Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Statistik, Estadística, Statistique, Statistica, Statistics
A
B
berlin-institut
Demographische Veränderungen
Demographie-Hanbdbuch
Glossar der wichtigsten demographischen Begriffe
(E?)(L1) http://www.berlin-institut.org/
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung verfolgt das Ziel, die öffentliche Wahrnehmung der weltweiten demographischen Veränderungen zu verbessern. Die Arbeit des Institutes soll helfen, die Folgen dieses Wandels im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung zu bewältigen.
Das Berlin-Institut konzentriert sich darauf, wissenschaftliche Erkenntnisse aufzubereiten und zu verbreiten sowie Konzepte zur Lösung demographischer Probleme zu erarbeiten.
(E?)(L?) http://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie.html
Demographie-Hanbdbuch
(E?)(L1) http://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie/glossar.html
Abhängigkeitsquotient | Abwanderung | Abwanderungsrate | Agglomeration, Agglomerationsraum | Alter | Alters- und Geschlechtsstruktur | Altersabhängigkeitsquotient | Alterspyramide | Altersspezifische Rate | Alterung | "Babyboom" | Bevölkerung, ältere | Bevölkerung, junge | Bevölkerung, mittlere | Bevölkerungsalterung | Bevölkerungsbewegung | Bevölkerungsbewegung, natürliche | Bevölkerungsbewegung, räumliche | Bevölkerungsdichte | "Bevölkerungsexplosion" | Bevölkerungsoptimum | Bevölkerungspolitik | Bevölkerungspolitik, _antinatalistische | Bevölkerungspolitik, _pronatalistische | Bevölkerunsprojektionen | Bevölkerungspyramide | Bevölkerungsregister | Bevölkerungsstand | Bevölkerungsstruktur | Bevölkerungsverteilung | Bevölkerungswachstum und _Bevölkerungsrückgang | Bevölkerungswachstum, natürliches | Bilanzgleichung | Binnenwanderung | Brain drain | Bruttoreproduktionsrate | DALY | Demographie | Demographische Transition | Demographischer Übergang | Demograpisches Momentum | Durchschnittsalter | Ehescheidungsziffer | Eheschließungsziffer | Epidemiologie | Epidemiologische | Transformation | Ereignis, demographisches | Ereignismaße | Ersatzniveau | Erstheiratsrate, altersspezifische | Erstheiratsrate, zusammengefasste | Ethnie | Expositionsrate | Fallziffer | Familie | Familienplanung | Fertilität | Fertilitätsrate, allgemein | Fertilitätsrate, altersspezifische | Fertilitätsrate, eheliche | Flüchtling | Gebärfähiges Alter | Geburtenrate, rohe | Generation | Generative Struktur | Generatives Verhalten | Gesamtfertilitätsrate | Geschlossene Bevölkerung | Großstadt | Haushalt | Heiratsrate der heiratsfähigen Personen | Heiratsrate, allgemeine | Heiratsrate, rohe | Heiratsverhalten | Hyperurbanisierung | Inzidenz | Inzidenzrate | Jugendabhängigkeitsquotient | Kinder-Frauen-Proportion | Kinderzahl, engültige | Kohorte | Kohortenanalyse | Kohortenmaße | Kontingentflüchtling | Konventionsflüchtling | Krankenstandsquote | Längsschnittanalyse | Längsschnittmaße | Lebendgeborene | Lebenserwartung | Lebensgemeinschaft, nichteheliche | Lebensspanne | Letalitätsziffer | Maße, demographische | Medianalter | Megastadt | Metropole | Metropolisierungsgrad | Migrant | Migration | Mikrozensus | Mobilitätsrate, allgemeine | Morbidität | Müttersterberate | Nettoreproduktionsrate | Nettowanderung | Nettowanderungsrate | Parität | Population | Prävalenz | Prävalenzrate | Primacy | "Push-Pull"-Hypothese | Querschnittsanalyse | Querschnittsdaten | Reproduktive Gesundheit | Rate, Ziffer, Quote | Säuglingssterberate | Scheidungsrate, rohe | Schwangerschaftsabbruchproportion | Schwangerschaftsabbruchsrate | Sexualproportion einer Bevölkerung | Sexualproportion der Geborenen | Stabile Bevölkerung | Stadt | Sterberate, neonatale | Sterberate, perinatale | Sterberate, postneonatale | Sterberate, rohe | Sterbetafel | Strukturmaße | Suburbanisierung | Totgeborene | Tragfähigkeit | Überlebenswahrscheinlichkeit | Überlebensziffer | Urbanisierung | Urbanisierungsgrad | Verdoppelungszeit | Verlorene Lebensjahre | Verstädterung | Verstädterungsquote | Vertriebener | Volkszählung | Wachstumsrate | Wachstumsrate, natürliche | Wanderung | Wanderungsbilanz | Wanderungsbilanzrate | Wanderungsvolumen | Weltstadt | Wiederverheiratungsrate | Wohnbevölkerung | Zuwanderung
C
D
Demoskopie (W3)
Dt. "Demoskopie" = dt. "Meinungsforschung", "Meinungsumfrage" setzt sich zusammen aus griech. "demos" = dt. "Volk" und griech. "skopein" = dt. "betrachten".
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Meinungsforschung / Marktforschung
In diesem Namen steckt schon die Bedeutung: Es wird "Meinung erforscht". Für Meinungsforschung wird auch das griechische Wort "Demoskopie" gebraucht. Diejenigen, die das machen, sind Meinungsforschungsinstitute oder Institute für Demoskopie.
...
"Demoskopie" setzt sich zusammen aus griech. "demos" = "Volk" und "skopein" = "betrachten".
destatis
Statistisches Bundesamt Deutschland
Zahl der Woche
(E?)(L1) http://www.destatis.de/
- Indikatoren: Konjunkturindikatoren | Strukturindikatoren | Nachhaltigkeitsindikatoren | Weitere Indikatoren
- Themen: Arbeitsmarkt | Bevölkerung | Preise | Verdienste und Arbeitskosten | Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen | Weitere Themen
- Internationale Daten | Regionaldaten
- Services: Presse | Informationsservice | Publikationen | Bibliothek | Veranstaltungen
- Datenbanken: GENESIS-Online | Regionaldatenbank | Bürokratiekosten | Gesundheitsberichterstattung des Bundes
- Grundlagen: Klassifikationen | Rechtsgrundlagen | Qualität
- Forschung und Entwicklung: Wissenschaftsforum | Forschungsdatenzentrum | Bürokratiekostenmessung
- Datenerhebungen: Online-Verfahren | Intra-/Extrahandel
- Weitere Informationen: Über uns | Unsere Aufgaben | Unsere Ziele | Organisationsplan | Bürokratieabbau | Rechtsgrundlagen | Qualitätsstandards in der deutschen amtlichen Statistik | Berufsethische Grundlagen | Jahresberichte | FAQ - Häufig gestellte Fragen | Geschichte der amtlichen Statistik | Präsidentengalerie
Wir sind rund 2 700 Beschäftigte, die in Wiesbaden, Bonn und Berlin statistische Informationen erheben, sammeln, aufbereiten, darstellen und analysieren. Sechs Abteilungen sowie die Amtsleitung arbeiten am Hauptsitz Wiesbaden, zwei weitere Abteilungen in der Zweigstelle Bonn. Der i-Punkt, unsere Servicestelle in Berlin, informiert und berät Mitglieder des deutschen Bundestages, der Bundesregierung, der Botschaften und Bundesbehörden, Wirtschaftsverbände sowie Interessenten aus dem Großraum Berlin-Brandenburg zur Datenlage der amtlichen Statistik.
Das Statistische Bundesamt ist eine selbstständige Bundesoberbehörde. Es gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, welches die Dienstaufsicht ausübt. Wichtige organisatorische, personelle und finanzielle Fragen kann das Statistische Bundesamt nur mit Zustimmung des Bundesministeriums des Innern entscheiden. Die Fachaufsicht führen die für die jeweiligen Statistiken zuständigen Bundesministerien, welche sicherstellen müssen, dass die entsprechenden Statistiken so durchgeführt werden, wie es der entsprechende Rechtsakt anordnet. Bei der eigentlichen fachstatistischen Arbeit, nämlich der methodischen und technischen Vorbereitung und Durchführung von Statistiken, sind wir unabhängig und nicht weisungsgebunden.
Zusätzlich betreiben wir am Dienstort Wiesbaden die größte Spezialbibliothek für Statistik in Deutschland.
(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Presse/NaviStartPresse.psml
Zahl der Woche
...
Neben den täglichen Pressemitteilungen geben wir als weiteren Pressedienst jeden Dienstag um 11 Uhr die "Zahl der Woche" bekannt, eine kurze und einprägsame Meldung im Wechsel aus verschiedenen Bereichen der amtlichen Statistik.
...
(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/Uebersicht/ZDWSucheDatum,templateId=renderPrint.psml
Zahl der Woche Archiv: 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004
(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2011,templateId=renderPrint.psml
Zahl der Woche 2011
- 21 % der Bevölkerung buchen Urlaubsunterkunft per Internet
- Zahl der Woche Nr. 039 vom 27.09.2011 21 % der in Deutschland lebenden Personen reservierten im Jahr 2010 nach eigenen Angaben ihre Urlaubsunterkünfte über das Internet. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Welttourismustages am 27. September 2011 mit. 2009 hatte der Anteil noch bei 17 % gelegen.
- Deutschland verkauft noch immer mehr Strom als es einkauft
- Zahl der Woche Nr. 038 vom 20.09.2011 Die Tendenz ist fallend, aber auch im ersten Halbjahr 2011 hat Deutschland per Saldo mehr Strom exportiert als importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 23,9 Terawatt-Stunden (TWh) über die europäischen Stromnetze nach Deutschland eingeführt. Im gleichen Zeitraum führte Deutschland 27,9 TWh aus.
- Des Deutschen Liebe zum Auto wird immer kostspieliger
- Zahl der Woche Nr. 037 vom 13.09.2011 Deutsche Autofahrer müssen immer tiefer in die Tasche greifen: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben sich seit der letzten Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 2009 die Preise rund um das Automobil bis August 2011 um 7,2% erhöht. Die Verbraucherpreise insgesamt erhöhten sich im selben Zeitraum im Durchschnitt lediglich um 3,8 %.
- Einfuhr-Highlight Schmuckwaren
- Zahl der Woche Nr. 036 vom 06.09.2011 Im ersten Halbjahr 2011 wurden nach vorläufigen Ergebnissen Schmuckwaren sowie Gold- und Silberschmiedewaren im Wert von 506,7 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 59,0 % mehr als in den ersten sechs Monaten 2010.
- Jeder dritte Haushalt hat einen Flachbildfernseher
- Zahl der Woche Nr. 035 vom 30.08.2011 In immer mehr deutschen Wohnzimmern werden Röhrengeräte von Flachbildschirmen verdrängt: Die Ausstattung der privaten Haushalte in Deutschland mit Flachbildfernsehern ist seit Beginn der Erfassung im Jahr 2006 von 5 % auf 37 % im Jahr 2010 angestiegen. Damit steht inzwischen in mehr als jedem dritten Haushalt ein Flachbildfernseher. Im Vorjahr 2009 besaßen 26 % der Haushalte ein solches Gerät.
- Zahl registrierter Tagesmütter und -väter in den letzten fünf Jahren verdreifacht
- Zahl der Woche Nr. 034 vom 23.08.2011 Bundesweit besaßen Ende 2010 insgesamt 52 000 Tagesmütter und Tagesväter eine Erlaubnis des Jugendamtes zur Kindertagespflege. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat sich damit ihre Zahl seit Ende 2005 mehr als verdreifacht (2005: 15 200).
- Ein Gläschen in Ehren…! Vater Staat trinkt fast immer mit
- Zahl der Woche Nr. 033 vom 16.08.2011 Insgesamt 3,1 Milliarden Euro Steuereinnahmen flossen im Jahr 2010 über den Absatz alkoholischer Getränke in die öffentlichen Kassen Deutschlands. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war die Branntweinsteuer im Jahr 2010 mit 2,0 Milliarden Euro am ertragreichsten.
- 62 % aller Flugstarts 2010 zählten zum nichtgewerblichen Verkehr
- Zahl der Woche Nr. 032 vom 09.08.2011 3,9 Millionen Mal hoben im Jahr 2010 Flugzeuge von den etwa 1 000 Flugplätzen in Deutschland ab. Mit 2,4 Millionen Starts entfiel mehr als die Hälfte (62 %) auf den nichtgewerblichen Flugbetrieb. Davon waren 1,4 Millionen Motorsegel-, Segel- oder Ultraleichtflüge oder Fahrten mit bemannten Heißluftballons; Motorflüge wurden 1,0 Millionen Mal durchgeführt.
- Preise für Pauschalreisen steigen zur Hochsaison um mehr als 10 %
- Zahl der Woche Nr. 031 vom 02.08.2011 Urlauber müssen im Sommer wieder tiefer in die Tasche greifen: Die Preise für Pauschalreisen und für die Miete von Ferienwohnungen zogen im Juli 2011 im Vergleich zum Juni deutlich an. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren Pauschalreisen im Juli 2011 gegenüber dem Vormonat um durchschnittlich 10,5 % teurer.
- Paare heiraten später: Männer sagen mit 33 Jahren, Frauen mit 30 Jahren „Ja“
- Zahl der Woche Nr. 030 vom 26.07.2011 Sie warten immer länger, bis sie sich trauen: Sowohl Bräutigam als auch Braut sind heute bei ihrer ersten Hochzeit deutlich älter als noch vor einigen Jahren. In Deutschland waren Männer im Jahr 2009 im Durchschnitt 33 Jahre und Frauen 30 Jahre alt, als sie sich zum ersten Mal das Jawort gaben.
- 19% der Ausbildungsanfänger in Pflegeberufen sind männlich
- Zahl der Woche Nr. 029 vom 19.07.2011 In Deutschland werden Pflegeberufe nach wie vor in erster Linie von jungen Frauen erlernt. Bei der Berufswahl von jungen Männern spielen Berufe wie Gesundheits- und Krankenpfleger oder Altenpfleger nur eine untergeordnete Rolle. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Herbst 2009 von den rund 51 200 Jugendlichen, die eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf begannen, 19% männlich. Bezogen auf alle Ausbildungsanfänger erlernte damit jeder 32. Mann einen Pflegeberuf, aber immerhin knapp jede neunte Frau.
- Jeder achte Internetkäufer bestellt in anderen EU-Ländern
- Zahl der Woche Nr. 028 vom 12.07.2011 Nahezu jeder Achte (13%), der von Deutschland aus im Internet eingekauft hat, bestellte im ersten Quartal 2010 Waren und Dienstleistungen in anderen EU-Ländern. 8% der Internetkäufer bezogen Waren für den privaten Verbrauch aus Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU), wie etwa den Vereinigten Staaten von Amerika oder China. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nutzten 93% der Onlinekäufer das Internet für Bestellungen innerhalb Deutschlands.
- Norden und Süden Deutschlands bei Campingtouristen am beliebtesten
- Zahl der Woche Nr. 027 vom 05.07.2011 Der Campingtourismus in Deutschland konzentrierte sich im Jahr 2010 auf sechs Flächenbundesländer im Norden und Süden des Landes. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entfielen mehr als vier Fünftel der insgesamt 24,4 Millionen Campingübernachtungen auf diese Bundesländer.
- Spanien beliebter Alterssitz: Deutsche zweitgrößte Gruppe der EU-Ausländer
- Zahl der Woche Nr. 026 vom 28.06.2011 Im Alter erfüllen sich manche Menschen einen lang gehegten Traum und verbringen ihren Lebensabend im Süden. Ein beliebter Alterssitz vieler älterer Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU) ist Spanien: Insgesamt 226 000 EU -Ausländer ab 65 Jahren waren 2010 dort gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Eurostat-Daten mitteilt, waren darunter Deutsche mit rund 53 000 Personen die zweitgrößte Gruppe der EU-Ausländer. Die meisten der in Spanien lebenden europäischen Seniorinnen und Senioren stammten aus dem Vereinigten Königreich (94 000 Menschen).
- Deutschlandweit rund 23 000 eingetragene Lebenspartnerschaften
- Zahl der Woche Nr. 025 vom 21.06.2011 Im Jahr 2010 lebten in Deutschland rund 23 000 gleichgeschlechtliche Paare als eingetragene Lebenspartnerschaft in einem Haushalt zusammen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis von Ergebnissen des Mikrozensus 2010, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland und Europa, mit. Das seit 2001 bestehende Lebenspartnerschaftsgesetz ermöglicht zwei Menschen gleichen Geschlechts ihrer Beziehung einen rechtlichen Rahmen zu geben.
- Deutsche importierten 2010 ihre Rasenmäher vor allem aus China
- Zahl der Woche Nr. 024 vom 14.06.2011 Wieder einmal hat die „Hauptsaison“ für die Rasenpflege im heimischen Garten begonnen. Insgesamt 2,5 Millionen Rasenmäher importierte Deutschland im Jahr 2010 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Das waren 19,4% mehr als im Jahr 2009. Die meisten nach Deutschland eingeführten Rasenmäher – von handbetriebenen bis hin zu Aufsitzrasenmähern – kamen im vergangenen Jahr mit 1,0 Millionen Stück aus der Volksrepublik China, gefolgt von 680 000 aus dem Vereinigten Königreich.
- Je Interkontinentalflug doppelt so viele Sitzplätze wie im Inland
- Zahl der Woche Nr. 023 vom 07.06.2011 Bei Interkontinentalflügen ist das Sitzplatzangebot je Flugzeug mehr als doppelt so groß wie bei Inlandsflügen. Durchschnittlich 218 Sitzplätze boten die Fluggesellschaften 2010 im von deutschen Flughäfen ausgehenden Interkontinentalverkehr pro Flug an. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren es im Vergleich dazu im Inlandsverkehr nur 106 Sitzplätze je Flug.
- Zigarettenproduktion 2010: 434 Mal um den Äquator
- Zahl der Woche Nr. 022 vom 31.05.2011 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai mitteilt, wurden im Jahr 2010 in Deutschland 217,6 Milliarden Zigaretten produziert. Aneinander gelegt würden diese den Äquator 434 Mal umrunden. In Big-Pack -Schachteln á 25 Zigaretten verpackt und auf der Rasenspielfläche eines Fußball-Bundesligastadions aufgestapelt, ergäbe sich ein „Gebäude“, das den Kölner Dom um 11 Meter überragen würde.
- Zahl der Sorgerechtsentzüge um 40% in vier Jahren gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 021 vom 24.05.2011 Im Jahr 2009 haben die Gerichte in Deutschland in rund 12 200 Fällen Eltern vollständig oder teilweise das Sorgerecht entzogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist damit die Zahl der Sorgerechtsentzüge um 40% gegenüber dem Jahr 2005 gestiegen.
- Jeder fünfte Internetnutzer telefoniert über das Internet
- Zahl der Woche Nr. 020 vom 17.05.2011 Jeder fünfte Internetnutzer (21%) in Deutschland telefonierte im Jahr 2010 über das Internet oder führte darüber Videotelefonate (Telefonate mit Webcam). Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Welttelekommunikationstags am 17. Mai 2011 mit.
- Luftfrachttransport legt zwischen 2001 und 2010 um über 80% zu
- Zahl der Woche Nr. 019 vom 10.05.2011 Der Luftfrachttransport in Verbindung mit deutschen Flughäfen ist seit 2001 um 80,7% gestiegen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 10. bis 13. Mai 2011 in München stattfindenden „Air Cargo Europe 2011“ mit. Im Jahr 2010 lag die dabei beförderte Luftfrachtmenge (einschließlich Luftpost) mit 4,1 Millionen Tonnen erstmals über der 4-Millionen-Marke.
- Eine Hebamme leistet jährlich bei etwa 63 Frauen Geburtshilfe
- Zahl der Woche Nr. 018 vom 03.05.2011 Etwa 63 Frauen betreute eine Hebamme oder ein Entbindungspfleger im Durchschnitt während der Entbindung in einem deutschen Krankenhaus im Jahr 2009. Insgesamt 8 250 festangestellte Hebammen und Entbindungspfleger leisteten 2009 in den Krankenhäusern Deutschlands bei 644 274 Entbindungen Geburtshilfe. Dabei wurden sie von 1 980 Beleghebammen und -entbindungspflegern unterstützt.
- Espresso und Co. werden teurer: Kaffeepreise um fast 15% gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 017 vom 26.04.2011 Bittere Nachrichten für Kaffeeliebhaber: Verbraucher müssen in diesem Jahr deutlich mehr für Bohnenkaffee zahlen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt lagen die Preise für Bohnenkaffee im März 2011 um 14,7% höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
- Jedes zweite Ei auf deutschen Frühstückstischen stammt aus dem Ausland
- Zahl der Woche Nr. 016 vom 19.04.2011 Da mögen sich die deutschen Hennen noch so anstrengen – nahezu jedes zweite Ei in hiesigen Eierbechern und Osterkörben stammt aus dem Ausland. Insgesamt 8,1 Milliarden Eier im Wert von 591,0 Millionen Euro importierten deutsche Unternehmen im Jahr 2010 nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Gegenüber 2009 stieg die Zahl der Eier aus dem Ausland um 600 Millionen Stück (+ 7,9%). Im Vergleich zum Jahr 2000 wurden sogar 85,8% mehr Eier importiert. Damals lag die Einfuhr noch bei 4,4 Milliarden Eiern.
- Nur 3,5% der Beschäftigen in Kindertagesbetreuung sind männlich
- Zahl der Woche Nr. 015 vom 12.04.2011 Nach wie vor ist der Anteil der Männer, die beruflich in der Kindertagesbetreuung tätig sind, relativ gering – allerdings zog es in den letzten Jahren etwas mehr Männer in diesen Beruf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im März 2010 in Deutschland rund 15 400 Männer unmittelbar mit der pädagogischen Betreuung von Kindern in einer Kindertageseinrichtung befasst oder als Tagesvater aktiv. Gegenüber März 2007 ist das eine Steigerung um 39%. Damit ist der Anteil der Männer an allen Beschäftigten in Kindertagesbetreuung in diesen drei Jahren von 2,9% auf 3,5% in 2010 gestiegen.
- „Wie bitte..?“ – Die Importe von Hörgeräten steigen
- Zahl der Woche Nr. 014 vom 05.04.2011 In Deutschland steigt angesichts der alternden Bevölkerung der Bedarf an Hörgeräten unaufhaltsam. Das spiegelt sich auch im steigenden Import dieser Hilfsmittel wider: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Jahr 2010 insgesamt 2,1 Millionen Hörgeräte nach Deutschland importiert. Damit stieg die Nachfrage innerhalb eines Jahrzehnts um 154%, denn im Jahre 2000 wurden lediglich 830 000 Hörgeräte eingeführt. Im gleichen Zeitraum wuchs die Zahl der der über 59-Jährigen in Deutschland von 18,9 auf 25,9 Millionen Menschen.
- Täglich gehen 229 Millionen Zigaretten in Rauch auf
- Zahl der Woche Nr. 013 vom 29.03.2011 Pro Tag wurden im Jahr 2010 in Deutschland durchschnittlich 229 Millionen versteuerter Zigaretten geraucht. Hinzu kamen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes täglich rund 70 Tonnen Feinschnitt, der vor allem für selbstgedrehte Zigaretten verwendet wird. Außerdem konsumierten die Raucher in Deutschland jeden Tag etwa 11 Millionen Zigarren und Zigarillos und zwei Tonnen Pfeifentabak.
- Energieversorgung nutzt rund 19 Milliarden Kubikmeter Kühlwasser
- Zahl der Woche Nr. 012 vom 22.03.2011 Die Vereinten Nationen haben im Juli 2010 den Zugang zu sauberem Wasser und zur Sanitärversorgung als Menschenrecht anerkannt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltwassertages am 22.März 2011 mitteilt, werden in Deutschland mehr als 32 Milliarden Kubikmeter Frischwasser im Jahr für die öffentliche und nichtöffentliche Wasserversorgung gewonnen. Davon verwenden die privaten Haushalte knapp 4 Milliarden Kubikmeter (11%) und die Industrie 27 Milliarden Kubikmeter (82%). Rund 19 Milliarden Kubikmeter und damit der überwiegende Anteil des industriell genutzten Frischwassers (72%) werden von Betrieben der Energieversorgung als Kühlwasser eingesetzt.
- „Grüner Wohnen“: Haushalte investieren im Monat 16 Euro in Blumen und Gärten
- Zahl der Woche Nr. 011 vom 15.03.2011 Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2008 durchschnittlich 9 Euro im Monat für Schnittblumen und Zimmerpflanzen aus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aus den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 weiter mitteilt, setzten die Haushalte darüber hinaus durchschnittlich 7 Euro im Monat für die Pflege ihres Gartens ein und kauften Gartenpflanzen sowie Verbrauchsgüter für die Gartenpflege. Die gesamten monatlichen Ausgaben der Haushalte für Blumen und Gärten beliefen sich somit im Durchschnitt auf 16 Euro.
- Frauen weiterhin in der Mehrzahl: 51% der Bevölkerung sind weiblich
- Zahl der Woche Nr. 010 vom 08.03.2011 In Deutschland gibt es mehr Frauen als Männer: Ende 2009 waren 51% oder 41,7 Millionen der insgesamt 81,8 Millionen Einwohner Deutschlands weiblich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Frauentag am 8. März mitteilt, hat sich das Geschlechterverhältnis in den letzten Jahren aber immer mehr angeglichen. Während 1991 noch 1 067 Frauen auf 1 000 Männer kamen, standen ihnen 2009 nur noch 1 040 Frauen gegenüber.
- Fast jedes zweite Unternehmen setzt auf elektronisches Kundenmanagement
- Zahl der Woche Nr. 009 vom 01.03.2011 Nahezu jedes zweite Unternehmen (45%) in Deutschland mit zehn und mehr Beschäftigten setzte im Jahr 2010 eine spezielle Software zur Verwaltung von Kundendaten ein. Europaweit nehmen deutsche Unternehmen damit beim Einsatz sogenannter Customer-Relationship-Management (CRM) - Systeme die Spitzenposition ein – der europäische Durchschnitt liegt bei lediglich 27%. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 1. bis 5. März 2011 in Hannover stattfindenden Computerfachmesse CeBIT mit.
- Edel und milliardenschwer: Schmuckwaren-Einfuhr im Jahr 2010
- Zahl der Woche Nr. 008 vom 22.02.2011 Im Jahr 2010 wurden nach vorläufigen Ergebnissen Schmuckwaren sowie Gold- und Silberschmiedewaren im Wert von 1,2 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 19,9% mehr als im Vorjahr.
- Wohngeldanspruch steigt auf 125 Euro
- Zahl der Woche Nr. 007 vom 15.02.2011 Mehr Unterstützung für Wohngeldempfänger gab es im Jahr 2009: der durchschnittliche monatliche Wohngeldanspruch stieg im Vergleich zu 2008 von 88 Euro auf 125 Euro je Empfängerhaushalt. Grund dafür ist die Änderung des Wohngeldgesetzes und die damit verbundenen Leistungsverbesserungen zum 1. Januar 2009. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahmen infolge dessen auch die Anzahl der Empfängerhaushalte und die Wohngeldausgaben deutlich zu.
- Zum Valentinstag: 90% der Blumengrüße stammten aus den Niederlanden
- Zahl der Woche Nr. 006 vom 08.02.2011 Die Niederlande sind Deutschlands wichtigster Lieferant von Schnittblumen: Von Januar bis November 2010 wurden frische Schnittblumen im Wert von 730 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt, rund 90% davon stammten von unseren niederländischen Nachbarn (652,5 Millionen Euro). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren wie immer Rosen besonders beliebt. Insgesamt wurden über 1 Milliarde Rosen für insgesamt 235,9 Millionen Euro importiert. Auch hiervon kamen mit rund 800 Millionen Stück im Wert von 196,2 Millionen Euro die meisten aus den Niederlanden.
- Jeder dritte Privathaushalt kauft Spielwaren und Computerspiele
- Zahl der Woche Nr. 005 vom 01.02.2011 37% der privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2008 Geld für Spielwaren einschließlich Computerspiele aus – im Durchschnitt waren das 286 Euro pro Haushalt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg (3. bis 8. Februar 2011) aus den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 mit.
- 21 000 Fettsuchtpatienten im Jahr 2009 – Anstieg von 12% gegenüber 2004
- Zahl der Woche Nr. 004 vom 25.01.2011 In den Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland mit mehr als 100 Betten wurden im Jahr 2009 rund 21 000 Fälle von Adipositas (Fettsucht) vollstationär behandelt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Zahl der Behandlungsfälle im Vergleich zum Jahr 2004 um 12%. Der Anteil weiblicher Adipositas-Patienten war mit rund 53% höher als der männlicher Patienten (47%).
- 13,6 Millionen Tonnen Futtermittel bis September 2010 produziert – das meiste davon bleibt in Deutschland
- Zahl der Woche Nr. 003 vom 18.01.2011 In den ersten drei Quartalen 2010 wurden in Deutschland 13,6 Millionen Tonnen Futtermittel im Wert von 4,0 Milliarden Euro hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg damit die Produktionsmenge um 1,9% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. 12,6 Millionen Tonnen wurden für Nutztiere, unter anderem für Schweine, Rinder und Geflügel, produziert. Die restlichen 1,0 Millionen Tonnen waren Futtermittel beispielsweise für Hunde und Katzen.
- 90% der Haushalte essen auswärts
- Zahl der Woche Nr. 002 vom 11.01.2011 Im Jahr 2008 gaben 90% der privaten Haushalte in Deutschland Geld in Restaurants, Cafés, Kantinen und an Imbissständen aus. Durchschnittlich 97 Euro im Monat zahlten diese Haushalte dafür, im Jahr 2003 waren es 89 Euro monatlich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der HOGA Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie in Nürnberg (16. bis 19. Januar 2011) auf Basis der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe weiter mitteilt, gaben 22% der Privathaushalte im Jahr 2008 Geld für Übernachtungen aus und zwar durchschnittlich 115 Euro im Monat. Im Jahr 2003 waren es 101 Euro im Monat.
- Mit neuen Skiern auf die Piste
- Zahl der Woche Nr. 001 vom 04.01.2011 Gut ausgerüstet sind die Alpin-Skifahrer in die neue Wintersaison gestartet. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden von Januar bis September 2010 insgesamt 317 000 Paar Alpinski im Wert von 25,8 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Das waren 7,8% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (294 000 Paar). Die mengenmäßig größten Einfuhren kamen wie schon im Vorjahr aus China mit 168 000 Paar (10,0 Millionen Euro), gefolgt von Österreich mit 41 000 Paar (6,1 Millionen Euro) und Slowenien mit 39 000 Paar (1,5 Millionen Euro). Die Ukraine, bisher drittwichtigstes Lieferland für Alpinskier, fiel mit 29 000 Paar (3,9 Millionen Euro) auf Rang 4 zurück.
(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2010,templateId=renderPrint.psml
Zahl der Woche 2010
- Eingliederungshilfe für behinderte Menschen: doppelt so viele Empfänger wie vor 15 Jahren
- Zahl der Woche Nr. 051 vom 21.12.2010 Die Zahl der Empfänger von Eingliederungshilfe für behinderte Menschen hat sich seit 1994 verdoppelt: Bezogen im Jahr 1994 in Deutschland etwa 360 000 Menschen entsprechende Leistungen, waren es in 2009 rund 725 000 Menschen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahmen 1994 somit 4 von 1 000 Einwohnern mit einem durchschnittlichen Alter von 30 Jahren die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen in Anspruch. Fünfzehn Jahre später erhielten 9 von 1 000 Einwohnern diese Hilfe. Ihr Durchschnittsalter lag bei 33 Jahren.
- Leder-Chic aus China: die Hälfte der Importe stammt aus dem Reich der Mitte
- Zahl der Woche Nr. 050 vom 14.12.2010 China war für Deutschland im Berichtszeitraum Januar bis September 2010 das wichtigste Lieferland von Lederwaren und Lederbekleidung (ausgenommen Schuhe). Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben mit. Von den Einfuhren dieser Warengruppe im Wert von insgesamt 1,8 Milliarden Euro stammte fast die Hälfte (rund 49,7%) aus dem Reich der Mitte. 11,0% der Importe kamen aus Indien und 6,6% aus Italien.
- Höhenflug: Luftfrachtvolumen steigt in den ersten drei Quartalen auf 3 Millionen Tonnen
- Zahl der Woche Nr. 049 vom 07.12.2010 Rekordwerte bei der Luftfracht: Das Luftfrachtvolumen, das auf deutschen Flughäfen in den ersten drei Quartalen 2010 befördert wurde, stieg erstmals auf 3,0 Millionen Tonnen ein- und ausgeladener Güter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag der Zivilluftfahrt am 07. Dezember 2010 weiter mitteilt, war das gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ein Rekordzuwachs von 26,1%. In den ersten neun Monaten 2009 war das Luftfrachtvolumen aufgrund der Wirtschaftskrise um 12,1% eingebrochen.
- 347 000 Operationen am Herzen im Jahr 2009
- Zahl der Woche Nr. 048 vom 30.11.2010 347 000 Operationen am Herzen wurden im Jahr 2009 in deutschen Krankenhäusern durchgeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entspricht das im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg um 3,7%. Am häufigsten implantierten Ärzte dabei einen Herzschrittmacher und Defibrillator – rund 103 000 chirurgische Eingriffe nahmen sie dazu vor. An zweiter und dritter Stelle lagen Operationen, in denen sie einen aortokoronaren Bypass anlegten (88 000 Eingriffe) oder einen Herzschrittmacher und Defibrillator entf ernten, korrigierten und wechselten (48 000 Eingriffe).
- Linienbusse und Bahnen: täglich 250 Mal rund um die Erde
- Zahl der Woche Nr. 047 vom 23.11.2010 10,9 Milliarden Fahrgäste beförderten die Omnibus-, Straßenbahn- und Eisenbahnunternehmen im Jahr 2009 im Linienverkehr in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die Beförderungsleistung bei 138,4 Milliarden Personenkilometern. Die Fahrzeuge erzielten eine Fahrleistung von 3,66 Milliarden Bus- oder Zugkilometern – das waren 1,8% mehr als im Jahr 2008. Täglich sind die Busse und Bahnen damit im Durchschnitt 10 Millionen Kilometer gefahren – oder 250 Mal rund um die Erde.
- Einer gewinnt immer: Länder rechnen im Jahr 2010 mit Einnahmen von 3,3 Milliarden Euro aus Glücksspiel
- Zahl der Woche Nr. 046 vom 16.11.2010 3,3 Milliarden Euro werden die Länder im Jahr 2010 voraussichtlich durch Glücksspiele einnehmen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Hauptquellen sind die Lotteriesteuer mit 1,5 Milliarden Euro und die Gewinnablieferung des Zahlenlottos beziehungsweise Fußballtotos mit insgesamt 1,1 Milliarden Euro. Die Abgaben der Spielbanken und die Gewinnablieferung der Lotterien bringen zusätzlich jeweils 0,3 Milliarden Euro in die Kassen der Länder.
- Auf das Gemeinwohl…! Alkohol spült 3,3 Milliarden Euro in die Steuerkasse
- Zahl der Woche Nr. 045 vom 09.11.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, flossen im Jahr 2009 über den Absatz alkoholischer Getränke Steuereinnahmen von insgesamt 3,3 Milliarden Euro in die öffentlichen Kassen Deutschlands.
- Der Bart muss ab – Importe von Elektrorasierern steigen
- Zahl der Woche Nr. 044 vom 02.11.2010 Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden von Januar bis August 2010 rund 3,8 Millionen Elektrorasierer im Wert von 54,2 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Damit stieg die Nachfrage nach diesem klassischen Gebrauchsartikel gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 10,0%: damals wurden etwa 3,4 Millionen Stück eingeführt.
- Zum Tag des Mannes: Auf 1 000 Männer kommen 1 040 Frauen
- Zahl der Woche Nr. 043 vom 26.10.2010 Nach wie vor ist der kleinere Anteil der Bevölkerung unseres Landes männlich. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren Ende 2009 rund 49% der insgesamt 81,8 Millionen Menschen in Deutschland Jungen und Männer. Allerdings hat sich in den letzten Jahrzehnten das Geschlechterverhältnis immer mehr angeglichen. 1961 standen zum Teil kriegsbedingt 1 000 Männern noch 1 127 Frauen gegenüber, Ende 2009 waren es nur noch 1 040 Frauen.
- „Bitte lächeln...“ – Die Importe von Digitalkameras steigen wieder
- Zahl der Woche Nr. 042 vom 19.10.2010 Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im ersten Halbjahr 2010 insgesamt 6,4 Millionen Digitalkameras nach Deutschland importiert. Damit stieg die Nachfrage nach diesem klassischen Konsumartikel gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 (5,4 Millionen Stück) um 19,6% und erreichte nahezu wieder das Niveau des Jahres 2008: Im ersten Halbjahr 2008 wurden 6,9 Millionen Digitalkameras eingeführt.
- Geringer Altersunterschied bei Paaren in Deutschland
- Zahl der Woche Nr. 041 vom 12.10.2010 Der Altersunterschied zwischen Mann und Frau ist bei den meisten Paaren in Deutschland gering. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Altersunterschied bei fast jedem zweiten Paar (47%) im Jahr 2009 zwischen einem und drei Jahren. In jeder zehnten Partnerschaft waren Mann und Frau gleich alt. Lediglich 6% aller Paare trennte ein Altersunterschied von mehr als zehn Jahren. Bei knapp drei Viertel (73%) der Beziehungen war der Mann älter als seine Partnerin. Nur bei 17% war die Frau älter.
- Fast alle Schüler lernen bereits an Grundschulen Englisch kennen
- Zahl der Woche Nr. 040 vom 05.10.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhielten 94% der Drittklässler und 95% der Viertklässler an Grundschulen im Schuljahr 2009/2010 in Deutschland Englischunterricht. In den ersten beiden Jahrgangsstufen der Grundschule ist Englisch weniger stark verbreitet. So hatten in Deutschland 27% der Erstklässler und 40% der Zweitklässler im Schuljahr 2009/2010 bereits Englischunterricht.
- Unterdurchschnittliche Apfelernte im Jahr 2010 erwartet
- Zahl der Woche Nr. 039 vom 28.09.2010 Die deutschen Baumobstbauern erwarten aus der noch laufenden Erntesaison nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) eine Apfelernte von gut 830 000 Tonnen. Basierend auf vorläufigen Ernteschätzungen zum August dieses Jahres wird das Ernteergebnis 2010 um gut 14% unter dem zehnjährigen Durchschnitt liegen. Im Vergleich zum deutlich besseren Erntejahr 2009, als nahezu 1,1 Millionen Tonnen geerntet wurden, entspricht das einem Rückgang von rund 22%.Für die deutschen Apfelerzeuger haben sich daher Spätfröste während der Blüte, Nässe im Mai sowie die anschließende Hitze und Trockenheit sehr nachteilig ausgewirkt. Zurückgegangen ist auch die deutsche Anbaufläche für Äpfel im Marktobstbau. Mit knapp 32 000 Hektar im Jahr 2010 hat diese in den vergangenen zehn Jahren um gut 11% abgenommen.
- Mobilität hat ihren Preis
- Zahl der Woche Nr. 038 vom 21.09.2010 Das „Klima-Bündnis“, ein Zusammenschluss aus europaweit über 1 500 Kommunen und Nichtregierungsorganisationen, hat den 22. September zum Europäischen autofreien Tag ausgerufen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) hierzu mitteilt, haben sich die Preise in den verschiedenen Verkehrsbereichen seit dem ersten Europäischen autofreien Tag im Jahr 2000 sehr unterschiedlich entwickelt.
- Die meisten Babies wiegen zwischen 3 000 und 3 500 Gramm
- Zahl der Woche Nr. 037 vom 14.09.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wiegen die meisten Kinder, die in Deutschland zur Welt kommen, zwischen 3 000 und 3 500 Gramm. 2008 gehörten 36,9% der Kinder zu dieser Gruppe. 30,2% der Neugeborenen waren zwischen 3 500 und 4 000 Gramm schwer. Die Verhältnisse waren auch zehn Jahre zuvor ähnlich gewesen. 1998 hatten 36,2% ein Geburtsgewicht von 3 000 und 3 500 Gramm und 30,6% ein Geburtsgewicht 3 500 und 4 000 Gramm.
- Flachbildfernseher stehen in jedem vierten Haushalt
- Zahl der Woche Nr. 036 vom 07.09.2010 Die Ausstattung der privaten Haushalte in Deutschland mit Flachbildfernsehern ist seit Beginn der Erfassung im Jahr 2006 von 5% auf 26% im Jahr 2009 angestiegen. Damit steht inzwischen in mehr als jedem vierten Haushalt ein Flachbildfernseher. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der 50. Internationalen Funkausstellung in Berlin (03.09. – 08.09.2010) auf der Basis der Laufenden Wirtschaftsrechnungen mit. In den letzten Jahren lag die Ausstattung der Haushalte mit mindestens einem Fernseher konstant bei rund 96%.
- 14% der Bevölkerung Deutschlands mit Feuchtigkeitsschäden in der Wohnung
- Zahl der Woche Nr. 035 vom 31.08.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebten 14% der Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2008 nach eigener Einschätzung in Wohnungen oder Häusern mit Feuchtigkeitsschäden. Dazu zählen undichte Dächer, feuchte Wände und Fundamente sowie Fäulnis in Fensterrahmen und Fußböden. Dieses Ergebnis wurde aus der Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions) 2008 ermittelt.
- Niederlande wichtigster Abnehmer deutscher Wohnwagen
- Zahl der Woche Nr. 034 vom 24.08.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der diesjährigen Messe „Caravan Salon Düsseldorf“ vom 28. August bis 05. September mitteilt, wurden von Januar bis Mai 2010 nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik 11 112 Wohnwagen im Wert von insgesamt 161,1 Millionen Euro aus Deutschland exportiert
- Jeder zweite getötete Fußgänger und Radfahrer ist über 65 Jahre alt
- Zahl der Woche Nr. 033 vom 17.08.2010 Ältere Menschen sind als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr besonders gefährdet: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war ü ber die Hälfte der getöteten Fußgänger (57%) und die Hälfte der getöteten Fahrradfahrer im Jahr 2009 über 65 Jahre alt. Im Vergleich dazu lag der Anteil der über 65-Jährigen an der Bevölkerung nur bei einem Fünftel.
- Fast ein Fünftel der deutschen Exportgüter stammen aus dem Ausland
- Zahl der Woche Nr. 032 vom 10.08.2010 Nicht alles, was aus Deutschland exportiert wird, stammt auch aus Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entfielen im Jahr 2009 wertmäßig mit 151,2 Milliarden Euro 18,7% der deutschen Exporte auf Waren, die zuvor aus anderen Ländern bezogen wurden. Die wichtigsten Reexportgüter waren Datenverarbeitungsgeräte, elektronische und optische Erzeugnisse mit einem Anteil von 17,3% an allen Reexporten sowie Maschinen (12,8%).
- Mehr als jeder Vierte in Deutschland klagt über Lärmbelästigung
- Zahl der Woche Nr. 031 vom 03.08.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben 26,3% der Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2008 an, sich durch Lärmbelästigung im Wohnumfeld – ausgehend von Nachbarn oder verkehrsbedingt – gestört zu fühlen. In der Europäischen Union (EU-27) lag die Quote mit durchschnittlich 21,9% etwas niedriger. Das zeigen die Ergebnisse aus der Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions).
- 4,1 Millionen Starts im Luftverkehr in Deutschland 2009
- Zahl der Woche Nr. 030 vom 27.07.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2009 an den etwa 1 000 Flugplätzen in Deutschland insgesamt 4,1 Millionen Starts gezählt. Fast zwei Drittel (64%) waren nichtgewerbliche Flüge. Von diesen insgesamt 2,6 Millionen Starts wurden 1,1 Millionen als Motorflüge durchgeführt. Eine größere Anzahl von Starts (1,5 Millionen) entfiel auf Motorsegel-, Segel- oder Ultraleichtflüge oder auf Fahrten mit bemannten Heißluftballons.
- Wieder mehr Fahrräder „Made in Germany“
- Zahl der Woche Nr. 029 vom 20.07.2010 Die Produktion von Fahrrädern ist im ersten Quartal 2010 auf 424 000 Stück angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Bike Expo in München mitteilt, produzierten deutsche Hersteller damit erstmals seit 2005 wieder mehr Fahrräder als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem ersten Quartal 2009 betrug die Steigerung 5,1%.
- Fast 90% aller importierten Sonnenbrillen kommen aus China
- Zahl der Woche Nr. 028 vom 13.07.2010 Von Januar bis April 2010 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 24,1 Millionen Sonnenbrillen im Wert von 70,9 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Damit nahmen die Importe von Sonnenbrillen mengenmäßig um 1,9% und wertmäßig um 3,4% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ab.
- Bierabsatz im Vorfeld der Fußball-WM rückläufig
- Zahl der Woche Nr. 027 vom 06.07.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Bierabsatz in Deutschland im Mai 2010 gegenüber dem Mai 2009 um 2,7% auf 9,0 Millionen Hektoliter gesunken. Damit wurde im Vorfeld der Fußball-WM in Südafrika der niedrigste Bierabsatz für einen Mai seit 1993 erzielt. Bei den Biermischungen – Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen – ging der Absatz im Mai 2010 sogar um 18,0% gegenüber dem Vorjahresmonat zurück.
- Knapp zwei Drittel der allein stehenden Männer sind ledig
- Zahl der Woche Nr. 026 vom 29.06.2010 Im Jahr 2008 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Deutschland knapp 7,8 Millionen allein stehende Männer, von denen 63% ledig waren. Bei den 9,2 Millionen allein stehenden Frauen ergab sich ein anderes Bild: nur 37% dieser Frauen waren ledig. Deutlich mehr, nämlich 43% waren verwitwet (Männer: 11%). Hier schlägt sich insbesondere die höhere Lebenserwartung der Frauen nieder.
- Woher kommt die wichtigste Zutat für die Grillsaison?
- Zahl der Woche Nr. 025 vom 22.06.2010 Wenn es in deutschen Gärten, Parks oder Grünanlagen nach verschiedenen Grillgerichten duftet, ist die wichtigste Zutat, die Holzkohle, schon lange im Einsatz. Die entscheidende Größe für die Nachfrage und damit für den Import von Holzkohle ist natürlich gutes Wetter in der Grillsaison. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes war die Zahl der Sommertage (mit Temperaturen über 25°C) in Deutschland in den Jahren 2007 und 2008 etwa gleich (24 Tage) und 2009 leicht höher (27 Tage). Daher ist es nicht verwunderlich, dass nach Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2009 mit 178 430 Tonnen mehr Holzkohle eingeführt wurde als in den beiden Vorjahren (2008: 157 504 Tonnen, 2007: 165 779 Tonnen).
- Butterpreise seit August 2007: rauf und runter und wieder rauf
- Zahl der Woche Nr. 024 vom 15.06.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, mussten Verbraucher in Deutschland seit 2007 immer wieder starke Preisschwankungen bei Butter hinnehmen. Im August 2007 wurde binnen Monatsfrist ein durchschnittlicher Preisanstieg bei Butter um gut 30 Prozent ermittelt. Bis zum November 2007 folgten weitere monatliche Erhöhungen, so dass der Butterpreis nach vier Monaten fast 50 Prozent über dem Preisniveau des Vorjahres lag.
- Brasilien – Deutschland: 25,5 zu 7,5
- Zahl der Woche Nr. 023 vom 08.06.2010 In Brasilien leben 2010 rund 25,5 Millionen Männer im Alter von 20 bis 34 Jahren, in Deutschland gibt es lediglich 7,5 Millionen Männer im „besten Fußballeralter“. Diese Daten der Bevölkerungsprojektionen der Vereinte Nationen (UN) veröffentlicht das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der am Freitag beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft (WM). Vor 20 Jahren, als Deutschland zuletzt den Titel holte, sah das Verhältnis im Vergleich zum Rekordweltmeister noch anders aus: Damals gab es 19,4 Millionen Brasilianer und 10,0 Millionen Deutsche in der entsprechenden Altersgruppe.
- 54,3 Milliarden Euro aus „Umweltsteuern“ im Jahr 2009
- Zahl der Woche Nr. 022 vom 01.06.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, betrugen die Einnahmen aus „Umweltsteuern“ nach Angaben der Umweltökonomischen Gesamtrechnungen im Jahr 2009 rund 54,3 Milliarden Euro. Die gesamten Steuereinnahmen der öffentlichen Haushalte beliefen sich im Vergleich dazu auf 524 Milliarden Euro. Der Anteil der umweltbezogenen Steuereinnahmen an den Steuereinnahmen insgesamt lag damit bei 10,4%.
- Luftfahrt 1. Quartal 2010: Weniger Flüge – mehr Passagiere
- Zahl der Woche Nr. 021 vom 25.05.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, starteten im ersten Quartal 2010 von deutschen Flughäfen 235 100 Flugzeuge, das waren 1,2% weniger als im ersten Quartal 2009. Trotz rückläufiger Flugbewegungen kam die Zahl der Einsteiger (19,6 Millionen) aber auf ein Plus von 4,8%.
- Umschlag der Binnenschifffahrt zu über 50% in den Rheinhäfen
- Zahl der Woche Nr. 020 vom 18.05.2010 Von den 2009 in allen deutschen Binnenhäfen umgeschlagenen Gütern (236,4 Millionen Tonnen) entfallen knapp 120 Millionen Tonnen auf am Rhein gelegene Häfen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden damit über 50% der auf Binnenschiffen beförderten Güter in Rheinhäfen ein- oder ausgeladen. An der Spitze stehen die Duisburger Häfen mit knapp 35 Millionen Tonnen, gefolgt von Köln mit 11,6 Millionen Tonnen. Diese beiden Häfen nehmen auch deutschlandweit die ersten beiden Positionen ein. Als erster nicht am Rhein gelegener Hafen belegt Hamburg (ohne Berücksichtigung des Seeverkehrs) den dritten Platz. Die Positionen vier bis sieben werden dann mit Mannheim, Ludwigshafen, Neuss und Karlsruhe wieder von Rheinhäfen eingenommen.
- Fast ein Viertel der in Deutschland geborenen Kinder haben ausländische Eltern
- Zahl der Woche Nr. 019 vom 11.05.2010 In den vergangenen zehn Jahren ist in Deutschland der Anteil der Kinder mit mindestens einem ausländischen Elternteil an allen neugeborenen Kindern gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten von den rund 683 000 Kindern, die 2008 in Deutschland das Licht der Welt erblickten, etwa 159 000 (23%) mindestens ein ausländisches Elternteil. Im Jahr 1998 hatte der Anteil noch bei 20% gelegen.
- Jedes dritte Kind wird außerhalb einer Ehe geboren
- Zahl der Woche Nr. 018 vom 04.05.2010 Während in Deutschland die Geburtenzahl insgesamt zurückgeht, steigt die Anzahl der Kinder an, deren Eltern zum Zeitpunkt ihrer Geburt nicht miteinander verheiratet sind. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2008 knapp 219 000 Kinder außerhalb einer Ehe geboren, das waren 32% aller geborenen Kinder. 1998, als mit der Reform des Kindschaftsrechts die Rechtsstellung nichtehelicher Kinder verbessert wurde, waren es 157 000 (20%) und 1993 118 000 Kinder (15%).
- Die Hälfte aller importierten schweren Motorräder kommt aus Japan
- Zahl der Woche Nr. 017 vom 27.04.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, wurden im Jahr 2009 insgesamt 19 700 Motorräder mit einem Hubraum über 800 Kubikzentimeter im Wert von 132 Millionen Euro aus Japan importiert.
- Täglich eine kleine Flasche Bier je potenziellem Verbraucher
- Zahl der Woche Nr. 016 vom 20.04.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag des deutschen Bieres am 23. April mitteilt, wurden im Jahr 2009 in Deutschland 86,1 Millionen Hektoliter Bier konsumiert. Diese Menge schließt auch Biermischungen, aber nicht alkoholfreies Bier und Malztrunk ein. Auch wenn nicht alle Bier trinken – ergibt sich rein rechnerisch daraus ein durchschnittlicher jährlicher Verbrauch von 121,4 Litern Bier je potenziellem Biertrinker (Personen im Alter von 15 Jahren und älter). Diese Menge entspricht exakt einer kleinen Flasche Bier (0,33 Liter) pro Tag.
- Vom Knobi-Baguette bis zu Zaziki: Knoblauch wird immer beliebter
- Zahl der Woche Nr. 015 vom 13.04.2010 Egal ob auf dem Baguette, im Zaziki oder als Arzneirohstoff – Knoblauch ist vielfältig einsetzbar und wird bei den Verbrauchern in Deutschland immer beliebter. Im Jahr 2009 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) insgesamt 17 998 Tonnen Knoblauch nach Deutschland importiert. Damit stieg die Nachfrage nach dem Küchengewürz und Arzneirohstoff gegenüber dem Jahr 2008 (16 773 Tonnen) um 7,3%. Im Vergleich zum Jahr 1999 (13 373 Tonnen) erhöhten sich die Knoblauchimporte sogar um mehr als ein Drittel (+ 34,6%).
- Flughafen Sylt: Zunahmen im innerdeutschen Passagierverkehr
- Zahl der Woche Nr. 014 vom 06.04.2010 Die Passagierzahlen im innerdeutschen Flugverkehr nahmen im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um 4,6% ab. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes war das – abgesehen von 2001 – der bisher größte Rückgang. Gegen den Trend konnte der Flughafen Sylt seine Fluggastzahl in Verbindung mit deutschen Flughäfen um 16,2% auf 147 000 Passagiere (Ein- und Aussteiger) steigern. Sylt positionierte sich damit, gemessen an den Fluggastzahlen, im innerdeutschen Verkehr auf Platz 22 der Flughäfen.
- Eine Milliarde Eier mehr im Jahr 2009 nach Deutschland importiert
- Zahl der Woche Nr. 013 vom 30.03.2010 Immer mehr der in Deutschland verspeisten Eier stammen von Hühnern aus dem Ausland: Im Jahr 2009 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) insgesamt 7,0 Milliarden Eier im Wert von 540,7 Millionen Euro aus dem Ausland nach Deutschland eingeführt. Dies bedeutet eine Steigerung um rund eine Milliarde Eier oder 16,5% im Vergleich zum Jahr 2008.
- 2008: 11% mehr Fettsuchtbehandlungen in Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen gegenüber 2004
- Zahl der Woche Nr. 012 vom 23.03.2010 In den Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland mit mehr als 100 Betten wurden im Jahr 2008 rund 20 900 Fälle von Adipositas (Fettsucht) vollstationär behandelt. Im Vergleich zum Jahr 2004 stieg die Zahl der Behandlungsfälle um 11%. Der Anteil weiblicher Adipositas-Patienten lag dabei mit rund 54% höher als bei den männlichen Patienten (46%).
- Deutschlands Waldfläche wächst weiter
- Zahl der Woche Nr. 011 vom 16.03.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März mitteilt, ist die Waldfläche in Deutschland zwischen 1992 und 2008 pro Jahr durchschnittlich um 176 Quadratkilometer gewachsen; dies entspricht etwa der Fläche der Stadt Karlsruhe.
- Fast 30 Millionen Menschen kaufen über das Internet ein
- Zahl der Woche Nr. 010 vom 09.03.2010 29,5 Millionen Menschen in Deutschland bestellten im ersten Quartal 2009 Waren und Dienstleistungen über das Internet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März 2010 auf Basis der Erhebung "Informations- und Kommunikationstechnologie in privaten Haushalten" mitteilt, waren das 55% aller Internetnutzer dieses Zeitraumes. Seit Jahren steigt die Zahl der Personen, die Waren oder Dienstleistungen über das Internet einkaufen, stetig: 2009 gegenüber 2008 allein um knapp 2 Millionen.
- Fakten zum Tag der Frau
- Zahl der Woche Nr. 009 vom 02.03.2010 Der größere Teil der Bevölkerung unseres Landes ist weiblich. Über die Hälfte der insgesamt 82,0 Millionen Menschen, die Ende 2008 in Deutschland lebten, waren Mädchen und Frauen (51% beziehungsweise 41,8 Millionen). Dabei hat sich laut Statistischem Bundesamt (Destatis) das Geschlechterverhältnis in den letzten Jahren immer mehr angeglichen. Während 1961 zum Teil kriegsbedingt 1 000 Männern noch 1 127 Frauen gegenüberstanden, waren es Ende 2008 nur noch 1 041 Frauen.
- Nur 5,3% aller Gefangenen in Deutschland sind Frauen
- Zahl der Woche Nr. 008 vom 23.02.2010 Der Frauenanteil in Justizvollzugsanstalten ist nach wie vor sehr gering: Am 30. November 2009 waren laut Statistischem Bundesamt (Destatis) nur gut 3 800 der insgesamt 70 800 Gefangenen in Deutschland weiblich; der Frauenanteil lag somit bei 5,3%.
- Mehr Alkoholunfälle an den närrischen Tagen
- Zahl der Woche Nr. 007 vom 16.02.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Zahl der alkoholbedingten Unfälle in den Tagen von Weiberfastnacht bis Fastnachtsdienstag höher als im Durchschnitt des Jahres. In den närrischen sechs Tagen des Jahres 2009 ereigneten sich – nach vorläufigen Zahlen – 893 solche Unfälle, das waren im Durchschnitt 149 Unfälle täglich. An den anderen Tagen der Monate Januar bis Oktober 2009, für die bisher Zahlen vorliegen, wurden dagegen im Schnitt 119 Alkoholunfälle pro Tag gezählt. Damit ereigneten sich in der heißen Phase der Fastnacht 25% mehr Alkoholunfälle als im Durchschnitt der anderen Tage. Die meisten Alkoholunfälle während der närrischen Tage im Jahr 2009 wurden am Fastnachtssonntag mit 218 Unfällen gezählt.
- Knapp eine Milliarde Rosen eingeführt
- Zahl der Woche Nr. 006 vom 09.02.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Valentinstag am 14. Februar mitteilt, wurden im Zeitraum Januar bis November 2009 nach vorläufigen Ergebnissen 943 Millionen Rosen im Wert von 201,9 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt.
- 37 Prozent aller Einweisungen ins Krankenhaus waren im Jahr 2008 Notfälle
- Zahl der Woche Nr. 005 vom 02.02.2010 Mehr als ein Drittel aller Krankenhauspatientinnen und -patienten in Deutschland wurden im Jahr 2008 als Notfall eingewiesen (6,3 Millionen). Bei den übrigen vollstationären Aufnahmen handelte es sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entweder um eine reguläre Einweisung durch einen Arzt (9,4 Millionen), um eine Geburt (0,6 Millionen) oder um eine Verlegung aus einem anderen Krankenhaus (0,6 Millionen).
- Schokoladenpralinen für Deutschland
- Zahl der Woche Nr. 004 vom 26.01.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 31. Januar bis 3. Februar 2010 in Köln stattfindenden Internationalen Süßwaren messe – ISM – mitteilt, wurden im Zeitraum Januar bis Oktober 2009 rund 18 900 Tonnen Schokoladenpralinen im Wert von 108,3 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt.
- Korrektur:
- Die kleinste Gemeinde Deutschlands liegt in Schleswig-Holstein
- Zahl der Woche Nr. 003 vom 19.01.2010 K O R R E K T U R :
- Mit gerade mal fünf Einwohnern ist Wiedenborstel in Schleswig-Holstein die kleinste Gemeinde Deutschlands. Dabei ist der Frauenanteil in Wiedenborstel hoch: Vier der fünf Einwohner sind laut Statistischem Bundesamt (Destatis) weiblich. Bei einer Fläche von 4,5 Quadratkilometern beträgt die Bevölkerungsdichte von Wiedenborstel somit 1,1 Einwohner je Quadratkilometer.
- 44% der importierten Knüpfteppiche kommen aus Indien
- Zahl der Woche Nr. 002 vom 12.01.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 16. bis 19. Januar in Hannover stattfindenden Weltmesse für Teppiche und Bodenbeläge – DOMOTEX – mitteilt, wurden von Januar bis Oktober 2009 nach vorläufigen Ergebnissen 2,1 Millionen Quadratmeter geknüpfte Teppiche im Wert von 111,3 Millionen Euro nach Deutschland importiert.
- Flugsommer 2009: Zweistelliges Plus für Sardinien und Korsika
- Zahl der Woche Nr. 001 vom 05.01.2010 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, konnten die Tourismusziele Sardinien und Korsika im Flugverkehr aus Deutschland in den Sommermonaten Juni bis September 2009 kräftig zulegen: Die Zahl der Fluggäste nach Sardinien stieg um 15,0% und die nach Korsika um 12,4%. Insgesamt flogen 166 000 Passagiere nach Sardinien; 21 000 Fluggäste reisten nach Korsika. Der Aufschwung für Sardinien wurde primär durch das Passagieraufkommen nach Cagliari erzielt. Dieser Flughafen verdoppelte nahezu seine Passagierzahl (+ 93,3%). Auf Korsika erreichte der Flughafen Calvi einen Zuwachs von 81,9%.
(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2009,templateId=renderPrint.psml
Zahl der Woche 2009
- Fast die Hälfte aller importierten Alpinskier kommen aus China
- Zahl der Woche Nr. 052 vom 29.12.2009 Der Winterurlaub steht vor der Tür und auch diese Saison wird es wohl wieder hunderttausende Alpinsportbegeisterte in den Schnee ziehen. Zumindest an der Ausrüstung sollte es laut Statistischem Bundesamt (Destatis) nicht mangeln: Zwischen Januar und September 2009 wurden 295 000 Paar Alpinski im Wert von 24,0 Millionen Euro nach Deutschland importiert, das sind fast 40% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (214 000 Paar). Die mengenmäßig größten Einfuhren kamen nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik aus China mit 144 000 Paar (7,5 Millionen Euro) vor Österreich mit 43 000 Paar (6,0 Millionen Euro) und der Ukraine mit 33 000 Paar (4,7 Millionen Euro).
- Weihnachtszeit, Zeit des Gänsebratens
- Zahl der Woche Nr. 051 vom 22.12.2009 In der Weihnachtszeit gehört der Gänsebraten traditionell auf die Speisekarte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen im Jahr 2008 rund 2 200 Tonnen Gänsefleisch aus deutschen Schlachtungen auf den Markt. Damit nahm die Erzeugung von Gänsefleisch in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 113 Tonnen zu (+ 5%) und erzielte damit erneut einen Höchstwert seit dem Jahr 2000.
- In 221 000 Haushalten leben drei Generationen unter einem Dach
- Zahl der Woche Nr. 050 vom 15.12.2009 Im Jahr 2008 gab es rund 221 000 Haushalte in Deutschland, in denen Großeltern, Eltern und Enkel sowie eventuell Urenkel gemeinsam lebten. Der Anteil dieser Haushalte mit drei und mehr Generationen an allen 40,1 Millionen Haushalten betrug damit nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 0,6%. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
- Asylbewerberleistungen: Die meisten Empfänger aus Asien
- Zahl der Woche Nr. 049 vom 08.12.2009 Erstmals seit Bestehen der Asylbewerberleistungsstatistik (1994) kommen die meisten Empfänger aus dem asiatischen Raum. Von bundesweit rund 128 000 Menschen, die Ende 2008 Regelleistungen zur Deckung des täglichen Bedarfs nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) erhielten, stammten nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 42,3% aus Asien. 36,2% der Hilfebezieher besaßen einen europäischen Pass, 12,1% eine afrikanische Staatsangehörigkeit. Die übrigen Leistungsbezieher (9,4%) waren überwiegend Menschen mit unbekannter Staatsangehörigkeit.
- 2004 bis 2008: Deutscher Außenhandel mit Brasilien kräftig gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 048 vom 01.12.2009 Die deutschen Ausfuhren nach Brasilien haben sich seit dem Jahr 2004 bis 2008 fast verdoppelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Besuchs des brasilianischen Staatspräsidenten Lula Da Silva vom 2. bis 4. Dezember 2009 in Deutschland mitteilt, beliefen sich die deutschen Ausfuhren in das südamerikanische Land im Jahr 2008 auf 8,7 Milliarden Euro. Wichtigste Exportgüter waren dabei Maschinen im Wert von 2,4 Milliarden Euro mit einem Anteil von 28,1% und chemische Erzeugnisse im Wert von 1,5 Milliarden Euro mit einem Anteil von 17,8% an allen deutschen Ausfuhren ins Land um den Zuckerhut.
- 30 Prozent aller Entbindungen durch Kaiserschnitt
- Zahl der Woche Nr. 047 vom 24.11.2009 Immer häufiger entbinden Schwangere in Deutschland per Kaiserschnitt: Von bundesweit 663 000 Frauen, die im Jahr 2008 ihr Kind im Krankenhaus zur Welt brachten, wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 200 000 (30,2%) durch Kaiserschnitt entbunden. Seit 1991, dem Beginn der statistischen Erhebungen auf bundeseinheitlicher Rechtsgrundlage, hat sich der Anteil der Kaiserschnittentbindungen nahezu verdoppelt. Damals lag die Rate der Schnittentbindungen mit 126 000 von 823 000 Entbindungen bei 15,3%.
- Dunkle Jahreszeit für Fußgänger besonders gefährlich
- Zahl der Woche Nr. 046 vom 17.11.2009 Im November wird es besonders deutlich: Kurze Tage mit wenig Licht und schlechter Witterung zeigen uns, dass der Winter naht. Je kürzer die Tage, desto länger sind die Verkehrsteilnehmer in der Dunkelheit unterwegs. Vor allem Fußgänger sind in dieser dunklen Jahreszeit besonders gefährdet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, starben im Jahr 2008 im Straßenverkehr 653 Fußgänger, davon allein 246 oder 38% in den Monaten November, Dezember und Januar.
- 2008 wurden 45 Gläser Schaumwein pro Kopf konsumiert
- Zahl der Woche Nr. 045 vom 10.11.2009 Im Jahr 2008 ist der Absatz von Schaumwein in Deutschland gegenüber 2007 auf 319,0 Millionen Liter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Weinmesse in München mitteilt, waren das 8,6 Millionen Liter oder 2,8% mehr als im Vorjahr. Umgerechnet entspricht der Absatz im Jahr 2008 einer Menge von rund 425 Millionen handelsüblichen 0,75 Liter Flaschen. Das sind rechnerisch 45 Gläser (0,1 Liter) je potenziellen Verbraucher (Personen im Alter von 15 Jahren und älter).
- Zum „Tag der Putzfrau“: Zahl der Putzmänner steigt
- Zahl der Woche Nr. 044 vom 03.11.2009 Der „Tag der Putzfrau“ am 8. November geht auf eine Idee der Krimiautorin Gesine Schulz zurück, deren Romanheldin Karo Rutkowsky Putzfrau und Privatdetektivin ist. Anlässlich dieses Tages teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage von Daten des Mikrozensus mit, dass es im Jahr 2008 – ungeachtet des Geschlechts – in der Gebäudereinigung und Raumpflege in Deutschland rund 916 000 Beschäftigte gab. Das sind rund 47% mehr als 15 Jahre zuvor (622 000). Ihr Anteil an den Erwerbstätigen insgesamt betrug im Jahr 2008 rund 2,4%.
- Zum Tag des Mannes: Auf 1 000 Männer kommen 1 041 Frauen
- Zahl der Woche Nr. 043 vom 27.10.2009 Nach wie vor ist der kleinere Teil der Bevölkerung unseres Landes männlich. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren Ende 2008 rund 49% der insgesamt 82,0 Millionen Menschen in Deutschland Jungen und Männer. Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten das Geschlechterverhältnis immer mehr angeglichen. 1961 standen zum Teil kriegsbedingt 1 000 Männern noch 1 147 Frauen gegenüber, im Jahr 1990 waren es 1 072 und Ende 2008 nur noch 1 041 Frauen.
- Apfelernte von 970 000 Tonnen im Jahr 2009 erwartet
- Zahl der Woche Nr. 042 vom 20.10.2009 Aus der noch laufenden Erntesaison erwarten die deutschen Baumobstbauern nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) eine Apfelernte von nahezu 970 000 Tonnen. Basierend auf vorläufigen Ernteschätzungen zum August dieses Jahres wird damit das diesjährige Ernteergebnis um etwa 8% unter dem des Vorjahres liegen. Im Jahr 2008 gab es mit gut einer Million Tonnen Äpfeln das drittbeste Ernteergebnis der vergangenen zehn Jahre. Im Vergleich zum langjährigen Mittel wird die Apfelernte 2009 voraussichtlich fast genau dem zehnjährigen Durchschnitt entsprechen.
- Durchschnittliche Flugreise 2008 war fast 2 000 Kilometer lang
- Zahl der Woche Nr. 041 vom 13.10.2009 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten die insgesamt 96 Millionen von deutschen Flughäfen begonnenen Flugreisen eine durchschnittliche Länge von 1 966 Kilometern. Dies entspricht in etwa auch der Entfernung, die jeder Einwohner durchschnittlich im gesamten Jahr 2008 mit Bussen und Bahnen zurückgelegt hat (1 979 Kilometer).
- 144 Euro für Romane, Sach-, Kinder- und Lehrbücher
- Zahl der Woche Nr. 040 vom 06.10.2009 Die privaten Haushalte in Deutschland haben im Jahr 2007 durchschnittlich 144 Euro für Bücher ausgegeben. Das entspricht rund 5% der 2 748 Euro, die jährlich im Schnitt für Freizeit, Unterhaltung und Kultur aufgewendet werden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zur vom 14. bis 18. Oktober stattfindenden Frankfurter Buchmesse weiter aus den aktuell ausgewerteten Laufenden Wirtschaftsrechnungen mitteilt, kauften im Jahr 2007 fast zwei Drittel (64%) der privaten Haushalte Bücher, zum Beispiel Romane, Sach-, Kinder- und Lehrbücher.
- 2 000 Kilometer je Einwohner mit Bussen und Bahnen im Jahr 2008
- Zahl der Woche Nr. 039 vom 29.09.2009 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fuhr im Jahr 2008 in Deutschland jeder der 82,0 Millionen Einwohner durchschnittlich fast 2 000 Kilometer mit Bussen und Bahnen. Diese Entfernung entspricht in etwa der Luftlinie zwischen Hamburg und Istanbul oder München und Moskau. Die gesamte Beförderungsleistung im Nah- und Fernverkehr betrug 162,2 Milliarden Personenkilometer.
- Zahl der binationalen Paare hat sich seit 1996 fast verdoppelt
- Zahl der Woche Nr. 038 vom 22.09.2009 Im Jahr 2008 lebten knapp 1,4 Millionen deutsch-ausländische Paare in Deutschland. 1996 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nur 723 000 binationale Paare. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. Als Paare zählen hier sowohl Ehepaare als auch nichteheliche Lebensgemeinschaften, die zusammen leben und einen gemeinsamen Haushalt führen.
- 9 Millionen Haushalte ohne Auto
- Zahl der Woche Nr. 037 vom 15.09.2009 Rund 9 Millionen der insgesamt 39 Millionen privaten Haushalte in Deutschland besaßen zu Beginn des Jahres 2008 kein Auto. Dies entspricht knapp einem Viertel (23%) aller Haushalte, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Europäischen autofreien Tag am 22. September mitteilt. 1963 verfügten rund drei Viertel (73%) der Haushalte – bezogen auf das frühere Bundesgebiet – über kein Auto.
- 70 000 Tonnen Pflaumen von guter Qualität erwartet
- Zahl der Woche Nr. 036 vom 08.09.2009 Die Ernte von pflaumenartigen Früchten in Deutschland ist fast abgeschlossen. Zu den Früchten dieser Gattung zählen neben Pflaumen und Zwetschen auch Mirabellen und Renekloden. Nach vorläufigen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Ernte 2009 ist bundesweit im deutschen Marktobstbau mit einer Erntemenge von gut 70 000 Tonnen zu rechnen.
- 15 Millionen Armbanduhren im 1. Halbjahr 2009 importiert
- Zahl der Woche Nr. 035 vom 01.09.2009 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der in Leipzig stattfindenden Uhren- und Schmuck-Messe „MIDORA“ mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2009 über 15 Millionen Armbanduhren im Wert von 390 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt.
- 70% aller Ertrunkenen waren älter als 45
- Zahl der Woche Nr. 034 vom 25.08.2009 Insgesamt 351 Menschen sind im Jahr 2007 bei Unfällen durch Ertrinken oder Untergehen gestorben. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. 70% der Personen waren über 45 Jahre alt. Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren stellten mit knapp 12% nur einen kleinen Teil der Fälle. Im Vergleich zum Vorjahr sind 2007 rund 16% weniger Menschen ertrunken
- Wasserski und Surfbretter aus dem Ausland schwimmen auf Erfolgswelle
- Zahl der Woche Nr. 033 vom 18.08.2009 Ausländische Ausrüstungen für den Wassersport wie zum Beispiel Wasserski, Surfbretter oder Windsurfer scheinen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit zu erfreuen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahmen die Einfuhren von Ausrüstungen für den Wassersport nach Deutschland im Zeitraum Januar bis Mai 2009 deutlich zu auf einen Wert von insgesamt 24 Millionen Euro. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bedeutete das einen Anstieg der deutschen Importe von Wassersportgeräten um fast ein Drittel (+ 32,5%).
- 2008: Kaffeesteuer erbringt über 1 Milliarde Euro für den Bund
- Zahl der Woche Nr. 032 vom 11.08.2009 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind im Jahr 2008 1,008 Milliarden Euro an Kaffeesteuer in die Bundeskasse geflossen.
- Preise für Pauschalreisen steigen zur Hochsaison um mehr als 14%
- Zahl der Woche Nr. 031 vom 04.08.2009 Zu Ferienbeginn zogen die Preise für Pauschalreisen und für die Miete von Ferienwohnungen wieder deutlich an. Das Statistische Bundesamt (Destatis) ermittelte im Juli 2009 bei den Pauschalreisen eine Verteuerung gegenüber dem Vormonat um durchschnittlich 14,5%. Für die Miete einer Ferienwohnung in Deutschland zahlten Urlauber im Durchschnitt sogar 26,0% mehr als noch im Juni.
- 888 Euro pro Jahr für Kleidung
- Zahl der Woche Nr. 029 vom 28.07.2009 Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2007 durchschnittlich 888 Euro für Bekleidung aus. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) aus den Daten der Laufenden Wirtschaftsrechnungen mit
- Jeder zweite Erwerbstätige muss auch samstags arbeiten
- Zahl der Woche Nr. 029 vom 21.07.2009 48,6% der Erwerbstätigen mussten 2008 auch samstags arbeiten. Zehn Jahre zuvor, im Jahr 1998, waren nur 41,4% von Samstagsarbeit betroffen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gaben im vergangenen Jahr 26,7% der Erwerbstätigen an, sogar ständig oder regelmäßig auch samstags zu arbeiten. Jeder fünfte Erwerbstätige (21,9%) musste gelegentlich samstags an seinem Arbeitsplatz erscheinen.
- Deutsche Fleischerzeugung nimmt leicht zu
- Zahl der Woche Nr. 028 vom 14.07.2009 Im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis Mai 2009) wurden in Deutschland knapp 3,2 Millionen Tonnen Fleisch aus gewerblichen Schlachtungen erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 1,3% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
- Im Osten ziehen Paare ohne Trauschein häufiger Kinder groß
- Zahl der Woche Nr. 027 vom 07.07.2009 Im Jahr 2008 zogen rund 41% der ostdeutschen Paare ohne Trauschein minderjährige Kinder groß. In Westdeutschland waren es 23%. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Damit hat sich in den vergangenen zehn Jahren der Anteil der nichtehelichen Lebensgemeinschaften mit Kindern in Ostdeutschland kaum verändert (April 1998: 42%), während er in Westdeutschland leicht anstieg (April 1998: 19%).
- Wo die Grillkohle herkommt: Fast 77 000 Tonnen Holzkohle von Januar bis April 2009 importiert
- Zahl der Woche Nr. 026 vom 30.06.2009 Die Grillsaison hat schon begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 76 700 Tonnen Holzkohle im Wert von 28 Millionen Euro im Zeitraum Januar bis April 2009 nach Deutschland importiert. Das waren 30,5% mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
- Mehr Krankheits- und Todesfälle durch legale als durch illegale Drogen
- Zahl der Woche Nr. 025 vom 23.06.2009 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) im Hinblick auf den „Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch" am 26. Juni 2009 mitteilt, wurden im Jahr 2007 knapp 532 000 Patientinnen und Patienten infolge des Konsums von sogenannten legalen Drogen vollstationär behandelt. Zu den legalen Drogen zählen Alkohol, Tabak sowie der Missbrauch pharmazeutischer und chemischer Produkte. Illegale Drogen wie Heroin, Kokain, Opium, Cannabis und andere waren hingegen in mehr als 80 000 Fällen für einen Krankenhausaufenthalt verantwortlich.
- Deutschland ist Drehscheibe für internationale Warenströme
- Zahl der Woche Nr. 024 vom 16.06.2009 Nicht alle Waren, die aus Deutschland ausgeführt werden, stammen auch aus Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2008 ausländische Erzeugnisse im Gesamtwert von 176,6 Milliarden Euro wieder exportiert. Der Gesamtwert deutscher Exporte betrug 994,9 Milliarden Euro. Am Gesamtexport waren Erzeugnisse, die zuvor aus anderen Ländern bezogen wurden, mit 17,8% beteiligt. Gegenüber 2007 blieb der Anteil von Waren ausländischen Ursprungs am Gesamtexport nahezu unverändert (17,7% / 170,7 Milliarden Euro).
- Bahncontainer 2008: Ein Zug so lang wie das gesamte Schienennetz
- Zahl der Woche Nr. 023 vom 09.06.2009 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden von den Bahnen im Jahr 2008 auf dem deutschen Schienennetz 4,2 Millionen Container und Wechselbehälter transportiert.
- 70 Millionen „Drahtesel“ werden in Deutschland gesattelt
- Zahl der Woche Nr. 022 vom 02.06.2009 Das Fahrradfahren erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Europäischen Tag des Fahrrades am 3. Juni 2009 mitteilt, standen zu Beginn des Jahres 2008 rund 70 Millionen Fahrräder in den privaten Haushalten Deutschlands.
- 2008: Rückgang der Zigarettenimporte auf 28,5 Milliarden Stück
- Zahl der Woche Nr. 021 vom 26.05.2009 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai mitteilt, wurden 2008 28,5 Milliarden Zigaretten nach Deutschland eingeführt. Gegenüber dem Jahr 2007 waren das mengenmäßigen 13,4% (Einfuhren 2007: 32,9 Milliarden Stück) weniger. Wertmäßig sank die Einfuhr von 493,0 Millionen Euro auf 483,4 Millionen Euro.
- Dreimal so viele Alkoholunfälle am Vatertag
- Zahl der Woche Nr. 020 vom 19.05.2009 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist Christi Himmelfahrt der Tag im Jahr, an dem die meisten alkoholbedingten Unfälle passieren. An diesem Tag wird in Deutschland Vatertag gefeiert. Im Jahr 2008 ereigneten sich nach vorläufigen Zahlen am Vatertag 421 Unfälle, bei denen mindestens ein Beteiligter alkoholisiert war. Ansonsten waren es im Durchschnitt 132 Alkoholunfälle täglich.
- Immer mehr in Deutschland geborene Kinder haben ausländische Eltern
- Zahl der Woche Nr. 019 vom 12.05.2009 In den vergangenen zehn Jahren ist in Deutschland der Anteil der Kinder mit mindestens einem ausländischen Elternteil an allen neugeborenen Kindern weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten von den rund 684 900 Kindern, die 2007 in Deutschland geboren wurden, etwa 164 000 (24%) einen oder zwei ausländische Elternteile. Im Jahr 1997 hatte der Anteil noch bei 20% gelegen, 2002 bei 23%.
- Mit 92 700 Tonnen wieder sehr gute Spargelernte im Jahr 2008
- Zahl der Woche Nr. 018 vom 05.05.2009 Im Jahr 2008 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 92 700 Tonnen Spargel von deutschen Spargelfeldern geerntet. Die Erntemenge war damit nahezu so hoch wie im bisherigen Rekorderntejahr 2007 (94 300 Tonnen). Die diesjährige Spargelsaison hat wegen der warmen Frühjahrswitterung vor allem im Folienanbau regional bereits Ende März/Anfang April begonnen.
- Wirtschaft neuer EU-Staaten seit dem Beitrittsjahr um fast 23% gewachsen
- Zahl der Woche Nr. 017 vom 28.04.2009 Die Wirtschaft der zehn Staaten, die der Europäischen Union (EU) am 1. Mai 2004 beigetreten sind, ist in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des fünften Jahrestages der EU-Osterweiterung mitteilt, lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt der zehn Länder 2008 in der Summe um 22,5% höher als im Beitrittsjahr. Dieses Wachstum war deutlich höher als in den fünfzehn älteren Mitgliedsländern, deren Bruttoinlandsprodukt im gleichen Zeitraum um 8,3% zulegte, die deutsche Wirtschaft wuchs um 7,7%.
- mehr zum Thema ...
- 30 Mädchen erleben am Girls’ Day 2009 Welt der Statistik
- Zahl der Woche Nr. 016 vom 21.04.2009 Unter dem Motto „Alle Mädels zählen – auch Du!“ lädt das Statistische Bundesamt (Destatis) am 23. April zum Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag ein. Im Rahmen dieses bundesweiten Aktionstages zur Förderung von Mädchen und Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen wird Destatis dabei Teilnehmerinnen ab zehn Jahren die Welt der Statistik nahebringen: So werden mathematische Formeln verständlich und Indexberechnungen zum Kinderspiel. Damit möchte das Statistische Bundesamt die Mädchen motivieren, bei ihrer beruflichen Orientierung auch Ausbildungs- oder Studiengänge auf mathematisch-naturwissenschaftlichem Gebiet in Betracht zu ziehen.
- mehr zum Thema ...
- 2008: Fast eine Million Rasenmäher mit Elektromotor eingeführt
- Zahl der Woche Nr. 015 vom 14.04.2009 Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der nach Deutschland eingeführten Elektrorasenmäher deutlich auf knapp eine Million Stück angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zu Beginn der Gartensaison mitteilt, wurden 2008 nach vorläufigen Ergebnissen 976 000 Elektrorasenmäher im Wert von 64,7 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das waren 25,2% mehr Rasenmäher als im Jahr 2007.
- mehr zum Thema ...
- Anteil der Kaiserschnittentbindungen steigt 2007 auf knapp 30%
- Zahl der Woche Nr. 014 vom 07.04.2009 Anteilig bringen immer mehr Schwangere in Deutschland ihr Baby per Kaiserschnitt zur Welt: Von bundesweit 664 000 Frauen, die im Jahr 2007 ihr Kind im Krankenhaus zur Welt brachten, wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 195 000 (29,3%) durch Kaiserschnitt entbunden. Zehn Jahre zuvor hatte der Anteil der Kaiserschnittentbindungen mit 147 000 Entbindungen noch lediglich 18,5% betragen.
- Söhne wohnen länger als Töchter im „Hotel Mama“
- Zahl der Woche Nr. 013 vom 31.03.2009 Junge Männer verlassen den elterlichen Haushalt später als ihre weiblichen Altersgenossinnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebte im Jahr 2007 immer noch fast die Hälfte (46%) aller 24jährigen Männer im Elternhaus. Mit 30 Jahren wohnten 14% und mit 40 Jahren immerhin noch 4% der Männer als „lediges Kind“ bei den Eltern. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
- mehr zum Thema ...
- Produktion von Personenkraftwagen im vierten Quartal 2008 deutlich eingebrochen
- Zahl der Woche Nr. 012 vom 24.03.2009 Die Produktion von Personenkraftwagen (Pkw) ist in Deutschland im vierten Quartal 2008 auf 1,26 Millionen Fahrzeuge eingebrochen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Anlass der von 28. März bis 5. April in Leipzig stattfindenden Messe „Auto Mobil International“ mitteilt, ist das die geringste in einem Vierteljahr hergestellte Stückzahl seit dem ersten Quartal 2002. Gegenüber dem dritten Quartal 2008 bedeutet dies einen Rückgang um 11,2%, gegenüber dem zweiten Quartal 2008 sogar um 23,8%. Damit hinterlässt die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise deutliche Spuren im deutschen Automobilbau.
- mehr zum Thema ...
- Anteil privater ambulanter Pflegedienste steigt auf 45%
- Zahl der Woche Nr. 011 vom 17.03.2009 Von den insgesamt 504 000 durch ambulante Pflegedienste betreuten Pflegebedürftigen in Deutschland wurden im Dezember 2007 229 000 beziehungsweise 45% von privaten Anbietern versorgt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist damit der Anteil der privaten Pflegedienste gegenüber der erstmaligen Erhebung im Jahr 1999 um knapp zehn Prozentpunkte gestiegen; im Jahr 2005 betrug der Anteil noch 43%.
- Gesundheitswesen: 26,7 Milliarden Euro durch psychische Erkrankungen
- Zahl der Woche Nr. 010 vom 10.03.2009 Im deutschen Gesundheitswesen sind die Krankheitskosten von psychischen und Verhaltensstörungen im Jahr 2006 auf 26,7 Milliarden Euro angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lagen die Kosten durch diese Erkrankungen damit um 3,3 Milliarden Euro höher als bei ihrer erstmaligen Berechnung im Jahr 2002 – verglichen mit allen anderen Krankheitsarten war das der höchste Anstieg in diesem Zeitraum. Das ist ein Ergebnis der Krankheitskostenrechnung des Statistischen Bundesamtes. Zu den Krankheitskosten zählen in der amtlichen Statistik sämtliche Gesundheitsausgaben für medizinische Heilbehandlungen und für Präventions-, Rehabilitations- oder Pflegemaßnahmen.
- Fakten zum Internationalen Frauentag am 8. März
- Zahl der Woche Nr. 009 vom 03.03.2009 Der größere Teil der Bevölkerung unseres Landes ist weiblich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren über die Hälfte (51% beziehungsweise 41,9 Millionen) der insgesamt 82,2 Millionen Menschen, die Ende 2007 in Deutschland lebten, Mädchen und Frauen. Dabei hat sich das Geschlechterverhältnis in den letzten Jahrzehnten immer mehr angeglichen: In erster Linie kriegsbedingt lag die Relation Männer zu Frauen Anfang der 1960er Jahre (1961) noch bei 1 000 Männern zu 1 127 Frauen; Ende 2007 lag sie bei 1 000 zu 1 041
- Täglich eine kleine Flasche Bier je potenziellem Verbraucher
- Zahl der Woche Nr. 008 vom 24.02.2009 Im Jahr 2008 wurden in Deutschland nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 87,9 Millionen Hektoliter Bier konsumiert; diese Menge schließt auch Biermischungen, aber nicht alkoholfreies Bier und Malztrunk ein. Auch wenn nicht jede/r Bier trinkt und manche umso mehr – rein rechnerisch ergibt sich daraus ein durchschnittlicher jährlicher Verbrauch von 123,9 Liter Bier je potenziellem Biertrinker (Personen im Alter von 15 Jahren und älter). Diese Menge entspricht etwa einer kleinen Flasche Bier oder exakt 0,34 Liter pro Tag.
- Höchstes Sitzplatzangebot je Flug auf Flug-Routen nach Fernost
- Zahl der Woche Nr. 007 vom 17.02.2009 Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) wurden 2008 im Auslandsluftverkehr Deutschlands pro Flug 128 Passagier-Sitzplätze angeboten. Flüge nach Südostasien erreichten mehr als doppelt so hohe Werte. So lag das Angebot bei Flügen nach Thailand bei 341, nach Singapur bei 333 und nach Vietnam bei 310 Sitzplätzen.
- Zum Valentinstag: Rosen aus Amsterdam
- Zahl der Woche Nr. 006 vom 10.02.2009 Von Januar bis November 2008 sind frische Schnittblumen im Wert von 682,4 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt worden. Davon stammten die mit Abstand meisten Blumen wie schon in den Vorjahren aus den Niederlanden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belief sich der Wert der von dort eingeführten Blumen auf 606,8 Millionen Euro. Weitere bedeutende Lieferländer waren Kenia (18,3 Millionen Euro), Italien (14,7 Millionen Euro) sowie Ecuador (10,5 Millionen Euro).
- Produktion von Modelleisenbahnen hat 2008 wieder zugenommen
- Zahl der Woche Nr. 005 vom 03.02.2009 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Anlass der 60. Nürnberger Spielwarenmesse vom 05. – 10. Februar 2009 mitteilt, wurden in Deutschland nach vorläufigen Angaben im Jahr 2008 Modelleisenbahnen (einschließlich Zubehör) im Wert von rund 110,5 Millionen Euro hergestellt. Das waren etwa 8,4% mehr als 2007 (Produktionswert rund 102,0 Millionen Euro). Damit scheint sich die Herstellung dieses seit Generationen beliebten Spielzeugs in Deutschland nach Jahren des Rückgangs nun wieder zu stabilisieren.
- Süße Sünden teurer
- Zahl der Woche Nr. 004 vom 27.01.2009 Die Preise für Süßwaren in Deutschland haben sich für Verbraucher 2008 gegenüber 2007 um 6,0% erhöht, während die durchschnittlichen Verbraucherpreise im gleichen Zeitraum nur um 2,6% stiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der am 1. Februar in Köln beginnenden Internationen Süßwarenmesse (ISM) mitteilt, mussten Schokoladenfreunde 2008 gegenüber dem Vorjahr vor allem für die Tafel Schokolade mit einem Plus von 14,1% deutlich mehr bezahlen. Zum Ende des Jahres im Dezember 2008 in der Vorweihnachtszeit kostete die Schokoladentafel sogar 18,5% mehr als im Vorjahr.
- Paare geben sich immer später das Jawort
- Zahl der Woche Nr. 003 vom 20.01.2009 Bis zur Eheschließung wird hierzulande immer länger gewartet, sowohl Männer als auch Frauen sind heute bei der ersten Hochzeit deutlich älter als noch vor einigen Jahren. In Deutschland waren Männer im Jahr 2007 bei der ersten Eheschließung im Durchschnitt 32,7 Jahre und Frauen 29,8 Jahre alt. Noch 1991 hatte das durchschnittliche Heiratsalter lediger Männer 28,5 Jahre und das lediger Frauen 26,1 Jahre betragen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.
- Russland ist Deutschlands wichtigster Energielieferant
- Zahl der Woche Nr. 002 vom 13.01.2009 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Staatsbesuchs des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin am 16. Januar 2009 mitteilt, wurden von Januar bis Oktober 2008 Erdöl und Erdgas im Wert von 22,5 Milliarden Euro aus Russland nach Deutschland eingeführt. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum ist die Einfuhr wertmäßig um 41,3% gestiegen. In der Rangfolge der wichtigsten Lieferländer von Erdöl und Erdgas lag Russland mit einem Anteil von 32,5% auf Rang 1 vor Norwegen (21,9%) und dem Vereinigten Königreich (9,8%) und war damit Deutschlands wichtigster Energielieferant.
(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2008,templateId=renderPrint.psml
Zahl der Woche 2008
- Jahr 2007: Feuerwerk im Wert von 58 Millionen Euro importiert
- Zahl der Woche Nr. 052 vom 30.12.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2007 40 100 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 58,3 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Gegenüber dem Jahr 2006 ist die Einfuhr wertmäßig um 3,2% gestiegen.
- Weihnachtszeit, Zeit des Gänsebratens
- Zahl der Woche Nr. 051 vom 23.12.2008 In der Weihnachtszeit gehört der Gänsebraten traditionell auf die Speisekarte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen im Jahr 2007 rund 2 100 Tonnen Gänsefleisch aus deutschen Schlachtungen auf den Markt.
- Getreideeinfuhr im laufenden Jahr wertmäßig um 29,7% gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 050 vom 16.12.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, führte Deutschland von Januar bis September 2008 Getreide im Wert von 1,4 Milliarden Euro ein. Damit legten die Getreideeinfuhren um 29,7% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zu. Ausschlaggebend hierfür waren die Preissteigerungen auf den internationalen Getreidemärkten. Der Preisindex für Getreideimporte nach Deutschland erhöhte sich im Durchschnitt der Monate Januar bis September 2008 um rund 29 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Mengenmäßig wurden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 4,8 Millionen Tonnen Getreide eingeführt, und damit 1,4% weniger als von Januar bis September 2007. Dabei handelt es sich vor allem um Weizen (Anteil von 33% beziehungsweise 1,6 Millionen Tonnen), Mais (32% beziehungsweise 1,5 Millionen Tonnen) und Gerste (19% beziehungsweise 0,9 Millionen Tonnen).
- Zu Weihnachten wird Man (n) neu eingekleidet
- Zahl der Woche Nr. 049 vom 09.12.2008 Für den auf Herrenbekleidung spezialisierten Einzelhandel spielt das Weihnachtsgeschäft eine herausragende Rolle: Sein Umsatz liegt im Dezember eines Jahres um rund 50% über dem Durchschnitt der Monate Januar bis November. Dies zeigt eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für die Jahre 1999 bis 2007.
- Rückgang bei Flug-Passagieren im 3. Quartal 2008
- Zahl der Woche Nr. 048 vom 02.12.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Tages der zivilen Luftfahrt am 7. Dezember 2008 mitteilt, lag im dritten Quartal 2008 die Zahl der auf deutschen Flughäfen abfliegenden Passagiere (27,1 Millionen) um 0,8% unter dem Ergebnis des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Auf Quartalsbasis hatte es im Vorjahresvergleich zuletzt im dritten Quartal 2002 einen Rückgang gegeben.
- Genussmittel bringen 2007 der Steuerkasse 18,5 Milliarden Euro
- Zahl der Woche Nr. 047 vom 25.11.2008 Im Jahr 2007 hat in Deutschland der Konsum von zu versteuernden Genussmitteln Bund und Ländern Steuereinnahmen von insgesamt 18,5 Milliarden Euro eingebracht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war dabei die Tabaksteuer mit 14,3 Milliarden Euro mit Abstand am ertragreichsten. Mit den anderen Genussmittelsteuern nahmen Bund und Länder im Jahr 2007 zusammen 4,2 Milliarden ein. Im Einzelnen wurden aus der Branntweinsteuer 2,0 Milliarden Euro, der Kaffeesteuer 1,1 Milliarden Euro, der Biersteuer 760 Millionen Euro und der Steuer auf Schaumwein beziehungsweise Zwischenerzeugnisse wie zum Beispiel Sherry 400 Millionen Euro vereinnahmt. Lediglich drei Millionen Euro erbrachte im gleichen Jahr dagegen die Alcopopsteuer, die Mischungen aus Softdrinks und Alkohol besteuert.
- Polinnen und Türken beliebteste ausländische Ehepartner
- Zahl der Woche Nr. 046 vom 18.11.2008 Bei deutsch-ausländischen Eheschließungen gibt es klare „Favoriten“. Deutsche Männer heirateten 2007 vor allem Polinnen, in deutschen Standesämtern wurden über 4 200 dieser Ehen registriert. Mit deutlichem Abstand folgten Türkinnen (1 900), Russinnen (1 700) und Thailänderinnen (1 500). Noch etwas niedriger fiel 2007 die Zahl der Eheschließungen zwischen einem deutschen Mann und einer Frau aus der Ukraine (1 100) oder Italien (1 000) aus. Insgesamt schlossen 2007 24 900 deutsche Männer die Ehe mit einer ausländischen Frau.
- Bierpreise stiegen in Deutschland zuletzt unterdurchschnittlich
- Zahl der Woche Nr. 045 vom 11.11.2008 Die Bierpreise in Deutschland haben sich zwischen Januar 2007 und September 2008 um 3,3% erhöht (darunter alkoholfreies Bier: + 2,0%), während die durchschnittlichen Verbraucherpreise im gleichen Zeitraum um 4,7% stiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der 48. Europäischen Fachmesse für Brau- und Getränkewirtschaft in Nürnberg mitteilt, fiel der Preisauftrieb für Bier damit unterdurchschnittlich aus, obwohl in den vorangegangen Monaten eine erhebliche Verteuerung der Rohstoffe wie Braugerste und der Energie stattfand.
- 2007: Pro Kopf 44 Gläser Schaumwein konsumiert
- Zahl der Woche Nr. 044 vom 04.11.2008 Im Jahr 2007 wurden in Deutschland 310,4 Millionen Liter Schaumwein abgesetzt. Das waren 6,3 Millionen Liter oder 2,0% weniger als im Vorjahr. Umgerechnet entspricht dies nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) einer Menge von rund 414 Millionen handelsüblicher 0,75 Liter Flaschen. Das sind 44 Gläser (0,1 Liter) je potentiellen Verbraucher (Personen im Alter von 15 Jahren und älter). Der Schaumweinabsatz wird in Deutschland durch die Schaumweinsteuerstatistik ermittelt. Sie erfasst alle zu versteuernden Schaumweinsorten, darunter fallen auch Obst- und Fruchtschaumweine mit einem Alkoholgehalt von weniger als 6%.
- Segeljachten aus Deutschland beliebt: 28% mehr exportiert im 1. Halbjahr 2008
- Zahl der Woche Nr. 043 vom 28.10.2008 Im ersten Halbjahr 2008 sind deutlich mehr Segeljachten aus Deutschland ausgeführt worden als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2008 nach vorläufigen Ergebnissen 1 270 Segeljachten im Wert von 121,8 Millionen Euro aus Deutschland exportiert. Das waren 281 Segeljachten oder 28,4% mehr als im ersten Halbjahr 2007.
- 137 000 Migrantenkinder ohne regulären Schulabschluss
- Zahl der Woche Nr. 042 vom 21.10.2008 Kinder von Migranten tun sich schwer im deutschen Schulsystem. Das Statistische Bundesamt hat anhand von Zahlen aus dem Jahr 2007 den Schulerfolg von „Menschen mit Migrationshintergrund“ untersucht, die ihre schulische Ausbildung ausschließlich in Deutschland erhalten haben. Dazu mussten diese entweder in Deutschland geboren oder beim Zuzug höchstens fünf Jahre alt gewesen sein.
- Ausstattung mit Navigationsgeräten zwischen 2005 und 2007 verdreifacht
- Zahl der Woche Nr. 041 vom 14.10.2008 Die Ausstattung der privaten Haushalte in Deutschland mit Navigationsgeräten hat sich zwischen 2005 und 2007 verdreifacht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verfügten Anfang 2007 vier Millionen Privathaushalte über ein solches Gerät. Das waren 12% aller Haushalte, Anfang 2005 waren es noch 4%.
- Brathähnchen immer beliebter
- Zahl der Woche Nr. 040 vom 07.10.2008 Der Trend zu mehr Hähnchenfleisch setzt sich in Deutschland auch in diesem Jahr weiter fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden bundesweit von Januar bis Juli 2008 695 000 Tonnen Geflügelfleisch erzeugt, davon 409 000 Tonnen Jungmasthühnerfleisch (Brathähnchen). Das sind gut 9,7 Prozent mehr als in den ersten sieben Monaten des Vorjahres (circa 373 000 Tonnen).
- Fast die Hälfte der Luftfracht wird im Asienverkehr befördert
- Zahl der Woche Nr. 039 vom 30.09.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2007 1,5 Millionen Tonnen Frachtgut zu oder von asiatischen Flughäfen befördert. Dies entsprach mit 45,6% fast der Hälfte der beförderten Luftfrachtmenge, die auf deutschen Flughäfen umgeschlagen wurde.
- 25 Milliarden Euro für Pauschalreisen
- Zahl der Woche Nr. 038 vom 23.09.2008 Die privaten Haushalte in Deutschland (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) gaben im Jahr 2006 insgesamt rund 25 Milliarden Euro für Pauschalreisen aus. Das war fast ein Viertel der gesamten Ausgaben für Freizeit, Unterhaltung und Kultur. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Welttourismustages am 27. September 2008 aus den Ergebnissen der Laufenden Wirtschaftsrechnungen mit.
- 68 000 gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in Deutschland
- Zahl der Woche Nr. 037 vom 16.09.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben im Jahr 2007 rund 68 000 Paare an, als gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in einem Haushalt zusammenzuleben. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. 1996 machten deutschlandweit 38 000 Paare eine entsprechende Angabe. Die Beantwortung der Frage nach einem Lebenspartner im Haushalt ist freiwillig. Im Zeitvergleich ist deshalb zu berücksichtigen, dass sich die Antwortbereitschaft in der Bevölkerung verändert haben kann.
- 35 000 Erlaubnisse zur Kindertagespflege
- Zahl der Woche Nr. 036 vom 09.09.2008 Bundesweit besaßen 35 000 Tagesmütter und Tagesväter zum Jahresende 2007 eine Erlaubnis des Jugendamtes zur Kindertagespflege. Diese Erlaubnis wurde im Jahr 2005 eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich ihre Anzahl seit Ende 2005 von 15 200 auf 35 000 mehr als verdoppelt.
- Bei sechs von zehn Paaren haben beide Partner gleichen Abschluss
- Zahl der Woche Nr. 035 vom 02.09.2008 Bei den meisten Paaren in Deutschland verfügen beide Partner über einen gleichen oder ähnlichen Bildungsabschluss. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltbildungstag am 8. September 2008 mitteilt, war dies im Jahr 2007 bei 61% der Paare der Fall. Bei drei von zehn Paaren (30%) hatte der Mann einen höheren Bildungsabschluss als die Frau. Bei 9% der Paare war es umgekehrt. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus 2007, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. Analysiert wurden hier Ehepaare und nichteheliche Lebensgemeinschaften, bei denen beide Partner Angaben zu ihrer Bildung machten.
- Fast 5 000 Wohnwagen in die Niederlande exportiert
- Zahl der Woche Nr. 034 vom 26.08.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zu Beginn der diesjährigen Messe „Caravan Salon Düsseldorf“ am 29. August mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2008 19 027 Wohnwagen im Wert von 250,0 Millionen Euro aus Deutschland ausgeführt. Die vorläufigen Ergebnisse der Außenhandelsstatistik zeigen zudem, dass erneut die Niederlande mit 4 941 Wohnwagen (26%) Hauptabnehmer war, gefolgt von Norwegen mit 2 670 Fahrzeugen (14%) und Dänemark mit 2 404 Wohnwagen (13%).
- Deutscher EU-Handel: Zahl der beteiligten Unternehmen steigt auf 570 000
- Zahl der Woche Nr. 033 vom 19.08.2008 Im Laufe des Jahres 2007 haben in Deutschland über 570 000 Unternehmen Waren aus anderen EU-Mitgliedstaaten bezogen oder in andere EU-Mitgliedstaaten geliefert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist damit die Zahl der im deutschen Intrahandel tätigen Unternehmen um gut 40 000 gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Mehr als 470 000 Unternehmen führten Waren aus anderen EU-Mitgliedstaaten ein, während etwa 236 000 Unternehmen als Exporteure tätig waren.
- 50% der Hebammen und Entbindungspfleger sind ambulant tätig
- Zahl der Woche Nr. 032 vom 12.08.2008 Die Zahl der ambulant tätigen Hebammen und Entbindungspfleger hat in den vergangenen Jahren in Deutschland deutlich zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war im Jahr 2006 schon die Hälfte (50,2%) der rund 18 000 Hebammen und Entbindungspfleger in der ambulanten Gesundheitsversorgung tätig. Hier entstanden zwischen 1997 und 2006 knapp 2 000 zusätzliche Arbeitsplätze. Während die Zahl der Geburten in Deutschland zwischen den Jahren 1997 und 2006 von 815 683 auf 675 144 zurückging (– 17,2%), stieg die Zahl der insgesamt im deutschen Gesundheitswesen beschäftigten Hebammen/ Entbindungspfleger von 15 000 auf 18 000 an (+ 18,1%). Hierbei handelt es sich um Beschäftigungsfälle, das heißt Personen mit mehreren Arbeitsverhältnissen wurden mehrfach gezählt.
- Gut zwei Drittel der Sportschuhimporte kommen aus China
- Zahl der Woche Nr. 031 vom 05.08.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Olympischen Sommerspiele mitteilt, zeigt sich einmal mehr die Dominanz der fernöstlichen Schuhproduzenten: 67,1% (13 Millionen Paar) aller nach Deutschland importierten Sportschuhe mit einem Oberteil aus Spinnstoffen, der bei Sportschuhen im Breitensport am häufigsten vertretenen Art, kamen im Jahre 2007 aus China; ihr Gesamtwert betrug 106,2 Millionen Euro. Daneben spielte nur noch Vietnam eine nennenswerte Rolle im Handel mit Sportschuhen: Von dort erreichten 20,5% aller importierten Sportschuhe (4 Millionen Paar) zu einem Wert von 34,5 Millionen Euro Deutschland.
- Das erste Kind wird 2,4 Jahre nach der Hochzeit geboren
- Zahl der Woche Nr. 030 vom 29.07.2008 Das erste Kind einer Ehe wird im Durchschnitt 2,4 Jahre oder gut 29 Monate nach der Hochzeit geboren, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Dabei kommt von den Erstgeborenen weit über die Hälfte in den beiden ersten Jahren der Ehe zur Welt (2006: 57,9%) und bei jedem achten ersten ehelichen Kind sind die Eltern schon mindestens fünf Jahre verheiratet (2006: 12,8%). Zwischen der Geburt des ersten und des zweiten Kindes einer Ehe vergehen im Durchschnitt etwa 3,6 Jahre. Die meisten der zweiten Kinder kommen zwei bis drei Jahre nach dem ersten Kind der Ehe zur Welt (2006: 29,5%). Etwa ein Fünftel der zweiten Kinder wird in einem Abstand von fünf oder mehr Jahren zum ersten Kind geboren (2006: 19,1%).
- Binnenschiffe reduzieren pro Tag 28 500 Lkw-Fahrten auf deutschen Straßen
- Zahl der Woche Nr. 029 vom 22.07.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im letzten Jahr 249 Millionen Tonnen Güter auf Binnenschiffen befördert.
- Campingurlaub überwiegend im Norden oder Süden Deutschlands
- Zahl der Woche Nr. 028 vom 15.07.2008 Der Campingtourismus in Deutschland konzentriert sich sehr stark auf nur wenige Bundesländer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entfielen im Jahr 2007 vier Fünftel der 21,9 Millionen Camping übernachtungen (nur Touristikcamping ohne Dauercamping ) auf lediglich sechs Bundesländer. Die Schwerpunkte des Campingtourismus liegen dabei im Süden Deutschlands und im Norden an der Küste.
- Frauen erlernen weiterhin häufiger einen Pflegeberuf als Männer
- Zahl der Woche Nr. 027 vom 08.07.2008 In Deutschland werden Pflegeberufe nach wie vor in erster Linie von jungen Frauen erlernt, bei der Berufswahl von jungen Männern spielen Berufe wie Gesundheits- und Krankenpfleger oder Altenpfleger nur eine untergeordnete Rolle. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben im Herbst 2006 insgesamt rund 44 300 Jugendliche eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf begonnen. Dazu zählen die Ausbildungen als Gesundheits- und Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpfleger beziehungsweise -pflegerin sowie die nur ein Jahr dauernden Ausbildungen als Gesundheits- und Krankenpflege- oder Altenpflegehelfer beziehungsweise -helferin. Bezogen auf alle eine Ausbildung beginnenden Jugendlichen erlernte damit jede elfte Frau gegenüber jedem 45. Mann einen Pflegeberuf.
- Zum Ferienbeginn verteuern sich Ferienwohnungen um 5,1%
- Zahl der Woche Nr. 026 vom 01.07.2008 Zu Beginn der Sommerferien ziehen die Preise für Pauschalreisen und für die Miete von Ferienwohnungen in Deutschland wieder deutlich an. Nach Auswertung der Kataloge deutscher Reiseveranstalter ermittelte das Statistische Bundesamt (Destatis) im Juni 2008 eine Verteuerung der Preise für Pauschalreisen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 2,7%. Für die Miete einer Ferienwohnung in Deutschland zahlten Urlauber im Durchschnitt 5,1% mehr als noch vor einem Jahr.
- Mehr Kranke und Tote durch legale Drogen als durch illegale Drogen
- Zahl der Woche Nr. 025 vom 24.06.2008 Die sogenannten legalen Drogen wie Alkohol, Tabak oder Medikamente verursachen weit mehr Krankheits- und Todesfälle in Deutschland als die illegalen Drogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum „Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch“ am 26. Juni 2008 mitteilt, sind im Jahr 2006 insgesamt 534 622 Patientinnen und Patienten vollstationär infolge des Konsums von legalen Drogen wie Alkohol und Tabak sowie infolge des Missbrauchs pharmazeutischer und chemischer Produkte behandelt worden. Illegale Drogen wie unter anderem Heroin, Kokain, Opium und Cannabis waren hingegen in 38 164 Fällen verantwortlich für einen Krankenhausaufenthalt.
- 2007: 480 000 Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen
- Zahl der Woche Nr. 024 vom 17.06.2008 Kreuzfahrten werden in Deutschland immer beliebter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben im Jahr 2007 etwa 483 000 Passagiere in deutschen Seehäfen eine Kreuzfahrt begonnen oder beendet. Im Vergleich zu 2006 entspricht dies einem Zuwachs von etwa 51 000 Personen oder rund 12%. Insgesamt spielen Kreuzfahrten im Seeverkehr eine kleine, aber wachsende Rolle. Fahrgäste auf Kreuzfahrtschiffen machten 2007 etwa 1,6% aller im Seeverkehr registrierten Passagiere aus, 2006 waren es circa 1,5%. Die überwiegende Zahl von Fahrgästen im Seeverkehr (29,7 Millionen) wurde auf Roll-on-Roll-off-Schiffen, die Personenkraftwagen oder Eisenbahnwaggons transportieren, und Fähren registriert.
- 1998 bis 2007: Preise von Diesel stärker gestiegen als Benzinpreise
- Zahl der Woche Nr. 023 vom 10.06.2008 In den vergangenen zehn Jahren sind in Deutschland die Preise für Diesel deutlich stärker gestiegen als die Preise von Normal- und Superbenzin; parallel nahm im gleichen Zeitraum der Absatz von Diesel zu, während der Benzinabsatz zurückging. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aus der Preisstatistik mitteilt, verdoppelten sich von 1998 bis 2007 die Preise für Diesel, während die Preise für Normalbenzin im gleichen Zeitraum um 68,7% und für Superbenzin um 66,0% zunahmen. Die Steuer-statistik zeigt, dass im gleichen Zeitraum der Benzinabsatz (Normal- und Superbenzin sowie weitere Benzinsorten) um 29,5% zurückging, während der Absatz von Diesel um 6,5% stieg.
- 3 der 5 beliebtesten Flughäfen außerhalb Europas liegen in USA
- Zahl der Woche Nr. 022 vom 03.06.2008 Von den fünf nach dem Passagieraufkommen aus Deutschland beliebtesten außereuropäischen Einzelflughäfen liegen allein drei in den Vereinigten Staaten. Der New Yorker Flughafen John F. Kennedy lag 2007 mit 601 000 Fluggästen aus Deutschland an dritter Stelle der beliebtesten außereuropäischen Ziele. Chicago kam auf 591 000 und Washington auf 536 000 Passagiere. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war mit 672 000 Fluggästen im Jahr 2007 jedoch der Flughafen im ägyptischen Hurghada der Landeplatz, den beim Vergleich aller Flugverbindungen aus Deutschland am meisten Flugpassagiere zum Ziel hatten. Danach folgte der Flughafen Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit 657 000 Fluggästen. Bei dem Vergleich wird jeder Flughafen einzeln betrachtet, das Passagieraufkommen von mehreren Flughäfen in einer Stadt oder einem Ballungsraum wie etwa in New York wird deshalb nicht addiert.
- Zahl der Sorgerechtsentzüge steigt um 10%
- Zahl der Woche Nr. 021 vom 27.05.2008 Im Jahr 2006 haben die Gerichte in Deutschland in rund 9 600 Fällen den vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge angeordnet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bedeutet dies gegenüber 2005 eine Steigerung um 10,2% oder 900 Fälle. Gegenüber 2004 betrug der Anstieg der Sorgerechtsentzüge sogar knapp 19%.
- Import 2007: 25 Pfund Kaffee und 1 Pfund Tee pro Kopf
- Zahl der Woche Nr. 020 vom 20.05.2008 Die Einfuhren von Kaffee und Tee nach Deutschland haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, ihre Importmengen stiegen zwischen den Jahren 2000 bis 2007 um rund ein Drittel an. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2007 je Einwohner/Einwohnerin 25 Pfund Kaffee und ein Pfund Tee nach Deutschland importiert. Das waren 1,1 Millionen Tonnen Kaffee im Wert von 2,0 Milliarden Euro sowie 48 000 Tonnen Tee im Wert von 112,2 Millionen Euro. Damit stiegen die Kaffeeeinfuhren im Vergleich zum Jahr 2000 um 264 000 Tonnen oder 32,5%, wertmäßig nahmen sie um 23,5% zu. Die Einfuhren von Tee stiegen im gleichen Zeitraum um 12 000 Tonnen oder 34,3%, wertmäßig nahmen sie jedoch nur um 1,7% zu.
- Jedes dritte Kind wird außerhalb einer Ehe geboren
- Zahl der Woche Nr. 019 vom 13.05.2008 Während die Geburtenzahl insgesamt zurückgeht, steigt die Anzahl der Kinder an, deren Eltern zum Zeitpunkt ihrer Geburt nicht miteinander verheiratet waren. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 2006 knapp 202 000 Kinder außerhalb einer Ehe geboren, das waren 30% aller geborenen Kinder. 1998, als mit der Reform des Kindschaftsrechts die Rechtstellung nichtehelicher Kinder verbessert wurde, waren es 157 000 (20%) und 1993 118 000 Kinder (15%).
- Hamburger Hafen auf Platz 9 der Weltliga der Seehäfen
- Zahl der Woche Nr. 018 vom 06.05.2008 Im Jahr 2007 konnte der Hamburger Hafen seine Bedeutung im internationalen Containerseeverkehr bestätigen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) liegt Hamburg unter den zehn wichtigsten Containerseehäfen der Welt wieder auf neunter Position.
- Jede zehnte Frau zwischen 25 und 54 bleibt wegen Familie zu Hause
- Zahl der Woche Nr. 017 vom 29.04.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war 2006 in Deutschland jede zehnte Frau (9,9%) zwischen 25 und 54 Jahren aufgrund familiärer Verpflichtungen nicht erwerbsaktiv – war also weder erwerbstätig noch erwerbslos. Zu den familiären Verpflichtungen zählen unter anderem Schwangerschaft, Kinderbetreuung sowie die Pflegebedürftigkeit eines Familienangehörigen.
- Österreich ist größter Abnehmer von deutschem Holz
- Zahl der Woche Nr. 016 vom 22.04.2008 Deutschland hat im Jahr 2007 deutlich mehr Rohholz in andere Länder exportiert als aus dem Ausland importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, standen den Einfuhren von 4 Millionen Kubikmetern Rohholz im Wert von 346 Millionen Euro Ausfuhren von 6,7 Millionen Kubikmetern im Wert von 515 Millionen Euro gegenüber.
- Vereinigte Arabische Emirate sind beliebtestes Ziel im Asienflugverkehr
- Zahl der Woche Nr. 015 vom 15.04.2008 Die Vereinigten Arabischen Emirate haben sich im Jahr 2007 auch dank der auf den dortigen Flughäfen bestehenden Umsteigemöglichkeiten zum beliebtesten Zielland in Asien für Flugreisende aus Deutschland entwickelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, flogen im Jahr 2007 aus Deutschland 791 000 Passagiere in die Vereinigten Arabischen Emirate. Damit war das am Persischen Golf gelegene Land vor China (776 000 Passagiere) das aufkommensstärkste Direktziel im Luftverkehr aus Deutschland nach Asien. Im Jahr 2006 belegte noch China vor den Vereinigten Arabischen Emiraten den ersten Platz. Mit einem Zuwachs an Flugreisenden von 17,3% im Vorjahresvergleich erreichten die Vereinigten Arabischen Emirate 2007 – abgesehen von dem ebenfalls in der Golf-Region liegenden Staat Katar (222 000 Passagiere; + 46,7%) – den höchsten Zuwachs sämtlicher Staaten weltweit im Passagierverkehr mit Deutschland.
- Spargelimporte erreichen im Frühjahr Höchstwerte
- Zahl der Woche Nr. 014 vom 08.04.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zur beginnenden Spargelsaison mitteilt, entfielen gut 84% der gesamten Spargelimporte des Jahres 2007 in Höhe von 23 600 Tonnen auf die Monate März bis Juni. Die einfuhrstärksten Monate in diesem Zeitraum waren der April mit fast 7 000 Tonnen und der Mai mit über 6 000 Tonnen.
- 11 111 Männer in Kindertagesbetreuung tätig
- Zahl der Woche Nr. 013 vom 01.04.2008 11 111 Männer waren im März 2007 in Deutschland beruflich in der Kindertagesbetreuung tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, arbeiteten 10 373 Männer in Tageseinrichtungen direkt mit den Kindern und 738 Männer als Tagesvater. Damit lag der Anteil der Männer an allen in Tageseinrichtungen in der direkten Kinderbetreuung Beschäftigten bei 3%, der Anteil der Tagesväter an allen Tagespflegepersonen betrug 2,2%.
- 55% der deutschen Eisenerzimporte kommen aus Brasilien
- Zahl der Woche Nr. 012 vom 25.03.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2007 nach vorläufigen Ergebnissen 46 Millionen Tonnen Eisenerz im Wert von 2,4 Milliarden Euro nach Deutschland eingeführt. Das waren mengenmäßig 3,0% und wertmäßig 8,1% mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zu 2005 bedeutet dies sogar eine wertmäßige Steigerung um 34,1%.
- 2006: Fast 590 000 Beschäftigte im Bereich der Zeitarbeit
- Zahl der Woche Nr. 011 vom 18.03.2008 Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht aus dem Mikrozensus erstmals Zahlen zur Zeitarbeit. Danach gab es 2006 in Deutschland insgesamt 588 000 Beschäftigte im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung; das waren etwas über 1,5% bezogen auf alle im Mikrozensus erfassten Erwerbstätigen. Die entsprechende Frage zur Zeitarbeit wurde in den Mikrozensus, der größten Haushaltsbefragung in Europa, neu aufgenommen und im Jahr 2006 zum ersten Mal gestellt.
- Alleinstehende Frauen sind oft älter als 65, alleinstehende Männer seltener
- Zahl der Woche Nr. 010 vom 11.03.2008 Alleinstehende Frauen und Männer in Deutschland unterscheiden sich in ihrer Altersstruktur und nach ihrem Familienstand grundlegend: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, handelt es sich bei alleinstehenden Frauen zum Großteil um Frauen im Seniorenalter, während nur ein kleiner Teil der alleinstehenden Männer Senioren sind. Im Jahr 2006 waren 50% der knapp 9,0 Millionen alleinstehenden Frauen 65 Jahre und älter, während der Anteil der Senioren an den rund 7,5 Millionen alleinstehenden Männern lediglich bei 17% lag.
- Seebäder 2007 an der Spitze: 4,4% mehr Übernachtungen
- Zahl der Woche Nr. 009 vom 04.03.2008 Das Jahr 2007 war für die Beherbergungsbetriebe der 88 deutschen Seebäder sehr erfolgreich: Die Zahl der Übernachtungen stieg im Vergleich zu 2006 um 4,4% auf gut 41 Millionen und übertraf damit deutlich die Zuwachsrate der Übernachtungszahlen für ganz Deutschland (+ 3,0%, fast 362 Millionen Übernachtungen). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Anlass der Internationalen Tourismusbörse in Berlin weiter mitteilt, war dies der stärkste Zuwachs unter allen Gemeindegruppen, zu denen noch Heilbäder, Luftkur- und Erholungsorte sowie sonstige Gemeinden gehören. Gezählt wurden alle Übernachtungen auf Camping plätzen sowie in Beherbergungsstätten mit neun und mehr Betten.
- 27 Millionen Menschen nutzten das Internet für Behördenkontakte
- Zahl der Woche Nr. 008 vom 26.02.2008 27 Millionen Menschen in Deutschland haben im ersten Quartal 2007 das Internet für private Behördengänge und Kontakte mit öffentlichen Einrichtungen genutzt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die CeBIT 2008 in Hannover mitteilt, nahmen damit 43% der Bevölkerung im Alter von 16 bis 74 Jahren Angebote des E-Government in Anspruch. Die Bürgerinnen und Bürger nehmen über das Internet mit der öffentlichen Verwaltung Kontakt auf, um Informationen auf den amtlichen Webseiten zu suchen, Formulare herunterzuladen oder zu verschicken.
- Fast 1,1 Millionen Tonnen Äpfel im Jahr 2007 geerntet
- Zahl der Woche Nr. 007 vom 19.02.2008 Die deutschen Baumobstbauern haben im vergangenen Jahr 1,07 Millionen Tonnen Äpfel geerntet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, machte diese Apfelernte gut 85% der gesamten deutschen Baumobsternte des Jahres 2007 aus. In den letzten zehn Jahren wurden nur im Jahr 2000 mit 1,13 Millionen Tonnen mehr Äpfel geerntet. Der Ernteertrag je Hektar Anbaufläche war im letzten Jahr mit 33,7 Tonnen der höchste Wert seit der Erfassung der Ernteerträge in Tonnen je Hektar im Jahr 1993. Er lag damit um 24,3% über dem Durchschnitt der letzten sechs Jahre.
- Zum Valentinstag: Knapp 90% der Importblumen aus Amsterdam
- Zahl der Woche Nr. 006 vom 12.02.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden von Januar bis November 2007 frische Schnittblumen im Wert von 725,3 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Wie schon in den Vorjahren stammten mit Abstand die meisten Blumen (89%) aus den Niederlanden. Der Wert der von dort eingeführten Blumen belief sich auf 645,7 Millionen Euro. Weitere bedeutende Lieferländer waren Kenia (15,7 Millionen Euro), Italien (15,3 Millionen Euro) sowie Ecuador (9,5 Millionen Euro).
- Fast 137 Millionen Besucher in deutschen Kinos 2006
- Zahl der Woche Nr. 005 vom 05.02.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2006 fast 137 Millionen Besucher in die deutschen Kinos. Damit nahm im Schnitt jeder Bürger rechnerisch 1,7 Mal vor einer Filmleinwand Platz.
- Diagnose Alkohol: Anzahl junger Patienten weiterhin hoch
- Zahl der Woche Nr. 004 vom 29.01.2008 Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden 2006 insgesamt 19 500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 20 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs ("akute Alkoholintoxikation") stationär im Krankenhaus behandelt. Dies sind 0,4% mehr als im Vorjahr. Die Zahl bleibt somit auf einem hohen Niveau und liegt mehr als doppelt so hoch wie im Jahr 2000 (+ 105%).
- Ein Viertel der Schüler mit russischem Pass lernt in Gymnasien
- Zahl der Woche Nr. 003 vom 22.01.2008 Wie das Statistisches Bundesamt (Destatis) mitteilt, lernten im vergangenen Schuljahr 2006/2007 von den deutschen Schülern an allgemeinbildenden Schulen etwa 28% in Gymnasien gegenüber 12% der ausländischen Schüler. Betrachtet man die zahlenmäßig größten Ausländergruppen in Deutschland, besuchte ein Viertel der Schüler mit russischer Staatsangehörigkeit (Anteil von 25%) das Gymnasium. Dahinter folgten polnische (19%), griechische (13%) und italienische Schüler (8%). Von den türkischen Schülern gingen 7% aufs Gymnasium.
- Auf Interkontinentalflügen dreimal mehr Passagiere als auf Inlandsflügen
- Zahl der Woche Nr. 002 vom 15.01.2008 Im Jahr 2006 waren innerdeutsche Flüge mit durchschnittlich 64 Personen belegt. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wiesen Interkontinentalflüge mit 178 Fluggästen dagegen ungefähr dreimal so viel Passagiere pro Flug auf.
- 86% der verheirateten Frauen im Alter von 35 bis 49 Jahren haben Kinder
- Zahl der Woche Nr. 001 vom 08.01.2008 In Deutschland haben 86% der verheirateten Frauen, die zwischen 35 und 49 Jahre alt sind, Kinder. Von den ledigen Frauen dieses Alters haben dagegen nur 33% Kinder. Das zeigt eine Sondererhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und der Statistischen Ämter der Länder zu Geburten in Deutschland, die 2006 durchgeführt wurde. Betrachtet man verheiratete und unverheiratete Frauen gemeinsam, sind 78% der 35- bis 49-Jährigen Mutter.
(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2007,templateId=renderPrint.psml
Zahl der Woche 2007
- Weihnachtsschmuck im Wert von 71 Millionen Euro importiert
- Zahl der Woche Nr. 50 vom 18.12.2007 Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurde von Januar bis September 2007 Weihnachtsschmuck im Wert von 71 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Gegenüber dem Zeitraum Januar bis September 2006 bedeutete dies eine Steigerung um 10,8%.
- Drei Viertel des Weihnachtsschmucks kamen aus China (53 Millionen Euro).
- Kakaoimporte: Mengen und Preise weiter angestiegen
- Zahl der Woche Nr. 49 vom 11.12.2007 Deutsche Unternehmen haben nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes von Januar bis September 2007 insgesamt 600 000 Tonnen Kakao und Zubereitungen aus Kakao nach Deutschland eingeführt. Das waren 11% mehr als im Vorjahr und sogar 18% mehr als im Vergleichszeitraum 2005. Zumeist handelte es sich dabei um Grundstoffe für die Schokoladenproduktion, denn den größten Teil mit 266 000 Tonnen (44%) an der Einfuhr machten Kakaobohnen und Kakaobohnenbruch aus.
- Mehr als 4 Millionen Kinder unter 6 Jahren warten auf den Nikolaus
- Zahl der Woche Nr. 48 vom 04.12.2007 Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes warteten im Jahr 2006 4,2 Millionen Kinder unter 6 Jahren (Kleinkind- und Vorschulalter) auf den Nikolaus – im April 1996 waren es noch 4,8 Millionen Kinder. Gut drei Viertel der Kinder dieser Altersgruppe lebten im Jahr 2006 bei Ehepaaren (77%), bei allein erziehenden Elternteilen wurden 13% und bei Lebensgemeinschaften 10% dieser Kinder groß.
- Januar bis September 2007: Fast 37 000 Tonnen Tee importiert
- Zahl der Woche Nr. 47 vom 27.11.2007 Von Januar bis September 2007 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 36 600 Tonnen Tee mit einem Wert von 82 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum stiegen die Importmengen damit um 8,1% an; wertmäßig waren die Importe leicht rückläufig (– 0,3%).
- Gasabsatz 2006 um 2% niedriger als im Vorjahr
- Zahl der Woche Nr. 46 vom 20.11.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Jahr 2006 die deutschen Gasversorgungsunternehmen 975,0 Milliarden Kilowattstunden Gas an Endkunden abgesetzt, das waren 2,0% weniger als 2005. Inwieweit der Rückgang dabei auf milde Witterungsverhältnisse oder eine geringere Nachfrage infolge gestiegener Preise zurückgeht, wird in der Statistik nicht erhoben. Im längerfristigen Vergleich zum Jahr 1991 ist der Gasabsatz jedoch um 25% gestiegen.
- Deutsche Brauereitechnik besonders in Osteuropa gefragt
- Zahl der Woche Nr. 45 vom 13.11.2007 Die Russische Föderation (88 Millionen Euro) und die Ukraine (33 Millionen Euro) waren 2006 die größten Abnehmerländer von deutscher Brauereitechnik. Wie das Statistische Bundesamt zur Messe "Brau Beviale 2007" (14. bis 16. November) in Nürnberg weiter mitteilt, war damit für diese beiden Länder genau die Hälfte (121 Millionen Euro) aller Exporte von Brauereimaschinen und -apparaten bestimmt.
- Dunkle Jahreszeit für Fußgänger besonders gefährlich
- Zahl der Woche Nr. 44 vom 06.11.2007 Die Tage werden kürzer, die Zeit, die wir im Dunkeln unterwegs sind, länger. Vor allem Fußgänger haben in dieser dunklen Jahreszeit ein erhöhtes Unfallrisiko. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben im Jahr 2006 im Straßenverkehr 711 Fußgänger, davon allein 267 oder 38% in den Monaten November bis Januar.
- 56% der deutschen Auswanderer sind Männer
- Zahl der Woche Nr. 43 vom 30.10.2007 Wie das Statistische Bundesamt zum Weltmännertag am 3. November mitteilt, wurden im Jahr 2006 155 300 Fortzüge deutscher Staatsangehöriger (Frauen und Männer zusammen) aus Deutschland registriert; das ist die höchste Zahl deutscher Auswanderer seit dem Jahr 1954. Von den ausgewanderten Deutschen insgesamt waren deutlich mehr als die Hälfte Männer (56%).
- Asylbewerberleistungen: 38% der Empfänger kommen aus Asien
- Zahl der Woche Nr. 42 vom 23.10.2007 Die Empfänger von Asylbewerberleistungen in Deutschland kommen anteilig immer öfter aus asiatischen Ländern. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten Ende 2006 in Deutschland rund 194 000 Menschen Leistungen zur Deckung des täglichen Bedarfs (so genannte Regelleistungen) nach dem Asylbewerberleistungs-gesetz. Mehr als jeder Dritte (38%) davon stammte aus Asien. Vor zehn Jahren (Jahresende 1996) lag der Anteil der Hilfebezieher aus asiatischen Herkunftsländern noch bei 21%. Viele der Empfänger am Jahresende 2006 stammten aus Kriegs- oder Krisenregionen. Die wichtigsten asiatischen Herkunftsländer waren der Irak (6,4% aller Leistungsempfänger), Syrien (4,6%), der Libanon (4,5%), Afghanistan (4,1%) sowie der Iran (3,6%).
- Rund ein Viertel der IKT-Importe stammt aus China
- Zahl der Woche Nr. 41 vom 16.10.2007 China hat sich für Deutschland zu dem mit Abstand wichtigsten Lieferland von IKT-Gütern entwickelt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag China 2006 mit einem Anteil von 23,5% an den deutschen Importen von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) weit vor den Vereinigten Staaten und Japan mit jeweils 10,1%. Im Jahr 2000 hatte Chinas Anteil erst bei 5,8% gelegen. Weitere wichtige Lieferländer von IKT-Gütern waren die ostasiatischen Länder Korea (6,2%), Singapur (3,9%), Taiwan (3,6%) und Malaysia (3,0%).
- Starker Anstieg der Einfuhren von Getreide
- Zahl der Woche Nr. 40 vom 09.10.2007 Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurde von Januar bis Juli 2007 Getreide im Wert von 776 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt; das waren 40,6% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Mengenmäßig fiel der Anstieg mit einem Plus von 22,2% auf 3,4 Millionen Tonnen deutlich geringer aus. Die Zunahme des Importwertes ist demnach auch auf Preissteigerungen zurückzuführen: Die Einfuhrpreise für Getreide stiegen von Januar bis Juli 2007 im Vorjahres vergleich um 30,1%.
- Starkes Wachstum bei Unternehmen der Nachrichtenübermittlung
- Zahl der Woche Nr. 39 vom 02.10.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten im Jahr 2005 fast 8 650 Unternehmen ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt in der Nachrichtenübermittlung. Sie beschäftigten 625 850 Personen und erwirtschafteten einen Umsatz in Höhe von 105,4 Milliarden Euro. Gegenüber 2001 erhöhte sich die Zahl der Unternehmen in der Nachrichtenübermittlung um 50%, die der Beschäftigten um 17% und der Jahresumsatz verzeichnete ein Plus von 46%.
- 37% der Importe von Kosmetikartikeln kommen aus Frankreich
- Zahl der Woche Nr. 38 vom 25.09.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen in den Monaten Januar bis Juni 2007 Schönheits- und Hautpflegemittel im Wert von 565 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das waren 14,6% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (493 Millionen Euro). Aus Frankreich wurden mit Abstand die meisten Kosmetikartikel eingeführt (210 Millionen Euro, Anteil von 37%). Weitere wichtige Lieferländer waren die Schweiz (82 Millionen Euro), die Vereinigten Staaten (53 Millionen Euro) und Italien (44 Millionen Euro).
- Zwei Drittel der Haushalte nutzen Verkehrsdienstleistungen
- Zahl der Woche Nr. 37 vom 18.09.2007 68% der privaten Haushalte in Deutschland (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) nutzen Dienstleistungsangebote zur Personenbeförderung (Bus, Bahn, Taxi, Fahrgemeinschaften). Im Jahr 2005 gaben diese Haushalte dafür durchschnittlich rund 48 Euro im Monat aus. Dies teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des Europäischen autofreien Tages am 22. September mit.
- Im Schnitt rund 200 Euro für Schuhe im Jahr
- Zahl der Woche Nr. 36 vom 11.09.2007 Die privaten Haushalte in Deutschland (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) gaben im Jahr 2005 durchschnittlich 204 Euro für Schuhe und Schuhzubehör aus. Dies zeigen Daten der Laufenden Wirtschaftsrechnungen, die das Statistische Bundesamt zur Internationalen Schuhmesse in Düsseldorf (14. bis 16. September) ausgewertet hat.
- Latein erlebt Renaissance in Schulen
- Zahl der Woche Nr. 35 vom 04.09.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten von den rund 9,3 Millionen Schülerinnen und Schülern des vergangenen Schuljahres (ohne Vorschulen) 80% Fremdsprachenunterricht in Englisch, 19% in Französisch und 9% in Latein. Diese Reihenfolge der Fremdsprachen ist seit Jahren unverändert. Gegenüber dem Schuljahr 2000/2001 ist die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Englischunterricht um 14,9%, derjenigen am Französischunterricht um 7,8% und derjenigen am Lateinunterricht um 30,7% gestiegen.
- Zwei Drittel der Haushalte geben Geld für den Friseur aus
- Zahl der Woche Nr. 34 vom 28.08.2007 Zwei Drittel der privaten Haushalte in Deutschland (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) geben Geld für Friseurbesuche aus. Im Jahr 2005 wendeten diese Haushalte dafür durchschnittlich 225 Euro auf. Das teilt das Statistische Bundesamt aus den aktuell ausgewerteten Daten der Laufenden Wirtschaftsrechnungen mit. Das restliche Drittel der Haushalte gab dabei keine Ausgaben für Friseurbesuche an.
- Deutsche Wohnwagen in den Niederlanden weiterhin beliebt
- Zahl der Woche Nr. 33 vom 21.08.2007 Wie das Statistische Bundesamt zu Beginn des diesjährigen „Caravan Salon Düsseldorf“ am 24. August mitteilt, wurden von Januar bis Mai 2007 aus Deutschland 20 157 Wohnwagen im Wert von 261,1 Millionen Euro exportiert. Das waren 5,4% weniger Fahrzeuge als in den ersten fünf Monaten des Vorjahres. Hauptabnehmer waren – wie in den Vorjahren – die Niederlande mit 4 621 Wohnwagen (23%), gefolgt von Dänemark mit 2 942 Fahrzeugen (15%) und Frankreich mit 2 785 Wohnwagen (14%).
- 30 000 Softwarehäuser in Deutschland tätig
- Zahl der Woche Nr. 32 vom 14.08.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Jahr 2005 in Deutschland insgesamt 47 100 Unternehmen im Wirtschaftsbereich der Datenverarbeitung und Datenbanken tätig. Fast zwei Drittel dieser Unternehmen waren Softwarehäuser (30 000). Diese beschäftigten mit 248 000 Personen 63% der in der IT -Branche insgesamt tätigen Personen und erwirtschafteten mit 38,2 Milliarden Euro 62% des dort erzielten Gesamtumsatzes.
- Über 430 000 Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen
- Zahl der Woche Nr. 31 vom 07.08.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Jahr 2006 etwa 432 000 Passagiere in deutschen Seehäfen eine Kreuzfahrt begonnen oder beendet. Im Vergleich zu 2005 entspricht dies einem Zuwachs von fast 50 000 Personen oder 12%.
- Preise für Pauschalreisen steigen zur Hochsaison um mehr als 16%
- Zahl der Woche Nr. 30 vom 31.07.2007 Zu Ferienbeginn zogen die Preise für Pauschalreisen und für die Miete von Ferienwohnungen wieder deutlich an. Nach Auswertung der Kataloge deutscher Reiseveranstalter ermittelte das Statistische Bundesamt im Juli 2007 eine Verteuerung der Preise für Pauschalreisen gegenüber dem Vormonat um durchschnittlich 16,3%. Für die Miete einer Ferienwohnung in Deutschland zahlten Urlauber im Durchschnitt sogar 30,2% mehr als noch im Juni.
- Weine aus Übersee immer beliebter
- Zahl der Woche Nr. 29 vom 24.07.2007 Weine aus Amerika, Afrika und Australien erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2006 nach vorläufigen Zahlen 1,2 Milliarden Liter Wein nach Deutschland importiert. Deutlich zugenommen haben die Einfuhren von Weinen aus Nicht-EU-Ländern. So stiegen die Weinimporte aus den Vereinigten Staaten (47 Millionen Liter) um 94,2% gegenüber dem Jahr 2000 an. Die Importe aus Chile (45 Millionen Liter) stiegen um 113%, aus Australien (40 Millionen Liter) um 207% und aus Südafrika (38 Millionen Liter) um 184%.
- Elterngeld: Jeder dritte Vater erhält mehr als 1.000 Euro
- Zahl der Woche Nr. 28 vom 17.07.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten im ersten Quartal 2007 von den 4.000 Vätern, deren Antrag auf Elterngeld bewilligt wurde, rund 33% mehr als 1.000 Euro pro Monat. Knapp ein weiteres Drittel (31%) bezog den Mindestbetrag in Höhe von 300 Euro. 36% der Väter wurde ein Betrag zwischen 300 und 1.000 Euro bewilligt. Der Anteil der Väter an allen bewilligten Anträgen auf Elterngeld lag bundesweit bei 7%. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 2007 rund 58.400 Anträge auf Elterngeld bewilligt.
- Rund 9% weniger Strom von Januar bis April 2007 erzeugt
- Zahl der Woche Nr. 27 vom 10.07.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag die Elektrizitätserzeugung der Energieversorger in den ersten vier Monaten des Jahres 2007 bei 178,8 Terawattstunden (TWh); das sind 8,9% weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (196,2 Terawattstunden). Grund für den Rückgang ist die geringere Nachfrage der Endverbraucher, die auf die milde Witterung im vergangenen Winter zurückzuführen ist.
- 40% der Internetnutzer chatten
- Zahl der Woche Nr. 26 vom 03.07.2007 Das Internet wird bei den privaten Haushalten als Medium für die Kommunikation immer beliebter. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben in Deutschland im ersten Quartal 2006 rund 40% der Personen ab zehn Jahren, die das Internet nutzten, gechattet oder Foren besucht. Als Chat wird die Kommunikation im Internet bezeichnet, die zwischen Personen in Echtzeit stattfindet. Die Ergebnisse gehen aus der aktuellen Auswertung der Befragung privater Haushalte zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) hervor.
- Erdgasaufkommen sinkt wegen mildem Winter um fast ein Viertel
- Zahl der Woche Nr. 25 vom 26.06.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag das Erdgasaufkommen im 1. Quartal 2007 bei 277,7 Terawattstunden (TWh); das ist fast ein Viertel (– 23,1%) weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damals betrug das Aufkommen 361,0 TWh.
- Jedes zweite Unternehmen geht über Breitband online
- Zahl der Woche Nr. 24 vom 19.06.2007 Die Zahl der Unternehmen, die über eine Breitbandverbindung auf das Internet zugreifen, ist nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. So nutzte 2006 bereits mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen (54%) mit Zugang zum World Wide Web diese schnelle und leistungsfähige Internetanbindung. Im Jahr 2004 hatte der Anteil noch bei 36% gelegen, im Jahr 2005 bei 44%.
- Balearen sind das beliebteste Flugziel unter den Mittelmeerinseln
- Zahl der Woche Nr. 23 vom 12.06.2007 Im Jahr 2006 flogen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes insgesamt 6,3 Millionen Passagiere auf die Mittelmeerinseln (Zypern, Griechische Inseln, Malta, Sizilien, Sardinien, Elba, Korsika, Djerba, Balearen). Der mit Abstand größte Anteil an diesem Passagierstrom entfiel auf die Balearen: Zwei Drittel (66%) und damit 4,1 Millionen Fluggäste hatten diese Inselgruppe zum Ziel, gefolgt von den Griechischen Inseln (1,2 Millionen; Anteil: 19%). Mit weitem Abstand folgten die anderen Inselgruppen, von denen Sizilien mit einer viertel Million Fluggästen den höchsten Wert verzeichnete.
- Einfuhren von Navigationsgeräten um 48% gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 22 vom 05.06.2007 Im Jahr 2006 wurden Funknavigationsgeräte im Wert von 887,4 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war dies ein wertmäßiger Anstieg von 48% gegenüber dem Vorjahr (599,7 Millionen Euro).
- 67 Millionen Fahrräder rollen durch Deutschland
- Zahl der Woche Nr. 21 vom 29.05.2007 Immer mehr Bundesbürger haben ein Fahrrad. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Europäischen Tages des Fahrrades am 3. Juni 2007 mitteilt, standen 66,8 Millionen Fahrräder zu Beginn des Jahres 2006 in den privaten Haushalten. Im Vergleich zum Jahr 2000 (60,8 Millionen) war das ein Plus von 6 Millionen oder 10%.
- 2006: Wert der Erdöl- und Erdgasimporte um über ein Viertel gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 20 vom 22.05.2007 Die Importe von Erdöl und Erdgas nach Deutschland sind im Jahr 2006 nach vorläufigen Ergebnissen wertmäßig um mehr als ein Viertel (+28,4%) gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2006 Erdöl und Erdgas im Wert von 67,8 Milliarden Euro eingeführt. Gemessen nach Werten waren damit 9,3% der gesamten Importe nach Deutschland Erdöl und Erdgas.
- 80-Prozent-Marke bei der Handy-Ausstattung überschritten
- Zahl der Woche Nr. 19 vom 15.05.2007 Im Jahr 2006 hat die Handy-Ausstattung in den privaten Haushalten in Deutschland erstmals die 80-Prozent-Marke überschritten. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt-Telekommunikationstages am 17. Mai 2007 mitteilt, gab es in 80,6% der Privathaushalte 2006 mindestens ein Mobiltelefon. Von 29,8% im Jahr 2000 ist der Ausstattungsgrad bei Handys somit innerhalb von sechs Jahren um über 50 Prozentpunkte gestiegen.
- Spitzenpreise für Kartoffeln
- Zahl der Woche Nr. 18 vom 08.05.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben sich Speisekartoffeln mit der letzten Ernteperiode von Frühjahr bis Herbst 2006 deutlich verteuert: Vor allem seit Juli 2006 waren überdurchschnittliche monatliche Teuerungsraten zwischen 34,1% und 42,6% gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat zu beobachten. Wesentlich für den Preisauftrieb bei Kartoffeln war, dass der saisonübliche Preisrückgang im Vergleich zu den früheren Jahren recht gering ausfiel. Ein Grund dafür dürften die außergewöhnlichen Witterungsverhältnisse (lange Hitzeperiode) des Jahres 2006 sein.
- Fast 160.000 Motorräder und Mopeds im Jahr 2006 exportiert
- Zahl der Woche Nr. 17 vom 24.04.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2006 so viele deutsche Motorräder und Mopeds exportiert wie noch nie zuvor, nämlich 158.000 Stück im Wert von 835 Millionen Euro. Dies zeigen vorläufige Zahlen der deutschen Außenhandelsstatistik. Gegenüber 2005 war das ein mengenmäßiger Zuwachs von 7,2% und ein wertmäßiger Anstieg um 11,2%. Am beliebtesten im Ausland waren deutsche Motorräder mit einem Hubraum über 800 Kubikzentimeter. Von Motorrädern dieser Hubraumklasse wurden 66.000 Stück für 610 Millionen Euro ausgeführt.
- An 30% der Unternehmensgründungen sind Frauen beteiligt
- Zahl der Woche Nr. 16 vom 17.04.2007 30% der Personen, die sich im Jahr 2006 an den Unternehmensgründungen in Deutschland beteiligten, waren Frauen. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Deutschen Gründer- und Unternehmer-Tage in Berlin (20. und 21. April 2007) mitteilt, lag dagegen der Anteil von Frauen bei den Gründungen mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung nur bei 18%. Überdurchschnittlich war der Frauenanteil mit 35% bei Gründungen von Kleinbetrieben. Beim Gewerbe, das im Nebenerwerb betrieben wird, betrug der Anteil der Gründerinnen sogar knapp 40%.
- 36 Millionen Autos in deutschen Haushalten
- Zahl der Woche Nr. 15 vom 10.04.2007 Die deutschen Haushalte besaßen Anfang des Jahres 2006 insgesamt rund 36,3 Millionen Personenkraftwagen. Dies teilt das Statistische Bundesamt aus Anlass der Eröffnung der AMI (Automobil International vom 14. bis 22. April 2007 in Leipzig) mit. Im Vergleich zum Jahr 2000 war das ein Zuwachs von 3,5 Millionen Automobilen.
- Rekord: 84 Passagiere an Bord pro Flugzeug im Jahr 2006
- Zahl der Woche Nr. 14 vom 03.04.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2006 in jedem gestarteten Flugzeug im Durchschnitt 84 Fluggäste gezählt. Das war der bisher höchste Wert seit Beginn der luftfahrtstatistischen Aufzeichnungen in Deutschland im Jahr 1951. Seit 1990, als sich im Schnitt noch 69 Personen an Bord eines Fluges befanden, ist diese Zahl nahezu kontinuierlich auf das gegenwärtige Niveau gestiegen.
- Alkoholmißbrauch kostete mehr als 16.000 Menschen das Leben
- Zahl der Woche Nr. 13 vom 27.03.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben im Jahr 2005 in Deutschland 12.233 Männer und 4.096 Frauen im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol. Das sind rund 2% aller Sterbefälle.
- Pfeffer hat einen Anteil von 30% am Import von Gewürzen
- Zahl der Woche Nr. 12 vom 20.03.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war Pfeffer mit einem Wertanteil von 30% an den Gesamteinfuhren von Gewürzen (ohne Gewürzmischungen) das wichtigste importierte Würzmittel im Jahr 2006. An zweiter Stelle folgten Paprika und Piment mit einem Anteil von zusammen 24%.
- 795 Tagesväter betreuen Kinder
- Zahl der Woche Nr. 11 vom 13.03.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im März 2006 in Deutschland 795 Tagesväter Kinder betreut. Das sind 2,6% der insgesamt 30.400 Tagesmütter und Tagesväter, die von den Jugendämtern gefördert werden und damit in der Statistik auch erfasst sind.
- Hauptschulen immer weniger gefragt
- Zahl der Woche Nr. 10 vom 06.03.2007 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, besuchen im laufenden Schuljahr 2006/07 rund 953.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland eine Hauptschule, das sind 10% aller Schüler in allgemeinbildenden Schulen. Seit dem Schuljahr 2001/02 ist die Zahl der Hauptschüler um 14,4% (- 161.000) gesunken.
- Nur 5% aller Gefangenen in Deutschland sind Frauen
- Zahl der Woche Nr. 9 vom 27.02.2007 In den deutschen Justizvollzugsanstalten sind Frauen die große Aus-nahme. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat in den vergangenen Jahren der Frauenanteil an allen Gefangenen in Deutschland zwar leicht zugenommen, jedoch ist er nach wie vor sehr gering. Am 30. November 2006 waren nur knapp 4.100 der insgesamt 76.600 Gefangenen weiblich; der Frauenanteil lag somit bei 5,3%. Im Jahr 1993, für das erstmals gesamtdeutsche Zahlen vorlagen, hatte der Anteil der Frauen an allen Inhaftierten bei 4,1% gelegen, 2000 bei 4,4%.
- Bausparen 2006: Weniger Verträge, aber höhere Summen
- Zahl der Woche Nr. 8 vom 20.02.2007 Beim Bausparen zeichnet sich ein Trend zu weniger Vertragsabschlüssen, jedoch höheren Abschlusssummen ab. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen mitteilt, wurden im Jahr 2006 bei den 26 deutschen Bausparkassen 3,5 Millionen neue Verträge abgeschlossen. Diese lauteten im Durchschnitt auf über 27.000 Euro, die höchste jemals verzeichnete durchschnittliche Bausparsumme.
- Rosen zum Valentinstag kommen überwiegend aus den Niederlanden
- Zahl der Woche Nr. 7 vom 13.02.2007 Wie das Statistische Bundesamt zum morgigen Valentinstag mitteilt, wurden von Januar bis November 2006 frische Schnittblumen im Wert von 624 Millionen Euro aus den Niederlanden nach Deutschland importiert. Das waren 89% der gesamten deutschen Blumenimporte (699 Millionen Euro) in diesem Zeitraum.
- Mehr Flugreisende in die neuen EU-Staaten Bulgarien und Rumänien
- Zahl der Woche Nr. 6 vom 06.02.2007 In die seit Beginn dieses Jahres zur Europäischen Union gehörenden neuen Mitgliedstaaten Rumänien und Bulgarien hat der Passagier-Luftverkehr aus Deutschland bereits in der Vergangenheit deutlich zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhöhten sich zwischen 1997 und 2005 die Passagierzahlen kontinuierlich: nach Bulgarien von 226.000 auf 654.000, nach Rumänien von 97.000 auf 251.000.
- Inlandsproduktion von Modelleisenbahnen höher als Importe
- Zahl der Woche Nr. 5 vom 30.01.2007 Wie das Statistische Bundesamt zur 58. Nürnberger Spielwarenmesse vom 1. bis 6. Februar 2007 mitteilt, wurden in Deutschland in den ersten drei Quartalen des Jahres 2006 Modelleisenbahnen (einschließlich Zubehör) im Wert von 87 Millionen Euro hergestellt. Die Importe dieses seit Generationen beliebten Spielzeugs lagen im gleichen Zeitraum bei 56 Millionen Euro, die Ausfuhren betrugen 59 Millionen Euro. Aus Österreich stammten 40% der importierten Modelleisenbahnen.
- Fast 30% aller Kinder kamen 2005 außerehelich zur Welt
- Zahl der Woche Nr. 4 vom 23.01.2007 Während die Geburtenzahl insgesamt in Deutschland zurückgeht, steigt die Anzahl der Kinder, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, kamen im Jahr 2005 gut 200.000 Kinder außerhalb einer Ehe zur Welt, das waren 29% aller lebendgeborenen Kinder. 1998, als mit der Reform des Kindschaftsrechts die Rechtsstellung nichtehelicher Kinder verbessert wurde, waren es 157.000 (20%) und 1995 123.000 Kinder (16%) gewesen.
- Gute Apfelernte in Deutschland
- Zahl der Woche Nr. 3 vom 16.01.2007 Äpfel, das klassische Winterobst, gehören zu den beliebtesten Baumobstarten in Deutschland. 942.200 Tonnen geerntete Äpfel entsprachen 84% der deutschen Baumobsternte des Jahres 2006. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fiel die Apfelernte im Jahr 2006 gut aus; gegenüber dem Vorjahr konnten 6,4% mehr Äpfel geerntet werden.
- Durchschnittserlös für Strom ist in fünf Jahren um ein Drittel gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 1 vom 02.01.2007 Der Durchschnittserlös für Strom ist in Deutschland innerhalb von fünf Jahren um rund ein Drittel gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrug im Jahr 2005 der vorläufige Grenzpreis für Strom 9,75 Cent je Kilowattstunde. Das waren 31,2% mehr als im Jahr 2000. Der Grenzpreis ist gesetzlich definiert als Durchschnittserlös je Kilowattstunde aus den Lieferungen von Strom an alle Letztverbraucher.
(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2006,templateId=renderPrint.psml
Zahl der Woche 2006
- 15 Millionen Digitalkameras im Jahr 2005 importiert
- Zahl der Woche Nr. 50 vom 19.12.2006 Im Jahr 2005 wurden 15,3 Millionen Digitalkameras im Gesamtwert von 1,9 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Mengenmäßig lag China mit 61% oder 9,4 Millionen Stück an der Spitze der Lieferländer, gefolgt von Japan mit 19% oder 2,9 Millionen Stück. Während Digitalkameras aus China zu einem Durchschnittswert von knapp 100 Euro eingeführt wurden, kostete eine solche Kamera aus Japan im Schnitt etwa 230 Euro.
- Weihnachtsschmuck kommt überwiegend aus China
- Zahl der Woche Nr. 49 vom 12.12.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im Jahr 2005 Weihnachtsschmuck im Wert von 122 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Gegenüber dem Vorjahr 2004 war dies ein Zuwachs von 12,6%. Die Importe von Weihnachtsschmuck kamen überwiegend aus China (76%).
- Zahl der Flugpassagiere auf Kurzstrecken um knapp 90% gewachsen
- Zahl der Woche Nr. 48 vom 05.12.2006 Wie das Statistische Bundesamt zum Tag der Zivilluftfahrt am 7. Dezember 2006 mitteilt, flogen im Jahr 2005 62,1 Millionen Flugpassagiere von Deutschland ins Ausland. Eine Aufteilung dieses Passagierstroms nach Entfernungen zeigt: Mehr als ein Drittel (35% oder 22,0 Millionen) dieser Passagiere flog auf Kurzstrecken (bis 1 000 Kilometer). Zwischen 1995 und 2005 stieg die Zahl der Kurzstreckenpassagiere um 89,7% oder circa 10 Millionen. Ihr Anteil am gesamten Auslandsflugverkehr nahm in diesem Zeitraum um drei Prozentpunkte zu.
- Mehr als die Hälfte der Walnussimporte kommt aus den USA
- Zahl der Woche Nr. 47 vom 28.11.2006 Im Jahr 2005 wurden 11 975 Tonnen „Walnüsse in der Schale“ nach Deutschland importiert. Mehr als die Hälfte dieser Menge (53%) stammte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes aus dem weltweit zweitgrößten Erzeugerland von Walnüssen, den Vereinigten Staaten von Amerika.
- Zahl der Campingplätze stieg von 1992 bis 2006 um 20%
- Zahl der Woche Nr. 46 vom 21.11.2006 Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die am 22. November 2006 beginnende Internationale Ausstellung für „Touristik und Caravaning“ in Leipzig mitteilt, ist die Infrastruktur für das Touristikcamping in Deutschland in den vergangenen 14 Jahren stetig gewachsen. Im Juli 1992 standen 2 043 Campingplätze zur Verfügung (ohne Dauercamping), bis Juli 2006 stieg die Zahl der geöffneten Betriebe auf 2 456. Damit verbesserte sich das Angebot an Plätzen für die Aufnahme von Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen in dieser Zeit um 20%.
- 0,35 Liter Bier werden je potenziellem Verbraucher täglich konsumiert
- Zahl der Woche Nr. 45 vom 14.11.2006 Im Jahr 2005 wurden in Deutschland 91,4 Millionen Hektoliter Bier konsumiert; diese Menge schließt auch Biermischungen, aber nicht alkoholfreies Bier und Malztrunk ein. Daraus ergibt sich nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes ein durchschnittlicher jährlicher Verbrauch von 129,4 Liter Bier je potenziellem Verbraucher (Personen im Alter von 15 Jahren und älter). Diese Menge entspricht etwa einer kleinen Flasche Bier oder exakt 0,35 Liter pro Tag.
- 2005: Im Durchschnitt wurden 44 Gläser Sekt getrunken
- Zahl der Woche Nr. 44 vom 07.11.2006 Im Jahr 2005 wurden in Deutschland 312,2 Millionen Liter Sekt abgesetzt. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 1,1 Millionen Liter oder 0,4% mehr als 2004. Umgerechnet entspricht dies einer Menge von rund 416 Millionen handelsüblicher 0,75 Liter Flaschen oder 44 Gläsern (0,1 Liter) je potenziellem Verbraucher (Personen im Alter von 15 Jahren und älter).
- Immer weniger Studienabschlüsse von Männern
- Zahl der Woche Nr. 43 vom 31.10.2006 Wie das Statistische Bundesamt zum Weltmännertag am 3. November mitteilt, haben 2005 rund 127 500 Männer einen Hochschulabschluss erworben, das waren 9% (– 12 900) weniger als vor zehn Jahren. Diese Entwicklung ist vor allem auf den Rückgang der Ersteinschreibungen von Männern zwischen Mitte und Ende der 1990er Jahre zurückzuführen, der sich auf die Absolventenjahrgänge ab 2000 auswirkt.
- Januar bis Juli 2006: Deutsche Getreideausfuhren steigen um 16%
- Zahl der Woche Nr. 42 vom 24.10.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden 6,7 Millionen Tonnen Getreide im Wert von 841 Millionen Euro von Januar bis Juli 2006 aus Deutschland ausgeführt. Das waren 16,0% mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Eingeführt wurden 2,5 Millionen Tonnen Getreide im Wert von 472 Millionen Euro, 11,7% mehr als von Januar bis Juli 2005.
- Viele Wildunfälle im Oktober
- Zahl der Woche Nr. 41 vom 17.10.2006 Im Herbst gibt es vermehrt Wildwechsel über die Straßen und damit steigt auch die Gefahr von Wildunfällen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gibt es jährlich 2 000 bis 3 000 Unfälle mit Wild, bei denen Personen verletzt oder getötet werden. Allein im Jahr 2005 erfasste die Polizei 2 291 Unfälle mit Personenschaden durch Wild auf der Fahrbahn. Dabei verunglückten 2 706 Menschen, 14 davon tödlich. Die Zahl der Wildunfälle ist in den letzten beiden Jahren um jeweils über 9% zurückgegangen, doch lässt sich daraus kein Trend ableiten. Wie die Entwicklung der letzten 15 Jahre zeigt, schwankt die Zahl der Wildunfälle relativ stark.
- Durchschnittsalter der Lehrerkollegien steigt
- Zahl der Woche Nr. 40 vom 10.10.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Schuljahr 2005/06 die rund 790 000 Lehrkräfte in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen im Durchschnitt 48 Jahre alt. Damit lag ihr Durchschnittsalter um zwei Jahre höher als im Schuljahr 1995/96.
- In 29% der Haushalte leben Senioren
- Zahl der Woche Nr. 39 vom 26.09.2006 Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober mitteilt, lebte im Jahr 2005 in 29% der 39,2 Millionen Privathaushalte in Deutschland mindestens eine Person im Seniorenalter ab 65 Jahren. In 71% der Haushalte wohnten somit ausschließlich Personen unter 65 Jahren. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
- Ausländische Azubis in Fertigungsberufen immer seltener
- Zahl der Woche Nr. 38 vom 19.09.2006 In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Auszubildenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit kontinuierlich von 121 000 auf 68 000 im Jahr 2005 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren davon die Fertigungsberufe mit einem Rückgang von rund 41 000 Auszubildenden am stärksten betroffen. Dagegen fiel die Abnahme in Dienstleistungsberufen mit rund 11 000 moderater aus. In Verbindung mit der generellen Schwerpunktverlagerung der Berufsausbildung von Fertigungs- zu Dienstleistungsberufen sank der Anteil ausländischer Auszubildender in Fertigungsberufen von 8,7% in 1995 auf 3,8% in 2005 und in Dienstleistungsberufen vergleichsweise moderat von 7,1% auf 5,1%.
- Gut 60% der Schuhimporte kommen aus China und Vietnam
- Zahl der Woche Nr. 37 vom 12.09.2006 Wie das Statistische Bundesamt zur Schuhmesse GDS vom 15. bis 17. September 2006 in Düsseldorf mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2006 nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik 228,5 Millionen Paar Schuhe im Gesamtwert von 2,1 Milliarden Euro nach Deutschland geliefert. Auf jeden Einwohner des Landes entfielen damit fast drei Paar importierte Schuhe.
- Lektüre für 375 Euro im Jahr
- Zahl der Woche Nr. 36 vom 05.09.2006 Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2004 durchschnittlich 375 Euro für Bücher, Zeitungen und Zeitschriften aus. 9% dieses Betrages (33 Euro) investierten die Haushalte im Durchschnitt in den Kauf von Fachlektüre. Das teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltbildungstages am 8. September 2006 aus den aktuellsten vorliegenden Ergebnissen der Laufenden Wirtschaftsrechnungen mit.
- Spitzenreiter London: 4,0 Millionen Flug-Passagiere aus Deutschland
- Zahl der Woche Nr. 35 vom 29.08.2006 London ist das aufkommensstärkste Auslandsziel von Flugpassagieren aus Deutschland: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die britische Hauptstadt mit ihren Flughäfen Heathrow, Gatwick, Stansted, City und Luton im Jahr 2005 mit 4,0 Millionen aus Deutschland abfliegenden Fluggästen (+ 5,2% gegenüber 2004) die höchste Passagierzahl vor allen Auslandszielen erreicht. An zweiter und dritter Stelle lagen die überwiegend von Touristen frequentierten Flughäfen Palma de Mallorca (3,7 Millionen; + 8,5%) und Antalya (2,8 Millionen; + 5,9%).
- Einfuhr von Diamanten wertmäßig um 27,5% gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 34 vom 22.08.2006 Im ersten Quartal 2006 wurden Diamanten mit insgesamt 305 000 Karat im Wert von 57 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entspricht das einem wertmäßigen Anstieg von 27,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum (45 Millionen Euro). Dabei handelte es sich sowohl um Diamanten, die überwiegend zur Schmuckverarbeitung verwendet werden (135 000 Karat), als auch um Industriediamanten (170 000 Karat). Der Anstieg zum Vorjahreszeitraum ist in erster Linie auf eine Verteuerung der Diamanten von 112,56 Euro pro Karat auf 186,94 Euro pro Karat zurückzuführen. Die Maßeinheit Karat entspricht 200 Milligramm.
- Knapp 30 Millionen Fahrgäste auf Seeschiffen
- Zahl der Woche Nr. 33 vom 15.08.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2005 etwa 29,5 Millionen Passagiere in deutschen Seehäfen gezählt. Im Vergleich zu 2004 entspricht dies einem Rückgang von etwa 300 000 Personen oder 1,1%. Der größte Teil der ein- oder ausgestiegenen Fahrgäste (etwa 29,1 Millionen) benutzte Fähren und Ausflugsschiffe, etwa 400 000 waren Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen.
- Zahl der deutsch-ausländischen Paare ist seit 1996 stark gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 32 vom 08.08.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lebten in Deutschland im Jahr 2005 rund 1,3 Millionen deutsch-ausländische Paare. Ihre Zahl ist gegenüber 1996 um 612 000 oder 84% gestiegen. Der Anteil dieser Paare an allen Paaren in Deutschland hat sich damit um knapp drei Prozentpunkte auf 6,3% in 2005 erhöht.
- 39 900 Tonnen Pflaumen und Zwetschen im Jahr 2005 geerntet
- Zahl der Woche Nr. 31 vom 01.08.2006 Die Pflaumenernte in Deutschland hat begonnen. Im vergangenen Jahr wurden hierzulande nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 39 900 Tonnen Pflaumen und Zwetschen geerntet. Damit lag die Ernte 2005 13% unter dem Durchschnitt der davor liegenden zehn Jahre (45 800 Tonnen). Alle pflaumenartigen Früchte – also einschließlich Mirabellen und Renekloden – erbrachten 2005 eine Ernte von 44 500 Tonnen, das waren 91% der Ernte des zehnjährigen Durchschnitts von 49 000 Tonnen. Die Rekordernte im Jahr 2004 hatte dagegen 83 500 Tonnen betragen.
- Ausländeranteil an Azubis ist weiter rückläufig
- Zahl der Woche Nr. 30 vom 25.07.2006 Von den 1,55 Millionen Auszubildenden in Deutschland im Jahr 2005 hatten 67 600 (4,4%) eine ausländische Staatsangehörigkeit, das waren 0,2 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2004. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, halbierte sich damit der Anteil ausländischer Azubis nahezu gegenüber 1994, dem Jahr mit dem höchsten Ausländeranteil (8,0%). Zwar sank auch der Anteil der Ausländer an den Absolventen allgemein bildender Schulen, doch fiel dieser Rückgang (von 9,8% im Jahr 1994 auf 8,6% im Jahr 2004) deutlich geringer aus als der von ausländischen Auszubildenden. Offensichtlich haben sich die Chancen junger Ausländer auf einen Ausbildungsplatz in den letzten Jahren stetig verschlechtert.
- 1,4 Milliarden Liter Mineralwasser importiert
- Zahl der Woche Nr. 29 vom 18.07.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden 1,4 Milliarden Liter natürliches Mineralwasser im Jahr 2005 nach Deutschland eingeführt. Dabei handelte es sich größtenteils um Mineralwasser ohne Kohlensäure (943 Millionen Liter).
- 62% der allein stehenden Männer in Deutschland sind ledig
- Zahl der Woche Nr. 28 vom 11.07.2006 Im Jahr 2005 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland 7,1 Millionen allein stehende Männer, von denen 62% ledig waren. Bei den 8,7 Millionen allein stehenden Frauen ergab sich dagegen ein anderes Bild: 35% dieser Frauen waren ledig, aber knapp die Hälfte (46%) war verwitwet (Männer: 12%). Diese Ergebnisse sind unter anderem vor dem Hintergrund einer höheren Lebenserwartung von Frauen zu sehen.
- Fußball-WM lässt Bierabsatz bereits im Mai 2006 ansteigen
- Zahl der Woche Nr. 27 vom 04.07.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Bierabsatz in Deutschland im Mai 2006 – trotz unfreundlicher Witterung – gegenüber dem absatzstarken Mai 2005 um 8,0% gestiegen. Insgesamt setzten die Brauereien im Vorfeld der Fußball-WM 10,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Auch im Vergleich zum durchschnittlichen Bierabsatz im Monat Mai der letzten fünf Jahre ergab sich ein Plus von 7,9%. Somit dürften die üblichen witterungsbedingten Einflüsse auf den Bierkonsum für den aktuellen Anstieg des Bierabsatzes nicht im Vordergrund stehen.
- Jahr 2005: Pro-Kopf-Export auf 7 805 Euro gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 26 vom 27.06.2006 Je Einwohner sind im Jahr 2005 deutsche Waren im Wert von 7 805 Euro exportiert worden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg damit der Pro-Kopf-Export um 8,1% gegenüber 2004 an. Im Jahr 2000 waren es noch 5 976 Euro je Einwohner gewesen, im Jahr 1995 hatte der Pro-Kopf-Export 4 009 Euro betragen.
- Internet: Unternehmen nutzen immer mehr Breitbandanschlüsse
- Zahl der Woche Nr. 25 vom 20.06.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben viele Unternehmen in Deutschland im Jahr 2005 ihre bisherigen Internetanschlüsse durch Breitbandverbindungen ersetzt. Im vergangenen Jahr verfügten insgesamt 44% aller Unternehmen über einen DSL-Anschluss (Digital Subscriber Linie), damit lag die Ausstattung mit Internet-Breitbandanschlüssen um 8 Prozentpunkte höher als im Jahr 2004. Über einen ISDN-Anschluss (Integrated Services Digital Network) gingen 44% der Unternehmen im Jahr 2005 ins Internet, ein analoges Modem nutzten 8% der Unternehmen, eine drahtlose Verbindung verwendeten 4%.
- Ehepaare ziehen mehrheitlich zwei Kinder groß
- Zahl der Woche Nr. 24 vom 13.06.2006 Im Jahr 2005 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland 6,7 Millionen Ehepaare, die mindestens ein Kind unter 18 Jahren hatten. Von diesen Ehepaaren zogen die meisten, nämlich knapp die Hälfte (47%) zwei Kinder im Haushalt auf. Weitere 35% der Ehepaare hatten nur ein Kind. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
- Gruppengegner der deutschen WM-Kicker als Handelspartner
- Zahl der Woche Nr. 23 vom 06.06.2006 Wie das Statistische Bundesamt vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft am 9. Juni mitteilt, lag im Jahr 2005 der deutsche Vorrundengegner Polen in der Rangliste der wichtigsten deutschen Handelspartner vor Ecuador und Costa Rica. In der FIFA-Weltrangliste führt dagegen Costa Rica (Platz 26) vor Polen (29) und Ecuador (39).
- Rekordernte von 82 800 Tonnen Spargel im Jahr 2005
- Zahl der Woche Nr. 22 vom 30.05.2006 Im Jahr 2005 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes von deutschen Spargelfeldern 82 800 Tonnen Spargel geerntet. Das war die mit Abstand größte Spargelernte seit der Wiedervereinigung. Die diesjährige Spargelsaison hat wegen der kühlen Frühjahrswitterung verspätet begonnen.
- Am Vatertag passieren die meisten Alkoholunfälle
- Zahl der Woche Nr. 21 vom 23.05.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, steigt die Zahl der alkoholbedingten Unfälle an Christi Himmelfahrt auf das Dreifache des Durchschnitts der sonstigen Tage. An diesem Tag wird in Deutschland Vatertag gefeiert. Wurden im Jahr 2004 durchschnittlich 152 Straßenverkehrsunfälle täglich gezählt, bei denen mindestens ein Beteiligter alkoholisiert war, ereigneten sich am Vatertag 458 Unfälle durch Trunkenheit.
- Mobiltelefone in jedem zweiten Single-Haushalt von Frauen
- Nr. 20 vom 16.05.2006 Jede zweite allein lebende Frau (52,7%) besaß zum Jahresanfang 2005 mindestens ein Mobiltelefon. Wie das Statistische Bundesamt zum morgigen Welt-Telekommunikationstag mitteilt, liegt die Ausstattung der Single-Haushalte von Frauen damit erheblich unter dem Durchschnitt: Anfang 2005 hatten in Deutschland 76% der Privathaushalte (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) mindestens ein Handy. Das belegen die Ergebnisse der Laufenden Wirtschaftsrechnungen 2005.
- Die elektrische Straßenbahn wird 125 Jahre alt
- Zahl der Woche Nr. 19 vom 09.05.2006 Im Jahr 2005 sind Fahrgäste in Deutschland 3,5 Milliarden Mal mit Straßenbahnen gefahren; dabei legten sie durchschnittlich je Fahrt 4,4 Kilometer zurück. Das teilt das Statistische Bundesamt aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums dieses Nahverkehrsmittels mit.
- 1,2 Millionen Rasenmäher im Jahr 2005 eingeführt
- Zahl der Woche Nr. 18 vom 02.05.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind insgesamt 1,2 Millionen Rasenmäher im Jahr 2005 nach Deutschland eingeführt worden. Das waren 6,5% mehr als im Jahr 2004. Die meisten nach Deutschland importierten Rasenmäher kamen dabei im vergangenen Jahr mit 280 000 Stück aus Italien, gefolgt von 264 000 aus der Volksrepublik China.
- Hoher Anteil der Studienanfängerinnen bei Lehramt, Erziehung und Gesundheit
- Zahl der Woche Nr. 17 vom 25.04.2006 Wie das Statistische Bundesamt zum Girls' Day (Mädchenzukunftstag) am 27. April mitteilt, haben im Studienjahr 2004/2005 rund 175 000 junge Frauen ihr Studium aufgenommen. Dies entspricht einem Frauenanteil von 49%. Großes Interesse zeigten die Studienanfängerinnen am Lehramtsstudium: Sie waren hier mit 71% überdurchschnittlich stark vertreten. Bei den angehenden Lehrkräften für Grund- und Hauptschulen waren sogar 87% junge Frauen.
- Männer nutzen PC-Literatur häufiger als Frauen
- Zahl der Woche Nr. 16 vom 18.04.2006 Wenn es um den Erwerb von Kenntnissen und Fertigkeiten im Umgang mit Computer und Internet geht, setzen Männer eher auf PC-Literatur und Lern-CD-ROMs als Frauen. 35% der Männer haben sich damit ihre PC-Kenntnisse erworben. Der Anteil der Frauen, die PC-Bücher und Lernsoftware verwenden, war dagegen nur knapp halb so groß (17%). Dies zeigen Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes aus der Studie „Informationstechnologie in Unternehmen und Haushalten 2005“.
- mehr zum Thema ...
- Immer mehr Entbindungen durch Kaiserschnitt in Deutschland
- Zahl der Woche Nr. 15 vom 11.04.2006 Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Kaiserschnittentbindungen in deutschen Krankenhäusern von 131 351 im Jahr 1994 auf 183 122 im Jahr 2004 an und das, obwohl die Zahl der Entbindungen insgesamt in diesem Zeitraum von 757 693 auf 682 767 gesunken ist. Damit erhöhte sich in diesen zehn Jahren der Anteil der Entbindungen durch Kaiserschnitt von 17% auf 27%.
- Importiertes Rohöl im Jahr 2005 um 40% teurer
- Zahl der Woche Nr. 14 vom 04.04.2006 Im Jahr 2005 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 113 Millionen Tonnen Rohöl im Wert von 35 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Eine Tonne Rohöl kostete im Schnitt 307 Euro und war damit um 38,3% teurer als 2004. Damals hatte der Preis für eine Tonne importiertes Rohöl noch bei 222 Euro gelegen.
- Rund ein Fünftel der Haushalte hat einen Zweitwagen
- Zahl der Woche Nr. 13 vom 28.03.2006 Rund jeder fünfte private Haushalt (22%) in Deutschland hat zum Jahresanfang 2005 zwei oder mehr Autos besessen. Wie das Statistische Bundesamt aus Anlass der Eröffnung der AMI (Automobil International vom 1. bis 9. April 2006 in Leipzig) mitteilt, stagniert damit in den letzten Jahren der Anteil von Haushalten mit mindestens zwei Fahrzeugen bei etwa einem Fünftel.
- Fast 31% mehr Passagiere flogen 2005 in neue EU-Mitgliedstaaten
- Zahl der Woche Nr. 12 vom 21.03.2006 Der Passagierluftverkehr aus Deutschland in die neuen EU-Staaten Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern wächst kräftig. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Fluggäste, die im Jahr 2005 in diese Länder reisten, gegenüber 2004 um 30,6% auf 3,1 Millionen. Dagegen nahm die Zahl der Passagiere, die in die „alten“ EU-Länder flogen (2005: 33,8 Millionen), nur um 8,3% zu.
- Deutschlands Waldfläche wächst weiter
- Zahl der Woche Nr. 11 vom 14.03.2006 Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März mitteilt, ist die Waldfläche in Deutschland zwischen 1992 und 2004 pro Jahr durchschnittlich um 160 Quadratkilometer gewachsen; dies entspricht der Fläche der Stadt Aachen.
- Frauen haben wenig Interesse am technischen Studium
- Zahl der Woche Nr. 10 vom 07.03.2006 Wie das Statistische Bundesamt zum Weltfrauentag am 8. März mitteilt, war bei jungen Frauen auch im Studienjahr 2005 kein steigendes Interesse an einem natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studium festzustellen. Der Anteil der Studienanfängerinnen stagnierte in Mathematik/Naturwissenschaften nach vorläufigen Ergebnissen bei 40%. In den Ingenieurwissenschaften sank der Anteil der Ersteinschreibungen von Frauen um einen Prozentpunkt auf 20%.
- Die meisten Babys wiegen zwischen 3 000 und 3 500 Gramm
- Zahl der Woche Nr. 9 vom 28.02.2006 Die meisten Kinder, die in Deutschland zur Welt kommen, wiegen bei ihrer Geburt zwischen 3 000 und 3 500 Gramm. Auswertungen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass im Jahr 2004 rund 37% der Lebendgeborenen dieses Gewicht hatten. Zwischen 3 500 und 4 000 Gramm wogen circa 30% der Neugeborenen. Ähnlich waren die Verhältnisse auch schon zehn Jahre zuvor gewesen.
- 42 000 Tonnen Tee im Jahr 2005 importiert
- Zahl der Woche Nr. 8 vom 21.02.2006 Im Jahr 2005 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 42 000 Tonnen Tee im Wert von 96,6 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Wichtigste Lieferländer von Tee waren China (8 300 Tonnen für 21,2 Millionen Euro), Indonesien (7 600 Tonnen im Wert von 9,3 Millionen Euro), Indien (6 200 Tonnen für 25,1 Millionen Euro) und Sri Lanka (5 200 Tonnen für 13,9 Millionen Euro).
- Täglich 263 Millionen Zigaretten konsumiert
- Zahl der Woche Nr. 7 vom 14.02.2006 Pro Tag werden in Deutschland rein rechnerisch 263 Millionen Zigaretten konsumiert. Datenbasis ist dabei die Zahl der versteuerten Zigaretten im Kalenderjahr 2005; legal beziehungsweise illegal erworbene in Deutschland unversteuerte Tabakwaren sind nicht enthalten.
- Blumen im Wert von 710 Millionen Euro eingeführt
- Zahl der Woche Nr. 6 vom 07.02.2006 Wie das Statistische Bundesamt zum bevorstehenden Valentinstag mitteilt, wurden von Januar bis November 2005 frische Schnittblumen im Wert von 710 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Die mit Abstand meisten Blumen stammten aus den Niederlanden: Der Wert der von dort eingeführten Blumen lag bei 639 Millionen Euro. Weitere bedeutende Lieferländer waren Italien (16,8 Millionen Euro), Kenia (10,2 Millionen Euro) sowie Ecuador (9,8 Millionen Euro).
- Schachmatt in 1 3/4Stunden
- Zahl der Woche Nr. 5 vom 31.01.2006 Eine Partie Schach, Monopoly oder eine Pokerrunde dauern im Durchschnitt 1 3/4 Stunden. Dies zeigen die Ergebnisse der letzten Zeitbudgeterhebung in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt zur Internationalen Spielwarenmesse TOY FAIR vom 2. bis 7. Februar in Nürnberg mitteilt, ist die jüngste befragte Altersgruppe zwischen 10 und 14 Jahren dabei am spielfreudigsten: Pro Tag beschäftigt sich ein Viertel dieser Altersgruppe mit Gesellschaftsspielen. In den Altersgruppen über 14 Jahren sind es im Durchschnitt täglich 5% der Bevölkerung, die sich in geselliger Runde zum Spielen zusammen finden.
- Zur Süßwarenmesse in Köln: Schokolade und Kakao teurer
- Zahl der Woche Nr. 4 vom 24.01.2006 „Naschkatzen“ mussten 2005 deutlich mehr für Schokolade zahlen als noch fünf Jahre zuvor. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der am Sonntag beginnenden internationalen Süßwarenmesse in Köln mitteilt, stiegen die Preise für Schokolade, kakaohaltigen Brotaufstrich und Kakaopulver im Schnitt um 12,0%. Die beliebte Vollmilchschokolade verteuerte sich gegenüber dem Jahr 2000 mit 22,2% besonders heftig. Die hohen Schokoladenpreise dürften ein Resultat der in den letzten fünf Jahren um rund 27% gestiegenen Importpreise für Kakaobohnen sein.
- Kaffeeimporte wieder teurer
- Zahl der Woche Nr. 3 vom 17.01.2006 Von Januar bis Oktober 2005 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 12,4 Millionen Sack (= 60 kg je Sack) Rohkaffee im Wert von 1,1 Milliarden Euro nach Deutschland eingeführt. Der Importpreis je Kilogramm Kaffee lag in den ersten zehn Monaten des Jahres 2005 bei 1,51 Euro. Nach den Tiefstständen von 1,03 Euro je Kilogramm Kaffee in den Jahren 2004 und 2003 ist dies eine Steigerung des Importpreises um 47%. Im Jahr 2000 hatte der Durchschnittswert für ein Kilogramm importierten Rohkaffees noch 1,93 Euro betragen.
- Deutsche Wohnwagen in den Niederlanden gefragt
- Zahl der Woche Nr. 2 vom 10.01.2006 Mobiler Urlaub im Wohnwagen ist weiterhin gefragt. Von Januar bis Oktober 2005 wurden nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik 35 634 Wohnwagen im Wert von 425 Millionen Euro aus Deutschland exportiert. Wie das Statistische Bundesamt zu Beginn der CMT „Die Urlaubsmesse – Internationale Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik“ am 14. Januar in Stuttgart weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der ausgeführten Wohnwagen gegenüber Januar bis Oktober 2004 um 3,6%.
- 16 000 schwere Straßenverkehrsunfälle durch Schnee und Eis
- Zahl der Woche Nr. 1 vom 04.01.2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab die Polizei im vergangenen Winter (November 2004 bis März 2005) bei 10 941 Unfällen mit Personenschaden die Ursache Eis- oder Schneeglätte an.
(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2005,templateId=renderPrint.psml
Zahl der Woche 2005
- 2004 betrug der Gasabsatz gut 963 Milliarden Kilowattstunden
- Zahl der Woche Nr. 52 vom 27.12.2005 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzten 2004 die deutschen Gasversorgungsunternehmen 963,5 Milliarden Kilowattstunden (kWh) an Endkunden ab. Das sind fast 24% mehr als im Jahr 1991, aber 0,5% weniger als 2003.
- In 282 000 Haushalten leben drei Generationen unter einem Dach
- Zahl der Woche Nr. 51 vom 20.12.2005 Im März 2004 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 39,1 Millionen Haushalte in Deutschland, darunter 282 000 Haushalte, in denen drei und mehr Generationen (Großeltern, Eltern und Enkel und eventuell Urenkel) lebten. Dies waren 0,7% aller Privathaushalte. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
- 11 000 Tonnen deutsche Lebkuchen exportiert
- Zahl der Woche Nr. 50 vom 13.12.2005 Im Zeitraum Januar bis September 2005 haben deutsche Unternehmen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 11 000 Tonnen Lebkuchen im Wert von 29,0 Millionen Euro von Deutschland aus in alle Welt exportiert. Wichtigste Abnehmer deutscher Lebkuchen waren Belgien (47,5%), Österreich (16,1%) und die Vereinigten Staaten (6,5%).
- Fast 29 Millionen mehr Flugpassagiere als vor zehn Jahren
- Zahl der Woche Nr. 49 vom 06.12.2005 Die Zahl der von deutschen Flughäfen abfliegenden Passagiere stieg von 1994 (49,6 Millionen) bis 2004 (78,4 Millionen) um annähernd 58% oder 28,8 Millionen, wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag der Zivilluftfahrt am 7. Dezember mitteilt. Während der innerdeutsche Verkehr (2004: 21,1 Millionen) in diesem Zeitraum um rund 31% wuchs, stieg die Zahl der ins Ausland reisenden Fluggäste (57,3 Millionen) um 71%.
- Durchschnittswerte für Erdgasimporte um fast 30% gestiegen
- Zahl der Woche Nr. 48 vom 29.11.2005 Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden 2,9 Millionen Terajoule Erdgas im Wert von 12,1 Milliarden Euro im Zeitraum Januar bis September 2005 nach Deutschland importiert. Der Durchschnittswert für importiertes Erdgas ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2005 um 29,1% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum gestiegen: Von Januar bis September 2005 wurde ein Terajoule Erdgas für 4 140 Euro eingeführt, während von Januar bis September 2004 der Durchschnittswert 3 208 Euro je Terajoule betrug. Gegenüber dem Jahr 1995 (1 857 Euro je Terajoule) stieg der Durchschnittswert für importiertes Erdgas um 122,9%.
- Polinnen und Türken beliebteste ausländische Ehepartner
- Zahl der Woche Nr. 47 vom 22.11.2005 Bei deutsch-ausländischen Eheschließungen gibt es klare „Favoriten“. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, heirateten deutsche Männer im Jahr 2004 vor allem Polinnen, die deutschen Standesämter registrierten über 4 900 dieser Ehen. Mit deutlichem Abstand folgten Thailänderinnen (knapp 2 300), Russinnen und Rumäninnen (jeweils knapp 2 200). Nochmal etwas geringer fiel die Zahl der Eheschließungen zwischen einem deutschen Mann und einer Frau aus der Türkei (1 800) oder der Ukraine (1 700) aus. Insgesamt schlossen 32 800 ausländische Frauen und deutsche Männer die Ehe.
- 1,1 Millionen Beschäftigte in deutschen Krankenhäusern
- Zahl der Woche Nr. 46 vom 15.11.2005 Zur Medizinmesse Medica in Düsseldorf vom 16. bis 19. November teilt das Statistische Bundesamt mit, dass zum Jahresende 2004 insgesamt knapp 1,1 Millionen Personen in den Krankenhäusern in Deutschland beschäftigt waren. Gegenüber dem Vorjahr hat das Krankenhauspersonal um 3% abgenommen.
- Zahl der Frauen in Sicherheitsberufen steigt
- Zahl der Woche Nr. 45 vom 08.11.2005 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, arbeiteten im März 2004 in Deutschland nach den Ergebnissen des Mikrozensus 47 000 Erwerbstätige in Dienst- und Wachberufen als Werk-, Personenschutzfachkräfte sowie Detektive/Detektivinnen. Ihre Zahl blieb gegenüber Mai 2000 insgesamt konstant, jedoch hat sich der Anteil der Frauen, die in diesen so genannten Sicherheitsberufen arbeiten, erhöht: Während der Frauenanteil im Mai 2000 noch bei 13% gelegen hatte, stellten Frauen vier Jahre später bereits 17% der Erwerbstätigen in diesen Berufen. Der Männeranteil fiel entsprechend um 4 Prozentpunkte von 87% auf 83%.
- Immer weniger Männer studieren Medizin
- Zahl der Woche Nr. 44 vom 01.11.2005 Wie das Statistische Bundesamt zum Weltmännertag am 3. November mitteilt, waren im Wintersemester 2004/2005 rund 1 026 200 männliche Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben; 78 800 weniger als vor zehn Jahren. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Studierenden ist in diesem Zeitraum kontinuierlich von 59% auf 52% gesunken.
- Häuslebauer nutzen überwiegend Gas als Heizquelle
- Zahl der Woche Nr. 43 vom 25.10.2005 Auch im Jahr 2004 setzten Häuslebauer weiterhin auf Gas als überwiegende Heizquelle. Bauherren von Ein- und Zweifamilienhäusern entschieden sich zu 77% beziehungsweise 70% für Gas als vorwiegende Heizenergie. In Mehrfamilienhäusern wurde Gas sogar zu 79% verwendet.
- Importe von Hausgeflügel kommen hauptsächlich aus der EU
- Zahl der Woche Nr. 42 vom 18.10.2005 Anlässlich des ausgeweiteten Importstopps der EU für Geflügel aufgrund der Vogelgrippe teilt das Statistische Bundesamt mit, dass fast 70 Millionen lebende Hühner, Enten, Gänse, Truthühner und Perlhühner von Januar bis Juli 2005 nach Deutschland importiert wurden. Dieses Hausgeflügel kam fast ausschließlich aus den EU-Mitgliedstaaten (99,8%). Lieferländer von Geflügel außerhalb der EU waren die Vereinigten Staaten (66 000 Stück), die Schweiz (49 000 Stück) und Kanada (45 000 Stück). Aus den von der Vogelgrippe zur Zeit betroffenen Ländern Griechenland,Türkei, Rumänien und den asiatischen Staaten wurden in den letzten fünf Jahren keine lebenden Hühner, Enten, Gänse, Truthühner und Perlhühner nach Deutschland eingeführt.
- Fast 2 Millionen Patienten in Reha-Einrichtungen behandelt
- Zahl der Woche Nr. 41 vom 11.10.2005 Im Jahr 2004 wurden in Deutschland insgesamt 1,9 Millionen Patientinnen und Patienten in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen vollstationär behandelt. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes dauerte der Aufenthalt der Patientinnen und Patienten in diesen Einrichtungen im Schnitt 25 Tage. Gegenüber dem Vorjahr sind sowohl die Zahl der Patienten (- 0,3%) als auch die durchschnittliche Verweildauer zurückgegangen (- 3,5% oder 0,9 Tage weniger).
- Genussmittel bringen der Steuerkasse 18 Milliarden Euro
- Zahl der Woche Nr. 40 vom 04.10.2005 Im Jahr 2004 brachte der Konsum von Genussmitteln dem Bund und den Ländern Verbrauchssteuereinnahmen von insgesamt 18,1 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren dabei die Tabaksteuer mit 13,6 Milliarden Euro und die Branntweinsteuer mit 2,2 Milliarden Euro am ertragreichsten. Auch der Kaffeegenuss brachte den Bundeskassen gut eine Milliarde Euro. Zu nennen sind weiterhin die Biersteuer (800 Millionen Euro), die als einzige Verbrauchssteuer den Ländern zusteht, sowie die Steuern auf Schaumwein und Zwischenerzeugnisse (500 Millionen Euro).
- Binnenschiffe ersparen der Straße täglich fast 27 000 Lkw-Fahrten
- Zahl der Woche Nr. 39 vom 27.09.2005 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im letzten Jahr 236 Millionen Tonnen Güter auf Binnenschiffen durch Deutschland befördert.
- Ausländische Touristen zieht es vor allem in deutsche Großstädte
- Zahl der Woche Nr. 38 vom 20.09.2005 Ausländische Touristen besuchen auf ihren Reisen in Deutschland vor allem die großen Städte. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 52% aller Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland (in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten) in Großstädten mit 100 000 und mehr Einwohnern registriert. Im Jahr 1992 hatte dieser Anteil noch bei 46% gelegen. Auf Städte und Gemeinden mit unter 10 000 Einwohnern entfielen im Jahr 2004 22% der Übernachtungen ausländischer Gäste (1992: 28%).
- 9% unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen
- Zahl der Woche Nr. 37 vom 13.09.2005 9% des in Deutschland erzeugten Stromes stammen aus erneuerbaren Energieträgern wie Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden im Jahr 2003 46,7 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt. Daran hält Strom aus Wasserkraft mit 48% die Spitzenposition, gefolgt von Strom aus Windkraft mit 39% und Strom aus Biomasse mit 11%.
- 18 Millionen Armbanduhren im ersten Halbjahr 2005 importiert
- Zahl der Woche Nr. 36 vom 06.09.2005 Wie das Statistische Bundesamt zur Uhren- und Schmuckmesse „Midora“ vom 10. bis 12. September in Leipzig mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2005 über 18 Millionen Armbanduhren im Wert von circa 313 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Überwiegend handelt es sich dabei um elektrische Armbanduhren mit einer analogen Zifferblattanzeige (14 Millionen Stück). Diese wurden vor allem aus Fernost bezogen. Allein die Volksrepublik China, Hongkong und Thailand lieferten zu einem durchschnittlichen Stückpreis von 6,40 Euro zusammen über 11 Millionen dieser Uhren nach Deutschland. Deutlich teurer waren Uhren dieses Typs aus der Schweiz. Die rund 800 000 aus der Alpenrepublik stammenden Uhren wurden zu einem durchschnittlichen Stückpreis von 71,40 Euro eingeführt.
- Billig in Metropolen fliegen – aber was kostet der Aufenthalt?
- Zahl der Woche Nr. 35 vom 30.08.2005 Auch wenn Flüge in europäische Metropolen billig sind: Der Aufenthalt kann den Geldbeutel stark strapazieren. Die Frage, ob Deutsche in europäischen Hauptstädten für einen Euro mehr oder weniger bekommen als in Berlin, beantwortet das Statistische Bundesamt mit den Verbrauchergeldparitäten.
- 82% der importierten Badehosen kommen aus China
- Zahl der Woche Nr. 34 vom 23.08.2005 Die Importe von Badekleidung sind nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes von Januar bis Juni 2005 gegenüber dem entsprechenden Zeitraum 2004 um 17,3% auf 112,6 Millionen Euro zurückgegangen. Dabei wurden mehr als doppelt so viele Badeanzüge für Frauen oder Mädchen importiert (24,1 Millionen Stück für 90,9 Millionen Euro) als Badehosen für Männer oder Jungen (10,3 Millionen Stück für 21,7 Millionen Euro). Die Importe von Badehosen blieben mengen- und wertmäßig in etwa stabil, dagegen gingen die Importe von Badeanzügen deutlich zurück: um 8,6% in der Menge und um 20,2% im Wert.
- Drei Viertel der Ertrunkenen sind Männer
- Zahl der Woche Nr. 33 vom 16.08.2005 In den vier warmen Monaten von Mai bis August ereignen sich über die Hälfte der tödlichen Unfälle durch Ertrinken. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ertranken im Jahre 2003 insgesamt 514 Menschen. Davon waren 380 (74%) Männer und 134 (26%) Frauen. Die altersstandardisierte Sterbeziffer liegt bei 0,6 Gestorbenen je 100 000 Einwohner, das heißt: Von 167 000 Einwohnern starb im Jahr 2003 einer durch Ertrinken.
- Gute Erträge bei Kopfsalat
- Zahl der Woche Nr. 32 vom 09.08.2005 Im Sommer bevorzugen viele Verbraucher leichte Kost – wie zum Beispiel Salate. Der Frühjahrskopfsalat erzielte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes aus der Ernteschätzung für Gemüse in diesem Jahr wieder gute Ernteerträge von durchschnittlich 276 Dezitonnen je Hektar. Gegenüber dem sechsjährigen Durchschnitt der Jahre 1999 bis 2004 ist dies eine Steigerung um 18 Dezitonnen. Im Jahr 2004 wurden unter anderem insgesamt 83 400 Tonnen Kopfsalat, knapp 146 000 Tonnen Eissalat und 16 600 Tonnen Feldsalat auf deutschen Feldern geerntet.
- Zum Ferienbeginn verteuern sich Pauschalreisen im Mittel um 10%
- Zahl der Woche Nr. 31 vom 02.08.2005 Zu Beginn der Sommerferien ziehen die Preise für Pauschalreisen und für die Miete von Ferienwohnungen wieder deutlich an. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Preise für Pauschalreisen im Juli 2005 gegenüber dem Vormonat um durchschnittlich 10,3%, während für die Miete einer Ferienwohnung sogar 29,5% mehr als noch im Juni bezahlt werden musste.
- Weniger Ausbildungsanfänger mit Hauptschulabschluss
- Zahl der Woche Nr. 30 vom 26.07.2005 Der Anteil der Ausbildungsanfänger mit Hauptschulabschluss geht insgesamt zurück, aber nicht in allen Berufen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte von den rund 572 000 Ausbildungsanfängern des Jahres 2004 rund ein Drittel den Hauptschulabschluss, knapp die Hälfte hatte Realschulabschluss und nahezu jeder sechste die Hochschul- oder Fachhochschulreife.
- Über 80% der importierten Sonnenbrillen kommen aus China
- Zahl der Woche Nr. 29 vom 19.07.2005 Von Januar bis April 2005 wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 20,1 Millionen Sonnenbrillen im Wert von 39,6 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Damit nahmen die Importe von Sonnenbrillen mengenmäßig gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,7% zu, wertmäßig dagegen gingen die Importe um 2,9% zurück.
- 7% der Erwerbstätigen fahren mit dem Rad zur Arbeit
- Zahl der Woche Nr. 28 vom 12.07.2005 Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes legen gut 7% der Erwerbstätigen den größten Teil ihres Weges zur Arbeit mit dem Fahrrad zurück. Von den „Nahpendlern“ mit Wegstrecken von weniger als 10 Kilometern nutzen 14% das Rad als Hauptverkehrsmittel. Bei längeren Entfernungen ab 10 Kilometern spielt das Fahrrad im Berufsverkehr praktisch keine Rolle. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus vom März 2004, der größten jährlichen Haushaltsbefragung Europas.
- Camping in Deutschland überwiegend im Süden und an der Küste
- Zahl der Woche Nr. 27 vom 05.07.2005 Der Campingtourismus in Deutschland konzentriert sich sehr stark auf nur wenige Bundesländer. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entfielen im Jahr 2004 vier Fünftel der 21,4 Mill. Campingübernachtungen (nur Touristikcamping ohne Dauercamping) in Deutschland auf nur sechs Bundesländer. Die Schwerpunkte des Campingtourismus in Deutschland liegen entweder im Süden der Republik oder im Norden an der Küste.
- Menschen unter 25 sind länger künstlerisch tätig als Ältere
- Zahl der Woche Nr. 26 vom 28.06.2005 Menschen zwischen 10 und 24 Jahren verwenden durchschnittlich 55 Minuten wöchentlich auf künstlerische Tätigkeiten und damit mehr als alle Menschen ab 25, die durchschnittlich 20 Minuten pro Woche künstlerisch tätig waren. Das ergibt sich aus der Zeitbudgeterhebung des Statistischen Bundesamtes, bei der zuletzt in den Jahren 2001 und 2002 rund 12 600 Menschen detailliert dazu befragt wurden, wie sie ihre Zeit verbringen. Zu den künstlerischen Tätigkeiten zählten unter anderem Musizieren, Theaterspielen, Malen, Fotografieren, bildhauerisches Arbeiten und das literarische Schreiben.
- Unterdurchschnittliche Kirschenernte in 2005 erwartet
- Zahl der Woche Nr. 25 vom 21.06.2005 Im Jahr 2005 wird nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes in deutschen Obstanlagen mit 490 000 Dezitonnen (1 dt = 100 kg) eine unterdurchschnittliche Kirschenernte erwartet. Nach der Erntevorschätzung ist bei Süßkirschen mit einer Ernte von 225 000 dt und bei Sauerkirschen von knapp 264 000 dt zu rechnen; das sind rund 36% weniger Süßkirschen und 23% weniger Sauerkirschen als im sechsjährigen Mittel der Jahre 1999 bis 2004. In den letzten Jahren wurde nur 2002 eine ähnlich geringe Kirschenernte erzielt.
- Immer weniger Erdgas wird in Deutschland gewonnen
- Zahl der Woche Nr. 24 vom 14.06.2005 Bei insgesamt steigendem Erdgasaufkommen (Importmenge plus im Inland gewonnene Menge) geht die heimische Erzeugung von Erdgas seit Mitte der neunziger Jahre stetig zurück. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stammten im ersten Quartal 2005 noch 14,6% des Erdgasaufkommens in Deutschland aus inländischer Erzeugung.
- 2004 wurden dreimal so viele Golfbälle importiert wie 1990
- Zahl der Woche Nr. 23 vom 07.06.2005 Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2004 rund 12 Millionen Golfbälle und 460 000 Golfschläger importiert. Das waren dreimal so viele Golfbälle und gut 50% mehr Golfschläger wie 1990. Der Einfuhrwert von Golfbällen im Jahr 2004 betrug rund 8 Millionen Euro (1990: rund 4 Millionen Euro); für Golfschläger wurden etwa 18 Millionen Euro (1990: rund 10 Millionen Euro) gezahlt. Die meisten Golfbälle kamen aus den Vereinigten Staaten (5,8 Millionen Stück für 4,4 Millionen Euro), während die meisten Golfschläger aus China stammten (202 000 Stück für 4,0 Millionen Euro).
- Über ein Fünftel weniger getötete Radfahrer im Jahr 2004
- Zahl der Woche Nr. 22 vom 31.05.2005 Die Zahl der Fahrradbenutzer in Deutschland, die bei einem Verkehrsunfall getötet wurden, ist nach einem Anstieg im Jahr 2003 im vergangenen Jahr um 23% auf 475 gesunken, die Zahl der Verletzten um 3,3% auf 73 162. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, registrierte die Polizei insgesamt 74 090 Fahrradunfälle mit Personenschaden, das sind 2 347 Unfälle oder 3,1% weniger als im Vorjahr. Ein Grund für diesen Rückgang dürfte der im Vergleich zum Vorjahr zu kalte und nasse Sommer des letzten Jahres gewesen sein, der dazu führte, dass die Fahrräder seltener genutzt wurden.
- Die meisten ausländischen Touristen in nur drei Bundesländern
- Zahl der Woche Nr. 21 vom 24.05.2005 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entfielen im Jahr 2004 von den 45,4 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste in deutschen Beherbergungsstätten und auf Campingplätzen mehr als die Hälfte (51,7%) auf nur drei Bundesländer. Deutlich an der Spitze stand Bayern mit 10,4 Mill. Übernachtungen (23,0% aller Übernachtungen ausländischer Gäste in Deutschland), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (6,7 Millionen Übernachtungen bzw. 14,8%) und Baden-Württemberg (6,3 Millionen bzw. 13,9%).
- Allein Lebende typisch für Großstädte
- Zahl der Woche Nr. 20 vom 17.05.2005 Im März 2004 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 39,1 Millionen Haushalte in Deutschland, darunter 14,6 Millionen (37%) Einpersonenhaushalte. Besonders häufig sind diese Einpersonenhaushalte in deutschen Großstädten anzutreffen, d.h. in Städten mit 500 000 Einwohnern und mehr. Dort wurde mit 49% nahezu jeder zweite Haushalt von nur einer Person geführt.
- Ein Fünftel der älteren Generation ist im Garten aktiv
- Zahl der Woche Nr. 19 vom 10.05.2005 Jeder fünfte Mann über 65 Jahren beschäftigt sich mit Gartenarbeit einschließlich der Baumpflege und verbringt damit übers Jahr betrachtet im Schnitt etwa 1 3/4 Stunden pro Tag. Dies zeigen die Ergebnisse der letzten Zeitbudgeterhebung (ZBE) des Statistischen Bundesamtes. Auch Frauen in dieser Altersgruppe sind im Garten sehr aktiv (Anteil von 18%). Allerdings widmen sie nur gut eine Stunde solchen Tätigkeiten wie Rasen mähen, Unkraut jäten, Sträucher schneiden oder Beete wässern. Das ist ein Unterschied von etwas mehr als einer halben Stunde.
- Rosen bei Blumenimporten beliebt
- Zahl der Woche Nr. 18 vom 03.05.2005 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 nach vorläufigen Ergebnissen frische Schnittblumen im Wert von 765 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Die mit Abstand meisten Blumen stammten aus den Niederlanden. Der Wert der von dort eingeführten Blumen betrug 681 Millionen Euro. Weitere bedeutende Lieferländer waren Italien (16,9 Millionen Euro), Kenia (14,6 Millionen Euro) sowie Ecuador (12,4 Millionen Euro).
- Nach wie vor studieren wenige Frauen Natur- und Ingenieurwissenschaften
- Zahl der Woche Nr. 17 vom 26.04.2005 Wie das Statistische Bundesamt zum Girls’ Day (Mädchenzukunftstag) am 28. April mitteilt, waren im Wintersemester 2004/2005 nach vorläufigen Ergebnissen an deutschen Hochschulen rund 177 500 Studentinnen mehr eingeschrieben als noch vor zehn Jahren. Ihr Anteil ist in diesem Zeitraum kontinuierlich von 41% auf 48% gestiegen. Dagegen waren Frauen in technischnaturwissenschaftlich ausgerichteten Fächern noch deutlich unterrepräsentiert: In der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften lag der Frauenanteil bei 37% und in den Ingenieurwissenschaften nur bei 21%.
- Forstpflanzen in Baumschulen: zu 45% Fichten und Rotbuchen
- Zahl der Woche Nr. 16 vom 19.04.2005 Für den Forst ziehen deutsche Baumschulen nach wie vor größtenteils Fichten und Rotbuchen heran. 221 Millonen Stück dieser beiden Baumarten wuchsen 2004 in Baumschulen heran, sie machten zusammen 45% der für den Forst bestimmten Pflanzen in den Baumschulen aus. Dies teilt das Statistische Bundesamt zum Tag des Baumes am 25. April mit. Nach der Baumschulerhebung 2004 hatten Fichten an den Forstpflanzen in Baumschulen einen Anteil von 30%, Rotbuchen 15%, Waldkiefern 7%, Douglasien, Trauben- und Stieleichen je 6%. Den Rest bildeten weitere Baumarten.
- 6 240 Menschen kamen bei Haushaltsunfällen ums Leben
- Zahl der Woche Nr. 15 vom 12.04.2005 6 240 Menschen (3 558 Frauen und 2 682 Männer) starben im Jahr 2003 bei häuslichen Unfällen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat sich damit die Zahl der tödlichen Unfälle im Haushalt gegenüber dem Vorjahr sowohl absolut als auch altersstandardisiert, d.h. bei Berücksichtigung der jeweiligen Altersstruktur, um rund 5% erhöht.
- Mehr Motorräder, aber weniger Verunglückte im Jahr 2004
- Zahl der Woche Nr. 14 vom 05.04.2005 Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2004 auf deutschen Straßen 860 Motorradfahrer und Mitfahrer bei Unfällen, 9% weniger als im Jahr davor. Verletzt wurden 34 454 Motorradbenutzer; diese Zahl ging gegenüber 2003 um 10% zurück. Im gleichen Zeitraum stieg der Bestand an Motorrädern gemäß Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes um gut 2% auf 3,7 Mill. Fahrzeuge.
- Söhne wohnen länger als Töchter im „Hotel Mama“
- Zahl der Woche Nr. 13 vom 29.03.2005 Junge Männer verlassen den elterlichen Haushalt später als ihre weiblichen Altersgenossinnen. Mit 24 Jahren lebte im März 2004 immer noch fast die Hälfte (47%) der männlichen Bevölkerung im Elternhaus. Mit 30 Jahren wohnten 14% und mit 40 Jahren immerhin noch 5% der Männer als „lediges Kind“ bei den Eltern. Das ergab die Haushaltsbefragung „Mikrozensus“ des Statistischen Bundesamtes.
- Lammfleisch zu Ostern?
- Zahl der Woche Nr. 12 vom 22.03.2005 In Deutschland wurden im Jahr 2004 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 2 100 Tonnen Schaf- und Lammfleisch mit einem Wert von 12,8 Millionen Euro erzeugt. Ein Jahr zuvor waren es lediglich 1 700 Tonnen mit einem Wert von 10,2 Millionen Euro gewesen.
- Günstig kaufen mit dem Euro: Am besten geht’s in Paraguay
- Zahl der Woche Nr. 2005 vom 15.03.2005 Mit dem Erstarken des Euro an den internationalen Devisenmärkten hat auch seine Kaufkraft deutlich zugelegt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bekam man im Januar 2005 in 68 Hauptstädten von 93 Ländern gleich viel oder mehr für sein Geld als in Berlin. Am höchsten ist die Kaufkraft des Euro – nach Umtausch in die Landeswährung – in Paraguay. Dort erhielt man für einen Euro Waren und Dienstleistungen im Gegenwert von 1,68 Euro. Sehr hoch ist die Kaufkraft auch in Ägypten (1,58 Euro), Indien (1,48 Euro) oder Argentinien (1,44 Euro). Annähernd die gleiche Kaufkraft wie in Deutschland hat der Euro in Spanien, Portugal, Australien und in den Vereinigten Staaten.
- Deutscher Weinbestand 2004 um knapp 12% gesunken
- Zahl der Woche Nr. 9 vom 01.03.2005 Wie das Statistische Bundesamt zur Internationalen Fachmesse für Wein und Spirituosen „ProWein“ in Düsseldorf mitteilt, lagerten zum Stichtag 31.07.2004 in den Kellern und Lagerräumen der Erzeugerbetriebe und des Großhandels insgesamt 12,6 Millionen Hektoliter (hl) Wein. Dies waren 1,6 Millionen hl oder 11,6 % weniger als im Vorjahr. Der Bestand setzte sich zu zwei Dritteln aus Weißweinen und einem Drittel aus Rotweinen zusammen. Im Vorjahr hatte der Anteil der Weißweine mit 68% noch etwas höher gelegen.
- Der Apfel stellte im Jahr 2004 80% der Baumobsternte
- Zahl der Woche Nr. 8 vom 22.02.2005 Äpfel, das klassische Winterobst, zählen zu den beliebtesten in Deutschland produzierten Baumobstarten. Im Jahr 2004 machten sie 80% der deutschen Baumobsternte aus, das waren 945 000 Tonnen. Die deutsche Apfelernte reicht bei weitem nicht, um den Inlandsverbrauch zu decken, obwohl sie im Vergleich zu den Vorjahren sehr gut ausfiel. Der Ertrag bei Äpfeln stieg gegenüber 2003 um 15,5% auf 30,3 Tonnen je Hektar Anbaufläche. Die wichtigsten deutschen Apfel-Anbaugebiete liegen in Baden-Württemberg (Bodenseeregion) und in Niedersachsen („Altes Land“) sowie in Sachsen.
- Alpinski für 59 Millionen Euro exportiert – vor allem in die USA und Italien
- Zahl der Woche Nr. 7 vom 15.02.2005 Nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik des Statistischen Bundesamtes wurden von Januar bis November 2004 476 Tausend Paar Alpinski im Wert von 58,9 Millionen Euro aus Deutschland exportiert, knapp 12% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (426 Tausend Paar). Größte Abnehmer waren die USA mit 93 Tausend Paar (13,0 Millionen Euro), Italien mit 76 Tausend Paar (9,3 Millionen Euro) und die Schweiz mit 72 Tausend Paar (7,9 Millionen Euro).
- Im Spielwarenfachgeschäft werden 121 Euro je Kind ausgegeben
- Zahl der Woche Nr. 6 vom 08.02.2005 Wie das Statistische Bundesamt zur Internationalen Spielwarenmesse „TOY FAIR“ vom 10. bis 15. Februar 2005 in Nürnberg mitteilt, erzielten die Spielwarenfachgeschäfte im Jahr 2004 einen Umsatz von gut 1,4 Milliarden Euro. Bezogen auf die Anzahl der Kinder bis 14 Jahren in Deutschland wurden im Jahr 2004 rechnerisch 121 Euro je Kind im Spielwarenfachgeschäft ausgegeben. Dieser Wert lag in etwa auf dem Niveau der Vorjahre.
- Immer mehr Chinesen besuchen Deutschland
- Zahl der Woche Nr. 10 vom 08.02.2005 Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die am 11. März 2005 in Berlin beginnende Internationale Tourismus-Börse mitteilt, nimmt die Bedeutung von Gästen aus der Volksrepublik China für den Tourismus in Deutschland in den letzten Jahren deutlich zu. Im Jahr 2004 wurden 789 000 Übernachtungen chinesischer Gäste in deutschen Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben mit neun oder mehr Betten gezählt. Das waren 36,5% mehr als im Jahr 2003 und fast doppelt so viele wie vor fünf Jahren. Während die Bürgerinnen und Bürger der Volksrepublik China Deutschland in der Vergangenheit fast ausschließlich im Rahmen von Geschäftsreisen besuchen konnten, besteht für sie seit dem Februar 2003 nun auch die Möglichkeit zu privaten Gruppenreisen nach Deutschland.
- Seit 1995 steigerten Privatschulen ihre Schülerzahl um ein Viertel
- Zahl der Woche Nr. 5 vom 01.02.2005 Gegenüber 1995 ist die Schülerzahl in Privatschulen um nahezu ein Viertel (+ 24%) gestiegen, während sie an öffentlichen Schulen um gut 3% zurückging. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes besuchten im Schuljahr 2003/2004 rund 605 800 Schülerinnen und Schüler eine private allgemein bildende Schule, das waren 6% aller Schüler an allgemein bildenden Schulen. In den neuen Ländern lag der Anteil der Privatschüler mit knapp 4% deutlich niedriger als im früheren Bundesgebiet (7%).
- In einem Interkontinentalflugzeug sitzen rechnerisch 186 Passagiere
- Zahl der Woche Nr. 4 vom 25.01.2005 Auf Interkontinentalflügen von Deutschland aus bieten die Flugzeuge durchschnittlich 230 Sitzplätze, von denen im Schnitt 186 besetzt sind. Die Flüge sind durchschnittlich zu 81 Prozent ausgelastet. Dies hat das Statistische Bundesamt aus Werten der Monate Januar bis November 2004 berechnet.
- Jedes vierte Kind wird außerehelich geboren
- Zahl der Woche Nr. 3 vom 18.01.2005 Während die Geburtenzahl insgesamt zurückgeht, steigt die Anzahl der Kinder, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, an. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden 2003 191 000 Kinder außerhalb einer Ehe geboren, das waren 27% aller Lebendgeborenen. 1998, als mit der Reform des Kindschaftsrechts die Rechtstellung nichtehelicher Kinder verbessert wurde, waren es 157 000 (20%) und 1993 118 000 Kinder (14,8%).
- Indien, der Iran und Nepal liefern die meisten Knüpfteppiche
- Zahl der Woche Nr. 2 vom 11.01.2005 Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der vom 15. bis 18. Januar in Hannover stattfindenden Weltmesse für Teppiche und Bodenbeläge – DOMOTEX – mitteilt, wurden von Januar bis Oktober 2004 geknüpfte Teppiche mit einer Gesamtfläche von 4,4 Millionen m² – das entspricht knapp 600 Fußballfeldern – und einem Wert von 213,5 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt.
- Schiffscontainer würden 23 000 Fußballfelder abdecken
- Zahl der Woche Nr. 1 vom 04.01.2005 Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2003 in den deutschen See- und Binnenhäfen Container in der Größenordnung von über 11 Millionen TEU umgeschlagen. Ein TEU (Twenty Foot Equivalent Unit) entspricht dabei einem 20-Fuß-Container mit den Maßen 6,06 m mal 2,44 m.
(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2004,templateId=renderPrint.psml
Zahl der Woche 2004
- Gaserlös betrug 2003 im Durchschnitt 2,82 Cent je Kilowattstunde
- Zahl der Woche Nr. 52 vom 28.12.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrug der Durchschnittserlös der Versorgungsunternehmen aus der Abgabe von Gas an Endabnehmer im Jahr 2003 in Deutschland 2,82 Cent je Kilowattstunde (kWh). Das sind 7,2% mehr als im Vorjahr und 57% mehr als 1999.
- Dezember – Zeit des Gänsebratens
- Zahl der Woche Nr. 51 vom 21.12.2004 Der Gänsebraten steht in Deutschland traditionell auf der Speisekarte zur Vorweihnachtszeit. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, kamen im Jahr 2003 rund 1 700 Tonnen Gänsefleisch aus deutschen Schlachtungen auf den Markt, 1,3% mehr als im Jahr 2002. Über drei Viertel davon, knapp 1 500 Tonnen, wurden in den Monaten September bis Dezember geschlachtet, allein 650 Tonnen im Dezember.
- Im Dezember klingeln die Kassen der Feinkostgeschäfte kräftiger
- Zahl der Woche Nr. 50 vom 14.12.2004 Die Festtage zu Weihnachten und zum Jahresende lassen den Umsatz bei den Lebensmitteleinzelhändlern erheblich steigen. Besonders ausgeprägt steigen dabei die Umsätze der Lebensmittel-Fachgeschäfte, dazu zählen auch die Feinkostläden. Im Dezember 2003 fiel der Umsatz im Facheinzelhandel mit Back- und Süßwaren um 60% höher aus als der durchschnittliche Umsatz der Monate Januar bis November. Im Facheinzelhandel mit Wein, Sekt und Spirituosen lag der Umsatz im Dezember 2003 um 54% über dem Durchschnitt. In den Fischfachgeschäften betrug das Umsatzplus 42% und in den Fachgeschäften für Fleisch, Wild und Geflügel immer noch 25%.
- Jeder fünfte Ausbildungsvertrag wird vor der Prüfung aufgelöst
- Zahl der Woche Nr. 49 vom 07.12.2004 Das Statistische Bundesamt erwartet, dass 22% der im vergangenen Jahr neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge vor der Abschlussprüfung aufgelöst werden. 2003 wurden insgesamt 133 500 Verträge vorzeitig aufgelöst, im Jahr zuvor waren es noch 151 400 gewesen, also 13% mehr.
- Im Jahr 2003 gab es 23 201 Mehrlingskinder
- Zahl der Woche Nr. 48 vom 30.11.2004 Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 23 201 Mehrlingskinder geboren, das waren weniger als im Vorjahr (23 903). Während in den sechziger Jahren noch mehrfach über 30 000 Mehrlingskinder im Jahr zur Welt kamen, sank diese Zahl in den siebziger und achtziger Jahren bis unter 15 000. 1998 hatte sie mit 24 918 Mehrlingskindern nochmals einen hohen Stand erreicht, seitdem ist die Zahl stetig gesunken. Dabei werden auch tot geborene Kinder von Mehrlingsgeburten mitgezählt. Im Jahr 2003 wurden 190 oder 0,8% Mehrlingskinder tot geboren.
- Pharma-Export im Jahr 2004: Bis September ein Plus von 21%
- Zahl der Woche Nr. 47 vom 23.11.2004 Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Medica – Weltforum der Medizin vom 24. bis 27.11. in Düsseldorf mitteilt, wurden von Januar bis September 2004 nach vorläufigen Ergebnissen pharmazeutische Erzeugnisse im Wert von 19,3 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bedeutet das eine Steigerung um 20,7%.
- „Schöne Bescherung“ für den Einzelhandel mit Spielwaren im Jahr 2003
- Zahl der Woche Nr. 46 vom 16.11.2004 Das Weihnachtsgeschäft 2003 bescherte dem Einzelhandel mit Spielwaren ein hohes Umsatzplus. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche nominale Umsatz der Spielwareneinzelhändler während der Weihnachtsmonate November und Dezember um 144% über dem Durchschnitt der vorangegangenen Monate Januar bis Oktober. Dies war im Vergleich zu allen anderen Branchen des Einzelhandels, in denen in der Weihnachtszeit die Umsätze ebenfalls stark steigen, der höchste Umsatzzuwachs.
- 10% der Studierenden wollen Lehrer werden
- Zahl der Woche Nr. 45 vom 09.11.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, studierten im Wintersemester 2003/2004 rund 210 000 junge Menschen „auf Lehramt“. Gut 10% aller Studierenden entschieden sich somit für ein Lehramtsstudium.
- 43% der Sozialhilfeausgaben für Eingliederung behinderter Menschen
- Zahl der Woche Nr. 44 vom 02.11.2004 Die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ist die finanziell bedeutendste Hilfeart der Sozialhilfe. Im Jahr 2003 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes brutto insgesamt 10,9 Milliarden Euro für Leistungen zur Eingliederung behinderter Menschen nach dem Bundessozialhilfegesetz aufgewendet. Nach Abzug der Einnahmen der Sozialhilfeträger – vornehmlich Rückflüsse von anderen Sozialleistungsträgern – betrugen die Nettoausgaben im Jahr 2003 für diese Hilfeart 9,6 Milliarden Euro. Dies sind 43% der Sozialhilfeausgaben insgesamt. Im Vergleich dazu machten die Ausgaben (netto) für die Hilfe zum Lebensunterhalt (sog. „Sozialhilfe im engeren Sinne“) mit insgesamt 8,7 Milliarden Euro lediglich 39% der Sozialhilfeausgaben aus.
- Bausparen weiterhin beliebt
- Zahl der Woche Nr. 43 vom 26.10.2004 Auch das Jahr 2004 wird für das Neugeschäft der Bausparkassen ähnlich erfolgreich wie 2003. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegt die Zahl der Abschlüsse in den ersten acht Monaten dieses Jahres mit 2,8 Millonen Verträgen auf ähnlich hohem Niveau wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Würde sich dieser Trend bis zum Jahresende fortsetzen, könnten die Bausparkassen für das gesamte Jahr 2004 von rund 4,3 Millonen neuen Bausparverträgen berichten. Wegen der geplanten gesetzlichen Änderungen bei der Eigenheimförderung kamen im vierten Quartal 2003 überdurchschnittliche Abschlusszahlen zustande, so dass die Bausparkassen für 2003 die Rekordzahl von 4,7 Millonen Bausparverträgen meldeten. Für die Entwicklung der Neuabschlüsse im vierten Quartal 2004 spielt die neu entfachte Diskussion um die Abschaffung der Eigenheimzulage eine Rolle.
- 15% der Internetnutzer hatten Sicherheitsprobleme
- Zahl der Woche Nr. 42 vom 19.10.2004 15% der Internet-Nutzenden in Deutschland gaben bei der Pilotstudie „Informationstechnologie in Haushalten 2003“ des Statistischen Bundesamtes an, zwischen April 2002 und März 2003 Sicherheitsprobleme im Internet gehabt zu haben. Die meisten hatten durch Computerviren Informationen oder Zeit verloren (13%); 4% gaben auch oder zusätzlich an, dass ihre persönlichen Informationen im Internet missbraucht worden seien. Der Missbrauch von Kreditkartendaten trat mit weniger als einem Prozent nur selten auf – auch wenn dies im Einzelfall erhebliche Konsequenzen haben kann.
- Wo die Kälte herkam
- Zahl der Woche Nr. 41 vom 12.10.2004 Importierte Klimaanlagen kamen dieses Jahr vor allem aus Tschechien, Frankreich und aus Italien, so das Statistische Bundesamt zur Internationalen Fachmesse Kälte, Klima, Lüftung (IKK) in Nürnberg (13. – 15. Oktober).
- Ein Durchschnittshaushalt gibt 12 Euro im Monat für Bücher aus
- Zahl der Woche Nr. 40 vom 05.10.2004 Private Haushalte in Deutschland geben im Durchschnitt monatlich 12 Euro für den Kauf von Büchern aus. Dies teilt das Statistische Bundesamt zur Frankfurter Buchmesse anhand der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe vom ersten Halbjahr 2003 mit. Die 12 Euro monatlich für Bücher stellen 0,6% der gesamten Konsumausgaben eines Durchschnittshaushaltes dar. Im früheren Bundesgebiet wurden je Haushalt 13 Euro für Bücher ausgegeben, in den neuen Ländern und Berlin-Ost 10 Euro.
- Einfuhr von Digitalkameras von 2000 bis 2003 verzehnfacht
- Zahl der Woche Nr. 39 vom 28.09.2004 Wie das Statistische Bundesamt zur Photokina vom 28.9. bis 3.10.2004 in Köln mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im ersten Halbjahr 2004 Digitalkameras im Wert von 901 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt und im Wert von 736 Millionen Euro ausgeführt. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 ist dies ein Anstieg um 22% bei den Einfuhren und um 86% bei den Ausfuhren. Im ersten Halbjahr 2004 waren die beiden wichtigsten Partnerländer bei der Einfuhr von Digitalkameras die Volksrepublik China (412 Millionen Euro) und Japan (274 Millionen Euro). Bei den Ausfuhren waren dies Frankreich (110 Millionen Euro) und das Vereinigte Königreich (104 Millionen Euro).
- 86% der Schülerinnen und Schüler online
- Zahl der Woche Nr. 38 vom 21.09.2004 Schülerinnen und Schüler verbringen besonders viel Zeit im Internet. Wie das Statistische Bundesamt im Rahmen der Pilotstudie „Informationstechnologie in Haushalten 2003“ ermittelte, nutzen 86% der Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren das Internet. Etwa ein Drittel davon hält sich länger als 6 Stunden pro Woche im Internet auf, ein Viertel 1 Stunde oder weniger. Zum Vergleich: Unter den Berufstätigen nutzen 68% das Internet.
- Fast 60% der Dreijährigen werden im Kindergarten betreut
- Zahl der Woche Nr. 37 vom 14.09.2004 Das frühkindliche Lernen wird in Deutschland häufig durch eine Betreuung in Kindergärten unterstützt. Im Mai 2003 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 59% der rund 780 000 Dreijährigen in einem Kindergarten betreut. Dies ergaben die Auswertungen des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. Im April 1995 hatte der Anteil der Dreijährigen, die einen Kindergarten besuchen, noch bei 36% gelegen.
- Schweizer Uhren weiterhin beliebt
- Zahl der Woche Nr. 36 vom 07.09.2004 Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Leipziger Uhren und Schmuckmesse vom 11. bis zum 13.09.2004 mitteilt, wurden von Januar bis Juni 2004 Uhrmacherwaren und Schmuck im Wert von 819 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Das waren 2,2% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Uhrmacherwaren wurden für 418 Millionen Euro, Schmuck aus Edelmetall für 289 Millionen Euro, Schmuck aus Perlen oder Edelsteinen für 12 Millionen Euro und Fantasieschmuck für 100 Millionen Euro importiert.
- Wieder mehr Übernachtungen von Amerikanern in Deutschland
- Zahl der Woche Nr. 35 vom 31.08.2004 Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus den Vereinigten Staaten in Beherbergungsstätten mit 9 oder mehr Betten (einschließlich Camping) in Deutschland stieg im ersten Halbjahr 2004 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 19% auf 2,0 Millionen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, nahmen die Übernachtungen dieser Gästegruppe damit deutlich stärker zu als die der ausländischen Gäste insgesamt (+ 11% auf 19,8 Millionen).
- Asiatinnen und Türken als Ehepartner besonders beliebt
- Zahl der Woche Nr. 34 vom 24.08.2004 Bei 923 000 Ehepaaren in Deutschland hatte im Mai 2003 einer der Ehepartner den deutschen, der andere einen ausländischen Pass, das waren 5% aller 19,2 Millonen Ehepaare. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist dieser Anteil gegenüber dem April 1996 um zwei Prozentpunkte gestiegen. Damals waren 618 000 (3%) der 19,6 Millonen Ehepaare deutsch-ausländisch.
- Jede vierte allein erziehende Frau bezieht Sozialhilfe
- Zahl der Woche Nr. 33 vom 17.08.2004 Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes bezogen am Jahresende 2003 rund 352 000 Haushalte von allein erziehenden Frauen Sozialhilfe im engeren Sinne, das heißt laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen. Das sind 3,7% mehr als im Vorjahr. Damit bezieht mehr als jede vierte (26,3%) allein Erziehende Sozialhilfe. Je mehr Kinder eine allein erziehende Frau hat, desto eher erhält sie Sozialhilfe. So sind von den Haushalten allein erziehender Frauen mit einem Kind 22,0% von Sozialhilfe betroffen, von denen mit zwei Kindern 30,5% und von denen mit drei und mehr Kindern mehr als die Hälfte (51,0%).
- Bis zum Jahr 2020 voraussichtlich 2 Millionen junge Menschen weniger
- Zahl der Woche Nr. 32 vom 10.08.2004 Übermorgen (12. August) ist der "Internationale Tag der Jugend". In Deutschland gab es zum Jahresbeginn 15,1 Millionen junge Menschen unter 18 Jahren. Bis Ende 2010 werden es voraussichtlich noch 13,7 Millionen sein, bis 2020 noch 13 Millionen. Diese Werte hat das Statistische Bundesamt in seiner 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung (Variante 5) ermittelt. Dass es in Deutschland voraussichtlich immer weniger Menschen unter 18 Jahren geben wird, liegt an den insgesamt sinkenden Geburtenzahlen.
- Über 32 Millionen Passagiere verreisten über deutsche Seehäfen
- Zahl der Woche Nr. 31 vom 03.08.2004 Im Jahr 2003 wurden in deutschen Seehäfen über 32 Millionen Fahrgäste gezählt. Das waren etwa 1,1 Millionen oder 3,2% weniger als 2002, aber gut 600 000 mehr als bei der ersten Erhebung des Personenseeverkehrs im Jahr 2000, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. 2003 benutzten 55% der Passagiere Schiffe zu Zielen innerhalb Deutschlands (etwa den Nordseeinseln). Die restlichen 45% waren von oder zu einem ausländischen Hafen unterwegs.
- Mehr Jungen als Mädchen wiederholen eine Klassenstufe
- Zahl der Woche Nr. 30 vom 27.07.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im auslaufenden Schuljahr 2003/2004 rund 252 600 Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen eine Klassenstufe wiederholt, entweder wegen Nichtversetzung oder freiwillig. Bezogen auf die rund 8,6 Millionen Schülerinnen und Schüler in den Schularten, für die Angaben zu Wiederholern vorliegen, entspricht das einer Wiederholerquote von 2,9%. Rund 145 300 der Wiederholer waren Jungen; das ist ein Wiederholeranteil von 3,4% gegenüber 107 300 Mädchen und einer Quote von 2,5%.
- Von Juli bis Oktober fliegen monatlich 1 Million mehr Menschen ins Ausland
- Zahl der Woche Nr. 29 vom 20.07.2004 In der Hauptreisezeit, von Juli bis Oktober, waren voriges Jahr jeden Monat rund eine Million mehr Menschen von deutschen Flughäfen ins Ausland unterwegs als im Durchschnitt aller zwölf Monate des Jahres.
- Erneuerbare Energien auf 3,1% des Energieverbrauchs angestiegen
- Zahl der Woche Nr. 28 vom 13.07.2004 Der Anteil der erneuerbaren Energieträger am Verbrauch von Primärenergie in Deutschland hat sich nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes von 1991 bis 2003 von 0,8% auf 3,1% erhöht.
- Zur Tour de France: Import und Produktion von Rädern
- Zahl der Woche Nr. 27 vom 06.07.2004 Die ersten Etappen der Tour de France wecken wie jedes Jahr das Interesse am Radsport. Wie das Statistische Bundesamt dazu mitteilt, wurden vergangenes Jahr 2,2 Millionen Fahrräder nach Deutschland importiert. 307 000 davon, in einem Wert von 50 Millionen Euro, kamen aus Taiwan und weitere 312 000 aus Vietnam, wobei der Einfuhrwert hier nur 32 Millionen Euro betrug. Die 372 000 aus Polen eingeführten Fahrräder hatten einen Einfuhrwert von 28 Millionen Euro, wogegen die 120 000 aus den Niederlanden kommenden Räder einen Wert von 44 Millionen Euro besaßen. Zusätzlich wurden aus aller Welt Einzelteile – etwa Rahmen, Gabeln, Schaltungen – im Wert von 423 Millionen Euro importiert, fast die Hälfte davon aus EU-Ländern.
- Paare ohne Trauschein mit Kindern im Osten üblicher
- Zahl der Woche Nr. 26 vom 29.06.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betreuten im Mai 2003 23% der 1,8 Millionen nichtehelichen Lebensgemeinschaften im früheren Bundesgebiet und 44% dieser 558 000 Paare in den neuen Ländern und Berlin-Ost Kinder unter 18 Jahren. Damit war der Anteil der nichtehelichen Lebensgemeinschaften, die minderjährige Kinder versorgten, an allen nichtehelichen Lebensgemeinschaften in Ostdeutschland fast doppelt so hoch wie in Westdeutschland. Im April 1996 betrug dieser Anteil im Osten Deutschlands rund das Zweieinhalbfache des westdeutschen Anteils. Damals versorgten noch 47% der 438 000 nichtehelichen Lebensgemeinschaften in den neuen Ländern und Berlin-Ost und lediglich 18% dieser 1,4 Millionen Paare im früheren Bundesgebiet minderjährige Kinder. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der europaweit größten jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsverhältnissen in Deutschland.
- Weniger Personal bei Bussen und Bahnen
- Zahl der Woche Nr. 24 vom 22.06.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben die Unternehmen des öffentlichen Straßenpersonenverkehrs (ÖSPV) mit Omnibussen und Straßenbahnen ihr Personal in den vergangenen zehn Jahren fast kontinuierlich abgebaut. Ende September 2003 beschäftigten die 6 200 ÖSPV-Unternehmen 177 700 Personen, fast 2% weniger als im Vorjahr und 11% weniger als 1993. Davon waren 69% hauptsächlich im Fahrdienst, 14% im technischen Dienst und 17% in der Verwaltung tätig.
- Deutsche Erdbeeren: wachsende Anbaufläche – sinkende Erträge
- Zahl der Woche Nr. 24 vom 15.06.2004 Bereits die Römer schätzten die süßen Früchte und legten um 200 vor Christus die ersten Erdbeergärten an. Heute gehört die Erdbeere zu den beliebtesten Früchten in Deutschland, was sich in der stetig gewachsenen Anbaufläche widerspiegelt: Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2003 in Deutschland auf rund 10 420 Hektar Freiland gewerblich Erdbeeren angebaut. Seit 1997, als sich die Erdbeerfelder über 8 528 Hektar erstreckten, ist die Anbaufläche stetig gewachsen, insgesamt um 22,2%.
- 1,8 Millionen Flug-Passagiere in die neuen EU-Länder
- Zahl der Woche Nr. 23 vom 08.06.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, flogen 1,8 Millionen Fluggäste aus Deutschland im Jahr 2003 in die zum 1. Mai 2004 der EU neu beigetretenen Mitgliedstaaten (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta und Zypern). Das waren 7,9% mehr als im Jahr 2002.
- Ein Drittel der Rebfläche mit Rotweinsorten bestockt
- Zahl der Woche Nr. 22 vom 01.06.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Weinwirtschaftsjahr 2003 in Deutschland 34% (34 826 Hektar) der gesamten Rebfläche (102 489 Hektar) mit Rotweinsorten bestockt. 2002 hatte dieser Anteil mit 32 384 Hektar noch bei 31% gelegen. Der Trend der Sortenverschiebung hin zu roten Rebsorten im "klassischen Weißweinland Deutschland" setzt sich weiter fort. Auf Rebsorten für die Erzeugung von Weißwein entfielen im Jahr 2003 67 663 Hektar oder 66% der Rebfläche, gegenüber 69% im Vorjahr.
- 363 Millionen Zigaretten werden pro Tag geraucht
- Zahl der Woche Nr. 21 vom 25.05.2004 Pro Tag gehen in Deutschland durchschnittlich 363 Millonen Zigaretten in Rauch auf. Dies hat das Statistische Bundesamt auf Grundlage der Zahl der versteuerten Zigaretten im Kalenderjahr 2003 ermittelt. Daneben werden täglich durchschnittlich noch neun Millonen Zigarren und Zigarillos, 51 Tonnen Feinschnitt und zwei Tonnen Pfeifentabak geraucht. Rein rechnerisch kommen damit auf jeden Einwohner – ob Raucher oder Nichtraucher, Erwachsener oder Kind – vier Zigaretten pro Tag und jeden zehnten Tag eine Zigarre oder ein Zigarillo.
- Hochsaison im Einzelhandel mit Fahrrad-, Sport- und Campingartikeln
- Zahl der Woche Nr. 20 vom 18.05.2004 Die Monate April bis Juli sind im Facheinzelhandel mit Fahrrädern, Fahrradteilen und -zubehör, Sport- und Campingartikeln die umsatzstärksten. Wie das Statistische Bundesamt anhand von Ergebnissen der Jahre 1995 bis 2003 mitteilt, lagen die Umsätze in diesen vier Monaten durchschnittlich nominal (in jeweiligen Preisen) um 13,7% und real (in konstanten Preisen) um 13,5% über dem Jahresdurchschnitt.
- Steigende Erlöse im öffentlichen Straßenpersonenverkehr
- Zahl der Woche Nr. 19 vom 11.05.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Erlöse aus den Fahrkartenverkäufen im Linienverkehr mit Omnibussen und Straßenbahnen zwischen 1993 und 2003 deutlich gestiegen, und zwar von 3,93 Milliarden Euro auf 5,17 Milliarden Euro (+ 32%). Dies ist auf erhöhte Fahrgastzahlen (von 7,84 Milliarden auf 8,03 Milliarden Fahrgäste) sowie Tariferhöhungen zurückzuführen. Die durchschnittlichen Einnahmen je Fahrgast nahmen dabei von 0,50 Euro (1993) auf 0,64 Euro (2003) zu.
- 73% aller Gäste aus dem Ausland kamen 2003 aus Europa
- Zahl der Woche Nr. 18 vom 04.05.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, kamen im Jahr 2003 von den 17,3 Millionen ausländischen Übernachtungsgästen in deutschen Hotels, Pensionen und sonstigen Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten 12,7 Millionen oder 73% aus europäischen Herkunftsländern. Unter den ausländischen Gästen hatten 56% ihren ständigen Wohnsitz in einem der 14 bisherigen EU-Länder (ohne Deutschland). Danach folgten 2003 die Gäste von den Kontinenten Amerika mit einem Anteil von 12% (2,0 Millionen) und Asien mit 10% (1,7 Millionen).
- Im Frühjahr boomt der Schuhverkauf
- Zahl der Woche Nr. 17 vom 27.04.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, zeigen die Umsatzergebnisse für den Facheinzelhandel mit Schuhen, dass das Frühjahr eine beliebte Zeit für den Schuhkauf ist. In den Jahren 1998 bis 2003 lagen die Umsätze in dieser Branche im März jeweils deutlich – nämlich um durchschnittlich 56% – höher als im Februar. Im April stiegen sie weiter um 15% gegenüber dem Umsatzergebnis des März und im Mai um 4% gegenüber dem Aprilergebnis. Insgesamt wurden in diesen drei Monaten knapp 30% des gesamten Jahresumsatzes im Schuhfacheinzelhandel erzielt.
- Deutsche verbringen täglich eine 3/4 Stunde ihrer Freizeit mit Lesen
- Zahl der Woche Nr. 16 vom 20.04.2004 Wie das Statistische Bundesamt zum "Internationalen Tag des Buches" am 23. April mitteilt, beschäftigen sich die Bundesbürgerinnen und –bürger in ihrer Freizeit rund eine dreiviertel Stunde am Tag mit Lesen. Dies zeigen die Ergebnisse der Zeitbudgeterhebung 2001/2002. Die meiste Zeit – nämlich 22 Minuten täglich – dient dabei der Lektüre der Zeitung. Die Lesezeit von Büchern (täglich 8 Minuten) und Zeitschriften (täglich rund 5 Minuten) ist deutlich geringer. Weitere Zeiten entfallen u.a. auf das Lesen von Gebrauchsanweisungen, Beipackzetteln, Broschüren und Katalogen.
- Winter macht Appetit auf Zitrusfrüchte
- Zahl der Woche Nr. 15 vom 13.04.2004 Wie das Statistisches Bundesamt berichtet, nimmt die Einfuhr von Zitrusfrüchten zur Winterzeit regelmäßig zu. Speziell Orangen und Clementinen sind stark saisonabhängig.
- Osterfest steigert den Süßwarenumsatz um rund 44%
- Zahl der Woche Nr. 14 vom 06.04.2004 Der Brauch, zu Ostern Osterhasen und Ostereier aus Schokolade sowie andere Süßigkeiten zu verschenken, lässt die Umsätze im Facheinzelhandel mit Süßwaren regelmäßig im Ostermonat nach oben schnellen.
- Wohneigentum in kleinen Gemeinden am häufigsten
- Zahl der Woche Nr. 13 vom 30.03.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist nach den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003 der Anteil der Privathaushalte mit Wohneigentum in kleinen Gemeinden höher als in Großstädten.
- Die meisten ausländischen Camper kommen aus den Niederlanden
- Zahl der Woche Nr. 12 vom 23.03.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Jahr 2003 die Niederländer wieder die größte ausländische Gästegruppe auf deutschen Campingplätzen. Niederländische Campingtouristen verbrachten 2,1 Millionen Nächte auf deutschen Campingplätzen (nur Touristik-Camping, ohne Dauercamping ). Das entspricht einem Anteil von 64% an den 3,2 Millionen Campingübernachtungen ausländischer Gäste insgesamt.
- Über die Hälfte der privaten Haushalte heizt mit Gas
- Zahl der Woche Nr. 11 vom 16.03.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verwendete Anfang des Jahres 2003 mehr als die Hälfte (53%) der privaten Haushalte in Deutschland Gas zur Beheizung der Wohnräume (1993: 37%).
- 6% der Auslandsgästeübernachtungen entfallen auf Beitrittsländer
- Zahl der Woche Nr. 10 vom 09.03.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entfielen im Jahr 2003 2,5 Millionen oder rund 6% der 41,7 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste in deutschen Beherbergungsstätten und auf Campingplätzen (nur Touristikcamping) auf Reisende aus den zehn Ländern, die am 1. Mai 2004 der Europäischen Union beitreten. Aus Polen kamen dabei mit 2,0% die meisten Gäste, gefolgt von der Tschechischen Republik (1,3%) und Ungarn (0,9%). Auf Touristen aus den drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen entfiel ein Anteil von zusammen 0,8%.
- Mehr Freizeit als vor 10 Jahren
- Zahl der Woche Nr. 9 vom 02.03.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben Männer und Frauen in Deutschland heute mehr Zeit für Freizeitaktivitäten als Anfang der neunziger Jahre. Bei den Frauen nahm der zeitliche Umfang von typischen Freizeitaktivitäten um rund 20 Minuten zu (von 5:25 Stunden auf 5:43 Stunden täglich), bei den Männern um rund eine halbe Stunde (von 5:44 Stunden auf 6:11 Stunden).
- Mehr Rotwein aus Deutschland bei Erzeugern und Handel vorrätig
- Zahl der Woche Nr. 8 vom 24.02.2004 In Deutschland lagerten Ende Juli 2003 insgesamt 14,3 Millionen hl Wein (einschließlich Schaumwein und Traubenmost) in den Kellern und Lagerräumen der Weinbaubetriebe, Winzergenossenschaften, der weinverarbeitenden Betriebe sowie aller Unternehmen des Großhandels. Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die am 29. Februar beginnende Weinmesse "ProWein" in Düsseldorf weiter mitteilt, waren dies 3,3% weniger als im Vorjahr.
- Schmuck nur wenig teurer als vor 10 Jahren
- Zahl der Woche Nr. 7 vom 17.02.2004 Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der am 20. Februar in München beginnenden "Inhorgenta Europe" - der Fachmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie - mitteilt, haben sich Schmuckwaren und Uhren in den letzten 10 Jahren nur mäßig verteuert. Während sich die Verbraucherpreise seit 1993 insgesamt um 16,2% erhöht haben, stiegen im gleichen Zeitraum die Preise für Schmuck und Uhren um 7,6%.
- 351 Euro je Einwohner für Essen und Trinken außer Haus
- Zahl der Woche Nr. 6 vom 10.02.2004 Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die "Intergastra" – Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Catering , Konditorei und Café vom 14. bis 19. Februar 2004 in Stuttgart mitteilt, erzielten die Unternehmen des Gastgewerbes aus dem Verzehr von Speisen und Getränken im Jahr 2003 einen Umsatz von rund 29 Milliarden Euro. Dies entspricht einem durchschnittlichen Betrag von 351 Euro je Einwohner in Deutschland.
- 8,5 Mill. Fernsehgeräte importiert
- Zahl der Woche Nr. 5 vom 03.02.2004 Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik mitteilt, sind von Januar bis Oktober 2003 von Deutschland 8,5 Millionen Fernsehgeräte im Wert von 1,3 Milliarden Euro importiert worden. Dies sind rund 200 000 Geräte weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum (– 2,4%; wertmäßige Abnahme: – 18,0%).
- Rund 15 m2 Wohnfläche für das erste Kind
- Zahl der Woche Nr. 4 vom 27.01.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beträgt die Wohnfläche für das erste Kind von Paaren durchschnittlich 16,5 m2. In Haushalten allein Erziehender steht dem Kind eine Fläche von 14,7 m2 zur Verfügung.
- Ski im Wert von 65 Millionen Euro exportiert
- Zahl der Woche Nr. 3 vom 20.01.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden von Januar bis Oktober 2003 nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik Winterski (Langlauf-, Alpinski und Snowboards) im Wert von 65,0 Millionen Euro aus Deutschland exportiert, 12,5% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (57,8 Millionen Euro). Über die Hälfte davon (knapp 34,6 Millionen Euro) wurde in andere EU-Mitgliedstaaten geliefert. Größter Einzelabnehmer von Winterski waren jedoch die USA mit knapp 13,2 Mill. Euro (20,3%). Der Exportwert für das gesamte Jahr 2002 lag bei 74,5 Millionen Euro; damals war Österreich mit 15,1 Millionen Euro (20,2%) der Hauptabnehmer.
- Zahl der angehenden Lehrer seit 1995 nahezu konstant
- Zahl der Woche Nr. 2 vom 13.01.2004 Im Schuljahr 2002/03 bereiteten sich 37 300 Absolventen eines Lehramtsstudiums in Lehrerseminaren sowie in der schulpraktischen Ausbildung auf die 2. Staatsprüfung vor. Wie das Statistische Bundesamtmitteilt, waren das 0,6% weniger als im Vorjahr und annähernd so viele wie 1995. Seit diesem Jahr hat sich die Zahl der Studien- bzw. Lehramtsreferendare jährlich nur geringfügig verändert.
- Zierfische im Wert von 18,2 Millionen Euro importiert
- Zahl der Woche Nr. 1 vom 06.01.2004 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden in den Monaten Januar bis September 2003 Zierfische im Wert von 18,2 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum (18,7 Millionen Euro) gingen diese Importe wertmäßig leicht um etwa 3,2% zurück.
(E6)(L?) http://www.destatis.de/
Suchbegriffe / Suchausdruck: "Rosen": Übersicht über Treffer und Datenquellen: 1423 Treffer
Erstellt: 2011-10
E
EMNID (W3)
"EMNID" steht für "Erforschung der öffentlichen Meinung, Marktforschung, Nachrichten, Informationen, Dienstleistungen".
(E?)(L?) http://www.tns-emnid.com/politik_und_sozialforschung/unsere_geschichte.asp
TNS Emnid - Markt-, Media- und Meinungsforschung
TNS Emnid ist das älteste deutsche Politik-, Medien- und Meinungsforschungsinstitut. Am 1. November 1945, also unmittelbar nach Beendigung des 2. Weltkrieges, hatte sich der Gründer Karl-Georg von Stackelberg von der Stadt Bielefeld einen Gewerbeschein ausstellen lassen und gründete ein Institut für Marktforschung und Marktermittlung mit dem Namen "EMNID". Gegenstand seines Gewerbes: die "Erforschung der öffentlichen Meinung, Marktforschung, Nachrichten, Informationen, Dienstleistungen".
...
F
faes
Statistik-Lexikon
(E?)(L?) http://www.faes.de/
- NN in der Farbmetrik
- Spektroskopische MKA
- Basis
- Aktuelles
- Links
- Impressum
- SAP R/3© QM-Modul
- Statistik mit R
- Das R-Lernportal
- SPC - Statistische Prozesskontrolle
- Download FAES.DE
- Feedback
(E?)(L?) http://www.faes.de/Basis/Basis-Statistik/basis-statistik.html
Statistik - Anwendungsorientierte statistische Grundlagen
Hier finden Sie Informationen aus den drei Bereichen der Statistik
- Beschreibende Statistik (deskriptive Statistik)
- Suchende Statistik (explorative Statistik)
- Schließende Statistik (induktive Statistik)
- Mittelwert, Median
- Standardabweichung
- Vertrauensbereich um den Mittelwert
- Tabelle t-Verteilung
- Ausreißertest nach Grubbs
- Tabellenwerte Grubbs
- Trendtest nach Neumann
- Tabellenwerte Neumann
- Differenzen/Sollwert-t-Test
- Wilcoxon-Test
- F-Test
- Tabelle-F-Werte
- Bartlett-Test, Varianzhomogentität
- Mittelwert-t-Test
- -Quadrat-Test
- Kolmogorov-Smirnov-Test
- Datenzusammenfassung
- Korrelation-Regressionsanalyse
- Zeitreihenanalyse
- Qualitäts-Regelkarten
- Übersicht Multivariate Analysenmethoden
- Lexikon
- Prinzip des Testens
(E?)(L?) http://www.faes.de/Basis/Basis-Lexikon/basis-lexikon.html
(E?)(L?) http://www.faes.de/Basis/Basis-Mathematik/basis-mathematik.html
Mathematik-Basis
- Mengenlehre
- Grundbegriffe
- Kartesische Produktmenge
- Relation und Funktion
- Kombinatorik
- Permutation
- Kombination
- Arithmetik
- Zahlen, eine Übersicht
- Absolutbetrag , Kehrwert, Summe und Produkt
- Potenzen & Co.
- Binomische Formeln
- Komplexe Zahlen
- Lineare Algebra
- Lineare Gleichungen / lineare Systeme
- Vektoren
- Matrixtypen
- Matrizenmultiplikation
- Determinanten
- Trigonometrie -Winkelfunktionen
- Sinus und Co.
Erstellt: 2011-11
G
google
Etymologie-Suche-Statistik
(E?)(L?) http://www.google.com/trends
(E?)(L?) http://www.google.com/trends?q=Etymologie
With Google Trends, you can compare the world's interest in your favorite topics. Enter up to five topics and see how often they've been searched for on Google over time. Google Trends also displays how frequently your topics have appeared in Google News stories, and which geographic regions have searched for them most often.
graphitti-blog
Statistiken des Alltags
Hier findet man die wirklich wichtigen Statistiken des Lebens.
(E?)(L?) http://www.graphitti-blog.de/
Die Welt erklärt in überwiegend lustigen Grafiken.
Erstellt: 2011-05
H
I
ids-mannheim
Institut für Deutsche Sprache
Statistik von Wortformen
100 am meisten gesprochenen Worten in Deutsch
(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/
(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/
(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/kt/30000wordforms.dat
Am 07.08.2004 stellte Christian Scholz die Frage:
Ich bin gerade auf der Suche nach den 100 am meisten gesprochenen Worten in Deutsch. Können Sie mir vielleicht weiterhelfen, da ich über Google und Yahoo keinen Erfolg hatte. Ich bin auch an den 100 am meisten gesprochenen Worten in Spanisch interessiert.
Eine exakte Antwort auf diese Frage kann ich leider nicht geben. Aber auf den Seiten des IDS Mannheim gibt es immerhin eine Liste der 30.000 häufigsten Wortformen aus den Textkorpora des IDS, absteigend sortiert nach relativer Häufigkeit.
Dort waren am 11.08.2004 als erste 100 Wörter angegeben:
der | die | und | in | den | von | zu | mit | das | sich | für | im | ist | auf | des | nicht | Die | dem | ein | eine | als | auch | es | an | aus | sie | werden | er | hat | Der | nach | am | bei | wird | einer | um | wie | daß | sind | noch | vor | einem | über | Das | einen | zum | nur | war | so | haben | aber | bis | oder | zur | mehr | Uhr | man | sein | In | wurde | sei | durch | hatte | gegen | vom | Sie | ich | kann | unter | schon | wir | wenn | habe | Mark | ihre | wieder | Prozent | Jahren | Es | seine | zwei | dann | soll | können | immer | Und | dass | Jahr | Ein | Im | eines | keine | will | was | Jahre | seiner | dieser | worden | Er | diese
Da sich gesprochene und schriftlich fixierte Sprache natürlich unterscheiden, ist dies nur eine Annäherung zur gestellte Frage.
Aber vielleicht kennt ein Besucher des Etymologie-Portals eine entsprechende Untersuchung "in der freien Natur" und sendet mir eine paar Hinweise.
Auf der "Quellen-Seite" findet man weitere - auch statistisch - interessante Hinweise:
- Informationen zur deutschen Sprache
- Wort / Unwort des Jahres
- häufige Vornamen
- häufige Wörter
- German courses for foreigners, Deutschkurse für Ausländer
- Bibliografie zu Anglizismen
- Deutsch lernen / lehren
- Server für DaF
- Wörterbücher, Grammatiken, Textsammlungen
- Quellen zur Landeskunde
- Didaktisierte Materialien, Sprachkurse
- Angebote für Lehrer
- Allgemeine Quellen zur Linguistik
- Linguistische Fachzeitschriften,
- linguistische Konferenzen,
- Adressen von Linguisten,
- linguistische Mailinglisten,
- Bibliografien zur Linguistik.
- Quellen zur germanistischen Linguistik
- Linguistische Forschungsprojekte,
- linguistische Tagungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Vereine, Verbände für germanistische Linguistik
- Internet-Studienführer
IfD (W3)
"IfD" steht für "Institut für Demoskopie".
(E?)(L?) http://www.ifd-allensbach.de/
Ein Portrait
Es gab bei der Gründung des Allensbacher Instituts 1947 ein Vorbild, das heute kaum mehr bekannt ist. Später weltberühmte Wissenschaftler wie Paul F. Lazarsfeld, Marie Jahoda, Hans Zeisel gründeten um 1930 in Wien die Wirtschaftspsychologische Forschungsstelle. Im Auftrag der Industrie machten sie Marktforschung für Tee, Kaffee, Schokolade, Herrenanzüge, Schuhe und andere Produkte und Dienstleistungen, um die neue Methode der Soziographie auf praktische Probleme anwenden zu können. "Es gibt keine edlen und unedlen Gegenstände der Forschung" erklärte Lazarsfeld 20 Jahre später seinen Studenten an der Columbia University New York.
Marktforschung, Mediaforschung, Sozialforschung und aktuelle politische Meinungsforschung mit den gleichen Instrumenten, mit der gleichen Sorgfalt und dem gleichen Verantwortungsgefühl zu betreiben - das war von Beginn an Grundsatz der Arbeit des Allensbacher Instituts. Alle Studien sollen ein gleichmäßiges wissenschaftliches Niveau haben. Wo immer möglich werden verschiedene Themenbereiche - Marktforschungs- mit Sozialforschungsergebnissen - verknüpft. Man versteht den Verbraucher besser, wenn man den Horizont weit zieht, den Zeitgeist einbezieht in die Analyse.
...
J
K
L
M
map-service
Deutschland in Karten
Statistik-Karten von Deutschland
(E?)(L?) http://www.map-service.de/gim/
In der Rubrik "Bilder von Deutschland", "Regionalsprachen" findet man u.a.:
Sprache ist für die Bewohner einer Region ein wesentliches Merkmal von Gemeinsamkeit und das wichtigste Medium der Herstellung von Identität. In Deutschland wird von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung deutsch gesprochen, und Deutsch ist auch fast überall alleinige Amtssprache. Ausgenommen sind davon zwei Minderheiten-Sprachgebiete: Am nördlichen Landesrand an der Grenze nach Dänemark gibt es Dänisch und Friesisch sprechende Minderheiten (zusammen ca. 60.000), und in der Brandenburger und der sächsischen Lausitz lebt eine kleine slawische Minderheit, die sorbisch spricht (ca. 60.000).
Seit dem frühen 18. Jahrhundert wird in Deutschland die Standardsprache von Dialekten unterschieden. Grundsätzlich gibt es eine Zweiteilung in den norddeutschen Bereich, in dem niederdeutsche Dialekte vorherrschen, und den südlichen Teil Deutschlands, wo es hochdeutsche Dialekte sind. In beiden zusammen lassen sich etwa 25 Dialekträume unterscheiden , in denen diese Dialekte jedoch in sehr unterschiedlichem Maße gesprochen werden. Im Süden sind die Dialekte stärker durchgesetzt als im Norden. Insgesamt lässt sich feststellen, dass das Sprechen der Dialekte auf dem Rückzug ist und zunehmend den Regiolekten Platz macht. Damit sind regional eingefärbte Varianten der Standardsprache gemeint, die sich durch die Vermischung der medial vermittelten Hochsprache und der regional verbreiteten Dialekte entwickeln.
memodata
Worthäufigkeitsliste deutscher Wörter
(E?)(L1) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/index.shtml
Die vorliegende Liste stellt eine Worthäufigkeits-Statistik der deutschen Sprache dar, wobei wir uns bei der Erstellung auf die Webangebote großer Magazine und Zeitungen beschränkt haben, d.h. es handelt sich nicht um die Auswertung eines "repräsentativen" Korpus (kann ein solcher überhaupt im idealen Sinne existieren...?).
Auf der Seite präsentieren wir die ersten 3350 Ränge (rund 20000 Wörter).
(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/1_1000.shtml
(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/1001_2000.shtml
(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/2001_2500.shtml
(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/2501_2800.shtml
(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/2801_3100.shtml
(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/3101_3300.shtml
(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/3301_3350.shtml
mpib-berlin
PISA
(E?)(L?) http://www.mpib-berlin.mpg.de/pisa
ist Teil des Indikatorenprogramms INES ("Indicators of Educational Systems") der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Generelle Zielsetzung des Projekts ist es, OECD-Staaten Indikatoren für Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von 15jährigen Schülern in den Bereichen Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften in Zeitreihe zur Verfügung zu stellen.
N
nationalatlas
Germany in Maps
L'Allemagne en cartes
Deutschland in Karten
Nationalatlas aktuell
(E?)(L?) http://www.nationalatlas.de/
Mit dem Erscheinen des 12. Bandes "Leben in Deutschland" sowie eines umfassenden Registerbandes ist das Gesamtwerk "Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland" nunmehr vollständig erschienen. Seit 1999 waren mehr als 600 Geographen, Wissenschaftler anderer Disziplinen und Kartographen damit beschäftigt, das erste umfassende Portrait des vereinigten Deutschlands zu erstellen, welches in seiner Gesamtheit mehr als 2000 Seiten sowie zwölf CD-ROMs umfaßt.
Auch wenn das eigentliche Projekt damit abgeschlossenen scheint, möchte das Leibniz-Institut für Länderkunde die Chance wahrnehmen, die hierbei gewonnenen Erfahrungen zur Weiterführung des Nationalatlas in Teilprojekten mit unterschiedlichsten Schwerpunkten zu nutzen.
Als Folgeprojekte informieren DEUTSCHLAND IN KARTEN und NATIONALATLAS AKTUELL in Wort, Karte und Grafik regelmäßig über die räumlichen Auswirkungen aktueller Ereignisse.
...
Nationalatlanten weltweit
Die folgende Liste gibt einen Überblick über das Onlineangebot verschiedener staatlicher Einrichtungen weltweit.
Hierbei handelt es sich nur zum Teil um Nationalatlanten - die Zusammenstellung gibt jedoch einen guten Überblick über die thematische Auseinandersetzung mit gesamtstaatlichen Teilaspekten.
Nationalatlanten
- Kanadischer Nationalatlas
- Französischer Nationalatlas
- Nationalatlas der USA
- Nationalatlas Schweden
- Nationalatlas Schweiz (Prototyp)
- Atlas Ukraine
- Palästina Atlas
Atlanten von Landesteilen / Verwaltungseinheiten
- Atlas Westaustralien
- Umweltatlas Berlin
- Atlas Südaustralien
- Atlas Quebec
Nationale mit Themenschwerpunkten
- Nationaler Atlas der Gesundheit der Niederlande
(E?)(L1) http://www.map-service.de/gim/
Germany in Maps | L'Allemagne en cartes | Deutschland in Karten
(E?)(L1) http://aktuell.nationalatlas.de/
Nationalatlas aktuell ist eine wissenschaftliche Online-Zeitschrift, die vom Leibniz-"Institut für Länderkunde" (IfL) herausgegeben wird. In dieser Netzpublikation werden regelmäßig eigene Deutschlandkarten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Umwelt präsentiert. Anschauliche Grafiken und prägnante Begleittexte von Experten des Instituts sowie Fachleuten aus ganz Deutschland bieten zusätzliche Hintergrundinformationen und Analysen.
Nationalatlas aktuell ist seit dem 15. Oktober 2007 im Internet. Die elektronische Zeitschrift richtet sich nicht nur an Wissenschaftler, sondern an eine breite Öffentlichkeit, insbesondere die Medien. Auch Schüler und Lehrer gehören zur Zielgruppe. Das Themenspektrum der Karten spiegelt die Vielfalt der gesellschaftlich relevanten Fragestellungen über Deutschland und seine Bewohner wider.
Neue Kartenbeiträge erscheinen im Abstand von jeweils zwei bis vier Wochen. Alle bereits erschienenen Artikel und Karten können Sie jederzeit in unserem Online-Archiv aufrufen und herunterladen.
(E?)(L?) http://aktuell.nationalatlas.de/Archiv.0.html
- Verlage
- 22.12.2010 - In den zwei Jahrzehnten nach dem Fall der Mauer haben die Buchverlage in Ostdeutschland einen gewaltigen Wandel vollzogen. Aktuelle Karten zeigen neben den Prozessen und Brüchen die gegenwärtigen Raumstrukturen des Verlagswesens. (Von Konrad Großer)
- Sexualproportion
- 24.11.2010 - Biologisch bedingt werden etwas mehr Jungen als Mädchen geboren. Dies führt statistisch zu einem leichten Männer-Überschuss bei den jungen Erwachsenen. Aktuelle Karten zum Verhältnis von weiblichen zu männlichen Personen zwischen 20 und 35 Jahren zeigen jedoch gravierende regionale Unterschiede. Die Ursachen liegen ganz wesentlich im Wanderungsverhalten junger Frauen und Männer und sind abhängig von der jeweiligen Lebensphase. (Von Tim Leibert und Karin Wiest)
- Deutsche Einheit
- 28.10.2010 - Den Verkehrswegen wurde eine Schlüsselrolle für das Zusammenwachsen Deutschlands und den wirtschaftlichen Aufschwung der neuen Länder beigemessen. Zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit sind jedoch noch nicht alle Verkehrsprojekte Deutsche Einheit abgeschlossen. Welche inzwischen beendet sind und wo noch gearbeitet werden muss, zeigt die aktuelle Karte. (Von Cordula Neiberger)
- Verlage
- 28.09.2010 - Gedruckte Bücher stellen nach wie vor das Kerngeschäft der deutschen Buchverlage dar. Doch die zunehmende Bedeutung digitaler Medien wie Online-Dienste, E-Books und Apps steht für einen nachhaltigen Wandel des Marktes. Diese Entwicklung der Branche ist durch einen anhaltenden Konzentrationsprozess und den Aufstieg Berlins als führende Verlagsmetropole Deutschlands gekennzeichnet. (Von Tobias Dichtl und Simon Suffa)
- Geburten
- 25.08.2010 - In Deutschland ist der Anteil der ehelichen Geburten seit Jahren rückläufig. Die aktuelle Europakarte zeigt: Im internationalen Vergleich ist die Bundesrepublik damit kein Sonderfall. (Von Tim Leibert)
- Konjunkturprogramm
- 28.07.2010 - Im Frühjahr 2009 beschloss die Bundesregierung das so genannte Konjunkturpaket II als "Pakt für Beschäftigung und Stabilität" mit einem Volumen von 50 Milliarden Euro. Insbesondere die öffentlichen Investitionen sollen dazu beitragen, die größte Wirtschafts- und Finanzkrise der Nachkriegszeit zu überwinden. Aktuelle Deutschlandkarten zeigen, wo die Mittel hinfließen und welche Projekte gefördert werden. (Von Friederike Slansky)
- Gewerbeanmeldungen
- 24.06.2010 - In jüngster Zeit steigt die berufliche Selbstständigkeit der in Deutschland lebenden Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit stetig an. Allein 2007 gab es 135.000 ausländische Gewerbeanmeldungen –jede fünfte deutschlandweit. Aktuelle Karten geben nicht nur Auskunft über die Schwerpunkte innerhalb Deutschlands, sondern auch über die Herkunft der betreffenden Personen. (Von Felicitas Hillmann und Elena Sommer)
- Mühlen
- 20.05.2010 - Historische Mühlen zählen zu den markantesten technischen Denkmalen. Ihren Erhalt verdanken sie nicht zuletzt der großen Faszination, die ihre einfache Mechanik bis heute ausübt. Jährlich am Pfingstmontag veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung den Deutschen Mühlentag, an dem inzwischen mehr als tausend Mühlen besichtigt werden können. (Von Sabine Bock)
- Lehrstellensituation
- 29.04.2010 - Die Wirtschafts- und Finanzkrise sowie der demographische Wandel sind die treibenden Kräfte, die den gegenwärtigen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt junger Menschen maßgeblich bestimmen. Aktuelle Deutschlandkarten zeigen ein überraschendes Bild: im Westen eine angespannte Situation auf dem Ausbildungsmarkt bei relativ geringer Jugendarbeitslosigkeit; im Osten hingegen eine vergleichsweise günstige Lehrstellensituation gepaart mit hoher Arbeitslosigkeit. (Von Volker Bode und Joachim Burdack)
- Musikinstrumentenbau
- 24.03.2010 - Deutschland gilt traditionell als Herstellerland hochwertiger Musikinstrumente. Doch die zunehmende Konkurrenz, vor allem asiatischer Produzenten, hat erhebliche Auswirkungen auf den deutschen Markt. Aktuelle Karten zeigen die Standorte der 1.500 Betriebe und die historisch gewachsenen Zentren des Musikinstrumentenbaus. (Von Stephan Schulmeistrat)
- Tageszeitungen
- 24.02.2010 - Seit etwa zehn Jahren ist die deutsche Tagespresse durch starke Verluste im Anzeigengeschäft und durch hohe Rückgänge der Verkaufsauflagen gekennzeichnet. Aktuelle Deutschlandkarten verdeutlichen die Entwicklung auf dem Abo-Zeitungsmarkt und dessen Strukturen und Verflechtungen. (Von Volker Bode)
- Suizidsterbefälle
- 27.01.2010 Die Zahl der Suizidsterbefälle ist in den letzten drei Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. 2007 nahmen sich 9.402 Menschen das Leben - darunter zu drei Vierteln Männer. Die aktuelle Deutschlandkarte belegt: Die höchsten Mortalitätsraten weisen Regionen in Sachsen und Bayern auf. Neben räumlichen Mustern sind auch altersspezifische Unterschiede erkennbar. (Von Jürgen Schweikart und Nicole Ueberschär)
- Lebensmittel
- 17.12.2009 - Inzwischen befinden sich 75 Lebensmittel aus Deutschland im Club der Produkte mit geschützter geographischer Herkunft nach EU-Recht. Für weitere 22 liegen Anträge bei der EU-Kommission vor, darunter fünf regionale Wurstspezialitäten. (Von Ulrich Ermann)
- Klimawandel
- 26.11.2009 - Schwierige Zeiten für die Skigebiete: Mit dem Klimawandel ist ein Verlust an Schneesicherheit verbunden. Noch rechnen sich touristische Investitionen in den Hochlagen deutscher Mittelgebirge. Doch bereits Mitte dieses Jahrhunderts wird es dort eng für kommerziellen Wintersport. (Von Christoph Schneider, Tobias Sauter und Björn Weitzenkamp)
- Nichteheliche Geburten
- 22.10.2009 - Fast 20 Jahre nach der deutschen Einheit existieren weiterhin gravierende Unterschiede im generativen Verhalten zwischen Ost- und Westdeutschland. Insbesondere sind ostdeutsche Mütter deutlich häufiger unverheiratet, wenn sie ein Kind bekommen, als westdeutsche Frauen. (Von Sebastian Klüsener und Michaela Kreyenfeld)
- Cross Border Leasing
- 24.09.2009 - Zwischen 1995 und 2003 hatten zahlreiche deutsche Städte und Zweckverbände das Cross Border Leasing als vermeintlich risikofreie Möglichkeit zur Aufbesserung ihrer Finanzen entdeckt. In der gegenwärtigen Finanzkrise werden die Risiken dieses Geschäftsmodells zur finanziellen Bedrohung einzelner Kommunen. Die aktuelle Deutschlandkarte zeigt, wo Verkehrsinfrastruktur, Wasserver- und -entsorgungsanlagen, Messehallen und Krankenhäuser langfristig an US-Investoren verleast worden sind. (Von Dirk Hänsgen und Judith Miggelbrink)
- West-Ost-Wanderung
- 27.08.2009 - Die zwei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer waren durch dynamische innerdeutsche Wanderungsprozesse gekennzeichnet. Neben den nach wie vor dominierenden Ost-West-Wanderungen gibt es auch einen starken Zuzug aus dem Westen in den Osten. Aktuelle Graphiken und Karten belegen, es sind überwiegend junge Personen, die in ganz bestimmte ostdeutsche Regionen ziehen - die „Zuzugsinseln“. (Günter Herfert)
- Orchester
- 30.07.2009 - Die Orchesterkultur zählt seit jeher zu den bedeutenden Bereichen des Musiklebens in Deutschland. Ensembles wie die Berliner Philharmoniker, die Sächsische Staatskapelle Dresden oder die Münchener Philharmoniker gehören zu den international renommiertesten Ensembles und begeistern Musikliebhaber in der ganzen Welt. (Stephan Schulmeistrat)
- Rechtsextremismus
- 02.07.2009 - Die Zahl politisch motivierter Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund hat 2008 einen neuen Höchststand erreicht. Beim Rechtextremismus handelt es sich um ein gesamtdeutsches Phänomen: Dies belegen aktuelle Karten und Graphiken zum Wahlverhalten, zu Fremdenfeindlichkeit, zu Straftaten und Todesopfern rechter Gewalt. Es treten jedoch deutliche regionale Unterschiede auf. (Sebastian Schipper)
- Fußball
- 11.06.2009 - Fast 13 Millionen Fußballzuschauer strömten in der Saison 2008/09 in die Stadien der höchsten deutschen Spielklasse - ein neuer Rekord in der 46-jährigen Geschichte der Bundesliga. Auch die Zahl der verkauften Dauerkarten erreichte mit 432.000 einen neuen Spitzenwert. Aktuelle Karten und Hintergrundinformationen verdeutlichen, wo und wie die steigende Zuschauerresonanz zustande kam. ( Von Christian Hanewinkel)
- Lehrstellensituation
- 07.05.2009 - Die aktuellen Karten zur Lehrstellensituation zeigen ein regional sehr differenziertes Bild. Während in Ostdeutschland weiterhin zu wenig betriebliche Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen, drängen im Westen nach wie vor viele Schulabgänger auf den Lehrstellenmarkt. (Von Volker Bode und Joachim Burdack)
- Maschinenbau
- 08.04.2009 - Trotz Wirtschaftskrise und ansteigender Arbeitslosenzahlen ist der Ruf nach Fachkräften im Maschinenbau nicht verstummt. Die Deutschlandkarten zeigen, wo die Branche durch fehlende Fach-arbeiter und Ingenieure besonders stark betroffen ist. (Von Michael Plattner)
- Kreativwirtschaft
- 17.03.2009 - Seit einigen Jahren erlebt die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland einen enormen Bedeutungszuwachs. Eine Million Erwerbstätige erwirtschaften derzeit einen Jahresumsatz von 132 Milliarden Euro in fast 240.000 Unternehmen. Gerade den kleinen kreativen Betrieben werden dynamische Wachstums-, Beschäftigungs- und Innovationspotenziale zugesprochen. Aktuelle thematische Karten vermitteln einen deutschlandweiten Überblick sowie die spezifische Situation in Sachsen. (Von Bastian Lange und Christian Rost)
- Kleinkinder
- 08.01.2009 - Eine gut ausgebaute Kindertagesbetreuung wird für eine moderne und flexible Lebensgestaltung zunehmend wichtiger. Die starken Unterschiede bei der Kleinkinderbetreuung in den Bundesländern hat der IfL-Experte Tim Leibert im Beitrag 12 (11/2008) aufgezeigt. Der aktuelle Beitrag verdeutlicht die Situation auf der kommunalen Ebene. (Von Tim Leibert)
- Kleinkinder
- 20.11.2008 - Die Verbesserung der Betreuung für Kinder unter drei Jahren gehört zu den wichtigsten familienpolitischen Reformprojekten der Großen Koalition. Bund, Länder und Kommunen haben sich geeinigt, bis Ende 2010 230.000 zusätzliche Betreuungsangebote zu schaffen, um Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Kindererziehung und Beruf zu ermöglichen. Den Worten sind Taten gefolgt. Dennoch zeigt die aktuelle Deutschlandkarte ausgeprägte regionale Disparitäten bei den Angeboten und der Ausbaudynamik. (Von Tim Leibert)
- Lebenserwartung
- 26.09.2008 - Die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland ist weiter gestiegen. Die aktuellen Karten visualisieren nicht nur die Entwicklung, sondern auch die deutlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen in einzelnen Regionen. Die Ursachen sind vielschichtig. (Von Paul Gans)
- Olympische Spiele 2008
- 26.09.2008 - Woher kommen die deutschen Medaillengewinner? Die Antwort liefern aktuelle Deutschlandkarten, die neben der Erfolgsbilanz einzelner Standorte das komplexe System der staatlichen Spitzensportförderung visualisieren. (Von Christian Hanewinkel und Christian Smigiel)
- Dialekträume
- 29.08.2008 - Trotz der vereinheitlichenden Wirkung der Medien auf den Gebrauch der deutschen Sprache und steigender Mobilität der Bevölkerung sind regional gefärbte Sprechweisen in Deutschland attraktiv und verbreitet. Nach eigener Einschätzung sieht sich fast die Hälfte aller Deutschen dazu in der Lage, die Mundart ihrer Region zu sprechen. Die Vielfalt der Dialekte spiegelt sich in der thematischen Karte in sieben ausgewiesenen Sprachlandschaften mit bis zu 25 ineinander übergehenden Dialekträumen wider. (Von Alfred Lameli)
- Regionalwährungen
- 31.07.2008 - Am 1. Juni 1998 nahm die Europäische Zentralbank ihre Arbeit auf, und das Europäische System der Zentralbanken startete die Vorbereitungen zur Einführung der europäischen Währungsunion. Zehn Jahre später gibt es in Deutschland jedoch 33 Regionen mit eigenen Währungen. Über 40 weitere Initiativen planen, regionales Geld - in Konkurrenz zum Euro - in Umlauf zu bringen. Die so genannten Regios sollen die lokale Wirtschaft stärken und negative Folgen der Globalisierung mindern. (Von Birte Nienaber)
- Opernspielstätten
- 03.07.2008 - In keinem anderen Land der Welt gibt es so viele Opernhäuser wie in Deutschland! Dieser kulturelle Reichtum hat seine Wurzeln bereits im 17. Jahrhundert. Viele der heute über einhundert Spielstätten haben nicht nur eine feste Position in der Hochkultur, sondern profilieren sich auch als „funkelnde Bühnen“ des städtischen Lebens. (Von Rainer Kazig und Andreas Schweitzer)
- Lehrstellensituation
- 05.06.2008 - Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung hat sich auch die Lage auf dem Lehrstellenmarkt spürbar verbessert. Von einer Entwarnung für ganz Deutschland kann aber nicht die Rede sein. Wo die Lehrstellensuche günstig und wo sie nach wie vor schwierig ist, veranschaulichen die aktuellen Karten. (Von Volker Bode und Joachim Burdack)
- Klimawandel
- 15.05.2008 - Mit der Apfelblüte beginnt der Frühling. Langfristige Analysen und Karten von Klimaforschern belegen: In vielen Regionen Deutschlands setzt die Apfelblüte immer früher ein. Sind dies Anzeichen für einen Klimawandel mit nachhaltigen Auswirkungen auf die Vegetation in Europa? Wissenschaftler versuchen, mit Hilfe der Apfelblüte - als „Fingerabdruck“ des Klimawandels - dieses Rätsel zu lösen. (Von Jobst Augustin und Stefan Erasmi)
- Öffentlicher Dienst
- 17.04.2008 - Bei den seit Anfang 2008 laufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst ist es nach drei Monaten zu einer Einigung gekommen. Die Arbeitnehmervertretung ver.di und die öffentlichen Arbeitgeber der 1,3 Millionen Angestellten des Bundes und der Kommunen konnten zum 31. März 2008 eine Kompromisslösung finden. Ein bevorstehender Arbeitskampf mit Flächenstreik konnte in letzter Minute abgewendet werden. (Von Susanne Heeg und Nadine Reusch)
- Krimiklassiker Tatort
- 18.03.2008 - Mit dem Tatort will die ARD die Identität unterschiedlicher Landstriche und die regionalen Besonderheiten des jeweiligen Sendegebiets möglichst authentisch darstellen. Doch ist die Idee eines Heimatfilms im Krimigewand überhaupt möglich? Oder erschaffen die Tatort-Folgen selbst erst die Räume und Landschaften, indem sie Städte und Regionen für Ihre Geschichten auf ihre Weise in Szene setzen? (Von Björn Bollhöfer und Christian Hanewinkel)
- Bevölkerungsentwicklung Ostdeutschland
- 29.02.2008 - Horrorbilder wie „Einwohnerkannibalismus“ oder Negativszenarien wie „Dem Osten laufen die Ossis weg“ bis hin zu völlig irrationalen Wunschvorstellungen über ein Bevölkerungswachstum prägen den öffentlichen Diskurs zum demographischen Wandel in Ostdeutschland. Fakt ist, dass in diesem Teil Deutschlands ein sehr dynamischer demographischer Schrumpfungsprozess stattfindet. Gleichzeitig stabilisieren sich - wie die aktuelle Karte belegt - einzelne Wachstumsinseln als Ausdruck zunehmender Polarisierung. (Von Günter Herfert)
- Seeadler
- 17.01.2008 - Der Seeadler Haliaeetus albicilla ist mit einer Flügelspanne von 2,50 m der größte Greifvogel Europas. Erst vor 200 Jahren wurde er wissenschaftlich eindeutig beschrieben. Da sich junge Seeadler über mehrere Jahre markant von den Altvögeln unterscheiden, galten sie lange Zeit als zwei verschiedene Arten. Um 1900 in Europa fast ausgerottet, existieren in Deutschland heute wieder mehr als 570 Paare. Jedes Jahr im Februar beginnen bereits die ersten Seeadlerpaare mit der Brut. Die Karte zeigt ihre aktuelle Verbreitung und Dichte. (Von Peter Hauff)
- Hartz IV
- 22.12.2007 - Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 20. Dezember 2007 festgestellt, dass die Hartz IV-Arbeitsgemeinschaften (Argen) mit der Verfassung nicht vereinbar sind. Die Deutschlandkarte zeigt die aktuellen Zuständigkeiten bei der Grundsicherung für Arbeitssuchende. (Von Volker Bode)
- Rauchen
- 20.12.2007 - In Deutschland sterben jährlich etwa 120.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Neue gesetzliche Bestimmungen deuten an: Der Kampf gegen das Rauchen wird intensiviert. Aber Wirkungen werden auf sich warten lassen, Tragweite und Tragik der Rauchepidemie werden nach wie vor unterschätzt. Die aktuelle Karte verdeutlicht Ausmaß und regionale Unterschiede. (Von Thomas Kistemann)
- Nobelpreise
- 16.10.2007 - Die Nobelpreise für Physik und Chemie gehen in diesem Jahr an zwei renommierte deutsche Wissenschaftler, Peter Grünberg aus Jülich und Gerhard Ertl aus Berlin. Letztmalig wurde vor zwei Jahren der deutsche Physiker Theodor W. Hänsch aus Garching mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Die aktuelle Deutschlandkarte zeigt alle 79 deutschen Nobelpreisträger seit 1901. (Von Christian Hanewinkel)
- Lehrstellensituation
- 22.05.2007 - Die Situation auf dem Lehrstellenmarkt ist seit Jahren angespannt. Die aktuelle Deutschlandkarte belegt, dass sich die Lehrstellensituation trotz günstiger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen nicht verbessert hat. Ein stabiler und nachhaltiger Aufwärtstrend ist nicht in Sicht. (Von Joachim Burdack)
- Frauenfußball
- 25.09.2007 - Der Mädchen- und Frauenfußball erlebt in Deutschland derzeit einen großen Aufschwung. Ein Grund dafür sind die zahlreichen Erfolge des deutschen Frauenteams bei Europa- und Weltmeisterschaften. (Von Volker Bode) - Besucherstatistik: 087138 seit dem: 15.10.2007 - ©2007 Leibniz-Institut für Länderkunde
O
P
Prognose (W3)
Dt. "Prognose" (18, 19. Jh.) geht zurück auf griech. "prógnosis" = dt. "Vorherwissen" und setzt sich zusammen aus griech. "pro-" = dt. "vor", "für", "statt" und griech. "gignoskein" = dt. "wissen", "beurteilen", "erkennen" und ergibt zusammen dt. "im Voraus erkennen".
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie "Vorhersage". Damit ist allerdings nicht das gemeint, was zum Beispiel ein Wahrsager vorhersagt oder das, was in deinem Horoskop steht. Mit Prognose meint man eine Voraussage über die Zukunft, die sehr gut begründet ist, weil sie Forschungsergebnisse mit berücksichtigt.
...
(zu griech. "prógnosis" = "das Vorherwissen")
Q
R
reiter1
Statistik-Glossar
(E?)(L1) http://www.reiter1.com/Glossar/Glossar.htm
17.08.2008:
- A: 80/20-Regel | abc-Analyse | Abhängige Stichprobe | Abhängige Variable | Ablehnungsbereich | Abnehmerrisiko | Abgrenzungsfaktor | Adäquation | Additionssatz | Additives Modell | Adjustiertes Bestimmtheitsmass | Aktivierungsenergie | Allgemeines lineares Modell (ALM, General linear Model, GLM) | Allokierung | Alphafehler | Alpha Risiko | Alpha Inflation | ALT | Alternativhypothese | Alternativtest | AMSAA Model | ANCOVA | Anderson Darling Test | Annahmebereich | Annahmefaktor | Annahmekarte | Annahmezahl | ANOVA | Anpassungstest | Anteilswert | Antiereignis | AOQ | A-optimales Design | A Posteriori Vergleich | a posteriori Vorgehensweise | approximativ | APQP | A Priori Vergleich | a priori Vorgehensweise | AQL | Arrheniusgleichung | ARIMA | Arithmetischer Mittelwert | ARMA | Assoziationskoeffizient | AST | Asymptotisch | Asymptotischer Test | Attributives Merkmal | Ausfall | Ausfallfunktion | Ausfalldichtefunktion | Ausfallrate | Ausfallratenfunktion | Ausgleichsrechnung | Ausprägung | Ausreisser | Auswahlsatz | Autokorrelation | Axiom
- B: Bxx Lebensdauer Badewannenkurve | Bartlett Test | Basisereignis | Basisrate | Bayesscher Wahrscheinlichkeitsbegriff | Bayes'sches Theorem | Beherrschter Prozess | Belastung-Belastbarkeit | Bellcore | Bernoulli Experiment | Bernoulli Verteilung | Bertrand's Kästchenparadoxon | Beschleunigungsfaktor | Bestandsfunktion | Bestimmtheitsmass | Bestimmtheitsmass, adjustiertes | Beta Binomiale Vertrauensintervalle | Betafehler | Beta Risiko | Beta Verteilung | Bias | Bimodal | Binomialtest | Binomialtest, sequentieller | Binomialverteilung | Biometrie | Biometrika Tables | Biseriale Korrelation | Biseriale Rangkorrelation | Black Belt | Blindstudie | Blockdiagramm | Blocking | Blockvarianzanalyse | Bonferroni | Bonferroni Ungleichung | Boole'sche Algebra | Boole'sche Ungleichung |
| Bowker Symmetrietest | Box-Behnken Design | Box-Cox Transformation | Box-Jenkins Modell | Boxplot | Box-scher M-Test | Box-Wilson Design, Augmented 2^k Design | Braess'sches Paradoxon | Breit-Wigner Verteilung | Brown-Forsythe Test | Burn In
- C: Cauchy-Schwartz'sche Ungleichung | CART | Cauchyverteilung | Center Point | CFR | CHAID | Chancenverhältnis | Charakteristische Lebensdauer | Chernoff Ungleichung | Chi Quadrat Anpassungstest | Chi Quadrat Test | Chi Quadrat Unabhängigkeitstest | Chi Quadrat Verfahren | Chi Quadrat Verteilung | Chow Test | Clopper-Pearson Nomogramm | Clusteranalyse | CNET 93 | Cochran Test, Q Test | Cohen's Kappa | Cohen's weighted Kappa | Conjoint Analyse | Cox Regression | cp-Wert | cpk-Wert | Craddock-Flood Test | Cramers Index | Critical Ratio | Cross-over-Design | Crow-AMSAA Modell | CUSUM Karte
- D: Data Mining | Datenerhebung | Datenreduzierende Verfahren | David-Hartley- | Pearson Test | David Test | Dean Dixon Ausreissertest | Deduktiv | Delta Option | De Morgan'sche Regeln | Derating | Design of Experiments |
| Determinante | Determinationskoeffizient | Determinismus | d'Hont | Diagnostische Tests | Dichotome Skala | Dichotomisierung | Dichtefunktion | DIN | Direkte Messergebnisse | Diskordant | Diskrete Skala | Diskriminanzanalyse | Disparität | Dispersionsmass | DMAIC | DoE | Doppelblindstudie | Doppel-Stichprobenprüfung | Doppelte Exponentialverteilung | D-optimales Design | Drittvariable | Duane Modell | Dummy Variable | Dunn
| Durbin Watson Test | Durchschlupf | Durrant Nomogramm
- E: EBM | Effekte | Effektgrösse | Effektstärke | Effizienz | EFQM | Efronische Würfel | Eigenwert | Einflussgrösse | Eingipfelig | Eingriffsgrenze | Eingriffswahrscheinlichkeit | Einseitige statistische Hypothese | Einzel-Fehlerwahrscheinlichkeit | Einzelvergleiche | Eisverkäufer Problem | Elementarereignis | Empirie | Endogene Variable | Entscheidungsbäume (Klassifikationsbäume, Regressionsbäume) | Epidemiologie | Epps Pulley Test | EPRD 97 | Ereignishäufungstest | Erhebung | Erlangverteilung | Erstmusterprüfung | Erwartungstreue | Erwartungswert | Erweiterter Mediantest | Erweiterter Shapiro Wilk Test | ESREL | Euler'sches Symbol | Evidence based Medicine | EWMA Karte | Exakt | Exakte Tests
| Exogene Variable | Experimentelles Design | Explorative Datenanalyse (Data mining) | Exponentialverteilung | Extrapolation | Extremwert Theorem | Exzess
- F: Fähiger Prozess | Faktor | Faktorenanalyse (Hauptkomponentenanalyse, Principal Components Analysis, PCA) | Faktorieller Versuch | Fall-Kontroll-Studie | Fallzahl | Fallzahlschätzung | Falsch Negativer Wert | Falsch Positiver Wert | Falsifizierung | Faltung | Familien-Fehlerwahrscheinlichkeit | Fast sicher | Fat tailed | Fehlerbaum, Fault Tree | Fehlerfortpflanzungsgesetz | Fehlerrate | Fehlerreduktion | Fehlervarianz | Fisher Informationsmatrix | Fisher LSD Test | Fisher Matrix | Fisher Pitman Test | Fisher Index | Fisher's Randomisierungstest | Fisher's exakter Test | Fisher Transformation | Fisher-Yates Test | Fit | Fleiss' Kappa | FMEA | FMECA | Folgetest | Folgevorzeichen Iterationstest | Formparameter | FR | FRACAS | F-Test | F-Verteilung | Frechetverteilung | Freeman Halton Test | Freiheitsgrad | Frequentistischer Wahrscheinlichkeitsbegriff | Frequenz | Friedman Test | Frühausfall | FTA | Fuchs-Kenett Test
- G: | Gamma Funktion | Gamma Koeffizient | Gammaverteilung | Gauge R&R | Gauss-Markov, Satz von | Gauss'sche Glockenkurve | Gauss'sches Fehlerfortpflanzungsgesetz | Gausstest | Geburtstagsparadoxon | Geometrische Standardabweichung | Geometrische Verteilung | Gepaarte Stichprobe | Gerichtete statistische Hypothese | Geschwisterproblem, Geschwisterparadoxon | Gesetz der grossen Zahlen | Gini Koeffizient | Glätten | Gleichverteilung | Gleitender Durchschnitt | Gleitender Mittelwert | Glockenkurve | Goldstandard | G-optimales Design | Green Belt | Grenzwertsatz, zentraler | Griechisch-Lateinisches Quadrat | Grubbs Test | Grundgesamtheit | Gumbelverteilung | Güte | Gütefunktion | Gütekriterien für Schätzfunktionen
- H: Häufigkeit, relative | Häufigkeitsverteilung | Häufungstrendtest | HALT | Hampel Test | Hare Niemeyer | Hauptkomponentenanalyse | Hazard Rate | Heavy tailed | Heiratsproblem | Herfindahl Index | Hermeneutik | Heuristik | Hierarchische Versuchspläne (Nested Designs, geschachtelte Pläne) | Histogramm | Hochrechnung | Hoeffding Ungleichung | Holm | Homomerität | Homoskedastizität | Hotelling's T2 | HPP, homogener Poisson Prozess | HRD 5 | H-Test | Hypergeometrische Verteilung | Hyper Griechisch-Lateinisches Quadrat | Hypothesentest
- I: IHPP, inhomogener Poisson Prozess | Indirekte Messergebnisse | Indifferenzzone | Induktiv
| Infant Mortality | Inferenz, statistische | Intention-to-treat-Analyse | Interaktion | Interpolation | Interquartilsabstand | Intervallschätzung | Intervallskala | Intraklassenkorrelation | Inversion | I-optimales Design | Irrtumswahrscheinlichkeit | ISO 2859 | ISO 3951 | ISO | ISO_9001:2000 | Iteration | Iterationshäufigkeits-Test | Iterationshäufigkeitstest, sequentieller | Iterationslängen Test | Iterationstest
- J: Jackknife | Jonckheere Terpstra Test
- K: Kästchenparadoxon | Kanonische Analyse, kanonische Korrelation | Kaplan Meier | Kardinalskala | Karnaugh Veitch Diagramm | Kategorialskala | Kategorie | Kausalität | Kendall's Konkordanzkoeffizient | Kendalls Tau | Kern | Kerndichteschätzung | Klardauer | Klasse | Klassifikationsbäume | Kleinste Quadrate Methode | Klinische Forschung | Klumpenverteilung | Kohortenstudie | Kollinearität | Kolmogorov-Smirnov Anpassungstest | Kolmogorov-Smirnov Omnibustest | Kolmogoroff, Wahrscheinlichkeit | Kombination | Kombinatorik | Komplementärereignis | Konditionsindex | Konfidenzintervall | Konfidenzkoeffizient | Konfigurationsfrequenzanalyse | Konfirmatorische Studie | Konkordant | Konservativ | Konsistenz | Konstruktionsverhältnis | Kontingenzkoeffizient | Kontingenztabelle | Kontinuierliche Skala | Kontinuitätskorrektur | Kontrast (linearer Kontrast) | Kontrollgruppe | Kontrollvariable | Konzentration | Konzentreationskurve | Korrelationsanalyse | Korrelationskoffizient | Korrespondenzanalyse | Kovariable | Kovarianz | Kovarianzanalyse | KQ-Methode | Krauth Test (T1) | Krauth Test (T2) | Kreuzproduktmatrix | Kreuztabelle | Kriterium | Kritischer Korrelationskoeffizient | Kritischer Pfad | Kritischer Wert, Schwellenwert | Kruskal Wallis Test | Kruskal Wallis Einzelvergleiche | Kurtosis | KV Diagramm
- L: Lag | Lagemass | Lageparameter | Lambda | Längsschnittliche Untersuchung | Laplace Formel | Laplace Test | Laplaceverteilung | Larson Nomogramm | Laspeyres Index | Lateinisches Quadrat | Latente Variable | LCC | Lebensdauer | Lebensdauernetz | Lebenszyklus | Lehmachertest | Levene Test | Liberal | Lieferantenrisiko | Likelihood Funktion | Likelihood Ratio | Likelihood Ratio Test | Likert Skala | Lilliefors Test | Lineare Regression | Lineare Strukturmodelle | Linearität | Linearkombination | linkssteil | Little's Gesetz | Ljung-Box Test | Logistische Regression | Logistische Verteilung | Logit Modell (Probit, Normit) | Log-Likelihood Funktion | Log-Lineare Modelle | Lognormalverteilung | Log-Rank-Test | Lorenzkurve | Los | Los-zu-Los System | Lotterieeffekt | Lotto | Lowe Index | LTPD
- M: Macht | MAD | Makrodaten | Malcolm Baldridge Award | MANCOVA | Manifeste Variable | Mann Whitney Test (Wilcoxon Mann | Whitney Rangsummentest) | MANOVA | Mantel-Cox Test | Mantel-Haenszel Test | MAPE | Marginale Verteilung | Markovanalyse | Markov Ungleichung | Matrix | Matthäus Effekt | Maximum | Maximum Likelikood Estimation, MLE | McNemar-Test | Median | Mediantest | Mehrdimensionale Normalverteilung | Mehrfeldertafel Test | Mengenindex | Merkmal | Merkmalsträger | Messbares Merkmal | Messfehler | Messmittel Fähigkeit | Mess System Analyse | Messwiederholung | Meta-Analyse | Metadaten | Methode der kleinsten Quadrate | Metrisch | Metrisches Skalenniveau | Meyer-Bahlburg Trendtest | Middle Third | Mikrodaten | Mil-217 | Mil-HDBK-XXXX | Mil-STD-XXXX | MIL-781 | Mil-HDBK Test | Miner, Regel von | Minimum | Mittelwert | Mittlere Lebensdauer | Misserfolgsreduktion | Mission | Mittlere Quadratesumme | Modalwert (Modus) | Moderatorvariable | Modus | Momente | Momentenerzeugende Funktion | Monte Carlo Simulation | Moore Trendtest | MSA | MTBF | M-Test | MTTF | MTTR | Multidimensionale Skalierung, MDS | Mulitkollinearität | Multinomialverteilung | Multiple lineare Regression | Multiple Korrelation | Multiple Rangkorrelation | Multipler Korrelationskoeffizient | Multiples Bestimmtheitsmass | Multiples Testen | Multiplikationssatz | Multiplikatives Modell | Multivariate Methoden
- N: Nalimov Ausreissertest | Negative Binomialverteilung, Polya Verteilung, Pascalverteilung | Negativer Vorhersagewert | Negativ Prädikativer Wert | Nemenyi Test | Neumann Test | Neuronale Netze (künstliche) | Neyman-Pearson Test | Newman Keuls Test | Nicht-Experimentelles Design | Nichtparametrischer Test | Nominalskala | Nomogramm | Nonparametrischer Test | Normalverteilung | Normit Modell | NPRD 95 | NSWC 98 | Null-Eins-Gesetz | Null-Eins Verteilung | Nullhypothese | Nullklassentest
- O: OC | Ockhams Razor | Odds Ratio | Ökonometrie | Offene Studie | Okkupanztest | OLS | Omnibus Test | On-Treatment-Analyse | Operationalisierung | Operationscharakteristik | Ordinalskala
| Orthogonale Felder | Orthogonale Vergleiche | Orthogonalität
- P: Paardifferenz | Paarige Stichprobe | Paarung | Paarvergleichstest | Paarweiser Test | Paasche Index | Page Test | Panel | Paradoxon | Parallelisierung | Parallelstichprobe | Parameter | Parameterfreier Test | Parametrischer Test | Pareto Analyse | Pareto Prinzip | Paretoverteilung | Partial Least Squares | Partielle Korrelation | Partielle Rangkorrelation | Partieller Korrelationskoeffizient | Pascal'sches Dreieck | Pascal'sche Verteilung | PCA | PDCA | Pearson Korrelationskoeffizient | Pearson's Schiefemass | Permutation | Permutationstest | Pfadanalyse | Pfanzagl Test | Phase | Phi-Kontingenzkoeffizient | Placebo | Plackett Burman Design | Plausibilität | Plötzlicher Ausfall Test | PLS, Partial Least Squares | Poisson Prozess | Poissonverteilung | Polarmethode | Polya Verteilung | Polynomialtest | Polynomialverteilung | Pooling | Population | Portmanteau Test | Positiver Vorhersagewert | Positiv Prädikativer Wert | Post Hoc Test | Posttestwahrscheinlichkeit | Potenzgesetz | Potenzmomente | Power | Poweranalyse | Power Law | PPAP | Prädikativer Wert | Prädiktor | Prätest-Posttest Plan | Prävalenz, Prätestwahrscheinlichkeit | Precontrol Karte | Preisindex | PRE-Mass | Principal Components Analysis | Prinzip der kleinsten Quadrate | PRISM | Probit Modell | Produkt Moment Korrelation | Prospektive Untersuchung | Proversion | Prozentrang | Prozentwert | Prozessfähigkeit | Prozessfähigkeitsanalyse | Prüfgrösse | Prüfmittelfähigkeit | Prüfverteilung | Psychologie | Punktewolke | Punkt-biseriale Korrelation | Punktschätzung | Punktwahrscheinlichkeit | p-Wert
- Q: QFD, Quality Function Deployment | QQ-Plot | Qualifizierung | Qualität | Qualitätsmanagementsystem | Qualitativ | Quantil | Quantitativ | Quartil | Quartilsabstand | Quasi-experimentelles Design | Querschnittliche Untersuchung | Quasikontinuierliche Skala | Quote | QS 9000
- R: RAC | RAMS | Randhäufigkeit | Randomisierung | Randomisierungstest, Resampling | Randomisierungs-Varianzanalyse | Randverteilung | Rang | Rangbindung | Range | Rangkorrelationsanalyse | Rangkorrelationstest | Rangsumme | Rangsummentest | Ratioskala, Verhältnisskala | Rayleighverteilung | RDF 2000 | rechtssteil | Redundanz | Regelkarte | Regressand | Regressionsanalyse | Regressionsbäume | Regression zum Mittelwert | Regressor | Relative Häufigkeit | Relative Standardabweichung | Relatives Risiko | Relevanz | Reliabilität | Reliability | Reliability Growth | Resampling | Response Surface Design | Response-Variable | Residuen | Responsevariable | Retrospektive Untersuchung | Reverse Arrangement Test | Richtig-Negativ | Richtig-Positiv | Risikoarten bei statistischen Hypothesentests | Risiko erster Art | Risiko zweiter Art | Robustes Verfahren | ROC | ROCOF | Rosenbluth Index | R Quadrat | RQL | Rückfangmethode | Rückweisezahl | Run | Runs Test
- S: Saisonbereinigung | Sammlerproblem | Schaich Hamerle | Scharparameter | Schätzfunktion | Schätzen | Scheffe Test | Scheinkorrelation | Schiefe | Schnelltest | Schwedenschlüssel | Schwellenwert | Schwerpunkttest | Screening | Sekretärinnenproblem Selbstlernendes System | Sensitivität, diagnostische | Sequentieller Binomialtest | Sequentieller Iterationshäufigkeitstest | Sequentielle statistische Testverfahren | Shapiro Wilk Test | Shewart Karte | Short tailed | Sicherheitsabstand | Sigma | Signifikanz | Signifikanztest | Simpson'sches Paradoxon | Six Sigma | Skalenniveau | Skalentransformation | Skalenparameter | Sollmass | Solomon Plan | Soziologie | Spannweite | Sparsamkeitsprinzip | SPC | Spearmanscher Rangkorrelationskoeffizient | Spezifität, diagnostische | Split Plot Design | SPRT | Sprungstellendetektionstest | SQC | Stabilität | Stabilitätskriterien | Stage Migration | Standardabweichung | Standardfehler | Standardisierte Variable | Standardnormalverteilung | Stationarität
| (Statistische) Hypothese | Statistische Masse | Statistischer Hypothesentest | Statistischer Test | Statistischer Wahrscheinlichkeitsbegriff | Statistisches Bundesamt | Statistische Sicherheit | Statistische Versuchsplanung | Stem-Leaf Diagramm | Stetiges Merkmal | Stetigkeitskorrektur | Steven's Okkupanztest | Steven's Runs Test | Stichprobe | Stichprobenprüfung nach DIN-ISO | Stirlingsche Formel | Stochastik | Störvariable | Stratifizierung | Stress-Strength | Streuung | Streuungsmass | Strukturentdeckende Verfahren | Strukturgleichheit | Strukturprüfende Verfahren | Studentisierte Spannweitenverteilung | Studentisierte Variable | Studentized Range Verteilung | Studie | Sudden Death | Suffizienz | Summenwahrscheinlichkeit | Swed Eisenhart Test | Synthetischer Superlativ
- T: Taguchi | Tau | Taxiparadoxon | Teilfaktorieller Versuchsplan | Telcordia | Test | Teststärke | Teststärkefunktion
| Tetrachorische Korellation | Thin-tailed | Thorndike Nomogramm | Tie | Toleranzgrenze | Toleranzindex | Toleranzkette | Toleranzkoeffizient | Total Quality Management | Trainingsdatensatz | Transformation
| Treatment | Trend | Trennschärfe | TS 16949 | Tschebyscheff Ungleichung | t-Test | Tukey HSD Test | t-Verteilung
- U: Überschreitungsanteil | Überschreitungswahrscheinlichkeit | Umtauschparadoxon | Unabhängige Variable | Unabhängigkeit | Ungerichtete statistische Hypothese | Unimodal | Unklardauer | Unterschiedshypothese | Univariat | Urliste | Urnenmodell | Urteilsübereinstimmung | Urwertkarte | U-Test
- V: Validierung | Validität | Variabilität | Variabilitätskoeffizient | Varianz | Varianzanalyse | Varianzhomogenität | Varianz-Inflationsfaktor, VIF | Varianzkomponentenzerlegung | Varianz-Kovarianzmatrix | Variation | Variationskoeffzient | VDA 6.1 | Verbundene Stichproben | Verschiebungssatz | Verfügbarkeit | Vergleichspräzision | Verhältnisskala | Verifizierung | Vermittelnde Messergebnisse | Verschleiss | Verteilung | Verteilungsdichtefunktion | Verteilungsfunktion | Vertrauensintervall | Vertrauensniveau | Verum | Verzerrung | Vierfelder Tafel | Vierfeldertafel-Test | VIF | Vollfaktorieller Versuchsplan | Vorzeichen Rangtest | Vorzeichen Test
- W: Wahrscheinlichkeit | Wahrscheinlichkeitsbegriffe | Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion | Wahrscheinlichkeitsfunktion | Wahrscheinlichkeitsnetz | Wahrscheinlichkeitsverteilung | Wald-Wolfowitz Runs Test | Wallis Moore Folgevorzeichentest | Warngrenze | Warenkorb | Wartbarkeit | Wartezeitparadoxon | Wechselwirkung, Interaktion | Weibullanalyse | Weibullnetz | Weibullverteilung | Welch Test | White Test | Whitfield's Zwillingskorrelation | Wiederholpräzision | Wilcoxon Test | Wilcoxon Vorzeichen Rangtest | Will Rogers Phänomen | Wilrich Nomogramm | Winsorisieren | Wölbung | Wold, Theorem
- X: Theil Index | Entropie | Maximum Entropie prinzip
- Y: Yates Korrektur
- Z: Zeitreihenanalyse | Zensorisierte Daten | Zentraler Grenzwertsatz | Zentrale Tendenz | Zentrale Momente | Zentrierte Variable | Ziegenproblem | Zielgrösse | Zielmass | Zipf Verteilung | Zirkularität | Z-test | Z-Transformation (Fisher) | Z-Transformation (Gauss) | Zufall | Zufallsexperiment | Zufallsstreubereich | Zufallsvariable | Zufallszahl | Zusammenhang | Zusammenhangshypothese | Zusammenhangsmass | Zuverlässigkeit | Zuverlässigkeits-Berechnungsstandard | Zuverlässigkeits-Blockdiagramm | Zuverlässigkeitstechnik | Zuverlässigkeits- Verbesserungsprogramm | Zuverlässigkeits- | Wachstum | Zweidimensionale Normalverteilung | Zweiseitige statistische Hypothese | Zwillingskorrelation | Zwölferregel
S
statista
Sprach-Statistiken
(E?)(L?) http://www.statista.org/
(E?)(L?) http://de.statista.org/statistik/studien/q/Sprache/
03.08.2008:
Suchbegriff „Sprache“:
Es wurden 35 Statistiken gefunden.
- Fremdsprachenkenntnisse - Sprechen oder verstehen Sie irgendwelche Fremdsprachen?
- Englischkenntnisse - Wie gut verstehen Sie Englisch?
- Fremdsprachenkenntnisse - Welche Sprachen können Sie zumindest einigermaßen gut sprechen und verstehen?
- Beliebte Dialekte - Welche Dialekte hören Sie besonders gerne?
- Fremdsprachen, die in der Schule gelehrt werden sollten - Welche Sprachen sollten Kinder heute in der Schule vor allem lernen?
- Anglizismen stören in der Alltagssprache - Empfinden Sie englische Ausdrücke wie 'Kids', 'Meeting' oder 'E-Mail' in der deutschen Alltagssprache als störend?
- Anglizismen, die unbekannt sind - Welche der folgenden Anglizismen sind Ihnen unbekannt?
- Meinung zum Verfall der deutschen Sprache - Droht die deutsche Sprache immer mehr zu verkommen?
- Verwendung von Tabuwörtern und Schimpfwörtern - Welche dieser Tabuwörter verwenden Sie selbst?
- Unbeliebte Dialekte - Welche Dialekte mögen Sie überhaupt nicht?
- Einheitssprache oder Sprachvielfalt in der EU - Würden Sie eher einer Einheitssprache oder der Vielfalt der Sprachen in der EU zustimmen?
- Erlernen einer Fremdsprache schon im Kindergarten - Sollten Kinder schon im Kindergarten eine Sprache erlernen können?
- Folgen der häufigen Verwendung von Anglizismen - Welche Folgen hat die häufigere Verwendung englischer Wörter?
- Sprachkenntnisse des regionalen Dialektes - Können Sie den Dialekt Ihrer Region sprechen?
- Aussagen über die deutsche Sprache - Aussagen über die deutsche Sprache
- Abstoßende Wörter - Welche dieser Tabuwörter finden Sie ärgerlich und abstoßend?
- Assoziationen zum Thema Globalisierung - Bildung - Was fällt Ihnen zum Thema Globalisierung ein?
- Bereiche, in denen 'Denglisch' stört - Wo stört Sie der deutsch-englische Sprachmix, der heutzutage vielerorts Verwendung findet, am meisten?
- Meinung zum Wort "Nutte" - Wie stehen Sie zur Verwendung des Wortes "Nutte"?
- Meinung zum Wort "Schwul" - Wie stehen Sie zur Verwendung des Wortes "Schwul"?
- Gründe für den Verfall der deutschen Sprache - Woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass die deutsche Sprache verkommt?
- Einbürgerungskriterium: Beherrschung deutscher Sprache - Wie wichtig sollte es Ihrer Meinung nach bei der Vergabe der Staatsbürgerschaft sein, dass die Person die deutsche Sprache beherrscht?
- Fähigkeit, das Wort "Lebensstandard" richtig zu schreiben - Bei einem Rechtschreibtest schreiben das Wort "Lebensstandard" ...
- Französischkenntnisse - Wie gut verstehen Sie Französisch?
- Meinung zum Wort "Neger" - Wie stehen Sie zur Verwendung des Wortes "Neger"?
- Fähigkeit, das Wort "Satellit" richtig zu schreiben - Bei einem Rechtschreibtest schreiben das Wort "Satellit" ...
- Meinung zum Wort "Idiot" - Wie stehen Sie zur Verwendung des Wortes "Idiot"?
- Meinung zum Wort "Arschloch" - Wie stehen Sie zur Verwendung des Wortes "Arschloch"?
- Lern- und Schulungsprogramme für den Computer - Interessieren Sie sich dafür, am Computer mit Hilfe von Lern- und Schulungsprogrammen z. B. eine Sprache zu lernen?
- Meinung zum Wort "Krüppel" - Wie stehen Sie zur Verwendung des Wortes "Krüppel"?
- Meinung zum Wort "Schlampe" - Wie stehen Sie zur Verwendung des Wortes "Schlampe"?
- Persönliches Interesse an sprachgesteuerten Computern - Interessieren Sie sich für sprachgesteuerte Computer, bei denen man nichts mehr eintippen muss?
- Fähigkeit, das Wort "endgültig" richtig zu schreiben - Bei einem Rechtschreibtest schreiben das Wort "endgültig" ...
- Meinung zum Wort "Scheiße" - Wie stehen Sie zur Verwendung des Wortes "Scheiße"?
- Fähigkeit, das Wort "Rhythmus" richtig zu schreiben - Bei einem Rechtschreibtest schreiben das Wort "Rhythmus" ...
Statistik (W3)
Eigentlich heißt "Statistik" (17. Jh.) = "Staatswissenschaft" von lat. "statisticus" = "staatswissenschaftlich" und lat. "status" = dt. "Zustand", "Stand". Die heutige Bedeutung von "Statistik" bildete sich im 18. Jh.
Da die Beschreibung des Staats-Zustandes und der Länder aber meist mit Hilfe von Zahlenangaben, Zahlenvergleichen und Rechnereien verbunden war, kam die "Statistik" immer mehr auf die Mathematik.
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Der Begriff kommt aus dem Lateinischen. Er bezeichnet die Zusammenfassung von bestimmten Ergebnissen, die in Zahlen ausgedrückt sind.
...
(E?)(L1) http://www.reiter1.com/Glossar/Glossar.htm
Deskriptive Statistik | Durbin h-Statistik | Excel, Statistik mit Excel | Induktive Statistik | Lügen mit Statistik | Ordnungsstatistik | Statistik | Teststatistik | Transformierte Statistik
Das Analysieren von (Roh-)Daten mit dem Ziel der Vereinfachung und Informationsgewinnung.
Das Gebiet Statistik sowie die Methoden kann man in mehrerer Hinsicht unterteilen:
- Induktive Statistik, Stochastik, Inferenzstatistik: Untersuchung einer Stichprobe, daraus auf die Gesamtheit schliessen. Z.B. Wahlprognosen.
- Deduktive Statistik, Deskriptive Statistik: Untersuchung der Gesamtheit, Zusammenfassen der Daten. Z.B. Volkszählungen.
- Univariate Statistik: Nur eine einzige unabhängige und eine einzige abhängige Variable. Berechnung meistens noch manuell oder mit Standard-Tabellenkalkulationsprogrammen durchführbar.
- Multivariate Statistik: Mehrere unabhängige oder abhängige Variablen werden gleichzeitig untersucht. Berechnung in der Regel nur mit spezieller Software möglich.
- Parametrisch: Parametrische statistische Tests setzen mehr Annahmen über die Beschaffenheit der Daten voraus.
- Nonparametrisch: Nonparametrische statistische Tests setzen kaum Annahmen über die Beschaffenheit der Daten voraus.
- Asymptotisch: Asymptotische Tests liefern ein umso genaueres Ergebnis, je grösser die Stichproben sind.
- Exakt: Exakte Tests liefern immer ein exaktes Ergebnis. Exakte Tests beruhen fast immer auf dem expliziten Abzählen aller denkbaren Einzelfälle.
- Hypothesengenerierend, Strukturentdeckend: "Data Mining". Durchforsten von in der Regel umfangreichem und multivariatem Datenmaterial nach "Auffälligkeiten". Daraus Hypothesen ableiten.
- Hypothesentestend, Strukturprüfend: Zuerst Formulierung von Hypothesen, dann Testen des Datenmaterials mit geeigneten statistischen Tests.
- Omnibustest: Testen des Datenmaterials auf Vorhandensein "irgendwie gearteter Überzufälligkeiten"
- Spezieller Test: Testen des Datenmaterials auf spezifische Überzufälligkeiten.
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Statistik
Die "Statistik" kommt aus Frankreich. Dort heisst sie "statistique" und geht auf lat. "status" = "Stand", "Verfassung" und weiter auf lat. "stare" = "stehen". Bevor sie sich zur mathematischen Disziplin entwickelte war sie also die "Wissenschaft vom Staat" und beschrieb die Lebensbedingungen der Menschen in den verschiedenen Ländern.
statistikportal
Statistik-Portal
Statistische Daten über Deutschland und die einzelnen Bundesländer
(E?)(L1) http://www.statistikportal.de/
Hier finden Sie Informationen zu folgenden Themen:
Gebiet, Bevölkerung · Erwerbstätigkeit · Wahlen Bildung · Soziales · Gesundheitswesen · Rechtspflege Gebäude und Wohnen · Flächennutzung · Umwelt Landwirtschaft · Verarbeitendes Gewerbe, Bergbau · Energie- und Wasserversorgung · Baugewerbe · Handel, Gastgewerbe, Tourismus · Verkehr · Dienstleistungen Außenhandel · Handwerk · Unternehmen und Betriebe · Gewerbeanzeigen, Insolvenzen Preise · Verdienste, Arbeitskosten Öffentliche Haushalte · Personal im öffentlichen Dienst Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen
T
theateraufcd
Alle Wörter der deutschen Sprache ...
(E?)(L?) http://www.theateraufcd.de/wortanalyse.htm
...
Wenn wir als längstes Wort "Donaudampfschiffahrtsgesellschaftskapitän" annehmen, gibt es theoretisch 59**41 = 4,0265442607784546640776474099421e+72 verschiedene Wörter.
...
U
Uni Konstanz
Online Statistik
(E?)(L?) http://www.uni-konstanz.de/FuF/wiwi/heiler/os/index.html
Willkommen auf den Online-Statistik-Seiten der Universität Konstanz. Sie finden hier interaktive Hilfsmittel zur Vermittlung grundlegender statistischer Kenntnisse.
(E?)(L?) http://www.uni-konstanz.de/FuF/wiwi/heiler/os/vt-index.html
Hier finden Sie interaktive graphische Darstellungen verschiedener Wahrscheinlichkeitsfunktionen bzw. Dichten. Spielen Sie mit den Parametern und beobachten Sie die Auswirkungen, um ein Gefühl für die Eigenschaften der Wahrscheinlichkeitsfunktionen und Dichten zu entwickeln.
Diese Seiten werden zur Zeit noch ausgebaut. Folgende Verteilungsfunktionen sind bereits verfügbar:
Diskrete Verteilungen
- Binomialverteilung
- Geometrische Verteilung
- Gleichverteilung (diskrete)
- Hypergeometrische Verteilung
- Poissonverteilung
Stetige Verteilungen
- Beta-Verteilung
- Cauchy-Verteilung
- Chi-Quadrat-Verteilung
- Dreiecksverteilung (Simpson-Verteilung)
- Exponentialverteilung
- Gamma-Verteilung
- Laplace-Verteilung (Doppelexponentialverteilung)
- Normalverteilung
- Pareto-Verteilung
- Rechteckverteilung (stetige Gleichverteilung)
Erstellt: 2011-10
Uni Leipzig
häufigste Wörter DE, FR, NL, UK
(E?)(L?) http://wortschatz.uni-leipzig.de/
In der Kategorie "Wortlisten findet man Listen mit den häufigsten Wörtern in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch. Die Listen sind jeweils nach Häufigkeit sortiert und basieren auf den von uns ausgewerteten Quellen. Für andere Quellen ergeben sich sicher andere Reihenfolgen, da die Anzahlen stark von Textsorte, Fachgebiet usw. abhängen.
Download der häufigsten Wörter: ++ 100 ++ 1000 ++ 10000 ++
- Rangliste der deutschen Wörter
- Rangliste der französischen Wörter:
- Rangliste der niederländischen Wörter
- Rangliste der englischen Wörter:
Uni Leipzig
Wörterbuch Deutsch-Englisch
Häufigkeiten aus dem Wortschatz
(E?)(L?) http://dict.uni-leipzig.de/
Hier haben Sie den Zugriff auf ca. 400.000 Einträge aus ca. 90.000 englischen und ca. 150.000 deutschen Wörtern. Bitte einen deutschen oder englischen Begriff eingeben und auf "nachschlagen!" drücken.
V
W
wispor
Sprachliche Besonderheiten
(E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-ku1b.htm
wissenschaft-online
Wortpaare
(E?)(L?) http://www.wissenschaft-online.de/abo/ticker/595348
(E?)(L?) http://www.ibiblio.org/pub/docs/books/gutenberg/etext02/mthes10.zip
Moby Thesaurus II
... zumindest in der englischen Sprache lassen sich zwei beliebige Standard-Vokabeln über drei Begriffe ähnlicher Bedeutung miteinander verbinden.
Zu diesem Ergebnis kamen Adilson Motter von der Arizona State University in Tempe und seine Kollegen, als sie die Verknüpfungen des frei erhältlichen "Moby Thesaurus II" (9,42MB) untersuchten. Das Wörterbuch umfasst 30 000 Einträge, wobei jedem im Schnitt hundert verwandte Begriffe zugeordnet sind. Die Wissenschaftler beschränkten sich bei ihrer Analyse jedoch ausschließlich auf bestimmte Hauptwörter, die sprachlich geläufig sind. Aus ihnen bauten sie einen Netzwerk aus verwandten Wörtern, wobei jeder Knoten (ein Begriff) mit etwa 60 anderen Knoten verbunden war.
So haben die Begriffe "Schauspieler" und "Universum" auf den ersten Blick nicht viel miteinander gemein - auf den zweiten jedoch schon. Denn die beiden Worte lassen sich anhand des Moby Thesaurus II tatsächlich über einen kurzen Weg miteinander verbinden: Die erste Station der Reise führt vom actor (Schauspieler) zum character (Charakter). Unter den synonymen Begriffen zu character findet sich dann auch nature (Natur, Wesen, Charakter), wo dann schließlich auch der Verweis auf universe steht. Alles nur Zufall? Mitnichten, laut Motter gilt das für beliebige Wortpaare - vorausgesetzt, es handle sich um geläufige Begriffe. ...
Wortanzahl
Anzahl möglicher Wörter (W3)
Manchmal wundert man sich ja wirklich, wieviele Wörter existieren. Nimmt man ein mehrbändiges deutsches Wörterbuch zur Hand, dann hat man den Eindruck, dass alle Buchstabenkombinationen bereits gebildet wurden. Nimmt man dann aber ein ebenfalls mehrbändiges französisches Lexikon zur Hand eröffnet sich wieder ein neues Universum mit vielen neuen Buchstabenkombinationen. Und so kann man fortfahren mit englischen, spanischen, italienischen Wörterbüchern. Und man kommt zu dem Eindruck, dass ein Ende überhaupt nicht mehr absehbar ist. Sind doch zum Beispiel mundartliche Ausdrücke und Dialekte in allen Sprachen noch weitere Quellen von Buchstabenkombinationen.
Rein rechnerisch sind folgende mögliche Wörter mit x Buchstaben möglich:
Anzahl der Buchstaben Theoretisch mögliche Kombinationen
1 26
2 676
3 17.576
4 456.976
5 11.881.376
6 308.915.776
7 8.031.810.176
8 2,08827E+11
9 5,4295E+12
10 1,41167E+14 = 100.000.000.000.000
11 3,67034E+15
12 9,5429E+16
13 2,48115E+18
14 6,451E+19
15 1,67726E+21
16 4,36087E+22
17 1,13383E+24
18 2,94795E+25
19 7,66467E+26
20 1,99281E+28
In dieser Tabelle sind die vielen Sonderzeichen der unterschiedlichen Sprachen noch nicht berücksichtigt. Auch Wörter, die mehr als 20 Buchstaben haben sind nicht vorgesehen. Andererseits ist auch nicht berücksichtigt, dass bestimmte Buchstabenkombinationen nicht auftreten können, wie z.B. "AAAAAAA" - es sei denn, man schliesst Comic-Ausdrücke und damit die ganze Bandbreite lautmalerischer Buchstabenkombinationen mit ein.
Jedenfalls dürfte es kein Problem darstellen, mehrere Milliarden (=10E+9) oder Billionen (10E+12) Wörter zu bilden. Hier ist also noch jede Menge Spielraum gegeben. Ohne Fremdwörter und Neologismen hat man überhaupt keine Chance dieses Potential auszuschöpfen.
X
xamit-leistungen
Webstatistiken im Test
(E?)(L?) http://www.xamit-leistungen.de/downloads/XamitStudieWebstatistikenimTest.pdf
– Welcher Dienst ist in Deutschland legal? –
OKTOBER 2011
...
Erstellt: 2011-10
Y
Z
Buecher zur Kategorie:
Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Statistik, Estadística, Statistique, Statistica, Statistics
amazon - Statistik, Estadística, Statistique, Statistica, Statistics
A
B
Bewersdorff, Jörg (Autor)
Statistik - wie und warum sie funktioniert
Ein mathematisches Lesebuch
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3834817538/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3834817538/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3834817538/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3834817538/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3834817538/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3834817538/etymologpor09-20
Broschiert: 278 Seiten
Verlag: Vieweg+Teubner; Auflage: 1 (15. Juli 2011)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Typische Argumentationen der Mathematischen Statistik werden exemplarisch erläutert: Warum kann aus den Ergebnissen einer Stichprobenuntersuchung auf die Gesamtheit geschlossen werden? Welche Ungenauigkeiten und Unsicherheiten sind dabei möglich? Wie und warum können zufallsbedingte Abweichungen mit mathematischen Methoden analysiert werden?
Das Buch ist nicht im klassischen Satz-Beweis-Stil geschrieben. Aufgaben und Schaubilder verdeutlichen die möglichst weitgehend verbal beschriebenen Gedankengänge. "Symbol-Gräber" gibt es nicht. Wichtige Sachverhalte werden mehfach wiederholt. Einführende Motivationen und abschließende Resümees runden die Darstellungen ab.
Über den Autor
Dr. Jörg Bewersdorff studierte Mathematik in Bonn. Populärwissenschaftliche Veröffentlichung zum Thema 'Mathematik von Spielen' und deren historische Entwicklung.
(E?)(L?) http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1117927
Aus dem Inhalt: Einführung: Ein klassischer Hypothesentest - Die Mathematik des Zufalls: Ein Überblick über die mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung - Methoden der Mathematischen Statistik
Geschrieben für: Studierende der Mathematik und anderer Fächer an Universitäten und Fachhochschulen; Einsteiger in die Statistik, die sich orientieren wollen; Mathematiklehrer; Mathematisch interessierte Praktiker und Quereinsteiger
Erstellt: 2011-07
Bosch, Karl (Autor)
Statistik für Nichtstatistiker
Zufall und Wahrscheinlichkeit
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3486597787/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3486597787/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3486597787/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3486597787/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3486597787/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3486597787/etymologpor09-20
Taschenbuch: 245 Seiten
Verlag: Oldenbourg Wissenschaftsverlag; Auflage: 6 (7. Dezember 2011)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Die wichtigsten Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung werden anschaulich und elementar behandelt. Das Hauptziel ist dabei, die einzelnen Begriffe und Formeln nicht nur zu erklären, sondern möglichst viele Hinweise, Interpretationen und Beispiele zu bringen, aus denen ihre Anwendungsmöglichkeiten ersichtlich werden. Besonderes Gewicht wird dabei auf die Untersuchung von Glücksspielen gelegt. Neu in der 6. Auflage ist vor allem die Aktualisierung der Gewinnquoten beim Lotto. Durch die inzwischen erfolgte Neuverteilung der Ausschüttungsanteile für die einzelnen Gewinnklassen änderten sich die theoretischen Quoten. Ferner wurden in die Auswertung von Tippreihen auch die Dauerscheine aufgenommen.
Über den Autor
Prof. Dr. Karl Bosch war bis 2005 Professor an der Universität Hohenheim im Fachgebiet Angewandte Mathematik und Statistik. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Wartungs-, Reparatur- und Inspektionsprozesse sowie im Themenkreis Glücksspiele.
Er ist Mitglied der Forschungsgruppe Glücksspiel an der Universität Hohenheim und beschäftig sich mit den Chancen und Risiken von Glücksspielen, insbesondere beim Lotto.
(E?)(L?) http://www.science-shop.de/artikel/1139917
Erstellt: 2012-01
C
D
Dubben, Hans-Hermann
Beck-Bornholdt, Hans-Peter
Der Hund, der Eier legt
Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499621967/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499621967/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3499621967/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3499621967/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3499621967/etymologpor09-20
Broschiert: 320 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb. (Februar 2007)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Mit Statistik lässt sich fast alles machen - und doch vertrauen wir bereitwillig jeder neuen Studie, die Wissenschaftler und ihnen dankbare Journalisten verbreiten. «Glauben Sie gar nichts!» ist dagegen das Credo der Autoren, die mit bissigem Humor das Zerlegen vorschneller Aussagen zur Meisterschaft entwickelt haben.
E
F
G
H
I
J
K
Krämer, Walter / Schmidt, Michael
Lexikon der populären Listen
Gott und die Welt in Daten, Fakten, Zahlen
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492225918/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492225918/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3492225918/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3492225918/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492225918/etymologpor09-20
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 3. Aufl. (2000)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Nach dem "Lexikon der populären Irrtümer" hat sich Walter Krämer zusammen mit Michael Schmidt erneut akribischer Sammellust hingegeben: Ob sie die zehn reichsten Männer der Welt kennenlernen, die zehn beliebtesten deutschen Schimpfwörter oder die zehn seltesten Lottozahlen erfahren wollen: Walter Krämer und Michael Schmidt helfen weiter, mit den witzigsten, spektakulärsten - und überflüssigsten Tabellen der Welt.
Krämer, Walter
So lügt man mit Statistik
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492230385/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492230385/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3492230385/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3492230385/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492230385/etymologpor09-20
Taschenbuch: 206 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 11., Aufl. (September 2000)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Dieses Buch, sachkundig und humorvoll, ist hilfreich für alle, die mit Statistik zu tun haben - sei es beruflich oder als Zeitungsleser. Es zeigt, wo Vorsicht vonnöten ist. Es stellt dubiose Praktiken bei der grafischen Aufbereitung von Daten bloß, entlarvt die Illusion der Präzision, führt vorsortierte Stichproben, naive Trends und gefälschte Tests vor, deckt synthetische Superlative und manipulierte Mittelwerte auf, sieht statistischen Falschmünzern bei Basismanipulationen zu. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich: Die vier Grundrechenarten und eine gewisse Skepsis gegenüber Datenhändlern aller Art genügen.
Über den Autor
Walter Krämer, 1948 geboren, ist Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund. Sein größter Bucherfolg ist das "Lexikon der populären Irrtümer" (mit Götz Trenkler).
Krämer, Walter
Statistik verstehen
Eine Gebrauchsanweisung
Überlebenstraining im Datendschungel der modernen Informationsgesellschaft
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492230393/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492230393/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3492230393/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3492230393/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492230393/etymologpor09-20
Taschenbuch: 229 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 8., Aufl. (November 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Statistik ohne Formeln und Fachchinesisch! Walter Krämer hat seine erfolgreiche Statistik-Einführung auf den neuesten Stand gebracht. Auch wer vorher Angst vor Zahlen hatte, kann sich nach der Lektüre einen kritischen zweiten Blick auf Hochrechnungen, Schaubilder und Prognosen erlauben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .
Über den Autor
Walter Krämer, 1948 geboren, ist Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund. Sein größter Bucherfolg ist das "Lexikon der populären Irrtümer" (mit Götz Trenkler).
L
M
N
O
P
Q
R
Rumsey, Deborah (Autor)
Statistik für Dummies
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3527705945/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3527705945/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3527705945/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3527705945/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3527705945/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3527705945/etymologpor09-20
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 2. überarbeitete Auflage (10. Februar 2010)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Entdecken Sie mit "Statistik für Dummies" Ihren Spaß an der Statistik und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der so beliebten Manipulation von Zahlenmaterial!
Deborah Rumsey zeigt Ihnen das nötige statistische Handwerkszeug wie Stichprobe, Wahrscheinlichkeit, Bias, Median, Durchschnitt und Korrelation. Sie lernen die verschiedenen grafischen Darstellungsmöglichkeiten von statistischem Material kennen und werden über die unterschiedlichen Methoden der Auswertung erstaunt sein. Schärfen Sie mit diesem Buch Ihr Bewusstsein für Zahlen und deren Interpretation, so dass Ihnen keiner mehr etwas vormachen kann!
Erstellt: 2012-01
S
T
U
V
W
X
Y
Z