werkimmanente | Interrogativpronomen | Interrogativsatz | Intertextualität | Interview | Inversion | Invokation | Ironie | Iterativ-durative Raffung | Iterative Raffung | Jambus | Journalistische Darstellungsformen | Kadenz | Kadenzschreibweise | Kalendergeschichte | Kameratechnik | Katachrese | Kataphorischer Verweis | Kausale Beziehung | Kausalsatz | Kernbegriffe | Kernbegriffsmethode | Killerphrase | Klangfigur | Klappentext | Klassenarbeit | Klausur | Klimax | Kognitive Gliederung | Kognitiver Konflikt | Kohärenz | Kohäsion | Kohäsionsmittel | Kolportage | Koportageliteratur | Kommunikation | Kommunikation, akustische | Kommunikation, haptische | Kommunikation, nonverbale | Kommunikation, olfaktorische | Kommunikation, taktile | Kommunikation, visuelle Kommunikationsmodus | Komparation | Komparativisches Erzählen | Kompilation | Komplexer Satz | Komplexer Text | Kompliziertheit | Konditionalsatz | Konfiguration | Konfiguration, leere | Konfigurationsstruktur | Konfigurationswechsel | Konflikt, kognitiver | Konjugation | Konjugationsform | Konjunktion | Konjunktionalsatz | Konkomitante Figuren | Konklusion | Konkrete Poesie | Konkretisation | Konnotat | Konsekutivsatz | Konsistenz | Konsistenzbildung | Kontaktfrage | Kontaktsignal (Hörer) | Kontaktsignal (Sprecher) | Kontext | Kontrast | Kontrastraum | Kontrollierter Dialog | Konversationsanalyse | Konzept | Konzeptionelle Deutungsmuster | Konzessivsatz | Koordinative Beziehung | Koreferenz | Körpersprache | Korrespondenz | Kreative Arbeitstechniken | Kreatives Lesen | Kreativität | Kritisches Lesen | Kuleschow-Effekt | Kursorisches Lesen | Kurzgeschichte | Kurzinhalt | Kurzvortrag | latching | Lautmalerische Wörter | Lead-Stil | leere Konfiguration | Leerformel | Leerstelle | Legende | Leitmotiv | Leseausgabe | Lesehaltung | Lesen | Lesen, diagonales | Lesen, didaktisches | Lesen, emotionales | Lesen, evasorisches | Lesen, informatives | Lesen, intensives | Lesen, kreatives | Lesen, kritisches | Lesen, kursorisches | Lesen, punktuelles | Lesen, sequenzielles | Lesen, triviales | Leser | Leser, empirischer | Leser, fiktiver | Leser, idealer | Leser, impliziter | Leser, intendierter | Leserbrief | Leserforschung | Lexikalische Definition | Lied | Lineares Erzählen | Literarischer Aufsatz | Literarische Charakteristik | Literarische Erörterung | Literarische Gattung | Literarische Inhaltsangabe | Literarisches Rollenspiel | Literarisches Thema | Literatur, parabolische | Literatur, verfilmte | Literaturgattung | Literaturverzeichnis | Litotes | Logo | Lokalsatz | Märchen | Manipulieren | Markieren | Mehrdeutigkeit | Meinungswand | Meinungsumfrage | Melodrama | Melodramatisch | Memoiren | Memoirenroman | Merkmale, paraverbale | Merkmal, prosodisches | Metakommunikation | Metapher | Metasprache | Methode, hermeneutische | Methode, ideologiekritische | Methode 635 | Metonymie | Metrik | Metrum | Mind Mapping | Mischtyp | Mitschrift | Mitteilungen im engeren Sinne | Mitteilungsakt | Mittel, erzähltechnische | Mittel, rhetorische | Mittelwort | Modalsatz | Modalverb | Moment, erregendes | Moment, retardierendes | Monologue, autonomous | Monologerzählung | Monologue, narrated | Monologue, quoted | Monosemie | Monosemierung | Motiv | Motivationale Stimulanz | Nacherzählung | Nachricht | Nahperspektive | Namengebung | Narrated monologue | Nationalliteratur | Natürliches Gespräch | Nebenfigur | Nebensatz | Nebentext | Neologismus | Neutrale Erzählperspektive | Neutrales Erzählen | Neutrale Erzählsituation | Nicht-lineares Erzählen | Niederschrift | Nomen | Nominaldefinition | Nominalisierung | Nominalstil | Nonverbale Kommunikation | Normative Aussage | Normative Texte | Notation | Notebook, collective | Novelle | Null-Konfiguration | Oberflächenstruktur | Objektsprache | Offene Frage | Offenes Drama | o. J. | Olfaktorische Kommunikation | Onomatopoetische Wörter | o. O. | o. V. | o. Verf. | Oxymoron | Paper | Parabel | Parabolische Literatur | Paradox | Parallelismus, grammatischer | Paraphrase | Paraphrasieren | Parasprache | Parataktischer Stil | Parataxe | Paraverbale Merkmale | Parenthese | Parodie | Partitur | Partiturnotation | Partizip | Partizipialphrase | Partnerbezogene Sprechakte | Partnerselektion | Performanz | Performative Äußerung | Periode | Peripetie | Periphrase | Personal | Permutation | Personale Erzählperspektive | Personales Erzählen | Personale Erzählsituation | Personale Ich-Erzählperspektive | Personale Ich-Erzählsituation | Personenbeschreibung | Personenkonstellation | Personenrede | Personifikation | Perspektivraum | Perzeption | Phantasieerzählung | Plot | Poesie, konkrete | Poetik | Poetische Charakteristik | Point of attack | Point of view | Polysemie | Polyptoton | Polysyndeton | Prädikation | Prädikativsatz | Pragmatik | Prämisse | Präposition | Präsentationstechnik | Précis | Primärliteratur | Primäre Geste | Printwerbung | Privatbrief | Produktive Textarbeit | Pro-Formen | Prolog | Pronomen | Pronominaladverb | Proposition | Propositionaler Akt | Propositionaler Gehalt | Prosa | Prosagedicht | Prosodie | prosodisch | Prosodisches Merkmal | Prosyllogismus | Proxemik | Prüfungsfrage | Psycho-narration | Punktuelles Lesen | Pyramidaler Aufbau | Quellenangabe | Quellennachweis | Quoted monologue | Raffung, durative | Raffung, iterative | Raffung, sukzessive | Rahmenerzählung | Ratschlag | Raumgestaltung | Raumtypen | Reaktiver Sprechakt | Realdefinition | Realisation | Redebeitrag | Redebericht | Rede, direkte | Rede, gebundene | Rede, gesprochene | Rede, indirekte | Rede, stumme | Redeinhalte (Epik) | Redekonstellation | Redekonstellationstyp | Redeprotokoll | Redewiedergabe, indirekte | Redundanz | Referat | Referenz | Referenzidentität | Referenzträger | Reflektorfigur | Reim | Reizwortgeschichte | Rekonstruktion | Rekurrenz | Relativsatz | Relevanz | Repertoire | Reportage | Respondierender Akt | Respondierung | Responsivität | Résumé | Retardierendes Moment | Rezeption | Rezeptionsästhetik | Rezeptionsgeschichte | Rezeptionssignal | Rezension | Rezipient | Rezipieren | Rezitation | Rhetorik | Rhetorische Figuren | Rhetorische Frage | Rhetorische Mittel | Rhythmus | Rollenspiel | Rollenspiel, literarisches | Roman | Rückfrage | Rückverweis | Rückwendung | Sachfrage | Sachurteil | Satzgefüge | Satz, komplexer | Satzreihe | Satzverbindungen | Satzwertiger Infinitiv | Schemata | Schematisierte Ansichten | Schichtentheorie | Schlagwort | Schlüssigkeit | Schlüsselbegriff | Schlüsselwort | Schluss | Schlussreim | Schneeschaufelfrage | Schnelllesen | Schranken-Signal | Schreibformen | Schriftführer | Schüttelreim | Schutz-Überkreuzung | Segment | Segmentierung | Selbstselektion | Selbstthematisierung | Selbstwahl | Selbstzuweisung | Sekundärliteratur | Sekundenstil | Semantik | Senkung | Sentenz | Sequenzielles Lesen | Setting | Showing | Sinnabschnitte | Sinnbild | Sinnfiguren | Sinngemäßes Zitieren | Situationen (Epik) | Situationalität | Situativer Kontext Sitzungsprotokoll | Slang | Slogan | Soap Opera | Sonett | Spatenfrage | Spitzenformulierung | Spontanes Gespräch | Sprachhandlung | Sprachliche Eindeutigkeit | Sprachliche Einfachheit | Sprachliche Kompetenz | Sprachliche Zeichen | Sprachschicht | Sprechakt, initiativer | Sprechakt, reaktiver | Sprechausdruck | Sprechen | Sprechen, handlungsbegleitendes | Sprechen, thematisches | Sprechersigle | Sprecherwechsel | Sprechgestaltende Interpretation | Sprechhandlung | Sprungraffung | Stabreim | Statistisches Argument | Statistischer Fehlschluss | Steiger | Steigernde Erörterung | Stellungnahme | Stellung nehmen | Stereotyp | Stichomythie | Stoff | Stoffsammlung | Story | stream of consciousness | Strukturierte Textwiedergabe | Strukturwort | Strukturwortmethode | Stumme Rede | Stützungen des Arguments | Subjektsatz | Substantiv | Substantivstil | Substitution | Subsumtion | Sukzessive Raffung | Summary | Superlativ | Suprasegmentale Merkmale | Suprasegmentalia | Syllogismenkette | Syllogismus | Symbol | Symbolisches Zeichen | Symbolraum | Synästhesie | Synekdoche | Synonym | Syntax | Synthetisches Drama | Szenische Darstellung | Szenische Interpretation | Tableau | Tagebuch | Tagebuchroman | tag-questions | Takt | Taktart | Taktile Kommunikation | Tatsachenbehauptung | Tautologie | Telling | Temporale Beziehung | Temporalsatz | Tendenzfrage | Test | Text | Textanalyse | Textarbeit | Textarbeit, produktive | Textart | Textaufbau | Textbeleg | Textbezogenes Erläutern | Texte, normative | Text, komplexer | Texterfassung | Texterörterung | Textexterne Faktoren | Textfunktion | Textgebundene Erörterung | Texthaftigkeit | Textimmanentes Erörtern | Textimmanente Interpretation | Textinhalt | Textinterpretation | Textklasse | Textkohärenz | Textkohäsion | Textlinguistik | Textmusterwissen | Textnotation | Textoberflächen- struktur | Textproduktive Gestaltung | Textrepertoire | Textschema | Textsorte | Textsortenklassifikation | Textsortenverwandtschaft | Textsortenwissen | Textstrategien | Textthema | Textthematische Analyse | Texttranszendierendes Erörtern | Texttyp | Textualität | Textungebundene Erörterung | Textverständlichkeit | Textverständnis | Textverstehen | Textwiedergabe | Textwiedergabe, strukturierte | Thema | Themafrage | Thema, literarisches | Thematik | Thematische Entfaltung | Thematisches Sprechen | Themenentfaltung, explikative | Themenstellung | These | Thesenpapier | Tiefenstruktur | Transkription | Transkriptionskopf | Transkriptionsregeln | Transkriptionssysteme | Travestie | Triviales Lesen | Trochäus | Tropen | turn | turn-taking | Typencharakteristik | Typologie | Typus | Überblicksinformation | Umschreibendes Zuhören | Umstandswort | Unbestimmtheitsstelle | Understatement | Untersatz | Untertext | Unveränderliche Wortarten | Variatio(n) | Veränderliche Wortarten | Verb | Verbaler Kontext | Verbalstil | Verbform, finite | Verbform, infinite | Vereinigung, integrative | Verfilmte Literatur | Vergewisserungsfrage | Vergleich | Vergleichende | Charakteristik | Verhandlungsprotokoll Verifikationsschema | Verkaufsgespräch | Verknüpfungswörter | Vers | Verschleifung | Verschweigen | Versfuß | Versmaß | Verständlichkeit | Verständlichkeits- Verständlichkeits- dimensionen | Verständlichkeitsstrategien | Verständlichmacher | Verweis, anaphorischer | Verweis, kataphorischer | Visuelle Kommunikation | Vorausdeutung | Vorerwartungen | Vorgangs- | beschreibung Vorgangs- | beschreibung | Vorgriff | Vorverweis | Vorwurf | Wandzeitung | Werbeanzeige | Weltwissen | W-Frage | W-Fragen-Methode | Werkimmanente Interpretation | Werturteil | Wiewort | Wirkungsakzent | Wochenplanarbeit | Wortarten | Wirkungsästhetik | Wissen | Wissen, enzyklopädisches Wortarten, unveränderliche | Wortarten, veränderliche | Wörtliches Exzerpt | Wörtliche Rede | Wörtliches Zitieren | Wortspiel | Zeichen | Zeichentheorie | Zeitdeckung | Zeitdehnung | Zeitgestaltung | Zeitraffung | Zieldrama | Zitat | Zitieren | Zitieren, sinngemäßes | Zitieren, wörtliches | zit. n. | Zug | Zuhören | Zuhören, aktives | Zuhören, aufnehmendes | Zuhören, umschreibendes | Zusammenfassung | Zyklus

termportal
Terminologie (Fachwortschatz): Gesamtheit der Begriffe und Benennungen in einem Fachgebiet (DIN 2342)

(E?)(L?) http://www.termportal.de/
(E?)(L?) http://www.termportal.de/eLearning/00_inhalt.html
Inhaltsverzeichnis
Hinweise zur Belegung des E-Learning-Kurses



textlog
Mauthner, Fritz - Kritik der Sprache

(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner.html
(E?)(L?) http://www.textlog.de/wesen-sprache.html
Fritz Mauthner - Wesen der Sprache - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Erster Band (1906)

Einleitung. Der Pope | I. Wesen der Sprache | Wesen der Sprache | "Die Sprache" | Individualsprachen | Strombett der Sprache | Mythologie in der Sprache | Entstehung der Sprache | Sprachvermögen | Gehen und Sprechen | Muttersprache nirgends | Wortgeschichte | Grammatik | II. Sprache und Sozialismus | Sprache und ihr Gebrauch | Sprache eine Spielregel | Sprache kein Kunstwerk | Gemeinheit der Sprache | Organismus | Zwischen den Menschen | Dualsprache | Erkenntnis sozial, Ethik | Ästhetik | Kant | Logik | "Der Zucker ist süß" | Mit - Leid | Einsamkeit | Liebe | III. Realität der Sprache | Macht der Worte | Hypnose | Worte und Geschlechtstrieb | Belletristik | Tugend | Sprache und Zeichnung | Deiktisch | IV. Mißverstehen durch Sprache | Mißverstehen durch Sprache | Nicht verstehen | Altern der Worte | "Im Anfang" | Der Erbfrack | Politik | Gesetze und Gesetzgeber | Wortstreit | Männersprache | Flüche | Synonyme | Die Schule | Sich selbst mißverstehen | V. Wert und Sprache | Nutzen der Sprache | Teleologie | Erziehung | Instinkt | Abkürzung der Entwicklung | Kindersprache | Grammatik | Erfindung | Nutzen der Sprache | Zufallssinne | Das Schweigen | Meister Eckhart | Reden lernen | Die Lüge | Frechheit des Wortes | Fluch der Sprache | Tretmühlen | Pessimismus | Heiterkeit | VI. Wortkunst | Wortkunst | Mehrdeutigkeit | Poesie und Logik | Sprache kein Erkenntniswerkzeug | Sprache ein Kunstmittel | Enge des Bewußtseins | Poesie ist Wortkunst | Künste Sinnenreize | Malerei | Musik | Hörbare Sprache | Arten der Wortkunst | Naturalismus | Sprache der Poesie | Poesie und Malerei | Poesie und Liebe | Ästhetik der Tiere | Poesie und Begriffe | Poesie und Metapher | Worte ohne Anschauung | Goethe | Maeterlinck | Schweigen | Worte ohne Anschauung | Stimmung | Metapher und Vergleichung | Tote Symbole | Gefühlswerte | Metapher und Hyperbel | Metapher in der Poesie | Mechanische Metapher | Edda | Dante | Schöne Sprache | Schiller | Schöne Sprache | Goethe | Goethe, Faust | Geistreich | Redekunst | Journalisten | Schwatzvergnügen | VII. Macht der Sprache | Worte eine Macht | Verbalinjurie | Die Löwen des Marc Aurel | VIII. Wortglaube | Namensaberglaube | Wortaberglaube | "rebus" | Wortfetische | Götter sind Worte | Mythologie | Worte sind Götter | Gebetworte | Judentum | Religion und Wissenschaft | Religion alte Wissenschaft | Kritik der Sprache | Diener am Wort | IX. Denken und Sprechen | Denken und Sprechen | Sprechen, Denken, Vernunft | Vernunft und Verstand | Denken ohne Sprache | Max Müller | Preyer | Denken | Individualsprache | Wortloses Denken | Verstand des Kindes | Taubstumme | Sprachgebrauch | Denken und Sprechen | Denken und Wirklichkeit | Fremde Sprachen | Fremde Welt, fremde Sprache | Sprache ist Bewegung | Gedächtniszeichen | Zählen | Bedeutungswandel | Gedächtnis | Bedeutungswandel | Röntgenstrahlen | Schriftsprache | Tönung der Begriffe | Urzeit der Sprache | Eßbare Pflanzen | Wissen ohne Sprache | Sprache der Psychologie | Gedächtnis | Völkerpsychologie | Individualpsychologie | Gehirnpsychologie | Wirkliches Denken | Erhaltung der Energie | Selbstmord der Sprache | Denken und Sprechen nur Verben


(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-psychologie.html
Fritz Mauthner - Zur Psychologie - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Erster Band (1906)

Einleitung | Unmöglichkeit der Psychologie | Physiologische Psychologie | Münsterberg | Selbstbeobachtung | I. Seele und Leib | Seele | Geschichte des Seelenbegriffs | Augustinus | Thomas von Aquino | Descartes | Materialismus | Parallelismus | Parallelismus ein bloßes Wort | Grenzen der Sinnlichkeit | Seele und Sprache | Salz = Seele | Welt = Seele | Sprachgebrauch von "Seele" | Seele nur ein Wort | Immaterielle Substanz | Äther | Sitz der Seele | rechts und links | Tierseele | Pflanzenseele | Tiere und Pflanzen | Bewegungen von Pflanzen | Pflanzengedächtnis | Reizleitung bei Pflanzen | Sprachgebrauch | Fechner | Lamarckismus | Leib | II. Parallelismus | Parallelismus | Kausalbegriff | Sigwart | Erhaltung der Energie | Auslösung | Außen und Innen | Uhrengleichnis | Ignorabismus | "wissen" | "scheinen" | Passivum | Metagrammatik | Verbum | Ignorabismus | III. Psychologische Terminologie | Psychologie ohne Psyche | Phrenologie | Lokalisation der Seelenvermögen | Seelenblindheit | Phrenologie | Seelenvermögen | Erlebnisse | Kompliziertheit der Erlebnisse | Versteckte Seelenvermögen | Entwicklung der Seele | Entwicklung der Orientierung | Entwicklung der Grundbegriffe | Psychologie und Sprache | IV. Seele und Sinne | "Sinn" | Seele und Sinne | Subjekt und Objekt | Verstand und Vernunft | Schlaf | Gedächtnis und Leben | Zufallssinne | Wärme | Platon | Kant | Hamann | Fritz Jacobi | Kant und Sprachkritik | Subjektivismus, Sinnestäuschungen | Entwicklung der Sinne | Ding-an-sich, Sieb der Sinne | Zufallssinne | Schmerz | Schmerz und Sprache | Projizieren | Erinnerung an Schmerz | V. Zufallssinne | Lessing | Leibniz | "mehr als fünf Sinne" | Hemsterhuis | Lessing und Sprachkritik | Spinoza | Skeptiker | Nietzsche | Nietzsche und Sprachkritik | Autoritäten | Beschränkung der einzelnen Sinne | Wärmesinn | Protisten | Mikroskop | Akustische Reize, Protistenseele | Klassifikation | Aufmerksamkeit | Weltbild der Amöbe | Heliotropismus | Entwicklung der Sinne | Interesse | Gedächtnis und Interesse | Interesse der Amöbe | Gedächtnis und Sprache | Drei Potenzen des Zufalls | Wellenschwingungen | Temperatursinn | Tyndalls Versuch | Hyperästhesie | Revolutionen | VI. Subjektivität | Subjektivität | Zufallssinne | Gefühle | Gefühle und Sprache | Relativität | Tönung des Wissens | Stimmung | Assoziationssphären | Ideenassoziation | Assoziation und Sprache | Richtung der Assoziationsübung | Ähnlichkeit | Ähnlichkeit und Sprache | Die Dreisinnigen | Laura Bridgam | Phraseologie der Dreisinnigen | Assoziationen durch Tastsinn | Sprachzentrum | Was die Dreisinnigen lehren | VII. Gedächtnis | Gedächtnis keine "Kraft" | Kräfte | Gedächtnis und Sinne | Gedächtnis und Sprache | Sprache ist Gedächtnis | Tiergedächtnis | Geruchssprache unmöglich | Hörbare Sprache | Gedächtnis aktiv | Bewußtes Gedächtnis | Jede Erinnerung Aktion | Vergleichung | Ähnlichkeit | Gedächtnis für Beziehungen | Hörbare Sprache | Gedächtnis und Bewußtsein | Automatisches Gedächtnis | Übung Aufmerksamkeit | Das Zeitmoment | Hörbare Sprache | Assoziationsgesetze | Assoziation in Worten | Ideenassoziationen Einübung | Assoziationsgesetze | Assoziation des Dichters | Assoziation des Redners | Witz | Assoziation des Gelehrten | Abstraktion | Traum | Telephongedächtnis | Unbewußtes Gedächtnis | Bewußtes Denken | Sprache Bewegungserinnerung | Stilles Denken | Bewegungserinnerung | Lesen | Worte Bewegungserinnerungen | "Denken" | Sprechen oder Denken ist Handeln | Gedächtnisfehler | Falsches Gedächtnis | Aberglaube in den Worten | Wortbildung | Gedächtnis und Erblichkeit | Begriff und Art | Differentialarbeit des Gehirns | Das Ende | Vergessen | Vergessen aktiv | Zweck | Unbewußte Apperzeption | Fortschritt im Denken | Weltanschauung und Sprache | Individualität | VIII. Aufmerksamkeit und Gedächtnis | Schnelle Bewegung der Aufmerksamkeit | Bewußtsein und Aufmerksamkeit | Aufmerksamkeit kein "Vermögen" | Aufmerksamkeit ist Arbeitsleistung | Aufmerksamkeit und Interesse | Aufmerksames Denken | Erinnerungsbilder wirklich | Aufmerksamkeit und Wille | Aufmerksamkeit und Zivilisation | Klassifikation der Aufmerksamkeit | Talent | Zerstreutheit | Fixe Ideen | Aufmerken | Urphänomen | Aufmerksamkeit und Gedächtnis | Physiologische Deutung | Aufmerksamkeit und Wille | Der freie Wille | Aufmerksamkeit und Logik | Mißbrauch der Aufmerksamkeit | Wahnsinn | Traum | Gedächtnis und Wahnsinn | Genie und Wahnsinn | Genie und Nachahmung | Lombrosso und der Irrsinn | Verrückte Genies | Zerstörung des Gedächtnisses | Organ des Gedächtnisses | Flechsig | Hering | Semon | Unbewußtes Gedächtnis | Gedächtnis und Ich, Doppel-Ich | Hering | IX. Bewußtsein | Gewohnheit | Gedächtnis und Gewohnheit | Denkgewohnheit | Seele und Bewußtsein | Unbewußte Vorstellungen | Bewußtsein und Schlaf | Geschichte des Bewußtseins | Enge des Bewußtseins | Zeit und Assoziation | Fleck des deutlichsten Denkens | Bewußtsein und Sprache | Selbstbewußtsein | Worte im Bewußtsein | Bewußtsein und Erinnerung | Substantiv und Adjektiv | X. Verstand, Sprache, Vernunft | Denken und Sprechen | Verstand | Geschichte der Psyche | Verstand und Vernunft | Fortschritt sprachlos | Zahlworte keine Begriffe | Sprache und Wissenschaft | Denken | XI. Ichgefühl | "Selbstbewußtsein" | Gesamtindividuen | "ich bin" | "Ich" | Kindersprache | Ich der Kinder | Entstehung des Ich | Ichgefühl eine Täuschung | Einheit des Weltbildes | Einheit von Ich und Welt | Doppel-Ich | Solipsismus | Ich und die Welt | XII. Erkenntnis und Wirklichkeit | Welt ein Traum | Hypothese einer Wirklichkeitswelt | Naturwissenschaft und Religion | Kausalität | Gravitation | Erkenntnistheorie, Sprachkritik die einzige Wissenschaft | Kant | Wirklichkeitswelt | Wahrheit | Unwahrheit | Hamann | Dienende Stellung | Systeme | Die Frage | Der Philosoph | Ruhebedürfnis | Todessehnsucht


(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-sprache-2.html
Fritz Mauthner - Zur Sprachwissenschaft - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Zweiter Band (1912)

I. Was ist Sprachwissenschaft? | Sprachgeschichte | Sprachvermögen | System der Wissenschaften | Geistiges | Natur- oder Geisteswissenschaft | Gehen | Geschichte | Fixierung der Sprache | Logik | Betonung | Sprachwissenschaft die einzige Geisteswissenschaft | Geist der Sprache | Sprache und Wirklichkeit | Sprachkategorien | Chinesisch | Verachtung fremder Sprachen | Metaphorik | II. Aus der Geschichte der Sprachwissenschaft | Bibel | Inder | Kategorie des Wortes | Sanskrit | Wortbildungslehre | Wurzeln | Griechen | Barbarensprachen | Sprachwissenschaft und Logik | Christentum und Sprachwissenschaft | Herder | Sassetti, Friedrich von Schlegel | Jakob Grimm und Bopp | Verwandtschaft | Wilhelm von Humboldt | Steinthal | Innere Sprachform | Denken und Sprechen | Sprachgefühl | Logiken | Logik der Sprache | Weltkatalog | Innere Sprachform ist der Sprachgebrauch | Darwin | Hermann Paul | Darwinismus und Sprachwissenschaft | Junggrammatiker | Sprachgesetze | Junggrammatiker | Osthoff | Falsche Analogie | Lautgesetze | Gesetz der Bequemlichkeit | Physiologie oder Psychologie | Psychologische Handlung | Junggrammatiker | Johannes Schmidt | Sprachverwandtschaft | Schleicher | Begriff der Verwandtschaft | III. Sprachrichtigkeit | Mikroskopie der Sprache | Dichtersprache | Mikroskopische Untersuchungen | Anomalie | Urzeit | Analogie | Aristarchos | Einführung der Schrift | Römer | Alte Analogien | Unbewußte Analogie | "radeln" | Grammatik | Fehler | Metapher und Anpassung | Sätze und Worte | Begleitumstände | Negation | Frage und Zweifel | Was ist Deutsch? | "Was ist Sanskrit?" | Die richtige Sprache eine Abstraktion | Gemeinsprache | Richtige Aussprache | Wann starb das Latein | Naturalismus | Wer spricht richtig? | Schriftsprache | Beispiel einer individuellen Sprachentwicklung | IV. Zufall in der Sprache | Hlonipa | Tepi | Gesetze | Astronomie - Geschichte | Zufall | "Keuschlamm" | "timbre" | Militärische Ausdrücke | Wert der Etymologie | V. Etymologie | Etymologie der Alten | Etymologie und Mythologie | Griechen | Römer | Hebräisch | Moderne Etymologie | Verwandtschaft | Zeitlicher Horizont | "stillvoll" | Endsilben | "Birnbaum" | Grenzen der Etymologie | Wandel der Lautelemente | Michel Bréal | Bedeutungswandel | Gesetz und Notwendigkeit | Wert der Etymologie | Ortsnamen | Metapher und Analogie | Witz, Scherz und Ironie | VI. Wurzeln | Was ist eine Wurzel? | Max Müller | Relative Wurzeln | Wilhelm Wundt | Semitische Wurzeln | Worte und Wurzeln | Konkrete oder abstrakte Bedeutung | Sprache ist Erinnerung | Wortstämme | Stämme und Wurzeln | Wurzeln vorhistorisch | Einfachheit der Wurzeln | Semitische Wurzeln | Wurzeln und Grammatik | VII. Bedeutungswandel | Junggrammatiker | Gesetze und Allwissenheit | Laut- und Bedeutungswandel | Minimaler Bedeutungswandel | Sprachgebrauch und Sprachgebrauch | Witz | Worte und Situation | "sta" | Individueller Gebrauch der Gattungswörter | Wörterbücher | "bedeuten" | Metaphorische Neubildungen | Verbum | Substantiv | "Schwester" | Adjektiv | Kindersprache | "Feder" | Tonwandel | Phonetik | VIII. Klassifikation der Sprachen | Morphologische Klassifikation | Ein- und mehrsilbige Sprachen | Gegenwärtige Einteilung | Agglutinierende Sprachen | Einverleibende Sprachen | Indianer | Sprachgefühl | Gleiches Sprachgefühl bei verschiedenen Sprachen | Kindersprache | Deutsche Isolierung | Deutsche Agglutination | Deutsche Einverleibung | Der gelehrte Australneger | Agglutination | Englisch | Einteilung nach der Schätzung | Keilschrift | Wertschätzung der Sprachen | Phantastische Vergleichungen | Kritik der Sprache - Erwartung | Chinesisch | Chinesische Schriftsprache | Chinesische Schule | Ein Vorzug der Schriftsprache | Flexionslosigkeit | Chineserei im Abendland | Grammatik und Logik der Chinesen | Innere Sprachform der Chinesen | Tote Sprachen | Toter Sprachstoff | Tote Worte | Sprachindustrie | Tote Begriffe | IX. Tier- und Menschensprache | Entwicklung | Göttlicher Ursprung | "angeboren" | Erfindung | Maupertuis | Schallnachahmung | Interjektionen | Begriffe der Tiere | Mythologie des Hundes | Naturgesetze für die Tiere | Logik der Tiere | Tiere und Werkzeuge | Instinkte | Instinkt und Wunder | Sprache der Tiere | Hundesprache | Affensprache | Art- oder Gradunterschied | Laut- und Gebärdensprache | Artikulation | Sprechfehler | "Vitrier" | X. Entstehung der Sprache | Ursprache | Entwicklungshypothese | Darwinismus und Sprache | Artikulation | Tier und Mensch | Kindersprache | Sprechenlernen | Spracherfindung der Kinder | Kind und Hühnchen | Zufall | Zufall und Welterkenntnis | Zufallslaute der Kinder | Entdeckung der Mitteilungsmöglichkeit | Verständnis der ersten Worte | Erlernung der Muttersprache | Zeitbegriff der Kinder | Kindersprache und Geisteskrankheit | Krankheit | Eigennamen | Abstraktion | Erblichkeit und Anpassung | Biologie und Sprachwissenschaft | Warnungsschrei und Metapher | Ursprache | Zwischen den Menschen | Artikulation | Interjektionen | Sprache zwischen Tieren und Menschen | Lernen der Tiere | Neue Fragestellung | Kraft | Klingklang-Theorie | Aha-Theorie | Wauwau-Theorie | Ursprung der Sprache | Reflextheorie | Staunen, Weinen, Lachen | Mutter und Kind | Weinen | Der Monolog | Sprachzweck ist Suggestion | Bitte des Kindes | Indikativ | XI. Die Metapher | Theologische Ansicht | Wachstum der Sprache | Natürliche Metaphern des Raums | Metaphorische Schallnachahmung | Max Müller | Vico - Jean Paul | Aristoteles | Vergleichung | Tropen | Unbewußte Metapher | Metapher und Apperzeption | Bruchmann | "Blatt" | "Witz" | Mythologie | Psychologie der Vergleichung | Kant | Schopenhauer | Giambattista Vico | Namen und Verbum | "Verblassen" der Metapher | Metapher und Witz | Metaphorische Erweiterung | Hyperbeln in der metaphorischen Erweiterung | "sein" - "werden" | Tempora | Metaphern werden und vergehen | "Wippchen" | Sprache nie ohne Wippchen | Kontamination | Offiziöse Sprache | Shakespeare | "Auf den Knien des Herzens" | Goethe | Sprachmischung | Fremdwörter unbildlich | Wippchenlose Sprache | Katachrese | Betonung | Onomatopöie der Betonung | Onomatopöie der Etymologie | Sprachgefühl und Sprachgebrauch | Nachahmung | Nachahmung in der Kunst | Mitleid | Metapher und Assoziation | Assoziationen der Tiere | Alles Denken Spiel von Assoziationen | Willensfreiheit | XII. Schrift und Schriftsprache | Geschwindigkeit des Sprachwandels | Zur Geschichte der Schrift | Bilderschrift | Konvention | Lautsprache | Invasion des Alphabets | Runen | Schrift und Lautverschiebung | Einfluß des Buchdrucks | Luthers Bibelübersetzung | Drucksprache | Mundarten | Vernichtung aller Bücher | Emanzipation der Schrift | Buchdenken | Der vorschriftliche Gelehrte | Der Buchgelehrte | Der Phonograph | Phonographische, natürliche Schrift | Gedankenzeichen | Mängel der Buchstabenschrift | Schriftliche Sprache | Phonetische Orthographie | Chinesische Zukunft | Psychologie der schriftlichen Sprache | Vorstellungsloses Buchdenken | Vorschriftliche Zeit | Schrift ersetzt Greisenweisheit | Rhytmus | Bräuche | Technik der Schrift | Das Genie in schriftloser Zeit | Die Buchkultur | Wort des Schrifttums | Schrift und schlechte Literatur | XIII. Sprachwissenschaft und Ethnologie | Die Legende | Sprachen und Völker | Stammbäume der Völker | Linguistik und Historie | Geschichte der Abstammungstheorie | Viktor Hehn | Das Urrasiermesser | Völkerwanderungen | Zwölf Wanderburschen | Johannes Schmidt - Sprache und Logik | Sprachenmischung | Tochtersprachen | Stammbaum der Verwandtschaft | Abstammung und Sprache | Lehnwörter | Fremdwörter nur kulturhistorisch erkennbar | Fremdsilben | Die Urheimat der Arier | Rudolph v. Ihering | Duodezimalsystem | Metersystem | Skepsis | Schlüsse auf die "Urzeit" | Baumnamen | Rad | Sonne und Himmel | Sonne und Mond | Chronologie | Lebensdauer der Sprachen | Charles Lyell | Alter des Menschengeschlechts | Eiszeit | Periodische Eiszeiten | Adhémar "Révolutions de la mer" | Zeitdauer der Sprachgeschichte - Zeit der Zahlengeschichte | Rudolf Virchow | Legende vom Urvolk | Politik | XIV. Ursprung und Geschichte von Vernunft | Geschichte und Sprachwissenschaft | Lazarus Geiger | Sichtbarkeit der Dinge | Denken und Sprechen | Begriffe bei Tieren und Menschen | Blödsinn | Etymologie und Menschwerdung | major und minor | Zufallsgeschichte | Vernunft etwas Gewordenes | Abstraktionen | Geschichte der Vernunft oder Sprache | Verbum oder Nomen | Tiere | Verstand und Vernunft | Vernunft in der Sprache | Etymologische Möglichkeiten | "flechten" | "blau" | Farben und Farbenworte | Farbeneinteilung menschlich - Sprache und Artbegriffe | Geschichte des Gehirns | Gedächtnis und Vernunft | Geschichte des Gedächtnisses | Ererbte Disposition | Tierverstand | Ererbtes und erworbenes Gedächtnis | Erfahrung und Denken | Kant | Darwinismus | Kausalität ist Gedächtnis | Erwerben und Vererben | Zwischen den Menschen | Common sense und Vererbung | Ursprung von Vernunft | Gedächtnis | Gedächtnis und Trägheit | Aufgabe unlösbar | "Geschichte" und "Vernunft" | Grenzen der Sprachwissenschaft


(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-grammatik.html
Fritz Mauthner - Sprache und Grammatik - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Dritter Band (1913)

I. Unbestimmtheit des grammatischen Sinnes | Grammatik und Logik | Sprachen und Logiken | Redeteile | Ordnung | Substantiv und Adjektiv | Substantiv und Verbum | Kategorien subjektiv | Interesse und Artbegriff | Demokratie und Tyrannei in der Grammatik | Unbestimmtheit der Kategorien | Genitiv | "Ich" das gemeinsame Objekt - Intransitive Verben | Entstehung des Transitiven | Akkusativ | Das Geschlecht | Geschlecht und Sprachgebrauch | Das dritte Geschlecht | Plural | Passivum | Gegenwart | Zeiten | Raumdimensionen | Unbestimmtheit der Zeitformen | Präsens | Zeitloses Präsens | Kategorien der Rangordnung | Ursprung der Sprache | Der Satz | Flexion | Vokativ und Imperativ | Flexionen aus Richtungsworten entstanden | II. Das Verbum | Lessing | Zweck im Verbum | Wortkunst | "machen" | Verbum immer unwirklich | "essen" | Zeit in der Grammatik | Präsens und Gegenwart | Regeln | Modi | Iterativum | Zeit und Redeteile | Kopula | Sein = heißen | Transitivum und Willensfreiheit | Mythologie im Transitivum | Revolution der Sprache | III. Das Substantivum | Dinge und Worte | Eigennamen unbestimmt | Namen der Flüsse | Bestimmter Artikel | Unbestimmter Artikel | IV. Das Adjektivum | Merkmal | Eigenschaft und Wirklichkeit | Gegensätzliche Adjektive | Artbildende Adjektive | V. Adverbien - Raum und Zeit | Adverbium und Kasus | Bewegung | Richtungsadverbien | Präpositionen | Vorsilben | Vorsilbe "er" | Vorsilbe "ver" | Geschichte der Adverbien | Situation | Raum, Zeit und Kausalität | "hie" | "schon" und "erst" | "Langeweile" | "weil" | Modi | Ort- und Zeitsinn | Zeit und Gedächtnis | VI. Das Zahlwort | Entlehnung | Zählen eine Erfindung | Zahlworte als Adjektive | Pythagoras | Dezimalsystem | Oktavensystem | Einheitsbegriff | 2 x 2 = 4 | Zahlen unwirklich | Zahlen metaphorisch | Rechnen eine Erfindung | Zahl, Verbum und Nomen | Der Differentialbegriff - Newton, Leibniz | Differentialänderung | Differential und Natur | Atomistik | Gravitation | Affinität | Kraft und Stoff | Zahlenverhältnisse unwirklich | Vielheit | Allheit | Negation | Algebra der Logik | Zahl und Natur | Zahl und zählen | "2" die erste Zahl | "2" und "du" - Denkmaschine | VII. Syntax | Syntax des Redners | Wortfolge | Stenographie | Konjunktionen | Ton | Konjunktion "und" | Konjunktion "aber" | Konjunktion "oder" | Haupt- und Nebensatz | Schriftsprache | Schriftliche Sprache | Apperzeption | a priori | Subjekt überflüssig | Ellipse | Grammatische Ellipse | Logische Ellipse | Logik und Syntax | Prädikat im Namen | Das Neue wird Prädikat | "hörich" | Parenthese | Kultursprachen | VIII. Situation und Sprache | Wirklichkeit und Worte | Situation und Kindersprache | Apperzeption und Situation | Exposition | Seelensituation | Weltanschauung | Gemeinsame Situation | Unvereinbarkeit der Seelensituationen | Metapher und Situation | Situation bei Sprecher und Hörer | Metaphysik der Sprachkritik | "vielleicht" | Hysteron-Proteron | Erraten des Sinnes | Kausalität und Zweck | Passivum barbarisch | Psychologisches Subjekt | Blickpunkt des Gedächtnisses | Philosophische Grammatik


(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-logik.html
Fritz Mauthner - Sprache und Logik - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Dritter Band (1913)

I. Begriff und Wort | Denken und Sprechen | Begriffe und Bilder | Begriff und Urteil | Wort nur Wortklang - Assoziationen | Satz vom Widerspruch | Denkgesetze | Begriff und Ding | Einzelding | Anschauung und Wort | Abstraktion | A = A - b | Bildung von Begriffen | Begriffsumfang | Begriffsinhalt | "Begriff" | Artbegriff | Umfang und Inhalt | "Wesen" | Begriffsideale | II. Die Definition | Definition und Aufmerksamkeit | Tautologie | Der ideale Begriff | Gesichtspunkt | Bereicherung des Wissens | Nominal- und Realdefinitionen | Einteilung der Begriffe | III. Das Urteil | Lebendiges Urteilen | Urteil und Satz | "judicium" | Wahrheit | Einteilung der Urteile sprachlich | Urteile psychologisch | Tautologien | Synthetische Urteile | Analytische Urteile | Erzählende Urteile | Anthropomorphismus | Apperzeption | a priori | Urteil und a priori | Beschreibung | Unpersönliche Sätze | Konstanz der Urteile | Definition des Begriffs Urteil | Sollen im Urteil | IV. Die Denkgesetze | Grund | Allwissenheit | Satz vom Grunde | Schopenhauer | Erkenntnisgrund ist der Begriff | Wahrheit | Erkenntnisgrund ein falscher Begriff | Denkgesetze Tautologien | Satz der Identität | Satz des Widerspruchs | Moral und Logik | Ja und nein | Satz vom ausgeschlossenen Dritten | V. Die Schlußfolgerung | Unmittelbare Schlüsse | Folgerung | Inhalt und Umfang | Kreisbilder der Logik | Einzelne unmittelbare Schlüsse | Modale Konsequenz | Syllogismen | Wertlosigkeit des Schließens | Reallogik | Psychologie des Schließens | Gesetze Keplers | Gravitation | Entdeckung des Neptun | Wahrnehmen ohne Schließen | Logik und Erkenntnistheorie | Die syllogistischen Figuren | Erste Figur | Zweite Figur | Dritte Figur | Zeitfolge im Syllogismus | Kreisbilder der Logik | Reduktion | Vierte Figur | Erste Figur | Kant | Schopenhauer | Die möglichen Schlußweisen | Gesetze des Schließens | Barbara | Schluß und Sprachgebrauch | Sprachgebrauch und Weltanschauung | Celarent | Darii | Ferio | Algebra der Logik | Schlußketten | VI. Die Induktion | Deduktion und Induktion | Induktion und Licht | Induktive Begriffsbildung | Induktion und Abstraktion | "Schwere" | Kepler, Galilei, Newton | "Jahr" | Geschichte der Induktion | Doppelsterne | Begriff und Gesetz | Induktion und Schluß | Wahrscheinlichkeit | Kreislauf von Wort und Gesetz | Beweis | Hypothesen | Hypothesen und Worte | Geometrische Beweise | Beweise sind Hypothesen | Auch Begriffe Hypothesen | VII. Termini technici der induktiven Wissenschaften | Whewell | Element | Verwandtschaft | Feuer | Sprache der Chemie | Mineralogie | Kristallographie | Botanik | "Hyazinthe" | Botanische Klassifikation | Zoologie | Neovitalismus | Darwinismus | Kritik der Sprache | Technische und Gemeinsprache | Sprache und Industrie | Reklame | Hypothesen | Gravitation | Newton | VIII. Wissen und Worte | Materialismus | Stoff | Atombegriff | Kraft und Stoff | Naturgesetze bildlich | Gesetze in den Worten enthalten | Zufall | Zufall und Aufmerksamkeit | Notwendigkeit | Teleologie | Das Wirkliche zufällig | Darwinismus | Teleologie | Zweckbegriff | Ordnung | Evolution | Fortschritt | Spencer | Integration | Sprache und Wirklichkeit | Wortrealismus | Empfindungsindividuen | Erkenntnistheoretischer Nominalismus | Skepsis und Mystik | Religion und Sprache | Spinoza | Schopenhauer | E. von Hartmann | Spencer | Sprachkritik | Lachen und Sprache | Kritik der Sprache


translationdirectory - Zur Rolle der deutschen Sprache

(E?)(L?) http://www.translationdirectory.com/article211.htm
(E?)(L?) http://www.translationdirectory.com/article212.htm
Erster Teil: Die deutsche Sprache in Europa
Zweiter Teil: Die deutsche Sprache als Fremdsprache

U

Uni Erfurt
Wilhelm von Humboldts Theorie der Sprachevolution

(E?)(L?) http://www.uni-erfurt.de/sprachwissenschaft/personal/lehmann/CL_Publ/Humboldts_Sprachevolution.pdf


Uni Frankfurt - TITUS

(E?)(L?) http://titus.uni-frankfurt.de/
Große Datenbank zur Vergleichenden Sprachwissenschaft mit Infos, Links und Texten.

Uni Hannover

(E?)(L?) http://www.linguistic-corner.uni-hannover.de/linguistic-corner.html
Peter Schlobinski - Professor für deutsche Sprachwissenschaft am Seminar für deutsche Literatur und Sprache der Universität Hannover.
Mit vielen interessanten Beiträgen (online)

Uni Koblenz - Was ist die deutsche Sprache?

(E?)(L?) http://www.uni-koblenz.de/~diekmann/home/materialien3.html
Vorlesung Sprachgeschichte
Bünting, Karl-Dieter 1998 - Ein systematischer Überblick über die Sprachvarietäten des Deutschen, Essen

Uni Marburg - Forschungsinstitut für deutsche Sprache - Deutscher Sprachatlas

(E?)(L?) http://www.uni-marburg.de/dsa/welcome.html


Uni München - Historische Sprachwissenschaft

(E?)(L?) http://www.computerphilologie.uni-muenchen.de/jg00/rapp/rappfour.html
LÄNDER – SPRECHER – ZUNGENBRECHER:
MULTIMEDIALE LEHR- UND LERNMATERIALIEN ZUR EINFÜHRUNG IN DIE HISTORISCHE SPRACHWISSENSCHAFT

(E?)(L?) http://www.computerphilologie.uni-muenchen.de/jg01/bein1.html
GESPRÄCHSPROTOKOLL ZWEIER DISKUSSIONSRUNDEN ZUR BEDEUTUNG DER ›NEUEN MEDIEN‹ FÜR DIE ALTGERMANISTISCHE FORSCHUNG UND LEHRE

Uni Stuttgart

(E?)(L?) http://www.ims.uni-stuttgart.de/phonetik/joerg/sgtutorial
Sprache

Uni Trier - Historische Sprachwissenschaft

(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/
Multimediale Lehr- und Lernmaterialien zur Einführung in die historische Sprachwissenschaft
Gefördert von der Senatskommission für Lehre und Weiterbildung der Universität Trier 1999-2000
Teilnehmer am mediendidaktischen Hochschulpreis MeDiDaPrix 2000
Mit Unterstützung von PAETEC Verlag für Bildungsmedien
Projektvorstellung

(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/info/laender.htm
Länder – Sprecher – Zungenbrecher
Multimediale Lehr- und Lernprogramme zur Einführung in die historische Sprachwissenschaft Vortrag im Rahmen des Mediävistischen und Linguistischen Kolloquiums am 26.01.2000
von Andrea Rapp und Johannes Fournier

(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/info/mvr.pdf
Coursework Autumn Semester 2001
Lecturer: Gail Reynard: "Multimediale Lehr- und Lernmaterialien zur Einführung in die historische Sprachwissenschaft"
[1] (Multimedia teaching and studying material for the introduction into historical philology)

(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/info/unijournal.htm
Von manigerleie sprâche - Multimedia-Einsatz in der historischen Sprachwissenschaft

(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/info/cllabschlussbericht.html
Multimediale Lehr- und Lernprogramme zur Einführung in die historische Sprachwissenschaft (Projekt Kap.1515, 1999-2000)
– Abschlußbericht –

Uni Wien - Sommer00 - Allgemeiner deutscher Sprachverein

(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/*/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
Er wird 1885 von Hermann Riegel gegründet unter den Leitsatz: "Gedenke auch, wenn du die deutsche Sprache sprichst, daß du ein Deutscher bist!" (zit. n. tribüne (1998), H. 3, S. 4). Deutsche Wörter sollen überall, wo es möglich ist, den Fremdwörtern vorgezogen werden. Der Sprachverein gibt eine eigene Zeitschrift heraus, die ab 1925 Muttersprache heißt und unter diesem Namen noch heute erscheint. Viele Verdeutschungswörterbücher erscheinen; z. B. das von Hermann Dunger, einem Dresdner Germanisten, von 1885, welches noch heute als Nachdruck erhältlich ist.

Im Lauf der Jahre entstehen verschiedene Zweigvereine; um 1915 sind es bereits 327. Die Mitgliederzahl steigt rasant an: nach anfänglichen 6.500 Mitgliedern zählt der Sprachverein 1915 ganze 37.790. Über 50% der Mitglieder stammen aus der Berufsgruppe Handel- und Gewerbe, weitere 20% sind Lehrer. Die Zweigvereine unterscheiden sich gelegentlich ziemlich stark vom Hauptverein. So wird etwa von einem Verein die Einführung eines Sprachzolls gefordert, der bei der Verwendung eines Fremdworts zu entrichten sei. Der Grund für die Popularität solcher Bewegungen ist, dass die Schicht des dt. Bürgertums fremde (v. a. frz.) Elemente nicht in ihrer Sprache verwendet. Der Sprachkampf erscheint somit als eine Äußerung eines Kulturkampfs.

Die Germanistik dieser Zeit tritt dem Sprachverein mit unterschiedlichen Einstellungen entgegen: Friedrich Kluge, Otto Behagel und Theodor Siebs (Sprachwissenschaftler) befürworten die Ideen der Sprachpuristen, während Gustav Röthe und Erich Schmidt (Literaturwissenschaftler) ihn leidenschaftlich bekämpfen. 1889 verfassen Theodor Fontane und Gustav Freytag eine Erklärung gegen den Allgemeinen deutschen Sprachverein, die gleichwohl nicht viel nützt.

Die Aktivitäten des Sprachvereins nehmen bis und während des Ersten Weltkriegs beständig zu ("Der Krieg reinigt die Sprache."). Die Eindeutschungsversuche betreffen nun auch Orts-, Straßen- und Flurnamen, die Speisekarte usf. (z. B. gegen Restaurant, Hotel). Einige Eindeutschungsversuche sind aus heutiger Sicht nahezu ein Kuriosum, weil die Verdeutschung durch ein Kunstwort erfolgt bzw. erfolgen soll. Bsp.: Das FW Lokomotive soll eingedeutscht werden. Offensichtlich fährt die Lokomotive zu Lande und sie ist ein künstliches Gebilde. Analog dazu, als künstliches Gebilde im Wasser, gibt es das Schiff. Natürlich und im Wasser aber ist der Fisch, der dem umgekehrten Schiff (von hinten gelesen) entspricht. Natürlich am Land ist nun das Roß. Statt Lokomotive müsste es also Roß von hinten gelesen heißen, nämlich Sor. Weil aber das Geschlecht (Lokomotive f.) beibehalten wird, lautet das Ersatzwort schließlich die Sorre.

Ein besonders engagierter Sprachpurist vor und während des Ersten Weltkriegs ist Eduard Engel, der mehrere Verdeutschungswörterbücher verfasst. Peter von Polenz schreibt über ihn in seinem Aufsatz Fremdwort und Lehnwort sprachwissenschaftlich betrachtet:

Gegen das akademische "Welsch" im allgemeinen und Roethe im besonderen ist in der Zeit vor und während des l. Weltkrieges der Publizist Eduard Engel zu Felde gezogen. Schon bei ihm zeigt sich ein militant-chauvinistischer Purismus, der in der Tonart selbst von den nationalsozialistischen Sprachreinigern nicht mehr überboten werden konnte. Engel ereiferte sich über die "grenzenlose ausländernde Sprachsudelei", über die "sprachliche Entvolkung Deutschlands", über das "Krebsgeschwür am Leibe deutscher Sprache, deutschen Volkstums, deutscher Ehre", über die "Schändung der schönsten Sprache der Welt". Er bezeichnete den Fremdwortgebrauch als "geistigen Landesverrat" und forderte: "Nur ein deutschsprechendes deutsches Volk kann Herrenvolk werden und bleiben.

Doch auch kritische Stimmen zu den vielfachen Eindeutschungsversuchen ertönen: Leo Spitzer spricht sich 1918 eindeutig gegen die Fremdworthatz und den Fremdworthass aus; gleiches gilt für Karl Kraus.

Nach dem Ersten Weltkrieg nimmt der Sprachpurismus bzgl. der Eindeutschungsversuche (kurzfristig) ein wenig ab. Man konzentriert sich auf die Entwicklung der dt. Schrift und Rechtschreibung. Trotzdem folgen auch immer wieder neue Verdeutschungsversuche, z. B. der Monatsnamen: .

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten kommt es zur Gleichschaltung des Sprachvereins mit den politischen Machthabern. Der Sprachverein wird zur SA unserer Muttersprache und (in Folge) wird seine Zeitschrift Muttersprache in anderen (noch) nicht nationalsozialistischen Ländern wie Österreich (1936) verboten. Doch der Verein kritisiert auch die Verwendung vieler Fremdwörter durch die Nazi-Führer. Z.B. sollte Propagandaminister durch Werbeminister ersetzt werden, nach dem Motto: "Wer Deutsche führen will, muß deutsch zu ihnen reden." Damit gerät der Sprachverein in immer größere Distanz zu den führenden Nationalsozialisten. Um die weitere Entwicklung der Fremdwort-Frage während des Dritten Reichs zu diskutieren, wieder der Aufsatz (s. o.) von Polenz:

Die Aufrufe zur allgemeinen Sprachreinigung, die der Vorstand des Sprachvereins im Jahre 1933 in der Muttersprache und in der Tagespresse ergehen ließ, waren in der Tonart zunächst noch recht maßvoll, verglichen mit jenen chauvinistischen Formulierungen Eduard Engels aus der Zeit des l. Weltkrieges. Der Vorsitzer, Richard Jahnke, und einige Beiträger der Zeitschrift brachten sogar den Mut auf, auch den fremdwortreichen Redestil der obersten Naziführer und vor allem Hitlers zu kritisieren. Man richtete aus "heißer Vaterlandsliebe" Bitten an den "Führer" und die Partei, Fremdwörter wie Propaganda, Organisation, Garant, avisieren, Konzentrationslager, Sterilisation usw. zu vermeiden. Man hoffte mit dieser Sprachkritik dazu beitragen zu können, "daß die Gedanken unserer Führer dem Volke immer klarer erkennbar werden". Daß der Gebrauch bestimmter Fremdwörter in politischer Agitation oft absichtlich dazu dient, die Gedanken der Herrschenden gerade nicht für alle erkennbar zu machen, davon ahnten die deutschtümelnden Sprachreiniger offenbar nichts. Man war in der Illusion befangen, den Nationalsozialismus mit dieser Fremdwortkritik fördern zu können, weil man in der rechtsradikalen Diktatur nichts anderes als die Erfüllung romantischer Deutschtumsträume sah.

Die politisch naive Sprachkritik dieser Vereinsmitglieder wurde in den Jahren 1934 und 1935 allmählich zurückgedrängt, nicht zuletzt durch die recht sophistischen Erklärungen der beiden akademischen Philologen unter den Vorstandsmitgliedern, in denen der Fremdwortgebrauch des "Führers" und der Partei entschuldigt wurde. Der Berliner Germanist Arthur Hübner gestand Hitler den "genialen Gedanken" zu, mit dem Gegner in dessen eigener Sprache zu reden, nämlich in der "entdeutschten und verausländerten Sprache des marxistischen und demokratischen Parlamentarismus"; und der Gießener Germanist Alfred Götze wollte den Fremdwortgebrauch "unserer vaterländischen Bewegung" von der Sprachreinigung ausgenommen wissen, da er "wohlerwogener staatsmännischer Absicht" entspringe.

Nach dieser Ausklammerung der obersten Naziführer und der Partei kam der Purismus des Sprachvereins zu aktivistischer Wirkung in der Öffentlichkeit, vor allem nach der Wahl des neuen Vorsitzers Rudolf Buttmann, der sich als alter Nationalsozialist darum bemühte, "den Deutschen Sprachverein in dieser Kampffront an der richtigen Stelle einzuschalten". Der Sprachverein wurde zur "SA unserer Muttersprache", wie es ein Autor der Muttersprache einmal ausdrückte. Man wandte sich mit Denkschriften, Empfehlungen und Aufrufen an die Behörden des Reiches und der Länder und an die Presse: Die Schriftstücke der Ämter und Gerichte sollten künftig nur noch in einer "volksnahen", fremdwortfreien Sprache abgefasst werden; Vortragende im Rundfunk, die zu viele Fremdwörter gebrauchen sollten "belehrt" und widrigenfalls "nicht mehr zugelassen werden" deutsche Waren sollten nur noch mit deutschen Bezeichnungen patentiert und angeboten werden; Undeutsche Ladenschilder und fremdsprachlicht Bezeichnungen auf Speisekarten hätten zu verschwinden; Gasthofnamen und die Platzbezeichnungen in Theatern sollten verdeutscht werden. Sportvereine, die "nicht deutsch sprechen wollen", dürften keine Förderung erhalten. Für all das und noch mehr forderte der Sprachverein Verordnungen und bot dafür unentgeltlich sprach- und sachkundige Helfer an. Das Echo bei den angesprochenen Stellen kam schnell und war positiv. Von den Nazigrößen haben sich Göring, Frick und Darre offenbar persönlich für diese amtliche Verdeutscherei eingesetzt. Aber von Hitler, Goebbels und Himmler verlautete zu dieser Frage zunächst nichts.

Auch auf einer höheren Ebene, der akademischen, wurde in den Jahren nach 1933 in der Muttersprache eine Sprachreinigungskampagne geführt. In hochtönenden Aufrufen wandten sich Alfred Götze und der Gießener Soziologe ("Gruppgeistwissenschaftler") Hans L. Stoltenberg an die deutschen Hochschullehrer. Die "Entwelschung" der deutschen Wissenschaftssprache, die Eduard Engel so leidenschaftlich gefordert hatte, glaubten sie jetzt verwirklichen zu können. Sie hatten aber keinen nennenswerten Erfolg damit.

Es handelte sich beispielsweise um Eindeutschungsversuche wie Rektor > Hochschulführer, Dekan > Lehrschaftsführer, Ordinarius > Amtshochlehrer, akademisch > hochschulhaft, Institutionalisieren > Anstaltsamung. Man forderte einen Sprachberater für jede Hochschule. Aus diesen Versuchen gingen die (heute gebräuchlichen) Eindeutschungen Leideform (Passiv), s-Fall (Genitiv) und Hauptwort (Substantiv) hervor.

Der deutsche Sprachpurismus hat dann noch eine höchste, letzte Stufe erreicht: die antisemitische, und zwar erst seit dem Jahre 1936. Bis dahin wollte man die Fremdwörter aus der deutschen Sprache entfernen, weil man darin Überreste einstiger Fremdherrschaft über die Deutschen zu sehen glaubte oder ein Zeichen unwürdiger Unterwerfung der Deutschen selbst. Dieser Kampf um "deutsche Art" und "deutsches Wesen" richtete sich gegen die alte kulturelle Übermacht des Lateins, des Griechischen und des Französischen. Das waren Ziele und Motive, die sich noch kaum von dem unterschieden, was die deutschen Puristen seit der Alamodezeit des 17. und 18. Jahrhunderts getan hatten. Nun kam aber seit Anfang 1936 -also bald nach dem Inkrafttreten der "Nürnberger Gesetze" - ein neuer Gesichtspunkt hinzu: die rassistische Motivierung aus dem Antisemitismus.

Der erste, der diesen neuen Ton in die Spalten der Sprachvereinszeitschrift hineingebracht hat, war der Germanist Alfred Götze. Ausgehend von der Etymologie des Wortes keß, eines von Berlin ausgehenden Modewortes der zwanziger Jahre, das aus der Gaunersprache und weiterhin aus dem Jiddischen stammt, beklagt er sich über den Gebrauch von Wörtern jiddischer Herkunft: "Gottlob haben wir wieder gelernt, daß wir Germanen sind. Wie verträgt sich damit die Pflege einer im jüdischen Verbrechertum wurzelnden Unsitte? Auch auf die Herkunft von Wörtern wie und ihresgleichen sollte sich der Deutsche nachgerade besinnen. Es ist seiner nicht würdig, seinen Wortschatz aus dem Ghetto zu beziehen und aus der Kaschemme zu ergänzen." - Götze wollte diese Wörter nicht etwa bekämpfen, weil sie gegenwärtig einen niedrigen Stilwert haben und niedere Dinge bezeichnen, sondern weil sie jüdischer und gaunerischer Herkunft seien.

Damit hat ein deutscher Sprachgelehrter als erster die Forderung nach Sprachreinigung auf Wörter ausgedehnt, die im Bewusstsein des philologisch nicht vorgebildeten Teils der Sprachgemeinschaft zwar als "unfeine" Wörter der Umgangssprache empfunden wurden, aber nicht als Fremdwörter oder jüdische Wörter. Die Deutschen jüdischer Abkunft haben seit der Judenemanzipation um 1800 kaum mehr Jiddisch gesprochen, und die meisten dieser (z. T. sogar irrtümlich) aus dem Jiddischen hergeleiteten Wörter waren seit dem 18. oder 19. Jahrhundert in der Umgangssprache aller Deutschen geläufig. Der methodologische Irrtum eines Philologen, man brauche zur Beurteilung des gegenwärtigen Zustandes einer Sprache nur die Etymologie anzuwenden, d. h. die Frage nach der Herkunft der Wörter, ohne Rücksicht auf ihren gegenwärtigen stilistischen und sprachsoziologischen Gebrauchswert, hat hier eine politische Wirkung gehabt, die uns noch heute Anlaß geben sollte, in der Methodik gegenwartbezogener Sprachbetrachtung äußerste Vorsicht walten zu lassen.

Götzes etymologischer Beitrag blieb in der Sprachvereinszeitschrift nicht ohne Folgen. Einige Autoren der Muttersprache versuchten, ihm mit ähnlichen Beiträgen nachzueifern. Dies artete bald - großenteils wohl unabhängig von Götzes Anstoß - in eine allgemeine rassistische Motivierung der ganzen Sprachreinigung aus. Ebenfalls im Jahrgang 1936 führte Walther Linden (Herausgeber der Zeitschrift für Deutschkunde und Verfasser mehrerer Veröffentlichungen antisemitischer Literaturgeschichte) den fremdwortreichen "geistigen Jargon" der Zeit zwischen 1919 und 1933 auf jüdische und westeuropäische Einflüsse zurück, die die deutsche Sprache "zersetzt" hätten. Und auf der Pfingsttagung des Sprachvereins im Jahre 1937 in Stuttgart hielt der Erlanger Sprechkundeprofessor Ewald Geissler den Hauptvortrag Sprachpflege als Rassenpflicht, der dann als "Flugschrift Nr. l" des Deutschen Sprachvereins wie ein Vereinsmanifest kostenlos angeboten wurde. Darin versuchte er jene "Zersetzungs"-These am Fremdwortgebrauch moderner deutscher Schriftsteller jüdischer Abstammung wieTh. Mann, Feuchtwanger, Werfel, Kerr, St. Zweig u. a. nachzuweisen und forderte eine "Aufnordung" der deutschen Sprache durch den Kampf gegen "jenes Deutsch, das geheimes Jüdisch war".

Inzwischen hatte sich die blamable Krise des Sprachvereins schon angekündigt: Die Verknüpfung von Sprachreinigung und Antisemitismus war in der "Muttersprache" schon vor Geisslers Vortrag unwillkürlich ad absurdum geführt worden durch einen Beitrag eines Vereinsmitgliedes, in dem mit Entsetzen festgestellt wurde, dass jener große Vorkämpfer der NS-Puristen, Eduard Engel, ein Jude war. Engel habe zu Unrecht die Fremdwortfrage "zum Maßstab vaterländischer Gesinnung" und der "Deutschheit" hochgespielt. Jetzt auf einmal wurde nicht mehr der Fremdwortgebrauch, sondern die Fremdwortjagd der Puristen selbst als jüdische Angelegenheit aufgefasst. Dieser groteske Umfall eines einzelnen Vereinsmitgliedes war nur ein Symptom für die nahende Krise des Vereins. Der Sprachverein muss sich in den Jahren von 1933 bis 1937 eher unbeliebt gemacht haben. Der Propagandaminister Goebbels hat auf der Berliner Festsitzung der Reichskulturkammer am l. Mai 1937 die Sprachreiniger öffentlich gerügt. Daraufhin sah sich der Vorsitzer des Vereins in der Eröffnungsansprache der Stuttgarter Pfingsttagung zu einem Fußfall gezwungen. Er erklärte, der Kampf des Vereins gelte "gar nicht in erster Linie, wie es irrtümlich immer wieder heißt, dem Gebrauch von Fremdwörtern". Er distanzierte sich von der "haltlosen Verdeutscherei und Sprachschöpferei" und von der "Beurteilung vaterländischer Gesinnung nach dem Fremdwörtergebrauch". Von da an wurden die Fremdwortpolemiken in der Muttersprache immer maßvoller und seltener. Man wagte es bald auch, das "beschränkte Lebensrecht" des Fremdwortes zu verteidigen; und im Krieg, als viele europäische Länder von deutschen Truppen besetzt waren, besann man sich auf die "übervölkischen Aufgaben unserer Sprache". - Offiziell abgeblasen wurde die deutsche Fremdwortjagd schließlich durch einen Erlass Hitlers vom 19. November 1940.

Hitlers Fremdwortgebrauch war ein Resultat nüchterner, rhetorischer Überlegungen. Nach Viktor klemperer und seinem Buch Lingua Tertii Imperii imponieren nationalsozialistische Machthaber durch den Gebrauch vieler Fremdwörter. Außerdem übertönen sie (mit den nicht verstandenen Fremdwörtern) das Denken. Hitler formuliert diese These selbst in Mein Kampf.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gibt es keine systematische Fremdwortkritik im Stil des Allgemeinen deutschen Sprachvereins mehr, wenngleich eher vereinzelt bestimmte Fremdwörter (v. a. Anglizismen) angefeindet werden.

Uni Wien - Lateinischen Wellen

(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/*/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
Die lateinischen Einflüsse auf die germanischen Sprachen vollzogen sich in erster Linie in drei sog. "lateinischen Wellen". Von ca. 50 v. Chr. - 500 n. Chr. findet auch ein Sprachkontakt im süddeutschen Raum mit dem Gotischen statt (Wulfila-Bibel). Wörter sind beispielsweise "Pfaffe", "Pfarre", "Engel", "Teufel". Der Ursprung der gotischen Wörter liegt im Griechischen. Bsp.: "Pfaffe" < gr. "páppas" = "ehrwürdiger Vater", "Papst". Weitere Beispiele: bair. "Ergetag" = "Dienstag", "Pfinstag" = "Donnerstag", "Kirche", "Bischof". Vermutlich gelangten diese frühen christlichen Lehnwörter von den Goten (dem ersten germanischen Stamm, der zum Christentum konvertierte) über die Bayern in das Rheingebiet. Der Kontakt könnte jedoch auch durch die Römer erfolgt sein.
...

Uni Wien - Einteilung der Entwicklung des Deutschen

(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/*/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
Am Anfang steht das Indogermanische - als Einzelsprache oder als Ansammlung von Dialekten. Zeitlich kann es nicht fixiert werden. Ein paar Jahrtausende auf oder ab spielen keine Rolle. Um 500 v. Chr. spricht man von Germanischen Stammessprache(n), darunter das Westgermanische. Dieses unterteilt sich wieder in Friesisch, Englisch, Niederländisch, Niederdeutsch. Von dem Modell eines einheitlichen Westgermanisch hat man Abstand genommen, da es sich vermutlich eher um einzelne Dialekte gehandelt hat. Als Vorläufer der deutschen Stammessprachen können das Bairische und das Alemannische gelten.
Ab ca. 500 n. Chr. finden sich die ältesten Zeugnisse der deutschen Sprache. Sie wird weiters unterteilt in Um 1900 setzt man eine weitere Teilung an, die sich in der Normierung der Rechtschreibung begründet, die natürlich eine Normierung der Aussprache (Siebs), der Grammatik usf. nach sich zog.
Schrodt bemerkt noch, dass solche systemimmanente Kriterien, die Entwicklungsstufen trennen, durch außersprachliche, systemtranszendente Kriterien bedingt sind. Letztere sind als Erklärungen von Interesse für die Sprachgeschichte. Bsp.: 19. Jh.: von feudalem System zu Zentralismus > Normierung der Sprache in Wörterbüchern.

V

vds-ev - Verein Deutsche Sprache e.V.

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Wir schätzen unsere deutsche Muttersprache, die „Orgel unter den Sprachen“, wie Jean Paul sie nannte. Um sie als eigenständige Kultur- und Wissenschaftssprache zu erhalten und vor dem Verdrängen durch das Englische zu schützen, gründeten wir im Jahr 1997 den Verein Deutsche Sprache. Er ist eine bunte, große und schnell wachsende Bürgerinitiative mit mittlerweile über 30.000 Menschen aus nahezu allen Ländern, Kulturen, Parteien, Altersgruppen und Berufen. Allein ein Drittel davon sind Freunde der deutschen Sprache aus Asien oder Afrika.
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Vokabel

Das lat. "vocabulum" = "Benennung" geht zurück auf lat. "vocare" = "rufen", "nennen", das auch im "Vokal" zu erkennen ist.
Seltsamerweise kennt zwar jeder viele Wörter, aber gelernt werden immer "Vokabeln".

VRdS - Verband der Redenschreiber deutscher Sprache

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W

wahrig - Sprachberatung

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weikopf
Die germanischen Sprachen

(E?)(L?) http://www.weikopf.de/index.php?article_id=53
Abhandlung: "Die germanischen Sprachen"
Einige Ausschnitte:
... Unsere Kenntnisse über die Germanen verdanken wir vor allem römischen Schriftstellern, wie Caesar, Plinius, Tacitus, usw. Ihre Berichte enthalten auch einzelne germanische Begriffe.
Bsp.: "urus" ("Auerochse"); "glesum" ("Bernstein", vgl. deutsch "Glas"), "ganta" ("Gans"); "sapo" ("Schminke", vgl. deutsch "Seife")

Es gab bei der Entwicklung des Deutschen (vom indoeuropäischen über das Germanische) 2 Lautverschiebungen:
1. die erste (um 500 vor Chr.), durch die sich das Germanische von den anderen indoeuropäischen Sprachen abhob und eine eigene Sprachgruppe (die germanischen Sprachen) bildete.
2. die zweite (um 500 nach Chr.). durch die sich das Deutsche von den anderen germanischen Sprachen abhob und eine eigene Untergruppe (das Deutsche) bildete. Im einzelnen mutet manche Veränderung, die sich in der zweiten Lautverschiebung ergab, wie eine Wiederholung der ersten an. Auch diesmal verstärkte die Neubildung einer reibelautartigen Lautgruppe (der sog. "Affrikaten" pf, tz, kch) und die Entstehung von Doppelspiranten (ff, hh, ß) den Charakter der Rauheit unserer Sprache.

wellness-gesund
Entstehung und Entwicklung der deutschen Sprache

(E?)(L?) http://www.wellness-gesund.info/Artikel/6583.html


welt
Lebendige Sprachwissenschaft
Eugenio Coseriu überwand den Strukturalismus

(E?)(L?) http://www.welt.de/daten/2002/09/14/0914ft356311.htx


wikipedia
Kategorie: Sprache

(E6)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Sprache
Unterkategorien - Diese Kategorie hat 37 Unterkategorien. (18.11.2004): Artikel in der Kategorie "Sprache" - Dieser Kategorie gehören 313 Artikel an. (18.11.2004):

wikipedia - Deutsch ist Amtssprache in ...

(E6)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Amtssprachen


wisc - Language Links - German

(E?)(L?) http://polyglot.lss.wisc.edu/lss/lang/germanic.html
The Germanic languages listed are those which are taught at the University of Wisconsin-Madison.

wissen - Matrix - vernetzte Begriffswelten

(E?)(L1) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Matrix
Man gibt einen Begriff ins Suchfeld ein und erhält ein Netzwerk mit zueinander in Beziehung stehenden Wörtern.
Dazu kann man durch Anklicken Erklärungen zu jedem Wort erhalten.

wissen - Ursprung von Sprache

(E?)(L?) http://www20.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=PS_W_S_Special_6
Wieso spricht der Mensch? - Auf der Suche nach dem Ursprung von Sprache
Ursprung der Sprache - Sprache und Gehirn - Mysterium "Ursprache" - Grammatik im Kopf - Gibt es ein Sprachgen? - Forschung heute

wissen - Wissenswertes rund um sprachliche Themen

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Erfahren Sie Spannendes und Kurioses über fremde Sprachen und betrachten Sie die eigene Sprache mit fremdem Blick!

wochenschau-archiv - Archiv deutscher Wochenschauen - "Sprache"

(E?)(L1) http://www.wochenschau-archiv.de/
Am 03.07.2003 gab es 84 Treffer für den Suchbegriff "Sprache".

wording - Links für alle, die mit Worten zu tun haben

(E?)(L?) http://www.wording.de/portal.htm
Links rund um Sprache und Text
u.a. Wörter und Unwörter des Jahres | Szenensprache | Rechtssprache | Worterfindungen |

Wortgruppenlexem

bezeichnet in der Sprachwissenschaft ein "Idiom".

Wortschatz (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
ist der Gesamtbestand an Wörtern in einem Sprachsystem. Beim Individuum ist es die Gesamtheit der nur verstandenen Wörter (passiver Wortschatz) oder die Gesamtheit der spontan verfügbaren Wörter (aktiver Wortschatz).
(© blueprints Team)

X

Y

yourdictionary

(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/


Z

zeit - Der erste Zungenschlag - Kommunizierten die Urmenschen schnalzend und schmatzend?

(E?)(L?) http://www.zeit.de/2003/14/Klicklaute


zeit
Stimmt's - Moderne Legenden - Sprachliches

(E?)(L?) http://www.zeit.de/stimmts/
Seit 1997 beantwortet Christoph Drösser in der ZEIT Fragen nach Legenden des Alltags. In diesem Archiv sind alle Folgen nachzulesen – der Übersichtlichkeit halber nach Themengebieten sortiert:

Aktuell | Berühmtheiten | Unser Körper | Dr. Stimmt's | Essen & Trinken | Ferne Länder | Zuhause | Geschichte | Sport | Tier & Pflanze | Sprache | Wissen | Recht & Gesetz


(E?)(L?) http://www.zeit.de/stimmts/sprachliches/index
Am 31.08.2008 waren folgende Fragen (und Antworten) zu finden:

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Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Sprache, Langue, Language
Deutsch, Allemand, German

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A

Adamzik, Kirsten
Sprache, Wege zum Verstehen

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Sprache: Deutsch
Broschiert - 335 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: April 2004
Auflage: 2., überarb. Aufl.
Preis: 18,90 EUR
ISBN: 3825221725

Kurzbeschreibung
Was ist Sprache, und wie funktioniert sie? Wozu und wie benutzen wir unsere oder auch fremde Sprachen? Fragen wie diese haben die Verfasserin zum Schreiben dieses Buches motiviert. Das Werk gibt eine allgemein verständliche Einführung in das Phänomen Sprache und deren Wissenschaft. Im Vordergrund stehen die Bereiche Semiotik, Kommunikation, Soziolinguistik, Pragmatik, Semantik, Lexikologie, Grammatik und Textlinguistik. Für Studierende ist der Darstellung ein Glossar zum Nachschlagen wissenschaftlicher Termini beigegeben. Eine Reihe von literarischen und journalistischen Texten über Sprache ergänzt die Ausführungen und macht den Band zugleich zu einem kleinen Sprach-Lesebuch. Prof. Dr. Kirsten Adamzik lehrt an der Universität Genf.


Adelung, Friedrich von
Catherinens der Großen Verdienste um die vergleichende Sprachenkunde

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von Friedrich von Adelung, Harald Haarmann
Gebundene Ausgabe
Verlag: Buske Helmut Verlag GmbH; Auflage: (Unveränd. Nachdr. d. Ausg. St. Petersburg 1815) (Mai 1998)
Sprache: Deutsch

(E2)(L1) http://itlinguistica.net/linguistica/Adelung- Friedrich-1134.html
Adelung, Friedrich

Adelung, Johann Christoph
Magazin für die deutsche Sprache in 2 Bänden

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Nachdruck der Ausgaben Leipzig 1782-1784.
Adelung, Johann Christoph (Hrsg.)
Hildesheim, New York: G. Olms, 1969.
Magazin für die deutsche Sprache. Jg. 1. Stück 1/4 (Gebundene Ausgabe)
Gebundene Ausgabe: 152 Seiten
Verlag: G. Olms (1969)

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Magazin für die deutsche Sprache. Bd. 2. Stück 1/4 (Gebundene Ausgabe)
von Johann Christoph Adelung
Gebundene Ausgabe: 157 Seiten
Verlag: G. Olms (1969)

B

Barthes, Roland
Das Rauschen der Sprache

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Kritische Essays: Das Rauschen der Sprache. Kritische Essays IV: Bd IV (Taschenbuch)
Taschenbuch: 404 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (November 2005)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Die Kritischen Essays in Band IV unterscheiden sich nach Umfang, Stil, Anlaß und Zielsetzung: In sieben Abteilungen reicht die Spannweite der 45 Aufsätze aus den Jahren 1967 bis 1980 von den frühen Texten über Literatur und Wissenschaft, den berühmten Aufsatz "Der Tod des Autors", Arbeiten aus dem Umfeld der "Mythen des Alltags" über "Sprache und Stil" bis hin zu Lektüren u. a. von Brecht, Michelet, Brillat-Savarin oder Bataille. Kraftzentrum all dieser Texte aber sind die für Roland Barthes zentralen Problematiken der Sprache und des Schreibens - und mit fortschreitendem Alter immer dringlicher: des literarischen Schreibens, nicht zuletzt auch des eigenen. Und so steht am Ende der Vorlesung am College de France über Proust die nicht nur rhetorische Frage, ob er selbst nicht einen Roman schreibe. Diese Essays von Roland Barthes unterscheiden sich nach Umfang, Stil, Anlaß und Zielsetzung: Sie reichen von Fragen des Verhältnisses zwischen Wirtschaft und Literatur über solche des historischen Diskurses bis zu "Lektüren" diverser Schriftsteller (u.a. Brecht, Michelet, Bataille).

Autorenportrait
Roland Barthes (1915-1980), einer der bedeutendsten Kritiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist als einer der Initiatoren und Vorkämpfer der semiologischen Revolution bekannt geworden - und für ein Werk, in dem sich biographisches Material und wissenschaftlicher Ansatz miteinander verflechten. Einen heute relativ unbekannten Teil seines Werkes verfaßte er in den fünfziger Jahren. Zu dieser Zeit war Roland Barthes aktiv beteiligt an der Gründung und dem Erscheinen der Zeitschrift "Teatre populaire", eines ebenso ästhetischen wie politischen Phänomens. Anfang der sechziger Jahre gibt Barthes das Theater auf, er besucht es nicht mehr, er schreibt so gut wie keinen Artikel mehr über Aufführungen. Aber er ist langfristig von seiner Erfahrung geprägt: "Im Herzen meines Werks, das Theater".


(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=11695
Kritische Essays IV
Aus dem Französischen von Dieter Hornig
Erschienen: 19.12.2005
edition suhrkamp 1695
404 Seiten, Broschur
(ISBN 978-3-518-11695-1)


Berger, Ruth
Warum der Mensch spricht
Eine Naturgeschichte der Sprache

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3821856874/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821856874/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3821856874/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3821856874/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3821856874/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Eichborn; Auflage: 1 (März 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Im Anfang war das Wort
Der Mensch wird erst durch Sprache zum Menschen. Aber wann war das? Und vor allem: wie und warum passierte das? War es eine Zufallsmutation, wie viele Forscher glauben, die erst vor wenigen Jahrzehntausenden beim modernen Menschen geschah? Oder fanden die Anfänge der Sprachentwicklung nicht schon viel früher statt, nämlich bereits vor rund 2 Millionen Jahren, als aus aufrecht gehenden Menschenaffen die allerersten frühen Urmenschen entstanden? Deren Babys konnten sich wegen der zurückgehenden Körperbehaarung nicht mehr an den Müttern festhalten. Fingen die Mütter damals an, mit ihren Babys über Laute zu kommunizieren, wenn sie sie aus dem Arm legen mussten? Zum ersten Mal hat die Sprachwissenschaftlerin Ruth Berger populärwissenschaftlich die neuesten Erkenntnisse der Sprachwissenschaft, Paläoanthropologie, Biologie, Archäologie und Neurologie vereint, um die Frage nach dem Ursprung der menschlichen Sprache beantworten zu können. Sie erklärt, warum Menschenaffen nie sprechen lernen, was Knochenfunde über die Sprachfähigkeit der Neandertaler verraten und warum es keine angeborenen Sprachregeln gibt. Und sie beweist: Sprache steht nicht am Ende der menschlichen Evolution, sondern hat die Entwicklung des menschlichen Gehirns und Verhaltens entscheidend geprägt.

Bertram, Georg W. / Lauer, David / Liptow, Jasper / Seel, Martin
In der Welt der Sprache
Konsequenzen des semantischen Holismus

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(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/351829444X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/351829444X/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/351829444X/etymologetymo-20
Broschiert: 332 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (März 2008)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=29444
Erschienen: 17.03.2008
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1844
332 Seiten, Broschur

Inhalt
In systematischer Absicht verfolgen die Autoren die Geschichte des Holismus in der analytischen und der (post-)strukturalistischen Sprachphilosophie – von Hilbert und Saussure bis hin zu Derrida und Davidson. In der Konsequenz dieser Darlegung kommt es zu einer weitreichenden Revision sowohl des linguistic turn als auch der neueren Versuche, diesen zugunsten verschiedener Spielarten der Philosophie des Geistes zu verabschieden. »In der Welt der Sprache« zu sein heißt, als sprachlich Handelnde inmitten der sozialen und naturalen Welt zu sein, die für die Beteiligten auf eine besondere Weise zugänglich und bedeutsam wird.


Brundin, Gudrun
Kleine deutsche Sprachgeschichte

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825225593/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825225593/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825225593/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825225593/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825225593/etymologetymo-20
Broschiert: 227 Seiten
Verlag: Utb; Auflage: 1., Aufl. (1. April 2004)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Das Buch für alle, die sich für die Entwicklung der deutschen Sprache interessieren. Auf anschauliche und leicht einprägsame Weise werden grundlegende Veränderungen im Laut-, Wort- und Formenbestand des Deutschen dargestellt. Der pädagogisch-didaktische Aufbau des Bandes trägt in entscheidender Weise dazu bei, dass sich die Darstellung sowohl für Unterrichtszwecke als auch für das Selbststudium gut eignet.


Bühler, Karl
Sprachtheorie

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825211592/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825211592/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825211592/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825211592/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825211592/etymologetymo-20
Sprache: Deutsch
Broschiert - 434 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: Januar 1982
ISBN: 3825211592

Kurzbeschreibung:
Karl Bühler leistete bedeutende Beiträge auf den Gebieten der Denk- und Willenspsychologie, der Gestaltpsychologie. Besonderen Rang nehmen seine Ergebnisse bei der Systematisierung der Sprach- und Ausdrucksphänomene ein. Seine Sprachtheorie ist nunmehr ein klassisches Werk, deren Ergebnisse und Einsichten zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Linguistik zählen.


C

Cherubim, Dieter (Autor) / Jakob, Karlheinz (Autor) / Linke, Angelika (Autor)
Neue deutsche Sprachgeschichte
Mentalitats-, Kultur- Und Sozialgeschichtliche Zusammenhange
(Studia Linguistica Germanica)

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/311017250X/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/311017250X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/311017250X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/311017250X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/311017250X/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 415 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (28. Oktober 2002)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Der Band vereint die Vorträge einer Dresdner Fachtagung zur deutschen Sprachgeschichte. Er widmet sich besonders der Diskussion über die "neuen" Methoden der "neuen" Sprachgeschichte. Ferner kommen sprachhistorische Fallstudien aus der Zeit von 1800 bis 1933 hinzu. Ein dritter Teil widmet sich den historischen Verflechtungen zwischen der deutschen Sprache und ihren slawischen Nachbarn Polnisch, Russisch und Tschechisch.

Synopsis
The volume presents the proceedings of an expert conference held in Dresden on the history of the German language. The papers focus particulary on the discussion of the "new" methods of "new" language history. In addition, the title contains historical case studies from the period between 1800 and 1933. A third section concentrates on the historical links between the German language and its Slavonic neighbours Polish, Russian and Czech.


Coseriu, Eugenio
Einführung in die Allgemeine Sprachwissenschaft

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825213722/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825213722/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825213722/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825213722/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825213722/etymologetymo-20
Broschiert - 329 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: März 1992
Auflage: 2., Aufl.
ISBN: 3825213722

Kurzbeschreibung:
Die wichtigsten sprachwissenschaftlichen Schulen unseres Jahrhunderts werden vergleichend dargestellt, wobei ideengeschichtliche, sprachtheoretische und beschreibungstechnische Gesichtspunkte als Maßstab dienen. Am Schluß gelangt der Verfasser zu einer Beurteilung der Leistung und Grenzen der verschiedenen Theorien.


Coseriu, Eugenio
Geschichte der Sprachphilosophie von der Antike bis zur Gegenwart

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825222667/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825222667/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825222667/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825222667/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/v/etymologetymo-20
Sprache: Deutsch
Sondereinband - 350 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: Februar 2003
ISBN: 3825222667

Kurzbeschreibung:
Dieser Band bietet eine historische Orientierung und versetzt den Leser in die Lage, Entwicklungslinien zu erkennen und das sprachphilosophische Problem im Kontext kulturgeschichtlicher Zusammenhänge zu verstehen. Diese Darstellung der Geschichte der Sprachphilosophie bietet das Panorama des sprachphilosophischen Denkens von den Anfängen bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts. Sprachphilosophisch relevante Äußerungen der behandelten Autoren werden in ihrem Kontext dargestellt und interpretiert.


D

Digitale Bibl. DB000034
Metzler Lexikon Sprache
Herausgegeben von Helmut Glück

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898531341/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898531341/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898531341/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898531341/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898531341/etymologetymo-20
(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band34.htm
Das »Metzler Lexikon Sprache« hat sich seit seinem Erscheinen 1993 als eines der wichtigsten sprachwissenschaftlichen Nachschlagewerke etabliert. Parallel zu einer überarbeiteten und um 400 Einträge erweiterten Neuauflage der Buchausgabe erscheint es nun auch in elektronischer Form in der »Digitalen Bibliothek«.

Das Lexikon informiert in mehr als 5.000 Einträgen über das Gesamtgebiet der Sprachwissenschaft und gibt einen Überblick über die Sprachen der Welt. Den Schwerpunkt bilden Begriffe aus den verschiedenen Disziplinen der Sprachwissenschaft wie Phonetik, Phonologie, Lexikologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik. Das Lexikon erfaßt zudem die relevante Terminologie der historischen Sprachwissenschaft, der traditionellen und der heute maßgeblichen Richtungen der Linguistik (z.B. der generativen Grammatik oder der Valenzgrammatik), ohne daß es einer dieser Richtungen verpflichtet wäre. In großem Umfang sind auch Begriffe aus interdisziplinären Arbeitsfeldern wie Spracherwerbsforschung, Soziolinguistik, Sprachphilosophie, Textlinguistik und Computerlinguistik aufgenommen. Sofern sie für sprachwissenschaftliche Fragestellungen relevant sind, wurden außerdem die Fachtermini der Physiologie und Anatomie der Hör- und Sprechorgane, der Paläographie und der Schriftforschung berücksichtigt.

Detaillierte Sprachkarten illustrieren diese Artikel und ermöglichen den geographischen Überblick über die Sprachen der Welt.


Digitale Bibl. DB000112
König, Werner
Atlas Deutsche Sprache
Mit 155 Abbildungsseiten in Farbe
Grafiker Hans-Joachim Paul

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898535126/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898535126/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898535126/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898535126/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898535126/etymologetymo-20


(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band112.htm
Der »Atlas Deutsche Sprache« behandelt Geschichte, Aufbau und Systematik unserer Sprache. Neben Sprach- und Mundartkarten erklären anschauliche Grafiken und Texte Sprachentwicklungen und -beziehungen.

Die Einführung erläutert Grundsätzliches über Sprache, Wort, Lautbildung und Schrift. Der historische Teil leitet von der Entstehung der Schrift, der Entdeckung des Druckes über zur Geschichte der Sprachfamilien. Die Entwicklung des Germanischen aus dem Indogermanischen, die Gliederung der Dialekte, die Vermittlung von Lehnwörtern führen weiter zur Entstehung des Althochdeutschen und bis zur heutigen Hochsprache.

Übersichten über grammatische Unterschiede, die Herkunft von Orts- und Flussnamen, Statistiken zu Satzlängen, Kasusgebrauch u.Ä. in Literatur, Tageszeitung und Filmdialog erhellen unsere heutige Sprachsituation. In über 165 Einzelkarten werden die geografischen Unterschiede in der Benennung von Gegenständen und Tätigkeiten des alltäglichen Lebens behandelt. So bietet dieser Atlas Sprach- und Kulturgeschichte zugleich.

Die digitale Ausgabe basiert auf der aktuellen Auflage von 2004 des Deutschen Taschenbuch Verlags, München.


Duden - Thema 08
Duden - Thema Deutsch Band 08
Burkhardt, Armin (Herausgeber)
Was ist gutes Deutsch?
Studien und Meinungen zum gepflegten Sprachgebrauch

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3411042133/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3411042133/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3411042133/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3411042133/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3411042133/etymologetymo-20
Broschiert: 411 Seiten
Verlag: Bibliographisches Institut, Mannheim; Auflage: 1., Auflage (5. Oktober 2007)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.duden.de/suche/detail.php?isbn=3-411-04213-3&begriff=Thema+deutsch&bereich=produkte&reihe=&log=0
Kurzbeschreibung
Der heutige Sprachgebrauch sowie Sprachnormen sind ein in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiertes Thema. In diesem Band beleuchten Experten die Sprachpraxis unterschiedlicher Felder wie Medien, Politik, Werbung oder Schule. Der Leser findet fundierte Antworten auf Fragen nach einem angemessenen Umgang mit Sprache in Bereichen wie Grammatik, Wortschatz, Aussprache und Stil und erfährt, was in früheren Epochen als gutes Deutsch galt.


E

Ehrlich, Karoline
Wie spricht man 'richtig' Deutsch?

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3706904810/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3706904810/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3706904810/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3706904810/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3706904810/etymologetymo-20
Sondereinband: 169 Seiten
Verlag: Praesens Verlag; Auflage: 1 (März 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Die heutigen orthoepischen Aussprachenormen sind die Folge staatlicher, kultureller, wissenschaftlicher und diverser Eigenentwicklungen (z.B. Einwirkungen durch Einzelpersonen wie etwa Theodor Siebs), die letztendlich auf Grund der besonderen Stellung der deutschen Standardsprache entstanden sind. Die deutsche Standardaussprache umfasst hingegen drei Aussprachenormen, die als "Standard" gelten, andere Varietäten liegen außerhalb der Norm, sind also nicht "standardsprachlich". Zu den standardsprachlichen Aussprachevarianten zählt man die Regeln, die in den Kodizes "Siebs – Deutsche Aussprache", "Duden-Aussprachewörterbuch" und "Großes Wörterbuch der deutschen Aussprache" verschriftet wurden. Alle drei gelten als Standardwerke für die geregelte deutsche Aussprache, wenngleich die drei genauer untersuchten Aussprachekodizes zum Teil nicht unerheblich divergieren. Im Hinblick auf die derzeitigen Aussprachenormen gibt es dadurch eine gewisse Variationsbreite, welche die Orthoepie des Deutschen letztendlich ausmacht. Die Untersuchung dieser Variationsbreite bildet den Hauptteil dieses Buches. Das vorliegende Buch soll nun dazu beitragen, dass der vor allem in den letzten Jahren wissenschaftlich und pädagogisch stark vernachlässigte Bereich der Aussprachenormen des Deutschen wieder mehr Beachtung findet. Außerdem kann eine umfangreiche Analyse der uns heute vorliegenden Aussprachenormen bewirken, eine neuerliche Aufmerksamkeit auf den tatsächlichen Sprechstand von Modellsprechern, zum einen im Rundfunk und Fernsehen, zum anderen auf der Bühne, zu lenken, was auf Grund der Inkonsequenzen und Defizite wünschenswert wäre.


Elias, Monika
Sternstunden der deutschen Sprache

(E?)(L?) http://www.ifb-verlag.de/
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3931263657/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3931263657/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3931263657/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3931263657/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3931263657/etymologetymo-20
Das Wissensspiel
Paderborn: IFB Verlag 2006
118 Karten + 2 Karten Spielregel
9,90 Euro

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=906818
Der IFB Verlag in Paderborn hat ein neues Wissensspiel mit Fragen zu rund 1.200 Jahren deutscher Sprachgeschichte herausgegeben. Glanzlichter wie Luthers Übersetzung des Neuen Testaments, Mozarts "Zauberflöte" und Einsteins Relativitätstheorie finden sich in diesem interessanten Kartenspiel wieder.

Mit 118 Karten und entsprechend vielen Fragen ist es etwa vier Mal so umfangreich wie vergleichbare Wissensspiele. Zu jeder Frage gibt es vier Antwortmöglichkeiten, die Fragen sind in zwei Schwierigkeitsgrade unterteilt.

Ein Beispiel: "Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohn Gift; allein die ... macht, daß ein Ding kein Gift ist." Das fehlende Wort in Paracelsus' Zitat lautet:
  • a) Dosis
  • b) Natur
  • c) Mischung
  • d) Heilkraft
Die Antwort findet sich auf der Rückseite der entsprechenden Karte. Unter der Antwort stehen Zusatzinformationen, die für viel Verblüffung und Aha-Momente sorgen. Hervorragend geeignet ist dieses Spiel daher auch als Lernspiel, da man mit Hilfe der Fragen und Zusatzinformationen sein Allgemeinwissen sehr gut erweitern oder auffrischen kann.


Ernst, Peter
Deutsche Sprachgeschichte

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825225836/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825225836/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825225836/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825225836/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825225836/etymologetymo-20
Utb
254 Seiten
Sprache: Deutsch
Broschiert

Kurzbeschreibung
Ein Lehrbuch, welches in knapper und didaktisch ausgearbeiteter Form Einführungen in wesentliche Fachgebiete bietet. Es richtet sich gezielt an Studenten, die sich in dieses, für sie neue, Fachgebiet einarbeiten wollen und dafür vorlesungsbegleitende oder zum Selbststudium geeignete Literatur suchen. Die Kenntnis von Fremdwörtern und Fachbegriffen wird dabei nicht vorausgesetzt.


F

Faulstich, Katja (Autor)
Konzepte des Hochdeutschen
Der Sprachnormierungsdiskurs im 18. Jahrhundert (Studia Linguistica Germanica)

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110203650/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110203650/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110203650/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110203650/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110203650/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 562 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (31. Dezember 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Die sprach- und kulturgeschichtliche Studie befasst sich mit dem Diskurs über die deutsche Standardsprache im 18. Jahrhundert, die von den Sprachkundlern dieser Zeit als "Hochdeutsch" bezeichnet wird. Anhand von zeitgenössischen Grammatiken, Wörterbüchern, Rhetoriken u. a. Texten werden unterschiedliche Konzepte des Hochdeutschen untersucht. Dargestellt werden zentrale Schlüsselwörter wie "Obersächsisch", "Pöbel" oder "Volk" sowie Argumentationsmuster und Strategien der Auf- bzw. Abwertung einzelner Sprachregionen, sozialer Sprechergruppen oder einzelner Stilmerkmale.

Über den Autor
Katja Faulstich, Kassel.


(E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/sk/detail.cfm?id=IS-9783110203653-1&ad=nld
Produktinfo
Die sprach- und kulturgeschichtliche Studie untersucht das Konzept des Hochdeutschen im Sprachnormierungsdiskurs des 18. Jahrhunderts und damit ein zentrales Thema der deutschen Sprachgeschichte. Das Corpus umfasst grammatikographische, lexikographische, sprachhistorische, varietätenbezogene, rhetorische und sprachkritische Texte.

Methodisch verknüpft die Arbeit text- und diskurslinguistische sowie lexikologische Ansätze. Berücksichtigt werden sowohl wortbezogene als auch tiefenstrukturelle Größen wie Argumentationsmuster und diskurssemantische Grundfiguren. Die Semantik zentraler Schlüsselwörter wie "Obersächsisch", "Niederdeutsch", "Oberdeutsch", "Pöbel", "Volk", verständlich und klar wird in Wortartikeln in konzentrierter Form dargestellt. In den Bereichen Sprachgeographie, Sprachsoziologie, Sprachideologie sowie Stilistik wird gezeigt, wie Strategien der Stigmatisierung bzw. Aufwertung einzelner Varietäten funktionieren, wobei sowohl dominante als auch eher marginale Akteure in den verschiedenen Sprachregionen berücksichtigt werden. Im Gegensatz zu bisherigen Einzeluntersuchungen wird insbesondere die Verbindung zwischen dem Hochdeutschen und nationalen Identitätskonstruktionen deutlich.


Frey, Evelyn
Einführung in die historische Sprachwissenschaft des Deutschen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3872767003/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3872767003/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3872767003/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3872767003/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3872767003/etymologetymo-20
Heidelberg 1994

Fromm, Hans
Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur. Bd 128

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3484980974/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3484980974/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3484980974/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3484980974/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3484980974/etymologetymo-20
von Hans Fromm, Rudolf Große
Unbekannter Einband - Niemeyer, M
Erscheinungsdatum: April 2006

Kurzbeschreibung
Die "Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur" (PBB) wurden 1874 durch Hermann Paul und Wilhelm Braune gegründet. Sie veröffentlichen Abhandlungen zur diachronen Sprachwissenschaft und zur Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis etwa 1600 sowie Besprechungen von Monographien und Sammelbänden zu diesen Gegenstandsbereichen. Im Zentrum stehen deutsche Sprache und Literatur, doch gehören Beiträge zur Germania (insbesondere zum Altnordischen) wie zur mittellateinischen Philologie und interdisziplinäre Arbeiten ebenfalls zum Programm.


(E?)(L?) http://www.niemeyer.de/mcgi/shop/produkt2.cgi?aref=3728
Hrsg. v. Karin Donhauser, Klaus Grubmüller, Jan-Dirk Müller
unter Mitwirkung v. Hans Fromm u. Rudolf Grosse
Die "Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur" (PBB) wurden 1874 durch Hermann Paul und Wilhelm Braune gegründet. Sie veröffentlichen Abhandlungen zur diachronen Sprachwissenschaft und zur Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis etwa 1600 sowie Besprechungen von Monographien und Sammelbänden zu diesen Gegenstandsbereichen. Im Zentrum stehen deutsche Sprache und Literatur, doch gehören Beiträge zur Germania (insbesondere zum Altnordischen) wie zur mittellateinischen Philologie sowie interdisziplinäre Arbeiten ebenfalls zum Programm.
Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.
Lieferbare Jahrgänge:
ab Band 124 (2002)
ISSN : 0005-8076
Kartoniert
3 Hefte pro Jahr. Ca. 520 Seiten
(E?)(L?) http://www.periodicals.com/
Reprints der vergriffenen Bände bei Schmidt Periodicals


(E?)(L?) http://www.niemeyer.de/mcgi/shop/produkt2.cgi?aref=4306
Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 127 (2005)

Inhalt Heft 1
ERIKA WINDBERGER-HEIDENKUMMER, Zum Quellenwert von Stadtbüchern für namenkundliche Untersuchungen. - ROBERT PETERS, Zu einigen Grundfragen der niederdeutschen Sprachgeschichte. - MARGARETE SPRINGETH und CHARLOTTE ZIEGLER unter Mitwirkung von KURT GÄRTNER und ULRICH MÜLLER, Die Stift Zwettler Fragmente: Beschreibung und Transkription. - ANTON H. TOUBER, Romanischer Einfluss auf den Minnesang: Friedrich von Hausen und die Hausenschule. - Besprechungen.

Heft 2
Inhalt: MICHAEL SCHULTE, Die lateinisch-altrunische Kontakthypothese im Lichte der sprachhistorischen Evidenz. - STEPHAN FUCHS-JOLIE, Gewalt - Text - Ritual. Performativität und Literarizität im "König Rother". - HILDEGARD ELISABETH KELLER, Berner Samstagsgeheimnisse. Die Vertikale als Erzählformel in der "Melusine". - BENEDIKT KONRAD VOLLMANN, Enea Silvio Piccolominis "Historia Austrialis". Anmerkungen zu einer neuen Studie über die Fassungen des Werks. - Besprechungen.

Heft 3
Inhalt: Germanistische Mediävistik und 'Bologna-Prozess'. Eckwerte zur Einführung gestufter Studiengänge. - ANDREAS LÖTSCHER, Linksperiphere Adverbialsätze in der Geschichte des Deutschen. Pragmatische Aspekte eines grammatischen Wandels. - DERK OHLENROTH, Hildebrands Flucht. Zum Verhältnis von Hildebrandslied und Exilsage. - STEPHAN MÜLLER, "Erec" und "Iwein" in Bild und Schrift. Entwurf einer medienanthropologischen Überlieferungs- und Textgeschichte ausgehend von den frühesten Zeugnissen der Artusepen Hartmanns von Aue. - MANUEL BRAUN, 'violentia' und 'potestas'. Mediävistische Gewaltforschung im interdisziplinären Feld. - Besprechungen.

ISBN : 3-484-98097-4
Kartoniert
3 Hefte pro Jahr; Heft 3 im März 2006 ausgeliefert


G

Genzmer, Herbert (Autor)
Schnellkurs Deutsche Sprache

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3832190864/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3832190864/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3832190864/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3832190864/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3832190864/etymologetymo-20
Broschiert: 192 Seiten
Verlag: DUMONT Literatur und Kunst Verlag; Auflage: 1 (22. September 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Was ist die deutsche Sprache? Anhand anschaulicher Beispiele zeigt diese Sprachgeschichte, wie und warum sich Wortschatz und Grammatik verändert haben auch durch Rechtschreibreform, SMS oder E-Mail. Ein umfangreiches Instrumentarium erläutert Themen wie Laut, Wort, Satz, Bedeutung, Grammatik, Sprachverwandtschaften etc. und veranschaulicht sie im Hinblick auf das Deutsche.

Herbert Genzmer, geboren 1952, studierte Linguistik in Berlin, Düsseldorf und Berkeley, wo er 1987 promovierte. 1998 veröffentlichte er die deutsche Grammatik Sprache in Bewegung. 2003 erschien bei DuMont der Schnellkurs Rhetorik.

Über den Autor
Herbert Genzmer, geboren 1952 in Krefeld, lebt als Autor und Übersetzer in Tarragona und Krefeld. 1998 erschien seine deutsche Grammatik Sprache in Bewegung.


Glück, Helmut / Sauer, Wolfgang Werner
Gegenwartsdeutsch

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3476122522/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3476122522/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3476122522/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3476122522/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3476122522/etymologetymo-20
Taschenbuch: 199 Seiten
Verlag: Metzler; Auflage: 2., überarb. u. erw. A. (1. Januar 1997)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Der Band gbit einen anschaulichen, mit zahlreichen Wort- und Bildbeispielen versehenen Überblick über die Entwicklungen der deutschen Sprache, wie sie heute gesprochen wird. Das Buch berücksichtigt auch die Sprachentwicklung nach dem Ende der DDR und die aktuelle Orthographie.

Klappentext
Der Band gibt einen anschaulichen, mit zahlreichen Wort- und Bildbeispielen versehenen Überblick über aktuelle Entwicklungen der deutschen Sprache, wie sie heute gesprochen wird. Diese zweite Auflage berücksichtigt die Sprachentwicklung nach dem Ende der DDR und die aktuelle Orthographiereform.


Glück, Helmut
Metzler Lexikon Sprache

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3476020568/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3476020568/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3476020568/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3476020568/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3476020568/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 782 Seiten
Verlag: Metzler; Auflage: 3., neu bearb. A. (8. Dezember 2005)
Sprache: Deutsch

Göttert, Karl-Heinz (Autor)
Deutsch - Biografie einer Sprache

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3550087780/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3550087780/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3550087780/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3550087780/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3550087780/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Ullstein Hc (12. März 2010)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Die deutsche Sprache ist bedroht, so heißt es - durch eine Flut an Anglizismen, durch mangelnde Sprachkenntnisse der Migranten, durch das rudimentäre Deutsch der Generation doof. Wird unsere Muttersprache bald zum Denglisch verkümmern und jämmerlich untergehen? Karl- Heinz Göttert meint: Nein - denn das Deutsche hat es immer vermocht, Einflüsse aus anderen Sprachen zu integrieren, ohne den eigenen Charakter zu verlieren. Mit profunder Sachkenntnis und viel Humor erzählt Göttert die spannende Biografie der deutschen Sprache, von ihren sagenumwobenen Anfängen in Germanien über den Durchbruch als Nationalsprache bis hin zur Wiederkehr der Dialekte. Das Deutsche ist nicht nur eine Sprache mit einer großen Vergangenheit und lebendigen Gegenwart, sondern auch mit einer vielversprechenden Zukunft.


Erstellt: 2010-06

Greule, Albrecht
Entstehung des Deutschen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825315932/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825315932/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825315932/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825315932/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825315932/etymologetymo-20
von Albrecht Greule, Eckhard Meineke, Christiane Thim-Mabrey, Christiane Thim- Mabrey
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 563 Seiten - Universitätsverlag Winter
Erscheinungsdatum: September 2004
Auflage: 1
ISBN: 3825315932

H

Herder, J. G.
Abhandlung über den Ursprung der Sprache

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150087295/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150087295/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150087295/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150087295/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150087295/etymologetymo-20
Broschiert: 176 Seiten
Verlag: Reclam, Ditzingen (1986)
Sprache: Deutsch

Herder, Johann Gottfried von (1744–1803)
German philosopher and writer whose theory of culture and advocacy of intuition over rationality greatly influenced Goethe and formed the basis of German romanticism.

(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/


Homberger, Dietrich
Sachwörterbuch zur Sprachwissenschaft

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150182417/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150182417/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150182417/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150182417/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150182417/etymologetymo-20
Reclam
666 Seiten

(E?)(L?) http://www.reclam.de/
Das vielgelobte Nachschlagewerk, jetzt preiswert in der Universal-Bibliothek: "Gut gemacht und nicht zu speziell. Das Sachwörterbuch zur Sprachwissenschaft von Dieter Homberger ist ein Gebrauchswerk: Übersichtlich, verständlich, mit Querverweisen und Tipps für weiterführende Literatur versehen. Geeignet ist der Band sowohl für Studenten, die einen schnellen Zugriff auf Fachbegriffe haben wollen, ohne sich in Spezialliteratur vertiefen zu müssen, als auch für den an Grammatik interessierten Laien." Lübecker Nachrichten

Humboldt, Wilhelm von
Schriften zur Sprache

(E?)(L?) http://www.zweitausendeins.de/suche/?ArticleFocus=1&ord=-1&alpha=1&cat=all&q=Humboldt
"Sprache und Leben sind unzertrennliche Begriffe:"
Wilhelm von Humboldts Schriften zur Sprache und Gesellschaft. 1.056 Seiten in einem Band. Nur bei uns nur 7,99 Euro.
Sein Bruder Alexander ergründete die Geheimnisse der Welt mit den Mitteln der Naturwissenschaft, Wilhelm plante eine andere Form der Vermessung: Er wollte dem Wesen des Menschen mit einem Atlas der Sprachen nahe kommen. Und niemand wäre besser als er dafür geeignet gewesen: Humboldt sprach fließend Latein, Französisch, Italienisch, Englisch, beherrschte außerdem das Griechische und studierte Spanisch, Baskisch, Litauisch, Ungarisch, Tschechisch, Koptisch, Altägyptisch, Arabisch, Chinesisch, Sanskrit, malayo-polynesische Sprachen Burmas, Neuseelands, Tahitis, Madagaskars, Kavi. Über altägyptische Hieroglyphen, chinesische Schriftzeichen oder die fremdartigen amerikanischen Sprachen tauschte er sich mit Forschern in ganz Europa aus.
...

Hutterer, Claus Jürgen
Die Germanischen Sprachen

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406052924/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406052924/etymologety0f-21
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(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3406052924/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3406052924/etymologetymo-20
Ihre Geschichte in Grundzügen
ALBUS elementar, Wiesbaden, 572S.

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3928127578/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3928127578/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3928127578/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3928127578/etymologetymo-20
ALBUS
572 Seiten

I

J

K

Keller, Rudi (Autor)
Sprachwandel
Von der unsichtbaren Hand in der Sprache

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825215679/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825215679/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825215679/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825215679/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825215679/etymologetymo-20
Taschenbuch: 238 Seiten
Verlag: UTB, Stuttgart; Auflage: 3. A. (1. November 2003)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung:
Ist sprachlicher Wandel kausal oder funktional zu erklären oder ist er überhaupt nicht erklärbar, weil sich menschliches Handeln der rationalen Betrachtung und Bewertung entzieht? Rudi Keller untersucht die mit dem sprachlichen Wandel ursächlich zusammenhängende Fragen und das Gesamtphänomen sowohl systematisch als auch wissenschaftstheoretisch. Unter Rückgriff auf das Modell von Adam Smith und Ferguson wird ein Sprachbegriff vorgestellt, der dem "Leben" gerecht wird. Es wird gezeigt, daß Sprachwandel ein prototypisches Beispiel soziokultureller Evolution ist. Die Rekonstruktion des Wandels ist ein zentraler Baustein einer erklärenden Theorie des Sprachzustandes und ihr adäquater Modus ist die Erklärung mittels der "unsichtbaren Hand".


Keller, Rudolf E.
Die deutsche Sprache und ihre historische Entwicklung

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3875481046/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3875481046/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3875481046/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3875481046/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3875481046/etymologetymo-20
Helmut Buske Verlag, Hamburg
641 Seiten

Kessel, Katja
Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825227049/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825227049/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825227049/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825227049/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825227049/etymologetymo-20
von Katja Kessel, Sandra Reimann
Sprache: Deutsch
Broschiert - 276 Seiten - Utb
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Auflage: 1
ISBN: 3825227049

Kurzbeschreibung:
Das Einführungsbuch beschäftigt sich unter anderem mit den sprachwissenschaftlichen Grundbegriffen. Es wendet sich an Studienanfänger, die die deutsche Gegenwartssprache im wissenschaftlichen Sinne durchschauen und unter analytischen Gesichtspunkten kennen lernen wollen. Gegenstand sind die wichtigsten Teilbereiche und Methoden der neueren deutschen Sprachwissenschaft. Besonders ausführlich werden die komplexen Kapitel Syntax und Wortbildung behandelt, die zum Kanon der meisten sprachwissenschaftlichen Prüfungen gehören. Didaktisch gut aufbereitete Kapitel leiten die Studienanfänger zu konkreten Analysen an. Jedes Kapitel enthält Übungen mit Lösungen und weiterführende Literatur, so dass die Studierenden die Möglichkeit haben, sich den Stoff selbst zu erarbeiten und ihre Kenntnisse zu überprüfen. Der Transfer in der Analysepraxis steht im Vordergrund.


Krämer, Sybille / König, Ekkehard
Gibt es eine Sprache hinter dem Sprechen?

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518291920/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518291920/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3518291920/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3518291920/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518291920/etymologetymo-20
Taschenbuch: 289 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (August 2002)
Sprache: Deutsch

Neue Zürcher Zeitung
Fortschritt, linguistisch
Selbstverständlich mag noch sein, dass wir Wesen sind, die Sprache haben. Aber wie denn «haben» wir Sprache? Gehört sie zu uns wie ein biologisches Organ oder wie ein benutzbares Werkzeug? Noch kürzer: Gibt es eine Sprache hinter dem Sprechen? Zur Beantwortung dieser alten und kniffligen Frage hat die Freie Universität Berlin vor gut einem Jahr eine Vortragsreihe angesetzt. Eindeutige Antworten, die entsprechendes Fragen ein für alle Mal ad acta gelegt hätten, haben sich – es war zu erwarten – nicht ergeben. Jürgen Trabant, Berliner Sprachwissenschafter und Romanist, erinnerte etwa daran, dass die Fragestellung durchaus nicht unbekannt sei. Sogar Saussure – auf den die Unterscheidung zwischen "parole" und "langue", also die vermeintlich scharfe Trennung von "Sprechen" und "Sprache", zurückgeht – habe nirgendwo explizit behauptet, es sei die Sprache, die hinter dem Sprechen stehe. Trabants Fazit: «Mir scheint, in der Linguistik herrscht Übereinstimmung darüber, dass die Frage, ‹Gibt es eine Sprache hinter dem Sprechen?› berechtigt ist und – generell – positiv zu beantworten ist, dass aber die Antwort viel komplizierter ist, als die Frage andeutet.» Also nichts Neues von der sprachwissenschaftlichen Front.


(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=29192
Herausgegeben von Sybille Krämer und Ekkehard König
Erschienen: 22.07.2002
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1592
290 Seiten, Broschur

Inhalt
Nicht nur Sprachphilosophen, auch Sprachwissenschaftler unterscheiden zwischen dem Regelsystem einer ›Sprache‹ bzw. der Sprachkompetenz und der aktuellen Verwendung dieser Fähigkeit in der Kommunikation, dem ›Sprechen‹. In den letzten Jahrzehnten mehren sich allerdings Stimmen, die kritisch fragen, ob eine solche ›Sprache hinter dem Sprechen‹ tatsächlich zu entdecken ist oder ob sie nicht vielmehr durch die sprachwissenschaftliche Praxis überhaupt erst erzeugt werde. Der Band will das aktuelle Problemfeld zeitgenössischer Sprachreflexion und Sprachtheorie vermessen, indem zeitgenössische Verfechter oder Kritiker der Idee von einer ›Sprache hinter dem Sprechen‹ zu Wort kommen und sich mit den möglichen Wechselwirkungen zwischen den beiden Phänomenen auseinandersetzen.


Krämer, Walter
Sternstunden der deutschen Sprache

(E?)(L?) http://www.ifb-verlag.de/
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3931263274/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3931263274/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3931263274/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3931263274/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3931263274/etymologetymo-20
hrsg. von Walter Krämer und Reiner Pogarell
2. Aufl., Paderborn: IFB Verlag 2003

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=906818
...
Ebenso wie das Spiel befasst sich das Buch mit 1.200 Jahren deutscher Sprachgeschichte, angefangen vom ersten deutschen Wörterbuch bis hin zu dem postmodernen Roman "Schlafes Bruder". Das Wissensspiel ist ideal für ein bis sieben Spieler ab 14 Jahren. Die verschiedenen Spielvarianten garantieren ein kurzweiliges Vergnügen. Die Spielautorin ist graduierte Literaturwissenschaftlerin mit den Nebenfächern Medienwissenschaft und Psychologie.


Kripke, Saul A.
Wittgenstein über Regeln und Privatsprache
Eine elementare Darstellung

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518293834/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518293834/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3518293834/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3518293834/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518293834/etymologetymo-20
Taschenbuch: 185 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (Mai 2006)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
»Was heißt: einer Regel folgen?« Saul A. Kripke sieht in dieser Frage das zentrale Problem von Wittgensteins Spätphilosophie. Wittgenstein, so Kripke, präsentiere ein skeptisches Paradox, das zu zeigen scheine, daß der Begriff »einer Regel folgen« nicht intelligibel sei. Nach einer Diskussion von wahrscheinlichen Antworten Wittgensteins auf mögliche Lösungen dieses Problems stellt Kripke Wittgensteins eigene »skeptische« Lösung dar – so wie er, Kripke, sie versteht. Sie hat weitreichende Konsequenzen für Wittgensteins Philosophie der Sprache und bildet die Grundlage für seine späteren Untersuchungen zur Philosophie der Mathematik. Im Postskriptum geht Kripke vom Problem der Privatsprache weiter zu einer überraschenden Diskussion von Wittgensteins Auffassungen über das Problem des Fremdpsychischen. Kripkes Wittgenstein Interpretation ist ein Glanzstück der Sprachphilosophie und mittlerweile selbst ein Klassiker.


(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=29383
Aus dem Amerikanischen von Helmut Pape
Erschienen: 24.04.2006
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1783
185 Seiten, Broschur


L

Leiss, Elisabeth
Sprachphilosophie

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110205475/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110205475/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110205475/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110205475/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110205475/etymologetymo-20
Taschenbuch: 250 Seiten
Verlag: Walter de Gruyter (30. April 2009)
Sprache: Englisch

(E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/sk/detail.cfm?id=IS-9783110205473-1
Produktinfo
Im Mittelpunkt jeder philosophischen Auseinandersetzung mit Sprache steht der Begriff der Repräsentation. Kontrovers ist, was Sprache repräsentiert. Die bislang gegebenen Antworten auf diese Frage lassen sich klassifizieren und als Basis für einen systematischen Abriss von sprachphilosophischen Grundpositionen verwenden:
  • 1. Sprache repräsentiert die Welt.
  • 2. Sprache repräsentiert nicht die Welt, sondern unsere Gedanken über die Welt.
  • 3. Sprache repräsentiert unsere Gedanken (über die Welt) schlecht.
  • 4. Sprache repräsentiert nicht nur schlecht; sie repräsentiert nichts.
  • 5. Sprache macht Repräsentationen höherer Ordnung und damit Denken erst möglich.
Die vorliegende Einführung in die Sprachphilosophie zielt darauf ab, ein Ordnungsprinzip für die vielen gleichzeitigen und ungleichzeitigen Entwürfe zu einer Philosophie der Sprache zu entwickeln und so eine Form von Transparenz zu schaffen, die es ermöglichen soll, künftig prinzipiell jeden Autor, der sich zu sprachphilosophischen Themen äußert, einordnen zu können. In zehn Kapiteln werden die wesentlichen sprachphilosophischen Positionen und ihre Voraussetzungen anhand eines Autors und eines Textes exemplarisch skizziert. Die Prinzipien, auf denen ihr Denken – bewusst oder unbewusst – beruht, werden freigelegt, historisch eingeordnet und um Gegenpositionen ergänzt; schließlich ist jedes Kapitel mit einer kommentierten Auswahlbibliographie versehen.


Leroi-Gourhan, Andre
Hand und Wort
Die Evolution von Technik, Sprache und Kunst

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518283006/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518283006/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3518283006/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3518283006/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518283006/etymologetymo-20
Taschenbuch: 531 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1. A., Nachdr. 2000. (Januar 1988)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=28300
Mit 153 Zeichnungen des Autors. Aus dem Französischen von Michael Bischoff
Erschienen: 21.12.1987
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 700
532 Seiten, Broschur


Limbach, Jutta (Herausgeber) / Ruckteschell, Katharina von (Herausgeber)
Die Macht der Sprache

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3468494084/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468494084/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3468494084/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3468494084/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3468494084/etymologetymo-20
Broschiert: 160 Seiten
Verlag: Langenscheidt (September 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Das Projekt "Die Macht der Sprache" des Goethe-Instituts beschäftigte sich in lokalen, nationalen und transnationalen Veranstaltungen mit der Rolle von Sprache(n) in einer globalisierten Welt.


(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1260653


Limbach, Jutta
Hat Deutsch eine Zukunft
Unsere Sprache in der globalisierten Welt

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406572340/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406572340/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3406572340/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3406572340/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3406572340/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 106 Seiten
Verlag: Beck; Auflage: 1 (Mai 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Ist die deutsche Sprache in Gefahr?
Darf man anordnen, daß auf unseren Schulhöfen deutsch gesprochen wird? Kann der Staat Fremdwörter und Anglizismen verbannen? Wie können wir Deutsch wieder als Wissenschaftssprache beleben? Und wie erreichen wir, daß sich das Deutsche als Europasprache behauptet? Jutta Limbachs Buch ist ein Plädoyer für, und eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache. Deutsch spielt keine Hauptrolle im weltweiten Sprachenkonzert; an der Stellung der globalen lingua franca Englisch kann und will niemand mehr rütteln. Trotzdem, Deutsch ist eine beachtliche "Regionalsprache" in der Europäischen Union. 32% aller EU-Bürger sprechen deutsch (51% englisch, 26% französisch und 15% spanisch). Wie wird sich das Deutsche in einer erweiterten Union behaupten, in der offiziell 20 Sprachen gesprochen werden? Und innenpolitisch ist die Frage, welche Integrationskraft das Deutsche entwickeln wird und welche Perspektiven ein Konzept von Mehrsprachigkeit eröffnet. Taugt die Sprache als Instrument der Integration und in welcher Weise können Rechtsnormen den Sprachgebrauch beeinflussen? Jutta Limbach, die als Präsidentin des Goethe-Instituts in besonderer Weise mit den Themen "Spracherwerb" und "Sprachkultur" befasst ist, geht in diesem Buch der Frage nach, welche Rolle wir selbst dem Deutschen zubilligen, was uns zu recht daran hindert, sprachlich aufzutrumpfen und weshalb es dennoch sinnvoll ist, uns mit Nachdruck für eine konsequente Sprachpraxis einzusetzen. Um weltgewandt zu erscheinen, spricht mancher Deutsche im Ausland selbst mit Deutschen lieber englisch oder französisch. Welcher Italiener, Spanier oder Grieche käme je auf eine solche Idee? Jutta Limbach nimmt einige unserer Sprachgewohnheiten unter die Lupe und plädiert dann sehr überzeugend zu Gunsten des Deutschen.

Über den Autor
Jutta Limbach, Prof. Dr. Dr.h.c. mult., geb. 1934, ist heute Präsidentin des Goethe-Instituts Inter Nationes. Von 1994 bis 2002 war sie Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Bei C.H.Beck liegen von ihr vor: "Das Bundesverfassungsgericht" (bsr 2161); "Die Demokratie und ihre Bürger" (2003) und "Die deutschen Verfassungen" (1999, hrsg. zus. m. Roman Herzog und Dieter Grimm).


M

Meineke, Eckhard
Einführung in das Althochdeutsche

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825221679/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825221679/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825221679/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825221679/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825221679/etymologetymo-20
von Eckhard Meineke, Judith Schwerdt
Sprache: Deutsch
Broschiert - 350 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: März 2001
ISBN: 3825221679

Kurzbeschreibung:
Die wesentlichen Eigenschaften des Deutschen sind Ergebnisse von teilweise jahrtausendeweit zurückreichenden Entwicklungsprozessen. Ohne die Kenntnis der früheren Sprachstufen ist eine Sprache deshalb nicht zu verstehen. Für dieses Verstehen kommt dem Althochdeutschen größte Wichtigkeit zu. Diese Einführung in das Althochdeutsche behandelt seine indogermanischen und germanischen Grundlagen, die Überlieferung, die Lautgestalt und Flexionsmorphologie, Wortbildungen und Wortschatz sowie Probleme der Syntax des Althochdeutschen. Sie vermittelt auf anschauliche Weise und mit Hilfe von Übungsfragen, Abbildungen und Karten das Grundlagenwissen über die früheste Sprachstufe des Deutschen. Prof. Dr. Eckhard Meineke lehrt an der Universität Jena.


Meinunger, André (Autor)
Sick of Sick?
Ein Streifzug durch die Sprache als Antwort auf den »Zwiebelfisch«

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3865990479/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3865990479/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3865990479/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3865990479/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3865990479/etymologetymo-20
Broschiert: 176 Seiten
Verlag: Kulturverlag Kadmos (25. März 2008)
Sprache: Deutsch

Pressestimmen
Man kann die Besserwisserei von Bastian Sick, dem Obersten Staatsanwalt der deutschen Sprache, kaum noch ertragen. Jetzt schlägt die Sprachwissenschaft zurück: André Meinungers Buch »Sick of Sick?« widerlegt Sick Punkt für Punkt. Lustig (Vanity Fair März 08)

Kurzbeschreibung
Bastian Sick hat es vorgemacht: Auf unterhaltsame Weise hat er ein Millionenpublikum für sprachliche Phänomene sensibilisiert. Entschlossen kämpft er seinen Kampf gegen den Verfall der deutschen Sprache und nimmt, wo immer er einen Verstoß gegen die Grammatik wittert, vermeintliche Fehler gnadenlos auseinander. Doch nicht alle seiner Beiträge halten einer kritischen Hinterfragung stand. In »Sick of Sick?« zeigt der Berliner Sprachwissenschaftler André Meinunger, in welchen Punkten der bekannte Grammatikpapst nicht ganz richtig liegt. Auf ähnlich unterhaltsame Weise wie im »Zwiebelfisch« wird im vorliegenden Buch deutlich, wie viel komplizierter oder manchmal auch wie viel einfacher die deutsche Sprache ist, als Bastian Sick es glauben machen will.


Müller, Lothar (Autor)
Das Karl Philipp Moritz-ABC
Anregung zur Sprach-, Denk- und Menschenkunde

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3821807776/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821807776/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3821807776/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3821807776/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3821807776/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 431 Seiten
Verlag: Eichborn; Auflage: 1., Aufl. (August 2006)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Was ist dem Menschen wichtiger als der Mensch? »Er war wie ein jüngerer Bruder von mir, von derselben Art; nur da vom Schicksal verwahrlost und beschädigt, wo ich begünstigt und vorgezogen bin.« Johann Wolfgang Goethe »Was ist dem Menschen wichtiger als der Mensch? Diesem vortrefflichen Studium will ich daher meine Zeit und meine Kräfte widmen, und in Rücksicht auf dasselbe will ich studieren, lesen, beobachten, denken und leben.« Dies war die Maxime des »großen Grenz-Genies« (Jean Paul) Moritz. In Elend und geistiger Enge aufgewachsen, las und dachte Moritz sich empor – sein Schlüssel zu einem selbst bestimmten, besseren Leben war die Bildung. Doch Moritz’ Werk ist ein Berg zerstreuter Schriften zu vielfältigsten Gebieten, grandioser Bruchstücke und Splitter – die allerdings alle auf eines zielen: die Kenntnis des Menschen. Lothar Müller erschließt uns in seinem Karl Philipp Moritz-ABC nun die gedanklichen Schätze dieses unbekanntesten aller deutschen Geistesgiganten.

Über den Autor
Lothar Müller, geboren 1954 in Dortmund, Kultur- und Literaturwissenschaftler, ist Literaturredakteur der Süddeutschen Zeitung.


Erstellt: 2010-04

N

Nübling, Damaris (Autor)
Historische Sprachwissenschaft des Deutschen
Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3823363751/etymologety01-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3823363751/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3823363751/etymologety0d-21
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Broschiert: 299 Seiten
Verlag: Narr; Auflage: 2., überarbeitete Auflage. (1. November 2007)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Dieses Studienbuch stellt zum einen die wichtigsten historischen Umbrüche der deutschen Sprache bis in die heutige Zeit dar, zum anderen und vor allem aber auch deren Begründung, und theoretische Fundierung und typologische Einordnung. Es wird daher zentral darum gehen, Warum-Fragen zu diskutieren, zu stellen und zu beantworten. So hat sich das Deutsche im Laufe seiner Geschichte von einer "Silben"- zu einer ausgeprägten "Wortsprache" entwickelt, was sich auf mehreren Ebenen (z.B. Phonologie, Orthographie, Morphologie) niederschlägt. In der Syntax wird auf das Klammerprinzip abgehoben. Diesem übergreifenden Prinzip und einigen weiteren Prinzipien gehen die Autorinnen anhand zahlreicher Beispiele nach und ermöglichen so ein tieferes Verständnis der deutschen Sprachgeschichte.


O

Ostermaier, Albert
Vatersprache

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518124366/etymologety01-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518124366/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 58 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (Mai 2003)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=12436
Erschienen: 28.04.2003
edition suhrkamp 2436
60 Seiten, Broschur

Inhalt
Eine leere Wohnung, nichts als ein Schrank. Ein junger Mann tritt das Erbe seines Vaters an. Er hat ihn nicht gekannt, der Vater ist ihm so fremd und ungreifbar wie das Land, das er nur aus der Erinnerung der Kindheit kennt: Deutschland. Noch in der gleichen Nacht will er zurück, seine Vergangenheit abschließen mit der Tür, die hinter ihm ins Schloß fällt, für immer. Für seine Generation gilt: »Ihre Logik heißt Logo«, doch es hilft nichts, er muß die Blindstelle seiner Biographie ausleuchten. Wie verfertigt man sich einen Vater, wenn nicht durch die Muttersprache, die man mit ihm teilt, eine Landkarte aus Hölderlin, Kleist, Adorno, Grass, Kraftwerk? Der Vater – ein Nazi, ein Mitläufer, ein Konsensvater, ein 68er, ein Rebell oder nur ein Feigling. Warum, fragt er sich, ist »nicht da zu sein die grausamste Form der Nähe«.

Er hat keine Wahl, er muß der Unschärfe der Gesichtszüge seines Vaters begegnen durch die Schärfe seiner Vorwürfe, die sich immer mehr gegen ihn selbst richten.


P

Polenz, Peter von
Deutsche Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110164787/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110164787/etymologety0f-21
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(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110164787/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110164787/etymologetymo-20
Kt, Bd.1, Einführung, Grundbegriffe, 14. bis 16.Jahrhundert (Broschiert)
Broschiert: 385 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 2., überarb. u. erg. Aufl. (April 2000)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110134365/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110134365/etymologety0f-21
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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110134365/etymologetymo-20
Kt, Bd.2, 17. und 18. Jahrhundert (Broschiert)
Broschiert: 498 Seiten
Verlag: Gruyter (November 1994)
Sprache: Englisch (Hier müßte wohl "Deutsch" stehen!?)

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110143445/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110143445/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110143445/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110143445/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110143445/etymologetymo-20
Kt, Bd.3, 19. und 20. Jahrhundert (Broschiert)
Broschiert: 757 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (Mai 1999)
Sprache: Deutsch

Sehr umfassend und wissenschaftlich fundiert gibt Polenz einen Überblick über 5 Jahrhunderte Sprachgeschichte. Dabei werden Entwicklungstendenzen anhand außersprachlicher Faktoren ebenso erläutert wie sprachimmanente Entwicklungen.

Polenz, Peter von
Geschichte der deutschen Sprache

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/311017507X/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/311017507X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/311017507X/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/311017507X/etymologetymo-20
Taschenbuch: 214 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 10., völlig neu bearbeitete Auflage. (1. Dezember 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Das einbändige Standardwerk zur deutschen Sprachgeschichte liegt nun in überarbeiteter und aktualisierter Form vor. Es bietet einen fundierten und am neuesten Forschungsstand orientierten Überblick über den Sprachwandel des Deutschen von seiner indogermanischen Vorgeschichte bis in die Gegenwart. Da Sprachgeschichte, Sozialgeschichte und politische Geschichte eng verwoben sind, richtet sich das Studienbuch an Studierende aller Philologien, Auslandsgermanisten, aber auch Historiker, Sozialwissenschaftler, Lehrer und interessierte Laien.

Über den Autor
Peter von Polenz, Trier; Norbert Richard Wolf, Julius-Maximilians-Universität Würzburg.


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Produktinfo
Das einbändige Standardwerk zur deutschen Sprachgeschichte liegt nun in überarbeiteter und aktualisierter Form vor. Es bietet einen fundierten und am neuesten Forschungsstand orientierten Überblick über den Sprachwandel des Deutschen von seiner indogermanischen Vorgeschichte bis in die Gegenwart. Da Sprachgeschichte, Sozialgeschichte und politische Geschichte eng verwoben sind, richtet sich das Studienbuch an Studierende aller Philologien, Auslandsgermanisten, aber auch Historiker, Sozialwissenschaftler, Lehrer und interessierte Laien.
  • konziser Überblick über die deutsche Sprachgeschichte
  • am neuesten Forschungsstand orientiert
  • breiter Adressatenkreis


Q

R

S

Saussure, Ferdinand de / Jäger, Ludwig
Wissenschaft der Sprache

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518292773/etymologety01-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518292773/etymologetymo-20
Taschenbuch: 206 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (November 2003)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=29277
Neue Texte aus dem Nachlaß
Aus dem Französischen und textkritisch bearbeitet von Elisabeth Birk und Mareike Buss. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Ludwig Jäger

Erschienen: 27.10.2003
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1677
208 Seiten, Broschur

Inhalt
1996 wurden in der Orangerie des Genfer Stadthauses der Familie unbekannte Notizen Ferdinand de Saussures entdeckt. Ein bedeutender Anteil der neu aufgefundenen Manuskriptfragmente kreist um die Frage der Identität sprachlicher Einheiten und damit um die Frage nach Gegenstand und Methode der Sprachwissenschaft. Obgleich sie sich weithin bereits publizierten Notizen Saussures - wie den Notes Item und den Notizen zu den Vorlesungen über allgemeine Sprachwissenschaft - zuordnen lassen, erlauben sie einen faszinierenden Blick auf den Prozeß der begrifflichen Entfaltung der Saussureschen Sprachidee. Der überraschende Fund läßt an die Stelle der starren strukturalistischen Systematik des Cours de linguistique générale das facettenreichen Bild eines unorthodoxen Sprachdenkens treten.


Schmidt, Wilhelm (Autor)
Deutsche Sprachkunde
Ein Handbuch für Lehrer, Studierende und Sprachinteressierte

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3931263770/etymologety01-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3931263770/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3931263770/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3931263770/etymologetymo-20
Ein Handbuch für Lehrer und Studierende mit einer Einfuhrung in die Probleme des sprachkundlichen Unterrichts.

Broschiert: 365 Seiten
Verlag: Ifb Verlag; Auflage: 1 (Juni 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Die Geschichte der deutschen Sprache - nun bereits in der neuen Auflage - ist und bleibt ein unverzichtbares Standardwerk für das germanistische Studium.

Das Lehrbuch bietet neben einer Einführung in sprachgeschichtliche Fragen einen präzisen Überblick der Vorgeschichte und der Geschichte der deutschen Sprache und Abrisse zur althochdeutschen, mittelhochdeutschen und frühneuhochdeutschen Grammatik.


Schmidt, Wilhelm
Geschichte der deutschen Sprache

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3777610747/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3777610747/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3777610747/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3777610747/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3777610747/etymologetymo-20
von Wilhelm Schmidt, Helmut Langner, Norbert R. Wolf
Sprache: Deutsch
Broschiert - 408 Seiten - Hirzel, Stuttgart
Erscheinungsdatum: 2004
Auflage: 8., vollst. überarb. Aufl.

Schmidt, Wilhelm
Geschichte der deutschen Sprache
Ein Lehrbuch für das germanistische Studium

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3777614327/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3777614327/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3777614327/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3777614327/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3777614327/etymologetymo-20
Broschiert: 450 Seiten
Verlag: Hirzel, Stuttgart; Auflage: 10., neu bearb. A. (Dezember 2006)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Die Geschichte der deutschen Sprache - nun bereits in der neuen Auflage - ist und bleibt ein unverzichtbares Standardwerk für das germanistische Studium. Das Lehrbuch bietet neben einer Einführung in sprachgeschichtliche Fragen einen präzisen Überblick der Vorgeschichte und der Geschichte der deutschen Sprache und Abrisse zur althochdeutschen, mittelhochdeutschen und frühneuhochdeutschen Grammatik.


Schneider, Wolf
Deutsch für Kenner
Die neue Stilkunde

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492222161/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492222161/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3492222161/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3492222161/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492222161/etymologetymo-20
PIPER
397 Seiten

Schneider, Wolf
Deutsch fürs Leben
Was die Schule zu lehren vergaß

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499263955/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499263955/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3499263955/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3499263955/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499263955/etymologetymo-20
rororo
223 Seiten

Schneider, Wolf
Speak German!
Warum Deutsch manchmal besser ist

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499622459/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499622459/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3499622459/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3499622459/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499622459/etymologetymo-20
Broschiert: 192 Seiten
Verlag: Rowohlt, Reinbek (2. Mai 2009)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Wo befinden wir uns, wenn der "Human Resources Manager" den "City Call" auf seinem "Handy" beendet und am "Service Point" nach dem "Rail & Fly-Ticket" fragt? Klar: In Deutschland natürlich. - Haben wir das wirklich nötig: all diese Anglizismen? Wäre weniger nicht mehr? Und ob, sagt Wolf Schneider. Vor zwei Jahren hat er die Aktion «Lebendiges Deutsch» mitbegründet, um das Deutsche mit frischen Worten zu beleben: "Startuhr" statt "Countdown", "Schnellkost" statt "Fastfood", "Aktionärsnutzen" statt "Shareholder-Value". Mit gewohnter Leichtigkeit und Klarheit wendet sich Wolf Schneider in diesem Buch gegen die grassierende Anglo-Manie, gegen die Affenliebe zum Englischen - und nur gegen sie: «Müssen wir es denn den Sprüchemachern der Werbung und ein paar globalisierungs-besoffenen Unternehmen überlassen, wie die deutsche Sprache sich entwickelt? Entwickeln wir mit!» Dieses Buch ist eine entschiedene Liebeserklärung an unsere Muttersprache - gedacht für alle, denen sie nicht egal ist.


Schneider, Wolf
Wörter machen Leute
Magie und Macht der Sprache

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492204791/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492204791/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3492204791/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3492204791/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492204791/etymologetymo-20
PIPER
432 Seiten

Sloterdijk, Peter
Zur Welt kommen – Zur Sprache kommen
Frankfurter Vorlesungen

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518115057/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518115057/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3518115057/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3518115057/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518115057/etymologetymo-20
Broschiert: 174 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: Neuauflage (Februar 2008)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=11505
Erschienen: 26.09.1988
edition suhrkamp 1505
176 Seiten


Stedje, Astrid
Deutsche Sprache gestern und heute
Einführung in Sprachgeschichte und Sprachkunde

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825214990/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825214990/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825214990/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825214990/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825214990/etymologetymo-20
Broschiert: 223 Seiten
Verlag: UTB, Stuttgart; Auflage: 5., unveränd. Aufl. (September 2001)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Ziel dieser Einführung in die deutsche Sprachgeschichte und Sprachkunde ist es zu zeigen, daß Sprachgeschichte ein wichtiger Bestandteil der Kulturgeschichte ist. Dargestellt wird der Wandel im sprachlichen System von ältester Zeit bis heute. Anhand wichtiger Laut- und Formenveränderungen und syntaktischen Beispielen werden die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen nahe verwandten Sprachen wie Deutsch, Niederländisch, Englisch und Schwedisch verständlich gemacht.

Vorwort
Deutsche Sprache gestern und heute ist eine Einführung in die deutsche Sprachgeschichte und Sprachkunde. Das Buch richtet sich an Studenten der Germanistik, an Deutschlehrer und an Interessierte, die sich ein Bild von den Veränderungen der deutschen Sprache und den Entwicklungstendenzen im heutigen Sprachgebrauch machen wollen. Das erklärende Sachwörterverzeichnis enthält die notwendige Terminologie. Die Textbeispiele sollen zum Nachdenken über Sprachwandel und über den Zusammenhang zwischen Sprache, Sozialstruktur und kultureller Entwicklung anregen.
Der vorliegende Band ist eine Überarbeitung des zuerst in Schweden erschienenen Buches Deutsch gestern und heute, Lund 1979. Allen, die bei der Entstehung behilflich waren, meinen Kollegen, Freunden und Studenten, möchte ich an dieser Stelle herzlichst danken.


Stemmler, Theo
Stemmlers kleine Stil-Lehre
Vom richtigen und falschen Sprachgebrauch

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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3458166513/etymologetymo-21
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Gebundene Ausgabe: 231 Seiten
Verlag: Insel, Frankfurt; Auflage: 1 (Dez. 1998)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Daß man jeden Sachverhalt klar darstellen kann, soll dieses Buch zeigen. Ein Buch über den Stil deutscher Sachtexte: Wie er ist und wie er sein könnte. Eine moderne, aktuelle, nützliche und amüsante Stil-Lehre für alle, die täglich mit Texten in deutscher Sprache zu tun haben - ob als Leser oder als Verfasser.


Stichlmair, Tim
Stadtbürgertum und frühneuzeitliche Sprachstandardisierung

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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/311020875X/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/311020875X/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 246 Seiten
Verlag: Gruyter (November 2008)
Sprache: Deutsch

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Produktinfo
Die vorwiegend empirisch ausgerichtete Studie untersucht die frühneuzeitlichen Sprachentwicklungsprozesse in den vier regional nah beieinander liegenden Städten Emmerich, Geldern, Nimwegen und Wesel. Mit Hilfe der Variablenlinguistik und der historischen Soziolinguistik werden die Prozesse, die die Herausbildung der deutsch-niederländischen Sprachgrenze im Rhein-Maas-Raum einleiten, nachvollzogen. Hierbei werden die verschiedenen „klassischen“ Theorien der Sprachstandardisierung des Deutschen (Einfluss der Territorien, des Buchdrucks, der Sprache Luthers) sowie neuere Erklärungsansätze (Bedeutung der Städte und der Mehrsprachigkeit der Oberschichten) auf ihre Tragfähigkeit überprüft. Die Studie leistet einen wesentlichen Beitrag zur sprachhistorischen Beschreibung der frühen Phase auf dem Weg zur Entstehung der modernen Nationalsprachen Deutsch und Niederländisch.


T

Thalmayr, Andreas
Heraus mit der Sprache
Ein bißchen Deutsch für Deutsche, Österreicher, Schweizer und andere Aus- und Inländer

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Hanser
192 Seiten

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423344717/etymologety01-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3423344717/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423344717/etymologetymo-20
Broschiert: 192 Seiten
Verlag: Dtv (April 2008)
Sprache: Deutsch

Aus der Amazon.de-Redaktion
Warum ein renommierter Schriftsteller wie "Hans Magnus Enzensberger" überhaupt ein Pseudonym braucht, wäre eine andere Frage. Jedenfalls hat er als "Andreas Thalmayr" schon vor Jahren "Das Wasserzeichen der Poesie" veröffentlicht, das sich zum Kultbuch für Lyrikbegeisterte entwickelte. Mit der Liebe zu den Wörtern beschäftigt sich auch sein neuestes Werk. In insgesamt sieben Runden nähert er sich dem schwer greifbaren Faszinosum der deutschen Sprache. Obwohl es sich bei diesen Runden nicht um Boxrunden handelt, sondern ausdrücklich um Spaziergänge durch die vielgestaltige Sprachlandschaft, teilt er dabei so machen Hieb aus, etwa gegen die "Plattwalzer" des Duden oder die Rechtschreibreform und den für diesen Unsinn verantwortlichen "Kreis von Legasthenikern, der es zu Ministerämtern gebracht hat". Im Chaos einen Reichtum zu sehen - das ist eine der Botschaften dieser kurzweiligen Streifzüge des Sprachliebhabers aus Kaufbeuren. Hat denn das Aussprachewirrwarr des Englischen - der Laut "u" etwa kann durch siebzehn verschiedene Schreibweisen wiedergegeben werden - verhindert, dass es zur Weltsprache aufstieg? Und auch die amüsanten, interessanten oder merkwürdigen Aspekte des Deutschen haben nach Meinung des Autors oft mit dessen Komplexität zu tun. Da wären zum Beispiel die Partikel, die „im Deutschen ein fantastisches, koboldartiges Eigenleben führen“. Und auch die große Freiheit in der Wortstellung hat das Deutsche den meisten anderen Sprachen voraus. So macht sich Enzensberger den Spaß, den Satz „Ich weiß auch, dass ich nichts weiß.“ in mehr als einem Dutzend Variationen zu präsentieren. Überhaupt sind es die vielen Beispiele, die "Heraus mit der Sprache" den besonderen Charme verleihen. Denn da legt der Dichter meist selbst Hand an, schreibt etwa ein Liebesgedicht in "Türksprech" oder eine Geschichte, die ausschließlich aus Redewendungen besteht. Schade ist nur, dass in vielen Abschnitten die Aspekte der Sprache nur flüchtig behandelt werden können. Aber im Anhang gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur. Und für alle Sprachinteressierten ist das in jedem Fall ein prall gefülltes Schatzkästchen, das Hans Magnus Enzensberger hier geöffnet hat.
Christian Stahl

Kurzbeschreibung
Die Sprache ist die schönste und folgenreichste Erfindung des Menschen - und mit Logik oder Wissenschaft ist ihr nicht endgültig beizukommen, meint Andreas Thalmayr. Als Liebhaber und Connaisseur geht er den Rätseln und Eigenheiten unserer Sprache nach, fördert Überraschendes, Kurioses und Amüsantes zutage und spart auch nicht mit geistreichen Seitenhieben auf "Nullsätze" und "Gesprächskiller".


Tschirch, Fritz
Geschichte der deutschen Sprache

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I: Die Entfaltung der deutschen Sprachgestalt in der Vor- und Frühzeit.
Berlin 1966

Twain, Mark
Die Schreckliche Deutsche Sprache

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27 Seiten
Broschiert - W. Pieper Vlg., Löhrb.

U

V

W

Waldenberger, Sandra (Autor) / Wegera, Klaus P (Herausgeber)
Die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache

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Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: Lang, Peter Frankfurt; Auflage: 2., erw. Aufl. (März 2007)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Aus dem Inhalt:
  • Rudolf von Raumer: Ueber die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
  • Karl Müllenhoff/Wilhelm Scherer: Denkmäler deutscher Poesie und Prosa aus dem VIII.-XII. Jahrhundert
  • Konrad Burdach: Die Einigung der neuhochdeutschen Schriftsprache
  • Gustav Ehrismann: [Rez. von] Emil Gutjahr
  • Emil A. Gutjahr: Die Anfänge der neuhochdeutschen Schriftsprache vor Luther
  • Konrad Burdach: Schlesisch-Böhmische Briefmuster aus der Wende des 14. Jahrhunderts
  • Max Hermann Jellinek: [Rez. von] Alois Bernt
  • Ernst Schwarz: Die Grundlagen der neuhochdeutschen Schriftsprache
  • Ludwig Erich Schmitt: Zur Entstehung und Erforschung der neuhochdeutschen Schriftsprache
  • Theodor Frings: Die Grundlagen des Meißnischen Deutsch
  • Virgil Moser: Frühneuhochdeutsche Grammatik - Anmerkungen
  • Arno Schirokauer: Frühneuhochdeutsch
  • Theodor Frings: Einiges Grundsätzliches über den Weg zur deutschen Schriftsprache
  • Mirra M. Guchmann: Der Weg zur deutschen Nationalsprache
  • Rudolf Schützeichel: Zur Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
  • Werner Besch: Zur Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
  • Emil Skála: Süddeutschland in der Entstehung der deutschen Schriftsprache
  • Klaus J. Mattheier: Wege und Umwege zur neuhochdeutschen Schriftsprache
  • Ingo Warnke: Leitideen der funktional-pragmatischen Sprachgeschichtsschreibung
  • Oskar Reichmann: Die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache: Wo bleiben die Regionen?


Umschlagtext
Die Diskussion um die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache begleitet die Germanistik von ihren Anfängen bis in die unmittelbare Gegenwart. Die wesentlichen Fragen, um deren Beantwortung es in der Diskussion geht, sind die nach dem Entstehungsort - der «Wiege» - der neuhochdeutschen Schriftsprache und die nach ihrem möglichen Schöpfer. Eng mit der letzten Frage verbunden ist die nach der Richtung der Entwicklung: «von unten nach oben» also volkssprachlicher Ausgleich als Basis für die Schriftsprache oder schreibsprachlicher Ausgleich und Rückwirkung auf die Mundarten. Das zentrale Problem der Diskussion zeigt sich nach wie vor darin, dass keiner der wichtigeren theoretischen Ansätze a priori völlig absurd erscheint. Jede Theorie enthält wohl einen Teil der Wahrheit: Sowohl Siedlerbewegungen als auch die Bildung, sowohl Luther als auch die Kanzleien und Offizinen, sowohl die Grammatiktheoretiker als auch die Dichtung, sowohl Sprachwertsysteme als auch die sich herausbildende Polyfunktionalität und die allmähliche Herausbildung einer zentralen Zielvarietät spielen eine mehr oder weniger bedeutsame - aber in der Regel noch nicht zufriedenstellend ausgelotete - Rolle.


Erstellt: 2010-03

Werlen, Iwar
Sprachliche Relativität

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Broschiert - 339 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: Juni 2002
ISBN: 3825223191

Kurzbeschreibung:
Einführung für Studierende in einen modernen sprachwissenschaftlichen Ansatz. Die Sprachen der Welt sind verschieden. Wie aber wirkt sich diese Verschiedenheit aus? Prägt die Sprache die wir sprechen unser Denken? Das Prinzip der sprachlichen Relativität bejaht diese Frage. Die heute dominierenden Sprachtheorien dagegen verneinen sie. Psycholinguisten und Anthropologen haben jedoch in den letzten Jahren neue Erkenntnisse gewonnen, die für die Gültigkeit der sprachlichen Relativität sprechen. Im vorliegenden Band werden diese Erkenntnisse vorgestellt und die historische Entwicklung des Prinzips aufgezeigt. Der Band ist dadurch für Studierende der Literatur- und Sprachwissenschaften, der Psychologie, Philosophie und Ethnologie bestimmt. Der Autor, Prof. Dr. Iwar Werlen lehrt an der Universität Bern. Die Interessenten sind Studierende und Lehrende der Allgemeinen Sprachwissenschaft sowie sämtlicher Philologien, der Psychologie, Philosophie und Ethnologie.


Wolff, Gerhart
Deutsche Sprachgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart
Ein Studienbuch

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Sprache: Deutsch
Broschiert - 318 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Auflage: 5., überarb. u. aktualis. Aufl.

Kurzbeschreibung
Ziel von Gerhart Wolffs diachronischer Sprachbetrachtung ist es, die Verflechtung sprachlicher und sozialer Prozesse zu zeigen. Im Mittelpunkt des Bandes steht deshalb der Begriff des Sprachwandels, der es erlaubt, sozialgeschichtliche mit politischen und kulturellen Faktoren zu verbinden und so die Entwicklung der Sprache auf die Veränderung gesellschaftlicher Normen und Bewußtseinsinhalte zu beziehen. Das Themenspektrum reicht von den theoretischen Grundlagen der Sprachbetrachtung über die einzelnen Sprachstadien bis hin zum Gegenwartsdeutsch. Zahlreiche Beispiele, Tabellen, Karten und Übungsaufgaben erhöhen den didaktischen Wert. Ein Anhang mit Glossar, Bibliographie, Personen- und Sachregister rundet den Band ab.


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Zimmer, Dieter E.
So kommt der Mensch zur Sprache
Über Spracherwerb, Sprachentstehung, Sprache und Denken

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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3453600657/etymologetymo-20
Broschiert: 287 Seiten
Verlag: Heyne TB (1. Januar 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Wie kommt der Mensch zur Sprache? Der Wissenschaftsjournalist Dieter E. Zimmer hat sich mit dem Spracherwerb des Kindes beschäftigt, mit der Sprachentstehung in der Menschheitsgeschichte und dem umfassenden Thema des Zusammenhangs zwischen Sprache und Denken. Es gelingt ihm, die oft schwer verständlichen Erklärungsmodelle in klare Worte zu fassen und die besonderen Eigenschaften der menschlichen Sprache allgemeinverständlich zu erklären.

Über den Autor
Dieter Eduard Zimmer, geboren 1934, ist Schriftsteller, Übersetzer und Publizist. Er studierte Literatur- und Sprachwissenschaft in Berlin, Genf und den USA. Ab 1959 lebte er in Hamburg und war dort lange Redakteur der Wochenzeitung Die Zeit, von 1973 bis 1977 Feuilletonchef. Seit 2000 ist Zimmer als freier Schriftsteller, Literaturkritiker, Übersetzer und Publizist in Berlin tätig. Der umfassend gebildete Autor veröffentlichte Bücher und Zeitschriftenartikel zu Fragen der Psychologie, Biologie, Anthropologie, Medizin, Linguistik, Kommunikationswissenschaft und des Bibliothekswesens. Seit 1989 ist Zimmer Herausgeber der deutschen Gesamtausgabe von Vladimir Nabokov.