Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Statistik, Estadística, Statistique, Statistica, Statistics

A

B

berlin-institut
Demographische Veränderungen
Demographie-Hanbdbuch
Glossar der wichtigsten demographischen Begriffe

(E?)(L1) http://www.berlin-institut.org/

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung verfolgt das Ziel, die öffentliche Wahrnehmung der weltweiten demographischen Veränderungen zu verbessern. Die Arbeit des Institutes soll helfen, die Folgen dieses Wandels im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung zu bewältigen.

Das Berlin-Institut konzentriert sich darauf, wissenschaftliche Erkenntnisse aufzubereiten und zu verbreiten sowie Konzepte zur Lösung demographischer Probleme zu erarbeiten.


(E?)(L?) http://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie.html
Demographie-Hanbdbuch

(E?)(L1) http://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie/glossar.html
Abhängigkeitsquotient | Abwanderung | Abwanderungsrate | Agglomeration, Agglomerationsraum | Alter | Alters- und Geschlechtsstruktur | Altersabhängigkeitsquotient | Alterspyramide | Altersspezifische Rate | Alterung | "Babyboom" | Bevölkerung, ältere | Bevölkerung, junge | Bevölkerung, mittlere | Bevölkerungsalterung | Bevölkerungsbewegung | Bevölkerungsbewegung, natürliche | Bevölkerungsbewegung, räumliche | Bevölkerungsdichte | "Bevölkerungsexplosion" | Bevölkerungsoptimum | Bevölkerungspolitik | Bevölkerungspolitik, _antinatalistische | Bevölkerungspolitik, _pronatalistische | Bevölkerunsprojektionen | Bevölkerungspyramide | Bevölkerungsregister | Bevölkerungsstand | Bevölkerungsstruktur | Bevölkerungsverteilung | Bevölkerungswachstum und _Bevölkerungsrückgang | Bevölkerungswachstum, natürliches | Bilanzgleichung | Binnenwanderung | Brain drain | Bruttoreproduktionsrate | DALY | Demographie | Demographische Transition | Demographischer Übergang | Demograpisches Momentum | Durchschnittsalter | Ehescheidungsziffer | Eheschließungsziffer | Epidemiologie | Epidemiologische | Transformation | Ereignis, demographisches | Ereignismaße | Ersatzniveau | Erstheiratsrate, altersspezifische | Erstheiratsrate, zusammengefasste | Ethnie | Expositionsrate | Fallziffer | Familie | Familienplanung | Fertilität | Fertilitätsrate, allgemein | Fertilitätsrate, altersspezifische | Fertilitätsrate, eheliche | Flüchtling | Gebärfähiges Alter | Geburtenrate, rohe | Generation | Generative Struktur | Generatives Verhalten | Gesamtfertilitätsrate | Geschlossene Bevölkerung | Großstadt | Haushalt | Heiratsrate der heiratsfähigen Personen | Heiratsrate, allgemeine | Heiratsrate, rohe | Heiratsverhalten | Hyperurbanisierung | Inzidenz | Inzidenzrate | Jugendabhängigkeitsquotient | Kinder-Frauen-Proportion | Kinderzahl, engültige | Kohorte | Kohortenanalyse | Kohortenmaße | | Konventionsflüchtling | Krankenstandsquote | Längsschnittanalyse | Längsschnittmaße | Lebendgeborene | Lebenserwartung | Lebensgemeinschaft, nichteheliche | Lebensspanne | Letalitätsziffer | Maße, demographische | Medianalter | Megastadt | Metropole | | Migrant | Migration | Mikrozensus | Mobilitätsrate, allgemeine | Morbidität | Müttersterberate | Nettoreproduktionsrate | Nettowanderung | Nettowanderungsrate | Parität | Population | Prävalenz | Prävalenzrate | Primacy | "Push-Pull"-Hypothese | Querschnittsanalyse | Querschnittsdaten | Reproduktive Gesundheit | Rate, Ziffer, Quote | Säuglingssterberate | Scheidungsrate, rohe | Schwangerschaftsabbruchproportion | Schwangerschaftsabbruchsrate | Sexualproportion einer Bevölkerung | Sexualproportion der Geborenen | Stabile Bevölkerung | Stadt | Sterberate, neonatale | Sterberate, perinatale | Sterberate, postneonatale | Sterberate, rohe | Sterbetafel | Strukturmaße | Suburbanisierung | Totgeborene | Tragfähigkeit | Überlebenswahrscheinlichkeit | Überlebensziffer | Urbanisierung | Urbanisierungsgrad | Verdoppelungszeit | Verlorene Lebensjahre | Verstädterung | Verstädterungsquote | Vertriebener | Volkszählung | Wachstumsrate | Wachstumsrate, natürliche | Wanderung | Wanderungsbilanz | Wanderungsbilanzrate | Wanderungsvolumen | Weltstadt | Wiederverheiratungsrate | Wohnbevölkerung | Zuwanderung

C

D

Demoskopie (W3)

Dt. "Demoskopie" = dt. "Meinungsforschung", "Meinungsumfrage" setzt sich zusammen aus griech. "demos" = dt. "Volk" und griech. "skopein" = dt. "betrachten".

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

...
Meinungsforschung / Marktforschung
In diesem Namen steckt schon die Bedeutung: Es wird "Meinung erforscht". Für Meinungsforschung wird auch das griechische Wort "Demoskopie" gebraucht. Diejenigen, die das machen, sind Meinungsforschungsinstitute oder Institute für Demoskopie.
...


"Demoskopie" setzt sich zusammen aus griech. "demos" = "Volk" und "skopein" = "betrachten".

destatis.de

(E?)(L?) https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Publikationen.html




Erstellt: 2013-12

destatis
Statistisches Bundesamt Deutschland
Zahl der Woche

(E?)(L1) http://www.destatis.de/



Wir sind rund 2 700 Beschäftigte, die in Wiesbaden, Bonn und Berlin statistische Informationen erheben, sammeln, aufbereiten, darstellen und analysieren. Sechs Abteilungen sowie die Amtsleitung arbeiten am Hauptsitz Wiesbaden, zwei weitere Abteilungen in der Zweigstelle Bonn. Der i-Punkt, unsere Servicestelle in Berlin, informiert und berät Mitglieder des deutschen Bundestages, der Bundesregierung, der Botschaften und Bundesbehörden, Wirtschaftsverbände sowie Interessenten aus dem Großraum Berlin-Brandenburg zur Datenlage der amtlichen Statistik.

Das Statistische Bundesamt ist eine selbstständige Bundesoberbehörde. Es gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, welches die Dienstaufsicht ausübt. Wichtige organisatorische, personelle und finanzielle Fragen kann das Statistische Bundesamt nur mit Zustimmung des Bundesministeriums des Innern entscheiden. Die Fachaufsicht führen die für die jeweiligen Statistiken zuständigen Bundesministerien, welche sicherstellen müssen, dass die entsprechenden Statistiken so durchgeführt werden, wie es der entsprechende Rechtsakt anordnet. Bei der eigentlichen fachstatistischen Arbeit, nämlich der methodischen und technischen Vorbereitung und Durchführung von Statistiken, sind wir unabhängig und nicht weisungsgebunden.

Zusätzlich betreiben wir am Dienstort Wiesbaden die größte Spezialbibliothek für Statistik in Deutschland.


(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Presse/NaviStartPresse.psml

Zahl der Woche
...
Neben den täglichen Pressemitteilungen geben wir als weiteren Pressedienst jeden Dienstag um 11 Uhr die "Zahl der Woche" bekannt, eine kurze und einprägsame Meldung im Wechsel aus verschiedenen Bereichen der amtlichen Statistik.
...


(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/Uebersicht/ZDWSucheDatum,templateId=renderPrint.psml

Zahl der Woche Archiv: 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004


(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2011,templateId=renderPrint.psml

Zahl der Woche 2011


(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2010,templateId=renderPrint.psml

Zahl der Woche 2010


(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2009,templateId=renderPrint.psml

Zahl der Woche 2009


(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2008,templateId=renderPrint.psml

Zahl der Woche 2008


(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2007,templateId=renderPrint.psml

Zahl der Woche 2007


(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2006,templateId=renderPrint.psml

Zahl der Woche 2006


(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2005,templateId=renderPrint.psml

Zahl der Woche 2005


(E?)(L?) http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/Archiv/GenTable__2004,templateId=renderPrint.psml




(E6)(L?) http://www.destatis.de/

Suchbegriffe / Suchausdruck: "Rosen": Übersicht über Treffer und Datenquellen: 1423 Treffer


Erstellt: 2011-10

E

EMNID (W3)

"EMNID" steht für "Erforschung der öffentlichen Meinung, Marktforschung, Nachrichten, Informationen, Dienstleistungen".

(E?)(L?) http://www.tns-emnid.com/politik_und_sozialforschung/unsere_geschichte.asp

TNS Emnid - Markt-, Media- und Meinungsforschung

TNS Emnid ist das älteste deutsche Politik-, Medien- und Meinungsforschungsinstitut. Am 1. November 1945, also unmittelbar nach Beendigung des 2. Weltkrieges, hatte sich der Gründer Karl-Georg von Stackelberg von der Stadt Bielefeld einen Gewerbeschein ausstellen lassen und gründete ein Institut für Marktforschung und Marktermittlung mit dem Namen "EMNID". Gegenstand seines Gewerbes: die "Erforschung der öffentlichen Meinung, Marktforschung, Nachrichten, Informationen, Dienstleistungen".
...


F

faes
Statistik-Lexikon

(E?)(L?) http://www.faes.de/




(E?)(L?) http://www.faes.de/Basis/Basis-Statistik/basis-statistik.html

Statistik - Anwendungsorientierte statistische Grundlagen

Hier finden Sie Informationen aus den drei Bereichen der Statistik


(E?)(L?) http://www.faes.de/Basis/Basis-Lexikon/basis-lexikon.html


(E?)(L?) http://www.faes.de/Basis/Basis-Mathematik/basis-mathematik.html

Mathematik-Basis


Erstellt: 2011-11

G

google
Etymologie-Suche-Statistik

(E?)(L?) http://www.google.com/trends


(E?)(L?) http://www.google.com/trends?q=Etymologie

With Google Trends, you can compare the world's interest in your favorite topics. Enter up to five topics and see how often they've been searched for on Google over time. Google Trends also displays how frequently your topics have appeared in Google News stories, and which geographic regions have searched for them most often.


graphitti-blog
Statistiken des Alltags

Hier findet man die wirklich wichtigen Statistiken des Lebens.

(E?)(L?) http://www.graphitti-blog.de/

Die Welt erklärt in überwiegend lustigen Grafiken.


Erstellt: 2011-05

H

I

ids-mannheim.de - Stat
Institut für Deutsche Sprache
Statistik von Wortformen
100 am meisten gesprochenen Worten in Deutsch

Am 07.08.2004 stellte Christian Scholz die Frage:

Ich bin gerade auf der Suche nach den 100 am meisten gesprochenen Worten in Deutsch. Können Sie mir vielleicht weiterhelfen, da ich über Google und Yahoo keinen Erfolg hatte. Ich bin auch an den 100 am meisten gesprochenen Worten in Spanisch interessiert.

Eine exakte Antwort auf diese Frage kann ich leider nicht geben. Aber auf den Seiten des IDS Mannheim gibt es immerhin eine Liste der 30.000 häufigsten Wortformen aus den Textkorpora des IDS, absteigend sortiert nach relativer Häufigkeit.

Dort waren am 11.08.2004 als erste 100 Wörter angegeben:

der | die | und | in | den | von | zu | mit | das | sich | für | im | ist | auf | des | nicht | Die | dem | ein | eine | als | auch | es | an | aus | sie | werden | er | hat | Der | nach | am | bei | wird | einer | um | wie | daß | sind | noch | vor | einem | über | Das | einen | zum | nur | war | so | haben | aber | bis | oder | zur | mehr | Uhr | man | sein | In | wurde | sei | durch | hatte | gegen | vom | Sie | ich | kann | unter | schon | wir | wenn | habe | Mark | ihre | wieder | Prozent | Jahren | Es | seine | zwei | dann | soll | können | immer | Und | dass | Jahr | Ein | Im | eines | keine | will | was | Jahre | seiner | dieser | worden | Er | diese

Da sich gesprochene und schriftlich fixierte Sprache natürlich unterscheiden, ist dies nur eine Annäherung zur gestellte Frage.

Aber vielleicht kennt ein Besucher des Etymologie-Portals eine entsprechende Untersuchung "in der freien Natur" und sendet mir eine paar Hinweise.

Auf der "Quellen-Seite" findet man weitere - auch statistisch - interessante Hinweise:

(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/


(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/


(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/kt/30000wordforms.dat


IfD (W3)

"IfD" steht für "Institut für Demoskopie".

(E?)(L?) http://www.ifd-allensbach.de/

Ein Portrait

Es gab bei der Gründung des Allensbacher Instituts 1947 ein Vorbild, das heute kaum mehr bekannt ist. Später weltberühmte Wissenschaftler wie Paul F. Lazarsfeld, Marie Jahoda, Hans Zeisel gründeten um 1930 in Wien die Wirtschaftspsychologische Forschungsstelle. Im Auftrag der Industrie machten sie Marktforschung für Tee, Kaffee, Schokolade, Herrenanzüge, Schuhe und andere Produkte und Dienstleistungen, um die neue Methode der Soziographie auf praktische Probleme anwenden zu können. "Es gibt keine edlen und unedlen Gegenstände der Forschung" erklärte Lazarsfeld 20 Jahre später seinen Studenten an der Columbia University New York.

Marktforschung, Mediaforschung, Sozialforschung und aktuelle politische Meinungsforschung mit den gleichen Instrumenten, mit der gleichen Sorgfalt und dem gleichen Verantwortungsgefühl zu betreiben - das war von Beginn an Grundsatz der Arbeit des Allensbacher Instituts. Alle Studien sollen ein gleichmäßiges wissenschaftliches Niveau haben. Wo immer möglich werden verschiedene Themenbereiche - Marktforschungs- mit Sozialforschungsergebnissen - verknüpft. Man versteht den Verbraucher besser, wenn man den Horizont weit zieht, den Zeitgeist einbezieht in die Analyse.
...


J

K

L

M

map-service
Deutschland in Karten
Statistik-Karten von Deutschland

(E?)(L?) http://www.map-service.de/gim/
In der Rubrik "Bilder von Deutschland", "Regionalsprachen" findet man u.a.:


Sprache ist für die Bewohner einer Region ein wesentliches Merkmal von Gemeinsamkeit und das wichtigste Medium der Herstellung von Identität. In Deutschland wird von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung deutsch gesprochen, und Deutsch ist auch fast überall alleinige Amtssprache. Ausgenommen sind davon zwei Minderheiten-Sprachgebiete: Am nördlichen Landesrand an der Grenze nach Dänemark gibt es Dänisch und Friesisch sprechende Minderheiten (zusammen ca. 60.000), und in der Brandenburger und der sächsischen Lausitz lebt eine kleine slawische Minderheit, die sorbisch spricht (ca. 60.000).

Seit dem frühen 18. Jahrhundert wird in Deutschland die Standardsprache von Dialekten unterschieden. Grundsätzlich gibt es eine Zweiteilung in den norddeutschen Bereich, in dem niederdeutsche Dialekte vorherrschen, und den südlichen Teil Deutschlands, wo es hochdeutsche Dialekte sind. In beiden zusammen lassen sich etwa 25 Dialekträume unterscheiden , in denen diese Dialekte jedoch in sehr unterschiedlichem Maße gesprochen werden. Im Süden sind die Dialekte stärker durchgesetzt als im Norden. Insgesamt lässt sich feststellen, dass das Sprechen der Dialekte auf dem Rückzug ist und zunehmend den Regiolekten Platz macht. Damit sind regional eingefärbte Varianten der Standardsprache gemeint, die sich durch die Vermischung der medial vermittelten Hochsprache und der regional verbreiteten Dialekte entwickeln.


memodata
Worthäufigkeitsliste deutscher Wörter

(E?)(L1) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/index.shtml

Die vorliegende Liste stellt eine Worthäufigkeits-Statistik der deutschen Sprache dar, wobei wir uns bei der Erstellung auf die Webangebote großer Magazine und Zeitungen beschränkt haben, d.h. es handelt sich nicht um die Auswertung eines "repräsentativen" Korpus (kann ein solcher überhaupt im idealen Sinne existieren...?).
Auf der Seite präsentieren wir die ersten 3350 Ränge (rund 20000 Wörter).


(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/1_1000.shtml


(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/1001_2000.shtml


(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/2001_2500.shtml


(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/2501_2800.shtml


(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/2801_3100.shtml


(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/3101_3300.shtml


(E?)(L?) http://www.memodata.com/2004/de/wortliste/3301_3350.shtml


mpib-berlin
PISA

(E?)(L?) http://www.mpib-berlin.mpg.de/pisa
ist Teil des Indikatorenprogramms INES ("Indicators of Educational Systems") der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Generelle Zielsetzung des Projekts ist es, OECD-Staaten Indikatoren für Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von 15jährigen Schülern in den Bereichen Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften in Zeitreihe zur Verfügung zu stellen.

N

nationalatlas
Germany in Maps
L'Allemagne en cartes
Deutschland in Karten
Nationalatlas aktuell

(E?)(L?) http://www.nationalatlas.de/

Mit dem Erscheinen des 12. Bandes "Leben in Deutschland" sowie eines umfassenden Registerbandes ist das Gesamtwerk "Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland" nunmehr vollständig erschienen. Seit 1999 waren mehr als 600 Geographen, Wissenschaftler anderer Disziplinen und Kartographen damit beschäftigt, das erste umfassende Portrait des vereinigten Deutschlands zu erstellen, welches in seiner Gesamtheit mehr als 2000 Seiten sowie zwölf CD-ROMs umfaßt.

Auch wenn das eigentliche Projekt damit abgeschlossenen scheint, möchte das Leibniz-Institut für Länderkunde die Chance wahrnehmen, die hierbei gewonnenen Erfahrungen zur Weiterführung des Nationalatlas in Teilprojekten mit unterschiedlichsten Schwerpunkten zu nutzen.

Als Folgeprojekte informieren DEUTSCHLAND IN KARTEN und NATIONALATLAS AKTUELL in Wort, Karte und Grafik regelmäßig über die räumlichen Auswirkungen aktueller Ereignisse.
...
Nationalatlanten weltweit

Die folgende Liste gibt einen Überblick über das Onlineangebot verschiedener staatlicher Einrichtungen weltweit.

Hierbei handelt es sich nur zum Teil um Nationalatlanten - die Zusammenstellung gibt jedoch einen guten Überblick über die thematische Auseinandersetzung mit gesamtstaatlichen Teilaspekten.

Nationalatlanten Atlanten von Landesteilen / Verwaltungseinheiten Nationale mit Themenschwerpunkten


(E?)(L1) http://www.map-service.de/gim/

Germany in Maps | L'Allemagne en cartes | Deutschland in Karten


(E?)(L1) http://aktuell.nationalatlas.de/

Nationalatlas aktuell ist eine wissenschaftliche Online-Zeitschrift, die vom Leibniz-"Institut für Länderkunde" (IfL) herausgegeben wird. In dieser Netzpublikation werden regelmäßig eigene Deutschlandkarten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Umwelt präsentiert. Anschauliche Grafiken und prägnante Begleittexte von Experten des Instituts sowie Fachleuten aus ganz Deutschland bieten zusätzliche Hintergrundinformationen und Analysen.

Nationalatlas aktuell ist seit dem 15. Oktober 2007 im Internet. Die elektronische Zeitschrift richtet sich nicht nur an Wissenschaftler, sondern an eine breite Öffentlichkeit, insbesondere die Medien. Auch Schüler und Lehrer gehören zur Zielgruppe. Das Themenspektrum der Karten spiegelt die Vielfalt der gesellschaftlich relevanten Fragestellungen über Deutschland und seine Bewohner wider.

Neue Kartenbeiträge erscheinen im Abstand von jeweils zwei bis vier Wochen. Alle bereits erschienenen Artikel und Karten können Sie jederzeit in unserem Online-Archiv aufrufen und herunterladen.


(E?)(L?) http://aktuell.nationalatlas.de/Archiv.0.html




O

P

Prognose (W3)

Dt. "Prognose" (18, 19. Jh.) geht zurück auf griech. "prógnosis" = dt. "Vorherwissen" und setzt sich zusammen aus griech. "pro-" = dt. "vor", "für", "statt" und griech. "gignoskein" = dt. "wissen", "beurteilen", "erkennen" und ergibt zusammen dt. "im Voraus erkennen".

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

...
Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie "Vorhersage". Damit ist allerdings nicht das gemeint, was zum Beispiel ein Wahrsager vorhersagt oder das, was in deinem Horoskop steht. Mit Prognose meint man eine Voraussage über die Zukunft, die sehr gut begründet ist, weil sie Forschungsergebnisse mit berücksichtigt.
...


(zu griech. "prógnosis" = "das Vorherwissen")

Q

R

reiter1
Statistik-Glossar

(E?)(L1) http://www.reiter1.com/Glossar/Glossar.htm
17.08.2008:





S

statista
Sprach-Statistiken

(E?)(L?) http://www.statista.org/


(E?)(L?) http://de.statista.org/statistik/studien/q/Sprache/
03.08.2008:


Suchbegriff „Sprache“:
Es wurden 35 Statistiken gefunden.


Statistik (W3)

Eigentlich heißt "Statistik" (17. Jh.) = "Staatswissenschaft" von lat. "statisticus" = "staatswissenschaftlich" und lat. "status" = dt. "Zustand", "Stand". Die heutige Bedeutung von "Statistik" bildete sich im 18. Jh.

Da die Beschreibung des Staats-Zustandes und der Länder aber meist mit Hilfe von Zahlenangaben, Zahlenvergleichen und Rechnereien verbunden war, kam die "Statistik" immer mehr auf die Mathematik.

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html

...
Der Begriff kommt aus dem Lateinischen. Er bezeichnet die Zusammenfassung von bestimmten Ergebnissen, die in Zahlen ausgedrückt sind.
...


(E?)(L1) http://www.reiter1.com/Glossar/Glossar.htm

Deskriptive Statistik | Durbin h-Statistik | Excel, Statistik mit Excel | Induktive Statistik | Lügen mit Statistik | Ordnungsstatistik | Statistik | Teststatistik | Transformierte Statistik

Das Analysieren von (Roh-)Daten mit dem Ziel der Vereinfachung und Informationsgewinnung.
Das Gebiet Statistik sowie die Methoden kann man in mehrerer Hinsicht unterteilen:


(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Statistik

Die "Statistik" kommt aus Frankreich. Dort heisst sie "statistique" und geht auf lat. "status" = "Stand", "Verfassung" und weiter auf lat. "stare" = "stehen". Bevor sie sich zur mathematischen Disziplin entwickelte war sie also die "Wissenschaft vom Staat" und beschrieb die Lebensbedingungen der Menschen in den verschiedenen Ländern.


statistikportal
Statistik-Portal
Statistische Daten über Deutschland und die einzelnen Bundesländer

(E?)(L1) http://www.statistikportal.de/

Hier finden Sie Informationen zu folgenden Themen:
Gebiet, Bevölkerung · Erwerbstätigkeit · Wahlen Bildung · Soziales · Gesundheitswesen · Rechtspflege Gebäude und Wohnen · Flächennutzung · Umwelt Landwirtschaft · Verarbeitendes Gewerbe, Bergbau · Energie- und Wasserversorgung · Baugewerbe · Handel, Gastgewerbe, Tourismus · Verkehr · Dienstleistungen Außenhandel · Handwerk · Unternehmen und Betriebe · Gewerbeanzeigen, Insolvenzen Preise · Verdienste, Arbeitskosten Öffentliche Haushalte · Personal im öffentlichen Dienst Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen


T

theateraufcd
Alle Wörter der deutschen Sprache ...

(E?)(L?) http://www.theateraufcd.de/wortanalyse.htm

...
Wenn wir als längstes Wort "Donaudampfschiffahrtsgesellschaftskapitän" annehmen, gibt es theoretisch 59**41 = 4,0265442607784546640776474099421e+72 verschiedene Wörter.
...


U

Uni Konstanz
Online Statistik

(E?)(L?) http://www.uni-konstanz.de/FuF/wiwi/heiler/os/index.html

Willkommen auf den Online-Statistik-Seiten der Universität Konstanz. Sie finden hier interaktive Hilfsmittel zur Vermittlung grundlegender statistischer Kenntnisse.


(E?)(L?) http://www.uni-konstanz.de/FuF/wiwi/heiler/os/vt-index.html

Hier finden Sie interaktive graphische Darstellungen verschiedener Wahrscheinlichkeitsfunktionen bzw. Dichten. Spielen Sie mit den Parametern und beobachten Sie die Auswirkungen, um ein Gefühl für die Eigenschaften der Wahrscheinlichkeitsfunktionen und Dichten zu entwickeln.

Diese Seiten werden zur Zeit noch ausgebaut. Folgende Verteilungsfunktionen sind bereits verfügbar:

Diskrete Verteilungen Stetige Verteilungen


Erstellt: 2011-10

Uni Leipzig
häufigste Wörter DE, FR, NL, UK

(E?)(L?) http://wortschatz.uni-leipzig.de/
In der Kategorie "Wortlisten findet man Listen mit den häufigsten Wörtern in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch. Die Listen sind jeweils nach Häufigkeit sortiert und basieren auf den von uns ausgewerteten Quellen. Für andere Quellen ergeben sich sicher andere Reihenfolgen, da die Anzahlen stark von Textsorte, Fachgebiet usw. abhängen. Download der häufigsten Wörter: ++ 100 ++ 1000 ++ 10000 ++

Uni Leipzig
Wörterbuch Deutsch-Englisch
Häufigkeiten aus dem Wortschatz

(E?)(L?) http://dict.uni-leipzig.de/

Hier haben Sie den Zugriff auf ca. 400.000 Einträge aus ca. 90.000 englischen und ca. 150.000 deutschen Wörtern. Bitte einen deutschen oder englischen Begriff eingeben und auf "nachschlagen!" drücken.


unstatistik.de
Unstatistik des Monats

(E?)(L?) http://unstatistik.de/

Hintergrund der Aktion

Der Berliner Psychologe Gerd Gigerenzer, der Bochumer Ökonom Thomas Bauer und der Dortmunder Statistiker Walter Krämer haben im Jahr 2012 die Aktion „Unstatistik des Monats“ ins Leben gerufen. Sie hinterfragen jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen. Die Aktion will so dazu beitragen, mit Daten und Fakten vernünftig umzugehen, in Zahlen gefasste Abbilder der Wirklichkeit korrekt zu interpretieren und eine immer komplexere Welt und Umwelt sinnvoller zu beschreiben.

Archiv


Erstellt: 2014-10

V

W

webevangelisten.de
Begriffe im Wandel der Zeit
Häufigkeit von Begriffen in der Wochenzeitung „Die Zeit”

(E?)(L?) http://webevangelisten.de/begriffe-im-wandel-der-zeit/

Seit wann spricht Deutschland eigentlich vom „Klimawandel”? Und wie häufig wurden die beiden Namen „Helmut Kohl und Angela Merkel” in der Zeitung erwähnt?

Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt mein neues Tool: Begriffe im Wandel der Zeit. Möglich wurde diese Applikation, weil die Wochenzeitung „Die ZEIT” eine Schnittstelle (auch API genannt) extra für ProgrammierInnen bereitstellt, mit deren Hilfe man auf sämtliche Artikel seit 1946 zugreifen kann.

Gibt man in mein Tool einen Suchbegriff ein, wird zum einen der erste je in der ZEIT geschriebene Artikel mit diesem Suchwort angezeigt. Zum anderen sieht man in einem Schaubild, in welchen Jahren der Begriff wie häufig verwendet wurde.

Einige vorhersagbare Schaubilder entstehen bei den Begriffen „Fußball-WM” oder „Olympia”. Der erste Artikel zum „Zeitungssterben” stammt übrigens aus dem Jahr 1963…


(E?)(L?) http://www.webevangelisten.de/zeitapi/

Auch Wörter haben ihre Konjunktur. Erstellen Sie Schaubilder, die zeigen, wie häufig ein Begriff in der Wochenzeitung „Die Zeit” in den letzten 65 Jahren verwendet wurde.


(E?)(L?) http://www.webevangelisten.de/zeitapi/?q=Etymologie

Etymologie

Der erste Artikel zum Thema »Etymologie« stammt vom 15. Juni 1950: Martin Heidegger in München.

[...] , wobei Heidegger sich gegen den Vorwurf, er philosophiere mit dem Wörterbuch, verwahrte; Im Gegenteil: „unsere Etymologie denkt zu wenig“. Jedes wahre Ding, Stein und Stier, Herz und Hand, Kreuz und Krone [...] weiterlesen ».


Erstellt: 2013-06

wispor
Sprachliche Besonderheiten

(E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-ku1b.htm


wissenschaft-online
Wortpaare

(E?)(L?) http://www.wissenschaft-online.de/abo/ticker/595348


(E?)(L?) http://www.ibiblio.org/pub/docs/books/gutenberg/etext02/mthes10.zip
Moby Thesaurus II
... zumindest in der englischen Sprache lassen sich zwei beliebige Standard-Vokabeln über drei Begriffe ähnlicher Bedeutung miteinander verbinden.

Zu diesem Ergebnis kamen Adilson Motter von der Arizona State University in Tempe und seine Kollegen, als sie die Verknüpfungen des frei erhältlichen "Moby Thesaurus II" (9,42MB) untersuchten. Das Wörterbuch umfasst 30 000 Einträge, wobei jedem im Schnitt hundert verwandte Begriffe zugeordnet sind. Die Wissenschaftler beschränkten sich bei ihrer Analyse jedoch ausschließlich auf bestimmte Hauptwörter, die sprachlich geläufig sind. Aus ihnen bauten sie einen Netzwerk aus verwandten Wörtern, wobei jeder Knoten (ein Begriff) mit etwa 60 anderen Knoten verbunden war.

So haben die Begriffe "Schauspieler" und "Universum" auf den ersten Blick nicht viel miteinander gemein - auf den zweiten jedoch schon. Denn die beiden Worte lassen sich anhand des Moby Thesaurus II tatsächlich über einen kurzen Weg miteinander verbinden: Die erste Station der Reise führt vom actor (Schauspieler) zum character (Charakter). Unter den synonymen Begriffen zu character findet sich dann auch nature (Natur, Wesen, Charakter), wo dann schließlich auch der Verweis auf universe steht. Alles nur Zufall? Mitnichten, laut Motter gilt das für beliebige Wortpaare - vorausgesetzt, es handle sich um geläufige Begriffe. ...

Wortanzahl
Anzahl möglicher Wörter (W3)

Manchmal wundert man sich ja wirklich, wieviele Wörter existieren. Nimmt man ein mehrbändiges deutsches Wörterbuch zur Hand, dann hat man den Eindruck, dass alle Buchstabenkombinationen bereits gebildet wurden. Nimmt man dann aber ein ebenfalls mehrbändiges französisches Lexikon zur Hand eröffnet sich wieder ein neues Universum mit vielen neuen Buchstabenkombinationen. Und so kann man fortfahren mit englischen, spanischen, italienischen Wörterbüchern. Und man kommt zu dem Eindruck, dass ein Ende überhaupt nicht mehr absehbar ist. Sind doch zum Beispiel mundartliche Ausdrücke und Dialekte in allen Sprachen noch weitere Quellen von Buchstabenkombinationen.

Rein rechnerisch sind folgende mögliche Wörter mit x Buchstaben möglich:

Anzahl der Buchstaben	Theoretisch mögliche Kombinationen
1	        		26
2				676
3 				17.576
4				456.976
5				11.881.376
6				308.915.776
7				8.031.810.176
8				2,08827E+11
9				5,4295E+12
10				1,41167E+14 = 100.000.000.000.000
11				3,67034E+15
12				9,5429E+16
13				2,48115E+18
14				6,451E+19
15 				1,67726E+21
16				4,36087E+22
17				1,13383E+24
18				2,94795E+25
19   				7,66467E+26
20				1,99281E+28


In dieser Tabelle sind die vielen Sonderzeichen der unterschiedlichen Sprachen noch nicht berücksichtigt. Auch Wörter, die mehr als 20 Buchstaben haben sind nicht vorgesehen. Andererseits ist auch nicht berücksichtigt, dass bestimmte Buchstabenkombinationen nicht auftreten können, wie z.B. "AAAAAAA" - es sei denn, man schliesst Comic-Ausdrücke und damit die ganze Bandbreite lautmalerischer Buchstabenkombinationen mit ein.

Jedenfalls dürfte es kein Problem darstellen, mehrere Milliarden (=10E+9) oder Billionen (10E+12) Wörter zu bilden. Hier ist also noch jede Menge Spielraum gegeben. Ohne Fremdwörter und Neologismen hat man überhaupt keine Chance dieses Potential auszuschöpfen.

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xamit-leistungen
Webstatistiken im Test

(E?)(L?) http://www.xamit-leistungen.de/downloads/XamitStudieWebstatistikenimTest.pdf

– Welcher Dienst ist in Deutschland legal? –
OKTOBER 2011
...


Erstellt: 2011-10

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Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Statistik, Estadística, Statistique, Statistica, Statistics

A

B

Benesch, Thomas
Schlüsselkonzepte zur Statistik
die wichtigsten Methoden, Verteilungen, Tests anschaulich erklärt

(E?)(L?) http://www.jokers.de/3/17513692-1/buch/schluesselkonzepte-zur-statistik.html

Die wichtigsten Methoden, Verteilungen, Tests anschaulich erklärt. Hier werden sowohl Konzepte für die Komprimierung und Vedichtung von Datenmaterial (beschreibende Statistik) als auch für die Überprüfung von Vermutungen (Testtheorie) behandelt. Für alle, die sich rasch Kenntnisse über Statistik aneignen möchten.

2013, 240 Seiten, teilweise Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 16,8 x 24 cm, Kartoniert (TB), Deutsch

Sie suchen ein Buch zur anwendungsorientierten Statistik, in dem Sie das für Sie Wichtige finden, ohne sich durch viele Seiten durcharbeiten zu müssen? Sie haben es gefunden: Das vorliegende Werk erklärt einzelne Konzepte der Statistik übersichtlich auf jeweils drei bis fünf Seiten. Sowohl Konzepte für die Komprimierung und Verdichtung von Datenmaterial (beschreibende Statistik) als auch für die Überprüfung von Vermutungen (Testtheorie) werden behandelt.

Alle wichtigen Fragen wie z.B. Wie gestalte ich eine Untersuchung und wie viele Personen sind dazu nötig? erklärt Ihnen dieses Buch auf anschauliche Weise. Die verschiedenen statistischen Modelle werden kompakt und übersichtlich präsentiert.

Der Autor hat ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, die grundlegenden Konzepte mit der Anwendungspraxis zu verbinden. Sie lernen, die einzelnen Modelle nach Ihrer Praxistauglichkeit und Ihren Einsatzmöglichkeiten zu bewerten.

Das Werk richtet sich gleichermaßen an Anwender und Studierende, die sich rasch Kenntnisse über Begriffe und Methoden der Statistik aneignen wollen.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort. | 1. Grundbegriffe der Statistik . | 1.1 Ursprung, Definitionsversuche und Irrtümer zur Statistik. | 1.2 Vorgehensweise bei statistischen Untersuchungen. | 1.3 Merkmalsträger, Merkmal, Merkmalsausprägung, Grundgesamtheit, Stichprobe. | 1.4 Deskriptive, explorative und schließende Statistik. | 1.5 Datenmatrix und Kodierung. | 1.6 Einteilung von Merkmalen. | 2. Statistische Maßzahlen . | 2.1 Quantile, speziell Median, Quartile und Perzentile. | 2.2 Modus, Median, arithmetisches Mittel. | 2.3 Arithmetisches, geometrisches, harmonisches Mittel. | 2.4 Bedeutung und Einteilung der Streuungsmaße. | 2.5 Absolute Streuungsmaße. | 2.6 Dimensionslose Streuungsmaße: Nominalabweichung und relative Streuungsmaße. | 3. Statistische Maßzahlen für den Zusammenhang . | 3.1 Kontingenzkoeffizient nach PEARSON und CRAMER. | 3.2 Vierfelderkorrelation, YULE s Q und COHEN s. | 3.3 Epidemiologische Maßzahlen. | 3.4 Korrelationskoeffizienten nach FECHNER und PEARSON. | 3.5 Interpretation des Korrelationskoeffizientennach PEARSON. | 3.6 SPEARMAN scher und KENDALL scher Rangkorrelationskoeffizient. | 4. Graphische und tabellarische Komprimierung . | 4.1 Säulen-, Stab-, Punktdiagramm und Histogramm. | 4.2 Kreisdiagramm, zweidimensionales Säulendiagramm und Mosaicplot. | 4.3 Histogramm mit unterschiedlichen Klassenbreiten und Schiefekoeffizient nach YULE. | 4.4 Boxplot und Schiefekoeffizient nach BOWLEY. | 4.5 Diagnostische Tests und ROC-Kurve. | 4.6 Streudiagramm. | 5. Regression . | 5.1 Lineare Einfachregression. | 5.2 Beispiel zur linearen Einfachregression. | 5.3 Lineare Zweifachregression und partielle Korrelation. | 5.4 Lineare Mehrfachregression und nichtlineare Regression. | 5.5 Regression mit kategorialem Prädiktor und Interaktionen zwischen Prädiktoren. | 5.6 Binäre logistische Regression. | 6. Grundbegriffe der schließenden Statistik . | 6.1 Einführung in das statistische Testen und Schätzen. | 6.2 Philosophie des Schätzens. | 6.3 Bestimmung von Konfidenzintervallen. | 6.4 Philosophie des Testens. | 6.5 Fehler 1. und 2. Art beim Testen von Hypothesen und Testentscheidung. | 6.6 Verschiedene Situationen | verschiedene Tests. | 7. Leitfäden der schließenden Statistik . | 7.1 Multiples Testen. | 7.2 Normalverteilung. | 7.3 Effektstärke. | 7.4 Überprüfung der Normalverteilungsannahme. | 7.5 Teststärkeanalysen. | 7.6 Bewertung der Gleichwertigkeit zweier Therapien. | 8. Verfahren zur Überprüfung von Unterschieds | und Zusammenhangshypothesen . | 8.1 Entscheidungsbaum für statistische Tests. | 8.2 Der t-Test für abhängige und unabhängige Stichproben. | 8.3 Der U-Test. | 8.4 Der W-Test. | 8.5 Der Korrelationstest. | 8.6 Der Chi-Quadrat-Test. | Literaturverzeichnis. | Index.


Erstellt: 2014-05

Bewersdorff, Jörg (Autor)
Statistik - wie und warum sie funktioniert
Ein mathematisches Lesebuch

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3834817538/etymologporta-20


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Broschiert: 278 Seiten
Verlag: Vieweg+Teubner; Auflage: 1 (15. Juli 2011)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Typische Argumentationen der Mathematischen Statistik werden exemplarisch erläutert: Warum kann aus den Ergebnissen einer Stichprobenuntersuchung auf die Gesamtheit geschlossen werden? Welche Ungenauigkeiten und Unsicherheiten sind dabei möglich? Wie und warum können zufallsbedingte Abweichungen mit mathematischen Methoden analysiert werden?

Das Buch ist nicht im klassischen Satz-Beweis-Stil geschrieben. Aufgaben und Schaubilder verdeutlichen die möglichst weitgehend verbal beschriebenen Gedankengänge. "Symbol-Gräber" gibt es nicht. Wichtige Sachverhalte werden mehfach wiederholt. Einführende Motivationen und abschließende Resümees runden die Darstellungen ab.

Über den Autor
Dr. Jörg Bewersdorff studierte Mathematik in Bonn. Populärwissenschaftliche Veröffentlichung zum Thema 'Mathematik von Spielen' und deren historische Entwicklung.


(E?)(L?) http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1117927

Aus dem Inhalt: Einführung: Ein klassischer Hypothesentest - Die Mathematik des Zufalls: Ein Überblick über die mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung - Methoden der Mathematischen Statistik

Geschrieben für: Studierende der Mathematik und anderer Fächer an Universitäten und Fachhochschulen; Einsteiger in die Statistik, die sich orientieren wollen; Mathematiklehrer; Mathematisch interessierte Praktiker und Quereinsteiger


Erstellt: 2011-07

Bosbach, Gerd (Autor)
Korff, Jens Jürgen (Autor)
Lügen mit Zahlen
Wie wir mit Statistiken manipuliert werden

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Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (13. August 2012)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Wie mit der Wahrheit gelogen wird
Wie kommen die Trends in den Wahlprognosen zustande? Gibt es tatsächlich eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen und sind die Renten wirklich unsicher? Statistiken und Grafiken erwecken den Eindruck von Objektivität und Exaktheit, dabei lässt sich mit ihnen alles und das Gegenteil davon beweisen. Die Autoren decken auf, wie wir täglich belogen und manipuliert werden, was eine gefühlte Inflation ist und wie Medikamentenstudien geschönt werden. Spannend, unterhaltsam und voller Aha-Erlebnisse!

Über den Autor

Prof. Dr. Gerd Bosbach, geboren 1953, lehrt Statistik, Mathematik und Empirie an der Fachhochschule Koblenz, Standort Remagen. Tiefen Einblick in die amtliche Statistik und den Umgang der Politik mit diesen Daten erhielt er bei seiner mehrjährigen Tätigkeit im Statistischen Bundesamt. Er hat bereits zahlreiche Beiträge zu den Themen Bevölkerungsentwicklung, Gesundheitsfinanzierung und Statistikmissbrauch veröffentlicht.

Jens Jürgen Korff M. A., geb. 1960 in Aachen, ist studierter Historiker und Politologe, Werbe- und Webtexter, Autor von Umweltlexika und aktiv im Umwelt- und Klimaschutz. Er lebt in Hiddenhausen bei Bielefeld.


Erstellt: 2013-01

Bosch, Karl (Autor)
Statistik für Nichtstatistiker
Zufall und Wahrscheinlichkeit

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Taschenbuch: 245 Seiten
Verlag: Oldenbourg Wissenschaftsverlag; Auflage: 6 (7. Dezember 2011)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Die wichtigsten Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung werden anschaulich und elementar behandelt. Das Hauptziel ist dabei, die einzelnen Begriffe und Formeln nicht nur zu erklären, sondern möglichst viele Hinweise, Interpretationen und Beispiele zu bringen, aus denen ihre Anwendungsmöglichkeiten ersichtlich werden. Besonderes Gewicht wird dabei auf die Untersuchung von Glücksspielen gelegt. Neu in der 6. Auflage ist vor allem die Aktualisierung der Gewinnquoten beim Lotto. Durch die inzwischen erfolgte Neuverteilung der Ausschüttungsanteile für die einzelnen Gewinnklassen änderten sich die theoretischen Quoten. Ferner wurden in die Auswertung von Tippreihen auch die Dauerscheine aufgenommen.

Über den Autor
Prof. Dr. Karl Bosch war bis 2005 Professor an der Universität Hohenheim im Fachgebiet Angewandte Mathematik und Statistik. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Wartungs-, Reparatur- und Inspektionsprozesse sowie im Themenkreis Glücksspiele. Er ist Mitglied der Forschungsgruppe Glücksspiel an der Universität Hohenheim und beschäftig sich mit den Chancen und Risiken von Glücksspielen, insbesondere beim Lotto.


(E?)(L?) http://www.science-shop.de/artikel/1139917


Erstellt: 2012-01

C

D

Drösser, Christoph (Herausgeber)
Die ZEIT - Wissen in Bildern
Die besten Grafiken zu den Fragen der Welt

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Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
Verlag: Edel Germany; Auflage: 1 (7. April 2011)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Die wöchentliche Kolumne "ZEIT Grafik" bietet Themen aus den unterschiedlichsten Wissensgebieten, von unterschiedlichsten Grafikern individuell umgesetzt. Der Herausgeber Christoph Drösser hat die schönsten davon zusammengesellt und mit jeweils einer kurzen Einführung versehen. Das Spektrum reicht von Kamasutra im Tierreich und Theorien über das Aussterben der Saurier über die Evolution des Fahrrads und größten Fußballirrtümer bis hin zu unserem alltäglichen CO 2-Ausstoß und zur Energiewirtschaft. Die Vielfalt der versammelten Themen ist so bunt wie das Leben selbst - ein informatives, lehrreiches, außergewöhnliches Buch!


(E?)(L?) http://www.wissenschaft-shop.de/Geschenkideen/Geschenke-fuer-Ihn/ZEIT-Wissen-in-Bildern-Die-besten-Grafiken-zu-den-Fragen-der-Welt.html

Warum dieses Buch als „schönstes Wissensbuch 2011“ ausgezeichnet wurde? Die Jury begründet dies sehr schön: „Bei diesem Buch laufen einem die Augen über – und manchmal die Hirnzellen. „Wissen in Bildern“ ist eine Sammlung von seitenfüllenden Grafiken, die in den im Ressort Wissen der ZEIT erschienen sind.

Wem bei Grafiken nur Fieberkurven und Kuchendiagramme einfallen, den wird dieses Buch überraschen. Darin werden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, Fakten einleuchtend und unterhaltend visuell zu vermitteln: von naheliegenden Themen wie dem Wasserverbrauch eines Menschen oder dem versteckten Zucker in Karotte, Ketchup und Cola, der Häufigkeit der Vornamen seit 1960 bis zu abgelegenen Themen wie der Anleitung zum Kimonoanziehen in 20 Schritten oder der Darstellung der sieben Todsünden nach ihrer Häufigkeit in den deutschen Bundesländern.

Jede Grafik ist ein Kunstwerk im Dienste der Wissensvermittlung – schön anzuschauen und lehrreich zugleich. Wenn ein Bild mehr sagt als tausend Worte, dann sagen diese Grafiken mehr als tausend Bilder!“


Erstellt: 2012-05

Dubben, Hans-Hermann
Beck-Bornholdt, Hans-Peter
Der Hund, der Eier legt
Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3499621967/etymologporta-20


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Broschiert: 320 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb. (Februar 2007)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Mit Statistik lässt sich fast alles machen - und doch vertrauen wir bereitwillig jeder neuen Studie, die Wissenschaftler und ihnen dankbare Journalisten verbreiten. «Glauben Sie gar nichts!» ist dagegen das Credo der Autoren, die mit bissigem Humor das Zerlegen vorschneller Aussagen zur Meisterschaft entwickelt haben.


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Krämer, Walter / Schmidt, Michael
Lexikon der populären Listen
Gott und die Welt in Daten, Fakten, Zahlen

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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492225918/etymologpor09-20
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 3. Aufl. (2000)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Nach dem "Lexikon der populären Irrtümer" hat sich Walter Krämer zusammen mit Michael Schmidt erneut akribischer Sammellust hingegeben: Ob sie die zehn reichsten Männer der Welt kennenlernen, die zehn beliebtesten deutschen Schimpfwörter oder die zehn seltesten Lottozahlen erfahren wollen: Walter Krämer und Michael Schmidt helfen weiter, mit den witzigsten, spektakulärsten - und überflüssigsten Tabellen der Welt.


Krämer, Walter
So lügt man mit Statistik

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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492230385/etymologpor09-20
Taschenbuch: 206 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 11., Aufl. (September 2000)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Dieses Buch, sachkundig und humorvoll, ist hilfreich für alle, die mit Statistik zu tun haben - sei es beruflich oder als Zeitungsleser. Es zeigt, wo Vorsicht vonnöten ist. Es stellt dubiose Praktiken bei der grafischen Aufbereitung von Daten bloß, entlarvt die Illusion der Präzision, führt vorsortierte Stichproben, naive Trends und gefälschte Tests vor, deckt synthetische Superlative und manipulierte Mittelwerte auf, sieht statistischen Falschmünzern bei Basismanipulationen zu. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich: Die vier Grundrechenarten und eine gewisse Skepsis gegenüber Datenhändlern aller Art genügen.

Über den Autor
Walter Krämer, 1948 geboren, ist Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund. Sein größter Bucherfolg ist das "Lexikon der populären Irrtümer" (mit Götz Trenkler).

Krämer, Walter
Statistik verstehen
Eine Gebrauchsanweisung
Überlebenstraining im Datendschungel der modernen Informationsgesellschaft

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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492230393/etymologpor09-20
Taschenbuch: 229 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 8., Aufl. (November 2008)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Statistik ohne Formeln und Fachchinesisch! Walter Krämer hat seine erfolgreiche Statistik-Einführung auf den neuesten Stand gebracht. Auch wer vorher Angst vor Zahlen hatte, kann sich nach der Lektüre einen kritischen zweiten Blick auf Hochrechnungen, Schaubilder und Prognosen erlauben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor
Walter Krämer, 1948 geboren, ist Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund. Sein größter Bucherfolg ist das "Lexikon der populären Irrtümer" (mit Götz Trenkler).


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Rumsey, Deborah (Autor)
Statistik für Dummies

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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3527705945/etymologpor09-20
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 2. überarbeitete Auflage (10. Februar 2010)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Entdecken Sie mit "Statistik für Dummies" Ihren Spaß an der Statistik und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der so beliebten Manipulation von Zahlenmaterial!

Deborah Rumsey zeigt Ihnen das nötige statistische Handwerkszeug wie Stichprobe, Wahrscheinlichkeit, Bias, Median, Durchschnitt und Korrelation. Sie lernen die verschiedenen grafischen Darstellungsmöglichkeiten von statistischem Material kennen und werden über die unterschiedlichen Methoden der Auswertung erstaunt sein. Schärfen Sie mit diesem Buch Ihr Bewusstsein für Zahlen und deren Interpretation, so dass Ihnen keiner mehr etwas vormachen kann!


Erstellt: 2012-01

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